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Was bedeutet es, auf einer Insel zu leben, die sich ständig verändert? Jens Heyken ist auf Juist aufgewachsen und leitet seit 1999 das Nationalpark-Haus. Seit mehr als 25 Jahren beobachtet er dort nicht nur die Natur, sondern auch, wie sich unser Blick auf das Wattenmeer verändert. Im Gespräch mit Christian Weigand geht es um das Leben auf Juist, um Kindheitserinnerungen und die Frage, warum Jens als Jugendlicher unbedingt von der Insel wegwollte – und schließlich doch zurückkehrte. Es geht um das Wattenmeer als dynamischen Lebensraum, in dem sich Dünen, Sandbänke und Küsten ständig verändern und in dem der Mensch nur ein kleiner Teil eines viel größeren Systems ist. Jens erzählt, was er in 25 Jahren Nationalpark-Arbeit über Natur und Menschen gelernt hat: Welche Fragen stellen Besucher heute? Sind wir naturbewusster geworden?Dabei wird die Folge auch grundsätzlicher: Warum fällt es uns so schwer, Natur einfach Natur sein zu lassen? Wann müssen wir eingreifen – und wann sollten wir loslassen? Und was kann ein Lebensraum, der sich ständig verändert, uns über Geduld, Zeit und Entschleunigung lehren? Aber der Schutz der Natur ist nicht immer konfliktfrei. Jens spricht über Veränderungen im Nationalpark, den Klimawandel und darüber, dass Naturschutz auf einer touristisch geprägten Insel nicht automatisch auf Zustimmung stößt – auch nicht bei den Einheimischen. Eine ruhige, persönliche Folge über Inseln, Natur und die Kunst, genau hinzuschauen – und vielleicht ein Plädoyer dafür, manchmal einfach stehen zu bleiben und Ebbe und Flut zu beobachten.Hier findet ihr weitere Infos zum Nationalparkhaus auf Juist: https://www.nationalpark-wattenmeer.de/besuchen/infozentren/nationalpark-haus-juist/Mit „Ein Leben für den Ozean“ ist ein Buch zum Podcast erschienen. Es erzählt 10 Geschichten über die Held*innen der Meere und begeistert bildgewaltig für den Ozean. Ihr könnt es unter www.ein-leben-fuer-den-ozean.de bestellen.Den Link zu meinen Werbepartnern findest du hier: https://linktr.ee/helden_der_meere_partner
Vier Lauftrainings und Yannick bleibt schmerzfrei! Wir zählen die Tage herunter, bevor es für unser Schweizer Urgestein Anfang September nach Hawaii geht. Jetzt heißt es: einen kühlen Kopf bewahren, das Bike ready machen und dann ab auf die Insel! Die letzten Tage laufen, Hawaii, wir kommen #AlohaYannick #Hawaii #Kona #IronmanHawaii #RoadToKona #Triathlon #TriathlonTraining #Running #Lauftraining #RaceWeek #RoadToHawaii #Ironman #TriathlonLife #SwissAthlete #EnduranceSports #BikeReady #NoPain #KeepGoing #Aloha **ALOHA KALLE Website Coaching** https://aloha-kalle.de **Steady:** http://steadyhq.com/aloha-kalle **ALOHA KALLE Strava-Club:** https://www.strava.com/clubs/aloha-kalle **ALOHA KALLE Instagram:** https://www.instagram.com/aloha_kalle/ **Marcus Herbst Instagram** https://www.instagram.com/marcus.herbst/
Kein Mensch ist eine Insel. Aber was hat das mit der Narzisstischen Persönlichkeitsstörung zu tun? In unserer neuen BASICS-Folge schauen Emma, Leon und Deborah genauer auf ein Störungsbild, über das viel gesprochen wird – und das gleichzeitig mit vielen Vorurteilen und Stigmata behaftet ist. Im Mittelpunkt steht dabei ein Thema, das für das Verständnis der Narzisstischen Persönlichkeitsstörung entscheidend ist: Beziehung. Es geht um Anerkennung und Autonomie, um Selbstwert und Beschämung, um Beziehungseinladungen und typische Interaktionsmuster. Und darum, was eigentlich hinter Verhaltensweisen steckt, die im ersten Moment vielleicht arrogant, fordernd oder selbstbezogen wirken. Dabei zeigt sich einmal mehr, wie bereichernd es ist, unterschiedliche therapeutische Blickwinkel zusammenzubringen: Emma, Leon und Deborah betrachten das Thema aus medizinischer, tiefenpsychologischer, systemischer und verhaltenstherapeutischer Perspektive. Eine BASICS-Folge, die differenziert auf ein häufig vorschnell etikettiertes Störungsbild schaut – und vielleicht den einen oder anderen neuen Blick darauf ermöglicht. Hört unbedingt rein!
Isabel und Lukas melden sich erneut live von den Kykladen, mittlerweile schon auf den letzten Metern ihres Urlaubs auf Naxos. Bevor es an die große Reise-Geschichte der Folge geht, gibt's noch eine kleine Generalabrechnung mit der ewigen Frage “Warum tust du dir das eigentlich an?” – ob beim Flohmarkt-Shopping in Mexiko, bei der Gründung eines Unternehmens oder beim Dauerfotografieren im Urlaub. Dazwischen: wie man als drei Familien mit sechs Kindern harmonisch durch einen gemeinsamen Urlaub kommt – inklusive einer Bezahl-Split-App, die sich als echter Urlaubsretter entpuppt hat, plus einem sehr intuitiven Gefühl für Fairness obendrauf. Im Zentrum der Folge steht aber die Geschichte des Tages: die Fahrt zur Mini-Insel Koufonisia, die sie sich statt mit dem 5.000-Euro-Privatspeedboot lieber mit einem alten Fischerkutter und einem charmant verhandelnden Kapitän organisiert haben. Am Ende steht ein windstiller, menschenleerer Strand, den Isabel nur als “James-Bond-Beach” bezeichnen kann – inklusive dem wohl besten Souvlaki ihres Lebens direkt vom Kapitän gegrillt, Steuerrad für die Kinder und einer Insel, die gerade mal vier Quadratkilometer misst. Zum Ausklang gibt's noch eine Frühstücksdiskussion über Loyalität versus rationales Urteilen – und die Feststellung, dass die Griechenland-Liebe der beiden eigentlich gar nicht mehr steigerbar schien. Bis jetzt.
// Die Sommerpause ist vorbei und wir haben ein bisschen was nachzuarbeiten: Ich war auf der Elbe unterwegs, um die Sonnenfinsternis zu sehen und habe die Nacht auf einer einsamen Insel verbracht. Dabei habe ich etwas bemerkt, was meine Schlafqualität dauerhaft verbessern könnte ... Außerdem nehme ich dich in dieser Folge nochmal mit in die Pyrenäen. Es geht um das Offline-Gehen, wildes Zelten und die Frage, ob und wie wir aus Gebirgsbächen trinken sollten. Zu der Zeit, als wir in den Pyrenäen waren, mussten nämlich mehrere Wander:innen per Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden, angeblich weil sie genau das getan hatten. Klären wir! Alle Informationen und Termine zu den Tagesseminaren in 2026 findest du auf meiner Website unter https://www.christofoerster.com/seminare. // Alle Werbepartner des FREI RAUS Podcast und aktuelle Rabatte für Hörer:innen gibt's unter https://www.christofoerster.com/freiraus-partner // Hier kannst du den wöchentlichen Newsletter zum Podcast abonnieren: https://www.christofoerster.com/freiraus // Ich freue mich, wenn du den Podcast mit einem kleinen Beitrag unterstützt! Alle Infos dazu ebenfalls auf https://www.christofoerster.com/freiraus // Outro-Song: Dull Hues by Lull (audiio.com)
Die grösste Insel der Ostsee gehört zu den Tourismushotspots im hohen Norden. Nach dem Beitritt des über zwei Jahrhunderte lang neutralen Schwedens zur Militärallianz Nato wird Gotland nun aber zu einem militärischen Stützpunkt gegen Russland ausgebaut. Die Bevölkerung gerät zwischen die Fronten. Mit der Übernahme des Bauernhofes ihrer Eltern an der gotländischen Ostküste verwirklichten Ulrika Sundberg und ihre fünfköpfige Familie vor drei Jahren einen Traum. Sie zogen von der hektischen Millionenmetropole Stockholm auf die naturschöne Insel Gotland mitten in der Ostsee – zu einem Leben mit viel harter Arbeit, aber auch viel frischer Luft, Frieden und Ruhe. Doch der Beitritt Schwedens zur Nato im Nachzug zum russischen Angriff auf die Ukraine änderte diese Rahmenbedingungen radikal. In den letzten beiden Jahren hat die vielbesuchte Ferieninsel in den militärischen Strategieplänen eine ganz neue Rolle erhalten: als zentral gelegener Stützpunkt für einen auch offensiv zu führenden Konflikt gegen Russland. Am Rande des Bauernhofes der Familie Sundberg steht jetzt in einem Sperrgebiet eine Radaranlage der Nato, im unmittelbaren Hinterland üben Panzer den Landkrieg und landen Kampfjets auf umfunktionierten Landstrassen. Das eh schon knappe Wasser und die angeschlagene Gesundheitsversorgung für die 60'000 Gotländerinnen und Gotländer werden zu akuten Mangelwaren. Die Reportage aus dem Herzen der Ostsee, das wegen der geopolitischen Entwicklung plötzlich ganz anders schlägt.
