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Strukturen im Hintergrund und unstimmige Zeugenaussagen - aktuelle Entwicklungen im Taxi-Prozess. Das und mehr in dieser Episode.
Am Landgericht Erfurt steht ein mutmaßliches Mafia-Mitglied vor Gericht. Es geht um Kokain-Handel und um Strukturen der Mafia. Über die Details des Prozesses und das Urteil spricht Mafia-Experte Axel Hemmerling.
In dieser Episode spricht Julia über die astrologischen Bewegungen im Oktober und deren Bedeutung für persönliche Entwicklung und gesellschaftliche Veränderung. Sie beleuchtet unter anderem Rückläufigkeiten und Lilith im Steinbock und zeigt auf, welche Themen dadurch in Bezug auf Selbstreflexion, Verantwortung und bestehende Strukturen in den Fokus rücken können.
Was ist während und nach einem Behandlungsmarathon? Wie wird man aufgefangen und von wem? Während einer Krebstherapie gibt es Termine, Untersuchungen, Gespräche und feste Strukturen, die alle Beteiligten mitregulieren. Was passiert emotional in der Zeit und was, wenn diese Therapien abgeschlossen sind? In dieser Folge sprechen Kendra Zwiefka und Cornelia Mönnig darüber, was eine Krebsdiagnose mit einem Kind und seiner gesamten Familie machen kann – und darüber, was SoulPower-Awakening - Spirit küsst Medizin bewirken kann. Kendra und ich sprechen über: - den Schock nach einer Diagnose - die Bedürfnisse eines erkrankten Kindes - Eltern zwischen Angst, Orientierungslosigkeit und übersteigerter Fürsorge - die Kommunikation mit Ärzt:innen - die Zeit nach der Therapie - was ich unter „Spirit küsst Medizin“ verstehe und warum diese Synergie zunehmend wachsen wird - was SoulPower-Awakening bewirkt - der inneren Stimme, Herzensbedürfnissen und Seelenwahrnehmung folgen. Die in dieser Folge geäußerten spirituellen und persönlichen Perspektiven sind die Sichtweisen der Gesprächspartnerin und ersetzen keine medizinische Beratung oder Behandlung.
Schwarze Zahlen, aber volle Baustellen: Bahnexperte Prof. Christian Böttger von der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin erkennt bei Bahnchefin Evelyn Palla vor allem Blockaden im Aufsichtsrat und mangelhafte Strukturen. Er sieht, "dass die Bahn also eher anfängt, sich noch stärker einzumauern, noch weniger die Öffentlichkeit ehrlich zu informieren als früher."
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NAZA | Gaza-Krieg im Fokus: Diese Doku ist einer der wichtigsten Filme des Jahres! Der investigative Dokumentarfilm „Naza“ entstand über drei Jahre hinweg unter ungewöhnlichen Bedingungen: Gedreht wurde nachts von den Dächern Tel Avivs aus, während sich der Film mit den zivilen Opfern der israelischen Militäroperationen im Gazastreifen und den Strukturen dahinter auseinandersetzt. Die Regisseur*innen Yuval Abraham und Rachel Szor, die für „No Other Land“ mit einem Oscar ausgezeichnet wurden, sprechen dafür nach eigenen Angaben mit Quellen aus dem israelischen Militär und verschiedenen Geheimdiensten. Lida und Stu sprechen im Podcast über „Naza“ und darüber, warum am 1. Oktober ein Dokumentarfilm in die deutschen Kinos kommt, der nicht nur ein hochaktuelles Thema beleuchtet, sondern auch Fragen nach Verantwortung, Recherche und den Grenzen dokumentarischen Arbeitens aufwirft. Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch! Trailer Werdet Teil unserer Community und besucht unseren Discord-Server! Dort oder auch auf Instagram könnt ihr mit uns über Filme, Serien und vieles mehr sprechen. Website | Youtube | PayPal | BuyMeACoffee Großer Dank und Gruß für das Einsprechen unseres Intros geht raus an Engelbert von Nordhausen. Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro! I used the following sounds of freesound.org: 16mm Film Reel by bone666138 wilhelm_scream.wav by Syna-Max backspin.wav by il112 Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup License (Copyright): Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Was, wenn der Mensch, dem du vertraust, ein Monster sein könnte – und die Wahrheit trotzdem zu schrecklich ist, um sie sehen zu wollen?
„Wenn es ruhiger wird, nehme ich mir Zeit für Führung." Diesen Satz höre ich gerade in fast jedem Gespräch - im Bildungswesen genauso wie in der Wirtschaft. Nur: Dieser Moment kommt nicht. Denn hinter „ich habe schlicht keine Zeit dafür" steckt ein Kreislauf, der sich selbst antreibt. Wo Führung fehlt, fehlt Klarheit - und alles, was dadurch unklar bleibt, landet wieder auf deinem Tisch. In dieser Folge schaue ich mit dir auf diesen Kreislauf, auf das Paradox dahinter und auf einen Gedanken, der vieles verändert, wenn er einmal sitzt: Führung kostet dich keine Zeit, Führung ist eine Investition in Zeit. Und ich zeige dir, wo der eigentliche Hebel liegt - nicht im Zeitmanagement, sondern in Strukturen und Prozessen für das, was bei dir immer wiederkehrt.
warum wirksames Change Management bei Strukturen, Entscheidungswegen und Anreizsystemen ansetzen muss, damit Mitarbeiter Verantwortung übernehmen und Veränderungen tatsächlich funktionieren. Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/warum-transformationen-scheitern
Nach dem exklusiven Vorgeschmack in Folge #439, freuen Sie sich auf dieses Interview mit Hiltrud Werner, der ehemaligen Vorständin für Integrität und Recht bei der Volkswagen AG. Bevor Hiltrud Werner in den Vorstand der VW AG wechselte, leitete sie die Interne Revision von VW inmitten der Bewältigung des Dieselskandals. Wir unterhalten uns über ihre beruflichen Stationen - insbesondere in der Internen Revision: - Herausforderungen in der Internen Revision - Aha-Erlebnisse in der Internen Revision - Besondere Momente in der Internen Revision Zum Thema Revisions-Management sprachen wir über folgende Fragen: - Welche Strukturen gehören zu einer Top-Revision? - Was macht ein gutes Revisions-Management bzw. eine gute Interne Revision aus? - Nach welchen Aspekten sollte ein Prüfungsteam zusammengestellt werden? - Wie sollten typische Spannungsfelder ein der Internen Revision am besten gestaltet werden? Die abschließenden Tipps durften natürlich nicht fehlen: - Tipps für junge Leute - Tipps für alte Hasen - Tipps für die Karriereplanung - Tipps, wie Vorurteilen gegenüber der Internen Revision begegnet werden kann Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!
Was passiert, wenn ein Mitarbeiter plötzlich nicht mehr zur Arbeit kommt? Wenn ein Mensch aus dem Team verstirbt? Wenn ein Suizid die Kollegen völlig unvorbereitet trifft? Oder wenn psychische Belastungen längst sichtbar waren – aber niemand wusste, wie man damit umgehen soll?Über mentale Gesundheit wird in Unternehmen inzwischen viel gesprochen. Aber sind HR und Führungskräfte auch vorbereitet, wenn es wirklich ernst wird?In dieser Folge spreche ich mit Dr. Silke Franzen – Diplom-Psychologin, psychologische Psychotherapeutin, Autorin und Beraterin. Seit über 20 Jahren begleitet sie Unternehmen und Einzelpersonen rund um Mental Health, Resilienz, Stressverarbeitung und psychische Gesundheit im beruflichen Kontext.In ihrem Buch „Das unsichtbare Gepäck – Wie HR und Führungskräfte mit mentalen Belastungen im Team wirksam umgehen“ beschäftigt sie sich genau mit diesen Situationen. Denn jeder bringt sein eigenes unsichtbares Gepäck mit zur Arbeit – die Frage ist, wie Unternehmen damit umgehen.Wir sprechen darüber:Auf den Ernstfall vorbereitet sein: Was passiert, wenn ein Mitarbeiter verstirbt – und warum Unternehmen vorher klären sollten, wer mit Angehörigen kommuniziert, wer intern informiert und welche Prozesse greifen.Wenn ein Suizid das Team erschüttert: Wie Unternehmen mit Trauer, Schuldgefühlen und Fragen wie „Hätten wir etwas merken können?“ umgehen können – und warum auch die verbleibenden Kollegen Unterstützung brauchen.Mental Health in den Alltag holen: Warum psychische Gesundheit nicht erst thematisiert werden sollte, wenn jemand ausfällt – und wie Teammeetings, Aktionstage oder einfache Fragen einen niedrigschwelligen Einstieg ermöglichen.„Wie geht es dir wirklich?“: Welche Rolle Führungskräfte spielen und warum es wichtig ist, Belastungen frühzeitig anzusprechen, statt darauf zu warten, dass Mitarbeitende selbst um Hilfe bitten.Angebote reichen nicht – sie müssen bekannt sein: Warum viele Unternehmen bereits Unterstützungsangebote haben, diese aber kaum genutzt werden, weil Mitarbeitende sie nicht kennen oder nicht wissen, wie sie darauf zugreifen können.Die Angst vor Hilfe nehmen: Weshalb Vertraulichkeit und Vertrauen entscheidend sind – und warum Mitarbeitende sicher sein müssen, dass ihnen kein Nachteil entsteht, wenn sie psychologische Unterstützung in Anspruch nehmen.Diese Folge zeigt:Mentale Gesundheit im Unternehmen beginnt nicht erst bei Burnout, Krise oder Ausfall.HR und Führung können lange vorher Strukturen schaffen, Gespräche ermöglichen und dafür sorgen, dass psychische Belastungen kein Tabuthema sind. Denn im Ernstfall zum ersten Mal darüber nachzudenken, was zu tun ist, ist zu spät.Jetzt reinhören – und erfahren, wie Unternehmen mentale Gesundheit präventiv und ganz praktisch in ihren Alltag integrieren können.Und hier ist der Kontakt zu Silke:➡️ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-silke-franzen-32393bb4/➡️ Webpage: https://silkefranzen.de/➡️ Buch: https://amzn.eu/d/0bUnpcUxEin Hinweis: In dieser Folge geht es unter anderem um Tod und Suizid am Arbeitsplatz. Wer selbst belastet ist, findet bei der Telefonseelsorge rund um die Uhr Unterstützung unter 0800 111 0 111 und 0800 111 0 222. Diese Folge wird unterstützt von Uniwunder – Deutschlands größter StudierendenplattformÜber 80.000 Absolvent:innen suchen dort nach ihrem ersten JobFür Unternehmen: direkter Zugang zu jungen akademischen Talenten, Sichtbarkeit bei der Gen Z, Employer Branding über Social Media und ein passgenaues Recruiting-PaketJetzt, einen Monat kostenlos eine Stelle schalten auf
Erstmals untersucht eine Studie geistlichen Missbrauch in Deutschland. Im Fokus stehen Machtstrukturen und der Umgang der Bistümer Münster und Osnabrück mit den Vorwürfen. Studienleiterin Judith Könemann erläutert die brisanten Ergebnisse. Von WDR5.
