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Hinrichs, Dörte www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Gedenken in Berlin an die Opfer des DDR-Grenzregimes 65 Jahre nach Mauerbau, Umweltminister Schneider will Grundgesetz für Hitzeschutz ändern, Rumänen schaltet sein Atomkraftwerk ab wegen Niedrigwasser in der Donau, Suche nach Überlebenden nach schwerem Erdbeben in Kolumbien, Kuba erinnert an Revolutionsführer Fidel Castro, Sonnenfinsternis begeistert Menschen in Europa, Keine Flüge vom Flughafen Catania nach Ausbruchs des Vulkans Ätna in Italien, Johannes Liebmann gewinnt Gold über 800 Meter Freistil bei Schwimm-EM, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema „Schwimm-EM“ darf auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.
Am 13. August 1961 trennt Stacheldraht Familien, Freunde und Nachbarn. Menschen verlieren ihre Freiheit. Können Apps und Avatare helfen, Geschichte lebendig zu halten? Von Erik Hlacer.
Gabor Steingart präsentiert das Morning Briefing.
Gedenken in Berlin an die Opfer des DDR-Grenzregimes 65 Jahre nach Mauerbau, Umweltminister Schneider will Grundgesetz für Hitzeschutz ändern, Rumänen schaltet sein Atomkraftwerk ab wegen Niedrigwasser in der Donau, Suche nach Überlebenden nach schwerem Erdbeben in Kolumbien, Kuba erinnert an Revolutionsführer Fidel Castro, Sonnenfinsternis begeistert Menschen in Europa, Keine Flüge vom Flughafen Catania nach Ausbruchs des Vulkans Ätna in Italien, Johannes Liebmann gewinnt Gold über 800 Meter Freistil bei Schwimm-EM, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema „Schwimm-EM“ darf auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.
Politik und Zeitzeugen erinnern an den Mauerbau vor 65 Jahren und den Opfern des DDR-Grenzregimes, Rumänien schaltet wegen Niedrigwasser sein einziges AKW ab, Winzer Sorgen sich wegen anhaltender Trockenheit, Weitere Meldungen im Überblick, Jugendliche Protestbewegung „Cockroach Janta Party“ in Indien sieht sich als verloren Generation, #mittendrin aus Bad Dürrenberg: Unterwegs mit einer Gerichtsvollzieherin, Leichtathletik-EM, Die Wetteraussichten Hinweis: Der Beitrag zum Thema „Leichtathletik-EM“ darf auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.
Wurzel, Steffen www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Whistleblower David McBride auf Bewährung aus Gefängnis entlassen / Deutschland erinnert an Mauerbau vor 65 Jahren / ÖBB prüfen Alkoholverbot an Bahnhöfen in Linz und Wels / Erster Nachweis des Vogelgrippevirus H5N1 in Tasmanien / Streit in der Koalition über Senkung der Einwanderung / Regierungen investieren 2,5 Milliarden Dollar in Zukunft des Tomago-Aluminiumwerks / Australien und mehr als 30 Staaten verurteilen Irans Hinrichtungen / Eurovision verschärft Regeln für Austragung in Konfliktstaaten / Seltene Nintendo-Spielkassetten in US-Lagerraum entdeckt
Nehls, Anja www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Vor 65 Jahren begann der Bau der Mauer zwischen Ost- und Westdeutschland. Die ist längst Geschichte – aber auch in den Köpfen? Wie vereint sind wir heute wirklich? Diskussion mit der politischen Essayistin Anne Rabe und Moderatorin Anja Backhaus Von WDR 5.
Politik und Zeitzeugen erinnern an den Mauerbau vor 65 Jahren und den Opfern des DDR-Grenzregimes, Rumänien schaltet wegen Niedrigwasser sein einziges AKW ab, Winzer Sorgen sich wegen anhaltender Trockenheit, Weitere Meldungen im Überblick, Jugendliche Protestbewegung „Cockroach Janta Party“ in Indien sieht sich als verloren Generation, #mittendrin aus Bad Dürrenberg: Unterwegs mit einer Gerichtsvollzieherin, Leichtathletik-EM, Die Wetteraussichten Hinweis: Der Beitrag zum Thema „Leichtathletik-EM“ darf auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.
Themen u.a.: Eine Brandmauer wird der Realität in der Provinz nicht gerecht, denkt unser Gast Jan Gorkow, der Sänger der Band Feine Sahne Fischfilet. Und: Warum die Geheimdienste die Bonner Republik hinter sich lassen müssen. Von WDR 5.
