POPULARITY
Categories
Der Tod von Hayden Panettiere lenkt den Blick auf Themen, über die noch immer zu selten offen gesprochen wird: postpartale Depression, Sucht, Gewalt und die psychische Belastung von Müttern. Jule und Sascha Lobo sprechen über Panettieres Leben als Kinderstar, den Druck der Öffentlichkeit und ihren offenen Umgang mit psychischen Erkrankungen nach der Geburt ihrer Tochter. Jule teilt zudem persönliche Erfahrungen aus dem Wochenbett. Warum wird von Frauen erwartet, selbstverständlich in der Mutterrolle aufzugehen? Wie unterscheiden sich Babyblues, postpartale Depression und „Regretting Motherhood“? Und wie können Partner, Familien und das Umfeld wirklich helfen? Eine Folge über Mutterschaft zwischen Ideal und Realität – und darüber, warum Betroffene Unterstützung statt Verurteilung brauchen. Triggerwarnung: Diese Folge behandelt Depressionen, Sucht, häusliche und sexualisierte Gewalt. Die genaue Todesursache von Hayden Panettiere war zum Zeitpunkt der Aufnahme noch nicht abschließend geklärt.
Steve Merson folgen auf Social Media über eine Million mehrheitlich sehr junge Deutschschweizerinnen und Deutschschweizer. Wie geht man mit dieser Verantwortung um? Und wie kehrt man den eigenen Schmerz um in positiven Content? Für seine Fans ist er auf dem Olymp angekommen. Beim Aufstieg wurden ihm jedoch viele Steine in den Weg gelegt: eine Kindheit mit einem drogenabhängigen Vater, die Flucht mit der Mutter ins Frauenhaus, der Verlust des Bruders und der eigene, mehrfache Kampf gegen Depressionen. Auf der Suche nach Liebe und Bestätigung muss er sich selbst immer wieder neu erfunden. Ob er diese Liebe und Bestätigung gefunden hat und welche Pläne er in Zukunft verfolgt, verrät er im «Focus»-Gespräch mit Stefan Büsser. ___________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an focus@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ___________________ «Focus» ist ein Podcast von SRF -Host: Stefan Büsser -Angebotsverantwortung: Anita Richner _____________________ Das ist «Focus»: «Focus» ist der SRF-Talk, der Tiefe mit Leichtigkeit verbindet. Nirgends lernt man Persönlichkeiten besser kennen.
Jede zweite Person erfährt in ihrem Leben eine psychische Erkrankung. Doch was heisst überhaupt krank? Und warum verstehen wir noch heute nicht richtig, woher psychische Leiden kommen? Ein Gespräch über Diagnosen, Vererbung und soziale Umstände – und über die heilende Kraft von Geschichten. Angststörungen, Depressionen, Sucht: Jede zweite Person erkrankt in ihrem Leben psychisch. Eine erschreckend hohe Zahl, welche die Frage aufwirft, ob wir als Gesellschaft immer kränker werden. Oder wird eher das Raster, was als normal gilt, immer enger? Welche Ursachen liegen den Krankheiten zugrunde, sind es die Gene oder macht doch das gesellschaftliche Umfeld krank? Und welche Rolle spielt die Psychiatrie, um seelischen Leiden zu begegnen oder sie sogar zu heilen? Darüber spricht Olivia Röllin mit Leon Engler, Autor des Buchs «Botanik des Wahnsinns» und angehender Psychotherapeut, sowie dem Mediziner und Wissenschaftshistoriker Michael Hagner. Wiederholung vom 22. Februar 2026
Jede zweite Person erfährt in ihrem Leben eine psychische Erkrankung. Doch was heisst überhaupt krank? Und warum verstehen wir noch heute nicht richtig, woher psychische Leiden kommen? Ein Gespräch über Diagnosen, Vererbung und soziale Umstände – und über die heilende Kraft von Geschichten. Angststörungen, Depressionen, Sucht: Jede zweite Person erkrankt in ihrem Leben psychisch. Eine erschreckend hohe Zahl, welche die Frage aufwirft, ob wir als Gesellschaft immer kränker werden. Oder wird eher das Raster, was als normal gilt, immer enger? Welche Ursachen liegen den Krankheiten zugrunde, sind es die Gene oder macht doch das gesellschaftliche Umfeld krank? Und welche Rolle spielt die Psychiatrie, um seelischen Leiden zu begegnen oder sie sogar zu heilen? Darüber spricht Olivia Röllin mit Leon Engler, Autor des Buchs «Botanik des Wahnsinns» und angehender Psychotherapeut, sowie dem Mediziner und Wissenschaftshistoriker Michael Hagner. Wiederholung vom 22. Februar 2026
Wenn der Partner in ein tiefes Loch fällt, wackelt nicht nur der Alltag, sondern oft das gesamte Fundament der Beziehung. Plötzlich ist alles anders: Die gewohnte Leichtigkeit fehlt, Erwartungen werden enttäuscht, Sex findet nicht statt, und die Kommunikation scheint plötzlich in einer anderen Sprache zu laufen.
Evolution Radio Show - Alles was du über Keto, Low Carb und Paleo wissen musst
Das Video zur Folge findest du hier YouTube Kanal abonnieren und keine neue Folge mehr verpassen
Jan Kersjes gehört zu den markantesten Musicaldarstellern Deutschlands und begeistert derzeit als Doc Brown im Hamburger Erfolgsmusical „Zurück in die Zukunft“. Im Gespräch erzählt der Schauspieler von seinem außergewöhnlichen Lebensweg, seiner Karriere zwischen Schauspiel und Musical sowie von den Erfahrungen, die ihn privat und beruflich geprägt haben.Schon als Kind entdeckte Jan Kersjes seine Leidenschaft für Geschichten. Filme, Fernsehproduktionen und Theateraufzeichnungen wurden zum Ausgangspunkt seines Wunsches, selbst auf der Bühne zu stehen. Nach einer klassischen Schauspielausbildung spielte er zunächst an verschiedenen Stadttheatern und übernahm Rollen in bekannten Theaterstücken wie "Hamlet", "Woyzeck" oder "Die Räuber". Der Wechsel ins Musical erfolgte vergleichsweise spät, erwies sich jedoch als entscheidender Karriereschritt. Mit der Rolle des König George in "Hamilton" gelang ihm der Durchbruch im Musicalbereich. Es folgten Engagements als Olaf in "Die Eiskönigin", Timon in "Der König der Löwen" und schließlich Doc Brown in "Zurück in die Zukunft".Besonders reizvoll findet Kersjes exzentrische Charakterrollen. Statt klassischer Heldenfiguren interessieren ihn Rollen mit Humor, Eigenheiten und viel Spielfreiheit. Gerade diese Figuren erlauben ihm, mit dem Publikum zu interagieren und jeder Vorstellung eine eigene Dynamik zu verleihen.Neben seiner Karriere spricht Jan Kersjes offen über persönliche Krisen. Depressionen, Ängste und mangelnde innere Stabilität begleiteten ihn über viele Jahre. Ein Wendepunkt war der Jakobsweg, auf dem er seine spätere Frau kennenlernte. Später führten ihn Meditation, buddhistische Lehren und mehrere Aufenthalte in Indien zu einer spirituellen Lebensweise, die bis heute seinen Alltag bestimmt. Diese Praxis hilft ihm nach eigener Aussage sowohl im Privatleben als auch unmittelbar vor seinen Auftritten.Auch sein Start in Hamburg verlief ungewöhnlich. Weil die Familie zunächst keine Wohnung fand, lebte sie mehrere Monate auf dem ElbeCamp in einer Jurte. Die einfache Lebensweise ohne gewohnten Komfort wurde rückblickend zu einer prägenden Erfahrung. Heute lebt die Familie in Groß Flottbek, während Kersjes meist mit dem Fahrrad zum Operettenhaus fährt.Im Gespräch schildert der gebürtige Niederrheiner außerdem seine enge Verbindung zu Hamburg, sowie seine Erinnerungen an die Kindheit in Kleve. Er erzählt von seiner Faszination für den Film "Zurück in die Zukunft", der ihn seit seiner Jugend begleitet und erklärt, warum ihn die Figur des Doc Brown besonders anspricht. Das Gespräch zeichnet das Porträt eines vielseitigen Künstlers, der Humor, Schauspiel, Musik und persönliche Entwicklung miteinander verbindet und dessen Erfolg auf weit mehr beruht als spektakulären Bühnenauftritten.Hier geht es zur Podcastempfehlung bei ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/true-crime-hamburg-der-polizei-podcast/urn:ard:show:3c3311290ecbada3/
Ketamin kennen viele als Partydroge oder Narkosemittel. Doch seit einigen Jahren wird die Substanz auch zur Behandlung von Depressionen eingesetzt. Psychiater Dr. Johann Wenzel Schicho begleitet Menschen, bei denen klassische Therapien und Antidepressiva oft nicht ausreichend geholfen haben. Im Podcast erklärt er, warum Ketamin heute als Hoffnungsträger in der Psychiatrie gilt und weshalb dabei nicht der Rauschzustand im Mittelpunkt steht, sondern die Fähigkeit des Gehirns, neue Verbindungen zu schaffen. Wir sprechen über Depressionen, Neuroplastizität, Psychedelika, Risiken und die Frage, warum ein Medikament aus der Anästhesie plötzlich die Psychiatrie verändert.
Hormongesteuert – Der Wechseljahre-Podcast mit Dr. Katrin Schaudig
Plötzlich gereizt, schlaflos oder ständig auf der Suche nach dem richtigen Wort? Willkommen in der Perimenopause. Was viele Frauen nicht wissen: Unser Gehirn ist das zentrale Organ der Wechseljahre. Dr. Katrin Schaudig beschreibt diese Phase so: „Im Gehirn ist jetzt der Teufel los.“ Und tatsächlich haben viele typische Beschwerden wie Stimmungsschwankungen, Brain Fog, Schlafprobleme oder Ängste ihren Ursprung dort.Doch keine Sorge: Das bedeutet nicht, dass etwas mit uns nicht stimmt. Im Gegenteil. Das Gehirn macht gerade das, was es in hormonellen Übergangsphasen schon immer getan hat. Es baut sich um. Ähnlich wie in der Pubertät oder während einer Schwangerschaft passt es sich an neue hormonelle Bedingungen an. Ein großes Update also. Manche Frauen erleben verstärkte Depressionen, Ängste oder andere neurologische Beschwerden.Warum das so ist, erforscht die Neurowissenschaftlerin Prof. Claudia Barth von der Charité Berlin seit vielen Jahren. Sie untersucht, wie Hormone das weibliche Gehirn beeinflussen, warum Frauen in den Wechseljahren anfälliger für bestimmte neurologische Erkrankungen sein können und weshalb deutlich mehr Frauen als Männer an Alzheimer erkranken.In dieser Folge sprechen wir über das faszinierende Zusammenspiel von Hormonen und Gehirn, über Risiken und Chancen dieser Lebensphase und darüber, warum die Wechseljahre vielleicht viel mehr sind als nur das Ende der Fruchtbarkeit.- Hormongesteuert zum Nachlesen- Hormongesteuert #48 Schlafprobleme – was wirklich hilft- Studie „Mapping Perimenopause“ sucht Teilnehmerinnen- Unser Hörtipp: Lisas PaarschittWir freuen uns über Feedback und Fragen: hormongesteuert@mdraktuell.deInhaltsverzeichnis:0:02:30 Viele Symptome werden vom Gehirn ausgelöst0:04:50 Was machen unsere Hormone im Gehirn0:10:00 Manche Frauen sind sehr hormonsensitiv 0:12:00 Sturm im Neurotransmittersystem0:14:30 In jedem monatlichen Zyklus verändert sich die Hirnstruktur0:20:10 Wechseljahre: Im Gehirn ist dann der Teufel los0:26:50 Sind Hitzewallungen wie kleine Schlaganfälle?0:34:20 Mehr Frauen erkranken an Demenz – liegt es an den Hormonen?0:36:00 Warum treten jetzt Panikattacken und Angstzustände auf?0:40:10 Warum gibt es diese Umbauphasen im Gehirn0:47:00 Umbau in der Perimenopause 0:49:20 Was gewinnen wir durch das Hirn-Update?0:54:30 Bei manchen Frauen bleiben Depressionen und andere Symptome0:55:10 Manche Antidepressiva wirken postmenopausal nicht mehr so gut1:00:00 Schützt Östrogen vor Demenz?1:07:00 Studie zur Gehirngesundheit in den Wechseljahren – Teilnehmerinnen gesucht
Deutschlands Abwehr gegen Drohnen schwächelt. Lkw sollen auch sonntags fahren dürfen. Ein Grünenpolitiker spricht offen über Druck und Depression. Das ist die Lage am Freitagmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe: Generalbundesanwalt übernimmt Ermittlungen zu Sprengstoff-Drohne Mehr Hintergründe: Hilft Baggern, wenn den Flüssen das Wasser fehlt? Die ganze Geschichte hier: »Als Mann und als migrantischer Politiker hatte ich dieses Bild von mir – ich darf nicht verletzlich sein« +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Heute zu Gast ist Nina Lejeune. Sie ist Psychologin, Hypnotherapeutin und Yogalehrerin und verbindet in ihrer Arbeit hypnotherapeutische Ansätze mit körperorientierten Verfahren wie Yoga Nidra. Aktuell ist sie zudem am Aufbau einer spezialisierten privaten Tagesklinik für Menschen mit Traumafolgestörungen und Depressionen in Düsseldorf beteiligt. Dieses Interview wurde auf der MEG-Tagung 2026 aufgezeichnet. In dieser Episode des Podcasts berichtet sie: Wie sie über einen Skiunfall, eine Problemtrance durch medizinische Kommunikation und ihr eigenes Genesungsprojekt zur Hypnotherapeutin geworden ist. Was Yoga-Nidra, der yogische Schlaf, mit hypnotherapeutischen Sprachmustern gemeinsam hat und wie beides sinnvoll kombiniert werden kann. Warum der Atem über den Bohr-Effekt unmittelbar auf das psychoneuroimmunologische System wirkt – und wie sich das klinisch nutzen lässt. Weshalb komplextraumatisierte Menschen häufig nicht nur psychische Symptome tragen, sondern auch immunologische und hormonelle Dysbalancen – und was das für die Behandlung bedeutet. Wie die Marc-Aurel-Klinik das Konzept der allgemeinen Psychotherapie nach Klaus Grawe mit EMDR, Yoga und hypnotherapeutischer Haltung verbinden will. Was es bedeutet, als Patientin von einer problemorientierten Arzt-Kommunikation in die eigene Selbstwirksamkeit zurückzufinden – und welche Rolle der Satz „Mein Körper, der macht das schon" dabei gespielt hat. Eine Folge über Atem, Körperintelligenz und die Frage, wie Selbstregulation und Vertrauen in das eigene System wieder erfahrbar werden können. Wie immer findest du die Shownotes auf unserer Webseite hypnose.de/blog/nina-lejeune. Ich wünsche dir viel Inspiration und Anregung beim Zuhören.
Nicht wahr, aber nutzbar - der Systemische Psychotherapie-Podcast
Frisch beflügelt vom PiA-Festival holen Enno und Sebastian eine echte "Rarität" an das Mikrofon: Prof. Dr. Corina Aguilar-Raab, Lehrstuhlinhaberin an der Universität Mannheim und eine der ganz wenigen Stimme(n) der Systemischen Therapie an staatlichen Universitäten.Gemeinsam tauchen sie tief in die Frage ein, was menschliche Verbindungen im Kern zusammenhält. Corina zeigt, wie sich Beziehungsqualität und echtes Wir-Gefühl mit dem von ihr mitentwickelten EVOS-Fragebogen wissenschaftlich greifen lassen – und warum die Beziehung oft der eigentliche Schlüssel zur Heilung ist, wie eindrucksvolle Daten aus der Paarforschung bei Depressionen belegen.Doch damit nicht genug: Sie werfen einen gewagten Blick hinter die Kulissen der akademischen Welt. Corina bezieht klar Stellung zum dringenden Reformbedarf im Psychotherapiestudium und plädiert mutig für mehr wirkliche Verfahrensvielfalt und echte Praxisnähe.Ein packender Mix aus Wissenschaft, Verbundenheit und persönlichen Aha-Momenten über das, was das systemische Paradigma im Leben wirklich verändert. Jetzt reinhören und mitdenken!Anregungen und Kritik wie immer gerne an nwan@gmx.de
Männer suchen bei Depressionen, Angststörungen oder Burnout oft später Hilfe als Frauen. Die Psychiatrische Universitätsklinik Zürich bietet deshalb eine Männersprechstunde an. Das Angebot richtet sich an Männer mit psychischen Belastungen. Ausschliesslich männliche Therapeuten führen die Gespräche. Weitere Themen: · Bauarbeiten für das neue Hallenbad in Winterthur könnten schon bald beginnen: Das 30-Millionen-Franken-Projekt umfasst drei Schwimmbecken und eine Indoor-Laufbahn. Läuft alles nach Plan, wird das Hallenbad in gut zwei Jahren eröffnet. · Schaffhausen: Die anhaltende Trockenheit lässt den Rheinfall deutlich schrumpfen. Aktuell führt der Rhein dort mit 165'000 Litern pro Sekunde nur knapp ein Drittel der im Juli üblichen Wassermenge. Wegen der grossen Waldbrandgefahr gilt im ganzen Kanton zudem ab heute ein absolutes Feuerverbot und auch Feuerwerk am 1. August ist verboten. · Wetter von SRF Meteo: Heute wird es sonnig und sehr heiss, gegen Abend ziehen aus Nordwesten einige Wolken auf. Dabei sind teilweise stürmische Böen möglich. Die Höchsttemperaturen liegen bei 37 Grad in Schaffhausen und Winterthur, 38 Grad in Bülach und 32 Grad auf dem Uetliberg.
Heute zählt NESS zu den erfolgreichsten Musikerinnen Österreichs. Doch bevor ihre Songs Millionen Menschen berührten, kämpfte sie bereits als Kind mit Depressionen und großen Selbstzweifeln. Wie fühlt es sich an, schon mit zehn Jahren an Depressionen zu leiden? Welche Rolle spielte ihre Mutter in dieser schweren Zeit? Und warum war genau diese Unterstützung der Grundstein für ihren späteren Weg? In diesem „VON NIX KOMMT NIX!“ Best Of erzählt NESS (Folge #39) offen von ihrer Kindheit, ihrem Kampf mit Depressionen und warum es so wichtig ist, sich Hilfe zu holen und niemals aufzugeben. Hier geht's zur ganzen Folge mit NESS!
❤️ Hilf mit, dass Selbstwort weiterbestehen kann. Seit über sechs Jahren entsteht dieser Podcast unabhängig und mit viel Herzblut. Wenn dir die Gespräche Halt geben oder gegeben haben, freue ich mich sehr, wenn du Teil des Förderkreises Selbstwort wirst. Schon 2 € im Monat helfen dabei, dass Selbstwort auch in Zukunft ein kostenloser Ort für Betroffene, Angehörige und alle Interessierten bleibt.
Wie fühlt sich eine Depression wirklich an? Im Podcast „Feel Hamburg“ spricht Journalist und Autor Benjamin Maack außergewöhnlich offen über sein Leben mit einer wiederkehrenden Depression – ehrlich, selbstkritisch und immer wieder mit überraschendem Humor.Maack erklärt, warum Depression weit mehr ist als Traurigkeit. Sie koste ihn oft „20 bis 40 Prozent“ seiner täglichen Kraft und begleite ihn seit vielen Jahren. Lange habe er geglaubt, sein Zustand sei normal, obwohl sein Leben von außen erfolgreich wirkte. Erst nach einem Zusammenbruch erhielt er die Diagnose und begann zu verstehen, was mit ihm geschieht.Besonders eindrucksvoll beschreibt der SPIEGEL-Redakteur, wie sich Depression auf das eigene Denken auswirkt. Anerkennung von außen komme bei ihm häufig nicht an, stattdessen dominierten Selbstzweifel. Trotzdem hat er gelernt, Warnzeichen früh zu erkennen und Strategien zu entwickeln, die ihm helfen: Eisbaden, Fahrradfahren, Gespräche mit anderen Menschen oder einfach die Erkenntnis, dass „Reden immer gut“ ist.Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs ist der Umgang der Gesellschaft mit psychischen Erkrankungen. Maack freut sich darüber, dass heute offener über Depression gesprochen wird. Gleichzeitig weist er darauf hin, dass viele Betroffene aus Angst vor beruflichen Nachteilen weiterhin schweigen müssen. Seine eigene Offenheit sei deshalb auch ein Privileg.Natürlich geht es auch um Hamburg. Benjamin Maack erzählt von seinem Weg aus dem niedersächsischen Bardowick in die Hansestadt, von seiner Heimat Harburg, wo er sich den Menschen besonders verbunden fühlt, und davon, warum er lieber mit Fremden ins Gespräch kommt, als sich hinter Vorurteilen zu verstecken. Seine Erfahrungen zeigen: Freundlichkeit schafft oft Nähe – auch dort, wo andere Distanz erwarten.Das Gespräch ist weit mehr als ein Interview über Depression. Es ist ein Gespräch über Menschlichkeit, Hoffnung und den Mut, offen über psychische Gesundheit zu sprechen – ohne Pathos, aber mit viel Wärme, Humor und einer großen Portion Lebensklugheit.Hier geht es zur Podcastempfehlung bei ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/zeitkapsel/urn:ard:show:7bfa3eb2144cdb14/
Bis jetzt konnte man in den Läden im Wallis noch Knallkörper oder Vulkane kaufen. Das hat seit Montagabend ein Ende: Die erneute Hitzewelle und die Waldbrandgefahr sind die Gründe. Weiter in der Sendung: · Seit anderthalb Jahren gibt es in der Berner Altstadt Regeln über das Aufstellen von Verkaufsständen. Die Gewerbepolizei zieht ein positives Fazit, ein Teil der Ladenbesitzer und der Politik sind nicht zufrieden. · Sommerserie Timeout: Immer mehr Frauen und Mädchen leiden unter Angstzuständen und Depressionen – das zeigen Studien. Nicht nur ein Klinikaufenthalt kann da helfen, auch eine kurze Auszeit im Alltag bringt etwas.
In Köln wird offener Drogenkonsum für viele Menschen zum Alltag. Immer häufiger wird auf öffentlichen Plätzen konsumiert, während Politik, Polizei und Sozialarbeit nach Lösungen suchen. Doch wie konnte es so weit kommen? Und warum scheint das Problem in vielen Innenstädten immer sichtbarer zu werden? Passend dazu beschäftigt sich Jenke aktuell mit einer Substanz, die kaum widersprüchlicher sein könnte: Ketamin. Während es als Partydroge bekannt ist und auf der Straße konsumiert wird, gilt es in der Medizin inzwischen als Hoffnungsträger für Menschen mit schweren, therapieresistenten Depressionen. Außerdem sprechen Jenke und Jánik über das aktuelle Experiment von Marvin Wildhage. Der YouTuber erfand eine Krankheit, eine Pharmafirma und eine komplette Awareness-Kampagne und eine Medizin-Influencerin fiel darauf herein. Ohne zu überprüfen, ob die Krankheit überhaupt existiert, veröffentlichte sie die bezahlte Werbung, ergänzte eigene Symptome und behauptete sogar, das Krankheitsbild bereits aus ihrem Medizinstudium zu kennen. Was sagt dieser Fall über die Verantwortung von Medizin-Creatorn aus? Und was bedeutet es für unser Vertrauen in Gesundheitsinformationen, wenn selbst grundlegende Fakten offenbar nicht mehr überprüft werden? #jenke #jenkeextrememomente #köln #ketamin #experiment
Nach zwei Jahren Pause ist O.G. zurück. Eine Pause, die er gebraucht hat, denn es ist viel passiert. Zwischen mentalen Krisen, ausgelaugt fühlen und Veränderung im Privatleben hat er zurück zur Musik gefunden und sein neues Album "Why always me" produziert. Ein Titel, der sein Inneres widerspiegelt. "Ich fühle mich therapiert", resümiert O.G. am Ende des Interviews mit Simon, denn er lässt uns tief in seine Seele blicken. Einsamkeit, Selbstreflexion, dunkle Gedanken und Erkenntnisse über das, was die Zeit im Knast mit ihm gemacht hat. All das u.v.m. erfahrt ihr im Interview.
Psychosomatik: Der blinde Fleck – warum wir die Psyche nicht ohne den Körper verstehen können Psychosomatik wird häufig nur in eine Richtung gedacht: Psychische Belastungen verursachen körperliche Beschwerden. Doch was ist mit der Gegenrichtung? Wie beeinflussen körperliche Erkrankungen, Nährstoffmängel, Schlafprobleme oder hormonelle Veränderungen unsere psychische Gesundheit? In dieser Folge von „Reif für die Couch?" erklärt Diplom-Psychologin und Psychotherapeutin Sabine Bimmler, warum Körper und Psyche niemals getrennt betrachtet werden sollten. Anhand anschaulicher Patientenbeispiele zeigt sie, wie Stress und innere Anspannung zu Rückenschmerzen, Spannungskopfschmerzen oder Verdauungsproblemen beitragen können – und warum körperliche Ursachen manchmal wie Depression, Burn-out oder eine Angststörung aussehen. Erschöpfung, Antriebslosigkeit und Konzentrationsprobleme sind nicht automatisch rein psychisch bedingt. Auch ein Eisenmangel, eine Schilddrüsenunterfunktion, ein Vitamin-B12-Mangel, Schlafmangel oder hormonelle Veränderungen können ähnliche Beschwerden hervorrufen oder bestehende psychische Belastungen verstärken. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht: „Ist es körperlich oder psychisch?" Sondern: „Wie wirken Körper, Psyche, Nervensystem und Lebensbedingungen zusammen?" In dieser Folge erfährst du: Was Psychosomatik wirklich bedeutet Warum psychosomatische Beschwerden keinesfalls eingebildet sind Wie Stress Rückenschmerzen und Spannungskopfschmerzen beeinflussen kann Warum körperliche Ursachen psychischen Symptomen ähneln können Welche Beschwerden bei Eisen- oder Vitamin-B12-Mangel auftreten können Wie eine Schilddrüsenunterfunktion Stimmung und Antrieb beeinflussen kann Warum medizinische Abklärung und Psychotherapie einander ergänzen Weshalb Schlaf, Bewegung, Ernährung und Nährstoffversorgung zur mentalen Gesundheit gehören Wie der Körper aktiv in die psychotherapeutische Behandlung einbezogen werden kann Nahrungsergänzung gezielt statt wahllos Nahrungsergänzungsmittel sind keine Behandlung von Depressionen, Angststörungen oder psychosomatischen Beschwerden. Sie ersetzen weder eine ausgewogene Ernährung noch eine ärztliche Untersuchung oder Psychotherapie. Wenn ein Mangel festgestellt wurde oder eine gezielte Ergänzung fachlich sinnvoll ist, spielt jedoch auch die Qualität des Präparats eine wichtige Rolle. Transparenzhinweis: Werbung und Affiliate-Link Diese Podcastfolge enthält Werbung beziehungsweise Affiliate-Links. Ich bin Affiliate-Partnerin von NATURTREU und empfehle ausschließlich Produkte, die ich persönlich und fachlich überzeugend finde. Über meinen Partnerlink gelangst du direkt zum Sortiment von NATURTREU:
Entwicklungssprünge Der Podcast für alle Eltern, Pädagogen, Erzieher und Lehrer | Mit Gunda Frey
Was passiert gerade in Deutschland – und was hat Traumakompetenz damit zu tun? Burnout um 70 % gestiegen. Depressionen um 25 % in acht Jahren. Jeder vierte Schüler psychisch belastet. Und die politische Antwort darauf? Attestpflicht ab dem ersten Krankheitstag und *gekürzte Psychotherapiebudgets*. In dieser Folge nimmt Gunda Frey die aktuelle Lage in Deutschland unter die Lupe – mit der Trauma-Brille. Sie verbindet erschreckende Zahlen aus Gesundheit, Bildung und Gesellschaft mit dem, was die Wissenschaft längst weiß: *Belastende Kindheitserfahrungen (ACEs) legen den Grundstein für Erkrankungen im Erwachsenenalter.* Und solange wir das ignorieren, fahren wir unsere Gesellschaft systematisch vor die Wand. Aber Gunda bleibt nicht bei der Kritik stehen. Sie zeigt, warum du als Fachkraft und Mensch der entscheidende Hebel bist – und wie Traumakompetenz und Selbstfürsorge die stille Revolution einleiten, die wirklich etwas verändert.
Ob Schlaf-Apps als zertifizierte digitale Gesundheitsanwendungen auf Krankenkassenleistung eine wirksame Behandlung bei Schlafstörungen sein können, bespreche ich (Eva Bovet) in dieser Episode direkt mit der Schlafforscherin Dr. Leonie Maurer, die als wissenschaftliche Leiterin bei Mementor (den Machern von Somnio) die klinische Evidenz solcher Online-Therapien verantwortet. Gemeinsam räumen wir mit dem Vorurteil auf, dass Digitalisierung im Schlafzimmer nichts verloren hat, und zeigen, wie wissenschaftlich fundierte Smartphone-Programme ohne lange Wartezeiten eine massive therapeutische Versorgungslücke schließen – ganz ohne Chemie und mit spürbarer Selbstermächtigung für dich. ### Themen dieser Episode: ✅ Das Digital-Paradoxon: Warum ausgerechnet eine App uns dabei helfen kann, im analogsten Bereich unseres Lebens – dem Schlaf – wieder komplett abzuschalten. ✅ Der Weg auf Rezept: Welche strengen wissenschaftlichen Studien, Datenschutzhürden und Prüfprozesse eine App durchlaufen muss, um offiziell von den Krankenkassen bezahlt zu werden. ✅ Eigenverantwortung statt Schlaftablette: Warum das psychologische Aktivwerden zwar anstrengender ist als eine schnelle Pille, uns aber langfristig die Kontrolle über den eigenen Schlaf zurückgibt. ✅ Grenzen der Technik: Warum eine App keine ärztliche Diagnose ersetzen kann und bei welchen komplexen Begleiterkrankungen (wie Depressionen oder Ängsten) eine persönliche Therapie immer Vorrang hat. ### Sponsor dieser Episode Die Episode wird präsentiert von [Zeit fürs Bett](https://www.zeitfuersbett.de/)- dem Bettenladen für Schlafberatung in der Wetterau. ### Über den Podcast Dieser Podcast bietet wertvolle Einblicke und praktische Tipps zu Themen rund um die Schlafgesundheit. Ob Schlaftipps, Schlafprobleme oder rund um das Thema Schlaf Gesundheit -- wir klären auf und geben dir das Wissen, das du brauchst, um deinen Schlaf selber zu steigern. ### Hier findest du mich auch Folge mir auf [Instagram](https://www.instagram.com/freundinnen_der_nacht/) & Facebook.
❤️ Hilf mit, dass Selbstwort weiterbestehen kann. Seit über sechs Jahren entsteht dieser Podcast unabhängig und mit viel Herzblut. Wenn dir die Gespräche Halt geben oder gegeben haben, freue ich mich sehr, wenn du Teil des Förderkreises Selbstwort wirst. Schon 2 € im Monat helfen dabei, dass Selbstwort auch in Zukunft ein kostenloser Ort für Betroffene, Angehörige und alle Interessierten bleibt.
Stahl aber herzlich – Der Psychotherapie-Podcast mit Stefanie Stahl
+++ Weitere Infos zu mir und meinen Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/stahlaberherzlich.podcast +++ Kilian ist seit seiner Jugend übergewichtig. Daraus wurde Binge-Eating, daraus wurden Depressionen, und irgendwo dazwischen sitzt eine Stimme in seinem Kopf, die ihm sagt, er sei nicht gut genug. Eine Stimme, die er inzwischen kennt: es ist die seiner Großmutter. Als Kind war Kilian das einzige von acht Enkelkindern, das sie nicht mochte. Sie schikanierte ihn, sperrte ihn ein, bestritt es danach. Und niemand glaubte ihm. Was damals als Einsamkeit und Unsicherheit begann, hat sich tief ins Innere gefressen: als innerer Kritiker, als Selbsthass, als Teufelskreis aus Frust und Essen und noch mehr Frust. Steffi arbeitet mit ihm daran, diesen Kritiker nicht als seine eigene Stimme zu verstehen, sondern als Echo aus einer längst vergangenen Zeit. Und was es braucht, um endlich aufzuhören, gegen sich selbst zu kämpfen, zeigt diese Folge. +++ Weitere Infos zu Steffi und ihren Werbepartnern: https://linktr.ee/stahlaberherzlich.podcast +++ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Sucht, Angststörung, Manie, Suizidgedanken, Trauma oder Alkoholabhängigkeit: In einer Psychiatrie werden Menschen behandelt, die in einer Krise stecken. Y-Kollektiv-Reporterin Jenny Zimmermann verbringt mehrere Tage in einer psychiatrischen Klinik und schaut hinter die Türen einer Welt, über die viele Vorurteile haben. Sie begleitet Ärztinnen und Ärzte, Pflegekräfte, Therapeutinnen und Therapeuten im Alltag, ist bei einer Aufnahme zum Alkoholentzug dabei, erlebt Visiten und bekommt Einblicke in Therapiegespräche. Manche Patientinnen und Patienten sind überzeugt, besondere Fähigkeiten zu haben, andere erleben religiöse Wahnvorstellungen und wieder andere versuchen einfach, mit ihren Depressionen umzugehen. Eine Reportage über psychische Erkrankungen, den Alltag auf Station und die Menschen hinter den Diagnosen. Falls ihr euch selber in einer psychischen Notlage befindet, helfen euch diese Nummern weiter: TelefonSeelsorge Deutschland: 0800 1110111 und 0800 1110222, 24 Stunden erreichbar und kostenlos Ärztlicher (psychiatrischer) Bereitschaftsdienst: bundesweite Rufnummer 116 117 Und wenn Gefahr wegen Eigen- oder Fremdgefährdung besteht: sofort den Rettungsdienst unter 112 rufen Unsere aktuellen Podcast-Tipps: Deep Doku https://1.ard.de/deep_doku Alpenüberquerung Hoch Zwei – Bergfreundinnen-Podcast https://1.ard.de/AlpenueberquerungHochZwei_podcast Habt ihr Feedback oder Kritik? Schreibt uns gerne an y-podcast@ard.de oder https://www.instagram.com/y_kollektiv/ Reporterin: Jenny Zimmermann Redaktion: Linda Achtermann Technische Produktion: Nikolaus Löwe und Maike Squinobal "Y-Kollektiv – Der Podcast" ist ein Podcast der ARD. Diese Episode ist eine Produktion vom rbb 2026.
Tanja Valérien spricht in ihrer 97. Podcastfolge mit dem Regisseur und Drehbuchautor MARCUS O. ROSENMÜLLER, Jahrgang 1963, in dem 1912 erbauten Bauernhaus in Rottach-Egern am Tegernsee, wo er die Kindheit und Jugend verbrachte, heute wieder lebt und Tanja ihn dort auch fotografiert hat, über seine Filme MÜNTER & KANDINSKY und BLOCK 10, der im November 2026 voraussichtlich in die Kinos kommt, wenn diese den Mut dazu haben. Das tief bewegende und wichtige Drama basiert auf historischen Dokumenten und Zeugenaussagen und thematisiert die medizinischen Experimente an jüdischen Frauen im Konzentrationslager Auschwitz…Würde, Moral, Anstand und Vertrauen…die vertrauensvolle und inspirierende Zusammenarbeit mit der Produzentin und Autorin Dr. Alice Brauner...die Kriegstragödie seiner Großmutter…seine frühe Kindheit in Duisburg und der Umzug an den Tegernsee, weil seine Mutter mit ihm und einem neuen Mann durchbrannte…Empörung, Ausgrenzung, Haltung...den verlassenen, konfliktscheuen Vater und die Größe seiner Eltern, nach der Trennung nie ein schlechtes Wort übereinander verloren zu haben…die wenigen Momente, die er mit seinem Vater verbringen konnte...die Schwierigkeit, als Junge aus dem Ruhrpott bei den tief bayerischen Mitschülern akzeptiert zu werden…Kulturschock, Tränen, Heimweh, Sprache und Prägung…die Abenteuerreisen mit dem Stiefvater und sein Unfalltod in den Bergen, als seine Mutter erst 38 Jahre alt war…warum er dessen Kinder erstmals nach seinem Tod traf...Zäsur, Trauer, Vakuum…die frühe Leidenschaft für das Kino…Listen, Tabellen, Bewertungen und Kritiken, die er über Kunst und Filme akribisch schrieb…seine großzügige, organisierte und weitsichtige Mutter, die ihm und seinem geschäftstüchtigen Freund Werner König den ersten Kredit über 10.000 Euro für eine Profikamera gab, so dass sie mit ihrer neu gegründeten Filmproduktion MME richtig loslegen konnten…erste Erfahrungen mit Videoproduktionen für lokale Firmen, Hochzeiten und BOGNER-Modenschauen…Wehrdienst…das Scheinstudium der Kommunikationswissenschaften…die erste große Liebe…Hochzeit, Trennung und Scheidung nach nur 2 Jahren…warum sein Beruf Beziehungsgift ist…die großen Erfolge seiner Produktionsfirma als Wegbereiter für Musiksendungen und Musikvideos für Viva und Bravo TV…das Glück, genau zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu sein...warum er vor dem Börsengang seine Anteile verkaufte…das Loslassen und Fokussierung auf seinen ersten Spielfilm „Der tote Taucher im Wald“…Wandlung, Träume, Tränen…der Lawinentod von Werner König…berufliche Herausforderungen und Niederlagen...der Umzug nach Berlin…eine neue Liebe, die zweite Heirat und die Geburt seines Sohnes Henry 2004, der heute Gastro-Management in Berlin studiert und eine Bar eröffnen will…bedingungslose Liebe und Vaterglück...das erneute Verlassenwerden…den schweren Weg und Umgang mit dem bereits verstorbenen alkoholkranken Vater…Scham, Wut, Hilflosigkeit und das Annehmen…die Demenz und Depressionen der Mutter im Pflegeheim, ihren Tod und den damit verbundenen Schmerz, der nicht vergeht.
Du schaffst alles und bist fleißig. Du bist für alle da und vergisst nie etwas. Gleichzeitig fühlst du dich aber leer – so, als würde nichts mehr Spaß machen. Das könnte eine "hochfunktionale Depression" sein. Wie wir achtsam damit umgehen.**********An dieser Stelle findet ihr die Übung:00:37:12 - Übung: Geleitete Meditation, um die kleinen und großen Erfolge des Alltags bewusst wahrzunehmen und zu feiern**********Quellen aus der Folge:Joseph, J. (2026). Wenn Du nur noch funktionierst. Erkenne deine hochfunktionale Depression Joseph, J. F., Umit, T., Joseph, N. D., Mendoza, T. E., Eshna, P., Rachel, R., & Margot, D. (2025). Understanding high-functioning depression in adults. Cureus, 17(2). **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Winterblues und Winterdepression: Spazieren gehen hilft bei Lichtmangel und schlechter StimmungDepressionen: Wie es wirklich ist, Depressionen zu habenWenn die Leere anhält: Depression erkennen**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Ideen, Themenwünsche? Dann schreibt uns gern unter achtsam@deutschlandfunknova.de
00:38:12 Otto, Thorsten full Kristina Biburger kam mit einer spastischen Lähmung und Wirbelsäulenproblemen zur Welt. Ihre Eltern entschieden sich bewusst gegen eine Sonderrolle – und schenkten ihr so viel Normalität wie möglich. Heute lebt Kristina selbstbestimmt mit dem Arbeitgebermodell, unterstützt von Assistentinnen und Assistenten, die ihr helfen, was sie körperlich nicht allein bewältigen kann. Sie ist Geschäftsführerin des Verbunds behinderter ArbeitgeberInnen und kämpft als Lobbyistin dafür, dass Menschen mit Behinderung frei und selbstbestimmt leben können. Einer ihrer Assistenten ist Kevin Kast. Sein Weg war alles andere als geradlinig: Nach der Scheidung seiner Eltern rutschte er in die Drogenszene, brach eine Ausbildung ab, kämpfte mit Depressionen, Angststörungen und Wahnvorstellungen. Erst über Umwege fand er in den Assistenz‑ und Pflegeberuf – und sagt heute: „Seitdem ich Kristina begegnet bin, freue ich mich jedes Mal, wenn ich zur Arbeit komme.“ Kristina ist Kevins Chefin – und gleichzeitig auf seine Unterstützung angewiesen. Gemeinsam zeigen sie, wie Assistenzbeziehungen funktionieren können: professionell, vertrauensvoll, menschlich. Auf der Blauen Couch erzählen Kristina Biburger und Kevin Kast, wie Selbstbestimmung im Alltag wirklich aussieht, warum Assistenz ein Beruf mit Herz ist und wie man trotz schwerer Startbedingungen ein freies Leben aufbauen kann. Lasst uns gerne ein Abo da, wenn euch das Gespräch mit Kristina Biburger und Kevin Kast und Thorsten Otto gefallen hat. Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: zum Beispiel mit den Unternehmern Alexandra und Benedikt von Poschinger, Hotelier-Ehepaar Anna-Maria und Michael Fäßler oder Managerin Dr. Irene Bader. Hier findet ihr kleine Porträts unserer Blaue Couch Gäste der Wo
In dieser Folge von MENO AN MICH spricht Julia Schmidt-Jorzig mit Mental-Health-Aktivistin Chris Andrews (ehemals Gust) über Hochsensibilität in der Lebensmitte. Denn auch Chris Andrews selbst, die als Künstlerin und Autorin arbeitet, stolperte erst in der Mitte ihres Lebens über diesen Begriff. ‚Extreme Reizoffenheit, massive Erschöpfungszustände, sehr starkes, zuweilen erschöpfendes Emphathie-Empfinden, oftmals hohe Kreativität und Empfindsamkeit? Das trifft ja alles auf mich zu!‘ dachte sie, als sie darüber las. Bis dahin war sie jahrelang auf Depressionen und Angststörungen behandelt worden. In der Lebensmitte lernte Chris, ihr Leben so nach ihren Bedürfnissen auszurichten, dass sie wieder gesundete. In dieser Folge erfährst du: - Was Hochsensibilität wirklich bedeutet (und was nicht) - Wie sie sich von ADHS und Autismus unterscheidet - Warum Burnout und Angststörungen häufige Folgen sind - Wie du lernst, deine Bedürfnisse zu kennen und zu vertreten - Warum die Lebensmitte ein guter Zeitpunkt ist, neu anzufangen Feedback und Wünsche gerne an: podcast@brigitte.de – und hinterlasst uns gerne eine ⭐-Bewertung bei Spotify oder Apple Podcasts!
Depressionen sind immer eine Herausforderung. Doch wenn ein Elternteil betroffen ist, wird die Krankheit zum Familienthema. Eine Hörerin schildert Elke und Christine ihre Sorgen und stellt den beiden konkrete Fragen. Wie erkläre ich kleinen Kindern, was ich habe? Wie verhindere ich, dass sie sich verantwortlich fühlen? Und was kann ich an schlechten Tagen tun, um den Kleinen nicht zu schaden? Elke und Christine sprechen in dieser Folge über Schwierigkeiten, Chancen, Verantwortung und die lähmende Kraft von Schuldgefühlen, die niemandem helfen, wenn es einem Elternteil nicht gut geht. Buchtipps zum Thema Depression: Als Mama nur noch traurig war: Wenn ein Elternteil an Depression erkrankt Mit dem schwarzen Hund leben Ein Ort für meine Traurigkeit Mehr von Elke Schicke: Website Mehr von Christine Rickhoff: Instagram Bücher von Christine Rickhoff: Für Geschwister ab 4 Jahren: Das Beste an uns: Eine Geschichte über zwei ziemlich ungleiche Geschwister* Für Mädchen ab 10 Jahren: Du bist 100% richtig* Buch mit Tipps gegen Angst ab 7 Jahre: Keine Angst vor der Angst* Schwangerschaftsbegleiter: Du & ich. Das Mama-Buch* Zum Eintragen und Verschenken: Dein Leben, deine Geschichte: Ein besonderes Erinnerungsalbum* Schwangerschaftskalender: Deine Schwangerschaft Tag für Tag* *https://www.eltern.de/services/affiliate-links-auf-elternde +++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/elterngespraechpodcast +++ +++++++++++++++++ Habt ihr Lob, Tadel oder Themenvorschläge und Fragen zu den Themen Partnerschaft sowie Erziehung? Schreibt Christine eine persönliche Mail an podcast@eltern.de. Außerdem erreicht ihr uns auf unserem Instagram-Account @elternmagazin oder folgt Christine auf Instagram @christinerickhoff. Wir würden uns freuen, wenn ihr unseren Podcast auf iTunes, Spotify oder Deezer abonniert und bewertet. Infos und Links zu unseren Werbepartnern: Physiogel: Calming Relief A.I. Creme - CREME FÜR IRRITIERTE, GEREIZTE ODER JUCKENDE HAUT Bestell dir jetzt deine kostenlose Probe unter physiogel.de/Mama RBB Podcast Mimi Sandmädchen: Sie ist jung, trägt eine Sternentasche und bringt schöne Geschichten für die kleinen Pausen im Alltag: Im Kinder-Podcast „Mimi Sandmädchen“ warten lustige, musikalische Abenteuer rund um Fantasie, Gefühle, Freundschaft und Wissen – exklusiv in ARD Sounds. Mimi Sandmädchen · Neue Folgen - Jetzt Podcast anhören!
Am 29.6.1956 heiratet Hollywoods Sex-Symbol den Pulitzer-Preisträger und das "intellektuelle Gewissen Amerikas". Die Presse jubelt - doch die Ehe scheitert spektakulär. Von Anja Arp.
Es gibt eher wenig Leute, die mit Mitte 20 noch nie Sex hatten. So geht es auch Marvin. Sein großer Wunsch ist eine sichere Partnerschaft. Aber im Umgang mit Frauen ist er unsicher. Um endlich Intimität zu haben, schaut sich Marvin Content von Dating-Coaches an. Y-Kollektiv Reporterin Lilofee Fettich trifft noch einen weiteren Mann: Nils*. Er beschreibt sich selbst als "Absoluten Beginner" und seine Jungfräulichkeit belastet ihn lange so sehr, dass er eine eigene Selbsthilfegruppe gründet. Aber: Mittlerweile hatte er seinen ersten Sex, mit 33 Jahren. Und seitdem hat sich sein Leben ganz schön verändert. Wie fühlt es sich an, wenn Freunde und Freundinnen über Beziehungen, Sex und ihre ersten Erfahrungen sprechen und man selbst nicht mitreden kann? Und kann man Sex eigentlich lernen? Hilfsangebote bei Depressionen: https://www.gesundheitsinformation.de/psychische-probleme-wo-gibt-es-hilfe_2630.html Telefonseelsorge: https://www.telefonseelsorge.de/ Quarks – Mal angenommen: https://1.ard.de/quarks_mal_angenommen Y-Kollektiv – Der Podcast: Tantra: Nur Sex oder Heilung: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:52b7ee9d41078cb8/ Habt ihr Feedback oder Kritik? Schreibt uns gerne an y-podcast@ard.de oder https://www.instagram.com/y_kollektiv/ Autorinnen: Selome Abdulaziz, Lilofee Fettich Host: Annika Prigge Redaktion: Pamina Rosenthal Produktion: Philipp Stemmer "Y-Kollektiv – Der Podcast" wird verantwortet von Radio Bremen und dem rbb in Zusammenarbeit mit dem SR. Diese Episode ist eine Produktion von Radio Bremen 2026.
❤️ Hilf mit, dass Selbstwort weiterbestehen kann. Seit über sechs Jahren entsteht dieser Podcast unabhängig und mit viel Herzblut. Wenn dir die Gespräche Halt geben oder gegeben haben, freue ich mich sehr, wenn du Teil des Förderkreises Selbstwort wirst. Schon 2 € im Monat helfen dabei, dass Selbstwort auch in Zukunft ein kostenloser Ort für Betroffene, Angehörige und alle Interessierten bleibt.
Die meisten kennen ihn unter seinem Künstlernamen MontanaBlack. Er ist der bekannteste Streamer in Deutschland und teilt ein Leben auf Twitch mit 5,7 Millionen Followern. Von ihm wollte ich wissen, was einen guten Menschen ausmacht. Wir sprechen über seine Kindheit in Buxtehude, über Sucht, Absturz und den langen Weg zurück ins Leben. Es geht um den Aufstieg vom Außenseiter zur öffentlichen Figur, um Erfolg und am Ende erklärt mir Marcel, worin er den Sinn des Lebens sieht. Content Note: In dieser Folge sprechen wir über Depressionen, Suizidgedanken und psychische Krisen. Bitte hört die Episode nur, wenn ihr euch damit gerade stabil fühlt. Wenn ihr selbst Suizidgedanken habt oder euch in einer akuten Krise befindet, holt euch bitte Hilfe – zum Beispiel bei der TelefonSeelsorge unter 0800 1110111, 0800 1110222 oder 116 123 (kostenlos und rund um die Uhr erreichbar). In akuten Notfällen wählt bitte den Notruf 112 oder sucht die nächstgelegene psychiatrische Notaufnahme auf. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: https://bit.ly/4fRh3lA DINGE: Buch “MontanaBlack” https://bit.ly/4ozqHeH Buch “MontanaBlack II” https://bit.ly/4ev9gYn Energy Drink Gönrgy https://goenrgy.de/ FAKTEN: Die Mittelschicht in Deutschland: Definition, Steuerlast und Entwicklung https://bit.ly/3ShdB9Y Kinderarmut in Deutschland https://bit.ly/3Sx05PD Ist Milch wirklich gut für die Knochen? https://bit.ly/4uI9OA3 Wenn du selbst von Sucht betroffen bist oder dir Sorgen um jemanden machst, gibt es hier Hilfsnagebote: https://bit.ly/3QliY7B Lokale Beratungsstellen findest du außerdem hier: https://bit.ly/4ebiOc0 Lukas Hambach - Produktion Torben Becker - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution MEIN ZEUG: Meine Fragensets: beherzt.net/hotel-matze Hotel Matze live - https://eventim.de/artist/hotel-matze/ Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscherHotel LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ Meine Bücher: https://bit.ly/39FtHQy
Wie findet man Frieden, wenn das Leben schwer wird? In dieser Serie sprechen wir ehrlich über mentale Gesundheit, Angst, Druck, Erschöpfung und Hoffnung – und entdecken, wie Jesus uns mitten im Chaos begegnet.
Mit Kopfschmerzen, Bluthochdruck, Schlafstörungen und Depressionen kamen ukrainische Geflüchtete nach dem russischen Angriff auf die gesamte Ukraine im Februar 2022 in die Dresdener Arztpraxis von Iryna Fingerova. Die Diagnose, die sie alle teilten: „Krieg“. Geboren wurde die Ärztin und Schriftstellerin 1993 in eine jüdische Familie in Odessa. Vor dem Krieg, der 2014 begann, flüchtete sie nach Israel und kam 2018 nach Deutschland. Die ersten drei Jahre der Emigration, sagt sie, seien ein sozialer Tod. „Zugwind“ heißt ihr dritter Roman. Der erste, den sie teilweise auf Deutsch geschrieben hat.
Zum ersten Mal seit fast 3 Jahren erhöht die Europäische Zentralbank den Leitzins im Euroraum, von 2 auf 2,25 Prozent. Höhere Zinsen verteuern Kredite. Das soll die Nachfrage bremsen und damit die Teuerung abschwächen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:29) EZB hebt erstmals seit 2023 den Leitzins an (05:20) Nachrichtenübersicht (10:53) Ausweg für Verschuldete: Parlament beschliesst Schuldenschnitt (15:37) Dmytro Kuleba: «Die EU braucht die Ukraine» (21:39) Urteil im Prozess gegen Glasfaser-Saboteure in Rheinfelden (24:36) Tanzen hilft gegen Depressionen (32:07) Ölkrise weltweit: Wie energieeffizient ist die Schweiz? (37:18) Die Karate-Grosis aus Nairobi
Simone Walther Büel hat in diesem Podcast die promovierte Neurowissenschaftlerin Barbara Studer zu Gast. Sie erzählt ihr, was sie am Thema Gehirn so fasziniert und weshalb sie dieses Wissen auch anderen Menschen näher bringen will. Sie beantwortet Simone Walther Büel folgende Fragen: 01:14 Barbara Studer, du bist promovierte Neurowissenschaftlerin, Unternehmerin und Musikerin und sehr vielseitig unterwegs. Sag uns zum Start gerade selbst kurz: Wer ist eigentlich Barbara Studer? 02:53 Barbara du bist schon eine Art «Promi», im Moment sieht man dich auf sehr vielen verschiedenen Kanälen. Wie erklärst du dir das, dass das Thema Gehirn und wie man dieses gesund halten kann auf so grosse Resonanz stösst? 03:50 Unser Gehirn ist ein Organ mit vielen Facetten. Was war bei dir der Auslöser, der dazu geführt hat, dass du Hirnforscherin werden wolltest? 07:17 Deine Themenpalette ist breit: Sie geht von der Frage, wie wirken sich Smartphones auf unsere Kinder aus, über was für eine Wirkung haben Farben und Musik auf unser Gehirn bis zu Tipps und Tricks, wie man sein Gehirn fit halten kann. Welches ist dein persönliches Lieblingsthema im Zusammenhang mit dem Gehirn? 10:54 In sehr vielen Interviews wirst du auf das Thema Kinder und Smartphones angesprochen. Wie ist hier deine Haltung? Und wie lebst du das mit deinen eigenen drei Kindern? 17:35 Denkst du, dass deine klare Haltung hier auch andere Eltern motivieren und inspirieren kann konsequent zu bleiben und ihre Kinder möglichst lange ohne Smartphone aufwachsen zu lassen? 20:04 Das Gehirn fit halten. Da denken viele an Dinge wie Sudoku, Kreuzworträtsel und Knobelaufgaben. Aber da gehört ja noch viel mehr dazu. Was benötigt unser Gehirn denn eigentlich alles, damit es gesund bleibt? 23:21 Sehr wichtig, dass man sich immer wieder bewusst macht, dass auch Bewegung, gesund essen, Natur, Zusammensein mit anderen Menschen und sich austauschen ganz wichtige Aspekte für unsere Gehirngesundheit sind. Gerade die sozialen Kontakte mit anderen Menschen spielen eine wichtige Rolle, wie man auch in der Demenzforschung herausgefunden hat. Kannst du uns da noch etwas mehr dazu sagen? 27:58 Dein Vater hatte Depressionen und nahm sich das Leben, als du 22 Jahre alt warst. Das hat dazu geführt, dass du dich in deinem Psychologiestudium neu orientiert und spezialisiert hast. Was weisst du heute über den Einfluss von psychischen Erkrankungen auf das Gehirn? 31:32 Und wie hilft dir dieses Wissen im Umgang mit dem Tod von deinem Vater? 34:12 Mit deinem Unternehmen Hirncoach bietest du verschiedene Programme an, die einen dabei unterstützen sein Gehirn fit zu halten. An wen richtet sich dieses Angebot? Und wie muss ich mir das konkret vorstellen? 35:30 Letztes Jahr hast du zusätzlich noch ein Buch zum Thema geschrieben. Es heisst Hirnpower und ist im Beobachterverlag herausgekommen. Was für Reaktionen hast du auf dein Buch erhalten? 36:56 Hast du die Übungen im Buch alle selber auch an dir und zusammen mit deiner Familie getestet? 39:37 Unser Gehirn ist ja grundsätzlich darauf ausgerichtet, möglichst wenig Energie zu verbrauchen. Also eigentlich nicht gerade die besten Voraussetzungen für Gehirntrainingsübungen, oder? 41:59 Was hast du für eine Empfehlung, dass sie ihrem Gehirn auch im stressigen Alltag genug Aufmerksamkeit schenken können? 44:17 Wir werden heute von allen Seiten mit Reizen überschwemmt, Social Media lässt grüssen. Was macht das mit unserem Gehirn und wie können wir uns hier selbst schützen? 47:02 Auch in aller Munde ist KI. Etwas provokativ gefragt: Werden wir in Zukunft immer dümmer, weil unser Gehirn sich nicht mehr selbst anstrengen muss? Buch Hirnpower: barbarastuder.com/hirnpower Barbara Studer als Referentin: barbarastuder.com/ Plattform Hirncoach: hirncoach.ch/
In dieser Folge spricht Nora mit Alina Friederichs über Körperbilder, Selbstwert, Mutterschaft und die emotionale Reise hinter ihrer großen Gewichtsabnahme. Alina erzählt ehrlich von ihrem Leben als „Bad Mom“ im Internet, ihrer Erfahrung mit der Abnehmspritze, emotionalem Essen, Therapie und dem Gefühl, plötzlich nicht mehr zu wissen, wer man eigentlich ist, wenn sich der eigene Körper so stark verändert. Es geht um gesellschaftliche Schönheitsideale, alte Glaubenssätze, Familienmuster, Hate im Netz, Mom-Guilt – und darum, warum Heilung oft viel tiefer geht als reine Gewichtsabnahme. Gleichzeitig ist die Folge unglaublich lustig, warm und nahbar. Zwischen Kotzgeschichten, Spaßgläsern und Reformer-Pilates-Angst wird klar: Wir tragen alle mehr mit uns herum, als man von außen sieht. Eine ehrliche Folge über Veränderung, Identität und die Frage: Wer bin ich eigentlich, wenn ich mich nicht mehr verstecke? Alina Friederichs (Gast): ➡️ https://www.instagram.com/alinafrie/?hl=en Nora Becker (Host): ➡️ https://www.instagram.com/norabeckervocals/ Ihr habt Fragen zu unseren Werbepartner, Gewinnspiele oder Codes? Hier entlang: ➡️ https://www.echtemamas.de/podcast-shownotes/
Warum sprechen Männer oft später über psychische Belastungen und weshalb nehmen sie seltener professionelle Hilfe in Anspruch? Die Soziologin Silvia Krumm erklärt, welche Rolle traditionelle Männlichkeitsvorstellungen dabei spielen, warum Depressionen bei Männern oft anders aussehen können und was Männern helfen kann, psychisch gesund zu bleiben. Außerdem geht es um die Frage, warum Orangensaft direkt nach dem Zähneputzen so bitter schmeckt. Zum Weltmeister-Podcast geht's hier: Apple Podcast https://podcasts.apple.com/de/podcast/weltmeister/id1852960967 Spotify https://open.spotify.com/show/7CX3rSNRL11YEnW7IzkWIS Produktion: Sebastian Pankau Redaktion: Fiona Wink "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Blueberry ist eines dieser Spiele, das nicht wegen grafischer Opulenz, endlosen Spielstunden oder nie gesehenen Mechaniken in Erinnerung bleibt. Stattdessen beeindruckt dieser Titel mit einer ganz anderen Qualität: Er stellt Fragen und inszeniert Szenen, die man so nur sehr selten in Spielen erleben darf - und das hat Dom so sehr beeindruckt, dass er die Entwicklerin des Titels unbedingt sprechen wollen: Melanie Taylor. Mel hat jahrelang an Blueberry gearbeitet, das die Geschichte einer liebenswerten und spielbegeisterten Oma erzählt, die allerdings unter dem brüchigen Kontakt zu ihrem erwachsenen Kind leidet. Das Spiel stellt die Frage, inwiefern Trauma und belastendene Erfahrung der Mutter ihr Leben und ihre Beziehung zu dem Kind beeinträchtigt haben - und ob es einen Weg gibt, die Ursprünge ihrer Traumata zu bewältigen. Das Gespräch mit Mel dreht sich um die wendungsreiche und fordernde Arbeit an dem Spiel, ihren Weg durch die Spielebranche und was die Zukunft so bereithalten soll. Toll war's!
Gebäudebegrünung - Chancen und Grenzen; Gefahren beim Wandern im Frühsommer; Wie sind Flüsse entstanden?; Magic Mushrooms gegen Depressionen?; Grindwale singen lauter bei Lärmbelästigung im Meer; Moderation: Shanli Anwar. Von WDR 5.
Wie viel kann man helfen, ohne sich selbst zu überlasten? Wie schafft man es, das Verhalten der Person nicht persönlich zu nehmen? Und was, wenn es nie besser wird? In diesen Konflikten finden sich Angehörige von psychisch Erkrankten jeden Tag wieder. Leon und Atze suchen nach möglichen Lösungen. Es geht um das “Region-Beta-Paradox”, die "Partner als Kind”-Theorie und einen Weißbauchpapagei mit posttraumatischer Belastungsstörung. Fühlt euch gut betreut Leon & Atze Instagram: https://www.instagram.com/leonwindscheid/ https://www.instagram.com/atzeschroeder_offiziell/ Mehr zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/betreutesfuehlen Tickets: Atze: https://www.atzeschroeder.de/#termine Leon: https://leonwindscheid.de/tour/ Quellen: Was weiß ein Papagei über PTBS: https://www.nytimes.com/2016/01/31/magazine/what-does-a-parrot-know-about-ptsd.html Laut WHO sind weltweit eine Milliarde Menschen von psychischen Störungen betroffen: https://iris.who.int/server/api/core/bitstreams/31714489-1345-4439-8b37-6cbdc52e15ca/content Die “Partner als Kind”-Theorie stammt aus diesem Buch: The School of Life: An Emotional Education. (2019). The School of Life: An Emotional Education. The School of Life Publishing Das “Region Beta Paradox” ist hier nachzulesen: https://www.experimental-history.com/p/underrated-ideas-in-psychology Und hier: Gilbert, D. T., Lieberman, M. D., Morewedge, C. K., & Wilson, T. D. (2004). The peculiar longevity of things not so bad. Psychological Science, 15(1), 14-19. Tipps vom Bundesverband der Angehörigen psychisch Erkrankter: https://www.bapk.de/angebote/rat-fuer-familien/kommunikation.html Die Studie dazu, wie Menschen mit anderen über ihre eigene Psychotherapie reden: Khurgin-Bott, R., & Farber, B. A. (2011). Patients' disclosures about therapy: Discussing therapy with spouses, significant others, and best friends. Psychotherapy, 48(4), 330. Empfehlungen: Das Thema Angehörige von psychisch Erkrankten hatten wir schon mal bei Betreutes Fühlen: “Emotionale Seitenlage - Zusammen stark durch psychische Krisen” vom 24.10.2023 Hilfsangebote: Angebote von der Deutschen Depressionshilfe: https://www.deutsche-depressionshilfe.de/hilfe/hilfe-fuer-angehoerige Online-Terminservice der 116 117: https://www.116117.de/de/psychotherapie.php Register für Psychotherapeuten im Umkreis: Suchmaschine der kassenärztlichen Bundesvereinigung: www.kbv.de/html/arztsuche.php Suchmaschine der Stiftung Gesundheit: www.arzt-auskunft.de Therapeutensuche bei der Bundespsychotherapeutenkammer: www.bptk.de/service/therapeutensuche.html Hier kann man nach freien Gruppentherapieplätzen in der Nähe suchen: https://gruppenplatz.healthycloud.de/HC_GP_Public_Pages/#umkreissuche Liste der anerkannten Ausbildungsinstitute für Psychotherapie, sortiert nach Bundesländern: https://www.bdp-verband.de/profession/studium-und-weiterbildung/ausbildung-in-psychotherapie/ausbildungsinstitute “Kassenwatch” erklärt den Weg zur Kostenerstattung: https://kassenwatch.de/hinweise-fuer-patientinnen Du bist belastet durch Krisen oder schwere Zeiten (deines Umfelds)? Du kannst dich 24 Stunden an 365 Tagen im Jahr bei der Telefonseelsorge melden: Per Telefon 0800 / 111 0 11, 0800 / 111 0 222 oder 116 123 oder Chat unter online.telefonseelsorge.de Redaktion: Mia Mertens & Leon Windscheid Produktion: Murmel Productions
In dieser Folge spreche ich mit Anjoulie, 31, über den Suizid ihrer Eltern vor 2,5 Jahren. Das neue Buch "Jugendsuizid - Das Leben danach" könnt ihr ab sofort hier bestellen: www.waldschnecke-verlag.de/product-pag…ugendsuizid HIER KÖNNT IHR DAS BUCH "SUIZID - DAS LEBEN DANACH" von Elisa Roth bestellen: www.waldschnecke-verlag.de/product-pag…eben-danach Hier findet ihr alles zu den Huggis: www.huggi.shop www.selbstwort.com (hier findet ihr den Spendenlink) „Trauer nach Suizid –Hilfe für Betroffene“ Der Podcast für Suizidbetroffene und alle,die mehr zum Thema wissen möchten. Ein Podcast von AGUS e.V. – Angehörige um Suizid. Ab 10. September wird wöchentlich eine Folge auf Spotify und auf weiteren Podcast-Plattformen veröffentlicht. Robert-Enke-Stiftung: 05105-77-5555-33 www.agus-selbsthilfe.de/ (Für Suizid-Trauernde) www.frnd.de (Freunde fürs Leben)
Die Themen: Freibad in Verl: Kinder ohne Schwimmabzeichen bleiben draußen; Vor dem nächsten Koalitionsgipfel: Schwarz-Rot in der Selbstblockade; Bundeswehr: Pistorius setzt auf Langstreckendrohnen statt Tomahawk; Modi fordert von Indern mehr Homeoffice, Reise- und Goldverzicht; Tofu-Engpass in deutschen Supermärkten; Geburtenrückgang in Deutschland; Max Giesinger spricht über Depressionen und Mette-Marit besucht ihren Sohn im Gefängnis Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
In dieser Folge spreche ich mit Susan, 57, über den Suizid ihres 20jährigen Sohnes vor 14 Jahren. Das neue Buch "Jugendsuizid - Das Leben danach" könnt ihr ab sofort hier bestellen: www.waldschnecke-verlag.de/product-pag…ugendsuizid HIER KÖNNT IHR DAS BUCH "SUIZID - DAS LEBEN DANACH" von Elisa Roth bestellen: www.waldschnecke-verlag.de/product-pag…eben-danach Hier findet ihr alles zu den Huggis: www.huggi.shop www.selbstwort.com (hier findet ihr den Spendenlink) „Trauer nach Suizid –Hilfe für Betroffene“ Der Podcast für Suizidbetroffene und alle,die mehr zum Thema wissen möchten. Ein Podcast von AGUS e.V. – Angehörige um Suizid. Ab 10. September wird wöchentlich eine Folge auf Spotify und auf weiteren Podcast-Plattformen veröffentlicht. Robert-Enke-Stiftung: 05105-77-5555-33 www.agus-selbsthilfe.de/ (Für Suizid-Trauernde) www.frnd.de (Freunde fürs Leben)
Misophonie - Wenn Essgeräusche wütend machen; Experten warnen vor Super-El Niño; Wie stehen die Deutschen zur E-Mobilität?; Große Fragen - Wie geht die Welt unter?; Künstliche Intelligenz: Therapieersatz bei Depressionen?; Superfood Ackerbohne: Forschende können jetzt Winterhärte anschalten; Moderation: Sebastian Sonntag. Von WDR 5.
Ob Frühling, Sommer oder Winter: Die Jahreszeiten wirken stärker auf unser Denken, als uns bewusst ist. Studien zeigen, dass sich moralische Werte, Risikobereitschaft und sogar politische Einstellungen im Jahresverlauf verschieben. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft (00:01:40) Winterblues: Was steckt dahinter? (00:03:12) Welche Rolle Licht bei saisonalen Depressionen spielt (00:08:05) Der Einfluss anderer Jahreszeiten auf unser Fühlen und Denken (00:11:44) Werte und Einstellungen: ebenfalls beeinflussbar? (00:15:10) Die Implikationen für die Gesellschaft (00:19:49) Daraus folgende Herausforderungen für die Forschung ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-jahreszeiten-psychologie
Utopien für eine bessere Zukunft; Verletzte Wildtiere retten - Ist das eine gute Idee?; KI als Therapieersatz bei Depressionen; Große Fragen: Was wollen wir auf dem Mond?; Extremismus in Computerspielen; Warum die Walpurgisnacht kein Hexenfest sein sollte; Moderation: Sebastian Sonntag. Von WDR 5.