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Da will - nennen wir sie mal - Kim einfach nur ihrer Arbeit nachgehen, da kommt auch schon der Kollege. Und der hat nur eine Frage: warum Kim kein Kind hat. Dabei hat Kim dieses Thema diesem Mann gegenüber nie aufgemacht. Er scheint kein anderes zu haben. Obwohl… dezent übergriffig kommt er dann auch noch mit anderen Sachen um die Ecke.
Der Evolutionsbiologe Josef H. Reichholf wird im April 1945, kurz vor Ende des 2. Weltkriegs in Niederbayern geboren. Er studiert Biologie, Chemie, Geografie und Tropenmedizin und wird zum Pionier in Sachen Ökologiebewegung. Weitere Tätigkeiten und Funktionen: Präsidiumsmitglied des WWF Deutschland, Leiter der Wirbeltierabteilung der Zoologischen Staatssammlung München und an der dortigen TU: Professor für Ökologie und Naturschutz. Vielfach ausgezeichnet und prämiert wurde Reichholf zu den wichtigsten Naturwissenschaftlern Deutschlands gezählt. Der besonnene - bisweilen höchst streitbare Naturforscher – ist auch ein exzellenter Naturschreiber. Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung hat ihm den Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa verliehen. Erich Klein und Peter Waldenberger sprechen mit dem Bestsellerautor.
Falls ihr zum Beispiel gerade auf der Suche nach einem neuen Hobby seid, dann bekommt ihr hier heute Inspiration von Annika alias Annikazion! Sie ist Vollzeit-Creatorin. Die meisten kennen sie vermutlich von ihren Reaction Videos auf Youtube. Da kommentiert Annika Reality-TV-Formate und kritisiert zum Beispiel toxisches Verhalten oder feiert schöne Momente ab. Bis zu unserem Gespräch hab ich mich immer gefragt, wie sie es schafft, neben ihren Youtube- und Instagram-Kanälen noch SOVIEL andere Sachen nebenbei zu machen. Und damit meine ich nicht ihre große Leidenschaft für Sport - die hat sie nämlich auch. Ich meine eher, dass ihre Inhalte sich manchmal anfühlen, als würde sie jeden Tag ein anderes Leben leben. Mal lernt sie nähen oder Brot backen, dann radelt sie von München nach Wien, und am nächsten Tag bringt sie sich selbst bei, wie man Schlösser knackt. Die Antwort darauf, WIE sie das alles unter einen Hut bekommt, hat mich dann doch überrascht – genau wie die Tatsache, dass diese vielen verschiedenen Sidequests von Annika sogar mal der Auslöser für Ängste und Unsicherheiten waren.Außerdem habe ich für Annika auch wieder eine Überraschung dabei. Das hatte ja in der letzten Folge schon so gut geklappt, als zu Mirella Precek plötzlich noch Louis Klamroth auf die Bühne kam. Dieses Mal hatte ich eine Botschaft von Coldmirror dabei und hach, das war ein richtig schöner Moment. Hier kommt also eine gute Stunde mit Annikazion!►►►Deutschland3000 Instagram: @deutschland3000 https://www.instagram.com/deutschland3000YouTube:https://www.youtube.com/deutschland3000 AnnikazionInstagram: @annikazionhttps://www.instagram.com/annikazion/ YouTube:https://www.youtube.com/annikazion Eva Schulz Instagram: @evaschulzhttps://www.instagram.com/evaschulz/ ►►►Der Artikel, aus dem Eva Paula “La Polcevita” zitiert: https://www.stern.de/kultur/reality-tv--die-staerksten-momente-von-mirella--silvi-und-paula-35320176.html Zum Podcast „Wie geht‘s“ mit Robin Gosens kommt ihr hier:https://www.ardsounds.de/sendung/wie-geht-s-mit-robin-gosens/urn:ard:show:a9ef89f368d9bc71/ ►►►Host: Eva SchulzRedaktion :Sabine Lebek, Ruby-Ann Schwiethal, Axel Schöning und Kim Vanessa SchangTeam YouTube: Javan Wenz, Jana Keifenheim, Camille Laveu, Tim Terborg, Albrecht Elstermann und Fehri LarianiFotografin Cover: Leah RuprechtGrafik Cover: BR/Lena Waldispühl, Simon HeimbuchnerArt Direction Cover: Veronika GrenzebachProduktion: KONTER Studios GmbH und das Sounddesign kommt von Soundquadrat. „Deutschland3000“ ist ein Podcast von N-JOY (NDR) und dem BR für die ARD.
Kaffee bereit? Heute beantworte ich dir die vier Fragen, die als erstes auf meinem Instagram-Kanal eingegangen sind – kurz, knackig und ohne Umschweife. Vielleicht ist deine Frage auch dabei. Und wenn nicht: schreib sie mir gern, ich werde das Format in diesem Jahr regelmäßig wiederholen.Das erfährst du in dieser Folge:Frage 1: Kann ich meine Webseite nicht einfach mit KI bauen?Meine klare Antwort im Juni 2026: Lieber (noch) nicht. Ich erkläre dir, woran die aktuell verfügbaren (meist amerikanischen) KI-Tools an den deutschen/EU-Anforderungen scheitern – Cookie-Banner, DSGVO, Impressumspflicht, Blogartikel-Bearbeitung, sogar so simple Dinge wie das Favicon im Browser-Tab fehlen oft. Wofür du KI für deine Website trotzdem richtig gut nutzen kannst: Inspiration für Aufbau, Texte, Farben, Struktur. Und warum sich eine professionell gebaute Seite ab ca. 1.500 € Basis-Investition langfristig fast immer rechnet, wenn du die Zeit dagegenrechnest, die du sonst mit Selbstbasteln verbringst.Frage 2: Was ist dein Lieblingspodcast?Eigentlich zwei. Für privat: der wöchentliche Wochenabriss mit T. Reiners – immer wieder herrlich lustig. Für Business: „Chill and Prosper with Denise Duffield-Thomas" – cooler Input von einer Australierin, einer meiner absoluten Lieblings-Podcasts.Frage 3: Wie treffe ich die richtigen Entscheidungen im Business?Mein wichtigster Leitsatz nach über sechs Jahren Selbstständigkeit: Bringt mir das heute oder morgen neue Kundinnen – oder verdaddel ich nur Zeit? Ich nehme dich mit hinter die Kulissen, wie ich mit dem Shiny Object Syndrom umgehe, warum „jede Entscheidung besser ist als keine Entscheidung", und warum du dir bewusst machen musst, wie viele Stunden du pro Woche wirklich für dein Business hast. Spoiler: Noch zehn Weiterbildungen mitzumachen, ist nicht der Weg. Was funktioniert, ist Konzentration auf wenige, sichtbare Sachen, die zahlende Kundinnen bringen.Frage 4: Wie wachse ich gerade auf Instagram?Ehrlich: Wenn du bei Null anfängst, ist es im Juni 2026 mühsam. Aber: Es funktioniert. Mein aktueller Trick sind 6-Sekunden-Videos mit bewegtem Text darüber, der zum Nachdenken anregt oder einen Wissens-Aha-Moment liefert. Außerdem: kleine Werbebudgets (3–5 € pro Tag über 2–3 Wochen), die Menschen auf deinen Podcast, deine Webseite oder eine kostenfreie Masterclass schicken. Warum ich keine Fans von 2.000–3.000 € Werbebudget pro Monat bin und welche nachhaltige Wachstumsstrategie ich stattdessen empfehle.Verlinkt in dieser Folge:Podcast „Chill and Prosper with Denise Duffield-Thomas"Till Reiners' Wochenabriss-Podcast (Talk ohne Gast)Vergangene Folgen zum Thema Webseiten & Business-EntscheidungenKontakt für deine nächste Frage: kontakt@anjagrigoleit.de oder per DM auf InstagramDu hast eine Frage für die nächste Q&A-Folge?Schreib sie mir per Mail oder DM – die spannendsten Fragen mache ich zu einer eigenen Antwort in einer der nächsten Folgen.