Diese Folge ist schon vor Monaten in der Podimo App veröffentlicht worden. In der Podimo App findet ihr schon jetzt 60 kostenlose Folgen, die ihr ganz ohne Anmeldung oder Abo hören könnt – Einfach nur die App öffnen und ‘12 Leben' finden: https://podimo.de/12leben Zusätzlich zu den 60 kostenlosen Folgen findet ihr dort auch die neueste Staffel im Premium-Bereich. _ Mallorca, April 2024: Nora zieht für einen Job als Partyschlagersängerin auf die Insel. Auftritte, Publikum, Neustart. Was sie da noch nicht weiß: Dass sie wenige Monate später in einer Beziehung steckt, die mit Nähe beginnt und in Gewalt endet. Noras Partner kontrolliert sie, beleidigt sie, wird gewalttätig – bis er sie eines Tages mit dem Tod bedroht. Nora trennt sich und zeigt ihn an. Ein Gericht verhängt ein Kontaktverbot: 200 Meter Abstand, kein persönlicher, kein indirekter Kontakt. Doch Wochen später steht er wieder vor ihr, am Flughafen, vor demselben Flugzeug. Nora sucht Schutz und zeigt den verantwortlichen Beamten das Urteil. Doch es ist nicht Rick A., der nicht mitfliegen darf – sondern sie. In dieser Folge erzählt Nora selbst ihre Geschichte. Außerdem haben wir mit dem Psychologen und Beziehungscoach Christian Hemschemeier gesprochen. Er erklärt, wie sich toxische Beziehungen entwickeln, warum viele Betroffene so schwer loskommen – und warum Begriffe wie „toxisch“ oder „narzisstisch“ zu inflationär verwendet werden. Triggerwarnung: Diese Folge enthält explizite Schilderungen von psychischer und körperlicher Gewalt, sowie Morddrohungen. Bei Gewalterfahrungen findet ihr anonym und kostenfrei Unterstützung unter folgenden Nummern: Hilfetelefon “Gewalt gegen Frauen”: 08000 116 016 (rund um die Uhr) Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 (rund um die Uhr) Opfer-Telefon vom Weißen Ring: 116 006 (7-22h Uhr) Mehr Infos bekommt Ihr auf der Homepage der Online Datenbank für Betroffene von Straftaten: www.odabs.org Habt ihr Feedback? Dann könnt ihr uns eine E-Mail schreiben: 12leben.podimo@gmail.com "12 Leben – Verbrechen an Frauen" ist ein Podcast von Podimo. Hosts: Helen Schulte und Massimo Maio Autorin dieser Folge: Kiana Lensch Schnitt und Sound: Frieder Maurer & Luca Sartori (hipitch) Ausführende Produzentin: Madeleine Petry
Ein Beben der Stärke 7,7 hat am Samstag mehrere Regionen Indonesiens erschüttert. Insbesondere auf der Insel Flores wurde zahlreiche Wohnhäuser und andere Gebäude beschädigt. Mindestens 46 Menschen kamen ums Leben. Im Laufe des Tages folgten mehrere teils grössere Nachbeben in derselben Region. Weitere Themen: Am Samstag hat der Bund ein neues Bundesasylzentrum im St. Gallischen Altstätten vorgestellt. Das Staatssekretariat für Migration prüft in solch speziellen Bundesasylzentren dezentral Asylgesuche. Obwohl deren Anzahl gesunken ist, spüren die Kantone die Entlastung bisher nicht. Wem steht das Wasser aus dem Lago Maggiore zu? Diese Frage sorgt seit Jahren für Spannungen zwischen Italien und der Schweiz. Italien sitzt bei der Bewirtschaftung des Sees am längeren Hebel. Nun soll der Bundesrat ein Abkommen zur gemeinsamen Regulierung des Sees aushandeln.
Die Dokumentarfilmerin Annekatrin Hendel wurde durch ihre Beobachtungen der ostdeutschen Kultur- und Undergroundszene bekannt. In Ostberlin geboren, studierte sie Design, arbeitete als Kostüm- und Szenenbildnerin und dreht seit Ende der 1990er-Jahre eigene Filme. In ihren Dokumentationen setzt sie sich intensiv mit der DDR und deren Folgen auseinander und zeigt die Unangepassten, aber auch die Gestrauchelten. 2013 erhielt sie den Grimme-Preis. Aufs Rote Sofa bringt sie ihren Kinofilm "Hiddensee" mit - eine Insel, die seit jeher ein Sehnsuchtsort für Künstler und Freigeister ist.
Es ist soweit wir feiern unseren großen Abschluss im Perry Rhodan Zyklus „Die Meister der Insel“. Gemeinsam mit Domsen, Markus und Dominik spreche ich in dieser Ausgabe über den 299. Band der Heftromanserie. Mit „Am Ende der Macht“ beginnt und beendet William Voltz das größte Liebesdrama der Serie. Mirona Thetin lässt in doppelter Hinsicht die Hüllen fallen und Atlan seine Kinnlade. Doch auch diese letzte Intrige kann die Terraner nicht stoppen. Denn Mirona ist am Ende der Macht. Wie die Geschichte ausgeht und der Roman bei uns ankommt, erfahrt ihr in diesem Podcast. Wie bereits die Folge 290 von Stardust ruft Terra sprechen wir hier auch noch einmal über die vergangenen 50 Hefte. Wir werfen dazu einen etwas detaillierteren Blick auf die Handlungsabschnitte und lassen uns das große Finale noch einmal auf der Zunge zergehen. Domsen präsentiert uns in bekannter Manier die Wertungststatistiken und wer die erfolgreichsten Autoren in meiner Wertung waren. Weiter unten könnt ihr einen Blick in den Wertungsschnitt der Handlungsblöcke, des Zyklus und der adaptierten Silberbandwertung werfen (auch wenn die natürlich nicht ganz sauber ist). Nach 299 Episoden dieses Podcast ist es aber auch wieder Zeit Danke zu sagen. Ich danke euch Hörerinnen und Hörern, die der Sendung auch in der sechsten Epoche immer noch treu geblieben sind. Ich danke meinen Mitpodcastenden, dass sie meine Pedanterie aushalten. Und ich danke Janine, meiner Frau, die uns zu jeder Sendung ein Intro und Outro beisteuert. Ohne euch wäre dieses Podcastprojekt niemals so weit gekommen. Danke! Wenn ihr mehr über den Weltendieb oder Stardust ruft Terra erfahren wollt, besucht den Blog. Den Link findet ihr in den Shownotes. Wenn ihr Feedback oder eure Meinung mitteilen wollt, schreibt einen Kommentar im Blogpost oder schreibt eine Mail an stardustruftterra@weltendieb.com. Ihr findet mich natürlich auch auf allen gängigen sozialen Netzwerken. Einen Überblick über alle veröffentlichten Folgen des Stardust ruft Terra Podcast findet ihr unter diesem Link. Solltet ihr beim Hören dieser Episode Lust auf andere Perry Rhodan Podcasts bekommen haben, dann schaut auf jeden Fall im WarpCast vorbei und auch bei den Freunden des Radio Freies Ertrus. Die Intromusik stammt vom Künstler Sergey Cheremisinov. Der Song heißt Jump In Infinity und unterliegt der Creative Commons Lizenz (CC BY-NC 4.0). Ihr könnt uns finanziell auf Steady unterstützen. Dadurch bekommt ihr zeitexklusiven Zugriff auf Podcastfolgen und andere Boni. Alle Podcasts des Weltendieb bleiben frei verfügbar. Alle weiteren Informationen findet ihr unter diesem Link. Wenn ihr #PaxTerra Sticker haben wollt, schickt eine E-Mail an info@weltendieb.com. Vergesst dabei aber nicht eure Adresse.
In den 90er Jahren strahlte das DSF am Nachmittag die erfolgreiche US-Show «American Gladiators» aus. Die von John Ferraro kreierte Show kam auf sieben Staffeln und insgesamt 208 Episoden. Doch schließlich wurde die Produktion Anfang 1996 für die Beteiligten zu teuer, weshalb man das Format aus dem Programm nahm. Zwischenzeitlich produzierte auch der britische Fernsehsender ITV für die Insel eine eigene Version der Show. Nach einem verkorksten Comeback sowohl in den Vereinigten Staaten von Amerika als auch im Vereinigten Königreich erfolgte mit Hilfe von Hungry Bear Media und MGM Alternative UK ein erfolgreicher Neustart bei BBC One. Über sechs Millionen Menschen verfolgten am Samstagabend die Show, das führte bei RTL zu Begehrlichkeiten. Man wollte diese Reichweiten ebenfalls haben, allerdings traute man sich die Lizenzierung allein offenbar nicht zu. Aus diesem Grund schnappte sich RTL den Deutschlandarm von Amazon als Partner. Herausgekommen ist «Gladiators» im Stil einer typischen RTL-Version. Die Show ist mit Laura Wontorra und Jan Köppen besetzt, Frank Buschmann kommentiert die Geschehnisse aus der Halle. Das sieht schon ein wenig nach «Ninja Warrior Germany» aus, setzt aber auch eigene Akzente. Die Sendung ist seit Anfang August bei Prime Video Deutschland abrufbar, doch fasziniert diese Show auch die Zuschauer bei RTL? Fünf dreistündige Ausgaben hat der Kölner Sender für das Abendprogramm eingeplant.
Der kubanische Revolutionsführer Fidel Castro ist ein Mythos, ein politisches Phänomen und ein anachronistisches Fossil. Knapp 50 Jahre beherrschte er die kleine grüne Insel. Ein Podcast von Gabriele Knetsch (BR 2016)
Mitten in der schwersten Krise seit der Revolution feiert Kuba den 100. Geburtstag von Fidel Castro. Die Kommunistische Partei der Insel feiert – die Kubanerinnen und Kubaner schauen skeptischer auf die Bilanz Castros, erklärt Professor Bert Hoffmann vom Hamburger Giga-Institut. Gerade die gegenwärtige Krise wird von vielen mit dem Revolutionär von 1959 in Verbindung gebracht: „Es fehlt an allem. Die Stromsperren dauern 20 oder 22 Stunden am Tag. Nahrungsmittel sind teuer und knapp. Wer da keine Verwandten im Exil hat, die Geld schicken, kommt sehr mühsam in die Runden.“ Gleichzeitig habe Castro dazu beigetragen, dass lange benachteiligte Gruppen wie schwarze Menschen oder Arbeiter Renten, Gesundheitsversorgung und Zugang zu Bildung bekamen.
Die grösste Insel der Ostsee gehört zu den Tourismushotspots im hohen Norden. Nach dem Beitritt des über zwei Jahrhunderte lang neutralen Schwedens zur Militärallianz Nato wird Gotland nun aber zu einem militärischen Stützpunkt gegen Russland ausgebaut. Die Bevölkerung gerät zwischen die Fronten. Mit der Übernahme des Bauernhofes ihrer Eltern an der gotländischen Ostküste verwirklichten Ulrika Sundberg und ihre fünfköpfige Familie vor drei Jahren einen Traum. Sie zogen von der hektischen Millionenmetropole Stockholm auf die naturschöne Insel Gotland mitten in der Ostsee – zu einem Leben mit viel harter Arbeit, aber auch viel frischer Luft, Frieden und Ruhe. Doch der Beitritt Schwedens zur Nato im Nachzug zum russischen Angriff auf die Ukraine änderte diese Rahmenbedingungen radikal. In den letzten beiden Jahren hat die vielbesuchte Ferieninsel in den militärischen Strategieplänen eine ganz neue Rolle erhalten: als zentral gelegener Stützpunkt für einen auch offensiv zu führenden Konflikt gegen Russland. Am Rande des Bauernhofes der Familie Sundberg steht jetzt in einem Sperrgebiet eine Radaranlage der Nato, im unmittelbaren Hinterland üben Panzer den Landkrieg und landen Kampfjets auf umfunktionierten Landstrassen. Das eh schon knappe Wasser und die angeschlagene Gesundheitsversorgung für die 60'000 Gotländerinnen und Gotländer werden zu akuten Mangelwaren. Die Reportage aus dem Herzen der Ostsee, das wegen der geopolitischen Entwicklung plötzlich ganz anders schlägt.
Es ist ein Dienstagmorgen im August 2026, die Luft über Sizilien flirrt vor Hitze, doch es ist nicht nur der Schirokko, der den Urlaubern den Atem raubt. Über Catania hängt ein grauer Schleier, feiner als Puderzucker, aber tückisch wie Glassplitter: Es stinkt nach feuchter Vulkanasche. Der Ätna, Europas unberechenbarer Gigant, hat wieder einmal beschlossen, das letzte Wort zu führen. Während die Touristen in den Cafés der Via Etnea normalerweise ihren Espresso genießen, blicken sie heute starr auf ihre Smartphones. Die Nachricht ist überall dieselbe: Warnstufe Rot. Der Stillstand am Tor zur Insel Hinter den Kulissen des Flughafens von Catania spielt sich ein logistischer Albtraum ab. Normalerweise werden hier jährlich mehr als zwölf Millionen Passagiere abgefertigt. Doch an diesem Morgen ist die Bilanz ernüchternd: Nur eine einzige Maschine konnte für einen Inlandsflug abheben. Auf dem Rollfeld bietet sich ein gespenstisches Bild. Flugzeuge, die Millionen wert sind, stehen unter grauen Abdeckplanen; besonders die Triebwerke müssen akribisch vor dem Ascheregen geschützt werden. Währenddessen kämpfen Reinigungstrupps in einer Sisyphusarbeit gegen die Natur an, um die Start- und Landebahnen immer wieder von den vulkanischen Partikeln zu befreien. Für die rund 30.000 betroffenen Menschen bedeutet dies: Warten. Die Unterkünfte auf der Insel sind zur Hauptreisezeit restlos ausgebucht, was dazu führt, dass Reisende die Nacht auf dem harten Boden des Terminals verbringen müssen. Die Stimmung schwankt zwischen Resignation und Wut, oft befeuert durch ein Bodenpersonal, das sichtlich überfordert ist, und Fluggesellschaften, deren Hilfestellungen viele Passagiere als unzureichend beschreiben. Kapitalismus im Schatten des Vulkans Wo Not herrscht, ist die Gier oft nicht weit. Der italienische Schauspieler Filippo Laganà machte seinem Ärger auf Instagram Luft und berichtete von Geschäftemachern, die die Verzweiflung der Gestrandeten schamlos ausnutzen. Wer versucht, auf den Flughafen von Palermo auszuweichen, muss tief in die Tasche greifen: Bis zu 700 Euro verlangten Shuttle-Anbieter für die rund 200 Kilometer lange Strecke. Die Flucht auf die Schiene ist kaum einfacher. Die direkte Bahnverbindung zwischen Catania und Palermo ist wegen Bauarbeiten unterbrochen; wer den Umweg über Messina wählt, landet in Zügen, die so überfüllt sind, dass man kaum stehen kann. Selbst die Fernzüge Richtung Rom sind auf Tage hinaus ausgebucht. Sizilien, das Paradies, ist in diesen Tagen für viele zu einem goldenen Käfig aus Asche geworden. Recht haben und Recht bekommen Inmitten dieses Chaos stellt sich die existenzielle Frage: Wer zahlt das alles? Inga Eleni Esch vom Europäischen Verbraucherzentrum (EVZ) Deutschland bringt es auf den Punkt: Ein Vulkanausbruch gilt rechtlich als „außergewöhnlicher Umstand“. Das bedeutet für Reisende zunächst eine schlechte Nachricht: Eine zusätzliche Entschädigungszahlung, wie man sie von profanen Verspätungen kennt, gibt es nicht. Doch die Airlines sind nicht gänzlich aus der Pflicht. Nach der EU-Fluggastrechteverordnung müssen sie Betreuungsleistungen erbringen. Das bedeutet konkret: Verpflegung: Angemessene Mahlzeiten und Getränke während der Wartezeit. Kommunikation: Zwei kostenlose Telefonate oder E-Mails. Übernachtung: Falls der Ersatzflug erst am nächsten Tag startet, muss die Airline das Hotel und den Transfer bezahlen. Wer sich in der Hitze des Gefechts selbst um ein Zimmer kümmert, sollte unbedingt alle Quittungen sammeln, um die Kosten später einzureichen. Besonders wichtig: Die Airline ist verpflichtet, eine Ersatzbeförderung anzubieten – sei es mit einer anderen Maschine, einer anderen Airline oder einem anderen Transportmittel wie dem Bus oder der Bahn. Das Privileg der Pauschalreise In Krisenzeiten zeigt sich der wahre Wert des klassischen Reiseveranstalters. Wer pauschal gebucht hat, steht deutlich sicherer da. Ab der fünften Stunde der Verspätung greift ein Minderungsrecht: Der Tagesreisepreis reduziert sich um fünf Prozent für jede weitere Stunde. Zudem muss sich der Veranstalter um alles kümmern, inklusive bis zu drei zusätzlicher Hotelübernachtungen, falls nichts mehr geht. Diesen Betreuungs-Luxus haben Individualreisende nicht. Sie müssen jedes Hotel, jeden Mietwagen und jeden Flug separat stornieren oder umbuchen. Hier gilt oft das gnadenlose Kleingedruckte: Ist das Hotel am Zielort geöffnet und erreichbar, muss trotz Flugausfall oft gezahlt werden, es sei denn, man findet eine Kulanzlösung. Auch herkömmliche Reiserücktrittsversicherungen winken bei Naturkatastrophen oft ab – es sei denn, man hat das teure Premium-Paket gebucht. Ein Blick zurück nach vorn Die aktuelle Lage weckt Erinnerungen an das Jahr 2010, als der isländische Eyjafjallajökull den europäischen Luftraum fast eine Woche lang lahmlegte. Doch die Luftfahrt hat gelernt. Statt pauschaler Flugverbote gibt es heute präzisere Vorhersagemodelle und abgestufte Aschezonen. Dennoch bleibt das Restrisiko Natur. Wer klug ist, trägt sich in die Krisenvorsorgeliste der deutschen Botschaft ein und hält engen Kontakt zum Veranstalter. Zitronen und Zuversicht Am Ende hilft im Chaos sowieso nur noch Galgen-Humor. Inmitten der fluchenden Menge am Busbahnhof sitzt ein älteres Ehepaar aus Castrop-Rauxel. Sie haben ihren Flug nach Hause vor drei Tagen verpasst. Ihr Koffer ist irgendwo zwischen Check-in und Aschewolke verschollen. In der Hand halten sie zwei Plastikbecher mit tiefgelber Zitronen-Granita. „Wissen Sie“, sagt der Mann und wischt sich ein paar graue Ascheflocken vom Hemd, „der Flieger ist weg, das Geld wohl auch. Aber so eine Granita schmeckt nirgendwo so gut wie hier, auch, wenn man eigentlich schon längst wieder im Büro sitzen müsste. Der Berg hat uns halt noch ein paar Tage geschenkt.“ Um unseren Hintergrund-Podcast zu diesem Thema zu hören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Beitrag Ascheregen über der Urlaubsidylle Wenn der Ätna den Flug diktiert - Rechte für Reisende? erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Die grösste Insel der Ostsee gehört zu den Tourismushotspots im hohen Norden. Nach dem Beitritt des über zwei Jahrhunderte lang neutralen Schwedens zur Militärallianz Nato wird Gotland nun aber zu einem militärischen Stützpunkt gegen Russland ausgebaut. Die Bevölkerung gerät zwischen die Fronten. Mit der Übernahme des Bauernhofes ihrer Eltern an der gotländischen Ostküste verwirklichten Ulrika Sundberg und ihre fünfköpfige Familie vor drei Jahren einen Traum. Sie zogen von der hektischen Millionenmetropole Stockholm auf die naturschöne Insel Gotland mitten in der Ostsee – zu einem Leben mit viel harter Arbeit, aber auch viel frischer Luft, Frieden und Ruhe. Doch der Beitritt Schwedens zur Nato im Nachzug zum russischen Angriff auf die Ukraine änderte diese Rahmenbedingungen radikal. In den letzten beiden Jahren hat die vielbesuchte Ferieninsel in den militärischen Strategieplänen eine ganz neue Rolle erhalten: als zentral gelegener Stützpunkt für einen auch offensiv zu führenden Konflikt gegen Russland. Am Rande des Bauernhofes der Familie Sundberg steht jetzt in einem Sperrgebiet eine Radaranlage der Nato, im unmittelbaren Hinterland üben Panzer den Landkrieg und landen Kampfjets auf umfunktionierten Landstrassen. Das eh schon knappe Wasser und die angeschlagene Gesundheitsversorgung für die 60'000 Gotländerinnen und Gotländer werden zu akuten Mangelwaren. Die Reportage aus dem Herzen der Ostsee, das wegen der geopolitischen Entwicklung plötzlich ganz anders schlägt.
Es gibt eine kleine Insel, die von weit-weit oben aussieht wie ein Kaninchen. Auf dieser Insel dürfen Frieda und ihre beste Freundin Lilli dieses Jahr zum allerersten Mal ihre Ferien verbringen. Und zwar auf dem Zeltplatz bei Friedas Großonkel Gustav. Doch erst einmal müssen sie auf diese Insel kommen. (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Jürgen Thormann.)
Der Kabarettist und SWR Kultur-Kolumnist René Sydow ist eigentlich nicht der Typ für einsame Inseln. Aber wenn es eben doch eine seine müsste: Welche Musik würde er dann mitnehmen?
Nächste Brückenkatastrophe: Zwölf Jahre gewarnt, jetzt ist Adenauerbrücke in Esslingen dicht +++ Deutschlands marode Brücken - jetzt ist Esslingen dran +++ Plauen: 10.000 rufen „Wir sind das Volk“ +++ 45 Jahre gearbeitet – jetzt sollen die Rentner bluten +++ Beamtenpensionen: Wenn Rentner verzichten sollen, müssen Beamte folgen, sagt ein Wirtschaftsweiser +++ Milliarden für die Windräder – jetzt kämpft Windparkbauer Abo-Energy dennoch ums Überleben +++ Rentenstreit: 45 Jahre gearbeitet – und trotzdem zur Kasse gebeten +++ Leipzig: Führt die Spur der Drohnenbombe nach Moskau? +++ Taiwan probt, wie China die digitale Lebensader der Insel bedroht +++ Abo Energy: Milliarden für Windkraft – trotzdem droht der Absturz +++ TE Energiewendewetter: Windräder stehen still – Kohlekraftwerke müssen übernehmen +++ Dieser Wecker wird unterstützt von flexgold. flexgold verbindet physisches Gold mit maximaler Flexibilität: Anleger investieren einfach, transparent und sicher in echtes, physisch hinterlegtes Gold – jederzeit handelbar und digital verwaltbar. Gerade in Zeiten wachsender Unsicherheit setzen immer mehr Menschen auf Gold als stabilen Wertspeicher und langfristige Absicherung ihres Vermögens. flexgold macht den Zugang dazu unkompliziert, modern und effizient. Für alle, die finanzielle Sicherheit neu denken. Mehr dazu hier: www.flexgold.com
Er hat sich in einem Notizbuch vorgenommen, Richard Branson auf seiner Insel zu treffen. Zwei Monate später war er dort.Mischa Kowatschew ist dreifacher österreichischer Karate-Meister, hat während der Pandemie in 35 Tagen aus dem Nichts eine Contact-Tracing-App gebaut, war Präsident eines globalen Netzwerks für Gründer unter 26, und verbaut heute Wärmepumpen.Sein Vater ist 1981 aus Bulgarien geflüchtet und wurde mit Mitte 30 Arzt. Was das mit dem Sohn gemacht hat.Zweimal beim selben Wettbewerb mit derselben schlechten Idee eingereicht, und warum ihn die Jury beim zweiten Mal genommen hatNovid20: von der Idee zur Contact-Tracing-App in 35 Tagen, mit 80 Leuten in KurzarbeitWie man ein Treffen mit Richard Branson manifestiert, nachdem mehrere andere Wege gescheitert sindWarum Geld gespeicherte Energie ist und soziales Kapital der bessere HebelHeizma: eine Website, 1000 Euro Werbebudget, 50 Anfragen, 10 Kunden. So fängt man an.Learning: I know that I know nothing.Production: Hanna MoserMusik (Intro/Outro): www.sebastianegger.com
Nobelpreisträger und Nachwuchsforscher aus aller Welt treffen sich auf einer kleinen Insel im Bodensee - und ringen dort um die großen Fragen unserer Zeit. Simon Strauß reist nach Lindau und geht der Frage nach, was die Wissenschaft heute noch leisten kann, wenn Autoritäten wanken, KI alles umkrempelt und das Vertrauen bröckelt. Eine der meistgehörten Folgen dieser Woche.
He Norderney – heute sogar live! Zum ersten Mal sitzen Kurdirektor Wilhelm Loth und Moderator Ludger Abeln nicht allein vor ihren Bildschirmen, sondern begrüßen ihr Publikum direkt auf dem Kurplatz. Und für diese Premiere haben sie sich einen Gast eingeladen, der weiß, wie man Menschen in Stimmung bringt: Mickie Krause. Der Partysänger ist nämlich nicht nur auf Mallorca zu Hause. Schon als Kind kam er mit seiner Grundschule nach Norderney. Später folgten Urlaube mit den Eltern und Freunden. Irgendwann verliebte er sich so sehr in die Insel, dass er blieb. Auf Norderney genießt Mickie Krause vor allem das ruhige Privatleben. Ohne sein bekanntes Bühnenoutfit kann er durch die Stadt laufen, ins Restaurant gehen oder morgens am Nordstrand joggen, ohne ständig erkannt zu werden. Genau diese unaufgeregte Atmosphäre schätzen laut Wilhelm Loth viele prominente Gäste. Norderney sei keine klassische Insel des Sehens und Gesehenwerdens. Hier liegen das bunte städtische Leben und die erholsame Natur nur wenige Schritte voneinander entfernt. Natürlich geht es auch um den langen Weg auf die Bühne. Mickie Krause erzählt von seiner Kindheit auf dem Dorf: von Fußball, Pfadfindern, Jugendzentrum und der legendären Mofa-Gang. Mit 15 Jahren gründete er seine erste Rockband. Bei einem Talentwettbewerb vor 1500 Jugendlichen merkte er schließlich, dass er ein Publikum begeistern kann. Trotzdem folgten zunächst eine bodenständige Ausbildung und die Arbeit als Jugend- und Heimerzieher. Später heizte er als Warm-Upper das Publikum bekannter Fernsehshows an, bevor 1998 auf Mallorca seine Karriere als Stimmungssänger begann. Seitdem sind 28 Jahre, sechs goldene Schallplatten, zweimal Platin und viele erfolgreiche Lieder vergangen. Doch Mickie Krause verrät auch, wie sehr sich Auftritte und Publikum verändert haben und warum er trotz aller Witze grundsätzlich nüchtern auf die Bühne geht. Nach seiner Krebserkrankung hat er sein Arbeitspensum deutlich reduziert. Familie, Freunde und die Zeit auf Norderney sind für ihn wichtiger geworden. Hier kann er zur Ruhe kommen, Fahrrad fahren, laufen und die gemeinsame Zeit mit seinen vier Kindern genießen. Unter der berühmten Perücke steckt aber noch mehr. Mickie Krause berichtet von seinem sozialen Engagement für Fly & Help. 2019 wurde die erste Schule mit seinem Namen in Ruanda eröffnet; mittlerweile sind es sieben. Auch auf Norderney spielt Gemeinschaft eine große Rolle. Wilhelm Loth erzählt vom aktiven Vereinsleben, der Freiwilligen Feuerwehr und den vielen Menschen, die sich gegenseitig unterstützen. Zum Schluss gibt es noch einen Ausblick auf das beliebte Weinfest am Kurplatz. Und weil eine Livefolge mit Mickie Krause natürlich nicht einfach mit Worten enden kann, singt das gesamte Publikum gemeinsam „Schatzi, schenk mir ein Foto“. Wer wissen möchte, warum Wilhelm Loth seinen Laufpartner zunächst nicht erkannt hat, was ein alter Opel Zafira mit elf Mitfahrern zu tun hat und weshalb Mickie Krause künftig am liebsten noch mehr Zeit auf Norderney verbringen würde, ist herzlich eingeladen reinzuhören. Der Tidentalk schwappt immer am ersten Freitag im Monat ans Festland. Also gerne die Glocke drücken und abonnieren. Fragen Anregungen Themenwünsche Freudenrufe an marketing@norderney.de Aktuelle Infos und Podcast-Plattform: https://www.norderney.de/ Norderney-Tidentalker: Wilhelm Loth: Geschäftsführer der Staatsbad Norderney GmbH Ludger Abeln: Moderator Sprecher Autor und Vorstandsvorsitzender der Caritas Gemeinschaftsstiftung Osnabrück e. V. https://www.ludgerabeln.de/ Mickie Krause: Sänger Entertainer und Norderney-Liebhaber
Richard Groß und Morena Faber berichten über eine mysteriöse neue Insel zwischen Vresen und Dornenheim mit wertvollen Diamantfunden – und gleich drei Reichen, die Ansprüche anmelden. Außerdem: Der Karawanen-Überfall aus der letzten Folge spitzt sich zu – Midos meldet sich erneut zu Wort. Dazu ein schwelender Religionskonflikt zwischen zwei Nachbarkönigreichen mit Wallfahrern, Gegendemonstranten und heißen Gerüchten. Morena berichtet zudem von einem fragwürdigen Forschungsexperiment an Ehmbären – und einem historischen Stadtfest in Mahtan, bei dem niemand so genau wusste, was eigentlich die Regeln sind.
Eine eigene Insel - ist das ein Traum, den sich nur Millionäre leisten können? Unser heutiger Gast hat sich als Makler auf den Verkauf von Inseln spezialisiert.
Pellworm: 37 km² groß, rund 1.200 Einwohner, viele Schafe – und ein Polizist: Markus Stephan. Aber wer meint, auf der Nordseeinsel sei nix los, der lese einen seiner „Wattenmeer“-Krimis, in denen sein Alter Ego Jan Benden so manches Abenteuer erlebt. Timm, Ulrike www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Florian Illies bespielt Bestsellerlisten, entfaltet in seinen Büchern Geschichtspanoramen, beobachtet Naturphänomene und lotet Stimmungen und Gefühle aus. Das Etikett Pop-Literat brachte ihm sein Buch "Generation Golf" ein. Es folgten Titel wie "1913. Der Sommer des Jahrhunderts", "Zauber der Stille", das Buch über Caspar David Friedrich. Die Liste ginge weiter und weiter. "Wenn die Sonne untergeht. Familie Mann in Sanary" war sein Bestseller aus dem Jahr 2025. In seinem neuen Buch "Träume aus Feuer. Der Alchimist von der Pfaueninsel" taucht Florian Illies ein ins Barockzeitalter, in die Geheimnisse der Glaskunst, erzählt von Johannes Kunckel, der auf der verwunschenen Pfaueninsel, unweit von Potsdam, rubinrotes Glas zum Leuchten bringt und den Großen Kurfürsten damit begeistert. Über die Faszination der Glaskunst, über eine magisch schöne Insel und auch über die Rezeptur seines Schreibens spricht Florian Illies bei NDR Kultur à la carte mit Claudia Christophersen.(00:00:00) Intro(05:11) Suite für Violoncello solo Nr. 1 G-Dur BWV 1007 - Prélude (1. Satz)(16:07) Nocturnes, op. 9 - Nr. 2 Es-Dur(29:16) Goldberg Variationen, BWV 988 - Variation 14_ Variation 29_ Variation 30(40:06) Suite für Violoncello solo Nr. 6 D-Dur, BWV 1012 - Gigue (6. Satz)(46:57) Walzer op. 69 - Nr. 1 As-Dur (Abschiedswalzer)
So blickt Malina Güthner auf ihre Entscheidung zurück, als Wal-Tour-Guide auf eine kleine Insel im Atlantik zu gehen. Bereut hat sie die Entscheidung keinen Moment. Seit dem Abitur war sie Rettungssanitäterin, hat eine eigene Eissorte entwickelt und als Digitalnomadin ihr Geld verdient.
Ausgabe 137 des Science Busters Podcasts ist Teil 4 unserer Sommerserie. Anhand von 10 Ausgaben von "Frag die Science Busters", unserer monatlichen Frage & Antwortsendung auf Radio FM4, wollen wir in den kommenden Wochen dokumentieren, wie viel besser unsere Chancen vor 2 Jahren noch waren, etwas gegen die laufende Klimakatastrophe zu unternehmen. Und wir sehr wir es vergeigt haben und noch immer vergeigen. Kabarettist Martin Puntigam, Lydia Lienhart, Klimaökonomin an der Uni Graz & Reinhard Steurer, Klimaökonomin besprechen u.a. wie man Radwege finanziert, indem man sie baut, warum knapp 3 Grad Erhitzung mehr bereits ein Katastrophenszenario ist, wieso wir mit drei Grad Erderhitzung mehr viele Demokratien zerstören werden, wann wir das 1,5 Grad -Limit hinter uns gelassen haben, was Klima-Feedback ist, arum wir so veränderungsresistent sind, wieso die COP 29 in Baku alle Erwartungen erfüllt hat, weshalb es aktuell sinnlos ist, Klimapolitik tagesaktuell zu kommentieren, warum es spätestens ab 3 Grad mehr keine Insel der Seligen mehr gibt, wieso die Temperaturerhöhung in Binnenländern immer doppelt so viel bedeutet, dass Demokratien nicht besonders krisenresistent sind, wieso Carbon Capturing zwar faszinierend ist, aber kurzfristig keine Lösung für irgendwas, dass zwischen der letzten Eiszeit und heute auch nur 3 Grad Unterschied waren, weshalb KI bei der Grünen Transformation helfen kann, dabei aber dieselbe torpediert, indem sie durch Wahlmanipulation ihre Feinde an die Macht bringt, warum nicht ein Mangel an Wissen das Problem ist, sondern der Unwille es zu glauben, wieso Bäume ihrem guten Ruf langsam nicht mehr gerecht werden können, warum uns Anpassung nicht vor der Katastrophe schützen kann und wie man mit dem Slogan „Extrem, kriminell, Abflug“ Wahlen gewinnt, obwohl es sich um eine Selbstbeschreibung handelt.
Zwei Langdistanzen innerhalb von 14 Tagen – und am Ende das Ticket für den Ironman Hawaii: Frederic Funk hat sich beim Ironman Lake Placid erstmals für Kona qualifiziert. Im Gespräch erzählt er, warum der Start weniger spontan war als gedacht, wie er das Rennen bewusst kontrolliert anging und weshalb der Marathon ihn für seine weitere Entwicklung auf der Langdistanz besonders optimistisch stimmt. Außerdem spricht er darüber, warum aus seinem Vorsatz, der Hawaii-Qualifikation nicht hinterherzujagen, doch eine kleine Jagd wurde – und was sein erster Start auf der Insel für ihn persönlich bedeutet.
Vor neuen Protesten gegen den Massentourismus auf Mallorca erklärt Journalist Patrick Schirmer, warum die Wut wächst und weshalb die Lage auf der Insel immer angespannter wird.
Ab Mitte Juli feiert die 25. Ausgabe der Herrenchiemsee Festspiele hochkarätige Konzerte in prächtiger Kulisse - ein besonderes Musikereignis auf der Insel, das nur mit dem Schiff erreichbar ist.
Heute sind wir auf einer Insel gestrandet und versuchen zu überleben, suchen den Grund dafür, warum sich die Sonne sich verdunkelt in "Der Astronaut" und beschäftigen uns mit Ungerechtigkeit in "Strong Island". Viel Spaß beim Anhören.
Blutfehden, Waffen und alte Familienkonflikte: Fernab von Traumstränden in Griechenland existiert auf der Urlaubsinsel Kreta eine wenig bekannte Parallelwelt der Blutrache. Gemeinsam mit Host Natalie Amiri klärt unser ARD-Korrespondent Moritz Pompl aus dem ARD-Studio Athen im neuen Weltspiegel Podcast, warum Gewalt und Vergeltung auf der griechischen Insel bis heute fortbestehen. Wer kann die Tradition der Blutrache auf Kreta beenden? ---- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardsounds.de/sendung/weltspiegel-podcast/urn:ard:show:621711b59e5ee4cd/ ---- Zur Weltspiegel-Doku “Kreta: Blutrache neben der Idylle” kommt ihr hier: https://1.ard.de/Kreta_Blutrache_Weltspiegel?p=wsp ---- Podcast-Tipp: punktEU – Der Europa-Podcast: https://1.ard.de/punkteu?cross-promo ---- Feedback, Themenvorschläge & Lob gerne an: weltspiegel.podcast@ard.de ---- Moderation: Natalie Amiri Redaktion: Julia Schuster, Nils Kopp, Roman Maruhn Mitarbeit: Caroline Mennerich, Dennis Filimonow Produktion: Sigi Kohnert Redaktionsschluss: 14.07.2026
Blutfehden, Waffen und alte Familienkonflikte: Fernab von Traumstränden in Griechenland existiert auf der Urlaubsinsel Kreta eine wenig bekannte Parallelwelt der Blutrache. Gemeinsam mit Host Natalie Amiri klärt unser ARD-Korrespondent Moritz Pompl aus dem ARD-Studio Athen im neuen Weltspiegel Podcast, warum Gewalt und Vergeltung auf der griechischen Insel bis heute fortbestehen. Wer kann die Tradition der Blutrache auf Kreta beenden? ---- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardsounds.de/sendung/weltspiegel-podcast/urn:ard:show:621711b59e5ee4cd/ ---- Zur Weltspiegel-Doku “Kreta: Blutrache neben der Idylle” kommt ihr hier: https://1.ard.de/Kreta_Blutrache_Weltspiegel?p=wsp ---- Podcast-Tipp: punktEU – Der Europa-Podcast: https://1.ard.de/punkteu?cross-promo ---- Feedback, Themenvorschläge & Lob gerne an: weltspiegel.podcast@ard.de ---- Moderation: Natalie Amiri Redaktion: Julia Schuster, Nils Kopp, Roman Maruhn Mitarbeit: Caroline Mennerich, Dennis Filimonow Produktion: Sigi Kohnert Redaktionsschluss: 14.07.2026
Warum ausgerechnet Bremen? Liebeserklärungen sind ja meist tief in einem selbst begründet. Also folgt mir nach Bremen. Vorgeschichte 1984: Da bin ich (fast) jeden Montag mit dem IC (das drangehängte E gab's noch nicht) von Frankfurt nach Norden gefahren, um am Dienstagmorgen „Bremen und Umzu“ aus dem Radio heraus zu wecken. 6-9 Uhr, Hansawelle. Ich habe Bremen geliebt und es gleichzeitig nie richtig kennengelernt. Der „Rück-Zug“ ging nämlich meist um 11 Uhr, manchmal schon um 9 Uhr 56. So hab ich die Liebe zu einer Stadt vertan. Okay, mag man sagen: „Er war jung und brauchte das Geld“, da kann man sich Gefühlsduselei nicht leisten. Stimmt: Radio Bremen, genauer die Norddeutsche Funkwerbung, zahlte hervorragend. Aber was auch stimmt, war das Gefühl in Bremen irgendwas verpasst zu haben. Jetzt, 42 Jahre später, war ich endlich wieder dort. Es war kein Zurückkehren, sondern eher der Versuch eine „neue Liebe“ zu finden. Mehr darf man da auch nicht erwarten. Ob es geklappt hat? Hört selber. Im Podcast ist das alles festgehalten. Moin Bremen! Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Immerhin wusste ich Eins aus der Erinnerung: Bremen ist kein Ziel für einen Tag oder eine Nacht. Deshalb habe ich endlich einmal gleich mehrere Tage daraus gemacht. Kritische Geister werden vielleicht anmerken, das könne doch nie eine Liebesgeschichte werden. Letztlich sei diese akustische Story auch nur ein Stadtporträt. Stimmt, aber eine, die versucht sich auf das Stadtgefühl einzulassen. Mit meinen Gefühl, meiner ganz normalen Wahrnehmung und meiner subjektiven Intelligenz. Letztere ist übrigens nicht künstlich. Ich hoffe, nein ich weiß, das hört man Dieser Podcast ist so eigenwillig wie lang. Letzteres bedingt Ersteres. Ich habe viel zugehört und deshalb kommen die Akteur:innen auch ausführlich zu Wort. Neugierde braucht Zeit. Ich habe sie mir genommen und hoffe, Ihr belohnt dies mit Eurer Zeit fürs Zuhören. Facts & Gefühl Bremer Himmel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Podcast wird deshalb auf dieser Seite nicht „nacherzählt“. Hören ist deshalb unerlässlich! Ergänzt wird er auf dieser Seite mit den wichtigsten Facts, um die Story nachempfinden zu können. Ortsangaben, Sehens- und Fühlenswertes, belegt mit Fotos und Links, um (hoffentlich) Eure persönliche Zuneigung zu entwickeln. Viel Spaß beim Hören, denn dafür werden Podcasts gemacht. “Die gute Stube” Mein fachkundiger Begleiter durch Bremen, City-Guide Hendrik Pröhl; hat den Bremer Markt so genannt. Hier ist das Zentrum und hier habe auch ich angefangen, Bremen neu zu entdecken. Gute Stube: Roland, Rathaus, Dom – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Rathaus, Roland, Dom und Bürgerschaft: All diese Dinge haben eine Adresse: Am Markt, 28195 Bremen Nur der Dom macht eine Ausnahme. Dessen Adresse lautet “Am Dom”. Ach was?! Bremische Bürgerschaft – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Letztlich gehen die beiden großen Plätze ineinander über und beherbergen zudem noch das Gebäude der Bremischen Bürgerschaft, dem quasi Landtag der Freien Hansestadt Bremen, zu der ja auch noch die Stadt Bremerhaven gehört. Die Stadtmusikanten Sie sind in Bremen überall gut vertreten. Und tauchen auch nochmal im Kapitel Kunst & Kultur auf. Hauptanziehungspunkt ist aber das Denkmal der Bremer Stadtmusikanten, gleich links neben dem Rathaus. Offizielle Adresse: Schoppensteel 1. An Tagen mit schönem Wetter, sieht man in der Regel die Menschenansammlung, wenn man um die Ecke biegt. Stadtmusikanten-Denkmal von Gerhard Marcks – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Stadtmusikanten kann man aber nicht nur sehen und anfassen, sondern auch hören. Das geht am Bremer Loch. Das Bremer Loch auf dem Markt -Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Geschichte der Stadtmusikanten stammt aus der Märchensammlung der Brüder Grimm. Die Geschichte hat für Bremen nur leider einen kleinen Haken: Die Tiere kommen nie in Bremen an. Eine Variante, die der Bremer Verleger Horst Temmen vor Jahren in der Autorenfunktion des Kinderbuchautors Janosch auf den Markt gebracht hat, löst genau dieses Problem. Wie müsstet Ihr selber nachlesen. Bemerkenswert: Die „neue“ Geschichte gibt es in über 20 Sprachen. Janoschs Stadtmusikanten bei “Edition Temmen” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Stadtmusikanten verfolgen mich im Übrigen auch noch durch diverse Museen der Stadt (siehe weiter unten). Böttcherstraße Wer beim Besuch in Bremen nicht dort war, hat etwas verpasst. Erfahrt alles über die wechselhafte Geschichte dieser traditionellen Straße, des Neubaus der Böttcherstraße zu Beginn des 20. Jahrhunderts und über die Museen, die Läden, das Glockenspiel und den von Ludwig Roselius per Zufall erfundenen Kaffee HAG. Der Eingang zur Böttcherstraße – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bemerkenswert ist auch die Geschichte von der Rettung der damals frisch gebauten Böttcherstraße vor den Nazis. Ein nachträglich 1936 angebrachtes Kunstwerk, das heute noch den Eingang ziert, konnte den ideologisch begründeten Abriss verhindern. Ideologische Rettung der Böttcherstraße vor den Nazis: Der Lichtbringer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer genau hinsieht, wird den von den kleinen Figuren, die das gerettete deutsche Volk zeigen sollen, gezeigten Hitlergruß erkennen. Paula Moderson-Becker: Becoming Paula – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Besonders sehenswert sind neben den Museen für Paula Modersohn-Becker, Ludwig Roselius und Gestalter Bernhard Hoetger, das beliebte Glockenspiel aus Meißner Porzellan, das Roselius gestiftet hatte. Meißner Glockenspiel in der Böttcherstraße – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Straße hat zudem weitere Läden, ein Kino, Restaurants und Bars. Ein Besuch lohnt damit zu jeder Tageszeit. Kaffeepause Kaffee ist bis heute ein wichtiger Wirtschaftszweig in Bremen. Im Johann-Jakobs-Haus kann man nicht nur die Geschichte einer „Kaffeefamilie“ nachvollziehen. Es gibt dort inzwischen auch eine Rösterei von Spezialitätenkaffees, das Angebot von Kaffeeseminaren und ein Café im Innenhof bei der ehemaligen Bremer Stadtwaage. Hört dazu auch den Bremer Reiseradio-Kaffee-Podcast. Talk zwischen Röstung, Kaffeesäcken und Filtern – Foto: Andeas Behr / Johann-Jacobs-Haus Die Alternativen Wer in der Innenstadt unterwegs ist findet zahlreiche Möglichkeiten für eine genüssliche Pause auf dem Marktplatz und in den Seitenstraßen. Empfehlenswert ist sicher die „Schüttinger Gasthausbrauerei“. Dort warten nicht nur hausgemachte Biere, sondern auch lokale Bremer Spezialitäten. Außerdem kann man im „Spitzen Gebel“ die Bremer Kneipentaufe erleben. Schüttingers “Bremer Pannfisch” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tradtionen und Anekdoten: Spitzen Gebel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Schlachte & Weserpromenade Da, wo einst der historische Hafen der Hansestadt Bremen war, befindet sich heute nicht nur die schöne Weserpromenade, sondern mit der Schlachte auch die Bar- und Kneipenmeile der Stadt. Abends, insbesondere im Sommer, ist hier immer etwas los. Schlachte und Weserpromenade – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Besonderer Anziehungspunkt ist der Dreimaster „Alexander von Humboldt“, bekanntgeworden vor vielen Jahren, als der Segler aus der Bierwerbung. Flussaufwärts liegt auch noch das „Bremer Theaterschiff“. Das Beck’s Schiff: SS Alexander von Humboldt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Auf in'n Schnoor Schnoor: Einmal Straßenbreite bitte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Schnoor, das sieht man sofort, geht's ziemlich eng zu. Und das Viertel ist wohl der echteste Teil der echten Altstadt. Es wartet richtig Altes, von Bausubstanz bis Tradition. Heute ist das Viertel wohl der größte Anziehungspunkt für Touristen mit seinen Läden, Kneipen, Restaurants, dem Teestübchen und dem kleinsten Hotel der Welt, dem Hochzeitshaus. Es war Bremens altes Fischerviertel Klein und fast niedlich: Teestübchen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Deutschlands kleinstes Hotel: Das “Hochzeitshaus” hat 1 Zimmer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Im Schnoor ist aber auch Kultur zuhause. Zu erwähnen sind das Bremer Packhaustheater, das Institut für niederdeutsche Sprache und, gerade wird Jubiläum gefeiert, das Bremer Geschichtenhaus. Geschichten über Geschichte Bremer Geschichtenhaus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Im Schnoor befindet sich das Geschichtenhaus mitten in der Enge der „Wüste Stätte“ in einem stattlichen Gebäude, einem alten Lagerhaus. Aber was ist das Geschichtenhaus: Museum? Theater? Kultur- oder gar Sozialprodukt? Wie auch immer, es lohnt sich das Geschichtenhaus zu besuchen. Bremer Geschichte oder “Dariusz Kaffeehaus”: Immer arbeite… – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Talk mit Bremer Geschichtenhaus “Chefin” Sara Fruchtmann – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Erfahrt mehr im Podcast und im Gespräch mit Chefin Sara Fruchtmann Kulinarischer Schnoor Süß am Tag Marterburg 32: Schnoor-Konditorei – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kaffee und dazu etwas Süßes? Im Schnoor ist das kein Problem, es gibt ja die drei Filialen der Schnoor-Konditorei. Hier ist die wohl umfangreichste Produktion von Bremer Spezialitäten der süßen Seite zuhause: Klaben, Kluten, Kaffeebrot und Kuller. Klaben und Schnoorkuller – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Viel Butter und noch mehr Zimt: Bremer Kaffeebrot – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Herzhaft am Abend Becks in’n Snoor – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bremer Spezialitäten. Den Grünkohl, oder in Bremen eher Braunkohl, gibt's nur im Winter. Im Schnoor, wo die Häuser alt sind, gibt es auch noch traditionelle Gerichte. Getestet: Der Bremer Teller bei „Becks in‘n Snoor“ eine Tafel finde, wo mit dem Bremer Teller, gleich zwei kulinarische Traditionen auf einem Teller serviert werden: Labskaus und Knipp. Bremer Teller: Labskaus und Knipp – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ausruhen Da wo einst Bremens Befestigungsanlagen waren, ist heute ein grüner Gürtel rund um die Innenstadt. Der „Wall“ als grüne Lunge, auch zum „mal Ausruhen“. Wall: Entspannen im Grünen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD „Tour de Kultur“ Museen, Theater und als Teaser, einmal mehr die Bremer Stadtmusikanten. Das vermeintliche Epizentrum in Sachen Bildender Kunst liegt mitten in der Bremer Wallanlage am Übergang zum Steintor-Viertel. Dicke Säulen am Wall: Wilhelm-Wagenfeld-Haus (links) & Gerhard Marcks-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mitten in diesem Übergang in die neueren Stadtteile finden sich heute die Bremer Kunsthalle, das Gerhard Marcks-Haus, das Wilhelm-Wagenfeld-Haus und gleich dahinter das größte Städtische „Theater am Goetheplatz“. Es ist gewissermaßen die Bremer Kulturmeile. Es mag schwerfallen, sich das subjektiv Richtige herauszusuchen. „Stattreisen Bremen“ bietet deshalb eine „Tour de Kultur“ zum Reinschnuppern an. Wilhelm Wagenfeld Haus Bauhaus: Die “Wagenfeld-Lampe” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Wilhelm-Wagenfeld-Haus ist in der Hauptsache dem großen Designkünstler gewidmet. Wagenfeld war Bauhaus-Mitglied und wurde weltberühmt durch seine stylische Lampe. Sein Geld hat er als Designer von Gebrauchsgegenständen verdient: Von der Butterdose bis zum Salzstreuer. Alltagsdesign: Wagenfelds Salzstreuer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Museum ist auch immer gut für Sonderausstellungen. Derzeit und noch bis 4. Oktober 2026 zeigt man Werke der Bremer „Blaumeier-Gruppe“. 40 Jahre Blaumeier Gruppe: Sonderausstellung im Wagenfeld-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gerhard Marcks & die Stadtmusikanten Gerhard-Marcks-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Direkt gegenüber, auf der anderen Straßenseite, schaut man auf ein fast identisches Gebäude. Hier befindet sich das Gerhard-Marcks-Haus. Marcks war bekannter Bildhauer des 20. Jahrhunderts und ist in Bremen berühmt als Schöpfer der „Bremer Stadtmusikanten“ am Rathaus. Stadtmusikanten: Modell & Schöpfer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kunsthalle Bremen Kunsthalle Bremen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das war es mit den Stadtmusikanten als Kunstobjekt noch lange nicht. Selbst im klassischen Kulturtempel „Bremer Kunsthalle“ sind sie im Bremen-Saal ganz anders, aber nicht zu übersehen. Doppelte Stadtmusikanten im Bremen-Saal der Kunsthalle – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Künstlerkolonie Worpswede, vor den Toren der Hansestadt hat in der Kunsthalle ebenfalls einen eigenen Raum. Das Potential der Kunsthalle ist nahezu unerschöpflich. Wer mal was Besonderes erleben will, sollte sich „verzaubern“ lassen im „Pixelwald Wisera“ der Pipilotti Rist. Der Stoff des Pixelwalds besteht aus 3.000 von der Decke hängenden LED-Lichtern. Theater am Goetheplatz Theater am Goetheplatz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Theater wirkt, genauso wie die Museen, eher klassizistisch. Allerdings: Rückschlüsse auf die Inhalte lässt das nicht zu. Es sind mehrere große und kleine Bühnen im größten Bremer Theater, das von Klassikern bis Avantgarde einen vielfältigen Spielplan hat Das Viertel Ostertorsteinweg – das “Viertel” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Unbedingt empfehlenswert ist der Besuch im „Viertel“. Von der Kulturmeile aus geht es in Richtung Ostertor und Steintor. Der Bremer sagt sehr salopp: Ins Viertel. Graffiti: Jederzeit und oft in den Nebenstraßen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ein besonderer Stadtteil mit Kult und Kultur. War sicher mal sehr alternativ und bewegt sich heute in der Mitte von Kritik, Genuss und „voll das Leben Das Viertel zwischen Kultur und Gastronomie: Die Engel-Apothe ist heute eine Weinstube – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Neue Kunst Die (fast) Insel zwischen Kleiner und Großer Weser beheimatet, neben Natur und Wohngebieten, die „Weserburg“. Bremens Museum für moderne Kunst. Dies bietet in der Tat Avantgarde ziemlich durchgehend in wechselnden “Teddy” aus Fellen in der Weserburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ausstellungen. Palette: Von „Ansprechend“ bis „Anstrengend“ ist alles dabei. Derzeit gibt es auch interessante Videoinstallationen. Historisches: Das Hafenmuseum Speicher 11,1 – Das Hafenmuseum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Große Vergangenheit zum Anfassen. Okay nochmal Museum, Aber was für Eins. Das Hafenmuseum liegt in der Bremer Überseestadt, ist im Speicher 11 untergebracht und vermittelt so ziemlich alles vom Beginn bis zum Niedergang der Bremer Häfen. Anfassen erlaubt: Interaktives Hafenmuseum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Container vs Säcke: Hafenmuseum und die Geschichte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer aber denkt, in Bremen geht „hafentechnisch“ nix mehr, seht sich getäuscht. Hier findet man ein Mitmachmuseum für die ganze Familie. Fachleute wie absolute Laien können hier glücklich werden. Voll die Länge: Speicher XI – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tschüss Bremen! Aus dem Wiedersehen wurde ein Neu-Kennenlernen, denn so Vieles gab es vor 40 Jahren noch gar nicht. Fazit: Bremen lohnt jetzt noch mehr. Am besten Ihr fahrt jetzt auch mal hin und ich komme bald wieder. Moin und Auf bald. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Information Bremen – Touristische Infos Hinweis Die Recherche zu diesem Podcast wurde unterstützt von Bremen Tourismus, eine Abteilung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH. Die Recherche wurde nicht beeinflusst. Dieser Podcast ist ein unabhängiges, reisejournalistisches Produkt. Danke an Maike Bialek und ganz besonders an Hendrik Pröhl für Zeit, Unterstützung und Betreuung. The post Podcast 324 – Moin Bremen, Versuch einer Liebeserklärung first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Die USA wollen ihren Einfluss auf die arktische Insel vergrössern. Dagegen haben sich die Menschen in Grönland gewehrt. Nordeuropa-Korrespondent Bruno Kaufmann erklärt, wieso sich die Menschen vor allem gegen ein Ölförderprojekt des Unternehmens «Greenland Energy" auflehnen. Ausserdem in der Sendung: · Nun will auch Japan einen eigenen zentralen Geheimdienst aufbauen. Das Land verfügte zwar bereits über mehrere Nachrichtendienste, will diese aber unter Premierministerin Sanae Takaichi deutlich stärker bündeln. Martin Fritz, freier Journalist in Tokio, erklärt, was sich dadurch ändern soll. · China kämpft bereits mit dem neunten Taifun der Saison. Mit «Bavi» ist am Wochenende der stärkste Juli-Taifun seit rund 70 Jahren auf Land getroffen. Mehr als 2,5 Millionen Menschen wurden vorsorglich evakuiert. Ostasien-Korrespondent Samuel Emch erklärt, wie die chinesische Regierung den Taifun für politische Zwecke nutzt. · Die Mega-Fusion in Hollywoods Filmbranche könnte doch noch scheitern. Zwölf US-Bundesstaaten wehren sich dagegen, dass Paramount den Film-Konzern Warner Bros übernehmen soll. Die Staaten klagen gegen das Justizministerium, das dafür grünes Licht gegeben hat. Wirtschaftsredaktorin Isabel Pfaff sagt, was die Bundesstaaten gegen diese Fusion haben.
Sie herrscht über eine Insel, lockt Männer an und verzaubert sie, wenn sie ausgedient haben, in Pflanzen oder Tiere. Händel machte daraus die über dreistündige Oper "Alcina". Sylvia Schreiber hat sich bei den Proben im umgeschaut.
1325 gründen die Mexica auf einer sumpfigen Insel im westlichen Teil des Texcoco-Sees eine Siedlung. Nur wenige Jahre später entsteht nördlich davon auf einer zweiten Insel Tlatelolco, zunächst eine eigenständige Stadt mit eigenem Herrscher. Beide Städte wachsen über Generationen zusammen – zur aztekischen Metropole Tenochtitlan.Anfang des 16. Jahrhunderts gehört Tenochtitlan zu den größten Städten der Welt. Bis zu einer Viertelmillion Menschen leben hier, handeln mit Kakao aus dem Süden, Baumwolle von den Küsten, Gold, Jade, exotische Federn und Sklaven. Heute existiert nichts mehr davon. Doch wir erwecken die Stadt in dieser Folge noch einmal zum Leben.Du hast Feedback oder einen Themenvorschlag für Joachim und Nils? Dann melde dich gerne bei Instagram: @wasbishergeschah.podcastQuellen:Hernando Cortés: Die Eroberung Mexikos: drei Berichte an Kaiser Karl V. 5. Aufl. Insel Verlag, Frankfurt/Main 1980, ISBN 3-458-32093-8. Arthur Schurig (Hrsg.): Die Eroberung von Mexiko durch Ferdinand Cortés. Mit den eigenhändigen Berichten des Feldherrn an Kaiser Karl V. von 1520 und 1522. Insel Verlag, Leipzig 1923. Michael E. Smith: The Aztecs. Peoples of America (Band 1), Hoboken 2011³.Camilla Townsend: Fifth Sun: A New History of the Aztecs, Oxford 2019.Hugh Thomas: Die Eroberung Mexíkos: Cortés und Montezuma (Fischer Sachbücher), Frankfurt a.M. 2000. Frances F. Berdan: Aztec Archaeology and Ethnohistory, Oxford 2014.++ Du willst Teil der WBG-Community auf Steady werden und werbefrei hören? Hier gehts lang! ++++ Bookbeat 60 Tage kostenlos nutzen mit dem Code "geschichte26" : https://wbgprods.com/bookbeat ++++ 115 Euro bei deinem Stromtarif sichern mit dem Code "WBG115": bei Octopus Energy ++++ Livetour 2027: Jetzt Tickets sichern ++ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Eyssel, Benjamin www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
Eyssel, Benjamin www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
Die Ukraine setzt Russland auf der annektierten Halbinsel Krim ordentlich unter Druck. Angriffe auf russische Stellungen, auf Versorgungslinien und die Infrastruktur machen den Aufenthalt immer unmöglicher. Hat die Ukraine mit ihren Luftangriffen auf die Krim ein Mittel gefunden, um Moskau zu Verhandlungen zu zwingen, und könnten die Ukrainer die Insel sogar zurückerobern? Darüber sprechen wir heute mit Markus Reisner vom Österreichischen Bundesheer.
At low tide, it stands on a narrow strip of sand; at high tide, it sinks into the sea. In the middle of the Pacific, a new sculpture is reminiscent of an island that rising sea levels have already wiped out. It makes the climate crisis vividly visible. - Bei Ebbe steht sie auf einem schmalen Sandstreifen, bei Flut versinkt sie im Meer. Mitten im Pazifik erinnert eine neue Skulptur an eine Insel, die der steigende Meeresspiegel bereits ausgelöscht hat – und macht die Klimakrise auf eindringliche Weise sichtbar.
Mit dieser Folge verabschiedet sich Welt.Macht.China in die Sommerpause - und nimmt euch mit nach Hainan. Die tropische Insel im Süden Chinas gilt mit ihren weißen Sandstränden, Palmen und Surfer-Hotspots als das "Hawaii Chinas". Jedes Jahr zieht sie Millionen Urlauber an, darunter auch viele Gäste aus Russland. ARD-Korrespondent Benjamin Eyssel war vor Ort, hat mit Touristen und der Surfer-Community gesprochen und erzählt Host Joyce Lee, was Hainan so besonders macht. Doch hinter der Postkartenkulisse verbirgt sich eine ganz andere Geschichte. Hainan ist auch ein Symbol für Chinas Immobilienkrise: Rund die Hälfte aller Wohnungen und Häuser auf der Insel steht leer. Gleichzeitig setzt die chinesische Regierung große Hoffnungen auf die Insel. Als Freihandelshafen mit besonderen Wirtschafts- und Handelsregeln soll Hainan zu einem internationalen Wirtschaftsstandort der Zukunft werden. Kann aus Chinas Urlaubsparadies auch ein Wirtschaftszentrum werden? "Welt.Macht.China" ist der China-Podcast der ARD. Aktuelle und ehemalige Korrespondent*innen und Expert*innen haben sich zusammengetan, um einen vielfältigen Einblick in das riesige Land zu geben. Es geht um Politik, Wirtschaft, Kultur, das Leben und den Alltag in der Volksrepublik, außerdem um Klischees und Chinas Rolle in der Welt. Eine neue Folge gibt es jeden zweiten Dienstag unter anderem in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/welt-macht-china/urn:ard:show:b5d8f07b1baa22d0/ Ihr habt Anmerkungen, Lob und Kritik? Schreibt uns an weltmachtchina@ard.de. Und hier noch ein Podcast-Tipp von uns für euch: "BR24 Thema des Tages" https://www.ardsounds.de/sendung/br24-thema-des-tages/urn:ard:show:365398fbb986e657/
Liebe Freunde, bei einer internen Prüfung ist uns ein ungeheuerlicher Missstand aufgefallen: Unsere Neuzugänge Géraldine Hohmann und Jochen Redinger wurden noch gar nicht rituell auf einer „Insel des Schreckens“ geopfert! Skandal! Wie konnte das passieren?! Höchste Zeit also, das nachzuholen. Und gibt es einen besseren Aufnahmetermin für dieses Format als den Höhepunkt der Juni-Hitzewelle?! Nein! Drum versammelten sich an diesem schicksalhaften Tag JR, Géraldine und Dom, um sich allerlei fiktiven Insel-Szenarien mitsamt ihren abstrusen Szenarien zu stellen. Moderiert wird der Spaß von Insel-Herrscher Sebastian, der vorher schnell noch die Thermostate auf 5 gedreht und dann versiegelt hat. Viel Spaß bei dieser Sendung! Jetzt Abonnent werden: https://www.gamespodcast.de Timecodes: 00:00:00 - Einleitung 00:10:31 - Insel der unwichtigen NPCs 00:26:48 - Insel der ungeliebten Items 00:42:32 - Insel der toxischen Freundschaft 00:57:23 - Insel der wahren Liebe 01:13:52 - Insel des Hitzespenders 01:27:49 - Insel der verwaisten Savegames 01:45:02 - Insel der Todeshitze In dieser Folge zu hören: Sebastian Stange, Dom Schott, Jochen Redinger & Géraldine Hohmann
Dezember 1900. Auf einer einsamen Insel vor der Küste Schottlands erlischt plötzlich das Licht eines Leuchtturms. Als Tage später ein Versorgungsschiff dort nach dem Rechten sehen will, sind die drei Leuchtturmwärter spurlos verschwunden. Keine Leichen, keine Abschiedsnotiz, keine eindeutigen Hinweise. Was ist hier geschehen? War es ein tragischer Unfall? Ein Verbrechen? Oder steckt hinter dem Verschwinden der Männer etwas, das sich bis heute nicht erklären lässt? --- Links --- Links zum Fall *** Foto der Leuchtturmwärter, von links nach rechts: Thomas, James, Donald und Superintendent Robert https://t1p.de/t27vh *** Foto des Leuchtturms https://t1p.de/ymjk4 *** Foto der Hesperus https://t1p.de/bshlw *** Foto des Küstenstützpunktes https://t1p.de/4r48p *** Karte https://t1p.de/o4vmw --- Werbepartner [Werbung] --- Rabattcodes und Links von unseren Werbepartnern findet ihr unter https://linktr.ee/schwarzeakte --- Social Media & Kontakt --- Instagram: @schwarzeakte YouTube: @SchwarzeAkte TikTok: @schwarzeakte Mail: schwarzeakte@julep.de Website: www.schwarzeakte.de --- Credits --- Hosts: Anne Luckmann & Patrick Strobusch Redaktion: Silva Hanekamp Schnitt: Anne Luckmann Intro und Trenner gesprochen von: Pia-Rhona Saxe Producer: Nadine Lentfer-Unterweger, Lea Backes Eine Produktion der Julep Studios Du möchtest Werbung in der Schwarzen Akte schalten? Unsere Kolleg:innen von Julep helfen dir gerne weiter: www.julep.de/advertiser Impressum: www.julep.de/legal/imprint [Wir übernehmen keine Haftung für die Inhalte externer Links.]
Janina und Patricia erzählen, wie sie den amerikanischen Vatertag verbracht haben. Patricia berichtet auch von einer Abschiedsparty auf Hawaii, weil schon wieder eine Familie die Insel verlässt, und davon, wie sie ihren anstehenden Urlaub vorbereitet: inklusive sieben Hochzeiten und Reisekinderwagen-Frage. Außerdem geht es um Colemans Meilenstein von 1500 Flugstunden, mysteriöse Postsendungen und den neuen Toy Story Film.
Nach dem erfrischenden Intermezzo mit „A Knight of the Seven Kingdoms“ meldet sich nun auch „House of the Dragon“ mit der dritten Staffel zurück. Fast zwei Jahre mussten „Game of Thrones“-Fans wieder auf die Fortsetzung der ersten großen Spin-off-Serie warten, um zu sehen, wie es mit dem wohl blutigsten Bürgerkrieg in der Geschichte von Westeros weitergeht. Die neuen Folgen knüpfen ohne Zeitsprung ans Finale der zweiten Staffel an und bieten die große Seeschlacht an der Gurgel.Serienjunkies-Community-Umfrage - Vielen Dank fürs Ausfüllen!!!https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSdg4LMOGVUecE0gtFKNAVzenUT6KgWGllWq-jQHtiePxLyisQ/viewform?usp=header, Im Podcast sprechen Adam, Hanna und Bjarne über alle Highlights: die großen Actionszenen und die Intrigen im Hintergrund. Es geht um Drachenzähmen, Familienprobleme, rüstige Rentner, Admiral Lodda/Lohar und vieles, vieles mehr. Können sich Rhaenyra (Emma D'Arcy) und Alicent (Olivia Cooke) vertrauen? Was stimmt bitte nicht bei Aemond (Ewan Mitchell)? Warum hat sich Aegon (Tom Glynn-Carney) nicht rasiert? Was hat sich Corlys (Steve Toussaint) bei dieser Galionsfigur gedacht? Und auf welcher mysteriösen Insel hocken Ulf (Tom Bennett) und Co. da überhaupt?Hanna Twitter/ X: https://twitter.com/HannaHuge Bluesky: https://bsky.app/profile/mediawhore.bsky.social Instagram: https://www.instagram.com/mediawhore Adam: Twitter/ X: https://twitter.com/AwesomeArndt Instagram: https://www.instagram.com/awesomearndt/ YouTube: https://www.youtube.com/@AwesomeArndtBjarneBluesky: https://bsky.app/profile/bjarnebock.bsky.socialSankt Podcast: https://open.spotify.com/show/0ztNeRqXyxw8Z5QpelTjnC Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Sizilien war schon für die Römer wichtig für die Ernährung. Bis heute, exportiert die grösste Insel Italiens nicht nur Getreide, sondern auch Zitronen, Orangen und viel Gemüse – auch in die Schweiz. Doch nun droht ein grosser Teil der ertragreichen Böden zur Wüste zu werden. Die höchste bisher in Europa gemessene Temperatur liegt bei 48,8 Grad Celsius. Gemessen wurde sie auf Sizilien. Im Sommer 2024 war die Dürre auf der Mittelmeerinsel so gross, dass die Bauern gezwungen waren, Tiere notzuschlachten und Zitrusbäume auszureissen. Der Klimawandel bedroht Sizilien als wichtige Kornkammer. Das Innere der Insel droht zur Wüste zu werden. 70 Prozent der Fläche sei betroffen, schätzt der italienische Forschungsrat. «Die Sahara dehnt sich aus gegen Norden», sagt Klimawissenschaftler Davide Faranda, «sie ist bereits in die südlichen Gebiete Europas eingezogen». Sizilien muss mit mehr Wetterextremen auskommen. Wie gehen die sizilianischen Bäuerinnen und Bauern mit dieser Situation um? Werden die Zitronen nun durch tropische Avocados ersetzt? Und woher beziehen Länder wie die Schweiz in Zukunft im Winter Gemüse und Früchte, wenn die Trockenheit im Mittelmeerraum weiter zunimmt?
Blockade der Straße von Hormus beendet? Iran und USA unterzeichnen Absichtserklärung, Entwicklung im Nahen Osten auch Thema beim EU-Gipfel in Brüssel, Drohnenangriffe der Ukraine auf Moskaus wichtige Ölraffinerie, Innenministerkonferenz in Hamburg: Zivil- und Katastrophenschutz soll ausgebaut werden, Labour-Politiker Burnham will sich gegen Premier Starmer in Stellung bringen, Trotz Ebola-Ausbruch im Kongo: Kongolesen feiern WM-Unentschieden gegen Portugal, Insel Öhe: Leben auf der Insel, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Kongolesen feiern WM-Unentschieden gegen Portugal" darf aus rechtlichen Gründen nicht vollständig auf tagesschau.de gezeigt werden.
Sizilien war schon für die Römer wichtig für die Ernährung. Bis heute, exportiert die grösste Insel Italiens nicht nur Getreide, sondern auch Zitronen, Orangen und viel Gemüse – auch in die Schweiz. Doch nun droht ein grosser Teil der ertragreichen Böden zur Wüste zu werden. Die höchste bisher in Europa gemessene Temperatur liegt bei 48,8 Grad Celsius. Gemessen wurde sie auf Sizilien. Im Sommer 2024 war die Dürre auf der Mittelmeerinsel so gross, dass die Bauern gezwungen waren, Tiere notzuschlachten und Zitrusbäume auszureissen. Der Klimawandel bedroht Sizilien als wichtige Kornkammer. Das Innere der Insel droht zur Wüste zu werden. 70 Prozent der Fläche sei betroffen, schätzt der italienische Forschungsrat. «Die Sahara dehnt sich aus gegen Norden», sagt Klimawissenschaftler Davide Faranda, «sie ist bereits in die südlichen Gebiete Europas eingezogen». Sizilien muss mit mehr Wetterextremen auskommen. Wie gehen die sizilianischen Bäuerinnen und Bauern mit dieser Situation um? Werden die Zitronen nun durch tropische Avocados ersetzt? Und woher beziehen Länder wie die Schweiz in Zukunft im Winter Gemüse und Früchte, wenn die Trockenheit im Mittelmeerraum weiter zunimmt?