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Ohne Pathos, aber voller Tiefe: Ein Roman über Verlust, Geheimnisse und die Frage, wie gut wir unsere Eltern wirklich kennen.
Maggie O'Farrell schreibt in ihrer eigenen Klasse. Ihr Buch ist ebenso ein Familienepos wie die Geschichte eines Landes.
Von Computerspielen, den Gefahren der Vanille, Tradwives auf den sozialen Netzwerken, Geschichten von vier Frauengenerationen und ein Gespräch zum 100. Geburtstag von James Krüss.
Ein Gedichtband zu Krüss' Ehren voller Nonsens, Klanglust und überraschender Bilder für kleine und große Leser.
Comic-Experte Mathias Heller stellt das Familien-Drama "Hackenporsche", die Kapitalismuskritik "Kaputt" und die Krimigroteske "Red" vor.
Hanno Hochmuth taucht ein in die Geschichte von Warnemünde und dazu immer wieder in seine eigenen Kindheitserinnerungen.
Katrin de Vries' Roman erinnert an naive Malerei: kräftige Farben, klare Konturen, wenig doppelter Boden.
Elspeth Barkers Klassiker „O Caledonia” wird neu entdeckt, Hans Pleschinski erzählt von Freiheit und Angst, und das Buchmessengastland Tschechien wirft seine Schatten voraus.
Das preisgekrönte Debüt von Lucy Steeds erzählt von weiblicher Selbstermächtigung im Schatten der großen Kunst.
Die schottische Autorin Denise Mina hat den hartgesottenen Ermittler wiederauferstehen lassen - das Ergebnis ist großartig.
Ein neues Buch von Pierrot Raschdorff - vorgestellt auf NDR Kultur.
Der Norweger Karl-Ove Knausgård zeigt einmal mehr, wie meisterhaft er das Alltägliche mit dem Metaphysischen verknüpft.
In Jens Sparschuhs neuem Roman zeigt sich wieder seine besondere Begabung für humorvolle, feinsinnige Alltagsbeobachtungen.
Heike Geißler erzählt sonst mit Witz und Schwermut von täglichen Überforderungen. In ihrem neuen Roman geht sie einen Schritt weiter.
Martin Piekar spricht über seine im Gulag geborene Mutter; Petra Morsbach erzählt ein nur oberflächlich betrachtet unspektakuläres Frauenleben.
Mit 70 zurück nach Salerno: Ein Mann stellt sich der Frage, ob er die besten Jahre seines Lebens vertrödelt hat.
Der 26-jährige Lukas Mi-Sa Nguyễn Egger erzählt in seinem Debütroman von zwei Jugendlichen auf der Suche nach der eigenen Identität.
Petra Morsbach zeigt in ihrem neuen Roman, wie Lesen ein ganzes Leben formt - und unseren Blick auf Menschen verändert.
Linea Maja Ernsts Debütroman wurde von der dänischen Presse als Adaption von Shakespeares "Ein Sommernachtstraum" gefeiert.
Beatrice Salvioni schreibt in der Fortsetzung zu ihrem Roman "Malnata" die Geschichte zweier Freundinnen im Kampf um Selbstbestimmung weiter.
Yade Yasemin Önder hat einen Roman über eine Frau geschrieben, die wegen ihres Kinderwunsches an den Männern verzweifelt.
Zwischen Genie und Wahnsinn: Gusel Jachina erzählt packend das Leben des sowjetischen Regisseurs Sergej Eisenstein.
Robert Seethaler entfaltet in seinem Roman ein vielstimmiges Panorama aus inneren Monologen, Alltagsgesprächen und leisen Momenten der Hoffnung.
Man ist einfach hingerissen von Joana Osmans Geschichte - und von ihrem Ton, der altklug, trotzig, zart und frech ist.
Warum hat die Schwarze Deutsche Amata ihren Chef getötet? Sharon Dodua Otoo macht mit ihrem Roman viele Denkräume auf.
