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Aktuell steht die Bündner Hauptstadt finanziell noch gut da. In den letzten fünf Jahren wurden jedoch über 300 Millionen Franken investiert. Die Selbstfinanzierungsquote ist dabei immer kleiner geworden. Der Stadtrat hat nun ein Konzept erarbeitet, das Investitionen priorisiert. Weitere Themen: · Nach Kopftuchverbot: Der St. Galler Kantonsrat hat gestern einem Verbot religiöser Symbole bei Lehrpersonen zugestimmt. Was bedeutet das für Lehrerinnen und Lehrer? · Vorfall in Postauto: In Reute soll ein Mann ein Schulkind auf dem Schulweg in einem Postauto gestossen haben. Die Gemeinde ergreift weitere Massnahmen. · Referendum angekündigt: Der St. Galler Kantonsrat hat gestern ein faktisches Verbot von Tempo-30-Zonen beschlossen. Der VCS hat nun angekündigt, dagegen ein Referendum zu ergreifen. · Bussen am WEF: Die Stadt Davos hat in 36 Fällen Bussen verteilt, da temporäre Bauten während des WEF nicht den Vorschriften entsprachen. Sieben Verfahren seien noch hängig, heisst es jetzt von der Gemeinde.
Das Museum Herisau hält in seiner aktuellen Sonderausstellung Rückschau auf 200 Jahre Schule. Sie geht der Frage nach, wie die Entwicklung der Gesellschaft die Schule beeinflusst. Weitere Themen: · Entscheide des St. Galler Kantonsrates · Diskussion über religiöse Symbole bei Lehrerinnen und Lehrern · Gemeinsames Skibillett im Obertoggenburg: Alte Idee wird nicht wiederaufgenommen · Fischer entlang des Rheins sind gegen Abbagern von Muschelbänken · Kirchgemeinde Sirnach nicht mehr direkt verwaltet · Colin Kleine-Bekel bleibt weitere Saison beim FCSG
Wann wird Stimmtraining eigentlich zu viel? Und kann man seine Stimme auch kaputtschonen? In dieser Podcastfolge spreche ich über die Warnsignale einer überlasteten Stimme, typische Fehler beim Singen – aber auch über ein Problem, über das deutlich seltener gesprochen wird: zu wenig Stimmtraining. Du erfährst, warum manche SängerInnen ihre Stimme aus Angst vor Überlastung zu sehr schonen, was hinter dem sogenannten Vocal Underdoer Syndrome steckt, weshalb lange Gesangspausen der Stimme manchmal mehr schaden als ein übermäßiger Stimmgebrauch und warum die richtige Balance aus Belastung und Erholung so wichtig ist. Außerdem spreche ich über die 60-Minuten-Regel, kleine Stimm-Pausen im Alltag und darüber, woran du erkennst, ob deine Stimme wirklich Erholung braucht – oder einfach wieder mehr Training. Eine Folge für SängerInnen, LehrerInnen, VielsprecherInnen und alle, die ihrer Stimme etwas Gutes tun möchten. Die in der Folge erwähnten Links und weitere hilfreiche Links: Hol dir hier deine 5 Stimmrituale für den Alltag: Das Vocal Care Kit Meine Webseite Folge mir auf Instagram Folge mir auf Facebook Titelsong "Sing, sing, sing, sing": words & music by Dani S. Erndwein
Bis jetzt mussten angehende Lehrerinnen und Lehrer recht intime Fragen beantworten, wenn sie an der Pädagogischen Hochschule Zürich studieren wollten. Nun wird der Fragebogen entschärft. Unter anderem wird das Gewicht nicht mehr erhoben. Weitere Themen: - Züricher Justiz rollt alten St. Galler Umweltskandal neu auf. - Taxifahrten für 3600 Franken jährlich: Verwaltungsgericht verpflichtet Gemeinde zu privatem Schülertransport. - 21-jähriger Tunesier wird im Kreis 5 mit Stichwaffe schwer verletzt.
Élin n'ha anc mai gì in schluppet enta maun. Tuttina vul ella tutgar amez la schiba. Per che quai gartegia uschè bain sco pussaivel, va ella al stan da tir a Trun. Là dattan trais «scolastas» tut per che Élin tutgia la noda: Las duas mattatschas Alessia e Silja mussan ad ella co ch'ins sajetta en seser sco er en pe cun il schluppet tschentà. Cun la campiunessa svizra Annina Arpagaus-Tomaschett vai lura pass per pass vers il tir final. Al cumenzament anc cun in zic sustegn d'ina corda ed a la fin il tir a maun liber – la pli greva disciplina dal tir da sport. Sche Élin tutga la noda e co ch'in schluppet funcziuna insumma, quai mussa il «Minisguard». Wie wird man «Profi-Schützin»? Élin hat noch nie ein Gewehr in der Hand gehabt. Trotzdem will sie genau in der Mitte der Scheibe treffen. Damit dies so gut wie möglich klappt, hat sie sich gleich mit drei «Lehrerinnen» im Schiessstand in Trun verabredet. Die beiden Jungschützinnen Alessia und Silja zeigen ihr das Schiessen im Liegen und im Stehen mit abgestütztem Gewehr. Die Schweizermeisterin Annina Arpagaus-Tomaschett gibt Élin dann den letzten Schliff. Zuerst noch mit einer leichten Stütze durch ein Seil und als Abschluss das freihändige Schiessen ohne Abstützen. Ob Élin einen Volltreffer landet und wie so ein Gewehr überhaupt funktioniert, seht ihr im «Minisguard».
Dürfen Lehrerinnen mit Kopftuch an St. Galler Schulen unterrichten? Nach einer Forderung von Politikerinnnen und Politiker aus verschiedenen Parteien zeigt sich die St. Galler Regierung offen für ein Verbot an obligatorischen Schulen. Weitere Themen: · St. Galler IT-Firma Abraxas verdoppelt Gewinn · Missbrauchsfall: Bundesgericht bestätigt 10 Jahre Haft für Thurgauer · 19'000 Franken Genugtuung: Bundesgericht bremst Ausserrhoder Obergericht
Der steirische Personenschützer und mehrfache Buchautor gibt auch Sicherheitstrainings an Schulen und für Menschen mit Behinderungen. Er setzt auf Bauchgefühl und Körpersprache und rät zum sicheren Stand, um den Kampf am Boden zu verhindern. Im sichtheitsbewusst-Gespräch geht es auch um seinen Werdegang inkl. Auslandseinsätze, die aktuelle Arbeit mit Lehrerinnen und Lehrern und von ihm veranstaltete Konferenzen. Wahrscheinlich ist er österreichischer Rekordhalter in der Anwendung von Pfefferspray (bzw. -Gel), er empfiehlt auch Kinder in der Anwendung zu schulen. Darüber hinaus engagiert sich Schimpl auch praktisch zum Thema Integration in der – weiterhin wachsenden – Sicherheitsbranche.
NOTFALLeinsatz – retten: für alle im Rettungsdienst und in der Notfallmedizin
Wir halten, was wir versprechen! In dieser Folge geht es um das Akute Aortensyndrom (AAS). Hierzu zählen: Aortendissektion (AAD) Penetrierendes Aortenulkus (PAU) Intramurales Hämatom der Aorta (IMH) Viel Spaß beim Reinhören! Triff uns dieses Jahr auf der RETTmobil in Fulda! Vom 06.–08. Mai 2026 findest du Thieme in Halle H, Stand 1421 (Korrektur: Stand 1420). Bring am besten deine Dozentinnen und Dozenten, Lehrerinnen und Lehrer sowie deine Schulleitungen mit und lasst euch unser vielseitiges Angebot zeigen. Das Meet and Greet mit Mike und Gabi findet am Mittwoch, den 06.05.2026 um 14:00 Uhr am Thieme Stand statt. Du interessierst dich für die Jobs bei Thieme? Dann schau mal auf unsere Karriere-Seite: https://careers.thieme.com/de-de Sende uns Feedback an: audio@thieme.de Oder schreibe uns direkt auf Instagram: Mike @mmike_94 Gabi @fraufachsprache Diese Podcast-Folge ist als Video verfügbar, Aufnahmedatum: 10.04.2026. Video-Quellennachweise: Sound Effekte: © 2010 Adobe Systems Incorporated Der Podcast richtet sich an medizinisches Fachpersonal und dient der Aus- und Weiterbildung. Marken, geschäftliche Bezeichnungen oder Handelsnamen wurden nicht in jedem Fall besonders kenntlich gemacht. Aus dem Fehlen eines solchen Hinweises kann nicht geschlossen werden, dass es sich um einen freien Handelsnamen handelt. Wir Hosts bzw. Thieme haben keinerlei finanzielle Zuwendung von Herstellern für diese Folge erhalten. Wie immer ist die Nennung von Medikamenten bzw. Substanzen ausschließlich fachlich begründet. Und die genannten Handelsnamen sind jeweils Beispiele. Natürlich gibt es sehr oft noch andere Präparate, die bei gleichem Wirkstoff gleiches leisten. Fallbeispiele während der Folge sind fiktiv und frei erfunden oder soweit mit allen Informationen zum Fall so verändert, dass keine Rückschlüsse mehr auf die tatsächliche Begebenheiten und Personen gezogen werden können. Dieser Podcast enthält Produktplatzierungen. Mehr spannende Podcasts von Thieme findest du hier: https://www.thieme.com/de-de/podcast
Diese Frage sorgt für heftige Diskussionen im ganzen Land. Selbst unter muslimischen Lehrerinnen gehen die Meinungen auseinander, ob sichtbare religiöse Symbole die Neutralität der Schule gefährden oder eine vielfältige Gesellschaft repräsentieren. Die «Rundschau» trifft Muslimas, die unterrichten.
Das Kopftuch soll in mehreren Kantonen aus dem Schulzimmer verbannt werden. Das spaltet auch Lehrerinnen und Lehrer. Und: Kritik an «vergoldeter» Fussball-WM. Lehrerinnen mit Kopftuch: Ja oder Nein? Sollen Lehrerinnen mit Kopftuch unterrichten dürfen? Diese Frage sorgt für heftige Diskussionen im ganzen Land. Selbst unter muslimischen Lehrerinnen gehen die Meinungen auseinander, ob sichtbare religiöse Symbole die Neutralität der Schule gefährden oder eine vielfältige Gesellschaft repräsentieren. Die «Rundschau» trifft Muslimas, die unterrichten. Die Zürcher SVP-Nationalrätin Therese Schläpfer, Vorstandsmitglied des Egerkinger Komitees, kämpft für ein Kopftuchverbot an Schweizer Schulen. Im «Rundschau»-Interview beantwortet sie die Fragen von Franziska Ramser. Vorwurf Abzocke: Überteuerte WM-Tickets Für das Finalspiel der Fussball-WM in New Jersey muss man bis zu 11'000 Dollar hinblättern. Die Ticketpreise für die WM 2026 brechen alle Rekorde, sowohl beim Weiterverkauf als auch bei den Provisionen zugunsten der Fifa. Fans und Verbraucherorganisationen kritisieren die überhöhten Preise und die Monopolstellung der Fifa scharf.
Das Kopftuch soll in mehreren Kantonen aus dem Schulzimmer verbannt werden. Das spaltet auch Lehrerinnen und Lehrer. Und: Kritik an «vergoldeter» Fussball-WM. Lehrerinnen mit Kopftuch: Ja oder Nein? Sollen Lehrerinnen mit Kopftuch unterrichten dürfen? Diese Frage sorgt für heftige Diskussionen im ganzen Land. Selbst unter muslimischen Lehrerinnen gehen die Meinungen auseinander, ob sichtbare religiöse Symbole die Neutralität der Schule gefährden oder eine vielfältige Gesellschaft repräsentieren. Die «Rundschau» trifft Muslimas, die unterrichten. Die Zürcher SVP-Nationalrätin Therese Schläpfer, Vorstandsmitglied des Egerkinger Komitees, kämpft für ein Kopftuchverbot an Schweizer Schulen. Im «Rundschau»-Interview beantwortet sie die Fragen von Franziska Ramser. Vorwurf Abzocke: Überteuerte WM-Tickets Für das Finalspiel der Fussball-WM in New Jersey muss man bis zu 11'000 Dollar hinblättern. Die Ticketpreise für die WM 2026 brechen alle Rekorde, sowohl beim Weiterverkauf als auch bei den Provisionen zugunsten der Fifa. Fans und Verbraucherorganisationen kritisieren die überhöhten Preise und die Monopolstellung der Fifa scharf.
Diese Frage sorgt für heftige Diskussionen im ganzen Land. Selbst unter muslimischen Lehrerinnen gehen die Meinungen auseinander, ob sichtbare religiöse Symbole die Neutralität der Schule gefährden oder eine vielfältige Gesellschaft repräsentieren. Die «Rundschau» trifft Muslimas, die unterrichten.
USA und Iran werfen sich gegenseitig Bruch der befristeten Waffenruhe vor, Ungeklärte Themen überschatten geplante Friedensverhandlungen zwischen Iran und USA in Pakistan, Iran-Krieg treibt Inflationsrate in Deutschland in die Höhe, Finanzminister Klingbeil lädt zu Energiekonferenz in Berlin, Russland und die Ukraine verständigen sich auf 32-stündige Feuerpause, Streik des Kabinenpersonals der Lufthansa und ihrer Regionaltochter Cityline, Wachsende Gewalt gegen Lehrerinnen und Lehrer laut Polizeilicher Kriminalstatistik, Strengere Regeln für den Verkauf von Lachgas, Das Wetter
USA und Iran werfen sich gegenseitig Bruch der befristeten Waffenruhe vor, Ungeklärte Themen überschatten geplante Friedensverhandlungen zwischen Iran und USA in Pakistan, Iran-Krieg treibt Inflationsrate in Deutschland in die Höhe, Finanzminister Klingbeil lädt zu Energiekonferenz in Berlin, Russland und die Ukraine verständigen sich auf 32-stündige Feuerpause, Streik des Kabinenpersonals der Lufthansa und ihrer Regionaltochter Cityline, Wachsende Gewalt gegen Lehrerinnen und Lehrer laut Polizeilicher Kriminalstatistik, Strengere Regeln für den Verkauf von Lachgas, Das Wetter
Klimawandel und Energiewende sind die größten Herausforderungen unserer Zeit – doch wie können junge Menschen zu Gestalter*innen dieser Transformation werden? Zwar sind im Bereich der Erneuerbaren Energien bereits Millionen neuer Arbeitsplätze entstanden und neue Ausbildungswege geschaffen worden, doch die eigentliche Herausforderung reicht weit darüber hinaus, denn sie betrifft nahezu alle Bereiche des Alltags. Unser Gast Margret Rasfeld, Gründerin von „Schule im Aufbruch“ und Pionierin der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE), weist darauf hin: Schulen müssen mehr sein als Wissensvermittler. Schülerinnen brauchen Räume, in denen sie eigene Lösungen entwickeln und Verantwortung übernehmen können. Welche Rolle können Lehrerinnen, Eltern und auch Politik spielen, um Handlungskompetenz statt Ohnmacht zu vermitteln? Wie können die Chancen der Energiewende an Schulen erfahrbar werden und Kinder ermächtigen?
