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5.000 Einwohner, der Fluss Inn, Berge links wie rechts, Kreisverkehre, Supermärkte, die Autobahn A 12 - Kundl in Tirol lassen die meisten wohl links liegen auf ihrem Weg vom Norden in den Süden, von Deutschland etwa nach Italien, Kroatien oder die Schweiz. Dass der unscheinbare Ort aber seit 80 Jahren Leben rettet, ahnen wohl die wenigsten, die hier vorbeifahren. Denn in Kundl steht die mittlerweile letzte Fabrik in Europa, wo noch von Grund auf Penicillin hergestellt wird: vom Wirkstoff bis zur Tablette. Betrieben wird sie vom Basler Generikahersteller Sandoz. Doch der gerät zunehmend unter Druck: von Billigkonkurrenz aus Asien, besonders aus China, und den starren Vorgaben der EU-Gesundheitspolitik. Gast: Dieter Bachmann, NZZ-Wirtschaftsredaktor Host: Dominik Schottner Redaktion: Simon Schaffer Den ganzen Artikel könnt ihr [hier](https://www.nzz.ch/wirtschaft/alpenfestung-fuer-antibiotika-wie-eine-sandoz-fabrik-die-marktmacht-der-chinesen-spuert-ld.10008479) bei der NZZ lesen. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Das Thema Homeoffice (bzw. mobiles Arbeiten) ist mittlerweile in vielen Betrieben fast normal, doch gerade in der Ausbildung sorgt es oft noch für spürbare Skepsis. Wenn die Zusammenarbeit aus der Distanz nicht wie gewünscht funktioniert, liegt das oft an der Organisation und Vorbereitung. In dieser Folge meines Podcasts „Ausbildung to go“ möchte ich Ihnen Lust auf das Thema Ausbilden im Homeoffice machen. Ich stelle Ihnen die wichtigsten Punkte meiner praxisnahen Checkliste vor, damit der Ablauf für die ausbildende Fachkraft und die Auszubildenden rund läuft.
In dieser besonderen Folge von Nice2Know geht es nicht um ein klassisches Fachthema, sondern um ein Thema, das für das SHK-Handwerk enorm wichtig ist: die Innung.Florian spricht mit Justin Bartnik, Ausbilder und Dozent bei der Innung SHK Köln, sowie Andreas Bäcker, Geschäftsführer der Innung SHK Köln. Gemeinsam klären sie, was eine Innung eigentlich ist, worin sie sich von der Handwerkskammer unterscheidet und warum viele Vorurteile über Innungen heute nicht mehr passen. Was ist eine Innung?Die Innung ist im Gegensatz zur Handwerkskammer freiwillig. Sie vertritt die Interessen der SHK-Betriebe, organisiert Ausbildung, Prüfungen, Weiterbildungen und bietet Unterstützung in vielen betrieblichen Fragen.Ausbildung als HerzstückJustin erklärt, welche Rolle die Innung als dritte Säule neben Betrieb und Berufsschule spielt. Besonders die überbetrieblichen Lehrgänge sorgen dafür, dass Azubis praktische Fähigkeiten vertiefen und sicherer im Handwerk werden.Warum haben Innungen manchmal ein angestaubtes Image?Andreas und Justin sprechen offen über alte Vorurteile: alte weiße Männer, dicke Zigarren, verkrustete Strukturen. Die Innung Köln zeigt aber, dass es auch anders geht: jünger, transparenter, moderner und praxisnaher.Digitalisierung und moderne AusbildungEin großer Schwerpunkt ist die Frage, wie Ausbildung heute aussehen muss. AR-Brillen, Tablets, Apps, digitale Unterlagen und moderne Werkstätten gehören für die Innung Köln inzwischen dazu. Gleichzeitig geht es darum, jungen Menschen Orientierung zu geben und sie nicht einfach laufen zu lassen.Azubis sind keine billigen ArbeitskräfteFlorian macht deutlich: Wer gute Fachkräfte will, muss ausbilden, fördern und Zeit investieren. Berichthefte, praktische Anleitung und echtes Interesse am Nachwuchs dürfen nicht nebenbei laufen.Unterstützung für BetriebeDie Innung hilft nicht nur bei Ausbildung und Prüfungen, sondern auch bei rechtlichen Fragen, Betriebsübergaben, Normen, Fachinformationen und Netzwerken zwischen Betrieben, Herstellern und Endkunden.Einladung an SkeptikerZum Schluss laden Justin und Andreas Betriebe, Hersteller, Außendienstler und Handwerker ein, einfach mal vorbeizukommen, sich die Arbeit der Innung anzuschauen und sich selbst ein Bild zu machen.Darum geht's in der Folge
#JetztsprichtHahl #VollaufdieFünfzig #MichaelHansHahl #DNEWS24 #50Plus #HR #Neuanfang #beruflicheNeuorientierung Der Arbeiter- und Fachkräftemangel macht 50Plus für HR immer wichtiger. Dennoch werden Mitarbeiter 50Plus oft aus den Betrieben gedrängt und sie werden gezwungen, sich neu zu orientieren. Das führt zu vielen Fragen, nicht nur über den Erhalt des Lebensstandards. Buchstäblich auf der Straße stehend, kostet eine neue berufliche und menschliche Orientierung viel Kraft - und bietet neue Chancen.Jeden Montagmorgen in DNEWS24, DNEWS24TV und überall, wo es gute Podcasts zu hören gibt.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Kirchliches Machtwort: Gibt der Papst der KI seinen Segen? Papst Leo XIV. hat in seiner ersten Enzyklika strenge internationale Richtlinien für den Umgang mit Künstlicher Intelligenz gefordert. Das Oberhaupt von weltweit 1,4 Milliarden Katholiken warnte darin vor den Gefahren der Technologie für das menschliche Zusammenleben – sieht aber auch Chancen. Besonders kritisch äußerte er sich über KI-gestützte autonome Waffensysteme. Welche Autorität hat ein päpstliches Lehrschreiben in der Tech-Debatte – und kann ein Ethik-Kodex aus dem Vatikan wirklich etwas bewegen? Und: Braucht KI-Regulierung religiöse Legitimation – oder reicht das politische Mandat aus Brüssel und Washington? - DSGVO macht Datenschützer froh – und die Firmen ebenso? Rund zehn Jahre nach Inkrafttreten ist der Datenschutz zwar in den meisten deutschen Betrieben fest verankert – gleichzeitig beklagen Firmen aber wachsenden Aufwand, Komplexität und Rechtsunsicherheit. Der Anteil der Unternehmen, die der Auffassung sind, Deutschland übertreibe es mit dem Datenschutz, hat sich von 40 Prozent im Jahr 2020 auf 72 Prozent im Jahr 2025 nahezu verdoppelt. Besondere Spannungen sieht der Digitalverband Bitkom im Zusammenspiel von Datenschutz und KI: 69 Prozent der Unternehmen gaben an, der Datenschutz erschwere das Training von KI-Modellen mit ausreichenden Daten. Ist der deutsche Datenschutz inzwischen ein Wettbewerbsnachteil – oder schützt er Verbraucher vor echten Gefahren? Braucht es eine Reform der DSGVO, und was sollte dabei auf keinen Fall angetastet werden? - Noch zu kitten? Wie sich die Ökodesign-Reform auf die Techbranche auswirkt – Der Bundestag hat ein Gesetzespaket verabschiedet, das die Spielregeln für Produkte auf dem deutschen Markt grundlegend ändern soll: Künftig müssen Produkte nicht nur effizienter werden, sondern auch langlebiger, reparaturfreundlicher und wiederverwertbarer. Besonders profitiert die ehrenamtliche Reparaturbewegung. Was bedeutet die Reform konkret für Verbraucher – werden Geräte wirklich länger halten? Wie reagiert die Techbranche auf die neuen Anforderungen, etwa beim digitalen Produktpass? Und: Ist die Ökodesign-Reform ein echter Schritt zur Kreislaufwirtschaft oder doch eher Papiertiger? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Kirchliches Machtwort: Gibt der Papst der KI seinen Segen? Papst Leo XIV. hat in seiner ersten Enzyklika strenge internationale Richtlinien für den Umgang mit Künstlicher Intelligenz gefordert. Das Oberhaupt von weltweit 1,4 Milliarden Katholiken warnte darin vor den Gefahren der Technologie für das menschliche Zusammenleben – sieht aber auch Chancen. Besonders kritisch äußerte er sich über KI-gestützte autonome Waffensysteme. Welche Autorität hat ein päpstliches Lehrschreiben in der Tech-Debatte – und kann ein Ethik-Kodex aus dem Vatikan wirklich etwas bewegen? Und: Braucht KI-Regulierung religiöse Legitimation – oder reicht das politische Mandat aus Brüssel und Washington? - DSGVO macht Datenschützer froh – und die Firmen ebenso? Rund zehn Jahre nach Inkrafttreten ist der Datenschutz zwar in den meisten deutschen Betrieben fest verankert – gleichzeitig beklagen Firmen aber wachsenden Aufwand, Komplexität und Rechtsunsicherheit. Der Anteil der Unternehmen, die der Auffassung sind, Deutschland übertreibe es mit dem Datenschutz, hat sich von 40 Prozent im Jahr 2020 auf 72 Prozent im Jahr 2025 nahezu verdoppelt. Besondere Spannungen sieht der Digitalverband Bitkom im Zusammenspiel von Datenschutz und KI: 69 Prozent der Unternehmen gaben an, der Datenschutz erschwere das Training von KI-Modellen mit ausreichenden Daten. Ist der deutsche Datenschutz inzwischen ein Wettbewerbsnachteil – oder schützt er Verbraucher vor echten Gefahren? Braucht es eine Reform der DSGVO, und was sollte dabei auf keinen Fall angetastet werden? - Noch zu kitten? Wie sich die Ökodesign-Reform auf die Techbranche auswirkt – Der Bundestag hat ein Gesetzespaket verabschiedet, das die Spielregeln für Produkte auf dem deutschen Markt grundlegend ändern soll: Künftig müssen Produkte nicht nur effizienter werden, sondern auch langlebiger, reparaturfreundlicher und wiederverwertbarer. Besonders profitiert die ehrenamtliche Reparaturbewegung. Was bedeutet die Reform konkret für Verbraucher – werden Geräte wirklich länger halten? Wie reagiert die Techbranche auf die neuen Anforderungen, etwa beim digitalen Produktpass? Und: Ist die Ökodesign-Reform ein echter Schritt zur Kreislaufwirtschaft oder doch eher Papiertiger? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Eigentlich klingt es simpel und gerecht: gleicher Lohn für gleiche Arbeit. Aber die neue Entgelttransparenz-Richtlinie der EU droht zu einem Bürokratiemonster für deutsche Unternehmen zu werden. Künftig soll jeder Beschäftigte das Recht haben zu erfahren, was Kollegen in gleichwertigen Positionen verdienen. Gordon Repinski bespricht mit Maximilian Stascheit, warum Familienministerin Karin Prien die offizielle Umsetzungsfrist im Juni reißen wird , warum die Wirtschaft Sturm läuft und wie das Ministerium nun versucht, den Betrieben zumindest bis Ende nächsten Jahres Zeit zu verschaffen. Im 200-Sekunden-Interview verteidigt die ehemalige Familienministerin Lisa Paus (Grüne) die Richtlinie vehement. Sie argumentiert gegen die Blockadehaltung aus der Wirtschaft und betont, dass der lückenlose Nachweis von Lohngleichheit der einzig richtige Schritt ist, um das bestehende Gender-Pay-Gap in Deutschland endlich zu schließen. Ab dem kommenden Frühjahr sind viele ukrainische Flüchtlinge bereits seit fünf Jahren im Land. Damit läuft nicht nur der aktuelle Schutztitel aus , sondern es stellen sich für die Kommunen auch massive Fragen rund um Aufenthaltstitel und Einbürgerungen. Mit Ricarda Breyton von WELT geht es um das drohende Chaos in den Landkreisen und die fehlenden, klaren Anweisungen der Bundesregierung für die Städte. Die Kandidaten der Power List der Premium Gruppe findet ihr hier. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Kirchliches Machtwort: Gibt der Papst der KI seinen Segen? Papst Leo XIV. hat in seiner ersten Enzyklika strenge internationale Richtlinien für den Umgang mit Künstlicher Intelligenz gefordert. Das Oberhaupt von weltweit 1,4 Milliarden Katholiken warnte darin vor den Gefahren der Technologie für das menschliche Zusammenleben – sieht aber auch Chancen. Besonders kritisch äußerte er sich über KI-gestützte autonome Waffensysteme. Welche Autorität hat ein päpstliches Lehrschreiben in der Tech-Debatte – und kann ein Ethik-Kodex aus dem Vatikan wirklich etwas bewegen? Und: Braucht KI-Regulierung religiöse Legitimation – oder reicht das politische Mandat aus Brüssel und Washington? - DSGVO macht Datenschützer froh – und die Firmen ebenso? Rund zehn Jahre nach Inkrafttreten ist der Datenschutz zwar in den meisten deutschen Betrieben fest verankert – gleichzeitig beklagen Firmen aber wachsenden Aufwand, Komplexität und Rechtsunsicherheit. Der Anteil der Unternehmen, die der Auffassung sind, Deutschland übertreibe es mit dem Datenschutz, hat sich von 40 Prozent im Jahr 2020 auf 72 Prozent im Jahr 2025 nahezu verdoppelt. Besondere Spannungen sieht der Digitalverband Bitkom im Zusammenspiel von Datenschutz und KI: 69 Prozent der Unternehmen gaben an, der Datenschutz erschwere das Training von KI-Modellen mit ausreichenden Daten. Ist der deutsche Datenschutz inzwischen ein Wettbewerbsnachteil – oder schützt er Verbraucher vor echten Gefahren? Braucht es eine Reform der DSGVO, und was sollte dabei auf keinen Fall angetastet werden? - Noch zu kitten? Wie sich die Ökodesign-Reform auf die Techbranche auswirkt – Der Bundestag hat ein Gesetzespaket verabschiedet, das die Spielregeln für Produkte auf dem deutschen Markt grundlegend ändern soll: Künftig müssen Produkte nicht nur effizienter werden, sondern auch langlebiger, reparaturfreundlicher und wiederverwertbarer. Besonders profitiert die ehrenamtliche Reparaturbewegung. Was bedeutet die Reform konkret für Verbraucher – werden Geräte wirklich länger halten? Wie reagiert die Techbranche auf die neuen Anforderungen, etwa beim digitalen Produktpass? Und: Ist die Ökodesign-Reform ein echter Schritt zur Kreislaufwirtschaft oder doch eher Papiertiger? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Hallo und herzlich willkommen zur neuesten Folge unseres Podcasts. Diesmal hat sich Christoph mit Heike Rasche von der Landwirtschaftskammer NRW zusammengesetzt und über ein Projekt gesprochen, das in Zukunft für ordentlich Bewegung in Sachen Weiterbildung sorgen könnte: MentoGaLand. Klingt erstmal wie ein Zauberspruch oder ein neues Pflanzenschutzmittel – ist aber ein spannendes Mentoring-Programm für den Gartenbau und die Landwirtschaft. Gemeinsam sprechen die beiden darüber, warum Wissenstransfer in unseren Betrieben immer wichtiger wird, wie Mentoren Mitarbeitende unterstützen können und weshalb Weiterbildung eben nicht nur aus trockenen Seminaren besteht. Außerdem geht's um Fachkräftemangel, neue Chancen für kleine und mittlere Betriebe, persönliche Entwicklung und warum manchmal genau der „Erwin mit dem Rosenwissen“ Gold wert ist. Natürlich bleibt dabei auch genug Raum für lockere Gespräche, einen Blick hinter die Kulissen der Landwirtschaftskammer und die ein oder andere humorvolle Spitze von Vorni. Prost auf gute Gespräche, neue Ideen und darauf, dass Lernen niemals aufhört. Und jetzt viel Spaß beim Zuhören. Wünschen euch Markus und Christoph.
In der Freiburger Gemeinde Saint-Aubin soll ein Campus mit dem grössten Hühnerschlachthof der Schweiz entstehen. Betrieben werden soll die Anlage von der Migros-Tochter Micarna. Doch gegen den Bau des Schlachthofes gibt es Widerstand. Zahlreiche Aktivistinnen und Aktivisten sowie Anwohnende wehren sich dagegen. Über 1800 Einsprachen sind gegen das Projekt eingegangen. Die Standortgemeinde selbst erhofft sich durch die Anlage hohe Steuereinnahmen und mehr Arbeitsplätze. Freiburg will führend im Nahrungsmittelsektor werden – und der Bau des Schlachthofs soll dazu beitragen. Im Konflikt um die Anlage geht es um viel: Um Wachstum, die Grenzen des Fleischkonsums, aber auch um die Frage, was gute Arbeitsplätze sind. Benno Tuchschmid, Romandie-Korrespondent des «Tages-Anzeigers», hat sich gemeinsam mit Reporter Christian Zürcher einen Überblick von diesem Konflikt verschafft. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählt Tuchschmid davon. Host: Alexandra Aregger Produktion: Sara Spreiter Mehr zum Streit um den grössten Hühnerschlachthof der Schweiz: «Ein Schlachthof ist ein Schlachthof – das ist nicht sexy» Streit um grössten Hühnerschlachthof der Schweiz bringt Dorf ans Limit Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Sebastian Russold ist einer der Menschen, die ein System erst vollständig durchdringen, um es dann von innen zu erschüttern. Nicht aus Zerstörungslust. Nicht aus Eitelkeit. Sondern weil sie als Einzige wirklich verstehen, was auf dem Spiel steht — und deshalb als Einzige nicht schweigen können. Was ihn von den meisten seiner Kollegen unterscheidet, ist nicht der Titel — obwohl der Titel außergewöhnlich ist. Bester Jungsommelier Deutschlands 2018, Bester Sommelier Deutschlands 2021 und 2022. Zwei Generationen desselben Sieges, als hätte er beweisen wollen, dass das erste Mal kein Zufall war. Aber der Titel ist nicht der Mensch. Der Mensch ist das, was nach dem Titel kommt. Genuss, Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit — das ist Sebastians eigene Formel. Es ist eine politische Aussage. Eine, die der Branche ins Gesicht sagt: Schönheit ohne Struktur ist Dekoration. Erfahrung ohne Verantwortung ist Selbstbedienung. Und wer Genuss predigt, während er seine Mitarbeiter ausbrennt, hat den Begriff nicht verdient. Diese Trias ist kein Leitbild für eine Website. Sie ist die Weltanschauung eines Mannes, der früh begriffen hat, dass der eleganteste Wein der Welt nichts legitimiert — keinen Sexismus hinter den Kulissen, keine Hierarchie, die Demütigung als Ausbildungsmethode versteht, keine Nostalgie, die sich als Qualitätsstandard verkleidet. Genuss verpflichtet. Sebastian Russold hat das verinnerlicht, während andere es noch buchstabieren. In dieser Episode tut Sebastian Russold etwas, das in seiner Branche ungefähr so üblich ist wie offene Fenster in einem Weinkeller: Er spricht. Er hätte erzählen können von den Möglichkeiten, den Reisen, allem, was dieser Titel ermöglicht hatte. Das hätte man erwarten können — Demut zeigen, Bescheidenheit, nicht kontrovers auffallen in einem konservativen System. Er verweigerte diese Erwartung. Komplett. Ohne Entschuldigungsformel. Was er stattdessen sagte — Sexismus, Rassismus und Mobbing sind in vielen Betrieben noch an der Tagesordnung — ist deshalb so bemerkenswert, weil er es nicht als Außenseiter sagte, nicht als Quereinsteiger, nicht als jemand, der das System nie wirklich bewohnt hat. Er sagte es als Bester Sommelier Deutschlands. Als jemand, dem das System gerade seinen höchsten Titel verliehen hatte. Als jemand, der — hätte er geschwiegen — ungestört von Preisverleihung zu Preisverleihung hätte gleiten können, lächelnd, geschätzt, ungefährlich. Dieser Verzicht auf Ungefährlichkeit ist das Mutigste, was ein Mensch in einem konservativen Beruf tun kann. Sebastian Russold ist kein Rebell um des Aufruhrs willen. Er ist kein Ideologe, der Wein als Vehikel für Weltanschauung missbraucht. Er ist etwas Präziseres und Schwierigeres: ein Mann, der seinen Beruf so tief liebt, dass er ihm die Wahrheit zumuten will.
