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Die Strasse in der Vorderen Vorstadt in Aarau soll nicht nur saniert werden, sondern auch eine Dekorinne für den Stadtbach enthalten - so wie das bereits in der Rathausgasse der Fall ist. Das hat der Einwohnerrat am Montagabend entschieden - gegen den Willen der bürgerlichen Parteien. Weitere Themen in der Sendung: · Für die Stromgewinnung will das Energieunternehmen Naturenergie 70-Kubikmeter Gestein aus dem Rhein bei Rheinfelden entnehmen. Dagegen gibt es Widerstand: Beim Bund sind mehrere Einsprachen eingegangen. · Die stark befahrene Kantonsstrasse zwischen Würenlingen und Döttingen wird saniert. Autofahrerinnen und Autofahrer müssen während Monaten mit vielen Baustellen und Staus rechnen.
+++ Saalfeld: Ein platter Reifen und ein Autofahrer unter Drogen +++ Jena: Polizei erwischt Einbrecher +++ Weimar: Schwarzfahrer flüchtet über Gleise +++
Rund um Hamburg wird im öffentlichen Nahverkehr gestreikt - aber auch Autofahrer könnten wegen Streiks Probleme kriegen ++ Vor der Ostküste Schleswig-Holsteins findet die größte Nato-Übung des Jahres statt.
In Schaffhausen wurde kürzlich ein 12jähriger Kadette von einem Autofahrer beschimpft. Auch in der Region Zürich gibt es solche Fälle. Weitere Themen: · Auch Stadt Zürich wehrt sich gegen Südabflüge am Flughafen · Flughafen und Fluggesellschaften einigen sich auf höhere Lärmzuschläge · Kindergärten ohne Spielsachen: Eltern wehren sich
Oberhalb von Wädenswil wurde ein Wolf gesichtet. Um welches Tier handelt es sich und was bedeutet das für die Bäuerinnen und Bauern in der Region? Weitere Themen: · Kein Zürich Openair 2026 · In Schaffhausen werden Autofahrerinnen und Autofahrer ausfällig gegenüber Verkehrskadetten · Politische Beteiligung in den Zürcher Gemeinden liegt unter dem Schweizer Durchschnitt
Teppich Kibek ist für viele Autofahrer im Norden ein vertrauter Anblick an der A23 – doch hinter dem Slogan „Das größte Teppichhaus der Welt“ verbirgt sich eine Geschichte, die 1947 nicht in einer Weberei, sondern mit dem Handel von Kinderbekleidung begann. Was als mutiges Akronym Kibek - "Ki“ für Kinder, „be“ für Bekleidung und „k“ für den Kaufmannsstand - startete, entwickelte sich durch eine visionäre Bootstour und den frühen Glauben an den Versandhandel zu einer der bekanntesten Fachhandelsmarken Deutschlands. Wir tauchen in dieser Episode ein in die Geschichte von Walter Sachau, den strategischen Pivot vom Maler zum Teppich-Pionier und den radikalen Flächen-Ausbau durch Frank Sachau, der die Standorte direkt an die großen Verkehrsadern rückte. Wir analysieren das Geschäftsmodell des Direktimports aus Indien und Pakistan, die Bedeutung des Goodweave-Siegels für eine ethische Lieferkette und wie Geschäftsführerin Lisa Sachau das Haus heute durch ein umfassendes Rebranding und die Verschmelzung von Online- und Offline-Welt steuert. Teppich Kibek – Von Kinderbekleidung zum „größten Teppichhaus der Welt“ ist Folge 77 von Unternehmen dieser Welt.
In Schaffhausen wurde kürzlich ein 12jähriger Kadett von einem Autofahrer beschimpft. Das ist kein Einzelfall. Auch in anderen Regionen ist diese Situation bekannt. Die Verkehrspolizei will die Kadetten künftig entsprechend schulen. Weitere Themen · BL ÖV-Personal der BLT tragen Body-Cams: Immer wieder kommt es zu Übergriffe auf Kontrolleurinnen und Kontrolleure. · ZH Das Zürcher Openair fällt diesen Sommer aus: Die Organisatoren begründen mit Terminkollisionen. · LU Die Gemeinde trauert um Guido A. Zäch: In Nottwil hat er 1990 das Schweizer Paraplegikerzentrum gegründet.
+++ Frau bei Unfall im Kreis Sonneberg im Auto eingeklemmt +++ Radfahrer muss Auto ausweichen und stürzt - Autofahrer flüchtet +++ Autofahrer übersieht Fußgänger in Jena +++
Ein Aargauer Bäcker machte einen sogenannten Staatshaftungsanspruch gegen die Eidgenossenschaft geltend und forderte rund 75'000 Franken. Dies, weil er im Streit mit einem ehemaligen Mitarbeiter liegt. Doch vor dem Bundesgericht blitzte der Bäcker ab. Weiter in der Sendung: · Blaufahrer knallt mitten in der Nacht in Reklametafel: Er lässt sein Auto stehen und läuft nach Hause. · Autofahrer prallt in massives Geländer und flieht: Weil sein Auto Flüssigkeit verliert, malt er ein Spur zu sich auf die Strasse.
Heute nehmen wir uns ein HOCH EMOTIONALES Thema vor, denn kaum etwas polarisiert so sehr wie Autofahrer und Radfahrer auf derselben Straße. Wir gehen daher, pünktlich zum Valentinstag, der Frage nach: Welche Vorurteile gibt es gegen Radfahrer und warum werden wir eigentlich so gehasst? Kleine Info aus dem Podcast: Nein, Fahrräder dürften nicht auf der falschen Straßenseite fahren.
Sind Elektroautos bisher vor allem ein Thema für wohlhabende Hausbesitzer? Wie die Relation zwischen Immobilienbesitzern und Mietern beim Elektroauto tatsächlich aussieht, das hat ein Versicherer untersucht. Von Johannes Frewel
++ Nordhausen: Werkzeug aus Dachbox gestohlen ++ Unterwellenborn: Zeugen nach Diebstahl gesucht ++ Jena: Rucksack im Zug gestohlen - mutmaßlicher Dieb gestellt ++ Ottstedt: 20-jähriger Autofahrer bei Unfall verletzt ++
In Essen muss eine wichtige Straße gesperrt werden. Autofahrer werden umgeleitet. Außerdem: Der Besuch im Sozialamt in Essen soll einfacher werden. Die Behörde zieht um. Und: Rot-Weiss Essen muss sich von einem wichtigen Spieler verabschieden. In der letzten Saison hat er den RWE noch zum Klassenerhalt geschossen.
Heute Morgen gab es ein ziemlich großes Verkehrschaos rund um und in Essen. Viele Autofahrerinnen und Autofahrer steckten auf der A52 fest. Dazu kam noch Probleme bei der Bahn. Die Bahn arbeitet ab sofort an zwei Bahnhöfen in Essen. Deshalb wird wieder eine S-Bahn-Strecke zeitweise gesperrt. Der TuSEM von der Margarethenhöhe wird dieses Jahr 100. Das wird sehr ausführlich gefeiert.
"Ich hab gehört, in NRW steht jeder Autofahrer statistisch hundertachtundsechzig Stunden im Stau." Von Ulrich Winters.
Moin, über Pro und Contra beim Thema Gendern bzw. geschlechtergerechte Sprache kann man lange streiten. Offenbar auch vor Gericht. Da ging es heute in einer Berufsverhandlung darum, ob das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie einer Mitarbeiterin kündigen durfte, weil sie sich weigerte zu Gendern. Was das Urteil bedeutet, das klären wir in dieser Folge. Außerdem gibt es exklusive Einblicke ins Haus der Erde, das immer noch nicht fertig ist. Viel Spaß beim Hören wünscht Ole ----------------------------------------------------------------Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Tanja Richter und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten und Themen mit Ole Wackermann am Donnerstag, 05. Februar 2026: +++Urteil in Hamburg: Kündigung gegen Gender-Gegnerin nicht rechtens++Darf eine Behörde die Beschäftigten anweisen, Texte durchgängig zu gendern, sie also in einer geschlechtersensiblen Sprache zu verfassen? Grundsätzlich ja, entschied das Landesarbeitsgericht am Donnerstag im Fall einer Mitarbeiterin, die sich geweigert hatte, zu gendern. Die Kündigung der Frau war aus formellen Gründen trotzdem nicht rechtmäßig.Mehr dazu: https://www.ndr.de/gender-prozess-104.html+++ Warnstreik im öffentlichen Dienst: Demo in der Hamburger City+++Die Gewerkschaft ver.di in Hamburg ruft heute wieder zum Warnstreik auf. Diesmal sind Schulen, Hochschulen und weitere Teile des öffentlichen Dienstes betroffen. Am Vormittag beteiligten sich 3.000 Menschen an einer Demonstration in der Innenstadt.Mehr dazu: https://www.ndr.de/warnstreik-314.html++++ADAC-Staureport: Hamburg erstmals Schlusslicht in Deutschland+++In Hamburg sind die Chancen bundesweit am größten, in einen Stau auf der Autobahn zu geraten. Das ergab die Jahresauswertung des ADAC. Demnach standen Autofahrerinnen und Autofahrer im vergangenen Jahr 31 Prozent länger im Stau als noch 2024.Mehr dazu: https://www.ndr.de/adac-184.htmlDu hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findet ihr unter www.ndr.de/hamburgheute
Die A40 in Essen bleibt ein Stau-Hotspot. Der ADAC hat seine Daten ausgewertet und die Bilanz ist ernüchternd für alle Autofahrerinnen und Autofahrer. In Kettwig soll in einer Siedlung mit Einfamilienhäusern ein großes Mehrfamilienhaus gebaut werden. Das sorgt für viel Ärger. Hobbybierbrauer brauen inzwischen seit 10 Jahren ihr eigenes Bier und das mit Erfolg.
Schauburg Buer soll bald richtig schön aussehen, Partie Schalke gegen Dresden ist Hochrisikospiel, kaputte Bahnschranken nerven Autofahrer in Bottrop
Deutschland zwischen Gesinnung, Geopolitik und Größenwahn +++ nach 20 Jahren Dienst – falsche Gesinnung: Bundeswehr wirft AfD-Stadtrat raus +++ Dobrindt gegen AfD: Nicht verbieten, sondern bekämpfen +++ marodes Gesundheitssystem und das 12 Milliarden Loch: Jetzt soll der Patient zahlen +++ Grüne Illusion: Ohne China keine Energiewende +++ Witzenmann streicht Jobs: Energiewende trifft den Mittelstand +++ ADAC nach 60.000 Kündigungen: Autofahrer revoltieren und Präsident stürzt über CO2-Preis +++ Brandenburger Tor beschmiert: Täter verurteilt – Steuerzahler zahlt +++ Klöckner mahnt ARD und ZDF an +++ TE Börsenwecker: Zwei Elefanten im Rohstoffladen - Glencore & Rio Tinto +++ TE Energiewendewetter +++ Alle Fakten zur steuerfreien Anlage in Silbergranulat, sicher verwahrt im Schweizer Zollfreilager, finden Sie auf https://www.silber-deposito.ch/. ☎️ Sie telefonieren lieber, dann erreichen Sie die BB Wertmetall Experten unter 0341 99 17 000.
Der Verband Gastro Unterwalden hat für Wirtinnen und Wirte Anlässe zum Thema Brandschutz organisiert. Über 100 Personen kamen, um nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana und vor der Fasnacht ihr Wissen über brennbares Dekomaterial oder Notausgänge aufzufrischen. Weiter in der Sendung: · In Hergiswil NW ist ein 34-jähriger Autofahrer tödlich verunglückt. · Im Kanton Nidwalden will die GLP bei den Parlamentswahlen auf ihrem letztmaligen Erfolg aufbauen.
Die Spritpreise steigen – und mit ihnen der Frust. Doch was steckt wirklich hinter den hohen Kosten an der Tankstelle? In dieser Folge von Zehn Minuten Wirtschaft schauen wir genauer hin: Welche Rolle spielt der CO₂-Preis aktuell wirklich beim Benzinpreis? Wie groß ist sein Anteil – und welche Faktoren treiben den Preis mindestens genauso stark? Astrid Kühn und Arne Schulz erklären verständlich, warum der CO₂-Preis gerade oft als Sündenbock herhält und wie Mineralölkonzerne, Weltmarktpreise und staatliche Vorgaben zusammenspielen . Außerdem werfen wir einen Blick nach vorn: Was bedeutet die Klimapolitik für Autofahrer in den nächsten Jahren? Und wie wahrscheinlich ist es, dass Benzin und Diesel bald noch teurer werden? Ein kompakter Überblick für alle, die bei der Debatte um Benzinpreise, Klimaschutz und Verkehrspolitik mitreden wollen – ohne Fachchinesisch, in nur zehn Minuten.
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: ADAC Auswertung zeigt: Fahrzeugbedienung führt zu immer mehr Ablenkung Euro NCAP passt Bewertungsschema an Foto: ©ADAC/Martin Hangen Durch die fortschreitende Digitalisierung haben es Autofahrer zunehmend schwer, ihr Fahrzeug intuitiv zu bedienen. Das gilt besonders dann, wenn Funktionen im Menü des Infotainmentsystems versteckt sind. Der ADAC bewertet im Rahmen seiner Autotests die Bedienfreundlichkeit von Fahrzeugen. Eine aktuelle Auswertung dieser Ergebnisse aus den vergangenen sieben Jahren zeigt: Autofahrer werden immer mehr abgelenkt. Im Jahr 2019 erhielten die Fahrzeuge im ADAC Autotest im Schnitt die Note 2,3 im Kapitel Bedienung. Kein Kandidat war schlechter als die Note 3,2. Im Jahr 2025 zeigt sich ein anderes Bild: Die Durchschnittsnote ist mit 2,7 nur noch befriedigend, das schlechteste Fahrzeug schnitt sogar nur mit einer 4,0 ab. Die Zeitreihe zeigt eine klare Tendenz und ist nicht zufällig: Sie steht im Zusammenhang mit der Einführung neuer und überwiegend softwaregetriebener Bedienung, die sich auf Touchscreens mit verschachtelten Menüstrukturen und Tasten ohne haptisches Feedback konzentriert. Die Untersuchungen des ADAC zeigen: In Fahrzeugen mit überwiegender Touchscreen-Bedienung verlängern sich die Bedienzeiten und Autofahrer müssen sich stärker konzentrieren, um eine Fehlbedienung zu verhindern oder eine Funktion zu finden. In der Folge steigt die Ablenkung und damit das Unfallrisiko. Der ADAC reagiert im Rahmen des europäischen Programms für Fahrzeugsicherheit Euro NCAP auf diese Entwicklung. Künftig können Fahrzeuge nur noch dann die volle Punktzahl erhalten, wenn bestimmte Funktionen durch einen sogenannten "Direct Physical Input", also zum Beispiel als Knopf oder Schalter mit direktem haptischen Feedback, zur Verfügung stehen. Diese Regel gilt für Blinker, Warnblinker, Hupe, Scheibenwischer und eCall. Andere Funktionen müssen mit einem oder zwei Schritten im Untermenü des Fahrzeugs verfügbar sein. Autofahrern rät der ADAC, dass sie sich vor der ersten Fahrt oder nach einem Software-Update mit der Menüführung des Autos vertraut machen. Das gilt besonders für Funktionen, die sicherheitsrelevant sein können - etwa das Einschalten der Lüftung für die Frontscheibe. Besonders bei Funktionen, die in den Fahrzeugmenüs versteckt sind, kann sich auch der Einsatz der Sprachassistenten-Funktion des Autos lohnen - sofern sich die jeweilige Funktion darüber bedienen lässt. Fahrzeughersteller sollten nach Meinung des ADAC die softwaregetriebene Bedienung kritisch hinterfragen. Auch wenn es für viele Funktionen nicht notwendig ist, kann ein eigener Knopf oder Schalter sinnvoll sein. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Brauchen wir eine schärfere Promillegrenze für Radfahrer? Mit dieser Frage befasst sich der Verkehrsgerichtstag in Goslar. Aktuell liegt die Grenze für Fahrradfahrer bei 1,6 Promille und für Autofahrer bei 0,5 Promille. Von Marlis Schaum.
Der Ausbau der Citybahn in Essen geht weiter. Im Ostviertel ist ein neuer Bauabschnitt gestartet. Außerdem müssen sich Autofahrer auf mehrere Straßensperrungen gefasst machen. Auch ein Einsatzfahrzeug der Feuerwehr ist betroffen. Und: Die Polizei such Zeugen. Ein Dieb ist ihnen am Freitag entwischt.
Lya Melzer ist gerade mal 21 Jahre alt als sie an einem Sonntagmorgen im April 2024 zu einem schweren Unfall auf einer Landstraße im Landkreis Anhalt-Bitterfeld in Sachsen-Anhalt gerufen wird. Eine Autofahrerin ist mit seinem Wagen frontal gegen einen Baum geprallt und ist nun schwer einklemmt. Die junge Frau befreit ihn mit Schere und Spreizer. Nur vier Monate später wird sie zu einem ähnlichen Einsatz gerufen. Es ist wieder ein Sonntag, wieder früher Morgen, wieder dieselbe Landstraße. Wieder ist ein Autofahrer verunglückt. Doch dieses Mal ist das Unfallopfer noch jünger als sie selbst.Lya spricht mit Torben Hildebrandt und Feuerwehrfrau Theresa Balzer über die Unfälle und über das Thema psychische Belastungen von Einsatzkräften, denn Lya befasst sich intensiv mit dem Thema.Die neuesten Folgen des NDR Feuerwehr-Podcasts gibt es immer zuerst in der ARD Audiothek. https://1.ard.de/meineinsatz10 Im Podcast "Mein Einsatz" sprechen Freiwillige Feuerwehrleute mit NDR Reporter Torben Hildebrandt und Feuerwehrfrau Theresa Balzer über Einsätze, die sich ins Gedächtnis eingebrannt haben. Emotionen pur und spannende Geschichten. True Action - vom Brand in einem Krankenhaus, bis zum Unfall auf der Landstraße.Podcasttipp: "Wie wir ticken"https://www.ardaudiothek.de/sendung/wie-wir-ticken-euer-psychologie-podcast/urn:ard:show:be34348e7e107ac6/
In Essen stehen Autofahrerinnen und Autofahrer besonders lange im Stau. Das zeigt eine Auswertung des Navi-Herstellers TomTom. Außerdem war die Feuerwehr heute in Karnap im Einsatz. Dort hat es einen größeren Brand gegeben. Und: Ein Essener Cold Case wird bei der ZDF-Sendung Aktenzeichen XY besprochen.
Bei Grabs steht die erste Wildwarnanlage im Kanton St. Gallen. Die Anlage erkennt Wildtiere mit einem Wärmesensor und warnt dann die Autofahrerinnen und Autofahrer. Seit Oktober wurden bereits 340 Warnungen ausgelöst und es gab keine Zwischenfälle mit Wildtieren mehr. Weitere Themen: · Die Thurgauer SVP kritisiert das kantonale Tiefbauamt. · Für die Gesamterneuerungswahlen im Kanton Glarus gibt es mit Manuela van der Glas-Eigenmann eine neue Kandidatin für den Regierungsrat. · Beim Kraftwerk Mapragg oberhalb von Pfäfers kann ein neues Dotierkraftwerk gebaut werden. · PostAuto hat in der Ostschweiz erste Erkundungsfahrten für selbstfahrende ÖV-Taxis abgeschlossen. · Die Thurgauer Polizistin Fabienne Vonlanthen setzt nun alles auf die Karte Spitzensport. Dies nachdem sie, als Mitglied der Kantonspolizei Schaffhausen, an den Polizei- und Feuerwehrweltmeisterschaften Gold im Halbmarathon gewann.
Alle Infos zur Folge und zu unseren Partnern findet ihr hier: https://linktr.ee/sidneyundferry.podcast Ein Auto geht in die Werkstatt – und kommt gefühlt nie wieder raus. In dieser Folge von Sidney & Ferry sprechen wir über genau das, was gerade viel zu viele Autofahrer erleben: lange Standzeiten, keine klaren Antworten, widersprüchliche Aussagen – und am Ende bleibt man selbst ratlos zurück. Sidney erzählt von einem aktuellen Werkstattfall, der eigentlich simpel sein müsste. Ist er aber nicht. Warum dauert heute alles ewig? Warum weiß gefühlt niemand, was eigentlich Phase ist? Und warum fühlt man sich als Kunde oft eher wie ein Störfaktor? Dazu geht es um: – Werkstatt-Erlebnisse, die komplett eskalieren – warum moderne Autos nicht das Problem sind, sondern Abläufe – Internet-Kommentare, Facebook-Gruppen und kollektiven Autofahrer-Frust – Marken-Hate, Vorurteile und völligen Unsinn in Kommentarspalten – und die Frage, warum über Autos heute härter gestritten wird als je zuvor Eine Folge über Autos, Werkstätten, Erwartungshaltungen – und darüber, warum „das wird schon“ längst nicht mehr reicht. Kontakt: kontakt@sidneyundferry.de Sidneys Insta Ferrys Insta Unser Buch: https://is.gd/vCWrlx #Werkstattwahnsinn #Autowerkstatt #AutoFrust #Autofahrer #Autoleben #SidneyUndFerry
Einen Meilenstein – so nennt die Autobahn GmbH das, was da letzte Nacht auf einer der größten Baustellen in SWR3-Land passiert ist. Auf der A8 bei Pforzheim ist der Verkehr auf eine der beiden neuen dreispurigen Fahrbahnen geleitet worden. Seit Jahren wird die Autobahn da ausgebaut – und das sorgt für großen Frust bei Autofahrer, weil da fast immer Stau ist. Ab jetzt soll‘s besser werden.
260105PC Was geschah am 5. Januar? Mensch Mahler am 05.01.2026 Am 5. Januar 2023 wird der emeritierte Papst Benedikt XVI. wird im Vatikan beigesetzt. Zum Trauergottesdienst kommen 50.000 Gläubige auf den Petersplatz. Aus Deutschland reisen Bundeskanzler Olaf Scholz und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier an.2020 - In Luttach in Südtirol rast ein Autofahrer in eine Gruppe deutscher Touristen und tötet sieben Menschen. Der 27-Jährige war betrunken.1975 - Der kleine blaue Elefant hat seinen ersten Auftritt in der „Sendung mit der Maus“.1945 - Julius Leber, SPD-Politiker und Widerstandskämpfer, Mitglied des „Kreisauer Kreises“ und an den Vorbereitungen zum gescheiterten Hitler-Attentat vom 20. Juli 1944 beteiligt, wird in Berlin-Plötzensee hingerichtet.1875 - Die nach Plänen des Architekten Charles Garnier erbaute Neue Pariser Oper wird als damals größtes Opernhaus der Welt eröffnet.Geburtstage:1980 - Sebastian Deisler (45), deutscher Fußballer (Bayern München, Hertha BSC), 36 Länderspiele1975 - Bradley Cooper (50), amerikanischer Schauspieler („Maestro“, „A Star is Born“, jeweils Hauptrolle und Regie)1960 - Bettina Tietjen (65), deutsche TV-Moderatorin (NDR-Magazin „DAS!“, NDR-Talkshow)Todestage 2000 - Bernhard Wicki, Schweizer Schauspieler und Regisseur (Regie: „Das Spinnennetz“, „Die Brücke“), geb. 19191950 - John Rabe, deutscher Kaufmann, wegen seiner humanitären Verdienste um die chinesische Zivilbevölkerung im Zweiten Weltkrieg in China als Held verehrt, geb. 1882Ich bin gespannt, was einmal für den 5. Januar 2026 in den Geschichtsbüchern stehen wird. . Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wir erklären heute eine wichtige Änderung für Autofahrer auf Mallorca, die ab 01. Januar gelten wird. Warndreieck war gestern. Für Rettungsschwimmer gibt es einen neuen Tarifvertrag. Wir sprechen darüber, warum das auch für Einheimische und Touristen gut und wichtig ist. Ab Januar gibt es zwei neue Wanderhütten auf Mallorca. Ganz einfache Ausstattung, kein Pool und kein WLan - dafür gibt es jede Menge Ruhe und Natur. www.5minutenmallorca.com
Schreiner, Helene Nikita www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Land unter - Welche Zukunft haben die Halligen?; Pflegekräfte aus dem Ausland; Darf man Nagelpilz ignorieren?; Tödlich verunglückte Autofahrer in Städten - Was kann man tun?; Lese-Schwierigkeiten - Wie Kurse bei Erwachsenen helfen können; Fake-Studien - Gefahr für die Wissenschaft; Moderation: Elif Senel. Von WDR 5.
Auf Schweizer Strassen sterben wieder mehr Menschen: In fünf Jahren stieg die Zahl der Verkehrstoten um 34 Prozent – der stärkste Anstieg Europas. BFU-Direktor Stefan Siegrist fordert deshalb risikoabhängige, individuell berechnete Versicherungsprämien für Autofahrer und andere Verkehrsteilnehmende. Bisher sei es nicht gelungen, diesen Negativtrend in der Schweiz umzukehren und den Anstieg der tödlichen Unfälle zu stoppen. Gefordert seien deshalb eine konsequente Politik zugunsten der Verkehrssicherheit und ein gemeinsames Engagement aller Akteure im Strassenverkehr. Stefan Siegrist, Direktor der Beratungsstelle für Unfallverhütung ist zu Gast bei David Karasek.
Heute geht es um den Sonnabend, an dem man als Hamburger das Auto lieber stehen lassen sollte. Weitere Themen: Die neue Show im Hansa-Theater, eine Protestaktion von Radfahrern – und der 9. November.
Sunk Cost Fallacy, Verlust-Aversion oder Confirmation Bias: Das menschliche Gehirn hat Mechanismen, denen man nur schwer entkommt. Wegen ihnen schaut man die letzten vier Folgen einer Serie fertig, obwohl sie einen längst nicht mehr interessiert, kündigt längst ungenutzte Abos nicht und trifft auch finanziell ziemlich üble Entscheidungen. Wie neun Millionen Fußballteamchefs wissen, leidet die breite Masse bei vielen Themen an gnadenloser Selbstüberschätzung – so denken etwa 90 Prozent aller Autofahrer, überdurchschnittlich gut zu fahren. Und spätestens im Nachhinein bilden wir uns zuverlässig ein, alles schon vorher gewusst zu haben. Es sind völlig unschuldige und stets unbewusste Effekte, die uns in weiterer Folge aber viel Zeit, Energie und Geld kosten können. Genauso wie unsere Anfälligkeit für "Anchoring", das uns tagtäglich zu Kaufentscheidungen verleiten soll. Die neue Folge von "Besser leben" dreht sich um zehn Denkfehler, die im Vergleich zu den komplexeren Biases der vorletzten Folge nun etwas leichter verdaulich sind – und darum, wie wir ihnen auf die Schliche kommen und uns gegen sie immunisieren.
Nach der Vergewaltigung einer jungen Frau in Schaffhausen vor gut einem Jahr gründeten zwei Schaffhauserinnen den kostenlosen Fahrdienst «Get Home Safe» – mit dem Ziel: sicherere Heimwege für alle. Nach rund einem Jahr wird das Projekt nun aber gestoppt. Weitere Themen: · Langstrasse-Blitzer kommt ahnungslosen Autofahrer teuer zu stehen: Ein 61-jähriger Autofahrer fuhr letztes Jahr mehr als ein Dutzend Mal durch das Tagfahrverbot an der Langstrasse. Weil er damals in Berlin wohnte, erreichten ihn die Bussen vorerst nicht. · Männedorf geht gegen Elterntaxis vor: Ein Halteverbot vor dem Schulhaus soll brenzlige Situationen durch Wendemanöver und auch Verkehrschaos entschärfen.
Seit Anfang Oktober büsst die Gemeinde Birsfelden Autofahrerinnen und Autofahrer, die via die Gemeinde dem Stau auf der Autobahn ausweichen. Die Fahrzeuge werden mittels Kameras registriert. Nun zeigt sich, erst ein Fünftel der zahlreichen Bussen wurden bezahlt. Ausserdem Thema: · Nach Einsatz auf Herbstmesse: Roboter sind andernorts erlaubt
Spätestens ab dem nächsten Jahr will der Kanton Schaffhausen elektronische Warn-Anlagen aufstellen. Diese sollen Autofahrerinnen und Autofahrer warnen, wenn in der Nähe der Strasse Rehe oder Hirsche unterwegs sind. Prototypen werden aktuell bereits im Zürcher Weinland getestet. Weitere Themen: · Die Stadtpolizei Zürich hat in einer Wohnung im Kreis 9 eine tote Frau gefunden. · Zürcher Gastronomie will mithelfen beim Klimaziel der Stadt Zürich. · EVP unterstützt im Wahlkampf ums Zürcher Stadtpräsidium FDP-Kandidat Përparim Avdili.
Opfikon ist eine der ersten Zürcher Gemeinden, die ihre Dokumente digital archiviert. Zum neuen digitalen Archiv gehört auch ein historisches Fotoarchiv. Weitere Themen: · Schaffhausen warnt bald Autofahrerinnen und Autofahrer vor Wildtieren · Tempor 30 auf zwei grossen Strassen in Winterthur · Japankäfer-resistenter Kunstrasen auf dem Fussballplatz in Kloten
Autonomes Fahren soll den Verkehr revolutionieren. Doch Unfälle mit Robo-Taxis und Teslas werfen Fragen auf und schrecken ab. Fährt der Mensch oder doch die Technik sicherer? Autofahrer - ihr müsst jetzt tapfer sein. // Weitere Infos und Spezials findet Ihr hier: https://www.quarks.de/daily-quarks-spezial/ Habt Ihr Feedback, dann meldet euch unter Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 Von Schäfer Schaum.
Kommende Streams:Dienstag 28.10, 18.00 Uhr, Das Perfekte DinnerMittwoch 29.10, 18.00 Uhr, Das Perfekte DinnerNach einem kleinen Anfangsgag über Trumps Abrissarbeiten am Ostflügel des Weißen Hauses, um einen Ballsaal zu errichten, widmen wir uns unserem Lieblingshobby: dem Herziehen über Städte. In Frankfurt war Buchmesse und so begab sich der Schriftsteller dieses Duetts in die Betonwüste am Main. Wo die Schatten so weit reichen wie der Duft der Crack-Pfeifen rund um den Hauptbahnhof. Wo das Hupen der gestressten Autofahrer weiter dröhnt als der nächste Schuss.Folge 421Mehr Infos zu unseren Partnern (Rabatt-Codes usw.) findet ihr hier: https://linktr.ee/dasdilettantischeduettZu unserem Twitch-Channel kommt ihr hier: https://twitch.tv/dasdilettantischeduettCover: Fabian Sponheimer https://fabiansponheimer.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Neue CO₂-Regeln der EU: Was heißt das für Autofahrer und Hausbesitzer? Und wie setzt sich ein Hamburger Unternehmen gegen die Gaskraftwerksbaupläne von Wirtschaftsministerin Reiche zur Wehr? Als Drittes geht es um die Einführung der elektronischen Identität: Wo steht Europa im globalen Vergleich?
Die EU hat neue Verkehrsregeln verabschiedet. Verpflichtende Medizinchecks für ältere Fahrerinnen und Fahrer wurden nicht beschlossen. Eine gute Entscheidung? Diskussion mit Unfallforscher Siegfried Brockmann und Moderator Tobi Schäfer. Von WDR 5.
Birsfelden, eine Vorortsgemeinde von Basel und dessen Gemeindepräsident Christof Hiltmann (FDP), entschieden sich diese Tage für einen neuen Ansatz, um dem Verkehrschaos und damit die Strassen Birsfeldens wieder zu entlasten: Sie büssen 1000 Autofahrer – und das täglich.Weil die Gemeinde und ihre Bewohner und Bewohnerinnen unter dem Schleich- und Umfahrungsverkehr stark gelitten haben, gibt es ein neues und automatisiertes Bussenregime: Wer durchs Quartier fährt, wird gefilmt. Und meistens gebüsst.Damit verdient Birsfelden bis zu 100'000 Franken pro Tag. Das freut Gemeindepräsident Hiltmann und Birsfelden, die Autofahrer eher weniger. Ist das legal, was Birsfelden macht? Und könnte die Gemeinde ein Vorbild für andere Schweizer Orte werden? Diese und weitere Fragen beantwortet BaZ-Redakteurin Katrin Hauser in einer neuen Folge des täglichen Podcast «Apropos».Host: Philipp LoserProduzent: Tobias HolzerStau und Ärger auf den Schweizer Strassen:Wie ein FDP-Politiker die Autofahrer in Birsfelden das Fürchten lehrteAuf Zürcher Strassen stehen Autofahrer am meisten im Stau – und immer öfterSie machen Stau, um das Dorf zu schützen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Nebel, Glätte, Dunkelheit - Herbst und Winter bringen für Autofahrerinnen und Autofahrer besondere Herausforderungen. Wer sicher durch die kalte Jahreszeit kommen will, sollte nicht nur sein Fahrzeug, sondern auch sich selbst gut vorbereiten. Vanessa Flack vom Touring Club Schweiz (TCS) hat fünf wichtige Tipps: · Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit erhöhen Im Winter ist die Sicht oft eingeschränkt – durch Dunkelheit, Nebel oder tief stehende Sonne. Autofahrer und Autofahrerinnen sollten besonders aufmerksam fahren und sich bewusst sein: Fussgängerinnen und Velofahrer sind schwerer zu erkennen. · Rücksicht statt Rechthaben Auch wenn man im Recht ist – ein erzwungener Vortritt nützt nichts, wenn es zum Unfall kommt. Rücksichtnahme ist im Winter besonders wichtig, denn Autofahrerinnen und Autofahrer sitzen im stärksten Verkehrsmittel. · Fahrzeug winterfit machen Beleuchtung, Batterie, Scheibenwischer – alles muss funktionieren. Beim Wechsel auf Winterreifen empfiehlt sich ein kompletter Wintercheck. Und: Wissen, wo das Nebellicht ist, kann entscheidend sein. · Freie Sicht ist Pflicht Nie mit vereister oder verschneiter Scheibe losfahren! Front-, Heck- und Seitenscheiben sowie das Autodach müssen vollständig vom Schnee befreit sein. Ein Guckloch reicht nicht – das ist gesetzlich verboten. · Ausrüstung griffbereit – aber Motor aus Eiskratzer, Schneebesen und – bei Fahrten in die Berge – Schneeketten gehören ins Auto. Wichtig: Das Warmlaufenlassen des Motors im Stand ist verboten und kann gebüsst werden.
Eine ganze Sendung um mal richtig abzuranten! Zwei Stunden lang dürftet ihr euch jeglichen Rage und Anger von der Seele labern. Es ging um Autofahrer, Vermieter, Nachbarn und Menschen im allgemeinen, die endlich allesamt miteinander klarkommen sollen, um das Elend auf der Welt zu verringern.
Die Gemeinde Birsfelden verteilt pro Tag rund 1000 Bussen an Autofahrerinnen und Autofahrer. Ein Grund dafür: Die Navigationssysteme leiten den Verkehr weiterhin durch das Durchfahrtsverbot.
Die Nationalstrassen in der Schweiz werden hauptsächlich mit der Mineralölsteuer finanziert. Diese müssen Autofahrerinnen und Autofahrer bezahlen, wenn sie Benzin oder Diesel tanken. Neu sollen nun auch Elektrofahrzeuge besteuert werden. Das Vorhaben des Bundesrates stösst aber auch auf Gegenwind. Weitere Themen: Auf Druck von US-Präsident Donald Trump wurde der ehemalige FBI-Direktor James Comey von einer Bundesstaatsanwältin angeklagt. Comey wird vorgeworfen, er habe vor einem Ausschuss des US-Kongresses gelogen. Wie es zur Anklage kam, ist in der US-Geschichte wohl beispiellos. Die Uno muss sparen. Gegen 20 Prozent müssen die Budgets gekürzt werden, bei manchen Unterorganisationen teils sogar noch mehr. Während der Uno-Gipfelwoche ging es daher stets darum: Welche Uno will und kann sich die Staatengemeinschaft noch leisten?