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Viele Unternehmer träumen davon, ihr Unternehmen unabhängig von ihrer eigenen Anwesenheit zu machen. Doch sobald dieser Zustand erreichbar wird, taucht häufig eine unerwartete Frage auf:"Was denken eigentlich meine Mitarbeiter, wenn ich früher gehe oder mehrere Wochen Urlaub mache?"In dieser Short-Folge sprechen Tobias Karns und Christoph von Oertzen genau über dieses Mindset-Thema.Sie erklären, warum Unternehmer und Mitarbeitende völlig unterschiedliche Rollen im Unternehmen haben, weshalb Anwesenheit kein Leistungsnachweis ist und warum gute Führung nicht durch permanente Präsenz entsteht.Außerdem erfährst du:warum Unternehmertum nicht mit Arbeitszeit verwechselt werden darfweshalb ein funktionierendes Unternehmen wichtiger ist als ein ständig anwesender Chefwelche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit Mitarbeiter deine Freiheit akzeptierenwarum Kultur, Prozesse und Verantwortung wichtiger sind als Kontrolleweshalb viele Unternehmer sich selbst im Weg stehen, obwohl ihr Unternehmen längst ohne sie laufen könnteWenn du dein Unternehmen so entwickeln möchtest, dass es auch ohne deine tägliche Anwesenheit erfolgreich funktioniert, solltest du diese Folge unbedingt hören._______________________
Das Spital Uster macht gute Erfahrungen mit einem neuen Arbeitszeitenmodell. Dieses sieht vor, dass Assistenzärzte nur noch 46 Stunden pro Woche arbeiten. In Uster kommt das Modell etwa in der Chirurgie zum Einsatz und es funktioniere gut. Das Spital will damit auf den Fachkräftemangel reagieren. Weitere Themen: · In Zürich sind die Veranstalter von Public Viewings zufrieden mit der WM 2026. · Der in Schaffhausen verschwundene Weidling ist wieder aufgetaucht.
Effizienter Lernen - Arbeiten - Leben! Der Selbstmanagement und Zeitmanagement Podcast!
Du hast schon alles versucht: Kalender optimiert, Blöcke geplant, Prioritäten gesetzt – und trotzdem fühlst du dich am Ende des Tages, als hättest du nichts Richtiges geschafft. Das liegt nicht daran, dass du zu wenig Zeit hast. Es liegt daran, dass deine Aufmerksamkeit zerstreut ist. Asanas Anatomy-of-Work-Index zeigt: 60% deiner Arbeitszeit fließen in „Arbeit über Arbeit" – E-Mails koordinieren, Status-Updates geben, Infos suchen. Nur 40% bleiben für die Arbeit, für die du eigentlich bezahlt wirst. Zeitmanagement kann dieses Problem nicht lösen, denn das Problem ist kein Zeitproblem. In dieser Folge erkläre ich dir, warum Attention Management der wichtigere Skill ist – und warum ich als Zeitmanagement-Experte sage: Vergiss Zeitmanagement. Zumindest so, wie du es bisher verstanden hast. **Hier geht es zum Werbepartner dieser Podcast-Folge**: https://selbst-management.biz/podcast-partner Links: - Kostenloser Mangold-Academy Bonus-Bereich: https://my.mangold.academy/anmeldung-vip-bereich-2/ - Goodie des Monats: https://my.mangold.academy/courses/einstieg-in-das-selbstmanagement/lessons/goodie-des-monats/ - SelbstmanagementRocks Masterclass: https://selbst-management.biz/selbstmanagement-rocks-masterclass/ - Mein LinkedIn Profil: https://www.linkedin.com/in/thomasmangold/
Ein Urteil des BAG vom 29.1.2026 (8 AZR 49/25) beschäftigte sich wieder einmal mit der Frage, ob und wo religiöse Symbole von Mitarbeitern während der Arbeitszeit sichtbar getragen werden dürfen. Was darf der Arbeitgeber verbieten und wann ist das AGG berührt? Gelegentlich werden hier Dinge vermischt und das sowieso schon emotional aufgeladene Thema droht unübersichtlich zu werden. Mehr zu Arbeit und Arbeitsrecht: https://www.arbeit-und-arbeitsrecht.de?utm_campaign=Podcast-Backlink1021&utm_source=aua&utm_medium=ig&utm_content=txt
Ralph Borchert und Alex Rusch präsentieren in dieser Folge konkrete Praxisbeispiele, wie Du durch den Einsatz von KI-Agenten und selbst erstellten Programmen mit KI-Tools Arbeitszeit sparst und gleichzeitig eine höhere Arbeitsqualität erzielst. Erwähnter Link: • KI-Mitgliedschaften: www.alexruschinstitut.com/ki-programme
Wie oft sitzt du spätabends noch am Schreibtisch, während der Kopf raucht, und fragst dich heimlich, wie andere Frauen scheinbar mühelos ein Millionenbusiness drehen und trotzdem pünktlich beim Familien-Mittagessen sitzen? Hier ist die unbequeme Wahrheit: Die Frau, die halb so viel arbeitet wie du, ist nicht klüger als du. Sie ist nicht besser ausgebildet und sie hat auch nicht mehr Stunden am Tag zur Verfügung. Sie hat nur eine einzige, radikale Entscheidung anders getroffen. In dieser heißen Folge breche ich das gefährlichste Tabu der Selbstständigkeit: Die zerstörerische „Zeit gegen Geld“-Falle. Ich nehme dich mit zurück ins Jahr 2018, als mein eigenes Selbstbewusstsein nach der Mutterschaft kleiner als eine Erbse war und ich todesmutig anfing, für 13 Euro die Stunde zu schuften. Ich zeige dir ungeschminkt den Weg, wie ich mich aus diesem Hamsterrad befreit habe und warum deine ewige Suche nach der nächsten Ausbildung oder dem nächsten Mini-Produkt in Wahrheit reine Selbstsabotage deines Unterbewusstseins ist. Wenn du es satt hast, von der Hand in den Mund zu leben, dich beim Skalieren innerlich komplett auszubrennen und deine Liebsten zu vernachlässigen, dann ist diese Folge dein persönlicher Weckruf. In der heutigen Folge erfährst du: - Die eine andere Entscheidung: Warum die Frau, die halb so viel arbeitet wie du, nicht klüger ist als du – und welches Fundament du ab heute verändern musst, um sofort deine Stunden zu reduzieren. - Das missverstandene Paradoxon: Den Unterschied zwischen "mehr Zeit reinstecken" und "mehr Ergebnis rausholen" – und warum fast niemand da draußen diesen Hebel wirklich versteht, sondern stattdessen immer noch härter schuftet. - Dein biologisches Umsatz-Limit: Das eine, subtile Signal in deinem Nervensystem (dein Geldthermostat), das im Hintergrund entscheidet, ob dein Umsatz für immer an deine Stunden gekoppelt bleibt – oder sich endlich radikal davon löst. - Strukturen statt Hustle: Die exakten 3 Schritte, mit denen du aus der Dienstleister-Falle austrittst, um endlich ein echtes Unternehmen nach deinen eigenen Regeln zu führen. Hör auf, deine wertvolle Lebenszeit gegen bedrucktes Papier zu tauschen. Schalte die Bullshit-Geschichten deines Gehirns stumm, reguliere dein Nervensystem auf wahren Luxus und hole dir die zeitliche Freiheit zurück, für die du damals eigentlich losgegangen bist!
