POPULARITY
Ist das Moor besser als sein fürchterlicher Ruf? Irrt das berühmte Gedicht, das da ruft: „O schaurig ist's übers Moor zu gehn“? Ist womöglich im Schauergedicht eine tiefere Wahrheit verborgen? „Unter jedem Tritte ein Quellchen springt, wenn aus der Spalte es zischt und singt!“ Denn ein Moor kann Wasser speichern. Es kann Heimat für seltene Tier- und Pflanzenarten sein. Und es kann klimaschädliches CO2 binden. Ökologisch, als Feuchtgebiet, ist das Moor nicht nur besser als sein Ruf, sondern geradezu eine Wohltat für Tiere und Pflanzen. Schaurig dagegen ist es wohl eher, Moore trockenzulegen. Denn eine neue Studie zeigt: Entwässerte Moore stoßen viel mehr CO2 aus als bisher angenommen. Aber Moore nicht trockenzulegen, ist wiederum eine gruselige Vorstellung für die Landwirtschaft. Denn sie tut sich schwer in der Nähe von Mooren. Wie also nutzen wir Moore so, dass sie für alle einen Mehrwert haben? Was geben und was nehmen uns Moore? In welchem Umfang können und müssen wir sie erhalten? Und: Haben Moore und Menschen womöglich etwas gemeinsam? Darüber spricht Oliver Glaap mit Franziska Tanneberger, Moorforscherin und Leiterin des Greifswald Moor Centrums, mit Thao Tran, Mitarbeiterin beim Projekt „MooReturn“ beim Deutschen Biomasseforschungszentrum, mit Swantje Furtak, Co-Autorin des Buchs: „Moore sind wie Menschen, nur nasser“ und mit dem hr-Wissenschaftsredakteur Stephan Hübner. Podcast-Tipp: ARD Klima Update Für die Landwirtschaft wurden viele Moore trockengelegt. Und das ist ein riesiges Problem. Denn eine neue Studie zeigt: Entwässerte Moore stoßen in der EU viel mehr CO2 aus als bisher angenommen. Dabei können Bauern auch mit nassen Böden arbeiten. Darüber sprechen wir mit der Reporterin Claudia Plaß, die schon lange zum Thema klimaschonende Landwirtschaft recherchiert. Sie hat einen Landwirt besucht, der Landwirtschaft und Klimaschutz vereinen will. Er hat mit anderen Bauern Konzepte entwickelt, wie Landwirte auch auf nassem Boden anbauen können. Über diese neuen Wege in der Landwirtschaft sprechen wir auch mit der Klima-Ökonomin Claudia Kemfert. Sie ist bekennender Moor-Fan. Damit eine moorschonende Landwirtschaft in Deutschland möglich sei, braucht es laut Kemfert staatliche Förderung. Den bisher fehlten die Absatzmärkte. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:3ffde478b5b03770/
Ist das Moor besser als sein fürchterlicher Ruf? Irrt das berühmte Gedicht, das da ruft: „O schaurig ist's übers Moor zu gehn“? Ist womöglich im Schauergedicht eine tiefere Wahrheit verborgen? „Unter jedem Tritte ein Quellchen springt, wenn aus der Spalte es zischt und singt!“ Denn ein Moor kann Wasser speichern. Es kann Heimat für seltene Tier- und Pflanzenarten sein. Und es kann klimaschädliches CO2 binden. Ökologisch, als Feuchtgebiet, ist das Moor nicht nur besser als sein Ruf, sondern geradezu eine Wohltat für Tiere und Pflanzen. Schaurig dagegen ist es wohl eher, Moore trockenzulegen. Denn eine neue Studie zeigt: Entwässerte Moore stoßen viel mehr CO2 aus als bisher angenommen. Aber Moore nicht trockenzulegen, ist wiederum eine gruselige Vorstellung für die Landwirtschaft. Denn sie tut sich schwer in der Nähe von Mooren. Wie also nutzen wir Moore so, dass sie für alle einen Mehrwert haben? Was geben und was nehmen uns Moore? In welchem Umfang können und müssen wir sie erhalten? Und: Haben Moore und Menschen womöglich etwas gemeinsam? Darüber spricht Oliver Glaap mit Franziska Tanneberger, Moorforscherin und Leiterin des Greifswald Moor Centrums, mit Thao Tran, Mitarbeiterin beim Projekt „MooReturn“ beim Deutschen Biomasseforschungszentrum, mit Swantje Furtak, Co-Autorin des Buchs: „Moore sind wie Menschen, nur nasser“ und mit dem hr-Wissenschaftsredakteur Stephan Hübner. Podcast-Tipp: ARD Klima Update Für die Landwirtschaft wurden viele Moore trockengelegt. Und das ist ein riesiges Problem. Denn eine neue Studie zeigt: Entwässerte Moore stoßen in der EU viel mehr CO2 aus als bisher angenommen. Dabei können Bauern auch mit nassen Böden arbeiten. Darüber sprechen wir mit der Reporterin Claudia Plaß, die schon lange zum Thema klimaschonende Landwirtschaft recherchiert. Sie hat einen Landwirt besucht, der Landwirtschaft und Klimaschutz vereinen will. Er hat mit anderen Bauern Konzepte entwickelt, wie Landwirte auch auf nassem Boden anbauen können. Über diese neuen Wege in der Landwirtschaft sprechen wir auch mit der Klima-Ökonomin Claudia Kemfert. Sie ist bekennender Moor-Fan. Damit eine moorschonende Landwirtschaft in Deutschland möglich sei, braucht es laut Kemfert staatliche Förderung. Den bisher fehlten die Absatzmärkte. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:3ffde478b5b03770/
Die KI-Ära ist zugleich das Revival der Atomkraft. US-Präsident Trump will die amerikanischen Atomkapazitäten bis 2050 auf 400 Gigawatt vervierfachen. Doch gut drei Jahre nach der Weltpremiere von ChatGPT bauen die USA kein einziges neues Atomkraftwerk: Die Branche kämpft stattdessen mit spröden Rohren und fehlenden Unterlagen in alten AKW - und verzettelt sich mit immer neuen Entwürfen für neue Minireaktoren. Gast: Tim Judson, Direktor der amerikanischen Anti-Atomorganisation Nuclear Information and Resource Service (NIRS) Den World Nuclear Industry Status Report (WNISR) finden Sie hier: https://www.worldnuclearreport.org/ Moderation: Christian Herrmann Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Die KI-Ära ist zugleich das Revival der Atomkraft. US-Präsident Trump will die amerikanischen Atomkapazitäten bis 2050 auf 400 Gigawatt vervierfachen. Doch gut drei Jahre nach der Weltpremiere von ChatGPT bauen die USA kein einziges neues Atomkraftwerk. Die Branche kämpft stattdessen mit spröden Rohren und fehlenden Unterlagen in alten AKW und verzettelt sich mit immer neuen Entwürfen für Minireaktoren. Gast: Tim Judson, Direktor der amerikanischen Anti-Atomorganisation Nuclear Information and Resource Service (NIRS) Den World Nuclear Industry Status Report (WNISR) findet ihr hier: https://www.worldnuclearreport.org/ Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Brienz gilt nach neuer geologischer Einschätzung wieder als langfristig bewohnbar. Drainagen im Entwässerungsstollen haben die Rutschung stark gebremst. Trotzdem bleibt die Bevölkerung gespalten: Einige fordern den Stopp der Umsiedlung, andere wollen trotz Entspannung wegziehen. Weitere Themen: · Die Ems-Chemie erzielte im vergangenen Jahr trotz tieferem Umsatz einen höheren Gewinn, getragen vor allem vom starken Geschäft in Asien. Der Standort Domat/Ems bleibt für das Unternehmen wichtig, auch wenn dort vorerst nicht weiter investiert wird. · In Domat/Ems startet heute die Fasnacht im grossen Festzelt auf dem Sentupada-Platz. Nach dem Brand in Crans-Montana wurden die Sicherheitsmassnahmen verstärkt.
Das Bündner Dorf Brienz im Albulatal ist wieder langfristig bewohnbar. Die Bevölkerung erfuhr dies am Donnerstagabend an einer Informationsveranstaltung. Eine erneute Evakuierung gilt derzeit als unwahrscheinlich, dank Drainagen im Entwässerungsstollen, die die Rutschung stark bremsen. Weitere Themen: · Freisprüche im Prozess um Rollstuhlunfall im Pizolgebiet
Für die Landwirtschaft wurden viele Moore trockengelegt. Und das ist ein riesiges Problem. Denn eine neue Studie zeigt: Entwässerte Moore stoßen in der EU viel mehr CO2 aus als bisher angenommen. Dabei können Bauern auch mit nassen Böden arbeiten. Darüber sprechen wir mit der Reporterin Claudia Plaß, die schon lange zum Thema klimaschonende Landwirtschaft recherchiert. Sie hat einen Landwirt besucht, der Landwirtschaft und Klimaschutz vereinen will. Er hat mit anderen Bauern Konzepte entwickelt, wie Landwirte auch auf nassem Boden anbauen können. Über diese neuen Wege in der Landwirtschaft sprechen wir auch mit der Klima-Ökonomin Claudia Kemfert. Sie ist bekennender Moor-Fan. Damit eine moorschonende Landwirtschaft in Deutschland möglich sei, braucht es laut Kemfert staatliche Förderung. Denn bisher fehlten die Absatzmärkte. Links: Studie zu Moor-Emissionen in der EU: https://www.uni-greifswald.de/forschung/nachrichten-aus-der-forschung/detail/n/europaweite-moor-emission-doppelt-so-hoch-wie-geschaetzt-hotspot-karte-zeigt-wo-schutz-und-wiedervernaessung-besonders-wirksam-sind-260325/ Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz: https://www.bundesumweltministerium.de/pressemitteilung/schneider-waelder-moore-und-boeden-sollen-wieder-zu-verbuendeten-beim-klimaschutz-werden Podcast-Tipp „WDR5 Das philosophische Radio“: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:7e286370196c5343/Anmeldung zum Newsletter ARD Klima Update: https://www.mdr.de/klima
Oft leben wir nach der „Ur-Lüge“ von Adam und Eva: Wir glauben, wir müssten unser eigener Gott sein, uns selbst Sinn geben und uns selbst erlösen. Unser Herz gleicht dabei oft einem Klettverschluss: Wir versuchen, es an alle möglichen Dinge – von Besitz über Anerkennung bis hin zu Kontrolle – „festzukleben“. Wir suchen unser Glück in der Unabhängigkeit, merken aber nicht, dass der ständige Druck, „gut genug“ zu sein und alles aus eigener Kraft zu schaffen, uns frustriert und leer zurücklässt. Die christliche Behauptung ist befreiend: „Selig, die arm sind vor Gott.“ Das klingt negativ, ist aber der Schlüssel zum Glück. Es bedeutet, die radikale Abhängigkeit von Gott zu umarmen und anzuerkennen: Ich muss mir meine Identität nicht selbst geben, ich empfange sie. Nur wenn wir aufhören, krampfhaft nach dem Apfel der Selbstverwirklichung zu greifen, finden wir den Frieden der „Anawim“, die alles von Gott erhoffen. Drei Wege zur inneren Freiheit: Diese „Armut im Geiste“ ist keine Theorie, sondern eine Herzenshaltung. P. George Elsbett teilt drei Bereiche, in denen wir diese Freiheit einüben können: 1. Freiheit von Dingen: Askese bedeutet nicht Leiden um des Leidens willen, sondern das Herz vom „Klettverschluss“ zu befreien, damit Besitz uns nicht besitzt. 2. Das Aufzug-Prinzip: Statt an unserer eigenen Unvollkommenheit zu verzweifeln (was oft nur verletzter Stolz ist), dürfen wir wie die Hl. Therese auf den „Aufzug“ der Gnade Gottes vertrauen, der uns dort abholt, wo wir es selbst nicht schaffen. 3. Radikale Verfügbarkeit: Wie Maria dürfen wir lernen, nicht nur unsere Pläne absegnen zu lassen, sondern offen für das Abenteuer von Gottes Plan zu sein, der spannender ist als unsere eigenen Entwürfe.
