Der Epoch Times Podcast wird von der Epoch Times Europe GmbH herausgegeben und hat sich die neutrale, objektive und korrekte Berichterstattung über maßgebende Nachrichtenthemen als Ziel gesetzt. Wir stehen außerhalb der politischen Interessen, einer Voreingenommenheit oder gar Bestechlichkeit. Wir informieren den Leser über die wichtigsten Themen unserer Zeit und so fördern wir ein weites Denken und tragen positiv zur Gesellschaft bei. Wir nützen unsere Freiheit dazu, Themen aufzugreifen, die von anderen Medien übersehen – oder vermieden – werden. Wir glauben, dass Journalismus die Aufgabe hat, wirklich Verantwortung für die Gesellschaft zu tragen. Unser Schwerpunkt liegt auf dem Aufzeigen von Lösungen und dem Guten in der Gesellschaft, nicht in dem, was uns trennt. Wir berichten respektvoll, mitfühlend und seriös.

Bei den Vorwahlen in mehreren US-Bundesstaaten haben sich erneut zahlreiche von Präsident Donald Trump unterstützte Kandidaten durchgesetzt. Besonders die Niederlage des libertären Kongressabgeordneten Thomas Massie in Kentucky gilt als weiteres Signal für den wachsenden Einfluss Trumps auf die Republikanische Partei im Vorfeld der Vorwahlen 2026.

Schneller Beitritt oder Sonderweg? Kanzler Merz will der Ukraine einen exklusiven Status als EU-Partner verschaffen. Dann könnten sich die Mitgliedstaaten dazu bekennen, die Beistandsklausel des EU-Vertrages auch auf die Ukraine anzuwenden – „um eine substanzielle Sicherheitsgarantie zu schaffen“.

Der Besuch des russischen Präsidenten Wladimir Putin in Peking fällt in eine Phase wachsender geopolitischer Spannungen. Gemeinsam mit dem chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping demonstrierte Putin strategische Nähe gegenüber den USA. Hinter der demonstrativen Einigkeit stehen jedoch unterschiedliche Interessen, insbesondere in den Bereichen Energiepolitik, Sanktionen und dem Pipelineprojekt „Power of Siberia 2“. Eine Analyse.

USA und Iran ringen weiter um ein dauerhaftes Abkommen. Die Iranischen Revolutionsgarden drohen mit Gegenangriffen, Pakistan vermittelt weiter. Israels Armee ist in höchster Alarmbereitschaft.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Putin trifft Xi in Peking – nur wenige Tage nach Donald Trump. Offiziell demonstrieren China und Russland Einigkeit, sprechen von „freundschaftlicher Kooperation“ und einer multipolaren Weltordnung. Doch der Eindruck täuscht: Hinter den Kulissen dominiert strategisches Misstrauen. In Berlin wird derweil ein Ebola-Patient unter höchsten Sicherheitsmaßnahmen in der Charité behandelt. Laut Gesundhietsministerin Nina Warken ist es für die Bundesregierung „selbstverständlich, dass wir unseren Partnern helfen.“ Und in Sachsen-Anhalt eskaliert die Debatte um einen möglichen radikalen Umbau der Verwaltung durch die AfD – Kritiker warnen vor einem politischen Kahlschlag im Staatsapparat.

Der Tag in 2 Minuten – vom 20.5.

„Shrinkflation“ beschreibt den Effekt, wenn Verpackungen gleich groß wirken, tatsächlich aber weniger Inhalt enthalten. Verbrauchern fällt oft erst später auf, dass sie für ihr Geld weniger bekommen.

Innerhalb einer Woche empfängt Chinas Staatspräsident Xi Jinping in Peking erst Trump und dann Putin. Der Besuch soll die enge Beziehung zwischen China und Russland unterstreichen. In Wirklichkeit geht es jedoch um mehr.

Vertreter der EU einigten sich in der Nacht darauf, Zölle auf US-Industriegüter abzuschaffen. Das ist ein Kern des Deals, den EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen im August 2025 mit US-Präsident Trump geschlossen hatte. Die EU ist nun auf Kurs, eine von Trump gesetzte Frist einzuhalten.

Europäische Regulierungsbehörden befürchten, dass von Peking gewährte Subventionen dem chinesischen Staatsunternehmen einen Wettbewerbsvorteil gegenüber europäischen Konkurrenten verschaffen könnten.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Immer noch steht der Vorwurf der USA im Raum, dass der Iran die Produktion von Atomwaffen anstrebe. Allerdings hat das Land Uran inzwischen nahe an die Waffentauglichkeit angereichert. Dennoch sagt Trump einen geplanten Angriff ab, den ein sehr „akzeptabler Deal“ für die USA sei in Verhandlung. Die militärische Option bleibe dennoch bestehen. Gestern spätabends Ortszeit traf Putin in China ein. Der kleine aber feine Unterschied zum abgereisten US-Kollegen: Trump wurde bei seiner Landung von Chinas Vizepräsident Han Zheng empfangen – Putin jedoch von jemandem, der einen Rang unter Zheng steht. Wie werden die Gespräche über die Erdgas-Pipeline „Power of Siberia 2“ von Russland über die Mongolei nach China sein? Oder wird es weitere Abmachungen zur Ausbildung russischer Soldaten in China geben?

Der Tag in 2 Minuten – vom 19.5.

China baut ein KI-gestütztes Überwachungsnetz mit hunderten Millionen Kameras auf, das öffentliche und private Räume vernetzt. Es dient laut Berichten nicht nur der Sicherheit, sondern auch der politischen Kontrolle. Kritiker warnen vor dem globalen Export dieser Technologien.

In Genf hat die 79. Weltgesundheitsversammlung der WHO begonnen. Neben der Finanzierung der Organisation und dem Pandemieabkommen rückt zunehmend die Verknüpfung von Gesundheits- und Klimapolitik in den Mittelpunkt. Ein neues Expertenpapier fordert weitreichende Kompetenzen der WHO bei klimabedingten Gesundheitsgefahren.

Schlechte Nachrichten für die Innenstädte: Einer Prognose zufolge werden in diesem Jahr rund 5.000 Geschäfte schließen. Dieser Trend hält seit 2016 an. Damit hat der Einzelhandel in Deutschland seither ein Fünftel seiner Läden verloren. Fehlendes Ambiente und das Sicherheitsproblem in den Innenstädten werden dabei als Gründe für den Niedergang genannt.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Die politische Agenda ist von komplexen Herausforderungen geprägt. Im Nahen Osten drängt US-Präsident Donald Trump die iranische Führung bei den Verhandlungen über das Atomprogramm zu einem raschen Abschluss. Vor dem Hintergrund jüngster Drohnenangriffe warnt er vor Verzögerungen und verweist auf mögliche Konsequenzen. Teheran stellt jedoch eigene Forderungen. Auf nationaler Ebene steht die Bundesregierung vor juristischen Hürden. Sie plant, die Vorgaben des Heizungsgesetzes durch ein neues Gebäudemodernisierungsgesetz und die sogenannte Bio-Treppe zu lockern. Kritiker befürchten jedoch verfassungsrechtliche Konflikte und verweisen auf den weitreichenden Karlsruher Klimabeschluss aus dem Jahr 2021. Beide Themenkomplexe zeigen, wie wichtig belastbare Rahmenbedingungen für politische Weichenstellungen sind.

Der Tag in 2 Minuten – vom 18.5.

US-Präsident Trump fordert den Iran zu zügigem Handeln im Streit um das Atomprogramm auf. Bei den Verhandlungen drängt die Zeit. Neue Drohnenangriffe auf ein Kernkraftwerk sorgen für wachsende Spannungen im Nahen Osten.

Man kann das „Kurswechsel“ nennen. Man kann es „Realpolitik“ nennen. Man kann auch „neue geopolitische Lage“ darüberstreuen wie Puderzucker über altes Gebäck. Aber das Wahlvolk hat ein feines Gehör für den Moment, in dem aus politischer Beweglichkeit moralische Buchführung wird.

Ein Londoner Gericht hat zwei Männer wegen der Unterstützung chinesischer Geheimdienste bei der Überwachung von Hongkonger Dissidenten in Großbritannien verurteilt. Die Angeklagten hatten sensible Daten über prodemokratische Aktivisten und politische Persönlichkeiten gesammelt und übermittelt. Daraufhin bestellte der britische Außenminister den chinesischen Botschafter ein.

Wie der Kreml mitteilte, wird der russische Präsident Wladimir Putin in der kommenden Woche China besuchen. Er wird Gespräche mit Chinas Staatspräsident Xi Jinping über eine engere Partnerschaft führen. Diese Ankündigung erfolgte zeitgleich mit dem Besuch von US-Präsident Donald Trump in Peking.

Der Besuch von US-Präsident Donald Trump in China sollte ein Zeichen der diplomatischen Entspannung setzen. Hinter den Kulissen kam es jedoch offenbar zu massiven Spannungen zwischen chinesischen Sicherheitskräften, US-Journalisten und dem Secret Service. Es wird von Schikanen, Handgreiflichkeiten und außergewöhnlichen Sicherheitsmaßnahmen berichtet.

Zwei Krisen, ein Stillstand: Drohnen und Viren. Der Ukrainekrieg ist zu einem zermürbenden Drohnen- und Abnutzungskrieg erstarrt. Die Fronten sind festgefahren, da Drohnen jeden Vorstoß verhindern. Ein Friedensschluss rückt in weite Ferne, da sowohl Kiew als auch Moskau auf einen militärischen Sieg setzen. Währenddessen überziehen sich beide Seiten mit massiven Luftangriffen, die bis nach Moskau reichen. Gleichzeitig hat die WHO wegen eines Ebola-Ausbruchs im Kongo und in Uganda eine Notlage ausgerufen. Die tödliche „Bundibugyo-Variante”, gegen die es keine Impfung gibt, hat bereits über 80 Menschenleben gefordert. Während in Europa um jeden Meter gekämpft wird, geht es in Afrika um die Eindämmung eines tödlichen Virus. Bundesgesundheitsministerin Warken stuft eine Pandemie in Deutschland jedoch als „nahezu ausgeschlossen” ein. Bei beiden Krisen ist internationale Zusammenarbeit gefragt.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Der als diplomatisch reibungslos inszenierte Besuch von Donald Trump in China entpuppte sich hinter den Kulissen als beispielloser Affront: Chinesische Sicherheitskräfte drangsalierten amerikanische Journalisten und lieferten sich sogar handgreifliche Auseinandersetzungen mit dem US Secret Service. Aus Angst vor umfassender Spionage wurden extreme Vorkehrungen getroffen – von eigenen Wasserflaschen bis hin zur Entsorgung von Wegwerfhandys vor dem Rückflug. Gleichzeitig gibt es aus der Tierwelt traurige Gewissheit: Der vor der dänischen Insel Anholt angespülte Buckelwal ist Timmy. Der Wal, der in einer umstrittenen privaten Rettungsaktion von der deutschen Ostseeküste auf einem Lastkahn in die Nordsee transportiert wurde, hat die Strapazen nicht überlebt. Ein GPS-Tracker brachte die traurige Gewissheit. Zwei Ereignisse, die auf ihre Weise zeigen, wie trügerisch die Oberfläche manchmal ist.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Diplomatische Reparaturarbeiten und inländischer Druck prägen die aktuellen Tage. Nach wochenlanger Funkstille haben Kanzler Merz und US-Präsident Trump in einem Telefonat ihren Streit beigelegt und beim Iran-Kurs Einigkeit demonstriert. Zeitgleich beendete Trump seinen China-Besuch. Mit Xi Jinping erzielte er neben Handelsdeals auch unerwartete Übereinstimmungen beim Iran, etwa durch Xis Hilfsangebot, die Straße von Hormus offen zu halten. Die USA betonen aber weiterhin Unverhandelbarkeit der Taiwan-Unterstützung. Während global Allianzen repariert werden, brodelt es im Inland. Ministerin Bärbel Bas geriet wegen ihrer Aussage, es gebe keine Einwanderung in Sozialsysteme, unter Druck. Die Zahlen belegen: Fast die Hälfte der Bürgergeldempfänger hat keinen deutschen Pass. Es reicht nicht, außenpolitisch Stärke zu zeigen, wenn die eigene Solidargemeinschaft überlastet wird. Wer global Stabilität anstrebt, muss ehrlich die eigenen Probleme anpacken.

Der Tag in 2 Minuten – vom 15.5.

Beim zweitägigen Gipfeltreffen in Peking haben US-Präsident Trump und Chinas Machthaber Xi Fortschritte bei Handelsfragen, Investitionen und der Zusammenarbeit im Umgang mit Iran signalisiert. Gleichzeitig machte Washington deutlich, dass die Unterstützung für Taiwan unverändert bleibt. Begleitet wurde Trump von mehreren Ministern und Spitzenmanagern großer US-Konzerne.

Die Energiekrise in Kuba spitzt sich zu. Diesel und Schweröl sind alle, sagt der Energieminister der Insel. Menschen leiden unter stundenlangen Stromausfällen - in Havanna gibt es erste Straßenproteste. Washington bietet humanitäre Hilfe an.

Bundesarbeitsministerin Bas hat ihre Aussage, nach der es in Deutschland keine Zuwanderung in die Sozialsysteme gibt, relativiert. Sie reagierte damit auf Kritik aus den Reihen der Union. Neue Zahlen der Bundesagentur für Arbeit sprechen ihre eigene Sprache.

Ein erschütterndes Buch ohne Happy End: „The Xinjiang Procedure“. Ethan Gutmann belegt detailreich den Schrecken inhaftierter und versklavter Menschen, deren Körper für den lukrativen Organhandel in China ausgebeutet werden. Nach der Lektüre des Buches ist es unmöglich, die Vorstellung aufrechtzuerhalten, dass die KP Chinas einen Platz unter den zivilisierten Regierungen der Welt verdient.

Wo bleibt Europa in einer Welt, die von der Großmachtpolitik der USA, Chinas und Russlands bestimmt wird? Der Kanzler macht bei der Karlspreis-Verleihung dazu einen Vorschlag.

Die EU arbeitet an einer klareren Ausgestaltung der Beistandsklausel nach Artikel 42 Absatz 7 EUV. Hintergrund sind die Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten sowie Sorgen vor hybriden Angriffen. Kaja Kallas räumte Schwächen in Krisenabläufen ein.

Iran hat chinesischen Schiffen wieder die Durchfahrt durch die strategisch wichtige Straße von Hormus erlaubt – ein Schritt, der Pekings Interessen sichert und die Spannungen im Golf trotz der Blockade etwas entschärft.

Die US-Regierung hat erstmals eine größere Sammlung geheimer Dokumente zu UFOs und UAPs veröffentlicht. Zwar liefern die Unterlagen keine konkreten Beweise für außerirdisches Leben, zahlreiche ungeklärte Beobachtungen werfen jedoch neue Fragen auf.

Donald Trump hat nach Gesprächen mit Xi Jinping neue Handelsvereinbarungen mit China angekündigt. Dazu soll auch der Kauf von 200 Flugzeugen des US-Herstellers Boeing gehören.

US-Außenminister Rubio fordert China auf, den Iran stärker zum Offenhalten der Straße von Hormus zu bewegen. Hintergrund sind Risiken für Energieversorgung, Handel und Weltwirtschaft durch Spannungen in der Region. Parallel signalisieren Trump und Xi in Peking Einigkeit über freie Schifffahrt und bessere Beziehungen.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! In Lettland ist die Regierungskrise eskaliert: Ministerpräsidentin Evika Silina hat ihren Rücktritt angekündigt. Auslöser waren der Absturz zweier ukrainischer Drohnen auf lettischem Gebiet und der Streit um die Entlassung des Verteidigungsministers. Präsident Edgars Rinkevics will heute mit den Parteien über die politische Lage beraten. Danach schauen wir nach Peking: Dort setzen US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping ihre Gespräche fort. Trump erklärte, China habe Unterstützung bei der Öffnung der Straße von Hormus signalisiert. Außerdem stehen milliardenschwere Wirtschaftsdeals im Raum – darunter mögliche Käufe von Boeing-Flugzeugen und US-Sojabohnen. Schließlich blicken wir auf Deutschlands Norden: Hamburg will trotz strengem Klimakurs bis zu 150 neue Verbrennerbusse ordern. Das soll der Stadt mehr Flexibilität im Krisenfall geben.

Wenige Tage nach einer kurzzeitigen Waffenruhe griff Russland erneut mit Raketen und Drohnen die Ukraine an. Aus Kiew wurden Explosionen, mehrere Verletzte sowie mindestens ein Todesopfer gemeldet. Am gleichen Tag flogen Schwärme ukrainischer Drohnen auf russisches Gebiet.

Nach schweren russischen Angriffen auf die westukrainische Grenzstadt Uschhorod hat die Slowakei ihre Grenze zur Ukraine vorübergehend geschlossen. Die Maßnahme wurde nach etwa zwei Stunden wieder aufgehoben.

Vor 34 Jahren begann die Geschichte des Welt-Falun-Dafa-Tages. Doch was genau ist am 13. Mai 1992 geschehen, dass bis heute Millionen Menschen diesen Tag weltweit feiern und ihre Dankbarkeit zum Ausdruck bringen?

In einem Gastkommentar spricht der ehemalige Hamburger Umweltsenator Prof. Fritz Vahrenholt unter anderem über kürzlich zurückgezogene Klimamodelle, neue Erwärmungsprognosen und ein mögliches deutsches Wirtschaftswunder.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Nach monatelangen Verhandlungen hat die Bundesregierung das neue Heizungsgesetz beschlossen. Zwar soll künftig mehr Technologieoffenheit gelten, doch bei neu eingebauten fossilen Heizungen müssen Vermieter weiterhin mit höheren Kosten rechnen – selbst dann, wenn anteilig erneuerbare Brennstoffe eingesetzt werden. Auch die Koalition aus Union und SPD hat im Kanzleramt einen Fahrplan für ihre Reformvorhaben vereinbart. Konkrete Entscheidungen zu Steuern, Rente und Arbeitsmarkt stehen jedoch noch aus. Die geplante 1.000-Euro-Entlastungsprämie ist endgültig begraben; stattdessen werden mögliche Entlastungen wie eine Senkung der Stromsteuer, eine höhere Pendlerpauschale oder Direktzahlungen weiter geprüft. Außerdem äußert sich der ehemalige Hamburger Umweltsenator Prof. Fritz Vahrenholt zu zurückgezogenen Klimamodellen, neuen Prognosen zur Erderwärmung und der Frage, ob sich daraus Chancen für ein deutsches Wirtschaftswunder ergeben könnten.

Der Tag in 2 Minuten – vom 13.5.

Treffen im Koalitionsausschuss: Sechs Stunden haben Union und SPD im Kanzleramt beraten – in „guter, vertrauensvoller Atmosphäre“, wie es heißt. Die Liste der bekanntgegebenen Ergebnisse fällt kurz aus.

Die ehemalige Bürgermeisterin von Arcadia, Eileen Wang, will sich schuldig bekennen, als Agentin für die Kommunistische Partei Chinas gearbeitet zu haben. Über eine als Nachrichtenportal getarnte Website verbreitete sie Propaganda aus Peking. Ihr drohen bis zu zehn Jahren Haft.

Teheran drängt die USA zur Annahme seines 14-Punkte-Friedensplans. Zugleich drohte ein iranischer Abgeordneter mit Urananreicherung auf waffenfähige 90 Prozent bei einem neuen Angriff.

Bei der US-Armee steigen die Kosten für den Irankrieg – auch durch „Kosten für die Reparatur und den Ersatz von Ausrüstung“. Mittlerweile liegen sie bei rund 25 Milliarden Euro. Kriegsminister Hegseth weist zurück, dass der Krieg die US-Munitionsreserven gefährlich ausgedünnt habe.

Etwa 600 Soldaten aus Serbien, Italien, Rumänien und der Türkei nehmen an einer gemeinsamen NATO-Übung in Serbien teil. Serbien ist nicht Teil der NATO, nimmt jedoch am NATO-Programm „Partnerschaft für den Frieden“ teil.

US-Präsident Trump reist nach China, wo Gespräche mit Xi Jinping zu Iran und Handel im Mittelpunkt stehen. Die USA erhöhen den Druck auf Teheran und damit indirekt auch auf Peking. Parallel bleibt der Handelskonflikt zwischen beiden Großmächten zentral.

Ein „kinderleichtes“ Experiment von Prof. Harald Lesch und der LMU-München beweisen offenbar, dass CO₂ die Erdatmosphäre aufheizt. Eine Gruppe von unabhängigen Wissenschaftlern ist davon nicht überzeugt und hat den Versuchsaufbau auf die Probe gestellt. Dabei wollen sie mehrere Fehler entdeckt haben. Was bedeutet das für das Klimanarrativ?

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Teheran drängt auf Anerkennung seines 14-Punkte-Friedensplans, der jedoch von Trump als „völlig inakzeptabel“ bezeichnet wird. Mit der Androhung, Uran weiter so anzureichern, dass es atomwaffenfähig wird, versucht der Iran, Druck aufzubauen, um einen weiteren Angriff der USA abzuwehren. In Deutschland trat gestern der Koalitionsausschuss zusammen. Ziel ist es, Erfolge präsentieren zu können: Welche Maßnahmen können die Löcher im Bundeshaushalt am ehesten stopfen oder, anders ausgedrückt, welche Schultern sollen sie tragen? Bisher wurden keine Ergebnisse bekannt, auch auf eine morgendliche Pressekonferenz wurde verzichtet.