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Eine Reise auf die Färöer-Inseln veränderte ihr Leben. Dort traf Monika Stauss-Joensen ihre grosse Liebe und blieb. Seit über 40 Jahren lebt die Musikerin aus Zürich zwischen steilen Klippen, rauem Atlantikwind und einer Dorfgemeinschaft, in der jeder jeden kennt. Eine Studienfreundin brachte Monika Stauss-Joensen erstmals auf die Färöer-Inseln. Was als Besuch begann, wurde zur Lebensgeschichte: «Ich verliebte mich in ihren Bruder Ingvar und fand meine neue Heimat.» Heute lebt die gebürtige Seuzacherin mit ihrer Familie seit über 40 Jahren im kleinen Ort Leirvik. Ihr Mann Ingvar betreibt eine Fischfabrik. Die Färöer-Inseln wirken wie aus einer anderen Welt, sagt Monika Stauss-Joensen: «Grüne Bergspitzen ragen aus dem Meer, Nebelschwaden ziehen über die Hänge, und der Atlantik bestimmt das Leben der Menschen.» Als Geigerin hat sie das Musikleben der Inseln mitgeprägt, Generationen von Kindern unterrichtet und spielt bis heute im Kammerensemble des königlichen Sinfonieorchesters. In ihrem Buch «Von den Bergen ans Meer», erzählt sie von Heimweh und Heimatgefühl, vom Familienleben und der Inselwelt, die ihr Herz einst erobert hat. Zwischen Fjorden und Dorfklatsch Die Färöer sind stolz auf ihre Eigenständigkeit und ihre Kultur. Die Ortschaft Leirvik ist klein, familiär und überschaubar. Man kennt sich und Neuigkeiten sprechen sich schnell herum, sagt Monika Stauss-Joensen: «Manche Bewohner erinnern sich sogar noch daran, dass ich bei meiner Ankunft vor über 40 Jahren einen blauen Jupe getragen habe.» Ein Dorfleben, in dem jeder jeden kennt und Erinnerungen erstaunlich lange halten. Die kleinen Eigenheiten der Färöer nimmt Monika Stauss-Joensen längst mit Humor.
Eine Reise ins Ungewisse: Von Berlin zieht Millay Hyatt zu Fuß los in Richtung Osten, um den Linien zwischen Hauptstadt und Provinz, zwischen Fremden und Freunden, zwischen Geschichte und Gegenwart nachzuspüren. Ohne Smartphone, aber mit Fontane im Rucksack, lässt sie sich von Tür zu Tür weiterempfehlen – von linken Hausprojekten über Stadtflucht-WGs bis zu pensionierten Bürgermeisterinnen und Zigarettenverkäufern auf dem Polenmarkt. Sie steht vor verschlossenen Hofläden und den offenen Armen ihrer Gastgeber, die selten mehr als einen Tag im Voraus feststehen, jeder Tag eine Improvisation und ein Experiment. Über Gastfreundschaft und Fremdsein, über Stadt und Land, Grenzen und Übergänge spricht Millay Hyatt mit Katrin Schumacher. Verfügbar bis 15. August 2027.
Oscar Niemeyer revolutionierte die Architektur mit seinen Visionen. Er schuf luftige Gebäude aus Beton. Er glaubte an soziale Gerechtigkeit und die Kraft der Kunst. Eine Reise durch Baukunst, Politik und die Entstehung des modernen Brasiliens. Noga, Tom www.deutschlandfunkkultur.de, Lange Nacht
Wie bedrohen zukünftige Quantencomputer unsere heutige Verschlüsselung – und was können wir schon jetzt tun? Gerd Grammel (HPE Networking Quantum Lead) bringt im Dialog mit Axel Simon allgemeinverständlich Klarheit in Post-Quantum-Kryptografie und Quantenkommunikation. Eine Reise zwischen Mathematik und Physik, bei der deutlich wird: Die Zukunft sicherer Netzwerke beginnt heute. Gleich mal reinhören!
»Wer „vacilando“ ist, hat ein Ziel, kennt die Richtung und ist auf dem Weg, aber es ist ihm gleichgültig, ob er ankommt oder nicht.«~ John SteinbeckEine Reise durch das Herzland Montenegros, durch Njeguši, Dobrota und Kotor, nach Perast und zum Mausoleum des Königs bis nach Bar.WeiterhörenFolge 252 Die Toskana, eine ReiseFolge 237 Ägypten, eine ReiseFolge 226 Malta, eine ReiseFolge 219 Das Baskenland, eine ReiseFolge 195 Teneriffa, eine Reisewww.ausrede-podcast.de
Ulrich Lui - Heilpraktiker (Psychotherapie), Coach für innovative Lebensführung und Beziehungsaufbau
Eine Reise zu einer tiefen Frage: Haben wir einen freien Willen – oder ist alles Teil eines größeren Ganzen?Wenn du mehr über mich und meine Arbeit mit Paaren undEinzelnen wissen möchtest, schau gerne auf meine Website vorbei. www.ulrich-lui.de
Der Sommer neigt sich schon langsam wieder dem Ende zu und das Studio B Kollektiv ist aus dem Urlaub zurück, den ich für meinen Teil dazu genutzt habe, endlich eine lang geplante Reise zu unternehmen. Das Ziel: die Vereinigten Staaten von Amerika. Vor nunmehr fast drei Jahren entschlossen sich zwei mir sehr lieb gewonnene Menschen, Deutschland den Rücken zu kehren und ihr Leben in den USA fortzusetzen. Damit stand für mich schnell fest, dass ich sie eines Tages dort besuchen würde und so begann ich – mit den ersten fünf Dollar, die ich als Trinkgeld bekam – meine Spardose allmählich zu füllen, um mir diesen Traum zu verwirklichen. Schon längst hätte ich bzw. hätten wir diese Reise angetreten, wenn nicht äußere Umstände dies immer wieder verzögert hätten. Doch Anfang August war es endlich soweit und die Frage nach der Urlaubslektüre war ebenfalls so gesetzt wie das Reiseziel. Heiko Schramm, auch bekannt als Hesh, geschätzter Freund und ehemaliges Studio B Mitglied empfahl nicht nur mir, sondern auch Irmgard Lumpini und Herrn Falschgold, einen Roman der Autorin Jeanine Cummins und ich dachte mir, was könnte passender sein, als nach Amerika zu reisen und ein Buch mit dem Titel American Dirt zu lesen.Im Jahr 2020 erschien Jeanine Cummins Roman American Dirt sowohl im englischen Original als auch in deutscher Übersetzung im Rowohlt Taschenbuch Verlag. Während ich in den Flieger steige und es mir bequem mache, mir noch einen Schal und eine Strickjacke aus dem Handgepäck zurecht lege, damit ich während des Fluges nicht friere und dem Beginn einer komfortablen Reise entgegenblicke, beginnt für die Protagonisten in Cummins' Roman ein Albtraum, der ihr Leben komplett verändern und sie ebenfalls auf eine Art Reise schicken wird, die sich grundlegend von der meinigen unterscheidet, bis auf die Tatsache, dass unser Ziel das Selbe ist: Amerika.Die Reise der Protagonisten Lydia und ihres 8-jährigen Sohnes Luca beginnt in Acapulco, Mexiko. Unvermittelt befinden sich Cummins' Leserinnen und Leser in einem Kugelhagel, ausgelöst durch ein mexikanisches Kartell, dass während eines Grillnachmittags innerhalb kürzester Zeit Lydias und Lucas Familie auslöscht, genauer gesagt 16 Angehörige, darunter auch Lydias Mann Sebastián und ihre Mutter, während sie es schafft, sich und Luca im Bad vor den Killern zu verstecken und somit ihr Leben zu retten. Nachdem sich die Mörder zurückgezogen haben und das ganze Ausmaß des Schreckens deutlich wird, wird Lydia aber auch schnell bewusst, dass ihr Sohn und sie fliehen müssen, da sie von der Polizei – die ohnehin korrupt ist – keine Hilfe zu erwarten haben und das Kartell so lange nach ihnen suchen wird, bis sie auch sie getötet haben. Während Lydia ihre Flucht organisiert, weiß sie nicht, wie knapp sie dem Kartell entgeht, bevor sie sich mit ihrem Sohn Luca auf den Weg nach el norte macht, wie der Norden im Roman genannt wird.Wir sind inzwischen im Bundesstaat Washington angekommen, der als Evergreen State seinem Namen alle Ehre macht und mit seinem vielen Grün, den Wäldern, den Bergen, aber auch dem Meer ideal ist, um viel Zeit in der Natur zu verbringen. Auch der kleine Ort, in dem meine Freunde leben, hat es mir angetan und könnte mit seiner Beschaulichkeit und seinen kleinen Häuschen glatt einer amerikanischen Serie entsprungen sein.Auch Lydias Leben ist einmal beschaulich gewesen. Sie führte einen kleinen Buchladen in Acapulco durch den sie auch Javier Crespo Fuentes kennenlernt, mit dem sie sich anfreundet und von dem sie zunächst nicht weiß, dass er der Chef des Los Jardineros Kartells ist. Er ist kultiviert und über seine regelmäßigen Besuche, gemeinsame literarische Vorlieben und Gespräche, entwickelt sich eine Freundschaft zwischen den beiden. Problem ist nur, dass Lydias Mann Sebastián Journalist ist, dessen Steckenpferd es ist, über Kartelle zu berichten und der eine große Story über Javier und Los Jardineros zu veröffentlichen plant. Was er schließlich auch tut und damit eine Reihe von Ereignissen in Gang setzt, die letztlich dazu führen, dass er selbst tot in seinem Garten liegt und seine Frau und sein Sohn auf der Flucht sind.Im weiteren Verlauf des Romans wird Lydias und Lucas beschwerliche Reise beschrieben, deren Ziel es ist, dem langen Arm des Kartells zu entkommen und sich gezwungenermaßen in den Strom anderer Flüchtlinge einzureihen. Dabei lernen sie die beiden Schwestern Rebeca und Soledad aus Honduras kennen, die ihnen auch dabei helfen, die Fahrten auf dem berüchtigten Todeszug La Bestia – langen Güterzügen, die das Land durchqueren – zu überstehen. Denn sie sind die einzige Möglichkeit, den langen Weg von Mexiko in die USA nicht zu Fuß bestreiten zu müssen. Doch das Aufspringen auf die Züge ist gefährlich und auf ihnen tummeln sich meist schon viele Migranten. Daher versuchen sie stets so unauffällig wie möglich zu bleiben, denn jeder Mitreisende könnte ein Gesandter des Kartells sein, der nach ihrem Leben trachtet. Und auch die spontanen Einsätze der Polizei sind ein Faktor, der die Flucht jederzeit in Gefahr bringen und scheitern lassen kann.Wir sind mittlerweile in San Diego angekommen und Dank eines Mietwagens können wir nicht nur problemlos die Stadt und das dazugehörige Umland, wie die wunderschöne Coronado-Halbinsel erkunden, sondern finden auch einen höher gelegenen und beliebten Aussichtspunkt rund um einen alten Leuchtturm, von dem aus man bei guter Sicht bis nach Mexiko blicken kann. An diesem Tag herrscht leichter Nebel, doch ich blicke in die Richtung, in der Mexiko liegt und denke unwillkürlich an das von mir gelesene American Dirt und bin mir dessen bewusst, dass ich mich gerade an einem Ort befinde, der das Ziel von vielen ist.Während des Lesens wird man immer wieder Zeuge unfassbarer Gewalt und Grausamkeiten die den Migranten, die meist ohnehin schon traumatisiert sind, angetan werden und die alles über sich ergehen lassen, wenn sie nur überleben und damit ihrem Ziel – ein besseres Leben zu führen – etwas näher kommen. Wir lesen aber auch von Momenten der Nächstenliebe durch beispielsweise Außenstehende, die den Migranten Wasser und Essen zur Verfügung stellen und der gegenseitigen Hilfe der Migranten untereinander, ohne die es vermutlich ein aussichtsloses Unterfangen wäre.Schließlich führt der unbändige Wunsch, dass alles bisher Geschehene nicht sinnlos war, das Gefühl seinem Ziel näher und näher zu kommen und die Hoffnung auf ein Leben in Sicherheit und ohne Angst, einen Teil der Menschen, deren Geschichte Jeanine Cummins erzählt, auf die letzte Etappe einer beschwerlichen Reise. Es ist der Weg durch die Wüste, den die Migranten mittels eines Cojoten zurücklegen und der sie all ihre Ersparnisse und Kraft kostet.Während wir selbst, auf unserem Weg von San Diego zum Grand Canyon, in einer 9-stündigen Autofahrt die Wüste und ständig wechselnde Landschaften durchqueren, muss ich oft an American Dirt denken. Ich hoffe die ganze Zeit, dass wir mit dem Mietwagen nicht mitten im Nirgendwo liegen bleiben – obwohl die Landschaften beeindruckend sind – und gleichfalls hoffe ich, dass die Klimaanlage nicht ausfällt, denn die Außentemperaturen liegen wahrscheinlich bei 45 Grad. Ich frage mich, wie es Menschen möglich ist, solch höllische Torturen auf sich zu nehmen. Frage mich, wie groß deren Leidensdruck oder deren Angst ist und wie es der menschliche Körper schaffen kann, solche Strapazen zu überstehen, was ebenfalls bedeuten muss, dass es Menschen möglich ist, ein unbändiges Maß an Hoffnung zu empfinden, das sie weitergehen lässt.Auch wenn Jeanine Cummins Roman eine fiktive Geschichte ist, ist es doch sehr real, dass täglich Menschen aus verschiedenen Ländern flüchten, dass sie Unglaubliches auf sich nehmen und viele von ihnen dabei sterben oder einfach spurlos verschwinden. Wie sie selbst in ihrem Nachwort erwähnt, gibt es dazu kaum belastbare Statistiken. Was Cummins' mit ihrem Roman für mich schafft ist, dass sie mich als Leserin unvermittelt in ihre Geschichte zieht, deren Tempo äußerst rasant ist und einem genauso wenig Zeit gibt zu überlegen, wie der Protagonistin selbst, die einfach nur handelt, um das Leben ihres Sohnes und ihr eigenes zu retten. Bis dato hatte Lydia kein schlechtes Leben geführt, im Gegenteil, und nun zeigt uns Cummins, auch anhand der vielen anderen Figuren in ihrem Roman, wie unterschiedlich die Beweggründe sein können, dass Menschen sich solcher Gefahren aussetzen, in der Hoffnung auf ein besseres Leben. Damit nehmen wir sie nicht nur als gesichtslose Masse von Migranten wahr, sondern bekommen die Möglichkeit, unsere eigenen Ressentiments zu erkennen, zu überdenken und in ihnen die Individuen zu sehen, die sie sind. In meinem Fall ist Jeanine Cummins das sehr wohl gelungen und für mich besticht ihr Roman neben allem Schrecken auch durch sein Mitgefühl und den Wunsch, den Menschen gerecht zu werden und stellvertretend für die zu stehen, die ihre Geschichte nicht selbst erzählen können. Eine Reise geht zu Ende. Für mich war es eine wunderbare Reise, auf der ich so viel Schönes erleben und entdecken konnte, auch deshalb, weil ich den richtigen Pass und das nötige Kleingeld hatte. Auf der mir aber auch die Schattenseiten des Landes, der unbegrenzten Möglichkeiten nicht entgangen sind. Für Lydia und Luca endet eine Tortur, aber zumindest lässt uns Jeanine Cummins hoffen, dass sie nun ein friedlicheres Leben führen können. This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Ein Mädchen, das allein Geburtstag feiert. Eine Reise, die in einem Alptraum endet. Und eine Frau, die Säcke mit Kleidung in eine Mülltonne wirft. Heute – bei Spurlos. Kontakt Info@SpurlosPodcast.de Instagram https://instagram.com/julia_leischik TikTok https://www.tiktok.com/@spurlos.julia.leis Redaktion Sylvia Lutz Natalya Prokhorenko Ton Migo Fecke (Soundhouse Tonproduktionen GmbH) Eine Produktion der StellaLuisa GmbH In Zusammenarbeit mit Endemol Shine Germany und Rainer Laux Productions Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/spurlos_podcast Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
"Sonne über Trümmern”. So heißt das neue Buch von Rebecca. Sie hat den Balkan bereist, mit Menschen gesprochen und den Zwiespalt zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft nachempfunden. Eine Reise von Budapest über Sarajevo, den Kosovo bis Sofia und viele Stationen mehr. Der Jugoslawienkrieg hat Spuren hinterlassen, die bis heute reichen. www.rebeccahimmerich.de
