Der Epoch Times Podcast wird von der Epoch Times Europe GmbH herausgegeben und hat sich die neutrale, objektive und korrekte Berichterstattung über maßgebende Nachrichtenthemen als Ziel gesetzt. Wir stehen außerhalb der politischen Interessen, einer Voreingenommenheit oder gar Bestechlichkeit. Wir informieren den Leser über die wichtigsten Themen unserer Zeit und so fördern wir ein weites Denken und tragen positiv zur Gesellschaft bei. Wir nützen unsere Freiheit dazu, Themen aufzugreifen, die von anderen Medien übersehen – oder vermieden – werden. Wir glauben, dass Journalismus die Aufgabe hat, wirklich Verantwortung für die Gesellschaft zu tragen. Unser Schwerpunkt liegt auf dem Aufzeigen von Lösungen und dem Guten in der Gesellschaft, nicht in dem, was uns trennt. Wir berichten respektvoll, mitfühlend und seriös.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Heute geht es um US-Vorwürfe gegen die EU wegen Meinungs‑ und Pressefreiheit, den Verdacht der Diskriminierung weißer Mitarbeiter bei Nike und über den erwarteten Pflegenotstand in den kommenden Jahren.

Der Tag in 2 Minuten – vom 5.2.

In den Vereinigten Arabischen Emiraten beraten die Unterhändler aus Kiew und Moskau weiter, wie es zu einem Ende des Ukraine-Krieges kommen kann. Die Ukraine nannte den ersten Teil des Treffens „produktiv", Russland sprach von „Fortschritten“.

Kiew soll den Kredit, den es von der EU bekommt, hauptsächlich dazu nutzen, um benötigte Waffen in den EU-Staaten zu kaufen. Das Budget umfasst 60 Milliarden Euro. Weitere 30 Milliarden erhält die Ukraine als Haushaltshilfe für die Jahre 2026 und 2027.

Die rasante Entwicklung Künstlicher Intelligenz (KI) hat das Potenzial, unsere Informationswelt im privaten und öffentlichen Umfeld zu revolutionieren. Dies birgt nicht nur besondere Chancen, sondern auch weitreichende Risiken. Ein Teil davon steckt auch in „selbstbewusst“ und gut formulierten Antworten.

Hat Brüssel versucht, die Debatten in den USA zu kontrollieren? Ein neuer US-Kongressbericht erhebt schwere Vorwürfe gegen die EU, die sogar die Umgehung des Ersten Verfassungszusatzes einschließen. Die EU-Kommission weist die Vorwürfe zurück und betont, sie schütze „die Redefreiheit vor Big Tech“.

Die französische Justiz erhöht den Druck auf die Plattform X: Elon Musk und weitere Spitzenmanager sollen zu schweren Vorwürfen rund um strafbare Inhalte, KI-Missbrauch und mutmaßliche Algorithmusmanipulationen aussagen. Kritiker sehen darin einen weiteren Konflikt zwischen staatlicher Regulierung und Meinungsfreiheit im digitalen Raum.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Heute geht es um die Stilllegung des größten Gasspeichers in Bayern, den Epstein-Skandal, der immer weitere Kreise zieht, und um die Taiwan-Frage, die nach den jüngsten Säuberungen im chinesischen Militär wieder in den Fokus rückt.

Der Tag in 2 Minuten – vom 4.2.

Kokain, Sanktionen und Venezuela: Im Weißen Haus trafen sich der US-amerikanische Präsident Trump und der kolumbianische Präsident Gustavo Petro. Kolumbien ist einer der Hauptproduzenten von Kokain.

US-Präsident Donald Trump hat Berichte zurückgewiesen, wonach die Vereinten Nationen aus finanziellen Gründen ihr Hauptquartier in New York aufgeben müssten. Zugleich betonte er das „gewaltige Potenzial“ der Organisation – stellte aber klar, dass Reformen und eine Neuausrichtung notwendig seien.

Die existenziellen Machtkämpfe innerhalb der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) eskalieren. Laut einem Insider drängt Xi auf einen Taiwan-Krieg bis 2027, doch die Militärelite warnt vor einer Katastrophe.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Viel frischer Wind oder eher Sturm im Anzug? Die UNO steht vor finanziellen Schwierigkeiten, doch warum distanziert sich die US-Regierung von deren Agenda? Chinas Elektroautos fluten den Weltmarkt. Welche Strategien fahren unterschiedliche Länder? Die Windkraft selbst steht unter dem Verdacht, gesundheitsschädigend zu sein. Ein französisches Gericht bestätigte dies erstmals eindeutig.

Der Tag in 2 Minuten – vom 3.2.

Die Preisentwicklung beim Gold bleibt unübersichtlich: Nach dem Absturz der vergangenen Tage zeigen sich Anzeichen einer Stabilisierung. Marktbeobachter sprechen von extremer Volatilität und sinkender Liquidität, halten die fundamentalen Gründe für Gold jedoch weiterhin für intakt.

Elon Musk will die Ausweitung von KI-Rechenzentren durch Satelliten in den Weltraum verlagern. Ein Genehmigungsantrag ist bei der zuständigen US-Behörde bereits eingereicht. Das Projekt soll Vorteile gegenüber terrestrischen Rechenzentren haben.

Mit dem Austritt der USA aus der Weltgesundheitsorganisation fällt ein Großteil der bisherigen Finanzierung weg. China will nun einspringen – mit klaren Erwartungen.

Ein Demokrat hat die Nachwahl in Texas gewonnen. Die Wahl war notwendig, weil der vorherige Abgeordnete im März 2025 gestorben war. Damit verringert sich die knappe Mehrheit der Republikaner im Repräsentantenhaus.

Die USA verhandeln nach Angaben von Präsident Donald Trump mit dem kommunistischen Kuba über ein Abkommen. „Ich glaube, wir werden einen Deal mit Kuba schließen“, sagte Trump.

Indien will nach Angaben von US-Präsident Donald Trump künftig auf Erdölimporte aus Russland verzichten und mehr Öl aus den USA und womöglich aus Venezuela importieren.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Elon Musks gigantischer Plan, eine Million Satelliten ins All zu schicken, soll den Energiehunger der KI stillen. Doch Experten warnen vor Kollisionen. Im Bundestag scheitert der Versuch, den Sonderstatus für Politiker abzuschaffen. Was bedeutet das für die Meinungsfreiheit? An den Märkten fallen Gold und Silber deutlich. Ist der Höhenflug vorbei oder nur eine Atempause für neue Rekorde?

Der Tag in 2 Minuten – vom 2.2.

Die nach außen hin geschlossen wirkende Fassade der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) ist endgültig zerbrochen. Die offenbarte Spaltung innerhalb der Partei bedeutet, dass die Bevölkerung Chinas, die nun offen ihre Wut auf die Partei zeigt, einen Anreiz finden könnte, ihre Straßenproteste zu verstärken. Ein Kommentar.

Ungarn, Tschechien und die Slowakei forcieren ein Dreierbündnis. Die Regierungen der Visegrád-Gruppe vertreten ähnliche Positionen in zentralen Fragen der EU, allen voran eine Skepsis gegenüber dem Ukraine-Kurs Brüssels. Beobachter sprechen von einer potenziellen neuen politischen Achse in Mitteleuropa.

Wenn das Modell der Freiwilligkeit nicht funktioniert, will die Junge Union ab dem kommenden Jahr eine Verpflichtung zum Wehrdienst. Auch die Frauen-Union will Frauen zu Angaben verpflichten.

Eine als Satire deklarierte Aktion eines deutschen Kabarettisten hat in Grönlands Hauptstadt Nuuk für Empörung gesorgt. Der Versuch, eine US-Flagge an einem öffentlichen Ort zu hissen, löste hitzige Reaktionen in der Bevölkerung aus, beschäftigte die Polizei und brachte den NDR in Erklärungsnot.

Aktuell werden in Deutschland Stimmen aus Politik, Bundeswehr und Gesellschaft laut, die eine deutsche Atombombe fordern. Anlass: Die Annahme, dass bei der Verteidigung Europas auf die derzeitige US-Regierung unter Präsident Trump kein Verlass mehr sei sowie eine empfundene Bedrohung seitens Russlands.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Mitteleuropa rückt zusammen: Orbán, Babiš und Fico stärken das Visegrád-Dreieck und stellen Brüssels Kurs infrage. In Deutschland wollen Petry und Kemmerich mit „Team Freiheit“ das Parteienprivileg kippen und den Staat zurückdrängen. Und in China eskaliert der Machtkampf in der KPCh – mit Folgen bis Taiwan.

Edelmetalle erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Gold und insbesondere Silber sind im vergangenen Jahr gemessen in Euro erheblich teurer geworden. Heute spreche ich mit einem Finanzexperten, der bereits vor 3 Jahren prognostizierte, dass Silber „durch die Decke“ gehen wird. Mit über 150% Performance im vergangen Jahr, hat er also Recht bekommen. Ein Grund mehr, einen Ausblick auf das Finanzjahr 2026 zu werfen, denn so manche Finanzexperten sehen einen Wechsel vom Aktienzyklus hin zum Rohstoffzyklus. Rolf B. Pieper ist Bankkaufmann, Ex-Investmentbanker, Entwickler der Portfoliotheorie „TRIVERSIFIKATION“ und der „Wahre-Werte-Strategie sowie Buch-Autor und Finanz-Fachjournalist, unter anderem auch für die Epoch Times. ___________________________________________ Rechtlicher Hinweis / Disclaimer Keine Anlageberatung: Die in diesem Video bereitgestellten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information und Unterhaltung. Sie stellen keine Anlageberatung, Steuerberatung oder finanzjuristische Empfehlung dar. Haftungsausschluss: Weder dieser Kanal noch die Epoch Times Europe GmbH übernehmen eine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der bereitgestellten Informationen. Jegliche Investitionen in Finanzinstrumente (wie z. B. Edelmetalle, Aktien oder Kryptowährungen) sind mit erheblichen Risiken behaftet und können zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Eigenverantwortung: Sämtliche Finanzentscheidungen werden vom Zuschauer auf eigene Entscheidung und eigenes Risiko getroffen. Weder der Kanalbetreiber noch die Epoch Times Europe GmbH haften für etwaige Verluste, die direkt oder indirekt aus der Nutzung der hier präsentierten Informationen entstehen. Es wird dringend empfohlen, vor jeder Investition eine unabhängige, professionelle Fachberatung einzuholen. ___________________________________________ © Zweifel & Zuversicht / Epoch Times Europe GmbH 2026

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Viel Bewegung weltweit: Gold und Silber fallen, das Mercosurabkommen ist zwar unterzeichnet, doch weit davon entfernt, einfach umgesetzt werden zu können. Im Iran steht alles auf Messers Schneide: Gespräche oder Waffengewalt?

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! In Deutschland wird über Sicherheit und Machtverhältnisse debattiert: Brauchen wir eigene Atomwaffen, wenn der Schutz durch die USA wackelt? Auf innenpolitischer Ebene machen Bayern, Hessen und Baden-Württemberg mit ihrer „Drei-Löwen-Allianz“ mobil und stellen den Finanzausgleich infrage. Zudem prüft die Enquete-Kommission, ob die Exekutive das Parlament in der Pandemie dauerhaft geschwächt hat. Weitere Artikel zusätzlich zum Newsletter finden Sie auf epochtimes.de

Der Tag in 2 Minuten – vom 30.1.

US-Außenminister Rubio kündigt Gespräche zwischen den USA, Dänemark und Grönland zur Arktis an. Die NATO betont, dass es ihr Ziel ist, Russland und China daran zu hindern, wirtschaftliche oder militärische Stützpunkte auf Grönland zu errichten.

US-Präsident Donald Trump hat wiederholt erklärt, dass die Vereinigten Staaten „aus Gründen der nationalen Sicherheit“ die Kontrolle über Grönland erlangen müssen, bevor Russland oder China dort Fuß fassen. Dies würde auch der Sicherheit der NATO zugutekommen. Was steckt hinter dieser Aussage? Im ersten Teil werfen wir einen Blick auf den Einfluss, den Russland in der Arktis hat.

Kurz vor dem China-Besuch von Premierminister Keir Starmer erschüttern neue Enthüllungen über eine groß angelegte chinesische Spionagekampagne die britische Politik. Laut US-Geheimdiensten gab es jahrelange Cyberangriffe auf Mobiltelefone hochrangiger Regierungsmitarbeiter, die bis in die Downing Street hineinreichen. Trotzdem zeigt Starmer eine Kuschelpolitik in Peking.

Die Machtkämpfe innerhalb der Kommunistischen Partei Chinas haben einen neuen Höhepunkt erreicht. Xi Jinping, der als Partei-, Staats- und Militäroberhaupt fungiert, hat den zweitmächtigsten Mann im Militär entmachtet. Epoch Times sprach mit mehreren Insidern aus der Volksbefreiungsarmee.

Guten Morgen! Heute ist Freitag, der 30. Januar. Sie hören den Podcast zum Guten-Morgen-Newsletter der Epoch Times. Mein Name ist Alexander Sieber, und wie immer habe ich ab 6 Uhr morgens aktuelle Nachrichten und inspirierende Themen für Sie.

Der Tag in 2 Minuten – vom 29.1.

Der Bundestag hat in der Vorwoche das Gesetz zur beschleunigten Planung und Beschaffung für die Bundeswehr verabschiedet. Die Novelle betrifft auch das Luftverkehrsgesetz und verändert die Zuständigkeiten bei Bauvorhaben nahe militärischen Radaranlagen. Damit lebt eine seit Jahren schwelende Debatte über Windkraft und militärische Sicherheit wieder auf.

Nach sechs Wochen anhaltender Proteste gegen Einsätze der US-Einwanderungs- und Zollbehörde ICE in Minnesota hat Präsident Donald Trump eine Deeskalation angekündigt. Während personelle Veränderungen und Umstrukturierungen erfolgen sollen, hält der Präsident an der umstrittenen „Operation Metro Surge“ grundsätzlich fest.

Seit Jahrzehnten umstritten, politisch blockiert und emotional aufgeladen: Das Mercosur-Abkommen steht exemplarisch für Europas Handelspolitik. Ein nüchterner Blick zeigt, wo Europas wirtschaftliche und strategische Gewinne liegen könnten.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Heute geht es von Europas Mercosur-Abkommen über entzogene Arbeitnehmerfreizügigkeit im Ruhrgebiet bis zu Trumps ICE-Einsätzen in Minnesota.

Der Tag in 2 Minuten – vom 28.1.

Weder die Weltgesundheitsorganisation noch die Vereinten Nationen haben die Möglichkeit, den USA den Austritt zu untersagen. Auch gibt es keine rechtlichen Möglichkeiten, die ausstehenden Mitgliedsbeiträge von 278 Millionen US-Dollar einzuklagen.

Der bislang blutigste Volksaufstand im Iran ist niedergeschlagen. Das Mullah-Regime bleibt an der Macht und rüstet sich für Krieg mit den USA. Trump entsendet eine Marinestreitmacht in den Nahen Osten, hofft aber, dass sie nicht gebraucht wird. Im Irak mobilisieren sich schiitische Milizen, die dem Iran beistehen wollen. Entsteht ein neuer Flächenbrand im Nahen Osten?

Nach der Erschießung eines weiteren US-Bürgers in Minnesota bei einer Abschiebeoperation warnen demokratische Parlamentarier, dass sie die Bundesbehörden lahmlegen könnten. Trump schickt seinen Grenzbeauftragten in den Bundesstaat. Er soll mit dem Gouverneur Gespräche führen und die Leitung der Abschiebeoperationen übernehmen.

Nach dem Tod des Krankenpflegers Alex Pretti bei einem Abschiebeeinsatz in Minneapolis dauern die Ermittlungen weiter an. Unterdessen meldet das FBI mehrere Festnahmen im Zusammenhang mit gewaltsamen Protesten. Bundesbehörden gehen von gezielt organisierten Aktionen aus.

Nach der blutigen Niederschlagung der Proteste im Iran wächst die Sorge vor einem Krieg mit den USA. US-Präsident Trump sagt, Teheran wolle eine diplomatische Lösung - und droht mit einer „Armada“.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Niedrige Temperaturen bestimmen weiter das Land. Für alle mit einer kaputten Wärmepumpe besonders bitter. Ein Wärmepumpenspezialist steht Rede und Antwort. Weiter geht es in den Iran, in dem sich das Mullah-Regime immer noch behauptet. Bei uns in Deutschland steht die Sozialstaatsreform zur Debatte.

Der Tag in 2 Minuten – vom 27.1.

Vor der Nordseeinsel Borkum geriet ein Autotransporter mit 1.300 Fahrzeugen an Bord in Brand. Das Feuer brach im Maschinenraum aus und ist inzwischen gelöscht. Das Schiff soll nach Emden geschleppt werden.