Der Epoch Times Podcast wird von der Epoch Times Europe GmbH herausgegeben und hat sich die neutrale, objektive und korrekte Berichterstattung über maßgebende Nachrichtenthemen als Ziel gesetzt. Wir stehen außerhalb der politischen Interessen, einer Voreingenommenheit oder gar Bestechlichkeit. Wir informieren den Leser über die wichtigsten Themen unserer Zeit und so fördern wir ein weites Denken und tragen positiv zur Gesellschaft bei. Wir nützen unsere Freiheit dazu, Themen aufzugreifen, die von anderen Medien übersehen – oder vermieden – werden. Wir glauben, dass Journalismus die Aufgabe hat, wirklich Verantwortung für die Gesellschaft zu tragen. Unser Schwerpunkt liegt auf dem Aufzeigen von Lösungen und dem Guten in der Gesellschaft, nicht in dem, was uns trennt. Wir berichten respektvoll, mitfühlend und seriös.

Der Grünen-Politiker Cem Özdemir liegt bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg knapp vor CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel. Nach Auszählung von 99 Prozent der Stimmen erreichen die Grünen 30,3 Prozent, die CDU 29,7 Prozent. Eine Fortsetzung der bisherigen Koalition aus Grünen und CDU gilt als wahrscheinlich.

Erzkonservativ, superreich und den iranischen Revolutionsgarden nahestehend: Neues geistliches Oberhaupt des Iran ist Modschtaba Chamenei. Chameneis Sohn sei für ihn „inakzeptabel“, hatte Trump kürzlich geäußert – „wir wollen jemanden, der dem Iran Harmonie und Frieden bringt“.

Schon in den ersten 100 Stunden des Kriegs gegen Iran summieren sich die Kosten der amerikanischen Angriffe auf rund 3,7 Milliarden Dollar. Eine Analyse zeigt, wie teuer der moderne Hochtechnologiekrieg ist.

Der Iran verfügt mit der Shahed-Drohne über eine Waffe, die im Vergleich zu anderen militärischen Angriffsgeräten mit etwa 35.000 US-Dollar sehr günstig ist. Experten glauben, dass dies die USA und Israel vor Probleme stellen könnte. Die Ukraine will nun auf Anfrage der USA preiswerte Verteidigungsdrohnen zur Verfügung stellen.

Israelische Streitkräfte haben angeblich eine geheime Nuklearanlage in Teheran zerstört, in der ein Team iranischer Wissenschaftler an Zündsystemen für Atomwaffen gearbeitet haben soll. Das „Weapon Group“-Projekt sollte die Bombe für ballistische Raketen anpassbar machen. Experten sehen in den fortgesetzten Arbeiten eine strategische Priorität der iranischen Führung, trotz internationaler Kontrollen.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Für diese Ausgabe haben wir drei Themen für Sie vorbereitet. Die gigantischen Kosten der ersten 100 Stunden im Iran-Krieg verdeutlichen die finanzielle Dimension des Konflikts. Mit einem radikalen Vorstoß zu den Beitragsjahren befeuert Friedrich Merz die Rentendebatte. Zudem analysieren wir die Wahl in Baden-Württemberg, deren Ergebnisse auch für Berlin von Bedeutung sein werden.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! In dieser Ausgabe werfen wir einen Blick auf die Warnungen israelischer Quellen vor den Fortschritten des Irans beim Bau einer Atombombe. Zudem rückt die Wahl in Baden-Württemberg näher, weshalb wir die Lösungsansätze der Parteien für aktuelle Krisen beleuchten. Abschließend widmen wir uns Bacopa, einem 3.000 Jahre alten indischen Heilkraut, das Studien zufolge unseren Geist schärft.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! In dieser Ausgabe blicken wir auf aktuelle und historische Machtverschiebungen: Von Trumps neuer Eindämmungspolitik gegen Chinas Energiepartner über die spürbaren Sorgen der deutschen Industrie angesichts der Nahost-Eskalation bis hin zu einem archäologischen Sensationsfund in Spanien, der Hannibals legendäre Elefanten-Armee beleuchtet. Weitere Artikel zusätzlich zum Newsletter finden Sie auf epochtimes.de

Der Tag in 2 Minuten – vom 6.3.

Knapp eine Woche nach Beginn der Kampfhandlungen im Iran weist die spanische Regierung eine Darstellung aus Washington entschieden zurück. Während das Weiße Haus von einer Kooperation Madrids spricht, betont Spanien, dass sich seine Haltung zur Nutzung gemeinsamer Militärbasen „nicht ein Jota“ verändert habe.

Die Eskalation im Iran sorgt in Europa für wachsende Aufmerksamkeit. Die EU-Asylagentur warnt, ein lang anhaltender Krieg könne Fluchtbewegungen „beispiellosen Ausmaßes“ auslösen. Derzeit gibt es jedoch keine Anzeichen für eine unmittelbare Massenmigration Richtung EU.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Der Bundestag hat die Verschärfung des Bürgergelds mit strengeren Sanktionen beschlossen. Gleichzeitig waren Experten angesichts der Eskalation im Iran vor möglichen Flüchtlingsbewegungen nach Europa – und es wächst die Frage, welche Folgen der Konflikt im Nahen Osten für Russland und den Ukrainekrieg haben könnte.

Der Tag in 2 Minuten – vom 5.3.

Fünf Tage nach Beginn der gemeinsamen Militäroperation der USA und Israels im Iran spricht das Pentagon von deutlichen Erfolgen. Zahlreiche iranische Kriegsschiffe seien zerstört worden und die Luftherrschaft stehe kurz bevor. Parallel dazu bereitet Washington Maßnahmen zur Sicherung des globalen Ölhandels vor.

Um den Tod des langjährigen iranischen Machthabers Ali Chamenei ranken sich zahlreiche Mythen. Ein Bericht der „Financial Times“ zeichnet nun nach, wie israelische Geheimdienste den Schlag offenbar über Jahre hinweg vorbereitet haben – mit gehackten Kameras, Big-Data-Analysen und internationaler Geheimdienstkooperation.

Trump spricht mit Kurden im Irak. Es geht um ihre Landsleute im benachbarten Iran. Sollen sie zu Trumps ersten Bodentruppen werden? Macron scheint querzuschießen und will eine „friedliche Lösung“. Der Krieg droht, weitere Nachbarstaaten in den Konflikt hineinzuziehen.

Nach den Angriffen auf den Iran steigen die Gaspreise spürbar. Eine Blockade der Straße von Hormus könnte den Markt nun empfindlich erschüttern. Für Deutschland drohen höhere Energiekosten. Das hat Folgen für Industrie und Verbraucher.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Der Iran-Krieg wirft weiter Schatten: Donald Trump und Emmanuel Macron suchen das Gespräch mit iranischen Kurden, gleichzeitig wachsen wirtschaftliche Risiken für Deutschland. Parallel sorgt eine chinesische Onlinekampagne für Aufsehen.

Der Tag in 2 Minuten – vom 4.3.

Bundeskanzler Friedrich Merz traf US-Präsident Donald Trump zu Gesprächen über Iran, Ukraine und Handel. Trotz inhaltlicher Differenzen zeigten beide ein konstruktives Verhältnis. Entscheidungen zu Zöllen, militärischer Beteiligung und europäischer Einbindung bleiben offen.

Die Notfallpläne laufen an – die ersten Touristen sind mittlerweile zurückgekehrt, weitere sollen folgen. Ein paar Betroffene landeten am Abend in München.

Die militärische Kampagne im Nahen Osten ist so konzipiert, dass die iranischen Raketenkapazitäten zerstört sind, bevor die USA und Israel ihre Vorräte an Abfangraketen aufgebraucht haben. Das besagt eine Analyse des Institute for the Study of War. Andere Fachleute sehen die wirtschaftliche Bedrohung – mit der Straße von Hormus und dem Suezkanal – als Teil des iranischen Kalküls.

Das Regime in Peking hat offenbar nicht mit einem Militärschlag gegen den Iran gerechnet. Insider sprechen von einem „schweren strategischen Fehler“.

In einem TV-Interview mit „Fox News“ behauptete Netanjahu, der Iran sei für 95 Prozent der Probleme im Nahen Osten verantwortlich. Vor allem die USA und Israel seien bedroht. Auch Europa könne bombardiert werden. Der Krieg werde schnell enden, so Netanjahu, und er werde nicht „Jahre dauern“. Was offenbart dieses Interview?

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Der Angriff der USA und Israels auf den Iran hält die Welt in Atem. Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu legt seine Sicht der Dinge in einem „Fox News Interview“ dar. Peking hatte in jedem Fall nicht mit diesem Militärschlag gerechnet. Wie gehen die KP-Funktionäre mit dieser Fehleinschätzung um? In den USA empfing Donald Trump den deutschen Kanzler im Oval Office sehr freundschaftlich und begründete den Krieg mit dem Iran erneut mit eigenen Sicherheitsinteressen.

Der Tag in 2 Minuten – vom 3.3.

Die USA und Israel setzen ihre gemeinsame Militäroperation gegen den Iran fort. Während US-Kriegsminister Pete Hegseth betont, dass es keinen „endlosen Krieg“ geben werde, räumt die Militärführung ein, dass die Einsätze länger dauern könnten als zunächst angenommen. Präsident Donald Trump schließt auch den Einsatz von Bodentruppen nicht kategorisch aus.

Die militärische Eskalation rund um den Iran sorgt für Turbulenzen auf den Energiemärkten. Die Ölpreise sind zweistellig angestiegen, auch der Preis für Erdgas hat sich deutlich verteuert. Während OPEC+ eine Ausweitung der Produktion ankündigt, wächst die Sorge vor einer Blockade der Straße von Hormus – mit möglichen Folgen für Inflation und Wirtschaftswachstum in Europa.

Wie haben China und Russland das iranische Regime trotz internationaler Sanktionen am Leben gehalten? Diese Frage analysiert der US-Verteidigungsexperte und Kriegsveteran Charles Davis in einem Kommentar, der kurz vor Kriegsausbruch verfasst wurde.

Markus Langemann, der Herausgeber des „Clubs der klaren Worte“, schreibt aus Dubai, das nach dem Beschuss durch iranische Raketen und Drohnen nun zum Kriegsgebiet geworden ist.

Raketenalarm, Explosionen, Brände, abgestürzte Militärjets: Seit Beginn des Krieges gegen den Iran überschlagen sich in vielen Ländern im Nahen Osten die Ereignisse. Ein Überblick.

Nach den Angriffen der USA und Israels auf den Iran erhielten Tankschiffe in der Straße von Hormus von den Revolutionsgarden die Warnung, diese Handelsroute nicht mehr zu passieren. Eine Sperrung hätte schwerwiegende Konsequenzen für die Weltwirtschaft.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Heute beschäftigen wir uns mit den direkten Folgen des Iran-Kriegs für Deutschland. Während die Ölpreise rasant steigen, denkt Bundesministerin Reiche über neues Fracking und ein geändertes Heizungsgesetz nach. Gleichzeitig rüsten sich die Sicherheitsbehörden an Bahnhöfen und Flughäfen gegen mögliche Bedrohungen. All diese Themen haben wir für Sie kompakt aufbereitet.

Der Tag in 2 Minuten – vom 2.3.

Der Iran greift weiterhin mit Raketen und Drohnen verschiedene Golfstaaten an, auch Bundeswehrstützpunkte im Irak und in Jordanien wurden beschossen. US-Präsident Donald Trump geht von einem rund vierwöchigen Militäreinsatz gegen den Iran aus. Irans Sicherheitsratschef Laridschani lehnt jegliche Verhandlungen mit der US-Regierung ab.

Israel mobilisiert 100.000 Reservisten, der Iran greift strategische und zivile Ziele in der Golfregion an, Deutschland erhöht seine Sicherheitsmaßnahmen. Der neue Krieg im Nahen Osten ging am zweiten Tag weiter.

Hunderttausende Fluggäste weltweit spüren die Auswirkungen des Krieges im Iran. Dieser hat einige seiner Nachbarländer und deren Flughäfen angegriffen. Deutsche Fluggäste können reagieren.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Von geopolitischen Beben bis zur Pariser Sterneküche: Während die Sperrung der Straße von Hormus und der Tod der iranischen Führung die Welt in Atem halten und Lieferketten bedrohen, sorgt ein moderner „Druide” mit seinen Wildkräutern in Frankreichs Gourmetszene für magische Momente. Wir haben drei Einblicke in aktuelle Ereignisse für Sie zusammengefasst – kurz und bündig.

Berlin, Paris und London erklären, nicht an den Militärschlägen beteiligt zu sein. Sie verurteilen die iranischen Angriffe auf Staaten in der Region auf das Schärfste. Für morgen plant die EU eine außerordentliche Sitzung der EU‑Mitgliedstaaten zum Iran. Was sagen andere internationale Akteure?

Nach einem koordinierten „Präventivschlag“ Israels und der USA gegen Ziele im Iran ist die Lage im Nahen Osten weiter eskaliert. Teheran reagierte mit Raketenangriffen auf Israel und Golfstaaten. US-Präsident Donald Trump kündigte eine Ausweitung der Operationen an, während Israels Premier Benjamin Netanjahu von einem entscheidenden Moment sprach.

Sieben hochrangige Militärführer des Iran wurden laut israelischen Angaben bei gezielten Luftangriffen getötet, darunter Irans mächtigster Mann und Religionsführer Ali Chamenei. Ein dreiköpfiges Gremium soll im Iran zunächst das Sagen haben.

Nach dem Tod des iranischen Führers Chamenei soll ein dreiköpfiges Gremium mit dem Präsidenten das Land führen. Die Iraner haben Angriffe auf US-Stützpunkte in den Golfstaaten begonnen – in Bahrain, Katar und den VAE. Der internationale Flughafen von Dubai und das Luxushotel Burdsch Al Arab wurden durch iranische Raketenangriffe beschädigt.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Israel und die USA haben den Iran angegriffen mit der Absicht, das Mullah-Regime zu stürzen. Iran antwortete mit Raketen auf Israel, Saudi-Arabien und Katar und versuchte, US-Truppen in den Vereinigten Arabischen Emiraten und in Kuwait anzugreifen. In Israel, Syrien, dem Irak, Jordanien und mehreren Golfstaaten wurde der reguläre Flugbetrieb bis auf Weiteres eingestellt. Die Regierungschefs von Frankreich, Großbritannien und Deutschland verurteilten in einer gemeinsamen Erklärung die iranischen Gegenangriffe auf US-Stützpunkte. US-Präsident Donald Trump begründete in einer Videoansprache seinen Militäreinsatz mit der Entwicklung des iranischen Atomprogramms und Raketen, welche die USA erreichen könnten. Inzwischen melden israelische Medien den Tod von Irans oberstem Führer Ayatollah Chamenei. Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem Ticker.

Israel und die USA bombardieren Ziele im Iran. Teheran schlägt zurück. Die Nahost-Region steht vor einer gefährlichen weiteren Eskalation.

US-Präsident Donald Trump hat die jüngsten Luftangriffe gegen den Iran mit nationalen Sicherheitsinteressen der Vereinigten Staaten begründet. In seiner Ansprache erklärte er die Ziele der Operation und richtete sich auch direkt an die iranische Bevölkerung.


Nur zwei Tage nach einer weiteren Verhandlungsrunde zwischen den USA und dem Iran über das umstrittene Atomprogramm greift Israel im Iran an. In Teheran gibt es Explosionen.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! In dieser Ausgabe geht es um drei Themen: In Sachsen-Anhalt wird über ein von der CDU geführtes Minderheitsmodell diskutiert, das von der AfD toleriert werden könnte. In der EU stößt der Industrial Accelerator Act wegen neuer Regeln auf Kritik. In den USA hat Hillary Clinton im Kongress zum Epstein-Komplex ausgesagt. Weitere Artikel zusätzlich zum Newsletter finden Sie auf epochtimes.de

Der Tag in 2 Minuten – vom 27.2.

Im Jahr 1969 landeten die Amerikaner erstmals auf dem Mond. Dies bedeutete damals den Sieg der USA über die Sowjetunion im Wettrennen um das All. Seit Jahrzehnten gibt es ein neues Wettrüsten im All, hauptsächlich zwischen China und den USA. Doch auch Russland drängt mit Waffensystemen ins All – und Deutschland ebenso. Der Weltraum droht zum Kriegsgebiet zu werden. Was bedeutet das für unseren Alltag?

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche kritisiert den neuen „Industrial Accelerator Act“ der EU-Kommission scharf. Der Vorstoß zur Stärkung der Industrie sei überreguliert, zu komplex und widerspreche dem Ziel der Entbürokratisierung. Statt für „Made in EU“ plädiert sie für einen offeneren „Made with Europe“-Ansatz.