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Perimenopause Symptome ab 35 werden meistens als Stress abgetan, nicht als Hormonveränderung erkannt. Die meisten Frauen hören zuerst mit Anfang 50 von den Wechseljahren, dabei beginnt die Perimenopause bei vielen schon Mitte 30. Miriam erzählt in dieser Folge offen von ihrer eigenen Geschichte, Herzrasen, Sehstörungen und eine Hormonspirale nach Levis Geburt, die niemand ernst genommen hat, bis eine neue Behandlung nach elf Tagen spürbar wirkte. Anne Feldt, Gründerin von hermaid, ordnet das medizinisch ein und erklärt, warum Frauenkörper in der Forschung kaum vorkommen und wie ihre App Frauen beim Einordnen ihrer Symptome unterstützt. Du darfst deine Beschwerden ernst nehmen, auch mit 35. Vor dem Interview sprechen Miriam und Christian offen über Selbstwertthemen in ihrer eigenen Beziehung. Anne Feldt ist Gründerin und CEO von hermaid (Her-Medical-Aid GmbH), einem deutschen FemTech-Unternehmen für Frauengesundheit in den Wechseljahren. Sie hat einen BWL-Hintergrund und kam über internationale Kundenprojekte im MedTech-Umfeld zur Gründung, nicht über einen einzelnen persönlichen Auslöser. Mit einem Kernteam von acht Personen sowie einer AI Agency und einem Netzwerk aus Freelancern baut sie eine App auf, die Symptome trackt und Frauen mit spezialisierten Ärztinnen verbindet, und spricht regelmäßig zu Frauengesundheit, Wechseljahren am Arbeitsplatz und KI-gestützten Gesundheitsangeboten. Das nimmst du mit: - Miriams eigene Geschichte: Herzrasen, Sehstörungen und der Umweg über eine Hormonspirale nach Levis Geburt - Warum Frauen in der medizinischen Forschung historisch kaum berücksichtigt wurden - Warum Perimenopause-Symptome oft schon ab Mitte 30 beginnen und trotzdem als Stress abgetan werden - Wie die hermaid App Symptome trackt und den Zugang zu spezialisierten Ärztinnen erleichtert
Im aktuellen Podcast mit Stefan Brink und Niko Härting haben wir es mit strengen Gesetzen und erleichternden Ausnahmen zu tun: Zunächst sprechen wir (00:34) über das Urteil des LG München I (42. Zivilkammer) vom 31. Juli 2026: Es hat die Ansprüche der GEMA auf Unterlassung, Auskunft und Schadensersatz gegen Suno, einen US-KI-Musikgenerator, überwiegend bestätigt. Bereits im November 2025 verurteilten dieselben Richter Open AI, weil deren KI-Modell ChatGPT auf simple Eingaben hin Liedtexte von Helene Fischer, Herbert Grönemeyer und Reinhard Mey ausgab; sie sahen darin eine Urheberrechtsverletzung (Urteil vom 11.11.2025). Jetzt geht es um Musik. Und hier bietet das LG den Rechteinhabern eine prozessuale Beweiserleichterung an: Erzeugt ein KI-Modell Inhalte, die einem Trainingswerk deutlich ähneln, spricht dies aus Sicht der Richter dafür, dass das Werk auch im Modell enthalten ist. Bereits das Angebot des Musikgenerators verletzt demnach das Urheberrecht der öffentlichen Wiedergabe. Sodann sprechen Niko und Stefan (15:31) über einen Fall, der in aller Munde ist: Eine Frau klagt gegen eine ehemalige Freundin, beide hatten sich über WhatsApp zu den Verhältnissen am Arbeitsplatz der Klägerin in einer Arztpraxis ausgetauscht. Nach einem Streit leitete die ehemalige Freundin die Nachrichten an den Arbeitgeber weiter, der kündigte darauf der Klägerin. Nun begehrt sie Schadensersatz von der Ex, immerhin 7.500 € aus Art. 82 DSGVO. Da eine Übermittlungsgrundlage aus Art. 6 DSGVO offenbar fehlt, stellt sich die Frage, ob die Haushaltsausnahme in Art. 2 Abs. 2 lit. c DSGVO greift. Diese gewährt Erleichterungen, wenn eine Datenverarbeitung „durch natürliche Personen zur Ausübung ausschließlich persönlicher oder familiärer Tätigkeiten“ erfolgt. Der BGH wird hier wohl den EuGH um Rat fragen. Schließlich geht es (28:16) um Metas Smart Glasses: Seit Juni 2026 werden stylische Brillen angeboten, die weit mehr können als Sehschwächen auszugleichen oder die Sonne abzuschirmen. Über eingebaute Lautsprecher lässt sich Musik hören, eingebaut sind 6 Mikrofone und eine 12-MP-Kamera mit 3K-Auflösung mit über 8 Stunden Akkulaufzeit, die kann via KI beispielsweise Texte aus fremden Sprachen übersetzt. All das funktioniert per Sprachsteuerung oder durch Berührung des Brillengestells. Eingesetzt werden sie inzwischen millionenfach von digitalaffinen Menschen, häufig auch von Sehbehinderten und Menschen mit altersbedingtem Hörverlust. In der Kritik steht aktuell der mögliche Kameraeinsatz mit Aufnahmemöglichkeit, bei Metas Brillen gibt es allerdings eine Besonderheit: eine rote LED-Lampe leuchtet an der Brille bei Aufnahmen, um heimliches Fotografieren und Filmen zu unterbinden. Im Sommerloch kümmert sich der Hamburgische Datenschutzbeauftragte um das Tool, er betont: „Es ist nicht erlaubt, andere Menschen gezielt ohne ihre Zustimmung zu fotografieren oder zu filmen. Erst recht dürfen solche Aufnahmen nicht ins Internet gestellt werden. Das Recht auf Privatsphäre gilt auch im öffentlichen Raum.“ Und verschärft: „Scheuen Sie sich nicht, dafür auch den Polizeinotruf 110 zu wählen.“ Das Aufnehmen von Personen mit den Meta Glasses verstoße eindeutig gegen das Datenschutzrecht, zudem sei dieses Produkt klar gemäß § 8 TDDDG zu verbieten – was allerdings der BNetzA obliegt. Auch hier wieder die Frage: Greift für die NutzerInnen der Brille – denn diese sind datenschutzrechtlich verantwortlich - die Haushaltsausnahme in Art. 2 Abs. 2 lit. c DSGVO? Da wären viele erleichtert. Übrigens auch alle, die mit ihrem Smartphone in der Öffentlichkeit Fotos machen. Wir werden sehen …
Tote Möwen am Strand, ein Einbrecher im Ferienhaus, dazu die Schauergeschichte von den Ertrunkenen, die einmal im Jahr ins Dorf zurückkehren, um die Lebenden zu holen – das würde eigentlich schon genügen, um Ann Gilmore den Urlaub an der See zu vermiesen. Aber dann entdeckt sie auch noch, dass Paul, ihr Mann, keineswegs zufällig dieses abgelegene Nest ausgesucht hat, sondern als Reporter mit Leib und Seele hinter einer Sensationsgeschichte her ist. Genauer: hinter dem Forscher Dr. Ellis. Dr. Ellis ist Fachmann für Bakteriologie und Biologische Kriegführung. Er ist kürzlich von seinem Arbeitsplatz im Verteidigungsministerium verschwunden. Als die Eheleute einen Autounfall haben, wachen sie in einem Militärhospital auf. Und dann beginnt der Alptraum erst richtig. Von Rodney David Wingfield Aus dem Englischen von Helga Kästner Mit Hans-Georg Panczak, Michaela Mazac, Claudius Zimmermann, Christian Marschall u.a. Regie: Marina Dietz BR 1993 Podcast-Tipp: ARD Crime Time: Warum starb Niklas P.? https://1.ard.de/NiklasP_Doku?podcast Von Rodney David Wingfield .
Breitband - Medien und digitale Kultur (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Humanoide Roboter sind noch viel weiter entfernt, als Unternehmen behaupten. Trotzdem führen sie jetzt schon zu mehr Überwachung am Arbeitsplatz. Außerdem: KI in der Politik und wie die EU-Verpackungsordnung kleinen Webshops das Leben schwer macht. Böttcher, Martin: Scholz, Nina; Baghernejad, Aida; Hillje, Johannes www.deutschlandfunkkultur.de, Breitband
Breitband - Medien und digitale Kultur - Deutschlandfunk Kultur
Humanoide Roboter sind noch viel weiter entfernt, als Unternehmen behaupten. Trotzdem führen sie jetzt schon zu mehr Überwachung am Arbeitsplatz. Außerdem: KI in der Politik und wie die EU-Verpackungsordnung kleinen Webshops das Leben schwer macht. Böttcher, Martin: Scholz, Nina; Baghernejad, Aida; Hillje, Johannes www.deutschlandfunkkultur.de, Breitband
WegeBedarf - Der BestBuddyPodcast für Deine persönliche unternehmerische Freiheit
Unser Umwelt wird immer barrierefreier. Unsere WebPräenz meist nicht. Auch Menschen mit Einschränkungen beim Sehen, Tippen, Hören wollen sich im Netz und vielleicht auch bei dir in deinem Bereich bewegen. Diese PodCast-Folge will dich sensibilieren, worauf du achten solltest, wenn du es auch Menschen mit Einschränkungen den Zugang zu dir und deinen Infos ermöglichen willst.
Der Umsatz bricht in einem Jahr um 40 Prozent ein. Jeder Reflex sagt: entlassen. Und die Firma behält jeden Einzelnen, zahlt am Jahresende trotzdem einen Bonus. Das ist keine Wunschvorstellung, sondern Lincoln Electric im Krisenjahr 1982.In dieser Folge geht es um eine Idee, die fast jeder für betriebswirtschaftlich unmöglich hält: Was passiert, wenn ein Unternehmen verspricht, niemanden zu entlassen? Am Beispiel von James Lincoln und seinem Schweißtechnik-Hersteller aus Cleveland zeige ich, warum ein sicherer Arbeitsplatz keine Belohnung ist, sondern die Grundlage, die Höchstleistung überhaupt erst möglich macht.Du erfährst:Warum die Job-Garantie nicht der eigentliche Hebel ist, sondern der Tausch dahinter: Sicherheit gegen FlexibilitätWas Entlassungen wirklich kosten, weit über die Abfindung hinausZwei konkrete Gedanken, die du sofort nutzen kannst (den Tausch sichtbar machen und den Schmerz von oben teilen)Vertrauen entsteht nicht in der guten Zeit, sondern in der schlechten. Eine Krise zeigt deinem Team, was deine Werte wirklich wert sind.Feedback & Themenwünsche gerne an podcast@epicwork.de schicken.Über EpicWork EpicWork ist die Plattform für bessere Führungskultur im Mittelstand: Führung entwickeln, Kultur messen, HR stärken, in einer Lösung. Made in Germany. Kostenlos starten: www.epicwork.de/business/ Über Sebastian Bluhm Sebastian Bluhm ist Unternehmer, Investor und Autor. Als CEO von EpicWork zählt er zu den profiliertesten Experten für Führungskultur im deutschen Mittelstand. Seine über 25 Jahre Erfahrung in Führung und Unternehmertum teilt er als Keynote-Speaker, Autor und Podcast-Host. Seine Überzeugung: Gute Führung ist kein Glück. Starke Kultur ist kein Zufall. Beides lässt sich messbar entwickeln.EpicWork, Führungskultur gestalten. Neue Folgen jede Woche. Kontakt und Impressum: www.epicwork.de/kontakt/
Unterstützung und Fördermittel stehen bereit, trotzdem tun sich viele Arbeitgeber schwer damit, Menschen mit Schwerbehinderung einzustellen. Woran das liegt, klärt Mathias Mester, SBV-Botschafter der W.A.F., Paralympics-Medaillengewinner und Weltmeister, im Gespräch mit Niklas Pastille. Es geht um Hilfsmittel am Arbeitsplatz, Bewerbungen, Leistungen des Integrationsamts und Ihre Rolle als SBV im Vorstellungsgespräch. Hören Sie rein, bevor bei Ihnen die nächste Stelle besetzt wird. Themen der Episode: 00:00 Silbermedaille bei den Paralympics in Peking 03:28 Welche Hilfsmittel am Arbeitsplatz wirklich zählen 06:23 Geld vom Integrationsamt, auch direkt an den Arbeitgeber 09:24 Fünf Prozent Pflichtquote und warum sich kaum jemand daran hält 13:13 Bewerbung mit Schwerbehinderung: die eigene Erfahrung 18:26 Die SBV im Vorstellungsgespräch 31:00 Was Deutschland von London 2012 lernen kann
MINDSET MOVERSEntrepreneurial success follows personal growth Wie erfolgreiche Führungskräfte Konflikte lösen, Menschen überzeugen und Ziele erreichen.REFLECT - Das tiefgreifende 12-Wochen Online-Programm für starke Performance UND gute Stimmung im Team ➔ Jetzt anmelden!---Hier kannst dich zu unseren kostenlosen Leadership Webinaren anmelden:https://www.mindsetmovers.de/kostenlose-webinare/---Alles über MINDSET MOVERS:https://linktr.ee/mindsetmovers------
Ein Mitarbeiter erscheint nicht mehr zur Arbeit. Keine Krankmeldung, kein Urlaub. Er sitzt im Gefängnis, verurteilt zu mehr als drei Jahren Freiheitsstrafe. Die Tat hat mitseiner Arbeit nichts zu tun, und worum es ging, verrät er nicht. Darf der Arbeitgeber kündigen?In dieser Folgebespreche ich eine aktuelle Entscheidung des Arbeitsgerichts Stuttgart und die dahinterstehende gefestigte Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts: Warum die Haft ein personenbedingter und kein verhaltensbedingter Kündigungsgrund ist. Warum bei einer Reststrafe von mehr als zwei Jahren die Kündigung grundsätzlich gerechtfertigt ist, ohne dass konkrete Betriebsablaufstörungen dargelegt werden müssen. Warum die Hoffnung auf vorzeitige Entlassung bei der Prognose nicht zählt. Und warum die Hürden niedriger liegen als bei der krankheitsbedingten Kündigung. Dazu die wichtigsten Abgrenzungen für die Praxis: Untersuchungshaft, kürzere Freiheitsstrafen, tariflich unkündbare Arbeitnehmer und Straftaten mitBezug zum Arbeitsverhältnis.⚖️ ArbG Stuttgart, Az. 28 Ca 887/25 (Kündigung bei Freiheitsstrafe von drei Jahren und drei Monaten wirksam;keine Darlegung weiterer Betriebsablaufstörungen erforderlich, wenn die Freiheitsstrafe 24 Monate übersteigt und eine Entlassung vor Ablauf von zwei Jahren nicht sicher zu erwarten steht)⚖️ BAG, Urteil vom 22.10.2015, 2 AZR 381/14 (langjährige Strafhaft als wichtiger Grund für eine außerordentlicheKündigung mit notwendiger Auslauffrist; Bestätigung der Zwei-Jahres-Grenze)⚖️ BAG, Urteil vom 23.05.2013, 2 AZR 120/12 (personenbedingte Kündigung bei Untersuchungshaft; Prognose im Kündigungszeitpunkt)⚖️ BAG, Urteil vom 24.03.2011, 2 AZR 790/09 (Leitentscheidung: Reststrafe von mehr als zwei Jahren; keinePflicht zu Überbrückungsmaßnahmen; vorzeitige Entlassung bei der Prognose grundsätzlich unbeachtlich)⚖️ BAG, Urteil vom 25.11.2010, 2 AZR 984/08 (personenbedingte Kündigung bei mehrjähriger Freiheitsstrafe)⚖️ BAG, Urteil vom 22.09.1994, 2 AZR 719/93 und BAG, Urteil vom 15.11.1984, 2 AZR 613/83 (Grundlagen: nicht jedeFreiheitsstrafe führt zum Verlust des Arbeitsplatzes; umfassende Interessenabwägung) Haben Sie Fragen zu dieser Folge oder Anregungen für weitere Themen? Schreiben Sie gern unserem Team Arbeitsrecht. Weitere Beiträge finden Sie in unserem Blog.
