Der Epoch Times Podcast wird von der Epoch Times Europe GmbH herausgegeben und hat sich die neutrale, objektive und korrekte Berichterstattung über maßgebende Nachrichtenthemen als Ziel gesetzt. Wir stehen außerhalb der politischen Interessen, einer Voreingenommenheit oder gar Bestechlichkeit. Wir informieren den Leser über die wichtigsten Themen unserer Zeit und so fördern wir ein weites Denken und tragen positiv zur Gesellschaft bei. Wir nützen unsere Freiheit dazu, Themen aufzugreifen, die von anderen Medien übersehen – oder vermieden – werden. Wir glauben, dass Journalismus die Aufgabe hat, wirklich Verantwortung für die Gesellschaft zu tragen. Unser Schwerpunkt liegt auf dem Aufzeigen von Lösungen und dem Guten in der Gesellschaft, nicht in dem, was uns trennt. Wir berichten respektvoll, mitfühlend und seriös.

Daten aus uralten Schlammschichten belegen einen natürlichen Effekt, der sowohl vor 6.000 Jahren als auch heute für längere Sommer sorgt. Bis ZUM Ende des Jahrhunderts seien so bis zu 42 Tage mehr Sommer möglich, wobei die Forscher eine abweichende Definition von „Sommer“ verwenden.

Die bewusste Auseinandersetzung mit der eigenen Vergänglichkeit schenkt uns nicht nur Freiheit, sondern prägt auch unsere Werte. Wer die Unvermeidlichkeit des Todes annimmt und die Angst vor ihm überwindet, lebt intensiver und bewusster.

Wer KI nutzt, sollte nicht so tun, als sei alles selbst entstanden. Wer KI ablehnt, sollte nicht aus Angst führen. Beides hilft nicht. Besser ist eine erwachsene Haltung: Wir prüfen Nutzen, Risiken und Wirkung gemeinsam.

Vergessen Sie alles, was Sie über Kaffee als bloßen Wachmacher gehört haben. Forscher haben entdeckt, was nach dem Trinken tief in unserem Mikrobiom passiert – und warum ausgerechnet dieser Effekt auf Ihre Gesundheit rein gar nichts mit Koffein zu tun hat.

Ein Getreidebauer und ein Obstbauer erzählen, wie sich ihr Beruf verändert hat, wie Politik und Weltmarkt ihren Alltag prägen, was ihnen die Arbeit abverlangt – und warum sie trotz allem an die Zukunft ihrer Höfe glauben.

US-Präsident Trump verkündet eine Einigung: Die Hamas soll ihre Waffen abgeben und Israel seine Truppen aus dem Gazastreifen abziehen. Was sieht der Plan vor?

Nach dem früheren Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier, haben sich nun auch die Bundestagsfraktionen von AfD und Linke für eine Änderung ausgesprochen.

Guten Morgen! Anthony Fauci sorgt erneut für Schlagzeilen: Der frühere Corona-Berater verweigerte vor dem US-Senat mehr als 100 Mal die Aussage und berief sich auf den Fünften Verfassungszusatz. Im Mittelpunkt steht sein Tagebuch aus der Pandemiezeit. Laut dem Vorsitzenden des Ausschusses, findet nächste Woche eine Abstimmung statt, ob dieser eine Anklage gegen Fauci wegen Missachtung des Kongresses empfehlen solle. In Deutschland bereitet die Bundesregierung Notfallpläne vor, falls einzelne Länder die Verlegung von NATO-Truppen behindern. Hintergrund sind mögliche politische Veränderungen in Ostdeutschland. Unterdessen geht Russland gegen Telegram-Gründer Pawel Durow vor. Die Finanzaufsicht setzte ihn auf die Liste der Terroristen und Extremisten. Die Behörden werfen ihm vor, dass sein Messenger für Straftaten genutzt wird.

Der Tag in 2 Minuten – vom 30.7.

CDU/CSU fordern eine Vielzahl an Maßnahmen im Kampf gegen den Islamismus und Gefährder. Die SPD will ein Verbot von Diskriminierung aufgrund der sexuellen Identität im Grundgesetz verankern.

Neue Einblicke in Anthony Faucis freigegebene Tagebuchnotizen zeigen Gespräche über den Ursprung von COVID-19, CIA-Informationen zum Wuhan-Labor und seinen Austausch mit internationalen Politikern. Der Fall wirft erneut Fragen zu Transparenz und Pandemieentscheidungen auf. Die Veröffentlichung geschah nur wenige Tage vor Faucis Vorladung im Senat.

Nachdem die USA ihre Angriffe auf den Iran pausiert hatten, stellte auch Teheran seine Attacken ein – allerdings nicht lange.


Guten Morgen! Diese Woche prägten zwei Ereignisse die Berliner Politik: die Aufarbeitung des Anschlags am Rande des CSD und die Neubesetzung dreier Bundesministerien. Im Innenausschuss mussten Innensenatorin Iris Spranger und Polizeipräsidentin Barbara Silowik Meisel Auskunft darüber geben, warum der als Gefährder eingestufte Attentäter nicht in Präventivhaft saß und auch nicht mit einer Fußfessel überwacht wurde. Der Fraktionsvorsitzende der Grünen, Werner Graf, forderte lückenlose Aufklärung, notfalls durch einen Untersuchungsausschuss. Parallel dazu vollzog Bundespräsident Steinmeier die von Kanzler Merz angestoßene Kabinettsumbildung. Nina Warken, Steffen Bilger und Carsten Linnemann übernehmen neue Ressorts, ausgelöst durch den Rücktritt von Jens Spahn. Beide Vorgänge zeigen, wie unterschiedlich Institutionen unter Druck reagieren: Die einen erklären Versäumnisse, die anderen ordnen sich neu.

Der Tag in 2 Minuten – vom 29.7.


Guten Morgen! Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu ist zu Gesprächen mit US-Präsident Donald Trump nach Washington gereist. Beide zeigten sich sehr zufrieden mit ihrem Austausch. Nach den vorherigen Spannungen nicht unbedingt selbstverständlich. Das wichtigste Zeichen des Treffens dürfte gewesen sein, Einigkeit zu demonstrieren – sowohl gegenüber dem Iran als auch gegenüber der Hisbollah im Libanon. In Deutschland geht derweil die Debatte um Fußfesseln, Präventivhaft und ein strengeres Strafrecht für Gefährder. Diese drei Punkte brachte Innenminister Dobrindt nach dem Anschlag in Berlin ins Gespräch. Als solch ein Gefährder wurde Abdul B. schon vor seines Attentats eingestuft. Laut einem Sprecher des Bundeskriminalamtes (BKA) gibt es bereits gesetzlich die Möglichkeit einer elektronischen Aufenthaltsüberwachung, sprich einer Fußfessel, auch schon vor einer Straftat. Dies wurde bisher jedoch noch nie angewandt.

Der Tag in 2 Minuten – vom 28.7.

Im Südwesten Frankreichs toben weiterhin große Waldbrände. Mehr als 200.000 Menschen wurden bereits im Département Gironde evakuiert. Die Großstadt Bordeaux ist unmittelbar bedroht. Einige evakuierte Menschen berichten von ihren persönlichen Erfahrungen in der Notlage.

Wer KI nutzt, sollte nicht so tun, als sei alles selbst entstanden. Wer KI ablehnt, sollte nicht aus Angst führen. Beides hilft nicht. Besser ist eine erwachsene Haltung: Wir prüfen Nutzen, Risiken und Wirkung gemeinsam.

Nach dem mutmaßlich islamistischen Anschlag auf den CSD in Berline steht der Umgang mit Gefährdern erneut im Fokus. Der Tatverdächtige war den Behörden bekannt und wurde als islamistisch eingestuft. Der Fall löst eine neue Sicherheitsdebatte aus.

Kaufen amerikanische KI-Unternehmen eine große Anzahl alter Bücher bei deutschen Antiquariaten? Über diese Vermutung berichteten zahlreiche Medien. Es wird auch angenommen, dass die Ladenhüter nach dem Einscannen vernichtet werden. Es geht um das Urheberrecht und um das kulturelle Erbe. Sind diese Sorgen berechtigt oder handelt es sich um eine „künstliche“ Aufregung?

Der Tag in 2 Minuten – vom 27.7.

Guten Morgen! In Berlin hat Bundeskanzler Friedrich Merz sein Kabinett umgebaut und zentrale Ministerien neu besetzt. Steffen Bilger, ein erfahrener Experte, übernimmt das Verkehrsministerium, während der Volkswirt Carsten Linnemann als neuer Gesundheitsminister fachliches Neuland betritt. Zudem rückt Nina Warken als Kanzleramtschefin auf. Die ehemalige Fußballnationalspielerin Nadine Keßler wird neue Staatsministerin für Sport. Gleichzeitig fordern massive Waldbrände in Südwesteuropa die Einsatzkräfte. Bei Bordeaux kämpfen 2.500 Feuerwehrleute und 1.500 Soldaten gegen die Flammen. Die Behörden gehen davon aus, dass die Löscharbeiten noch Monate andauern könnten. Auch in Spanien bleibt die Lage ernst, besonders in den Regionen um Madrid, Ávila und Toledo. Wegen der verheerenden Feuer in Frankreich und Spanien mussten bereits über 300.000 Menschen evakuiert werden.


Guten Morgen! Gestern Abend spürte die Berliner Polizei den mutmaßlichen Angreifer des Christopher Street Days auf. Als er mit einer Stichwaffe auf die Beamten zueilte, wurde er erschossen. In der Nacht von Samstag auf Sonntag soll er mit einem Transporter in eine feiernde Menschenmenge gerast sein. Viele Menschen wurden verletzt, eine Frau verstarb.

Guten Morgen! Heute geht es bei uns querbeet: In Bautzen sorgte ein Brand an einem Batteriespeicher für einen 30-stündigen Großeinsatz – und zeigt, warum Batteriefeuer sich kaum wie gewöhnliche Brände löschen lassen. Außerdem werfen wir einen Blick auf Programmbeschwerden gegen ARD und ZDF, deren Zahl 2025 auf fast 5.000 stieg, während nur eine als berechtigt anerkannt wurde. Zum Abschluss wird es tierisch: Forscher vermuten, dass Brieftauben ihr legendäres Orientierungsvermögen nicht im Kopf, sondern in der Leber tragen.


Guten Morgen! Bundeskanzler Merz hatte es schon angekündigt: Eine große Umbesetzung der Rollen und Ämter steht mit dem Weggang von Jens Spahn ins Haus. In den USA gab es neue Veröffentlichungen von Chatverläufen der Wissenschaftler, die rund um das Coronavirus involviert waren. Dabei stellen sich Fragen zur Glaubwürdigkeit von Aussagen des Virologen Christian Drosten. Und in der deutschen Bundeshauptstadt stehen in zwei Monaten die Landtagswahlen ins Haus. Laut einer Umfrage steht zum ersten Mal die AfD vor CDU und Linke auf dem ersten Platz.

Der Tag in 2 Minuten – vom 24.7.

München muss Wasser sparen: Seit dem 15. Juli ist die private Entnahme von Wasser tagsüber eingeschränkt. Gerade die zeitliche Gestaltung sorgt für Diskussionen über die Stadtgrenzen hinaus, denn sie passt nicht zur Begründung. Sinnvoll erscheint die Maßnahme dennoch, wenn man die wahre Ursache kennt.

Am Vormittag wird eine 47-Jährige in einem Stuttgarter Einkaufszentrum nach ersten Erkenntnissen der Polizei mit einem Messer angegriffen und dann in Brand gesetzt. Die Hintergründe sind noch unklar.

Dass Friedrich Merz eine neue Besetzung für den Kanzleramtschef braucht, war klar. Doch der Kanzler und CDU-Vorsitzende belässt es nicht bei dieser einzelnen Personalie. Merz hat zudem weitere Umbesetzungen angekündigt.

Guten Morgen! Die EU hat ein weiteres Sanktionspaket gegen Russland beschlossen. Es sieht unter anderem neue Maßnahmen gegen russische Energiegeschäfte und den Finanzbereich vor – ebenso ein Einreiseverbot für russische Soldaten. Gleichzeitig werden in Niedersachsen weitere AfD-Kandidaten vor ihrer Zulassung zu Kommunalwahlen geprüft. Dabei geht es um die Frage, ob Zweifel an ihrer Verfassungstreue bestehen. Außerdem richten wir den Blick auf das Rote Meer: Nach Angriffen auf Öltanker hat US-Präsident Trump den Huthi-Milizen und dem Iran eine mögliche militärische Reaktion angekündigt.


Guten Morgen! Die Union stellt ihre Fraktionsspitze neu auf. Nach dem Rücktritt von Jens Spahn haben CDU-Chef Friedrich Merz und CSU-Chef Markus Söder den Kanzleramtsminister Thorsten Frei als Nachfolger vorgeschlagen. Die offizielle Wahl soll kommende Woche erfolgen. In Niedersachsen sorgt derweil der Ausschluss eines AfD-Politikers von einer Landratswahl für Diskussionen. Der Kreiswahlausschuss sieht bei Martin Sichert Zweifel an seiner Verfassungstreue. Der Abgeordnete kündigte rechtliche Schritte an. Außerdem blicken wir erneut nach Stade: Rund drei Wochen nach dem kaltblütigen Mord an sechs Menschen hat sich der Tatverdächtige in der Justizvollzugsanstalt Bremervörde das Leben genommen. Die Ermittlungen zu den Abläufen in der Haft dauern an.


Der Tag in 2 Minuten – vom 22.7.


Guten Morgen! Wir bleiben zunächst mit unseren Themen in Deutschland: Es geht um den Schutz von Kindern gegen sexuellen Missbrauch und um das Sicherheitsgefühl auf deutschen Bahnhöfen. Nachdem letzte Woche in Baden-Württemberg ein Bahn-Sicherheitsmitarbeiter von einem alkoholisierten Fahrgast geschlagen wurde, möchte die Deutsche Bahn bis Herbst an allen deutschen Bahnhöfen ein Alkoholverbot umsetzen. Dieses gilt bereits vereinzelt, so seit 2024 am Hamburger Bahnhof. Mit Erfolg. Die Zahl der Konflikte ging spürbar zurück. Auch der Reinigungsaufwand minimierte sich. Die Gewerkschaft der Polizei spricht jedoch von einem Problem in der Umsetzbarkeit. Das Bundeslagebild „Sexualdelikte zum Nachteil von Kindern und Jugendlichen“ des Bundeskriminalamts, welches gestern in Berlin vorgelegt wurde, spricht eine deutliche Sprache: In den vergangenen fünf Jahren sind die registrierten Fälle sexuellen Kindesmissbrauchs deutlich gestiegen. Dabei dürfte dies, laut Bericht, nur die Spitze des Eisberges sein.

In den vergangenen zwei Jahren wurde die Kunstkompanie Shen Yun Performing Arts wiederholt Ziel von Bombendrohungen und Desinformationskampagnen. Was es braucht, um die Aufführungen trotz aller Schikanen fortzusetzen, zeigt der Dokumentarfilm „Unbroken“.

Andy Burnham wurde am 17. Juli zum neuen Vorsitzenden der Labour-Partei gewählt und soll am Montag das Amt des Premierministers von Keir Starmer übernehmen. Seiner Partei verspricht er, die internen Streitigkeiten zu beenden. Künftig sollen politische Entscheidungen einen „Makerfield-Test“ bestehen. Was hat es damit auf sich und welche Bedeutung hat Europa für den neuen britischen Premierminister?

Der Tag in 2 Minuten – vom 21.7.

Deutsche Autos sind in China sehr beliebt. Die Chinesen nennen sie „BBA“. Das Akronym steht für die drei bekanntesten deutschen Luxusautomarken Mercedes-Benz, BMW und Audi. In der ersten Hälfte des Jahres 2026 verzeichneten die Hersteller der BBA auf dem chinesischen Markt jeweils einen deutlichen Rückgang bei den Auslieferungszahlen. Wie ist es dazu gekommen? Was steckt dahinter?

In China steigen die COVID-19-Zahlen erneut deutlich. Im Juni wurden rund 79.000 Fälle gemeldet, während Experten vor neuen Omikron-Untervarianten warnen und die Aussagekraft der offiziellen Daten infrage stellen.

Guten Morgen! Die Sommerzeit bringt wichtige personelle Weichenstellungen – national wie international. In Berlin muss die CDU/CSU-Fraktion nach dem Rücktritt von Jens Spahn einen neuen Vorsitzenden wählen. Da Bundeskanzler Friedrich Merz amtierende Regierungsmitglieder wie Thorsten Frei, Alexander Dobrindt oder Nina Warken favorisiert, dürfte die Entscheidung eine Kabinettsumbildung auslösen. Für den neuen Fraktionschef wird es von entscheidender Bedeutung sein, die interne Geschlossenheit zu wahren. Zugleich richtet sich der Blick nach London. Merz und Vertreter der EU gratulierten dem neuen britischen Premierminister Andy Burnham. Nun gilt es, auf dem Kensington-Vertrag aufzubauen und die enge Partnerschaft weiter zu festigen. Während Kater Larry gelassen seinen siebten Regierungschef erwartet, müssen die Akteure in beiden Hauptstädten zügig Handlungsfähigkeit beweisen.