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digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
„Ich hab Rücken“ – kaum ein Satz fällt öfter. Und kaum einer führt so zuverlässig in die falsche Richtung. Denn dort, wo es wehtut, sitzt meistens nicht die Ursache. Oliver Mack ist Chiropraktiker, Heilpraktiker und Yoga-Therapeut und behandelt in seiner Berliner Praxis seit Jahrzehnten Menschen mit Rückenproblemen. Im Auftakt unserer fünfteiligen Reihe erklärt er, warum Rückenschmerz nur ein Symptom ist – und warum die eigentliche Baustelle in der Körperstatik und im Nervensystem liegt. Wir sprechen darüber, warum Oliver seine Patient:innen auf zwei Waagen gleichzeitig stellt, was deine Augenachse mit deiner Reaktionszeit im Straßenverkehr zu tun hat, warum echter Verschleiß 20 bis 30 Jahre braucht – und weshalb ein Sturz vom Spielplatz oder ein Flug über den Kasten im Schulsport noch Jahrzehnte später nachwirken kann. Du erfährst... … warum der Ort des Schmerzes fast nie der Ort der Ursache ist … wie das Nervensystem deine Haltung permanent nachjustiert – und was passiert, wenn die Messwerte nicht stimmen … warum ein Schiefstand im Hals dich Reaktionszeit im Straßenverkehr kostet … welche Ereignisse deine Statik durcheinanderbringen, von der Geburt bis zum Schulsport __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Sie sind "Trittsteine" für die Artenvielfalt: naturnahe Gärten und Balkons mit heimischen Wildpflanzen. Aber wie kann ich meinen Balkon so bepflanzen, dass er wenig Pflege braucht, den Tieren hilft und es dort bis in den Herbst blüht? Das geht einfacher als gedacht! Tipps gibt Naturgarten-Gestalter Berthold Daubner im Gespräch mit Podcast-Host Tobias Bode.Berthold ist Quereinsteiger - gestartet hat er, nachdem das massive Insektensterben bekannt wurde mit einem Samentütchen aus dem Baumarkt. Über die Jahre hat er sich weitergebildet und legt nun selbst Naturgärten an. Der Gartenplaner rät: einfach loslegen und einen Topf oder Kübel bepflanzen. Mit Wildpflanzen wie Gold-Aster, Berg-Aster, Berglauch oder Heidekraut sieht der Garten oder Balkon auch im September toll aus. Und meist dauert es nicht lang, bis die ersten Wildbienen zu Besuch kommen.Buchtipps:"Natur für jeden Garten"von Reinhard Witt ISBN 978-3-00-041361-2 "Das Wildpflanzen Topfbuch"von Reinhard Witt ISBN 978-3-00-021048-8 "Tiere pflanzen"von Ulrike AufderheideISBN 978-3-89566-388-8 "Heimische Wildstauden im Garten"von Peter SteigerISBN 978-3-8186-0718-0Unseren Podcast-Tipp hier anhören: https://1.ard.de/mein-menschDu hast einen Themenvorschlag für unseren Podcast? Dann schreibe uns einfach eine Nachricht über unser Kontaktformular(00:00) Intro(00:30) Vorstellung Berthold Daubner(01:00) Unterschied Naturgarten - klassischer Garten(01:50) Was sind heimische Pflanzen?(03:05) So kam Berthold Daubner zum Naturgarten(06:06) So sieht der Garten von Berthold Daubner aus(07:20) Wie gestalte ich einen naturnahen Balkon?(09:30) So gießt Berthold Daubner seine Balkonpflanzen(10:13) So blüht der Balkon das ganze Jahr?(12:10) Pflanzentipps(12:58) Pflege im Herbst(14:45) Dann werden die Pflanzen im frühjahr zurückgeschnitten(15:05) Das muss man im Winter machen(16:23) Balkonerfahrungen(18:10) Was bringt ein naturnaher Balkon?(20:03) Welche Pflanzen wachsen im Schatten?(24:17) Strukturen für den Balkon(25:40) Verabschiedung
Wir müssen reden! Ein Scrum Master & NLP Coach im lockeren Gespräch
Unternehmen können für sich genommen sehr gut funktionieren und trotzdem entstehen Probleme, sobald sie mit anderen Organisationen zusammenarbeiten. Warum ist das so? In dieser Folge schaut Martin auf die unterschiedlichen Umwelten, aus denen Unternehmen ihre Strukturen, Entscheidungswege und Prioritäten entwickeln. Es geht es um die Frage, warum Kooperationen trotz guter Absichten immer wieder an Grenzen stoßen und weshalb sich manche Spannungen nicht einfach mit neuen Zielen oder Appellen auflösen lassen.
In der neuen Gartenpodcast-Folge entdecken Tamara und Robert, dass Vielfalt im Garten viel mehr ist als seltene Tiere und besondere Pflanzen. Ein vielfältiger Garten lebt von unterschiedlichen Strukturen, Lebensräumen und den vielen kleinen Lebewesen, die darin miteinander verbunden sind. Auf der GARTEN TULLN schauen wir uns an, welche Lebensräume bewusst geschaffen wurden, welche Vielfalt an Pflanzen und Tieren hier zu finden ist und wie sich die Artenvielfalt in den letzten Jahren verändert hat. Dabei wird deutlich: Artenvielfalt sorgt nicht nur für mehr Leben im Garten, sondern kann auch regulierend und stabilisierend wirken. Robert erklärt, wie natürliche Zusammenhänge funktionieren und mit welchen Maßnahmen wir die Artenvielfalt im eigenen Garten gezielt unterstützen und lenken können. Außerdem verrät Robert drei einfache und wirkungsvolle Tipps, mit denen ihr sofort mehr Artenvielfalt in den Garten bringt. Jetzt reinhören und entdecken, wie ihr die Artenvielfalt im eigenen Garten fördern könnt!
Eine neue Generation an Unternehmern öffnet sich für Geldgeber von außen. Nicht aus Not, sondern weil ihnen professionelle Strukturen helfen. Was macht das mit dem klassischen Unternehmerbild?
Fynn will mal eben die Filmbranche revolutionieren, Frieda hält mit einer Waxing-Geschichte dagegen. Und auf einmal wird es erstaunlich hitzig zwischen den Beiden. Ist die Freundschaft in Gefahr? Hört unbedingt rein! Lass uns gerne eine Bewertung da! Feedback, Freundschaftsbriefe & liebe Grüße an: 1plus1@swr3.de. Eine neue Folge gibt es jeden Mittwoch in ARD Sounds. Mehr Infos zum Podcast gibt es auf SWR3.de. Hier geht's zu unserem Podcast-Tipp der Woche: „too many tabs" https://www.ardsounds.de/sendung/too-many-tabs-der-podcast/urn:ard:show:f9729e4506b88ae3/
Die Netzwerkorganisation der Sparkasse Bremen – Neu drin und schon nach außen vertreten Im Gespräch mit Oliver Ladeur, Unternehmenssprecher der Sparkasse Bremen Wie fühlt sich Netzwerkorganisation an, wenn man von außen kommt? Die Sparkasse Bremen hat in den vergangenen Jahren einen bemerkenswerten Wandel vollzogen: weg von klassischen Hierarchien und funktionalen Silos, hin zu einer Netzwerkorganisation mit verteilter Verantwortung, mehr Eigenständigkeit und deutlich weniger disziplinarischer Führung. Doch wie erlebt man eine solche Organisation, wenn man nicht Teil dieser Transformation war, sondern erst später dazukommt? Genau diese Perspektive bringt Oliver Ladeur mit. Seit Anfang 2025 ist er Unternehmenssprecher der Sparkasse Bremen. Er muss also eine Organisation nach außen vertreten, deren Logik, Sprache und Spielregeln er zunächst selbst kennenlernen musste. Zwischen Bankensprache und Netzwerklogik Schon der Einstieg hatte es in sich. Neben einer für ihn neuen Bankenwelt traf Oliver auf eine Organisationsform, in der Verantwortung anders verteilt wird als in klassischen Hierarchien. Wo früher eine Führungskraft für Personal, Ziele, Qualität und Ausrichtung verantwortlich war, übernimmt die Sparkasse diese Aufgaben heute über unterschiedliche Themenverantwortungen. Führung verschwindet damit nicht – sie wird verteilt. Und das verändert die Frage, an wem sich Mitarbeitende eigentlich orientieren. Mehr Freiheit heißt auch mehr Verantwortung Die Vorteile liegen auf der Hand: Mitarbeitende können sich stärker einbringen, Verantwortung übernehmen und entsprechend ihrer Kompetenzen auch jenseits klassischer Stellenbeschreibungen gestalten. Doch diese Freiheit gibt es nicht umsonst. Wenn die Führungskraft nicht mehr automatisch entscheidet, Konflikte löst oder Orientierung gibt, müssen Teams vieles selbst leisten. Feedback muss direkter werden. Konflikte lassen sich nicht einfach „nach oben“ delegieren. Und auch gute Entscheidungen entstehen nicht automatisch dadurch, dass mehr Menschen beteiligt sind. Was ist der Preis der Netzwerkorganisation? Genau darüber sprechen wir mit Oliver sehr offen: Welche neuen Probleme entstehen, wenn man alte Strukturen auflöst? Denn auch eine Netzwerkorganisation ist keine bessere Organisation per se. Sie tauscht bestimmte Probleme gegen andere ein. Mehr Eigenverantwortung kann mehr Reibung bedeuten. Mehr Beteiligung kann Entscheidungen komplexer machen. Und starke Dezentralität stellt Organisationen vor die Herausforderung, trotzdem gemeinsame Orientierung und Transparenz herzustellen. Die spannende Frage lautet deshalb weniger: Hierarchie oder Netzwerk? Sondern vielmehr: Welche Form von Organisation hilft uns bei welchen Herausforderungen – und welchen Preis sind wir dafür bereit zu zahlen? Transformation heißt immer wieder nachjustieren Die Sparkasse Bremen ist diesen Weg inzwischen einige Jahre gegangen. Und gerade deshalb wird deutlich: Eine Netzwerkorganisation ist kein fertiges Modell, das irgendwann vollständig „eingeführt“ ist. Im Gespräch geht es darum, warum heute differenzierter auf Hierarchie geschaut wird, weshalb Führung weiterhin notwendig bleibt und was Organisationen brauchen, um ihre Strukturen immer wieder an neue Anforderungen anzupassen. Eine Folge über verteilte Führung, Eigenverantwortung und die unvermeidbaren Spannungen einer Organisation, die sich kontinuierlich weiterentwickelt – aus der besonderen Perspektive eines Menschen, der erst seit Kurzem mittendrin ist und sie gleichzeitig nach außen erklären muss. Viel Spaß beim Hören!
