Podcasts about Zettel

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SALTY Trailrunning Podcast
#41 Johannes Dörr und die bemerkenswerte Alltagstauglichkeit des Longruns

SALTY Trailrunning Podcast

Play Episode Listen Later Oct 1, 2026 56:01


Johannes Dörr tauchte 2025 beim Innsbruck Alpine Trailrun Festival auf und gewann einfach mal den 110er. In seiner Wahlheimat. Gegen ziemlich schnelle Leute. Wer ihn vorher nicht auf dem Zettel hatte, durfte danach erstmal einen Stift suchen. Mittlerweile ist einiges passiert. Johannes ist seit diesem Jahr DYNAFIT-Athlet, sein Training strukturierter und Trailrunning endgültig ein ziemlich großer Teil seines Lebens. Wobei man bei ihm den Eindruck bekommt, dass ein Longrun ungefähr denselben organisatorischen Stellenwert besitzt wie bei anderen Menschen der Gang zum Bäcker. Könnte man morgen eigentlich direkt wieder machen. Wir sprechen darüber, wie Johannes überhaupt zum Trailrunning gekommen ist. Wie sich sein Training verändert hat und was ein Sportwissenschaftsstudium mit einem macht, wenn der eigene Körper gleichzeitig das interessanteste Versuchsobjekt ist. Es geht um Freunde, mit denen aus ein paar Kilometern schnell ein halber Tag werden kann. Um den Trubel nach Innsbruck. Um Erwartungen, die mit Ergebnissen wachsen. Und darum, wie Johannes seinen eigenen Weg durch einen Sport findet, der plötzlich deutlich genauer hinschaut. Ein bisschen Gegenwart gibt's natürlich auch: Am Wochenende steht Johannes beim OTF presented by DYNAFIT am Start und wird sich den Sudelfeld Trail vornehmen. Was in seinem Fall vermutlich bedeutet, dass es für einen gemütlichen Samstag eher wenig Argumente gibt. Wohin das alles führt? Weiß Johannes noch nicht ganz genau. Nur länger laufen dürfte ziemlich sicher Teil der Sache bleiben. Wir sehen uns Samstag, Johannes. Vorher Sudelfeld, nachher kühles Blondes und Afterparty. Auch das ist Periodisierung.

apolut: Tagesdosis
Arroganz statt Diplomatie | Von Tilo Gräser

apolut: Tagesdosis

Play Episode Listen Later Sep 30, 2026 17:14


Das Treffen zwischen Wadephul und Lawrow sollte nicht dem Frieden helfen, sondern Russland belehren und Kritiker der deutschen Politik zum Schweigen bringenEin Kommentar von Tilo Gräser.Die Nachricht vom 26. September war eine Überraschung: Am Rande der 81. UNO-Generalversammlung kamen der russische Außenminister Sergej Lawrow und sein bundesdeutscher Amtskollege Johann Wadephul (CDU) zusammen, um miteinander zu sprechen. Seit dem Frühjahr 2022 hatte es so etwas nicht mehr gegeben. Es schien sich zu Beginn des Herbstes ein Frühling der Diplomatie anzukündigen, vielleicht gar ein neues „Tauwetter“. Auch das Datum war geschichtsträchtig. An dem Tag vor vier Jahren waren drei der vier Stränge der Pipelines Nord Stream 1 und 2 gesprengt worden, welche Deutschland mit preisgünstigem Erdgas aus Russland versorgten.Hatte Wadephul, der vor seiner Amtsübernahme Russland als „ewigen Feind“ bezeichnet hatte, etwa angesichts seiner Verantwortung als Außenminister seine Haltung überdacht? Mancher wächst ja an seiner Aufgabe oder im Amt dank neuer Erkenntnisse. War etwa die Kritik an der bundesdeutschen Außenpolitik, sich nach dem russischen Einmarsch in die Ukraine im Februar 2022 und der danach vom damaligen Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) ausgerufenen „Zeitenwende“ vollständig von der Diplomatie verabschiedet zu haben, erhört worden? Und war gar die mehrfach bekundete Bereitschaft Moskaus, über die Ursachen des Krieges in der Ukraine zu sprechen und sie gemeinsam zu beseitigen, auf offene Ohren in Berlin getroffen?Das alles und noch mehr hätte sein können. Es hätte der Beginn einer gemeinsamen Suche nach Frieden und einem Ende des massenhaften Sterbens und Leidens in der Ukraine sein können, das bisher von Deutschland immer noch massiv mit Geld und Waffen befeuert wird. Doch der vermeintliche Chefdiplomat der Bundesrepublik Deutschland hatte weder konkrete Friedensvorschläge für die Ukraine noch eine Antwort auf den von Lawrow bereits vor Monaten vorgeschlagenen Nichtangriffsvertrag für Europa im Gepäck.Wadephul brachte nur einen Zettel zum Treffen mit seinem russischen Amtskollegen mit, den er vorlas. Was Lawrow dem Vernehmen nach veranlasste zu sagen, da hätte ihn der Deutsche auch nur anrufen und ihm den Text vorlesen brauchen. Nach den 20 Minuten in New York erklärte Russlands erfahrener Chefdiplomat kurz und knapp: „Wenn man Berlins tägliche öffentliche Äußerungen betrachtet, habe ich nichts anderes gehört.“ Entsprechend kurz blieb auch die offizielle Information des russischen Außenministeriums zu dem Treffen. Die bilateralen Beziehungen und die Lage in der Ukraine seien erörtert worden, hieß es. Zu diesen und anderen Fragen habe Wadephul „den bereits mehrfach öffentlich dargelegten Standpunkt der deutschen Bundesregierung“ wiedergegeben....https://apolut.net/arroganz-statt-diplomatie-von-tilo-graser/

Stammplatz
Mittelmaß-Debatte um DFB-Elf! Leno auf Bayern-Zettel! ManCity droht Hammer-Strafe!

Stammplatz

Play Episode Listen Later Sep 29, 2026 17:31 Transcription Available


Befindet sich die deutsche Nationalmannschaft nur noch im internationalen Mittelmaß? Diese Diskussion hat Bastian Schweinsteiger angestoßen. Außerdem Thema: Bernd Leno, der auf dem Zettel der Bayern steht, Thomas Müller und Manchester City. Betonter Text_- [Instagram](https://www.instagram.com/stammplatz.pod/) - Stammplatz-Handy: 015165587282 - E-Mail: stammplatz@bild.de - Adresse: Stammplatz, André Albers, Noah Friedmann und Niklas Heising, Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Stammplatz

Der 96-Podwart
Laufen und raufen: Warum bei Hannover 96 jetzt anders trainiert wird

Der 96-Podwart

Play Episode Listen Later Sep 29, 2026 26:34


Der Platzwart trifft den Tiete, diesmal aber nur einen: Uwe will wissen, was denn jetzt anders ist beim Wagner-Training als zuvor bei Titz - und erfährt, dass der neue Chef aktiv "reincoacht" und sich auch mal hinter den Torwart stellt. Überhaupt ist die Intensität eine andere, weil zuletzt nicht jeder 96er in der Lage war, ein 90-Minuten-Spiel ohne Krampf zu beenden. Nach welchem bemerkenswerten Kriterium zuletzt ausgewechselt wurde? Podwart hören! Aber Wagner lässt nicht nur rennen - er lässt auch laufen, wenn es im Trainingsspiel mal scheppert, wenn Leibchen reißen oder ein Gegenspieler, wie Tiete beobachtet hat, im Zweikampf "zerstört" wird. Wer der Zerstörer ist? Was ihn erwartet und was das alles mit Verantwortung zu tun hat? Podwart hören! Da die Nationalspieler auswärts im Einsatz sind, bekommen im Training auch einige Jungs eine Chance, die bislang nur echte 96-Kenner auf dem Zettel haben. Oder habt ihr schon mal was von Tim van den Heuvel und seine exzellente Fußballausbildung gehört? Uwe will wissen, wer die Verlierer des Wagner-Fußballs sein könnten und wirft zwei Namen rein. Tiete hat eine Ahnung. Welche? Podwart hören! Und was das alles mit Jürgen Klopp und der Nationalmannschaft zu tun hat? Auch in diesem Fall: Podwart hören!

Studio B - Lobpreisung und Verriss (Ein Literaturmagazin)

Obwohl ich kinder- und fahrzeuglos schuldfrei alle zwei Jahre zur Biennale nach Venedig fliegen könnte (und rein ökobilanziert locker mit dem Helikopter vom Arsenale zum Giardini dazu), hat sich als das perfekte Transportmittel in den letzten Jahren der Zug über die Alpen erwiesen. Man kommt entschleunigt, den Bauch voll gutem Espresso, direkt am Canale Grande an und auf dem Weg zurück kann man kiloweise Käse und Wurst mitnehmen. La dolce vita! Auf dem Weg zum Apartment, jedes Jahr ein Augenblick der Spannung, was Dir der gezahlte obszöne Preis diesmal an bescheidener Bettstatt beschert, spaziert man schon an vielen der Ausstellungsräume der Zwischenmächte vorbei, an den kleinen Galerien oder größeren Hallen der Länder, die vor hundert Jahren, als die Pavillons des Giardini gebaut wurden, noch nicht existierten, aber entweder genug Geld oder einen Fürsprecher haben, so dass sie nicht ins Ghetto des Arsenale müssen.Das ermöglicht, nach Gepäckabwurf, zum Beispiel einen Besuch der “Räume” von Äthiopien und Simbabwe, der uns Sterblichen einen Blick in das Leben in Venedig in den Jahrhunderten (oder das der Reichen und Schönen right now) ermöglicht, denn beide Staaten haben sich mal fix einen kompletten Palazzo gemietet, was man sich mit Diktatorenblutmoney halt so leistet. Beide Palazzi wurden komplett leergeräumt und mit korrekter Kunst gefüllt, zu 80% unpolitisch, so dass die immer noch korrupten Herrscher der Länder sich nicht despektiert fühlen und gleichzeitig auf ein bisschen Kunstfreiheit verweisen können.Weltpolitisch mit Augenmerk versehene Gewissensprojekte wie der Klimawandel im untergehenden Nauru im Pazifik oder das sich erstaunlicherweise seit Jahrzehnten mit dem Kinn gerade noch so über der Wasserkante haltende Cuba sind hingegen auf Gönner angewiesen und haben meist eines der vielen Ladengeschäfte der Lagunenstadt gemietet bekommen oder, wie im Fall der Karibik-”Kommunisten” Unterschlupf in einer Kirche gefunden. Nauru öffnete seine Location milde interessanten Gastinstallationen mit dem Thema “Verschwinden”, gestaltet von Künstlern aus aller Welt. Der kleine Inselstaat hat dabei in der Kuration nicht zu 100% aufgepasst und einen kleinen Film im Programm, der die Zeiten der Kolonialisierung von Nauru thematisiert und diesen herrlichen Kommentar im Feedbackbereich der Ausstellung produzierte: “AI Video at the Nauru Pavilion? Brother, you are sinking!” - denn tatsächlich war das schwarz-weiße im Zelluloid-Stil produzierte Stummfilmwerk der pure AI-Slop. Ich hab gelacht. Cuba kam wiederum bei der katholischen Kirche unter, was irgendwie passt. Ausgestellt waren recht eintönige Skulpturen ohne große Aussage in Räumen mit Türen voller mehrsprachiger Jesus-Sprüche, die sich brav alle Besucher durchlasen, um darunter einen kleinen angeklebten Zettel zu finden, der informiert, dass diese Texte kein Teil der Ausstellung seien (gehörten sie doch einfach nur zum Kircheninterieur). Auch wirklich funny.Beim Thema bleibend hatte ein paar Türen weiter der Heilige Stuhl, aka Vatikanstadt, eine gerade in Restauration befindliche Kirche als Ausstellungsraum okkupiert und überraschte mich enorm mit einer Performance ganz nach meinem Geschmack: Einer, nun leider retrospektiven, Alexander-Kluge-”Installation”. Diese war lange vor dem Tod von Kluge im März 2026 geplant und posthum von seinen Erben vollendet worden, was, wer das Œuvre des wilden Philosophen kennt, erwartbar zu einem himmlischen Chaos führte, no pun intended. Die Kluge-Familie durchforstete nach des Patriarchen Tod die Word-Dokumente des Genies und produzierten in fünf, sechs Räumen fragmentarische DCTP-artige Features aus Videos, Dokumenten, Fotos, Klängen, die fließend ineinander übergingen und zu einer audiovisuellen Hildegard-von-Bingen-Vatikan-Otto-Trojanische-Pferde-gleich-dreimal-Weltenseelen-alles-hängt-zusammen-Kakophonie führte, eine Orgie für Fans des heiligen Kluge-Sonntagabends-nach-Spiegel-TV in den Neunzigern oder kurz: der Papst outet sich als Alexander-Kluge-Gooner, what is not to like?Die alteingesessenen Nationen mit ihren fancy Pavillons im Giardini wiederum haben ein Problem: Es muss gespart werden. Für AI und so. Nun muss Kunst kein Geld kosten, Pinsel-Leim-Papier und fertig ist das Mondgesicht, aber wenn man alle zwei Jahre für sechs Monate die Nation präsentiert, war es eigentlich üblich, dass man etablierten Künstlern ein bisschen Raum samt Geld zur Entfaltung bietet und dem Besucher was für alle Sinne. So war vor zwei Jahren der britische Pavillon mit der besten Videoinstallation ever versehen worden, sicher ein Millionenprojekt und jeden Penny wert, um dieses Jahr ein paar großformatige Bilder aufzuhängen, sicher wertvoll, Kolonialbezug eingepreist, aber eben auch ein bisschen dünn. Frankreichs Pavillon, letztes Mal noch mit einer fünf Jahre hinter der Zeit hinkenden raumfüllenden quietschbunten Animation, dazu Franzosentechno, gefüllt, präsentierte sich mit unzusammenhängenden Objekten auf Drittsemesterniveau, regionale Schule der bildenden Künste. Peinlo. Deutschland hatte vor zwei Jahren noch Geld für wirklich nice Raumschiffästhetik und eine eindrucksvolle Installation zum Thema Gastarbeiter und erinnerte sich in diesem nach fünfunddreißig solchen daran, dass es auch Zonis mit Geschmack gibt. Und da diese schon immer aus nichts etwas machen konnten, gab es eine gelungene, preiswerte Installation ohne jede Multimediatechnik der leider vor der Eröffnung viel zu früh verstorbenen Henrike Naumann, geboren in Zwickau und in den Nebenflügeln dreierlei solche von Sung Tieu aus Freital, die frugal zu nennen, der Sache nicht gerecht wird. Materialaufwand Baumarktpreis 1000 EUR. Da freut sich der Finanzminister.So ging das weiter in allen Pavillons der alten Welt und obwohl das Motto der Biennale “In Moll” oder auf Englisch “In minor keys” war, einigten sich die Sparfüchse irgendwie darauf, in jedem Einführungstext von “Silence” zu reden, als ob das dasselbe wäre, und schon wieder hat man ein paar Tausender gespart für das Soundsystem.Inhaltlich fehlte diesmal der grobe Faden, wofür ich eher dankbar bin. Kunst kann auch mal ohne Aussage und speziell die nicht so schnurgeraden Demokratien, die die letzten Jahre unter Commitmentdruck standen, irgendwas zu Flucht, Vertreibung oder Klimawandel zu bringen, atmeten sichtbar erleichtert auf und gaben uns im Fall von Ägypten zum Beispiel, leicht kinetische Objekte in schwarzen Räumen mit Instruktionen, diese anzufassen, aber aufzupassen, sich nicht die Finger einzuklemmen. Ungarn war ob der Vorlaufzeit auch noch dankbar unpolitisch und ließ einen Künstler über die ideellen Überbleibsel eines abgerissenen Forschungsinstituts philosophieren, mit einer finalen und, wie sich herausstellen sollte, vorausschauenden Installation, in der er den tiefsten Seufzer ever versucht in ein Glas einzusperren - es war offenbar einer der Erleichterung.In all dem Sammelsurium aus dem McKunst stach einzig eine Installation aus unserem östlichen Nachbarland hervor. Polens Pavillon bestand aus zwei gigantischen Videoprojektionen, die miteinander kommunizierten und es war auf den ersten Blick klar, dass hier jemand eine brillante Idee hatte: Wir befinden uns in einer Point of View-Sicht im Schwimmbad, unter Wasser und sehen zwanzig Menschen bis zum Hals, der Kopf unsichtbar über dem Wasser, wie sie singen oder einfach nur chorhaft Geräusche von sich geben, das Ganze untertitelt mit nicht ganz sinnklarem Text. Gekleidet sind alle in scharlachroten Kleidern, think Handmaid's Tale, die Arme bewegend, aber weit weg von Unterwasserballett. Das ist ästhetisch schon mal hervorragend und geht eine ganze Weile so und, wenn man dann den Begleittext liest, eröffnet sich ausnahmsweise tatsächlich eine weitere Dimension: die Sängerinnen, so lesen wir, bestehen aus zwei Gruppen, Gehörlosen und Hörenden, und was wir an Bewegung unter Wasser sehen sind die gebärdensprachlichen Entsprechungen der Töne, die wir vernehmen! Der Clou und natürlich, Hand auf Stirnklatsch, unter Wasser können sich die der Gebärdesprache mächtigen unterhalten, wir anderen nicht. Ha! Und der Clou: Wer kann sich noch ganz wunderbar unter Wasser unterhalten? Wale!! Denn was wir an Chorgesang hören, ein seltsamer Mix aus Tönen und Sprache, sind die von Roger Payne im Jahr 1969 “entschlüsselten” Walgesänge, eine Entdeckung, die damals und bis heute dazu führt, dass Wale als intelligente Wesen wahrgenommen und naturgeschützt werden (außer in Japan und Norwegen, klar). Das alles ergibt einen wunderbaren Kreis an intellektuellem Augenmerk auf die vielen Dinge um uns herum, die wir erst im zweiten Anlauf als solche wahrnehmen und dann plötzlich auch ästhetisch grandios finden. 100 Punkte nach Warschau.Das eventuell zweite und letzte Highlight in den Pavillons kam aus Österreich. Der Pavillon, der in den letzten Jahren immer wieder zu gefallen wusste mit thematischen und dennoch nicht drögen Installationen (Einwanderung, Feminismus), war leider nicht besuchbar, weil sich eine Besucherwarteschlange von ein paar hundert Menschen durch den Giardino wand, die sich nur minimal bewegte. Ein solcher kuratorischer Autismus zur größten nationalen Präsentationsshow des Jahres ringt Respekt ab und ich unterstütze das Nachbarland, indem ich nicht google, was ich verpasst habe, am Ende war das österreichische Haus leer?! Davor gab es jedenfalls jeden Tag Punkt 12 eine Performance, bei der eine fitte Künstlerin an einem Seil in eine an einem Kran angebrachte Bronzeglocke klettert, sich mit dem Kopf nach unten, (OKF, obviously, Kunst!) aus dieser heraushängte und mit dem Körper die Glocke schlug, und zwar im Dialog mit den Kirchen der Stadt. Irre - aber eben auch ein bisschen Cirque du Soleil. Die Warteschlange war begeistert ob der kurzen Ablenkung und konzentrierte sich sofort wieder aufs Warten auf.. was wohl? Wir werden es nie erfahren.Aber wo waren die ganzen Beamer abgeblieben, die uns vor zwei Jahren noch so schön die Augen blitzten? Im Arsenale natürlich. Dieser zweite Ausstellungskomplex der Biennale besteht aus den alten Schiffswerften der Stadt (“alt” meint hier 14. Jahrhundert) und die Eingangshalle ist traditionell den von der Biennale-Kommission kuratierten länderunabhängigen Künstlern vorbehalten. Diese mussten dieses Jahr alle einen Beamer mehr nehmen, und wo zum letzten Event noch Hütten aus Ölfässern und Bäume aus Bambus standen, tanzt jetzt viel zu großflächig abstraktes oder konkretes vor unseren Augen und erzeugt ein leichtes Vertigo. Selten wird das Übermaß an Elektrizität sinnvoll eingesetzt; so wie sich AI in jede Dönerspeisekarte schleicht, ist es halt einfacher einen Film zu projizieren als eine Skulptur zu errichten. Es ist alles ein bisschen traurig.Eindrucksvoll, wenn auch nicht superkünstlerisch, wurden zwei der Lichtwurfgeräte in einer Installation eingesetzt, in der Aufnahmen von Telefonbüchern aus der Levante in 1938 in der Sichtlinie eines simplen Screencasts aus dem Jahr 2023 stehen, in dem die Yellow Pages für Gaza gescrollt und geklickt werden. Chirurgen, Optiker, Gärtner, Hotels, alle werden, ordentlich mit Bewertungssternen (meist 0) gescrollt gegen Seiten mit den Adressen von Chirurgen, Optikern, Gärtnern, Hotels aus Beirut, Tel Aviv etc. vor knapp hundert Jahren und die Aussage ist klar: Hier lebten Menschen wie Du und ich und jetzt halt nicht mehr. Der Titel “Between a River and a Sea” triggert alle Beteiligten ordentlich, so wie jeder andere Titel hier alle Beteiligten ebenso getriggert hätte, da kann man auch gleich sagen, worum es geht. Große Kunst ist es nicht, aber es steht für eine kräftige, unkuratierte Unterströmung unter all der schönen Kunst in Moll auf der diesjährigen Biennale: Das Thema Gaza war allgegenwärtig. Aber so ist es halt, wenn man, wie es den Kuratorinnen seit Jahren wichtig ist, den ehemals unterdrückt-kolonialisierten Stimmen Platz einräumt, kommen diese Dir jetzt nicht jedes Jahr mit Dankbarkeitshymnen, sondern sagen Dir, was schief läuft.Die anderen Hallen im Arsenale teilt sich der Rest der weltpolitisch zu spät gekommenen Länder und es setzte sich der Trend aus dem Giardini fort: Austerität wohin man nur schaut. Das ist natürlich mehrfach dumm, ist doch die Biennale in ihrem Ursprung eine Werbefläche für die Nationen der Welt und, da erfunden zur 20. Jahrhundertwende, ursprünglich die der westlichen Nationen. Diese haben nach einer kurzen Renaissance zur Mitte des letzten Jahrhunderts nicht mehr so viel positive Außenwirkung, wirtschaftlich, humanitär, und nun bekommt man nicht mal mehr die Energie auf, kulturell ein bisschen zu pransen. Es ist idiotisch.Ins Vakuum springt, na wer wohl: China, das kulturhistorisch dem Westen nicht besonders verständig gegenübersteht, wenn auch nicht wirklich feindlich, man gibt eher keinen S**t, und während man das in den letzten Jahren noch ein bisschen verborgen hat und das Spiel des “Wir haben den Größten” mit uns “jungen Nationen” (aus sineohistorischer Sicht) brav mitspielte, zeigen sie dieses Jahr, was sie von der ganzen Sache wirklich halten: Am Eingang der Halle steht ein zwanzig Meter breiter Videoscreen, auf dem der aktuelle chinesische Computergamehit “Black Myth: Wukong” läuft, davor ein Controller, wo man das Ding daddeln kann, no s**t. In der Halle ein bisschen Diorama, das aussieht wie die Konzeptkunst zum Game und am Ende der Halle, wirklich, I s**t you not, ein f*****g Roboter, der Dir auf weißem Karton eine Kalligrafie pinselt. Nein, nicht deinen Namen oder einen Slogan Deiner Wahl, nein, das könnte ja schief gehen, nein, jeder bekommt das Gleiche gemalt und natürlich stellen sich die Leute an. Klarer kann man die Kuratoren nicht beschämen, ohne sich angreifbar zu machen.Es scheint also retrospektiv, als wäre die Biennale 2024 vor zwei Jahren eine herausragende gewesen. Die diesjährige, so muss man befürchten, wird die letzte sein vor der großen AI-Slop-Welle, die auch die Kunstwelt nicht verschonen wird, und man hätte sich gewünscht, dass sie noch mal aus allen Rohren feuert. Leider erreicht mindestens zwei Jahrzehnte Austerität nun endgültig auch den im Verhältnis doch mikroskopisch kleinen Kulturhaushalt der Ausstellungsländer, das Geld wird schließlich gebraucht für Drohnenabwehr, damit die Rechenzentren geschützt werden, die uns die Memes erzeugen, die uns die Kunst ersetzen.Aber der Kunstbetrieb neigt zur Überraschung, vielleicht erleben wir in zwei Jahren eine Reaktion auf all diesen deprimierenden Quatsch, den wir uns aktuell so antun. Bis dahin gehen wir alle zu unseren lokalen Künstlerinnen, Künstlern und Musikern und all den anderen Verrückten und zahlen Eintrittspreise was das zeugt hält, damit Kunst wird!! This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com

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Stammplatz
Klopp-Jungs heute gegen Griechenland! Bayern will DFB-Torhüter! Lockerer U21-Sieg!

Stammplatz

Play Episode Listen Later Sep 26, 2026 16:01 Transcription Available


Der zweite Klopp-Spieltag steht an! Heute spielt die Nationalmannschaft gegen Griechenland. Wir schauen auf die Partie und sprechen auch über DFB-Torwart Finn Dahmen, der bei den Bayern auf dem Zettel steht. Betonter Text_- [Instagram](https://www.instagram.com/stammplatz.pod/) - Stammplatz-Handy: 015165587282 - E-Mail: stammplatz@bild.de - Adresse: Stammplatz, André Albers, Noah Friedmann und Niklas Heising, Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Stammplatz

Morgenimpuls
Jeden einzelnen Tag Gott in die Hände legen

Morgenimpuls

Play Episode Listen Later Sep 24, 2026 4:29


Bei einer unserer zuletzt verstorbenen Mitschwestern lagen im Stundenbuch viele handgeschriebene kleine Zettel mit Bibeltexten und eigenen kleinen Gebeten. Da viele unserer Schwestern sehr alt werden, ist die Handschrift oft noch sehr der alten Sütterlinschrift ähnlich, die heute nur noch wenige Menschen wirklich schreiben und noch viel weniger Menschen fließend lesen können. Und so ist es natürlich auch mit den Texten, deren Formulierungen zeitbedingt, deren Inhalte aber meist zeitlos sind. Auf diesem A5 Blatt stehen zwei Dinge. Zunächst eine Zeile aus dem Römerbrief: „Wer vermag uns zu scheiden von der Liebe Christi?“und dann ein vielleicht selbstformuliertes Gebet:„Mein Anfang und mein Ende leg ich in deine Hände, Vater, steh mir gnädig bei, dass mein Werk gesegnet sei“Und je länger ich das so sehe und lese und die alte Schwester vor Augen habe, desto mehr fällt mir auf, in welch tiefem Zusammenhang diese beiden kleinen Texte stehen.Wer in den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts geboren ist, hat als Kind und Jugendliche die Zeiten zwischen den Weltkriegen, den Nationalsozialismus und die Schrecken des zweiten Weltkrieges erlebt, die Not- und Hungerjahre direkt danach und den Kampf der Familien ums Überleben, die Teilung des Landes, Flucht und Vertreibung und die unglaubliche Zähigkeit vieler Menschen, die unser Land wieder aufgebaut haben. Und in all dem steht diese Zeile aus dem Römerbrief: Was kann uns scheiden von der Liebe Christi? Anscheinend ja nicht so viel, denn sie sind dann in die Ordensgemeinschaft eingetreten und haben Jahrzehnte im Dienst an den Mitmenschen, den Kindern, Kranken und Alten, den eigenen Mitschwestern und den Kirchengemeinden gestanden und die Liebe Christis gelebt und weitergetragen. Und wenn man dann aus vielen Erzählungen weiß, durch welche Höhen und Tiefen sie gegangen sind, dann versteht man, dass sie das alles konnten, weil sie jeden ihrer Tage ihrem Gott in die Hände gelegt und vertrauensvoll all das gelebt und getan haben, was einfach dran war. Dann verstehe und bestaune ich dieses kleine Gebet und mir wird deutlich, welche Kraft und welches Vertrauen darin für sie gelegen hat.„Mein Anfang und mein Ende, leg ich in deine Hände, Vater steh mir gnädig bei, dass mein Werk gesegnet sei“

O Antagonista
Planilha de Vorcaro cita R$ 1 milhão a ex-cunhado de Gilmar Mendes

O Antagonista

Play Episode Listen Later Sep 22, 2026 10:22


Uma planilha encontrada no celular de Fabiano Zettel, cunhado e operador financeiro de Daniel Vorcaro, lista um repasse de R$ 1 milhão a Chiquinho Feitosa, ex-cunhado do ministro Gilmar Mendes.Quando a lista foi enviada, Feitosa ainda era cunhado do ministro.No Meio-Dia em Brasília, Rodolfo Borges, Wilson Lima e Ricardo Kertzman fazem as contas do caso Master no Supremo: Toffoli, Nunes Marques, Fux, Moraes e agora Gilmar.A pergunta é se o STF tem condições de julgar a si mesmo.Meio-Dia em Brasília traz as principais notícias e análises da política nacional direto   de Brasília.     Com apresentação de José Inácio Pilar e Wilson Lima, o programa aborda os temas mais quentes do cenário político e econômico do Brasil.     Com um olhar atento sobre política, notícias e economia, mantém o público bem informado.    Transmissão ao vivo de segunda a sexta-feira às 12h no nosso canal do Youtube.  https://www.youtube.com/@OAntagonista  Apoie o jornalismo independente. Assine O Antagonista e Crusoé com 10% via Pix ou Google Pay:  https://assine.oantagonista.com.br/   Siga O Antagonista no X:  https://x.com/o_antagonista   Acompanhe O Antagonista no canal do WhatsApp. Boletins diários, conteúdos exclusivos em vídeo e muito mais.  https://whatsapp.com/channel/0029Va2SurQHLHQbI5yJN344  Inscreva-se no canal, ative as notificações e deixe sua opinião nos comentários!  Leia mais em www.oantagonista.com.br | www.crusoe.com.br  #Spotify #ApplePodcasts #AmazonMusic #TuneInRádio #PolíticaBrasileira #BastidoresDoPoder #economia #jornalismo #noticias #politica #CasoMaster #GilmarMendes #Vorcaro #STF #BancoMaster #OAntagonista

Frau Sensibel - Hochsensibel. Scanner. Unternehmerin.
#206 - Angst vorm Telefonieren?

Frau Sensibel - Hochsensibel. Scanner. Unternehmerin.

Play Episode Listen Later Sep 22, 2026 9:34 Transcription Available


Ein Anruf, der seit Tagen auf dem Zettel steht, und eine unbekannte Nummer, bei der du erstmal nicht rangehst: Warum genau das für hochsensible Menschen so anstrengend ist, und welche kleinen Umstellungen wirklich helfen.

Jack&Sam
353. Angespannte Rosette

Jack&Sam

Play Episode Listen Later Sep 19, 2026 67:05 Transcription Available


Jacko gerät im Fitnessstudio in eine ziemlich angespannte Rosettensituation und Sam lernt eine neue Nachbarin kennen. Durch einen adeligen Zettel landen die beiden bei einem ganz anderen Thema: Wut und Aggression. Wie gehen sie mit Wut um? Was hilft nach einem Streit und welche Methoden funktionieren wirklich? Und vor allem: Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Wut und Aggression? Genau das finden Jacko und Sam in dieser Folge heraus... Unser Shop: http://jackundsam.com * Hier findet ihr alle Deals unserer Werbepartner: https://linktr.ee/jackundsampodcast *

Stoizismus heute
Der Haken auf dem Zettel – 4 Fragen, wenn Dir alles zu viel wird #272

Stoizismus heute

Play Episode Listen Later Sep 16, 2026 4:20


Zwanzig Dinge liegen an und Du machst keins davon. Du bist nicht überfordert, weil Du zu wenig kannst. 4 stoische Fragen, die Dich wieder in Bewegung bringen. Viel Spaß beim HörenLarsTrag Dich hier ein für mehr ⬇️7 stoische Übungen zum Start per E-Mail (€0):

#MenschMahler - Die Podcast Kolumne - podcast eins GmbH
Fußball - die schönste Nebensache der Welt

#MenschMahler - Die Podcast Kolumne - podcast eins GmbH

Play Episode Listen Later Sep 14, 2026 5:23


260914PC Die schönste Nebensache der Welt Mensch Mahler am 14.09.2026Nach der WM ist es ruhig geworden in Fußball-Deutschland. Ein bisschen verhaltener Jubel, als Kloppo sich erweichen ließ, jetzt den Job als National-Depp mit über 80 Millionen Besserwissern zu übernehmen. Dann startete die Bundesliga, der DFB-Pokal und die Champions-League. Und plötzlich wird wieder interessant. Gestern der erste Trainerrauswurf und jede Menge Überraschungen. Bayern ist nicht Tabellenführer, weil ausgerechnet Aufsteiger Schalke den erfolgsverwöhnten Münchnern ein Bein gestellt hat. Vorne mit dabei der zweite Aufsteiger Elversberg, ein Dorfverein aus dem Saarland.Und unten: der HSC mit Null Punkten und die Fohlen aus Gladbach noch weiter unten wegen dem Torverhältnis. An der Tabellenspitze: Freiburg, gut, die konnte man auf dem Zettel haben und Augsburg, eine faustdicke Überraschung.In der Champions-League läuft es aus deutscher Sicht ganz gut: Bayern, Dortmund und Stuttgart souverän weiter, aber die roten Bullen aus Leipzig gingen in Como baden.Also: es ist turbulent. Und das macht die Sache spannend. Kein Durchmarsch der Bayern, Außenseiter an der Spitze.Mein VfB Stuttgart – im Pokal und der Champions-League ordentlich gestartet – hat in der Bundesliga vorgestern gegen Hoffenheim auch gepatzt. Ich bin bekennender Choleriker. Während eines Spiels kann ich ausrasten. Aber hinterher kann ich locker sagen: Es ist doch nur Fußball. Die schönste Nebensache der Welt. Und trotzdem gröle ich die Hymne von Wolle Kriwanek lauthals mit: Stuttgart kommt! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Tablettentalk | Der Apotheken-Podcast
76: Blutwerte Teil 1 - das kleine Blutbild, Ferritin, HDL, LDL & vieles mehr!

Tablettentalk | Der Apotheken-Podcast

Play Episode Listen Later Sep 13, 2026 35:19


Blutwerte – wir alle haben sie schon einmal in der Hand gehabt, aber was bedeuten die ganzen Zahlen eigentlich? Was sagen Leukozyten, Hämoglobin und Hämatokrit über unseren Körper aus? Wann spricht ein Wert für einen Eisenmangel und was verraten Ferritin, HbA1c, Cholesterin oder TSH? Und warum können Faktoren wie Ernährung, Sport, Stress oder Medikamente die Laborwerte beeinflussen? In dieser Folge von Tablettentalk schauen wir uns die wichtigsten Blutwerte genauer an und erklären, was hinter den einzelnen Abkürzungen steckt – und welche Werte man vielleicht nicht ganz so isoliert betrachten sollte. Denn beim nächsten Check-up sollt ihr nicht nur einen Zettel voller Zahlen mit nach Hause nehmen, sondern auch wissen, was dahintersteckt. Viel Spaß beim Zuhören!

Insolito - Nur ein weiterer TrueCrime-Podcast
Das mysteriöse Verschwinden von Jean Spangler

Insolito - Nur ein weiterer TrueCrime-Podcast

Play Episode Listen Later Sep 11, 2026 20:30


Jean Spangler verschwindet spurlos. Niemand weiß, wo sie sein könnte. Es gibt keine wirklichen Anhaltspunkte, bis man einen mysteriösen Zettel mit einem bekannten Namen findet... Solltet ihr mich unterstützen wollen oder einfach Interesse daran haben den Fall visuell aufbereitet zu sehen, schaut einfach hier vorbei: https://www.youtube.com/insolitoAnsonsten könnt ihr mich natürlich auch gerne bei Instagram abonnieren: https://www.instagram.com/insolito_yt/Ich wünsche euch einen schönen Morgen, Mittag oder Abend

Hotelier.de-Podcast - #MehrWertWissen für die Hotellerie und Gastronomie
DEHOGA-GF Jana Schimke über Mauerfall, 12 Jahre Bundestag und Verbandsziele #127

Hotelier.de-Podcast - #MehrWertWissen für die Hotellerie und Gastronomie

Play Episode Listen Later Sep 10, 2026 59:49 Transcription Available


Der Name Jana Schimke sagte mir schon vor ihrem Eintritt als DEHOGA‑Geschäftsführerin etwas. 12 Jahre Bundestag und die letzten vier davon als Tourismusausschuss-Vorsitzende gehen halt an einem Debattenverfolger nicht vorbei! Als es um die Nachfolgerin der legendären Ingrid Hartges ging, hatte man Jana eher nicht auf dem Zettel. Umso logischer war die Wahl für mich nach der Bekanntgabe. Ein Dreivierteljahr nach DEHOGA-Beginn ist ein guter Zeitpunkt, für ein erstes Fazit: Welche Ziele Janas bzw. des Verbands sind schon erreicht, welche noch offen oder geplant? Aber wie immer interessiert mich auch der Mensch hinter dem offiziell bekannten Teil: Wie hat Jana den Mauerfall mit 10 Jahren erlebt? Wer hat die gebürtige Cottbuserin für die Politik bzw. die CDU inspiriert, für welchen Abgeordneten war sie tätig und was war in ihren eigenen 12 Jahren so los? Während eines Podcasts lerne ich meine Gäste immer (noch) ein Stück mehr kennen. So fiel mir kurz vor Schluss die Jana sachlich beschreibenden Wörter 'Ausgewogene Klartexterin' ein. Warum es das ganz gut trifft? Gutes Hören!

Unternehmer Entwickler
197 - die Kredittreppe beschreibt die Abwärtsspirale Deiner Liquidität

Unternehmer Entwickler

Play Episode Listen Later Sep 8, 2026 8:37


Wenn die Hausbank abwinkt, greifen viele Unternehmer zum Notfallplan. Erst Targobank, dann Santander, und am Ende stehen Plattformen wie Auxmoney oder Smava auf dem Zettel.Das Phänomen der Kredittreppe beschreibt einen typischen Reflex in Krisenzeiten. Wenn der Kapitalzugang schwerer wird, wird Geld nicht nur deutlich teurer eingekauft, es wird vor allem dort geholt, wo die Bonitätsprüfung am lockersten ist. Doch schnelle Kreditzusagen ohne klare Prüfung lösen kein operatives Problem, sondern beschleunigen die Abwärtsspirale durch erdrückende Zinslasten und fehlende, dringende Korrekturen in Deinem Betrieb.

Jens Rabe - Der Podcast für Unternehmer und Investoren
Diese Aktien kaufe ich jetzt

Jens Rabe - Der Podcast für Unternehmer und Investoren

Play Episode Listen Later Sep 2, 2026 12:24 Transcription Available


70.000 Dollar für ein einziges Ticket, und das Event ist trotzdem restlos ausverkauft. Während klassische Luxusgüter wie Handtaschen oder Uhren zunehmend kopiert und inflationär getragen werden, verschiebt sich der wahre Luxus unserer Zeit auf ein anderes Feld. Es geht um Erlebnisse, die sich weder fälschen noch künstlich vermehren lassen. Dieses Podcast zeigt Dir, wie Du von der extremen Preissetzungsmacht im globalen Entertainment-Sektor profitierst und welche drei Marktführer Du jetzt auf dem Zettel haben musst. Du erfährst: → Warum physischer Luxus an Status verliert und Erlebnisse die neue globale Währung sind → Wie künstliche Intelligenz die Ticketpreise für exklusive Live-Events in astronomische Höhen treibt → Warum die Formel 1 durch geschicktes Marketing ein völlig neues, zahlungskräftiges Publikum erobert hat → Welche Aktie die unangefochtene Marktmacht im weltweiten Konzert- und Ticketgeschäft besitzt → Wie die UFC und WWE unter einem Dach Milliarden mit der Faszination des Kampfsports verdienen → Warum Du diese Aktien nicht zwingend direkt kaufen musst, um massiv von ihrem Erfolg zu profitieren Der wahre Luxus der Zukunft lässt sich nicht fälschen. Wenn ein Finale oder ein Konzert vorbei ist, ist es vorbei -- diese künstliche Verknappung sorgt für eine unbarmherzige Preissetzungsmacht, bei der Kunden bereitwillig „jeden Preis" zahlen. ▬▬▬ Dein nächster Schritt ▬▬▬ Du möchtest herausfinden, wie Du Dein eigenes Vermögen strukturiert aufbauen und Deine Anlagestrategie an Deine persönliche Situation anpassen kannst? Dann vereinbare ein kostenfreies Strategiegespräch mit unserem Team.

Die Coach Potatoes - Der Football Podcast
Playing in the Name of...!

Die Coach Potatoes - Der Football Podcast

Play Episode Listen Later Sep 1, 2026 92:18 Transcription Available


Die Sommerferien sind endlich Geschichte, der Sand ist aus den Ritzen gewaschen und die harte Realität hat uns wieder. Wer ernsthaft geglaubt hat, wir hätten uns am Strand weichkochen lassen, hat sich gewaltig geschnitten: Die Couch Potatoes sind zurück aus dem Winterschlaf im Hochsommer – und wir sind bissig, ungemütliche und zynisch wie eh und je. Für heute hätten wir nämlich eine Menge Themen auf dem Zettel, bei denen uns das Urlaubs-Zen direkt wieder flöten gegangen ist. Die Themen der Woche: Dramen, Rückzieher und ein bisschen Hoffnung Schnallt euch an, der Football-Alltag hat uns wieder und er teilt direkt gut aus: * Youth Gone Wild: Zwei Jugendliche starten tatsächlich eine Petition für eine U20. Kids von heute engagieren sich, statt nur an der Konsole zu hängen? Wir sind schockiert (und ganz schön beeindruckt)! * Playing in the Name of: Ist Jesus ein Football Fan? * Fire & Thunder: Klingt nach großem Kino – wir klären, ob es kracht oder nur ein laues Lüftchen weht. * 2 in 1 Badgers: Gibt's da jetzt Mengenrabatt oder wie läuft das? * Nine to Six: Eine mögliche Alternative für die Jugend? Weil der ganz normale Vereinswahnsinn offenbar noch nicht reicht. * Quo Vadis Mad Bulldogs?: Freiwilliger Abstieg. Frei nach dem Motto: Lieber ganz unten laut bellen, als oben gebissen werden? * Another One Bites The Dust: Die Lüneburg Razorbacks ziehen sich aus der Oberliga Nord zurück. Der nächste Patient auf der sportlichen Intensivstation. * Don't Believe The Hype: Flag Football ist vielleicht doch nicht der grenzenlos geile Heilsbringer, für den ihn alle halten? Wir kratzen mal kräftig am goldenen Lack. Hört rein und regt euch mit uns auf! Der Sommer ist vorbei, es wird wieder abgerechnet. Zieht euch die neue Folge rein und lasst uns in den Kommentaren wissen, wer eurer Meinung nach den Vogel diese Woche am meisten abgeschossen hat. Welche der aktuellen Hiobsbotschaften (oder Hoffnungsfunken) überrascht euch nach dieser chaotischen Sommerpause am meisten?

GameStar Podcast
Das große Comeback der Singleplayer-Shooter!

GameStar Podcast

Play Episode Listen Later Aug 30, 2026 51:54 Transcription Available


Fabian, Jules, Jesko und Tim Heinke diskutieren, warum viele Live Service Games aktuell floppen und welche kommenden Story Hits ihr unbedingt auf dem Zettel haben müsst. Erfahrt alle neuen Infos zu Highlights wie Metro 2039, No Law und Guns of Eschaton! Alle Links zum GameStar Podcast und unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/gamestarpodcast

Kino+
#595 | True Lies, World War Z, etc. - Welche Filme verdienen eine FORTSETZUNG oder FRANCHISE?

Kino+

Play Episode Listen Later Aug 29, 2026 100:26


Roundup: HOKUM, UNDERTONE, WIDOW'S BAY, THE FURIOUS und REVANCHIST. Das sind die Titel, die Andi, Eddy und Schröck zuletzt gesehen haben. Zum Zeitpunkt dieser Aufzeichnung. Denn während Ihr das hier seht, stecken wir mitten im GAMESCOM-Trubel, weshalb wir diese Folge hier kurzerhand schon vor ein paar Wochen aufgenommen haben. Deswegen geht es auch nicht wirklich um Aktuelles heute, sondern vor allem um die Frage, welcher Film eine Fortsetzung oder gar ein ganzes Franchise verdient gehabt hätte. Angefangen bei Streifen wie TRUE LIES, GOONIES oder der wundervollen Kombination aus THE NICE GUYS X KISS KISS, BANG BANG über Titel wie WORLD WAR Z, DIE REISE INS ICH, CITY OF GOD, TROPIC THUNDER und DER UNSICHTBARE bzw. DIE UNSICHTBARE bis hin zu ROCKETEER, JUMPER, DER GOTT DES GEMETZELS oder GALAXY QUEST – PLANLOS DURCHS WELTALL. Inklusive der eine oder anderen obligatorischen Abschweifung, bei der es unter anderem um unfertige STAR WARS-Versionen, die Blu rays zu INDIANA JONES oder dann auch FACE/OFF - IM KÖRPER DES FEINDES geht. Abgerundet durch ein neues kleines Spiel, dass sich Daniel für die Drei ausgedacht hat. Dabei darf jeder aus einem Pocornbecher, in dem sich rund 200 kleine Zettel befinden, einen Zettel ziehen und muss zu dem Wort, das sich auf diesem Stück Papier befindet, entweder den Filmtitel, einen Film oder eine entsprechende Szene nennen, die ihm als erstes dazu einfällt. Klingt ein bisschen kompliziert, wird aber zu einem richtig schönen Abschluss. Uns fehlt jetzt nur noch ein Name dafür. Vielleicht habt Ihr ja eine Idee? Ansonsten habt ihr hoffentlich viel Spaß mit diesem Plausch und bleibt so gesund wie gut drauf. Tschüss. Rocket Beans wird unterstützt von Holy. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices

Überdosis Crime
#168 Ein Zettel für die Polizei: „Mein Tod war kein Unfall“

Überdosis Crime

Play Episode Listen Later Aug 28, 2026 63:57


New Orleans, kurz nach Hurricane Katrina: Inmitten von Stromausfällen und einer Stadt im Ausnahmezustand finden zwei Menschen zueinander. Doch als der Strom zurückkehrt, kehrt auch die Realität zurück, und mit ihr eine Spirale aus Eifersucht, Sucht und Kontrollverlust, die niemand mehr aufhalten kann. Wochen später öffnet die Polizei die Tür zu einer Wohnung im French Quarter. Und was sie dort vorfindet, sollte sich als eine der grausamsten Entdeckungen in der Geschichte der Stadt erweisen. ! TRIGGER-WARNUNG !Posttraumatische Belastungsstörung/Kriegstrauma, Homophobie, Suchtverhalten, Drogenmissbrauch, häusliche Gewalt, Suizid, posthume sexuelle Handlungen, Explizite Beschreibung von Leichenteilen, MordWIR GEHEN LIVE!! CONTRA CREATE präsentiert: Überdosis Crime LIVE 2026