Was ist sein Geld wirklich wert und wofür lohnt es sich, ein bisschen mehr auszugeben?In dieser Folge von Ungeduldig & Ratlos sprechen wir über Produkte, Anschaffungen und kleine Alltagsluxus Dinge, die unser Leben wirklich leichter machen und die wir sofort wieder kaufen würden. Keine gesponserte Empfehlungsliste, sondern Sachen, die wir selbst benutzen, privat kaufen und über die Jahre wirklich schätzen gelernt haben.Bevor wir zu unserer Liste kommen, starten wir natürlich komplett woanders. Samy trinkt Tomatensaft und Trixi versucht zu erraten, worum es in Christopher Nolans The Odyssey geht, obwohl sie die Geschichte eigentlich gar nicht kennt. Von berühmten Schauspielern über Männer, die wegen Frauen kämpfen, bis zu einem sehr großen Pferd ist bei ihrer Interpretation alles dabei. Vielleicht brauchen wir wirklich ein Format, in dem Trixi Filme nur anhand des Posters oder der ersten Sekunden eines Trailers erklärt.Danach erzählt Trixi von ihrer Reise nach München und einer Rückfahrt, die zur eigenen kleinen Odyssee wird. Zwischen Hitze, vollen Bahnsteigen und der Frage, wie man überhaupt wieder nach Hause kommt, entwickelt sich aus einem normalen Termin plötzlich eine komplette Geschichte.Dann sammeln wir dann die Dinge, die für uns wirklich ihr Geld wert sind. Dazu gehören elektrische Wärmflaschen, die lange warm bleiben, und AirTags für Menschen wie Samy, die ihre Schlüssel sogar in der eigenen Wohnung verlieren. Wir sprechen darüber, warum solche Produkte ihren Wert oft nicht durch Luxus bekommen, sondern weil sie regelmäßig Stress, Zeit oder unnötige Suchaktionen sparen.Am Ende landen wir aber bei etwas, das gar nichts kostet: handgeschriebene Briefe und kleine Zettel für die Menschen, die man liebt. Nach all den Produkten ist das wahrscheinlich die schönste Erkenntnis der Folge. Manche Dinge sind ihren Preis wert und andere sind komplett unbezahlbar.Was dich im Podcast erwartet:✨ Trixi erklärt Christopher Nolans The Odyssey, ohne die Geschichte zu kennen✨ Eine Reise nach München und die persönliche kleine Odyssee zurück nach Berlin✨ Produkte und Anschaffungen, die ihr Geld wirklich wert sind✨ Elektrische Wärmflaschen, AirTags und Alltagsprodukte, die Stress sparen✨ Korean Skincare, elektrische Zahnbürsten und ein Föhn mit richtig Power✨ Trixis persönliche Erfahrung mit Botox gegen Zähneknirschen✨ Regenjacken, Parfüms, Cloud Speicher und weitere Käufe, die wir nicht bereuen✨ Warum handgeschriebene Briefe manchmal wertvoller als jedes Geschenk sindFür wen ist diese Folge?Diese Folge ist für alle, die ehrliche Produktempfehlungen ohne perfekte Shopping Liste mögen, vor einem Kauf gerne echte Erfahrungen hören und wissen möchten, bei welchen Alltagsprodukten sich Qualität für uns wirklich auszahlt.
Jeden dritten Freitag von 20.00 - 22.00 Uhr mit Ulf aus Sydney. Eine Reise durch elektronische Klanglandschaften mit hypnotischen Mixen, Gesprächen mit Künstlern aus der Szene und ausgewählten Gastauftritten.
Was macht Homers Odyssee zu einem der bedeutendsten Werke der Weltliteratur? Die wahre Geschichte hinter Odysseus, Troja, den Sirenen, Polyphem und der Philosophie des berühmtesten Epos der Antike.
Es klemmt gerade vielerorts in Deutschland. Der einstige Wirtschaftsmotor Europas stottert, die Infrastruktur bröckelt, die Bahn ist notorisch unzuverlässig und viele Handwerksbetriebe stehen mit dem Rücken zur Wand. Was also geht da noch? Und dank wem? Da sind die Bauarbeiter, die auch in der Sommerhitze die Autobahnen in Schuss halten. Die blöd angegangen werden. Und doch stolz darauf sind, dass sie ihren Job gemacht haben. Da ist der Bäckermeister, der trotz Krise des Handwerks tagtäglich in der Backstube steht, seine Schrippen bäckt und sich darüber wundert, warum in Deutschland so viel gemeckert und geklagt wird. Oder der Zugbegleiter, der nicht nur positiv denkt, sondern auch positiv ist. Und sagt: «Seien sie froh, dass der Zug fährt. Er könnte ja auch komplett ausfallen». Deutschland stottert, stagniert, aber bleibt nicht stehen. Denn: Leute wie sie halten mit ihrer Arbeit das Land am Laufen. Ihr Alltag ist manchmal schwierig, ihre Mitmenschen sind bisweilen respektlos. Doch, so sagt es ein Gewerkschafter: «Es macht weiterhin Spass». Aller Widerwärtigkeiten zum Trotz.
Vier Jahre, 183 Folgen, 41 inspirierende Gäste und unzählige Gespräche über Leadership, Selbstführung und persönliche Entwicklung. In dieser besonderen Jubiläumsfolge feiert Erika vier Jahre „Alles Liebe, Erika“ und sagt vor allem eines: Danke.Danke an alle Hörerinnen und Hörer, die diese Reise begleiten. Danke an alle Gäste, die ihre Geschichten, Erfahrungen und Perspektiven geteilt haben. Danke an alle Menschen im Hintergrund, die diesen Podcast möglich machen.Gemeinsam blicken wir zurück: auf die Anfänge des Podcasts, auf besondere Begegnungen und auf die vielen Erkenntnisse, die in den letzten vier Jahren entstanden sind.Erika teilt die drei wichtigsten Learnings aus dieser Reise:▶️ Beginne, bevor du bereit bist.Du musst nicht perfekt starten. Der erste Schritt bringt Bewegung und Bewegung bringt Klarheit.▶️ Aktives Zuhören verändert alles.Echte Verbindung entsteht nicht durch perfekte Antworten, sondern durch Interesse, Präsenz und die richtigen Fragen.▶️ Dranbleiben macht den Unterschied.183 Folgen entstehen nicht, weil immer alles leicht ist, sondern weil man sich immer wieder bewusst dafür entscheidet, weiterzugehen.Diese Folge ist eine Einladung, dich selbst ernst zu nehmen, deine eigene Entwicklung in die Hand zu nehmen und mutig den nächsten Schritt zu gehen. Denn wahre Führung beginnt immer bei uns selbst.Danke, dass du Teil dieser Reise bist. Danke für dein Vertrauen, deine Zeit und deine Offenheit. Auf viele weitere Jahre „Alles Liebe, Erika“! ❤️#allesliebeerika#SelfLeadership#ConsciousLeadership#HörAufZuFunktionieren#FührenBeginntInDir#LeadershipMitHaltung#KlarStattHarmonisch#Loslassen#InnereKlarheit#FührungNeuDenken#Leadership #BeTheOne #Mut #Offenheit #Vertrauen #Persönlichkeitsentwicklung #Führung #Inspiration #PodcastNähere Informationen zu Dr. Erika Maria Kleestorfer:Website: www.kleestorfer.comInstagram: https://www.instagram.com/erikamariakleestorfer/?hl=deLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-erika-maria-k-a18426/Buch: Purpose: How Decisions in Life are Shaping Leadership JourneysLove-Cards: https://produkte.kleestorfer.com/love-cardsEmail: office@kleestorfer.com
Das Land mit der einst strahlenden Anziehungskraft kämpft ziemlich erfolglos gegen einen Einbruch der Touristenzahlen aus dem Ausland. Dies in einem Jahr, das eigentlich neue Rekorde erreichen müsste, mit Fußball WM und 250 Jahren USA. Wolfgang Streitbörger (Tourismusvertretung von Mississippi und Alabama) – Foto: privat Mir geht es ähnlich, wie den Touristen, die wegbleiben. Ich mache auch keinen Hehl daraus, dass meine ursprünglich heiß geliebten USA schon seit zweieinhalb Jahren nicht mehr auf der Favoritenliste stehen, denn zu viel ist passiert: Im Land, durch fragwürdige Regierungsentscheidungen in Sachen Einreiseregelungen, Kontrollen und inneramerikanische Verhaltensweisen, die wenig Lust machen zu einer Reise dorthin aufzubrechen. Das ist Grund genug um zu reden. Das passiert in dieser Podcast-Folge mit meinem Talkgast Wolfgang Streitbörger, der als PR-Vertreter US-Amerikanischer Destinationen, die Aufgabe hat, genau das zu vermeiden. Eine Krise aufarbeiten – Geht das? Es ist ein schwieriges Gespräch. Auf der einen Seite gibt es nicht wegzudiskutierende Fakten, auf der anderen sagen USA-Besucher, die mit dem VISA-freien ESTA-Programm einreisen, es sei nie einfacher gewesen in die Staaten zu kommen. Selten sei die Grenzkontrolle schneller, freundlicher und reibungsloser