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Zurück in die NormalitätDie olympischen Spiele sind Geschichte und Normalität kehrt ein. Die DEL geht in den Schlussspurt und wir haben mal wieder getippt, wie das am Ende denn so ausgehen könnte. Überraschungen? Eher schwierig diese Saison, aber hört einfach selbst.Die U20 geht von Platz 4 ins Viertelfinale und die U17 von Platz 2. Die Gegner stehen noch nicht fest, da die erste Playoff-Runde noch nicht gestartet ist. Leider steht auch der Spielplan noch nicht auf den Seiten des DEB. Wir halten Euch aber auf dem Laufenden.Wir blicken zurück auf eine schöne DEL2-Tour. Zu – insgesamt – 19 haben wir den Kai-Hospelt-Dome besucht und einen Sieg des EVL gesehen. Ein Event das wir sicher in der kommenden Saison nochmal wiederholen. Dazu ein kurzer Blick ins Unterhaus kurz bevor auch dort die Playoffs beginnen.Ein letzter Aufruf für das Meet & Talk in der Brunch Edition am 08.03 vor der Partie gegen die Eisbären Berlin.Die Spiele sind vorbei. Der DEB hat das Ziel Viertelfinale erreicht, aber über das „Wie“ ist zu hören. Die USA gewinnen am Ende die Goldmedaille. Zugegeben, wenn ihr alles über Olympia wissen wollt, hört Bissl Hockey oder den Eisblog, aber ein bisschen Meinung von uns zum Turnier gibt es natürlich bei uns auch.Wir haben uns den Rest der Saison angeschaut und haben wir uns mitgerechnet. Welches Team holt noch wie viele Punkte und landet am Ende der Hauptrunde auf welchem Platz? Die ganz großen Überraschungen bleiben in dieser Saison aus, aber beim Blick auf die Tabelle ist das auch nicht so ungewöhnlich, oder? Wie seht Ihr das? Schickt uns gerne Eure Prognose.Ein kleines News Round-up, was sich in den letzten Wochen so getan hat.Zwei Wochen mit je drei Spielen, oder auch sechs Spiele in zwölf Tagen. Zum Restart gibt die Liga nochmal alles und verlangt den Teams direkt wieder alles ab. Wir sprechen ein bisschen allgemein, aber vor allem zu den Haie-Spielen gegen Dresden, gegen Ingolstadt und in München.Schaffen es die Haie in diesen drei Spielen schon die Qualifikation für die CHL klarzumachen? Wird die 11. Kontingentstelle noch vergeben?Beim letzten Mal vergessen, dieses Mal dran gedacht: Hinten dran, der O-Ton von Maxi Kammerer. Wir bitten die Qualität zu entschuldigen, die Aufnahmebedingungen waren leider nicht die Besten.Wo könnt ihr uns überall folgen und liken? Wie erreicht Ihr uns? Wo findet Ihr uns?Folgt dem Sharkbite gerne auf Bluesky, Instagram, Facebook kommt in den WhatsApp Kanal und abonniert die Podcastfeeds beim Anbieter Eurer Wahl. 00:00 Einleitung01:00 Junghaie03:55 DEL2-Tour07:55 Meet & Talk08:50 Olympia26:20 Playoffprognose37:20 DEL-News39:00 Vorschau58:30 Ausleitung59:50 O-Ton Maxi Kammerer
In dieser Episode spreche ich mit Dr. Malte Puchert und Alexander Friedrich (Alexikon) über Biohacking, Peptide und den zunehmenden Trend zur pharmakologischen Selbstoptimierung.Biohacking und Peptide werden immer populärer und dominieren zunehmend die Social Media Feeds. Genau deshalb haben wir uns zusammengesetzt, um das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven zu beleuchten. In dieser Folge erfährst du:
Jede zweite Person erfährt in ihrem Leben eine psychische Erkrankung. Doch was heisst überhaupt krank? Und warum verstehen wir noch heute nicht richtig, woher psychische Leiden kommen? Ein Gespräch über Diagnosen, Vererbung und soziale Umstände – und über die heilende Kraft von Geschichten. Angststörungen, Depressionen, Sucht: Jede zweite Person erkrankt in ihrem Leben psychisch. Eine erschreckend hohe Zahl, welche die Frage aufwirft, ob wir als Gesellschaft immer kränker werden. Oder wird eher das Raster, was als normal gilt, immer enger? Welche Ursachen liegen den Krankheiten zugrunde, sind es die Gene oder macht doch das gesellschaftliche Umfeld krank? Und welche Rolle spielt die Psychiatrie, um seelischen Leiden zu begegnen oder sie sogar zu heilen? Darüber spricht Olivia Röllin mit Leon Engler, Autor des Buchs «Botanik des Wahnsinns» und angehender Psychotherapeut, und dem Mediziner und Wissenschaftshistoriker Michael Hagner.
Jede zweite Person erfährt in ihrem Leben eine psychische Erkrankung. Doch was heisst überhaupt krank? Und warum verstehen wir noch heute nicht richtig, woher psychische Leiden kommen? Ein Gespräch über Diagnosen, Vererbung und soziale Umstände – und über die heilende Kraft von Geschichten. Angststörungen, Depressionen, Sucht: Jede zweite Person erkrankt in ihrem Leben psychisch. Eine erschreckend hohe Zahl, welche die Frage aufwirft, ob wir als Gesellschaft immer kränker werden. Oder wird eher das Raster, was als normal gilt, immer enger? Welche Ursachen liegen den Krankheiten zugrunde, sind es die Gene oder macht doch das gesellschaftliche Umfeld krank? Und welche Rolle spielt die Psychiatrie, um seelischen Leiden zu begegnen oder sie sogar zu heilen? Darüber spricht Olivia Röllin mit Leon Engler, Autor des Buchs «Botanik des Wahnsinns» und angehender Psychotherapeut, und dem Mediziner und Wissenschaftshistoriker Michael Hagner.
Werbung: Diese Episode wird unterstützt von myclimate. Solltest auch du ein Unternehmen, ein Produkt oder eine Veranstaltung haben, die einem interessierten Publikum vorgestellt werden MUSS, melde dich gern unter backoffice@katja-diehl.de! Ich freue ich mich über deinen Support! Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Weitere Möglichkeiten des Supports findest du hier. Veronika Bohrn Mena ist Mitgründerin der gemeinnützigen Stiftung Comun in Österreich. Sie kommt aus der Gewerkschaftsarbeit, war Arbeitsmarktexpertin – und wurde irgendwann, wie so viele, nicht mehr als Expertin bezeichnet, sondern als Aktivistin. Was das bedeutet, wenn die FPÖ allein in einem Jahr 14 parlamentarische Anfragen über dich und deine Organisation stellt, dein Kindergartenkind zeitweise polizeilich geschützt werden muss und du abends nicht mehr allein U-Bahn fährst – das erzählt sie in diesem Gespräch mit einer Offenheit, die mich beeindruckt und berührt hat. Christina Deckwirth arbeitet bei LobbyControl im Berliner Büro und hat die Angriffswellen auf NGOs und Zivilgesellschaft über Jahre hinweg dokumentiert. Ihr Dreiklang aus Desinformation, Diffamierung und De-Funding beschreibt präzise, wie diese Kampagnen funktionieren – und wie sie sich von Brüssel über Deutschland ziehen, koordiniert, mit denselben Akteuren, denselben Begriffen, demselben Ziel. Wir reden in dieser Folge über: Wie rechte Netzwerke aus Medien wie Nius, Express oder der Welt, Propaganda-Plattformen und politischen Akteuren zusammenspielen Was es bedeutet, wenn Morddrohungen zur Normalität werden – und warum Bagatellisieren von außen so verletzend ist Warum Frauen überproportional im Fadenkreuz stehen Was es kostet, sich juristisch zu wehren – und wer sich das leisten kann Was der Unterschied zwischen Deutschland und Österreich ist, wenn es um Demokratieförderung und rechtliche Klarheit geht Und woher wir trotz allem Zuversicht schöpfen Was mich an diesem Gespräch besonders bewegt hat: Es geht nicht nur um uns, die wir öffentlich sind. Es geht um den Kindergartenverein, der sich nicht mehr traut, beim Stadtfest ein Zeichen gegen Rechtsextremismus zu setzen. Um die kleine Initiative, die Angst hat, ihre Gemeinnützigkeit zu verlieren. Um all die Menschen, die schweigen, weil sie einfach nicht die Ressourcen haben, sich zu wehren. Demokratie braucht Menschen, die sich einmischen. Und die brauchen Schutz, Solidarität – und manchmal auch einfach ein paar Euro.
Cornelius Wüllenkemper www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
AfD zieht nach Neumünster Am 10.2.2026 steht ein groß aufgemachter Artikel in den Kieler Nachrichten: Titel: AfD zieht nach Neumünster. Untertitel: Räume des Landesverbands in Kiel gekündigt. Parteizentrale und Treffpunkt jetzt im Schwale Gewerbepark. Muss man sich über diesen Bericht aufregen? Das ist doch ein ganz normaler Artikel über den Umzug des Landesverbandes einer Partei. Genau diese „Normalität“ ist das Problem, ist auch die Meinung von Jochen Korte.
Im Podcast "Blick in die Bibel" erklärt Georg Hinz, weshalb er sich trotz seiner Begeisterung für den Karneval auf Aschermittwoch freut. Die Fastenzeit bedeutet für ihn Reduktion, Normalität und Konzentration auf das Wesentliche – nach intensiven, emotionalen Tagen voller Verantwortung.Im Bibeltext von der Aussendung der 72 Jünger nach dem Evangelisten Lukas erklärt Hinz, dass es nicht um Macht oder Druck geht, sondern um Frieden, Demut und Einladung. Christlicher Glaube soll den Menschen auf Augenhöhe begegnen und der Gesellschaft dienen. Eine ruhige, klare Botschaft zum Ende der Woche – und ein starker Übergang vom Feiern zum Innehalten. Wer hören will, warum gerade dieser Moment so viel Tiefe hat, sollte diese Folge unbedingt anklicken.Aus dem LukasevangeliumIn jener Zeit suchte der Herr zweiundsiebzig andere Jünger aus und sandte sie zu zweit vor sich her in alle Städte und Ortschaften, in die er selbst gehen wollte. Er sagte zu ihnen: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden!Geht! Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe. Nehmt keinen Geldbeutel mit, keine Vorratstasche und keine Schuhe! Grüßt niemanden auf dem Weg! Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als Erstes: Friede diesem Haus! Und wenn dort ein Sohn des Friedens wohnt, wird euer Friede auf ihm ruhen; andernfalls wird er zu euch zurückkehren. Bleibt in diesem Haus, esst und trinkt, was man euch anbietet; denn wer arbeitet, ist seines Lohnes wert.Zieht nicht von einem Haus in ein anderes! Wenn ihr in eine Stadt kommt und man euch aufnimmt, so esst, was man euch vorsetzt. Heilt die Kranken, die dort sind, und sagt ihnen: Das Reich Gottes ist euch nahe! (Lk 10,1-9)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Der Hofnarr des Mittelalters war nicht einfach zur amüsanten Belustigung der herrschenden Klasse da. Er durfte und sollte irritieren, provozieren, dem Despoten den Spiegel vorhalten. Die heutigen „Narren“ – Komikerinnen, Satiriker, Kabarettisten – sehen sich zum Teil immer noch in dieser Tradition. Was tun, wenn der Regelbruch, die Irritation, die Provokation zur Normalität wird? Wer hält hier eigentlich wem den Spiegel vor? Und was kann und soll Satire überhaupt bewirken? Eva Röder diskutiert mit Prof. Dr. Katharina Kleinen-von Königslöw – Kommunikationswissenschaftlerin an der Uni Hamburg; Lars Weisbrod – Journalist und Autor; Ella Carina Werner – Satirikerin und Mitherausgeberin der Titanic
Evolution Radio Show - Alles was du über Keto, Low Carb und Paleo wissen musst
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Eine Nacht kann alles verändern. Und manchmal merkt man erst am nächsten Morgen, was wirklich zählt.In dieser Folge des MKN Küchenschnack bin ich zu Gast bei Horst Albrecht und Daniel Gemein in Bad Neuenahr-Ahrweiler., in der Fleischerei. Wir sitzen in einer Küche, die heute wieder läuft – effizient, modern, lebendig. Aber der Weg dahin war alles andere als selbstverständlich.Wir sprechen über:Arbeiten, wenn Normalität plötzlich weg istEntscheidungen, die man nicht plant – aber treffen mussHandwerk zwischen Verantwortung, Tierwohl und RealitätWarum „Bio“ nicht automatisch ehrlich heißtEffizienz in der Küche, wenn Personal fehltGläser, Mittagstisch, Partyservice – und warum alles aus einer Qualität kommtTechnik, die Freiheit schafft (Flexi-Chef, Druckgaren, Reinigung in Minuten)Team, Zusammenhalt und warum Aufgeben nie eine Option warEs geht um Demut statt Drama, um Weitermachen ohne Pathos – und um die Frage, warum man nach bestimmten Erfahrungen anders auf Arbeit, Alltag und Wertschätzung schaut.Kein Sensationstourismus. Kein Hochglanz. Sondern echtes Handwerk. Echte Menschen. Echte Geschichten.
GENERATION CORONA AUF OPIOIDEN – betäubt statt bewältigtDiese Generation ist nicht schwach.Sie ist überfordert – und systematisch sediert worden.Corona hat nicht nur Bildungslücken hinterlassen,sondern Leere, Angst, Kontrollverlust.Und statt echte Antworten zu geben, gab es Ersatz:Medikamente, Betäubung, Rückzug.In diesem Video geht es nicht um Schuldzuweisungen an Einzelne,sondern um ein System, das Überforderung pathologisiertund Anpassung medikalisiert.Ich spreche über:– warum psychisches Leiden heute schneller medikamentös gelöst wird– Opioide, Benzos, Substitution, Selbstmedikation– Jugendliche zwischen Leistungsdruck und Sinnverlust– warum „Funktionieren“ wieder wichtiger ist als Verstehen– und was passiert, wenn Betäubung zur neuen Normalität wirdKeine Verschwörung.Keine Panikmache.Aber eine unbequeme Diagnose.Das Problem ist nicht, dass diese Generation nichts aushält.Das Problem ist, dass sie zu früh gelernt hat, sich selbst ruhigzustellen.⸻Diskussion erwünscht:
Der Krieg in der Ukraine prägt auch den Fußball: Stadien sind beschädigt, Vereine müssen ausweichen, Auswärtsfahrten werden zu Sicherheitsfragen, und viele Spieler, Fans und Ultras sind selbst an der Front oder unterstützen das Land aktiv. Gleichzeitig bleibt Fußball für viele Fans ein Stück Normalität – und ein Ort von Identität und Zusammenhalt. In dieser Episode berichtet Michael Shaffi über die aktuelle Lage des ukrainischen Fußballs: Wie funktioniert die Liga unter Kriegsbedingungen? Wie erleben Fans Spiele und Reisen? Welche Bedeutung hat die Nationalmannschaft? Und welche Verluste hat die Fußballszene bereits erlitten? Ein Gespräch über Sport, Krieg, Gesellschaft – und darüber, warum Fußball in der Ukraine heute mehr ist als 90 Minuten.
Freunde, wir sitzen alle im gleichen Boot. Alle. Und das ist vielen leider nicht bewusst. Solange wir in Deutschland leben, sitzen wir im gleichen Boot. Sich gegenseitig zu bekämpfen, halte ich für eine sehr unkluge Variante. Ja, vieles ist mit großen Fragezeichen zu versehen. Definitiv. Es ist die eine Seite der Medaille. Auf der anderen Seite geht es uns noch gut. Wie es morgen, übermorgen oder in ein paar Monaten aussieht wieder ein großes Fragezeichen. Ich wünsche mir, dass sich die Wogen glätten. Ich wünsche mir Normalität. Ich wünsche mir, dass wir uns wieder wertschätzen und achtend miteinander umgehen. Ich habe es selbst gesehen: Bad Dürkheim, neues Thermalbad. Was die Mitarbeiter an der Kasse erleben, ist unfassbar. Keine Wertschätzung. Gar nichts. Sogar von Menschen, die eingeladen sind und keinen Eintritt zahlen. Ich verstehe das nicht. Genauso wenig wie Streiken mit Druck auf Unschuldige. Ich war selbst mehrfach betroffen. Das ist alles andere als schön. Wenn du dein Ziel nicht erreichst, nach Hause oder zum Termin, interessiert das niemanden. Zusätzliche Kosten, Stranden, Stress, es interessiert niemanden. Hauptsache, man zeigt den anderen, was Sache ist. Gewalt war noch nie eine Lösung. Schon gar nicht heute. Warum sehen sich so viele als Opfer? Denn: Wenn du Opfer bist, bist du machtlos. Die Frage ist doch: Was sind die Lösungen? Wie gestaltest du dein Leben so, dass es passt? Sicher nicht durch permanentes Lamentieren, Schimpfen, Hetzen. Damit erreichst du genau das Gegenteil. Ob du streikst oder nicht, es macht etwas mit dir. Ich bin ein Freund des Kontextes. Und ein Freund der Win-Win-Situation. Wie schaffen wir es, dass alle Freude haben? Kinder können nicht in die Schule. Eltern stehen unter Riesenstress. Arbeitgeber, Arbeitnehmer, eine Kettenreaktion. Und dann sich darüber freuen? Na klasse. Deshalb: Pass gut auf dich auf. Achte auf dein Mindset. Bleib sauber in deiner Energie. Schau nach Lösungen und über den Tellerrand hinaus. Wenn es nicht mehr passt, kannst du auch gehen. Ich selbst prüfe immer wieder alle Optionen. Ich gehe wieder nach Dubai, schaue mir Alternativen an nicht jammern, sondern handeln. Du hast alle Möglichkeiten. Nutze die Chance. Und wenn du nicht alles erkennst: Lass dir helfen. Komm ins VIP-Coaching. Lass uns gemeinsam die beste Option für dich finden. Alles Liebe, dein Ernst #Mindset #Wertschätzung #Gemeinsam #Verantwortung #WinWin #Lösungen #Energie #Persönlichkeitsentwicklung #VIPCoaching #Ernstcrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 10. One Million-Mastermind in Split Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Der Krieg in der Ukraine prägt auch den Fußball: Stadien sind beschädigt, Vereine müssen ausweichen, Auswärtsfahrten werden zu Sicherheitsfragen, und viele Spieler, Fans und Ultras sind selbst an der Front oder unterstützen das Land aktiv. Gleichzeitig bleibt Fußball für viele Fans ein Stück Normalität – und ein Ort von Identität und Zusammenhalt. In dieser Episode berichtet Michael Shaffi über die aktuelle Lage des ukrainischen Fußballs: Wie funktioniert die Liga unter Kriegsbedingungen? Wie erleben Fans Spiele und Reisen? Welche Bedeutung hat die Nationalmannschaft? Und welche Verluste hat die Fußballszene bereits erlitten? Ein Gespräch über Sport, Krieg, Gesellschaft – und darüber, warum Fußball ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Bundeskanzler Friedrich Merz ist seit Mittwoch mit einer Wirtschaftsdelegation in Saudi-Arabien, Katar und den Vereinigten Arabischen Emiraten unterwegs. Über 800 deutsche Firmen sind in der Region aktiv, Merz wirbt für ein EU-Freihandelsabkommen mit den Golfstaaten und mehr Investitionen in Deutschland. [01:32]Der ehemalige BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber hat den Kanzler begleitet: Saudi-Arabien gehöre zu einer Gruppe neuer, aufstrebender Mittelmächte, sagt er im Gespräch mit Helene Bubrowski. Die entscheidende Frage sei, ob es dem Westen gelinge, diesen globalen Süden auf seine Seite zu ziehen. Kerber lobt den Kurs von Merz, der Menschenrechte zwar anspreche, sie aber nicht zum Gradmesser mache, ob man überhaupt miteinander rede.[02:51] Bitkom-Präsident Ralf Wintergerst, CEO von Giesecke+Devrient, sieht die Golfregion als strategischen Brückenkopf – insbesondere nach Afrika. Die Reise sei wichtig gewesen, um wichtige Kontakte zu pflegen und zu knüpfen.[09:02]Unionsfraktionschef Jens Spahn ist zu Besuch in Israel gewesen. Spahn will nach dem Gaza-Krieg wieder Normalität in die Beziehungen bringen. Im Gespräch mit Sara Sievert macht er deutlich, dass Israel durchaus neue Partner finden könne – auch unter den arabischen Golfstaaten. In der Innenpolitik räumt Spahn ein, dass die Reformen der Koalition noch nicht ausreichen – insbesondere bei Gesundheit und Pflege. Gleichzeitig wehrt er sich gegen den Eindruck, es passiere nichts: Wehrdienst, Bürgergeldreform, Verdreifachung der Bundeswehrausgaben, 60 Prozent weniger Migration. „Vom Ankündigen alleine ist halt die Reform nicht gemacht. Wir müssen uns hinsetzen und tun", sagt Spahn. Statt emotional aufgeladener Einzeldebatten brauche es ein Gesamtpaket für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit. „Die Frage, ob es uns als Volksparteien noch gibt, Union und SPD, wird sich an der Frage entscheiden, ob wir diesem Land wieder stabil, verlässlich Wachstum und damit den Menschen auch eine Perspektive geben."[12:27]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Education Minds - Didaktische Reduktion und Erwachsenenbildung
In dieser Episode von Education Minds – Didaktische Reduktion und Erwachsenenbildung spreche ich mit Lukas Fehlings über Universal Design for Learning (UDL) – ein Bildungsansatz, der Vielfalt nicht als Sonderfall, sondern als Normalität versteht. Lukas ist Fachbeauftragter für schulische Heilpädagogik beim Erziehungsdepartement Basel-Stadt, Ich schaff's®-Coach und ausgewiesener UDL-Experte. Im Gespräch zeigt er auf, wie Lernumgebungen von Anfang an so gestaltet werden können, dass möglichst alle Lernenden davon profitieren, unabhängig von Voraussetzungen, Lernwegen oder neurobiologischen Unterschieden. Wir sprechen darüber, warum UDL mehr ist als eine Sammlung guter Methoden, wie neurowissenschaftliche Erkenntnisse den Blick auf Lernen verändern und weshalb Inklusion nicht durch Nachbesserung, sondern durch vorausschauende Gestaltung gelingt. Besonders interessiert mich dabei die Verbindung von UDL und didaktischer Reduktion: Wie lassen sich Inhalte so strukturieren, dass das Wesentliche sichtbar bleibt und gleichzeitig unterschiedliche Zugänge eröffnet werden? Das Gespräch eröffnet Perspektiven für Schule, Weiterbildung und Erwachsenenbildung und macht deutlich, warum UDL im deutschsprachigen Raum deutlich mehr Aufmerksamkeit verdient. Weitere Themen in dieser Episode Die drei Prinzipien von UDL: Engagement, Repräsentation sowie Aktion & Ausdruck UDL als inklusiver Denkrahmen für Didaktik und Lernprozessgestaltung Internationale Entwicklungen und Einordnung des deutschsprachigen Raums Zukunftsperspektiven: UDL, Digitalisierung und KI
In dieser Episode von Education Minds – Didaktische Reduktion und Erwachsenenbildung spreche ich mit Lukas Fehlings über Universal Design for Learning (UDL) – ein Bildungsansatz, der Vielfalt nicht als Sonderfall, sondern als Normalität versteht. Lukas ist Fachbeauftragter für schulische Heilpädagogik beim Erziehungsdepartement Basel-Stadt, Ich schaff's®-Coach und ausgewiesener UDL-Experte. Im Gespräch zeigt er auf, wie Lernumgebungen von Anfang an so gestaltet werden können, dass möglichst alle Lernenden davon profitieren, unabhängig von Voraussetzungen, Lernwegen oder neurobiologischen Unterschieden. Wir sprechen darüber, warum UDL mehr ist als eine Sammlung guter Methoden, wie neurowissenschaftliche Erkenntnisse den Blick auf Lernen verändern und weshalb Inklusion nicht durch Nachbesserung, sondern durch vorausschauende Gestaltung gelingt. Besonders interessiert mich dabei die Verbindung von UDL und didaktischer Reduktion: Wie lassen sich Inhalte so strukturieren, dass das Wesentliche sichtbar bleibt und gleichzeitig unterschiedliche Zugänge eröffnet werden? Das Gespräch eröffnet Perspektiven für Schule, Weiterbildung und Erwachsenenbildung und macht deutlich, warum UDL im deutschsprachigen Raum deutlich mehr Aufmerksamkeit verdient. Weitere Themen in dieser Episode Die drei Prinzipien von UDL: Engagement, Repräsentation sowie Aktion & Ausdruck UDL als inklusiver Denkrahmen für Didaktik und Lernprozessgestaltung Internationale Entwicklungen und Einordnung des deutschsprachigen Raums Zukunftsperspektiven: UDL, Digitalisierung und KI
Autonomes Fahren, Robotik und Künstliche Intelligenz verändern derzeit schneller als erwartet, wie Mobilität und Industrie zusammenspielen. Zum Jahresauftakt spreche ich mit Christian Walter und Oliver Kemmann über ihre Eindrücke aus den USA, unter anderem von der CES in Las Vegas sowie aus Kalifornien. Beide blicken bewusst über das klassische Auto hinaus und ordnen ein, warum Elektromobilität auf der CES an Sichtbarkeit verliert, während Autonomie, KI und datengetriebene Systeme dominieren. Ein zentrales Thema ist die neue Normalität des autonomen Fahrens in Städten wie Las Vegas, San Francisco oder Los Angeles. Robotaxis von Waymo oder Zoox gehören dort bereits zum Alltag. Auch Teslas FSD wird kritisch eingeordnet – mit persönlichen Fahreindrücken, klaren Kostenvergleichen und der Frage, warum datenbasierte Systeme in den USA schneller lernen als in Europa. Der Unterschied liegt weniger in der Technik als in der realen Nutzung: Jede autonome Fahrt liefert wertvolle Daten, die hierzulande fehlen. Der Blick weitet sich schnell auf andere Branchen. Autonome Baumaschinen, Landtechnik und Logistik zeigen, dass Autonomie nicht beim Pkw endet. Caterpillar etwa setzt autonome Systeme bereits im industriellen Maßstab ein – mit messbaren Effekten auf Sicherheit, Effizienz und Wartung. Auch autonome Lkw gelten als realistischer nächster Schritt, getrieben durch Fahrermangel, Kosten- und Zeitdruck. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der wirtschaftlichen Perspektive. Versicherungen, Betriebskosten und Produktivität wirken als zentrale Hebel für den Durchbruch autonomer Systeme. Gleichzeitig wird deutlich, dass es zunehmend um KI-Ökosysteme geht: Hardware, Software, Daten und Plattformen wachsen zusammen – nicht nur bei Tech-Konzernen, sondern auch in der Industrie. Abschließend geht es um Europas Rolle im globalen Wettbewerb. Sichtbare deutsche Akteure auf der CES stehen einem anhaltenden Abfluss von Talenten und Kapital gegenüber. Warum Mut, Kollaboration und neue Denkweisen entscheidend sind, um Mobilität, Industrie und Technologie in Europa zukunftsfähig zu gestalten, diskutieren wir offen und praxisnah. Nun aber genug der Einordnung – lasst uns direkt in das Gespräch einsteigen.
Die Kritik an den Maßnahmen der Europäischen Union (und der folgeverpflichteten Nationalstaaten) gegen den Schweizer Autor und Publizisten Jacques Baud entzündet sich daran, dass mit den gegen Baud verhängten „Sanktionen“ die Normalität des Rechtsstaats auf den Kopf gestellt werde. Die Tätigkeit und das Verhalten von Jacques Baud seien nicht – wie verfassungsrechtlich als Grundlage staatlicherWeiterlesen
Die Stadt Köln stellt ihr Sicherheitskonzept für den Karneval vor. Wichtig sei dabei, dass die Menschen nicht das Gefühl hätten, bedroht zu sein, sagt Terrorismusexperte Peter Neumann vom King's College London. Eine gute Vorbereitung sei das A und O. Von WDR 5.
Dein Umfeld ist nicht neutral. Es wirkt ein auf dein Mindset, deine Entscheidungen und darüber, ob du dich anpasst oder selbstbestimmt lebst. Gerade für Selbständige und Unternehmer wiegt das richtige Umfeld schwerer als jede Strategie. In dieser Folge geht es um mentale Klarheit, persönliche Selbstbestimmung und die 3 Typen von Menschen, die du brauchst, um wirksam, frei und innerlich unabhängig zu leben. Ohne sie bleibst du stehen.➡️ Du wünscht dir einen Mentor? Lass uns schauen, ob es passt und sichere dir ein kostenloses Erstgespräch
Was Sie erwartet Podcastserie: "Die Sichermacher - der Podcast für IT-, Personal- und Objektsicherheit".Ausspähen lässt sich kaum erkennen – Vorbereitung ist der einzige SchutzTäter nutzen Alltagslogik: Lieferfahrzeuge, Arbeitskleidung, ZeitdruckModerne Technik macht Spionage unsichtbar (Mini-Kameras, USB-Geräte, öffentliche WLANs)Sicherheit muss vor dem Schaden gedacht werden, nicht danachNeubauten, Start-ups und wachsende Unternehmen sind besonders gefährdetVersicherungen helfen nur, wenn Sicherheitsstandards vorher eingehalten wurdenDie Sichermacher sind Dirk Schindowski und Christian Augustin. Das Thema Vorsicht an der Bahnsteigkante – Sicherheit braucht VorbereitungDie Sichermacher – Staffel 1, AbschlussfolgeUnauffällige Täter. Perfekt getarnte Diebstähle. Betrug, der erst auffällt, wenn das Geld längst weg ist.In der letzten Folge der ersten Staffel von „Die Sichermacher“ verdichten Dirk Schindowski (Holmes & Co) und Christian Augustin (Recdata GmbH) zahlreiche reale Fälle zu einer zentralen Erkenntnis:Sicherheitsrisiken erkennt man fast immer erst dann, wenn es zu spät ist.Diese Episode ist kein klassisches Interview, sondern ein konzentrierter Querschnitt durch die wichtigsten Sicherheitsrisiken für Unternehmen – physisch, digital und organisatorisch.Die Experten zeigen anhand konkreter Beispiele, wie professionell Täter heute vorgehen:unauffällig, organisiert und oft mitten im Alltag.Ob Einbrüche bei Fahrradläden, Diebstähle in Supermärkten, das Ausspähen von Geschäftsabläufen oder Betrugsfälle durch manipulierte Rechnungen – gemeinsam ist all diesen Szenarien, dass sie nicht als Angriff erkannt werden, sondern wie „Normalität“ wirken.Besonders deutlich wird:Sicherheit ist kein Produkt, das man nachrüstet. Sie ist eine Haltung, die von Anfang an mitgedacht werden muss – bei Bauplanung, IT-Strukturen, Prozessen und im Verhalten der Menschen.Diese Abschlussfolge bringt die Essenz der gesamten ersten Staffel auf den Punkt:
Ja hallöchen, einen wunderschönen guten Abend. Was Sie tun können: raus aus dem Jammern, rein in die unendliche Dankbarkeit. Dankbar für unser Leben, dankbar für unser Sein. Es gibt so viele Gründe, dankbar zu sein. Wenn wir das erkennen, sind wir schon sehr weit. Viele Menschen jammern lieber, statt dankbar zu sein. Jammern bringt nichts, ich weiß das aus eigener Erfahrung. Früher war ich selbst ein Jammeronkel. Alles, was nicht gepasst hat, war ein Problem. Doch irgendwann habe ich verstanden: Ich habe das Zepter selbst in der Hand. Ich kann Dinge verändern. Es hat viel damit zu tun, mit welchen Menschen wir uns umgeben. Bist du ständig unter Jammerern, wird Jammern zur Normalität. Ich habe gelernt: Wenn ich nicht mehr jammere, geht es mir viel besser. Ich komme in einen anderen Zustand. Glück und innerer Frieden. Ein Thema, das oft vergessen wird, ist das Segnen. Früher war es selbstverständlich, Essen, Getränke und Menschen zu segnen. Heute tun wir das noch, wenn wir sagen: Ich wünsche dir alles Liebe und Gute. Das ist Segnen. Segne die Umstände: Deine Autofahrt, deine Kunden, dein Geld. Viele lachen darüber, Geld zu segnen. Doch probier es aus. Es verändert deine Beziehung zum Geld, denn viele Menschen haben hier eine negative Haltung, sie schimpfen und fluchen. In anderen Ländern sagt man: Geld machen. In Deutschland: Geld verdienen. Da liegt eine große Schwere drauf. Segne deine Projekte, deine Vorhaben, neue Kunden. Du musst nichts laut aussprechen. Ein ehrlicher Wunsch reicht. Das hat viel mit Wertschätzung zu tun uns selbst und anderen gegenüber. Viele Menschen grüßen nicht mehr, sind voller Unverständnis. Doch wen bestraft man damit? Sich selbst. Negative Energie kommt zurück. Neid ebenso. Warum neidisch sein, wenn andere mehr haben? Meine Meinung: Lass die Menschen in Frieden, solange sie dir nicht schaden. Sorge für deinen eigenen Frieden und freu dich deines Lebens. Dankbarkeit erfüllt mich mit Lebensfreude und dem Wunsch, dem Leben etwas zurückzugeben. Glücklich macht nicht, was andere für mich tun. Glücklich macht ein erfülltes Leben und eine sinnvolle Aufgabe. Dankbarkeit hilft dir unendlich. Nimm das Leben als Chance an und verschiebe es nicht auf irgendwann. Genieße das Leben jeden Tag. Mein Learning für dich: Schreib dir täglich auf, wofür du dankbar bist. Auch für kleine Dinge: Ein Lächeln, ein Moment der Ruhe. Fang an zu segnen: Deine Nacht, deinen Körper, deinen Partner, deine Kinder. Segne einfach alles. Mach das 30 Tage lang und beobachte, was sich verändert. Alles Liebe und einen wunderschönen Abend. #Dankbarkeit #Lebensfreude #Wertschätzung #Mindset #ErfülltesLeben #Glück #Bewusstsein #Persönlichkeitsentwicklung #Erfolg #Ernstcrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 10. One Million-Mastermind in Split Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
„Norwegen bereitet sich auf Enteignungen von Eigentum in Kriegszeiten vor“ – so lautet eine aktuelle Schlagzeile, die aufzeigt: Die Vorbereitungen auf einen Kriegsfall gehen reihum. Polen, Deutschland, Dänemark, Schweden usw.: Überall bereiten Politiker Länder und Gesellschaften auf das schier Undenkbare vor. Längst entwickelt sich eine Normalität des Ungeheuerlichen – mitWeiterlesen
Nachhaltige Führung - Der Leadership Podcast mit Niels Brabandt / NB Networks
Ungewissheit ist zur neuen Normalität für Führungskräfte geworden. Geopolitische Spannungen, technologische Disruption, wirtschaftliche Volatilität und gesellschaftlicher Wandel stellen Entscheidungstragende vor eine zentrale Frage: Wie kann Führung Orientierung geben, wenn Zukunft nicht mehr verlässlich planbar ist? In dieser Episode von „Sustainable Leadership – Der Podcast zum Thema nachhaltige Führung" analysiert Niels Brabandt, international tätiger Leadership-Experte, Executive Coach und Organisationsberater, wie Führungskräfte professionell mit Unsicherheit umgehen können. Auf Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse und konkreter Praxisbeispiele aus Deutschland, Großbritannien und den USA zeigt Niels Brabandt, warum klassische Planungslogiken an ihre Grenzen stoßen und welche Führungsprinzipien in komplexen, dynamischen Systemen wirklich tragen. Im Fokus dieser Folge: Warum vollständige Planbarkeit eine Illusion ist und was das für strategische Führung bedeutet Wie Führung Richtung gibt, ohne falsche Garantien zu versprechen Der Umgang mit Risiko, Kultur und Entscheidungsunsicherheit in unterschiedlichen Organisationstypen Die Rolle von Emotionen in Veränderungsprozessen und warum psychologische Sicherheit ein Erfolgsfaktor ist Warum Management Buy-in und eine Kultur der Exploration entscheidend für nachhaltige Transformation sind Wie Führungskräfte Lernfähigkeit, Innovationskraft und Vertrauen in Zeiten permanenter Ungewissheit stärken Diese Episode richtet sich an Vorstände, Geschäftsführungen, Top-Manager, HR-Entscheidungstragende und alle, die Verantwortung in komplexen Organisationen tragen. Niels Brabandt verbindet wissenschaftliche Fundierung mit langjähriger Führungspraxis und zeigt, wie nachhaltige Führung entsteht, wenn Klarheit, Glaubwürdigkeit und der professionelle Umgang mit Unsicherheit zusammenkommen. Keywords: Niels Brabandt, Führung, Ungewissheit, Unsicherheit, Leadership, Sustainable Leadership, nachhaltige Führung, Change Management, Transformation, Organisationsentwicklung, Entscheidungsfindung, Risiko, Kultur, Innovation, Management Buy-in, Emotionen in der Führung, psychologische Sicherheit, Strategie, Harvard Business Review, Executive Leadership, Unternehmensführung, Zukunftsmanagement, Krisenführung, Komplexität, VUCA, BANI, Führungskräfteentwicklung, Top Management, Vorstand, Geschäftsführung, HR Leadership, Organisationskultur, Lernen aus Fehlern, Exploration, Vertrauen, Orientierung in unsicheren Zeiten Host: Niels Brabandt / NB@NB-Networks.com Kontakt zu Niels Brabandt: https://www.linkedin.com/in/nielsbrabandt/ Niels Brabandts Leadership Letter: https://expert.nb-networks.com/ Niels Brabandts Webseite: https://www.nb-networks.biz/
Der Regisseur und Drehbuchautor David Lynch sagte mal“I wear dark glasses because I am seeing the future and it looks really bright.”2025 starb David Lynch.Ein Gespräch mit der Politikwissenschaftlerin Julia Reuschenbach über das Jahr 2025 über Silversterbräuche und Feuerwerksdebatten, die neue Normalität der Medien, über weapons of mass-distraction, die Negierung internationaler Regelwerke und die Abwegigkeit gegenwärtiger Realität, über Europas Optionen vor dem Hintergrund erratischer US Geopolitik und warum ein funktionierendes europäisches Zugnetzwerk erstrebenswert ist, über Grenzen, Bürgergeld und die Wechselhaftigkeit politischer Ausrichtungen aber nicht über David Lynch. Zur FolgeJulia Reuschenbach auf InstagramBuch »Defekte Debatten«Text »Europawahlen – und keinen interessiert's?«Buch »Defekte Debatten«ARD Dokumentation »Trump & us«WeiterhörenFolge .225 mit Dr. Julia Reuschenbach über das politische Jahr 2024Folge .260 mit Roman Deckert über den SudanPodcast HomepageUnterstützung
Was heute als "woke", "neu" und "fremd" gelabelt wird, war in Wirklichkeit schon immer da. Warum das negiert wird? Weil sich so die Gegenwart rechtfertigen lässt, sagt die Journalistin Morgane Llanque. Von WDR 5.
Ich habe mich mit dem Thema »Fortschritt« — also was konstituiert Fortschritt in unserer Gesellschaft, wie können wir ihn beschreiben, wie wird Fortschritt kritisiert, wie unterscheidet sich Fortschritt von Innovation usw. — schon des Öfteren in diesem Podcast auseinandergesetzt. Dies ist im Kern eines der wichtigsten Themen, vielleicht sogar ein roter Faden, der durch die sechs Jahre des Podcasts läuft. Mein neues Buch: Hexenmeister oder Zauberlehrling? Die Wissensgesellschaft in der Krise ist verfügbar! Schon gelesen? In dieser Episode freue ich mich besonders, Ihnen meinen heutigen Gast vorstellen zu dürfen: Dr. Daniel Stelter. Er ist Ökonom und daher betrachten wir das Thema Fortschritt aus der Brille der Ökonomie. Dr. Stelter ist nicht nur einer der führenden deutschen Ökonomen, er ist außerdem häufiger Gast in politischen Talkshows, schreibt regelmäßig für verschiedene Medien wie etwa die Wirtschaftswoche, Cicero, Handelsblatt und andere. Er ist Autor mehrerer Bücher und hat außerdem eigene Podcasts wie Beyond the Obvious und Make Economy Great Again, letzterer gemeinsam mit dem Herausgeber der Welt, Ulf Poschardt. Links dazu wie immer in den Shownotes. Da er sich über seine Artikel sowie die eigenen Podcasts sehr ausführlich mit dem aktuellen Geschehen beschäftigt, werden wir in dieser Episode einen anderen Blickwinkel wählen. Aber steigen wir gleich direkt in das Thema ein, sozusagen: keine Details — was ist Fortschritt? »Das Leben wird vorwärts gelebt und rückwärts verstanden.«, Soren Kierkegaard Wie aber gestalten wir unser Leben vorwärts? Dazu ergänzt Milan Kundera einen wichtigen Aspekt: »Der Mensch schreitet im Nebel voran. Aber wenn er zurückblickt, um die Menschen der Vergangenheit zu beurteilen, sieht er keinen Nebel auf ihrem Weg. Von seiner Gegenwart aus, die ihre ferne Zukunft war, sieht ihr Weg für ihn völlig klar aus, gute Sicht auf dem ganzen Weg. Wenn er zurückblickt, sieht er den Weg, er sieht die Menschen, die voranschreiten, er sieht ihre Fehler, aber nicht den Nebel.« In der Rückschau wirken die Dinge oftmals klar und einfach oder werden so dargestellt. Der richtige Pfad und die Irrtümer sind doch so offensichtlich! Was bedeutet das für die Ökonomie? Dr. Stelter erläutert dies am Beispiel von Geldmenge, Inflation und Zinsen. Wie würden Ökonomen Fortschritt beschreiben, oder an welchen Indikatoren würden Sie Fortschritt festmachen? »Es gibt eine ganz eindeutige Korrelation zwischen wachsendem Einkommen und zunehmendem Glück.« Und wie ist es uns hier (global) in den vergangenen Jahren ergangen? »Eigentlich, wenn man mal guckt: die letzten 20, 30 Jahre haben wir einen unglaublichen Zuwachs an Wohlstand gesehen — weltweit — wir haben einen Rekord-Rückgang der Armut. Das ist ein ganz großer Erfolg. Wir haben einen Rückgang der Kindersterblichkeit usw.« Auch wenn es immer wieder Rückschritte gibt: »Die Menschheitsgeschichte ist eine Geschichte des Fortschritts.« Wie ist Fortschritt zu beschreiben, vor allem auch gegen den Begriff der Innovation? Wer trifft die gesellschaftlich wichtige Bewertung? Außerdem: Was wird eigentlich von den Menschen als »Neu« wahrgenommen? »Es gibt keinen Fall in der Weltgeschichte, wo geringerer Wohlstand zu mehr Glücksgefühl geführt hat.« Was aber ist schlicht »Hintergrund«, Normalität? »Wir sind zum Fortschritt verdammt.« Kann das aber gelingen? Stetiger Fortschritt, wenn auch mit kleinen Tälern, die zu durchschreiten sind? »Der Kreativität und der Intelligenz der Menschen ist keine Grenze gesetzt.« Warum haben aber unter diesen Voraussetzungen Vertreter von Kriegswirtschaft, De-Growth und anderen autoritären und destruktiven Ideen heute in der Gesellschaft dennoch eine Deutungshoheit? Oder jedenfalls scheint es so zu sein, dass diese Deutungshoheit gegeben ist? Kann der Konflikt Freiheit vs. Kollektivismus überhaupt aufgelöst werden? »Show me the incentives and I show you the outcome«, Charlie Munger Wir diskutieren dann weiter grundsätzlichere Fragen der Ökonomie, vor allem auch die Rolle, die Energie in ökonomischen Betrachtungen spielt. »Die klassische Definition der Ökonomie ist, dass sie die Lehre von der Allokation knapper Ressourcen ist, die alternative Verwendungen haben.«, Thomas Sowell und »the economic system is essentially a system for extracting, processing and transforming energy as resources into energy embodied in products and services. Simply put, energy is the only truly universal currency«, Robert Ayres, zitiert in Vaclav Smil, How the World Really Works Warum sind Preissignale ein wesentlicher Mechanismus freier Märkte und warum ist es so problematisch, wenn diese verzerrt werden? Welche Rolle spielt die Energie also für Fortschritt und Wohlstand? Die vormaligen Entwicklungsländer holen auf — was hat dies für Folgen? Bleiben wir stehen? Gehen wir voran oder fallen wir gar zurück? Im Augenblick trifft eindeutig Letzteres zu, aber wie kommen wir aus dieser Krise heraus? »Die Zukunft der Welt wird immer energiehaltiger sein.« Dr. Stelter erwähnt die UN-Entwicklungsziele: Es gibt 17 UN-Nachhaltigkeitsziele, aber nur eines davon betrifft den Klimawandel. Auch in weltweiten Umfragen rangiert der Klimawandel meist eher auf den hinteren Plätzen in der Beurteilung der Menschen. So ergibt etwa die globale IPSOS Umfrage vom Dezember 2025, das nur rund 13% der Menschen den Klimawandel als größtes Problem sehen. Er kommt damit auf den 10. Platz, der niedrigste Wert seit 2021. Manche für die Menschen lebensbedrohliche Probleme bleiben im Westen sogar völlig unbekannt, obwohl sie ähnlich viele Opfer wie die Covid-Pandemie verursacht haben und weiter verursachen — Luftverschmutzung in Innenräumen durch mangelnde Verfügbarkeit sauberer Energie wie Gas etwa. Wie sollen wir also mit dem Klimawandel umgehen, vor allem unter der Betrachtung, dass es sich dabei nur um eine von vielen Herausforderungen handelt? Fortschritt ist auch die Abwesenheit von Krieg — wie spielt diese Einschätzung mit den anderen genannten Faktoren und der Demographie zusammen? »Sie sehen mich — was Leute, die mich sonst hören, überraschen wird — prinzipiell optimistisch.« Was aber für die Welt gilt, muss auf absehbare Zeit nicht für Deutschland oder Europa gelten. Warum ist das so? »... weil wir freiwillig gesagt haben, dass wir uns von diesem Fortschritt verabschieden.« Das lässt ein gemischtes Bild für uns zurück: »Ich persönlich bin extrem optimistisch, was die Menschheit betrifft, ich bin leider nicht so optimistisch, was Deutschland und Europa betrifft.« Warum brauchen wir viel mehr dezentrale Entscheidungen und viel weniger Top-Down-»Management« und vermeintliche politische Lösungen von oben herab? »Dezentrale Entscheidungen sind einfach immer zentralen überlegen.« Innovation und Fortschritt sind nur mit Risiko zu haben — wir sind aber eine geradezu panische und von vermeintlicher (!) Sicherheit faszinierte Gesellschaft geworden. Dies ist eine Situation, die aber tatsächlich wesentliche Risiken nicht reduziert, sondern vielmehr dramatisch erhöht. Wie können wir das in Europa verändern? Kann ein Blick in die Geschichte dabei helfen? »Darwin was a landmark, not only in the history of biology, but in the history of intellectual development in general. He showed how-with sufficient time-nonpurposeful activity could lead to nonrandom results: he divorced order from "design." Yet the animistic fallacy would say that the absence of "planning" must lead to chaos-and the economic and political consequences of that belief are still powerful today.«, Tom Sowell Es gibt wohl die großen drei Wellen der Evolution, von denen wir aber bisher nur die erste verinnerlicht haben? Biologie (19. Jahrhundert) Ökonomie (theoretisch im 20. Jahrhundert mehrfach ausgedrückt, bis heute dennoch nicht verinnerlicht) Wissenschaft (bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts teilweise verstanden, dann wieder vergessen) »Ich bin immer fasziniert, wenn in der öffentlichen Diskussion von Neoliberalismus, der bei uns herrschen würde, gesprochen wird — und ich frage mich: bei Staatsanteilen von über 50 % wo ist da dieser Neoliberalismus.« Deckt sich die Meinung in der Bevölkerung eigentlich mit der veröffentlichten Meinung der Legacy-Medien? »Es wird immer gerne vom Marktversagen gesprochen, bei Dingen, wo man aber sagen muss, eigentlich ist es kein Marktversagen, sondern die Folgen von vorherigen Eingriffen der Politik.« Wie können wir von hier in die Zukunft blicken? Wie gehen wir mit Anreizsystemen in der Politik um? Das nicht ganz ernst gemeinte Parkinson's Law sagt: Arbeit füllt immer die verfügbare Zeit aus. Meine provokante Frage: Gilt dasselbe für Budget und Schulden? Was folgt daraus? Wie lange überlebt eine Nation, ein System, das immer weniger produktive und innovative Menschen und immer mehr Menschen hervorbringt, die im Kern von diesen produktiven Menschen leben? Das knüpft an ein früheres Buch von Dr. Stelter an und an ein neues Projekt: Acht Jahre nach dem »Märchen vom reichen Land« — wo stehen wir eigentlich? »Es ist einfach traurig. Wir sind einfach in jeder Hinsicht so viel schlechter geworden.« Warum ist die Hoffnung, dass eine Reform wie vor rund zwanzig Jahren unter Schröder wieder stattfinden und auch erfolgreich sein könnte, trügerisch? Auch die Hoffnung, die man durch einen Blick Richtung Argentinien haben könnte, ist für uns nur bedingt vergleichbar. »Argentinien ist energiereich, hat Rohstoffe und großes Potenzial in der Landwirtschaft. Die haben etwas, auf das sie aufsetzen können. Wir hingegen haben eigentlich nur das Bildungsniveau, das wir haben, und den Fleiß der Bevölkerung... […] Es kann sein, dass es irgendwann den Milei gibt, nur dieser Milei wird es dann ungleich schwerer haben, Deutschland und Europa voranzubringen, weil er eben nicht über ein paar gute Assets verfügt wie Argentinien.« Was sollen wir jungen Menschen raten, die jetzt vor der Wahl stehen, wie sie ihr Leben ausrichten? »Wir alle haben zwei Möglichkeiten, wir haben die Möglichkeit zu kämpfen oder zu gehen.« Referenzen Andere Episoden Episode 141: Passagier oder Steuermann? Ein Gespräch mit Markus Raunig Episode 139: Komfortable Disruption Episode 138: Im Windschatten der Narrative, ein Gespräch mit Ralf M. Ruthardt Episode 135: Friedrich Hayek und die Beschränktheit der menschlichen Vernunft. Ein Gespräch mit Nickolas Emrich Episode 131: Wot Se Fack, Deutschland? Ein Gespräch mit Vince Ebert Episode 130: Populismus und (Ordo)liberalismus, ein Gespräch mit Nils Hesse Episode 128: Aufbruch in die Moderne — Der Mann, der die Welt erfindet! Episode 125: Ist Fortschritt möglich? Ideen als Widergänger über Generationen Episode 120: All In: Energie, Wohlstand und die Zukunft der Welt: Ein Gespräch mit Prof. Franz Josef Radermacher Episode 117: Der humpelnde Staat, ein Gespräch mit Prof. Christoph Kletzer Episode 107: How to Organise Complex Societies? A Conversation with Johan Norberg Episode 44: Was ist Fortschritt? Ein Gespräch mit Philipp Blom Dr. Daniel Stelter (eine Auswahl): Leading Minds Handelsblatt Artikel Cicero Artikel Think Beyond the Obvious Podcast Make Economy Great Again Podcast (mit Ulf Poschardt) Ausgewählte Bücher: Das Märchen vom reichen Land: Wie die Politik uns ruiniert, Finanzbuch Verlag (2018) Ein Traum von einem Land: Deutschland 2040, Campus Verlag (2021) Fachliche Referenzen Milan Kundera, Testament Betrayed, Harper (2023) Charlie Munger on Incentives: Video 1, Video 2 Thomas Sowell, Knowledge and Decision, Basic Books (1996) Vaclav Smil, How the World Really Works, Penguin (2022) UN-Nachhaltigkeits-Ziele (SDGs) https://www.ipsos.com/en/what-worries-world
Wir haben gemutmaßt, was die Gründe sein könnten, dafür, dass Elon Musk Grok auf Rampage geschickt hat - jetzt kennen wir sie. Und sie sind so ernüchternd wie erwartbar und wild sie sind. Wenn ihr außerdem schon eine Mail von Instagram bekommen habt, euer Passwort zurückzusetzen, dann ist diese Folge genau für euch. Und auch dann, wenn ihr nicht an “Krise” glaubt - denn Stefan Schulz ist da und ruft die Normalität aus.
Endlich wieder Normalität im Hause POW! - nach dem ein oder anderen Jubiläum, der einen Sonderfolge hier, dem Jahreswechsel dort, gibt es nun endlich wieder eine klassische Besprechungsfolge, in der Andreas und Emu die Comics der vergangenen Woche zerlegen. Mit anfänglicher Abschweifung versteht sich! 00:00:00 Intro 00:00:26 Begrüßung 00:05:14 Meistverkaufte Comic-Bücher im 4. Quartal 2025 (US) 00:15:30 Wiederholtes Lesen und Anschauen 00:32:38 The Will of Doom #1 00:38:38 Black Cat - Auf Beutejagd (Bd.2) 00:40:35 Hellboy and the B.P.R.D.: The Ghost Ships of Labrador 00:44:58 What's the furthest place from here? (Bd.3) 00:51:36 Cheetah and Cheshire Rob the Justice League 00:59:52 Ladies with Guns (Bd.1) 01:06:29 Aliens vs. Avengers 01:10:55 Medienempfehlung 01:19:07 Verabschiedung 01:19:40 Outro Folge direkt herunterladen Werbefrei auf Steady: https://steadyhq.com/de/pow-ein-comicpodcast/ Link zu unserem Discord-Server: https://discord.gg/8hE9Nt4 Social Links: POW! bei Instagram: https://www.instagram.com/pow_comic_podcast POW! bei YouTube: https://youtube.com/@pow-eincomicpodcast Andreas bei Instagram: https://www.instagram.com/and_wolf Emu bei Instagram: https://www.instagram.com/emu.bizzaro Emu bei YouTube: https://www.youtube.com/@emu_bizzaro Emu bei TikTok: https://www.tiktok.com/@emu_bizzaro
Nach mehreren Tagen ohne Strom und Heizung kehrt in der deutschen Hauptstadt Berlin wieder so etwas wie Normalität ein. Ein Blackout hatte im Südwesten der Stadt tausende Haushalte tagelang von der Stromversorgung abgeschnitten. Hinter dem Blackout soll eine linksextreme Gruppierung stecken, es gibt allerdings Zweifel über die Echtheit des Bekennerschreibens. Birgit Baumann, Deutschlandkorrespondentin für den STANDARD in Berlin, erklärt, wie die Berliner diese Tage überstanden haben und wer hinter dem Anschlag auf die Stromversorgung stecken könnte.
Während Tracy im Jahr 2012 in den USA versucht, nach der Trennung von ihrem Exfreund wieder Normalität in ihr Leben zu bringen, glaubt sie, eines ganz sicher zu haben: ihr Zuhause. Ein Ort, der Schutz bieten soll, Privatsphäre, Kontrolle. Doch über Wochen hinweg schleichen sich kleine Dinge in ihren Alltag. Es sind Geräusche, die sie nicht richtig zuordnen kann. Ist es ein Waschbär, der die Geräusche mitten in der Nacht auftreten lässt? Oder finden etwa alte Seelen in dem Haus keinen Frieden? Was auch immer es ist - Tracy muss herausfinden, was da auf ihrem Dachboden vor sich geht…! TRIGGER-WARNUNG ! Stalking, Verletzung der Privatsphäre, psychische Gewalt, unerlaubtes Eindringen in Wohnräume, missbräuchlicher Umgang mit DrogenDie Social's unserer Gäste ⭐️:Wine Wednesday: https://www.instagram.com/winewednesday.official/Alina's Instagram: https://www.instagram.com/alinasophieee/Jani's Instagram: https://www.instagram.com/janihager/Unsere Socials
Warum die Vulkangruppe den Alltag braucht, den sie verachtetEin Standpunkt von Alvaro Zapata.Berlin, 3. Januar 2026. In den frühen Morgenstunden bricht im Südwesten der Hauptstadt die Stromversorgung zusammen. Nicht punktuell, nicht für Minuten, sondern flächig und über Stunden, teils Tage. Betroffen sind Nikolassee, Zehlendorf, Wannsee und Lichterfelde. Rund 45.000 Haushalte, dazu etwa 2.200 gewerbliche und institutionelle Anschlüsse. Schulen bleiben geschlossen, Kitas improvisieren, Pflegeeinrichtungen schalten auf Notbetrieb. Aufzüge stehen still, Heizungen fallen aus, medizinische Geräte laufen auf Reserve. Bei winterlichen Temperaturen. Es ist kein technischer Defekt. Es ist Sabotage. Der Staatsschutz ermittelt wegen Brandstiftung. Kurz darauf taucht ein Bekennerschreiben auf. Absender: die Vulkangruppe.Damit ist der Tatbestand klar. Und damit endet jede bequeme Ausrede.Denn was hier angegriffen wurde, ist kein Konzern, kein Investor, kein „Symbol kapitalistischer Ausbeutung“. Angegriffen wurde der Alltag. Das Nervensystem einer Stadt. Menschen, die nichts entscheiden, nichts steuern, nichts repräsentieren. Pflegekräfte, Kinder, Alte. Wer nach diesem Anschlag noch von „Industriekritik“ spricht, lügt.Der Rückblick auf 2025 ist aufschlussreich. Damals traf es die Gigafactory von Tesla in Grünheide. Die Deutung lag bereit wie ein vorgefertigtes Textbausteinlager: Protest gegen Großindustrie, Kritik am „grünen Kapitalismus“, Widerstand gegen amerikanische Konzerne. Medien sortierten ein, Politik relativierte, Kommentatoren diskutierten über Elon Musk. Den bösen Trump-Fanboy. Alles passte. Alles war vertraut. Alles war bequem.Doch schon damals war das ein Kategorienfehler. Tesla war nicht das Ziel. Tesla war die Bühne. Der Konzern bot Projektionsfläche, moralische Anschlussfähigkeit, mediale Reichweite. Die Tat lebte nicht von ihrer offiziellen Bedeutung, sondern von ihrer Sichtbarkeit. Es ging den Attentätern vor allem um das persönliche Vorkommen im öffentlichen Raum.2026 fällt diese Tarnung in sich zusammen. Wer keine Fabrik mehr angreift, sondern Wohnviertel. Wer nicht Produktionsmittel sabotiert, sondern Pflegeheime und Schulen. Wer nicht Symbole trifft, sondern Menschen im Alltag. Der betreibt keinen Protest. Er betreibt Verunsicherung. Der Stromausfall ist kein Kollateralschaden, er ist der Zweck.Hinzu kommt ein Widerspruch, der fast komisch wäre, wäre er nicht so entlarvend: Die Vulkangruppe ist auf eine funktionierende Infrastruktur angewiesen, um ihre eigene Zerstörung überhaupt wirksam werden zu lassen. Fiele der Strom wirklich flächig aus, gäbe es keine Liveticker, keine Eilmeldungen, keine Talkshows, keine Schlagzeilen. Ohne Netz kein Echo. Ohne Echo keine Existenz. Diese Sabotage lebt vom Restbetrieb. Sie ist parasitär, nicht revolutionär.Die Täter sitzen währenddessen nicht im Dunkeln. Sie sitzen im Warmen. Mit Strom. Mit Internet. Mit Endgeräten. Und sie verfolgen genüsslich, wie ihr Name durch Tagesschau, Bild, Frankfurter Allgemeine Zeitung und taz wandert. Das ist der eigentliche Ertrag der Tat. Nicht die Abschaltung. Die Erwähnung. Der Anschlag ist der Eintrittspreis in den Klatschspaltenbetrieb. Die Infrastruktur ist das Ticketbüro.An diesem Punkt verschiebt sich die Analyse zwangsläufig. Weg von der Frage, wogegen diese Gruppe kämpft, hin zu der Frage, wovon sie lebt. Die Antwort ist schlicht und unerquicklich: von Aufmerksamkeit. Die Vulkangruppe braucht den „Spießer-Alltag“, den sie rhetorisch verachtet, als Energiequelle. Ohne funktionierende Normalität kein Blackout. Ohne Blackout keine Schlagzeile. Ohne Schlagzeile keine Bedeutung....https://apolut.net/die-spiesser-von-der-antifa-alvaro-zapata/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Putins große Propagandashow soll Stärke ausstrahlen - und zeigt vor allem, wie gezielt er die Russen bei Laune hält und den Krieg zur Normalität erklärt.In dieser Folge nimmt Filipp Paul mit in 4,5 Stunden „Direkte Linie“ aus Moskau: gecastete Fragen, kalkulierte Emotionalität, der Präsident als allwissender „Kümmerer“ - von Fischpreisen über Steuerlast bis zur Soldatenwitwe, die auf Geld wartet. Dazwischen die großen Lügen über den Krieg, die Attacken auf den Westen und das Spiel mit kritischen Fragen westlicher Journalistinnen und Journalisten.Warum lässt Putin überhaupt Widerspruch zu - und warum funktioniert seine Inszenierung trotzdem? Wie stabil ist die Zustimmung in Russland wirklich, was sagt das über die Gesellschaft - und was bedeutet Putins demonstrative Siegesgewissheit für Ukraine und Europa?Wenn euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne Like & Abo da! Ihr habt Fragen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt an ronzheimer@axelspringer.comPaul auf Instagram | Paul auf XUnd ganz neu: Paul jetzt auch auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov & Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Weil er ein stabiles Umfeld hat, schreibt Kamrad im Bochumer Nieselregen Hits, die für andere der ultimative Sommersong sind. Im Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer betont er, was ihm Stabilität und Rückzugsräume bedeuten: Nach Wochen und Monaten auf Tour in eine Kleinstadt zurückzukommen, in der er jede Ecke kennt. Zu Menschen, die ihn seit dem Abitur begleiten. Zu einem Auto, das mehr an Studenten erinnert als an Popstars. Im Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer erleben wir Kamrad als bodenständigen, bescheidenen und positiven Menschen, der mit viel Einsatz und Leidenschaft seinen Traum verwirklicht.
Politik legt vor, Medien ziehen nach. Wo der Begriff „Vaterland“ in Verbindung mit dem „Dienst an der Waffe“ längst wieder zur Normalität geworden ist, ist auch die Formulierung vom „Verrat am Vaterland“ nicht weit. Die Sprache zeigt die Richtung: Wo die fehlende Bereitschaft, gegebenenfalls Deutschland zu „verteidigen“, mit „Vaterlandsverrat“ in Verbindung gebracht wird, wird esWeiterlesen
In dieser Folge sprechen Wolfgang Bosbach, Hans-Ulrich Jörges und Christian Rach mit:Norbert Bolz, Medienwissenschaftler und Buchautor „Zurück zur Normalität“Aktionen und Rabatte unserer Werbepartner finden Sie hier:https://wonderl.ink/@diewochentesterHören Sie „Dreimal freie Meinung - Der Debatten Podcast“ und unsere Kolumne „Deutschland-Psychogramm“ werbefrei vorab in unserem Club. Infos dazu hier:https://steady.page/de/wochentester-club/aboutVermarktung: Wake Word Network und ARD MEDIADreimal freie Meinung. Der Debatten Podcast. Antworten auf die drei wichtigsten Fragen der Woche aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Vermarktung: Wake Word Network und ARD MEDIA. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge geben Wolfgang Bosbach, Hans-Ulrich Jörges und Christian Rach Antworten auf diese Fragen:Sind wir Heuchler im Umgang mit Stars wie Thomas Gottschalk?Ruiniert die SPD unser Land?Haben wir Augenmaß und gesunden Menschenverstand verloren?Experte im Gespräch:Norbert Bolz, Medienwissenschaftler und Buchautor „Zurück zur Normalität“Aktionen und Rabatte unserer Werbepartner finden Sie hier:https://wonderl.ink/@diewochentesterHören Sie „Dreimal freie Meinung - Der Debatten Podcast“ und unsere Kolumne „Deutschland-Psychogramm“ werbefrei vorab in unserem Club. Infos dazu hier:https://steady.page/de/wochentester-club/aboutVermarktung: Wake Word Network und ARD MEDIADreimal freie Meinung. Der Debatten Podcast. Antworten auf die drei wichtigsten Fragen der Woche aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Vermarktung: Wake Word Network und ARD MEDIA. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Leben Lieben Lassen- Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe
Sucht – das ist doch dieses Thema, das wir gerne ganz weit von uns weghalten, mit dem wir nichts zu tun haben wollen. Sucht, das betrifft die anderen.. Die Junkies am Hauptbahnhof, die Flaschensammler vorm Supermarkt. Die, die nachts mit glasigem Blick durch die Straßen torkeln, irgendwo zwischen gestern und gar nichts mehr. Aber wenn wir ehrlich sind, ist das ein Märchen, dass wir uns da erzählen.. Denn die Wahrheit ist: Sucht hat viele Gesichter, und sie lebt gerne hinter einer schönen Fassade von Normalität. Sie trägt Anzug oder Yogahose, lächelt auf Instagram, bringt die Kinder zur Kita, funktioniert im Büro, macht ihren grünen Smoothie – und checkt zehnmal am Tag das Handy, um sich nicht selbst zu spüren.Sucht – das sind nicht die anderen. Das sind wir. Die Getriebenen. Die, die ständig etwas brauchen, um die innere Unruge zu beruhigen. Die, die abends den Wein brauchen, um abzuschalten und runterzukommen, um endlich die innere Ruhe zu finden. Die, die sich in Menschen verlieren, in Arbeit, beim Essen, beim Shopping. Die, die nie richtig ankommen – bei sich. Die sich immer ablenken müssen.Wir nennen es Gewohnheit, Laster, Lebensstil. Aber oft ist es genau das: ein unbewusster Versuch, uns selbst nicht zu fühlen, weil sonst etwas in uns aufsteigt, dass wir nicht haben wollen und vor dem wir uns fürchten: Ängste, unangenehme Gefühle, innere Konflikte, unverarbeiteter Schmerz..Und genau darum geht's heute. Nicht um Sucht als Krankheit anderer – sondern um den Druck, die eigenen inneren Leerstellen füllen zu müssen und die schwarzen Löcher. Und dafür finden wir eine Menge Wege. Auch wenn die uns in Wahrheit nirgendwo hinbringen. Weitere Impulse dazu findest Du auch im Leben Lieben Lassen-WhatsApp-Kanal.WERBUNGAlle Infos, Partner und Rabatte findest Du hier: https://linktr.ee/leben.lieben.lassen.podcastLINKS AUS DIESER FOLGEBuchtipp:„Im Reich der hungrigen Geister“, Gabor Mate Bundesweite Sucht- und DrogenhotlineSuchtberatung DRKCaritas, Suchtonlineberatung, auch für AngehörigeDHS, Hilfe für AngehörigeCLAUDIA, LINKS UND RESSOURCENLeben Lieben Lassen WhatsApp-Kanal https://whatsapp.com/channel/0029Vb4cgUvLNSa297ConI3iWeitere Inspiration auf Instagram: https://www.instagram.com/leben_lieben_lassen_podcast/Webseite & Beratung: https://leben-lieben-lassen.de/Alle Infos zu mir und meinen Angeboten: https://linktr.ee/Leben_Lieben_Lassen Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge des "China in 25"-Podcasts sprechen Bernhard Bartsch, Mikko Huotari und Claudia Wessling über die China-Reise von Finanzminister und Vize-Kanzler Lars Klingbeil, über Chinas globale Handelsüberschüsse und über den Einbruch der chinesischen Inlandsinvestitionen.Während die Reise von Vize-Kanzler Klingbeil eine Art Rückkehr zur Normalität in Zeiten turbulenter internationaler Beziehungen suggerierte, mahnt Bernhard Bartsch nicht zu vergessen, dass sich Dynamik der Beziehungen gerade grundlegend verändert. „Wir haben gesehen, wie verletzlich wir sind und China hat uns gezeigt, dass es unsere Verletzlichkeiten auch ganz hart politisch ausspielt.“Mikko Huotari sagt hinsichtlich der Werbung der chinesischen Regierung um mehr Importe: „das symbolisiert alles Offenheit, aber ändert überhaupt nicht die strukturellen Probleme, weil die Ursachen dieser schwachen Importe unangetastet bleiben.“
Brustkrebs verändert alles – auch das eigene Bild von Weiblichkeit. Bettina Haasen spricht nach eigener Erkrankung darüber, wie Scham, Angst und gesellschaftliche Erwartungen stumm machen. Aber auch über Mut und den Weg in eine neue Normalität. Haasen, Bettina www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Fühlt ihr euch normal? Was ist überhaupt normal? Ist es gut, normal zu sein? Mik und Kostas haben mit euch über Normalität gesprochen, und darüber, wie sie entsteht. Unser Podcast-Tipp: Wissen mit Zoé www.ardaudiothek.de/sendung/wissen-mit-zo/urn:ard:show:7c88112e3e736672/
Putin präsentiert neue Atomwaffen, China baut sein nukleares Arsenal im Rekordtempo aus - und die USA erwägen nach Jahrzehnten die Rückkehr zu Atomtests. Das Wettrüsten scheint wieder Fahrt aufzunehmen. Historisch führten die USA seit 1992 kein Testprogramm mehr durch - zuletzt testete nur Nordkorea. Darüber sprechen die Hosts Stefan Niemann und Anna Engelke in der Sendung heute. Außerdem geht es um das überraschende Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping. Es ist das erste seit sechs Jahren. Welche Rolle spielt Europa im Machtpoker zwischen China und den USA? Darüber spricht Anna Engelke mit China-Expertin Dr. Maybrit Stumbaum. Sie ist Reservistin bei der Luftwaffe und ordnet das Treffen zwischen Donald Trump und Xi Jinping ein: Beim Ukraine-Krieg spiele Peking weiter pro-russisch, um die USA von Asien fernzuhalten. China habe kein Interesse an einem schnellen Kriegsende, zumindest nicht zu Ungunsten Russlands, erklärt Stumbaum. Weiter warnt die Politik-Professorin: Europa droht im Machtspiel der Großmächte zur "Speisekarte" statt zum Mitspieler zu werden und müsse geschlossen auftreten, besonders im Umgang mit China. Eine Wiederaufnahme von Atomtests sei zwar überraschend, passe aber zur sicherheitspolitischen Zeitenwende. China rüste sein Atomarsenal rasch auf und könne von einer "neuen Normalität" bei Nuklearwaffentests profitieren. Stefan beleuchtet außerdem die militärische Lage in der Ukraine, wo die inzwischen teilweise von russischen Soldaten eroberte Stadt Pokrowsk zu fallen droht. Gleichzeitig gehen Russlands Angriffe auf zivile Ziele in vielen Landesteilen weiter. Wolodymyr Selenskyj ist es gelungen, die Lieferung von bis zu 150 schwedischen Gripen-Kampfjets zu vereinbaren - so soll der Luftraum künftig besser geschützt werden. Auch Russland hat massive Probleme mit der Flugabwehr - die vielen erfolgreichen Angriffe der Ukraine auf Ölanlagen oder Treibstofflager zeugen davon. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html das Interview mit Dr. Habil. May-Britt U. Stumbaum, Direktorin des SPEAR-Instituts: https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-319076.html SZ-Portrait über May-Britt Stumbaum: "Bei China war einfach so viel Musik drin" https://www.sueddeutsche.de/muenchen/starnberg/herrsching-china-sicherheitspolitik-professorin-may-britt-stumbaum-1.6330128 tagesschau.de: Bilanz nach Treffen zwischen Xi und Trump https://www.tagesschau.de/video/video-1520864.html Podcast-Tipp: ARD Klima Update - “Verbrenner-Aus: Wann nehmen E-Autos richtig Fahrt auf?” https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:a272d81f968597f8/
Die sudanesische Stadt Khartum war einst das Zentrum afrikanischer Zukunft. Nun liegt sie in Trümmern. Die Reportage. Alle Khartumerinnen und Khartumer wissen noch genau, wo sie waren an jenem Samstag, vor beinahe zweieinhalb Jahren. Als in den frühen Morgenstunden plötzlich Schüsse fielen. Als Explosionen den Flughafen erschütterten. Den Präsidentenpalast. Das Herz der Stadt.Als zwei rivalisierende Armeefraktionen begannen, Krieg zu führen – mitten in der zivilen Schlagader des Sudans. In den darauffolgenden dreiundzwanzig Monaten wurde Khartum zum Schlachtfeld. Die beiden Kriegsparteien kämpften sich Viertel um Viertel durch die Stadt. Hunderttausende flohen, Häuser, Spitäler, Museen – geplündert, zerstört. Seit März kontrolliert nun die sudanesische Armee die Hauptstadt allein. Sie spricht von Befreiung, ruft zur Rückkehr auf, will Normalität zeigen. Doch was bedeutet Befreiung in einer Stadt, die ausgebrannt, geplündert und traumatisiert ist? Die Reportage aus der einstigen Lebensader des Sudan, in der vielleicht die einzige Hoffnung zurück in eine Zukunft die Musik, die Kunst ist.
La normalità non esiste più
Die sudanesische Hauptstadt Khartum war einst das Zentrum afrikanischer Zukunft. Nun liegt sie in Trümmern. Die Reportage. Alle Khartumerinnen und Khartumer wissen noch genau, wo sie waren an jenem Samstag, vor beinahe zweieinhalb Jahren. Als in den frühen Morgenstunden plötzlich Schüsse fielen. Als Explosionen den Flughafen erschütterten. Den Präsidentenpalast. Das Herz der Stadt.Als zwei rivalisierende Armeefraktionen begannen, Krieg zu führen – mitten in der zivilen Schlagader des Sudans. In den darauffolgenden dreiundzwanzig Monaten wurde Khartum zum Schlachtfeld. Die beiden Kriegsparteien kämpften sich Viertel um Viertel durch die Stadt. Hunderttausende flohen, Häuser, Spitäler, Museen – geplündert, zerstört. Seit März kontrolliert nun die sudanesische Armee die Hauptstadt allein. Sie spricht von Befreiung, ruft zur Rückkehr auf, will Normalität zeigen. Doch was bedeutet Befreiung in einer Stadt, die ausgebrannt, geplündert und traumatisiert ist? Die Reportage aus der einstigen Lebensader des Sudan, in der vielleicht die einzige Hoffnung zurück in eine Zukunft die Musik, die Kunst ist.