Eigentlich sind "Betthupferl" kleine Süßigkeiten kurz vor dem Schlafengehen. Für die meisten Kinder in Bayern sind "Betthupferl" aber auch Gutenachtgeschichten. Genau das richtige Ritual vor dem Zubettgehen für unsere kleinsten Hörer.

Melek, Alia und der große Jakob spielen, dass sie Drachen wären. Melek ist neidisch, denn Alias Mütze hat Zacken oben drauf. Und wenn Jakob die Arme anhebt, sieht der Stoff seines Regenumhangs ein bisschen aus wie Flügel. Melek hätte so gern auch eine Drachensache! Plötzlich merkt sie, dass ihre Jacke am aller-drachenmäßigsten ist. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Elif Esmen)

Zum Glück hat der Regen aufgehört und Melek darf noch kurz in den Hof zum Spielen; leider nur in der doofen Matschhose. Doch als es zu Dämmern beginnt, sorgt genau diese Hose für ein kleines Wunder. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Elif Esmen)

So was Blödes: Ohne Matschklamotten darf Melek nicht raus. Dabei stören die Gummistiefel doch so, wenn man rennen will. Schlecht gelaunt zieht Melek sie an - und erlebt dann großen magischen Gummistiefel-Spaß! (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Elif Esmen)

Tante Silvia ist verzweifelt: Ihre Freundin Luise kommt zu Besuch und alles ist noch unordentlich! Die drei Bilder an ihrer Wand: Ölbild mit Hase Henry, Tintenzeichnung mit Matrose Max und das Foto mit Rennpferd Rasputin, starten eine heimliche Wohnzimmer-Putzaktion. Dabei kommt ihnen der gemeine Nachbarskater in die Quere.(Eine Geschichte von und mit Mia Pittroff, erzählt in oberfränkischer Mundart)

Moritz Banknachbarin hat einen Einhorn-Spitzer bekommen. Seitdem spitzt sie ununterbrochen. Niemals wird sie Moritz spitzen lassen. Aber genau das ist seine heutige Superhelden-Aufgabe. Wird er es schaffen? (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Rufus Beck)

Papa soll in der Schule, beim Lernentwicklungsgespräch mit Frau Heinz, ein Haar von ihr erobern. Aber wie soll das gehen? Er kann Moritz Lehrerin doch nicht einfach ein Haar ausreißen! Oder doch? (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Rufus Beck)

Moritz soll beim Völkerball den Ball fangen. Dabei hasst er Völkerball! Noch dazu soll er vom Ball einen Abdruck machen, als Beweismittel. Ob er auch diese Superhelden-Mutprobe meistert? (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Rufus Beck)

Moritz Papa stellt heute seinen Beruf in Moritz Klasse vor: Er ist Zahntechniker. Doch ob es ihm auch gelingt, einen Zahnabdruck von Lotti zu erobern? Das ist nämlich die Aufgabe, die er lösen muss, um immer mehr ein Superheld zu werden. (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Rufus Beck)

Moritz und sein Papa machen Mutproben, um Superhelden zu werden. Heute soll Moritz seinen Handschuh aus der Schlamperkiste befreien. Aber montags bewacht die immer die schreckliche Sphinx. Das ist die Schulsekretärin, deren Blicke töten können! (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Rufus Beck)

Flecki, der Hund aus Düsseldorf, und Christine, die schwäbische Stubenfliege, müssen zusehen, wie die Schäfenackerin mit dem Staubsauger einen Habergaukl einsaugt.

Frau Chapati hat Randi für die Faschingsferien ihre Zauberbrille geliehen. Zu Randis Freude hat sich ihr Papa endlich breitschlagen lassen, mit Randi in den Wald zu gehen.

Randi wartet auf den Schnee, und der blöde Regen soll endlich aufhören! Dass die Kombination von Regen und Kälte etwas ziemlich Großartiges ergeben kann, merkt Randi am Schlittenberg.

Randi entdeckt im Park einen traurigen jungen Clown, der allein im Regen sitzt. Dank Frau Chapatis Zauberbrille kann sie auch seine Gedanken hören. Außerdem wäre da noch Randis Freundin Ylva, die im Krankenhaus liegt, und der gerade gar nicht zum Lachen zumute ist.

Frau Chapati hat Randi für die Faschingsferien ihre Zauberbrille geliehen. Vielleicht kann die Randi sogar beim großen Krapfen-Raten helfen.

Randi hat keine Lust auf diesen blöden Faschingsball. Sie hat Angst, dass die anderen sie wieder auslachen, weil sie ihr Kostüm peinlich finden. Und dann wäre da noch Carlo aus der dritten Klasse, den Randi sehr gerne mag.

Der Fritz besucht seinen Opa, der mit Waschbär Wugg in seinem alten Häuschen im Wald wohnt. Als der Fritz am Morgen in die Küche kommt, liegt alles verstreut am Boden. Hat da ein Einbrecher die Wohnung auf den Kopf gestellt?

