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Der Name ist Programm!Also nicht im biblischen Sinne aber in Sachen unerwarteter Lässigkeit macht Lucas beinahe eine unnötig gute Figur. Wir plaudern darüber warum es ihn in die bergige Landschaft Innsbrucks zog, seine Jugend und warum er sich plötzlich auf Theaterbühnen wiederfand. Zwischendurch erklärt er mir noch warum IT -Techniker & Digitalisierungsspezialist nicht das selbe ist und als dies dann ausreichend geklärt war kamen wir zu einem recht zeitfüllenden Teil in seinem Leben - Kunst & Kultur."Let there be rock" kann ich da nur sagen.Viel Spaß beim hören!
In unserer neuesten Folge wird's mal wieder ziemlich kurios: Wir sprechen unter anderem über einen Mann in Kaiserslautern, der eigentlich nur sein Haus streichen wollte. Grundsätzlich eine gute Idee – wäre da nicht die Sache mit der Kleidung gewesen. Denn bis auf seine Schuhe trug er: nichts. Am Ende musste sogar die Polizei anrücken. Außerdem geht's um einen Mann, der seinen E-Scooter ordentlich frisiert hat – auf satte 80 Sachen. So schnell, dass er nicht einmal bemerkte, wie er gerade an der Polizei vorbeigedüst ist. Und wie sich im Laufe der Folge herausstellt, war das längst nicht der einzige Fall dieser Art im Neue-Welle-Sendegebiet: Auch in der Pfalz gab's eine ziemlich ähnliche Geschichte. Und dann wäre da noch die Schwarzwaldbahn: Am vergangenen Sonntag fielen sämtliche Züge aus, weil der Fahrdienstleiter nicht erreichbar war. Eigentlich sollte er im Stellwerk sein. War er auch – nur leider nicht einsatzfähig. Drei Geschichten, bei denen man sich eigentlich nur fragen kann: Was ist da bitte los? Antworten gibt's in der neuen Folge! 29:59 ist der Podcast, der sich wöchentlich mit spannenden Themen aus dem Sendegebiet des Radiosenders "die neue welle" auseinandersetzt. Unterhaltsame und manchmal auch sehr kuriose Geschichten, die im Radio nur kurz oder gar nicht vorkommen. Dies ist Folge: 350.
Saison 26/27 vorausDie Saison 26/27 steht vor der Tür. Die Vorbereitung – für die Haie äußerst erfolgreich – ist vorüber und ab Donnerstag wird auf dem Eis wieder um Ligapunkte gekämpft.Wir blicken voraus auf den Saisonstart, die Jugend, die neuen Regeln und auch auf das letzte CHL-Wochenende. Ansonsten alles beim Alten. Mathieu verwirrt, Tube vergisst Themen und André macht – mal wieder – Urlaub.Ein erneutes 12-Punkte-Wochenende für die beiden ältesten U-Teams der Junghaie. Beide Teams nach dem zweiten Wochenende damit weiterhin verlustpunktfrei. Mit der Damen 1C ist auch das erste Damenteam im Spielbetrieb.Am kommenden Wochenende gibt es den „Super-Sonntag“! Am Sonntag ist es möglich U20, U17 und Profis alle hintereinander zu schauen. Wir werden vor Ort sein.Wir ändern vom Post der letzten Woche nur ein Wort. Wisst Ihr welches?Was war das bitte für ein Wochenende? Wir sagen es seit Jahren, dass die Haie nach Europa müssen. Das Wochenende war das perfekte Beispiel dafür, weshalb das genauso sein muss. Wir reden über die Spiele und die erreichten sechs Punkte.Wir schauen auf die Tabelle der CHL nach dem 4. Spieltag. Welche Teams – außer den Haien – sind schon durch und wer muss noch zittern? Könnte es ein Novum geben?Es war wieder viel CHL in der Woche. Wichtig ist aber auf jeden Fall, dass die Liga den Spielrekord von Lüde auf 1.200 Spiele angepasst hat und Mo somit ein Spiel mehr braucht. Statistiken in der DEL sind eben erst in den letzten Jahren professionalisiert worden. Mal schauen, ob es da in der Zukunft noch mehr Änderungen gibt.Dazu waren wir in der Woche vor dem Saisonstart nochmal beim Training und wir schauen auf die Ticket-Situation.Ein paar kleine News aus der DEL zum Start in die Saison. Dazu gibt es die Tabelle unserer Gäste der XXXL-Vorschau1. Köln 1,86 (Durchschnittsplatzierung)2. Mannheim 2,143. München 3,144. Berlin 3,715. Ingolstadt 5,006. Straubing 5,577. Bremerhaven 7,648. Wolfsburg 8,219. Schwenningen 8,7110. Nürnberg 10,5011. Frankfurt 11,6412. Augsburg 11,6413. Krefeld 12,2114. Iserlohn 13,21Wir sprechen über unsere Saisonwette und geben einen Ausblick was in den nächsten Wochen noch alles von uns kommt. Stichwort: Meet and watch, Meet and brunch (Nachholtermin), DEL2-Besuch, etc.Ihr könnt euch gerne eigene Saisonwetten überlegen oder aber ihr sagt: Was Mathieu hat, gefällt mir super, ich schließe mich ihm einfach an.Saisonstart 26/27! Die Haie treffen am ersten Wochenende auf die Grizzlys und die Löwen. Nach der CHL ist die Erwartung hoch, aber die DEL ist eben etwas anderes als die CHL. Genug der Floskeln, wir sprechen natürlich über die Gegner und die Erwartungen.Fast vergessen, aber Mathieu passt ja auf. Es gibt in der kommenden Saison neue Regeln in der Liga. Da ist viel Kleinkram dabei, aber einige wichtige Sachen sind dann doch dabei. Reinhören und mehr wissen als der Nachbar in der Arena ;-)Like, Follow, Subscibe, Comment, etc. ihr kennt den Spaß doch. Macht gerne Werbung. Es geht auch wieder um Geld für den guten Zweck. Dazu heute noch die O-Töne nach dem Klagenfurt-Spiel mit der Pressekonferenz, Felix Brückmann und Patrick Russell.Wo könnt ihr uns überall folgen und liken? Wie erreicht Ihr uns? Wo findet Ihr uns?Folgt dem Sharkbite gerne auf Bluesky, Instagram, Facebook kommt in den WhatsApp Kanal und abonniert die Podcastfeeds beim Anbieter Eurer Wahl. 00:00 Einleitung01:40 Junghaie05:30 CHL-Wochenende16:30 CHL-Tabelle18:30 Haie-News26:00 DEL-News + Vorschautabelle36:50 Saisonwette und weiteres42:00 Das kommende Wochenende51:40 Neue Regeln in der DEL57:30 Ausleitung58:50 O-Töne Klagenfurt
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„Es ist schwierig für mich zu akzeptieren, wenn Kommunen äußern, dass sie keine Präzedenzfälle mit dem Bauturbo schaffen wollen.“ Michael Garstka von der LIST Gruppe weiß, wovon er spricht: Gemeinsam mit der Stadt Osnabrück schafft er mithilfe dieses Instruments Baurecht für rund 150 geförderte Wohnungen. In Detmold wiederum entwickelt die städtische Stadtentwicklungsgesellschaft das Quartier am Hornschen Tor weitgehend in Eigenregie, mit LIST als Totalunternehmer. Zwei Projekte, zwei Städte und zwei Beispiele dafür, dass Projektentwicklung auch unter schwierigen Marktbedingungen funktionieren kann. Regelmäßige IMMOBILÈROS-Hörer wissen es: Michael ist nicht zum ersten Mal mein Gast. Wir können also Bilanz ziehen beim Service Development. Um nicht lange drum herumzureden, hier noch ein paar Aussagen von ihm: „Geförderter Wohnungsbau spielt bei uns tatsächlich jetzt eine große Rolle.“ „Wo wir ins Eigentum gehen, realisieren wir die Sachen nur mit einem gesicherten Exit.“ Und über fest vereinbarte Fertigstellungstermine sagt Michael: „Es ist natürlich schon ein großes Risiko. Ohne dass du dem Auftraggeber, Städten, Institutionellen dieses Risiko nimmst, hast du keinen Mehrwert für die.“
Liegender Eiffelturm? F60? Abraum-Förderbrücke? Das sind viele seltsam klingende Begriffe. Hier und jetzt kommt die Aufklärung im Bergbaumuseum F60. Vom Braunkohle-Tagebau zur Seenlandschaft Ich war kürzlich in Brandenburg und habe das Lausitzer Seenland kennengelernt. Darüber werdet Ihr hier noch mehr erfahren. Starten sollen die Berichte aber mit der Historie der sich zur Freizeit- und Urlaubsdestination gemauserten Landschaft. Sie stand über Jahrzehnte im Zeichen des Braunkohle-Tagebaus, den es in geringem Umfang auch noch gibt. Tagebau ist für Umweltaktive sicher ein Reizwort, aber ich finde man sollte auch hier auf die Geschichte schauen, bevor man Stäbe bricht. Die DDR war in Sachen Energieversorgung zum größten Teil auf diese, in der Erde schlummernde, Braunkohle angewiesen. Dass das umwelttechnisch eine Katastrophe ist, wissen wir. Aber damals ging es erst einmal ums Heizen und Strom gewinnen. Die Faszination der F60 502 Meter in der Breite – die “F60” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wichtig ist vielleicht auch zu erwähnen, dass dieser Tagebau mit Maschinen ausgeführt wurde, die heute noch Ingenieure wie Laien in fasziniertes Staunen versetzen. Wie die F60, die ich erkunden durfte. Dies geschah im „Bergbaumuseum F60“ in Lichterfeld-Schacksdorf im brandenburgischen Elbe-Elster-Kreis. Die „F60“ ist eine Braunkohle-Abraum-Förderbrücke die fasziniert und für deren Erkundung man etwas Zeit mitbringen muss. Immerhin ist sie 502 Meter lang, 204 Meter breit, rund 80 Meter hoch und 11.000 Tonnen schwer. Technischer Gigant von oben – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die “Brückentour” Guide Konrad Lehmann zum Start der Tour – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Guide Konrad Lehmann war mit uns, als kleiner Journalistengruppe, fast zwei Stunden unterwegs. Wir haben das technische Wunderwerk von unten