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Moderation Martin Gross/Gesendet in Ö1 am 21.8.2026++Wasser ist wegen des Klimawandels auch in Österreich- in einem der wasserreichsten Länder Europas - nicht mehr überall und jederzeit selbstverständlich verfügbar. Das wirft auch ethische Fragen auf. Maria Harmer++In der Debatte um die Reform der Sozialhilfe fordert der Wiener Caritas Direktor Klaus Schwertner mehr Tempo am Weg zur Umsetzung. Die Reform soll ja 2027 kommen, ein konkreter Fahrplan und Details zum Verhandlungsstand liegen aber nicht vor. Die Armutskonferenz kritisiert die Reform der Sozialhilfe in den Bundesländern als "beschämenden Wettlauf nach unten zu Lasten Hilfesuchender". Andreas Mittendorfer
Stellt euch vor, wir würden in einer Welt leben, in der wir tausende Tiere schlachten müssten, weil es nicht mehr genug Futter gibt. In der Trinkwasser knapp wird. In einer Welt, in der Feuerstürme über Nacht hunderttausende Menschen vertreiben. Und in der Überschwemmungen uns alles rauben, was unser zu Hause ist. In dieser Welt des fatalen Klimawandels leben wir bereits. Und alle Experten warnen davor, dass wir auf eine Katastrophe zusteuern. Warum zur Hölle läuten dann bei unseren Entscheidungsträgern nicht alle Alarmglocken und wieso tut die Politik nicht längst alles, um den Klimawandel zu stoppen? Über wirtschaftliche Scheinargumente konservativer Parteien, die langen Arme der Öllobby, die falschen Freiheitsversprechen von Rechtspopulisten, die Desinformation der Techoligarchen und die wahren Kosten des politischen Versagens sprechen wir mit Klimaaktivistin und Autorin Luisa Neubauer. Und wir reden darüber, wie der Ausweg gelingen könnte.
Pflanzen können bei Hitze und Wassermangel nicht fliehen. In 450 Millionen Jahren Evolution haben sie andere Überlebensstrategien entwickelt. Welche helfen, um sie in Zeiten des Klimawandels zu schützen? Ein Podcast von Franzi Konitzer.
Das Mittelmeer ist Sehnsuchtsort für Urlauber – und Hotspot des Klimawandels. Aktuell erwärmt es sich mehr als doppelt so schnell wie der globale Ozean. Verschwindet das Mittelmeer, wie wir es kennen? Oder lässt es sich noch retten? Lemmerich, Philipp
Die Stadt Chur will ihren Haushalt ab 2029 um gut 16 Millionen Franken entlasten. Kern ist die Verdoppelung der Liegenschaftensteuer auf 1.0 Promille. Geplant sind zudem weniger zweisprachige Klassen, das Aus der Buslinie 11 nach Plankis und tiefere Badwassertemperaturen. Das Eisfeld bleibt vorerst. Weitere Themen: · Beim Churer Fest sollen im Stadtgarten Drogenabhängige nur durch einen hüfthohen Zaun von spielenden Kindern getrennt gewesen sein. Eltern berichten von offenem Konsum. Die Stadtpolizei erhielt keine Meldung und erklärt den Park für sicher. Kontrollen hätten keine Drogenfunde ergeben. · Nach dem tödlichen Kutschenunfall im Val Roseg ermittelt die Bündner Staatsanwaltschaft wegen fahrlässiger Tötung. Eine 73-jährige Frau starb, zwölf weitere Personen wurden verletzt. · Im Bündner Calancatal pflegen Freiwillige den Bergwald, der zunehmend unter den Folgen des Klimawandels leidet. Die Reportage zeigt, wie sie ihren anstrengenden Einsatz während des Hitzesommers erleben.
Das Mittelmeer ist Sehnsuchtsort für Urlauber – und Hotspot des Klimawandels. Aktuell erwärmt es sich mehr als doppelt so schnell wie der globale Ozean. Verschwindet das Mittelmeer, wie wir es kennen? Oder lässt es sich noch retten? Lemmerich, Philipp
Seekarten sind die Grundlage dafür, dass Schiffe sicher über die Ozeane fahren können, dass Windräder auf See errichtet, Kabel und Pipelines verlegt werden können. Die zentrale internationale Stelle für Seekarten und die Vermessung der Weltmeere ist die "International Hydrographic Organization" (IHO) mit Sitz im Fürstentum Monaco. Zum Ende seiner Amtszeit spricht der scheidende Generalsekretär Mathias Jonas im Hafenkonzert-Podcast über die Arbeit der Organisation, die weltpolitischen Herausforderungen und seinen eigenen bewegten Weg dorthin.Als 16-Jähriger heuert der gebürtige Rostocker in der DDR auf einem Semicontainerschiff an, erlebt Ostafrika, studiert später an der Seefahrtsschule Warnemünde, promoviert und wechselt kurz nach der Wende an die Fachhochschule Hamburg. 2017 wird er als erster Deutscher zum IHO-Generalsekretär gewählt. Im Gespräch geht es um die Vermessung der Weltmeere (bislang sind erst rund 30 Prozent detailliert erfasst), um GPS-Störungen, autonome Schifffahrt, den Streit um die Namen von Unterwasserformationen zwischen China, Vietnam und Malaysia - und um die Frage, warum die Papierseekarte trotz Digitalisierung nicht ausstirbt.Moderation: Dietrich LehmannAufgenommen wurde das Gespräch mit Mathias Jonas im Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) in Rostock.Alle Ausgaben des Hamburger Hafenkonzerts gibt es unter ndr.de/hafenkonzert, in der NDR Hamburg-App und bei ARD Sounds.Themen dieser Ausgabe (in Sendereihenfolge)
Der Hitzeschutz sollte ins Grundgesetz aufgenommen werden, fordert der Präsident des Bundesumweltamtes, Dirk Messner. Das sei notwendig, um Gesellschaft, Wirtschaft und die Gesundheit der Menschen vor den Folgen des Klimawandels besser zu schützen. Grieß, Thielko www.deutschlandfunk.de, Interviews
Der Hitzeschutz sollte ins Grundgesetz aufgenommen werden, fordert der Präsident des Bundesumweltamtes, Dirk Messner. Das sei notwendig, um Gesellschaft, Wirtschaft und die Gesundheit der Menschen vor den Folgen des Klimawandels besser zu schützen. Grieß, Thielko www.deutschlandfunk.de, Interviews
weitere Themen: Probleme auf der Bahnstrecke Hamburg- Hannover /// Obstbauern im Alten Land müssen sich mit Folgen des Klimawandels auseinandersetzen
Die Folgen des Klimawandels sind immer deutlicher zu spüren - doch was unternimmt eigentlich der Bund um gegen Hitze, Trockenheit und Niedrigwasser anzukämpfen? Zwei Minister haben die Initiative ergriffen: Umweltminister Schneider und Verkehrsminister Bilger. Katrin Aue berichtet
Es herrscht eine doppelte Dürre: Zur geringen Bodenfeuchtigkeit sinken auch die Abflussmengen in Flüssen. Hinzu kommen höhere Temperaturen. Wie sich diese Erwärmung auch auf Meeresströmungen auswirken kann, soll der neue Weltklimabericht zeigen. ETH-Klimatologe Erich Fischer ist einer der Autoren. Mit den schwindenden Gletscher sinken die Pegelstände der Flüsse, mit den höheren Temperaturen trocknen die Böden stärker aus als früher. Deshalb ist die aktuelle Trockenheit nur bedingt vergleichbar mit den historisch Dürren. Der Klimatologe der ETH Zürich forscht zu Extremereignissen und berechnet auch sogenannte Worst-Case-Szenarien – damit sich Gesellschaft, Politik und Wirtschaft für die Zukunft wappnen können. Wie kann die Umsetzung dieser Szenarien in Schutzmassnahmen funktionieren? Fischer ist einer der Hauptautoren des Weltklimaberichts. Der nächste wird sich auch mit den Auswirkungen des Klimawandels auf Meeresströmungen