Der Epoch Times Podcast wird von der Epoch Times Europe GmbH herausgegeben und hat sich die neutrale, objektive und korrekte Berichterstattung über maßgebende Nachrichtenthemen als Ziel gesetzt. Wir stehen außerhalb der politischen Interessen, einer Voreingenommenheit oder gar Bestechlichkeit. Wir informieren den Leser über die wichtigsten Themen unserer Zeit und so fördern wir ein weites Denken und tragen positiv zur Gesellschaft bei. Wir nützen unsere Freiheit dazu, Themen aufzugreifen, die von anderen Medien übersehen – oder vermieden – werden. Wir glauben, dass Journalismus die Aufgabe hat, wirklich Verantwortung für die Gesellschaft zu tragen. Unser Schwerpunkt liegt auf dem Aufzeigen von Lösungen und dem Guten in der Gesellschaft, nicht in dem, was uns trennt. Wir berichten respektvoll, mitfühlend und seriös.

Der Tag in 2 Minuten – vom 6.1.

Veraltete Infrastruktur, häufige Stromausfälle und mangelhafte Wartung haben das einst riesige Ölnetz Venezuelas zu einem Sicherheits- und Zuverlässigkeitsrisiko gemacht.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Heute schauen wir auf Venezuela und seine Geschichte und mögliche Zukunft mit der Erdölförderung. Weiter geht es mit dem immer noch andauernden Stromausfall in Berlin. Wie unterstützen und helfen sich die Menschen gegenseitig? Und– mit dem heutigen Dreikönigstag ist die Zeit der Raunächte vorbei und wir damit im neuen Jahr angekommen.

Der Tag in 2 Minuten – vom 5.1.

Der Finger tastet nach dem Lichtschalter, aber nichts geschieht. Ein spontaner Gedanke nach dem kurzen Staunen: Ist das Leuchtmittel kaputt oder der Strom weg? – In der Bewältigung unseres modernen Alltags sind wir nicht nur auf die energetische Versorgung angewiesen, sondern alternativlos davon abhängig. Oder vielleicht doch nicht?

Die Operation vom 3. Januar durch US-Präsident Trump wird als Signal interpretiert, dass Washington möglicherweise entschlossener gegen autoritäre Führer vorgehen wird, die es als Sicherheitsbedrohung ansieht.

Im Iran dauern die Proteste gegen die hohen Lebenshaltungskosten und die schlechte Wirtschaftslage weiter an. Nach Berichten über weitere Todesopfer drohte US‑Präsident Donald Trump der Führung in Teheran mit einem Eingreifen.

Peking führt eine zweitägige Militärübung in der Taiwanstraße durch und betont damit erneut, dass Taiwan Teil Chinas sei. Laut einem neuen Pentagon-Bericht sind Pläne für eine Invasion bis Ende 2027 möglich.

US-Präsident Donald Trump plant für Venezuela unter anderem ein Team für die Übergangszeit. Ebenso sollen US-Ölkonzerne zur Wiederbelebung der venezolanischen Wirtschaft beitragen.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Heute blicken wir auf große Veränderungen und zeitlose Werte. Während Donald Trump konkrete Pläne für eine Übergangsregierung in Venezuela schmiedet, zeigt ein Blackout-Szenario, wie wichtig Vorbereitung und familiärer Zusammenhalt sind. Passend dazu liefert ein 800 Jahre alter chinesischer Klassiker wertvolle Lektionen für die Kindererziehung, die heute aktueller sind denn je.

Der Haushalt 2026 beinhaltet neue Rekordschulden am verfassungsmäßigen Limit. Was bedeutet das für das Portemonnaie jedes Einzelnen? Wie kann man die Volkswirtschaft und auch sich persönlich absichern? Benjamin Mudlack ist zur Schuldenproblematik zu Gast. In „Zweifel & Zuversicht – der Podcast für Macher-Mentalität“ begrüßt Hängen höhere Schulden, geringere Produktivität und Inflation zusammen? Und was kann jeder Einzelne tun, um sich vor Kaufkraftverlust zu schützen? Hierüber spricht Banker, Autor und Unternehmer Benjamin Mudlack mit Alexander Zwieschowski, Geschäftsführer und Chefredakteur der deutschen Ausgabe von Epoch Times. In dieser ersten Sendung des neuen Formats "Zweifel & Zuversicht" werden Probleme benannt und darüber hinaus Lösungsansätze diskutiert. Geschäftsführer und Chefredakteur Alexander Zwieschowski lädt in diesem Format spannende Gäste zu den drängenden Fragen unserer Zeit in das Epoch-Times-Studio in Berlin ein. Das Besondere: Als Jahresabonnent von Epoch Times haben Sie exklusiv die Möglichkeit, im Vorfeld der Sendungen Fragen einzureichen. Einige Tage vor der Aufzeichnung teilen wir Ihnen mit, welche Gäste und Themen als Nächstes anstehen. Natürlich können Sie als aktiver Teil der Community auch Vorschläge zu Gästen und Themen einsenden. In Kürze wird zudem monatlich eine Sendung mit Publikum im EpochTV-Studio in Berlin stattfinden. Die Teilnahme hieran ist exklusiv für Epoch-Times-Jahresabonnenten möglich, die Anzahl der Plätze ist begrenzt.

Mehr Pillen, mehr Therapeuten – und doch immer mehr Verzweiflung: Was übersieht die moderne Medizin?

US-Präsident Donald Trump verschärft den Druck auf Venezuela und wirft dem Land vor, Vermögenswerte von US-amerikanischen Ölkonzernen gestohlen zu haben. Bisher weigert sich Caracas, Entschädigungen zu zahlen. Auch bezeichnet Washington das Maduro-Regime als illegitim. Was steckt hinter dem Konflikt zwischen den USA und Venezuela?

Trump hat Venezuelas Präsident Maduro durch US-Truppen gefangen nehmen lassen. Er soll in den USA vor Gericht gestellt werden. Venezuela soll nun von den USA regiert werden. Was sagt die Welt dazu?

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! US-Präsident Trump ließ Venezuelas Präsident Nicolás Maduro und seine Frau durch Spezialeinheiten festnehmen und in die USA bringen – ein Paukenschlag mit weltweiten Reaktionen. Auch im Iran brodelt es weiter: Proteste werden gewaltsam niedergeschlagen, zugleich signalisiert Trump Eingriffsbereitschaft. Und das Stromjahr 2025 sorgt für einige Rekorde.

Kein Wasser, kein Geld, keine Freiheit. Der Iran steht am Abgrund. Die landesweiten Proteste übertreffen alle bisherigen Demonstrationen. Es gibt erste Tote. Trump droht mit Eingreifen der USA. Die Mullahs drohen mit Angriffen auf US-Einrichtungen. Im Nahen Osten braut sich zu Beginn des neuen Jahres eine neue Gewalteskalation zusammen.

Nach der Gefangennahme des venezolanischen Staatschefs Nicolás Maduro durch das US-Militär wachsen womöglich die Chancen von Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado auf eine führende Rolle in dem südamerikanischen Staat.

Die USA haben in der Nacht zum Samstag Ziele in Venezuela angegriffen und nach den Worten von Präsident Donald Trump den langjährigen Staatschef Nicolás Maduro gefangen genommen. Immer mehr Details werden bekannt.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Wir beginnen mit einem Rückblick auf die Tragödie in der Schweiz und blicken auf ein bewegtes politisches Jahr mit US-Präsident Donald Trump zurück. Doch nicht nur das Weltgeschehen steht im Fokus: Ein Plädoyer für die Kraft des Geistes rundet unsere Themen ab. Entdecken Sie jetzt diese spannende Mischung aus Nachrichten, Analyse und Inspiration!

Der Tag in 2 Minuten – vom 2.1.

Die Proteste im Iran wegen der schlechten Wirtschaftslage sind zu gewalttätigen Konfrontationen eskaliert. Bei den Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften wurden laut iranischen Medien sechs Menschen getötet.

Jahrzehntelang galt das Eigelb als Risiko für Herz und Gefäße. Heute rückt ausgerechnet dieser Teil des Eis in den Fokus der Hirnforschung. Warum es alte Dogmen infrage stellt, erklärt Gastautor und Heilpraktiker René Gräber in seiner wöchentlichen Kolumne bei Epoch Times.

Fast ein Jahr nach der Bundestagswahl 2025 zeigt sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen AfD und Union. Kanzler Friedrich Merz steht vor neuen Herausforderungen – Dreiviertel der Deutschen sind unzufrieden mit seiner Arbeit.

Ein Unterseekabel zwischen Helsinki und der estnischen Hauptstadt Tallinn wurde beschädigt. Die finnische Polizei beschlagnahmte ein verdächtiges Frachtschiff. 14 Besatzungsmitglieder wurden festgenommen.

Russland spricht von weiteren Beweisen für einen versuchten Drohnenangriff Kiews auf eine Residenz von Präsident Putin. Dazu zeigt Moskau nun eine ungewöhnliche Übergabe angeblicher Belege an die USA.

Nach Gesprächen mit US-Präsident Donald Trump bringt der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj eine US-Militärpräsenz in der Ukraine ins Spiel. Ziel seien langfristige Sicherheitsgarantien angesichts des anhaltenden Kriegs. Das Weiße Haus äußerte sich noch nicht offiziell.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Mit dem neuen Jahr stellt sich die Frage der Zufriedenheit mit der eigenen Regierung. Würde Merz auch heute noch die Wahlen gewinnen? Die Silvesternacht begann für manche mit schweren Verletzungen aufgrund von Pyrotechnik, andere hinderten Feuerwehrleute bei ihren Einsätzen. Dass dies nicht das ist, was wir uns für das neue Jahr wünschen, ist klar. Doch wie geglückte Kommunikation aussehen kann, die durch den Ton unserer Stimme lebendig bleibt, lesen Sie im dritten Highlight.

Die USA erhöhen den Druck auf Caracas. China spricht zwar von einer „eiserner Freundschaft“ mit dem lateinamerikanischen Land, meidet aber das Risiko einer offener Konfrontation. Venezuela wird zur Schachfigur im globalen Machtspiel. Ein Kommentar.

Der ADAC sieht sich nach massiver Kritik aus den eigenen Reihen zu einer Klarstellung gezwungen. In einem Schreiben an seine rund 22 Millionen Mitglieder weist der Automobilclub den Vorwurf zurück, höhere Kraftstoffpreise pauschal zu befürworten.

Während die Bemühungen für eine Friedenslösung zwischen Russland und der Ukraine weitergehen, verschärfen gegenseitige Vorwürfe die Spannungen. Moskau spricht von einem abgewehrten Drohnenangriff auf eine Präsidentenresidenz Putins und wirft Kiew „Staatsterrorismus“ vor. Die Ukraine weist die Anschuldigungen zurück.

Das Jahr 2026 beginnt stürmisch: Weltweite Konflikte verschärfen sich, während der Westen unter seiner hohen Verschuldung ächzt. Doch es gibt auch Lichtblicke: Neue Technik soll unser Stromnetz stabilisieren. Ein angeblicher Angriff auf Putin gefährdet jedoch die zarten Friedenshoffnungen in der Ukraine. Erfahren Sie mehr in unseren drei Analysen zum Jahreswechsel.

Das Anlegerjahr 2025 war sicher nichts für schwache Nerven. Dramatische Verluste an den Börsen, Gold eilte von Rekord zu Rekord und das Misstrauen in die finanzielle Stabilität wird größer. Was hält 2026 für Anleger bereit?

Der Iran arbeitet nach israelischen Informationen am Wiederaufbau seines Raketenarsenals. US-Präsident Trump droht Teheran nun mit Konsequenzen. Auch die islamistische Hamas in Gaza warnt er – die Hamas will die Waffen nicht niederlegen.

Die derzeitige KI-Euphorie hat frappierende Ähnlichkeit mit der Dotcom-Ära vor dem Crash im Jahr 2000. Marktanalysten sehen viele Merkmale einer Blase. Doch es gibt auch Unterschiede zur Dotcom-Zeit.

In Italien ist ein Finanzierungsnetzwerk zerschlagen worden, das über Scheinhilfsorganisationen Spendengelder an palästinensische Hamas-Terroristen weitergeleitet haben soll. Anhand der Verhafteten wird eine europaweite Struktur für die Unterstützung der Hamas im Gazastreifen vermutet. Auch deutsches Geld könnte an die arabischen Terroristen geflossen sein. Wie es funktioniert, was man weiß und was nicht.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Pünktlich zum Jahresende wird ein Unterstützungsnetzwerk für die Hamas aufgedeckt, das Spendengelder für humanitäre Zwecke in Gaza für terroristische Zwecke „umnutzte“. Ein anderes Netzwerk ist ebenfalls dabei, zerschlagen zu werden: Drogenschmuggel vor Venezuela. Und ist der KI-Boom auch etwas, das bald in sich zusammenfällt?

Der Angriff auf einen Stützpunkt für Drogenboote an der venezolanischen Küste stellt eine Eskalation der US-Kampagne in der Karibik dar.

China begann nach eigenen Angaben mit Militärübungen vor Taiwan – auch mit scharfer Munition. Die Armee setzt Zerstörer, Fregatten, Jäger, Bomben und Drohnen ein. Taipeh spricht von „militärischer Einschüchterung“.

Der Tag in 2 Minuten – vom 30.12.

Laut dem russischem Außenminister Sergej Lawrow wurde in der Nacht zum Montag Putins Präsidentenresidenz von der Ukraine angegriffen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bezeichnet dies als „gefälschte Geschichte“. Trump sprach von einer „heiklen Phase“, er habe ein positives Telefonat mit Putin geführt.

Nach einem Treffen mit Selenskyj in Florida sagte Trump vor der Presse, dass ein Friedensabkommen für die Ukraine „näher als je zuvor“ sei. Jedoch seien „dornige“ Fragen über die umstrittenen Gebiete weiterhin ungeklärt. Trump zeigte auch Verständnis dafür, dass Russland in der Ukraine keinen Waffenstillstand anstrebe, sondern einen endgültigen Frieden.

Einen Tag vor den neuen Ukraine-Gesprächen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj hat ein weiterer Korruptionsskandal Kiew erschüttert. Eine Hausdurchsuchung im ukrainischen Parlament wurde zeitweilig verhindert.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Täuschende Ruhe bei den Energiepreisen. Während Strom und Gas günstiger erscheinen, drohen versteckte Kosten für Steuerzahler und Netzkunden. Auch aus sicherheitspolitischer Sicht gibt es Warnsignale: Fast 600.000 westliche Waffen sind in der Ukraine unauffindbar. Wir analysieren für Sie die wahren Kosten der Energiewende und die Risiken des Schwarzmarktes für Waffen.

Der Tag in 2 Minuten – vom 29.12.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Im Ukraine-Krieg gibt es neue diplomatische Bewegung: US-Präsident Donald Trump traf in Florida den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zu Gesprächen über mögliche nächste Schritte. Außerdem heute: US-Angriffe gegen IS-Stellungen in Nigeria und Silber auf Rekordniveau.

Die Rente steigt 2026 spürbar. Doch hinter der sicheren Erhöhung wachsen Kosten, Beitragssätze und demografischer Druck. Das System trägt sich immer weniger selbst. Dies hat Auswirkungen für die Zukunft.

Die Europäische Union diskutiert ab dem kommenden Jahr über eine neue Saatgutverordnung. Doch Kritiker fürchten angesichts der Pläne ein Aus für viele kleine Unternehmen und sehen die landwirtschaftliche Vielfalt in Gefahr. Auch sprechen sie von einem bürokratischen Alptraum, der von kleinen Betrieben nicht zu bewältigen ist.

Italienische Ermittler decken ein mutmaßliches Netzwerk zur Unterstützung der islamistischen Organisation Hamas auf.

Fünf wichtige Wahlen gibt es 2026. Was ist, wenn die AfD irgendwo die absolute Mehrheit holt? Ein früherer Richter des Bundesverfassungsgerichts bewertet die Lage – und mögliche Szenarien.

Das Vertrauen in die Stabilität der schwarz-roten Bundesregierung bröckelt laut einer Umfrage. Trotz zuletzt beigelegter Konflikte belasten ungelöste Strukturfragen, Reformdebatten und anstehende Wahlen das Regierungsbündnis weiter.

Mit der Verabschiedung des Bundeshaushalts in der vergangenen Woche gehen einige Änderungen einher. Bei manchen gibt es mehr Geld, andere kosten mehr Geld. Mit der Wiedereinführung des Wehrdienstes erhalten alle ab 2008 geborenen Jugendlichen im Zuge der Wehrerfassung Post von der Bundeswehr. Auch zum Schutz der Tiere gibt es neue Regelungen.