Der Epoch Times Podcast wird von der Epoch Times Europe GmbH herausgegeben und hat sich die neutrale, objektive und korrekte Berichterstattung über maßgebende Nachrichtenthemen als Ziel gesetzt. Wir stehen außerhalb der politischen Interessen, einer Voreingenommenheit oder gar Bestechlichkeit. Wir informieren den Leser über die wichtigsten Themen unserer Zeit und so fördern wir ein weites Denken und tragen positiv zur Gesellschaft bei. Wir nützen unsere Freiheit dazu, Themen aufzugreifen, die von anderen Medien übersehen – oder vermieden – werden. Wir glauben, dass Journalismus die Aufgabe hat, wirklich Verantwortung für die Gesellschaft zu tragen. Unser Schwerpunkt liegt auf dem Aufzeigen von Lösungen und dem Guten in der Gesellschaft, nicht in dem, was uns trennt. Wir berichten respektvoll, mitfühlend und seriös.

Der Tag in 2 Minuten – vom 4.3.

Bundeskanzler Friedrich Merz traf US-Präsident Donald Trump zu Gesprächen über Iran, Ukraine und Handel. Trotz inhaltlicher Differenzen zeigten beide ein konstruktives Verhältnis. Entscheidungen zu Zöllen, militärischer Beteiligung und europäischer Einbindung bleiben offen.

Die Notfallpläne laufen an – die ersten Touristen sind mittlerweile zurückgekehrt, weitere sollen folgen. Ein paar Betroffene landeten am Abend in München.

Die militärische Kampagne im Nahen Osten ist so konzipiert, dass die iranischen Raketenkapazitäten zerstört sind, bevor die USA und Israel ihre Vorräte an Abfangraketen aufgebraucht haben. Das besagt eine Analyse des Institute for the Study of War. Andere Fachleute sehen die wirtschaftliche Bedrohung – mit der Straße von Hormus und dem Suezkanal – als Teil des iranischen Kalküls.

Das Regime in Peking hat offenbar nicht mit einem Militärschlag gegen den Iran gerechnet. Insider sprechen von einem „schweren strategischen Fehler“.

In einem TV-Interview mit „Fox News“ behauptete Netanjahu, der Iran sei für 95 Prozent der Probleme im Nahen Osten verantwortlich. Vor allem die USA und Israel seien bedroht. Auch Europa könne bombardiert werden. Der Krieg werde schnell enden, so Netanjahu, und er werde nicht „Jahre dauern“. Was offenbart dieses Interview?

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Der Angriff der USA und Israels auf den Iran hält die Welt in Atem. Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu legt seine Sicht der Dinge in einem „Fox News Interview“ dar. Peking hatte in jedem Fall nicht mit diesem Militärschlag gerechnet. Wie gehen die KP-Funktionäre mit dieser Fehleinschätzung um? In den USA empfing Donald Trump den deutschen Kanzler im Oval Office sehr freundschaftlich und begründete den Krieg mit dem Iran erneut mit eigenen Sicherheitsinteressen.

Der Tag in 2 Minuten – vom 3.3.

Die USA und Israel setzen ihre gemeinsame Militäroperation gegen den Iran fort. Während US-Kriegsminister Pete Hegseth betont, dass es keinen „endlosen Krieg“ geben werde, räumt die Militärführung ein, dass die Einsätze länger dauern könnten als zunächst angenommen. Präsident Donald Trump schließt auch den Einsatz von Bodentruppen nicht kategorisch aus.

Die militärische Eskalation rund um den Iran sorgt für Turbulenzen auf den Energiemärkten. Die Ölpreise sind zweistellig angestiegen, auch der Preis für Erdgas hat sich deutlich verteuert. Während OPEC+ eine Ausweitung der Produktion ankündigt, wächst die Sorge vor einer Blockade der Straße von Hormus – mit möglichen Folgen für Inflation und Wirtschaftswachstum in Europa.

Wie haben China und Russland das iranische Regime trotz internationaler Sanktionen am Leben gehalten? Diese Frage analysiert der US-Verteidigungsexperte und Kriegsveteran Charles Davis in einem Kommentar, der kurz vor Kriegsausbruch verfasst wurde.

Markus Langemann, der Herausgeber des „Clubs der klaren Worte“, schreibt aus Dubai, das nach dem Beschuss durch iranische Raketen und Drohnen nun zum Kriegsgebiet geworden ist.

Raketenalarm, Explosionen, Brände, abgestürzte Militärjets: Seit Beginn des Krieges gegen den Iran überschlagen sich in vielen Ländern im Nahen Osten die Ereignisse. Ein Überblick.

Nach den Angriffen der USA und Israels auf den Iran erhielten Tankschiffe in der Straße von Hormus von den Revolutionsgarden die Warnung, diese Handelsroute nicht mehr zu passieren. Eine Sperrung hätte schwerwiegende Konsequenzen für die Weltwirtschaft.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Heute beschäftigen wir uns mit den direkten Folgen des Iran-Kriegs für Deutschland. Während die Ölpreise rasant steigen, denkt Bundesministerin Reiche über neues Fracking und ein geändertes Heizungsgesetz nach. Gleichzeitig rüsten sich die Sicherheitsbehörden an Bahnhöfen und Flughäfen gegen mögliche Bedrohungen. All diese Themen haben wir für Sie kompakt aufbereitet.

Der Tag in 2 Minuten – vom 2.3.

Der Iran greift weiterhin mit Raketen und Drohnen verschiedene Golfstaaten an, auch Bundeswehrstützpunkte im Irak und in Jordanien wurden beschossen. US-Präsident Donald Trump geht von einem rund vierwöchigen Militäreinsatz gegen den Iran aus. Irans Sicherheitsratschef Laridschani lehnt jegliche Verhandlungen mit der US-Regierung ab.

Israel mobilisiert 100.000 Reservisten, der Iran greift strategische und zivile Ziele in der Golfregion an, Deutschland erhöht seine Sicherheitsmaßnahmen. Der neue Krieg im Nahen Osten ging am zweiten Tag weiter.

Hunderttausende Fluggäste weltweit spüren die Auswirkungen des Krieges im Iran. Dieser hat einige seiner Nachbarländer und deren Flughäfen angegriffen. Deutsche Fluggäste können reagieren.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Von geopolitischen Beben bis zur Pariser Sterneküche: Während die Sperrung der Straße von Hormus und der Tod der iranischen Führung die Welt in Atem halten und Lieferketten bedrohen, sorgt ein moderner „Druide” mit seinen Wildkräutern in Frankreichs Gourmetszene für magische Momente. Wir haben drei Einblicke in aktuelle Ereignisse für Sie zusammengefasst – kurz und bündig.

Berlin, Paris und London erklären, nicht an den Militärschlägen beteiligt zu sein. Sie verurteilen die iranischen Angriffe auf Staaten in der Region auf das Schärfste. Für morgen plant die EU eine außerordentliche Sitzung der EU‑Mitgliedstaaten zum Iran. Was sagen andere internationale Akteure?

Nach einem koordinierten „Präventivschlag“ Israels und der USA gegen Ziele im Iran ist die Lage im Nahen Osten weiter eskaliert. Teheran reagierte mit Raketenangriffen auf Israel und Golfstaaten. US-Präsident Donald Trump kündigte eine Ausweitung der Operationen an, während Israels Premier Benjamin Netanjahu von einem entscheidenden Moment sprach.

Sieben hochrangige Militärführer des Iran wurden laut israelischen Angaben bei gezielten Luftangriffen getötet, darunter Irans mächtigster Mann und Religionsführer Ali Chamenei. Ein dreiköpfiges Gremium soll im Iran zunächst das Sagen haben.

Nach dem Tod des iranischen Führers Chamenei soll ein dreiköpfiges Gremium mit dem Präsidenten das Land führen. Die Iraner haben Angriffe auf US-Stützpunkte in den Golfstaaten begonnen – in Bahrain, Katar und den VAE. Der internationale Flughafen von Dubai und das Luxushotel Burdsch Al Arab wurden durch iranische Raketenangriffe beschädigt.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Israel und die USA haben den Iran angegriffen mit der Absicht, das Mullah-Regime zu stürzen. Iran antwortete mit Raketen auf Israel, Saudi-Arabien und Katar und versuchte, US-Truppen in den Vereinigten Arabischen Emiraten und in Kuwait anzugreifen. In Israel, Syrien, dem Irak, Jordanien und mehreren Golfstaaten wurde der reguläre Flugbetrieb bis auf Weiteres eingestellt. Die Regierungschefs von Frankreich, Großbritannien und Deutschland verurteilten in einer gemeinsamen Erklärung die iranischen Gegenangriffe auf US-Stützpunkte. US-Präsident Donald Trump begründete in einer Videoansprache seinen Militäreinsatz mit der Entwicklung des iranischen Atomprogramms und Raketen, welche die USA erreichen könnten. Inzwischen melden israelische Medien den Tod von Irans oberstem Führer Ayatollah Chamenei. Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem Ticker.

Israel und die USA bombardieren Ziele im Iran. Teheran schlägt zurück. Die Nahost-Region steht vor einer gefährlichen weiteren Eskalation.

US-Präsident Donald Trump hat die jüngsten Luftangriffe gegen den Iran mit nationalen Sicherheitsinteressen der Vereinigten Staaten begründet. In seiner Ansprache erklärte er die Ziele der Operation und richtete sich auch direkt an die iranische Bevölkerung.


Nur zwei Tage nach einer weiteren Verhandlungsrunde zwischen den USA und dem Iran über das umstrittene Atomprogramm greift Israel im Iran an. In Teheran gibt es Explosionen.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! In dieser Ausgabe geht es um drei Themen: In Sachsen-Anhalt wird über ein von der CDU geführtes Minderheitsmodell diskutiert, das von der AfD toleriert werden könnte. In der EU stößt der Industrial Accelerator Act wegen neuer Regeln auf Kritik. In den USA hat Hillary Clinton im Kongress zum Epstein-Komplex ausgesagt. Weitere Artikel zusätzlich zum Newsletter finden Sie auf epochtimes.de

Der Tag in 2 Minuten – vom 27.2.

Im Jahr 1969 landeten die Amerikaner erstmals auf dem Mond. Dies bedeutete damals den Sieg der USA über die Sowjetunion im Wettrennen um das All. Seit Jahrzehnten gibt es ein neues Wettrüsten im All, hauptsächlich zwischen China und den USA. Doch auch Russland drängt mit Waffensystemen ins All – und Deutschland ebenso. Der Weltraum droht zum Kriegsgebiet zu werden. Was bedeutet das für unseren Alltag?

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche kritisiert den neuen „Industrial Accelerator Act“ der EU-Kommission scharf. Der Vorstoß zur Stärkung der Industrie sei überreguliert, zu komplex und widerspreche dem Ziel der Entbürokratisierung. Statt für „Made in EU“ plädiert sie für einen offeneren „Made with Europe“-Ansatz.

Borge Brende, Präsident des Weltwirtschaftsforums, ist zurückgetreten. Das WEF untersuchte seit Anfang Februar Verbindungen des früheren norwegischen Außenministers zu Epstein. Alois Zwinggi übernimmt als Interimspräsident und CEO in Davos.

Ein Gerichtsurteil zwingt die Bundesregierung zum Nachsteuern beim Klimaschutz. Doch zwischen juristischer Pflicht, wirtschaftlichen Risiken und sozialer Akzeptanz droht aus der Klimapolitik eine gefährliche Vollbremsung zu werden.

Der Skandal um KI-generierte Bilder im ZDF-Beitrag über die US-ICE-Behörde führte zu heftigen Debatten im Bundestag zwischen AfD und übrigen Fraktionen. CDU, SPD, Grüne und Linke verteidigten den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, kritisierten jedoch interne Fehler und forderten klare Regeln für KI.

Ein ehemaliger US-Luftwaffenpilot wurde wegen des Verdachts festgenommen, chinesische Militärpiloten ohne Genehmigung trainiert zu haben. Die US-Behörden warnen, dass China systematisch das Fachwissen ehemaliger und aktueller US-Militärangehöriger für seine Aufrüstung nutzt.

Der Physiker Roland Wiesendanger wirft dem Virologen Christian Drosten Täuschung vor. Es geht um den Ursprung von Corona. Dies führte zu einem jahrelangen Rechtsstreit. Jetzt steht die Hauptverhandlung zwischen den beiden Wissenschaftlern an.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Heute geht es um Kosten zusätzlich erkaufter Gasmengen für Deutschland, die letztlich beim Verbraucher landen, den ZDF-KI-Skandal, der mittlerweile für hitzige Debatten im Bundestag sorgt und das Dilemma der deutschen Klimapolitik, deren Maßnahmen laut Gericht nachgebessert werden müssen.

Der Tag in 2 Minuten – vom 26.2.

Sollten die Umfragewerte bis Herbst konstant bleiben, wäre weder in Sachsen-Anhalt noch in Mecklenburg-Vorpommern eine Mehrheitsregierung möglich – wegen der „Brandmauer“ der Union. Auf die Tolerierung von Minderheitsregierungen wollen sich die AfD-Landesverbände nicht einlassen.

Die deutschen Gasspeicher sind nur noch zu gut 20 Prozent gefüllt. Aufgrund sinkender Tendenz hat ein zentraler Akteur des Gasmarktes kürzlich zusätzliche Leistungen an Regelenergie beschafft. Jetzt liegt die Rechnung für diese Notfallmaßnahme vor.

Die Koalition aus Union und SPD zieht beim umstrittenen Heizungsgesetz die Reißleine: Die Vorgabe von 65 Prozent erneuerbaren Energien soll fallen und die festgelegten Laufzeitgrenzen für Öl- und Gasheizungen sollen aufgeweicht werden. Während die Regierung von mehr Freiheit und Bezahlbarkeit spricht, warnen Grüne und Umweltverbände vor steigenden Kosten und klimapolitischen Rückschritten.

Die Marktreaktion auf die Entscheidung des Supreme Court zu Trumps Zöllen zeichnet ein übermäßig pessimistisches Bild. Das Urteil betrifft nur die Notfallbefugnisse, keine laufenden Handelsabkommen. Befürchtungen über eine Rückzahlung von 200 Milliarden US-Dollar sind unbegründet.

Australiens Premierminister Anthony Albanese wurde nach einer Bombendrohung aus seiner Residenz in Canberra evakuiert. Die Drohungen standen im Zusammenhang mit der Australien-Tournee des New Yorker Künstlerensembles Shen Yun Performing Arts und waren in chinesischer Sprache formuliert.

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Politologen analysieren die „Brandmauer“-Politik zu AfD und Linken, Berlinale-Intendantin Tuttle gerät wegen propalästinensischer Auftritte unter Druck, und trotz verschärfter EU-Sanktionen gelangen weiterhin Waffen über Drittstaaten nach Russland.

Der Tag in 2 Minuten – vom 25.2.

Bis Ende 2023 blieben die EU-Exportsanktionen gegen Russland weitgehend wirkungslos. Erst seit 2024 gibt es EU-Verbote für direkte Exporte von militärisch nutzbaren Gütern nach Russland. Gleichzeitig verlagerte sich der Handel über Drittstaaten wie die Türkei und die VR China. Das ifo Institut hat diese Entwicklung untersucht. Ungarns Premierminister Viktor Orbán blockierte am 23. Februar weitere EU-Sanktionen.

Aufgrund des Unvereinbarkeitsbeschlusses der Union gegenüber der AfD und den Linken droht in zwei ostdeutschen Bundesländern ab Herbst die Unregierbarkeit. Was sagen die Politikprofessoren Oliver Lembcke und Werner Patzelt zu dieser verfahrenen Lage – nicht nur im Osten, sondern auch für die Bundespolitik?

Mit einer Zweidrittelmehrheit im Unterhaus kann Japans Premierministerin Sanae Takaichi ihre sicherheitspolitische Agenda weitgehend ohne parlamentarische Blockade vorantreiben. Pekings Druck im Vorfeld der Wahl hat den Kurs Tokios nicht gebremst – im Gegenteil.

Kurz bevor Bundeskanzler Friedrich Merz seine China-Reise antritt, wurde ein Bericht der US-amerikanischen Denkfabrik Jamestown Foundation öffentlich. Dieser zeichnet ein detailliertes Bild der globalen Einheitsfrontstrategie der Kommunistischen Partei Chinas. Demnach zählt Deutschland zu den vier wichtigsten Zielstaaten – mit 347 identifizierten Organisationen. Das Netzwerk reicht von Wirtschafts- und Akademikerverbänden über Kulturvereine bis hin zu Bildungs- und Medienstrukturen. Das Ziel ist nicht die offene Konfrontation, sondern die strukturelle Einbindung.