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Die USA verschärfen ihren Kurs gegenüber wichtigen Handelspartnern. Auch die Schweiz sieht sich mit Vorwürfen konfrontiert, zu wenig gegen Waren aus Zwangsarbeit zu unternehmen. Über die Hintergründe und die möglichen Folgen für die laufenden Handelsgespräche sprechen wir mit dem SVP-Nationalrat Franz Grüter.Außerdem blicken wir nach Armenien. Nach dem Wahlsieg von Ministerpräsident Nikol Paschinjan steht das Land vor der Frage, wie weit die Annäherung an den Westen gehen kann und welche Folgen dies für das Verhältnis zu Russland und den Konflikt mit Aserbaidschan hat. Einschätzungen dazu liefert der Journalist und Kaukasus-Kenner Ramon Schack.Ein weiteres Thema ist das sogenannte Klima-Nudging. Werden politische Ziele zunehmend über psychologische Lenkungsmechanismen durchgesetzt? Darüber sprechen wir mit Dr. Holger Thuss, Präsident des Europäischen Instituts für Klima und Energie.Im Kommentar des Tages beschäftigt sich Markus Vahlefeld mit den millionenteuren Altlasten der Coronapolitik: den ungenutzten Schutzmasken und den Kosten ihrer Entsorgung.00:16 Moderation Gernot Danowski03:26 Franz Grüter: Vorwurf der Zwangsarbeit seitens der USA16:58 Ramon Schack: Wahlen in Armenien31:12 Dr. Holger Thuss: Nudging/Umerziehung der Bevölkerung unter dem Etikett Klima-Schutz45:24 Kommentar: Markus Vahlefeld - Milliardenverschwendung bei Maskenentsorgung51:55 Verabschiedung Gernot Danowski
„Wir haben es am Ende hinbekommen.“ Erleichtert spricht Marcus Hoffmann am vergangenen Sonntag diese Worte in die Mikrofone von Reportern. Der CDU-Mann und Politik-Neuling hatte da gerade den zweiten Wahlgang der Wahl zum Oberbürgermeister in Aue-Bad Schlema für sich entschieden – mit gerade einmal rund 500 Stimmen Vorsprung vor Stefan Hartung, dem Kandidaten der rechtsextremen Kleinstpartei Freie Sachsen. Das Ergebnis ist denkbar knapp und liefert die Erkenntnis, dass sogar rechts neben der AfD noch Platz ist. Fast die Hälfte der Wahlberechtigten in der kleinen Stadt im Erzgebirge haben Hartung gewählt, einen früheren NPD-Funktionär und Mitgründer der vom Verfassungsschutz beobachteten Freien Sachsen. Nach dieser Wahl stellen sich nun viele Fragen. Angefangen damit, wieso es überhaupt ein solch enges Rennen werden konnte. Was sagt das über die Stimmung in Aue-Bad Schlema aus? Und was lässt sich daraus ableiten? Der Podcast „Thema in Sachsen“ sucht nach Antworten. Zu Gast sind Janek Treiber, Politikwissenschaftler an der TU Dresden, sowie Josa Mania-Schlegel, Investigativreporter von SZ und LVZ. Das Ergebnis zeige, so sagt es der Politologe Treiber, „dass der Bedeutungsverlust der sogenannten etablierten Parteien“ vor allem in ländlichen Gegenden inzwischen so weit fortgeschritten sei, „dass auch solche Kandidaten [wie Hartung] in die Nähe eines Wahlsiegs kommen können“. Für die CDU biete der Wahlsieg daher keinen Grund zum Feiern. Im Gegenteil, warnt der Experte: „Dass die Partei hier auf Augenhöhe fast schon in einem Abwehrkampf mit einer Kleinstpartei war, das sollte der CDU zu denken geben“, sagt Treiber. Sachsens CDU war im Wahlkampf in der Erzgebirgsstadt wenig sichtbar. Hat die Partei das Risiko, dass tatsächlich ein Rechtsextremist die Wahl gewinnen könnte, unterschätzt – oder war das eine bewusste Strategie? In seiner Analyse kommt Treiber zu dem Schluss, dass das eher spärliche Einmischung der Landespolitik auf eine schwindende Bindungskraft führender Politiker zurückzuführen ist. Diese Einschätzung deckt sich mit Aussagen des Wahlsiegers. Marcus Hoffmann, der im Podcast auch mehrmals zu hören ist, betont: „Für uns war es wichtig, dass der Fokus wirklich auf dieser Personenwahl liegt. Deswegen ist es so, wie wir es gemacht haben und wie es lief, eigentlich perfekt gewesen.“ Im zweiten Teil der Podcastfolge berichtet Reporter Josa Mania-Schlegel von seinen Eindrücken aus Aue-Bad Schlema am Wahlabend. Er beschreibt die Stimmung in der politisch gespaltenen Stadt und erzählt, wie er insbesondere das Auftreten des künftigen OB erlebt hat. Hoffmann sei „ein ganz leiser, zurückhaltender Mensch“. Wird es ihm gelingen, die Menschen in Aue-Bad Schlema wieder zusammenzuführen? Der Reporter hat Hoffmann gefragt, wie er das schaffen will.
CDU- und CSU-Spitzen stellen sich nach Spekulationen um Wüst hinter Merz, Debatte zwischen Union und SPD wegen BAföG-Reform, Israel rückt weiter im Libanon vor, Maltas Regierungspartei erringt vierten Wahlsieg in Folge, Ministerpräsident Woidke gibt Startschuss für Ostdeutsches Wirtschaftsforum, Europäische Union setzt verstärkt auf Künstliche Intelligenz aus Europa, Bundesweite Sieger des Wettbewerbs „Jugend forscht“ ausgezeichnet, Hamburg sagt "Nein" zu Olympia, Das Wetter
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
In Sachsen-Anhalt kann die AfD im Moment vor Kraft kaum laufen. Die Sonntagsfragenwerte klettern auf 41 Prozent und der Wahlsieg scheint ein Selbstläufer zu werden. Wir haben mit David Begrich von der Arbeitsstelle Rechtsextremismus des Miteinander e.V. über die Dynamiken gesprochen, die Umfragen und mediale Berichterstattung auf dem Weg zur Landtagswahl im September erzeugen. Im Gespräch mit dem Soziologen geht es aber auch um eine Änderung des Diskurses.
Im Juli 2024 errang Keir Starmer einen Erdrutschsieg für die Labour-Partei. Trotzdem könnte es sein, dass er die kommenden Wochen politisch nicht überlebt. Vor zwei Jahren war es noch ein historischer Wahlsieg für Keir Starmer. Doch heute glaubt in Großbritannien kaum noch jemand, dass er seine Amtszeit übersteht. Die Umfragewerte sind im Keller, der Druck kommt von allen Seiten. Am gefährlichsten ist Nigel Farage, der den Briten einst den Brexit schmackhaft gemacht hat und nun mit seiner rechtspopulistischen Partei Reform UK in Umfragen vorn liegt. In gut vier Wochen findet im Wahlkreis Makerfield im Großraum Manchester eine Nachwahl statt. Es könnte die Abstimmung werden, an der sich Starmers Schicksal entscheidet. In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Christoph Gießen, der für den SPIEGEL aus London berichtet. Wie ernst ist die Lage für Keir Starmer wirklich? Wie bringen sich in Starmers eigener Partei Widersacher in Stellung? Und wie wurde Reform UK in so kurzer Zeit zur stärksten Kraft im Land? Mehr zum Thema: (S+) Großbritannien hilft Krisenbranchen und Freizeitparkshttps://www.spiegel.de/wirtschaft/service/grossbritannien-hilft-krisenbranchen-und-freizeitparks-a-ab0cd4e5-f9a5-4e6b-aac0-05b7fb05fd88 (S+) Ex-Minister Streeting will britischen Premier Starmer ablösenhttps://www.spiegel.de/ausland/wes-streeting-will-britischen-premier-keir-starmer-abloesen-a-585ccd8f-f0b5-45a8-962a-a52363da7bef Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Vor den Midterms feiert Donald Trump einen Wahlsieg über einen seiner hartnäckigsten innerparteilichen Kritiker: Thomas Massie verliert die Vorwahl der Republikaner in Kentucky überraschend deutlich. Was das für die Republikaner vor den Midterms bedeutet – und warum Trumps Rachefeldzug kurz- und mittelfristig nach hinten losgehen kann, besprechen Wim Orth und US-Korrespondentin Stefanie Bolzen in "Der Amerika-Effekt". Außerdem geht es in dieser Folge um das deutsch-amerikanische Verhältnis - und um die Frage, wie Handel, Zölle und Sicherheitspolitik zum Stresstest werden. "Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung" nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
In Falle eines Wahlsiegs in Sachsen-Anhalt will die AfD die Schulpflicht aufweichen sowie Inklusion und Studierendenräte abschaffen. Zudem plant die Partei deutliche Eingriffe in die Wissenschaftsfreiheit. Aber sind die Pläne überhaupt umsetzbar? Jahn, Thekla www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
17.05.2026 – Die ehemalige deutsche Grünen-Politikerin und jetzige Politikberaterin Antje Hermenau, der Schweizer Kontrafunk-Redaktor Philipp Gut, sowie der Philosoph und Politologe Prof. Uwe Steinhoff (Universität Hongkong) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über der Kernthema der westlichen Welt, nämlich den von der UNO so genannten und betriebenen Bevölkerungsaustausch („replacement migration“), über die in den deutschsprachigen Ländern mit fanatischem Eifer gegen die Naturgesetze betriebene Energiepolitik sowie über die schranken- und skrupellosen Versuche der Kartellparteien, die Demokratie vor einem möglichen Wahlsieg der AfD abzuschaffen.
Ausgewählte Beiträge aus „Kontrafunk Aktuell“ und „18/20“ im Wochenrückblick: In dieser Woche sprachen wir mit dem Ökonomen Prof. Stefan Homburg über die Aufregung rund um das Hantavirus, mit dem Experimentalphysiker Gerd Ganteför über das Aus des Klimakatastrophismus infolge einer neuen Studie und mit dem neu gewählten AfD-Bürgermeister von Zehdenick, René Stadtkewitz, über seinen Wahlsieg. Außerdem zu Gast waren der Osteuropa-Historiker Alexander Rahr, der Arzt und Wissenschaftler Jobst Landgrebe, Nethanel von Boxberg, der Balkankenner Boris Kálnoky, FPÖ-Politiker Gerald Hauser und der AfD-Bundestagsabgeordnete Christopher Drößler.
Im brandenburgischen Zehdenick ist ein AfD-Politiker zum Bürgermeister gewählt worden. Was will er, was will er nicht und vor allem: was stört ihn an der eigenen Partei?
Mit einer starken Aufholjagd hat Cem Özdemir der CDU den Wahlsieg in Baden-Württemberg weggeschnappt. Sachsens Grüne suchen eine ähnliche Persönlichkeit. Dazu Landtagsfraktionschefin Franziska Schubert.
Sachsen-Anhalt hat seine Verfassung mit einem Fünf-Parteien-Pakt geschliffen, damit die AfD nach ihrem absehbaren Wahlsieg im September keine Richterwahlen blockieren kann. In Mecklenburg-Vorpommern wollen SPD, Linkspartei und Grüne das auch, aber die CDU zieht nicht mit. In Rheinland-Pfalz wird die Rechte um ihr Recht auf Einsetzung von Untersuchungsausschüssen gebracht. Wie stark wollen die etabliertenWeiterlesen
Zu Beginn der heutigen Episode richten wir den Blick auf das Vereinigte Königreich und die zunehmend angespannte Lage der Labour-Regierung unter Premierminister Keir Starmer. Knapp zwei Jahre nach dem Wahlsieg bröckelt die politische Unterstützung deutlich. Welche Rolle spielt die Mandelson-Affäre für diesen Vertrauensverlust? Und wer profitiert von der Schwäche Labours – die Konservativen, die Grünen oder vor allem die aufstrebende Reform UK? Anschließend wenden wir uns dem Sudan zu. Anlässlich der internationalen Geberkonferenz in Berlin sprechen wir über einen Konflikt, der seit 2023 das Land verwüstet und inzwischen zu einer der größten humanitären Krisen weltweit geführt hat: über 150.000 Tote, Millionen Vertriebene und ein Land, das faktisch zwischen Armee und paramilitärischer RSF-Miliz aufgeteilt ist. Warum gibt es trotz internationaler Bemühungen kaum Aussicht auf ein Ende des Krieges? Und welche Rolle spielt die vergleichsweise geringe Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit für die Dynamik dieses Konflikts? Zum Abschluss starten wir eine kleine zweiteilige Mini-Serie zu den sogenannten Gen-Z-Protesten im globalen Süden. Wir blicken auf Bangladesch, Nepal und Madagaskar – drei sehr unterschiedliche Länder, in denen junge Menschen in den vergangenen Jahren zentrale politische Umbrüche angestoßen haben: vom Sturz langjähriger Regierungen bis hin zu Neuwahlen und Systemreformen. Was treibt diese Protestbewegungen an – Korruption, Perspektivlosigkeit, autoritäre Strukturen? Und warum entstehen vergleichbare Dynamiken derzeit nicht in Deutschland? Hier kannst du die Episode kommentieren.
Wahlrecht als Waffe – wie Parteien unliebsame Gegner ausbremsen wollen Das Wahlrecht wird in Deutschland zunehmend zur politischen Waffe. Ein politisches Instrument war es zwar schon immer, denken wir an jene fünf Prozent Hürde, die seinerzeit auch mit Hilfe der FDP eingeführt wurde, über die sie lustigerweise dann selbst gestolpert ist. Doch je mehr die AfD nach vorn drängt, desto heftiger die Versuche der Altparteien, „ihr Revier“ abzuschotten und sei es auch mit Parlamentsreformen wie jetzt gerade in Sachsen-Anhalt. Mit der soll ein politischer Einfluss der AfD nach Staatsrechtler einem möglichen Wahlsieg begrenzt werden. Ein Gespräch mit Staatsrechtler Ulrich Vosgerau, wie viel der Wählerwille noch zählt. Der heutige Wecker wird unterstützt von durch den Zukunftswiesnsummit: Unternehmen kämpfen mit Unsicherheit. Start-ups und Innovatoren mit fehlender Sichtbarkeit. Talente mit Orientierungslosigkeit. Eine gesamte Nation wartet darauf, dass jemand den nächsten Schritt macht. Das Zukunftswiesen Summit bringt alle zusammen. Werden Sie Teil der Lösung. Der Zukunftswiesnsummit findet am 27. und 28. April in der Arena Hohenlohe Ilshofen statt. Tickets und mehr Informationen finden Sie hier: https://zukunfts-macher.de/ . Als Tichy Hörer erhalten Sie mit dem Code: “Tichy30" Rabatt auf alle Tickets. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Stefan Lassnig spricht mit der Politikwissenschafterin Gabriela Greilinger (University of Georgia) über politische Entwicklungen in den USA und in Ungarn. Sie beschreibt, wie der Irankrieg, steigende Spritpreise und eine turbulente Personalpolitik im Trump-Kabinett die Stimmung im Land verschlechtern und Trumps Zustimmungswerte drücken. Ein Schwerpunkt liegt auf der extremen Polarisierung zwischen Republikanern und Demokraten, der geringen Wählerwanderung und der vergleichsweise niedrigen Wahlbeteiligung in den USA, die Wahlen zu reinen Mobilisierungsschlachten machen. Greilinger erläutert, wie der geplante Safe America Act und bestehende Praktiken wie Voter ID, Gerrymandering und Hürden bei der Registrierung die Wahlen zwar nicht abschaffen, aber immer unfairer machen und die USA in Richtung „competitive authoritarianism“ schieben. Im Gespräch geht es auch um Trumps erratische Kommunikation, Verschwörungsnarrative rund um die Epstein-Files und die Normalisierung seines Politikstils bei einer jungen Generation, die kaum andere Präsidenten erlebt hat. Anhand von Beispielen wie Turning Point USA und den „MAGA-Hats“ am Campus zeigt Greilinger, wie rechte Organisationen gezielt an Universitäten Stimmung machen und Trumps Politik im Mainstream verankern. Im zweiten Teil analysiert sie den überraschend klaren Wahlsieg der konservativen Oppositionspartei Tisza und ihres Spitzenkandidaten Péter Magyar in Ungarn, der Orbáns Fidesz-Regime nach 16 Jahren und trotz auf sie zugeschnittenem Wahlsystem und Medienkontrolle abgelöst hat. Sie betont, dass der ungarische Machtwechsel vor allem mit Korruption, ökonomischem Missmanagement und einer breiten Mobilisierung bis in entlegene ländliche Regionen zu tun hatte, nicht aber mit einem Bruch mit rechtskonservativer Politik. Abschließend erklärt Greilinger, welche Reformen Magyar nun für Rechtsstaatlichkeit, Medien und den Zugang zu EU-Geldern anstoßen könnte und weshalb die Abwahl Orbáns eher eine ungarische Besonderheit als der Beginn einer breiten Entzauberung des europäischen Rechtspopulismus ist. Links zur Folge: Über die Wahl in Ungarn - (Ganz offen gesagt Folge #25 2026) "Was lernen wir durch Trump" - Teil 1 (Ganz offen gesagt Folge #19 2026) Podcastempfehlung der Woche: Safe! Stories übers Investieren (Wiener Börse) Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Papst Leo XIV. hat heute auf seiner Afrika-Reise die ehemalige Hauptstadt Kameruns, Douala, besucht ++ In den Kriegen und Krisen der Zeit sieht man wenige bis gar keinen Frauen in Friedensverhandlungen und Friedensprozessen ++ In Ungarn haben die Spitzen der katholischen und evangelisch-lutherischen Kirche Peter Magyar zum Wahlsieg gratuliert ++Moderation: Susanne Krischkegesendet in Ö1 am 17.04.2026
Nach dem Wahlsieg der Opposition herrscht in Ungarns Hauptstadt Budapest große Freude. Politikwissenschaftlerin Ellen Bos beschreibt eine regelrechte Aufbruchsstimmung: Menschen feiern auf den Straßen, sprechen von einem Gefühl wie nach der Wende 1989.
In der 151. Folge des Goodcast Deepdive nehmen dich Julius und Christian mit nach Ungarn, wo eine Wahl für viele ganz anders ausgegangen ist als erwartet. Gemeinsam schauen sie hinter die Schlagzeilen: Was steckt hinter diesem überraschend deutlichen Wahlsieg? Welche Dynamiken haben dazu geführt und was sagt das über das Land und seine politische Stimmung aus? Denn die Zahlen sind klar und gleichzeitig erstaunlich: Die Oppositionspartei TISZA unter Péter Magyar gewann rund 53 bis 55 Prozent der Stimmen und sicherte sich 138 von 199 Sitzen im Parlament. Damit erreichte sie eine Zweidrittelmehrheit und kann sogar die Verfassung ändern. Die bisher regierende Fidesz-Partei von Viktor Orbán, die das Land 16 Jahre lang geprägt hat, kam nur noch auf etwa 37 bis 38 Prozent und rund 55 Sitze. Die Wahlbeteiligung lag bei fast 80 Prozent und zeigt, wie stark der Wunsch nach Veränderung war. Wie wurde dieser politische Umbruch möglich, welche Rolle spielen Wähler dabei und weshalb kann ein selbst scheinbar stabiles System plötzlich kippen. Eine Produktion von MAKIKO* für die Viva Equality gemeinnützige UG Gastgeber: Julius Bertram Mitarbeit: Tilman Perez Produktion: MAKIKO*
Nach dem Wahlsieg von Péter Magyar über Ministerpräsident Viktor Orbán: Welche Konsequenzen hat der Machtwechsel für Ungarn und für die Europäische Union – und was bedeutet er für die europäische Rechtsaußen-Politik? Darüber sprechen Nicolai von Ondarza und Kai-Olaf Lang im SWP-Podcast.
Nach dem Wahlsieg von Péter Magyar erwartet Polen eine mögliche Neuausrichtung der ungarischen Politik und bekommt Polen ein neues Staatswappen? Mehr dazu im Infoteil. Außerdem: Am Vortag des 83. Jahrestags des Aufstands im Warschauer Ghetto berichten wir über die Initiative „Gelbe Narzissen“. Und: Vor wenigen Tagen, kurz nach seinem 94. Geburtstag, ist Wiesław Myśliwski gestorben – einer der bedeutendsten Prosaiker des 20. Jahrhunderts. Sein Roman „Stein auf Stein“ wurde bereits vor seiner Veröffentlichung als Meisterwerk gefeiert. Das vielfach ausgezeichnete Buch „Der helle Horizont“ festigte schließlich seinen Ruhm. Ein Nachruf.
Die Themen: Katze Lotti wohnt seit einem Jahr im Baumarkt; Der Tankrabatt kommt zurück; Koalition einigt sich auf Reformpaket; Uta Francisco dos Santos will nicht mehr Mitte-Bürgermeisterin werden; Was der Wahlsieg von Magyar für die EU bedeutet; Streit zwischen Trump und Papst Leo; Die „Naked Mom Theory“ und das neue Buch von Lena Dunham Hosts der heutigen Folge sind Yasmine M'Barek (Zeit Online) und Markus Feldenkirchen (DER SPIEGEL) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
In Ungarn hat die Oppositionspartei Tisza unter Péter Magyar einen deutlichen Wahlsieg errungen. Europa reagiert erleichtert, in Budapest herrscht Aufbruchsstimmung. Doch was bedeutet dieser Machtwechsel konkret?
Freches, David www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Ungarn erlebt einen politischen Umbruch: Viktor Orban ist abgewählt, Peter Magyar übernimmt nach einem historischen Wahlsieg die Regierung. Doch die Herkulesaufgabe beginnt erst, denn das System Orban ist in sämtlichen ungarischen Institutionen und der Wirtschaft tief verankert. Entscheidend wird sein, ob Magyar nach dem Wahlsieg auch das Orban-System zurückbauen kann. Gast: Meret Baumann, Osteuropa-Korrespondentin Host: Nadine Landert Hier findet ihr weitere Informationen zur Wahl nMagyars https://www.nzz.ch/international/ungarn-peter-magyar-vom-gefolgsmann-zum-bezwinger-viktor-orbans-ld.1933397). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? Probier`s drei Monate aus. https://abo.nzz.ch/25077808-2/
Freches, David www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
(00:50) Nach dem Machtwechsel in Ungarn hoffen viele Kulturschaffende auf bessere Zeiten. Schriftstellerin, Literaturwissenschaftlerin und Übersetzerin Ilma Rakusa erzählt von der Stimmung nach dem Wahlsieg von Peter Magyar. Weitere Themen: (05:54) Saisonniers und ihr harter Alltag: Ausstellung "Wir Saisonniers..." in der Photobastei Zürich. (10:16) Was wir vom Mittelalter lernen können: Laut Mittelalterforscherin Annette Kehnel war Epoche fortschrittlicher als ihr Ruf vermuten lässt. (14:50) «My home is my castle»: Ausstellung «Maison-mères» in der Ferme des Tilleuls in Renens gibt Einblicke in kreative Heimgestaltung. (19:17) Ein Meister abseits des Mainstreams: Nachruf auf den britischen Jazzmusiker Mike Westbrook.
Koalition beschließt Entlastungen, Kritik an Entlastungsplänen der Koalition, Ungarns Wahlsieger Magyar kündigt neue Ära für das Land an, Reaktionen aus der EU nach Wahlsieg von Magyar in Ungarn, US-Militär will Straße von Hormus blockieren, US-Präsident Trump attackiert Papst Leo XIV. auf seiner Plattform Truth Social, Streiks bei der Lufthansa gehen weiter, ARD-Doku "Welche Allergie hast du?", Das Wetter
Peter Magyar verspricht nach seinem klaren Wahlsieg einen Neustart. Aber wie viel Orbán lässt sich in vier Jahren zurückdrehen? Außerdem: Was taugen die Entlastungen von Schwarz-Rot? Und: Kann Trump Iran mit der Hormus-Blockade in die Knie zwingen? Philipp May
In Ungarn herrscht vielerorts grosse Freude über den Wahlsieg der Opposition. Möglich gemacht hat diese Wende der 45-jährige Peter Magyar. Doch wofür steht der neue Mann genau? (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:38) Machtwechsel in Ungarn (10:03) Nachrichtenübersicht (13:40) Hohe Spritpreise: Deutschland will Energiesteuer senken (17:28) Zementhersteller Lafarge zu Millionenstrafe verurteilt (20:33) Papst Leo weist Trumps Kritik zurück (29:10) Sondersteuer auf Zweitwohnungen führt zu neuen Konflikten (33:47) «Echo-Wissen»: Die Vergabe der Nationalen Forschungsschwerpunkte
Koalition beschließt Entlastungen, Kritik an Entlastungsplänen der Koalition, Ungarns Wahlsieger Magyar kündigt neue Ära für das Land an, Reaktionen aus der EU nach Wahlsieg von Magyar in Ungarn, US-Militär will Straße von Hormus blockieren, US-Präsident Trump attackiert Papst Leo XIV. auf seiner Plattform Truth Social, Streiks bei der Lufthansa gehen weiter, ARD-Doku "Welche Allergie hast du?", Das Wetter
16 Jahre lang war Viktor Orbán in Ungarn an der Macht. Demokratisch gewählt, aber in den vergangenen Jahren hat er immer autoritärer regiert. Ein enger politischer Freund von Russlands Präsident Wladimir Putin und von US-Präsident Donald Trump. Orbán war jemand, der auch Europa immer kritischer gegenüberstand und im eigenen Land die Freiheiten Schritt für Schritt eingeschränkt hat: die Pressefreiheit, die Unabhängigkeit der Justiz usw. Die Ungarinnen und Ungarn haben an diesem Sonntag gesagt: Das wollen wir nicht mehr. Und Péter Magyar gewählt, und zwar mit einer Zweidrittelmehrheit. Das ermöglicht dem Wahlsieger, wenn er will, die Ära Orban zurückzudrehen. Will er das, macht er das? Was bedeutet der Wahlsieg von Péter Magyar? Darum geht's in dieser Extra-Folge des Weltspiegel Podcast. Wie es jetzt weitergeht in Ungarn, darüber spricht Host Philipp Abresch mit Andreas Bachmann, unserem Korrespondenten in Budapest und mit Tina Hassel, unserer Korrespondentin in Brüssel. ----- Transparenzhinweis: Bei 06:37 gibt es einen Versprecher. Wir sprechen hier von US-Vizepräsident JD Vance. ----- Moderation: Philipp Abresch Redaktion: Philipp Abresch Mitarbeit: Caroline Mennerich, Dennis Filimonow Redaktionsschluss: 13.04.2026 ------ Alle Folgen des Weltspiegel Podcast findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ------ Podcast-Tipp: Punk EU – der Europa-Podcast von WDR 5 https://1.ard.de/punkteu?cross-promo=wsp
16 Jahre lang war Viktor Orbán in Ungarn an der Macht. Demokratisch gewählt, aber in den vergangenen Jahren hat er immer autoritärer regiert. Ein enger politischer Freund von Russlands Präsident Wladimir Putin und von US-Präsident Donald Trump. Orbán war jemand, der auch Europa immer kritischer gegenüberstand und im eigenen Land die Freiheiten Schritt für Schritt eingeschränkt hat: die Pressefreiheit, die Unabhängigkeit der Justiz usw. Die Ungarinnen und Ungarn haben an diesem Sonntag gesagt: Das wollen wir nicht mehr. Und Péter Magyar gewählt, und zwar mit einer Zweidrittelmehrheit. Das ermöglicht dem Wahlsieger, wenn er will, die Ära Orban zurückzudrehen. Will er das, macht er das? Was bedeutet der Wahlsieg von Péter Magyar? Darum geht's in dieser Extra-Folge des Weltspiegel Podcast. Wie es jetzt weitergeht in Ungarn, darüber spricht Host Philipp Abresch mit Andreas Bachmann, unserem Korrespondenten in Budapest und mit Tina Hassel, unserer Korrespondentin in Brüssel. ----- Transparenzhinweis: Bei 06:37 gibt es einen Versprecher. Wir sprechen hier von US-Vizepräsident JD Vance. ----- Moderation: Philipp Abresch Redaktion: Philipp Abresch Mitarbeit: Caroline Mennerich, Dennis Filimonow Redaktionsschluss: 13.04.2026 ------ Alle Folgen des Weltspiegel Podcast findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ------ Podcast-Tipp: Punk EU – der Europa-Podcast von WDR 5 https://1.ard.de/punkteu?cross-promo=wsp
Die Autorin Kinga Tóth verfolgt den Machtwechsel mit "skeptischer Freude". Nach dem Wahlsieg von Péter Magyar hofft sie auf mehr Vielfalt in der Kulturszene. Frauen und die LGBTQ-Gemeinschaft fanden dort zu wenig Gehör, sagt Tóth. Plodroch, Ina www.deutschlandfunk.de, Corso
Nach dem Wahlsieg von Péter Magyar hofft die Ukraine, dass sie Ungarn als Bremsklotz los ist. Das Land braucht Geld und Waffen und will der EU beitreten. Doch gerade beim letzten Punkt ist noch nicht klar, wie Magyar dazu steht. Andreas Meyer-Feist, Gesine Dornblüth www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Meyer-Feist, Andreas www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Für die Vizepräsidentin des EU-Parlaments, Katarina Barley (SPD), ist der Wahlsieg von Péter Magyar eine Sensation. Der ungarische Politiker bekenne sich zu Europa, arbeite bisher konstruktiv. Innenpolitisch müsse er aber mit "Tretminen" rechnen. Schmidt-Mattern, Barbara www.deutschlandfunk.de, Interviews
Seit 16 Jahren regiert Viktor Orbán Ungarn. In dieser Zeit hat er die Demokratie im Land ausgehöhlt, Medien und Justiz unter seine Kontrolle gebracht und ein korruptes System etabliert. Dieses System gerät nun ins Wanken. Am Sonntag wählt das ungarische Volk ein neues Parlament und Orbáns Herausforderer, Péter Magyar, hat mit seiner Partei echte Chancen auf einen Wahlsieg. Die Wahl am Sonntag wird als schicksalhaft für Europa gehandelt. Wer ist Orbáns Gegner Magyar? Was macht ihn für den amtierenden Premierminister so gefährlich? Und was würde Orbáns Abwahl für den wachsenden Rechtspopulismus auf der Welt und in Europa bedeuten? Enver Robelli, stellvertretender Leiter des Ressorts International, ist für die Wahlen nach Budapest gereist. In der neuesten Folge des täglichen Podcasts «Apropos» berichtet er, was vom Schicksalstag am Sonntag zu erwarten ist. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zu den Wahlen in Ungarn Das Interview mit Historiker György Dalos Auf Reportage in Ungarn: Das sagen die Einheimischen zu den Wahlen Péter Magyar: Der Mann, der Viktor Orban aus dem Amt jagen will Der Machthaber wankt – und beschimpft sein Volk *** Jetzt die neue Spiele-App kostenlos herunterladen: Für den Tages-Anzeiger: https://ta.media/ta-game-app Für die Berner Zeitung: https://ta.media/bz-game-app Für die Basler Zeitung https://ta.media/baz-game-app Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Daniel Freund (Grüne) wirft der ungarischen Regierung vor, Geld von seinen Bürgern zu klauen. Auch nach einem Wahlsieg von Péter Magyar werde es Jahre dauern, bis der Rechtsstaat neu aufgebaut wird und die gesperrten EU-Mittel wieder fließen. Grieß, Thielko www.deutschlandfunk.de, Interviews
Hofmann, Livia www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Obermann, Kati www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
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Der US-Präsident gibt sich optimistisch: Der Iran-Krieg werde schon bald enden. Das wäre auch hilfreich: Die Märkte sind nervös, Deutschland drohen 40 Milliarden Euro Wohlstandsverlust.
Das Wahlergebnis in Baden-Württemberg ist für die Berliner Koalition eine doppelte Hypothek. Die SPD stürzt auf ihr schlechtestes Ergebnis in der Geschichte des Landes ab. Und die CDU verfehlte den erhofften Wahlsieg zum Auftakt des Wahljahres. Berlin.Table-Leiter Stefan Braun ordnet die Lage ein: Die Koalition schiebe dringend nötige Reformen vor sich her. Für die SPD sei das Ergebnis eine „Nahtoderfahrung". [01:12]Andreas Jung, stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und CDU-Präsidiumsmitglied, erklärt das Wahlergebnis mit einem starken Landeseffekt: Cem Özdemir habe bei den Zweitstimmen dreißig Prozent erreicht — 150 Prozent mehr als die Grünen bundesweit. [10:32]Beim Nationalen Volkskongress hat China seinen neuen Fünfjahresplan vorgestellt. China.Table-Redakteur Leonardo Pape berichtet direkt aus Peking. [15:28]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Hauchdünn gewinnt Cem Özdemir die Landtagswahl in Baden-Württemberg. Trotz oder wegen seiner Partei?
The state election in Baden-Württemberg kicked off the German “super election year” with a surprisingly close result. Contrary to many forecasts, the Greens with leading candidate Cem Özdemir were able to overtake the CDU after a strong campaign final and narrowly secure the election. While the AfD was able to make significant gains and is positioning itself as the strongest opposition force, traditional parties such as the SPD and the FDP continue to lose support. - Die Landtagswahl in Baden-Württemberg hat den Auftakt zum deutschen „Superwahljahr“ mit einem überraschend knappen Ergebnis geliefert. Entgegen vieler Prognosen konnten die Grünen mit Spitzenkandidat Cem Özdemir nach einem starken Wahlkampf-Endspurt die CDU noch überholen und knapp den Wahlsieg sichern. Während die AfD deutlich zulegen konnte und sich als stärkste Oppositionskraft positioniert, verlieren traditionelle Parteien wie SPD und FDP weiter an Bedeutung.
+++ Nach knappem Wahlsieg. Özdemir lehnt Teilung von Amtszeit ab. +++ +++ Iran-Krieg. Nato fängt Mullah-Rakete über Türkei ab. +++ +++„Er hieß Cem …". „taz" spottet nach Wahlsieg von Özdemir. +++
Amler, Franziska www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Themen sind der politisch diskutierte Auftritt des Puertoricaners Bad Bunny bei der Halbzeitshow des Super Bowl in den USA sowie afrikanische Migranten im Ukraine-Krieg. Zunächst aber nach Japan, wo die Regierungspartei von Ministerpräsidentin Takaichi den größten Wahlsieg ihrer Geschichte errungen hat. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Japans Regierungspartei kann bei der Parlamentswahl nach ersten Prognosen ihre Mehrheit ausbauen. Die Rechnung von Ministerpräsidentin Sanae Takaichi scheint damit aufzugehen: Sie liess angesichts ihrer aktuell grossen Beliebtheit die Wahlen vorziehen. Weitere Themen: Durch den verheerenden Bergsturz im Lötschental verloren im Mai 2025 rund 300 Menschen auf einen Schlag ihr Zuhause. Doch auch wenn es das Dorf nicht mehr gibt: Die Gemeinschaft bleibt bestehen. Nicht zuletzt auch dank der Musik.
LdN453 (Co-Host: Anne Will) Trump-Gegner Mamdani wird Bürgermeister von New York, Wahlsieg von D66 in den Niederlanden, Was kann die SPD daraus lernen?, Debatte um Kurs der CDU, Compass Mitte (Interview Monica Wüllner, CDU), Chatkontrolle vorerst gescheitert, Corona-Triage verfassungswidrig