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Das Format #Real Talk des interreligiösen Netzwerks Iras Cotis wagt den kritischen Religionsdialog im Klassenzimmer. Inwiefern können solche Begegnungen Vorurteile abbauen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken? Warum trägst du ein Kopftuch? Gibt es Dinge, die dich am Christentum stören? Wie würdest du dein Leben gestalten, wenn du nicht jüdisch wärst? Das sind Fragen, die eine Gymi-Klasse der Kantonsschule Rämibühl drei jungen Frauen – einer Muslima, einer Christin und einer Jüdin – im Unterricht gestellt hat. Dahinter steckt das Projekt «Dialogue en route» des Netzwerks Iras Cotis, das sich für den Dialog zwischen unterschiedlichen Religionen und Kulturen einsetzt. Beim Format #Real Talk besuchen jeweils drei junge «Guides» mit unterschiedlichem religiösem Hintergrund eine Schulklasse und erzählen aus ihrer religiösen Praxis. Dabei entsteht im Klassenzimmer ein lebendiger Austausch über Spiritualität, Rituale und Feiertage. Wichtig ist: Die Guides sind keine offiziellen Vertreter und Vertreterinnen ihrer jeweiligen Religion, vielmehr vermitteln sie ihre individuelle Auffassung religiöser Traditionen. Und: Auch ein kritischer und selbstkritischer Blick soll im Klassenzimmer möglich sein. Das Ziel von «Dialogue en route» ist es, Raum zu schaffen für Verständnis, Auseinandersetzung und differenzierte Perspektiven auf gelebte Religionen in der Schweiz. Wie gut gelingt das? Inwiefern kann interreligiöser Dialog Vorurteile abbauen? Und wie muss dieser stattfinden, um den Zusammenhalt in der Gesellschaft zu fördern? Diesen Fragen geht diese Folge von «Perspektiven» nach. In der Sendung kommen zu Wort: · Gymi-Schülerinnen und Schüler der Klasse 2e des Literargymnasiums der Kantonsschule Rämibühl. · Ana, Guide bei «Dialogue en route», Studentin Religionspädagogik · Tehilla, Guide bei «Dialogue en route», Studentin Soziale Arbeit · Wafa, Guide bei «Dialogue en route», Studentin Wirtschaftswissenschaften · Rafaela Estermann, Stellvertretende Geschäftsführerin von IRAS COTIS Autor: Igor Basic
Warum ausgerechnet Bremen? Liebeserklärungen sind ja meist tief in einem selbst begründet. Also folgt mir nach Bremen. Vorgeschichte 1984: Da bin ich (fast) jeden Montag mit dem IC (das drangehängte E gab's noch nicht) von Frankfurt nach Norden gefahren, um am Dienstagmorgen „Bremen und Umzu“ aus dem Radio heraus zu wecken. 6-9 Uhr, Hansawelle. Ich habe Bremen geliebt und es gleichzeitig nie richtig kennengelernt. Der „Rück-Zug“ ging nämlich meist um 11 Uhr, manchmal schon um 9 Uhr 56. So hab ich die Liebe zu einer Stadt vertan. Okay, mag man sagen: „Er war jung und brauchte das Geld“, da kann man sich Gefühlsduselei nicht leisten. Stimmt: Radio Bremen, genauer die Norddeutsche Funkwerbung, zahlte hervorragend. Aber was auch stimmt, war das Gefühl in Bremen irgendwas verpasst zu haben. Jetzt, 42 Jahre später, war ich endlich wieder dort. Es war kein Zurückkehren, sondern eher der Versuch eine „neue Liebe“ zu finden. Mehr darf man da auch nicht erwarten. Ob es geklappt hat? Hört selber. Im Podcast ist das alles festgehalten. Moin Bremen! Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Immerhin wusste ich Eins aus der Erinnerung: Bremen ist kein Ziel für einen Tag oder eine Nacht. Deshalb habe ich endlich einmal gleich mehrere Tage daraus gemacht. Kritische Geister werden vielleicht anmerken, das könne doch nie eine Liebesgeschichte werden. Letztlich sei diese akustische Story auch nur ein Stadtporträt. Stimmt, aber eine, die versucht sich auf das Stadtgefühl einzulassen. Mit meinen Gefühl, meiner ganz normalen Wahrnehmung und meiner subjektiven Intelligenz. Letztere ist übrigens nicht künstlich. Ich hoffe, nein ich weiß, das hört man Dieser Podcast ist so eigenwillig wie lang. Letzteres bedingt Ersteres. Ich habe viel zugehört und deshalb kommen die Akteur:innen auch ausführlich zu Wort. Neugierde braucht Zeit. Ich habe sie mir genommen und hoffe, Ihr belohnt dies mit Eurer Zeit fürs Zuhören. Facts & Gefühl Bremer Himmel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Podcast wird deshalb auf dieser Seite nicht „nacherzählt“. Hören ist deshalb unerlässlich! Ergänzt wird er auf dieser Seite mit den wichtigsten Facts, um die Story nachempfinden zu können. Ortsangaben, Sehens- und Fühlenswertes, belegt mit Fotos und Links, um (hoffentlich) Eure persönliche Zuneigung zu entwickeln. Viel Spaß beim Hören, denn dafür werden Podcasts gemacht. “Die gute Stube” Mein fachkundiger Begleiter durch Bremen, City-Guide Hendrik Pröhl; hat den Bremer Markt so genannt. Hier ist das Zentrum und hier habe auch ich angefangen, Bremen neu zu entdecken. Gute Stube: Roland, Rathaus, Dom – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Rathaus, Roland, Dom und Bürgerschaft: All diese Dinge haben eine Adresse: Am Markt, 28195 Bremen Nur der Dom macht eine Ausnahme. Dessen Adresse lautet “Am Dom”. Ach was?! Bremische Bürgerschaft – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Letztlich gehen die beiden großen Plätze ineinander über und beherbergen zudem noch das Gebäude der Bremischen Bürgerschaft, dem quasi Landtag der Freien Hansestadt Bremen, zu der ja auch noch die Stadt Bremerhaven gehört. Die Stadtmusikanten Sie sind in Bremen überall gut vertreten. Und tauchen auch nochmal im Kapitel Kunst & Kultur auf. Hauptanziehungspunkt ist aber das Denkmal der Bremer Stadtmusikanten, gleich links neben dem Rathaus. Offizielle Adresse: Schoppensteel 1. An Tagen mit schönem Wetter, sieht man in der Regel die Menschenansammlung, wenn man um die Ecke biegt. Stadtmusikanten-Denkmal von Gerhard Marcks – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Stadtmusikanten kann man aber nicht nur sehen und anfassen, sondern auch hören. Das geht am Bremer Loch. Das Bremer Loch auf dem Markt -Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Geschichte der Stadtmusikanten stammt aus der Märchensammlung der Brüder Grimm. Die Geschichte hat für Bremen nur leider einen kleinen Haken: Die Tiere kommen nie in Bremen an. Eine Variante, die der Bremer Verleger Horst Temmen vor Jahren in der Autorenfunktion des Kinderbuchautors Janosch auf den Markt gebracht hat, löst genau dieses Problem. Wie müsstet Ihr selber nachlesen. Bemerkenswert: Die „neue“ Geschichte gibt es in über 20 Sprachen. Janoschs Stadtmusikanten bei “Edition Temmen” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Stadtmusikanten verfolgen mich im Übrigen auch noch durch diverse Museen der Stadt (siehe weiter unten). Böttcherstraße Wer beim Besuch in Bremen nicht dort war, hat etwas verpasst. Erfahrt alles über die wechselhafte Geschichte dieser traditionellen Straße, des Neubaus der Böttcherstraße zu Beginn des 20. Jahrhunderts und über die Museen, die Läden, das Glockenspiel und den von Ludwig Roselius per Zufall erfundenen Kaffee HAG. Der Eingang zur Böttcherstraße – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bemerkenswert ist auch die Geschichte von der Rettung der damals frisch gebauten Böttcherstraße vor den Nazis. Ein nachträglich 1936 angebrachtes Kunstwerk, das heute noch den Eingang ziert, konnte den ideologisch begründeten Abriss verhindern. Ideologische Rettung der Böttcherstraße vor den Nazis: Der Lichtbringer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer genau hinsieht, wird den von den kleinen Figuren, die das gerettete deutsche Volk zeigen sollen, gezeigten Hitlergruß erkennen. Paula Moderson-Becker: Becoming Paula – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Besonders sehenswert sind neben den Museen für Paula Modersohn-Becker, Ludwig Roselius und Gestalter Bernhard Hoetger, das beliebte Glockenspiel aus Meißner Porzellan, das Roselius gestiftet hatte. Meißner Glockenspiel in der Böttcherstraße – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Straße hat zudem weitere Läden, ein Kino, Restaurants und Bars. Ein Besuch lohnt damit zu jeder Tageszeit. Kaffeepause Kaffee ist bis heute ein wichtiger Wirtschaftszweig in Bremen. Im Johann-Jakobs-Haus kann man nicht nur die Geschichte einer „Kaffeefamilie“ nachvollziehen. Es gibt dort inzwischen auch eine Rösterei von Spezialitätenkaffees, das Angebot von Kaffeeseminaren und ein Café im Innenhof bei der ehemaligen Bremer Stadtwaage. Hört dazu auch den Bremer Reiseradio-Kaffee-Podcast. Talk zwischen Röstung, Kaffeesäcken und Filtern – Foto: Andeas Behr / Johann-Jacobs-Haus Die Alternativen Wer in der Innenstadt unterwegs ist findet zahlreiche Möglichkeiten für eine genüssliche Pause auf dem Marktplatz und in den Seitenstraßen. Empfehlenswert ist sicher die „Schüttinger Gasthausbrauerei“. Dort warten nicht nur hausgemachte Biere, sondern auch lokale Bremer Spezialitäten. Außerdem kann man im „Spitzen Gebel“ die Bremer Kneipentaufe erleben. Schüttingers “Bremer Pannfisch” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tradtionen und Anekdoten: Spitzen Gebel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Schlachte & Weserpromenade Da, wo einst der historische Hafen der Hansestadt Bremen war, befindet sich heute nicht nur die schöne Weserpromenade, sondern mit der Schlachte auch die Bar- und Kneipenmeile der Stadt. Abends, insbesondere im Sommer, ist hier immer etwas los. Schlachte und Weserpromenade – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Besonderer Anziehungspunkt ist der Dreimaster „Alexander von Humboldt“, bekanntgeworden vor vielen Jahren, als der Segler aus der Bierwerbung. Flussaufwärts liegt auch noch das „Bremer Theaterschiff“. Das Beck’s Schiff: SS Alexander von Humboldt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Auf in'n Schnoor Schnoor: Einmal Straßenbreite bitte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Schnoor, das sieht man sofort, geht's ziemlich eng zu. Und das Viertel ist wohl der echteste Teil der echten Altstadt. Es wartet richtig Altes, von Bausubstanz bis Tradition. Heute ist das Viertel wohl der größte Anziehungspunkt für Touristen mit seinen Läden, Kneipen, Restaurants, dem Teestübchen und dem kleinsten Hotel der Welt, dem Hochzeitshaus. Es war Bremens altes Fischerviertel Klein und fast niedlich: Teestübchen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Deutschlands kleinstes Hotel: Das “Hochzeitshaus” hat 1 Zimmer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Im Schnoor ist aber auch Kultur zuhause. Zu erwähnen sind das Bremer Packhaustheater, das Institut für niederdeutsche Sprache und, gerade wird Jubiläum gefeiert, das Bremer Geschichtenhaus. Geschichten über Geschichte Bremer Geschichtenhaus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Im Schnoor befindet sich das Geschichtenhaus mitten in der Enge der „Wüste Stätte“ in einem stattlichen Gebäude, einem alten Lagerhaus. Aber was ist das Geschichtenhaus: Museum? Theater? Kultur- oder gar Sozialprodukt? Wie auch immer, es lohnt sich das Geschichtenhaus zu besuchen. Bremer Geschichte oder “Dariusz Kaffeehaus”: Immer arbeite… – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Talk mit Bremer Geschichtenhaus “Chefin” Sara Fruchtmann – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Erfahrt mehr im Podcast und im Gespräch mit Chefin Sara Fruchtmann Kulinarischer Schnoor Süß am Tag Marterburg 32: Schnoor-Konditorei – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kaffee und dazu etwas Süßes? Im Schnoor ist das kein Problem, es gibt ja die drei Filialen der Schnoor-Konditorei. Hier ist die wohl umfangreichste Produktion von Bremer Spezialitäten der süßen Seite zuhause: Klaben, Kluten, Kaffeebrot und Kuller. Klaben und Schnoorkuller – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Viel Butter und noch mehr Zimt: Bremer Kaffeebrot – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Herzhaft am Abend Becks in’n Snoor – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bremer Spezialitäten. Den Grünkohl, oder in Bremen eher Braunkohl, gibt's nur im Winter. Im Schnoor, wo die Häuser alt sind, gibt es auch noch traditionelle Gerichte. Getestet: Der Bremer Teller bei „Becks in‘n Snoor“ eine Tafel finde, wo mit dem Bremer Teller, gleich zwei kulinarische Traditionen auf einem Teller serviert werden: Labskaus und Knipp. Bremer Teller: Labskaus und Knipp – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ausruhen Da wo einst Bremens Befestigungsanlagen waren, ist heute ein grüner Gürtel rund um die Innenstadt. Der „Wall“ als grüne Lunge, auch zum „mal Ausruhen“. Wall: Entspannen im Grünen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD „Tour de Kultur“ Museen, Theater und als Teaser, einmal mehr die Bremer Stadtmusikanten. Das vermeintliche Epizentrum in Sachen Bildender Kunst liegt mitten in der Bremer Wallanlage am Übergang zum Steintor-Viertel. Dicke Säulen am Wall: Wilhelm-Wagenfeld-Haus (links) & Gerhard Marcks-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mitten in diesem Übergang in die neueren Stadtteile finden sich heute die Bremer Kunsthalle, das Gerhard Marcks-Haus, das Wilhelm-Wagenfeld-Haus und gleich dahinter das größte Städtische „Theater am Goetheplatz“. Es ist gewissermaßen die Bremer Kulturmeile. Es mag schwerfallen, sich das subjektiv Richtige herauszusuchen. „Stattreisen Bremen“ bietet deshalb eine „Tour de Kultur“ zum Reinschnuppern an. Wilhelm Wagenfeld Haus Bauhaus: Die “Wagenfeld-Lampe” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Wilhelm-Wagenfeld-Haus ist in der Hauptsache dem großen Designkünstler gewidmet. Wagenfeld war Bauhaus-Mitglied und wurde weltberühmt durch seine stylische Lampe. Sein Geld hat er als Designer von Gebrauchsgegenständen verdient: Von der Butterdose bis zum Salzstreuer. Alltagsdesign: Wagenfelds Salzstreuer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Museum ist auch immer gut für Sonderausstellungen. Derzeit und noch bis 4. Oktober 2026 zeigt man Werke der Bremer „Blaumeier-Gruppe“. 40 Jahre Blaumeier Gruppe: Sonderausstellung im Wagenfeld-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gerhard Marcks & die Stadtmusikanten Gerhard-Marcks-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Direkt gegenüber, auf der anderen Straßenseite, schaut man auf ein fast identisches Gebäude. Hier befindet sich das Gerhard-Marcks-Haus. Marcks war bekannter Bildhauer des 20. Jahrhunderts und ist in Bremen berühmt als Schöpfer der „Bremer Stadtmusikanten“ am Rathaus. Stadtmusikanten: Modell & Schöpfer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kunsthalle Bremen Kunsthalle Bremen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das war es mit den Stadtmusikanten als Kunstobjekt noch lange nicht. Selbst im klassischen Kulturtempel „Bremer Kunsthalle“ sind sie im Bremen-Saal ganz anders, aber nicht zu übersehen. Doppelte Stadtmusikanten im Bremen-Saal der Kunsthalle – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Künstlerkolonie Worpswede, vor den Toren der Hansestadt hat in der Kunsthalle ebenfalls einen eigenen Raum. Das Potential der Kunsthalle ist nahezu unerschöpflich. Wer mal was Besonderes erleben will, sollte sich „verzaubern“ lassen im „Pixelwald Wisera“ der Pipilotti Rist. Der Stoff des Pixelwalds besteht aus 3.000 von der Decke hängenden LED-Lichtern. Theater am Goetheplatz Theater am Goetheplatz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Theater wirkt, genauso wie die Museen, eher klassizistisch. Allerdings: Rückschlüsse auf die Inhalte lässt das nicht zu. Es sind mehrere große und kleine Bühnen im größten Bremer Theater, das von Klassikern bis Avantgarde einen vielfältigen Spielplan hat Das Viertel Ostertorsteinweg – das “Viertel” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Unbedingt empfehlenswert ist der Besuch im „Viertel“. Von der Kulturmeile aus geht es in Richtung Ostertor und Steintor. Der Bremer sagt sehr salopp: Ins Viertel. Graffiti: Jederzeit und oft in den Nebenstraßen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ein besonderer Stadtteil mit Kult und Kultur. War sicher mal sehr alternativ und bewegt sich heute in der Mitte von Kritik, Genuss und „voll das Leben Das Viertel zwischen Kultur und Gastronomie: Die Engel-Apothe ist heute eine Weinstube – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Neue Kunst Die (fast) Insel zwischen Kleiner und Großer Weser beheimatet, neben Natur und Wohngebieten, die „Weserburg“. Bremens Museum für moderne Kunst. Dies bietet in der Tat Avantgarde ziemlich durchgehend in wechselnden “Teddy” aus Fellen in der Weserburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ausstellungen. Palette: Von „Ansprechend“ bis „Anstrengend“ ist alles dabei. Derzeit gibt es auch interessante Videoinstallationen. Historisches: Das Hafenmuseum Speicher 11,1 – Das Hafenmuseum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Große Vergangenheit zum Anfassen. Okay nochmal Museum, Aber was für Eins. Das Hafenmuseum liegt in der Bremer Überseestadt, ist im Speicher 11 untergebracht und vermittelt so ziemlich alles vom Beginn bis zum Niedergang der Bremer Häfen. Anfassen erlaubt: Interaktives Hafenmuseum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Container vs Säcke: Hafenmuseum und die Geschichte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer aber denkt, in Bremen geht „hafentechnisch“ nix mehr, seht sich getäuscht. Hier findet man ein Mitmachmuseum für die ganze Familie. Fachleute wie absolute Laien können hier glücklich werden. Voll die Länge: Speicher XI – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tschüss Bremen! Aus dem Wiedersehen wurde ein Neu-Kennenlernen, denn so Vieles gab es vor 40 Jahren noch gar nicht. Fazit: Bremen lohnt jetzt noch mehr. Am besten Ihr fahrt jetzt auch mal hin und ich komme bald wieder. Moin und Auf bald. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Information Bremen – Touristische Infos Hinweis Die Recherche zu diesem Podcast wurde unterstützt von Bremen Tourismus, eine Abteilung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH. Die Recherche wurde nicht beeinflusst. Dieser Podcast ist ein unabhängiges, reisejournalistisches Produkt. Danke an Maike Bialek und ganz besonders an Hendrik Pröhl für Zeit, Unterstützung und Betreuung. The post Podcast 324 – Moin Bremen, Versuch einer Liebeserklärung first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Eine unglaubliche Geschichte: Da liegt im Herzen Europas ein Riesenreich, einer der größten Staaten Europas, eine Adelsrepublik mit jahrhundertealten Traditionen. Und dieser Staat verschwindet dann innerhalb zweier Jahrzehnte von der Landkarte. So geschehen mit Polen, das im späten 18. Jahrhundert Beute seiner angrenzenden Nachbarländer wurde. Preußen, Österreich und Russland nahmen sich in drei Schritten für sie passende "Arrondierungsflächen", als wäre Polen ein großer Kuchen. Ein Podcast von Julia Devlin (BR 2015)
Sommerferien müssen nicht perfekt geplant oder teuer sein, um besonders zu werden. Janina und Patricia sprechen über einfache Aktivitäten für Kinder, kleine Alltagsabenteuer und Ideen für Regentage. Janina erzählt außerdem von ihren eigenen Sommern in Südfrankreich und gemeinsam stellen die beiden fest: Nicht nur Weihnachten braucht Traditionen. Auch der Sommer darf seine ganz eigenen Rituale bekommen. Genau das ist das Ziel für dieses Jahr: bewusster schöne Sommermomente schaffen, die sich nach Kindheit anfühlen.
Gipfeltreffen aus Brasilien - Badi Assad ist eine weltweit gefeierte Gitarristin und Sängerin, auch Singer-Songwriter und Multiinstrumentalist Sérgio Pererȇ ist ein Star in seiner Heimat Brasilien. Zusammen machen sie sich als Duo „Bentu“ auf die Suche nach dem afro-brasilianischen Erbe und spüren alten spirituellen Traditionen nach. Bentu bedeutet auf Guinea-Bissau-Kreolisch „Wind“, und wie ein Lufthauch umhüllen uns ihre Klangerkundungen zwischen Sakralem und Experiment, Stimmakrobatik, Tanz und Perkussion. Ein Konzertmitschnitt aus der Stadtkirche Rudolstadt vom Bayerischen Rundfunk
Das Freilichtmuseum Finsterau zeigt bis April 2027 die Sonderausstellung „Jetzt geht's dahi – Sterben, Tod und Trauer. In Niederbayern und anderswo“. Sie bietet Gelegenheit, kulturelle Traditionen, Rituale und den gesellschaftlichen Umgang mit Sterben und Trauer in Niederbayern näher zu beleuchten. Wir haben mit der Kuratorin und dem Projektleiter einen Rundgang durch die Ausstellung gemacht.
