Der Epoch Times Podcast wird von der Epoch Times Europe GmbH herausgegeben und hat sich die neutrale, objektive und korrekte Berichterstattung über maßgebende Nachrichtenthemen als Ziel gesetzt. Wir stehen außerhalb der politischen Interessen, einer Voreingenommenheit oder gar Bestechlichkeit. Wir informieren den Leser über die wichtigsten Themen unserer Zeit und so fördern wir ein weites Denken und tragen positiv zur Gesellschaft bei. Wir nützen unsere Freiheit dazu, Themen aufzugreifen, die von anderen Medien übersehen – oder vermieden – werden. Wir glauben, dass Journalismus die Aufgabe hat, wirklich Verantwortung für die Gesellschaft zu tragen. Unser Schwerpunkt liegt auf dem Aufzeigen von Lösungen und dem Guten in der Gesellschaft, nicht in dem, was uns trennt. Wir berichten respektvoll, mitfühlend und seriös.

Der Tag in 2 Minuten – vom 14.1.

Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit eines US-Militäreinsatzes? Und wie könnte eine Intervention dann aussehen? Fachleute sehen eine Reihe von Optionen, warnen aber auch vor einer Eskalation.

Am 3. Januar nahm eine US-Eliteeinheit den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro in Caracas gefangen. Bei der spektakulären Handstreichaktion soll eine bislang geheime Waffe zum Einsatz gekommen sein, die „extrem intensive Schallwellen“ verbreitet habe. Was steckt dahinter?

Gewalt, Internetblockade und der Ruf nach Wandel: Seit gut zwei Wochen protestieren die Menschen im Iran. Der Kanzler rechnet mit einem baldigen Ende der Staatsführung. Ist das realistisch?

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Sanktionen, Geheimwaffen und Täter, die nicht benannt werden sollen: Die EU bekommt kräftig Gegenwind, wegen ihrer Sanktionsliste, in Venezuela sollen mysteriöse Geheimwaffen zum Einsatz gekommen sein und in Berlin soll, wenn es nach den Grünen ginge, am besten gar nicht mehr über die Stromattentäter gesprochen werden.

Der Tag in 2 Minuten – vom 13.1.

Bundeskanzler Merz fordert von der iranischen Regierung, die „Gewalt sofort einzustellen“. Er sagt: „Wenn sich ein Regime nur mit Gewalt an der Macht halten kann, ist es faktisch am Ende“. Gelten die von US-Präsident Trump angekündigten Zölle auch für Deutschland?

In Minneapolis kommt es zu Protesten gegen die US-Einwanderungs- und Zollbehörde, nachdem vergangene Woche eine Frau während einer Razzia getötet wurde. Zehntausende Menschen sind am Samstag auf die Straße gegangen.

Deutschland will sein Engagement im Nordatlantik verstärken. Außenminister Wadephul trifft US-Außenminister Marco Rubio, um darüber zu beraten, „wie wir diese Verantwortung in der NATO am besten gemeinsam tragen können“.

Grönland, Iran, Kuba. Trump droht zahlreichen Ländern. Nach der Verhaftung des venezolanischen Staatschefs Maduro wandte sich der US-Präsident nun an dessen Verbündeten Kuba: „Ich empfehle dringend, eine Vereinbarung zu treffen, bevor es zu spät ist.“ Was will der amerikanische Präsident von Kuba?

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Es geht um Wärme und Sicherheit. Wie sicher kann sich Kuba vor einem US-amerikanischen Eingreifen fühlen? Sicher ist, dass die deutschen Gehälter 2025 gestiegen sind, und damit mehr Sicherheit geben? Doch wie sicher ist unsere Gasversorgung und damit für viele Menschen ein warmes Zimmer?

In Deutschland laufen noch zahlreiche Strafverfahren wegen Attesten zur Befreiung von der Maskenpflicht und gefälschten Impfausweisen während Corona. Jetzt fordert US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. „die deutsche Regierung dringend auf, ihren Kurs zu ändern“.

Steigende Preise, teure Flüge, unsichere Wirtschaft? Wer 2026 smart reist, kann trotzdem viel Geld sparen. Mit den richtigen Buchungszeiten, mehr Flexibilität und ein paar überraschenden Strategien wird Reisen wieder bezahlbar.

Weil viele potenzielle Fahrschüler offenbar hoffen, dass die von Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder auf den Weg gebrachte Führerscheinreform auch zu einer Senkung der Kosten führt, warten sie mit der Anmeldung. Die Folge ist ein massiver Rückgang bei den Fahrschülerzahlen.

Italien verschärft den Kampf gegen Online-Piraterie und nimmt dabei erstmals einen zentralen Infrastrukturbetreiber ins Visier: Die Medienaufsicht Agcom hat gegen den US-Konzern Cloudflare eine Geldbuße von rund 14 Millionen Euro verhängt. Der Fall wirft grundsätzliche Fragen zur Haftung technischer Dienstleister und zur Vereinbarkeit mit europäischem Recht auf.

Der Tag in 2 Minuten – vom 12.1.

Mindestens 78 Tote. Tausende verhaftet. Das Internet abgeschaltet. Dennoch weiten sich die Demonstrationen im Iran aus. Noch stehen die Streitkräfte auf Seiten der Regierung. Was aber kommt auf das Land zu, wenn die Mullahs fliehen?

Selbst Todesdrohung der Führung halten Menschen im Iran nicht zurück, weiter auf die Straßen zu gehen. Warnungen des Irans und der USA lassen Sorgen vor einer regionalen Ausweitung wachsen.

US-Präsident Donald Trump hat erneut das strategische Interesse der Vereinigten Staaten an Grönland bekräftigt. Trotz massiver Kritik aus Europa und von NATO-Partnern macht das Weiße Haus deutlich, dass Washington notfalls auch mit härteren Mitteln verhindern will, dass Russland oder China ihren Einfluss in der Arktis ausbauen.

In der Debatte um einen möglichen Erwerb Grönlands durch die Vereinigten Staaten verschärft sich der Ton in Kopenhagen. Dänische Politiker warnen offen vor einer militärischen Eskalation und verweisen auf historische Verteidigungsanweisungen, während Washington die strategische Bedeutung der Insel betont.

Etwas Fundamentales verschiebt sich im globalen Finanzsystem. Gold erreichte 2024 eine Rekordnachfrage von 4.974,5 Tonnen – der höchste Wert der Geschichte. Zentralbanken kauften das dritte Jahr in Folge mehr als 1.000 Tonnen Gold. Gleichzeitig gab es bei Silber 2024 ein Marktdefizit von 148,9 Millionen Unzen bei einer Rekordindustrienachfrage.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Heute geht es um scharfe Kritik aus den USA an Deutschlands Corona-Strafverfolgung und die Eskalation im Iran, die das dortige Regime ins Wanken bringen könnte. Zudem blicken wir auf die Existenzangst deutscher Fahrschulen, bei denen wegen einer geplanten Reform die Kunden ausbleiben. Drei Themen, die bewegen – kompakt für Sie zusammengefasst.

Es gibt Probleme und sie müssen benannt werden. Doch wir wollen nicht bei der Problembeschreibung stehenbleiben und nur nörgeln, sondern konstruktive Lösungsmöglichkeiten aufzeigen und diskutieren. Willkommen bei Zweifel und Zuversicht der Sendung für Klartext mit Lösungsansätzen. Wie zufrieden sind Sie mit dem derzeitigen Umfeld der Parteipolitik? Welche Auswüchse hat Fraktionszwang, Berufspolitikerkarriere und was schränkt die gefühlte Freiheit ein? Heute spreche ich mit zwei ehemaligen Bundestagsabgeordneten über politische Parteien, besser gesagt um bestehende Probleme etablierter Parteien und auch darüber, warum beide mit dem Verein Team Freiheit als sogenannte Antipartei voller Zuversicht sind. Herzlich willkommen, Frau Petry und herzlich willkommen, Herr Kemmerich!

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Geld, Geist und Geopolitik prägen unsere heutige Ausgabe. Wir beleuchten die hitzige Debatte um die Erbschaftsteuer und fragen anhand neuer Zahlen: Tragen Reiche genug bei? Elisabeth von Trapp, aus einer Musikerdynastie stammend, gewährt uns inspirierende Einblicke in ihre Lebenseinsichten. Zudem blicken wir in den hohen Norden, wo Trump US-Interessen auf Grönland notfalls militärisch durchsetzen will.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Im Fokus stehen heute Grundrechte, Geopolitik und Gasimporte: Während Daniel Günther mit Forderungen zur Medienzensur eine verfassungsrechtliche Debatte auslöst, sorgt in Venezuela die Freilassung politischer Häftlinge für Aufsehen. Brisant sind auch neue Zahlen zur Energiepolitik: Entgegen aller Pläne importiert die EU wieder mehr russisches Flüssiggas.

Der Tag in 2 Minuten – vom 9.1.

Neuschnee, gefrierender Regen, stürmischer Wind, eisige Temperaturen - heute wird alles andere als ein gemütlicher Tag. In Teilen Deutschlands werden heftige Auswirkungen eines Sturmtiefs erwartet.

Wie ein Stoff in dunkler Schokolade unsere Gene beeinflusst.

Die Europäische Union will spätestens im Jahr 2027 vollständig aus bestehenden Lieferverträgen für russisches LNG aussteigen. Die Importmengen aus Russland sind zuletzt jedoch weiter gestiegen. Neben wirtschaftlichen Faktoren spielen dabei auch logistische Vorteile sowie langfristige Verträge eine entscheidende Rolle.

Mit Einnahmen von mehr als 10,3 Milliarden Euro im Jahr 2024 bleibt der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland das finanzstärkste System seiner Art weltweit. Neue Berechnungen des Evangelischen Pressedienstes befeuern die Debatte um die künftige Finanzierung von ARD, ZDF und Deutschlandradio.

In Deutschland blockierten Landwirte in mehreren Bundesländern Autobahnauffahrten. Ihr Protest richtet sich einmal mehr gegen das umstrittene Mercosur-Abkommen, das am Montag, 12. Januar, in Paraguay unterzeichnet werden soll. Der EU-Rat stimmt am Freitag, 9. Januar, ab. Eine qualifizierte Mehrheit ist möglich, wenn Italien nun zustimmt.

Nach tagelangen Protesten sind im Iran zahlreiche Menschen zu einer großen Kundgebung auf einer Hauptverkehrsstraße in Teheran geströmt – es handelt sich um die größten Demonstrationen seit Beginn der jüngsten Protestwelle.

Landesweit heulen die Sirenen: Präsident Wolodymyr Selenskyj warnt vor massiven Angriffen, in Kiew ist die Flugabwehr im Einsatz. Moskau erklärte, bei Angriffen auf die Westukraine die neue Mittelstreckenrakete „Oreschnik“ eingesetzt zu haben.

Nach dem Anschlag auf die Stromversorgung in Berlin nutzen mutmaßliche Linksextremisten die öffentliche Aufmerksamkeit für Bekennerschreiben, Distanzierungen und Drohungen. Auf der Plattform „indymedia“ tauchten mehrere Texte angeblicher „Vulkangruppen“ auf. Die Sicherheitsbehörden prüfen deren Authentizität und warnen vor weiterer Radikalisierung.

Peking und Caracas sprachen einst von „Allwetterpartnerschaft“ und „eiserner Freundschaft“. Doch diese blumigen Beschreibungen der Beziehungen zwischen China und Venezuela sind für Peking zu einer heißen Kartoffel geworden. Das kommunistische Regime Chinas gerät nach Maduros Verhaftung durch die USA wirtschaftlich, militärisch sowie politisch unter Druck.

Die Regierung von US-Präsident Donald Trump arbeitet an einem möglichen Angebot zum Kauf Grönlands. Das bestätigte die Sprecherin des Weißen Hauses. Neben wirtschaftlichen Interessen geht es Washington vor allem um die strategische Kontrolle der Arktis und die nationale Sicherheit.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! EU-Entscheidung, geopolitischer Schock und neue Sicherheitswarnungen: Während Bauern gegen das Mercosur-Abkommen protestieren, steht China nach Präsident Maduros Festnahme unter Druck – und in Berlin drohen mutmaßliche Vulkangruppen erneut mit Anschlägen. Weitere Artikel zusätzlich zum Newsletter finden Sie auf epochtimes.de

Für den Fall eines Waffenstillstands in der Ukraine stellt Bundeskanzler Merz eine militärische Beteiligung Deutschlands für dessen Absicherung in Aussicht. Großbritannien und Frankreich wollen laut Premierminister Starmer dann Militärstützpunkte in der Ukraine errichten.

In einem Gastkommentar spricht der ehemalige Hamburger Umweltsenator Prof. Fritz Vahrenholt unter anderem über den Terroranschlag auf das Berliner Stromnetz, die Lehren aus vier Tagen Dunkelheit und die Wortwahl der vermeintlichen Täter in ihrer Rechtfertigung.

Was steckt hinter den Massenprotesten im Iran? Wie schwach ist das herrschende Regime? Welche Rolle könnte der Kronprinz Reza Pahlavi für einen Iran nach der Islamischen Republik spielen? Die Herausgeberin der persischen Epoch Times gibt einen Überblick.

Wenige Tage nach der Festnahme des in New York angeklagten venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro hat US-Präsident Donald Trump die langfristige Strategie Washingtons für Venezuela vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen Stabilisierung, institutionelle Reformen und wirtschaftlicher Wiederaufbau – nicht jedoch schnelle Neuwahlen. Laut Trump wird die Übergangsregierung Venezuelas 30 bis 50 Millionen Barrel „sanktioniertes Öl“ den USA liefern.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Heute rückt erneut die Frage nach der Meinungsfreiheit in Deutschland in den Fokus. Wie bewertet FDP-Politiker Wolfgang Kubicki die aktuelle Lage? Anschließend geht es in die Schweiz, die für viele deutsche Auswanderer besonders attraktiv ist. Und ein Einsatzleiter der Rettungskräfte schildert eindringlich die Schrecken der Brandkatastrophe von Crans-Montana.

Die jüngsten Aussagen des ADAC-Verkehrspräsidenten Gerhard Hillebrand haben bei vielen Mitgliedern für Empörung gesorgt. Laut dem Club selbst folgten daraufhin Tausende Kündigungen. Schuld daran seien irritierende Schlagzeilen.

Nach dem mutmaßlichen Brandanschlag auf die Stromversorgung im Südwesten Berlins stuft der Senat die Tat als Terrorismus ein. Eine sogenannte Vulkangruppe bekannte sich zu dem Angriff. Der Verfassungsschutz sieht seit Jahren eine zunehmende Radikalisierung im Umfeld militant instrumentalisierter Klimaschutzideologien.

Der finanzielle Spielraum der deutschen Kommunen schrumpft dramatisch. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund warnt vor einem Rekorddefizit, wachsender Überlastung durch staatliche Pflichtaufgaben und einem schleichenden Verlust kommunaler Selbstverwaltung.

Zum Jahreswechsel 2026 haben fast die Hälfte der gesetzlichen Krankenkassen ihre Zusatzbeiträge erhöht. Für Arbeitgeber bedeutet das steigende Lohnnebenkosten, für Versicherte spürbar weniger Netto. Wer gut verdient, zahlt besonders viel. Doch Betroffene können reagieren: Ein Kassenwechsel ist möglich.

Der Tag in 2 Minuten – vom 7.1.

Die Berliner Polizei und das BKA haben Spekulationen zurückgewiesen, dass Russland hinter dem Anschlag auf die Berliner Stromversorgung stecken könnte. Sie sind sich sicher: Es waren Linksterroristen. Jedoch schließt das eine das andere nicht aus.

Nach der Festnahme Maduros bestätigte Trump seine Drohung, in das Nachbarland Venezuelas einzugreifen. Er wirft Kolumbien Drogenhandel vor. Dessen Präsident Petro warnte den US-Präsidenten jedoch vor einem möglichen Militärschlag.

In der Ukraine wird Korruption als „risikoarm“ und „hochprofitabel“ empfunden und weithin gepflegt. Dies ist das Ergebnis einer US-Untersuchung vom Dezember 2025. Unter internationalem Druck versucht Selenskyj, Schritte einzuleiten, um diesem Eindruck entgegenzuwirken. Doch auch EU-Experten hegen Zweifel an der Effektivität der Ermittlungsbehörden. Eine Analyse.

Der gestürzte venezolanische Staatschef Maduro und seine Frau Flores sind am 5. Januar zum ersten Mal vor Gericht in New York erschienen. Eine der Anklagen lautet auf Beteiligung an einem Drogenterrorismus-Komplott.