gesehen, sowie den Antrieb, die Fahrspur auf Schienen und Vieles mehr. Breit unterwegs: Der “F60”-Fahrweg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Dann wurde die Abraum-Förderbrücke erklommen, von links unten bis ganz rechts oben. Auf dem Weg gibt es die ehemaligen, riesigen Förderbänder zu sehen (dort, wo sie noch installiert sind). Weg nach oben – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ganz oben wartet ein traumhafter Blick auf den ehemaligen Tagebau, der im Lauf der Jahre zum Bergheider See mutierte. Erfahrt Alles über die Technik und die Arbeitsweise der “F60” im Podcast. Der Weg nach ganz oben – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Blick in die Zukunft Eine klasse Aussicht gibt's da oben und ganz schön viel Wind. Das wird man, trotz aller Vorkehrungen auch im Podcast hören. Erneuerbare Energien rund um die “F60”: Solarpark und Windräder – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Übersicht gibt gewissermaßen auch den Blick auf die Energiezukunft frei. Zwischen „F60“ und dem See gibt es ein großes Feld mit Solarzellen. Auf einer Seite des erhöhten Seeufers stehen mindestens ein Dutzend Windräder. Rein optisch, treffen hier Vergangenheit und Zukunft der erneuerbaren Energie aufeinander. Die Organisatoren des Bergbaumuseums sind auch in Sachen erneuerbare Energie engagiert. Am See steht mit der „Aquaforum“ ein solarbetriebenes Konferenzboot zur Verfügung. Der liegende Eiffelturm Der Spaß mit dem liegenden Eiffelturm beweist, dass der Eiffelturm gemessen an Maßen und Gewicht, mit der „F60“ nicht mithalten kann. Er wiegt rund 7.500 Tonnen, die „F60“ 11.000. Der Eiffelturm ist (mit Antenne) 324 Meter hoch, auch wenn man ihn umlegt ist die „F60“ mit 502 Metern länger. Der Eiffelturm hat eine Basisbreite von 125 Metern, die „F60“ misst in der Breite 204 Meter. Wie auch immer, man die Maße dreht und wendet. Der Eiffelturm zieht immer den Kürzeren. In der Konstruktionsweise sind sie sich zudem sehr ähnlich. Da kommt Eiffel nicht mit: Die “F60” und der Bergheider See – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Öffnungszeiten des Bergbaumuseums Das Bergbaumuseum F60 ist ganzjährig geöffnet. Zwischen März und Oktober, täglich außer Montag zwischen10 und 18.00 Uhr, im Winter Mittwoch bis Sonntag von 11 bis 16 Uhr. Der Besuch lohnt. Der Lerneffekt ist groß und das Staunen unbezahlbar. Alte (damals neue) Technik im Leitstand der “F60” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Im Leitstand mit Konrad Lehmann – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Infos & Links Bergbaumuseum F60 Industriekultur Brandenburg Lausitzer Seenland Reiseland Brandenburg Hinweis Die Recherche für diesen Podcast wurde unterstützt von Reiseland Brandenburg und seinen Partnern vor Ort. Meine Meinung wurde nicht beeinflusst! Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILDThe post Podcast 328 – F60 oder der liegende Eiffelturm first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
43,8 Prozent für die AfD, geschockte Zivilgesellschaft, unklare Mehrheiten. Sachsen-Anhalt steht nach der Wahl vor großen Herausforderungen. (00:00:00) Intro (00:02:21) Reflektieren des Wahlwochenendes (00:10:02) Ein neuer Landtag (00:16:14) Ablauf der Ministerpräsidentschaftswahl (00:17:52) Schwierige Regierungsbildung – was sind die Optionen? (00:30:29) Kategorien (00:33:05) Impressum Sachsen-Anhalt ist nur sehr selten Thema in deutschlandweiten Medien, und auch in Sachsen-Anhalt selbst gibt es nur sehr wenige Medien. Große Aufmerksamkeit bekommt das Bundesland häufig nur wie jetzt vor Landtagswahlen oder bei Katastrophen. Im Podcast werden wir mindestens bis Ende Dezember 2027 dazwischengehen und dazwischenfragen. Wir schauen im Podcast auf die verschiedenen Regionen Altmark, Anhalt-Dessau-Wittenberg, Halle, Harz, Magdeburg, Mansfelder Land und Saale-Unstrut. Zusätzlich gibt es einen Newsletter. Damit könnt ihr jeden Donnerstag direkt in eurem Mailfach Geschichten aus und für Sachsen-Anhalt lesen. Im Newsletter beleuchten wir immer auch weitere Themen und Regionen. Ihr findet dort beispielsweise überraschende Zahlen und Fakten, Geschichten aus den Regionen Sachsen-Anhalts und Tipps von anderen Leserinnen und Lesern. Alle Infos unter https://detektor.fm/dazwischen Der Newsletter: https://detektor.fm/unsere-newsletter/dazwischen Unser WhatsApp-Kanal: https://www.whatsapp.com/channel/0029Vb8Caqp89iniJZy0Dj1Z Der Podcast DAZWISCHEN entsteht im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit der Media Forward Fund gGmbH. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei der BEBE Medien GmbH. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/politik/dazwischen-sachsen-anhalt-nach-der-landtagswahl-wie-weiter
Chris fotografiert ein Schülerkonzert, Marv importiert Hochzeiten per Knopfdruck, und irgendwo dazwischen versucht ein Mann im Restaurant, die Mehrwertsteuer als Trinkgeld zu verstehen.
Du kennst wahrscheinlich einen Activity Tracker? Vielleicht nicht unter diesem englischen Begriff. Im Deutschen ist das schlicht und einfach auch ein Schrittzähler. Die App auf dem Handy installiert, mit ein paar Daten versehen und immer in der Tasche parat, zählt er vom Aufstehen an alle Schritte, die ich so gehe. Irgendwann war mir klar, ein bisschen mehr Bewegung wäre sicher nicht so schlecht, wenn ich viel am Schreibtisch sitze und es ist da natürlich ziemlich reizvoll, sich ein Ziel zu setzen. Also die Marke bei 5.000 Schritten gesetzt und los. Und dann merke ich, dass die ganzen Morgenrituale wie Frühstück machen, Laudes in der Kapelle beten, Frühstücken, die ersten Sachen im Haushalt machen schon einige hundert Schritte sind. Und dann schnell zum Einkaufen nicht mit dem Auto, sondern zu Fuß, den Brief nicht mitgeben, sondern zum Briefkasten laufen, eine Runde spazieren gehen mit einer unserer alten Mitschwestern und noch eben in die Pfarrkirche gehen und ein paar Minuten verweilen und schon sind 5.000 Schritte erreicht.Und mitten in meiner Schrittzähleuphorie ist mir dann die Frage eingefallen: Wie viele Schritte mache ich eigentlich bewusst zu meinem Nächsten hin? Gehe ich mal eben eine Meile mit jemandem mit, der es gerade braucht? Bei einer Abendrunde durch die Stadt fällt mir auf, wieviel leichter es ist, abends kurz stehen zu bleiben und zu plaudern, einander zuzuhören oder einen Umweg mit zu laufen, weil gerade ein gutes Gespräch zustande gekommen ist. Mit einer indischen jungen Familie habe ich mich lange über die Tücken der deutschen Sprache unterhalten und habe ihnen nebenbei erklärt, warum gerade so viel Sperrmüll an den Häusern liegt, der am nächsten Morgen abgeholt wird. In einer Nebenstraße saßen fünf ältere Herren Pfeife rauchend auf einer Bank vor dem Haus und der Duft hat mich an den Pfeifentabak meines Vaters erinnert. Ich bin stehengeblieben und habe das erzählt und schon waren wir in der schönsten Plauderei. Es ist eine ziemlich gute Idee, vieles zu Fuß zu machen. Es tut der Gesundheit gut, man bekommt viel mehr zu sehen und zu hören, wenn man gemächlich geht, man trifft ganz andere Leute und man sieht ganz andere Dinge. Wenn es möglich ist, geh heute mal eine Runde und tu Dir an Leib und Seele etwas Gutes. Auch ganz ohne Activity Tracker.
In Sachsen-Anhalt, Iran, Isreal und Ukraine passiert auch diese Woche genau das, was erwartet war oder bekannt ist. In Hamburg hingegen gibt es Suitcase-Bondage und es werden neue Brücken gebaut. Zahnbürsten haben jetzt ein Abomodell und KI-News bleiben eigentlich auch immer die Gleichen in Sachen "Was haben sie jetzt wieder angestellt?"
Julz war mal wieder on Tour. Diesesmal in Italien mit dem Ziel Toskana. Mailand und Lago Maggiore waren auch dabei.Unwetter, Moskitos aus der Hölle und weitere schöne Sachen nur in dieser Folge von Randvoll Reicht. MIT EINBLENDUNGEN!!!!Danke für's supporten! https://steadyhq.com/de/randvollreicht/aboutAlles zum Podcast: https://linktr.ee/randvollreicht
Wünschst du dir Aufträge und Kunden, die noch besser zu dir passen als es derzeit der Fall ist? Anfragen, die du nicht nur wegen des Umsatzes annimmst, sondern auch, weil du richtig Vorfreude auf sie hast? Nicht jede Geschäftsbeziehung muss zu 100% passen, aber es gibt eine – genau genommen drei – Sachen, mit denen du die Wahrscheinlichkeit, dass du mehr solcher Juhu-Anfragen bekommst, drastischerhöhst (und dich zudem unabhängiger davon machst, von KI ersetzt zu werden). Ich verrate sie dir in dieser Folge. Hör gerne rein.Den begleitenden Blogartikel zu dieser Folge findest du hier.Besuch mich gerne auch auf Instagram.Gefällt dir, was du hörst? Dann empfiehl den Podcast gerneweiter und/oder schenk mir deine positive Bewertung. Vielen herzlichen Dank!
Sonja ist 50, führt ein Team im Einzelhandel und konnte sich lange nicht dazu aufraffen, etwas an ihrem Gewicht zu ändern. Heute trainiert sie dreimal die Woche zu Hause, und das Wichtigste daranpassiert bei ihr im Kopf.Im Juli 2024 haben wir angefangen. Bei uns getrackt waren es 88 Kilo, davor war sie schon mal fast über 90. Sie sagt selbst, dass sie skeptisch war, weil sie generell eher skeptisch ist. Gekommen ist sie über die Empfehlung einer Freundin, und sie wusste vorher nicht, was auf sie zukommt.Das erste, was sie geändert hat, waren die Getränke. Vorher hatte sie eigentlich immer etwas im Glas, Orangensaft, Traubensaft. Heute trinkt sie viel mehr Wasser. In den ersten drei bis vier Monaten, also bis etwa Dezember, ist das Gewicht dann deutlich runtergegangen.Beim Essen sagt sie einen Satz, den ich in fast jedem Erstgespräch höre. Sie hat keine Unmengen gegessen. Es waren die falschen Sachen zur falschen Zeit. Und bevor jetzt jemand denkt, dass es beiihr nur noch Reis und Brokkoli gibt: Eis isst sie weiterhin, und ihre Nudeln mit der Lieblingssoße auch.Der Teil, über den ich mich am meisten freue, ist der Sport. Sie geht in kein Fitnessstudio. Sie hat sich zu Hause Hanteln geholt, hat ihre festen Tage, einen freien Tag, und macht das dreimal die Woche. Bei einer Übung hat sie am Anfang gesagt, das schafft sie überhaupt nicht. Heute macht sie sie gern.Und dann kommt der Satz, um den es in dieser Folge eigentlich geht. Sie sagt, das Krafttraining macht ihren Kopf klarer und freier, gerade an den Tagen, an denen sie müde ist. Dass Sport im Kop etwas verändert, hätte sie vorher nie gedacht.Diese Folge ist für dich, wenn du gerade alles für alle am Laufen hältst, abends leer bist und dir ziemlich sicher bist, dass für Sport sowieso keine Kraft mehr übrig ist.Wir sprechen über:- warum sie skeptisch war und es trotzdem gemacht hat- was das Umstellen der Getränke bei ihr ausgelöst hat- warum "ich esse doch gar nicht so viel" stimmen kann und das Gewicht trotzdem bleibt- wie ihr Krafttraining zu Hause aussieht, ganz ohne Fitnessstudio- was Krafttraining mit dem Kopf macht, wenn der Arbeitstag lang war- woran sie gemerkt hat, dass sich etwas verändert, bevor die Waage etwas sagt- was jetzt kommt, wenn die Waage nicht mehr der Hauptparameter istDu hältst gerade auch alles für alle am Laufen und für dich bleibt nichts übrig?Beantworte ein paar kurze Fragen und ich melde mich persönlich bei dir:https://joiiibyjohanniii.de/pod
Jens hat noch mal Bloody eingeladen, denn der war auf der gamescom und hat sich dort auch ein paar Sachen anschauen können, unter anderem Metro 2039. Natürlich reden wir auch über GTA 6, außerdem gibt es Lob (und mitunter auch Kritik) für Mortal Shell 2, Wardogs und Onimusha: Way of the Sword. Bloody findet ihr hier auf Twitch: www.twitch.tv/bloodyhotwheels_bgk Besucht Jens doch mal auf Twitch (dann verpasst ihr auch keinen Live-Podcast): www.twitch.tv/der_nerdi Und kommt auf unseren Discord: discord.gg/WcEWSyg8f7
In den Staaten ist Labour-Day-Weekend, heisst: Der Releasekalender ist nicht so Highlight-beladen wie auch schon. Dafür gingen wir umso tiefer im Neuheitenhaufen buddeln und haben richtig nice Sachen gefunden. Tollen Lo-Fi-Indie von Rubber Band Gun aus New Jersey z. B. – eine echte Entdeckung!
Ein fremder Hund kommt um die Ecke und was machst du? Du guckst sofort hin. Ist der angeleint? Kommt der näher? Guckt der Mensch überhaupt? Die ganze Zeit behältst du den anderen Hund im Auge. Deinen eigenen siehst du höchstens im Augenwinkel.
Der große, versprochene und spoilerfreie Test zu "Onimusha: Way of the Sword" Für Switch 2, Xbox Series S/X, PS5 und PC erhältlich. Coole Werbung GamersOnly:Ob Energy Drink, Vitamin Drink oder Starter Pack – all das bekommt ihr via radionukular.de/gamersonly und mit dem Code NUKULAR spart ihr saftige 15% auf eure Bestellung. Auf der Landingpage seht ihr unsere Empfehlungen + allerhand Produkte, unter anderem auch die neuen Sachen zu Dragon Ball & One Piece! Cooles Patreon:Support, Sonderinhalte, Early Access & Discord!www.patreon.com/diemancaveCooler Shop:nerdyterdygang.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Werbung:In dieser Folge bewerben wir die Produkte der gelisteten Shops und Hersteller.Wir bitten um freundliche Beachtung.Zurück aus der Sommerpause – und wir haben direkt ein paar Kracher im Gepäck!Nach der Sommerpause geht es bei uns direkt wieder mit ordentlich EDC-News weiter. In der Side A schauen wir auf Neuigkeiten, Releases und interessante Sachen, die uns während der Pause über den Weg gelaufen sind.Mit dabei sind unter anderem echte Kracher von Schneidwerk Harz, der Knife Lounge und Messerteam Kalb. Dazu gibt es natürlich noch jede Menge weitere News aus der EDC- und Messerwelt.Also: Sommerpause vorbei, News-Modus wieder an!Links:Schneidwerk Harz:Shop: https://schneidwerkharz.deInstagram: https://www.instagram.com/schneidwerkharz/Klingenreich:Shop: https://www.klingenreich.deInstagram: https://www.instagram.com/klingenreich/Knifestock:Microtech MSI: https://www.knifestock.de/microtech-msi-ram-lok-mini-s-e-standard-frag-alu-cerakote-magpul-od-green-210m-1-frcmpod-z13-p246461Brand Element: https://www.knifestock.de/brand-element-m1787Instagram: https://www.instagram.com/knife_stock/Messerteam Kalb:Shop: https://www.messerteam.deInstagram: https://www.instagram.com/messerteam_kalb/G-Gear:Winkler: https://www.g-gear.com/de/marken/winkler-knives/Instagram: https://www.instagram.com/the_g_gear/Knife Lounge:Giant Mouse Farley Bolstered: https://www.knife-lounge.de/giantmouse-ace-farley-v2/farley-ti-robin-g10?affiliate-code=TimsSprachnachrichtenMachine Wise: https://www.knife-lounge.de/marken/machinewise/?affiliate-code=TimsSprachnachrichtenDatacrew: https://www.knife-lounge.de/marken/data-crew-llc/?affiliate-code=TimsSprachnachrichtenInstagram: https://www.instagram.com/knife_lounge/
Zurück von der Gamescom bedeutet: zurück am Mikrofon.Max quatscht im Schnelldurchgang über den GTA 6 Trailer sowie die Gamescom und gibt noch ein paar Tipps für Games und Filme!00:00 Begrüssung03:40 GTA 6 Extended Look Besprechung25:25 Werbung Patreon / Werbung GamersOnly28:48 Gamecom 202644:24 Review: Resonance: A Plaque Tale Legacy (Xbox Series S/X, PS5, PC)56:22 Review: Jackass: Best and Last (Heimkino)62:09 Review: Good Luck, Have Fun, Don't Die (Heimkino)67:11 Review: The End of Oak Street (Kino)Coole Werbung GamersOnly:Ob Energy Drink, Vitamin Drink oder Starter Pack – all das bekommt ihr via radionukular.de/gamersonly und mit dem Code NUKULAR spart ihr saftige 15% auf eure Bestellung. Auf der Landingpage seht ihr unsere Empfehlungen + allerhand Produkte, unter anderem auch die neuen Sachen zu Dragon Ball & One Piece! Cooles Patreon:Support, Sonderinhalte, Early Access & Discord!www.patreon.com/diemancaveCooler Shop:nerdyterdygang.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Oliver Jeske über 5. Mose 1,27.
In der Podcast Folge 180 geht es um Stress und warum dieser nicht nur schlecht für dich ist. Du verstehst nach dieser Folge welchen Sinn und Zweck Stress hat, wie dieser dir hilft und was das Nervensystem und unser Reptilienhirn damit zu tun hat. Und natürlich bekommst du von mir wieder ganz praktische Tipps zum direkt mitmachen. Viel Freude mit dieser Podcast Folge. Shownotes: Chapter One Meditation für den Morgen Abendmeditation Moksha Club Wenn dir die Podcast Folge gefallen hat schenke mir doch gerne eine 5-Sterne-Bewertung auf Spotify. Dort kannst du auch bei jeder Folge direkt einen Kommentar dazu schreiben. Falls du nicht über Spotify hörst schreib mir gerne dein Feedback per Mail oder unter dem Post auf Instagram oder Facebook. Teile den Podcast unbedingt mit Menschen, die das auch hören sollten! Und meine Kaffeekasse freut sich immer über eine kleine Spende. Vielen Dank und bis zum nächsten Mal, Christine Transkript erstellt mit KI: Hallihallo und ganz herzlich willkommen beim Yogisch by Nature Podcast, dem Podcast rund um undogmatisches Yoga, bodenständige Spiritualität und ganzheitliche Gesundheit. Ich bin dein Host Christine Raab und ich freue mich sehr, dass du da bist, und wünsche dir ganz viel Freude mit der heutigen Podcastfolge. Willkommen bei einer neuen Folge im Yogisch by Nature Podcast mit mir Christine Raab, und heute ist tatsächlich schon Folge 180, wenn ich mich nicht erzählt habe. Und falls du jetzt denkst, what, 180? Ich habe doch gerade mal 2, 3 Folgen gehört, dann sage ich dir gerne, dass ich diesen Podcast 2017 gestartet habe, als ich damals im 2. Jahr meiner Yoga-Ausbildung war und irgendwie dachte, ja, wenn ich mein ganzes Wissen, was ich lerne, dann immer schön zusammenfasse und mit anderen teile, dann lerne ich besser. Und tatsächlich funktioniert es für mich auch gut. Allerdings habe ich in den letzten Jahren nicht mehr ganz so konsequent Folgen veröffentlicht wie am Anfang. Ich glaube, am Anfang war das wirklich jede Woche oder so, immer auch mit entsprechendem Blogpost dazu auf meiner Webseite auf christinerab.de. Also schau da gerne mal rein, wenn du magst. Was einfach dran liegt, dass ich ja krankheitsbedingt das nicht mehr so geschafft habe, ne. Und wenn du jetzt denkst, was meint die jetzt mit krankheitsbedingt, dann sage ich dir gern, dass ich Yogalehrerin bin, aber ich bin auch metastasierte Krebspatientin, bin Brustkrebspatientin seit 2014 und seit 2022 metastasiert. Und ja, das sind eben Dinge, da wird es Leben so ein bisschen durcheinandergeworfen, und da passt es dann nicht mehr immer, dass man jede Woche eine Podcastfolge aufnimmt. Aber jetzt aktuell sind wir ja im August 2026, und ich bin gerade wieder sehr motiviert und ja, schaffe es auch energetisch, hier wieder mehr aufzunehmen, und hoffe, es bleibt auch so. Und heute passt die Folge sehr gut dazu, denn heute soll es um das Thema Stress gehen. Und das ist genau das, was ich mir dann in den Jahren auch immer mal gemacht habe, hier zum Beispiel mit dem Podcast, indem ich mich gestresst habe und dachte, ich muss doch aufnehmen, mir diesen Druck gemacht habe. Aber letztendlich ist Stress nichts Schlechtes, sage ich jetzt erstmal so, denn Stress ist eigentlich immer ein Zeichen von unserem Körper, genau wie Schmerz. Schmerz ist natürlich nichts, was man möchte, und Stress eigentlich auch nicht, aber beides sind eben Anzeichen von unserem Körper, dass irgendwas gerade nicht so ganz rund läuft. Und Stress ist tatsächlich dann oft auch ein Anzeichen dafür, dass eben gerade irgendwas ja nicht ganz optimal ist, ne. Aber inzwischen ist Stress, finde ich zumindest, schon so selbstverständlich geworden für uns alle, dass wir gar nicht mehr drüber nachdenken, was eigentlich hinten dran steht, sondern wir einfach so ganz normal in unserem Alltag das ja als normal empfinden, wenn wir gestresst sind. Wenn jemand sagt, ich habe gerade super viel Stress, ich bin gerade super gestresst, das ist gerade alles so stressig. Das sind irgendwie so Sachen, die uns normal erscheinen, obwohl das gar nicht so ist. Und deswegen darf heute zu dem Thema Stress sich auch das Thema Nervensystem gesellen. Und davon hast du vielleicht jetzt auf jeden Fall schon mal gehört, denn ich finde, das Thema Nervensystem ist in den letzten Wochen, Monaten in aller Munde. Überall wird über Nervensystemregulation gesprochen und das Wort ist schon so ein bisschen, naja, ausgelutscht, will ich mal sagen. Aber eigentlich schade, denn es ist etwas, was sehr wichtig ist und wo auch ein schöner Bogen zu Yoga gespannt werden darf. Letztendlich geht es hier darum, den Stress auch ein Stück weit zu verstehen. Nicht jetzt mit ganz kompliziert wissenschaftlich, ansetzen, sondern ich versuche es dir ja so, wie ich es ja eigentlich immer versuche, möglichst einfach und gut verständlich zu erklären. Was passiert eigentlich, wenn wir Stress haben? Warum reagiert unser Körper dann auch so heftig? Und vor allem eben auch, warum unser Körper dann gar nicht unser Gegner ist. Denn der Körper versucht nicht, dich zu sabotieren, der versucht nicht irgendwie gegen dich zu sein. Du bist vielleicht müde, du bist erschöpft, aber du merkst, du kannst gar nicht abschalten. Du bist innerlich aufgedreht, du möchtest eigentlich schlafen, bist auch müde, aber irgendwie geht es nicht, weil einfach der Kopf immer weiterläuft. Das ist, glaube ich, etwas, was ganz viele kennen. Und so ist es ja mit vielen Krankheiten grundsätzlich. Jetzt vielleicht von einer Krebserkrankung oder so mal auch abgesehen, aber solche Erkältungen oder auch manchmal Kopfschmerzen, das sind ja Sachen, die kommen uns oft sehr ungelegen. Kann ich auch selber nur so bestätigen, ja. Weil wir irgendwie immer doch gerade was vorhaben. Also eigentlich kommt es ja immer uns überhaupt gar nicht gelegen, dass jetzt etwas dazwischenkommt und deswegen irgendwas nicht geht. Du hast vielleicht auch immer die Schultern hochgezogen. Kannst jetzt gerade in dem Moment, wenn du den Podcast hörst, für dich mal reinspüren: Wie sind gerade die Schultern? Wie ist gerade dein Kiefer? Sind die Zähne aufeinandergepresst? Bist du sehr angespannt? Hast du vielleicht sogar zwischendurch mal gedanklich hier abgeschaltet und wieder über irgendwas anderes nachgedacht? Also all das sind Dinge, Ja, wo unser Körper uns einfach immer mal wieder zeigt, dass eben eine gewisse Grundanspannung da ist und dass wir ein bisschen mehr Stressregulation brauchen. Was passiert bei Stress? Vielleicht hast du schon mal was von diesem Fight-Flight-or-Freeze-Prinzip gehört, das ja so, ja, wirklich uns noch von unseren Grundanlagen als Menschen begleitet, dass in einer herausfordernden Situation oder wenn etwas passiert, das uns quasi alarmiert, also irgendetwas passiert, wo wir denken, oh, Achtung, Obacht, ja, jetzt ist hier irgendwie Gefahr in Verzug sozusagen. Früher vom Säbelzahntiger, ist immer das Paradebeispiel. In der heutigen Zeit ist es nicht mehr der Säbelzahntiger, der um die Ecke kommt, sondern es ist der Terminkalender, der voll ist. Es ist eine schlechte Nachricht, die kam. Es ist vielleicht Social Media, wo wir die ganze Zeit durchscrollen und da auch mit den ganzen schlechten Nachrichten zugeballert werden. Es sind Sorgen, die wir uns machen um uns selbst, um Familie, um Freunde, Schmerzen, Krankheiten. Also alles Mögliche ist heute unsere Stressursache und führt dann oft zu diesem Fight, Flight or Freeze-Prinzip. Und das meint so viel wie: Fight ist der Kampf. Also wir werden aktiv und wir tun etwas. Bei dem Säbelzahntiger können wir uns entscheiden, entweder dann auf den Tiger loszugehen oder dagegen anzukämpfen. Flight ist dann das Fliehen. Wir können versuchen wegzurennen. Oder Freeze heißt, wir sind wie erstarrt. Ja, wir sind komplett unfähig, noch irgendwie zu handeln. Und das ist etwas, was tatsächlich auch so in unseren, ja, ich sag mal, unseren Ursprüngen irgendwie noch in uns angelegt ist. Und was eben oft dazu führt, dass wir in der heutigen Zeit in diesen Stressmomenten, dann wenn eben wir komplett überladen sind, so reagieren, dass eben eins von diesen Dingen passiert. Ja, dass wir versuchen, eben anzukämpfen und immer weiterzumachen und das einfach zu übergehen. Dass wir komplett erstarren und gar nichts mehr machen können. Oder dass wir versuchen, uns irgendwie komplett aus dieser Situation herauszuziehen. Und was in unserem Inneren passiert, ist, dass dann der Körper reagiert über unser autonomes Nervensystem. Das ist eben ein Teil vom Nervensystem, das viele Prozesse steuert, ohne dass wir die jetzt ganz bewusst ja, steuern müssen. Sowas wie der Herzschlag oder die Atmung oder die Verdauung, das sind Sachen, die passieren ganz von alleine. Da können wir selber von außen erstmal nur bedingt einen Einfluss drauf nehmen. Bei manchen Sachen in einem ganz kleinen Rahmen natürlich schon, wie bei der Atmung oder auch bei der Verdauung. Da können wir schon so ein bisschen von außen auch einen Einfluss drauf nehmen, aber erstmal funktioniert das ganz von alleine. Wir können nicht sozusagen per Knopfdruck unsere Verdauung ausschalten oder unseren Atem anhalten oder sowas. Ja, das geht einfach nicht. Und das ist ziemlich praktisch und auch ziemlich notwendig, ne? Sonst wäre es ja schlecht, wenn wir das auch noch mit regeln müssten, ne? Und das hat etwas eben mit unserem Nervensystem zu tun. Unser ganzer Körper ist ja super vielfältig mit vielen kleinen Bausteinen, die ich natürlich jetzt hier nicht alle so erkläre. Es ist ja auch kein Anatomie-Podcast oder so, sondern ich möchte ja dann auch gerne den Bogen zum Yoga spannen, aber auch dazu, wie man eben selbst für sich im Leben aktiv werden kann. Denn Yogisch by Nature meint ja auch genau das, dass wir sozusagen von Natur aus irgendwie auch yogisch sind und yogisch handeln. Und Teile von unserem Nervensystem sind der sogenannte Sympathikus und der Parasympathikus. Und von denen hast du vielleicht schon mal gehört. Und der Sympathikus, das ist der, der zuständig ist, wenn wir gerade gestresst sind. Denn der ist in unserem Körper dann zuständig dafür, dass wir aktiv sind, dass wir handlungsbereit sind, dass wir also quasi vor diesem Säbelzahntiger auch davonlaufen könnten oder eben auch dagegen ankämpfen könnten. Also dass wir in irgendeiner Form auch handlungsfähig bleiben. Das heißt also, es kann passieren, dass unser Herzschlag schneller wird, dass die Atmung sich verändert, dass unsere Muskeln mehr durchblutet werden, aktiver werden. Also der Körper stellt sich darauf ein, dass uns Gefahr droht und dass wir uns irgendwie dagegen wehren müssten. Ja, wenn man auf die Straße geht und es kommt ein Auto, dann müssen wir schnell reagieren, dann müssen wir schnell zur Seite springen und können nicht erstmal ganz in Ruhe entspannt jetzt hier ja unsere Atemübung machen oder meditieren oder so. Ja, das ist also etwas, was super, super wichtig ist, dass wir in solchen Situationen auch irgendwie noch handlungsfähig bleiben. Und der Gegenspieler von diesem Sympathikus ist dann der Parasympathikus. Der ist dann eben eher zuständig für diese Ruhe, für die Entspannung, für die Regeneration, für die Verdauung. Also zum Beispiel, wenn jetzt gerade so eine super stressige Situation auf uns zukommt, dann wäre es ja schlecht, wenn wir erst noch aufs Klo gehen müssen. Ja, wenn jetzt der Säbelzahntiger vor uns steht und du denkst, Moment, ich müsste erst mal hinters nächste Gebüsch, dann ist das eher schlecht. Und deswegen hat unser System sich da eben die Lösung überlegt und gesagt, nee, also wenn jetzt erst mal so eine Gefahr droht und eben dieser Stress da ist, dann stelle ich das alles mal hinten an. Und deswegen ist das dann etwas, was eher passiert, wenn der Parasympathikus aktiv wird. Und das merkt man auch manchmal in Yogastunden, wenn man eine Anfangsentspannung anleitet und so nach, ich sag mal, 10 Minuten die Leute liegen und atmen tief und entspannen sich. Und dann hört man manchmal am Anfang oder auch am Ende von der Stunde dann, dass der Bauch gluckert. Dass eben man auch tief gähnt. Das sind eben alles Anzeichen, dass eine Entspannung stattfindet. Und eben dieses Bauchgluckern, das ist auch oft eben ein Anzeichen dafür, dass ja, dass da einfach diese Verdauung ein Stück weit aktiver werden kann, weil das die Entspannung erstmal ermöglicht. Und im Prinzip gibt es nichts, man kann nicht sagen, das eine ist besser und das andere ist schlechter. Wir brauchen beides. Wir brauchen natürlich den Sympathikus, ne, der uns aktiviert und uns ermöglicht, das zu tun. Wir brauchen aber auch den Parasympathikus, der dann eben uns wieder die Entspannung und Ruhe schenkt. Und das Problem ist einfach, in der heutigen Zeit sind wir oft in so einer Dauerstressgeschichte. Das heißt, wir sind eigentlich permanent in dieser Aktivierung, wir sind permanent am Funktionieren, wie ich ja schon gesagt habe. Wir scrollen die ganze Zeit im Handy rum, wir haben den ganzen Tag irgendwo Nachrichten, wir haben dauernd irgendwelche Sachen, die um uns herum passieren, und wir haben gar nicht mehr das, dass wir jetzt eine Sache machen und danach aber die Zeit zur Erholung ist. Und manchmal sagt man sogar, dass diese Erholungszeit länger dauern sollte wie vorher diese Anspannungszeit. Und im Yoga wird ja auch dieses Prinzip von Anspannung und Entspannung im Wechsel eigentlich in jeder Yoga-Einheit gelehrt. Zumindest ist das so, wie ich das gestalte, dass das eben beides auch Teil davon sein sollte, ne. Und auch bei einem Muskel, wir spannen an und dann entspannen wir wieder. Wir können nicht die ganze Zeit nur angespannt mit der Muskulatur sein. Das ist schlecht. Aber leider sind wir das eben oft unbewusst. Wir haben die Schultern immer so ein bisschen hochgezogen. Wir haben den Kiefer angespannt. Manche, die knirschen nachts mit den Zähnen. Wir atmen flach. Wir schlafen schlecht. Wir sind permanent so ein bisschen gereizt und fühlen uns irgendwie erschöpft und auch ausgebrannt und haben das Gefühl, wir leben eigentlich nur so von Wochenende zu Wochenende oder dann von Urlaub zu Urlaub. Aber das ist ja nicht Das ist ja nicht Sinn der Sache, ja, dass wir unser Leben so gestalten, dass wir eigentlich immer nur so auf diese kleinen Inseln hoffen, sondern wir brauchen es eigentlich so, dass wir unseren Alltag eben, ja, ich will jetzt mal sagen stressfreundlicher gestalten, oder eben ein bisschen entstressen wäre vielleicht besser gesagt, ne. Und da ist Yoga einfach wunderbar geeignet, ja. Yoga ist da einfach perfekt, diese Körperwahrnehmung beispielsweise als yogische Praxis, weil es einfach eine Möglichkeit ist, dich selbst wieder wahrzunehmen, eine Achtsamkeitsübung draus zu machen. Und das kann wirklich so was Einfaches sein wie: Wie fühlt sich denn mein Körper gerade an? Jetzt in dem Moment, wenn du diesen Podcast hörst, wie fühlt sich bei dir der Körper an? Wie ist dein Atem? Ist der tief und langsam und gleichmäßig, oder ist er eher so flach? Hast du das Gefühl, nur aus der Brust rauszuatmen, oder lässt du den Atem vielleicht auch mal ein bisschen in den Bauch fließen? Hast du irgendwie eine Spannung im Körper oder vielleicht sogar Schmerzen, dass du jetzt Stellen hast, die immer wieder auch wehtun? Und verändert sich das vielleicht, wenn du jetzt was dran änderst? Wenn du die Schultern mal kreiselst und dann so ein bisschen tiefer sinken lässt? Oder nimm mal die Zahnreihen auseinander, lass den Kiefer ganz locker oder wackel mal mit dem Unterkiefer so ein bisschen hin und her oder mach so große, so Gähnbewegungen, als würdest du gähnen und richtig den Mund schön mal öffnen. Vielleicht wirklich mal tief einatmen und mit der Ausatmung stöhnen oder seufzen. Das ist auch immer gut und ist etwas, was unser Nervensystem wirklich immer sehr freut, solche Summgeräusche oder eben überhaupt so Geräusche machen. Deswegen ist Singen auch eine schöne Sache, zum Beispiel, ja. Und da geht es gar nicht darum, dass wir besonders schön und gut singen, sondern einfach, dass wir auch den Spaß dabei haben. Wir müssen nicht erst in dem obersten Stresslevel zu sein, um zu entscheiden, etwas für uns zu tun. Sondern es ist viel sinnvoller, vorher schon zu starten. Nicht erst, wenn das Fass überläuft, ja, wenn es nur noch einen Tropfen braucht, bis alles überläuft, sondern schon vorher. Schon so bei 60, 70, 80% immer wieder dafür sorgen, dass dieses gefüllte Fass ein bisschen leerer wird. Dass immer, wenn was Neues dazu kommt, wir eben nicht gleich wieder an diesem Überlaufmoment sind. Das ist zum Beispiel auch der Grund, warum ich bei meinen eigenen Yoga-Einheiten viel Wert auch drauf lege, dass es eben ganz kurze und machbare Sequenzen sind. Dass ich jetzt nicht jeden Tag hin 60 oder 90 Minuten auf meiner Matte rumturne, sondern dass es wirklich einfach mal 5 Minuten sein können, wo ich ganz bewusst mich hinsetze und atme oder einzelne Übungen mache, Körperübungen, eine Meditation. Also gibt es ja verschiedene Sachen. Falls dich das interessiert, dann schau dir gerne mal meinen Chapter-One-Kurs an. Das ist ein 14-Tage- Yogakurs zum Einsteigen, wo man eben jeden Tag eine 5 Minuten, ungefähr 5 Minuten Übung bekommt, 14 Tage lang, so dass man nicht erst selber überlegen muss, was mache ich denn jetzt, sondern dass man einfache Übungen hat, die wirklich machbar sind, nicht kompliziert sind, sondern komplett unkompliziert, alltagstauglich. Also ja, schau das dir gerne an, da schreibe ich gerne den direkten Link auch in die Shownotes, und dann kannst du da gerne mal reinschauen, ne. Aber genau, vielleicht machst du einfach mal jetzt wirklich noch mal mit mir mit, eine kleine Übung. Wenn du gerade selber Auto fährst oder aktiv irgendwas machst, dann natürlich nicht. Aber wenn es möglich ist, dann lass wirklich die Schultern sinken, beobachte noch mal den Atem. Du musst den gar nicht groß verändern, sondern wirklich nur mal wahrnehmen. Aber du kannst auch mal probieren, wirklich tief in den Bauch zu atmen. Oder vielleicht sogar vom Bauch in den Brustkorb zu atmen. Und wenn du gar nichts anderes für dich schaffst oder irgendwie ja das Gefühl hast, du kriegst das nicht unter im Alltag oder so, ja, dann mach vielleicht wirklich zwischendurch mal so 2, 3 tiefe Atemzüge, wirklich, wo du auch tief ein- und ausatmest, so gut es eben geht. Ja, also auch da sagt man ja oft so leicht, den Atem hat man immer dabei, sag ich ja auch gerne, aber aus eigener Erfahrung kann ich ja sagen, als ich eben metastasenbedingt meine Operation an der Lunge hatte, da konnte ich danach überhaupt nicht richtig tief atmen. Und das war für mich richtig schlimm, weil ich ja aus meinem Yoga einfach auch gewohnt bin, tief zu atmen. Aber ich habe es dann eben probiert und immer wieder geübt und habe dann zum Beispiel in der Klinikkapelle immer mal Om gechantet. Das wollte ich dann gerne machen und ausprobieren und war zum Teil frustriert, wenn es nicht so geklappt hat, wie ich wollte, weil ich einfach gemerkt habe, mir fehlt die Luft. Aber auch das ist ja etwas, was man einfach erst mal wahrnehmen kann. Und was dann wieder auch was in Gang setzen kann. Also in meinem Fall hat es in Gang gesetzt, das überhaupt erst mal anzuerkennen, was geht, und das zu wertschätzen, was ich da auch geschafft habe. Und es gar nicht darum geht, da jetzt möglichst lange und tief zu atmen, sondern einfach nur in diesem kleinen Rahmen das für mich zu machen, so wie es möglich ist. Und eben nicht in die Frustration gehen, sondern wirklich das auch anzuerkennen, um mich selber wertzuschätzen für das, was ich da tue. Und der Atem ist wirklich auch etwas, was ich sehr, sehr gerne in Yoga-Praxis einbaue. Für viele ist Yoga ja vor allem das Turnen auf der Matte, wie ich immer gerne sage. Aber das ist gar nicht der Hauptaspekt von Yoga, auch wenn der natürlich wichtig und auch schön ist. Und in der heutigen Zeit, wo wir ja auch wirklich uns viel zu wenig insgesamt bewegen, möchte ich das auch wirklich sehr empfehlen, dass wir diese Yoga-Bewegung aber auch irgendwie einbauen. Wenn es nicht jeden Tag geht, dann vielleicht irgendwie 1, 2, 3 Mal die Woche. Und auch da muss es nicht eine super lange Praxis sein. Das ist super schön, ich unterrichte hier bei mir vor Ort im Studio 90 Minuten, auch aus Überzeugung, weil ich eben weiß, dass alles zusammen, die Atmung, die Entspannungsphasen, die körperlichen Phasen, all das braucht Zeit. Aber das muss nicht im Alltag der Standard sein. Es können auch einfach nur mal 20 Minuten sein oder eine Viertelstunde oder so, ne. Aber da wirklich auch gerne immer so eine Kombination aus einer Atmung und vielleicht auch dann ein bisschen Bewegung. Und die Bewegung darf auch sanft sein. Das muss nicht ein Hochleistungssport sein. Wichtiger ist immer, dass man ein bisschen was macht. Und bevor man sich denkt, ich muss jetzt hier dreimal die Woche meine Stunde Sportprogramm durchziehen und das klappt dann nicht, dann mach lieber jeden Tag 5 Minuten, jeden Tag eine kleine Bewegungsübung oder vielleicht im Tag verteilt morgens, mittags, abends jeweils 5 Minuten. Dann ist das ja auch schon erstmal was. Entspannung funktioniert ja selten auf Knopfdruck. Deswegen ist es ja bei Stress auch so ein bisschen das Problem zu sagen, so jetzt ab sofort mache ich das und dann ist der Stress weg. So funktioniert es nicht, ne. Wir brauchen Zeit. Der Körper und dieses ganze System und unser Körper ist nun mal das, was uns so am, was am einfachsten für uns funktioniert, finde ich immer, weil dadurch haben wir eben was, was wir anfassen können, was wir richtig merken und was für uns ein bisschen greifbarer ist. Wie wenn ich jetzt vom Nervensystem zum Beispiel spreche. Aber den Körper können wir deswegen auch viel besser nutzen, sage ich jetzt mal, ja, für diese Dinge. Und zu sagen, jetzt leg dich mal hin und entspann dich, das funktioniert so nicht, ja. Aber es ist etwas, was wir eben üben können. Und auch da kommt eben Yoga ins Spiel, weil ich natürlich eben als Yogalehrerin das ja super gut finde. Und sowohl über die körperlichen Übungen verschiedenster Art vielleicht auch in Kombination mit einer Atemübung, aber auch mit Entspannungen, die wir dann üben können in so einer Yoga-Praxis, kann das wirklich im Laufe der Zeit besser werden. Also wer jetzt sich denkt, man ist schon eigentlich viel zu viel drüber, nee, probier es wirklich unbedingt aus. Also probier wirklich mal so kleine Yoga-Einheiten aus. Und wenn jemand sagt, Yoga ist nichts für ihn, dann denke ich mir immer, nee, dann hast du einfach noch nicht mit der richtigen Person Yoga gemacht. Und Dann probier es gerne mal mit mir aus. Nicht, dass ich sagen würde, ich bin hier das Nonplusultra. Aber ich bin schon überzeugt, dass jeder Mensch ein für sich passendes Yoga finden kann, weil eben Yoga auch so vielfältig ist. Und Stress ist eben was, das zeigt sich nicht nur in diesen Gedanken. Nicht nur, dass unsere Gedanken dann ständig kreiseln und wir überlegen, was wir alles noch machen müssen. Oder wir drüber nachdenken, was in der Vergangenheit passiert ist. Wir vielleicht Gespräche nochmal im Kopf durchgehen oder Sachen, die auch schon länger her sind. Was uns ja alles überhaupt nichts bringt, weil wir diese Dinge aus der Vergangenheit nicht ändern können, egal wie oft wir darüber nachdenken. Und wir können auch das, was in der Zukunft geplant ist, noch so oft im Kopf durchgehen, es ist trotzdem keine Garantie, dass es genauso passieren wird. Also das ist wirklich etwas, ja, unsere Gedanken spielen dann eine große Rolle. Und nicht umsonst heißt es ja im Yoga Sutra Yoga Chitta Vritti Nirodha, was so viel bedeutet wie Yoga ist das Zur-Ruhe-Bringen der Gedanken im Geist. Also, dass wir eben nicht mehr permanent in diesem Gedankenkarussell so gefangen sind und grübeln und grübeln und grübeln. Aber Stress zeigt sich eben auch körperlich, ne, indem wir eben so Anspannung haben, indem dann zum Beispiel, wenn wir den Kiefer, die Zähne aufeinanderpressen, dann auch Verspannungen im Nacken zu spüren sind. Das kann zu Kopfschmerzen führen und so weiter. Also Verspannungen, die dann auch zu Schmerzen führen, gerade im Kopfbereich oder im oberen Körperbereich, sage ich jetzt mal, auch so den Schultern oder so. Das kann wirklich auch durch zu viel Stress kommen, weil wir eben dann dazu neigen, uns immer wieder unbewusst anzuspannen. Und da kann es immer mal helfen, auch da zwischendurch wieder tief zu atmen, aber auch vielleicht mal sich kurz durchzuschütteln, den Körper zu schütteln, einmal alles durchbewegen. Eine kleine Yoga-Einheit, wo man sich auch mal dehnt in jede Richtung. Vom Sitzen aufstehen und mal durch den Raum laufen. Auch da vielleicht zwischendurch noch mal reinspüren, wie fühlt sich denn mein Körper gerade an und was brauche ich denn? Und Yoga kann wirklich eine wunderbare Unterstützung sein, wenn es ums Thema Stress geht. Aber Yoga ist kein Zaubermittel, ne? Und es ist— wird nichts passieren, wenn du nicht selber auch was machst. Ja, das muss man leider da sagen. Ich bin ja regelmäßig aufgrund meines Lymphödems auch bei der Lymphdrainage und rede da oft mit den Physiotherapeutinnen. Und die kennen das Problem auch, dass man dann vielleicht Hausaufgaben mitgibt und die nicht gemacht werden. Und da will ich aber jetzt an der Stelle auch nicht schon wieder Druck aufbauen und noch mehr Stress machen, sondern wirklich dich ermutigen und sagen, kleine Einheiten, die zu dir passen. Also probier gerne Chapter One mal aus, wenn du magst, ja, oder melde dich gern, wenn du noch mal eine konkrete Frage auch hast. Und Yoga ist wirklich da eine gute Unterstützung, aber es ist kein Allheilmittel, ja. Also von daher einfach mal ausprobieren. Und schauen, was wie geht. Diese Körperwahrnehmung kann am Anfang auch ungewohnt sein. Dann merkt man vielleicht auch Dinge, die einem sonst nicht so bewusst sind. So was vielleicht, dass die Schultern wirklich angespannt sind oder der Atem zu schnell ist oder auch, dass der Bauch immer angespannt und fest ist. Das ist auch etwas, was gerade wir Frauen ja oft machen, dass wir den Bauch eigentlich rund um die Uhr so nach innen ziehen oder dass das Gesicht angespannt ist. Und es ist überhaupt nicht zu werten, sondern einfach nur mal wahrzunehmen. Yoga meint also immer erstmal das nach innen Spüren. Und ich sage immer, Yoga ist die Verbindung zu dir selbst und aber auch zu anderen. Aber auch zu dir selbst. Und das ist ja etwas, was wir eben oft ja nicht mehr so haben und irgendwie verloren gegangen ist. Also von daher, ja, wenn du magst, probier es einfach gerne mal aus. Und ja, vielleicht diese Woche einfach immer mal wieder auch einen kleinen Check-in machen mit dir selbst, mit dem Körper. Was spüre ich? Wie atme ich gerade? Wie fühlt sich mein Körper an? Was brauche ich gerade? Fühle ich mich gerade irgendwie angespannt? Wie ist mein Stresslevel? Das kann auch spannend sein, wirklich mal so ein gefühltes eigenes Stresslevel dir aufzuschreiben. Und da mag ich immer gerne auch das ganz konkret so auf einer Skala von 1 bis 10, wenn jetzt 1 ganz wenig ist und 10 ist sozusagen Oberlimit, das einfach mal für dich, ja, zu notieren, ganz ohne auch da jetzt direkt dich noch mehr zu stressen deshalb, sondern wirklich auch das einfach nur mal wahrzunehmen, ne. Und wenn du vielleicht merkst, dass du auch gerade an einem Punkt bist, wo du auch gar nicht so jetzt noch mehr Infos brauchst, sondern Unterstützung, ich veranstalte die Tage ein Webinar speziell auch für Frauen mit einer Brustkrebs- oder mit einer Krebserkrankung allgemein, Weil das ja eben auch etwas ist, wo ich selber ja sehr viel zu sagen kann. Deswegen habe ich es jetzt genannt Trotz Krebs ins Handeln kommen, weil ich da eben auch weiß, dass es für ganz viele mit einer Krebserkrankung ein großes Problem ist, auch wieder ins Tun zu kommen, erstmal anzufangen, aber dann auch dranzubleiben. Nicht sagen, ich fange jetzt an, ich mache mal 2 Tage was und dann vergesse ich es wieder. Da habe ich ja in der letzten Podcastfolge auch schon drüber gesprochen, über diese kleinen Schritte. Dann ist das wirklich meine Herzenseinladung an dich. Das kostet nichts, also wirklich einfach mal anmelden. Packe ich auch den Link am besten hier in die Shownotes unter den Podcast. Und dann freue ich mich, wenn du da vielleicht einfach mal mit dabei bist, denn im Oktober wird’s ein neues Programm von mir geben, ein Begleitprogramm, The Life Journey. Da bin ich gerade noch mitten in der Entwicklung, was sich aber speziell eben an Frauen mit einer Krebserkrankung richtet. Wobei ich jetzt gerade denke, es wäre vielleicht auch für andere Menschen mit einer chronischen Erkrankung geeignet, aber ich habe es erstmal gezielt an Menschen mit einer Krebserkrankung, an Frauen mit Krebs gerichtet. Und ja, da werde ich auf jeden Fall in dem Webinar, in dem Online-Seminar, auch noch mal was dazu sagen. Aber ich werde vor allem auch Tipps teilen, die eben helfen beim Anfangen, warum man nicht warten muss, bis man mehr Energie hat. Das ist nämlich auch so ein Trugschluss, immer zu denken, ich muss warten, bis ich ja mehr Energie habe, bis ich Zeit habe, bis ich weniger Stress habe. Das wird nie passieren, sondern wir müssen wirklich trotz dieser Dinge wieder ins Handeln kommen. Also von daher melde dich da gern an. Wie gesagt, es kostet nichts. Ich pack den Link hier in die Shownotes. Und ja, ich glaube, das ist auch ein guter Abschluss heute für die Podcastfolge. Ich hoffe, du hast einiges für dich mitnehmen können, hast vielleicht ein bisschen mehr verstanden, wie Stress funktioniert, dass Stress auch immer ein Zeichen von deinem Körper ist und jetzt gar nicht was nur Negativs, sondern eben auch immer so ein kleiner Wink mit dem Zaunpfahl, ein bisschen mehr auf dich zu achten, vielleicht dir ein bisschen mehr Ruhe, Entspannung zu gönnen, auch wenn das natürlich nicht immer einfach ist. Deswegen muss man schauen, wie kann ich es so gestalten, dass es zu mir und zu meinem Alltag passt. Ich hoffe, dass du vor allem auch einen freundlichen Blick auf dich selbst und auf deinen Körper hier mitnimmst. Denn der Körper ist nicht das Problem, auch der Geist ist nicht das Problem, ja, sondern es ist oft unsere Gesamtsituation. Ja, wie heißt ja so schön: Ich bin mit der Gesamtsituation unzufrieden. Aber das Schöne ist ja, also es ist nichts, was so bleiben muss, sondern wir können ja immer wieder uns entscheiden, das zu ändern, etwas zu tun. Und ich hoffe sehr, dass mein Podcast, meine Blogbeiträge, meine Angebote dich dabei unterstützen. Denn das ist der Grund, warum ich das auch alles mache. Ich freue mich, dass du hier dabei warst. Wenn dir die Folge gefallen hat, dann bewerte die gerne mit einer 5-Sterne-Bewertung, abonniere den Podcast, teil das gerne weiter an andere, für die das auch spannend sein könnte. Und das freut mich immer sehr. Du kannst auch immer gerne bei Spotify zum Beispiel so einen Kommentar unter die Folge schreiben und auch schreiben, was dir gut gefallen hat. Wenn es dann nicht geht, dann schreib mir auch gerne eine Nachricht über christinerabt.de. Und teil da, was dir besonders gut gefallen hat, oder auch ob du Wünsche für die zukünftigen Podcastfolgen hast. Das ist ja auch das Schöne, das soll ja ein Miteinander sein. Und deswegen, ja, schreib das mir gerne, melde dich bei mir, und dann freue ich mich sehr, wenn du beim nächsten Mal wieder dabei bist. Bis dahin immer mal zwischendurch ans Atmen denken, vielleicht zum Abschluss jetzt noch mal tief ein- und ausatmen, noch mal kurz recken, strecken oder ausschütteln, Und bis zum nächsten Mal. Tschüss! Vielen Dank, dass du heute dabei warst und mir deine Zeit geschenkt hast. Wenn dir die Folge gefallen hat, dann würde ich mich total freuen, wenn du es auch mit deinen Freunden teilst oder mir eine positive Bewertung gibst. Lass es dir gut gehen, genieß jeden Tag, jeden Moment, und bis zum nächsten Mal! Der Beitrag 180: Stress ist nicht nur schlecht für dich erschien zuerst auf Christine Raab.
Oliver Jeske über 5. Mose 1,27.
Grünäuglein möchte nie mehr auf die Meckerhexe reinfallen, und Willi möchte nie mehr Grünäuglein versehentlich ärgern. Deshalb sucht Willi nach einem Zauber, der sie vor solchen Fehlern schützt...
Oma Rosis Freundin Ingeborg fährt jetzt Pedalec - mit über 40 Sachen. Für die Freeses und Heiko ist klar: Die Zeiten, in denen man die Geschwindigkeit der Anderen einschätzen konnte, sind vorbei.Jederzeit und so oft ihr wollt: Die NDR 2 Kult-Comedy direkt aus dem Mehrgenerationen-Haushalt der Familie Freese. Die lasziv zupackende Oma Rosi, Helikopter-Mama Bianca, Sohn Svenni und Untermieter & Labertasche Heiko: Die besten Folgen bekommt ihr jeden Morgen bei ARD Sounds.
Mit dem Spezialisten für die vergessenen Freuden des untersten Videothekenregals Kühne (Moviebreak) grabe ich mich durch zwei krude Horrorstreifen, deren Wiederentdeckung unsere Herzen höher schlagen lässt. Oder, nun, das ist vielleicht leicht übertrieben. Denn selbst ein hoher Bodycount und das pittoreske irische Setting können nicht über das leblose Monsterkostüm in Rawhead Rex – Er ist das Grauen! (1986) hinwegtrösten. Und trotz aller Liebe und Ehrfurcht für den legendären Tobe Hooper (1943–2017) ist das Konzept einer menschenfressenden Wäschemangel, auf der ein dämonischer Fluch liegt, eine steile Herausforderung in Sachen filmischer Umsetzung. Dabei lässt The Mangler (1995) die Kurzgeschichte von Stephen King einfach mal weitgehend hinter sich und baut auf die Sexiness toller Kulissen, blutiger Effekte und seines Hauptdarstellers Ted Levine (Das Schweigen der Lämmer, 1991).
Wirtschaftsexperte Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), fordert mehr Zuverlässigkeit von der Bundesregierung: "Also sie muss an ihrer Glaubwürdigkeit arbeiten". Von der schwarz-roten Koalition habe man immer wieder gesehen, "dass sie zurückrudert, dass sie die Sachen, die sie versprochen hat, nicht umsetzt".
Rita und ihr Krokodil sind unzertrennlich. Zusammen erleben sie die lustigsten Abenteuer. Heute haben sie einen schönen Tag am Strand und finden viele tolle Sachen. Die können allerdings auch wieder verloren gehen. Das Sandmännchen hat dir aber nicht nur diese Geschichte mitgebracht, sondern auch noch das Kinderlied "Ich sammel Steine" von Jan Haarmeyer.
In dieser Folge geht's ums Kaufen, Verkaufen und Wegwerfen: Lohnt es sich eigentlich, Sachen vom Flohmarkt weiterzuverkaufen? Außerdem geht es um die Arbeitsrealität bei TV-Produktionen und eine neue einschneidende Änderung bei YouTube.Lob, Kritik und Freundschaftsanfragen wie immer an:https://www.instagram.com/einfachtimo/
Hey Leute, Jan präsentiert ein Haul dass teilweise aussieht wie Davids Vater. Promi-Jan, bekommt außerdem Sachen von 1989 geschenkt und hat immer noch nicht König der Löwen geguckt. Wenn jemand E-Roller und Einkauswägen in den Rhein gewirft, kann David das Gefühl nachvollziehen. "Irgendwie geil!"Ansonsten heiteres zwischendurch-Gequassel. Viel Spaß beim hören! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Es ist ein besonders umstrittenes Vorhaben seiner Vorgängerin: Die Reduktion der Rentenbeiträge für pflegende Angehörige auf 70 Prozent.
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„Rhaenyra Triumphant“, die dritte Folge der dritten Staffel der Serie „House of the Dragon“ hatte viel Diskussionsstoff für Hanna, Bjarne und Adam zu bieten. So kam die bislang kürzeste Folge der Staffel auf die bislang längste Folge der Staffel im Podcast. Uns erinnert sie nicht nur an „Veep“, „The West Wing“ und „The Bear“, sondern auch an Birdman und sogar an einige Horrorfilme sowie Venom - Let There Be Carnage?!? Aber hört selbst... Im Fokus steht die neue Königin aus Westeros und ihre mannigfaltigen Herausforderungen, ob durch Daemon (Matt Smith), The White Worm (Sonoya Mizuno), Alicent (Olivia Cooke) oder Gegner wie Ormund (James Norton). Oder ebenso durch einen neuen Verwandten, der Anspruch auf ihren Thron erheben könnte. Auch die Seasnake (Steve Toussaint) und neue Drachenreiter wie Ulf (Tom Bennett) und Addam of Hull (Clinton Liberty) und Hugh the Hammer (Kieran Bew) haben nach der gewonnenen Seeschlacht Ansprüche. Dazu kommen die Lords und Ladys, das einfache Volk und das lästige Problem der leeren Stadtkassen. Aber auch dafür werden „kreative“ Lösungen gefunden – ob mit Gewalt, List oder Ekel. Hanna, Bjarne und Adam haben viel zu diskutieren, bringen diesmal aber auch mehr Feedback und Zeit mit. Natürlich freuen wir uns auch weiterhin auf Eure Expertise, etwa in Sachen sprachlicher Entwicklung (etwa beim F-Wort und Fluchen) oder in Sachen Cold Opens. Gab es da schon einmal eins in HotD? Schreibt es uns gerne über die etablierten Feedback-Kanäle.
Schattenwelten - Unheimliche Horrorgeschichten und Creepypastas von Kati Winter
Unheimliche kurze Horror Geschichte: Ich zeigte meinemVater diese Entdeckung, und er nickte. „Ja, schon beeindruckend, oder? Das nennt man matte Farbe. Die benutzen sie in solchen Läden und an anderen Orten, um die technischen Sachen zu verstecken, weil sie mehr Licht schluckt.“_______________________________________Verfasst von: RedNovaTyrantÜbersetzung: SkinnyGirlQuelle: https://creepypasta.fandom.com/wiki/Flat_Paint_______________________________________***Entdecke jetzt meine Rätselkerzen und löseden Fall: CRIME CANDLES: https://shop.katiwinter.de/crime-candle Mehr von Kati: https://linktr.ee/katiwinter
Für Jennifer Kesse scheint alles nach Plan zu laufen. Mit 24 Jahren hat sie einen guten Job, ihre eigene Wohnung und einen Freund, mit dem sie eine glückliche Fernbeziehung führt. Nach einem Urlaub in der Karibik kehrt sie am 23. Januar 2006 nach Orlando zurück. Am nächsten Morgen beginnt für Jennifer scheinbar ein ganz normaler Arbeitstag. Sie macht sich fertig, ihre Sachen sind gepackt, alles deutet darauf hin, dass sie zur Arbeit will. Doch dort kommt sie nie an.Schon bald wird klar: Etwas stimmt ganz und gar nicht. Jennifers Wohnung sieht aus, als hätte sie sie ganz normal verlassen. Ihr Auto allerdings ist verschwunden. Und als es schließlich gefunden wird, wirft eine Überwachungskamera ein weiteres Rätsel auf: Eine unbekannte Person steigt aus Jennifers Wagen und läuft davon. Doch auf keinem einzigen Bild ist ihr Gesicht zu erkennen.Wer ist die Person auf den Aufnahmen? Und was ist mit Jennifer geschehen? Die Antworten auf diese Fragen führen tief in einen Fall voller Rätsel und Widersprüche.Inhaltswarnung: Vermisstenfall, sexuelle BelästigungOb der Fall gelöst oder ungelöst ist seht ihr ganz unten in der Folgenbeschreibung: N= nicht gelöst, G = Gelöst.SHOWNOTES:Podcast Unconcluded: https://open.spotify.com/show/4sZojj4fN1IWaf9XeMluBf?si=9dba580f7e674d93Website der Familie: https://jenniferkesse.com/Danke an unsere Werbepartner:Die Tagebücher der Apothekerin:Die Spotify-Playlist mit Die Tagebücher der Apothekerin von Hyuganatsu findet ihr direkt hier.NordVPN:
Heute geht es um das Haus in Altona, das abgerissen werden soll, ohne dass die betroffenen Mieter noch einmal hinein können, um ihre wichtigsten Sachen zu holen. Weitere Themen: Bürgermeister Peter Tschentscher kritisiert die Politik der Bundesregierung, die Mieten in der Stadt sind auf dem höchsten Stand aller Zeiten - und Elvis begeistert auf dem Kiez.
Atze hatte seinen Stammtisch zu Gast in Hamburg und alle waren begeistert! Das es bei diesem durstigen Gemetzel auch zu Opfern kommen kann, ist von vornherein mit eingepreist. Die große Frage, um die es heute geht, ist doch: Warum hören und lesen Frauen so gerne blutrünstige Sachen. Mordlust auf Ex sozusagen. Darüber hinaus geht es darum, warum Männer in Radlerhosen so peinlich aussehen und wie man Wespen am besten vom eigenen Kuchen fernhält. Wohl dem, der einen Zivi zur Seite hat! Einer muss sich schließlich kümmern.Instagram:https://www.instagram.com/atzeschroeder_offiziell/Hier findet ihr alles zu meinen Werbepartnern:https://linktr.ee/watnewoche Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Sie gingen so schnell und unerwartet, wie sie kamen – rund 60.000 meist junge Marokkaner, die am Freitag die spanische Exklave Ceuta überrannten. Während vor allem rechte deutsche Medien bereits vollkommen irreal von einem „zweiten 2015“ schwadronierten, standen ihnen die Regierungen der EU-Staaten und die EU selbst in Sachen mangelnder Redlichkeit in nichts nach. NichtWeiterlesen
Lisa fliegt ist mit 180 Sachen, drei Saltos und behaarten Knien aufs Festivalgelände und hat sich damit endlich einen Traum erfüllt, von dem ihr immer jeder abgeraten hat. Warum wir uns unsere Träume nicht schon viel früher erfüllen, obwohl wir es eigentlich besser wissen müssten, besprechen wir in dieser 200. Folge Dings & Bums. Danke für alles und auf die nächsten 200 Folgen!
Alfreds gebrauchte Sachen haben ein zweiten Zuhause einfach verdient!
Extremsport! Woran denkt ihr da? Skateboards? Snowboards? Alles ganz nett und so, aber wie wäre es, wenn ihr Ollies mit einem Zug ausführt?Yup, einen echten, großen Zug auf Schienen, den ihr mit 500 Sachen über Schienen jagt und dabei Sprünge, Grinds und Wallrides vollführt. Willkommen bei Denshattack! In unserer heutigen Folge spricht Micha mit Franziska und Christian über dieses herrlich überdrehte Arcade-Spiel, das Züge zu Extremsportgeräten macht. Es geht darum, warum die Mischung aus Tempo, Tricksystem, Neon-Dystopie und absurd konsequenter Inszenierung so gut funktioniert, warum das Spiel immer wieder in einen Flow zieht und weshalb hier eine vollkommen verrückte Idee mit voller Überzeugung zu Ende gedacht wird.Außerdem geht es um die Fragen, die Denshattack! über seine Mechanik hinaus interessant machen: die Reise durch Japan, den Konflikt zwischen Kuppelstädten und Außengebieten, den Soundtrack und die Art, wie das Spiel seine Welt erzählt.Mehr von Franziska könnt ihr hier lesen:https://www.franziskabehner.deDen Podcast von Christian findet ihr hier: https://open.spotify.com/show/03utqYjSaFVR5qX3LJTvE1?si=81bb2d2bc9954ce5 Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ist es eigentlich ein Traum oder eher ein Albtraum, den Sommer im Ferienlager zu verbringen? Laura und Simon geben ihr Bestes für euch und sich und machen Sachen zusammen, für den Urlaub zu Hause. Heute geht es auf die Rollen des Lebens. Es wurden Inline-Skates geholt. Eine von den beiden hatte sie schon im Lockdown als Corona-Hobby. Der andere stand seit vermutlich über 20 Jahren nicht mehr auf welchen. Es geht raus in die Welt, auf den Fläming-Skate. Was kann da schon schief gehen?
Herzlich willkommen zur neuesten Folge Hagrids Hütte. Im nahtlosen Anschluss an letzte Woche geht es heute darum, wie es mit der DA weitergeht (und wie sie vielleicht zu Ende geht?). Manu und Michel sind sich für kein Gedankenexperiment zu schade und besprechen alles was es zu wissen gibt und sehr viel mehr! Es gibt spannende Fakten, lustigen Quatsch und viel Freude.Ganz viel Spaß beim Zuschauen/Zuhören!Werbung: Thalia.de/hagridshuetteWerbung in eigener Sache: Auf Patreon gibt es ein Gewinnspiel! Ganz nebenbei kannst du noch ganz viele andere tolle Sachen freischalten! https://www.patreon.com/cw/hagridshuette Vielen Dank für eure tolle Unterstützung!
Jetzt wo klar ist, dass im WM Finale nur spanisch gepöbelt wird, können wir beherzt unsere Sachen packen und in Urlaub fahren. Für die meisten aus NRW ist der Stau auf der A3, der schönste Teil am Urlaub. Vorher hatten wir allerdings noch ein Riesenfest zu feiern: Günther Jauch, unser heimlicher Bundespräsident, wurde 70! Das ist mehr als der amerikanische Unabhängigkeitstag und die Feier zum Sturm auf die Bastille in Frankreich zusammen. Unser Bundesgünther vereinigt unsere Nation nicht nur im Geiste und sein mentaler Brustbeutel könnte unsere junge Republik noch retten. Wichtig ist nur, dass Kiwi in Zukunft die Fresse hält, während sie moderiert. Der wichtigste Paragraph im deutschen Grundgesetz, auch frisurentechnisch, bleibt: Es gibt nur einen Rudi Völler!Instagram:https://www.instagram.com/atzeschroeder_offiziell/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ich weiß noch gar nicht, ob ich das, was bei dieser Folge passiert ist, verarbeitet habe; Weil wir sind einfach Live bei einem der größten Musikfestivals aufgetreten - dem Hurricane Festival in Scheeßel in Norddeutschland! Vor einem Jahr noch hatte ich die Idee dazu und da haben wir ehrlicherweise auch nicht ganz mit gerechnet, dass das wirklich klappt! Aber dann waren wir tatsächlich im Line Up und durften euch vor zwei Wochen Live auf der Bühne unseren Gast vorstellen: Ralph Caspers! Vielen bekannt unter dem Namen “Der Wissen macht Ah Typ mit der Brille”. Er hat uns jahrelang Sachen im Fernsehen beigebracht und das hat er auch in dieser Folge in gewisser Weise getan! Ralph hat uns nämlich nochmal daran erinnert, wie wertvoll Erinnerungsstücke sind und wie wir schon mit kleinen Gesten, Großes bewirken können. Und falls ihr bald in eine peinliche Situation geraten solltet, dann werdet ihr bestimmt auch an diese Live-Folge mit Ralph Caspers denken! Weil niemand feiert Peinlichkeiten so wie er! Das ist also wirklich passiert: Eine gute Stunde Live vom Hurricane Festival mit Ralph Caspers! ►►► Deutschland3000 Instagram: @deutschland3000 https://www.instagram.com/deutschland3000 YouTube: https://www.youtube.com/deutschland3000 Ralph Caspers Instagram: @hyperjinx https://www.instagram.com/hyperjinx/ YouTube: https://www.youtube.com/@DimensionRalph Eva Schulz Instagram: @evaschulz https://www.instagram.com/evaschulz/ ►►► Zur Sendung „Wissen macht Ah“ kommt ihr hier: https://www.ardmediathek.de/sendung/wissen-macht-ah/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL3dpc3NlbiBtYWNodCBhaCE?isChildContent Zum Podcast von NDR Kultur „Zeitkapsel“ kommt ihr hier: https://1.ard.de/zeitkapsel-2?cp Den Podcast „Kurzstrecke mit Pierre M. Krause“ findet ihr hier: https://www.ardmediathek.de/serie/kurzstrecke-mit-pierre-m-krause/staffel-7/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9zZGIvc3RJZC8xMjg2/7 ►►► Host: Eva Schulz Redaktion: Sabine Lebek, Ruby-Ann Schwiethal, Axel Schöning und Kim Vanessa Schang Team YouTube: Javan Wenz, Jana Keifenheim, Camille Laveu, Tim Terborg, Albrecht Elstermann und Fehri Lariani Fotografin Cover: Leah Ruprecht Grafik Cover: BR/Lena Waldispühl, Simon Heimbuchner Art Direction Cover: Veronika Grenzebach Produktion: KONTER Studios GmbH und das Sounddesign kommt von Soundquadrat. „Deutschland3000“ ist ein Podcast von N-JOY (NDR) und dem BR für die ARD.
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