Podcasts von Tichys Einblick
Wahlbetrug per Briefwahl – Ulrich Vosgerau über den Wahlskandal in Magdeburg

Podcasts von Tichys Einblick

Play Episode Listen Later Aug 28, 2026 28:24


Während die links-grüne Regierung die Demokratie im öffentlich-rechtlichen Fernsehen feiert, kollabiert in Magdeburg gerade das Fundament "unserer Demokratie": In hunderten Fällen wurden Briefwahlunterlagen doppelt verschickt und die Bürger werden angewiesen, die überzähligen Stimmzettel „einfach selbst zu vernichten“. Der Staat, der sich selbst für seine Demokratie feiert, schafft es nicht mal eine Wahl zu organisieren. Es gibt keine Garantie dafür, dass diese Stimmen nicht doch in die Auszählung fließen. In Magdeburg erhalten Betroffene nun dritte Unterlagen mit neuen Nummern, während die Kontrolle über den Verbleib der „unbrauchbaren“ Zettel faktisch aufgegeben wurde. Alles liegt in der Hand der Behörden. Der Jurist Ulrich Vosgerau spricht mit Maximilian Tichy über diesen beispiellosen Vorgang und eine noch viel tiefergehende Wahrheit: Die Briefwahl ist im Grundgesetz eigentlich gar nicht vorgesehen. Die Verfassung geht ausschließlich vom Präsenzfall im Wahllokal aus. Ulrich Vosgerau analysiert den Weg von der Einführung 1956 bis zur heutigen Praxis, bei der die Entscheidung über die Zulassung von Stimmen oft unter Ausschluss der Öffentlichkeit in Behördenzimmern fällt. Ein Gespräch über den schleichenden Abschied von der sicheren Wahl und den Übergang in eine „Postdemokratie“. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns Webseite: https://www.tichyseinblick.de Newsletter: https://www.tichyseinblick.de/newsletter/anmeldung/

Couch Safari
Safari-Pause auf Safari!

Couch Safari

Play Episode Listen Later Aug 26, 2026 36:50


Auch auf Safari braucht man mal eine Pause – zumindest vom Game Drive.

Mics in Motion - Der IDP Fantasy Football Stammtisch
Hidden Gems – Die IDP Sleeper-Folge

Mics in Motion - Der IDP Fantasy Football Stammtisch

Play Episode Listen Later Aug 25, 2026 67:27


Jede Season gibt's sie: Spieler, die keiner auf dem Schirm hat – bis sie plötzlich eure IDP-Liga im Alleingang gewinnen. In dieser Folge tauchen Tobi, Steven und ich tief in die Welt der IDP Sleeper ein und zeigen euch, welche Namen ihr euch für die kommende Saison unbedingt merken solltet.

WARUM NICHT EINFACH ABNEHMEN?
136 - Zwei Jahre Low Carb, kein Gramm weniger — was bei Marion wirklich los war

WARUM NICHT EINFACH ABNEHMEN?

Play Episode Listen Later Aug 20, 2026 49:03 Transcription Available


Zwei Jahre konsequent Low Carb, dreimal die Woche Sport — und kein Grammweniger. Marion erzählt, warum ihr Stoffwechsel blockiert hat.Marion hat alles gemacht, was man ihr geraten hat. Kaum Kohlenhydrate,kein Brot, keine Nudeln, keine Kartoffeln, Süßes höchstens ganz selten.Dazu dreimal die Woche Sport. Über Jahre.Und trotzdem gab es nie zwei Tage hintereinander, an denen sich auf derWaage etwas bewegt hat. Ihre Worte dazu: "Das war für mich der absoluteAlbtraum irgendwann. Es war ja nur mit Frust verbunden."In dieser Folge sitzt Marion mir gegenüber und erzählt, was in den zweiJahren davor wirklich passiert ist — und was sich verändert hat, seit siemit ihrem Körper arbeitet statt gegen ihn.Darum geht es:- Warum zwei Jahre streng Low Carb den Stoffwechsel eher ausbremsen als  in Gang bringen — und woran Marion das gemerkt hat- Der Satz aus einer Podcastfolge, den sie sich auf einen Zettel geschrieben  und an den Kühlschrank gehängt hat. Er hängt bis heute dort- Wie eine Stoffwechselphase abläuft: warum bestimmte Lebensmittel für ein  paar Wochen pausieren und was danach wieder auf den Teller darf- Warum Marion heute wieder alles isst, was sie sich jahrelang verboten  hatte — und wieso das ihre Ergebnisse nicht kaputt macht- Die Angst vor dem Jo-Jo-Effekt: was Marion tut, wenn die Waage mal  zwei Tage nach oben zeigt- Was sie Frauen mitgeben würde, die schon lange überlegen, sich Hilfe  zu holen, und es bisher nicht getan habenEin Satz von Marion ist mir besonders im Kopf geblieben: dass man sichnicht schämen muss, wenn man es allein nicht hinbekommt. Genau das höreich in Erstgesprächen fast immer — und fast immer lag es nicht an derDisziplin.Wenn du dich in Marions Geschichte wiedererkennst, dann schau dir meinkostenloses Online-Seminar an. Darin erkläre ich den Zusammenhang, um denes hier geht, in Ruhe und von Anfang an:https://marcus-milarov.de/online-seminar-abnehmreise/Du willst lieber direkt mit mir sprechen? Dann buch dir einunverbindliches Erstgespräch. Den Link findest du in den Shownotes.Wenn dir die Folge gefallen hat, abonniere den Podcast und lass gern eineBewertung da. Das hilft anderen Frauen, die gerade dasselbe durchmachen,diese Folge überhaupt zu finden.

Couch Safari
Wildhunde außer Rand und Band - Und der größte Elefant Sambias

Couch Safari

Play Episode Listen Later Aug 19, 2026 29:06


SCHLAG UND FERTIG
# 154 NEUGIERIG UND DEPRIMIERT

SCHLAG UND FERTIG

Play Episode Listen Later Aug 19, 2026 44:32


Unser Fußballrentner war tatsächlich arbeiten. Ja, wirklich. Zwei seiner Bilder wurden sogar für einen Clip ausgewählt. Eine exponentielle Steigerung, die unser investigativer Enthüllungsjournalist sonst nur aus der Plastikherstellung kennt. Das alles ist so verstörend, dass jener Fragesteller kurzerhand in eine Pommesgabel beißt. Klingt erfunden, ist aber leider dokumentiert. Bild gibt's – der Sound reicht aber völlig aus. Auch in der Welt des Sports warten neue Herausforderungen auf unsere beiden Hobbywatcher. Plötzlich stehen da Sportarten auf dem Zettel, von denen sie noch weniger Ahnung haben als von Fußball und Rennrad: Leichtathletik und Schwimmen. Das merkt man spätestens, wenn über Fitnesszustände, Ziellinien und die Frage diskutiert wird, wann man eigentlich wirklich angekommen ist. Da fragt man sich schon, warum die sich gegenseitig Löcher in den Bauch reden und nicht einfach ChatGPT fragen. Der weiß schließlich alles. (Oder behauptet es zumindest.) Eins ist dagegen zweifelsfrei geklärt: Es regnet wieder. Danke, Alois Rainer. Der CSU-Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft hat den Regen zwar nicht persönlich eingeschaltet – aber wenn er es könnte, „tät er es machen“. Schöne Woche euch! Eine Produktion von Flutlicht-Film in Zusammenarbeit mit AM|PM Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/SchlagUndFertig_Podcast Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://linktr.ee/SchlagUndFertig_Podcast

Julia Leischik: Spurlos
#97 Der mysteriöse Briefeschreiber

Julia Leischik: Spurlos

Play Episode Listen Later Aug 18, 2026 59:35


Ein geheimnisvoller Zettel an einer Windschutzscheibe. Ein Mann, der ein Flugzeug besteigt. Und ein unheimlicher Treffpunkt auf einem Friedhof. Heute – bei Spurlos. Kontakt Info@SpurlosPodcast.de Instagram https://instagram.com/julia_leischik TikTok https://www.tiktok.com/@spurlos.julia.leis Redaktion Sylvia Lutz Natalya Prokhorenko Ton Migo Fecke (Soundhouse Tonproduktionen GmbH) Eine Produktion der StellaLuisa GmbH In Zusammenarbeit mit Endemol Shine Germany und Rainer Laux Productions Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/spurlos_podcast Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio

Soulbeauty -  Yoga, Spiritualität, gesundes Leben, Liebe und Persönlichkeitsentwicklung // Christine Raab

In der Podcast Folge 179 geht es darum, warum kleine Schritte viel sinnvoller sind als große Vorsätze und Pläne. Shownotes: Meditation am Morgen Abendmeditation und -entspannung Chapter ONE – 14 Tage Yogakurs Schön, dass du dabei warst. Wenn dir die Podcast Folge gefallen hat schenke mir gerne eine 5-Sterne Bewertung auf Spotify, iTunes oder der Podcast App deiner Wahl. Ich freue mich auch immer über dein direktes Feedback per Nachricht oder als Kommentar auf Spotify. Wenn du magst spendiere mir gerne was in meine Kaffeekasse. Teile meinen Podcast bitte unbedingt weiter mit Menschen, für die diese Themen auch interessant sein könnten. Ich danke dir sehr! Christine Transkript erstellt mit KI: Speaker A: Hallihallo und ganz herzlich willkommen beim Yogisch by Nature Podcast, dem Podcast rund um undogmatisches Yoga, bodenständige Spiritualität und ganzheitliche Gesundheit. Ich bin dein Host Christine Raab und ich freue mich sehr, dass du da bist, und wünsche dir ganz viel Freude mit der heutigen Podcastfolge. Willkommen bei einer neuen Folge hier im Yogisch by Nature Podcast. Ich bin Christine Raab und ich freue mich sehr, dass du auch heute hier wieder dabei bist, und ich freue mich auch sehr, dass ich es schaffe, dir direkt hier schon wieder auch eine neue Folge aufzunehmen. Und ich nehme sie heute auf, am Mittwoch, den 12. August, pünktlich zum Neumond bzw. auch zur Sonnenfinsternis, weil ich irgendwie gedacht habe, ich will diese ganz besondere Energie hier auch noch ein bisschen mitnehmen und quasi im Podcast verewigen. Und letzte Woche habe ich auch drüber gesprochen, ja, warum Yoga auch so viel mehr ist als nur Bewegung und warum ich eben auch glaube, dass Yoga unser ganzes Leben verändern kann. Und heute möchte ich drüber sprechen, warum kleine Schritte oft mehr verändern als die ganz großen Vorsätze warum das gerade im Yoga auch besonders relevant ist. Denn da denken wir ja ganz oft, wir müssen mindestens eine Stunde Praxis machen, damit überhaupt sich irgendwas tut. Und das führt dazu, zumindest kenne ich das von mir, dass man sich dann vornimmt, jetzt mache ich das jeden Tag. Und dann macht man das mal eine Woche und dann kommt irgendwas dazwischen und dann ist es auch schon wieder vergessen. Und dann wird es auch alles eigentlich schon wieder viel zu groß, um überhaupt damit zu starten. Und wenn ich sage, Yoga kann das Leben verändern oder Yoga hat mein Leben verändert, dann klingt das ja erst recht ziemlich groß und vielleicht auch ein stressig. Also keine Sorge für dich, das ist jetzt kein weiteres To-do auf deiner Liste, was du jetzt auch irgendwie noch umsetzen musst, ne? Sondern es geht wirklich heute darum, dass ganz, ganz kleine Schritte ja eine gute Sache sind und du dir wirklich für jeden kleinen Schritt, den du tust, egal in welchem Bereich, wirklich dir auf die Schulter klopfen kannst. Denn irgendwie leben wir ja in so einer Leistungsgesellschaft, dass wir ganz vergessen, uns über die kleinen Dinge zu freuen und auch die kleinen Fortschritte zu freuen. Und auch das, was wir jeden Tag so quasi nebenbei irgendwie wuppen und bewerkstelligen. Also vielleicht einfach jetzt in dem Moment schon mal tief ein- und ausatmen und dir selber mal ganz gut auf die Schulter klopfen und stolz auf dich selber sein. Genau. Also wie gesagt, ich kenne das selber sehr gut und würde auch sagen, ich habe das Zaubermittel noch nicht dafür gefunden, dass es dann wirklich langfristig auch klappt. Mit wenigen Schritten zu starten, sondern ich neige auch immer noch dazu, mir dann zu viel vorzunehmen und zu denken, ich gehe jetzt dreimal die Woche zum Sport und ich ernähre mich gesünder, ich schlafe mehr, ich gehe jetzt früher ins Bett, ich trinke genug Wasser und überhaupt ab morgen oder manchmal auch ab Montag oder dann im neuen Jahr wird alles anders. Und dann, wie gesagt, vergesse ich es wieder und brauche tatsächlich für mich irgendwie so ein bisschen kleine Reminder, die mich einfach auch immer wieder daran erinnern, das zu machen. Das ist gar keine gar nicht, dass die Motivation bei mir nicht da wäre, sondern das Dranbleiben ist ja oft so ein Problem, ne. Wir brauchen oft so ein bisschen diese Motivation dranzubleiben. Und da kann natürlich helfen, jetzt beim Yoga zum Beispiel, dass man einen Kurs hat, wo man hingehen muss, oder dass man online eben auch einen festen Termin hat oder einen Coach hat. Also ich mache auch so Einzelberatungen oder Einzeltermine, und da ist natürlich so, wenn ein Termin fix ist, dann steht er im Kalender, und dann möchte man bis dahin ja auch etwas quasi getan haben oder mit einem, mit einer Art Plan, den man dann abhaken kann. Und ja, gerade weil ich das eben kenne, möchte ich über was sprechen heute, was für mich eben immer wichtiger geworden ist im Laufe dieser ganzen Jahre und auch gerade durch meine metastasierte Krebserkrankung noch mal einen größeren Stellenwert eingenommen hat. Denn du musst nicht viel machen, damit sich etwas verändern kann. Das ist tatsächlich das, was ich für mich schon festgestellt habe, dass diese ganzen großen Veränderungen, die ich mir so vornehme, dass die dann einfach zu viel sind und dass einfach, ja, wie gesagt, das Leben dazwischen kommt, irgendwas aus irgendeinem Grund nicht passt. Zum Beispiel waren wir gerade eben noch spontan mit unserem Hund beim Tierarzt und dadurch ist jetzt eben auch ein bisschen Zeit flöten gegangen, ne. Aber das war jetzt ein wichtiger Termin, also war jetzt kein vorab geplanter Termin, sondern war jetzt eben, weil eine kleine Auffälligkeit war und ich das gerne abgeklärt haben wollen abgeklärt haben, hatte, wollen. Jetzt komme ich irgendwie nicht mehr mit dem Satz klar. Egal, du weißt, was ich meine. Aber so was passiert ja. Das ist einfach das Leben. Wir machen schön Pläne und das Leben kommt dann einfach dazwischen. Und deswegen ist es viel, viel besser, kleine Schritte sich einzuplanen, die dann wirklich machbar sind. Wir Menschen, wir lieben diese Neuanfänge. Wir lieben das auch, wenn an Silvester wir uns ja Vorsätze machen oder dass wir dann sagen, ab Montag, ab Januar, nach dem Urlaub, wenn ich wieder gesund bin. Ja, so, wir haben immer so dieses Wenn-dann-Denken. Ja, wenn jetzt erstmal diese ganzen Termine vorbei sind, dann wird es besser. Und das kenne ich auch. Also ich sitze hier nicht und bin die große Erleuchtete, sondern ja, ich kenne das alles ganz genauso und bin auch immer noch mal so ein bisschen in dieser Wenn-dann-Denke gefangen. Aber gerade wenn nicht so viel geht, also gerade wenn irgendwie ich in Situationen war, zum Beispiel bei mir jetzt natürlich krankheitsbedingt, wo ich gar nicht so viel machen konnte, dann fand ich es aber auch immer gut, gut, wenn ich wenigstens ein kleines bisschen was gemacht habe, dass ich irgendwie kleine Dinge für mich machen konnte und eben auch schauen konnte, was ist denn überhaupt möglich. Manchmal habe ich mir tatsächlich auch dann schon so Listen erstellt und gesagt, wenn es mir besser geht, dann mache ich dies und das und jenes. Manchmal klappt es dann auch, das umzusetzen, und manchmal führt es aber dazu, dass ich mir einfach noch mehr Druck mache, dass ich dann merke, ich kriege Druck und will das dann auch alles irgendwie erledigt haben. Und eigentlich ist das ja auch schon wieder kontraproduktiv, denn wir wissen ja alle, dass Druck irgendwie zu Stress führt und Stress nicht gesund ist. Da werde ich auch noch mal in einer Podcastfolge, vielleicht sogar in der nächsten direkt schon, was drüber erzählen. An der Stelle übrigens auch immer die Info: Podcast ist ja immer so ein Ding, dass man zu Hause alleine im Kämmerchen sitzt und ins Mikro spricht. Oder überhaupt, das ist bei vielen Social-Media-Content-Dingen irgendwie so, dass man ja alleine im Kämmerchen sitzt und ich bin eigentlich ein Typ, ich mag Gemeinschaft, ich brauche Gemeinschaft, ich brauche andere Menschen und ich mag auch gerne dieses direkte Feedback, was man beim Podcast ja leider nicht hat. Aber an der Stelle, wenn du jetzt irgendwas hörst bei mir, jetzt schon bisher die letzten paar Minuten oder was jetzt auch noch kommt, dann freue ich mich immer mega, wenn du mir ein Feedback dazu gibst. Das kann, ich glaube, bei Spotify ein direkter Kommentar sein. Da weiß ich aber auch nicht, ob man angemeldet sein muss oder ob jeder das kommentieren kann. Das weiß ich auch wieder alles nicht. Es kann aber auch immer in Form von einem Kommentar sein bei beispielsweise bei Instagram oder Facebook. Da mache ich ja auch immer einen Podcast-Post und sage eben, dass es jetzt diese neue Folge gibt. Aber wenn das alles nicht geht, dann freue ich mich auch echt immer über eine E-Mail über www.christine-raab.de, also über meine Website. In den Shownotes ist ja auch eigentlich immer alles verlinkt. Und da wirklich einfach mal eine Nachricht schicken und sagen, hier, das fand ich spannend, oder das habe ich dazugelernt. Das freut mich echt mega. Und ich habe das tatsächlich bei meinem letzten Newsletter so gemacht, dass ich auch darum gebeten habe, aus dem allergleichen Grund mir einfach mal zu antworten und habe wirklich so viele schöne Nachrichten auch bekommen. Und ich sag mal, im Endeffekt mache ich das ja dafür, ja. Ich erzähle es ja nicht einfach nur, damit es jetzt irgendwo in die Welt rausgeht und niemand das mitkriegt, sondern eigentlich mache ich das ja, und wahrscheinlich machen alle Menschen, die solche Dinge machen, das, um andere Menschen damit zu erreichen, um anderen Menschen damit irgendwie zu helfen, in welcher Form auch immer. Das kommt ja dann immer drauf an, was es auch ist. Und wenn es einfach nur ist, dass du dich jetzt gut unterhalten fühlst, ist ja auch schon fein. Also Jetzt bin ich kurz irgendwie abgeschweift, aber genau, wir wollen ja eigentlich nicht uns mit diesen ganzen Dingen noch mehr Druck und Stress machen. Wir wollen uns ja eigentlich nur was Gutes tun. Und dann nehmen wir uns das immer so vor, diese Selbstfürsorge, und dann wird es am Ende wieder eine weitere Aufgabe, die wir auf unsere To-do-Liste packen und wo wir irgendwie denken, das muss ich jetzt auch irgendwie noch erledigen. Und da kommt eben wieder Yoga ins Spiel. Denn bei Yoga ist ja so, es ist ja sehr vielseitig, und für die meisten ist Yoga vor allem das, was man auf der Matte tut. Also ich sage ja manchmal so ein bisschen flapsig das Turnen auf der Matte. Das trifft es aber eigentlich nicht richtig, denn nur dieses Turnen auf der Matte ist eigentlich nicht das, was Yoga meint, sondern es geht bei jeder einzelnen Übung, sage ich jetzt mal, die wir im Yoga machen, also jeder einzelnen in Anführungsstrichen Turnübung, um eine Haltung. Das wird immer als Haltung bezeichnet. Also der Name Asana, was ja in den ganzen Übungen drinsteckt, Und das bedeutet immer so viel wie Haltung. Und das ist etwas, was wir wirklich dann auf der Matte üben, aber auch stellvertretend üben für unser Leben. Wir üben da, eine Haltung einzunehmen. Ich sage jetzt mal eine, zum Beispiel eine Drehsitzhaltung. Und bei diesen Drehungen sage ich immer auch gerne so was wie, dass es einlädt, mal die Perspektive zu wechseln, weil wir ja einfach auch mal anders sitzen. Oder dass man auch drauf spüren kann, dass man innerlich stabil bleibt, weil die Wirbelsäule ist natürlich in einer gewissen Art und Weise stabil oder die Knochen in uns sind alle stabil. Und gleichzeitig sind wir aber auch flexibel, wenn wir uns hier zur Seite drehen oder in eine bestimmte Richtung drehen. Und das ist ja das, was wir körperlich direkt merken und was aber im besten Fall uns auch dann weiter ins Leben begleitet. Und das sind jetzt wirklich nur die Asanas, also diese körperlichen Übungen. Und da ist es auch nicht so, dass man einfach auf die Matte geht und startet und sofort alles kann. Sondern es braucht auch da so ein bisschen Zeit reinzuspüren, auch vielleicht wahrzunehmen, wie ist denn diese Haltung jetzt für mich? Fühle ich mich da drin wohl? Ist das etwas, was mir schwerfällt? Sieht es bei mir genauso aus wie bei jemand anderem? Wobei ich da ja auch immer sage, Yoga findet auf der eigenen Matte statt. Das ist also völlig egal, wie das beim Nachbarn aussieht, denn es kann sein, dass einfach aufgrund von anatomischen Gegebenheiten eine andere Person diese gleiche Haltung nicht so ausführt wie du. Und das kann ja, ich sag jetzt mal, besser oder schlechter sein, obwohl es am Ende nie besser oder schlechter ist. Es ist immer so, wie es für einen selbst auch eben machbar ist. Und ich habe ja gerade auch noch mal eine Yogatherapieausbildung gemacht, ein Jahr lang. Also habe ich jetzt vor kurzem beendet. Ich weiß gerade gar nicht mehr das Datum genau. Und habe während dieser Ausbildung wirklich auch festgestellt, wie viel davon ich so auch schon unterrichte und praktiziere. Aber habe natürlich noch mal viele Feinheiten dazugelernt. Vor allem eben auch in diesem Modifizieren. Also wie ich eben etwas anpassen kann. Und das finde ich auch wirklich sehr, sehr wichtig und kann jeden nur ermutigen. Also egal, ob man jetzt mit mir Yoga praktiziert, vor Ort im Studio oder auch online, zum Beispiel in dem Chapter-One-Kurs, falls du dir den geholt hast. Wirklich, ich sage es glaube ich immer, mach es so, wie es für dich passt und geht. Und es kann einfach sein, dass wir da das besser machen, wenn wir auf einem Stuhl sitzen, weil die Hüfte sonst das nicht hergibt und wir auf dem Boden gar nicht gut sitzen können für zum Beispiel die Sufi-Kreise oder so. Und dann ist es kein Rückschritt oder ist nicht schlechter, das zu machen. Im Gegenteil. Dann ist es sozusagen besser, auch hier wieder in Anführungsstrichen, zu erkennen, dass ich mich besser auf den Stuhl setzen sollte und dass es mir dann leichter fällt, diese Übung auszuführen. Dann bin ich nicht ein besserer oder schlechterer Yogi wie jemand anders, der jetzt auf dem Boden sitzt, zum Beispiel. Na ja, und dann kann man eben auch starten, indem man einfach mal den Atem beobachtet. Oder indem man merkt, dass bei bestimmten Bewegungen die eine Seite anders ist als die andere. Oder dass irgendwas geht, was gestern so nicht ging. Oder dass ich heute gut auf einem Bein stehen kann und nächste Woche nicht mehr. Also das ist eigentlich das Schöne, dass Yoga auch viel mit diesem, ich sage jetzt mal, Selbstbeobachten zu tun hat und es eben kein Sport in dem Sinn ist. Also kein Hoch, Runter, Vor, Zurück. Auch wenn es mit Sicherheit so Power-Yoga-Stunden gibt oder eben auch manche Yoga-Stile wie das Vinyasa-Yoga oder Ashtanga-Yoga dann eher, ja, so eher einen sportlichen Charakter haben. Zumindest ist das die Erfahrung, die ich gemacht habe, so wie es hier jetzt bei uns unterrichtet wird. Aber eigentlich ist Yoga wirklich eine Lebensphilosophie und etwas, ja, was uns das ganze Leben begleitet. Und wo auch dann im ganz Ursprünglichen eben die Yogalehrer:innen über lange Zeit begleitet haben und ein Stück weit ja auch sozusagen das Leben dann begleiten, ne, und eben auch immer wieder Impulse geben fürs Leben. Und das ist einfach was Schönes, was ja, was im Yoga so sehr präsent ist und worum es mir auch geht. Und es gibt zum Beispiel in der Yogaphilosophie den Begriff Abhyasa, und Abhyasa, das bedeutet so viel wie regelmäßiges Üben oder beharrliches Üben. Ich glaube, da hatte ich sogar in der— ich weiß gar nicht, ob es die vorletzte Folge war. Auf jeden Fall habe ich, glaube ich, schon mal drüber gesprochen, entweder im Podcast, auf jeden Fall im Moksha Club habe ich schon drüber gesprochen. Das ist ja meine Online-Membership, wo wir uns eben einmal im Monat auch treffen für gemeinsames Journaling und wo ich aber immer einen Impuls gebe. Und jetzt 2026 sind wir da eben schwerpunktmäßig in den Yoga-Begriffen drin. Und da ist es eben so, dass es nicht darum geht, jetzt was ganz besonders toll zu machen oder jetzt die Beste zu sein, sondern es geht wirklich darum, immer wieder zurückzukommen. Im besten Fall natürlich würden wir jeden Tag Yoga üben, wobei das nicht immer heißt, wir turnen auf der Matte rum, sondern es können auch einfach nur 5 Minuten sein. 5 Minuten, wo wir etwas für uns tun. Ob das jetzt eine Atembeobachtung ist, ob es eine Art Mini-Meditation ist. Da gibt’s ja auch von mir im Podcast hier eine Meditation für den Morgen und auch eine für den Abend. Das könnte schon eine tägliche Yoga-Praxis sein, wenn du dir einfach diese Meditation zum Beispiel für den Morgen jeden Morgen anhörst, irgendwann vielleicht für dich auch alleine machen kannst, und dann hast du schon eine tägliche Yoga-Praxis. Aber egal, wie oft man auch wieder aufhört oder das vergisst oder irgendwas dazwischenkommt, wir können immer wieder anfangen. Wir können immer wieder damit anfangen, und das meint Abhyasa, ja. Und wenn es heute keine 20 Minuten sind, keine 60 Minuten, dann ist es vielleicht wirklich nur diese kurze 5-Minuten-Praxis, oder es ist dieses kurze bewusste Atmen, und Und das ist genau das, was ich am Anfang gemeint habe, dass wir oft denken, dass wir lange Praxis brauchen und dass 5 Minuten gar nichts bringen. Aber im Endeffekt, 5 Minuten ist etwas, was, ich behaupte jetzt mal, jeder, auch du, jeden Tag machen kann. Also wer mir sagt, dass man keine 5 Minuten am Tag hat, die man für sich selbst mal jetzt irgendwie nutzen kann, dann weiß ich wirklich auch nicht. Und ich weiß, das ist auch manchmal bei Müttern tatsächlich ein Ding, dass die überhaupt gar nichts alleine machen können. Da habe ich jetzt ein bisschen die Hoffnung, dass man wenigstens alleine ins Bad gehen könnte und vielleicht da 5 Minuten für sich hat. Aber wenn man nicht unbedingt alleinerziehend ist, dann sollte man auf jeden Fall die Partnerperson hier mit ins Boot holen. Denn auch das, ja, es ist wichtig, ne, dass man eben auch da wieder nicht nur nach den anderen schaut, sondern eben auch nach sich selber schaut und eben immer wieder auch das eigene, sozusagen das eigene Energielevel füllt und nicht immer nur gibt, gibt, gibt, bis man komplett ausgeschöpft ist, ne. Das ist eben auch ganz, ganz wichtig. Also, aber ich glaube wirklich, 5 Minuten kriegt man immer irgendwie hin. Und ich behaupte auch, wenn man das wirklich mal schafft, eine regelmäßige Zeit, ich sage jetzt mal vielleicht, weiß ich nicht, mal einen Monat oder zwei. Es braucht ja auch immer so ein bisschen, bis Gewohnheiten sich etabliert haben. Aber wenn man es wirklich mal schafft, da sich diese 5 Minuten zu nehmen und zum Beispiel für den Start mal eine Morgenmeditation macht oder eben gar nichts konkret macht, aber reinspürt, dann führt es dazu, dass du ein viel besseres Gespür für dich bekommst. Dass du früher merkst, wenn du angespannt bist. Dass du in bestimmten Situationen deinen Atem wahrnimmst und dann bewusst tiefer atmest. Und dann führt es eben langfristig auch dazu, dass wir achtsamer mit uns selbst im ganzen Leben sind. Also das ist auf jeden Fall die Erfahrung, die ich gemacht habe. Und auch das, was mir wirklich regelmäßig gefeedbackt wird von Menschen, die ich jetzt schon länger yogisch begleite. Also zum Beispiel Teilnehmerinnen, die jetzt bei mir hier vor Ort in einem Kurs sind und auch jetzt schon Jahre bei mir sind, die mir immer wieder auch sagen, dass ihnen einfach die Yoga-Praxis dann im Leben, im Alltag sozusagen hilft. Und gar nicht nur, dass man auf der Matte besser ist. Das ist auch so ein netter Nebeneffekt, dass das natürlich auch besser wird. Aber dass es vor allem im Leben einen großen Unterschied macht. Und gerade an den Tagen, wo eben die Energie begrenzt ist, wo man eben nicht so diese Energie hat. Also wie gesagt, kann ich ja ein Lied von singen aufgrund meiner metastasierten Brustkrebserkrankung. Und gerade auch an Therapietagen oder so. Da ist die Yoga-Praxis vielleicht gar nicht das wilde auf der Matte Rumturnen. Da ist es vielleicht wirklich nur mal tief atmen oder es ist eben eine Meditation hören, einfach mal in Stille liegen. Aber es kann eben auch trotzdem sein, dass ich mal die Matte, also nicht ausrolle, weil ich habe einen Platz, wo meine Matte immer ausgerollt ist, aber dass ich draufgehe und einfach mal anfange und dann ja eben die Bewegung auch mache, die mir dann gut tun. Und oft ist es auch so, dass eine 5-Minuten-Sequenz dann auch dazu führt, dass man doch noch mal das eine oder andere dazu macht, aber dass es eben kein Muss ist. Also ich kann wirklich Yoga jeden Tag praktizieren, was nicht heißt, dass ich jeden Tag eine Stunde auf der Matte rumturne. Und ich sage ja auch immer gern, die Matte ist so ein bisschen stellvertretend für den eigenen Safe Space. Das muss gar nicht unbedingt die Matte sein. Je nachdem, wie es einem eben geht, kann es auch einfach der Stuhl sein. Man kann ganz viele Übungen, körperliche Übungen, aber auch Atemübungen oder Meditationen wunderbar auf dem Stuhl machen oder auf der Couch oder Bettkante oder zu zum Teil auch liegend im Bett oder auf der Couch. Also das ist ja das Schöne, dass Yoga sich einfach immer an das eigene Leben, an die eigene Befindlichkeit anpassen kann und dass man eben so trotzdem immer etwas für sich tun kann. Ja, und deswegen, also ich will jetzt nicht sagen, dass dann die ganzen kleinen Schritte, dass es jetzt irgendwie auch dann dazu führt, dass man da irgendwie sich Druck macht oder so. Also bitte nicht sagen, ich muss jetzt jeden Tag mindestens 5 Minuten Yoga machen, ne. Das ist ja nur der Druck anders gemacht. Aber man könnte es wirklich mal ausprobieren, ja, und schauen, was eben geht, und für sich eben auch lernen, dass Yoga eben nicht heißt, dass ich wild auf der Matte rumturne, sondern dass es eben einfach auch eine Atemübung sein kann. Und da ist auch wirklich eine Sache, die eine große Rolle spielt und was im Moment so in aller Munde ist, das berühmte Nervensystem. Das hörst du vielleicht im Moment dauernd, dass jeder davon spricht, dass wir unser Nervensystem regulieren müssen. Und es stimmt auch, also wir sind alle komplett überall nervensystemtechnisch, was einfach auch, ich sag mal, an unserer aktuellen Lebenssituation liegt, dass wir den ganzen Tag Input haben, sei es durch das Handy, durch ein Radio, durch andere Leute. Also wir haben eigentlich permanent diese Reize und haben gar nicht mehr richtig diesen Erholungsfaktor, nenne ich es jetzt mal, oder diese langfristige Erholung, wo eben nichts passiert. Und da ist es tatsächlich so, dass ganz viele dieser Nervenregulationstechniken auch aus dem Yoga kommen. Also angefangen wirklich bei der tiefen Atmung, bei meditativen Techniken oder bei Achtsamkeitsübungen, da ist ganz, ganz viel, was eben ja aus dem Yoga kommt. Deswegen denke ich bei vielen Dingen, auch bei Breathwork oder so, warum nicht einfach das Original benutzen, ne? Also warum nicht einfach ja da bleiben, wo es jetzt sozusagen herkommt, ne? Oder wo wir es jetzt schon lange eben herkennen. Aber auch da mache ich vielleicht noch mal eine extra Folge über das Nervensystem, weil es wirklich auch ja sehr umfassend ist und auch vielleicht gut mit dem Stress zusammenpasst. Vielleicht passt es zusammen in eine einzige Podcastfolge oder so. Oder ich unterrichte vielleicht auch mal wieder eine Online-Stunde fürs Nervensystem. Da gibt es nämlich auch ganz viele tolle Übungen, kleine Übungen, die man wirklich sehr gut auch im Alltag umsetzen kann. Aber ich möchte dir gerne 3 Fragen mitgeben hier an der Stelle für deinen Alltag. Und Und die kannst du dir eigentlich auch immer stellen, wenn du— und deshalb möchte ich dir 3 Fragen mitgeben für deinen Alltag. Und die kannst du dir auch eigentlich immer stellen, wenn du was verändern möchtest. Also erstens: Was würde mir gerade jetzt wirklich gut tun in diesem Moment? Nicht: Was muss ich jetzt noch tun? Was steht eigentlich noch an? Was habe ich noch auf dem To-do-Zettel? Sondern: Was tut mir jetzt gerade gut? Was brauche ich? Zweite Frage: Was wäre der kleinstmögliche nächste Schritt? Wir denken oft in sehr großen Schritten. Wir denken oft einfach ganz groß. Also ich nehme jetzt mal das Beispiel: Ich muss noch Essen kochen. Und dann wäre der kleinste Schritt: Ich schneide jetzt erstmal vielleicht die Zwiebeln oder die Tomaten oder die Paprika. Oder ich hole schon mal meinetwegen das Glas raus, wo die Tomaten drin sind oder so. Also wirklich: Was wäre der kleinste Schritt, der jetzt auch machbar ist? Und dann eben drittens: Kann ich diesen Schritt heute, jetzt tatsächlich machen? Wenn die Antwort nein ist, dann schau mal, ob du den Schritt vielleicht noch kleiner machen kannst. Und das klingt vielleicht jetzt total banal irgendwie, aber ich glaube, dass wir wirklich oft in zu großen Schritten denken, dass wir einfach uns zu viel vornehmen, weil wir das auch so gewohnt sind, dass so Sachen, ja, das einfach so viel gemacht werden muss. Und das ist alles das, was ich meine mit yogisch. Yogisch by Nature ist ja der Name vom Podcast, ja, weil wir alle yogisch eigentlich von Natur aus sind oder von Natur aus leben. Aber wir haben es irgendwie vergessen, wir haben irgendwie ja das alles durch so viele andere Sachen überlagert. Also Yoga heißt nicht, dass wir unseren Körper in eine bestimmte Form bringen oder dass wir ja, wie gesagt, wild auf der Matte rumturnen, sondern Yoga ist eher, dass wir lernen, bewusster wahrzunehmen, dass wir achtsamer sind mit uns, mit unserem Leben, dass wir merken, was gerade passiert, dass wir auch nicht jedem Gedanken und jedem Impuls direkt hinterherlaufen müssen, sondern dass wir auch manchmal einfach das nur wahrnehmen können. Es gibt ja auch zum Beispiel das Yoga-Sutra. Das ist eine von den ziemlich bekannten yogischen Schriften. Und da stehen auch verschiedene Schritte drin, wie wir quasi, ich sage jetzt mal ganz vereinfacht gesprochen, gut in unserem Leben klarkommen. Dann gibt es nämlich die sogenannten Kleśas. Das sind die Hindernisse auf unserem Weg. Ich sag mal, glücklich zu sein. Ich glaube, da habe ich sogar auch schon mal eine Podcastfolge zu gemacht, die ist aber schon länger her. Wenn ich dran denke, verlinke ich die auf jeden Fall in den Shownotes bzw. in dem zugehörigen Blogpost zu dieser Podcastfolge. Also da gerne noch mal reinschauen, wenn ich mich jetzt nicht täusche. Wenn ich mich täusche, dann habe ich mich halt geirrt, dann habe ich es irgendwo anders mal besprochen, wahrscheinlich auch im Moksha Club. Und dann sagt eben dieses Yoga Sutra, und das sind die Schritte, die dir helfen, die Kleśas zu überwinden. Und dann kommt eben sowas wie die Yamas, die Niyamas, und dann aber auch eben die Asanas, Pranayama, also die Atemübungen, aber eben auch noch andere Dinge, zum Beispiel Pratyahara, das Zurückziehen der Sinne, oder auch, dass wir uns auf etwas Bestimmtes fokussieren, oder dass wir eben dann in die Meditation auch gehen können, ne. Also das sind eben alles Dinge, die dann uns irgendwie helfen können. Und das ist vielleicht jetzt die, ja, die Übung, die, die heute jetzt vielleicht relevant ist, also das, was du jetzt hier dir mitnehmen kannst, dass wir immer wieder zurückkommen, immer wieder anfangen können, Und ja, immer wieder auch zurückkommen können zu uns selbst, zu unserem Körper, zu unserem Atem. Das ist ja etwas, was wir immer dabei haben und was für die meisten Menschen auch einfach geht. Also was für viele problemlos zu spüren ist, der eigene Atem. Nicht für alle Menschen, aber für die meisten Menschen. Und genauso eben auch der Körper zu spüren ist und wir so vielleicht auch immer mehr zu uns selber zurückkommen können, ohne das jetzt zu bewerten, ohne direkt zu sagen, ich kann meinen Atem gut oder spüren. Ich kann meinen Körper gut oder schlecht spüren. Oder manche Menschen spüren auch den Herzschlag. Und wenn du das jetzt nicht spürst, dann ist es gar nicht schlimm, ja, sondern das einfach nur mal wahrzunehmen, ohne gleich das zu bewerten. Und deswegen, vielleicht magst du dir für die Woche mal eine ganz kleine Aufgabe suchen. Nicht irgendwie gleich die nächsten 5 Sachen, nicht direkt dir vornehmen, was du jetzt alles auf einmal ändern willst, sondern wirklich nur eine Sache. Vielleicht starte einfach wirklich mal mal, indem du jeden Morgen meine Morgenmeditation hörst oder am Abend meine Abendmeditation. Vielleicht sind es 5 Minuten Yoga, vielleicht besteht dieses Yoga einfach aus dieser Meditation, vielleicht aus bewussten Atemzügen, vielleicht aus einer bewussten Pause am Nachmittag, vielleicht aber auch aus, ja, 5 Minuten Zeit auf der Matte oder auf dem Stuhl. Und wenn du jetzt denkst, ja, das würde ich total gerne machen, aber ich weiß so gar nicht, was ich eigentlich machen soll, ich sitze dann da und habe wie so ein Brett vorm Kopf und, ja, weiß nicht, wo ich anfangen soll, dann möchte ich an der Stelle gerne auf meinen neuen Kurs hinweisen. Chapter One heißt der, ein 14-Tage-Onlinekurs, und da bekommst du tatsächlich 14 Tage lang jeden Tag eine ungefähr 5 Minuten andauernde Übung. Also wirklich nicht lange, es sind sogar manchmal unter 5 Minuten, manchmal auch drüber, aber im Schnitt sind es 5 Minuten mit wirklich einer Miniübung, die du machen kannst und wo du einfach 14 Tage gut durchgeführt wirst und als Bonus auch noch mal eine kleine 15-Minuten-Praxis dann mitbekommst. Und das wäre auf jeden Fall ein super Anfang, So könntest du starten, hättest 14 Tage schon diese tägliche Anleitung und könntest dann am Schluss dir diese 15-Minuten-Praxis anschauen, ob die so für dich passt. Und so hättest du schon eine gute Möglichkeit, etwas für dich zu tun. Und wie gesagt, vielleicht werden aus den 5 Minuten auch dann 15, vielleicht auch nicht, ist auch wieder komplett dir überlassen und so, wie es für dich eben passt. Und ich kann nur sagen, also den Kurs gibt es noch nicht lange, ich glaube seit 2, 3 Wochen jetzt, wenn die, wenn ich die Folge gerade aufnehme. Und die Feedbacks da sind auch wirklich richtig, richtig gut. Also auch da versuche ich dran zu denken, in die Shownotes das zu packen und zu verlinken. Aber gerade diese 5 Minuten ist wirklich das, was für alle richtig gut ist und was mir alle eben als positiv zurückmelden, ja, dass man eben diese 5 Minuten machen kann, dass die Übungen so einfach sind. Und mir schreiben auch alle tatsächlich, dass sie sich auf den nächsten Tag freuen und es auch schon schade finden, wenn es dann vorbei ist mit den 14 Tagen. Also vielleicht mache ich mal irgendwann einen 365-Tage-Kurs, denke ich mir jetzt gerade spontan. Und das sind Beispiele, das war jetzt ein spontaner Gedanke von mir. Das heißt nicht, dass ich mich jetzt sofort hinsetzen muss und diesen Kurs entwickeln muss, sondern ich kann erstmal das mir irgendwo aufschreiben und vielleicht irgendwann noch mal drauf zurückkommen, vielleicht auch nicht. Also das ist das, was auch dann yogisch ist da. Es muss nicht alles immer sofort dann gleich passieren. Also gut, ich versuche dran zu denken, all die Sachen in die Shownotes zu packen, in den Blogartikel zu schreiben, was ich angesprochen habe. Aber an der Stelle zum Abschluss: Du musst nicht alles verändern. Du darfst nur immer wieder auch anfangen, bei dir anzukommen. Und das wünsche ich dir wirklich sehr. Vielleicht ist der Anfang 5 Minuten, das wäre wunderbar. Vielleicht sind sogar nur 2 Minuten, oder vielleicht nur eine Minute. Stell dir deinen Handywecker auf eine Minute und ja, machst vielleicht einfach mal eine Minute nichts. Ich freue mich, von dir zu hören an der Stelle. Ich freue mich, dass du dabei warst. Ich freue mich aufs nächste Mal. Ich merke einfach, dass ich gerade auch wieder richtig viel Lust habe, hier im Podcast drüber zu sprechen. Es ging mir schon Anfang des Jahres so, dass ich ja im Moksha Club auch schon so viel über die Yoga-Philosophie gesprochen habe und mir das einfach so viel Spaß gemacht hat. Und ich freue mich einfach sehr, dass es jetzt auch gerade zeitlich und auch energetisch bei mir klappt, dass ich wieder hier hoffentlich jetzt regelmäßig auch ein paar Podcastfolgen wieder aufnehmen kann für den Yogisch by Nature Podcast. Denn den gibt es ja wirklich jetzt schon lange, seit 2017. Und ich freue mich eben drauf, das hier auch zu teilen und vielleicht so auch noch den ein oder anderen Menschen für Yoga begeistern zu können und auch das Bild, was alle von Yoga haben, damit so ein bisschen verändern zu können. Also vielen Dank, abonniere gerne den Podcast, schreib mir wie gesagt ein Feedback, empfiehl es auch weiter. Das ist auch immer super und hilft mir eben sehr, dass auch andere Menschen den Podcast finden und so eben wir möglichst viele Menschen erreichen. Und ja, dann freue ich mich, wenn wir uns dann beim nächsten Mal wieder hören, und schicke dir ganz liebe Grüße. Alles Liebe und Gute für dich und bis zum nächsten Mal. Tschüss! Vielen Dank, dass du heute dabei warst und mir deine Zeit geschenkt hast. Wenn dir die Folge gefallen hat, dann würde ich mich total freuen, wenn du es auch mit deinen Freunden teilst oder mir eine positive Bewertung gibst. Lass es dir gut gehen, genieß jeden Tag, jeden Moment, und Und bis zum nächsten Mal! Der Beitrag 179: Warum kleine Schritte sinnvoller sind erschien zuerst auf Christine Raab.

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Kunst verkaufen Podcast
EP346 - Wie du deine ersten Kunst-Käufer findest

Kunst verkaufen Podcast

Play Episode Listen Later Jul 30, 2026 62:36


Deine Ausstellung läuft. Sie sagen wunderschön, sie tuscheln so talentiert, und keines deiner Bilder hat einen roten Punkt. Der erste Reflex ist der Preis. Aber der Preis war es fast nie.   Episode 346 nimmt die Frage nach den ersten Käufern aus vier Richtungen auseinander. Warum Menschen wirklich für Kunst bezahlen, wo dein Käufer sitzt, während er gar nicht nach dir sucht, wie aus zehn fremden Namen zehn Menschen werden, die auf dich warten, und welche Hälfte deiner Arbeit du dafür streichen darfst. Die Künstlerin Marlene macht jeden Schritt vor, vom ersten Satz auf einem Zettel bis zu ihren vier Punkten. Am Ende steht die Frage, die die Käuferfrage ersetzt.  

Alles auf Aktien
Die VW-Prophezeiung des Auto-Insiders und seine 2 neuen Favoriten

Alles auf Aktien

Play Episode Listen Later Jul 25, 2026 134:57 Transcription Available


In dieser Samstagsfolge von "Alles auf Aktien" reden wir über die großen Sorgenkinder des deutschen Aktienmarktes – über die Autobauer. Der Gigant Volkswagen wankt, die Megamarke Mercedes muss die Luxusstrategie korrigieren, Porsche kämpft mit dem Margenverfall und selbst BMW knickt jetzt ein. Haben die Deutschen überhaupt noch eine Chance? Sind die Aktien auf ewig unattraktiv? Birgt stattdessen der große Konkurrent China die viel besseren Börsen-Perlen? Unser Gast liefert Antworten auf diese Fragen. Er kennt die Branche so gut wie wenige und weiß, wie es hinter den Kulissen aussieht. Und: Er redet darüber, nimmt kein Blatt vor den Mund. Und so liefert er den perfekten Volkswagen-Deep-Dive, wagt eine Tesla-Prognose und präsentiert zwei Aktien-Favoriten, die kaum jemand auf dem Zettel hat. Ein Gespräch mit Matthias Achim Teichert. Wir freuen uns an Feedback über aaa@welt.de. Noch mehr "Alles auf Aktien" findet Ihr bei WELTplus und Apple Podcasts – inklusive aller Artikel der Hosts. Hier bei WELT: https://www.welt.de/podcasts/alles-auf-aktien/plus247399208/Boersen-Podcast-AAA-Bonus-Folgen-Jede-Woche-noch-mehr-Antworten-auf-Eure-Boersen-Fragen.html. Hier könnt ihr den AAA-Newsletter abonnieren: https://www.welt.de/newsletter/article232797673/Alles-auf-Aktien-Der-taegliche-Boersen-Newsletter-fuer-WELTplus-Abonnenten.html Und – ganz neu: AAA gibt es jetzt auch auf Instagram: https://www.instagram.com/alles_auf_aktien/ Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hörtipps: Für alle, die noch mehr wissen wollen: Holger Zschäpitz können Sie jede Woche im Finanz- und Wirtschaftspodcast "Deffner&Zschäpitz" hören. +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte! https://linktr.ee/alles_auf_aktien Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html

Mission Money
Das passive Depot ist nicht mehr der Renditebringer – Carsten Mumm über die neue Börsen-Realität

Mission Money

Play Episode Listen Later Jul 25, 2026 51:25


Halbzeit 2026 – und die Märkte stehen an einem Wendepunkt. Carsten Mumm, Chefvolkswirt der Privatbank Donner & Reuschler, zieht Bilanz und stellt die Weichen fürs zweite Halbjahr. Die großen Tech-Konzerne krempeln ihre Strategie um: Weniger Dividenden, weniger Buybacks – dafür Milliarden-Investitionen in KI-Datencenter und Chips. Meta öffnet seine Infrastruktur für Dritte und springt zweistellig, während Oracle einräumt, dass gebuchte Kapazitäten möglicherweise nicht bezahlt werden können. Der Markt reagiert erstaunlich gelassen – zu gelassen? Gleichzeitig zeigt sich: Wer nur auf die großen US-Tech-Werte gesetzt hat, sitzt auf einem Klumpenrisiko. Der Russell 2000 läuft von Allzeithoch zu Allzeithoch, Europa hat Aufholpotenzial, und der DAX hinkt mit nur zwei Prozent Plus massiv hinterher – belastet durch die Autokrise und einen SAP-Absturz, den kaum jemand auf dem Zettel hatte. Mumms klare Ansage: Das passive Depot wird nicht mehr der Renditebringer der Zukunft sein. Warum Stock-Picking jetzt wichtiger wird, weshalb Gold trotz Rückschlag unter 4.000 Dollar strategisch ins Portfolio gehört und was vom “Herbst der Reformen” der Bundesregierung wirklich zu erwarten ist. ------ Ihr habt Fragen, schreibt uns an: missionmoney@focus-money.de Alle wichtigen Links: https://wonderl.ink/@mission_money

Future Classics
Isuzu VehiCROSS - Folge 130

Future Classics

Play Episode Listen Later Jul 21, 2026 30:27


In dieser Folge sprechen wir über ein SUV aus Japan, das die wenigsten von euch auf dem Zettel haben. Ein Auto, das bis heute wirkt wie ein serienreifes Concept Car – und mit weniger als 6.000 gebauten Exemplaren sogar seltener ist als ein Ferrari Testarossa. Die Rede ist vom Isuzu VehiCROSS. Als er 1993 auf der Tokyo Motor Show vorgestellt wird, sieht er aus, als wäre er direkt einem Science-Fiction-Film entsprungen. Mit seinen markanten, unlackierten Kunststoffbeplankungen und den kantigen Formen hebt er sich deutlich vom SUV-Einerlei seiner Zeit ab. In Europa begegnet man dem VehiCROSS nur selten. Wenn doch einmal einer auftaucht, ist er erstaunlicherweise gar nicht so teuer – schlicht, weil kaum jemand gezielt nach ihm sucht. Verdient der Isuzu VehiCROSS deutlich mehr Aufmerksamkeit? Darüber sprechen diesmal Frank Otero Molanes, Jens Seltrecht und Lukas Hambrecht.Executive Producer: Christoph Falke & Ruben Schulze-FröhlichProjektleitung: Lukas HambrechtSounddesign & Produktion: Fabian SchäfflerMarketing und Ansprechpartner: Bastian SchonauerCopyrights Cover: www.oldtimer-markt.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Synapsen. Ein Wissenschaftspodcast von NDR Info
(154) Viren-Special: Was können wir aus Hanta und Ebola lernen?

Synapsen. Ein Wissenschaftspodcast von NDR Info

Play Episode Listen Later Jul 17, 2026 57:11


Wie viel Pandemiegefahr geht von Viren wie Hanta und Ebola aus? Warum kein Grund zur Panik besteht - und wir trotzdem handeln müssen.Es gab Schlagzeilen im Frühjahr dieses Jahres, die bei manchen Menschen Ängste triggerten: Ein Infektionsausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff, der spät entdeckt wurde - mit einem Erreger, von dem viele noch nie gehört hatten. Die Behörden bekamen das Hantavirus schnell in den Griff, doch wenige Wochen später meldete die Demokratische Republik Kongo einen weiteren Ebola-Ausbruch. Auch diesmal: Spät entdeckt, mit einer Variante, die man nicht auf dem Zettel hatte. Wie berechtigt waren und sind Sorgen vor einer neuen Pandemie?Synapsen-Host Korinna Hennig geht im Gespräch mit Medizinjournalistin Daniela Remus der Frage nach, was wir aus den beiden Ausbrüchen lernen können. Sie haben mit verschiedenen Menschen aus der Infektionsforschung gesprochen und erklären, warum Alarmismus oft unberechtigt ist - und weshalb wir trotzdem an einem heiklen Punkt in der globalen "Pandemic Preparedness" stehen.HINTERGRUNDINFORMATIONENStudie zu Superspreading-Event mit dem Andes-Hantavirus in Argentinien 2018: https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa2009040Kontaktnachverfolgung ohne Ansteckungen nach Hantavirus-Ausbruch 2018: https://www.cdc.gov/mmwr/volumes/67/wr/pdfs/mm6741a7-H.pdfForschung zum Impfstoff gegen die Bundibugyo-Variante des Ebolavirus: https://journals.plos.org/plosntds/article?id=10.1371/journal.pntd.0002600Kommentar von Isabella Eckerle et al zum Hantavirus-Ausbruch und Pandemic Preparedness: https://www.thelancet.com/journals/lanepe/article/PIIS2666-7762(26)00167-5/fulltextAlle weiteren Quellen findet ihr im Artikel zur Folge auf der Synapsenseite:https://www.ndr.de/nachrichten/podcastsynapsen100.htmlHabt ihr Feedback oder einen Lifehack aus der Welt der Wissenschaft? Schreibt uns an synapsen@ndr.deHier geht's zu ARD Gesund: https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit

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(154) Viren-Special: Was können wir aus Hanta und Ebola lernen?

NDR Info - Logo - Das Wissenschaftsmagazin

Play Episode Listen Later Jul 17, 2026 57:11


Wie viel Pandemiegefahr geht von Viren wie Hanta und Ebola aus? Warum kein Grund zur Panik besteht - und wir trotzdem handeln müssen.Es gab Schlagzeilen im Frühjahr dieses Jahres, die bei manchen Menschen Ängste triggerten: Ein Infektionsausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff, der spät entdeckt wurde - mit einem Erreger, von dem viele noch nie gehört hatten. Die Behörden bekamen das Hantavirus schnell in den Griff, doch wenige Wochen später meldete die Demokratische Republik Kongo einen weiteren Ebola-Ausbruch. Auch diesmal: Spät entdeckt, mit einer Variante, die man nicht auf dem Zettel hatte. Wie berechtigt waren und sind Sorgen vor einer neuen Pandemie?Synapsen-Host Korinna Hennig geht im Gespräch mit Medizinjournalistin Daniela Remus der Frage nach, was wir aus den beiden Ausbrüchen lernen können. Sie haben mit verschiedenen Menschen aus der Infektionsforschung gesprochen und erklären, warum Alarmismus oft unberechtigt ist - und weshalb wir trotzdem an einem heiklen Punkt in der globalen "Pandemic Preparedness" stehen.HINTERGRUNDINFORMATIONENStudie zu Superspreading-Event mit dem Andes-Hantavirus in Argentinien 2018: https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa2009040Kontaktnachverfolgung ohne Ansteckungen nach Hantavirus-Ausbruch 2018: https://www.cdc.gov/mmwr/volumes/67/wr/pdfs/mm6741a7-H.pdfForschung zum Impfstoff gegen die Bundibugyo-Variante des Ebolavirus: https://journals.plos.org/plosntds/article?id=10.1371/journal.pntd.0002600Kommentar von Isabella Eckerle et al zum Hantavirus-Ausbruch und Pandemic Preparedness: https://www.thelancet.com/journals/lanepe/article/PIIS2666-7762(26)00167-5/fulltextAlle weiteren Quellen findet ihr im Artikel zur Folge auf der Synapsenseite:https://www.ndr.de/nachrichten/podcastsynapsen100.htmlHabt ihr Feedback oder einen Lifehack aus der Welt der Wissenschaft? Schreibt uns an synapsen@ndr.deHier geht's zu ARD Gesund: https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit

Wintersport – meinsportpodcast.de
Games-Time: So gut ist unser Skisprung-Wissen (und euers?)

Wintersport – meinsportpodcast.de

Play Episode Listen Later Jul 15, 2026 42:07


Wir nutzen die wettkampffreie Skisprung-Zeit für ein neues, hoffentlich interaktives Format: In der Games-Time stellen wir, in Person von Host Luis Holuch und Daniel Kultau unser Skisprung-Wissen auf die Probe. In zwei Tenables und vier Sporcle-Quizzes geht es um (Weltcup- und Nationencup-)Punkte, Gesamtsiege bei der Raw-Air und Landesrekorde.Und das Coole ist, ihr könnt beim Hören mitspielen! Schnappt euch Zettel und Stift, die Notiz-App eures Vertrauens oder geht in euren Browser, um die Sporcles parallel mitzuspielen. Die Links dazu und auch zu den Tenables findet ihr unten. Teilt uns auch gerne eure Scores mit!Euer Feedback ist uns wichtig. Lasst uns daher gerne ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.

Feinschmeckertouren – Der Reise- und Genusspodcast mit Betina Fischer und  Burkhard Siebert

Es gibt Abende, an denen eine Stadt plötzlich mehr ist als Architektur und Weinflaschen. Die Gassen leuchten warm, die alten Mauern erzählen Geschichten – und aus einem kleinen Restaurant strömt ein Duft entgegen, der sofort Lust auf mehr macht. Genau so ein Abend war das im La Table de Guigone, einem kulinarischen Kleinod in der Altstadt von Beaune, nur wenige Schritte von den berühmten Hospices entfernt. Neun Tische, alle belegt, warmes indirektes Licht, alte Natursteinmauern, schwere Holzbalken an der Decke. Wer keinen Tisch reserviert hat, steht draußen – denn an der Tür hängt bereits ein Zettel: heute voll. Der Küchenchef, 30 Jahre jung und mit seinem eigenen Reich endlich angekommen, feiert hier die Schätze des Burgunds: authentisch, frisch, saisonal, ohne Schnickschnack. Pochierte Eier auf Ziegenfrischkäsecreme mit Spargel und Brunnenkresse. Eine Terrine du Chef mit fruchtigem Saisonchutney. Garnelen auf Pastinakenpüree mit Bärlauchrisotto. Hühnerbrust auf Pilzrahmsoße mit einem Süßkartoffelgratin, das von oben crunchy bis unten samtig-weinig alles mitbringt. Und dazu ein Chardonnay von Joseph Drouhin, biodynamisch, cremig, ausdrucksstark – der zu jedem Gang passt und einen einfach nicht loslässt. Am Ende: karamellisierte Ananas mit warmem Fruchtspiegel und einem Klecks Eis. Ein perfekter Abschluss eines perfekten Abends.

Hörbar Rust | radioeins
Jonas Schubert

Hörbar Rust | radioeins

Play Episode Listen Later Jul 5, 2026 81:22


Jonas kommt in Siegen zur Welt. Durch den Jobwechsel des Vaters zur Industrie & Handelslkammer zieht die Familie nach Gießen, als er 5 ist, wo er zusammen mit zwei älteren Schwestern aufwächst. Zu Modern Talking hüpft er als dreijähriger bereits nackt durchs Haus und die ersten richtigen Dance Mooves tanzt Jonas zu Songs von Michael Jackson. Als Schlagzeuger jammt er in der Schülerband in der Mittagspause im Probenraum zu Radioheads Karma Police und probiert erste Gesangsversuche zu "When I Come Aroud" von Green Day. Nach dem Studium von Politik, Soziologie & Medien geht Jonas auf die Journalistenschule und wird Redakteur beim Fernsehen. Irgendwann kam die Frage: Fester Job oder Musik? Mit Ende 20 dann die Entscheidung: Musik machen. Professionell. 2006 folgt der erste Auftritt als Rapper und zusammen mit Keyboarder Moritz Rech und Beatbastler Raffael Kühle gründen die drei "Jona:S" und veröffentlichen die ersten Songs. Trotz einigen Achtungserfolgen – unter anderem dem Sieg beim New Music Award – legen sie den Bandnamen wieder ab. 2012 das Comeback als OK KID. Nicht nur am Namen erkennt man die Vorliebe der Drei für Bands wie Radiohead. Das Leben als Musiker ist verheißungsvoll: Die Hoffnung damit gutes Geld zu verdienen, an spannende Orte zu reisen und auf der Bühne von Tausenden bejubelt zu werden ist groß. Doch es gibt auch eine Schattenseite. Bühnenangst, Druck, Textaussetzer, das Ende von Jona:S und ein einstiges Stotterproblem. Dank Bandkollegen Raffi und Moritz bekommt Jonas es in den Griff und macht einen psychologischen Wunsch Test, wo herauskommt: der 5. Wunsch sei der Wichtigste. Auf seinem Zettel stand: 5. Insprierende Menschen treffen und gute Gespräche an den schönsten Orten der Welt führen. Dein Wunsch sei uns Befehl: Herzlich Willkommen: Jonas Schubert in der Hörbar Rust auf radioeins. Playlist: Marlene Dietrich - Ich weiß nicht zu wem ich gehöre France Gall - Ella, elle l’a Freundeskreis - Eimsbush bis 0711 Tua - MDMA The Streets - Blinded by the Lights OK KID - Hör nie auf M.I.A. - Paper Planes Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.

Dritte Halbzeit
Die Schweiz ist Gruppenerster und Murat Yakin ölt sein goldenes Händchen

Dritte Halbzeit

Play Episode Listen Later Jun 25, 2026 43:53


Die Schweiz gewinnt 2:1 gegen Kanada, sichert sich den Gruppensieg und zieht als Erster in den Sechzehntelfinal ein. Für Murat Yakin und das Nationalteam bedeutet das vor allem eines: über eine Woche Zeit zur Regeneration – ein möglicher Vorteil für die K.o.-Phase. Auch gegen Kanada überrascht Yakin mit seiner Startformation. Johan Manzambi und Ruben Vargas waren durchaus erwartbar. Dass aber Luca Jaquez und Djibril Sow von Beginn an spielen würden, hatten wohl die wenigsten auf dem Zettel. Wieder geht Yakins Plan auf – einmal mehr beweist der Nationaltrainer sein goldenes Händchen. Trotzdem: Die Schweiz brauchte am Ende auch das nötige Glück, weil Kanada seine Chancen nicht konsequent nutzte. Was muss vor der K.o.-Phase noch besser werden? Wer waren die stärksten Schweizer Spieler? Und wie war die Stimmung im Gastgeberland Kanada? Darüber sprechen wir in der 352. Ausgabe der «Dritten Halbzeit» – direkt vom Flughafen in Vancouver und dieses Mal mit einem tierischen Gast.Die Themen: 00:00 Intro 01:24 Lange Pause für den Gruppenersten 07:11 Der Moment der Partie 15:53 Das Spiel in fünf Minuten 21:41 Unser «Man of the Match» 30:21 Was vor der K.o.-Phase besser werden muss 40:29 Vancouver und sein Stadion In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

SWR3 Gag des Tages | SWR3
Gianni und Don: Letztes deutsches Gruppenspiel

SWR3 Gag des Tages | SWR3

Play Episode Listen Later Jun 25, 2026 1:10


Heute also das letzte deutsche Gruppenspiel gegen Ecuador - ob die Hauptstrippenzieher dieses Turniers das auf dem Zettel haben ? Wir tun mal so:

Ratgeber
Was die Hitze mit der Psyche machen kann

Ratgeber

Play Episode Listen Later Jun 25, 2026 4:48


Nicht alle vertragen die Hitze gut. Und vor allem nicht so lange. Hitze kann aggressiv machen, deprimiert, schlapp und müde. Wir haben ein paar Tipps. Nicht nur psychisch Erkrankte haben verstärkte Symptome durch die Hitze. Die Hitze lässt auch das Aggressionspotential steigen. Bei Hitze sollte man alles etwas langsamer angehen. Warum nicht mal einen Park besuchen? Unter den ausladenden Blätterdächern alter Bäume ist es ein paar Grad kühler. Oder ein Spaziergang durch den Wald? Das Homeoffice kann in eine klimatisierte öffentliche Bibliothek ausgelagert werden. Alte Kirchen sind auch schön kühl. Und jetzt bietet sich ein Kinobesuch an. Klimatisiert zwei Stunden lang einen Film schauen und dazu noch eine Glace geniessen. Gut gekühlt sind auch Museen: Warum also nicht eine Ausstellung oder eine Sammlung besuchen, die man schon lange auf dem Zettel hat?

Junkmiles
Energiestoffwechsel einfach erklärt: Die Wege der Energiebereitstellung

Junkmiles

Play Episode Listen Later Jun 24, 2026 38:37 Transcription Available


Warum können wir überhaupt Leistung auf dem Rad, in den Laufschuhen oder im Wasser erzeugen? Welche Rolle spielen Kohlenhydrate und Fette dabei? Und was passiert eigentlich im aeroben und anaeroben Stoffwechsel? In dieser Episode greifen wir zu Zettel und Stift und arbeiten uns Schritt für Schritt durch die Grundlagen des Energiestoffwechsels im Ausdauersport. Wir sprechen über Energieumsatz, die verschiedenen Wege der Energiebereitstellung und darüber, warum das Verständnis dieser Zusammenhänge die Grundlage für Training, Ernährung und Leistungsentwicklung bildet. Eine Episode für alle, die verstehen möchten, was im Körper passiert, wenn wir trainieren. Viel Spaß mit dieser Episode!

Easy German
670: Wie Deutsche mit ihren Nachbarn kommunizieren

Easy German

Play Episode Listen Later Jun 16, 2026 36:36


Diese Podcast-Episode ist auch als Video mit Untertiteln auf YouTube verfügbar: https://www.youtube.com/watch?v=54Oc03D4sI0   Joab Nist sammelt und veröffentlicht auf seinem Profil Notes of Berlin täglich schriftliche Beschwerdezettel, die in Berliner Nachbarschaften gefunden werden. Heute zeigt er uns ein paar der lustigsten, seltsamsten und ruppigsten Zettel aus Berliner Hausfluren. Es geht um Partygarnelen, vergessene Pakete, laute Musik, Knoblauchgeruch, Trompetenübungen und die berühmte Berliner Schnauze. Dabei fragen wir uns: Sind diese Nachrichten einfach unfreundlich – oder manchmal auch ziemlich charmant?   Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership   Sponsoren Hier findet ihr unsere Sponsoren und exklusive Angebote: easygerman.org/sponsors   Thema der Woche: Nachbarschaftskommunikation in Deutschland Notes of Berlin: Website Instagram   Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership

Ganz offen gesagt
#40 2026 SPEZIAL Was lernen wir durch Trump? - Teil 2

Ganz offen gesagt

Play Episode Listen Later Jun 16, 2026 75:06


In dieser Folge aus der Serie "SPEZIAL Was lernen wir durch Trump?" widmet sich Gast-Host Michel Reimon dem Milliardär Peter Thiel, der Strömung der „dunklen Aufklärung“ und ihrer Rolle im politischen Projekt von Donald Trump – mit Blick auf Auswirkungen auf Europa und Österreich. Der Theologe Wolfgang Palaver schildert seine dreißigjährige Gesprächsbeziehung zu Thiel und verteidigt die Idee, Thiel öffentlich kritisch zu befragen, um Widersprüche und Gefahren seiner antidemokratischen Positionen sichtbar zu machen, statt ihn symbolisch „auszuladen“. Claudia Zettel hält dem entgegen, dass Thiels Ablehnung von Demokratie, Frauenwahlrecht und Gleichberechtigung längst offen dokumentiert sei und öffentliche Bühnen ihn eher normalisieren als entlarven. Im Zentrum steht die Ideologie der „dunklen Aufklärung“, die Gleichwertigkeit und Demokratie verwirft, technokratische CEO-Herrschaft und radikale technologische Beschleunigung propagiert und in libertären wie rechtsautoritären Netzwerken verankert ist. Die Runde diskutiert, wie Tech-Eliten wie Thiel, Elon Musk und andere Silicon-Valley-Akteure rechtspopulistische Bewegungen in den USA und Europa fnanzieren oder instrumentalisieren und damit Regulierungen, insbesondere der EU, zu unterlaufen versuchen. Aus europäischer Perspektive werden Versäumnisse bei Digitalisierung, KI, Plattformregulierung und strategischer Souveränität thematisiert, von der Abhängigkeit von US-Techkonzernen über Rüstungspolitik bis hin zur verschleppten Energiewende. Palaver und Zettel sprechen darüber, wie sich Europas Demokratien zwischen Effzienzversprechen des Marktes und dem politischen Anspruch auf Gleichheit und Solidarität behaupten können, ohne in nationalstaatlichem Kleinklein stecken zu bleiben. Am Ende verweist Palaver auf sein Buch „Medienmassen“ im Karl-Auer-Verlag zur technologisch-medialen Revolution und der Dunkelaufklärung und die Notwendigkeit, dem ideologischen Projekt der Tech-Eliten eine selbstbewusste, europäische demokratische Antwort entgegenzusetzen. Links zur Folge: Buch "Survival of the Richest" von Douglas Rushkoff (Morawa) Buch "Magnifica Humanitas" von Papst Leo XVI (Morawa) Buch "Medienmassen" von Michel Reimon (Carl-Auer-Verlag) Ganz offen gesagt #70 2025 „Trump, wie ein König – mit Ralph Janík" Ganz offen gesagt #2 2026 „Über Trump, Venezuela und die Folgen – mit Martin Weiss“ Ganz offen gesagt #19 2026 „Was lernen wir durch Trump? – Teil 1“ Link zu unserem aktuellen Werbepartner "DIe Presse":http://diepresse.com/ganzoffengesagtCode: ganzoffengesagtWir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at

Behind the Wings
Flying Soviet MiGs in the Nevada Desert - Episode 74

Behind the Wings

Play Episode Listen Later Jun 1, 2026 80:08


Rob “Z-Man” Zettel shares his story from inside one of the Air Force's most secret Cold War programs, Project Constant Peg.In this episode, Host Rick Crandall talks with Z-Man, a retired U.S. Air Force fighter pilot and former member of the legendary 4477th Test and Evaluation Squadron, the “Red Eagles,” about what it was like to fly real Soviet MiG fighters in the Nevada desert. From the F-4 Phantom and F-5 aggressors to the MiG-21 and MiG-23 at Tonopah Test Range, Zettel offers a firsthand look inside the classified program designed to train American pilots against the real thing. This one is going to be cool!

The Afterburn Podcast
Rob "ZMan" Zettel | Inside the USAF's Red Eagles

The Afterburn Podcast

Play Episode Listen Later May 29, 2026 89:22


Rob "Z-Man" Zettel is a retired U.S. Air Force Lieutenant Colonel, commercial airline captain, and author of American MiG Pilot who served as a top-secret Red Eagles instructor pilot flying Soviet MiG-21 and MiG-23 fighter jets during the Cold War program Constant Peg.   American MiG Pilot: Inside the Top Secret USAF “Red Eagles” MiG Squadron: https://amzn.to/4fLi2DA Air Force Officer Qualifying Test (AFOQT) Prep with AFOQT Wingman https://afoqtwingman.com/Code: AFTERBURN for 10% off

TRUE LOVE
#65 Love Story: JFK jr. & Carolyn Bessette

TRUE LOVE

Play Episode Listen Later May 28, 2026 77:51 Transcription Available


Carolyn hat heute einen wichtigen Termin mit einem VIP. Eher ein VVIP. Sie soll ihm die neue Männerkollektion zeigen. Erst seit diesem Jahr, 1992, entwirft Calvin Klein auch wieder Mode für Männer. Zu diesem Termin schickt das Modelabel seine beste Mitarbeiterin: Carolyn. Sie hat das Gesicht des Mannes, der jetzt eintritt, schon auf gefühlt 100 Titelseiten gesehen: John F. Kennedy jr. ist die Verkörperung des amerikanischen Idealbildes: groß, sportlich, mit leicht zerzausten dunklen Haaren und dem offenen, selbstbewussten Lächeln, das schon seinen Vater berühmt gemacht hat. Er ist wie immer lässig-elegant gekleidet. Er liebt einen gut geschnittenen Anzug – und mit einem Stapel davon verlässt er kurz darauf den Showroom. Und mit einem kleinen Zettel, auf dem Carolyns Nummer steht. Durch die Serie "Love Story" ist die Liebesgeschichte von Carolyn Bessette und JFK jr. gerade wieder in aller Munde. Als inoffizieller Kennedy-Podcast haben wir ja schon angekündigt, euch die wahre Geschichte der beiden zu erzählen. Denn da ist ziemlich viel anders, als in der gehypten Serie. Was genau, hört ihr in dieser Folge. Quellen (Auswahl) Buch "Once Upon a Time: The Captivating Life of Carolyn Bessette-Kennedy" von Elizabeth Beller Podcastfolge The Daily von der New York Times: "Our Enduring Fascination With the Kennedys" Artikel [Vogue](https://www.vogue.com/article/carolyn-bessette-john-f-kennedy-jr-wedding) Artikel [BR](https://www.br.de/nachrichten/kultur/beschaedigt-love-story-das-vermaechtnis-der-kennedys,VDl6VT8) Eine Produktion von Auf Ex Productions. Hosts: Leonie Bartsch & Linn Schütze Recherche: Silke Schröckert, Antonia Fischer, Linn Schütze Redaktion: Antonia Fischer Produktion: Antonia Bolln, Alexander Chouzanas Hintergrundinformationen, Bilder und Videos findet ihr auf unserem Instagram- oder TikTok-Kanal @true.lovepodcast. Oder auf unseren privaten Profilen @leonie_bartsch und @linnschuetze. Wir würden uns riesig freuen, wenn ihr den Podcast bewertet und teilt. Haben euch lieb & bis in zwei Wochen! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/truelove_podcast) Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? [**Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio!**](https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio)

WDR 2 Comedy Podcast
Fahrstuhl zum Schamott "Nachbarschaftstag"

WDR 2 Comedy Podcast

Play Episode Listen Later May 28, 2026 1:33


"Ich hab meinem Nachbarn zum Nachbarschaftstag 'nen Zettel an die Tür gehängt." - "Und was steht drauf?" - "Er soll gefälligst die gelbe Tonne rausstellen." Von Ulrich Winters.

MORD AUF EX – Der internationale True Crime Podcast
Ein Fall für Sherlock Holmes

MORD AUF EX – Der internationale True Crime Podcast

Play Episode Listen Later May 24, 2026 64:25 Transcription Available


#304: Arthur Adams packt gerade Weihnachtsgeschenke ein, als er über sich ein Klopfen hört. Das Zeichen! Sofort stürzt er nach oben zur Wohnung von Miss Gilchrist. Das Klopfzeichen bedeutet, dass sie Hilfe braucht. Doch die alte Dame öffnet die Tür nicht. Plötzlich hört Arthur Schritte. Die Haushälterin kommt gerade die Treppe hinauf. Gemeinsam öffnen sie die Tür. In diesem Moment tritt ein fremder Mann aus der Wohnung und verschwindet. Im Wohnzimmer finden sie die alte Dame auf dem Teppich liegen. Nur wenige Tage später wird auf einem anderen Kontinent ein Mann wegen des Mordes an Miss Gilchrist festgenommen. Die Polizei ist sich sicher: Er ist der Täter. Doch einige Menschen zweifeln an dieser Version der Geschichte. Einer von ihnen greift zu Zettel und Stift und schreibt einen Brief an den einzigen Menschen, der den vermeintlich Unschuldigen vor der Todesstrafe bewahren kann: den berühmtesten Detektiv der Welt. Sherlock Holmes. Quellen (Auswahl) Buch "Der Fall Oscar Slater" von Arthur Conan Doyle Buch "Trial of Oscar Slater" von William Roughead Artikel [BBC](https://www.bbc.co.uk/scotland/history/the_curious_case_of_oscar_slater.shtml) Website [National Records of Scotland](https://www.nrscotland.gov.uk/learning-and-events/all-features-and-articles/the-case-of-oscar-slater/#:~:text=Slater%20left%20Glasgow%20almost%20immediately,of%20Mr%20&%20Miss%20Otto%20Sando.) Eine Produktion von Auf Ex Productions Hosts: Leonie Bartsch, Linn Schütze Recherche: Michael Mauder, Maike Frye, Linn Schütze Redaktion: Antonia Fischer Produktion: Julian Ortleb, Alexander Chouzanas Mehr Informationen, Bilder und Videos zum Fall findet ihr auf Social Media unter @mordaufexpodcast Privat könnt ihr uns auch auf Instagram folgen: @leonie_bartsch & @linnschuetze Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/MordaufEx) Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? [**Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio!**](https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio)