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El govern i ERC es veuran les cares al Parlament despr
Seguiment de les sessions de control al Parlament i tamb
Die Stadt Schaffhausen will bis 2040 schrittweise aus der Gasversorgung aussteigen. Noch ist nichts definitiv beschlossen, das Parlament muss entscheiden. Doch bereits die Ankündigung des Stadtrats bringt mehrere umliegende Gemeinden unter Zugzwang. Sie beziehen ihr Gas über die städtischen Werke. Weitere Themen: · Schaffhauser Maschinenbaufirma Georg Fischer macht weniger Umsatz und weniger Gewinn: Grund dafür seien die US-Zoll-Politik und Währungseffekte. (07:30-Uhr-Sendung) · Bülach: Stadtrat präsentiert neue Polizeistratgie bis 2030: Allem voran setzt die Stadt auf die Quartierpolizei und auch auf mehr Präsenz rund um die Schulen. (8.30-Uhr-Sendung) · Stadt Zürich: Friedliche Solidaritätskundgebung zum vierten Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine. · Zürcher Eishockey jubelt: ZSC Lions gewinnen zuhause gegen HC Ajoie mit 2:1 und ECH Kloten besiegt auswärts den SC Bern nach Verlängerung mit 1:2.
Politische Debatten finden heute nicht nur im Parlament, sondern auch online statt – und gerade Frauen sehen sich dort massiver Gewalt ausgesetzt. Beleidigungen, Drohungen und Hasskampagnen sind keine Randerscheinungen, sondern ein gezieltes Mittel, um Stimmen im digitalen Diskurs zum Schweigen zu bringen. In dieser Folge von Ganz Offen Gesagt spricht Anna-Lisa Bier mit der Digitalexpertin und Autorin Ingrid Brodnig darüber, wie digitale Gewalt funktioniert, warum Politikerinnen häufig intensiver und gezielter attackiert werden als Männer, warum jene Angriffe sexualisiert und entwertend sind und welche Folgen das für den digitalen Umgangston, Selbstzensur und politische Beteiligung hat. Dabei geht es auch um die Plattformen selbst, wie Algorithmen Hass verbreiten, warum die Moderation von Hasskommentaren oft scheitert und welche Rolle traditionelle Medien bei der Verstärkung von Empörungswellen spielen. Außerdem wird klar, welche rechtlichen Möglichkeiten es gibt, wo sie an ihre Grenzen stoßen und warum bestehende Regeln oft nicht konsequent umgesetzt werden. Beratungsangebote: Digitale Gewalt ist kein individuelles Problem, und ihr müsst damit nicht allein bleiben. Wenn ihr selbst oder Menschen in eurem Umfeld von digitaler Gewalt betroffen seid, gibt es unter anderem folgende Meldestellen und Beratungsangebote, die Unterstützung bieten: Österreich:Zara (Online-Beratung bei Hass im Netz) Frauenhelpline (Anonyme Beratung) Rat auf Draht (Beratung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, auch für digitale Probleme) BanHate (App, bei der man österreichweit Hasskommentare melden kann) Weisser Ring (Hilfsorganisation für Opfer von Straftaten in Österreich) Deutschland: HateAid (Meldestelle für Betroffene als auch Beobachter*innen von digitaler Gewalt) Bundesweites Hilfetelefon "Gewalt Gegen Frauen" (Anonyme Beratung, eingerichtet vom Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben) Meldestelle REspect! Im Netz Weiterführende Inhalte:Buch "Feindbild Frau" von Ingrid Brodnig (Thalia) Die Gemeinschaftsstandards von Meta Mehr zum eXit NDR-Recherche zur Incel-Szene: Zerrwelt der Frauenhasser - Wie die "Incel"-Szene an Bedeutung gewinnt und wie gefährlich sie ist Abschlussbericht des Radical Awarness Network zum Incel-Phänomen: https://home-affairs.ec.europa.eu/system/files/2021-08/ran_cn_incel_phenomenon_20210803_de.pdfSafer Internet Jugend Internet Monitor 2026 Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Bugetul pe 2026 ar putea fi trimis în Parlament săptămâna viitoare, anunță la RFI președintele UDMR, Kelemen Hunor. El precizează pe de altă parte că îl susține pe Viktor Orban la alegerile din Ungaria. Kelemen Hunor mai afirmă că războiul din Ucraina va continua și regretă că UE nu este un actor relevant în procesul de pace. Kelemen Hunor, despre patru ani de război în Ucraina: ”Acest război absolut inacceptabil și de neexplicat cu o gândire rațională, din păcate, nu se va termina prea curând (...). În acest moment, UE în ceea ce privește negocierile nu este un actor, este doar o dorință. Sigur, finanțează Ucraina, finanțează cheltuielile pentru funcționarea statului ucrainean (...), dar la discuțiile privind pacea nu este un actor relevant Uniunea Europeană”. Despre alegerile din Ungaria: ”Îl susțin pe Orban. Din punctul meu de vedere, este varianta mai bună să meargă Orban mai departe, așa consider eu după tot ce am văzut în acești ani, pe de o parte, poziția lui Orban față de minoritățile maghiare, care trăiesc dincolo de granițele Ungariei, o politică națională coerentă și responsabilă (...). Votul maghiarilor din toate sondajele pe care noi le-am făcut și pe care noi le cunoaștem, aproape 92%, cei care se vor exprima merg către Orban”. Despre bugetul pe 2026: ”Săptămâna viitoare ar trebui să ajungă bugetul în Parlament pentru dezbatere și pentru vot. În aceste zile, sunt și discuții tehnice între vicepremier și miniștri, Ministerul de Finanțe și ceilalți și vor fi și discuții politice în coaliție”. Despre PNRR: ”Mai sunt câteva chestiuni unde există discuții, care afectează într-un fel și bugetul, jaloanele din PNRR, care unele sigur că nu vor fi atinse și asta ar însemna ori pierdere de bani ori trecerea pe bugetul național în perioada următoare, unde au început investițiile. Sigur, unde văd eu o problemă e la acel jalon prin care România și-a asumat să fabrice panouri solare și combustibilul pe hidrogen. Deci cele două jaloane sigur că nu vor fi atinse. Nu vreau să avansez eu sume, dar vorbim de câteva sute de milioane de euro, dacă nu mă înșel. Mult”.
Von der Amnestie ausgeschlossen sind Personen, die an schweren Menschenrechtsverletzungen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder Kriegsverbrechen beteiligt waren. Auch Befürworter gewalttätiger Aktionen gegen das Volk, die Souveränität und die territoriale Integrität bleiben außen vor. Von Silvana Solano Rodríguez
Der Glarner Hansjörg Weber hat in der japanischen Selbstverteidigungs- und Kampfkunst Aikido ein Level erreicht, das nur wenige Menschen erreichen. Für die Zeremonie zur Verleihung des schwarzen Gurtes ist er im Januar nach Japan gereist. Ein Portrait. Weitere Themen: · Die Thurgauer Regierung möchte das Frühfranzösisch in der Primarschule beibehalten. Dies geht aus ihrer Antwort auf einen Vorstoss aus dem Parlament hervor. · Nach dem überraschenden Nein an der Urne hat die Stadtregierung von Arbon heute ein neues Budget vorgestellt. Man sei den Kritikern vor allem bei den Steuern entgegengekommen. Das überarbeitete Budget geht nun ins Stadtparlament. · Seit einer Woche darf in einem grossen Teil der Thurgauer Gemeinde Stettfurt kein Wasser aus dem Hahn getrunken werden. Jetzt zeigen neue Laborergebnisse, dass sich die Situation weiter verbessert hat. Entwarnung gibt es aber noch nicht. · Letzte Woche wurde im Kanton Thurgau ein im Januar verstorbener Mann aus Deutschland eingebürgert. Der Kanton Thurgau möchte in Zukunft beim Datenschutz genauer hinschauen, um einen solchen Fall zu verhindern.
254 | Ist die EU noch gut genug? Damian Boeselager ist Gründer der Pro-EU-Partei VOLT und sitzt seit 6 Jahren im EU-Parlament.Partner dieser Folge:ClockodoClockodo ist das Time Tracking Tool unserer Wahl. Auf https://www.clockodo.com/optimisten bekommst du mit Gutschein-Code optimisten25 25% RabattMach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:00) Intro(04:13) Das kaputte EU-Betriebssystem: Vetos, Mittelalter, Blockaden(12:02) Demokratie ohne echte Wahl: Kommission, Spitzenkandidaten, Legitimation(15:26) Die Rolle von Volt(29:40) Politik wie ein Startup: Warum Wachstum, Geld & Kandidaten zählen(43:35) Regulierung, Wirtschaft & Europas Zukunft: 13.000 Regeln und der Ausweg(54:34) Damians beste GeschäftsideeLearnings**EU-Betriebssystem aktualisieren**Damian hält das EU-Betriebssystem für unzureichend und plädiert für eine normale parlamentarische Demokratie mit europäischer Regierung. Er fordert europäische Wahlen, bei denen Parteien regieren können und Bürgerinnen und Bürger die Regierung bei der nächsten Wahl abwählen können. Dadurch würde die EU handlungsfähiger und Entscheidungen würden klarer getroffen. Zukunftshypothese: Vertragsveränderungen könnten das System deutlich effizienter machen.**Direkteuropäische Legitimation stärken**Die Legitimation der EU erfolgt derzeit durch nationale Wahlen und das Europäische Parlament, bleibt aber für Bürgerinnen und Bürger schwer nachvollziehbar. Volt fordert europäische Wahlen, damit die Mehrheit der Abgeordneten im Europaparlament eine Regierung bilden kann, die bei der nächsten Wahl abwählbar ist. Dadurch würden Bürgerinnen und Bürger stärker Einfluss nehmen und die EU wäre demokratischer nachvollziehbar.**Volts Wachstum als Lernpfad**Volt wuchs organisch von einer kleinen Gruppe zu 45.000 Mitgliedern, sitzt in zwei nationalen Parlamenten, hat 300–400 lokale Abgeordnete und fünf MEPs. Das Ergebnis kam durch Freiwilligenarbeit, langsames, aber kontinuierliches Wachstum, sowie geplante Wahlkämpfe; es fehlten Ressourcen, gute Kandidaten und gezieltes Fundraising. Die zentrale Lektion für Gründer: Wachstum erfordert Geduld, eine klare Rollenverteilung, starke Öffentlichkeitsarbeit und konsequentes Personal- und Finanzmanagement.**Industriedatenmarktplatz als Geschäftsidee**Als beste Geschäftsidee nennt Damian den Industriedatenmarktplatz, basierend auf dem Data Act: Eigentümer eines Geräts darf die Industriedaten, die herausfließen, verkaufen. Es gibt Aggregatoren und Marktplätze; erste Ansätze existieren, aber viel Potenzial. Unternehmerische Implikation: Wer früh einen europäischen Marktplatz baut, könnte Marktführer werden und sich im Binnenmarkt neu positionieren.Keywordseuropäische verfassungeuropäische armeeGreen New Dealdemokratische Legitimation EUVolt Parteiwie funktioniert der co-decision-prozess EUindustriendatenmarktplatz Data Act europäisches gesetzbinnenmarkt harmonisierung europawie EU regulierung vereinfachenregulatorische harmonisierung europaeuropäische außenpolitik außenministerparlamentarische Demokratie Europa
Das Europäische Parlament hat das Zollabkommen zwischen den USA und der EU formell auf Eis gelegt. Wirtschaftsexperte Andreas Baur vom Ifo-Institut findet diesen Schritt richtig und rät zum Abwarten.
In dieser Folge zu Gast: Prof. Dr. Jörg Baberowski – Historiker, Publizist und scharfer Kritiker des gegenwärtigen politischen Diskurses in Deutschland. Wir sprechen über sein Buch „Am Volk vorbei- Zur Krise der liberalen Demokratie“. Er spricht über die schleichende Krise der liberalen Demokratie, die wachsende Macht von Eliten und Institutionen – und darüber, was passiert, wenn Menschen das Gefühl verlieren, Teil des politischen Prozesses zu sein. Was passiert, wenn Streit nicht mehr als demokratische Stärke gilt, sondern als Gefahr? Wenn politische Korrektheit zu Denkverboten führt – und Bürger sich abwenden, weil sie sich nicht mehr vertreten fühlen? In diesem Gespräch geht es nicht um einfache Antworten, sondern um klare Analysen, unbequeme Wahrheiten – und die Frage: Was braucht eine Demokratie wirklich, um lebendig zu bleiben? In dieser Folge erfährst du: • Warum Baberowski sagt: „Demokratie lebt nicht vom Konsens, sondern vom Streit.“ • Welche Rolle die EU spielt – und warum sie für viele zur Projektionsfläche geworden ist • Wieso Populismus kein Problem, sondern ein Symptom ist • Welche Gefahren von der Entmachtung des Parlaments und der Machtverschiebung zu „Experten-Gremien“ ausgehen • Warum laut Baberowski nicht Gesetze, sondern gemeinsame Institutionen und kulturelle Bindung eine Gesellschaft zusammenhalten • Und was das alles mit der Zukunft unserer Kinder zu tun hat Schlüsselbegriffe: Demokratiekrise, Populismus, EU-Kritik, politische Eliten, Repräsentation, Streitkultur, offene Gesellschaft #Demokratie #Politikverdruss #Populismus #JörgBaberowski #OffeneGesellschaft #Debattenkultur #EU #GesellschaftimWandel Links: Buch von Jörg: Support auf Steady: https://steady.page/de/inspirierend-anders/about Zur Homepage: https://inspirierendanders.com Dein eigener Podcast: https://bakuba.eu
Exchange Traded Funds (ETF) gelten als naheliegende Wahl, um sein Geld in Aktien zu investieren. Sie versprechen ein kleines Risiko bei hoher Rendite – zumindest für diejenigen, die ihr Geld über eine lange Zeit anlegen. Doch stimmt das wirklich? Tatsache ist: Zwar wird es mit einem längeren Anlagehorizont einfacher, die durchschnittliche Jahresrendite vorauszusagen. Doch die Unsicherheit darüber, wie viel am Schluss übrig bleibt, steigt mit der Dauer des Anlagehorizonts. Warum das so ist – und was das für Sie bedeutet, erfahren Sie jetzt im Geldcast Update. www.fabiocanetg.ch Der Schweizer Wirtschaftspodcast mit den hochkarätigsten Gästen! Von Börsen und Bitcoin bis Kaufkraft und Zinsen: Fabio Canetg, Geldökonom und Journalist, diskutiert im Geldcast mit seinen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft über deren Werdegang, über die aktuellsten Themen aus der Finanzwelt, über die Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank und über die Wirtschaftspolitik von Bundesrat und Parlament. Ein Podcast über Zentralbanken, Inflation, Schulden und Geld – verständlich und unterhaltsam für alle, die auf dem Laufenden bleiben wollen. Stichworte: ETF, Exchange Traded Funds, MSCI World, Aktien, Aktienkurse, Aktienmärkte, Börse, Börsenkurse, Geld, Geldanlage, Investieren, Sparen
Bratislava 21. februára (TASR) – Ak ostane Richard Sulík mimo politiky, SaS príde o istú časť elektorátu, ktorý ju volil kvôli nemu. Ale ak by Sulík kandidoval za inú stranu, stratí SaS voličov oveľa viac. V TASR TV to povedal publicista Juraj Hrabko. Reagoval tým na vyjadrenie predsedu SaS Branislava Gröhlinga pre Joj 24 z 8. februára, podľa ktorého si strana stojí za vylúčením Richarda Sulíka z kandidátnej listiny do nasledujúcich parlamentných volieb a neobáva sa straty voličov, ak by Sulík prešiel do inej strany. SaS chce podľa Gröhlinga ísť do volieb samostatne a má ambície dosiahnuť dvojciferný volebný výsledok. Podľa Hrabka však pre SaS nastane diametrálne odlišná situácia, ak by sa Sulík reálne rozhodol pokračovať v politike s inou politickou stranou, ako keby ostal mimo politiky. „To, čo považujem za fakt je, že ak pán Sulík nebude na kandidátke SaS, tak nejakých voličov SaS určite stratí,“ konštatoval Hrabko. „Ale ak sa pán Sulík rozhodne ísť do volieb na kandidátke inej strany, v takom prípade stratí SaS voličov oveľa viac,“ dodal. Pripomenul, že Sulík stranu zakladal a vo svojich prvých voľbách historicky jediný krát reálne dosiahla dvojciferný volebný výsledok. „Vo všetkých voľbách, v ktorých SaS doteraz kandidovala, mal Sulík najvyšší počet preferenčných hlasov,“ pripomenul Hrabko. Opozičné strany po prerušení rokovania pléna Národnej rady (NR) SR ostro kritizovali zmeny v harmonograme prvej parlamentnej schôdze v tomto roku. Poslanci NR SR totiž prerušili 46. parlamentnú schôdzu, pokračovať v nej budú od 17. marca. Ukončiť by ju mali 20. marca. Hlasovania v tomto čase vôbec nebudú. Poslanci by o bodoch, ktoré preberú, mali hlasovať až na ďalšej riadnej schôdzi, ktorá sa má začať 14. apríla. „Je to nová finta vládnej väčšiny,“ reagoval Hrabko, podľa ktorého vládna koalícia zneužila svoje majoritné postavenie v snemovni a rozhodla mocensky. Väčšina návrhov, ktorých sa v marci má rokovať, pochádza podľa neho z dielne opozície a keďže sa o nich nebude hlasovať, môžu byť obavy opozície z nízkej účasti koaličných poslancov opodstatnené. „Vládna koalícia dosiahla v januári a februári všetko, čo chcela. Dosiahla to mocenským spôsobom, silou väčšiny,“ konštatoval Hrabko. Parlament podľa neho opäť postupoval na hrane ústavnosti, keď v súvislosti so zákonom o bankách realizoval nepriame novelizácie inej legislatívy. Prezident SR Peter Pellegrini sa v Naí Dillí zúčastnil na medzinárodnom samite o umelej inteligencii s názvom AI Impact Summit. Súčasťou pracovného programu slovenskej hlavy štátu boli aj bilaterálne rokovania s predsedom indickej vlády Naréndra Módím a prezidentkou Indie Draupadí Murmúovou. Návšteva má podľa Hrabka význam z hľadiska vysoko aktuálnej témy umelej inteligencie, ale pozitívne hodnotí aj samotný fakt bilaterálnych rokovaní. „India je veľmi významná krajina, ktorá bude aj z mocenského hľadiska stále zaujímavejšia,“ konštatoval Hrabko. Pozitívne vníma aj rokovania predsedu vlády Roberta Fica (Smer-SD) s americkým ministrom zahraničných vecí Marcom Rubiom, ktorý 15. februára navštívil Slovensko. Kritiku europoslankyne KDH Miriam Lexmann, podľa ktorého na tomto rokovaní došlo k „stretu dvoch svetov“ a jediná zhoda nastala pri otázkach obchodnej spolupráce Hrabko nepovažuje za relevantnú. „Čo už majú mimovládne strany povedať?,“ opýtal sa. „Nevieme, čoho všetkého sa tieto rozhovory dotkli. A veľmi pochybujem, že pani Lexmann bola prítomná na stretnutí. Hodnotiť iba tlačovú konferenciu, teda to, čo politici chceli, aby bolo zverejnené, takým spôsobom, ako to urobila ona, sa mi nezdá veľmi správne,“ uzavrel Hrabko.
Mit der SRG-Initiative soll die Medienabgabe gesenkt werden. Damit würden Haushalte und Unternehmen entlastet, betonen die Befürworter. Die Gegnerinnen warnen: Die Initiative schwäche den Zugang zu verlässlicher Information. Am 8. März kommt die SRG-Initiative – auch Halbierungsinitiative genannt – zur Abstimmung. Sie verlangt, dass die von allen Haushalten zu entrichtende Medienabgabe auf 200 Franken pro Jahr gesenkt wird. Zudem sollen alle Unternehmen von der Abgabe befreit werden. Das würde gemäss Prognosen des Bundesamts für Kommunikation dazu führen, dass die SRG ab 2029 noch rund 630 Millionen Franken aus der Abgabe erhalten würde: Also rund halb so viel wie bisher. Parlament und Bundesrat lehnen die Initiative ab. Der Bundesrat hat allerdings ein Gegenprojekt auf Verordnungsstufe beschlossen: Die Abgabe für die Privathaushalte sinkt bis 2029 von heute 335 Franken schrittweise auf 300 Franken. Zudem werden Unternehmen entlastet, künftig zahlt statt jedes dritte rund jedes fünfte Unternehmen eine Abgabe. Entlastung der Bevölkerung oder Angriff auf Vielfalt und Qualität? Die Befürworter der Initiative – darunter die SVP, die Jungfreisinnigen und der Gewerbeverband – betonen: Die Gebührensenkung entlaste die Bevölkerung und das Gewerbe. Zudem sorge die Initiative dafür, dass sich die SRG auf ihren Kernauftrag des Service public fokussiere. Gemäss Initiativtext soll die SRG mit der Abgabe Radio- und Fernsehprogramme finanzieren, die «einen unerlässlichen Dienst für die Allgemeinheit erbringen». Die Gegenseite – darunter zahlreiche Verbände sowie FDP, Mitte, GLP, SP und Grüne – warnt: Die Initiative gefährde das vielfältige und qualitativ gute Angebot der SRG in allen Sprachregionen und würde sie zu einem «radikalen Abbau» zwingen. Zudem müsse die SRG auch ohne die Initiative bereits sparen – das Gegenprojekt des Bundesrats ist beschlossene Sache. Welche Folgen hätte die Initiative für die SRG? Und ist es gerechtfertigt, dass sowohl Haushalte als auch Unternehmen eine Medienabgabe zahlen? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 20. Februar 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Gregor Rutz, Nationalrat SVP/ZH; – Melanie Racine, Vizepräsidentin Jungfreisinnige; – Jan Koch, Vizepräsident Bündner Gewerbeverband und Grossrat SVP/GR; und – Urs Furrer, Direktor Schweizerischer Gewerbeverband. Gegen die Vorlage treten an: – Albert Rösti, Bundesrat und Vorsteher Uvek; – Priska Wismer-Felder, Nationalrätin Die Mitte/LU; – Jon Pult, Vizepräsident SP; und – Susanne Wille, Generaldirektorin SRG.
Ein neues amr_extra – und dieses Mal eine Folge aus dem Team, nämlich von Jelle: In dieser Episode spricht Jelle mit Erik Marquardt, Europaabgeordnetem von Bündnis 90/Die Grünen, der sich seit Jahren mit Migrations-, Menschenrechts- und Handelspolitik im Europaparlament beschäftigt. Gemeinsam schauen sie auf das Mercosur-Abkommen: Was genau wurde Anfang des Jahres politisch beschlossen, wie lief die Abstimmung im Europaparlament ab und warum war das keine simple Entscheidung „für oder gegen Mercosur“, sondern eine rechtlich komplexe Vorlage an den Europäischen Gerichtshof? Erik erklärt, welche Konflikte es um Umwelt-, Klima- und Menschenrechtsstandards gibt, warum die Grünen das Abkommen trotz Kritik inzwischen eher unterstützen und welche geopolitischen Überlegungen dabei eine Rolle spielen. Außerdem geht es um die Brandmauer zu Rechtsextremen: Wie konnte es passieren, dass die entscheidende Mehrheit bei der EuGH-Verweisung auch mit rechtsextremen Stimmen zustande kam, wo ziehen demokratische Fraktionen ihre Grenzen – und warum ist das im Europäischen Parlament mit über 200 Parteien viel komplizierter als in nationalen Parlamenten? Hast du Fragen, Feedback oder Anmerkungen? Schreib uns eine Nachricht an [amr@pqpp2.de](mailto:amr@pqpp2.de) oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ und wenn du möchtest unterstütze unsere Arbeit auf Patreon: https://www.patreon.com/c/AllesMussRaus?l=de Du möchtest in „Alles Muss Raus“ werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-muss-raus
Die Rechnung des Bundes schliesst um über eine Milliarde Franken besser ab, als erwartet. Trotzdem bleibt die Lage der Bundesfinanzen angespannt. Alt Bundesrat Hans-Rudolf Merz, ehemaliger Finanzminister, zeigt sich besorgt über die finanzpolitische Situation. Er sagt, wo er heute ansetzen würde. Die Schweiz steht unter Spardruck. Hans-Rudolf Merz weiss, wie harte Sparprogramme mehrheitsfähig werden. Als Finanzminister brachte er ein umfassendes Entlastungspaket durchs Parlament. Welche Hebel er nutzte und welche Strategien er dem Bundesrat heute empfiehlt. Und: Als ehemaliger Finanzminister, der die Bilateralen II mitverhandelt hat, äussert Merz Vorbehalte gegen die neuen EU-Verträge. Er befürchtet Demokratieverlust durch dynamische Rechtsübernahme, unklare steuerliche Auswirkungen und bevorzugt bilaterale Abkommen, die die schweizerische Unabhängigkeit bewahren. Hans-Rudolf Merz ist Gast im Tagesgespräch bei David Karasek.
Gut informiert soll das Parlament entscheiden. Eine Bundestagsabteilung liefert dazu Analysen zu unterschiedlichsten Themen, die faktenbasiert und politisch neutral sein sollen. Doch die Antworten werden bisweilen politisch instrumentalisiert. Weyh, Florian-Felix www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Temas da quest'emissun: - Parlament da Glion na vul betg tractar dumonda da confidenza - Co vinavant cun il president communal da Glion: valitaziun da Reto Pfister - Novitads - Binia Feltscher-Beeli ha avant 20 gudagnà argient a gieus olimpics
El informe State of Destination Marketing 2026 de Sojern, basado en más de 350 DMOs, sitúa la medición del impacto económico como la principal prioridad del marketing de destinos, por delante de indicadores como visitas o engagement. También destaca que la IA está acelerando cambios en la forma de descubrir destinos y empuja a las organizaciones a centrarse más en conversión y ROI.La Càtedra UB-CETT de Turisme, Hoteleria i Gastronomia ha celebrado su décimo aniversario como iniciativa conjunta del CETT, la Universitat de Barcelona y la CETT Fundació, con el apoyo del Ayuntamiento de Barcelona. Creada en 2015, la cátedra impulsa la investigación y la transferencia de conocimiento en turismo, hotelería y gastronomía, con proyectos centrados en retos como la sostenibilidad turística, el turismo responsable y la gobernanza participativa en destinos urbanos.iryo ha reanudado sus operaciones comerciales en la línea Madrid–Sevilla, tras la reapertura comunicada por Adif. El servicio vuelve con 14 circulaciones diarias (7 por sentido) e incluye la recuperación de los trayectos transversales Barcelona–Sevilla, con cuatro frecuencias al día (dos idas y dos vueltas).El ICCA Congress de Oporto 2025 se ha consolidado como referente en “Desperdicio Cero” al evitar 2.157 kg de desperdicio alimentario, rescatar 2.990 comidas y reducir 5.392 kg de CO₂ equivalente. Tras el precedente de Abu Dhabi, donde ICCA logró la certificación “Zero Food Waste to Landfill”, esta experiencia se presentará ahora como modelo replicable en HIP 2026, en IFEMA Madrid.Cataluña votará en el Parlament la subida de la tasa turística que entrará en vigor el 1 de abril de 2026. La medida prevé duplicar la tarifa general en la mayoría de casos, con aumentos como el de los hoteles de cinco estrellas en Barcelona, que pasará de 3,5 a 7 euros por noche, además del recargo municipal, que podría elevar el total hasta 15 euros por noche. En el resto de Cataluña, la subida será progresiva: un 50% el primer año y el incremento completo a partir de abril de 2027.
Die Temperaturen liegen weiterhin unter null, und seit Tagen schneit es ununterbrochen. Heiß hingegen geht es im Parlament zu. Dort ist es zu einer politischen Spaltung gekommen: Der Koalitionspartner Polen 2050 ist auseinandergebrochen, eine neue Partei soll entstehen. Droht nun ein Bruch der Regierungskoalition? Außerdem wird bei uns heute das Tanzbein geschwungen – zu Tangomusik. Doch nicht alle wissen, dass nicht Buenos Aires die Hauptstadt dieses heißen Tanzstils ist, sondern … Chemnitz. Ja, Sie haben richtig gehört. Und wir tauchen ein in die 60er-Jahre – mit einer Sendung, in der aus den Briefen von Frédéric Chopin gelesen wird. Es wird persönlich. Es wird intim.
Wotum nieufności dla Jose Jeri to siódma taka sytuacja w Peru w ciągu ostatnich 10 lat.
Was passiert, wenn man vom Parlament direkt in eine Wiener Mittelschule wechselt?In dieser Folge sprechen wir mit Sibylle Hamann – ehemalige Nationalratsabgeordnete und Bildungssprecherin der Grünen über ihren ungewöhnlichen Rollenwechsel:vom Reden über Bildungspolitik im Nationalrat zum Unterrichten in einer Wiener Mittelschule.Sibylle Hamann ist über ein Quereinstiegsprogramm Lehrerin geworden – ein Programm, das sie als Politikerin selbst mitverhandelt und auf den Weg gebracht hat. Heute steht sie nicht mehr am Redner:innenpult, sondern vor einer Klasse. Wir sprechen mit ihr über diesen Perspektivenwechsel: Wie fühlt es sich an, vom Gestalten politischer Rahmenbedingungen ins System Schule selbst zu wechseln? Was lernt man im Klassenzimmer, das man in Ausschüssen nicht lernen kann? Und was unterschätzt Politik grundsätzlich am Schulalltag?-------------Wir sind Julia Malle und Felix Stadler, selbst Lehrer:innen und Bildungssprecher:innen der Grünen Wien. Im Podcast zeigen wir Kuriositäten und Probleme des Wiener Bildungssystems auf. Diese kleinen alltäglichen Geschichten zeigen, woran das Bildungssystem im Großen krankt und scheitert: soziale Ungerechtigkeit, mangelnde Wertschätzung, überbordende Bürokratie; wenig Autonomie, Innovationsfeindlichkeit und vieles mehr.Du hast Anregungen, deine eigene Geschichte oder Feedback? Schreib uns: julia.malle@gruene.at und felix.stadler@gruene.atWenn du mehr über unsere Arbeit wissen magst, folge uns auf unserem Telegram-KanalZusätzliche Infos findest du außerdem hier: https://wien.gruene.at/bildung/Du findest uns auch auf:Instagram: Julia und FelixTwitter: Julia und Felix
Verdikt v kauze Mýtnik otvoril nové obzory. Smer chce zrušiť inštitút kajúcnika, no nestihol to pred vyhlásením verdiktu v tejto kauze. V procese jej vyšetrovania zohrali rolu práve kajúcnici. Aká je budúcnosť spolupracujúcich obvinených? A čo bude s ľuďmi na Slovensku? Parlament im teraz nevyrokuje lepší život, keďže má vyše mesačné voľno. O témach sme sa rozprávali s poslancami NR SR Branislavom Gröhlingom (SaS) a Jánom Ferenčákom (nezaradený).
Földönkívüli élet nyomaira bukkanhatott a NASA? Rejtélyes kőkori leletet találtak Sepsiszentgyörgyön A „Föld tüdeje" kiszáradhat, kritikus ponthoz érhet az esőerdő Nagy változás jön a Messengernél, de nem minden részlet tiszta A csernobili takarítómunkások gyerekei a Dns-ükben hordozzák az atomerőmű-katasztrófát Magyar kutatók fejlesztése segíthet az epilepszia kezelésében A Vatikánba is beszivárog a csúcstechnológia Új lapkakészlettel frissített a Vivo V60 Lite A Fintech Világa: három trend, ami átalakíthatja a fintechpiacot Azonnal törölje ezeket a bővítményeket, ha véletlenül telepítette őket Az Európai Parlament letiltotta az AI-funkciókat a képviselők eszközein A jövő célzott rákterápiás módszereit az ELTE laborjaiban fejlesztik A további adásainkat keresd a podcast.hirstart.hu oldalunkon. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Földönkívüli élet nyomaira bukkanhatott a NASA? Rejtélyes kőkori leletet találtak Sepsiszentgyörgyön A „Föld tüdeje" kiszáradhat, kritikus ponthoz érhet az esőerdő Nagy változás jön a Messengernél, de nem minden részlet tiszta A csernobili takarítómunkások gyerekei a Dns-ükben hordozzák az atomerőmű-katasztrófát Magyar kutatók fejlesztése segíthet az epilepszia kezelésében A Vatikánba is beszivárog a csúcstechnológia Új lapkakészlettel frissített a Vivo V60 Lite A Fintech Világa: három trend, ami átalakíthatja a fintechpiacot Azonnal törölje ezeket a bővítményeket, ha véletlenül telepítette őket Az Európai Parlament letiltotta az AI-funkciókat a képviselők eszközein A jövő célzott rákterápiás módszereit az ELTE laborjaiban fejlesztik A további adásainkat keresd a podcast.hirstart.hu oldalunkon. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Gewaltbereite Energetiker, Impfgegner und Schweinefleisch-Ultras basteln mit Rechtsextremen, Okkultismus und KI an der Dritten-Republik. Wer sind die FPÖ-Abgeordneten im Grusel-Klub? Gernot Bauer und Max Miller aus der profil-Innenpolitik ordnen bei Franziska Schwarz ein.
In dieser Episode gibt es einen spannenden Perspektivwechsel im Wolfspodcast: Während bisher intensiv über die politischen Prozesse rund um das Jagd- und Bundesnaturschutzgesetz gesprochen wurde, liefert nun ein Politiker Insights aus der ersten Reihe: Sascha H. Wagner, Bundestagsabgeordneter für Die Linke, ist direkt in die Gesetzesnovelle involviert und gibt Einblicke, die die politische Landschaft und die Herausforderungen näher bringen. Dabei geht es um folgende Themen: • Die Position der Linken: Warum fordert die Partei als einzige den Wolf zu schützen, während die Bundesregierung Pläne zur Regulierung und Bejagung vorantreibt? • Gesetzgebungsprozess: Wie entstehen die Positionen im Parlament? Was geschieht hinter den Kulissen? • Herdenschutz und Artenschutz: Welche sachlichen Fakten wurden in der Debatte präsentiert, und wie stehen die anderen Parteien im deutschen Bundestag dazu? • Mythen im Parlament: Warum halten sich in den Reihen der Parlamentarier so viele Falschinformationen rund um den Wolf und Artenschutz? Ist es Desinteresse oder Kalkül? • Einfluss von Lobby-Gruppen: Wie stark sind die Jägerschaft und andere Lobbyisten im Bundestag vertreten? Wie beeinflussen sie die Gesetzgebung? • Auf Kollisionskurs mit dem Gesetz?: Welche rechtlichen Grenzen werden möglicherweise überschritten, und welche Konsequenzen könnte das haben? Fakt ist, die Bundesregierung will das Gesetz noch im März beschließen. Next Step: Die Abgeordneten wollen am Montag, 23. Februar 2026, ab 16:30 Uhr mit Sachverständigen über die Änderung des Bundesjagdgesetzes und über die Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes beraten. Die geplante Gesetzesänderung sieht vor, dass der Wolf als grundsätzlich jagdbare Tierart ins Jagdgesetz aufgenommen wird. Können an dem Tag die Weichen nochmal neu gestellt werden? Ihr könnt auf jeden Fall aber Zeichen für den Wolf und den Artenschutz setzen bei der Mahnwache von Umweltaktivistin Annemarie Botzki. Sie findet am Montag um 16 Uhr auf der Wiese vor dem Bundestag statt. Sabine ist auch dabei.
Am 20. Februar 1986 begann die erste Frau in Bern die Ausbildung zur Tramführerin. Im nicht ganz ernst gemeinten Blick in die Agenda machen wir uns Gedanken zu diesem Ereignis der städtischen Verkehrsbetriebe Bern – heute Bernmobil. Weiter in der Sendung: · Am 29. März wählt die Stimmbevölkerung Regierung und Parlament des Kantons Bern. Der SVP-Regierungsrat Pierre Alain Schnegg und der SP-Grossrat Reto Müller im Porträt.
ASPRONIS se suma a la campanya per a una concertació social exclusiva. Una campanya que promou un grup de famílies i persones vinculades al col·lectiu de la discapacitat que volen assegurar una atenció centrada en les necessitats de les persones. En aquest sentit, volen garantir la provisió dels serveis socials adreçats a persones amb discapacitat amb necessitats de suports personalitzats, integrals i de continuïtat. Per això han presentat una Iniciativa Legislativa Popular (ILP), que ja ha estat admesa a tràmit pel Parlament de Catalunya i ara té el repte d'aconseguir 50.000 signatures abans del 15 d'abril per tal d'obrir-ne el debat parlamentari. La ILP vol blindar l'atenció a les persones amb discapacitat intel·lectual en un model sense afany de lucre, protegir el sector davant l'entrada d'empreses mercantils que prioritzen fer diners i defensar la xarxa d'entitats socials del Tercer Sector, arrelada al territori i compromesa amb les persones. Ho ha detallat el director general de la Fundació ASPRONIS, Francesc Durà. “La ILP pretén poder blindar d’alguna manera el model d’atenció a les persones amb discapacitat intel·lectual i amb altres necessitats de suport, que a Catalunya s’ha desenvolupat tots aquests anys a partir d’iniciatives de famílies, que han anat generant unes entitats sense ànim de lucre i centrades en acompanyar i en millorar la vida de les persones”Francesc Durà “Hem d’influir perquè aquest model, que ha estat un model exitós i que és un model basat en la persona, que pretén implicar-nos en el territori on estem situats, i sense afany de lucre, i que acompanyem la persona en tots els àmbits de la seva vida, doncs aquest model tan integral d’atenció de la persona no es vegi amenaçat per l’arribada d’empreses privadesque puguin tenir interessos en una part d’aquests serveis”, apunta Francesc Durà, que afegeix que les entitats socials se senten cada vegada més desprotegides davant la competència de models que persegueixen el benefici econòmic. “Nosaltres no estem preparats, ni és el nostre objectiu, per competir econòmicament per certs serveis i aquesta amenaça és el que fa que unes famílies hagin impulsat aquesta ILP”Francesc Durà És una de les primeres ILP presentades a Catalunya en l'àmbit dels serveis socials i suposa un precedent històric per a la defensa d'un model públic, col·laboratiu i basat en la confiança en les entitats sense afany de lucre. ASPRONIS s'ha implicat en la iniciativa amb la recollida de signatures que es durà a terme en diferents punts del territori de manera itinerant. A Lloret, hi seran demà dimarts al matí, de 10 a 13 hores, al mercat setmanal. Qui no pugui assistir-hi, però vulgui firmar, pot fer-ho fins al divendres 3 d'abril a la recepció de la nau del polígon de Can Patalina de Malgrat de Mar, de dilluns a divendres, al matí de 9 a 14 hores, i a la tarda, de 15 a 17.
Mit einigen Tagen Verspätung gibt es eine Auswahl der besten Folgen aus «Schweizer Wirtschaft Daily» neu auch auf diesem Kanal. Wenn Sie alle Sendungen der «Schweizer Wirtschaft Daily» tagesaktuell hören möchten, abonnieren auch Sie jetzt kostenlos die «Schweizer Wirtschaft Daily» auf Spotify oder Apple Podcasts. Zusätzlich bekommen Sie dort die besten Folgen des «Geldcast» und der «Börsenstrasse Fünfzehn». Ich freue mich auf Sie! In «Schweizer Wirtschaft Daily» berichtet der promovierte Geldökonom Fabio Canetg über den spannendsten Wirtschaftsartikel des Tages. Mit Sendungen über die aktuelle Wirtschaftspolitik von Bundesrat und Parlament, mit News zu Zinsen, Börsen- und Aktienkursen und Einschätzungen zur künftigen Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank. «Schweizer Wirtschaft Daily» macht Wirtschaftsnews verständlich. Ideal für alle, die aktuell und verlässlich informiert bleiben wollen.
Am 14. Juni kommt die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» der SVP zur Abstimmung. Die SP spricht von einer «Chaos-Initiative». Was aber hat sie Besseres zu bieten? Samira Marti, Co-Präsidentin der SP-Fraktion, nimmt Stellung. Die SVP will in der Bundesverfassung festschreiben, dass die Wohnbevölkerung der Schweiz die Zahl von 10 Millionen Menschen vor dem Jahr 2050 nicht überschreiten darf. Die SP lehnt das kategorisch ab und hat im Parlament auch einen milderen Gegenvorschlag verhindert. Dies, obschon die Zuwanderung gemäss Umfragen seit Jahren zu den grössten Sorgen der Schweizer Bevölkerung gehört. Die Co-Präsidentin der SP-Fraktion wird in der «Samstagsrundschau» mit der Frage konfrontiert, ob ihre Partei diese Ängste nicht ernst nimmt. Zudem verrät Samira Marti, wie ihre Partei mit der Situation umgeht, dass der Bundesrat die Mehrwertsteuer nicht nur zur Finanzierung der 13. AHV-Rente, sondern auch zur Aufstockung des Armeebudgets erhöhen will. Die Co-Präsidentin der SP-Fraktion stellt sich den Fragen von Philipp Burkhardt. Ergänzend zum "Tagesgespräch" finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle "Samstagsrundschau".
Bangladesch hat ein neues Parlament gewählt, bei den ersten Wahlen, seitdem die Studierendenbewegung die Langzeit-Machthaberin Sheikh Hasina gestürzt hat. Nun ist klar: Wahlsiegerin ist die Nationalistische Partei BNP. NZZ-Südasien-Korrespondent Ulrich von Schwerin erklärt, für was sie steht. Weitere Themen: · In Argentinien gibt es ein neues Amt: Das sogenannte «Büro für offizielle Antworten». Mit dieser staatlichen Behörde will die Regierung von Javier Milei gegen Lügen in den Medien vorgehen, wie sie selbst sagt. ARD-Südamerikakorrespondentin Anne Herrberg über Fake News, die argentinische Medienlandschaft und die Ziele der Regierung Milei. · In Ländern wie der Schweiz wird Bluthochdruck meist gut behandeln. Anders ist das in den Ländern im globalen Süden wie etwa Lesotho. Dort testen die Universität Basel und die Schweizer NGO «SolidarMed» jetzt ein neues Behandlungsmodell. Den Blutdruck kontrollieren dabei geschulte Laien, die Behandlungsempfehlung kommt vom Algorithmus. Wie das genau funktioniert, erklärt Niklaus Labhardt, Co-Autor der Studie. · Es war eine Sensation, vergleichbar mit der Mondlandung: Vor 25 Jahren haben Forscherinnen und Forscher das menschliche Genom entschlüsselt. SRF-Wissenschaftsredaktorin Irène Dietschi blickt zurück.
Buch, Jürgen www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Am 8. März findet die Abstimmung über die Individualbesteuerung statt. Damit entscheidet das Stimmvolk, ob verheiratete Personen in Zukunft separat besteuert werden sollen. Ist die Vorlage der richtige Weg zur Abschaffung der «Heiratsstrafe» oder schafft sie nur neue Ungerechtigkeiten? Verheiratete Paare sollen künftig einzeln eine Steuererklärung ausfüllen und separat besteuert werden – das will das Bundesgesetz über die Individualbesteuerung. Bei einer Annahme der Vorlage wäre der Steuertarif für alle Personen gleich, unabhängig davon, ob sie verheiratet sind oder im Konkubinat leben. Die viel thematisierte «Heiratsstrafe» würde abgeschafft. Zur Entlastung von Familien ist in der Vorlage vorgesehen, dass der Kinderabzug bei der direkten Bundessteuer von aktuell 6'800 auf künftig 12'000 Franken erhöht wird. Die Vorlage hätte finanzielle Folgen für den Bund: Er würde jährlich 630 Mio. Franken weniger an Steuern einnehmen. Mögliche Gewinner und Verlierer der Reform Der Bundesrat und das Parlament sowie die SP, FDP, Grünen und GLP stehen hinter der Vorlage. Laut dem Pro-Lager beseitige die Steuerreform die Benachteiligung verheirateter Paare aufgrund ihres Zivilstands. Zudem fördere sie die Gleichstellung, indem sie zur Unabhängigkeit beider Partner beitrage und es für Zweitverdienende, oft Frauen, attraktiver werde, mehr zu arbeiten. Die SVP, Die Mitte, die EVP, die EDU sowie eine klare Mehrheit von 21 Kantonen lehnen die Vorlage ab, da sie neue Ungerechtigkeiten schaffe. Die SVP kritisiert, dass die Vorlage traditionelle Familienmodelle benachteilige, weil Einverdiener-Ehen mit der Individualbesteuerung mehr bezahlen als Doppelverdiener-Ehen. Die Gegner warnen weiter vor einem Bürokratieaufwand, weil Steuerverwaltungen jährlich ca. 1,7 Millionen zusätzliche Steuererklärungen prüfen müssten. Ist die Individualbesteuerung der richtige Weg, um die Heiratsstrafe abzuschaffen? Oder werden damit neue Ungerechtigkeiten und Mehraufwände geschaffen? Sandro Brotz begrüsst am 13. Februar 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Karin Keller-Sutter, Bundesrätin und Vorsteherin Finanzdepartement; – Eva Herzog, Ständerätin SP/BS; und – Hanspeter Hilfiker, Präsident Städteverband. Gegen die Vorlage treten an: – Philipp Matthias Bregy, Präsident Die Mitte; – Esther Friedli, Ständerätin SVP/SG; und – Cornelia Stamm Hurter, Mitglied Vorstand Finanzdirektorenkonferenz.
Die schlechten Nachrichten aus dem VBS reissen nicht ab. Nun machen sich einmal mehr Probleme beim neuen Luftraum-Überwachungssystem bemerkbar. Denn dieses läuft auf der neuen Digitalisierungsplattform, die sich auch erst im Aufbau befindet. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:25) Luftüberwachung - ein weiteres Sorgenkind der Schweizer Armee (06:00) Nachrichtenübersicht (10:23) Die Nato wird nun auch zu einer arktischen Allianz (15:09) Crans-Montana: Wenn jede Einvernahme öffentlich wird (19:43) Die Swisscom und ihr neues Italiengeschäft (24:21) Nach Fall von Sheikh Hasina: Bangladesch wählt neues Parlament (30:53) Warum es mit der Winterstromlücke bald vorbei sein dürfte (35:49) Epstein-Akten setzen britisches Königshaus unter Druck
Die neuesten Zahlen stammen aus der «Dunkelfeldstudie». Häufig geht es bei den Delikten um Gewalt in Beziehungen und um häusliche Gewalt. Warum gehen Betroffene nicht zur Polizei? Und wie sieht es in der Schweiz aus? Ein Gespräch mit Claudia Wyss, Leiterin einer Anlaufstelle im Aargau. · «Europe first» steht wieder ganz oben auf der Agenda der Europäischen Union. Die EU-Kommission will noch diesen Monat neue Gesetze vorschlagen, um die europäische Wirtschaft zu stärken. Medien berichten gar von einem möglichen Paradigmenwechsel. Gibt es tatsächlich Anzeichen für eine handelspolitische Wende in der EU? Manfred Elsig, Professor für internationale Beziehungen an der Universität Bern, mit Antworten. · In der albanischen Hauptstadt Tirana haben mehrere Tausend Regierungsgegnerinnen und -gegner den Rücktritt der Regierung gefordert. Bei den Protesten ist es zu Zusammenstössen mit der Polizei gekommen. Was ist genau passiert? Und wie gefährlich sind die Demonstrationen für die Regierung? Auslandredaktor Janis Fahrländer weiss mehr. · Zwei Luchse sorgen in Graubünden derzeit für politische Diskussionen. Sie hätten im Kanton ausgesetzt werden sollen – als Ersatz für drei andere Luchse, die ein Wildhüter vor zwei Jahren irrtümlich geschossen hatte. Nun aber wird die Aussetzung der Luchse vorläufig gestoppt – wegen zweier Vorstösse im Bündner Parlament. Regionalredaktorin Julia Capaul mit den Hintergründen.
v dnešnom podcaste si vypočujete aj: Žilinkovo prebudenie, alebo zlyhanie celej prokuratúry? slovenské súdy zachraňujú slovenskú demokraciu? pred čím varuje 1 700 zamestnancov českých verejnoprávnych médií?
Ein Vorstoss forderte, dass die Basler Bevölkerung künftig mitentscheiden kann, wenn Parkplätze auf der Allmend aufgehoben werden sollen. Der Grosse Rat lehnte die Forderung ab.
Roche hat in Kleinbasel grosse Pläne für ihr Südareal mit Abrissen, neuen Grünflächen und möglicherweise einem dritten Hochhaus, und obwohl das Parlament die Pläne trotz Widerstand von links genehmigt hat, zeigt sich nun, dass der Entscheid ein juristisches Nachspiel hat. Ausserdem: · Prozess: Nach Tötung von 15-Jährigem in Aesch BL: Massnahme für Täter · Brandschutz: Mehrheit der Basler Cliquenkeller ist brandschutztauglich · TSC beider Basel muss Abstimmungsplakate abhängen wegen Auswirkungen auf den Verkehr
Die Klage der Partei beim Bundesverfassungsgericht ist überfällig und gut begründet. Das Verhalten von Teilen des Parlaments und des Wahlprüfungsausschusses bei der Frage der Neuauszählung ist skandalös. Ein Kommentar von Tobias Riegel. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Ein Jahr nach der Bundestagswahl zieht das BSW vor das Bundesverfassungsgericht, wieWeiterlesen
Wer verstehen will, warum der Osten politisch gerade so kippt, muss tiefer schauen als auf Wut über Migration.Paul spricht mit ZEIT-Autorin Jana Hensel über ihr neues Buch „Es war einmal ein Land“ - und über die These, dass sich viele Ostdeutsche von Parteien und demokratischen Institutionen verabschiedet haben, obwohl sie formal „demokratisch“ wählen. Hensel erklärt, warum sie die AfD-Erfolge nicht nur als kurzfristige Protestreaktion sieht, sondern als Ergebnis zweier übereinanderliegender Entwicklungen: der langen Linie seit 1990 (Wiedervereinigung, Deindustrialisierung, Abwanderung, fehlendes Vermögen) und der Krisenwucht seit 2015.Im Gespräch geht es um eine provokante neue Deutung: Hartz IV als mentaler Bruchmoment - als Signal, dass das Versprechen der Angleichung endet und „Arbeitslosigkeit jetzt euer Problem ist“. Außerdem: warum der „Einstellungsfokus“ (Rassismus-/Autoritarismus-Studien) oft zu kurz greift, was Hensel mit einem „informellen Ost-Talk“ meint - und wie sich daraus auch der Konflikt mit Westdeutschland speist. Zum Schluss diskutieren beide das Russlandbild im Osten, die Rolle von Angela Merkel und die Frage, ob Brandmauer im Parlament funktionieren kann, ohne gesellschaftlich noch mehr zu entfremden."Es war einmal ein Land - Warum sich der Osten von der Demokratie verabschiedet" von Jana Hensel: https://www.aufbau-verlage.de/aufbau/es-war-einmal-ein-land/978-3-351-04288-2Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ab diesem Monat hätte ein Luchs im Jura gefangen und in Graubünden ausgesetzt werden sollen. Der Kanton stoppt dieses Projekt aber vorerst. Grund sind zwei Vorstösse im Bündner Parlament. Man wolle die politischen Entscheidungen abwarten, heisst es auf Anfrage beim Kanton. · Pilotprojekt: Kantonspolizei veröffentlicht ab März Standorte von Radarkontrollen. · Einzelticket: Bei den Regierungsratswahlen setzt die Bündner SP auf Peter Peyer. · Vertrauensfrage: Nach dem Video-Eklat will der Ilanzer Gemeindepräsident Marcus Beer das Parlament entscheiden lassen, ob er im Amt bleiben soll.
Ist es gerechter, wenn jeder und jede die eigene Steuererklärung ausfüllt? Oder schafft es neue Ungleichheiten? Susanne Vincenz-Stauffacher – Co-Präsidentin FDP – argumentiert für die Individual-Besteuerung - dagegen Yvonne Bürgin, Vize-Präsidentin Mitte-Partei. Die Heiratsstrafe benachteiligt rund 650.000 Paare bei der direkten Bundessteuer. Etwa gleich viele Paare profitieren im aktuellen Steuersystem von einem Heiratsbonus. Nun legen Bundesrat und Parlament eine aus ihrer Sicht gerechtere Lösung vor: jeder und jede soll die jeweils eigene Steuererklärung ausfüllen – egal, ob verheiratet, in eingetragener Partnerschaft oder ledig. Das regelt das Bundesgesetz über die Individual-Besteuerung. Es ist im Parlament nur knapp angenommen worden – getragen von FDP, GLP, SP und Grüner Partei, bekämpft von Mitte und SVP. Diese haben das Referendum ergriffen. Auch gewisse Kantone haben das getan – aus diesem Grund kommt die Vorlage am 8. März zur Abstimmung. Was spricht für das Gesetz, was dagegen? In der Abstimmungskontroverse argumentieren Susanne Vincenz-Stauffacher, Co-Präsidentin FDP und St. Galler Nationalrätin für die Individualbesteuerung und Yvonne Bürgin, Vize-Präsidentin Mitte-Partei und Zürcher Nationalrätin, dagegen. Das Gespräch leitet Bundeshaus-Redaktorin Christine Wanner.
Mit einigen Tagen Verspätung gibt es eine Auswahl der besten Folgen aus «Schweizer Wirtschaft Daily» neu auch auf diesem Kanal. Wenn Sie alle Sendungen der «Schweizer Wirtschaft Daily» tagesaktuell hören möchten, abonnieren auch Sie jetzt kostenlos die «Schweizer Wirtschaft Daily» auf Spotify oder Apple Podcasts. Zusätzlich bekommen Sie dort die besten Folgen des «Geldcast» und der «Börsenstrasse Fünfzehn». Ich freue mich auf Sie! In «Schweizer Wirtschaft Daily» berichtet der promovierte Geldökonom Fabio Canetg über den spannendsten Wirtschaftsartikel des Tages. Mit Sendungen über die aktuelle Wirtschaftspolitik von Bundesrat und Parlament, mit News zu Zinsen, Börsen- und Aktienkursen und Einschätzungen zur künftigen Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank. «Schweizer Wirtschaft Daily» macht Wirtschaftsnews verständlich. Ideal für alle, die aktuell und verlässlich informiert bleiben wollen.
Als einzige stellt sich die Mitte-Partei hinter den Vorschlag des Bundesrates, die Mehrwertsteuer temporär zu erhöhen – zugunsten der Verteidigung. Warum will gerade die Partei, die sich als Familien-Partei sieht, die Kaufkraft der Bevölkerung schwächen? Kritische Fragen an Präsident Philipp Bregy. Ab 2028 möchte der Bundesrat die Mehrwertsteuer für zehn Jahre um 0.8 Prozentpunkte erhöhen. So sollen in einem Fonds rund 31 Milliarden Franken zusammen kommen für die Armee und für zivile Sicherheitsstellen. Wie sozial ist es, ausgerechnet die Mehrwertsteuer zu erhöhen, welche die ärmeren Bevölkerungsschichten und Familien besonders trifft? Könnte das Parlament das gewünschte Geld nicht auch mit Sparen beim stetig wachsenden Bundeshaushalt freispielen? Und wieviel Sicherheit würde das Geld überhaupt bringen? Parteipräsident Philipp Bregy nimmt Stellung – auch zu weiteren steuertreibenden Forderungen seiner Partei. Die Schweiz kommt aber nicht nur sicherheits- und finanzpolitisch unter Druck. Auch wirtschaftspolitisch weht ein rauerer Wind. Wieviel Anpassen und Schmeicheln ist nötig, wieviel Widerstand angezeigt, um die Interessen der Schweiz gegenüber den USA und den EU-Ländern zu vertreten? Der Mitte-Präsident stellt sich den Fragen von Nathalie Christen in der Samstagsrundschau. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
In Venezuela hat das Parlament einen Monat nach dem gewaltsamen Sturz von Diktator Maduro ein Amnestiegesetz auf den Weg gebracht. Es soll dazu führen, dass politische Gefangene freikommen. Südamerika-Korrespondentin Karen Naundorf mit den Einzelheiten. Weitere Themen: · Vor genau drei Jahren wurde der Südosten der Türkei von einem heftigen Erdbeben heimgesucht. Die traurige Bilanz: 50'000 Tote und Zehntausende zerstörte Gebäude. Noch immer leben 200'000 Menschen in Notunterkünften. So schwierig wie der Wiederaufbau ist die juristische Aufarbeitung der Katastrophe. · Die Belastung durch Pestizide nimmt weltweit zu – auch in der Schweiz. Dies zeigt eine neue Studie aus dem Fachmagazin «Science». Das Resultat überrascht, denn eigentlich hat die UNO ein Reduktionsziel vorgegeben. Auch in der Schweiz gibt es seit neun Jahren einen Aktionsplan. Warum diese Entwicklung? Wir haben beim Co-Autor der Studie nachgefragt. · KI-generierte Inhalte beherrschen immer mehr die sozialen Medien. Das neue Netzwerk «Moltbook» treibt dies nun auf die Spitze: Auf der Plattform unterhalten sich ausschliesslich KI-Bots – der Mensch ist nur noch Zuschauer. Digital-Redaktor Jürg Tschirren erklärt, wie man sich «Moltbook» vorstellen muss.
Sanae Takaichi tritt vor allem gegenüber China als "Eiserne Lady" Japans auf. Die japanische Premierministerin will ihre Macht ausbauen. Die Konservative hat das Parlament aufgelöst und eine Neuwahl ausgerufen. In Umfragen liegt sie weit vorn. Fritz, Martin www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
In einem Salt-Shop werden einer 92-Jährigen vier Handys und entsprechende Abo-Verträge sowie fünf Musikboxen untergejubelt, obwohl sie nur Hilfe bei der Bedienung ihres Telefons wollte. Selbst ein Senior mit Demenz wurde mit unnötigen Verträgen abgezockt. – Und: Läckerli-Degu. Telekomfirma Salt nimmt ahnungslose Senioren aus In einem Salt-Shop in Bern werden einer 92-Jährigen vier Handys und entsprechende Abo-Verträge sowie fünf Musikboxen untergejubelt, obwohl sie nur Hilfe bei der Bedienung des bereits bei Salt gekauften Telefons wollte. Ein Vertragsausstieg koste 4200 Franken. Auch vor einem Mann mit Demenz-Erkrankung machen die Salt-Verkäufer nicht halt: Obwohl er schon ein Handy und ein Abo hat, lassen sie ihn Verträge für vier weitere Handys plus je ein Abo unterschreiben. Bis der Ombudsmann einschreitet. Hat das System bei Salt? Senioren-Abzocke: Schadenssumme 3,3 Milliarden Franken Eine Studie der Pro Senectute zeigt: Jeder Fünfte über 85-Jährige in der Schweiz wurde einmal in den letzten fünf Jahren Opfer von Finanzmissbrauch. Die Schadenssumme des finanziellen Missbrauchs von älteren Menschen insgesamt beträgt geschätzte 3,3 Milliarden Franken. Peter Burri von Pro Senectute zeigt gängige Finanzfallen auf und gibt Tipps, wie ältere Menschen und Angehörige sich richtig verhalten. Kinder-Wasserpistole gekauft – mit Gefängnis bestraft Eine junge Tessinerin kauft bei einem chinesischen Onlinehändler eine harmlose rosarote Wasserpistole. Kurz darauf steht die Polizei in ihrer Wohnung, und sie wird mit fünf Tagen Freiheitsstrafe auf Bewährung bestraft. Das Problem: Die Spielzeugwaffe glich einer echten Waffe, womit der Import verboten ist. Jetzt will das Parlament eine Kennzeichnungspflicht solcher Spielzeuge. Läckerli-Degustation: Das Beste kommt nicht aus Basel «Kassensturz» testet acht Läckerli-Produkte von Grossverteilern und von Basler Bäckereien. Die Jury überprüft Geschmack, Konsistenz und Aussehen. Das Basler Läckerli ist ein traditionelles Gebäck aus dem 17. Jahrhundert und gehört zum gastronomischen Erbe der Schweiz. Es gibt unzählige Rezepte, aber nur einen «Kassensturz»-Testsieger.
La ultraderecha catalana vive un auge sin precedentes con el ascenso de Aliança Catalana, una formación que combina el independentismo con un discurso marcadamente antiinmigración. Fundado por Silvia Orriols, el partido ha canalizado el malestar ciudadano por temas como la vivienda o la inmigración y, según los últimos sondeos, podría arrebatar votos a Junts hasta el punto de disputarle el tercer lugar en el Parlament. Su crecimiento ha sacudido el tablero político catalán y ha obligado a otros partidos a modificar su discurso, incorporando términos y preocupaciones que hasta ahora eran patrimonio de la extrema derecha. El fenómeno de Aliança Catalana recuerda en algunos aspectos al ascenso de Vox, aunque con diferencias ideológicas notables: mientras Vox enarbola el nacionalismo español, Aliança se declara independentista catalana. No obstante, ambas formaciones comparten la retórica antisistema, el rechazo a la inmigración y la apropiación de símbolos tradicionalmente asociados a la izquierda, como la defensa de la diversidad sexual o los derechos sociales, que utilizan para apuntalar su discurso xenófobo. La estrategia discursiva de Orriols se asemeja a la de figuras como Marine Le Pen o Geert Wilders, camuflando su mensaje de ultraderecha bajo una apariencia más moderna y europeísta. En este episodio dialoga con Ana Fuentes nuestro compañero Ángel Munárriz, periodista de la sección de política de EL PAÍS. Munárriz analiza el impacto político de Aliança Catalana, su retórica, las reacciones de los partidos tradicionales y la forma en que esta nueva extrema derecha logra camuflar su mensaje para atraer a votantes desencantados, incluso entre antiguos electores de izquierdas. CRÉDITOS Realiza: Ángel Munárriz Presenta: Ana Fuentes Diseño de sonido: Nacho Taboada Dirección: Ana Alonso Coordinación: José Juan Morales Sintonía: Jorge Magaz Si tienes quejas, dudas o sugerencias, escribe a defensora@elpais.es o manda un audio a +34 649362138 (no atiende llamadas).
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! In Deutschland wird über Sicherheit und Machtverhältnisse debattiert: Brauchen wir eigene Atomwaffen, wenn der Schutz durch die USA wackelt? Auf innenpolitischer Ebene machen Bayern, Hessen und Baden-Württemberg mit ihrer „Drei-Löwen-Allianz“ mobil und stellen den Finanzausgleich infrage. Zudem prüft die Enquete-Kommission, ob die Exekutive das Parlament in der Pandemie dauerhaft geschwächt hat. Weitere Artikel zusätzlich zum Newsletter finden Sie auf epochtimes.de