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Drei Jahrzehnte lang hat Dirk Steffens unsere Erde in den entlegensten Winkeln gefilmt und dabei auch die bedenklichen Folgen des menschengemachten Klimawandels mit eigenen Augen gesehen. Ausgerechnet er sagt heute: Wir haben mehr Lösungen als Probleme!In der ersten Folge von „Deutschland wird gut. Wetten?“ spricht er mit Alev Doğan über die zwei Wenden, auf die es ankommen wird, damit aus dem gefühlten Untergang ein Neuanfang wird: die Energie- und die Ernährungswende. Außerdem erzählt er von der „Ökodiktatur“, in der wir längst leben, warum das eine gute Nachricht ist und warum ein Rind zum Klimaschützer werden kann, sobald man es anders auf die Weide stellt.Jetzt kommt es auf euch an! Denn wo andere Podcasts aufhören, fängt „Deutschland wird gut. Wetten?“ erst richtig an. Wir wollen wissen: Haben Dirk Steffens und Alev Doğan euch mit dieser Folge überzeugt? Glaubt ihr mit uns, dass unsere Natur einen Neuanfang schafft? Dann stimmt jetzt mit eurer Stimme ab auf: https://wetten.thepioneer.de/Am Ende der Staffel werten wir alle Folgen aus und ermitteln, welches Thema und welcher Gast die meisten Menschen überzeugt haben und lösen die Wette mit einer Spende über 50.000 Euro ein, ermöglicht durch Initiator Reinhard Wiesemann, die dieser Gast an einen wohltätigen Zweck seiner oder ihrer Wahl vergibt.Mehr Infos zu unserem Gast:Dirk Steffens, Wissenschaftsjournalist und einer der renommiertesten Naturfilmer des Landes. Von 2008 bis 2022 war er das Gesicht von „Terra X“, für seine Filme hat er mehr als 120 Länder bereist und ein Millionenpublikum an Orte mitgenommen, die es sonst nie zu sehen bekommt. Heute arbeitet er für GEO und präsentiert die ARD-Naturfilmreihe „Erlebnis Erde“. Er ist Botschafter des WWF und der UN-Dekade für biologische Vielfalt, trägt das Bundesverdienstkreuz, war 2023 Wissenschaftsjournalist des Jahres und wurde 2024 zum Optimisten des Jahres gewählt. Zuletzt erschien sein Buch „Hoffnungslos optimistisch“.Anm. d. Red.: Dirk Steffens nennt in dieser Folge über 5.000 Hitzetote im Juni. Das war zum Zeitpunkt der Aufnahme die offizielle Schätzung des Robert Koch-Instituts. Inzwischen hat das RKI die Zahl nachträglich deutlich nach oben korrigiert: Allein auf die Woche vom 22. bis 28. Juni entfallen rund 9.600 hitzebedingte Sterbefälle.Foto Dirk Steffens © Janine Meyer Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im Süden Simbabwes sind Rekordhitze und lange Trockenperioden längst Alltag. Stephan Ueberbach hat Kleinbauern, Hilfsorganisationen und Naturschützer getroffen, die sich mit Biogasanlagen, Solarpumpen, Bewässerung und neuen Futterpflanzen gegen die Folgen des Klimawandels wappnen
Warum ist Adipositas weit mehr als eine Frage des Lebensstils? Wie helfen Familienstrukturen Käfern, die Folgen des Klimawandels zu bewältigen? Was können Städte gegen die wachsende Einsamkeit tun? Und was hält unsere Gesellschaft in politisch polarisierten Zeiten zusammen? Außerdem blicken wir auf die Debatte um Olympia 2036 und die Frage, wie Deutschland mit dem historischen Erbe der Spiele von 1936 umgehen sollte.
Geopolitische Spannungen, die Folgen des Klimawandels und der rasante Aufstieg künstlicher Intelligenz: Die Gegenwart ist geprägt von komplexen Umbrüchen, die bei vielen Menschen und Unternehmen Orientierungslosigkeit oder gar Zukunftsängste auslösen. Doch wie können wir den Wechsel von lähmenden Szenarien hin zu einer aktiven, gestaltungsorientierten Perspektive schaffen? Im Gespräch mit Christoph Burseg spricht Zukunftsforscherin und Autorin Jule Bosch über die Kunst, Dinge rechtzeitig zu beenden, und das bewusste Hinterfragen des eigenen Weltbilds auf Basis von Fakten. Zudem teilt sie Einblicke in Übergangsphasen im Leben und erklärt, warum Krisen oft den notwendigen Nährboden für tiefgreifende Innovationen bilden. Eine Folge voller Möglichkeiten, wie wir gesellschaftliche und technologische Veränderungen aktiv für eine positive Zukunft nutzen können.
Im Song des Monats September macht Lars Reichow den Faktencheck: Was sind die wirklichen Folgekosten des Klimawandels, was wären die Folgen einer Abschottung gegen Einwanderung? Eigentlich alles gut verständlich, wenn da nur die geisterhaften Stimmen aus dem Internet nicht wären.
Die Arktis als neue Frontlinie: Von der Wissenschaftskooperation zur Aufrüstung des Hohen NordensVier Jahrzehnte lang war die Arktis das seltene Beispiel eines Raums, in dem Ost und West trotz aller Rivalität kooperierten. Seit dem Ukraine-Krieg ist diese Ordnung eingefroren, im wörtlichen wie im übertragenen Sinn. Was folgt, ist eine Chronologie des Umbaus vom gemeinsamen Forschungsgebiet zum umkämpften Rohstoff- und Militärraum – und eine Einordnung, was dabei wirklich auf dem Spiel steht.Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.I. Die Ursprünge: Sowjetische Pionierarbeit und der Rovaniemi-GeistDie russische Dominanz in der Arktis ist kein neues Phänomen, sondern das Ergebnis jahrzehntelanger, staatlich finanzierter Kontinuität. Bereits 1937 errichteten sowjetische Wissenschaftler die erste driftende Polarstation auf einer Eisscholle im Nordpolarmeer, wie die Stiftung Wissenschaft und Politik dokumentiert. 1957 folgte mit der „Lenin“ der weltweit erste atomgetriebene Eisbrecher – bis heute verfügt ausschließlich Russland über eine solche Flotte, wie aus der Technikgeschichte der zivilen Atomschifffahrt hervorgeht. 1977 erreichte der sowjetische Eisbrecher „Arktika“ als erstes Überwasserschiff überhaupt den geografischen Nordpol.Trotz des Kalten Krieges gelang es den acht Arktisanrainern 1996, mit der Ottawa-Erklärung den Arktischen Rat zu gründen – ein Forum, das laut der Analyse der Informationsstelle Militarisierung harte Sicherheitsfragen und militärische Themen bewusst ausklammerte, um Umwelt-, Klima- und Lebensbedingungen der Region gemeinsam zu bearbeiten. Dieser sogenannte Rovaniemi-Geist trug die arktische Kooperation durch die Krim-Annexion 2014 hindurch nahezu unbeschadet, wie das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik in seiner Rückschau auf den Arktischen Rat festhält.II. Der Wendepunkt: Klimawandel, Rohstoffschätzungen und IlulissatAb etwa 2008 verschob sich der Blick auf die Arktis grundlegend. Der US-Geological Survey veröffentlichte damals die erste umfassende Bewertung der unentdeckten Öl- und Gasvorkommen nördlich des Polarkreises und bezifferte diese auf etwa 90 Milliarden Barrel Öl und 1670 Billionen Kubikfuß Erdgas. Das schmelzende Meereis, ursprünglich vor allem als Menetekel des Klimawandels wahrgenommen, wurde damit – wie die Konrad-Adenauer-Stiftung in ihrer Analyse zu Bodenschätzen und Seewegen in der Arktis beschreibt, zugleich zum Versprechen auf neue Fördergebiete und Schifffahrtsrouten umgedeutet.Die fünf Arktisanrainer reagierten 2008 mit der Ilulissat-Erklärung, in der sie sich auf das bestehende Seerecht als Rahmen für die Aufteilung der Region verständigten, statt einen neuen völkerrechtlichen Sonderstatus zu schaffen. Damit war formal geklärt, dass der Großteil der vermuteten Rohstoffe ohnehin innerhalb der nationalen 200-Seemeilen-Zonen liegt und kein rechtliches Niemandsland ist, wie es der taz-Bericht zum Ressourcenkonflikt aus dieser Zeit zusammenfasst....https://apolut.net/der-kampf-um-die-arktis-von-jochen-mitschka/
Verheerende Waldbrände in Frankreich, Hitzewellen und Dürren weltweit, der Abbruch des Gletschers in Nepal, der eine tödliche Flut auslöste - all diese Nachrichten stürzen auf uns ein und machen Angst, verbreiten bei vielen Menschen ein Gefühl der Hilflosigkeit und Hoffnungslosigkeit. Was der Klimawandel mit unserer seelischen Gesundheit macht, ist inzwischen ein großes Thema der Psychologie. Die Psychologin und Autorin Lea Dohm hat sich darauf spezialisiert. Sie ist Gründerin von "Psychologists for Future" und berät unterschiedlichste Akteure. radio3-Moderatorin Katja Weber spricht mit Lea Dohm darüber, welche Strategien und Möglichkeiten es gibt, mit den Veränderungen durch den Klimawandel umzugehen.
Die Folgen des Klimawandels verändern deutsche Städte. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Nirgends in der Schweiz werden so viele Äpfel produziert wie im Kanton Thurgau. Doch der heisse und trockene Sommer hat auch beim Obstanbau seine Spuren hinterlassen. Dieser steht vor einem Umbruch. Die Reportage aus dem Thurgau. Weitere Themen: · Viele Ostschweizer Badis erleben einen Rekordsommer · Nach historischem Eklat im Juni: Kantonsrat St. Gallen wählt neue Präsidentin der Staatswirtschaftlichen Kommission · Teilrevision des Justizgesetzes: Entlastung für Ausserrhoder Gerichte und Staatsanwaltschaft · Porta Alpina in Sedrun GR wird zum Forschungsstandort für dunkle Materie
Eis ist für Stephan Fürnrohr mehr als ein Motiv – es ist eine Leidenschaft. Der Naturfotograf reist seit vielen Jahren in die Arktis, insbesondere nach Grönland, um die vergängliche Schönheit gefrorenen Wassers festzuhalten: von monumentalen Gletschern bis zu filigranen Strukturen, von strahlendem Weiß bis zu tiefem Blau.In dieser Folge sprechen wir über Stephans Weg zur Fotografie, seine Faszination für die Polarregionen und die besondere Ästhetik des Eises. Es geht um Reisen in extreme Landschaften, um die Herausforderungen der Arbeit unter arktischen Bedingungen – und um die Frage, was diese stille, menschenleere Welt mit uns macht.Außerdem geht es um die sichtbaren Spuren des Klimawandels, die Stephan über Jahre hinweg dokumentiert hat, sowie um seinen Bildband „Vom Wesen des Eises“, in dem er dem Lebenszyklus des Eises in eindrucksvollen Bildern nachspürt.Eine Folge über Natur, Vergänglichkeit – und die Kunst, Schönheit im Wandel zu erkennen.----------------------------------Redaktion: Erik LorenzPostproduktion: Janna Olson----------------------------------Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.----------------------------------WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
#ItalianSecrets #ElkeHeselmeyer #DNEWS24 #Weinbau #Weinrebe #Rebenerziehung #Klimawandel #Winzer #RezeptderWoche #PenneallarrabbiataVon der Rebe ins Glas: Der Klimawandel stellt Winzerinnen und Winzer vor neue Herausforderungen. Steigende Temperaturen, veränderte Niederschlagsmuster und extreme Wetterereignisse beeinflussen Weinberge, Rebsorten und die Qualität des Weins. Doch welche Antworten findet der moderne Weinbau darauf?Im Gespräch mit Elke Heselmeyer geht es um die Zukunft des Weinbaus, die Auswirkungen des Klimawandels auf den Wein und darum, wie sich Anbau, Rebsorten und Weinproduktion verändern müssen.Italian Secrets – Weinwissen, Klimawandel und die Zukunft des Weins.Der Klimawandel verändert den Weinbau nachhaltig – und damit auch das, was später im Glas landet. In dieser Ausgabe von Italian Secrets geht es um die Frage, wie sich der Klimawandel auf den Weinbau auswirkt und welche Herausforderungen Winzerinnen und Winzer bereits heute bewältigen müssen.Steigende Temperaturen, längere Trockenperioden und zunehmende Wetterextreme verändern die Bedingungen in den Weinregionen. Damit stellt sich auch die Frage, wie Weinbau im Klimawandel funktionieren kann, welche Rebsorten künftig besonders geeignet sind und wie sich traditionelle Anbaumethoden an die neuen klimatischen Bedingungen anpassen lassen.Der Weg von der Rebe ins Glas wird damit zunehmend von der Frage geprägt, wie nachhaltig und zukunftsfähig Wein produziert werden kann. Welche Folgen hat die globale Erwärmung für Weinqualität und Weincharakter? Welche Möglichkeiten bietet ein klimaangepasster Weinbau? Und welche Veränderungen erwarten Weinliebhaberinnen und Weinliebhaber in Zukunft?Das Gespräch mit Elke Heselmeyer beleuchtet diese Entwicklungen aus der Perspektive des Weinbaus und zeigt, warum der Klimawandel längst nicht mehr nur ein abstraktes Zukunftsthema ist, sondern bereits konkrete Auswirkungen auf Weinberge, Trauben und die Weinproduktion hat.Wer sich für Klimawandel und Weinbau, nachhaltigen Weinbau, die Auswirkungen steigender Temperaturen auf Wein oder die Zukunft des Weinbaus interessiert, findet hier spannende Anknüpfungspunkte und einen Blick auf die Veränderungen, die den Wein von morgen prägen könnten.
In dieser Episode begrüßt Bergzeit Host Jan den Vorsitzenden der DAV-Sektion Oberland, Matthias Ballweg. Gemeinsam werfen sie einen Blick auf die Herausforderungen und Zukunft des Bergsports im Angesicht des Klimawandels. Aufbauend auf Ballwegs Buch „Die letzte Hütte der Alpen“ diskutieren sie die Veränderungen, vor denen Hütten, Bergregionen und Bergsportler:innen stehen – von Wassermangel und schmelzendem Permafrost bis hin zu neuen Wegen, nachhaltig und mit Freude in den Bergen unterwegs zu sein. Wie kann die Bergcommunity Verantwortung übernehmen? Welche kreativen Lösungen gibt es bereits? Und wie kann das eigene Mindset Teil der Lösung werden? Freut euch auf eine inspirierende, positive und praxisnahe Folge rund um Nachhaltigkeit, Handprint, Anpassung und den neuen Pioniergeist in unseren Alpen!
Die Folgen des Klimawandels werden immer deutlicher spürbar. Hitze, Trockenheit und Extremwetter stellen Städte und ländliche Regionen gleichermaßen vor große Herausforderungen – allerdings unter sehr unterschiedlichen Voraussetzungen. Wie können gemeinsame Lösungen für Klimaschutz & Umweltschutz aussehen? Wo unterscheiden sich die Interessen von Stadt und Land – und wie gelingt es trotzdem, gemeinsam an einem Strang zu ziehen?Politiker müssen jetzt wichtige Entscheidungen treffen und daher haben wir die zwei maßgeblichsten österreichischen Amtsträger in Sachen Klima- und Umweltpolitik befragt. Mag. Norbert Totschnig, MSc, ist als Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft verantwortlich für zentrale Bereiche der österreichischen Klima-, Umwelt- und Ressourcenpolitik.Ihm gegenüber: Mag. Jürgen Czernohorszky, als amtsführender Stadtrat für Klima, Umwelt, Demokratie und Personal in Wien ist er für die Klimapolitik einer Zwei-Millionen-Metropole verantwortlich.Stadt und Land, unterschiedliche Voraussetzungen und Interessen – aber ein gemeinsames Ziel: Wie schaffen wir es, auch in Zukunft gut in Österreich zu leben?Gäste:Mag. Norbert Totschnig, MSc , Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und WasserwirtschaftMag. Jürgen Czernohorszky, Amtsführender Stadtrat für Klima, Umwelt, Demokratie und Personal der Stadt WienModeration: Mag. Andreas JägerViel Spaß beim Reinhören!
Dass der Klimawandel bereits heute unseren Alltag prägt, zeigt sich vor allem in den Städten: Die vielen Gebäude und versiegelten Flächen, die eingeschränkte Luftzirkulation machen aus Städten „Hitzeinseln“, Unwetter führen zu Überschwemmungen ganzer Stadtteile. Wie können Städte in Zeiten des Klimawandels resilienter werden, sich an die neuen Klimabedingungen besser anpassen und zugleich dabei lebenswerter und gerechter werden? Die Sozial- und Kulturwissenschaftlerin Claudia Acklin nimmt uns mit auf eine inspirierende Reise zu Städten, die hierzu innovative, naturbasierte Lösungen entwickelt haben: von Kopenhagen bis Melbourne, von Wuhan über Singapur bis Vancouver. Sie zeigt, dass urbane Transformation gelingen kann, wenn Menschen und Stadtregierungen gemeinsam handeln – mit und für die Natur. Ein Podcast für alle, die an eine nachhaltige, faire und blühende Stadt von morgen glauben.
In den Kommentaren geht es heute um die Folgen der deutsch-russischen Spannungen für den kulturellen Austausch. Außerdem befassen sich die Zeitungen mit dem UNO-Umweltprogramm UNEP, das angesichts des fortschreitenden Klimawandels vor einem Überschreiten der 1,5-Grad-Marke warnt. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Steht Guy Parmelin vor dem Rücktritt? Es gibt Anzeichen, dass dem so ist. Und wer wird Nachfolger? Beat Jans verzögert in der Asylpolitik jede Reform. Wegen des Klimawandels brauchen wir neue Kartoffelsorten, auch solche, die mit Gentechnik gezüchtet wurden.
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/capital_podcast +++ Temperaturen von 40 Grad und mehr, immer mehr Hitzetage pro Jahr: Deutsche Sommer werden im Zuge des Klimawandels deutlich wärmer, und vor allem die Städte sind darauf nicht vorbereitet. Es fehlen Klimaanlagen in Altenheimen und Schulen, es gibt zu wenig grüne Inseln in den Innenstädten, mit denen sich die Temperatur senken ließe. Und der nach wie vor starke Autoverkehr erwärmt die Luft mit der Abwärme der Motoren zusätzlich. Anderswo in Europa ist man schon weiter – zum Beispiel in der niederländischen Industriestadt Rotterdam. „Rotterdam war sehr autofreundlich gebaut“, sagt der Buchautor Martin Aarts, der lange als Leiter der dortigen Stadtentwicklungsabteilung gearbeitet hat, im Capital Wirtschaftspodcast. „In den letzten Jahren hat man das wirklich geändert. Wir haben die Pyramide umgekehrt.“ Parkplätze wurden zu Grünanlagen, Autospuren zu Fahrradwegen umgewandelt. „Das bedeutete auch für Rotterdam einen großen Umbau“, sagt Aarts – der auch erklärt, mit welchen Mitteln sich die Bevölkerung und die Unternehmen überzeugen ließen. Die deutschen Städten sieht Aarts, der auch in Berlin gearbeitet hat, beim Umbau im Hintertreffen. „Berlin läuft in Europa hinterher“, sagt er. „Es wird in Paris gemacht, in Kopenhagen, in Barcelona. In Berlin war es nicht möglich.“ Im Podcast erklärt Aarts, welche Rolle Corona bei der Stadtplanung in Rotterdam gespielt hat – und wie Unternehmen vom Umbau profitieren können. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Nepal fordert von Industrieländern wie USA, China und Indien Schadensersatz, da der Erdrutsch Folge des Klimawandels sei. "Der Rechtsgrund, dass Nepal vorgehen darf, besteht", sagt Anwältin Roda Verheyen. Der Internationale Gerichtshof habe das 2025 bestätigt. Von WDR 5.