• Kommission präsentiert erste Thesen zur Ölverschmutzung am Golf von Mexiko •Regierung: Tod von 13 Landsleuten in USA völlig unakzeptabel •Schüler tötet zwei Lehrerinnen in Michoacán •Bisher wenig Erfolg: PEMEX sucht private Partner •4,6 Prozent: Die Inflation ist zurück •Organisationen beklagen Entzug der Gemeinnützigkeit durch Steuerbehörde •Netflix erhöht Preise •Marine sucht Segelyachten auf dem Weg nach Kuba.
NOTFALLeinsatz – retten: für alle im Rettungsdienst und in der Notfallmedizin
Wir nehmen dich mit in die Welt der gendersensiblen Medizin – dorthin, wo Unterschiede nicht nur spannend, sondern lebenswichtig sind. Zwei Fallbeispiele?! Diese Folge ist anders! Mike ist ungewöhnlich still, aber dafür redet sich Gabi in Rage. Anlass dafür? Der Weltfrauentag, der jedes Jahr am 08. März gefeiert wird und der Women History Month, der immer im März die Errungenschaften von Frauen mit bedeutender Relevanz für unsere heutige Gesellschaft hervorhebt. Die gewohnte Abhandlung einer Aortendissektion behandeln wir in der nächsten Folge, Ende April. Triff uns dieses Jahr auf der RETTmobil in Fulda! Vom 06.–08. Mai 2026 findest du Thieme in Halle H, Stand 1421. Bring am besten deine Dozentinnen und Dozenten, Lehrerinnen und Lehrer sowie deine Schulleitungen mit und lasst euch unser vielseitiges Angebot zeigen. Das Meet and Greet mit Mike und Gabi findet am Mittwoch, den 06.05.2026 um 14:00 Uhr am Thieme Stand statt. Empfehlungen für weitere Thieme Podcasts zum Thema Gendermedizin, geschlechtsspezifische Episoden und zu den verschiedenen Geschlechterrollen im Beruf findest du hier: - Ruhepuls "Gendermedizin: Warum eine geschlechtsspezifische Medizin wichtig ist" - Ruhepuls "Die Lücke im Medizinstudium: Was du noch nicht über die Klitoris wusstest" - Ruhepuls "Rekonstruktive Genitalchirurgie: Wie PD Dr. O'Dey weibliche Genitalverstümmelung behandelt" - TakeCARE "Frauenberuf Pflege? Warum wir mit Geschlechterklischees aufräumen sollten" Empfehlung für einen interessanten Blogbeitrag zum Thema Frauen und die Benachteiligung bei der Verkehrssicherheit: https://foamio.org/genderemed-frauen-und-die-benachteiligung-bei-der-verkehrssicherheit/ Empfehlungen für Freizeitlektüre zum Thema Gendermedizin: - Die kranke Frau von Elinor Cleghorn, ISBN: 978-3-462-00015-3 - Unversehrt von Eva Biringer, ISBN: 978-3-365-00798-3 - Unsichtbare Frauen von Caroline Criado-Perez, ISBN: 978-3-442-71887-0 - Ungleich behandelt von Sabina Schwachenwalde, ISBN: 978-3-442-31687-8 - Diagnose: Frau von Christina Pingel, ISBN: 978-3-492-06475-0 - Was Männer kosten von Boris von Heesen, ISBN: 978-3-453-60624-1 Sende uns Feedback an: audio@thieme.de Oder schreibe uns direkt auf Instagram: Mike @mmike_94 Gabi @fraufachsprache Diese Podcast-Folge ist als Video verfügbar, Aufnahmedatum: 16.02.2026. Video-Quellennachweise: Sound Effekte: © 2010 Adobe Systems Incorporated Der Podcast richtet sich an medizinisches Fachpersonal und dient der Aus- und Weiterbildung. Marken, geschäftliche Bezeichnungen oder Handelsnamen wurden nicht in jedem Fall besonders kenntlich gemacht. Aus dem Fehlen eines solchen Hinweises kann nicht geschlossen werden, dass es sich um einen freien Handelsnamen handelt. Wir Hosts bzw. Thieme haben keinerlei finanzielle Zuwendung von Herstellern für diese Folge erhalten. Wie immer ist die Nennung von Medikamenten bzw. Substanzen ausschließlich fachlich begründet. Und die genannten Handelsnamen sind jeweils Beispiele. Natürlich gibt es sehr oft noch andere Präparate, die bei gleichem Wirkstoff gleiches leisten. Fallbeispiele während der Folge sind fiktiv und frei erfunden oder soweit mit allen Informationen zum Fall so verändert, dass keine Rückschlüsse mehr auf die tatsächliche Begebenheiten und Personen gezogen werden können. Dieser Podcast enthält Produktplatzierungen. Mehr spannende Podcasts von Thieme findest du hier: https://www.thieme.com/de-de/podcast
* Das Gas ist viel teurer geworden * Die Bundes-Regierung macht Benzin und Diesel billiger * In Wien sind bei einem Unfall mehrere Arbeiter gestorben * Schwere Vorwürfe gegen einen berühmten Musiker * Einige Wiener Schulen bekommen mehr Lehrerinnen und Lehrer * 2 neue Fußballer spielen für Österreich * In Wien gibt es jetzt wieder die Oster-Märkte * Die besten Schauspielerinnen und Schauspieler haben den Oscar bekommen
Vor 20 Jahren schreckte ein Brandbrief von Berliner Lehrern und Lehrerinnen die Republik auf. Man könne nicht mehr ohne Angst unterrichten, hieß es unter anderem. Aleksander Dzembritzki übernahm damals die Leitung und reformierte.
Nach einer intensiven Debatte hat der Kantonsrat einer Motion zugestimmt, die eine Verschiebung von Französisch oder Englisch in die Oberstufe prüfen will. Ausschlaggebend für den Durchbruch des Vorstosses war, dass nicht nur das Frühfranzösisch angeschaut wird, sondern auch das Frühenglisch. Weitere Themen: · Die Stadt Schaffhausen soll nicht mehr über Tempo 30 entscheiden können, sondern nur noch der Kanton · Die Stimmberechtigten im Kanton Zürich entscheiden darüber, ob Lehrerinnen und Lehrer in Zukunft mehr Zeit für Vorbereitung oder Elterngespräche. SVP und FDP haben gegen eine Vorlage zum Berufsauftrag das Referendum ergriffen · Kantonsrat spricht 1.6 Millionen Franken für Ausstellung zur Stadt Zürich im Landesmuseum · Premierekritik: «Ein Sommernachtstraum» von William Shakespeare im Zürcher Schauspielhaus
Eine neue Schweizer Studie zeigt: Jugendliche, die später mit der Schule beginnen, erzielen bessere schulische Leistungen. Mehr Schlaf wirkt sich zudem positiv auf ihre psychische Gesundheit aus. An der Oberstufe Gossau im Kanton St. Gallen wurden vor drei Jahren sogenannte flexible Randzeiten eingeführt – mit Erfolg. Schülerinnen und Schüler können seither selbst entscheiden, ob sie freiwillig um 7:30 Uhr starten oder erst um 8:30 Uhr, wenn der reguläre Unterricht beginnt. Das Projekt kommt nicht nur bei Forschenden gut an, sondern auch bei Schülerinnen, Schülern und Lehrpersonen. Sollten flexible Schulstartzeiten also in der ganzen Schweiz eingeführt werden? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Roger John, Schulleitung Rosenau / Gossau - Oskar Jenni, Professor für Entwicklungspädiatrie, Universitäts-Kinderspital Zürich - Dagmar Rösler, Zentralpräsidentin Dachverband der Lehrerinnen und Lehrer ____________________ Team: - Moderation: Salvador Atasoy - Produktion: Marisa Eggli - Mitarbeit: Reena Thelly ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr, rechtzeitig zum
Am 24. Februar 2022 überfällt Russland die Ukraine. In kürzester Zeit besetzt die russische Armee Gebiete im Süden und Osten des Landes und es beginnt die systematische Überwachung und Indoktrinierung der lokalen Bevölkerung. Korrespondentin Rebeca Barth aus dem ARD-Studio Kiew erzählt die Geschichte der ukrainischen Familie Melnyk. 2022 werden Eltern und zwei Kinder von der russischen Invasion überrascht. In der plötzlich besetzten Zone kämpft die Familie ums Überleben und versucht, der russischen Propaganda und Einflussnahme in Schule und Alltag zu entkommen. Alle Berichte und Updates hier: https://www.tagesschau.de/thema/ukraine Für den Deutschlandfunk haben Rebecca und ihre Kolleginnen Ellina Samovilova und Kateryna Lutska auch mit ukrainischen Lehrerinnen gesprochen, die zur Zusammenarbeit mit Russland gedrängt wurden – und die nach einer Flucht in die Westukraine nun Kinder in den besetzten Gebieten online unterrichten: https://www.deutschlandfunk.de/der-landraub-wie-russland-die-ukraine-russifziert-100.html Auch in Russland selbst sind die Bürgerinnen und Bürger Überwachung ausgesetzt. In dieser früheren 11KM-Folge „Strafkolonie als Teenager: Putins System der Unterdrückung “ erzählen wir die Geschichte des jüngsten politischen Gefangenen Russlands: https://1.ard.de/11KM_Strafkolonie_Teenager Hier geht's zu „Streitkräfte und Strategien“, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/Streitkraefte_und_Strategien Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Niklas Münch Mitarbeit: Marc Hoffmann Host: David Krause Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp, Viktor Fölsner-Veress, Ruth-Maria Ostermann, Hanna Brünjes Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR
Aus meinem Bürofenster schaue ich auf die Straße und kann da manches beobachten. Immer mal wieder fällt mir auf, dass Kindergartengruppen und Erstklässler mit ihren Erziehern und Lehrerinnen hier vorbeilaufen. Sie sind dann schön in sicheren Zweierreihen und vorn und hinten eine erwachsene Begleitung. Und sie haben alle die leuchtend gelben Sicherheitswesten an mit den Leuchtstreifen im Rücken. „Achtung Kinder“ ruft das ohne Worte und alle anderen Verkehrsteilnehmer passen auf, dass nichts passiert. Dieses leuchtende Gelb ist eine der Ampelfarben. Wir Schwestern hier im Konvent benutzen zu vielen Gelegenheiten die Stundenbuch-App auf dem Smartphone. Es ist sehr praktisch und man hat die Gebetszeiten und Texte aus der Bibel immer schnell zur Hand. Die Auflistung der jeweiligen Tage und Zeiten ist farbig unterlegt und jetzt war es viele Wochen im schönen frühlingshaften Grün. Seit Aschermittwoch schreit mich quasi ein Knallrot an und löst Alarm aus. In einer Straßenverkehrsampel ist das Grün die freundliche Aufforderung, zu gehen oder zu fahren und das gelb die Information, dass jetzt gleich die Aktivität stehenbleiben soll. Aber das Rot ist unmissverständlich: stehenbleiben, auf keinen Fall weitergehen oder fahren, weil Andere den Vortritt haben. Wenn man dagegen verstößt, kann es lebensgefährlich werden und wenn etwas passiert, ist man schuld, weil man das Haltesignal missachtet hat. Und es droht ein Bußgeld, ein Punkt in Flensburg und in schweren Fällen ein Fahrverbot. In der App ist es Gott sei Dank nicht so gefährlich. Es ist ein Signal: Halt an, schau um Dich und in Dich, schau auf Dein Leben und Deine Beziehung zu Gott. Und die Aufforderung ist wie bei der roten Ampel auf der Straße: „Stehenbleiben, auf keinen Fall weitergehen oder fahren, weil andere den Vortritt haben.“ Oder in diesem Fall eher anderes: Nicht mehr in den üblichen Routinen bleiben, Dinge mal ganz anders machen, Gebetszeiten in den Tag einbauen und Apps oder Radioübertragungen nutzen, eine neue Art den Tag zu beginnen oder zu beenden ausprobieren und so weiter. Und auf Gott und die Menschen achten, die mit uns leben, Straßen und Wege mit uns teilen und mit denen wir in guten und ungefährdeten Beziehungen leben wollen. Wie die Kinder auf der Straße mit ihren Erzieherinnen und Lehrerinnen.
Die russischen Besatzer kamen bei der Invasion 2022 mit frisch gedruckten Schulbüchern, erzählen geflüchtete ukrainische Lehrerinnen. Rund 20 Prozent der Ukraine hält Russland heute besetzt. Indoktriniert werden nun vor allem Kinder und Jugendliche. Barth, Rebecca www.deutschlandfunk.de, Gesichter Europas
Der letzte Kampf der letzten Generation: Klima-Kleber als kriminelle Vereinigung vor Gericht + Im Schwerpunkt des Tages: Neue Schock-Enthüllung um Jeffrey Epstein. Wollte der Kopf des Pädo-Netzwerkes Babys im Reagenzglas züchten? + Und: Das Leiden der Kinder. In der Corona-Enquetekommission Sachsen rechnen zwei Lehrerinnen mit dem Lockdown-Staat ab.
Zwei von drei Lehrpersonen haben schon einmal psychische oder physische Gewalt erlebt. Das zeigt eine Umfrage des Dachverbands der Lehrerinnen und Lehrer Schweiz. Mit ein Grund sind schwierige Situationen im Umgang mit den Kindern. Dafür werden Lehrpersonen bereits in der Ausbildung geschult. Weitere Themen: · Die St. Galler Regierung verschiebt den Bibliothek-Neubau. · Bekannter verurteilter Toggenburger Anwalt zieht Urteil wegen Veruntreuung und Urkundenfälschung weiter. · Die Thurgauer Sportverbände erhalten auch dieses Jahr eine Million Franken aus dem Sportfonds. · In Romanshorn kann die Aufwertung der unteren Bahnhofstrasse beginnen. · In Frauenfeld wurden drei Personen bei einer Frontalkollision verletzt. · In Weinfelden sollen alle neuen Grabfelder nach Mekka ausgerichtet sein. · Der Bündner Aro Lietha startet an den Olympischen Spielen in der neuen Disziplin Mountain Engineering.
Folge 65: Wie unterrichtet man politische Bildung, wenn Konflikte längst im Klassenzimmer angekommen sind und Debatten sofort kippen können? Was ist daran schon gut erforscht, was ist eher Erfahrung und Bauchgefühl und was wird gerade neu entwickelt und erprobt, um Lehrkräfte im Alltag besser abzusichern? Philipp Mittnik erklärt im Gespräch mit Tina Schmiedhofer, welche Ansätze in der politischen Bildung heute als tragfähig gelten, wo die blinden Flecken liegen und welche didaktischen Entscheidungen darüber bestimmen, ob Unterricht aufklärt. Es geht um die Ermutigung gerade für Lehrerinnen, weil die sich diesen Themen seltener annehmen. Thema sind auch aktuelle Konflikte, Gesprächsführung unter Spannung und die Frage, wie man Fakten klärt, ohne Emotionen zu ignorieren. Und auch die Fragen, was Lehrkräfte wirklich können müssen, damit politische Bildung wirkt und wie ein eigenes Fach Demokratie aussehen könnte, das politische Bildung ergänzt und stärker auf demokratische Praxis zielt, werden in dieser Folge besprochen.
Lehrerinnen und Lehrer im Kanton Zürich erhalten mehr Stunden für zusätzliche Arbeiten wie Elterngespräche, Lagerorganisation oder Konfliktgespräche. Der Kantonsrat hat die so genannte Stundenpauschale für Arbeit neben dem Unterricht von 100 auf 160 Stunden erhöht - gegen den Willen von FDP und SVP. Weitere Themen: · Beschwerden abgelehnt: Bahnstrecke zwischen Zürich und Winterthur kann ausgebaut werden · Elektrobusse in Schaffhausen haben Probleme mit dem Heizen · Zürcher Polizei verhaftet in Fällanden Kosmetik-Diebe
Das exklusive Experiment von «Einstein» zeigt, was die Nutzung von Künstlicher Intelligenz wie ChatGPT mit dem Gehirn macht. Welchen Einfluss hat KI auf die Hormone und wie wollen Schulen, Lehrpersonen sowie Entwicklerinnen und Entwickler von KI unsere Denkfähigkeit bewahren? Das Experiment Verblöden wir, wenn wir täglich künstliche Intelligenz nutzen? Das exklusive Experiment von «Einstein» zeigt, was die Nutzung von KI wie ChatGPT mit unserem Gehirn macht, welchen Einfluss KI auf unsere Hormone hat und wie wir in Zukunft lernen müssen. Und: «Einstein» zeigt, wie Schulen, Lehrpersonen sowie Entwicklerinnen und Entwickler von künstlicher Intelligenz unsere Denkfähigkeit bewahren wollen. Die Entwicklerin Lisa Richenberger, 18, hat eine eigene künstliche Intelligenz, KI, entwickelt. Die KI kann ihr sagen, ob ihr Zimmer aufgeräumt ist oder eben nicht. Hinter der banalen Frage stehen etliche Entscheidungen und Daten. Sie ist Teil der AI Challenge der ETH Zürich, der Eidgenössischen Technischen Hochschule. Wichtig sei, dass die Jung-Forschenden ausprobieren und einen Prozess durchlaufen, sagt Fiona Könz, die die Challenge von der ETH begleitet. «Einstein» zeigt, ob Lisa die Challenge gewinnt oder nicht. Die Forscher Sind sprachbasierte KI-Modelle bereits so gut wie unser Gehirn? Gonçalo Guiomar forscht am AI Center der Eidgenössischen Technischen Hochschule ETH in Zürich. Seine Daten zeigen nun, dass KI beinahe so erfolgreich ist wie unser menschliches Gehirn, wenn es um das Erinnern und Lernen geht. Nutzen wir KI nicht als Werkzeug, sondern als Denkersatz, können wir vieles verlernen. Es brauche ein gutes Lern-Umfeld, sagt Gonçalo Guiomar, damit unsere Denkstrukturen nicht verkümmern. Die Praktikerin An der Pädagogischen Hochschule in Zürich PHZ ist KI ebenfalls ein zentrales Thema. Wie vermitteln wir KI? Welche KI dürfen Schülerinnen und Schüler nutzen? Ab welchem Alter ist es sinnvoll, KI in der Schule einzusetzen? Diese und mehr Fragen treiben Lehrerinnen und Lehrer um, wenn es um KI an Schulen geht. Studien der PH Zürich zeigen, dass vor allem Kompetenzen wie kritisches Denken und Kreativität im Zusammenhang mit KI neu gedacht werden müssen. Das Resultat Angelehnt an eine Studie des Massachusetts Institute of Technology MIT zeigt «Einstein» mit einem Schreib-Experiment, welchen Effekt KI auf unser Gehirn hat. Das Experiment zeigt: Je tiefer und vielfältiger unser Gehirn sich mit einem Thema auseinandersetzt, desto zufriedener sind wir mit unserer Leistung. Und: Nutzen wir KI, können Zitate aus einem geschriebenen Essay nicht reproduziert werden. Unsere Denkleistung wird circa 15-mal weniger aktiviert, wie wenn wir einen Aufsatz analog schreiben.
Erzieherinnen, Sozialpädagogen, Polizisten und Lehrerinnen - sie und andere Beschäftigte des öffentlichen Dienstes der Länder sollen bald mehr verdienen. Wie viel mehr, das wird ab heute zwischen Gewerkschaften und Arbeitgeberseite verhandelt. Insgesamt geht es um mehr als 2 Millionen Beschäftigte der Länder. Nur für Hessen wird separat verhandelt. Verdi und der Deutsche Beamtenbund fordern sieben Prozent mehr Geld - mindestens aber 300 Euro pro Monat, wovon vor allem die unteren Gehaltsgruppen profitieren sollen. Es werden schwierige Verhandlungen - darüber hat im Thema des Tages Moderator Oliver Fritzel mit Birgit Harprath, unserer Tarifexpertin aus der BR-Wirtschaftsredaktion gesprochen.
Hanna* ist Lehrerin in Sachsen. Sie findet den Beruf toll. Doch sie sieht auch viele Probleme. Viele Jugendliche seien orientierungslos, emotional überfordert und medial überreizt. Und einige würden politisch abdriften.
Bedürfnisorientierte Erziehung ist im Trend – jedenfalls in sozialen Medien. Doch die Kritik wächst: Eltern sind überfordert, Kinder scheinbar grenzenlos. Was ist da los? «Die Kritik ist berechtigt», sagt Nicola Schmidt, eine führende Vertreterin, «doch sie beruht auf einem grossen Missverständnis.» Luisa* ist Mutter von zwei Kleinkindern und möchte eigentlich bedürfnisorientiert erziehen. Doch sie kommt an ihre Grenzen: «Ich habe meine eigenen Bedürfnisse komplett vergessen» Und zwei Lehrerinnen sagen: «Kinder können ihre Bedürfnisse nicht mehr aufschieben.» Input sucht nach Gründen. *Name geändert In dieser Episode zu hören - Luisa*, Mutter von zwei Kindern (2 und 4 Jahre alt) - Nicola Schmidt, Wissenschaftsjournalistin, Autorin und Gründerin "Artgerecht"-Projekt - Nina Trepp, Elternberaterin ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ - Autorin: Mariel Kreis - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen. ____________________ (00:00) Intro (01:18) Bedürfnisorientierte Erziehung & Social Media (13:56) Gefahr: Eltern vergessen ihre eigenen Bedürfnisse (21:43) Bedürfnisorientierte Erziehung - Definition (24:38) Kritik: Kinder kennen keine Grenzen (28:06) Wie Eltern Grenzen setzen können (32:19) Fazit
Seit einigen Jahren besteht in der Schweiz ein Mangel an Lehrerinnen und Lehrern. Zahlreiche Kantone haben deshalb grosse Anstrengungen unternommen, um auch Quereinsteigern den Lehrerberuf schmackhaft zu machen. Laut Bundesamts für Statistik, dürfte der Lehrermangels aber bald vorbei sein.
Für rund 253.000 Schülerinnen und Schüler hat am 1. September das neue Schuljahr in Wien begonnen. Die Wiener Bildungsdirektorin Elisabeth Fuchs ist seit Februar dieses Jahres für sie alle verantwortlich und damit für alle 700 Schulen mit insgesamt 28.000 Lehrerinnen und Lehrern. Saskia Jungnikl-Gossy spricht mit ihr über ihre Pläne für Wiens Schulwesen, den Personalmangel, Sicherheitsbedenken und den Umgang mit Smartphones. Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.at
Die CSU will an die Teilzeit-Regelung bei Lehrkräften ran. Denn laut Ministerpräsident Söder arbeiten zu viele Lehrerinnen und Lehrer in Bayern zu wenig. Sie sollen ihre Stunden künftig aufstocken. Doch die Kritik an der Idee ist groß.
Zürich will Französisch aus der Primarschule verbannen. In der Romandie ist die Empörung gross. Warum unterstützen auch Lehrpersonen diesen Schritt? Liegt's am Unterricht, dass Französisch nicht ankommt? Und, wie weiter mit HarmoS? Kritische Fragen an LCH-Präsidentin, Dagmar Rösler. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau. Der Entscheid des Zürcher Kantonsrats, den Französisch-Unterricht auf die Oberstufe zu verschieben, sorgt in der Westschweiz für Unmut. Der Zusammenhalt des Landes werde damit aufs Spiel gesetzt, meinte beispielsweise der Walliser Bildungsdirektor Christophe Darbellay im SRF Tagesgespräch. Tatsächlich haben nehmen Zürich auch andere Kantone Frühfranzösisch bereits wieder abgeschafft oder planen, dies zu tun. Dabei sagen Bildungsforscherinnen und -forscher, dass der Erwerb von Fremdsprachen, je früher, desto besser gelingt. Und, in der Romandie wird umgekehrt der Deutschunterricht in der Primarschule nicht in Frage gestellt. Der Dachverband Lehrerinnen und Lehrer Schweiz, LCH, hat sich bisher für zwei Fremdsprachen in der Primarschule eingesetzt. Verschiedene kantonale Verbände weichen nun ab. Wie umgehen damit? Gäbe es andere Lösungen als die Abschaffung des Französischen in der Primarschule? Und, welchen Wert hätte die interkantonale Vereinbarung über die Harmonisierung der obligatorischen Schule, kurz HarmoS noch, ohne Zürich? Der Streit um den Sprachenunterricht ist nur eines der Themen, die derzeit Lehrerinnen und Lehrer beschäftigen – der integrative Schulunterricht ein anderes. Lange galt die Integration möglichst aller Kinder in die Regelklasse als wichtiges Ziel der Schweizer Bildungspolitik. Bürgerliche Parteien, insbesondere auch die FDP, stellen den integrativen Schulunterricht in letzter Zeit jedoch grundsätzlich in Frage. Sind die Lehrpersonen tatsächlich überfordert von ihren Schülerinnen und Schülern? Ist die Forderung nach mehr Personal und kleineren Klassen nicht illusorisch? Und, wie wollen sich die Lehrerinnen und Lehrer Gehör verschaffen bei der Politik? Dagmar Rösler, die Präsidentin des Dachverbands Lehrerinnen und Lehrer Schweiz, LCH, nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann.
Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter wurde am Dienstag in Berlin mit militärischen Ehren von Kanzler Friedrich Merz empfangen. Im Fokus der Gespräche standen die Zolltarife aus den USA, die bilateralen Beziehungen und ein mögliches Treffen zwischen Putin und Selenski in Genf. Weitere Themen: Schweizer Forscherinnen und Forscher haben ein eigenes KI-Sprachmodell namens Apertus lanciert. Apertus soll sich von kommerziellen Systemen aus den USA oder China abheben und verspricht grosse Transparenz. Was macht Apertus anders? Der Entscheid des Zürcher Kantonsparlaments das Französisch aus der Primarschule zu streichen, sorgt auf politischer Ebene für hitzige Debatten. Doch was sagen eigentlich die Lehrerinnen und Lehrer dazu? Das Gespräch mit Lena Fleisch, Präsidentin des Zürcher Lehrerinnen- und Lehrerverbandes.
Der Entscheid des Zürcher Kantonsparlaments das Französisch aus der Primarschule zu streichen, sorgt auf politischer Ebene für hitzige Debatten. Doch was sagen eigentlich die Lehrerinnen und Lehrer dazu? Das Gespräch mit Lena Fleisch, Präsidentin des Zürcher Lehrerinnen- und Lehrerverbandes.
Unberechenbar oder böse – viele Menschen haben keine guten Erinnerungen an ihren Abwart. Doch «Abwart» hören heutige Hauswarte und Hauswartinnen ungern. Aus gutem Grund: Der Beruf hat sich stark verändert. Mehr Verantwortung, komplexere Abläufe – und weniger Respekt der Kinder. Zum Schulstart taucht «Input» ein in einen Kosmos, den heute viele gar nicht mehr richtig kennen. In den letzten 30 Jahren hat sich der Beruf des Schulhauswarts komplett gewandelt. Heute sind sie unentbehrlich für den reibungslosen Ablauf im Schulalltag. ____________________ In dieser Episode zu hören · Silvia Burkhalter, Hauswartin Bern · Ivo Wild, Präsident Berufsverband Ausgebildeter Hauswarte, Eidg. Dipl. Hausmeister · Pascal Kellerhals, Hauswart Niederbipp · Ciprian Wyss, Fachmann Betriebsunterhalt Bern ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ Autor:in: Mariel Kreis Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen. ____________________ (00:00 - 01:54) Intro (01:54 - 06:32) Im alten Schulhaus mit Silvia Burkhalter (07:40 – 09:16): Hauswartehepaare und Dienstwohnungen (09:16 – 16:44) Kinder: Streiche, Respekt und Littering (16:44 – 24:33) Was macht eine Hauswartin? (24:34 - 30:30) Fachmann Betriebsunterhalt: Ciprian Wyss (30:31 – 33:27) LehrerInnen und Fazit (33:27 – 34:30) Aufruf Sexualisierte Gewalt bei Kindern
Um eine Rentenreform abzuwenden, haben die Bananeros auf den Chiquita-Plantagen in Panama die Arbeit diesen Frühling niedergelegt. Die Bananenarbeiter waren damit zwar erfolgreich: Die Regierung nahm die Reform zurück. Doch gewonnen haben die Arbeiter trotzdem nicht. Als die panamaische Regierung im vergangenen März das Gesetz 462 verabschiedet, gehen im ganzen Land die Lehrerinnen, Bauarbeiter und Vertreterinnen anderer Berufsgruppen auf die Strasse und protestieren. Im April schliessen sich auch die Bananenarbeiterinnen und -arbeiter an und beginnen zu streiken. Sie befürchten, dass sie länger arbeiten müssen und weniger Rente erhalten werden. Dabei sind die Arbeitsbedingungen auf den Chiquita-Plantagen besonders hart. Die Bananeros und Bananeras wollten mit ihrem Streik die Regierung zum Einlenken bringen. Denn der Export von Bananen ist für Panamas Wirtschaft von grosser Wichtigkeit, und die Firma Chiquita als wirtschaftlicher Motor ist unverzichtbar. Die Hoffnung der Plantagenarbeiterinnen und -arbeiter: Weil der Bananenstreik der panamaischen Wirtschaft grossen Schaden zufügt, wird die Regierung schon einlenken. Der Plan der Bananeros und Bananeras geht zwar auf, aber gewonnen haben sie trotzdem nicht. Weshalb, das zeigt die Reportage aus dem Plantagengebiet in der Provinz Bocas del Toro.
Um eine Rentenreform abzuwenden, haben die Bananeros auf den Chiquita-Plantagen in Panama die Arbeit diesen Frühling niedergelegt. Die Bananenarbeiter waren damit zwar erfolgreich: Die Regierung nahm die Reform zurück. Doch gewonnen haben die Arbeiter trotzdem nicht. Als die panamaische Regierung im vergangenen März das Gesetz 462 verabschiedet, gehen im ganzen Land die Lehrerinnen, Bauarbeiter und Vertreterinnen anderer Berufsgruppen auf die Strasse und protestieren. Im April schliessen sich auch die Bananenarbeiterinnen und -arbeiter an und beginnen zu streiken. Sie befürchten, dass sie länger arbeiten müssen und weniger Rente erhalten werden. Dabei sind die Arbeitsbedingungen auf den Chiquita-Plantagen besonders hart. Die Bananeros und Bananeras wollten mit ihrem Streik die Regierung zum Einlenken bringen. Denn der Export von Bananen ist für Panamas Wirtschaft von grosser Wichtigkeit, und die Firma Chiquita als wirtschaftlicher Motor ist unverzichtbar. Die Hoffnung der Plantagenarbeiterinnen und -arbeiter: Weil der Bananenstreik der panamaischen Wirtschaft grossen Schaden zufügt, wird die Regierung schon einlenken. Der Plan der Bananeros und Bananeras geht zwar auf, aber gewonnen haben sie trotzdem nicht. Weshalb, das zeigt die Reportage aus dem Plantagengebiet in der Provinz Bocas del Toro.
Minderjährige, die 40.000 Personen mit einem Post erreicht - via WhatsApp. Das ist Teil einer Realität, die wir oft nicht so klar hatten, vor allem aber auch nicht deren Eltern, Lehrerinnen und Lehrer oder Umfeld. Wie gehen wir damit um? Was machen wir mit Roblox? Und was macht Igor Babuschkin eigentlich heute? Außerdem bringt Instagram KI-übersetzte Reels auf unsere Telefone und es ist gemessen an dem, was wir von anderen Plattformen kennen - ganz gut?! ➡️ Mit der "Haken Dran"-Community ins Gespräch kommen könnt ihr am besten im Discord: [http://hakendran.org](http://www.hakendran.org) Kapitelmarken, KI-unterstützt 00:00 Hallo Roland! 03:03 Facebook-Reichweiten und Emotionen 11:56 Angeordnete Accountlöschungen 14:49 13-jährige mit Megareichweiten auf WhatsApp 25:47 Roblox verhält sich?! 37:06 LA Music Festival auf TikTok 44:42 Igor Babuschkin verlässt xAI 48:24 Neuer Head of Product bei BlueSky 52:22 Blueskys neue Richtlinien 54:08 Funktionen und Emotionen
Der Fall einer Lehrerin, die im Kanton St. Gallen eine Stelle nicht antreten darf, weil sie aus religiösen Gründen ein Kopftuch trägt, sorgt für Diskussionen. Für den Dachverband der Lehrerinnen und Lehrer ist klar: religiöse Symbole haben im Schulzimmer nichts zu suchen. Ausserdem: Im Gebiet der Ostsee kommt es zunehmend zu riskanten militärischen Manövern; nicht nur in der Luft, sondern auch auf und unter dem Wasser. Auch Sabotageakte häufen sich, hinter denen vermutlich Russland steckt. Nun verstärkt die Nato die Überwachung in dem Gebiet. Der Schuman-Kreisel mitten im Europaquartier von Brüssel erhält ein neues Gesicht. EU-Ministerinnen und Premiers sollen sehen, dass sich ein Besuch im Herzen Europas lohnt. Allerdings droht dem millionenschweren Bauprojekt der Stillstand, weil das Geld fehlt.
29.06.2025 – Die Publizisten Birgit Kelle, Wolfgang Koydl (Weltwoche) und Ralf Schuler (Nius) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über kopftuchtragende Lehrerinnen, Polizistinnen und Richterinnen; über universitäre Islamwochen mit experimenteller Sitzordnung; über die Vorspiegelung ministeriellen Machertums bei der Eindämmung des Migrantenstroms; über das 170-fache Razziatheater in Deutschland wegen Hass und Hetze im Internet sowie über das tragische Schicksal heutiger Politiker, ihre wahren Überzeugungen permanent verleugnen und ihre Wähler ständig belügen zu müssen.
Arun ist aufgeregt: Für den Zweitklässler aus Konstanz steht heute zum ersten Mal Schwimmunterricht auf dem Stundenplan. Doch was für ihn ein aufregender Tag werden soll, endet nach wenigen Minuten im Wasser in einer Tragödie – für ihn, seine Lehrerinnen, seine Mitschüler:innen und seine Familie. Denn im Gegensatz zum Rest der Klasse kehrt Arun von diesem Schulausflug nicht mehr zurück. In dieser Folge von „Mordlust – Verbrechen und ihre Hintergründe“ fragen wir: Wer trägt im Schulalltag Verantwortung für die Sicherheit der Kinder – und wann wird aus einem Versäumnis eine Straftat? Es geht um strukturelle Lücken, persönliche Schuld und um ein Urteil, das den Schwimmunterricht in ganz Deutschland verändern könnte. Experten in dieser Folge sind Dr. Daniel Möllenbeck, Präsident des Deutschen Sportlehrerverbands, und Rechtsanwalt Benedikt Müller. **Credit** Produzentinnen/Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Magdalena Höcherl Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: Abel und Kollegen **Quellen (Auswahl)** Urteil: AG Konstanz 10 Cs 20 Js 36767/23 beck aktuell: https://t1p.de/8zjli Süddeutsche: https://t1p.de/9zckt RTL News: https://t1p.de/gv799 **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Um interessierten Familien bei der Schulauswahl zu helfen, hat die Deutsche Schule Melbourne (DSM) am letzten Wochenende ihre Türen geöffnet und durch Frage-Antwort-Runden, Aktivitäten, Schultouren und mehr ihr bilinguales Schulangebot vorgestellt. Wir haben mit Lehrerinnen und Lehrern, Schulpädagogen und dem Direktor gesprochen und gefragt, für wen das Programm der DSM geeignet ist.
Star-Alarm im Podcaststudio: Auf TikTok erreicht Tahsim Durgun Millionen. Nun startet er auch als Buchautor durch. Im Gespräch mit Daniel und Jan erzählt er, warum seine Familie darauf viel stolzer ist als auf seine Social-Videos, aber es geht auch um seine Erfahrungen mit Rassismus und Ausgrenzung und warum es so wichtig ist, gute Lehrerinnen und Lehrer zu haben. Jan hat sich zudem in ein Buch aus Nigeria verliebt und Daniel schwärmt für eine ganz besondere Graphic Novel. Dazu gibt es einen Fast-Nobelpreisträger und einen Bestseller mit besonderem Sprachwitz. Alle Infos zum Podcast: https://ndr.de/eatreadsleep Mail gern an: eatreadsleep@ndr.de Unseren Newsletter gibt es hier: https://ndr.de/eatreadsleep-newsletter Alle Lesekreise: https://ndr.de/eatreadsleep-lesekreise Podcast-Tipps: Fast Food - Long Story https://www.ardaudiothek.de/sendung/fast-food-long-story/94764438/ Die Bücher der Folge: (00:03:30) Wolf Haas: "Wackelkontakt", Hanser (Bestseller-Challenge) (00:14:15) Julia Bernhard, Tobi Dahmen, et al.: "Stell dir vor" (Buch von Daniel) (00:21:04) Abubakar Adam Ibrahim: "Zeit der Glühwürmchen", übersetzt von Susann Urban, Residenz Verlag (Buch von Jan) (00:26:34) Tahsim Durgun: "Mama, bitte lern Deutsch", Knaur (Gast der Folge) (00:52:15) Elif Shafak: "Am Himmel die Flüsse", übersetzt von Michaela Grabinger, Hanser (Buchladen-Tipp von Jan) (00:54:43) Donna Tart: "Der Distelfink", übersetzt von Rainer Schmidt und Kristian Lutze, Goldmann (Buchladen-Tipp von Daniel) (00:56:13) Jean Paul Sartre: "Der Ekel", übersetzt von Uli Aumüller, Rowohlt (All Time Favourite) Rezept für den Bulgursalat von Tahsims Mutter http://www.ndr.de/kultur/buch/eatREADsleep-138-Bulgursalat-mit-Tahsim-Durgun,eatreadsleep1046.html eat.READ.sleep. ist der Bücherpodcast, der das Lesen feiert. Jan Ehlert, Daniel Kaiser und Katharina Mahrenholtz diskutieren über Bestseller, stellen aktuelle Romane vor und präsentieren die All Time Favorites der Community. Egal ob Krimis, Klassiker, Fantasy, Science Fiction, Kinder- und Jugendbücher, Urlaubsbücher, Gesellschafts- und Familienromane - hier hat jedes Buch seinen Platz. Und auch kulinarisch (literarische Vorspeise!) wird etwas geboten und beim Quiz am Ende können alle ihr Buch-Wissen testen und Fun Facts für den nächsten Smalltalk mitnehmen.
In der aktuellen herrlich freizügigen Ladylike-Podcast Folge nehmen Yvonne und Nicole mal wieder kein Blatt vor den Mund: Es geht um wilde Fantasien, bizarre Träume – und um Berufe, in denen besonders häufig fremdgegangen wird.Yvonne eröffnet die Folge mit einem höchst ungewöhnlichen, aber äußerst lebendigen Traum: Sie hat darin einen riesigen rosafarbenen Penis – und gleichzeitig eine Vulva. Die beiden Podcasterinnen tauchen ein in diese Fantasie, diskutieren die Möglichkeiten eines „Doppel-Genital-Erlebnisses“ und lachen sich über absurde Details schlapp – inklusive Spermafluten, überfordernden Körperfunktionen und dem verwirrenden Nachspiel in Yvonnes echter Beziehung. Das zweite heiße Thema: Welche Berufe sind am anfälligsten fürs Fremdgehen? Grundlage ist eine neue Umfrage, die einige Überraschungen bereithält:Bei den Männern sind laut Ranking besonders Ingenieure, Verkaufsleiter und IT-Spezialisten gefährdet – was zu jeder Menge schlüpfriger Anekdoten, ironischen Vorurteilen und persönlichen Erfahrungen der beiden führt.In gemischten Berufen stehen Köche und Köchinnen an der Spitze – mit pikanten Beobachtungen aus dem Gastro-Alltag.Bei den Frauen sind es vor allem Lehrerinnen, Krankenschwestern und Kellnerinnen, die laut Statistik häufig fremdgehen. Nicole und Yvonne spekulieren unterhaltsam über Arbeitszeiten, Fantasien in Uniform und das Bedürfnis nach Anerkennung außerhalb des Alltagsstresses.Wie immer bringen Yvonne und Nicole viel Witz, Offenheit und persönliche Einblicke in die Folge. Trotz der frivolen Themen bleibt es auf charmante Weise selbstironisch und respektvoll. Hört rein in die neue Folge und erfahrt, ob Radiomoderatorinnen in der Liste der „Betrügerberufe“ auftauchenHabt Ihr selbst erotische Erfahrungen, eine Frage oder Story, über die Yvonne & Nicole im Ladylike-Podcast sprechen sollen? Dann schreibt uns gern an @ladylike.show auf Instagram oder kontaktiert uns über unsere Internetseite ladylike.showHört in die Folgen bei RTL+, iTunes oder Spotify rein und schreibt uns gerne eine Bewertung. Außerdem könnt ihr unseren Podcast unterstützen, indem ihr die neuen Folgen auf Euren Kanälen pusht und Euren Freunden davon erzählt.Erotik, S**, Liebe, Freundschaft und die besten Geschichten aus der Ladylike-Community gibt es auch im Buch zum Podcast „Da kann ja jede kommen“! Hier geht's zum Buch: bit.ly/ladylike-buchUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Seit Wochen gehen die Menschen in Serbien gegen die Regierung von Aleksandar Vucic auf die Strasse. Was als Studentenprotest begann, hat sich zum Volksaufstand entwickelt. Am Anfang steht ein Unglück: Am 1. November bricht in Serbiens zweitgrösster Stadt Novi Sad das Vordach des Bahnhofs ein. Dabei sterben 16 Menschen. Was wie ein Unfall aussieht, entwickelt sich schnell zum Politikum. Die Menschen Fragen sich, wie ein frisch renoviertes Dach einstürzen kann. Viele vermuten Baupfusch und Korruption als Ware Ursache. Das Unglück von Novi Sad wird zum Symbol für die grassierende Korruption im Land und befeuert die Wut gegen die Regierung. Die Menschen verlangen eine strafrechtliche Untersuchung. Doch schon längst geht es um mehr als nur das Bahnhofsunglück. Vielmehr verlangen die Menschen einen funktionierenden Rechtstaat mit unabhängig arbeitenden Institutionen. Sie zielen damit ins Herz des Herrschaftssystems, das sich Präsident Aleksandar Vucic und seine serbische Fortschrittspartei in den zwölf Jahren aufgebaut haben. Sie haben in dieser Zeit alle Ebenen des Staates unter ihre Kontrolle gebracht. Von den lokalen Parlamenten über die Justiz bis hin zu den Medien. Der Protest ist breit abgestützt: Bauern, Lehrerinnen, Anwältinnen und Rentner haben sich den Studentenprotesten angeschlossen. Doch reicht dies? «SRF-International» mit einem Stimmungsbild aus einem Land im Aufruhr.
Die Initiative "Teach for Austria" ist eine gemeinnützige Organisation, die sich zum Ziel gesetzt hat, hochwertige Bildung für alle Kinder in einem leistungsfähigen Bildungssystem sicherzustellen. Christiane Steinlechner ist Regionalleiterin OÖ bei "Teach for Austria" und spricht mit Host Stefan Lassnig über unser Bildungssystem: Wie wettbewerbsfähig sind Schülerinnen und Schüler, die jetzt ausgebildet werden? Vor welchen Herausforderungen stehen Lehrerinnen und Lehrer, inbesondere wenn es um Migration geht? Und welche Lösungsansätze gibt es in Österreich und im Ausland, um hochwertige Bildung für alle Kinder in einem leistungsfähigen Bildungssystem zu ermöglichen?Links zur Folge:Teach for AustriaTeach for Austria FinanzierungspartnerGanz offen gesagt #15 2025 über Allahs mächtige InfluencerPodcastempfehlung der Woche:Der Germanwings-Absturz - 10 Jahre ohne euch Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atWerbepartner Wiener Städtische Versicherung:Informationen zur Berufsunfähigkeitsversicherung