Oft leben wir nach der „Ur-Lüge“ von Adam und Eva: Wir glauben, wir müssten unser eigener Gott sein, uns selbst Sinn geben und uns selbst erlösen. Unser Herz gleicht dabei oft einem Klettverschluss: Wir versuchen, es an alle möglichen Dinge – von Besitz über Anerkennung bis hin zu Kontrolle – „festzukleben“. Wir suchen unser Glück in der Unabhängigkeit, merken aber nicht, dass der ständige Druck, „gut genug“ zu sein und alles aus eigener Kraft zu schaffen, uns frustriert und leer zurücklässt.Die christliche Behauptung ist befreiend: „Selig, die arm sind vor Gott.“ Das klingt negativ, ist aber der Schlüssel zum Glück. Es bedeutet, die radikale Abhängigkeit von Gott zu umarmen und anzuerkennen: Ich muss mir meine Identität nicht selbst geben, ich empfange sie. Nur wenn wir aufhören, krampfhaft nach dem Apfel der Selbstverwirklichung zu greifen, finden wir den Frieden der „Anawim“, die alles von Gott erhoffen.Drei Wege zur inneren Freiheit: Diese „Armut im Geiste“ ist keine Theorie, sondern eine Herzenshaltung. P. George Elsbett teilt drei Bereiche, in denen wir diese Freiheit einüben können:1. Freiheit von Dingen: Askese bedeutet nicht Leiden um des Leidens willen, sondern das Herz vom „Klettverschluss“ zu befreien, damit Besitz uns nicht besitzt.2. Das Aufzug-Prinzip: Statt an unserer eigenen Unvollkommenheit zu verzweifeln (was oft nur verletzter Stolz ist), dürfen wir wie die Hl. Therese auf den „Aufzug“ der Gnade Gottes vertrauen, der uns dort abholt, wo wir es selbst nicht schaffen.3. Radikale Verfügbarkeit: Wie Maria dürfen wir lernen, nicht nur unsere Pläne absegnen zu lassen, sondern offen für das Abenteuer von Gottes Plan zu sein, der spannender ist als unsere eigenen Entwürfe.
Reportage: Morde an polnischen Kriegsgefangenen und Entwürdigung von Frauen und Mädchen in der Bodensee – Region(Hördauer insgesamt ca. 104 min)30. Mai 1941: in Oberteuringen eilt die Nachricht von Haus zu Haus: „Am Nachmittag wird ein Pole gehängt. Man kann die Erhängung ansehen.“Theodor Heilborn, Gendarmerie-Beamter in Oberteuringen, hat von der Aktion erfahren, weil seine Tochter im Rathaus arbeitet. Er berichtet später: „Ich habe von meiner Wohnung aus viele Leute zur Hinrichtungsstätte hinströmen sehen und auch einen LKW oder PKW, in dem der Pole zur Erhängungsstätte transportiert wurde.“3 Sogar Schulkinder sind unter den Neugierigen. Der Vater eines Schülers ist Ortsgruppenleiter Vöhringer. Der Junge hat den anderen Kindern erzählt, was geschehen soll. Darauf schwänzen die Jungs den Nachmittagsunterricht und folgen den Erwachsenen zu Kaplans Wäldle.Eine Sonderkommission des Landeskriminalamts Ludwigsburg untersuchte 1959, 18 Jahre später, die Hinrichtung von Alexander Borowiec. Es handelte sich um ein „Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt wegen Mordes und Beihilfe zum Mord“, §§ 221 und 49 StGB.5 Bei den Ermittlungen vom 13. bis 19. Oktober 1959 stellten die Beamten fest, dass während der Jahre 1941/1942 mehrere polnische Kriegsgefangene in der Region Bodensee ohne Gerichtsurteil hingerichtet wurden: in Oberteuringen, in Madenreute bei Meckenbeuren, auf dem Hofgut Mückle bei Langenargen.„Am Nachmittag wird ein Pole gehängt. Man kann die Erhängung ansehen.“Alexander Borowiec, Mieczyslaw Grabowski, Eugen Pagacz, Ludwigk Walaczynski, Josef Musial, Wladislaw Lenda, Jan Kobus, Gregor Lisowskie, Wladislaw Sobolak(Hördauer 10 Minuten)Erkenntnisse der ErmittlungskommissionDie „Polenerlasse“ vom 8. März 1940Die 10 Gebote für die Arbeitgeber der Polen, verboten waren(Hördauer 29 Minuten)Das Schicksal der in der Bodensee-Region denunzierten Frauen(Hördauer 35 Minuten)Fortsetzung der Diskriminierung der Frauen in der NachkriegszeitSalem/Mimmenhausen, Oberteuringen/ Bibruck, Unterteuringen, Brochenzell bei Meckenbeuren, Madenreute bei Meckenbeuren, Langenargen/ Oberdorf /Hofgut Mückle(Hördauer 05 Minuten)Die fehlenden Fälle der Ermittlungen der Sonderkommission, betreffend die Exekutionen und Entwürdigung von Frauen, die mit den Opfern in Zusammenhang gebracht wurden(Hördauer 09 Minuten)Schicksal der Frauen Berta aus Kreenheinstetten(Hördauer 03 Minuten)Folgen für die Täter und ihre Helfer(Hördauer 11 Minuten)Gedenkorte für die Ermordeten(Hördauer 06 Minuten)Sprecher, Regie und Realisation Uwe Kullnick
Das Kabinett der Bundesregierung hat nach langjährigen Diskussionen und einigen Entwürfen eine nationale Tourismusstrategie verabschiedet. Im aktuellen Reise vor9 Podcast sprechen wir mit Christoph Ploß, dem tourismuspolitischen Koordinator der Regierung, über die wichtigsten Schwerpunkte. Außerdem diskutieren wir, wir die Strategie in konkrete Gesetze münden soll.
All Woch bitt d'woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d'Hannergrënn vun engem Artikel. Musek, déi net méi vu Mënschen, mee vun Algorithme komponéiert gëtt, ass längst am Alldag ukomm. Op Streaming-Plattformen zirkuléieren ëmmer méi Lidder, déi ganz oder deels vu kënschtlecher Intelligenz generéiert sinn – dacks ouni datt d'Lauschterer*innen dat iwwerhaapt mierken. Wat heescht dat fir eis Relatioun zur Musek? Ass et egal, wien (oder wat) e Song produzéiert huet? A wat bedeit dës Entwécklung fir Museker*innen, déi vun hirer Aarbecht liewe wëllen? Iwwer KI-generéiert Musek an d'Zukunft vum Musekschafen schwätzt d'Melanie Czarnik mat der Chris Lauer an dëser Episod. Den Artikel, iwwert dee mir geschwat hunn: Warum David Bowie Recht hatteThe post Kënschtlech Intelligenz a Musek: Wien spillt hei eigentlech? first appeared on Radio ARA.
In dieser Folge nehmen wir die AWS European Sovereign Cloud genau unter die Lupe. Zu Gast ist Armin Schneider, Digital-Sovereignty-Specialist und Solutions Architect bei AWS, der seine Erfahrungen und Best Practices aus der Praxis teilt. Wir erklären, was sich hinter dem Konzept der European Sovereign Cloud verbirgt und wie ihre rechtliche und organisatorische Struktur aufgebaut ist. Dabei gehen wir auch darauf ein, warum sie sich bewusst von der kommerziellen AWS-Umgebung unterscheidet. Wir werden auch auf die technischen Besonderheiten eingehen, die beim Aufbau von Netzwerkverbindungen zwischen getrennten Umgebungen zu beachten sind, wie Anmeldung und Zugriffssteuerung umgesetzt werden und worauf beim Aufbau des Identity- und Access-Managements zu achten ist. Außerdem sprechen wir über bewährte Vorgehensweisen beim Aufbau einer AWS-Kontenstruktur sowie über typische Herausforderungen, die bei ersten Entwürfen und Migrationsszenarien auftreten können. Über den Gast: Armin Schneider ist Digital-Sovereignty-Spezialist und Solution Architect bei Amazon Web Services (AWS) EMEA. Er unterstützt weltweit tätige Organisationen dabei, komplexe Sicherheits- und Souveränitätsanforderungen in ihren Cloud-Transformationsprojekten umzusetzen. Mit über 25 Jahren Erfahrung in IT-Sicherheit und Compliance bringt Armin tiefgehende Expertise in Cloud-Computing, Informationssicherheits-Managementsystemen und Datenschutz mit. Links: AWS European Sovereign Cloud AWS Digital Sovereignty Pledge AWS Sovereign Reference Framework Host: Stephan Schiller (AWS) AWS Cloud Horizonte ist der offizielle deutschsprachige AWS Podcast.
