Eigentlich sind "Betthupferl" kleine Süßigkeiten kurz vor dem Schlafengehen. Für die meisten Kinder in Bayern sind "Betthupferl" aber auch Gutenachtgeschichten. Genau das richtige Ritual vor dem Zubettgehen für unsere kleinsten Hörer.

Ycks macht im Computerspiel Ausflüge auf Vulkane oder zu Wolkenschlössern. Das ist alles kein Problem! Denn er hat im Computerspiel immer die richtige Ausrüstung dabei. Was aber, wenn in der Echten Welt der Rucksack viel zu schnell voll ist und die Ameisen-Abwehr-Anzüge nicht mehr hinein passen? (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Burchard Dabinnus.)

Ycks geht mit Toni und Hira ins Schwimmbad. Allerdings findet er das Wasser viel zu nass! Im Computerspiel fühlt sich das ganz anders an. Zum Glück hat Ycks eine Idee... (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Burchard Dabinnus.)

Im Computer lässt sich vieles rückgängig machen. Zum Beispiel beim Malen. In der Echten Welt geht das nicht so einfach, vor allem, wenn man Filzstift verwendet. Ycks ist mit seinem Bild gar nicht zufrieden. Ob es dafür auch in der Echten Welt eine Lösung gibt? (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Burchard Dabinnus.)

Ycks trägt im Computerspiel die unterschiedlichsten Kleider. Als er mit Toni und Hira in der Echten Welt zum Eisessen geht, hat er Stiefel, Jacke und Mütze an. Ob das das richtige Outfit ist? (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Burchard Dabinnus.)

Flecki, der Hund aus Düsseldorf, hat Flöhe und soll beim Tierarzt eine Spritze bekommen. Doch zum Glück weiß Christine, die schwäbische Stubenfliege, ein besseres Mittel, um die kleinen Plagegeister loszuwerden... (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Conny Glogger - in schwäbischer Mundart.)

Rüsselkäfer Robert ärgert sich: Ständig wird beim Hindernislauf gemogelt - und zwar von den Tieren, die fliegen können. Dabei ist Flügeleinsatz gegen die Regeln! Wie soll Robert das kontrollieren? (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Sonja Beißwenger.)

Die kleine Spinne Fiona darf heute zum allerersten Mal zum Kinderturnen. Das macht Spaß: Sie hüpft und rennt herum und schließlich krabbelt sie sogar bis auf die Spitze eines Grashalms. Als der zu schwanken beginnt, gerät Fiona in Schwierigkeiten. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Sonja Beißwenger.)

Schmetterlinge, Bienen, Mücken und andere Flattertiere üben für eine große Tanzaufführung. Doch immer gibt es Ärger mit den Nachtfaltern. Nie kommen sie pünktlich zur Probe. Vor Sonnenuntergang sind sie einfach noch nicht wach. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Sonja Beißwenger.)

Hoch oben in einem Spinnennetz herum zu klettern - das stellt sich Kellerassel Rosi herrlich vor. Doch beim Kletterkurs dürfen die Anfänger nur an ein Netz knapp über dem Boden. Da hat Rosi eine gute Idee. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Sonja Beißwenger.)

Die Regenwurm-Mädchen Mina und Susi sind zum ersten Mal beim Akrobatik-Kurs dabei. Aber schon beim Aufwärmen gibt es Schwierigkeiten: Wie soll man auch Kniebeugen machen, wenn man keine Knie hat? (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Sonja Beißwenger.)

Der Fritz besucht seinen Opa. Der wohnt mit einem jungen Waschbären, dem Wugg, in seinem alten Häuschen im Wald. Der Fritz hat Angst, dass der seltsame Nachbar den Wugg erschießen will. Um an das Fell zu kommen. (Eine Geschichte von Joseph Berlinger, erzählt von Sepp Fischer in Oberpfälzer Mundart.)

Heute machen Anton und seine Oma eine Überraschungs-Expedition. Da muss man mit Leuten Straßenbahn fahren, die orangefarbene Anziehsachen anhaben und mit ihnen aus-, um- und einsteigen. So weiß man nie, wo man hinfährt und entdeckt Orte, die man noch nie gesehen hat! (Eine Geschichte von Olga-Louise Dommel, erzählt von Stefan Merki.)

Heute spielen Anton und seine Oma "Märchen-Finden" im Hof. Tante Onda aus dem zweiten Stock und Tanja spielen auch mit und sogar Hausmeister Pannowsky, obwohl er grad Mittagsschlaf macht. (Eine Geschichte von Olga-Louise Dommel, erzählt von Stefan Merki.)

Heute hätte Oma Otto beinahe ihren Friseurtermin vergessen und Anton muss mitgehen. Total langweilig, findet er. Aber dann taucht Herr Müller auf, der aus dem Nebenzimmer immer "Lecker Nüsschen!" ruft. (Eine Geschichte von Olga-Louise Dommel, erzählt von Stefan Merki.)

Weil Anton auch mal einen Dia-Abend erleben möchte, veranstaltet Oma Otto für ihn eine ziemlich abenteuerliche Dia-Vorführung. (Eine Geschichte von Olga-Louise Dommel, erzählt von Stefan Merki.)

Jeden Dienstag besucht Anton seine Oma. Sie heißt Otto und hat immer tolle Ideen, was die beiden zusammen unternehmen können. Heute muss Anton seiner Oma helfen, den Diaprojektor aus dem Keller zu holen. Dabei kommt ihnen allerdings das Dunkel-Entdecker-Spiel in die Quere. (Eine Geschichte von Olga-Louise Dommel, erzählt von Stefan Merki.)

Das Passauer Donaunixerl ist ganz wild auf Flaschenpost. Heute kriegt sie eine, an der eine Sonnenbrille hängt. Das Nixerl will gleich damit angeben. Natürlich auf einem Felsen. Das gibt Ärger ... (Eine Geschichte von Joseph Berlinger, erzählt von Barbara Dorsch in niederbayerischer Mundart.)

Der Blobodroblob ist mit seinem Raumschiff auf einem seltsam wackelnden Untergrund gelandet. Die Sicht nach draußen ist durch dunkles Gestrüpp verdeckt. Trotzdem geht er das Wagnis ein, auszusteigen. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Naffie Janha.)

Der Blobodroblob landet mit seinem Raumschiff vor einem Baum. Doch seine K-I-X-Box kennt dieses Ding nicht. Also nimmt er dieses große grüne Gerüst mal genauer unter die Lupe. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Naffie Janha.)

Der Blobodroblob landet mit seinem Raumschiff und um ihn herum ist alles weiß. Ist das etwa Schnee oder wo ist er hier gelandet? (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Naffie Janha.)

Der Blobodroblob landet mit seinem Raumschiff in einem Dorf namens Brezelfeld. Er freut sich, denn eine Brezel hat er schon mal gegessen. Also will er nach dem Feld suchen, wo das Gemüse wächst. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Naffie Janha.)

Der Blobodroblob kommt von einem anderen Planeten. Er möchte überprüfen, ob die Daten stimmen, die seine K-I-X-Box über unsere Erde gespeichert hat. Aber sie enthalten viele Fehler. Das fängt schon mit der richtigen Aussprache der Worte an. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Naffie Janha.)

Tolle Sache: Erik Eichhorn findet im Wald drei bunte Luftballons. Aber dann trifft er jemanden, der so was auch ganz gut brauchen könnte. Ob sich Erik von seinen Ballons trennen kann? (Eine Geschichte von Eo Borucki, erzählt von Ansgar Nöth in unterlfränkischer Mundart.)

Moritz hasst es, zu duschen. Doch jetzt soll er sich im Bamberger Freibad unter eine Bogendusche mit gleich drei Duschköpfen stellen. Wasser von allen Seiten! Wäre er doch bloß ein Pinguin! (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Rufus Beck.)

"Bestelle eine Mahlzeit auf Fränkisch!" lautet die Superhelden-Mutprobe, die Moritz Papa in Bamberg bestehen muss. Aber wie? Obwohl er sich bestens vorbereitet hat, versteht kein Mensch, was er sagt. (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Rufus Beck.)

Moritz soll einen gefährlichen Türknauf in Bamberg abpausen: Das Apfelweibla. Eine Geschichte besagt, dass es lebendig wird, wenn man es berührt. Wie soll Moritz diese Superhelden-Probe nur bestehen? (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Rufus Beck.)

Im Bamberger Dom steht ein berühmtes Grab. Es ist extra eingezäunt, damit niemand ihm zu nahekommt. Doch Moritz Papa soll genau von dort ein Blütenblatt erobern. Ob er das schafft? (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Rufus Beck.)

Sogar im Stadt-Urlaub in Bamberg machen Moritz und sein Papa Mutproben, um Superheldenkräfte zu erlangen. Moritz soll einen Stadtplan erobern, aber der kostet 50 Cent. Und dann ist auch noch plötzlich Papa weg. Was tun? (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Rufus Beck.)

Auf diesen Tag hat Beppo, die Burgfledermaus schon lange gewartet. Er darf beim großen Fledermaus-Wettfliegen mitmachen. Er hat sogar Chancen auf den Sieg. Wäre da nicht Fridolin, die Fransenfledermaus ... (Geschrieben und erzählt von Florian Hartmann in mittelfränkischer Mundart.)

Eigentlich wollten Frieda und Lili an diesem Morgen nur schnell Milchbrötchen holen. Doch dann landen sie im Glockenturm auf dem großen Felsen. (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Jürgen Thormann.)

Lili macht heute gleich zwei neue Bekanntschaften: Eine brennende und eine heulende. (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Jürgen Thormann.)

Als Frieda und Lili ihre erste Nacht im Zelt verbringen, hört Lilli draußen ein merkwürdiges Rascheln. (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Jürgen Thormann.)

Es gibt eine kleine Insel, die von weit-weit oben aussieht wie ein Kaninchen. Auf dieser Insel dürfen Frieda und ihre beste Freundin Lilli dieses Jahr zum allerersten Mal ihre Ferien verbringen. Und zwar auf dem Zeltplatz bei Friedas Großonkel Gustav. Doch erst einmal müssen sie auf diese Insel kommen. (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Jürgen Thormann.)

Fanny geht untertags in einen Waldkindergarten. Abends, im Traum, schlüpft sie als kleiner roter Fuchs mit weißer Schwanzspitze durch den Wald. Heute trifft Fanny Fuchs dabei andere Fuchskinder. Als es ums Essen geht, hat Fanny ein Problem. (Eine Geschichte von Ingrid Kellner, erzählt von Johanna Bittenbinder in oberbayerischer Mundart.)

Simon fährt mit uns in den Urlaub. Das heißt: Er geht nebenher, während wir im Auto fahren. Und das hat große Vorteile! (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Axel Milberg.)

Als Frieda und Lili auf einmal eine Flaschenpost entdecken ist es damit nicht genug. Sie lernen auch noch ihren Absender kennen. (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Jürgen Thormann.)

Wir machen ein Grillfest und Simon weiß Lösungen für alle Probleme: Vom meckernden Nachbarn über dunkle Regenwolken bis hin zu den vergessenen Lampions. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Axel Milberg.)

An der Freibadkasse gibt es keine Karten für Riesen! So eine Gemeinheit! Da müssen Simon und ich eben woanders hin zum Baden, Planschen und ins Wasser Springen. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Axel Milberg.)

Simon hat ein Zwei-Riesen-Zelt und damit machen wir uns auf, um eine Nacht im Freien zu verbringen. Aber wir finden einfach keine Wiese, auf die sein großes Zelt passt. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Axel Milberg.)

Simon und ich gehen Eis essen. Allerdings findet Simon am Kiosk keins, das groß genug für seinen Appetit ist. Er braucht einen ganzen Eisberg. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Axel Milberg.)

Der Kunsthändler Kornelius Bilderschreck ist zu Besuch bei Tante Silvia und will - oh Schreck! - die drei Bilder an Tante Silvias Wohnzimmerwand kaufen. Den Bildern ist das gar nicht recht und sie beschließen sich zu wehren... (Geschrieben und erzählt von Mia Pittroff in oberfränkischer Mundart.)

Yuna soll ins Bett gehen, aber sie will nicht. Es ist noch viel zu heiß und viel zu hell. Yuna ist noch gar nicht müde! Auch Kra Kra ist noch wach und möchte mit ihr Dinosaurierschule spielen. Mama wird wütend, weil Yuna nicht ins Bett möchte. Plötzlich hören alle, wie jemand einen Schlüssel in die Tür steckt... (Eine Geschichte von Bettina Wilpert, erzählt von Agnes Thi-Mai.)