Send us Fan Mail„Wir warten erst einmal ab.“Ein Satz, der beruhigen klingen kann. Und gleichzeitig erstaunlich oft bedeutet: im Moment entscheidet lieber niemand. Gerade in Kliniken und Unternehmen ist die Versuchung groß. Die Lage ist unübersichtlich vor. Vorgaben ändern sich, wirtschaftlicher Druck steigt, Strukturen stehen in Frage. Also wird vertagt, geprüft, beobachtet und auf mehr Klarheit gehofft. Nur kommt diese Klarheit manchmal nicht. Und während Führung wartet, passiert trotzdem etwas. Mitarbeitende machen sich ihren eigenen Reim auf die Situation. Gerüchte entstehen, Unsicherheit wächst, Konflikte verschärfen sich und irgendwann wird aus vorsichtigen Abwarten ein Führungsproblem. In dieser Folge geht es darum, warum Du nicht alles wissen musst, um trotzdem führen zu können. Wie viel Orientierung kannst du geben wenn die selbst Informationen fehlen? Wann ist abwarten sinnvoll und wann nur ein elegantes Wort für Entscheidungsvermeidung. Und wie gehst du damit um, dass eine Entscheidung sich später vielleicht als falsch herausstellt? Ich gebe dir dazu einige konkrete Gedanken aus meiner Arbeit mit Führungskräften und wie immer einige Tipps. Denn gerade dann, wenn keiner genau weiß, wie es weitergeht, zeigt sich Führung besonders deutlich. Hör doch mal rein. Buchempfehlungen: Vertrauen, Macht, Wirtschaft: Sicher führen in unsicheren Zeitenvon Nicole Bogott und Branko Woischwillhttps://kurzlinks.de/rzqb Integrale Führungskompetenzen: Handlungsstrategien für unsichere Zeitenvon Nadine Sukowskihttps://kurzlinks.de/c9y3 Leadership in Krisenzeitenvon Marcus Sassenrathhttps://kurzlinks.de/z5f0 Webseite:https://www.cobaugh.de Email:https://www.cobaugh.de/kontakt/ YouTube: Heike Beck-Cobaugh - YouTube
Leaders of Transformation – ein Business Gladiators Podcast
Carina Hödl, Geschäftsführerin von niceshops, spricht darüber, wie aus einem Start-up ein internationaler Hidden Champion wurde, warum Wachstum klare Strukturen braucht und wie Unternehmenskultur selbst in der größten Krise zum entscheidenden Erfolgsfaktor wurde.
Smart Hotel Key, dein Podcast für erfolgreiches Hotelmanagement
Das KI-Update zu den wichtigsten Themen der vergangenen Smart-Hotel-Key-Folgen. Gemeinsam mit Tina Brandstetter und Elfriede Krempl blickt Marco Riederer auf aktuelle Entwicklungen in der Hotellerie und zeigt auf, wie Künstliche Intelligenz und Digitalisierung ganz konkret dabei unterstützen können, Prozesse effizienter zu gestalten, Kosten zu senken und die Wirtschaftlichkeit von Hotelbetrieben zu verbessern. In der zweiten Ausgabe von „Ertrag trifft KI“ geht es um die wirtschaftliche Seite des Ganzjahrestourismus. Ausgangspunkt ist die Frage, ob sich längere Öffnungszeiten und zusätzliche Saisonzeiten für Hotels tatsächlich rechnen – und was am Ende nach Abschreibungen, Zinsen und weiteren Kosten wirklich übrig bleibt. Gemeinsam mit Elfriede Krempl und Tina Brandstetter blickt Marco Riederer deshalb tiefer in die Ergebnisrechnung unterschiedlicher Hotelkategorien. Während ein gut positionierter Vier-Sterne-Superior-Betrieb auch bei hoher Investitionsintensität attraktive Ergebnisse erzielen kann, zeigt sich vor allem im unteren Quartil der Vier-Sterne-Hotellerie ein deutlich schwierigeres Bild. Ein operativ zunächst noch akzeptabel wirkender GOP kann nach Zinsen, Abschreibungen, Pachten und weiteren Aufwendungen rasch zu wenig sein, um einen Betrieb langfristig wirtschaftlich abzusichern. Spannend ist dabei auch der Blick auf die Drei-Sterne-Hotellerie: Eine geringere Komplexität, schlankere Strukturen und weniger kostenintensive Leistungsversprechen können wirtschaftlich durchaus von Vorteil sein. Die zentrale Erkenntnis lautet daher: Mehr Sterne, mehr Ausstattung und mehr Service führen nicht automatisch zu mehr Ertrag. Entscheidend ist, ob Produkt, Kostenstruktur, Preis und Nachfrage zusammenpassen. Genau hier kommt Künstliche Intelligenz ins Spiel. An zwei konkreten Praxisbeispielen zeigen Tina Brandstetter und Elfriede Krempl, wie KI bereits heute Prozesse effizienter machen kann. Bei der Mitarbeiterbedarfs- und Dienstplanung konnten in einem Hotel rund zwölf Arbeitsstunden pro Woche eingespart werden. Ein zweites Beispiel betrifft das Onboarding neuer Mitarbeiter: Mithilfe einer individuell aufgebauten KI-gestützten Lernanwendung konnte der Einschulungsaufwand deutlich reduziert werden. Die entscheidende Frage bleibt jedoch auch hier: Was passiert mit der eingesparten Zeit? Erst wenn frei werdende Kapazitäten genutzt werden, um tatsächlich Kosten zu reduzieren, Prozesse anders zu organisieren oder zusätzlichen Umsatz zu erzielen, wird aus einer Zeitersparnis auch ein wirtschaftlicher Effekt. Damit wird KI letztlich nicht nur zur Technologie-, sondern auch zur Führungsfrage. Die wichtigsten Erkenntnisse dieser Folge: • Ganzjahrestourismus und längere Öffnungszeiten sind kein Selbstzweck – entscheidend ist, was am Ende tatsächlich verdient wird. • Gute operative Ergebnisse reichen nicht immer aus: Abschreibungen, Zinsen, Pachten und weitere Kosten können die Wirtschaftlichkeit wesentlich verändern. • Mehr Sterne und mehr Service bedeuten nicht automatisch mehr wirtschaftlichen Erfolg. Schlankere Konzepte können gerade bei hoher Kostenbelastung Vorteile haben. • KI kann in Bereichen wie Dienstplanung und Onboarding bereits heute erhebliche Arbeitszeit einsparen. • Eingesparte Zeit ist aber noch keine Kostenersparnis. Erst durch organisatorische Konsequenzen oder zusätzlichen Umsatz entsteht daraus ein messbarer wirtschaftlicher Effekt. • Der sinnvolle Einsatz von KI wird damit zunehmend auch zu einer Führungsaufgabe. Wichtige Links: Ertrag trifft KI" auf SmartHotelKey https://smarthotelkey.at/ertrag-trifft-ki Elfriede Krempl und Tina Brandstetter https://www.generatio.at/ Folge uns auf Instagram https://www.instagram.com/smart.hotel.key/ Prodinger Tourismusberatung https://tourismusberatung.prodinger.at/
37 Jahre nach der Einheit ist der Osten im Fußball noch immer ein eigenes Kapitel. Warum eigentlich? Für Zeitspiel #44 haben Hardy Grüne, Johannes Brattke und Peter Czoch einen Schwerpunkt zusammengestellt, der weit über die Geschichte des DDR-Fußballs hinausgeht. Wir sprechen mit den drei Autoren darüber, was nach 1990 mit den Vereinen, Strukturen und Menschen im Osten passiert ist – und warum die Folgen bis heute spürbar sind. Es geht um den Umbruch nach der Wende, verschwundene Trägerbetriebe, Spielerabwanderung und ein neues Fußballsystem, in dem die Vereine aus dem Osten plötzlich unter völlig anderen Bedingungen antreten mussten. Aber was zunächst nach einer Geschichte des ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Im Podcast spricht Louisa Wiedemann darüber, wie es war, im Familienunternehmen ihrer Mutter aufzuwachsen und mit ihr gemeinsam in vierter Generation die Geschäfte zu führen, welche Transformation die Wiedemann-Gruppe vom Silodenken hin zu zentralen Strukturen durchlaufen hat, und warum sie mehr Digitalisierung und KI ins Unternehmen bringen will.
Sei deine eigene Bank - Der Immobilien Podcast mit Florian Bauer
In dieser Folge kündigt Florian Bauer ein einmaliges, kostenloses Sonderwebinar zum Thema "Steuern & Strukturen" für Immobilienportfolios an (24. September, 20 Uhr). Es richtet sich an Personen mit größerem Immobilienvermögen oder sechsstelligem Einkommen, die ihr Portfolio steuerlich optimal strukturieren wollen. Anmeldung über den Link in den Show Notes.
Vor drei Jahren stand das KSA finanziell am Abgrund: Der Kanton sprang mit rund 240 Millionen Franken ein, um einen Konkurs zu verhindern. Nun schreibt das Spital Rekordzahlen. Dahinter steht ein umfassender Umbau der Organisation und Strukturen. Weiter in der Sendung: · Der Aarauer Einwohnerrat hat sein Budget für 2027 durchgewunken. Es beinhaltet ein Minus von rund 4,9 Millionen Franken. Die Steuern werden nicht angehoben. · Im Kanton Solothurn müssen auf zwei Schweinezucht-betrieben sämtliche Zucht-tiere und deren Junge getötet werden. Grund dafür ist die Ausbreitung der Enzootischen Pneumonie, welche bei den Tieren Lungenentzündungen verursacht und unter Schweinen hoch ansteckend ist. Für die Betriebe entsteht grosser finanzieller Schaden.
Ein kabinenloser Level-4-Lkw beliefert für Lidl eine Filiale in Hessen, Teslas Cybercab fährt erstmals Passagiere und Waymo bereitet seinen kommerziellen Robotaxi-Start in München vor. Autonomes Fahren rückt damit sichtbar aus der Testphase in den Alltag. Pascal und Ronja schauen deshalb weniger auf die bekannte Frage, ob autonome Fahrzeuge grundsätzlich funktionieren – sondern auf das, was jetzt danach kommt. Tesla bekommt unmittelbar Fragen der US-Verkehrsaufsicht zur Zertifizierung des Cybercab. Experten fordern, sicherheitsrelevante Softwareänderungen auch nach der Zulassung stärker zu überwachen. Und Waymo baut gemeinsam mit Allianz bereits Strukturen für Versicherung, Produkthaftung, Schadenregulierung, Unfallforschung und Fahrzeugbergung in Europa auf. Die Folge zeigt: Der nächste große Schritt beim autonomen Fahren entscheidet sich womöglich nicht mehr allein an Sensoren, KI und gefahrenen Kilometern – sondern daran, ob Regulierung, Versicherungen und operative Prozesse mit der Technologie Schritt halten.
350 Folgen! Fast sieben Jahre wöchentliche Inspiration! In dieser besonderen Jubiläumsfolge feiern Libero und Sibylle nicht nur einen meilenweiten Meilenstein, sondern stellen den Podcast ab jetzt offiziell auf Schweizerdeutsch um. Warum? Weil du ohne die Ablenkung durch reine Inhaltsfixierung die unbewussten Strukturen und die echte Wirkung von Kommunikation noch viel intensiver wahrnimmst. Passend dazu geht es zurück zu den Grundlagen: Sobald du die Basics aus Atmen, Meditation und echter innerer Ruhe etabliert hast… wie geht es dann weiter? Die Antwort ist simpel und kraftvoll: Geniessen! Du erfährst, wie du eine rote Warnlampe im Kopf installierst, um Stress und Zähigkeit sofort zu stoppen und wieder in deine Basis zurückzukehren. Aus dieser entspannten Grundhaltung heraus fängst du an, deine echten Träume zu formulieren, in deinen Zielbildern zu baden und aufmerksam für die Chancen des Alltags zu werden. Ausserdem gibt es Vorfreude auf das grosse Einweihungsfest am Sonntag, den 27. September im Dinos Elysium, mit Comedy-Legende Marco Rima als ganz besonderem Gast! Du möchtest rausfinden, wie du das in deiner individuellen Situation nutzen kannst? Lade dir eines der bekannten Hörbücher herunter, bevor du zum nächsten NLP Gamechangerday in Volketswil kommst und erfahre alles was du brauchst, um noch mehr Glück, Erfolg und Freiheit in dein Leben zu lassen. Weitere Infos auf: www.brain-vitamins.ch/angebot
Ich beschäftige mich gerade intensiver mit einer Frage, die im Kern unserer Gesellschaft liegt: was sind Prinzipien des Engineerings von komplexen Systemen, also, was sind elementare und wiederkehrende Aspekte, Prozesse, Verhaltensweisen, denen man begegnet, wenn man versucht komplexe technische Systeme zu bauen, zu warten oder abzulösen und durch neue zu ersetzen. Die Frage nach dem Begriff der Ordnung ist darin eine fundamentale, wenn man komplexe Systeme in einem bestimmten definierten — also ordentlichen — Zustand halten möchte — etwa durch Wartungsmaßnahmen — oder verändern möchte, das heißt von einem Zustand der Ordnung in einen anderen Zustand der Ordnung bringen. Zu verstehen, was Ordnung ist, ist eine Grundlage jedes Engineering und jedes Managementprozesses. Auch jede politische Transformation ist davon abhängig diese Prinzipien im Blick zu haben. Und daher besprechen wir heute sozusagen die Grundlagen dieser Prozesse, die darauf aufbauen. Die Auseinandersetzung mit der Frage, was Ordnung ist, hat aber auch zwei weitere Aspekte Es handelt sich um einen der Begriffe, den wir sofort für offensichtlich halten — you know it, when you see it, aber sobald man beginnt zu versuchen, Ordnung zu definieren, merkt man, wie schwierig das ist. Experiment: drücken Sie den Pause-Knopf und überlegen Sie für sich selbst, wie Sie Ordnung definieren würden. Damit wird diese Auseinandersetzung mit der »Ordnung« einerseits ein Thema, das in sich selbst hochinteressant ist, weil wir ihm ständig ausgesetzt sind aber andererseits auch eine Fallstudie, wenn Sie so wollen, für ein größeres Thema, das ich in einer späteren Episode noch aufgreifen werde. Ich beginne mit der Frage nach den Regimen oder Arten der Ordnung. Dabei ist für unseren Zweck natürlich die selbsterhaltende, dynamische Ordnung komplexer Systeme am interessantesten: »Einfache Ordnung lässt sich definieren, komplexe Ordnung muss erzählt werden.« Aber auch ein vermeintlich banales Beispiel, nämlich, wie die Zahl Pi zu verorten ist, stellt sich als deutlich interessanter und herausfordernder dar, als man erwarten könnte. Auch sehe ich zahlreiche Parallelen zwischen biologischer, also evolutionär getriebener Ordnung und dem Engineering in modernen Techno-sozialen Systemen. »Evolution kann somit als Prozess gesehen werden, durch den ein äußeres Kriterium zu innerer Form wird.« Dann gehe ich kurz auf die Idee der Redundanz als Definition von Ordnung ein, wie von Rupert Riedl vorgeschlagen, sowie auf vergleichbare Ideen der algorithmischen Informationstheorie. Ordnung = Regel × Anwendung Was sind Vorteile und Grenzen dieser Art der Definition? Dann weise ich darauf hin, dass Information und Ordnung keinesfalls miteinander verwechselt werden dürfen, dass es aber wesentliche Abhängigkeiten voneinander gibt und zitiere dazu Michael Polanyi. »DNA configuration, [it] can function as a code only if its order is not due to the forces of potential energy. It must be as physically indeterminate as the sequence of words is on a printed page.