Eigentlich sind "Betthupferl" kleine Süßigkeiten kurz vor dem Schlafengehen. Für die meisten Kinder in Bayern sind "Betthupferl" aber auch Gutenachtgeschichten. Genau das richtige Ritual vor dem Zubettgehen für unsere kleinsten Hörer.

Sogar im Stadt-Urlaub in Bamberg machen Moritz und sein Papa Mutproben, um Superheldenkräfte zu erlangen. Moritz soll einen Stadtplan erobern, aber der kostet 50 Cent. Und dann ist auch noch plötzlich Papa weg. Was tun? (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Rufus Beck.)

Auf diesen Tag hat Beppo, die Burgfledermaus schon lange gewartet. Er darf beim großen Fledermaus-Wettfliegen mitmachen. Er hat sogar Chancen auf den Sieg. Wäre da nicht Fridolin, die Fransenfledermaus ... (Geschrieben und erzählt von Florian Hartmann in mittelfränkischer Mundart.)

Eigentlich wollten Frieda und Lili an diesem Morgen nur schnell Milchbrötchen holen. Doch dann landen sie im Glockenturm auf dem großen Felsen. (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Jürgen Thormann.)

Lili macht heute gleich zwei neue Bekanntschaften: Eine brennende und eine heulende. (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Jürgen Thormann.)

Als Frieda und Lili ihre erste Nacht im Zelt verbringen, hört Lilli draußen ein merkwürdiges Rascheln. (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Jürgen Thormann.)

Es gibt eine kleine Insel, die von weit-weit oben aussieht wie ein Kaninchen. Auf dieser Insel dürfen Frieda und ihre beste Freundin Lilli dieses Jahr zum allerersten Mal ihre Ferien verbringen. Und zwar auf dem Zeltplatz bei Friedas Großonkel Gustav. Doch erst einmal müssen sie auf diese Insel kommen. (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Jürgen Thormann.)

Fanny geht untertags in einen Waldkindergarten. Abends, im Traum, schlüpft sie als kleiner roter Fuchs mit weißer Schwanzspitze durch den Wald. Heute trifft Fanny Fuchs dabei andere Fuchskinder. Als es ums Essen geht, hat Fanny ein Problem. (Eine Geschichte von Ingrid Kellner, erzählt von Johanna Bittenbinder in oberbayerischer Mundart.)

Simon fährt mit uns in den Urlaub. Das heißt: Er geht nebenher, während wir im Auto fahren. Und das hat große Vorteile! (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Axel Milberg.)

Als Frieda und Lili auf einmal eine Flaschenpost entdecken ist es damit nicht genug. Sie lernen auch noch ihren Absender kennen. (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Jürgen Thormann.)

Wir machen ein Grillfest und Simon weiß Lösungen für alle Probleme: Vom meckernden Nachbarn über dunkle Regenwolken bis hin zu den vergessenen Lampions. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Axel Milberg.)

An der Freibadkasse gibt es keine Karten für Riesen! So eine Gemeinheit! Da müssen Simon und ich eben woanders hin zum Baden, Planschen und ins Wasser Springen. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Axel Milberg.)

Simon hat ein Zwei-Riesen-Zelt und damit machen wir uns auf, um eine Nacht im Freien zu verbringen. Aber wir finden einfach keine Wiese, auf die sein großes Zelt passt. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Axel Milberg.)

Simon und ich gehen Eis essen. Allerdings findet Simon am Kiosk keins, das groß genug für seinen Appetit ist. Er braucht einen ganzen Eisberg. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Axel Milberg.)

Der Kunsthändler Kornelius Bilderschreck ist zu Besuch bei Tante Silvia und will - oh Schreck! - die drei Bilder an Tante Silvias Wohnzimmerwand kaufen. Den Bildern ist das gar nicht recht und sie beschließen sich zu wehren... (Geschrieben und erzählt von Mia Pittroff in oberfränkischer Mundart.)

Yuna soll ins Bett gehen, aber sie will nicht. Es ist noch viel zu heiß und viel zu hell. Yuna ist noch gar nicht müde! Auch Kra Kra ist noch wach und möchte mit ihr Dinosaurierschule spielen. Mama wird wütend, weil Yuna nicht ins Bett möchte. Plötzlich hören alle, wie jemand einen Schlüssel in die Tür steckt... (Eine Geschichte von Bettina Wilpert, erzählt von Agnes Thi-Mai.)

Mapa ist Yunas andere Mama und sie muss heute lang arbeiten. Yuna vermisst Mapa ganz schrecklich. Damit Yuna bessere Laune bekommt, gehen Yuna, Kra Kra und Mama Eis essen. Selbst das heitert Yuna nicht auf. Doch dann passiert etwas, das Yuna und Kra Kra zum Staunen bringt. (Eine Geschichte von Bettina Wilpert, erzählt von Agnes Thi-Mai.)

Ein Sommergewitter zieht auf, es donnert und blitzt. Yuna mag es nicht, wenn es laut ist und versteckt sich mit Kra Kra in ihrer selbstgebauten Höhle. Mama will Yuna ablenken. Sie könnten ein Lied singen? Oder eine Blitzableitermaschine bauen? Aber Yuna hat eine ganz andere Idee. (Eine Geschichte von Bettina Wilpert, erzählt von Agnes Thi-Mai.)

Plötzlich beginnt es an diesem heißen Sommertag zu regnen. Yuna und Mama rennen schnell vom Hof in die Wohnung hoch. Doch sie haben Kra Kra, Yunas Kuschel-Dino, unten vergessen! Mama will ihn schnell holen, aber Yuna will nicht allein in der Wohnung sein. Was sollen sie nur tun? (Eine Geschichte von Bettina Wilpert, erzählt von Agnes Thi-Mai.)

Heute ist einer dieser viel zu heißen Tage. Deswegen hat Mama für Yuna ein Planschbecken im Hof aufgestellt. Yuna liebt es, darin herumzuspringen, dass es nur so spritzt. Auch ihr Kuscheltier Kra Kra soll mitmachen. Doch dann wird Kra Kra total nass. (Eine Geschichte von Bettina Wilpert, erzählt von Agnes Thi-Mai.)

Flecki hat einen Kotlettknochen im Garten vergraben und weiß nicht mehr wo. Stubenfliege Christine bittet einen Moiadibbl um Hilfe, aber der meint nur: Warum solld i des denn dua? (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Conny Glogger - in schwäbischer Mundart.)

Das Ungeheuerchen spuckt Feuer und Yasin bemerkt das nicht einmal. Wie kann er das wieder gut machen? Er hat eine glänzende, glitzernde Idee! (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Paul Herwig.)

Heute will das Ungeheuerchen mal ein paar Schwimmer in die Flucht schlagen. Ob es klappt, wenn es einfach seinen kleinen Kopf aus dem Wasser streckt? (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Paul Herwig.)

"Buhuu! Niemand fürchtet sich vor mir!", jammert das Ungeheuerchen. Aber Yasin kann dem kleinen Tier einen Erwachsenen zeigen, dem vor Angst sogar die Knie zittern. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Paul Herwig.)

Das Ungeheuerchen wünscht sich, dass einmal alle Badegäste vor seinem Gebrüll davonlaufen. Yasin hat einen Plan, wie das - scheinbar - gelingen kann. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Paul Herwig.)

Yasin entdeckt am Badeweiher ein Ungeheuer. Naja: ein UngeheurCHEN. Es ist unglücklich, weil niemand vor ihm erschrickt. Doch Yasin kann es trösten. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Paul Herwig.)

Der Fritz besucht seinen Opa. Der wohnt mit einem jungen Waschbären, dem Wugg, in seinem alten Häuschen im Wald. Weil aber der Wugg den halben Tag verschläft, überlegt der Fritz, wie er ihn wach kriegt. Zum Glück hat der Opa ein paar Weintrauben. (Eine Geschichte von Joseph Berlinger, erzählt von Sepp Fischer in Oberpfälzer Mundart.)

Das Kind, dessen Zahn Zora holen soll, schläft tief und fest. Doch wo ist der Zahn? In ihren Haarspitzen spürt sie kein Vibrieren. Auf dem Bett erwarten sie kichernde Kuscheltiere und kurz denkt Zora: Das ist ein Mission impossible! (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Eva Löbau.)

Das wird schwierig, denkt Dentgirl Zora, als sie das Hochbett von Tim sieht. Ganz schön hoch! Aber ein Dentgirl kennt kein zurück. Mission ist Mission. Nur komisch, dass sie heute nicht allein unterwegs zu sein scheint. (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Eva Löbau.)

Heute läuft alles glatt, denkt Dentgirl Zora. Aber dann sitzt da diese merkwürdige Tasche im Kinderbett und hört einfach nicht auf zu labern. Wie soll Zora da ihre große Mission erfüllen? (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Eva Löbau.)

Dentgirl Zora ist auf ihre Mission bestens vorbereitet. Aber: Weder Kind noch Zahn befinden sich im Kinderzimmer. Was ist da passiert? Bloß gut, dass auf Zoras Zöpfe Verlass ist. Die erspüren jeden Milchzahn! (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Eva Löbau.)

Dentgirl Zora ist mit modernster Technik ausgestattet, doch ihre Mission ist heute nicht leicht. Das Kind, unter dessen Kopfkissen sie tauchen muss, ist erkältet und das riesige Kinderbett bebt wie ein Trampolin. (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Eva Löbau.)

Das Passauer Donaunixerl ist ganz wild auf Flaschenpost. Heute kriegt sie eine mit einer tollen Einladung nach Hengersberg. Aber ein bösartiger Schwan macht ihr die Reise schwer... (Eine Geschichte von Joseph Berlinger, erzählt von Barbara Dorsch in niederbayerischer Mundart.)

Ycks und Toni lieben das Umdreh-Spiel im Computer. Da steht nämlich alles auf dem Kopf, wenn man auf einen bestimmten Knopf drückt. Doch in der Echten Welt geht das nicht. Oder finden sie auch hier einen magischen Umdreh-Knopf? (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Burchard Dabinnus.)

Ycks ist ein Meister der Computerspiele und liebt Herausforderungen. Aber schafft er das schwere Level auch in der Echten Welt: Von der Schaukel zum Apfelbaum, ohne den Boden zu berühren? (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Burchard Dabinnus.)

So etwas Gemeines! Toni wird im Computerspiel beklaut. Und der Spielverderber haut einfach ab. Toni ist traurig und will nie mehr Computer spielen. Da muss Ycks auch weinen. Ob die beiden ihre Spielfreude wiederfinden können? (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Burchard Dabinnus.)

Goldmünzen, Geschenke und Herzen - Ycks sammelt alles im Computerspiel. In der Echten Welt geht das nicht. Oder doch? Und gibt es dort vielleicht sogar eine bessere Belohnung als einen Highscore? (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Burchard Dabinnus.)

Ycks liebt es, im Computerspiel mit bunten Würfeln zu bauen. Kann man das in der Echten Welt auch? Toni zeigt ihm eine Kiste voller Bausteine, aber die findet Ycks zu klein. Ob es nicht etwas Größeres gibt? (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Burchard Dabinnus.)

So eine Gemeinheit! Irgendwer hat einfach seinen Müll in den Spessart gekippt. Da helfen die Tiere natürlich, und mit einem kleinen Trick geht alles viel schneller als gedacht. (Eine Geschichte von Eo Borucki, erzählt von Ansgar Nöth in unterlfränkischer Mundart.)

Rokia und Juri spielen, dass sie mit einem Schiff auf dem Meer fahren. Juri ist ein Pirat und Rokia die Oktopus-Hexe. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Lisa Wagner.)

Juri sieht an der Ampel eine Frau mit Blindenstock. Da erinnert Juri sich, wie schwer es ihm fiel, sich zurechtzufinden, als er beim Blinde Kuh spielen die Augen verbunden hatte. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Lisa Wagner.)

Die Petra erklärt Juri und den Kita-Kindern, mit welchen sechs Sinnen Menschen ihre Umwelt wahrnehmen können. Aber Juri hat sogar noch einen siebten Sinn. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Lisa Wagner.)

Juri beobachtet, wie Hunde mit ihrer feinen Nase alles beschnuppern. Er schließt die Augen und stellt sich vor, er hätte eine Hundenase. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Lisa Wagner.)