abgelaufen. Bleibt die Frage, ob Berichte und Eindrücke von Problemen falsch sind, auf Sinnestäuschungen beruhen oder schlicht aufgebauscht wurden? Wir versuchen Sachverhalte zu klären, Falschinformation zu benennen und uns gleichzeitig an einer Einordnung zu versuchen. What's it All About: Baseball & Apple-Pie Wir haben den Podcast zum Anfang der Woche und damit unmittelbar nach dem 4. Juli 2026, dem amerikanischen Nationalfeiertag (Independence Day) geführt. Stattgefunden hat der Talk auf der Terrasse eines Kasseler Cafés. Passend zum kulinarischen Angebot zwischen Rührei, Eggs Benedict mit Avocado und Kaffee, also irgendwo auch ein wenig amerikanisch. Eggs Benedict in Memoriam – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Fragen und Antworten Aus der Problematik resultiert eine große Zahl von Fragen. Die Antworten, oder zumindest die Antwortversuche, findet Ihr in diesem Podcast. Warum bleiben die Touristen aus? Sind die Argumente in Sachen Einreise denn berechtigt oder sind es Fehlinformationen, die zum schlechten Image geführt haben? Beruht das Phänomen auf Ängsten der Reisenden und dem „Säbelrasseln“ der Trump-Regierung, obwohl die Welt reisetechnisch sehr viel besser in Ordnung ist, als vermutet? Welche Faktoren gibt es? – Ängste, Politische Ablehnung, hohe Preise oder ist es einfach nur ein nachvollziehbares aber irrationales Gefühl? Es gab viele Meldungen über scharfe Kontrollen und Checks, die Überprüfung von Social-Media-Accounts und Mailadressen. Wie sieht die in der Praxis wahrgenommene Realität aus? Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Politics ICE geht ja, belegt, nicht gerade zimperlich mit Menschen um, die sie verhaften. Juristische Vorgaben werden gern mal ignoriert. Da ist die Angst in Kontrollen zu geraten und plötzlich im Knast zu sitzen. Aber: Trifft das auch deutsche Touristen, die in Musikmetropolen wie Memphis, New Orleans, Nashville usw. oder einfach nur die Sonne Floridas genießen wollen? Es gibt ja die Protestbewegung „No Kings“ und gleichzeitig feiert man das 250. USA-Jubiläum und das „Land of the Brave“, der Tapferen, Unerschrockenen und der Freiheitliebenden. Wie passt das zusammen? US-Unabhängigkeitserklärung in deutscher Sprache im “Museum of the American Revolution” in Philadelphia – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wie gehen die amerikanischen Touristiker mit der Problematik um? Selbst die Marketingorganisation „Brand USA“ ist ja seit geraumer Zeit unter Dauerbeschuss der Regierung. Das Geld wird immer knapper, für ein Tourismusmarketing, das gerade jetzt bitter notwendig wäre. Ist die Organisation aus Trump-Sicht nur einfach noch nicht gleichgeschaltet? Donald J. Trump ist Namensgeber der „Trump-Hotels“. Eine solche Marke müsste doch normalerweise ein Interesse an der Förderung des Tourismus haben. Wie passt das mit den fremdenfeindlichen Auftritten des Präsidenten Donald J. Trump zusammen? Trump-Tower Chicago – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Nun ist die Stimmung im Land selber so aufgeheizt wie nie zuvor. Sind diese Uneinigkeit im Land und das Aufeinanderprallen politischer Fronten auch Grund für den Imageschaden und den angstmachenden Faktoren? Ist man sich denn wenigstens in Tourismuskreisen etwas einiger, oder herrscht dort das gleiche politische Chaos? Der deutsche Tourismusblick Deutsche Veranstalter versuchen ja davon zu überzeugen, dass die Probleme hauptsächlich im Kopf der Reisenden oder besser Nicht-Reisenden existieren. Wie sieht das der PR-Mann Wolfgang Streitbörger, dessen Aufgabe es ja ist, solche Ängste gar nicht erst aufkommen zu lassen? Wie wird es weitergehen? Welche Hoffnungen tragen denn die USA-Touristiker mit sich herum? Wie gestaltet sich der Umgang mit dem Unmöglichen? Was wird aus den Hoffnungen aller, die ein tolles Land kennen und dort Freunde haben, die noch genauso gut, offen und freiheitlich denken? Wird sich das eventuell mit den “Mid-Terms”, den Zwischenwahlen im November ändern, oder schliddert der Tourismus dann in eine zusätzliche Krise? Capitol – Washington Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Schlussgedanken (nach dem Gespräch) Eine Reise in die USA machen? Entscheiden muss das, nach wie vor, jeder für sich selbst. Die vergleichsweise Unabhängigkeit der Bundesstaaten, die sich auch im Tourismus niederschlägt mag Mut machen. Wirklich geklärt sind die Probleme des Landes noch lange nicht. Civil Rights Museum, Jackson, Ms.: Ein Pflichtstopp bei der Reise durch den Süden – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Letztlich liegen sie tief in der „amerikanischen Seele“. Freiheit ja, aber für einige weniger davon. Vorurteile, Rassismus, soziale Standesunterschiede und Probleme haben sich im Lauf der letzten 100 Jahre nicht beseitigen lassen. Da muss man schon grenzenloser Optimist sein, wenn man glaubt, dass dies ein Regierungswechsel in gut zwei Jahren bewerkstelligen könnte. Bürgerrechtskampf und Ku-Klux-Klan: Civil Rights Museum, Jackson, Mississippi Auf der anderen Seite, so auch mein Talk-Gast Wolfgang, gibt es im Land, mitunter ganz plötzlich auch immer wieder Ereignisse, die man kaum vorhersehen kann. Bisher haben sich die USA noch immer wieder erholt. Ob das auch diesmal funktionieren wird? „Kings“ haben die Eigenheit, Macht nur unfreiwillig aufzugeben. Ob man sich auf die „No Kings“-Strategie der amerikanischen Verfassung rückbesinnt? Ich würde es mir wünschen. B.B. Kings Grab in Indianola im Garten “seines” Museums – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mehr Reiseradio-Podcasts zum Thema Die Geburt einer Nation Die US-Hauptstadt Washington D.C. 2010 Independence Day Stories (July 4th) Das Museum of Civil Rights in Jackson, Mississippi Blues und B.B. King Die Geburtsstätten des Blues Bürgerrechte – Black Lifes Matter Soul und Civil Rights Der Trump Effekt Mississippi – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Reiseinfos für Mississippi und Alabama Tourismus Mississippi Tourismus Alabama Martin Luther King-Denkmal im Kelly Ingram Park, Birmingham, Alabama (mit Blick auf die 16th Street Baptist Church) – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILDThe post D-RR323 – TALK: USA & der Touristeneinbruch aus dem Ausland first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Es klemmt gerade vielerorts in Deutschland. Der einstige Wirtschaftsmotor Europas stottert, die Infrastruktur bröckelt, die Bahn ist notorisch unzuverlässig und viele Handwerksbetriebe stehen mit dem Rücken zur Wand. Was also geht da noch? Und dank wem? Da sind die Bauarbeiter, die auch in der Sommerhitze die Autobahnen in Schuss halten. Die blöd angegangen werden. Und doch stolz darauf sind, dass sie ihren Job gemacht haben. Da ist der Bäckermeister, der trotz Krise des Handwerks tagtäglich in der Backstube steht, seine Schrippen bäckt und sich darüber wundert, warum in Deutschland so viel gemeckert und geklagt wird. Oder der Zugbegleiter, der nicht nur positiv denkt, sondern auch positiv ist. Und sagt: «Seien sie froh, dass der Zug fährt. Er könnte ja auch komplett ausfallen». Deutschland stottert, stagniert, aber bleibt nicht stehen. Denn: Leute wie sie halten mit ihrer Arbeit das Land am Laufen. Ihr Alltag ist manchmal schwierig, ihre Mitmenschen sind bisweilen respektlos. Doch, so sagt es ein Gewerkschafter: «Es macht weiterhin Spass». Aller Widerwärtigkeiten zum Trotz.
In seinem neuen Buch "Die Geschichte in mir" spürt der Spitzendiplomat a.D. Rüdiger von Fritsch den Spuren seiner Familie nach. Eine Reise durch die Generationen bis hin zu Verlust, Flucht und Entwurzelung.
10 Tage. Zwei Fahrräder. Eine Reise, die viel mehr mit uns gemacht hat, als wir erwartet hätten.Gastfolge mit Sophie
Ein neuer Monat beginnt und damit auch ein neues großes Thema hier im Einfach Deep Podcast: Beziehung und Partnerschaft. Doch bevor wir in die Tiefe gehen, lade ich Dich heute ein, den wichtigsten Schritt zuerst zu tun: den Weg zurück zu Dir selbst. Denn egal, was wir uns im Außen wünschen – eine erfüllte Partnerschaft, echte Verbindung, tiefe Nähe – beginnt die Reise immer bei uns. Beziehungen sind Spiegel. Sie zeigen uns, was in uns heilen darf und was in uns schon längst da ist. In dieser Meditation führe ich Dich durch: – Eine tiefe Körperentspannung, die Dich Schicht für Schicht loslassen lässt – Den Weg nach innen – weg aus dem Tun, hinein ins Sein – Die Begegnung mit dem Licht Deiner Liebe in Deinem Herzen – unabhängig von außen – Die Ausdehnung dieser Liebe durch Deinen ganzen Körper – bis zur Erde und zum Himmel – Das Erinnern: Du bist das, was Du tief in Dir trägst – nicht das, was Du denkst Nimm Dir die Zeit, such Dir einen ungestörten Ort und lass Dich führen. ✨ Kostenloser Beziehungsbooster: [https://acade-me.de/beziehungsbooster](https://acade-me.de/beziehungsbooster) ✨ Mehr über Christian & die AcadeME: [https://acade-me.de](https://acade-me.de)
Jeden dritten Freitag von 20.00 - 22.00 Uhr mit Ulf aus Sydney. Eine Reise durch elektronische Klanglandschaften mit hypnotischen Mixen, Gesprächen mit Künstlern aus der Szene und ausgewählten Gastauftritten.
Laura und Ole Sondermann kommen beide aus Nordrhein Westfahlen. Laura lernte Hotelkauffrau im Seeblick Genuss & Spa Resort auf Amrum; Ole machte eine Kochlehre auf der Nachbarinsel Sylt im Hotel Rungholt. Nach einer gemeinsamen Station in Lech am Arlberg in Österreich kam das Ehepaar zurück an die Nordsee und wurden auf der Insel Föhr sesshaft. Seit April 2026 betreiben sie die Namine Witt. Was sich hinter dem ungewöhnlichen Namen verbirgt, wie ihr gastronomisches Konzept aussieht und warum sie Neumitglied vom Schleswig-Holstein Gourmet Festival in seiner 40. Saison geworden sind, verrät Ole Sondermann bei einem lockeren Gespräch in ihrem Konzeptstore Speisenkammer in Wyk auf Föhr.
Daniela Brink sucht das Abenteuer direkt vor der Haustür und findet auf den Wegen des Taunus mehr als nur steile Anstiege, lange Tage und schwere Beine. Beim Taunus Bikepacking wird aus einem sportlichen Projekt schnell eine Reise zu sich selbst: mit Momenten voller Freiheit, Zweifeln, Begegnungen und der Frage, was ein Ziel eigentlich wert ist, wenn unterwegs etwas anderes wichtiger wird.
Fußball ist nie nur Fußball. Die Geschichte der Fußball-Weltmeisterschaften erzählt ebenso von Kolonialismus, Diktaturen, Rassismus, wirtschaftlichen Interessen und geopolitischen Machtverschiebungen. Gemeinsam mit dem Historiker und Autor Carlos Gomes sprechen wir über sein neues Buch „Griff nach Gold – Die andere Geschichte der Fußball-Weltmeisterschaft“, das er zusammen mit Glenn Jäger geschrieben hat. Warum boykottierten afrikanische Länder die WM 1966? Weshalb wurde die WM 1978 zur Bühne der argentinischen Militärdiktatur? Welche Rolle spielte die FIFA bei autoritären Regimen? Warum wurde das brasilianische Nationaltrikot politisch vereinnahmt? Und weshalb erzeugt die WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko bei vielen Fans eher Unbehagen als Vorfreude? Eine Reise durch fast 100 Jahre Fußballgeschichte – und gleichzeitig durch die politische Geschichte der Welt.
Marc Galal - Von 0 zur ersten Million - Der Life & Business Podcast
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In nur sechs Monaten hat sich die Frankfurt Bagel Company (FBC) zur etablierten Frankfurter Marke entwickelt. Im Podcast spricht Yannic Born über seinen Quereinstieg in die Gastronomie, die Idee hinter seinen Sauerteig-Bagels im LA Style und warum die Nachfrage manchmal größer ist als das Angebot. Wir sprechen über die Herausforderungen einer Gründung in der Gastrobranche, seine Leidenschaft für gutes Handwerk und die Suche nach den passenden Flächen für den nächsten Schritt. Jetzt reinhören!
Fliegen ohne Federn und teils ohne echte Flügel? Aber klar! In dieser Folge entdecken wir die nicht so naheliegenden Flugakrobaten des Tierreichs. Wir begleiten fliegende Schlangen auf ihrem Gleitflug durch den Regenwald, schauen fliegenden Fischen und Kalmaren beim Wechsel zwischen Wasser und Luft zu und treffen auf Spinnen, die sich mit Seidenfäden in den Himmel tragen lassen. Außerdem geht es um Flugfrösche, Flugdrachen und die legendären Flugsaurier. Eine Reise zu Segelfliegern und Paragleitern der Natur zwischen Baumkronen, Ozeanen und Urzeit-Himmeln.Diese Folge war nur durch die Unterstützung unserer tollen Community möglich! Unterstützt unseren Podcast auch gerne bei Steady: https://steady.page/de/tierisch/aboutWeiterführende Links:Flugsaurier: https://www.deutschlandfunk.de/flugsaurier-von-den-baeumen-in-die-luft-100.html3D Analyse der gleitenden Schlange: https://journals.biologists.com/jeb/article/208/10/1817/15320/A-3-D-kinematic-analysis-of-gliding-in-a-flying?guestAccessKey=Wie gleitet man ohne Extremitäten? https://journals.biologists.com/jeb/article/209/17/3358/16260/Becoming-airborne-without-legs-the-kinematics-of?guestAccessKey=Fliegende Fische: https://www.researchgate.net/publication/227706330_Wing_design_and_scaling_of_flying_fish_with_regard_to_flight_performanceFlugechsen: https://academic.oup.com/icb/article-abstract/51/6/983/616030?redirectedFrom=fulltextFlugfrösche: https://www.youtube.com/watch?v=O-Xlur0qcsE Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Putin, 27 I Nach vielen Jahren kehrt er zurück an einen Ort, der ihn geprägt hat.In dieser Folge geht es um Heimat, Erinnerungen und die Frage, was passiert, wenn man an die Orte seiner Vergangenheit zurückkehrt. Was hat sich verändert? Was ist geblieben? Und warum lassen uns manche Orte nie ganz los?Eine persönliche Reise zwischen Kindheit, Herkunft und der Suche nach den eigenen Wurzeln.Russland, Heimat, Herkunft, Kindheit, Erinnerungen, Wurzeln, Identität, Familiengeschichte, Reise, Vergangenheit, persönliche Geschichte, Russlandreise
Wer seinen Geduldsmuskel trainieren möchte, um grundsätzlich gelassener zu werden, sollte die Technik der kognitiven Umdeutung kennen. Entnommen aus: Leon Windscheid "Besser fühlen. Eine Reise zur Gelassenheit", Rowohlt Verlag, Köln 2021
Heute richten wir unseren Blick nach Westen und machen uns auf in eine Welt, die wir aus alten Geschichten, Filmen und Legenden kennen. Mitten in der endlosen Prärie verbinden sich die Schönheit der Natur, der Traum von Freiheit und die Hoffnung auf ein besseres Leben. Lass uns den Spuren jener Menschen folgen, die einst in den Westen zogen: Goldsucherinnen und Goldsucher, Cowboys, Siedler und die indigenen Völker, die lange vor ihnen dort zu Hause waren. Eine Reise in ein Land aus Staub, Weite, Pferdehufen und Geschichten, die bis heute weiterleben. Wir, das sind Nale und Balto, möchten dich auf eine Reise schicken, damit du so die Sorgen des Tages hinter dir lassen kannst. Unsere Geschichten sollen dir dabei helfen, zur Ruhe zu kommen und langsam in einen verdienten und erholsamen Schlaf zu gleiten. Wir wünschen dir eine gute Nacht, schlaf schön! Konnten wir dir beim Einschlafen helfen? Hast du eine Idee, wo die nächste Reise hingehen soll? Dann schreib uns gerne an geschichtenzumeinschlafen@julep.de. Wir freuen uns sehr, von dir zu hören! ***GzE Sternwarte*** Unterstütze unseren Podcast, höre alle Episoden ohne Werbung und freu dich auf viele weitere Vorteile unter www.steadyhq.com/gze ✨ Vielen Dank für deine Unterstützung! ***Werbung*** Informationen zu unseren Werbepartner:innen findet ihr unter: https://linktr.ee/einschlafen Vielen Dank an unsere Partner:innen, die es uns ermöglichen, euch weiterhin beim Einschlafen zu helfen. Host: Nale und Balto Text: Madeleine Walther Musik: Milan Lukas Fey Produktion & Schnitt: Martin Petermann Eine Produktion der Julep Studios
Während die Fußball-WM 2026 läuft, blicken Olaf und Dennis 20 Jahre zurück auf das Sommermärchen 2006. Zu Gast ist der vielfach ausgezeichnete Sportjournalist und Bestsellerautor Ronald Reng. Gemeinsam sprechen sie über sein neues Buch „Der deutsche Sommer“, die besondere Stimmung während der Weltmeisterschaft im eigenen Land, Public Viewing, schwarz-rot-goldene Fahnen und die Frage, warum uns dieser Sommer bis heute nicht loslässt. War 2006 wirklich ein einzigartiger Moment deutscher Geschichte – oder betrachten wir ihn inzwischen durch die Nostalgie-Brille?Eine Reise zurück in einen Sommer, der für viele Menschen weit mehr war als nur Fußball.
Radio Essen-Stadtreporter Timm Schröder trifft Stephan Thiemann im Meybuschhof in Katernberg. Am Ende der kleinen Sackgasse stand früher das Elternhaus des Esseners. Heute ist aus der Gaststätte mit Kegelbahn und Pferdestallungen eine Moschee geworden. Trotz des Umbaus gibt es viele Erinnerungen. Er zeigt uns die Fenster hinter der früher die Küche war. Hier hat er als 4-jähriger schon die Salate für die Gäste vorbereitet. Ein paar Jahre später war er für die Kipppfanne und damit für die Schnitzel zuständig. Es gab aber auch ein Leben auf den Straßen und Plätzen in Katernberg inklusive Schlägereien, Schneeballschlachten und Shoppingtripps hoch zu Ross zum nächsten Supermarkt oder zur Grundschule. Während der Fußball Weltmeisterschaft 1974 wurde er zum Spielball der Gäste. Nach dem Sieg der WM wurde er als Kind minutenlang durch den Gaststätte geworden. Als nicht gerade "sexy" hat er das noch heute in Erinnerung. Später scheitert die Ehe seiner Eltern. Zusammen mit seiner Schwester und der Mutter zieht er in eine kleine Mietwohnung an der A40. Es folgen der Selbstmord seines Vaters, wechselnde Partner seiner Mutter inklusive einer Karriere im Milieu, sehr viel Gewalt und der Umzug in ein Internat. Nach der Schule zieht Stephan Thiemann seine erste Company in Essen auf. Zunächst mit Portemonnaies, später mit Handtaschen und Schuhen verdient er gutes Geld. Unter anderem auf der Rüttenscheider hat er einen Laden. Er ist aber auch auf vielen Messen und Märkten unterwegs. Seine wellenförmigen Geldbörsen werden sogar für einen Designpreis nominiert. Er heiratet und bekommt einen Sohn. Trotzdem schafft er es nicht sesshaft zu werden. Immer wieder zieht es ihn in die Welt und das am liebsten auf zwei Rädern. Schon als Kind liebte er mit dem Mokick durch die Dünen von Zandvoort zu brettern. Als Erwachsener zeigt er kleinen Motorradgruppen zum Beispiel die Schönheit von Nepal. Hier lernt er auch seine zweite Frau Urmila kennen. Mit ihr und vier weiteren Motorradfahrern fährt er dann auch rund 20.000 km von Katernberg nach Kathmandu. Eine Reise, die dem Motorradguide fast das Leben gekostet hätte. Bei 55 Grad im Schatten wird eine Wüste im Iran für die Gruppe zur Hitzehölle und wegen eines Bürgerkriegs in Pakistan kommen sie für mehrere Tage in Gefängnis. Hier gibt es für sie nur das Kondenswasser aus einer verschimmelten Klimaanlage zu trinken. Und das war noch längst nicht alles ... Über seine Kindheit in Essen und diese Zeit spricht Stephan Thiemann in unserem Podcast. Außerdem hat er darüber auch ein Buch geschrieben. Sein nächstes Projekt ist ein Motorradfahrer Resort in Nepal. Hier laufen schon die Bauarbeiten unter anderem für ein Hotel, ein Cafe und eine Werkstatt. In der Rubrik „Mittendrin" ist Radio Essen-Stadtreporter Timm Schröder immer irgendwo in Essen mit einem oder mehreren Interviewpartnern unterwegs. Sie zeigen ihm ein Stück aus ihrem Leben. Euch hat die Folge "Essen im Ohr" gefallen? Dann lasst gerne eine Bewertung da und abonniert den Podcast, um keine neue Folge zu verpassen. Unseren Podcast gibt es immer dienstags – zuhören könnt Ihr auf Eurer Lieblings-Podcast-Plattform. Ihr wollt selbst mal einen Gast für das neue Format mit den Kategorien Gesundheit, Sport und Mensch vorschlagen? Oder ihr möchtet Lob oder Kritik loswerden? Dann meldet euch gerne per E-Mail an podcast@radioessen.de.
Manche Tiere wirken, als hätte die Evolution einen besonders kreativen Tag gehabt. In dieser Folge begegnen wir diesen Sonderlingen des Tierreichs: dem Fingertier mit seinem unheimlich langen Spürfinger, Krokodileisfischen mit durchsichtigem Blut, Schleimaalen, die sich mit literweise Schleim verteidigen, und Faultieren, deren Halswirbel auf Säugetierstandards zu pfeifen scheinen. Außerdem treffen wir auf die „unsterbliche“ Qualle, die ihrem eigenen Alterungsprozess ein Schnippchen schlagen kann. Eine Reise zu den biologischen Außenseitern, die zeigen, dass die Natur oft verrückter ist als unsere wildesten Träume.Dies ist eine rein Community finanzierte Folge. Wir sind euch super dankbar, wenn ihr uns hier auch unterstützt: https://steady.page/de/tierisch/aboutAchtung, Achtung!!! Wir treten am 23.06.26 um 19:30 Uhr Live in Norderney im Watt Welten Besucherzentrum auf! Kommt alle!!!Weiterführende Links: Folge #9 bei tierisch! zu besonderen Tieren: https://shows.acast.com/642c2103dcec3a00114ec45f/64833b1cf5bfbf001111734fMehr zu den Nestern der Krokodileisfische in Folge #115: https://shows.acast.com/642c2103dcec3a00114ec45f/68f752f35d128a844c29bf4cBuchtipp: "Die letzten ihrer Art" https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Letzten_ihrer_ArtWas wurde aus den letzten ihrer Art: https://www.geo.de/natur/tierwelt/zaire--breitmaul-nashorn-30168378.htmlHalswirbel bei Faultieren: https://www.pnas.org/doi/10.1073/pnas.1010335107Transparentes Blut Krokodileisfische: https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0378111902006911Unsterbliche Qualle: https://nationalgeographic.de/tiere/2022/09/vor-mallorcas-kueste-geheimnis-der-unsterblichen-quallen-gelueftet/Schleimaale: https://www.meeresbiologie-studieren.de/blog/-300-millionen-jahre-und-kein-ende-in-sicht Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Seit ihrer Kindheit reist unsere NDR-Kollegin regelmäßig zu ihrer Familie in den Iran. Als sie Ende 2025 erneut nach Teheran fliegt, ahnt sie noch nicht, dass sich das Land wenige Monate später im Krieg befinden wird.Doch schon kurz nach ihrer Ankunft spürt sie: Diesmal ist etwas anders. In Taxis, Werkstätten und bei Familienessen kreisen die Gespräche immer wieder um dieselben Themen - steigende Preise, Zukunftsängste und die Frage, wie lange das Leben im Iran noch bezahlbar bleibt.Für diese Folge von „Zwischen Hamburg und Haiti“ fährt sie mit ihrem Cousin in den Süden Teherans. Dort besucht sie eine kleine Sockenproduktion, versteckt in einer gemieteten Wohnung mitten in Shahr-e Rey. Frauen arbeiten hier stundenlang zwischen Kartons, heißen Metallformen und Verpackungsbergen - darunter auch die 18-jährige Somaye aus Afghanistan, die seit ihrem 14. Lebensjahr arbeitet und kaum Zugang zu Bildung hatte.Wenige Tage später erlebt unsere Kollegin im Norden Teherans das persische Familienfest Shab-e Yalda - die längste Nacht des Jahres. Zwischen Musik, Tanz und Familienessen wird deutlich: Selbst in wohlhabenderen Vierteln bestimmt die wirtschaftliche Krise längst den Alltag vieler Menschen.Kurz bevor die Proteste eskalieren, reist sie weiter in den Süden des Landes - auf die Inseln Qeshm und Hormoz im Persischen Golf. Dort begegnet sie einer völlig anderen Seite des Iran: farbenfrohe Salzlandschaften, kleine Tuk-Tuks, alternative Cafés und Menschen, die vom Tourismus leben und gleichzeitig mit Inflation, Wasserknappheit und wirtschaftlicher Unsicherheit kämpfen.Eine Reise durch ein Land voller Gegensätze - zwischen Herzlichkeit, Erschöpfung und der Angst vor dem, was kommen könnte.Unsere Kollegin war für uns dort.Weltspiegel Podcast https://www.ardsounds.de/sendung/weltspiegel-podcast/urn:ard:show:621711b59e5ee4cd/
Hallo Hockeyfreunde, Eine Reise zurück in eine der wildesten und emotionalsten Spielzeiten der Franchise-Geschichte: die Saison 2002/2003 der Anaheim Ducks. In dieser Folge sprechen wir über den unglaublichen Playoff-Run, die Magie von Jean-Sébastien Giguère, unvergessene Momente gegen Detroit, Dallas und Minnesota – und warum diese Mannschaft bis heute Kultstatus bei Ducks-Fans genießt. Wie konnte ein Underdog-Team bis in die Stanley Cup Finals marschieren? Welche Spieler prägten diese Saison wirklich? Und warum reden Fans über 20 Jahre später noch immer über 2003? Eine nostalgische Folge voller Erinnerungen, Gänsehaut-Momente und Ducks-Hockey aus einer ganz besonderen Zeit. Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Long before ferries and skyscrapers dominated the scene, Sydney Harbour was a river valley and a central lifeline of the First Nations. Today, indigenous guides are bringing this often hidden story back to light and opening up new perspectives on one of Australia's most famous places. - Lange bevor Fähren und Wolkenkratzer das Bild prägten, war der Hafen von Sydney ein Flusstal und eine zentrale Lebensader der First Nations. Heute bringen indigene Guides diese oft verborgene Geschichte wieder ans Licht und eröffnen neue Perspektiven auf einen der bekanntesten Orte Australiens.
Eine Reise entlang einer Grenze, die sich über Tausende Kilometer erstreckt – vom Polarkreis bis in den Kaukasus. Nikita Afanasjew über sein Buch "Mein eiserner Vorhang. Eine persönliche Spurensuche entlang der neuen Trennlinie zwischen Ost und West”.
Josefine wollte eigentlich nur eins: raus aus dem Alltag und rein ins Abenteuer – sechs Wochen Freiwilligenarbeit auf den Galápagosinseln. Was sie bekam? Eine Reise, die alles abverlangte. Schon beim Abflug kriselt es – gesundheitlich wie logistisch – und was danach folgt, ist ein wahrer Hindernisparcours zwischen Hochland, Hitze, Behörden und haarigen Überraschungen. Und doch zeigt sich: Nicht jede Reise läuft rund – aber manche bleiben gerade deshalb unvergesslich.----------------------------------Über das Format "Weltwach Reiseflops":Niemand scheitert gern – auch nicht auf Reisen. Aber im Nachhinein betrachtet ergeben die kleinen (und etwas größeren) Pleiten und Pannen unterwegs oft die schönsten Erinnerungen – und amüsantesten Geschichten.Genau die gibt es in dieser Show: Weltwach-Moderator Erik Lorenz zelebriert mit seinen Gästen genüsslich Stories von großen Rückschlägen und kleinen Fettnäpfchen, von Zumutungen und schmerzhaft erlangten Einsichten, fernab von Instagramability und aalglatten Abenteuergeschichten. Warum? Weil ein bisschen Schadenfreude glücklich macht. Und weil sich immer wieder zeigt: Hinter der Niederlage lauern wertvolle Lektionen. So mündet auch das hingebungsvollste Jammern für gewöhnlich unweigerlich: in einer Liebeserklärung an das Reisen. Du hast einen wahnsinnig witzigen oder lehrreichen Reiseflop erlebt und möchtest uns davon erzählen? Großartig! Melde dich bei uns über https://weltwach.de/reiseflops/. ----------------------------------Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.----------------------------------WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kundschaften unsere kleinen, grünen Freunde von anderen Planeten eigentlich nur die USA aus? Wenn es nach den Medienberichten über Ufos geht, könnte man das annehmen. Das ist aber nicht der Fall, tatsächlich wurden über Europa schon Ufos und Himmelsphänomene gemeldet, als die U noch lange nicht gegründet war. Während wir auf die Veröffentlichung der UFO-Akten warten, schauen wir heute einmal in die Geschichte von Deutschland, Österreich und der Schweiz und versuchen herauszufinden, was am Himmel über uns so alles los ist.Bleibt skeptisch, aber hört uns gut zu...Mehr Infos zu unserem Interviewpartner Andreas Müller findet ihr hier -> https://www.grewi.de/neu-erschienen-ufo-ein-sachbuch/Guter Journalismus bringt Klarheit – und kostet Geld. Mit einem KURIER Digital Abo können Sie unsere Arbeit unterstützen.Finde uns auch auf Instagram.Abonniere uns auf Apple Podcasts oder Spotify und hinterlasst uns einen Kommentar oder eine Bewertung.Mehr unserer Podcasts gibt es unter kurier.at/podcasts Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Eine Reise durch ein Jahrzehnt, das Country geöffnet, weiterentwickelt und bis heute hörbar geprägt hat. In diesem Country Special stehen Songs im Mittelpunkt, die zwischen 2000 und 2009 erschienen sind und das Genre nachhaltig geprägt haben. Künstlerinnen und Künstler gaben Country neue Tiefe und Reichweite – mit Liedern über Liebe, Alltag, Aufbruch und leise Momente.
In Tschornobyl (ukrainische Schreibweise für Tschernobyl) kam es am 26. April 1986 zu einer der grössten Nuklearkatastrophen der Geschichte. Der Reaktor in Tschornobyl explodierte, Hunderttausende Menschen wurden umgesiedelt oder flüchteten. Tausende starben an den direkten oder langfristigen Folgen des nuklearen Unfalls. Nun jährt sich die Katastrophe zum 40. Mal. Das ehemals sowjetische Kernkraftwerk gehört heute zur Ukraine und ist seit dem russischen Angriffskrieg wieder in den Schlagzeilen: Letztes Jahr hat eine Drohne die Schutzhülle des Kernkraftwerks beschädigt. Diese wurde zwar notdürftig geflickt, doch langfristig besteht das Risiko, dass radioaktive Strahlung freigesetzt wird. Neue Sorgen um Tschornobyl Auslandredaktorin Clara Lipkowski hat sich kürzlich ein Bild der Situation vor Ort gemacht. Sie ist nach Tschornobyl gereist, hat das Epizentrum der Katastrophe besucht und einen Zeitzeugen von damals getroffen, der sich heute grosse Sorgen macht. Was hat sie in Tschornobyl erlebt? Wie berichtet der Zeitzeuge von den Ereignissen damals? Und wie gross ist das Risiko eines erneuten atomaren Unfalls? In der neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählt Clara Lipkowski, was von der Katastrophe in Tschornobyl geblieben ist. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Die Reportage von Clara Lipkowski über ihre Reise nach Tschernobyl Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Kipppunkte – das sind jene kritischen Schwellen im Erdsystem, ab denen sich Prozesse selbst verstärken und kaum noch aufhalten lassen. Lange galten sie als theoretisches Risiko. Heute rücken sie immer näher – wissenschaftlich, politisch, gesellschaftlich.In dieser Folge ist der Umweltjournalist Benjamin von Brackel zu Gast, der gemeinsam mit Toralf Staud das Buch „Am Kipppunkt – Wo das Klima zu kollabieren droht und wie wir uns noch retten können“ geschrieben hat. Benjamin war bereits in Folge 246 bei Weltwach zu hören – damals ging es um die „Völkerwanderung der Arten“.Dieses Mal nehmen wir uns eines der komplexesten Themen der Klimaforschung vor: die Kipppunkte im Klimasystem. Wir sprechen über schmelzende Eisschilde in Grönland und der Westantarktis, über die atlantische Umwälzströmung (AMOC), den Amazonasregenwald, Permafrostböden und Korallenriffe – und darüber, warum einige dieser Prozesse möglicherweise bereits begonnen haben, während andere noch verhindert werden können.Es geht um wissenschaftliche Unsicherheiten und um klare Befunde, um mediale Überdramatisierung und gefährliche Verharmlosung – und um die Frage, wie wir über Klimarisiken sprechen können, ohne in Angst oder Fatalismus zu verfallen.Ein zentraler Gedanke dieses Gesprächs: Auch wenn bestimmte Kipppunkte überschritten werden sollten, ist danach nicht „alles egal“. Jedes Zehntelgrad Erwärmung, das wir vermeiden, zählt. Und neben den bedrohlichen gibt es auch positive Kipppunkte – etwa in der Energiewende –, die zeigen, wie schnell Veränderung möglich sein kann.Ein Gespräch über fragile Gleichgewichte, Verantwortung und Handlungsspielräume – und darüber, warum es sich lohnt, genau hinzuschauen, gerade jetzt.Tipps zum Weiterhören:https://weltwach.de/ww246-benjamin-von-brackel/https://weltwach.de/ww394-sven-ploeger/https://weltwach.de/ww442-dirk-steffens/https://weltwach.de/ww446-paula-steingaesser/----------------------------------Redaktion: Erik LorenzPostproduktion: Miriam Menz----------------------------------Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.----------------------------------WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Sie fuhr als Journalistin hin und kam als Aktivistin zurück: Eine Reise nach Syrien 2014 hat Düzen Tekkals Leben für immer verändert. Sie und ihre Schwestern befassen sich in ihrer Hilfsorganisation mit den Folgen des Völkermords an den Jesiden. Heise, Katrin www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Peter Sloterdijk ist einer der bekanntesten deutschen Philosophen. In den 1970er Jahren reiste er nach Indien. Eine Reise, die nicht ohne Folgen blieb. Die heutige Zeit beunruhigt den 79-Jährigen – auch im Vergleich zu früheren Krisen. Scholl, Joachim www.deutschlandfunk.de, Zwischentöne
Vom Charme der Ostsee bis zu mitreißender Live-Musik in urigen Bergdörfern - Kate Menzyk zeigt uns auf ihrem Roadtrip durch Polen besondere Orte, echte Begegnungen, kulinarische Highlights und ganz persönliche Geschichten abseits vom klassischen Reiseführer. Ihre Eltern wurden hier geboren, ein Teil ihrer Familie wohnt noch in Polen, Kate selbst hat in Warschau studiert und weiß genau, warum man das Land ihrer Wurzeln unbedingt bereisen sollte. Die Reise führt uns hinein in das energiegeladene Herz Warschaus, über die Berge und lebendige Kultur Zakopanes und endet in Zalipie. Kate spricht über das Leben mit einer älteren Dame, die in ihrem wohnzimmerähnlichen Bistro typisch Polnisch kocht und zeigt uns das wahrscheinlich märchenhafteste kleine Dorf Polens. Eine Reise mit polnischer Seele, unvergesslichen Geschichten und Landschaften voller atemberaubender Schönheit.
Wieder verkündet US-Präsident Trump, dass der Krieg im Nahen Osten bald Geschichte sein könnte. Bei den Verhandlungen mit dem Regime in Teheran gebe es wesentliche Übereinstimmungen, man stehe möglicherweise kurz vor einem Deal. Der Iran hat direkte Gespräche dementiert. Und auch Netanjahu und seine Generäle stellen klar, dass seitens Israel noch kein Ende in Sicht sei: Weitere Länder sollen sich dem Kampf gegen den Iran anschließen, der Erzfeind sei noch nicht geschwächt genug. In der heutigen Folge beleuchten Kai Küstner und Stefan Niemann den oft widersprüchlichen Kurs des US-Präsidenten in Nahost. Der zum einen den Ölpreis und die Börsen beruhigen muss - zum anderen aber gegenüber dem Iran nicht schwach erscheinen will. Für beide ist klar: Der Krieg im Nahen Osten verliert bis dato nicht an Intensität. Nicht nur der ukrainische Präsident Selenskyj fürchtet, dass der Krieg Russlands gegen die Ukraine mit dem US-Fokus auf Nahost in Vergessenheit geraten könnte. Auch im fünften Kriegsjahr bereite man sich auf eine russische Frühjahrsoffensive vor, so Selenskyj. Er hat außerdem in seiner jüngsten Videoansprache davor gewarnt, dass Putin den Iran weiterhin mit Geheimdienstinformationen unterstütze und spricht von "destruktiven Aktivitäten", die zu weiterer Destabilisierung führen können. Im Schwerpunkt dieser Ausgabe spricht Kai Küstner mit der Journalistin Julia Weigelt. Sie beleuchtet, wie politische Entscheidungen entstehen können - vor allem solche, die undurchsichtig wirken und für Fragezeichen sorgen. Insbesondere bei Trump sieht Julia die Neigung zu einer emotionalen Herangehensweise und begründet das auch mit seiner Familiengeschichte. Eine Reise in die Psyche des US-amerikanischen Präsidenten, anlässlich seines Verhaltens auf der weltpolitischen Bühne. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Zum Scherpunkt: Interview mit Mary Trump: https://www.tagesschau.de/ausland/mary-trump-interview-101.html SMS von Mark Rutte an Donald Trump vor NATO-Gipfel 2025: https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/trump-rutte-102.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Wie klingt Bogotá? Wie ist es, mit dem Fahrrad durch die Millionenstadt zu fahren und dabei auch die Geschichte der Gegend zu erkunden? Von welchem Wandel und Lebensgefühl berichten die Frauen von Plogging Colombia - einer Naturschutzorganisation, die sich durch Müllsammelaktionen, verbunden mit sportlicher Aktivität, die Gesundheit aller auf die Fahne geschrieben hat? Wie schmecken die vielen unbekannten Früchte und wie wird kolumbianischer Kaffee produziert? All diesen Fragen ist Janna Olson aus dem Weltwach Team in dieser Reportage-Folge nachgegangen!Erlebt mit ihr den Monserrate Berg in Bogotá, taucht ein mit ihr in die Geschichte der Muisca, begleitet sie nach Medellín und auf eine Kaffeefarm in den Hügeln Antioquias. Dank andie Schweizer Ferienfluggesellschaft Edelweiss, unser toller Partner in dieser Folge!Camilo Gordillo – dafür, dass du uns deine Stadt gezeigt hast und für die wundervolle (Film-)Begleitung!Oscar Díaz von https://lateraltravel.coDougan Villamil von https://www.tourebikes.com/und seine bezaubernde Abuela Carmiña Casallas und seine Tante Marta GómezBibiana und Carolina von Plogging Colombia https://ploggingcolombia.org/Juan Fernando Rodríguez von https://lateraltravel.coNoel Boller von https://www.nobocafe.chund Nikolai Fürst von https://www.desarrolladores.cafe----------------------------------Recherche, Produktion des begleitenden Filmmaterials und Organisation vor Ort: Camilo GordilloRedaktion, Skript, Aufnahmen, Moderation und Postproduktion: Janna Olson----------------------------------Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.----------------------------------WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Abschiebezentren in Drittstaaten: Agiert die Europäische Union menschlicher bei Einwanderung und Asyl als die USA unter Trump? Eine Reise in die Zukunft der EU-Migrationspolitik.
Zitronen, Orangen, Pomeranzen - was wäre Italien ohne seine Citrusfrüchte? Die süß schmecken können, aber auch bitter oder sauer. Und dann dieser Blütenduft! Ohne Agrumi - wie sie dort genannt werden - ist Italien nicht denkbar.