«, Michael Polanyi (1968) Dann betrachte ich den Begriff der Ordnung aus einem anderen Blickwinkel und frage, welche Schichten der Ordnung man identifizieren kann und wie das mit dem bisher gesagten in Einklang zu bringen ist: Redundanz — Regel mal Anwendung Constraint — eliminierte Freiheitsgrade Interdependenz — nichts lässt sich verschieben, ohne dass das Ganze verliert. Passung — Passung ist der Anteil der Einschränkungen eines Systems, zu denen sich eine Unterscheidung in seiner Umwelt benennen lässt. Passung ist dabei ein ganz wesentliches Prinzip, wenn es um das Verständnis komplexer Systeme geht. Dann versuche ich die Folgen dieser Prinzipien am Beispiel komplexer technischer Systeme, wie Software, darzulegen. Welche wesentlichen Einschränkungen gibt es bei solchen Systemen: Problemgetragene Einschränkungen Geschichtsgetragene Einschränkungen Was bedeutet dies konkret und wie ist dies in der Praxis zu bewerten und damit umzugehen? Wenn es Ordnung gibt, dann muss es auch Unordnung, beziehungsweise Kräfte und Pfade der Unordnung geben. Welche sind die? »Conservatism starts from a sentiment that all mature people can readily share: the sentiment that good things are easily destroyed, but not easily created.«, Roger Scruton Dann »zeichne« ich ein Bild der Inseln der Ordnung im Meer des Chaos um greifbarer zu machen, was es bedeutet, wenn man Systeme nicht mehr evolutionär weiterentwickeln kann, sondern von eine komplexen und dynamisch stabilisierten Zustand der Ordnung in einen anderen wechseln möchte. Zuletzt mache ich noch auf ein Konzept von Stuart Kauffman aufmerksam: Die »Grenze des Chaos« (edge of chaos) beschreibt einen kritischen Bereich zwischen starrer Ordnung und völligem Chaos. Seine These lautet nicht, dass dynamisch stabilisierte Ordnung, wie Leben, im Chaos gedeiht, sondern dass anpassungsfähige und evolvierende Systeme nahe dieser Grenze besonders leistungsfähig sind. Was geschieht, wenn es zu viel Ordnung in Systemen gibt? Zu viel Chaos? Was bedeutet dies für Engineering, Innovation und Politik? Haben wir nun eine präzise Definition von Ordnung? Ehrlich gesagt, bezweifle ich das. Ich denke, ich konnte einige relevante Faktoren — Rahmenbedingungen vielleicht — darlegen und wir haben damit das Problem der Ordnung umkreist. Der Versuch zur Definition erweist sich als Weg, der in immer neue Verstrickungen führt. Ich glaube, wir haben ein besseres Verständnis des Problems, wenngleich, oder gerade auch weil wir es nicht präzise definieren konnten. Aber das ist exakt der Meta-Punkt auf den ich kommen wollte und den ich zu Beginn angesprochen habe. Ich lasse das als Cliffhanger stehen und werde in einer zukünftigen Episode darauf zurückkommen. Andere Episoden Episode 156: Neues liegt in der Luft? Episode 154: Software: Von der Maschine zum Ökosystem? Episode 137: Alles Leben ist Problemlösen Episode 136: Future Brunels? Learning from the Generation that Transformed the World. A Conversation with Dr. Helen Doe Episode 129: Rules, A Conversation with Prof. Lorraine Daston Episode 125: Ist Fortschritt möglich? Ideen als Widergänger über Generationen Episode 123: Die Natur kennt feine Grade, Ein Gespräch mit Prof. Frank Zachos Episode 109: Was ist Komplexität? Ein Gespräch mit Dr. Marco Wehr Episode 107: How to Organise Complex Societies? A Conversation with Johan Norberg Episode 99: Entkopplung, Kopplung, Rückkopplung Episode 71: Stagnation oder Fortschritt — eine Reflexion an der Geschichte eines Lebens Episode 57: Konservativ UND Progressiv Episode 55: Strukturen der Welt Episode 37: Probleme und Lösungen Referenzen Rupert Riedl: Die Ordnung des Lebendigen. Systembedingungen der Evolution. Parey, Hamburg/Berlin 1975. Rupert Riedl: Biologie der Erkenntnis. Die stammesgeschichtlichen Grundlagen der Vernunft. Parey, Berlin 1979. Rupert Riedl, Strukturen der Komplexität Konrad Lorenz: Die Rückseite des Spiegels. Piper, München 1973. Erwin Schrödinger: What is Life? Cambridge University Press, 1944 — aperiodischer Kristall. Franz M. Wuketits: Evolutionstheorien. WBG, Darmstadt (mehrere Auflagen) — zur systemtheoretischen Schule. Michael Polanyi: "Life's Irreducible Structure." Science 160 (1968), S. 1308–1312. Ilya Prigogine, Isabelle Stengers: Dialog mit der Natur. Piper, München 1981 (engl. Order out of Chaos, 1984). Stuart Kauffman, At Home in the Universe: The Search for the Laws of Self-Organization and Complexity, Oxford University Press (1996) Stuart Kauffman, Reinventing the Sacred: A New View of Science, Reason, and Religion, Basic Books (2010) Humberto Maturana, Francisco Varela: Der Baum der Erkenntnis. Scherz, Bern 1987. Immanuel Kant: Kritik der Urteilskraft, 1790, §§ 64–65 (Naturzweck). Kevin Kelly, What Technology Wants, Penguin (2011) Kevin Kelly, The Inevitable, Penguin (2017) Melvin E. Conway, How do Committees Invent? Harvard Business Review (1976) Roger Scruton, How to be a Conservative, Bloomsbury (2014)
Har du misslyckats med något i strukturen? Så bra! I Klart! denna septembermåndag berättar jag varför du inte ska misströsta om du faller ur strukturen. Vad för strukturmisstag har du gjort på sistone? Jag berättade om mitt; jag vill höra om ditt. Skriv till mig på och beskriv vad som hände. Jag kommer inte att döma dig, utan lyssna på din gjorda erfarenhet med varmt sinne. Har du hört om nyckeln som får mejl- och chattordningen att bestå? Klart! finns också som veckobrev till din mejl, för dig som hellre läser än lyssnar (eller gör både och!). David Stiernholm är struktör. Han hjälper människor och företag att bli mer effektiva genom att skapa bättre ordning och struktur. Hans motto: allting kan göras enklare! David är flitigt anlitad som föreläsare av allt från väletablerade storföretag till entreprenörsföretag i stark tillväxt. Han utmärker sig genom sina superkonkreta verktyg och metoder som du direkt kan använda på jobbet och hemma. Under en föreläsning med David Stiernholm upptäcker du att struktur är både befriande och roligt. Och att du blir mindre stressad och mer effektiv.
In dieser Folge haben wir Nadina Ruedl zu Gast – Gründerin der Pflanzerei und die Frau hinter Gustl, dem mittlerweile ziemlich berühmten pflanzlichen Leberkäse.Wir sprechen darüber, wie aus einer überzeugten Liebhaberin von Leberkäsesemmel, Schweinsbraten und österreichischer Küche eine Unternehmerin wurde, die sich für pflanzliche Ernährung begeistert. Nadina erzählt uns, wie sie ursprünglich eigentlich ihren veganen Partner davon überzeugen wollte, wieder Fleisch zu essen – und dabei irgendwann selbst ihre Ernährung hinterfragt hat.Wir reden über ihren ungewöhnlichen Weg in die Lebensmittelbranche, über fünf Jahre Entwicklungsarbeit am Gustl und darüber, warum Nadina ganz bewusst nicht einfach eine neue vegane Marke aufbauen wollte. Stattdessen arbeitet sie mit traditionellen Metzgern, Produzenten und Handwerkern zusammen. Ihr Ziel: Veränderung nicht von außen zu fordern, sondern das bestehende System von innen heraus weiterzuentwickeln.Dabei geht es um die Frage, wie österreichische Esskultur und pflanzliche Ernährung zusammenpassen können. Muss Tradition verschwinden, wenn sich unsere Ernährung verändert? Oder kann man sie mitnehmen und weiterentwickeln? Für Nadina ist klar: Auch pflanzliche Produkte dürfen Teil unserer österreichischen Esskultur und unserer Tischgemeinschaft sein.Wir sprechen außerdem über die Herausforderungen der Produktentwicklung, regionale Zutaten, die Schwierigkeiten der Lebensmittelproduktion, den Preis- und Verpackungsdruck, Gastronomie und Handel – und darüber, warum Nadina bewusst auf kleine, regionale Strukturen und ungewöhnliche Partnerschaften setzt.Ein Gespräch über Essen, Tradition, Veränderung, Unternehmertum und die Frage, ob man ein System vielleicht am besten verändert, indem man mit den Menschen arbeitet, die bereits darin stecken.Und ja: Ein bisserl Leberkäse darf dabei natürlich auch sein.
Entdecke den Grimm in Dir! . Hört mehr über eine vielfältige und zweideutige Äußerung, die es aufzuklären gilt., es ist ein vielfältiger und ein wenig auch zweideutiger Satz, den es aufzuklären gilt. Denn die Brüder Grimm sind mehr als Sammler Mein Talkgast Um diesen Satz und viele dem ersten Satz folgende Äußerungen aufzuklären, braucht es einen Fachmann. Den habe ich mit unserem Gast zweifelsfrei gefunden. Markus Exner – Foto: Deutsche Märchenstraße Markus Exner ist seit einem knappen halben Jahr Geschäftsführer der „Deutschen Märchenstraße“, hat davor über Jahre bei der „Grimmheimat Nordhessen“ seinen Sachverstand einfließen lassen und war als Schauspieler in Sachen „Grimm'sche Märchen“ international auf der Bühne unterwegs. Nun kennen wir, Markus Exner und ich, uns schon eine ganze Weile und deshalb gehen wir heute gemeinsam der Aufforderung nach „den “Grimms in uns“ zu suchen, zu finden und zu entdecken. Wir sind den Beiden nachgegangen bis zum Grund. Es stellen sich Fragen Die Namengeber der Tourismusregion: Wilhelm und Jakob Grimm – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die erste ist so simpel, wie kompliziert. Warum sollte ich die „Grimms in mir“ überhaupt entdecken, wo ich doch schon so viele Märchen der Grimm'schen Sammlung kenne. Reicht das nicht aus? Klar, Jakob und Wilhelm Grimm waren viel mehr als Märchensammler. Das Grimm'sche Universum war kulturell engagiert, höchst politisch und offensichtlich voller Lebensweisheit, die wir gerade in unserer politischen Landschaft heute gut gebrauchen könnten. Brüder Grimm-Kinder- und Hausmärchen – Foto: Kulturamt Stadt Kassel Die UNESCO spricht da in Sachen Weltdokumentenerbe vom Hohlspiegel vieler Kulturen. Und ja, es ist die Tradition des Märchenerzählens, das immaterielles Weltkulturerbe ist. Die Grimms haben gesammelt und mit der Sammlung wurden sie zum Synonym der weltweiten Kultur des Märchen Erzählens. Weltmarke Grimm Diese Tradition schlug und schlägt sich bis heute auch wirtschaftlich nieder. Auch wenn immer wieder mal nach dem Stellenwert von Märchen gefragt wird, muss man konstatieren, das die „Kinder- und Hausmärchen“ bis heute zu den meistgelesenen Büchern weltweit zählen. Dies gilt insbesondere im Ausland, was nicht heißen darf, dass die Propheten im eigenen Land nicht mehr gelten. Die Stadtmusikanten auf dem Bremer Markt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TOn-TEXT-BILD Die „Deutsche Märchenstraße“, als touristisches Angebot von Märchenstädten zwischen dem Grimm'schen Geburtsort Hanau, über Steinau an der Straße (Jugendzeit), Marburg (Studium) und Kassel, dem Sammel-Ort mit dem größten Wirken von Jakob und Wilhelm, bis nach Bremen. Was wäre Bremen heute ohne die Bremer Stadtmusikanten Sie stehen als Marke für die Hansestadt an der Weser, auch wenn sie im Märchen, nie in Bremen angekommen sind. Das übersehen die Bremer gar zu gerne und sind stolz auf sie. So stolz, dass Esel, Hund, Katze und Hahn inzwischen auch als moderne KI-Figuren für das Tourismusmarketing der Stadt stehen. Die Grimms sind überall! Das ist ein gewaltiges Statement aus dem Auswärtigen Amt der Bundesrepublik Deutschland. Zurecht. Brüder Grimm & die Politik Die Grimms haben nicht nur Märchen gesammelt, sie waren international vernetzt (im 19. Jahrhundert!), sprachen mehrere Sprachen, wurden zu anerkannten Sprachwissenschaftler (Deutsches Wörterbuch & Grammatik) und bereicherten das 19. Jahrhundert auch mit vielen politischen Gedanken zwischen Protest und der Teilnahme an der ersten deutschen Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche 1848. Wilhelm und Jacob Grimm – Bildrechte: Stadt Kassel Gerade die politischen Zitate, die ausführlich im Podcast zitiert werden, könnten eine gute Grundlage für die aktuelle politische Arbeit sein. Dies von Menschenrechten und Freiheit bis zur perfekten Definition von Sinn und Zweck des politischen und menschlichen Asyls. Totalitäre Strukturen hat Jacob Grimm nicht nur analysiert, er hat sie auch aufs Tiefste abgelehnt. Brüder Grimm & die Wissenschaft Jacob und Wilhelm Grimm – Bild: Deutsche Märchenstraße Ein Kapitel haben wir noch aufschlagen. Ich erlebe in unseren Zeiten, gerade beim Thema Klimakrise und Klimawandel, dass Wissenschaftler mit Prognosen argumentieren und trotzdem kein Gehör finden. Dieses Phänomen gab es auch schon bei den Brüdern Grimm. Wer tiefer in diese Welt eintauchen will, ist herzlich eingeladen. Dann hätte der Podcast auch sein Ziel erreicht. Nachdenken und die Grimm'schen Thesen zum Leben und zur Welt im Podcast inhalieren. Dann ist man auch auf dem besten Weg, den „Grimm in sich selbst“ zu entdecken. Herzliche Einladung dazu und herzliche Einladung die gesammelten Märchen der Brüder Grimm in voller Schönheit der deutschen Lande zu erkunden. Auf der „Deutschen Märchenstraße“ und in den vielen Orten, durch die sie führt, Information & Link Deutsche Märchenstraße The post Podcast 329 – Talk: Entdecke den Grimm in Dir first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Themen u.a.: Die Probleme in Ostdeutschland sind Folgen der wirtschaftlichen und politischen Strukturen, meint der Historiker Magnus Brechtken. Und: Viele fordern Kanzler Merz zum Rücktritt auf aber was hätte das für Folgen? Von WDR 5.
Schlaf ist eine der wenigen Erfahrungen, in denen wir die Kontrolle über uns selbst abgeben müssen – und darauf vertrauen, dass die Welt auch ohne unser Zutun weitergeht. Was verrät diese alltägliche Form der Hingabe darüber, wie wir uns selbst verstehen, worauf wir unser Leben gründen und was es heissen könnte, aus Gnade statt aus eigener Leistung zu leben? Bevor wir aber schlafen gehen, müssen wir noch kurz über Heterofatalismus reden. Unsere letzte Folge hat einige Reaktionen ausgelöst – und unsere Kollegin Stefanie Fischer-Lüthi hat die Debatte auf dem RefLab-Blog unter dem Titel «Frauen schulden Männern kein Vertrauen» weitergeführt. Ihre These: Frauen müssen nicht lernen, Männern wieder mehr zu vertrauen. Männer müssen dazu beitragen, eine Welt zu schaffen, in der dieses Vertrauen wieder vernünftig ist. In den Kommentaren entspannt sich darüber eine kontroverse Diskussion: Reicht es als Mann, selbst kein Täter zu sein? Oder entsteht aus struktureller Verantwortung eine Art kollektive Schuldzuweisung? Und wie lässt sich über die Verantwortung von Männern sprechen, ohne individuelle Schuld und gesellschaftliche Strukturen miteinander zu verwechseln? Von dort kommen wir zu unserem heutigen Thema – und interessanterweise geht es wieder um Vertrauen. Diesmal allerdings um das Vertrauen darauf, dass die Welt auch dann weiterläuft, wenn wir einmal gar nichts tun. Denn selbst unser Schlaf wird inzwischen vermessen. Smartwatches und Ringe sagen uns morgens, wie gut wir geschlafen haben. Neue Technologien sollen Schlaf künftig nicht nur beobachten, sondern durch akustische oder neuronale Stimulation aktiv verbessern. Ein aktueller bioethischer Beitrag in Nature warnt bereits davor, dass guter Schlaf damit irgendwann von einer privaten Angelegenheit zu einer überprüfbaren Verpflichtung werden könnte – zur «auditable obligation». Aber was passiert, wenn selbst die Zeit, in der wir nichts leisten, noch Leistung bringen muss? Wir fragen uns, wann Selbstsorge zur Selbstoptimierung wird. Ob unsere Smartwatch wirklich besser weiss als wir selbst, ob wir ausgeschlafen sind. Ob aus «Du kannst deinen Schlaf verbessern» irgendwann «Du solltest» und schliesslich «Du musst» wird. Und ob es Bereiche unseres Lebens geben muss, die sich der Vermessung und Optimierung entziehen. Dabei wird Schlaf überraschend philosophisch und theologisch: Einschlafen gehört zu den Dingen, die wir gerade nicht erzwingen können. Wir können die Bedingungen dafür schaffen – aber irgendwann müssen wir die Kontrolle abgeben. Ähnlich wie bei Liebe, Vertrauen, Glück oder vielleicht sogar Glauben. So landen wir beim Sabbat, bei Gnade und bei der alten reformatorischen Frage nach der Rechtfertigung: Muss ich meinen Wert eigentlich ständig produzieren? Muss ich sogar richtig schlafen? Oder könnte Schlaf die alltäglichste Übung darin sein, einmal nichts aus sich machen zu müssen?
Der Pass für die Torovorlage im Maracanã schrieb Fußballgeschichte. Doch auf dem Gipfel der eigenen Sportkarriere entschied sich André Schürrle für den Ausstieg. Es folgte der Gang in einen unbestimmten Raum, die Suche nach der eigenen Identität abseits des Rasens und schließlich der Schritt in die Welt der Investoren und Gründer. In dieser Folge von How to Hack spricht der Weltmeister von 2014 mit Carsten Puschmann und Business Punk Chefredakteurin Deborah Landshut darüber, was passiert, wenn feste Strukturen wegfallen und wie aus eigener Notwendigkeit ein erfolgreiches Startup entsteht.Schürrle blickt ehrlich auf seine ersten Gehversuche als Investor zurück, bei denen er durch fehlende Erfahrung und falsche Versprechungen eine Million Euro verlor. Er erklärt, warum er heute auf starke Netzwerke und Intuition setzt, weshalb er von der rein passiven Rolle des Geldgebers in die operative Verantwortung als Founder gewechselt ist und wie seine Elektrolytmarke Dryll den deutschen Markt erobern will. Ein Gespräch über das Mindset aus dem Leistungssport, Entscheidungen ohne Ego und die Notwendigkeit von echtem Zukunftsoptimismus.Wir reden über⚽ Den radikalen Schritt raus aus dem Profifußball und das Finden einer neuen Identität
Weiter geht mit Teil 2 des Ranking der besten Steuertricks als Immobilieninvestor. Marco, Gründer von immocation lässt Martin Richter, immocation Coach, Steuerberater und Immobilieninvestor mit Stefan, Gründer von immocation ranken, wie gut sie welchen Steuertrick finden. Wie bewerten die beiden das Verkäuferdarlehen? Warum ist die Holding essentiell und kann später den riesen Unterschied beim Vermögen machen? Welcher Trick hilft dir, noch nachträglich die Steuerlast zu senken? Wie du deine Steuerlast von kleinen Tricks bis Strukturen senken kannst, das erfährst du in dieser Folge. immocation. Lerne Immobilien.
Eis ist für Stephan Fürnrohr mehr als ein Motiv – es ist eine Leidenschaft. Der Naturfotograf reist seit vielen Jahren in die Arktis, insbesondere nach Grönland, um die vergängliche Schönheit gefrorenen Wassers festzuhalten: von monumentalen Gletschern bis zu filigranen Strukturen, von strahlendem Weiß bis zu tiefem Blau.In dieser Folge sprechen wir über Stephans Weg zur Fotografie, seine Faszination für die Polarregionen und die besondere Ästhetik des Eises. Es geht um Reisen in extreme Landschaften, um die Herausforderungen der Arbeit unter arktischen Bedingungen – und um die Frage, was diese stille, menschenleere Welt mit uns macht.Außerdem geht es um die sichtbaren Spuren des Klimawandels, die Stephan über Jahre hinweg dokumentiert hat, sowie um seinen Bildband „Vom Wesen des Eises“, in dem er dem Lebenszyklus des Eises in eindrucksvollen Bildern nachspürt.Eine Folge über Natur, Vergänglichkeit – und die Kunst, Schönheit im Wandel zu erkennen.----------------------------------Redaktion: Erik LorenzPostproduktion: Janna Olson----------------------------------Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.----------------------------------WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mitarbeiter sind die teuerste und gleichzeitig knappste Ressource in deiner Zahnarztpraxis. Trotzdem wird der Dienstplan in den meisten Praxen immer noch nach Bauchgefühl zusammengeklöppelt. Jeder kommt zu den Kernarbeitszeiten, im Behandlungszimmer stehen plötzlich drei Assistenzen und am Ende des Monats wundert man sich über explodierende Personalkosten. Damit ist jetzt Schluss. Wir haben in der Walla Consulting GmbH einen 25-Punkte-Plan für den perfekten Dienstplan entwickelt. Das wichtigste Grundprinzip: Der Personalbedarf leitet sich exakt aus dem tatsächlichen Behandlungsbedarf und den Arbeitszeiten der Behandler ab – niemals umgekehrt. Wer jedem Mitarbeiter eine konkrete Aufgabe zuweist, verhindert Leerlauf, nutzt teure Behandlungszimmer optimal aus und spart jedes Jahr mühelos eine fünfstellige Summe. Sichere dir die Kontrolle über deine Personalkosten und bring logistische Ruhe in deinen Praxisalltag! Möchtest du deinen Dienstplan von Grund auf strukturieren und fünfstellige Summen einsparen? Buchen dir jetzt dein kostenloses Erstgespräch bei uns. Wir analysieren deine Strukturen im Detail: Hier Termin buchen: https://www.svenwalla.de Dein Sven Walla
In dieser Folge spricht Anna-Lisa Bier mit Spitzenköchin Parvin Razavi über ihren persönlichen Weg in die Gastronomie und die Veränderungen, vor denen die Branche heute steht. Als Foodbloggerin kam Parvin Razavi ursprünglich aus einer ganz anderen Richtung in die Gastronomie, heute leitet sie ein mit drei Hauben ausgezeichnetes Restaurant. Ihr eigener Weg gibt dabei auch Einblicke in die Strukturen, Erwartungen und Herausforderungen, die den Alltag in professionellen Küchen prägen. Im Gespräch geht es um das klassische Brigadesystem und die damit verbundenen Hierarchien in den Profiküchen, aber auch um Geschlechterungleichheit und die nach wie vor geringe Zahl von Frauen in Führungspositionen der Spitzengastronomie. Parvin Razavi erzählt, welche Erfahrungen sie selbst gemacht hat und warum sich ihrer Ansicht nach nicht nur die Arbeitsbedingungen, sondern auch das Verständnis von Führung in der Gastronomie verändern muss. Dabei geht es um den schwierigen Spagat zwischen wirtschaftlichem Druck und der Verantwortung gegenüber den eigenen Mitarbeiter*innen. Wie viel kann und muss ein Betrieb seinen Angestellten abverlangen? Was bedeutet gute Führung in einer Branche, die traditionell von langen Arbeitszeiten, hohem Leistungsdruck und klaren Hierarchien geprägt ist? Und wie lässt sich ein Arbeitsumfeld schaffen, in dem Professionalität und hohe Ansprüche nicht im Widerspruch zu Respekt, Wertschätzung und einem guten Leben stehen? Auch die Rolle der Gäste wird dabei zum Thema. Denn Gastronomie endet nicht bei dem Moment, in dem das Essen auf dem Teller liegt. Hinter jedem Gericht stehen Menschen, Arbeitsbedingungen und die Frage, woher die verwendeten Produkte kommen und unter welchen Bedingungen sie hergestellt werden. Mit ihren Entscheidungen können Gäste beeinflussen, welche Form von Gastronomie unterstützt wird und welche Werte dabei eine Rolle spielen. Am Ende der Folge steht die Frage, die sich durch das ganze Gespräch zieht: Was müsste sich politisch, strukturell und kulturell ändern, damit gute Arbeitsbedingungen in der Gastronomie nicht länger vom guten Willen einzelner Küchenchef*innen wie Parvin Razavi abhängen, sondern zum Standard der gesamten Branche werden? Hilfe für Betroffene:Arbeiterkammer: Beratung und Unterstützung bei Problemen am Arbeitsplatz, Diskriminierung und sexueller Belästigung. Gleichbehandlungsanwaltschaft: Kostenlose und vertrauliche Beratung bei Diskriminierung und sexueller Belästigung. Gewerkschaft vida: Unterstützung und Beratung für Beschäftigte in der Gastronomie. Weiterführende Links: Wer tiefer in die Themen dieser Folge eintauchen möchte, findet bei Dossier eine ausführliche Recherche zur Gastronomiebranche. Das Magazin beleuchtet die Strukturen, Arbeitsbedingungen und Herausforderungen der Branche aus unterschiedlichen Perspektiven. Ranking 100bestchefs von Rolling Pin Interview mit Gault Millau: Parvin Razavi und weitere österreichische Spitzenköch*innen über Arbeitskultur, Hierarchien und Verantwortung in der Gastronomie Female Chefs: Netzwerk und Plattform für Frauen in der Gastronomie und Kulinarik Wirtschaftskammer Österreich (WKO): Informationen, Zahlen und aktuelle Themen rund um die österreichische Gastronomie DEMA-Institut: Zahlen und Hintergründe zur Rolle von Einwanderung für Gastronomie und Tourismus in Österreich &flora im Hotel Gilbert: Das von Parvin Razavi geführte Restaurant in Wien Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Norman Müller gibt in dieser Solo-Folge einen persönlichen Einblick in die aktuellen Projekte des Bundesverbandes für KI-Transformation. Es geht um den Anspruch, KI nicht nur zu diskutieren, sondern konkrete Umsetzung zu ermöglichen. Norman spricht über das Execution Partner Programm, den Venture AI Excellence Award, neue Weiterbildungsangebote, regionale AI Cluster und den geplanten Startup Accelerator.* 00:00 Die neue Solo-Folge und der Content Hub auf Substack* 01:20 Warum es den Bundesverband für KI-Transformation gibt* 03:15 Von politischen Debatten zu konkreter Umsetzung* 04:35 Geschwindigkeit als Prinzip: Menschen und KI-Agenten* 05:45 Das Execution Partner Programm* 08:10 Warum Qualität und Nachweise entscheidend sind* 10:15 Der Venture AI Excellence Award als Qualifizierung* 11:45 Academy, Weiterbildung und KI-Kompetenz* 13:40 Neue Benefits und Kooperationen für Mitglieder* 14:45 AI Cluster für regionale Begegnung und Zusammenarbeit* 16:35 Der Startup Accelerator des Bundesverbandes* 18:20 Ausblick auf kommende Projekte und Podcast-Folgen* 19:25 Verabschiedung und Einladung zum AbonnierenShownotes* Norman Müller bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/muellernorman* Abonniere den Bundesverband für KI-Transformation e.V. bei Substack: https://www.ventureaistack.com Mehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!KI muss ins Handeln kommenIn Deutschland wird viel über künstliche Intelligenz gesprochen. Auf Konferenzen, in politischen Gremien, in Unternehmen und in den sozialen Netzwerken. Doch zwischen der großen Debatte und der konkreten Umsetzung klafft weiterhin eine Lücke. Genau dort will der Bundesverband für KI-Transformation ansetzen.In einer neuen Solo-Folge des Venture AI Podcasts gibt Norman Müller einen Einblick in die aktuellen Vorhaben des Verbandes. Es geht um die Frage, wie aus Interesse, Expertise und guten Absichten konkrete Projekte werden. Und um den Anspruch, eine Organisation zu bauen, die nicht nur über Transformation spricht, sondern sie organisiert.Nicht noch eine Debatte, sondern ein Ort für UmsetzungVerbände haben in Deutschland traditionell eine wichtige Funktion. Sie bündeln Interessen, vertreten Positionen und bringen Themen in politische Debatten ein. Auch das ist notwendig. Gerade bei einem so grundlegenden Thema wie künstlicher Intelligenz braucht es Orte, an denen gesellschaftliche und politische Fragen diskutiert werden.Der Bundesverband für KI-Transformation versteht sich jedoch als Ergänzung zu dieser klassischen Verbandslogik. Sein Anspruch ist es, mit Mitgliedern an konkreten Projekten, Initiativen und Maßnahmen zu arbeiten. KI soll nicht in endlosen Abstimmungsprozessen stecken bleiben. Sie soll dort ankommen, wo sie Wirkung entfalten kann: in Unternehmen, in Organisationen und in der Gesellschaft.Dafür braucht es aus Sicht von Norman Müller vor allem Geschwindigkeit. Der Verband arbeitet remote first und versteht sich als hybride Organisation, in der Menschen und KI-Agenten selbstverständlich zusammenarbeiten. Die zentrale Idee dahinter ist einfach: Die Energie am Anfang eines Projekts darf nicht verloren gehen. Wer eine gute Idee hat, sollte nicht monatelang auf den ersten Workshop warten müssen.Orientierung in einem Markt voller KI-ExpertenDer Markt für künstliche Intelligenz wächst schnell. Gleichzeitig wird es für Unternehmen zunehmend schwieriger, zwischen belastbarer Expertise, guten Lösungen und bloßer Selbstdarstellung zu unterscheiden. Auf LinkedIn scheint inzwischen fast jeder zum KI-Experten geworden zu sein. Für mittelständische Unternehmen ist das ein echtes Entscheidungsproblem.Das Execution Partner Programm des Bundesverbandes soll hier Orientierung schaffen. Unternehmen, die professionelle KI-Dienstleistungen und Lösungen anbieten, können Teil eines kuratierten Partnernetzwerks werden. Voraussetzung ist ein Qualifizierungsprozess, der über den Venture AI Excellence Award läuft.Dabei geht es ausdrücklich nicht um einen Wettbewerb, bei dem ein Unternehmen gegen andere antreten muss. Der Award soll vielmehr sichtbar machen, welche Unternehmen und Teams ihre Kompetenz nachweisen können. Bewertet werden unter anderem die Qualität der Lösungen, die fachliche Substanz sowie Fragen zu Datenschutz, Compliance und ethischen Standards.Das ist ein aufwendigerer Weg als eine bloße Empfehlung aus dem Netzwerk. Genau darin liegt jedoch der Anspruch des Programms. Wenn ein mittelständisches Unternehmen in ein KI-Projekt investiert, geht es häufig um erhebliche Summen und langfristige Entscheidungen. Empfehlungen müssen deshalb auf mehr beruhen als auf einer überzeugenden Präsentation.Im Execution Partner Programm können daraus auch gemeinsame Projekte und Konsortien entstehen. Der Verband bringt Unternehmen zusammen, entwickelt eigene Vorhaben und unterstützt Mitglieder dabei, passende Kompetenzen zu bündeln. Ein Beispiel ist das Venture X Projekt, ein KI-Betriebssystem für den Mittelstand, das vom Verband kuratiert und von Unternehmen aus seinem Netzwerk umgesetzt wird.Weiterbildung, regionale Netzwerke und neue AllianzenTransformation scheitert selten nur an fehlender Technologie. Häufig fehlen Wissen, Orientierung und ein gemeinsames Verständnis davon, was sich in einer Organisation verändern muss. Deshalb baut der Bundesverband parallel sein Academy-Angebot aus.Gemeinsam mit Education-Partnern entstehen Weiterbildungen zu Themen wie KI-Beirat, KI-Beauftragte und AI Transformation Management. Dabei geht es nicht nur um die Frage, welche Technologie eingesetzt werden kann. Es geht auch um Change, Psychologie und die Fähigkeit, Mitarbeitende auf dem Weg in eine KI-geprägte Arbeitswelt mitzunehmen.Ein weiterer Baustein sind die AI Cluster. Der Bundesverband arbeitet auf seiner überregionalen Ebene remote first. Gleichzeitig brauchen Menschen reale Begegnungen, Vertrauen und regionale Zusammenarbeit. Die Cluster sollen deshalb Räume schaffen, in denen Mitglieder eigene Netzwerke aufbauen, bestehende Initiativen integrieren und gemeinsam an Projekten arbeiten können.Wichtig ist dabei die dezentrale Idee. Die Cluster werden nicht zentral vom Verband gesteuert. Sie entstehen aus dem Engagement der Mitglieder vor Ort. Das erste neue Cluster wurde in Niederbayern angekündigt. Weitere regionale und thematische Netzwerke sollen folgen.Der nächste Schritt: Startups mit dem Mittelstand verbindenAuch Startups spielen in der Strategie des Verbandes eine zentrale Rolle. Deutschland braucht neue Lösungen, wenn die Transformation nicht bei Pilotprojekten stehen bleiben soll. Gleichzeitig benötigen viele Startups Zugang zu etablierten Unternehmen, belastbaren Kontakten und konkreten Anwendungsfällen.Der geplante Startup Accelerator soll genau an dieser Schnittstelle arbeiten. Der Bundesverband will interessante Startups aktiv identifizieren, ihre Lösungen prüfen und sie mit Unternehmen aus seinem Netzwerk zusammenbringen. Der Verband kann dabei als Türöffner wirken, aber auch bei der Entwicklung gemeinsamer Projekte unterstützen.Damit entsteht ein Ökosystem mit mehreren Ebenen: kuratierte Anbieter im Execution Partner Programm, Weiterbildung für die Menschen in den Organisationen, regionale Cluster für persönliche Zusammenarbeit und Startups mit neuen technologischen Ansätzen.Die Solo-Folge ist damit vor allem ein Lagebericht. Sie zeigt, wie aus einem Verband eine operative Plattform werden soll. Nicht jede Idee ist bereits abgeschlossen, manches befindet sich noch im Aufbau. Genau das macht den Einblick interessant. Transformation beginnt nicht erst dann, wenn alle Strukturen fertig sind. Sie beginnt dort, wo Menschen Verantwortung übernehmen, Verbindungen herstellen und ins Handeln kommen.Mehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!Nicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen.Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von:* Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes* Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf* Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen* Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate* Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern* einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidetWichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden.Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award.Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis.Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können.Dein Unternehmen gehört dazu?Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe
VW-Aufsichtsrat berät über Sparkurs. Kosten sparen und Strukturen vereinfachen sind das Ziel, Sabotage an Umspannwerken: Fahndung nach Verdächtigen geht weiter, Trotz BSW-Austritten in Thürigen soll die Brombeer-Koalition stehen, Wahlkampfendspurt in Sachsen-Anhalt, Weitere Nachrichten im Überblick, Cool und stilvoll: Neuer Hype um "Aura-Farming", Das Wetter
VW-Aufsichtsrat berät über Sparkurs. Kosten sparen und Strukturen vereinfachen sind das Ziel, Sabotage an Umspannwerken: Fahndung nach Verdächtigen geht weiter, Trotz BSW-Austritten in Thürigen soll die Brombeer-Koalition stehen, Wahlkampfendspurt in Sachsen-Anhalt, Weitere Nachrichten im Überblick, Cool und stilvoll: Neuer Hype um "Aura-Farming", Das Wetter
Elea ist Domina. In ihrem Studio gibt sie den Ton an - und ihre Rolle geht für sie weit über einzelne BDSM-Sessions hinaus. Sie lebt BDSM auch privat und begleitet einige ihrer 24/7-Sklaven sogar im Alltag. Dabei versteht sie sich teilweise wie eine Art Personal Coach: Sie gibt Strukturen vor, macht Ansagen und bestimmt, was ihre Sklaven tun oder lassen sollen.Doch wie funktioniert dieses besondere Verhältnis von Macht und Kontrolle eigentlich? Wir besuchen Elea in ihrem BDSM-Studio und bekommen einen Einblick in ihre Arbeit als Domina und erleben, wie eine Session mit einem ihrer Sklaven abläuft. Und: Auch Lisa nimmt die Peitsche in die Hand und bekommt einen Mini-Domina-Crash-Kurs von Elea: Wird sie wirklich zuschlagen? In dieser Folge geht es darum, was hinter der Welt von BDSM und professionellen Dominas steckt, warum Menschen es genießen, andere zu erniedrigen und welche Rolle Vertrauen, Regeln und Grenzen dabei spielen. Darüber sprechen wir auch mit dem Sexualforscher Dr. Timo Nieder.
Die Bundesregierung macht Russland für den versuchten Anschlag mit einer Sprengstoffdrohne am Flughafen Leipzig verantwortlich. Kanzler Friedrich Merz hatte eine harte Reaktion angekündigt. Geschlossen wird nun das russische Generalkonsulat in Bonn, dazu kündigt die Regierung den Vertrag über das Russische Haus in Berlin. [01:32]Tanja Schweiger, Landrätin des Landkreises Regensburg, fordert von Bund und Land Reformen zur Entlastung von Städten und Gemeinden. Mehr und mehr geraten auch wohlhabendere Kommunen unter finanziellen Druck, auch weil Entscheidungen in Berlin vor Ort umgesetzt werden müssen: „Wenn wir nicht endlich die Strukturen anpassen und einfach effizienter innerhalb der Verwaltung werden, dann kann man von oben gar nicht so viel Geld bereitstellen, wie unten ankommen müsste." [13:04]Wirtschaftsministerin Katherina Reiche kritisiert die Steuerpläne von Finanzminister Lars Klingbeil öffentlich – obwohl ihr eigenes Haus zugestimmt hat. Ihre Kritik: Der Entwurf gleicht nicht einmal die kalte Progression aus. Erst vergangene Woche hatte das Kabinett vereinbart, Streit künftig intern auszutragen. [08:46]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
476 gilt als Ende des Weströmischen Reichs. Doch Rom verschwand nicht an einem Tag: Odoaker, Theoderich und der Zerfall römischer Strukturen zeigen, wie unterschiedlich der Übergang von der Antike ins Mittelalter in Europa verlief.**********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":00:05:49 - Sandra Doedter schildert den Aufstand der Germanen unter Führung Odoakers00:10:43 - Althistorikerin Elisabeth Herrmann-Otto beschreibt den Niedergang des Weströmischen Reichs00:22:40 - Historiker Hans-Ulrich Wiemer spricht über die Biographie des Theoderich00:35:35 - Historiker René Pfeilschifter erläutert die unterschiedlichen Auffassungen übers Ende der Antike**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:395 n. Chr.: Die Teilung des Römischen ReichesRömisches Reich: Die Metamorphosen des OvidRömisches Reich: Integration statt Völkerwanderung**********HinweisIn der Folge heißt es, die Vandalen eroberten die römische Provinz Africa im Jahr 430. Das ist nicht ganz präzise: Die Vandalen eroberten die Provinz zwischen 429 und 439. **********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderator: Markus Dichmann Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Historiker und Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte Gesprächspartnerin: Prof. em. Dr. Elisabeth Herrmann-Otto, Althistorikerin Gesprächspartner: Prof. Dr. Hans-Ulrich Wiemer, Althistoriker an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Gesprächspartner: Prof. Dr. René Pfeilschifter, Althistoriker an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg Beitrag: Sandra Doedter, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin**********Kontakt E-Mail: history@deutschlandfunknova.de