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Idyllische Radwege und enge Landstraßen mit viel Verkehr: Fahrradfahren hat in Mecklenburg-Vorpommern viele Gesichter. Autofahrer und Radfahrer konkurrieren um den Platz auf der Straße. Vorausschauendes Fahren wird immer wichtiger, genauso wie der Fahrradhelm. Host: Annette EwenReporterin: Valeria Kels, Vorpommern-Studio GreifswaldRedaktion: Carola LeweringPodcast MV im Fokus: Judith GreitschAnregungen, Fragen, Lob? Schreibt uns gerne eine E-Mail an: mvimfokus@ndr.de Liebe MV im Fokus-Fans, die Links werden bei manchen Plattformen leider nicht klickbar ausgespielt. Abonniert uns am besten in der App von ARD Sounds - da funktionieren die Links auf jeden Fall und ihr verpasst keine Folge. Weitere spannende MV im Fokus-Folgen: MV IM FOKUS – Darüber spricht Mecklenburg-Vorpommern! · So würde MV wählen - Neue Umfrage vor der Landtagswahl · Podcast in ARD Sounds MV IM FOKUS – Darüber spricht Mecklenburg-Vorpommern! · Gleisbau extrem: Die Bahn-Generalsanierung Hamburg - Berlin · Podcast in ARD Sounds MV IM FOKUS – Darüber spricht Mecklenburg-Vorpommern! · Schulsozialarbeit fehlt: Zu wenig Hilfe für viele Kinder · Podcast in ARD Sounds Podcast-Tipp11KM: der tagesschau-Podcast · Neue Folgen - Jetzt Podcast anhören! Podcast-Veranstaltungstipp: Fünf unserer beliebtesten NDR Podcasts sind mit Live-Shows im Sommer in Mecklenburg-Vorpommern unterwegs: eat.READ.sleep, die E-Docs, too many tabs, Kunstverbrechen und Streitkräfte und Strategien. Unter anderem in Rostock, Schwerin, Ribnitz-Damgarten, Putbus, Wismar und Parchim. Hier geht's zu den Daten: https://www.ndr.de/podcast/ndr-podcasttour-mv,podcasttourmv-100.html
In einer ADAC-Umfrage gab die Hälfte der Autofahrer zu, am Steuer schon einmal das Handy benutzt zu haben. Unfallforscherin Kirstin Zeidler fordert mehr Kontrollen und härtere Strafen.
In den Niederlanden sterben mittlerweile mehr Radfahrer im Verkehr als Autofahrer. Durch E-Bikes und Pedelecs sind Straßen und Radwege nicht nur voller, sondern auch gefährlicher geworden. Wie kann Radfahren dennoch attraktiv und sicher bleiben? Schweighöfer, Kerstin www.deutschlandfunk.de, Gesichter Europas
+++ Erfurt: 67-jähriger Autofahrer mit über drei Promille unterwegs +++ Gera: 14-jähriger Scooter-Fahrer mit Beifahrer flüchtet vor Kontrolle +++ Artern: 28-Jähriger ruft Rettungswagen, beschädigt dann Geräte +++
Der Tankrabatt sollte hohe Spritpreise dämpfen und Autofahrerinnen und Autofahrer entlasten. Nach dem ersten Monat zieht Greenpeace allerdings eine kritische Bilanz: Ein großer Teil der Entlastung sei offenbar nicht bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern angekommen, sondern bei den Ölkonzernen hängen geblieben. Sabine Stöhr berichtet
Deutschland scheitert bei der Wahl für einen nichtständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat / Hochtief steigt erstmals in den DAX auf / Australische Regierung kritisiert neue US-Zollpläne als ungerechtfertigt / Israel und Libanon verlängern ihre fragile Waffenruhe entlang der gemeinsamen Grenze / China belegt nach Taiwan-Besuch vier neuseeländische Abgeordnete mit Einreisesanktionen / UN-Experte wirft Australien wegen der Verlängerung des North-West-Shelf-Gasprojekts mögliche Verstöße gegen internationales Recht vor / NSW-Regierung plant besseren Rechtsschutz für Autofahrer mit Rezept für medizinisches Cannabis / Australische Forschende erstellen neue Karte der Magnetfelder der Milchstraße und hoffen auf Erkenntnisse zur Entstehung unserer Galaxie
In der Holzensteiner Badi in Romanshorn fehlt im Moment das Floss im Bodensee. Grund dafür ist der niedrige Wasserstand. Falls Badegäste in den See springen, könnte es gefährlich werden. Wann das Floss ins Wasser kann, ist derzeit noch unklar. Weitere Themen: · Der Herisauer Gemeindepräsident Max Eugster wird bei den Wahlen 2027 nicht mehr antreten. · Die Arbeitslosenquote in der Ostschweiz ist im Mai nahezu unverändert geblieben. Das zeigen die neuen Zahlen der Kantone – und diese liegen überall deutlich unter dem schweizweiten Schnitt. · Der Kanton Graubünden reduziert seine Ausgaben für den Herdenschutz erneut. Unter dem Strich ändert sich jedoch nichts, da der Bund neu mehr zahlt. · Der Kanton Graubünden stellt rund fünf Millionen Franken bereit, damit gewisse Schutzbauten in den nächsten zwei Jahren instand gehalten werden können. Knapp 30 Schutzbauten werden verbessert. · Simona Caminada ist die neue Direktorin des rätoromanischen Radio und Fernsehens RTR. Die Bündnerin verfügt über 15 Jahre SRG-Erfahrung und war zuletzt SRF-Korrespondentin in Italien. · Bei einer Frontalkollision in Dippishausen bei Kreuzlingen ist gestern Nachmittag ein Autofahrer ums Leben gekommen. Er kollidierte mit einem Lastwagen.
Steigende Kraftstoffpreise und neue Kaufprämien für Elektrofahrzeuge verändern die Kostenrechnung vieler Autofahrer. Ein Vergleich zweier VW-Golf-Modelle zeigt, wie sich Anschaffungs- und Betriebskosten unterscheiden.
Dauerbaustelle belastet Anwohner in Mombach, Köln-Düsseldorfer weitet Rheinfahrten ab Mainz wieder aus und Autofahrer stirbt bei medizinischem Notfall in der Altstadt. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/mainz-mombach/dauerbaustelle-belastet-anwohner-in-mainz-mombach-5735800 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/biotechnologie-warum-mainz-mit-heidelberg-kooperiert-5712897 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/koeln-duesseldorfer-weitet-rheinfahrten-ab-mainz-wieder-aus-5742245 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/kreis-mainz-bingen/bingen/gewaltvorfall-auf-schulausflug-binger-mutter-verzweifelt-5732457 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/mainz-altstadt/autofahrer-stirbt-bei-medizinischem-notfall-in-der-altstadt-5748136 Ein Angebot der VRM.
Autofahrer soll Mann in Gelsenkirchen absichtlich angefahren haben, Busunfall in Gelsenkirchen-Erle: Kreuzung stundenlang gesperrt, VRR-Tarifreform: Busfahren über die Stadtgrenze kann deutlich teurer werden.
Der Dacia Striker soll zeigen, dass der Kombi noch lange nicht zum alten Eisen gehört. Gemeinsam mit Andreas Kinnen von Dacia Deutschland schauen wir uns das neue Flaggschiff der Marke an, reden über moderne Hybridantriebe und klären die Frage, warum Dacia bewusst gegen den SUV-Trend schwimmt. Außerdem geht es um Effizienz, Alltagstauglichkeit und darum, weshalb der Striker für viele Autofahrer eine spannende Alternative sein könnte.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Im Juli tritt eine neue EU-Vorschrift in Kraft, die das kontinuierliche Filmen des Fahrers mit Kameras vorsieht. Ziel ist es, Unfälle aufgrund von Unaufmerksamkeit zu reduzieren. Die Sensoren bedeuten jedoch eine ständige Überwachung des Fahrers. Wir bleiben beim Auto: Verbraucherschützer kritisieren den Tankrabatt als teuer und ineffizient und lehnen eine Verlängerung ab. ADAC und Ifo bemängeln die Umsetzung. Politik und Länder sind über eine Fortsetzung uneins.
Der Tag in 2 Minuten – vom 29.5.
Ein breit abgestützter Vorstoss der Grünen im Luzerner Kantonsrat will, dass Autofahrer, die ihre Motoren aufheulen lassen, gebüsst werden. Dafür sollen im Kanton Luzern Lärmblitzer installiert werden. Die Regierung lehnt den Vorstoss ab und stützt sich dabei auf einen Bericht des Bundes. Weiter in der Sendung: · Cyberangriff auf Plattformen von Fotografen hat auch Auswirkungen auf die Primarschule in Schübelbach im Kanton Schwyz. · Am Luzerner Kantonalen Schwingfest gibt es gleich drei Festsieger.
Heute regen wir uns nur ganz wenig auf über Schweizer, Autofahrer, Stromanbieter, Versand... Aber keine Sorgen auch der Spaß kommt nie zu kurz. So stellen wir Britt-Maries Buch vor welches jetzt im Handel zu erhalten ist, Sven schwärmt von seiner neue Adaptertasche und Ehro von seinem neuen 3d Drucker und dem neue Auto und am Schluss gibt es noch einen Rückblick auf den Podstock und wie immer auch noch persönliche Geschichten. Also wie gewohnt für jeden etwas dabei!
A40-Sperrung ist aufgehoben, KI-Technik in Bottrop schlägt zu, Bürgercenter in der Gelsenkirchener ist heute dicht, neue Engpässe für Autofahrer
Ein 21jähriger Autofahrer ist wegen zweifacher fahrlässiger Tötung angeklagt. Experten warnen, dass Deutschland die Klimaziele nicht erreicht. Circus Roncalli wird 50. Von Dagmar Schlichting.
Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen
Foto: ©ADAC/Gerd GeorgeAlles wird teurer, das merkt man überall. Im Supermarkt, an der Tankstelle, auf der Öl- und Gasrechnung und auch bei der Autoreparatur. Hier sind – wie überall im Geschäftsleben – nicht nur seriöse Unternehmen unterwegs, sondern auch Firmen, die abzocken wollen. Koste es, was es wolle und in der Regel kostet es unser Geld. Aufmerksam sollte man daher sein, wenn beim so genannten Frühjahrscheck völlig unerwartet teure Schäden auffallen. Die manchmal gar nicht vorhanden sind. Darum geht es diesmal!Nach dem Winter werben viele Werkstätten für ihren Frühjahrscheck. Dabei wird das Fahrzeug für eine kleine Gebühr rundum untersucht, mit dem Ziel, Schäden nach dem Winter zu finden. Immer wieder erlebt der ADAC, dass bei diesen Frühjahrschecks vermeintliche Defekte - teils im vierstelligen Bereich - gefunden werden. Damit einher geht meist auch das Angebot der Werkstatt, den Schaden sofort vor Ort zu beheben, oft wird eine hohe Dringlichkeit oder ein Verkehrssicherheitsproblem geltend gemacht. Der Mobilitätsclub informiert darüber, wie mit diesen Frühjahrschecks umgegangen werden kann und welche Rechte Autofahrer haben.Generell ist ein regelmäßiger Check zu empfehlen. Ein Fahrzeug besteht aus einer Vielzahl von Verschleißteilen, die durch den Einfluss von Belastung, Wetter und Zeit an Leistung einbüßen oder sogar kaputt gehen können. Für Werkstätten sind Frühjahrschecks insofern interessant, als dass sie auftretende Defekte reparieren können. Den ADAC erreichen aber immer wieder Verdachtsmeldungen von Mitgliedern, dass einzelne Werkstätten versuchen, nach einem Check unnötige Reparaturen zu verkaufen.Autofahrer sollten wissen, dass es ihnen bei einem Frühjahrscheck immer freisteht, ein Reparaturangebot abzulehnen. Der eigentliche Auftrag bezieht sich nur auf die Untersuchung und nicht auf einen möglichen Folgeauftrag. Insbesondere bei aufwändigeren Reparaturen empfiehlt der ADAC, dass man sich zunächst den Schaden zeigen lassen sollte und dann einen Kostenvoranschlag anfertigen lässt. Anschließend kann man sich bei einer zweiten Werkstatt oder einer neutralen Prüfstelle eine weitere Bewertung oder Angebot einholen. ADAC Untersuchungen zeigen, dass die Reparaturkosten je nach Anbieter sehr weit auseinander liegen können, weshalb sich Vergleichen immer lohnt.Verbraucher sollten dann stutzig werden, wenn sie zu einer sofortigen Entscheidung gedrängt werden. Selbst für den Fall, dass der Schaden so schwer sei, dass man damit nicht mehr weiterfahren könne, gibt es die Möglichkeit, sich telefonischen Rat bei einer anderen Werkstatt oder auch der ADAC Technik-Hotline einzuholen. Auf keinen Fall sollte bei Skepsis ein Reparaturauftrag erteilt werden - auch eine mündliche Zusage kann bereits als Auftrag gewertet werden. Wer von vornherein eine neutrale Untersuchung favorisiert, sollte den Frühjahrscheck bei einer Einrichtung durchführen lassen, die keine eigenen Reparaturen anbietet. Das können unabhängige Prüfdienste sein - auch der ADAC bietet entsprechende Untersuchungen in vielen Prüfzentren an. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Israel und Libanon einigen sich auf Verlängerung der Waffenruhe, US-Präsident Trump lässt umfangreiche Waffenlieferung der USA an Taiwan offen, Russlands Präsident Putin reist zum Staatsbesuch nach China, Großdemonstrationen in London, Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo, Autofahrer fährt in italienischer Stadt Modena in Menschenmenge, 75-jähriges Bestehen des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe, Finale des Eurovision Song Contest, Toter Wal vor Dänemark ist gestrandeter Ostsee-Wal, Spiele der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema „Fußball-Bundesliga“ dürfen auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.
Israel und Libanon einigen sich auf Verlängerung der Waffenruhe, US-Präsident Trump lässt umfangreiche Waffenlieferung der USA an Taiwan offen, Russlands Präsident Putin reist zum Staatsbesuch nach China, Großdemonstrationen in London, Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo, Autofahrer fährt in italienischer Stadt Modena in Menschenmenge, 75-jähriges Bestehen des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe, Finale des Eurovision Song Contest, Toter Wal vor Dänemark ist gestrandeter Ostsee-Wal, Spiele der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema „Fußball-Bundesliga“ dürfen auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.
Israel und Libanon einigen sich auf Verlängerung der Waffenruhe, US-Präsident Trump lässt umfangreiche Waffenlieferung der USA an Taiwan offen, Russlands Präsident Putin reist zum Staatsbesuch nach China, Großdemonstrationen in London, Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo, Autofahrer fährt in italienischer Stadt Modena in Menschenmenge, 75-jähriges Bestehen des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe, Finale des Eurovision Song Contest, Toter Wal vor Dänemark ist gestrandeter Ostsee-Wal, Spiele der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema „Fußball-Bundesliga“ dürfen auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.
Hallöchen zur Schnapszahl-Folge 111!
Hallo. „Schienenersatzverkehr“ – hört niemand gerne, zehntausende in Hamburg müssen da jetzt aber mal wieder durch. Was, wann, wo, was???? Hört ihr in dieser Folge. Außerdem wurde ein Terrorverdächtiger in Hamburg festgenommen. Erste Infos auch in dieser Folge. LG, TanjaWas war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Ole Wackermann und Tanja Richter werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Tanja Richter am Montag, den 11. Mai 2026+++TERRORVERDACHT: 17-JÄHRIGER IN HAMBURG FESTGENOMMEN+++Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat einen 17-Jährigen wegen des Verdachts der Vorbereitung auf einen terroristischen Anschlag festgenommen. Was bisher bekannt ist, berichtet Polizeireporter Finn Kessler. Mehr dazu: https://www.ndr.de/terror-158.html +++S- UND U-BAHNVERKEHR IN TEILEN HAMBURGS EINGESCHRÄNKT+++Wegen Bauarbeiten im Harburger S-Bahn-Tunnel verkehren bis zum 23. Mai keine Züge zwischen den Stationen Wilhelmsburg und Neugraben. Und auf der Hamburger U-Bahnlinie U3 ist der Abschnitt zwischen den Haltestellen Barmbek und Mundsburg gesperrt. Ein Schienenersatzverkehr mit Bussen wurde eingerichtet. Aber, wie das läuft? Das berichtet Reporter Karsten Sekund. Mehr dazu: https://www.ndr.de/sbahn-hamburg-100.html Mehr dazu: https://www.ndr.de/hochbahn-140.html +++VERKEHRSCHAOS AM WOCHENENDE IN HAMBURG+++Hafen-Geburtstag, HSV-Heimspiel, Ferienbeginn und dann auch noch eine Sperrung der A7 inklusive des Elbtunnels: Für Autofahrerinnen und Autofahrer war das Wochenende stressig. Reporterin Susanne Röhse berichtet von ihrer Fahrt in den Hamburger Süden. Was die Verkehrsbehörde dazu sagt, hört ihr auch hier. Mehr dazu: https://www.ndr.de/asieben-sperrung-100.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcast findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
Der Countdown zum Song-Contest startet in diesen Minuten mit der großen Opening Ceremony am Wiener Rathausplatz // 40 Jahre lang war ein Autofahrer ohne Führerschein unterwegs, heute wurde er in einen Unfall mit einer Schwerverletzten verwickelt
Hunderte Restaurants im Lahn-Dill-Kreis weisen Hygienemängel auf, Bürgermeister in Wetzlar soll nachbesetzt werden und Autofahrer in Mittelhessen sind über hohe Spritpreise frustriert. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/landkreis-lahn-dill/12-uhr-regel-und-tank-rabatt-die-lage-in-mittelhessen-5672491 https://www.mittelhessen.de/sport/basketball/basketball-nachrichten/manager-des-rsv-lahn-dill-wir-wollen-ins-finale-5661623 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/landkreis-lahn-dill/hygienemaengel-in-gastro-kontrollzahlen-im-lahn-dill-kreis-5670158 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/wohnhausbrand-wetzlar-ermittlungen-deuten-auf-ursache-hin-5673841 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/wetzlarer-ex-buergermeister-soll-sich-selbst-beschraenken-5649267 Ein Angebot der VRM.
Im aktuellen Podcast spreche ich mit Max Lion Scherer, COO von Monta, im Headquarter des dänischen Software-Anbieters in Kopenhagen. Max ist seit etwas über fünf Jahren an Bord, also fast seit Gründung. Gemeinsam mit Casper hat er eine Plattform aufgebaut, die heute zu den jüngsten und gleichzeitig dynamischsten Marktteilnehmern im europäischen Lademanagement zählt. Wir sprechen darüber, wie Monta sich positioniert: als reiner Software-Anbieter, der das Charge-Point-Management für Betreiber von Ladeinfrastruktur abdeckt – von der Endkundenanwendung über Tarifgestaltung und Flottenlösungen bis hin zur Zahlungsabwicklung und Roaming. Max erklärt, warum die zentrale These des Gesprächs lautet: Hardware ist nicht das Problem, Software ist die Lösung. Wer als Betreiber Geld verdienen will, muss bei den operativen Kosten ansetzen, und genau hier sieht er den Hebel der Plattform. Ein wichtiger Teil des Gesprächs dreht sich um das schwierige Jahr 2025, in dem Monta knapp ein Fünftel der Belegschaft entlassen musste. Max ordnet diesen Schritt offen ein und beschreibt, wie das Unternehmen den Markt überschätzt hat – und warum die Entwicklung jetzt wieder nach oben zeigt. 120 Prozent Wachstum bei den Ladevorgängen im vergangenen Jahr sind ein deutliches Signal. Besonders intensiv wird es beim Thema Künstliche Intelligenz. Monta setzt KI an drei Stellen ein: im Chatbot, im Voice-Support am Telefon und im Network Operations Center Agent für die Fehleranalyse. Der Voice-Agent nimmt innerhalb einer Sekunde ab, löst nach rund zwei Minuten das Anliegen und beantwortet je nach Betreiber 70 bis 80 Prozent aller Anrufe – in 13 Sprachen. Auch die vorausschauende Wartung rückt damit näher, ein Schlüsselelement für Depot- und Flottenladen. Außerdem geht es um den Vergleich der Märkte: Dänemark liegt bei über 90 Prozent E-Anteil bei Neuzulassungen, Deutschland bei vier Prozent in der Flotte. Über 70 Prozent des aktuellen Wachstums von Monta kommen aus Migrationen bestehender Betreiber von anderen Plattformen, fast 100.000 Ladepunkte wurden bereits übernommen. Max wirft am Ende einen Blick auf die nächsten drei bis fünf Jahre und benennt klar, was Betreiber leisten müssen, damit öffentliches Laden für die Masse funktioniert.
Die Themen von Matthis und Flo am 05.05.2026: (00:00:00) Tag des Brotes: Welche Brotsorten Matthis und Flo am liebsten essen und was das Brot des Jahres ist. (00:01:11) Amokfahrt: In Leipzig ist ein Autofahrer in eine Menschenmenge gerast. Wie das Ganze passiert ist und was man über die Opfer und den mutmaßlichen Täter weiß. (00:05:43) Kartenzahlung: Wie viel in Deutschland mittlerweile mit Karte bezahlt wird und warum einige am Bargeld festhalten. (00:08:56) Jobsuche: Wie die Lage am Arbeitsmarkt gerade ist und was man tun kann, wenn man arbeitslos ist. Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de Kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr per QR-Code rein: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Am Montag raste ein Autofahrer in der Leipziger Innenstadt in eine Menschenmenge. Zwei Menschen starben, viele wurden verletzt. Der festgenommene Fahrer ist ein 33-jähriger Deutscher. Bislang gibt es kein politisches oder religiöses Motiv.**********In dieser Folge mit: Moderation: Jenni Gärtner Gesprächspartner: Jan-Hendrik Raffler, Deutschlandfunk-Nova-Nachrichten**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Der 4. Mai 2026 wird als trauriger Tag in die Stadtgeschichte von Leipzig eingehen. „Es ist eine Tat, die wahrscheinlich nie verstehbar sein wird“, sagt am späten Montagnachmittag Oberbürgermeister Burkard Jung (SPD) vor Reportern. Kurz zuvor war ein Autofahrer durch die Grimmaische Straße zum Markt gerast. Rund 500 Meter durch die Innenstadt. Das Auto fährt mehrere Menschen an und um. Mindestens ein Mann und eine Frau sterben, weitere Menschen werden durch die Raserfahrt verletzt. Diese Folge des Podcasts „Thema in Sachsen“ von Leipziger Volkszeitung und Sächsischer Zeitung fasst zusammen, was sich bereits über die Ereignisse sagen lässt. Was ist - Stand Dienstagmittag - bekannt? Was noch nicht? Wie laufen die Ermittlungen? Und: Wie geht es jetzt weiter? Im Podcast schildert Reporter Josa Mania-Schlegel, was zunächst über den mutmaßlichen Täter bekannt ist. Demnach soll es sich um einen 33 Jahre alten Deutschen handeln. Er soll als Boxtrainer gearbeitet haben. Das Gesundheitsministerium bestätigte am Dienstag, dass sich der mutmaßliche Täter bis Ende April freiwillig für kurze Zeit in einer Psychiatrie im Großraum Leipzig behandeln ließ und für den demnach keine Anzeichen dafür vorlagen, dass er für sich oder andere eine Gefahr darstellt. Reporter Josa Mania-Schlegel beschreibt, wie er die Stadt seit der Amokfahrt erlebt. Er berichtet von zahlreichen Begegnungen mit Augenzeugen, Helfern und Einsatzkräften. Er hat einige Stimmen eingefangen, unter anderem berichtet eine Augenzeugin, eine junge Altenpflegerin, wie sie „einen lauten Knall“ wahrgenommen und dann das Auto des mutmaßlichen Täters mit „mindestens 50 km/h“ durch die Grimmaische Straße habe rasen sehen. „Diese Bilder“, setzte sie an - und kann den Satz nicht beenden. Sie habe versucht den Rat einer Freundin zu befolgen. „Sie sagte: ‚Schau nicht nach unten zu den Verletzten.‘" Ebenfalls zu hören: Sachsens Innenminister Armin Schuster. Der CDU-Politiker dankt Helfern und Einsatzkräften. Explizit wendet er sich allerdings an die „besonnenen Passanten, die nicht nur gut reagiert haben, sondern auch sofort Hilfe geleistet haben.“ Schuster sagt: „Das war eine bemerkenswerte Teilnahme.“ Und tatsächlich, so beschreibt es auch der Reporter Josa Mania-Schlegel, hätten gerade die Menschen in Leipzig dafür gesorgt, dass neben allem Schmerz, den die Tat verursacht hat, auch so etwas wie Hoffnung aufkam. Es gab eine große Welle der Solidarität und Hilfsbereitschaft. Außerdem hatten Passanten großen Anteil daran, dass der Tatverdächtige gestellt werden konnte. „Das Gegaffe, wie man es heutzutage oft kennt, hat sich in Grenzen gehalten. Jeder hatte begriffen, dass etwas Schreckliches passiert ist“, so Mania-Schlegel. „Da bin ich auch ein bisschen stolz auf meine Stadt.“ Schließlich berichtet noch der leitende Arzt der Notaufnahme im Klinikum St. Georg, Robert Stöhr, wie sich binnen kurzer Zeit die Lage für ihn und sein Team im Krankenhaus verändert hat. Stöhr erklärt, es habe einen sogenannten „MANV“-Alarm gegeben. MANV steht für Massenanfall von Verletzten.
Der Tank-Rabatt gilt – um rund 17 Cent sinkt die Energiesteuer auf Benzin und Diesel. Das soll Autofahrerinnen und Autofahrer beim Tanken spürbar entlasten – kostet den Bundeshaushalt aber auch 1,6 Milliarden Euro! Schon vor der Einführung gab viel Kritik an dieser Maßnahme. Denn viele bezweifeln, dass der Rabatt auch wirklich bei den Menschen ankommt. Wie sind die Erfahrungen nach dem ersten Wochenende mit Rabatt? Das klären Markus Plettendorff und Melanie Böff in dieser Folge.
Seit Samstag gilt der Tankrabatt von knapp 17 Cent - zwei Monate lang. Dem Bundeshaushalt entgehen damit rund 1,6 Milliarden Euro. Doch profitieren Autofahrer tatsächlich? Nach Einschätzung von Experten wird die Steuersenkung bislang nicht in voller Höhe an die Verbraucher weitergegeben. Von Thilo Jahn.
In Leipzig ist ein Auto in eine Menschenmenge gefahren. Die Polizei spricht inzwischen von einer toten Person. Der Fahrer sei festgenommen worden. Olenka Pilz berichtet von vor Ort.
Wie schnell geben die Tankstellen den Tankrabatt an die Autofahrer weiter? Wovon hängen die Preise an der Zapfsäule überhaupt ab? Ein Interview mit Günter Friedl vom Tankstellengewerbe Bayern. Moderation: Veronika Lohmöller
Schieb den Wal, schieb den Wal, schieb den Wal zurück ins Meer! Eine Hymne, die auch für die Insel passt – denn André und Alex senden euch, wie gewohnt, die beklopptesten News des Monats übers Meer an eure Empfangsgeräte! Und bekloppt ist gar kein Ausdruck! So ging es diesen Monat unter anderem um gestrandete Buckelwale, eierwerfende Autofahrer, kackende Beifahrer, salatessende Attentatsbeiwohner, Putschversuche in Österreich und krebsheilende Limo-Getränke. Und dazu eine ganze Ladung an Werbeslogans, die euch durch eine fulminante Top-3-Liste nie wieder aus dem Kopf gehen werden! Macht es wie Herr Merkel und lächelt schief, wenn ihr diese Sendung hört! Diese Folge gibt es auch als Video-Podcast auf Patreon Unser Twitch Kanal
Seit Mitte April gilt im Eggfluetunnel nur noch Tempo 60 statt 80. Die Folge: Wer durch den Tunnel fährt, verliert Zeit – viele Autofahrer weichen deshalb durch Grellingen aus. Der Bund denkt darüber nach, die Tempolimite wieder hochzusetzen. Ausserdem: · Kameras in Birsfelden: Die Durchfahrtskontrolle ist laut Regierung rechtskonform. · Wegen kurzer Landepiste: Bei starkem Wind müssen viele Flüge am Euroairport in Basel umgeleitet werden. · Das Spielzeug Welten Museum Basel widmet eine Ausstellung dem beliebtesten Kuscheltier der Welt: dem Teddybären.
Weder Stefan Fritschi (FDP) noch Kaspar Bopp (SP) haben am 8. März das Absolute Mehr erreicht. Deshalb entscheiden die Winterthurer Stimmberechtigten am 10. Mai darüber, wer neu Stadtpräsident wird. Weitere Themen: · Urteil Bezirksgericht Zürich: Autofahrer rammte Velofahrer und muss für vier Jahre ins Gefängnis · Kantonspolizei Zürich verhaftet zehn Personen wegen Romance Scam und anderen Betrügereien · bürgerliche Parteien ergreifen das Referendum beim neuen Richtplan von Winterthur · Spital Zollikerberg erzielt einen Gewinn · Weniger Personen sind aus den Kirchen ausgetreten
Der Tag in 2 Minuten – vom 24.4.
Wegen der hohen Spritpreise interessieren sich immer mehr Autofahrer für E-Wagen. Passend dazu startet das Förderprogramm für Wallboxen an privaten Mehrfamilienhäusern. Gregor Kolbe von der Verbaucherzentrale begrüßt den Schritt, sieht aber Hürden. Kolbe, Gregor www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Nach tagelangen, öffentlichen Diskussionene: Die Koalition entlastet Autofahrer und stößt Krisenprämie an. Die Umsetzung einer Ankündigung: Das US-Militär will ab sofort die Straße von Hormus blockieren. Konstruktives versprochen: Der ungarische Wahlsieger Magyar kündigt Reformen und EU-Partnerschaft an. Moderation: Andreas Bursche Von WDR 5.
Kann sich bald jede Autofahrerin und jeder Autofahrer einen Chauffeur leisten? Oder werden Chauffeure bald nicht mehr gebraucht, wenn sich das autonome Fahren vollständig durchgesetzt hat? Die WDR 2 Satiriker Jürgen Becker und Didi Jünemann haben sich ans Lenkrad gesetzt und geben Gas. Von Jürgen / Jünemann Becker.
Hohe Spritpreise: Vorschläge zur Entlastung der Autofahrer, Mutmaßlicher Täter nach Sprengkörper-Explosionen im ICE verhaftet, USA und Israel greifen Infrastruktur in Iran an, Bilanz des ersten Jahres von Papst Leo XIV., Bunker-Boom in den USA, Die Wetteraussichten
Der Tag in 2 Minuten – vom 1.4.
Die Bundesregierung könnte Autofahrer in der Ölpreiskrise bald über eine geringere Kfz-Steuer entlasten – mit einem Mechanismus, der noch nie zum Einsatz kam. Außerdem: Der Iran-Krieg hat die Edelmetall-Rally jäh beendet. Wie es weitergehen könnte.
Australien gehört zu den größten Exporteuren von Kohle und Erdgas weltweit. Doch Benzin und Diesel importiert das Land: Vor gut zehn Jahren schließen die Mineralölkonzerne eine Raffinerie nach der anderen. Im Iran-Krieg bezahlen australische Autofahrer den Preis. Experten warnen vor einer Rückkehr zum alten System. Moderation: Christian Herrmann Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Die Bundesregierung will Autofahrer beim Sprit entlasten. Das sollte sie nicht tun. Der Staat kann die Menschen nicht vor jeder Zumutung der Wirklichkeit schützen.
Ab sofort werden Ampeln aufgestellt für die Autofahrer.....
+++„Nero-Befehl“ im Revier: Deutschland flutet seine Zukunft +++ CDU und Grüne besiegeln das Aus der Braunkohle Tagebaue werden Seen – Energie für immer verloren +++ Bayern: Erst abschalten, dann betteln: Söder will EU-Millionen +++ Hessenwahl - Klare Botschaft der Wähler: Schluss mit linker Politik +++ Zoll jagt Autofahrer statt Probleme +++ Kündigung wegen Kirchenaustritt vor EuGH +++ Blackout in Kuba +++ TE Energiewendewetter +++ Alle Fakten zur steuerfreien Anlage in Silbergranulat, sicher verwahrt im Schweizer Zollfreilager, finden Sie auf: www.s-deposito.swiss ☎️ Sie telefonieren lieber? Dann erreichen Sie die BB Wertmetall-Experten unter 0341 99 17 000.
Es gibt kaum einen schnelleren Weg, gestiegene Ölpreise sichtbar zu machen, als über die Tankstellentafeln – „einmal vollmachen, bitte“ kostet deutsche Autofahrer, je nachdem ob das Auto mit Superbenzin oder Diesel betankt wird, zwischen 13 und 21 Euro mehr als noch vor einigen Wochen. Franziska Biehl und Sebastian Franke befürchten, dass das die Zuversicht der traditionell inflationsscheuen deutschen Konsumenten belasten dürfte – um die es ohnehin nicht sonderlich gut bestellt war, wie unsere jüngste Verbraucherumfrage zeigt.
Der Ölpreis ist zwischenzeitlich über 100 Dollar gestiegen, Tankstellen-Interessenverband TIV warnt vor sofortiger Weitergabe an die Autofahrer. Tankstellenpächter profitieren kaum von den hohen Preisen, während die Stimmung bei Verbrauchern und das Shop-Geschäft leiden.