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Seit dem Tod von Queen Elizabeth II. zeigt sich das britische Königshaus nahbarer, persönlicher und weniger entrückt. König Charles zapft Bier im Pub, Camilla tritt mit ihren Hunden auf, William und Catherine gewähren bewusst natürlichere Einblicke in ihr Familienleben. Doch die neue Nähe wirft eine grundsätzliche Frage auf: Wie normal darf eine Monarchie werden, deren Wirkung seit Jahrhunderten auf Distanz, Ritual und außergewöhnlichen Bildern beruht? In dieser Folge BRITPOD – England at its best spricht Alexander-Klaus Stecher mit dem Journalisten und Adelsexperten Andy Englert über die Strahlkraft der Krone nach der Queen. Alexander vermisst die großen Royal-Übertragungen im deutschen Fernsehen und fragt: Hat das Interesse am Königshaus nachgelassen? Fehlen die großen Anlässe? Oder haben sich vor allem die Medien und ihre Prioritäten verändert? Trooping the Colour zeigt, dass es dem Königshaus keineswegs an Pomp und Tradition fehlt. Die historische Militärparade bringt bis heute Uniformen, Kutschen, königliches Zeremoniell und die Royal Family auf den Balkon des Buckingham Palace. Die Bilder existieren weiterhin. Doch erreichen sie außerhalb Großbritanniens noch dieselbe Aufmerksamkeit wie zu Lebzeiten der Queen? Auch aktuelle Royal-Schlagzeilen kommen auf den Prüfstand: Was ist an Berichten über angebliche Spannungen zwischen König Charles und Prinz William tatsächlich dran? Wie tief ist der Bruch mit Harry? Und was lässt sich über das Leben von Harry und Meghan in Kalifornien, ihre hohen Kosten und ihre wirtschaftliche Zukunft seriös sagen? Im Zentrum steht eine Institution, die zugleich nahbar und unantastbar, modern und traditionsbewusst sein muss. Denn möglicherweise liegt die größte Herausforderung des britischen Königshauses nicht in seinen Skandalen, sondern in der Frage, wie es seinen Zauber ohne die Queen bewahrt. BRITPOD – England at its best WhatsApp: Schick Alexander und Claus direkt eine Nachricht. Welche Ecke Großbritanniens sollten sie besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir eine Folge? Oder möchtest Du eigene Fotos und Reiseerlebnisse teilen? Speichere einfach die Nummer +49 8152 989770 und erreiche BRITPOD direkt per WhatsApp. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Von Michael Nikbakhsh. Die Staatsanwaltschaft Wien hat eine weitere Anklage gegen Egisto Ott eingebracht. Der ehemalige Verfassungsschützer und sein damaliger Vorgesetzter im BVT Martin Weiss sollen sich für die Urheberschaft am sogenannten „BVT-Konvolut“ 2017 vor Gericht verantworten. Es geht um den Vorwurf der Weitergabe geheimer Informationen an einen Journalisten - an mich. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
+++ Er attackierte Journalisten. Erster Demo-Schläger aus Erfurt identifiziert. +++ +++ Skandal in Hamburg. Terror-Jublerin tritt bei Techno-Festival auf. +++ +++ Jetzt sprechen die Eltern des Opfers. Afghane erstach Marius, zweiundzwanzig, in Trier. +++
Reden wir bei Lanz & Precht die Lage in Deutschland schlechter, als sie ist? Zukunftsforscherin Florence Gaub beklagt „eine Inflation von Negativität“ – und meint damit auch unseren Podcast. Sie sagt: „Manchmal habe ich das Gefühl, Journalisten sind enttäuscht, wenn es keine schlechte Geschichte gibt“. Markus Lanz sieht das etwas anders. „Unsere Aufgabe als Journalisten ist es nicht, Dinge schlecht zu reden, unsere Aufgabe ist es, Dinge kritisch zu sehen“. Für Politiker ist es natürlich leicht und verlockend, die Schuld an der schlechten Stimmung auf die Medien zu schieben. Wie können wir es schaffen, trotz aller schlechten Nachrichten, optimistisch zu bleiben? Wie blicken wir wieder positiver in die Zukunft?
Tran, Anh www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Möt Jonatan Alfvén , journalist, barnrättsaktivist och nätaktivist, främst känd för sitt engagemang mot sexualbrott och pedofili samt för sitt tidigare arbete med hjälporganisationen Love and Hope.Den 19 augusti hålls rättegång mot Journalisten och nätaktivisten Jonatan Alfvén där han åtalas för grovt förtal i fem fall efter att på sociala medier ha hängt ut dömda sexualbrottslingar. Åklagaren menar att spridningen varit ägnad att medföra allvarlig skada, vilket gör att han riskerar upp till två års fängelse. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
«Blick»-Chefredaktor Rolf Cavalli soll beim Verfassen seiner Texte zu stark auf künstliche Intelligenz zurückgreifen. Diesen Vorwurf erhebt die freie Journalistin Esther Diener-Morscher. Sie verweist auf mehrere Formulierungen in einem seiner Texte, die ihrer Ansicht nach typisch für Sprachmodelle seien. Rolf Cavalli weist den Vorwurf, seine Texte von KI zu schreiben, zurück. Er bestätigt aber, sie mit KI zu redigieren. Der Vorwurf reiht sich in eine wachsende Zahl von Beispielen ein, in denen Autoren, Journalisten oder Politiker KI-generierte Texte veröffentlicht haben. Dadurch stellt sich die grundsätzliche Frage nach dem Umgang mit künstlicher Intelligenz im Journalismus. Was steckt hinter dem Vorwurf gegen Rolf Cavalli? Wie nutzen Medienhäuser KI? Wann ist die Nutzung gekennzeichnet? Wann nicht? Und verschwindet wegen KI das Schreiben als Kulturtechnik? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» spricht Inlandchef Mario Stäuble darüber, welche Chancen und Risiken künstliche Intelligenz im Journalismus mit sich bringt. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zu KI im Journalismus Mario Stäubles Recherche zum Fall von Cavalli und zur Debatte um KI im Journalismus Schweizerinnen und Schweizer misstrauen künstlicher Intelligenz in Medien «Riesenfehler gemacht»: Ex-Chefredaktor wird wegen Nutzung von KI beurlaubt So verwendet Tamedia künstliche Intelligenz Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Bernhard, Henry www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Vor der Sommerpause stellt sich Bundeskanzler Friedrich Merz den Fragen der Journalisten in Berlin. Der Kanzler habe vor allem versucht, "den Ball flach zu halten", sagt unsere Korrespondentin. 2025 war ihm das nicht gelungen.**********In dieser Folge mit: Moderator: Marcel Bohn Gesprächspartnerin: Friederike Sittler, Korrespondentin im Hauptstadtstudio in Berlin**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Ohne das Informationsfreiheitsgesetz hätten Journalisten und Transparenzplattformen wohl nie die Maskendeals während der Corona-Pandemie aufdecken können. Auch der Skandal um die Einführung der Autobahnmaut kam dank des Informationsfreiheitsgesetzes ans Licht. Seit 20 Jahren ermöglicht es die Einsicht in die Akten der Behörden. Bisher ist jeder berechtigt, einen Antrag zu stellen. Nun will die Bundesregierung diesen Vorgang erschweren. Nur noch “natürliche Personen” sollen antragsberechtigt sein und künftig soll man begründen müssen, warum man welche Akten einsehen will. Außerdem sollen die Kosten nicht mehr gedeckelt werden. Als Grund nennt die Regierung die aktuelle Bedrohungslage. Die Opposition und Journalistenverbände kritisieren die geplanten Änderungen. Sie befürchten die Abschaffung der Informationsfreiheit. Ein breites Bündnis aus mehr als 100 Organisationen fordert in einem offenen Brief: “Hände weg vom IFG!” Darüber diskutieren wir mit dem Journalisten Jost Müller-Neuhof vom Tagesspiegel, mit Arne Semsrott von FragDenStaat und mit dem Rechtswissenschaftler Maximilian Pichl. Isabel Reifenrath moderiert. Podcast-Tipp: MDR Aktuell Das Interview Transparency International Deutschland kritisiert die Änderungen am Informationsfreiheitsgesetz. Was die Geschäftsführerin Christin Lüttich dazu sagt, hören Sie in diesem Podcast. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:667b41fd57c4e6bd/
In der neuen Folge spricht Paul Ronzheimer mit Mirko Drotschmann über die Verantwortung von Journalisten, den Vertrauensverlust in Medien und die Folgen der Corona-Pandemie.
Journalisten och författaren Fredrik Lundberg om svenskarna som försvann i Kongo, om arbetet med Adam Alsings stiftelse och om ålderism. Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radios app.
Was steckt hinter den Plänen? Warum ist das Informationsfreiheitsgesetz für Journalisten genauso wichtig wie für jeden einzelnen Bürger? Und was würde sich konkret ändern, wenn die Reform kommt?
Deutschlandfunk-Hörer Costa Rothfuß fällt der „nette Tonfall“ auf, mit dem ein Interview geführt wird. Er diskutiert darüber mit der Moderatorin Josephine Schulz und der Publizistin Mary Abdelaziz-Ditzow. Wie neutral sollten Journalisten auftreten? Borgers, Michael; Schulz, Josephine; Abdelaziz-Ditzow, Mary; Rothfuß, Costa
Journalisten och gamle trotjänaren Gustaf Görfelt pratar italiensk serie av judisk-fransk-brittisk tecknare om romsk-brittisk-maltesisk pirat. Geografi, historia, samhällskunskap och bild i ett. Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radios app.
Im Mordprozess zum Fall Fabian ist der langjährige Psychotherapeut der Angeklagten befragt worden. Er sprach am Landgericht Rostock von einer emotional instabilen Persönlichkeitsstörung – musste aber auch Widersprüche einräumen. Außerdem hat ein Verteidiger der Angeklagten überraschend erklärt, dass sich Gina H. bei ihrer Aussage im August selbst belasten wird.Hinweis der Redaktion: Bei Minute 20:03 sprechen wir davon, dass Gina H. sich 2004 an die Familienberatung gewandt hat. Richtig ist, dass es im Jahr 2023 war. Wir bitten, den Fehler zu entschuldigen.Host: Annette EwenReporter: Jürn-Jakob Gericke, Axel KrummenauerRedaktion: Axel Krummenauer, NDR Ostseestudio Rostock Podcast MV im Fokus: Judith GreitschAnregungen, Fragen, Lob? Schreibt uns gerne eine E-Mail an: mvimfokus@ndr.de Liebe MV im Fokus-Fans, die Links werden bei manchen Plattformen leider nicht klickbar ausgespielt. Abonniert uns am besten in der App von ARD Sounds - da funktionieren die Links auf jeden Fall und ihr verpasst keine Folge.Alle Infos zum 19. Prozesstag gibt es auch hier zum Nachlesen:https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/fall-fabian-psychotherapeut-zu-mentalen-problemen-der-angeklagten,fabian-216.htmlUnser Podcast-Tipp bei ARD Sounds: "11 km: der tagesschau-Podcast" berichtet über ein Thema in aller Tiefe, mit Recherchen von Journalistinnen und Journalisten der ARD.https://1.ard.de/11KM_Podcast
Rechtsgerichtet - Der Podcast über Rechtsextremismus in Deutschland
Die AfD hält in Erfurt einen Parteitag ab. Während in der Halle Alice Weidel ihre Macht in der Partei zementiert, verpassen die Demonstranten draußen die AfD-Delegierten und verprügeln stattdessen Journalisten und bedrängen israelsolidarische Linke. Wie Alice Weidel im internen Machtkampf Tino Chrupalla abgesägt hat, wie es bei der AfD weitergehen könnte und warum die Linken vor der Halle ihren Antisemitismus einfach nicht hinter sich lassen können, darum geht es in Folge 76 von Unbehagen, einem ideologiekritischen Podcast. Außerdem: Gerrit war in der Halle vor Ort und Sven kennt Erfurt auch ziemlich gut.
Die Angriffe bei den Anti-AfD-Protesten vom Wochenende auf Journalisten von Apollo News sind scharf zu verurteilen. Umso skandalöser sind einige Reaktionen auf die Vorfälle. Ein Kommentar von Tobias Riegel. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Während der Versuche, den AfD-Parteitag am Wochenende zu blockieren, waren drei Journalisten des rechten Online-Portals Apollo News nachWeiterlesen
Weber, Benjamin www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Gold & Silber | Podcast für Investoren, Krisenvorsorger und Sammler | Kettner-Edelmetalle
Während die Antifa monatelang plante, den AfD-Bundesparteitag in Erfurt mit Blockaden, Straßensperren und 20.000 Aktivisten zu verhindern, saßen die Delegierten bereits um 4:30 Uhr morgens in der Halle – der Plan war nicht durchgestochen worden. Das Ergebnis: frustrierte Aktivisten auf nassem Asphalt, verprügelte Journalisten und eine taz-Schlagzeile, die Frühaufsteher zu Faschisten erklärt. Ein Kommentar über das größte Eigentor der Linksextremen und was das über den Zustand unserer Demokratie verrät.
De Gesetzesprojet iwwer d'Comparution accélérée gouf op den Instanzewee geschéckt. Et ass e weidere Schrëtt am Kampf géint déi organiséiert Kriminalitéit. Haut ass an der Chamber iwwerdeems de Vott iwwer de Gesetzesprojet iwwer den Informatiounszougang fir Journalisten. De Presserot hat den Text zwar generell begréisst, eenzel Punkten awer kritiséiert.
Auf dem AfD-Parteitag in Erfurt festigte Alice Weidel ihre Macht. Der erste Sitzungstag wird jedoch von knappen Personalentscheidungen, einem geschwächten Tino Chrupalla und Angriffen auf Journalisten geprägt.
Deutschland startet mit neuen Konflikten in den politischen Sommer. Im Podcast sprechen Paul Ronzheimer und Filipp Piatov über die Angriffe auf Journalisten am Rande des AfD-Bundesparteitags in Erfurt und die Frage, warum die Reaktionen aus Politik und Medien so unterschiedlich ausfielen. Außerdem geht es um den Parteitag selbst, die Stimmung vor den Ostwahlen und den ersten großen Streit über das Reformpaket der Bundesregierung. Warum sorgt ausgerechnet die geplante Änderung bei der Krankschreibung für so viel Ärger? Und wie stabil ist die schwarz-rote Koalition wirklich?
Es ist wirklich passiert. Die Alternative für Deutschland hat ihren Parteitag in Erfurt absolviert. Am Tag danach kann die Partei stolz auf das Wochenende zurückblicken: Früh aufgestanden – und damit die Linksextremisten ausgetrickst. Die Antifa machte der AfD ein weiteres Geschenk: Aus ihren Reihen wurden Journalisten angegriffen. Anstatt sich von der Gewalt zu distanzieren, legitimierte das Bündnis „Widersetzen“ die Angriffe. Marcel und Benjamin fassen die Geschehnisse des Wochenendes zusammen und fordern: Keine Gewalt!
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Ein Kommentar von Paul Clemente.Ein Parteitag wie ein Actionfilm. Da kann der politische Mainstream noch was lernen: Eine Partei, kapitalistisch wie die FDP oder der Blackrock-Kanzler, streut ein paar konservative Trigger ins blaue Programm und schon sorgen zahllose NGOs für Gratiswerbung. Auch diesmal waren die Störaktionen spannender als der Parteitag selber.Vor allem die Antifa blamierte sich bis auf die Knochen. Eine Bewegung, die glaubt, dass auf AfD-Parteitagen nur Passagen aus „Mein Kampf“ vorgetragen würden. So reisten die Antifa-Aktivisten am Freitag an, um einen verspäteten Reichsparteitag zu verhindern. Sogar die Bild-Zeitung leistete historisierende Schützenhilfe:Wie so oft war die Realität wesentlich bescheidener: Die AfD wollte lediglich einen Vorsitz wählen.Schon vor Tagen hatte die Plattform „Indymedia“ die üblichen Tipps zur Bewaffnung publiziert: Molotow-Cocktails, Pflastersteine oder Schleudern. Was keiner bedacht hat: Der Parteitag startete am Samstag um 10 Uhr. Will man den Eintritt versperren, sollte man einige Stunden zuvor bereitstehen. Ein für Antifa-Helden unüberwindliches Hindernis. Klar. Nazis bekämpfen: immer. Aber nicht am frühen Morgen. Kurzum, die Heldentruppe kam zu spät.Mit erschütternder Ehrlichkeit rief ein Antifa-Krieger ins Mikro:Das stimmt nicht ganz. Die Teilnehmer trudelten nicht um 2 Uhr ein, sondern erst um 4. Sie hatten den Veranstaltungsort trotz Straßenblockaden unverletzt erreicht. Um 5 Uhr morgens tummelten sich bereits 500 bis 600 AfD-Mitglieder auf dem Gelände. AfD-Co-Chef Tino Chrupalla witzelte in seiner Eröffnungsrede:Hinzu kam, dass 6000 Polizisten angerückt waren, um die blauen Dunkelmänner zu verteidigen. Wo jetzt hin mit der aufgestauten Wut? Man brauchte schnell ein neues Hassobjekt. Und das fand sich auch: So jagten die Antifa-Heden das Reporterteam eines Alternativ-Mediums, den Apollo-News. Ein Berichterstatter, der bereits am Boden lag, erhielt Tritte an den Hinterkopf. Andere kamen mit Schürf- und Platzwunden davon. Hauptorganisator der Protest-Gruppierungen war - nach eigenem Bekunden - die Initative „Wiedersetzen“. Eine bundesweite, spendenfinanzierte Initiative zur Sabotage von AfD-Vorhaben. Auf ihrer Pressekonferenz fanden die „Wiedersetzen“-Aktivisten keinen Grund, sich von den Ausschreitungen gegen besagte Journalisten zu distanzieren. Im Gegenteil:„Der Zeitpunkt der Tagung gilt als symbolträchtig: Der Parteitag findet 100 Jahre nach dem NSDAP-Reichsparteitag vom 3. und 4. Juli 1926 in Weimar statt.“„Jetzt habe ich leider eine schlechte Nachricht. Mittlerweile sind schon über 500 Delegierte der AfD in der Messehalle, Der Parteitag wird jetzt gleich starten. Das ist richtig scheiße, ja. Die haben halt dieses Mal mitten in der Nacht um 2 Uhr nachts angefangen, die Leute da reinzubringen. Also viel früher, als wir gestartet haben.“„Der frühe Vogel fängt den Wurm (...) die Randalierer von der Antifa haben ihr eigenes Störmanöver verschlafen.“„Wir sind nach Erfurt gekommen, um Faschist*innen zu blockieren. Faschist*innen mit einem Presseausweis sind immer noch Faschist*innen.“...https://apolut.net/afd-parteitag-den-wirtschaftslibertaren-kurs-fortsetzen-von-paul-clemente/
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Machtfragen und historische Wendepunkte. Politische Ereignisse entfalten ihre Wirkung oft weit über den Moment hinaus. Auf dem AfD-Parteitag in Erfurt zeigte sich eine Partei im Umbruch: Programmatische Debatten traten in den Hintergrund, um Personalfragen für eine mögliche Regierungsbeteiligung zu klären. Alice Weidel festigte dabei souverän ihre Position als stärkste Figur, während die knappen Wahlausgänge das Ringen um künftigen Einfluss innerhalb der Partei offenbarten. Das Treffen wurde von Protesten und Angriffen auf Journalisten überschattet, die parteiübergreifend verurteilt wurden. Gleichzeitig blickten die USA am Vorabend ihres 250. Unabhängigkeitstages auf eine lange Tradition der Freiheit zurück. Präsident Donald Trump nutzte seine Rede am Mount Rushmore, um ein „Goldenes Zeitalter Amerikas” heraufzubeschwören und vor einer kommunistischen Bedrohung zu warnen. Beide Ereignisse, so unterschiedlich sie auch sein mögen, verdeutlichen, wie intensiv Gesellschaften derzeit über ihre Identität, ihre Werte und ihren zukünftigen Kurs debattieren.
Was Journalisten wirklich auf den Straßen bei Protesten passiert ist – und warum die Medien darüber schweigen Schläge gegen den Kopf, Raubüberfälle auf Reporter und eine Polizei, die oft erst eingreifen kann, wenn es längst zu spät ist: Die Proteste gegen den AfD-Parteitag in Erfurt hatten eine Seite, die in vielen Medien kaum vorkommt. Maximilian Tichy spricht mit Jonas Aston (Apollo News) und Vadim Derksen (Junge Freiheit), die die Gewalt selbst erlebt haben. Aston wurde zu Boden gerissen, Angreifer traten auf seinen Kopf ein. Derksen wurde ausgeraubt. Beide schildern, wie sie die Eskalation erlebt haben und warum sie den Eindruck haben, dass Übergriffe auf Journalisten verharmlost oder verschwiegen werden. Während die ARD die Proteste überwiegend als „weitgehend friedlich“ einordneten, berichtet das ZDF gar nicht über die Angriffe auf Journalisten. Die ARD erwähnte die Gewalt, ließ ihr Ausmaß jedoch unerwähnt. Wie gefährlich ist die Berichterstattung von Demonstrationen geworden? Und warum wird über Gewalt gegen Journalisten so unterschiedlich berichtet? Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns Webseite: https://www.tichyseinblick.de Newsletter: https://www.tichyseinblick.de/newsletter/anmeldung/
Es war einer der heftigsten Angriffe des gesamten Krieges: In der Nacht auf Donnerstag hatte Russland mit 500 Drohnen und Dutzenden Raketen und Marschflugkörpern ukrainische Städte angegriffen. Sie töteten mindestens 30 Menschen und verletzten nach Behördenangaben zahlreiche weitere. Vor allem in Kiew und Umgebung. Darüber sprechen Anna Engelke und Stefan Niemann in dieser Folge des NDR Info Podcasts "Streitkräfte und Strategien". Sie werfen auch einen genaueren Blick auf die Situation auf der Krim. In den vergangenen Wochen gab es dort verstärkt ukrainische Luftschläge mit Langstreckendrohnen - koordinierte Angriffe auf Versorgungswege des Aggressors. Das mutmaßliche Ziel: die Russen von ihrem militärischen Nachschub der Russen abzuschneiden, um dann deren Stellungen, Raketenabschuss-Einheiten, Munitions- und Waffenlager gezielt zu bekämpfen.Mit dem Journalisten und Litauen-Kenner Marco Seliger von der "Neuen Zürcher Zeitung" spricht Anna Engelke über den Staat im Baltikum und wie er mit der Bedrohung durch den großen Nachbarn Russland umgeht. Litauen bereite sich auf einen möglichen Angriff vor, sagt Seliger, unter anderem durch einen gemeinsamen "Drohnenwall" nach dem Vorbild des israelischen "Iron Dome", den es zusammen mit Estland errichten will.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deBundeswehr baut Brigade in Litauen aufhttps://www.tagesschau.de/ausland/europa/bundeswehr-brigade-litauen-100.htmlPodcast-Tipp: Tatort Geschichte - True Crime meets History “Der Tod Escobars”https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:a364c07b950fc139/Alle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
AUF1-Nachrichtenleiter Martin Müller-Mertens haben die schweren Vorwürfe gegen AUF1 tief getroffen. Er beteuert, er wolle doch nur das Beste über die Bundesregierung berichten – so, wie es sich für einen guten Journalisten in der Bundesrepublik gehört. Wobei: Der Beitrag könnte durchaus Spuren von Satire enthalten.
jonas smulders / victor reinier / thomas acda / visdeurbel / velper sneupdagen
Nach den verheerenden Erdbeben in Venezuela mit mehr als 1700 Toten bergen Rettungskräfte noch immer Verschüttete. Doch auch jene, die überlebt haben, sind auf humanitäre Hilfe angewiesen, wie das Kinderhilfswerk Unicef mitteilt. Unicef-Mitarbeiter Gabriel Vockel schildert die Situation vor Ort. Weitere Themen: · US-Präsident Donald Trump hat vor dem Obersten Gericht mehrere Rückschläge erlitten. Er scheiterte unter anderem mit schärferen Regeln bei der Briefwahl oder mit einer Kündigung einer Gouverneurin der US-Notenbank Fed. Wie ist das einzuordnen? Und ist der Supreme Court für Trump ein Bremser oder ein Erfüllungsgehilfe? Antworten vom Politikwissenschaftler Thomas Jäger von der Universität Köln. · In rund einer Woche findet in der Türkei ein Nato-Gipfel statt. Neben Präsident Erdogan werden auch andere Staatsoberhäupter teilnehmen, nicht aber zahlreiche türkische Medienschaffende. Ihnen wurde die Akkreditierung für den Gipfel verwehrt. Warum? Erläuterungen vom freien Journalisten in Istanbul, Thomas Seibert. · Erwärmt sich das Klima weiter, so müssen wir uns alle auf noch intensivere Hitzeperioden und damit andauernd hohe Temperaturen einstellen – auch zu Hause. Müsste in der Schweiz also anders gebaut werden? Andri Gerber, Professor für Architektur und konstruktives Entwerfen an der ZHAW, erklärt, wie Gebäude anders gestaltet werden könnten.
Die Stimmung in Deutschland ist angespannt wie selten zuvor. Immer mehr Menschen haben das Gefühl, der Staat verliere die Kontrolle – über die innere Sicherheit, über die gesellschaftliche Entwicklung, über die Zukunft des Landes. Der Bielefelder Soziologe und Konfliktforscher Andreas Zick ist überzeugt: Gewaltbereitschaft ist inzwischen kein Phänomen von Randgruppen. Repräsentative Studien haben ergeben: Vor allem in der Mitte der Gesellschaft wird Gewalt immer mehr akzeptiert. Thüringens Innenminister Georg Maier (SPD) kennt das, insbesondere jetzt vor Wahlkämpfen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, aufgeheizte politische Klima im Osten Deutschlands. Die Journalistin Julia Ruhs stellt sich der Frage: Machen Medien Stimmung? Oder haben Journalistinnen und Journalisten jahrelang Ängste nicht ernst genug genommen? "Die verunsicherte Gesellschaft: Gewalt, Angst und der Ruf nach Ordnung." - das Thema beim SWR Demokratieforum.
In dieser Folge spricht Thilo mit dem Journalisten Frédéric Schwilden (u. a. DIE ZEIT) über eine der meistdiskutierten Figuren der deutschen Politik: Jens Spahn. Ausgangspunkt ist die Frage: Wer ist Jens Spahn eigentlich – und warum polarisiert er so sehr? Im Gespräch geht es um politische Karrieren in Deutschland – von Parteistrukturen über Netzwerke bis zum Umgang mit medialer Kritik. Außerdem darum, wie Politiker mit Skandalen umgehen und warum manche davon Folgen haben, andere aber einfach vorbeiziehen. Ein weiterer Fokus liegt auf dem Verhältnis von Medien und Politik: zwischen notwendiger Kritik, öffentlicher Aufmerksamkeit und der Frage, wo Berichterstattung kippen kann. Außerdem geht es um politische und wirtschaftliche Eliten, Parteispenden und informelle Netzwerke – und generell um die Frage, wie eng Geld, Einfluss und Politik miteinander verbunden sind. Die Folge ist ein Meinungsporträt eines Journalisten, der Jens Spahn beobachtet und einordnet. Es geht um persönliche Perspektiven und politische Beobachtungen. Am Ende bleibt die Frage: Wer ist Jens Spahn – und was sagt seine Karriere über Macht und Aufstieg in der deutschen Politik? Hast du Fragen, Feedback oder Anmerkungen? Schreib uns eine Nachricht an [amr@pqpp2.de](mailto:amr@pqpp2.de) oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ und wenn du möchtest unterstütze unsere Arbeit auf Patreon: https://www.patreon.com/c/AllesMussRaus?l=de Du möchtest in „Alles Muss Raus“ werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-muss-raus
Geheime Treffen, bei denen sich Milliardäre, Militärs, Politiker und Journalisten „austauschen“, wirken antidemokratisch. Aber es wird oft verharmlost, wenn nur durch ihren Reichtum „legitimierte“ Akteure in exklusiver Atmosphäre und ohne öffentliche Kontrolle Einfluss auf Spitzenpolitiker nehmen können. Die nun belegte regelmäßige Teilnahme von Jens Spahn an den Geheimtreffen des politisch radikalen US-Tech-Milliardärs Peter Thiel istWeiterlesen
Seit über einer Woche wird das Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran in der Schweiz verhandelt. Zwar blieb zunächst offen, ob der Gipfel am Ende tatsächlich zustande kommt – bis endlich klar war: Das Treffen findet am Sonntag auf dem Bürgenstock statt. Daraufhin reisten hochrangige Vertreter aus den USA und dem Iran in die Innerschweiz, begleitet von Vermittlern aus Pakistan und Katar. Mehrere Stunden verhandelten sie über ein Rahmenabkommen für den Frieden und einigten sich schliesslich am Montagmorgen auf einen Fahrplan. Wie sind die Verhandlungen abgelaufen? Was ist dabei herausgekommen? Und welche Rolle spielte die Schweiz am Ende tatsächlich? Einer der zahlreichen Journalisten, die kurzfristig auf den Bürgenstock angereist sind, ist Bundeshausredaktor Quentin Schlapbach. In der neuesten Folge von «Apropos» berichtet er von der Szenerie vor Ort und erklärt, wie es nun nach den Verhandlungen weitergeht. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zu den Friedensverhandlungen Reportage von Quentin Schlapbach zum Bürgenstock-Treffen: Wie es über Nacht zum historischen Gipfel in der Schweiz kam 300 Milliarden für Wiederaufbau und Atomverzicht: Das steht im Iran-Deal Bürgenstock: USA und Iran verhandeln über den Libanon Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Es ist einer der grössten und blutigsten Konflikte der Welt. 150'000 Zivilpersonen sind gestorben und 14 Millionen Menschen sind geflüchtet – rund ein Viertel der Bevölkerung. Die Vertreibungen im Sudan sind die Folge eines andauernden Kriegs zwischen zwei bewaffneten Gruppen: der sudanesischen Armee (SAF) und der Miliz Rapid Support Forces (RSF). Trotz seines Ausmasses wird der bewaffnete Konflikt im Sudan oft als «vergessenen Krieg» bezeichnet. Nur wenige Journalistinnen und Journalisten reisen in den Nordosten Afrikas. Einer davon ist der deutsche Schriftsteller und Reporter Navid Kermani. Er ist in den Sudan gereist, um von der Krise vor Ort zu berichten. Navid Kermani ist Gast in der neuesten Folge von «Apropos» und erzählt von seinen Eindrücken und Begegnungen im Sudan. Unter anderem berichtet er über den Einfluss von Drogen im Kriegsgeschehen, spricht von der Bedeutung der Musik und über die Rolle der Schweiz in diesem Konflikt. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Sprecherin: Jacqueline Wechsler Mehr zum Krieg im Sudan: Teil 1 der Reportage von Navid Kermani aus dem Sudan Teil 2 der Reportage von Navid Kermani aus dem Sudan Sudan im Krieg: Zivilisten eingeschlossen zwischen Fronten Wer ist der Anführer der RSF? Kriegsverbrechen im Sudan: Schwere Vorwürfe gegen Armee SAF Millionen Geflüchtete aus dem Sudan: In den Camps von Aboutenge Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Eine Episode des Geschichts-Podcast "Porta" von volksfreund.de: Karl Marx war nicht nur Philosoph und Revolutionär, sondern auch Journalist. Zeitgleich war ein anderer Karl, Nachname Grün, ebenfalls als Revolutionär und Medienmacher im damaligen Deutschland aktiv - vor allem in Trier, der Geburtsstadt von Karl Marx. Mehr dazu kann eine Expertin erzählen.
Im englischen Dorf Turville soll ein Mädchen neun Jahre lang geschlafen haben. Bis heute gibt es keine eindeutige medizinische Erklärung dafür. Der Fall zog im 19. Jahrhundert Ärzte, Journalisten und Schaulustige an und wurde zum Medienereignis. Doch das schlafende Mädchen von Turville ist mehr als ein kurioses Rätsel. Der Topos des schlafenden Mädchens hat eine lange kulturgeschichtliche Tradition und verrät einiges darüber, welche Erwartungen und Projektionen eine Gesellschaft auf weibliche Körper richtet. Wir haben uns den Fall und seinen kulturwissenschaftlichen Kontext einmal ganz genau angesehen. 24.06.2026 Online-Vortrag bei der VHS Hannover „Scrollen, Swipen, Sorgen: Soll der Staat Kinder vor Social Media schützen?“ zur kostenfreien Anmeldung Wie man uns unterstützen kann, könnt ihr hier nachlesen. Zum HOAXILLA Merchandise geht es hier QR-Code für Überweisung: Die CampfireFM App findet ihr hier QUELLEN: Story der Woche: Der Spiegel: Bayern: Kind soll Thermometer in den Backofen gelegt und damit Explosion ausgelöst haben Thema der Woche: The Sleeping Girl of Turville in der englischen Wikipedia Medium: The Sleeping Girl Of Turville The True Story Of A Girl Who Fell Asleep For Nine Years Faeaefda Grunge: Meet Ellen Sadler, The Girl Who Allegedly Went To Sleep And Didn't Wake Up Until Almost A Decade Later Amusingplanet: Ellen Sadler: The Sleeping Girl of Turville Bucks Free Press Nostalgia: The Sleeping Girl of Turville – a new perspective part II Bucks Free Press Nostalgia: The Sleeping Girl of Turville – a new perspective, Part III Narkolepsie in der deutschen Wikipedia Münchhausen-Stellvertretersyndrom in der deutschen Wikipedia Maerchenlexikon: Die schlafende Schöne 410 Perceforest in der deutschen Wikipedia Pentameron in der deutschen Wikipedia Charles Perrault in der deutschen Wikipedia YouTube: The Disturbing True Origins of Sleeping Beauty
Twee Duitse journalisten stuitten jaren geleden, ver voor de zaak van Gisèle Pelicot, al via de pornosite Motherless op een groot, internationaal netwerk van gebruikers die vrouwen drogeren en seksueel misbruiken. Maar met hun meldingen daarover aan de Duitse politie werd lange tijd niets gedaan. In de podcast vertellen ze hun verhaal. Hoe kan het dat er niet eerder is ingegrepen? En dat Motherless nog steeds online is? NOS-collega en Duitsland-kenner Ulrike Nagel legde voor podcast De Dag contact met Isabel Ströh en Isabell Beer van de NDR. Zij doen Zij doen voor het programma STRG_F* al jaren onderzoek (https://www.ardmediathek.de/video/strg_f/das-vergewaltiger-netzwerk-auf-telegram-oder-strg_f/funk/Y3JpZDovL2Z1bmsubmV0LzExMzg0L3ZpZGVvLzIwMjY4NTYvc2VuZHVuZw)naar een internationaal netwerk van Telegram-groepen en pornosites, waarop beelden van gedrogeerde en misbruikte vrouwen worden gedeeld. Ze vertellen hoe ze toegang kregen tot deze groepen, waar ze op stuitten en hoe hun meldingen bij politie en justitie niet serieus werden genomen. Pas nadat de zaak van Gisèle Pelicot in de publiciteit kwam, veranderde de houding van de autoriteiten. Maar ondertussen zagen ze in de Telegram-kanalen iets anders: daar werd het juist drukker. Reageren? Mail dedag@nos.nl Presentatie en montage: Elisabeth Steinz Redactie: Ulrike Nagel Eindredactie: Rosanne Sies *STRG_F is een onderzoeksprogramma op YouTube, geproduceerd door de NDR en funk.
Im neuen Wochenkommentar geht es heute um die großen Shows der Woche: Ein radikalsozialistisches Budget aus Einsparungen, Strafen, Steuern und Abgaben von Finanzminister Markus Marterbauer, Lobgesänge und Attacken von Journalisten und natürlich die komplett unvorhersehbare Polit-Show des ORF, rund um Clemens Pig.
„Der Tod menschlicher Empathie ist eines der frühesten und deutlichsten Zeichen einer Kultur, die im Begriff ist, in die Barbarei zu verfallen.“ (Hannah Arendt) Am 19. Mai erhielt der palästinensische Journalist Rami Abu Jamous den Nord-Süd-Preis des Europarats. Jamous war Gründer der Agentur GazaPress, die westlichen Journalisten bei Recherchen und bei Übersetzungen half. Im OktoberWeiterlesen
In Franstalig België wordt al maanden actiegevoerd tegen ingrijpende bezuinigingen in het onderwijs. Demonstranten werden hardhandig neergeslagen met waterkanonnen en traangas. Sommige scholen liggen inmiddels volledig stil, waardoor leerlingen geen examens kunnen afleggen. Komende zondag worden opnieuw grote protesten verwacht in Brussel. Waarom is het verzet tegen de maatregelen zo hoog opgelopen, en wat zegt het over de politieke situatie in België? Te gast is journalist en hoofdcommentator van De Morgen Bart Eeckhout. (14:02)Frontlinie: Moord op journalisten Libanon Hoe kun je als journalist verslag doen van een oorlog als je zelf doelwit bent? Ondanks afspraken over een staakt-het-vuren blijft Israël grote delen van buurland Libanon bestoken om Hezbollah te bestrijden. Maar daarbij heeft het Israëlische leger het niet alleen gemunt op Hezbollah-strijders. Ook lokale en internationale journalisten, die proberen verslag te doen van de oorlog, zijn doelwit. Dat ervaart verslaggever Bram Vermeulen aan den lijve als hij voor Frontline naar Zuid-Libanon reist. Voor Bureau Buitenland hield hij een dagboek bij, gemonteerd tot reportage door collega-redacteur Edwin Koopman. Presentatie: Sophie Derkzen.
In unserem Rechtsstaat kann sich seit Mai 2025 eine spendierte Tasse Kaffee für einen Journalisten zur sanktionsrechtlichen Frage entwickeln und zu einer Grundrechtsdebatte erweitern. In diesem Fall geht es nicht um Kritik an einem Journalisten, es geht um das Verhältnis zwischen Staat und Bürger. Es geht um die Frage, wie viel Macht ein demokratischer StaatWeiterlesen
In Folge 411 von RollingSushi geht es um Tempel als Nachbarschaftstreffpunkte, Pflegemangel, Strafen fürs Müllwegwerfen, KI für Suizidprävention, Kritik am Flaggengesetz, wirksame Maßnahmen gegen Senioren-Betrug, den neuen LGBTQ-Grundplan, Ende von Cool Japan, den fragwürdigen Umgang mit Journalisten, die Video-Affäre von der Premierministerin, funktionierende Integration und mehr.
Es sind im Leben oft nicht die angenehmsten Situationen, in denen plötzlich Anwältinnen und Anwälte ins Spiel kommen. Familien-, Arbeits- und Mietrecht, Strafrecht, nette Mandanten, fiese Mandanten, mal geht’s gerecht zu und dann auch wieder nicht. Unser heutiger Gast, Ronen Steinke, hat sich aus seinem Wissen - er ist promovierter Jurist und Lehrbeauftragter - einen hübschen Teppich gewebt, der u.a. aus journalistischer Arbeit für die sz, einem eigenen Podcast und einigen vielbeachteten Büchern besteht, die regelmäßig auf den Bestsellerlisten landen. Und regelmäßig wird die Arbeit des 1983 in Erlangen geborenen und in Nürnberg aufgewachsenen Journalisten ausgezeichnet. Was sicherlich seiner Fähigkeit geschuldet ist, dieses doch recht trockene, umfangreiche und auch einschüchternde Metier nachvollziehbar und alltagstauglich aufzubereiten mit Büchern wie „Jura not alone“ oder „Meinungsfreiheit“. Über Ronen Steinkes Musikgeschmack ist bisher nichts an die Öffentlichkeit gedrungen, über Geschichten aus seiner Kindheit und Jugend konnten wir bislang nur spekulieren. Aber das ändert sich mit diesem Besuch in der Hörbar Rust augenblicklich und für immer. Herzlich Willkommen Ronen Steinke. Playlist zur Sendung: Ruthless Ginsburgs - I Dissent Bad Religion - 21st Century Digital Boy Portishead - Over Babyshambles - F..ck Forever Daniel Kahn - Hallelujah Interrupters - Alien Pjotre Iljitsch Tschaikovsky - Valse Sentimentale (für Klavier), Op. 51, No. 6 Noga Erez - Smiling Upside Down | Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Journalisten och författaren Johan Wicklén är tillbaka i podden för att berätta om sin senaste bok Du gröna nya värld. Vi går igenom hur olika typer av legalisering och avkriminalisering sett ut i olika länder och vilken väg framåt som är tänkbar för Sverige. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Reform von Gesundheitsministerin Warken soll Finanzierung der Pflegeversicherung stabilisieren, Leistungskürzungen nach Ablehnung des Asylantrags nicht mit EU-Recht vereinbar, Montenegro hofft bei Westbalkan-Gipfel auf klares Signal für EU-Beitritt, Putin trifft sich am Rande des Weltwirtschaftsforum mit ausländischen Journalisten, Weitere Meldungen im Überblick, ARD-Doku "Spielfeld der Macht" über die politische Dimension der WM in Nordamerika, Vorfreude in Jordanien auf erste WM-Teilnahme
Det här är berättelsen om en vilsen kreatör som spolade rappen för countryn och gjorde det så bra att han lyckades snuva Beyoncé på en listetta. Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radios app. Kamerablixtarna smattrar. Mattan som rullats ut är inte röd, utan blå och på den myllrar kända skådespelare och artister. Fotograferna ropar desperat efter dem, för att få den bästa bilden. Det är BET Awards 2024, en prisgala som hyllar svarta och minoriteter inom underhållningsbranschen. Nöjessajten Baller Alert har precis fått fatt i ett av årets största stjärnskott, Collins Obinna Chibueze, eller Shaboozey som han kallar sig. Han slår sig ner i en vit luddig stol bredvid en journalist, för en liveintervju.Collins långa wicks är blonderade i topparna och hänger ner över den glittriga skjortan. Han spanar in i kameran genom sina tonade solglasögon.– We read that originally you wanted to be a novelist. How did you segue into music and then country music at that?– I just wanted to tell stories, honestly, säger Shaboozey.Collins ger ett ödmjukt intryck. Kanske har han inte riktigt hunnit i fatt sitt eget kändisskap än. Förra året visste ingen vem han var. Nu är han en av de mest spelade countryartisterna. Journalisten vill veta hur han hamnade här. – Both of your parents are Nigerian. Yes, which is not typical for a Nigerian to be in country music How did they take it when you broke the news to them?– Broke the news that I was doing country, that was not really no news breaking.Reportern skrattar lite nervöst. Frågan antydde att Collins har avvikit från sitt ursprung genom att spela country. Men egentligen är det ju tvärtom. Han har tagit sig tillbaka till där allt började. Medverkande: Tali da Silva, Brandon Campbell, Derek Campbell och Lily Honigberg.Programmet gjordes av Elin Galyas Vallin våren 2026Producent Anna JohannessenExekutiv producent och programledare Siri HillSlutmix Fredrik NilssonP3 Musikdokumentär produceras av Tredje Statsmakten MediaLjudklippen i programmet kommer från Baller Alert (2024), People (2025), Forbes (2024), MTV (2024), Josh Black Podcast (2023), Genius (2024), podcasten Producer Points (2025), podcasten Songs You Know with Toby Gad (2025), Rolling Stone (2024), Billboard (2024), TikTok-kontot Shaboozey (2024), Vevo (2025) samt Youtubekanalerna Beybigger (2025), Ekspoze (2015), Recording Academy / GRAMMYS (2026) och Shaboozey (2026)
Jetzt wurde das Konto von Hüseyin Doğrus Mutter eingefroren – „aufgrund eines bestehenden Kontrollverhältnisses über die Gelder durch Ihren Sohn“, wie die Bank laut dem sanktionierten deutschen Journalisten mitteilt. Diese neueste Eskalation in dem bereits skandalösen Fall macht deutlich, wie wichtig die aktuelle Kampagne gegen die EU-Sanktionen und zur Unterstützung von Doğru und seiner FamilieWeiterlesen