Ina Stern ist Senior SAP Modulbetreuerin bei den Basler Verkehrs-Betrieben im Bereich Instandhaltung und berichtet in dieser Episode, wie ihr Team beim „Business meets AI“-Hackathon einen konkreten Anwendungsfall entwickelt hat – von der Idee zum Prototyp in fünf Tagen. Ina und Ihr Team war damit Gewinner des Hackathons in der Kategorie Technologie. Wir sprechen über ihre Vorbereitung, Teamarbeit unter Zeitdruck und was danach geschieht, um den Use-Case produktiv zu nutzen. Ina berichtet von ihren Lernerfahrungen beim Hackathon und wirft einen Blick auf KI-Anwendungen im Betrieb. Eine spannende Perspektive auf KI in der Praxis und welche Rolle Hackathons dabei spielen können. LinksLinkedIn Profil Link von Ina Stern: https://www.linkedin.com/in/ina-stern-0a8819151/BVB Karriere Seite: https://karriere.bvb.ch/BVB auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/basler-verkehrsbetriebeKI Seite von SAP: https://www.sap.com/products/artificial-intelligence.htmlPodcast zu Hackathons bei SAP: https://open.spotify.com/episode/2NdobK45h4umOuAPSYCrkd?si=1_YnBp70Q6-afGt9i5wR8A
Es ist ein weiterer Dauerbrenner in der HR-Praxis und einer der größten Zankapfel zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber: Erfassung, Festlegung und Ausgestaltung der Arbeitszeit. Entsprechend häufig kommt es zu gerichtlichen Auseinandersetzungen und zuweilen dem Ruf nach dem Gesetzgeber, hinken doch zahlreiche Regelungen den neuen Gegebenheiten in den Betrieben und der Lebenswirklichkeit vieler Menschen hinterher. Mehr zu Arbeit und Arbeitsrecht: https://www.arbeit-und-arbeitsrecht.de?utm_campaign=Podcast-Backlink1021&utm_source=aua&utm_medium=ig&utm_content=txt
Du arbeitest hart, dein Team gibt alles — aber lohnt sich das auch finanziell? In dieser Folge zeige ich dir die zwei Kennzahlen, die dir sofort zeigen, ob dein Handwerksbetrieb wirklich profitabel ist: den Rohertrag und das Gesamtergebnis.Du erfährst: ✅ Warum der Umsatz dir keine echte Klarheit gibt ✅ Wie du die Rohertragsmarge in deiner BWA berechnest ✅ Wie du dich mit anderen Betrieben deiner Branche vergleichst ✅ Welchen Punkt fast jeder Einzelunternehmer bei der Gewinnermittlung übersieht
In dieser Folge von Genuss im Bus besucht Wolfgang Staudt das Weingut Siegrist in Leinsweiler in der Südpfalz. Im Gespräch mit Bruno und Jakob Siegrist geht es um Familie, Übergabe, Stiltreue und die Frage, wie ein Weingut seinen eigenen Weg fortsetzt, ohne stehen zu bleiben. Bruno erzählt von seinem Weg in den Betrieb, von seiner prägenden Zeit bei Fritz Becker und von Thomas Siegrist, seinem Schwiegervater, der den Stil des Hauses entscheidend mitgeformt hat. Jakob steht als nächste Generation seit gut einem Jahr fest im Betrieb. Er bringt Erfahrungen aus renommierten Betrieben mit, denkt über Bio, Flächenkonzentration und feinere Kellerarbeit nach – aber nicht als Bruch mit der Vergangenheit, sondern als behutsame Weiterentwicklung. Im Glas stehen zwei Weine, die viel über das Weingut erzählen: ein Chardonnay aus der Parzelle Kinzegg, der Fülle, Cremigkeit, Holz und Reifefähigkeit bewusst zulässt, sowie ein gereifter Riesling Sonnenberg Großes Gewächs 2017, der zeigt, welche Rolle Zeit, Herkunft und Geduld bei Siegrist spielen. Eine Folge über Leinsweiler, Familienbetriebe, gereifte Weine, Südpfälzer Herkunft – und über den Satz: Der Mensch wächst mit seinen Aufgaben.
Systemrelevant - Der Wirtschafts-Podcast der Hans-Böckler-Stiftung
Ihr Zugangsrecht wurde zuletzt eingeschränkt: Doch ohne Kontakt zu den Beschäftigten in den Betrieben können Gewerkschaften wenig bewegen. HSI-Direktor Ernesto Klengel und Johanna Wenckebach, Justiziarin der IG Metall, analysieren, wie gewerkschaftliche Arbeit im digitalen Zeitalter gestärkt werden kann.
Schickt uns eine Nachricht In dieser Folge widmen wir uns einem der zentralen Themen einer zukunftsfähigen Landwirtschaft: Tierwohlplanung und Tierwohlkompetenz. Wir richten den Blick darauf, wie wir das Wohlergehen von Nutztieren nicht dem Zufall überlassen, sondern systematisch und wissenschaftlich fundiert verbessern können.Zu Gast ist Silvia Ivemeyer vom Thünen-Institut, frühere FiBL Wissenschaftlerin und eine ausgewiesene Expertin im Bereich Tierwohl. Sie forscht und arbeitet daran, Konzepte und Werkzeuge zu entwickeln, die Landwirt*innen helfen, das Tierwohl in ihren Betrieben gezielt zu steigern.Gemeinsam sprechen wir darüber, was Tierwohl in der heutigen Zeit eigentlich bedeutet und dass es weit mehr ist als nur die Abwesenheit von Krankheiten. Silvia erklärt uns das mehrdimensionale Konzept aus Gesundheit, Verhalten und Emotionen der Tiere und wie Betriebe durch eine strukturierte Tierwohlplanung, basierend auf den Schritten «Sehen, Verstehen, Verbessern», konkrete Verbesserungen erreichen können.Wir beleuchten auch die oft unterschätzte ökonomische Seite. Silvia Ivemeyer zeigt auf, dass proaktives Engagement für Tierwohl nicht nur ethisch geboten ist, sondern auch handfeste wirtschaftliche Vorteile, wie weniger Medikamenteneinsatz und höhere Arbeitszufriedenheit, mit sich bringen kann. Ein besonderer Fokus liegt auf der Bedeutung der Ausbildung. Wir diskutieren, warum es so wichtig ist, angehende Landwirt*innen schon früh für das Thema Tierwohl zu sensibilisieren und wie spezielle Lehr-Lerneinheiten dazu beitragen, das «geschulte Auge fürs Tier» und die tierwohlorientierte Handlungskompetenz zu stärken.Abschliessend werfen wir einen Blick auf praktische Unterstützungsmöglichkeiten für Betriebe und Ausbildungsstätten sowie auf die internationalen Entwicklungen im Bereich Tierwohl, die Silvia Ivemeyer auch auf der diesjährigen IAHA am FiBL vorstellt. Folge 117 / Deutsch / Länge 31Min. 54Sek.Gästin: Silvia Ivemeyer (Thünen Institut)Moderation: Anke Beermann (FiBL)Weiterführende LinksDer Ratgeber "Tierwohlplanung – Ein Managementkonzept zur Verbesserung des Tierwohls in der Praxis"Lehr-Lerneinheiten zur Stärkung der Tierwohlkompetenz in der landwirtschaftlichen Ausbildung auf oekolandbau.deFiBL - Jetzt anmelden für die IAHA-Konferenz 2026: Nachhaltige Tierhaltung aktiv mitgestaltenE-Mailpodcast@fibl.orgInstagram@fibl_focusWebsitewww.fibl.orgFiBL Focus ist der Podcastkanal des FiBL Schweiz, einem der weltweit grössten Forschungsinstitute für biologischen Landbau.
Für viele Unternehmen in Deutschland wird der Alltag gerade zur Belastungsprobe. Steigende Energiepreise, hohe Abgaben, Fachkräftemangel und immer mehr Bürokratie setzen Betrieben zu – vom Café bis zur Industrie. Die Bundesregierung rechnet nur noch mit 0,5 Prozent Wachstum. Gleichzeitig warnen Ökonomen vor steigender Inflation und fordern Reformen: niedrigere Steuern, weniger Bürokratie, späterer Renteneintritt. Was läuft gerade schief in der deutschen Wirtschaft? Und vor allem: Was müsste passieren, damit es wieder aufwärts geht? Kurz gehört, schnell kapiert – in 10 Minuten Wirtschaft.
Ob im Supermarkt, Hotel, Restaurant oder zu Hause: Millionen Tonnen Lebensmittel werden jedes Jahr weggeworfen. Mit im Müll landen die Ressourcen, die in den Lebensmitteln stecken: Wasser, Fläche, Energie, Arbeit, Futter, Tierleben. Lebensmittelverschwendung ist ein ökologisches, wirtschaftliches und natürlich auch ein moralisches Problem. Auch Kantinen und Mensen in Betrieben, Schulen und anderen Gemeinschaftseinrichtungen tragen dazu bei: Auch dort landen zwischen 20 und 30 Prozent der zubereiteten Speisen im Müll – sagt Lisa Erdmann vom baden-württembergischen Landeszentrum für Ernährung. Das veranstaltet einmal im Jahr so genannte "Messwochen" für Einrichtungen mit Gemeinschaftsverpflegung. Die zählen und dokumentieren über einen bestimmten Zeitraum, wie viel gekocht, gegessen und weggeworfen wurde. Diese Erfahrungswerte sollen dann auch anderen Küchen helfen, besser zu planen. Dabei könne schon eine kleine Änderung große Effekte haben, betont Erdmann in SWR Aktuell: zum Beispiel, dass Kundinnen und Kunden bei der eigenen Portionsgröße mitreden können. Für die Gäste weniger spontan, aber messbar gut gegen Verschwendung seien auch Bestellsysteme, über die Beschäftigte oder Schulkinder ihren Essenswunsch mit etwas Vorlauf anmelden. Welche Lösungsansätze es noch gibt, erklärt die Ernährungsexpertin im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Gerald Pinkenburg.