Thema des Tages ist heute 65 Jahre Mauerbau. Wir sprechen über die Gedenkveranstaltung, zeitgemäßen Geschichtsunterricht und vieles mehr.
Pizzato, Lucca www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
65 Jahre nach dem Mauerbau haben die Deutschen wenig gelernt. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
In Niedersachsen geht nach den Sommerferien heute die Schule wieder los ++ Bundesumweltminister Schneider will Hitzeschutz zur Gemeinschaftsaufgabe machen ++ Heute vor 65 Jahren hat die DDR-Regierung den Bau der Mauer gestartet
Helms, Franz Paul www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Außerdem: Menschenrechtler gehen juristisch gegen smarte Brillen vor. Berlin erinnert an den Mauerbau vor 65 Jahren. Von Martin Günther.
Politik und Zeitzeugen erinnern an den Mauerbau vor 65 Jahren und den Opfern des DDR-Grenzregimes, Rumänien schaltet wegen Niedrigwasser sein einziges AKW ab, Winzer Sorgen sich wegen anhaltender Trockenheit, Weitere Meldungen im Überblick, Jugendliche Protestbewegung „Cockroach Janta Party“ in Indien sieht sich als verloren Generation, #mittendrin aus Bad Dürrenberg: Unterwegs mit einer Gerichtsvollzieherin, Leichtathletik-EM, Die Wetteraussichten Hinweis: Der Beitrag zum Thema „Leichtathletik-EM“ darf auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.
Brinkmann, Regina www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Berlin wird am 13. August 1961 über Nacht zur geteilten Stadt. Die neue Grenze verläuft nicht nur durch Straßen und Familien, sondern auch mitten durch das Musikleben. Für viele Musikerinnen und Musiker endet an diesem Tag eine jahrzehntelange Selbstverständlichkeit.
Zum Jahrestag des Mauerbaus haben MDR und WDR ein neues Projekt gestartet, um Alltagsgeschichte ins Klassenzimmer zu bringen. Daran mitgewirkt haben Schülerinnen und Schüler aus Halle und Köln.
In Deutschland erinnern viele an den Mauerbau vor 65 Jahren ++ Wie können wir uns besser gegen Hitze und die Folgen wappnen?
Am 13.08.1961 begann die SED, die Berliner Mauer zu bauen. Bis zu ihrem Fall 1989 starben mindestens 140 Menschen, meist beim Fluchtversuch aus der DDR. Im Interview ist Wolfgang Thierse (SPD), der in der DDR-Bürgerbewegung Neues Forum aktiv war. Von WDR 5.
Gedenken in Berlin an die Opfer des DDR-Grenzregimes 65 Jahre nach Mauerbau, Umweltminister Schneider will Grundgesetz für Hitzeschutz ändern, Rumänen schaltet sein Atomkraftwerk ab wegen Niedrigwasser in der Donau, Suche nach Überlebenden nach schwerem Erdbeben in Kolumbien, Kuba erinnert an Revolutionsführer Fidel Castro, Sonnenfinsternis begeistert Menschen in Europa, Keine Flüge vom Flughafen Catania nach Ausbruchs des Vulkans Ätna in Italien, Johannes Liebmann gewinnt Gold über 800 Meter Freistil bei Schwimm-EM, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema „Schwimm-EM“ darf auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.
Vor 65 Jahren begann das SED-Regime mit dem Bau der Mauer. Dies heute zu erklären, sei unglaublich schwierig, sagt Stefan Wolle, ehemaliger wissenschaftlicher Leiter des DDR-Museums. Interesse bestehe daran aber auch bei jungen Leuten noch heute. Von WDR 5.
Die SED-Opferbeauftragte Evelyn Zupke hat zum 65. Jahrestag des Mauerbaus gefordert, mehr Wissen über die DDR zu vermitteln. Unterstützung bekommt sie dafür vom Verband der Geschichtslehrerinnen und -lehrer.
van Laak, Claudia www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Engelbrecht, Sebastian www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Engelbrecht, Sebastian www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
65 Jahre Mauerbau: Historischer Roman von Titus Müller. (Autor: Christine Bangel)
65 Jahre Mauerbau: Historischer Roman von Titus Müller. (Autor: Christine Bangel)
Der Tag in NRW: Keine Einleitung von Steinkohle-Grubenwasser in Rhein?; Reit-WM in Aachen startet; Protest gegen Schließung von Fakultät an Uni; Wer hält das Land am Laufen? Bestatter; FDP will Verschärfung der Erlasse zu Abschiebungen; Wird der Kohleausstieg verschoben?; Zeitzeugen-App OstWest zum Mauerbau erscheint; Dortmunder Rentner bietet Gartensprechstunde an; Große Hilfsbereitschaft nach Scheunenbrand. Es moderiert: Wolfgang Meyer. Von WDR 5.
