Legislative body of government
POPULARITY
Categories
Im September wählen die Schweden ein neues Parlament. Wenn nur Frauen wählen würden, sähe das Ergebnis wohl deutlich anders aus, als wenn nur Männer wählen. Warum ist das so?
Die EU-Chatkontrolle durchsucht unsere digitale Kommunikation!Private Nachrichten, geschäftliche E-Mails und sensible Daten in der Cloud: Digitale Kommunikation kann automatisiert nach verdächtigen Inhalten durchsucht werden – ohne konkreten Anfangsverdacht gegen den einzelnen Nutzer und ohne vorherige richterliche Anordnung.Anfang Juli 2026 hat das Europäische Parlament den Weg für die Fortsetzung der sogenannten Chatkontrolle freigemacht. Besonders brisant: Bei der entscheidenden Abstimmung am 9. Juli 2026 stimmten 314 Abgeordnete gegen die Regelung und nur 276 dafür. Dennoch scheiterte die Ablehnung, weil dafür die absolute Mehrheit von 361 Stimmen erforderlich gewesen wäre.Wie kann eine Mehrheit Nein sagen und trotzdem verlieren?In dieser Sonderfolge von „Einfach Recht“ verlässt Rechtsanwalt Sandro Wulf bewusst das klassische Arbeitsrecht. Er spricht über ein Verfahren, das grundlegende Fragen zu Demokratie, Rechtsstaat und digitaler Vertraulichkeit aufwirft.Im Mittelpunkt stehen insbesondere folgende Fragen:Welche Mails, Chats und digitalen Inhalte können automatisiert kontrolliert werden?Weshalb ist dafür kein konkreter Verdacht gegen den einzelnen Nutzer erforderlich?Was geschieht, wenn ein Algorithmus vermeintlich verdächtige Inhalte erkennt?Wie zuverlässig sind solche automatisierten Systeme?Warum können auch unbescholtene Bürger und Unternehmen von Fehlmeldungen betroffen sein?Was bedeutet die Chatkontrolle für geschäftliche Kommunikation, Personalunterlagen und Berufsgeheimnisse?Wie konnte die Regelung trotz einer Mehrheit der abgegebenen Gegenstimmen das Parlament passieren?Welche Bedeutung hat dieses Verfahren für das Vertrauen in die europäischen Institutionen?Der Schutz von Kindern vor sexualisierter Gewalt ist ein zwingendes gesellschaftliches Ziel. Aber rechtfertigt dieses Ziel, die digitale Kommunikation von Millionen Menschen ohne individuellen Anlass automatisiert durchsuchen zu lassen?Für Unternehmen stellt sich zusätzlich die Frage, wie vertraulich geschäftliche E-Mails, Personalinformationen, Gesundheitsdaten und andere sensible Dokumente tatsächlich noch sind, wenn sie über große Kommunikations- und Cloudplattformen verarbeitet werden. Besonders betroffen sind Berufsgeheimnisträger wie Rechtsanwälte, Ärzte und Steuerberater, aber auch Arbeitgeber, Geschäftsführer und Personalabteilungen.Sandro Wulf ordnet die Entwicklung juristisch, unternehmerisch und aufgrund seiner persönlichen Erfahrungen mit staatlicher Überwachung in der DDR ein. Seine zentrale These: Eine technische Überwachungsstruktur bleibt nicht zwangsläufig auf den Zweck beschränkt, für den sie ursprünglich geschaffen wurde. Deshalb müssen wir frühzeitig darüber sprechen, welche Grenzen ein demokratischer Rechtsstaat auch bei einem legitimen und wichtigen Ziel einhalten muss.Rechtsanwälte Wulf & Collegen Ihre Kanzlei für Arbeitsrecht in Magdeburg und Stendal
Zdominowany przez partię Tisza węgierski parlament nowelizuje konstytucję, wprowadzając radykalne zmiany w funkcjonowaniu najwyższych organów państwa, wymiaru sprawiedliwości oraz w zasadach stosowania najważniejszych ustaw. Parlament uchwalił między innymi przedterminowe zakończenie kadencji prezydenta kraju. Rządzący Węgrami Peter Magyar twierdzi, że posiada mandat do dokonywania tak radykalnych zmian, ale jego krytycy pytają, czy można reformować kraj skorumpowany przez lata rządów Wiktora Orbána, stosując metody, które nie mieszczą się w zestawie praw konstytucyjnych rządu. Czy zatem w przypadku Węgier cel uświęca środki? I jak reformy Magyara zostaną przyjęte przez Komisję Europejską, która przez lata krytykowała jego poprzednika za działania niezgodne z prawem?Znikają kontrole oraz płot na granicy Hiszpanii z należącym do Zjednoczonego Królestwa Gibraltarem. Dlaczego po obu stronach niedawnej granicy ludzie oddychają z ulgą? I czy to koniec zabiegów Hiszpanii o odzyskanie brytyjskiej enklawy?Na indonezyjskiej wyspie Bali mieszkańcy protestują przeciwko – jak to określają – „rabunkowi wody” dokonywanemu przez przemysł turystyczny. Dlaczego ta rajska wyspa zmienia się w miejsce nie do życia dla lokalnych mieszkańców?Międzynarodowy Komitet Olimpijski zapowiada uchylenie zakazu występów sportowców z Rosji na Igrzyskach Olimpijskich. Polska i Ukraina protestują, ale czy te głosy mogą zmienić stanowisko MKOL? I kto stoi za tą decyzją? Dla ułatwienia podpowiem, że Igrzyska Olimpijskie w 2028 roku odbędą się w Los Angeles.W programie również rozmowa z autorem książki o Cinta Larga, rdzennej ludności Amazonii, która najdłużej na świecie opierała się kontaktowi z człowiekiem z Zachodu. Czy członkowie tej społeczności żałują dziś otwarcia na zdobycze cywilizacji białych ludzi?A także: kiedy bezprawie staje się prawem.Rozkład jazdy: (03:05) Dominik Héjj: Tisza zmienia Węgry(25:59) Mateusz Mazzini: Gibraltar połączony z Andaluzją(49:36) Grzegorz Dobiecki: Świat z boku - Jak się pozbyć prezydenta(55:05) Zapraszamy na Makbeta(56:35) Podziękowania(1:03:23) Marcin Żyła: Bali bez wody(1:20:14) Michał Banasiak: Koniec bojkotu Rosji w sporcie?(1:44:59) Alex Cuadros: Cinta Larga po kontakcie z białym człowiekiem(2:07:22) Do usłyszenia---------------------------------------------Raport o stanie świata to audycja, która istnieje dzięki naszym Patronom, dołącz się do zbiórki ➡️ https://patronite.pl/DariuszRosiakSubskrybuj newsletter Raportu o stanie świata ➡️ https://dariuszrosiak.substack.comKoszulki i kubki Raportu ➡️ https://patronite-sklep.pl/kolekcja/raport-o-stanie-swiata/ [Autopromocja]
Der deutsche Politiker Jens Spahn und sein Mann sind Eltern geworden, mit Hilfe einer Leihmutter. Das ist in Deutschland verboten und auch Spahn hatte sich in der Vergangenheit gegen Leihmutterschaft ausgesprochen. Nun musste er deswegen den Vorsitz der Unionsfraktion im deutschen Parlament abgeben. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:22) Unionsfraktionschef Jens Spahn tritt zurück (06:15) Nachrichtenübersicht (12:11) Ein Juwelier beschäftigt Italien (15:22) Das japanische Parlament regelt die Kaisernachfolge (21:38) Die andere Seite der Gewalt in Dschenin im Westjordanland
Der deutsche Politiker Jens Spahn und sein Mann sind Eltern geworden, dank einer Leihmutter. Das ist in Deutschland verboten und auch Spahn hatte sich in der Vergangenheit gegen Leihmutterschaft ausgesprochen. Nun musste er deswegen den Vorsitz der Unionsfraktion im Bundesparlament abgeben. Weitere Themen: Ein verurteilter Juwelier in Italien sorgt für heftige politische Debatten. Der Mann ist zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt worden, weil er auf Räuber geschossen hatte. Zwei von ihnen kamen ums Leben. Rechte Parteien fordern seine Begnadigung und sehen Notwehr, die Linke spricht von Selbstjustiz. Japans Kaiserhaus kämpft mit Nachwuchsproblemen. Deshalb hat das Parlament ein Gesetz auf den Weg gebracht, das die Thronfolge durch die Adoption von Männern sichern soll. Frauen bleiben weiterhin ausgeschlossen. Journalist Martin Fritz ordnet ein.
Ein 600-Seiten-Angriff auf die Bürgerrechte – klammheimlich am Parlament vorbei. Während ganz Deutschland die WM verfolgt, plant Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) den Umbau des Rechtsstaats. Während Deutschland abgelenkt ist, liegt ein neuer Referentenentwurf zur Neugestaltung des Verfassungsschutz- und des BND-Gesetzes auf dem Tisch. Verfassungsrechtler Dr. Ulrich Vosgerau stellt im Gespräch mit Maximilian Tichy klar: Uns droht hier zwar kein unkontrollierter Geheimdienststaat nach US-Vorbild, weil unseren Diensten dazu schlicht die Kompetenz fehlt – aber der Machtmissbrauch ist in diesem Referentenentwurf schon angelegt. Denn der Verfassungsschutz jagt keine Schwerverbrecher, sondern nimmt fast ausschließlich legale politische Ansichten von Bürgern ins Visier. Dazu kommt der neue Plan: Der Bundesnachrichtendienst (BND) soll massenhaft Daten an zentralen Internetknotenpunkten wie Frankfurt abgreifen. Weil man In- und Auslandskommunikation im Netz nicht trennen kann, werden deutsche Staatsbürger automatisch mitbespitzelt. Dazu kommt noch eine Schwäche des deutschen Rechtssystems: illegal erworbene Beweise dürfen trotzdem gegen die Bürger verwendet werden. Einen Rechtsschutz gegen dieses Vorgehen der Spione gibt es nicht. Statt unabhängiger Richter soll eine "Gerichtsartige“ Kommission die Geheimdienste sowohl steuern als auch kontrollieren. So werden die Bürger einem nicht gewählten, nicht öffentlichen und nicht rechtsstaatlichen Tribunal ausgeliefert. Was ist Ihre Meinung zu dem neuen Referentenentwurf? Diskutieren Sie mit uns in den Kommentaren!
Im Hinblick auf die Kantonswahlen im November 2026 will das Freiburger Büro für Gleichstellung Politikerinnen bei ihrem Wahlkampf unterstützen. Denn: In Freiburg sind Frauen sowohl in der Regierung als auch im Parlament deutlich untervertreten. Weiter in der Sendung: · Das Berner Obergericht hat die Beschwerde eines Mannes abgewiesen, der seine zwölfmonatige Freiheitsstrafe mit einer elektronischen Fussfessel oder in Halbgefangenschaft verbüssen wollte. Das Rückfallrisiko sei zu hoch. · Nach teils kräftigen Gewittern sind bei der Berner Kantonspolizei insgesamt 36 Meldungen eingegangen. Knapp die Hälfte stammt aus dem Berner Oberland.
Der ukrainische Präsident Selenskyj ernennt Jewhenij Chmara zum geschäftsführenden Verteidigungsminister und bittet das Parlament, ihn im Amt zu bestätigen. │ Die Vereinigten Staaten haben in der sechsten Nacht in Folge Ziele im Iran angegriffen. Der Iran antwortet mit Angriffen auf Kuwait, Bahrain und Jordanien │ Trump hat eine Ansprache an die Nation gehalten und China dabei vorgeworfen, die Daten von Millionen US-Bürgern gestohlen zu haben │ Außenminister Wadephul bringt als Ersatz für die zum Jahresende auslaufende UN-Mission im Libanon eine Truppe mit EU-Mandat ins Gespräch
Das ungarische Parlament verabschiedete mehrere Verfassungsänderungen, darunter einen Passus, der zum sofortigen Ende der Amtszeit des Präsidenten Sulyok führen soll. Der neue Ministerpräsident Magyar wirft ihm vor, eine „Marionette“ Orbáns zu sein. Zudem ist ein neues Amt für Korruptionsbekämpfung geplant und der staatliche Rundfunk soll umstrukturiert werden. Gegen all diese Maßnahmen gibt es erste Proteste.
Poprvé od změny režimu se sešel syrský parlament. Podle jedněch to znamená, že se do země vrací demokracie. Podle jiných je parlament jen atrapa demokracie. A podle třetích na tom zas tolik nezáleží.Všechny díly podcastu Názory a argumenty můžete pohodlně poslouchat v mobilní aplikaci mujRozhlas pro Android a iOS nebo na webu mujRozhlas.cz.
Eine deutsche Firma versucht nun, Windräder als wirtschaftlich für die Standortgemeinden anzupreisen. Was die Parlamentarier für Spesen für Informatik, Handy und KI bekommen. Tankstellen für Wasserstoff gehen zu, vom einstigen Boom ist nichts mehr da.
Eine anonyme Kampagne mit Plagiatsvorwürfen setzte Bundesrichterin Julia Hänni so stark unter Druck, dass sie ihre Kandidatur als Schweizer Richterin am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte EGMR zurückziehen wollte. Die Vorwürfe haben sich nicht erhärtet. Was steckt hinter dieser Kampagne? Weitere Themen: Sobald es mindestens 30 Grad warm ist, arbeitet das Personal einer Gebäude-Unterhaltsfirma in der Baselbieter Gemeinde Allschwil, zum gleichen Lohn, nur noch sechs Stunden pro Tag. Am Nachmittag gibt ihnen der Chef hitzefrei. Er ist überzeugt: Das lohnt sich. Für die italienische Regierungschefin Giorgia Meloni läuft es in letzter Zeit nicht so, wie sie will. Zuerst sagte die Stimmbevölkerung Nein zu ihrer Justizreform, nun hat das Parlament auch ein neues Wahlgesetz abgelehnt. Die Opposition will deshalb, dass Meloni zurücktritt.
Inspekce na základě kontrol z letošního dubna a z roku 2022 upozorňovala na nedůvěru zaměstnanců vůči vedení školy, na velké množství stížností nebo na častou fluktuaci učitelů odborných předmětů.
Der ukrainische Präsident Selenskyj kündigte eine umfangreiche Regierungsumbildung an. Allerdings blieb er in seinen Ausführungen vage. Fest steht lediglich: Die Ministerpräsidentin Swyrydenko wird entlassen. Selenskyjs Pläne zur Neubesetzung zahlreicher Ämter müssen noch vom Parlament genehmigt werden. Eine Bestandsaufnahme.
Am Donnerstag hat das Europäische Parlament die Verlängerung der „Chatkontrolle 1.0“ „verabschiedet“. Dabei handelt es sich um die vorübergehende Aussetzung der „ePrivacy“-Vorschriften der EU (Vorschriften zum Schutz der Vertraulichkeit elektronischer Kommunikation), die es Technologieplattformen ermöglicht, die private Kommunikation der Bürger massenhaft zu durchsuchen – vorgeblich, um Inhalte in Bezug auf sexuellen Missbrauch an KindernWeiterlesen
von Anna Wallner. Nach dem Ausschluss von Neos-Mitgründer Veit Dengler stellen sich einige Fragen, die wir mit Klaus Knittelfelder besprechen. Wieso kam es zu der Eskalation, wie kommen die Neos da raus und wie unangenehm kann der nun wilde Abgeordnete Veit Dengler der Regierung im Parlament werden?
Wer regiert Deutschland wirklich?In dieser kontroversen Diskussionsrunde spricht Jasmin Kosubek mit Ulrike Guérot, Joana Cotar, Frauke Petry und Max Mannhart über Macht, Medien, Parteien, Lobbyismus, NGOs, Krieg, Souveränität und die Frage, ob unsere Demokratie noch so funktioniert, wie viele glauben.Zwischen Bundestag, Börse, NATO, Medienmacht und gesellschaftlicher Spaltung entsteht eine Debatte, die deutlich zeigt: Die entscheidenden Fragen unserer Zeit werden längst nicht mehr nur im Parlament beantwortet.Was glaubst du: Wer hat in Deutschland wirklich die Macht?Zur Videofassung mit Kapiteln:https://youtu.be/fnJKu-0c12A
Soos, Oliver www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Bundestags-Vizepräsidentin Andrea Lindholz (CSU) beklagt ein zunehmendes Schwinden der Debattenkultur im Parlament: "Tatsächlich bin ich jetzt seit 2013 im Bundestag. Der Umgang miteinander ist sehr viel rauer geworden."
Správy. Téma dňa. Európsky parlament. Jozef Cíger Hronský. Šport.
In der Sommerpause gibt es eine kleine Auswahl der besten Folgen aus «Schweizer Wirtschaft Daily» auch auf diesem Kanal. Wenn Sie alle Sendungen der «Schweizer Wirtschaft Daily» tagesaktuell und mit Video sehen möchten, abonnieren auch Sie jetzt kostenlos die «Schweizer Wirtschaft Daily» auf Spotify oder Apple Podcasts. Zusätzlich bekommen Sie dort die besten Folgen des «Geldcast» und der «Börsenstrasse Fünfzehn». Ich freue mich auf Sie! In «Schweizer Wirtschaft Daily» berichtet der promovierte Geldökonom Fabio Canetg über den spannendsten Wirtschaftsartikel des Tages. Mit Sendungen über die aktuelle Wirtschaftspolitik von Bundesrat und Parlament, mit News zu Zinsen, Börsen- und Aktienkursen und Einschätzungen zur künftigen Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank. «Schweizer Wirtschaft Daily» macht Wirtschaftsnews verständlich. Ideal für alle, die aktuell und verlässlich informiert bleiben wollen.
Das Aktuelle am Abend mit unter anderem folgenden Themen: Das Syrisches Parlament kommt erstmals zusammen, Trump: We bombed the hell out of them und einigem mehr. Moderator der Sendung ist Florian Haas.