Verletzt dein spiritueller Weg deine Familie? In diesem Satsang zeigt Sadhguru, wie du den Ruf nach dem Inneren mit den Gefühlen deiner Liebsten in Einklang bringen kannst – mit berührenden Geschichten aus seiner eigenen Familie und kraftvollen Einsichten zu Emotionen, Göttinnen‑Traditionen und Linga Bhairavi. ***** Sadhguru ist ein Yogi, Mystiker, Visionär, Bestsellerautor und Dichter, der zu den 50 einflussreichsten Menschen Indiens zählt. Seine absolute Klarheit der Wahrnehmung verschafft ihm einen einzigartigen Platz, nicht nur im spirituellen Bereich, sondern auch in der Wirtschaft, im Umweltschutz und auf internationaler Ebene und öffnet eine neue Tür für alles, was er berührt. ☀️ Inner Engineering ist ein kraftvolles Werkzeug, das Dich befähigt, Wohlbefinden in jeden Aspekt Deines Lebens zu bringen. Entwickelt von Sadhguru, bietet dieser Kurs bewährte Methoden, um Dich in einen freudigen, entspannten und konzentrationsfähigen Menschen zu verwandeln, der mühelos mit äußeren Gegebenheiten umgehen kann. Inner Engineering Online auf Deutsch: https://sadhguru.org/IE-DE
"Wir müssen unsere Stimme erheben. Für unsere Sprache, unsere Traditionen, unsere Musik" Die irische Musikerin Clare Sands spielt die Fiddel, singt und hat die Furchtlosigkeit zum Thema ihres neuen Albums gemacht. Clare Sands zu Gast in der MDR Kultur Studiosession beim Rudolstadt Festival, moderiert von Ellen Schweda
Shankara Stefan M. singt Krishna Krishna Mahayogin „Krishna Krishna Mahayogin“ ist ein traditionelles Mantra aus der Bhakti-Tradition und eine liebevolle Anrufung Krishnas – der Verkörperung von Freude, Hingabe und göttlicher Liebe. „Mahayogin“ bedeutet „großer Yogi“ und erinnert an die allumfassende, verbindende Kraft des Bewusstseins, die Krishna verkörpert. In vielen spirituellen Traditionen gilt Krishna als Symbol für Liebe, Mitgefühl und das göttliche Spiel des Lebens. Das Singen seines Namens soll das Herz öffnen und die Verbindung zu innerer Freude stärken. Gemeinsam gesungene Mantras können dabei eine Atmosphäre von Verbundenheit, Frieden und Leichtigkeit entstehen lassen. Text … Krishna Krishna MahayoginBhaktanam Abhayankara Der Beitrag Krishna Krishna Mahayogin erschien zuerst auf Yoga Vidya Blog - Yoga, Meditation und Ayurveda.
Wenn Du mit Dr. Ulrich Sautter sprichst, brauchst Du noch nicht einmal ganz genau hinzuhören und merkst doch sofort: Nicht wie, sondern das, was er sagt, ist groß, ist besonders, hat Gewicht und hat eine erfahrene Tiefe. Natürlich ist er der Wein-Chefredakteur des Falstaff, und doch ist er mehr. Er ist einer jener seltenen Menschen, die den Raum verändern, noch bevor sie ein Wort gesprochen haben. Nicht durch Lautstärke, nicht durch Macht und schon gar nicht durch jene billige Form von Aufmerksamkeit, die heute oft mit Bedeutung verwechselt wird. Sondern durch etwas wesentlich Seltenes: Gewicht. Schon wenn Du dieses Gespräch hier hörst oder wenn Du ihm zum ersten Mal begegnest, bemerkst Du oft zunächst gar nicht, weshalb er Eindruck hinterlässt. Es fehlt jede offensichtliche Erklärung. Kein übertriebener Charme. Keine einstudierte Eloquenz. Keine kalkulierte Originalität. Und doch bleibt nach einer Begegnung das Gefühl zurück, etwas Substanzielles berührt zu haben. Etwas, das nicht für den Augenblick geschaffen wurde. Vielleicht liegt es daran, dass er aus einer anderen Zeit zu stammen scheint. Nicht als Museumsstück, sondern als Archivar einer Epoche, in der Menschen wussten, dass Charakter wichtiger sei als Selbstdarstellung. Heute wird vieles produziert. Meinungen. Empörungen. Karrieren. Persönlichkeiten. Alles erscheint verfügbar, bearbeitbar und vermarktbar. Doch Dr. Ulrich Sautter wirkt seltsam unberührt von dieser Entwicklung. Als hätte er irgendwann beschlossen, dass Integrität ein besseres Geschäftsmodell sei als Aufmerksamkeit. Eine riskante Entscheidung. Aber offenbar eine erfolgreiche. Und eigentlich definiert es sich leicht, denn Ulrich definiert eine andere Form von Autorität. Eine, die nicht beansprucht werden muss. Sie wird einfach wahrgenommen. Wie ein Gebirge. Niemand diskutiert ernsthaft mit einem Gebirge. Du kannst es mögen oder nicht mögen, seine Existenz bleibt davon vollkommen unberührt. Eine Gemütsstärke, die wahrscheinlich aus der Zeit resultierenden Erfahrung erwuchs. Dadurch definiert er seine ganz eigene Perspektive. Wenn Du lange genug die Weinszene begleitest, erkennst Du, dass die meisten Revolutionen irgendwann zu Traditionen werden und die meisten Gewissheiten später als Irrtümer enden. Er sieht die Dinge gelassener, aber auf keinen Fall gelangweilt, sondern zugleich lebendig interessiert. Und nicht zuletzt definiert sich Uli über seinen ihm eigenen überraschenden Humor. Keinen lauten Humor. Keinen Humor für Bühnen. Sondern jene trockene, präzise Form der Komik, die aus Erfahrung entsteht. Wenn Du lange genug Menschen beobachtest, erkennst Du irgendwann die Absurditäten des Lebens mit einer Gelassenheit, die zugleich freundlich und gnadenlos wirkt. Woher diese Gelassenheit rührt? Wahrscheinlich aus einer seiner größten Stärken, denn Ulrich Sautter kann eines und das besonders gut: zuhören. Eine beinahe ausgestorbene Kunst. Besonders in Milieus wie dem unseren und Professionen wie der seinen, die vom Reden leben. Doch genau darin liegt ein Teil seiner Anziehungskraft. Menschen fühlen sich in seiner Gegenwart oft erstaunlich ernst genommen. Nicht weil er ihnen zustimmt. Sondern weil er tatsächlich zuhört. Es gibt einen fundamentalen Unterschied zwischen Warten und Zuhören. Die meisten warten lediglich auf ihren Einsatz. Ulrich hört zu. Und vielleicht ist genau das der Grund, weshalb er so glaubwürdig ist. Nicht wegen seiner Antworten. Wegen seiner Aufmerksamkeit. In einer Welt voller Sender wird ein guter Empfänger und Reflektor zur Rarität. Eine Autorität ohne Inszenierung und gerade deshalb von unschätzbarem Wert.
Was macht eine Residency in Tokyo mit einem bildhauerischen Werk? Welche Spuren hinterlassen Eindrücke und Begegnungen. Das Werk von Gisela Stiegler ist durch Tokyo reicher geworden und wir sind stolz darauf, einige Antworten auf die gestellten Fragen geben zu können. Mit Gisela habe ich über ihre aktuelle Ausstellung "Tokiosmus" bei uns in der Akademiestrasse gesprochen. Alte japanische Traditionen treffen da auf hypermodernen Turbopop. Wie das funktioniert? Hört Euch unser Gespräch an und kommt in die Ausstellung. Fotocredit: Markus Lettner Kontakt: redaktion@gieseundschweiger.at Redaktion: Alexander Giese Musik & Produktion: Matthias Jakisic Sprecherin: Sarah Scherer Cover: Markus Lettner
Annie Heger gehört zu den bekanntesten Stimmen des Nordens. Die gebürtige Ostfriesin arbeitet als Musikerin, Autorin, Moderatorin und Kolumnistin und setzt sich seit vielen Jahren für die Sichtbarkeit der plattdeutschen Sprache ein. Im Podcast "Feel Hamburg" spricht sie mit Daniel Kaiser über ihr Leben zwischen Ostfriesland und Hamburg, ihre vielfältigen Projekte und die Frage, warum sie sich ungern auf eine einzige Berufsbezeichnung festlegen lässt.Im Gespräch erzählt sie von ihrer Kindheit in einem kleinen ostfriesischen Ort, von ihrer Familie und davon, wie prägend die plattdeutsche Sprache bis heute für sie ist. Sie berichtet, wie aus der Sprache ihrer Großeltern ein wichtiger Teil ihrer beruflichen Arbeit wurde und warum Plattdeutsch für viele Menschen weit mehr ist als ein Dialekt. Dabei geht es auch um regionale Unterschiede innerhalb des Plattdeutschen, um Sprachkultur und um die Rolle von Theater, Musik und Medien für den Erhalt einer lebendigen Sprache.Ein weiteres Thema ist Hamburg. Annie Heger lebt seit einigen Jahren wieder in der Hansestadt und hat in Altona ihre neue Heimat gefunden. Sie spricht über das Ankommen in der Stadt, über die besonderen Strukturen ihres Viertels und darüber, warum sie sich zur Elbe stärker hingezogen fühlt als zur Alster. Außerdem verrät sie, welche Orte für sie typisch hamburgisch sind und weshalb sie die Mischung aus Großstadt und Nachbarschaft besonders schätzt.Daneben geht es um ihre ungewöhnliche berufliche Laufbahn. Annie Heger hat keinen klassischen Berufsabschluss und war nie in einem sozialversicherungspflichtigen Angestelltenverhältnis tätig. Sie beschreibt, wie sie ihren eigenen Weg gefunden hat, warum Neugier für sie wichtiger ist als Planung und weshalb sie Offenheit gegenüber neuen Erfahrungen als große Bereicherung empfindet.Natürlich spielt auch Ostfriesland eine wichtige Rolle. Heger erzählt von ihrer Verbundenheit mit ihrer Heimatregion, von der ostfriesischen Teekultur, von kulturellen Traditionen und von den Menschen, die sie bis heute begleiten. Dabei wird deutlich, wie stark ihre Herkunft ihre Arbeit und ihre Perspektive auf die Welt geprägt hat.Darüber hinaus spricht sie offen über gesundheitliche Herausforderungen. Nach jahrzehntelangem Leben mit Typ-1-Diabetes beschäftigt sie sich intensiv mit den Folgen ihrer Erkrankung und den Veränderungen, die diese für ihren Alltag mit sich bringen. Sie berichtet, wie sie mit Unsicherheit umgeht, welche Erfahrungen sie im Austausch mit anderen Betroffenen gemacht hat und warum sie sich entschieden hat, das Leben bewusst wahrzunehmen.Ein persönliches Gespräch über Sprache, Heimat, Kultur, Lebenswege, Neugier und die vielen Facetten einer Frau, die sich nicht auf eine Rolle festlegen lässt.Hier geht es direkt zum Podcast True Crime Hamburg bei ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/true-crime-hamburg-der-polizei-podcast/urn:ard:show:3c3311290ecbada3/
Ein Podcast zur Frage, was das Nationalgericht der USA eigentlich ist: Gastrosoph Peter Peter spricht über Fast Food, Jambalaya und Apple Pie. Ein Podcast von Der Pragmaticus.Das Thema:Die USA feiern ein Semiquincentennial. Wer nicht weiß, was dieses schwer auszusprechende Wort bedeutet: Im Grunde 250 Jahre. Am 4. Juli 1776 haben sich die Vereinigten Staaten von Amerika von Großbritannien abgekoppelt und ihre Unabhängigkeit erklärt. Das wird gefeiert. Wir haben das für unsere Podcast-Serie machtHunger zum Anlass genommen, herauszufinden, ob es überhaupt ein amerikanisches Nationalgericht gibt.Wenig überraschend: Die Frage ist alles andere als leicht zu beantworten, denn die USA sind seit Jahrhunderten ein Einwanderungsland. Im Gespräch mit Karin Pollack dröselt Gastrosoph Peter Peter in dieser Folge auf, was es sonst noch alles so gibt. American Barbecue, Turkey oder One-Pot-Gerichte? Oder Brisket, Gumbo, Jambalaya oder Caesar Salad? Oder ist es doch Fast Food, weil Arbeit wichtiger als alles andere ist und es beim Essen deshalb schnell gehen muss. Gastrosoph Peter Peter und Host Karin Pollack zeigen in dieser Folge von machtHunger, im Schmelztiegel USA viele Traditionen zusammenkommen.Über Peter PeterDer Kulturwissenschaftler Peter Peter ist in München aufgewachsen, hat in Klassischer Philologie promoviert und ist Autor zahlreicher Bücher über das Reisen und die Kochkulturen dieser Welt (unter anderem verfasste er auch eine Kulturgeschichte des Schnitzels bzw. der österreichischem Küche). Er lehrte an der von Slow Food gegründeten Università delle scienze gastronomiche in Pollenzo und Colorno. Seit 2009 lehrt er für den Masterstudiengang des Zentrums für Gastrosophie der Universität Salzburg das Modul „Weltküchen und Kochsysteme“ und ist Mitglied der Deutschen Akademie für Kulinaristik. Sein jüngstes Buch ist den Zitrusfrüchten und Italien gewidmet. Es heißt Blutorangen und ist im Verlag Klaus Wagenbach erschienen. Für Der Pragmaticus hat er einen lesenswerten Einstieg in die Gastrodiplomacy verfasst. Über machtHungerIn unserer Podcastreihe machtHunger geht es um die Kulturgeschichte des Essens und alle wirtschaftlichen Verstrickungen und politischen Machtspiele, die mit dem Essen und mit kulinarischen Traditionen verbunden sind.machtHunger ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).Playlist dieser Folge The Hungry Food Band: Apple Pie. Motern Media Hank Williams: Jambalaya (on the Bayou). Mercury Nashville DJ Ötzi: Burger Dance. Electrola June Christy: Shoo Fly Pie and Apple Pan Dowdy. Blue Note Records Princess Nokia: Apple Pie. Princess Nokia Inc.Staffel I machtHunger I: Nationalgerichte machtHunger II: FrankreichmachtHunger III: ItalienmachtHunger IV: Das SchnitzelmachtHunger V: Globale KüchemachtHunger VI: Zucker!machtHunger VII: Slawische KüchemachtHunger VIII: Jenseits des FleischesStaffel IImachtHunger I: Die Geschichte der MuskatnussmachtHunger II: Der lange Weg zum BesteckmachtHunger III: Weltenlenkerin KartoffelmachtHunger IV: Alkohol – Geschichte einer rosaroten BrillemachtHunger V: Salz, Ursprung von fast AllemmachtHunger VI: Ekel: Das Grauen bei Tischmachthunger VII: Wie der Tee drei Mal nach Europa kammachthunger VIII: Es trieft! Eine Geschichte vom FettStaffel III machthunger I: Bittersüß: Die Geschichte der Zitrusfrüchtemachthunger II: Warum dieses Weihnachtsessen?machthunger III: Klasse Wein machthunger IV: Gurken für die Ewigkeitmachthunger V: Gemästete Mäuse: Das Essen der Antikemachthunger VI: Die Freiheit der Donauküchen Staffel IV: machtHunger I: Reis, das harte BrotmachtHunger II: Alles Käse, was Alpenküche kannmachtHunger III: O'zapft is: Der Kult ums BiermachtHunger IV: Wer lesen kann, kann kochen machtHunger V: Gerichte mit Geschichten machtHunger VI: Von der Schnauze bis zum SchwanzStaffel V: machtHunger I: Unser Brot gib uns heutemachthunger II: Gehen wir ein Eis essen?