Smart Hotel Key, dein Podcast für erfolgreiches Hotelmanagement
Die aktuellen Kollektivvertragsverhandlungen im Tourismus zeigen einmal mehr, wie intensiv und teilweise auch emotional die Diskussion derzeit geführt wird. In diesem Zusammenhang wird vereinzelt auch die Einordnung des Gastronomie Fitness-Checks thematisiert. Wichtig ist dabei festzuhalten, dass dieser jährlich von der OeHT, Prodinger und Kohl > Partner auf Basis realer Jahresabschlüsse erstellt wird, unabhängig, ohne externe Beauftragung und ohne Entgelt. Ziel ist es, den Betrieben eine neutrale und faktenbasierte Orientierung zu bieten, um die eigene wirtschaftliche Situation besser einordnen und Entwicklungen sachlich bewerten zu können. Gerade in einer solchen Phase gewinnen belastbare Zahlen und eine objektive Einordnung zusätzlich an Bedeutung. Shownotes/Links: - Link zum Blogbeitrag https://smarthotelkey.at/gastronomie-weiter-unter-druck - Instagram https://www.instagram.com/smart.hotel.key/ - Prodinger Tourismusberatung https://tourismusberatung.prodinger.at/
Hallo und herzlich willkommen zur neuesten Folge unseres Podcasts – heute wieder mit einem herrlich ehrlichen Feierabendbierchen aus Folge 117. Markus (aka Quati) und Christoph (aka Vorni) nehmen euch mit auf eine Exkursion voller kleiner Pannen, großer Erkenntnisse und natürlich der ein oder anderen Anekdote, bei der man sich fragt, ob das wirklich so passiert ist. Vom vergessenen Gastgeschenk über spontane Schnapskäufe bis hin zu spannenden Einblicken in Betriebsstrukturen und das AKV-Prinzip ist alles dabei. Nebenbei gibt's Worte zu Social Media im GaLaBau, E-Mobilität im Alltag und warum ein Betriebsrundgang manchmal mehr bringt als jedes Seminar. Auch die Besuche bei anderen Betrieben und in der Baumschule liefern ordentlich Stoff zum Nachdenken – und zum Schmunzeln. Kurz gesagt: ein Feierabendbierchen, wie man es kennt – locker, lehrreich und mit genau der richtigen Portion Chaos. Prost und viel Spaß beim Zuhören. Wünschen euch Markus und Christoph.
100 Jahre alt - das ist schon was. An Menschenleben und auch an Firmengeschichte. Die Lufthansa feiert in diesen Tagen ihr Jubiläum. Heute ist für den Konzern ausdrücklich der Höhepunkt der Jubiläumsfeierlichkeiten: Der Festakt im neuen Hangar Nummer eins am Flughafen Frankfurt am Main, mit Bundeskanzler Friedrich Merz als Gast. 100 Jahre – da wären viele Beschäftigte in anderen Betrieben bestimmt jetzt auch in Feierlaune. Doch bei der Lufthansa trüben Streiks momentan die Laune. Grund genug, einmal nachzufragen: Wie zeitgemäß sind Arbeitskämpfe grundsätzlich? Im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderatorin Constance Schirra erläutert dies Wolfgang Schröder, Professor für Politikwissenschaft an der Universität Kassel mit Arbeitsschwerpunkt im Bereich Arbeitsbeziehungen und Tarifpolitik. Nehmen Gewerkschafen ausreichend Rücksicht auf Entwicklungen des Unternehmens? Nimmt das Management ausreichend Rücksicht auf den Wunsch der Belegschaft, an Erfolgen beteiligt zu werden, die sie mit erarbeitet haben? Hier wird es grundsätzlich und das Gespräch liefert Antworten.
Viele Konflikte in Haushalten rühren daher, dass nie wirklich geklärt wurde, wer für was zuständig ist. Das gilt nicht nur in Haushalten, sondern auch in den Betrieben, in denen wir arbeiten. Das gilt auch in der christlichen Gemeinde. Gilt es etwa auch in Bezug auf unser Leben mit Gott? Wie ist es, wenn es etwa […]
www.kuhverstand.de In dieser Episode geht es weiter mit dem zweiten Teil der Serie „Krise als Chance“. Im Fokus steht das Thema „Wachsen oder Weichen“ – ein Satz, der in der Landwirtschaft oft wie ein Gesetz wirkt. Doch ist das wirklich so? Ich teile meine Perspektive darauf, warum diese Denkweise oft zu kurz greift und wie du Wachstum für dich neu definieren kannst, unabhängig von Kuhzahl oder Hektar. Am Ende der Folge wartet wieder ein konkreter Trainingsimpuls, mit dem du für dich herausfindest, was bei dir wachsen darf und was vielleicht auch bewusst weniger werden sollte. Themen im Überblick:
Steigende Preise für Energie, gestiegener Mindestlohn und immer mehr Haushalte, die weniger Geld haben. Dominik Bartoschek hat nachgefragt, wie die Stimmung in den Betrieben zum Beginn der Spargelsaison ist
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In der letzten Folge zu Klarheit als strategischer Wettbewerbsvorteil haben wir gesehen, wie wichtig klare Positionierung und klare Entscheidungen sind. Der nächste logische Schritt ist die operative Ebene: Klarheit ist die Grundlage für Produktivität. Denn dort, wo Abläufe klar sind, Entscheidungen nachvollziehbar getroffen werden und jeder weiß, was zu tun ist, entsteht automatisch mehr Leistung pro eingesetzter Stunde. Trotzdem ist in vielen Betrieben der erste Reflex ein anderer: „Wir brauchen mehr Personal.“ Shownotes/Links: - Link zum Blogbeitrag https://smarthotelkey.at/produktivitaet-in-der-hotellerie - Instagram https://www.instagram.com/smart.hotel.key/ - Prodinger Tourismusberatung https://tourismusberatung.prodinger.at/
Eine Inhaltswarnung vorab: In dieser Folge wird das Leben von Hühnern geschildert, die gerettet werden und anschließend im Tierheim Aschaffenburg landen. Dabei werden teilweise drastische Szenen beschrieben. In Deutschland leben Millionen Hühner in Zuständen, die zwar legal sind, aber deshalb nicht unbedingt mit Würde zu tun haben. Immer wieder gelangen Tiere, die in den Betrieben nicht mehr von Nutzen sind, in Heime - alleine in Aschaffenburg sind es mehrere Hundert pro Jahr. Sie sind meist gerade einmal 15 Monate alt und würden eigentlich getötet werden, obwohl sie deutlich älter werden können. Was ist das für eine Industrie dahinter und welche Verantwortung tragen wir als Konsumenten? In dieser Folge sprechen die Tierpflegerinnen Chrisi und Eva darüber, wo die Hühner herkommen, in welchem Zustand sie im Heim landen und wie sie danach ihr Leben erst einmal lernen müssen. Anschließend geht es um die Vermittlung: Was muss man mitbringen, wenn man Hühner adoptieren will und was sollte man wissen?
In dieser Podcast-Folge geht es um ein Thema, das in der Diskussion rund um Elektromobilität oft zu kurz kommt: E-Transporter im Handwerk. Während batterieelektrische Pkw längst zum Straßenbild gehören, verläuft die Umstellung im gewerblichen Bereich deutlich langsamer. Gemeinsam mit Tim Bittorf, Gebietsverkauf Transporter & Vans für Mercedes-Benz im Raum Hannover, ordne ich ein, woran das liegt – und warum die Technik häufig weiter ist als die Strukturen in den Betrieben. Ein zentrales Ergebnis des Gesprächs: Die Alltagstauglichkeit moderner E-Transporter ist in vielen Fällen längst gegeben. Viele Handwerksbetriebe legen zwischen 10.000 und 20.000 Kilometer pro Jahr zurück. Selbst bei konservativer Betrachtung der Reichweite sind damit Jahreslaufleistungen möglich, die den realen Bedarf deutlich abdecken. Modelle wie eVito, eSprinter oder EQV zeigen, dass Reichweite und Ladeleistung heute kein grundsätzliches Ausschlusskriterium mehr sind. Trotzdem bleibt die Zurückhaltung spürbar. Der Grund liegt weniger in der Fahrzeugtechnik, sondern im betrieblichen Umfeld. Ladeinfrastruktur, Zugang zu Wallboxen, Photovoltaik-Anlagen oder zentrale Ladehubs spielen eine entscheidende Rolle. Gerade im klassischen Handwerksbetrieb mit mehreren Mitarbeitenden stellt sich die Frage: Wer lädt wo? Und wie lässt sich das organisatorisch abbilden? Hinzu kommen rechtliche Aspekte wie 4,25-Tonnen-Zulassungen, Tempolimits oder Mautregelungen, die im Beratungsprozess berücksichtigt werden müssen. Ein weiterer Schwerpunkt der Folge ist die Wirtschaftlichkeit. Über die Vollkostenrechnung – inklusive Steuerbefreiung, THG-Quote und Betriebskosten – lassen sich elektrische Transporter sachlich bewerten. Gleichzeitig steigt der Beratungsaufwand im Vertrieb, da Elektromobilität erklärungsintensiver ist als ein klassischer Diesel. Auch die Rolle von Software und Vernetzung wird beleuchtet. Intelligente Navigationssysteme, Restreichweiten-Prognosen, Anzeige freier Ladesäulen und Ladeplanung mit Sicherheitspuffer erhöhen die Planungssicherheit im Alltag. Mit neuen, von Grund auf elektrisch entwickelten Plattformen wie dem kommenden VLE dürfte sich dieser Vorteil weiter verstärken. Die Folge bietet eine fundierte Einordnung für Handwerksbetriebe, Flottenverantwortliche und alle, die sich mit elektrischen Transportern, Ladeinfrastruktur und der Transformation gewerblicher Mobilität beschäftigen.
In dieser Folge lassen wir es uns gut gehen und gehen ins Freibad und ins Museum. Denn die Burghauptmannschaft Österreich betreut nicht nur historisch bedeutsame Gebäude, sondern leitet auch zwei Betriebe. In Wien gehört das Bundesbad "Alte Donau" und in Innsbruck die Hofburg zu ihren Betrieben.Wir sprechen wir über:* Kaiser Maximilian I * die beeindruckende Sonderausstellung in der Innsbrucker Hofburg * das Bundesbad "Alte Donau" und wie es in die Verwaltung der BHÖ kam.
Der Titel verrät es schon: Es geht nicht um das „Ob“, sondern um das „Wie“, wenn wir über den HR-Alltag im Zusammenhang mit KI du Co. Sprechen. Denn sie ist aus unserem Alltag – ob bewusst oder unbewusst genutzt, im privaten wie im beruflichen Kontext – nicht mehr wegzudenken. Entsprechend treibt das Thema natürlich auch HR in den Betrieben um. Auf der einen Seite stehen wunderbare Möglichkeiten, auf der anderen Seite ein rechtlicher Rahmen, der regelnd eingreifen soll. Und in der Mitte befinden sich die Anwender, die Personaler, Führungskräfte, Menschen in Unternehmen, die ihren Alltag meistern wollen. Im Idealfall sprechen wir Alle miteinander, tauschen uns aus und lernen voneinander – und genau dazu gibt es in diesem Jahr noch mindestens drei wunderbare Formate. Mehr zu Arbeit und Arbeitsrecht: https://www.arbeit-und-arbeitsrecht.de?utm_campaign=Podcast-Backlink1021&utm_source=aua&utm_medium=ig&utm_content=txt
In beiden Appenzeller Kantonen ist Milch auf PFAS getestet worden. Bei 58 Betrieben in Ausserrhoden und bei 22 in Innerrhoden zeigten die Messungen Werte, die über einem EU-Grenzwert liegen. In der Schweiz ist er bisher nicht verbindlich. Sollte er es werden, könnte dies zu Problemen führen. Weiter in der Sendung: · Untersuchungsbericht: Glarner Kantonspolizei gibt Fehler bei Geschwindigkeitskontrolle am Kerenzerberg zu
Die Wirtschaftskrise macht den Beschäftigen in den Unternehmen zu schaffen. Rechte Netzwerke greifen die Zukunftsängste der Mitarbeitenden gezielt auf und versuchen, sie für ihre Zwecke zu nutzen. Bei den aktuell laufenden Betriebsratswahlen werben sie um Stimmen, teilweise mit Unterstützung der AfD. Zugleich wählen immer mehr Arbeiten die AfD, zuletzt bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg. Was bedeutet das für die einstige Arbeiterpartei SPD? Und für Gewerkschaften wie die IG Metall? Und wie erfolgreich sind die Strategien rechter Netzwerke in den Betrieben? Geli Hensolt diskutiert mit Klaus Dörre – Soziologe; Rainer Hank – Journalist; Daphne Weber – Expertin für rechte Gewerkschaftsarbeit
FOODTALKER - Podcast über die Leidenschaft fürs Kochen und gutes Essen
Dirk Hoberg gehört zu den prägenden Köchen der deutschen Spitzengastronomie: Zwei Michelin-Sterne – und seit über 17 Jahren Küchenchef im Ophelia im Hotel Riva in Konstanz am Bodensee. Die Insel der Glückseligen, wie er sagt. Hier kann er auf herausragende Produkte zurückgreifen und gleichzeitig seinem Hobby, dem Wassersport, nachgehen. Seine Küche steht für Präzision, Klarheit und einen kompromisslosen Fokus auf das Produkt. Ich treffe ihn beim Schleswig-Holstein Gourmet Festival im Waldhaus Reinbek. Dort kocht er ein Menü, das genau diese Handschrift zeigt: reduziert auf das Wesentliche, gleichzeitig voller Tiefe und geprägt von seiner Herkunft am Bodensee. Zum Auftakt gibt es Lachs mit Reichenauer Gartengurke, danach Zander mit Höri-Bülle – einer der charakteristischsten Zutaten seiner Region. Im Hauptgang folgt nordisches Lamm mit Buchweizen und Sauerkraut. Ein Menü, das Bodensee und Norden verbindet, ohne laut zu werden – sondern mit klaren Ideen und präzisem Handwerk. Im Gespräch wird schnell deutlich: Für Dirk Hoberg ist Regionalität wichtig, aber kein Dogma. Entscheidend ist die Qualität des Produkts. Gleichzeitig nutzt er die Möglichkeiten rund um den Bodensee konsequent und arbeitet eng mit Produzenten aus der Region – von der Insel Reichenau bis zu besonderen landwirtschaftlichen Betrieben. Nur bei der Kartoffel bleibt er seiner Heimat Osnabrück treu – die schmeckt ihm von dort einfach besser. Privat liebt er übrigens die einfache Küche. Was ihn außerdem auszeichnet, ist seine Art zu arbeiten: ruhig, strukturiert und mit großem Vertrauen ins Team. Verantwortung wird bewusst abgegeben, Entwicklung gefördert – immer mit dem Ziel, gemeinsam besser zu werden. Wir sprechen über seinen Weg, über Inspiration im Alltag und darüber, warum Kochen für ihn bis heute „ein großes Spiel“ ist. Eine Folge über eine Küche, die entspannt wirkt – aber immer hoch fokussiert ist. Moderiert und produziert von Boris Rogosch Links zu dieser Epsiode: https://www.restaurant-ophelia.de https://www.instagram.com/restaurant.ophelia/ https://www.gourmetfestival.de
Hotels und Gaststätten auf Usedom setzen immer mehr auf Arbeitskräfte aus dem Ausland. Das hat in erster Linie mit der Demografie zu tun. Auf zwei Menschen, die demnächst in Rente gehen, kommen nur zwei junge Menschen, die als Azubis nachrücken. Ohne Zuwanderung kann der Fachkräftemangel nicht ausgeglichen werden, sagt Arbeitgeberpräsident Lars Schwarz. In vielen Betrieben auf Usedom kommt schon jetzt fast die Hälfte der Belegschaft aus dem Ausland, die meisten aus Polen. "Ohne sie würde hier gar nichts mehr gehen", sagt deshalb zum Beispiel der Hoteldirektor vom Kaiserhof in Heringsdorf. Was muss getan werden, um in Zukunft die Zuwanderung zu verbessern? Was tun Hoteliers schon jetzt für ihre Auszubildenden, die immer häufiger aus Asien und Afrika kommen?Host: Mirja Freye Autorin: Konrad Buchwald, Pomerania RedaktionRedaktion: Carola Lewering, Pomerania RedaktionAnregungen, Fragen, Lob? Schreibt uns gerne eine E-Mail an: mvimfokus@ndr.de Liebe MV im Fokus-Fans, die Links werden bei manchen Plattformen leider nicht klickbar ausgespielt. Abonniert uns am besten in der App von ARD Sounds - da funktionieren die Links auf jeden Fall und ihr verpasst keine Folge. Mehr NDR Berichte zum Thema Arbeitskräfte auf Usedom: Weitere MV im Fokus Folgen findet Ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/mv-im-fokus-darueber-spricht-mecklenburg-vorpommern/urn:ard:show:452c3852b1f67ab5/Podcast Tipp MV im Fokus „Overtourism“: Platzt Usedom aus allen Nähten?https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:22bd32daca13e270/Podcast Tipp MV im Fokus „Grenzenlos gegen Krebs“: Projekt will Therapie bei Kindern verbessern: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:a8597e41a58c4b39/Zum Thema:MV: Migranten als unverzichtbare Stütze der Wirtschaft:https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/MV-Migranten-als-unverzichtbare-Stuetze-der-W…Ausländische Arbeitskräfte in MV unverzichtbar:https://www.ardmediathek.de/video/nordmagazin/auslaendische-arbeitskraefte-in-mv-unverzichtbar/ndr/…
«Es gibt einen Riesenbedarf, sich mit der Gemeinschaftsverpflegung auseinanderzusetzen, so Annette Grüters-Kieslich. «Insbesondere beim Klinikessen ist noch viel Luft nach oben». Das Krankenhaus sollte ein Ort der Genesung sein. «Es ist eigentlich verantwortungslos, wie Patienten dort verpflegt werden», kritisiert die Fachärztin. Prävention durch Ernährung, sozialer Austausch bei der Mittagspause, Lunch & Learn in der Firma, Auswirkung der Verpflegung auf die Umweltbilanz - ein buntes Potpourri an Themen die in der Gemeinschaftsverpflegung eine Rolle spielen. In Deutschland werden ca. 19% der Menschen in der GV verpflegt. Gönnen wir ihr daher etwas Aufmerksamkeit. Denn das hat sie verdient; und die Menschen, die an einer zukunftsgerichteten Verpflegung arbeiten. In dieser Interviewreihe hangeln wir uns durch Themen wie Nachhaltigkeit, Küchenrobotik vs. Handarbeit, Digitalisierung & Genuss. Timestamps: 00:02:08 Werdegang Carolin Gennburg & Allianz für Verantwortungsvolle 00:09:58 Projekt zur nachhaltigen Verpflegung bei den Studierendenwerken 00:12:31 Welche Werte leiten dich? 00:13:35 Wie messt und bewertet ihr Umweltdaten? 00:17:49 Was bedeutet Nachhaltigkeit für dich? 00:18:00 Was bedeutet Nachhaltigkeit für dich konkret? 00:26:17 Erfahrungswerte für das erhöhen pflanzlicher Produkte in der GV 00:30:00 Hybridprodukte: Potenzial für Start-ups in der GV? 00:32:05 Robotik in der GV: Einsatzpotenzial in unterschiedlichen Konzepten 00:35:39 Wo liegen die größten Herausforderungen in den Betrieben die Nachhaltigkeitsziele zu erreichen? 00:39:50 Online vs. Analoge Veranstaltungen: Best Practise bei der AVE 00:45:08 Welche Vorurteile begegnet der AVE in den Betrieben? 00:48:00 Politische Rahmenbedingungen 00:51:34 gute Mitarbeitendenverpflegung als Hebel für mehr Büropräsenz 00:54:04 Was für dich im Kontextwechsel von Individualgastronomie zu GV überraschend? 00:57:40 Wie werde ich Mitglied bei der AVE? Hier findest du die AVE: https://ave-gastro.org/
Smart Hotel Key, dein Podcast für erfolgreiches Hotelmanagement
Der Ganzjahrestourismus ist eines der zentralen Ziele der österreichischen Tourismusstrategie. Sowohl in der „Vision T“ als auch im aktuellen Regierungsprogramm wird klar formuliert: Die Auslastung soll über das gesamte Jahr hinweg gesteigert werden. Das ist nachvollziehbar. Es ist wirtschaftlich sinnvoll. Und es entspricht dem Wunsch nach stabileren Beschäftigungsverhältnissen und besser planbaren Betrieben. Nur: Zwischen Anspruch und Realität klafft derzeit eine spürbare Lücke. Shownotes/Links: - Link zum Blogbeitrag https://smarthotelkey.at/mythos-ganzjahrestourismus-was-der-maerz-entlarvt - Instagram https://www.instagram.com/smart.hotel.key/ - Prodinger Tourismusberatung https://tourismusberatung.prodinger.at/
In dieser „Ganz offen gesagt“-Spezial-Ausgabe live aufgenommen in der "Kulisse Wien" spricht Host Michel Reimon mit der Politikwissenschaftlerin Gabriela Greilinger (University of Georgia), der Gewerkschafterin und ÖBB-Betriebsrätin Olivia Janisch sowie dem Medienforscher Luis Paulitsch über Donald Trump, seinen Angriff auf die Demokratie in den USA und die Lehren für Österreich. Ausgangspunkt ist die Frage, warum Trump trotz Sturm aufs Kapitol, außenpolitischer Irrationalität und schlechter Wirtschaftsdaten weiterhin breite Zustimmung erhält und 2024 wiedergewählt wurde. Greilinger erklärt anhand aktueller Forschung, welche Rolle Rassismus, Sexismus, Statusangst und die Normalisierung von Trump für das Wahlverhalten spielen – und warum viele Wähler nicht primär rational auf Daten, sondern auf Identität und Gefühle reagieren. Paulitsch beschreibt, wie eine fragmentierte Öffentlichkeit und „alternative“ bzw. rechtsextreme Medienprojekte, Fox News, Social Media und Slapp-Klagen dazu beitragen, dass rechtspopulistische und autoritäre Narrative dominieren und demokratische Gegenöffentlichkeiten geschwächt werden. Olivia Janisch schildert, wie autoritäre Politik in Betriebe und Arbeiterschaft hineinwirkt, warum Gewerkschaften und kollektive Organisation ein Gegenentwurf zu Ohnmacht und Vereinzelung sind und wie Arbeitskämpfe zunehmend delegitimiert oder bekämpft werden – bis hin zu Union Busting auch in Österreich. In der zweiten Hälfte diskutiert die Runde historische Parallelen zu den 1960er‑Jahren, die Rolle des Neoliberalismus, den Verlust von sozialen und demokratischen Räumen sowie die Frage, ob wir heute eher einen Konflikt „autoritäre vs. demokratische Politik“ als „rechts vs. links“ erleben. Die Gäste betonen, dass progressive und demokratische Kräfte wieder eigene positive Zukunftserzählungen, emotionale Angebote und niederschwellige Strukturen schaffen müssen – von neuen Medienformaten über solidarische Alltagsorganisation bis hin zu direkten Gesprächen in Betrieben. Beispiele aus den USA wie progressive Politiker:innen rund um AOC, neue Formen von Online‑Kampagnen sowie lokaler Widerstand gegen ICE zeigen, dass Gegenstrategien möglich sind, aber langfristige, geduldige Arbeit und Konfliktbereitschaft erfordern. Links zur Folge: Olivia Janisch Gabriela Greilinger Luis Paulitsch Michel Reimon Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Viele Unternehmen nutzen täglich mehrere Gabelstapler in Lager und Produktion. Trotzdem wird das Potenzial der Staplerflotte oft nicht vollständig ausgeschöpft.
Winzerin Julia Oswald führt gemeinsam mit ihrer Familie ein Weingut in Guntersblum in Rheinhessen – dem größten Weinbaugebiet Deutschlands. Im Podcast erzählt sie, wie vielfältig ihr Beruf ist: von der Arbeit im Weinberg über die Kellerarbeit bis hin zu Marketing, Veranstaltungen und Kundenkontakt. Der Weg dorthin war für sie zunächst gar nicht selbstverständlich. Erst ein Praktikum brachte sie auf die Idee, Winzerin zu werden. Es folgten eine Ausbildung, ein Studium in Weinbau und Oenologie sowie praktische Erfahrungen in verschiedenen Betrieben und im Ausland. Heute verantwortet sie im Familienunternehmen vor allem die Kellerarbeit und begleitet den Weg der Trauben bis zur fertigen Flasche. Im Gespräch berichtet sie außerdem, wie Entscheidungen in einem Familienbetrieb getroffen werden, warum klare Verantwortungsbereiche wichtig sind und was den Beruf der Winzerin für sie so besonders macht.
Kennst Du Gordana Davkova, Halla Tómasdóttir, Claudia Sheinbaum, Netumbo Nandi-Ndaitwah, Jennifer Simmons, Catherine Connolly, Ilijana Jotowa? Das sind Präsidentinnen ihrer Länder und es gibt viele weitere Ministerpräsidentinnen und Regierungschefinnen weltweit. Warum erzähle ich das?Gestern war der Internationale Frauentag. Als DDR-Kind war und ist mir dieser Tag sehr präsent. Wir haben als Kinder den Tisch gedeckt, die Küche gefegt und Blumen gesucht. Und in den vielen Betrieben, in denen die Frauen den Hauptanteil der Belegschaft ausgemacht haben, gab es ebenso Blumen, und Reden und kleine Präsente. 1975 haben die Vereinten Nationen den 8. März zum "Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frauen und den Weltfrieden" gemacht und in 27 Ländern ist dieser Tag ein staatlicher Feiertag. Ein paar Zitate von Frauen gefallen mir bis heute sehr gut: "Träume dir dein Leben schön und mach aus diesen Träumen eine Realität."Das sagt zum Beispiel Marie Curie, die Nobelpreisträgerin und PhysikerinUnd Ella Fitzgerald, die begnadete Musikerin und Sängerin gibt den Tipp:"Gib niemals auf, für das zu kämpfen, was du tun willst. Wo Leidenschaft und Inspiration ist, kann man nicht falsch liegen.""Wir können nicht erfolgreich sein, wenn die Hälfte von uns zurückgehalten wird."sagt Malala Yousafzai, Friedensnobelpreisträgerin und Kinderrechtsaktivistin aus Pakistan und meint ihren Staat und ihre Gesellschaft.Und Nancy Pelosi, die ehemalige Sprecherin des US-Repräsentantenhauses stellt fest:"Ich will, dass Frauen ihre Macht erkennen und wertschätzen. Sie müssen verstehen, dass nichts der Politik so gutgetan hat, wie mehr weiblicher Einfluss."Alle diese Zitate und Tipps tun uns auch als Frauen in der Kirche gut und es ist gut, weiterhin darüber nachzudenken und in die Zukunft zu tragen, damit Frauen nicht weiter die Kirche in Scharen verlassen, sondern teilhaben werden an allen Diensten und Ämtern in der Kirche.
Wirtschaftswende auf dem Prüfstand: Kanzler Friedrich Merz trifft heute auf der Internationalen Handwerksmesse in München eine Art „Verbandsquartett“. Er ist zum Gespräch mit den Spitzen der Verbände aus Industrie, Arbeitgebern, Handel und Gewerbe sowie dem Handwerk verabredet. Rasmus Buchsteiner analysiert das Standing des Kanzlers bei den Verbandschefs und die harten Erwartungen der Industrie, während der Frust über aufgeschobene Reformen im Mittelstand wächst. Im 200-Sekunden-Interview dazu: Handwerkspräsident Jörg Dittrich über „brennende Hütten“ in den Betrieben und seine klaren Forderungen an den Kanzler vor dem heutigen Spitzengespräch. „Mehr Warken wagen“: Im Bundestag soll heute die angepasste Krankenhausreform das Parlament passieren. Gesundheitsministerin Nina Warken verbucht einen Etappensieg, allerdings nicht ohne Preis: Die Länder haben dem Bund auf den letzten Metern mehr Mitspracherecht und Zeit abgerungen. Unser POLITICO-Gesundheitsexperte Louis Westendarp ordnet ein, ob die Reform wirklich wirken kann oder nur die nächste Milliarden-Finanzlücke im System kaschiert. Insights zur Gesundheitspolitik gibt es von uns bei POLITICO bald auch zu lesen. Nächste Woche starten wir mit unserem PRO-Newsletter „Gesundheit“ – hier zum kostenlosen Probeabo anmelden. KI-Party im Regierungsviertel: Während in München über die schwächelnde Wirtschaft gesprochen wird, feiert Berlin die Eröffnung eines neuen AI Centers. Mittendrin zwischen Tech-Milliarden und Techno-Beats: Digitalminister Karsten Wildberger und Forschungsministerin Dorothee Bär. Unsere neuen Formate „Inside AfD“ gibt es hier und „Power & Policy“ hier. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Auf einen Handwerker Termin müssen wir manchmal Monate lang warten. Und wenn Handwerksbetriebe keinen Nachfolger finden, dann schließt der vielleicht eh schon letzte Bäcker im Ort oder die Autowerkstatt. Das liegt daran, dass in Deutschland 200.000 Fachkräfte fehlen. Dabei können neue Technologien häufig helfen – vor allem KI. In welchen Betrieben in SWR3Land zum Beispiel damit gearbeitet wird und wie damit der Mangel an Fachkräften ausgeglichen wird – darüber sprechen wir jetzt im SWR3 Topthema mit CK
Die USA sind zum wichtigsten Öllieferanten für Schweizer Firmen geworden. Und das, obwohl solche Lieferungen bis vor rund zehn Jahren noch verboten waren. SRF-Wirtschaftsredaktor Manuel Rentsch erklärt die Gründe. Weitere Themen: · Wer eine Berufslehre startet, kann idealerweise zwischen verschiedenen Berufen und Betrieben entscheiden. Doch je nachdem, wo Jugendliche wohnen, unterscheidet sich die Auswahl an Lehrstellen markant. Was bedeutet das für die Jugendlichen? Das erklärt Daniel Reumiller, Leiter der BIZ Berufsberatungs- und Informationszentren in Bern. · Donald Trump will nicht nur der Migrationspolitik, dem Militär oder der Wirtschaft seinen Stempel aufdrücken, sondern auch der Kultur. Jetzt will er ein renommiertes Kulturzentrum vorübergehend schliessen: das Kennedy Center in Washington D.C. Der freie Journalist Arndt Peltner berichtet aus den USA über Kulturthemen. Er erzählt, was Trump mit dem Kennedy Center vorhat. · In der kanadischen Provinz Alberta gibt es schon seit Jahrzehnten eine Separatismusbewegung, sie setzt sich für die Gründung eines unabhängigen Staats ein. Jetzt haben sich einige Vertreter der Bewegung mit Mitarbeitenden der US-Regierung getroffen. Was erhoffen sie sich davon? Der freie Journalist Gerd Braune mit einer Einschätzung.