Wie heißt es doch so schön am Ende jeder RefPod-Folgenbeschreibung: „Der Podcast beinhaltet ausschließlich persönliche Ansichten der Pocasterinnen und Podcaster und insbesondere keine offiziellen Standpunkte der Justizprüfungsämter.“ Das gilt auch für diese Folge – und doch ist es hier ein wenig anders, denn Interviewgäste dieser Folge waren Bernadette Hermann, Julia Korczynski, beide Richterinnen, und Dr. Johannes Koranyi, Richter am Landgericht – sämtlich zum Aufnahmezeitpunkt tätig als Referentinnen bzw. als Referatsleiter beim Landesjustizprüfungsamt (LJPA) Nordrhein-Westfalen! Die drei haben RefPod in Gestalt von Anna Henrichs, Richterin und AG-Leiterin, Rede und Antwort gestanden. Rede und Antwort worauf? Na, auf Eure Fragen, die Ihr rund um das Thema „Klausuren und Klausurerstellung“ über unseren Instagram-Kanal ref.pod in ganz großer Zahl eingereicht habt (dafür vielen Dank!). Unter den Fragen, die Euch (und uns!) sicherlich brennend interessieren, sind etwa die folgenden: Wie genau entstehen sie eigentlich, die Klausuren? Enthalten die Sachverhalte Nebelkerzen oder ist alles Angesprochene irgendwie relevant? Welche Rollen spielen klausurtaktische Erwägungen; kann insbesondere bei Urteilsklausuren auch mal der Weg ins Hilfsgutachten gewollt sein? Versucht das LJPA eigentlich selbst, die Klausuren in 5 Stunden zu lösen und – wenn nein – warum nicht? Werden die Klausuren immer umfangreicher und schwieriger und – wenn nein – wie wird ein gleichbleibendes Niveau sichergestellt? Gab es im Juni 2025 plötzlich eine überdurchschnittlich hohe Durchfallquote und warum waren (zumindest) die absoluten Zahlen so hoch? Und wird die Notenskala eigentlich ausgeschöpft? Ausgeklammert bleibt (nur) das Thema „Bewertung und Notengebung“ – das einer eigenen und bereits fest geplanten (Interview-)Folge mit dem dafür zuständigen Referat vorbehalten bleibt. Wir hoffen, dass Euch die Antworten des LJPA genauso interessieren wie uns – viel Spaß beim Hören! Kapitelmarken: 00:00 Einleitung 02:40 Wie wird man Klausurreferentin? 08:50 Was sagt eine Klausurleistung aus? 15:04 Wie viele Leute arbeiten an einer Klausur? 18:34 Typischer Arbeitsablauf 22:42 Wie entsteht eine Klausuraufgabe aus einer Akte aus der Praxis? 28:09 Wie entsteht eine Klausuraufgabe aus „Entwürfen“ anderer Bundesländer? 31:05 Ist alles, was in Klausuraufgaben steht, relevant? Gibt es „Nebelkerzen“? 34:50 Welche Themen kommen dran? 36:57 Bedeutung aktueller BGH-Rspr? 39:40 Welche Rolle spielen klausurtaktische Erwägungen? 45:42 Gibt es Fälle, in denen Hilfsgutachten gewollt sind? 48:49 Werden auch unbekannte Normen abgeprüft? 50:15 Wie lange dauert die Klausurerstellung? 51:36 Wie wird die Qualität einer Klausur sichergestellt? 53:58 Löst das LJPA selbst seine Klausuren in 5 h? 56:04 Werden die Klausuren immer umfangreicher und schwieriger? 01:10:01 Werden Altklausuren wiederverwertet? 01:13:04 Wie stellt man einen einheitlichen Schwierigkeitsgrad sicher? 01:17:31 Juni 2025: Plötzlich überdurchschnittliche Durchfallquote? 01:24:17 Wird die Notenskala ausgeschöpft? 01:32:21 Bedeutung des „Ringtausches “ 01:34:00 Strafrechtsklausuren aus Anwaltsperspektive 01:38:51 Tipps & Fazits Studie, Kleine Anfrage, Gesetzesbegründung http://www.instagram.com/ref.pod/ E-Mail: jura.ref.pod@gmail.com
Brockhues, Annabell www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Duri Bonin hat [Patrick Arnecke](https://www.linkedin.com/in/patrickarnecke/) zu sich in den Podcast eingeladen, weil er verstehen will, wie KI im realen Workflow hilft. Daraus ist die Serie «Back to the Future» entstanden: eine ruhige Bestandesaufnahme nach dem Hype – was heute schon funktioniert und wie man es sauber in die Praxis bringt. KI ist nie nur Technik. Sie ist Soziotechnik: Sie verändert Rollen, Verantwortung, Zusammenarbeit und am Ende auch die Frage, was in der Verwaltung (und in der Justiz) als fair, nachvollziehbar und korrekt gilt. In dieser Episode sprechen Duri Bonin und Patrick Arnecke über KI-Ethik als praktische Arbeit: nicht nur «Was dürfen wir?», sondern «Was wollen wir?» und welche Leitplanken es dafür braucht. Ausgangspunkt sind reale Workflows: Sprachvereinfachung, Audiotranskription, Protokolle in Einvernahmen. Patrick zeigt, warum «Fehler» kein Randthema sind, sondern der Kern jeder ethischen Debatte über KI: Jedes System macht Fehler – entscheidend ist, welche Fehler, wie weh sie tun, und wie man damit sauber umgeht. Ein zentrales Prinzip in der Zürcher Verwaltung: KI als Hilfssystem, nicht als Entscheidungssystem. Patrick nennt das nicht «Human in the Loop», sondern konsequent «AI in the Loop»: Die KI liefert Entwürfe und Anregungen – der Mensch bleibt zu 100 Prozent verantwortlich. Dazu gehört Governance statt Siegeldenken: keine einmalige «KI-Zulassung», sondern laufende Beobachtung, Folgenabschätzung und Qualitätskontrolle über den ganzen Lebenszyklus inklusive Konzeptdrift (die Welt ändert sich, das Modell bleibt stehen). Und am Schluss steht eine Perspektive, die hängen bleibt: KI ist nicht «Zukunft». Sie ist längst überall – gerade weil sie oft unsichtbar geworden ist. Nicht «Wann beherrschen Maschinen die Welt?», sondern: Sie tun es schon und oft erstaunlich doof. Konkret wird besprochen: - Warum KI-Ethik mehr ist als Compliance: Es geht um Werte, Gemeinwohl und Benachteiligungen verhindern. - Benefizienz: KI soll Arbeit besser machen (z.B. mehr Zeit für juristische Kernarbeit statt Protokollstress). - Fehlerkultur bei KI: unterschiedliche Fehlertypen, unterschiedliche Schäden, unterschiedliche Prüfpflichten. - Leitplanken der Zürcher Verwaltung: Studie/Leitfaden mit Universität Basel und AlgorithmWatch als Rahmenwerk. - «AI in the Loop»: Assistenz statt Automatisierung, Verantwortung bleibt beim Menschen. - Rollout als Teamsport (Juristinnen, HR, OE, Datenschutz, Sicherheit, Fachstellen). - Ethik als Prozess: Monitoring, Konzeptdrift, laufende Folgenabschätzung statt Stempel. - Bias als Chance und Risiko: Verzerrungen sichtbar machen – aber auch Datenerhebung vs. Datenschutz als Zielkonflikt. - Soziotechnische Kompetenz aufbauen: reden, fragen, ausprobieren. Für wen ist diese Folge besonders spannend? Für alle, die KI nicht als Buzzword, sondern als Verantwortungsthema verstehen wollen: Verwaltung, Justiz, Strafverteidigung, Behördenkommunikation, Compliance/Governance, Daten- und Digital-Teams – und alle, die KI einführen (oder einkaufen) wollen, ohne die Kontrolle abzugeben. Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
Immer wollte Rilke sich wandeln, die Metamorphose war sein Lebensthema, er gestaltete sie in seiner Literatur. Zurückgezogen im abgelegenen Chateau de Muzot schrieb er im Februar und März 1922 den größten Teil der „Sonette an Orpheus“. Die insgesamt 55 Sonette, in denen Rilke den Orpheus-Mythos aufgreift, verwandelt und neu deutet, prägen mit ihrer Poetik das Spätwerk des Dichters. Ausgehend von Rilkes Notizbüchern, den Entwürfen und Briefen aus der Zeit, die sich in seinem Nachlass befinden und erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt werden, gehen Sandra Richter (Deutsches Literaturarchiv) und Anna Kinder (Deutsches Literaturarchiv) auf den Entstehungsspuren dem Wandel in Rilkes Werk nach. Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/salon_sc_2025_rilkes_sonette_an_orpheus
Immer wollte Rilke sich wandeln, die Metamorphose war sein Lebensthema, er gestaltete sie in seiner Literatur. Zurückgezogen im abgelegenen Chateau de Muzot schrieb er im Februar und März 1922 den größten Teil der „Sonette an Orpheus“. Die insgesamt 55 Sonette, in denen Rilke den Orpheus-Mythos aufgreift, verwandelt und neu deutet, prägen mit ihrer Poetik das Spätwerk des Dichters. Ausgehend von Rilkes Notizbüchern, den Entwürfen und Briefen aus der Zeit, die sich in seinem Nachlass befinden und erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt werden, gehen Sandra Richter (Deutsches Literaturarchiv) und Anna Kinder (Deutsches Literaturarchiv) auf den Entstehungsspuren dem Wandel in Rilkes Werk nach. Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/salon_sc_2025_rilkes_sonette_an_orpheus
Immer wollte Rilke sich wandeln, die Metamorphose war sein Lebensthema, er gestaltete sie in seiner Literatur. Zurückgezogen im abgelegenen Chateau de Muzot schrieb er im Februar und März 1922 den größten Teil der „Sonette an Orpheus“. Die insgesamt 55 Sonette, in denen Rilke den Orpheus-Mythos aufgreift, verwandelt und neu deutet, prägen mit ihrer Poetik das Spätwerk des Dichters. Ausgehend von Rilkes Notizbüchern, den Entwürfen und Briefen aus der Zeit, die sich in seinem Nachlass befinden und erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt werden, gehen Sandra Richter (Deutsches Literaturarchiv) und Anna Kinder (Deutsches Literaturarchiv) auf den Entstehungsspuren dem Wandel in Rilkes Werk nach. Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/salon_sc_2025_rilkes_sonette_an_orpheus
Immer wollte Rilke sich wandeln, die Metamorphose war sein Lebensthema, er gestaltete sie in seiner Literatur. Zurückgezogen im abgelegenen Chateau de Muzot schrieb er im Februar und März 1922 den größten Teil der „Sonette an Orpheus“. Die insgesamt 55 Sonette, in denen Rilke den Orpheus-Mythos aufgreift, verwandelt und neu deutet, prägen mit ihrer Poetik das Spätwerk des Dichters. Ausgehend von Rilkes Notizbüchern, den Entwürfen und Briefen aus der Zeit, die sich in seinem Nachlass befinden und erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt werden, gehen Sandra Richter (Deutsches Literaturarchiv) und Anna Kinder (Deutsches Literaturarchiv) auf den Entstehungsspuren dem Wandel in Rilkes Werk nach. Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/salon_sc_2025_rilkes_sonette_an_orpheus
Das Seniorenheim Ohlystift in Gräfenhausen ist vorerst gesichert, wie der Kreis Groß-Gerau den Untreueverdacht um den Entwässerungsverband aufarbeitet und im Odenwaldkreis ist ein toter Mann gefunden worden. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.echo-online.de/lokales/kreis-darmstadt-dieburg/weiterstadt/ohlystift-kuendigungen-fuer-bewohner-und-pfleger-gestoppt-5243224 https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/heinerboxen-sollen-darmstadt-krisenfester-machen-5215864 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-gross-gerau/landkreis-gross-gerau/entwaesserungsverband-kaempft-mit-folgen-mutmasslicher-untreue-5244512 https://www.echo-online.de/lokales/odenwaldkreis/erbach-odenwaldkreis/erbacher-kirchengemeinde-hat-gasthaus-zum-baeren-gekauft-5237676 https://www.echo-online.de/lokales/odenwaldkreis/hoechst-im-odenwald-odenwaldkreis/toter-in-hoechst-neue-informationen-gegen-ende-der-woche-5247792 Ein Angebot der VRM.