Heute geht es in die zweite Runde unserer Miniserie „Vom GLAUBEN reden“. Dieses Mal sprechen Eve, Kusi und Dani darüber, wie sie früher im privaten Umfeld, in der Schulzeit und am Arbeitsplatz über ihren Glauben gesprochen haben - und was sie heute anders machen. Neben den "4 Punkten", WWJD-Bändeln sowie dem Verteilen von Traktaten hat es nicht an Ideen gefehlt, wie man auf den Glauben zu sprechen kommen kann. Doch war (wie so oft) auch ein Druck damit verbunden, an dem die Kirchen nicht ganz unschuldig waren… Links: Eines der von Eve erwähnten Traktate: https://www.wordproject.org/bibles/resources/tracts/de/life/index.htm Wikipedia Artikel zu WWJD: https://de.wikipedia.org/wiki/WW.J._D.
In der neuen Folge des Wandelwerker Podcasts spricht Stefan darüber, welche Auswirkungen hohe Temperaturen auf die Arbeitssicherheit haben und was Unternehmen dagegen tun können. Stefan erklärt, wie Hitze die Konzentration, das Urteilsvermögen und die Reaktionsfähigkeit messbar beeinträchtigt, warum dieser Prozess oft schleichend und unbemerkt verläuft und wie eine große Untersuchung aus Kalifornien einen signifikanten Anstieg des Unfallrisikos an heißen Tagen zeigt. Er verweist zudem darauf, dass Hitze in Unfallstatistiken häufig unter anderen Ursachen wie Schnittverletzungen oder Kollisionen verborgen bleibt und deshalb bei der Unfallanalyse oft übersehen wird. Anhand der ASR A3.5 ordnet er die rechtlichen Schwellenwerte bei 26, 30 und 35 Grad Lufttemperatur ein und erläutert nach dem TOP-Prinzip konkrete technische, organisatorische und personenbezogene Maßnahmen, mit denen Unternehmen ihre Beschäftigten bei Hitze schützen können.
Eine Ausweispflicht speziell für Migranten am Arbeitsplatz. Ein vorläufiger Aufnahmestopp von Zuwanderern. Eine sofortige Ausweisung ausländischer Straftäter. Das sind einige der Forderungen aus dem Volksbegehren »Österreich zuerst«, das der damalige FPÖ-Chef Jörg Haider im Jahr 1993 zur Unterzeichnung auslegen lässt. In einer Zeit, in der sowohl in Österreich als auch in Deutschland der Rassismus zunimmt, in der Bilder von brennenden Flüchtlingsheimen in Rostock-Lichtenhagen oder Hoyerswerda um die Welt gehen, nutzt Haider die fremdenfeindliche Stimmung, um Wähler zu mobilisieren. Und hat damit Erfolg. Im zweiten Teil unserer Serie über den Aufstieg von Jörg Haider geht es darum, wie der FPÖ-Chef das Thema Migration für seinen Populismus entdeckt. Und wie die FPÖ erneut zum Regierungspartner wird. Die Folge haben wir erstmals am 31.08.2024 ausgespielt. Wir sind aktuell in der Sommerpause, ab dem 15.8.2026 geht es weiter mit einer aktuellen Folge. Zu unserer Serie über den heutigen FPÖ-Chef Herbert Kickl geht es hier. In der Podcast-Serie Inside Austria rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn Ihnen unser Podcast gefällt, folgen Sie uns doch und lassen Sie uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Einen Überblick über Themen und Entwicklungen in Österreich finden Sie auf derstandard.at und auf spiegel.de. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Fast 30 Jahre lang war Eichstätt für ihn weit mehr als nur ein Arbeitsplatz. Erst kam er als Student ins Collegium Orientale, später wurde er dessen Rektor. Jetzt nimmt Dr. Oleksandr Petrynko Abschied und schlägt ein neues Kapitel auf. Über prägende Begegnungen, bewegende Zeiten und darüber, was von all den Jahren bleibt, hat Bernhard Löhlein mit ihm gesprochen.
Wenn Sicherheit zerbricht. Trauer, Angst und Selbstfürsorge nach dem Anschlag auf den Berliner CSDDer Anschlag auf den Berliner CSD hat viele Menschen tief erschüttert. Nicht nur diejenigen, die vor Ort waren, sondern auch viele in der queeren Community und darüber hinaus. Warum fühlt sich ein solches Ereignis oft so persönlich an? Welche Gefühle sind jetzt üblich? Und was hilft, wenn Angst, Trauer, Wut oder Schock plötzlich den Alltag bestimmen?Gemeinsam mit meiner langjährigen Freundin Nicola Kriesel spreche ich darüber, was ein solches Ereignis mit uns macht. Nicola Kriesel ist Prozessbegleiterin, Mediatorin und Trauerbegleiterin im Team der SOCIUS eG. Als Trauerbegleiterin liegt ihr Schwerpunkt bei Trauer am Arbeitsplatz. Sie ist außerdem Teil der Trauer Taskforce, einem Kompetenznetzwerk von Trauer Expert*innen und Dozentin für Selbstfürsorge und Psychohygiene für Trauerbegleitende beim Lavia Institut für Familientrauerbegleitung."Sie gibt in dieser Folge wertvolle Impulse für einen achtsamen Umgang mit uns selbst und miteinander.Anna Holfeld ist Paartherapeutin mit einem digitalen Angebot für Langzeitpaare und seit 2023 Host von dem Podcast Apropos Beziehung. In dieser Folge sprechen wir darüber:warum Trauer viele Gesichter hat,weshalb die queere Community besonders betroffen ist,welche Gefühle nach einem solchen Ereignis üblich sind,was Du ganz konkret für Dich tun kannst,wie Du Menschen in Deinem Umfeld gut begleiten kannst,und warum auch Freude und schöne Momente ihren Platz behalten dürfen.Diese Folge möchte vor allem eines sein: eine Einladung, Gefühle einzuordnen, gut für sich selbst zu sorgen und in schwierigen Zeiten miteinander in Verbindung zu bleiben.Triggerwarnung: In dieser Folge sprechen wir über den Anschlag auf den Berliner CSD sowie über Trauer, Tod, Beerdigungen, Verletzungen und die emotionalen Folgen eines solchen Ereignisses. Bitte achte gut auf Dich und höre die Folge nur, wenn es sich für Dich gerade richtig anfühlt.ShownotesBerliner CSD Nothilfe durch die Landesopferbeauftragte: Tel: 0800 000 9546TelefonSeelsorge : Tel. 0800 1110111 oder 0800 1110222 sowie 116 123Queere Beratungsangebote in Deiner RegionNicola Kriesel bei SOCIUS eG Trauer Taskforce Lavia Institut für Familientrauerbegleitung Wir freuen uns, wenn Du die Folge mit Menschen teilst, denen sie gerade gut tun könnte.
Verstößt es gegen die Datenschutz-Grundverordnung, private Chat-Nachrichten an Dritte weiterzuleiten? Darüber muss der Bundesgerichtshof entscheiden. Verhandelt wird der Fall einer Frau, die Nachrichten einer früheren Freundin an deren Arbeitgeber weitergeleitet hatte. Diese verlor daraufhin ihren Arbeitsplatz und verlangt nun Schadenersatz. Von Marlis Schaum.
Neben Mobbing ist sexuelle Belästigung bei weitem kein Randphänomen und Arbeitgeber tragen hier eine enorme Verantwortung: Sie haben ihre Mitarbeiter zu schützen und Maßnahmen zu ergreifen, um einerseits Übergriffe zu verhindern aber eben andererseits auch konsequent zu reagieren, sobald ein Verdacht aufkommt. Der Vorwurf sexueller Belästigung darf jedoch nicht vorschnell zu einer Vorverurteilung führen. Denn ein Beschuldigter hat immer Anspruch auf ein faires Verfahren und eine sorgfältige Sachverhaltsaufklärung. Mehr zu Arbeit und Arbeitsrecht: https://www.arbeit-und-arbeitsrecht.de?utm_campaign=Podcast-Backlink1021&utm_source=aua&utm_medium=ig&utm_content=txt
Neel Jani fährt Rennen, bevor sie stattfinden. Moderatorin Brigitte Theile hat ihn an seinem Arbeitsplatz besucht – dem Formel-1®-Simulator in Neuburg an der Donau. In dieser Folge verrät der Schweizer Rennfahrer, Le-Mans-Sieger und Langstrecken-Weltmeister, wie Simulation, Datenanalyse, Software und Fahrerfeedback die Antriebsstrang-Entwicklung des Audi R26 unterstützen. Der direkte Draht zum Podcast-Team: per WhatsApp (Text- oder Sprachnachricht) an (0151) 70 60 00 94 oder per E-Mail an podcast@audi.de Mehr Infos zum Audi Revolut F1® Team stehen im Internet unter www.audif1.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Protak ist ein auf Hilfsmittel für blinde und sehbehinderte Menschen spezialisiertes Unternehmen aus Nürnberg mit Büros in Stuttgart und Marburg. Im Gespräch geht es um ein Gerät, das für einige Diskussionen sorgt: HumanWares neuestes Braillenotizgerät verlässt den vertrauten Android-Unterbau und setzt erstmals auf Windows. Wir tasten uns gemeinsam durch die Tastatur, sprechen über die neue Rolle der gewohnten KeySoft-Oberfläche und darüber, wie sich der Wechsel für Schule, Beruf und Alltag anfühlt. Zur Sprache kommen auch die Fragen, die viele Nutzerinnen und Nutzer bewegen: Wie leistungsfähig ist das Gerät für den Windows-Alltag tatsächlich, welche Bildschirmleseprogramme sind vorgesehen und wo liegen die Grenzen für den Einsatz am Arbeitsplatz. Eine Episode für alle, die wissen wollen, wohin sich Braillenotizgeräte gerade entwickeln.
Spätestens ab 30 Grad wird es am Arbeitsplatz unangenehm. Doch wer in der Businesswelt etwas sein will, muss sich ganz traditionell und altmodisch an den Dresscode halten. Oder etwa nicht?
Arbeitspsychologin Prof. Julia Reif erklärt, wie Unternehmen und Organisationen Migrantinnen, Migranten, Geflüchtete und Arbeitsmigranten besser einbinden können – mit konkreten Vorschlägen für gelingende Integration im Job. Moderation: Ralph Erdenberger Von WDR 5.
In der neuen Episode der Dachboden Revue widmen sich die Hosts Maurice und Mitch einer ganz besonderen Leidenschaft: ihrer großen Liebe zu Snack- und Getränkeautomaten. Was früher spontane Begeisterung war, wird für Mitch nun zum täglichen Highlight, da sein Arbeitsplatz seit Neuestem mit einem eigenen Automaten ausgestattet ist und diese kulinarische Vorliebe perfekt bedient.Für extra Spannung sorgt ein ganz besonderes Mitbringsel: Mitch hat für Maurice eine geheimnisvolle „Mystery Box“ aus einem Automaten besorgt, die die beiden vor laufendem Mikrofon gemeinsam auspacken – der unerwartete Inhalt sorgt dabei bei beiden für völlige Sprachlosigkeit und beste Unterhaltung. Zum krönenden Abschluss teilen sie zudem die wilde und hochgradig bizarre Geschichte eines Mannes, der auf spektakuläre Weise von einem Dixi-Klo verschluckt wurde.
Der Hamburger Hafen ist für viele Gäste ein touristisches Highlight, für die Stadt aber vor allem das wirtschaftliche Herz - und für Tausende von Menschen ein Arbeitsplatz. Einer, der diesen Ort kennt wie kaum ein anderer, ist Daniel Jahn von der Hamburg Port Authority. Als Koordinator für Fachbesucher führt er Wissenschaftler, Unternehmer und offizielle Gäste durch den Hafen und erklärt Details, die man auf normalen Hafenrundfahrten nicht zu hören bekommt. Aufgezeichnet an einem heißen Sommertag auf dem Oberdeck der Rickmer Rickmers, spricht Daniel Jahn im Hafenkonzert-Podcast über die aktuellen Herausforderungen des Standorts: Warum Hamburg als Hafenstadt etwas Besonderes ist, wie die Landstromversorgung technisch funktioniert und warum sie auch für Containerschiffe immer wichtiger wird. Es geht um die Hafenbahn als Alleinstellungsmerkmal, um die schwierige Anbindung ans Deutsche-Bahn-Netz, um die A26 Ost, die gesperrte Freihafenelbbrücke und den geplanten Neubau der Köhlbrandbrücke. Außerdem berichtet Jahn über seine zweite Aufgabe: die zivil-militärische Zusammenarbeit und die Bundeswehrübung Redstorm. Alle Ausgaben des Hamburger Hafenkonzerts gibt es unter ndr.de/hafenkonzert, in der NDR Hamburg-App und bei ARD Sounds. Themen dieser Ausgabe (in Sendereihenfolge):
Für viele ist Wasser ein wichtiger Arbeitsplatz. Auch in Berlin sind Berufstaucher, Strandbadbetreiber, Bootsverleiher oder Kreuzfahrtanbieter zugange. Von Martin Küper
Sicherheit ist für viele Menschen eines der wichtigsten Bedürfnisse. Wir wünschen uns einen sicheren Arbeitsplatz, ein stabiles Einkommen, eine verlässliche Partnerschaft und ein planbares Leben. Doch was ist, wenn genau diese Sicherheit nur eine Illusion ist? In dieser Folge spreche ich darüber, warum wir häufig an Jobs, Beziehungen und Lebenssituationen festhalten, die uns längst nicht mehr erfüllen. Nicht, weil sie wirklich sicher sind, sondern weil uns das Bekannte weniger Angst macht als das Ungewisse. Ein unbefristeter Arbeitsvertrag kann morgen gekündigt werden. Ein Unternehmen kann verkauft werden. Eine Beziehung kann zerbrechen. Gesundheit, finanzielle Verhältnisse und äußere Rahmenbedingungen können sich jederzeit verändern. Absolute Sicherheit gibt es nicht. Trotzdem opfern viele Menschen ihre Zufriedenheit, ihre Entwicklung und ihre Lebenszeit für das Gefühl, alles unter Kontrolle zu haben. Sie bleiben im falschen Job, verschieben wichtige Entscheidungen und reden sich ein, dass irgendwann der richtige Zeitpunkt für eine Veränderung kommen wird. In dieser Folge erfährst du: – warum vermeintliche Sicherheit häufig auf Angst basiert – wie Sicherheit zu Stillstand und innerer Unzufriedenheit führen kann – weshalb das Bekannte nicht automatisch das Richtige ist – welchen Preis du zahlst, wenn du aus Sicherheitsdenken nicht handelst – wie du lernst, Unsicherheit besser auszuhalten – warum Mut nicht bedeutet, unüberlegt alles aufzugeben – wie du deinen nächsten Schritt verantwortungsvoll vorbereiten kannst Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben. Mut bedeutet, eine bewusste Entscheidung zu treffen, obwohl du nicht jede Konsequenz kontrollieren kannst. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht nur: „Was könnte passieren, wenn ich etwas verändere?" Sondern auch: „Was passiert mit meinem Leben, wenn ich weitere fünf Jahre nichts verändere?"
Gestern habe ich von unserem Projekt »Mauerbau« berichtet. Heute soll es um ein weiteres Detail des Fundaments gehen. Um die Eisenkörbe miteinander zu verbinden, haben wir Eisenstäbe aufrecht hineingestellt und diese durch Draht miteinander verbunden. Die Stäbe ragten ca. 25 Zentimeter über das Fundament hinaus und bildeten somit eine Verbindung zur Mauer. Dadurch erhält diese zusätzliche Stabilität, um unter Druck (durch Erde, Wind, Wasser) nicht ins Wanken zu geraten oder umzufallen.Auch in unserem Leben können wir stürmische Zeiten erleben und unter Druck geraten: Termindruck am Arbeitsplatz, gesundheitliche Probleme, zwischenmenschliche Schwierigkeiten, finanzielle Sorgen. Die Aufzählung könnte noch viel länger sein. Dann ist es sehr gut, wenn wir uns für ein stabiles Fundament entscheiden und eine feste Verbindung dazu haben.Wie bekommen wir diese Verbindung? Durch Glauben. Wir dürfen daran glauben und in Anspruch nehmen, dass Jesus, der Sohn Gottes, für unsere Sünden gestorben ist. Dann nimmt er uns auf. Was ist dann Ausdruck dieser Verbindung? Dass wir mit Jesus reden, also beten – über die Dinge, die uns freuen oder uns bedrücken, unsere Wünsche und unsere Sorgen. Es gibt nichts, was wir Jesus im Gebet nicht sagen dürften. Und wir können uns ganz sicher sein, dass er uns zuhört. Er hat immer ein offenes Ohr für uns und freut sich, wenn wir täglich im Austausch mit ihm sind. Das heißt aber auch, ihm dann zuzuhören, was er uns (durch die Bibel) zu sagen hat, und seinen Worten zu folgen.Jesus hat versprochen, dass er uns festhalten wird. Nichts und niemand kann uns aus seiner Hand rauben. Bei ihm sind wir gehalten und können auch in den Stürmen des Lebens fest und sicher stehen.Stephanie HimmelmannDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Hunde im Büro können den Arbeitsalltag schöner machen - wenn die Rahmenbedingungen stimmen! In dieser Lieblingsfolge sprechen Liza und Mareike darüber, worauf es ankommt, wenn der eigene Hund mit zur Arbeit kommen soll. Mareike berichtet von ihren Erfahrungen mit vierbeinigen Kollegen im Büro, während Liza erklärt, warum klare Absprachen, feste Regeln und eine gute Vorbereitung so wichtig sind. Denn nicht nur der Hund muss mit der neuen Situation zurechtkommen, auch Kollegen, Vorgesetzte und der gesamte Büroalltag sollten mitgedacht werden. Eine hilfreiche Folge für alle, die ihren Hund mit zur Arbeit nehmen möchten - oder sich fragen, ob ein Bürohund wirklich zum eigenen Arbeitsplatz passt.
Es ist heiß, die Case-Klinik bleibt leer und viele Menschen sind im Urlaub. Doch steckt hinter der allgemeinen Trägheit wirklich nur das berühmte Sommerloch?Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld sprechen in dieser Sommerfolge über eine Beobachtung, die nachdenklich macht: Immer mehr Menschen scheinen sich an ihrem Arbeitsplatz unwohl zu fühlen.Ist Unzufriedenheit inzwischen eine gesellschaftliche Grundstimmung? Oder gehört es einfach zum guten Ton, über die eigene Arbeit zu klagen?Arbeit wird häufig als Pflicht erlebt – als etwas, das anstrengend sein muss und möglichst wenig Freude bereiten darf. Gleichzeitig verspricht New Work, dass Menschen einer Tätigkeit nachgehen können, die ihnen entspricht, Sinn vermittelt und Lebendigkeit ermöglicht.Doch wie realistisch ist dieses Ideal?Armin und Thomas diskutieren unter anderem:warum gegenwärtige Wut eine wichtige Bewegungsenergie sein kannwie Passivität und Vermeidungsstrategien Veränderungen verhindernweshalb mehr Autonomie, soziale Unterstützung und Ermutigung durch Führung entscheidend sindob Achtsamkeit manchmal dazu genutzt wird, strukturelle Probleme lediglich besser auszuhaltenwarum Jammern kurzfristig entlasten, langfristig aber auch Energie binden kannwie psychologische Sicherheit, Humor und gemeinsames Lachen Organisationen stärkenDenn Probleme lassen sich weder wegatmen noch weglächeln. Gleichzeitig müssen wir uns auch nicht dauerhaft von Frust und Unzufriedenheit bestimmen lassen.Entscheidend ist, wieder ins aktive Gestalten zu kommen: Verantwortung zu übernehmen, tragfähige Beziehungen aufzubauen und gemeinsam dafür zu sorgen, dass es besser werden kann.Oder mit Karl Valentin:„Ich freue mich, wenn es regnet, denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch.“
Mit Brille und Bart: Tiefgründig und Kontrovers über Mensch und Organisation
Es ist heiß, die Case-Klinik bleibt leer und viele Menschen sind im Urlaub. Doch steckt hinter der allgemeinen Trägheit wirklich nur das berühmte Sommerloch?Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld sprechen in dieser Sommerfolge über eine Beobachtung, die nachdenklich macht: Immer mehr Menschen scheinen sich an ihrem Arbeitsplatz unwohl zu fühlen.Ist Unzufriedenheit inzwischen eine gesellschaftliche Grundstimmung? Oder gehört es einfach zum guten Ton, über die eigene Arbeit zu klagen?Arbeit wird häufig als Pflicht erlebt – als etwas, das anstrengend sein muss und möglichst wenig Freude bereiten darf. Gleichzeitig verspricht New Work, dass Menschen einer Tätigkeit nachgehen können, die ihnen entspricht, Sinn vermittelt und Lebendigkeit ermöglicht.Doch wie realistisch ist dieses Ideal?Armin und Thomas diskutieren unter anderem:warum gegenwärtige Wut eine wichtige Bewegungsenergie sein kannwie Passivität und Vermeidungsstrategien Veränderungen verhindernweshalb mehr Autonomie, soziale Unterstützung und Ermutigung durch Führung entscheidend sindob Achtsamkeit manchmal dazu genutzt wird, strukturelle Probleme lediglich besser auszuhaltenwarum Jammern kurzfristig entlasten, langfristig aber auch Energie binden kannwie psychologische Sicherheit, Humor und gemeinsames Lachen Organisationen stärkenDenn Probleme lassen sich weder wegatmen noch weglächeln. Gleichzeitig müssen wir uns auch nicht dauerhaft von Frust und Unzufriedenheit bestimmen lassen.Entscheidend ist, wieder ins aktive Gestalten zu kommen: Verantwortung zu übernehmen, tragfähige Beziehungen aufzubauen und gemeinsam dafür zu sorgen, dass es besser werden kann.Oder mit Karl Valentin:„Ich freue mich, wenn es regnet, denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch.“
MS-Perspektive - der Multiple Sklerose Podcast mit Nele Handwerker
Wie fühlt es sich an, wenn andere nach der Diagnose plötzlich nicht mehr den Menschen, sondern vor allem „die Person mit MS" sehen? In dieser Folge trägt Nadja Birkenbach ihre persönliche Keynote für die Kampagne #OffenGesagt der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung vor. Sie spricht über unsichtbare Symptome, den Rechtfertigungsdruck im Berufsleben und die Angst, nach einem offenen Umgang mit der Diagnose anders bewertet zu werden. Ich habe die Keynote bereits vor Nadjas eigentlichem Auftritt und gehört und war tief bewegt. Viele Gedanken und Gefühle kenne sie aus meinem eigenen Leben mit MS. Im anschließenden Gespräch sprechen wir beide über Offenheit am Arbeitsplatz, belastende Therapieorganisation und die Stärken, die Menschen durch das Leben mit einer chronischen Erkrankung entwickeln können. Hier kannst du die Keynote nachlesen: https://ms-perspektive.de/372-offengesagt/ Darum geht es in der Folge Wie die Diagnose den Blick anderer Menschen verändern kann Warum unsichtbare Symptome häufig missverstanden werden Rechtfertigungsdruck und Offenheit am Arbeitsplatz Therapie, Geschäftsreisen und zusätzliche Organisation Stärken und Kompetenzen von Menschen mit chronischen Erkrankungen Warum weniger Bewertung und mehr echtes Nachfragen wichtig sind Erwähnte Ressourcen Kampagne #OffenGesagt der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung --- Bis bald und mach das Beste aus Deinem Leben, Nele Mehr Informationen und positive Gedanken erhältst Du in meinem kostenlosen Newsletter. Hier findest Du eine Übersicht zu allen bisherigen Podcastfolgen.
Diese Folge ist schon vor Monaten in der Podimo App veröffentlicht worden. In der Podimo App findet ihr schon jetzt 60 kostenlose Folgen, die ihr ganz ohne Anmeldung oder Abo hören könnt – Einfach nur die App öffnen und ‘12 Leben' finden: https://podimo.de/12leben Zusätzlich zu den 60 kostenlosen Folgen findet ihr dort auch die neueste Staffel im Premium-Bereich. _ Juli 2019: Theresa sitzt am Schreibtisch des engen Büros, neben ihr sitzt ihr Kollege. Konzentriert schauen sie gemeinsam auf den einzigen Bildschirm, an dem sie gemeinsam arbeiten. Plötzlich spürt Theresa, wie sich eine Hand um ihre legt. Ihr Kollege zieht ihre Hand in seinen Schoß, direkt in seinen Schritt. Theresas Hand liegt auf seinem erigierten Penis und er flüstert ihr ins Ohr: “Das passiert, wenn du neben mir arbeitest”. In dieser Folge geht es um sexualisierte Belästigung am Arbeitsplatz. Theresa erzählt selbst, wie sich die Übergriffe auf sie und ihren Arbeitsalltag ausgewirkt haben. Mit der Psychologin Franziska Saxler sprechen wir darüber, warum sexualisierte Belästigung am Arbeitsplatz auch heute noch ein großes Problem darstellt und warum sie oft nicht als solche erkannt, sondern verharmlost wird. Link zum Buchtitel “Bis hier und nicht weiter. Gemeinsam gegen sexualisierte Gewalt am Arbeitsplatz” von Verena Arps-Roelle & Sebastian Arps: https://actandprotect.de/wp-content/uploads/2025/09/22bis-hier-und-nicht-weiter22.pdf Triggerwarnung: Diese Folge behandelt explizite Schilderungen von sexualisierter Gewalt. Bei Gewalterfahrungen findet ihr anonym und kostenfrei Unterstützung unter folgenden Nummern: Hilfetelefon “Gewalt gegen Frauen”: 08000 116 016 (rund um die Uhr) Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 (rund um die Uhr) Opfer-Telefon vom Weißen Ring: 116 006 (7-22h Uhr) Mehr Infos bekommt Ihr auf der Homepage der Online Datenbank für Betroffene von Straftaten: www.odabs.org Habt ihr Feedback? Dann könnt ihr uns eine E-Mail schreiben: 12leben.podimo@gmail.com "12 Leben – Verbrechen an Frauen" ist ein Podcast von Podimo. Hosts: Helen Schulte und Massimo Maio Autorin dieser Folge: Katharina Fräbel Schnitt und Sound: Frieder Maurer & Luca Sartori (hipitch) Ausführende Produzentin: Madeleine Petry
EasyTask und XTab sind vielleicht die wichtigsten Programme, die DL selbst herstellt. Sie erweitern einen PC um einige nützliche Funktionen wie Makros, Schnellzugriffe oder Textbausteine. Die Software-Komponenten sind eigentlich für den Arbeitsplatz gedacht. Doch bald können auch Privatanwender die hilfreichen Helfer für kleines Geld privat nutzen.
Thema: Mobbing am Arbeitsplatz
Thema: Mobbing am Arbeitsplatz
Dein Karriereweg - Mit Katrin Moser I Traumjob I Karriere I Erfolg I Jobglück
"Mein Job macht mich unglücklich."Diesen Satz höre ich in meinen Coachings regelmäßig.Doch je länger ich Menschen begleite, desto häufiger stelle ich mir eine andere Frage:Macht der Job wirklich unglücklich – oder ist der Job nur das Ventil für etwas, das viel tiefer liegt?In dieser Folge möchte ich gemeinsam mit dir einen Schritt zurückgehen und einen Blick auf das werfen, worüber wir viel zu selten sprechen: Glück.Nicht als flüchtiges Gefühl, sondern als etwas, das wir aktiv beeinflussen können.Ich nehme dich mit in spannende Erkenntnisse aus der Glücksforschung und zeige dir, warum langfristige Zufriedenheit weit mehr mit deiner inneren Haltung als mit deinem Jobtitel oder deinem Gehalt zu tun hat.In dieser Folge erfährst du unter anderem:warum Wissenschaft zwischen kurzfristigem Vergnügen und echtem Glück unterscheidetwelche Rolle Dopamin, Serotonin, Oxytocin und Endorphine für dein Wohlbefinden spielenweshalb Dankbarkeit und Beziehungen einen größeren Einfluss auf dein Glück haben als Karriere oder Geldwarum viele Menschen den Job wechseln – aber ihre Unzufriedenheit einfach mitnehmenwie du erkennst, ob dein Job wirklich das Problem ist oder ob die Ursache tiefer liegtweshalb Veränderung immer im Inneren beginnt und sich erst dann im Außen zeigt.Außerdem stelle ich dir fünf Fragen, die ich auch in meinen Coachings nutze, um herauszufinden, ob ein Jobwechsel wirklich die richtige Lösung ist – oder ob es zunächst darum geht, die eigene Identität und innere Haltung zu verändern.Hier geht's zu dem Journaling, über das ich gesprochen habe.www.lubyjournals.comEin Gedanke begleitet mich schon lange:Glück ist kein Zufall. Es ist eine Fähigkeit, die wir trainieren können.Und genau deshalb lohnt es sich, nicht nur den Arbeitsplatz zu hinterfragen, sondern auch den Blick auf sich selbst.Die Botschaft dieser Folge:Vielleicht brauchst du keinen neuen Job.Vielleicht brauchst du zuerst eine neue Perspektive auf dein eigenes Leben.Denn erst wenn sich etwas in dir verändert, kann sich auch nachhaltig etwas im Außen verändern.
Fachkräfte fehlen, Varianten werden mehr – und trotzdem soll fehlerfrei montiert werden. In dieser Folge Zukunft KMU To Go zeigen wir, wie KMU Montage mit digitalen Arbeitsanweisungen absichern. In vielen mittelständischen Betrieben hängt die Montagequalität an einzelnen Personen. Die erfahrene Kollegin weiß, welche Schraube bei welcher Variante fehlt – aber was passiert, wenn sie krank ist, in Rente geht oder das Team wächst? Genau hier wird es kritisch: Steigende Variantenvielfalt, kürzere Lieferzeiten, Dokumentationspflichten in Branchen wie Automotive, Maschinenbau oder Schaltschrankbau – und gleichzeitig immer weniger Fachkräfte. Digitale Montage bedeutet nicht, ein PDF auf ein Tablet zu legen. Es geht darum, Arbeitswissen aus Köpfen, Ordnern und Zurufen in geführte, digitale Prozesse direkt am Arbeitsplatz zu überführen. Eine interaktive Schritt-für-Schritt-Anweisung auf Tablet, Touchscreen oder Industrieterminal – aktuell, zentral gepflegt und mit Bildern, Videos oder CAD-Zeichnungen ergänzt.
Der Bedarf an internationalen Fachkräften wächst – besonders im Gesundheitswesen. Doch erfolgreiche Integration beginnt nicht erst am Arbeitsplatz. Sie beginnt mit Sprache, Fachwissen, kulturellem Verständnis und einer realistischen Vorbereitung auf den Berufsalltag in Deutschland.Genau hier setzt unser Dozententeam an. Wir verbinden Deutsch und Fachsprache mit interkultureller Kompetenz, praxisnaher Qualifizierung und digitalen Lernformaten. So erreichen wir Fachkräfte bereits in ihren Herkunftsländern – flexibel, ortsunabhängig und gezielt auf ihre beruflichen Anforderungen vorbereitet.Unser Team stellt sich deshalb internationaler und digitaler auf. Nicht, weil Digitalisierung ein Trend ist, sondern weil moderne Weiterbildung Grenzen überwinden muss. Internationale Perspektiven im Dozententeam helfen uns, unterschiedliche Lernbiografien besser zu verstehen. Digitale Formate ermöglichen zugleich eine kontinuierliche Begleitung – von der ersten Orientierung über Anerkennungsverfahren und Prüfungen bis hin zur beruflichen Praxis.Unser Anspruch ist klar: Wir wollen nicht nur Wissen vermitteln. Wir wollen Menschen handlungsfähig machen.CO:TRAIN steht für Bildung, die verbindet – sprachlich, beruflich und international.Ein Podcast vom Dozententeam Sophia und Thomas Montag.
Die Handynutzung am Arbeitsplatz ist ein Reizthema. Viele Firmen sehen das eher entspannt und tolerieren es, wenn Mitarbeiter das Smartphone dabei haben. Es gibt aber auch Ausnahmen.
Warum scheitern so viele Gesundheitsprogramme im Unternehmen?Warum wissen Mitarbeitende zwar, was ihnen guttut – machen es aber trotzdem nicht?Und wie schafft man es, Bewegung und Gesundheit so in den Alltag zu integrieren, dass Menschen tatsächlich mitmachen?In dieser Folge spreche ich mit Michael Omann, Geschäftsführer von Movevo und Experte für betriebliches Gesundheitsmanagement. Gemeinsam schauen wir auf eine Frage, die viele Unternehmen beschäftigt: Wie wird aus einem Gesundheitsangebot echte Veränderung?Denn die meisten Mitarbeitenden wissen längst, dass Bewegung wichtig ist. Die Herausforderung liegt nicht im Wissen – sondern im Umsetzen.Wir sprechen darüber:Warum klassische BGM-Angebote oft verpuffen: Weshalb Rückenkurse, Gesundheitstage und Standardprogramme häufig an der Realität der Menschen vorbeigehen.Gesundheit muss alltagstauglich sein: Warum kleine Gewohnheiten oft wirksamer sind als große Programme – von Treppensteigen bis zu kurzen Bewegungsimpulsen am Arbeitsplatz.Die Kraft der Gamification: Wie Challenges, Rankings und spielerische Elemente Menschen motivieren können, dauerhaft dranzubleiben.Hürden abbauen statt Motivation predigen: Warum erfolgreiche Gesundheitsprogramme möglichst wenig zusätzlichen Aufwand erzeugen dürfen.Jede Zielgruppe tickt anders: Weshalb kaufmännische Mitarbeitende andere Ansprachen brauchen als gewerbliche Teams – und warum Standardkommunikation selten funktioniert.Gesundheit als Teil der Unternehmenskultur: Wie Unternehmen Bewegung und Wohlbefinden selbstverständlich in den Arbeitsalltag integrieren können.Diese Folge zeigt: Menschen bewegen sich nicht mehr, weil man ihnen sagt, dass es gesund ist.Jetzt reinhören – und erfahren, wie betriebliches Gesundheitsmanagement vom Pflichtprogramm zur echten Bewegung wird.Und hier ist der Kontakt zu Michael:➡️ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/michael-omann-37586893/➡️ Webpage: https://www.movevo.app/➡️ Podcast: https://open.spotify.com/show/7kopU6koyHNg6gTEZ07tiP?si=S5j29WD9TcGNPK5DXlfXvg&nd=1&dlsi=f4acd6d0058345bd Diese Folge wird unterstützt von Uniwunder – Deutschlands größter StudierendenplattformÜber 80.000 Absolvent:innen suchen dort nach ihrem ersten JobFür Unternehmen: direkter Zugang zu jungen akademischen Talenten, Sichtbarkeit bei der Gen Z, Employer Branding über Social Media und ein passgenaues Recruiting-PaketJetzt, einen Monat kostenlos eine Stelle schalten auf
Gegen eine halbe Million sogenannter Cancer Survivor leben in der Schweiz. Und es werden dank besserer Therapien und Früherkennung immer mehr werden. Sie haben überlebt, sind aber nicht mehr die selben, wenn sie in ihr altes Leben zurückgeworfen werden. Die Probleme der Cancer Survivor sind vielfältig: Da ist der Kampf gegen die Fatigue, eine bleierne Müdigkeit. Dazu kommen Konzentrationsschwierigkeiten und die Angst vor einem Rezidiv, also dass der Krebs zurückkommt. Auch die Wiedereingliederung am Arbeitsplatz ist nicht einfach. Freunde, Angehörige und das berufliche Umfeld haben ebenfalls Mühe, dass die Cancer Survivor zwar überlebt haben, aber nicht mehr die selben sind. In der Ratgeberwoche werden bekannte Probleme der Cancer Survivor und ihres Umfelds beleuchtet und erklärt.
Tracking-Software wie Telematics, Zeiterfassungs-Apps oder Monitoring-Programme liefern Unternehmen immer mehr Daten über ihre Beschäftigten. Doch wie weit darf digitale Kontrolle im Job gehen und wo beginnt die Überwachung? Autorin: Alina Liertz Von WDR 5.
Diese Woche sprechen wir über ein Thema, das aktuell überall auftaucht: Botox, Filler und die Frage, warum plötzlich alle Gesichter gleich aussehen. Sind wir einfach alt geworden oder hat sich unser Blick auf Schönheit komplett verändert? Außerdem geht es um eine Hörermail über eine schwierige Situation am Arbeitsplatz, die zeigt, wie belastend es sein kann, wenn aus einer vertrauten Bezugsperson plötzlich jemand wird, der einem das Leben schwer macht. Wir sprechen über Loyalität, Enttäuschungen und darüber, wie sehr Konflikte im Job das eigene Leben beeinflussen können. Und natürlich diskutieren wir noch eine Beobachtung aus dem Supermarkt: Warum fühlte sich eine fremde Oma berufen, einem Kind lautstark zu erklären, wie verzogen es sei? Eine Folge zwischen Schönheitsidealen, Arbeitsdrama und Alltagsbeobachtungen.
Meine heutige Gesprächspartnerin hat ihre berufliche Laufbahn im Handel begonnen. Sie absolvierte zunächst die Ausbildung zur Handelsfachwirtin am Bildungszentrum des Einzelhandels Springe gemeinsam mit der IHK Hannover und studierte später berufsbegleitend Betriebswirtschaft und Management an der SRH Fernhochschule. Sie hat sehr früh Verantwortung übertragen bekommen und angenommen. Mit Anfang 20 wurde sie Führungskraft bei Peek & Cloppenburg Düsseldorf und übernahm dort über viele Jahre hinweg unterschiedlichste Rollen, von der Abteilungsleiterin über die Geschäftsleiter-Vertretung bis hin zur General Sales Managerin in mehreren großen Häusern in Deutschland. Eine Laufbahn, die sie direkt mit den Realitäten von Führung, wirtschaftlichem Druck, Personal- verantwortung und den Dynamiken großer Organisationen konfrontiert hat. Und irgendwann begann sie, genau diese Arbeitswelt kritisch zu hinterfragen, geprägt von ihren eigenen Erfahrungen als junge Führungskraft in einem großen Konzern. Genau daraus schöpft sie ihre Impulse und sie beschäftigt sich mit den Fragen, wie moderne Arbeit aussehen kann, was gute Führung ausmacht und warum so viele Menschen im Job zwischen Leistungsanspruch und Erschöpfung pendeln. Sie wirkt heute als Autorin, Speakerin und Content Creatorin zu Themen wie Leadership, Karriere, Sichtbarkeit und moderner Arbeit. Sie schreibt für Focus Online, spricht auf Konferenzen und erreicht mit ihren Inhalten auf LinkedIn viele Menschen, die sich fragen: Wie wollen wir eigentlich arbeiten? Und was macht Arbeit langfristig mit uns? Vor kurzem ist ihr Buch erschienen: „Jetzt bist du schlauer als dein Chef“. Darin geht es um wichtige Entwicklungen am Arbeitsplatz, mentale Gesundheit, KI, Karriere und die Frage, wie Arbeit wieder sinnvoller und menschlicher werden kann. Seit neun Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In mehr als 550 Episoden haben wir mit mehr als 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich für sie verändert hat und was sich weiter ändern muss. Was lernt man über Führung, wenn man schon mit Anfang 20 Teams führt und gleichzeitig selbst noch Orientierung sucht? Warum erleben gerade viele junge Menschen Arbeit gleichzeitig als Chance und als permanente Überforderung? Und wie verändert Social Media unseren Blick auf Karriere, Erfolg und Sichtbarkeit? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, Folge 557 live vom Lego Serious Play Barcamp in Berlin, mit Emma-Isadora Hagen. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Sticheln, Ausgrenzen und Anschweigen: Mobbing am Arbeitsplatz ist auf Dauer körperlich und psychisch stark belastend. Ein Betroffener berichtet – und Lena Fuhrmann sucht Lösungen. Von WDR 5.