Sende uns Deine NachrichtIn dieser Folge des Venture AI Podcasts diskutieren zwei KI-Agenten kontrovers den Essay von Norman Müller mit dem Titel "Die beste Arbeit ist keine Arbeit mehr. Sie heißt Künstliche Intelligenz". Im Zentrum steht die These, dass der klassische Stundenlohn ausgedient hat, weil KI Systeme rund um die Uhr Wertschöpfung erzielen, die kein Mensch mehr mit reiner Arbeitszeit aufholen kann. Norman Müllers Antwort ist der Übergang zur Beteiligungsökonomie, bei der Mitarbeitende nicht länger Zeit gegen Geld tauschen, sondern Anteile am Unternehmenserfolg erhalten. Wir beleuchten beide Seiten dieser Debatte: die Chance, mit Beteiligungsmodellen den Widerstand gegen KI Einführung aufzulösen und im globalen Talentwettbewerb zu bestehen, sowie die Kehrseite, dass unternehmerisches Risiko und finanzielle Verantwortung auf Angestellte abgewälzt werden könnten, ohne dass diese entsprechende Macht oder Absicherung erhalten.Kapitel:00:00 Einstieg: Die harte Realität der KI Wertschöpfung00:39 Vorstellung des Essays und der zentralen These02:27 Das Bild vom Traktor: Warum der Stundenlohn tot ist03:44 Die Gefahr: Risiko wird auf Angestellte abgewälzt04:50 Wie Anteile den Widerstand gegen KI auflösen06:00 Das Zukunftsfinanzierungsgesetz und die Dry Income Steuerfalle07:11 Virtuelle Anteile (VSOPs) im Vergleich zu echtem Eigenkapital08:00 Liquidationspräferenz einfach erklärt09:28 Die neue Kompetenzfrage: Müssen Angestellte Finanzexperten werden?10:30 Der Wettbewerb um Talente: USA im Vergleich zum deutschen Mittelstand11:49 Die drei Gruppen des Arbeitsmarkts13:00 Der deutsche Mittelstand: Der Maschinenbauer als Praxisbeispiel14:11 Phantom Stock und Profit Pools als Alternative16:25 Fazit: Chancen und Risiken der neuen BeteiligungsökonomieDas Essay von Norman Müller findest du auf Substack:https://ventureaibriefing.substack.com Support the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Systemrelevant - Der Wirtschafts-Podcast der Hans-Böckler-Stiftung
Die Einigung des Koalitionsausschusses enthält zahlreiche Vorhaben, die das Arbeitsrecht betreffen. Geplant sind unter anderem längere sachgrundlose Befristungen, neue Regelungen zur Krankmeldung, Änderungen beim Kündigungsschutz sowie Vorhaben zur Mitbestimmung und Tarifautonomie. Doch was bedeuten diese Beschlüsse konkret für Beschäftigte und Unternehmen? In der aktuellen Folge von Systemrelevant spricht Marco Herack mit Ernesto Klengel, Direktor des Hugo Sinzheimer Instituts (HSI), über die arbeitsrechtlichen Folgen der Einigung. Gemeinsam ordnen sie die wichtigsten Vorhaben ein, diskutieren mögliche Auswirkungen und werfen einen Blick darauf, welche Pläne aus arbeitsrechtlicher Sicht kritisch zu bewerten sind, aber auch wo die Einigung positive Signale setzt.
Warum entscheidet im B2B am Ende oft nur der Preis? Robert Kirs zeigt in dieser Folge, dass das nicht am Kunden liegt, sondern am Dokument. Die meisten Unternehmen verschicken nackte Preislisten mit Position, Menge, Einzelpreis und AGBs. Kein Wort zum Problem des Kunden, kein Nutzen, keine Referenz. Genau deshalb landen sie im Spaltenvergleich und verlieren gegen den billigsten Anbieter. Robert Kirs erklärt, wie aus einer Preisliste ein echtes Verkaufsdokument wird. Ausgangslage des Kunden aufgreifen, Nutzen statt Features kommunizieren, monetär messbar machen, die passende Referenz zur Unternehmensgröße einbauen und klare nächste Schritte mit Verbindlichkeit setzen. Dazu unterschiedliche Dokumente für Techniker, Einkäufer und Geschäftsführer im Buying Center. Gleiche Anfragen, gleiche Arbeitszeit, deutlich höhere Abschlussquote. Der Hebel liegt in wenigen Seiten plus konsequentem Nachfassen. Mehr unter www.socialmedia-schwaben.de. Jetzt reinschauen.3 Key LearningsNicht der Kunde entscheidet nur über den Preis, sondern das Dokument. Eine nackte Preisliste lässt nichts anderes als den Preis vergleichbar machen.Aus der Preisliste wird ein Verkaufsdokument durch Ausgangslage, messbaren Nutzen, passende Referenzen und klare nächste Schritte mit Verbindlichkeit.Im Buying Center braucht jeder Entscheider seine Argumente. Technik für die Techniker, Zahlen für den Einkauf, Strategie für den Geschäftsführer. Und ohne Nachfassen geht der meiste Umsatz verloren.Timestamps00:00 Angebote die wirklich verkaufen00:50 Worum es heute geht01:10 Fachkräftemangel und harter Wettbewerb02:26 Tage investiert und nur der Preis zählt03:03 Wie man sich differenziert04:46 Warum die meisten Preislisten versagen05:34 Ausgangslage und Ist-Analyse liefern06:32 Nutzen statt Features kommunizieren08:18 Die richtige Referenz zur Unternehmensgröße12:39 Verkaufsdokument statt Preisliste
Bringt der Koalitionsausschuss den Durchbruch bei den großen Themen wie Arbeit, Steuerreform und Pflege? Die Spitzen von Schwarz-Rot arbeiten an einer Paketlösung.
Eine gültige Betriebsvereinbarung sperrt meist den Weg in die Einigungsstelle - oder doch nicht? Anhand zweier Praxisfälle zur Arbeitszeit zeigt diese Folge, wann dieser Grundsatz greift, wann Ausnahmen möglich sind und wie Betriebsräte sich den Zugang zur Einigungsstelle für die Zukunft offenhalten.
„Sei doch dankbar, dass du überhaupt einen Job hast" – diesen Satz hören viele Frauen, sobald sie über einen Jobwechsel nachdenken. Aber was, wenn da eine leise Stimme sagt: Da steckt eigentlich mehr in mir? In dieser Folge spreche ich mit der Psychologin Jenna van Hauten darüber, wie du als angestellte Frau den Job findest, der wirklich zu dir passt – ohne dich zu verbiegen, sondern passend zu deinen Werten, deiner Persönlichkeit und deinen Stärken. Jenna zeigt, warum „so schlimm ist es ja nicht" die größte Falle ist und dass du auch in der Anstellung mehr verändern kannst, als du denkst. Du erfährst, wie du ehrlich auf deine Situation blickst, wie du dein ideales Jobprofil entwickelst und wie du deine eigenen Stärken erkennst – gerade die, die dir so selbstverständlich erscheinen, dass du sie selbst übersiehst. Außerdem: warum der Jobtitel oft drittrangig ist und es viel mehr auf Strukturen, Prozesse und Kultur ankommt. Ein inspirierendes Gespräch für alle Frauen, die spüren: Arbeitszeit ist Lebenszeit – und so will ich meine nicht verbringen.
Effizienter Lernen - Arbeiten - Leben! Der Selbstmanagement und Zeitmanagement Podcast!
Alle zwei Minuten wirst du unterbrochen. Nicht gefühlt – gemessen. Microsofts Work Trend Index hat es schwarz auf weiß: 275 Unterbrechungen pro Tag durch E-Mails, Chats und Meetings. Und jedes Mal braucht dein Gehirn über 23 Minuten, um zum ursprünglichen Task zurückzufinden. Rechne das mal hoch – dann verstehst du, warum du abends erschöpft bist, obwohl du das Gefühl hast, nichts geschafft zu haben. 48% der Wissensarbeiter beschreiben ihren Arbeitsalltag als „chaotisch und fragmentiert". In dieser Folge zeige ich dir die Datenlage hinter dem Problem, warum dein Gehirn gar nicht anders kann – und ein konkretes 4-Schritte-Protokoll, mit dem du die Unterbrechungskette brichst und dir echte Arbeitszeit zurückholst. **Hier geht es zum Werbepartner dieser Podcast-Folge**: https://selbst-management.biz/podcast-partner Links: - Kostenloser Mangold-Academy Bonus-Bereich: https://my.mangold.academy/anmeldung-vip-bereich-2/ - Goodie des Monats: https://my.mangold.academy/courses/einstieg-in-das-selbstmanagement/lessons/goodie-des-monats/ - SelbstmanagementRocks Masterclass: https://selbst-management.biz/selbstmanagement-rocks-masterclass/ - Mein LinkedIn Profil: https://www.linkedin.com/in/thomasmangold/
Advanced Practice Nursing kommt in Deutschland an – aber wie langsam, wie uneinheitlich und was muss sich ändern? In dieser Episode sprechen wir mit zwei Pflegedirektorinnen über die neue Rahmenempfehlung des VPU und was sie für Kliniken, Pflegefachpersonen und die Versorgung bedeutet.In dieser Folge:Was Advanced Practice Nursing und Advanced Practice Midwifery bedeuten – und warum Deutschland beim Thema Substitution noch hinterherhinktWie das PEPPA-Framework bei der bedarfsorientierten Implementierung von APN-Rollen hilftWarum APNs mindestens 75 % ihrer Arbeitszeit in der direkten Patient:innenversorgung verbringen sollenWelche Infrastruktur Kliniken brauchen – von Mentoring über Datenbankzugang bis zu ForschungsstrukturenWo APN-Rollen über das Krankenhaus hinaus wirken könnten – Langzeitpflege, Prävention, ambulante VersorgungWichtige Links:Zum JobboardZum EventkalenderSchau dir unseren neuen Videokurs an!Jetzt Übergabe Mitglied werdenÜbergabe bei Instagram
Finthammer, Volker www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Assmann, Tim www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
KI gegen die Justiz – Droht die digitale Überforderung der Gerichte?In dieser besonderen digitalen Folge von „Einfach Recht“ verlasse ich das klassische Format der Solo-Folge und nutze die Möglichkeiten moderner KI-Technologie, um ein Thema zu beleuchten, das die Zukunft unseres Rechtsstaates maßgeblich beeinflussen könnte.Künstliche Intelligenz verändert die juristische Arbeit bereits heute grundlegend. Anwälte, Unternehmen und sogar Privatpersonen können mit wenigen Klicks umfangreiche Schriftsätze, Klagen und rechtliche Stellungnahmen erstellen. Was früher Stunden oder Tage in Anspruch nahm, gelingt inzwischen innerhalb weniger Minuten.Doch während die Anwaltschaft und Rechtsuchende immer stärker auf KI setzen, stellt sich eine entscheidende Frage:Kann die Justiz mit dieser Entwicklung überhaupt Schritt halten?In dieser Episode spreche ich über die zunehmende technologische Schieflage zwischen den Gerichten auf der einen Seite und den Verfahrensbeteiligten auf der anderen Seite. Denn während KI die Erstellung von Klagen massiv beschleunigt, kämpfen viele Gerichte weiterhin mit Personalmangel, hohen Aktenbergen und einer oftmals nur teilweise digitalisierten Infrastruktur.Du erfährst:warum KI die Anzahl gerichtlicher Verfahren erheblich steigern kann,weshalb viele Gerichte bereits heute an ihre Belastungsgrenzen stoßen,welche Risiken durch automatisiert erzeugte Massen-Schriftsätze entstehen,warum fehlerhafte KI-Texte wertvolle richterliche Arbeitszeit binden,welche Pilotprojekte bereits den Einsatz von KI in der Justiz erproben,welche rechtlichen Grenzen für den Einsatz von KI durch Richter gelten,warum die Waffengleichheit zwischen Bürgern, Anwälten und Gerichten zunehmend unter Druck gerät,und welche Investitionen notwendig sind, um die Funktionsfähigkeit des Rechtsstaates langfristig zu sichern.Diese Folge richtet sich an Unternehmer, Personalverantwortliche, Juristen, Mitarbeiter von Behörden und alle, die verstehen möchten, welche Auswirkungen die Digitalisierung und Künstliche Intelligenz auf die deutsche Justiz haben werden.Denn die eigentliche Frage lautet nicht mehr, ob KI die juristische Arbeit verändert, sondern ob unsere Gerichte schnell genug auf diese Entwicklung reagieren können.