Der erste Schnee ist da und die Frage ist: Ist die Saison vorbei oder geht es erst richtig los? Für Zeltcamper wie Inke (@luftschloss_liebe) ist das Thema erledigt – die Ausrüstung ist trocken und sicher eingelagert. Eva (@czamping) hingegen campt das ganze Jahr durch! In dieser Folge sprechen die Hosts über die zwei Seiten der Medaille: Wie du deinen Camper (Wohnwagen oder Zelt) optimal einwinterst, damit im Frühjahr keine bösen Überraschungen warten, und worauf du achten musst, wenn du die kalte Jahreszeit für das Wintercamping nutzt. Achtung: Dieser Podcast-Appell kann euch viel Geld sparen! (Stichwort geplatzte Wasserleitungen).
Probst, Carsten www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Ist das die längste Gassirunde aller Zeiten? Heute gibt es das volle Programm - zwischen Ferris' Reel, Söders Wurstgefresse und Mausigate, zwischen dem neuen Twitter und alten Problemen, Australien ohne Jugend im Netz und Entwürfen bei Facebook Messenger Notes, ja, das gibt's wirklich. Nur bei Haken dran! ➡️ Petition gegen Bundesregierung auf X: https://weact.campact.de/petitions/keine-macht-fur-oligarchen-bundesregierung-endlich-runter-von-x
Duri Bonin hat [Patrick Arnecke](https://www.linkedin.com/in/patrickarnecke/) zu sich in den Podcast eingeladen, weil er verstehen will, wie KI im realen Workflow hilft. Daraus ist die Serie «Back to the Future» entstanden: eine ruhige Bestandesaufnahme nach dem Hype – was heute schon funktioniert und wie man es sauber in die Praxis bringt. In dieser Folge geht es um KI-gestützte Recherchesysteme: Wie finden wir Informationen in Millionen von Dokumenten? Welche Werkzeuge unterstützen Verwaltungsmitarbeitende? Und wie lässt sich KI so gestalten, dass sie hilft ohne Verantwortung zu ersetzen? Patrick erklärt, wie intelligente Suche, automatische Zusammenfassungen und Deep-Research-Mechanismen heute eingesetzt werden können. Im Zentrum stehen zwei Arten von KI-Werkzeugen: 1. Intelligente Suche für interne Dokumentbestände und 2. Deep Research – ein mehrstufiges Rechercheverfahren, das Fragen strukturiert beantwortet, ohne dass KI frei im Internet sucht. Patrick zeigt im Detail, wie die Verwaltung mit riesigen Korpora arbeitet (Gerichtsentscheide, Bund, Kanton, Direktionen) und wie KI-Systeme helfen, erste Entwürfe und Rechercheberichte zu erzeugen. Konkret wird besprochen: - Warum Verwaltungen Millionen von Dokumenten besitzen und wie schwierig es ist, darin effizient zu recherchieren. - Wie KI-gestützte Suchsysteme funktionieren und warum sie Mitarbeitenden deutlich bessere Treffer liefern als klassische Stichwortsuche. - Wie ein Pilotprojekt mit dem Gemeindeamt Zürich zeigt, dass KI Antwortentwürfe für komplexe juristische Fragen liefern kann – als Hilfestellung, nicht als Entscheidung. - Weshalb Deep-Research-Systeme Verwaltungsgerichtsurteile oder Bundesgerichtsentscheide strukturiert durchsuchen können und wie solche Systeme Hunderte von Dokumenten in einem Bericht verdichten. - Wo KI scheitert: Halluzinationen, Fehlinterpretationen, falsche Gewichtungen. - Warum Fachkompetenz entscheidend bleibt und KI niemals «für sich» juristische Fragen lösen darf. - Welche Bias-Risiken auftreten: Automation Bias, Anchor Bias, Eloquenz-Bias – und weshalb gerade eloquente KI-Texte kritisch geprüft werden müssen. - Warum Nachvollziehbarkeit und digitale Beweisketten in Zukunft essenziell sein werden, wenn KI in gerichtlichen Prozessen eine Rolle spielt. - Wie maschinelle Modelle mit juristischen Argumenten umgehen und warum sie oft nicht verstehen, was ein Gericht denkt, sondern nur, was ein Gericht wiederholt. Patrick macht deutlich: KI-gestützte Recherche ist kein Ersatz für juristische Arbeit, aber ein starkes Werkzeug, um bessere, schnellere und gründlichere Recherchen durchzuführen. Entscheidend bleibt immer der Mensch – kritisch, kompetent, verantwortungsbewusst. Für wen ist diese Folge besonders spannend? Für alle, die mit grossen Dokumentmengen arbeiten – Justiz, Verwaltung, Forschung, Beratung, Bildung, KMU – und verstehen wollen, wie KI Rechercheprozesse beschleunigt, strukturiert und zugänglicher macht, ohne die Kontrolle aus der Hand zu geben. Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
Kommerzialiséiert Medezin: Pervers Entwécklung oder am Sënn vum Patient?
Die Union kämpft um ihre Mehrheit beim Rentenpaket. In der Fraktion wurde am Dienstag deutlich, wie brüchig die Unterstützung in der Fraktion ist. Gordon Repinski und Rasmus Buchsteiner ordnen ein, wie viele Abweichler sich in der Union abzeichnen, wie man sie umstimmen will und weshalb Merz und Co. dennoch auf eine knappe Zustimmung setzen. Im 200-Sekunden-Interview erklärt Johannes Steiniger, CDU-Generalsekretär in Rheinland-Pfalz und früheres Mitglied der Jungen Gruppe, warum er trotz inhaltlicher Kritik zustimmen will. Er spricht über Verantwortung, die Grenzen der Kompromissbereitschaft und die Frage, wie die Koalition danach weitermachen kann. Anschließend geht es um ein mögliches nächstes Konfliktfeld. Das Tariftreuegesetz sorgt für die nächsten Spannungen mit der SPD. Carlotta Diederich schildert, warum die Entwürfe im Parlament hängen, welche Rolle Arbeitgeber und Gewerkschaften spielen und wie knapp der Zeitplan vor Jahreswechsel wird. Zum Schluss ein Blick auf den FC Bundestag. Vom Jahresempfang berichtet Rixa Fürsen und sie spricht mit dem möglichen Trainer bei der Parlaments-EM, Felix Magath. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. Legal Notice (Belgium) POLITICO SRL Forme sociale: Société à Responsabilité Limitée Siège social: Rue De La Loi 62, 1040 Bruxelles Numéro d'entreprise: 0526.900.436 RPM Bruxelles info@politico.eu www.politico.eu Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Zum Shop: https://knife-lounge.de/ Kreativität kann man oft nicht erklären – aber man kann ihr dabei zuschauen, wie sie Form annimmt. Genau das passiert in dieser Folge mit Steven Kempa von Vulpex Knives. Wir sprechen darüber, wie aus einer vagen Idee, einem Gefühl oder einem Kundenwunsch Schritt für Schritt ein Messerdesign entsteht. Steven zeigt anhand seiner aktuellen Projekte, wie viel Zeit allein in die ersten Zeichnungen fließt, wie viele Überlegungen in einer einzigen Linie stecken können und warum manche Entwürfe spontan funktionieren, während andere wochenlang reifen. Du erfährst, woher er seine Inspiration holt, wie er Details entwickelt und an welchem Punkt aus Skizzen ein Konzept wird, das später tatsächlich gebaut werden kann. Und das Beste: Diese Episode gibt es nicht nur zum Hören – es ist eine echte Videofolge, die du dir komplett auf YouTube anschauen kannst. So siehst du direkt, wie Steven seine Designs erklärt und welche Projekte wir gemeinsam durchgehen.
Wohnungen müssen verschiedenen Lebensentwürfen in verschiedenen Lebensphasen gerecht werden. Das betrifft Junge und Alte ebenso, wie Menschen mit Einschränkungen oder speziellen Bedürfnissen. Wohnen sollte also ein flexibles System für das Zusammenleben bereitstellen - wie begegnen Architekturbüros diesen diversen Ansprüchen, und welche Erfahrungen haben sie in diesem Feld gesammelt? In letzter Zeit gibt es immer wieder Versuche, Mittel und Wege zu finden, dem Problem Wohnungsmangel pragmatisch entgegenzuwirken. Da geht es um Modulbauten, Umnutzungen, Nachverdichtungen, aber auch um Neu- und Weiterbauen. Was funktioniert besser, was schlechter? Und wie läuft es eigentlich bei unseren Nachbarn in der Schweiz? Für Antworten sind wir zu EMI Architekt*innen nach Zürich gereist. Die drei Buchstaben gehen auf die Büropartner*innen Ron Edelaar, Elli Mosayebi und Christian Inderbitzin zurück, die seit 2004 als Büro gemeinsam arbeiten und sich neben großen und kleinen Architekturen mit städtebaulichen Entwürfen und immer wieder mit Wohnungsbau befassen. Dabei ging es u.a. um die „kleinen“ Dinge, die das Wohnen prägen, wie Oberflächen und Details. Aber auch um den Prozess, der zu einem Wohngrundriss führt und inwiefern EMI dabei die Lehre als Labor einbindet. Wer sich mit dem Werk von EMI befasst, stellt fest, dass das Büro eine konstante Auseinandersetzung mit der architektonischen Idee außerhalb der Konvention anstrebt, wobei das Wohnen als eine essenzielle Aufgabe begriffen wird. Wie sich das in der Konstruktion niederschlägt und was es mit der „Wohnbiografie“ auf sich hat, besprechen wir in diese Podcast-Folge. Am Mikro sitzen für die DBZ die Redakteure Michael Schuster und Hartmut Raendchen.
Nur ausnahmsweise hat der Klavierpoet Frédéric Chopin die Welt seines eigenen Instrumentes erweitert. Besonders angetan war er offenbar vom dunkleren Klang des Violoncellos. Als junger Komponist hat er Musik fürs Cello geschrieben und dann noch einmal in späteren Jahren mit seiner Sonate für Klavier und Violoncello (so Chopins eigene Nennung, das Klavier kommt zuerst). Chopins Cellosonate trägt die hohe Opuszahl 65 und ist ein Werk, das er sich abgerungen hat. Ungewöhnlich viele Skizzen und Entwürfe belegen das. Chopin war sich bewusst, dass er beim Cello auf ihm wenig bekanntem Terrain unterwegs war. Beim Komponieren hatte der dann auch emotionale Berg- und Talfahrten, wie man in den Briefen lesen kann. Das Resultat überzeugt heutige Interpretinnen und Interpreten, wenn man sich die nicht gerade kleine Diskographie dieses Werkes vor Augen führt. Eine Schwierigkeit ist sicherlich das Finden einer Klangbalance zwischen der immer wieder auch vollmundigen Klavierstimme und dem tief liegenden Cello. Wie gut dies (und noch anderes) in fünf ausgewählten Aufnahmen realisiert wird, diskutiert in dieser Sendung Norbert Graf zusammen mit der Musikjournalistin Gabriela Kaegi und dem Pianisten Oliver Schnyder. Erstausstrahlung: 03.10.2022
Designfreiheit im Bad – zwischen technischer Präzision, Abdichtung und Barrierefreiheit, darum soll es in diesem Podcast mit dem Entwässerungsspezialisten Dallmer aus Arnsberg gehen. Gegründet wurde das Unternehmen 1913 von Graveurmeister Johannes Dallmer sen. 1963 wurde die Sanitärtechnik zum zentralen Geschäftsbereich. Inzwischen wird das Unternehmen von den Geschäftsführern Johannes Dallmer, Harry Bauermeister und Geschäftsführerin Yvonne Dallmer in 4. Generation geleitet. Aktuell beschäftigt Dallmer rund 230 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Duschrinnen- und Bodenablaufsysteme, Rückstauverschlüsse, Dach-, Balkonabläufe und vieles mehr werden in Arnsberg entwickelt, designed und gefertigt. Mit dem DallFlex-System hat Dallmer ein modulares Ablaufsystem geschaffen, das mit DallFlex 2.0 ein neues Upgrade erhalten hat und das Planern maximale Freiheit bietet. Design und Technik gehen dabei Hand in Hand, wie zahlreiche Auszeichnungen belegen. Ob Luxusprojekt, Klinik oder Wohnbau – Produkte von Dallmer kommen in Hotels zum Einsatz wie dem The Fontenay in Hamburg und dem 25hours Hotel in Zürich, aber auch in Kliniken, wie den Waldkliniken in Eisenberg oder dem Mutter-Kind-Zentrum im Klinikum Worms. Ein weiteres Betätigungsfeld ist der Bereich Wohnen, vom Wochenendhaus im Nordschwarzwald über den Omniturm in Frankfurt am Main bis zum Palais Oppenheim in Köln sind hier als Beispiele zu nennen. Für das DBZ-Team sitzt Chefredakteur Michael Schuster am Mikro. Transparency-Hinweis: Diese Folge entstand in Kooperation mit dem Unternehmen Dallmer.
Wenn Asylsuchende betrunken sind oder randaliert haben, werden sie nicht mehr in das Bundesasylzentrum in Kreuzlingen hineingelassen. Das zeigen Recherchen der Sendung «10 vor 10». Die Stadt und eine private Sicherheitsfirma üben Kritik. Weitere Themen: · Die St. Galler Regierung ist gegen einen unlimitierten Abzug von Aus- und Weiterbildungskosten bei den Steuern. · Der Bund unterstützt den geplanten Entwässerungsstollen in Braunwald mit zusätzlichen neun Millionen Franken.
(00:48) Der chinesische Billigmodenhersteller Shein eröffnet am Wochenende in Paris eine Filiale mitten im Stadtzentrum. Das sorgt für Proteste in der Modehauptstadt. Weitere Themen: (04:30) Festival für Postkarten-Fans: 130 Austellerinnen und Aussteller zeigen in Basel ihre Entwürfe am Postkarten Festival. (08:29) Umstrittenes Trump-Kunstwerk: «Saint or Sinner» von Londoner Künstler Mason Storm in Basler Rümelin-Passage ausgestellt. (09:19) Dialekt als Literatursprache entdeckt: Zürcher Autorin Olga Lakritz veröffentlicht Mundart-Roman «So öppis wie d Wahrheit». (13:37) Was bedroht eigentlich unsere Demokratie? «Zerstörungslust: Elemente des demokratischen Faschismus» von Carolin Amlinger und Oliver Nachtwey beleuchtet wichtige Fragen. (18:03) Menschlichkeit im Zentrum von «It Was Just An Accident»: Neuer Spielfilm von iranischem Filmemacher Jafar Panahi im Kino.
Alpenkriminologiekongress - AKK Zum ersten Mal in der Geschichte der SAK - der Schweizer Arbeitsgruppe für Kriminologie findet der Kriminologie Kongress in der Perle der Alpen Saas-Fee statt. Die SAK wurde 1974 gegründet - zeitgleich mit der Geburt des Autors dieser doch so spannenden Geschichte. Im Gletscherdorf Saas-Fee trifft sich alles aus der Kriminologie was Rang und Namen hat. Nur Hubert ohne Staller sind wohl rein zufällig hier. Sie wurden in Wolfratshausen von Ihrer Chefin Frau Sabine Kaiser beurlaubt und ja verbringen nun Ihren Urlaub in Saas-Fee wo ja eben so rein zufällig das AKK stattfindet - ja der Alpenkriminolgie Kongress. Rein zufällig wurde Herr Gunti Häfliger ermordet und rein zufällig ist die Pathologin Frau Dr. Caroline Fuchs auch Teil dieser doch so interessanten Geschichte. So viele Zufälle ? Im Ernst - der Gunti isch tot ? Ermordet ? Wollte wohl sein Patent nicht herausrücken - seine Entwürfe der Erfindungen - wir erinnern uns an den W-Lan Duschkopf und das Schneeflockeninventarsieb ? Ja im Dorf geit der Hengert. Auch der Autor dieser doch so spannenden Geschichte ist emotional am Boden - den Tränen nahe - ja auch sein Körper besteht aus 80% Wasser, sehr nahe am Wasser und am Fendant. Was für eine Freundschaft hat sich da in den letzten Jahren entwickelt. Wie wohl Marie - die - ja beste Ehefrau von allen mit diesem Schmerz umgeht ? Nun gut - es sei ihr vergeben - das mit dem Inserat - ein schlechter Witz und ja wir erinner uns Ehemann sehr sehr günstig abzugeben. Nun ja - er wurde dem Bestattungsinstitut übergeben. Da Marie Häfliger eine Autopsie verlangte und man von keinem natürlichen Tod ausgeht wurde die Leiche nun ja auf dem Seziertisch von Frau. Dr. Caroline Fuchs seziert. Geschehen LIVE am AKK - doch was da geschah konnte keiner ahnen. Und ja da passt wohl kein besseres Lied in die Sendung als das BRANDNEUE LIED von SUE - Songs of Sue und jetzt wo ich gerade diese Zeilen schreibe weiss ich nur so viel - SUE hat in diesem Lied sehr viel persönliches verarbeitet. Es geht darin um persönliche Erfahrung am Arbeitsplatz mit dem VORGESETZTEN. Gerade habe ich auf Facebook das Video angeschaut - quasie the making off und Dialog mit dem CO-Writer. A murders ballad. Is a little creepy. I will bury you in black. RUN das neue Lied von Sue - pünktlich zu Halloween und bist Du so Halloween ? Valentin. Clementin. Adrenalin. Kerosin. Frau Dr. Caroline Fuchs ihrer Seite nun ja keine Emotionsbombe. Dies lässt Ihre Arbeit wohl nicht zu. Pathologin nun nichts für schwache Nerven und noch einen schwächeren Magen? Nie im Leben hat es sie in Erwägung gezogen - geschweige sich den Gedanken gemacht - privates und geschäftliches zu trennen. Sicher