Hört ihr die Klagelieder? Seht ihr den Schmerz in den fahlen Gesichtern? Spürt ihr die Verzweiflung, den Schrei auf den Lippen? „Herrgott, jetzt lasst den Wal in Ruhe“ wollen sie gerade brüllen, doch was in der neuen Folge von Baywatch Berlin für Ensetzen sorgt, hat mit Tierwohl nix zu tun. Nein, es ist der dunkle Pfad der Erkenntnis, den Lundt und Klaas betreten haben: Ihnen wird schmerzlich bewusst, was Sie dank Schmitt, dem Mensch gewordenen Handicap, niemals erreichen werden. Die Main Stage der Eitelkeiten auf der „Online Marketing Rockstars“-Messe? Mit Schmitt nicht zu machen. Wenigstens mal einen Abend zu den Coolen gehören, bisschen schnacken, connecten, reichweite aufbauen und von den ganz dicken Schiffen des Business (Gemischtes Hack) lernen? Gestrichen. Borelord Schmitt aus der Grafschaft Whack & Lame will seine Legos bauen. Also bleiben die drei Herren mit ihrem Arsch zuhause, lassen sich von ihrem letzten Fan Pfeife die Reglers aufdrehen und labern wieder genau den Müll, mit dem man garantiert kein Rockstar ist: Klaas hat eine Fortbildung in „Bolzplatzgeschrei“ gemacht und bringt waschechte Amateurfussballatmosphäre in diese Folge. Das passt zumindest intellektuell. Lundt findet seinen Arbeitsplatz mal wieder so scheußlich, dass er aus seiner Wut nicht nur eine neue Rubrik, sondern auch einen neuen Ugly-Contest aus der Taufe gehoben hat - als würde Baywatch da nicht reichen. Und Schmitt, was bietet er denn an, als Ausgleich für den verpassten OMR-Messe-Trip? Naja, eine Checkerfrage, wie man ohne Scham einen Bus anhält. Das ist nicht viel, sagen Sie zurecht, das reicht nicht für die Mainstage. Vor der Bühne von Baywatch Berlin gibts kein Applaus und keine Reichweite. Hier sitzt wieder nur Pfeife - und vielleicht ist das auch besser so. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Der Arbeitgeberverband hat rund um den Begriff «Lifestyle-Teilzeit» eine Debatte ausgelöst. Für den Präsidenten Severin Moser geht mit Teilzeit ein Potential von 86 000 Vollzeitstellen verloren. Ist die Wahl von Teilzeitarbeit aber auch der steigenden Arbeitsbelastung geschuldet? In Deutschland prägte der Wirtschaftsflügel der CDU und Teile der Arbeitgeberverbände den Begriff der Lifestyle-Teilzeit. Damit verbunden ist die Forderung nach einer Abschwächung des Gesetzes auf einen Anspruch auf Teilzeitarbeit. In der Schweiz gibt es keinen Anspruch auf Teilzeitarbeit, es sind immer Vereinbarungen zwischen den Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern und den Angestellten. Haben es somit die Arbeitgeber in der Hand, wie viel Teilzeit in der Schweiz gearbeitet wird? Der Arbeitgeberverband fürchtet sich vor einem Mangel an Arbeitskräften und möchte diese Lücke mit möglichst vielen möglichst hochprozentig arbeitenden Angestellten füllen. Studien zeigen, dass sich die Arbeitsbelastung und der Stress am Arbeitsplatz ständig erhöhen. Sind hier auch die Arbeitgeber gefordert? Welche Massnahmen könnten Abhilfe bringen? Gewerkschaften und der SAV haben unterschiedliche Vorstellungen. Severin Moser ist Präsident des Schweizerischen Arbeitgeberverbandes und zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Discrimination in the workplace, gender-based violence, and financial inequality are just some of the reasons why women need specialized legal advice. But where can they get support in an emergency? There are services in Australia that provide free and confidential legal advice to vulnerable women. - Diskriminierung am Arbeitsplatz, geschlechtsspezifische Gewalt und finanzielle Ungleichheit sind nur einige der Gründe, warum Frauen auf spezielle Rechtsberatung angewiesen sind. Doch wo bekommen sie im Notfall Unterstützung? In Australien gibt es Services, die kostenlos und vertraulich Rechtsberatung für schutzbedürftige Frauen anbieten.
For questions, comments or to get involved, e-mail us at audibleanarchist(at)gmail.com https://de.crimethinc.com/steal-something-from-work-day "Hol dir, was dir zusteht. Am 15. April ist der "Beklaue deinen Arbeitsplatz"-Tag. Dein Arbeitgeber verdient an dir und benutzt alle möglichen Tricks, um an den Angestellten maximal zu verdienen. Daher hole dir etwas von deinem Wert zurück und klaue etwas von deiner Arbeit! Du kannst es für dich, für deine Freunde oder deine Familie nutzen, die du wegen dem Job nie siehst. Markiere es in deinem Kalender und plane schon einmal voraus! Disclaimer: Dieser Text ist nur ein rhetorisches Stilmittel; vereinfacht ausgedrückt zielt er darauf ab, das bereits weit verbreitete Phänomen des Arbeitsplatzdiebstahls aufzudecken und nicht diejenigen zu ermutigen, die sonst keine solchen illegalen Handlungen begehen würden. Weder Crimethinc., noch dieses Projekt oder die Sprecher*innen sind dafür verantwortlich, dass Menschen zu ihm navigieren oder was sie danach tun."
Deutsche im Alltag - Alltagsdeutsch | Deutsch Lernen | Deutsche Welle
Sie ist eine ernsthafte Erkrankung und mehr als nur eine temporäre Traurigkeit: die Depression.Treffen kann sie jeden, manchmal ganz unvermittelt. Nicht jeder traut sich jedoch, darüber zu sprechen.
Es gibt solche Tage. Tage an denen die Aufnahme einer Podcastfolge leicht fällt, die Anekdoten wie Zahnräder eines Uhrwerks ineinander greifen, jede Geschichte einen Sog entwickelt und alle Pointen, so leicht wie Schnee der auf Zedern fällt, in die Mikrofone gleiten. Die Aufnahme dieser Ausgabe von Baywatch Berlin war keiner dieser Tage. Diese Folge fängt schon scheisse an und wer die Herren Lundt, Schmitt & Klaas kennt, der ahnt, dass dies nicht sprichwörtlich gemeint ist. Ja, hier ist ab Minute eins die Kacke am dampfen, denn aufgrund eines technischen Defekts wurde die Entlüftung der Studiotoiletten von „Hart aber fair“ und „Maischberger“ mit der Belüftung der „Experte für Alles“-Regie verknübbelt, in der ausgerechnet „Deutschlands feinste Nase“ (Selbstauskunft Lundt) seinen Arbeitsplatz hat. Wenn Sie, liebe Hörerinnen und Hörer, noch nie wissen wollten, was die Verdauung von Klamroth, Pistorius und Kanzler Merz in Lundts Nase anrichtet, dann sollten sie das erste Drittel dieser Folge schonmal weiträumig umfahren…um direkt in der nächsten Niveau-Sackgasse zu landen: Stellen Sie sich vor sie sind ein gewöhnlicher Gelegenheitsdieb von praktischen Skiboxen. Sie schrauben so einen Kasten von irgendeinem fremden Auto, laden es in ihren Sprinter und freuen sich über ein nettes, kleines Zubrot beim nächsten Garagenverkauf. Doch bei der Inspektion des Diebesguts bemerken sie, dass in der geklauten Box eine tote Oma liegt. Ja, checkt das mal, ihr Checker! Als wäre das alles nicht schon wild genug, traut sich jetzt auch noch Deutschlands frechster Soziopath (Schmitt) aus der Deckung und hofft, dass seine erschütternde Story, in der seine Bewerbung um den Bambi völlig entgleitet, zwischen all den anderen Geschmacklosigkeiten dieser Folge nicht weiter auffällt. Aber leider, leider Schmitt, bleibt dein skandalöses Verhalten nicht unbemerkt…denn so ein Tag ist das nicht. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio