POPULARITY
Es gibt Momente im Berufsleben eines Reisejournalisten, da schaut man auf den Stapel neuer Bücher, Pressemappen und wohlmeinender Branchenliteratur und spürt, wie die innere Gangway langsam hochgezogen wird… Besonders zuverlässig passiert das bei Kreuzfahrtbüchern. Denn seien wir ehrlich: Die Welt ist nicht arm an Berichten über schwimmende Ferienanlagen, an hymnischen Beschreibungen von Sonnenuntergängen über dem Lido-Deck oder an literarisch ambitionierten Schilderungen jener existenziellen Grenzerfahrung, die darin besteht, am Seetag zwischen drei Buffets und zwei Shows wählen zu müssen. Meine Begeisterung war also überschaubar, als das nächste Manuskript über die große weite Welt auf See auf meinem Schreibtisch landete. Brauchen wir wirklich noch einen Reisebericht über „Abenteuer“ auf einem 6.000-Betten-Pott? Noch eine salzige Liebeserklärung an Balkonkabinen, Captains Dinner und das große Glück, morgens in einer anderen Destination aufzuwachen, während im Hintergrund die Klimaanlage summt und die Landstrom-Frage diskret über die Reling geworfen wird? Denn leider viel, was über Kreuzfahrten publiziert wird, ist ungefähr so gehaltvoll wie Instant-Milchreis in der Crew-Messe: süßlich, klebrig und ohne nennenswerten Nährwert für den kritischen Geist… Dann allerdings sah ich den Namen auf dem Cover: Christofer Knaak. Damit war das Interesse bei mir doch geweckt. Christofer ist, wie auch Franz Neumeier von Cruisetricks, keiner jener Autoren, die Kreuzfahrt vor allem als Kulisse für Selbstbegeisterung missverstehen. Er kennt die Branche. Er konsumiert sie nicht nur aus der Perspektive des Champagnerglases, sondern betrachtet sie mit journalistischem Handwerkszeug, historischem Bewusstsein und einem Blick für jene Details, die in PR-Texten gern hinter Adjektiven wie „einzigartig“, „exklusiv“ oder „unvergesslich“ versenkt werden. Sein neues Buch „Vorm Bug die Welt“ ist deshalb keine Broschüre im Hardcoverformat, sondern eine angenehm wache, kenntnisreiche und mitunter wunderbar entromantisierende Vermessung der Seereise. Seereise statt Bettenburg mit Schornstein Knaak interessiert sich nicht für die üblichen Rennstrecken des Massenmarkts, auf denen die Branche ihre Kapazitäten durchoptimiert wie ein Logistikunternehmen mit Showbühne. Sein Blick gilt der eigentlichen Seereise: kleineren Einheiten, besonderen Routen, Schiffen mit Charakter und Situationen, in denen das Meer nicht nur Hintergrundbild für Selfies ist, sondern tatsächlich eine Rolle spielt. Drei Stationen seines Buches zeigen sehr schön, worum es ihm geht. Da ist zunächst die Antarktis, bereist auf der *Sea Explorer*. Schon die Drake-Passage, jene berüchtigte Wasserstraße zwischen Südamerika und der Antarktischen Halbinsel, liefert die dramaturgische Fallhöhe gleich mit. Bei der Anreise zeigt sie sich als beinahe zahmer „Drake Lake“, auf der Rückfahrt dann als veritabler „Drake Shake“ mit acht Meter hohen Wellen und der freundlichen Einladung an die Passagiermägen, ihre bisherige Ordnung zu überdenken. Wer danach noch Energie, Mut oder eine leicht problematische Neigung zur Selbstprüfung besitzt, springt wie Knaak bei rund einem Grad Wassertemperatur ins Südpolarmeer. Sein Fazit ist ebenso schlicht wie richtig: Dort unten steht der Pinguin über dem Homo sapiens. Eine Erkenntnis, die man einigen Produktentwicklern der Branche gelegentlich auf die Tischvorlage drucken möchte. Ganz anders, aber nicht weniger aufschlussreich, ist die Passage über den schwedischen Göta Kanal an Bord der *MS Juno*, Baujahr 1874. Hier wird Luxus radikal neu definiert. Die Kabinen messen ungefähr 1,5 mal 2 Meter – ein Format, das heutigen Suite-Kunden vermutlich als begehbarer Kleiderschrank mit historischem Charme verkauft würde. Doch genau in dieser Reduktion liegt der Reiz. Kein schwimmendes Einkaufszentrum, keine Wasserpark-Architektur, keine LED-getränkte Erlebnisüberforderung. Stattdessen: Entschleunigung, Handwerk, Nähe zum Wasser. Um den historischen Rumpf in den engen Schleusen zu schützen, nutzt die Crew keine Plastikfender, sondern Birkenstämme. Manchmal ist Nachhaltigkeit eben keine Powerpoint-Folie, sondern ein Stück Holz. Und dann ist da noch die *Sea Cloud Spirit* vor den Kanaren: 138 Meter Schiff, 28 Segel, von Hand gesetzt. Während die Passagiere mit jener Mischung aus Andacht und leichter Ungläubigkeit nach oben blicken, arbeitet die Crew in schwindelerregender Höhe. Hier wird sichtbar, was in der Kreuzfahrtindustrie zunehmend selten geworden ist: maritimes Können, das nicht vollständig durch Hotelmanagement, Yield-Optimierung und Entertainmentdramaturgie ersetzt wurde. Mit Salzgehalt gegen Seemannskitsch Schon im Vorwort, das Knaak passend „Einschiffung“ nennt, macht er klar, dass er der Romantik nicht unbewaffnet begegnet. Er nimmt sich ein beliebtes Bild vor: die angebliche Nähe des Menschen zum Meer, weil Tränen und Ozean denselben Salzgehalt hätten. Ein hübscher Satz, bestens geeignet für Kalenderblätter, Taufreden und die sentimentalen Absätze in Kreuzfahrt-Katalogen. Nur leider falsch. Meerwasser enthält im Durchschnitt etwa 3,5 Prozent Salz. Eine menschliche Träne kommt auf rund 0,9 Prozent. Die Verbindung zwischen Mensch und Meer liegt also nicht in dieser poetischen Gleichung, sondern tiefer: in den Bausteinen unseres Körpers, in Natrium, Chlorid, Kalium und Calcium. Es ist typisch für dieses Buch, dass Knaak den Zauber nicht zerstört, sondern präzisiert. Er nimmt dem Meer nicht seine Faszination. Er befreit es nur vom schlechten Marketing. Für Touristiker ist genau das interessant. Denn die Branche steht seit Jahren vor der Frage, wie viel Mythos sie braucht – und wie viel Wirklichkeit sie erträgt. Kreuzfahrt lebt von Sehnsuchtsbildern, keine Frage. Aber eine Industrie, die weiter wachsen will, kann sich nicht dauerhaft in Sonnenuntergangslyrik einrichten, während Häfen über Overtourism klagen, Umweltverbände Messwerte vorlegen und die Crew unter Bedingungen arbeitet, die im Gästebereich kaum jemand sehen möchte. Versenker: Umwelt, Overtourism, Flaggenstaaten Der eigentliche Wert von „Vorm Bug die Welt“ liegt darin, dass Knaak genau diese Schattenseiten nicht ausblendet. In Kapiteln wie „Auf grünem Kurs“ und „Crew only“ verlässt er konsequent das Sonnendeck der Behauptungen und steigt hinab in die Maschinenräume der Realität. Cruise-Fachjournalist Christofer Knaak Er schreibt über Umweltaspekte, über die komplizierte Transformation einer Branche, die gern von Zukunft spricht, aber in der Gegenwart noch reichlich schwere Altlasten mitführt. Er thematisiert Overtourism, etwa in Venedig, wo die Kreuzfahrt jahrelang als besonders sichtbares Symbol für die Überforderung fragiler Stadträume stand. Und er blickt auf die ökonomischen und juristischen Konstruktionen hinter den Kulissen: Flaggenstaaten wie Bahamas oder Malta, steuerliche Optimierungen, Arbeitsregime, Verantwortlichkeiten, die sich je nach Bedarf erstaunlich elastisch anfühlen. Dabei verfällt Knaak nicht in pauschale Verdammung. Das ist wichtig. Denn die Kreuzfahrt ist nicht nur ein Problem, sie ist auch ein Produkt mit enormer Nachfrage, hoher Wertschöpfung, großer emotionaler Bindung und beträchtlichem Innovationsdruck. Wer sie verstehen will, muss mehr können als empört winken. Knaak kann das. Er ordnet ein, statt nur zu urteilen. Auch historisch liefert er Substanz. Die Branche beginnt bei ihm nicht mit Wasserrutschen und Spezialitätenrestaurants, sondern unter anderem mit Albert Ballin und der Hapag. Die erste „Lustreise“ der *Augusta Victoria* im Jahr 1891 erscheint dabei nicht als romantischer Geistesblitz, sondern als das, was sie auch war: ein klug kalkuliertes Geschäftsmodell, um Schiffe im Winter nicht ungenutzt herumliegen zu lassen. Kreuzfahrt war von Anfang an Sehnsucht und Auslastungsmanagement. Wer heute Revenue Management betreibt, darf sich also durchaus in einer langen Tradition sehen – wenn auch nicht zwingend in einer edlen. „Passenger Area – Start Smiling!“ Besonders lesenswert ist das Kapitel „Crew only“. Es sollte Pflichtlektüre für alle sein, die glauben, das Lächeln des Stewards sei im Preis der Balkonkabine selbstverständlich enthalten. Knaak beschreibt die Grenze zwischen Gästewelt und Arbeitswelt nicht abstrakt, sondern anhand eines Schildes: „Passenger Area – Start Smiling!“ Mehr muss man über emotionale Dienstleistungsarbeit eigentlich kaum wissen. Hinter dieser Tür beginnt die Performance. Müdigkeit, Heimweh, Rückenschmerzen, schlechte Laune – alles bleibt draußen. Drinnen wartet der Gast, und der hat schließlich Urlaub. Auf der *MS Europa*, so erzählt Knaak, zählen Crewmitglieder die Zeit bis zum Abmustern nicht in Wochen, sondern in Schnitzeltagen. Jeden Sonntag gibt es Schnitzel. Ein Kalender aus Panade. Man kann darüber lächeln, sollte aber nicht übersehen, was dahintersteckt: lange Verträge, wenig Privatsphäre, harte Routinen. Ein Arbeitstag kann bis zu 14 Stunden dauern. Das See-Arbeitsübereinkommen erlaubt monatliche Arbeitszeiten, die an Land vermutlich jeden Betriebsrat in Schnappatmung versetzen würden. Während der Gast über Servicequalität urteilt, stemmt die Crew ein System, das auf perfekter Freundlichkeit bei maximaler Effizienz beruht. Dass Reedereien Teile der Vergütung über Service-Entgelte faktisch an den Kunden delegieren, ist aus Unternehmenssicht elegant. Aus moralischer Perspektive wirkt es eher wie ein Taschenspielertrick mit Bordkarte. Buch als Branchenlektüre „Vorm Bug die Welt“ ist kein Anti-Kreuzfahrt-Buch. Zum Glück. Davon gibt es ebenfalls genug, und viele sind ungefähr so differenziert wie ein Shitstorm mit Seekrankheit. Knaak schreibt aus Sympathie zur Seereise, aber nicht aus Blindheit gegenüber der Industrie. Das macht sein Buch wertvoll – gerade für Profis im Tourismus. Er zeigt, dass eine Reise auf kleineren, charaktervollen Schiffen wie der *Artania*, der *MS Europa* oder historischen und spezialisierten Einheiten etwas anderes sein kann als das standardisierte Dahingleiten auf anonymen Megalinern. Er zeigt aber auch, dass diese Differenz nicht von selbst entsteht. Sie braucht Haltung, Produktintelligenz, gute Routenplanung, faire Arbeitsbedingungen, glaubwürdige Nachhaltigkeit und Gäste, die mehr erwarten dürfen als Quadratmeter, Buffetmeter und Showminuten. Für jemanden wie mich, der die angekündigten Neubauten der kommenden Jahre eher mit hochgezogener Augenbraue als mit Champagnerlaune betrachtet, ist dieses Buch eine wohltuende Erinnerung daran, was Seefahrt sein könnte: Begegnung mit Natur, Technik, Menschen und Geschichte. Nicht bloß ein schwimmendes Konsumversprechen mit Hafenblick. Die Empfehlung lautet daher: kaufen, lesen, Verstand einschalten. Und den PR-Kitsch bitte an der Gangway abgeben. Wer mehr über die Macher, Mechanismen und Zumutungen dieser Branche hören möchte: Im Reiseradio-Podcast, den Sie mit einem kleinen Klick auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild abrufen können, haben wir auch Christofer Knaaks Buch analysiert (mit Hilfe der Redaktions-KI-Tools) und daraus ein munteres Gespräch produziert – für die, die lieber nebenbei hören als nicht nebenbei zu lesen Bis dahin: immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel. Und gelegentlich auch eine Handbreit Skepsis im Kopf. Das Buch bei Amazon – hier klicken Um den Podcast anzuhören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Beitrag Kreuzfahrt-Buch mit Biss Christofer Knaak blickt hinter die Bordkulissen erschien zuerst auf Was mit Reisen.
„Ich erinnere mich noch an Weihnachten 1945, das wir bei halbwegs milden Temperaturen feierten, der Abend endete jedoch mit Tränen. Heimweh, ein Gefühl der Einsamkeit und Furcht vor der ungewissen Zukunft konnten auch durch die betonte Kameradschaft nicht unterdrückt werden. Die gemeinsam gesungenen sentimentalen Weihnachtslieder gaben besonders den halben Kindern unter uns den Rest.“In dieserWeiterlesen
Die Themen: Berliner Volksbühne wird zum Freibad; Gen Z hat Heimweh nach Angela Merkel; KI-Firmen stellen Philosophen ein; Türkische Regierung kritisiert Kanye West wegen „I am God“-Song; Joko & Klaas zeigen Alltag an der Ukraine-Front; Der Film „Nürnberg“ über Hermann Göring; Wird LinkedIn wieder cool?; Die Glorifizierung von Einsamkeit und Deutsche reisen nicht an Orte, die sie nicht aussprechen können Host der heutigen Folge ist Yasmine M'Barek (Zeit Online) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Bartók im anonymen New Yorker Hochhaus. Schönberg mit Tennisschläger in Los Angeles. Rachmaninow zwischen Heimweh und Hollywood. In dieser Folge sprechen Uli und Laury über Komponisten im Exil - und darüber, wie sich Fremdsein anhören kann.
Wir haben nach langer Zeit mal wieder eine Q&A Folge (diesmal ohne Gast) aufgenommen und uns euren Fragen gewidmet! Thematisch ist mal wieder alles dabei, von Heimweh-Strategien über Tipps fürs Organisieren von To Do Listen bis hin zu Kindheitserinnerungen haben wir auch in dieser Folge auch darüber gesprochen, was wir aus der Fliegerei ins Privatleben übertragen können und welche Dinge uns helfen, wenn in einem Moment mal alles zu viel ist. Wir sprechen außerdem über den Mut, Dinge auch mal unperfekt sein zu lassen und die Freude, die aufkommt, wenn man sich bewusst macht, dass man immer die Option hat, das beste aus jeder Situation zu machen. Wie immer, ganz viel Spaß beim Zuhören! Hier findest du mehr über uns:Julia auf InstagramAnna auf Instagram Cockpit Diaries auf InstagramSchreib uns gerne eine Nachricht mit deinen Gedanken zur Folge, Feedback und Themenvorschläge auf Instagram an @cockpitdiaries oder per Mail an cockpitdiariespodcast@gmail.com.
Das heutige Magazin beginnen wir mit unserer Hörerpostsendung. Diesmal geht es um Ihre persönlichen Geschichten und Erinnerungen rund ums Radio. Anschließend bringen wir die fünfte Folge unserer Sendereihe „Chopin in Warschau“. Im Mittelpunkt stehen Abschied, Heimweh und die Frage, was Chopin aus seiner Heimat mit in die Welt nahm.
Russland bleibt gefährlich: Eine russische Drohne ist in ein Wohnhaus im rumänischen Galați eingeschlagen und hat die NATO-Ostflanke in Alarm versetzt. Polen sichert sich unterdessen kurz vor Ablauf einer wichtigen EU-Frist weitere Milliarden für seine Verteidigung — über das Programm SAFE werden Dutzende Rüstungsverträge gebunden. Und in Russland verschwindet Wladimir Putin zunehmend aus der eigenen Propaganda und der Öffentlichkeit. Außerdem: Ex-Außenminister Jacek Czaputowicz fragt, ob Polen seine Sicherheit schlicht kaufen kann. Und im Magazin führt uns die fünfte Folge unserer Chopin-Reihe in den Warschauer Czapski-Palast: Hier verbringt der junge Fryderyk Chopin seine letzten Jahre in der Stadt, bevor er 1830 nach Paris aufbricht. Kamila Lutostańska spricht mit Aleksander Laskowski vom Fryderyk-Chopin-Institut über Abschied, Heimweh und Chopins erste Monate in der französischen Hauptstadt.
True Crime boomt. Aber: Darf man mit dem Leid anderer Menschen Geld verdienen? Krimiautorin und Journalistin Christine Brand spricht in «Focus» über Schuld und Moral. Für sie ist ein Mörder kein Monster, sondern ein Mensch, der etwas Böses getan hat. Christine Brand ist 53, im Emmental aufgewachsen und lebt einen grossen Teil des Jahres auf dem Inselparadies Sansibar. Aktuell ist sie mit ihrem neuen Buch «Vermisst - Der Fall Lucas» auf Lesetour in der Schweiz. Manchmal frage sie sich, wann sie töten könnte, sagt Christine Brand im Gespräch mit Judith Wernli. An ihrer Wahlheimat Sansibar schätzt die Krimiautorin das Leben ohne fixe Termine – manchmal über Monate hinweg. Unter anderem deshalb habe sie immer wieder Heimweh: nicht nach der Schweiz, sondern nach Sansibar. ___________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an focus@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ «Focus» ist ein Podcast von SRF - Host: Judith Wernli - Angebotsverantwortung: Anita Richner _____________________ «Focus» ist der SRF-Talk, der Tiefe mit Leichtigkeit verbindet. Nirgends lernt man Persönlichkeiten besser kennen.
In dieser Buchclub-Folge sprechen Thilo, Coco und Luca gemeinsam mit Cutter Phúc über „Menschen wie wir“ von Thị Thanh Thảo Trần – ein autofiktionales Memoir über Migration, Familie und die Frage, wo man eigentlich hingehört. Ausgehend von der Geschichte einer jungen Frau, die aus Vietnam nach Deutschland kommt, diskutieren die vier über Themen wie Heimat, Heimweh, kulturelle Identität, Rassismus und das Aufwachsen zwischen zwei Welten. Dabei geht es nicht nur um die vietnamesische Diaspora, sondern um universelle Fragen: Was bedeutet Familie? Wo ist mein Platz? Und wie sehr prägt Herkunft, wer wir sind? Phúc bringt auch seine eigene Perspektive ein und zieht Parallelen zwischen Buch und eigener Lebensrealität – etwa das Gefühl, zwischen zwei Kulturen zu stehen, früh Verantwortung zu übernehmen oder sich erst spät mit der eigenen Herkunft zu versöhnen. Die Runde diskutiert außerdem, ob das Buch eher für Einsteiger oder erfahrene Leser:innen geeignet ist, wie zugänglich die Sprache ist und warum es manchmal schwerfällt, persönliche Geschichten überhaupt zu „bewerten“. Diese Folge ist für dich, wenn du dich für Migration, Identität und gesellschaftliche Realitäten interessierst – oder wenn du einfach ein Buch suchst, das dich dazu bringt, über dein eigenes Leben, deine Familie und dein Verständnis von „Zuhause“ nachzudenken. Hast du Fragen, Feedback oder Anmerkungen? Schreib uns eine Nachricht an [amr@pqpp2.de](mailto:amr@pqpp2.de) oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ und wenn du möchtest unterstütze unsere Arbeit auf Patreon: https://www.patreon.com/c/AllesMussRaus?l=de Du möchtest in „Alles Muss Raus“ werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-muss-raus
Im 2ten Teil unserer sechsten Monumente-Episode treffen wir zuerst auf einen kleinen Ausserirdischen mit Heimweh, schliessen uns einem nigerianischen Musiker und Aktivisten an und begründen ein eigenes Musikgenre, preisen ein legendäres und sehr umtriebiges Schauspiel-Monument, erkunden die meistgesampleten 6 Sekunden der Musikgeschichte, huldigen eine ikonische Kopfbedeckung und verneigen uns am Schluß vor einer musikalischen Model-Amazone.E.T. The Extra-Terrestrial (1982) Original Theatrical Teaser https://www.youtube.com/watch?v=lVvbFp4g1HU'E.T. the Extra Terrestrial' draws crowds in San Diego July 1982 https://www.youtube.com/watch?v=iDltletxzvISteven Spielberg Reflects on Creating E.T. The Extra-Terrestrial https://www.youtube.com/watch?v=DKOjbO9-vccCarlo Rambaldi Special Effects Artist interview from the 1980'shttps://www.youtube.com/watch?v=DiQnCsDvDT8The E.T. Reunion (2002) - E.T.: The Extra-Terrestrialhttps://www.youtube.com/watch?v=GURnyAC3ciYJohn Williams & Steven Spielberg: We've Never Had An Argument In 29 Films Togetherhttps://www.youtube.com/watch?v=VFIBD829-HUBarbra Streisand - Somewhere (Official Video)https://www.youtube.com/watch?v=cAu3a7CMA84Fela Kuti: Musician and Activist who caused Trouble in Nigeriahttps://www.youtube.com/watch?v=iqDnRq68a4sThe Genius of Fela Kuti & Afrobeathttps://www.youtube.com/watch?v=ryTTHmUYc2oInterview with the Legend Fela Kutihttps://www.youtube.com/watch?v=LtLJfKDN4x8A Complete History of Afrobeats and Afrobeat from the 1880s to todayhttps://www.youtube.com/watch?v=Hl9ZzJ9LzMAFela Kuti - Sorrow Tears & Bloodhttps://www.youtube.com/watch?v=MOvLRB-P1ecRobert Redford's First Speaking Role On TV, Age 23.. (Perry Mason 1960)https://www.youtube.com/watch?v=iQsR0x9ha5wBarefoot in the Park Trailerhttps://www.youtube.com/watch?v=McZTziIw_YsButch Cassidy and the Sundance Kid Trailerhttps://www.youtube.com/watch?v=jWTA-tD9Y0gRobert Redford Wins Best Directing: 53rd Oscars (1981)https://www.youtube.com/watch?v=4Trc1lkc6LoRare interview with Robert Redford from 1986 | 60 Minutes Australiahttps://www.youtube.com/watch?v=KC1K-rr1r-oHow the Sundance Film Festival workshttps://www.youtube.com/watch?v=8pOVzTU4ezkRose Laurens - Africahttps://www.youtube.com/watch?v=qIDSA4gmg2QThe History of the Amen Breakhttps://www.youtube.com/watch?v=FFKMtv8tU0UThe Amen Break - An Analysis of the most important sample in historyhttps://www.youtube.com/watch?v=0L8ugmv3QnsFaszination Amen Breakhttps://www.youtube.com/watch?v=FGHUJV2i2IM31 Types of the Amen Breakhttps://www.youtube.com/watch?v=ccmt-9LItzEThe Winstons - Amen Brotherhttps://www.youtube.com/watch?v=GxZuq57_bYM100 Years: The Story Behind New Era Caphttps://www.youtube.com/watch?v=Vmr4aBv3N4QHow to make the perfect cap | 22 Steps | New Era Caphttps://www.youtube.com/watch?v=mJD0w3LL3M4Jay-Z - Brooklyn Go Hard feat. Santogoldhttps://www.youtube.com/watch?v=PBg0eGyCHrQHow a Supermodel terrified the entire Industryhttps://www.youtube.com/watch?v=eHvodKSLBOwGrace Jones - Arte Trackshttps://www.youtube.com/watch?v=kAj0nfqNpIMGrace Jones on her 12-Year Documentary and Studio 54 Anticshttps://www.youtube.com/watch?v=p8hljSskO5kGrace Jones slapping Russell Harty live on airhttps://www.youtube.com/watch?v=iz_UHLfZKAAGrace Jones Citroën Adhttps://www.youtube.com/watch?v=57OO9EGgdtgGrace Jones - I've Seen That Face Before (Libertango)https://www.youtube.com/watch?v=nIN3IE3DHqc
Als Lukas mit Streifen-Susi und Schoko nach langer Wanderung am Ende des Weges ankommt, muss er eine Entscheidung treffen. Ist seine Abenteuerlust größer als sein Heimweh? Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Lukas und die Unendlichkeit (Folge 7 von 7) von Hubert Schirneck. Es liest: Elmar Börger. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Kulturgeschichte richtig erzählt ist immer auch politische Geschichte. In LIEBE D-MARK UND TOD lernen wir nicht nur die Lieder der Gastarbeiter kennen. Wir kommen ihnen nah, ihrem Heimweh, ihrer Einsamkeit in einer Gesellschaft, die sie bis heute nicht willkommen geheißen hat. Cem Kaya zeigt uns auch die ausgelassenen türkischen Feiern, die Gurbetçi-Lieder, die Superstars, die außerhalb der türkischen Community niemand kennt – von den ersten Musikern in den 1960er Jahren bis zu den harten Rappern.Im Film porträtiert werden unter anderem Yüksel Özkasap, Aşık Metin Türköz, Derdiyoklar, Ozan Ata Canani, Cem Karaca, Fresh Familee, King Size Terror, Islamic Force, Cartel und Muhabbet. Im Podcast direkt nach dem Kino diskutieren wir über die verlorene Generation, die glaubte mit ihren Eltern in die Türkei zurückkehren zu müssen, über Fremdenhass und Anschläge auf türkische Familien und über die großartige Musik. Am Mikrofon mit dem ersten Eindruck: Bettina und Thomas.Die Dokumentation ist eine Koproduktion mit WDR, rbb und ARTE – hier in der ARD Mediathek anschauen.
Die Fotografin Martina Bogdahn ist auf einem Einödhof in Mittelfranken aufgewachsen. In ihrem ersten Roman "Mühlensommer" erzählt sie von einer Jugend auf dem Land, einer Flucht in die Stadt und vom Zurückblicken, um sich selbst zu finden. Jetzt hat sie ein weiteres Buch geschrieben: "Mirabellentage"
Mut als Lebensprinzip – klingt groß. Ist aber oft nur: „Ich hab Angst… und geh trotzdem.“ In dieser Folge spricht Tiffany mit dieclementa über genau diesen Mut – mitten im Leben, mitten im Kopf, mitten im Herzen.Worum geht's heute wirklich?Wie du in schweren Zeiten bei dir bleibst, Vertrauen statt Kontrolle übst und deine Wahrheit lebst – auch wenn's wackelt.Wir reden über Spiritualität ohne Räucherstäbchen-Kitsch, über Heimweh & Fernweh (ja, beides kann gleichzeitig nerven
In dieser Folge von Heldinnen in Strumpfhosen sprechen wir über ein Thema, das viele kennen, aber oft unterschätzt wird: Heimweh und Einsamkeit als Flugbegleiter:innen ✈️ Wir nehmen euch mit in unseren Alltag zwischen Layovers, langen Umläufen und Momenten, in denen man weit weg von zu Hause ist – sowohl bei schwierigen als auch bei schönen Ereignissen, die man manchmal einfach verpasst. Wie geht man damit um, wenn man wichtige Momente nicht miterleben kann? Welche Strategien helfen wirklich gegen Einsamkeit? Und wie schafft man es, mental stark zu bleiben, auch wenn es emotional wird? Wir teilen persönliche Erfahrungen, ehrliche Gedanken und konkrete Tipps aus unserem Leben als Crew – rund um die Themen Flugbegleiter:innen Alltag, Cabin Crew Leben, Reisen als Beruf, mentale Gesundheit, Resilienz, Stressbewältigung, Work-Life-Balance, Fernbeziehungen, Alleinreisen und Leben zwischen verschiedenen Zeitzonen.
Folge 147 Gemeinschaft und Heimweh - zwei französische Stimmen im Ökodorf
Wiebke Lühmann ist, wie ich sagen würde, eine Abenteurerin und Autorin. Sie ist 20.150 Kilometer mit dem Fahrrad von Freiburg bis nach Kapstadt gefahren und war über 400 Tage lang unterwegs. Aus dieser Reise wurde zuerst ein Buch und nun auch ein Film. Ich wollte von Wiebke wissen, warum sie diese Reise unbedingt machen musste, was sie auf dem Rad über Angst, Freiheit und Unabhängigkeit gelernt hat und warum sie heute anders über Afrika, Gastfreundschaft und Kontrolle denkt als vorher. Wir sprechen über Zwillingsein, den Reiz des Losfahrens, über falsche Projektionen auf den afrikanischen Kontinent, über Vertrauen, Heimweh, Geschwindigkeit und darüber, warum das Zurückkommen manchmal schwieriger ist als das Unterwegssein. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: https://www.instagram.com/wiebkelueh/ DINGE: https://wiebkeluehmann.com/ Wiebkes Buch “Immer Richtung Süden”: https://bit.ly/4bQuTkv Ihr Film “Same Sun”: https://bit.ly/3NmAHtW True Size Weltkarte: https://thetruesize.com/ Alexander Stößlein - Produktion Lena Rocholl - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution MEIN ZEUG: Mein Fragenset FAMILIE: https://beherzt.net/products/familie Mein Fragenset LIEBE: https://beherzt.net/liebe Mein erstes Fragenset: https://beherzt.net/matze Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscherHotel LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ Mein Buch: https://bit.ly/39FtHQy
Das international erfolgreiche Topmodel Ronja Furrer trifft bei Olivia Röllin auf den wohl bekanntesten Erziehungswissenschaftler der Schweiz, Roland Reichenbach Ronja Furrer (34) Vom 600-Seelendorf Lüterkofen über Paris nach New York und damit auf unzählige Covers von Magazinen, Leuchtreklamen und Laufstege, das ist die Karriere von Topmodel Ronja Furrer. Dafür zog sie mit 15 von Zuhause aus, reiste ganz alleine nach Paris, litt unter schrecklichem Heimweh, statt wie ursprünglich geplant eine Lehre im Detailhandel zu beginnen. Der Erfolg gab ihr Recht: Inzwischen ist sie seit rund 20 Jahren für internationale Marken vor der Kamera tätig und lebt zusammen mit ihrem Mann, dem Stiefsohn und einem Hund in New York. Sie, die sich gern mit Ronja Räubertochter vergleicht, die Natur so liebt und den familiären Zusammenhalt mehr als alles andere schätzt. Roland Reichenbach (63) Als Kind hat er lieber stundenlang TV geschaut als Bücher gelesen. Heute gehört er zu den bekanntesten Erziehungswissenschaftlern der Schweiz und lehrt als Professor an der Universität Zürich. In ihm steckt, wie er sagt, ein unzähmbarer, unerziehbarer Kern, den er seiner Herkunft aus den Berner Oberland zuschreibt. Diese Rest-Wildheit lebt er heute eher in Gedanken, im Widerspruch und in seiner Lust am Streitbaren aus. Wenn er nicht über Schule und Bildung spricht, zeichnet er Cartoons und macht Collagen. Seit einigen Jahren lebt er in Zürich, wo er am liebsten einen Hund als Mitbewohner hätte, sich diesen Wunsch aber bisher nicht erfüllt hat. ____________________ Moderation: Olivia Röllin ____________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
Kaiser, Peter www.deutschlandfunkkultur.de, Religionen
Kasper und Kasimir haben gefrühstückt. Sie steigen in eine Straßenbahn. Wo die wohl hinfährt? Gerne würden sie nach Hause. Sie haben Heimweh. Aber es kommt ganz anders. Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Kasper und Kasimir auf der Suche nach einer neuen Geschichte (Folge 5 von 7) von Peter Nink. Es liest: Otto Mellies. ▶ Mehr komplette Hörgeschichten gibt es hier: https://www.ohrenbaer.de/podcast/komplette-hoergeschichten.html ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 4: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-4.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
„Man bekommt nicht nur einen Job – man bekommt ein ganz anderes Verständnis von Pflege.“ In dieser Folge der Zwischenschicht sprechen wir mit Susan, Gründerin von Apex Social, über berufliche Auslandsprogramme für Pflege-, Therapie- und pädagogische Fachkräfte und darüber, was passiert, wenn man Pflege konsequent familien- und patientenorientiert denkt. Susan erzählt, warum ein Jahr in einem familienzentrierten Umfeld den Blick auf Patient:innen und Angehörige nachhaltig verändert, wie junge Fachkräfte in den USA Teil eines Care-Teams werden und weshalb persönliches Wachstum oft genau dort beginnt, wo Heimweh, Unsicherheit und Zweifel auftauchen. Es geht um Auslandsjahre ohne Lücke im Lebenslauf, um Sicherheit, Community und ehrliche Vorbereitung. Um Führungskräfteprogramme in Kalifornien, um Unterschiede zwischen deutschem und amerikanischem Gesundheitswesen und um die Frage, warum wir nicht alles selbst neu erfinden müssen, wenn andere Dinge bereits gut gelöst haben. Eine Folge über Mut, Verantwortung, Pflege jenseits von Routinen und darüber, warum Entwicklung selten in der Komfortzone passiert. Diese Folge wird gesponsert von Apex Social – einer Organisation, die internationale Austauschprogramme für Fachkräfte aus Pflege, Therapie und Pädagogik ermöglicht und dabei persönliche Entwicklung, fachliche Perspektiven und sichere Rahmenbedingungen verbindet. Einschaltbefehl!
In wiet mehr as 120 Rullen und Stücken weer de wunnerbare Schauspelersch Herma Koehn alleen an't Ohnsorg-Theater to beleven – man se hett ok noch an so vele anner Theaters speelt, weer in't Fernsehn to sehn un as Hörspeelsprekerin aktiv. Düssen Februor is dat 60 Johr her, dat de Bühnkarieer vun Herma Koehn losgüng: mit een Optritt bi dat Musical "Heimweh nach St. Pauli" in't Hamborger Operettenhuus - an'e Siet vun Freddy Quinn. Bi "Wi snackt Platt" vertellt wi Jo mehr över de grootardige Karrieer vun Herma Koehn.
Im SRF Musikwelle Brunch erzählt Georg Schlunegger – Musiker, Texter, Komponist und Kopf hinter unzähligen Liedern, die wir alle kennen – aus seinem Leben zwischen Berg und Stadt. Aufgewachsen im Berner Oberland, in einer Familie von Bergsteigern, wusste der lange, schlaksige Junge früh: «Alpinist werde ich nie – den Soundtrack zu diesen Naturerlebnissen aber, den kann ich schreiben.» Heute prägt er als Produzent und Songwriter (u.a. Heimweh, Stubete Gäng) die moderne Schweizer Volksmusik wie kaum ein anderer. Im Gespräch mit Riccarda Trepp spricht Schlunegger über seine Herkunft, das Suchen nach den kleinen, feinen Dingen und seine besondere Art, Geschichten in Melodien zu verwandeln – mit Gefühl, Weitblick und einer guten Portion Pathos. Georg Schlunegger erzählt von seinem Leben zwischen zwei Welten in Zürich und Grindelwald – und warum er sich trotz Erfolg in der Stadt manchmal als Fremder fühlt. Ein ruhiges, ehrliches Gespräch mit einem, der die Schweiz in Töne fasst. Musikalisch bringt Georg Schlunegger seine Inspirationen gleich selbst mit – von Trio Eugster über Kappeler-Gasser bis zu den Boss Buebe von Grindelwald.
Sie kommen aus Vorderthal im Kanton Schwyz, klingen nach Heimweh, Freundschaft und einer guten Portion Bodenhaftung: die Rusch-Büeblä. Cyrill und Simon sind 24, Zwillingsbrüder – und kaum einen Tag ohne Kontakt. Im SRF Musikwelle Brunch erzählen sie von ihrem Leben im Wägital, vom Vater, der ihnen das Schwyzerörgeli in die Wiege gelegt hat, von langen Fahrten im Camper mit Musik der Toten Hosen – und von ihrem Traum, in Vorderthal einmal gemeinsam ein Haus zu bauen. Moderatorin Riccarda Trepp spricht mit den beiden über Leidenschaft, Leichtigkeit und Loyalität – und warum Musik für sie mehr ist als ein Beruf: «Musik ist unsere Droge.» Dazu gibt's passende Lieblingssongs von Trauffer, Melissa Naschenweng, Oesch's die Dritten, Heimweh und den Mosibuebe.
Adrian träumt, er ist Goldschmied mit Podcast – was praktisch exakt das Leben ist, nur mit mehr Verwirrung. Seb stellt fest, dass sie bis heute nicht wissen, wie man einen Podcast richtig anfängt, und schon stecken sie mitten drin: Heimweh, Arbeitsdruck, Koffeinmissbrauch und das tägliche „Warum fang ich nicht einfach an?“.Zwischen ADHS-Gedanken, Prokrastination, Schmuckstress und Content-Struggle wird's überraschend ehrlich. Dazu ein kleiner Ausflug in Gesundheitsängste, Familiengeschichten und die Frage, warum Männlichkeit, Mode und Schmuck für manche immer noch ein Problem sind. Abgerundet wird das Ganze mit wilden Gedankenspielen über Substanzen als Kreativ-Booster (Spoiler: eher nicht) und dem beruhigenden Fazit, dass Leben halt manchmal chaotisch ist – und dann geht Seb erstmal essen.
gesprochen von Thomas Przyluski
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Ein ganzer Kontinent unter Eis. Pinguine, Wale, riesige Eisberge und endloses Meer. Die Antarktis ist die größte Wildnis der Erde. Ein Reise-Traum. Machen wir uns auf diesen einmaligen Trip, den nur so wenige selbst reisen können. Der preisgekrönte Fotograf Dennis Schmelz berichtet uns von unglaublichen Momenten, einer tagelangen Anreise durchs wilde Eismeer, wunderschönen Wildtier-Begegnungen und einer wirklich ganz anderen Welt als alles, was wir so kennen. Von Südamerika bis an den südlichsten Ort der Erde ist er mit dem Schiff gereist - und gleichzeitig auch zu sich selbst. Hört eine Geschichte über Ängste, wie man sie besiegt, Abenteuer, Heimweh, Fernweh und eine atemberaubende Landschaft!Hier findet ihr Dennis' tolles Buch.Unsere Werbepartner findet ihr hier.Kommt zu einer unserer LIVE-Shows:24.2.2026 Hamburg26.2.2026 München11.4.2026 Mannheim (SWR Podcastfestival)Tickets gibt es HIER.Mehr Reisen Reisen gibt es hier.Noch mehr Reisen Reisen gibt es in unserem Newsletter-Magazin. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mützen, Heimweh, Burger, Gerüche und Kopfschmerzen. Und Sheila.
Das Team von Trainer Toni Prostran kämpft seit Wochen mit den gleichen Problemen auf und neben dem Feld. In der neuen Folge vom „JUMP!“-Video-Podcast spricht der Trainer offen über die Zustände der Mannschaft und was geschehen muss, damit eine Rückkehr in die Playoffs doch noch gelingen kann. Ebenso zu Gast sind Aufbauspieler Glynn „Trey“ Hubbard und Center Tyson Leitao. Die beiden Basketballer aus den USA sollen wichtige Rollen im Team einnehmen, gewöhnen sich aber noch an die Spielweise in der Liga. Sie sprechen über die Eingewöhnungsphase, was bisher gut auf dem Platz funktioniert, und wo sie noch Verbesserungspotenzial sehen. Die beiden Amerikaner gehen außerdem darauf ein, wie es ist, so weit entfernt von der Familie der Basketballkarriere nachzugehen und große Feiertage wie Thanksgiving, Weihnachten und Silvester fernab der geliebten Menschen zu verbringen. Auch für Trainer Prostran sind diese Umstände nicht unbekannt. Der gebürtige Kroate gibt seinen beiden Spielern Tipps an die Hand, wie sie künftig mit diesen Situationen umgehen können. Außerdem nennen sie ihre Vorsätze für das neue Jahr. In der neuen Folge wird außerdem ein Blick in die ferne Zukunft geworfen, denn sowohl Hubbard als auch Leitao haben schon klare Vorstellungen davon, wie ihr Leben nach der Profikarriere aussehen soll. Beide versuchen bereits jetzt dafür die nötigen Weichen zu legen. Der Podcast erscheint überall dort, wo Podcasts zu hören sind und außerdem auf dem Youtube-Kanal der Iserlohn Kangaroos als Video. Wer keine News rund um „JUMP!“ und den ProB-Verein verpassen will, folgt am besten den Instagram- und Facebook-Kanälen „ikzonline“ und „Iserlohn Kangaroos“.
Hochmotiviert hat sich der kleine Wolf Loki auf eine abenteuerliche Reise begeben. Umso schwieriger ist es für ihn, als ihn das Heimweh überkommt und er sich plötzlich furchtbar einsam fühlt. Doch gerade als Loki aufgeben will, taucht auf einmal ein kleines freches Wesen auf. Es stellt sich als Sammy, die Einsamkeit vor und will Loki unbedingt ein Stück weit begleiten...
WERBUNG | Nie wieder Heimweh! Sichere dir jetzt bei Proton VPN bis zum 03.01.2026 bis zu 75% auf das 2 Jahres-Abo-Modell: [Link weiter unten] Mit Proton VPN änderst du ganz entspannt deinen Standort und schaltest so auf deinen Lieblings-Streamingdiensten problemlos geogeblockte Inhalte frei. Wähle aus über 120 Ländern und mit nur einem Klick bist du weltweit ready fürs Binge-Watching! /WERBUNG Alle Jahre wieder… ziehen wir Bilanz. Willkommen zu unserem JAHRESRÜCKBLICK TEIL 1. Soll heißen: Etienne, Antje, Thilo und Schröck haben jeweils eine TOP 10 mit den ihrer Meinung nach besten Filmen des Jahres erstellt und die gehen sie jetzt Punkt für Punkt durch, um wie gewohnt eine redaktionelle Rangliste zu generieren. Und wie so oft zuvor haben wir das alles in zwei Etappen aufgezeichnet, so dass es heute erstmal nur um die Plätze 10 bis 6 geht. Was unter anderem bedeutet, dass die Vier über Titel wie SUPERMAN, Marvels Überraschungshit THUNDERBOLTS* oder KANTARA A LEGEND: CHAPTER 1 palavern, während es daneben um modernen Horror wie TOGETHER oder BRING HER BACK geht, individuelle Vorschläge wie Helge Schneider THE KLIMPERCLOWN, LAST BULLET oder GOOD FORTUNE - EIN GANZ SPEZIELLER SCHUTZENGEL mit einfließen oder sich ein paar Dramen ihre Plätze verdienen, die mal mehr, mal weniger an die Nieren gehen, um vielleicht dann auch mal die Lachmuskeln zu reizen. Gemeint sind damit unter anderem DER BRUTALIST, Eastwoods vermeintlicher Abschied JUROR #2, DIE ROSENSCHLACHT, SENTIMENTAL VALUE oder BABO – DIE HAFTBEFEHL-STORY. Abgerundet durch einen kleineren Talk darüber, ob es nun ein gutes oder schlechtes Filmjahr war und wie viel wir jeweils davon mitgenommen haben. Dabei wünschen wir Euch nun viel Spaß wie ebenfalls noch mal frohe Weihnachten. Bleibt gesund, gut drauf, habt Euch und Eure Lieben lieb und genießt hoffentlich ein paar erholsame Feiertage. Nächste Woche melden wir uns mit Teil 2 zurück. Bis dahin: Tschüss. Rocket Beans wird unterstützt von fritz-kola & Proton VPN. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
WERBUNG | Nie wieder Heimweh! Sichere dir jetzt bei Proton VPN bis zum 03.01.2026 bis zu 75% auf das 2 Jahres-Abo-Modell: [Link weiter unten] Mit Proton VPN änderst du ganz entspannt deinen Standort und schaltest so auf deinen Lieblings-Streamingdiensten problemlos geogeblockte Inhalte frei. Wähle aus über 120 Ländern und mit nur einem Klick bist du weltweit ready fürs Binge-Watching! /WERBUNG Nur noch das Weihnachtsfest trennt uns vom Jahreswechsel. Und was gehört zu den Feiertagen wie Spekulatius, Geschenke und Glühwein? Richtig! WEIHNACHTSFILME! Aber bei der riesigen Auswahl da draußen nicht danebenzugreifen, ist gar nicht so leicht. Vielleicht können Andrea David, Antje, Daniel und Johanna ja Abhilfe schaffen. Gemeinsam ergründen die vier nicht bloß, was einen guten, zeitlosen WEIHNACHTSFILM ausmacht. Jede und jeder von ihnen hat seine sieben liebsten WEIHNACHTSFILME mitgebracht, aus denen heute die ultimative Top 15 zusammengestellt wird. Egal ob ich auf TATSÄCHLICH… LIEBE steht, KLAUS feiert oder euch KEVIN ALLEIN ZU HAUS auch bei x-sten Mal noch nicht auf die Nerven geht: In unserer Liste ist für jeden was dabei! In diesem Sinne: Genießt die Feiertage, habt einen entspannten Jahreswechsel und bis zum nächsten Jahr! Hier bei KINO+ Rocket Beans wird unterstützt von fritz-kola und Proton VPN. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Weihnachtsstress – nicht im «Samschtig-Jass». Auch wenn Tiana Moser und Matthias Aebischer noch nicht alle «Gschänkli» für ihre sieben Kinder eingepackt haben, setzen sie sich an den Jasstisch, erzählen über ihre Patchworkfamilie und wie sie Weihnachten feiern. «Heimweh» sorgt für festliche Klänge. Weihnachten steht vor der Tür – so auch für das Polit-Paar Tiana Angelina Moser und Matthias Aebischer. In der Politik sind sie nicht immer einer Meinung, was die Erziehung ihrer sieben Kinder anbelangt hingegen schon. Seit fast zehn Jahren sind die Zürcher Ständerätin und der Berner Gemeinderat ein Paar. Beide brachten je drei Kinder aus früheren Beziehungen in die Patchwork-Familie. Das Familienglück perfekt machte ihr gemeinsames Kind und Nesthäkchen Lotta Sophia, die sich besonders auf Weihnachten freut. Wie die Zürcherin und der Berner Familie und Politik unter einen Hut bringen, wie bei ihnen die Festtage ablaufen und wer von ihnen beim Jassen die Nase vorne hat, erzählt das Liebespaar im Schloss Laufen am Rheinfall Gastgeber Sven Epiney und der Jass-Schweiz zwischen den drei Runden Differenzler. Wer noch nicht in Weihnachtsstimmung ist, wird's spätestens dann, wenn der bekannte Männerchor «Heimweh» zum Alpsegen «Im Abigrot» anstimmt.
Weit weg von zu Hause stellt sich Heimweh ein - Susanne Kühn über einen weihnachtlichen Heimwehbaum
Philipp hatte fest damit gerechnet, dass spätestens PSG die Bayern entzaubert, stattdessen legen die Münchner im Prinzenpark eine Galavorstellung der Extraklasse hin. Arnd hat‘s natürlich vorher geahnt und als Moraltheologe die Bayern ausnahmsweise in seine Gebete eingeschlossen. Weitere Kracherthemen: Füllkrugs Heimweh, Blessins Irrwege, Wagners Cross-Flanken, der neue Asterix und ein Impulsreferat über den SSV Reutlingen. All das schon am Mittwoch, weil sich Philipp beim Kopfschütteln über den VAR den Hals verrenkt hat. Jetzt reinhören, bevor es alle tun!Ihr habt Fragen oder Anregungen? Dann schreibt uns gern an podcast@11freunde.deEXKLUSIVES NordVPN-Angebot ➼ https://nordvpn.com/zeiglerkoester Testet es jetzt risikofrei mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie!+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/ZeiglerundKoester +++Eine Produktion im Auftrag von RTL++++Hosts: Arnd Zeigler und Philipp KösterRedakteur: Tim PommerenkeAudioproduzentin und Sprecherin: Henni KochSounddesign: Ekki MaasUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien findet ihr unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html+++Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn ihr der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollt, klickt hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Als sich Alex und Lovis in der Schule kennenlernen, ahnen sie nicht, dass sie eines Tages gemeinsam die Welt bereisen werden. Alex lebt mit einer schweren körperlichen Behinderung, Lovis mit ADHS. Die beiden ergänzen sich perfekt: Alex behält den Überblick, Lovis sorgt für Energie und Spontanität. Jahre später, nach dem Studium, schlägt Alex vor, gemeinsam ein Jahr lang auf Weltreise zu gehen – mit Rucksack und Rollstuhl. Die beiden machen sich auf zum Abenteuer ihres Lebens. In Neuseeland schlafen sie wochenlang in einem Van, in Malaysia feiern sie auf Partys, in Ecuador verlieren sie sich im Amazonas, in Kolumbien kämpft Lovis unter Wasser mit einer Panikattacke. Sie erleben Heimweh, Gastfreundschaft, Krankheiten – und immer wieder Momente, in denen sie nur aufeinander angewiesen sind. In dieser Folge sprechen wir mit Alex und Lovis über ihre tiefe Freundschaft und die Reise ihres Lebens. Eine Produktion von Auf Ex Productions. Hosts: Leonie Bartsch & Linn Schütze Recherche: Antonia Faltermaier Redaktion: Antonia Fischer Produktion: Lorenz Schütze, Antonia Bolln Gäste: Alexander Källner und Lovis Wiefelspütz Alex und Lovis haben ein Buch über ihre Reise geschrieben: "Die Reise unseres Lebens" heißt es. Dankeschön, dass ihr uns eure Geschichte erzählt habt! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/truelove_podcast) Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? [**Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio!**](https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio)
Die Zwillinge Selim und Samira wünschen sich sehnlichst einen Hund. Aus dem "Nein" der Eltern wird endlich doch ein "Ja". So tritt der kleine Pudel Pepe ins Leben der Familie Malik. Nie hätten die Zwillinge damit gerechnet, dass Pepe seine erste Nacht bei ihnen mit Heimweh verbringt. Und auch nicht damit, was er sich alles einfallen lässt, als er allein zu Hause ist ... Alle 7 Folgen der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Kleiner Pudel Pepe von Inés María Jiménez. Es liest: Nina Kunzendorf. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Auf dem Bauernhof sind Ponys eingezogen. Doch ein besonders kleines Pony ist traurig. Es kommt von den Shetlandinseln und hat Heimweh. Hamish muntert es auf und zeigt ihm den Frankenwald. Aber das Pony sehnt sich nach dem fernen Meer. Hamish hat eine Idee. (Von Thomas Kastura, erzählt von Andreas Leopold Schadt in oberfränkischer Mundart)
⚡️ Spezial-Folge | In den großen Welttournee-Sommerferien ist heute Nicolas Kreutter zu Gast. Er ist Journalist, Radiomensch und Host des Podcasts „Einfach Aussteigen – Der Auswanderer Podcast“. Er kennt sie alle: Die Träumer, Macher und Mutigen, die alles hinter sich lassen, um irgendwo neu anzufangen. Mit ihm reden wir über seine eigenen Erfahrungen beim Auswandern. Und darüber, was ihn am Thema so sehr fasziniert, dass er heute Geschichten aus über 90 Ländern sammelt. Es geht um Probewohnen, Bürokratie-Bingos und überraschende Wendungen aus 250+ Podcast-Episoden. Außerdem verrät Nicolas, wie man erkennt, ob ein Urlaubsort wirklich das Zeug zum Lebensmittelpunkt hat und wie man dem Auswander-Blues entkommt, wenn das Heimweh anklopft.Hier der Link zur Website, wenn ihr mehr Tipps oder Zugang zum exklusiven Club haben wollt. https://nicolas-kreutter.com/folgen/Über "Welttournee - Der Reisepodcast"Zwei Jugendfreunde. 30 Urlaubstage. Über 120 Länder. Adrian Klie und Christoph Streicher entdecken die Welt. Nicht als Aussteiger, sondern neben dem Bürojob. Unterhaltsam, ehrlich, mehrfach ausgezeichnet.Alle Links auf einen Blick
Since October last year, Swiss people are able to appease their homesickness at the newly opened Edewyss Bistro/Bar at the Swiss Club of Victoria in Melbourne. The restaurant reopened after a four-year break and a solid renovation. We took a look around Edelwyss and talked to Vice President Patrick Rychner and new operator Mark Hannon. - Seit Oktober letzten Jahres können Schweizer ihr kulinarisches Heimweh wieder im neu eröffneten Bistro/Bar Edewyss des Swiss Club of Victoria in Melbourne besänftigen. Denn: Das Clubrestaurant ist nach einer fast vierjährigen Pause und einer Renovierung wieder geöffnet. Wir haben uns im Edelwyss umgesehen und mit dem Vizepräsidenten Patrick Rychner und dem neuen Betreiber Mark Hannon gesprochen.
Es reicht jetzt mit der Vaterkur! Heimweh nach Giulia und die Lust auf gute römische Pizza lässt Luigi und Gladiator aufbrechen. Zurück in Rom erwartet sie eine Überraschung. Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Luigi und Gladiator, 4 (Folge 7 von 7) von Anja Kömmerling und Thomas Brinx. Es liest: Boris Aljinovic. ▶ Mehr Hörgeschichten von Luigi und Gladiator hier: https://www.ohrenbaer.de/podcast/hoergeschichten-staffeln.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Zopf, Bürli oder Bratwurst: Tom und Jacky Baumann stellen in Thailand mit viel Herzblut Schweizer Back- und Fleischspezialitäten her. Die Familie lebt seit 2012 in Bangkok und hat sich mit ihren Schweizer Delikatessen auch bei den Thailändern längst einen Namen gemacht. Als Tom und Jacky Baumann nach Bangkok auswanderten fragten sich beide, was sie wohl am meisten vermissen würden: «Knuspriges Schweizer Brot und eine feine Bratwurst», sagt Jacky Baumann. Die 46-Jährige erlernte prompt die Backkunst und Tom das Metzgershandwerk. So entstand die Idee, auch andere Schweizerinnen und Schweizer in Thailand zu beliefern: «Heimweh geht durch den Magen. Wir machen ihnen eine grosse Freude, indem wir ihnen ein bisschen Heimat schenken.» Die Brot- und Fleischspezialitäten aus der ganzen Schweiz kommen auch bei den Thailändern sehr gut an, sagt Jacky Baumann: «Mittlerweile führe ich die Thailänder sogar in die europäische Backkunst ein.» Das Paar arbeitet eng mit verschiedenen Restaurants zusammen und bietet ihre Schweizer Köstlichkeiten auch an verschiedenen Events an. Schweizerin mit thailändischen Wurzeln Jacky Baumann ist in der Ostschweiz aufgewachsen. Ihre Mutter stammt aus Thailand. Im familieneigenen Restaurant hat sie ihre ersten Erfahrungen im Gastgewerbe gesammelt: «Ich durfte im Betrieb immer mithelfen. Heute bin ich die einzige Bäckerin in der ganzen Familie.»
Berlin hört nur Techno, 24/7 Regen in Hamburg und Köln kann nur Karneval! Vorurteile über Städte, wer hat sie nicht? Doch in dieser Folge räumt Feli damit auf! Denn auf ihrem Weg vom wohlbehüteten Aufwachsen im dörflichen Elternhaus bis zur Wahlheimat Berlin hat sie einiges gesehen. - Bis gleich, Ihr Hübschen! shop felicious: www.felicious.de
In dieser Podcast-Folge spreche ich mit meinem Teenager-Sohn Günther (17) über die emotionalen Herausforderungen seines Auslandsjahres in den USA – zwischen Monotonie, Heimweh und dem Wunsch nach Selbstbestimmung. Wir schauen gemeinsam auf seine Bedürfnisse: Wie kann er sich um sich kümmern, wenn die Energie fehlt? Was hilft ihm, aus einem Tief wieder aufzutauchen? Und wie gelingt es ihm, in einer anderen Kultur bei sich zu bleiben – ohne den Anschluss zu verlieren? In dieser Folge erfährst du:
Model und Pflegefachfrau: Nicht nur beruflich bewegt sich Barathy Akkan zwischen verschiedenen Welten. Aufgewachsen ist sie im Glarnerland, als Tochter tamilischer Eltern. Heute lebt sie in Zürich, reist für ihre Arbeit nach Mailand, Paris und New York und kämpft dabei gegen das Heimweh. Dass sie doch vielleicht als Model arbeiten könnte, hörte Barathy Akkan immer wieder. Auch schon, als sie noch in Glarus lebte, und eine Ausbildung zur Pflegefachfrau machte: «Aber ich dachte mir einfach, dass man mir das sagt, weil ich so gross bin. Ernst genommen habe ich das nie.» Seither sind einige Jahre vergangen. Und Barathy Akkan kommt direkt von der Pariser Fashion Week ins Studio zu «Musik für einen Gast». Im Gespräch mit Melanie Pfändler verrät sie, wie es so weit gekommen ist, was ihr durch den Kopf geht, wenn sie in den grossen Modemetropolen dieser Welt den Laufsteg hinabgeht und warum Models eigentlich immer so ernst dreinschauen müssen. Und sie erzählt von ihrer Kindheit; wie es war, in einem Umfeld aufzuwachsen, in dem die beliebtesten Mädchen in der Schule so ganz anders aussahen als sie selbst und wie sie mit der Zeit lernte, die tamilische Kultur immer mehr zu schätzen, sie heute richtiggehend «zu zelebrieren», wie sie sagt. Und sie spricht über die Freundschaft. Wie viel es ihr bedeutet, Menschen in ihrem Leben zu haben, mit denen sie sich selbst dann eng verbunden fühlt, wenn tausende Kilometer zwischen ihnen liegen und sie sich gerade nur übers Telefon hören können. Die Musiktitel: 1. Burna Boy – Common Person 2. A.R. Rahman - Kurukku Chiruthavale aus dem Film Mudhalvan Interpret:innen: Hariharan / Iyer Mahalakshmi 3. One Direction – What Makes You Beautiful 4. Labi Siffre – Bless The Telephone 5. David Darling & The Wulu Bunun - Lugu Lugu Kan Ibi Ibi (Diligent Child)
Albath, Maike www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Kaum verlässt Gabriel Österreich, zack – gibt's eine neue Regierung. Zufall? Während sich daheim alles sortiert, ist er in Amerika unterwegs und sammelt Eindrücke, die er bald mit der TWG-Gang teilen wird. Doch bis es so weit ist, gibt's schon mal ein paar Geschichten direkt aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten.
„Hand aufs Harz“ ist zurück aus der WM-Pause! Moderator Markus Götz hat sich am Morgen nach dem Füchse-Auftakt in die Rückrunde mit einem der Shooting-Stars der ersten Saisonhälfte getroffen. Tim Freihöfer berichtet, wie er die WM-Pause verbracht hat und warum er relativ schnell mit der Nicht-Nominierung abschließen konnte. Kurz wird auch die Vertragsverlängerung von Mathias Gidsel thematisiert, die die Ansprüche der Füchse am Sonntag einmal mehr untermauert hat. Freihöfer erzählt vom Umgang der Füchse-Leistungsträger Gidsel und Lasse Andersson mit jungen Spielern und wie dies der Mannschaft in ihrer Entwicklung hilft. Aber wie ist der 22-Jährige überhaupt nach Berlin gekommen? Kommt er doch eigentlich aus dem Schwabenland. Der U21-Weltmeister berichtet von Eins-gegen-eins Duellen mit seiner Schwester, der ersten Anfrage aus Berlin und warum er diese als 14-Jähriger zunächst ablehnte. Außerdem erzählt er von der schwierigen Anfangszeit in Füchse-Town und was ihm damals geholfen hat, trotz Heimweh durchzuziehen. Wie besonders es ist, mit fünf Freunden von den Jungfüchsen zu den Profis durchzubrechen und was er in Berlin noch vorhat, hört ihr in Folge #123 von „Hand aufs Harz“ mit Tim Freihöfer.