Der Epoch Times Podcast wird von der Epoch Times Europe GmbH herausgegeben und hat sich die neutrale, objektive und korrekte Berichterstattung über maßgebende Nachrichtenthemen als Ziel gesetzt. Wir stehen außerhalb der politischen Interessen, einer Voreingenommenheit oder gar Bestechlichkeit. Wir informieren den Leser über die wichtigsten Themen unserer Zeit und so fördern wir ein weites Denken und tragen positiv zur Gesellschaft bei. Wir nützen unsere Freiheit dazu, Themen aufzugreifen, die von anderen Medien übersehen – oder vermieden – werden. Wir glauben, dass Journalismus die Aufgabe hat, wirklich Verantwortung für die Gesellschaft zu tragen. Unser Schwerpunkt liegt auf dem Aufzeigen von Lösungen und dem Guten in der Gesellschaft, nicht in dem, was uns trennt. Wir berichten respektvoll, mitfühlend und seriös.

Die Blockade eines milliardenschweren Ukrainehilfspakets durch Ungarn hat auf EU-Ebene scharfe Reaktionen ausgelöst. Merz bezeichnet das Veto als „Akt grober Illoyalität“. Orbán betont, er habe das Recht dazu. Die historischen Wurzeln der Einstimmigkeit in sensiblen Fragen reichen bis in die Anfangsjahre der europäischen Integration zurück.

Nach drei Wochen militärischer Auseinandersetzungen mit dem Iran erwägen die USA eine Reduzierung ihrer Einsätze im Nahen Osten. Präsident Donald Trump erklärte, zentrale militärische Ziele seien weitgehend erreicht, darunter die Schwächung iranischer Streitkräfte und die Eindämmung nuklearer Ambitionen. Gleichzeitig bleibt die Sicherheitslage angespannt.

Die USA und ihre Verbündeten greifen iranische Schiffe und Drohnen in der Straße von Hormus an, um die blockierte Ölroute wieder freizumachen. Iran reagiert mit Angriffen auf die Energieinfrastruktur im Golf. Öl- und Gaspreise steigen weiter.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Unsere aktuellen Themen im Überblick: Im Bundestag rücken die Grünen mit einem neuen Antrag die Förderung muslimischen Lebens in den Fokus. International eskaliert der militärische Kampf um die blockierte Ölroute in der Straße von Hormus. Gleichzeitig sorgt auf EU-Ebene Ungarns Veto gegen neue Ukrainehilfen für heftigen Streit über das Einstimmigkeitsprinzip.

Der Tag in 2 Minuten – vom 20.3.

Die Fracking-Methode ist umstritten – die Debatte darüber nimmt wieder an Fahrt auf. Wolfgang Steiger betonte, die Einhaltung von Umweltstandards müsse gewährleistet bleiben, zugleich gelte es, pragmatisch zu handeln.

Die Blockade der Straße von Hormus infolge des Irankriegs bringt die deutsche Chemieindustrie zunehmend unter Druck. Rohstoffengpässe, steigende Preise und gestörte Lieferketten belasten Unternehmen, Landwirtschaft und mittelfristig auch das Gesundheitswesen.

Steigende Öl- und Gaspreise setzen Europas Regierungen unter Druck. Italien, die Slowakei und Österreich greifen zu drastischen Maßnahmen, um Verbraucher und Spediteure zu entlasten. Auch in Deutschland wächst der Handlungsdruck.

Der iranische Außenminister Abbas Araghchi fordert nach dem Ende des Krieges Regeln für eine sichere Durchfahrt durch die Straße von Hormus. Er betonte, dass der Iran weder einen Krieg wollte noch die Schließung der Meerenge.

Rund 20.000 Seeleute sitzen fest, 3.200 Schiffe: Der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus ist um 95 Prozent zurückgegangen. Mehr als 20 Schiffe meldeten seit Kriegsbeginn Angriffe oder Sicherheitsvorfälle.

Europäische und japanische Staats- und Regierungschefs verurteilten die iranischen Angriffe, warnten vor globalen Energieengpässen und sicherten ihre Unterstützung zu, um die lebenswichtige Schifffahrtsroute Hormus offen zu halten.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! EU und Japan handeln zur Sicherung der strategischen Straße von Hormus, der Druck auf Deutschland aufgrund der explodierenden Spritpreise wächst, und ein deutsches Paar sitzt in Katar fest, mitten im Iran-Konflikt.

Der Tag in 2 Minuten – vom 19.3.

Drei Jahre nach dem Aus der Atomkraft in Deutschland bringt Markus Söder das Thema wieder in die politische Diskussion. Während der bayerische Ministerpräsident Mini-AKWs unterstützt, lehnt Bundeskanzler Friedrich Merz dies ab. Auf EU-Ebene plant man, Mini-AKWs zu fördern. Doch sind diese überhaupt rentabel?

In seinem Kommentar beschäftigt sich der promovierte Betriebswirt Bryan Brulotte mit den Auswirkungen des Irankriegs auf China.

Ein Video von einer Pressekonferenz mit Israels Ministerpräsident Netanjahu hat eine Welle von Spekulationen ausgelöst. In den sozialen Medien verbreiteten sich Gerüchte über seinen angeblichen Tod – befeuert durch den Vorwurf, offizielle Videos mit ihm seien mithilfe Künstlicher Intelligenz erstellt worden. Daraufhin veröffentlichte Netanjahu mehrere Videos, die die Gerüchte entkräften sollen.

US-Präsident Donald Trump sagte, die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs lasse andere Wege offen, um auf Grundlage anderer Handelsgesetze neue Zölle zu erheben.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Energiepolitik, globale Gesundheitsregeln und Menschenrechte – gleich mehrere brisante Themen rücken heute in den Fokus. In Deutschland entfacht die Debatte um Fracking neu, während Neuseeland internationale WHO-Vorgaben zurückweist und auf nationale Souveränität pocht. Gleichzeitig bringen US-Senatoren ein Gesetz gegen mutmaßlichen Organraub in China auf den Weg.

Der Tag in 2 Minuten – vom 18.3.

US-Präsident Donald Trump verschiebt ein für Ende März geplantes, dreitägiges Gipfeltreffen mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping in Peking wegen des Krieges im Iran. Insider zeigen sich wenig überrascht über die Verschiebung, da China ein Kriegsgegner der USA sei.

Der Iran blockiert seit dem 2. März 2026 die Straße von Hormus teilweise und übt Druck auf den internationalen Schiffsverkehr aus. Länder wie Indien konnten nach Verhandlungen einige Schiffe freibekommen, während Deutschland einen Einsatz der Bundesmarine ablehnt. Experten warnen vor der Gefahr von Seeminen, die die Meerenge langfristig lahmlegen könnten.

US-Präsident Donald Trump erhöht den Druck auf die NATO-Partner: Die Zukunft des Bündnisses könne leiden, wenn Verbündete die geplante Sicherungsmission in der Straße von Hormus nicht unterstützen. Während die USA eine internationale Marinekoalition vorbereiten, bleiben zentrale europäische Staaten auf Distanz.

Am 17. März treffen sich in Brüssel die EU-Staats- und Regierungschefs. Zwar sollte es um Russland-Sanktionen und „Made in Europe" gehen – doch die Lage im Nahen Osten und die Kosten an den Tankstellen drängen sich in den Vordergrund. Um was geht es?

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Die Auswirkungen des Iran-Krieges werden zunehmend in unterschiedlichen Bereichen spürbar. Da ist zunächst die Forderung der USA nach Unterstützung der NATO-Verbündeten, um das Passieren der Meeresenge von Hormus wieder zu gewährleisten. Deutschland kontert dies mit einem klaren Nein. Doch nicht nur die Preise bei Treibstoffen steigen, auch die Düngemittelindustrie ist stark betroffen, und damit die Landwirtschaft weltweit. Und wie kommentiert US-Präsident Trump die Zurückhaltung der Bündnispartner?

Der Tag in 2 Minuten – vom 17.3.

Zivilisation ist kein Naturzustand. Sie ist ein Gleichgewicht – ein empfindliches, historisch gewachsenes Arrangement aus Institutionen, Vertrauen und gemeinsamen Regeln. Und Gleichgewichte können kippen. Ein kleiner Impuls genügt – und etwas kippt.

US-Präsident Donald Trump hat sich zu einer möglichen zukünftigen Rolle der USA in Kuba geäußert und damit die Debatte über die Beziehungen beider Länder neu belebt. Kuba steht gleichzeitig vor erheblichen wirtschaftlichen Herausforderungen, darunter Energieengpässe und wiederkehrende Stromausfälle.

Israels Präsident Isaac Herzog bezeichnet den Krieg gegen den Iran als entscheidenden Wendepunkt für den Nahen Osten und fordert europäische Unterstützung im Kampf gegen die Hisbollah. Während Israel militärisch im Libanon vorgeht, warnen mehrere westliche Staaten vor einer Eskalation mit schweren humanitären Folgen. Der Konflikt hat bereits tausende Opfer gefordert und Millionen Menschen im Libanon vertrieben.

Viele Befürworter der Kernkraft hoffen auf eine Wiederinbetriebnahme der zuletzt stillgelegten Reaktoren, obwohl diese sich bereits im Rückbau befinden. Die Kraftwerksbetreiber folgen den Vorgaben des Atomgesetzes. Ein Kernphysiker aus der Branche schließt ein Atom-An dieser Anlagen aus verschiedenen Gründen aus.

Die EU-Energieminister beraten über Maßnahmen gegen die stark gestiegenen Treibstoffpreise infolge des Krieges im Iran. Zur Diskussion stehen Preisbremsen, strengere Marktregeln und steuerliche Entlastungen – eine Lockerung der Russland-Sanktionen ist jedoch kein Thema.

Viele Bürger verstecken sich hinter dem Staat, sie übernähmen weniger Eigenverantwortung. Der ehemalige VW-Chef Müller stellt die Brandmauer zur AfD infrage. Die bisherige Strategie führe eher dazu, dass sich die AfD „schön eingehegt weiterentwickeln“ könne.

Der Krieg rund um den Iran sorgt für massive Störungen im globalen Energiehandel. Ölpreise steigen, wichtige Rohstoffe für die Chemieindustrie werden knapp. Besonders China, das stark von Energie- und Methanolimporten aus der Region abhängig ist, spürt die wirtschaftlichen Folgen entlang seiner gesamten Industrie- und Produktionsketten.

China importiert trotz des Irankriegs weiterhin iranisches Rohöl. Zentral sind dabei der Hafen Jask sowie eine Pipeline, die Transporte unabhängig von der Straße von Hormus ermöglichen. Analysten sehen darin sowohl eine wirtschaftliche Absicherung Chinas als auch eine wichtige Einnahmequelle für den Iran während des Konflikts.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Globale Krisen und persönliche Finanzen stehen heute im Fokus unseres Newsletters. Wir beleuchten, wie sich China über eine geschickte Hintertür weiterhin iranisches Öl sichert, während der anhaltende Konflikt im Nahen Osten die weltweiten Energie- und Chemiepreise drastisch in die Höhe treibt. Zudem werfen wir einen Blick auf die geplanten Reformen in Berlin und das mögliche Ende der klassischen Riester-Rente ab dem Jahr 2027.

Der Tag in 2 Minuten – vom 16.3.

Jedes Haus, das steht, braucht ein Fundament – nicht irgendein Fundament, sondern eines, das trägt. Was für den Hausbau gilt, gilt ebenso für den Aufbau finanzieller Freiheit. Wer die eigene Ausgangssituation nicht kennt, baut auf Sand. Und was auf Sand gebaut ist, kann bei jedem Sturm ins Wanken geraten. In dieser Ausgabe der WohlstandSchmiede geht es um den ersten und wichtigsten Schritt: die schonungslose Bestandsaufnahme – ungeschönt, ungeschminkt und mit dem richtigen Werkzeug.

Was passiert mit einem Wald, wenn es ihm in einem Gebiet dauerhaft zu kalt wird? Er zieht sich zurück. Dass dieser Effekt auch umgekehrt bei wärmeren Temperaturen eintritt, haben US-amerikanische Forscher nachgewiesen.

Ein Softwareentwickler wollte seinen Saugroboter nur mit einem Spielecontroller steuern. Stattdessen entdeckte er eine gravierende Sicherheitslücke: Über einen digitalen Schlüssel erhielt er Zugriff auf Tausende Geräte weltweit – samt Kamerabildern und Wohnungsgrundrissen.

Auf kleinen thailändischen Inseln zeigt sich die medizinische Versorgung als pragmatische Improvisation, während schwere Verletzungen oft eine riskante Bootsfahrt zum Festland erfordern. Dort gibt es Hightechkliniken und einen boomenden Gesundheitstourismus.

Bei dem alljährlichen Spitzentreffen der Kommunistischen Partei Chinas hat Parteichef Xi Jinping seine Militärs vor Illoyalität gewarnt. Fachleute sehen einen Machtkampf, der das Regime im militärischen Handeln einschränken könnte.

Vier Wochen vor der Parlamentswahl in Ungarn haben sowohl das Regierungslager als auch die Opposition Großdemonstrationen abgehalten. Dabei kamen auf beiden Seiten jeweils mehrere zehntausend Menschen zusammen.

Die Shahed-Drohne, die der Iran heute in großem Umfang in regionalen Konflikten einsetzt, hat ihren Ursprung in den 1980er-Jahren. Deutschland und die USA arbeiteten damals an einem Konzept für kostengünstige Drohnen, um sowjetische Raketensysteme abzuwehren. Mit dem Ende des Kalten Krieges wurde die Entwicklung eingestellt, und auch der 2002 aufgelöste Flugzeughersteller Dornier stellte die Produktion ein.

Die USA greifen militärische Ziele auf Irans Ölinsel Charg an, lassen die Anlagen aber intakt. Ein Angriff auf das wichtigste Exportterminal Teherans könnte die iranische Wirtschaft treffen und die Ölpreise weltweit explodieren lassen.

US-Präsident Trump will, dass sich die NATO für Freiheit der Schifffahrt in der Straße von Hormus einsetzt. Gesucht werden „Leute, die einige der böswilligen Akteure ausschalten werden, die sich entlang der Küste befinden“. Einige Staaten wie Japan, Australien und Deutschland haben bereits abgesagt.

Der Irankrieg geht in seine dritte Woche. Heute morgen war der Internationale Flughafen Dubai betroffen, zeitweise ruhten Starts und Landungen. Die Emirate fingen seit Kriegsbeginn über 1.500 iranische Drohnen und 300 Raketen ab. Frankreichs Präsident Macron appellierte an den iranischen Präsidenten Peseschkian, die Angriffe auf Länder in der Region sofort zu stoppen.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Von alten Plänen zu neuen Herausforderungen. In dieser Ausgabe erfahren Sie, wie eine deutsche Entwicklung zur gefürchteten iranischen Shahed-Drohne wurde. Außerdem lesen Sie, warum Markus Söder in Bayern mit Mini-Reaktoren ein neues Kapitel der Atomenergie aufschlagen will und weshalb die unerwünschten Folgen des technischen Fortschritts oft dem Kampf gegen die doppelt nachwachsenden Köpfe der Hydra ähneln.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Staubsauger als Spione, KI-gefälschte Bilder und Videos, Abhängigkeit vom Öl und die daraus resultierenden Beziehungen zwischen Russland, Iran und China– diese drei Themen sehen wir uns heute näher an. Für das Letztere haben wir für Sie den Wirtschaftsforscher Sergey Aleksashenko interviewt.

Von Ölhandel über militärische Allianzen bis hin zu langfristigen geopolitischen Strategien: Wirtschaftsforscher Sergey Aleksashenko ordnet im Interview mit Epoch Times ein, wie sich die mächtigsten politischen Akteure der Zeit zueinander verhalten und ob Chancen auf Annäherung bestehen.

Gefälschte Videos und Fotos, die von iranisch unterstützten Medien veröffentlicht werden, verbreiten sich über Plattformen wie X viral im Internet. Diese Form der Manipulation wird auch in anderen Konflikten und Kriegen weltweit eingesetzt.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! In dieser Ausgabe beleuchten wir verhärtete Fronten. Im Streit um die Druschba-Pipeline zwischen Kiew und Budapest soll nun die EU als Schlichter vermitteln. Innenpolitisch provoziert die CSU, da sie trotz der klaren Kanzler-Absage weiterhin vehement an Mini-Atomkraftwerken festhält. Zudem blicken wir nach China, wo Xi Jinpings anhaltende Säuberungswellen die Truppenmoral deutlich schwächen. Weitere Artikel zusätzlich zum Newsletter finden Sie auf epochtimes.de

Der Tag in 2 Minuten – vom 13.3.