1.248 UNESCO-Welterbestätten gibt es derzeit in 170 Ländern weltweit. Sachsen-Anhalt hat mit fünf UNESCO-Welterbestätten die meisten in einem ostdeutschen Bundesland aufzuweisen: Die mittelalterlich geprägte Stadt Quedlinburg, der Dom in Naumburg, die Lutherstätten in Wittenberg und Eisleben, das Gartenreich Dessau-Wörlitz und das Bauhaus in Dessau. Hinzu kommt das UNESCO Weltdokumentenerbe wie die Himmelsscheibe von Nebra aus der frühen Bronzezeit oder seit vergangenem Jahr der literarische Nachlaß des Philosophen Friedrich Nietzsche. Das 1994 als Welterbestadt aufgenommene Quedlinburg ist ein Gesamtkunstwerk. Hier treffen mittelalterliche Stadtstruktur und ein bemerkenswertes Denkmal der Stadtbaugeschichte aufeinander. An die 2.100 Fachwerkhäuser aus acht Jahrhunderten prägen noch heute das Bild der Stadt. In Quedlinburg wurde Dieter König 1949 geboren und da lebt er noch immer. Im Mai 1961, da war er elf Jahre alt, wurde zwischen Quedlinburg und der französischen Stadt Aulnoye-Aymeries eine Städtepartnerschaft geschlossen, zu der auch ein Schüleraustausch gehören sollte. Mit dem Mauerbau am 13.08.1961 war die nur noch teilweise und einseitig möglich. Anders im Westen Deutschlands, da unterzeichneten im Januar 1963 Bundeskanzler Konrad Adenauer und Präsident Charles de Gaulle den Élysée-Vertrag, der bis heute den Grundstein der Freundschaft zwischen Deutschland und Frankreich legte. Im Osten Deutschlands, nach der politischen Wende 1989/ 90, konnte in Quedlinburg erst 1991 diese Städtepartnerschaft vom Mai 1961 durch die Bürgermeister beider Städte erneuert werden. 1998 wurde der Verein zur Förderung der Freundschaft zwischen der deutschen Stadt Quedlinburg und der französischen Stadt Aulnoye-Aymeries gegründet. Dieter König ist Gründungsmitglied und seit 2000 im Ehrenamt Vorsitzender des Vereins. Seine Mitglieder haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Freundschaft zwischen Frankreich und Deutschland zu erhalten, sie mit Leben zu füllen und zu festigen. Dieter Königs erste Begegnung mit den Franzosen lag im Jahr 1994: Ein Staffellauf über 730 Kilometer in 5 Tagen von Aulnoye-Aymeries nahe der belgischen Grenze bis nach Quedlinburg. Er war dabei und organsierte 1996 den zweiten Lauf in umgekehrter Richtung. Neben dem Sport kamen Kulinarik und Kultur hinzu. Dieter König organisierte den fortan jährlichen Besuch der Franzosen zum Weihnachtsmarkt in Quedlinburg, zu Wein- und Käseverkostungen, zu Begegnungen am Tag des offenen Denkmals. Chöre beider Städte singen über Jahre zusammen und in jeder der beiden Städte gibt es eine Straße mit dem Namen der Partnerstadt. In diesem Jahr feierten sie zusammen 65 Jahre Bestehen dies Vertrags.Moderation Carsten TeschRedaktion: Angelika Zapf
Gestern habe ich von unserem Projekt »Mauerbau« berichtet. Heute soll es um ein weiteres Detail des Fundaments gehen. Um die Eisenkörbe miteinander zu verbinden, haben wir Eisenstäbe aufrecht hineingestellt und diese durch Draht miteinander verbunden. Die Stäbe ragten ca. 25 Zentimeter über das Fundament hinaus und bildeten somit eine Verbindung zur Mauer. Dadurch erhält diese zusätzliche Stabilität, um unter Druck (durch Erde, Wind, Wasser) nicht ins Wanken zu geraten oder umzufallen.Auch in unserem Leben können wir stürmische Zeiten erleben und unter Druck geraten: Termindruck am Arbeitsplatz, gesundheitliche Probleme, zwischenmenschliche Schwierigkeiten, finanzielle Sorgen. Die Aufzählung