Eine Mordserie erschüttert die Superreichen. Sandrone Dazieris Roman über Macht, Technik und Gier bietet Hochspannung pur.
Ab 4. Mai finden die Graphic Novel Tage in Hamburg statt. Schon jetzt stellen wir Ihnen drei Bücher vor, die sich lohnen, gelesen zu werden.
Neue Bücher von Douglas Stuart, Andrew O'Hagan und Claire Fuller. Außerdem sprechen wir über den neuen Band der Bestseller-Reihe von Beatrice Salvioni und enthüllen mit Shelly Kupferberg das Geheimnis um eine Hauserbin.
Kommissar Schenke jagt Fälscher und Mörder, während ihn seine Liebe zu einer Jüdin in tödliche Gefahr bringt.
Judith Schalansky zeigt, wie eng Material und Metapher, Körper und Sprache, Weltstoff und Dichtung miteinander verwoben sind.
200 Jahre nach Heines Reise besucht Kopetzky den Harz und zeigt, wie lebendig und widersprüchlich diese Landschaft heute ist.
Ein neues Buch von Felicitas Hoppe - vorgestellt auf NDR Kultur.
"Steven Spielberg" strotzt nur so von Film- und Insiderwissen - was dem Werk jedoch fehlt, sind Klarheit und Ruhe.
Tara Menon ist eine exzellente Beobachterin. Der Tsunami im Indischen Ozean von 2004 bildet den Mittelpunkt ihres Debütromans.
Der spanische Autor zeigt mit Witz und Herz, wie zwei ETA-Idealisten den Frieden verpassen - und starke Frauen sie auf den Boden holen.
In seinem zweiten Roman zeichnet Sebastian Hotz mit viel Tempo und beißendem Humor eine Mediensatire über Macht, Ego und Anerkennung.
Die Kielerin Dara Brexendorf schreibt in ihrem Debütroman über eine junge Frau, die nach einem Verhältnis zu sich selbst sucht.
Babyhandel, eine Profikillerin, eine gebrochene Ermittlerin: Hans Rosenfeldt liefert Thriller-Spannung im Grenzbereich.
Helmut Krausser porträtiert in seinem neuen Roman die verrückte Großstadt - mit viel Spannung und schwarzem Humor.
Das Geheimnis muss so groß gewesen sein, so schwer, dass es fast ein erwachsenes Leben lang brauchte, um es zu lüften.
Matthias Nawrat erzählt von moralischen Entscheidungen, die uns heute wieder einholen - eindringlich und lange nachhallend.
Posthum erscheinen neue Erzählungen des norwegischen Autors, die tief in die Innenwelt seiner Figuren führen: dunkel, zart, rätselhaft.
In "Immer noch freundlich, aber kaum noch geduldig" zeigt Maron, wie eine ostdeutsche Schriftstellerin zur Systemfeindin wird.
Wir sprechen mit Verleger Markus Schnabel über polnische Krimis, Birgit Birnbacher schreibt über ADHS und die SWR Literaturredaktion empfiehlt vielfältige Osterlektüren.
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Siri Hustvedt trauert um ihren Gefährten Paul Auster. Marc-Uwe Kling schickt sein Känguru auf die Barrikaden. Und Christoph Peters erzählt von seiner Alkoholsucht und dem Entzug.
Zum Internationalen Frauentag am 8. März widmen wir das SWR Kultur lesenswert Magazin Romanen und Autorinnen, die gegen strukturelle Gewalt und Machtmissbrauch anschreiben.
Kapitalismus auf zwei Rädern bei Tomer Gardi, eine Prognose zu Favoriten für die Shortlist des Preises der Leipziger Buchmesse und ein Gespräch über Fan Fiction
Heute sprechen wir über das Stottern. Und hören neue Songs und Lyrik über Minneapolis. Wir begegnen „Alten Meistern“ bei Heinrich Steinfest und im neuen Roman von Stefan Hertmans.