Der Epoch Times Podcast wird von der Epoch Times Europe GmbH herausgegeben und hat sich die neutrale, objektive und korrekte Berichterstattung über maßgebende Nachrichtenthemen als Ziel gesetzt. Wir stehen außerhalb der politischen Interessen, einer Voreingenommenheit oder gar Bestechlichkeit. Wir informieren den Leser über die wichtigsten Themen unserer Zeit und so fördern wir ein weites Denken und tragen positiv zur Gesellschaft bei. Wir nützen unsere Freiheit dazu, Themen aufzugreifen, die von anderen Medien übersehen – oder vermieden – werden. Wir glauben, dass Journalismus die Aufgabe hat, wirklich Verantwortung für die Gesellschaft zu tragen. Unser Schwerpunkt liegt auf dem Aufzeigen von Lösungen und dem Guten in der Gesellschaft, nicht in dem, was uns trennt. Wir berichten respektvoll, mitfühlend und seriös.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Heute beleuchten wir, wie Trump mit 30 Entscheidungen die USA radikal umbaute. In Sachsen will die Bundeswehr indes die analoge Krisenkommunikation per Flugblatt üben. Explosiv wurde es in Davos: Dort soll US-Minister Lutnick die Globalisierung für beendet erklärt, Europas China-Politik attackiert haben und einen Eklat ausgelöst haben.

Der Tag in 2 Minuten – vom 23.1.

Die Behörden führen den Anstieg der Erkrankungen mit Lungenknoten auf häufigere Untersuchungen zurück und werben für Versicherungen. Chinesische Bürger und ein Experte vermuten jedoch, dass andere Faktoren dafür verantwortlich sind.

In ihrem dritten chinesischsprachigen Video skizziert der US-Auslandsgeheimdienst CIA Sicherheitsmaßnahmen, die sich an potenzielle Informanten in China richten. Es gibt neun Schritte.

Neue Erkenntnisse stellen die Annahme infrage, dass fettarme Milchprodukte stets die bessere Wahl für die Gesundheit des Gehirns sind.

Italiens Regierungschefin Meloni und Bundeskanzler Merz treffen sich in Rom – es geht um Wirtschaft, Verteidigung und Migration. Mit dabei sind auch viele deutsche Minister wie Klingbeil, Wadephul, Pistorius und Dobrindt.

Dänemark prüft derzeit, sein seit 1985 bestehendes Atomkraft‑Verbot zu lockern, um perspektivisch kleine modulare Reaktoren (SMR/Mini‑AKW) in den Energiemix einbinden zu können. Ein Beschluss zum Bau konkreter Anlagen ist noch nicht gefallen.

Nach Gesprächen in Davos und Moskau über ein Ende des Ukraine-Kriegs verlagern sich die Verhandlungen nach Abu Dhabi. Die russische und die ukrainische Seite werden direkt miteinander sprechen.

In Norwegen bereiten sich die Streitkräfte auf den Ernstfall vor: In den kommenden Tagen erhalten rund 13.500 Bürger Post von der Armee. Darin geht es um mögliche Enteignungen privater Vermögenswerte im Verteidigungsfall.

Westliche Sicherheitsgarantien gelten für die Ukraine und ihre europäischen Unterstützer als zentraler Schlüssel für einen dauerhaften Frieden. Doch was, wenn ihre Glaubwürdigkeit bröckelt und aus Sicherheit plötzlich neue Eskalationen entstehen?

Der Flugzeugträger „USS Abraham Lincoln“ ist auf dem Weg in den Nahen Osten. Zusätzlich sind weitere Schiffe unterwegs – eine ganze „Armada“. Wie US-Präsident Donald Trump sagt, „nur für den Fall“.

Für US-Präsident Donald Trump steht ein unbefristeter und kostenloser Zugang zu Grönland in Aussicht. Teil eines derzeit verhandelten Rahmendeals mit den arktischen NATO-Staaten ist demnach eine umfassende militärische und strategische Nutzung der Insel durch die USA. Im Gegenzug verzichtet Washington auf die geplanten Sonderzölle gegen mehrere EU-Länder.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Heute reichen unsere Themen von der Ukraine über Grönland bis nach Davos: Selenskyj verkündet Einigung über US-Sicherheitsgarantien, Trump sichert den USA langfristige Rechte auf Grönland, und Milei zeigt, warum Effizienz und Gerechtigkeit kein Widerspruch sind.

Der Tag in 2 Minuten – vom 22.1.

US-Präsident Donald Trump hat mit der NATO eine vorläufige Einigung zu Grönland erzielt. Daher verzichte er auf die für den 1. Februar angekündigten Strafzölle. Ziel ist, zu verhindern, dass Russland und China auf der Insel Fuß fassen.

Russland und China äußerten sich nur verhalten zu dem jüngsten Aufbegehren Hunderttausender Iraner gegen das Mullah-Regime. Hier sind die Gründe für das Schweigen der Führung beider Großmächte.

Während 23 Länder bereits ihre Teilnahme am „Board of Peace“ zugesagt haben, hält sich Europa noch zurück. Einige Staaten lehnen ab. Wie ist der derzeitige Stand?

Beim Weltwirtschaftsforum in Davos hielt US-Präsident Donald Trump erstmals in seiner zweiten Amtszeit eine Rede. Er stellte die politischen Schwerpunkte seiner Regierung vor und äußerte sich zur wirtschaftlichen Entwicklung der USA, zur Energiepolitik, zur NATO sowie zu geopolitischen Konflikten. Darüber hinaus erneuerte er das Interesse der USA an Grönland.

Morgen soll der „Friedensrat“ von US-Präsident Trump in der Schweiz Gestalt annehmen und das Gründungsdokument unterzeichnet werden. Bislang haben etwa 35 der rund 50 eingeladenen Regierungschefs ihren Beitritt zugesagt. Deutschland ist zögerlich.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Heute werfen wir einen Blick auf Donald Trumps Aussagen in Davos, auf die Gründe, warum China Deutschland auf dem Weltmarkt für Werkzeugmaschinen überholt – und darauf, wie sich die Generation Z ihre Zukunft und Rente vorstellt.

Der Tag in 2 Minuten – vom 21.1.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Es geht um Eigentum, Grönland und Lungenknoten. Drei unterschiedliche Themen, die eines verbindet: das Ringen um Sicherheit im Leben. Während Norwegen sich in hoher militärischer Alarmbereitschaft sieht, besteht Trump auf die Übernahme Grönlands. In China kämpfen die Menschen um ihre Gesundheit und vor allem um Wahrheit.

Die SPD-BSW-Koalition in Brandenburg ist gebrochen. Stirbt damit alles, was viele Wähler mit der jungen Partei an Hoffnung verbunden haben? Hierzu spricht Alexander Zwieschowski mit dem Mitglied des Landtages Christian Dorst (BSW). Ohne „Karriere-Opportunisten“ soll jetzt eine starke Opposition arbeiten. Zudem resümiert er ein Jahr Corona-Enquete-Komission in Brandenburg, welche das BSW stark beeinflusst hat. Neben mehreren vernichtenden Ergebnissen die klare Aussage, dass Medien hoch-destruktiv gewirkt haben. Ob es eine „Plandemie“ war, schildert er auch aus seiner Sicht.

Der Tag in 2 Minuten – vom 20.1.

Der Führerschein wird für Millionen Autofahrer ungültig. Was bedeutet das genau? Es gelten bis 2033 gestaffelte Fristen. Stichtag ist bis dahin immer jeweils der 19. Januar.

Wenn Medien schweigen, profitieren Täter. Ein Insider wirft der „New York Times“ vor, bei Chinas schwersten Menschenrechtsverbrechen systematisch weggesehen zu haben.

Digital vernetzte Autos aus China sind ein Risiko: Sie können große Mengen an Daten generieren, speichern und übermitteln. „Spionagegefahr durch chinesische Elektroautos ist real“, sagte der Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes.

Korruption schwächt die ukrainische Armee und gefährdet das Leben der Soldaten an der Front. Zudem deuten Vermögenserklärungen darauf hin, dass einige Spitzenbeamte über enorme Goldmengen verfügen. Umfragen ergeben: Korruption stellt für die Ukrainer eine größere Gefahr dar als der Krieg selbst.

Dänemark verstärkt seine militärische Präsenz in Grönland und sucht zugleich den Schulterschluss mit NATO und EU. Hintergrund sind wachsende sicherheitspolitische Spannungen in der Arktis sowie erneute Forderungen von US-Präsident Donald Trump, die strategisch wichtige Insel an die USA zu verkaufen.

US-Präsident Donald Trump treibt den Aufbau eines internationalen Friedensrats voran, dessen Mandat weit über den Gazastreifen hinausreichen könnte. Das ursprünglich zur Stabilisierung Gazas entwickelte Konzept könnte sich nach Plänen der US-Regierung zu einem globalen Instrument der Konfliktlösung entwickeln.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Korruption in der Ukraine, ein neues weltweites Friedenskomitee und Schönheit aus der Vergangenheit: Warum besitzen ukrainische Beamte Gold in großen Mengen, welches sie in Russland lagern? Und wer wird künftig im neuen von Trump gegründeten Friedensrat sitzen? Lassen Sie sich schließlich mit Michelangelo in die erstaunliche Welt der Renaissancekunst verführen.

Der Tag in 2 Minuten – vom 19.1.

Nach den Ankündigungen des US-Präsidenten im Streit um Grönland berät die EU ihre Reaktion. Noch Ende der Woche will man zusammenkommen. Wird erstmals die „Handels-Bazooka“ eingesetzt?

Schnelles Ende einer Erkundungsmission. Trump fordert Grönland für die USA, einige NATO-Staaten schickten Soldaten auf die Arktisinsel. Jetzt ziehen die Deutschen schon wieder ab.

„Ein Geist des Dialogs“ lautet der Leitsatz des diesjährigen Weltwirtschaftsforums. Vor allem die Teilnahme von US-Präsident Trump zieht viele hochrangige Besucher an. Merz will sich in Davos auf wirtschaftliche Fragen konzentrieren. Der britische Premier Starmer will am liebsten einen Friedensplan für die Ukraine schmieden. Wer noch kommt und worum es geht.

Nach wochenlangen Massenprotesten scheint sich die Lage im Iran vorerst zu beruhigen. Während auf den Straßen Teherans wieder Alltag einkehrt, bleibt die politische Situation angespannt: Berichte über massive Gewalt, internationale Warnungen, diplomatische Rückzüge und neue Umsturzpläne des Exilprinzen Reza Pahlavi prägen das Bild.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Zum Auftakt: In Davos steht Präsident Trump beim Weltwirtschaftsforum im Mittelpunkt – ebenso wie die Frage, wie viel „Dialog“ in der aktuellen Weltlage möglich ist. Danach rollt das „Kältebiest“ aus dem Osten heran: Drohen bis Ende Januar wieder zweistellige Minusgrade und müssen wir und um die Gasreserven sorgen? Schließlich Grönland: Bundeswehr-Abzug, US-Zolldruck und Macrons „Handels-Bazooka“.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Heute laden wir Sie in unterschiedliche Welten ein: Tauchen Sie in den Kosmos des Ritterkodex ein, entdecken Sie Rätsel um die Bermudainseln, und verlieren Sie Ihre Angst vor dem Altern.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! In dieser Ausgabe blicken wir hinter die Kulissen der Macht: Der Berliner Senat streicht Mittel gegen Linksextremismus, während freigeklagte Corona-Protokolle das interne Ringen zur Zeit der Pandemie offenbaren. Zudem eskaliert der Streit um die Pressefreiheit zwischen „NIUS” und Daniel Günther vor Gericht. Drei Analysen zu aktuellen Brennpunkten, die Politik und Justiz herausfordern.

Der Tag in 2 Minuten – vom 16.1.

Deutschland steht vor einer Bewährungsprobe. Nicht, weil die Verfassung formal infrage stünde, sondern weil ihr Geist unter Druck gerät. Meinungsfreiheit wird zunehmend an Bedingungen geknüpft: an moralische Zustimmung, an politische Opportunität und an definierte Narrative. Das ist der leise Weg in eine illiberale Ordnung – nicht mit Verbotsschildern, sondern mit Begründungen.

Die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado hat US-Präsident Trump bei einem Treffen im Weißen Haus ihre Goldmedaille des Friedensnobelpreises 2025 überreicht – als Dank für seine Rolle beim Sturz Maduros. Trump nannte es eine „wundervolle Geste“.

Australien zieht erste Bilanz nach dem Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige. Die Regierung feiert – doch es gibt auch eine Klage.

Sogar der Papst macht sich inzwischen Sorgen um die Meinungsfreiheit in Europa. Deutschland hat am 15. Dezember im Rat der Europäischen Union zugestimmt, den Schweizer Militäranalysten und Bestsellerautor Jacques Baud auf die EU-Sanktionsliste zu setzen. Ihm wird Propaganda für Russland zulasten der Ukraine vorgeworfen. Jetzt spricht Baud dazu mit Epoch Times.

Die niederländische Aktivistin Eva Vlaardingerbroek darf nicht ins Vereinigte Königreich einreisen, weil die Regierung sie als „nicht förderlich für das öffentliche Wohl“ erachtet. Wenige Tage zuvor hatte sie den britischen Premierminister Keir Starmer kritisiert.

US-Präsident Donald Trump will das zu Dänemark gehörende Grönland unter die Kontrolle der Vereinigten Staaten bringen – möglicherweise auch gegen den Willen der Dänen. Nun stellt die EU etwas klar.

Deutschland beteiligt sich mit 13 Soldaten an einer NATO-Erkundungsmission in Grönland. Nach einem Treffen im Weißen Haus gaben die Außenminister Dänemarks und Grönlands bekannt, dass sie gemeinsam mit den Vereinigten Staaten die Zukunft der Insel mitgestalten werden. Doch Trump betont wiederholt, dass er im äußersten Fall auch eine militärische Lösung zur Übernahme Grönlands nicht ausschließen wolle.

Wegen der anhaltenden Proteste im Bundesstaat Minnesota hat US-Präsident Donald Trump mit einem Militäreinsatz gedroht.

Präsident Trump droht immer wieder mit einem Eingreifen im Iran. Bislang sind Militäraktionen ausgeblieben. Nun verlegen die USA Medienberichten zufolge noch mehr Kräfte in die Region.

Laut der neuen Nationalen Sicherheitsstrategie der USA plant Trump, die Monroe-Doktrin wieder ins Leben zu rufen. Seine Militäroperation Anfang Januar in Venezuela war der erste Schritt zur Umsetzung dieses Vorhabens. Die Festnahme des venezolanischen Staatschefs Nicolás Maduro hat laut Analysten Folgen, die über Lateinamerika hinausreichen.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Heute erfahren Sie exklusiv, wie Ex-Offizier Jacques Baud die EU-Sanktionen gegen ihn bewertet, welche Sorgen Peking nach Maduros Sturz umtreiben und wovor Polens Präsident eindringlich warnt.