Der Epoch Times Podcast wird von der Epoch Times Europe GmbH herausgegeben und hat sich die neutrale, objektive und korrekte Berichterstattung über maßgebende Nachrichtenthemen als Ziel gesetzt. Wir stehen außerhalb der politischen Interessen, einer Voreingenommenheit oder gar Bestechlichkeit. Wir informieren den Leser über die wichtigsten Themen unserer Zeit und so fördern wir ein weites Denken und tragen positiv zur Gesellschaft bei. Wir nützen unsere Freiheit dazu, Themen aufzugreifen, die von anderen Medien übersehen – oder vermieden – werden. Wir glauben, dass Journalismus die Aufgabe hat, wirklich Verantwortung für die Gesellschaft zu tragen. Unser Schwerpunkt liegt auf dem Aufzeigen von Lösungen und dem Guten in der Gesellschaft, nicht in dem, was uns trennt. Wir berichten respektvoll, mitfühlend und seriös.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Staubsauger als Spione, KI-gefälschte Bilder und Videos, Abhängigkeit vom Öl und die daraus resultierenden Beziehungen zwischen Russland, Iran und China– diese drei Themen sehen wir uns heute näher an. Für das Letztere haben wir für Sie den Wirtschaftsforscher Sergey Aleksashenko interviewt.

Von Ölhandel über militärische Allianzen bis hin zu langfristigen geopolitischen Strategien: Wirtschaftsforscher Sergey Aleksashenko ordnet im Interview mit Epoch Times ein, wie sich die mächtigsten politischen Akteure der Zeit zueinander verhalten und ob Chancen auf Annäherung bestehen.

Gefälschte Videos und Fotos, die von iranisch unterstützten Medien veröffentlicht werden, verbreiten sich über Plattformen wie X viral im Internet. Diese Form der Manipulation wird auch in anderen Konflikten und Kriegen weltweit eingesetzt.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! In dieser Ausgabe beleuchten wir verhärtete Fronten. Im Streit um die Druschba-Pipeline zwischen Kiew und Budapest soll nun die EU als Schlichter vermitteln. Innenpolitisch provoziert die CSU, da sie trotz der klaren Kanzler-Absage weiterhin vehement an Mini-Atomkraftwerken festhält. Zudem blicken wir nach China, wo Xi Jinpings anhaltende Säuberungswellen die Truppenmoral deutlich schwächen. Weitere Artikel zusätzlich zum Newsletter finden Sie auf epochtimes.de

Der Tag in 2 Minuten – vom 13.3.

Die Kommunalwahl im Regionalverband Saarbrücken vom Juni 2024 muss wiederholt werden. Das hat das Oberverwaltungsgericht (OVG) in Saarlouis entschieden. Das Entscheidungsgremium, die Regionalversammlung, wird demnächst somit voraussichtlich auch Vertreter der AfD in seinen Reihen aufnehmen.

Die Zahl der registrierten Straftaten in Berlin ist im Jahr 2025 deutlich gesunken. Gleichzeitig zeigen einzelne Deliktbereiche eine gegenläufige Entwicklung: Mord und Totschlag, Sexualdelikte sowie Schusswaffenkriminalität nahmen zu. Auch politisch motivierte Straftaten stiegen.

Die diesjährige Europatournee des weltweit erfolgreichen Ensembles Shen Yun Performing Arts erreicht ihren Höhepunkt. Ein Highlight waren die Gastspiele im Salzburger Festspielhaus. In den Rückmeldungen der Zuschauer sind Enthusiasmus und Begeisterung zu spüren. Unter ihnen war auch die Schauspielerin Petra Einhoff.

Im Streit um die beschädigte Druschba-Pipeline zwischen der Ukraine und Ungarn zeichnet sich weiterhin keine Annäherung ab. Während Budapest eine Delegation nach Kiew entsandt haben will, bestreitet die ukrainische Regierung den offiziellen Charakter der Reise.

Deutschland diskutiert erneut über heimische Erdgasförderung. Geopolitische Krisen, teures LNG und mögliche Milliardenreserven rücken Fracking und neue Gasfelder wieder ins Zentrum energiepolitischer Debatten.

Nach einem Urteil des Obersten Gerichtshofs der USA gegen frühere Zölle von Donald Trump startet die US-Regierung neue Handelsuntersuchungen. Auch die EU ist betroffen. Der US-Handelsbeauftragte kündige an, über 70 Handelspartner auf unlautere Praktiken zu überprüfen.

Um den Ölpreisschock zu mildern, hatte US-Präsident Donald Trump Öltankern in der Straße von Hormus Geleitschutz in Aussicht gestellt - doch dies ist nach Angaben aus Washington derzeit unmöglich.

In Japan haben Menschen der 20.000 Menschen gedacht, die 2011 bei einem Tsunami und Erdbeben vor 15 Jahren starben. In Fukushima kam es zu einem Unfall bei einem Atomkraftwerk mit langfristigen Folgen.

Erstmals seit Beginn des Irankrieges sind die Preise für Benzin und Diesel in Deutschland im Tagesvergleich wieder leicht gesunken. Dennoch bleibt das Preisniveau deutlich höher als vor Ausbruch der Kämpfe. Laut Monopolkommission sind die Preise in Deutschland stärker gestiegen als in jedem anderen EU-Land.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! In Berlin sorgen neue Debatten für Aufsehen: KI-Kameras sollen Verhalten im öffentlichen Raum erkennen, die Kriminalstatistik zeigt steigende Gewalt in einigen Bereichen, und die Politik diskutiert die Rückkehr der heimischen Gasförderung.

Der Tag in 2 Minuten – vom 12.3.

Die Berliner Polizei und der Innensenat haben den Start einer rund einjährigen Testphase für KI-gestützte Verhaltensüberwachung bekannt gegeben. Kritiker sehen tiefe Eingriffe in die Grundrechte.

Der Krieg im Iran beunruhigt den internationalen Ölmarkt: Deutschland, die USA und andere Nationen wollen mit Ölreserven in Rekordmenge gegensteuern. Bisher ohne Erfolg.

Der Iran hat mehrfach das Bundeswehr-Feldlager im jordanischen Al-Asrak unter Beschuss genommen. Auch an anderen Stellen sind deutsche Soldaten im Nahen und Mittleren Osten stationiert.

Nach Angriffen des Iran auf mehrere Frachtschiffe in der Straße von Hormus geriet eines in Brand. Die Besatzung wurde evakuiert, doch gelten drei Seeleute als vermisst.

Angesichts stark gestiegener Energiepreise infolge der Krise im Nahen Osten prüft die EU neue Eingriffe in den Energiemarkt. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen brachte vor dem Parlament Subventionen, einen möglichen Gaspreisdeckel sowie neue Förderinstrumente für Stromerzeuger ins Gespräch.

Die Debatte über die Rolle der Kernenergie in Europa spitzt sich zu. Während EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen neue Förderprogramme für Kernkraft ankündigt und die Abkehr von der Technologie als „strategischen Fehler“ bezeichnet, hält die Bundesregierung am deutschen Atomausstieg fest.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Während viele Deutsche wegen hoher Spritpreise jenseits der Grenze tanken, setzt die EU wieder stärker auf Kernkraft – doch Deutschland bleibt beim Atomausstieg. Gleichzeitig zeigen sich politische Spannungen nach der Wahl in Baden-Württemberg.

Der Tag in 2 Minuten – vom 11.3.

Seit Beginn des Irankriegs am 28. Februar schwankt der Ölpreis enorm. Um dagegen anzugehen, wird jetzt ein seltenes Instrument für Krisenzeiten aktiviert. Es handelt sich um ein international abgestimmtes Vorgehen. Zudem sollen in Deutschland Tankstellen nur noch einmal am Tag ihre Spritpreise erhöhen dürfen.

Während Ungarn und Kroatien die Preise für Benzin und Diesel deckeln, ist eine Entlastung für deutsche Auto- und Lkw-Fahrer nicht in Sicht. Finanzminister Klingbeil spricht sich dafür aus, Mineralölkonzernen höhere Transparenzpflichten aufzuerlegen und die Zahl der Spritpreiserhöhungen auf eine pro Tag zu begrenzen.

Für Porsche war 2025 ein Jahr zum Vergessen. Das zeigt sich nun in der Bilanz. Was erwarten der neue Chef für das laufende Jahr?

Die Europäische Union richtet ihre Energiepolitik neu aus und setzt wieder stärker auf Kernkraft. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bezeichnete den Atomausstieg in Ländern wie Deutschland als „strategischen Fehler“ und kündigte beim internationalen Atomgipfel bei Paris finanzielle Unterstützung für neue Atomtechnologien an.

Die Ernennung des Sohnes des getöteten Oberhaupts zeigt, dass „die schlimmsten Hardliner des iranischen Systems heute an der Macht sind“. Das sagt Bernard Hourcade, Iran-Experte bei der französischen Forschungsorganisation CNRS. Die Fortsetzung des Krieges ist für die iranische Regierung eine Frage des Überlebens.

US-Streitkräfte haben nahe der strategisch wichtigen Straße von Hormus 16 iranische Minenleger-Boote zerstört. Präsident Donald Trump warnte zuvor vor iranischen Minen und drohte mit bislang beispiellosen militärischen Konsequenzen.

Der Krieg im Iran hat die Energiepreise weltweit nach oben getrieben. Doch der Ölpreis sank deutlich auf Trumps Ankündigung eines nahenden Endes der Auseinandersetzung. Außerdem wird die mögliche Freigabe strategischer Ölreserven diskutiert.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! In Baden-Württemberg ist die Stimmung nach der Wahl frostig. Auch ist kein klarer Sieger auszumachen, da die Mandate genau gleich verteilt sind. In Brüssel soll von der Leyen Druck auf die Ukraine ausüben, wenn es nach dem slowakischen Ministerpräsidenten Fico geht – die Druschba-Pipeline soll wieder ins Laufen gebracht werden. Zum Schluss schauen wir innerdeutsch auf die gesetzlichen Krankenkassen, die schon wieder ihre Beiträge erhöht haben. Bundesgesundheitsministerin Warken will das Kostenwachstum jedoch begrenzen.

Der Tag in 2 Minuten – vom 10.3.

US-Präsident Trump hält den Krieg zwischen Israel, den USA und dem Iran für nahezu beendet, während Teheran betont, allein über das Kriegsende zu entscheiden. Die Aussicht auf eine Entspannung ließ weltweit Börsen steigen und Ölpreise sinken, obwohl militärische Angriffe und Gegenschläge weitergehen.

Europa wird in geopolitischen Debatten oft unterschätzt, obwohl seine wirtschaftliche Größe mit den größten Volkswirtschaften der Welt vergleichbar ist. Addiert man die Wirtschaftskraft der European Union, des United Kingdom sowie weiterer europäischer Staaten, entsteht ein Wirtschaftsraum, der mit den United States konkurrieren kann und deutlich über China liegt.

Die US-Regierung unter Donald Trump verfolgt offenbar eine indirekte Strategie, um den geopolitischen Einfluss Chinas einzuschränken. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Chinas Energiequellen und strategischen Partnerstaaten wie dem Iran und Venezuela. Analysten sehen darin eine Form der strategischen Abschreckung ohne direkte militärische Konfrontation.

Beim österreichischen öffentlich-rechtlichen Rundfunk kommt es überraschend zu einem Führungswechsel. ORF-Intendant Weißmann ist nach Vorwürfen sexueller Belästigung zurückgetreten. Während der Sender eine rasche Aufklärung ankündigt, kritisiert der Anwalt des Medienmanagers das Vorgehen des Stiftungsrates scharf.

Der Ölpreis ist zwischenzeitlich über 100 Dollar gestiegen, Tankstellen-Interessenverband TIV warnt vor sofortiger Weitergabe an die Autofahrer. Tankstellenpächter profitieren kaum von den hohen Preisen, während die Stimmung bei Verbrauchern und das Shop-Geschäft leiden.

Die militärische Offensive der USA und Israels gegen das iranische Mullah-Regime bringt nicht nur Teheran unter Druck. Auch China, das den Iran über Jahre als strategischen Partner im Nahen Osten aufgebaut hat, könnte geopolitisch und wirtschaftlich schwer getroffen werden. Experten sehen Pekings Einflussstrategie in der Region zunehmend gefährdet.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Ein Wahlsonntag mit Folgen: In Bayern bleibt die CSU zwar vorn, doch vielerorts müssen Stichwahlen entscheiden. In Baden-Württemberg sorgt das Patt zwischen Grünen und CDU für Spannung – die AfD erhofft sich eine Rolle als Partner. Und nach dem Desaster der FDP ringt die Partei um einen Neuanfang. Mehr dazu in unseren drei Kurzfassungen und den vollständigen Artikeln.

Der Tag in 2 Minuten – vom 9.3.

Der Grünen-Politiker Cem Özdemir liegt bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg knapp vor CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel. Nach Auszählung von 99 Prozent der Stimmen erreichen die Grünen 30,3 Prozent, die CDU 29,7 Prozent. Eine Fortsetzung der bisherigen Koalition aus Grünen und CDU gilt als wahrscheinlich.

Erzkonservativ, superreich und den iranischen Revolutionsgarden nahestehend: Neues geistliches Oberhaupt des Iran ist Modschtaba Chamenei. Chameneis Sohn sei für ihn „inakzeptabel“, hatte Trump kürzlich geäußert – „wir wollen jemanden, der dem Iran Harmonie und Frieden bringt“.

Schon in den ersten 100 Stunden des Kriegs gegen Iran summieren sich die Kosten der amerikanischen Angriffe auf rund 3,7 Milliarden Dollar. Eine Analyse zeigt, wie teuer der moderne Hochtechnologiekrieg ist.

Der Iran verfügt mit der Shahed-Drohne über eine Waffe, die im Vergleich zu anderen militärischen Angriffsgeräten mit etwa 35.000 US-Dollar sehr günstig ist. Experten glauben, dass dies die USA und Israel vor Probleme stellen könnte. Die Ukraine will nun auf Anfrage der USA preiswerte Verteidigungsdrohnen zur Verfügung stellen.

Israelische Streitkräfte haben angeblich eine geheime Nuklearanlage in Teheran zerstört, in der ein Team iranischer Wissenschaftler an Zündsystemen für Atomwaffen gearbeitet haben soll. Das „Weapon Group“-Projekt sollte die Bombe für ballistische Raketen anpassbar machen. Experten sehen in den fortgesetzten Arbeiten eine strategische Priorität der iranischen Führung, trotz internationaler Kontrollen.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Für diese Ausgabe haben wir drei Themen für Sie vorbereitet. Die gigantischen Kosten der ersten 100 Stunden im Iran-Krieg verdeutlichen die finanzielle Dimension des Konflikts. Mit einem radikalen Vorstoß zu den Beitragsjahren befeuert Friedrich Merz die Rentendebatte. Zudem analysieren wir die Wahl in Baden-Württemberg, deren Ergebnisse auch für Berlin von Bedeutung sein werden.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! In dieser Ausgabe werfen wir einen Blick auf die Warnungen israelischer Quellen vor den Fortschritten des Irans beim Bau einer Atombombe. Zudem rückt die Wahl in Baden-Württemberg näher, weshalb wir die Lösungsansätze der Parteien für aktuelle Krisen beleuchten. Abschließend widmen wir uns Bacopa, einem 3.000 Jahre alten indischen Heilkraut, das Studien zufolge unseren Geist schärft.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! In dieser Ausgabe blicken wir auf aktuelle und historische Machtverschiebungen: Von Trumps neuer Eindämmungspolitik gegen Chinas Energiepartner über die spürbaren Sorgen der deutschen Industrie angesichts der Nahost-Eskalation bis hin zu einem archäologischen Sensationsfund in Spanien, der Hannibals legendäre Elefanten-Armee beleuchtet. Weitere Artikel zusätzlich zum Newsletter finden Sie auf epochtimes.de

Der Tag in 2 Minuten – vom 6.3.

Knapp eine Woche nach Beginn der Kampfhandlungen im Iran weist die spanische Regierung eine Darstellung aus Washington entschieden zurück. Während das Weiße Haus von einer Kooperation Madrids spricht, betont Spanien, dass sich seine Haltung zur Nutzung gemeinsamer Militärbasen „nicht ein Jota“ verändert habe.