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Seit dem Start des Eidgenössischen Schützenfests wird auf dem Churer Rossboden intensiv geschossen. Trotz der erwarteten Lärmbelastung für Spaziergänger und Hunde sind bislang kaum Beschwerden eingegangen. Während sich einige an den Schüssen stören, profitieren andere vom Grossanlass. Die Reportage. Weitere Themen: · Das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (ewz) hat bei Tiefencastel ein neues Kleinwasserkraftwerk an der Julia in Betrieb genommen. Die Anlage nutzt Restwasser, das aus ökologischen Gründen im Fluss verbleiben muss, und erzeugt daraus erneuerbare Energie. · Der gebürtige Churer Dirigent Urs Leonhardt Steiner lebt seit über 40 Jahren in San Francisco und leitet dort das Golden Gate Symphony Orchestra. Im Gespräch erzählt er, wie das Festival Scuol Classics Musikerinnen und Musiker aus seiner zweiten Heimat und dem Engadin zusammenbringt.
Durch den Amazonas verläuft die BR-319. Die brasilianische Regierung will die 900 Kilometer lange Straße ausbauen. Umweltschützer warnen, dass illegale Abholzungen zunehmen könnten. Die Reportage von Anne Herrberg.
Bei den Enhanced Games werden Athleten gezielt gedopt, bevor sie um enorme Preisgelder gegeneinander antreten. Den Geldgebern geht es bei dem gefährlichen Menschenversuch um weit mehr als ein Sport-Spektakel. Sie träumen von "Supermenschen". Herber, Benedikt www.deutschlandfunkkultur.de, Die Reportage
Die USA, Kanada und Mexiko organisieren zusammen die Fussball-WM. Politisch bestimmt aber hauptsächlich einer die Spielregeln: US-Präsident Trump. Die Reportage aus den USA und Kanada. Eine Fussball-Nation sind die USA eigentlich nicht. Die Mainstream-Sportarten sind American Football, Baseball, Basketball und Eishockey. Fussball ist in erster Linie der Sport der Migrantenfamilien aus aller Welt. Diese haben den Fussball in die USA gebracht und sie fiebern der WM im Sommer am meisten entgegen. Zum Beispiel die Jugendlichen des Global FC in Kansas City, Missouri, in der «Fussballhauptstadt der USA». Unter die Vorfreude mischt sich auch Angst: das US-Militär und die gefürchtete Einwanderungsbehörde des US-Präsidenten Trump werden in den WM-Austragungsstätten Präsenz markieren und, so fürchten Nicht-Weisse, Eingewanderte, ob legal oder illegal im Land, festnehmen und sogar ausschaffen. Zwar will Trump die USA als Fussball-Gastland präsentieren, aber willkommen sind nicht alle: Fussballfans aus Haiti oder dem Iran, zum Beispiel. Auch im Gastland Kanada bestimmen die USA die Einwanderungs- und Sicherheitsbestimmungen, und die Beziehungen zwischen den beiden Nachbarländern sind angespannt wie nie zuvor: wegen Trumps Zollpolitik, und weil der US-Präsident gedroht hat, Kanada zum 51. Bundestaat der USA zu machen. Zwischen Vorfreude, Anspannung und Angst: eine Reportage aus den Communities, welche den Fussball in Nordamerika prägen.
Coach Aaron propagiert auf Socialmedia "Gottes Nahrung" und frauenfeindliche Sprüche. Mit Rohmilch, Rohhonig, Fasten und Eisbaden sollen seine Follower fitter und zu wahren Männern werden. Davon profitiert ein fast 70-jähriger Imker aus dem Allgäu. Jonas Lüth www.deutschlandfunkkultur.de, Die Reportage
Die USA, Kanada und Mexiko organisieren zusammen die Fussball-WM. Politisch bestimmt aber hauptsächlich einer die Spielregeln: US-Präsident Trump. Die Reportage aus den USA und Kanada. Eine Fussball-Nation sind die USA eigentlich nicht. Die Mainstream-Sportarten sind American Football, Baseball, Basketball und Eishockey. Fussball ist in erster Linie der Sport der Migrantenfamilien aus aller Welt. Diese haben den Fussball in die USA gebracht und sie fiebern der WM im Sommer am meisten entgegen. Zum Beispiel die Jugendlichen des Global FC in Kansas City, Missouri, in der «Fussballhauptstadt der USA». Unter die Vorfreude mischt sich auch Angst: das US-Militär und die gefürchtete Einwanderungsbehörde des US-Präsidenten Trump werden in den WM-Austragungsstätten Präsenz markieren und, so fürchten Nicht-Weisse, Eingewanderte, ob legal oder illegal im Land, festnehmen und sogar ausschaffen. Zwar will Trump die USA als Fussball-Gastland präsentieren, aber willkommen sind nicht alle: Fussballfans aus Haiti oder dem Iran, zum Beispiel. Auch im Gastland Kanada bestimmen die USA die Einwanderungs- und Sicherheitsbestimmungen, und die Beziehungen zwischen den beiden Nachbarländern sind angespannt wie nie zuvor: wegen Trumps Zollpolitik, und weil der US-Präsident gedroht hat, Kanada zum 51. Bundestaat der USA zu machen. Zwischen Vorfreude, Anspannung und Angst: eine Reportage aus den Communities, welche den Fussball in Nordamerika prägen.
Die USA, Kanada und Mexiko organisieren zusammen die Fussball-WM. Politisch bestimmt aber hauptsächlich einer die Spielregeln: US-Präsident Trump. Die Reportage aus den USA und Kanada. Eine Fussball-Nation sind die USA eigentlich nicht. Die Mainstream-Sportarten sind American Football, Baseball, Basketball und Eishockey. Fussball ist in erster Linie der Sport der Migrantenfamilien aus aller Welt. Diese haben den Fussball in die USA gebracht und sie fiebern der WM im Sommer am meisten entgegen. Zum Beispiel die Jugendlichen des Global FC in Kansas City, Missouri, in der «Fussballhauptstadt der USA». Unter die Vorfreude mischt sich auch Angst: das US-Militär und die gefürchtete Einwanderungsbehörde des US-Präsidenten Trump werden in den WM-Austragungsstätten Präsenz markieren und, so fürchten Nicht-Weisse, Eingewanderte, ob legal oder illegal im Land, festnehmen und sogar ausschaffen. Zwar will Trump die USA als Fussball-Gastland präsentieren, aber willkommen sind nicht alle: Fussballfans aus Haiti oder dem Iran, zum Beispiel. Auch im Gastland Kanada bestimmen die USA die Einwanderungs- und Sicherheitsbestimmungen, und die Beziehungen zwischen den beiden Nachbarländern sind angespannt wie nie zuvor: wegen Trumps Zollpolitik, und weil der US-Präsident gedroht hat, Kanada zum 51. Bundestaat der USA zu machen. Zwischen Vorfreude, Anspannung und Angst: eine Reportage aus den Communities, welche den Fussball in Nordamerika prägen.
Die Tierarztkosten sind seit 2022 stark gestiegen. Die Behandlung ist für viele Halter deshalb kaum noch zu stemmen. Eine Berliner Praxis öffnet einmal im Monat für Bedürftige. Das Team will möglichst vielen helfen, kommt dabei aber an seine Grenzen. Ernst- Ludwig von Aster www.deutschlandfunkkultur.de, Die Reportage
Robert Francis Prevost beginnt sein Pontifikat am 8. Mai 2025 mit einem Friedensgruß: "Der Friede sei mit euch allen!" Er will Friedensstifter sein. Was ist bisher daraus geworden? Die Reportage von Tilmann Kleinjung.
US-Präsident Donald Trump will den US-Einsatz für eine sichere Durchfahrt von Schiffen durch die Strasse von Hormus «für kurze Zeit» aussetzen. Während des Stopps von «Project Freedom» solle geprüft werden, ob ein Abkommen zwischen Washington und Teheran abgeschlossen und unterzeichnet werden könne. · Nach dem Skandal an der USZ-Herzklinik stellt sich die Frage, was Patientinnen und Patienten tun können, wenn sie selbst einen Behandlungsfehler vermuten. Anwalt Stephan Kinzl, der sich auf Personenschäden als Folge von ärztlichen Behandlungsfehlern spezialisiert hat, gibt Auskunft. · Seit 2019 haben sich Bauernbetriebe in den Kantonen Aargau, Thurgau und Zürich an einem Projekt zur Pflanzenschutzoptimierung mit «Precision Farming» beteiligt. Dabei zeigte sich: auf einen Viertel der Pflanzenschutzmittel könnte man eigentlich verzichten. Wie geht das? Die Reportage aus dem aargauischen Birrhard.
Der Europäische Aal ist vom Aussterben bedroht. Seit 1980 sind die Bestände um über 90 Prozent eingebrochen. Trotzdem landen allein in Europa 7000 Tonnen des Fisches auf dem Teller. Warum ist das so? Céline Weimar-Dittmar www.deutschlandfunkkultur.de, Die Reportage
In Berlin fahren über 1000 junge Inder Essen für Lieferdienste aus. Eigentlich sollen sie studieren. Zwielichtige Subunternehmer und überteuerte Privathochschulen aber zwingen sie in ein Ausbeutungsverhältnis. Alfred Breuer www.deutschlandfunkkultur.de, Die Reportage
40 Jahre ist die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl nun her. In der Sperrzone hat sich ein einzigartiger Naturraum entwickelt. Doch wegen des Ukraine-Kriegs drohen neue Gefahren. Die Reportage von Susanne Petersohn.
Menschen mit Arm- oder Beinprothesen gelten für viele in der Ukraine als Helden. Verwundete, deren Gesichter entstellt wurden, werden hingegen oft wie Monster betrachtet. Eine Hilfsorganisation will das ändern und greift zu drastischen Mitteln. Adler, Sabine www.deutschlandfunkkultur.de, Die Reportage
Mexiko-Stadt ist auf Ruinen der Azteken gebaut. Dieses Erbe beschäftigt die Millionenmetropole bis heute. Außerdem belasten Erdbeben und der Verkehr die Stadt. Doch es gibt auch Ruheoasen. Die Reportage von Jenny Barke.
Die Hafenstadt Grindavik wurde wegen eines drohenden Vulkanausbruchs evakuiert. Ein Lehrstück im Umgang mit der Natur. Die Reportage. Grindavik ist eine der wichtigsten Hafenstädte Islands. Ganz in der Nähe liegt die Blaue Lagune, eine berühmte Touristenattraktion. In den letzten zweieinhalb Jahren haben Lava-Ströme grosse Teile des Gemeindegebietes verschüttet. Die Bevölkerung wurde evakuiert. Nun kämpfen sich die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt langsam zurück. Was in Grindavik passiert, könnte für andere Weltregionen lehrreich sein, die ebenfalls mit Naturgewalten zu kämpfen haben. Nach der Evakuierung der Hafenstadt ersetzte der Staat den Gemeinderat durch ein Technokraten-Gremium und kaufte den Evakuierten ihre Häuser zum Marktwert ab: damit sie sich anderswo etwas kaufen konnten. Und der isländische Staat investierte viel Geld in die Erneuerung der beschädigten Infrastruktur in die Hafenstadt, um sie am Leben zu erhalten. Kann die Rückkehr der Bevölkerung nach Grindavik verantwortet werden? Vom Vulkan geht weiterhin Gefahr aus. Die Stadt aufzugeben, würde eine Gemeinschaft für immer zerstören. Noch nie musste in Island eine ganze Stadt evakuiert werden. Der Umgang mit der vulkanischen Gefahr ist deshalb ein Lehrstück für das Land selbst, das sich die Frage stellen muss: Was ist ein akzeptables Risiko?
Der Norden Thailands und auch Bangkok werden jedes Jahr überflutet. Und nach der Flut bleibt der Schlamm. Weil vor allem die Städte oft komplett versiegelt sind, braucht es dingend neue Ansätze. Welche genau, erklärt eine Landschaftsarchitektin. Dieter Jandt www.deutschlandfunkkultur.de, Die Reportage
Mein allererstes Schlagzeug, für 150 D-Mark vom Nachbarsjungen erstanden, war ein etwas in die Jahre gekommenes, abgespieltes, neu foliertes SONOR-Drum-Set. Zwar waren auf den Kesseln keine Badges mehr, aber die Hardware verriet die Herkunft aus Bad Berleburg. Auch mein erstes richtiges Drum-Set musste ein SONOR-Set sein! Alle meine Drum-Helden spielten SONOR, und so wollte ich als 15-Jähriger natürlich nichts anderes! Ich mache mich mit voller Vorfreude auf den Weg nach Bad Berleburg. Auf zum ersten Teil einer kleinen Reportage-Reihe zu deutschen Unternehmen aus dem Schlagzeugbereich. Ich war hier schon einmal vor gut 30 Jahren, und trotzdem ist fast alles so geblieben, wie es damals war. Zumindest bis sich die Tür öffnet... In Teil 1 der Reportage-Reihe zu deutschen Schlagzeugunternehmen geht es zu dem 150 Jahre alten Traditionsunternehmen SONOR nach Bad Berleburg. Eine lange und wendungsreiche Geschichte liegt hinter der Firma, und so gibt es viele spannende und überraschende Geschichten zu hören – zu den Anfängen, der Flucht eines Konsuls, adligen Familien, Furnierplatten und Kesselpressen, Drums made in Germany und „Taiwans making Germany“ … Ich für meinen Teil war immer wieder erstaunt und ganz ehrlich auch begeistert über die Art und Weise, wie die Firma SONOR agiert. Und ich fühle mich nach dem Tag ein wenig wie der kleine Felix von damals, der unbedingt ein SONOR-Set spielen will. PS: Dass mich SONOR bis heute begleitet, hört ihr bei jedem Intro des Podcasts (außer heute). Das Intro habe ich auf einer SONOR Jungle Snare eingespielt … SONOR Webseite: https://www.sonor.com/de/drums Auf Instagram: https://www.instagram.com/sonordrumco/ Das SONOR-MUSEUM: https://www.sonormuseum.de/ Patreon ist endlich online – hoffe ich zumindest. Ihr findet die Seite bei Patreon unter „Trommel Talk – Einfach Schlagzeug“: https://patreon.com/TrommelTalk_EinfachSchlagzeug?utm_medium=unknown&utm_source=join_link&utm_campaign=creatorshare_creator&utm_content=copyLink https://www.patreon.com/posts/hallo-zum-talk-148862844?utm_medium=clipboard_copy&utm_source=copyLink&utm_campaign=postshare_creator&utm_content=join_link Ich freue mich tierisch, wenn du auf der Seite von Einfach Schlagzeug mal vorbeischaust: https://einfachschlagzeug.de/ Kapitelmarker 00:00 – Start 02:59 – SONOR in Weißenfels 11:05 – Kriegszeiten 16:39 – Ein Konsul auf der Flucht 21:16 – Weltruhm made in Germany 30:41 – Ende eines Familienunternehmens 34:40 – SONOR made by Taiwans 38:14 – Abspann
Die Hafenstadt Grindavik wurde wegen eines drohenden Vulkanausbruchs evakuiert. Ein Lehrstück im Umgang mit der Natur. Die Reportage. Grindavik ist eine der wichtigsten Hafenstädte Islands. Ganz in der Nähe liegt die Blaue Lagune, eine berühmte Touristenattraktion. In den letzten zweieinhalb Jahren haben Lava-Ströme grosse Teile des Gemeindegebietes verschüttet. Die Bevölkerung wurde evakuiert. Nun kämpfen sich die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt langsam zurück. Was in Grindavik passiert, könnte für andere Weltregionen lehrreich sein, die ebenfalls mit Naturgewalten zu kämpfen haben. Nach der Evakuierung der Hafenstadt ersetzte der Staat den Gemeinderat durch ein Technokraten-Gremium und kaufte den Evakuierten ihre Häuser zum Marktwert ab: damit sie sich anderswo etwas kaufen konnten. Und der isländische Staat investierte viel Geld in die Erneuerung der beschädigten Infrastruktur in die Hafenstadt, um sie am Leben zu erhalten. Kann die Rückkehr der Bevölkerung nach Grindavik verantwortet werden? Vom Vulkan geht weiterhin Gefahr aus. Die Stadt aufzugeben, würde eine Gemeinschaft für immer zerstören. Noch nie musste in Island eine ganze Stadt evakuiert werden. Der Umgang mit der vulkanischen Gefahr ist deshalb ein Lehrstück für das Land selbst, das sich die Frage stellen muss: Was ist ein akzeptables Risiko?
Die Hafenstadt Grindavik wurde wegen eines drohenden Vulkanausbruchs evakuiert. Ein Lehrstück im Umgang mit der Natur. Die Reportage. Grindavik ist eine der wichtigsten Hafenstädte Islands. Ganz in der Nähe liegt die Blaue Lagune, eine berühmte Touristenattraktion. In den letzten zweieinhalb Jahren haben Lava-Ströme grosse Teile des Gemeindegebietes verschüttet. Die Bevölkerung wurde evakuiert. Nun kämpfen sich die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt langsam zurück. Was in Grindavik passiert, könnte für andere Weltregionen lehrreich sein, die ebenfalls mit Naturgewalten zu kämpfen haben. Nach der Evakuierung der Hafenstadt ersetzte der Staat den Gemeinderat durch ein Technokraten-Gremium und kaufte den Evakuierten ihre Häuser zum Marktwert ab: damit sie sich anderswo etwas kaufen konnten. Und der isländische Staat investierte viel Geld in die Erneuerung der beschädigten Infrastruktur in die Hafenstadt, um sie am Leben zu erhalten. Kann die Rückkehr der Bevölkerung nach Grindavik verantwortet werden? Vom Vulkan geht weiterhin Gefahr aus. Die Stadt aufzugeben, würde eine Gemeinschaft für immer zerstören. Noch nie musste in Island eine ganze Stadt evakuiert werden. Der Umgang mit der vulkanischen Gefahr ist deshalb ein Lehrstück für das Land selbst, das sich die Frage stellen muss: Was ist ein akzeptables Risiko?
Falsche Versprechen, Angstmacherei, überteuerte Preise – falsche Kammerjäger machen Jagd auf verzweifelte Bettwanzen-Opfer. «Kassensturz» zeigt, auf was man bei der Auswahl seines Schädlingsbekämpfers achten soll. Ausserdem: Wasserknappheit wegen Avocados. Und im Test: Aceto Balsamico. Bettwanzen-Horror – Vorsicht vor falschen Kammerjägern Die Bezeichnung «Schädlingsbekämpfer» ist in der Schweiz nicht geschützt. Das wird Ilona Oertel zum Verhängnis: Sie sucht rasche Hilfe gegen ihre Bettwanzen-Plage, zahlt 6000 Franken im Voraus. Doch die versprochene Hilfe bleibt aus. Die Wanzen krabbeln weiter. Später stellt sich heraus: Die Firma leistete überteuerte, unzureichende Arbeit. Oertel erstattet Anzeige. «Kassensturz» fragt beim Verbandspräsidenten der Schädlingsbekämpfer nach, wie man sich vor Schädlingen und schwarzen Branchen-Schafen schützt? Und welche Tierchen aktuell am meisten rumkrabbeln? Wasserknappheit – Avocados trocknen Spanien aus Der Avocado-Anbau in Südspanien boomt. Das führt zu gravierenden Wasserproblemen: Für 1 kg Avocados werden zum Teil mehr als 1500 Liter Wasser benötigt, was die ohnehin knappen Wasserressourcen vor Ort extrem belastet. Die Folgen: illegale Brunnen und sinkende Grundwasserspiegel. Eine Studie der Universitäten Málaga, Princeton und Bern zeigt, dass unter anderem wegen Profitgier die Wasserreserven schwinden. Trotzdem setzen viele spanische Bauern weiterhin auf die grüne Beere. Die Reportage im «Kassensturz». Test «Aceto Balsamico» – Teuer muss nicht immer sein Wer die Wahl hat, hat bekanntlich die Qual. So auch bei Aceto Balsamico die Modena (IGP): Das Angebot in den Läden ist enorm. «Kassensturz» lässt zwölf Aceti Schweizer Grossverteiler von einer hochkarätigen Jury verkosten. Die Degustation zeigt: Bereits zu einem relativ günstigen Preis gibt es einen guten Aceto Balsamico, der überzeugen kann. Hingegen fallen zwei Produkte im Test durch: «Zu viel Essig» und «stechend im Gaumen», so das Urteil der Jury.
Wer in die Politik gehen will, braucht gute Netzwerke, idealerweise auch einen bodenständigen Beruf und ein Zuhause. Steven Braun hatte lange nichts davon. Und trotzdem schaffte er es als Obdachloser in die Stralsunder Bürgerschaft. Franz Paul Helms www.deutschlandfunkkultur.de, Die Reportage
Bettina Rühl www.deutschlandfunkkultur.de, Die Reportage
Die Klitoris ist ein zentrales Organ für die weibliche Sexualität – in der Forschung wurde sie aber jahrzehntelang vernachlässigt. Jetzt haben Forscher erstmals ihr Nervennetz vollständig modelliert. Ein möglicher Durchbruch für die Medizin, aber auch ein Hinweis auf eine erstaunliche Wissenslücke. Die weiteren Themen: · Der Iran-Krieg hat bisher 13 Länder im Nahen Osten erfasst. Seine Auswirkungen sind weit darüber hinaus bis nach Europa zu spüren. Auf Zypern etwa bleiben Touristinnen und Touristen aus, seit in den ersten Kriegstagen eine iranische Drohne einen britischen Luftwaffenstützpunkt auf der Insel angegriffen hat. Die Reportage von der Mittelmeerinsel von der freien Journalistin Susanne Güsten. · Die Briefwahl ist in der Schweiz normal und unumstritten. US-Präsident Trump ist sie aber ein Dorn im Auge. Er behauptet seit Langem ohne Beweise, die Briefwahl in den USA sei betrugsanfällig. Nun hat Trump per Dekret die Regeln für die Briefwahl verschärft. Die Einordnung der USA-Expertin. · Greift China Taiwan militärisch an? Diese Drohung steht schon lange im Raum. Und tatsächlich erhöht China den Druck auf Taiwan zunehmend – zuletzt etwa mit gross angelegten Militärmanövern rund um die Insel. Sebastian Ramspeck, Internationaler Korrespondent bei SRF, über die angespannte Lage.
Es ist keine Erfindung von Donald Trump, obwohl es den Anschein macht: Die Conservative Political Action Conference (CPAC) wurde 1974 von Anhängern des späteren US-Präsidenten Ronald Reagan gegründet. Es ist die jährliche Konferenz, bei der sich konservative Exponenten der USA und ihre Anhängerinnen und Anhänger treffen. Heute ist das vor allem die «Make America Great Again»-Bewegung, kurz Maga. Dieses Jahr traf sich Trumps Basis, die Magas, im Städtchen Grapevine bei Dallas, Texas. Unsere USA-Korrespondentin Charlotte Walser war da und beobachtete, wie praktisch alle Redner auf der Konferenzbühne die Einheit der Maga-Bewegung beschworen. Tatsächlich sind Risse sichtbar geworden angesichts der steigenden Preise in den Supermärkten und an den Tankstellen. Auch Trumps Krieg gegen den Iran findet nicht nur Zustimmung, selbst bei seinen treuesten Fans nicht. Was haben die Trump-Anhänger zum Krieg gesagt? Gelang es den zahlreichen Rednern wie Steve Bannon, die Reihen in der Maga-Bewegung zu schliessen? Was für Verschwörungstheorien – neben den bekannten zu Covid etc. – wurden herumgeboten? Und wie konnte man als Vertreterin eines sogenannten Mainstreammediums aus Europa auf der CPAC-Konferenz arbeiten? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Charlotte Walser, die inzwischen aus Grapevine, Texas, nach Washington D.C. zurückgekehrt ist. Produzent dieser Folge ist Noah Fend. Die Reportage von Charlotte Walser zum Nachlesen. Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Wohnraum ist vielerorts knapp und teuer. Die Politik ringt um Lösungen, aber wer jetzt eine neue Wohnung sucht, der kann darauf nicht warten. Was tun also? Eine Möglichkeit ist, den Platz neu zu denken, den jeder Einzelne braucht. Anna Marie Goretzki, Anja Nehls, Volkan Agar, Martin Reischke, Silke Hasselmann, www.deutschlandfunkkultur.de, Die Reportage
Das komplexe Ökosystem des Regenwalds in Amazonien hat Auswirkungen auf den gesamten Planeten. Seiner Rettung wird deshalb international Bedeutung beigemessen. Doch im Kampf gegen die wütenden Brände sind indigene Feuerwehrbrigaden auf sich gestellt. (Wdh. v. 29.03.2024) Niklas Franzen www.deutschlandfunkkultur.de, Die Reportage
Sie untergräbt Gehwege und Spielplätze, verursacht Kurzschlüsse in Schaltkästen der Telekom. Schädlingsbekämpfer tun sich schwer damit, sie loszuwerden. Über eine invasive Ameisenart und wie wir uns mit ihr arrangieren müssen. Joachim Budde www.deutschlandfunkkultur.de, Die Reportage
Bei den in Frankreich am 15. und 22. März stattfindenden Kommunalwahlen könnten mehrere größere Städte in die Hände des Rassemblement national fallen. Denn die rechtsextreme Partei findet im Land immer mehr Anhänger. Erklärten sich laut einer Umfrage von 2022 insgesamt 29 Prozent der Befragten einverstanden mit den Ideen des Rassemblement national, ist deren Zahl heute auf 42 Prozent hochgeschnellt. Dass rechtsextremes Gedankengut immer salonfähiger erscheint, ist auch Vincent Bolloré zu verdanken. Respektive dem Imperium im Bereich Medien und Buchmarkt, dass der bretonische Milliardär im letzten Jahrzehnt aufgebaut hat - er will einer 'geeinten Rechten', von gemäßigt bis extrem, an die Macht verhelfen. Der TV-Infokanal CNews, die Sonntagszeitung Journal du dimanche und der ehemals renommierte Verlag Fayard dienen nun als rechtsextreme Echokammern. Dagegen regt sich in der Zivilgesellschaft zunehmend Widerstand, unter anderem mittels der Kampagne 'Bolloré entwaffnen'. Der Medienmogul spricht von einem angeblich in Frankreich tobenden 'Kulturkampf' - der Kultursektor, von kleinen Buchverlagen über kommunale Kinos bis zu unabhängigen Medien, ruft auf zur Gegenwehr. Die Reportage erhellt den Einfluss von Bollorés Imperium in Frankreich. Suzanne Krause berichtet.
Die Kühe in der Schweiz geben derzeit zu viel Milch, die Preise sinken. Warum ist das problematisch für die Bauern? Ausserdem: Weltweit sorgen die Akten rund um Sexualstraftäter Jeffrey Epstein für Wirbel, mächtige Männer geraten unter Druck. Milch-Schwemme: Bauern unter Druck Sie schlachten Kühe und müssen ihre überschüssige Milch in Biogasanlagen kippen: Unter Schweizer Bauern herrscht Unruhe. Die Kühe geben derzeit sehr viel Milch – zu viel Milch. Die Preise sinken. Gleichzeitig werden immer mehr Milchprodukte importiert. Das stellt viele Bauern vor existenzielle Fragen: Grösser, effizienter werden? Abwarten oder aufhören? Die Reportage. Sex und Macht: Das System Jeffrey Epstein Die Veröffentlichung der Akten zum Fall rund um Jeffrey Epstein sorgt weltweit für Schlagzeilen. Die Reportage dokumentiert das System des verurteilten Sexualstraftäters, zeigt sein Leben in Luxus und den Umgang mit jungen Frauen – und ordnet seine Verbindungen zu mächtigen Männern in Wirtschaft und Politik ein. Ein Einblick in eine Welt zwischen Macht und Missbrauch. Iran-Krieg: Interview mit dem iranischen Botschafter in der Schweiz Der Krieg in Nahost eskaliert weiter, die Menschen im Iran und seinen Nachbarländern sind täglich Angriffen ausgesetzt. Das iranische Regime hält sich an der Macht. Dazu stellt sich Mahmoud Barimani, iranischer Botschafter in Bern, den Fragen von Franziska Ramser.
Die Kühe in der Schweiz geben derzeit zu viel Milch, die Preise sinken. Warum ist das problematisch für die Bauern? Ausserdem: Weltweit sorgen die Akten rund um Sexualstraftäter Jeffrey Epstein für Wirbel, mächtige Männer geraten unter Druck. Milch-Schwemme: Bauern unter Druck Sie schlachten Kühe und müssen ihre überschüssige Milch in Biogasanlagen kippen: Unter Schweizer Bauern herrscht Unruhe. Die Kühe geben derzeit sehr viel Milch – zu viel Milch. Die Preise sinken. Gleichzeitig werden immer mehr Milchprodukte importiert. Das stellt viele Bauern vor existenzielle Fragen: Grösser, effizienter werden? Abwarten oder aufhören? Die Reportage. Sex und Macht: Das System Jeffrey Epstein Die Veröffentlichung der Akten zum Fall rund um Jeffrey Epstein sorgt weltweit für Schlagzeilen. Die Reportage dokumentiert das System des verurteilten Sexualstraftäters, zeigt sein Leben in Luxus und den Umgang mit jungen Frauen – und ordnet seine Verbindungen zu mächtigen Männern in Wirtschaft und Politik ein. Ein Einblick in eine Welt zwischen Macht und Missbrauch. Iran-Krieg: Interview mit dem iranischen Botschafter in der Schweiz Der Krieg in Nahost eskaliert weiter, die Menschen im Iran und seinen Nachbarländern sind täglich Angriffen ausgesetzt. Das iranische Regime hält sich an der Macht. Dazu stellt sich Mahmoud Barimani, iranischer Botschafter in Bern, den Fragen von Franziska Ramser.
Saufzwang, Fechten und rechtes Gedankengut – das verbindet man mit Studentenverbindungen. Auch Frauen, die sich in Verbindungen organisieren, tragen Farben und feiern in Kneipen. Gleichzeitig brechen sie mit manchen Konventionen der Männer. Von Alea Rentmeister www.deutschlandfunkkultur.de, Die Reportage
In deutschen Gefängnissen ist das Risiko, dass ein Mensch sich das Leben nimmt, zehnmal so hoch wie in Freiheit. Wie lässt sich das verhindern und wie human kann der Strafvollzug sein, wenn es um das Leben der Inhaftierten geht? Andreas Boueke www.deutschlandfunkkultur.de, Die Reportage
Vor vier Jahren ist der Versuch eines russischen Blitzkrieges gegen die Ukraine gescheitert. Aber jeder neue Kriegswinter ist eine Qual für die Bevölkerung. Donald Trump steht auf der Seite Putins. Wie stark ist die Solidarität der Europäer und wie groß die Widerstandskraft der Ukraine?Zu hören: Der ukrainische Botschafter Vasyl Khymynets, die Korrespondentinnen Cathrin Kahlweit (Süddeutsche Zeitung, München) und Tessa Szyszkowitz (Falter, London) sowie Eva Konzett, die soeben von einer Ukraine-Reise mit Österreichs Außenministerin zurückgekehrt ist.Die Reportage aus Kyjiw von Eva Konzett können Sie hier nachlesen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Drei Monate nachdem Mineralöl in eine Quellfassung in Küblis geraten war, ist diese immer noch verunreinigt. Der Gemeindepräsident rechnet damit, dass sie nicht mehr nutzbar ist. Inzwischen rechnet er aufgrund des Vorfalls mit Gesamtkosten im zweistelligen Millionenbereich. Weitere Themen: · Speed-Dating im Engadin: Ein- und Zweitheimische sollen ins Gespräch kommen. Die Reportage. · Doppel-Medaillengewinnerin aus Graubünden: Langläuferin Nadja Kälin steht wenige Tage nach ihrem Triumph bereits wieder im Training für den Weltcup. Das Interview.
Durch den Einsatz in der Landwirtschaft gelangen Pestizide in die Flüsse. Recherchen zeigen: Die Bauern wehren sich gegen strengere Regeln. Und: Viele der E-Trottinette sind schneller als erlaubt. Zudem: Die schwierige Suche nach den vermissten Soldaten im Ukraine-Krieg. Bauern-Power: Wie Pestizid-Grenzwerte verhindert wurden Vergangenen Herbst entdecken die Behörden, dass die Wyna, ein Bach im Kanton Luzern, stark mit einem Pestizid belastet ist. Doch im Bundesamt für Umwelt verschwindet genau dieses Pestizid von einer neuen Liste mit gefährlichen Stoffen für spezifische Grenzwerte. Interne Dokumente zeigen jetzt: Hier wurde Landwirtschaftspolitik gemacht, wo im Gesetz Wissenschaft vorgeschrieben wäre. Dazu stellt sich Bundesrat Albert Rösti den Fragen von Gion-Duri Vincenz. Gefährliche Turbo-Trottinette: Auf Kontrolle mit der Polizei Auf Schweizer Strassen verkehren immer mehr zu schnelle E-Trottinette, sogenannte E-Scooter. Eigentlich gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h. Doch viele Shops verkaufen schnellere Fahrzeuge – und die Lenker können sie selbst tunen. Das wird zur Gefahr für Lenkerinnen und Fussgänger. Ukraine-Krieg: Die schwierige Suche nach den vermissten Soldaten Zehntausende Soldaten gelten im Krieg in der Ukraine als vermisst. Die Reportage zeigt die schwierige Suche nach den getöteten Soldaten: an der Front im Donbass, aber auch in den Sammel- und Identifizierungszentren. Eine Seite des Zermürbungskriegs, die viele Familien ohne Antworten zurücklässt.
Geschichten von Angst, Isolation und Verschwundenen. Hinter Europas neuen Hochsicherheitslagern für Geflüchtete verbirgt sich mehr als nur Kontrolle und Technik. Ein Blick hinter die Zäune von Samos und Gjadër. Anja Troelenberg und Franziska Grillmeier www.deutschlandfunkkultur.de, Die Reportage
Die Schweiz will in die Drohnenabwehr investieren – Rüstungsfirmen bringen sich in Stellung. Dann: Eine Initiative will das Abtreibungsverbot in Liechtenstein kippen – mit unsicherem Ausgang. Und: Wie sich Bürgerinnen und Bürger in den USA gegen die ICE-Truppen stellen. Abtreibungsverbot: Jetzt wehren sich die Liechtensteinerinnen Unser Nachbarland hat eines der strengsten Abtreibungsgesetze Europas: Schwangerschaftsabbrüche sind mit wenigen Ausnahmen verboten. Frauen müssen dafür über die Grenze – meist in die Schweiz. Eine Volksinitiative will das nun ändern. Doch in der kleinen Alpenmonarchie hat in dieser Frage der Fürst das letzte Wort. Drohnenabwehr: Schweizer Tech-Firmen buhlen um Armee-Aufträge Nach den Drohnensichtungen in ganz Europa beschafft auch die Schweiz ein Drohnen-Abfangsystem. Recherchen der «Rundschau» zeigen: Teile davon stammen aus Israel. Und: Gegenüber modernen Angriffsdrohnen ist das System machtlos. Nun bringen sich weitere Firmen in Stellung. Trumps vermummte Truppen: Widerstand gegen ICE in Minneapolis Minneapolis ist Zentrum des Widerstands gegen die ICE-Behörden, die Menschen ohne Papiere verhaften. Mittlerweile wurden bereits zwei Menschen erschossen, die sich den ICE-Truppen widersetzten. Seither verstärken Aktivisten ihre Proteste und Störaktionen gegen die ICE-Truppen. Die Reportage.
In der sambischen Stadt Livingstone treffen Elefantenherden und Stadtbewohner ständig aufeinander. Die Tiere durchqueren nachts Straßen und Gärten, weil ihre traditionellen Wanderrouten überlagert wurden. Ein früherer Wildhüter sucht nach Lösungen. Stegmann, Rebecca www.deutschlandfunkkultur.de, Die Reportage
Radbrüche sind eine Gefahr im Güterverkehr. Warum wird nicht strenger kontrolliert? Und: Die Initianten der SRG-Initiative wollen die Abgabe auf 200 Franken senken. Doch die öffentlichen Medien sind auch in unseren Nachbarländern unter Beschuss. Zudem: Gaëtan arbeitete in der Bar «Le Constellation». Gefahr im Güterverkehr: Wenn das Rad bricht Güterzüge sind das Rückgrat des Warentransports in Europa. Nach dem Unfall im Gotthard-Basistunnel in der Schweiz vor drei Jahren ist klar: Ein Risiko sind gebrochene Räder. Wie Recherchen zeigen, kam es in den letzten Wochen in Deutschland zu zwei weiteren Unfällen mit Güterzügen – immer wegen gebrochener Räder. Warum wird – trotz Warnungen – nicht strenger kontrolliert? Die «Rundschau» fragt nach. Öffentliche Medien unter Druck: Zu links, zu gross, zu teuer? In einem Monat entscheidet das Stimmvolk über die SRG-Initiative von SVP, junger FDP und Gewerbeverband. Diese will die Medienabgabe auf 200 Franken senken und so die Menschen und Unternehmen finanziell entlasten. Zugleich zielen die Initianten auf missliebige Berichterstattung. Die Reportage zeigt: Die Schweiz ist kein Sonderfall. Die öffentlichen Medien sind auch in unseren Nachbarländern unter Beschuss. Rechte Parteien wollen den öffentlichen Rundfunk reduzieren. Auch dort heisst es: zu links, zu gross, zu teuer. Weiterleben nach der Brand-Katastrophe: Gaëtan erzählt Er arbeitete in der Bar «Le Constellation» und erlebte die Katastrophe in Crans-Montana mit. Nach acht Tagen im Koma berichtet Gaëtan von seiner Arbeit, seiner Beziehung zu den Besitzern und dem Zustand der Bar, die im Zentrum des Dramas steht.
Der Dokumentarfilmer Patrick Dykstra reist um die Welt, um Wale zu finden und zu filmen. Wenn er unter Wasser auf einen Wal trifft, tritt alles andere in den Hintergrund. Dykstra lebt für solche Begegnungen und verfolgt damit ein größeres Ziel. Jörn Auf dem Kampe www.deutschlandfunkkultur.de, Die Reportage
Fakt oder Fake? Die russische Propaganda rund um den Abschuss des Flugs MH17. Und: Für immer mehr Menschen ist das Pflegeheim ihr letztes Zuhause – das Personal ist gefordert und dringend gesucht: die 24-Stunden-Reportage. Das letzte Zuhause: 24 Stunden im Pflegeheim Für viele Menschen ist das Pflegeheim ihr letztes Zuhause. Der Bedarf an Plätzen steigt in den nächsten Jahren enorm – insbesondere für Menschen mit Demenz. Die «Rundschau» filmte 24 Stunden lang im Alterszentrum in Wattenwil BE. Die Reportage zeigt, wie gefordert die Pflegenden sind, und gibt Einblick in die Perspektiven der Bewohnenden und Angehörigen. Ein Alltag zwischen Hektik und Langsamkeit, Selbstbestimmung und Verzweiflung. Denn die meisten Menschen wohnen nicht freiwillig im Heim. SRF-Themenwoche «Fakt oder Fake?»: Russlands Propaganda Vor fast 12 Jahren wurde über der Ostukraine ein Passagierflugzeug von prorussischen Kräften abgeschossen. Flug MH17 war auf dem Weg von Amsterdam nach Kuala Lumpur. Alle 298 Menschen an Bord starben. Russland weist bis heute jegliche Verantwortung dafür zurück – und russische Medien haben nach dem Absturz jahrelang Desinformation verbreitet. Die «Rundschau» trifft eine Journalistin, die Teil der Propagandamaschine war, spricht mit dem Vater eines Opfers und dem Gründer des Recherchenetzwerks Bellingcat, das massgeblich zur Aufklärung des Falles beigetragen hat.
Wie viel Zeit bleibt fürs Rausgehen, wenn man stundenlang täglich vor Bildschirmen verbringt? Reporterin Anna Goretzki war mit Stadtkindern unterwegs, die die Natur besser kennenlernen sollen. Die jungen Menschen haben wilde Vorstellungen vom Wald. Goretzki, Anna Marie www.deutschlandfunkkultur.de, Die Reportage
Wie viel Zeit bleibt fürs Rausgehen, wenn man stundenlang täglich vor Bildschirmen verbringt? Reporterin Anna Goretzki war mit Stadtkindern unterwegs, die die Natur besser kennenlernen sollen. Die jungen Menschen haben wilde Vorstellungen vom Wald. Goretzki, Anna Marie www.deutschlandfunkkultur.de, Die Reportage
Der Massentourismus auf Mallorca hat Folgen. Auch für Einheimische, die bezahlbaren Wohnraum suchen. Manche leben inzwischen auf Parkplätzen - in Wohnwagen. Aber selbst diese provisorische Lösung steht auf der Kippe. Olaso, Francisco www.deutschlandfunkkultur.de, Die Reportage
Bundesrat Guy Parmelins Präsidialjahr hat schlimm begonnen. Ein Porträt. Ausserdem: Zwei Helfer der ersten Stunde beim Brand in Crans-Montana VS teilen ihre Gedanken. Und: die Reportage über Menschen, die das Land am Laufen halten, während andere feiern. Die Tragödie von Crans-Montana VS: Ein Dorf im Schockzustand Nach dem Brand in Crans-Montana VS mit bisher 40 Toten und über hundert meist Schwerverletzten ist der Ferienort in einem Schockzustand. Die «Rundschau» hat Menschen im Dorf begleitet, darunter den Kommandanten der freiwilligen Feuerwehr und einen Ersthelfer. Plötzlich Mann der Stunde: Bundespräsident Guy Parmelin Schlimmer als mit der Katastrophe von Crans-Montana VS hätte das Jahr für Bundespräsident Guy Parmelin kaum beginnen können. Seit er Ende 2025 im Zollstreit mit den USA eine Einigung erzielt hat, gilt er vielen als der neue starke Mann in der Regierung. Ein Porträt. Im Gespräch mit Moderator Gion-Duri Vincenz sagt der Bundespräsident, wie er Zuversicht stiften und die Schweiz zusammenhalten will. Im Einsatz während andere feiern: Die Reportage zum Jahreswechsel Die «Rundschau» begleitet Menschen, die die Schweiz am Laufen halten, während andere ausspannen oder feiern gehen. Unterwegs mit zwei Sozialarbeiterinnen in der Silvesternacht, mit einem Postboten an Heiligabend und mit einer Tierärztin auf dem Notfall. Die Reportage zum Jahreswechsel.
Wer etwas verändern will, der sollte sich einmischen, oder? Nicol Ljubic ist deshalb vor Jahren der SPD beigetreten. Doch immer wieder steht er vor der Frage: Soll ich bleiben oder gehen? Warum ist das so - und ist er allein mit dieser Frage? Ljubic, Nicol www.deutschlandfunkkultur.de, Die Reportage
Als Seniorin andere zum Tanzen bringen: Das versprach ein Workshop beim Kölner Festival c/o Pop Anfang 2025. Für manche Teilnehmerin ist es der Beginn einer neuen Leidenschaft: Wo stehen sie nach fast einem Jahr Auflegen? Hinrichsen, Elin www.deutschlandfunkkultur.de, Die Reportage
In St. Louis sind viele Häuser und Fabrikgebäude verfallen, ganze Straßenzüge stehen leer. In den letzten 70 Jahren hat die US-Großstadt am Mississippi fast 500.000 Einwohner verloren. Nun versucht sie neue Bürger anzulocken, auch aus dem Ausland. Sophie Rebmann www.deutschlandfunkkultur.de, Die Reportage
Der Indische Rotfeuerfisch breitet sich im Mittelmeer vor den Küsten Südeuropas aus und verdrängt heimische Arten vom Riff. Er frisst fast alles, was ihm vors Maul schwimmt. Lässt sich der Eindringling stoppen, indem wir ihn auf den Teller bringen? Lars Abromeit www.deutschlandfunkkultur.de, Die Reportage