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Bei Terminen hören und sehen wir Journalisten meistens nur zu, sind aber selbst in der Regel kein Teil der Geschichte. Wie unterscheidet sich eine Story aber, wenn wir plötzlich selbst um 3 Uhr morgens mit in der Backstube stehen oder am Kiosk aushelfen? Wie anstregend sind manche Berufe wirklich? Und welche Geschichten liegen hinter den Türen verborgen, die den meisten im Alltag verschlossen bleiben? In dieser Folge spricht VRM-Volontärin Kim Molitor mit Marcel Grossmann, Reporterchef in Darmstadt-Dieburg, darüber, wie die neue Serie "Rent a Reporter" entstanden ist, welche Eindrücke die beiden Reporterinnen bei den beiden ersten Teilen der Serie sammeln konnten und wie es weiter geht. Hier geht es zu den Artikeln zur Serie: https://www.echo-online.de/lokales/kreis-darmstadt-dieburg/seeheim-jugenheim/reportage-baeckerei-nachteinsatz-einblicke-backstube-schwind-seeheim-5978724 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-darmstadt-dieburg/landkreis-darmstadt-dieburg/ein-tag-am-kiosk-von-burg-frankenstein-6008139 R(h)einhören lohnt sich! Ein Angebot der VRM.
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
Nicht nur seitens der AfD stehen Rundfunkmedien unter Beschuss, allen voran öffentlich-rechtliche Sender und freie Radios. Im FSK-Morgenmagazin haben wir mit dem Journalisten und ehemaligen Gewerkschaftsfunktionär bei ver.di, Martin Dieckmann, über gängige Missverständnisse gesprochen. Außerdem sprachen wir darüber, wie verschiedene Medien von der Verfassung geschützt sind und an welchen Stellen es Möglichkeiten der Mitgestaltung gibt.
Voor het Amsterdamse hoofdkwartier van techbedrijf Meta vindt er een protest plaats. Journalisten en publicisten stellen dat het moederbedrijf van Facebook en Instagram zonder hun toestemming en zonder compensatie hun artikelen en boeken gebruiken als input voor het trainen van AI-modellen. Jan Slagter, directeur van Omroep MAX, meent dat Meta "aan de haal gaat" met andermans werk. "Dit is zo schimmig allemaal, we weten niet hoe het in elkaar steekt. Ik snap heel goed dat ze gaan protesteren. Het is een vorm van diefstal." Hoewel het volgens Slagter "naïef" is om te denken dat het bedrijf ermee zal stoppen, kan er wel een overeenkomst uit voortkomen. "Er is geen toestemming, geen bronvermelding en geen compensatieregeling. Daar willen we een collectieve regeling voor en dat we niet hoeven aan te geven wat wel en niet gebruikt mag worden voor AI", legt AI-expert Laurens Vreekamp uit. "Het gaat ons niet om het geld, maar om de rechten om zelf te bepalen waarover en wat we schrijven en wie daar wel en niet wat mee mag."
Genau wie Jürgen Klopp musste auch Jiffer vergangene Woche ein bisschen üben, die deutsche Nationalhymne zu singen. Im April hat sie die deutsche Staatsbürgerschaft bekommen. Jetzt hat die US-Amerikanerin also die doppelte Staatsbürgerschaft und im Hamburger Rathaus bei der Einbürgerungsfeier die Urkunde dafür erhalten."In Amerika gilt ja 'E Pluribus Unum' - aus vielen eins", erklärt der Moderator der Tagesthemen das Motto der Vielfalt. Das habe man auch im Rathaus gespürt, weil Menschen aus der ganzen Welt dabei waren."Als Ausländerin fühlt man sich immer am Rand, schaut von außen rein, aber mit der Einbürgerung gehöre ich jetzt dazu", erzählt sie im Podcast über die neue Verantwortung, auch wählen zu dürfen. "Es bedeutet viel, ist fast wie heiraten - ein großer Schritt", sagt Ingo dazu.Im Podcast erklären die beiden Hosts, warum das Weiße Haus CNN, MS NOW und Politico die Akkreditierung entzogen hat und ein US-Gericht Trumps Manöver für unrechtmäßig erklärt hat. Der Streit über die Pressefreiheit hat dazu geführt, dass die großen Networks aus Solidarität die Pool-Berichterstattung boykottieren - sogar Fox News unterstützt die Aktion.Beim Besuch von Chinas Staatspräsident Xi gab es deshalb keine unabhängigen Bilder von Journalisten, sondern nur Material vom Weißen Haus."Wir wissen ja gar nicht, ob das nachträglich bearbeitet wurde", beklagt Ingo die Situation auch für deutsche Medien. Für Trump gab es unterdessen als Gastgeschenk aus Peking zwei Riesenpandas für den Zoo in Atlanta. Und deshalb endet der Podcast mit der Frage, was Deutschland in Anlehnung an die "Panda-Diplomatie" verleihen könnte?Euren Vorschlag für Deutschlands tierische Geheimwaffe bitte an podcast@ndr.deIngo und Jiffer freuen sich über Fragen, Anregungen und Zuspruch.Weitere Informationen:Trumps Streit mit CNNhttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/trump-cnn-112.htmlFoto von Jiffers Einbürgerung im Hamburger Rathaus:https://www.instagram.com/p/Dd1QxpyDb_P/?stkn=MWkzcHV3bm94ZmFkNA%3D%3DAlle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!"https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.htmlHier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren:https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/Podcast-Tipp: Die Kaulitz-Storyhttps://1.ard.de/CP_Die_Kaulitz_Story
Nach einer Woche trainingsfrei starten die Kiezkicker an diesem Dienstag wieder ins Mannschaftstraining: Im neuen „Millerntalk“ des Hamburger Abendblatts berichtet Maximilian Bronner von einem besonderen Wiedersehen mit Ex-Kiezkicker Manolis Saliakas beim Länderspiel in Augsburg, exklusiven Einblicken hinter die Kulissen der DFB-Mixed-Zone und dem Wiedersehen mit Ex-Coach Alexander Blessin beim anstehenden Testspiel gegen Borussia Mönchengladbach. Zudem werfen die Journalisten einen Blick auf die heiße Phase der Debatte um eine neue Stadionhymne am Millerntor.
Konto weg, Existenz bedroht – der neue Kampf um die Meinungsfreiheit Ein Brief von der Bank, wenige Zeilen, keine Begründung – und plötzlich steht die wirtschaftliche Grundlage auf dem Spiel. Debanking heißt der Ausschluss aus einer Bankverbindung und ist ein neuer Trend, der wie so vieles aus den USA kommt. Ohne Bankverbindung geht heute fast nichts mehr, der Mensch ist kaum ein Mensch mehr. Trifft er Journalisten oder Medienunternehmen, geht es schnell um mehr als eine neue Kontonummer, sondern oft darum, unliebsame Meinungsäußerungen brutal zu unterdrücken. Michael R. Moser ist Rechtsanwalt und Fachanwalt im Bank- und Kapitalmarktrecht. Mit ihm sprechen wir im TE Wecker über Debanking, dem sich bisher nur einer massiv widersetzt. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Vom Journalisten zum Leiter der Ulmer Volkshochschule! Dr. Christoph Hantel hat einen außergewöhnlichen Lebenslauf: Er war Radio- und Fernsehjournalist, hat in Mosambik angehende Journalisten ausgebildet und leitet seit 2019 die vh ulm. In „Sabrina trifft…“ spricht er über seine Liebe zu Ulm, seinen ungewöhnlichen Werdegang und 80 Jahre Volkshochschule. Außerdem verrät er, warum Bildung und gesellschaftlicher Zusammenhalt heute so wichtig sind.
Thomas Bruning, Nederlandse Vereniging van Journalisten over beslissing gemeente Bloemendaal pers te weren by Haarlem105
Und dann formiert sich eine neue Front: Rechtsextreme Streamer bedrängen Journalisten und unterstützen mit ihren Beiträgen die AfD, die etablierte Medien wie Feinde behandelt. Ihr Vorbild dabei ist Donald Trump, der mit »Trump TV« nun seine eigene Realität schafft. In dieser Folge von »MAD KINGS: Machtprobe für Deutschland« entschlüsseln die langjährige Auslandskorrespondentin Britta Sandberg und Christoph Hickmann, Politikchef des SPIEGEL, wie das Netzwerk aus AfD, rechten Influencern und Trump-nahen Medien funktioniert – und welche Verantwortung etablierte Medien im Kampf um die Deutungshoheit tragen. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der Krieg gegen die Ukraine fordert immer mehr Tote, vor allem die ukrainische Zivilbevölkerung leidet brutal. In einer Sondersitzung des UN-Sicherheitsrats sollte der Ukraine der Rücken gestärkt werden. Die Unterstützung mancher Länder ist bestenfalls halbherzig, sagt unser Beobachter vor Ort. Weitere Themen: · Der UN-Sicherheitsrat hat sich in einer Sondersitzung in New York mit der Ukraine befasst. 51 Länder sagten, die Ukraine müsse stärker unterstützt werden, darunter auch die Schweiz. Allerdings schlossen sich fast drei Viertel der Mitgliedsländer dem Appell nicht an. · Auch in New York ist der Schweizer Aussenminister Ignazio Cassis. Wie interpretiert er die Uneinigkeit des UN-Sicherheitsrates im Hinblick auf die Ukraine? Wir haben ihn gefragt. · Wenige Tage nachdem US-Präsident Donald Trump mehrere Medienhäuser aus dem Weissen Haus verbannt hat, hat ein Richter den Entscheid nun gekippt. Die Journalistinnen und Journalisten von CNN, MS NOW und Politico müssten wieder zugelassen werden. Das Verbot verstosse sehr wahrscheinlich gegen die Verfassung, lautet die Begründung. · Der chinesische Präsident Xi Jinping ist zu einem dreitägigen Staatsbesuch in die USA gereist. Es ist sein erster Staatsbesuch in den USA seit über zehn Jahren. Geplant sind Gespräche zwischen den beiden Präsidenten im Weissen Haus. Bei dem Gipfeltreffen sollen etwa Handels- und Wirtschaftsfragen besprochen werden. · In Australien hat eine KI des US-Unternehmens OpenAI eine Regierungswebseite gehackt. Es handelt sich um ein Statistikportal des staatlichen Krankenversicherungssystems. Personenbezogene Daten seien wohl keine abgegriffen worden, sagte der australische Regierungschef Anthony Albanese.
Dieses Gefühl, wenn man denkt: Im Nachhinein hätte ich mal. Das kennen wir alle. Die Ausnahme ist der Moment, in dem man alles richtig gemacht hat.Wenn der Geduldsfaden reißt. Du Mitspieler anschreitst, du schlägst gegen Zugfenster, trittst Mülleimer weg.Passiert. Auch mal notwendig.Gegen die Beziehung von Micky Beisenherz zur Deutschen Bahn, wirkt das Verhältnis von Johnny Depp und Amber Heard romantisch.Dazu die Schönheit von Wien, das Anzengruber und der Prater.Über Journalisten wie Gudrun Engel und Jörg Thaddäus, die gerade in dieser Zeit ein wichtiger Anker sind.Und warum es bald keine Cola mehr gibt.In der aktuellen Folge.Werbepartner flaconi:Deutschland: Einfach und entspannt Beauty und Parfum auf www.flaconi.deshoppen: Mit dem Code “FIRE10” sparst du bis zum 03.10.2026 10 % *Österreich: Einfach und entspannt Beauty und Parfum auf www.flaconi.atshoppen: Mit dem Code “FIRE10” sparst du bis zum 03.10.2026 10 % *Schweiz: Einfach und entspannt Beauty und Parfum auf www.flaconi.chshoppen: Mit dem Code “FIRE10” sparst du bis zum 03.10.2026 10 % **Der Rabatt gilt nicht auf ausgeschlossene Marken und Produkte und ist nichtmit anderen Aktionen kombinierbar.Werbepartner Lassie:Rabattcode (15 € Rabatt auf das erste Versicherungsjahr.)Beisenherz und Pollak - Friendly Fire: FIRE15Gültigkeit: Gültig für jeden Neuabschluss und auf alle LassieVersicherungsprodukte. Nicht mit anderen laufenden Angebotenkombinierbar.Executive Producer: Ruben Schulze-FröhlichProjektleitung: Annabell RühlemannSounddesign & Produktion: Carl von Gaisberg„Beisenherz und Polak – Friendly Fire“ ist ein Podcast aus den Acast Creative Studios. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Vad är tillståndet för den svenska demokratin och hur sköter sig demokratins väktare egentligen? Journalisten och tidigare myndighetschefen Anette Novak och Göran Sundström, professor och prefekt vid Statsvetenskapliga institutionen på Stockholms universitet, har i fyra rapporter granskat lagstiftningsprocessen, myndigheternas organisering, utnämningar och budgetar. Bilden som framträder är en gradvis erodering av de konstitutionella principerna. Vi gästas åter av Göran Sundström för en diskussion om demokratins byggstenar och vikten av att inte urholka dem. Skymningsläge - En rapportserie om en skadad svensk demokrati https://arenaide.se/rapporter/skymningslage-en-rapportserie-om-en-skadad-svensk-demokrati/ Lästips: I medborgarens tjänst – En samlad förvaltningspolitik för staten, betänkande av Förvaltningspolitiska kommissionen, SOU 1997:57 https://weburn.kb.se/metadata/223/SOU_7266223.htm I demokratins tjänst – Statstjänstemannens roll och vårt offentliga etos, Lennart Lundquist, rapport till Förvaltningspolitiska kommissionen, SOU 1997:28 https://weburn.kb.se/metadata/184/SOU_7266184.htm Rättsstaten Sverige: skandaler, kriser, politik, Richard Sannerholm https://libris.kb.se/v6t0cl7hszjt2523#it Allt du behöver veta om Rättsstaten, Richard Sannerholm https://libris.kb.se/t9nv3x89rbhr9z5f#it Nitiska och redliga? Tjänstemannaroller i platsannonser inom staten, Therese Reitan https://sh.diva-portal.org/smash/get/diva2:1396186/FULLTEXT02.pdf Avslagsmaskinen: Byråkrati och avhumanisering i svensk sjukförsäkring, Niklas Altermark https://www.svet.lu.se/niklas-altermark/publikation/ad6711b6-76de-4fd9-9f04-bf9c6d79be36 Granskningskulturen och handläggaren: En studie av Arbetsförmedlingen och Försäkringskassan, forskningsprojekt Göteborgs universitet https://www.gu.se/forskning/granskningskulturen-och-handlaggaren-en-studie-av-arbetsformedlingen-och-forsakringskassan
In diesen Tagen kocht die Covid-Krise wegen eines gefälschten Zertifikats von Fussballstar Granit Xhaka erneut hoch. Eine entscheidende Rolle spielt dabei die auf Klickzahlen fixierte Medienmaschinerie. Der heutige Talk im Rahmen der Covid-Aufarbeitungsserie bei Livenet beschäftigt sich nicht mit dem aktuellen Fall Xhaka, sondern mit den Spannungsfeldern, denen Chefredaktoren generell in der damaligen Ausnahmesituation ausgesetzt waren. Zu Gast sind Raphael Berger von der Zeitschrift «Factum» und Florian Wüthrich vom News-Portal «Livenet.ch». Ethikerin und Moderatorin Dr. theol. Ruth Baumann-Hölzle geht in diesem Gespräch unter anderem folgenden Fragen nach:- Wo gelang es den Medien, ihren Auftrag wahrzunehmen? Wo haben sie versagt?- Woran haben sie ihr Handeln gemessen? Auf welche Quellen haben sie sich abgestützt?- Wurden unnötige Ängste geschürt? Und wie steht es mit den Ängsten der Journalisten?- Welche ethischen Leitlinien sollten den Journalismus in der Schweiz prägen?Mit dieser Serie zur Covid-Aufarbeitung möchten wir einen Beitrag zum Dialog ausserhalb der jeweiligen «Bubble» leisten. Ist es gerade für Christen heute noch möglich, unterschiedliche Sichtweisen zu akzeptieren und respektvoll miteinander zu diskutieren?Dir gefällt unsere Arbeit?Unterstütze uns hier: https://www.livenet.ch/spendeVielen Dank für deinen Beitrag!
Ab in die Länderspielpause mit Arnd und Philipp. Zwei von 83 Millionen besprechen den Neustart der Nationalelf, trösten die beleidigten Journalisten und erobern sich die Fahne zurück, nämlich beim Feierabendbier nach der Aufnahme. Weitere Topthemen: die Gladbach-DNA, der gepflegte Bart von Sandro Wagner, ein Hit von Dries Roelvink und das Gestüt Schlenderhan. Wer jetzt nicht reinhört, der ist selber schuld und dem ist auch nicht zu helfen. +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/ZeiglerundKoester +++ Ihr habt Fragen oder Anregungen? Dann schreibt uns gern an podcast@11freunde.de
Zang beleuchtet wieder einmal, was deutsche Medien gerne ausblenden - z.B. zunehmende Siedlergewalt im Westjordanland, Vertreibung, Administrativhaft, Folter, Zensur von Schulbüchern, etc. Dann stellt er den Film NAZA vor, der im Oktober in den Kinos anläuft. Er lässt einen Journalisten aus Gaza zu Wort kommen, dem ein wichtiger Preis verliehen wurde sowie Rolf Verleger (1951-2021). Außerdem streift er das Thema Friedens- und Versöhnungsarbeit. Weiterführende oder zitierte Quellen:https://www.btselem.org/the_elimination_project/?lang=enRolf Verleger: Israels Irrweg. Eine jüdische Sicht. Kl. Bibliothek 312, PapyRossa Köln, 4. Auflage/Nachdruck 2024https://www.nachdenkseiten.de/?p=156065BIP: https://bip-jetzt.de/2026/07/06/Freunde von Neve Shalom/Wahat as-Salam: https://cloud.wasns.de/index.php/s/Kfp9xz3BdYP3NXbParents Circle: https://www.theparentscircle.org/en/homepage-en/Zangs Petition: https://www.openpetition.de/petition/online/es-ist-fuenf-nach-12-fuer-palaestinas-christen-unsere-kirchen-muessen-endlich-aufwachen
In deze aflevering van Voetbalpraat op maandag 21 september bespreken Vincent Schildkamp, Kenneth Perez, Willem Vissers en Sjoerd Mossou het laatste voetbalnieuws. Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
Was hat das Innenleben einer Druckmaschine mit dem einer Drohne gemeinsam? Mehr, als man denkt. Die Heidelberger Druckmaschinen AG, seit 175 Jahren führend im Druckmaschinenbau, erschließt seit ein paar Jahren völlig neue Geschäftsfelder, unter anderem Defense und Sicherheitstechnik. Thomas Fichtl begleitet diesen Wandel seit fast drei Jahrzehnten. Er leitet die globale Kommunikation von HEIDELBERG und erzählt uns in dieser Folge des #naPodcast, wie man eine solche Transformation nach innen und außen kommuniziert.Außerdem erfahren wir, dass Print gerade ein kleines Revival erlebt, was sich in der Zusammenarbeit mit Journalisten grundlegend verändert hat und warum es Thomas nach 27 Jahren in der Kommunikation noch immer nicht langweilig geworden ist. Gliederung: Einleitung: ab Minute 00:00 Wer ist Thomas Fichtl? ab Minute 01:28 HEIDELBERG in einem Satz: ab Minute 01:59 Kerngeschäft & Kunden von HEIDELBERG: ab Minute 03:08 Revival von Print: ab Minute 06:42 Neue Geschäftsfelder eMobility und Defense: ab Minute 14:42 Transformation kommunizieren – nach innen und nach außen: ab Minute 21:08 Professionelle Kommunikation im Wandel: ab Minute 26:37 Zusammenarbeit mit Journalisten: Was sich verändert hat (und was nicht): ab Minute 32:23 Gamechanger-Frage: ab Minute 37:21 Schlussrunde und Verabschiedung: ab Minute 39:15 Thomas Fichtl auf LinkedInHEIDELBERG im WebWebsiteHEIDELBERG auf Presseportal.deHEIDELBERG auf Social MediaLinkedInInstagramAm Host-Mikrofon: Beatrix Ta und Janina von JheringFragen, Anregungen oder Feedback? Schreibt uns: podcast@newsaktuell.de Hashtag für Social Media: #napodcastIn unserem news aktuell Podcast begrüßen wir regelmäßig Gäste aus den Bereichen PR, Kommunikation und Marketing. Mit ihnen sprechen wir über aktuelle Themen und Trends ihrer Branche sowie über ihren individuellen Werdegang. Der Podcast ist eine Produktion der dpa-Tochter news aktuell. Weitere Informationen zu news aktuell: www.newsaktuell.deVita Thomas FichtlThomas Fichtl ist langjähriger Kommunikations- und PR-Manager mit über 30 Jahren internationaler Erfahrung in Unternehmens-, Finanz- und Krisenkommunikation. Nach Stationen bei IBM und o.tel.o verantwortete er ab 2000 die externe Kommunikation der Heidelberger Druckmaschinen AG und war seit 2008 in verschiedenen Führungsfunktionen für das Unternehmen tätig. Seit 2024 leitet er den Bereich Global Communications und ist für die weltweiten Medienbeziehungen, die interne Kommunikation sowie die strategische Positionierung der Heidelberger Druckmaschinen AG gegenüber den Aktionären, Kunden und Mitarbeitenden verantwortlich. Zu seinen Kernkompetenzen zählen die strategische Kommunikationsberatung von Vorständen, Change- und Stakeholder-Kommunikation, internationale Medienarbeit sowie die Führung globaler Kommunikationsprojekte und Teams.
De demonstratie op het Malieveld van de extreemrechtse organisatie 'Wij zijn het volk' liep afgelopen zaterdag flink uit de hand. Meerdere verslaggevers zijn belaagd en geïntimideerd tijdens de mars, die ook nog eens verboden was door de gemeente. Volgens Siebe Sietsma, adjunct-hoofdredacteur van RTL Nieuws, ging het pas echt mis toen hooligans zich aansloten bij het protest. "Toen werd de sfeer agressiever." RTL Nieuws en andere nieuwsmedia zetten tegenwoordig vrij standaard extra beveiliging in voor hun verslaggevers bij dit soort demonstraties, vertelt Sietsma. "De pers wordt dan gewantrouwd. Daar hebben we last van." Elger van der Wel, online mediaspecialist, betreurt het dat verslaggevers voorheen alleen in oorlogssituaties dit soort bescherming nodig hadden. "Dit is een groot probleem."
Michael Bröcker ist aktuell noch Chefredakteur von Table Media, bald wechselt er zu Axel Springer, als Politikchef der Premium-Gruppe und Chefredakteur von Politico Deutschland – in jedem Fall ist er: einer der best informierten Journalisten in Berlin. Zwischen Unterstützerschreiben und einem weiterhin drohenden Putsch sortiert er im Heimspiel am Wahlsonntag mit Wolfgang Heim die Geschehnisse. Wie wird gerade innerhalb der CDU über Friedrich Merz gesprochen? Kommt die Partei noch mit einem, naja, blauen Auge davon? Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Am 20. September wird in Berlin gewählt und die Wahlberichterstattung des rbb läuft auf Hochtouren. Aber: Wie wird eigentlich entschieden, in welchem Format sich die Parteien präsentieren dürfen? Und wie verhindert der rbb, dass er nicht zum Wahlkampfverstärker einzelner Parteien wird? Das bespricht Teresa Sickert mit rbb-Chefredakteur Georg Heil. Außerdem geht es um die Berichterstattung über den Osten im Vorfeld der Wahlen. Hier zeigen sich noch immer Stereotype über den "Ossi". Medienreporterin Elisabeth Krafft ordnet ein. Und: Es geht um die Rolle von JournalistInnen und Journalisten beim Thema Meinungsbildung. Denn idealerweise macht Journalismus viele Perspektiven sichtbar. Ein breites Bündnis aus privaten und öffentlich-rechtlichen Medienhäusern sowie Verleger- und Medienverbänden setzt sich unter dem Namen "Demokratie braucht Stimmen” dafür ein, das Bewusstsein für den Wert von unabhängigem Journalismus zu schärfen und entsprechend auch Druck auf die Politik auszuüben. Wie das genau aussehen soll, erzählt hr-Indendant und ARD-Vorsitzender Florian Hager im Interview.
Een gloedvol pleidooi voor een betere, onafhankelijkere en diversere journalistiek Uitgegeven door J.M. Meulenhoff Spreker: Natasja Gibbs
Im Gespräch mit Hanno Hauenstein geht es um Journalismus, den Gaza-Krieg, die Besetzung des Westjordanlands sowie den verklärten Blick Deutschlands auf Israel. Der Völkermord in Gaza schreitet voran und Deutschland beteiligt sich weiterhin an dem Vorgehen der israelischen Regierung seit dem Terroranschlag der Hamas am 7. Oktober 2023, bei dem zahlreiche Zivilisten getötet und Kriegsverbrechen begangen wurden. Aktuell läuft vor dem Internationalen Gerichtshof (IGH) in Den Haag ein von Nicaragua angestrengtes Verfahren gegen Deutschland wegen des Verdachts der Beihilfe zum Völkermord. Gleichzeitig liefert Deutschland jedoch weiterhin Waffen nach Israel. Ein aktueller Bericht der Recherchegruppe Forensic Architecture fasst den Umfang wie folgt zusammen: „Deutschland erteilte im Jahr 2023 Waffenexportgenehmigungen im Wert von rund 326,5 Millionen Euro (ab Oktober 2023), im Jahr 2024 im Wert von 163,8 Millionen Euro, im Jahr 2025 im Wert von 201,6 Millionen Euro und in den ersten sechs Monaten des Jahres 2026 im Wert von 799,3 Millionen Euro.” Gleichzeitig schreitet die Annexion des Westjordanlands durch Siedler, unterstützt durch die israelische Armee, weiter. Auch hier gibt es von deutscher Seite keine offiziellen Einwände. Ich spreche mit dem freien Journalisten und Autor Hanno Hauenstein, der regelmäßig für verschiedene Zeitungen schreibt, über seine Reportagen, den Völkermord in Gaza und den Blick Deutschlands auf Israel. Er hat selbst in Israel gelebt und studiert, die Westbank mehrfach besucht und sich auch nach dem Terroranschlag dort aufgehalten. Durch diese Besuche hat er eine Entwicklung durchgemacht und seine vorher eher verklärte Sicht auf das Land verändert. Deutschland hat aufgrund des Holocausts eine besondere Verbindung zu Israel. Politisch umschrieben wird diese Haltung in Deutschland als sogenannte Staatsräson. Aus psychologischer Sicht spielt dabei auch die historische Schuld eine Rolle. Diese kann einen realistischen Blick auf die Verhältnismäßigkeit des israelischen Vorgehens seit dem 7. Oktober 2023 einschränken. In einem sehr spannenden Gespräch mit Hanno Hauenstein spanne ich den größeren Bogen. Wir sprechen unter anderem darüber, wie er selbst für eine sachliche und ausgewogene Berichterstattung zum Thema Gaza und Israel sorgt. Außerdem geht es um die Frage, inwiefern die israelische Bevölkerung das Vorgehen der Regierung unterstützt und warum die mediale Aufmerksamkeit für den Krieg in Gaza in Deutschland stetig nachlässt. Auch aus diesem Grund habe ich Hanno Hauenstein eingeladen: um die Aufmerksamkeit auf ein Thema zu richten, das bei genauerem Hinsehen schwer zu ertragen ist. Genau darum geht es zum Schluss unseres Gesprächs: um das Ertragen der teils grauenhaften Augenzeugenberichte von Ärzten aus Gaza. Der Impuls, wegzuschauen, liegt nahe, aber er verwehrt uns die Erkenntnis einer historischen Bankrotterklärung sogenannter westlicher Werte und ihrer Institutionen. Laut Hauenstein hat das einen massiven Vertrauensverlust zur Folge. Hoffnung schöpft er aus den vielen Gesprächen mit jungen Menschen, die gut über die Kriegsverbrechen in Gaza informiert sind und sich aktiv für die Einhaltung der Menschenrechte einsetzen. Es war ein durchaus berührendes Gespräch. Video und Artikel: https://www.barucker.press/p/journalist-uber-gaza-staatsrason Webseite Hanno Hauenstein: https://hannohauenstein.com Weitere Interviews ermöglichen: Produktionskosten: ca. 1700 € Produktion: https://www.screen-talk.de Bastian Barucker, GLS Bank, IBAN: DE02 4306 0967 1115 7847 01, BIC: GENODEM1GLS PayPal: info@bastian-barucker.de (Link) Betreff: Schenkung
Journalisten och poeten Arvida Svenske tränger in bakom T i HBTQIA+2-akronymen och får med sig lite Q på kuppen. Tintomara, Lazarus och Don Quixote nämns. Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radios app.
Wir blicken in dieser Podcast-Serie fünf bis zehn Jahre in die Zukunft und wollen herausfinden, wie Künstliche Intelligenz die Kommunikationsbranche verändert. In dieser Folge: Der Journalismus.Konsumieren wir künftig Nachrichten nur mehr über KI-Bots?Was bedeutet KI für den Job des Journalisten?Und wie müssen Medienhäuser ihre Geschäftsmodelle überdenken?Podcast-Host Stefan Tesch spricht mit:Verena Krawarik: Leiterin des APA Medialabs, Innovationsmanagerin bei der APA und KI-Beirätin der österr. BundesregierungAnna Wallner: Head of New Media für Audio, Video und Social Media bei Die Presse sowie FH-LektorinDiese Podcast-Serie (mit den Teilen Journalismus, Werbung, Marketing) entstand in Kooperation mit der Wiener Zeitung und wurde vom Kontext Club produziert. Über diesen Podcast:Website: relevantmagazin.atCorporate Podcast Newsletter: Podcast & BusinessRedaktion & Produktion: Stefan Tesch SIE WOLLEN EINEN EIGENEN PODCAST STARTEN? – ICH KONZIPIERE UND PRODUZIERE IHREN PODCAST!
Heute spricht Thilo mit dem Journalisten und Podcaster Khesrau Behroz über eine Frage, die gerade ziemlich unheimlich wird: Wie mächtig sind künstliche Intelligenzen eigentlich schon – und wer kontrolliert sie? Khesrau hat mit „I'm Sorry Dave“ einen neuen Podcast gestartet, der sich genau damit beschäftigt. Im Gespräch erzählt er von einem KI-Experiment, bei dem autonome KI-Agenten aus einer eigentlich abgeschotteten Testumgebung ausbrachen, sich untereinander organisierten und schließlich eigenständig einen Hackerangriff ausführten. Was bedeutet es, wenn KI nicht mehr nur auf unsere Befehle reagiert, sondern selbst Entscheidungen trifft? Thilo und Khesrau Behroz sprechen darüber, ob wir gerade einen technologischen Umbruch erleben, der schneller ist als unsere Gesellschaft und Politik hinterherkommen können. Wann muss KI reguliert werden? Wer soll das überhaupt tun? Und was passiert, wenn Deutschland und Europa bei diesen Entscheidungen nicht mit am Tisch sitzen? Und dann wird es persönlich: Warum fühlt sich die Kommunikation mit KI manchmal fast wie eine Beziehung an? Warum lassen wir uns so leicht von ihrer Freundlichkeit und vermeintlichen Empathie einfangen? Und wenn KI uns immer mehr Arbeit abnimmt – was machen wir eigentlich mit der ganzen gewonnenen Zeit? Eine Folge über technologische Faszination, Kontrollverlust, Regulierung und die ziemlich große Frage: Wie viel Autonomie wollen wir eigentlich an Maschinen abgeben?
Tijdens een overleg tussen de Raad voor de Rechtspraak met de onafhankelijke journalisten die in juni de zaak over rechtbankaccreditatie tegen de Raad wonnen, schetste voorzitter Henk Naves de contouren van een nieuw voorstel. Djamila le Pair, Sander Compagner (VVJ) en Rico Brouwer doen verslag.links:Vonnis https://uitspraken.rechtspraak.nl/details?id=ECLI:NL:RBDHA:2026:11505 Raad voor de rechtspraak https://raadvoorderechtspraak.nl/Vereniging Vrije Journalisten https://vvj.nu/ Pinch of Soot https://pinchofsoot.nl/ Verslag rechtszaak op Potkaars https://potkaars.nl/blog/2026/5/23/vonnis-en-evaluatie-van-de-persrichtlijn-voor-de-rechtspraakOvergenomen van Pinch of Soot: https://pinchofsoot.nl/speciale-commissie-krijgt-poortwachtersrol-in-nieuw-accreditatievoorstel-raad-voor-de-rechtspraak/Niet de Nederlandse Vereniging van Journalisten (zoals kort het geval was tijdens de Persrichtlijn 2025) zal voortaan de ongekroonde poortwachtersrol van het accreditatieproces vervullen, maar een nieuwe, speciaal daartoe in het leven te roepen commissie van, onder andere, rechters en rechtsjuristen.Op woensdag 16 september waren de voorzitter van de Vereniging van Vrije Journalisten, Sander Compagner en onafhankelijke journalisten Rico Brouwer en Djamila le Pair bij de Raad uit genodigd om over accreditatie en de persrichtlijn te spreken.Hoewel het gesprek plezierig van toon was, bleek er weinig ruimte voor inbreng van de kant van de onafhankelijke media. Vast stond al, dat op de installatie van de poortwachtercommissie werd aangestuurd en dat alleen nog “achter de schermen de neuzen dezelfde kant op gekregen moesten worden,” aldus Naves.Naves werd vergezeld door Hoofd Communicatie, Barbara den Uyl, en Senior Communicatieadviseur, Madelon van der Voordt.De commissie zal, aldus Naves, een accreditatieaanvraag op diverse voorwaarden toetsen. Wat die voorwaarden precies worden, werd tijdens het gesprek niet duidelijk, maar journalisten moesten in ieder geval ter goeder trouw werken, niet gelieerd zijn aan een van de procespartijen, het maatschappelijk debat dienen en geen nepnieuws verspreiden.Wijst de commissie het verzoek tot jaar- of dagaccreditatie af, dan moet zij dit wel beargumenteren, maar in beroep kan de betreffende journalist niet. Dan staat hem of haar alleen een nieuwe rechtsprocedure open.Compagner, Brouwer en Le Pair spraken direct hun zorgen uit over de voorwaarden. “Wie definieert wat die termen inhouden, wie toetst?” “De coronaperiode heeft laten zien dat het nepnieuws van vandaag de waarheid is van morgen.” “Wie bepaalt wat het maatschappelijk debat dient? Valt kritiek op de rechtspraak daaronder, of wordt dat als anti-institutioneel extremisme afgedaan?” “Wat is ter goeder trouw en wel of niet-gelieerd zijn met een procespartij (in een media-landschap waar bijvoorbeeld de NPO door de overheid betaald wordt)?” Het waren enkele van diverse vragen die niet naar tevredenheid beantwoord werden. “Een andere mogelijkheid is dat de toegang helemaal ontzegd wordt,” liet Den Uyl zich ontvallen.Naves en Den Uyl zeiden het voorstel, zodra het door het bestuur van de Raad is goedgekeurd, met de presidenten van de rechtbanken te zullen delen. Het is de bedoeling dat de presidenten het op hun beurt met hun gerechten bespreken.Het uitdrukkelijke verzoek van Le Pair om het voorstel aan alle rechters te sturen, omdat zij de uiteindelijk de baas zijn in hun rechtszaal, werd niet ingewilligd. Het zou de 2700+ rechters te veel belasten. Net als de Raad het voor rechters te belastend vindt om hen zelf te laten bepalen wie als journalist de zaal in mag.Dit argument van de vermeende overbelasting is des te opmerkelijker, omdat tijdens de rechtszitting in april bleek dat, tot enige ontsteltenis van de meervoudige kamer, persvoorlichters niet alle accreditatieverzoeken aan rechters voorleggen. Met het nieuwe voorstel kan deze onthouding de persvoorlichter niet meer verweten worden, maar wordt rechterlijke zeggenschap ongevraagd overgedragen aan de nieuwe commissie.Naves stelde de drie journalisten voor om enige tijd na de implementatie van de nieuwe accreditatievoorwaarden weer bij elkaar te komen om de bevindingen te delen, nadat de nieuwe methode enige tijd heeft kunnen ‘draaien'. Als direct na de invoering al aan de bel getrokken wordt, zoals Brouwer vroeg, dan kan er in dat stadium nog niets met de bezwaren gedaan worden, aldus Den Uyl.Het gesprek dat een klein uur duurde vond plaats in een vergaderruimte aan de Kneuterdijk één, die was gedecoreerd met onder andere een Oekraïne beeldje en een Progress Pride Flag.Op Potkaars: https://potkaars.nl/blog/2026/9/16/speciale-commissie-krijgt-poortwachtersrol-in-nieuw-accreditatievoorstel-raad-voor-de-rechtspraakhttps://creativecommons.org/licenses/by-nc/4.0/Potkaars uitzendingen zijn gemaakt onder Creative Commons licentie. Je mag ze hergebruiken met bronvermelding, je mag ze niet hergebruiken voor commerciele doelen.Support the showSupport the show
Wed, 16 Sep 2026 04:00:00 +0000 https://feed.neuezwanziger.de/link/21941/17463184/ef347e65-25c8-4364-a030-1184d31bc8e8 c39fd5c157fe95a8e5969196643875e7 Werbung Präsentiert von onprem.ai. Lokale KI- und LLM-Server, schlüsselfertig für kleine und mittlere Unternehmen: vorkonfiguriert, in fünfzehn Minuten einsatzbereit, laufend geprüfte Open-Weight-Modelle per Knopfdruck. Eure Daten bleiben auf eigener Hardware statt im Klartext auf fremden Servern. onprem.ai Werbung: Präsentiert von Surfshark.** Geht auf surfshark.com/zwanziger oder nutzt den Code ZWANZIGER an der Kasse und bekommt 4 zusätzliche Monate Surfshark VPN gratis – plus 30 Tage Geld-zurück-Garantie. Fünf Tage nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt gehen Stefan und Wolfgang Nachwahlbefragungen und Clips aus Podcasts und Morning Briefings durch. Die Leitfrage: Hat die soziale Lage oder die Migration die Wahl entschieden? 00:00:55 Soziale Frage oder Migration Wolfgang nennt Zahlen: 65 Prozent derer, die ihre finanzielle Lage als schlecht einschätzen, haben AfD gewählt. Gegen einen Instagram-Post von Aladin El-Mafaalani hält er, dass beides zusammengehört, und erzählt von einer Mutter am Bahnsteig, die Lehrerzeit für ihren Sohn gegen ausländische Kinder aufrechnet. 00:05:31 Rassismus als Konstante, Containment Wolfgang: Der immer vorhandene Rassismus finde jetzt politischen Ausdruck. Stefan fragt, wie solche Haltungen früher eingehegt wurden, und rechnet vor, dass die AfD auch mit absoluter Mehrheit nur vier von 69 Bundesratsstimmen hätte. 00:13:08 Ronzheimer und Piatov Im Podcast „Ronzheimer" fragt Filipp Piatov, wie die Regierung das Geld rechtfertigt, das ins Ausland fließt; Paul Ronzheimer hält dagegen, es gebe nur einen Haushalt. Stefan nennt Tom Krebs' Zahl: Haushalten fehlen 12.000 Euro, die Regierung verspricht 600. 00:18:55 Handelsblatt und Grünewald Zwei Morning Briefings: Am Montag heißt es, die Mitte habe die falschen Themen gesetzt, wahlentscheidend seien Steuern und Abgaben; am Dienstag ist die Wahlbevölkerung reformmüde. Stephan Grünewald erklärt dort die Reformaversion mit Zumutungen und vermisst die Blut-Schweiß-und-Tränen-Rede des Kanzlers. 00:25:57 Machtwechsel Im Podcast „Machtwechsel" merkt Dagmar Rosenfeld an, Journalisten hätten Friedrich Merz erst für verschobene, dann für vorgezogene Reformen gerügt; Robin Alexander sagt, alle wüssten, was zu tun sei, nur niemand, wie man Mehrheiten organisiert. Stefan hofft auf Blockade, solange Reform Kürzung bedeutet; Wolfgang befürchtet Boris Pistorius als nächste Galionsfigur. 00:32:11 Ausblick auf den Salon Tom Krebs „Kapital und Krise", das FReDA-Panel zum Kinderwunsch, das AfD-Wahlprogramm, der PISA-Bericht gegen Karin Prien und Friedrich Merz, Hanna Jacobs' Zeit-Text zum Sonntagsgottesdienst, Mithu Sanyal „Nein", Rachel Cusk „Das Leben der M" und ein Text aus Le Monde diplomatique über Warteregime in Freizeitparks. full no Stefan Schulz & Wolfgang M. Schmitt 2642
Was tun, wenn ein Protagonist auf Anfragen der Redaktion nicht reagiert? Wenn E-Mails unbeantwortet bleiben, niemand ans Telefon geht oder am Ende nur ein „Kein Kommentar“ zurückkommt? Für Journalisten gehört der Umgang mit schwierigen Gesprächspartnern zum Alltag. In dieser Folge spricht VRM-Volontär Paul Buschhaus mit Redakteur Christopher Hechler darüber, wie Redaktionen mit ausbleibenden Antworten umgehen, wann Nachhaken sinnvoll ist und wann eine Geschichte auch ohne Stellungnahme veröffentlicht werden kann. Außerdem geht es um die Frage, wie viel Hartnäckigkeit erlaubt ist und wo die Grenze zum Nerven liegt. Hier geht es zu aktuellen Artikeln von Chris Hechler: https://www.allgemeine-zeitung.de/autoren/christopher-hechler-3213 R(h)einhören lohnt sich! Ein Angebot der VRM.
Akteure wie der mutmaßliche Russland-Spion Egisto Ott klagen kritische Journalisten wie Thalhammer und Klenk in Serie. Davon profitiert nicht nur ein umstrittener Anwalt – sondern auch ein Mitglied der Vorarlberger Verlegerfamilie Russ.
Was für ein Ende! Der FC St. Pauli belohnt eine starke Leistung mit einem späten Siegtreffer gegen Wolfsburg. Im neuen Millerntalk sprechen Alexander und Max über den entscheidenden Moment, den Jubel mit den Fans und den Stress, den ein Last-Minute-Tor auch bei den Journalisten auslöst.
Man müsste sich mal ganz tief in den Skandal um Nord Stream einbuddeln und recherchieren. „Man müsste sich mal ganz tief in den Skandal um Nord Stream einbuddeln und recherchieren.“, sagt Steffen Dobbert und hat genau dies getan. Fast drei Jahre lang, gemeinsam mit vier Kolleginnen und Kollegen. Herausgekommen ist das Buch „Nord Stream – Wie Deutschland Putins Krieg bezahlt“, ein Bestseller – und eine Recherche, die ihren Autoren einiges abverlangt hat. In unserer neuen Folge von „Man müsste mal …“ sprechen wir mit dem in Wismar aufgewachsenen Journalisten und Buchautor darüber, wie investigativer Journalismus eigentlich funktioniert. Wie findet man ein Thema, das eine jahrelange Recherche rechtfertigt? Wie kommt man an Menschen, die vertrauliche Informationen weitergeben? Wie arbeitet man sich durch Tausende Seiten interner Dokumente? Wie überprüft man schwere Vorwürfe? Und was passiert, wenn Anwälte ins Spiel kommen, Quellen geschützt werden müssen oder eine Recherche auch persönlich an die Grenzen führt? Natürlich sprechen wir auch über Nord Stream selbst: über Gerhard Schröder und Angela Merkel, Erwin Sellering und Manuela Schwesig, Gazprom und den Kreml – und über die Frage, warum Deutschland noch nach der Annexion der Krim 2014 an Nord Stream 2 festhielt. Dobbert erzählt von Dokumenten, bei deren Lektüre er selbst dachte: „Das gibt es doch nicht.“ Und er berichtet davon, warum Menschen Journalisten Informationen anvertrauen, obwohl sie damit ein persönliches Risiko eingehen. Für ihn hat das unmittelbar mit Demokratie zu tun: Missstände können nur verändert werden, wenn sie zunächst öffentlich werden. Eine „gute halbe Stunde“ sollte es eigentlich werden. Es wurde etwas mehr. Wir fanden: Bei diesem Thema durfte das sein. Ob er das Buch wieder so schreiben würde? Gute Unterhaltung mit der neuen Folge von „Man müsste mal …“ mit Steffen Dobbert. Wünschen Euch Andreas Lußky und Claus Oellerking. Diese Folge haben wir am 27. August 2026 aufgenommen. Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/ Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/ Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952 Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/ Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V. Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“. Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V
In dieser Folge nehmen wir euch mit auf eine Reise durch die Welt des Print und des Journalismus. Von den ersten Magazinen unserer Kindheit bis zur Faszination aktueller Zeitungen und Comics. Gemeinsam mit unserem Gast Jakob Häusle, ausgezeichnet als einer der Top-30-Journalisten unter 30, diskutieren wir, warum Printmedien eine besondere Faszination ausüben und welche Rolle Haptik, Seriosität und Nostalgie dabei spielen. Wir sprechen auch über Filme in den Journalismus ein großes Thema spielt und wie diese Arbeit im Film dargestellt wird. Deswegen haben wir auch etwas Überlänge. Da Michi leider nicht dabei sein konnte haben wir uns nicht getraut Folge 200 daraus zu machen. Deswegen hier Episode 199.1 Viel Spaß mit der Episode, folgt uns gern auf Instagram, empfehlt uns weiter und wir freuen uns über eine Bewertung auf der Podcast Plattform eurer Wahl! Wenn euch hören alleine nicht reicht und ihr uns darüber hinaus unterstützen wollt, könnt ihr gerne Patreon werden! Alle Einnahmen aus Abos verwenden wir für Events und Specials. Links dazu findet ihr in unserer Instagram Bio oder hier: https://www.patreon.com/popkultur_beichtstuhl?l=de
Journalisten ontdekten deze week dat meerdere politici AI gebruiken in social posts en speeches, waaronder premier Jetten. Om daarachter te komen werden AI-detectors gebruikt. Die scannen teksten en checken of er dus met AI-programma's is gewerkt. Hoe goed zijn deze detectors en betekent dit het einde van 'stiekem' AI-gebruik? Dat leg ik, Dennis, vandaag aan je uit.
+++ ALLE INFOS ZU AKTE RHEINLAND LIVE 2026: ga.de/live-podcast +++ +++ Sichert euch unter nordvpn.com/rheinland euer exklusives Angebot mit 4 Extra-Monaten und einem amazon.de Gutschein von bis zu 40 EUR. „All-in-One" bezieht sich auf das VPN, den Betrugsschutz, den Phishing-Schutz, den Tracker- und Werbeblocker sowie weitere Funktionen der NordVPN-App – je nach Gerät und gewähltem Paket. +++ Am 11. September 2001 steuerte Marwan al-Shehhi eine Boeing 767 in den Südturm des World Trade Centers. Er war 23 Jahre alt – und er hatte in Bonn gelebt. Auf dem Heiderhof, in Poppelsdorf, am Studienkolleg an der Adenauerallee, möglicherweise am Goethe-Institut. Unauffällig, zurückgezogen, mittelmäßiger Student.In dieser Episode spricht Anna Maria Beekes mit Florian Ludwig, heute Mitglied der Chefredaktion des General-Anzeigers, der damals als freier Mitarbeiter zu den ersten Journalisten gehörte, die über die Bonner Spur berichteten. Sie sprechen darüber, was sich über al-Shehhis Zeit in Bonn belegen lässt – und was nicht. Denn nicht alles, was damals berichtet wurde, stimmte - und hält sich dennoch bis heute als scheinbarer Fakt im Netz. Was wissen wir über den Weg vom unauffälligen Studenten in Bonn zum Attentäter von New York? Und was sagt das über Radikalisierung, über Prävention – und über Journalismus unter Druck? Die in dieser Folge erwähnte Episode über den Messerangriff in Bonn-Lannesdorf am 5. Mai 2012 findet ihr hier: https://akte-rheinland-42.blogs.audiorella.com/s8e12-new-episode Feedback, Themenvorschläge und Fragen an podcast@ga.de oder via Instagram-DM an @akterheinland. Akte Rheinland bei YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLKxR-1mH7nhxNVq2lgMresq3FpSykqAID Unser Podcast zum Fall Michael Winterhoff: https://cdn.audiorella.com/podcasts/1465-akte-winterhoff/feed.rss General-Anzeiger Bonn: https://ga.de
Journalisten och barnrättsaktivisten Jonatan Alfvén gästar oss dagen efter att han dömts för grovt förtal efter att ha publicerat uppgifter om dömda sexualbrottslingar. I samtalet berättar han om sin starka kritik mot den svenska förtalslagstiftningen, som han menar riskerar att slå mot personer som berättar om övergrepp och deras förövare. Han delar också med sig av hur han själv resonerar kring risken att hamna i fängelse och varför domen snarare har fått honom att vilja växla upp.Vi får följa med bakom några av de mest uppmärksammade fallen Jonatan har engagerat sig i och möta människorna bakom rubrikerna. Han berättar bland annat om Petra som utsattes för en gruppvåldtäkt och senare gick bort efter att ha kämpat med traumat. Jonatan berättar att hon fick 3 000 kronor i skadestånd, medan en av gärningsmännen fick 840 000 kronor. Vi diskuterar även den svenska kriminalpolitiken. Jonatan argumenterar för en sänkt straffålder och berättar om fall där han anser att samhället har svikit både barn och brottsoffer. Han riktar samtidigt hård kritik mot SIS-hemmen, som han menar i vissa fall snarare kan göda kriminalitet än hjälpa unga tillbaka till ett bättre liv.Ett starkt och ögonöppnande avsnitt om rättvisa, brottsoffer, kriminalpolitik och kampen för att göra sin röst hörd. Följ Jonatan härLäs mer om Barnens Vingar härLäs mer om Framgångsakademin här.Ta del av Framgångsakademins kurser.Beställ "Mitt Framgångsår".Följ Alexander Pärleros på Instagram.Följ Alexander Pärleros på Tiktok.Bästa tipsen från avsnittet i Nyhetsbrevet. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Journalisten och barnrättsaktivisten Jonatan Alfvén gästar oss dagen efter att han dömts för grovt förtal efter att ha publicerat uppgifter om dömda sexualbrottslingar. I samtalet berättar han om sin starka kritik mot den svenska förtalslagstiftningen, som han menar riskerar att slå mot personer som berättar om övergrepp och deras förövare. Han delar också med sig av hur han själv resonerar kring risken att hamna i fängelse och varför domen snarare har fått honom att vilja växla upp.Vi får följa med bakom några av de mest uppmärksammade fallen Jonatan har engagerat sig i och möta människorna bakom rubrikerna. Han berättar bland annat om Petra som utsattes för en gruppvåldtäkt och senare gick bort efter att ha kämpat med traumat. Jonatan berättar att hon fick 3 000 kronor i skadestånd, medan en av gärningsmännen fick 840 000 kronor. Vi diskuterar även den svenska kriminalpolitiken. Jonatan argumenterar för en sänkt straffålder och berättar om fall där han anser att samhället har svikit både barn och brottsoffer. Han riktar samtidigt hård kritik mot SIS-hemmen, som han menar i vissa fall snarare kan göda kriminalitet än hjälpa unga tillbaka till ett bättre liv.Ett starkt och ögonöppnande avsnitt om rättvisa, brottsoffer, kriminalpolitik och kampen för att göra sin röst hörd. Följ Jonatan härLäs mer om Barnens Vingar härLäs mer om Framgångsakademin här.Ta del av Framgångsakademins kurser.Beställ "Mitt Framgångsår".Följ Alexander Pärleros på Instagram.Följ Alexander Pärleros på Tiktok.Bästa tipsen från avsnittet i Nyhetsbrevet. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Journalisten och sjuttiotalisten Per Grankvist minns sin barndoms toalettlektyr: de där billiga böckerna med skämt, ibland ambitiösa, ibland ihopslängda av praon, oftast uppsluppna, sällan inbundna. Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radios app.
Warum Experten-Interviews so wichtig und nicht sind einfach nicht Ich habe mich mit Marike Frick verabredet – Presse- und PR-Expertin, früher Journalistin unter anderem für "Die Zeit". Marike zeigt Soloselbstständigen und Unternehmer:innen, wie sie Journalisten richtig ansprechen und ihre Geschichten platzieren. Wir sprechen über ihren Weg vom Journalismus in die PR-Beratung, über Souveränität unter Zeitdruck und darüber, wie man auch bei Fehlern authentisch bleibt. Außerdem geht es um eine Frage, die Marike gerade selbst beschäftigt: Wie wirst du heute nicht nur von Journalisten, sondern auch von KI gefunden?
Die Sturzflut an der Grenze von Nepal und China zeigt erneut, wie das chinesische Regime solche Tragödien nutzt, um die politische Unfehlbarkeit des Staates darzustellen. Ein Kommentar des Journalisten und Kolumnisten Tamuz Itai.
Vom Marxisten zum Realitäts-Analysten: Harald Martenstein im Sommerinterview Heute Rechtsversteher, früher Marxist: Nach 24 Jahren beendet Harald Martenstein seine Zeit als Kolumnist bei der „Zeit“ und wechselt zu Axel Springer. Mit seiner Rede beim fiktiven „Prozess gegen Deutschland“ im Hamburger Thalia Theater sorgte Martenstein bundesweit für Aufsehen. Als „Zeuge“ sprach sich der Journalist gegen ein Verbot der AfD aus. Eine Partei dieser Größe könne seiner Ansicht nach nicht aufgrund einzelner Äußerungen verboten werden. Dafür brauche es handfeste Belege für konkrete Umsturzpläne oder Gewaltbereitschaft. Demokratie verteidige man nicht, indem man unliebsame politische Meinungen aus dem demokratischen Wettbewerb ausschließe. Martenstein warnt: „Wenn man Wahlergebnisse durch schmutzige Tricks entwertet, ist das der Weg in den autoritären Staat. Wir brauchen keine Revolution, wir müssen diese Regierung einfach abwählen.“ Seit der Zensur von 2015 beobachtet Martenstein zudem eine gefährliche „Herdenmentalität“ in deutschen Redaktionen. Abweichende Positionen hätten es zunehmend schwer. Für ihn ist klar: Echte Diversität bedeutet auch Meinungsvielfalt. Doch stattdessen fürchteten viele Journalisten die persönlichen und beruflichen Folgen, wenn sie vom vorherrschenden Kurs abweichen. Im Sommerinterview mit Maximilian Tichy blickt Martenstein deshalb auch auf die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September. Sie könnte für ihn zum Schlüsselmoment werden: Sollte die AfD die Wahl gewinnen, anschließend aber unabhängig vom Ergebnis grundsätzlich vom Regieren ausgeschlossen werden, wäre das für Martenstein ein weiteres Indiz dafür, dass sich Deutschland in eine autoritäre Richtung bewegt. Über Migration und die Folgen des Jahres 2015, die Brandmauer gegen die AfD, Meinungsfreiheit und Journalismus bis hin zu seinem Worst-Case-Szenario einer „gelenkten Demokratie“: Harald Martenstein analysiert im Sommerinterview, wo Deutschland heute steht – und wohin sich das Land entwickeln könnte. Das Buch „Gelenkte Demokratie“ von Harald Martenstein können Sie im Buchshop von Tichys Einblick vorbestellen: https://live.tichyseinblick.shop/produkt/martenstein-gelenkte-demokratie/
Die Niederlage zum Bundesliga-Auftakt in Elversberg hat Wirkung gezeigt. Heute sind Lara, Nils und Kevin mit völlig unterschiedlichen Emotionen in die Podcast-Aufzeichnung gegangen. Enttäuschung, Wut, ein bisschen Traurigkeit, das muss alles mal verarbeitet werden. In dieser Ausgabe wird über den vermasselten Auftakt und die möglichen Gründe gesprochen, viel globaler wird es aber im Verlauf, denn es wird über die späten Transfers und insbesondere den schmerzhaften Abgang von Exequiel Palacios diskutiert. Wird uns das hintenraus alles noch auf die Füße fallen? Robert Andrich ist bei Bayer-Fans (und Journalisten) derzeit ein elementares Thema. Er wird bleiben, aber um seine Person entbrennen regelmäßig heftige ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Wellendorf, Sebastian www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Künstliche Intelligenz analysiert Daten, hilft bei Recherchen, transkribiert Interviews, kann ganze Texte schreiben: In den Redaktionen gehört sie längst zum Alltag. Gleichzeitig schwindet das Vertrauen in etablierte Medien und die Arbeit von Journalisten. Was gewinnt der Journalismus durch KI – und was sind die Gefahren? Wird das Publikum das Vertrauen in die Berichterstattung verlieren, wenn ohnehin lauter KI-Content durchs Netz geistert? Und wie finanziert man guten Journalismus, wenn sich alle nur noch bei Chat GPT informieren? Bernd Lechler diskutiert mit Christina Elmer – Professorin für Digitalen Journalismus, TU Dortmund; Marie Kilg – Journalistin, KI-Beraterin, Host “Der KI-Podcast” der ARD; Dr. Leif Kramp – Medienwissenschaftler, ZeMKI, Uni Bremen, Mitgründer der VOCER-Bildungsprogramme
In westlichen Medien wird Albaniens Premierminister Edi Rama ja gerne als gut gelaunter Macher präsentiert. Der Mann, der mit Macron über Trump scherzt, vor Giorgia Meloni niederkniet und dabei quasi nebenbei sein Land für den EU-Beitritt macht. Doch in letzter Zeit wirkt der mächtige Mann Albaniens leicht angefasst. Proteste gegen ein umstrittenes Luxus-Ressort-Projekt in einem Naturschutzgebiet halten auch nach 80 Tagen noch an - und immer öfter sind auch Forderungen nach seinem Rücktritt zu vernehmen. Das kann einem schon aufs Gemüt schlagen. Und an wem kann man sich dieser Tage besser abreagieren als an Journalistinnen und Journalisten. Unsere Kollegin Franziska Tschinderle hat das bei einer Pressekonferenz am eigenen Leib erfahren müssen - und uns freundlicherweise den Mitschnitt zur Verfügung gestellt. Wir hören uns das zusammen an und gehen bei dieser Gelegenheit der Frage nach: Woher kommt dieser Edi Rama eigentlich? Warum wird er immer wieder gewählt? Und warum ist er trotzdem jetzt Zielscheibe des Frusts der Protestierenden? Nebenbei erfahrt ihr, warum Kollege Martens von der FAZ nun Probleme mit Russland hat. Warum ihm Kosovo schon bald wieder gewählt werden könnte ... und warum Fascho-Rocker Thompson wohl demnächst auch in Frankfurt auftreten wird.
„Wenn man erst einmal der Meinung ist, dass man bei den ‚Guten‘ ist, kommt man gar nicht auf die Idee, dass man schlechter sein könnte.“ – Don Alphonso im Sommerinterview mit Tichys Einblick. Für Kolumnist Rainer Meyer, auch bekannt als Don Alphonso, ist das eines der grundlegenden Probleme der heutigen politischen Debatte. In seinem Garten in Ingolstadt empfängt er Maximilian Tichy und blickt auf ein Land, das sich schleichend von der Vernunft verabschiedet, und auf eine Politik, die sich ihr eigenes „Überzeugungskartell“ geschaffen hat. Auch die Berliner Blase aus Juristen, PR-Beratern und Journalisten ist Don Alphonso bekannt. Für ihn ist es ein Milieu, das von Gleichartigkeit geprägt ist und in dem Widerspruch kaum noch stattfindet. Die Folgen seien politische Fehlentscheidungen wie das Verbrennerverbot, die einmal beschlossen über Jahre hinweg fortgeschleppt werden. Don Alphonso vergleicht Deutschland mit Norditalien. Er beschreibt den kulturellen und strukturellen Niedergang deutscher Bahnhöfe und Innenstädte im Vergleich zu Städten wie Bozen oder Florenz. Während Deutschland sich noch immer für ein reiches Land hält, floriert Norditalien – mit gepflegten Innenstädten, funktionierender Infrastruktur und sichtbarem Wohlstand. Don Alphonso kritisiert einen wachsenden Kontrollanspruch von links und warnt vor einem „Demokratieabbau auf links gedreht“. Überwachung, Bürokratie und die Rolle der NGOs sieht er als Symptome eines Staates, der sich immer weiter von seinen Kernaufgaben entfernt. Die Rechnung dafür zahle vor allem der arbeitende Mittelstand. Trotz bewährt sich der Don den Sinn für das Schöne: bayerische Traditionen, die Freude an der Provokation – und den juristischen Schlagabtausch mit Robert Habeck, den er vor Gericht für sich entscheiden konnte. Die Tichys Sommerinterviews sind möglich dank der Unterstützung von S-Deposito, ein Produkt der BB-Wertmetall:
Die „Mehr-russische-Soldaten-töten“-Frage des FAZ-Autors Michael Martens ist weit bis nach Russland vorgedrungen. Wie die Berliner Zeitung berichtet, habe die russische Justiz ein Strafverfahren gegen den Journalisten eingeleitet. Von Marcus Klöckner.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Die Berliner Zeitung beruft sich in ihrem Bericht auf die russische Nachrichtenagentur Tass. Demnach gehe es umWeiterlesen
16.08.2026 – Collin McMahon (Kontrafunk), Klaus-Rüdiger Mai (Tichys Einblick) und Fabian Nicolay (achgut.com) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die neuesten Methoden der Demokratiebekämpfung in Deutschland von der politischen Aufwiegelung der Polizei durch deren Gewerkschaftsfunktionäre bis zur gerichtlich gebilligten Wegnahme von Waffen bei Jägern und Schützen, die mit der falschen Partei sympathisieren, über die allmählich aber unaufhaltsam ans Licht kommenden Verbrechen des amerikanischen Coronaspritzen-Drahtziehers Fauci und seiner hiesigen Kumpane, über Großbritanniens schwierigen Rückweg zu einem gesunden Patriotismus sowie natürlich über den großartigen Einsatz des „Spiegel“ für einen Wahlsieg der AfD und ihres Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund in Sachsen-Anhalt.
Fuchs, Tina www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Donald Trump stapte op 8 juli, bij het vertrek van de NAVO-top in Ankara, stiekem over in een ander vliegtuig. Iedereen zag hem instappen in Air Force One, maar niemand hield de catering truck in de gaten die hem naar een ander toestel bracht, waar minister van defensie Pete Hegseth kort daarvoor, zichtbaar voor iedereen, in was gestapt. Aanleiding was de dreiging van een Iraanse aanslag op Trump, vermoedelijk met een schouderraket. Journalisten, de ministers Basset en Rubio en andere medewerkers van Trump bleven ondertussen achter in Air Force One – als afleidingsmanoeuvre, dus. De Secret Service deed het lijken alsof Trump wel de hele tijd aan boord van Air Force One zat door hem bij aankomst in het VK weer stiekem in te laten stappen. Verder bespreken Bernard en David de definitieve benoeming van Trumps oud-advocaat Todd Blanche tot minister van Justitie. Wat betekent zijn komst voor het ministerie en voor de onderzoeken naar Trumps politieke tegenstanders? En: kan Blanche het beter doen dan zijn voorganger Pam Bondi? Over de Amerika Podcast In de Amerika Podcast nemen Bernard Hammelburg en Jan Postma je mee naar het Amerika van nu: een land dat onder Donald Trump opnieuw in rap tempo verandert. Wat betekent zijn beleid voor Amerikanen in rode én blauwe staten, voor de democratie? Wat is er nog over van the American Dream? Wat verandert Trumps koers voor ons in Europa? Hier hoor je de verhalen van de Amerikanen zelf. We nemen je mee naar het land van adembenemende landschappen, countrymuziek uit de autoradio en diners langs de highway. Maar natuurlijk ook juist naar de mavericks die deze clichés doorbreken. De Amerika Podcast zoekt naar de ziel van Amerika. Buitenlandcommentator Bernard Hammelburg vanuit New York en Amsterdam, correspondent Jan Postma vanuit Washington DC of ergens in een van de vijftig staten. Die zoektocht doen we samen met jou, want de Amerika Podcast is niet compleet zonder de vragen van onze luisteraars. Elke donderdag in je podcastfeed! Heb je een vraag, opmerking, kritiek of een compliment. Mail dan naar dewereld@bnr.nl, laat een berichtje achter in de BNR app, of spreek je vraag in op de Amerika Podcast Whatsapp: 06-28135020. En wie weet win je de Amerika Podcast koffiebeker. Over de makers Bernard Hammelburg is buitenlandcommentator en columnist voor BNR Nieuwsradio en het FD, en presentator van BNR De Wereld. Als oorlogsverslaggever was hij o.a. ooggetuige van de Culturele Revolutie in China, de revolutie in Iran en de oorlogen in Vietnam, het Midden-Oosten en Afghanistan. Hij was twintig jaar correspondent in de VS. Hij verdeelt zijn tijd tussen zijn woonplaatsen Amsterdam en New York. Jan Postma is Amerika-correspondent voor BNR Nieuwsradio. Vanuit zijn standplaats Washington DC doet hij verslag van de politieke strijd in de hoofdstad en gaat het land in om te zien wat de gevolgen zijn voor Amerikanen. Eerder schreef hij De Trump-fluisteraars, over de mensen die Trump beïnvloeden. Voordat hij in 2018 correspondent werd, presenteerde hij onder meer Boekestijn en De Wijk. Jan studeerde Amerikanistiek en Journalistiek aan de Rijksuniversiteit Groningen. Naast de BNR Amerika Podcast is hij regelmatig te horen in BNR’s nieuwsprogramma’s en in BNR De Wereld. Ook is hij Amerika-correspondent voor het Algemeen Dagblad. Redactie Luc de Klerk Montage Jeanne Heeremans See omnystudio.com/listener for privacy information.
Benjamin Netanjahus Beziehung zu den Medien ist belastet, nur der Fernsehsender «Kanal 14» steht ganz in der Gunst des Premierministers. Kritikerinnen und Kritiker sehen in dem Sender ein reines Propagandainstrument. International im Sommer – die Kurzreportage. Israel rühmt sich für seine Pressefreiheit und die lebendige Medienlandschaft. Es gibt zahlreiche Zeitungen, Online-Magazine, Radiostationen und Fernsehsender, die alle politischen Lager bedienen. Von ganz links bis ganz rechts. Doch: Wie weit darf die Pressefreiheit gehen? Ein Fernsehsender, «Kanal 14», ist nach dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober 2023 mit einer menschenverachtenden Rhetorik aufgefallen. Talkshow-Teilnehmer riefen offen zur Auslöschung Gazas auf und forderten, Hunderttausende Palästinenserinnen und Palästinenser sollten getötet werden. Vor dem Obersten Gerichtshof wurden deshalb mehrere Petitionen gegen den Sender eingereicht, die noch hängig sind. «International» ist zu Besuch bei «Kanal 14» und spricht mit der Journalistin Irit Linur, die regelmässig in der Talkshow «Die Patrioten» auftrifft. Die Vorwürfe gegen den Sender findet sie lächerlich. Ganz anders beurteilt das der Schriftsteller Yishai Sarid, der in seinem Roman «Chamäleon» die Geschichte eines Journalisten erzählt, der politisch die Seiten wechselt.