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Themen sind der Abschied des früheren Bundeswirtschaftsministers Habeck aus dem Bundestag sowie die Debatte über eine Wehrpflicht. Zunächst aber geht es zehn Jahre danach um das Zitat "Wir schaffen das" der früheren Bundeskanzlerin Merkel. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Heute zur Politik von US-Präsident Trump, zur Diskussion um ein soziales Pflichtjahr für Rentner und zum Zustand der Bundesregierung vor dem Hintergrund der Debatte in der Koalition über Sozialreformen. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Ungerührt von internationaler Kritik treibt Israel den umstrittenen Siedlungsbau in der Westbank voran und setzt seine Offensive auf Gaza-Stadt fort. Welche Pläne verfolgt die Regierung? Und warum die Debatte in Deutschland darüber so verdruckst ist. (15:40) Philipp May
Kommentiert werden die gemeinsame Erklärung der Europäischen Union und der Vereinigten Staaten zum Zollabkommen und die Debatte über die Zukunft der Ukraine. Zunächst geht es aber um die Ausweitung des israelischen Militäreinsatzes im Gazastreifen. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Falls irgendwann die Waffen schweigen: Sollten deutsche Soldaten helfen, die Ukraine zu beschützen? Wir sortieren eine schwierige Debatte mit der Sicherheitsexpertin Claudia Major. Und: Weiterhin hohe Zahlen bei sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche. Schulz, Sandra
Deutsche Soldaten in der Ukraine? Die Koalition muss eine unangenehme Debatte führen. Neue Zahlen zum sexuellen Missbrauch von Kindern. Und: Kommen die Menendez-Brüder frei? Das ist die Lage am Donnerstagmorgen. Deutsche Soldaten in der Ukraine? Im Zweifel ja Kerstin Claus: Sie will nicht die Oberbetroffene sein Noch zwei Entscheidungen, dann könnten die Menendez-Brüder frei sein +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
US-Präsident Donald Trump hat in Washington mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und mehreren europäischen Staats- und Regierungschefs über Schritte zu einem möglichen Frieden in der Ukraine beraten. In Deutschland ist unterdessen eine Debatte über eine militärische Beteiligung an Sicherheitsgarantien entbrannt.
In einem Gastkommentar spricht der ehemalige Hamburger Umweltsenator Prof. Fritz Vahrenholt unter anderem über den Umgang mit CO₂ in Deutschland und den USA, über die Reaktionen der Wirtschaft in beiden Ländern, die gesellschaftlichen Folgen und die Versuche, die wissenschaftliche Debatte wieder zu öffnen.
Raketen, Panzer, Waffen, Kampf, Krieg und jetzt: Zwang! Der Militarismus in den Medien breitet sich immer weiter aus. Nun stürmt die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) mit einer Forderung nach vorne, die die zunehmende autoritär-militaristische Schließung des Mediensystems dokumentiert. „Debatte um Wehrpflicht: Deutschland muss seine Bürger zur Waffe zwingen“. Überraschung: Der Beitrag kommt von einemWeiterlesen
Armenien, das kleine Land im Südkaukasus, hat kaum Freunde in der Region: Es sieht sich bedroht von den beiden grossen Nachbarn Aserbaidschan und Türkei, daran vermag auch das aktuelle Friedensabkommen (noch) nichts ändern. Eine Reise durch das verängstigte Bergland. Die Lage ist ungemütlich, seit Jahrzehnten schon. Im Osten Armeniens liegt Aserbaidschan, das Land, das vor zwei Jahren die armenische Bevölkerung aus Bergkarabach vertrieben hat und wo der Machthaber sogar Ansprüche auf ganz Armenien formuliert. Im Westen wiederum grenzt Armenien an die Türkei. Das Land, das sich bis heute weigert, anzuerkennen, dass es im Ersten Weltkrieg an der armenischen Bevölkerung einen Völkermord verübt hat. Bemühungen darum, das Verhältnis zum grossen Nachbarn zu normalisieren, stocken weiterhin. Zwar konnte sich das kleine Armenien lange auf Russland als Schutzmacht abstützen. Doch seit dem Ukrainekrieg setzt der Kreml seine Prioritäten anders. Dafür verkündet Donald Trump, mit einem neuen Abkommen Frieden in den Südkaukasus gebracht zu haben. Doch sein Vertrag mit Armenien und Aserbaidschan ist unverbindlich und lässt viele Fragen offen. Eine Reise durch die Grenzgebiete Armeniens zeigt: Die Unsicherheit im Land ist gross, die Debatte um den richtigen Umgang mit den Nachbarn nimmt die gesamte Politik in Beschlag. Trotzdem hat die Armenierin Schahane Chatschikjan Hoffnung: «Wir werden nie mit allen beste Freunde sein, aber gute Verhältnisse sind möglich.»
Vor einigen Tagen hatte ich Besuch von guten Freunden. Sie sind nicht in der Politik und auch nicht in den Medien tätig – aber hellwach. Trotzdem: Im Gespräch konnte ich alle Vorurteile über den russischen Präsidenten abrufen, die sich heute auch in der öffentlichen Debatte angesammelt haben. Dabei wird sichtbar, wie umfassend und grundlegend dieWeiterlesen
Armenien, das kleine Land im Südkaukasus, hat kaum Freunde in der Region: Es sieht sich bedroht von den beiden grossen Nachbarn Aserbaidschan und Türkei, daran vermag auch das aktuelle Friedensabkommen (noch) nichts ändern. Eine Reise durch das verängstigte Bergland. Die Lage ist ungemütlich, seit Jahrzehnten schon. Im Osten Armeniens liegt Aserbaidschan, das Land, das vor zwei Jahren die armenische Bevölkerung aus Bergkarabach vertrieben hat und wo der Machthaber sogar Ansprüche auf ganz Armenien formuliert. Im Westen wiederum grenzt Armenien an die Türkei. Das Land, das sich bis heute weigert, anzuerkennen, dass es im Ersten Weltkrieg an der armenischen Bevölkerung einen Völkermord verübt hat. Bemühungen darum, das Verhältnis zum grossen Nachbarn zu normalisieren, stocken weiterhin. Zwar konnte sich das kleine Armenien lange auf Russland als Schutzmacht abstützen. Doch seit dem Ukrainekrieg setzt der Kreml seine Prioritäten anders. Dafür verkündet Donald Trump, mit einem neuen Abkommen Frieden in den Südkaukasus gebracht zu haben. Doch sein Vertrag mit Armenien und Aserbaidschan ist unverbindlich und lässt viele Fragen offen. Eine Reise durch die Grenzgebiete Armeniens zeigt: Die Unsicherheit im Land ist gross, die Debatte um den richtigen Umgang mit den Nachbarn nimmt die gesamte Politik in Beschlag. Trotzdem hat die Armenierin Schahane Chatschikjan Hoffnung: «Wir werden nie mit allen beste Freunde sein, aber gute Verhältnisse sind möglich.»
Die Stadt Jumilla im Südosten Spaniens hat ein Verbot muslimischer Feste in öffentlichen Einrichtungen erlassen – mit der Begründung, es gehe um den Schutz der spanischen Identität. Das Gespräch mit Julia Macher, freie Journalistin in Barcelona. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:28) Nachrichtenübersicht (06:58) Spanische Stadt löst Debatte um Umgang mit Muslimen aus (12:45) Wie sich die veränderte Weltlage in den Rekrutenschulen zeigt (17:51) Sparen bei J+S: Pläne des Bundes sorgen für Unmut (21:56) Die Cannabis-Revolution in Marokko
Kann sich Deutschland seinen Sozialstaat noch leisten – oder muss es das sogar?
Donges, Sofie www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Donges, Sofie www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Juristin Brosius-Gersdorf zieht Kandidatur für Posten beim Bundesverfassungsgericht zurück, Russischer Präsident Putin stimmt Treffen mit US-Amtskollegen Trump zu, Israels Premierminister Netanjahu plant komplette Einnahme des Gazastreifens, Debatte über die Aufnahme von Kindern aus dem Gazastreifen für medizinische Behandlungen, Bundesverfassungsgericht schränkt Einsatz von sogenannten Staatstrojanern ein, Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Haseloff will nicht mehr als Spitzenkandidat antreten, Auftakt der Hanse Sail in Rostock und Warnemünde, Das Wetter
Juristin Brosius-Gersdorf verzichtet nach wochenlanger Debatte auf Kandidatur für das Bundesverfassungsgericht, Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Haseloff will bei kommender Landtagswahl nicht wieder kandidieren, Die Meinung, ARD-DeutschlandTrend zur Zufriedenheit mit Bundeskanzler Merz, Russlands Präsident Putin stimmt Treffen mit US-Amtskollegen Trump zu, Weitere Meldungen im Überblick, Testphase zu Eintrittsgelder für Venedig endet, Das Wetter Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Ulle & Rick sprechen über das Ende der Frauen-Tour, Clara Koppenburgs Eindrücke, die Debatte um Pauline Ferrand-Prévot – und analysieren Remcos Wechsel zu Red Bull-BORA. Alle Infos, Rabattcodes und Angebote findet ihr hier: https://linktr.ee/ulleundrick Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Alphamänner wie Wladimir Putin und Donald Trump führen Krieg und dominieren die Weltpolitik. Die Zahlen zu Femiziden und Beziehungsgewalt sind bestürzend. In sozialen Medien machen Frauenhasser Karriere, und junge Männer wählen rechts. Schlägt nach metoo und feministischer Debatte nun das Patriarchat zurück? Mit welchen Idealen und Männerbildern wachsen Jungen auf? Wie sähe eine gesündere Männlichkeit aus? Bernd Lechler diskutiert mit Prof. Dr. Sylka Scholz – Soziologin, Friedrich-Schiller-Universität Jena; Markus Theunert – Psychologe und Publizist, Zürich; Dr. Reinhard Winter – Pädagoge, Sozialwissenschaftliches Institut Tübingen
Algerier, Syrer und Afghanen sind in der Kriminalitätsstatistik überrepräsentiert. Insbesondere bei Gewalt- und Sexualdelikten. Frank Urbaniok, Professor für forensische Psychiatrie, vermutet kulturelle und religiöse Gründe und geht auf Ursachenforschung. Bernhard Seyringer vom Austria Institut für Europa- und Sicherheitspolitik blickt auf die Verhandlungen zwischen China und den USA sowie die europäische Schwäche gegenüber beiden Partnern. Der Staatsrechtler Prof. Rupert Scholz fordert ein neues Verfahren für die Besetzung des deutschen Bundesverfassungsgerichts, und Florian Machl kommentiert die Debatte um Preisgrenzen auf Lebensmittel in Österreich.
Juristin Brosius-Gersdorf verzichtet nach wochenlanger Debatte auf Kandidatur für das Bundesverfassungsgericht, Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Haseloff will bei kommender Landtagswahl nicht wieder kandidieren, Die Meinung, ARD-DeutschlandTrend zur Zufriedenheit mit Bundeskanzler Merz, Russlands Präsident Putin stimmt Treffen mit US-Amtskollegen Trump zu, Weitere Meldungen im Überblick, Testphase zu Eintrittsgelder für Venedig endet, Das Wetter Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Ballon, Josephine www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Lebensmittel sind in Österreich überdurchschnittlich teuer. Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ) hat nun eine Debatte über die Regulierung von Lebensmittelpreisen losgetreten. Studio KURIER-Host Marcel Schachinger spricht mit Michael Bachner aus der KURIER-Wirtschaft darüber, warum die Lebensmittelpreise bei uns so teuer sind, ob eine Regulierung realistisch ist und was an Strukturveränderung nötig wäre, um Lebensmittelpreise zu stabilisieren. Guter Journalismus bringt Klarheit – und kostet Geld. Mit einem KURIER Digital Abo können Sie unsere Arbeit unterstützen.Alles klar? “Studio KURIER” - überall wo es Podcasts gibt und auch auf Youtube als Video-Podcast.Abonniert unseren Podcast auf Apple Podcasts oder Spotify und hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt. Mehr Podcasts gibt es auch unter kurier.at/podcasts. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein dänischer Zoo bittet um Haustierspenden – als Futter für Raubtiere. Markus Söder will allen Ukrainern das Bürgergeld streichen – und eröffnet damit das politische Sommertheater. Und der Ex-Mitarbeiter von AfD-Mann Krah lässt Spionagevorwürfe bestreiten. Das ist die Lage am Dienstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Skurriler Aufruf: Dänischer Zoo wirbt dafür, Haustiere als Futter zu spenden Debatte in der Union: Markus Söder will ukrainischen Flüchtlingen das Bürgergeld streichen. Dieser CDU-Politiker läuft Sturm Prozess in Dresden: Ex-Mitarbeiter von Krah lässt Spionagevorwürfe bestreiten+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Finthammer, Volker www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Debatte über weitere Einschränkungen beim Bürgergeld, Israel: Härte gegen Hamas oder Verhandlungen über Freilassung der Geiseln, Fünf Jahre nach Explosion im Hafen von Beirut, Proteste gegen besonders hohe US-Zölle wegen Verfahrens gegen Ex-Präsidenten Bolsonaro in Brasilien, Deutscher Maschinenbau beklagt Folgen der US-Zölle, Nach einem Report der DKV leben 98 Prozent der Deutschen ungesund, Das Wetter
Weil der Bund Milliarden fürs Bürgergeld ausgibt, fordert Markus Söder jetzt, dass ukrainische Geflüchtete wie andere Asylsuchende behandelt werden. Helfen würde aber etwas ganz anderes.
Gaza, Israel und die Rolle Deutschlands; Debatte ums Bürgergeld; Blitzer-Marathon - Moderation: Lucas Kreling Von WDR 5.
Seit der Diskussion um die Kandidatin für das Bundesverfassungsgericht sind Abtreibungen wieder einmal zum Politikum geworden. Unser Gast meint, wir führen die falsche Debatte. Außerdem: Erfolgreiches Made in Germany - die Berufsausbildung. Von WDR 5.
Frenzel, Korbinian www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9 - Der Tag mit ...
Mit Kommentaren zur Debatte um die Anerkennung eines palästinensischen Staates und zur Zollpolitik der USA. Zum Auftakt geht es um die Anweisung von US-Präsident Trump, zwei Atom-U-Boote näher an Russland zu verlegen. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Themen sind die anhaltende Debatte um die Rente und die deutsche Haltung gegenüber Israel. Zunächst aber geht es um die jüngste Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs, die den EU-Staaten Grenzen bei der Definition sicherer Herkunftsländer setzt. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
In Österreich ist wieder einmal eine Debatte über die Teilzeitarbeit entbrannt. Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer von der ÖVP hat zuletzt höhere Sozialversicherungsbeiträge für bestimmte Teilzeitarbeitende in den Raum gestellt. Seiner Meinung nach sollen alle mehr einzahlen, die "freiwillig" nicht Vollzeit arbeiten. Am Wochenende hat Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner dann von "Lifestyle-Teilzeit" gesprochen und diese kritisiert. Insgesamt arbeiten rund 1,5 Millionen Menschen in Österreich Teilzeit. Bei erwerbstätigen Frauen sind es mehr als 50 Prozent, bei Männern knapp über 13 Prozent. Damit sind wir europaweit unter den Spitzenreitern. Nur in den Niederlanden arbeiten noch mehr Menschen in Teilzeit. Kritiker fürchten, dass die hohe Teilzeitquote Österreichs ohnehin schon angeschlagene Wirtschaftsleistung dämpft und die leeren Staatskassen weiter belastet. Andere sagen: Menschen dürfen selbst entscheiden, wie viel sie arbeiten wollen. Statt Strafen für "freiwillige" Teilzeitarbeitende brauche es bessere Betreuungs- und Pflegeangebote, um jenen Vollzeitarbeit zu ermöglichen, die das auch wollen – aber nicht können, weil sie Carearbeit leisten müssen. In dieser Folge von Inside Austria wollen wir wissen, wie teuer Teilzeitarbeit Österreich wirklich kommt. Warum ausgerechnet in Österreich so viele Menschen keine Vollzeitstellen annehmen. Und wie Staat und Unternehmen etwas daran ändern könnten. Dafür sind zwei Expertinnen zu Gast: Carmen Treml vom wirtschaftsliberalen Thinktank Agenda Austria forscht zu Bildung und Arbeitsmarkt, Eva Eberhartinger von der Wirtschaftsuniversität Wien ist Expertin auf dem Gebiet der Steuerpolitik. Sie erklärt, welche Steuerreformen tatsächlich Bewegung in die Teilzeitquote bringen würden.
Außenminister Johann Wadephul vermittelt in Israel. Hendrik Wüst befeuert die Bürgergeld-Debatte, ein Jobcenter-Leiter wünscht sich klarere Regeln. Und Eis ist heute einfach viel zu teuer. Das ist die Lage am Freitagabend. Hier geht's zu den Artikeln: Israel-Gaza-Krieg: Bundeswehr wirft 14 Tonnen Hilfsgüter über Gaza ab Jobcenter-Chef über Bürgergeld: »Manchmal ruft jemand an und kündigt an, alles in die Luft zu sprengen« Capri bis Magnum im Langzeitcheck: Ist mein Lieblingseis besonders teuer geworden?+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Wir leben in einer Ära der Digitalisierung, die nicht länger Technik beschreibt, sondern eine Machtverschiebung. Sie ist nicht neutral, nicht nur Werkzeug, sie ist Struktur, Kontrolle, Vorentscheidung. Die politische Debatte aber bleibt weit hinter dem Tempo der Entwicklungen zurück. Dabei geht es längst um mehr als Technik: Es geht um Macht, Freiheit und die ZukunftWeiterlesen
Schmidt, Udo www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Die Bürger sollen mehr arbeiten, fordern Bundeskanzler Friedrich Merz und CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann. Top-Ökonomen springen den Politikern zur Seite und rechnen vor, dass die Deutschen durchschnittlich viel weniger arbeiten als die Griechen – ausgerechnet, wo doch die Griechen nach der Finanzkrise von Konservativen immer wieder als faul beschimpft wurden. Nicht nur würden viele Politiker gern die Wochenarbeitszeit verlängern, auch liebäugeln sie mit einem späteren Renteneintritt. Sieht man sich jedoch die Zahlen genauer an, stellt sich bald heraus: Deutsche Vollzeitbeschäftigte arbeiten keineswegs signifikant weniger – in Wahrheit liegt man ziemlich genau im EU-Durchschnitt. Also alles in bester Ordnung? Das Bild wird ein anderes, wenn man auf die Teilzeitarbeit blickt, der vor allem Frauen nachgehen und die das – wie Umfragen belegen – oftmals gar nicht wollen. Weil die Betreuung von Kindern und Alten so häufig an den Frauen hängen bleibt und der Staat keine entsprechenden Betreuungsmöglichkeiten anbietet, wird das Erwerbspotenzial deutlich geschmälert. Ökonomisch folgt das keiner Rationalität, die Debatte zeugt in erster Linie von mangelndem politischen Gestaltungswillen. Mehr dazu von Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt in der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“! Literatur: Mattis Beckmannshagen/Annika Sperling: “Durchschnittliche Arbeitszeiten in Deutschland sinken, Gesamtarbeitsvolumen auf Rekordhoch”, online verfügbar unter: https://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.899369.de/24-16-1.pdf. Sabine Böttcher/Ronald Gebauer: “Kitas und Kindererziehung in Ost und West”, online verfügbar unter: https://www.bpb.de/themen/deutsche-einheit/lange-wege-der-deutschen-einheit/47313/kitas-und-kindererziehung-in-ost-und-west/#footnote-target-12. Eurostat: “Durchschnittliche normalerweise geleistete Wochenarbeitsstunden in Haupttätigkeit”, online verfügbar unter: https://ec.europa.eu/eurostat/databrowser/view/lfsa_ewhun2__custom_17195847/bookmark/table?lang=de&bookmarkId=ab3a0ad5-c905-4ea0-91d4-8324e855fcc1. Max Hauser: “Studie: Steuerfreie Zuschläge auf Überstunden wirken nicht”, online verfügbar unter: https://www.surplusmagazin.de/steuerfreie-uberstunden-frankreich-studie-merz-arbeit/. Helmut Raine et al.: “Öffentlich geförderte Kinderbetreuung in Deutschland: Evaluierung der Auswirkungen auf die Arbeitsmarktbeteiligung von Müttern”, online verfügbar unter: https://www.ifo.de/DocDL/ifosd_2013_07_4.pdf. Holger Schäfer: “Arbeitszeiten: Griechen arbeiten 135 Stunden im Jahr mehr als Deutsche”, online verfügbar unter: https://www.iwkoeln.de/presse/iw-nachrichten/holger-schaefer-griechen-arbeiten-135-stunden-im-jahr-mehr-als-deutsche.html. Johanna Schoener/Lisa Seelig: “Ja, Kinder wären schön, aber …”, online verfügbar unter: https://www.zeit.de/2025/29/geburtenrueckgang-gruende-kinder-familien-demografie. Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören. Vielen Dank! Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723 Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgang Steady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about
Marie hat durch einen Instagram-Post eine öffentliche Debatte ausgelöst über die Frage, ob der Zyklus einer menstruierenden Person bei der Aufteilung der Betreuungszeiten gemeinsamer Kinder zwischen Eltern berücksichtigt werden könnte/sollte. Marie und Sebastian diskutieren dies in dieser Folge und blicken zurück auf ihre gemeinsame Zeit, in der PMS und Periodenbeschwerden oft zur Belastung für die Beziehung wurden. +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/feelingsfamily ++++++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++ +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Später in Rente, mehr Wochenstunden, größere Leistungsbereitschaft – sollen die Deutschen mehr arbeiten? Eine Diskussion mit dem Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler Stefan Sell im WDR 5-Tagesgespräch. Moderation: Anja Backhaus Von WDR 5.
Finthammer, Volker www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Wolf, Marcus www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Lueb, Uwe www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
USA und China verhandeln in Stockholm zu den Zöllen, Debatte um Lebensarbeitszeit spaltet die Union. Und: Rutscht Deutschland in die Zinsenfalle?
Eigentlich würde Donald Trump gerade gerne feiern. Sich selbst, seine Regierung, seine Erfolge. Seit sechs Monaten ist er nun im Amt. Doch Trump ist in Bedrängnis, vielleicht so stark wie noch nie seit seinem zweiten Amtsantritt.Grund dafür ist der Fall Jeffrey Epstein. Donald Trump würde am liebsten gar nicht mehr darüber reden, aber in den USA prägt die Debatte die Schlagzeilen seit Wochen. Der Sexualstraftäter aus New York nahm sich 2019 in seiner Gefängniszelle das Leben. Seither kursieren zahlreiche Thesen rund um sein Leben und rund um seinen Tod.Trump und sein Umfeld zum Beispiel behaupteten jahrelang, Epstein habe eine Liste mit zahlreichen bekannten Mittätern geführt. In diesem Zusammenhang deutete Trump auch an, sämtliche Akten zum Fall Epstein veröffentlichen zu wollen, sollte er erneut ins Weisse Haus gewählt werden.Anfang Juli tönte es plötzlich anders: Eine solche Liste existiere nicht, und es würden auch keine weiteren Unterlagen aus den Ermittlungen gegen Epstein veröffentlicht, hiess es von Donald Trumps Regierung. Worauf ihm harsche Kritik aus seiner eigenen Basis entgegenschlug.Wie kam es überhaupt zu dieser hitzigen Diskussion um die Epstein-Akten? Warum geht es um mehr als um ein paar eigenartige Verschwörungserzählungen? Und was bedeutet es für Trump, dass seine Kritiker jetzt aus dem eigenen Lager stammen?In einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?» ordnet der langjährige USA-Korrespondent Martin Kilian die aktuellen Debatten in der Causa Jeffrey Epstein ein und sagt, ob sie Donald Trump langfristig schaden könnten.Host: Noah FendMehr zum Thema:Kommentar zum Fall Epstein: Der populistische Instinkt hat Donald Trump offensichtlich verlassen«Wunderbares Geheimnis»: Nachricht an Jeffrey Epstein bringt Donald Trump in ErklärungsnotEpstein-Akten: Trump bläst zum verzweifelten Gegenangriff – und will Obama im Gefängnis haben Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch
Die Opendoor-Aktie vervielfacht sich in kurzer Zeit und weckt Erinnerungen an frühere Meme Stock Zeiten, während SPACs und Krypto erneut Auftrieb erhalten. Bei generativer KI stehen beeindruckende Nutzungszahlen ebenso zur Debatte wie knappe Ressourcen: Big-Tech pumpt gewaltige Summen in Rechenzentren, während Start-ups immer teureres Fach-Know-how fürs Data-Labelling einkaufen. Googles Pixel 10 leakt, Neuralinks Antrag auf Sonderstatus bei US-Aufträgen ist umstritten, Frankreich ermittelt zum X-Algorithmus – und was hält Glöckler von einer Vier-Tage-Woche? Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Opendoor – Gamma-Squeeze, 2021-Déjà-vu und Krypto-Euphorie (00:14:25) ChatGPT meldet 2,5 Mrd Prompts pro Tag (00:20:00) Meta, KI-Companions und der Kampf um Nutzerdaten (00:25:20) Teures Experten-Labelling vs. Milliarden für Datacenter (00:33:15) TikTok-Proteste in Berlin (00:37:00) Pixel 10-Leak (00:40:15) Neuralink als „Small Disadvantaged Business“ (00:43:15) Frankreich untersucht Algorithmus-Manipulation bei X (00:46:00) Projekt Stargate (00:47:40) David Sacks, Craft Ventures Interessenkonflikt Shownotes Opendoor-Aktie: Warum die Kurse heute stark gestiegen sind und Vorsicht geboten ist – barrons.com Altman plant eine Initiative in Washington, um die wirtschaftlichen Vorteile von KI zu „demokratisieren“. – axios.com KI-Gruppen ersetzen günstige 'Datenbeschrifter' durch hochbezahlte Experten – ft.com Google zeigt Pixel 10 vor – theverge.com Berlin - Tiktok-Mitarbeiter protestieren gegen Kündigungen – deutschlandfunk.de Elon Musks Neuralink im Besitz von 'benachteiligten' Personen – cnbc.com X kritisiert französische Ermittlungen wegen angeblicher Algorithmus-"Manipulation" – ft.com SoftBank und OpenAIs KI-Megaprojekt im Wert von 500 Milliarden Dollar kommt nur schleppend voran – wsj.com David Sacks und die verschwommenen Grenzen des Regierungsdienstes – techcrunch.com Forscher sind sich einig: Vier-Tage-Woche besser für mentale Gesundheit – independent.co.uk Geschätzte Auswirkungen von Impfprogrammen bei Ausbrüchen in 210 Fällen – gh.bmj.com
In der aktuellen Folge des Podcasts „Amerika – wir müssen reden“ sprechen Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni und US-Journalistin Jiffer Bourguignon über zwei Entwicklungen, die fundamentale Prinzipien der US-Demokratie herausfordern: Trumps gezielte Attacken auf öffentlich finanzierte Medien und der politisch aufgeladene Skandal um Jeffrey Epstein. Trump hat massive Haushaltskürzungen bei NPR und PBS in Höhe von rund 1,2 Milliarden Dollar durch den Kongress gebracht - besonders hart für kleinere Stationen in ländlichen Regionen. Denn diese öffentlich-rechtlichen Sender sind dort oft die einzige verlässliche Informationsquelle für viele Menschen. Die Begründung der Konservativen: Öffentlich-rechtliche Medien würden zu linksliberal berichten - ein Vorwurf, der seit Jahren Teil von Trumps Rhetorik ist. Zusätzlich diskutiert das Ehepaar einen pikanten Fall: Der Sender CBS zahlte kürzlich 16 Millionen Dollar an Trumps Presidential Library, um einem Rechtsstreit wegen eines angeblich manipulierten Interviews mit Kamala Harris aus dem Weg zu gehen. Besonders brisant: Der Mutterkonzern Paramount steht kurz vor einem milliardenschweren Fusionsdeal, was die Frage aufwirft, ob wirtschaftliche Interessen über journalistische Grundsätze gestellt wurden. Ingo und Jiffer thematisieren, welche gefährliche Signalwirkung solche Deals auf andere Medienunternehmen haben könnten – nämlich die Tendenz zur vorauseilenden Selbstzensur, um Konflikte mit mächtigen politischen Akteuren zu vermeiden. Breiten Raum nimmt auch der Fall Jeffrey Epstein ein: Der wegen sexuellem Missbrauchs Minderjähriger angeklagte Millionär beging 2019 in Haft unter bis heute ungeklärten Umständen Suizid. Sein Netzwerk aus einflussreichen Kontakten, dokumentiert in den sogenannten „Epstein-Files“, nährt seit Jahren Verschwörungstheorien - unter anderem über prominente Demokraten, britische Royals und Wirtschaftseliten. Auch Donald Trump war eng mit Epstein befreundet, bevor es zum Bruch kam. Während des Vorwahlkampfs kündigte Trump an, die Epstein-Liste veröffentlichen zu wollen und schürte damit gezielt die Fantasien seiner Anhängerschaft. Doch dann unterstellte ihm Elon Musk, selbst auf der Liste zu stehen. Jetzt distanziert sich Trump plötzlich vom Thema und erklärte es zur „alten Geschichte“ und beschimpft sogar seine Anhänger, die immer noch die Freigabe der Akten fordern. Die Folge zeichnet ein Bild einer Demokratie, in der Misstrauen gegenüber Medien, Justiz und Institutionen systematisch geschürt wird - mit realen Folgen für die öffentliche Debatte. Wie die Epstein-Akten für Trump zum Problem wurden: https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/trump-epstein-maga-100.html Alle Folgen "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html Podcast-Tipp: Synapsen über Geschwisterforschung: https://1.ard.de/Synapsen_Geschwisterforschung
Die Politikwissenschaftlerin Julia Reuschenbach nennt die Debatte um die Verfassungsrichterwahl einen „Autounfall in Zeitlupe“. Warum, erzählt sie im Podcast.
Die Geburtenrate in Deutschland sinkt abermals. Donald Trump hält Wladimir Putin nicht mehr für seinen Freund. Und Rentenexperte Rürup lehnt einen Boomer-Soli ab. Das ist die Lage am Donnerstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Bevölkerungsentwicklung in Deutschland: Nur noch 1,35 Kinder je Frau – Geburtenrate erreicht neuen Tiefstand Wendet sich Trump von Putin ab? »Vladimir, STOP!« Abgabe für gut situierte Senioren: Rentenexperte Rürup warnt vor Boomer-Soli+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Im Wahlkampf versprachen Donald Trump und Pam Bondi, alle Epstein-Dokumente zu veröffentlichen. Nun wurde der Fall ohne weiteres für beendet erklärt – der FBI-Direktor und sein Vize drohen mit ihrem Rücktritt. Trump erklärt, die Epstein-Akten seien von „radikalen linken Verrückten“ erschaffen worden. Es sei die Sache nicht wert, sich länger damit zu befassen.