Auch in diesem Sommer haben Hitzewellen in Europa den Klimawandel wieder in den Mittelpunkt der Debatte gerückt. Besonders betroffen ist die Landwirtschaft. Jetzt, zur Erntezeit, zeigt sich das Ausmaß der Ertragseinbußen. Während die Europäische Union zahlreiche Maßnahmen ergreift, um die Folgen des Klimawandels abzumildern, setzen einige Landwirte im Süden Europas inzwischen auf neue Wege – und auf Kulturen, die man bislang eher in tropischen Regionen vermutet hätte. Die 73. Folge von „Nahrung für Europa“ führt uns nach Sardinien. Dort treffen wir die Brüder Stefano und Michele Bolliri. Die beiden haben sich auf den Anbau und Verkauf tropischer Früchte spezialisiert – begünstigt durch die steigenden Temperaturen im Süden der Insel. Sie erzählen von den Herausforderungen, denen sie sich dabei stellen müssen, und von ihren Hoffnungen für die Zukunft. Francesco Agus, verantwortlich für Agrarpolitik in der sardischen Regionalverwaltung, erklärt, wie die Landwirtschaft auf der Insel angesichts des Klimawandels bei Diversifizierung und Unternehmertum unterstützt wird. Und Michele Nori von der Generaldirektion Landwirtschaft und ländliche Entwicklung der Europäischen Kommission, der GD AGRI, ordnet ein, vor welchen Herausforderungen diese neue klimatische Realität die europäische Landwirtschaft stellt.
Nach den Schüssen in Aarau vom vergangenen Wochenende mit einem Todesopfer bleibt das Motiv schleierhaft. Die Polizei hatte am Montag einen 43-Jährigen Schweizer aus dem Kanton Jura verhaftet. Der Mann wurde in den vergangenen zwei Tagen befragt. Am Mittwochnachmittag hat die Polizei informiert. weitere Themen: Der Bundesrat will der Landwirtschaft ab 2030 mehr Spielraum geben. Dies hat Auswirkungen auf Umwelt, Detailhandel und Konsum. Nach dem Hitzesommer 2026 stellt sich die Frage: Reicht dies, um den künftigen Herausforderungen des Klimawandels zu begegnen? Zwei Monate vor den US-Zwischenwahlen sorgt die Warnung eines Whistleblowers für Aufsehen: Die US-Post versuche überstürzt neue Regeln der US-Regierung fürs briefliche Wählen umzusetzten. Dadurch könnte Chaos bei der Briefwahl entstehen.
Vor einer Woche wurde das Himalaja-Gebiet von einer gewaltigen Sturzflut getroffen. Die Flutwelle raste mehr als 100 Kilometer durch die engen Täler und zerstörte ganze Ortschaften. Bisher sind mehr als 900 Menschen ums Leben gekommen, mehrere Tausend werden noch immer vermisst. Die Not in der Region ist riesig. Die Katastrophe zeigt nicht nur die enorme Zerstörungskraft solcher Naturereignisse und die Folgen des Klimawandels – sondern auch, wie verletzlich die Bevölkerung in der abgelegenen Himalaja-Region ist. Was waren die Ursachen für die Sturzflut? Warum konnte man die Katastrophe nicht vorhersehen? Wie reagiert die nepalesische Regierung auf die Katastrophe? Und welche Rolle spielt China, das an das betroffene Gebiet grenzt? Thomas Hahn berichtet für die «Süddeutsche Zeitung» und den «Tages-Anzeiger» über Süd- und Südostasien. Er war während der Sturzflut in Nepal und hat sich ein Bild der Lage vor Ort gemacht. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählt Hahn, wie die Menschen in Nepal mit der Situation umgehen und inwiefern die Sturzflut der «ultimative Weckruf» gewesen sein soll. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur Flut in Nepal Sturzflut: So gehen Nepal und China mit der Katastrophe um «Das war keine normale Flut»: Nepal fordert Klima-Entschädigung Kommentar von Thomas Hahn über ein Mahnmal des Klimawandels ETH-Glaziologin über den Bergsturz von Nepal Überlebende erzählen: «Sie sind alle gestorben, aber ich lebe» Gigantische Sturzflut: Bilder und Videos der Katastrophe Nepal braucht Hilfe – und möglichst viele Touristen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Aber wie teuer genau? 6,3 Milliarden Euro soll allein die Hitzewelle Ende Juni die deutsche Wirtschaft gekostet haben. Das hat das private Forschungs- und Beratungsunternehmen Prognos berechnet. Seine Analysen für die Zukunft fallen noch einmal deutlich besorgniserregender aus: Kosten in Höhe von rund 900 Milliarden Euro könnten Extremwetterereignisse infolge des Klimawandels bis 2050 verursachen. Doch wie kommen diese Zahlen zustande? Das bespricht Susanne Tappe mit Lukas Sander von Prognos. Und ihre Kollegin Oda Lambrecht von der ARD-Sendung Panorama ist in diesem Hitzesommer durch ganz Deutschland gereist und hat sich von Unternehmerinnen und Unternehmern erzählen lassen, was sie der Klimawandel schon heute kostet. Der Fernseh-Beitrag von Oda Lambrecht für Panorama: https://www.ardmediathek.de/video/panorama/klimakrise-was-kostet-das-nichtstun/das-erste/Y3JpZDovL25kci5kZS84MDkyMjRmZC0zYjE4LTRiYWQtYWY0YS0zNmI4OWY3MjIwMDU Prognos-Studie zu den Folgen von Hitze für die Arbeitswelt: https://www.prognos.com/de/kosten-hitzewelle-juni-2026 Und zu den möglichen Gesamtfolgekosten von Extremwetter-Ereignissen bis 2050: https://www.bundeswirtschaftsministerium.de/Redaktion/DE/Artikel/Klimaschutz/kosten-klimawandelfolgen-in-deutschland.htmlUnd Hintergrund-Wissen dazu: https://www.prognos.com/de/qa-bezifferung-klimafolgekosten-deutschlandDie Wirtschaftsberatung PwC hat berechnet, was es uns kostet bis 2045 klimaneutral zu werden und erklärt, warum es sich rechnet früher mehr zu investieren: https://www.pwc.de/de/energiewirtschaft/klimaschutzinvestitionen-lohnen-sich.html Warum der Stahlkonzern ArcelorMittal seinen klimaneutralen Umbau fürs Erste auf Eis gelegt hat, zeigt diese Fernsehdoku sehr eindrücklich: https://www.ardmediathek.de/film/herr-braun-und-der-gruene-stahl/Y3JpZDovL25kci5kZS80ODc4IHByb3BsYW5fMTk2MzQ3NjQ1 Und hier noch die Links zu unseren Podcast-Tipps "63 Hektar - der Landwirtschafts-Podcast von NDR Niedersachsen", Folge: "Dürre, Hitze, Ernteausfälle: Wie geht Landwirtschaft im Klimawandel?"... https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:9e367124dc994dc3/ ...und "nah dran – die Geschichte hinter der Nachricht", Folge "Flammen und giftiger Rauch in NRW: Sind Waldbrände das neue Normal?"https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:df5fe5955678c41b/
Es war ein Sommer der Extreme, wie wir ihn seit dem bisherigen Meilenstein aus dem Jahr 2003 nicht mehr hatten. Heiße Tage bis in Rekordwerte von 42 °C hinein, mehr Hitzetage als in den Jahren zuvor und vor allem zahlreiche Tropennächte, in denen es nachts oft nicht mehr unter 20 °C abkühlte. Dazu kam eine beispiellose Trockenheit, der Wasserstand sank unter ein nie zuvor gemessenes Tief und Regen fiel nur punktuell und dann in Form von heftigen lokalen Gewittern. Starke körperliche Belastungen mit rund 14.000 hitzebedingten Todesfällen, Milliardenschäden für Forst und Landwirtschaft und so nie dagewesene Waldbrände waren die Folge. Dabei stellt sich die Frage, ob dies nur Wetter war oder Ergebnis des menschengemachten Klimawandels. Bleibt so ein Sommer die Ausnahme oder ist das das neue Normal? Darüber spricht Moderator Ulrich Sonnenschein mit Hanns-Christian Gunga von der Berliner Charité, dem Meteorologen Dominik Jung, mit Peter Hoffmann vom Potsdam Institut für Klimafolgenforschung und Katharina Wilhelm vom ARD- Kompetenzcenter Klima. Podcast-Tipp: IQ - Wissenschaft und Forschung Hitzewellen, Temperaturrekorde, trockene Flüsse: Die Realität des Klimawandels holt alte Prognosen ein. Haben Forschende die Erderwärmung unterschätzt - oder nicht drastisch genug gewarnt? Ein Podcast mit Renate Ell. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:d1ffeb8f14d4d8c1/
Die Schweiz wird heisser. Und Hitze ist Stress für Körper und Geist, führt an Tagen über 30 Grad zu mehr Notfällen, Unfällen, Todesfällen. Was können wir heute schon tun, um mit künftigen Extremtemperaturen besser zu leben? «Puls» begibt sich auf eine Hitzetour und liefert Antworten. Hotspot Basel – Was tun gegen die Hitze? Die tiefe Lage und dichte Bebauung machen Basel oft zur heissesten Stadt der Deutschschweiz. «Puls»-Host Daniela Lager begleitet die Epidemiologin Martina Ragettli auf einem Rundgang durch Basel. Am Schweizerischen Tropen- und Public-Health-Institut beschäftigt sich Martina Ragettli mit den Auswirkungen des Klimawandels auf die Gesundheit. Wie können sich Menschen an die zunehmende Hitzebelastung anpassen? Wie bekannt sind die Verhaltensempfehlungen und wie gut werden sie angewandt? Und wie gut setzen Kantone und Städte Hitzeschutzmassnahmen um? Wie heiss ist Basel: Was zeigt das Messgerät? Auf ihrer Hitzetour messen «Puls»-Host Daniela Lager und Epidemiologin Martina Ragettli an verschiedenen Standorten die aktuelle Temperatur. Wie heiss ist Basel? Schätzen die Baslerinnen und Basler richtig? Und wie schützen sie sich vor der Hitze? Was bringen Handfächer, Kühltuch für den Hals, tragbarer Mini-Ventilator oder Wasserspray für Gesicht und Körper? Gefährdung der Gesundheit – Coup der Klimaseniorinnen Am 9. April 2024 hat der Verein «Klimaseniorinnen» einen Sieg vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte erzielt. Die Strassburger Richterinnen und Richter gingen auf die Klage ein, dass die Schweiz im Kampf gegen den Klimawandel zu wenig unternehme. Das Urteil: Der mangelnde Klimaschutz der Schweiz verletze die klagenden Seniorinnen in ihren Menschenrechten. «Puls» fragt nach: Was hat sich in den letzten beiden Jahren getan? Fühlen sich die Klimaseniorinnen heute besser vor der zunehmenden Hitze geschützt? Hitzeanpassung – Mit Wärme gegen die Hitze Hitzeforscher Kay Hanusch von der Berner Fachhochschule ist überzeugt: «Langfristig müssen wir umdenken.» Anstatt sich während einer Hitzewelle herunterzukühlen, würde es mehr Sinn machen, sich bereits im Frühling mit moderatem Hitzetraining an höhere Temperaturen zu gewöhnen. Denn wer sich der Hitze aussetzt, erträgt diese auch besser. «Puls» zeigt, wie eine solche Anpassung funktionieren könnte. Veränderte Wirkung und verstärkte Symptomatik durch Hitze Epidemiologin Ana Maria Vicedo Cabrera erforscht an der Universität Bern, wie Hitze und Klimawandel die Gesundheit gefährden. Ihre Spezialgebiete sind die Psyche und die Einnahme von Medikamenten, beides seien unterschätze Gefahren. So könne Hitze einerseits die Symptome psychischer Erkrankungen verstärken und andererseits die Wirksamkeit von Medikamenten verändern. «Puls»-Chat – Fragen und Antworten zum Thema «Leben mit der Hitze» Leiden Sie unter der Hitze und möchten wissen, was dagegen hilft? Sind Sie verunsichert, ob die Hitze die Wirkung ihres Medikaments verändert? Möchten Sie die Anzeichen für einen Sonnenstich oder einen Hitzschlag richtig einordnen können? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat – live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
Rekordtemperaturen und ein Musical junger Leute zeigen Inke Thomsen-Krüger die Dringlichkeit des Klimawandels.
Reuning, Arndt www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Schröder,Tomma www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Deutschland erlebte einen heißen Sommer: Rekordniedrigwasser, Waldbrände, die Rückkehr der Debatte über die Rente mit 63 und eine mit Sprengstoff bestückte Drohne am Leipziger Flughafen. Und mittendrin die Frage: Wo war eigentlich Kanzler Friedrich Merz? Die SPD-Bundesminister jedenfalls blieben nicht untätig, sie traten aus dem Schatten der parlamentarischen Sommerpause und legten ein Maßnahmenpapier zum Umgang mit den Folgen des Klimawandels vor. Ihre Forderung: eine Grundgesetzänderung für eine wirksamere Klimaanpassung. Damit fordern sie zugleich den Kanzler heraus. Und so geht es in dieser Folge von Machtwechsel um das Klima im Land – und in der Koalition. Außerdem sprechen Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander über Sarah Wagenknecht, die kurz vor den Landtagswahlen das tut, was sie am besten kann: den Laden so richtig aufmischen. –––– Nachgefragt: Schicken Sie uns Ihre Fragen an fragen@machtwechsel.de oder stellen Sie uns Ihre Frage direkt in unserer Machtwechsel-Community auf CampfireFM – ausgewählte Fragen beantworten wir im Podcast. –––– NEU: Unser Machtwechsel-Merch geht in den Pre-Sale! Ab jetzt können Sie in unserem Shop Hoodies, Tassen, Notizbücher und Totebags vorbestellen. Die Artikel werden voraussichtlich ab dem 21. September verschickt. Alle Infos unter https://www.machtwechsel.shop/home –––– Sie möchten mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier finden Sie alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Machtwechsel Sie möchten Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahren Sie hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio Sie möchten „Machtwechsel” komplett werbefrei hören und mitdiskutieren? Dann kommen Sie zu uns in die Machtwechsel-Community auf CampfireFM und werden hier Unterstützer des Podcasts! In der Podcast-Community-App vertiefen wir Themen aus den Episoden, diskutieren aktuelle Entwicklungen und kommen mit Ihnen ins Gespräch: https://www.joincampfire.fm/api/download-app „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ von Robin Alexander ist im Siedler Verlag erschienen und hier erhältlich: https://www.penguin.de/buecher/robin-alexander-letzte-chance/buch/9783827502001. Machtwechsel ist eine Produktion von Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander, in Zusammenarbeit mit Studio Bummens.
Hitzewellen, Temperaturrekorde, trockene Flüsse: Die Realität des Klimawandels holt alte Prognosen ein. Haben Forschende die Erderwärmung unterschätzt - oder nicht drastisch genug gewarnt? Ein Podcast mit Renate Ell.
Extremes Wetter setzt der Landwirtschaft zu. Aber die hohen Temperaturen eröffnen auch neue Möglichkeiten - zum Beispiel Obst anzubauen, das bislang eher in Südeuropa wächst. Annika Jensen war im Havelland und hat unter anderem einen Melonen-Bauer getroffen.
Moderation Martin Gross/Gesendet in Ö1 am 21.8.2026++Wasser ist wegen des Klimawandels auch in Österreich- in einem der wasserreichsten Länder Europas - nicht mehr überall und jederzeit selbstverständlich verfügbar. Das wirft auch ethische Fragen auf. Maria Harmer++In der Debatte um die Reform der Sozialhilfe fordert der Wiener Caritas Direktor Klaus Schwertner mehr Tempo am Weg zur Umsetzung. Die Reform soll ja 2027 kommen, ein konkreter Fahrplan und Details zum Verhandlungsstand liegen aber nicht vor. Die Armutskonferenz kritisiert die Reform der Sozialhilfe in den Bundesländern als "beschämenden Wettlauf nach unten zu Lasten Hilfesuchender". Andreas Mittendorfer
Das Great Barrier Reef gilt als Aushängeschild für die Auswirkungen des Klimawandels. Immer wieder ist sein angeblich bedenklicher Zustand in den Schlagzeilen. Tatsächlich steht es um das Riff so gut wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Der australische Physiker Prof. Peter Ridd schildert, wie robust das Naturwunder wirklich ist.
In Deutschland wird immer weniger Wein getrunken. Der Konsum sank im letzten Jahr statistisch gesehen um 1 Flasche pro Kopf. Auf diese sinkende Nachfrage müssen sich die Winzer einstellen. Dazu kommt die Konkurrenz mit den Discountern, die massenhaft billigen Wein aus ganz Europa anbieten. Viele Winzer können da nicht mehr mithalten und geben auf. Unter diesen Vorzeichen beginnt die Weinlese 2026 und sie beginnt außergewöhnlich früh. Da zeigt sich ein weiteres Problem für die Produzenten: die Folgen des Klimawandels, extreme Hitze, extreme Trockenheit. Wird es in Zukunft noch Riesling geben bei uns? Die Rebsorte liebt kühlere Temperaturen… Klar ist, die Deutschen trinken nicht nur Wasser. Was die Menschen zurzeit gerne im Glas haben, und wie die Winzer mit den Herausforderungen umgehen können, darüber spricht Moderatorin Doris Renck mit Christine Müller von den Hessischen Staatsweingütern Kloster Eberbach, mit Frank Schulz vom Deutschen Weininstitut, mit der Sommeliere Natalie Lumpp und mit Manuela Rimbach-Sator von der Winzerseelsorge Rheinhessen. Podcast-Tipp: ARD Klima Update E-Auto, Wärmepumpe, Hitzeanpassung - Klimaschutz erhitzt die Gemüter. Im ARD Klima Update erfahrt ihr, was sich hinter den aktuellen Debatten verbirgt. Bei uns bekommt ihr Recherchen zum Klimawandel aus Deutschland und der Welt, neue Einblicke und innovative Lösungen, mit fundierten wissenschaftlichen Analysen. Immer mit dem Blick nach vorn: vom Problem zur Perspektive! https://www.ardsounds.de/sendung/ard-klima-update/urn:ard:show:71acd059ed116dc2/
Die SPD will Klimaanpassung und Naturschutz im Grundgesetz verankern. Die Union ist skeptisch. Tut die Politik genug gegen die Folgen des Klimawandels? Diskussion mit Maximilian Ulrich, ARD-Hauptstadtstudio Berlin, und Moderatorin Elif Şenel. Von WDR 5.
Stellt euch vor, wir würden in einer Welt leben, in der wir tausende Tiere schlachten müssten, weil es nicht mehr genug Futter gibt. In der Trinkwasser knapp wird. In einer Welt, in der Feuerstürme über Nacht hunderttausende Menschen vertreiben. Und in der Überschwemmungen uns alles rauben, was unser zu Hause ist. In dieser Welt des fatalen Klimawandels leben wir bereits. Und alle Experten warnen davor, dass wir auf eine Katastrophe zusteuern. Warum zur Hölle läuten dann bei unseren Entscheidungsträgern nicht alle Alarmglocken und wieso tut die Politik nicht längst alles, um den Klimawandel zu stoppen? Über wirtschaftliche Scheinargumente konservativer Parteien, die langen Arme der Öllobby, die falschen Freiheitsversprechen von Rechtspopulisten, die Desinformation der Techoligarchen und die wahren Kosten des politischen Versagens sprechen wir mit Klimaaktivistin und Autorin Luisa Neubauer. Und wir reden darüber, wie der Ausweg gelingen könnte.
Pflanzen können bei Hitze und Wassermangel nicht fliehen. In 450 Millionen Jahren Evolution haben sie andere Überlebensstrategien entwickelt. Welche helfen, um sie in Zeiten des Klimawandels zu schützen? Ein Podcast von Franzi Konitzer.
Das Mittelmeer ist Sehnsuchtsort für Urlauber – und Hotspot des Klimawandels. Aktuell erwärmt es sich mehr als doppelt so schnell wie der globale Ozean. Verschwindet das Mittelmeer, wie wir es kennen? Oder lässt es sich noch retten? Lemmerich, Philipp
Die Stadt Chur will ihren Haushalt ab 2029 um gut 16 Millionen Franken entlasten. Kern ist die Verdoppelung der Liegenschaftensteuer auf 1.0 Promille. Geplant sind zudem weniger zweisprachige Klassen, das Aus der Buslinie 11 nach Plankis und tiefere Badwassertemperaturen. Das Eisfeld bleibt vorerst. Weitere Themen: · Beim Churer Fest sollen im Stadtgarten Drogenabhängige nur durch einen hüfthohen Zaun von spielenden Kindern getrennt gewesen sein. Eltern berichten von offenem Konsum. Die Stadtpolizei erhielt keine Meldung und erklärt den Park für sicher. Kontrollen hätten keine Drogenfunde ergeben. · Nach dem tödlichen Kutschenunfall im Val Roseg ermittelt die Bündner Staatsanwaltschaft wegen fahrlässiger Tötung. Eine 73-jährige Frau starb, zwölf weitere Personen wurden verletzt. · Im Bündner Calancatal pflegen Freiwillige den Bergwald, der zunehmend unter den Folgen des Klimawandels leidet. Die Reportage zeigt, wie sie ihren anstrengenden Einsatz während des Hitzesommers erleben.
Der Hitzeschutz sollte ins Grundgesetz aufgenommen werden, fordert der Präsident des Bundesumweltamtes, Dirk Messner. Das sei notwendig, um Gesellschaft, Wirtschaft und die Gesundheit der Menschen vor den Folgen des Klimawandels besser zu schützen. Grieß, Thielko www.deutschlandfunk.de, Interviews
Es herrscht eine doppelte Dürre: Zur geringen Bodenfeuchtigkeit sinken auch die Abflussmengen in Flüssen. Hinzu kommen höhere Temperaturen. Wie sich diese Erwärmung auch auf Meeresströmungen auswirken kann, soll der neue Weltklimabericht zeigen. ETH-Klimatologe Erich Fischer ist einer der Autoren. Mit den schwindenden Gletscher sinken die Pegelstände der Flüsse, mit den höheren Temperaturen trocknen die Böden stärker aus als früher. Deshalb ist die aktuelle Trockenheit nur bedingt vergleichbar mit den historisch Dürren. Der Klimatologe der ETH Zürich forscht zu Extremereignissen und berechnet auch sogenannte Worst-Case-Szenarien – damit sich Gesellschaft, Politik und Wirtschaft für die Zukunft wappnen können. Wie kann die Umsetzung dieser Szenarien in Schutzmassnahmen funktionieren? Fischer ist einer der Hauptautoren des Weltklimaberichts. Der nächste wird sich auch mit den Auswirkungen des Klimawandels auf Meeresströmungen beschäftigen. Welche Szenarien sind denkbar, wenn sich die Strömung des Golfstroms verändert? Und wie liesse sich die zunehmende Klimaerwärmung noch aufhalten? Erich Fischer ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Kein Sommer ohne Waldbrände. Schrecklich vertraut ist uns das längst geworden. Aber in diesem Sommer scheinen die Fachleute besorgter denn je. Die Waldbrände werden immer zahlreicher, heftiger und flächendeckender, und sie lassen sich immer schwerer unter Kontrolle bringen. Menschliche Fahrlässigkeit verbindet sich auf fatale Weise mit den Folgen des Klimawandels. Und gerade der Klimawandel wirkt als Ursache und Hindernis zugleich. Indem er die Natur verändert, begünstigt er die Entstehung von Bränden und erschwert obendrein deren Bekämpfung. Umso dringender ist es, die richtigen Vorkehrungen zu treffen: Sinnvoll umzugehen mit verbrannten Flächen und sie auf nachhaltige Weise wiederzubeleben. Vorzubeugen gegen alle Brandursachen, die wir Menschen in der Hand haben. Vorauszuberechnen, wo die Waldbrandgefahr am größten ist. Und sich vorzubereiten auf den nächsten Ernstfall. Waldbrände haben gravierende Folgen für Mensch und Natur, und so dürfen sie auch nicht folgenlos bleiben für das, was wir tun. Über all das spricht Moderator Oliver Glaap mit dem Meteorologen und Klimaforscher Mojib Latif von der Universität Kiel, mit Moritz Frey, Pressesprecher des Landesbetriebs HessenForst, mit Harald Gross, Fachkampaigner Waldschutz & Holznutzung bei der Umweltorganisation Greenpeace und mit dem Biologen und Ökologen Daniel Scherrer von der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL in der Schweiz. Podcast-Tipp: Deutschlandfunk Nova - Unboxing News Extremwetter - Kann Landwirtschaft das noch schaffen? Hitze, Dürre, Starkregen: Für viele Landwirte ist das längst Alltag. Justus baut seinen Hof um und probiert neue Anbaumethoden aus. Doch reicht das? Und wie muss sich Landwirtschaft verändern, damit in Zukunft genug Lebensmittel produziert werden? https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:7b96ee0b61c22c56/
Hitze,Trockenheit und die Folgen: Was kostet uns die Anpassung an den Klimawandel?, Welche Maßnahmen plant die Regierung zum Schutz der Bevölkerung vor den Folgen des Klimawandels?, Amnestie für PKK-Kämpfer? Wie Präsident Erdogan die Kurdenfrage lösen will, Weitere Nachrichten im Überblick, Zum zehnten Mal Eberhofer-Krimi: Was gibt's Neues in Niederkaltenkirchen?, Das Wetter
Der Pegelstand im Rhein ist auf einem historischen Tief. Eine weitere Folge des Klimawandels. Sind wir dem also machtlos ausgeliefert?
Die Alpen kämpfen mit den Folgen des Klimawandels. Aus der Krise in Ceuta lassen sich Lehren für Europas Migrationspolitik ziehen. Und Fifa-Präsident Infantino gerät weiter unter Druck. Das ist die Lage am Mittwochabend. Hier geht´s zu den Artikeln. Erdrutsche, Steinschlag, Wassermangel: Der Sommer wird in den Alpen zum Risiko – was die Orte dagegen tun Krise in Ceuta: Europa hat sich in der Migrationspolitik erpressbar gemacht. Das müsste nicht so sein Noch ist es für Infantino nicht gelaufen +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Klimaforscher haben die Szenarien für den Klimawandel aktualisiert. Nun sind dazu viele Meldungen im Umlauf, die diesen Fakt instrumentalisieren. Klima-Ökonomin Claudia Kemfert spricht von einer Desinformationskampagne. Was können wir aus diesem und anderen Fällen lernen? Im aktuellen Fall haben die Forscher eine Neubewertung der Lage vorgenommen und das schlimmste Szenario für den Klimawandel gestrichen, weil es aufgrund des Vorankommens bei den erneuerbaren Energien nicht mehr wahrscheinlich sei. Darauf reagierten viele Kritiker der Klimapolitik, unter anderem US-Präsident Trump, und warfen den Klimaforschern vor, in den vergangenen Jahren Alarmismus verbreitet zu haben. Nach dem Motto: Klimawandel? Alles halb so wild! Klima-Ökonomin Claudia Kemfert sagt dazu: „Das ist eine klassische Desinformationskampagne. Hier wird eine wissenschaftliche Aktualisierung absichtlich falsch interpretiert.“ Und: „Daraus abzuleiten, man könne Klimapolitik lockern, ist brandgefährlich und wissenschaftlich falsch.“ Außerdem: Die Forscher haben nicht nur das Worst-Case-Szenario „gestrichen“, sondern auch das Best-Case-Szenario. Sie gehen nicht mehr davon aus, dass es gelingen wird, die Erderwärmung dauerhaft auf höchstens 1,5 Grad zu begrenzen. Und selbst diese Erwärmung hätte und hat schon deutliche Auswirkungen auf das Klima weltweit. Darüber spricht Host Marcus Schödel in dieser Folge des Podcasts ARD Klima Update zunächst mit Jennifer Sieglar. Sie ist Journalistin und Autorin, hat sich eingehend mit den Klimaszenarien befasst. Sie erklärt, wie die Szenarien berechnet werden und welchen Nutzen sie haben. Mit Klima-Ökonomin Claudia Kemfert sprechen wir darüber, wie Desinformationskampagnen in Zeiten des Klimawandels funktionieren. Und was dagegen hilft. Links: Tagesschau-Artikel "Fragwürdige Studie zu Infraschall und Herzkrankheiten" - https://www.tagesschau.de/faktenfinder/windenergie-infraschall-100.html Podcast-Tipp: Wissen mit Johnny - https://1.ard.de/wissenmitjohnny Anmeldung zum Newsletter ARD Klima-Update: https://www.mdr.de/klima
Sommer mit mehreren Hitzewellen dürften wegen des Klimawandels zur Regel werden. Aus diesem Grund wird der Ruf laut nach besseren technologischen Lösungen gegen die Hitze und nach mehr Klimaanlagen. ETH-Professor David Bresch sagt, was wir in der Schweiz von südeuropäischen Ländern lernen können. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:35) Nachrichtenübersicht (05:44) Wie können wir uns künftig besser an die Hitze anpassen? (12:51) Abstimmungsbeschwerden werden zum politischen Werkzeug (16:33) Zwei Opfer von Untersiggenthal erhalten nun Sozialhilfe (20:22) Ebola-Epidemie in Kongo-Kinshas befeuert Forschung (26:28) Peru: neue Präsidentin, neuer Regierungsstil (29:55) Wenn die Heimat plötzlich zum Kriegsgebiet wird
"Für die langfristige Stabilität unserer Wirtschaft ist Klimaschutz unerlässlich. Wenn ich den Klimaschutz nicht hochfahre, dann gehen wir in Zeiten, die einfach instabil werden, weil die Folgen der Klimakrise ganz direkte Folgen für die Wirtschaft haben und damit auch für jeden Einzelnen, denn alles wird mehr kosten", sagt Antje von Dewitz, Geschäftsführerin aus Baden-Württemberg. Und da ist sie nicht allein. Ökonomen warnen ebenfalls: Die Folgen des Klimawandels belasteten die Wirtschaft immer stärker. Viele Unternehmen beklagen steigende Kosten durch zunehmende Extremwetter und fordern - wie Antje von Dewitz - konsequenten Klimaschutz. Was würde es kosten, wenn wir nichts tun?Weitere Informationen:Wie teuer ist das Nichtstun in der Klimakrise?https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3374214.htmlÖkonomin Kemfert zu Klimaschutz: "Kosten für Nichthandeln sind enorm"https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3374134.htmlDer Klimawandel und der Nordenhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/klimawandelnorden100.htmlKlimakrise: Was kostet das Nichtstun?https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama/archiv/2026/was-kostet-die-klimakrise-100.htmlKlimaschutz kostet - wenig Klimaschutz kostet mehrhttps://www.tagesschau.de/wissen/klima/kosten-klimaschutz-100.htmlWie sich Deutschland für Extremwetter rüsten willhttps://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/klima-anpassung-100.htmlPodcast-Tipp: 11KM - der tagesschau-Podcast"41,7 Grad - Was beim Hitzeschutz in Deutschland passieren muss"https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:b82d44fd8400859b/Alle Folgen von "NDR Info Thema" auch in ARD-Soundshttps://www.ardsounds.de/sendung/urn:ard:show:193cce6e1dd33420/Moderation: Jessica ChmuraInterviews: Birgit LanghammerPlanung: Oliver Christ
Rasende Autos, Männlichkeitsrituale, viel Geld und jede Menge Lärm. Und das in Zeiten des Klimawandels und steigender Gender-Sensibilität. Was ist so faszinierend an der Formel 1? Von Sebastian Friedrich und Gabriel Kuhn www.deutschlandfunkkultur.de, Feature
Rasende Autos, Männlichkeitsrituale, viel Geld und jede Menge Lärm. Und das in Zeiten des Klimawandels und steigender Gender-Sensibilität. Was ist so faszinierend an der Formel 1? Von Sebastian Friedrich und Gabriel Kuhn www.deutschlandfunkkultur.de, Feature
Die Schweiz erlebte eine Hitzewelle historischen Ausmasses. Für Bundesrat und Umweltminister Albert Rösti ist sie Ausdruck des Klimawandels. Trotzdem warnt er vor Übertreibungen: Bei 35 Grad müsse man nicht gleich Katastrophenszenarien ausrufen, sagt er im Tagesgespräch. Bundesrat Rösti bestätigt den Zusammenhang zwischen der aktuellen Hitzewelle und dem Klimawandel. Er betont die Notwendigkeit von Anpassungsmassnahmen wie mehr Grünflächen in Städten und warnt vor Gefahren für vulnerable Personen. Um von fossilen Energien loszukommen, brauche es mehr als nur erneuerbare Energien, sagt er im Tagesgespräch und verteidigt die AKW-Debatte. Bundesrat Rösti ist zu Gast bei David Karasek.