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Mit Kollegen verbringen wir zwischen unserem 30. und 55. Lebensjahr so viel Zeit wie mit dem eigenen Partner. Häufig entstehen in dieser Zeit Freundschaften. Und die bewirken eine Menge: Wer Freunde im Job hat ist u.a. zufriedener, kreativer und kündigt seltener. Doch kurz vor der Rente passiert etwas Seltsames: viele ziehen sich von den Kollegen-Freunden zurück, suchen ihre Freunde woanders. Die Organisationspsychologin Prof. Ulrike Fasbender nennt das „Late Career Disengagement“. Arbeitgeber könnten und sollten etwas dagegen tun. Wir sprechen unter anderem darüber, • wie aus einem Kolleg:in ein Freund:in wird • ob bzw. wie Chefs mit Mitarbeitenden befreundet sein können • warum die Kaffeeküche wichtiger ist als das jährliche Team-Event • was Freundschaften zwischen Jung und Alt bewirken können • welchen Effekt es auf Freundschaft hat, wenn einer in Rente geht und der andere bleibt Alleine dieser Mini-Dialog macht diese Episode hörenswert: "Können altersgemischte Freundschaften die Lösung sein für die Probleme unserer Welt? - Ja, wir haben das Ziel in diesem Projekt bewusst sehr hoch gesteckt". Mehr über Prof. Fasbender und die erwähnten Studien: • https://wirtschaftspsychologie.uni-hohenheim.de/ulrike-fasbender • Fasbender & Junker (2026): „Are Workplace Friendships Nothing for Older Workers?“, Journal of Organizational Behavior • Chen et al. (2025): Meta-Analyse zu Freundschaft am Arbeitsplatz, European Journal of Work and Organizational Psychology • Forschungsprojekt „Können altersgemischte Freundschaften die Lösung sein?“ (VolkswagenStiftung) Mehr über Stefan & Constanze hier: * [Senior Expertise](https://senior-expertise.com)] * [Constanze LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/constanze-abratzky-57463531/) * [Stefan LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/stefan-robin%C3%A9-a0b287a6/) Email: info@senior-expertise.com ⭐ Gefällt dir diese Folge? Dann schenk uns eine Minute!
Fast 700 Aussteller und ebenso viele Vorträge auf 24 Bühnen. Die Fülle der Lösungen und Anbieter ist kaum zu überblicken – und gerade deshalb liebe ich die Fülle der Ideen und Gespräche bei einem der wichtigsten HR-Events in Deutschland. So auch dieses Jahr – mit dem Themenschwerpunkt „Team Human x AI". Wenig überraschend drehte sich alles um KI. In den Lösungen, in den Unternehmen, im Arbeitsmarkt. Meine Takeaways sind natürlich subjektiv, nicht vollständig – und fokussieren sich in diesem Jahr auf 6 Themen, in die ich etwas tiefer eingetaucht bin. Themen: Genial mit Abstrichen: Wie mir Claude einen Messekompass gebaut hat. Fast perfekt. Neue Büros: Wenn Arbeit mobiler wird, ändern sich die Anforderungen an Büros. Halbe Fläche, doppelte Qualität! Mehr Bewegung: Tische und Stühle waren gestern. Stattdessen: Laufband unterm Stehtisch, Crosstrainer mit Laptop-Tisch oder gleich Steh- und Sitzmöbel, die eher an Spielgeräte erinnern. Gesundheit im Fokus: Wenn Vorsorge und Fitness-Status direkt im Unternehmen gemessen werden und Verhaltensänderung für mehr Gesundheit und Fitness gefördert werden. Skills statt Zeugnisse: Der Begriff des „Reskillings" kleidet die Notwendigkeit des lebenslangen Lernens in ein neues Gewand. Mit der Chance, Lernen viel stärker im Alltag zu integrieren. Talente gewinnen: Weiterhin ein Riesenthema. Recruiting-Plattformen, Employer Branding. Employer of Record - und neue Ansätze im Empfehlungsmarketing. Schicksalsfrage KI: KI ist überall. HR-Prozesse werden durchdrungen, Anbieter integrieren KI und die große Frage über allem: wie implementieren wir KI so, dass Mensch und Firma wettbewerbsfähiger werden? Sie wollen Ihr Unternehmen zum großartigen Arbeitgeber entwickeln? Sie suchen Impulse oder Sparring für den Weg in die Zukunft der Arbeit? Ich freue mich auf den Austausch. Einfach als Mail oder auf meiner Website einen Termin buchen.
Achtung (Werbung in eigener Sache): Meine Bücher: „Die perfekte Employee Journey & Experience": https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-662-71420-1 „Die perfekte Candidate Journey & Experience": https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-662-66875-7 Mein Gast: Prof. Dr. Florian Kunze Professor Florian Kunze zählt zu den führenden HR- und Arbeitswelt-Vordenkern in Deutschland und wurde als einer der „40 führenden HR-Köpfe" ausgezeichnet. Er leitet das Future of Work Lab an der Universität Konstanz, was u.a. die Konstanzer Homeoffice-Studie und die KI-Studie jährlich durchführt und so für aktuelle Ergebnisse zu diesen Themen sorgt. Insgesamt beschäftigt sich Florian intensiv mit den Veränderungen der Arbeitswelt – insbesondere mit den Auswirkungen neuer Arbeitsformen auf Führung, Zusammenarbeit, Produktivität und Unternehmenskultur. Seine Forschung wurde in mehr als 80 wissenschaftlichen Publikationen veröffentlicht und mehrfach mit renommierten Preisen ausgezeichnet. Dabei verbindet er wissenschaftliche Exzellenz mit einem klaren Praxisbezug für Unternehmen und Führungskräfte. In seinen Keynotes, Vorträgen und Workshops gelingt es ihm, neueste Forschungserkenntnisse verständlich und praxisnah aufzubereiten und konkrete Impulse für Führungskräfte und Mitarbeitende abzuleiten. Thema der Folge: In dieser Folge 467 spreche ich mit Prof. Dr. Florian Kunze über die aktuellen Ergebnisse der Konstanzer KI-Studie 2026 und die Frage, wie stark Künstliche Intelligenz tatsächlich bereits in der deutschen Arbeitswelt angekommen ist. Herzlichen Dank an Florian für den spannenden und aktuellen Input zum Thema! Die wichtigsten Erkenntnisse: 38 Prozent der Beschäftigten nutzen KI am Arbeitsplatz, bei Bürobeschäftigten sind es 49 Prozent. Nur 23 Prozent erkennen bislang einen spürbaren Beitrag von KI zur Wertschöpfung ihres Unternehmens. 45 Prozent der KI-Nutzenden arbeiten zumindest teilweise mit Tools, die nicht offiziell vom Arbeitgeber bereitgestellt wurden – mit entsprechenden Herausforderungen für Datenschutz, Governance und Compliance. Unternehmen müssen aus individueller KI-Nutzung organisationales Lernen machen und den offenen Austausch über sinnvolle Anwendungen fördern. Der Aufbau von KI-Kompetenzen wird zu einer zentralen Aufgabe für Unternehmen und Personalentwicklung. Dabei geht es nicht nur um die Bedienung von Tools, sondern auch um die kritische Bewertung der Ergebnisse. 40 Prozent erwarten negative Auswirkungen von KI auf den Arbeitsmarkt insgesamt, aber nur 17 Prozent fürchten um den eigenen Arbeitsplatz. Unser Fazit: Erfolgreiche KI-Nutzung braucht mehr als gute Tools. Entscheidend sind eine klare Strategie, geeignete Rahmenbedingungen, gezielter Kompetenzaufbau und eine Unternehmenskultur, in der KI offen und gemeinsam weiterentwickelt wird. #GainTalents #KünstlicheIntelligenz #KIamArbeitsplatz #AIacceptance #Arbeitswelt #FutureOfWork #Personalentwicklung #Leadership Shownote-Links Prof. Dr. Florian Kunze https://www.linkedin.com/in/professorkunze/ Konstanzer KI-Studie: https://kops.uni-konstanz.de/server/api/core/bitstreams/ce780763-4f69-4f56-a2a5-8d27033d5691/content Links Hans-Heinz Wisotzky: Website: https://www.gaintalents.com/podcast und https://www.gaintalents.com/blog Podcast: https://www.gaintalents.com/podcast Bücher: Neu (jetzt überall zu kaufen): Die perfekte Employee Journey und Experience https://link.springer.com/book/9783662714195 Erste Buch: Die perfekte Candidate Journey und Experience https://www.gaintalents.com/buch-die-perfekte-candidate-journey-und-experience LinkedIn https://www.linkedin.com/in/hansheinzwisotzky/ LinkedIn https://www.linkedin.com/company/gaintalents XING https://www.xing.com/profile/HansHeinz_Wisotzky/cv Facebook https://www.facebook.com/GainTalents
Beendigungsgespräch Teil 3: Vom Nein bis zur Unterschrift – Aufhebungsverträge verhandeln und wirksam abschließenIm dritten und letzten Teil unserer Serie zum rechtssicheren Beendigungsgespräch geht es um die entscheidenden Schritte zwischen dem ersten Angebot und einer belastbaren Vereinbarung. Ich zeige Ihnen, warum ein Nein noch nicht das Ende der Verhandlung sein muss – und weshalb selbst eine Einigung an einem vermeidbaren Formfehler scheitern kann.Darum geht es in dieser FolgeWie finden Sie heraus, woran die Zustimmung des Mitarbeiters wirklich scheitert? Wir sprechen über die richtige Frage im richtigen Moment, über das Aushalten von Stille und darüber, warum neue Informationen auch eine bereits vorbereitete Kündigungsentscheidung beeinflussen können.Was passiert, wenn der Arbeitnehmer zunächst nicht unterschreibt und später doch zustimmen möchte? Sie erfahren, wann das ursprüngliche Angebot erlischt, weshalb aus einer verspäteten Annahme ein neues Angebot werden kann und warum Scan und elektronische Signatur für den Aufhebungsvertrag nicht ausreichen.Anschließend schauen wir auf den Vertragsinhalt: Beendigungsdatum, Freistellung, Abfindung, Zeugnis und offene Ansprüche. Besonders wichtig sind die Grenzen von Ausgleichsklauseln und das BAG-Urteil zum gesetzlichen Mindesturlaub.Die Folge richtet sich an Arbeitgeber, Geschäftsführer, Führungskräfte und Personalverantwortliche, die Trennungen verhandeln und unnötige arbeitsgerichtliche Auseinandersetzungen vermeiden möchten.Solche Gespräche selbst führen lernen – oder Unterstützung bekommenVielleicht hatten Sie beim Zuhören schon ein konkretes Gespräch vor Augen. Sie kennen die rechtlichen Grenzen, möchten sich aber auch in der Verhandlung sicherer fühlen.Das lässt sich lernen und üben. In einem persönlichen Coaching oder Gruppencoaching arbeiten wir an den Situationen, die Sie wirklich beschäftigen. Wir bereiten Gespräche vor, spielen mögliche Verläufe durch und schauen, wie Sie Ihre Interessen vertreten und trotzdem im Kontakt mit Ihrem Gegenüber bleiben.Sie möchten das Gespräch nicht selbst führen? Auch dafür sind wir da. Unser Team Arbeitsrecht bei Wulf & Collegen übernimmt die Vorbereitung und Führung solcher Gespräche für Sie. Gemeinsam klären wir Ihre Ziele und Ihren Verhandlungsspielraum. Unser Ziel ist eine tragfähige Einigung, möglichst ohne Streit vor dem Arbeitsgericht.Schreiben Sie mir gerne an info@kanzlei-wulf.de.Die ersten beiden Teile der SerieTeil 1 – Was Arbeitgeber im Beendigungsgespräch dürfen:https://www.youtube.com/watch?v=PH_GL6OghMUTeil 2 – Wenn die Unterschrift wackelt: Anfechtung, Drohung und Täuschung:https://www.youtube.com/watch?v=KKZyhwYv67QEntscheidung und RechtsgrundlagenBAG, Urteil vom 03.06.2025 – 9 AZR 104/24Schriftform des Aufhebungsvertrages und Unterzeichnung:§ 623 BGB: § 126 BGB: Erlöschen des Angebots, Annahmefrist und verspätete Annahme:§ 146 ff BGBKontakt und weitere InformationenSandro WulfRechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht und zertifizierter MediatorRechtsanwälte Wulf & Collegen | Magdeburg und StendalKanzlei und Blog: https://kanzlei-wulf.de/Kontakt: https://kanzlei-wulf.de/kontakt/Ratgeber zum Beendigungsgespräch:https://kanzlei-wulf.de/ratgeber/arbeitsrecht-arbeitgeber/beendigungsgespraech-vor-kuendigung/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/kanzleiwulfmd/Instagram: https://www.instagram.com/kanzleiwulf/Facebook: https://www.facebook.com/einfachrecht/YouTube: https://www.youtube.com/@rechtsanwalteundfachanwalt1379Abonnieren Sie „Einfach Recht – Antworten rund ums Arbeitsrecht“, bewerten Sie den Podcast und empfehlen Sie die Serie gerne an Menschen weiter, die in Ihrem Unternehmen Verantwortung für solche Gespräche tragen.Gestalten ist besser als streiten.Hinweis: Diese Folge dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle rechtliche oder steuerliche Beratung.
Die Kinderkranktage sollen wieder auf das Vor-Corona-Niveau sinken. Verbände warnen vor Problemen für Familien, Kitas und Schulen. Krankenkassen und Arbeitgeber halten die Rückkehr für gerechtfertigt.
Murat Kayman war Justiziar der DITIB, des größten Islamverbands in Deutschland — und eckte an. Dem Erdogan-Kurs wollte er sich nicht beugen. Heute kritisiert er seinen ehemaligen Arbeitgeber und die anderen Verbände: Sie verträten nur einen kleinen Teil der Muslime.Kayman, geboren in Lübeck, versteht sich als deutscher Muslim. In seiner ehemaligen Community gilt das als „Ding der Unmöglichkeit": Erdogan hat nämlich ein klares Ziel mit seinen 900 Moscheen in Deutschland. Was macht sein Angebot an die Deutschtürken so wirksam? Und wieso lässt der deutsche Staat diesen Einfluss zu?Wir machen einen Live-Podcast mit DENIZ YÜCEL!! Kommt dafür am 26. September zum Open Summit vom Think Tank "Prometheus"Mit dem Code "MEINUNGSFREIHEIT" gibt es 50 Prozent RabattHier gibt's Tickets: https://opensummit.berlin/--------------------------------------------------------------------Heute am Mikro: Dominik Steffens und Jan FeddersenUnterstütze uns auf Paypal oder werde Patreon und erhalte Exklusiv-Content!Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @based_medien
Unglaubwürdige Übertreibungen und exzessives Lob scheinen an der Tagesordnung zu sein, wenn ein Bewerber sein Arbeitszeugnis vorlegt. Was ist aus der realistischen Beurteilung geworden, bei der es auch Kritisches anzumerken gibt? Mehr zu Arbeit und Arbeitsrecht: https://www.arbeit-und-arbeitsrecht.de?utm_campaign=Podcast-Backlink1021&utm_source=aua&utm_medium=ig&utm_content=txt
Was kann HR vom Marketing lernen? In der neuen Folge von StoryRadar spricht Ferris mit Recruiting-Experte Kevin Mauchle darüber, warum Recruiter stärker in Sales und Marketing denken sollten. Sie sprechen über Candidate Journey, Employer Branding und die Frage, weshalb sich viele Unternehmen als Arbeitgeber kaum voneinander unterscheiden. Ausserdem geht es um Fachkräftemangel, LinkedIn und wie KI im Recruiting richtig eingesetzt wird.Mehr über Kevin Mauchle:LinkedIn Kevin MauchleMehr über Ferris Bühler:LinkedIn Ferris BühlerInstagram Ferris BühlerHier findest du uns:Webseite Ferris Bühler CommunicationsFacebook Ferris Bühler CommunicationsLinkedIn Ferris Bühler CommunicationsInstagram Ferris Bühler CommunicationsTikTok Ferris Bühler CommunicationsWebseite StoryRadarInstagram StoryRadarWir freuen uns sehr über eine positive Bewertung auf Apple Podcasts.StoryRadar wird präsentiert von news aktuell. Ob Medienmitteilung, Bild oder Video – news aktuell bringt Ihre PR-Inhalte zuverlässig zu den gewünschten Zielgruppen. Vertrauen Sie für Ihre erfolgreiche Kommunikation auf vielfältige PR-Lösungen aus einer Hand und sorgen Sie so einfach und gezielt für mehr Reichweite sowie Sichtbarkeit. Jetzt informieren auf newsaktuell.ch.Mehr über news aktuell:LinkedIn news aktuellX news aktuellBluesky news aktuellYouTube news aktuellFacebook news aktuellInstagram news aktuellFragen oder Anregungen dürft ihr jederzeit an storyradar@ferrisbuehler.com senden.
Arbeitgeber des Monats vom 24.09.2026 - Broadcast Solutions GmbH by Antenne Bad Kreuznach / Idar-Oberstein
Kevin unterstützt regelmässig kleinere Unternehmen bei Digitalisierung, Automatisierung und der Integration von KI. Dabei stellt er fest, dass das grösste Hindernis häufig gar nicht die Technik ist: Viele Unternehmen wissen schlicht nicht, was heute möglich ist, welche ihrer Arbeitsabläufe sich verbessern liessen und wo sie überhaupt anfangen sollen. Wie geht man vor, um eingespielte Routinen zu hinterfragen? Wir debattieren die Tücken der Digitalisierung anhand konkreter Beispiele: vom Reservationsbuch im Restaurant über Arbeitsrapporte im Gartenbau bis zum Excel-Chaos, bei dem vier Leute damit beschäftigt sind, Zahlen von einer Tabelle in die nächste zu übertragen. Dabei zeigt sich, dass digital nicht automatisch besser ist. Manchmal ist ein Notizzettel praktischer als eine App, und eine ausgeklügelte Software kann mehr Probleme schaffen, als sie löst. Auch die KI kommt zur Sprache: Sie eröffnet neue Möglichkeiten, lästige Routinearbeiten zu automatisieren, ohne dass man dafür programmieren können muss. Allerdings muss man erst einmal wissen, was sich damit alles anstellen lässt. Und Matthias berichtet von einer überraschenden Erkenntnis: Seit sein Arbeitgeber eine moderne Software zur Zeiterfassung eingeführt hat, sehnt er sich nach den guten alten Stundenblättern aus Papier zurück. Ist die künstliche Intelligenz am Ende die Rache der Digitalisierungsverweigerer?