Die bisher nur in China veröffentlichte Grafikkarte AMD Radeon RX 9070 GRE mit 12 GB VRAM ist jetzt offiziell weltweit verfügbar, in Deutschland etwa ab 550 Euro erhältlich. Normalerweise würden wir sagen: Mehr Auswahl ist gut für uns Verbraucher. Aber in der aktuellen Marktsituation ergibt diese Grafikkarten keinen Sinn. Zum Zeitpunkt der Aufnahme kostete die deutlich stärkere und mit mehr VRAM ausgestattete 9070 ebenfalls 550 Euro. Ob das so bleibt? Fraglich. Andere alte neue Sachen von AMD sind erfreulicher: Zum 10-Jahre-Jubiläum des Sockel AM4 kommt die erste CPU mit 3D-V-Cache wieder! Ryzen 7 5800X3D ist auch heute noch eine exzellente Gaming-CPU und angesichts der absurden Preise für DDR5-Speicher eine gute Möglichkeit, noch vorhandenen AM4-PCs eine Verlängerung der Lebenszeit zu gönnen. Auch wenn der Preis von 349 Dollar UVP nicht gering ist. Nebenbei verspricht AMD nun, den Sockel AM5 bis mindestens 2029 zu unterstützen. Das geht gut zusammen mit den Gerüchten, Zen 6 für Desktop würde erst 2027 erscheinen. Jensen Huang und Nvidia machen ja nichts unter einer Revolution: Zusammen mit Microsoft wolle man den Windows PC neu erfunden haben. Gemeint ist damit der sog. Superchip RTX Spark, der 10 nicht näher beschriebene Cortex-Kerne von ARM mit einer Blackwell-GPU der Klasse 5070 in einem Package kombiniert. Windows on ARM ist immer noch so eine Sache, aber RTX Spark ist auch weniger für Menschen, sondern mehr für "AI-Agents". Viel Spaß mit Folge 310! Sprecher:innen: Michael Kister, Mohammed Ali DadAudioproduktion: Michael KisterVideoproduktion: Mohammed Ali Dad, Michael KisterText: Michael KisterTitelbild: Mohammed Ali DadBildquellen: SAPPHIRE Technology Limited/Foto von Zelch Csaba (Pexels)Aufnahmedatum: 05.06.2026 Besucht unsim Discord https://discord.gg/SneNarVCBMauf Bluesky https://bsky.app/profile/technikquatsch.deauf Youtube https://www.youtube.com/@technikquatsch https://www.youtube.com/@technikquatschgamingauf TikTok https://www.tiktok.com/@technikquatschauf Instagram https://www.instagram.com/technikquatschauf Twitch https://www.twitch.tv/technikquatsch RSS-Feed https://technikquatsch.de/feed/podcast/Spotify https://open.spotify.com/show/62ZVb7ZvmdtXqqNmnZLF5uApple Podcasts https://podcasts.apple.com/de/podcast/technikquatsch/id1510030975Deezer https://www.deezer.com/de/show/1162032 00:00:00 Herzlich willkommen zu Technikquatsch Folge 310! Mo nimmt ab und bereitet sich auf Freiburger Business Lauf vor. 00:13:35 AMD Radeon RX 9070 GRE für ca. 550 Euro verfügbar, 9070 und RTX 5070 kosten etwa gleich bei höherer Performance.https://www.computerbase.de/news/grafikkarten/radeon-rx-9070-gre-die-china-version-mit-12-gb-kommt-weltweit-auf-den-markt.97586/ 00:24:19 AMD Ryzen Zen 6 und Intel Nova Lake sollen wohl erst 2027 erscheinen.https://www.heise.de/news/Durststrecke-Neue-Desktop-Prozessoren-kommen-erst-2027-11316246.html 00:29:00 Google-Entwickler machen sich intern mit Memes über den eigenen KI-Slop lustig.https://www.golem.de/news/ki-slop-googler-laestern-intern-ueber-ki-tools-2606-209431.html 00:40:05 AMD Ryzen 7 5800X3D Anniversary Edition zu 10 Jahren AM4 kostet 349 Dollar.https://www.computerbase.de/news/prozessoren/10-years-anniversary-edition-der-amd-ryzen-7-5800x3d-fuer-am4-ist-guenstiger-zurueck.97614/ 00:43:11 AMD verspricht Unterstützung für AM5 bis mindestens 2029.https://www.computerbase.de/news/prozessoren/auch-noch-zen-7-amd-will-am5-bis-mindestens-2029-mit-neuen-cpus-versorgen.97617/ 00:47:51 Nvidia will mit "Superchip" RTX Spark den Windows PC neu erfunden haben.https://www.computerbase.de/news/pc-systeme/rtx-spark-superchip-nvidia-greift-amd-und-intel-im-windows-pc-markt-an.97539/ 00:55:02 Offizielles Fußballspiel zu WM FIFA World Cup: Launch Edition von Netflix wird auf den TV gestreamt und mit dem Smartphone gesteuert.https://about.netflix.com/en/news/new-fifa-world-cup-launch-edition-game-exclusively-on-netflix 01:00:06 Sony Playstation State of Play zum Summer Game Fest 2026 https://www.youtube.com/watch?v=RvyezhN16IU; Wolverine https://www.youtube.com/watch?v=OiBo_NgYI5Q01:06:43 God of War: Laufey https://www.youtube.com/watch?v=HLMX2w3cwuE01:15:05 "alles" kommt im September 202601:18:13 Onimusha: Way of the Sword Demo https://www.youtube.com/watch?v=LNq35HHUtNc 01:19:35 Neue Stargate-Serie von Amazon/MGM kommt doch nicht.https://variety.com/2026/tv/news/stargate-tv-series-martin-gero-scrapped-amazon-1236765061/ 01:23:47 Vielen Dank! Bis zum nächsten Mal!
Ich habe eine meiner Mitschwestern im Krankenhaus besucht und dort auch eine andere Schwester angetroffen. So haben wir eine schöne Dreierplauderei gehabt und irgendwann zwischendurch hat sie kurz erwähnt, dass sie mich schon vermisst habe. Automatisch rechtfertigt man sich und ich habe auf die Domradio-Assisifahrt verwiesen und wir hatten rasch ein schönes Thema. Aber sie hat natürlich recht. Wenn Mitschwestern, wenn Angehörige krank und sogar im Krankenhaus sind, ist es eines der wichtigsten Werke der Barmherzigkeit. „Ich war krank und ihr habt mich besucht“ ist eine der zentralen Stellen aus dem Matthäusevangelium, wo es um Nächstenliebe und Barmherzigkeit geht und den Hinweis, dass alles, was wir unserem Nächsten Tun, an IHM – Jesus Christus getan ist. Ich denke, Du und ich und viele andere kennen das auch. Man hat gehört, dass jemand krank ist und nimmt sich echt vor, einen Besuch zu machen. Und dann kommen all die tausend Sachen dazwischen, die den Alltag hektisch und voll machen, und schon hat man es vergessen. Es ist nie böse, es ist aber schade. Eine Möglichkeit ist es, sich den Besuch echt im Kalender einzutragen und die Erinnerungsfunktion einzuschalten, damit man es nicht vergisst. Die klassischen Werke der Barmherzigkeit: Hungrige speisen, Durstige tränken,Fremde beherbergen, Nackte kleiden, Kranke besuchen, Gefangene besuchen und Tote bestatten werden tatsächlich nie unmodern und sind konkrete physische Hilfe in Notlagen also praktische Nächstenliebe und Mitgefühl gegenüber Menschen. Und es geht dabei immer auch um die Förderung sozialer Verantwortung des Einzelnen in der Gesellschaft.Heute werden die Werke der Barmherzigkeit auch in zeitgemäßer Form interpretiert, z. B. durch Zuhören, Anerkennung und positive Kommunikation, um soziale Isolation und emotionale Not zu lindern. Papst Franziskus hat im Heiligen Jahr der Barmherzigkeit (2016) die Bedeutung die Herzen füreinander zu öffnen und Barmherzigkeit aktiv zu leben betont, und das gefällt mir gut: die Herzen füreinander öffnen.
Kennt ihr den coolsten Opa der Handball-Bundesliga? Nein? Dann gönnt euch die neue Folge. Es ist eine Folge der allgemeinen Großwetterlage geworden. Viele lose Gedanken, gute Unterhaltung. Alles wie immer. Wir haben zudem probiert eure Fragen zu beantworten. Wenn ihr noch Themen habt, dann haut es gerne in die Kommentare. Wir machen nächste Woche noch einen weiteren Teil, wenn wir dann auch über das CL-Finale sprechen.Übrigens: Tausend Dank für die vielen Bestellungen der Shirts. Es wird keinen Restock mehr geben. Ab dem 12.06.2026 werden die Shirts verschickt. Wirklich Danke - wir freuen uns totel, wenn euch die Sachen gefallen. Ballsam15 gilt übrigens bei Dirts weiterhin.Alles zu unserem Werbepartner Ready2Perform gibt es hier: https://ready2perform.de/Mit dem Code HANDBALLR2P gibt es 10% Rabatt. Vereine können sich direkt unter Mail@ready2perform.de melden. Auch hier gilt im Übrigen immer der Rabatt-Code. Einfach nennen.
Wenn du spürst, dass du endlich verstehen willst, wie man Dinge richtig manifestierst, dann melde dich an: https://sarahcartsburg.thrivecart.com/manifestation-codes-challenge/ In diesem spannenden Audio erfährst du: - Meinen #1 Manifestations-Hack - Was fast alle Menschen beim Manifestieren falsch machen (es ist nicht das, was du denkst
Heute im Angebot: Rueckblick auf Clash in Italy.
Steffi hat eine lange Ehe hinter sich, in der sie allerdings nicht zu zweit war. Als es dann zum großen Showdown kommt, stellt sie fest, dass besagter Mann einfach alle seine Sachen gepackt und das gemeinsame Haus verlassen hat. Seitdem hat Steffi vor allem ein Problem: Wie kann sie sich nur genug ablenken, um auf keinen Fall ins Fühlen zu kommen? Sicher ist: Ein Wochenendjob zusätzlich reicht nicht. Lust auf deine Lust? femtasy ist deine Plattform für richtig tolles Kopfkino. Einen Monat kostenlos testen: https://links.femtasy.com/Paulaliebenlernen-03062026 Falls du das Jahresabo abschließt, bekommst du 25 Euro Rabatt. Alles mit LIEBENLERNEN
Kommende Streams:Montag, 01.06. 18 Uhr: Das Perfekte DinnerDienstag, 02.06. 18 Uhr: Das Perfekte DinnerYamas, meine Freunde! Andi ist aus seinem Urlaub in Griechenland zurück. Und wer den Podcast aufmerksam hört, weiß: Der hat immer etwas zu erzählen. Auch wenn er sich vornimmt, dummbräsig am Pool rumzuliegen, passieren allerhand Sachen. Außerdem hat er Magnus Knut Hansen gelesen und kommt mit einer Kritik um die Ecke, die Mikkel in ein nervöses Nervenbündel verwandelt.Folge 450Mehr Infos zu unseren Partnern (Rabatt-Codes usw.) findet ihr hier: https://linktr.ee/dasdilettantischeduettZu unserem Twitch-Channel kommt ihr hier: https://twitch.tv/dasdilettantischeduettCover: Fabian Sponheimer https://fabiansponheimer.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ist das sprichwörtliche Glas halb voll oder halb leer? Oft liegt es im Auge des Betrachters. Habe ich eher eine optimistische oder eher eine pessimistische Grundhaltung zu den Dingen? Wie kann ich hinter die Dinge sehen? Diesen Fragen geht Steffen Flicker, Schulleiter der katholischen Schule Marianum in Fulda, auf den Grund.
Das Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Bonn zeigt seit über dreißig Jahren die Zeitgeschichte unseres Landes von der Stunde Null – dem Ende des Zweiten Weltkriegs – bis zum Jetzt. Neuerdings heißt es dort: Du bist Teil der Geschichte, denn nach fünfzehn Monaten völliger Umgestaltung öffnete das HdG, so heißt es kurz, Ende 2025 unter diesem neuem Titel. Die Dauerausstellung wurde buchstäblich auf den Kopf gestellt und die meisten Exponate frisch durchgewechselt, doch immer noch führt sie Besucherinnen und Besucher von Hitlers Tod bis zu Putins Überfall auf die Ukraine. Vorbei an Luftbrücke, Staatsgründung, Wirtschaftswunder, Mauerbau, Mondlandung, Deutschem Herbst und Wiedervereinigung, begleitet von Rosinenbomber, Plattenladen, Monchichi, Trabi, Schabowski-Zettel, Joschka-Jacke und Klapphandy. Für Sebastian war das oft besuchte Museum ein entscheidender Faktor darin, ihn zu einem History Nerd in Sachen 20. Jahrhundert zu machen. Das HdG weckte in ihm das, was der Geschichtsunterricht an der Schule nicht schaffte. Die neue Dauerausstellung kennt aber selbst er noch nicht und für Erstbesucher Simon ist es ohnehin neu – also laßt euch einladen auf eine museale Zeitreise per erforschendem Rundgang, der in alle Winkel, aber auch in die Sammlung des Hauses führt. Der Dank der Rückspultaste gilt dem großartigen Team des HdG: Pressesprecherin Katja Schuler, Ellen Lehmann und Frau Dyck aus der Online-Redaktion, Herrn Schmitz für seine Führung unserer Hörerinnen und Hörer, Sammlungsdirektor Dr. Manfred Wichmann und Stiftungspräsident/Direktor Prof. Dr. Harald Biermann.
Heute geht es um Liebe, aber ohne die rosarote Brille. Riana über ihren neuen Song «Kafi Crème»: «Wir tendieren dazu, nach Sachen zu suchen und zu streben, nach Besserem, nach Neuem, nach Mehr. Darum glaube ich auch, dass viele Beziehungen kurzfristig sind und nicht lang halten, weil man immer den Kick braucht. Mit dem Song will ich zeigen, dass es eben diesen Kick nicht immer braucht, sondern dass auch Beständigkeit ein wohliges Gefühl auslösen kann – und dass wir das brauchen, damit es uns gut geht.» «Kafi Crème» ist ihr erstes Liebeslied und gleichzeitig ein fröhlicher Erstling, was für die «SRF 3 Best Talent»-Jahressiegerin aus dem Appenzell keine Selbstverständlichkeit ist: «Es fällt mir schwerer, Songs zu schreiben, wenn es mir gut geht. Dann habe ich weniger zu erzählen, als wenn mich etwas beschäftigt.»
Es wurden einige große Sachen in den letzten Wochen beendet und wir verneigen unseren imaginären Hut davor. Viel Spaß!
Yoyoyo, was geht? Wir sind wieder hier in unserem freshen Studio, und reacten auf die neusten Videos der Simpsons Family! Da gehen wieder crazy Sachen ab, so viel Drama! Ich hab gehört, die haben noch ein geheimes viertes Kind! Stimmt das? Erfahrt es in diesem Video! Liken und abonnieren. Und die Glocke nicht vergessen! Oder so.Viel Spaß und Vielen Dank an Spotfight Wrestling für den Folgenwunsch!
Ein Anwalt als Marke? Geht das? Und was haben Konfetti-Kanonen, Hochspannungsleitungen und ein Fetisch-Escort-Service damit zu tun? Tja, da müsst Ihr wohl in das Interview hören. Mit Christian Koch, Fachanwalt für Informationstechnologierecht und Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht, spreche ich über "Gute Marken, schlechte Marken" und darüber, dass manche Frauenarztpraxis-Namen super fancy sind, viele Friseurnamen dagegen nicht. Und bevor Ihr jetzt fragt: Ja, Christian bildet Referendare aus. Wir schnacken über Musikrecht, das es so eigentlich nicht gibt, über IT- und Urheberrecht und gehen der Frage auf den Grund: Warum setzen skandinavische Metal-Bands auf deutsche Anwälte? Darf Christian ein paar Namen seiner musikalischen Mandanten droppen? Ja, darf er. Außerdem sprechen wir über Datensouveränität, Medienkompetenz sowie politisches Engagement und vergleichen die "Vorzüge" von Marathon und Gewaltmarsch. Wir sinnieren über Bands, die uns geprägt haben, Grillen im Winter und Rollenspiele. Last but not least gibt der Harbinger of Doom himself einen Crash-Kurs in Sachen "doomiger" Kram. Wenn man jemals etwas hören musste, dann das!
Ein Bäuerchen auf tschechisch Eine Folge mit ganz vielen tollen Sachen wartet auf Euch. Marcel und Jens streiten wieder über die Vergabe von Sternen, dazu gibt es Bier aus Tschechien und einen neuen Konzertbericht. Wir waren bei einem wunderbaren, sehr kleinen Konzert, wo wir viel Spaß hatten. Und danach ... gibt es Musik. Jens beschenkt Marcel heute mit einem Song und dieser ist sichtlich begeistert. Außerdem haben wir zum ersten Mal Gospel mit in unserem kleinen Musikpodcast. Was auch immer - diese Folge macht einfach Spaß. Und nicht vergessen, für jedes Mal, wenn wir Jürgen erwähnen, müsst Ihr einen Schnaps trinken.Es gibt (fast) alle Songs des Podcasts als Playlist bei Spotify (Link: https://open.spotify.com/playlist/4m3l3Xvt1EdFp2LxkooNmJ?si=7fa49d851b9440dd).Drückt den "Follow"-Button bei Eurem Streaminganbieter, um keine Folge mehr zu verpassen und wer es gut meint mit uns, bewertet unseren Podcast mit mindestens 5 Sternen bei seinem Streamingportal ;-). Jegliche Kritik und Euer Feedback könnt Ihr per Mail an podcast.musikgeschichte@gmail.com senden. Unseren Blog mit allen Neuigkeiten findet Ihr hier. (https://musikgeschichte.com/category/news/) Zusätzlich bieten wir ab Oktober 2023 einen eigenen WhatsApp-Channel an, der Euch alle News und Episoden-Releases direkt aufs Handy bringt (Link: https://whatsapp.com/channel/0029VaE59eoGehEO4N14xm2S) Abonnieren! Ebenso sind wie auf TikTok zu finden. Folgt uns, freundet Euch mit uns an und liked unsere Videos (https://www.tiktok.com/@podcast.musikgeschichte).Vielen Dank fürs Zuhören.LinksFolge 19 - November 1971Folge 147 - April 1971KI-Song zu dieser FolgeCredits Podcastintro/-outro by Suno Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten Deutschland ist ein Hightech-Land. Aber ist das auch im Vertrieb so? Wenn ich mir die meisten Vertriebsorganisationen anschaue, dann sieht das Organigramm aus wie vor 20 oder 30 Jahren. Im Jahr 2026, wo alle von KI im Vertrieb, Social Media und Digitalisierung sprechen, kann das eigentlich gar nicht sein. Genau darüber spreche ich in dieser Folge mit Markus Milz, einem der profiliertesten Vertriebsexperten Deutschlands. Wir zeigen dir fünf konkrete Hebel, mit denen du deinen Vertrieb fit für die Zukunft machst – ohne dabei dein Unternehmen auf den Kopf zu stellen. Es geht um echte Praxisbeispiele, neue Tools und eine ehrliche Bestandsaufnahme, warum gerade der deutsche Mittelstand beim Thema digitale Transformation oft hinterherhinkt. Du erfährst, was Jeff Bezos mit seinem Projekt Prometheus vorhat, warum Social Listening dein Cold Calling ersetzt und wie ein digitaler Assistent dir den Vertriebsalltag dramatisch erleichtert. Warum Deutschland im Vertrieb (noch) kein Hightech-Land ist Wir reden so gerne über unsere Ingenieurskunst, unsere Maschinen, unseren Hidden Champions. Und ja, in der Produktion und teilweise in der Logistik sind wir wirklich vorne dabei. Aber wenn ich mir den Vertrieb in den meisten Unternehmen anschaue – Software ausgenommen, und auch da gibt es Licht und Schatten – dann müssen wir ehrlich sein: Im Vertrieb sind wir kein Hightech-Land. Und das ist verrückt, denn Vertrieb ist die wichtigste Funktion im Unternehmen. Sales solves everything. Wenn der Umsatz nicht da ist, sind alle anderen Themen meistens auch nicht mehr viel wert. Markus Milz bringt es auf den Punkt: Er fragt in seinen Keynotes regelmäßig sein Publikum, wer der Meinung sei, dass sich die Welt in den letzten sechs Jahren drastischer geändert habe als in den 25 Jahren davor. 95 Prozent heben die Hand. Dann fragt er, wer das super findet. Da heben nur noch zögerlich 10 Prozent die Hand. Die meisten finden das eher doof – aber kannst du nicht ändern. Die entscheidende Frage ist die nächste: Hast du in den letzten sechs Jahren deinen Vertrieb, deine Strategie, dein Geschäftsmodell drastischer geändert als in den 30 Jahren davor? Da gucken die Leute meistens betreten auf den Boden. Nicht so richtig. Und genau das ist das Problem. Die Geschwindigkeit der Veränderung wird massiv unterschätzt Schau dir an, wie lange Technologien historisch gebraucht haben, sich durchzusetzen. Die Elektrizität: Edison erfand 1880 die Glühbirne. Erst 40 Jahre später war die Welt halbwegs elektrisch. Innovationen brauchten in der Regel fünf bis zehn Jahre, um sich durchzusetzen. Und dann kam ChatGPT. Zwei Monate bis zu 100 Millionen Usern. Heute, keine drei Jahre später, sind wir bei 1,2 Milliarden Usern. Das ist eine Geschwindigkeit, die alles, was wir bisher kannten, in den Schatten stellt. Wenn ich dann ins Publikum frage, wer KI auf dem Handy hat, melden sich 90 bis 95 Prozent. Frage ich, wer es richtig beruflich nutzt, sind es nur noch 20 Prozent. Die meisten nutzen es für Kochrezepte oder ihr Fitnessprogramm. Beruflich – oder gar im Sales – herrscht große Zurückhaltung. Vielleicht mal eine E-Mail schreiben lassen, mal etwas zusammenfassen. Aber dann ist meistens Schluss. Und das ist schade. Denn da fängt es ja erst an. Warum der deutsche Mittelstand zögert: Das Klopapier-Phänomen Markus erzählt eine wunderbare Anekdote von seinem Kollegen Professor Clemens Gewittke: Warum haben die Menschen während Corona eigentlich Klopapier gekauft? Weil Menschen aktionistisch getrieben sind. Wenn etwas Neues kommt und ich nicht weiß, was zu tun ist, mache ich irgendwas. In Frankreich kauften die Leute Rotwein und Kondome. In Amerika wahrscheinlich Waffen. In Deutschland eben Klopapier. Genau das beobachten wir aktuell beim Thema KI im Vertrieb: Es wird Klopapier gekauft. Irgendwas wird ohne Sinn und Verstand probiert. Das hat strukturelle Gründe. Deutschland hat in den letzten 80 Jahren enormen Wohlstand aufgebaut. Drei Millionen Unternehmen, viele Hidden Champions. Und wer viel hat, hat auch viel zu verlieren. Hinzu kommen die etablierten Sätze: „Es hat noch immer gut gegangen." Oder: „Das dürfen wir nicht wegen DSGVO." „Wo werden die Daten gespeichert?" „Das halluziniert doch." „Da gibt es Risiken und Nebenwirkungen." Und vor allem: „Ich will keine Fehler machen." Die deutsche Fehlerkultur als Bremse Eine durchschnittliche Buying-Center-Größe hat sich in den letzten 40 Jahren von drei auf 13 Personen erhöht. 10 Menschen mehr, die in eine Entscheidung eingebunden sind. Warum? Weil keiner mehr Risiken übernehmen will. Aus Angst, Fehler zu machen und damit die Karriere zu ruinieren, wird lieber gar nichts entschieden als das Falsche. Ich habe einen Kunden, der hat die Handynummern seiner Kunden aus dem CRM gelöscht, weil er sie ja nicht besitzen darf. Juristisch vielleicht korrekt – aber bringt das wirklich nach vorne? Eine Statistik bringt es auf den Punkt: 65 Prozent der Unternehmen in Deutschland haben schon einmal eine Investitionsentscheidung wegen DSGVO nicht getroffen. Das läuft möglicherweise nicht ganz in die richtige Richtung. Während wir hier diskutieren, ob Daten auf deutschen oder amerikanischen Servern liegen, baut Jeff Bezos gerade einen 102-Milliarden-Dollar-Fonds auf, um genau diese zögerlichen Unternehmen zu kaufen. Projekt Prometheus: Wenn Bezos vor der Tür steht Jeff Bezos hat einen Fonds aufgelegt, den er Projekt Prometheus genannt hat. 102 Milliarden Dollar. Nicht nur er, ein paar andere sind auch dabei. Der Plan: Gute deutsche und europäische Unternehmen kaufen, bei denen echtes Know-how vorhanden ist – Ingenieurskultur, gute Hardware, tolle Maschinen –, die aber digital und vertrieblich schwach aufgestellt sind. Diese Unternehmen werden gekauft, in die Digitalisierung gebracht und ihr Wert wird auf das 10-, 20-, 50- oder 100-fache skaliert. Deutschland mit dem größten Mittelstand und den meisten Hidden Champions ist für Bezos ein Traumland. Und jetzt hast du als mittelständischer Unternehmer zwei Möglichkeiten: Du wartest, bis Bezos anruft. Oder du nimmst das Thema selbst in die Hand. Stell dir vor, Bezos ruft dich an und sagt: „Ich habe gerade zehn Unternehmen gekauft. Mach die mal fit. Digital, vertrieblich." Wenn du wartest, kauft er deinen Wettbewerber – und dann hast du ein echtes Problem. Das Gute: Du kannst heute mit relativ geringen finanziellen Mitteln sehr viel erreichen. KI ist ein Meister darin, Massendaten zu verarbeiten, zu aggregieren und zu intelligenten Strukturen zusammenzufassen. Was früher Konzernen vorbehalten war, kann heute auch ein 50-Mann-Mittelständler nutzen. Du musst es nur tun. Hebel 1: Inspiration tanken – die Reise nach Aarhaus Wie alles im Leben beginnt auch die Veränderung mit einer Emotion. Mit dem Gefühl: Worüber rede ich eigentlich? Wo will ich hin, wenn ich von Digitalisierung spreche? Wenn du heute zehn Unternehmen fragst, ob sie eine Digitalstrategie haben, sagen alle ja. Bittest du sie zu definieren, was sie meinen, bekommst du zehn komplett unterschiedliche Antworten. Markus empfiehlt einen Besuch in Aarhaus im Münsterland. Eine 40.000-Einwohner-Stadt direkt an der holländischen Grenze, die als digitalste Stadt Deutschlands gilt. Die Idee dort: Alles ist mit allem vernetzt. Du brauchst eine einzige App auf deinem Handy. Damit gehst du in den Supermarkt – ohne Geld, ohne Personal. Du gehst ins Hotel, ins Restaurant, ins Fitnessstudio. Du leihst dir Fahrräder oder Autos aus. Eine App, eine Verbindung. Lohn- und Gehaltsabrechnung, Personaldisposition – alles funktioniert ohne menschlichen Einsatz. KI macht uns wieder menschlicher Jetzt denkst du vielleicht: Total entmenschlicht. Ich sehe das anders. KI ist die Chance, dass wir Menschen wieder menschlicher werden. Wir werden von all dem Mist entlastet, auf den niemand Lust hat – Besuchsberichte schreiben, CRM pflegen, Buchhaltungsbelege sortieren. Stattdessen können wir uns auf das konzentrieren, was nur Menschen können: miteinander reden, Mittagessen gehen, ein Bier trinken, echte Beziehungen aufbauen. Gerade im Vertrieb ist das der eigentliche Wertbeitrag. Hinter Aarhaus steht Tobias Groten, der Chef von Tobit. Das Unternehmen hat in den 80ern und 90ern mit Fax-Software begonnen und sich kontinuierlich weiterentwickelt. Heute haben sie eine eigene KI namens Sidekick. Immer wenn in Aarhaus ein Supermarkt, ein Kiosk, ein Hotel oder ein Restaurant pleite ging, hat Tobias gesagt: „Dann nehme ich das." Und weil er kein Hotelier oder Gastronom ist, sondern Techie, hat er das Konzept Hotel komplett neu gedacht. Das ist Disruption: nicht kontinuierliche Verbesserung, sondern radikales Neudenken. Hebel 2: Social Listening – Leads auf dem Silbertablett Wenn ich in einen mittelständischen Maschinenbauer komme und frage, was seine fünf Hauptvertriebskanäle für neue Projekte sind, höre ich in 95 Prozent der Fälle: Messen, Anfragen, Ausschreibungen, internationale Handelsvertreter und ein bisschen Cold Calling. Das war vor 20 oder 30 Jahren genauso. Wir sind aber im Jahr 2026. Schau dir das Organigramm an: Hier ist Marketing, das macht ein bisschen Homepage und Social Media. Hier ist Vertrieb, der geht raus oder macht das, was er immer gemacht hat. Das kann doch im Zeitalter von KI im Vertrieb nicht mehr sein. Ein konkretes Beispiel von Markus: Er hat einen Catering-Anbieter betreut. Was macht so ein Unternehmen normalerweise? Cold Calling. 100 Anrufe: „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." – „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." Mit etwas Glück sagen zwei oder drei „Lass uns mal sprechen" und am Ende gewinnst du vielleicht einen Kunden. Streuverlust: 98 Prozent. Demotivierend für jeden Vertriebler. So funktioniert modernes Social Listening Jetzt der neue Weg: Massenhaft Daten sind in Social Media verfügbar. Menschen gehen jeden Tag in Kantinen und schreiben auf Facebook oder Instagram, ob es geschmeckt hat oder nicht. KI aggregiert diese Daten. Du stellst fest: Bei Unternehmen XY haben sich in den letzten 12 Monaten 47 Mitarbeiter negativ über das Essen geäußert. Das ist ein klares Signal. Gleichzeitig schaut die KI in Pressemitteilungen: 2022 wurde ein Vierjahresvertrag mit dem aktuellen Caterer abgeschlossen. Der läuft 2026 aus. Die KI identifiziert das Buying Center und liefert dir den Hauptentscheider Peter Mayer inklusive Persönlichkeitsprofil: faktenbasiert, braucht erst Vertrauen, am besten Testimonials einsetzen. Das ist, als würde ein Freund anrufen und dir den perfekten Lead servieren – nur dass du diesen Freund nicht mehr brauchst. Du bekommst es systematisch jeden Tag, jede Woche geliefert. Statt 100 unqualifizierten Calls hast du fünf bis sieben hochwertige Leads. Du bist deutlich effizienter, weil du dich mit mehr interessierten Kunden beschäftigst. Und dein Team muss mental nur noch fünf statt 97 Absagen verarbeiten. Das Thema Resilienz spielt plötzlich eine ganz andere Rolle. Die Konsequenz: Sales und Marketing wachsen zusammen. Marketing liefert dem Vertrieb vorqualifizierte Leads. Du brauchst neue Strukturen – eine aggregierte Abteilung, die Datenmanagement, Sales, Marketing, KI und Digitalisierung unter einem Hut vereint. Mit alten Strukturen geht das nicht. Hebel 3: Das externe Lab – raus aus der Lähmung Warum wird das alles in deutschen Unternehmen so selten systematisch angegangen? Weil zehn Leute mitzureden haben. Weil der Betriebsrat viele Sachen nicht will. Wegen DSGVO, Compliance, Governance. Wegen der Fehlerkultur: Hier sind 100.000 Euro, berichten Sie in drei Monaten. Wenn dann noch keine richtigen Erfolge da sind – zack, ist die Karriere ruiniert. Aus diesen Gründen passiert intern relativ wenig. Oder es wird Klopapier gekauft. Markus' Lösung: ein externes Lab, analog zum Fraunhofer-Prinzip. Du lagerst die Entwicklung aus. Dort gelten komplett andere Spielregeln als im Mutterunternehmen: So baust du ein externes Innovationslab für deinen Vertrieb auf: 30-Tage-Entscheidungsregel: Innerhalb von 30 Tagen muss eine Entscheidung über jede Idee getroffen sein. Kein endloses Hin und Her. 90-Tage-Pilot: Innerhalb von 90 Tagen ist der Use Case pilotiert. Geschwindigkeit ist alles. Datenschutz extern lösen: Das Lab kümmert sich um DSGVO, Betriebsrat und Compliance – nicht deine interne IT. Use Cases systematisch bewerten: Wie groß ist der Impact? Wie hoch der Aufwand? Was ist das beste Verhältnis? Zurück ins Unternehmen: Wenn die Lösung läuft, holst du sie zurück und skalierst sie. Mit diesem Ansatz externalisierst du das, was du intern nicht hinbekommst. Im Lab sitzen Dienstleister, Kollegen vom Kunden und Experten. Sie definieren Use Cases, erstellen eine Roadmap und bringen die Themen schnell auf die Straße. Nach 90 Tagen hast du mega qualifizierte Leads, mega qualifizierte Tools und mega qualifizierte Prozessoptimierungen. Nicht nur im Vertrieb, sondern auch im Einkauf, in HR, in der Unternehmenskommunikation. Hebel 4: Schnittstellenprobleme mit KI lösen Jeder, dem ich das erzähle, sagt zunächst: „Bei uns ist das aber anders. Unsere Branche ist speziell. Unsere Kunden sind anders." Die grundlegenden Dinge bleiben aber gleich. Was sich in fast allen Branchen findet: eine Branchensoftware als zentrales System, dazu DATEV, Excel-Listen, diverse Spezialtools – und die reden kaum miteinander. Ein Beispiel aus der Sicherheitsbranche: Bei einem Großeinsatz wird zuerst ein Angebot an den Kunden erstellt. Dann folgt die Planung für das konkrete Event. Anschließend kommt die Zeiterfassung mit den Logins der eingesetzten Mitarbeiter. Glaubst du, es gibt einen vernünftigen Abgleich zwischen diesen Systemen? Fehlanzeige. Genau hier kommt KI ins Spiel: Sie führt verschiedene Systeme über Schnittstellen zusammen, die vorher nicht miteinander gesprochen haben. Vom analogen Mist zum optimierten Prozess Wichtig: Wenn du einen schlechten analogen Prozess einfach nur digitalisierst, hast du einen schlechten digitalen Prozess. Das bringt nichts. Die Zeitenwende ist der optimale Zeitpunkt, dein Unternehmen neu zu denken. Erst optimierst du die Prozesse und Strukturen. Dann digitalisierst du sie. Dann bringst du KI ins Spiel. Und wenn du das gemacht hast, hast du im Zweifel ein Tool, das du 1.000 anderen Unternehmen deiner Branche auch verkaufen kannst. Riesige Vertriebschancen. Ein konkretes Beispiel aus meinem Alltag: Früher war meine Kreditkartenabrechnung ein Riesenthema. Belege sammeln, am Ende des Quartals kam der Buchhalter, fragte nach fehlenden Belegen – mit wem warst du wann essen? Riesenaufwand. Heute habe ich eine App. Beim Bezahlen geht sofort ein Fenster auf: Beleg fotografieren, Gesprächspartner eintragen. Das CRM greift zu, ordnet einen Buchungssatz zu und schiebt alles automatisch in DATEV. Digitalisierter Prozess. Schneller, besser und am Ende auch billiger – weil die Buchhaltung hinten raus weniger Arbeit hat. Hebel 5: Dein digitaler Vertriebsassistent – treffe Alfred Die fünfte und letzte Stufe ist die Königsdisziplin: ein agentic AI-System, das wirklich für dich arbeitet. Markus und sein Sohn sind beide Batman-Fans. Bekanntlich heißt Batmans Butler Alfred. Genau so haben sie ihren neuen Kollegen genannt. Alfred basiert auf Open-Source-Architektur und hat alle großen Large Language Models angebunden: Gemini, Claude, Perplexity, ChatGPT, Grok. Alfred entscheidet selbst, welches Modell für welche Aufgabe am besten geeignet ist – oder am kostengünstigsten arbeitet. So sieht ein typischer Arbeitstag aus: Markus ist beim Kunden, auf dem Rückweg spricht er über WhatsApp in sein Handy: „Alfred, ich bin in 20 Minuten im Büro. Bestell beim Inder über Lieferando ein Chicken Tikka Masala. Und ich habe mit dem Kunden gerade ein größeres Projekt besprochen – Bedarfsanalyse, Workshop, Mitarbeiterinterviews, dann Training. Erstell schon mal das Angebot, du hast alle Daten." Wenn Markus im Büro ankommt, ist das Angebot zu 90 Prozent fertig. Die menschliche Verbesserungskompetenz bleibt entscheidend Wir Menschen haben eine sehr überschaubare Erstellungskompetenz. Wenn ich vor einem leeren Blatt Papier sitze und ein Marketingkonzept entwickeln soll, brauche ich Stunden. Eine KI liefert mir mit dem richtigen Befehl in Minuten eine 80-Prozent-Lösung. Was Menschen aber wirklich gut können, ist die Verbesserungskompetenz. Aus der 80-Prozent-Lösung machst du mit deiner Expertise eine 100-Prozent-Lösung. Genau deshalb glaube ich übrigens fest, dass das Thema KI im Vertrieb nicht den Tech-Companies gehört, sondern den Experten, die das Unternehmen, den Mittelstand, den Kunden verstehen. Programmieren musst du heute nicht mehr können. Das macht die KI für dich. Aber du musst das Geschäftsmodell verstehen, Erfahrungswissen mitbringen und die Kunden kennen. Auf dieser Basis bauen wir saubere Strukturen und saubere Prozesse. Mein Tipp aus dem Alltag: Wann immer mir jemand eine Aufgabe stellt, über deren Beantwortung ich länger als fünf Sekunden nachdenken müsste, mache ich das sofort mit meinem KI-Agenten. Die 5-Sekunden-Regel ist Gold wert. Quick Takeaways: Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick Geschwindigkeit als entscheidender Faktor: ChatGPT erreichte in 3 Jahren 1,2 Milliarden Nutzer – Veränderungen geschehen heute exponentiell schneller als früher. Klopapier-Falle vermeiden: Aktionismus ohne Strategie schadet mehr, als er nützt. Erst Vision, dann Struktur, dann Tools. Social Listening schlägt Cold Calling: Hochqualifizierte Leads auf dem Silbertablett statt 98 Prozent Streuverlust. Externes Lab nutzen: Was intern nicht geht, kannst du auslagern – mit 30-Tage-Entscheidungen und 90-Tage-Piloten. Strukturen neu denken: Marketing, Sales, Datenmanagement und KI gehören in eine integrierte Einheit – nicht in Silos. Digitaler Assistent als Game Changer: Ein agentic AI-System wie „Alfred" erledigt 80 Prozent der Vertriebsadministration für dich. Experten schlagen Techies: Wer Unternehmen, Mittelstand und Kunden versteht, schafft mit KI nachhaltigen Mehrwert. Fazit: Jetzt ist die Goldgräberzeit Wir reden viel von Krise, Unsicherheit und schwierigen Zeiten. Ein Historiker hat es kürzlich treffend formuliert: Die letzten 50 bis 60 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg waren eine absolute Ausnahmesituation. Das, was wir jetzt erleben, ist eigentlich die Normalzeit der Menschheitsgeschichte. Und schau dir an, wann die wirklich großen Unternehmen gegründet worden sind: meistens nicht in den guten Zeiten, sondern in Krisenzeiten. Weil ihre Gründer Trends erkannt haben, die andere übersehen haben. Genau deshalb ist jetzt eine Goldgräberzeit. Es gibt überall Chancen, wenn du sie sehen willst. Den Kopf in den Sand zu stecken hilft nicht – die anderen laufen dann an dir vorbei. Stell dir die Bezos-Frage: Wenn Bezos morgen dein Unternehmen kaufen würde, was würde er anders machen? Welche Stärken hat dein Unternehmen, die mit Digitalisierung und KI im Vertrieb auf das Zehnfache skaliert werden könnten? Mein Call to Action: Buche dir ein Strategiegespräch mit Markus und mir. Wir nehmen uns eine Stunde Zeit, schauen uns deine aktuellen Herausforderungen an und zeigen dir aus unserem Erfahrungshintergrund, wie du schnell zum Hightech-Vertrieb wirst. Die ersten drei, die sich anmelden, bekommen außerdem zwei Bestsellerbücher von Markus obendrauf. FAQ: Die wichtigsten Fragen rund um KI im Vertrieb Was bedeutet Hightech-Vertrieb im Mittelstand konkret? Hightech-Vertrieb bedeutet, dass deine Vertriebsorganisation modern aufgestellt ist – mit aktueller Technologie, intelligenten Prozessen und einer Struktur, die zur heutigen Zeit passt. Es geht darum, KI im Vertrieb, Social Listening, datenbasierte Lead-Qualifizierung und digitale Assistenten so einzusetzen, dass dein Team mehr Umsatz und Marge generiert – und sich gleichzeitig auf das Menschliche konzentrieren kann. Wie kann ich meinen Vertrieb digitalisieren, ohne riesige Budgets zu haben? Das Schöne an aktueller KI-Technologie ist, dass du mit überschaubaren finanziellen Mitteln viel erreichen kannst. Starte mit einem Erkenntnis-Workshop, identifiziere die größten Hebel und beginne mit konkreten Use Cases statt mit Großprojekten. Ein externes Lab kann helfen, schnell Ergebnisse zu liefern, ohne deine interne IT zu blockieren. Was ist Social Listening und wie hilft es im B2B-Vertrieb? Social Listening bedeutet, dass KI öffentlich verfügbare Daten aus Social Media, Pressemitteilungen und Bewertungen analysiert und daraus Verkaufschancen identifiziert. Im B2B kannst du so gezielt Unternehmen finden, die gerade mit ihrem aktuellen Anbieter unzufrieden sind oder deren Verträge auslaufen – inklusive der relevanten Entscheider. Wie überwinde ich interne Widerstände wie DSGVO oder Compliance? Diese Themen sind real, aber lösbar. Ein externes Innovationslab kümmert sich um diese Hürden, weil dort andere Spielregeln gelten als im Mutterunternehmen. So kannst du innerhalb von 90 Tagen pilotieren, was intern jahrelang dauern würde – und holst die fertige Lösung dann zurück ins Unternehmen. Ersetzt KI den Vertriebsmitarbeiter? Nein, im Gegenteil. KI nimmt dir die Routinearbeit ab – CRM-Pflege, Besuchsberichte, Angebotserstellung. Damit kannst du dich auf das konzentrieren, was nur Menschen können: echte Beziehungen aufbauen, Vertrauen schaffen, komplexe Verhandlungen führen. KI macht Vertrieb wieder menschlicher. Sag mir deine Meinung Ich bin echt gespannt: Wo stehst du gerade beim Thema KI im Vertrieb? Bist du schon mitten in der Umsetzung oder noch im Klopapier-Modus? Schreib mir deine Erfahrungen, deine Herausforderungen oder deine Erfolgsgeschichten in die Kommentare. Und wenn dir diese Folge weitergeholfen hat, dann teile sie gerne mit deinem Netzwerk. Welcher der fünf Hebel ist für dich der spannendste?
In dieser Folge von Ungeduldig & Ratlos reden wir über genau diese Wochen, in denen irgendwie alles gleichzeitig passiert. Unsere Wohnung ist immer noch nicht richtig fertig, die Pflanzen geben auf, im Wohnzimmer ist es dunkler als gedacht und wir merken immer mehr, wie schwer es ist, eine leere Wohnung in ein echtes Zuhause zu verwandeln. Zwischen Möbeln, Stauraum, Vintage Suche und der Erkenntnis, dass wir beide eher Typ B als Typ A sind, wird sehr schnell klar, warum bei uns manche Sachen einfach ein bisschen länger dauern.Dann geht es um unseren Flohmarkt und der hatte wirklich alles. Wir hatten einen eigenen Stand, haben Sachen verkauft, Leute von euch getroffen, plötzlich standen private Freunde und Samys Arbeitskollegen gleichzeitig da und gefühlt sind drei Welten aufeinandergeprallt. Dazu kam noch ein kleines Flohmarkt Drama, weil wir aus Versehen eins von Samys T Shirts verkauft haben, das eigentlich gar nicht aussortiert war. Klingt banal, aber genau solche Sachen bleiben dann irgendwie zwei Tage im Kopf hängen.Später reden wir noch über eine Restaurant Erfahrung in Berlin, die uns beide richtig genervt hat. Teures Essen, aufdringlicher Service, doppelt berechnetes Ketchup und Mayo und dieses Gefühl, dass schick leider nicht automatisch gut bedeutet. Gleichzeitig gibt es aber auch eine richtig schöne Seite in dieser Folge, weil Samy von einem Vortrag vor über hundert Leuten erzählt, den er für die Arbeit gehalten hat, und wir danach irgendwie wieder bei der Frage landen, ob wir vielleicht doch ziemlich gute Speaker sind.Und dann wird es noch mal alltagsnah und ein bisschen gesellschaftlich. Wir sprechen über Airfryer Kochen, warum Kochen plötzlich doch Spaß machen kann, wenn man einmal selbst den Zugang dazu findet, und darüber, wie sehr KI inzwischen schon in kleinen Alltagssachen angekommen ist. Gleichzeitig reden wir auch über diese komischen KI Trend Videos im Internet, die zwar viele Likes bekommen, uns aber irgendwie eher abschrecken als begeistern.Was dich im Podcast erwartet:✨ Unsere dunkle Wohnung, Pflanzenprobleme und die Suche nach Möbeln, die wirklich zu uns passen✨ Typ A gegen Typ B und warum wir beide eher kreative Chaoten sind✨ Flohmarkt Chaos, ein aus Versehen verkauftes T Shirt und drei Welten gleichzeitig an einem Stand✨ Eine nervige Restaurant Erfahrung in Berlin mit doppelt berechnetem Ketchup und Mayo✨ Samys Vortrag vor über hundert Leuten, Airfryer Kochen und unsere Gedanken zu KI im Alltag und auf Social MediaFür wen ist diese Folge?Dieses Video ist für alle, die ehrliche Laberfolgen lieben, gerade selbst im Umzug oder Einrichten stecken, sich zwischen Chaos und Anspruch wiederfinden und bei Themen wie Flohmarkt, Restaurants, Kochen, KI und Alltagsstress sofort relaten können.
100 Folgen Singen leicht gemacht.
Diese Podcast-Folge ist ein Weckruf: Conversion-Optimierung scheitert nicht an Tools, Technik oder fehlenden Ideen – sie scheitert an Silos. Nadine Maser zeigt sehr klar, warum interdisziplinäre Teams der wahre Hebel für bessere Conversions, schnellere Umsetzung und echte Kund:innenzentrierung sind. Warum Unternehmen bei der Conversion-Optimierung scheitern Nadine nennt drei Kernprobleme – alle drei sind für Dich als Marketer extrem relevant: • Unternehmen denken aus ihrer eigenen Sicht, nicht aus Sicht der Nutzer:innen. Digitale Erfolg scheitert ganz selten an der Technik. Er scheitert an Silos • Es fehlt Wissen darüber, wo Nutzer:innen wirklich hängen bleiben. Daten werden nicht geteilt, Erkenntnisse bleiben in Abteilungen stecken. • Zu viele Köche, die nicht miteinander sprechen. IT baut etwas anderes als Marketing braucht – und beide liegen am Kunden vorbei. Was interdisziplinäre Teams ausmacht Ein funktionierendes Team umfasst alle, die Einfluss auf die Abschlussstrecke haben: • E Commerce-Manager:in • IT • Produktmanagement • Performance Marketing • Kundenservice • Rechtsabteilung (Datenschutz, Formulare etc.) Diese Teams funktionieren nur, wenn Vertrauen, Anerkennung und gemeinsame Ziele vorhanden sind. („Dieses sich gegenseitig anerkennen schafft Vertrauen… und bringt die Menschen in den Austausch.“ ) Typische Fehler beim Aufbau • „Ihr seid jetzt ein interdisziplinäres Team“ – ohne Veränderung im Verhalten • Teams disziplinarisch zusammenlegen → Kontakt zu anderen Abteilungen bricht ab • Tools einführen („Jetzt seid ihr agil!“), ohne die menschliche Seite mitzunehmen Was passiert, wenn Teams gut funktionieren? • Schnellere Umsetzung (kein Ping-Pong zwischen Abteilungen) • Mehr Ideen, weniger Angst, Fehler zu machen • Höhere Geschwindigkeit bei Innovationen • Massive Conversion-Uplifts („Ich habe da schon Sachen gesehen hier mit 82 % erhöhen…“ ) Warum das in Zukunft überlebenswichtig wird • Komplexität steigt • KI braucht saubere Daten – und die entstehen nur bereichsübergreifend • Geschwindigkeit entscheidet über Wettbewerbsfähigkeit • Tools werden nur genutzt, wenn alle sie mitentwickeln Der erste Schritt für Dich Geh auf die Person zu, bei der Du die größte „Mauer“ spürst – und stelle echte Fragen. („Man geht zu dem, bei dem man die größte Mauer spürt… und fängt an, Interesse zu zeigen.“ )
Folge 170. Oder wie Jonas fälschlicherweise sagen würde: 169.Wir begeben uns nach all den Exkursionen nach Strixhaven mal wieder in infantilere Gefilde: Dem Podcast in Podcast "Gemischtes Kack" mit 5 Schnelle Karten an... diesmal mit synonymen für das männliche Geschlechtsteil.Hat das Mehrwert? Nein. Ist es Unterhaltsam? Möglich. Noch dazu viele weitere Sachen aus der Welt der Magie und dem wahren Leben. 40 Life in a Nutshell. Magic Anekdoten, neue (Un-)Bannings und Klingelstreich-Geschichten.Am besten ist, wenn man's selber hört.
Spießer würden sagen, Alkohol und Autos vertragen sich nicht…Julius und Tim zeigen diesmal, dass das nicht stimmt. So geht es heute nicht nur um Frust im Straßenverkehr, sondern auch um den neuesten Trend aus Bayerns Klostern: der Bier-Diät. Und auch andere Sachen gab's in dieser Folge, aber die habe ich mir nicht gemerkt…Hdgdl Timmi
Als Säugling - Anfang der 30er Jahre geboren - war er viel zu klein, so dass alle schon das Schlimmste befürchteten. Dem Krieg ist er 1945 entgangen, weil er einen Zug verpasst hatte. Und auch danach, so sagt Hans Barnekow, hat er immer Glück gehabt. Gute Anstellungen, 75 Jahre Ehe - erfüllende Hobbys. Für die Klönkist hat Heike Mayer Hans Barnekow in seinem Haus Stralsund getroffen und ungläubig davon erfahren, dass ihr Gesprächspartner auch mit 95 noch immer Sport macht. Wie Hans Barnekow alten Sachen ein zweites Leben schenkt, was es mit seiner "Ameise" auf sich hat und wie er als Straßenmeister den Jahrhundertwinter 1978/79 erleben musste, das hören Sie in dieser Klönkist.
„Trick 17 mit Selbstüberlistung“ oder Selbstversuch in Sachen Vibe-Check in Sachen Österreich Urlaub mit künstlicher Intelligenz und Gehirn-Computer-Schnittstellen Vorweg: Wer's für Firlefanz hält, hat sich hinterher eventuell getäuscht. Ich musste mir eingestehen: Da helfen nicht mal Strategien der potentiellen Überführung. Per Installation zum Bedürfnis Ich habe zwei Installationen getestet, die von Kreativen aus Linz an der Donau entwickelt wurden. Ars Electronica Solutions haben gemeinsam mit der Österreich Werbung zwei unterschiedliche, aber im Ergebnis ähnliche Installationen entwickelt. Sie sollen dem ratlosen Urlauber den Traumurlaub „Made in Austria“ bescheren. Dies geschieht auf unterschiedliche Weise. Einmal durch unbewusste Erfassung meiner Feriensehnsucht durch Gehirnwellenmessung. Die Gehirn-Computerschnittstelle soll also meine geheimen Urlaubssehnsüchte ermitteln. Als Alternative besteht auch die Möglichkeit durch die Beantwortung von Fragen meinen persönlichen Urlaubs Vibe-Check durch Beantwortung von Fragen zu ermitteln, um diesen dann in einem weiteren Prozess in meinen persönlichen Austria Vibe-Check zu verwandeln. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD KI und mehr Aufsehen erreg(t)en die beiden Programme sicher auch, weil von künstlicher Intelligenz und von Gehirnwellenmessungen die Rede war. Dies in Zeiten, wo's auch im Tourismus kaum ein Thema gibt, das die Gemüter heftiger bewegt und nach einem Jahr, in dem Österreich die eine oder andere Minuszahl einstecken musste. Damit passt das zum Ganzjahresclaim „Austria, Won't get it out of your Head” – zu Deutsch: „Österreich kriegst Du nicht mehr aus dem Kopf“. Test 1: Die Gehirnwellenmessung Böse KI oder was? Nein: Kreative Nutzung wissenschaftlicher Methoden. Das lässt aufhorchen und weckt den Erfindergeist. Geheime Urlaubssehnsüchte ermitteln. Meine Reaktion: Ha! Das wollen wir doch mal sehen. Das System wird sich blamieren. Ich werde es überlisten, denn das kann ja gar nicht funktionieren. Also vorab genau überlegt, was ich denn mal in Österreich machen will. Erika Mondria – Foto: Ars Electronica Hand aufs Herz. Kann das so ein Programm eigentlich? Verrät meine Gehirnaktivität wirklich, was ich will? Und will ich das eigentlich? Angekommen bei Erika Mondria muss ich jetzt erst mal die Gummikappe mit den Sensoren aufsetzen und mich einrichten lassen. Währenddessen erzählt mir die Fachfrau für Brain-Computer-Interfaces wie das alles funktionieren wird. Im Podcast könnt Ihr „live on Tape“ dabei sein, wie so etwas vor sich geht. Das Ergebnis erstaunt mich und die Wissenschaftlerin. Ich habe das Programm nicht überlistet, sondern mich selbst. Man ertappt sich dabei einen Urlaub geplant zu haben. Die Gehirn-Computer-Schnittstelle behauptet etwas anderes und ich muss zugeben, dass es vielleicht gar nicht so unrecht hat. Test 2 – Urlaubs-Vibe-Check Yvonne Metnitzer – Foto: Ars Electronica Solutions Ob hier Ähnliches herauskommt? Diesmal soll nichts Unterbewusstes verwendet werden. Hier habe ich meine Entscheidung selber in der Hand, ganz ohne Sensoren unter der Gummihaube. Es gilt Yvonne Metnitzer, bzw. dem Computer Fragen zu beantworten. Auch hier seid Ihr im Podcast „wie live“ dabei. Ich habe mehr Fragen beantwortet, als man hört. Die Kürzung ist aber nur der Länge des Beitrags geschuldet. Es ist ein zweiteiliger Test. In Teil 1 geht es um die Beantwortung meiner eigenen Bedürfnisse, Träume und Stimmung. Teil 2 überträgt dann meinen “Urlaubstyp” konkret in die Angebotpalette Österreichs. Bei beiden Programmen bleibt am Ende die Visualisierung meines Urlaubs. Erstaunlicherweise kommt bei Test 2 erneut das heraus, was ich bereits beim ersten Programm, der Gehirnwellenmessung angezeigt bekam. Die Testvorgabe Eigentlich hatte ich ja etwas ganz Anderes angegeben. Ich wollte nach über 20 Jahren endlich mal wieder nach Wien. Kaffeehaus, die Stadt, Museen und Theater oder Oper genießen. Nach 20 Jahren wieder mal Wien. Die KI war dagegen – Foto: Wien Tourismus / Christian Stemper Das Testergebnis Visualisiert wurde beide Male eine Landschaft. Im Vordergrund ein See mit einem Steg ins Wasser. Im Hintergrund hohe Berge und kein Mensch weit und breit. Das Bild hat Weite und ein blauer Himmel überspannt die Szene. Visual: Mein persönlicher Urlaubsvibe – Grafik Ars Electronica Solutions / Österreich Werbung Soll mich auch dieser zweite „bewusste“ Test, der mit meinen Angaben ein fiktives Ziel erstellt, jetzt endgültig überzeugen? Es scheint so, denke ich und Yvonne meint, das müsse wohl so sein. Ich stelle zudem fest, dass ein selbstgemachtes Reisebild aus der Hochsteiermark meinem Vorschlag ziemlich nah kommt. Hatte ich mich nicht genau dort besonders wohlgefühlt? Der Übertrag in die Zielwahl – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wichtig: Auf der Grafik, die man ausgedruckt und geschenkt bekommt befindet sich zusätzlich ein QR-Code, der einen dann gleich an die in Frage kommenden Ziele weiterleitet. Wer will könnte buchungstechnisch sofort Nägel mit Köpfen machen. Persönliches Fazit Ich hatte wieder mal geplant und die KI hat mir nicht nur auf der Basis meiner Gehirnreaktionen, sondern auch aufgrund meiner eigenen Aussagen einen ganz anderen Urlaub empfohlen. Die Annäherung fiel dann nicht schwer, wenn man davon absieht, dass an meinem Traumsee das Kaffeehaus fehlt. Kaffeehaus in Wien – Foto: Julius Hirtzberger / Wien Tourismus Es war ein besonderer Ausflug in die Welt der künstlichen Intelligenz. Er überzeugt und beängstigt gleichermaßen. Immerhin weiß ich jetzt eventuell, was gut für mich ist in den Ferien. Schwankend zwischen Misstrauen und Faszination nehme ich zur Kenntnis, dass mir diese Analyse einen neuen, ganz eigenen Weg gewiesen hat, auf den ich ohne diese Erfahrung vermutlich nicht gestoßen wäre. Das Programm könnte im Tourismusmarketing sicher eine interessante Rolle spielen. Ob es dazu kommt? Wer weiß. Noch gibt es dieses Programm weder online noch im Reisebüro. Information Austria Ars Electronica Solutions Ars Electronica Center in Linz Österreich als Ganzjahres-UrlaubszielThe post Podcast 319 – Austria: Vibe-Check & Gehirnstrom-Messung first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Mein neuer Podcastkanal "Stress dich richtig" ist online - schau' unbedingt vorbei! Alle wollen glücklich, gesund und erfolgreich sein, aber die wenigsten wollen es werden. Es dauert halt manchmal, unsere Ziele zu erreichen, die meisten Sachen klappen nicht über Nacht. Wir brauchen dafür Mut loszulegen, Lust auf Lernen und gute Quellen der Inspiration. Lasst uns mal gemeinsam loslegen und endlich gesund, glücklich und erfolgreich werden, viel Spaß beim Hören! Dein Jacob. Mehr Infos zu meinen Workshops und Coachings unter https://drachenberg.de/leistungen/ oder per Mail an meine Kollegin Nadja: nadja@drachenberg.de
Content-Hinweis: In dieser Folge geht es u.a. um psychische Erkrankungen und Suizid-Gedanken.Melanie & Jobst im Gespräch mit Benjamin. Wir reden über die Shitlers, Bardowick, Hubert Selby onanierend im kalten Entzug, Ungerechtigkeit & Gewalt, Empathie-Unterricht in der Fahrschule, aus Versehen Humor, mit Timo "The Longest Line" im Auto hören, die Band Heyt, Scared Straight & Ten Foot Pole, statt Propaghandi nur ...but Alive, ein handkopierter Katalog mit CDs, mit 12 mal Death Metal probieren, den Gitarristen von Ryker´s im Zug treffen, ein vakuumöser Haushalt, Hobby Holz hacken, ständig in hab acht Stellung sein, immer Angst haben fertig gemacht zu werden, bei Oma Anni auf den Feldern abhängen, den Spargel zu kurz abstechen, ein wandernder Granatsplitter in Opas Stirn, die ganze Welt voll mit Schmerzen, wie beim Hulk, wegen Lippen-Gaumen-Spalte zur Sonderschule, in Bardowick beim All-You-Can-Eat-Chinesen, das Lieben auslagern, plötzlich wurde Papa weicher, bei der Freundin die Arschdusche einbauen, das Nazi-Gymnasium in Lüneburg, wenn man wütend ist hat man meistens ne Wahnsinns-Angst, ST aufm Walkman, so genannte Elternbands, aus Wut kann Poesie entstehen, das 1000 Steine Projekt, Life of Agony & Spudmonsters & Pro-Pain, eigentlich Melodien brauchen, Flag of Democracy im Fundbureau, Nazi-Parties in Garagen, ein Band-Wettbewerb in Winsen/Luhe, Stress mit Okkervil River, sechs Kassetten auf Einlegen Kassetten, es wird blöd wenn Sachen monetarisiert werden müssen, das Tracy Chapman-Problem, Kafka & Benn, Menschen mit langen beigen Mänteln wollen Kleinanzeigen schalten, das große Frisör-Special im Prinz, plötzlich Video-Spiele als Kulturgut sehen, eines tages vom Spiegel, der coole Bill Watterson, mit der Härte nicht weiterkommen, ein unglücklicher Mensch der mit Glück überschüttet wurde, Bolt Thrower, dumm was lernen angeht, Depressionen sind der Porsche unter den psychischen Erkrankungen, Melancholie vs. Trauer vs. Depression, Absagen sammeln müssen, in Arzt-Romane auf Platz 23 sein, die Zeit braucht Offenporiges, den Gedanken Zügel anlegen, die zuverlässige Qualle, in den Schatten wachsen die größten Monster, eigentlich nach Berlin wollen, in sich reisen, mehr Punks auf Sylt, beiläufige Freundlichkeiten, das neue Album von Kim Gordon, Sonic Youth is ne Scheiß-Band, superteurer lila Spitzkohl, die Doku "The Other F-Word", uvm.Drei Songs für die Playlist:1) Ein Lieblings-Lied des 16-jährigen Benjamin: SUICIDAL TENDENCIES - Alone2) Ein Song mit dem man Benjamin auf die Tanzfläche locken kann: RAGE AGAINST THE MACHINE - Killing in the Name of3) Ein wirklicher guter Kinder-Song: BUMMELKASTEN - Rolltreppenmax
Die Getränke stehen bereit. Was soll da schon schiefgehen? Es wird noch eine kleine Memory Lane entlanggelaufen. Der rote Schrank ist nämlich weg. Was bleibt, sind viele Sachen aus der Vergangenheit. Wie eine Pro/Contra-Liste von Simon, die nicht sehr ehrlich ist. Laura war mit beim DJ Gig, stand in der ersten Reihe und hat sich dann aufgemacht nach Brandenburg. Es gibt eine Tour, die geschrieben werden will. Was bietet sich da mehr an als ein kleines Bungalow in einer Landschaft, die wie gemalt ist? Hier ein See, da Natur. Aber direkt gegenüber sind dann noch die True-Crime Häuser, die Lost Places Fans lieben würden. Aber sie gehört leider nicht dazu! (Und wartet nicht drauf! Zu „My Ex“ kann sie leider nichts sagen!)
Ylva ist so ein niedlicher Hund, den du sofort gern knuddeln würdest. (Was wir natürlich nicht einfach machen.
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann ruft uns an! Er empfiehlt, zuzuhören und die Religionen zu verstehen. Das ist genau unser Ding! Doch dann sagte er noch einen Haufen anderer Sachen. Kommentare? Hier geht's zu YouTube... Neues Buch von Jörn Dyck: Die Morde der Bibel Das Buch bietet einen fundierten und gut lesbaren Rundgang durch das Alte Testament. Jörn Dyck als Sprecher auf Deiner Veranstaltung Weitere religionskritische Quellen: Podcasts: Podcast: Ketzerpodcast Podcast: MGEN — Man glaubt es nicht Radio Athikan (Österreich) YouTube: Atheismus-TV auf YouTube Neuer Atheismus TV auf YouTube Artikel und Nachrichten: Artikel: AWQ — Answers Without Questions News in deutscher Sprache: AMB — Atheist Media Blog (Blasphemieblog) News in deutscher Sprache: HPD — Humanistischer Pressedienst Bibelwissen und Religionskritik: Bibelkritik.ch Lesenswerte Bücher: Ist der Papst ein Betrüger? Die Legende von der christlichen Moral Die Morde der Bibel Witziges: Reimbibel.de
Was sind eure Rituale? Welche Strukturen geben euch Halt im Leben? Welche Regelmäßigkeiten findet ihr schön und besonders? Das können kleine Sachen sein, große Sachen, Spirituelles, Sport, Beauty, eure Meditation morgens. Bekreuzigen vor dem Betreten des Fußballfeldes? Räucherstäbchen? Unser Podcast-Tipp: Wissen mit Zoé https://www.ardsounds.de/sendung/wissen-mit-zoe/urn:ard:show:7c88112e3e736672/
Eine Folge aus der Corona-Zeit: Bianca wünscht sich zum Muttertag eine Autotour "nach drüben" - in ein Niedriginzidenzgebiet. Orte, in denen Geschäfte ganz normal geöffnet sind. Alles ist dort so schön bunt und man darf Sachen anfassen. Ein Paradies.
Die Freeses sind auf dem Flohmarkt und wollen ein paar Sachen verkaufen. Die sind ja sowas wie die Visitenkarte der Familie, findet Bianca. Svenni ist es aber peinlich, dass seine alten Spielzeuge angeboten werden. Vor allem als Simon auftaucht.
Es gibt so Momente, in denen man eigentlich absagen will. Man ist zu müde, der Kopf ist zu und so richtig Lust auf das Event hat man auch nicht. Und manchmal geht man dann einfach trotzdem und fordert sein Glück heraus. Genau darum geht's in dieser Solo-Folge: um Pläne, die man fast gecancelt hätte und um die Frage, wie viel Glück wirklich Zufall ist. Außerdem spricht Anni über alles, was sonst noch gerade gleichzeitig passiert: Baby got Business wächst weiter, What the AI startet unter dem BGB-Dach, die OMR steht vor der Tür und neue Ideen werden konkreter. Es geht um Aufbruch, volle Kalender, lose Kontakte und darum, warum Chancen oft dort entstehen, wo man fast nicht hingegangen wäre. Darum geht's: * Wie Baby got Business weiter zur Plattform wird * Der neue Podcast What the AI powered by Baby got Business * Annis mögliche neue Gründung und die Frage, wie viel man früh solche Sachen teilen sollte * OMR-Prep, Keynote-Pläne und BGB Clubtreffen in Hamburg * Volle Kalender, liegengebliebene To-dos und der Versuch, sich dafür nicht selbst fertigzumachen * The Girl That Almost Didn't Go * Warum lose Kontakte oft mehr bewegen als der engste Kreis * OMR100-Dinner, Verena Pausder und die Kraft von Weak Ties * Warum Glück manchmal weniger Zufall ist, als es sich anfühlt Timecodes: 00:00:00 - 00:02:30 Intro 00:02:30 - 00:04:11 Anni im Update-Modus 00:04:11 - 00:08:53 Neue Gründungsidee und Build in Public 00:08:53 - 00:09:33 Baby got Business wird Plattform 00:09:33 - 00:13:26 Neuer Podcast: What the AI 00:13:26 - 00:20:08 OMR-Prep, Keynote und BGB Clubtreffen 00:20:08 - 00:29:22 Warum die Pläne zählen, die man fast abgesagt hätte 00:29:22 - 00:37:21 Weak Ties, lose Kontakte und warum Glück nicht nur Zufall ist Podcastpartner: Hier findet ihr alle aktuellen Supporter unseres Podcasts & aktuelle Rabattcodes. PayPal Shoppe online mit PayPal – mit verschlüsselten Zahlungen und Käuferschutz bei berechtigten Käufen. Jetzt mehr erfahren! Käuferschutz ist nur bei berechtigten Einkäufen verfügbar. Es gelten die Bedingungen. Es gelten Fristen und andere Bedingungen. Weitere Informationen findest du im Abschnitt Käuferschutz deiner lokalen Nutzungsbedingungen. Pullmann Business Travel, aber mit mehr als nur Bett und WLAN: Pullman versteht Hotels als Orte für Begegnung, Austausch und neue Ideen. Mit Pullman xChange bringt die Marke Business, Kultur und kreative Köpfe zusammen. Jetzt Pullman xChange entdecken! In der Folge erwähnt: What the Social?! OMR Side Event vom Baby got Business Club Mehr als nur eine Kommentarspalte: Im Baby got Business Club findest du einen geschützten Space für Austausch, ehrliches Feedback und echtes Networking. Freu dich auf monatliche Social Media Sprechstunden mit dem BGB-Team, exklusive Podcastfolgen, virtuelle Lunch Talks, eine digitale Goodie Bag und Community-Austausch – digital und in ausgewählten Städten auch IRL. Für 14,90€ im Monat bist du dabei. Wer Club-Member ist, kann sich auf ein exklusives Club-Treffen zur OMR freuen. Da habt ihr die Möglichkeit, neue Leute kennenzulernen, euch zu vernetzen, auszutauschen und im Anschluss gemeinsam über das Messegelände zu schlendern. Hier findest du mehr über uns: Website Instagram TikTok LinkedIn Impressum Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Deshalb behandelt er Schauspieler so sorgsam, wie seine Figuren. Deren Vorlagen findet Bogner überall: "Man muss schauen, wo die Menschen sind. Und sie benehmen sich eigentlich immer so, dass es brauchbar ist." Mit 76 arbeitet er wie eh und je und sagt: "Mein Belastungslimit bei Urlaub sind acht Tage."
Caroline & Jobst im Gespräch mit John. Wir reden über Sammeln, ein geklautes Transcend-Shirt im Zoro, es mit Zann übertrieben haben, Beastie Boys & Sex Pistols Platten geborgt, über den Cousin Kontakt zu den Ostpunk-Bands, das Hinterfragen von Autoritäten, Provokation mit dem Beatles-Namen, Stasi-Vermutungen, Antje vom NDR, extreme Angst vor Armee & Militär, nie das Image einer Band angenommen haben, mitm gepimpten Fahrrad mit Mopedreifen über die LPG-Felder, Quelle-Agenturen, Nazi-Agriffe während der Baseballschlägerjahre, alle Subkulturen zusammen, Sick of it All im Zoro, Nazi-Alarm während Born Against & Ambush, Feeling B in Ebersbrunn, eine Viertel-Stunde Sirene bei Sandow, ein Problem mit Labels haben, versteckter Klarer, einfache Blues-Akkorde auf der Akkustik-Gitarre, DDR-Röhrenradio als Verstärker, Gitarrenunterricht per YouTube, Sex & Violence-Cover, Rüdiger von Lifeforce, das New Bedford Fest 1996, bewußtlos bei Lifetime, Show-Hopping in den 90ern, der Erste an der Essensausgabe, Popper im Herzen, auf Tour mit Iceburn, immer n Wasserkocher dabei, mit Erwartungsdruck kämpfen, der krasse Boys Club der 2000er, gern an Sachen hängen, mit Unbroken im Festsaal, das Button-Business, kein Bock auf Siebdruck, Ärger mit Engine Down, 20000 Buttons fürs Bandhaus, Dreh fürs ZDF, Earth First vs. Earth Crisis, fehlendes Wechselmodell, die erste Generation die Subkultur ins Alter bringen, cool mit Unprofessionalität umgehen, Painting & Gold Disco Ship, gern kochen, kaum noch gute Roggenbrötchen kriegen, ein übelst einfaches Rezept von Zucker & Jagdwurst, Wissen mit Johnny, uvm.Drei Songs für die Playlist:1) Der beste DEPECHE MODE-Song aller Zeiten: Never Let me Down Again2) Ein Hardcore‑Song, der John bis heute begleitet: WAXWING - One for the Ride3) Ein richtig guter aktueller Song: K. FLAY - Can´t Sleep
In dieser Folge von Short Night erfahren wir warum Jimi Blue seinen Flieger verpasst hat, was Lena alles so für wilde Sachen auf dem Wilde Kerle Event erlebt hat und warum sie ein Anti-Chella ist während David bei Biberella emotional wurde. Außerdem die neuesten Updates aus der Reality Bubble und die aktuellsten Short News. All das, Inisghts aus der Whats App Kita Gruppe und vieles mehr in dieser Folge von Short Night. Instagram: @lenameckel / @davidhelmutYouTube: Unser Life
Wir haben eigentlich nichts zu sagen. Aber das anderthalb Stunden lang. Viel Spaß mit unseren alten Geschichten!
Ein freundliches Huch und Hallo! Was ist denn hier wieder los? Werden etwa schon wieder Buch Cover besprochen von vielleicht einem Harry Potter Buch? JA! Neben gelegentlichem Abschweifen wird auch über diese geredet. Von ganz vielen unterschiedlichen Versionen und Illustrator*innen wird hier feinste Kunst von zwei absoluten Banausen zerrissen. Ist es fair, wenn Manu und Michel sich anmaßen einige Versionen als komplett schlecht zu bezeichnen? Ja. Denn einige Sachen sind auch wirklich eine große Frechheit. Das Reden darüber ist jedoch witzig und ein großer Fun. Viel Spaß!Werbung: koro.com Code HÜTTE für 5% Rabatt :)PS: auf https://www.patreon.com/hagridshuette/posts kannst du dir die PowerPoint/Pdf die wir uns angeschaut haben ohne Account und kostenfrei anschauen/herunterladen :)
Alle meine Sachen gehen verloren und müssen neu gekauft werden. Bekomme ich dann ein Teil des Reisepreises zurück? Mehr in den Urteilen der Woche.
„ Du bist nicht die H*re im Bett, die ich brauch" - nur ein Ausschnitt aus der heutigen Mail, die wir von einer Hörerin zugeschickt bekommen haben. Was macht man, wenn der Partner sich in der Datingphase total aufmerksam und süß verhalten hat, aber dieses Verhalten schnell wieder umschwingt? Wenn er abblockt, wenn man nach Lösungen für Probleme suchen will oder die Schuld umlenkt, wenn man Sachen anspricht, die einen stören. Verlangt sie zu viel, stehen ihre Unsicherheiten im Weg oder ist es ihr zu gereizter Kommunikationsstil? Das besprechen wir heute.Hörermails an hey@paarspektiven.de CODES:https://linktr.ee/paarspektiven Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wir kurbeln unser Belohnungssystem an und sparen uns die wertvollen Sachen für später auf.
Zu Ostern werden die süßen Sachen ausgepackt: Genussexperte Helmut Gote lädt zum Portwein-Grundkurs und verkostet mit Moderator Uwe Schulz Ruby, Tawny und hochwertige Bio-Schokolade. Von WDR 5.