Die Europäische Union diskutiert ab dem kommenden Jahr über eine neue Saatgutverordnung. Doch Kritiker fürchten angesichts der Pläne ein Aus für viele kleine Unternehmen und sehen die landwirtschaftliche Vielfalt in Gefahr. Auch sprechen sie von einem bürokratischen Alptraum, der von kleinen Betrieben nicht zu bewältigen ist.
Die Südpfalz hat sich in den vergangenen Jahren leise, aber grundlegend verändert. Wo früher vor allem Menge und faire Preise dominierten, entstehen heute einige der präzisesten Burgunder Deutschlands. Das Weingut Bernhard Koch in Hainfeld gehört zu den Betrieben, die diesen Wandel geprägt haben. Rund 50 Hektar Rebfläche, ein klarer Fokus auf Pinot Noir, Chardonnay und hochwertigen Winzersekt – und zugleich eine Haltung, die sich in einem einfachen Satz verdichtet: „Wann's Licht brennt, isch uff.“ In dieser Episode von Genuss im Bus spreche ich mit Alexander Koch, Kellermeister und verantwortlich für die stilistische Handschrift der Weine, sowie mit Konstantin Koch, zuständig für Marke, Vertrieb und Positionierung. Bernhard Koch kann krankheitsbedingt leider nicht selbst dabei sein, ist im Gespräch aber in Geschichte und Haltung präsent. Wir sprechen über die Südpfalz als Burgunder-Herkunft, über Kalkböden, Klimawandel und Lesetiming, über Chardonnay als Schlüsselwein, über Pinot Noir zwischen Struktur und Eleganz – und über die Frage, wie man bei dieser Betriebsgröße präzise, handwerklich und klar im Stil bleibt. Verkostet werden drei Weine des Hauses: Brut Reserve, Chardonnay Grande Réserve 2021 und Pinot Noir Réserve 2021. Ein Gespräch über Herkunft, Stilfindung, Teamarbeit – und über eine Familienhandschrift, die sich weiter schärft, ohne ihre Wurzeln zu verlieren.
Schule Backstage! mit Nürnbergs OB Marcus König über seinen Weg vom Hauptschüler zum Oberbürgermeister Marcus König sieht sich als Botschafter der Hauptschulen. Er betont in dieser Folge mehrmals, warum sie wichtig und nicht der Rest sind. Dabei erzählt anhand seines Lebenswegs und seiner Expertise aus politischen Gesprächen wie wichtig die duale Ausbildung ist. Wir sprechen darüber, wie sinnvolle Berufsorientierung aussieht und dass Schule die nicht allein stemmen kann. Außerdem erzählt Marcus von seinen Praktika als Oberbürgermeister innerhalb der Stadt Nürnberg und warum wir in Betrieben eben nicht nur Gymnasial-Kinder brauchen. Marcus hält es für Quatsch, dass die meisten Eltern immer nur auf das Gymnasium schauen. Noten sind für ihn nicht das Ausschlaggebende. Außerdem will er Lehrkräfte, die gut mit Kindern können und keine Fachidioten. Der OB verrät auch, wie er mit seinen eigenen Schwächen umgeht und warum für ihn das Schulsystem wie eine Autobahn ist. Marcus findet, dass immer das Kind entscheiden muss, auf welche Schulart es gehen möchte. ______________ Zum Buch "Schule Backstage!" https://amzn.to/46m7q7r Zur Lesetour: https://matthiaszeitler.de/buch/ ______________ Mehr über Marcus König: www.instagram.com/marcuskoenignbg Mehr über Matthias Zeitler als Lehrer und Moderator findet ihr hier: www.instagram.com/matthiaszeitler www.matthiaszeitler.de
Alexander Neupert-Doppler zu Kairos und verbindender Organisation. Shownotes Alexander Neupert-Dopplers Website (inkl. thematisch geordneter Publikationsliste): https://neupert-doppler.de/ Website des Forschungsprojekts „Dialektik der Pandemie: Zwischen Autoritarismus und Utopie?“ an der Karlshochschule: https://krisendialektik.de/ Gastprofessur für Kritische Gesellschaftstheorie an der Uni Gießen: https://kritischetheoriejlu.wordpress.com/aktuelle-gastprofessur/ Neupert-Doppler, A. (2021). Organisation. Von Avantgardepartei bis Organizing. Schmetterling Verlag. https://schmetterling-verlag.de/produkt/organisation/ Neupert-Doppler, A. (2019). Die Gelegenheit ergreifen. Eine politische Philosophie des Kairós. mandelbaum Verlag. https://www.mandelbaum.at/buecher/alexander-neupert-doppler/die-gelegenheit-ergreifen/ Neupert-Doppler, A. (Hrsg.). (2018). Konkrete Utopien. Unsere Alternativen zum Nationalismus. Schmetterling Verlag. https://schmetterling-verlag.de/produkt/konkrete-utopien/ Neupert-Doppler, A. (2013). Staatsfetischismus. Zur Rekonstruktion eines umstrittenen Begriffs. LIT Verlag. https://lit-verlag.de/isbn/978-3-643-12336-7/ zu Kairos in der griechischen Mythologie: https://de.wikipedia.org/wiki/Kairos Demirović, A. (2022). Vielfachkrise und Katastrophe. Luxemburg – Gesellschaftsanalyse und Linke Praxis 3/2022. https://zeitschrift-luxemburg.de/artikel/vielfachkrise-und-katastrophe/ Klein, N. (2021). Die Schock-Strategie. Der Aufstieg des Katastrophen-Kapitalismus. Hoffmann und Campe. https://hoffmann-und-campe.de/products/54327-die-schockstrategie Benjamin, W. (2010). Über den Begriff der Geschichte. Suhrkamp. https://www.suhrkamp.de/buch/walter-benjamin-werke-und-nachlass-kritische-gesamtausgabe-t-9783518585498 Deutsche Wohnen & Co Enteignen (DWE): https://dwenteignen.de/ DWEs Entwurf für die Anstalt öffentlichen Rechts für Berlins vergesellschaftete Wohnungsbestände: https://content.dwenteignen.de/uploads/Gemeingut_Wohnen_3a03fa4c87.pdf zur Novemberrevolution 1918: https://de.wikipedia.org/wiki/Novemberrevolution zum Mai 1968 in Frankreich: https://de.wikipedia.org/wiki/Mai_1968_in_Frankreich zur Reise der EZLN nach Hannover: https://amerika21.de/2021/06/251702/escuadron-421-reise-europa zur Ejército Zapatista de Liberación Nacional (EZLN): https://de.wikipedia.org/wiki/Ej%C3%A9rcito_Zapatista_de_Liberaci%C3%B3n_Nacional zur Rätedemokratie als Organisationsform: https://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%A4terepublik zur Neuen Linken: https://de.wikipedia.org/wiki/Neue_Linke zu Rosa Luxemburg: https://de.wikipedia.org/wiki/Rosa_Luxemburg Luxemburg, R. (1906). Massenstreik, Partei und Gewerkschaften. https://www.marxists.org/deutsch/archiv/luxemburg/1906/mapage/index.htm zur Geschichte der Sozialdemokratie in Deutschland: https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_deutschen_Sozialdemokratie zu Genossenschaften: https://de.wikipedia.org/wiki/Genossenschaft zu Max Horkheimer: https://de.wikipedia.org/wiki/Max_Horkheimer Horkheimer, M. (1940/1987). Autoritärer Staat. In: Gesammelte Schriften Band 5. S. Fischer. https://www.fischerverlage.de/buch/max-horkheimer-theodor-w-adorno-gesammelte-schriften-in-19-baenden-9783596273799 Ende Gelände: https://www.ende-gelaende.org/ zu Anarchosyndikalismus: https://de.wikipedia.org/wiki/Anarchosyndikalismus die #wirfahrenzusammen Kampagne von Friday for Futures und ver.di: https://www.wir-fahren-zusammen.de/ zu Georg Lukács: https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Luk%C3%A1cs Lukács, G. (1920/2013). Zur Frage des Parlamentarismus. In: Geschichte und Klassenbewusstsein. Aisthesis Verlag. https://www.aisthesis.de/Lukacs-Georg-Geschichte-und-Klassenbewusstsein zur Münchner Räterepublik: https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BCnchner_R%C3%A4terepublik Gradin, S. S. & Raekstad, P. (2019). Prefigurative Politics. Building Tomorrow Today. Polity Press. https://www.politybooks.com/bookdetail?book_slug=prefigurative-politics-building-tomorrow-today--9781509535903 zur Geschichte von Bündnis90/Die Grünen: https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_von_B%C3%BCndnis_90/Die_Gr%C3%BCnen zu Rudi Dutschke: https://de.wikipedia.org/wiki/Rudi_Dutschke über die Occupy Bewegung: https://de.wikipedia.org/wiki/Occupy_Wall_Street zu Ernst Bloch: https://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Bloch Vortrag „zur Geschichte und Aktualität der Organisation“ bei Helle Panke: https://youtu.be/3otTRI7TfaQ?si=0-kF8shb3N2p-owk Grüne Jugend: https://gruene-jugend.de/ Bewegungslinke: https://bewegungslinke.org/ Basisgewerkschaft FAU: https://www.fau.org/ Interventionistische Linke: https://interventionistische-linke.org/ Das Netzwerk, welches sich um den Konflikt um Fabrikgelände in der Nordstadt Hannovers gegründet hat: https://bumkeselbermachen.noblogs.org/start/ Rote Hilfe e.V.: https://rote-hilfe.de/ Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken: https://www.wir-falken.de/de/Index Mietshäuser Syndikat: https://www.syndikat.org/ Ackersyndikat: https://ackersyndikat.org/ zu Public-Common Partnerships: https://www.in-abundance.org/what-is-a-public-commons-parntership Hardt, M. & Negri, A. (2018). Assembly. Die neue demokratische Ordnung. Campus. https://www.campus.de/e-books/wirtschaft-gesellschaft/politik/assembly-15055.html?srsltid=AfmBOorTy_dHCxBzmZ7haiEAbWKV4u_GtwhpzrySI5IlWuIQyi37VhrC Nunes, R. (2021). Neither Vertical nor Horizontal. A Theory of Political Organization. Verso. https://www.versobooks.com/products/772-neither-vertical-nor-horizontal zu den Piqueteros: https://de.wikipedia.org/wiki/Piquetero zu den besetzten Betrieben in Argentinien: https://www.klassegegenklasse.org/argentinien-weil-wir-immer-weniger-verdienen-besetzen-wir-die-fabrik/ zur Solidarischen Landwirtschaft (Solawis): https://de.wikipedia.org/wiki/Solidarische_Landwirtschaft zur Argentinien-Krise 2001: https://de.wikipedia.org/wiki/Argentinien-Krise zu K-Gruppen: https://de.wikipedia.org/wiki/K-Gruppe Fernando, J. W. et al. (2018). Functions of Utopia. How Utopian Thinking Motivates Societal Engagement. Personality and Social Psychology Bulletin. 