Der Tempel war kein Glücksbringer! Viele Menschen in Juda glaubten: Solange der Tempel in Jerusalem steht, kann ihnen nichts passieren. Doch Gott machte durch den Propheten Jeremia deutlich, dass religiöse Rituale, Traditionen und äussere Frömmigkeit keinen Schutz bieten, wenn das Herz weit von ihm entfernt ist.Was können wir heute aus dieser ernsten Botschaft lernen? Wann wird Glaube zu blosser Religion? Und warum sucht Gott nicht Rituale, sondern Gehorsam und Hingabe?
ZusammenfassungAls ein junger chinesischer Einwanderer lebendig in einem Krematorium verbrennt, macht sich das Akte-X Team in Chinatown auf die Suche nach einer Gruppe maskierter Killer. Während des Festivals der "Hungrigen Geister" werden sie von einem jungen Polizisten chinesischer Abstammung beschützt, als sie tief in eine geschlossene Gesellschaft eindringen, in der Außenstehende nicht gerne gesehen werden und die auf Jahrtausende alten Traditionen beruht. US Erstausstrahlung Freitag, 29. März 1996(FOX) DE Erstausstrahlung Donnerstag, 6. Februar1997 (ProSieben) Quelle: www.spookyverse.de https://spookyverse.de/wiki/3X19_H%C3%B6llengeld Folgt uns gern auf Bluesky und schreibt uns: https://bsky.app/profile/lonegunmenshow.bsky.social Gregor: https://bsky.app/profile/onkel8028.bsky.social Christoph: https://bsky.app/profile/christophkrempel.bsky.social
Der Wandel eines Familienunternehmens und die Balance zwischen der Bewahrung von Werten, Traditionen und der aktiven Gestaltung der Zukunft. Moderatorin Andrea Greuner spricht mit Katrin Klostermeier, der Geschäftsführerin der Fritz Reuter Transport GmbH.Die beiden sprechen: - über die Herausforderungen als Frau in der Logistikbranche, - darüber, wie es ist, in einem Familienunternehmen aufzuwachsen, - und welche Chancen sich daraus ergeben, Verantwortung zu übernehmen.
Artificial Intelligence wird die Welt von Grund auf verändern und damit das am Ende auch gut geht, müssen wichtige Weichen gestellt werden, ist der AI-Experte Matthias Samwald von der Meduni Wien überzeugt. Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema:Wer denkt, Künstliche Intelligenz seien Chatbots wie ChatGPT oder Gemini, irrt. Die wahre Künstliche Intelligenz steht erst in den Startlöchern und wird das Leben, so wie wir es kennen, von Grund auf verändern.General Purpose AI, auch AGI („Artificial General Intelligence“), wird in allen Bereichen der Gesellschaft Transformationen bringen, davon ist Matthias Samwald, Professor für Artificial Intelligence an der MedUni Wien, überzeugt. Deshalb sei es dringend notwendig, wichtige Strukturen wie unser Wirtschaftssystem oder auch unsere Demokratie zu schützen, sagt er.Zugleich beklagt er ein mangelndes Problembewusstsein für die allumfassende Veränderungskraft dieser Technologie. Vor allem, was die rekursive AI betrifft, also jene AI-Tools, die AI selbst verbessern, erwartet er sich bahnbrechende Innovationen. Die großen ungeklärten Fragen in sämtlichen Bereichen der Wissenschaft könnten gelöst werden. Das Ende von Krebs, Lösungen für Clean Energy: All das könnte die KI auf den Weg bringen.Allein: Nur wer über die entsprechende Rechenleistung verfügt, wird in der Topliga der Problemlösungen durch KI mitspielen, ist Samwald überzeugt. Europa hat gerade, was die Verfügbarkeit von Energie etwa für Data Centers betrifft, massiven Nachholbedarf. Die große Gefahr sei, dass sich die Gesellschaft auf keine gemeinsame Linie in dieser Zukunftsfrage einigen könne und Fragmentierung zu Stillstand in Sachen Künstlicher Intelligenz führen werde.Denn an sich, so Samwald, liege ungeahntes Potenzial in Artificial Intelligence. Statt Dystopien wünscht er sich gemeinsame Utopien, in deren Zentrum das Wohl aller Menschen steht.Unser Gast in dieser Folge: Matthias Samwald ist Professor für Artificial Intelligence an der Medizinischen Universität Wien und leitet „Accelerate Europe“, eine Initiative, die darauf abzielt, Europa auf die KI-Revolution vorzubereiten, die Wissenschaft, Wirtschaft und Regierungsführung noch in diesem Jahrzehnt grundlegend verändern könnte. Er vertritt die Ansicht, dass Europa seine Traditionen der Rechenschaftspflicht, der Zusammenarbeit und des gemeinsamen Wohlstands in Wettbewerbsvorteile umwandeln kann, wenn es diese mit dem Ehrgeiz und dem Tempo verbindet, die die aktuelle Situation erfordert. Samwald ist Mitglied des EU Frontier AI Expert Forum, eines wissenschaftlichen Gremiums, das als fachliches Beratungsorgan des AI Act, der europäischen Gesetzgebung zur Künstlichen Intelligenz fungiert. Seine Mitglieder unterstützen die Europäische Kommission und nationale Behörden bei Fragen zu KI, etwa beim Erkennen systemischer Risiken der leistungsfähigsten KI-Modelle, sowie bei der Entwicklung von Methoden zu deren Evaluation. Die Berufung knüpft unmittelbar an Samwalds frühere Arbeit als Co-Chair des Kapitels „Safety & Security“ des EU Code of Practice for General-Purpose AI an, der 2025 fertiggestellt wurde und auf dem führende Entwickler wie OpenAI, Google und Anthropic mittlerweile aufbauen. Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Gestern war Midsommar. Und heute Nacht war die kürzeste Nacht. Am 24. Juni ist dann der Johannistag. Diese Zeit rund um die Sommersonnwende ist in Schweden heiß ersehnt. Es sind Tage und vor allem Nächte voller Magie. Und darum soll es heute auch gehen: um die Magie von Midsommar.
Coming of age rituals have existed across cultures for thousands of years. In modern Australia, traditions that have been preserved, adapted or newly created now exist side by side. But do young people still need a meaningful way to mark the transition into adulthood? - Rituale zum Erwachsenwerden gibt es in allen Kulturen seit Tausenden von Jahren. Heute, im modernen Australien, existieren Traditionen nebeneinander, die bewahrt, angepasst oder neu geschaffen wurden. Aber brauchen junge Menschen immer noch eine sinnvolle Art und Weise, den Übergang ins Erwachsenenalter zu begehen?
Gesprächsstoff. Der Forschungspodcast der Hochschule Fulda. Für alle, die mitreden wollen.
Auf der Pariser Fashion Week 2026 erobern Schürzen den Laufsteg. Mit dem Run auf Anime und Manga finden auch japanische Kampfkunst und Kleidungsstile hier ihre Anhänger. Und spätestens seit der Pandemie erlebt das Brotbacken zu Hause eine wahre Renaissance. Dass kulturelle Elemente aus unterschiedlichsten Gründen zum Trend werden, ist nichts Neues. Aber hat dieses Wiederentdecken von Traditionen einen Einfluss auf unseren Blick auf die Zukunft? Ja, sagen Prof. Dr. Eva Gerharz und Dr. Bablu Chakmavom vom Forschungsimpuls 'Shaping Future Society – The Mutual Constitution of Future Oriented Practices and Communtiy' (SaFe) der Hochschule Fulda. Im Teilprojekt Indigenität schauen sie sich die Chittagong Hill Tracts in Bangladesh an. Dort erlebte das traditionelle Webhandwerk eine Wiedergeburt. Wie das geschah, was das mit der Tradition und den Menschen vor Ort machte, und warum das alles etwas mit Zukunft zu tun hat, darüber spricht Moderatorin Mariana Friedrich mit Eva Gerharz.Weitere Materialien:Die Landingpage des SaFe-Teilprojektes.Eva Gerharz auf hochschule-fulda.deWeiterführende Literatur zu den Chittatong Hill Tracts:Woven identities: preserving the traditional garments and cultural heritage of Indigenous groups in Bangladesh's Chittagong Hill TractsIndigenous Weaving and the Women Who Keep Culture AliveFashion of Indigenous People in Bangladesh: Exploring Traditional Clothing Process of Chakma TribeWir freuen uns über Feedback an: gespraechsstoff(at)hs-fulda.de.
#ItalianSecrets #ElkeHeselmeyer #DNEWS24 #ComerSee #SanGiovanni Wer Italien liebt, kennt die großen Feste: Karneval in Venedig, Palio di Siena, Infiorata in Spello. Doch manche der schönsten Traditionen sind weit weniger bekannt. Eine davon findet jedes Jahr Ende Juni am Comer See statt.Auf der kleinen Insel Isola Comacina wird die Sagra di San Giovanni gefeiert – ein Fest voller Geschichte, Legenden und beeindruckender Lichtspiele.
Vom 5. bis 7. Juni findet in Sursee das Schweizerische Trachtenchorfest 2026 statt. Es ist ein besonderer Anlass: Zum ersten Mal überhaupt wird das Fest in der Innerschweiz durchgeführt. Gleichzeitig feiert die Schweizerische Trachtenvereinigung ihr 100-jähriges Bestehen. Passend dazu widmet sich di Trachtenchöre haben in der Schweiz eine andere Herkunft als viele Jodelchöre. Während letztere meist im Eidgenössischen Jodlerverband verwurzelt sind, stammen Trachtenchöre aus dem Trachtenwesen und sind häufig in der Schweizerischen Trachtenvereinigung organisiert. Trotzdem gibt es zahlreiche Berührungspunkte: Auch Trachtenchöre pflegen das Schweizer Liedgut und tragen dazu bei, Traditionen und Brauchtum lebendig zu halten. In dieser Sendung erklingen Aufnahmen von Trachtenchören aus verschiedenen Regionen der Schweiz. Sie zeigen die Vielfalt dieser Chorkultur – von traditionellen Volksliedern bis hin zu neueren Kompositionen. Damit entsteht ein musikalischer Querschnitt durch eine Sparte, die zwar weniger im Rampenlicht steht als das Jodelwesen, aber seit vielen Jahrzehnten fest zur Schweizer Volkskultur gehört. Das Schweizerische Trachtenchorfest verwandelt Sursee während drei Tagen in einen Treffpunkt für Sängerinnen und Sänger aus der ganzen Schweiz. Chorvorträge, Tanz- und Singfeste, ein Festumzug sowie zahlreiche Begegnungen stehen im Zentrum. Die «Fiirabigmusig» stimmt auf diesen besonderen Anlass ein und bringt die Klangwelt der Trachtenchöre ins Radio.
Fronleichnam erweist sich als kirchliche Fantasie und Innovation. An seinem Ursprung steht kein biblisches Gebot, sondern die gefühlige Vision einer jungen Nonne. Doch so faszinierend und prickelnd solche Impulse wirken mögen: Sie entspringen heute nicht göttlicher Offenbarung. Bestenfalls sind sie menschliche Einbildungskraft, schlimmstenfalls okkulte Irreführungen. Hier stehen wir vor einer fundamentalen Frage: Wollen wir subjektiven Erlebnissen folgen oder Gott in Wahrheit dienen? Wer Letzteres will, orientiert sich nicht an menschlichen Traditionen, sondern einzig am unfehlbaren Fundament seines Wortes. Echtes Christsein erweist sich in der Treue zur Heiligen Schrift. Sonst schwimmt er auf sandigem Grund weg. Videolink: Der Stern von Bethlehem
Fronleichnam - ein Feiertag voller Traditionen, Prozessionen und tiefer Bedeutung. Warum ziehen Gläubige mit der Monstranz durch die Straßen? Was steckt hinter Blumenteppichen, Birkenzweigen und gelb-weißen Fahnen? Und was hat das alles mit unserem Leben heute zu tun? Schulleiter Steffen Flicker aus Fulda blickt auf Ursprung, Brauchtum und die Frage, wie Fronleichnam bis heute Orientierung geben kann.
In dieser Folge sprechen wir über ein völlig unterschätztes Thema: Füße! Dabei spielen sie eine wichtige Rolle, tatsächlich auch in unseren Religionen. Warum sagen gerade Füße so viel über Demut und Gemeinschaft, ja, auch Menschlichkeit aus? Warum spielen Fußwaschungen eine besondere Rolle, und was hat es mit Schuhen in heiligen Texten auf sich? Damit verbundene kulturelle Vorstellungen von Respekt, Reinheit und Status zeigen sich bis in unseren Alltag. Natürlich teilen wir mit euch auch unsere jeweiligen, ganz persönliche Erfahrungen und Vorlieben sowie Anekdoten rund um Barfußlaufen und Schuhfetisch. Wir waren selbst überrascht, wieviel es zu diesem meist verborgenen Körperteil zu entdecken gibt. Hosts: Rebecca Rogowski, Maike Schöfer, Kübra Dalkilic, Dauer: ca. 42 Minuten *** Wenn ihr mehr von uns und unserer Arbeit rund um den Podcast erfahren wollt, besucht uns gern auf unserem Insta-Profil: **@331_podcast ** ❤️ Schreibt uns, liked uns, empfehlt uns gerne weiter. ❤️ Fragen und Kommentare könnt ihr auch direkt an unsere Mail schicken
Die Beste Website der Welt, der dümmste Filmegucker des Planeten und alte Traditionen im Draußen.
In dieser Episode ist Johanna Smarsh, online bekannt als Johanna Midsize Fashion, bei Patricia und Janina zu Gast. Johanna ist Content Creatorin, Mama von zwei Kindern und spricht offen über Midsize Fashion, Motherhood und Mental Health. Sie erzählt über das Leben als Military Family, ständige Neuanfänge, Mutterschaft, postpartum Depression und darüber, wie aus der Suche nach Gleichgesinnten ein erfolgreiches Creator-Business entstanden ist. Außerdem berichtet Johanna, wie sie als Deutsche in den USA ihre Kinder erzieht und welche Werte und Traditionen sie ihnen mitgeben möchte. Zum Schluss teilt sie praktische und ehrliche Tipps für Mamas, die sich in ihrem Körper gerade nicht wohlfühlen oder morgens vor dem Kleiderschrank stehen und nicht wissen, was sie anziehen sollen. Eine Episode über Selbstbewusstsein, mentale Gesundheit, Familie und den Weg zurück zu sich selbst.
Zwei Menschen im Wandel: Daniela Brunner-Gmür trifft an ihrem letzten Tag als Gemeindspräsidentin von Kaltbrunn/SG auf Hanspeter Krüsi, der nach der Pension seiner Passion nachgeht und als Komiker auf der Bühne steht. Daniela Brunner-Gmür Am Tag ihres Besuches im «Persönlich» endet auch die Amtszeit von Daniela Brunner. Während gut 6 Jahren präsidierte sie die Gemeindeexekutive, als erste Frau in der Gemeinde Kaltbrunn. Aufgewachsen ist Daniela Brunner im Oberstufen-Schulhaus von Kaltbrunn, ihre Eltern waren als Hauswart-Ehepaar bei der Schule in Kaltbrunn tätig. Der enge Familienzusammenhalt hat sie geprägt, Skifahren und wandern standen ebenso auf dem Programm, wie die aktiven Teilnahmen in Dorfvereinen. Die gelernte Zahnarztgehilfin fand in jungen Jahren zum Journalismus, zuerst als Redaktionsassistentin einer Lokalzeitung, dann als Lokaljournalistin. Nach ihrer Ausbildung zum Presse- und Informationsoffizier diente sie für die Schweizer Armee im Kosovo. Dort begleitete sie Journalistinnen und Journalisten bei ihren Recherchen und Berichterstattungen. Danach arbeitete sie 8 Jahre in der Kommunikation bei der Schweizer Armee. Am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest in Mollis 2025 unterstütze sie das Medienteam. Ausserdem liess sie sich in Gerontologie aus- und weiterbilden. Nach ihrer Zeit als Gemeindepräsidentin wird Daniela Brunner eine regionale Informations- und Beratungsstelle für die Region Zürichsee-Linth bei der Spitex aufbauen. ________________________________________ Hanspeter Krüsi Hanspeter Krüsi ist überzeugt: «Humor hilft über vieles hinweg». Seit vergangenem Herbst ist der gebürtige Appenzell Ausserrhoder pensioniert. Insgesamt verbrachte er über 43 Jahre bei der Polizei. Nach der Ausbildung zum Konditor besuchte er 1983 die Polizeischule in Zürich und arbeite dort während acht Jahren. Anschliessend war er in Appenzell Ausserrhoden als Kantonspolizist tätig, bevor er 2009 in den Kanton St. Gallen wechselte und dort die Funktion des Polizeisprechers und Kommunikationschef übernahm. In dieser Funktion stand er rund um die Uhr als Dienstleister für Medien und Bevölkerung im Dienst. Mit dem Wechsel zur Kantonspolizei St. Gallen musste Hanspeter Krüsi sich von seinem grossen Hobby verabschieden – die Polizeisprecherarbeit war aus Sicht des Arbeitgebers nicht mit seinem Hobby als Komiker vereinbar. Nach seiner Pension kehrte Hanspeter Krüsi wieder zurück auf die Bühne und unterhält an Privatanlässen, Seniorennachmittagen, Firmenfeiern und Konzerten. Auf seinen Reisen nach Thailand, Sumatra, Burma und weiteren asiatischen Ländern, hat er die fernöstlichen Traditionen kennen- und schätzen gelernt. Hanspeter Krüsi wurde für seine Medienarbeit mehrfach ausgezeichnet. Im Jahr 2023 belegte er den zweiten Platz im Gesamtranking der Mediensprechenden des Landes und wurde als bester Polizeisprecher ausgezeichnet. Im letzten Jahr erreichte er den dritten Platz im Ranking des Fachmagazins «Schweizer Journalist:in». _________________ Moderation: Michèle Schönbächler ____________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
In dieser Folge trifft Markus erneut Frank Boon – eine der prägenden Figuren der belgischen Lambic- und Gueuze-Welt. Die beiden sprechen im Rahmen des HBCon in Alsfeld – ausgerechnet in einem Weinkeller – über die Nähe von Wein und Lambic und warum eine gute Gueuze aromatisch eher beim Riesling als beim Pils zuhause ist. Frank nimmt uns mit in die Welt der Holzfässer: von kleinen „Brüsseler Tonnen“ bis zu riesigen Lagerfässern, die einst in Brauereien standen, später in französischen Weingütern landeten – und heute wieder in Belgien Lambic reifen lassen. Er erklärt, warum große Fässer die Säure „besser erziehen“, weshalb alte Fässer für Brettanomyces-Kulturen so entscheidend sind und warum neue Fässer oft erst nach vielen Jahren wirklich „Lambic“ schmecken. Nebenbei wird klar: Fasspflege ist nicht nur Technik, sondern Handwerk – und Boon hat sich das über Jahrzehnte selbst aufgebaut, vom Reparieren kleiner Fässer bis zur Arbeit mit meterlangen Dauben. Dann geht es um die belgische Bierkultur als Weltkulturerbe und die „Belgian Beer World“ in der Brüsseler Börse: Frank erzählt, wie schwierig es war, ein Museum zu gestalten, das sowohl Touristen ohne Bierwissen als auch Beer-Nerds abholt – und warum das Konzept bewusst „in Schichten“ funktioniert, inklusive Hefetheater und Rooftop-Bar über den Dächern Brüssels. Zum Schluss wird's historisch: Für Frank liegt der Kern der belgischen Bierkultur nicht in einem einzelnen Stil, sondern in den Städten – jede mit ihrem eigenen Bier. Und er erklärt, wie Lagerbier, Konsolidierung und Qualitätsprobleme in den 60ern viele Traditionen fast verschwinden ließen – und warum am Ende alles an einem Punkt hängt: Qualität. Ohne Qualität bleibt nur Geschichte.
Zum Abschluss der Woche am Samstag spricht Msgr. Christoph Huber sehr persönlich über seinen Alltag als Priester und Generalpräses von Kolping International. Ein klassisches Wochenende kennt er kaum: Mal ist er in Afrika oder Südamerika unterwegs, mal bei Veranstaltungen in Deutschland. Er erzählt aber auch, wie wichtig ihm kleine Auszeiten beim Wandern, Skifahren oder Radfahren sind.Im Evangelium geht es um die Frage nach Jesu Vollmacht. Huber erklärt, warum Jesus auf die Schriftgelehrten mit einer Gegenfrage antwortet und dabei bewusst aus ihrer Taktik ausbricht. Für ihn zeigt der Text: Wahre Autorität zeigt sich im Dienst an anderen. Gleichzeitig macht Huber Mut, Traditionen kritisch zu hinterfragen, wenn sie ihren eigentlichen Sinn verloren haben. Eine letzte Folge mit Msgr, Christoph Huber voller ehrlicher Gedanken über Glauben, Kirche und den Mut zu Veränderung – und genau deshalb besonders hörenswert.Aus dem Markusevangelium:In jener Zeit kamen Jesus und seine Jünger nach Jerusalem. Als er im Tempel umherging, kamen die Hohepriester, die Schriftgelehrten und die Ältesten zu ihm und fragten ihn: In welcher Vollmacht tust du das? Wer hat dir diese Vollmacht gegeben, das zu tun? Jesus sagte zu ihnen: Ich will euch eine Frage stellen. Antwortet mir, dann werde ich euch sagen, in welcher Vollmacht ich das tue. Stammte die Taufe des Johannes vom Himmel oder von den Menschen? Antwortet mir! Da überlegten sie und sagten zueinander: Wenn wir antworten: Vom Himmel, so wird er sagen: Warum habt ihr ihm dann nicht geglaubt? Sollen wir also antworten: Von den Menschen? Sie fürchteten sich aber vor den Leuten; denn alle hielten Johannes wirklich für einen Propheten. Darum antworteten sie Jesus: Wir wissen es nicht. Jesus erwiderte: Dann sage auch ich euch nicht, in welcher Vollmacht ich das tue. (Mk 11,27-33)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Feinschmeckertouren – Der Reise- und Genusspodcast mit Betina Fischer und Burkhard Siebert
In dieser Folge nehmen wir dich mit zum Abendessen in ein spannendes Restaurant der Region La Mancha. Mitten in Almagro entdecken wir traditionelle Küche auf überraschend hohem Niveau. Freu dich auf eingelegte Mini-Auberginen, eine echte Spezialität aus der Region. Dazu probieren wir ein aromatisches Pisto Manchego, das an Ratatouille erinnert und doch ganz anders schmeckt. Außerdem gibt es butterzarte Milchlamm-Schulter, Kabeljau mit feiner Safransoße und spannende Einblicke in die kulinarischen Traditionen von La Mancha. Auch der Wein spielt eine große Rolle. Zum Fisch probieren wir einen frischen Airén aus der Region. Zum süßen Abschluss warten warme Mandelküchlein mit flüssigem Kern und cremigem Eis. Eine Folge voller Genuss, regionaler Spezialitäten und echter Spanienmomente. Das Restaurant Feria Ocho in Almagro ************************************************ Abonniere jetzt den Podcast bei Spotifyund verpasse keine Folge mehr! Mehr findest du auch auf den Social-Media-Kanälen Facebook Youtube Instagram Feinschmeckertouren ************************************************
In dieser Folge von Movecast widmet sich Martin Benz einem der bekanntesten und zugleich am häufigsten missverstandenen Gleichnisse des Neuen Testaments: dem Gleichnis vom Unkraut unter dem Weizen aus Matthäus 13. In vielen evangelikalen Traditionen wird dieser Text als klassischer Beleg für ein streng dualistisches Weltgericht herangezogen – die Guten kommen in den Himmel, die Bösen in die Hölle. Doch hält diese Interpretation einer genaueren exegetischen Prüfung stand? Martin beleuchtet die tiefen Widersprüche einer rein schwarz-weißen Sichtweise auf die Menschheit und zeigt anhand zahlreicher biblischer Biografien (von Mose über David bis hin zu Petrus und Paulus), dass das Gute und das Böse schon immer untrennbar im Herzen jedes Menschen miteinander verwoben sind. Durch eine präzise sprachliche Analyse des griechischen Urtextes entfaltet er eine befreiende Perspektive auf das Gericht Gottes: Es geht am Ende nicht um die Vernichtung „böser Menschen“, sondern um die endgültige Vernichtung des Bösen an sich. Eine Folge, die Mut macht und Gottes Liebe in ein völlig neues Licht rückt. ________________ Movecast und Lovecast finanzieren sich ausschließlich von Spenden. Wenn du Movecast unterstützen möchtest, findest du alle Informationen hier: https://movecast.de/spenden-givio/. Vielen Dank! Das Transskript zur Folge findet sich ausschließlich auf www.movecast.de unter der jeweiligen Episode. ________________________________________________________ GEMA-freie Musik von www.frametraxx.de Musik: Craig Riley - Mountain Morning Label: Audio Hero Album: Good Beginnings Alternate Versions: 4 License: Music Track
Agenda 2030, die nächste Pandemie, Krieg, Chaos? Wir leben in einer Zeit des absoluten Wandels und deswegen sind so viele Menschen gerade orientierungslos, überfordert, ängstlich oder hilflos. Und das diese Zeit kommen würde, dass wussten unsere antiken Vorfahren bereits und haben uns genau für diese Zeit Lösungen und Antworten hinterlassen. Alte Kulturen und Weise aus verschiedensten Traditionen hinterließen Wissen darüber wie wir in dieser Zeit innere Stabilität, Gemeinschaft, Heilung und Bewusstsein erschaffen können. In dieser Folge spreche ich darüber: - Was gerade auf der Welt energetisch passiert - Was uns uralte Weisheiten bereits vorausgesagt haben - Was der Unterschied zwischen spiritual bypassing und Lichtheilung ist - Wie wir aus der Angst kommen - Was wir jetzt Schritt für Schritt zu tun haben **Empfehlungen:** Live Abende mit Mediationen und Energiearbeit & eine wahre Schatzkammer an heilsamen Meditationen für Lichtbringer, Sensibelchen & meinen Zuhörern im Online Meditationsraum: https://meditationsraum.de Youtube Empfehlung: https://youtu.be/ADYdypHZb2A?si=nSxWYhHQnM_oG3lX Komm mit auf eine Online Transformationsreise und löse Blockaden und Ängste in deinem Unterbewusstsein: https://www.transformations-reise.de Aktiviere deine Selbstheilungskräfte, indem du deine 7 Energiezentren reinigst und aktivierst: https://www.chakren-meditationskurs.de Nutze die Anziehungsgesetze des Universums und lass Wünsche wahr werden: https://manifestationskurs.de (Disclaimer: Eigene Meinung, Aussagen ohne Gewähr)
In dieser Episode reist Audiotraveller Henry Barchet in den äußersten Nordosten Australiens – in eine Region, in der tropische Küsten, dichter Regenwald und Berglandschaften aufeinandertreffen. Tropical North Queensland ist ein Gebiet voller außergewöhnlicher Aromen, Zutaten und Traditionen, die oft weit vor der Ankunft europäischer Siedler von den Aborigines entdeckt und genutzt wurden. Er begleitet lokale Guides zum Speerfischen an der Küste, probiert grüne Regenwaldameisen und sogenannten „Buschkaviar“ und entdeckt Früchte, die direkt von den Bäumen wie ein fertiger Nachtisch schmecken. Die Episode zeigt, wie vielfältig und überraschend die kulinarische Kultur dieser Region ist – geprägt von Natur, Tradition und jahrtausendealtem Wissen der Aborigines.
Ein Podcast über Eis essen in all seinen Facetten: Gastrosoph Peter Peter zur Geschichte von Gelato als Sommervergnügen Ein Podcast von Der Pragmaticus.Das Thema:Es ist eines der harmlosesten Vergnügen der Welt und hat eine lange Geschichte. In dieser Ausgabe von machtHunger erzählt der Gastrosoph Peter Peter die Geschichte der Eiscreme. Sie begann im alten Mesopotamien, als Wassereis mit Fruchtsaft, kommt dann als Schlürfgetränk nach Europa und erlebten in der Renaissance als Milcheis eine Neudefinition. Zentrum des Eishandels waren die Dolomiten. Von dort kamen die Eisblöcke, mit denen in Wien Eis im Becher produziert werden könnte. Zudem gibt es viele Fragen rund um das kalte Vergnügen. Warum heißen Eisdielen eigentlich Eisdielen? Wer hat das Softeis erfunden? Und seit wann gibt es Eistüten, auf österreichisch „Stanitzel“? Antworten gibt es in dieser neuen machtHunger-Ausgabe zu Gelato. Playlist der Folge:Vanilla Ice: Ice Ice Baby. X-Ray RecordaPaolo Conte: Un gelato al limone. Universal Music ItaliaThe Hungry Food Band: The freezer's broke (gotta eat all the icecream). Motern MediaLuana: Gelato. Produzent: David Thornton OneFourAllMusicBürger Lars Dietrich. Sexy Ice. Produzent Stefan Raab. Jens Kuphal für Nucleus Musikproduktion EastWest GermanyÜber machtHungerIn unserer Podcastreihe machtHunger geht es um die Kulturgeschichte des Essens und alle wirtschaftlichen Verstrickungen und politischen Machtspiele, die mit dem Essen und mit kulinarischen Traditionen verbunden sind. macht Hunger ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).Staffel I machtHunger I: Nationalgerichte machtHunger II: FrankreichmachtHunger III: ItalienmachtHunger IV: Das SchnitzelmachtHunger V: Globale KüchemachtHunger VI: Zucker!machtHunger VII: Slawische KüchemachtHunger VIII: Jenseits des FleischesStaffel IImachtHunger I: Die Geschichte der MuskatnussmachtHunger II: Der lange Weg zum BesteckmachtHunger III: Weltenlenkerin KartoffelmachtHunger IV: Alkohol – Geschichte einer rosaroten BrillemachtHunger V: Salz, Ursprung von fast AllemmachtHunger VI: Ekel: Das Grauen bei Tischmachthunger VII: Wie der Tee drei Mal nach Europa kammachthunger VIII: Es trieft! Eine Geschichte vom FettStaffel III machthunger I: Bittersüß: Die Geschichte der Zitrusfrüchtemachthunger II: Warum dieses Weihnachtsessen?machthunger III: Klasse Wein machthunger IV: Gurken für die Ewigkeitmachthunger V: Gemästete Mäuse: Das Essen der Antikemachthunger VI: Die Freiheit der Donauküchen Staffel IV: machtHunger I: Reis, das harte BrotmachtHunger II: Alles Käse, was Alpenküche kannmachtHunger III: O'zapft is: Der Kult ums BiermachtHunger IV: Wer lesen kann, kann kochen machtHunger V: Gerichte mit GeschichtenmachtHunger VI: Von der Schnauze bis zum SchwanzStaffel V:machtHunger I: Unser Brot gib uns heuteÜber Peter PeterDer Kulturwissenschaftler Peter Peter ist in der bayerischen Hauptstadt München aufgewachsen, hat in Klassischer Philologie promoviert und ist Autor zahlreicher Bücher über das Reisen und die Kochkulturen dieser Welt (unter anderem verfasste er auch eine Kulturgeschichte des Schnitzels bzw. der österreichischem Küche). Er lehrte an der von Slow Food gegründeten Università delle scienze gastronomiche in Pollenzo und Colorno. Seit 2009 lehrt er für den Masterstudiengang des Zentrums für Gastrosophie der Universität Salzburg das Modul „Weltküchen und Kochsysteme“ und ist Mitglied der Deutschen Akademie für Kulinaristik. Sein jüngstes Buch ist auch dem Eis gewidmet. Es heißt Gelato und ist im Verlag Klaus Wagenbach erschienen. Für den Pragmaticus hat er einen lesenswerten Einstieg in die Gastrodiplomacy verfasst. machtHunger ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
(00:42) Das Tanzfest bietet seit 20 Jahren Tanzperformances, Workshops, Wettkämpfe und Tanzpartys. In Basel hat das Tanzfest mit einer besonderen Veranstaltung gestartet: Mit einem Besuch des Tanzkuriers «Amore & Turbulenzen» im Altersheim Ländli. Weitere Themen: (04:52) «Wo hört die Musik auf?»: Soziologe und Musikdozent Peter Kraut befasst sich mit einer Frage, die zu klären nicht so einfach ist. (09:12) 30 Jahre nach Erscheinen zum Bestseller: «Ich, die ich Männer nicht kannte» von der belgischen Autorin Jacqueline Harpman geht dank TikTok durch die Decke. (13:34) Kulturkampf in Australien: konservative Kräfte nutzen Traditionen der Aboriginals, um Hass gegen Urbevölkerung zu schüren.
Die Kette von Antisemitismus-Skandalen reißt nicht ab. Im öffentlichen Umgang mit ihnen dominieren Schematismus und kulturkämpferische Rhetorik. Umso wichtiger ist soziologische Aufklärung: über Selbst- und Fremdbilder und über den Ort jenseits von Gemeinschaft und Ordnung, den der Antisemitismus den „Juden“ zuweist. Mit Klaus Holz spricht Jens Bisky über eine Soziologie des Antisemitismus, wie Holz sie gemeinsam mit Jan Weyand im Buch „Die Figur des Dritten“ entwickelt hat. Es geht um aktuelle Entwicklungen, verhängnisvolle Traditionen und die Möglichkeiten eines aufgeklärten Anti-Antisemitismus. Der Soziologe und Antisemitismusforscher Klaus Holz war lange Jahre Generalsekretär der Evangelischen Akademien in Deutschland. „Die Figur des Dritten. Zur Soziologie des Antisemitismus“ erscheint am 11. Mai in der Hamburger Edition. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Heute wenden wir uns ab vom hektischen Leben und dem schnelllebigen Alltag und lassen die Seele an einem Plätzchen baumeln, das nicht weniger als unser Sehnsuchtsort werden kann. Im Herzen des Salzkammerguts lassen wir uns treiben und begeben uns auf die Spuren des habsburgischen Hochadels, der sich nicht nur an den Salzvorkommen, sondern auch an den alten Bräuchen und Traditionen nicht sattsehen konnte. Ein Paradies mitten in Österreich, das nur darauf wartet, von uns entdeckt zu werden. Wir, das sind Nale und Balto, möchten dich auf eine Reise schicken, damit du so die Sorgen des Tages hinter dir lassen kannst. Unsere Geschichten sollen dir dabei helfen, zur Ruhe zu kommen und langsam in einen verdienten und erholsamen Schlaf zu gleiten. Wir wünschen dir eine gute Nacht, schlaf schön! Konnten wir dir beim Einschlafen helfen? Hast du eine Idee, wo die nächste Reise hingehen soll? Dann schreib uns gerne an geschichtenzumeinschlafen@julep.de. Wir freuen uns sehr, von dir zu hören! ***GzE Sternwarte*** Unterstütze unseren Podcast, höre alle Episoden ohne Werbung und freu dich auf viele weitere Vorteile unter www.steadyhq.com/gze ✨ Vielen Dank für deine Unterstützung! ***Werbung*** Informationen zu unseren Werbepartner:innen findet ihr unter: https://linktr.ee/einschlafen Vielen Dank an unsere Partner:innen, die es uns ermöglichen, euch weiterhin beim Einschlafen zu helfen. Host: Nale und Balto Text: Madeleine Walther Musik: Milan Lukas Fey Produktion & Schnitt: Martin Petermann Eine Produktion der Julep Studios
Luft ist das Selbstverständlichste der Welt und vielleicht gerade deshalb das Übersehenste. Sie umgibt uns ständig, trägt unsere Stimmen, unsere Gerüche, unsere Stimmungen und jeden einzelnen Atemzug. In dieser Folge sprechen Albert und Jan mit dem Chemiker, Philosophen und Umweltforscher Jens Soentgen über ein Element, das wir kaum beachten und ohne das wir keine Minute leben könnten. Im Gespräch wird deutlich: Luft ist weit mehr als ein Gasgemisch aus Sauerstoff und Stickstoff. Sie ist Verbindungsraum zwischen Menschen, Tieren, Pflanzen und Welt. Sie trägt Sprache, Erinnerungen, Atmosphäre und beeinflusst unser Wohlbefinden stärker, als uns oft bewusst ist. Warum beruhigt bewusstes Atmen? Weshalb tut uns frische Luft so gut? Und was verlieren wir, wenn wir uns immer mehr in klimatisierte Innenräume zurückziehen? Die Folge verbindet Naturwissenschaft und praktische Philosophie. Es geht um Atemtechniken, die Bedeutung von Gerüchen, die Weisheit alter Traditionen von Yoga bis Stoa und um die Frage, wie wir durch mehr Luftbewusstsein gelassener, gesünder und verbundener leben können. Eine Folge über das Unsichtbare, das uns trägt und darüber, warum es klug sein kann, öfter das Fenster zu öffnen, rauszugehen und einmal tief durchzuatmen.
Die politischen Traditionen der Vergangenheit verschwinden unwiderruflich inmitten schwerer Umbrüche und Krisen. Staatliche Macht ist nicht mehr durch Versprechen für die Zukunft oder demokratische Vorgaben legitimiert, sondern allein durch die Macht selbst, analysiert der renommierte Mitarbeiter des Instituts für die Wissenschaften vom Menschen (IWM), Ivan Krastev. Das liberale Zeitalter ist vorbei, sagt er, und auch Europa verändert sich damit nachhaltig. Eine Aufzeichnung der Presidential Lecture der Central European University. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Pragmaticus-Podcastserie machtHunger geht in die fünfte Staffel und widmet sich in der ersten Folge dem täglichen Brot und dem Backwerk, das zu hohen Feiertagen auf den Tisch kommt. Dieser Tage sind es die Colomba oder die Osterpinzen: Peter Peter erzählt in einer neuen Folge von machtHunger, warum Brot etwas Heiliges ist. Ein Podcast von Der Pragmaticus.Das Thema:Jedes Jahr zu Ostern kommt besonderes Gebäck auf den Tisch. Die Osterpinze in Österreich, in Italien ist es die Colomba, also die Taube. Der Gastrosoph Peter Peter spannt einen weiten Bogen. Die Osterpinze macht dabei nur den Anfang. In der Folge wird es um die Kulturgeschichte von Brot im Allgemeinen gehen, um die Unterschiede zwischen Frankreich und Deutschland und die Frage, warum das Baguette ein Brot zur Gewaltvermeidung im öffentlichen Raum ist.Interessant auch die Frage, ob Brot tatsächlich überall gebacken oder nicht manchmal auch gekocht wird. Hörer und Hörerinnen erfahren, warum Haltbarkeit ein entscheidender Faktor ist und warum Gustave Flaubert Pumpernickel als Gotisches Brot bezeichnete. Und ob das deutsche Abendbrot im 21. Jahrhundert noch eine Überlebenschance hat.Last but not least geht es aber um Religiöses, die Transsubstation, also die Wandlung in der heiligen Messe, in der Christi Leib in Form von Brot gegessen wird. Und noch etwas: Wir haben nun auch Songs zum jeweiligen Thema in jeder Folge integriert. Playlist: Kalle Klang. Backe, backe Kuchen. Jan Rimkeit. Family Screen GmbH Hungry Food Band: The Baguette Song Motern Media Albano and Romina Power: Felicità. G. De Stefani. Ariola Express Jonny Cash: Breaking Bread. Rick Rubin American Recordings CatalogueÜber machtHungerIn unserer Podcastreihe machtHunger geht es um die Kulturgeschichte des Essens und alle wirtschaftlichen Verstrickungen und politischen Machtspiele, die mit dem Essen und mit kulinarischen Traditionen verbunden sind. machtHunger ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).Staffel I machtHunger I: Nationalgerichte machtHunger II: FrankreichmachtHunger III: ItalienmachtHunger IV: Das SchnitzelmachtHunger V: Globale KüchemachtHunger VI: Zucker!machtHunger VII: Slawische KüchemachtHunger VIII: Jenseits des FleischesStaffel IImachtHunger I: Die Geschichte der MuskatnussmachtHunger II: Der lange Weg zum BesteckmachtHunger III: Weltenlenkerin KartoffelmachtHunger IV: Alkohol – Geschichte einer rosaroten BrillemachtHunger V: Salz, Ursprung von fast AllemmachtHunger VI: Ekel: Das Grauen bei Tischmachthunger VII: Wie der Tee drei Mal nach Europa kammachthunger VIII: Es trieft! Eine Geschichte vom FettStaffel III machthunger I: Bittersüß: Die Geschichte der Zitrusfrüchtemachthunger II: Warum dieses Weihnachtsessen?machthunger III: Klasse Wein machthunger IV: Gurken für die Ewigkeitmachthunger V: Gemästete Mäuse: Das Essen der Antikemachthunger VI: Die Freiheit der Donauküchen Staffel IVmachtHunger I: Reis, das harte BrotmachtHunger II: Alles Käse, was Alpenküche kannmachtHunger III: O'zapft is: Der Kult ums BiermachtHunger IV: Wer lesen kann, kann kochenmachtHunger V: Geschichten hinter GerichtenmachtHunger VI: From nose to tail: Das ganze Tier essen
In dieser Episode der Albena Podcast Reihe entdeckt Audiotraveler Henry Barchet die kulinarische Vielfalt und kulturellen Traditionen des bulgarischen Seebads Albena. Beim bulgarischen Abend im Hotel Gergana zeigt Chefkoch Ivor Atanasov, wie regionale Produkte aus eigenem Anbau, frischer Fisch und Wein aus Albena die Küche prägen. Dazu gibt es Einblicke in Ausflüge zu Highlights wie Kap Kaliakra und Baltschik sowie Tipps, wie Gäste bulgarische Kultur und Gastfreundschaft hautnah erleben können. Mehr Informationen unter https://albena.bg/de/restaurants-bars und https://albena.bg/de/attraktionen-und-unterhaltung
Weil Familie, Sexualität, Geschlecht und Religion mehr Fragen als Antworten lieferten, verlor Anjimile Chithambo den Halt. Auf den Verlust folgte das Loslassen und jetzt: eine wuchtige Neuerfindung mit viel Liebe für Details, zusammengesucht nicht zuletzt aus den hinter sich gelassenen Traditionen.
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Die neuesten Tipps für London gibt es in dieser Folge ebenso wie die bewegende Geschichte eines 21-jährigen Ukrainers, der gerade ganz Japan erobert - als kommender König des Sumo-Ringens. Aonishki musste fliehen vor dem Krieg und ist nun kurz davor, in der traditionellsten Sportart des Mega-Reiselandes Japan den Status als Yokozuna zu erreichen. Obendrauf stellen wir uns die Frage: Welcher Ort von deinen Reisen fühlt sich an wie ein zweites Zuhause? Kommt mit durch Jahrhunderte alte asiatische Traditionen, über Londoner Märkte im East End, in kleine Cafés und schließlich Straßen, in denen man daran erinnert wird, warum man so gerne unterwegs ist auf diesem, trotz aller Probleme, wundervollen Planeten.—Unseren neuen Podcast-Feed “UNTER FREUNDEN” findet ihr überall, wo es Podcasts gibt. Hört gerne rein und folgt dem Podcast.Unsere Werbepartner findet ihr hier.Kommt zu einer unserer LIVE-Shows:11.4.2026 Mannheim (SWR Podcastfestival)Tickets gibt es HIER.Foto-Credit: Thomas Rabsch (Instagram)Mehr Reisen Reisen gibt es bei Instagram.Noch mehr Reisen Reisen gibt es in unserem Newsletter-Magazin.—Broadway MarketLebendige Marktstraße in East London mit Streetfood, Cafés, Vintage-Shops und kleinen Buchläden. Besonders am Samstag herrscht hier eine tolle Atmosphäre.https://maps.google.com/?q=Broadway+Market+LondonL'eau à la boucheKleines französisches Café am Broadway Market mit Croissants, Tartines und gutem Kaffee.https://maps.app.goo.gl/D3pyXqj8tJdv8GbG9London FieldsGroßer Park in East London mit viel Grünflächen und Nähe zum Regent's Canal. Beliebt für Spaziergänge und Picknick.https://maps.google.com/?q=London+FieldsRidley Road MarketLebendiger Straßenmarkt in Dalston mit starkem afrikanischem und karibischem Einfluss. Bekannt für Streetfood, Gewürze und Obststände.https://maps.google.com/?q=Ridley+Road+MarketThe Dusty Knuckle BakerySehr beliebte Londoner Bäckerei mit hervorragendem Sauerteigbrot, Sandwiches und Gebäck.https://www.instagram.com/thedustyknuckle/https://maps.app.goo.gl/Bvo1ZgQ36YTchmcH9Charlotte StreetBekannte Restaurant-Straße im Zentrum Londons mit vielen Bars, Restaurants und Cafés.https://maps.google.com/?q=Charlotte+Street+LondonNorma LondonSizilianisches Restaurant an der Charlotte Street mit moderner italienischer Küche.https://www.instagram.com/norma_ldn/https://maps.google.com/?q=Norma+LondonExmouth MarketCharmante Fußgängerstraße in Clerkenwell mit Restaurants, Bars und Cafés.https://maps.google.com/?q=Exmouth+Market+LondonCafe KickBar und Restaurant am Exmouth Market mit Tischfußball, Tapas und entspannter Atmosphäre.https://www.instagram.com/cafe_kick/https://maps.app.goo.gl/Sp8RpjJfpYvqpwtx5 Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Sponsoreret indhold: Denne episode af Filmnørdens Hjørne præsenteres i stolt samarbejde med Sony BRAVIA. I forbindelse med Sonys kampagne 'Cinema is Coming Home' har vi opgraderet studiet med et komplet hjemmebio-setup (et 65" BRAVIA 8 II OLED-TV og en BRAVIA Theatre Bar 6 soundbar). Vi prøvekører udstyret i dybden længere inde i episoden og tester, hvordan det kan bringe biografmørket hjem i stuen. Læs meget mere lige her: Cinema is coming home BRAVIA 8 II BRAVIA Theatre System 6 Og lad så komme i gang! Traditionen tro er Hollywood på den anden ende, og vi følger trop! For 17. gang i Filmnørdens Hjørnes historie sætter vi os bag mikrofonerne for at guide jer igennem årets Oscar-uddeling med alt, hvad dertil hører af pomp, pragt og pedantisk nørderi. Lad os bare være ærlige: Dette er muligvis vores længste episode nogensinde. Vi rammer vanvittige 5 timer og 48 minutter! Hvis du rent faktisk lytter hele denne ørkenvandring igennem, har du tydeligvis ikke nok at lave i din hverdag, men vi elsker dig for det. I år har redaktør Casper Christensen allieret sig med Hjørnets egen "Oscar Rain Man" Lars B. Frahm, Oscar-visdomskilden Nikolaj Tarp og vores in-house Oscar-gambler Jannik Hansen. Sammen tygger vi os igennem alle 24 kategorier (inklusive den spritnye casting-kategori!), diskuterer om 16 nomineringer til 'Sinners' er en genistreg eller rent vanvid, og debatterer om Oscar helt har mistet folkeligheden i overgangen fra de store blockbusters til arthouse. Som et særligt pusterum i marathonet har vi også et eksklusivt interview med Lian-Cho Han, medinstruktøren bag den Oscar-nominerede animationsfilm 'Little Amelie', der fortæller om den vilde rejse fra kældermørket til den røde løber. Og så skal I glæde jer til at stifte bekendtskab med aftenens nye maskinelle, men utroligt kyniske MC: AI-værten Dallin. Vi har skabt et sirligt kapitel-overblik herunder, så din podcast-app lader dig springe præcis derhen, hvor du vil. Rigtig god fornøjelse, og husk at strække benene undervejs! Tidskoder / Kapitler: 00:00:00 - Sony BRAVIA pre-roll & Velkomst i lobbyen 00:17:12 - Info om årets show (Conan O'Brien, de nye Akademiregler og The Dolby Theater) 00:24:49 - De danske Oscar-håb 00:32:28 - Sony BRAVIA mid-roll 00:34:02 - Mød vores nye (og trætte) AI-vært, Dallin 00:38:46 - Gennemgang af kategorier starter: Best Animated Short Film 00:52:49 - Best Live Action Short Film 01:03:03 - Best Documentary Short Film 01:18:21 - Best Makeup and Hairstyling 01:28:55 - Best Sound 01:34:14 - Sponsor-indslag: Sony BRAVIA-indslag01:43:43 - Scientific and Technical Awards (Janniks nørde-hjørne) 01:52:17 - Årets Æres-Oscars (Tom Cruise m.fl.) 01:59:01 - The Razzies: Årets værste film 02:03:26 - Best Costume Design 02:11:30 - Best Production Design 02:19:08 - Best Visual Effects 02:27:11 - Best Original Song 02:38:16 - Best Original Score 02:50:13 - Den NYE kategori: Best Casting 03:07:18 - Interview: Lian-Cho Han (Instruktør, 'Little Amelie')03:15:57 - Spørg Oscarhjørnet: Lytterspørgsmål & 'Sinners'-hypen 03:40:15 - Best Documentary Feature 03:49:47 - Best International Feature Film 04:00:39 - Best Cinematography 04:08:21 - Best Film Editing 04:18:10 - Best Actor in a Supporting Role 04:25:00 - Best Actress in a Supporting Role 04:32:43 - Fra Titanic til Arthouse: Har Oscar mistet folkeligheden? (Og flytningen til YouTube) 04:46:49 - Lytterspørgsmål: Hvad er "Oscar Bait" i 2026? 04:54:18 - Best Original Screenplay 05:01:49 - Best Adapted Screenplay 05:06:34 - Best Actor in a Leading Role 05:13:20 - Best Actress in a Leading Role 05:19:16 - Best Directing 05:26:10 - Best Picture (Og de endelige overraskelser) 05:41:00 - Afslutning & Oscar-natten på Hjørnet 05:45:13 - Dallins post-credit undskyldning Værter & Gæster: Vært: Casper Christensen Medværter: Jannik Hansen, Lars B. Frahm, Nikolaj Tarp Gæst: Lian-Cho Han MC: Dallin (AI) Støt Filmnørdens Hjørne (Value-for-Value): Denne episode er gratis, men kræver blod, sved, tårer og litervis af kaffe at producere. Hvis du elsker det vi laver og vil støtte podcasten direkte, kan du gøre det via vores hjemmeside under menupunktet "Støt". Hver en skilling går til at holde serverne kørende og nørderiet i live: https://filmnoerden.dk/stoet Podcast-anbefaling (Podroll): Mangler du endnu mere Oscar-nørderi i dit liv? Så tjek podcasten Oscar Redux ud! https://pod.link/1797552261 Her går Nikolaj Tarp og Nikolaj Schulz tilbage i tiden for at second-guesse og omdele de historiske Oscar-priser år for år. En absolut "must-listen" for historiske filmnørder! Med venlig hilsen, Casper, Jannik, Lars & Nikolaj
Wir brechen nicht mit unseren Traditionen. Deshalb ist es für uns Ehrensache, auch in diesem Jahr die Geburtstage im SSP-Team mit einer Folgenbesprechung zu feiern. Den Auftakt macht natürlich Christin mit ihrer Geburtstagsfolge. Sie hat sich „Im Schatten des Giganten“ (Folge 165) von unseren Lieblingsdetektiven aus Rocky Beach, geschrieben von Kari Erlhoff, ausgesucht. Wir wünschen euch viel Spaß mit der neuen SSP-Folge und Christin alles Gute zum Geburtstag.
Wir feiern Fasching - in EURER Mitredezeit möchten wir erfahren, was euer Lieblingskostüm ist und warum Karneval Spaß macht. Was wolltet ihr schon immer mal sein und warum ist es schön, sich zu verkleiden, mal in eine andere Rolle zu schlüpfen? Kennt ihr Traditionen, die es vielleicht nur in Norddeutschland gibt. Wie feiert ihr Fasching: in der Schule oder auch zu Hause? Ihr habt Aniko erzählt, wie eure Verkleidung aussieht und wie ihr feiert.
Was ist "Die Welt von …?" Wenn wir über Video- und Computerspiele sprechen, die entweder elaborat ausgestaltete eigene Welten mit Hintergrundgeschichten haben oder über solche, die ihre Welt aus Literatur, Rollenspiel oder Film borgen, nehmen wir uns zuweilen die Zeit und sprechen ausführlicher über Lore jener Welten als das in den regulären Folgen möglich wäre. Im Format Die Welt von… erforschen Rahel Schmitz und Mháire Stritter die Legenden, die Geografie, die Geschichte, die Politik von diesen fiktiven Welten und holen sich dabei von Fall zu Fall ergänzende Expertise von ausgewiesenen Kennern und Kennerinnen der jeweiligen Welt. Worum geht's: Die Welt der The Elder Scrolls-Spiele ist kein klassisches Fantasy-Reich mit klaren Helden und Bösewichten, sondern ein komplexes Geflecht aus Kulturen, Mythen, Machtstrukturen und Widersprüchen. Tamriel ist ein Kontinent, der von Imperien beherrscht und zugleich von lokalen Traditionen, Religionen und ethnischen Spannungen geprägt ist. Götter existieren hier nicht nur als ferne Legenden, sondern greifen sichtbar in die Geschichte ein, während Wahrheit, Propaganda und Mythos oft ununterscheidbar ineinanderfließen. Die Spiele erzählen diese Welt selten direkt – sie erschließt sich über Bücher, Architektur, Rituale, Fraktionen und die Perspektiven ihrer Bewohner. In dieser Folge erkunden Rahel und Mháire die Eigenheiten dieser Spielwelt: ihre politische Struktur, die Rolle von Magie und Religion, das Nebeneinander von großer Historie und persönlicher Alltagserfahrung sowie die bewusste Mehrdeutigkeit vieler Erzählungen. Es geht darum, wie The Elder Scrolls Weltenbau betreibt, warum sich Tamriel je nach Region völlig anders anfühlt – und weshalb diese Serie bis heute eine der dichtesten und faszinierendsten Fantasy-Welten der Computerspielgeschichte hervorgebracht hat. Einen Gast gibt es auch: Diesmal kommt im Podcast neben den Sprecherinnen Louis Kresoviç zum Einsatz, der betreibt auf YouTube unter dem Namen Amemos den größten deutschsprachigen Lorecast zum Thema Elder Scrolls Podcast-Credits: Sprecher, Redaktion: Rahel Schmitz, Mháire Stritter Gast: Louis Kresoviç Audioproduktion: Sascha Blach, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik) Die Podcastfolge, in der es um das Spiel Morrowind geht, ist parallel zu dieser Folge erschienen.