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EU-Außenminister beraten über die Lage im Nahen Osten, Einsatz an Straße von Hormus: Kanzler Merz schließt deutsche Beteiligung aus, Israel rückt mit Soldaten tiefer im Südlibanon gegen Hisbollah-Miliz vor, Arbeitsgruppe zur umstrittenen Preisgestaltung der Spritpreise von Mineralölkonzernen, Auswirkung des Iran-Kriegs auf die Wirtschaft, Mailänder Großbank UniCredit legt Angebot für Übernahme von Commerzbank vor, Gewerkschaft ver.di ruft zu weiteren Streiks im öffentlichen Nahverkehr auf, Mitgliederschwund in evangelisch und katholischer Kirche hält an, Politthriller "One Battle After Another" erhält sechs Oscars bei Preisvergabe in Los Angeles, Beginn der Kirschblüte in Japan, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur Oscar-Verleihung darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Mit höchstens 12 Prozent Landwirten unter 40 Jahren und einem Durchschnittsalter von 57 Jahren ist es eine der dringendsten Prioritäten der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) den Generationswechsel in der europäischen Landwirtschaft sicherzustellen. Wie jedes Jahr ist 'Nahrung für Europa' auf der französischen Landwirtschaftsmesse in Paris gewesen, um eine Podiumsdiskussion zu moderieren – diesmal ging es um den Generationswechsel und die Zukunft der Gemeinsamen Agrarpolitik. Für diesen Podcast haben wir einige Teile aus der Debatte zusammengeschnitten. Die komplette live-Sendung können Sie auf youtube nachhören. Unsere Gäste waren: Pierrick Horel, Vorsitzender der 'Jeunes Agriculteurs', der Gewerkschaft der jungen Landwirte in Frankreich, Catherine Geslain-Lanéelle, Direktorin für Strategie und politische Analyse in der Generaldirektion Landwirtschaft der Europäischen Kommission, Jérémy Decerle vom Europäischen Parlament: Abgeordneter der Fraktion 'Renew Europe' und Mitglied des AGRI-Ausschusses und Christophe Godet, Landwirt und Repräsentant für Europäische Themen bei der Coopération Agricole, dem Zusammenschluss landwirtschaftlicher Genossenschaften in Frankreich.
Send a text⚠️ Neuer Pilotenstreik bei Lufthansa! Am 12. und 13. März 2026 legt die Gewerkschaft Vereinigung Cockpit Teile des Flugbetriebs lahm. Doch Lufthansa reagiert mit einem Sonderflugplan, um möglichst viele Passagiere trotzdem ans Ziel zu bringen.Laut Lufthansa sollen über 50 % des gesamten Flugprogramms stattfinden – bei Langstrecken sogar rund 60 %. Möglich wird das durch größere Flugzeuge, Umverteilung von Flügen innerhalb des Konzerns und freiwillige Piloten im Einsatz.Die Gewerkschaft rechnet dennoch mit rund 300 Flugausfällen pro Streiktag – deutlich weniger als beim letzten Streik im Februar.
Send a text✈️ Neue Streikgefahr im Lufthansa-Konzern!Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit hat eine Urabstimmung bei Eurowings gestartet. Hintergrund sind gescheiterte Tarifverhandlungen zur betrieblichen Altersvorsorge. Die Piloten können noch bis zum 16. März 2026 über mögliche Arbeitskampfmaßnahmen abstimmen.Die Gewerkschaft kritisiert, dass Eurowings statt einer höheren Einzahlung in die Altersvorsorge lediglich eine Umverteilung innerhalb des bestehenden Systems vorgeschlagen habe. Laut Cockpit würde dadurch das Renditerisiko komplett auf die Beschäftigten verlagert.Der Konflikt reiht sich in mehrere Tarifstreits innerhalb des Lufthansa-Konzerns ein. Bereits zuvor gab es eine erfolgreiche Urabstimmung bei Lufthansa Cityline, während ein Pilotenstreik bei Lufthansa und Lufthansa Cargo im Februar bereits für große Auswirkungen im Luftverkehr sorgte.Spannend bleibt auch der geopolitische Kontext: Wegen der Auswirkungen des Konflikts im Persischen Golf auf den Luftverkehr hatte die Gewerkschaft geplante Streiks zuletzt vorübergehend verschoben.
Männer verdienen im Schnitt mehr als Frauen, vor allem im Kulturbereich. Bei 25 Prozent liegt der Gender Pay Gap laut Gewerkschaft ver.di - deutlich höher als in anderen Branchen. Woran das liegt und welche Lösungsansätze es gibt.
Biel: So reagieren die Stadt und die Gewerkschaft auf die Schliessung von zwei Postfilialen; Worben: Back-Caffee eröffnet eine neue Filiale
Die israelische Armee hat weitere Ziele im Iran angegriffen, darunter den Hauptsitz des staatlichen Radio und Fernsehens in Teheran. Auch Stellungen der Hisbollah-Miliz im Libanon griff Israel erneut an. Der Iran schlägt derweil zurück. Wir ordnen ein, wie sich der Konflikt weiterentwickeln könnte. Weitere Themen: · Schlägt die Schweiz bei den Zöllen den Weg von US-Präsident Trump ein? Darüber entscheidet heute der Nationalrat im Rahmen des grossen Sparprogramms. Eine Mehrheit der Finanzpolitikerinnen und Finanzpolitiker will die Zölle auf Lebensmittel und Futtermittel aus dem Ausland erhöhen. Das soll mehr Geld in die Staatskasse spülen, ganz nach dem Vorbild des US-Präsidenten. Warum das Vorgehen umstritten ist, erklärt unser Beobachter im Bundeshaus. · Durch den neuen Krieg in Nahost sind auch zehntausende Touristinnen und Touristen in der Golfregion blockiert: Die Flughäfen in den Golfstaaten bleiben weitgehend geschlossen. Der Flughafen Dubai meldet aktuell zwar «kleine Zahl von Flügen». Normalerweise fertigt Dubai aber über 1000 Flüge pro Tag ab. Mehrere Länder haben angekündigt, ihre Staatsbürger zu evakuieren. Auch 4000 Schweizerinnen und Schweizer sind blockiert, eine Rückholung durch den Bund ist nicht vorgesehen. · Pendlerinnen und Pendler brauchen in Winterthur Geduld: Heute morgen fahren nur wenige Stadtbusse, weil die Busfahrerinnen und Busfahrer streiken. Sie fordern bessere Arbeitsbedingungen, zum Beispiel höhere Zuschläge für die Nacht- und Sonntagsarbeit. Einige Linien fallen ganz aus, andere verkehren reduziert, wie Stadtbus Winterthur mitteilt. Der Streik soll laut der Gewerkschaft bis um 8:30 dauern.
Gewerkschaften nerven mit ihren Streiks. Gleichzeitig verlieren sie Mitglieder. Aber wenn sie verschwänden, würden wir extrem viel verlieren. Wozu brauchen wir heute noch Gewerkschaften – wo sie doch viele so sehr nerven? Ausgehend vom Streik-Europameister Finnland und dem vergleichsweise streikarmen Deutschland schauen wir, wie Gewerkschaften funktionieren, wie wichtig Tarifverträge, Streikrecht, Urlaub, Arbeitszeiten & Co. für Millionen Beschäftigte sind – und warum trotzdem immer weniger Menschen Mitglied werden. Fallbeispiele, Studien und Stimmen von Gewerkschaften, Arbeitgebern und einem Betriebsrat zeigen: Der Organisationsgrad sinkt, die Streiks werden lauter, die Akzeptanz bröckelt. In dieser Folge diskutieren Anna Planken und David Ahlf wie moderne Gewerkschaften aussehen müssten: weniger „Wir gegen die“, mehr Mitmach-Plattform, konkrete Alltagsvorteile, flexiblere Tarifpolitik, bessere Sozialpartnerschaft – und ein „Streikgame“, das wirksamer ist, ohne das ganze Land lahmzulegen. Kapitel: • Sind die Gewerkschaften auf dem Holzweg? (05:58) • Warum wir Gewerkschaften schon immer gebraucht haben – und wohl auch weiter brauchen werden (16:59) • Was sagen eigentlich die Arbeitgeber? (23:29) • Wo könnten die Gewerkschaft konkret ansetzen und sich wieder ins Spiel bringen? (26:44 Weitere Infos und Quellen gibt es hier: IW Köln zur Frage, wieso Menschen in eine Gewerkschaft kommen – oder eben nicht: https://www.iwkoeln.de/studien/helena-bach-carolin-denise-fulda-sandra-vogel-das-fuer-und-wider-einer-gewerkschaftsmitgliedschaft.html Ein bisschen Streikgeschichte: https://www.swr.de/swrkultur/wissen/die-wilden-streiks-von-1973-wie-gastarbeiter-fuer-faire-behandlung-kaempften-102.html „Die Mutigen“ – NDR-Doku über den großen Werftstreik von 1956: https://www.ndr.de/geschichte/chronologie/Deutschlands-laengster-Streik-Der-Aufstand-der-Mutigen,metallarbeiterstreik100.html WSI zum Thema „Organizing“ und „Organisieren am Konflikt“: https://www.wsi.de/de/faust-detail.htm?sync_id=HBS-009314 Plusminus-Folge zum Thema Fachkräfte: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:72e19cd42cad6b15/ Das Team: • Hosts: Anna Planken & David Ahlf • Instagram: @anna.planken https://www.instagram.com/anna.planken/ und @davidihrswisst https://www.instagram.com/davidihrswisst/ • Autorin: Anna Heim • Redakteur dieser Folge: Christian Sachsinger Kontakt: Ihr habt Fragen, Feedback oder Ideen? Schreibt uns an: plusminuspodcast@ard.de Der Podcast "Plusminus. Mehr als nur Wirtschaft" ist eine Gemeinschaftsproduktion von BR, SWR und WDR. Unser Podcast-Tipp: Teurer Fahren Im ARD-Story Podcast "Teurer Fahren" geht's nicht nur ums Ticket: Charlotte Thielmann und ihr Recherche-Team steigen ein in 30 Jahre Bahn-Geschichte und suchen nach den Weichen, die im größten Schienennetz Deutschlands falsch gestellt wurden. https://www.ardaudiothek.de/sendung/teurer-fahren/urn:ard:show:6adc502d6c3e4101/
Bei der Deutschen Bahn sind Warnstreiks vom Tisch. Das Unternehmen einigte sich mit der Gewerkschaft auf einen neuen Tarifvertrag.
Moin! Wer sonst mit der U-Bahn in Hamburg unterwegs ist oder mit dem Bus fährt, der hat heute und morgen schlechte Karten. Denn die Gewerkschaft ver.di hat wieder zu Streiks aufgerufen. Auch die Busse der VHH sind davon betroffen. Viele Fahrgäste mussten sich eine Alternative suchen. Dann sprechen wir über die Drohnenshow über dem Hamburger Hafen: Die gab es gestern zum offiziellen Start der Kampagne zur Bewerbung um die Olympischen Sommerspiele. Viele Hamburgerinnen und Hamburgern fragen sich, warum wurde die vorher nicht angekündigt? Das klären wir gleich. Außerdem blicken wir auf den Block-Prozess. Da war drei Wochen Pause angesagt. Ab Montag wird dann aber wieder verhandelt.Viel Spaß beim Hören wünscht Karo.---------------------------------------------------------------------------Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten, heute mit Karo Weiß, am Freitag, 27. Februar 2026:+++WARNSTREIK: IN HAMBURG FALLEN U-BAHNEN UND FAST ALLE BUSSE AUS +++Die Gewerkschaft ver.di ruft bis Sonntagmorgen zu Streiks auf. Betroffen sind die U-Bahnen und Busse - auch viele Busse der VHH.Mehr dazu: https://www.ndr.de/streiks-150.html+++“EINE CHANCE FÜR ALLE“ – HAMBURG STARTET OLYMPIA-KAMPAGNE MIT LICHTERSHOW +++Zusammen mit prominenten Unterstützern hat die Hansestadt offiziell ihre Kampagne zur Bewerbung um die Olympischen Sommerspiele gestartet.Mehr dazu: https://www.ndr.de/olympia-534.html Habt ihr Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreicht ihr über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findet ihr unter www.ndr.de/hamburgheute
Die Arbeiterbewegung ist schon immer international - und ist es bis heute. Vor wenigen Wochen war ich zu Gast bei der etui, dem europäischen Institut der Gewerkschaften in Brüssel. Dort habe ich u.a. Robert Walasinski kennen gelernt, dem Projektleiter RidersCollective, des Österreichischen Gewerkschaftsbundes der Gewerkschaft Vida, mit Sitz in Wien. Im Anschluss haben wir uns digital zusammen gesetzt und über Foodora, das Riders Vollective und gewerkschaftliche Organisation in Österreich gesprochen. Hört rein!
Gewerkschaft plant Groß-Demo am Marburger Pharmastandort, immer mehr Frauen wollen Jägerinnen werden und die Afrikanische Schweinepest ist nur noch sechs Kilometer von Mittelhessen entfernt. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.mittelhessen.de/lokales/kreis-marburg-biedenkopf/marburg/gewerkschaft-plant-gross-demo-am-marburger-pharmastandort-5454598 https://www.mittelhessen.de/lokales/kreis-giessen/landkreis-giessen/hochwasser-in-mittelhessen-zwei-strassen-gesperrt-5456834 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/dillenburg/zahlreiche-vorwuerfe-haigerer-wird-zu-haftstrafe-verurteilt-5443921 https://www.mittelhessen.de/lokales/kreis-marburg-biedenkopf/landkreis-marburg-biedenkopf/immer-mehr-frauen-wollen-jaegerinnen-werden-5434723 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/landkreis-lahn-dill/afrikanische-schweinepest-nur-noch-sechs-kilometer-entfernt-5458216 Ein Angebot der VRM.
Christopher & Jobst im Gespräch mit Steffen. Wir reden über potentielle Lifetime / State of the Nation-Tour, Spiegeleier für Walter Schreifels, die Geburt der Tochter, 1983 Bad Brains in Tübingen, Queen Ende der 70er, ein Internat in Königsfeld, nicht um Normahl rumkommen, Spiky Hair & Lederjacke, die amerikanische Base in Wertheim, Wertheim gibt´s quasi erst seit 1945, Blutmisch-Pipetten, das geile Jugendzentrum in Wertheim, Bluttat für 4DM, ein Anruf der Tourmanagerin von Toxic Reasons, SLapshot & Skeezicks, Auftrittsverbot im gesamten Main-Tauber-Kreis, Jingo de Lunch im AKW, Born Against & Rorschach, Sid von Cheetah Chrome Motherfuckers, heimlich Papas Faxrollen leerfaxen, First Strike Records & Jailcell Recipes, die erste SFA-Tour, abgezogen von Comin Correct, RadDev bei Don Fury, Live-Konzerte waren immer die Basis, eine schwache Gewerkschaft, Riesen-Respekt vor Berlin, das Frontkino in Berlin, das Abwickeln von Vaters Firma, die ganzen Plattensammlung verkaufen, beim Handstandlaufen die Schulter brechen, JFA in den USA, Bands per Soundcharts analysieren, Wolle ist die Excel-Tabelle, Catering ist das A & O, Walls of Jericho erfüllen die Quote nicht, Schwierigkeiten mit Johnny Rotten, ayurvedische Morgenroutinen, zwei Tassen heißes Wasser, eine der zehn schönsten Weitwanderwege Deutschlands, eine Clash-Hologram-Show, "Mein Vater ist Punker von Beruf", ein Punkrock-Damenchor, ein Tattoo von Henk Schiffmacher, uvm.Drei Songs für die Playlist:1) Ein Lieblingslied vom 15-jährigen Steffen: QUEEN - We Will Rock You2) Der beste Song NYHC-Song aller Zeiten: CRO-MAGS - Hard Times3) Ein Lied, das Steffen über seine Tochter kennengelernt hat: WALK OFF THE EARTH - Somebody That I Used To Know
Am Wochenende wurde ein Politiker, der für für die SVP für den Zürcher Gemeinderat kandidiert auf der Strasse tätlich angegriffen. Auch die SP verurteilt Gewalt im Wahlkampf. Weitere Themen: · Trubel bei der Polizei und eine Sauna sorgen für Gesprächsstoff im Bülacher Stadtparlament · Flughafen Zürich wurde erneut als bester Flughafen Europas ausgezeichnet · Gewerkschaft streitet mit der Stadt Schaffhausen über die Nachtdienste der Angestellten im Kinder- und Jugendheim · Psychologische Hilfe für Ukrainerinnen
Moin und willkommen zu einem besonderen Tag in Hamburg, an dem wir einerseits den Frühling schon ein bisschen spüren konnten, und an dem andererseits Viele in Hamburg auch traurig und bewegt waren.Denn es ist heute auf den Tag genau vier Jahre her, dass Russland die Ukraine überfallen hat. Und weil es heute so viele Veranstaltungen zu diesem Jahrestag gegeben hat und viele von euch auch so helfen, wollen wir heute etwas länger darüber sprechen. Zum beispiel mit einem Kollegen, der mit dem Bus von Hamburg nach Kiew gefahren ist.Viel Spaß beim Hören wünscht Maiken Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Maiken Nielsen am Dienstag, 24.02.2026+++VIERTER JAHRESTAG: HAMBURG ZEIGT SOLIDARITÄT MIT DER UKRAINE+++Die Bürgerschaft gedenkt der Opfer des Krieges, die Hamburger Wirtschaft spendet und am Nachmittag gibt es Demonstrationen und Kundgebungen. Mehr dazu: http://www.ndr.de/ukraineaktionen-100.html+++HAMBURG BEKOMMT NEUE BAHNBRÜCKEN ÜBER DIE NORDERELBE+++Hamburg steht vor einem Jahrhundert-Projekt: dem Bau neuer Eisenbahnbrücken über die Norderelbe. Die Vorplanung dafür ist fertig - am Dienstag haben die Verkehrsbehörde und die Deutsche Bahn die Pläne im Rathaus vorgestellt. Mehr dazu: http://www.ndr.de/norderelbbruecke-114.html+++HAMBURG: ERNEU HOCHBAHN-STREIK VON FREITAG BIS SONNTAGMORGEN+++Von Freitag bis Sonntag um 3 Uhr ruft ver.di die Beschäftigten der Hochbahn in Hamburg erneut zum Warnstreik auf. Zuvor hatte die Gewerkschaft bereits bundesweit zu einem Streik im Nahverkehr aufgerufen. Mehr dazu: http://www.ndr.de/streiks-150.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
Becker, Birgid www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
Die Sitzung des Sächsischen Landtages am 4. Februar hatte mit einem außergewöhnlichen Vorgang begonnen. Die Immunität des AfD-Abgeordneten Jörg Dornau wurde aufgehoben. Ermittler standen bereit, der Sicherheitsdienst führte den Politiker aus dem Saal in einen separaten Raum. Der Grund: Dornau steht im Verdacht gegen EU-Sanktionen verstoßen zu haben – konkret geht es um die Ausfuhr eines Teleskopladers, also einer Baumaschine, über Kasachstan nach Belarus. „So etwas hat es noch nie gegeben“, sagen die beiden Reporter Andreas Debski und Thilo Alexe rückblickend über die Abfolge der Ereignisse in dieser Folge „Thema in Sachsen“. Der Vorgang war außergewöhnlich. Allerdings wäre Jörg Dornau, sollte sich der Verdacht gegen ihn erhärten, kein Einzelfall. Für den Podcast ist das Anlass, um einmal grundsätzlich zu fragen: Wie wirksam sind die Sanktionen gegen Russland und Belarus – vier Jahre nach Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine? Und wie gut funktioniert die Durchsetzung von Embargobestimmungen in Deutschland? Frank Buckenhofer, Vorsitzender der Bezirksgruppe Zoll bei der Gewerkschaft der Polizei und seit vier Jahrzehnten Zollfahnder, kennt sich in diesem Bereich bestens aus. Im ausführlichen Interview erklärt er, warum Sanktionen ein Mittel sind, um Kriege zu vermeiden und Wege zu diplomatischen Lösungen zu ermöglichen. Außerdem schildert Buckenhofer, wie Ermittler des Zolls Kriminellen auf die Schliche kommen und mit welchen Taktiken dubiose Unternehmer versuchen, Lieferketten zu verschleiern. Schließlich führt der Podcast auch zu ganz generellen Fragen über den Zoll als Behörde. Ist der Zoll für die Überwachung des Außenhandels ausreichend ausgestattet? Und müsste der Zoll in der Strafverfolgung eigentlich mehr wie die Landespolizeien arbeiten und weniger wie eine Finanzbehörde? Auch dazu findet Buckenhofer deutliche Worte. Der Zoll sei eine sehr bedeutende und wichtige Einrichtung im Kampf gegen Schmuggel, Finanzkriminalität und Wirtschaftskriminalität, sagt er. Allerdings müsse der Zoll aber aus seinem „Schattendasein“ befreit werden. Warum sich dafür ein Blick nach Italien lohnen würde, das erzählt Buckenhofer im Podcast.
Moin, Hamburger Schülerinnen und Schüler sind heute gegen die Wehrpflicht auf die Straße gegangen. „Kein Schmerz für Merz“ stand zum Beispiel auf Plakaten. Und ein Schüler hat zum Beispiel erzählt, dass seine Eltern aus Russland stammen und er sich nicht vorstellen kann, Dienst an der Waffe zu leisten. Außerdem beschäftigen und die vier Tag Dauerstau, die Hamburg drohen. Vor und nach der A 7 Vollsperrung hat die Gewerkschaft ver.di nämlich Beschäftigte am Elbtunnel zum Streik aufgerufen. Viel Spaß beim Hören wünscht Ole ----------------------------------------------------------------Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Tanja Richter und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten und Themen mit Ole Wackermann am Freitag, 20. Februar 2026: +++ A7-Sperrung und Elbtunnel-Warnstreik: Stau-Tage in Hamburg+++Wer mit dem Auto im Raum Hamburg unterwegs ist, muss sich bis Dienstagmorgen auf längere Wartezeiten einstellen. Die Autobahn 7 wird ab heute Abend für Bauarbeiten 55 Stunden lang voll gesperrt. Hinzu kommen Staus wegen eines Warnstreiks am Elbtunnel, der bereits heute Morgen begonnen hat.Mehr dazu: https://www.ndr.de/asieben-140.html+++ Hunderte Schüler bei "Schulstreik gegen Wehrpflicht" in Hamburg+++Seit Mitte Januar fragt das Verteidigungsministerium alle 18-Jährigen ab, ob sie freiwillig beim Bund dienen wollen. In Hamburg sind Hunderte Schülerinnen und Schüler am Freitag erneut gegen den neuen Wehrdienst auf die Straße gegangen.Mehr dazu: https://www.ndr.de/schulstreik-114.htmlDu hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findet ihr unter www.ndr.de/hamburgheute
Es gelte, den "Personenkult" um Stalin zu beenden. So sagte es sein Amtsnachfolger Chruschtschow 1956. Die Abrechnung mit dem Stalinismus löste im gesamten Ostblock Hoffnung aus. Aber sie blieb unvollendet – bis heute.
Finthammer, Volker www.deutschlandfunk.de, Informationen am Morgen
Streik bei der Lufthansa, Streik im öffentlichen Dienst, an Schulen, Hochschulen, dem ÖPNV und bald vielleicht auch bei der Bahn?! Host Niels Walker klärt zusammen mit Nicolas Lieven aus der NDR Info-Wirtschaftsredaktion: wie viele Streiks wird es dieses Jahr wohl geben und wie weit sind Gewerkschaften und Arbeitgeber eigentlich auseinander? LINKS: Eure Rechte, wenn der Flug ausfällt (auch bei Streik): https://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Fluggastrechte-Was-tun-bei-Flugverspaetung-und-ausfall,flugverspaetung107.html
Heute stehen wieder Busse, U- und Straßenbahnen still. 24 Stunden lang geht nichts - oder sehr wenig. Wir erklären, wie weit die Forderungen von Gewerkschaft und Arbeitgebern auseinanderliegen und diskutieren, ob der Warnstreik verhältnismäßig ist.
Ab Mai wird die Säntisbahn komplett erneuert. Während gut einem halben Jahr fährt keine Bahn von der Schwägalp auf den Säntis. Davon betroffen sind über 40 Angestellte, weil während des Umbaus weniger Personal benötigt wird. Kritik gibt es vom Gewerkschaftsbund. Weitere Themen: · Diskussion um Veröffentlichung von Radarstandorten im Thurgau: lange Wartelisten für mobile Blitzer
Neue Studie: Viele Gewalttaten werden nicht angezeigt, EU-Pläne gegen Cybermobbing, EU-Parlament beschließt Verschärfung des Asylrechts, US-Gesetzentwurf ermöglicht Opfern im Epstein-Skandal mutmaßliche Täter in Zivilprozessen zu verklagen, Anhaltende Energiekrise in Kuba, Gewerkschaft ver.di ruft im Tarifstreit im öffentlichen Dienst der Länder zu Warnstreiks auf, Streiks bei der Lufthansa angekündigt, Tag der Kinderhospizarbeit, Vierter Wettkampftag der Olympischen Spiele in Italien, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema Olympia darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Neue Studie: Viele Gewalttaten werden nicht angezeigt, EU-Pläne gegen Cybermobbing, EU-Parlament beschließt Verschärfung des Asylrechts, US-Gesetzentwurf ermöglicht Opfern im Epstein-Skandal mutmaßliche Täter in Zivilprozessen zu verklagen, Anhaltende Energiekrise in Kuba, Gewerkschaft ver.di ruft im Tarifstreit im öffentlichen Dienst der Länder zu Warnstreiks auf, Streiks bei der Lufthansa angekündigt, Tag der Kinderhospizarbeit, Vierter Wettkampftag der Olympischen Spiele in Italien, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema Olympia darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Auch heute ruft die Gewerkschaft ver.di die Beschäftigten im Öffentlichen Dienst des Landes Rheinland-Pfalz wieder zu Warnstreiks auf. Streikschwerpunkte sind die Bezirke Pfalz und Mittelrhein. Auch in Baden-Württemberg wird gestreikt. Kundgebungen finden heute statt in Tübingen, Karlsruhe und Heidelberg. Ver.di geht von in beiden Ländern von rund 1 000 Streik-Teilnehmern aus.
Neue Studie: Viele Gewalttaten werden nicht angezeigt, EU-Pläne gegen Cybermobbing, EU-Parlament beschließt Verschärfung des Asylrechts, US-Gesetzentwurf ermöglicht Opfern im Epstein-Skandal mutmaßliche Täter in Zivilprozessen zu verklagen, Anhaltende Energiekrise in Kuba, Gewerkschaft ver.di ruft im Tarifstreit im öffentlichen Dienst der Länder zu Warnstreiks auf, Streiks bei der Lufthansa angekündigt, Tag der Kinderhospizarbeit, Vierter Wettkampftag der Olympischen Spiele in Italien, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema Olympia darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Wieso gibt es Streiks? Rationale Spieler könnten doch das Ergebnis des Streiks vorwegnehmen und gleich dorthin springen. Was passiert während eines Streiks aus Sicht der Rationaltheorie? Diese und weitere spieltheoretische Fragen zu Streik und Verhandlung behandelt diese Episode. Zum Webinar über spieltheoretisches Verhandeln: https://www.rieck-verlag.de/verhandlungsinfo WEITERE INFORMATIONEN Das Hicks-Paradoxon: Warum Streiks ökonomisch irrational scheinen Aus Sicht der klassischen Spieltheorie ist ein Streik ein Symptom kollektiver Ineffizienz. Das nach Sir John Hicks benannte Hicks-Paradoxon postuliert: Da ein Streik den zu verteilenden „Kuchen" (die ökonomische Rente) durch Produktionsausfälle verkleinert, müssten rationale Akteure, die das Endergebnis antizipieren, dieses sofort akzeptieren. Man würde die Streikkosten sparen und das identische Resultat ohne Wohlstandsverluste erzielen. Dass Streiks dennoch stattfinden, ist primär auf asymmetrische Informationen zurückzuführen. In einem Szenario unvollständiger Information fungiert der Streik als kostspieliges Signaling-Device. Da Lippenbekenntnisse in Verhandlungen billig sind („Cheap Talk"), nutzen Parteien den Streik, um die „Wahrheit" über die Schmerzgrenze der Gegenseite zu erzwingen. Nur ein wirtschaftlich schwaches Unternehmen gibt schnell nach; nur eine wirklich entschlossene Gewerkschaft hält lange durch. Der ökonomische Verlust ist somit der Preis für die Offenbarung privater Informationen über die tatsächliche Machtverteilung. Externe Effekte und „Parasitäre Kooperation" Ein gravierendes Problem bei Streiks in der kritischen Infrastruktur ist die Divergenz zwischen privaten und sozialen Kosten. Während in der Industrie die Streikkosten weitgehend internalisiert werden (Gewinneinbußen vs. Lohnverzicht), beobachten wir im Transportsektor massive negative externe Effekte. Wenn Akteure eine Einigung erzielen, deren Kosten durch Effizienzverluste der Gesamtwirtschaft getragen werden, sprechen wir spieltheoretisch von einer Kooperation zu Lasten Dritter. Die Beteiligten nutzen ihre strategische Position, um Renten zu extrahieren, die nicht aus eigener Produktivität stammen, sondern aus der „Geiselnahme" gesamtwirtschaftlicher Wertschöpfungsketten. Der Streik wird zum Hebel, um Ressourcen von Unbeteiligten anzuzapfen. Strategische Selektivität: Die Macht des Flaschenhalses Das „Bottleneck-Problem" folgt der Logik der Verhandlungsmacht in komplexen Netzwerken. Besetzt eine kleine Gruppe einen unverzichtbaren Knotenpunkt (z. B. Stellwerker), steigt ihr strategischer Wert massiv an – nicht durch ihre Arbeitsleistung, sondern durch ihre Fähigkeit, den maximalen Stillstand zu erzwingen. Dies führt zu einer Verzerrung der Lohnstrukturen: Nicht Produktivität bestimmt das Gehalt, sondern die „Veto-Macht". Der Beamtenstatus als strategisches Bindemittel Die Forderung nach Verbeamtung ist der Versuch, das Spiel durch ein Commitment-Device zu beenden. Der Staat garantiert lebenslange Sicherheit; im Gegenzug verzichtet der Akteur auf sein strategisches Instrument, das Streikrecht. Auch falls diese Konstruktion juristisch Bestand haben sollte, bleibt die Herausforderung: Wie schafft man Leistungsanreize in einem System ohne Wettbewerb und ohne die Drohkulisse des Arbeitskampfes? Die Verbeamtung tauscht spieltheoretische Instabilität gegen administrative Starrheit. Instagram: https://www.instagram.com/profrieck/ X/Twitter: https://x.com/profrieck?s=21 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/profrieck
Thema: umstrittene Gehaltsverhandlungen im Tourismus
Kindernachrichten: Streik im Nahverkehr / Glätte auf den Straßen / Die Olympischen Winterspiele - Eine Sendereihe von Mikado und den NDR Nachrichten
Thema: umstrittene Gehaltsverhandlungen im Tourismus
Nach dem gewaltsamen Tod eines Zugbegleiters bei einer Fahrkartenkontrolle in Rheinland-Pfalz wird darüber diskutiert, wie die Sicherheit in Zügen erhöht werden kann. Gewerkschaften fordern unter anderem Doppelbesetzungen in Zügen, den Einsatz von Bodycams, die auch Ton aufzeichnen, Notrufknöpfe an der Armbanduhr und eine stärkere Zusammenarbeit mit der Bundespolizei. Von Ralph Günther.
Die tödliche Attacke auf einen Zugbegleiter in Rheinland-Pfalz hat bundesweit Entsetzen ausgelöst. Bahn-Chefin Palla erklärte, wir alle müssten uns fragen, warum es immer wieder zu solchen Gewaltausbrüchen kommt. Bundesinnenminister Dobrindt forderte härtere Strafen, die Gewerkschaft der Polizei mehr Sicherheitspersonal in Zügen. Vor zwei Tagen hatte in einem Regionalzug in Rheinland-Pfalz ein Fahrgast einen Schaffner angegriffen und schwer verletzt. Das Opfer starb im Krankenhaus an seinen Verletzungen.
Moin, der Schnee feiert ein Comeback in Hamburg. Nur mit dem Eisvergnügen auf der Alster wird es wohl diesen Winter nichts mehr, das Eis ist einfach noch viel zu dünn. Weil das Eis auf den Gehwegen aber weiterhin nicht taut, bleibt das Streusalzverbot bis Mitte Februar aufgehoben. Neben dem Winterwetter beschäftigt uns auch der angekündigte Streik an Hamburgs Schulen in dieser Folge. Besonders die Nachmittagsbetreuung könnte betroffen sein. Viel Spaß beim Hören wünscht Ole ----------------------------------------------------------------Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Tanja Richter und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten und Themen mit Ole Wackermann am Mittwoch, 04. Februar 2026: +++ Alstereisvergnügen in Hamburg noch nicht in Sicht+++Trotz der derzeit frostigen Temperaturen in Hamburg ist die Eisdecke auf der Alster nach Angaben der Umweltbehörde noch sehr dünn und porös.Mehr dazu: https://www.ndr.de/alster-112.html++++Am Donnerstag erneute Warnstreiks im öffentlichen Dienst in Hamburg+++Auch am Donnerstag ruft die Gewerkschaft ver.di in Hamburg wieder zum Warnstreik auf. Diesmal sind Schulen, Hochschulen und weitere Teile des öffentlichen Dienstes betroffen.Mehr dazu: https://www.ndr.de/warnstreik-314.htmlDu hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findet ihr unter www.ndr.de/hamburgheute
Der öffentliche Nahverkehr ist in weiten Teilen des Landes fast völlig zusammengebrochen. Die Gewerkschaft ver.di hat zu Warnstreiks im Nahverkehr aufgerufen.
Stell dir vor, es ist Streik - und kaum einer geht hin: So dürfte es am Montag wohl in Gießen und in Marburg aussehen. Hier hat die Gewerkschaft Verdi die Beschäftigten der kommunalen Verkehrsbetriebe zum Streik aufgerufen - darunter die Busfahrer. Aber: Laut Verdi sind in beiden Städten insgesamt nur 30 bis 50 Beschäftigte in der Gewerkschaft organisiert. Außerdem: Wie entstehen eigentlich Herzrhythmusstörungen oder warum verliert das Immunsystem bei Krebs seine Schutzfunktion? Diese medizinischen Fragen sollen in acht innovativen Projekten in Gießen und Marburg erforscht werden. Dafür bekommen die Medizinerinnen und Mediziner fast 2 Millionen Euro von der Behring-Röntgen-Stiftung. Seit April 2023 ist die Brücke Eselswiese bei Gießen für 3,5 Tonnen schwere Fahrzeuge gesperrt. Schon in zwei Wochen könnten sie aber wieder über die Brücke fahren. Das hat Hessen Mobil bei einer Pressekonferenz mitgeteilt.
Ein geleaktes Polizeihandbuch zeigt Techniken, mit denen gezielt Schmerzen zugefügt werden. Die Polizei sagt: legitim. Kritiker sagen: Polizeigewalt. Was ist erlaubt bei Sitzblockaden oder Festnahmen? Und was sagen Betroffene?**********Ihr hört: Moderator: Marcel Bohn Gesprächspartner: Mohamed Amjahid, Journalist Gesprächspartner: Benjamin Jendro, Gewerkschaft der Polizei Berlin Redaktion: Ingo Rockenberg Produktion: Norman Wollmacher**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Systemrelevant - Der Wirtschafts-Podcast der Hans-Böckler-Stiftung
In dieser Episode von „Systemrelevant” sprechen Marco Herack, Christina Schildmann und Daphne Weber über die Rolle der extremen Rechten im Kontext der bevorstehenden Betriebsratswahlen 2026. Wie versuchen rechtsextreme Akteure Einfluss in Betrieben zu gewinnen? Eine von der Hans-Böckler-Stiftung beauftragte Studie von Kulturwissenschaftlerin Daphne Weber liefert am Beispiel des Vereins „Zentrum” Erkenntnisse zu gewerkschaftlichen Kampagnen von rechts. „Zentrum” bezeichnet sich selbst als „alternative” Gewerkschaft und pflegt enge Verbindungen zur AfD. Die Podcast-Folge schließt mit der Diskussion um die Frage, was Gewerkschaften rechten Gruppierungen und Einflüssen in Betrieben entgegensetzen können.
Deutschlands größte Gewerkschaft hatte zum Jahreswechsel 2.015.495 Mitglieder. Dies ist ein Rückgang um 3,9 Prozent.
Im Streit um Grönland haben sich US-Präsident Donald Trump und NATO-Generalsekretär Mark Rutte auf einen Rahmen für eine Einigung zur Grönland-Frage verständigt. Die beiden haben sich am WEF in Davos getroffen. Wie Dänemark darauf reagiert, hören Sie in dieser Sendung. Weitere Themen in dieser Sendung: · Laut der eidgenössischen Finanzkontrolle kommen wegen des Kaufs des US-Kampfjets F-35 weitere Kosten auf die Schweiz zu. Damit die Jets ihren Dienst leisten können, müssen die Militärflugplätze angepasst werden. Dafür sind 120 Millionen Franken vom Parlament genehmigt worden. Doch das Geld reicht offenbar nicht. · Beim Weltwirtschaftsforum in Davos hat es am Abend im Kongresszentrum gebrannt. Als der Brand ausgebrochen sei, sei US-Präsident Donald Trump noch im Gebäude gewesen, sagt ein Mitarbeiter der Nachrichtenagentur Keystone SDA. Die Polizei bestätigt den Brand, es sei niemand verletzt worden. · In Spanien sind Lokführerinnen und Lokführer verunsichert. Nach drei Zugunfällen innert 48 Stunden wollen sie deshalb nun streiken. Die Unfälle seien eine starke emotionale Belastung, sagt die Gewerkschaft.
Exzessives privates Feuerwerk zu Silvester - sollte Deutschland dies verbieten wie andere Länder auch? Darüber streiten Christoph Kröpl vom Bundesverband für Pyrotechnik und Kunstfeuerwerk und Benjamin Jendro von der Gewerkschaft der Polizei Berlin. Hübert, Henning www.deutschlandfunk.de, Streitkultur
Organisationen wie die Deutsche Umwelthilfe, die Gewerkschaft der Polizei haben sich in einem Aktionsbündnis gegen das Böllern an Silvester ausgesprochen. Christoph Tiemann geht den Wörtern nach, die in dieser Woche Schlagzeilen machen. Von Christoph Tiemann.
Lieferkuriere werden in Deutschland immer wieder systematisch ausgebeutet und betrogen. Investigativ-Journalist Fabian Grieger von rbb Recherche hat einige von ihnen über Wochen begleitet und erzählt uns von teils illegalen Praktiken in der Branche. Er hat zu den Businessmodellen der großen Lieferdienste Wolt, Uber Eats und Lieferando recherchiert und analysiert, warum vor allem indische Student:innen den Preis dafür bezahlen müssen. Hier geht's zu “Wolf of Cannabis”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/wolfofcannabis_1livepodcast Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor:innen: Eva Münch, Sebastian Schwarzenböck Host: David Krause Produktion: Adele Meßmer, Fabian Zweck und Hanna Brünjes Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Nicole Dienemann 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Die Gewerkschaften spielen eine wichtige Rolle in der Organisation der Arbeitswelt und bewahren Arbeitnehmer vor Übergriffen und Ungerechtigkeiten der Arbeitgeber. Die IG Metall in Deutschland ist die größte Gewerkschaft der Welt. An ihrer Spitze steht jetzt erstmals eine Frau. Christiane Benner ist ihr Name. Die gebürtige Aachnerin ist mit einer Delegation in Sydney und nimmt an einem globalen Gewerkschaftskongress teil.
Ermittlungserfolg der Pariser Polizei nach spektakulärem Louvre-Raub, Gewerkschaft der Polizei für mehr Beamte an Bahnhöfen nach Stadtbild-Diskussion, ASEAN-Gipfel mit Trump: Die strategischen Interessen der USA im Indopazifik, Sport im Übeblick, Das Wetter Die Beiträge zur Fußball-Bundesliga dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Donald Trump lässt sich in Nahost für seinen Waffenruhe-Deal feiern. Der BND warnt die Nato vor einem russischen Angriff. Und bei der Deutschen Bahn bricht ein neuer Machtkampf aus – diesmal um den Güterverkehr. Das ist die Lage am Montagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Eigenlob und Einmischung – die Lehren aus Trumps Knesset-Rede Anhörung im Bundestag: Russlands Angriff auf die Nato? Die düstere Warnung der Geheimdienstchefs Machtkampf um Güterverkehr: Gewerkschaft fordert Rauswurf von Bahn-Vorständin Nikutta +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Es ist eine Massenbewegung: Gewaltfrei will "Solidarität" für mehr Freiheiten für die Menschen in Polen kämpfen – ihre Gründung am 17.9.1980 besiegelt das Ende des Kommunismus. Von Heiner Wember.