war da einmal dieser Mann auf ihrem Seziertisch wo sie dachte - schade um einen so schönen Mann aber eben - Schnaps isch Schnaps - und ja beim Gunti - any Feelings ? Sie dachte sich - der sieht - obwohl er so Tod vor ihr liegt - wie ein Stück totes Rinderviertel noch sehr sympathisch aus, aber das wars dann auch. Bedürftigkeit ist keine Grundlage für ein gesundes Zusammensein. Dies steht Heute auf dem Kalender in der Pathologie. In der Pathologie hört Dr.Frau Caroline Fuchs am liebsten Radio Supersaxo. Sie ist angetan von den Alpensendungen aber auch vom Walliser Podcast - Ische Hengert und dachte sich - so eine Pathologin oder Bestatterin wäre doch auch mal was - nicht wahr ? Radio Supersaxo ist offizieller Medien Partner des AKK und versorgt die Krimi Fans mit exklusiven Interviews und News. Gemäss Berichten wurde berichtet über einen Bericht, dass auch Magnum in Saas-Fee sei? Sputnik serviert in den Kaffeepausen frisches Roggengebäck. Zum Apéro gibt es Fendärboerg und Walliser Blätterteigschnecken mit Pesto Rosso di Vallese by Horny Chef. Gerade referiert Kommissar Shaun Määhloney im Podiumsgespräch mit Derrick über einen makabren Fall, der sehr viel Einfühlvermögen ab verlangte. Ein Mann ist eines Morgens rein zufällig auf den Kopf seiner Frau gestanden. Der Mann 174 cm gross und 134 Kilo schwer, sie können es sich vorstellen wie da der Kopf unter seinem Gewicht zerbrach, wie eine Wallnuss im Nussknacker oder eine leicht fauler Kürbis - SQUASH- Päng - Pädäng und wie könnte man dieses Geräusch wohl am besten beschreiben. Die Zuhörer:innen am Podiumsgespräch mit Derrick und ja sicher auch sie - fragen sich - wie steht man so rein zufällig auf den Kopf seiner Frau ? Der Angeklagte behauptet ja es war ein Unfall. Shaun Määhloney ermittelte und wollte ihn Anfangs wegen Mord - aber eben. Die Frau des Angeklagten lag sehr heiter angetrunken am Boden. Am Pfosten des Bettes. Auf dem Teppich. Im Schlafzimmer. Er im nun wie sagt man diesen neuen Better die etwas höher sind. ? BOXER Betten ? Da kommt man einfacher hinaus aber die Frau des Angeklagten scheiterte wohl beim Einstieg früh morgens in einem alkoholisierten Zustand - die Autopsie ergab 2.9 Promille und 12 verschieden Tabletten im Magen der Toten - ein Mix zwischen Andidepressiva - Schlafmittel - etc - ein tödlicher Mix. Ihre Alkohlabhängigkeit und wenig Bewegung seit Jahren so meint der Angeklagte - ein Selbstmord auf Raten? Sie wäre eh gestorben - früher oder später - mein der Angeklagte. Er meint es sei wohl auch eine Frage der Ethik und möge man ihn als Mörder verurteilen. Wem sei denn da geholfen ? Die Richterin im Prozess konnte auch nicht begreifen, wie man einfach so auf den Kopf seiner Frau - so aus versehen stehen möge, ob er denn nicht gesehen hätte, dass da seine Frau am Boden lag. Ihr und wohl vielen anderen im Gerichtssaal war das streng verdächtig ? Ihre sehr hochgeachtetet Frau Richterin fing der Angeklagte an zu referieren. Sie kennen es ja - morgens noch so im Delirium Alpineum - so richtig geschreddert vom tiefen Schlaf und den Träumen wo einem der Chef begegnet. Also meistens bin ich vor dem zu Bett gehen ja weniger müde als nach dem Schlaf. Ergeht es ihnen nicht auch so ? Also vor dem dritten Kaffee sehe ich nicht wirklich was vor - unter und neben meinen Füssen und ja beinahe wäre ich mal über den Hund gestanden, aber der hatte wohl mehr Glück oder einfach besser reagiert ? Wie gesagt, es war ein dummer Unfall, aber sicher wollte ich meine Frau nicht ermorden, das hat sie ja daran gearbeitet, an ihrem eigenen Tod, ich lieferte ich täglich ihre Ration, schenkte ihr grosszügig ein und bin vielleicht mit verantwortlich und wäre sie am Alkoholexzess gestorben. Ich - ja Ihr Lieblingsweinlieferant - ich wäre dann wohl Mittäter ihres eigenen Todes gewesen und nein - es braucht da einfach nur Geduld - wie gesagt - sie währe selbst vor sich hingestorben. Es ergibt kein Sinn zu morden. Sie verstehen. Motiv - Co Abhängiger - Leidensgenosse - und ja wie die Familie unter ihrer Depression und ihrer Sucht litt. Sie sprechen von Motiv ? Der Angeklagte wurde frei gesprochen. Shaun Määhloney versuchte unter keinen Umständen noch mehr Beweismaterial, Zeugenaufrufe etc und ja die ganze Nachbarschaft - Familie und Freunde wusste wie sehr der Angeklagte seine - ja die beste Ehefrau von allen seine Ehefrau hasste. Ein Hassliebe. Sie eine verwöhnte Narzisstin - er gefesselt in einer toxischen Beziehung. Man hatte viel Verständnis mit dem Angeklagten und der Fall - wie gesagt, verlange sehr viel Mitgefühl. Derrick sichtlich gerührt mit einer Träne in den Augen bat Harry schon mal den Wagen zu holen. ( Also das Elektro-Shuttle zu organisieren - by Metmet Bereck aus Nord-Nord-Mord ) Zurück - LIVE on STAGE auf Bühne Nr. 2 der AKK wo Frau Dr. Carloline Fuchs gerade anfangen wollte den Häfliger zu autopsieren. Seine Frau - also die Marie wollte von Frau Dr. Fuchs wissen - ob ihr Mann vor dem Tod noch Sex mit einer fremden Frau hatte. Die meisten Taten sind ja Beziehungstaten und die Marie unheimlich eifersüchtig. Er - also der Gunti konnte ja die Idee der offenen Beziehung mit ihr und anderen Frauen leider nie durchsetzen - wir erinnern uns. Im Radio läuft gerade das neue Lied vom Autor der Geschichte - She did not say anything. Yes she did not say anything - but that told me everything about her. If the Past doesn't shock your future - what is the point to be eaven her right now. In you - I feel understood, In you I can find a piece of my self. Bullocks. Bullocks. Bullocks. OCHS - OCHS - ich OCHS. Nun Frau Häfliger - Ihr Mann - der beste Ehemann von allen hatte mit keiner fremden Frau SEX, dies kann ich so bestätigen. Er hatte höchstens noch Sex mit sich selbst. Aber wollen wir den Toten nicht in bester Erinnerung ruhen lassen? Keine Eifersuchtstat also doch die Theorie - Raubmord - die Mörderin wollte wohl an die Pläne des Häfligers. ? Frau Dr. Caroline Fuchs hielt noch einmal das Glied des Häfligers in der Hand und es geschah was niemand ahnen konnte. Live auf der Bühne des AKK - auf dem Seziertisch - vor Publikum - die Kamera von Radio-TV Supersaxo zoomte auf - dieser in sich zusammengeschrumpft als ob er schon vor dem Tod verstarb. —my best looking friend wie der Gunti seinen Penis zärtlich nannte. Gott hab ihn Seelig. Frau Dr. Carloline Fuchs fing an zu singen - erinnernd an eine Musical Szene : so klein wie du ihn erhalten hast - so kleine musst du ihn zurückgeben. Und auf einmal - das Glied in ihren zärtlichen Händen. Sie in Ihrem Pathologie Mantel und im Ausschnitt sah man die Konturen des Walliser Schwarznasuschaf Woll Roll Chragu Decolte…..! Ach ja - das Glied in ihren zarten Händen ( Frau Dr. Prof Fuchs - also in Echt heisst Sie Susu Potzek oder so und ist verheiratet. Eigentlich schade. Nun gut verheiratet ist der Autor der Geschichte ja auch und dieses ständig daran erinnert zu werden, unnötig ) Ach ja - ja das Glied in ihren zärtlichen Händen - und nun kommen wir zum Höhepunkt der Geschichte - das Glied - der Penis - der Schwanz - his best looking friend im Zoom der Kamera - Frau Dr. Fuchs noch immer noch singend -Das Glied in ihren zärtlichen Händen fing auf einmal an zu zucken, sich zu erregen, zu hüpfen vor Freude und schaute Frau Dr. Fuchs zärtlich an. Eine kurze Weile danach erwachte auch der Rest des Körpers des Häfligers. Eine Wiedergeburt. Die Auferstehung der Toten. Im Wallfahrtsort Saas-Fee wo schon manch einem die Mutter Gottes vor der Kappelle zu hohen Stiege erschien. Aber eben - live in Stage - on Camera - ? Und nun führe mich nicht in Versuchung - die Fuchs und Häfliger ignorierten die Kameras - umarmte sich gegenseitig vor Freude. Er immer noch nackt wie ein Viertel totes Rind und sie entledigte sich ihrem Autopsie-Mantel….. dem Decolte…….. ! Wo isch jetzu z Marie wemus al mal brüchtiii ? Fertig.
Ref.: Dr. Michael Barczok, Lungenfacharzt, Ulm Ref.: Susanne Menrad-Barczok, Atemtherapeutin und Gesundheitsberaterin Das Rauchen ist eine hartnäckige Sucht. Dabei gibt es kaum Raucher, die nicht irgendwann bereuen, dass sie überhaupt jemals zur Zigarette gegriffen haben: Versuche, mit dem Nikotin aufzuhören, scheitern allzu oft. Dr. Michael Barczok Bartschok beschreibt als Lungenfacharzt in der Lebenshilfe nicht nur, warum jeder Raucher besser gestern als heute seine letzte Zigarette wegschmeißen sollte. Gemeinsam mit seiner Frau, der Atemtherapeutin Susanne Barczok, gibt er auch praktische Tipps, wie die Entwöhnung diesmal wirklich gelingen kann. Dabei nehmen die beiden auch von der Werbung angepriesene Hilfsmittel wie e-Zigaretten oder Nikotinkaugummis unter die Lupe.
In dieser Folge von „WeTalkSecurity“ geht es um den aktuellen Stand der NIS2-Umsetzung in Deutschland, die Gründe für die Verzögerung, zentrale Inhalte des neuen Regierungsentwurfs und was Unternehmen jetzt konkret tun sollten. Philipp Plum spricht in Jena mit Maik Wetzel (ESET) über Änderungen gegenüber früheren Entwürfen, die Ausweitung des Geltungsbereichs, Meldepflichten an das BSI, mögliche „Goldplating“-Aspekte in Deutschland und die europäische Perspektive. Außerdem: realistische Zeitschiene für das Umsetzungsgesetz und Auswirkungen auf Lieferketten.
Auf engem Raum erzählt Katerina Poladjan von der ideologischen Wucht, die das 20. Jahrhundert geprägt hat. Von utopischen Entwürfen, kühnen Versuchen des Aus- und Aufbruchs. Und von den darauffolgenden Entzauberungen.
LeuchtMasse Uhrenpodcast - Deutsche Version der LumePlotters
Send us a textEr ist wohl der bekannteste Uhrendesigner der Schweiz und wahrscheinlich sogar der Welt. Was halte ich von ihm und was denke ich über seine Entwürfe, seine Arbeitsethik, seine Hinterlassenschaft? War er wirklich das Genie? Ich teile heute, was ich über ihn weiss, aus verschiedenen Quellen..... Danke für Deine Zeit und für's Zuhören. Sendet mir eine Voicemail und wir hören uns im Podcast:https://www.speakpipe.com/opportunistischesdurcheinanderBitte folgt mir/uns auf instagram IG: @leuchtmasse_podcast oder schreibt mir: opportunistischesdurcheinander@gmail.com
Seit Monaten ist Brienz/Brinzauls evakuiert. Nun fordert rund ein Drittel der Liegenschaftsbesitzer in einer Petition die Prüfung eines Nutzungsverbots. Die Unsicherheit sei psychisch und wirtschaftlich unzumutbar. Die Gemeinde prüft Optionen und setzt Hoffnung in den Entwässerungsstollen. Weitere Themen: · Das Spital Davos soll verkleinert und modernisiert werden. Weil weniger Betten gebraucht werden und die heutige Infrastruktur nicht mehr genügt, plant die Gemeinde einen Um- und Neubau am bestehenden Standort. · Die Wasserqualität in Freibädern von Graubünden und Glarus hat sich diesen Sommer verschlechtert. Bei jeder zweiten Probe wurden die Vorgaben nicht eingehalten, häufig wegen falscher Chlor- und pH-Werte, teils aber auch wegen Bakterien, die Haut und Augen reizen können. · Das Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF hat 700 historische Berichte digitalisiert. Sie zeigen, wie sich die Forschung in den letzten Jahrzehnten verändert hat. Ein Gespräch mit SLF-Leiter.
(00:53) Diego Giacometti war der Bruder des berühmten Alberto Giacometti. Mit seinen Entwürfen für Lampen, Tische und Stühle war er in einem Bereich tätig, der lange als Kunsthandwerk abgetan wurde. Eine Ausstellung im Bündner Kunstmuseum in Chur will das nun ändern. Weitere Themen: (005:22) Mit der Trompete das Trauma bewältigen – der US-amerikanische Jazzmusiker Philip Dizack geht offen mit seinem sexuellen Missbrauch um und hat es geschafft, das Trauma in eine kreative Kraft zu verwandeln. (09:49) Gruselige Wintersage: Im Rahmen unserer Sommerserie erzählen wir heute eine alte Geschichte aus dem Bündnerland. (14:24) Blick in die Feuilletons – die FAZ spricht mit einer literarischen Übersetzerin, die ein deutscher Verlag zur Handlangerin einer künstlichen Intelligenz machen wollte. (19:02) Grautöne statt schwarz-weiss-Denken – in seinem Buch «Die Natur kennt feine Grade» warnt der Biologe Frank Zachos davor, sich etwa in Genderfragen an der Natur zu orientieren.
Bekannt wurde die christliche Freikirche der „Shaker“ aus den USA für ihre schlichten Holzstühle. Das Vitra Design Museum widmet sich nun den Entwürfen der Glaubensgemeinschaft.
Nachrufe sind historisch, emotional, philosophisch und manchmal unangenehm. Doch wer entscheidet, wessen Leben einen bekommt? Was verraten Nachrufe darüber, wie die Gesellschaft sich erinnert – und für wen der Abschied eigentlich geschrieben ist? Mirani, Jaya www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Vorlesungen zur Linguistik und Sprachgeschichte des Deutschen
In diese 'kumulative Vorlesung' beziehe ich Inhalte dreier Vorträge ein, da es mir aus verschiedenen Gründen, und anders als geplant, leider nicht möglich ist, die Vorlesung am Freitag nach Himmelfahrt 2025 anzubieten:Differenzlosigkeit: Mit dem Vortrag "Angst vor dem Dunkel. Sprachliche Auseinandersetzung mit Differenzlosigkeit als Quelle des Religiösen" durfte ich das 14. Kolloquium des Forschungsnetzwerks „Sprache und Wissen“ zum Thema "Sprache und Angst" in Heidelberg im Oktober 2018 mitgestalten. Im Kontext der Vorlesung "Sprache und Religion" ist vor allem der Aspekt der Differenzlosigkeit des Numinosen relevant.Unsagbarkeit: Im Vortrag „Narrative der Erweckung“ auf der zweiten Arbeitstagung Religionslinguistik „Autobiographische Transzendenzerzählungen. Konversion, Erweckung, Erwachen“ (24. und 25.05.2018, Koblenz) spreche ich über basale Vertextungsmuster, die in spezifischen religiösen Gemeinschaften elementar sind, um einen besonderen Transzendenzbezug der Einzelnen in der Gemeinschaft auszustellen. Im Mittelpunkt der Überlegungen werden deshalb (auto-)biographische Entwürfe stehen, in denen Erweckungserlebnisse narrativ verarbeitet werden. Dabei werden institutionelle Voraussetzungen von Vergemeinschaftung, rituelle und ritualisierte Kommunikationspraxen sowie langfristige Transmissions- sowie Transkriptionsprozesse in den Blick genommen, die auch den Wertewandel religiöser Gemeinschaften spiegeln. Für die Vorlesung "Sprache und Religion" ist das Thema verfestigter Sprachmuster zum Umgang mit "Unsagbarkeit" bedeutsam.Streitbarkeit: Den Vortrag "Baustelle des Frühneuhochdeutschen. Luthers Revisionen der eigenen Bibelübersetzung" habe ich im Rahmen der Ausstellung "Wie Luthers Worte fliegen lernten" der SLUB Dresden am 10. Januar 2018 gehalten. Der Übersetzer, Autor und Mensch Luther erscheint trotz aller berechtigten Kritik meist als eine übergroße Figur, die die Frühe Neuzeit und vor allem das Frühneuhochdeutsche maßgeblich prägte. Dabei wird zum einen gern übersehen, dass für seinen Erfolg spezifische Voraussetzungen notwendig waren. Zum anderen war er wohl auch nicht allein für die durchschlagende Wirkung seiner Schriften verantwortlich. Vielmehr sollte man vom Erfolg der ‚Lutherwerkstätten‘ sprechen, die medial, inhaltlich und sprachlich einzigartige Druckzeugnisse auf einer ‚Baustelle des Frühneuhochdeutschen‘ hervorbrachten – mit Sicherheit mit Luther als unruhiger Inspirationsquelle.Präsentation (*.pdf): Alexander Lasch. 2025. Sprache und Religion. Zenodo. DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.15175420. Videoaufzeichnungen: https://youtube.com/@AlexanderLasch. Informationen & Material zu allen Vorlesungen: https://kurzelinks.de/fl7f. Worksheet zu den Vorlesungen: https://kurzlinks.de/WorksheetVorlesungen. Intro: "Reflections" von Scott Holmes (CC BY via FMA). #Linguistik #OER #Sprache #Sprachwissenschaft #Religion #Religionslinguistik
Donald Trump vs. Harvard – der Kulturkampf in den USA, bei dem ausländische Studierende die Leidtragenden sind. Unser USA-Korrespondent Tim Gabel analysiert die Hintergründe: Ist es ein Angriff auf die Wissenschaftsfreiheit? Warum hat Eliteunis im Visier?Die ersten Gesetze der neuen Bundesregierung stehen zur Beschlussfassung an. Am Mittwoch sollen die ersten Entwürfe auf den Weg gebracht werden. Der Berlin.Table hat recherchiert, was auf der Tagesordnung stehen wird.Der Männerüberschuss bei Schwarz-Rot ist extrem. Im Koalitionsausschuss ist überhaupt nur eine Frau vertreten. Ähnlich sieht es bei Staatssekretärsposten aus. Vertraut Friedrich Merz den Frauen nicht?Europas größte Digitalkonferenz, die re:publica, beginnt. Michael Bröcker spricht mit dem Mitgründer und CEO Andreas Gebhard über die Entwicklung des Festivals und die Highlights. Dazu gehört unter anderem auch ein Besuch von Bundeskanzler Friedrich Merz. Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Alle Informationen zum Trade.Table:https://table.media/aktion/tradetableProfessional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testen Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nun also doch: die USA und die Ukraine haben ein Rohstoff-Abkommen unterzeichnet. Im Vergleich zu den Entwürfen der vergangenen Wochen sei mit dieser Vereinbarung der größte Schaden für die Ukraine abgewendet worden, befindet Gustav Gressel im Interview mit Host Kai Küstner. Dieses Abkommen sei kein "kolonialer Deal", ob es tatsächlich etwas bringt, aber fraglich. Der Militär- und Sicherheitsexperte spricht über den unberechenbaren US-Präsidenten Trump und Europäer, die Verhandlungen zwischen den USA und Russland hinterherliefen und für die Zeit nach einem Waffenstillstand planten. Gressel ist sich dagegen sicher: "Die amerikanisch-russischen Gespräche werden keinen Waffenstillstand produzieren - zumindest nicht in absehbarer Zeit." Die Europäer müssen sich aus seiner Sicht daher um ihre Verteidigungsfähigkeit und militärischen Defizite kümmern, um die Ukraine auch ohne die USA unterstützen zu können. Seine Prognose: "Wenn wir es nicht schaffen, die Ukraine als geeintes Europa am Leben zu halten, dann haben die Russen überhaupt keinen militärischen Respekt mehr vor uns. Und dann ist im Grunde der nächste Krieg um Europa schon vor programmiert." Gressel erklärt auch, vor welchen Herausforderungen die neue Bundesregierung steht und wie groß der Modernisierungsbedarf im militärischen Bereich ist. Mit Stefan Niemann bespricht Kai Details des Rohstoffabkommens, das - soweit bekannt - keine zusätzlichen Waffenlieferungen und Sicherheitsgarantien für die Ukraine vorsieht. Stefan berichtet auch über die Lage an der Front, über den zunehmend schwieriger werdenden Abwehrkampf der Ukrainer sowie den ersten prominenten Abgang aus dem Team von US-Präsident Trump. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de tagesschau.de: US-Abkommen mit der Ukraine https://www.tagesschau.de/ausland/europa/usa-ukraine-abkommen-faq-102.html das ganze Interview mit Gustav Gressel https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio1865116.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: “Russlands Sabotage 3: Auf der Spur mysteriöser Drohnen” https://www.ardaudiothek.de/episode/14490871/
Wie wird ein Modellauto gemacht? Ein echtes Einsatzfahrzeug der Feuerwehr soll einen kleinen Doppelgänger bekommen: ein Spielzeug-Auto. Das Maus-Team zeigt Schritt für Schritt, wie aus den ersten Entwürfen mithilfe eines 3D-Druckers, Handarbeit und einer besonderen Maschine ein fertiges Modellauto wird…
Er war Modedesigner, Fashionikone und Clubpromoter — Leigh Bowery. Mit seinen exzentrischen Entwürfen und Performances prägt er bis heute. 30 Jahre nach seinem Tod widmet die Tate Modern in London ihm nun eine Ausstellung. Hier entlang geht’s zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/kunst-und-leben Den kostenlosen Monopol-Newsletter gibt’s auf https://www.monopol-magazin.de/ >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/monopol-podcast-leigh-bowery
Mulan x Harry Potter - Happy Disney?Schande über dich, Schande über dein Hogwartshaus, Schande über deinen Niffler!Aber nicht über Ron, weil der stellt einfach nen Fußball-Weltrekord auf. Aber Fußball soll er ja gar nicht spielen, sondern Quidditch und davor hat er ganz schön Bammel. Die Slytherins machen es ihm aber auch nicht leicht! So wie die Kinder aus Sophias Nachbarschaft, gehen alle auf einen. (Habt ihr sowas auch schon mal gesehen? Was macht man da, wenn man gemeine Kinder trifft? Und wie können Lehrer*innen nachts schlafen bei so ner Riesenverantwortung?! Respekt!) (Sorry, dass ich, Sophia, da so abgeschweift bin, aber das hat mich mega belastet.)So. Wo waren wir? Ach so. Nicht bei Halloween - das gibt's nicht mehr. Stattdessen sind wir direkt in den November gerutscht. Todestag von Harrys Eltern? Egal.Luna ist krass mit ihrem (selbstgemachten!!!) Löwenhut unterwegs, während die Slytherins mit (tatsächlich auch sehr liebevoll gestalteten) Krönchen-Ansteckern rumlaufen. (Wer hat die designt? Malfoy? Gab es verschiedene Entwürfe?)Und findet ihr Rosetten auch witzig?Viel Spaß beim Zuhören!Wir haben auch eine Patreon-Seite! Schaut doch mal vorbei, es gibt Bonus-Episoden, Sticker undandereaufregende Dinge! Besucht uns auf den sozialenNetzwerken, unserer Webseite und erzählt euren Freunden von uns!Vielleicht haben die ja auch Lust auf einen Harry PotterPodcast! Webseite: www.Happy-Potter.net Patreon: www.patreon.com/happypotter Discord: https://discord.gg/2EajMaGXpc Facebook:www.facebook.com/happypotterpodcast Instagram: @happypotterpod Twitter: @happypotterpod Und wir haben jetzt auch Playlists mit unseren Lieblings-Songs Martins Playlist: https://open.spotify.com/playlist/2IBxDsPVm1UdNBiW2QkgEJ?si=rU6HLkoFQfGGjvab8g8yEQ&pi=e-bKuIHap7RWCu Sophias Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0kuOP0TujMhrqOWzLwUH1O?si=9LIZkc2nQTOajHPaqpP_RA&pi=e-tc6w0NgQRo-W Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die vorgezogene Bundestagswahl steht vor der Tür und die Parteien haben ihre Wahlprogramme beziehungsweise deren Entwürfe öffentlich bereitgestellt. Die NachDenkSeiten haben zu den wichtigsten politischen Themenbereichen die unterschiedlichen Positionen verglichen. Viele Gegensätze decken sich mit der gängigen Medienberichterstattung. Doch es sind auch einige erstaunliche Positionen zu finden. Von Karsten Montag. Dieser Beitrag ist auch alsWeiterlesen
Motivationskiller: So bleibst Du motiviert und vermeidest typische Fallen Willkommen zur Episode 877 von TomsTalkTime – DER Erfolgspodcast! Heute widmen wir uns einem besonders spannenden und wichtigen Thema: Motivationskiller. Wir alle kennen diese Momente, in denen die Energie fehlt und wir uns einfach nicht aufraffen können. Aber wusstest du, dass viele dieser Hindernisse vermeidbar sind? In dieser Episode sprechen wir über die größten Fallen, die uns demotivieren, und darüber, wie du sie erfolgreich umgehen kannst. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode erfährst du: Die häufigsten Motivationskiller im Alltag und was sie auslöst. Versteckte Hürden wie Informationsüberflutung oder fehlende Klarheit können dazu führen, dass du dich blockiert fühlst. Warum Perfektionismus oft mehr schadet als nützt. Statt Dinge umzusetzen, verlieren wir uns im Detail. Warum „Done is better than perfect“ die bessere Einstellung ist. Wie du Prokrastination erkennst und bekämpfst. Anstatt aufzuschieben, lernst du, wie kleine Schritte große Fortschritte bringen. Den Einfluss toxischer Menschen auf deine Motivation. Negativität ist ansteckend – aber du kannst dich davor schützen und deinen Fokus bewahren. Mit praktischen Beispielen und erprobten Tipps zeige ich dir, wie du deinen Alltag so strukturierst, dass Motivationskiller keinen Platz mehr haben. Egal, ob du deinen Antrieb im Business oder im Privatleben stärken willst, diese Episode hilft dir, nachhaltig motiviert zu bleiben. Shownotes und Episodendetails Thema der Episode: Motivationskiller: Die größten Fallen vermeiden Motivationskiller erkennen und verstehen: Hast du dich jemals gefragt, warum dir manchmal einfach die Energie fehlt, obwohl du theoretisch motiviert bist? Ein häufiger Grund ist fehlende Klarheit. Wenn du nicht genau weißt, welches Ziel du erreichen möchtest, fällt es schwer, loszulegen. Dazu kommt oft Überforderung. Wenn die To-Do-Liste lang ist, weißt du gar nicht, wo du anfangen sollst – also fängst du gar nicht an. Ein dritter Faktor: Entscheidungsmüdigkeit. Wenn du dich mit unzähligen kleinen Entscheidungen herumschlägst, bleibt keine Energie mehr für die großen, wichtigen Projekte. Lösung: Plane deinen Tag im Voraus. Schreibe dir am Morgen drei bis fünf Aufgaben auf, die du unbedingt erledigen möchtest, und konzentriere dich darauf. Perfektionismus überwinden: Perfektionismus wird oft als Tugend betrachtet, doch in Wahrheit ist er einer der größten Motivationskiller. Warum? Weil er dich davon abhält, ins Handeln zu kommen. Statt dich darauf zu fokussieren, Fortschritte zu machen, verbringst du deine Zeit damit, jedes Detail zu perfektionieren – und kommst dabei keinen Schritt vorwärts. Ein Beispiel: Stell dir vor, du möchtest einen Blog starten. Du planst monatelang das perfekte Design, schreibst Entwürfe, überarbeitest alles immer wieder – und am Ende gehst du nie live. Lösung: Setze dir Deadlines und halte dich daran. Akzeptiere, dass „gut genug“ manchmal besser ist als „perfekt“. Prokrastination: Der heimliche Motivationskiller: Kennst du das Gefühl, eine riesige Aufgabe vor dir zu haben, die dir wie ein unüberwindbarer Berg vorkommt? Statt dich daran zu machen, suchst du dir plötzlich „wichtigere“ Dinge – wie das Aufräumen des Schreibtisches oder das Beantworten unwichtiger E-Mails. Prokrastination ist oft ein Zeichen dafür, dass du entweder Angst vor dem Scheitern hast oder die Aufgabe nicht richtig strukturiert ist. Lösung: Zerlege große Projekte in kleine, machbare Schritte. Verwende Techniken wie die Pomodoro-Methode, bei der du 25 Minuten konzentriert arbeitest und dir danach eine kurze Pause gönnst. So bleibst du motiviert, ohne dich überfordert zu fühlen. Toxische Menschen meiden: Es gibt Menschen, die ziehen dich herunter, ohne dass du es merkst. Das können Kollegen sein, die ständig nörgeln, oder Freunde, die deine Träume kleinreden. Solche Menschen wirken wie ein Bremsklotz auf deine Motivation. Lösung: Setze klare Grenzen. Das bedeutet nicht, dass du den Kontakt abbrechen musst, aber beschränke die Zeit, die du mit diesen Menschen verbringst. Umgib dich lieber mit positiven, inspirierenden Personen, die an dich glauben und dich motivieren. Zusammenfassung: Diese Episode zeigt dir, wie du: Deine Motivationskiller erkennst und vermeidest. Mit Perfektionismus entspannter umgehst. Prokrastination überwindest, indem du Aufgaben sinnvoll aufteilst. Dich von toxischen Einflüssen schützt und positive Energie tankst. Hörbuch-Tipp: Willst du wissen, welche Eigenschaften erfolgreiche Menschen auszeichnen? In meinem Hörbuch habe ich die besten Tipps und Erkenntnisse aus Interviews mit Multi-Millionären zusammengestellt. Jetzt zum Sonderpreis sichern: https://tomstalktime.com/eigenschaften Feedback und Interaktion: Ich möchte von dir hören! Was waren deine größten Erkenntnisse aus dieser Episode? Schreib mir per E-Mail, Sprachnachricht oder Social Media. Ich freue mich auf dein Feedback! Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…