In dieser Folge nehmen wir eine außergewöhnliche Head of Solution Engineering-Stellenanzeige gründlich unter die Lupe – und zwar nicht um zu kritisieren, sondern um herauszufinden, was sie so besonders macht. Wir sprechen offen über Gehaltsbänder, Remote-First-Kultur und den Spagat zwischen technischen Anforderungen und Leadership-Qualitäten. Dabei diskutieren wir, welche Kriterien wirklich entscheidend sind und wie moderne Unternehmen heute PreSales-Führungskräfte gewinnen wollen. Wir teilen unsere ehrliche Meinung, geben Einblicke aus der Praxis und zeigen, wie sich Bewerber und Arbeitgeber optimal begegnen können. Wenn du wissen willst, wie eine Stellenanzeige im PreSales-Bereich heute aussehen sollte und was wir daraus für die Zukunft lernen können, dann solltest du diese Episode nicht verpassen! Zur Stellenanzeige - https://docs.google.com/document/d/1jJ4tUfeTXU-0N0FOy8hJkCVD6SasKfIedQvWqmRTdeo/edit?tab=t.0#heading=h.9sd8ehn815qc ----------
Im heutigen Pendler-Update: Drohnen sorgten am Flughafen Findel für eine Sperrung des Flugverkehrs, 19 Flüge wurden umgeleitet. Die geplante Steuerreform soll ab 2028 für mehr „Netto vum Brutto“ sorgen. Luxemburg arbeitet außerdem weiter an der Umsetzung der neuen EU-Regeln zur Lohntransparenz. Und beim Berufseinstieg in Luxemburg zeigt sich: Für immer mehr Arbeitgeber zählen praktische Erfahrung und persönliche Fähigkeiten. Hier geht's zum letzten Pendler-Update: Bradford-Faktor, Belgiens Pkw-Vignette & neue Mobilitätszahlen Schon gehört? Warum ein Professor die deutschen Grenzkontrollen zu Fall bringen will Schreibt uns eure Fragen und Anregungen gerne an pendler@wort.lu! Der Pendler Club ist ein Podcast vom Luxemburger Wort. Mediahuis Luxembourg sind Teil des internationalen Trust Project, das für transparenten und vertrauenswürdigen Journalismus steht. Weitere Informationen dazu gibt es hier. Moderation und Produktion: Jil Reale Redaktion: Luxemburger WortSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Mehr Streit um Jobs: Arbeitsrechtsfälle bei großen Versicherern sind stark gestiegen und das Prozesskostenrisiko ist hoch Parallel zum Stellenabbau in vielen deutschen Unternehmen nehmen arbeitsrechtliche Konflikte bei großen Rechtsschutzversicherungen deutlich zu: Bei der Arag ist die Zahl der gemeldeten Arbeitsrechtsschutzfälle zwischen 2021 und 2025 um 63 Prozent gestiegen. Exklusive Zahlen, die Finanztip von Roland und der WGV vorliegen, bestätigen die Entwicklung: Roland registrierte 2025 gut 34 Prozent mehr Arbeitsrechtsschutzfälle als 2021. Besonders deutlich zeigt sich der Anstieg bei Streitigkeiten um Kündigungen. Eine aktuelle Finanztip-Berechnung zeigt: Ein Arbeitsrechtsstreit kann Beschäftigte mehrere Tausend Euro kosten. Der unabhängige Geldratgeber erklärt, für wen sich Arbeitsrechtsschutz lohnt – und warum ein Abschluss erst bei drohendem Jobverlust zu spät ist. Finanztip geht von einem Bruttomonatsgehalt von 5.000 Euro aus. Der Gesamtstreitwert in Höhe von 20.000 Euro setzt sich aus der Kündigungsschutzklage über drei Bruttomonatsgehälter, insgesamt 15.000 Euro und dem Zeugnis (ein Bruttomonatsgehalt gleich 5.000 Euro) zusammen. Die Gerichtskosten betragen 810 Euro, die Anwaltskosten liegen bei 2.618 Euro. Ohne außergerichtliche Vertretung liegt das eigene Prozesskostenrisiko bei 3.428 Euro, mit außergerichtlicher Vertretung bei 4.126 Euro. Auch wer gewinnt, zahlt den eigenen Anwalt Ein Streit mit dem Arbeitgeber birgt übrigens ein besonderes Kostenrisiko: „Vor dem Arbeitsgericht trägt in erster Instanz jede Seite ihre eigenen Anwaltskosten – unabhängig davon, wer gewinnt. Wer verliert, muss zusätzlich die Gerichtskosten bezahlen“, sagt man bei Finanztip. Eine Rechtsschutzversicherung ist daher besonders relevant für Beschäftigte, die viel zu verlieren haben, nur geringe Rücklagen besitzen oder voraussichtlich nur schwer einen vergleichbaren neuen Job finden würden. „Wichtig ist, den Schutz nicht erst abzuschließen, wenn sich ein Konflikt bereits abzeichnet“, so Finanztip. Nach der Kündigung bleiben nur drei Wochen In der Regel gilt bei der Versicherung eine Wartezeit von drei Monaten. Der Versicherer kann die Leistung ablehnen, wenn der Auslöser des Streits bereits vor Vertragsbeginn oder während der Wartezeit lag. Eine Kündigungsschutzklage muss in jedem Fall innerhalb von drei Wochen beim Arbeitsgericht eingereicht werden. Verstreicht die Frist, gilt die Kündigung in der Regel als wirksam. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Ende September werden die Krankenkassenprämien fürs nächste Jahr publiziert. Ab dann kann man bei Bedarf eine neue Grundversicherung suchen. Susanne Müller Ineichen, Ombudsfrau Krankenversicherung, gibt Tipps und schildert die häufigsten Fehler und Irrtümer der Versicherten. Welches Modell bei der Grundversicherung? Welche Franchise? Und soll oder muss ich mich auch gegen Unfall versichern und falls ja, wie? Versicherte lassen sich von Werbung und verlockend klingenden Bezeichnungen für Versicherungsmodelle gerne täuschen. Sie vergessen, das Kleingedruckte zu lesen. Das kann im schlimmsten Fall teuer werden. Einfacher ist die richtige Wahl der Franchise: Sinn machen nur die tiefste von 300 Franken und die höchste von 2500 Franken. Letztere kann aber ihre Tücken haben! Einen Versicherungsschutz für Unfall via Krankenkasse braucht nur, wer nicht beim Arbeitgeber obligatorisch für Betriebs- und Nichtbetriebsunfall versichert ist, also Kinder und Seniorinnen. Aber Achtung: Wer die Unfallversicherung bei der Krankenkasse hat, bezahlt Franchise und Selbstbehalt!
Der Aufhebungsvertrag ist unterschrieben. Die Trennung scheint geregelt. Und zwei Tage später liegt ein Anwaltsbrief auf dem Tisch: „Wir fechten den Aufhebungsvertrag an.“Was bleibt jetzt von der vermeintlich sicheren Lösung?In Teil 2 unserer Serie zum rechtssicheren Beendigungsgespräch zeige ich, Sandro Wulf, warum ein Aufhebungsvertrag trotz Kündigungs- und Strafanzeigendrohung Bestand haben kann – und weshalb eine rechtlich nicht tragfähige Kündigungsdrohung die Vereinbarung zu Fall bringen kann.Im Mittelpunkt stehen ein Urteil des Bundesarbeitsgerichts und ein dokumentierter Fall des Arbeitsgerichts Kassel. Zwei Gespräche, zwei unterschiedliche Ergebnisse. Der entscheidende Unterschied liegt nicht allein im Ton des Gesprächs, sondern insbesondere in der rechtlichen Tragfähigkeit der angekündigten Konsequenzen. Das BundesarbeitsgerichtDas erfahren Sie in dieser FolgeKündigungsdrohung und Strafanzeige: Welche Tatsachen und rechtlichen Grenzen Arbeitgeber beachten müssen – und warum die angedrohte Kündigung nicht schon mit Sicherheit vor Gericht Bestand haben muss.Täuschung: Warum eine rechtliche Einschätzung etwas anderes ist als bewusst erfundene Tatsachen.Unfaires Verhandeln: Weshalb Anfechtung und Schadensersatz getrennt geprüft werden müssen und welche Bedeutung die freie Entscheidung des Mitarbeiters hat.Gesprächspraxis: Wie Pausen, der Wunsch nach Rechtsrat und die Abgrenzung zur Anhörung vor einer Verdachtskündigung einzuordnen sind. Außerdem: Warum die Zwei-Wochen-Frist des § 626 Abs. 2 BGB bei der Androhung einer fristlosen Kündigung wichtig werden kann. Gesetze im InternetDie Folge richtet sich an Arbeitgeber, Geschäftsführer, HR-Verantwortliche, Personalabteilungen und Führungskräfte, die Beendigungsgespräche vorbereiten und Aufhebungsverträge belastbar verhandeln möchten.Die SerieTeil 1: Was Arbeitgeber im Beendigungsgespräch dürfen.Auf YouTube ansehen:https://www.youtube.com/watch?v=PH_GL6OghMUTeil 2: Wenn die Unterschrift wackelt – Anfechtung, Drohung, Täuschung.Ausblick auf Teil 3: Was tun, wenn der Mitarbeiter Nein sagt? Außerdem: Schriftform, Vertragsinhalt und meine fünf Regeln für das Beendigungsgespräch. Eingefügter TextEntscheidungen und RechtsgrundlagenBAG, Urteil vom 24.02.2022 – 6 AZR 333/21Kündigungs- und Strafanzeigendrohung, sofortige Annahme und Gebot fairen Verhandelns; insbesondere Rn. 14–20 und 24–32.https://www.bundesarbeitsgericht.de/entscheidung/6-azr-333-21/Ergänzende Grundlage: BAG, Urteil vom 07.02.2019 – 6 AZR 75/18Gebot fairen Verhandelns und Rechtsfolgen einer Pflichtverletzung; insbesondere Rn. 31–43.https://www.bundesarbeitsgericht.de/entscheidung/6-azr-75-18/Anfechtungs- und Schadensersatzrecht sind dabei auseinanderzuhalten. Das BundesarbeitsgerichtKontakt und weitere InformationenSandro Wulf – Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht und zertifizierter MediatorRechtsanwälte Wulf & Collegen | Magdeburg und StendalE-Mail: info@kanzlei-wulf.deKanzlei: https://kanzlei-wulf.de/Kontakt: https://kanzlei-wulf.de/kontakt/Ratgeber zum Beendigungsgespräch:https://kanzlei-wulf.de/ratgeber/arbeitsrecht-arbeitgeber/beendigungsgespraech-vor-kuendigung/Spotify – „Einfach Recht“:https://open.spotify.com/show/6DT5FNmnN7k46IQvgPppMOYouTube:https://www.youtube.com/@rechtsanwalteundfachanwalt1379LinkedIn – Sandro Wulf:https://www.linkedin.com/in/kanzleiwulfmd/Instagram – Wulf & Collegen:https://www.instagram.com/kanzleiwulf/Facebook – Einfach Recht:https://www.facebook.com/einfachrecht/Abonnieren Sie „Einfach Recht – Antworten rund ums Arbeitsrecht!“, bewerten Sie den Podcast und empfehlen Sie die Folge gern an Kolleginnen und Kollegen aus Geschäftsführung und Personalabteilung weiter.Gestalten ist besser als streiten.Hinweis: Diese Folge dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle Rechtsberatung.#Arbeitsrecht #Aufhebungsvertrag #Beendigungsgespräch #Arbeitgeber #HR #EinfachRecht
Herbstwetter hin oder her – in der Camping-Community brennt aktuell vor allem ein Thema unter den Nägeln: Die Urlaubsplanung und das leidige Frühbucher-Dilemma! Warum muss man manche Plätze gefühlt zwei Jahre im Voraus blocken? Wie geht man damit um, wenn der eigene Arbeitgeber den Urlaub noch gar nicht genehmigt hat? Und ab wann werden die ständig steigenden Sprit- und Stellplatzpreise eigentlich zum absoluten Urlaubs-Killer? Eva (@czamping) und Inke (@luftschloss_liebe) knöpfen sich eure Fragen aus dem WhatsApp-Kanal und auf Instagram vor! Wir sprechen ungefiltert über exklusive Buchungsslots auf Edel-Campingplätzen, das Pro und Kontra von langen Wochenenden, clevere Alltags-Sparmethoden und verraten euch, warum man sich bei manchen Platz-Empfehlungen auf Social Media fast schon selbst den Stellplatz wegschnappt. ✨ Das erwartet euch in dieser Folge
Bruder Christian Da geht jemand auf den Markt, um Arbeiter anzuwerben, denn es gibt an viel zu tun. Er geht Morgens und noch öfter, den ganzen Tag über – und jedes Mal aufs Neue findet er Menschen, die untätig herumsitzen. Eine interessante Frage stellt Bruder Christian in seinem Impuls: Warum hat dieser Arbeitgeber selbst am Abend noch nicht alle gefunden, obwohl er den ganzen Tag nach ihnen gesucht hat? [Evangelium: Matthäus, Kapitel 20, Verse 1 bis 16] In jener Zeit erzählte Jesus seinen Jüngern das folgende Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Gutsbesitzer, der früh am Morgen hinausging, um Arbeiter für seinen Weinberg anzuwerben. Er einigte sich mit den Arbeitern auf einen Denár für den Tag und schickte sie in seinen Weinberg. Um die dritte Stunde ging er wieder hinaus und sah andere auf dem Markt stehen, die keine Arbeit hatten. Er sagte zu ihnen: Geht auch ihr in meinen Weinberg! Ich werde euch geben, was recht ist. Und sie gingen. m die sechste und um die neunte Stunde ging der Gutsherr wieder hinaus und machte es ebenso. Als er um die elfte Stunde noch einmal hinausging, traf er wieder einige, die dort standen. Er sagte zu ihnen: Was steht ihr hier den ganzen Tag untätig? Sie antworteten: Niemand hat uns angeworben. Da sagte er zu ihnen: Geht auch ihr in meinen Weinberg! Als es nun Abend geworden war, sagte der Besitzer des Weinbergs zu seinem Verwalter: Ruf die Arbeiter und zahl ihnen den Lohn aus, angefangen bei den Letzten, bis hin zu den Ersten! Da kamen die Männer, die er um die elfte Stunde angeworben hatte, und jeder erhielt einen Denár. Als dann die Ersten kamen, glaubten sie, mehr zu bekommen. Aber auch sie erhielten einen Denár. Als sie ihn erhielten, murrten sie über den Gutsherrn und sagten: Diese Letzten haben nur eine Stunde gearbeitet und du hast sie uns gleichgestellt. Wir aber haben die Last des Tages und die Hitze ertragen. Da erwiderte er einem von ihnen: Freund, dir geschieht kein Unrecht. Hast du nicht einen Denár mit mir vereinbart? Nimm dein Geld und geh! Ich will dem Letzten ebenso viel geben wie dir. Darf ich mit dem, was mir gehört, nicht tun, was ich will? Oder ist dein Auge böse, weil ich gut bin? So werden die Letzten Erste sein und die Ersten Letzte. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Darf ich als Arbeitnehmer verlangen, dass mir mein Arbeitgeber eine komplette Kopie eines Compliance-Berichts über mich aushändigt? Mit dieser Frage habe ich mich in der aktuellen Folge beschäftigt – Anlass ist ein aktuelles Urteil des Bundesarbeitsgerichts (BAG, Urteil vom 16.04.2026 – 8 AZR 169/25). Im entschiedenen Fall ging es um eine Führungskraft, gegen die nach Hinweisgeber-Beschwerden eine interne Compliance-Untersuchung durchgeführt wurde, und die anschließend über Art. 15 DSGVO Einsicht in die Ermittlungsergebnisse verlangte. Das BAG hat hierzu klargestellt: Der datenschutzrechtliche Auskunftsanspruch nach Art. 15 Abs. 1 iVm. Abs. 3 DSGVO bezieht sich grundsätzlich nur auf die im Dokument enthaltenen personenbezogenen Daten – nicht auf das gesamte Dokument als solches. In der Folge erkläre ich, wo die Grenzen dieses viel diskutierten Anspruchs liegen, warum rechtliche Bewertungen einer beauftragten Kanzlei nicht automatisch herausgabepflichtig sind und was das für die Praxis in Compliance-Fällen und Kündigungsschutzverfahren bedeutet.Artikel:1. Kündigung in Berlin2. Kündigungsschutzklage in BerlinHomepage:Rechtsanwalt Andreas Martin - Arbeitsrecht in MarzahnAnwalt Arbeitsrecht in Berlin
Wenn der Arbeitgeber kündigt, können neben den Sorgen um den Arbeitsplatz auch hohe Anwalts- und Gerichtskosten entstehen. Laut Finanztip-Expertin Henriette Neubert werden Arbeitsrechtsschutzversicherungen deshalb häufiger in Anspruch genommen. Hintergrund seien unter anderem die wirtschaftliche Schwäche, Stellenabbau und Veränderungen durch die Digitalisierung. Bei einem Bruttomonatsgehalt von 5.000 Euro kann das Kostenrisiko für eine Kündigungsschutzklage laut Finanztip zwischen 3.400 und 4.200 Euro liegen. Eine Arbeitsrechtsschutzversicherung sei deshalb eine Möglichkeit, sich abzusichern, allerdings nicht für jeden notwendig. Zunächst sollten wichtigere Versicherungen wie die Privathaftpflicht und die Berufsunfähigkeitsversicherung vorhanden sein. Darauf sollte man achten Wer sich für eine Arbeitsrechtsschutzversicherung entscheidet, sollte laut Finanztip auf eine ausreichend hohe Versicherungssumme und eine Selbstbeteiligung von höchstens 250 Euro achten. Wichtig sei außerdem, die Versicherung abzuschließen, bevor sich ein Streit mit dem Arbeitgeber konkret abzeichnet. Meist gilt eine Wartezeit von drei Monaten. Wer bereits Ärger mit dem Arbeitgeber hat, kann den bestehenden Streit in der Regel nicht nachträglich versichern. Auch Gewerkschaftsmitglieder haben häufig über ihren Mitgliedsbeitrag Zugang zu Rechtsschutzberatung und -versicherung. Bei einem Streit sollte außerdem zunächst die Versicherung um eine Deckungszusage gebeten werden. Sonst kann es passieren, dass Betroffene auf den Kosten sitzen bleiben.
Urlaub, Krankenstand oder Arztbesuch: Fehl- und Abwesenheitszeiten gehören zum Arbeitsalltag, werfen aber regelmäßig komplexe arbeitsrechtliche Fragen auf. Melina Peer, Hans-Georg Laimer und Lukas Wieser (alle Rechtsanwält:innen bei Zeiler Rechtsanwälte) beleuchten im Gespräch mit Elisabeth Maier (MANZ) aktuelle Entwicklungen und praktische Herausforderungen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer.Im Mittelpunkt stehen unter anderem die jüngere EuGH- und OGH-Rechtsprechung zur Urlaubsverjährung, die Pflichten rund um Krankenstände und Arztbesuche sowie Fragen des Missbrauchsverdachts und der Entgeltfortzahlung bei persönlichen Dienstverhinderungen. Die Expert:innen ordnen im Podcaststudio ein, welche organisatorischen Maßnahmen Betriebe setzen sollten und worauf es in der täglichen Praxis rechtlich ankommt.Hören Sie rein!Service:Intensivtagung Fehl- und Abwesenheitszeiten, 24.9.2026Laimer/Peer/Wieser, Fehl- und Abwesenheitszeiten in der betrieblichen Praxis Gefällt Ihnen, was Sie hören? Dann abonnieren Sie den Podcast und empfehlen Sie ihn weiter. Lob, Kritik und Anregungen: podcast@manz.at
Im Mai hat ein BAG-Urteil Wellen geschlagen, weil das von der Post verwendete Scan-Verfahren nicht mehr als Anscheinsbeweis für den Zugang eines Schreibens angesehen werden kann. Es ist ein Klassiker und praktisch von höchster Relevanz. Wie kann der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer wichtige Schreiben rechtssicher zustellen? Mehr zu Arbeit und Arbeitsrecht: https://www.arbeit-und-arbeitsrecht.de?utm_campaign=Podcast-Backlink1021&utm_source=aua&utm_medium=ig&utm_content=txt
Dein Karriereweg - Mit Katrin Moser I Traumjob I Karriere I Erfolg I Jobglück
Warum verdienen manche Menschen deutlich weniger, als ihre Position eigentlich wert ist?In dieser Folge geht es um Gehaltsverhandlungen, deinen Marktwert und die Frage, warum wir uns selbst so oft unter Wert verkaufen.Ich erzähle dir von meiner Kundin Sarah. Sie war Projektleiterin, hatte einen Masterabschluss und mehrere Jahre Berufserfahrung – und verdiente 60.000 Franken. Für eine Position, deren Marktwert nach meiner Einschätzung etwa doppelt so hoch lag. Nach unserer gemeinsamen Arbeit wechselte sie den Arbeitgeber und verhandelte selbst ein Gehalt von 120.000 Franken.Was hatte sich verändert?Nicht plötzlich der Arbeitsmarkt. Sondern vor allem ihre eigene Haltung zu ihrem Wert.Denn bei Gehaltsverhandlungen scheitern wir häufig nicht an der richtigen Formulierung. Dahinter stecken Glaubenssätze, falsche Bescheidenheit, Angst vor Ablehnung oder das Gefühl, nicht genug verlangen zu dürfen.In dieser Folge erfährst du unter anderem:warum du deinen Marktwert kennen musstwelche Glaubenssätze dich beim Thema Geld ausbremsen könnenwarum eine Gehaltsspanne strategisch ungünstig sein kannweshalb du dein Gehalt niemals mit privaten Ausgaben begründen solltestwelche Argumente in einer Gehaltsverhandlung wirklich zählenwarum eine zu niedrige Forderung nicht automatisch deine Chancen erhöhtwie du dich auf Widerstand und Gegenangebote vorbereitestweshalb deine innere Haltung genauso wichtig ist wie deine VerhandlungstechnikEin häufiger Fehler ist zum Beispiel: „Ich möchte zwischen 70.000 und 80.000 verdienen.“Damit setzt du selbst einen niedrigen Anker. Viel wichtiger ist, vorher gründlich zu recherchieren und mit einer klaren Vorstellung in das Gespräch zu gehen.Und bitte argumentiere nicht mit deinem Haus, deiner Hochzeit oder deinen Kindern. Entscheidend sind Leistung, Verantwortung, Marktvergleich und Mehrwert: Welche Ergebnisse hast du erzielt? Welche Verantwortung trägst du? Was bringst du dem Unternehmen?Die Botschaft dieser Folge:Hör auf, dich selbst zu unterbieten.Kenne deinen Marktwert, kenne deine Erfolge und gehe mit einer klaren Zahl und einer klaren Haltung in die Verhandlung.Denn bevor andere deinen Wert erkennen können, musst du ihn selbst kennen.Befindest du dich in einer beruflichen Sackgasse und bist bereit, aktiv an deiner Karriere zu arbeiten? Dann bist du hier genau richtig.Vielleicht strebst du nach mehr Verantwortung, einem höheren Gehalt oder einem Job, der besser zu dir passt.Nutze den folgenden Link, um dein kostenloses Erstgespräch zu vereinbaren:https://karriereweg.com/bewerbungFolge mir auf meinen Social-Media-Kanälen für wertvolle Tipps und Einblicke:➡️ Instagram: https://www.instagram.com/katrin_newidentity?igsh=ajBtbnAwN294OWRy&utm_source=qr➡️ LinkedIn: https://ch.linkedin.com/in/katrin-moser-karriereexpertin➡️ Facebook: https://www.facebook.com/katrin.karriereweg/➡️ Webpage: https://karriereweg.com/
Arbeitgeber des Monats vom 17.09.2026 - Broadcast Solutions GmbH by Antenne Bad Kreuznach / Idar-Oberstein
In dieser Folge spreche ich mit Peter Heid von der Fuhrwerk plus GmbH über ein Thema, das viele noch nicht kennen: Wie Angestellte per Bruttogehaltsumwandlung deutlich günstiger an einen Firmenwagen kommen und warum das längst nicht nur fürs Fahrrad gilt. Wir beleuchten die Chancen, die dieses Modell für Unternehmen und Mitarbeitende bietet, und wie Elektromobilität und flexible Auto-Abos die Arbeitswelt verändern. Außerdem diskutieren wir, warum Steuerberater oft noch nicht auf dem Schirm haben, was wirklich möglich ist, und welche Rolle Nachhaltigkeit und neue Mobilitätskonzepte für die Zukunft der Branche spielen. Wenn du wissen willst, wie du mit deinem Arbeitgeber günstiger mobil wirst und was die nächste Generation der Mobilität ausmacht, solltest du unbedingt reinhören!
2.400 Euro für ein iPhone 18 Pro Max – und trotzdem lohnt sich der Kauf steuerlich mehr, als die meisten denken. In dieser Folge rechnen wir vor, wie sich der Griff zum neuen Smartphone für Selbstständige, Unternehmer und Arbeitnehmer tatsächlich auszahlt, und räumen dabei mit einem hartnäckigen Irrtum auf: Ein Handy lässt sich trotz BMF-Schreiben vom 26. Februar 2021 zu digitalen Wirtschaftsgütern eben nicht sofort abschreiben – Smartphones sind von dieser Regelung ausdrücklich ausgenommen, anders als Notebooks, Tablets oder sogar die Apple Vision Pro, die wegen eigenem Prozessor und Betriebssystem funktional näher am Tablet liegt. Stattdessen bleibt es bei der regulären Nutzungsdauer von fünf Jahren nach AfA-Tabelle, wobei die degressive Abschreibung nach § 7 Abs. 2 EStG mit bis zu 30 % pro Jahr deutlich schneller zum Ziel führt als die lineare Variante. Richtig interessant wird's beim Investitionsabzugsbetrag nach § 7g EStG: Wer die Gewinngrenze von 200.000 Euro einhält, kann bis zu 50 % der voraussichtlichen Anschaffungskosten vorab gewinnmindernd abziehen – und damit die GWG-Grenze von 952 Euro brutto effektiv verdoppeln. Ein durchgerechnetes Beispiel zeigt, wie ein iPhone 18 Pro Max für 1.553 Euro netto durch einen vorab gebildeten IAB von 776 Euro am Ende unter der GWG-Grenze landet und sofort abgesetzt werden kann. Bei mindestens 90 % betrieblicher Nutzung ist das machbar – ein Kriterium, das beim Smartphone streng geprüft wird und je nach Berufsgruppe völlig unterschiedlich ausfällt. Auch beim Handy im Mobilfunkvertrags-Bundle wird's kompliziert: Laut BMF-Schreiben vom 20. Juni 2005 muss das vergünstigte Gerät zum Katalogpreis aktiviert und die Differenz als Zuschuss über die Vertragslaufzeit verteilt werden. Beim Leasing erklären wir, warum die aktuellen Apple-Angebote eher als operatives Leasing einzuordnen sind – abgeleitet aus dem Vollamortisationserlass von 1971 und dem Teilamortisationserlass von 1975. Für Arbeitgeber lohnt sich der Kauf gleich doppelt: Die private Nutzung eines Diensthandys durch Mitarbeiter bleibt nach § 3 Nr. 45 EStG komplett lohnsteuerfrei. Besonders spannend ist dabei ein Gestaltungsmodell, das der BFH in gleich drei Urteilen vom 23. November 2022 (VI R 49/20, VI R 50/20, VI R 51/20) höchstrichterlich abgesegnet hat: Arbeitnehmer verkaufen ihr gebrauchtes Handy für nur 1 bis 6 Euro an den Arbeitgeber, der es sofort wieder zur privaten Nutzung überlässt und die Mobilfunkkosten übernimmt. Das Finanzamt witterte einen Gestaltungsmissbrauch nach § 42 AO – der BFH entschied jedoch, dass der niedrige Kaufpreis durch die übernommenen Kosten und das Reparaturrisiko wirtschaftlich ausgeglichen wird und damit dem Fremdvergleich standhält. Nähere Informationen zum Podcast und alle bisherigen Folgen findest Du auf unserer neuen Website: https://www.steuer-podcast.de/ Schau gern mal vorbei und stell uns Deine Frage! Du willst deine Einkommensteuererklärung selbst über ELSTER machen, aber dabei keinen Cent liegen lassen? Dann sicher dir das neues Buch: „Sei doch nicht besteuert“ (Erweiterte & aktualisierte Ausgabe 2026) https://amzn.eu/d/0aKeCQmB Mit Widmung: www.rombach.de/steuerfabi Hier findest Du unsere Kontaktdaten, um bei steuerberaten.de Mandant zu werden oder eine einmalige Steuerfrage zu stellen: https://www.steuerberaten.de/kontakt/ Du hast Fragen oder Anmerkungen zum Podcast? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an: podcast@steuerversum.de
KI ersetzt Mitarbeitende – und Unternehmen holen sie später zurück? In dieser Folge schauen wir auf Ford, Klarna und die Commonwealth Bank und fragen: Wo stößt KI an ihre Grenzen und warum werden Erfahrungswissen, Urteilsvermögen und menschliche Interaktion wieder wichtiger?Außerdem geht es um die Zukunft der Minijobs. Eine mögliche Reform soll den bisherigen Sonderstatus verändern – mit Folgen für soziale Absicherung, Personalkosten und flexible Beschäftigungsmodelle. Was bedeutet das für Arbeitgeber und HR? Und könnten am Ende sogar weniger Menschen arbeiten? Darüber sprechen Susa und Laura in dieser Folge.Quellen:https://www.theguardian.com/technology/2026/jun/30/ai-backfired-so-ford-had-to-rehire-humans-greybeard-engineers https://www.forbes.com/sites/briansolis/2026/06/30/the-ford-ai-lesson-every-ceo-should-learn-before-replacing-people/ https://techcrunch.com/2026/06/28/ford-rehires-gray-beard-engineers-after-ai-falls-short/ https://www.techradar.com/pro/now-thats-an-embarassing-u-turn-bank-forced-to-rehire-human-workers-after-their-ai-replacement-fail-to-perform?https://www.fastcompany.com/91332763/going-ai-first-appears-to-be-backfiring-on-klarna-and-duolingohttps://www.personalwirtschaft.de/news/hr-organisation/minijob-abschaffung-was-die-rentenkommission-vorschlaegt-und-was-das-fuer-arbeitgeber-bedeutet-205829/“Das HR-Briefing" ist der wöchentliche HR-Podcast für Personaler:innen und Führungskräfte – powered by Personio. Weitere Infos zum Podcast, den Hosts und Personio findest du hier: https://www.personio.de/hr-briefing/Du hast Fragen, Feedback oder spannende Themen-Vorschläge? Kontaktiere uns unter: hr-briefing@personio.de
Vier Betriebsversammlungen im Jahr sind Pflicht, doch was passiert, wenn Sie nur zwei schaffen? Fachanwältin Lina Goldbach erklärt, wie weit Ihr Spielraum bei Tagesordnung und Themen reicht, wer im Raum bleiben darf und warum digitale und hybride Versammlungen rechtlich nicht möglich sind. Benjamin Swirkott zeigt aus über zwölf Jahren Betriebsratsarbeit, wie er die Termine im Dreischicht- betrieb am Flughafen aufteilt und kritische Themen anspricht, ohne dass die Stimmung kippt. Dazu klären wir, was über Social Media nach außen darf und warum eine heimliche Aufnahme aus dem Saal die fristlose Kündigung nach sich ziehen kann. Themen der Episode: 00:00 Pflicht oder Chance: die Betriebsversammlung 01:07 Arten und Pflichten: was bei nur zwei Versammlungen droht 04:24 Vier Termine im Schichtbetrieb: wie es praktisch geht 08:19 Tätigkeitsbericht: was hinein muss, was frei ist 11:45 Tagesordnung kurzfristig ändern: Ihr Spielraum 18:07 Arbeitszeit, Bezahlung und Fahrtkosten 20:51 Arbeitgeber und leitende Angestellte: wer bleibt im Raum? 25:48 Kritische Themen ansprechen, ohne dass es kippt 30:43 Beleidigung und Falschaussage: wo die Grenze liegt 34:06 Was eine Betriebsversammlung erfolgreich macht 36:14 Moderation und Ankündigung: Teaser, QR-Code, Fragen vorab 38:03 Social Media: was der Betriebsrat nach außen tragen darf 44:22 Digital, hybrid, aufgezeichnet: die rechtlichen Grenzen 51:39 Fazit der beiden Gäste Seminarempfehlung aus dem Podcast: Betriebsversammlung Teil 1 | https://www.waf-seminar.de/114 Betriebsversammlung Teil 2 | https://www.waf-seminar.de/268
In dieser Ausgabe der Themen-Show.DE nimmt euch Christoph Rothe mit auf eine ehrliche Reise durch die moderne Arbeitswelt. Habt ihr euch jemals gefragt, warum Mitarbeiter scheinbar grundlos das Handtuch werfen? Oft sind es nicht Gehalt oder Benefits, die Menschen zum Absprung bewegen, sondern viel tiefer liegende Probleme in der Führungsetage. Unser Gast Christian, ein erfahrener Recruiting-Experte, beleuchtet, was wirklich hinter der inneren Kündigung steckt und wie sich das Verhältnis zwischen Arbeitnehmern und Unternehmen drastisch verändert hat. Erfahrt, welche Chefsätze demotivieren und warum der altbekannte 'Obstkorb' zum Synonym für Ausbeutung geworden ist. Ist es für Unternehmen überhaupt noch möglich, wertvolle Talente zu halten, wenn der 'War for Talents' tobt? Und was bedeutet der vielzitierte Begriff 'New Work' wirklich für euch als Arbeitnehmer oder Arbeitgeber? Kennzeichnung gemäß EU-AI-Act: Shownotes und Bild mit Hilfe von künstlicher Intelligenz erstellt
Eine Verkäuferin klagt auf Erteilung ihrer Entgeltabrechnungen, weil der Arbeitgeber diese nur noch in ein digitales Mitarbeiterpostfach einstellt. Das Bundesarbeitsgericht nutzt diesen individualrechtlichen Streit für einige grundlegende Aussagen zur Mitbestimmung bei IT-Systemen.
Wie ein Betrieb in Bonndorf mit nachlassenden Kompetenzen von Schulabgängern umgeht ++ „Wir brauchen eine Besinnung auf schulische Kernkompetenzen“ – Gespräch mit Susanne Herre, IHK Region Stuttgart ++ uuFrag‘ den Arbeitsrechtler Michael Felser: Kann der Arbeitgeber mich verpflichten, unsere Bürotoiletten zu reinigen? ++ Gesunde Anreize: Ein Unternehmen motiviert seine Beschäftigten zu einem gesünderen Lebenswandel
Nun ist das Parlament am Zug: In der Herbstsession steht im Ständerat die Mammut-Debatte über das EU-Vertragspaket an. Für Diskussionen sorgen nicht nur die inländischen Begleitmassnahmen, auch die Frage des Ständemehrs bei einer Volksabstimmung spaltet die Parteien. Drei Tage hat der Ständerat in der Herbstsession für die Beratung des EU-Vertragspakets reserviert. Nachdem die federführende vorberatende Kommission den Bilateralen III klar zugestimmt hat, beugt sich nun die kleine Kammer im Plenum über die Verträge. Am Vertragstext selbst lässt sich nicht mehr rütteln – wohl aber an den inländischen Begleitmassnahmen. Umstritten ist etwa, ob die Grundlage für eine Zuwanderungsabgabe eingeführt werden soll. Und auch beim Lohnschutz gibt es Differenzen: Gewerkschaften, Arbeitgeber und Parteien sind sich nicht einig, ob der Kündigungsschutz für Arbeitnehmervertreter gestärkt werden soll. Wie gross ist der Spielraum des Parlaments? Wo sind Anpassungen am bundesrätlichen Vorschlag notwendig? Parlament entscheidet über Referendumsfrage Besonders umstritten ist zudem nach wie vor, ob das Paket dem fakultativen oder dem obligatorischen Referendum unterstellt werden soll – ob also in einer Volksabstimmung das Volksmehr genügt oder ob auch eine Mehrheit der Stände für ein Ja zwingend ist. Der Bundesrat spricht sich für das fakultative Referendum aus. Das entspreche der bisherigen Praxis bei den Bilateralen I und II. Soll für das EU-Vertragspaket das einfache oder das doppelte Mehr gelten? Und wie positionieren sich FDP und Die Mitte in dieser Frage? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 11. September 2026 in der «Arena»: – Barbara Steinemann, Nationalrätin SVP/ZH; – Eva Herzog, Ständerätin SP/BS; – Hans-Peter Portmann, Nationalrat FDP/ZH; und – Marianne Binder, Vizepräsidentin Die Mitte/AG. Weitere Gäste: – Gabriela Medici, Co-Sekretariatsleiterin Schweizerischer Gewerkschaftsbund
Ein Arbeitszeugnis muss mit dem Briefkopf versehen und auf dem im Geschäftsverkehr üblichen Firmenpapier ausgestellt sein. Fehlt dies, erfüllt ein Arbeitgeber seine Pflicht zur Erteilung eines Arbeitszeugnisses nicht. Das entschied das Landesarbeitsgericht Hamm. Nach der Entscheidung gehören ein ordnungsgemäßer Briefkopf sowie die Verwendung des üblichen Geschäftspapiers zu den formalen Mindestanforderungen eines Arbeitszeugnisses. Rechtsanwalt Swen Walentowski […]
In dieser Folge geht es um Verantwortung, Organisation und die manchmal unangenehme Realität als Arbeitgeber. Wir sprechen darüber, was passiert, wenn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Verantwortung übernehmen sollen, Prozesse aber trotzdem nicht funktionieren, warum konstruktive Kritik manchmal nur mit klaren Zahlen und Fakten funktioniert und weshalb man unangenehme Gespräche nicht ewig vermeiden kann.Außerdem geht es ausführlich um die besonderen Herausforderungen eines gewerblichen Dentallabors: Qualitätssicherung, Arbeitsorganisation, Terminplanung, Fixkosten und die Frage, warum ein Labor wirtschaftlich deutlich stärker von einzelnen Zahnärztinnen und Zahnärzten abhängig sein kann als eine Zahnarztpraxis von einzelnen Patienten. Und natürlich darf auch ein kleiner Ausflug in die Zahntechnik und die Belastung von prothetischen Schrauben bei Multi-Unit-Versorgungen nicht fehlen.Dazwischen sprechen wir über Urlaub, das Älterwerden, veränderte Prioritäten im Laufe des Lebens und darüber, warum man manchmal erst im Urlaub merkt, wie sehr einen die Arbeit eigentlich belastet.Neugierig geworden? Dann hört rein in #ersthosedannsockenWenn du diesen Podcast unterstützen möchtest, dann erzähle deinen Freunden, Kolleginnen und Kollegen von ihm und bewerte ihn beim Podcastdienstleister deiner Wahl!Ihr findet unseren Sponsor unter:DZRPassend zum Podcast gibt es jetzt auch die offiziellen #ersthosedannsocken T-Shirts:Zum Merch-ShopIhr findet uns online unter:Doc.Blattner: Instagram ThreadsDoc.Tandon: Instagram Threads Youtube WebsiteChristian Both: Instagram ThreadsMarius: InstagramFundamental: Instagram Threads YouTube Website
„Nur weil du die Jahre auf dem Tacho hast, heißt das nicht, dass das Lernen so riesig war." Neue Berater erst monatelang durch eine interne Schule schicken, bevor sie ins erste Projekt dürfen? Bei Kraus & Partner hat sich das nie durchgesetzt. Caroline Zielke hat stattdessen eine interne Academy aufgebaut – für eine Organisation, die ausdrücklich keine Klone will. Georg Kraus fragt nach, wie das zusammengeht. Denn genau hier liegt die Spannung: Wie baust du eine Lernumgebung, die auf die Stärken des Einzelnen eingeht und trotzdem dafür sorgt, dass alle eine gemeinsame Sprache sprechen? Klingt simpel, ist es aber nicht. Und dahinter wartet die unbequemere Frage: Wem gehört dein Lernen eigentlich – deinem Arbeitgeber oder dir? Caro macht ihre Position klar: „Ich kann nur einen Rahmen schaffen und die Plattform bieten und einen Anlass schaffen." Was jemand daraus mitnimmt, kann sie niemandem abnehmen. Ein zweiter Hebel wirkt fast beiläufig: Wer eine Session vorbereitet und vorne steht, lernt am meisten – „durchs Beibringen lernen wir ja selber". Beide sprechen außerdem offen über die Gefahr, in einem Projektloch zu verschwinden und nach zwei Jahren festzustellen: „ich habe eigentlich zwei Jahre das Gleiche gemacht". Bei Juniors sieht Georg Kraus dieses Risiko kaum. Kritisch wird es eine Stufe später, wenn ein erfolgreiches Vorgehen zur Endstation wird. Was nehmt ihr mit? Lernen braucht Zeit, Ort und Menschen, die Lust darauf haben. Es braucht Mentoring, wechselnde Kunden, echte Anlässe – und den Willen, sich selbst infrage zu stellen, obwohl gerade alles läuft. Neugier ist die Gier nach Neuem. Und die lässt sich nicht anordnen: „Gier nach Neuem kannst du nicht befehlen."
Wie fühlt es sich an, die Antarktis nicht nur aus dem beruflichen Alltag zu kennen, sondern selbst mitten im Eis zu stehen?In dieser Podcastfolge sprechen wir mit Susan von Aurora Expeditions über ihre ganz persönliche Reise in die Antarktis. Sie erzählt, welche Route ihre Expedition genommen hat, welche Landschaften und Tierbegegnungen sie besonders beeindruckt haben und welche Momente ihr bis heute im Gedächtnis geblieben sind.Dabei geht es natürlich auch um das Expeditionserlebnis an Bord: Zodiacfahrten, Anlandungen, spontane Routenentscheidungen aufgrund von Wetter und Eis sowie die Arbeit des Expeditionsteams. Susan berichtet außerdem, wie es sich angefühlt hat, ihren eigenen Arbeitgeber einmal aus der Perspektive eines Gastes zu erleben.Hat die Reise ihren Blick auf Aurora Expeditions und ihre tägliche Arbeit verändert? Und was macht für sie persönlich eine Antarktisexpedition mit Aurora so besonders?Eine Folge voller persönlicher Eindrücke, spannender Erlebnisse und echter Antarktis-Begeisterung – für alle, die von einer Reise auf den siebten Kontinent träumen oder wissen möchten, was eine Expeditionskreuzfahrt in die Antarktis wirklich ausmacht.
Arbeitgeber des Monats vom 10.09.2026 - Broadcast Solutions GmbH by Antenne Bad Kreuznach / Idar-Oberstein
Kann ich mehr Gehalt verlangen, obwohl ich länger krank war oder Therapieerfahrung habe? Und muss ich im Job vielleicht sogar dankbar sein, dass mein Arbeitgeber mich trotzdem beschäftigt? In dieser Folge spreche ich mit Sabrina darüber, warum genau diese Gedanken viele Angestellte davon abhalten, für sich einzustehen. Sabrina hat selbst Therapieerfahrung und trotzdem ihr Gehalt mehrfach um mehr als 10 % gesteigert.
Es existieren vielfältige Möglichkeiten zur Überwachung und Kontrolle von Arbeitnehmern. In den meisten Fällen wird es Arbeitgebern um den Missbrauch bei der Arbeitszeit gehen und die Performance zu messen. Gleichzeitig ist aber auch eine dauerhafte, lückenlose und heimliche Überwachung möglich. Was ist vertretbar, sinnvoll und vor allem legal? Mehr zu Arbeit und Arbeitsrecht: https://www.arbeit-und-arbeitsrecht.de?utm_campaign=Podcast-Backlink1021&utm_source=aua&utm_medium=ig&utm_content=txt
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: vilocar startet durch in Deutschland: Elektrofahrzeuge nach dem Prinzip des Dienstrad-Leasings Was beim Fahrrad mittlerweile gang und gäbe ist, müsste doch auch beim Auto funktionieren, dachte man sich bei vilocar, einer Marke der Vilonda GmbH. Denn mittlerweile hat sich das Prinzip des Dienstrad-Leasings etabliert. Bei Vilocar überträgt man dieses Prinzip vom Fahrrad auf das Auto. Vilocar bietet Beschäftigten in dem Fall die Möglichkeit, ein Elektrofahrzeug über den Arbeitgeber zu leasen und die monatliche Leasingrate im Rahmen einer Gehaltsumwandlung aus dem Bruttogehalt zu finanzieren. Das Modell dieses Autoleasings orientiert sich am Prinzip des etablierten Dienstrad-Leasing. Die Nutzerinnen und Nutzer können zwischen rund 100 Fahrzeugen von 30 Marken wählen. Das Angebot reicht von familiengerechten Elektrofahrzeugen bis hin zu sportlichen Elektro-Modellen. Sevilay Gökkaya, CEO und Managing Director von vilocar Full Service – Lieferung bis zur Haustür Im monatlichen Paket sind alle Leistungen rund um das Fahrzeug enthalten. Dazu zählen Versicherungsschutz, Wartung und Verschleiß, Zulassung sowie die Lieferung des Fahrzeuges bis zur Haustür. Darüber hinaus ist die Nutzung des Fahrzeuges durch Dritte – auch Fahranfänger – möglich. Die Mitarbeitenden erhalten einen einfachen und risikoarmen Zugang zu elektrischer Mobilität. Mitarbeitende erzielen Preisvorteile von bis zu 60% gegenüber Privat-Leasing. Dies ist abhängig von der persönlichen Einkommens- und Steuersituation, der Leasingrate und dem Fahrzeugmodell, Laufzeit und Kilometerleistung. Der individuelle Nettoaufwand wird auf der Plattform transparent dargestellt. Für die Nutzung des Fahrzeuges fallen lediglich die individuellen Ladekosten an, sofern diese nicht vom Arbeitgeber übernommen werden. Kostenneutral, geringer Aufwand und abgesichert auch für den Arbeitgeber vilocar bietet mit dem Angebot den Unternehmen eine flexible Alternative zu klassischen Mobilitätsangeboten und ein interessantes Instrument zur Mitarbeiterbindung und Motivation. Darüber hinaus wird die Erreichung der ESG-Ziele und der Eintritt in die CO2-neutrale Mobilität unterstützt. Die Fahrzeugauswahl, Antragstellung und weitere Schritte werden vollständig digital über die Webseite abgebildet. Dadurch erhalten Mitarbeitende und Arbeitgeber einen transparenten Prozess von der Auswahl des Fahrzeuges bis zur Vertragsverwaltung. Die Vertragslaufzeit beträgt in der Regel 48 Monate. Die Laufleistung kann frei vereinbart werden. Mit vilosafe schützt vilocar Arbeitgeber und Mitarbeitende vor finanziellen Risiken, wenn sich die berufliche oder persönliche Situation während der Vertragslaufzeit ändert. Etwa beim Ausscheiden aus dem Unternehmen, Elternzeit oder längerer Krankheit. Alle Fotos/Grafiken: vilocar Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Gast: Anna Rojek, Leitung Kanzleimanagement bei Holthoff-Pförtner Wassermann Krankmelden, krankschreiben lassen – und irgendwann wieder zurück an den Arbeitsplatz: Rund um Krankheit und Arbeitsunfähigkeit gibt es im Berufsalltag viele Fragen und einige Missverständnisse. Welche Pflichten Beschäftigte haben, worauf Arbeitgeber achten müssen und was während einer Krankschreibung eigentlich erlaubt ist, klärt Moderator Michael Braun gemeinsam mit Expertin Anna Rojek, Leiterin Kanzleimanagement bei HPW – Holthoff-Pförtner Wassermann, einer interdisziplinären Kanzlei für juristische, wirtschaftliche und steuerliche Angelegenheiten mit Sitz in Essen. Themen dieser Folge: - Krankmeldung oder Krankschreibung – wo liegt der Unterschied? - Wann und wie muss eine Krankmeldung erfolgen? - Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung: Welche Regeln gelten? - Darf ich trotz Krankschreibung wieder arbeiten? - Was ist während einer Krankschreibung erlaubt – von Sport bis Reisen? - Was passiert, wenn ich im Urlaub krank werde? - Wie funktionieren Entgeltfortzahlung und Krankengeld? - Was gilt, wenn das eigene Kind krank ist? - Welche Informationen darf der Arbeitgeber überhaupt erfragen? Die Folge schafft Orientierung für Situationen, die im Arbeitsalltag immer wieder auftreten und bei denen Beschäftigte, Führungskräfte und Personalverantwortliche häufig unsicher sind. Sie zeigt, welche Regeln bei Krankheit zu beachten sind, wo Unternehmen eigene Vorgaben treffen können und welche Rechte und Pflichten beide Seiten haben. Damit bietet das Gespräch praktische Hilfestellung für einen sicheren und zugleich verantwortungsvollen Umgang mit Krankmeldungen und Arbeitsunfähigkeit im Unternehmen. Mehr zur Kanzlei HPW unter hp-w.de
Betriebliche Krankenversicherung seit Jahren bei mickrigen 12 bis 13 Prozent Marktdurchdringung – während die bAV längst bei 50 Prozent steht. Woran hakt's? Sebastian Langrehr und Simon Moser sprechen mit Francesco Jäger, der mit 30 seinen eigenen bKV-Bestand verkauft hat, um mit dem bootstrapped gegründeten Private Health Club Maklern in ganz Deutschland den Rücken zu stärken.Im Gespräch: Warum Tankgutscheine und Sportgutscheine aus seiner Sicht „echter Bullshit" als Mitarbeiter-Benefit sind, während die bKV im Ernstfall wirklich trägt. Warum viele Kollektive nach dem Verkauf einfach wieder storniert werden, weil Makler die Provision kassieren und dann abtauchen. Und warum die 483-seitige Gesundheitsreform mit ihren Leistungskürzungen und der drohenden Facharzt-Terminkrise ausgerechnet der bKV zum echten Durchbruch verhelfen könnte – weg vom Budgettarif, zurück zu klassischen Bausteinlösungen.Dazu: wie man ohne Investorengeld eine Marke und Community aus über 200 Maklern und sechs angebundenen Versicherern aufbaut, welche Rolle Personal Branding dabei spielt – und Francescos Wunsch an Gesundheitsministerin Nina Warken: ein eigenes, steuerfreies bKV-Budget.Schreibt uns gerne eine Nachricht! Jetzt mit dem Code "Monday" 10% auf Deinen Plaud Pro sichern!Folge uns auf unserer LinkedIn Unternehmensseite für weitere spannende Updates.Unsere Website: https://www.insurancemondaypodcast.de/Du möchtest Gast beim Insurance Monday Podcast sein? Schreibe uns unter info@insurancemondaypodcast.de und wir melden uns umgehend bei Dir.Dieser Podcast wird von dean productions produziert.Vielen Dank, dass Du unseren Podcast hörst!
156.000 Mitarbeitende weltweit, mehr als 20.000 Neueinstellungen pro Jahr: Bettina Dietsche ist die globale Personalchefin der Allianz-Gruppe, einem der größten Versicherungskonzerne der Welt. Im Gespräch mit Multi-Aufsichtsrätin Simone Menne erzählt sie, wie es dem Unternehmen gelingt, beim Wettbewerb „Deutschland bester Arbeitgeber“ regelmäßig ganz oben zu rangieren und erklärt, warum Diversität für Unternehmen ein Wettbewerbsvorteil ist. Dietsche spricht über ihre eigene Laufbahn, die überhaupt nicht geradlinig verlief und macht Frauen Mut, sich vom Perfektionismus zu verabschieden und einfach mal „ins kalte Wasser zu springen“. Sie verrät, wie künstliche Intelligenz Recruiting-Prozesse verändert, was sie sich von Bewerbern wünscht und worauf es in einem Vorstellungsgespräch besonders ankommt. Links: Allianz Karriere: https://careers.allianz.com LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/bettina-dietsche/ +++"Die Boss" ist ein Podcast von RTL+. Gastgeberin: Simone Menne. Redaktion: Alexandra Frank, Kirsten Frintrop, Isa von Heyl, Sarah Klößer und Sarah Stendel. Mitarbeit: Lara Asmann. Projektmanagement RTL+ & Schnitt: Kirsten Frintrop und Alexandra Frank. Postproduktion & Sounddesign: Aleksandra Zebisch.+++ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
In der aktuellen Ausgabe unseres Podcasts sprechen wir wieder über die spannendsten Neuerscheinungen aus Kino, Streaming und Gaming. Von actiongeladenen Blockbustern über preisverdächtige Filmkunst bis hin zu Gaming-Highlights ist diesmal für jeden Geschmack etwas dabei. Den Auftakt macht der Action-Thriller Mutiny mit Jason Statham. Der Film erzählt die Geschichte von Cole Reed, einem Sicherheitsexperten, der nach dem Mord an seinem milliardenschweren Arbeitgeber selbst zum Verdächtigen wird. Auf der Suche nach der Wahrheit gerät er in eine internationale Verschwörung und liefert die gewohnt kompromisslose Action, für die Jason Statham bekannt ist. Anschließend widmen wir uns Richard Linklaters neuem Film Nouvelle Vague. Das historische Filmdrama blickt hinter die Kulissen der Entstehung von Jean-Luc Godards legendärem Klassiker „Außer Atem“ und zeichnet die Geburtsstunde der französischen Nouvelle Vague nach. Für Liebhaber des klassischen Kinos und anspruchsvoller Filmkunst gehört dieser Titel zu den interessantesten Veröffentlichungen der letzten Zeit. Auch auf Netflix gibt es Nachschub für Thriller-Fans. Mit Die Festnahme erscheint ein packender Kriminalfilm, der von der spektakulären Verhaftung eines der berüchtigtsten Drogenbosse der Welt inspiriert wurde. Der Film konzentriert sich auf zwei Polizisten, die während einer routinemäßigen Kontrolle in eine lebensgefährliche Situation geraten und plötzlich einem international gesuchten Verbrecher gegenüberstehen. Actionfreunde kommen ebenfalls auf ihre Kosten. In Protector übernimmt Milla Jovovich die Rolle einer ehemaligen Soldatin, deren Tochter entführt wird. Die verzweifelte Suche führt sie tief in die kriminelle Unterwelt und sorgt für zahlreiche explosive Auseinandersetzungen. Der Film verbindet harte Action mit klassischen Motiven eines Rache- und Rettungsthrillers. Außerdem sprechen wir noch einmal über The End of Oak Street, eines der ungewöhnlichsten Science-Fiction-Abenteuer des Jahres. Nach einem mysteriösen kosmischen Ereignis wird eine Vorstadtsiedlung in eine fremde und extrem gefährliche Umgebung versetzt. Die Bewohner müssen ums Überleben kämpfen, während sie versuchen, die Ursache des Phänomens zu verstehen. Neben Filmen und Streaming werfen wir auch einen Blick auf den neuesten GTA VI Trailer. Rockstar Games sorgt weiterhin für enorme Aufmerksamkeit und schürt die Vorfreude auf eines der meist erwarteten Videospiele aller Zeiten. Abgerundet wird die Episode durch einen kurzen Rückblick auf die Gamescom 2026. Wir sprechen über die wichtigsten Ankündigungen, die größten Überraschungen der Messe und die Trends, die die Gaming-Branche in den kommenden Monaten prägen könnten. Diese Episode bietet damit eine abwechslungsreiche Mischung aus Kino, Streaming und Gaming und liefert jede Menge Gesprächsstoff für Film- und Spielefans. Timecodes: 00:00:00 Einleitung 00:02:15 Mutiny 00:17:18 Sneaktipps 00:20:23 The End of Oak Street 00:24:43 Kinocharts und Neu im Kino 00:30:17 Die Festnahme / La Captura 00:40:23 Nouvelle Vague 00:49:23 Protector 01:01:25 GTA VI 01:09:41 GAMESCOM 2026 -
Lange war das Verhältnis bei nushu klar: 70 % festangestellt, 30 % selbstständig. Gerade verschiebt sich das. In immer mehr Gesprächen hören wir von Frauen, die sich parallel freiberuflich orientieren – häufig gar nicht all in, sondern erstmal tastend: als zweites Standbein, als Ausgleich zum Hauptjob, als Traum, den sie sich schon lange erfüllen wollten. Oder in Zeiten wie diesen als Absicherung, falls im Hauptjob doch mal etwas ins Wanken gerät. Studien bestätigen dieses Gefühl: Laut KfW ist die Zahl der Nebenerwerbsgründungen in Deutschland 2025 auf rund 483.000 gestiegen – ein Rekordwert, der die 206.000 Vollerwerbsgründungen deutlich übertrifft. Auch Svenja Saß hat parallel zu ihrem Hauptjob als Delivery Lead für Business Applications "KI und Kuchen"gegründet, ein Workshop-Format gegründet, das Künstliche Intelligenz raus aus der Tech-Bubble und rein in den Alltag holt – bei Kaffee und Kuchen. Im Gespräch erzählt sie, wie sie mit einem einzigen Testevent statt einem fertigen Businessplan gestartet ist, wie sie das Thema intern mit ihrem Arbeitgeber abgeklärt hat und warum ihr Hauptjob dadurch nicht automatisch zur zweiten Geige wird. Und sie zeigt ganz konkret, wie sie KI nutzt, um trotz vieler Ideen fokussiert zu bleiben. Du möchtest mehr Infos zu nushu?
Erntebilanz der deutschen Bauern, Wie sieht der Arbeitgeber der Zukunft aus? Reaktionen auf Drohungen des russischen Außenministers Lawrow, Weitere Meldungen im Überblick, 50. Jahrestag der Selbstverbrennung von Pfarrer Brüsewitz, Hinter den Kulissen der Reit-WM: mittendrin in Aachen, Das Wetter
Unser heutiger Gast ist promovierter Diplom-Kaufmann, stellvertretender Vorstandssprecher der Hamburger Sparkasse und seit vielen Jahren an einer Stelle tätig, an der sehr konkret sichtbar wird, wie sehr Vertrauen, Verantwortung und Veränderung zusammengehören. Er ist seit 1998 bei der Haspa. Er hat dort im Treasury begonnen, später Themen wie strategische Vermögensallokation und Gesamtbanksteuerung verantwortet und gehört seit 2020 dem Vorstand an. Das ist deshalb spannend, weil die Haspa nicht irgendeine Bank ist. Sie ist tief mit Hamburg verbunden, betreut rund 1,5 Millionen Kundinnen und Kunden, ist einer der großen Arbeitgeber und Ausbilder der Stadt und verbindet regionale Nähe mit digitaler Beratung, Apps und neuen Formen des Bankings. In dieser Rolle geht es nicht nur um Zahlen, Produkte und Regulierung. Es geht auch um die Frage, wie sich eine Institution verändert, ohne ihr Versprechen zu verlieren. Wie bleibt eine Bank nahbar, wenn immer mehr Prozesse digital werden? Wie führt man ein Unternehmen durch Transformation, wenn Vertrauen die eigentliche Währung ist? Und welche Verantwortung hat eine regionale Bank für die Menschen, Unternehmen und Nachbarschaften einer Stadt? Seit neun Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In mehr als 560 Episoden haben wir mit mehr als 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich für sie verändert hat und was sich weiter ändern muss. Heute sprechen wir darüber, wie Transformation in einer traditionsreichen Organisation wirklich gelingt. Darüber, was Kundennähe in einer digitalen Finanzwelt bedeutet. Und darüber, welche Rolle Führung, Verantwortung und Vertrauen spielen, wenn Arbeit, Wirtschaft und Gesellschaft sich gleichzeitig verändern. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute mit Dr. Olaf Oesterhelweg. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Der Gewerkschaftsdachverband Travail Suisse fordert für 2027 generelle Lohnerhöhungen von zwei Prozent. Trotz zuletzt gestiegener Reallöhne sieht er weiteren Handlungsbedarf. Wie begründet er seine Forderung, wie reagieren die Arbeitgeber und wo liegen die grössten Streitpunkte? Weitere Themen: Südkorea und die USA beginnen gemeinsame Militärmanöver. Für Diskussionen sorgen aber vor allem Aussagen von US-Präsident Donald Trump, der die Übungen künftig deutlich verkleinern oder ganz aussetzen will. Warum fährt Trump diesen Kurs? Und wie reagiert Südkorea auf diese Signale aus Washington? Private Spitex-Organisationen bezahlen Angehörige für Pflegeleistungen, die sie zu Hause erbringen. Dieses Modell gewinnt an Bedeutung und wird politisch diskutiert. Doch was bedeutet das für pflegende Angehörige und wie funktioniert die Zusammenarbeit mit der privaten Spitex?
Der Gewerkschaftsdachverband Travail Suisse fordert für 2027 generelle Lohnerhöhungen von zwei Prozent. Trotz zuletzt gestiegener Reallöhne sieht er weiteren Handlungsbedarf. Wie begründet er seine Forderung, wie reagieren die Arbeitgeber und wo liegen die grössten Streitpunkte?
Sammann, Luise www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Moderne Bikes werden immer teurer und sprengen so manches Budget. Doch es gibt einen Weg, sein persönliches Traumrad günstiger zu erwerben – nämlich per Leasing über den Arbeitgeber. Bis zu 40 Prozent lassen sich so gegenüber dem Listenpreis sparen. Besonders für Rennradfahrer eine attraktive Möglichkeit, Traumräder kostengünstig zu fahren. In dieser Folge sprechen wir mit Dennis Langlets vom Leasinganbieter Lease a Bike über die Funktionsweise, finanzielle Vorteile aber auch Fallstricke rund ums Rad-Leasing.