44. https://www.researchgate.net/publication/322596643_Functions_of_Utopia_How_Utopian_Thinking_Motivates_Societal_Engagement zu Immanuel Wallerstein: https://de.wikipedia.org/wiki/Immanuel_Wallerstein Thematisch angrenzende Folgen S03E49 | Justus Henze zum Vergesellschaftungsgesetz von DWE https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s03/e49-justus-henze-zum-vergesellschaftungsgesetz-von-dwe/ S03E48 | Kai Heron, Keir Milburn and Bertie Russell on Radical Abundance https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s03/e48-kai-heron-keir-milburn-and-bertie-russell-on-radical-abundance/ S03E46 | Rahel Jaeggi zur Krise des Liberalismus, Fortschritt als Prozess und sozialistischem Utopisieren https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s03/e46-rahel-jaeggi-zur-krise-des-liberalismus-fortschritt-als-prozess-und-sozialistischem-utopisieren/ S03E45 | Luise Meier zu kommunistischem Utopisieren https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s03/e45-luise-meier-zu-kommunistischem-utopisieren/ S03E42 | Rüdiger Haude und Thomas Wagner zu herrschaftsfreien Institutionen https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s03/e42-ruediger-haude-und-thomas-wagner-zu-herrschaftsfreien-institutionen/ S03E26 | Cleo und Lukas zur Interventionistischen Linken im Umbruch https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s03/e26-cleo-und-lukas-zur-interventionistischen-linken-im-umbruch/ S03E18 | Indigo Drau und Jonna Klick zu Revolution als Commonisierung https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s03/e18-indigo-drau-und-jonna-klick-zu-revolution-als-commonisierung/ S03E13 | Yanira Wolf zu Arbeitskämpfen, Organizing und konkretem Utopisieren https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s03/e13-yanira-wolf-zu-arbeitskaempfen-organizing-und-konkretem-utopisieren/ Future Histories Kontakt & Unterstützung Wenn euch Future Histories gefällt, dann erwägt doch bitte eine Unterstützung auf Patreon: https://www.patreon.com/join/FutureHistories Schreibt mir unter: office@futurehistories.today Diskutiert mit mir auf Twitter (#FutureHistories): https://twitter.com/FutureHpodcast auf Bluesky: https://bsky.app/profile/futurehistories.bsky.social auf Instagram: https://www.instagram.com/futurehpodcast/ auf Mastodon: https://mstdn.social/@FutureHistories Webseite mit allen Folgen: www.futurehistories.today English webpage: https://futurehistories-international.com Episode Keywords #AlexanderNeupertDoppler, #JanGroos, #FutureHistories, #Podcast, #Interview, #Utopie, #Utopisieren, #Kairos, #KairosZeit, #Kapitalismus, #Organisation, #Organizing, #Organisationen, #Bürokratisierung, #VerbindendeOrganisation, #Demokratie, #Institutionen, #Genossenschaften, #Parteien, #Gewerkschaften, #Transformation, #DWE, #DeutscheWohnen&CoEnteignen, #RadikaleAdministration
In der Schweiz fühlen sich laut Job-Stress-Index rund 30 Prozent der Erwerbstätigen emotional erschöpft. Jede dritte Person erlebt mehr Stress als Ressourcen im Arbeitsalltag. Fast die Hälfte der Arbeitnehmenden fühlt sich von ihrem Arbeitgeber in psychisch belastenden Situationen nicht ausreichend unterstützt.Die Gründe sind vielfältig. Hohe Arbeitsdichte. Ständige Erreichbarkeit. Fehlende Pausen. Unsichere Teamstrukturen.Viele Menschen arbeiten heute über ihre Grenzen, ohne dass jemand es von ihnen verlangt.Man spricht von interessierter Selbstgefährdung: Aus Engagement oder Angst, andere zu enttäuschen, setzen sich viele selbst unter Druck.Dazu kommt: Präsentismus ist weit verbreitet. Man erscheint zur Arbeit, obwohl man krank ist.Aus Pflichtgefühl. Aus Sorge. Oder weil es niemanden gibt, der einspringt. Was brauchen Menschen, um gesund zu bleiben?Was können ARbeitnehmende und Führungskräfte konkret tun?Welche Rolle spielen Kultur, Sprache und das soziale Miteinander im Team?In dieser Podcast-Reihe spreche ich mit Fachpersonen der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW und einer Expertin für Arbeitspsychologie: Über Arbeitsgestaltung, Resilienz, Führung, Selbstfürsorge und über das, was gute Arbeit ausmacht.Vier Gespräche. Viele Impulse. Und eine Frage im Zentrum: Wie gestalten wir Arbeit so, dass sie nicht auslaugt, sondern trägt?Vielen Dank für deine Unterstützung per TWINT. Weiterführende Links und Infos:Das Institut für Mentale und Organisationale Gesundheit an der Hochschule für Angewandte Psychologie FHNW wurde am 1.1.2025 gegründet. 25 Mitarbeitende forschen zu mentaler Gesundheit in Organisationen und kooperieren hierzu mit zahlreichen Betrieben. Zur Stärkung der Mentalen und Organisationalen Gesundheit werden drei Weiterbildungen angeboten: CAS Betriebliches Gesundheitsmanagement: Gesundheitsförderliche Prozesse und Strukturen aufbauen, Gesundheit nachhaltig im Unternehmen verankern.CAS Mentale Gesundheit in der Arbeitswelt: Aufbau individueller Kompetenzen zur Stärkung der Mentalen Gesundheit in der Organisation; frühzeitig handeln und Präventionsmassnahmen umsetzen.CAS Resilienz – Mensch, Team, Organisation: Umgang mit Druck und Unsicherheit gesundheitsförderlich gestalten. Nicht allein individuelle Resilienz stärken, sondern gleichzeitig auch Teams und die Organisation befähigen. Im Kooperation mit Gesundheitsförderung Schweiz wird alle drei Jahre ermittelt, wie verbreitet Massnahmen zur Gesundheitsförderung in Schweizer Betrieben sind: Aktuelles Faktenblatt hierzu. Beispiel für eine Massnahme in einem Schweizer Grossbetrieb, die zur Reduktion der Absenzen führte. Zusammen mit Schweizer KMU und dem Bundesamt für Gesundheit werden Beispiele aus KMU für KMU aufbereitet: Mit konkreten Beispielen und Schritt-für-Schritt-Anleitungen zum Nachahmen. Beispiel für eine evidenzbasierte Intervention, für die gesundheitsförderliche Wirkung nachgewiesen wurde (SNF-Projekt Digital Balance: Material zur Intervention ist kostenfrei verfügbar): Balance zwischen Arbeit und Privatleben gestalten(u.a. mit Absprachen im Team) Im Dezember werden neue Ergebnisse zum Zusammenhang von neuen Zusammenarbeitsformen («New Work») und psychischer Gesundheit vorgestellt: Informationsseite vom BAG.
Mutmaßlicher Angreifer auf Nord-Stream-Pipelines in Italien gefasst, der große Abschiebezirkus des Donald Trump und die Bergsteigerszene streitet über einen Gipfelstürmer. Das ist die Lage am Donnerstagabend. Hier geht's zu den Artikeln: In Italien: Mutmaßlicher Angreifer auf Nord-Stream-Pipelines gefasst Zigtausende Festgenommene: Der große Abschiebezirkus des Donald Trump Offizielles TikTok-Konto der Trump-Regierung: Die zynische Meme-Strategie des Weißen Hauses Kontroverse um Bergsteiger Marco Confortola: War er oben oder nicht? Importzoll auf EU-Autos soll niedriger ausfallen – auch rückwirkend Steigende Krankheitskosten in Betrieben – IW-Forscher für Einschnitte »In die Sonne schauen« geht für Deutschland ins Oscar-Rennen+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.