POPULARITY
Categories
Teilzeit ist in Luxemburg Alltag – aber längst nicht immer freiwillig. Während in Deutschland heftig über ein mögliches Ende des Rechts auf Teilzeit gestritten wird, stellt sich hierzulande vor allem eine Frage: Wie viel Wahlfreiheit haben Beschäftigte wirklich? In dieser Folge des LW-Podcasts „Der Pendler Club“ sprechen die Hosts Marc Blasius und Jil Reale mit Wirtschaftsjournalistin Melanie Ptok über ein Thema, das gerade viele betrifft. Melanie hat für ihre Recherche unter anderem mit einer Frau gesprochen, die nach ihrer Rückkehr aus dem Mutterschutz überraschend in eine noch kleinere Teilzeit gedrängt wurde – ein Beispiel, das statistisch kein Einzelfall ist. Warum arbeiten viele Menschen unfreiwillig weniger Stunden, welche Rolle spielen steigende Personalkosten und warum trifft es besonders oft Frauen? Gleichzeitig beleuchtet diese Folge, weshalb fehlende Betreuungsangebote oder starre Homeoffice-Regeln viele Eltern regelrecht in Teilzeit zwingen. Außerdem ordnet Melanie ein, welche Rechte Beschäftigte haben, wohin man sich bei Druck aus dem Unternehmen wenden kann und warum ein Teilzeitmodell nicht automatisch Entlastung bedeutet. Hier die erwähnten Artikel: Unfreiwillig in die Teilzeit gedrängt: „Ich habe dann gekündigt“ (folgt am 6. März) Teilzeit in Luxemburg: Luxus oder Notwendigkeit? Frauen erhalten im Großherzogtum 43,3 Prozent weniger Rente Mütter auf dem Arbeitsmarkt: Die Rückkehr in den Beruf bleibt ein Hindernislauf Hier geht's zum letzten Pendler-Update: Ölpreise, Rente, Sicherheit: Was Pendler jetzt wissen müssen Auch interessant: Kurios, rechtswidrig, toxisch? Was in Bewerbungsgesprächen passiert Schreibt uns eure Fragen und Anregungen gerne an pendler@wort.lu! Der Pendler Club ist ein Podcast vom Luxemburger Wort. Mediahuis Luxembourg sind Teil des internationalen Trust Project, das für transparenten und vertrauenswürdigen Journalismus steht. Weitere Informationen dazu gibt es hier. Moderation und Produktion: Marc Blasius & Jil Reale Gästin: Melanie Ptok Redaktion: Luxemburger WortSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Provision tötet Verbindung. Und das ist der Grund, warum dein Team nicht mehr an sich glaubt.“ In dieser LoveSelling-Episode spricht Michael Weyrauch darüber, warum reiner Umsatzdruck die Verbindung zwischen Verkäufer:innen und Kunden zerstört. Du lernst, wie du Vertrauen aufbaust, Resonanz erzeugst und echte Beziehungen schaffst – ohne Tricks, ohne Zwang. Erfahre, warum Haltung, Herz und Klarheit im Verkauf wichtiger sind als jede Provision.
Am 7. März 1946 wurde die Freie Deutsche Jugend gegründet. Fast jeder, der in der DDR aufwuchs, war Mitglied. Propaganda gehörte dazu wie Jugendklubs, Konzerte und Reiseagentur. „Frohes Jugendleben“ zwischen echter Zustimmung und „freiwilligem Zwang“. Hennings, Alexa www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Ursprünglich „freiwillig“ – jetzt bald Pflicht. Ohne die elektronische Patientenakte könnten bestimmte ärztliche Leistungen bald nicht mehr genutzt werden – Zwang also. Doch was sagen eigentlich die Bürger bei Berlin zu diesen Plänen? AUF1-Reporter Roy Grassmann hat sich umgehört.
Mathias Tretter war immer schon ganz nah dran am Puls der Zeit. In seinen Kabarettprogrammen geht es um die demokratisierende Kraft des Internets, den Zwang zur Selbstoptimierung, um virtuelle Freunde und twitternde Präsidenten, um asoziale Netzwerke und bizarre Trends. Einst zählte der gebürtige Würzburger gemeinsam mit seinen Kollegen vom "Ersten Deutschen Zwangsensemble" zu den jungen Wilden des Kabaretts. Zahlreiche Auszeichnungen später gehört Mathias Tretter zu den etablierten Kräften auf den deutschen Bühnen. Im aktuellen Bühnenprogramm "Souverän" wirft Mathias Tretter seinen scharfen Blick auf eine Gesellschaft im Ausnahmezustand und fragt: Wer ist eigentlich der Souverän in Zeiten, in denen der Demokratie die Herrschaft allmählich abhandenkommt?
Mathias Tretter war immer schon ganz nah dran am Puls der Zeit. In seinen Kabarettprogrammen geht es um die demokratisierende Kraft des Internets, den Zwang zur Selbstoptimierung, um virtuelle Freunde und twitternde Präsidenten, um asoziale Netzwerke und bizarre Trends. Einst zählte der gebürtige Würzburger gemeinsam mit seinen Kollegen vom "Ersten Deutschen Zwangsensemble" zu den jungen Wilden des Kabaretts. Zahlreiche Auszeichnungen später gehört Mathias Tretter zu den etablierten Kräften auf den deutschen Bühnen. Im aktuellen Bühnenprogramm "Souverän" wirft Mathias Tretter seinen scharfen Blick auf eine Gesellschaft im Ausnahmezustand und fragt: Wer ist eigentlich der Souverän in Zeiten, in denen der Demokratie die Herrschaft allmählich abhandenkommt?
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Solarbranche warnt vor Kahlschlag beim Solarausbau Laut einem geleakten Entwurf zur Novellierung des Erneuerbare Energie Gesetzes (EEG) plant das Bundeswirtschaftsministerium massive Einschnitte für neue Solarstromanlagen. Nach Einschätzung des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW-Solar) handelt es sich um einen Frontalangriff auf die Energiewende in Deutschland. Sollte der Gesetzesentwurf in der vorliegenden Fassung umgesetzt werden, wären zehntausende Arbeitsplätze in der Solarbranche und das Erreichen der Klimaziele gleichermaßen gefährdet. Die Solarbranche appelliert an Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche, von den Plänen Abstand zu nehmen, die nicht vom Koalitionsvertrag gedeckt seien. Aus dem geleakten Referentenentwurf geht hervor, dass die Förderung neuer privater Solarstromanlagen komplett gestrichen werden soll. Selbst Betreiber neuer Photovoltaik-Kleinanlagen sollen zudem ihren in das öffentliche Stromnetz eingespeisten Solarstrom künftig direkt an der Strombörse vermarkten müssen. Sollten diese Maßnahmen tatsächlich umgesetzt werden, dürfte die Errichtung neuer Solarstromanlagen auf privaten Gebäuden weitgehend zum Erliegen kommen. Laut einer Umfrage des Marktforschungsunternehmens YouGov unter 1.048 Immobilienbesitzern im Auftrag des BSW-Solar würden sich nur noch 40 Prozent der Befragten eine Dachanlage anschaffen, wenn die Förderung weitgehend oder ganz gestrichen würde. Die Einschnitte treffen auf eine ohnehin in den vergangenen zwei Jahren stark rückläufige PV-Nachfrage im Heimsegment. Wurden 2023 noch PV-Dächer mit einer Leistung von rund acht Gigawatt neu installiert, so waren es 2025 nur noch rund fünf Gigawatt. „Die Abschaffung der EEG-Vergütung und der Zwang zur Direktvermarktung würden die Bürger-Energiewende zum Erliegen bringen“, sagt man beim BSW-Solar. Die EEG-Einspeisevergütung sei für die Mehrzahl neuer Solaranlagenbetreiber immer noch zwingend notwendig, um eine hinreichende Rentabilität sicherzustellen. Ein Förderstopp für Solaranlagen widerspricht zudem dem Wählerwillen: Eine deutliche Mehrheit (rd. 78 %) der Bevölkerung wünscht sich, dass die Bundesregierung den Ausbau der Solarenergie beschleunigt oder auf aktuellem Niveau weiterführt. Unter Anhängern der Union sind es laut einer YouGov-Umfrage sogar rund 86 Prozent. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Kooperation öffnet Türen - dachten wir uns nicht zum ersten Mal, als wir uns mit Jan zu einer gemeinsamen Folge verabredeten. Wir besprechen einen praxisnahen Fall. Und zwar alles von der Diagnostik über das praktische Handling, die medikamentöse Therapie bis hin zur Psychotherapie. Und dabei haben wir nicht nur die schöne Theorie besprochen, sondern auch die vielen praktischen Probleme und Widerstände, auf die man da so stoßen kann.
Von wegen »Wohlstand erhalten« und »Arbeitsplätze sichern« – bei den Reformvorschlägen von CDU-Wirtschaftsrat und Co. geht es in Wirklichkeit darum, errungenen Wohlstand von den Lohnabhängigen abzuziehen, um die Macht der Bosse am Arbeitsplatz zu steigern. Artikel vom 23. Februar 2026: https://jacobin.de/artikel/arbeitszeit-cdu-merz-wirtschaftsrat-zwang-wohlstand-krankengeld Seit 2011 veröffentlicht JACOBIN täglich Kommentare und Analysen zu Politik und Gesellschaft, seit 2020 auch in deutscher Sprache. Die besten Beiträge gibt es als Audioformat zum Nachhören. Nur dank der Unterstützung von Magazin-Abonnentinnen und Abonnenten können wir unsere Arbeit machen, mehr Menschen erreichen und kostenlose Audio-Inhalte wie diesen produzieren. Und wenn Du schon ein Abo hast und mehr tun möchtest, kannst Du gerne auch etwas regelmäßig an uns spenden via www.jacobin.de/podcast. Zu unseren anderen Kanälen: Instagram: www.instagram.com/jacobinmag_de X: www.twitter.com/jacobinmag_de YouTube: www.youtube.com/c/JacobinMagazin Webseite: www.jacobin.de
Unser heutiger Gast hat früh lernen müssen, was es heißt, mit Rückschlägen zu leben und daran zu wachsen. Er verlor früh beide Eltern, überlebte im Alter von 13 Jahren einen Starkstromunfall nur knapp und lebt seitdem ohne Beine und ohne rechten Arm. Später folgte die Diagnose eines unheilbaren Lymphdrüsenkrebses. Doch auch diese Herausforderung hat er überlebt. Heute ist er Unternehmer, Speaker und einer der bekanntesten Inklusionsgestalter Deutschlands. Mit den Potenzial Pionieren und dem Inklusionsfit Institut begleitet er Unternehmen, Kommunen und Organisationen, die Inklusion nicht nur als Haltung verstehen wollen, sondern als strategisches und wirtschaftliches Handlungsfeld. Sein Weg führte vom internationalen Rollstuhlbasketball bis an die Spitze der Rhine River Rhinos, die er heute als Geschäftsführer leitet. Seine Botschaft ist klar: Inklusion funktioniert, wenn wir bereit sind, uns ehrlich zu begegnen: ohne Zwang, ohne Mitleid, sondern mit gegenseitigem Respekt und der Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. MT Seit mehr als acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In über 500 Episoden mit fast 700 Persönlichkeiten haben wir darüber gesprochen, was sich verändert hat und was sich weiter ändern muss. Was können wir von Menschen lernen, die durch extreme Erfahrungen eine ganz andere Perspektive auf Leistung, Gesundheit und Sinn im Berufsleben mitbringen? Wie gelingt echte Inklusion, jenseits von Symbolik, mit klaren Konzepten und betriebswirtschaftlicher Relevanz? Und was braucht es, damit Unternehmen Inklusion nicht als Pflichtaufgabe sehen, sondern als Chance? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Wir suchen weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work: heute mit Mirko Korder. Und ein besonderer Dank geht an David Hillmer vom Podcast Unboxing New Work, der uns zusammengebracht hat. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern **Mirkos Projekte & Angebote** [Potenzial Pioniere](https://potenzial-pioniere.de/) – Deine Anlaufstelle für Purpose-Prozesse, Workshops und inspirierende Keynote Speaker. [Rhine River Rhinos](https://www.rhine-river-rhinos.de/) – Unterstütze Mirkos sportlichen Traum von der Deutschen Meisterschaft oder erlebe ein Rollstuhlbasketball-Spiel live! [Inklusionsfit Institut](https://inklusionsfit.de/) – Beratung, Programme und Zertifizierungen, um Inklusion in deiner Organisation messbar und wirksam zu machen. Mirko und Olli Dürr arbeiten an einem gemeinsamen Doku-Filmprojekt, das bisher komplett eigenfinanziert ist. Du willst das Projekt unterstützen oder mehr erfahren? Geh direkt in den Austausch: [Olli Dürr auf LinkedIn kontaktieren](https://de.linkedin.com/in/olli-duerr-b91944212?trk=public_post-text)
In dieser Episode spreche ich mit Gunda Windmüller über Yoga-Mythen, übermäßige Esoterik und die Frage, was Yoga wirklich ist – jenseits von Klischees und Instagram-Ästhetik. Gunda teilt ihre Perspektive auf moderne Yogakultur, spricht offen über Fehlinterpretationen und erklärt, warum Yoga weder Dogma noch spiritueller Leistungswettbewerb sein muss. Gemeinsam beleuchten wir, was hinter den philosophischen Wurzeln steckt – und wie Yoga im Alltag geerdet, reflektiert und zeitgemäß gelebt werden kann. Eine differenzierte, inspirierende Folge für alle, die Yoga tiefer verstehen möchten – klar, ehrlich und ohne Zwang. Gunda Windmüllers Yoga Buch: https://www.rowohlt.de/buch/gunda-windmueller-yoga-9783499015625 Gunda Windmüller auf Instagram: https://www.instagram.com/gundawindmueller/ ************* Zu meinem Coaching: Mail an aw@annelinawaller.com Blog: http://annelinawaller.com Podcast: https://open.spotify.com/show/58BYIK2fH9d9ho2Oqx3wLI?si=jDBCCLiwTTyEupCln0oL6 Instagram: https://www.instagram.com/annelinawaller/ Pinterest: https://de.pinterest.com/annelinawaller/ Buch: https://www.ventil-verlag.de/titel/1935/ein-bauch-voll-gluc
In der Fastenzeit verzichten viele bewusst – auf Alkohol, Social Media oder Süßigkeitenkonsum.Doch was steckt wirklich hinter dem Verzicht? Und was brauchen wir eigentlich wirklich?In der Folge geht es um individuelle Beweggründe und den Kern, wofür die Fastenzeit ursprünglich gedacht ist: vielleicht ist genau das eine gewinnbringende neue Perspektive für dich :)Schreib mir gern deine Erkenntnisse und Gedanken zur Folge.Danke, dass du dir kurz die Zeit nimmst, den Podcast zu bewerten :)LINK zum Ebook: Gewohnheiten verändern: https://copecart.com/products/9a456bc2/checkoutMit den Inhalten habe ich selber es geschafft, neue gesunde Gewohnheiten zu etablieren, und zwar: spielerisch und mit Freude! Statt unter Druck und Zwang :)
Lektion 53: (11) Meine bedeutungslosen Gedanken zeigen mir eine bedeutungslose Welt. (12) Ich rege mich auf, weil ich eine bedeutungslose Welt sehe. (13) Eine bedeutungslose Welt erzeugt Angst. (14) GOTT hat keine bedeutungslose Welt erschaffen. (15) Meine Gedanken sind Bilder, die ich gemacht habe. - EKIW Der Schein der Leere Heute wird eine Kette sichtbar, die sich selbst bestätigt: Wenn der innere Strom leer wirkt, erscheint auch alles draußen leer. Was ich in mir nähre, kehrt als Echo zurück. So wird das Außen zum Spiegel einer Deutung, und ich halte den Spiegel für die Ursache. Aus dieser Leere entsteht Aufruhr. Nicht, weil das Leben tatsächlich ohne Sinn wäre, sondern weil Sinnlosigkeit wie ein Abgrund wirkt. Wo kein Halt zu sein scheint, beginnt das Zittern. Angst steigt auf, nicht als Beweis für Wahrheit, sondern als Signal: Ich habe mich in eine Lesart verirrt, die mich von der Quelle trennt. Dann kommt die Berichtigung: Gottes Schöpfung ist nicht leer. Sinnlosigkeit ist nicht die Handschrift des Heiligen. Wenn ich sie wahrnehme, schaue ich durch einen Schleier, den der Geist selbst gemacht hat. Und schließlich wird der Mechanismus offen: Meine Gedanken sind Bilder. Szenen aus Gewohnheit. Ein inneres Kino, das ich fülle und dann „Wirklichkeit“ nenne. Wenn ich das erkenne, verliere ich nicht die Welt – ich verliere nur den Zwang, an meine eigenen Projektionen zu glauben. So kann die Leere ihren Schein verlieren, und an ihrer Stelle wird wieder etwas möglich: Tiefe. Gegenwart. Frieden. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion32 #WorkbookLesson32 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Prof. Dr. Gunter Dueck ist Mathematiker, ehemaliger CTO von IBM Deutschland und einer der schärfsten Beobachter der deutschen Innovationskultur. In dieser Episode sprechen wir über die eigentliche Schwäche des Standorts Deutschland im KI-Zeitalter: Es fehlt nicht an Talent oder Forschung, sondern an Geschwindigkeit, Plattformdenken und strategischer Einigkeit. Während China und die USA industrielle Logiken neu definieren, diskutieren wir hier noch über Displays, Regulierung und Perfektion. Die zentrale Frage: Werden wir Gestalter der KI-Ökonomie oder Konsumenten fremder Plattformen?00:00 Einführung und Zuspitzung03:10 Warum Deutschland Zeitgefühl verloren hat07:45 Software Driven Vehicles als Paradigmenwechsel13:20 China, Produktionslogik und Plattformarchitektur18:30 Robotik und das Neura Robotics Modell24:10 Kapital, Risiko und Aleph Alpha30:40 Warum Pilotprojekte nicht reichen36:00 Psychologie des Managements und Zwang zur Perfektion44:30 Plattformökonomie vs. Produktdenken52:00 Droht Deutschland die Rolle des Konsumenten?58:00 Hoffnung, Schmerz und historische Parallelen01:06:00 Was jetzt passieren müssteWenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Diese Woche spreche ich mit dem Videografen Stefan Krenn über kreative Freiheit in einer Branche, die immer schneller wird. Es geht um Social Media, Reichweite und den ständigen Druck, sichtbar zu bleiben und darum, wie leicht dabei der eigentliche kreative Prozess verloren gehen kann. Stefan teilt offen, warum Bestätigung von außen trügerisch ist und weshalb persönliche Projekte heute wichtiger sind denn je.Außerdem sprechen wir über Zusammenarbeit statt Konkurrenz, über die Balance zwischen Festanstellung und Selbstständigkeit und darüber, was diese beiden Welten mit einem als Kreativen machen. Stefan erzählt von seiner Vision eines kreativen Raums ohne Zwang, von klaren Zielen und davon, wie man sich in all dem selbst treu bleibt.Infos zu Stefan findet ihr auf Instagram unter @ste.krenn und seiner Website www.stefankrenn.atFür Feedback, Wünsche oder Anderes findet ihr mich auf Instagram unter: @ulrichaydt oder @gestatten.sie oder auf meiner Website: www.ulrichaydt.comDanke an Mala für das Podcast-Cover (@mala.kolumna) und Belinda für das Produzieren des Jingles (@Belinda Thaler)Diese Folge wird unterstützt durch die Landesinnung Wien der Berufsfotografie.
Power To The Podcast - Podcast starten, monetarisieren und zum Erfolg führen
In dieser Episode spreche ich offen über den aktuellen Videopodcast-Hype und nehme dir den Druck, jetzt unbedingt auf Video setzen zu müssen. Ich teile meine persönlichen Erfahrungen, Unsicherheiten vor der Kamera und zeige, warum Audio-Podcasts weiterhin stark funktionieren. Dabei bekommst du praktische Tipps für ein einfaches Video-Setup und erfährst, wie du mit realistischen Erwartungen starten kannst – ohne Perfektionismus und Hochglanz. Ob du Video ausprobieren möchtest oder lieber beim Audio bleibst: Die Entscheidung liegt ganz bei dir. Lass uns gemeinsam einen klaren Blick auf die Möglichkeiten und Herausforderungen von Videopodcasts werfen – entspannt, ehrlich und ohne Zwang.
Mit wirtschaftlichem Zwang, Einmischung in Wahlen und militärischer Macht wollen die USA die Region rekolonisieren. Die Zersplitterung der Länder ist dabei ihr größter Verbündeter. Von Misión Verdad
Drei Millionen Dokumente, Tausende Videos, 180.000 Bilder – Ende Januar veröffentlichte das US-Justizministerium neue Epstein-Akten. Was darin steht, übertrifft selbst düsterste Erwartungen: Donald Trump taucht tausendfach auf, entgegen aller Dementis. Belege für weitere Kontakte, Hinweise auf Zwang und Gewalt – und eine ohrenbetäubende Stille in den Medien. Doch Epstein ist nur die Spitze des Eisbergs. Während in den USA ICE-Agenten Menschen auf offener Straße erschießen und Friedric
Ein Kommentar von Rainer Rupp.Es war mehr als nur Real-Satire als die amerikanische Delegation vor wenigen Tagen bei dem Treffen in Oman Iran beschuldigt, bei der Niederschlagung der von Israel und Washington angefeuerten Demonstranten, die den iranischen Ordnungskräfte nach Kiewer Maidan-Vorbild stundenlange Feuergefechte lieferten, die Menschenrechte missachtet zu haben. Das muss man sich vor Augen halten, ausgerechnet die Amerikaner, die den israelischen Genozid in Gaza mit Waffen, Geld und politischem Wohlwollen unterstützen, machen den Iranern Vorhaltungen, weil sie bei der Unterdrückung der laut Westmedien „friedlichen Demonstranten“ deren Menschenrechte verletzt hätten.Diese Real-Satire wird noch irrer, wenn man bedenkt, dass es israelische, amerikanische und andere westliche Geheimdienste waren, die für die Organisation, die Finanzierung und für die mediale Choreografie der Aufstände der gewalt-extremistischen, „Revolutionäre“ verantwortlich waren. Deren Friedfertigkeit kann an den hunderten Toten, namentlich genannten Ordnungskräften gemessen werden. Diese jüngsten amerikanischen Menschenrechtsvorwürfe, die von Washington auch als weiterer Grund für den Aufbau der militärischen Drohkulisse gegen Iran genannt wird, ist zweifellos ein neuer Gipfelrekord westlicher Heuchelei. Der wird nur noch übertroffen durch die Tatsache, dass sich Mitglieder der Trump-Regierung in aller Öffentlichkeit rühmen, auch noch die Ursachen der Krise in Iran absichtlich herbeigeführt zu haben, um durch Chaos einen gewaltsamen Umsturz und einen Regimewechsel in Teheran herbeizuführen.Vor dem Bankenausschuss des US-Senats erklärte US-Finanzminister Scott Bessent am Donnerstag letzte Woche ausdrücklich, dass die USA gezielt eine Finanzkrise im Iran verursacht hätten, um Unruhen im Land zu schüren. Auf die Frage von Senatorin Katie Britt, was die USA noch tun könnten, um Druck auf den Ayatollah und den Iran auszuüben, erklärte Bessent, dass das Finanzministerium eine "Strategie" umgesetzt habe, die darauf abzielte,„die iranische Währung zu untergraben, die die Wirtschaft zum Absturz brachte und die gewalttätigen Proteste auslöste, die wir im ganzen Land gesehen haben.“ Weiter führte Bessent aus, dass er bei einer Rede im Wirtschaftsclub im März letzten Jahres „die Strategie bereits skizziert“ habe.„Es kam zu einem schnellen und ich würde sagen großartigem Höhepunkt im Dezember 2025, als eine der größten Banken im Iran unterging. Es gab einen Run auf die Bank, die Zentralbank musste Geld drucken, die iranische Währung ging in den freien Fall, die Inflation explodierte, und daher haben wir das iranische Volk auf der Straße gesehen.”Es ist nicht das erste Mal, dass Bessent solche Aussagen machte. Bei seiner Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos im vergangenen Monat sagte der US-Finanzminister folgendes:„Präsident Trump hat das Finanzministerium und unsere OFAC-Abteilung, das Amt für die Kontrolle ausländischer Vermögenswerte, angewiesen, maximalen Druck auf den Iran auszuüben. Und das hat funktioniert, denn im Dezember ist deren Wirtschaft zusammengebrochen. Es herrscht Dollarmangel. Sie sind nicht in der Lage, Importe zu tätigen, und deshalb sind die Menschen auf die Straße gegangen. …. Das ist unsere wirtschaftliche Staatskunst. Ohne dass ein (amerikanischer) Schuss gefallen ist, und die Dinge entwickeln sich dort sehr positiv.“Nach diesen Äußerungen schrieb Professor Jeffrey Sachs auf common dreams unter dem Titel: "Wirtschaftsstaatskunst entlarvt: Eine wichtige Säule der hybriden Kriegsführung der USA, jetzt für alle sichtbar“. Im Untertitel heißt es:„Es ist sicherlich keine Diplomatie und es ist kein Zwang. Es ist ein Krieg, der mit wirtschaftlichen Mitteln geführt wird, um eine Wirtschaftskrise und soziale Unruhen hervorzurufen, die zum Sturz der Regierung führen.“...https://apolut.net/neuer-gipfelrekord-westlicher-heuchelei-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Vom Låden und vom Leben Nummer 37 - Åldeisn (...wie immer zum hören und mitlesen oder lesen und mithören, ganz wie ihr wollt) Vom Låden und vom Leben (audiofile #37: Åldeisn) Servus ihr Liem dord draußn Heud mach ich genau dess, was ihr vo mir erwardn dud, wenn ich mei Halbjahresbeschdellung ferdich hab. Also ned ausschlieslich des, wassder vo mir erwardd dud. Also meggern. Eichndlich will ich euch verzähl, dass dess für mich alles immer mehr a fremde Weld wird. Also werbål, awer ehm ned blos. Desweechn fang ich edz amål mid denne Neolochismen a. Also als erschdes Beischbiel. Mei fränggischs Owerschdüble is desweeng in derre ledzdn Zeid ganz schö neis schwitzn komm. Awer eds, wos rum iss, kann ich mei neu erlerndes Wissn mid euch deil. Jede Menge neue Wörder habb ich glerrnd. Also echd, ich hald mich ja eichndlich für relladief elogwend. Mid an zimmlich grousn Wordschadz. Als ned blos im Fränggischn, ah im Hochdeutsch. Drodzdem hädd ich bald a Wörderbuch brauchd. Bis ich gschnalld hab, dass ich die meisdn vo denne Wörder eefach ausm angelsächsischn ableid kå. "Häit du Laff" bedeuded, dass zwä Leud sich eichndlich üwerhaubd ned möch du, awer die Hormönlie a annersch Drehbuch gschriem hamm. Des wird dann ah gern a weng "ssbeissie", also seggsuell aufglådn. Da gibbds sogår a "Ssbeiss Skala". Meisdns vo eins bis fünf. Und wenn des nacherd a fünf is, wirds schon ganz schö eggsblizzid. Früher hädd mer gsåchd bornograffisch und häddns unnerm Lådndisch verkäff müss. Heud isses "ssbeissie" und auf derre Schbieglbesdsellerlisdn druff. "Häit du Laff" kann a innerer "Forsd Broggsimmidie" vorkomm. Also wenn Leud unner Zwang beinanner sin. Früher hammer des geechn n Willn verheierd gnannd und dass dess scho alles gud werrn wirrd war des dumme Gschmarri vo derre Mudder, der wos früher genauso ganggn is, wo des also eichndlich hädd besser wiss müss. Gsåchd haddse dess aus sonerer Ård fadalisdischer Schigglichkeidshörichkeid. War a schönner Scheiß, wo mir in meiner Generazion eichndlich froh drüwer wårn, dassmer die Zeidn üwerwunne hamm. Heud isses irchndwie seggsie und anscheinend so was wie a verloggende Fandasie. Na ja, wie auch immer. Ich habs verschdanne. "Ennemies to Laffers" is üwrichns im Brinnzibb des gleiche. Also glebb ich. Meisdens is der Grund dafür, dass die Hormönli vo denne weiblichn Haubdkaraggdären durchenanner bring, irchnd so a Alfamännle, midn Körrber wie enner vonnen Dschibbndäils unnem Karraggder vonnem astreine Oaschloch. Der is dann zum Beischbiel a Verbrecher vo der Maffia, a richdich böser Feldherr vo denne Geechnern, wo des ganze Volgg vo der Heldin ausrodd woll, oder was wäss ich. Da schdehd nacherd noch immer dabei, dass die sich endscheid muss, zwischn dem Wohl und Wehe vo ihrm Volgg und ihrem Herzen. Ich glebb eher, dass des net so viel midn Herzn zum dun hadd, sonndern eher mid die unnerdrüggdn Hormönli. Awer ich bin ja blos a Kerl, der wo vo sowas kei Ahnung hab kå oder dörff. Awer es is nedd immer so bös. Ab und an isses a "kosie" also liebenswerd und innerer Wohlfühlwelld. Oder des ganze is enne "Romm Komm", also a rommandische Kommödie. "Grammbie x grammbie" oder "grammbie sannschein" is nacherd Gschmaggsach. Kann a "slou börn" sei, wenn die dess gemüdlich åhgeh lassn. Gibds dann ofd als "Hie folls försd", wenn der "Emm Emm Sie" also der männliche Haubdkaraggder sich scho längsd nei die Broddagonisdin verliebd hadd. Gibbds a als "Hie foll harrder", also nedd bloos zuerschd, sondern a noch heffdich, beziehungsweise heffdicher. Des nennd mer nacherd "obsessd", also sozmsåch besessen oder zumindessd bruddål fogussierd. Neben den grimminellen Oarschlöchern und feindlichen Desboodn gibbds awer a Hoggeischbieler, Feuerwehrleud, Subberstaars, oder a Leud ausm Hochådl, also "Roiels". Glebbds mer, es gibbd nix, wasses ned gibbd. Und kee ennzicher Verlåch, wo nedd sei Soddimend nei die Richdung verschobn hadd. Du liesd diese Begriffli also immer wieder und nach denne zwei Wochn indensiefer Beschäfdichung sin die nei mein Schbrachgebrauch üwergegangen. Was awer noch dazu komm dud, sind die Werbeschbrüchli. "Bewechende Übsilon A Sdorrie", also für junge Erwaxene. Wobei ich mich an derre Schdelle a fraach, wie jung die sein dürffn mid denne bornografischn Inhåldn und gleichzeidich, wie lang mer a junger Erwaxener iss? Dabei fallen denne Werbedexdern Deemen wie "Mendll Hells", "Embauermennd" als Werbeslougen ein. Also ich du mir da in dem Zusammenhang schwer. Was mir auf jedn Fall gloar is, is dass der fast schon putzig anmudende Versuch, einiger konserfadieferer Verlåche, dess ganze serjös zum verbagg, denne hibbn Formulierungen nedd schdaddhald kå. "Ssbeissie Enimies tu Laffers" is eefach vielsåchnder, wie "Zeitgenössische Liebesromane" und ich glebb, dass dess in a boar Jährli a kenner mehr verschdeh wird. Damidd lass ich dess mid denne Neologismen für heud a gud sei. Kommmer amål zur zugegebenermåsn obulendn Obdig. Awer dummerweise hald immer der selbe Schdiel. Nacherd is dess edz obdisch middlerweile ehrlich gsaachd a a Einheidsbrei. Wenns eeds Büchle in limidierder Ersdauflåche gibbd, (ich zidiere:) mid wunderschön geschdaldedem Farbschnidd, nacherd is dess hald a nix bsonderes mehr, sondern der gleiche Einheidsbrei, wie vor eddlichn Jåhr die Kabuzznmännli auf jedm Kawer, oder die Boris Waleio Klons in den Achzichern. Braggdisch is des für mich a enns vo denne Broblemmli. Wenn edz nämmlich a widder alles gleich ausseh dud und mid denne selbn Slougens beworrm wird, isses enorm schwierich irchndwas auszumsuch, was inderessand sei könnd. Im näxdn Jåhr simmer dann schlauer. Da schdelld sich nämmlich raus, bei wie vielen von denne Büchli, die "limidierde Ersdufflåche" immer noch ausglieferd wird. Dass edz viel als werdiches, gebundenes Buch erscheind, is ja schö. Im Geechndeil, war des scho immer mei Wunsch. Also bei Dobb Diddln. Dasses hald keinerlei Differnzierung geb dud, is des Brobleem. Heyne had zum Beischbiel a boar echd schönne Glassiger, wo edz a in derre Form rauskomm dun. Mischd die awer derård wild mid all den Diddln, die wo nacherd in denne Buchkaufhäusern zammgschdelld werrn, gwasi demadisch vereind, dassde goar nix mer bliggsd. Dabei dun die ihrn zugegebenermasn realisdidchn Marggdwerd eefach blos dadurch erziel, dass se hübsch ausschau dun, awer simbl gschdriggd sin. Dadurch dasse niedere Insdinggde befriedich dun und dabei awer bibliofiel genuch ausschaun, um salonfähich zum sein und gleichzeidich so ennen romandisch kidschich Datsch hamm, dasse als deggoradiefe Elemende für die Gefielde vo glenne Mädls oder nimmer ganz so glenne, awer jung gebliebene Mädels herhald könn. Awer bleib mer ersd amål noch bein Deema Schbråch. Genauer gsåchd, bei derre englischn Schbråch. Da habb ich zwar a scho ofd drüwer geredd und gschriem. Aber wieso muss alles immer englisch sei? "Wenn Scheddos darken se san", "Goldgressd Männer Drillodschi" oder "Fäidid Fixäischen"? Weils nacherd besser gling dud? A wenns deudsche Audorinnen sinn? Alle üwrichens Fängörls. Die üwrichens alle Katzen hamm du (oder im Nodfall a boar glenne Hünd. Tschiwawas zum Beischbiel) und alle gerne lange Schbaziergäng mach. Wennse kä Kadz hamm, nacherd wird weniggsdns a endschbrechnder Bseudonüm gewähld. "Kazi". A noch a schönnes Schdichword. Bseudonüm gibbds nämmlich a a boar drolliche. Meisdenz a english. Und immer schbrechend. Sozumsåch gehm die scho enn Vorgeschmagg off dess, was kommd. HC Dolores. Na ja, da wirds wohl Schmerz und Leid gebb. Mei romanische Gundbildung is nämmlich a ned schlechd. Dolor, doloris: der Schmerz. Die lebbd üwrichns miderre eeaachichn Kadz unnem Kordschi zamm, also demm Lieblingshund vo derre Gwien. Ach ja, was mer nedd vergess dürf. Alle mideinand sinn immer und ausschließlich Besdseller Audorinnen. Schbiegel, Niu Jork Daims und was wäss ich. Also zusädslich dazu, dasse Diggdogg Sensäischäischens sin. Und die Bücher sin nadürlich immer Schbidzndiddl. Wie soll des a anners sei, bei enner Schbiegl-Besdseller- Audorin aus Deudschland, Mid soemm draumhafdn Diddl wie "Rojäl Fäig"? A wemmer in genau dem Fall vielleichd doch üwern weng glangvolleren Bseudonüm nachdengg solld... Gehd ja. Zum Beischbiel Frau Scharlodde Robinson. Da is eichndlich scho gloar, was die schreim wird. Kim Stänli Robinson könnds Vorbild sei. Also Mars. Robinsonade. Also Ändi Wier. Marsianer. Sach ich doch. A gud gwähldes Bseudonüm machds gleich allen leichder, sich zurechd zum find. A denne Schbrüchliglobfer von der Werbedexdabdeilung: Dän Braun driffd auf Ändi Wier (sach ich doch!) Also verschded mich ned falsch, des Buch vo der Frau Robinson muss ned schlechd sein. Awer es schded hald im Kaddalooch zwischen Slou Bürn Liebesroman und Äkädemie Adels Schmonzedden. Da gehd mir eefach die Lusd ab, mich näher damid zum beschäfdichn. Kå scho gsei, dass des nacherd ungerechd is. Vielleichd a kindische Drodzaggzion, wo mir eichndlich zum dengg geb solld. Ob des nedd eefach an mir liech dud. Mei dübbische Kwerdreiberei. Ich sach blos "Siem Jåhr ned gerauchd und dann wieder ågfanggd, weil mir die Ård und Weise geechn n Schdrich gangen is. Gloar isses mir bewussd, dass des a dumme Drodzreagzion is. Und dass ich damid kä Signal send du. Als Märdürer. An solchn Bunggdn bin ich ned besser, wie die Aluhüd Leud. Dass des in der Endfase vo der Fussball We Emm zwanzichzehn wår. Nach dem Schbiel geechn Archendinien, wo mir die vier zu null weggebiddschd hamm un dass da dann jeder, wo a weng gern innerer Feierlaune is müd und verkaderd dähämm gebliem is. Wird ja ned so weid komm. Doch! Weil alle Schbassbremsn zur Urne gangn sinn. Herr Eibach Graddulazion Herr Frankenberger vo derre ÖDeBe! Herr Eibach! Alles Eiferer! Herr Eibach!!! Sie machen sich lächerlich und verspielen jeglichen Rest an Glaubwürdigkeit und Reputation! Na gud. Eichndlich wolld ich ja blos verglär, dass des bei mir so a Ård Reflex is. Ich wäss scho, dass des ned gechn mich gehd. Dass des Marggdschdraddegien wechn heudichm Kaufverhaldn sin.
Bedeutet Residenz lediglich, dass wir besser mit Störungen umgehen können? Ist Resilienz vielleicht sogar auch ein subtiler Zwang zur Selbstoptimierung, getarnt als psychologisches Ideal und ab wann wird Resilienz zur Ausrede, mit der versucht wird, Menschen an widrige Umstände anzupassen, statt diese Umstände zu verbessern? Klaus-Jürgen Grün und Irina Kummert in einem weiteren Gedankenexperiment über eine viel betonte Kompetenz, die Resilienz.
Der Westen befindet sich in einer spirituellen Krise, die nicht aus Mangel entstanden ist, sondern aus Entbindung. Der Mensch verfügt über Freiheit, wie keine Generation vor ihm – und entzieht sich zugleich jeder Verpflichtung. Er kann wählen, jederzeit und überall. Aber er weigert sich, die Konsequenzen seines Wollens zu tragen.Diese Krise ist nicht äußerlich. Sie ist nicht primär politisch, ökonomisch oder technologisch. Sie ist innerlich. Sie betrifft das Selbstverständnis des Menschen. Freiheit wird als Zustand verstanden, nicht als Aufgabe. Als Anspruch, nicht als Verantwortung. Als Recht, nicht als Zumutung.Der moderne Mensch begreift sich als autonomes Ich, das sich selbst genügt. Doch dieses Ich ist leer geworden. Es will, ohne Maß. Es entscheidet, ohne Bindung. Es fordert Anerkennung, ohne Verpflichtung. Übrig bleibt ein Subjekt, das alles darf, aber nichts mehr schuldet – weder sich selbst noch anderen.Hier liegt der Kern der Krise: Freiheit wurde von Pflicht getrennt. Selbstbestimmung von Gewissen. Individualität von sittlicher Form. Was einst Haltung war, ist zur Option geworden. Was bindend war, ist verhandelbar. Was verpflichtete, wird als Zumutung empfunden.Doch Freiheit ohne Selbstbindung ist keine Freiheit. Sie ist Willkür. Und Willkür zerstört nicht nur Ordnung, sondern auch Würde. Denn Würde entsteht nicht durch Möglichkeiten, sondern durch Maß. Nicht durch Entgrenzung, sondern durch Form.Der Mensch braucht keine äußere Autorität, um verpflichtet zu sein. Die Instanz liegt in ihm selbst. In seiner Fähigkeit, zwischen richtig und falsch zu unterscheiden. In seinem Vermögen, sich selbst Grenzen zu setzen. Nicht aus Angst, nicht aus Zwang, sondern aus Einsicht.Spirituelle Krise heißt daher: Der Mensch verweigert die Arbeit an sich selbst. Er sucht Erlösung im Außen – in Systemen, Ideologien, Konsum, Identitäten – und flieht vor der Zumutung, sich selbst Maß zu sein. Er will Freiheit ohne Disziplin. Sinn ohne Opfer. Würde ohne Arbeit.Der Westen leidet nicht daran, dass ihm Werte fehlen. Er leidet daran, dass er sie nicht mehr als bindend anerkennt. Alles ist verfügbar, nichts verpflichtend. Alles diskutierbar, nichts verbindlich. Daraus entsteht kein Fortschritt, sondern Orientierungslosigkeit.Der Mensch muss sich wieder als verantwortliches Ich begreifen. Nicht als Konsument von Möglichkeiten, sondern als Träger von Pflicht. Nicht als Opfer der Umstände, sondern als Urheber seiner Haltung.Die spirituelle Krise des Westens ist keine Schicksalsfrage. Sie ist eine Charakterfrage. Und sie entscheidet sich nicht im Außen, nicht in Programmen oder Strukturen, sondern im Inneren des Menschen – dort, wo Freiheit entweder zur Willkür verkommt oder zur sittlichen Aufgabe wird.
In dieser Folge von Movecast beschäftigt sich Martin Benz mit der faszinierenden Verbindung zwischen dem Hohelied und der Idee der Allversöhnung. Wahre Liebe kann nicht auf einem Drohszenario wie der ewigen Verdammnis basieren. Sie muss ein Akt der Freiwilligkeit sein. Im Gegensatz zu anderen antiken Texten (und auch Genesis 3) zeigt das Hohelied eine Liebe ohne Dominanz, Gewalt und Machtausübung. Mann und Frau begegnen sich absolut ebenbürtig. Die Qualität der Liebe im Hohelied ist vollkommen frei von Zwang. Diese Qualität der Liebe lässt sich auf unsere Beziehung zu Gott übertragen. Wenn man das Hohelied nicht nur als erotische Literatur liest, sondern als Allegorie für die Liebe zwischen Gott und seiner Kirche, zwischen Gott und seinem Volk oder zwischen Gott und den Menschen, dann dürfen wir nicht länger an eine Liebe denken, die letztlich doch an ein Drohszenario, Strafe, Gewalt und ewiger Verlorenheit geknüpft ist. Gott liebt uns nicht erst, wenn wir ihn lieben. Seine Liebe ist einseitig und galt uns schon, als wir noch „Sünder“ waren (Römer 5,8). Movecast und Lovecast finanzieren sich ausschließlich von Spenden. Wenn du Movecast unterstützen möchtest, findest du alle Informationen hier: https://movecast.de/spenden-givio/. Vielen Dank! Das Transskript zur Folge findet sich ausschließlich auf www.movecast.de unter der jeweiligen Episode. ________________________________________________________________________ Musik: Craig Riley - Mountain Morning Label: Audio Hero Album: Good Beginnings Alternate Versions: 4 License: Music Track
Präsentiert vom Berlin Triathlon 2026 und vom Würzburg Triathlon 2026Triggerwarnung: Essstörungen werden thematisiert Heute erwartet euch ein sehr interessanter, zugleich aber auch ernster Podcast mit Agegrouperin Nina Maurer, Hawaii-Teilnehmerin und Siegerin des Würzburg Triathlons 2025. Wir reden über Ninas Vergangenheit mit einer Essstörung und die Folgen dieser, Übertraining, RED-S, Burnout und den Zwang, etwas leisten zu müssen.Viel Spaß beim Zuhören!Alex und NinaUnsere Partner:Würzburg TriathlonStart | Triathlon Würzburg16. Würzburg Triathlon (@wuerzburgtriathlon) • Instagram-Fotos und -VideosBerlin TriathlonBerlin TriathlonInstagram Berlin TriathlonMarathon CommunityAlle Infos gibt es auf der Website der Klartext Marathon Community und im Blog von Klartext Triathlon!Tritt jetzt unseren verschiedenen Kanälen bei:Whats-App-CommunityInstagram ChannelStrava ClubSchneider und PiechaSchneider & Piecha – Ihr Sanitätshaus in OffenbachSchneider und Piecha (@schneiderundpiecha) • Instagram-Fotos und -VideosPrime WearPrime Wear - 100% Custom Performance Clothing(Bezahlte Werbepartnerschaften)Erreichbarkeit:Wenn euch unsere Arbeit gefällt, dann folgt uns auf Instagram und teilt diesen Podcast über Social Media! Danke!Klartext Triathlon (@klartexttriathlon) • Instagram-Fotos und -VideosAlex Feldhaus (@alex.fldhs) • Instagram-Fotos und -VideosSebi Neef (@sebi_neef) • Instagram-Fotos und -VideosSchaut doch gerne auch einmal auf unserer Website vorbei:Klartext Triathlon | Podcast und BlogImpressum:Klartext Triathlon e.U., Alexander Feldhaus (Reinachstraße 57, 80995 München), Mail: eiaswim@web.de Telefon: 0049 176 70956367Support this podcast at — https://redcircle.com/klartext-triathlon/exclusive-contentAdvertising Inquiries: https://redcircle.com/brandsPrivacy & Opt-Out: https://redcircle.com/privacy
Zuckerjunkies - Ein Leben mit Diabetes Typ 1 vom Diabetiker für Diabetiker mit Sascha Schworm
In Folge 453 zeige ich, warum ein Diabetes-Tagebuch mehr ist als Zahlen sammeln. Es geht um Fokus, Achtsamkeit, Energiequellen und darum, den eigenen Diabetes besser zu verstehen – mental wie praktisch. Dokumentation ist kein Zwang, sondern Freiheit. Show Notes 398 – Diability GmbH – Michelle Schmidt https://www.diability.de/diary/ 365 – Mirjam Eiswirth – vom Kopf in den Körper https://co-clarity.de/ Music by by Breakz Studios & Nick Valerson from Pixabay
Sie wächst in Ungarn auf – mit einem alkoholkranken, gewalttätigen Vater und einer manipulativen Mutter. Liebe gibt es nur unter Bedingungen. Sicherheit nie. Als junge Frau erlebt sie einen massiven Bruch: eine erzwungene Abtreibung, Drogen, innere Leere. Mit 24 geht sie nach Deutschland und lässt alles zurück. Erst in einer existenziellen Krise begegnet sie Jesus neu – nicht als Richter, sondern als jemand, der bleibt. Das verändert ihr Leben. Heute spricht sie offen über Trauma, Sucht und Heilung. Nicht als schnelle Lösung, sondern als Weg.
Stell dir vor, Menschen folgen dir nicht, weil sie müssen, sondern weil sie es wollen. Nicht aus Zwang, sondern aus einer tiefen, freiwilligen Anerkennung heraus. In dieser Kompaktfolge beleuchten Martin Permantier und der Autoritätsforscher Frank Baumann-Habersack, wie transformative Autorität als „dritter Weg“ eine neue Kultur der Gleichwertigkeit und Wirksamkeit schafft. Es wird deutlich: Transformative Autorität ist weit mehr als ein theoretisches Konzept; sie ist eine praktische Einladung zur Erneuerung unserer Führungskultur. Indem wir Führung als Beziehungsarbeit auf Augenhöhe begreifen, schaffen wir Organisationen, in denen Macht nicht mehr trennt, sondern als verbindende Kraft für das gemeinsame Ganze wirkt.
n dieser Folge des Barfußschule-Podcast dreht sich alles um eine scheinbar einfache, aber oft unterschätzte Frage:Wie stehen wir eigentlich – und was macht einen „guten Stand“ aus?Zu Gast ist Noula Mouratidou – hauptberufliche Pilates-Trainerin.Im Pilates spielt der Stand eine zentrale Rolle: als Basis für Haltung, Bewegung, Stabilität und Alltagstauglichkeit. Genau hier treffen sich Pilates und Barfußsein.Gemeinsam sprechen wir darüber: • was richtiges Stehen wirklich bedeutet (jenseits von „Brust raus, Bauch rein“) • warum der Stand immer dynamisch ist – und nichts mit Starrheit zu tun hat • welche Rolle Füße, Wahrnehmung und Bodenkontakt dabei spielen • was Pilates und Barfußgehen gemeinsam haben • wie sich Haltung im Alltag durch kleine Veränderungen nachhaltig verbessern lässtKennengelernt haben wir Noula auf der Barefoot-Messe in Offenbach – und schnell gemerkt:Hier entsteht ein Austausch auf Augenhöhe, mit viel Praxisbezug, Klarheit und Respekt für unterschiedliche Perspektiven auf Bewegung.Eine Folge für alle, die
Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch mit Judith unter https://judithhoffmann.info/ Keine Idee, was du auf Instagram posten sollst? Dann bist du nicht allein. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Content-Ideen oft fehlen, wenn du zu sehr im Kopf und zu wenig in deiner Energie bist. Denn die besten Ideen entstehen nicht aus Zwang, sondern aus Klarheit, Resonanz und echter Ausstrahlung. Instagram beginnt dort, wo du aufhörst zu suchen – und anfängst zu senden. Lets Rock Deine Judith, Dein Ben *** - Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: https://www.judithhoffmann.info - kostenloser Live & Onlineworkshop: https://www.rockyourbusinessworkshop.de - Onlinekurs "Mut zur Sichtbarkeit": https://www.judithhoffmann.info/sichtbarkeitskurs - Hier lernen wir uns auf Instagram besser kennen: https://www.instagram.com/judithhoffmann_official/
Fünfjährige wollen Limo und Eis gleichzeitig. Der US-Präsident will zugleich die Vorzüge eines starken und eines schwachen Dollar. Dafür könnte Trump zu einem vertrauten Mittel greifen: Zwang.
Dornblüth, Gesine www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Es passiert im Verborgenen, abseits der Öffentlichkeit, häufig in Bordellen: Frauen aus dem Ausland werden mit falschen Versprechen in die Schweiz gelockt. Sie hoffen auf ein besseres Leben und werden hierzulande in die Prostitution gezwungen. So wie Vera L. (Name geändert).Mitten in der Pandemie wurde sie nach Biel gelockt. Dort musste sie über mehrere Wochen Dutzende Freier bedienen, erlebte einen Alltag geprägt von Gewalt, Zwang und Ausbeutung. Das hat später auch ein Regionalgericht festgestellt - und Betreiber und Angestellte aus dem Bordell verurteilt.Die Geschichte von Vera L. ermöglicht einen seltenen Einblick in ein Geschäft, das Frauen systematisch ausbeutet.Wie funktioniert dieses Gschäft? In welcher Lage befinden sich diese Frauen? Mit welchen Versprechungen werden sie in die Schweiz gelockt? Und wie kommen sie da wieder raus?Das erzählt Reporterin Valeria Mazzeo in einer neuen Folge des täglichen Podcast «Apropos». Sie hat die Geschichte von Vera L. für den Tamedia Recherchedesk aufgeschrieben.Host: Alexandra AreggerProduktion: Sibylle Hartmann, Sara SpreiterValeria Mazzeos Geschichte über Vera L.: Opfer von Menschenhandel erzählt: «Ich musste meine Seele vom Körper trennen» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Warum sind unsere Haustiere eigentlich alle so strohdoof und töten sich andauernd fast aus Versehen selbst? Ihr ahnt es schon: Joey und Poppy haben mal wieder ne entspannte Nacht in der Tierklinik verbracht. Aber so doof sich sein Hund auch manchmal anstellt: Es gibt Haustiere, die sind noch dööfer (schreibt man das so?). Wir erfahren heute von Katzen, die nicht nur hochgradig depressiv sind, sondern außerdem den Zwang verspüren, so viel Plastik wie möglich zu essen. Aber nicht nur die Tiere sind doof: Wegen nem Animationsfilm kaufen sich gerade ganz viele dusselige Menschen Schlangen online, die dann per Post verschickt werden (WTF?). Ihr merkt schon, heute wird viel gemeckert, aber auch mal Tacheles geredet. So finden wir raus, dass Julia gerade kurz vor ihrer Quarterlife-Crisis steht und Joey quasi jedes Jahr mehrfach ne neue Crisis hat. Für euch wahrscheinlich gar nicht so verwunderlich, für uns aber irgendwie schon. Naja, holt euch auf jeden Fall niemals ne feste Zahnspange mit Keramik-Breckets. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/dienervigen Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio Höre "Die Nervigen" immer schon Montags kostenlos bei Podimo. Zusätzlich gibt es jede Woche eine Bonusfolge bei Podimo Premium. [https://podimo.de/nervig](https://podimo.de/nervig)
Die dreiteilige Sonderserie über die Epstein-Betroffene Marina Lacerda hört ihr ab dem 19.1. bei Podimo. Jetzt App downloaden: https://podimo.de/12leben _ New York, 1995: Was als Neuanfang beginnt, führt die junge Marina Lacerda direkt in das System von Jeffrey Epstein. In dieser dreiteiligen Sonderserie von „12 Leben“ erzählt sie ihre Geschichte selbst: Von der Teenagerin, die in eine Spirale aus Abhängigkeit und Gewalt gerät, bis zur wichtigen Zeugin als „Minor Victim One“ in den FBI-Akten. Wir beleuchten den Weg von der ersten Begegnung über den Zwang, selbst Mädchen zu rekrutieren, bis hin zum Kampf um Gerechtigkeit nach Epsteins Tod und den Mut, öffentlich über das zu sprechen, was ihr angetan wurde.
1.500 Lesepat*innen unterstützen Kinder und Jugendliche in Wien regelmäßig dabei, ihre Lesefähigkeiten zu verbessern. Christine Oberdorfer hat mit dem Lesepaten Hans Pieczara, der Lehrerin Katharina Bothe und Brigitte Scholz, der Organisatorin der Lesepat*innen, über Vorbilder, Zwang und Freude am Ehrenamt gesprochen.Weitere Infos: https://www.wien.gv.at/kultur/lesepate-werdenWenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt). Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken. Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen:https://www.facebook.com/wien.athttps://bsky.app/profile/wien.gv.athttps://twitter.com/Stadt_Wienhttps://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/https://www.instagram.com/stadtwien/Und abonniert unseren täglichen Newsletter:http://wien.gv.at/meinwienheute Weitere Stadt Wien Podcasts: Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichten büchereicast der Stadt Wien Büchereien
⚡ Energie statt Willenskraft Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime.com geht es um einen grundlegenden Perspektivwechsel im Unternehmeralltag: Energie statt Willenskraft. Tom spricht darüber, warum viele Unternehmer gelernt haben, sich permanent anzutreiben – und weshalb genau das langfristig nicht funktioniert. Statt sich immer wieder zusammenzureißen, geht es darum, mit dem eigenen Körper zu arbeiten und nicht gegen ihn. Viele Menschen verbinden Erfolg mit Durchziehen, Disziplin und innerem Druck. Doch Willenskraft ist kein unendlicher Vorrat. Sie fühlt sich am Anfang stark an, verliert aber mit der Zeit an Wirkung. In dieser Episode zeigt Tom, warum Willenskraft wie ein Akku ist, der sich entlädt – und warum nachhaltige Leistung nur dann entsteht, wenn Energie statt Willenskraft zur Grundlage wird. Ein zentraler Punkt ist die Rolle des Körpers. Der Körper reagiert schneller als der Kopf. Er meldet frühzeitig, wenn etwas zu viel wird, wenn ein Rhythmus nicht passt oder wenn innere Spannung entsteht. Viele Unternehmer haben gelernt, diese Signale zu ignorieren. Tom erklärt, warum genau das langfristig zu Erschöpfung führt – und wie du beginnst, diese Signale wieder wahrzunehmen. Ein weiterer Fokus liegt auf dem Unterschied zwischen Druck und Energie. Druck entsteht oft aus alten Mustern, Erwartungen oder innerem Zwang. Energie dagegen fühlt sich stimmig an. Sie ist leiser, klarer und nachhaltiger. Wer dauerhaft unter Druck arbeitet, erzielt vielleicht kurzfristige Ergebnisse – zahlt dafür aber mit Fokusverlust und innerer Unruhe. Energie statt Willenskraft bedeutet, Leistung aus einem stabilen inneren Zustand heraus zu ermöglichen. Im zweiten Teil der Episode geht es darum, wie viele Unternehmer gegen ihren eigenen Rhythmus arbeiten. Jeder Mensch hat Phasen von hoher und niedriger Energie. Wer diese ignoriert und sich ausschließlich nach Terminen und To-do-Listen richtet, verbraucht unnötig Kraft. Tom zeigt, warum produktives Arbeiten weniger mit Zeitmanagement und mehr mit Energiemanagement zu tun hat. Besonders wichtig ist das frühzeitige Erkennen von Energieverlust. Energie kippt nicht plötzlich. Sie kündigt sich an – durch Gereiztheit, innere Unruhe oder das Gefühl, dass selbst kleine Aufgaben anstrengend werden. Wer diese Signale wahrnimmt, kann regulieren, bevor Erschöpfung entsteht. Genau hier liegt der Unterschied zwischen Ausbrennen und Flow. Diese Episode lädt dich ein, deinen Arbeitsalltag neu zu betrachten. Nicht mit dem Ziel, weniger zu tun – sondern stimmiger zu arbeiten. Energie statt Willenskraft ist kein Leistungsabfall, sondern der Weg zu nachhaltiger Klarheit, Fokus und innerer Stabilität.
Kennst du das auch? Du weißt genau, was dir gut tun würde – aber irgendwie schiebst du es vor dir her?
Der Wein zum Essen, das Bier zum Feierabend: Alkohol gehört oft einfach dazu. Zugleich ist er aber auch eine psychoaktive Droge, die Existenzen vernichtet. «Puls» fragt: Wo verläuft die Grenze zwischen Genuss mit Mass und Bechern im Übermass? Und gibt es überhaupt einen gesunden Umgang mit Alkohol? Gesund trinken – Geht das überhaupt? Wo endet Trinken mit Genuss, wo beginnt Konsum mit Risiko? Und gibt es diese Grenze überhaupt? «Puls»-Host Daniela Lager und Suchtexpertin Regina Esser erörtern die Frage mit leidenschaftlichen Weinliebhabern, denen bewusst ist: Im Wein steckt nicht nur Wahrheit, sondern auch das Nervengift Alkohol. Abgestürzt – Die Kontrolle über den Konsum verloren Sandro dachte lange, er habe seinen Alkoholkonsum im Griff. Bis aus dem gemütlichen Feierabendbier mit Freunden ein Zwang wurde, der mit Genuss nur noch wenig zu tun hatte. «Puls» erzählt er, wie es so weit kam und was es brauchte, um den Entzug zu machen – und seither trocken zu bleiben. 0,0 Promille – Was bringt der Verzicht? «Dry January», Virgin Drinks, trockene Wochentage: Bewusster Alkoholverzicht ist im Trend und hat für viele eine befreiende Wirkung. «Puls» zeigt, wie sich Nein sagen lässt, ohne auf Genuss zu verzichten – und warum ein Monat ohne Alkohol schon kleine gesundheitliche Wunder bewirken kann. «Puls»-Chat zum Thema Alkoholkonsum Habe ich meine Trinkgewohnheiten noch im Griff – oder sie mich? Welche Muster sollten mir zu denken geben? Muss ich mir Sorgen machen, wenn mir der «Dry January» nach zwei Wochen schon zu lästig wird? Wieso fällt es mir immer so schwer, Nein zu sagen? Und wo finde ich Hilfe für mich oder einen nahestehenden Menschen? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat – live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
Zum ersten Mal seit Jahren hat Feli keine Vorsätze für das neue Jahr. Kein Rebranding, kein „Ich muss alles ändern“. Stattdessen reflektiert sie, was sie gelernt hat: alleine stark zu sein, Menschen zu vertrauen, aus der Komfortzone zu gehen und sich selbst weniger fertig zu machen. Nur Silvester stresst sie. Berlin an Silvester ist sowieso immer Horror und eigentlich hat sie null Lust auf den ganzen Zwang, irgendwas Besonderes zu machen. Aber ist das nicht irgendwie bei jedem so? Eine ruhige, ehrliche Folge über Wachstum ohne Zwang. It's not that deep. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/lifeisfelicious Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Wir wollten euch nochmal verwöhnen und diese Folge einen Tag eher herausbringen!Heute geht es mal ganz bewusst nicht so viel über Fußball, denn es gibt da draußen noch so viel mehr. Mir fällt aber ehrlich gesagt kein Beispiel ein. Naja, dann bleibt es wohl beim Fußball, aber ohne den Zwang des Spieltages, sondern unsere ganz unverblümte Meinung über alles darüber hinaus!Kartoffelsalat Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Barbara Cludius ist Professorin für Klinische Psychologie und Psychotherapie des Erwachsenenalters an der Uni Bremen. Aufgenommen wurde ihr Vortrag "Perfektionismus – Wenn das Streben nach dem Optimum zur Belastung wird" am 4. November 2025 im Rahmen der Vortragsreihe "Selbstoptimierung. Zwischen Fürsorge und Zwang" des Studium Generale der Uni Mainz. **********+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Wissenschaft +++ Psychologie +++ Klinische Psychologie +++ Selbstoptimierung +++ Leistung +++ Perfektionismus +++ Gesundheit +++ Wohlbefinden +++ Psyche +++ Depression +++ Essstörungen +++ Anorexie +++ Magersucht +++ Zwangsstörungen +++ Angststörungen +++ Prokrastination +++ Therapie +++ Psychotherapie +++ Verhaltenstherapie +++ Exzellenzismus +++**********In dieser Folge mit: Moderation: Katrin Ohlendorf Vortragende: Barbara Cludius, Professorin für Klinische Psychologie und Psychotherapie des Erwachsenenalters, Uni Bremen**********Hörtipp und HilfeHörtipp: Deutschlandfunk-Podcast "Tatort Kunst"Dieses Thema belastet dich? Hier findest du eine Übersicht mit Hilfsangeboten**********Ihr hört in diesem Hörsaal:2:02 - Start des Vortrags2:38 - Was ist Perfektionismus?9:27 - Wie hängt Perfektionismus mit klinischen Störungen zusammen?24:18 - Was hilft gegen Perfektionismus?29:31 - Erste Verhaltensübung gegen Perfektionismus32:40 - Evidenz zur Wirkung Kognitiver Verhaltenstherapie bei Perfektionismus33:39 - Zweite Verhaltensübung37:46 - Ist ein bisschen Perfektion nicht doch gut?42:58 - Fazit**********Quellen aus der Folge:Claus, Nathalie; Cludius, Barbara; Egan, Sarah J.; Shafran, Roz; Ehring, Thomas; Takano, Keisuke und Limburg, Karina (2025): Perfectionism as a risk factor for psychopathology in a community sample of young women: disorder-specific pathways to disordered eating or obsessive-compulsive symptoms. In: Cognitive Behaviour Therapy, Bd. 54, Nr. 5: S. 664-684.Claus, Nathalie; Miegel, Franziska; Jelinek, Lena; Landmann, Sarah; Moritz, Steffen; Külz, Anne Katrin; Rubel, Julian und Cludius, Barbara (2023): Perfectionism as Possible Predictor for Treatment Success in Mindfulness-Based Cognitive Therapy and Metacognitive Training as Third-Wave Treatments for Obsessive-Compulsive Disorder. In: Cognitive Therapy and Research, Bd. 47, Nr. 3: S. 439-453.Cludius, Barbara; Landmann, Sarah; Külz, Anne-Katrin; Takano, Keisuke; Moritz, Steffen; Jelinek, Lena (2022): Direct and indirect assessment of perfectionism in patients with depression and obsessive-compulsive disorder. PLoS ONE 17(10): e0270184.Roth, Isabel; Cludius, Barbara; Egan, Sarah J.; Limburg, Karina (2021). Evaluation of the Factor Structure and Psychometric Properties of the German Version of the Clinical Perfectionism Questionnaire: The CPQ-D. Clinical Psychology in Europe, 3(2), Article e3623.Neff, Kristin; Germer, Christopher K. (2018): The Mindful Self-compassion Workbook: A Proven Way to Accept Yourself, Build Inner Strength, and Thrive. Guilford Press. – In Deutsch: Neff, Kristin; Germer, Christopher K. (2019): Selbstmitgefühl – Das Übungsbuch: Ein bewährter Weg zu Selbstakzeptanz, innerer Stärke und Freundschaft mit sich selbst. Arbor Verlag.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Psychologie: Wie wir unsere Persönlichkeit verändern könnenMental Health und Social Media: Das Geschäft mit unserer PsycheResilienz: Wie wir uns selber krisenfest machen**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
- Alles im Blick: Apple-KI kann iPhone-Kamera deutlich verbessern - Zu viel Druck? Nutzer ärgern sich über iOS-26-Zwang bei Updates - Wirklich ein Happy End? Apple entsperrt Apple-Account nach großem Medienecho - Der große Apfelfunk-Jahresrückblick 2025 - Umfrage der Woche === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Folge wird präsentiert von Incogni. Nutze den Code APFELFUNK unter dem unten aufgeführten Link, um einen exklusiven Rabatt in Höhe von 60% auf dein Incogni-Abo zu erhalten: https://incogni.com/apfelfunk === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Links zur Sendung: - Apfelfunk: Apple-Forschung zeigt KI-gestützte Kameraverbesserung für extrem schwaches Licht - https://apfelfunk.com/apple-forschung-zeigt-ki-gestuetzte-kameraverbesserung-fuer-extrem-schwaches-licht - Apfelfunk: Apple drängt iPhone-Nutzer offenbar zu iOS 26 für Sicherheitsupdates - https://apfelfunk.com/apple-draengt-iphone-nutzer-offenbar-zu-ios-26-fuer-sicherheitsupdates/ - Mac & i: Apple-Account gesperrt und wieder freigegeben - https://www.heise.de/news/Apple-Account-gesperrt-Guthabenkarte-loest-tagelange-Sperre-aus-11121403.html Kapitelmarken: (00:00:00) Begrüßung (00:18:00) Werbung (00:22:08) Themen (00:23:19) Alles im Blick: Apple-KI kann iPhone-Kamera deutlich verbessern (00:34:06) Zu viel Druck? Nutzer ärgern sich über iOS-26-Zwang bei Updates (00:40:25) Wirklich ein Happy End? Apple entsperrt Apple-Account nach großem Medienecho (00:46:16) Der große Apfelfunk-Jahresrückblick (01:36:28) Was sonst noch neues kam (01:55:17) Apple und Europa (02:05:20) Apple und die große (Firmen-)Politik (02:11:38) Führungswechsel und interne Veränderungen (02:14:12) Sonstiges (02:29:56) Erwartet, gerüchtet, nicht gekommen (02:39:47) Gesamtfazit 2025 (02:47:01) Umfrage der Woche
Annika Sala lebt zwischen Welten: geboren in Mexiko, verwurzelt in Europa, und jedes Jahr mehrere Monate in China, um Kung Fu zu trainieren. In dieser Folge sprechen wir über Disziplin, die sich nicht wie Zwang anfühlt, sondern wie Freiheit. Über Stille, die Klarheit schafft. Über Schmerz als Lehrer — und darüber, wie Struktur den Geist beruhigt und den Weg sichtbar macht.Annika erzählt, warum sie ihren Komfort bewusst reduziert hat, wie sie Kung Fu ohne Sprache lernt und weshalb „Zuhause“ kein Ort ist, sondern ein Zustand im Herzen. Es geht um den Mut, sich von Erwartungen zu lösen, um die Rolle von Frauen in der Filmwelt, und um eine neue Definition von Disziplin: als Kunst, ein ewiger Schüler des Lebens zu bleiben.Eine Episode über Fokus, innere Ruhe und die Frage, wie man in einer lauten Welt integer bleibt.
Machtmissbrauch erkennen: Wo Macht zu Zwang wirdWas ist Machtmissbrauch wirklich?In dieser Folge des Female Leadership Podcasts spricht Vera Strauch mit Autorin Lena Marbacher darüber, wann Macht in Zwang kippt, warum Mobbing immer Gewalt ist, und weshalb Machtmissbrauch oft viel subtiler beginnt, als wir denken.Was ist Machtmissbrauch? Machtmissbrauch beginnt dort, wo Zwang entsteht – nicht nur körperlich, sondern psychisch (Mobbing, Gaslighting). Er ist selten ein spontaner Knall, sondern ein subtiler Prozess der Isolation, Destabilisierung und Delegitimierung des Opfers. Machtmissbrauch passiert nicht nur in extremen Fällen, die Schlagzeilen machen. Er beginnt oft viel früher, viel leiser – und genau deshalb bleibt er so häufig unsichtbar. In dieser Folge sprechen wir darüber, wann Macht in Zwang umschlägt, warum Mobbing psychische Gewalt ist, und weshalb viele Übergriffe unterhalb der Strafbarkeitsgrenze stattfinden – aber trotzdem krank machen. Gerade Mobbing verläuft selten offen. Es beginnt subtil: mit Kritik, Ausgrenzung, Abwertung, Bloßstellung oder dem systematischen Entzug von Arbeit und Anerkennung. Oft merken Betroffene erst spät – manchmal erst durch andere –, dass das, was sie erleben, kein normaler Konflikt, sondern Mobbing ist.Lena Marbacher bringt eine klare Arbeitsdefinition mit:Machtmissbrauch beginnt dort, wo Macht zu Zwang wird – und Zwang zu Gewalt.Du erfährst:Wie Machtmissbrauch entstehtWarum auch Kundinnen & Kolleginnen Macht missbrauchenWoran du subtile Grenzverletzungen erkennstWelche Verantwortung Organisationen habenWas dir hilft, wenn du betroffen bist oder zusiehstEine wichtige Folge über Macht, Verantwortung, Führung und Schutz – für alle, die Arbeit menschlicher gestalten wollen.+++Alle Links und Details der Episode findest du hier.Du willst noch mehr? Dann melde dich jetzt bei der Female Leadership Academy 2026 an und gestalte deine Leadership Karriere mit uns.Du brauchst mehr Infos? Melde dich hier zum Newsletter an.Du willst uns kennenlernen? Im Januar hast du die Chance bei der Neujahrschallenge dabei zu sein. Melde dich jetzt an und bring 5 Freund*innen oder Kolleg*innen mit!+++Keywords: Machtmissbrauch Definition, Mobbing, Gaslighting, psychische Gewalt, Isolation, Organisationssoziologie, Hierarchie, Mobbing Tagebuch, AGG. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Last week the Disco Biscuits rocked the jam community with the news that they have replaced longtime drummer Allen Aucoin. Why is everyone replacing their drummers? We brought in Neal Evans of Dopapod and Scotty Zwang of Umphrey's McGee to help us figure it out.