WM Fieber im Büro? ⚽ Die Fußball WM 2026 sorgt weltweit für Begeisterung – und dank Zeitverschiebung oft auch für lange Nächte. Doch so groß die Euphorie auch ist: Im Arbeitsalltag gelten klare arbeitsrechtliche Regeln. In dieser Podcastfolge klären wir, was während der WM im Job erlaubt ist – und wo du aufpassen musst. Darf man während der Arbeitszeit Spiele streamen? Ist das Fan Trikot im Büro okay? Und was passiert nach einer langen Fußballnacht am nächsten Arbeitstag? Außerdem werfen wir einen Blick auf Sonderfälle aus der Praxis: Wann gilt gemeinsames WM Schauen als Arbeitszeit? Gibt es Anspruch auf Urlaub für Spiele? Und wie sieht es mit Alkohol am Arbeitsplatz aus? Was du in dieser Folge erfährst… … die wichtigsten arbeitsrechtlichen Do's & Don'ts rund um die WM – verständlich, praxisnah und mit klaren Beispielen, damit du im Büro garantiert nicht die rote Karte kassierst. Zu Gast im Steueraffen Studio ist Arbeitsrechtsexpertin Jessica Ghahramani von der Hofer Leitinger Steuerberatung GmbH. (www.hoferleitinger.at) STEUERAFFE - gut gebrüllt im Steuerdschungel. Euer Podcast für steuerliche und arbeitsrechtliche Fragen. Mehr dazu findet ihr unter www.steueraffe.at
Mild, Katharina www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Münchenberg, Jörg www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Die Kündigung von Personalratsmitgliedern ist nur zulässig, wenn ein wichtiger Grund für eine außerordentliche Kündigung vorliegt. Wie sieht es damit aus, wenn angeblicher Arbeitszeit- und Spesenbetrug und die ungenehmigte Nutzung des Dienstwagens im Raum stehen? Die aktuelle Podcast-Folge klärt auf.
Der Deutsche Gewerkschaftsbund geht vor dem Reformgipfel im Kanzleramt auf Konfrontation. DGB-Chefin Yasmin Fahimi bezeichnete Teile der Reformpläne zuletzt als "völlig verfehlt". Wohin führt dieser harte Kurs?
In dieser Folge habe ich Torben Schwarz zu Gast, Practice Lead Insurance Sales bei Piela & Co. Digital Consultants. Torben bringt über 30 Jahre Branchenerfahrung mit und wir sprechen über eine der größten Effizienzkiller im modernen Versicherungsvertrieb: die sogenannte 60/40-Falle. Viel zu oft werden hochbezahlte Top-Betreuer im Alltag zu reinen Sachbearbeitern degradiert. Wir beleuchten, wie moderne Technik die menschlichen Stärken im Außendienst vervielfacht und wie das Digital Sales Operating System (DSOS) wertvolle Zeit für die echte Beziehungspflege zum Makler zurückgewinnt. Das sind die 5 Highlights aus unserem Gespräch: Die 60/40-Falle entlarven: Viele Vertriebsexperten verbringen heute rund 60% ihrer Arbeitszeit mit Verwaltung – wie der Suche nach Unterlagen oder dem Nachverfolgen von Anträgen –, sodass nur noch 40% für die eigentliche Maklerbetreuung bleiben. Der Wandel des Berufsbildes: Der moderne hybride Maklerbetreuer entwickelt sich weg vom reinen Produkterklärer und E-Mail-Beantworter hin zu einem strategisch denkenden Partner und echten Key-Manager auf Augenhöhe. Das Digital Sales Operating System (DSOS): Ein klares System, das auf drei Säulen basiert: Abläufe einfacher machen, digitale Helfer für mehr Zeit im Alltag nutzen und das wertvolle Wissen der Profis sichern. Datenbasierte statt reaktive Betreuung: Durch smarte Kundenverwaltungstools erkennen Betreuer Muster frühzeitig. Sie können Kündigungen verhindern oder gezielt Zusatzprodukte anbieten, bevor der Makler überhaupt nachfragt. Der Hebel für mehr Kapazität: Wenn wir die Verwaltungslast um nur 20% senken, gewinnen wir bei einer Mannschaft von 50 Personen die Arbeitskraft von 10 zusätzlichen Vollzeit-Beratern – ganz ohne Neueinstellungen. Hör unbedingt in die Folge rein, um zu erfahren, wie du deine Vertriebsmannschaft von unnötigem Ballast befreist, damit sie sich wieder voll und ganz auf das konzentrieren kann, was wirklich zählt: Beziehungen von Mensch zu Mensch aufzubauen! Hier geht es direkt zum Whitepaper: Der Maklervertrieb 2026! Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Torben Schwarz Link zum Whitepaper: Der Maklervertrieb 2026 Stich aus der Masse hervor. Werde die Marke, die jeder Entscheider kennt. Echte Relevanz entsteht nicht durch Reichweite, sondern durch Vertrauen. Wir bringen deine Botschaft dorthin, wo die Zukunft gebaut wird. Vom Sponsored Podcast für maximale Awarenes über das Fachmagazin für echtes Print-Prestige bis hin zum direkten Lead bei unseren Boutique-Events. Klick jetzt direkt auf diesen Link oder geh auf insurancemedia.de/werbung.
Kuhstallbau - Podcast | Idealer Stall für deine Kühe | Stallbau | Umbau
In dieser Folge geht es darum, warum dein späterer Tagesablauf schon in die Stallplanung gehört. Du erfährst, weshalb Arbeitswege, Melken, Füttern und kleine Hilfsmittel nicht erst nach dem Einzug bedacht werden sollten. Gusti zeigt an Praxisbeispielen, wie schnell wenige Minuten pro Tag über Jahre viel Arbeitszeit kosten und warum ein Stall nicht nur für die Kühe, sondern auch für die Menschen im Alltag funktionieren muss. Außerdem geht es um Flexibilität, wenn mal weniger Helfer im Stall sind.
WegeBedarf - Der BestBuddyPodcast für Deine persönliche unternehmerische Freiheit
Stell dir vor, dein Alltag läuft endlich ohne ständige Wiederholungen, lästige Routinen und nervige Kleinkram-Aufgaben, die dich jeden Tag Zeit und Energie kosten. Genau darum geht's in dieser Folge WEGEBEDARF! Gemeinsam mit Claudia Gabel, Expertin für Automatisierung im Mittelstand, schauen wir uns an, wie du mit einfachen Systemen verlässlich mehr Zeit, Nerven und Wirkung gewinnst. Claudia zeigt dir vier konkrete Bereiche, in denen du sofort starten kannst – und warum selbst zwei Minuten täglich, wenn du sie zehnmal pro Woche sparst, am Ende zweieinhalb Arbeitstage pro Jahr bringen können!
Mehr Flexibilität statt fester Arbeitszeiten, das will die Regierung erreichen und stellt dafür auch den Acht-Stunden-Tag in Frage. Stattdessen könnte es eine Wochenhöchstarbeitszeit geben, so die Idee. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) wehrt sich dagegen - und sieht die Mehrheit der Beschäftigten hinter sich. Von Thilo Jahn.
Der Bundestag geht in die Sommerpause – für mehrere Wochen ohne Plenarsitzungen. Gleichzeitig wird in Deutschland immer wieder über mehr Leistungsbereitschaft, längere Arbeitszeiten und höhere Produktivität diskutiert. Besonders wenn politische Stimmen wie Friedrich Merz genau in diese Richtung argumentieren, entsteht schnell ein Spannungsfeld: Wie passt das zusammen? In dieser Folge geht es nicht nur um die Frage, ob die Sommerpause gerechtfertigt ist – sondern vor allem um die Wirkung nach außen. Denn Politik ist nicht nur Inhalt, sondern auch Signal. Wie nehmen Menschen diesen Widerspruch wahr? Warum entsteht daraus so schnell Kritik? Und geht es am Ende wirklich um Arbeitszeit – oder eher um Vertrauen, Gerechtigkeit und Kommunikation? Eine Einordnung zwischen Realität, Wahrnehmung und politischer Symbolik. Trading lernen - Unsere Strategie einfach erklärt Persönliche Trading Ausbildung ⮕ https://4rex-impulse.com Broker mit niedrigen Spreads ⮕ https://broker.4rex-impulse.com Telegram Kanal ⮕ https://t.me/FourRex
Schulz, Josephine www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
Seit 1. Januar 2026 erlaubt der TVöD in § 6 Abs. 1a, dass Vollzeitbeschäftigte ihre wöchentliche Arbeitszeit statt der bisherigen 39 Stunden freiwillig auf bis zu 42 Stunden erhöhen können. Lohnt sich das finanziell für die Beschäftigten? Oder bedeutet es nur mehr Stress? Und wie ist der Personalrat bei dieser Möglichkeit mit im Boot?
Kuhstallbau - Podcast | Idealer Stall für deine Kühe | Stallbau | Umbau
Wann reicht eine kleine Verbesserung im Stall und wann braucht es eine durchdachte Gesamtlösung? In dieser Folge geht es darum, warum einzelne Umbauten zwar kurzfristig helfen können, langfristig aber oft neue Kompromisse entstehen. An Beispielen aus Futtermittelhalle und Trockensteherstall zeige ich, wie nicht fertig gedachte Lösungen später Arbeitszeit, Geld und Tierwohl kosten. Du erfährst, warum du zuerst den Idealzustand kennen solltest, bevor du bewusst streichst und was das für deinen Stallumbau bedeutet.
Daniel Schöberl hat getan, wovon viele träumen: Job gekündigt, Wohnung aufgegeben, mit einem 40-Liter-Rucksack durch Thailand, Bali und Marokko gearbeitet. Doch irgendwann war das Fliegen wie Busfahren – und er merkte, dass er längst vergessen hatte, wofür er eigentlich aufgebrochen war. Was passiert, wenn Freiheit zur Gewohnheit wird? Und wie fühlt es sich an, mutig nach Hause zurückzukehren?Das beste Zitat der Folge„Ich hatte total verloren, wofür ich eigentlich mal gestartet bin – und alles war völlig Routine, nichts mehr Neues."— Daniel SchöberlWas dich in dieser Folge erwartetDaniel Schöberl betreibt seit fast 18 Jahren den Blog rucksackträger.com und war von 2016 bis 2020 als digitaler Nomade selbstständig unterwegs. In dieser Folge erzählt er, wie er den Absprung gewagt hat, warum er ihn irgendwann bereute – und was es brauchte, um wirklich anzukommen. Wer sich fragt, ob das Leben als digitaler Nomade hält, was es verspricht, bekommt hier eine der ehrlichsten Antworten, die es dazu gibt.Das sind die Highlights der Folge
Der 8-Stunden-Arbeitstag mag nicht für jede und jeden eine Traumvorstellung sein, aber er hat sich in unserer Arbeitswelt seit Jahrzehnten etabliert. Jetzt steht aber genau dieses Modell plötzlich wieder zur Debatte. Die Bundesregierung plant mehr Flexibilität bei der Arbeitszeit – Gewerkschaften warnen dagegen vor mehr Stress und unbezahlten Überstunden. Müssen wir bald wirklich 13 Stunden am Stück arbeiten? Arbeiten die Deutschen tatsächlich zu wenig? Und: wird sich die Koalition auf diese Reform einigen können? Darüber sprechen Astrid Kühn und Nicolas Lieven in dieser Folge 10 Minuten Wirtschaft - kurz gehört, schnell kapiert. Lob, Kritik und Anregungen? Her damit: wirtschaft@ndr.de
Bundesforschungsministerin Dorothee Bär will Deutschland mit der Hightech-Agenda wieder zur Weltspitze führen. Am Mittwoch will Bär ihre Pläne im Detail vorstellen. 18 Milliarden Euro stehen zur Verfügung. Es gebe ganz klare Zielvorgaben. Zum Beispiel sei definiert, dass „wir bis 2030 zehn Prozent der Wirtschaftsleistung in Deutschland KI-basiert erwirtschaften wollen.“ Bär kündigt an, in einigen Bereichen - zum Beispiel der Kernfusion - werde es auch die Möglichkeit geben, Förderungen einzustellen, wenn sich ein Weg als der falsche herausstellen sollte. [12:52]Altkanzlerin Angela Merkel hat beim WDR-Europaforum auf der re:publica den etablierten Parteien geraten, sich weniger über die AfD zu definieren und stattdessen eine eigene Erzählung für Deutschland zu liefern. Sie hat sich auch zur Ukraine-Diplomatie geäußert: „Ich persönlich wäre jetzt nicht auf die Idee gekommen, einen Vermittler zu fragen, ob er für mich nach Minsk fährt und dort mit Putin spricht. Das muss man selber in die Hand nehmen." [01:26]Marc Biadacz, Sprecher für Arbeit und Soziales der Unionsfraktion, fordert Arbeitsministerin Bärbel Bas auf, sich an den Koalitionsvertrag zu halten und die vereinbarte Flexibilisierung der Arbeitszeit umzusetzen. „Es hat mich schon ein bisschen gewundert, dass Bärbel Bas dann doch denjenigen so weit entgegenkommt, die völlig dagegen sind, egal ob das in der SPD oder in der Gewerkschaft ist", sagt Biadacz. Bas hatte beim DGB-Bundeskongress gesagt, wenn es nach der SPD und ihr persönlich ginge, würde man das Thema Arbeitszeit gar nicht erst anfassen – es stehe aber im Koalitionsvertrag. [05:59]Table.Briefings - For better informed decisions. Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren Werbepartnern Hol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Seit gut einem Jahrhundert gilt der Achtstundentag: Nicht mehr zeitgemäß, findet die Bundesregierung, und will die Regeln jetzt lockern. Krankenpflegerin Marie sagt: Finger weg! Das ist die letzte Grenze, die vor Dauerarbeit schützt.**********Ihr hört: Moderation: Ilka Knigge Gesprächspartner: Nicolas Lieven, Wirtschaftsjournalist Gesprächspartnerin: Marie Liepa, Gesundheits- und Krankenpflegerin, Charité Berlin**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Die Regierung will den 8-Stunden-Tag durch eine wöchentliche Höchstarbeitszeit ersetzen. Die Gewerkschaften laufen Sturm dagegen und auch die SPD tut sich schwer damit, denn ein Ja zu diesem Vorhaben könnte sie weitere Sympathiepunkte bei ihrer traditionellen Klientel, den Arbeitern, kosten. Der Union pocht allerdings auf die Umsetzung. Wird das Vorhaben zum nächsten Stolperstein für die Koalition? Von WDR 5.
Die Themen von Minh Thu und Lisa am 12.5.2026: (00:00:00) Teure Konzerttickets: Was Ikkimel, Berq und Nina Chuba von der Bundesregierung fordern, damit Tickets nicht zu Wucherpreisen weiterverkauft werden. (00:02:18) Arbeitszeit-Reform: Was die Bundesregierung plant und was an Memes dran ist, dass wir bald mehr als 70 Stunden pro Woche arbeiten müssen. (00:07:58) Keine Hilfe mehr für suchtkranke Jugendliche: Warum die größte Klinik in dem Bereich geschlossen wird. (00:14:05) Chronisch erschöpft: Wie Tiktokerin Marie-Sophie unter der Krankheit ME/CFS leidet und warum Betroffene im Liegen demonstrieren. Hat euch unsere Folge gefallen? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder ne Mail an 0630@wdr.de. Kennt ihr schon unseren WhatsApp Channel? Den findet ihr hier: https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Oder einfach diesen QR-Code abscannen: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Die Bundesregierung will den Achtstundentag aufweichen. Bringt das mehr Wachstum und Freiheit für Beschäftigte oder nur mehr Druck im Arbeitsalltag? Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Welche Auswirkungen ein EuGH-Urteil zur Arbeitszeit haben kann. Welche Strafen den Verantwortlichen für den Gift-Tod einer Hamburger Familie in Istanbul drohen. Und: das unendliche Wal-Drama. Das ist die Lage am Dienstagmorgen Hier die Artikel zum Nachlesen: Die ganze Geschichte hier: Welche Wege Arbeitszeit sind – und welche nichtDie ganze Geschichte hier: Ihre letzte Reise Mehr Hintergründe hier: In dieser Kirche beten sie für den Wal. Und weinen +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Anfang des Jahres tobte eine Diskussion um sogenannte"Lifestyle-Teilzeit". Doch oft gibt es triftige Gründe für die reduzierte Arbeitszeit für die Arbeitnehmer. Davon profitieren auch Unternehmen. Von Paul Vorreiter
Wie lange arbeiten wir eigentlich — und wie sollte Arbeit organisiert sein? Diese Frage begleitet viele Menschen im Alltag, oft ohne dass sie bewusst gestellt wird. Denn während Arbeitsmodelle immer flexibler werden, bleibt der gesetzliche Rahmen vergleichsweise klar. WERBUNG Clockodo ist die cloudbasierte Lösung für Arbeits- und Projektzeiterfassung. Behaltet Arbeitszeiten, Projektbudgets und abrechenbare Leistungen im Blick und erfüllt gleichzeitig die gesetzlichen Anforderungen an die Zeiterfassung. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/wirtschaft-arbeit-jetzt-arbeitszeit
Effizienter Lernen - Arbeiten - Leben! Der Selbstmanagement und Zeitmanagement Podcast!
In dieser Episode begleitet dich Thomas Mangold durch das weitverbreitete Problem des Bewegungsmangels in unserem modernen Arbeitsalltag. Gemeinsam tauchst du in aktuelle Studien ein, erfährst, welche dramatischen körperlichen und mentalen Folgen langes Sitzen nach sich ziehen kann – von Rückenschmerzen und Herz-Kreislauf-Risiken bis hin zu verminderten kognitiven Leistungen und erhöhter Burnout-Gefahr. Doch bei all den alarmierenden Fakten bleibt diese Folge positiv und praxisnah: Thomas stellt dir alltagstaugliche Lösungen vor und zeigt, wie kleine Veränderungen einen großen Unterschied machen. Du erfährst, wie du Bewegung direkt in deine Arbeitszeit integrierst und warum selbst kurze, regelmäßige Aktivitäten effektiver sind als ein einmaliges, intensives Sportprogramm nach Feierabend. Freu dich auf einen inspirierenden Paradigmenwechsel: Mach Bewegung zu einem festen Bestandteil deiner Arbeit und investiere so in deine Gesundheit, Produktivität und Lebensqualität. Diese Folge wird garantiert ein Gamechanger – nicht nur für dich, sondern auch für die Menschen in deinem Umfeld! **Hier geht es zum Werbepartner dieser Podcast-Folge**: https://selbst-management.biz/podcast-partner Links: - Kostenloser Mangold-Academy Bonus-Bereich: https://my.mangold.academy/anmeldung-vip-bereich-2/ - Goodie des Monats: https://my.mangold.academy/courses/einstieg-in-das-selbstmanagement/lessons/goodie-des-monats/ - SelbstmanagementRocks Masterclass: https://selbst-management.biz/selbstmanagement-rocks-masterclass/ - Mein LinkedIn Profil: https://www.linkedin.com/in/thomasmangold/
Geschätzte Lesedauer: 10 Minuten Herzlich Willkommen zum Vertriebsfunk! Heute sprechen wir über den absoluten Kern des Verkaufens. Folglich geht es um eine Frage, die richtig wehtut: Wie viel Zeit verbringen wir im Vertrieb eigentlich noch wirklich mit dem Kunden? Wenn du deine Vertriebseffizienz steigern willst, musst du deshalb genau hier ansetzen. Zwar drehen sich viele Vertriebsorganisationen im Kreis, dennoch gibt es Auswege. Die Kalender der Verkäufer sind randvoll und die Mitarbeiter arbeiten bis spät in die Nacht. Trotzdem stimmt der Output einfach nicht. Warum? Weil sie sich mit allem beschäftigen – nur leider nicht mit der aktiven Marktbearbeitung. Zunächst müssen wir folglich das System fixen, damit dein Vertrieb wieder richtig angreift! Der 1-Stunden-Verkäufer: Die bittere Realität im B2B-Vertrieb Laut dem "State of Sales"-Report von Salesforce verbringen Verkäufer weltweit im Schnitt nur etwa 40 % ihrer Arbeitszeit mit echtem Verkaufen. Das allein ist schon kein Ruhmesblatt. Darüber hinaus glaube ich, dass es im deutschen Mittelstand bei komplexen B2B-Lösungen noch viel düsterer aussieht. Wenn du demzufolge deine Vertriebseffizienz steigern möchtest, müssen wir uns die nackten Zahlen ansehen. Die harte Mathematik der Vertriebszeit Lass uns dafür mal eine einfache Rechnung aufmachen: Erstens haben wir einen Top-Verkäufer mit einer 38-Stunden-Woche. Ziehen wir davon 30 Tage Urlaub, im Schnitt 15 Krankheitstage in Deutschland und etwa 10 Feiertage ab. Somit landen wir bei rund 1.500 Nettostunden Arbeitszeit im Jahr. Jetzt stellt sich die entscheidende Frage: Wie viel von diesen 1.500 Stunden verbringt dieser Verkäufer proaktiv beim Kunden? Meine Schätzung für die meisten mittelständischen Unternehmen lautet: Es sind deutlich unter 20 Prozent. Infolgedessen sprechen wir von gerade einmal 300 Stunden im Jahr. Das sind lächerliche 6 Stunden in der Woche oder genau 1 einzige Stunde am Tag, in der wirklich verkauft wird. Der ganze Rest verschwindet stattdessen in einem vertriebsorganisatorischen Niemandsland. Wir sprechen hierbei explizit nicht von faulen Mitarbeitern! Vielmehr handelt es sich um extrem fleißige Verkäufer, die jedoch in einem furchtbar ineffizienten System gefangen sind. Wenn du den B2B Vertrieb optimieren willst, musst du erkennen: Die Kalender sind zwar voll, aber die Marktwirkung ist schlichtweg nicht vorhanden. Warum Verkäufer nicht verkaufen: Die Support-Falle Im deutschen B2B-Umfeld packen wir unseren Verkäufern außerdem immer mehr Aufgaben auf den Schreibtisch, die absolut nichts mit der Kundenkontaktzeit zu tun haben. Beispielsweise koordiniert der Vertriebler im Maschinenbau plötzlich Serviceeinsätze oder klärt Zollprobleme. Im IT-Systemhaus mutiert der Verkäufer nach dem Abschluss oftmals zum Projektleiter. In der Pharmabranche geht wiederum unendlich viel Zeit für regulatorische Abstimmungen drauf. Das Resultat? Die Mitarbeiter kommen abends völlig erschöpft nach Hause. Obgleich sie "super busy" waren, haben sie sich faktisch nicht mit dem Markt beschäftigt. Es gab demnach keine Neukundenakquise, kein strategisches Prospecting und keinen echten Fortschritt in der Pipeline. Lost Opportunity Costs: Der unsichtbare Profitkiller Wenn wir darüber sprechen, die Vertriebseffizienz zu steigern, müssen wir zwangsläufig über Kosten reden. Die höchsten Kosten in deinem Vertrieb sind nämlich nicht die Gehälter deiner Key Account Manager. Es sind ebensowenig die Firmenwagen oder die teuren CRM-Lizenzen. Stattdessen sind die höchsten Kosten die sogenannten Lost Opportunity Costs. Das Verrückte daran ist: Diese Kosten tauchen in keiner Bilanz und in keiner GuV auf. Kein Dashboard der Welt zeigt dir den 2-Millionen-Euro-Deal, den ihr nie gewonnen habt, weil dein Verkäufer schlichtweg keine Zeit hatte, den Kunden überhaupt anzurufen. Das Geschäft, das uns folglich entgeht, weil wir intern feststecken, ist der wahre Preis für mangelnde Vertriebseffizienz. Tooth-to-Tail-Ratio: Was wir vom Militär lernen können Lass uns infolgedessen einen Blick auf das Militär werfen. Dort gibt es die sogenannte "Tooth-to-Tail-Ratio" (Zahn-zu-Schwanz-Verhältnis). Man schaut sich an, wie die Truppe verteilt ist: Wie viele Soldaten sind vorne an der Front ("Tooth") und kämpfen, und wie viele Leute sorgen im Hintergrund ("Tail") durch Support dafür, dass die Frontkämpfer überhaupt zubeißen können? Im Irakkrieg hatte die US-Armee beispielsweise teilweise eine Quote von 1 zu 8. Das heißt konkret: Auf einen kämpfenden Frontsoldaten kamen acht Support-Soldaten. Diesen Gedanken müssen wir unbedingt auf den Vertrieb übertragen! Wie schaffst du es demzufolge, deine Verkäufer "vorne an der Front" – also beim Kunden – zu halten? Welchen Support kannst du ihnen geben, damit sie aktiv den B2B Vertrieb optimieren können? Der A-Player-Tax-Effekt Ein weiteres massives Problem stellt der A-Player-Tax-Effekt dar. Deine besten Verkäufer bekommen naturgemäß die größten, wichtigsten und schwierigsten Kunden. Sobald sie diese Kunden gewinnen, behalten sie sie selbstverständlich auch in der Betreuung. Das Problem daran: Diese komplexen Großkunden verursachen extrem viel interne Arbeit, wie etwa Abstimmungen oder Projektmanagement. Dies führt letztlich dazu, dass deine absolut besten Jäger nach einiger Zeit zu den bestbezahltesten Sachbearbeitern deines Unternehmens degradiert werden. Sie managen infolgedessen nur noch den Bestand und haben keine Zeit mehr für Angriffe auf neue Ziele. 3 Hebel, um sofort die Vertriebseffizienz zu steigern Wie kommen wir nun aus dieser Falle heraus? Es funktioniert jedenfalls nicht, wenn du dich einfach vor die Mannschaft stellst und rufst: "Leute, ihr müsst jetzt mehr Termine machen!" Das System muss zuerst gefixt werden. Deshalb sind hier drei erprobte Hebel, die du diese Woche noch umsetzen kannst. Hebel 1: Die radikale Not-To-Do-Liste Mache zunächst mit deinem Team eine Kalenderübung: Schaut euch die Termine der letzten vier Wochen an. Was davon war wirklich "Outbound" und somit proaktive Marktbearbeitung? Wenn das unter 20 % liegt, habt ihr folglich ein massives Problem. Ihr müsst stattdessen dringend Freiräume schaffen. Dazu erzähle ich gerne die Geschichte von John McMahon (Autor von "The Qualified Sales Leader"). Als er eine neue Position als Vertriebsleiter antrat, fand er den Schreibtisch seines gefeuerten Vorgängers überladen mit Formularen und internen Anforderungen vor. Was hat er daraufhin getan? Er holte den Hausmeister mit einer riesigen Mülltonne und hat schlichtweg alles weggeschmissen. Der Fokus auf das Wesentliche Er hat sich anschließend einen großen Mülleimer unter sein Posteingangsfach gestellt. Danach ist er raus zu seinen Leuten gefahren, um sie beim Verkaufen zu unterstützen. Immer wenn er zurückkam und interne Formulare im Eingang lagen, kippte er sie konsequent in den Müll. Wenn sich schließlich jemand beschwerte, fragte er: "Ist das wirklich wichtig für mich, um mein Vertriebsziel zu erreichen?" Meistens lautete die Antwort darauf: Nein. Merke dir aus diesem Grund diesen Satz: Umsatz ist der ultimative Schutz gegen Bürokratie. Wenn die Umsätze und die Marge stimmen, sind alle anderen Probleme im Unternehmen zumeist leicht zu lösen. Schmeiß deswegen die sinnlosen internen Meetings raus und baue eine harte Not-To-Do-Liste! Hebel 2: Realistische Kapazitätsplanung Du kannst die Vertriebseffizienz obendrein nicht steigern, wenn die Verteilung der Accounts keinen Sinn ergibt. Wenn du einem Verkäufer beispielsweise 500 Accounts ins Gebiet gibst, wird er diese niemals proaktiv bearbeiten können. Selbst wenn er 80 % Kundenkontaktzeit hätte, ist das physisch völlig unmöglich. Du musst dementsprechend Kapazitäten planen und knallharte Prioritäten setzen. Erinnere dich diesbezüglich an das Beispiel der Firma Würth: Setz jemanden in ein Gebiet. Wenn er die Ziele erreicht hat, teile das Gebiet in der Mitte durch, setz einen zweiten Verkäufer rein und gib beiden das gleiche Umsatzziel wie vorher. Plötzlich müssen und können sie sich viel intensiver mit den Kunden beschäftigen, weil die Kapazitäten nun passen. Hebel 3: Sales Cadence (Der Vertriebsrhythmus) Der wichtigste Hebel, um die Kundenkontaktzeit zu erhöhen, ist schließlich die Sales Cadence. Der Vertriebsleiter gibt dabei den Takt vor. Das bedeutet jedoch nicht "noch mehr Meetings", sondern vielmehr wenige, aber extrem verlässliche Rituale. Ein starkes Ritual ist hierbei das Monday-Sheet. Am Montagmorgen füllt jeder Verkäufer folgende Punkte aus: Welche neuen Kunden (Logos) werde ich diese Woche proaktiv angehen? Welche laufenden Deals werde ich diese Woche aktiv einen Schritt in der Pipeline nach vorne bringen? Wie viel neues Pipeline-Volumen werde ich aufbauen? Was werde ich diese Woche final abschließen? Was ist mein absolutes Top-Ziel für diese Woche? Dieses Sheet geht transparent an das Team und an andere Abteilungen, um Synergien zu nutzen. Das schafft folglich ein ganz anderes Commitment. Zudem musst du wöchentliche 1-on-1-Gespräche führen: Wo blockiert es? Führe obendrein einen Pipeline Generation Day ein: Das ganze Team blockt sich einen halben Tag. Es gibt in dieser Zeit keine E-Mails, und Handys werden umgeleitet. Alle machen nichts anderes als Akquise. Das wirkt schlichtweg wahre Wunder! Der Flywheel-Effekt: Wenn das Schwungrad greift Wenn du diese Schritte gehst, wirst du bald den Flywheel-Effekt (Schwungrad-Effekt) erleben. Am Anfang kostet es zwar wahnsinnig viel Energie, die alten Muster aufzubrechen und das Schwungrad in Gang zu setzen. Es ist anstrengend, "Nein" zu internen Meetings zu sagen. Aber wenn das Schwungrad erst einmal in Gang ist, baut ihr rasch Momentum auf. Plötzlich wächst die Pipeline merklich. Die Calls machen Spaß, außerdem feuern sich die Leute gegenseitig an. Ihr bekommt Termine bei Accounts, bei denen ihr jahrelang abgeprallt seid. Das System läuft fast von alleine, und die Energie im Team explodiert regelrecht. Befreie daher deine besten Verkäufer aus der Sachbearbeiter-Falle. Entlaste sie durch kluge Vorqualifizierung oder Sales Enablement. Sorge letztendlich dafür, dass sie wieder angreifen können. Lass uns was draus machen! Guck dir deinen Kalender für nächste Woche an und streiche gnadenlos alles raus, was nicht dem Kundenkontakt dient. Deine Kunden werden es dir danken – natürlich mit mehr Umsatz. Gib alles! Bis zum nächsten Mal, Dein Christopher Funk Ausgewählte Links zur Episode Lass uns reden: Dein kostenloses Strategiegespräch mit Chris Alle weiteren Folgen vom Vertriebsfunk Podcast Personen in dieser Folge Christopher Funk bei LinkedIn
Die Internationale Tourismusbörse startet. Und obwohl Kanzler Merz selbst viel rumkommt, dürfte ihm das Konzept ganz schön zusetzen, meint Jana Fischer in ihrem satirischen "Wort zum Dienstag". Doch vielleicht hilft ja ihr konstruktiver Vorschlag. Von Jana Fischer.
Telefonkultur im Wandel - Wie Digitaltechniken neue Gewohnheiten prägen; Frauen in der Unfallchirurgie; 10 Jahre Schockbilder auf Zigaretten - kleine Bilanz; Wie lässt sich Arbeitszeit in Schule neu gestalten?; Honigbienen navigieren hochpräzise und mit eigener Flugpersönlichkeit; Denken Menschen, die andere Sprachen sprechen, anders?; Die Rolle der Gene bei der Lebenserwartung; KI macht nicht weniger Arbeit – sondern mehr; Moderation: Sebastian Sonnatg. Von WDR 5.
Zu faul und zu oft krank? Merz kritisiert Deutsche | Deutschlands Gold liegt bei Trump: was kann schon schiefgehen? | Deutsche Autoindustrie: Zwischen Benzin-Romantik und E-Autos - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Zu faul und zu oft krank? Merz kritisiert Deutsche | Deutschlands Gold liegt bei Trump: was kann schon schiefgehen? | Deutsche Autoindustrie: Zwischen Benzin-Romantik und E-Autos - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Die Wirtschaft kommt nicht voran, die Arbeitslosigkeit steigt. Die CDU identifiziert eine mangelnde Arbeitsbereitschaft in Teilen der Bevölkerung als eine Ursache für die Flaute, weshalb sie das bedingungslose Recht auf Teilzeit einschränken will. Könnte ein solcher Einschnitt in Arbeitnehmerrechte die Wirtschaft wieder in Schwung bringen? Von WDR 5.
Die Bundesregierung will weg vom starren Acht-Stunden-Tag. Aber stärken längere Arbeitstage wirklich die Wirtschaft? Außerdem: Die Bundesregierung erfüllt im Klimaschutz gesetzliche Vorgaben nicht. Wem ist gedient, wenn sich damit Gerichte befassen? Schulz, Josephine
Gehalt verhandeln: So führst du souveräne Gehaltsgespräche – auch in KrisenzeitenGehalt zu verhandeln kann eines der emotionalsten Gespräche im Job sein.Nicht, weil du unvorbereitet bist, sondern weil so viel dranhängt: Wertschätzung, Beziehung, Sicherheit, Karriere, Zukunft.In dieser Episode #432 des Female Leadership Podcasts zeigt dir Vera Strauch, wie du Gehaltsverhandlungen strategisch, professionell und gleichzeitig stimmig führst – ohne dich zu verbiegen oder zur „harten Verhandlerin“ zu werden. On top gibt's noch unser kostenfreies Whitepaper zum Download, um die Learnings gleich in die (schriftliche) Tat umzusetzen. Lass uns loslegen, denn: