Eigentlich sind "Betthupferl" kleine Süßigkeiten kurz vor dem Schlafengehen. Für die meisten Kinder in Bayern sind "Betthupferl" aber auch Gutenachtgeschichten. Genau das richtige Ritual vor dem Zubettgehen für unsere kleinsten Hörer.

Heute hätte Oma Otto beinahe ihren Friseurtermin vergessen und Anton muss mitgehen. Total langweilig, findet er. Aber dann taucht Herr Müller auf, der aus dem Nebenzimmer immer "Lecker Nüsschen!" ruft. (Eine Geschichte von Olga-Louise Dommel, erzählt von Stefan Merki.)

Weil Anton auch mal einen Dia-Abend erleben möchte, veranstaltet Oma Otto für ihn eine ziemlich abenteuerliche Dia-Vorführung. (Eine Geschichte von Olga-Louise Dommel, erzählt von Stefan Merki.)

Jeden Dienstag besucht Anton seine Oma. Sie heißt Otto und hat immer tolle Ideen, was die beiden zusammen unternehmen können. Heute muss Anton seiner Oma helfen, den Diaprojektor aus dem Keller zu holen. Dabei kommt ihnen allerdings das Dunkel-Entdecker-Spiel in die Quere. (Eine Geschichte von Olga-Louise Dommel, erzählt von Stefan Merki.)

Das Passauer Donaunixerl ist ganz wild auf Flaschenpost. Heute kriegt sie eine, an der eine Sonnenbrille hängt. Das Nixerl will gleich damit angeben. Natürlich auf einem Felsen. Das gibt Ärger ... (Eine Geschichte von Joseph Berlinger, erzählt von Barbara Dorsch in niederbayerischer Mundart.)

Der Blobodroblob ist mit seinem Raumschiff auf einem seltsam wackelnden Untergrund gelandet. Die Sicht nach draußen ist durch dunkles Gestrüpp verdeckt. Trotzdem geht er das Wagnis ein, auszusteigen. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Naffie Janha.)

Der Blobodroblob landet mit seinem Raumschiff vor einem Baum. Doch seine K-I-X-Box kennt dieses Ding nicht. Also nimmt er dieses große grüne Gerüst mal genauer unter die Lupe. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Naffie Janha.)

Der Blobodroblob landet mit seinem Raumschiff und um ihn herum ist alles weiß. Ist das etwa Schnee oder wo ist er hier gelandet? (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Naffie Janha.)

Der Blobodroblob landet mit seinem Raumschiff in einem Dorf namens Brezelfeld. Er freut sich, denn eine Brezel hat er schon mal gegessen. Also will er nach dem Feld suchen, wo das Gemüse wächst. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Naffie Janha.)

Der Blobodroblob kommt von einem anderen Planeten. Er möchte überprüfen, ob die Daten stimmen, die seine K-I-X-Box über unsere Erde gespeichert hat. Aber sie enthalten viele Fehler. Das fängt schon mit der richtigen Aussprache der Worte an. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Naffie Janha.)

Tolle Sache: Erik Eichhorn findet im Wald drei bunte Luftballons. Aber dann trifft er jemanden, der so was auch ganz gut brauchen könnte. Ob sich Erik von seinen Ballons trennen kann? (Eine Geschichte von Eo Borucki, erzählt von Ansgar Nöth in unterlfränkischer Mundart.)

Moritz hasst es, zu duschen. Doch jetzt soll er sich im Bamberger Freibad unter eine Bogendusche mit gleich drei Duschköpfen stellen. Wasser von allen Seiten! Wäre er doch bloß ein Pinguin! (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Rufus Beck.)

"Bestelle eine Mahlzeit auf Fränkisch!" lautet die Superhelden-Mutprobe, die Moritz Papa in Bamberg bestehen muss. Aber wie? Obwohl er sich bestens vorbereitet hat, versteht kein Mensch, was er sagt. (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Rufus Beck.)

Moritz soll einen gefährlichen Türknauf in Bamberg abpausen: Das Apfelweibla. Eine Geschichte besagt, dass es lebendig wird, wenn man es berührt. Wie soll Moritz diese Superhelden-Probe nur bestehen? (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Rufus Beck.)

Im Bamberger Dom steht ein berühmtes Grab. Es ist extra eingezäunt, damit niemand ihm zu nahekommt. Doch Moritz Papa soll genau von dort ein Blütenblatt erobern. Ob er das schafft? (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Rufus Beck.)

Sogar im Stadt-Urlaub in Bamberg machen Moritz und sein Papa Mutproben, um Superheldenkräfte zu erlangen. Moritz soll einen Stadtplan erobern, aber der kostet 50 Cent. Und dann ist auch noch plötzlich Papa weg. Was tun? (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Rufus Beck.)

Auf diesen Tag hat Beppo, die Burgfledermaus schon lange gewartet. Er darf beim großen Fledermaus-Wettfliegen mitmachen. Er hat sogar Chancen auf den Sieg. Wäre da nicht Fridolin, die Fransenfledermaus ... (Geschrieben und erzählt von Florian Hartmann in mittelfränkischer Mundart.)

Eigentlich wollten Frieda und Lili an diesem Morgen nur schnell Milchbrötchen holen. Doch dann landen sie im Glockenturm auf dem großen Felsen. (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Jürgen Thormann.)

Lili macht heute gleich zwei neue Bekanntschaften: Eine brennende und eine heulende. (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Jürgen Thormann.)

Als Frieda und Lili ihre erste Nacht im Zelt verbringen, hört Lilli draußen ein merkwürdiges Rascheln. (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Jürgen Thormann.)

Es gibt eine kleine Insel, die von weit-weit oben aussieht wie ein Kaninchen. Auf dieser Insel dürfen Frieda und ihre beste Freundin Lilli dieses Jahr zum allerersten Mal ihre Ferien verbringen. Und zwar auf dem Zeltplatz bei Friedas Großonkel Gustav. Doch erst einmal müssen sie auf diese Insel kommen. (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Jürgen Thormann.)

Fanny geht untertags in einen Waldkindergarten. Abends, im Traum, schlüpft sie als kleiner roter Fuchs mit weißer Schwanzspitze durch den Wald. Heute trifft Fanny Fuchs dabei andere Fuchskinder. Als es ums Essen geht, hat Fanny ein Problem. (Eine Geschichte von Ingrid Kellner, erzählt von Johanna Bittenbinder in oberbayerischer Mundart.)

Simon fährt mit uns in den Urlaub. Das heißt: Er geht nebenher, während wir im Auto fahren. Und das hat große Vorteile! (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Axel Milberg.)

Als Frieda und Lili auf einmal eine Flaschenpost entdecken ist es damit nicht genug. Sie lernen auch noch ihren Absender kennen. (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Jürgen Thormann.)

Wir machen ein Grillfest und Simon weiß Lösungen für alle Probleme: Vom meckernden Nachbarn über dunkle Regenwolken bis hin zu den vergessenen Lampions. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Axel Milberg.)

An der Freibadkasse gibt es keine Karten für Riesen! So eine Gemeinheit! Da müssen Simon und ich eben woanders hin zum Baden, Planschen und ins Wasser Springen. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Axel Milberg.)

Simon hat ein Zwei-Riesen-Zelt und damit machen wir uns auf, um eine Nacht im Freien zu verbringen. Aber wir finden einfach keine Wiese, auf die sein großes Zelt passt. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Axel Milberg.)

Simon und ich gehen Eis essen. Allerdings findet Simon am Kiosk keins, das groß genug für seinen Appetit ist. Er braucht einen ganzen Eisberg. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Axel Milberg.)

Der Kunsthändler Kornelius Bilderschreck ist zu Besuch bei Tante Silvia und will - oh Schreck! - die drei Bilder an Tante Silvias Wohnzimmerwand kaufen. Den Bildern ist das gar nicht recht und sie beschließen sich zu wehren... (Geschrieben und erzählt von Mia Pittroff in oberfränkischer Mundart.)

Yuna soll ins Bett gehen, aber sie will nicht. Es ist noch viel zu heiß und viel zu hell. Yuna ist noch gar nicht müde! Auch Kra Kra ist noch wach und möchte mit ihr Dinosaurierschule spielen. Mama wird wütend, weil Yuna nicht ins Bett möchte. Plötzlich hören alle, wie jemand einen Schlüssel in die Tür steckt... (Eine Geschichte von Bettina Wilpert, erzählt von Agnes Thi-Mai.)

Mapa ist Yunas andere Mama und sie muss heute lang arbeiten. Yuna vermisst Mapa ganz schrecklich. Damit Yuna bessere Laune bekommt, gehen Yuna, Kra Kra und Mama Eis essen. Selbst das heitert Yuna nicht auf. Doch dann passiert etwas, das Yuna und Kra Kra zum Staunen bringt. (Eine Geschichte von Bettina Wilpert, erzählt von Agnes Thi-Mai.)

Ein Sommergewitter zieht auf, es donnert und blitzt. Yuna mag es nicht, wenn es laut ist und versteckt sich mit Kra Kra in ihrer selbstgebauten Höhle. Mama will Yuna ablenken. Sie könnten ein Lied singen? Oder eine Blitzableitermaschine bauen? Aber Yuna hat eine ganz andere Idee. (Eine Geschichte von Bettina Wilpert, erzählt von Agnes Thi-Mai.)

Plötzlich beginnt es an diesem heißen Sommertag zu regnen. Yuna und Mama rennen schnell vom Hof in die Wohnung hoch. Doch sie haben Kra Kra, Yunas Kuschel-Dino, unten vergessen! Mama will ihn schnell holen, aber Yuna will nicht allein in der Wohnung sein. Was sollen sie nur tun? (Eine Geschichte von Bettina Wilpert, erzählt von Agnes Thi-Mai.)

Heute ist einer dieser viel zu heißen Tage. Deswegen hat Mama für Yuna ein Planschbecken im Hof aufgestellt. Yuna liebt es, darin herumzuspringen, dass es nur so spritzt. Auch ihr Kuscheltier Kra Kra soll mitmachen. Doch dann wird Kra Kra total nass. (Eine Geschichte von Bettina Wilpert, erzählt von Agnes Thi-Mai.)

Flecki hat einen Kotlettknochen im Garten vergraben und weiß nicht mehr wo. Stubenfliege Christine bittet einen Moiadibbl um Hilfe, aber der meint nur: Warum solld i des denn dua? (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Conny Glogger - in schwäbischer Mundart.)

Das Ungeheuerchen spuckt Feuer und Yasin bemerkt das nicht einmal. Wie kann er das wieder gut machen? Er hat eine glänzende, glitzernde Idee! (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Paul Herwig.)

Heute will das Ungeheuerchen mal ein paar Schwimmer in die Flucht schlagen. Ob es klappt, wenn es einfach seinen kleinen Kopf aus dem Wasser streckt? (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Paul Herwig.)

"Buhuu! Niemand fürchtet sich vor mir!", jammert das Ungeheuerchen. Aber Yasin kann dem kleinen Tier einen Erwachsenen zeigen, dem vor Angst sogar die Knie zittern. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Paul Herwig.)

Das Ungeheuerchen wünscht sich, dass einmal alle Badegäste vor seinem Gebrüll davonlaufen. Yasin hat einen Plan, wie das - scheinbar - gelingen kann. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Paul Herwig.)

Yasin entdeckt am Badeweiher ein Ungeheuer. Naja: ein UngeheurCHEN. Es ist unglücklich, weil niemand vor ihm erschrickt. Doch Yasin kann es trösten. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Paul Herwig.)

Der Fritz besucht seinen Opa. Der wohnt mit einem jungen Waschbären, dem Wugg, in seinem alten Häuschen im Wald. Weil aber der Wugg den halben Tag verschläft, überlegt der Fritz, wie er ihn wach kriegt. Zum Glück hat der Opa ein paar Weintrauben. (Eine Geschichte von Joseph Berlinger, erzählt von Sepp Fischer in Oberpfälzer Mundart.)

Das Kind, dessen Zahn Zora holen soll, schläft tief und fest. Doch wo ist der Zahn? In ihren Haarspitzen spürt sie kein Vibrieren. Auf dem Bett erwarten sie kichernde Kuscheltiere und kurz denkt Zora: Das ist ein Mission impossible! (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Eva Löbau.)

Das wird schwierig, denkt Dentgirl Zora, als sie das Hochbett von Tim sieht. Ganz schön hoch! Aber ein Dentgirl kennt kein zurück. Mission ist Mission. Nur komisch, dass sie heute nicht allein unterwegs zu sein scheint. (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Eva Löbau.)