Der Epoch Times Podcast wird von der Epoch Times Europe GmbH herausgegeben und hat sich die neutrale, objektive und korrekte Berichterstattung über maßgebende Nachrichtenthemen als Ziel gesetzt. Wir stehen außerhalb der politischen Interessen, einer Voreingenommenheit oder gar Bestechlichkeit. Wir informieren den Leser über die wichtigsten Themen unserer Zeit und so fördern wir ein weites Denken und tragen positiv zur Gesellschaft bei. Wir nützen unsere Freiheit dazu, Themen aufzugreifen, die von anderen Medien übersehen – oder vermieden – werden. Wir glauben, dass Journalismus die Aufgabe hat, wirklich Verantwortung für die Gesellschaft zu tragen. Unser Schwerpunkt liegt auf dem Aufzeigen von Lösungen und dem Guten in der Gesellschaft, nicht in dem, was uns trennt. Wir berichten respektvoll, mitfühlend und seriös.

Der Tag in 2 Minuten – vom 13.5.

Treffen im Koalitionsausschuss: Sechs Stunden haben Union und SPD im Kanzleramt beraten – in „guter, vertrauensvoller Atmosphäre“, wie es heißt. Die Liste der bekanntgegebenen Ergebnisse fällt kurz aus.

Die ehemalige Bürgermeisterin von Arcadia, Eileen Wang, will sich schuldig bekennen, als Agentin für die Kommunistische Partei Chinas gearbeitet zu haben. Über eine als Nachrichtenportal getarnte Website verbreitete sie Propaganda aus Peking. Ihr drohen bis zu zehn Jahren Haft.

Teheran drängt die USA zur Annahme seines 14-Punkte-Friedensplans. Zugleich drohte ein iranischer Abgeordneter mit Urananreicherung auf waffenfähige 90 Prozent bei einem neuen Angriff.

Bei der US-Armee steigen die Kosten für den Irankrieg – auch durch „Kosten für die Reparatur und den Ersatz von Ausrüstung“. Mittlerweile liegen sie bei rund 25 Milliarden Euro. Kriegsminister Hegseth weist zurück, dass der Krieg die US-Munitionsreserven gefährlich ausgedünnt habe.

Etwa 600 Soldaten aus Serbien, Italien, Rumänien und der Türkei nehmen an einer gemeinsamen NATO-Übung in Serbien teil. Serbien ist nicht Teil der NATO, nimmt jedoch am NATO-Programm „Partnerschaft für den Frieden“ teil.

US-Präsident Trump reist nach China, wo Gespräche mit Xi Jinping zu Iran und Handel im Mittelpunkt stehen. Die USA erhöhen den Druck auf Teheran und damit indirekt auch auf Peking. Parallel bleibt der Handelskonflikt zwischen beiden Großmächten zentral.

Ein „kinderleichtes“ Experiment von Prof. Harald Lesch und der LMU-München beweisen offenbar, dass CO₂ die Erdatmosphäre aufheizt. Eine Gruppe von unabhängigen Wissenschaftlern ist davon nicht überzeugt und hat den Versuchsaufbau auf die Probe gestellt. Dabei wollen sie mehrere Fehler entdeckt haben. Was bedeutet das für das Klimanarrativ?

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Teheran drängt auf Anerkennung seines 14-Punkte-Friedensplans, der jedoch von Trump als „völlig inakzeptabel“ bezeichnet wird. Mit der Androhung, Uran weiter so anzureichern, dass es atomwaffenfähig wird, versucht der Iran, Druck aufzubauen, um einen weiteren Angriff der USA abzuwehren. In Deutschland trat gestern der Koalitionsausschuss zusammen. Ziel ist es, Erfolge präsentieren zu können: Welche Maßnahmen können die Löcher im Bundeshaushalt am ehesten stopfen oder, anders ausgedrückt, welche Schultern sollen sie tragen? Bisher wurden keine Ergebnisse bekannt, auch auf eine morgendliche Pressekonferenz wurde verzichtet.

Der Tag in 2 Minuten – vom 12.5.

Gravierende Engpässe bei strategischen Rohstoffen führen in schöner Regelmäßigkeit zu starken Preisanstiegen. Lange galt das Halbmetall Antimon als unterschätzter Rohstoff - nun wird es zu einem kritischen Erfolgsfaktor, auch für Ihr Depot.

