POPULARITY
Categories
CRM ist das Gedächtnis eines Unternehmens – Telefonie seine Stimme. Wie verändern sich Kundentelefonate, wenn beide Systeme miteinander sprechen?In dieser Folge ist Viet zu Gast. Er verantwortet das Thema “Integrationen” bei sipgate und erzählt, warum die Verbindung von Telefonie und CRM-System ein echter "Gamechanger" für die Kundenkommunikation ist.Wir sprechen darüber, bis wo eine einfache Excel-Tabelle reicht und ab wann sich ein CRM lohnt. Wie Sales- und Service-Teams von einer Integration profitieren. Vor allem aber, wie sich Kundengespräche verbessern, wenn CRM-Daten auch im Telefonat zur Verfügung stehen.
Macht im Coaching – ein Thema, das wir gerne vermeiden. Und genau deshalb so relevant ist. In der aktuellen Podcastfolge sprechen wir offen über ein Thema, das im Coaching immer präsent ist – auch dann, wenn wir es nicht benennen: Macht. Denn Coaching ist kein machtfreier Raum. Allein durch Rolle, Expertise, Prozesssteuerung, Deutungen und Fragen entsteht Einfluss. Die entscheidende Frage ist nicht ob wir Macht haben – sondern wie bewusst und verantwortungsvoll wir damit umgehen. In dieser Folge geht es u. a. um: ▪️ Definitions- und Prozessmacht im Coaching ▪️ subtile Formen von Einfluss und Zuschreibung ▪️ Machtmissbrauch vs. professionelle Verantwortung ▪️ Macht in Firmencoachings und Dreiecksverhältnissen ▪️ Diversität, Privilegien und blinde Flecken ▪️ und ganz konkret: Was Coaches tun können, um Macht reflektiert zu nutzen – statt sie unbewusst wirken zu lassen
«Sie verschwendet ihre Zeit», sagt Corine. Und ihre Teenager-Tochter meint: «Meine Eltern verstehen mich nicht.» Über die Hälfte der Schweizer Familien streitet wegen der Bildschirmzeit. Was hilft? Regeln, sagt der Medienpädagoge – und eine Haltung aus Vertrauen, Neugier, Humor und Selbstdisziplin. «Input» besucht zwei Familien mit Kindern zwischen 6 und 15 Jahren, darunter Romy. Sie konnte die Zeitlimits für Youtube und Snapchat selbst ändern. «Weil Kinder Eltern technisch oft überlegen sind», erklärt der Medienpädagoge, «zählt am Ende vor allem das Vertrauen, das über Jahre aufgebaut wurde.» ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ 00:00 Intro 01:44 Lea und ihre drei Söhne (11, 9 und 6) 06:50 Medienpädagoge Beat Richert über Firewalls, Begleitung und Vertrauen 10:42 Zeitlimits und Handyentzug bei Lea und ihren Söhnen 14:52 Medienerziehung, Streit und Regeln (Medienpädagoge Beat Richert) 22:17 Vorbildrolle der Eltern 25:43 Corina und ihre Teenagertöchter über Streit und Einsicht 35:08 Fazit ____________________ In dieser Episode zu hören - Corina (45), Mutter von Aline (15) und Romy (14) - Lea (37), Mutter von Damian (11), Nino (9) und Gian (6) - Beat Richert, Medienpädagoge ____________________ - Autorin: Mariel Kreis - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
Patrick versucht seine Mutter zu finden, die vor zwölf Jahren spurlos verschwunden ist. Weil nicht nur seine Mutter, sondern auch all ihre Kolleg:innen verschollen sind, zeichnet Patrik seine Suche als Sprachmemos auf. Zur Sicherheit. | Er nimmt eine Stelle als Werkstudent an, um sich Zugang zum ehemaligen Institut für Paramediale Phänomene zu verschaffen. Was ihn dort erwartet, lässt ihm das Blut in den Adern gefrieren. Seine Mutter hatte gute Gründe, weshalb sie ihm nichts von ihren Fällen auf der Arbeit erzählt hat. Mit Max Schimmelpfenning, Nisan Arikan, Ulrich Bähnk u.a. Regie: Lars Henriks Podcast-Tipp: Knallhart https://1.ard.de/knallhart
Christian Heiniger arbeitet als Führungskraft bewusst nicht im Vollzeitpensum. In der Sendung «Focus» spricht der Personalentwickler bei Hilti über seine Erfahrungen, über Erwartungen an Männer in Führungsrollen und darüber, wie Unternehmenskultur im Alltag gelebt wird. Der St. Galler Wirtschaftsingenieur und Vater zweier Kinder arbeitet seit vielen Jahren in Teilzeit. Diese Langzeiterfahrung prägt seine Sicht auf Führung und Arbeit. Im Gespräch mit Judith Wernli spricht Christian Heiniger über Erwartungen an Führungskräfte, über seine Definition von Leistung und über Vertrauen. Zudem spricht er darüber, wie Zusammenarbeit anspruchsvoller wird, wenn Generationen mit unterschiedlichen Vorstellungen von Arbeit und Führung aufeinandertreffen. ___________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an focus@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ «Focus» ist ein Podcast von SRF -Host: Judith Wernli -Angebotsverantwortung: Anita Richner _____________________ Das ist «Focus»: Ein Gast – eine Stunde. «Focus» ist der SRF-Talk, der Tiefe mit Leichtigkeit verbindet. Nirgends lernt man Persönlichkeiten besser kennen.
Fühlst du dich oft wie ein dauernd überreiztes WLAN, das alle gleichzeitig benutzen – dein(e) Kind(er), Kolleg:innen, Partner:in, Schule, Kita – und niemand fragt wie es dir eigentlich geht? Du selbst am allerwenigsten? ;) In dieser Hi, Baby! Folge geht es darum, wie du als Mama (oder Papa) eines herausfordernden / besonderen / neurodivergenten Kindes dein Nervensystem regulieren kannst – ohne Esoterik und Belehrung, dafür mit Humor, Ehrlichkeit und fundiertem Wissen.Du erfährst:✔ Was es wirklich bedeutet, das Nervensystem zu regulieren – und warum ein reguliertes Nervensystem nicht heißt, immer ruhig und entspannt zu sein ✔ Was Co-Regulation ist und warum unsere Kinder unsere Nervensysteme so krass mit hochziehen ✔ Warum Selbstregulation für uns Eltern kein Luxus, sondern Überlebensstrategie ist – besonders, wenn dein Kind „mehr“ ist: lauter, sensibler, fordernder ✔ Konkrete Mikro-Tools, wie du im echten Alltag – zwischen Wutanfall, Geschwisterstreit und Schul-Drama – wenigstens ein bisschen besser bei dir bleiben kannst ✔ Wie du nach einem Ausraster wieder in Verbindung kommst, statt dich in Schuldgefühlen zu verlieren
„New York im Gespräch“ – die erste Folge unseres neuen Mittwochs-Formats!Was passiert, wenn man den schnellen Takt des Lebens bewusst verlässt – und sich zehn Jahre lang dem Staunen widmet? Patrick Bringley arbeitete einst beim New Yorker, einem der renommiertesten Magazine der Welt. Doch nach dem frühen Krebstod seines Bruders Tom ließ er seine Karriere hinter sich und wurde Museumswächter – im legendären Metropolitan Museum of Art ("The Met") in New York.In seinem internationalen Bestseller „All the Beauty in the World“ (deutsch: „All die Schönheit dieser Welt“) erzählt Patrick, wie er inmitten der Kunstwerke des MET Trost fand – und in der Stille, der Schönheit und der schieren Menschlichkeit dieses besonderen Ortes wieder zu sich selbst. In dieser Folge spricht er mit Erik und Cedric über:seinen Weg vom Büroalltag im Hochhaus zum Leben in den Hallen eines der größten Kunstmuseen der Weltdie tiefe Verbindung zwischen Trauer, Glück und Kunstseine Lieblingswerke im MET – und warum gerade Peter Bruegels „Die Kornernte“ eine existenzielle Ruhe ausstrahltdie Vielfalt und Menschlichkeit hinter den Kulissen: Geschichten seiner Kolleg:innen aus aller Weltdie Magie von Langsamkeit, Beobachtung – und von Kunst, die nicht belehrt, sondern berührtEin bewegendes Gespräch über Verlust, Hoffnung, Mut, Schönheit – und darüber, wie Kunst unser aller Leben bereichern kann.Für die Eiligen unter euch:Min 0: Vorbemerkung & FormatvorstellungMin 6:10: Einführung mit CedricMin 11:15: Beginn des Gesprächs mit Patrick=== Über das Format „New York im Gespräch“ ===Ein Blick auf New York, eine Stadt, die fasziniert wie kaum eine andere – und auf Menschen, die sie prägen und von ihr geprägt sind.Seit einigen Jahren lebt unser Host Erik Lorenz in jener Metropole, die niemals schläft und ihn immer wieder ins Staunen versetzt. In „New York im Gespräch“ trifft er auf Menschen und Themen aus seiner Wahlheimat, die ihn begeistern – und hoffentlich auch euch.Der Titel ist bewusst doppeldeutig: Es geht um Gespräche über New York – aber vor allem um Gespräche in New York. Mit Menschen, die hier leben, arbeiten, wirken – und die uns zeigen, wie sie ihre Welt in dieser einzigartigen Stadt gestalten. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ins Museum zu gehen, tut Körper und Geist gut – davon sind immer mehr Ärztinnen und Ärzte überzeugt. Sie verordnen deshalb den Museumsbesuch per Rezept. Wie viel ist an der Heilkraft der Kunst dran? «Input» forscht nach. «Wie lange sind wir schon in dieser Ausstellung? Ich habe komplett die Zeit vergessen…» «Input»-Autorin Julia Lüscher begleitet Christa, 43, in ein Museum – und schnell sind die beiden berauscht. «Im Museum bewegen wir uns langsam und bewusst. Hier werden viele unserer Sinne angesprochen», sagt die führende Forscherin auf dem Gebiet. «Das ist gesund.» Den positiven Effekt auf Körper und Geist wollen Politik und Gesundheitsprävention nutzen – nach der Romandie nun auch in der Deutschschweiz. Was kann Kunst? Und wer profitiert wirklich von der Idee? ___________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ 00:00 - 01:40 Intro 02:00 - 06:23 Abtauchen in die Ausstellung 06:24 - 13:15 Forschung zu Kunst und Gesundheit 13:16 - 18:00 Zeit vergessen in der Ausstellung 18:01 - 22:50 Social Prescribing und Museumsbesuch auf Arztrezept: Pilotprojekte Schweiz, Kanada, Grossbritannien 22:51 - 24:28 Das Museum ist kein Allheilmittel 24:29 Fazit ____________________ In dieser Episode zu hören - Christa, Musikjournalistin und Museumsgängerin aus Winterthur - Dr. MacKenzie Trupp, Radboud University Medical Center, Holland - Marianne Reynier-Nevski, Kulturvermittlung der Stadt Neuenburg - Sonja Lüthi, Sankt Galler Stadträtin, Vorsteherin Sicherheit und Soziale Dienste ____________________ - Autorin: Julia Lüscher - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
Was tun, wenn Teammitglieder, Kolleg:innen oder Vorgesetzte dich emotional triggern – ständig kritisieren, Termine sprengen oder dich „auf die Palme bringen“? In dieser Solo-Folge stellt Julia Peters das provokante, aber wirkmächtige „Arschengel“-Konzept von Robert Betz vor: ein Reframing, das schwierige Menschen als Botschafter für ungelöste Themen in uns selbst begreift. Doch Vorsicht: Nicht jeder Konflikt ist ein „Geschenk“ – manchmal stecken toxische Strukturen, Machtmissbrauch oder systemische Probleme dahinter. Julia zeigt, wie du das Prinzip konstruktiv nutzt, ohne dich zu überfordern: „Nicht jeder Konflikt oder jede schwierige Person ist ein „Geschenk“ – manchmal ist es schlicht Alltagsrassismus oder ein Systemproblem, das Veränderung braucht.“ (Julia Peters) Wichtigste Impulse für die Führungspraxis – kurz & knackig: Wofür das Arschengel-Konzept gut ist: - Der „Arschengel“ ist ein Reframing: „Schwierige“ Menschen können als Spiegel für eigene Unsicherheiten, Ängste oder ungelöste Konflikte gesehen werden. Beispiel: Ein kritischer Mitarbeiter könnte deine Angst vor Fehlern spiegeln – eine Chance, Fehlertoleranz zu üben. - Führung beginnt mit Selbstführung: Nur was du in dir löst, kannst du nach außen tragen. - Neugier statt Widerstand: Trigger als Hinweis auf unerfüllte Bedürfnisse oder Entwicklungsfelder nutzen; Übung macht souverän: Rollenspiele im Coaching oder Teamentwicklung, um konstruktive Reaktionen zu trainieren. - Psychologische Sicherheit gelingt leichter mit weniger Impulsivität = mehr Raum für offene Kommunikation. WICHTIG: Grenzen des Konzepts – wann es nicht reicht: - Toxizität erkennen: Mobbing, Diskriminierung oder Machtmissbrauch sind keine Lernchancen, sondern erfordern Intervention (HR, Betriebsrat, Mediation). Das gilt auch im Umgang mit marginalisierten Gruppen. - Systemische Probleme: Überlastung oder unklare Rollen lassen sich nicht durch Selbstreflexion allein lösen. - Sprache: Der Begriff „Arschengel“ und das Konzept des Triggers als „Geschenk“ versucht, mit esoterisch nahen Bildern und vereinfachten Konzepten ein vermeintliches Allheilmittel zu plazieren – die Wahrheit ist komplexer. „Es gibt einen Bereich, da bist du als Führungskraft relevant persönlich verantwortlich – und dann gibt es einen anderen Bereich, da muss ein System verändert werden. Und es ist wichtig, das zu kombinieren.“ (Julia Peters) Call-to-Action für Hörer:innen: Experiment: „Wo war dein letzter ‚Arschengel‘-Moment? War es ein Geschenk, ein Systemproblem – oder beides?“ Feedback: Schreib Julia, wie du den Ansatz für dich nutzt (kontakt@juliapeters.info). Teilen: Kennst du Führungskräfte, die sich weiterentwickeln wollen? Teile die Folge mit dem Hashtag #NextLevelLeadership! Shownotes: Das erwähnte Video von Robert Betz bei YouTube: https://youtu.be/r-4iD1twa40?si=Sagz_2yg0PJU3-V3 Buch-Tipp: „Psychological Safety“ von Amy Edmondson ✍️ Trage dich hier für meinen Newsletter ein: https://juliapeters.info/newsletter
Faul, zu sensibel, zu anspruchsvoll? In einer Sonderausgabe stellt Host Beatrice Gmünder live verbreitete Vorurteile gegenüber der Generation Z zur Diskussion. Gemeinsam mit Publikum und Generationenforscher Rüdiger Maas geht es Missverständnisse zwischen Jung und Alt am Arbeitsplatz an den Kragen. Kaum eine Generation wird derzeit so stark beurteilt, wie die Generation Z. «Input» greift diese Zuschreibungen auf und ordnet sie ein. Host Beatrice Gmünder spricht mit der Gen-Z-Journalistin und Arbeitskollegin Michèle Rüedi und dem Generationenforscher Rüdiger Maas über Klischees, Wahrnehmung und Realität. «90 Prozent der Bevölkerung haben ein negatives Bild der Generation Z», sagt Maas. Daraus ergibt sich die Frage, wie solche Bilder entstehen und wie ein besseres Miteinander am Arbeitsplatz gelingt. ___________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ - Autorin: Beatrice Gmünder - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
Tagsüber in der Amtsstube, abends auf den Brettern, die die Welt bedeuten: Christian Jott Jenny ist eine der schillerndsten Figuren des Schweizer Polit- und Showbetriebs. Ein ausgebildeter Tenor wird praktisch über Nacht zum Gemeindepräsident des Nobelskiorts St. Moritz. Jenny ist weit mehr als nur ein bunter Paradiesvogel. Seine Sorge um die Zukunft des Gemeindewesens in der Schweiz, Parallelen zu Donald Trump und der Umgang in kleinen Bergdörfern mit Katastrophen wie jener in Crans-Montana bespricht er mit mit «Focus»-Host Stefan Büsser in einem offenen und ernsten Gespräch unter Komiker-Kollegen. «Wir brauchen in der Politik Menschen, die mit beiden Beinen auf dem Boden der Realität stehen.» Wie hilft Humor in der Politik und warum braucht es wieder mehr Wertschätzung für die Arbeit? Und warum will er seinen eigenen Job abschaffen? ___________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an focus@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ___________________ «Focus» ist ein Podcast von SRF -Host: Stefan Büsser -Angebotsverantwortung: Anita Richner _____________________ Das ist «Focus»: Ein Gast – eine Stunde. «Focus» ist der SRF-Talk, der Tiefe mit Leichtigkeit verbindet. Nirgends lernt man Persönlichkeiten besser kennen.
Furminante Grandiosität Der Hundepodcast mit Haselnusslikör.
Eva ist seit 14 Jahren Hundetrainerin und seit mehreren Jahren in der Fernsehsendung "Der Welpentrainer" mit Andre Voigt zu sehen. Sie spricht mit uns über TV Produktionen, Welpen, Outfits und Kritik von Kolleg*innen.Zusammen mit Andre hat Eva die Akademie für Hundewissen gegründet. Ihr habt - solltet ihr euch für eine Hundetrainer*innenausbildung bei der AFH interessieren, die Möglichkeit, an einem kostenfreien Kennenlernen via Online Abend teilzunehmen. Hier gelang ihr zu allen wichtigen Informationen:https://www.akademie-hundewissen.de/ausbildungen/Wenn ihr Eva bei Instagram folgen wollt:https://www.instagram.com/eva.fuer.alle.felle/?hl=deMehr zu:
In der neuen Folge unsere Soundshot Podcasts spricht Fiona Altmann (Legal Recruiterin bei Wolf Theiss) mit den Counsel Martina Edlinger (Corporate M&A) und Nikolaus Dinhof-Renezeder (Banking & Finance) über ihren Weg vom Berufseinstieg bis zur Counsel-Position – und darüber, was diesen Karriereschritt besonders macht.Sie schildern, wie sie sich vom Legal Trainee über die Anwaltsprüfung bis zur heutigen Rolle entwickelt haben, welche Erfahrungen sie geprägt haben und wie sich die Verantwortung im Laufe der Jahre verändert. Im Fokus stehen Themen wie der Übergang vom Senior Associate zum Counsel, die wachsende Mandantenverantwortung, die Rolle als Sparring-Partner für jüngere Kolleg:innen und die strategische Weiterentwicklung im Team.Auch persönliche Aspekte kommen zur Sprache: Wie gelingt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie? Welche Unterstützung bieten Mentoring und ein starkes Team? Und warum sind Flexibilität und klare Kommunikation entscheidend?Hören Sie rein und erfahren Sie, warum der Schritt zum Counsel eine spannende Etappe ist – mit neuen Perspektiven, Herausforderungen und Chancen.Die Episode ist auf Deutsch verfügbar – auf unserer Website sowie bei Spotify, Apple Podcasts und Amazon Music unter dem Titel Wolf Theiss Soundshot.Für weitere Informationen oder individuelle Rückfragen erreichen Sie uns unter soundshot@wolftheiss.com.
Neue Technologien – neue Möglichkeiten, Recruiting-Prozesse zu verbessern!Das ist die Devise, mit der Tilman und seine Kolleg:innen im Product-Team von Workwise auf das Aufkommen von LLM's wie ChatGPT geschaut haben.Vor einem Dreivierteljahr begann dann die Arbeit an Wanda – einer KI-Assistenz, die als Teil der Workwise-Plattform Recruiter:innen bei der Suche nach passenden Kandidat:innen unterstützt.Und jetzt ist es soweit: Wanda 1.0 steht in den Startlöchern!Im Podcastgespräch mit Host Lisa schaut Tilman zurück auf die Entwicklung des Tools, erklärt die Hintergründe und teilt auch den einen oder anderen Tipp für die Arbeit mit KI im Recruiting-Bereich.Höre jetzt rein und lerne Wanda besser kennen: 00:00–01:32 Von Campusjäger zu Workwise – Tilman war dabei! 01:33–04:52 Dürfen wir vorstellen: Wanda, deine KI-Assistenz fürs Recruiting. 04:53–09:54 „Sind wir die Richtigen dafür, um KI in den Recruiting-Prozess zu bringen?” 09:55–12:47 Wandas Fähigkeiten: Wo entsteht der größte Mehrwert für die Nutzer:innen? 12:48–15:51 Die Arbeit mit KI: „Das ist ein anderer Modus.” 15:52–21:46 Bias und Bauchgefühl: Herausforderungen beim Recruiting mit und ohne KI. 21:47–24:33 Qualitätscheck für Wanda: Würden erfahrene Recruiter:innen zum selben Ergebnis kommen wie die KI? 24:34–28:37 KI im Recruiting nutzen: Experten-Tipps von Tilman. 28:38–30:50 Ausblick: Wie geht's mit Wanda weiter?Die Extra-Dosis Recruiting-Wissen Erfahre mehr über Wanda und ihre Fähigkeiten Zusammen mit seinem Team entwickelt Tilman die Workwise-Plattform weiter. Jetzt vernetzen!Workwise ist der Recruiting-Partner für kleine und mittlere Unternehmen. Wir unterstützen dich bei der Optimierung und Vermarktung deiner Jobangebote auf 350+ Kanälen. Derzeit hilft Workwise über 2.000 Unternehmen dabei, passende Fachkräfte zu finden. Sei 2.001 und werde zu unserer nächsten Erfolgsgeschichte
Das Versprechen der ewigen Jugend und Schönheit lasse sie kalt, dachte «Input»-Autorin Julia Lüscher lange. Bis sich, mit knapp vierzig, ein Gedanke in ihren Kopf schlich: «So eine Botoxspritze, was kostet die eigentlich?» Selbstbestimmt älter werden mitten im Beauty-Boom – wie gelingt das? «Ich kann nicht glauben, dass ich das gerade mache», sagt Hanne mit 36, als sie sich zum ersten Mal botoxen lässt. «Sich dagegen zu wehren ist schwierig», findet auch Ärztin Marlies Baertsch, die seit zwei Jahren in ihrer Praxis Botoxbehandlungen anbietet. Die Forschung zum Mittleren Alter zeigt: Ab vierzig erleben viele Menschen eine Phase der Unsicherheit und Neuorientierung. «Der perfekte Nährboden für die profitorientierte Beauty-Industrie, die ewige Jugend verspricht», sagt die Politologin und Aktivistin Emilia Roig. Ein «Input» von Julia Lüscher über den Drahtseilakt im eigenen Gesicht. ___________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ 00:00 - 01:50 Intro 02:00 - 08:00 Besprechung in der Arztpraxis 08:00- 09:40 Botox-Boom, Unseriosität und Tabu 09:40 - 11:40 Eitelkeit, Scham und Zweifel: Hanne im Botox-Dilemma 11:42 - 16:19 Strenge gesetzliche Regulierung und milliardenschweres Geschäft 16:50 - 19:10 Hanne wagt den Schritt 19:20 - 21:25 Dana und die fehlende Reaktion im Gesicht nach Botox 21:50 - 26:30 Unsicherheit und Beauty-Industrie: Politologin Emilia Roig zum Älterwerden 26:30 - 30:10 Forschung zum Älterwerden und neue Freiheiten ab vierzig 30:11 - 34:58 Selbstbestimmt älter werden - wie ist das möglich? 35:00 - 36:38 Fazit ____________________ In dieser Episode zu hören - Hanne, Dana, Ranja, Solenne - Marlies Bärtsch, Gynäkologin - Emilia Roig, Politolgin und Autorin - Christina Röcke, UZH, Healthy Longevity Center ____________________ - Autorin: Julia Lüscher - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
Danke, dass du dir die Zeit nimmst und uns wieder lauscht.In dieser Folge von Emflourishment widmen wir uns einem Thema, das uns alle früher oder später berührt – und in Unternehmen trotzdem noch viel zu oft unsichtbar bleibt: Arbeiten nach einer schweren Erkrankung.Meine Gästin Susanne Seydel ist systemische Coach, Resilienztrainerin und Expertin für berufliche Neuorientierung sowie gesunde Arbeit. Vor allem aber bringt sie eine Perspektive mit, die unter die Haut geht: ihre eigene Geschichte. Nach Jahren im Hochleistungsmodus, familiären Verlusten, einer ersten Krebserkrankung und schließlich der Diagnose Brustkrebs erlebt sie, wie schnell „funktionieren“ zur einzigen Überlebensstrategie wird – und wie hart der Weg zurück ins Leben (und zurück in den Job) wirklich sein kann.Wir sprechen offen darüber,warum viele Betroffene nach der Therapie nicht automatisch „wieder gesund“ sind,wie der Wiedereinstieg oft an fehlender Begleitung scheitert – obwohl alle es „gut meinen“,warum Selbstoptimierung in Krisen manchmal nur ein weiterer Autopilot ist,weshalb echte Selbstführung heißt: hinsehen, Hilfe holen, Grenzen setzen, langsam werden.Susanne teilt, was ihr geholfen hat, aus Erschöpfung und innerem Dilemma auszusteigen: Coaching, Therapie, Stärken- und Wertearbeit, Visionsarbeit – und der Mut, sich beruflich neu zu erfinden.Aus der Unternehmensperspektive schauen wir darauf, was wirklich zählt, wenn Kolleg:innen schwer erkranken: emotionale Unterstützung, ehrliche Kommunikation, flexible Lösungen und Führungskräfte, die Sicherheit im Umgang mit Krankheit entwickeln. Denn eine gute Wiedereingliederung ist kein Sprint, sondern ein Prozess. Und sie entscheidet darüber, ob Menschen langfristig gesund zurückkehren – oder erneut ausfallen.Diese Folge ist für dich, wenn du …selbst betroffen bist oder jemanden begleitest,in HR, Führung oder Teamverantwortung arbeitest,einen achtsamen Umgang mit Krankheit in der Arbeitswelt möglich machen willst,spürst, dass Krisen auch ein Tor zur Neuorientierung sein können.Am Ende bleibt die Einladung: Das Leben ist endlich – und genau deshalb darfst du es bewusst gestalten. Schritt für Schritt. In deinem Tempo.Bleib mit Susanne in Kontakt:- https://www.linkedin.com/in/susanne-seydel/- https://susanne-seydel.de/
Episode Topic: Hope on the PageIn wartime Ukraine, literature is a lifeline. Discover how poetry, fiction, and children's books fuel national resilience and forge hope amidst tragedy. Hear from leading Ukrainian writers, translators, and scholars on the power of the page in the fight for a nation's future.Featured Speakers:Rory Finnin, University of CambridgeDaryna Gladun, Graduate Fellow 2025-26, Nanovic Institute for European Studies, University of Notre DameTetiana Grebeniuk, Professor, Imre Kertész Kolleg, University of WarsawAli Kinsella, TranslatorAnna Romandash '22 MGA, Journalist and AuthorRead this episode's recap over on the University of Notre Dame's open online learning community platform, ThinkND: https://go.nd.edu/f82177.This podcast is a part of the ThinkND Series titled Revolutions of Hope.Thanks for listening! The ThinkND Podcast is brought to you by ThinkND, the University of Notre Dame's online learning community. We connect you with videos, podcasts, articles, courses, and other resources to inspire minds and spark conversations on topics that matter to you — everything from faith and politics, to science, technology, and your career. Learn more about ThinkND and register for upcoming live events at think.nd.edu. Join our LinkedIn community for updates, episode clips, and more.
Ready für den Dschungel: In dieser Woche sprechen Nico und Regina über Reality TV und über ihre eigenen Liebes- und Berufsdramen. Ob die beiden eifersüchtig sind und ob sie schon mal Kolleg*innen gedatet haben? Jetzt reinhören! Alle Infos zum Podcast-Festival in Mannheim am 10.04.-12.04.2026 und die Tickets gibt es hier: https://www.swr.de/home/swr-podcastfestival-100.html Lass uns gerne eine Bewertung da! Feedback, Freundschaftsbriefe & liebe Grüße an: 1plus1@swr3.de. Eine neue Folge gibt es jeden Mittwoch auf SWR3.de, in der ARD Audiothek und überall, wo es Podcasts gibt. Mehr Infos zum Podcast gibt es auf SWR3.de. Hier geht's zu unserem Podcast-Tipp der Woche „Deep Science“: https://www.deutschlandfunk.de/podcast-deep-science-100.html (02:59): Neujahrsvorsätze (05:58): Reality-TV (15:04): Familie & Unterstützung (20:56): Selbstbewusstsein und persönliche Entwicklung (34:34): Bildung und Wertevermittlung in der Schule (39:41 ): Einfluss der Eltern auf die Karriere (42:04): Geld und Lebensqualität (47:07): Lernen aus Beziehungen (55:04): Eifersucht und Vertrauen
«Viele haben gezweifelt, ob ich eine gute Mutter bin», sagt Tamara, blind und Mutter einer Tochter. «Input»-Host Yves Kilchör besucht sie und einen sehbehinderten Vater. Sie sprechen über Herausforderungen als Eltern mit Sehbehinderung und darüber, wie dies ihre Kinder selbstständiger macht. Lars Stötzel ist Papa von drei Jungs zwischen 5- und 15-jährig. «Früher bin ich noch mit ihnen Velo gefahren. Heute ist mir das mit meiner Sehbehinderung zu gefährlich», sagt er. Die Sehbehinderung ihres Vaters mache seine Kinder selbstständiger ist er überzeugt. «Sie helfen mir den richtigen Bus zu finden und sind deshalb heute echte Zahlengenies». Psychotherapeutin Eva-Maria Glofke-Schulz ist selbst blind und berät sehbehinderte Menschen. Sie sagt: «Als Person mit Sehbehinderung muss ich mich fragen, bin ich genügend belastbar, dass ich diese zusätzliche Herausforderung tragen kann?» ____________________ habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ (00:00): Intro: Lars sucht sein Kind (01:35): Kaum Eltern mit Sehbehinderung im Umfeld von Host Yves Kilchör (02:13): Besuch bei Lars Stötzel, Vater mit Sehbehinderung (04:03): Welche Rolle spielte bei Lars die Sehbehinderung bei der Kinderfrage? (09:15): Sohn Maxim versteckt sich (12:30): Tamara De Icco spürt immer wieder Zweifel von ihrem Umfeld (21:55): Vorurteile gegenüber Eltern mit Behinderungen – die Psychotherapeutin ordnet ein (27:55): Mittagessen bei Lars: Bewusste Aufgabenaufteilung zwischen Lars und seiner Frau, Yvonne (31:00): Autoquartett mit Lupe: Lars und Maxim spielen zusammen (33:05): Vorteile für Kinder von Eltern mit Behinderungen (35:00): Fazit der Sendung ____________________ In dieser Episode zu hören - Tamara De Icco aus Münchenbuchsee, blind, Berufsmasseurin und Mutter von der 9-jährigen Marie-Lou - Lars Stötzel aus Emmenbrücke, sehbehindert, Vater von den 3 Jungs Maxim Yanick und Michel - Eva-Maria Glofke-Schulz, Psychotherapeutin, selbst blind, berät Menschen mit Behinderungen, Autorin des Buchs «Löwin im Dschungel» zu Menschen mit Sehbehinderungen sowie Stigmatisierungen und Diskriminierungen. ____________________ - Autor: Yves Kilchör - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
Zita Langenstein arbeitete unter anderem für das britische Königshaus – als erster Schweizer Butlerin. In «Focus» spricht die Nidwaldnerin über das Dienen als Haltung, über Freundlichkeit im Alltag und darüber, weshalb Fussball ihr hilft, im Leben geerdet zu bleiben. Sie hat es von einem Bauernhof im Kanton Nidwalden bis in den Buckingham Palast in London geschafft. Zita Langenstein servierte der Queen den Afternoon Tea und sagt: «Dienen macht glücklich». In Focus erzählt sie von ihrem aussergewöhnlichen Lebensweg als erster Schweizer Butlerin und verrät, weshalb Reklamationen für sie ein Fest sind. Die heutige Leiterin Weiterbildung bei GastroSuisse betont im Gespräch die grosse Bedeutung der Freundlichkeit – nicht als Floskel, sondern als Haltung. Diese findet der Fan des FC Bayern München sogar auch dort, wo die Emotionen besonders hochgehen: beim Fussball. ___________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an focus@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ___________________ «Focus» ist ein Podcast von SRF -Host: Judith Wernli -Angebotsverantwortung: Anita Richner _____________________ Das ist «Focus»: Ein Gast – eine Stunde. «Focus» ist der SRF-Talk, der Tiefe mit Leichtigkeit verbindet. Nirgends lernt man Persönlichkeiten besser kennen.
Seit fast 20 Jahren verkörpert Hans Sigl mit großem Erfolg die Titelrolle des Bergdoktors – eine der erfolgreichsten Serien im deutschen Fernsehen. Kristian war es wichtig, Hans einmal etwas anderes zu bieten. Konnte er ihn für einige seiner Lieblingsgedichte begeistern? Gelingt es ihm, der auch als Entertainer mit Soloprogrammen und Lesungen unterwegs ist, zum Poetry Nerd zu machen? Was Hans Sigl zu einem besonders spannenden Gast macht: Er nimmt jede Challenge an. So auch diese – selbst ein Gedicht zu verfassen. Ein sogenanntes Elfchen. Natürlich geht es auch um den Bergdoktor: Wie erlebt er die Situation, wenn Kolleg:innen gegen ihren Willen aus einer Serie herausgeschrieben werden? Eine sehr unterhaltsame Begegnung über 1001 Themen – klug, persönlich und offen. Podcasttipp „Bergfreundinnen“: https://www.ardaudiothek.de/sendung/bergfreundinnen/urn:ard:show:95449e1fc5c91446/
Zyklusorientiertes Arbeiten – Die Superkraft deines Körpers im Job nutzen.Fühlst du dich oft so, als würdest du gegen dich selbst kämpfen, um jeden Tag die gleiche lineare Leistung zu erbringen? In dieser Highlight-Episode #428 des Female Leadership Podcasts räumt Wirtschaftspsychologin und Expertin Dr. Miriam Stark mit dem Mythos auf, dass der weibliche Zyklus eine Belastung sei. Sie erklärt, warum wir lernen dürfen, weg von rein linearer Leistung und hin zu einem zyklusorientierten Arbeiten zu kommen, das unsere natürlichen biologischen Ressourcen nutzt.Miriam hat den Begriff "zyklusorientiert" selbst geprägt und verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit psychologischen Archetypen. Erfahre in diesem Deep Dive, wie du deine Aufgaben so planst, dass sie sich nicht wie ein Kampf, sondern wie ein natürlicher Flow anfühlen.Das lernst du in dieser Folge:Die 4 Phasen des Zyklus: Warum dein Körper ein perfekter Fahrplan für Effizienz und Kreativität ist.Phase 1 (Der junge Archetyp): Warum du hier kognitive Höchstleistungen vollbringen und spielerisch neue Themen explorieren kannst.Phase 2 (Der mütterliche Anteil): Genuss, Lust und Verbindung stehen hier im Fokus.Phase 3 (Die magische Phase): Wie du Progesteron-gestützte Intuition nutzt, um komplexe Probleme kreativ zu lösen.Phase 4 (Die Weisheit der Menstruation): Warum das Loslassen von Altem dir die nötige Klarheit für die Zukunft gibt.Psychologische Tiefe: Was hinter Blockaden in den einzelnen Phasen stecken kann und wie du liebevoll mit dir arbeitest.Keywords: Zyklusorientiertes Arbeiten, Miriam Stark, Female Leadership, Zyklusphasen, Menstruation im Job, Frauengesundheit, Produktivität, Wirtschaftspsychologie, Archetypen, Intuition, Female Empowerment.+++Alle Links und Details der Episode findest du hier.Du willst noch mehr? Dann melde dich jetzt bei der Female Leadership Academy 2026 an und gestalte deine Leadership Karriere mit uns.Du brauchst mehr Infos? Melde dich hier zum Newsletter an.Du willst uns kennenlernen? Ab dem 13. Januar hast du die Chance bei der Neujahrschallenge dabei zu sein. Melde dich jetzt an und bring 5 Freund*innen oder Kolleg*innen mit.+++ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Brandkatastrophe von Crans-Montana bringt auch die Arbeit von Rettungsorganisationen ins öffentliche Bewusstsein. Damit verbunden die Erkenntnis, dass Rettungs-Einsätze auch für Profis grosse Belastungen bedeuten können. Wie gehen sie damit um? Wer hilft denen, die uns in der Not helfen? «Natürlich sind nicht alle Einsätze gleich belastend», sagt der St. Galler Rettungssanitäter Remo Degani. Tödliche Unfälle von Kindern gehören zu den besonders bedrückenden Momenten, auch für die Retter:innen. «Da sind vereinzelt Fälle, die man ein Leben lang nicht mehr aus dem Kopf bringt». Remo Degani ist aber nicht nur als Sanitäter im Einsatz, er gehört bei den St. Galler Rettungsdiensten auch zu den sogenannten Peers. Das sind Corps-Mitglieder, die ihre Berufskolleg:innen bei der Verarbeitung von besonders belastenden Situationen unterstützen. Für den Notfallpsychologen Urs Braun spielen solche Peer-Gruppen eine wichtige Rolle. «Niemand ist vor Belastungen komplett geschützt», sagt er. «Darum ist es wichtig, dass die Leute auch untereinander offen darüber sprechen.» ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ 00:00 - 01:50 Intro 01:50 - 03:58 Die Tränen des Feuerwehrkommandanten in Crans-Montana 03:58 - 12:42 Rettungssanitäter Remo Degani über die Belastungsfaktoren in seinem Berufsalltag 12:42 - 16:58 Notfallpsychologe Urs Braun zur Frage, warum im Rettungsalltag schon kleine Ereignisse die Seele belasten können 16:59 - 20:35 Remo Degani über seine Arbeit als Peer - Kolleg:innen unterstützen im Gespräch über Belastungen. 20:36 - 21:10 Fazit und Ende ____________________ In dieser Episode zu hören - Remo Degani, Rettungssanitäter, Notrufzentrale St. Gallen - Urs Braun, Notfallpsychologe und Präsident «Verein Notfallpsychologie Schweiz» ____________________ - Autor: Michael Bolliger - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
Jahresziele 2026 setzen: Die 5-Schritte-Methode für Klarheit, Motivation & FührungWie setzt man Jahresziele, die wirklich funktionieren – persönlich, beruflich und als Führungskraft?In dieser Episode des Female Leadership Podcasts teilt Vera Strauch ihre bewährte Methode für nachhaltige Zielsetzung 2026 und du bekommst dein exklusives Jahresziele-Canvas zum Download!Du lernst:wie du aus großen Visionen konkrete Ziele entwickelstwarum Reflexion ein zentrales Führungsinstrument istwie du dein Jahr in Trainings- und Highlight-Phasen strukturierstweshalb Ziele ein System brauchen – nicht nur Motivationwie du als Führungskraft Orientierung schaffst, ohne Druck aufzubauenBesonders relevant für:Frauen in Führungambitionierte Berufstätigealle, die 2026 bewusst gestalten statt nur „durcharbeiten“ wollen
Der Pianist, der die Musik verliert – und wiederfindet: Stefan Rusconis Welt verstummt, als sein Bandkollege stirbt. Der Zürcher Jazzmusiker hört auf zu spielen, zieht sich zurück. In der Stille begegnet er Neuem: der Faszination von Pilzen und dem Bogenschiessen – und sich selbst. Stets gefeiert als einer der aufregendsten Jazzpianisten der Schweiz, kehrte Stefan Rusconi der Bühne den Rücken. Dem Tod des Freundes folgte eine tiefe Depression – er konnte keine Musik mehr hören oder spielen. In einer Lebensphase, in der er als Musiker und junger Vater eigentlich hätte aufblühen sollen, nahm er Abschied von Zielen, Tourneen und Applaus: «Nichts ging mehr. Meine Tochter hatte einen Pianisten zum Vater, den sie noch nie spielen gesehen hatte», sagt Rusconi rückblickend. Sieben Jahre lang bleibt seine Welt still – bis ihn ein Filmprojekt unerwartet zurück an das Piano führt – und er zurück zur Musik findet. «Ich habe wieder eine Zukunft – es fühlt sich so gut an.» In «Focus» spricht Stefan Rusconi mit Kathrin Hönegger über die Kunst, neu zu beginnen und den Mut, nicht aufzugeben. Triggerwarnung: Wir sprechen in dieser Folge über Depression, Tod und Folgen von sexualisier Gewalt. ___________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an focus@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ___________________ «Focus» ist ein Podcast von SRF -Host: Kathrin Hönegger -Angebotsverantwortung: Anita Richner _____________________ Das ist «Focus»: Ein Gast – eine Stunde. «Focus» ist der SRF-Talk, der Tiefe mit Leichtigkeit verbindet. Nirgends lernt man Persönlichkeiten besser kennen. _____________________ Diese Folge wurde zum ersten Mal am 09.06.2025 ausgestrahlt.
„Meine Leidenschaft gilt den Abgründen, die sich auftun, wenn wir radikal hinterfragen“. Schreibt die Philosophin, Journalistin und Buch-Autorin Barbara Bleisch auf ihrer Website. „Und sie gilt dem Ungewohnten, das sich einstellt, wenn wir gedanklich die Seite wechseln“. Das praktiziert sie im Alltag, als Moderatorin der SRF-Fernseh-Sendung „Sternstunde Philosophie“ und in vielen Essays und Büchern. Zum Beispiel, wenn sie mit Kolleg*innen „besser um die Zukunft streitet“, über Eltern-Kind-Beziehungen oder über die „Mitte des Lebens“ nachdenkt und eine „Philosophie der besten Jahre“ vorstellt.
Esteban, Eva und Angela wurden als Kind überbehütet. Die Auswirkungen sind unterschiedlich: Eva hat noch immer Mühe, selbst Entscheidungen zu treffen. Angela führt ein Doppelleben. Und Esteban hatte lange kein Gefühl für Risiken. Nur mit Glück hat er seine waghalsigen Aktionen überlebt. Eva (27) spürt die Auswirkungen der Überbehütung bis heute: «Sobald meine Eltern nicht da sind, bin ich komplett planlos und weiss gar nicht, wie ich ein Problem angehen soll.» Angela (45) verheimlichte früh Dinge vor ihrer Mutter und teilt bis heute kaum Persönliches mit ihr. Esteban (71) sagt, er habe kein Gefühl für Risiken entwickelt: «Mit Glück überlebte ich meine Dummheiten als junger Mann schadlos.» Dies ist der zweite Teil zum Thema Überbehütung. Im ersten Teil ging «Input»-Host Matthias von Wartburg der Frage nach: Warum neigen manche Eltern zur Überbehütung? ____________________ In dieser Episode zu hören - Esteban (Name geändert) - Eva (Name geändert) - Angela (Name geändert) - Entwicklungspsychologin Claudia Roebers ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ - Autor: Matthias von Wartburg - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen. ____________________ (00:00) Intro (00:42) Rückblick auf erste Folge (01:27) Esteban und das Risiko (02:22) Estebans überbehütete Kindheit (06:11) Interview auf Inline-Skates (10:35) Eva ist ohne Eltern planlos (13:36) Angela führt ein Doppelleben (15:58) Todesgefahr (18:13) Einschätzung Entwicklungspsychologin (22:15) Esteban und die Inline-Skates (32:32) Estebans Kinder (25:18) Fazit ____________________ Diese Folge wurde zum ersten Mal am 02.07.2025 ausgestrahlt.
20 Fragen für deine Silvesterparty: Jahresrückblick, tiefe Gespräche & bewusster JahreswechselDer Jahreswechsel ist mehr als ein Datum, er kann eine Einladung sein, innezuhalten, zurückzublicken und bewusst ins neue Jahr zu starten.In dieser letzten Episode des Jahres teilt Vera Strauch 20 unkonventionelle Fragen für deine Silvesterparty, die Gespräche vertiefen, Verbindung schaffen und Reflexion ermöglichen – ohne Leistungsdruck, ohne Optimierungszwang.Diese Fragen funktionieren:bei Silvesterpartys in großer Runde beim Abendessen mit Freund:innen im kleinen Kreis oder zu zweit als persönliche Jahresreflexion im Schreiben im beruflichen Kontext für Führung & TeamkulturDu erfährst:warum regelmäßige Reflexion ein Leadership-Muss ist wie gute Fragen die Qualität von Gesprächen verändern warum Gastgeberin-Sein immer auch Führung bedeutet wie Haltung wichtiger ist als die „perfekte“ Frage wie du Jahresreflexion spielerisch & verbindend gestaltest wie Fragen helfen, Mut, Klarheit & Selbstführung zu stärken✨ Diese Folge ist eine Einladung, Silvester nicht nur zu feiern,sondern bewusst zu gestalten – mit Tiefe, Leichtigkeit und echter Verbindung.
Beatrice Egli gewann 2013 «Deutschland sucht den Superstar» – seither ist sie die erfolgreichste Sängerin der Schweiz. In «Focus» zeigt sie, warum Schlager mehr ist als Glitzer – und wie ihre Familie sie fürs Leben gestärkt hat. Aufgewachsen mit vier Brüdern in einer Metzgerei, lernte Beatrice Egli früh, sich durchzusetzen. Auch im Musikbusiness braucht es ein dickes Fell – gerade im Schlager. Respektlose Kommentare bis hin zu Ausgrenzung unter Musikschaffenden kennt sie bestens. Im Gespräch mit Stefan Büsser erzählt sie, was sie antreibt, warum sie sich nicht unterkriegen lässt, und gesteht auch: «Wenn du ehrgeizig bist, wirst du auch härter». ____________________ Das ist «Focus»: Ein Gast – eine Stunde. «Focus» ist der SRF-Talk, der Tiefe mit Leichtigkeit verbindet. Nirgends lernt man Persönlichkeiten besser kennen. ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an focus@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ «Focus» ist ein Podcast von SRF -Host: Stefan Büsser -Angebotsverantwortung: Anita Richner ____________________ Diese Folge wurde zum ersten Mal am 29.09.2025 ausgestrahlt.
Welche Bücher haben uns 2025 wirklich geprägt? In dieser Check-Out Folge #425 im Female Leadership Podcast schauen Vera Strauch und Cordelia Röders-Arnold gemeinsam zurück auf einen intensiven Dezember – und ein spannendes Jahr 2025 in Büchern. Sie teilen ihre Top 5 Bücher 2025 und warum sie so wichtig für sie waren.Diese Episode ist mehr als eine Leseliste:Es geht um weibliche Perspektiven auf Führung, um Solidarität, Macht, Freundschaft, gesellschaftliche Verantwortung und um die Frage, welche Geschichten uns in Zeiten von Krisen, Wandel und politischer Unsicherheit Halt geben.Vera und Cordelia sprechen unter anderem über:Romane mit starken weiblichen Hauptfiguren, die Klassismus, Care-Arbeit und Lebensrealitäten von Frauen sichtbar machenwer englische Sachbücher liebt – und wer eben nicht. Über emotionale Resonanz, Verbindung und echte VerständigungDiese Folge ist für dich, wenn du:Bücher suchst, die tiefer gehen als reine SelbstoptimierungInspiration für Leadership, Persönlichkeitsentwicklung & Gesellschaft willstLust hast, das Jahr reflektiert abzuschließen – mit guten Gedanken und guten BüchernJetzt reinhören, inspirieren lassen und deine Leseliste für 2026 füllen.
In der Schweiz zeigen 22 Prozent der Eltern Tendenzen von Überbehütung. Sie nehmen ihren Schützlingen vieles ab und trauen ihnen wenig zu. Für die Entwicklung der Kinder kann das schwerwiegende Folgen haben. Warum neigen manche Eltern zur Überbehütung – und welche Folgen hat das für ihre Kinder? Auf der Suche nach Antworten treffen wir Andrina und ihre Familie. Auf dem Spielplatz ist sie ständig angespannt, und wenn ihre Söhne (7 und 5 Jahre alt) zu einem Kindergeburtstag eingeladen werden, fällt es ihr schwer, sie loszulassen. Claudia Roebers, Professorin für Entwicklungspsychologie an der Universität Bern, warnt: «Überbehütung kann das Selbstwertgefühl und die Selbstwirksamkeit von Kindern beeinträchtigen.» Wer seinen Kindern wenig zutraut, erschwert ihnen den Umgang mit Herausforderungen. ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ 00:00 Intro 01:14 Der Zettel des Anstosses 02:38 Besuch bei Andrina und ihrer Familie 07:57 Wann ist es Überbehütung? 11:03 Was bringt Eltern zum Überbehüten? 18:00 Auch Väter können überbehüten 20:46 Die Folgen von Überbehütung 26:34 Fazit ____________________ In dieser Episode zu hören - Andrina und Gino, Eltern - Claudia Roebers, Entwicklungspsychologin Universität Bern - Joëlle Gut, Psychotherapeutin ____________________ - Autor: Matthias von Wartburg - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen. ____________________ Diese Folge wurde zum ersten Mal am 21.05. 2025 ausgestrahlt.
Rauhnächte: Rituale, Bedeutung & innere Ausrichtung für dein neues JahrDie Rauhnächte – die zwölf Nächte zwischen den Jahren – sind nichts für dich? Vielleicht überzeugen wir dich mit dieser Episode. Die Rauhnächte gelten seit Jahrhunderten als besondere Schwellenzeit: eine Phase der Innenschau, Reinigung, Neuorientierung und bewussten Ausrichtung auf das neue Jahr.Was sind die Rauhnächte? In dieser Female-Leadership-Folge #424 erklärt Vera Strauch Ursprung, Bedeutung und Rituale der Rauhnächte – für Klarheit, Reflexion und eine bewusste Ausrichtung auf das neue Jahr, jenseits von Klischees, esoterischer Überhöhung oder Leistungsdruck.Es geht um Rituale, die erden, stabilisieren und gleichzeitig Raum für Visionen schaffen.Du erfährst unter anderem:was die Rauhnächte historisch und kulturell bedeutenwarum Rituale psychologisch wirksam sind (Stressreduktion, Emotionsregulation, Klarheit)wie du die Rauhnächte alltagstauglich gestalten kannst – auch ohne Vorerfahrungwie du die zwölf Nächte mit den zwölf Monaten des kommenden Jahres verbindestwie Schreiben, Atmung, Räuchern und kleine Abendrituale dein Nervensystem unterstützenwie das 13-Wünsche-Ritual funktioniert und was es mit Selbstverantwortung zu tun hatwie du dein Visionboard in die Rauhnächte integrieren kannstDiese Folge verbindet Psychologie, Embodiment und moderne Selbstführung.Sie lädt dich ein, deinen eigenen Zugang zu den Rauhnächten zu finden – intuitiv, kritisch, sanft und kraftvoll zugleich.Eine Episode für alle, die das Jahr bewusst abschließen und das neue mit Klarheit, innerer Stabilität und Vertrauen beginnen möchten.+++Alle Links und Details der Episode findest du hier.Du willst noch mehr? Dann melde dich jetzt bei der Female Leadership Academy 2026 an und gestalte deine Leadership Karriere mit uns.Du brauchst mehr Infos? Melde dich hier zum Newsletter an.Du willst uns kennenlernen? Im Januar hast du die Chance bei der Neujahrschallenge dabei zu sein. Melde dich jetzt an und bring 5 Freund*innen oder Kolleg*innen mit!+++ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Weihnachten mit der Familie – und plötzlich überschreiten Kommentare deine Grenzen?Gerade zu Weihnachten überschreiten Kommentare zu Beziehung, Körper oder Lebensentscheidungen schnell persönliche Grenzen.In dieser Mini-Episode #423 des Female Leadership Podcasts teilt Vera Strauch ein Highlight aus dem Gespräch mit der Psychotherapeutin und Mediatorin Alexandra Bellecker. Gemeinsam schauen sie darauf, was hinter grenzüberschreitenden Kommentaren in Familien wirklich steckt – und wie du klar, ruhig und beziehungswahrend Grenzen setzen kannst, ohne dich erklären oder rechtfertigen zu müssen.Du erfährst:warum viele Grenzüberschreitungen nicht böse gemeint, aber trotzdem verletzend sindwie du Kommentare zu Single-Sein, Kinderwunsch, Körper oder Karriere besser einordnen kannstwie dir das Kommunikationsmodell von Friedemann Schulz von Thun hilft, souverän zu reagierenkonkrete Formulierungen, mit denen du dich schützt – ohne die Stimmung eskalieren zu lassenwie du erkennst, wo genau deine Grenze liegt und sie klar benennstDiese Folge ist für dich, wenn du:dich an Feiertagen innerlich anspannst, weil „bestimmte Fragen“ garantiert kommenlernen möchtest, Grenzen zu setzen, ohne SchuldgefühleVerbindung halten willst, ohne dich selbst zu verlierendir mehr innere Klarheit und Ruhe im Umgang mit Familie wünschst
Weihnachten ohne Geschenke? Für die meisten undenkbar. Sie sagen, Geschenke seien ein Ausdruck von Liebe und Aufmerksamkeit. Andere sprechen dagegen von Verschwendung. Einander liebevoll zu begegnen, gehe auch ohne Geschenke. «Für mich ist diese ganze Schenkerei wie ein Basar», sagt «Input»-Hörerin Stephanie aus der Region Bern. Sie habe als Kind nie fröhliche Weihnachten gehabt, trotz vieler Geschenke. Erst im Gefängnis, wo sie zweimal Weihnachten erlebte, habe sie ein friedliches Fest gehabt, fast ohne Geschenke. Heute lebt sie allein und beschenkt zu Weihnachten, wenn, am liebsten ihre Tiere. Ganz anders Karin und ihre Töchter aus der Region Zofingen. Sie beschreiben sich als leidenschaftliche Schenkerinnen. «Wir machen zu viert jedes Jahr etwa 20 Adventskalender mit je 24 Geschenklein und Weihnachtsgeschenke für die Familie, Freunde, Nachbarn und Bedürftige in Rumänien», erzählt Mutter Karin. «In dieser schwierigen Welt ist es doch wichtig, dass wir einander, auch mit kleinen Dingen, Freude machen», findet sie. In dieser Episode zu hören - Karin Longobardi,50, und ihre Töchter aus Brittnau. - Barbara Bleisch und Yves Bossart. - Stephanie, 40, aus der Region Bern ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ - Autor: Michael Bolliger - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen. ____________________
Wie entsteht ein Jahresplan, der sich nicht nach Druck, sondern nach Klarheit anfühlt?Was wäre, wenn dein Jahresplan dich nicht stresst, sondern stärkt?In dieser Episode spricht Vera Strauch über Jahresplanung und Visionboards – jenseits von To-do-Listen und Selbstoptimierung.Statt noch mehr Ziele, To-do-Listen oder Selbstoptimierung geht es um etwas anderes, das dir mehr Klarheit gibt:
Küpper, Moritz www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Abschiede bewegen uns: Jan reiste dafür spontan nach Finnland, Carla brach am Flughafen zusammen und Juan verbockte kürzlich einen grossen Abschied. Warum fallen uns Abschiede schwer? Und wie verabschiedet man sich richtig? In seiner letzten «Input»-Folge sucht Matthias von Wartburg nach Antworten. Carla musste sich im Sommer von ihrer ältesten Tochter verabschieden, die für ein Austauschjahr nach Kanada flog. «Sie ging zielstrebig Richtung Sicherheitskontrolle, wir Eltern blieben zurück und brachen in Tränen aus», so Carla. Am Flughafen wurde ihr klar, dass sie sich auch von ihrer Tochter als Kind verabschiedete: «Wie eine Abnabelung im Schnelldurchlauf.» Bei ihrer Rückkehr im nächsten Jahr wird die Tochter fast volljährig und eine junge Frau sein. «Im Abschied verdichten sich Gefühle, da kommt alles zusammen», sagt, Bettina Romana Grote, Therapeutin und Expertin für Abschiede. In dieser Episode zu hören - Juan, verabschiedete sich vom Team. - Carla, verabschiedete sich von ihrer Tochter. - Jan, verabschiedete sich vom Grossonkel. - Bettina R. Grote, Supervisorin, Beraterin und Therapeutin ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ - Autor: Matthias von Wartburg - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen. ____________________ (00:00 - 01:10) Intro (01:10 - 02:43) Abschiede am Flughafen (02:43 - 05:39) Bettina Romana Grote (05:39 - 08:51) Juan und sein schlechter Abschied (08:51 - 10:51) Starke Gefühle als Wegweiser (10:51 - 19:00) Carlas schmwerzhafter Abschied (19:00 - 30:18) Jan uns sein Grossonkel (30:18 - 31:05) Fazit (31:05 - 32:22) Matthias sagt Tschüss
Sales Basics: Aktiv zuhören. Echt verstehen. Besser verkaufen. Warum Zuhören deine Vertriebs-Superpower ist Mal ehrlich: Viele Verkäufer gelten als „Labertaschen". Sie reden, reden, reden – und wundern sich, warum der Kunde innerlich abschaltet. Wenn du besser verkaufen willst, brauchst du genau das Gegenteil: echtes Interesse und aktives Zuhören. In dieser Sales-Basics-Folge zeige ich dir, wie du mit ein paar simplen Techniken sofort spürbar bessere Gespräche führst – privat und im B2B-Vertrieb. Studien zeigen: Kunden kaufen lieber von Menschen, die ihnen aufmerksam zuhören und ihre Situation wirklich verstehen, statt nur Produkte zu pitchen. Aktives Zuhören ist damit eine der wichtigsten Fähigkeiten, wenn du heute besser verkaufen und stabile Kundenbeziehungen aufbauen willst. Die 4 Ebenen der Kommunikation – und was Verkäufer fast immer übersehen Die meisten glauben, ein Gespräch sei vor allem Sachebene: Fakten, Daten, Features. In Wahrheit laufen immer vier Ebenen gleichzeitig: Sachebene: Was wird inhaltlich gesagt? Beziehungsebene: Wie stehen wir zueinander? Selbstoffenbarung: Was verrät der andere über sich selbst? Appell: Was will er eigentlich von mir? Beispiel: Du kommst zu spät und der Kunde sagt: „Haben Sie keine Uhr?" Auf der Sachebene geht's nicht um die Uhr. Auf der Beziehungsebene sagt er: „Ich fühle mich nicht ernst genommen." Auf der Appellebene: „Sei beim nächsten Mal pünktlich." Wenn du hier nur auf die Worte hörst, wirst du nie besser verkaufen, weil du die eigentliche Botschaft verpasst. 7 Gesprächskiller, die dich am besseren Verkaufen hindern In Coachings sehe ich immer wieder dieselben Muster, die gute Gespräche zerstören – im Vertrieb, aber auch zu Hause: Über sich selbst reden: Kunde erzählt – du konterst sofort mit deiner eigenen Story. Sofort Lösungen liefern: „Mach Sport, dann geht's dir besser." Problem geklaut, Beziehung verloren. Runterspielen: „Ach, das wird schon wieder." – der andere fühlt sich nicht ernst genommen. Ausfragen & dirigieren: Viele Detailfragen, aber nie zum Kern. Schnelle Diagnosen: „Klar, das sind erste Burnout-Anzeichen." – selten hilfreich. Vorwürfe & Belehrungen: „Streng dich halt an." – Gespräch sofort tot. Befehlen & Drohen: „Ich erwarte, dass du das löst." – null Vertrauen, null Tiefe. Wenn du diese Muster reduzierst, bist du schon auf dem Weg, deutlich besser zu verkaufen, weil dein Gegenüber sich endlich gesehen und verstanden fühlt. Aktives Zuhören im Vertrieb: 3 Techniken, die du sofort nutzen kannst Aktives Zuhören kommt aus der Gesprächspsychologie (u.a. nach Carl Rogers) und ist im Coaching Standard – im Vertrieb aber noch viel zu selten. Hier sind drei Techniken, mit denen du im nächsten Gespräch direkt besser verkaufen kannst: Paraphrasieren Du fasst das Gesagte mit eigenen Worten zusammen: Kunde: „Mit meinem aktuellen Anbieter komme ich einfach nicht weiter." Du: „Sie haben das Gefühl, auf der Stelle zu treten und wünschen sich echten Fortschritt." So signalisierst du: „Ich habe dich verstanden." Gleichzeitig sortiert der Kunde seine Gedanken – oft kommt dabei das eigentliche Kaufmotiv auf den Tisch. Gefühle verbalisieren Du sprichst das Gefühl hinter den Worten aus: „Sie sind genervt.", „Das klingt nach Enttäuschung." Selbst wenn du leicht daneben liegst, korrigiert dich der Kunde – und geht damit noch tiefer. Genau dort entstehen Vertrauen und die Grundlage, um später souverän zu besser verkaufen. Weiterführende Fragen & Pausen Statt „Warum?" nutzt du Wie- und Was-Fragen: „Wie hat sich das entwickelt?", „Was ist für Sie im Moment am wichtigsten?". Kombiniert mit kurzen Pausen holst du bis zu 30 % mehr Informationen aus dem Gespräch heraus – Gold wert für jeden, der im B2B besser verkaufen möchte. Sales Basics im Alltag: So machst du Zuhören zur Gewohnheit Aktives Zuhören ist wie ein Muskel: Du baust ihn nur auf, wenn du ihn benutzt. Nimm dir vor, in deinem nächsten Kundentermin bewusst mehr auf Empfang zu gehen als auf Sendung. Streiche mindestens einen Gesprächskiller und setze stattdessen eine der drei Techniken ein. Du wirst merken: Die Gespräche werden ruhiger, ehrlicher und deutlich produktiver. Kunden öffnen sich, teilen echte Probleme – und genau deshalb kannst du am Ende besser verkaufen, weil du nicht mehr an Symptomen herumdokterst, sondern das Problem hinter dem Problem löst. Wenn du diese Sales Basics mit deinem Team verankern willst, arbeite regelmäßig mit Mitschriften, Rollenspielen und Feedback. So wird aktives Zuhören vom „nice to have" zum Standard – und dein Vertrieb verkauft messbar besser. Quick Takeaways: So verkaufst du mit Zuhören besser Besser verkaufen heißt zuerst: besser verstehen – nicht besser reden. Jede Aussage hat vier Ebenen – vor allem die emotionale entscheidet über den Abschluss. Gesprächskiller wie Belehrungen, Schnelllösungen und „Ich-Stories" konsequent reduzieren. Mit Paraphrasieren, Gefühls-Labels und offenen Fragen kommst du schnell auf den Kern. Aktives Zuhören schafft Vertrauen – die wichtigste Währung im komplexen B2B-Vertrieb. Dein Call-to-Action Probier aktives Zuhören in deinem nächsten Gespräch ganz bewusst aus – im Kundentermin oder beim Abendessen mit der Familie. Schreib mir, welche Effekte du bemerkt hast, und teil diese Episode mit Kolleg:innen, die besser verkaufen wollen. Wie erlebst du aktives Zuhören im Vertriebsalltag – und wo fällt es dir am schwersten?
Machtmissbrauch erkennen: Wo Macht zu Zwang wirdWas ist Machtmissbrauch wirklich?In dieser Folge des Female Leadership Podcasts spricht Vera Strauch mit Autorin Lena Marbacher darüber, wann Macht in Zwang kippt, warum Mobbing immer Gewalt ist, und weshalb Machtmissbrauch oft viel subtiler beginnt, als wir denken.Was ist Machtmissbrauch? Machtmissbrauch beginnt dort, wo Zwang entsteht – nicht nur körperlich, sondern psychisch (Mobbing, Gaslighting). Er ist selten ein spontaner Knall, sondern ein subtiler Prozess der Isolation, Destabilisierung und Delegitimierung des Opfers. Machtmissbrauch passiert nicht nur in extremen Fällen, die Schlagzeilen machen. Er beginnt oft viel früher, viel leiser – und genau deshalb bleibt er so häufig unsichtbar. In dieser Folge sprechen wir darüber, wann Macht in Zwang umschlägt, warum Mobbing psychische Gewalt ist, und weshalb viele Übergriffe unterhalb der Strafbarkeitsgrenze stattfinden – aber trotzdem krank machen. Gerade Mobbing verläuft selten offen. Es beginnt subtil: mit Kritik, Ausgrenzung, Abwertung, Bloßstellung oder dem systematischen Entzug von Arbeit und Anerkennung. Oft merken Betroffene erst spät – manchmal erst durch andere –, dass das, was sie erleben, kein normaler Konflikt, sondern Mobbing ist.Lena Marbacher bringt eine klare Arbeitsdefinition mit:Machtmissbrauch beginnt dort, wo Macht zu Zwang wird – und Zwang zu Gewalt.Du erfährst:Wie Machtmissbrauch entstehtWarum auch Kundinnen & Kolleginnen Macht missbrauchenWoran du subtile Grenzverletzungen erkennstWelche Verantwortung Organisationen habenWas dir hilft, wenn du betroffen bist oder zusiehstEine wichtige Folge über Macht, Verantwortung, Führung und Schutz – für alle, die Arbeit menschlicher gestalten wollen.+++Alle Links und Details der Episode findest du hier.Du willst noch mehr? Dann melde dich jetzt bei der Female Leadership Academy 2026 an und gestalte deine Leadership Karriere mit uns.Du brauchst mehr Infos? Melde dich hier zum Newsletter an.Du willst uns kennenlernen? Im Januar hast du die Chance bei der Neujahrschallenge dabei zu sein. Melde dich jetzt an und bring 5 Freund*innen oder Kolleg*innen mit!+++Keywords: Machtmissbrauch Definition, Mobbing, Gaslighting, psychische Gewalt, Isolation, Organisationssoziologie, Hierarchie, Mobbing Tagebuch, AGG. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ramona Bachmann ist eine Schweizer Fussball-Ikone und seit diesem Jahr auch Mutter. In «Focus» spricht die 34-Jährige live vor Publikum über ihr turbulentes Jahr 2025, wieso sie sich das Wort «Resilienz» tätowiert hat und was sie in ihrer bisherigen Karriere am meisten geprägt hat. Mit 16 Jahren zog es das Fussballtalent Ramona Bachmann aus dem Luzernischen Malters ins Ausland, wo sie mit europäischen Topclubs zahlreiche Titel gewann. 2025 war für sie sportlich und privat ein sehr bewegendes Jahr: Seit Mai sind Ramona Bachmann und ihre Ehefrau Eltern von Sohn Luan - die Heim-EM im Sommer verpasste sie aber wegen eines Kreuzbandrisses. In «Focus» spricht sie mit Judith Wernli live über diese Achterbahn der Gefühle, ihren Kampf zurück an die Fussballspitze und ihr neues Leben als Mutter. ___________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an focus@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ___________________ «Focus» ist ein Podcast von SRF -Host: Judith Wernli -Angebotsverantwortung: Anita Richner _____________________ Das ist «Focus»: Ein Gast – eine Stunde. «Focus» ist der SRF-Talk, der Tiefe mit Leichtigkeit verbindet. Nirgends lernt man Persönlichkeiten besser kennen.
Nur ein Prozent der Armeeangehörigen sind Frauen – das will nun der Bundesrat ändern. Doch der Weg zur Gleichstellung ist weit: Laut einer Studie berichten 94 Prozent der Soldatinnen von Erfahrungen mit sexualisierter Gewalt im Militär. Leutnant Georgina Mermod ist 22 Jahre alt und führt im Wiederholungskurs in St. Gallen ein Team von Männern. Als Quartiermeisterin ist sie verantwortlich für Finanzen, Logistik und Versorgung – und kämpft dabei auch gegen Vorurteile. «Wenn man wirklich mehr Frauen in der Armee will, muss endlich mehr geschehen, sagt sie. Noch immer ist vieles auf Männerkörper ausgelegt: Schutzwesten, die im Brustbereich drücken und zu weite Uniformen gehören zur Standartausrüstung. Gleichzeitig erleben laut einer Studie 94 Prozent der Soldatinnen sexualisierter Gewalt. Lisa, angehende Offizierin, wurde von einem Vorgesetzten belästigt – und hat sich getraut, etwas zu sagen. «Input»-Host Elma Softic geht der Frage nach, wie schwer es Frauen im Militär haben, und ob die Armee für Veränderung wirklich bereit ist. In dieser Episode zu hören - Georgina Mermod, Leutnant - Lisa, Soldatin (anonym) - Stéphanie Monay, Politik- und Sozialwissenschafterin - Johanna Huggler, Hauptmann ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ - Autor:in: Elma Softic - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen. ____________________ (00:00 - 01:10) Intro (01:10 - 04:10) Besucht bei Leutnant Georgina Mermod (04:10 - 07:45) Georgina Mermod ist der Boss (07:45 - 10:08) Obligatorium für Frauen ja oder nein? (10:08 - 14:10) Expertin Stéphanie Monay über Fraue im Miliär (14:10 - 18:50) Welche Veränderungen braucht es? (18:50 - 26:00) Lisa wurde belästigt im Militär (26:00 - 28:10) Sexismus und Frauenfeindlichkeit (28:10 - 39:00) Orientierungstag in Aarau (39:00 - 40:50) Johanna Huggler sagt Gesellschaft muss sich ändern (40:50 - 43:05) Fazit (43:05 - 43:27) Vorschau nächste Episode
Vom Tellerwäscher zum Millionär. Fast: Rocco Delli Colli hatte Sehnsucht nach der Pizza, wie es sie nur in seiner Heimat gab. Darum eröffnete er 1990 in Rapperswil eine Pizzeria. Daraus wurde mit « Dieci » der grösste Pizza-Lieferant der Schweiz. Ein Gespräch über Erfolg, Integration und Heimat. Mit 18 Jahren packte Rocco Delli Colli seine Sachen und folgte seinem Vater in die Schweiz. «Dank meinem Fussballteam habe ich mich hier sofort wohlgefühlt». Er jobbte als Elektromechaniker und Schalttafelmonteur, doch innerlich wusste er schon damals, dass er ein Patron ist. Trotz des Erfolgs mit Dieci bleibt der 64-jährige umtriebig. Seine neuste Vision: Er will Italiens grösster Produzent von Bio-Olivenöl werden. Seit 20 Jahren ist Delli Colli auch Präsident vom FC Rapperswil-Jona. «Ich habe drei Familien: Fussball, das Unternehmen und meine Frau & Kinder. Letztere stehen zu Oberst.» ___________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an focus@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ___________________ «Focus» ist ein Podcast von SRF -Host: Donat Hofer -Angebotsverantwortung: Anita Richner _____________________ Das ist «Focus»: Ein Gast – eine Stunde. «Focus» ist der SRF-Talk, der Tiefe mit Leichtigkeit verbindet. Nirgends lernt man Persönlichkeiten besser kennen.
Steckenpferde, Schweiss und Selbstbehauptung. «Input» erkundet die Welt des Hobby-Horsings. Dort, wo sogar Erwachsene mit viel Disziplin trainieren und Aussenstehende irritiert reagieren. Eine Reportage über Körpergefühl, Vorurteile und die Freiheit, sich ernsthaft dem Spielerischen zu widmen. Was bewegt junge Leute, mit einem Steckenpferd einen Parcours zu laufen? Host Beatrice Gmünder trifft Frauen, die mit Konzentration und Stolz ihre Choreografien üben und versucht es auch selbst. Merkt aber schnell, wie anspruchsvoll es ist. Eine Sportart, die im Netz dem Spott ausgesetzt ist. Sporthistoriker Simon Engel erinnert aber daran, dass auch Skifahren einst belächelt wurde. Zwischen Muskelkater und Selbstironie entdeckt Beatrice: Es braucht Mut, sein Hobby ernst zu nehmen und Humor, um es mit Herz zu betrachten. ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Hobby Horserinnen: Anic, Kathi, Rania, Sarina - Sporthistoriker: Simon Engel ____________________ - Autorin: Beatrice Gmünder @Insta: beatricegmunder - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
Der Appenzeller Marco Fritsche prägt seit Jahren «Bauer, ledig, sucht…». In Focus verrät der 49-Jährige, welche Momente der erfolgreichen TV-Sendung ihn berührten und welcher Mensch sein Fels in der Brandung ist. Marco Fritsche brach Anfang der Nullerjahre ein Publizistik-Studium an der Universität Zürich ab, um als Videojournalist zu arbeiten. Später wurde er das Gesicht des Musiksenders VIVA. Die meisten Menschen kennen Marco Fritsche aber als Kuppler der Nation bei «Bauer, ledig, sucht...» auf 3+. Im Gespräch mit Judith Wernli erzählt er von den bewegendsten Momenten, die er in den letzten 18 Jahren auf den Schweizer Bauernhöfen erlebte. Er spricht auch über den grossen Rückhalt durch seine Mutter, über langjährige Freundschaften und die gemischten Gefühle mit Blick auf seinen runden Geburtstag. ___________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an focus@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ___________________ «Focus» ist ein Podcast von SRF -Host: Judith Wernli -Angebotsverantwortung: Anita Richner _____________________ Das ist «Focus»: Ein Gast – eine Stunde. «Focus» ist der SRF-Talk, der Tiefe mit Leichtigkeit verbindet. Nirgends lernt man Persönlichkeiten besser kennen.
«Das kann doch nicht wahr sein, bin ich wirklich einsam?» Paolo erlebt, was viele Eltern in den ersten Jahren nach der Geburt durchmachen: Einsamkeit trotz Familienglück. Input-Host Anna Kreidler spricht über ein oft verschwiegenes Gefühl und fragt: Wie kann das sein? Von aussen sieht alles ideal aus: Melanie und ihr Partner bekommen einen Sohn und unterstützen sich nach der Geburt gegenseitig. Und trotzdem erlebt Melanie nach der Geburt ihres Sohnes einsame Momente: «Ich fühlte mich verwirrt und leer. Und ich konnte das Gefühl nicht greifen.» Rund 30 bis 40 Prozent der Eltern in der Schweiz fühlen sich nach der Geburt einsam, sagt Hebamme und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der ZHAW Piroska Zsindely. Die Scham, darüber zu sprechen, ist oft gross und die Gründe vielfältig. Warum das so ist, erklärt Psychotherapeutin Simona Palm: «Nach der Geburt kommen viele Faktoren zusammen, die dieses Gefühl begünstigen.» ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ 00:00 Intro 02:09 Wie Melanie die Einsamkeit nach der Geburt erlebte 07:10 Psychotherapeutin Simona Palm über die Gründe hinter der Einsamkeit 13:23 Paolo hadert damit, dass er sich so fühlt 15:48 Tragen die Betroffenen Schuld an diesem Zustand? 18:14 Wie die Gesellschaft zur Einsamkeit beiträgt 20:46 Die Reaktionen aus dem Umfeld der Eltern 27:51 Fazit ____________________ In dieser Episode zu hören - Melanie Meier - Paolo Sferrazzo - Simona Palm, Psychotherapeutin ____________________ - Autorin: Anna Kreidler - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
David Marques ist gezwungen, vom Leben und seinen Liebsten Abschied zu nehmen. Seit einem Jahr lebt der 41-jährige Vater mit einem unheilbaren Tumor. Es bleiben ihm noch wenige Wochen oder Monate. Ein Gespräch übers Leben, Sterben und Abschied nehmen. «Abgesehen von der Krebsdiagnose hatte ich ein glückliches Leben», sagt er. Der Biologe folgte stets seinem Interesse für die Vogel- und Tierwelt. Dann kam die unheilbare Krebsdiagnose. Seit einem Jahr kämpft er mit Chemotherapien gegen «Alphonso» – so nennt die Familie den Krebs. Davids Sohn ist sechs Jahre alt. Von Anfang an sprachen die Eltern offen mit ihm über die Krankheit. «Bald bin ich wieder am Sternen putze», sagt David lächelnd. Im Focus erzählt er, wie er von seinem Kind und seinen Liebsten Abschied nimmt – und zugleich versucht, das Leben bis zuletzt bewusst zu gestalten. ______________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an focus@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ______________________ «Focus» ist ein Podcast von SRF -Host: Donat Hofer (Insta @donat.hofer) -Angebotsverantwortung: Anita Richner _______________________ Das ist «Focus»: Ein Gast – eine Stunde. «Focus» ist der SRF-Talk, der Tiefe mit Leichtigkeit verbindet. Nirgends lernt man Persönlichkeiten besser kennen.
Seit 2004 lebt Jennifer Mulinde Schmid in Berlin. Dort führt sie eine Bar, ein Restaurant, eine Fonduehütte und zaubert ihren Gästen ein Stück Heimat auf den Tisch. Jennifer Mulinde Schmid moderierte als Kind fürs SRF, studierte Schauspiel und wurde für den Schweizer Filmpreis nominiert. Mit der «Schwarzen Heidi» stellte sie als Comedienne Stereotypen auf den Kopf und brachte neue Perspektiven in die Comedy. Im Gespräch mit Cenk Korkmaz erzählt sie, was Heimat für sie bedeutet, wie viel Hartnäckigkeit sie auf ihrem Weg brauchte und welche prägenden Lektionen sie von ihrer Mutter mitnahm. ______________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an focus@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ______________________ «Focus» ist ein Podcast von SRF -Host: Cenk Korkmaz -Angebotsverantwortung: Anita Richner _______________________ Das ist «Focus»: Ein Gast – eine Stunde. «Focus» ist der SRF-Talk, der Tiefe mit Leichtigkeit verbindet. Nirgends lernt man Persönlichkeiten besser kennen.
Susanne Kunz ist zurück. 2019 hat sie sich dazu entschieden, die TV-Welt als Quizmoderatorin zu verlassen. Ihren, ein Leben als Schauspielerin, hat sie hartnäckig verfolgt. Mit Erfolg. In der Hauptrolle der SRF-Sitcom «Unsere kleine Botschaft» kehrt Kunz zurück in die Schweizer Stuben. Die Liebe zur Schauspielerei begleitet die zweifache Mutter seit Langem. Mit 18 brach sie das Gymnasium ab und bewarb sich an der Zürcher Schauspielschule, ohne Erfolg. Doch ihr Casting-Video landete bei SRF, wo man sie unbedingt wollte. Die Jugendsendung «Oops!» wurde ihr Sprungbrett zur national bekannten TV- und Quizmoderatorin. Neben beruflichen Wendepunkten prägten auch persönliche Erfahrungen ihr Leben: Mit 32 verlor Kunz ihre Mutter an Krebs. Ein Einschnitt, der sie bis heute begleitet. Im «Focus» spricht sie darüber, wie sie sich bewusst auch schweren Themen zuwendet und dieser Verlust ihr Leben geprägt hat. ______________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an focus@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ______________________ «Focus» ist ein Podcast von SRF -Host: Donat Hofer -Angebotsverantwortung: Anita Richner _______________________ Das ist «Focus»: Ein Gast – eine Stunde. «Focus» ist der SRF-Talk, der Tiefe mit Leichtigkeit verbindet. Nirgends lernt man Persönlichkeiten besser kennen.
2025 ist ihr Jahr. Sandra Studer moderierte im Mai den Eurovision Song Contest in Basel, den grössten Musikwettbewerb der Welt. Im Focus spricht sie über diesen Karrierehöhepunkt, über das Neinsagen – und warum ihr das manchmal so schwer fällt. Sandra Studer ist Moderatorin, Sängerin, Schauspielerin und Mutter von vier Kindern. Seit über dreissig Jahren ist sie mit ihrem Mann zusammen. Viele fragen sich, wie schafft sie das alles? Gibt es ein «Sandra Studer Rezept» für ein glückliches und erfolgreiches Leben? Im Gespräch mit Judith Wernli verrät die 56-Jährige, warum es sich lohnt, immer wieder Neues auszuprobieren. Sie erzählt von ihrem Liebesbrief an Björn von ABBA und was nun nach dem ESC zuoberst auf ihrer Bucketlist steht. ___________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an focus@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ___________________ «Focus» ist ein Podcast von SRF -Host: Judith Wernli -Angebotsverantwortung: Anita Richner _____________________ Das ist «Focus»: Ein Gast – eine Stunde. «Focus» ist der SRF-Talk, der Tiefe mit Leichtigkeit verbindet. Nirgends lernt man Persönlichkeiten besser kennen.