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In der Nachbarburg findet ein Musik-Festival statt. Das sprechende Pferd Troubadour will unbedingt hin! Und Ritter-Lehrling Wendel auch. Also schleichen sich die beiden heimlich aus der Burg. Ob sie es schaffen, rechtzeitig zum Abendessen zurück zu sein, wenn Wendel bei Tisch bedienen muss? (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Rufus Beck.)
Eine Geschichte, wie aus einem Film: Eine junge Frau bewirbt sich auf eine mysteriöse Stelle, die in einer Zeitung ausgeschrieben wurde. Sie entpuppt sich als Anstellung bei der Royal-Family. Endlich bricht sie die Lebensweise ihrer Eltern und schafft es raus. Aber leider nicht für immer, denn nur kurze Zeit später bricht alles in sich zusammen...Solltet ihr mich unterstützen wollen oder einfach Interesse daran haben den Fall visuell aufbereitet zu sehen, schaut einfach hier vorbei: https://www.youtube.com/insolitoAnsonsten könnt ihr mich natürlich auch gerne bei Instagram abonnieren: https://www.instagram.com/insolito_yt/Ich wünsche euch einen schönen Morgen, Mittag oder Abend
Fanny geht untertags in einen Waldkindergarten. Abends, im Traum, schlüpft sie als kleiner roter Fuchs mit weißer Schwanzspitze durch den Wald. Heute trifft Fanny Fuchs dabei andere Fuchskinder. Als es ums Essen geht, hat Fanny ein Problem. (Eine Geschichte von Ingrid Kellner, erzählt von Johanna Bittenbinder in oberbayerischer Mundart.)
Wie viel von deiner Geschichte trägst du noch mit dir und wie viel davon bestimmt dein Leben?In dieser tief berührenden Folge erzählt eine Hörerin erstmals offen von ihrer Reise nach Indien, spirituellen Erfahrungen, Klinikaufenthalten, einer Diagnose, Panikattacken und ihrem langen Weg zurück ins Leben.Doch statt ihre Geschichte auf eine Diagnose zu reduzieren, betrachten wir gemeinsam die verborgenen Kräfte, die hinter ihrem Weg liegen können: Güte, Selbstermächtigung und die Fähigkeit, das eigene Leben neu zu bewegen.Diese Folge ist eine Einladung an alle Menschen, die sich für ihre Vergangenheit schämen, sich falsch fühlen oder glauben, sie seien das, was ihnen passiert ist.Du bist mehr.Mehr als deine Geschichte.Mehr als deine Ängste.Mehr als jede Diagnose.Vielleicht ist heute der Tag, an dem du beginnst, deine Geschichte mit anderen Augen zu sehen.
Oft kann Bjartur auf seiner Fahrt im Schulbus den Vulkan Hekla sehen. Manchmal spuckt er richtig glühende Lava! Heute muss der Schulbus warten, bis eine komplette Schafherde über die Straße gelaufen ist. Dabei denkt Bjartur an alles Mögliche, auch an seinen Onkel, der Touristen tätowiert. (Eine Geschichte von Ulrike Klausmann, erzählt von Helgi Schmid)
Hast du auch manchmal Schuldgefühle, obwohl du jeden Tag alles gibst? In dieser „EURE FRAGEN“-Folge geht es um die Mail einer Hörerin, deren zweijährige Tochter mitten in der Autonomiephase steckt. Sie hat viel Energie, einen starken eigenen Willen und Wutausbrüche, die zum Alltag gehören. Doch jedes Mal, wenn die Mutter Grenzen setzt, bekommt sie Schuldgefühle. Warum ist das so? Wieviel Frust dürfen wir unseren Kindern zumuten? Und warum fühlt sich Grenzen setzen manchmal so falsch an, obwohl wir wissen, dass sie wichtig sind? Diese und mehr Fragen diskutieren Christine uns Elke in dieser Folge ELTERNgespräch. Mehr von Elke Schicke: Website Mehr von Christine Rickhoff: Instagram Bücher von Christine Rickhoff: Für Geschwister ab 4 Jahren: Das Beste an uns: Eine Geschichte über zwei ziemlich ungleiche Geschwister* Für Mädchen ab 10 Jahren: Du bist 100% richtig* Buch mit Tipps gegen Angst ab 7 Jahre: Keine Angst vor der Angst* Schwangerschaftsbegleiter: Du & ich. Das Mama-Buch* Zum Eintragen und Verschenken: Dein Leben, deine Geschichte: Ein besonderes Erinnerungsalbum* Schwangerschaftskalender: Deine Schwangerschaft Tag für Tag* *https://www.eltern.de/services/affiliate-links-auf-elternde +++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/elterngespraechpodcast +++ +++++++++++++++++ Habt ihr Lob, Tadel oder Themenvorschläge und Fragen zu den Themen Partnerschaft sowie Erziehung? Schreibt Christine eine persönliche Mail an podcast@eltern.de. Außerdem erreicht ihr uns auf unserem Instagram-Account @elternmagazin oder folgt Christine auf Instagram @christinerickhoff. Wir würden uns freuen, wenn ihr unseren Podcast auf iTunes, Spotify oder Deezer abonniert und bewertet. Infos und Links zu unseren Werbepartnern: Physiogel: Calming Relief A.I. Creme - CREME FÜR IRRITIERTE, GEREIZTE ODER JUCKENDE HAUT Bestell dir jetzt deine kostenlose Probe unter physiogel.de/Mama RBB Podcast Mimi Sandmädchen: Sie ist jung, trägt eine Sternentasche und bringt schöne Geschichten für die kleinen Pausen im Alltag: Im Kinder-Podcast „Mimi Sandmädchen“ warten lustige, musikalische Abenteuer rund um Fantasie, Gefühle, Freundschaft und Wissen – exklusiv in ARD Sounds. Mimi Sandmädchen · Neue Folgen - Jetzt Podcast anhören!
Bei Ylvi ist heute ihr allerliebster schwedischer Feiertag: Mittsommer. Ausgerechnet dieser Tag beginnt damit, dass Großvater von Ylvi stocksauer ist: auf Ylvis Katze! (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Elna Lindgens.)