Mia ist traurig: Ihre Freundin Emily ist in eine andere Stadt gezogen. Sie hätte so gerne eine neue Freundin. Ob Wilma, die Minifee, da helfen kann? (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Komi Togbonou)

Jurij schaut gerne Landkarten an und träumt von weit entfernten Ländern. Von der Minifee wünscht er sich eine Reise auf einen anderen Kontinent. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Komi Togbonou)

Schon lange wünscht sich Isabel einen eigenen Hund. Eigentlich, seit sie denken kann. Als Wilma, die Minifee, ihr einen Wunsch erfüllen will, ist klar, was sie antwortet. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Komi Togbonou)

Paul wohnt in einem so großen Hochhaus, dass er den Kopf weit in den Nacken legen muss, um bis zum Himmel zu schauen. Als die Minifee ihn nach seinem Wunsch fragt, sagt er sofort: Fliegen! (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Komi Togbonou)

Selina hat Geburtstag, als die Minifee Wilma bei ihr erscheint. Über einen Wunsch muss sie nicht lange nachdenken: Ganz viel Sonnenschein für ihre Feier. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Komi Togbonou)

Helden sind für den kleinen Edi das größte. Im Geschäft ums Eck gibt es Sammelbilder zu diesem Thema.

An einem Berghang verliert Oppo ein Rad. Kann Spirit ihm helfen? Und - will er das überhaupt?

Die Menschen auf der Erde wundern sich. Warum funken Oppo und Spirit auf einmal gereimte Gedichte?

Am Nordpol - denn ja, der Mars hat auch einen Nordpol - haben sie eine seltsame Begegnung.

Spirit, der sonst immer als erster aus seinem Schlafkrater herausrollt, kommt diesmal nicht in die Gänge.

Spirit und Oppo sind Roboter. Die Menschen haben sie auf den Mars geschickt, damit sie den fremden Planeten erforschen.

Wer wem den Vortritt lassen muss? Bei den Zwillingen Erik und Erika Eichhorn ist das gar nicht so einfach.

Beim Abendbrot hat Oma Otto plötzlich eine Idee: "Wir spielen Märchenraten!" Wie das geht?

"Mistwetter ist Malwetter", findet Oma Otto und legt Papier und Stifte auf den Wohnzimmertisch.

Obwohl es in Strömen regnet, gehen Oma Otto und Anton zum Spielplatz. Unterwegs treffen sie ein paar große Jungen, die Fußball spielen.

In Oma Ottos Hof fährt ein silbernes Ding hin und her. Oma Otto meint, es wäre ein UFO. Anton ist sich da nicht so sicher.

Jeden Dienstag besucht Anton seine Oma. Sie heißt Otto und hat immer tolle Ideen, was die beiden zusammen unternehmen können. Heute ist Spieletag, da bereitet Oma Otto ein Spielemenü zu.

Schon klar, meistens essen Fledermäuse Schnaken und andere Insekten. Doch heute hat Beppo, die Burgfledermaus, Appetit auf Apfel. Nur wie kommt er daran? Konrad, die Kanalratte hat schon eine Idee.(Geschrieben und erzählt von Florian Hartmann in mittelfränkischer Mundart.)

Esel Zeppolino sucht einen wärmeren Schlafplatz, aber keiner seiner Freunde kann ihn aufnehmen. Bis er Gringo, den alten Hofhund kennen lernt. (Eine Geschichte von Kilian Leypold, erzählt von Eva Löbau)

Zeppolino streitet sich mit Tissi, der Hornisse, um eine wunderbar reife Pflaume. Dank einer guten Idee langt es aber für beide und sie werden sogar Freunde. (Eine Geschichte von Kilian Leypold, erzählt von Eva Löbau)

Eine gemeine Amsel setzt Zeppolino in den Apfelbaum. Zum Glück merkt das die riesige Luise und rettet ihn. (Eine Geschichte von Kilian Leypold, erzählt von Eva Löbau)

Eine gemeine Amsel setzt Zeppolino in den Apfelbaum. Zum Glück merkt das die riesige Luise und rettet ihn. (Eine Geschichte von Kilian Leypold, erzählt von Eva Löbau)

Der klitzekleine Esel Zeppolino möchte so weit sehen wie die großen Esel. Mit Hilfe der Weinbergschnecke Hupfa sieht er noch weiter - bis zum Meer.(Eine Geschichte von Kilian Leypold, erzählt von Eva Löbau)

Fanny geht untertags in einen Waldkindergarten. Abends, im Traum, schlüpft sie als kleiner roter Fuchs mit weißer Schwanzspitze durch den Wald. Heute denkt sie sich für sieben kleine Wildschweinkinder einen Namen aus.

Kolja will endlich die Sache mit Lia in Ordnung bringen. Sie denkt ja, die beiden wären ein Paar! Gut, dass auch gerade die Freundin seines Bruders Schluss gemacht hat, da kann Kolja ja einfach ihre Methode übernehmen. (Von Silke Wolfrum, mit Shenja Lacher)

Lia denkt, Kolja und sie sind ein Paar! Hilfe! Um wenigstens nicht mehr neben Lia sitzen zu müssen, macht Kolja mehrere Deals, aber dann läuft alles anders als geplant und Frau Schmellers Karriere ist in Gefahr! (Von Silke Wolfrum, mit Shenja Lacher)