könnte noch viel länger sein. Dann ist es sehr gut, wenn wir uns für ein stabiles Fundament entscheiden und eine feste Verbindung dazu haben.Wie bekommen wir diese Verbindung? Durch Glauben. Wir dürfen daran glauben und in Anspruch nehmen, dass Jesus, der Sohn Gottes, für unsere Sünden gestorben ist. Dann nimmt er uns auf. Was ist dann Ausdruck dieser Verbindung? Dass wir mit Jesus reden, also beten – über die Dinge, die uns freuen oder uns bedrücken, unsere Wünsche und unsere Sorgen. Es gibt nichts, was wir Jesus im Gebet nicht sagen dürften. Und wir können uns ganz sicher sein, dass er uns zuhört. Er hat immer ein offenes Ohr für uns und freut sich, wenn wir täglich im Austausch mit ihm sind. Das heißt aber auch, ihm dann zuzuhören, was er uns (durch die Bibel) zu sagen hat, und seinen Worten zu folgen.Jesus hat versprochen, dass er uns festhalten wird. Nichts und niemand kann uns aus seiner Hand rauben. Bei ihm sind wir gehalten und können auch in den Stürmen des Lebens fest und sicher stehen.Stephanie HimmelmannDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Häufig haben wir als Familie in den Sommerferien ein Bauprojekt. Vor einigen Jahren hieß dieses Mauerbau. Um Platz für eine Garage zu schaffen, musste einiges an Erde abgetragen werden. Zur Absicherung des stehen bleibenden Teiles bauten wir eine 2,50 Meter hohe Mauer. Doch vor Baubeginn musste ein Graben für das Fundament ausgehoben werden. Wir hatten uns zuvor informiert und Eisenkörbe für die nötige Stabilität in den Graben gestellt. Nachdem diese miteinander verbunden waren, konnte der Beton eingefüllt werden. Erst nach einigen Tagen der Trocknung konnten wir weitermachen. Das Fundament hat fast genauso lange gedauert wie der Mauerbau.Seitdem sind ein paar Jahre vergangen, die Garage steht an ihrem Platz und wird von uns genutzt. Die Mauer dient ihrem Zweck. Beides sehen wir – jedoch nicht das Fundament. Ist es da überhaupt gerechtfertigt, so viel Zeit und Kraft darin zu investieren? Oder kann man das Fundament nicht einfach weglassen? Jeder Statiker würde jetzt widersprechen und die Wichtigkeit eines stabilen Fundamentes für jegliches Bauvorhaben betonen. Denn auf ihm liegt die Last des gesamten Bauwerkes, und der mögliche Schaden durch ein mangelhaftes Fundament wäre groß! Es wäre sehr gefährlich, hier Nachlässigkeit an den Tag zu legen und unüberlegt zu handeln.Leider kann uns Menschen dieser Fehler beim Bau unseres »Lebenshauses« passieren. Allzu oft machen wir uns keine ernsthaften Gedanken über das Fundament. Dabei geht es hier nicht mehr um eine Mauer, sondern um wertvolle Lebensjahre, die wir auf ein unzureichendes Fundament bauen. Das einzig tragende Fundament bietet uns Gott an: Wenn wir ihm vertrauen, seinen Worten glauben und unser Leben nach ihm ausrichten, verspricht er uns einen sicheren Halt – im Leben wie im Sterben.Stephanie HimmelmannDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Das Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Bonn zeigt seit über dreißig Jahren die Zeitgeschichte unseres Landes von der Stunde Null – dem Ende des Zweiten Weltkriegs – bis zum Jetzt. Neuerdings heißt es dort: Du bist Teil der Geschichte, denn nach fünfzehn Monaten völliger Umgestaltung öffnete das HdG, so heißt es kurz, Ende 2025 unter diesem neuem Titel. Die Dauerausstellung wurde buchstäblich auf den Kopf gestellt und die meisten Exponate frisch durchgewechselt, doch immer noch führt sie Besucherinnen und Besucher von Hitlers Tod bis zu Putins Überfall auf die Ukraine. Vorbei an Luftbrücke, Staatsgründung, Wirtschaftswunder, Mauerbau, Mondlandung, Deutschem Herbst und Wiedervereinigung, begleitet von Rosinenbomber, Plattenladen, Monchichi, Trabi, Schabowski-Zettel, Joschka-Jacke und Klapphandy. Für Sebastian war das oft besuchte Museum ein entscheidender Faktor darin, ihn zu einem History Nerd in Sachen 20. Jahrhundert zu machen. Das HdG weckte in ihm das, was der Geschichtsunterricht an der Schule nicht schaffte. Die neue Dauerausstellung kennt aber selbst er noch nicht und für Erstbesucher Simon ist es ohnehin neu – also laßt euch einladen auf eine museale Zeitreise per erforschendem Rundgang, der in alle Winkel, aber auch in die Sammlung des Hauses führt. Der Dank der Rückspultaste gilt dem großartigen Team des HdG: Pressesprecherin Katja Schuler, Ellen Lehmann und Frau Dyck aus der Online-Redaktion, Herrn Schmitz für seine Führung unserer Hörerinnen und Hörer, Sammlungsdirektor Dr. Manfred Wichmann und Stiftungspräsident/Direktor Prof. Dr. Harald Biermann.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Im Salon Schinkelplatz spricht Gastgeber Manuel Koch mit Peter Raue über ein Leben zwischen Kunst, Recht und Berlin. Gleich zu Beginn macht er klar: „Ich liebe die Kunst und meinen Beruf.“ Gleichzeitig wird er nachdenklich: „Ob du die nächste Hürde nimmst, wird immer fraglicher mit jedem Jahr.“ Kurz nach dem Mauerbau kommt er 1961 nach Berlin: „Berlin war eine vollständig andere Welt.“ Auch spektakuläre Fälle wie der Berghain-Prozess werden thematisiert: „Ich war eine Nacht dort, um zu verstehen, was da eigentlich geschieht.“ Sehr persönlich wird es beim Blick auf seine Familie: „Meine Beziehung zu meinem Vater war eine einzige Katastrophe.“ Sein Wunsch für die Zukunft bleibt schlicht: „Ich würde gern noch ein bisschen hier bleiben dürfen.“ Der gesamte Talk von Salon-Gastgeber Manuel Koch und mehr Infos zum Salon Schinkelplatz auf https://www.salon-schinkelplatz.de Echte Werte: Der Salon Schinkelplatz wird unterstützt von https://www.proaurum.de Manuel Koch wurde eingekleidet von https://brummer-berlin.de
Er war eines der berühmtesten Berliner Originale: Emil Riemer. Bekannt als Strohhut-Emil. Mit seinem Fahrrad fuhr er durch Berlin, zeigte Kunststücke. Auf dem Kopf: ein Strohhut. In der Hand: eine Mandoline. Ein Straßenkünstler mit Berliner Schnauze, der sogar Ärger mit den Nazis bekommt. Der selbst mit über 80 noch täglich auf dem Rad durch die Stadt fährt. Bis der Mauerbau plötzlich alles verändert. Die ganze spannende Geschichte, die erzählen Tim Koschwitz und Lydia Mikiforow in dieser Folge. Folge 320 des rbb 88.8-Podcasts „100 % Berlin“
Es ist wieder soweit: Rund 65 Jahre nach dem ersten Versuch wird in Deutschland wieder ein antifaschistischer Schutzwall angelegt. Maurermeister ist der Kanzler und er stellt fest: Natürlich keine Zusammenarbeit mit der AfD. Aber wie mit der Ulbricht-Version ist es auch mit der Merz-Mauer: Die Leute wollen raus. Einige wenige schaffen die Flucht und machen rüber. Bei denen, die noch von der Mauer eingesperrt sind wächst der Unmut und der Druck. Das System Brandmauer wird sich genauso überleben wie das System Berliner Mauer. Wer aktuell abweicht auf den wird verbal geschossen. Später dann will es niemand gewesen sein.Marcel und Benjamin sind heute die Mauerspechte und Klöppeln mit kleinen Hämmerchen auf den Schutzwall ein.
Endlos weit windet sich die Große Mauer wie ein Drache über die Bergkämme und Täler im Norden Chinas. Erbaut durch hunderttausende Arbeiter, schützt sie für fast 2000 Jahre den Norden Chinas vor einer Gefahr jenseits der Grenzen. Die Große Mauer beeinflusst die chinesische Geschichte entscheidend und ist heute ihr wichtigstes Symbol. Wir begeben uns auf die Spur nach den Gründen für den Mauerbau, wer sie baute und ob sie ihren Zweck erfüllen konnte………Das Folgenbild zeigt einen restaurierten Ming-Mauerabschnitt bei Jinshanling.……LITERATURMan, John: The Great Wall, Boston 2008.Turnbull, Steven: The Great Wall of China 221 BC–AD 1644, Oxford 2007.……PREMIUM - testet einen Monat lang gratis!His2Go unterstützen für tolle Vorteile - über Steady!Klick hier und werde His2Go Hero oder His2Go Legend……WERBUNGDu willst dir die Rabatte unserer weiteren Werbepartner sichern? Hier geht's zu den Angeboten!…….UNTERSTÜTZUNGFolgt und bewertet uns bei Spotify, Apple Podcasts, Podimo oder über eure Lieblings-Podcastplattformen.Wir freuen uns über euer Feedback, Input und Vorschläge zum Podcast, die ihr uns über das Kontaktformular auf der Website, Instagram und unsere Feedback E-Mail: kontakt@his2go.de schicken könnt. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an jede einzelne Rückmeldung, die uns bisher erreicht hat und uns sehr motiviert.…….COPYRIGHTMusic from https://filmmusic.io: “Sneaky Snitch” by Kevin MacLeod and "Plain Loafer" by Kevin MacLeod (https://incompetech.com) License: Creative Commons CC BY 3.0 https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im Westen wurde er oft nur als Karikatur dargestellt, als nuschelnder Sachse und Funktionär von Moskaus Gnaden. Walter Ulbricht war von 1950 bis 1971 der mächtigste Mann der neu geschaffenen DDR. Er herrschte wie ein Diktator und befahl 1961 den Mauerbau.
Ein Jahr nach dem Mauerbau meldet die FAZ, in Leuna sei an zwei Tagen gestreikt worden. Wurde dieses für die DDR gigantische Vorkommnis erfolgreich vertuscht oder handelt es sich um eine westdeutsche "Zeitungsente"?
Wie kann Diplomatie gelingen, wie Frieden gesichert und Entspannung erreicht werden? Egon Bahr fand Epoche machende Antworten auf diese Fragen und prägte die Ostpolitik unter Kanzler Willy Brandt. Porträt des Diplomaten.
Der Bau der Berliner Mauer – dagegen protestierte der Magdeburger Rudolf Winkler in einem Leserbrief. Harmlos, sollte man meinen, aber das löste eine Fahndung aus und führte schließlich zu einer Gefängnisstrafe.
Schweinhardt, Thorsten www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Sie war nie nur eine Schlagersängerin: Katja Ebstein kämpfte gegen Mauerbau und für Willy Brandt, kannte Ohnesorg und Dutschke, setzt sich für benachteiligte Kinder ein. Sie schaut zurück auf ein politisches Leben voller Begegnungen. (Ursendung: 4.7.22) Moderation: Tim Wiese www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Unmittelbar nach dem Mauerbau im August 1961 errichteten die Westalliierten in der Friedrichstraße eine Grenzübergangsstelle. Der Checkpoint Charlie sollte fast drei Jahrzehnte lang den Ostteil Berlins mit dem Westen verbinden und den Transfer der Alliierten ermöglichen. Bereits im Oktober 1961 standen sich am Checkpoint Charlie US-amerikanische und sowjetische Kampfpanzer gegenüber. Nie war die globale Systemkonfrontation anschaulicher als in jenen Tagen der Panzerkonfrontation. Der Checkpoint Charlie war über Nacht zu einer globalen Ikone des Kalten Kriegs geworden. Von Thomas Grasberger (BR 2023)
Weber, Blanka www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Familien- und Gesellschaftsportrait BRD/DDR · Der Selbstmord der Großmutter, die sich 1961 nach der Flucht aus der DDR in Westdeutschland noch im Flüchtlingsheim das Leben nahm, wurde zum Familiengeheimnis. Die sich über drei Generationen erstreckende Familiengeschichte gibt Einblicke in das gesellschaftspolitische Klima in DDR und BRD vor und nach dem Mauerbau. Und wieder zeigt sich, dass die Vergangenheit in die unmittelbare Gegenwart ragt. | Mit Birte Schnöink, Renate Richter, Julia Schubert und Frieder Venus| Komposition: Peter Ehwald | Regie: Christine Nagel| BR 2024