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Het was een bewogen politiek jaar met twee keer een kabinetsval, verkiezingen en een formatie die nog steeds bezig is. En dat betekende ook veel voor de journalistiek. "De politiek krijgt niets voor elkaar. Journalisten zijn veroordeeld tot het schrijven over ruzietjes, halfgare moties en het eindeloze gedoe om weer tot een nieuw kabinet te komen. Dat is niet altijd even motiverend", zegt Pieter Klok, hoofdredacteur van de Volkskrant. Ook journalist en oud-Duitsland correspondent Margriet Brandsma herkent dat. "Vroeger maakte ik als journalist in Den Haag weleens een kabinetsval mee, maar nu is het bijna ieder jaar zo. De draaiboeken zijn nu elke keer hetzelfde." Wilma Haan, adjunct-hoofdredacteur van de NOS, zag in de acties van politici soms een groot journalistiek dilemma. "Toen Wilders het kabinet liet vallen op migratie, was dat voor de NOS iets wat meteen verslagen moest worden, maar Wilders positioneerde zich ook als iemand die tegengewerkt was. Je kunt op zoveel manieren naar zo'n moment kijken, waardoor het soms moeilijk is om de val van het kabinet te verslaan maar tegelijkertijd ook betekenis te geven aan wat Wilders zegt."
Rückblick 2025: Im Schatten des Ukraine-Krieges rast die EU in Richtung Diktatur. Erstmals sanktionierte sie eigene Staatsbürger. Zwei deutsche Journalisten sitzen seither im Exil, ein weiterer hockt rechtlos in Berlin. Die Bundesregierung droht derweil allen Kritikern, Banken und die Leitmedien machen mit. Von Alexandra Nollok https://rtde.org/meinung/266004-demokratische-existenzvernichtung-eu-und-bundesregierung/
„Is‘ scho‘ wieder Silvester? – Ja fast. Deshalb schauen wir nochmal akustisch zurück: Der Rück-Hör-Blick aufs zu Ende gehende Jahr.. Das ist der letzte Podcast und die letzte Ausgabe im Jahr 2025. Auch in diesem Jahr gab es Höhen und Tiefen, individuell wie im ganz Großen. Rückblick, Draufsicht, letzte Kommentierung. Freud, Leid und Ärgernis. Friede, Finanzen, Eierkuchen, wobei gegen alle drei Dinge per se nichts einzuwenden wäre. Perspektiven zur Jahres-Wende 25/26 – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD März 25 Das Jubiläum (c) Deutsches-Reiseradio / ttb-media TON-TEXT-BILD Klingt irgendwie etwas abgehoben, wenn man irgendwie grade angefangen hat. Schwups, sind zehn Jahre rum. Freude, weil es eigentlich ganz gut gelaufen ist. Leid, weil just zum Jubiläum das Finanzamt an meiner „Gewinnerzielungsabsicht“ zu zweifeln beginnt. Nur, was kann ich dafür, dass partout kein Zielgebiet, kein Veranstalter und die wenigsten Anbieter wenigstens eine klitzekleine Werbung schalten wollen. Dabei ist das doch erschwinglich. Reiseradio-Macher on Tour – Foto: ttb-media TON-TEXT-BILD Teilweise bin ich selber schuld. Bisher gab es keinerlei Auftragsproduktionen, oder Kooperationen, wie das im Podcaster- und Bloggerdeutsch heißt. Vielleicht bin ich deshalb selber schuld und gleichzeitig ein wenig stolz, sauberen Reisejournalismus anzubieten. Das Klima Die Klimakrise führt zum ersten inhaltlichen Highlight und zum Podcast-Talk, den ich auf der Tourismusbörse in Berlin mit Harald Zeiss führen konnte. Er ist Professor für Tourismus an der Hochschule Harz und – vermutlich hört er das nicht so gern – der „Umweltpapst“ in Sachen Tourismus. Harald Zeiss – Foto: Jan Konitzki Das war gut, wenn auch mit viel „Ende offen“ versehen. Schließlich waren die Ergebnisse der Bundestagswahl gerade ein paar Tage alt. Wir haben im März ausgemacht, dieses Gespräch jetzt jährlich zu führen. Gründe dafür gibt es schließlich genug. Die Tatsachen holten einen dann schon selbst auf den Boden der Klimakrise zurück. Inhalte, die es zu beleuchten gilt, werden uns also erhalten bleiben. Bye-Bye USA Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer aufmerksam die Reiseradio-Podcasts hört, wird festgestellt haben, dass eines meiner Zentralthemen „USA“, mal abgesehen von Newsmeldungen, nicht mehr stattfindet. Schaut man auf die Zahlen, ist der Niedergang des Reisens in die Vereinigten Staaten nicht mehr abzustreiten. Perspektivisch wird es eher schlimmer, als besser: Besucher müssen sich im nächsten Jahr darauf einstellen, dass auf dem ESTA-Einreiseantrag die „Social Media Accounts“ abgefragt werden. Ein Schelm, wer das Zutreffende denkt, denn ESTA ist ja keine Einreisegenehmigung, sondern nur ein Einreiseantrag. Ganz nebenbei: Der Urlaub in den Vereinigten Staaten ist sauteuer geworden. Europa und Deutschland Also hab ich mich auf Deutschland konzentriert und auf Europa. Da gibt's reichlich Entdeckungspotential. Das habe ich auf meinen Recherchetouren genutzt. Damit kommen wir dann zu den Inhalten. Mai 25 Richtig, da war eine Inselerfahrung Thema. Texel – Niederlande Windmühle bei Oudeschild / Texel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Texel (die Einheimischen sagen Tessel), Eiland im Norden der niederländischen Provinz Noord-Holland ist ein sehr entspanntes Reiseziel. Diese Eigenschaft soll ja wichtig sein soll für jede Art von Urlaub. Zwei Podcasts bieten das komplette Erlebnis, wie „Lammetjes knuffelen“ oder auch Menschen, Kultur, Natur und Genuss erleben. Podcaster im Woolness-Bett – Foto (c): ttb-media TON-TEXT-BILD Juni 25 Suomi Das war eine Premiere. Zum ersten Mal gings für mich nach Finnland. Zielort war Tampere, die drittgrößte Stadt des Landes. Zu feiern gab es da den 80. Geburtstag der Mumins. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Immer gefeiert wird bei den Finnen die Natur und die Sauna. Außerdem war mir nach dem Besuch im Norden ein wenig mehr klar, warum die Finnen als glücklichste Menschen auf dem Globus gelten. Drei Podcasts habe ich von dort mitgebracht. Rajaportti Sauna – Foto: Laura Vanzo / Visit Tampere September 25 Salzburg Da gings nach Salzburg, denn in diesem Jahr feierte man den 60. Geburtstag eines Musicals, das jährlich mindestens 350 Tausend Besucher anlockt. Nachzuhören in den beiden Podcasts über „Sound of Music“. Es ist die Geschichte eines touristischen Erfolgs, den Deutschsprachige einfach mal ignoriert haben. Mirabellgarten Salzburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mozartspuren drängen sich in Salzburg immer auf, weil das Wolferl ja im Januar, genau am 27.01. seinen 270. Geburtstag feiert und Salzburg feiert mit. Kommt Ende Januar. Rheinland-Pfalz Natürlich habe ich nicht das ganze Bundesland „beackert“. Die Jahrestagung der Vereinigung Deutscher Reisejournalisten fand in diesem Jahr auf einem Flusskreuzfahrtschiff statt. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Von Basel bis Koblenz und zurück waren wir auf dem Rhein unterwegs. Erlebnisse in Speyer und im dortigen Technischen Museum und Koblenz kamen dabei rum. Überhaupt, ich gebe mir ziemlich viel Mühe mit den Produktionen. Dom zu Speyer – Foto: Pfalz Touristik / Dominik Ketz Technik Museum Speyer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Koblenz-Stolzenfels und sein Schloss – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Oktober 25 Main-Spessart Bei Schneewittchen war ich in Lohr am Main und bei den Brüdern Grimm in Steinau an der Straße. Der Märchenstar mit dem vergifteten Apfel und die Grimm-Brothers stehen podcast-technisch noch aus. Aschaffenburg: Schloss Johannisburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Podcasts über Deutschlanderfahrungen gab es im mainfränkischen Aschaffenburg und Erlangen (bereits im Frühjahr). Schlossplatz Erlangen im Februar – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD November 25 Da war ich, der Anreise-Einfachheit halber gleich zwei Wochen unterwegs Rheinsberg Schloss Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Anfang November wartete, bei fast Sommerwetter, ein Ausflug ins Brandenburgische. Den Talk über die Sommerfrische von Rheinsberg gibt es schon, die Storys um Claire, Wölfchen und ihren Schöpfer Kurt Tucholsky, sowie über dem Preußenprinzen Heinrich kommen im Frühjahr. Schöne Grüße von Claire und Wölfchen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Usedom Nebensaison-Strand – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gleich im Anschluss war ich dann eher zum Jahresende noch auf Deutschlands östlichster Insel Usedom in Mecklenburg-Vorpommern. Da hat man im Sommer Probleme mit zu vielen Besuchern, oder sagen wir mal, mit der An- und Abreise, dank überlasteter Straßen. Die Lehre daraus: Der Wunsch nach Besucherlenkung und die Bewerbung der Nebensaison. Passt das? Geht das? – Hörbare Ergebnisse gabs im Usedom-Podcast kurz vor Weihnachten. Ahlbecker Seebrücke am Morgen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD „soziale“ Medienwelten Wenn es neue Podcasts oder Nachrichten gibt, erfahrt Ihr das auch bei Social Media (Facebook, Insta, LinkedIn, Xing). Hier stieß ich aktuell gerade an meine Grenzen. Ja, ich war auf Usedom. Ja, ich weiß, wie hoch der AfD-Stimmenanteil dort bei der letzten Bundestagswahl war und wie hoch er schlimmstenfalls bei der Landtagswahl im Nordosten werden könnte. Hört die Story im Podcast. Leider ist es ja so, dass diese Stimmenanteile überall wachsen. Deshalb möchte ich aber nicht die halbe Republik aus der Berichterstattung ausschließen, so schlimm wie gefährlich ich diese Entwicklung einschätze. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wünsche für 26 Ist es müßig, Frieden und Demokratie an die erste Stelle zu rücken? Vielleicht. Ich tu es trotzdem. Bessere Arbeitsbedingungen für Journalistinnen und Journalisten, nicht nur, aber insbesondere im Reisebereich. Auf dass nicht Alles den laufenden KI-Bach runtergeht. Gesundheit und weiter Spaß an dem, was ich da mache. 2026 wird das Jahr sein, wo ich zum 40. Mal auf die Internationale Tourismus Börse (ITB) in Berlin fahren werde. Hoffentlich ist sie so produktiv wie immer. Und dann wünsche ich allen Reiseradio Hörer:innen und Website-Lesenden ein ähnlich gesundes, schönes und erfolgreiches Jahr. Vergesst nicht zu reisen. Das ist gut in Sachen Erfahrungen, Toleranz und (auch) politischer Erkenntnis und hilft gegen Rassismus, Hass und politischen Rechtsruck (hatten wir, war Scheiße und hat Millionen von Menschen das Leben gekostet!). Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILDThe post D-RR303 – Deutsches Reiseradio: „RückHörBlick 2025“ first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Ref.: Tobias Haberl, Autor und Journalist beim Magazin der Süddeutschen Zeitung Als Tobias Haberl sich vor zwei Jahren mit seinem Essay "Unter Heiden" im Süddeutsche Zeitung Magazin als gläubiger Katholik outete, ahnte er nicht, welche Flut an Reaktionen er mit seinem Bekenntnis entfesseln würde: An die 500 dankbare Zuschriften erreichten den Journalisten in Form von Emails, Briefen und Päckchen. Einladungen zu Interviews und Talks folgten. Den Reporterpreis gab es noch dazu. Haberl war ebenso überrascht wie seine Redaktion: Offensichtlich hatte er einen Nerv getroffen. In seinem gleichnamigen Buch hat Haberl nun nachgelegt und schildert ehrlich seinen persönlichen Weg zurück in die Kirche seiner Kindheit. Gleichzeitig ist "Unter Heiden" so etwas wie ein Aufschrei: Wie kann es sein, dass das reiche christliche Erbe in der öffentlichen Wahrnehmung so vollständig unter den Missbrauchsskandalen begraben wurde? Warum scheint ausgerechnet die westliche Öffentlichkeit geradezu darauf versessen, die Wurzeln der eigenen kulturellen Tradition zu kappen? Und warum fordert man so forsch von einer 2000 Jahre alten Institution, sich an den Zeitgeist anzupassen, statt dass der Zeitgeist sich fragt, ob es vielleicht von einer so langlebigen Einrichtung wie der Kirche etwas zu lernen gäbe...?
During the holiday season, many employees take leave to spend time with their loved ones. But the world keeps moving, even on Christmas. And some people still have to do their jobs, including journalists, audio engineers and cameramen. We asked our colleagues in the Melbourne office at SBS what it's like to work while other people have holidays. - Während der Festtage nehmen sich viele Beschäftigte frei, um Zeit mit ihren Liebsten zu verbringen. Doch die Welt dreht sich weiter, auch an Weihnachten. Manche Menschen müssen in dieser Zeit trotzdem ihre Arbeit leisten, so auch Journalisten, Tontechniker und Kameraleute. Wir haben uns bei den Kollegen in der Melbourner Redaktion von SBS umgehört, und nachgehakt, wie sie es finden, in den Ferien zu arbeiten.
Große Datenmengen, wenig Klarheit. Das US-Justizministerium hat weitere Akten aus den Epstein-Files veröffentlicht. Wie arbeiten Journalisten jetzt mit diesem Aktenberg? Und was lässt sich jetzt schon sagen?**********Ihr hört: Moderation: Rahel Klein Gesprächspartner: Daniel Laufer, Journalist, der zum Fall Epstein recherchiert**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Bernhard, Henry www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Weitere Themen: Erneuter Prozess gegen Thüringer Neonazis wegen Angriff auf Journalisten
Putins große Propagandashow soll Stärke ausstrahlen - und zeigt vor allem, wie gezielt er die Russen bei Laune hält und den Krieg zur Normalität erklärt.In dieser Folge nimmt Filipp Paul mit in 4,5 Stunden „Direkte Linie“ aus Moskau: gecastete Fragen, kalkulierte Emotionalität, der Präsident als allwissender „Kümmerer“ - von Fischpreisen über Steuerlast bis zur Soldatenwitwe, die auf Geld wartet. Dazwischen die großen Lügen über den Krieg, die Attacken auf den Westen und das Spiel mit kritischen Fragen westlicher Journalistinnen und Journalisten.Warum lässt Putin überhaupt Widerspruch zu - und warum funktioniert seine Inszenierung trotzdem? Wie stabil ist die Zustimmung in Russland wirklich, was sagt das über die Gesellschaft - und was bedeutet Putins demonstrative Siegesgewissheit für Ukraine und Europa?Wenn euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne Like & Abo da! Ihr habt Fragen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt an ronzheimer@axelspringer.comPaul auf Instagram | Paul auf XUnd ganz neu: Paul jetzt auch auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov & Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Von Michael Nikbakhsh. Die Dunkelkammer wird 2026 wieder ein Stück erwachsener – und regionaler. Nachdem wir quer durchs Land gehört werden, lag es nur nahe, dass wir nach und nach auch Inhalte liefern, die quer durchs Land führen. Und weil man irgendwo anfangen muss, beginnen wir bei Tirol und Kärnten. Ab dem kommenden Jahr werden zwei freie Journalisten unser Team verstärken: Der Tiroler Michael Steger und der Kärntner Franz Miklautz werden in loser Folge Geschichten aus ihren Bundesländern liefern. Geschichten, von denen wir meinen, sie sollten in ganz Österreich gehört werden. In dieser Ausgabe ist Franz Miklautz zu Gast, um über seine Arbeit als Investigativ-Journalist zu sprechen. Übrigens nicht zum ersten Mal. 2023 hatte Miklautz in der Dunkelkammer über das beispiellose Vorgehen der Staatsanwaltschaft Klagenfurt berichtet. Die StA hatte ihm auf Grundlage haltloser Verdächtigungen Handy und Laptop abnehmen lassen. Ein Aufschrei war die Folge, Miklautz bekam seine Arbeitsgeräte versiegelt zurück. Er hat sich dadurch jedenfalls nicht einschüchtern lassen. Unser neuen Tiroler Kollegen Michael Steger werden wir dann nach dem Jahreswechsel vorstellen. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
De overname van het Amerikaanse deel van TikTok is vrijwel rond. Niet via het Witte Huis, maar via een interne memo van TikTok-ceo Shou Zi Chew werd duidelijk dat moederbedrijf ByteDance akkoord is met een Amerikaanse eigendomsconstructie. De deal moet uiterlijk 22 januari worden afgerond, vlak voordat het decreet van president Trump afloopt waarmee een verbod op TikTok al meerdere keren werd uitgesteld. Techredacteur Stijn Goossens vertelt in de Tech Update wat dit voor gebruikers betekent. De nieuwe eigenaar wordt een Amerikaanse joint venture: TikTok USDS Joint Venture LLC. Daarin nemen onder meer techbedrijf Oracle, investeerder Silver Lake en het Abu Dhabi-fonds MGX elk een belang van 15 procent. Samen komen zij uit op 45 procent, aangevuld tot 50 procent met andere Amerikaanse investeerders. Bestaande ByteDance-investeerders behouden iets meer dan 30 procent, terwijl het Chinese ByteDance zelf net geen 20 procent houdt. Met deze constructie voldoet TikTok aan de Amerikaanse wet die een verkoop van het platform afdwong. Voor gebruikers moet er volgens TikTok weinig veranderen. ByteDance blijft betrokken bij de interoperabiliteit met de rest van het platform en advertentie-inkomsten, terwijl een onafhankelijke organisatie binnen de joint venture verantwoordelijk wordt voor contentmoderatie en databeveiliging volgens Amerikaanse regels. Wel wordt het Amerikaanse algoritme voortaan uitsluitend getraind met data van Amerikaanse gebruikers. Opvallend is dat Trump nog niet publiekelijk heeft gereageerd. De deal is formeel nog niet afgerond, maar het akkoord van ByteDance geldt als een belangrijke doorbraak in een dossier dat al bijna een jaar boven de markt hangt. Verder in deze Tech Update: OpenAI en Anthropic voorspellen leeftijd gebruikersOpenAI en Anthropic gaan met AI de leeftijd van gebruikers inschatten, zodat chatbots hun toon en inhoud beter kunnen aanpassen aan gesprekken met tieners. De stap volgt op toenemende maatschappelijke en juridische druk op AI-bedrijven om rekening te houden met mentale gezondheid, waarbij OpenAI nu expliciet vastlegt dat de veiligheid van jongeren zwaarder weegt dan andere doelen van de chatbot. AI-snoepautomaat van Anthropic gehacktAnthropic liep flinke financiele schade op bij een experiment met een door AI aangestuurde snoepautomaat, die als stresstest op de redactie van The Wall Street Journal stond. Journalisten wisten het systeem te manipuleren, maakten alle producten gratis en lieten de AI zelfs meebetalen aan luxe aankopen, waardoor het project met duizend euro verlies eindigde. Zometeen De Schaal van Hebben met de OnePlus 15 en OnePlus 15RSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Uppfinnaren Peter Madsen bjuder med journalisten Kim Wall på en tur i sin egenbyggda ubåt. Hon ska göra en intervju men kommer aldrig hem. Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radios app. 2017 pågår en rymdkapplöpning i Danmark. Två konkurrerande amatör-rymdsällskap vill bli först med att skicka upp en privatbyggd raket ovanför jordens atmosfär. Journalisten Kim Wall jobbar på en artikel om den udda tävlingen. Hon blir medbjuden i uppfinnaren Peter Madsens egenbyggda ubåt för att intervjua honom där. Men ubåten försvinner från radarn och när den dyker upp igen är det bara uppfinnaren som är kvar ombord. Peter Madsen säger att han släppt av Kim samma kväll som de for ut men polisen tror att han ljuger. Kim är inte ombord på ubåtenDagarna går och Kim är spårlöst försvunnen. Medierna följer fallet nära och för Kims familj är situationen outhärdlig. – När jag pratade med Kim senast så var det inget snack om någon jävla ubåt, det fanns ju inte ens på kartan. Det känns som en konstig feberdröm, säger Kims lillebror Tom.Medverkande:Ingrid Wall, Kims mamma.Tom Wall, Kims bror.Jens Møller Jensen, dåvarande chef för Köpenhamnspolisens mordavdelning.Jakob Buch-Jepsen, dåvarande specialåklagare vid avdelningen för personfarliga brott inom Köpenhamnspolisen.Emma Sullivan, dokumentärfilmare som följde Peter Madsens arbete med rymdkapplöpningen vid tiden för mordet.Viola Gad, Kims kompis och klasskamrat på journalistutbildningen vid University of Columbia.Johan Esbjörnsson, polis och hundförare som tillsammans med hunden Ben sökte efter Kims kroppsdelar.En dokumentär av Ida Lundqvist.Producent: Tove Palén.Dokumentären är producerad 2025.
Deutschland befindet sich im Krieg, einem hybriden Krieg. Neben Spionage und Cyberangriffen ist vor allem die Bevölkerung das Angriffsziel. „Die öffentliche Meinung wird tatsächlich gezielt und sehr, sehr strukturiert angegriffen, und zwar seit etwa 2015. Und das ist natürlich mit das Gefährlichste, was man machen kann, wenn das Ziel eine Demokratie ist, wenn also die öffentliche Meinung schließlich zu policy wird.“ Im Atlantic Talk Podcast analysiert Marina Weisband die Mechanismen russischer Einflussnahme und zeigt am Beispiel des gesellschaftlichen Zusammenhalts der Ukrainerinnen und Ukrainer Wege zur Stärkung demokratischer Widerstandskraft auf. Sie beschreibt, welche Methoden, die sie seit der Annexion der Krim genau beobachtet hat, heute auch in Deutschland angewendet werden. In der Ukraine verbreiteten Bot-Armeen gezielt Desinformation, posteten manipulierte Fotos und pushten die Nazi-Erzählung. Seit 2015 seien viele dieser Bots, die vorher vermeintliche Ukrainer waren, vermeintliche Deutsche geworden. Der Mechanismus dahinter ist simpel aber fatal: Von Sozialen Medien sickern Desinformationen auch in die großen Medien. Erzählungen beispielsweise über nie wirklich geschehene sexuelle Belästigungen durch Migranten seien gezielt gestreut worden. „Dann haben echte Journalisten das aufgegriffen. Dann haben echte Menschen sich Sorgen gemacht. Und dann kam es zu Talkshows rund um das Thema.“ Weisband erläutert im Gespräch mit Moderator Dario Weilandt, wie leicht die mediale Öffentlichkeit zu beeinflussen sei. Besonders fatal sei das Zusammenspiel von Medienlogiken und ihrer Mitschuld, einer Politik, die ohne Emotion und Vision kommuniziert, und gezielten Angriffen aus dem Ausland, die diese Schwachstellen ausnutzen. Der Schlüssel zur ukrainischen Widerstandskraft liege in einem fundamentalen Wandel während der Maidan-Bewegung: „Es entstand dort etwas, das ich der Ukraine nie zugetraut hätte aus der Geschichte heraus, nämlich ein Gefühl von Selbstwirksamkeit, ein Gefühl von: Das ist unser Platz.“ Diese Ownership wirke: „Wenn ich Ownership über eine Gesellschaft habe, dann verteidige ich die Gesellschaft. Dann fühle ich mich mehr in Kontrolle. Je mehr ich mich in Kontrolle fühle, desto ruhiger bin ich, desto reflektierter kann ich gucken.“ Genau davon brauche es mehr in Deutschland: mehr Zusammenhalt, mehr Selbstwirksamkeit. Dazu sei Bürgerbeteiligung wichtig. Die Politik insgesamt und insbesondere auch die Europäische Union brauche eine emotionale Erzählung für ihre positive Macht: „Die EU ist das, was zwischen dem absoluten Monopol steht – Digital-Feudalismus, auf den wir gerade mit großen Schritten zusteuern – und Demokratien.“
Mit ihren Text- und Bildreportagen aus der ganzen Welt prägen die Journalisten aus dem Remstal seit 40 Jahren die Medienlandschaft – und leben intern ein außergewöhnliches solidarisches Modell. Jetzt kann man 60 ihrer Reportagefotografien in Fellbach sehen.
Diettrich, Silke www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Sterz, Christoph www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Für die Zukunft der Ukraine könnten diese Tage entscheidend sein. In verschiedenen Konstellationen wird über ein Ende des Krieges verhandelt. Den aktuellen Stand fasst in dieser Folge von Streitkräfte und Strategien Stefan Niemann zusammen. Er berichtet über die von der Ukraine und den Europäern überarbeitete Fassung des ursprünglich 28 Punkte umfassenden Plans der USA und über den Druck, den US-Präsident Trump ausübt – vor allem auf den ukrainischen Präsidenten Selenskyj. Trump drängt auf Wahlen in der Ukraine, wohlwissend, dass diese laut Verfassung in Kriegszeiten gar nicht möglich sind. Allerdings hat Selenskyj sich für Wahlen bereit erklärt – wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind – dazu zählen auch die immer wieder diskutierten Sicherheitsgarantien. Außerdem beleuchtet Stefan die aktuelle Lage an der Front. Im Interview spricht Host Anna Engelke mit Katja Gloger und Georg Mascolo über deren neues Buch „Das Versagen“. Darin beleuchten die Journalisten die Versäumnisse der deutschen Russlandpolitik in den vergangenen Jahrzehnten. „Was wir kritisieren, ist, dass in dem Moment, als es keinen Zweifel mehr daran gab, welchen Weg dieses Russland eingeschlagen hat, dass wir unsere beträchtliche ökonomische und politische Macht an keiner Stelle eingesetzt haben, um zumindest einmal (…) zu sagen, bis hierhin und nicht weiter“, so Mascolo. Erst nach Kriegsbeginn habe sich das geändert. Die Autoren analysieren die militärische Kooperation zwischen Russland und Deutschland nach 2008, die deutsche Unterstützung für die Ukraine nach Beginn des Krieges, sowie die laufenden Gespräche zwischen den USA, Russland und der Ukraine. Mascolo fürchtet ein bitteres Ende für die Ukraine. Mit Blick auf die nationale Sicherheitsstrategie der US-Regierung sagt Katja Gloger, Europa, allen voran Deutschland, stehe zwischen zwei nuklearen Supermächten und müsse sehr schnell Resilienz entwickeln. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Georg Mascolo und Katja Gloger: https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-356670.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”: https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipps: Berlin-Code: Kriegssorgen, Trump und eine unruhige Koalition: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:2c9bd763d577e788/ Weltspiegel Podcast: Extra: Trumps Sicherheitsstrategie: Freund Russland - Feind Europa? https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:d7f07e21c567fdd6/
Hur berättar man om det fruktansvärda brottet som Kim Wall blev utsatt för i en ubåt utanför Köpenhamn? Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radios app. Den frågan ställde reporter Ida Lunqvist sig inför arbetet med det här avsnittet.I dokumentären hör vi Kims familj berätta om Kim som dotter, syster och journalist, men även om de plågsamma dygnen i augusti 2017 när Kim försvinner efter en tur i en ubåt. En tur hon aldrig skulle komma hem från.Dokumentären om mordet på Kim Wall hör du nu i Sveriges Radios app.Om du följer P3 Dokumentär i Sveriges Radios app får du notiser när vi släpper nya avsnitt, och de släpps ju alltid först hos Sveriges Radio. I appen finns också hela katalogen – så oavsett om du vill lyssna på det senaste avsnittet eller lyssna ikapp så lyssna gärna där.
Am 9. Dezember hat die DKP bekanntgegeben, dass ihr die GLS-Bank ohne weitere Begründung alle Konten gekündigt hat. Kurz vor der Kündigung hatte die Bank bei der DKP mit dem Verweis „dringend“ Informationen zu einer Spendenaktion für Kuba eingefordert. Zuvor waren dieses Jahr bereits die Konten zahlreicher regierungskritischer Journalisten wie z.B. Gaby Weber, Aya VelázquezWeiterlesen
Tanja Valérien spricht in ihrer 88. Podcastfolge mit dem Journalisten, Sportmoderator und -Kommentator GERHARD LEINAUER, Jahrgang 1964, in seinem Zuhause in München, wo sie ihn auch fotografiert hat, über Schicksal als Chance...seine schwere Krebserkrankung, die mehrfach zurückkam…Fehldiagnose, Todesangst, Lebenswille, die Prüfungen des Lebens...den langen und leidvollen Weg der Heilung...Aufstehen und Fallen…Hoffnung und Resignation...Stammzellen-Therapie, Panik, Tapferkeit, Trauer, Schmerz…warum das Moderieren/Kommentieren während der Chemotherapie und der vielen Bestrahlungen seine Rettung wurde…die tief berührende Empathie und Unterstützung seiner Arbeitgeber EUROSPORT und SERVUS TV…Prävention, Psychotherapie, wahre Freundschaft und eine neue Dankbarkeit dem Leben gegenüber...die unendlich große Liebe zu seiner elf Jahre jüngeren Frau, der TV-Moderatorin und Coach ALEXANDRA POLZIN (z.B. von Victoria Swarovski für die TV-Show „Let's Dance“)…die glückliche Fügung, dass sich beide am Fernsehschirm ineinander verliebten…Casting-Couch...verpatzte Heiratsanträge…warum sie keine Kinder zusammen haben…Vaterschaft, Reue, Nähe...seinen erwachsenen Sohn aus einer früheren Beziehung, dessen wahrhaftiges Wesen er aufgrund verschiedener Wohnorte nie wirklich kennenlernen konnte…die glückliche Kindheit in Augsburg…die Eltern, die ihm so viel Freiheit schenkten...Tradition, Bildung in der Klosterschule für Jungen, Nächstenliebe, der katholische Glaube, Chor, Erziehung, Humanismus...den Zusammenhalt in der „Gemeinschaft Christlichen Lebens“…das Studium der Literatur- und Kommunikationswissenschaften sowie Lehramt Sport...die vielen beruflichen Sprünge ins kalte Wasser…Sprachlosigkeit, Neid, Missgunst, Mobbing am Arbeitsplatz, Enttäuschungen, Ungerechtigkeiten, Verletzungen, schlaflose Nächte, Tränen…meinen Vater Harry Valérien, der sein großes Vorbild war…Prägung, Talent, Träume, innere Stärke, den Glauben an das Glück und ein langes Leben.
Kim Wall ska intervjua uppfinnaren Peter Madsen på sin ubåt utanför Köpenhamn. Men hon kommer aldrig tillbaka. Dokumentären om mordet på journalisten Kim Wall finns nu att lyssna på i Sveriges Radios app.I programmet hör vi Kims familj berätta om Kims liv och vem hon var, men även om de plågsamma dygnen i augusti 2017 när Kim försvinner efter att hon stigit ombord på en ubåt. En tur hon aldrig skulle komma hem från.Om du följer P3 Dokumentär i appen får du notiser när vi släpper nya avsnitt. I appen finns också hela katalogen – så oavsett om du vill lyssna på det senaste avsnittet eller lyssna ikapp så lyssna där.
Berlin am 19. Dezember 2016 - der Anschlag auf den Breitscheidplatz versetzt ein ganzes Land in den Schockzustand. Zwölf Menschen sind tot, zahlreiche verletzt, viele weitere bis heute traumatisiert. Viele Fragen sind offen, auch zum Versagen des Staates. In fünf Folgen schildert Regisseurin Astrid Schult in der neuen ARD-Dokuserie die Ereignisse rund um den Anschlag. Zahlreiche Beteiligte kommen zu Wort, Überlebende, Angehörige der Opfer, Helfer, Ermittler, Anwälte, Journalisten. So setzt sich Stück für Stück das große Ganze zusammen - und würdigt all die, die noch bis heute von den Folgen des Anschlags betroffen sind.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
09.12.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Dienstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
So stellte sich Bundeskanzler Merz Publikumsfragen in der ARD-Sendung "Die Arena", Krankenkassenverbände rechnen für 2026 mit Beitragsanhebungen, Exportkrise: Deutscher Maschinenbau in der Krise, EU schwächt Lieferkettengesetz ab, Haushalte mit geringem Einkommen leiden weiter besonders stark unter der Inflation, Reporter ohne Grenzen meldet 67 getötete Journalisten in Kriegs- und Krisengebieten, Erneut Kämpfe im thailändisch-kambodschanischen Grenzgebiet, KI-Training mit unbezahlten Inhalten: EU-Kommission leitet Verfahren gegen Google ein, Handball-WM der Frauen - Deutschland gegen Brasilien, Tausende Dinosaurierspuren in Bolivien entdeckt, Das Wetter
70 Millionen Franken zusätzlich soll die Schweiz für Rüstungsgüter ausgeben. So will es der Nationalrat. Auch das Bundesamt für Cybersicherheit und das Fedpol sollen mehr Geld erhalten. Die Budgetberatungen gehen heute weiter. Weitere Themen: · Wie weiter mit den UKW-Antennen? Darüber diskutiert heute der Ständerat. Geplant war, dass alle Schweizer Radiosender Ende nächsten Jahres die Verbreitung ihrer Programme über UKW einstellen. Diesen Entscheid könnte das Parlament jetzt nochmal kippen. · 67 Journalistinnen und Journalisten sind in den vergangenen 12 Monaten getötet worden, weltweit. Das seien etwa gleich viele wie im Jahr zuvor, schreibt die Menschenrechtsorganisation Reporter ohne Grenzen in ihrer Jahresbilanz. Am meisten Medienschaffende sind im Gazastreifen getötet worden. · US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, dass das Unternehmen Nvidia wieder leistungsstärkere Mikrochips an ausgewählte Firmen in China verkaufen darf. Bisher durfte Nvidia nur deutlich schwächere Chips an Kunden in China verkaufen. Ob China diese Chips überhaupt will, sei aber unklar, sagt unser Korrespondent.
Selenskyj bringt Böversten vun EU un NATO op Stand +++ 67 Journalisten in een Johr to Dode kamen +++ Binnensenator vun Bremen Mäurer bekrittelt de SPD +++ Bostkreft- Schandaal ward Thema in de Börgerschaft +++ Autofohrer hett bi Unfall böös wat afkregen +++ Dat Weer
Es scheint als gebe es zwei Wirklichkeiten in Deutschland. Die einen Medienkonsumenten hören und sehen nichts über die steigende Kriminalitätsrate, die Zunahme politischer Gewalt und den wirtschaftlichen Niedergang des Landes. Die Anderen werden tagtäglich mit diesen Meldungen konfrontiert. Wie kann das sein? Darüber diskutiert Maximilian Tichy mit dem Medienkritiker Peter Welchering und Alexander Teske (Autor von „Inside Tagesschau“). Im Zentrum steht die Frage, warum Angriffe gegen Journalisten von Plattformen wie Tichys Einblick oder freien Reportern in der Tagesschau und anderen öffentlich-rechtlichen Formaten kaum oder gar nicht thematisiert werden. Die Auswahl der Nachrichten in ARD und ZDF ist hochpolitisch – und geprägt von meist weitlinken Journalisten mit Sympathien für gewaltbereite Extremisten.
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Krebbers, Martin www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Die Anfeindungen gegen ARD-Korrespondentin Sophie von der Tann oder "Bild"-Redakteur Paul Ronzheimer: Für Martin Krebbers zeigen beide Fälle, wie sehr Journalisten unter Druck stehen. Perspektivenreicher Journalismus sei inzwischen eine Frage von Mut. Krebbers, Martin www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Peetz, Katharina www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Tagesanbruch – die Diskussion Was bringt einen überzeugten Pazifisten dazu, zu sagen: So geht es nicht mehr? Darüber spricht Moderatorin Nicole Fuchs-Wiecha mit t-online-Chefredakteur Florian Harms und dem Journalisten und Autor Artur Weigandt. Weigandt, aufgewachsen in einer postsowjetischen Spätaussiedlerfamilie, war sicher: Er würde nie eine Waffe in die Hand nehmen. Dann erlebt er Bombennächte in der Ukraine, arbeitet als Übersetzer für Soldaten an Leopard-Panzern – und wird zum Befürworter einer neuen Wehrhaftigkeit, militärisch und im Kopf. Im Podcast geht es um die Frage, ob Pazifismus in Zeiten des Krieges noch ausreicht, was Wehrdienst und Pflichtjahr für unsere Gesellschaft bedeuten würden, und warum das friedliche Europa sich trotzdem rüsten muss, wenn es seine Freiheit bewahren will. Anmerkungen, Meinungen oder Fragen gern per Sprachnachricht an: podcasts@t-online.de Produktion und Schnitt: Nicole Fuchs-Wiecha Transkript: Alle Folgen der Diskussion am Wochenende finden Sie in einer Playlist auf Spotify hier: https://open.spotify.com/playlist/1d0dXXtJNcYAF7jQ3oRPg9?si=0f24794f3fe14a27 Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende in einer längeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei Spotify (https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), Apple Podcasts (https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), Amazon Music (https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Heute hört ihr einen ungekürzten Auszug aus unserer 10-stündigen Audiodokumentation zu den 7 Todsünden! In Kapitel 3, Der Zorn, trifft Kunsthistoriker Daniel Uchtmann auf den Journalisten und Kriegsreporter Wolfgang Bauer (Die Zeit). Das Buch inklusive Hörbuch könnt ihr hier erwerben: https://shop.sisigrant.com/pages/die-sieben-todsuenden Viel Vergnügen und frohe Weihnachten!
In den Verhandlungen über ein Ende des Krieges gegen die Ukraine ist man offenbar nicht vorankommen, ein Waffenstillstand scheint immer noch in weiter Ferne. Christian Mölling, Senior Fellow bei der Brüsseler Denkfabrik European Policy Centre ordnet im Gespräch mit Host Anna Engelke den Stand der Dinge ein und spricht über die Rolle der USA und Russlands. Einmal mehr habe man sich bei den Verhandlungen im Kreis gedreht. Mit Blick auf die USA glaubt der Sicherheitsexperte, dass es den Amerikanern vor allem ums Geschäft geht. Es gehe dagegen nicht um die NATO und die europäische Sicherheit. Mölling schätzt auch ein, wie groß der Hebel ist, den die Europäer aufgrund des in der EU eingefrorenen russischen Staatsvermögens haben. Der Bundestag hat am Freitag das Gesetz zum "Neuen Wehrdienst" beschlossen. Kai Küstner berichtet über die durchaus leidenschaftliche Debatte im Parlament. Er analysiert noch einmal die wichtigsten Eckpunkte des Gesetzes und stellt auch die Zahlen des "Aufwuchspfades" vor. Werden die nicht erreicht, bleibt die Zahl derer, die sich freiwillig für die Bundeswehr melden, hinter den Erwartungen zurück, ist erneut der Bundestag gefragt: Um die bestehenden Lücken zu füllen, soll dann eine teilweise Rückkehr zur Wehrpflicht beschlossen werden. Ob dann das Los oder - wie oft gespottet wurde - eine Lotterie entscheidet, wer eingezogen wird, liegt in den Händen des Parlaments. Außerdem berichtet Kai über die aktuelle militärische Lage in und um Pokrowsk, den aktuellen Stand der Verhandlungen zu einem Kriegsende sowie Putins Drohung an die Adresse der Europäer, Russland sei zu einem Krieg mit Europa bereit. Danach, ergänzte der Machthaber, gebe es niemanden mehr zum Verhandeln. Zu Gast ist in dieser Folge erneut Christian Schweppe. Vor zwei Wochen hatte Anna mit dem Journalisten ausführlich über die Probleme beim Digitalfunk gesprochen, das größte Beschaffungsvorhaben im Verteidigungsministerium. Christian berichtet nach einer Presseveranstaltung zu dem Thema über den aktuellen Stand der Dinge und beantwortet die zahlreichen Hörerfragen, die uns erreicht haben. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de nterview mit Christian Mölling: https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-349564.html Was beinhaltet das Gesetz zum neuen Wehrdienst? https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/wehrdienst-ueberblick-100.html Putins Interview mit India Today: https://www.youtube.com/watch?v=-vddfGAFmLU Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: Synapsen - Long Covid: Wo stehen wir? https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-347486.html
Wie sinnvoll oder problematisch es ist, wenn Medienschaffende ihre private Meinung äußern, darüber diskutieren Dlf-Hörer Paul Stoop, Medienjournalist Steffen Grimberg und Elena Gorgis (Dlf - Meinung & Diskurs). Von Sören Brinkmann
Die Polizei, Dein Freund und Helfer. Die Imagekampagne aus der Weimarer Republik ist 100 Jahre alt. Die Polizei wollte als bürgernah und hilfsbereit wahrgenommen werden. Und das will sie auch heute noch, aber das Bild hat Risse. Insbesondere in Frankfurt wurden in den vergangenen Jahren immer wieder Missstände bei der Polizei aufgedeckt: eine gewaltverherrlichende, sexistische und rassistische Chatgruppe zum Beispiel. Erst im Oktober war bekannt geworden, dass die Staatsanwaltschaft gegen 17 Polizistinnen und Polizisten ermittelt. Andererseits: Für extremistische Kreise ist die Polizei zum Feindbild geworden. Regelmäßig werden Polizisten bei Einsätzen rund um Demonstrationen gezielt angegriffen und verletzt, wie jüngst in Gießen. Dann eskaliert die Gewalt auf beiden Seiten. Raues Umfeld, rauer Umgang? Wie werden die angehenden Polizisten auf den Job und seine speziellen Herausforderungen vorbereitet? Was tut die Polizei, um Gewalt zu vermeiden? Wieviel Gewalt gehört zur Polizeiarbeit? Darüber wollen wir reden. Mit unserem Reporter Danijel Majic, mit Jens Mohrherr, dem hessischen Landesvorsitzenden der Polizeigewerkschaft, mit dem Journalisten und Autor Mohamed Amjahid, und mit dem Kriminologen Tobias Singelnstein. Podcast-Tipp: rbb24 Inforadio - Forum Zwischen Gewaltmonopol und Bürgerrechten: Wo steht die Polizei? Berlin macht immer wieder mit Gewalt gegen Polizisten Schlagzeilen. Doch es sterben auch Menschen durch Dienstwaffen. Wie gut ist die Polizei auf Extremsituationen eingestellt? Darüber diskutiert Mirjam Meinhardt mit ihren Gästen. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:a45583a4e1ba02a1/
Die Polizei, Dein Freund und Helfer. Die Imagekampagne aus der Weimarer Republik ist 100 Jahre alt. Die Polizei wollte als bürgernah und hilfsbereit wahrgenommen werden. Und das will sie auch heute noch, aber das Bild hat Risse. Insbesondere in Frankfurt wurden in den vergangenen Jahren immer wieder Missstände bei der Polizei aufgedeckt: eine gewaltverherrlichende, sexistische und rassistische Chatgruppe zum Beispiel. Erst im Oktober war bekannt geworden, dass die Staatsanwaltschaft gegen 17 Polizistinnen und Polizisten ermittelt. Andererseits: Für extremistische Kreise ist die Polizei zum Feindbild geworden. Regelmäßig werden Polizisten bei Einsätzen rund um Demonstrationen gezielt angegriffen und verletzt, wie jüngst in Gießen. Dann eskaliert die Gewalt auf beiden Seiten. Raues Umfeld, rauer Umgang? Wie werden die angehenden Polizisten auf den Job und seine speziellen Herausforderungen vorbereitet? Was tut die Polizei, um Gewalt zu vermeiden? Wieviel Gewalt gehört zur Polizeiarbeit? Darüber wollen wir reden. Mit unserem Reporter Danijel Majic, mit Jens Mohrherr, dem hessischen Landesvorsitzenden der Polizeigewerkschaft, mit dem Journalisten und Autor Mohamed Amjahid, und mit dem Kriminologen Tobias Singelnstein. Podcast-Tipp: rbb24 Inforadio - Forum Zwischen Gewaltmonopol und Bürgerrechten: Wo steht die Polizei? Berlin macht immer wieder mit Gewalt gegen Polizisten Schlagzeilen. Doch es sterben auch Menschen durch Dienstwaffen. Wie gut ist die Polizei auf Extremsituationen eingestellt? Darüber diskutiert Mirjam Meinhardt mit ihren Gästen. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:a45583a4e1ba02a1/
War was? In Gießen retten mehrere zehntausend brave Bürger mal wieder „unsere liberale Demokratie“. Überwiegend friedlich sei es gewesen. Wenn sie so friedlich sind, warum maskieren sie sich dann, organisieren sich fast schon paramilitärisch und gehen mit Gewalt gegen freie Journalisten oder ihre politischen Gegner vor? Die selbsternannte Antifa probte die Machtdemonstration und erhält von der selbsternannten Zivilgesellschaft Applaus. Marcel und Benjamin sehen die Zeichen. Bei den nächsten Wahlen erreicht die AfD 30+, Bärbel Bas und Lars Klingbeil verwandeln sich in das Klischee des aufgeblasenen Gewerkschaftsbonzen, die Linke wird in die Ecke gedrängt und reagiert zunehmend mit Gewalt. Das Land geht wirtschaftlich und gesellschaftlich vor die Hunde. Keine schönen Aussichten.
In dieser Ausgabe von „Lage der Nation“ berichtet Roland Tichy über die dramatischen Ereignisse rund um eine Demonstration in Gießen, die unter dem Vorzeichen von Demokratie und Vielfalt stand – und dennoch Gewalt und Hetze mit sich brachte. Das war so geplant. Linksextremisten mischen sich unter die Menschenmenge; eine Menschenmenge, die sie schützt und bei Angriffen anfeuert. Besonders im Fokus: die Rolle des DGB. Der hatte erklärt: Man solle das TE-Kamerateam melden, der DGB werde „das klären“. Das Ergebnis waren Tritte, Schläge und ein Mob, der die Journalisten massiv angriff.
Jagd auf Journalisten: DGB-Bühne hetzt, linker Mob – und ein verletzter TE-Kameramann In Gießen eskalieren die Proteste gegen die Gründung der neuen AfD-Jugendorganisation: Blockaden legen die Stadt lahm, Wasserwerfer und Verletzte prägen das Bild. Von der DGB-Bühne wird gegen das Team von Tichys Einblick gehetzt – kurz darauf greifen vermummte Gruppen unseren Kameramann an und schlagen ihm zwei Zähne aus. Die Polizei rettet das Team erst im letzten Moment aus einer feindseligen Menge. TE stellt Strafanzeige wegen Angriffen auf Pressemitarbeiter. Drinnen gelingt der AfD trotz Chaos die Wahl ihrer neuen Jugendführung – draußen zeigt sich ein erschreckendes Bild linker Gewalt und demokratischer Entgleisung. Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Sie bekämpft den Faschismus und wurde als Reaktion auf den Nationalsozialismus gegründet. Heute gilt die Antifa in den USA und in Ungarn als “ausländische Terrororganisation”. In den Niederlanden hat das Parlament mehrheitlich für ein Verbot gestimmt, aber erst die neue Regierung wird letztendlich darüber entscheiden. Und auch in Deutschland hat die AfD mehrmals versucht, ein Antifa-Verbot in den Bundestag einzubringen. Warum? Laut den rechten Parteien schüchtert die Antifa Studierende und Journalisten ein, wendet Gewalt an und bedroht den inneren Frieden. Bei uns in Hessen ruft die die Antifa gerade zu Protesten auf gegen die Gründung der neuen AfD-Jugend in Gießen. Die Polizei rechnet mit Gewalt nach einem Aufruf auf einer linksextremen Webseite. Wer der Verfasser war, ist unklar. Antifa und Antifaschismus. Für die einen ein demokratisches Grundprinzip, für die anderen ein linksextremistischer Kampfbegriff. DER TAG fragt: Wichtiger Protest oder militante Aktion - was ist die Antifa? Antworten geben uns der Journalist Andreas Speit, der Extremismus-Experte Hendrik Hansen, der Soziologe Nils Schuhmacher und der Historiker Richard Rohrmoser. Podcast-Tipp: 11KM: der tagesschau-Podcast Neue AfD-Jugendorganisation: Wie radikal wird sie? Die AfD gründet eine neue Jugendorganisation, “Generation Deutschland” soll sie heißen. Ihre alte Jugendorganisation, die “Junge Alternative”, die vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestuft wurde, hat die AfD Anfang 2025 aufgelöst. Wird jetzt alles anders? WDR-Journalistin Katja Riedel beschäftigt sich seit Jahren mit der AfD, sie konnte gemeinsam mit ihrem Kollegen Sebastian Pittelkow vom NDR Dokumente einsehen, die schon vor der Gründung zeigen: Auch die neue AfD-Jugendorganisation sucht die Nähe zum Rechtsextremismus. Katja erzählt uns in dieser Folge von neuen, alten Akteuren in einer neuen Organisation und welche Auswirkungen die Neugründung auf die Partei haben könnte. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:f40de1d282e2cbb7/
Sie bekämpft den Faschismus und wurde als Reaktion auf den Nationalsozialismus gegründet. Heute gilt die Antifa in den USA und in Ungarn als “ausländische Terrororganisation”. In den Niederlanden hat das Parlament mehrheitlich für ein Verbot gestimmt, aber erst die neue Regierung wird letztendlich darüber entscheiden. Und auch in Deutschland hat die AfD mehrmals versucht, ein Antifa-Verbot in den Bundestag einzubringen. Warum? Laut den rechten Parteien schüchtert die Antifa Studierende und Journalisten ein, wendet Gewalt an und bedroht den inneren Frieden. Bei uns in Hessen ruft die die Antifa gerade zu Protesten auf gegen die Gründung der neuen AfD-Jugend in Gießen. Die Polizei rechnet mit Gewalt nach einem Aufruf auf einer linksextremen Webseite. Wer der Verfasser war, ist unklar. Antifa und Antifaschismus. Für die einen ein demokratisches Grundprinzip, für die anderen ein linksextremistischer Kampfbegriff. DER TAG fragt: Wichtiger Protest oder militante Aktion - was ist die Antifa? Antworten geben uns der Journalist Andreas Speit, der Extremismus-Experte Hendrik Hansen, der Soziologe Nils Schuhmacher und der Historiker Richard Rohrmoser. Podcast-Tipp: 11KM: der tagesschau-Podcast Neue AfD-Jugendorganisation: Wie radikal wird sie? Die AfD gründet eine neue Jugendorganisation, “Generation Deutschland” soll sie heißen. Ihre alte Jugendorganisation, die “Junge Alternative”, die vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestuft wurde, hat die AfD Anfang 2025 aufgelöst. Wird jetzt alles anders? WDR-Journalistin Katja Riedel beschäftigt sich seit Jahren mit der AfD, sie konnte gemeinsam mit ihrem Kollegen Sebastian Pittelkow vom NDR Dokumente einsehen, die schon vor der Gründung zeigen: Auch die neue AfD-Jugendorganisation sucht die Nähe zum Rechtsextremismus. Katja erzählt uns in dieser Folge von neuen, alten Akteuren in einer neuen Organisation und welche Auswirkungen die Neugründung auf die Partei haben könnte. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:f40de1d282e2cbb7/
Im EU-Parlament gab es am 11. November eine Anhörung zur rechtlichen Bewertung der Sanktionierung von Journalisten durch den Europäischen Rat. Laut der einhelligen Meinung der dort vortragenden Rechtswissenschaftler verstößt das aktuelle EU-Sanktionsregime gegen Einzelpersonen wegen angeblicher „Desinformation“ in zahlreichen Punkten gegen EU- und Völkerrecht. Die Maßnahmen seien rechtlich fehlerhaft, unverhältnismäßig und nicht mit den GrundrechtenWeiterlesen
Die Aufnahme der heutigen Sendung fällt fast genau auf das 20-jährige Podcastjubiläum von Tim und daher sprechen wir auch darüber. Nach dem Feedback reden wir über den Ausfall bei Cloudflare, der gut ein Fünftel der Websites des Internets unerreichbar machte, die dünne Ausbeute des grundlegend falsch ausgerichteten deutsch-französischen Souveränitäts-Digitalgipfels, wie es bei der Chatkontrolle weitergeht, die JMStV-Novelle, die superpeinlichen Sicherheitslücken bei WhatsApp, die mal eben Zugriff auf ALLE Profile des Dienstes ermöglicht hat und was sich aus den Daten herauslesen ließ und ein kurzer Nachklapp zum Fall des Radio Dreyeckland, wo jetzt gerichtlich festgestellt wurde, dass die Durchsuchung einer Privatwohnung eines Journalisten (wie erwartet) total unzulässig war.
Wir alle hinterlassen täglich unzählige Datenspuren im Netz - oft ohne es zu merken. Unternehmen sammeln diese Informationen ein und erstellen daraus detaillierte Profile über uns als Nutzer. Und diese Profile werden gehandelt, nicht nur um gezielte Werbung an uns auszuspielen. Wie einfach man an die Daten kommt und welche Details sie über unser aller Leben offenbaren, haben Journalisten von Netzpolitik.org und dem Bayerischen Rundfunk eindrucksvoll gezeigt. Anhand von frei verkäuflichen Daten aus Apps konnten sie Geheimdienstmitarbeiter identifizieren, deren Wohnort ermitteln und herausfinden, wo deren Kinder zur Schule gehen. Wenn das schon bei Mitarbeitern von Geheimdiensten gelingt, dann erst recht bei normalen Bürgern. Wo diese Datenspuren anfallen, dem ist c't Redakteur Jo Bager nachgegangen: scheinbar harmlose Apps, Social-Media-Plattformen und ganz allgemein das Smartphone als größte Datenschleuder. Die Werbeindustrie nutzt Daten wie Likes und Surfverhalten, um daraus psychologische Profile zu erstellen und Nutzer Werbezielgruppen zuzuordnen, die sie dann adressieren kann. Welche psychologischen Modelle zum Einsatz kommen, hat sich c't Redakteur Hartmut Gieselmann angeschaut. Moderator Keywan Tonekaboni diskutiert gemeinsam mit seinen beiden c't Kollegen darüber, wie weitreichend das Milliardengeschäft mit unseren Daten ist. Reicht es aus, wenn man auf bestimmte Apps verzichtet? Warum kann weiterhin praktisch jeder Interessierte mit ausreichend Kleingeld an die Daten kommen, auch feindlich gesinnte Geheimdienste? Diese und weitere Fragen sind Thema im c't uplink diese Woche. Mit dabei: Jo Bager und Hartmut Gieselmann Moderation: Keywan Tonekaboni Produktion: Anna Köhler ► Die Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/ratgeber/Data-Profiling-Wie-Sie-anhand-Ihrer-digitalen-Spuren-verfolgt-werden-10663239.html https://www.heise.de/ratgeber/Data-Profiling-Wie-die-unsichtbare-Infrastruktur-des-Datenhandels-funktioniert-10663261.html https://netzpolitik.org/databroker-files/ https://interaktiv.br.de/ausspioniert-mit-standortdaten/ https://www.heise.de/news/In-der-Cloud-abgelegt-Terabyte-an-Bewegungsdaten-von-VW-Elektroautos-gefunden-10220623.html
Wir alle hinterlassen täglich unzählige Datenspuren im Netz - oft ohne es zu merken. Unternehmen sammeln diese Informationen ein und erstellen daraus detaillierte Profile über uns als Nutzer. Und diese Profile werden gehandelt, nicht nur um gezielte Werbung an uns auszuspielen. Wie einfach man an die Daten kommt und welche Details sie über unser aller Leben offenbaren, haben Journalisten von Netzpolitik.org und dem Bayerischen Rundfunk eindrucksvoll gezeigt. Anhand von frei verkäuflichen Daten aus Apps konnten sie Geheimdienstmitarbeiter identifizieren, deren Wohnort ermitteln und herausfinden, wo deren Kinder zur Schule gehen. Wenn das schon bei Mitarbeitern von Geheimdiensten gelingt, dann erst recht bei normalen Bürgern. Wo diese Datenspuren anfallen, dem ist c't Redakteur Jo Bager nachgegangen: scheinbar harmlose Apps, Social-Media-Plattformen und ganz allgemein das Smartphone als größte Datenschleuder. Die Werbeindustrie nutzt Daten wie Likes und Surfverhalten, um daraus psychologische Profile zu erstellen und Nutzer Werbezielgruppen zuzuordnen, die sie dann adressieren kann. Welche psychologischen Modelle zum Einsatz kommen, hat sich c't Redakteur Hartmut Gieselmann angeschaut. Moderator Keywan Tonekaboni diskutiert gemeinsam mit seinen beiden c't Kollegen darüber, wie weitreichend das Milliardengeschäft mit unseren Daten ist. Reicht es aus, wenn man auf bestimmte Apps verzichtet? Warum kann weiterhin praktisch jeder Interessierte mit ausreichend Kleingeld an die Daten kommen, auch feindlich gesinnte Geheimdienste? Diese und weitere Fragen sind Thema im c't uplink diese Woche. Mit dabei: Jo Bager und Hartmut Gieselmann Moderation: Keywan Tonekaboni Produktion: Anna Köhler ► Die Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/ratgeber/Data-Profiling-Wie-Sie-anhand-Ihrer-digitalen-Spuren-verfolgt-werden-10663239.html https://www.heise.de/ratgeber/Data-Profiling-Wie-die-unsichtbare-Infrastruktur-des-Datenhandels-funktioniert-10663261.html https://netzpolitik.org/databroker-files/ https://interaktiv.br.de/ausspioniert-mit-standortdaten/ https://www.heise.de/news/In-der-Cloud-abgelegt-Terabyte-an-Bewegungsdaten-von-VW-Elektroautos-gefunden-10220623.html
Wir alle hinterlassen täglich unzählige Datenspuren im Netz - oft ohne es zu merken. Unternehmen sammeln diese Informationen ein und erstellen daraus detaillierte Profile über uns als Nutzer. Und diese Profile werden gehandelt, nicht nur um gezielte Werbung an uns auszuspielen. Wie einfach man an die Daten kommt und welche Details sie über unser aller Leben offenbaren, haben Journalisten von Netzpolitik.org und dem Bayerischen Rundfunk eindrucksvoll gezeigt. Anhand von frei verkäuflichen Daten aus Apps konnten sie Geheimdienstmitarbeiter identifizieren, deren Wohnort ermitteln und herausfinden, wo deren Kinder zur Schule gehen. Wenn das schon bei Mitarbeitern von Geheimdiensten gelingt, dann erst recht bei normalen Bürgern. Wo diese Datenspuren anfallen, dem ist c't Redakteur Jo Bager nachgegangen: scheinbar harmlose Apps, Social-Media-Plattformen und ganz allgemein das Smartphone als größte Datenschleuder. Die Werbeindustrie nutzt Daten wie Likes und Surfverhalten, um daraus psychologische Profile zu erstellen und Nutzer Werbezielgruppen zuzuordnen, die sie dann adressieren kann. Welche psychologischen Modelle zum Einsatz kommen, hat sich c't Redakteur Hartmut Gieselmann angeschaut. Moderator Keywan Tonekaboni diskutiert gemeinsam mit seinen beiden c't Kollegen darüber, wie weitreichend das Milliardengeschäft mit unseren Daten ist. Reicht es aus, wenn man auf bestimmte Apps verzichtet? Warum kann weiterhin praktisch jeder Interessierte mit ausreichend Kleingeld an die Daten kommen, auch feindlich gesinnte Geheimdienste? Diese und weitere Fragen sind Thema im c't uplink diese Woche. Mit dabei: Jo Bager und Hartmut Gieselmann Moderation: Keywan Tonekaboni Produktion: Anna Köhler ► Die Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/ratgeber/Data-Profiling-Wie-Sie-anhand-Ihrer-digitalen-Spuren-verfolgt-werden-10663239.html https://www.heise.de/ratgeber/Data-Profiling-Wie-die-unsichtbare-Infrastruktur-des-Datenhandels-funktioniert-10663261.html https://netzpolitik.org/databroker-files/ https://interaktiv.br.de/ausspioniert-mit-standortdaten/ https://www.heise.de/news/In-der-Cloud-abgelegt-Terabyte-an-Bewegungsdaten-von-VW-Elektroautos-gefunden-10220623.html
Mit einem geheimen "Friedensplan in 28 Punkten" sucht die US-Regierung von Präsident Donald Trump offenbar den seit fast vier Jahren andauernden russischen Angriffskrieg in der Ukraine zu beenden. In der aktuellen Ausgabe sprechen Anna Engelke und Stefan Niemann über diesen an amerikanische Medien durchgestochenen "Friedensplan", der seinen Namen kaum verdient, weitgehend die Handschrift des Kremls trägt und Europa sowie die Ukraine kalt erwischt. Während Washington und Moskau das Papier noch herunterspielen, wächst in Europa die Sorge: Wurde über die Köpfe Kiews und Brüssels hinweg verhandelt - und werden am Ende Russlands Maximalforderungen bedient, der von Putin befohlene Angriffskrieg belohnt? Die Ukraine Korrespondentin Rebecca Barth analysiert im Gespräch, was bislang zum 28-Punkte-Plan bekannt ist. Sie bezeichnet das Schriftstück als "wirres Papier", das an der Dynamik des Krieges zum aktuellen Zeitpunkt nichts ändere. Stefan beleuchtet Russlands anhaltenden Terror aus der Luft, der die ukrainische Bevölkerung schwer belastet. Allein bei einem Raketenangriff auf die westukrainische Stadt Ternopil wurden 28 Menschen getötet, darunter drei Kinder. Außerdem spricht Anna Engelke in dieser Ausgabe mit dem Investigativ-Reporter und Buchautor Christian Schweppe über den neuen Digitalfunk der Bundesweher. Der Journalist beobachtet die deutsche Sicherheitspolitik bereits seit Jahren, war mit der Bundeswehr selbst in Afghanistan, Mali und Niger. Die aktuelle Technik sei laut Schweppe aus dem Jahr 1982 - mit der Erneuerung werde sie auf eine ganz neue Stufe gesetzt. Die Bundeswehr will mit dem Projekt "Digitalisierung landbasierter Operationen" alle Soldatinnen, Soldaten und Fahrzeuge in Echtzeit vernetzen. Es geht um eine "vernetzte Operationsführung, da werden Daten in Echtzeit getauscht, da geht es um einen richtigen Informations- und Kommunikationsverbund”, so Schweppe. Doch die Software hakt, Zeitplan und Kosten laufen aus dem Ruder. Wer trägt die Verantwortung - Industrie, Beschaffungsamt oder Minister Pistorius selbst? Auch über die Rolle von Pistorius spricht Schweppe in dieser Ausgabe. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Interview mit dem Journalisten und Autor Christian Scheppe https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-335664.html Abc-News: Der 28-Punkte-Friedensplan der Trump-Regierung für Ukraine und Russland https://abcnews.go.com/International/trump-administrations-28-point-ukraine-russia-peace-plan/story?id=127735249 tagesschau.de: Viele Zugeständnisse - und nur vage Garantie https://www.tagesschau.de/ausland/europa/us-plan-ukraine-100.html Podcast-Tipp: "Seweryna und die unsichtbaren Nazis" https://www.ardaudiothek.de/sendung/urn:ard:show:fdb83c5530d71150/ ARD History: “Nürnberg 45 - Im Angesicht des Bösen” (TV-Dokudrama) https://1.ard.de/Nuernberg45
Die eidgenössische Kinder- und Jugendkommission hat sich in einem Positionspapier gegen generelle Social Media-Verbote für Kinder ausgesprochen. Letztere würden die Handlungsfähigkeit von Kindern wie auch von Eltern unnötig einschränken. Weitere Themen: Eine Studie im Auftrag des Bundes hat die Sicherheit von Journalistinnen und Journalisten in der Schweiz untersucht und kommt zum Schluss: Bedrohungen und Beleidigungen gehören für viele Medienschaffende inzwischen zum Berufsalltag. Ein Problem, das nicht nur den Journalismus betrifft. Immer mehr Unternehmen in der Schweiz experimentieren mit der Viertagewoche. Wollen die Angestellten ihren vollen Lohn behalten, müssen sie dabei an weniger Tagen länger arbeiten. Die Lausanner Werbeagentur «23bis» geht sogar noch einen Schritt weiter.
In dieser Folge stellen wir euch den Podcast „Ist das wichtig?“ vor. Der Host dürfte euch bekannt vorkommen: Ganz Offen Gesagt-Host Georg Renner! In seinem Podcast erklärt Georg aktuelle politische Themen leicht verständlich und ordnet sie ein. Perfekt für alle, die den Überblick behalten wollen. In dieser Episode geht es um den Wirtschaftskammer-Präsident Harald Mahrer (ÖVP) der vor dem Rücktritt - oder zumindest inmitten der schwersten politischen Krise seiner Karriere - steht. Georg Renner erklärt, wie es dazu gekommen ist, warum die Kammer ein wichtiger Player der österreichischen Politiklandschaft ist und was Journalistinnen und Journalisten damit zu tun haben.Hier könnt ihr weitere Folgen von "Ist Das Wichtig?" hören! Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at