Behrendt, Moritz www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Mit einem schmutzigen Trick drückt die EU-Kommission die Chatkontrolle durch das Europäische Parlament – obwohl dieses sie bereits zweimal abgelehnt hat. Die Bürger sind dagegen machtlos. Und dahinter steckt nach Ansicht von Joachim Steinhöfel vor allem die CDU. Der Rechtsanwalt zeigt sich wenig überrascht: Es sei kaum noch erkennbar, wofür die CDU eigentlich stehe – außer für das Beschneiden der Rechte der Bürger. Steinhöfel führt zahlreiche Prozesse gegen entsprechende Eingriffe in die Freiheitsrechte und beschreibt diese in seinem Buch Der Staat gegen Steinhöfel. Die Wiedereinführung der Chatkontrolle füge sich in eine Reihe freiheits- und bürgerfeindlicher Gesetze ein, mit denen das Internet stärker reguliert werden solle. Die Politiker in Deutschland hätten „Angst“ vor kritischen Medien und mündigen Bürgern, so Steinhöfel. Das Buch zum Interview finden Sie auch im Tichys Einblick Shop. Mit einem Kauf unterstützen Sie unsere Arbeit: https://live.tichyseinblick.shop/produkt/steinhoefel-der-staat-gegen-steinhoefel/
Die Umfragewerte der CDU sinken, während die Opposition zulegt – und die Reaktion der Union ist alarmierend. Roland Tichy analysiert in dieser Ausgabe der „Lage der Nation“, wie Friedrich Merz, Jens Spahn und Julia Klöckner zunehmend auf Verbote und Ausgrenzung setzen, statt sich inhaltlich mit der Kritik auseinanderzusetzen. Ob es um Forderungen nach Parteiverboten geht oder darum, unliebsame Oppositionelle aus dem Parlament zu drängen: Das Gebaren der CDU-Führung wirft grundlegende Fragen über ihr Demokratieverständnis auf. Wir erleben, wie eine ehemalige Volkspartei aus Angst um ihre Pöstchen und Privilegien die demokratischen Spielregeln opfert – statt die Gründe zu konfrontieren, warum Wähler vor der CDU zur AfD fliehen.
Gold & Silber | Podcast für Investoren, Krisenvorsorger und Sammler | Kettner-Edelmetalle
Am 9. Juli hat das Europäische Parlament abgestimmt: Der digitale Euro ist beschlossene Sache. Was steckt wirklich dahinter? Dominik Kettner deckt auf, welche Artikel im Gesetz dein Geld und deine Freiheit bedrohen – und was du jetzt noch tun kannst.
Mit einem aktuellen Antrag im Bundestag, der Ukraine „endlich unverzüglich“ deutsche Taurus-Raketen zu liefern, zementieren die Grünen einmal mehr ihren Status als die skrupellosesten Militaristen im Parlament. Die Forderung der Grünen nach „Zerstörung von Abschussrampen, Munitionsdepots und Produktionsstätten“ auf russischem Gebiet mit deutschen Raketen ist so verantwortungslos, dass einem die Worte fehlen. Ein Kommentar vonWeiterlesen
Mehr als 1000 Busfahrer und Trampilotinnen der VBZ haben eine Petition für bessere Arbeitsbedingungen unterschrieben und überreichten diese dem FDP-Stadtrat Michael Baumer. Nach einer Demonstration im letzten November forderten sie erneut «mehr Respekt». Weitere Themen: · Das Stadtzürcher Parlament hat sich gestern Abend erneut für eine Rettung der Imbiss-Stände «Riviera» und «Bistro & Grill am See» eingesetzt. Der Stadtrat soll noch einmal über die Bücher gehen und eine Lösung suchen. · Neuhausen im Kanton Schaffhausen plant ein Oberstufenschulhaus und eine Dreifachsporthalle für 50 Millionen Franken: Das Bauprojekt wäre das bis dato teuerste der Gemeinde, sofern Einwohnerrat und Bevölkerung zustimmen, wie die «Schaffhauser Nachrichten» schreiben. · Das Wetter, geliefert von SRF Meteo: Sonnig und heiss. Temperaturen zwischen 30 bis 32 Grad. Teils mit schwacher Bise.
Algerierinnen und Algerier waren diese Woche aufgerufen, ein neues Parlament zu wählen. Von den rund 24 Millionen Wahlberechtigten ging gemäss vorläufigen Ergebnissen nur etwa jeder Fünfte an die Urnen. Wie ist das zu interpretieren? Ein Gespräch mit der Maghreb-Expertin Isabelle Werenfels. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:12) Nachrichtenübersicht (05:53) Algeriens Wähler bleiben den Urnen grösstenteils fern (12:54) Kuper aus Europa gefährdet Lebensgrundlage der Sami (18:00) Psychotherapie: Mehr Plätze, aber weiter Engpässe (22:03) Insekten sind intelligenter als gedacht
In dieser Ausgabe der „Lage der Nation“ geht Maximilian Tichy einer paradoxen Beobachtung in Berlin auf den Grund: Warum sagen CDU-Politiker wie Gitta Connemann oder Friedrich Merz außerhalb des Parlaments immer das Richtige, tun aber in der politischen Realität das genaue Gegenteil? Ob es um die Reaktivierung der Kernkraft, die Senkung der massiven Steuerlast oder den Abbau von Bürokratie geht – die Erkenntnis der Probleme ist da, doch die Umsetzung bleibt aus. Statt einer echten Entlastung präsentiert die Regierung eine „Reform“, die sich bei genauerem Hinsehen als Mogelpackung entpuppt: Minimale Steuervorteile werden durch steigende CO2-Abgaben, Sozialbeiträge und neue Steuern (Plastik, Zucker, Alkohol) sofort wieder aufgefressen.
Ein Hafen voller Teekisten. Britische Soldaten marschieren durch die Straßen von Boston. Wenige Jahre später unterschreibt eine Gruppe von Männern ein Dokument, das die Welt verändern wird: die amerikanische Unabhängigkeitserklärung. Am 4. Juli 2026 feiern die Vereinigten Staaten ihren 250. Geburtstag. Doch die Geschichte Amerikas beginnt nicht in Philadelphia, sondern auf der anderen Seite des Atlantiks: in England. In dieser Folge BRITPOD – England at its best reisen Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling zurück zu den britischen Anfängen der Vereinigten Staaten. Sie erzählen die Geschichte der amerikanischen Revolution aus einer ungewöhnlichen Perspektive und zeigen, wie aus 13 britischen Kolonien eine neue Nation entstand. Im Mittelpunkt stehen der Streit um Steuern und politische Mitbestimmung, die Boston Tea Party sowie die englischen Ideen von Freiheit und Recht, die die Unabhängigkeit Amerikas bis heute prägen. Gemeinsam zeichnen sie den Weg von den ersten englischen Siedlern über die Boston Tea Party bis zur Unabhängigkeitserklärung nach. Dabei werfen sie einen neuen Blick auf König George III., der bis heute als Tyrann gilt, von vielen Historikern inzwischen jedoch deutlich differenzierter bewertet wird. Außerdem geht es um den Siebenjährigen Krieg, die Rolle des britischen Parlaments, die Unterstützung Frankreichs für die amerikanischen Rebellen und die oft vergessenen Loyalisten, die nach dem Krieg ihre Heimat verlassen mussten. Die amerikanische Revolution war weit mehr als ein Kampf zwischen England und seinen Kolonien. Sie war ein Streit über Freiheit, Mitbestimmung und die Frage, wem politische Macht zusteht. Viele der Ideen, auf denen die Vereinigten Staaten bis heute beruhen, entstanden ausgerechnet in Großbritannien und machten die Revolution zu einem historischen Paradox. BRITPOD – England at its best. WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. BRITPOD – England at its best. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Drei Tage vor dem russischen Angriff auf die Ukraine, im Februar 2022, behauptete Präsident Wladimir Putin, die moderne Ukraine sei »vollständig von Russland geschaffen« worden und habe nie eine Tradition echter Staatlichkeit gehabt. Kurzum: Für viele Ukrainer klang es so, als existiere ihre Nation gar nicht.Nun plant das ukrainische Parlament die Errichtung eines nationalen Pantheons. Dort soll an herausragende Persönlichkeiten der ukrainischen Geschichte erinnert werden. Die Idee kommt nicht überall gut an. Vor allem nicht in Polen. Host Juan Moreno spricht im Podcast »Acht Milliarden« mit Christian Esch, dem Osteuropa-Reporter des SPIEGEL. Wie setzt Präsident Selenskyj das nationale Gedenken ein, um die traditionelle Spaltung zwischen der West- und Ostukraine zu überwinden? Was genau wirft Polen der Ukraine vor, und warum eskaliert gerade der Streit zwischen den Nachbarn? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Mitte hat gestern Abend Philipp Kutter ins Rennen um einen Zürcher Regierungsratssitz geschickt. Der Nationalrat aus Wädenswil soll den Sitz der abtretenden Bildungsdirektorin Silvia Steiner verteidigen. Weitere Themen: · Stadtzürcher Parlament will Gegenvorschlag zur Initiative für ein autofreies Zürich. · Zürcher Letten-Badis sollen auch im Winter zugänglich sein. · Stadtzürcher Parlament fordert ein Freibad für Witikon.
Fluent Fiction - Hungarian: Unlocking History's Secrets: A Journey Through Budapest Find the full episode transcript, vocabulary words, and more:fluentfiction.com/hu/episode/2026-06-28-07-38-19-hu Story Transcript:Hu: A ragyogó nyári nap fényében a Magyar Parlament épülete pompázatosan magasodott a Duna partján.En: In the bright summer sun, the Magyar Parlament building towered magnificently along the Duna riverbank.Hu: A turista csoportok folyamatosan érkeztek.En: Tourist groups were arriving continuously.Hu: Ákos izgatottan nézett körül.En: Ákos looked around excitedly.Hu: Ma volt az a nap, amikor végre megmutathatja barátainak, Borbálának és Jánosnak, miért szereti annyira a történelmet.En: Today was the day when he could finally show his friends, Borbála and János, why he loved history so much.Hu: "Jó lesz, meglátjátok" - kezdte Ákos lelkesen.En: "It'll be good, you'll see," Ákos began enthusiastically.Hu: Borbála vállat vont, inkább a különleges élmények érdekelték, míg János, szokásához híven, kételkedett.En: Borbála shrugged, as she was more interested in unique experiences, while János, true to his nature, was skeptical.Hu: "Vajon tényleg van itt bármi, amit nem olvashattam el online?En: "Is there really anything here that I couldn't read online?"Hu: " - kérdezte cinikusan.En: he asked cynically.Hu: Ahogy beléptek az épületbe, a látvány magával ragadta őket.En: As they entered the building, the sight captivated them.Hu: A neogótikus stílus és a gazdagon díszített formák csillogtak a napfényben.En: The neo-Gothic style and richly decorated forms sparkled in the sunlight.Hu: A vezetett túra során Ákos mesélt az Országház történetéről, régi királyokról és a magyar szabadságharcról.En: During the guided tour, Ákos spoke about the Országház history, old kings, and the Hungarian War of Independence.Hu: Borbála figyelme hamarosan lankadt.En: Borbála's attention soon waned.Hu: Körülkémlelt, és felfedezte a helyeket, amelyek nem szerepeltek a túrán.En: She looked around and discovered places that were not part of the tour.Hu: "Nézd már, ott egy ajtó, amit nem nézünk meg" - suttogta Ákosnak.En: "Look, there's a door we aren't checking" she whispered to Ákos.Hu: Ákos felkapta a fejét.En: Ákos perked up.Hu: Még Jánost is érdekelte az eldugott sarok.En: Even János was interested in the hidden corner.Hu: Megvárták, amíg a csoport tovább halad, majd csendben átsiklottak a másik ajtón.En: They waited until the group moved on, then quietly slipped through the other door.Hu: Egy szűk folyosóra érkeztek, ahol régi portrék lógtak a falakon.En: They arrived at a narrow corridor where old portraits hung on the walls.Hu: Ákos mesélni kezdett Szent Istvánról, az államalapításról, és hogy miért olyan különleges augusztus 20-a, amikor a kenyeret is megszentelik.En: Ákos began to tell stories about Szent István, the founding of the state, and why augusztus 20-a is so special when bread is also blessed.Hu: János minden szót átgondolt.En: János pondered every word.Hu: "Nahát, ez tényleg érdekes!En: "Wow, this is really interesting!"Hu: " - jegyezte meg.En: he remarked.Hu: Bár Borbála figyelmét nehezen lehetett lekötni, most ő is kíváncsian hallgatta, hogyan élik meg a magyarok az állami ünnepet.En: Even though it was hard to hold Borbála's attention, now she too listened curiously to how Hungarians celebrate the national holiday.Hu: Visszatérve a csoporthoz, mindannyiukban megváltozott valami.En: Returning to the group, something changed within all of them.Hu: Ákos rájött, hogy érdemes néha hagyni, hogy mások is vezessék a történetet.En: Ákos realized that it's worthwhile sometimes letting others lead the story.Hu: Borbála lassan megtanult figyelni, míg János végre élvezte a történeteket.En: Borbála slowly learned to pay attention, while János finally enjoyed the tales.Hu: Ahogy kiléptek az épületből, a Duna fényesen csillogott a lemenő nap fényében.En: As they exited the building, the Duna sparkled brightly in the setting sun.Hu: "Ez tényleg klassz volt" - mondta Ákos.En: "This was really cool," said Ákos.Hu: Mindhárman mosolyogtak, és egyetértettek abban, hogy a történelem igenis érdekes tud lenni, ha jól adják elő.En: All three smiled and agreed that history can indeed be interesting if presented well.Hu: A nap befejezéseként a város lágy szellője hintázott körülöttük, és mindannyian örültek a közös útnak, ami nemcsak a Parlamenttől tett őket gazdagabbá, hanem egymástól is.En: To conclude the day, the city's gentle breeze swirled around them, and they all rejoiced in the shared journey, which made them richer not just from the Parlament, but from each other as well. Vocabulary Words:magnificently: pompázatosanskeptical: kételkedettcynically: cinikusancaptivated: magával ragadtaneo-Gothic: neogótikusrichly: gazdagondecorated: díszítettordeal: megpróbáltatáswaned: lankadtdiscovered: felfedeztehidden: eldugottcorridor: folyosóportraits: portrékpondered: átgondoltcuriously: kíváncsianrejoiced: örültekbreeze: szellőjetowered: magasodottcontinuously: folyamatosansparkled: csillogottslipped: átsiklottaknarrow: szűkblessed: megszentelikspeculation: találgatássparkling: fényesenconclude: befejezésekéntorigin: eredetvaluable: értékesgathering: gyülekezésriches: gazdagabbá
Vor 250 Jahren erklärten die britischen Kolonien in Amerika ihre Unabhängigkeit. Hätte das englische Parlament eine klügere Politik gemacht, wäre es vielleicht nicht dazu gekommen. Ein Vortrag des Amerikanisten Frank Kelleter. Frank Kelleter ist Professor für Nordamerikanische Kultur am John-F.-Kennedy-Institut der Freien Universität Berlin. Sein Vortrag hat den Titel "Philosophie als Politik: Vom Siebenjährigen Krieg zum Kriegssommer 1776". Er hat ihn am 07. Mai 2026 in Bad Homburg gehalten im Rahmen der Vortragsreihe "Umkämpftes Vermächtnis. Die 'Declaration of Independence' als lebendige Tradition, 1776 – 2026". Veranstaltet wird die Reihe vom John McCloy Transatlantic Forum des Forschungskollegs Humanwissenschaften an der Goethe-Universität Frankfurt am Main in Zusammenarbeit mit der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung und der Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte.**********In dieser Folge mit: Moderation: Sibylle Salewski Vortragender: Frank Kelleter, Professor für Nordamerikanische Kultur am John-F.-Kennedy-Institut der Freien Universität Berlin**********HörtippDer Tag, ein Podcast des Deutschlandfunks**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Happy Birthday, USA? Wie die amerikanische Demokratie zum Krisenfall wurdeUS-Unabhängigkeitserklärung: Für wen gilt das Gleichheitsversprechen?Unabhängigkeitserklärung: Rang von Gefühlen in der US-PolitikUS-amerikanische Geschichte: Die Unabhängigkeitserklärung von 1776**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Hollywoodreife Session im Bundeshaus: Wohin steuert die Schweiz in der AKW-Debatte, bei der AHV und den EU-Verträgen? Die Sommersession im Bundeshaus glich einem Hollywoodstreifen: Die Debatten rund um neue AKW, die AHV-Finanzierung und die EU-Verträge sorgten für Zündstoff. Zudem ist das Verhältnis der Schweiz zu den USA weiter von Spannungen geprägt. Das Schweiz-EU-Paket soll die Beziehungen zur Europäischen Union stabilisieren und den Schweizer Zugang zum EU-Binnenmarkt sichern. In der Politik ist nicht nur umstritten, wie gut die Schweiz verhandelt hat. Zu reden gibt vor allem auch die Frage, ob die neuen Abkommen dem obligatorischen oder dem fakultativen Referendum unterstellt werden sollen. Braucht es neben dem Volks- auch das Ständemehr? 2017 beschloss das Stimmvolk den Ausstieg aus der Atomkraft. Nun hat das Parlament einer Gesetzesänderung aus der Feder von Umweltminister Albert Rösti zugestimmt, wonach das AKW-Neubauverbot wieder aufgehoben werden soll. Gegen diesen Beschluss wollen Grüne, SP, GLP und Umweltverbände das Referendum ergreifen. Sollen in der Schweiz tatsächlich wieder neue Atomkraftwerke gebaut werden dürfen? Neben der AKW-Debatte sorgte während der Sommersession vor allem der Streit um die Finanzierung der 13. AHV-Rente für Aufsehen. Nach langem Hin und Her hat das Parlament eine Erhöhung der Mehrwertsteuer um 0,4 Prozentpunkte beschlossen, höhere Lohnbeiträge jedoch abgelehnt. Die 13. AHV-Rente, die Ende 2026 erstmals ausbezahlt wird, ist damit nur teilweise finanziert. Wie fair ist eine Mehrwertsteuererhöhung? Und braucht es mittelfristig ein höheres Rentenalter, um die AHV-Finanzen zu stabilisieren? Zollfalle USA: Wie soll die Schweiz mit Trump umgehen? Derweil droht im Streit mit den USA der nächste Zollhammer. Die EU muss mit zusätzlichen 10 Prozent Zöllen rechnen, die Schweiz mit 12,5 Prozent. Ein verbindliches Handelsabkommen zwischen der Schweiz und den USA besteht bis heute nicht. Auch bei der Beschaffung der F35-Kampfjets und der Patriot-Luftabwehrsysteme herrschen weiterhin grosse Spannungen. Die Schweiz sieht sich mit hohen Mehrkosten und jahrelangen Lieferverzögerungen konfrontiert. Wie kann die Schweiz mit den USA akzeptable Lösungen finden? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 26. Juni 2026 in der «Arena»: – Marcel Dettling, Präsident SVP; – Mattea Meyer, Co-Präsidentin SP; – Benjamin Mühlemann, Co-Präsident FDP; – Philipp Kutter, Vizepräsident Die Mitte; – Lisa Mazzone, Präsidentin Grüne; und – Jürg Grossen, Präsident GLP.
Der britische Premierminister Keir Starmer ist gescheitert und hat seinen versprochenen Wandel zum Besseren nicht herbeiführen können. Trotz einer satten Mehrheit im Unterhaus des Parlaments. Die Wirtschaft stagniert weiterhin. Weshalb? Das Gespräch mit Wirtschaftsprofessor Thiemo Fetzer. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (02:00) Nachrichtenübersicht (06:07) Grossbritanniens wirtschaftliche Herausforderungen (13:10) Mieten sind ein Dauerbrenner in der Schweiz (18:16) Unrecht an Fahrenden soll untersucht werden (21:49) Annäherungen zwischen Iran und den USA: Wo bleibt Israel? (28:38) Tessin: Lega und SVP gehen getrennte Wege (32:16) Schweizer Unternehmen nicht nachhaltig genug unterwegs (36:06) Pride Month Juni: Queere Community zunehmend unter Druck
Magyar Péter Magyarország legnagyobb vagyon-visszaszerzési műveletét jelentette be, miközben különböző közjogi megoldásokkal próbálják eltávolítani a Fidesz által kinevezett közjogi méltóságokat, köztük Sulyok Tamás köztársasági elnököt és Polt Pétert, az Alkotmánybíróság elnökét. Vendégeink: Ligeti Miklós, a Transparency International Magyarország jogi igazgatója, valamint Magyari Péter, a Válasz Online újságírója.➡️ Birodalom esemény: https://partizan.funcode.hu/events/16824100:00 Parlament: átfogó vagyonvisszaszerzési művelet indul03:05 Ligeti Miklós, a Transparency International jogi igazgatója a vagyonvisszaszerzésről12:35 Speciális ügyészség jöhet az új hivatalból19:39 Mennyibe került a NER-es korrupció, és mik a főbb csatornái?35:43 Parlament: megszűnhet Sulyok Tamás és Polt Péter mandátuma38:40 Magyari Péter a 17. alkotmánymódosításról48:53 Megszűnhet Sulyok Tamás megbízatása55:00:40 Mi lesz az Alkotmánybíróság sorsa? 01:01:05 - Magyar Péter első Brüsszeli csúcsaLegyél rendszeres támogató!https://cause.lundadonate.org/partiza...Partizán webshop:https://shop.partizan.hu/—Írj nekünk!Ha van egy sztorid, tipped vagy ötleted:szerkesztoseg@partizan.huBizalmas információ esetén:partizanbudapest@protonmail.com(Ahhoz, hogy titkosított módon tudj írni, regisztrálj te is egy protonmail-es címet.)Támogatások, események, webshop, egyéb ügyek:info@partizan.hu—Csatlakozz a Partizán közösségéhez, értesülj elsőként eseményeinkről, akcióinkról!https://csapat.partizanmedia.hu/forms...—Legyél önkéntes!Csatlakozz a Partizán önkéntes csapatához:https://csapat.partizanmedia.hu/forms...—Iratkozz fel a Partizán Szerkesztőségi Hírlevelére!https://csapat.partizanmedia.hu/forms...
Start der Friedensgespräche zwischen USA und Iran wegen weiterer Kämpfe im Libanon abgesagt, EU-Gipfel verlängern Wirtschaftssanktionen gegen Russland um ein Jahr, Innenminister wollen mehr Geld in Bevölkerungsschutz investieren, Auf Linken-Parteitag in Potsdam sucht man nach gemeinsamen Positionen, Labour-Politiker Burnham ins britische Parlament gewählt, Neues Gesetz verpflichet Online-Shops einen Widerrufsbutton anzubieten, Marode Bonner Nordbrücke muss komplett neu gebaut werden, DFB-Team bereitet sich bei Fußball-Weltmeisterschaft auf nächsten Gegner Elfenbeinküste vor, Deutscher Wetterdienst warnt vor Temperaturen von bis zu 38 Grad, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur "Männer-Fußball-WM 2026" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Start der Friedensgespräche zwischen USA und Iran wegen weiterer Kämpfe im Libanon abgesagt, EU-Gipfel verlängern Wirtschaftssanktionen gegen Russland um ein Jahr, Innenminister wollen mehr Geld in Bevölkerungsschutz investieren, Auf Linken-Parteitag in Potsdam sucht man nach gemeinsamen Positionen, Labour-Politiker Burnham ins britische Parlament gewählt, Neues Gesetz verpflichet Online-Shops einen Widerrufsbutton anzubieten, Marode Bonner Nordbrücke muss komplett neu gebaut werden, DFB-Team bereitet sich bei Fußball-Weltmeisterschaft auf nächsten Gegner Elfenbeinküste vor, Deutscher Wetterdienst warnt vor Temperaturen von bis zu 38 Grad, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur "Männer-Fußball-WM 2026" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Die USA und der Iran treffen sich heute nicht auf dem Bürgenstock. Das teilte das Schweizer Aussendepartement mit. Ob und wie es mit den Verhandlungen weitergeht, ist offen. Weitere Themen: - Der Druck auf den britischen Premierminister Keir Starmer wächst weiter: Sein partei-interner Rivale Andy Burnham zieht ins Parlament ein und könnte ihn dort herausfordern. - Dank späten Toren gegen Bosnien-Herzegowina: Die Schweiz feiert an der Fussball-WM ihren ersten Sieg.
Andy Burnham gilt als möglicher Herausforderer von Grossbritanniens angeschlagenem Premierminister Keir Starmer. Nun hat der Bürgermeister von Manchester bei einer Nachwahl den Einzug ins Parlament geschafft. Grossbritannien-Korrespondent Michael Gerber ordnet die Chancen Burnhams ein. · Die Ukraine hat am Donnerstag einen der massivsten Drohnengriffe auf Moskau seit Kriegsbeginn durchgeführt. Eine Ölraffinerie wurde schwer beschädigt und die Moskauer Flughäfen waren zwischenzeitlich geschlossen. Russland-Korrespondent Calum MacKenzie erklärt, wie sich solche Angriffe auf die Stimmung in Russland auswirken. · Ein Kaffeebecher von Starbucks sorgt in Südkorea für Empörung: Die Kaffee-Kette lancierte in dem Land einen Becher mit dem Namen «SS Tank» und dies am 18. Mai. An dem Tag wird der blutigen Niederschlagung eines Studentensaufstands während der Zeit der Militärdiktatur gedacht. Jetzt schickt Starbucks seine Mitarbeitenden zur Geschichtsnachhilfe. Der freie Südkorea-Korrespondent Fabian Kretschmer mit den Einzelheiten. · Die Schweiz ist nicht mehr das wettbewerbsstärkste Land der Welt. Sie fällt im Ranking der Business- Schule IMD auf Platz drei zurück. Auch andere europäische Länder sind abgerutscht. Wirtschafts-Redaktor Jan Baumann hat sich das Ranking genauer angeschaut.
La llei per erradicar l'amiant a Catalunya aprovada al Parlament pret
Atomwaffen an der Grenze zu Russland? Das kann nun zur Realität werden. Am Mittwoch hat eine große Mehrheit des finnischen Parlaments für Gesetze gestimmt, nach denen das Atomwaffenverbot aufgehoben werden kann. „Mit diesem Vorschlag stärken wir die Verteidigung Finnlands und ermöglichen den uneingeschränkten Einsatz der nuklearen Abschreckung der Nato zum Schutz Finnlands“, sagte derWeiterlesen
Policies de baixa a Lloret de Mar: el Justo reivindica la perla de la Costa Brava. Creixen els “mercaurants”: en Nani Fornells no ho pot entendre. En Juli Pijuli aposta pel català a l'oci nocturn (i per l'oci en general). El TSJC imposa la bandera espanyola al Parlament: en Mohamed ho troba sorprenentment bé.
Die G7 stellen sich hinter die Ukraine und wollen mit neuen Sanktionen den Druck auf Russland erhöhen. Doch es gibt grosse Zweifel, ob US-Präsident Donald Trump diesen Kurs tatsächlich mitträgt. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:16) G7, Trump und der Ukrainekrieg: Zweifel an US-Loyalität (05:27) Nachrichtenübersicht (10:13) Die «guten Dienste» der Schweiz (15:33) Parlament setzt auf umstrittene neue Armeepistole (19:49) Finanzielle Risiken eines AKW-Projekts (24:13) Wie das Mercosur-Abkommen der Natur schadet (30:12) Südafrika: Gewaltwelle gegen Migrantinnen und Migranten (36:52) Bauboom in Pristina
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Zum neunten Mal in Folge führen die Finnen den World Happiness Report an. Nicht weil sie dauernd lachen. Sondern weil sie etwas verstanden haben, das viele andere Länder noch suchen: Gemeinschaft schlägt Optimierung. Natur schlägt Speed. Und in der Sauna sind alle gleich.Jochen war im Sommer in Finnisch-Lappland — und saß in einer Schutzhütte, 20 Meter von einer Bärenmutter und ihren Jungen entfernt. Er hat Beeren direkt vom Boden gegessen, Pilze gesammelt, die in Deutschland ein Vermögen kosten würden. Und am Ende eines langen Tages: ein gelbes Holzhaus am See. Kein Mückenstich. Nur Stille.Helsinki ist dann das Gegenteil — und trotzdem dasselbe Gefühl. Ein Hauptbahnhof, der aussieht wie ein Kunstwerk. Eine Bibliothek, in der 8.000 Menschen täglich zusammenkommen und die vom Volk aktiv mitgestaltet wurde. Ein Designviertel, in dem man stundenlang entdecken könnte. Und die Sauna Löyly direkt am Meer, von der das Time Magazine sagt, sie gehöre zu den 100 schönsten Orten der Welt.–Bei „Bella Skandinavia" reisen Deutschlands bekannteste Urlaubs-Expertin Tamina Kallert (u. a. „WDR Wunderschön") sowie Jochen Schliemann und Michael Dietz von „Reisen Reisen – der Podcast" durch den magischen Norden Europas.Diese Folge entstand mit freundlicher Unterstützung der Deutschen Bahn: www.bahn.de / Inspirationen Reisen (u.a. Skandinavien) www.bahn.de/summerrail / Interrail: www.bahn.de/interrail
Bundesrat Martin Pfister hat keine leichte Aufgabe: Er muss die Schweiz sicherer machen und die Verteidigungsfähigkeit stärken – in einem internationalen Umfeld, das Experten für hochexplosiv halten. Die «Rundschau» hat den Verteidigungsminister auf seiner «Mission» begleitet. Die internationalen Konflikte verschärfen die Bedrohungslage in Europa und in der Schweiz. Die Sicherheitslage der Schweiz hat sich gemäss dem Nachrichtendienst des Bundes in den letzten zwölf Monaten erheblich verschlechtert – etwa durch Cyberangriffe, Spionage und Desinformation. Sorgen machen dem Bundesrat mögliche Drohnenangriffe auf kritische Infrastrukturen. Verteidigungsminister Martin Pfister ist unter Druck. Die Schweizer Armee gilt als schlecht ausgerüstet gegen moderne Bedrohungen aus der Luft. Bundesrat und Parlament wollen aufrüsten. Doch die Finanzierung ist ungelöst. Alle mögen den Verteidigungsminister – kaum jemand will ihm aber Geld für seine Rüstungspläne geben. Martin Pfister ist gefordert. Wie will er die Schweiz schützen? Gion-Duri Vincenz hat Bundesrat Pfister eine Woche lang bei seinem Aufrüstungskampf begleitet – quer durch die Schweiz und bis nach Berlin.
Rentenkommission der Bundesregierung will Reform-Empfehlungen vorstellen, Bemühungen um Frieden beim Ukraine-Treffen in London, Armenien wählt ein neues Parlament, Mehr als eine Million Gläubige empfangen den Papst in Madrid, Kommunale Wahlen in vier ostdeutschen Ländern, Bundespräsident Steinmeier spricht sich für Olympische Spiele 2036 in Deutschland aus, Deutsche Fußballnationalmannschaft gewinnt Generalprobe gegen die USA mit 2:1, Alexander Zverev gewinnt seinen ersten Grand-Slam-Titel bei den French Open, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Länderspiel USA-Deutschland" und "French Open: Zverev im Finale" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.