Bei Jules ist Wochenende und die ganze Familie fährt zusammen ans Meer. Bevor es losgeht, muss Jules für die Schule noch ein ganzes Gedicht auswendig lernen. Puh. Am Meer passiert dann noch etwas ganz anderes. (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Johannes Hitzelberger.)
Geschätzte Lesedauer: 8 Minuten Es gibt Vertriebsfehler, die Aufträge kosten — und einer davon ist so alltäglich, dass ihn fast jeder täglich begeht. Hunderte Male. Ohne es zu merken. Genauer gesagt: Es ist eine einzige Nachricht. Sie killt mehr Deals als jeder Preiseinwand. Mehr als jeder Wettbewerber. Mehr als jede verpatzte Kaltakquise. Und zwar alle zusammen. Ich spreche konkret vom Autoresponder. Der klassischen „Bin dann mal weg"-Mail. Vielleicht denkst du jetzt: „Christopher, das ist doch Standard. Jeder hat eine Abwesenheitsnotiz." Genau das ist aber das Problem. Weil sie Standard ist, denkt niemand darüber nach. Was sie eigentlich kommuniziert. Und vor allem: was sie kostet. Eine Geschichte, die sich so zugetragen hat Um Ostern herum hat mich ein Kunde um Hilfe gebeten. Es ging um die Auswahl eines CRM-Systems. Wer sowas schon mal gemacht hat, weiß: Das ist nervenaufreibend. Und verdammt wichtig. Schließlich ist das CRM das digitale Rückgrat deines gesamten Vertriebs. Wir hatten zwei Anbieter in der engeren Auswahl. Zwei starke Lösungen. Zwei motivierte Sales-Teams. Vor Ostern liefen die Drähte heiß. Denn es ging auf eine Entscheidung zu. Die Nerven waren blank. Kurz vor dem Finale schickte der Projektleiter noch eine letzte Frage. Gleiche Mail. Gleiche Uhrzeit. An beide Anbieter. Bei Anbieter A kam zurück: ein Autoresponder. „Ich bin bis zum 30. im Urlaub. In dringenden Fällen wenden Sie sich an meinen Kollegen XY." Der Projektleiter war fassungslos. Der Vertriebler war einfach weg. Ohne Vorankündigung. Ohne Übergabe. Er schrieb den Vertriebsleiter an. Auch von dem: Autoresponder. „Bin ebenfalls nicht erreichbar. Meine Assistentin hilft weiter." In diesem Moment klingelte sein Handy. Mitten in die Wut hinein. Anbieter B. Jemand sagte: „Herr Mayer hier. Mein Kollege ist heute leider nicht da — aber ich habe Ihre Nachricht gesehen und bin direkt ins System. Ihre Antwort habe ich vorbereitet. Wollen wir kurz sprechen?" Die Entscheidung war damit gefallen. Nicht wegen des Preises. Nicht wegen der Features. Sondern weil einer einfach da war. Der andere nicht. Ein Autoresponder hat diesen Deal gekillt. Und das in weniger als fünf Sekunden. Daran siehst du also: Es geht nicht um große Strategie — sondern um solche kleinen, alltäglichen Vertriebsfehler die Aufträge kosten. Was dein Kunde wirklich will — und was ihn zum Abbruch bringt McKinsey hat Ende 2025 über 3.600 B2B-Einkäufer befragt. Das Ergebnis ist brutal ehrlich. Die wichtigsten Gründe, warum Einkäufer einen Lieferanten verlassen: 52 %: Verschiedene Teams geben widersprüchliche Informationen zu Preis, Verfügbarkeit oder Lieferzeit. 52 %: Ich kann die Person mit dem richtigen Wissen nicht erreichen. 51 %: Der Lieferant kann nicht kanalübergreifend kommunizieren. 50 %: Keine auf mein Geschäft zugeschnittene Vertriebserfahrung. Merkst du was? Keiner dieser Gründe hat mit Preis oder Produkt zu tun. Es geht ausschließlich um Erreichbarkeit und Reibungslosigkeit. Das nennt man Customer Effort. Der Kunde will nämlich gar nicht „begeistert" werden. Er will einfach keine Steine im Weg. Die Harvard Business Review hat das schon 2010 gezeigt. Nicht Begeisterung treibt Loyalität. Sondern wie einfach der Kunde sein Problem lösen kann. Deshalb bestätigt Gartner das auch: Kunden mit nur einer schwierigen Interaktion haben eine viermal niedrigere Loyalität. Schlimmer noch: 81 Prozent verbreiten danach negative Mundpropaganda. Ein Autoresponder ist die Definition einer schwierigen Interaktion. Vertriebsfehler die Aufträge kosten: Die drei Szenarien, in denen dein Autoresponder zuschlägt 1. Der Neukunde Stell dir vor: Jemand wurde dir empfohlen. „Sprich mal mit dem Account Manager da. Der ist super." Der Interessent schreibt dir eine Mail. Vielleicht der wichtigste Neukunde des Jahres. Und was kommt zurück? „Bin im Urlaub. Melden Sie sich bei..." Glaubst du wirklich, der ruft jetzt einen fremden Kollegen an? Und erklärt dem alles nochmal von vorne? Vergiss es. Der hat nämlich nicht nur dich angeschrieben. Sondern zwei, drei andere auch. Außerdem zeigt die Studie von Drift: Wer zuerst antwortet, hat eine über 50 Prozent höhere Chance auf den Auftrag. Völlig unabhängig von Preis und Leistung. Dein Autoresponder hat dir diesen Vorsprung genommen. Und zwar endgültig. 2. Der Kunde im Angebotsprozess Noch schmerzhafter. Du hast Wochen investiert. Präsentationen gehalten. Referenzen geschickt. Der Kunde ist heiß. Er will abschließen. Und hat noch eine letzte Frage. Du bist im Urlaub. Dein Autoresponder sagt: „Kümmer dich selbst." Zwei Wochen später fragst du dich: „Was ist eigentlich aus dem Angebot geworden? Der Kunde meldet sich einfach nicht mehr." Doch. Hat er. Du hast nur nicht geantwortet. 3. Der treue Bestandskunde Der, der seit Jahren bei dir kauft. Der ein Problem hat und schnell Hilfe braucht. Dein Autoresponder signalisiert ihm: „Meine Freizeit ist wichtiger als dein Problem." Dazu fällt mir Anthony Iannarino ein. Einer der klügsten Sales-Köpfe der USA. Er bringt es auf den Punkt: „Abwesenheit lässt die Zuneigung nicht wachsen. Sie lässt sie abwandern. Mehr Kunden gehen durch Vernachlässigung verloren als durch jede andere Ursache." Vernachlässigung. Genau das tut dein Autoresponder. „Aber ich habe doch ein Recht auf Urlaub!" Ja, hast du. Absolut. Darum geht es aber gar nicht. Es geht nämlich um den Unterschied zwischen Person und Firma. Dein Kunde will etwas von deinem Unternehmen. Und dein Unternehmen muss dafür sorgen, dass seine Customer Experience einfach und schnell ist. Völlig egal, ob du gerade am Strand liegst. Sam Walton, der Gründer von Walmart, hat es einmal so gesagt: „Es gibt nur einen Chef — den Kunden. Und der kann jeden im Unternehmen feuern. Vom Vorstand abwärts. Einfach indem er sein Geld woanders ausgibt." Der Kunde muss sich nicht um deine interne Organisation kümmern. Er muss nicht warten. Und vor allem: Er muss nicht dreimal nachfragen. Im Gegenteil: Seine Aufgabe endet, sobald er auf „Senden" klickt. Ab da ist es deine Bringschuld. Punkt. So machst du es besser: Drei Stufen der Vertriebs-Erreichbarkeit Stufe 1: Proaktiv kommunizieren (kostet nichts) Wenn du länger als zwei, drei Tage weg bist: Informiere deine wichtigsten Kunden. Und zwar vor deiner Abreise. Nicht durch einen Autoresponder — sondern proaktiv. „Hallo Herr Kunde, ich bin von Donnerstag bis Dienstag auf einer Familienfeier. Kein Problem — mein Kollege Peter Mayer übernimmt. Er ist komplett eingearbeitet und kann jede Frage sofort beantworten. Sie erreichen ihn unter [Durchwahl/Mail]." Am besten stellst du den Kollegen vorher schon vor. In einem gemeinsamen Call oder per Mail. Dann kennt der Kunde ihn nämlich. Und fühlt sich nicht abgeschoben. Stufe 2: Echte Übergabe mit Substanz (braucht Struktur) Telefon umstellen. E-Mail-Zugriff für die Vertretung. Und vor allem: Das CRM so pflegen, dass jeder Kollege innerhalb von 30 Sekunden versteht, was Phase ist. Wenn ein Kunde anruft und du nicht da bist, sollte nicht der Praktikant rangehen. Der dann sagt: „Äh, der Herr Müller ist nicht da. Keine Ahnung, worum es geht. Soll er zurückrufen?" Besser so: „Herr Mayer hier, Kollege von Herrn Müller. Ich sehe gerade im System: Es geht um den Projektabschluss Phase 2. Angebot vom 12. Juni. Hier ist Ihre Antwort. Wollen wir's kurz besprechen?" Das ist 2026 übrigens kein Hexenwerk mehr. CRM-Systeme. Cloud-Telefonanlagen. Shared Inboxes. Das kostet nämlich nur ein paar Euro im Monat. Und spart dir hunderttausende an verlorenen Deals. Stufe 3: Hyperpersonalisierung (der echte Wettbewerbsvorteil) Die Top-Performer im B2B-Vertrieb gehen noch weiter. McKinsey zeigt nämlich: Diese Unternehmen wachsen 15 Prozent schneller als der Durchschnitt. Die anderen schaffen nur 7 Prozent. Was heißt das konkret? Ein Dealroom für jeden Kunden. Eine gemeinsame Projektseite. Alle Ansprechpartner sichtbar — inklusive Verfügbarkeitsstatus. Alle Dokumente und der aktuelle Stand an einem Ort. Der Kunde sieht sofort: Wer ist da? Wen spreche ich an? Und für Routinefragen findet er die Antwort vielleicht sogar direkt auf der Seite. Ohne überhaupt jemanden zu kontaktieren. Das ist längst keine Science-Fiction mehr. Es gibt Standardsoftware, die das abbildet. Und Kunden lieben es. Denn sie bekommen damit endlich, was sie wirklich wollen: Kontrolle und Geschwindigkeit. Quick Takeaways Dein Autoresponder tötet Deals. Jeden Tag. Auch wenn du es nicht mitbekommst. Der Kunde will keine Begeisterung — er will keine Hindernisse. Customer Effort ist der Loyalitätstreiber Nr. 1. Jeder Kundenkontakt ist ein „Moment der Wahrheit" (Jan Carlzon). Ein Autoresponder ist immer ein negativer Moment. 50 % der Einkäufer verlassen einen Lieferanten, weil sie die richtige Person nicht erreichen (McKinsey 2025). Proaktive Abwesenheits-Kommunikation kostet dich 2 Minuten. Einen verlorenen Kunden reinzuholen kostet dich dagegen Wochen. Eine echte Urlaubsvertretung braucht CRM-Zugriff und Telefonumstellung. Nicht „ruf doch mal den Soundso an". Dealrooms und Hyperpersonalisierung sind keine Spielerei — sie bringen 15 % mehr Wachstum als der Durchschnitt. FAQ: Häufige Fragen zum Autoresponder Warum ist ein Autoresponder schädlich für den Vertrieb? Er signalisiert: „Meine Abwesenheit ist wichtiger als dein Anliegen." Der Kunde soll einen fremden Kollegen anrufen und alles nochmal erklären. Die meisten tun das nicht. Sie gehen zum Wettbewerber. Schnelle Reaktion ist der wichtigste Conversion-Faktor — ein Autoresponder macht das unmöglich. Was ist die beste Alternative zur klassischen Abwesenheitsnotiz? Die proaktive Kommunikation vor der Abwesenheit. Informiere aktive Kunden und Interessenten, bevor du gehst. Stelle außerdem eine echte Vertretung vor — jemanden, der das CRM kennt und sofort antworten kann. Ideal ist ein Dealroom. Oder eine Projektseite. Dort sehen Kunden, wer verfügbar ist. Und finden direkt Antworten. Wie richte ich eine professionelle Urlaubsvertretung im Vertrieb ein? Erstens: CRM und E-Mail-Zugriff für die Vertretung sicherstellen. Zweitens: Telefon auf den Kollegen umstellen. Drittens: Die Vertretung proaktiv beim Kunden vorstellen — am besten noch vor der Abreise. Außerdem alle offenen Vorgänge dokumentieren. Mit Status und nächsten Schritten. So kann der Vertreter selbstständig antworten. Was kostet ein verlorener Kunde durch schlechte Erreichbarkeit? McKinsey beziffert die Wahrscheinlichkeit eines Lieferantenwechsels bei schlechter Erreichbarkeit auf über 50 Prozent. Dazu kommt nämlich: Negative Kundenerfahrungen führen zu viermal niedrigerer Loyalität. Und 81 Prozent verbreiten danach negative Mundpropaganda. Ein verpasster Anruf kostet also nicht nur den aktuellen Deal. Sondern auch zukünftige — durch Reputationsverlust. Kann ich im Urlaub komplett abschalten, ohne Kunden zu verlieren? Ja — mit dem richtigen System. Der Schlüssel: Das Unternehmen bleibt erreichbar, nicht die Person. Dafür brauchst du drei Dinge. Erstens: einen gut eingearbeiteten Vertreter. Zweitens: ein CRM mit vollständiger Dokumentation. Drittens: eine gemeinsame Projektseite als Dealroom. So bekommen Kunden jederzeit Antworten — während du völlig offline bist. Entscheidend ist die Vorbereitung. Wer im CRM nur Stichworte hinterlässt, kann keine saubere Übergabe erwarten. Anleitung: Bessere Erreichbarkeit in 6 Schritten So verhinderst du ab sofort, dass deine Abwesenheit Kunden kostet. CRM-Check: Sind alle offenen Vorgänge aktuell dokumentiert? Kann ein Kollege innerhalb von 30 Sekunden verstehen, was Phase ist? Wenn nicht: nacharbeiten. Telefonanlage prüfen: Rufumleitung auf Vertretung einrichten. Keine Weiterleitung ins Leere. Idealerweise mit Rufnummernerkennung, die sofort den Kundendatensatz öffnet. Proaktiv informieren: Drei Tage vor Abwesenheit alle aktiven Kontakte per Mail anschreiben. Vertretung namentlich vorstellen. Erreichbarkeit nennen. Übergabestatus bestätigen. Außerdem: ruhig auch anrufen, nicht nur mailen. Vertretung briefen: 30-Minuten-Call mit dem Kollegen. Durchgehen: Welche Deals sind heiß? Welche Kunden brauchen besondere Aufmerksamkeit? Wo liegen die Antworten? Eigene Abwesenheitsnotiz optimieren: Falls du doch eine brauchst: Kein „ich bin nicht da". Sondern konkrete Vertretung mit Namen und Durchwahl. Mit dem Hinweis, dass die Vertretung bereits informiert ist. Rückkehr-Check: Nach dem Urlaub prüfen: Welche Kunden haben sich gemeldet? Wurden alle Anfragen beantwortet? Was kannst du beim nächsten Mal noch besser machen? Schließlich geht es um kontinuierliche Verbesserung.
Was machen eigentlich Servicekräfte im Krankenhaus? Viel mehr, als die meisten denken. Diesmal sind Anke und Sandra zu Gast bei Litti und Ollschgich – beide arbeiten auf Intensivstationen in einem Berliner Krankenhaus und geben einen ehrlichen Einblick in einen Bereich, der im Klinikalltag oft komplett übersehen wird. Die beiden erzählen, was ihr Job wirklich ausmacht: vom Spritzenwagen über Hygienepläne bis zum Catering für die Patient:innen. Und sie sprechen offen darüber, wo ihre Arbeit aufhört, wo sie längst Aufgaben mitübernehmen, die eigentlich gar nicht ihre sind, und warum ein „Was machst du eigentlich noch?" manchmal richtig wehtut. Es geht um Wertschätzung, um Respekt zwischen den Berufsgruppen und darum, wie es sich anfühlt, wenn das Team zur zweiten Familie wird. Eine Geschichte aus der Coronazeit zeigt besonders schön, was echte Anerkennung bedeuten kann. Gleichzeitig wird es auch persönlich: über die Frage, ob Pflege am Bett für sie infrage käme, über gesundheitliche Grenzen und darüber, warum manchmal ein liebevoll angerichtetes Frühstück mehr bewirkt als alles andere. Eine ehrliche, herzliche und überraschend berührende Folge über die Menschen, die eine Station am Laufen halten – und viel zu selten gesehen werden. Einschaltbefehl!
Im Innenhof von Mariems Familie duftet es nach Jasminblüten und nach frischem Fladenbrot. Hier frühstückt die ganze Familie zusammen. Und in der Schule findet Mariems Sportunterricht heute draußen statt: Fußball am Strand! (Eine Geschichte von Sarah Ben Bornia, erzählt von Sonja Hurani.)
Red, 30 I Eigentlich wollte ich nur kurz spielen.Doch aus einem Besuch wurden viele. Aus Neugier wurde Gewohnheit. Und irgendwann drehte sich alles nur noch um den nächsten Gewinn.In dieser Folge geht es um Glücksspiel, Hoffnung, Verluste und die Frage, warum der Ausstieg oft so schwer fällt.Eine Geschichte über Sehnsucht, Selbsttäuschung und die Realität hinter den blinkenden Automaten
Regisseurin Yuriyan Retriever hat uns mit MAG MAG einen Meta-J-Horror-Kracher geschenkt, der uns den ganzen Film über grinsen lässt. Eine Geschichte von Rache und Obsession, voller absurder, großartiger Einfälle – wo sonst kann man mit Öl eingeschmierte Menschen sehen, die sich durch den Anus eines Gemäldes quälen? Es geht weit über das Wiedererkennen typischer J-Horror-Tropen hinaus: Die verschiedenen Episoden führen immer wieder ganz andere Opfer in die Fänge der dämonischen Erscheinung Mag Mag, die als ungeliebte Frau die Objekte ihrer Begierde zu Tode liebt. Am Ende, nach einigen überraschenden Twists, kommen die Fäden der Flüche zusammen. Für alle, die ein Herz für J-Horror haben, ein großer Spaß. Den Podcast haben wir direkt nach dem Film auf Nippon Connection 2026 aufgenommen. Am Mikrofon: Alex von den Abspannguckern, Hendrik und Thomas.
Durch den Garten von Finlay ist neulich eine Schwarzbärin getappt, mit ihren drei Jungen! Darum nehmen sie heute auf dem Weg zum Hockeyspiel lieber ein Bärenspray mit. Für alle Fälle. (Eine Geschichte von Martina Baumbach, erzählt von Steffen Mennekes.)
Endlich ist Ronny, der Regenwurm, draußen in der großen, weiten Welt. Da sieht er seinen Freund Konrad, das Känguru. Will Konrad ihn jetzt doch begleiten? (Eine Geschichte von Lotte Kinskofer, erzählt von Stefan Murr.)
Vier von zehn Menschen in Deutschland haben eine Migrationsgeschichte. Eine Geschichte, die fast immer verbunden ist mit der Frage: "Gehöre ich hier wirklich dazu?" Für den Kölner Soziologen Musa Deli ist Zugehörigkeit bis heute ein Versprechen, das nicht eingelöst wird.
Nie zuvor waren Essstörungen so verbreitet unter Kindern und Jugendlichen wie heutzutage. Dr. Szarah Sanchez ist Ärztin aus der Kinder- und Jugendpsychiatrie und weiß, wie lange betroffene Familien auf einen Therapieplatz warten und wie alleine sich Kinder und Eltern mit dem Problem fühlen. Im Podcast spricht sie mit Christine darüber, wie Eltern von Geburt an dabei helfen können, ein gesundes Verhältnis zum Essen und zum eigenen Körper zu entwickeln und erklärt, warum sich trotzdem niemand mit Selbstvorwürfen aufhalten sollte, wenn trotzdem eine Essstörung in der Familie auftritt. Mehr zu Sarah Sanchez: Dr. med Szarah Sanchez ist Ärztin aus der Kinder- und Jugendpsychiatrie und Mitentwicklerin von eatappie, einer als Medizinprodukt zertifizierten App für junge Menschen (12-25 Jahre) mit Magersucht und Bulimie. Ihr Ziel ist es digitale Angebote für psychisch belastete junge Menschen zu schaffen und so die enormen Wartezeiten auf Therapieplätze zu verkürzen. Instagram eatappie Newsletter für Betroffene & Angehörige Blog für Eltern Zur Wirksamkeitsstudie Für TK-Versicherte Mehr ELTERNgespräch-Folgen dazu: Wie begeistert man sein Kind für gesundes Essen EURE FRAGEN: Essverhalten Mehr von Christine Rickhoff: Instagram Bücher von Christine Rickhoff: Für Geschwister ab 4 Jahren: Das Beste an uns: Eine Geschichte über zwei ziemlich ungleiche Geschwister* Für Mädchen ab 10 Jahren: Du bist 100% richtig* Buch mit Tipps gegen Angst ab 7 Jahre: Keine Angst vor der Angst* Schwangerschaftsbegleiter: Du & ich. Das Mama-Buch* Zum Eintragen und Verschenken: Dein Leben, deine Geschichte: Ein besonderes Erinnerungsalbum* Schwangerschaftskalender: Deine Schwangerschaft Tag für Tag* *https://www.eltern.de/services/affiliate-links-auf-elternde +++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/elterngespraechpodcast +++ +++++++++++++++++ Habt ihr Lob, Tadel oder Themenvorschläge und Fragen zu den Themen Partnerschaft sowie Erziehung? Schreibt Christine eine persönliche Mail an podcast@eltern.de. Außerdem erreicht ihr uns auf unserem Instagram-Account @elternmagazin oder folgt Christine auf Instagram @christinerickhoff. Wir würden uns freuen, wenn ihr unseren Podcast auf iTunes, Spotify oder Deezer abonniert und bewertet.
Ronny, der Regenwurm, findet den Ausgang des Zoos nicht. Da kann Gisela, die Giraffe helfen. Er kriecht auf ihr Maul, sie hebt den Kopf, er sieht sich um: Da vorne ist der Ausgang! Eine weite Reise für einen kleinen Wurm. (Eine Geschichte von Lotte Kinskofer, erzählt von Stefan Murr.)
Laufen, radeln, Gewichte stemmen: Viele Menschen stecken regelmäßig Zeit und auch Geld in ihre Körper. Wie Fitness zu einem gesellschaftlichen Ideal wurde, erklärt der Historiker Jürgen Martschukat in seinem Vortrag.Jürgen Martschukat ist Professor für Nordamerikanische Geschichte an der Universität Erfurt und Sprecher einer interdisziplinären Forschungsgruppe, die sich mit Freiwilligkeit beschäftigt. Seinen Vortrag "Das Zeitalter der Fitness. Eine Geschichte der Gegenwart" hielt Jürgen Martschukat am 10. März 2026 im Rahmen der Ringvorlesung Sport (PDF-Link) an der Uni Leipzig.*********+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Fitness +++ Fitnesshype +++ Geschichte +++ Normierung +++ Druck +++ Selbstbestimmung +++ Selbstfürsorge +++ Freiheit +++ Liberalismus +++ Gesellschaft +++ Aufklärung +++ Körper +++ Investition +++ Individuum +++ Ideal +++**********In dieser Folge mit: Moderation: Nina Bust-Bartels Vortragender: Jürgen Martschukat, Historiker, Universität Erfurt**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Wissen unplugged: Eat the Hype? Ernährungsmythen im CheckBiodiversität: Wie uns die Natur glücklich machtTabu: Psychische Krankheiten im Leistungssport**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Ronny, der Regenwurm, sieht sich um: Ist er endlich raus aus dem Zoo? Doch Samia, die Schildkröte, muss ihn enttäuschen. Das hier ist ihr Gehege. (Eine Geschichte von Lotte Kinskofer, erzählt von Stefan Murr.)
Ronny, der Regenwurm ist schon weit gekrochen. Da entdeckt er ein großes Wasserbecken mit schwarz-weißen Tieren, die Kunststücke vorführen. (Eine Geschichte von Lotte Kinskofer, erzählt von Stefan Murr.)
Ronny, der Regenwurm, möchte raus aus dem Zoo. Hat er es schon geschafft? Er nimmt seinen Mut zusammen und fragt dieses große, gelb-schwarz gestreifte Tier. (Eine Geschichte von Lotte Kinskofer, erzählt von Stefan Murr.)
Mit 200 km/h gegen die Mauer. Weltweiter Shitstorm. Sein Rauswurf als Rennfahrer bei Audi. Daniel Abt spricht so offen wie nie über den schwersten Fehler seines Lebens und den Moment, der alles veränderte. Das große TOMorrow-Interview live aus seiner spektakulären Sportwagen-Garage in Kempten im Allgäu. Warum wurde aus einer Idee der größte Skandal seiner Karriere? Wie fühlt es sich an, wenn plötzlich die ganze Welt über dich urteilt? Und wie schafft man es, nach einem öffentlichen Absturz wieder zurückzukommen? Gemeinsam mit seinem Vater Hans-Jürgen Abt hat Daniel jetzt das Buch „Vollgas Leben“ geschrieben. Eine Geschichte über Erfolg, Druck, Scheitern, Unternehmertum, Motorsport und die Frage, wie man nach den schwersten Rückschlägen wieder aufsteht. Du erfährst: - Wie ein einziger Fehler seine Karriere zerstörte - Was wirklich passiert, wenn man öffentlich scheitert - Warum Krisen oft der Beginn von etwas Größerem sind - Wie du zurückkommst, wenn du glaubst, alles verloren zu haben Eine Folge über Erfolg, Scheitern, Verantwortung und den Mut, wieder aufzustehen. Gewinnspiel: Daniel Abt verlost hier 10 handsignierte Exemplaren seines Buches. Abonniere TOMorrow, schreib in die Kommentare und schon bekommst du sein „Vollgas-Leben“. TOMorrow gibt es auch als Video-Podcast bei YouTube.
"Der singt aber schön", meint Flecki, der Hund aus Düsseldorf, als er Häschniggl Herbert singen hört. Stubenfliege Christine erzählt ihm von Herberts Liebeskummer und Flecki fängt an zu jaulen. (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Conny Glogger in schwäbischer Mundart.)
Heute malt Klara an der gezeichneten Tür und plötzlich taucht Tante Jenny auf. Und die sorgt immer für eine Überraschung. (Eine Geschichte von Christa Kempter, erzählt von Luise Kinseher.)
Der Tochter einer Hörerin fällt es wahnsinnig schwer, Verantwortung zu übernehmen. Vor allem, wenn es sich um ein Versehen handelt, kommt ihr eine Entschuldigung nur schwer über die Lippen. Elke versteht gut, weshalb ihr das so schwerfällt und hat Tipps für die Mutter, wie sie mit solchen Situationen gelassener umgehen kann und trotzdem mitgibt: Selbst wenn es ein Versehen ist, kann ich Verantwortung für Schaden übernehmen, des mein Handeln anrichtet. Wie dieses Spagat gelingen kann, erfahrt ihr in dieser Folge ELTERNgespräch. Mehr von Elke Schicke: Website Mehr von Christine Rickhoff: Instagram Bücher von Christine Rickhoff: Für Geschwister ab 4 Jahren: Das Beste an uns: Eine Geschichte über zwei ziemlich ungleiche Geschwister* Für Mädchen ab 10 Jahren: Du bist 100% richtig* Buch mit Tipps gegen Angst ab 7 Jahre: Keine Angst vor der Angst* Schwangerschaftsbegleiter: Du & ich. Das Mama-Buch* Zum Eintragen und Verschenken: Dein Leben, deine Geschichte: Ein besonderes Erinnerungsalbum* Schwangerschaftskalender: Deine Schwangerschaft Tag für Tag* *https://www.eltern.de/services/affiliate-links-auf-elternde +++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/elterngespraechpodcast +++ +++++++++++++++++ Habt ihr Lob, Tadel oder Themenvorschläge und Fragen zu den Themen Partnerschaft sowie Erziehung? Schreibt Christine eine persönliche Mail an podcast@eltern.de. Außerdem erreicht ihr uns auf unserem Instagram-Account @elternmagazin oder folgt Christine auf Instagram @christinerickhoff. Wir würden uns freuen, wenn ihr unseren Podcast auf iTunes, Spotify oder Deezer abonniert und bewertet.
Heute ist Klara bei Schokoladen-Fresserchen in der Wohnung, die dringend ihre Hilfe brauchen. (Eine Geschichte von Christa Kempter, erzählt von Luise Kinseher.)
Heute trifft Klara in einer Wohnung Rosamunda, das dichtende Schwein. (Eine Geschichte von Christa Kempter, erzählt von Luise Kinseher.)
Heute landet Klara in der Wohnung von einem Raubritter, der eigentlich gar keiner ist. (Eine Geschichte von Christa Kempter, erzählt von Luise Kinseher.)
Immer wenn Klara mit Tante Jennys Buntstiften malt, passiert etwas Merkwürdiges. Heute malt Klara ein Haus und steht plötzlich bei einem Ärgermich in der Wohnung. (Eine Geschichte von Christa Kempter, erzählt von Luise Kinseher.)
Nach den Traumreisen über die „besten Mamas und Papas der Welt“ kommen jetzt … klar – die „besten Kinder“!
Der Fritz besucht seinen Opa. Der wohnt mit einem jungen Waschbären, dem Wugg, in seinem alten Häuschen im Wald. Heute gehen die Drei zum Fischen. Und dem Fritz wird klar, warum die Waschbären Waschbären heißen. (Eine Geschichte von Joseph Berlinger, erzählt von Sepp Fischer in Oberpfälzer Mundart.)
Bald müssen Alexander und Leo wieder nach Deutschland. Siku ist richtig traurig, dass sie keinen wichtigen Tag im Jahr zusammen verbringen. Doch klar, Siku hat wieder eine Idee. (Eine Geschichte von Kathrin Reikowski, erzählt von Samuel Koch.)
Was ist eigentlich Familientherapie? Kostet das was? Kann man auch alleine kommen? Wäre das was für uns? Und wie läuft so ein erster Termin beim Familientherapeuten ab? Fragen über Fragen, mit denen Christine den systemischen Familientherapeuten Markus Olbrich löchert. In dieser Folge erfahrt ihr, wie das Familienrohrsystem funktioniert, wann Therapeutenkinder mit den Augen rollen und warum Familientherapie in vielen Fällen kostenfrei ist – aber niemals umsonst. Mehr zu Markus Olbrich: Markus Olbrich ist Systemischer Einzel-, Paar- und Familientherapeut sowie Supervisor und Familienmediator. Mit Erfahrung aus der Jugend- und Familienhilfe arbeitet er ressourcenorientiert und begleitet Menschen in persönlichen und familiären Herausforderungen. Website Mehr von Christine Rickhoff: Instagram Bücher von Christine Rickhoff: Für Geschwister ab 4 Jahren: Das Beste an uns: Eine Geschichte über zwei ziemlich ungleiche Geschwister* Für Mädchen ab 10 Jahren: Du bist 100% richtig* Buch mit Tipps gegen Angst ab 7 Jahre: Keine Angst vor der Angst* Schwangerschaftsbegleiter: Du & ich. Das Mama-Buch* Zum Eintragen und Verschenken: Dein Leben, deine Geschichte: Ein besonderes Erinnerungsalbum* Schwangerschaftskalender: Deine Schwangerschaft Tag für Tag* *https://www.eltern.de/services/affiliate-links-auf-elternde +++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/elterngespraechpodcast+++++++++++++++++ Habt ihr Lob, Tadel oder Themenvorschläge und Fragen zu den Themen Partnerschaft sowie Erziehung? Schreibt Christine eine persönliche Mail an podcast@eltern.de. Außerdem erreicht ihr uns auf unserem Instagram-Account @elternmagazin oder folgt Christine auf Instagram @christinerickhoff. Wir würden uns freuen, wenn ihr unseren Podcast auf iTunes, Spotify oder Deezer abonniert und bewertet.
Siku, Leo und Alexander passen für Taschengeld auf die Teppiche des Nachbarn auf. Doch der will nicht bezahlen. Oma weiß, wie man ihn austrickst. (Eine Geschichte von Kathrin Reikowski, erzählt von Samuel Koch.)
Papas Familie hat eine riesige Willkommensparty organisiert. Doch Alexander und Leo sind müde und wollen schlafen. Ihr Cousin Siku bereitet etwas vor ... (Eine Geschichte von Kathrin Reikowski, erzählt von Samuel Koch.)
Seit dem Stopp der Familienzusammenführung stehen in Österreich viele Verfahren still. Nazar Markazan lebt mit ihren zwei Söhnen in Wien. Ihr Mann und ihre drei Töchter warten in der Türkei. Die syrische Familie hat einander seit fünf Jahren nicht gesehen. Eine Geschichte von Naz Kücüktetin, eingelesen von Sebastian Loudon. Aus der DATUM Ausgabe 5/2026.
Vor über zehn Jahren kam sie für Abenteuer und Freiheit in die Stadt. Heute ist Lulu Johnson Mitte Dreißig, arbeitet im Corporate-Job, datet sich durch die Großstadt – und fragt sich, ob Berlin wirklich ihr Zuhause ist. Zwischen Bumble-Dates, kreativen Träumen und wachsender Unsicherheit erzählt sie offen von Einsamkeit, absurden Dating-Stories und dem Wunsch nach einem selbstbestimmten Leben als Künstlerin. Als sie unerwartet ihren Job verliert, steht plötzlich alles auf dem Prüfstand. Eine Geschichte über das Leben als Expat, über Liebe, Arbeit und den Mut, sich immer wieder neu zu erfinden. Von Miriam Aberkane Ton und Technik: Martin Seelig, Benjamin Ihnow Regie: Friederike Wigger Redaktion: Gabriela Hermer Produktion: rbb 2026 Podcast-Tipp: "Mein Mensch - Begegnungen, die das Leben verändern" (SWR) https://1.ard.de/mein-mensch
Der Papa von Alexander und Leo kommt aus Namibia. Als die drei und Mama die Familie in Namibia besuchen, freuen sich alle auf das Wiedersehen. Aber dann läuft ausgerechnet Oma an Alexander und Leo vorbei, ohne sie zu begrüßen. (Eine Geschichte von Kathrin Reikowski, erzählt von Samuel Koch.)
Das Passauer Donaunixerl ist ganz wild auf Flaschenpost. Heute kriegt sie eine mit zwei Euro drin. Für zwei Kugeln Eis. Aber eigentlich müsste sie sich von dem Geld zwei neue Schuppen kaufen. (Eine Geschichte von Joseph Berlinger, erzählt von Barbara Dorsch in niederbayerischer Mundart.)
Die Roboter Spirit und Oppo erforschen den Mars für die Menschen auf der Erde. Heute haben die Roboter keine Lust zu arbeiten. Sie machen Unsinn und bringen die Menschen auf der Erde ganz schön durcheinander. (Eine Geschichte von Ulrike Klausmann, erzählt von Lisa Wagner.)
Der Sohn einer Hörerin hat einen großen Willen und wechselt diesen manchmal im Sekundentakt. Getrieben von seinem ständigen Unmut über die Situation weiß die Muttereinfach nicht mehr, wie sie auf die vielen verschiedenen Ansprüche ihres Kindes reagieren soll und wendet sich hilfesuchend an Elke und Christine. Was tun, wenn ein Kind mit seinen verschiedenen Wünschen das ganze Familienleben bestimmt? Wieviel Selbstbestimmung braucht es? Und wo braucht es Grenzen, an denen Kinder sich festhalten können? Ihr ahnt es schon: Elke hat dazu eine klare Meinung, die sie ganz sicher auch nicht im Sekundentakt ändert. Mehr von Elke Schicke: Website Mehr von Christine Rickhoff: Instagram Bücher von Christine Rickhoff: Für Geschwister ab 4 Jahren: Das Beste an uns: Eine Geschichte über zwei ziemlich ungleiche Geschwister* Für Mädchen ab 10 Jahren: Du bist 100% richtig* Buch mit Tipps gegen Angst ab 7 Jahre: Keine Angst vor der Angst* Schwangerschaftsbegleiter: Du & ich. Das Mama-Buch* Zum Eintragen und Verschenken: Dein Leben, deine Geschichte: Ein besonderes Erinnerungsalbum* Schwangerschaftskalender: Deine Schwangerschaft Tag für Tag* *https://www.eltern.de/services/affiliate-links-auf-elternde +++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/elterngespraech +++ +++++++++++++++++ Habt ihr Lob, Tadel oder Themenvorschläge und Fragen zu den Themen Partnerschaft sowie Erziehung? Schreibt Christine eine persönliche Mail an podcast@eltern.de. Außerdem erreicht ihr uns auf unserem Instagram-Account @elternmagazin oder folgt Christine auf Instagram @christinerickhoff. Wir würden uns freuen, wenn ihr unseren Podcast auf iTunes, Spotify oder Deezer abonniert und bewertet.
Spirit und Oppo sind Roboter. Die Menschen haben sie auf den Mars geschickt, damit sie den fremden Planeten erforschen. Der Mars hat zwei Monde. Für jeden einen, findet Oppo. Aber wieso ist sein Mond heute Nacht vom Himmel verschwunden? (Eine Geschichte von Ulrike Klausmann, erzählt von Lisa Wagner.)
Immer wollen alle hier, dass man sauber gewaschen ist. Klar, dass ein Ausflug ans Meer mit sandigen Beinen und Haaren endet. Wie nach Hause kommen, wenn man so nicht ins Auto darf? (Eine Geschichte von Kathrin Reikowski, erzählt von Samuel Koch.)
2026 Live Tour: 17.10.26 Mainz, 23.10. und 24.10.26 Berlin - Tickets unter www.wahreverbrechen-podcast.deFrank Abagnale wurde durch Catch Me If You Can weltberühmt: falscher Pilot, gefälschte Schecks, spektakuläre Fluchten und ein Leben voller erfundener Identitäten. Doch wie viel von dieser Geschichte stimmt wirklich?In dieser Folge geht es um einen der bekanntesten Hochstapler der Welt — und um die Frage, ob Frank Abagnales größte Täuschung vielleicht nicht seine Verbrechen waren, sondern die Legende, die er später über sich selbst erschuf.Eine Geschichte über Social Engineering, Vertrauen, Manipulation und die Macht einer Erzählung, die fast zu gut klingt, um wahr zu sein.TW: Diese Folge enthält Schilderungen von Manipulation, Betrug, Bedrohung.*Enthält Werbung*Enthält Affiliate-Links*++++Unser Buch: DIE ZEUGEN - Fiktive Ich-Erzähler berichten über ihre Begegnungen mit der dunklen Seite der Täter.
Roboter Oppo ist sauer, weil Roboter Spirit immer alles besser kann als er. Oppo gibt ihm einen kleinen Stups - das hätte er besser nicht getan! (Eine Geschichte von Ulrike Klausmann, erzählt von Lisa Wagner.)
Spirit und Oppo sind Roboter. Heute pustet ein Sandsturm einen unbekannten Flugkörper herbei. Ist es eine Marsmücke? Oder ein Hubschrauber? Aber wie kommt ein Hubschrauber auf den Mars? (Eine Geschichte von Ulrike Klausmann, erzählt von Lisa Wagner.)
Spirit und Oppo sind Roboter. Die Menschen haben sie auf den Mars geschickt, damit sie den fremden Planeten erforschen. Oppo will heute seinen Geburtstag feiern. Denn vor einem Jahr wurde er zu Ende gebaut. Aber auf dem Mars dauert ein Jahr länger als auf der Erde. Wird Oppo dennoch ein Geburtstagständchen bekommen? (Eine Geschichte von Ulrike Klausmann, erzählt von Lisa Wagner.)
Immer bedürfnisorientiert, liebevoll und geduldig… wie schön wäre das Familienleben bitte, wenn das so einfach wäre? Ist es aber nicht. Denn wenn unsere Bullerbü-Familien-Fantasien auf Schlafmangel, Autonomiephase, Zeitstress oder miese Laune treffen, dann zerplatzen sie manchmal so schnell wie Seifenblasen. Romina Alberti ist Familienberaterin und Autorin. Sie spricht mit Christine über genau die Momente, in denen Elternschaft schwierig wird. Und obwohl sie viele Tipps im Gepäck hat, wie die Nerven ruhig bleiben, weiß auch sie: Perfekt geht nicht. Und das ist auch gut so. Mehr zu Romina Alberti: Romina Alberti ist bindungsorientierte Eltern- und Familienberaterin, Dipl.-Soziologin und Mutter von drei Kindern. Mit KINDHEIT ANDERS MACHEN begleitet sie seit 2021 Eltern dabei, Beziehung neu zu denken und mit mehr Sicherheit und Leichtigkeit durchs Familienleben zu gehen. Im April 2026 erschien ihr erstes Buch: Zwischen Nein und Nähe Instagram Website Mehr von Christine Rickhoff: Instagram Bücher von Christine Rickhoff: Für Geschwister ab 4 Jahren: Das Beste an uns: Eine Geschichte über zwei ziemlich ungleiche Geschwister* Für Mädchen ab 10 Jahren: Du bist 100% richtig* Buch mit Tipps gegen Angst ab 7 Jahre: Keine Angst vor der Angst* Schwangerschaftsbegleiter: Du & ich. Das Mama-Buch* Zum Eintragen und Verschenken: Dein Leben, deine Geschichte: Ein besonderes Erinnerungsalbum* Schwangerschaftskalender: Deine Schwangerschaft Tag für Tag* *https://www.eltern.de/services/affiliate-links-auf-elternde +++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/elterngespraech +++ +++++++++++++++++ Habt ihr Lob, Tadel oder Themenvorschläge und Fragen zu den Themen Partnerschaft sowie Erziehung? Schreibt Christine eine persönliche Mail an podcast@eltern.de. Außerdem erreicht ihr uns auf unserem Instagram-Account @elternmagazin oder folgt Christine auf Instagram @christinerickhoff. Wir würden uns freuen, wenn ihr unseren Podcast auf iTunes, Spotify oder Deezer abonniert und bewertet.