Ein iranisches Transportproblem: Wohin mit dem Öl, wenn die Speicher voll sind? Die Bohrlöcher müssen weiterlaufen, um Schäden an der Förderinfrastruktur zu vermeiden. Da die US-Blockade anhält, könnten überfüllte Lager mit zig Millionen Barrel Rohöl den Verlauf des Konflikts beeinflussen, sagen Analysten.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! In Teheran tickt die Zeit: Bald werden alle Speicherkapazitäten für das geförderte Öl ausgeschöpft sein, denn der Abtransport ist weiter blockiert. Doch die Schließung der Bohranlagen ist riskant. Welche Lösung wird Teheran finden? Die bisher den USA vorgestellten Vorschläge seitens des Iran stießen auf kein Gefallen Trumps, um es milde auszudrücken. Es wird nun erwartet, dass Trump diese Woche bei einer Reise nach China den chinesischen Staatschef Xi Jinping dazu drängen wird, Druck auf den Iran auszuüben. Das chinesische Regime ist der größte Abnehmer des sanktionierten iranischen Rohöls und verfügt daher über ein gewisses Verhandlungsgewicht. Verteidigungsminister Boris Pistorius hingegen besuchte die Ukraine und schmiedete neue Pläne, diese zu unterstützen. Die Waffenruhe ist seit gestern wieder beendet. Wie geht es dort weiter?

Waffenruhe im Iran-Konflikt gerät unter Druck: Trump sieht nur geringe Chancen auf Fortbestand, während Teheran vor möglichen Vergeltungsmaßnahmen warnt.


Bei seinem ersten China-Besuch seit 2017 dürfte US-Präsident Donald Trump auch Sicherheitsfragen mit Xi Jinping erörtern. Experten warnen vor zunehmender hybrider Kriegsführung gegen westliche Untersee-Infrastruktur. Im Fokus stehen dabei mögliche Sabotageakte gegen Unterseekabel rund um Taiwan.

Überraschung: Während einer Pressekonferenz nach der jährlichen Siegesparade brachte Putin Ex-Kanzler Gerhard Schröder als Vermittler für Frieden im Ukrainekrieg ins Gespräch. Zuvor hatte er in seiner Rede ein baldiges Ende des Krieges angekündigt. Gibt es einen Sinneswandel im Kreml? Geht Putin auf Distanz zu Trump?


Der Tag in 2 Minuten – vom 11.5.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Bei beiden Brennpunkten – Iran und Ukraine – geht das zähe Ringen um Lösungen weiter. Iranische Staatsmedien behaupten, die Antwort an die USA übermittelt zu haben, in der es um Stellungnahme zu einem Verhandlungsrahmen über das Kriegsende gehe. Das Atomprogramm soll dabei zunächst ausgeklammert werden und die Feuerpause wurde durch neue Drohnenangriffe verletzt. Überraschenderweise sprach sich Putin für Gerhard Schröder als Vermittler im Ukrainekrieg aus, und kündigte ein baldiges Ende des von ihm als Spezialoperation bezeichneten Krieges an.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Trump wartet: Wie reagiert der Iran auf den US-Vorschlag? / Putin in Moskau: „Unsere Sache ist gerecht“ - Waffenruhe bis zum 11. Mai US-Präsident Donald Trump präsentiert sich derzeit auf der weltpolitischen Bühne als Krisenmanager. Die Entwicklungen in zwei gefährlichen Konflikten tragen seine Handschrift. Im Nahen Osten wartet Trump auf eine Antwort Teherans auf seinen 14-Punkte-Plan, der 30-tägige Friedensverhandlungen im Iran-Krieg einleiten soll. Zeitgleich vermittelte er eine Waffenruhe bis zum 11. Mai, wodurch Russland den Tag des Sieges ungestört begehen konnte. Zwar trat Wladimir Putin in seiner Rede siegessicher auf und Kiew sowie Moskau werfen sich Verstöße gegen die Feuerpause vor, doch es gibt Hoffnung. Laut Umfragen befürwortet eine Mehrheit der Russen Verhandlungen, auch ein Gefangenaustausch scheint möglich. Ob Trumps Vorstöße echten Frieden bringen oder nur kurze Pausen in erbitterten Kriegen sind, wird sich in Kürze zeigen.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! In unserem heutigen Tagesüberblick beleuchten wir drei aktuelle Themen. Zunächst werfen wir einen Blick auf den Immobilienmarkt: Warum steigen die Mieten weiter, während die Kaufpreise stagnieren? Anschließend sehen wir in die USA, wo das Pentagon erstmals UFO-Akten freigibt und damit neue Spekulationen auslöst. Zum Abschluss gibt es einen Dämpfer für Arbeitnehmer: Der Bundesrat hat die steuerfreie Entlastungsprämie von 1.000 Euro abgelehnt.

Der Tag in 2 Minuten – vom 8.4.

Trotz neuer Gefechte in der Straße von Hormus besteht die Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran US-Präsident Donald Trump zufolge weiterhin. Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) meldeten derweil Angriffe aus dem Iran.

Die neue US-Strategie zur Terrorismusbekämpfung mit einem „America First“-Ansatz erweitert den Fokus neben islamischen Gruppen auf Linksextremisten und Drogenkartelle. Zudem wird Europa scharf kritisiert und als Sicherheitsrisiko dargestellt.

Die Zustimmung zu Friedrich Merz fällt auf einen historischen Tiefstand: Im ARD-„Deutschlandtrend“ zeigen sich nur noch 16 Prozent mit seiner Arbeit zufrieden – ein noch schlechterer Wert als bei Olaf Scholz.

Die USA haben ihren jüngsten Vorschlag zur Beendigung des Krieges in der Golfregion übermittelt und warten nun auf eine iranische Antwort. Bis Donnerstag lag aus Teheran noch keine Reaktion vor.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Auf den im Januar verschickten Wehrdienst-Fragebogen hat mehr als jeder vierte junge Mann nicht reagiert – trotz Antwortpflicht. Hartnäckigen Verweigerern droht jetzt ein Bußgeld. Der Verkehrsausschuss des Europäischen Parlaments hat mehrere Änderungen an der EU-Richtlinie zur Hauptuntersuchung von Kraftfahrzeugen beschlossen. Im Mittelpunkt stand die Aktualisierung der Prüfpunkte, um technischen Entwicklungen der vergangenen Jahre Rechnung zu tragen. Für Elektrofahrzeuge wurden zusätzliche Prüfkriterien festgelegt. Und politisch sorgt eine Aussage von Arbeitsministerin Bärbel Bas zur Migration und den Sozialstaat für heftige Debatten.

Die Strafverfolgungs- und Sicherheitsbehörden des Bundes sollen ihre Ermittlungen künftig auch mithilfe von KI-Software vorantreiben können: Automatisierte Bildabgleiche mit öffentlichen Netzinhalten und Datenanalysen sollen zu schnelleren Ergebnissen führen. Kritiker befürchten jedoch eine Missbrauchsgefahr bis hin zur Massenüberwachung.

Viele überlieferte medizinische Weisheiten wurden inzwischen wissenschaftlich bestätigt. Anders ist es jedoch bei diesen zehn widerlegten Gesundheitsmythen, die möglicherweise immer noch in den Köpfen vieler Menschen verankert sind.

Eine aktuelle Studie zeigt einen möglichen Zusammenhang zwischen dem Pfizer-RSV-Impfstoff und einem erhöhten Risiko für schwangerschaftsbedingten Bluthochdruck sowie für einen vorzeitigen Blasensprung. Das Risiko für Frühgeburten war demnach nicht erhöht.

Etwas mehr als jeder vierte junge Mann hat nicht auf das Schreiben der Bundeswehr reagiert – trotz Antwortpflicht. Hartnäckigen Verweigerern droht ein Bußgeld. Aus dem Verteidigungsministerium hieß es, es werde nicht hingenommen werden, dass sich Männer ihrer Antwortpflicht entzögen.

Israel hat Deutschland angesichts der angespannten Lage in der Golfregion eine Energiepartnerschaft angeboten. Währenddessen schätzt die Bundesregierung die Versorgungslage weiterhin als stabil ein.

Donald Trump sieht die USA kurz vor einer Vereinbarung mit dem Iran. Ein Deal könnte noch vor seiner geplanten Reise nach China zustande kommen.

Erstmals seit Monaten haben die Außenminister der USA und Russlands wieder direkt miteinander gesprochen. Während Kiew und Moskau Gesprächsbereitschaft signalisieren, bleibt die Lage im Ukrainekrieg angespannt – auch angesichts widersprüchlicher Waffenruhe-Ankündigungen.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Wirtschaftsministerin Katherina Reiche drängt auf eine schnelle Reform des Strommarkts. Das bisherige System der Einspeisevergütung soll nach ihren Worten grundlegend überarbeitet werden. Künftig, so die Ministerin, solle Strom, der nicht benötigt wird, nicht mehr vergütet werden. Hintergrund sind zuletzt deutlich gestiegene Überkapazitäten bei Solarstrom, die zu hohen Kosten im System geführt haben. Auch politisch zeigt sich ein angespanntes Bild: Aktuelle Umfragen deuten darauf hin, dass sich mehr als ein Viertel der Wähler eine schwarz-blaue Koalition wünscht. Die Unzufriedenheit mit Bundeskanzler Friedrich Merz erreicht dabei einen neuen Höchststand von 85 Prozent. Gleichzeitig spricht sich rund ein Viertel der Befragten für einen AfD-Kanzler aus. Und auch im Ukrainekrieg gibt es Bewegung: Erstmals seit Monaten haben die Außenminister der USA und Russlands wieder direkt miteinander telefoniert. Während sowohl Kiew als auch Moskau Gesprächsbereitschaft signalisieren, bleibt die Lage weiterhin angespannt – nicht zuletzt wegen widersprüchlicher Aussagen zu möglichen Waffenruhen.

Der Tag in 2 Minuten – vom Erik Rusch.

Über 150 Bedrohungsvorfälle allein in den vergangenen beiden Jahren, darunter zahlreiche Mord-, Vergewaltigungs- und Bombendrohungen: Dennoch lässt sich die Künstlergruppe Shen Yun aus New York mit ihrem Tanzprogramm „China vor dem Kommunismus“ nicht unterkriegen.

Straft Trump Deutschland ab? Das Pentagon hat am 1. Mai den Abzug von 5.000 US-Soldaten aus Deutschland angeordnet. Inzwischen hat Trump von einer noch höheren Zahl gesprochen. Hintergrund soll die Kritik von Merz an Trumps Kriegsführung gegen den Iran sein.

Trump ist überzeugt, dass es in Teheran keine einheitliche Führungsriege mehr gibt. Sein Vize Vance sieht im Parlamentssprecher Ghalibaf den starken Mann. Dieser kommt ursprünglich aus den Reihen der Revolutionsgarden. Iran-Experten sind sich einig, dass diese Militäreinheit derzeit die iranische Politik bestimmt.

Die eskalierenden Spannungen folgen auf Washingtons Ankündigung des „Projekts Freiheit“ zur Wiederherstellung der Schifffahrtsfreiheit in der Straße.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Der Iran betrachtet die Meerenge von Hormus weiterhin als eigenes Kontrollgebiet. So spitzt sich die Lage weiter zu, nachdem die USA mit der Marineoperation „Projekt Freiheit“ zur Wiederherstellung der Schifffahrtsfreiheit in der Straße von Hormus am 4. Mai begannen. Merz verurteilte dabei die jüngsten iranischen Angriffe auf zivile Infrastruktur in den Vereinigten Arabischen Emiraten „auf das Schärfste“. Im Iran selbst kann es demnächst zu Lagerungsproblemen des im Land geförderten Öls kommen, wenn dieses nicht abtransportiert wird. Sollte es jedoch einen Förderungsstopp des Öls geben, kann dieser zur Folge haben, dass die Ölquellen aufgrund der geologischen Bedingungen und der Druckverhältnisse versiegen.

Der Tag in 2 Minuten – vom 5.5.

Neue Erkenntnisse stellen die Annahme infrage, dass fettarme Milchprodukte stets die bessere Wahl für die Gesundheit des Gehirns sind.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Im Nahen Osten bietet Teheran überraschend eine zweimonatige Waffenruhe an und fordert in einem 14-Punkte-Plan das Ende der Sanktionen. Gleichzeitig starten die USA mit 15.000 Soldaten die Mission „Project Freedom“, um in der Straße von Hormus festsitzende Schiffe zu befreien. Zudem ordnete US-Präsident Trump, an Tausende US-Soldaten aus Deutschland abzuziehen. Dies gilt international als Strafe für die Kritik von Bundeskanzler Merz an der US-Kriegsführung.

Zur Entlastung der gesetzlichen Krankenkassen soll längerfristig erkrankten Beschäftigten künftig ermöglicht werden, ihre verbleibende Arbeitsfähigkeit freiwillig teilweise zu nutzen. Das Bundesgesundheitsministerium sieht im Rahmen der GKV-Reform erstmal

„Ich will“ statt „Ich muss“: Wenn wir unsere Anstrengungen mit Hingabe angehen, verwandelt sich das Leiden in einen sinnvollen Zweck.

Der Tag in 2 Minuten – vom 4.5.

Das überarbeitete Cybersicherheitsgesetz der EU könnte chinesische Anbieter wie Huawei und ZTE aus den Netzen der Union verdrängen. Peking hat bereits vor umfassenden Vergeltungsmaßnahmen für den Fall möglicher Sanktionen gewarnt.

Die USA und der Iran ringen um Kontrolle im Persischen Golf, während eine indirekte „Blockade einer Blockade“ die Schifffahrt belastet. Die US-Marine geht gegen iranische Schattenflotten vor. Der Konflikt wirkt sich global auf Handel und Energiepreise aus.

Ein möglicher US-Austritt aus der NATO würde die europäische Sicherheitsarchitektur grundlegend verändern. Studien gehen davon aus, dass Europa rund 300.000 zusätzliche Soldaten sowie Verteidigungsausgaben von etwa 3,5 Prozent des BIP benötigen würde. Besonders kritisch wären dabei die nukleare Abschreckung und die mangelnde Standardisierung der Streitkräfte.