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Kathie hat den Traumatherapeuten, Coach und Ausbilder Axel Dubinsky von den Traumahelden zu Gast. Die beiden sprechen über die enormen Auswirkungen von Kollektivtrauma auf jeden einzelnen von uns. Das betrifft nicht nur den privaten Bereich, sondern auch den beruflichen Kontext. Axel Dubinski ist systemischer Lehrtrainer, Systemaufsteller, Unternehmer-Coach, Traumatherapeut, Social Entrepreneur, war Mitgründer und Geschäftsführer der TraumaHelden gGmbH und ist Gründer des TraumaDialogue-Instituts mit Sitz in Deutschland und Kenia. Durch seine Arbeit in den letzten sechs Jahren mit globalen Friedensstiftern und deren Organisationen in Kriegs- und Konfliktgebieten hat er erkannt, dass gemeinschaftliche kollektive und individuelle Traumaheilung die Grundlage für dauerhaften Frieden und Wohlstand ist.
Ein klassischer Fall von "Gegensätze ziehen sich an" und fliegen sich dann irgendwann krachend um die Ohren. In unserer Hörernachricht bittet uns eine selbsternannte "Fitness-Pilates-Maus" um Hilfe. Während sie gerne philosophiert und gesunde Smoothies trinkt, liebt ihr Partner wilde Zockerabende, "alkoholische Exzesse" und gibt bei Problemen immer den anderen die Schuld. Aus der einstigen Romanze ist längst eine frustrierte Wohngemeinschaft geworden. Die entscheidende Frage: Kann eine so gegensätzliche Partnerschaft überhaupt noch funktionieren?In dieser Folge rücken Claudia und Rolf die (oft bequeme) Opferrolle in Beziehungen zurecht. Bevor wir den Partner als "Party-Tier" abwerten, sollten wir uns dringend fragen, warum wir uns damals eigentlich in genau diese Eigenschaften verliebt haben.Habt ihr noch einen Gedanken zu dem Thema oder liegt euch etwas ganz anderes auf der Seele? Dann meldet euch gerne unter podcast@psychohacks.de. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Manipulation in Beziehungen: Woran du sie wirklich erkennstManipulation ist ein Begriff, der heute sehr schnell verwendet wird.Ein Streit eskaliert, jemand zieht sich zurück oder erinnert sich anders an eine Situation – und schon fallen Begriffe wie „toxisch“, „Gaslighting“ oder „Manipulator“.Doch so einfach ist es nicht.Wir beeinflussen uns in Beziehungen ständig. Wir versuchen, den anderen zu überzeugen, Wünsche durchzusetzen und gemeinsame Entscheidungen zu treffen.Die entscheidende Frage ist daher nicht:Werde ich beeinflusst?Sondern:Wie werde ich beeinflusst – und bleibe ich innerlich frei, Nein zu sagen?In dieser Folge erfährst du:woran du normale Beeinflussung von Manipulation unterscheiden kannstwarum Schuld ein starkes Manipulationsmittel sein kannwie Liebesentzug und emotionaler Rückzug eingesetzt werden könnenweshalb Angst vor Trennung oder Verlust so wirksam istwann Gaslighting tatsächlich beginntwarum unterschiedliche Wahrnehmungen noch kein Gaslighting sindwie Manipulation häufig unbewusst entstehtwarum auch du selbst manipulatives Verhalten zeigen kannstwelche fünf Fragen dir helfen, deine Beziehung klarer einzuschätzen1. Schuld als DruckmittelEin Satz wie:„Nach allem, was ich für dich getan habe …“klingt zunächst vielleicht harmlos.Doch er kann eine Botschaft enthalten:Ich habe etwas für dich getan – jetzt schuldest du mir etwas.Dadurch verschiebt sich die Entscheidung.Du fragst dich nicht mehr:„Will ich das eigentlich?“Sondern:„Was sagt es über mich aus, wenn ich Nein sage?“Genau hier entsteht emotionaler Druck.Die entscheidende Frage lautet:Entscheide ich frei – oder entscheide ich, damit ich mich nicht schuldig fühlen muss?2. Liebesentzug und NäheentzugAbstand zu brauchen ist grundsätzlich völlig legitim.Problematisch wird es, wenn Nähe an Bedingungen geknüpft wird.Zum Beispiel:„So wie du bist, kann ich dich nicht lieben.“Oder wenn dein Partner nach einem Nein plötzlich kalt wird, nicht mehr antwortet oder dich vollständig ignoriert.Wenn sich dieses Muster wiederholt, kann dein Nervensystem lernen:Wenn ich meinen eigenen Willen äußere, verliere ich Verbindung.Und irgendwann passt du dein Verhalten bereits an, bevor der andere überhaupt reagieren muss.3. Angst als ManipulationsmittelAuch Drohungen können Entscheidungen beeinflussen.Zum Beispiel:„Wenn du jetzt gehst, brauchst du gar nicht wiederzukommen.“Oder:„Wenn du das machst, weiß ich ja, was ich dir bedeute.“Dann geht es nicht mehr um die eigentliche Entscheidung.Es geht plötzlich um die Angst:Verliere ich die Beziehung, wenn ich bei mir bleibe?Je wichtiger dir ein Mensch ist, desto wirksamer kann dieser Mechanismus werden.4. Wann ist es wirklich Gaslighting?Nicht jede unterschiedliche Erinnerung ist Gaslighting.Menschen erleben dieselbe Situation unterschiedlich. Sie erinnern sich verschieden und interpretieren Ereignisse durch ihre eigenen Erfahrungen.Gaslighting wird dann relevant, wenn deine Wahrnehmung wiederholt und systematisch entwertet wird.Zum Beispiel:„Du bist immer zu empfindlich.“„Du machst immer Probleme.“„Mit deiner Wahrnehmung stimmt etwas nicht.“Dann geht es irgendwann nicht mehr darum, ein konkretes Verhalten zu klären.Es geht darum, dich selbst zum Problem zu machen.Die wichtige Frage lautet:Können wir noch über das eigentliche Thema sprechen – oder wird ständig meine Wahrnehmung oder mein Charakter angegriffen?5. Wenn die Rollen plötzlich vertauscht werdenDu sagst beispielsweise:„Das, was du gesagt hast, hat mich verletzt.“Statt über diese Verletzung zu sprechen, antwortet dein Partner:„Unglaublich, dass du mir zutraust, dass ich dich absichtlich verletzen würde.“Plötzlich geht es nicht mehr um deine Verletzung.Jetzt musst du den anderen beruhigen, dich erklären oder dich sogar entschuldigen.Das ursprüngliche Thema verschwindet.Auch das kann ein problematisches Beziehungsmuster sein.Manipulation geschieht nicht immer bewusstEin wichtiger Punkt dieser Folge:Nicht jedes manipulative Verhalten ist absichtlich oder bösartig.Menschen lernen bestimmte Strategien.Zum Beispiel:Wenn ich schmolle, kommt mein Partner hinter mir her.Wenn ich Hilflosigkeit zeige, bekomme ich Unterstützung.Wenn ich Schuld erzeuge, bekomme ich Aufmerksamkeit.Wenn ich mich zurückziehe, kommt der andere auf mich zu.Solche Muster können über Jahre entstehen, ohne dass jemand bewusst entscheidet:„Jetzt manipuliere ich meinen Partner.“Deshalb ist es oft sinnvoller, das Verhalten zu betrachten als den gesamten Menschen als „Manipulator“ abzustempeln.5 Fragen zur SelbstprüfungStell dir diese Fragen:Darf ich Nein sagen, ohne emotional bestraft zu werden?Kann ich meine Sicht äußern, ohne dass mein Charakter angegriffen wird?Reden wir im Konflikt noch über die Sache – oder darüber, was mit mir angeblich nicht stimmt?Treffe ich Entscheidungen aus Überzeugung oder aus Angst, Schuld oder Verlustangst?Fühle ich mich nach einem Gespräch klarer – oder vor allem verwirrter?Diese Fragen können dir helfen, Beziehungsmuster nüchterner zu betrachten.Beziehungsfähigkeit bedeutet auch GrenzenEine tragfähige Beziehung bedeutet nicht, immer derselben Meinung zu sein.Beziehungsfähigkeit bedeutet auch:den anderen zu lieben und trotzdem Nein sagen zu dürfenzuzuhören und trotzdem eine eigene Meinung zu behaltenGrenzen zu setzen, auch wenn der andere enttäuscht istFehler zuzugebenunterschiedliche Wahrnehmungen auszuhaltenKonflikte zu klären, ohne den anderen als Person abzuwertenGenau dadurch entsteht eine Beziehung, in der beide Menschen verbunden bleiben können, ohne sich selbst aufzugeben.Unterstützung bei schwierigen BeziehungsmusternDu bist unsicher, ob du manipuliert wirst oder ob ihr euch in einem schwierigen Beziehungsmuster festgefahren habt?In einem Erstgespräch können wir gemeinsam anschauen,welche Dynamik zwischen euch wirkt,wo Grenzen überschritten werden,welche Muster sich wiederholenund wie du wieder mehr Klarheit und Handlungsfähigkeit bekommst.Erstgespräch vereinbaren:https://erstgespraech.harneit-coaching.deWeitere Impulse:https://www.thomas-harneit.dePodcast:https://www.thomas-harneit.de/podcastApple Podcasts:https://www.thomas-harneit.de/appleSpotify:https://www.thomas-harneit.de/spotifyPodcast abonnieren:
TRIGGERWARNUNG & SPOILER ALERT: Es werden Inhalte des Romans gespoilert, besprochene Themen sind Vergewaltigung, sexuelle Übergriffe und sexuelle Gewalt.Die Werbekampagne zum heute vorgestellten Buch könnte irreführender nicht sein. Chapeau! Angepriesen als neuestes Werk der “unangefochtenen Königin des Strandbuches” Jennifer Weiner, die stattliche 15 No. 1 auf der Bestsellerliste der New York Times ihr Eigen nennen kann, und deren klassische Heldin in ihren eigenen Worten so charakterisiert wird: “ein glückliches Ende finden, während sie sich selbst treu bleibt.”Bei einem Werbeauftritt in Amerikas - meint hier The United States of - berühmtester Guten-Morgen-Fernsehshow “Good Morning America!” unterhält sich Autorin Jennifer Weiner einige kurze Minuten mit den 3 Hosts der Sendung über ihr gerade veröffentlichtes Werk “That Summer”, und wir erfahren:1. Jennifer Weiners Mutter ist vor kurzem gestorben, und eine der wichtigsten Lektionen, die sie von ihr gelernt hat, ist Body Positivity, also das Wohlsein im eigenen Körper, dessen Möglichkeiten kennend und wertschätzend, unabhängig davon, ob das heute zum Glück immer mehr schwindende Traummaß des 90-60-90 erreicht wird.2. Gefragt, warum ihre Heldinnen immer dem gleichen Muster zu folgen scheinen, antwortet sie mit einem Zitat von Toni Morrison, bei der sie auch mal einen Schreibkurs besucht hat: “Wenn es ein Buch gibt, dass du lesen musst, und es steht nicht in der Buchhandlung, musst du es selbst schreiben. (Ziemlich sicher gibt es eine bessere als diese sehr freie Übersetzung.)3. “That Summer” wurde während der Pandemie geschrieben, als sich Jennifer Weiner zu Hause mit ihrer Familie ununterbrochen konfrontiert sah und sich zu einem Platz schreiben wollte, den sie liebt. Voilá: Cape Cod.4. Zwei der Protagonistinnen sind 15 Jahre alt, so alt wie die Tochter der Autorin. Sie ansehend fragt sie sich: Hat sich die Welt geändert, seitdem ich in diesem Alter war? Habe ich mich geändert? Und wenn ja, ist es jetzt besser?5. Wenn es nicht besser ist, was muss getan werden, was muss ich tun, damit sie besser wird?Und weil die Show Good Morning America! heißt, lächeln alle in die Kamera, pandemiebedingt in 4 Kacheln und nicht im selben Raum. Jennifer Weiner hält noch kurz das Buch in die Kamera und winkt.Ähnlich war die Ankündigung des Buches auf einer der von mir frequentierten Empfehlungslisten. Could have fooled me! Hat es auch.Zurück zu 4. Ich nummeriere hier ja nicht umsonst: Hat sich die Welt geändert, und falls ja, ist es besser? Ja, vielleicht, hoffentlich, sonst könnte man den ganzen Bumms auch anzünden.Zurück zur eingangs erwähnten Marketingkampagne und einem radikalen Bruch mit Studio Bs nirgendwo niedergeschriebenem, mündlich aber öfter formulierten Anspruch, hier in denglish, DIE STORY NICHT ZU SPOILERN:Bei “That Summer” handelt es sich nicht um ein unbeschwertes Buch, das zur Sonnencremebeschmierten und zwischen den Seiten Sand ansammelnden Sommerlektüre empfohlen werden kann, weil der Plot den champagnerinduzierten Schwips verstärkt, auch wenn das in fast allen Empfehlungen und Besprechungen so erscheint.Und ein weiterer Beweis der These, dass Kritiker*innen nicht immer das rezensierte Werk tatsächlich auch - wenigstens ansatzweise und überfliegend - gelesen haben.“That Summer” ist die Geschichte zweier unterschiedlicher Frauen, beide heißen Diana, die eine wird Daisy genannt. Sie verfolgen geradezu konträre Lebensentwürfe. Während Diana als erfolgreiche Vertreterin durch die Staaten reist und ein luxuriöses Leben als Single führt, finden wir Diana, die sich als Kochlehrerin ein berufliches Standbein aufgebaut hat, als Organisatorin, Putzfrau, seelischer Mülleimer und mit dezenter Unaufmerksamkeit durch ihren ein paar Jahre älteren Ehemann Hal und mit offenerer Abneigung durch ihre 15jährige Tochter Beatrice bedachte, ein wenig einsame Frau, deren äußere Lebensumstände Zufriedenheit bringen sollten, sie aber zunehmend irritieren. Die beiden begegnen sich, weil Dianas Mails aufgrund eines Tippfehlers in der E-Mail-Adresse bei Daisy landen. Bei einem ersten Treffen der unterschiedlich situierten Frauen sind sich beide sympathisch, eine Freundschaft bahnt sich an.Der Plot von “That Summer” wird in 2 zeitlichen Linien entwickelt: rückblickend auf die Geschehnisse eines Sommers, eben “That Summer”, deren Protagonistin Diana ist, und in der Jetztzeit, mit reflektierenden Rückblicken auf Daisys Geschichte und immer weiteren Enthüllungen über Dianas Leben.Im Sommer 1987 hat Diana als 16jährige einen Sommer auf Cape Cod verbracht, als Aushilfe in einem befreundeten Haushalt. Erste Liebe zu einem Collegeboy, zum Abschluss des Aufenthalte eine Party, nach der sich Diana zunächst an nicht viel erinnern kann. Als die Erinnerungen an diese Nacht zurückkehren, wird ihr Leben ein anderes sein und werden: Sie wurde vergewaltigt, ein 2. Student hat sie festgehalten, ein Dritter zugesehen, aber nicht eingegriffen. Diana verlässt in der Folge die Schule ohne Abschluss und wird nie Kinder haben.Sprung in die Jetztzeit: Was Diana will, ist Rache. Der Beginn ihrer aufkeimenden Freundschaft mit Daisy ist zunächst vorgetäuscht. Durch einen Zufall hat sie ihren Vergewaltiger von damals wiedererkannt und möchte auch die Frau bestrafen, die in ihren Augen alles hat: eine Familie, eine Tochter. Zunehmend bekommt sie Skrupel, wird aber ihre Geschichte zu erkennen geben, mit weitreichenden Folgen.Das Buch stellt komplexe Fragen zur Verantwortung sexueller Übergriffe: nach der des Vergewaltigers, nach der der Eingeweihten. Es ist ein Werk über die Auswirkungen eines lange Jahre verheimlichten Angriffs auf das Leben der Beteiligten, die Macht und Auswirkungen von Rache. Wie hart sollen solche Verbrechen bestraft, oder sollten sie vergeben werden? Jennifer Weiner erwähnt explizit die me too Bewegung, die viele Frauen ermutigte und inspirierte, über ihre traumatischen, manchmal aber - und das ist fast unheimlicher - gewöhnlichen und als alltäglich wahrgenommenen Erfahrungen mit sexuellen Übergriffen und sexueller Gewalt zu sprechen und zu schreiben. Dabei finden sich in “That Summer” alle möglichen Formen, in denen diese gewaltvollen Erfahrungen in unserer Gesellschaft behandelt werden.Mannigfaltig sind die Entschuldigungsformeln: “Jungs müssen sich ihre Hörner abstoßen.” So formuliert es der alte Vater des Vergewaltigers oder auch kürzer “So sind junge Männer eben.”Dem Opfer wird eine Mitschuld gegeben: “Sie wusste doch, worauf sie sich einlässt, wenn sie auf die Abschlussparty des Sommers geht und dort auch noch Alkohol trinkt.”“Vielleicht hätte sie nicht so flirten sollen.”In den Diskussionen wird darauf hingewiesen, dass sich der damalige Täter von damals geändert hätte, und dass er vielleicht nicht so gehandelt hätte, wenn man ihm nicht die Möglichkeit gegeben hätte.Ein Grund, der letztendlich sowohl Diana als auch Daisy in ihrem Umgang mit den Folgen der Vergewaltigung zur Offenheit zwingt, ist Daisys 15jährige Tochter. Der drohende Schrecken sich immer wiederholender Ereignisse führt beide dazu, über die Ereignisse dieses Sommers zu sprechen.Nun ist natürlich die Frage, warum “That Summer” noch in diesem - mittlerweile doch abgekühlten - Sommer gelesen werden sollte: Jennifer Weiner hat einen Roman geschrieben, der sich mit überraschenden Wendungen einem schwierigen Teil unserer Gesellschaft nähert. “That Summer” ist leicht zu lesen, aber keine einfache Lektüre. Wie auch, wenn die Auswirkungen einer Vergewaltigung für die Betroffenen lang und traumatisch sind, die niemals vollkommen geheilt werden können und ein anderes Leben erzwingen? Jennifer Weiner nähert sich der komplexen Thematik nuanciert und präzise, aber nicht reißerisch oder polemisch.Ihr Verdienst ist es, die Möglichkeiten zu zeigen, die eine sich verändernde Gesellschaft bietet und die Kraft weiblicher Freundschaften zu feiern. Das mögen manche als kitschig empfinden, ist aber einer der Gründe, warum der Bums hier noch nicht brennt.Im Internet (wo sonst?) wurde “That Summer” kontrovers diskutiert. Es wurde auf einige Inkonsistenzen hingewiesen, im Wesentlichen hangelten sich gelegentliche Kritiken an den entschuldigenden Argumentationslinien der Vergewaltiger und ihrer Kompliz*innen entlang, eine politische Agenda der Verrisse war dabei oft unverkennbar.“That Summer” und die Diskussion könnte - wieder einmal - ein Anstoß sein, über unsere Gesellschaft zu sprechen und zwar miteinander. Als die me too Bewegung bzw. die Berichte und Auswirkungen - Stichwort Cancel Culture unsere Breitengrade erreichte, wurden in meinem Bekanntenkreis in den diversen Bars und Kneipen der Stadt viele erhitzte Diskussionen geführt, deren Schwerpunkt immer Fragen waren, ob es wirklich gerechtfertigt sei, dass z. B. ein begabter Schauspieler seine Jobs infolge von Anschuldigungen verliert, obwohl noch kein Gericht seine Schuld festgestellt hat. Nie, wirklich nie, wurde mir oder den anwesenden Freundinnen und Frauen die Frage gestellt, was denn unsere Erfahrungen sind. Versuche, über die Kultur sexueller Übergriffe und Vergewaltigungen und ihre Folgen und Auswirkungen zu sprechen, hat es immer wieder gegeben. In den vergangenen Jahrzehnten gab es immer wieder Berichte und Studien, immer schockierend, in welcher Vielzahl und Gewöhnlichkeit diese Übergriffe erfolgen.Ich bin es satt. Ich habe keine, wirklich gar keine Lust, über die Folgen für die Vergewaltiger und Arschgrapscher zu sprechen. Es ist mir egal, ob sie Freundinnen und Freunde und Jobs und eine Karriere und den Respekt der Gesellschaft verlieren und ob sie vor den Enthüllungen in ihrer Profession die Kunst auf eine neue Stufe gehoben haben. Immer und immer wieder kommen Männer mit ihrem übergriffigen Verhalten durch. Der letzte US-Präsident ist dabei nur ein besonders krasses Beispiel, gewählt wurde er trotzdem, auch von der Mehrheit der weißen Frauen. Es sind nicht nur Länder wie Indien oder der südamerikanische Kontinent, in dem diese Übergriffe stattfinden. Es sind eure Freundinnen, eure Nachbarinnen, die Barkeeperinnen, die Kolleginnen. Sie alle haben diese Geschichten auf Lager, der einzige Ausweg ist, den Mund aufzumachen und die Gesellschaft und ihre Institutionen zu zwingen, die Täter zu hindern und zu bestrafen. Bevor ihr das nächste Mal über einen “gecancelten” oder mit Vorwürfen konfrontieren Schauspieler sprechen möchtet, fragt sie lieber, wie es ihnen bisher so ergangen ist (und seid nicht enttäuscht, wenn sie nicht darüber sprechen wollen).Am Ende vom Tag können doch alle froh sein, dass die meisten keine Rache, sondern nur Respekt und Gleichberechtigung wollen.Warum diesmal dieser Rant? Dazu hat mich die Lektüre von Jennifer Weiners “That Summer” getrieben. Ein Roman, der Auswirkungen hat. This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Mit dem Faltboot findet Matthias Drobinski einen entspannenden Ausgleich zum Alltag. In dieser Woche schauen wir mit dem Chefredakteur von Publik-Forum auf das jeweilige Evangelium vom Tage. Im Vorgespräch zum Evangelium am Mittwoch, den 13.08, erzählt Drobinski, dass er am liebsten auf stillen Flüssen und Seen unterwegs ist – etwa in Masuren oder auf der Peene. Für ihn ist das Paddeln mehr als ein Hobby: Es ist eine persönliche Form der Einkehr. Allein in der Natur, begleitet vom Rauschen des Wassers und dem Anblick von Seeadlern, erlebt er Gottes Schöpfung unmittelbar. Gleichzeitig erfüllt ihn die Klimakrise mit Sorge. Er rechnet damit, dass sich die Erderwärmung nicht mehr vollständig aufhalten lässt. Hoffnung schöpft er dennoch aus der Solidarität der Menschen. Niemand müsse die Welt allein retten, sagt Drobinski, aber jeder könne seinen Beitrag leisten.Im Tagesevangelium vom 13. August sieht Drobinski die Aufforderung, die Spirale der Eskalation zu durchbrechen. Jesus sagt: "nicht siebenmal solle man vergeben, sondern siebzigmal siebenmal". Vergebung bedeute dabei nicht, Unrecht zu verschweigen oder Gewalt hinzunehmen. Barmherzigkeit lade vielmehr dazu ein, dem anderen seine Menschlichkeit nicht abzusprechen. Gerade in einer Zeit, in der Debatten oft unversöhnlich geführt werden, sei Barmherzigkeit kein Zeichen von Schwäche, sondern eine Haltung, die Versöhnung möglich macht.Aus dem MatthäusevangeliumIn jener Zeit trat Petrus zu Jesus und fragte: Herr, wie oft muss ich meinem Bruder vergeben, wenn er gegen mich sündigt? Bis zu siebenmal? Jesus sagte zu ihm: Ich sage dir nicht: Bis zu siebenmal, sondern bis zu siebzigmal siebenmal. Mit dem Himmelreich ist es deshalb wie mit einem König, der beschloss, von seinen Knechten Rechenschaft zu verlangen. Als er nun mit der Abrechnung begann, brachte man einen zu ihm, der ihm zehntausend Talente schuldig war. Weil er aber das Geld nicht zurückzahlen konnte, befahl der Herr, ihn mit Frau und Kindern und allem, was er besaß, zu verkaufen und so die Schuld zu begleichen. Da fiel der Knecht vor ihm auf die Knie und bat: Hab Geduld mit mir! Ich werde dir alles zurückzahlen. Der Herr des Knechtes hatte Mitleid, ließ ihn gehen und schenkte ihm die Schuld. Als nun der Knecht hinausging, traf er einen Mitknecht, der ihm hundert Denáre schuldig war. Er packte ihn, würgte ihn und sagte: Bezahl, was du schuldig bist! Da fiel der Mitknecht vor ihm nieder und flehte: Hab Geduld mit mir! Ich werde es dir zurückzahlen. Er aber wollte nicht, sondern ging weg und ließ ihn ins Gefängnis werfen, bis er die Schuld bezahlt habe. Als die Mitknechte das sahen, waren sie sehr betrübt; sie gingen zu ihrem Herrn und berichteten ihm alles, was geschehen war. Da ließ ihn sein Herr rufen und sagte zu ihm: Du elender Knecht! Deine ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich angefleht hast. Hättest nicht auch du mit deinem Mitknecht Erbarmen haben müssen, so wie ich mit dir Erbarmen hatte? Und in seinem Zorn übergab ihn der Herr den Peinigern, bis er die ganze Schuld bezahlt habe. Ebenso wird mein himmlischer Vater euch behandeln, wenn nicht jeder seinem Bruder von Herzen vergibt. Und es geschah, als Jesus diese Reden beendet hatte, verließ er Galiläa und zog in das Gebiet von Judäa jenseits des Jordan. (Mt 18,21)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Geld ist selten nur eine Zahl. Es hängt an unserer Familiengeschichte, an dem, was wir als Kinder über Geld gehört haben, und an Verlust und Schuld, die im System unausgesprochen weiterwirken. Zu Gast ist Renate Wirth, Aufstellerin aus Berlin und meine Mentorin, mit ihrem neuen Buch „Geldblockaden lösen". Wir klären, was eine Geldblockade ist und wie du erkennst, ob dein Thema ein Glaubenssatz aus der Kindheit oder eine tiefere systemische Verstrickung ist. Wir sprechen über die zwei häufigsten Ursachen Verlust und Schuld, über Schuld und Schulden, die Beziehung von Geld, Sicherheit und Mutter, und darüber, wie eine Geldaufstellung abläuft. Am Ende beantwortet Renate zwei Fragen aus der Community. Eine ehrliche Folge über Geld, Herkunft, Selbstwert und die Erlaubnis, dass es dir gut gehen darf. Themen dieser Folge: Renates Weg zur Aufstellungsarbeit und warum Geld ihr Herzthema wurde Was eine Geldblockade ist und wie du rausfinden kannst, ob du eine hast Glaubenssatz oder systemische Verstrickung: wie du es unterscheidest Die zwei häufigsten Ursachen: Verlust und Schuld Schuld und Schulden und warum sie zusammenhängen Geld und Mutter: Bindungsstile, Nehmen können, Sicherheit Wie eine Geldaufstellung abläuft Selbstwert und Wert: deinen Wert kommunizieren statt einfordern Zwei Fragen aus der Community Über Renate: Renate Wirth ist Aufstellerin aus Berlin und Autorin mehrerer Bücher zur systemischen Arbeit. Ihr aktuelles Buch: „Geldblockaden lösen" kommt am 15. August und du kannst es hier bereits bestellen: https://aufstellungstage.de/buch/geldblockaden-loesen/ Ihre Website, ihr Instagram & den Geldkurs verlinke ich hier. Zum Geldkurs: https://aufstellungstage.de/seminare/geldkurs/ Zur Webseite: https://aufstellungstage.de/ Instagram: https://www.instagram.com/renate.wirth_familienstellen/ Du möchtest mit mir arbeiten? Arbeiten mit mir: anfrage@sophiemulla.com · sophiemulla.com · Instagram @die_aufstellerin.sophie.mulla Meine Weiterbildung startet am 08.03.2027 und du findest hier mehr Infos: www.mullacode.de Sonne im Herzen, deine Sophie. Hinweis: Diese Folge ist keine Finanz- oder Anlageberatung. Es geht um die innere und systemische Beziehung zu Geld.
Warum musste Jesus am Kreuz sterben? Johannes Hartl geht einer der zentralsten Fragen des christlichen Glaubens nach und zeigt, warum Begriffe wie Sünde, Schuld und Gnade heute oft missverstanden werden. Entdecke, weshalb das Kreuz bis heute Hoffnung schenkt und Leben verändern kann. Schreib deine Gedanken in die Kommentare.► Du findest gut, was ich mache? Ich freue ich mich über eine Spende für unsere Arbeit: Direktüberweisung:Empfänger: Dr. Johannes Hartl Ministries gGmbH IBAN: DE51 7205 0000 0251 9859 66oder Paypal:https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=ZBB7ZTUCYU3TJ► Lust auf noch mehr Vorträge?Werde Kanalmitglied und erhalte exklusiven Zugang zu all meinen Vorträgen:https://www.youtube.com/channel/UCKPhykk4ZWOcGYNllITceaQ/join► Soziale MedienWhatsApp: https://whatsapp.com/channel/0029VaRSYLLFcovxp5g1uK1vInstagram: https://www.instagram.com/drjohanneshartl/Facebook: https://www.facebook.com/drjohanneshartl/Twitter: https://twitter.com/DrJohannesHartl► Melde Dich zu meinem Newsletter an und erhalte wöchentlich Tipps für Dein geistliches Leben: https://johanneshartl.org/newsletter/► Publikationen und aktuelle Termine findest Du auf meiner Homepage: https://johanneshartl.org/
Frieden ohne VergebungKann Frieden entstehen, obwohl die ersehnte Entschuldigung ausbleibt? Antje Schomaker sagt „Ja“ und stellt damit eine Erwartung infrage, die viele Menschen ein Leben lang begleitet: Erst wenn wir verzeihen, dürfen wir abschließen.„Ich kann ein ganz tolles, friedliches Leben führen, ohne meinem Vater alles zu vergeben.“ Antje SchomakerAntje ist Sängerin, Songwriterin und Moderatorin. In ihren Liedern bringt sie ans Licht, worüber Familien und auch die Musikbranche oft lieber schweigen. In ihrem Song „30 Euro“ erzählt sie erstmals offen vom Kontaktabbruch zu ihrem Vater. Kein schneller Schnitt, keine Laune des Augenblicks, sondern das Ende eines langen Ringens um Liebe, Anerkennung und eine Entschuldigung, die wohl nie kommen wird.Wir sprechen darüber, weshalb Verständnis nicht automatisch Vergebung bedeutet. Antje kann die Geschichte ihres Vaters sehen, ohne dadurch kleinzureden, was ihr gefehlt hat und was sie verletzt hat. Frieden beginnt für sie dort, wo sie aufhört, die andere Seite verändern zu wollen, und ihre Kraft wieder zu sich zurückholt.Das Gespräch führt weiter zu Grenzen in Familien, Selbstfreundschaft und Therapie. Antje erzählt, wie sie alte Beziehungsmuster durchbrechen und eine ruhige, sichere Liebe kennenlernen konnte. Es geht um das Recht auf eigene Bedürfnisse, um den Körper als unbestechlichen Wegweiser und um die schlichte, manchmal lebensrettende Erlaubnis: Ich muss gar nichts.Wir blicken außerdem auf Antjes kommendes Album „Liebes Tagebuch“ und auf ihre Erfahrungen als Frau in der Musikbranche. Sexismus, Grenzüberschreitungen und Panikattacken zwangen sie, die Signale ihres Körpers ernst zu nehmen und einen schmerzhaften beruflichen Schlussstrich zu ziehen. Aus diesem Bruch wuchs etwas Neues: ein klareres Leben, eine freiere Musik und der Mut, „volle Möhre“ ehrlich zu sein.Auch der Blick zwischen den Generationen gehört dazu. Viele Menschen der Babyboomer-Generation haben früh gelernt zu funktionieren, sich anzupassen und familiäre Verletzungen eher zu tragen als auszusprechen. Diese Folge lädt dazu ein, Schuld dort zu lassen, wo sie hingehört, Grenzen ernst zu nehmen und der eigenen Geschichte eine neue Richtung zu geben. Ohne Zwang zur Harmonie. Und ohne Vergebungspflicht.Eine offene, warmherzige und erstaunlich lebendige Folge über Kontaktabbruch, schwierige Vater-Tochter-Beziehungen, innere Freiheit und die Frage, wie ein friedliches Leben auch ohne Versöhnung möglich werden kann.LinksAntje Schomaker [LINK ZUR WEBSITE]Song 30 Euro [LINK ZUM SONG]Love of My Life [LINK ZUM SONG]Die größte Reise deines Lebens [LINK ZUM BUCH]Hier könnt ihr mein SPIEGEL-Bestseller Buch "Die größte Reise deines Lebens - mit Gelassenheit älter werden"Wir freuen uns auf eure Nachrichten über WhatsApp an 01752600238 und Mails an info@gelassen-aelter-werden.de – und wenn ihr euren Liebsten von uns erzählt.Und eine Bitte an alle:Wir freuen uns über eine Bewertung unseres Podcasts. Holt für uns die 5 Sterne vom Himmel und schreibt gerne, was euch besonders gefällt.Das schenkt noch mehr Menschen unsere Inhalte, da es durch das bessere Ranking öfter vorgeschlagen wird. Herzlichen Dank.Für mehr Informationen zum Thema "gelassen älter werden" gibt es auf unserer Homepage ein Magazin zum Lesen. Hier der Link: https://gelassen-aelter-werden.de/magazin-gelassen-aelter-werden/Die Musik im Intro und Outro ist von Stefan Kissel und wurde von Nico Lange gesprochen.
Lektion 224 GOTT ist mein VATER, und ER liebt SEINEN SOHN. - EKIW 224 Geliebt vor aller Zeit. Gott ist mein Vater, und ER liebt seinen Sohn. Die heutige Lektion spricht von einer Liebe, die älter ist als jede Erinnerung und tiefer reicht als jede menschliche Beziehung. Noch bevor ich irgendeine Rolle angenommen habe, noch bevor ich glaubte, getrennt und allein zu sein, war diese Liebe bereits da. Das Ego erzählt eine andere Geschichte. Es sagt, Liebe müsse verdient, bewiesen oder festgehalten werden. Es macht aus Liebe einen Handel und aus Beziehungen einen Ort der Unsicherheit. Doch die Liebe Gottes kennt keine Bedingungen. Sie fragt nicht nach Leistung und kennt keinen Verlust. Wenn Gott mein Vater ist, dann bin ich nicht zufällig hier, nicht vergessen und nicht verlassen. Mein wahres Wesen ist nicht Schuld, Mangel oder Angst, sondern etwas, das vollkommen geliebt und vollkommen sicher ist. Die Lektion lädt mich ein, diese Gewissheit wieder in mein Herz aufzunehmen. Geliebt vor aller Zeit heißt: Noch bevor ich mich selbst kannte, war ich bereits in Gottes Liebe geborgen. Nichts, was geschieht, kann diese Beziehung zerstören, denn sie ist nicht gemacht worden – sie war schon immer da. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Geistesschulung #Gott #Vater #Liebe #Gottessohn #Einheit #InnererFrieden #Vergebung #Heilung #Bewusstseinsarbeit #Wunder #Erwachen #HeiligerGeist #Geborgenheit #Wahrheit #KursInWundernDeutsch
Der junge Arzt Ignaz Semmelweis war verzweifelt. Warum starben so viele Mütter in seiner Geburtsklinik am Kindbettfieber? Täglich obduzierte er erst die Verstorbenen des Vortags und half danach bei Entbindungen. Dabei beobachtete er ein rätselhaftes Phänomen: Frauen, die ausschließlich von Hebammen entbunden wurden, erging es statistisch besser als jenen, die von Ärzten betreut wurden.Eines Tages schnitt sich ein Arzt während einer Obduktion. Die Wunde infizierte sich, und der Mann starb wenige Tage später an einer Blutvergiftung. Diese Tragödie brachte Semmelweis († 13. August 1865) – damals wusste man noch nichts von Bakterien und Viren – auf eine bahnbrechende Erkenntnis: Es musste etwas an den Leichen sein, das Krankheiten auslöste und das die Ärzte unwissentlich auf die Frauen übertragen hatten! Entschlossen stellte er eine Schüssel mit Chlorwasser am Eingang der Klinik auf und ließ daneben ein Schild anbringen: »Ab heute ist jeder Arzt oder Student, der vom Seziersaal kommt, verpflichtet, sich die Hände gründlich mit Chlorwasser zu waschen. Diese Verfügung gilt ausnahmslos. I. P. Semmelweis.«Die Ärzte protestierten heftig – das Chlorwasser brannte auf der Haut. Doch schon nach wenigen Wochen sanken die Todesfälle drastisch. Semmelweis hatte bewiesen: Die Hände der Mediziner waren mit tödlichen Keimen infiziert und mussten gereinigt werden. Das betraf alle – den Klinikchef genauso wie den Studenten.Ähnlich wie die Keime an unseren Händen haftet die Sünde an unserem Herzen. Sie ist unsichtbar, doch ihre Folgen – Streit, Krieg, Lügen, zerrüttete Beziehungen usw. – sind unübersehbar. Zum Glück gibt es eine Lösung: Das Blut Jesu kann uns von aller Schuld reinwaschen. Das hat jeder von uns nötig. Ohne Ausnahme.Elisabeth WeiseDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Die Social-Media-App BeReal möchte ihre User dazu herausfordern, authentische Bilder zu posten, ohne diese vorher genau auszuwählen und mit Filtern zu bearbeiten. Deshalb bekommen die User einmal am Tag zu wechselnden Zeiten eine Nachricht mit dem Inhalt »Time to BeReal«: Danach haben sie zwei Minuten Zeit, ein Foto von sich zu machen, genau dort, wo sie gerade sind. So soll bei BeReal nicht nur der Urlaub am Traumstrand, sondern das »echte Leben« gezeigt werden.Dass wir Menschen dazu neigen, unser Leben zu beschönigen, ist jedoch kein neues Phänomen. In Lukas 18 erzählt Jesus eine Geschichte über einen Pharisäer und einen Zöllner. Beide gingen zum Beten in den Tempel. Doch während der Pharisäer im Gebet auf seine scheinbaren Erfolge und seinen äußerlich frommen Lebensstil hinwies und voller Verachtung auf den Zöllner herabsah, war der Zöllner »real«: Er zeigte Gott voller Bedauern sein echtes Leben, ganz ungeschönt und ohne Filter. Er betete: »Gott, sei mir Sünder gnädig!«Jesu Urteil darüber, welches Gebet von Gott erhört wurde, ist eindeutig: Der Zöllner ging gerechtfertigt zurück, der Pharisäer nicht. Er macht damit deutlich: Gott können wir nichts vormachen. Denn selbst in dem »perfektesten« Leben gibt es Versagen, wie auch der Tagesvers zeigt. Gott wünscht sich, dass wir wie der Zöllner zu ihm kommen und ganz ehrlich sind – vor uns selbst und vor ihm. Tun wir das, so gibt Jesus uns ein wunderbares Versprechen: »Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen« (Johannes 6,37) – egal, wie groß oder klein unsere Schuld ist. Daher gilt auch für uns: »Time to be real!« Gott fordert keine Perfektion. Er möchte uns gerade in unserem Versagen und unseren Problemen mit seiner großartigen Gnade begegnen.Lara MajonicaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Het is niet de eerste keer dat de speurders naar het huis van Dutroux trekken in Marcinelle. Wel de eerste keer dat ze dat met succes doen. Achter een verborgen deur in de kelder ontdekken ze Sabine Dardenne en Laetitia Delhez. Levend. Maar de opluchting duurt niet lang. Want de zoektocht naar de andere meisjes gaat verder, en kent een veel dramatischere afloop. “Dutroux gaf zelf aanwijzingen over waar er gegraven moest worden.” See omnystudio.com/listener for privacy information.
Putins Angst vor dem Apfel │ Russische Oppositionspartei Jabloko darf nicht bei Duma-Wahl antreten │ Tote bei Raketenangriffen auf die Ukraine │ Selenskyj warnt vor Raketen und Soldaten aus Nordkorea │ Brennende Ölfelder in Russland │ Drohnenangriffe auf Wildberries gefährden Onlina-Handel in Russland │ Christliche Kirchen in Ostdeutschland reagieren auf Angriffe der AfD │ Bischof von Magdeburg distanziert sich von rechtsextremistischer AfD │ Bischof von Greifswald warnt vor rechtsextremistischer AfD │ Syriens Ex-Machthaber Assad zum Tode verurteilt │ Todesurteil gegen Assad in Abwesenheit │ Kaum noch Schiffe durch die Straße von Hormus │ Iran gibt USA die Schuld für Stillstand │ Ölpreis klettert wieder über 90 Dollar │ Berichte über Trumps geheimen Flugzeugwechsel in Ankara │ Iranische Angrifssdrohung gegen Air Force One │ US-Präsident angeblich im Imbißcontainer auf LKW geladen │ Trump nach Nato-Gipfel in anderes Flugzeug gesetzt
Für andere sind wir oft verständnisvoll, fürsorglich und vernünftig – doch wenn es um uns selbst geht, gelten plötzlich andere Regeln. Warum fällt es uns so schwer, gut für uns selbst zu sorgen? In dieser Folge von Betreutes Fühlen sprechen Leon Windscheid und Atze Schröder darüber, ob Selbstfürsorge mehr ist als Wellness und gute Vorsätze: Haben wir eine echte Verpflichtung gegenüber uns selbst? Eine Folge über Selbstfürsorge, mentale Gesundheit und Selbstachtung. Fühlt euch gut betreut Leon & Atze Instagram: https://www.instagram.com/leonwindscheid/ https://www.instagram.com/atzeschroeder_offiziell/ Mehr zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/betreutesfuehlen Tickets: Atze: https://www.atzeschroeder.de/#termine Leon: https://leonwindscheid.de/tour/ Quellen Soter, L. K., Gelman, S. A., & Yang, F. (2026). What we owe to ourselves: Investigating people's sense of obligations to the self. Journal of Personality and Social Psychology, 130(5), 877–900. https://doi.org/10.1037/pspa0000474 Reaktion: Julia Ditzer Produktion: Murmel Productions
Eß doch einfach weniger! - Wer sichtbar mehr Kilos drauf hat als irgendeine Norm, kennt die (gut gemeinten) Ratschläge. Doch so einfach ist das nicht mit der Selbstdisziplin. Denn unser Körper führt ein starkes Eigenleben. // Weitere Infos findet Ihr hier: https://www.quarks.de/daily-quarks-spezial / Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Marlis Schaum, Christiane Tovar.
Du besitzt deine Vergangenheit oder sie besitzt dich. In dieser Folge geht es um die Momente, über die du lieber schweigst, und warum genau dort dein größtes Geldpotenzial steckt. Nicht als Therapie. Als Business-Entscheidung.In dieser Folge geht es um:Warum Scham und Schuld auf der Frequenzskala ganz unten sitzen und was das mit deinem Kontostand machtWie du deinen internen Geldcontainer erweiterst, bevor mehr Geld reinkommen kannWarum die Geschichten, die du am liebsten verschweigst, die größte Anziehungskraft auf Kunden haben❤️Reich & Ehrlich Communityhttps://www.facebook.com/groups/reichundehrlich
#242 Im Mai 1999 betritt ein 14-jähriges Mädchen eine Polizeistation in Hongkong. Sie sagt, sie werde von einem Geist verfolgt, und sie halte es keinen Tag länger aus. Die Beamten nehmen sie zunächst nicht ernst. Wenige Stunden später haben sie das Geständnis zu einem Verbrechen, das bis heute zu den erschütterndsten Kriminalfällen der Stadt zählt.Triggerwarnung: Diese Folge behandelt die Themen Folter, sexualisierte Gewalt, Zwangsprostitution. Ich schildere bewusst nicht jedes Detail, aber genug, um verständlich zu machen, was passiert ist.Wenn dir der Podcast gefällt, freue ich mich sehr über eine Bewertung – das hilft mehr, als du denkst. Und schau gern auf Instagram vorbei: @wahre_verbrechen_podcast.2026 Live Tour: 17.10.26 Mainz, 23.10. und 24.10.26 Berlin - Tickets unter www.wahreverbrechen-podcast.de*Enthält Werbung*Enthält Affiliate-Links*++++Unser Buch: DIE ZEUGEN - Fiktive Ich-Erzähler berichten über ihre Begegnungen mit der dunklen Seite der Täter.
In Ungarn ist ein politischer Streit darüber entstanden, warum das Land derart stark unter Wasserknappheit leidet, dass möglicherweise für mehrere Wochen das einzige Kernkraftwerk abgeschaltet werden muss. Ministerpräsident Magyar wirft seinem Vorgänger Versäumnisse vor. Orbáns Partei Fidesz sagt, Magyar sei dafür verantwortlich. Worum es geht.
Vor wenigen Tagen gingen die Bilder von tausenden Migranten um die Welt, die sich auf den Weg in die spanische Exklave Ceuta machten. Wir sprechen mit dem Journalisten und Deutschland-Kurier-Reporter Oliver Flesch, der vor Ort war. US-Präsident Donald Trump will die Hamas im Gazastreifen entwaffnen und einen Atom-Deal mit Saudi-Arabien schließen. Wie das Ganze vor Ort wahrgenommen wird, sagt unser Israel-Korrespondent Pierre Heumann. Bauen und Wohnen wird immer teurer, doch woran liegt das? Der österreichische Baumeister und Bauberater Benjamin Fercher sagt: Schuld ist auch eine Flut von bürokratischen Vorgaben. In einem Kommentar von Oliver Stock geht es um den deutschen Bundeshaushalt und in welcher katastrophalen Situation wir uns in wenigen Jahren befinden werden.
25 Personen im Spital, eine Person tot: Das ist das Ergebnis eines Legionellen-Ausbruchs im Kleinbasel. Mehr Erkrankte könnten noch dazu kommen. Schuld ist wahrscheinlich ein Kühlturm auf dem Dach des Bürogebäudes der Manor im Kleinbasel. Solche Kühltürme sollen besser überwacht werden, das heisst es nun aus der Politik.
Leben Lieben Lassen- Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe
Der russische Schriftsteller Viktor Jerofejew begibt sich auf eine Besichtigungstour durch die Schreckenszonen der russischen Gegenwart. Sein Reisebericht heißt: „Die neue Barbarei. Romanfantasie über die russische Schuld“.
Der russische Schriftsteller Viktor Jerofejew begibt sich auf eine Besichtigungstour durch die Schreckenszonen der russischen Gegenwart. Sein Reisebericht heißt: „Die neue Barbarei. Romanfantasie über die russische Schuld“.
Düster, rückständig, frauenfeindlich – das Mittelalter hat einen schlechten Ruf. Völlig zu Unrecht. Vielmehr würden seine Wirtschafts- und Lebensformen den Weg in eine bessere, nachhaltigere, emanzipiertere Zukunft weisen, argumentiert Historikerin Annette Kehnel. Mittelaltermärkte boomen, Fantasy-Sagas werden zu Bestsellern und Streaming-Hits. Abgesehen davon wird jedoch mit Abscheu und Angst auf das sogenannte Mittelalter geblickt. Die Zeit zwischen 500 und 1500 n. Chr. gilt als verlorene Epoche der Stagnation, des Aberglaubens und der Unterdrückung. Schuld daran sei eine Mischung aus Unwissen und Überheblichkeit, argumentiert Historikerin und Sachbuchautorin Annette Kehnel. Tatsächlich offenbart ein Blick auf die vormoderne Geschichte wertvolle Anregungen für unsere Zukunft – jenseits von Gewinnstreben und Eigennutz. Baustoffrecycling, Crowdfunding, nachhaltige Fischerei, Secondhand-Märkte – das alles gab es schon einmal. Wie konnte dieses Wissen verloren gehen? Und wie wäre es neu fruchtbar zu machen? Im Gespräch mit Wolfram Eilenberger entwirft Annette Kehnel Wege in ein anderes Wirtschaften. Wiederholung vom 22. März 2026
Düster, rückständig, frauenfeindlich – das Mittelalter hat einen schlechten Ruf. Völlig zu Unrecht. Vielmehr würden seine Wirtschafts- und Lebensformen den Weg in eine bessere, nachhaltigere, emanzipiertere Zukunft weisen, argumentiert Historikerin Annette Kehnel. Mittelaltermärkte boomen, Fantasy-Sagas werden zu Bestsellern und Streaming-Hits. Abgesehen davon wird jedoch mit Abscheu und Angst auf das sogenannte Mittelalter geblickt. Die Zeit zwischen 500 und 1500 n. Chr. gilt als verlorene Epoche der Stagnation, des Aberglaubens und der Unterdrückung. Schuld daran sei eine Mischung aus Unwissen und Überheblichkeit, argumentiert Historikerin und Sachbuchautorin Annette Kehnel. Tatsächlich offenbart ein Blick auf die vormoderne Geschichte wertvolle Anregungen für unsere Zukunft – jenseits von Gewinnstreben und Eigennutz. Baustoffrecycling, Crowdfunding, nachhaltige Fischerei, Secondhand-Märkte – das alles gab es schon einmal. Wie konnte dieses Wissen verloren gehen? Und wie wäre es neu fruchtbar zu machen? Im Gespräch mit Wolfram Eilenberger entwirft Annette Kehnel Wege in ein anderes Wirtschaften. Wiederholung vom 22. März 2026
Deutschlands Straßen im Hitzestress – Für Autofahrer ist es eine Horrorvorstellung: Sie fahren über die Autobahn und plötzlich platzt der Asphalt vor ihnen auf. Immer wieder kommt es deswegen zu Unfällen. Schuld ist die Hitze. Was kann man tun?
Ich spreche mit Professor Georg Schomerus über die unsichtbaren Mechanismen gesellschaftlicher Stigmatisierung, insbesondere bei Alkoholsucht. Du kannst nach diesem Interview besser verstehen, wie daraus ein innerer Kreislauf aus Schuld, Scham und Selbstverurteilung entstehen kann – und wie krass uns das schadet. Georgs Buch "Katerland: Wie wir den Alkohol feiern, aber Menschen mit Abhängigkeit ausgrenzen und wirksame Alkoholpolitik verschlafen" erscheint am 27. August. Hier kannst Du es vorbestellen: https://tidd.ly/4wlldqM (Affiliate-Link) Mikas Reel kannst Du Dir hier anschauen: https://www.instagram.com/reel/DJioSaNoUT5/?igsh=NHJ3ZjZsaXV1M21l Unser wissenschaftlicher Fachartikel "Das Geschäft mit dem Leid – wie viel Umsatz macht die Alkoholindustrie mit Risiko- und Hochkonsum?" ist im Fachjournal "Sucht" erschienen. Lesen kannst Du ihn hier: https://econtent.hogrefe.com/doi/10.1024/0939-5911/a000955 Meine Onlinekurse "Die ersten 30 Tage ohne Alkohol mit Nathalie" und "Abstinenz stabilisieren" findest Du hier: https://oamn.jetzt/meine-programme/ Und falls Du Lust hast und Dir Zeit nehmen würdest, hier ist die Anleitung für eine Podcast-Rezension bzw. eine Podcast-Bewertung: https://faq.oamn.jetzt/de-de/16-uber-mich-und-meine-arbeit/95-wie-kann-ich-deine-kanale-und-veroffentlichungen-bewerten
Meta-beleggers schrikken zich rot. De winst bij de eigenaar van Whatsapp, Insta en Facebook neemt af en toch gaat CEO Mark Zuckerberg méér geld uitgeven. Dit jaar tot wel 145 miljard dollar. De vrije kasstroom holt hard achteruit en staat op het laagste niveau in jaren. Beleggers willen antwoorden. Over de investeringen bijvoorbeeld, wanneer ze uitbetalen. Maar krijgen ze niet. Deze aflevering kijken we hoe lang Zuckerberg nog krijgt van z’n aandeelhouders. Hebben we het ook over Microsoft! Dat doet het wél goed. Geheime wapen: Azure! Verder gaat het natuurlijk over die bizar drukke beursdag. Maar liefst 19 Damrakbedrijven kwamen met de cijfers, waarvan 17 voorbeurs. We proberen er zoveel mogelijk te behandelen. Zo hoor je meer over de cijfers van Shell, BAM, Pharming, DSM Firmenich en AirFrance-KLM. Ook gaat het over de onenigheid binnen de Fed. Voorzitter Kevin Warsh geeft toe dat er een 'gezinsruzie' plaatsvond. Drie van de twaalf leden wilden niet dat de rente gelijk bleef: hij moest juist omhoog! En we hebben het over Arcadis, dat wéér een overnamebod afwijst. Te gast: Jean Paul van Oudheusden, analist bij eToro BNR Beurs is een journalistiek onafhankelijke productie, mede mogelijk gemaakt door Saxo. Over de makers: Jelle Maasbach is presentator van BNR Beurs en freelance financieel journalist. Zijn favoriete aandeel om over te praten is Disney, maar daar lijkt hij de enige in te zijn. Sinds de eerste uitzending van BNR Beurs is 'ie er bij. Maxim van Mil is presentator van BNR Beurs en journalist bij BNR, waar hij zich focust op de financiële markten en ontwikkelingen in de tech-wereld. Je krijgt hem het meest enthousiast als hij kan praten over ASML, of oer-Hollandse bedrijven zoals Ahold of ABN Amro. Jorik Simonides is presentator van BNR Beurs, economieredacteur en verslaggever bij BNR. Hij wordt er vooral blij van als het een keer níet over AI gaat. Je hoort hem ook in de BNR-podcast Moerdijk: dorp van de rekening. Milou Brand is presentator van BNR Beurs, freelance podcastmaker en columnist bij het Financieele Dagblad. Jochem Visser is presentator van BNR Beurs, maakt Beursnerd XL en is redacteur bij de podcast Onder Curatoren. Vraag hem naar obscure zaken op financiële markten en hij vertelt je waarom het eigenlijk nóg leuker is dan je al dacht. Over de podcast: Met BNR Beurs ga je altijd voorbereid de nieuwe beursdag in. We praten je in een kleine 25 minuten bij over alle laatste ontwikkelingen op de handelsvloer. We blijven niet alleen bij de AEX of Wall Street, maar vertellen je ook waar nog meer kansen liggen. En we houden het niet bij de cijfers, maar zoeken ook iedere dag voor je naar duiding van scherpe gasten en experts. Of je nu een ervaren belegger bent of net begint met je eerste stappen op de beurs, de podcast biedt waardevolle inzichten voor je beleggingsstrategie. Door de focus op zowel de korte termijn als de lange termijn, helpt BNR Beurs luisteraars om de ruis van de markt te scheiden van de essentie.See omnystudio.com/listener for privacy information.
Warum geschehen immer wieder radikal-islamische Anschläge in Deutschland? Wo versagen Behörden, Politik und auch Medien? Stattdessen findet eine Täter-Opfer-Umkehr statt und Schuld sind Gesellschaft oder AfD. Nicht mit uns! Wir nennen die Täter beim Namen… Darum geht es heute:Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von Basta Berlin, blicken heute unter anderem auf die Folgen des CSD-Anschlags in Berlin: Was steht in den Gerichtsunterlagen? Welches Narrativ verbreiten Politik, Medien und queere Gruppierungen? Und was sagen eigentlich Muslime? Außerdem beschäftigt uns heute die Kabinettsumbildung der Bundesregierung, die sich als riesengroße Blamage für den Kanzler entpuppt.
Schattenwelten - Unheimliche Horrorgeschichten und Creepypastas von Kati Winter
Unheimliche Horrorstory: Ich hasse Entscheidungen. Abertäglich werden sie mir abverlangt. Wie schwarze Löcher öffnen sie sich unvermittelt auf einem Weg, der doch eigentlich nur sicher und ungestört vom Bett und wieder zurück führen sollte. Aber nein, die Dinger springen mich an wie ein schlecht gemachter Jumpscare. Klammern sich an mein Nervensystem,öffnen ihre nach Reue, Schuld und Verantwortung stinkenden Mäuler und schreien mir Fragen und Rätsel ins Gesicht, bis meine Ohren so taub sind wie meine Seele._______________________________________Verfasst von: AngstkreisQuelle: https://www.angstkreis-creepypasta.de/die-fuenfte-entscheidung_______________________________________***Entdecke jetzt meine Rätselkerzen und löseden Fall:CRIME CANDLES: https://shop.katiwinter.de/crime-candle Mehr von Kati: https://linktr.ee/katiwinter
Weiss, Lisa www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Dankbarkeit begegnet uns auf Kalenderblättern und Teebeuteletiketten, verkauft leere Hefte als ultimatives Selbstoptimierungstool und verspricht Wohlgefühl und "inneren Reichtum". Auf den ersten Blick ein undankbares Thema für unser streitbares Format! Doch ein Blick in die Geschichte zeigt, dass Dank sich früher weniger auf ein inneres Erleben bezog als auf die Verwaltung von Schuldigkeiten; von Opfergaben über Gegengaben bis hin zur Vergeltung. Wer Dank empfängt, steht in einer Verbindung zu jemandem, und diese Verbindung kann verpflichten. Wer erinnert sich nicht an das Unbehagen, sich als Kind bei der Tante für den Kratzpullover bedanken zu müssen oder fürchtet den Vorwurf, "undankbar" zu sein, wenn er sich nicht einer Autorität unterwirft? In dieser Folge sprechen Katrin und Alexandra über Dankbarkeit, Schuld und Gegenseitigkeit und den Unterschied zwischen echter Anerkennung und erzwungener Höflichkeit.Helft uns dabei, diesen Podcast zu produzierenAnekdotisch evident kostet im Moment mehr, als es über Crowdfunding einbringt – ihr könnt uns dabei helfen, das zu ändern. Damit es anekdotisch evident weiterhin gibt. Am besten direkt an hauseins (Verwendungszweck „anekdotisch evident“) oder mit einem Abo bei steady, dort bekommt ihr auch einen eigenen werbefreien Feed.Shownotes:Studie: Undervaluing Gratitude: Expressers Misunderstand the Consequences of Showing Appreciation Meta-Studie: The effects of gratitude interventions: a systematic review and meta-analysis Dumont: Meg Josephson: Bist du sauer auf mich? Wie du aufhörst, anderen gefallen zu wollen, und endlich dein Leben lebst Wikipedia: Paideia RealClearDefense: USAID and the Erosion of U.S. Soft Power Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Dr. Prisca Brosi forscht an der Kühne Logistics University in Hamburg zu Emotionen in Unternehmen, Leadership und Innovation. Im Gespräch mit Katharina Muth erklärt sie, warum wir aufhören sollten, Gefühle in „gut" und „schlecht" zu sortieren, und was emotionale Komplexität – also mehrere, teils widersprüchliche Emotionen gleichzeitig – eigentlich bewirkt. Es geht um Ärger als Energiequelle, um Schuld als Antrieb für Führungsverhalten und um die Frage, wie viel Emotion eine Führungskraft in schwierigen Gesprächen zeigen sollte. In dieser Folge erfahrt ihr:
In Theo Jakobis Kopf geistert eine finstere Hexensage herum. Er spürt, dass sein unseliges Dasein mit einem Schloss zu tun hat. Dort vermutet er die Frau, die ebenso viel Schuld an seinem Leben trägt wie seine Mutter. Von Friedrich Ani Mit Ulrich Gebauer, Josef Tratnik, Oliver Brod, Beate Abraham u.v.a. Komposition: Bernd Keul Regie: Jörg Schlüter WDR 2010 Podcast-Tipp: Die Hexe von Pendach https://1.ard.de/hexe-von-pendach?cp=knallhart Weitere Infos zum Hörspiel: https://hoerspiele.dra.de/detailansicht/1534937 Von Friedrich Ani.
Sechste Vortrag von Bischof Stefan Oster in der Reihe über das Vater Unser
Leben Lieben Lassen- Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe
Ein tiefgründiger Austausch über Verlust, Freiheit und die Kraft, sich neu zu erfinden.Viele Jahre beschäftigte Dr. Nahlah Saimeh sich mit den komplexesten Seiten menschlichen Verhaltens, mit Schuld, Verantwortung und der Frage, was Menschen zu ihren Taten bewegt.Nach dem Tod ihres Mannes, des Düsseldorfer Künstlers Ingolf Timpner, begann für sie ein neues Kapitel: Sie übernahm seinen künstlerischen Nachlass, gründete den ITNS Verlag Düsseldorf und entwickelte unter dem Namen Ingnahl Magadan eine eigene künstlerische Identität.Im Gespräch geht es um:- Verantwortung, Schuld und die menschliche Psyche,- den Mut zum beruflichen und persönlichen Neuanfang,- die Verbindung von Wissenschaft, Kunst und Haltung- und Verlust als Quelle neuer Gestaltungskraft.
Wer sich sehr für seinen Job engagiert, findet es mitunter schwer, sich abzugrenzen. Die meisten Aufgaben sind wichtig und jemand muss sie doch erledigen! Wenn du auch dazu neigst, dich schuldig zu fühlen, weil du nicht immer beherzt zupackst und alles gewissenhaft erledigst, was erledigt werden sollte, dann ist diese Folge genau richtig für dich. Und falls dich das Thema „Abgrenzung“ interessiert, dann empfehle ich dir mein Buch „Mental Load im Job“. Wie immer ist es als Hörbuch, E-Book und Taschenbuch erhältlich. Hier kannst du dir einen Termin für ein unverbindliches Gespräch mit mir aussuchen: https://lemper-pychlau.youcanbook.me
"EXIT 8" und "Das Drama – Noch mal auf Anfang" im Kino-Check In der aktuellen Podcast-Episode stehen zwei sehr unterschiedliche Kinoproduktionen im Mittelpunkt: EXIT 8 und Das Drama – Noch mal auf Anfang. Beide Filme könnten unterschiedlicher kaum sein und zeigen eindrucksvoll, wie vielfältig das aktuelle Kinoprogramm geworden ist. EXIT 8 – Albtraum in der Endlosschleife Mit EXIT 8 präsentiert Regisseur Genki Kawamura eine Verfilmung des erfolgreichen Videospiels „The Exit 8“. Im Zentrum der Handlung steht ein Mann, der in einer scheinbar endlosen U-Bahn-Passage gefangen ist und verzweifelt versucht, den Ausgang Nummer 8 zu erreichen. Dabei muss er aufmerksam jede noch so kleine Veränderung seiner Umgebung erkennen. Übersieht er eine Anomalie, beginnt seine Reise wieder von vorn. [themoviedb.org], [de.wikipedia.org] Der Film verbindet Mystery-, Horror- und Thriller-Elemente zu einem beklemmenden Kinoerlebnis. Die sterile Umgebung, die ständig wiederkehrenden Abläufe und die psychologische Belastung der Hauptfigur sorgen für eine intensive Atmosphäre. Besonders spannend ist die Frage, ob Realität und Einbildung überhaupt noch voneinander zu unterscheiden sind. Das Drama – Noch mal auf Anfang Einen völlig anderen Ansatz verfolgt Das Drama – Noch mal auf Anfang (Originaltitel: The Drama). Regisseur Kristoffer Borgli erzählt die Geschichte des verlobten Paares Emma und Charlie, dessen Beziehung kurz vor der Hochzeit durch eine schockierende Enthüllung auf die Probe gestellt wird. Was zunächst wie eine romantische Beziehungsgeschichte wirkt, entwickelt sich zu einem vielschichtigen Mix aus Drama, schwarzer Komödie und psychologischer Charakterstudie. Der Film beschäftigt sich mit Vertrauen, Vergangenheit, Schuld und den Fragen, wie gut wir die Menschen überhaupt kennen, die wir lieben. Besonders die Besetzung mit Zendaya und Robert Pattinson sorgt für großes Interesse. Beide tragen den Film mit starken schauspielerischen Leistungen und verleihen der komplexen Beziehung glaubwürdige Tiefe. Unsere Meinung in der Podcast-Episode In der neuen Ausgabe unseres Filmpodcasts analysieren wir beide Kinofilme ausführlich. Wir sprechen über Story, Inszenierung, Schauspiel, Atmosphäre und darüber, welche Zielgruppen besonders angesprochen werden. EXIT 8 dürfte vor allem Fans von psychologischen Horrorfilmen, Mystery-Thrillern und ungewöhnlichen Videospielverfilmungen begeistern. Das Drama – Noch mal auf Anfang richtet sich hingegen an Zuschauer, die intelligente Beziehungsgeschichten, schwarzhumorige Momente und starke Charakterentwicklungen schätzen. Wer wissen möchte, ob sich der Kinobesuch lohnt und wie wir die beiden Filme bewertet haben, sollte unbedingt in die aktuelle Podcast-Episode hineinhören. Timecodes: 00:00:00 Einleitung 00:01:48 EXIT 8 00:18:09 Sneaktipps 00:23:30 Kinocharts und Neustarts 00:28:46 Das Drama - Noch mal auf Anfang 00:38:23 SILO S03 E01-E03
Du biegst um die Ecke und plötzlich steht da ein anderer Hund. Dein Hund erstarrt ganz kurz. Und dann springt er in die Leine, bellt und ist weg vom Fenster. So schnell, dass du noch gar nicht weißt, was gerade passiert ist. In dieser Folge erklärt Ulli von Dog It Right, was in diesen paar Sekunden passiert, bevor dein Hund ausflippt und was du genau dann tun kannst.
Reden wir bei Lanz & Precht die Lage in Deutschland schlechter, als sie ist? Zukunftsforscherin Florence Gaub beklagt „eine Inflation von Negativität“ – und meint damit auch unseren Podcast. Sie sagt: „Manchmal habe ich das Gefühl, Journalisten sind enttäuscht, wenn es keine schlechte Geschichte gibt“. Markus Lanz sieht das etwas anders. „Unsere Aufgabe als Journalisten ist es nicht, Dinge schlecht zu reden, unsere Aufgabe ist es, Dinge kritisch zu sehen“. Für Politiker ist es natürlich leicht und verlockend, die Schuld an der schlechten Stimmung auf die Medien zu schieben. Wie können wir es schaffen, trotz aller schlechten Nachrichten, optimistisch zu bleiben? Wie blicken wir wieder positiver in die Zukunft?
Die WM-Halbfinals sind gespielt, und kaum etwas hätte mehr Gesprächsstoff liefern können. Mario und Matthias haben ihren Kollegen Janek Brunner zu Gast, der in Miami gemeinsam mit Hunderten Argentiniern das Comeback gegen England verfolgt hat. Wie viel Schuld trägt Thomas Tuchel am Scheitern der Three Lions? Wie gut ist Lionel Messi eigentlich? Und ist Spanien nun überragend oder eher langweilig? Darüber waren sich Mario und Matthias nicht einig. Hört rein und diskutiert mit!
Da hat uns die WELTMEISTERSCHAFT zwei ziemlich coole HALBFINALs beschert! BOHNDESLIGA-Guru Tobi hat sich Martin Rafelt (Spielverlagerung Academy [Link weiter unten]) eingeladen, um über die beiden HALBFINAL-Partien zu sprechen. Los geht es mit ARGENTINIENs Last-Minute-Sieg über ENGLAND. Die englischen Experten überschlagen sich: Trägt THOMAS TUCHEL die Schuld am Aus? Hat er zu ängstlichen Fußball spielen lassen? Darüber debattieren auch Martin und Tobi! Außerdem sprechen wir über den Sieg von SPANIEN über FRANKREICH! Die SPANIER ließen den FRANZOSEN keine Chance. Hier macht sich die klare Spielphilosophie der SPANIER bezahlt. Hätte FRANKREICH Lösungen finden können? Und wer ist nun der Favorit im großen FINALE? Das alles und noch viel mehr besprechen wir in einer Sonderausgabe des WM STUDIOs 2026. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Geschichtspolitik ist ein Fundament der Ideologie Wladimir Putins. Der russische Herrscher begründete den Überfall auf die Ukraine mit dem angeblichen Betrug des Westens an Russland – und mit der Vergangenheit. Die Geschichte Russlands lässt er systematisch umschreiben. Rüdiger von Fritsch hat als ehemaliger deutscher Botschafter in Moskau erlebt, wie Putin Geschichtspolitik betreibt. Gleichzeitig hat er sich mit der Vergangenheit seiner eigenen Familie auseinandergesetzt: Sein Vater trat früh der NSDAP bei, war an der deutschen Besatzung Litauens beteiligt und hielt bis zu seinem Tod an seinen Überzeugungen fest. In diesem »Ostcast« sprechen Alice Bota und Michael Thumann mit Rüdiger von Fritsch über den Umgang mit der deutschen Vergangenheit nach dem Zweiten Weltkrieg. In seinem Buch »Die Geschichte in mir« beschreibt von Fritsch die schwierige Auseinandersetzung mit seinem Nazi-Vater und erzählt, wie sie seine Arbeit als Diplomat in Polen und Russland geprägt hat. Was bedeutet es, wenn Geschichte nicht aufgearbeitet wird? Welche Verantwortung ergibt sich daraus für Deutschland? Welche Rolle spielen historische Schuld und Verantwortung im Verhältnis zu Russland, der Ukraine und Belarus? Und wie können wir damit umgehen, wenn Wladimir Putin mit seiner Geschichtspropaganda die deutsche Gesellschaft verunsichert? Alle drei Wochen sprechen wir im »Ostcast« über Politik und Gesellschaft der osteuropäischen Länder. Alice Bota berichtet von ihren Gesprächen und Erfahrungen in Osteuropa, Michael Thumann erzählt von seinen Begegnungen und Reisen in Russland und den Nachbarländern. Literatur: - Rüdiger von Fritsch: »Die Geschichte in mir. Eine deutsche Familie im 20. Jahrhundert«. Siedler Verlag, 2026. - Grzegorz Rossoliński-Liebe: »Stepan Bandera. Leben und Kult«. Wallstein Verlag, 2025. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Thu, 16 Jul 2026 03:59:00 GMT https://audio.podigee-cdn.net/2547149-m-2485089448722d924e88
Die WM-Halbfinals sind gespielt, und kaum etwas hätte mehr Gesprächsstoff liefern können. Mario und Matthias haben ihren Kollegen Janek Brunner zu Gast, der in Miami gemeinsam mit Hunderten Argentiniern das Comeback gegen England verfolgt hat. Wie viel Schuld trägt Thomas Tuchel am Scheitern der Three Lions? Wie gut ist Lionel Messi eigentlich? Und ist Spanien nun überragend oder eher langweilig? Darüber waren sich Mario und Matthias nicht einig. Hört rein und diskutiert mit!
Bei der WM rücken auch die Schiedsrichter immer wieder - häufig zu Unrecht - ins Kreuzfeuer der Kritik. Ex-Bundesliga-Schiedsrichter Frank Willenborg erklärt, warum die FIFA einen großen Anteil daran hat - und auf welche neue Regel er künftig auch verzichten könnte. Außerdem: Worum es im Klopp-Poker zwischen DFB und Red Bull geht.
Immer wieder werden türkische Oppositionspolitiker abgesetzt und verhaftet. Viele halten einen Machtwechsel durch freie und faire Wahlen mittlerweile für unwahrscheinlich – und sehen die Schuld dafür auch bei den westlichen Staaten. Güsten, Susanne www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Alfred Packer hat gestanden. Doch damit ist der Fall nicht geklärt – im Gegenteil.In Teil 2 beginnt die Geschichte an dem Punkt, an dem Alfred "Alferd" Packer seine erste Version der Ereignisse erzählt. Eine Version, in der Hunger, Tod, Kannibalismus und angebliche Notwehr miteinander verschwimmen.Aber je genauer Behörden, Zeitungen und später auch Gerichte auf den Fall blicken, desto mehr Widersprüche werden sichtbar.Diese Folge erzählt von dem, was nach dem Geständnis kam und der Frage, die bis heute über dem Fall liegt: War Alfred Packer ein kaltblütiger Mörder – oder ein Mann, der in einer Extremsituation Dinge tat, die sich später kaum noch erklären ließen?Ein Fall über Schuld, Überleben, Wahrheit – und darüber, wie schnell aus einer Aussage eine Legende werden kann.2026 Live Tour: 17.10.26 Mainz, 23.10. und 24.10.26 Berlin - Tickets unter www.wahreverbrechen-podcast.deTriggerwarnung: Tod, Gewalt, Kannibalismus, menschliche Überreste, extreme körperliche Not.*Enthält Werbung*Enthält Affiliate-Links*++++Unser Buch: DIE ZEUGEN - Fiktive Ich-Erzähler berichten über ihre Begegnungen mit der dunklen Seite der Täter.