Der Epoch Times Podcast wird von der Epoch Times Europe GmbH herausgegeben und hat sich die neutrale, objektive und korrekte Berichterstattung über maßgebende Nachrichtenthemen als Ziel gesetzt. Wir stehen außerhalb der politischen Interessen, einer Voreingenommenheit oder gar Bestechlichkeit. Wir informieren den Leser über die wichtigsten Themen unserer Zeit und so fördern wir ein weites Denken und tragen positiv zur Gesellschaft bei. Wir nützen unsere Freiheit dazu, Themen aufzugreifen, die von anderen Medien übersehen – oder vermieden – werden. Wir glauben, dass Journalismus die Aufgabe hat, wirklich Verantwortung für die Gesellschaft zu tragen. Unser Schwerpunkt liegt auf dem Aufzeigen von Lösungen und dem Guten in der Gesellschaft, nicht in dem, was uns trennt. Wir berichten respektvoll, mitfühlend und seriös.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Zwei sehr gegensätzliche Meldungen heute in unseren Top-3-Artikeln. Während in Schulen die Gewalttaten sich in den letzten 10 Jahren laut Polizeistatistik verdoppelt haben, mühen sich viele Menschen weiter um das Leben des Buckelwals in der Ostsee – mit ersten Erfolgen. Die Klarheit unseres Denkens zu bewahren, ist in der sechsten Aufgabe des Herakles und in unserem dritten Artikel thematisiert.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Drei Themen stehen im Fokus dieser Ausgabe. Im Nahen Osten droht eine massive Eskalation um die strategisch wichtige Straße von Hormus. In der Ukraine revolutionieren unbemannte Kampfroboter das Kriegsgeschehen an der Front. Und in den USA verspricht Donald Trump brisante Enthüllungen zu geheimen UFO-Akten.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Heute starten wir mit dem Rechtsstreit um den Corona-Ursprung: Physiker Wiesendanger unterliegt erneut gegen Christian Drosten. Weiter geht es mit Ministerin Warkens Sparplänen für Krankenkassen, die Gehaltsdeckel für Vorstände vorsehen. Zum Schluss blicken wir auf den Iran, der die Straße von Hormus vorübergehend wieder für den Handel öffnet.

Der Tag in 2 Minuten – vom 17.4.

Geowissenschaftler der Universität Genf haben unter der Toskana ein bisher unbekanntes Magmareservoir aufgespürt, das sich mit dem berühmten Yellowstone messen kann. Trotz der möglichen Einstufung als Supervulkan bestehe keine Gefahr für die Bevölkerung.

Nach Berichten über einen Vorfall in einem Supercomputer-Zentrum verschärft Peking die Sicherheitsvorgaben für Behörden. Mobiltelefone verschwinden aus Büros, sensible Abläufe werden vom Netz getrennt.

Der Kommissar für Menschenrechte des Europarats, Michael O'Flaherty, warnt vor Einschränkungen der Meinungsfreiheit in Deutschland. Er kritisiert auch unverhältnismäßige Beschränkungen der Versammlungsfreiheit und teilweise übermäßige Polizeigewalt. Die Bundesregierung weist die Vorwürfe zurück.

Die US-Blockade von Irans Häfen unterbricht iranische Öllieferungen nach China und könnte die chinesische Wirtschaft schwer treffen. Gleichzeitig kommen neue Details über die enge militärische Zusammenarbeit zwischen dem Iran und China ans Licht.

Im Libanon gilt eine neue Waffenruhe, doch schon kurz nach Inkrafttreten meldet die Armee Verstöße durch Israel. Derweil weckt Trump Hoffnungen im Konflikt mit dem Iran. Gelingt ein Frieden?

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Heute analysieren wir tiefer, was Péter Magyars Sieg für Europa bedeuten könnte. Dann geht es um Kritik an Deutschlands Meinungsfreiheit und ein Urteil zur CORRECTIV-Recherche über einen „Geheimplan gegen Deutschland“.

Der Tag in 2 Minuten – vom 16.4.

In Toronto wurden sechs Aufführungen des Tanzensembles Shen Yun nach falschen Bombendrohungen abgesagt. Es wird vermutet, dass Peking hinter den Droh-E-Mails steckt. Kanadische Abgeordnete verurteilen „aus dem Ausland gesteuerte Einschüchterungen auf kanadischem Boden“.

Ungarn erlebt mit der Wahl von Péter Magyar einen politischen Machtwechsel mit europäischer Signalwirkung. Trotz Zweidrittelmehrheit bleibt unklar, wie tiefgreifend der Systemwechsel tatsächlich ausfällt. Wirtschaftliche und institutionelle Zwänge begrenzen den Handlungsspielraum der neuen Regierung.

Die UN-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation warnt vor massiven globalen Folgen einer längeren Schließung der Straße von Hormus, da die Lieferung von Öl, Gas und Düngemitteln dann stark eingeschränkt wäre.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Heute geht es um ein Mega-Datenleck in China, dann werfen wir einen Blick auf Ungarn nach der Wahl. Außerdem soll es heute die von vielen lang ersehnte Rettungsaktion für den Buckelwal Timmy geben. Darüber sprachen wir gestern exklusiv mit MediaMarkt-Gründer Walter Gunz.

Der Tag in 2 Minuten – vom 15.4.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Zunächst geht der Blick heute nochmals nach Ungarn: Wie können 16 Jahre Orbán-Regierung beurteilt werden? Weiter geht es in Deutschland. Für viele bleibt der Traum vom Eigenheim genau das – ein Traum. Als Drittes berichten wir über den Besuch Selenskyjs in Berlin, bei dem erstmals eine große Zahl von Ministern zu gemeinsamen Beratungen beider Regierungen mitkamen.

Der Tag in 2 Minuten – vom 14.4.

Nach dem klaren Sieg bei der Parlamentswahl in Ungarn kündigte Peter Magyar am Montag in Budapest den Beginn einer neuen Zeitrechnung an.

In den Verhandlungen um ein Ende des Irankrieges ist US-Vizepräsident JD Vance zufolge Teheran am Zug. „Ich glaube, dass der Ball im Feld der Iraner liegt, weil wir sehr viel auf den Tisch gelegt haben“, sagte Vance. Pakistan setzt auf eine Fortsetzung der Treffen.

US-Präsident Donald Trump verschärft im Konflikt mit dem Iran den Ton: Neben einer Blockade iranischer Häfen stellt er Strafzölle von bis zu 50 Prozent gegen Länder in Aussicht, die Teheran militärisch unterstützen könnten – insbesondere China.

Marco Rubio ließ Iraner mit Verbindung zu den Islamischen Revolutionsgarden verhaften. „Ihrer Familie hätte es niemals gestattet werden dürfen, von dem außerordentlichen Privileg zu profitieren, in unserem Land zu leben“, so der US-Außenminister.

Ab Montagnachmittag will die US-Armee allen Schiffen die Passage der Straße von Hormus untersagen, die iranische Häfen anlaufen oder von ihnen auslaufen. Damit erhöhen die USA den Druck auf Teheran deutlich. Während Präsident Trump diesen Schritt als kalkuliert bezeichnet, warnen Experten vor erheblichen Risiken.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Wie immer haben wir drei aktuelle Themen für Sie vorbereitet. Während die USA den Iran mit einer Hafenblockade unter Druck setzen, hofft man hierzulande auf finanzielle Entlastungen durch das neue Energiepaket. Zudem gibt es neue Hoffnung im Kampf um den gestrandeten Buckelwal „Timmy“.

Der Tag in 2 Minuten – vom 13.4.

In einem Gastkommentar spricht der ehemalige Hamburger Umweltsenator Prof. Fritz Vahrenholt unter anderem über steigende Temperaturen, mit denen steigende Ausgaben der Energiewende begründet werden. Dass der Umbau der Stromversorgung zu teuer geworden ist, hat auch Kanzler Merz erkannt - und lässt weiter machen.

In einer Welt, in der man von überstimulierenden Impulsen und Informationen geflutet wird, ist es eine Kunst, sich wieder auf die kleinen Dinge des Lebens zu besinnen - und eine längst verloren geglaubte Freude darin zu finden.

Bei den Parlamentswahlen in Ungarn zeichnet sich eine Zwei-Drittel-Mehrheit für die oppositionelle Tisza ab. Anders als bei früheren Wahlen verlor die Regierungspartei Fidesz flächendeckend auch in den Einerwahlkreisen. Péter Magyar wird voraussichtlich Viktor Orbán als Premierminister ablösen.

Die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran in Islamabad brachten keine Einigung - nun stehen die Zeichen wieder auf Eskalation. Trump kontert das iranische Vorgehen in der Straße von Hormus.

Die Friedensgespräche im Nahen Osten sind beendet. US-Vizepräsident Vance sagte, das Hindernis bei den Gesprächen in Islamabad sei Teherans Weigerung, sich zum Verzicht auf Atomwaffen zu verpflichten. Zudem will der Iran die Straße von Hormus weiterhin kontrollieren.

Verhandlungsmarathon, aber kein Deal - die Kriegsparteien Iran und USA konnten sich vorerst nicht auf einen Weg zum Frieden einigen. Gehen die gegenseitigen Angriffe nun wieder los?

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Drei Entwicklungen, die aktuell für großes Aufsehen sorgen: In Ungarn bahnt sich nach 16 Jahren ein historisches politisches Beben an. In der deutschen Justiz sorgt die wachsende Zahl schuldunfähiger Gewalttäter für eine brisante Debatte. Und im Persischen Golf droht eine weitere militärische Eskalation. Lesen Sie, was diese Ereignisse so bedeutsam macht.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Heute geht es in Ungarn um die neue Regierung. In Pakistan trafen sich Delegationen der USA und des Iran zu Gesprächen, um den Krieg zu beenden. Und weltweit steht die Frage, wann die Gas- und Ölversorgung wieder zur Normalität zurückkehren wird.

Ungarn steht vor einer der entscheidendsten Wahlen der vergangenen Jahrzehnte. Die Opposition sieht eine historische Chance auf einen Machtwechsel. Die Regierung warnt hingegen vor politischen und wirtschaftlichen Risiken. Beide Seiten mobilisieren große Menschenmengen. Die Stimmung im Land ist angespannt.

Die Unterhändler aus den USA und dem Iran wollen über eine dauerhafte Beilegung ihres Konflikts sprechen. Beide Seiten kommen mit langen Wunschlisten nach Islamabad. Kann eine Einigung gelingen?

Chlamydia pneumoniae, ein bekannter Atemwegserreger, könnte eine Schlüsselrolle bei der Verschlimmerung von Alzheimer spielen.

Deutschlands Industrie braucht immer mehr Metalle für Energiewende und Digitalisierung. Doch das Land ist bei fast allen strategischen Rohstoffen auf Importe angewiesen. Dabei lagern unter deutschem Boden Metalle, die kaum genutzt werden.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! In dieser Ausgabe beleuchten wir globale Spannungen und emotionale Wendungen. Bei den US-Iran-Gesprächen stiftet ein mysteriöser Zehn-Punkte-Plan Verwirrung. Zugleich gibt es neue Hoffnung und einen kühnen Rettungsplan für den gestrandeten Buckelwal Timmy. Zuletzt blicken wir nach Ungarn, wo Viktor Orbán bei der nahenden Wahl erstmals seit Jahren ein historischer Machtwechsel droht.

Der Tag in 2 Minuten – vom 10.4.

Kurz vor der Parlamentswahl in Ungarn erhält Premier Viktor Orbán prominente Unterstützung aus den USA. Donald Trump und JD Vance werben für Orbáns Politik, während EU und Bundesregierung wegen möglicher Einmischungsvorwürfe unter Druck geraten.

Trotz der Eskalation im Iran durch die Luftangriffe der USA und Israels sind bisher keine größeren grenzüberschreitenden Fluchtbewegungen zu verzeichnen. Während die Asylzahlen in Europa weiter sinken, steigt die Zahl der Binnenvertriebenen in der Region deutlich an.

Die USA und der Iran treffen sich in Islamabad zu Friedensgesprächen. Vizepräsident Vance leitet die US-Delegation, Pakistan vermittelt. Die Verhandlungen bauen auf einer fragilen zweiwöchigen Waffenruhe auf. Viel steht auf dem Spiel.

Nach der Waffenruhe bleibt die Lage in der Straße von Hormus angespannt. Der Iran will Maut verlangen. Was ist erlaubt und wer könnte die Passage sichern? Antworten auf zentrale Fragen.

Das Weiße Haus hat Berichte iranischer Medien zurückgewiesen, wonach die Straße von Hormus für den Tankerverkehr wieder geschlossen wurde. Laut Washington wurde stattdessen sogar ein Anstieg des Schiffsverkehrs beobachtet.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Heute werfen wir einen Blick auf die kommenden US-Iran-Friedensgespräche in Islamabad, Deutschlands ungenutzte Rohstoffvorkommen und die Frage, warum die Spritpreise trotz leichter Entlastung nur langsam sinken.

Der Tag in 2 Minuten – vom 9.4.

Kuba kämpft landesweit mit ständigen Stromausfällen. Viele Menschen verlassen das Land. Doch diejenigen, die bleiben, haben gelernt, ihren Alltag zu improvisieren. Ein seltener Einblick.

Die Kritik der US-Regierung an NATO-Partnern wegen fehlender Unterstützung im Iran-Konflikt löst in Europa eine neue Debatte über Sicherheitspolitik aus. Mehrere europäische Staaten betonen politische Eigenständigkeit und zeigen Zurückhaltung bei militärischen Einsätzen.

Die Lage im Nahen Osten bleibt angespannt. US-Vizepräsident JD Vance wird direkte Verhandlungen führen, um eine dauerhafte Lösung zu erreichen. Gleichzeitig kommt es weiterhin zu Kampfhandlungen zwischen Israel und der Hisbollah.

Die zweitägige Waffenruhe zwischen den USA, Israel und dem Iran wird weltweit begrüßt, gilt jedoch als fragil. Internationale Staats- und Regierungschefs rufen zu weiteren Verhandlungen auf, um eine dauerhafte Lösung zu erreichen. Die strategische Straße von Hormus ist wieder geöffnet, Rohölpreise sinken, während Israel weiterhin gegen die Hisbollah im Libanon vorgeht.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Heute geht es um die hohen Spritpreise und wer davon profitiert. Und ein neues Bündnis will die Meinungsfreiheit wiederbeleben. Außerdem steht die Zukunft der NATO zur Debatte.