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Aromatherapie für die Ohren mit Eliane Zimmermann & Sabrina Herber
Diese wichtige Aufforderung von der Managementtrainerin Vera Birkenbihl (1946-2011) wurde bereits mehrfach in diesem Podcast erwähnt. Unser Gast Christopher Bäuchle berichtet von Beispielen solcher Unterstützung aus seiner Coaching-Praxis, damit wir uns besser vorstellen können, wie einfach es sein kann, innere Bilder, negative Gefühle oder stressige Stimmen zu verändern.Die Idee dabei ist, unsere individuellen Gehirn-Abläufe kennen zu lernen, dann üben, diese zu beeinflussen und in positive Gefühle zu transformieren. Damit innere Leere, destruktive Stresssituationen und letztlich das totale Ausgebranntsein (Burnout) vermieden werden können.Christopher verbrachte ein Jahrzehnt in extrem anspruchsvollen Tech-Jobs, strengte sich ständig übermäßig an, um es Kolleg:innen und Vorgesetzten gleichermaßen recht zu machen, bleib oft länger und hatte dennoch das Gefühl, seinen eigenen Erwartungen nie gerecht zu werden. Er musste auf die langwierige, schmerzhafte Art und Weise herausfinden, wie er über das Motto „Fake it till you make it“ hinauswachsen konnte (Tue erstmal so, bis du es wirklich kannst). Es gab Abende auf der Couch, an denen er sich insgeheim wie ein Hochstapler fühlte, bis kurz vorm eigenen Burnout. Heute hilft er wie ein Regisseur Menschen dabei, die inneren Filme – insbesondere am Arbeitsplatz – zu überarbeiten, so dass diese sie nicht bis nach Hause verfolgen.Magst du mehr zu diesem Themenbereich, insbesondere in Kombination mit 'Seelendüften' erfahren? Dann wären die Kurse 'Duftdialog und Psychosomatik' vielleicht interessant für dich.Hier geht's zu den Duftmischungen für Kopf und Seele aus unserem Buch Aromatherapie für Kopf und Seele beispielsweise Be happy Konnten dich unsere Tipps bereits unterstützen?! Magst du uns zu mehr REICHWEITE verhelfen und empfiehlst unseren Podcast weiter? Danke für deine/Ihre Unterstützung durch den Kauf in unserem Shop oder über unsere Empfehlungs-Links, auch über eine kleine Spende "für einen Kaffee" freuen wir uns: Eliane und/oder Sabrina. Feedback (bitte keine Anfragen zu Beschwerden!): feedback@aromatherapie-fuer-die-ohren.deHunger auf seriöses und firmenunabhängiges Wissen? Regelmäßige Informations-Häppchen – ohne Extra-Kosten – im WhatsApp-Kanal (über 5000 Abonnent:innen) oder in unserem Telegram-Kanal Schutz für unser Nervenkostüm mit der Tinktur aus der wunderschönen PassionsblumePodcast-Episode 100 – Alles zu viel: Zeit für den Rosengeranien-Regen Podcast-Episode 43 – Zwei Göttinnen für die SeelenpflegeNewsletter-Archiv mit neuer SuchfunktionDiese Rubriken auf Sabrinas Website beantworten die meisten eurer Fragen:'Mythen & Fakten''Expresswissen'Auch die über 800 Blog-Artikel von Eliane Zimmermann, insbesondere rund um Studien: AromapraxisSabrinas "Rezeptewelt" (kostenfrei)Quickfinder: Rezepte, Artikel, Seminare und Informationen aus (bislang) fünf großen Aromatherapie-Themenbereichen: (Resistente) Krankheitskeime reduzieren, Schmerzen lindern, Frauen-Beschwerden, Tumorerkrankungen begleiten, Bronchitis & CoAufzeichnungen unserer über 40 webSeminareÜber 400 Blog-Artikel von Sabrina Herber, ergänzt mit hunderten von Rezepturen: Vivere-Aromapflege:: HAFTUNGSAUSSCHLUSS :: Alle Informationen in unserem Podcast beruhen auf unserer langjährigen Erfahrung, auf traditionellen Anwendungen, sowie – sofern bereits durchgeführt – auf wissenschaftlichen Arbeiten. Unsere Tipps dienen ausschließlich Ihrer Information und ersetzen niemals eine gründliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose bei einer gut ausgebildeten Heilpraktikerin oder beim qualifizierten Arzt. Ganzheitlich verstandene Aromatherapie berücksichtigt vorrangig individuellen Besonderheiten, dies ist nur in einem persönliche Gespräch möglich. Unsere zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen verwendet werden. Das vollständige Impressum befindet sich jeweils auf den beiden Websites der Autorinnen, jede Haftung wird ausgeschlossen.
Die Themen von Matthis und Flo am 17.09.2026: (00:00:00) Good News: Warum das Ozon-Loch immer weiter schrumpft. (00:02:03) Kanada meets EU: Wie die EU stärker mit Kanada zusammenarbeiten will und was das überhaupt bringen würde. (00:08:17) An alle Online-Shopper: Warum deine Pakete von Shein & Co bald teurer werden könnten und ab wann ihr damit rechnen müsst. (00:11:02) Berlin-Wahl: Welches Thema dort alle beschäftigt und wer bald regieren könnte. Korrektur: In der Folge ist leider ein kleiner Fehler drin. Norwegen gehört nicht zur EU, sondern "nur" zu Europa und dem europäischen Wirtschaftsraum. Und hier geht's zu den Kolleg:innen von too many tabs: https://1.ard.de/podcasttoomanytabs Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de. Kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel: https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr per QR-Code rein: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Überall schießen sie aus dem Boden. Der Ausbau von Rechenzentren ist keine rein technische Entscheidung mehr, sondern eine politische und gesellschaftliche Frage. Denn es geht weniger darum ob, sondern eher wie wir den digitalen Fortschritt mit lokaler Netzkapazität, den Klimazielen und echter Nachhaltigkeit in Einklang bringen. Ohne leistungsstarke Rechenzentren sind moderne Technologien wie Künstliche Intelligenz, Cloud-Computing, Streaming und autonomes Fahren nicht realisierbar. Sie sind ein Wirtschaftsfaktor und wichtig für die digitale Infrastruktur. Aber bedeuten viele neue Rechenzentren auch mehr digitale Souveränität? Sicher ist: Sie sind energieintensiv. Ihr Wachstum gefährdet die Klimaziele, zudem benötigt die Kühlung viel Wasser und kann eine enorme Lärmbelästigung für die Nachbarschaft verursachen. Es ist also nicht einfach, richtige Entscheidungen zu fällen. Darüber spricht Moderator Ulrich Sonnenschein mit dem Politologen Karsten McGovern, Geschäftsführer der LandesEnergieAgentur Hessen (LEA), mit Ralph Hintemann, Gesellschafter der gemeinnützigen Forschungseinrichtung Borderstep Institut, dem Bürgermeister von Groß-Gerau, Jörg Rüddenklau (SPD), und der hr-Reporterin Pia Stenner. Podcasttipp: 11KM - der tagesschau-Podcast KI-Rechenzentren: Verspielt Deutschland die Zukunft? Rechenzentren sind die Basis für moderne KI-Anwendungen - und werden zur strategischen Zukunftsinfrastruktur. Doch beim nötigen Ausbau hakt es in Deutschland. In dieser 11KM-Folge erzählt uns Gregor Schmalzried vom KI-Podcast des BR, wie weit Deutschland und Europa in Sachen KI-Infrastruktur zurückliegen, welche Rolle digitale Souveränität dabei spielt und warum Länder wie die USA ihr Netz rasant ausbauen. Hier geht's zum KI-Podcast von Gregor Schmalzried und seinen Kolleg:innen: https://www.ardsounds.de/sendung/der-ki-podcast/urn:ard:show:65505255c703e51e/
Charlotte Stahl hat fast 6 Jahre bei TikTok gearbeitet und ist dort zur Head of Music Partnerships für Europa, den mittleren Osten und Afrika aufgestiegen. Über ihren Weg in die Musikindustrie haben wir schon in der vorherigen ThemaTakt-Folge gesprochen. Falls ihr die noch nicht gehört habt, holt das am besten direkt nach. In diesem zweiten Teil geht es vor allem um ihre Arbeit bei TikTok, Tipps für gute Videos, den Einfluss von KI und warum Charlotte TikTok im April 2026 verlassen hat. Sie spricht außerdem ganz offen darüber, was so eine Beförderung mit sich bringt. Folgt dem ThemaTakt-Podcast damit ihr die nächsten Interviews mit spannenden Personen aus der Musikindustrie nicht verpasst. [ThemaTakt-Newsletter abonnieren](https://www.thematakt.de/about) [ThemaTakt per PayPal unterstützen](https://www.paypal.me/thematakt) Kapitel: 00:00:00 Intro 00:02:22 Interview-Start 00:02:54 Wandlung von TikTok 00:08:47 Vom Underdog zum Kompass der Musikindustrie 00:11:07 Warum TikTok-Views einbrechen 00:13:57 Wie oft auf TikTok posten? 00:18:03 Was macht ein gutes TikTok-Video aus? 00:28:32 Charlottes Arbeit als Head of Music EMEA bei TikTok 00:43:53 Kolleg:innen kündigen müssen 00:46:24 TikTok-Kündigung 00:55:00 Einfluss von KI auf TikTok 00:58:13 Tipps für Musikindustrie–Einsteiger 00:59:45 Wie geht's bei Charlotte weiter? 01:01:31 Wünsche für die Musikindustrie Über ThemaTakt ThemaTakt ist der Podcast für die Musikbusiness-Karriere. Ihr lernt die Leute hinter euren Lieblings-Songs kennen. In Interviews geben Manager:innen, Producer und Artists Einblick in die Musikindustrie, das HipHop-Business und ihren Lebensweg. Es geht darum, wie man mit den Veränderungen in der Musikbranche mitgeht und sie aktiv gestaltet. Neue Folgen erscheinen monatlich. Folgt dem Podcast um keine Folge zu verpassen. Intro-Voice: [Henrike Möller](https://www.instagram.com/henrike_moeller/?hl=de) Musik: [Benethy](https://www.instagram.com/benethy777/?hl=de) Interview & Produktion: [Tobias Wilinski](https://www.instagram.com/tobias_wilinski/) Genannte Namen: Alex Ziem Annenmaykantereit Michael Kümmerle
Kein Faktencheck, sondern Medienkritik. Aline hat das an einem Beispiel festgemacht: die Kampagne gegen das Gebäudeenergiegesetz, den sogenannten „Heizhammer”, die maßgeblich vom Axel-Springer-Konzern vorangetrieben, aber von erschreckend vielen anderen Medien einfach übernommen wurde. Markus Söder behauptete damals, eine Wärmepumpe koste Hausbesitzer*innen 300.000 Euro - eine vollkommen aus der Luft gegriffene Zahl. Ein Faktencheck widerlegt so etwas. Die Aufgabe von Brandmelder beginnt danach: zu analysieren, warum so viele Redaktionen eine derart offensichtliche Fantasiezahl trotzdem unkommentiert weitergereicht haben. Das hat mich sofort an meine eigene Arbeit erinnert. Wenn in Polizeimeldungen „Auto übersah Radfahrerin” statt „Autofahrer*in achtete an einer Kreuzung nicht auf die dann angefahrene Radfahrer*in” steht, ist das exakt dasselbe Prinzip: Sprache, die etwas unsichtbar macht, obwohl die Fakten längst bekannt sind. Werbung in eigener Sache: Dieser Podcast und vieles andere von mir ist kostenfrei nutzbar. Das ist mir wichtig, damit alle informiert werden, auch Jene mit wenig Geld. Solltest du sieben Euro im Monat übrig haben, dann freue ich mich über ein Abo meines wöchentlichen Newsletters. Er finanziert meine Arbeit, die als einzige Mobilitätsexpertin mit radikal intersektionalem Fokus in Zeiten des fossilen und patriarchalen Backlashs grad nicht einfacher wird. Danke für jeden finanziellen Support! Framings, die uns täglich in die Irre führen. Einige Beispiele aus dem Gespräch sind mir besonders im Gedächtnis geblieben: Das saarländische Umweltministerium veröffentlichte eine Rote Liste gefährdeter Arten mit der Überschrift „Ein Drittel der Arten im Saarland ist gefährdet”. Die dpa machte daraus: „Zwei Drittel sind nicht gefährdet.” Aline sagt, das sei für sie bis heute das schlimmste Framing-Beispiel, das ihr je untergekommen ist. Ein weiteres Beispiel ist der Wetterbericht: 30 Grad im Mai als „schönes Wetter” zu bezeichnen oder zweistellige Temperaturen im Winter, bei denen die Bäume schon austreiben, als Grund zur Freude zu verkaufen. Der Witz dabei, sagt Aline, sei, dass „schönes Wetter” selbst schon ein Framing sei, was jedoch nie hinterfragt werde, da der Wetterbericht ja angeblich neutral sei. Oder die Weltklimakonferenz: Wird dort eine klimaschädliche Entscheidung getroffen, heißt es oft „Misserfolg für Klimaschützer*innen“ - als würden diese das Klima nur für sich selbst schützen und nicht für uns alle. Warum Klima kein Sonderthema sein darf. Warum wird das Thema Klima in Redaktionen immer noch als Nischenthema behandelt, obwohl es doch ein Querschnittsthema für praktisch jede Berichterstattung ist? Aline nennt mehrere Gründe: Jahrzehntelange Desinformation hat vor allem ältere Kolleg*innen geprägt, ohne dass ihnen das bewusst ist. Zum anderen sind es klassische Nachrichtenfaktoren, die auf plötzliche Ereignisse ausgelegt sind und mit einer seit Jahrzehnten schleichend eskalierenden Krise nicht gut zurechtkommen. Und eine Art vorauseilende Selbstzensur, gerade im öffentlich-rechtlichen Rundfunk: Bloß nicht „Klima” sagen, weil die Leute angeblich genervt sind – was vor allem daran liegt, dass die Gegenseite in den sozialen Medien lauter ist als die Befürworter:innen. Und schließlich ist da noch das leidige Neutralitätsargument. Aline bringt es auf den Punkt: Journalismus kann gar nicht neutral sein, da jede Journalistin und jeder Journalist durch die eigene Biografie geprägt ist. Was möglich ist, ist Objektivität – aber Neutralität einzufordern, wenn ein Faktum wie der Klimawandel zur Debatte steht, führt direkt in die „False Balance“: 1 999 Klimawissenschaftler:innen sagen, die Erderhitzung sei real, eine Person sagt das Gegenteil – und beide als „ausgewogen“ gleich zu behandeln, ist keine Neutralität, sondern Verzerrung.
Die Burnout- und Suizidrate in der Landwirtschaft ist deutlich höher als im Rest der Gesellschaft. Das hat viele Ursachen, traditionelle Wertvorstellungen verhindern, dass darüber gesprochen wird. Jetzt brechen zwei junge Bauern dieses Tabu. Pirmin Bötsch, 36, Gemüsebauer am Bodensee, erlebte seinen Zusammenbruch vor sechs Jahren. «Ich fühlte mich für alles verantwortlich, konnte mich nicht abgrenzen», erinnert er sich. Nach Wochen der Erholung kam er wieder auf die Beine, heute nimmt er sich kleine Auszeiten. «Auf dem Feld lege ich mich auf den Boden und schaue einen Kopfsalat an. Das gibt mir Ruhe», lacht er. Auch Ralf Kleger, 33, erlebte ebenfalls vor einigen Jahren auf seinem Bauernhof ein Burnout. «Ich versuchte lange, das alles allein zu meistern.Irgendwann war alles zuviel.» Auch ihm geht es wieder gut, aber den Hof hat er verpachtet. Stefan Paulus forscht an der Fachhochschule Ost in St. Gallen zum Thema «Burnoutprävention in der Landwirtschaft». In seinen Umfragen zeigt sich, warum viele Betroffene nicht über psychische Belastung reden oder Hilfe holen wollen. Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht an input@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählst. __________________ In dieser Folge zu hören: - Ralf Kleger, 33, Zuzwil, SG, Landschaftsgärnter und Heilpraktiker - Pirmin Bötsch, 36, Salmsach, SG, Gemüsebauer - Stefan Paulus, 48, Arbeitsforscher an der Fachhochschule OST, St. Gallen - Besuchende am Wochenmarkt auf dem Bundesplatz in Bern ____________________ - Autor: Michael Bolliger - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
Wie gelingt es, Weiterbildung und ihre Möglichkeiten zu jedem*jeder Mitarbeitenden zu bringen? Was machen wir, wenn Mitarbeitenden Weiterbildung eher als etwas Schlechtes ansehen? Wie können Weiterbildungsangebote sichtbarer gemacht werden? Genau da setzt das Projekt Triale WBM-Offensive an. Innerhalb von ca. drei Jahren entwickeln die VDV-Akademie und ver.di gemeinsam mit derzeit vier Verkehrsunternehmen eine Schulung für Weiterbildungsmentor*innen. Dabei geht es darum, Mitarbeitende aus den Verkehrsunternehmen zu befähigen, Schnittstelle zwischen Führungskräften, Betriebsrat, Personalentwicklung und den Kolleg*innen zu sein. Menschen, die auch z. B. Kontakt zum Fahrpersonal haben und so Vertrauenspersonen für sie sind. Was noch hinter dem Projekt steckt und was sich das Team für die Projektlaufzeit überlegt hat, besprechen wir in dieser Podcastfolge mit Dr. Katja Kirsten, VDV-Akademie e. V. und Luca Seufert, ver.di. Jetzt reinhören! Hier geht's zur Projektwebseite: https://www.vdv-akademie.de/projekte/triale-wbm-offensive Folge direkt herunterladen Noch mehr über Weiterbildung im öffentlichen Verkehr und Informationen zu den Veranstaltungen gibt es unter: www.vdv-akademie.de
Schulferien dauern länger als der Jahresurlaub der meisten Eltern. Wer sie ohne fremde Hilfe abdecken muss, verplant dafür den kompletten Urlaub beider Elternteile.Für gemeinsame Familienzeit bleibt dann nichts, und für Alleinerziehende oder mit zusätzlichen Kita-Schließzeiten von Geschwisterkindern geht die Rechnung gar nicht erst auf.Die Politik hat darauf bisher keine ausreichende Antwort. Also haben wir bei sipgate das Problem selbst gelöst: Vor zehn Jahren wurde der Miniclub gegründet, eine eigene Ferienbetreuung für die Kinder unserer Mitarbeitenden. Der Miniclub öffnet in unseren Büroräumen immer dann, wenn Kita oder Schule geschlossen sind.Melanie spricht mit Sarah aus dem Personalteam, selbst Mama von zwei Kindern, und mit Finja, einer Betreuerin:Was kostet eine Ferienbetreuung im eigenen Unternehmen im Jahr?Was bedeutet der Miniclub für unseren Ruf als Arbeitgeber?Wie finden es die Kolleg:innen, wenn plötzlich Kinder das Büro bevölkern?Remote arbeiten, verkürzte Pausenzeiten: wo stößt unser Modell an seine Grenzen?Was braucht es, wenn andere Firmen so etwas ausprobieren wollen?Zum Schluss kommen die Kids selbst zu Wort und erzählen, wie sie den Miniclub eigentlich finden. Und wie es ist, wenn Mama oder Papa zwei Räume weiter arbeiten.Eine Folge, in der es mal um unsere Arbeitskultur geht statt um unsere Produkte. Ihr überlegt, so etwas in eurer Firma aufzubauen? Schreibt uns, wir teilen unsere Erfahrungen gern.
Was haben der Deutsche Podcast Award, acht Kolleg:innen mit einem Blowout und Live Shopping mit eBay zu tun? Stay tuned! In diesem Social Talk sprechen wir mit Lisa Haak von eBay darüber, wie der bekannteste Marktplatz Deutschlands auch nach 30 Jahren Erfolgsgeschichte neue Wege geht. Plötzlich werden aus Seller:innen selbst Creator:innen und aus Konkurrenz wird eine starke Community. Diese Episode zeigt: B2B ist genauso spannend wie B2C! MEHR ZU LISALinkedInPodcast: Alles top. Gerne wieder!IN DER FOLGE ERWÄHNTDeutscher Podcast AwardFelix LobrechtPodcast: Gemischtes HackPodcast: Copa TSeBay LiveTiseDyson AirwrapBVB-Stiftung „leuchte auf“eBay Open 2026TIMECODES(00:00) Intro(00:39) Ein Job bei eBay(03:06) Alles top. Gerne wieder!(08:32) Von eBay für die Händler:innen(11:51) Opportunity for all(13:52) 3, 2, 1... Live?(17:13) Der menschliche Marktplatz(18:58) Technologie und Persönlichkeit(23:12) Gen Z ist nicht gleich Gen Z(27:15) Recommerce, Rebuying, Secondhand(32:00) Das "Dyson Gate"(36:24 Eine Community aus Konkurrent:innen?(41:07) Eine kleine Fußball-Tour(43:01) Creator:innen im B2B-Marketing(46:48) Wer nicht mit der Zeit geht...(53:37) eBay macht's möglichMEHR ÜBER UNSWebsiteInstagramLinkedInImpressum
Die eigene Führungskraft zu führen, ist ein unterschätztes Tool im Alltag. Gleiches gilt für das aktive Managen der Kolleg*innen. In dieser Folge erfährst du anhand von 10 praktischen Tools, wie das gelingt.Denn Führung ist keine reine Top-Down-Frage: Wir alle führen täglich. Mit unserer Expertise, in Projekten oder im Austausch auf Augenhöhe.Podcast-Host Vera Strauch beleuchtet zwei Führungsrichtungen, die ständig gebraucht, aber selten benannt werden: Managing Up (Einfluss auf die eigene Führungskraft) und Managing Sideways (Einfluss im Kolleg*innenkreis). Erfahre, wie du deinen Gestaltungsspielraum voll ausschöpfst, Reibungsverluste abbaust und informell in den Lead gehst – ganz ohne Machtspiele oder Ellenbogenkultur.
Philipp Wyss wollte Sportlehrer werden. Stattdessen machte er eine KV- und eine Metzgerlehre. Heute führt er die Coop-Gruppe mit fast 100'000 Mitarbeitenden. Wie schafft man es von der Berufslehre an die Spitze? Was braucht es ausser Fleiss und Ausdauer? Ist eine solche Karriere heute noch möglich? In «Focus» spricht Philipp Wyss mit Judith Wernli über seinen Weg nach oben und über Menschen, die ihm entscheidende Türen geöffnet haben. Pauschale Urteile über die junge Generation ärgern ihn – insbesondere der Vorwurf, die Jungen wollten keine Verantwortung übernehmen. Wenn ihm heute Bewerberinnen und Bewerber gegenübersitzen, stellt Philipp Wyss ihnen immer dieselbe Frage: «Was haben Sie zwischen 15 und 20 gemacht?» ___________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an focus@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ «Focus» ist ein Podcast von SRF - Host: Judith Wernli - Angebotsverantwortung: Anita Richner _____________________ «Focus» ist der SRF-Talk, der Tiefe mit Leichtigkeit verbindet. Nirgends lernt man Persönlichkeiten besser kennen.
In dieser Folge unseres lockeren Talkformats diskutieren wir drei aktuelle Themen rund um Jurastudium und Rechtspolitik – mit Meinungen zum Mitdiskutieren.KI im Jurastudium: Wie nutzt ihr KI im Studium – und wo liegt die Grenze? Wir sammeln eure Erfahrungen und diskutieren, ob Studierende dadurch anders lernen und welche Aufgaben KI im juristischen Alltag bereits übernimmt. Demnächst dazu auch ein Gastbeitrag von Carl-Wendelin Neubert (Jurafuchs).Sexualstrafrecht als Pflichtfach: Ein Gesetzentwurf der hessischen Grünen will Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung in die Pflichtfachprüfung aufnehmen. Der Deutsche Juristinnenbund hat sich dazu positioniert – und lehnt eine Aufnahme unter den aktuellen Vorzeichen ab. Hintergrund ist neben der Praxisrelevanz die Istanbul-Konvention (Art. 14, 15). Wir diskutieren das stärkste Gegenargument: die Gefahr der Retraumatisierung in der Prüfungssituation – und die Grundsatzfrage, ob das Studium abbilden muss, was Juristen täglich tun.„Nur Ja heißt Ja": Seit der Novelle 2016 gilt „Nein heißt Nein" (§ 177 Abs. 1 StGB). Jetzt wird eine Verschärfung diskutiert: ausdrückliche Zustimmung vor dem Geschlechtsverkehr. Kernproblem ist das sogenannte Freezing – ein neurobiologisches Erstarren in Bedrohungssituationen. Wir diskutieren Pro und Contra und die Frage, ob das eigentliche Problem nicht eher bei der Beweisführung liegt.Support the show
99 neue Rechenzentren sind gerade in Deutschland geplant, 41 davon schon im Bau. Jetzt kommen die Abers: Wo diese Projekte ganz genau umgesetzt werden, darüber hat kaum jemand einen Überblick - selbst die Behörden nicht. Und: Ein Viertel davon wird geplant in Regionen mit Wasserknappheit. Und: ein Drittel der Projekte liegt in der Hand von US-Konzernen. Und das führt zu der absurden Situation, dass teils ehrenamtliche Bürgermeister*innen oder Gemeinderäte in kleineren deutschen Kommunen plötzlich über Milliarden-Investitionen entscheiden müssen - und dass auf der anderen Seite des Verhandlungstischs teils Riesenkonzerne sitzen, etwa aus dem Silicon Valley. All das haben unsere Kolleg*innen aus der Investigation des NDR und der Süddeutschen Zeitung recherchiert - die Mitautorin Catharina Felke erzählt uns davon, in dieser Folge 10 Minuten Wirtschaft. Der Link zur Recherche, samt Karte über die geplanten Projekte, hier: https://www.ndr.de/nachrichten/info/rechenzentren-boom-stellt-kommunen-im-norden-vor-fragen,rechenzentren-114.html Anregungen, Lob und Kritik an wirtschaft@ndr.de
Mein neuer Podcast-Kanal "Stress dich richtig" ist online - schau' unbedingt vorbei! Wir wissen oft ganz genau, was uns guttun würde – mehr Bewegung, Grenzen setzen, besser schlafen, weniger Smartphone, klarere Prioritäten. Und trotzdem setzen wir es nicht um. Warum? In dieser Folge geht es um die Knowledge-Behavior-Gap und um zwei Wörter, die einen überraschend hilfreichen Blick auf unsere Stressbewältigung ermöglichen: einfach und leicht. Denn einfach ist nicht automatisch leicht. Einfach bedeutet: Es ist nicht kompliziert. Leicht bedeutet: Es ist nicht schwer bzw. kostet uns wenig Überwindung. Ein „Nein" auszusprechen, ist beispielsweise ziemlich einfach. Es im entscheidenden Moment gegenüber Kolleg:innen, der Führungskraft oder Menschen, die uns wichtig sind, wirklich zu sagen, kann dagegen verdammt schwer sein. In der Folge schauen wir deshalb auf eine 2×2-Matrix für die Umsetzung: • Einfach & leicht: Warum mache ich es trotzdem nicht? Will ich es wirklich – oder mag ich nur die Idee davon? • Einfach & nicht leicht: Welche emotionalen Hürden, Glaubenssätze oder Gewohnheiten machen mir die Umsetzung schwer? • Nicht einfach & leicht: Welche Fähigkeit, Technik oder welches Hilfsmittel fehlt mir, um es unkomplizierter zu machen? • Nicht einfach & nicht leicht: Ist das gerade wirklich der richtige Hebel – und wie kann ich die Hürde verkleinern? Anhand von Beispielen wie Yoga, Sport, Grenzen setzen, Kommunikation und Training zeige ich dir, wie du herausfinden kannst, woran deine Umsetzung tatsächlich scheitert. Denn gerade bei gesunder Stressbewältigung reicht Wissen nicht aus. Über Sport nachzudenken, baut noch keinen körperlichen Stress ab. Über Grenzen nachzudenken, setzt noch keine Grenze. Und eine gute Idee verändert noch keinen Alltag. Die Frage für diese Woche: Was möchtest du eigentlich schon länger umsetzen und ist es für dich einfach, leicht, beides oder keines von beidem? Außerdem in dieser Folge: Ich erzähle von meinem Besuch beim Frühstücksfernsehen mit meinem neuen Buch „Die 1-Minuten-Strategie gegen emotionalen Stress", von der Aufregung davor und davon, was mein Nervensystem nachts daraus gemacht hat. Zudem spreche ich über einen Gesundheitscheck, meine persönliche „Speed of Implementation" und eine sehr persönliche Podcastfolge mit Lukas Klaschinski, in der es unter anderem um meine Erfahrungen mit Depressionen und Psychiatrie geht. Triggerwarnung: In der genannten Podcastfolge mit Lukas werden Depressionen, Psychiatrie und psychisch belastende Erfahrungen thematisiert.
Sex sollte schön sein. Für viele Frauen ist er mit Schmerzen verbunden. Ein Tabu: «Manchmal hatte ich das Gefühl, das geht nur mir so.» Zwei Betroffene erzählen, wie sie jahrelang litten, sich selbst hinterfragten und lernten, mit den Schmerzen umzugehen. «Ich war von mir und meinem Körper enttäuscht», erzählt Anna. Jahrelang hatte sie Schmerzen beim Sex. Tanja sagt: «Es fühlte sich an, als würde man in eine Wunde stechen.» Beide Frauen beschreiben Scham, Selbstzweifel und die Angst, Erwartungen nicht zu erfüllen. Damit sind sie nicht allein: Etwa jede fünfte Frau erlebt Schmerzen beim Sex. Die Sexualtherapeutin Karoline Bischof beobachtet in ihrer Praxis immer wieder, dass Betroffene die Schuld bei sich suchen. «Es ist in den Köpfen der Frauen drin, dass Schmerzen zum Sex dazugehören». «Input»-Autorin Anna Kreidler fragt nach, wie Betroffene mit diesem Druck umgehen. __________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht an input@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählst. __________________ In dieser Folge zu hören: - Anna, 27 - Tanja, 35 - Karoline Bischof, Gynäkologin und Sexualtherapeutin __________________ - Autorin: Anna Kreidler - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
Gerade richten sich alle Augen auf die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern. Dort könnte der AfD in wenigen Wochen der Sprung in die Landesregierung gelingen - mit schwer abschätzbaren Konsequenzen für die kritische Zivilgesellschaft und staatliche Behörden, aber vor allem für alle, die nicht in das Weltbild der AfD passen. Doch statt wie das Kaninchen vor der Schlange zu sitzen, wollen wir bei "Was tun?" über die Wahlen hinaus denken. Denn aktuell kippt die Stimmung im ganzen Land immer weiter nach rechts - und so scheint es eine Frage der Zeit zu sein, bis Rechtsextreme mindestens in Bundesländern an die Regierung kommen. Umso wichtiger, sich jetzt schon zu fragen, wie es dann für alle, die für eine solidarische Gesellschaft kämpfen, weiter geht. In der Miniserie "Was tun, wenn Rechte regieren?" sprechen Inken und Valentin mit Aktivist:innen aus Polen, Israel und Brasilien. Sie alle haben Erfahrungen mit rechten Regierungen - und sind sie im Fall von Polen und Brasilien auch wieder losgeworden. Inken und Valentin fragen nach: Wie müssen wir uns Aktivismus unter den neuen Rahmenbedingungen vorstellen? Welche Strategien wirken noch, wenn Rechte unsere Bewegungen zum Feindbild erklären? Und: Wie wird man rechte Regierungen wieder los? In Folge 2 spricht Inken mit Raluca Ganea aus Israel. Dort regiert Benjamin Nathanjahu seit 2022 in einer Koalition mit religiösen Hardlinern und rassistischen Siedlern. Parallel zu den Kriegsverbrechen in Gaza und der Westbank läuft der rechte Staatsumbau in Israel selbst in Hochgeschwindigkeit: politische Rechte palästinensischer Bürger:innen werden immer weiter beschnitten, es gibt Vorstöße, eine Segregation zwischen Männern und Frauen zu etablieren und die demokratische Zivilgesellschaft wird zunehmend eingeschränkt. Raluca ist Gründerin von Zazim, einer Organisation, die in den letzten Jahren zu einer der lautesten Stimmen für ein progressives Israel geworden ist. Gemeinsam mit ihren Kolleg:innen kämpft sie bei Zazim für Solidarität und Demokratie. Inken und Raluca diskutieren darüber, welche Gemeinsamkeiten es zwischen der israelischen Rechten und der AfD gibt, Inken fragt nach, was sich hinter dem Schlagwort der "Re-Humanization" verbirgt und welche drei "Lessons Learned" Raluca für Aktivist:innen in Deutschland parat hat. Zum Schluss diskutieren Valentin und Inken, was wir aus dem Aktivismus in Israel für den Kampf gegen die AfD lernen können. Jetzt reinhören!
In ihrem neuen Job hat - nennen wir sie mal - Franka es mit Fahrrädern zu tun. Aber nur indirekt: Ihr Job liegt im Marketing. Nicht darin, die Räder zu fahren. Eigentlich. Denn sie hat da ein Problem: Absteigen hat sie nie gelernt. Franka springt in voller Fahrt vom Rad. Das sieht ungewöhnlich aus, hat sie schon ein Rad auf der Arbeit teuer kosten lassen. Und dann sind da noch die Kolleg:innen, die ihr vorschlagen, mit dem Rad mal eben hier oder da hinzufahren. Franka möchte nicht auffliegen und sucht Ausreden, um nicht mit dem Fahrrad unterwegs sein zu müssen. Aber ist das der richtige Weg?
Zu Hause wollen wir Platz, Komfort und Privatsphäre. In den Ferien stellen wir unser Zelt zwei Meter neben das nächste. Wir hören die Nachbarn schnarchen und mit etwas Pech auch beim Versöhnungssex. Und nennen das Ferien. Warum eigentlich? «Input»-Host Beatrice Gmünder campt selbst seit über 20 Jahren und will wissen, wer sich das freiwillig antut und was diese Menschen daran lieben. An der Maggia trifft sie Familien, Teenager und Camper, die von Freiheit, Einfachheit und Verzicht erzählen. Bis Campingplatz Veteran Peter Gisler diese schöne Erklärung ins Wanken bringt: Kühlschrank, Kaffeemaschine und Fritteuse reisen heute längst mit. Was also macht Camping zu Ferien?____________________ In dieser Episode zu hören - Tina - Raphi - Nicole - Allissa - Joel - Peter Gisler, ehemaliger Betriebsleiter des TCS-Campingplatzes Flaach ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ - Autorin: Beatrice Gmünder; @beatricegmunder - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
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Warum brauchen wir andere Menschen, um selbst aufzublühen? Leon und Atze schauen sich an, was die Forschung über soziale Unterstützung weiß: Wer hilft uns wobei am meisten – Freund:innen, Familie oder Kolleg:innen? Außerdem geht es darum, wie wir Freundschaften im Erwachsenenleben pflegen, warum ein gutes soziales Netz nicht möglichst groß sein muss – und wie schon kleine Momente der Verbindung einen Unterschied machen können. Eine Folge über das gute Gefühl: Wenn es darauf ankommt, ist jemand da. Fühlt euch gut betreut Leon & Atze Instagram: https://www.instagram.com/leonwindscheid/ https://www.instagram.com/atzeschroeder_offiziell/ Mehr zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/betreutesfuehlen Tickets: Atze: https://www.atzeschroeder.de/#termine Leon: https://leonwindscheid.de/tour/ Filmtipp: The banshees of Inisherin Quellen: Brown, S. L., Smith, D. M., Schulz, R., Kabeto, M. U., Ubel, P. A., Poulin, M., ... & Langa, K. M. (2009). Caregiving behavior is associated with decreased mortality risk. Psychological science, 20(4), 488-494. https://doi.org/10.1111/j.1467-9280.2009.02323.x Christakis, N. A., & Fowler, J. H. (2011). Connected: The surprising power of our social networks and how they shape our lives. Little, Brown and Company. Yeo, G., Lansford, J. E., & Rudolph, K. D. (2025). How does perceived social support relate to human thriving? A systematic review with meta-analyses. Psychological Bulletin, 151(9), 1089–1112. https://doi.org/10.1037/bul0000491 Centers for Disease Control and Prevention. Improving social connectedness. https://www.cdc.gov/social-connectedness/improving/index.html Reaktion: Julia Ditzer Produktion: Murmel Productions
Steve Merson folgen auf Social Media über eine Million mehrheitlich sehr junge Deutschschweizerinnen und Deutschschweizer. Wie geht man mit dieser Verantwortung um? Und wie kehrt man den eigenen Schmerz um in positiven Content? Für seine Fans ist er auf dem Olymp angekommen. Beim Aufstieg wurden ihm jedoch viele Steine in den Weg gelegt: eine Kindheit mit einem drogenabhängigen Vater, die Flucht mit der Mutter ins Frauenhaus, der Verlust des Bruders und der eigene, mehrfache Kampf gegen Depressionen. Auf der Suche nach Liebe und Bestätigung muss er sich selbst immer wieder neu erfunden. Ob er diese Liebe und Bestätigung gefunden hat und welche Pläne er in Zukunft verfolgt, verrät er im «Focus»-Gespräch mit Stefan Büsser. ___________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an focus@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ___________________ «Focus» ist ein Podcast von SRF -Host: Stefan Büsser -Angebotsverantwortung: Anita Richner _____________________ Das ist «Focus»: «Focus» ist der SRF-Talk, der Tiefe mit Leichtigkeit verbindet. Nirgends lernt man Persönlichkeiten besser kennen.
Wie vermisst man einen Menschen, den man nie richtig kennenlernen durfte? Joya und Esther erzählen von einer Lücke, die sie bis heute begleitet. Joya, 24, verliert ihren Vater, als sie noch ein Kind ist: «Bilder im Kopf habe ich keine. Bilder vielleicht von Fotos, aber Bilder im Kopf habe ich keine». Regelmässig besucht sie sein Grab und versucht, sich jemanden auszumalen, den sie nie richtig kennenlernen hat. Esther war erst vier Monate alt, als ihre Mutter an einem Hirntumor starb. Erst Jahrzehnte später beginnt sie zu verstehen, wie sehr sie der frühe Verlust ihrer Mutter geprägt hat: «Ich habe plötzlich gemerkt, wie traurig ich bin, dass ich meine Mutter nicht kennengelernt habe. Da bin ich 45 gewesen.» In dieser Input-Folge erzählen Joya und Esther von offenen Fragen, fehlenden Erinnerungen und der Suche nach ihrer eigenen Herkunft. ____________________ In dieser Episode zu hören - Joya - Esther - Rachel Ziegler, Psychiarerin und Psychotherapeutin, Ambulatorium Römerhof ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ - Autor:in: Elma Softic - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen. ____________________ (00:00 - 01:41) Intro: Kann man jemanden vermissen, den man nie gekannt hat? (01:41 - 03:43) Joya: Aufgewachsen ohne ihre leiblichen Eltern (03:43 - 04:54) Esther: Die Suche nach ihrer verstorbenen Mutter (04:54 - 05:48) Vorgeburtliche Bindung und erster Verlust (05:48 - 07:49) Esther: Aufgewachsen mit Stiefmutter und Geschwistern (07:49 - 08:41) Herkunft prägt die eigene Identität (08:41 - 10:28) Joya: Die wenigen Erinnerungen an ihren Vater (10:28 - 12:53) Esther: Dokumente statt persönlicher Erinnerungen (12:53 - 14:09) Joya: Den Vater an wichtigen Lebensmomenten vermissen (14:09 - 14:44) Wie kleine Kinder mit Verlust umgehen (14:44 - 16:27) Autobiografisches Gedächtnis: Ab wann erinnern wir uns? (16:27 - 17:24) Joya: «Ich vermisse, wer er gewesen wäre» (17:24 - 20:07) Esther: Erst mit 45 trauert sie bewusst um ihre Mutter (20:07 - 20:46) Esther: Ein Foto ihrer Mutter (20:46 - 21:35) Kann Trauer Jahrzehnte später wieder auftauchen? (21:35 - 24:06) Esther: Die Mutter als idealisierte Vorstellung (24:06 - 25:53) Esther versteht heute die Entscheidung ihres Vaters (25:53 - 28:25) Esther sucht Menschen, die ihre Mutter gekannt haben (28:25 - 29:24) Joya: Soll sie ihre leibliche Mutter suchen? (29:24 - 30:58) Was fehlende Elternteile mit Identität machen (30:58 - 31:27) Fazit: Man vermisst auch, was hätte sein können (31:27 - 32:48) Aufruf
Völkerstrafrecht verständlich erklärt – Von den Nürnberger Prozessen bis Gaza und der Ukraine | Gast: Prof. Dr. Stefanie BockWas genau ist eigentlich Völkerstrafrecht? Warum gelten die Nürnberger Prozesse als seine Geburtsstunde? Worin unterscheiden sich der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) und der Internationale Gerichtshof (IGH)? Und warum stehen Verfahren rund um Russland, die Ukraine oder Gaza derzeit so stark im Fokus?In dieser Gastfolge spricht Sebastian Baur mit Prof. Dr. Stefanie Bock, Professorin für Strafrecht, Strafprozessrecht, Internationales Strafrecht und Rechtsvergleichung und zugleich Hostin des Podcasts recht:zeitig. Gemeinsam ordnen sie die historischen Grundlagen des Völkerstrafrechts ein, erklären die Arbeitsweise des Internationalen Strafgerichtshofs und beleuchten die vier Kernverbrechen des Völkerstrafrechts.Anhand aktueller Beispiele – vom Haftbefehl gegen Wladimir Putin über das Verfahren gegen Benjamin Netanjahu bis zur juristischen Einordnung der Ereignisse in Gaza – wird deutlich, vor welchen rechtlichen und politischen Herausforderungen das internationale Strafrecht heute steht.Außerdem geht es um das deutsche Völkerstrafgesetzbuch, das Weltrechtsprinzip, die Bedeutung der Verfahren vor deutschen Gerichten sowie um die grundsätzliche Frage, welche Rolle Strafrecht in internationalen Konflikten überhaupt spielen kann.Themen dieser Folge:Die Entstehung des modernen VölkerstrafrechtsDie Nürnberger Prozesse und ihre BedeutungInternationaler Strafgerichtshof (IStGH) und Internationaler Gerichtshof (IGH)Aufbau und Zuständigkeit des IStGHDas KomplementaritätsprinzipDie vier Kernverbrechen des VölkerstrafrechtsVölkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Kriegsverbrechen und AggressionTäterverantwortung und OrganisationsherrschaftDas deutsche Völkerstrafgesetzbuch und das WeltrechtsprinzipVerfahren zu Syrien vor deutschen GerichtenDer Haftbefehl gegen Wladimir PutinGaza, Genozidvorwürfe und die Zuständigkeiten von IGH und IStGHAktuelle Herausforderungen des internationalen StrafrechtsWarum Völkerstrafrecht auch für Jurastudierende spannend istViel Spaß beim Hören!Support the show
Eine App, um neue Freunde zu finden? Klingt schräg – dachte sich «Input» Host Elma Softic. Kann man echte Freunde über Apps finden oder bleiben Verbindungen per Swipe oberflächlich? Freundschaft auf Knopfdruck? Was sich wie ein Marketingversprechen liest, ist für viele junge Erwachsene Realität. Input-Host Elma Softic findet das zuerst beschämend – und lädt die App trotzdem herunter. Schon beim ersten Match funkt es mit Lisa: «Wie Liebe auf den ersten Blick.» Doch nicht jeder Kontakt bleibt. Manche verlaufen im Nichts. Wie verändern Freundschafts-Apps unser Verständnis von Nähe? Und was macht es mit uns, wenn wir Menschen wie Produkte auswählen? Diese Input-Folge zeigt, wie wir heute Freundschaft suchen – zwischen Swipe, Ghosting und echter Verbindung. ____________________ In dieser Episode zu hören - Lisa, Bumble-Userin - Jakub Samochowiec, Sozialpsychologe - Verena Schwarz, Support-Team Spontacts ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ - Autor:in: Elma Softic - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen. ____________________ Diese Folge wurde zum ersten Mal am 4.6.2025 ausgestraht.
Zita Langenstein arbeitete unter anderem für das britische Königshaus – als erster Schweizer Butlerin. In «Focus» spricht die Nidwaldnerin über das Dienen als Haltung, über Freundlichkeit im Alltag und darüber, weshalb Fussball ihr hilft, im Leben geerdet zu bleiben. Sie hat es von einem Bauernhof im Kanton Nidwalden bis in den Buckingham Palast in London geschafft. Zita Langenstein servierte der Queen den Afternoon Tea und sagt: «Dienen macht glücklich». In Focus erzählt sie von ihrem aussergewöhnlichen Lebensweg als erster Schweizer Butlerin und verrät, weshalb Reklamationen für sie ein Fest sind. Die heutige Leiterin Weiterbildung bei GastroSuisse betont im Gespräch die grosse Bedeutung der Freundlichkeit – nicht als Floskel, sondern als Haltung. Diese findet der Fan des FC Bayern München sogar auch dort, wo die Emotionen besonders hochgehen: beim Fussball. ___________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an focus@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ___________________ «Focus» ist ein Podcast von SRF -Host: Judith Wernli -Angebotsverantwortung: Anita Richner _____________________ Das ist «Focus»: Ein Gast – eine Stunde. «Focus» ist der SRF-Talk, der Tiefe mit Leichtigkeit verbindet. Nirgends lernt man Persönlichkeiten besser kennen. _____________________ Diese Folge wurde zum ersten Mal am 12.01.2026 ausgestrahlt.
Rund 200'000 junge Menschen machen derzeit eine Lehre. Statistisch wird fast jeder vierte Lehrvertrag frühzeitig aufgelöst. Was führt dazu und was kommt danach? Betroffene erzählen, wie sie ihre Situation erlebt und was sie daraus gelernt haben. Celina ist 24 und beginnt in diesen Wochen ihr Studium als Physiotherapeutin. Ihre erste Lehre zur Bereiterin musste sie abbrechen. «Zwischenmenschlich hat das nicht gepasst und dann hat mein Körper komplett gestreikt», erzählt Celina. Bobby, 27, hat im August die Lehre als Metallbauer begonnen. Die Lehre in seinem ursprünglichen Traumberuf, wie er sagt, als Applikationsentwickler, musste er abbrechen. «Ich war zu sehr auf mich allein gestellt, oft überfordert, irgendwann wurde der Druck zu gross». Beide sind allerdings heute versöhnt mit der Situation von damals und finden, ja, man dürfe auch mal scheitern. Eine «Input»-Reportage über Krisen in der Lehre und den Weg danach. ____________________ In dieser Episode zu hören - Celina Gerber - Bobby Korrodi - Andrea Wiget ____________________ Mehr zum Thema - Studie: https://www.srf.ch/news/schweiz/psychische-probleme-was-junge-frauen-in-der-berufslehre-belastet ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ - Autor: Michael Bolliger - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen. ____________________ Diese Folge wurde zum ersten Mal am 1.10.2025 ausgestrahlt.
Manuela Frey startete mit gerade mal 15 Jahren eine Weltkarriere auf den internationalen Laufstegen von Chanel und Dior. Mit ihrer eigenen Talent-Agentur und als Botschafterin des Schweizerischen Roten Kreuzes schlägt sie jetzt einen neuen Lebensweg mit «mehr Sinn» ein. 63 Shows im Jahr auf dem Laufsteg und drei Staffeln als Host von «Switzerlands Next Topmodel» haben Manuela Frey irgendwann müde gemacht. Und vor allem Lust auf Anderes geweckt; hinter die Kamera, andere in den Fokus rücken und mehr Eigenverantwortung tragen. Sie gründet eine eigene Talentagentur und managt Schweizer Künstlerinnen und Künstler oder organisiert Ed Sheerans Zürcher Tramfahrt. Ihr Ziel: Innerhalb von fünf Jahren die führende Talentagentur der Schweiz zu führen. Die gelernte Ernährungsberaterin spricht offen über die Schattenseiten des Business – von Magerwahn bis hin zu Drogenangeboten in ihrer New Yorker Zeit. ___________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an focus@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ___________________ «Focus» ist ein Podcast von SRF -Host: Stefan Büsser -Angebotsverantwortung: Anita Richner _____________________ Das ist «Focus»: «Focus» ist der SRF-Talk, der Tiefe mit Leichtigkeit verbindet. Nirgends lernt man Persönlichkeiten besser kennen. _____________________ Diese Folge wurde zum ersten Mal am 23.3.2026 ausgestrahlt.
Bedürfnisorientierte Erziehung ist im Trend – jedenfalls in sozialen Medien. Doch die Kritik wächst: Eltern sind überfordert, Kinder scheinbar grenzenlos. Was ist da los? «Die Kritik ist berechtigt», sagt Nicola Schmidt, eine führende Vertreterin, «doch sie beruht auf einem grossen Missverständnis.» Luisa* ist Mutter von zwei Kleinkindern und möchte eigentlich bedürfnisorientiert erziehen. Doch sie kommt an ihre Grenzen: «Ich habe meine eigenen Bedürfnisse komplett vergessen» Und zwei Lehrerinnen sagen: «Kinder können ihre Bedürfnisse nicht mehr aufschieben.» Input sucht nach Gründen. *Name geändert In dieser Episode zu hören - Luisa*, Mutter von zwei Kindern (2 und 4 Jahre alt) - Nicola Schmidt, Wissenschaftsjournalistin, Autorin und Gründerin "Artgerecht"-Projekt - Nina Trepp, Elternberaterin ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ - Autorin: Mariel Kreis - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen. ____________________ (00:00) Intro (01:18) Bedürfnisorientierte Erziehung & Social Media (13:56) Gefahr: Eltern vergessen ihre eigenen Bedürfnisse (21:43) Bedürfnisorientierte Erziehung - Definition (24:38) Kritik: Kinder kennen keine Grenzen (28:06) Wie Eltern Grenzen setzen können (32:19) Fazit ____________________ Diese Folge wurde zum ersten Mal am 29.10.2025 ausgestrahlt.
Vom Kongo über Südafrika in die ausverkauften Schweizer Säle: Charles Nguela ist der «Godfather of Black Swiss Comedy». Doch wie viel Schmerz steckt hinter dem Lachen? In «Focus» spricht der Comedian über Flucht, Schicksalsschläge und warum seine Tochter ihn nicht lustig findet. Charles Nguela hat Timing. Auf und neben der Bühne bewegt sich der zweifache Vater mit einer Selbstsicherheit, die mit seiner Vergangenheit nicht selbstverständlich ist. Mit 13 Jahren in die Schweiz geflüchtet, blickt er heute auf eine steile Karriere und den frisch erworbenen Schweizer Pass. Im Gespräch mit Stefan Büsser verrät er, wie er das Trauma der Flucht verarbeitete und weshalb er nicht ständig über das Thema Rassismus reden will. Ein tiefgründiger Einblick in die Seele eines unverbesserlichen Optimisten. ___________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an focus@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ___________________ «Focus» ist ein Podcast von SRF -Host: Stefan Büsser -Angebotsverantwortung: Anita Richner _____________________ Das ist «Focus»: Ein Gast – eine Stunde. «Focus» ist der SRF-Talk, der Tiefe mit Leichtigkeit verbindet. Nirgends lernt man Persönlichkeiten besser kennen. _____________________ Diese Sendung wurde zum ersten Mal am 9.3.2026 ausgestrahlt.
Steffi Buchli gehört zu den bekanntesten Persönlichkeiten der Schweizer Medienwelt. In «Focus» spricht die Moderatorin und ehemalige Sportjournalistin über ihren Neustart in Berlin, Entscheidungen ohne Plan B und den Mut, Karriere und Familie neu zu denken. Steffi Buchli hat die Schweizer Medienlandschaft über Jahre mitgeprägt. Heute gestaltet sie in Berlin die Transformation des Newsrooms von «Bild» mit, dem reichweitenstärksten Medium Europas. Im Gespräch mit Judith Wernli erzählt die 47-Jährige, warum sie immer wieder ins Ungewisse geht, wie sie mit Selbstzweifeln umgeht und was sie antreibt. Sie spricht über ihr Leben zwischen Berlin und Zürich, über öffentliche Kritik an ihrer Person und darüber, warum eine Feministin einen Job bei einem berüchtigten Boulevardblatt annimmt. ___________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an focus@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ «Focus» ist ein Podcast von SRF - Host: Judith Wernli - Angebotsverantwortung: Anita Richner _____________________ «Focus» ist der SRF-Talk, der Tiefe mit Leichtigkeit verbindet. Nirgends lernt man Persönlichkeiten besser kennen. _____________________ Diese Folge wurde zum ersten Mal am 6.4.2026 ausgestrahlt.