beschäftigen. Welche Szenarien sind denkbar, wenn sich die Strömung des Golfstroms verändert? Und wie liesse sich die zunehmende Klimaerwärmung noch aufhalten? Erich Fischer ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Kein Sommer ohne Waldbrände. Schrecklich vertraut ist uns das längst geworden. Aber in diesem Sommer scheinen die Fachleute besorgter denn je. Die Waldbrände werden immer zahlreicher, heftiger und flächendeckender, und sie lassen sich immer schwerer unter Kontrolle bringen. Menschliche Fahrlässigkeit verbindet sich auf fatale Weise mit den Folgen des Klimawandels. Und gerade der Klimawandel wirkt als Ursache und Hindernis zugleich. Indem er die Natur verändert, begünstigt er die Entstehung von Bränden und erschwert obendrein deren Bekämpfung. Umso dringender ist es, die richtigen Vorkehrungen zu treffen: Sinnvoll umzugehen mit verbrannten Flächen und sie auf nachhaltige Weise wiederzubeleben. Vorzubeugen gegen alle Brandursachen, die wir Menschen in der Hand haben. Vorauszuberechnen, wo die Waldbrandgefahr am größten ist. Und sich vorzubereiten auf den nächsten Ernstfall. Waldbrände haben gravierende Folgen für Mensch und Natur, und so dürfen sie auch nicht folgenlos bleiben für das, was wir tun. Über all das spricht Moderator Oliver Glaap mit dem Meteorologen und Klimaforscher Mojib Latif von der Universität Kiel, mit Moritz Frey, Pressesprecher des Landesbetriebs HessenForst, mit Harald Gross, Fachkampaigner Waldschutz & Holznutzung bei der Umweltorganisation Greenpeace und mit dem Biologen und Ökologen Daniel Scherrer von der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL in der Schweiz. Podcast-Tipp: Deutschlandfunk Nova - Unboxing News Extremwetter - Kann Landwirtschaft das noch schaffen? Hitze, Dürre, Starkregen: Für viele Landwirte ist das längst Alltag. Justus baut seinen Hof um und probiert neue Anbaumethoden aus. Doch reicht das? Und wie muss sich Landwirtschaft verändern, damit in Zukunft genug Lebensmittel produziert werden? https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:7b96ee0b61c22c56/
Hitzewellen setzen die Gesellschaft unter Druck: Wird es zur Geldfrage, wer sich in klimatisierte Räume flüchten kann und wer der Hitze gnadenlos ausgesetzt ist? Antworten von Dr. Simon Gerards Iglesias vom Institut der deutschen Wirtschaft. Er spricht über die Folgen des Klimawandels und wie sich die Gesellschaft und die Wirtschaft anpassen muss.
Die Auswirkungen des Klimawandels zwingen heute schon Menschen zur Migration. "Aufgrund von Stürmen, Dürren und Waldbränden werden jedes Jahr mehrere zehn Millionen Menschen vertrieben", sagt Kira Vinke, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik. Von WDR 5.
In Aachen startet die Reit-WM. Markus Tepper gibt einen Ausblick auf das Turnier. Silke Oettershagen hat sich umgehört, wie vorbereitet die Stadt ist. Susanna Hinn, Deutscher Olympischer Sportbund, über Wettkämpfe in Zeiten des Klimawandels. Von WDR 5.
Hitze,Trockenheit und die Folgen: Was kostet uns die Anpassung an den Klimawandel?, Welche Maßnahmen plant die Regierung zum Schutz der Bevölkerung vor den Folgen des Klimawandels?, Amnestie für PKK-Kämpfer? Wie Präsident Erdogan die Kurdenfrage lösen will, Weitere Nachrichten im Überblick, Zum zehnten Mal Eberhofer-Krimi: Was gibt's Neues in Niederkaltenkirchen?, Das Wetter
Die Auswirkungen des Klimawandels werden immer deutlicher. "Die Erwärmung wird weitergehen", sagt Klimaforscher Mojib Latif. Gleichzeitig warnt er vor zunehmender Wissenschaftsskepsis in der Bevölkerung: "Das ist ein Alarmzeichen." Von WDR 5.
Der Pegelstand im Rhein ist auf einem historischen Tief. Eine weitere Folge des Klimawandels. Sind wir dem also machtlos ausgeliefert?
Es ist heiß - Deutschland spürt gerade die dramatischen Folgen des Klimawandels. Er kostet Menschenleben und verursacht Milliardenschäden. Die Bundesregierung sollte endlich ihre Klimapolitik von morgen formulieren, meint Jakob Mayr in seinem Kommentar
„Bis zu diesem Freitagabend um 17.51 Uhr war die Welt in Ordnung. Um 17.53 Uhr war sie kaputt.“ Mit diesen Worten beschreibt Andreas Koreng die wohl dramatischsten Minuten seines Lebens. Der 50-Jährige betreibt die Gastronomie an der Felsenbühne Rathen und war am 31. Juli vor Ort, als ein heftiges Gewitter das Freilichttheater, den Amselgrund und den Basteiweg verwüstete. Ein 28-jähriger Mann kam dabei ums Leben, mehrere weitere Menschen wurden verletzt. Im Podcast „Thema in Sachsen“ von Sächsischer Zeitung und Leipziger Volkszeitung schildert Koreng, wie er zunächst Sicherheit vor umherfliegenden Bäumen suchte, um dann als einer der Ersten vor Ort bei der Suche nach Verletzten zu helfen. Eine Woche nach dem Gewitter findet er sich nun selbst in einer Notlage wieder: Sein Imbiss ist zerstört, seine unternehmerische Existenz bedroht. Wie konnte dieses örtlich begrenzte, kleine Gewitter solche Verwüstungen anrichten? Ist diese Fallböe, um die es sich gehandelt hat, ein Wetterphänomen, mit dem häufiger im Zuge des Klimawandels zu rechnen ist? Und wie geht es für die Betroffenen und die Tourismusregion Sächsische Schweiz jetzt weiter? Diesen Fragen geht der Podcast nach – mit Andreas Koreng, der Initiatorin eines Spendenaufrufs für den Gastronomen, Michaela Gornickel, dem Meteorologen Valeri Goldberg von der TU Dresden, Tino Richter vom Tourismusverband Sächsische Schweiz und Lokalreporter Dirk Schulze, der seit einer Woche die Lage genau verfolgt.
Die 49. Rheingauer Weinwoche steht bevor, Prognosen über die Auswirkungen des Klimawandels in Wiesbaden zeichnen künftige Probleme auf und die Wiesbadener Innenstadt erlebt einen Wandel. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: Diese Prominenten schenken am Kurier-Weinstand aus https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/diese-prominenten-schenken-am-kurier-weinstand-aus-5917147 SEK-Einsätze in Nordenstadt und Biebrich https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/sek-einsaetze-in-nordenstadt-und-biebrich-5980755 So heiß soll es in Wiesbaden in 50 Jahren werden https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/hitze-wiesbaden-prognose-warnung-sommer-sonne-experten-warnung-2786200 Wiesbadener Innenstadt: Neue Geschäfte und Schließungen https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/wiesbaden-laeden-gastronomie-geschaefte-restaurants-neueroeffnungen-schliessungen-einkaufen-5880180 Wie es mit dem geplanten Seniorenheim in Naurod weiter geht https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/wie-es-mit-dem-geplanten-seniorenheim-in-naurod-weiter-geht-5938485 Ein Angebot der VRM.
Die Alpen kämpfen mit den Folgen des Klimawandels. Aus der Krise in Ceuta lassen sich Lehren für Europas Migrationspolitik ziehen. Und Fifa-Präsident Infantino gerät weiter unter Druck. Das ist die Lage am Mittwochabend. Hier geht´s zu den Artikeln. Erdrutsche, Steinschlag, Wassermangel: Der Sommer wird in den Alpen zum Risiko – was die Orte dagegen tun Krise in Ceuta: Europa hat sich in der Migrationspolitik erpressbar gemacht. Das müsste nicht so sein Noch ist es für Infantino nicht gelaufen +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Klimaforscher haben die Szenarien für den Klimawandel aktualisiert. Nun sind dazu viele Meldungen im Umlauf, die diesen Fakt instrumentalisieren. Klima-Ökonomin Claudia Kemfert spricht von einer Desinformationskampagne. Was können wir aus diesem und anderen Fällen lernen? Im aktuellen Fall haben die Forscher eine Neubewertung der Lage vorgenommen und das schlimmste Szenario für den Klimawandel gestrichen, weil es aufgrund des Vorankommens bei den erneuerbaren Energien nicht mehr wahrscheinlich sei. Darauf reagierten viele Kritiker der Klimapolitik, unter anderem US-Präsident Trump, und warfen den Klimaforschern vor, in den vergangenen Jahren Alarmismus verbreitet zu haben. Nach dem Motto: Klimawandel? Alles halb so wild! Klima-Ökonomin Claudia Kemfert sagt dazu: „Das ist eine klassische Desinformationskampagne. Hier wird eine wissenschaftliche Aktualisierung absichtlich falsch interpretiert.“ Und: „Daraus abzuleiten, man könne Klimapolitik lockern, ist brandgefährlich und wissenschaftlich falsch.“ Außerdem: Die Forscher haben nicht nur das Worst-Case-Szenario „gestrichen“, sondern auch das Best-Case-Szenario. Sie gehen nicht mehr davon aus, dass es gelingen wird, die Erderwärmung dauerhaft auf höchstens 1,5 Grad zu begrenzen. Und selbst diese Erwärmung hätte und hat schon deutliche Auswirkungen auf das Klima weltweit. Darüber spricht Host Marcus Schödel in dieser Folge des Podcasts ARD Klima Update zunächst mit Jennifer Sieglar. Sie ist Journalistin und Autorin, hat sich eingehend mit den Klimaszenarien befasst. Sie erklärt, wie die Szenarien berechnet werden und welchen Nutzen sie haben. Mit Klima-Ökonomin Claudia Kemfert sprechen wir darüber, wie Desinformationskampagnen in Zeiten des Klimawandels funktionieren. Und was dagegen hilft. Links: Tagesschau-Artikel "Fragwürdige Studie zu Infraschall und Herzkrankheiten" - https://www.tagesschau.de/faktenfinder/windenergie-infraschall-100.html Podcast-Tipp: Wissen mit Johnny - https://1.ard.de/wissenmitjohnny Anmeldung zum Newsletter ARD Klima-Update: https://www.mdr.de/klima
Waldbrände in Südfrankreich, Hitzewellen in Deutschland und kein Tropfen Regen in Sicht - die Auswirkungen des menschengemachten Klimawandels sind spürbar. Gleichzeitig häufen sich Meldungen, dass Klimaziele nicht erreicht werden, weil es nicht gelingt, den CO2-Ausstoß zu senken. Diese Nachrichten lösen bei vielen Menschen starke Emotionen aus, für die es ein Wort gibt: Umwelttrauer. Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen sieht darin einen Gemütszustand, der sehr unterschiedliche Reaktionen hervorrufen kann.
Alles hat seine ZeitDer bekannte Text aus Kohelet 3 erinnert daran, dass alles im Leben seine Zeit hat: Geburt und Sterben, Pflanzen und Ausreissen, Bewahren und Wegwerfen. Manche Zeitfenster lassen sich planen, viele öffnen und schliessen sich jedoch unerwartet. Anhand der aktuellen Trockenheit und ihrer Folgen zeigt Luzius Rohr, dass wir die Auswirkungen des menschengemachten Klimawandels bereits deutlich erleben. Gleichzeitig lädt er dazu ein, bewusst zu überlegen, was im eigenen Leben jetzt dran ist: Was darf losgelassen werden? Und was soll bewahrt und gepflegt werden?Stichworte:Kohelet 3, Zeit, Lebensphasen, Klimawandel, Trockenheit, Landwirtschaft, Loslassen, Bewahren, Hoffnung, SonntagHashtags:#WortZumTag #Kohelet #AllesHatSeineZeit #Lebenszeit #Klimawandel #Hoffnung #Loslassen #Bewahren #Glaube #Impulse
Sommer mit mehreren Hitzewellen dürften wegen des Klimawandels zur Regel werden. Aus diesem Grund wird der Ruf laut nach besseren technologischen Lösungen gegen die Hitze und nach mehr Klimaanlagen. ETH-Professor David Bresch sagt, was wir in der Schweiz von südeuropäischen Ländern lernen können. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:35) Nachrichtenübersicht (05:44) Wie können wir uns künftig besser an die Hitze anpassen? (12:51) Abstimmungsbeschwerden werden zum politischen Werkzeug (16:33) Zwei Opfer von Untersiggenthal erhalten nun Sozialhilfe (20:22) Ebola-Epidemie in Kongo-Kinshas befeuert Forschung (26:28) Peru: neue Präsidentin, neuer Regierungsstil (29:55) Wenn die Heimat plötzlich zum Kriegsgebiet wird
Ab dem Erdüberlastungstag lebt die Menschheit rechnerisch über der ökologischen Grenze der Erde für das Jahr, berichtet Stefanie Peyk. "Immer mehr Menschen erleben die Folgen des Klimawandels wie Unwetter, Hitze und Dürren", sagt BUND-Vorsitzender Olaf Bandt. Von WDR 5.
Die Nachfrage nach erneuerbarer Energie steigt stetig. Gleichzeitig steht die Landwirtschaft vor der Herausforderung, ihre Flächen effizient zu nutzen und sich an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Eine innovative Lösung, die beide Anliegen verbindet, ist die sogenannte Agri-Photovoltaik.
Diese Folge ist eine gekürzte und mit KI übersetzte Zusammenfassung unseres gesprächs mit Katherine Hayhoe. Darin sprechen wir über den Klimawandel und ihre Forschung zu zukünftigem Klima. Außerdem fragen wir uns was der Glaube allgemein mit dem Thema aber auch mit Katherine Hayhoe persönlich zu tun hat.
Heißere Sommer, mehr Hitzetage, häufiger Starkregen. Katharina Wilhelm hat nachgefragt, wie sich Städte auf diese Folgen des Klimawandels vorbereiten und welche Ansätze es bereits gibt
Na, alles wieder gut? Die Hitzewelle mit Tageshöchstwerten an die 40 Grad scheint überstanden. Es regnet sogar wieder. Entwarnung also? Oder wiegen wir uns in trügerischer Sicherheit, wenn wir uns die Klimakrise in Schlechtwetterphasen schönreden? Und ist das, was wir mal als schlechtes Wetter bezeichnet haben, nicht eh längst das eigentlich gute - nur, dass wir das nicht wahrhaben wollen? Individuelle Verdrängung des Klimawandels ist menschlich verständlich, sagt Lea Dohm von Psychologists for Future, kollektive Verdrängung dagegen fahrlässig. Wie aber kann man das Thema nachhaltiger im kollektiven Bewusstsein verankern? Mit eindrucksvollen Erzählungen wie dem dystopischen Roman "Ewig Sommer" der Augsburger Autorin Franziska Gänsler? Oder indem man Fakten und News rund um den Klimawandel Primetime-Sendeplätze in den Medien einräumt, wie es Norman Schumann von der Initiative KLIMA° vor acht fordert?
Rasende Autos, Männlichkeitsrituale, viel Geld und jede Menge Lärm. Und das in Zeiten des Klimawandels und steigender Gender-Sensibilität. Was ist so faszinierend an der Formel 1? Von Sebastian Friedrich und Gabriel Kuhn www.deutschlandfunkkultur.de, Feature
Rasende Autos, Männlichkeitsrituale, viel Geld und jede Menge Lärm. Und das in Zeiten des Klimawandels und steigender Gender-Sensibilität. Was ist so faszinierend an der Formel 1? Von Sebastian Friedrich und Gabriel Kuhn www.deutschlandfunkkultur.de, Feature
Rasende Autos, Männlichkeitsrituale, viel Geld und jede Menge Lärm. Und das in Zeiten des Klimawandels und steigender Gender-Sensibilität. Was ist so faszinierend an der Formel 1? Von Sebastian Friedrich und Gabriel Kuhn www.deutschlandfunkkultur.de, Feature
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Rasende Autos, Männlichkeitsrituale, viel Geld und jede Menge Lärm. Und das in Zeiten des Klimawandels und steigender Gender-Sensibilität. Was ist so faszinierend an der Formel 1? Von Sebastian Friedrich und Gabriel Kuhn www.deutschlandfunkkultur.de, Feature
Rasende Autos, Männlichkeitsrituale, viel Geld und jede Menge Lärm. Und das in Zeiten des Klimawandels und steigender Gender-Sensibilität. Was ist so faszinierend an der Formel 1? Von Sebastian Friedrich und Gabriel Kuhn www.deutschlandfunkkultur.de, Feature
Moore sind besondere Naturlandschaften: Gebiete, die dauernd feucht, kühl und nass sind, in denen ständiger Wasserüberschuss herrscht oder Wasser gespeichert werden kann. Das ist das Markenzeichen von Mooren, dann sind sie intakt, dann können in diesem ganz eigenen Lebensraum seltene Arten existieren. Aber, Moore selbst sind gefährdet: Moorlandschaften verkleinern sich durch Versiegelung, Zersiedelung, durch die gravierenden Folgen des Klimawandels.Franziska Tanneberger ist Moorforscherin, leitet das Greifswald Moor Centrum und arbeitet an der Revitalisierung von Mooren. Für ihre Arbeit wurde die Landschaftsökologin 2024 mit dem Deutschen Umweltpreis ausgezeichnet. Martina Kothe hat mit Franziska Tanneberger in NDR Kultur à la carte über das System Moor gesprochen, über Nutzbarkeit, Gefährdung und seine magische Ambivalenz.
Oelze, Sabine www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Die Schweiz erlebte eine Hitzewelle historischen Ausmasses. Für Bundesrat und Umweltminister Albert Rösti ist sie Ausdruck des Klimawandels. Trotzdem warnt er vor Übertreibungen: Bei 35 Grad müsse man nicht gleich Katastrophenszenarien ausrufen, sagt er im Tagesgespräch. Bundesrat Rösti bestätigt den Zusammenhang zwischen der aktuellen Hitzewelle und dem Klimawandel. Er betont die Notwendigkeit von Anpassungsmassnahmen wie mehr Grünflächen in Städten und warnt vor Gefahren für vulnerable Personen. Um von fossilen Energien loszukommen, brauche es mehr als nur erneuerbare Energien, sagt er im Tagesgespräch und verteidigt die AKW-Debatte. Bundesrat Rösti ist zu Gast bei David Karasek.
Der Deutsche Bauernverband hat die Getreide-Erntesaison offiziell eröffnet - im brandenburgischen Groß Machnow. Angesichts politischer Krisen und des Klimawandels zeigt sich die wirtschaftliche Lage der Landwirte angespannt. Von Johannes Frewel
Viele haben in der Schweiz und den umliegenden Ländern unter der Hitze gelitten, die WHO zählt bisher über 1300 Tote in Europa. Und die nächste grosse Hitzewelle kommt ganz sicher. Wie also kann man sich vorbereiten? Was können wir vom Ausland lernen? Und wie realistisch sind gewisse Massnahmen? Verschiedene Experten erklären, wie man die Infrastruktur besser an die Hitze anpassen kann, aber auch unsere Lebensgewohnheiten - und woran es in der Schweiz hapert, dass gewisse Massnahmen nicht oder noch nicht umgesetzt wurden. ____________________ Link zur News Plus-Folge über die Wirtschaftsfolgen des Klimawandels: https://www.srf.ch/audio/news-plus-das-thema-des-tages-in-15-minuten/hitze-kostet-wirtschaft-millionen-arbeiten-wir-kuenftig-anders?id=AUDI20250703_NR_0029 ____________________ In dieser Episode zu hören: - Christian von Burg, SRF-Wissenschaftsredaktor - Erich Fischer, ETH-Klimaforscher ____________________ Team: - Moderation: Susanne Stöckl - Produktion: Marielle Gygax - Mitarbeit: Tobias Bühlmann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Erst die Hitze, dann Unwetter und Starkregen. Die Extreme des Klimawandels sind gerade in Städten deutlich zu spüren. Viele versiegelte Flächen sorgen im Sommer für unerträgliche Hitze. Andererseits fließt zu viel Wasser nicht ab. Wie können wir unsere Städte umrüsten, dass sie im Sommer keine Backöfen werden? Und uns gleichzeitig vor zu viel Regen schützen? Ein Podcast mit Anna Küch.
Die Schweiz und Frankreich drosseln gerade wieder einige ihrer Kernkraftwerke oder fahren sie ganz herunter – weil sie Kühlwasser aus Flüssen benötigen und dann wieder wärmer in die Flüsse einleiten. Bei den ohnehin schon warmen Flüssen wäre das zu viel für das Ökosystem. Was müssen die Betreiber in Zeiten des Klimawandels sonst noch beachten? Astrid Meisoll im Gespräch mit Katha Jansen, ARD-Klimaredaktion.
Aus Kultur- und Sozialwissenschaften Sendung - Deutschlandfunk
Die Bekämpfung des Klimawandels gilt vielen als notwendig. Doch immer mehr Menschen fragen sich, ob die Lasten fair verteilt sind. Wo ist Klimaschutz in Deutschland ungerecht? Welche Lösungen berücksichtigen soziale Unterschiede stärker als bisher? Schröder, Tomma; Kühn, Kathrin www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
Die Bekämpfung des Klimawandels gilt vielen als notwendig. Doch immer mehr Menschen fragen sich, ob die Lasten fair verteilt sind. Wo ist Klimaschutz in Deutschland ungerecht? Welche Lösungen berücksichtigen soziale Unterschiede stärker als bisher? Schröder, Tomma; Kühn, Kathrin www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
Können kleine Bioreaktoren zur Produktion von "richtigem" Fleisch eine Zukunftsperspektive sein? Neuere Forschung hält das für nachhaltig.Nur jeder achte Mensch in Deutschland verzichtet ganz oder weitgehend auf Fleisch. Und gerade das Methan, das Rinder ausstoßen, gilt als Treiber des Klimawandels - vom Tierleid ganz abgesehen. Doch Kochen mit Fleisch ist auch ein kultureller Faktor. Wissenschaftsjournalistin Sigrid März stellt einen ungewöhnlichen Lösungsansatz jenseits pflanzlicher Alternativen vor: Auf einem Bauernhof in den Niederlanden steht ein kleiner Bioreaktor, mit dem "echtes" Fleisch aus tierischen Zellen kultiviert werden soll. Kann das tatsächlich eine Zukunftsperspektive sein? Im Gespräch mit Host Korinna Hennig erklärt Sigrid, wie das Verfahren funktioniert und welche Vorteile es hat, wenn Zellkulturfleisch vom Hof und nicht aus dem Labor kommt. Sie hat mit Expertinnen aus der Soziologie und der Agrarwissenschaft gesprochen, berichtet über Akzeptanzstudien, Nachhaltigkeitsmodellierungen und komplizierte Zulassungsverfahren. Und: Am Ende gibt es womöglich sogar eine Perspektive für Käseliebhaber: "echte" Kuhmilch aus der Zellkultur. HINTERGRUNDINFORMATIONENAnalyse aus Kalifornien zur Nachhaltigkeit von Fleisch aus Zellkulturen: https://pubs.acs.org/doi/10.1021/acsfoodscitech.4c00281Niederländische Studie zur Nachhaltigkeit von Fleisch aus Zellkulturen: https://link.springer.com/article/10.1007/s11367-022-02128-8Studie zur Akzeptanz von Zellkulturfleisch: https://www.mdpi.com/2071-1050/17/4/1633Studie zu Nährstoffgehalt und Potenzialen von kultiviertem Fleisch: https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0924224424005144Multidimensionales Review zu kultiviertem Fleisch: https://ift.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/1750-3841.70915Alle weiteren Quellen findet ihr im Artikel zur Folge auf der Synapsenseite:https://www.ndr.de/nachrichten/podcastsynapsen100.htmlHabt ihr Feedback oder einen Lifehack aus der Welt der Wissenschaft? Schreibt uns an synapsen@ndr.deHier geht's zu ARD Gesund:https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit
Richtig Streiten; Wie sich Tiere an den Menschen anpassen; Heuschnupfen im Klimawandel: Früher, länger, schlimmer?; Hantaviren: Welche Rolle spielen sie bei uns?; Stimmt die Eisheiligen-Regel in Zeiten des Klimawandels noch?; Reaktivierung von Bahnanschlüssen; Verpackungen aus dem 3D-Drucker; Warum wir Risiken oft falsch einschätzen; Moderation: Sebastian Sonntag. Von WDR 5.
Unser heutiger Gast ist jemand, der sich seit frühester Kindheit dem Segeln verschrieben hat und der seinen Weg konsequent bis an die absoluten Grenzen dieses Sports gegangen ist. Er gehört zu den wenigen Menschen weltweit, die sich der Vendée Globe gestellt haben, der härtesten Einhandregatta der Welt. Ein Rennen einmal um den Globus, allein, nonstop, ohne Hilfe von außen. Und: Er ist der erste und bislang einzige deutsche Teilnehmer, der dieses Rennen erfolgreich bestritten hat. Sein Weg dorthin ist geprägt von internationalen Regatten, extremen Bedingungen und der Fähigkeit, Entscheidungen unter maximaler Unsicherheit zu treffen. Wochenlang allein auf dem Ozean, verantwortlich für jede einzelne Entscheidung. Das ist ein Umfeld, in dem Selbstführung, mentale Stärke und absolute Klarheit entscheidend sind. Doch sein Wirken geht weit über den Sport hinaus. Mit seinem Team verbindet er Hochleistungssport mit einem klaren gesellschaftlichen Anspruch: Auf seinen Booten werden kontinuierlich Daten über den Zustand der Ozeane gesammelt, sein Beitrag zur Forschung und zum Verständnis des Klimawandels. Seit neun Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in mehr als 500 Episoden mit mehr als 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich verändert hat und was sich weiter vändern muss. Woher kommt der innere Antrieb, sich immer wieder extremen Herausforderungen auszusetzen und was hilft, auch in völliger Isolation handlungsfähig zu bleiben? Und warum kommt es gerade hier auf das Team an? Was können wir von einem Einhandsegler über Selbstführung, Teamarbeit (auch wenn das Team nicht physisch da ist) und gesellschaftöiche Verantwortung lernen (oder wie wir sagen für ein better me, better we und better society? Und ganz konkret, wie können wir ihn und seine Mission unterstützen, auch mit Blick auf den Schutz der Ozeane und die Sichtbarkeit dieses Themas? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute mit Boris Herrmann. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern