Eigentlich sind "Betthupferl" kleine Süßigkeiten kurz vor dem Schlafengehen. Für die meisten Kinder in Bayern sind "Betthupferl" aber auch Gutenachtgeschichten. Genau das richtige Ritual vor dem Zubettgehen für unsere kleinsten Hörer.

Ida spielt im Schulhort mit den Jungs Fußball, doch niemand schießt den Ball zu ihr. Da nimmt Ida einem Jungen aus ihrem Team den Ball ab. Kurze Zeit später stellt er Ida ein Bein. Wütend verlässt Ida das Spielfeld, aber Esra, Idas neue Freundin, hat das Foulspiel mit dem Smartphone aufgenommen. Die beiden Mädchen stürmen zurück auf den Platz. (Eine Geschichte von Sabine Westermaier, erzählt von Komi Togbonou.)

Halb acht am Morgen. Papa Tom versucht Ida zu wecken, doch die fliegt gerade auf einem Pfau. Aber warum nicht einfach den Traum mit in die Schule bringen? Heute sollen schließlich alle etwas Besonderes mitbringen. Ida schnappt sich die schönste Pfauenfeder aus ihrer Sammlung und los geht`s. (Eine Geschichte von Sabine Westermaier, erzählt von Komi Togbonou.)

Heute ist Idas erster Schultag. Papa Tom und Papa Till begleiten sie, doch ins Klassenzimmer muss sie dann alleine. Im Klassenzimmer wird Ida von einem Jungen beleidigt. Doch Ida weiß sich zu verteidigen und ihre Klassenlehrerin, Frau Yilmaz, ist beeindruckt. (Eine Geschichte von Sabine Westermaier, erzählt von Komi Togbonou.)

Fanny geht untertags in einen Waldkindergarten. Abends, im Traum, schlüpft sie als kleiner roter Fuchs mit weißer Schwanzspitze durch den Wald. Heute taucht sie mit einem Fischotter um die Wette. (Eine Geschichte von Ingrid Kellner, erzählt von Johanna Bittenbinder in oberbayerischer Mundart.)

In der Wüste Sahara nimmt Chili es mit Piraten und einer Fata Morgana auf, um die verschwundenen Lieblingskamele des Bürgermeisters von Timbuktu zu suchen. Und das ist volle Tatze wahr! (Eine Geschichte von Martina Baumbach, erzählt von Christiane Roßbach.)

Als Chili in den Schweizer Bergen bei einem Jodelwettbewerb vorbeikommt, spielt das Echo plötzlich verrückt. Zum Glück weiß Chili Rat. Und das ist volle Tatze wahr! (Eine Geschichte von Martina Baumbach, erzählt von Christiane Roßbach.)

Als Chili in Liverpool ein Pop-Konzert besucht, ist der Schlagzeuger verschwunden. Chili springt natürlich für ihn ein und wird berühmt. Und das ist volle Tatze wahr! (Eine Geschichte von Martina Baumbach, erzählt von Christiane Roßbach.)

Als Chili in Island bei den Geysiren ist, muss sie eine Meerkatze retten und macht dabei eine superleckere Erfindung. Und das ist volle Tatze wahr! (Eine Geschichte von Martina Baumbach, erzählt von Christiane Roßbach.)

Chili steckt ständig bis zum Hals in Abenteuern. In Marrakesch trifft sie auf einen fliegenden Teppich, der nicht fliegen will. Chili hat natürlich eine Lösung parat. Und das ist volle Tatze wahr! (Eine Geschichte von Martina Baumbach, erzählt von Christiane Roßbach.)

Tante Silvia hat sich einen Fernseher gekauft. Aber der ist ganz schön durcheinander von den vielen Bildern und Geschichten, die er jeden Tag zeigen muss. Hase Henry aus dem Ölbild weiß einen Rat... (Geschrieben und erzählt von Mia Pittroff in oberfränkischer Mundart.)

Ycks ist im Computerspiel ein Abenteurer. Draußen übernachten: kein Problem! Aber wie ist das in der Echten Welt, wenn man fürs Zelten keinen Trainingsmodus hat und die Schwierigkeit auch nicht auf "leicht" schalten kann? (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Burchard Dabinnus.)

Ycks macht im Computerspiel Ausflüge auf Vulkane oder zu Wolkenschlössern. Das ist alles kein Problem! Denn er hat im Computerspiel immer die richtige Ausrüstung dabei. Was aber, wenn in der Echten Welt der Rucksack viel zu schnell voll ist und die Ameisen-Abwehr-Anzüge nicht mehr hinein passen? (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Burchard Dabinnus.)

Ycks geht mit Toni und Hira ins Schwimmbad. Allerdings findet er das Wasser viel zu nass! Im Computerspiel fühlt sich das ganz anders an. Zum Glück hat Ycks eine Idee... (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Burchard Dabinnus.)

Im Computer lässt sich vieles rückgängig machen. Zum Beispiel beim Malen. In der Echten Welt geht das nicht so einfach, vor allem, wenn man Filzstift verwendet. Ycks ist mit seinem Bild gar nicht zufrieden. Ob es dafür auch in der Echten Welt eine Lösung gibt? (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Burchard Dabinnus.)

Ycks trägt im Computerspiel die unterschiedlichsten Kleider. Als er mit Toni und Hira in der Echten Welt zum Eisessen geht, hat er Stiefel, Jacke und Mütze an. Ob das das richtige Outfit ist? (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Burchard Dabinnus.)

Flecki, der Hund aus Düsseldorf, hat Flöhe und soll beim Tierarzt eine Spritze bekommen. Doch zum Glück weiß Christine, die schwäbische Stubenfliege, ein besseres Mittel, um die kleinen Plagegeister loszuwerden... (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Conny Glogger - in schwäbischer Mundart.)

Rüsselkäfer Robert ärgert sich: Ständig wird beim Hindernislauf gemogelt - und zwar von den Tieren, die fliegen können. Dabei ist Flügeleinsatz gegen die Regeln! Wie soll Robert das kontrollieren? (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Sonja Beißwenger.)

Die kleine Spinne Fiona darf heute zum allerersten Mal zum Kinderturnen. Das macht Spaß: Sie hüpft und rennt herum und schließlich krabbelt sie sogar bis auf die Spitze eines Grashalms. Als der zu schwanken beginnt, gerät Fiona in Schwierigkeiten. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Sonja Beißwenger.)

Schmetterlinge, Bienen, Mücken und andere Flattertiere üben für eine große Tanzaufführung. Doch immer gibt es Ärger mit den Nachtfaltern. Nie kommen sie pünktlich zur Probe. Vor Sonnenuntergang sind sie einfach noch nicht wach. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Sonja Beißwenger.)

Hoch oben in einem Spinnennetz herum zu klettern - das stellt sich Kellerassel Rosi herrlich vor. Doch beim Kletterkurs dürfen die Anfänger nur an ein Netz knapp über dem Boden. Da hat Rosi eine gute Idee. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Sonja Beißwenger.)

Die Regenwurm-Mädchen Mina und Susi sind zum ersten Mal beim Akrobatik-Kurs dabei. Aber schon beim Aufwärmen gibt es Schwierigkeiten: Wie soll man auch Kniebeugen machen, wenn man keine Knie hat? (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Sonja Beißwenger.)

Der Fritz besucht seinen Opa. Der wohnt mit einem jungen Waschbären, dem Wugg, in seinem alten Häuschen im Wald. Der Fritz hat Angst, dass der seltsame Nachbar den Wugg erschießen will. Um an das Fell zu kommen. (Eine Geschichte von Joseph Berlinger, erzählt von Sepp Fischer in Oberpfälzer Mundart.)

Heute machen Anton und seine Oma eine Überraschungs-Expedition. Da muss man mit Leuten Straßenbahn fahren, die orangefarbene Anziehsachen anhaben und mit ihnen aus-, um- und einsteigen. So weiß man nie, wo man hinfährt und entdeckt Orte, die man noch nie gesehen hat! (Eine Geschichte von Olga-Louise Dommel, erzählt von Stefan Merki.)

Heute spielen Anton und seine Oma "Märchen-Finden" im Hof. Tante Onda aus dem zweiten Stock und Tanja spielen auch mit und sogar Hausmeister Pannowsky, obwohl er grad Mittagsschlaf macht. (Eine Geschichte von Olga-Louise Dommel, erzählt von Stefan Merki.)

Heute hätte Oma Otto beinahe ihren Friseurtermin vergessen und Anton muss mitgehen. Total langweilig, findet er. Aber dann taucht Herr Müller auf, der aus dem Nebenzimmer immer "Lecker Nüsschen!" ruft. (Eine Geschichte von Olga-Louise Dommel, erzählt von Stefan Merki.)

Weil Anton auch mal einen Dia-Abend erleben möchte, veranstaltet Oma Otto für ihn eine ziemlich abenteuerliche Dia-Vorführung. (Eine Geschichte von Olga-Louise Dommel, erzählt von Stefan Merki.)

Jeden Dienstag besucht Anton seine Oma. Sie heißt Otto und hat immer tolle Ideen, was die beiden zusammen unternehmen können. Heute muss Anton seiner Oma helfen, den Diaprojektor aus dem Keller zu holen. Dabei kommt ihnen allerdings das Dunkel-Entdecker-Spiel in die Quere. (Eine Geschichte von Olga-Louise Dommel, erzählt von Stefan Merki.)

Das Passauer Donaunixerl ist ganz wild auf Flaschenpost. Heute kriegt sie eine, an der eine Sonnenbrille hängt. Das Nixerl will gleich damit angeben. Natürlich auf einem Felsen. Das gibt Ärger ... (Eine Geschichte von Joseph Berlinger, erzählt von Barbara Dorsch in niederbayerischer Mundart.)

Der Blobodroblob ist mit seinem Raumschiff auf einem seltsam wackelnden Untergrund gelandet. Die Sicht nach draußen ist durch dunkles Gestrüpp verdeckt. Trotzdem geht er das Wagnis ein, auszusteigen. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Naffie Janha.)

Der Blobodroblob landet mit seinem Raumschiff vor einem Baum. Doch seine K-I-X-Box kennt dieses Ding nicht. Also nimmt er dieses große grüne Gerüst mal genauer unter die Lupe. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Naffie Janha.)

Der Blobodroblob landet mit seinem Raumschiff und um ihn herum ist alles weiß. Ist das etwa Schnee oder wo ist er hier gelandet? (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Naffie Janha.)

Der Blobodroblob landet mit seinem Raumschiff in einem Dorf namens Brezelfeld. Er freut sich, denn eine Brezel hat er schon mal gegessen. Also will er nach dem Feld suchen, wo das Gemüse wächst. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Naffie Janha.)

Der Blobodroblob kommt von einem anderen Planeten. Er möchte überprüfen, ob die Daten stimmen, die seine K-I-X-Box über unsere Erde gespeichert hat. Aber sie enthalten viele Fehler. Das fängt schon mit der richtigen Aussprache der Worte an. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Naffie Janha.)

Tolle Sache: Erik Eichhorn findet im Wald drei bunte Luftballons. Aber dann trifft er jemanden, der so was auch ganz gut brauchen könnte. Ob sich Erik von seinen Ballons trennen kann? (Eine Geschichte von Eo Borucki, erzählt von Ansgar Nöth in unterlfränkischer Mundart.)

Moritz hasst es, zu duschen. Doch jetzt soll er sich im Bamberger Freibad unter eine Bogendusche mit gleich drei Duschköpfen stellen. Wasser von allen Seiten! Wäre er doch bloß ein Pinguin! (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Rufus Beck.)

"Bestelle eine Mahlzeit auf Fränkisch!" lautet die Superhelden-Mutprobe, die Moritz Papa in Bamberg bestehen muss. Aber wie? Obwohl er sich bestens vorbereitet hat, versteht kein Mensch, was er sagt. (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Rufus Beck.)

Moritz soll einen gefährlichen Türknauf in Bamberg abpausen: Das Apfelweibla. Eine Geschichte besagt, dass es lebendig wird, wenn man es berührt. Wie soll Moritz diese Superhelden-Probe nur bestehen? (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Rufus Beck.)

Im Bamberger Dom steht ein berühmtes Grab. Es ist extra eingezäunt, damit niemand ihm zu nahekommt. Doch Moritz Papa soll genau von dort ein Blütenblatt erobern. Ob er das schafft? (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Rufus Beck.)

Sogar im Stadt-Urlaub in Bamberg machen Moritz und sein Papa Mutproben, um Superheldenkräfte zu erlangen. Moritz soll einen Stadtplan erobern, aber der kostet 50 Cent. Und dann ist auch noch plötzlich Papa weg. Was tun? (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Rufus Beck.)

Auf diesen Tag hat Beppo, die Burgfledermaus schon lange gewartet. Er darf beim großen Fledermaus-Wettfliegen mitmachen. Er hat sogar Chancen auf den Sieg. Wäre da nicht Fridolin, die Fransenfledermaus ... (Geschrieben und erzählt von Florian Hartmann in mittelfränkischer Mundart.)

Eigentlich wollten Frieda und Lili an diesem Morgen nur schnell Milchbrötchen holen. Doch dann landen sie im Glockenturm auf dem großen Felsen. (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Jürgen Thormann.)

Lili macht heute gleich zwei neue Bekanntschaften: Eine brennende und eine heulende. (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Jürgen Thormann.)