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Anfang Oktober 2025 veröffentlichte die Deutsche Bahn die Mockumentary-Miniserie «Boah, Bahn! Wir sitzen alle im selben Zug.», in der Anke Engelke gemeinsam mit weiteren Darstellerinnen und Darstellern den Alltag auf deutschen Gleisen satirisch aufarbeitete. Die Produktion der bildundtonfabrik-Tochter WTF GmbH ging viral, die begleitende Marketingkampagne wurde als Erfolg gewertet. Allerdings geriet die Imagekampagne wenig später in einen anderen Kontext: Nach der Streichung von Familienreservierungen wurde sie in der politischen Debatte instrumentalisiert. Im Februar 2026 folgte ein weiterer Einschnitt, als ein Zugbegleiter bei einer Fahrscheinkontrolle tödlich angegriffen wurde. In der öffentlichen Diskussion tauchte in diesem Zusammenhang auch die Frage auf, ob eine sieben Millionen Euro teure Imageproduktion angesichts struktureller Probleme das richtige Signal gewesen sei. Die Deutsche Bahn sagte eine ursprünglich geplante zweite Staffel schließlich ab. Zusätzlich kursierten Berichte, wonach das Projekt zunächst bei RTL entwickelt worden sei, ehe es beim ZDF-Umfeld landete – was intern für Irritationen gesorgt haben soll. Auch das ZDF selbst geriet unter Druck: Das «heute journal» sendete einen Beitrag, in den ein künstlich erzeugtes Video eingebunden war. Nach Kritik wurde das Material aus der Mediathek entfernt, zunächst jedoch ohne transparente Einordnung des Fehlers. Erst am darauffolgenden Dienstagabend entschuldigte sich die Redaktion öffentlich beim Publikum. Mario Thunert und Fabian Riedner diskutieren in ihrem Podcast die Hintergründe, mögliche redaktionelle Versäumnisse und die Frage, welche Konsequenzen solche Vorfälle für Glaubwürdigkeit und Qualitätskontrolle haben können.
Hausaufgaben enden in Wut, Tränen oder völliger Blockade? Dann ist diese Folge für dich.
Petermann, Anke www.deutschlandfunk.de, Das Wochenendjournal
Brendel, Gerd www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Coaching – oder das, was sich so nennt – ist immer häufiger ein Thema in der Berichterstattung der Publikumsmedien. Das Schlaglicht investigativ recherchierender Journalisten fällt dabei vor allem auf die dubiosen Auswüchse der Szene. Da geht es um dreiste Abzocke, überzogene Versprechen und die unqualifizierte Anwendung von Psychomethoden. Ein Problem ist das nicht nur für die Kunden der Scharlatane, sondern auch für die seriöse Coachingbranche.
Coaching – oder das, was sich so nennt – ist immer häufiger ein Thema in der Berichterstattung der Publikumsmedien. Das Schlaglicht investigativ recherchierender Journalisten fällt dabei vor allem auf die dubiosen Auswüchse der Szene. Da geht es um dreiste Abzocke, überzogene Versprechen und die unqualifizierte Anwendung von Psychomethoden. Ein Problem ist das nicht nur für die Kunden der Scharlatane, sondern auch für die seriöse Coachingbranche.
Seibel, Patricwww.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Ich spreche in dieser Folge darüber, wie du deiner Tochter am besten dabei helfen kannst, ihre Essstörung zu überwinden und warum es so wichtig ist, ihr mit Liebe statt mit Kontrolle und Zwang zu begegnen. Außerdem gebe ich dir in dieser Folge eine neue Sichtweise darauf, was es wirklich bedeutet, ein Vorbild zu sein und wie du durch dein Bewusstsein dazu beitragen kannst, dass es sowohl deiner Tochter als auch dir selbst besser geht. Diese Folge wird dich daran erinnern, dass es von großer Bedeutung ist, dich selbst wieder wichtig zu nehmen - denn nur so kannst du deiner Tochter auf lange Sicht helfen. Ich wünsche dir unendlich viel Freude bei dieser Folge! ❤️ Hier kannst du dich für Soulfood bewerben: https://soulfood.jackie-freitag.de/bewerbung Hier kommst du zur Community-Gruppe: https://soulfood.jackie-freitag.de/community/ _____ Soulfood-Newsletter: https://soulfood.jackie-freitag.de/newsletter/ Instagram: @Jackie_Freitag.de (Coachingprofil) Instagram: @Jackie_Freitag (Hauptprofil)
Bei der Neuregelung der Corona-Isolation hat sich die Politik in eine lange Debatte verstrickt. Mit den Worten "Das war ein Fehler, für den ich auch persönlich verantwortlich bin" nimmt Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach sich selbst in die Verantwortung. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2022 Epoch Times
Heuer, Christinewww.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der WocheDirekter Link zur Audiodatei
In der Omikron-Welle: Die «Rundschau» zeigt, wie die Menschen im Land ins dritte Corona-Jahr starten – mit viel Sehnsucht nach Normalität und einiger Sorglosigkeit. Ausserdem: Der «Impfpapst» Christoph Berger zur Kinderimpfung und zur Kritik an seiner Person. Und: Das «Rundschau»-Jahr 2021. Feiern, jassen, meditieren: Wie das Land ins dritte Corona-Jahr startet Auch 2022 beginnt im Zeichen von Corona. Die «Rundschau» begleitet zum Jahreswechsel Menschen, die der Pandemie mit ihren Traditionen trotzen: An der Viehauktion, am Jass-Turnier, beim Meditationsschweigen und an der grossen Silvesterparty. Die Reportage zeigt: Trotz Omikron-Welle dominieren die Sehnsucht nach Normalität – und Sorglosigkeit. «Impfpapst» unter Druck: Christoph Berger im Interview Er präsidiert die nationale Kommission für Impffragen EKIF und ist in der Pandemie zur wichtigen Stimme geworden: der Kinderarzt Christoph Berger. Erst medial zum «Impfpapst» gekürt, drehte der Wind jüngst gegen ihn: Kritikerinnen und Kritiker werfen Berger seine zunächst defensive Haltung zum Booster vor. Die «Rundschau» fühlt Berger auf den Zahn: zu Omikron, zur Kinderimpfung und zur Kritik an seiner Person. Journalismus mit Folgen: Das «Rundschau»-Jahr Corona dominiert die Schlagzeilen – aber die «Rundschau» hat 2021 auch da hingeschaut, wo andere weggeschaut haben. Die Reporterinnen und Reporter haben windigen Geschäftsleuten den Garaus gemacht, Schweizer Behörden auf die Finger geklopft und Politikerinnen und Politiker in Brüssel wachgerüttelt – mit einer Recherche zu illegalen Pushbacks an der EU-Aussengrenze. Das «Rundschau»-Jahr 2021: Journalismus mit Folgen.
In der Omikron-Welle: Die «Rundschau» zeigt, wie die Menschen im Land ins dritte Corona-Jahr starten – mit viel Sehnsucht nach Normalität und einiger Sorglosigkeit. Ausserdem: Der «Impfpapst» Christoph Berger zur Kinderimpfung und zur Kritik an seiner Person. Und: Das «Rundschau»-Jahr 2021. Feiern, jassen, meditieren: Wie das Land ins dritte Corona-Jahr startet Auch 2022 beginnt im Zeichen von Corona. Die «Rundschau» begleitet zum Jahreswechsel Menschen, die der Pandemie mit ihren Traditionen trotzen: An der Viehauktion, am Jass-Turnier, beim Meditationsschweigen und an der grossen Silvesterparty. Die Reportage zeigt: Trotz Omikron-Welle dominieren die Sehnsucht nach Normalität – und Sorglosigkeit. «Impfpapst» unter Druck: Christoph Berger im Interview Er präsidiert die nationale Kommission für Impffragen EKIF und ist in der Pandemie zur wichtigen Stimme geworden: der Kinderarzt Christoph Berger. Erst medial zum «Impfpapst» gekürt, drehte der Wind jüngst gegen ihn: Kritikerinnen und Kritiker werfen Berger seine zunächst defensive Haltung zum Booster vor. Die «Rundschau» fühlt Berger auf den Zahn: zu Omikron, zur Kinderimpfung und zur Kritik an seiner Person. Journalismus mit Folgen: Das «Rundschau»-Jahr Corona dominiert die Schlagzeilen – aber die «Rundschau» hat 2021 auch da hingeschaut, wo andere weggeschaut haben. Die Reporterinnen und Reporter haben windigen Geschäftsleuten den Garaus gemacht, Schweizer Behörden auf die Finger geklopft und Politikerinnen und Politiker in Brüssel wachgerüttelt – mit einer Recherche zu illegalen Pushbacks an der EU-Aussengrenze. Das «Rundschau»-Jahr 2021: Journalismus mit Folgen.
Auf die Plätze. Glücklich. Los. - Der Podcast mit 5 Minuten Impulsen für deinen glücklichen Alltag.
Dieser Mindset-Motivation-Talk ist für dich, damit du ohne Zwang und ohne Druck in die letzten Tage des Jahres gehen kannst und auch mit Motivation und Mut in das neue Jahr startest. Es ist eine Folge, die du jeden Morgen über eine Woche oder sogar bis zum Jahresende hören kannst. Damit du ganz positiv und Ruhe in den Tag zu starten und auch das Jahr positiv abzuschließen. Denn wenn du die Folge regelmäßig hörst, wirkt sich das ähnlich wie Affirmationen aus. Dein Gehirn fängt an, sich auf das positive zu fokussieren. Du bist mehr bei dir und bist ausgeglichener. Durch diese Veränderung verläuft auch der restliche Tag und das restliche Jahr in einer positiven Energie. Mach die letzten Tage einfach nur für dich. Denn genau das ist der Weg, den du gehen solltest. Wirf Erwartungen von dir ab und bleib bei dir. Hör auf dein Herz. Mach dir Pläne für das neue Jahr, schließ Dinge ab, die im alten Jahr bleiben sollten. Übernimm Verantwortung für dein Leben und fang an, dein Leben zu lieben. Ich wünsche dir unglaublich viel Motivation und Inspiration aus dieser Folge. Hier findest du Rituale und Meditationen, die dich friedvoll in das neue Jahr gehen lassen: #07 | meine Rituale zum Jahresende HIER #42 | Jahresabschlussmeditation HIER Lass mir auch gerne eine Bewertung da und schreib mir, wie Dir die Podcast-Folge gefallen hat. Website: https://sabrinabarner.de/ Facebook: https://www.facebook.com/sabrinabarnercoaching/ Instragram: https://www.instagram.com/sabrina.barner/ Folge direkt herunterladen
Autor: Clauß, Anna Sendung: Interview Hören bis: 19.01.2038 04:14
Schwere Zeiten für die betriebliche Mitbestimmung. "Mein Chef sagt, wenn ich in die Gewerkschaft gehe, werde ich gekündigt" - "Mein Chef sagt, es gibt bei uns keine Gewerkschaft". Das sind tägliche Gespräche, die Gewerkschaftssekretär*innen mit Kolleg*innen aus Betrieben führen. Die Angst, für seine Rechte einzutreten, die man gesetzlich hat (Tariflohn, feste Arbeitszeit etc.), ist allgegenwärtig. Mark & Tobias besprechen diese Thematik bei "Der kleine Arbeiter" mit persönlichen Erlebnissen.
Autor: Jahn, Thekla Sendung: Campus & Karriere Hören bis: 19.01.2038 04:14 Das Bildungsmagazin Hohes Niveau bei Schulabbrechern In Sachsen-Anhalt verlassen mehr als 11 Prozent der Schülerinnen und Schüler ohne Abschlusszeugnis die Schule. Telefoninterview mit Prof. Raphaela Porsch, Magdeburg Schulstart in Hessen Heute kommen auch die Berufsschülerinnen und Berufsschüler zurück in die Berufsschulzentren - diese sind offenbar gut vorbereitet Serie: „Lehrerfortbildung in den Sommerferien“: Saarland Mehr Anmeldungen als Plätze Die Sommerschulen für saarländische Lehrerinnen und Lehrer waren gut besucht Rubrik „International": Universitäten unter Druck Das neue Anti-Terrorismus-Gesetz bedroht die akademische Freiheit auf den Philippinen Am Mikrofon: Thekla Jahn
Vom Abend: Mysteriöse Messerattacke auf Autofahrer in Düsseldorf + Heute bei RP+: Ministerpräsident Laschet gerät im Fall Gütersloh unter Druck + Das kommt heute auf uns zu: Bundesgerichtshof verhandelt über Zigaretten-Warnbilder an der Supermarktkasse Moderation: Henning Bulka
Das "Malta"-Festival ist das erste und größte Sommerspektakel Polens für Konzerte, Straßentheater und experimentelle Performances. Wie auch andere kreative und kritische Kulturinstitutionen im Land steht es seit dem Wahlsieg der Partei "Recht und Gerechtigkeit" enorm unter Druck. Doch ´"Malta" lässt sich nicht erpressen.
Aus der Nacht: Erste Gespräche über EU-Spitzenposten + Heute in der RP: CDU-Chefin wegen Youtube unter Druck + Das kommt auf uns zu: Abschied von Niki Lauda + Das Wetter: Heute freundlich, am Feiertag bedeckt + Moderation: Daniel Fiene + Alle Infos: https://rp-online.de/aufwacher
1.6.1950 | Bis zum Mauerbau 1961 entführte die Stasi viele Hundert Menschen von Westberlin und der Bundesrepublik nach Ost-Berlin. Eins der Entführungsopfer ist Kurt Müller, 1950 Bundestagsabgeordneter der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD). Bei einer Fahrt in den Berliner Ostsektor wird er dort verhaftet. Der Fall beschäftigt auch den Bundestag in Bonn. Denn schon einige Wochen nach der Entführung liegt dem Parlament eine von Kurt Müller unterzeichnete Erklärung vor, in der Müller sein Bundestagsmandat niederlegt. Hat Müller den Brief freiwillig verfasst oder unter Druck? Das ist die große Frage am 1. Juni 1950.