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In dieser Episode des SAATKORN Podcasts spreche ich mit Dr. Nadja Berseck und Marco Springer von zero360. Zusammen blicken wir auf die wichtigsten Erkenntnisse der SHAPE 2030 in Berlin zurück – unserer Veranstaltung zum Thema „The AI Impact on People and Organizations“.
Vor genau einem Jahr stand die Zukunft der Luzerner Indie-Festivalinstitution noch auf wackligen Beinen. Die Jubiläumsausgabe musste per Crowdfunding gerettet werden. 12 Monate später sieht alles wieder viel besser aus – und das Team hat ein hervorragendes Programm für die 21. Ausgabe gebucht. Zusammen mit Benedikt Geisseler und Sam Aebi vom B-Sides Festival (Donnerstag, 18. bis Samstag, 20. Juni) hören wir uns heute durch die Highlights des Line-ups, das nächste Woche auf dem Sonnenberg über Kriens bei Luzern gastiert (Nation of Language! PVA! Luzai! Kumo 99!), und klären, mit welchen Challenges der gegenwärtigen Bookingkultur ein kleines Festival zu kämpfen hat. Oh, und natürlich wollen wir wissen, ob die Entscheidung, am Donnerstagabend auch den Nati-Match der Fussball-WM zu zeigen, intern für Diskussionen gesorgt hat.
In Bad Aibling hat Ernst Böhm aus einem ehemaligen US-Militärgelände ein Forschungsquartier für Holzbau und inklusives Wohnen gemacht. Der promovierte Juristund Nachhaltigkeitspreisträger denkt Stadt, Klima und soziale Gerechtigkeit radikal zusammen.
Aus Belfast erreichen uns Bilder der Zerstörung: Verbrannte Autos, angezündete Häuser. Auslöser für die gewaltsamen Proteste war ein Messerangriff eines Mannes aus dem Sudan auf einen Nordiren. Viele erinnern sich wegen der aktuellen Bilder an die blutige Zeit des Nordirland-Konflikts zurück. Die aktuellen Zustände an sich hätten mit dem Nordirland-Konflikt der vergangenen Jahrzehnte allerdings nichts zu tun, sagt Historikerin und Nordirland-Kennerin Corinna Hauswedell – aber auch sie fühlt sich zurückversetzt: «Es sind Erinnerungen an bürgerkriegsähnliche Zustände, die Nordirland 30 Jahre lang gebeutelt haben». Zusammen mit der Historikerin geht News Plus dem Charakter der nordirischen Hauptstadt auf den Grund: Wie geht es ihr heute? Gibt es noch Überbleibsel des Konflikts? Und: Wie könnte die Zukunft Belfasts aussehen? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Text-/Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Corinna Hauswedell, Historikerin und Nordirland-Kennerin - Peter Stäuber, freier Journalist in Grossbritannien ___________________ Team: - Moderation:Dominik Brand - Produktion: Silvan Zemp - Mitarbeit: Lea Saager ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. Ihr erreicht uns mit euren Fragen und Inputs per Mail an newsplus@srf.ch oder per Sprachnachricht an 076 320 10 37. News Plus von SRF erscheint jeden Wochentag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Wurth, Laura Helena www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Das Verfahren nach häuslicher Gewalt ist für die Betroffenen oft belastend. Jetzt sollen sie Begleitung bekommen. Timo Stukenberg berichtet. Von Timo Stukenberg.
Die Fußball-Weltmeisterschaft findet in diesem Jahr in den USA, Kanada und Mexiko statt. Was diese drei Länder zusammenhält, erläutert Nordamerika-Experte Jasper Trautsch im Gespräch mit Tobi Schäfer. Von WDR 5.
Krankschreibungen, Kündigungen, ein schlechtes Arbeitsklima in der Verwaltung von Ittigen. In der berner Vorortsgemeinde läuft es nicht wie gewünscht, bestätigt nun eine Untersuchung. Es brauche Masssnahmen. Weiter in der Sendung: · Gravierende Mängel bei der Stiftung MitMänsch Oberwallis: Ein externer Bericht zeigt Probleme in der Führung, Kommunikation und Zusammenarbeit. Der Kanton Wallis hat Sofortmassnahmen eingeleitet. · Die Kantonsstrasse ab Blatten zur Fafleralp geht wieder auf. Der Oigschtchummun-Gletscher wird verstärkt überwacht. · Badi Kandersteg läuft aus: Pro Tag laufen über 100'000 Liter Wasser aus. Nach langen Prüfungen habe man einen Riss festgestellt, heisst es bei der Gemeinde auf Anfrage.
Frank, Anfang/Mitte 40, Lagerarbeiter, Familie mit zwei Kindern, mitten im Leben stehend, bekommt die schlimmste Diagnose, die man sich vorstellen kann. Ein Hirntumor, bösartig, ohne Aussicht auf Heilung. Seine Lebenserwartung, vielleicht ein paar Monate. Zusammen mit seiner Frau, der BVG-Fahrerin Simone, muss er darüber nachdenken, wie er dies seinen beiden Kindern Lily und Mika erzählen kann, wie er behandelt werden möchte, und ganz generell, wie seine letzten Wochen auf der Erde aussehen sollen. Neben der belastenden Strahlentherapie versucht die Familie so gut es geht, Alltag zu leben: Schule, Sport, gemeinsame Quality Time und ein Besuch im Tropical Island stehen auf dem Programm. Aber der Tumor macht sich stärker und stärker bemerkbar: Frank wird von Kopfschmerzen geplagt, verliert mehr und mehr die Orientierung und wird immer schneller zum Pflegefall. Die letzten Tage eines Menschen mit schwerer persönlichkeitsverändernder Krankheit: Andreas Dresen erzählt dies in Halt auf freier Strecke aus dem Jahr 2014 in einem realistischen, lakonischen Ton, der umso brutaler die Tragik der Situation offenbart. Immer dabei das iPhone, das den Familienalltag in intimen Nahaufnahmen einfängt. Auch immer dabei, der Tumor, zuerst als abstrakte Angst, dann als Terror im familiären Alltag, schließlich ganz real als Mann, der im Radio zu hören ist, in der Harald Schmidt Show auftritt und neben Frank im Bett schläft. Johannes, wir haben im Laufe unseres Podcasts schon so manches Tabuthema angefasst. Aber das größte Tabuthema überhaupt haben wir bisher nur in Liebe von Michael Haneke gestreift, und auch da fast so en passant. Deshalb muss ich dich jetzt erst einmal fragen. Fühlst du dich gewappnet, heute über das Sterben zu reden?
SRF 1-Moderatorin Tina Nägeli leidet unter Höhenangst. Zusammen mit SRF 1-Outdoor-Reporter Marcel Hähni hat sie ein Höhenangst-Seminar besucht. Ein schmaler Grat, eine Aussichtsplattform oder schon eine hohe Treppe: Für Tina Nägeli reicht das, damit ihr Herz rast, die Knie zittern und der Kopf Alarm schlägt. Höhenangst – fachlich Akrophobie – ist weit verbreitet. Höhenangst ist eine psychische Reaktion. Betroffene haben intensive Angst vor der Höhe – oft unabhängig davon, ob tatsächlich Gefahr besteht. Typisch sind Panik, Schweissausbrüche und Katastrophengedanken. Höhenangst ist unangenehm, aber behandelbar. Wer lernt, die eigenen Reaktionen zu verstehen und Schritt für Schritt zu trainieren, kann wieder mehr Sicherheit gewinnen – und die Aussicht irgendwann sogar geniessen. Tina Nägeli stellt sich der Herausforderung und macht ein Höhencoaching an der Lägern, einem gut zehn Kilometer langen, schmalen Höhengrat zwischen Baden und Dielsdorf im Mittelland.
Drei musikalische Junikinder stehen im Zentrum der heutigen Fiirabigmusig. Der gebürtige Baselbieter Simon Dettwiler (*2. Juni 1976) begann als Neunjähriger mit dem Schwyzerörgelispiel. Nach einigen Jahren Unterricht bildete er sich autodidaktisch weiter. Heute ist er musikalisch sehr vielfältig unterwegs, etwa als Leiter verschiedener Volksmusikkurse (Arosa, St. Antönien, Balmberg und Fiesch) oder als Jurymitglied bei Volksmusiktreffen. Daneben erteilt er Privatunterricht und leitet eine Schwyzerörgeli-Grossformation. Zurzeit wirkt Simon Dettwiler in drei Formationen mit: bei «Pflanzplätz» (seit 1994), bei der Zürcher Folk-Band «Doppelbock» sowie bei der Basler Jazz-Volksmusik-Synthese «SULP». 2021 wurde er mit dem Baselbieter Kulturpreis in der Sparte «Musik» ausgezeichnet. Der in Bühler AR wohnhafte Jakob «Köbi» Freund (*8. Juni 1946) fand auf instrumentalen Umwegen zum Hackbrett. Zunächst engagierte er sich langjährig in der Kapelle Alpsteinblick (1967–1997). Anschliessend übernahm er nach dem Tod von Emil Zimmermann (1910–1993) dessen Hackbrettpart bei der bekannten Streichmusik Alder aus Urnäsch AR, den er bis heute ausfüllt. Als Mitglied des Nationalrats (1995–2003), Zentralpräsident des Verbands Schweizer Volksmusik VSV (2001–2011) sowie als Hackbrettlehrer an einer Musikschule förderte er über Jahrzehnte aktiv sowohl das Ansehen der Volksmusik als auch die finanzielle Unterstützung der schweizerischen Volkskultur durch die öffentliche Hand. Zusammen mit seinen Brüdern Res und Ruedi sowie seinem Cousin Gody war der Schwyzerörgeler Kurt Schmid (*7. Juni 1956) bereits ab 1969 Teil der legendären «Schmidbuebe». Bis Ende 1982 spielte dieses erfolgreiche Quartett insgesamt 13 Langspielplatten ein, bevor es sich endgültig auflöste. In der Folge liess sich Kurt Schmid zum diplomierten Akkordeonlehrer ausbilden und eröffnete in der Emmentaler Gemeinde Bowil seine eigene Musikschule. Diese führt er auch über seine Pensionierung hinaus bis heute. Gleichzeitig ist er mit seinem «Schwyzerörgeli-Trio und -Quartett Kurt Schmid» (gegr. 1985) sowie dem «Schwyzerörgeli-Quartett Rinderberg» unterwegs. Daneben findet er auch immer wieder Zeit für die «Schwyzerörgeli-Grossformation Emmental-Oberaargau», die er 1991 gegründet hat und noch heute leitet.
Forschende der Uni Bonn und der Uni Frankfurt haben herausgefunden: Menschen sind kooperativer als gedacht. Viele unterschätzen aber, wie sehr andere bereit sind, zusammenzuarbeiten. Autorin: Lisa Bühren. Von Daily Good News.
Dieses Mal melden sich Steffi Marth und Tobias Woggon direkt vom Thule Adventure Camping in Innsbruck – mit bester Kulisse, kalten Drinks und jeder Menge Geschichten im Gepäck. Sie sprechen über das Event selbst: Was macht das Thule Adventure Camping so besonders? Wer kommt hier zusammen und warum ist genau diese Mischung aus Bikes, Natur und Community so einzigartig? Außerdem geht's um ein Thema, das viele bewegt: Unterwegs sein mit Kids und Camper. Wie verändert sich das Reisen? Was sind die größten Herausforderungen – und warum lohnt sich das Ganze trotzdem (oder gerade deshalb)? Steffi gibt zudem spannende Einblicke in ihr neues Videoprojekt, an dem sie aktuell arbeitet – inklusive Blick hinter die Kulissen. Und ganz offen spricht sie über ihren kürzlichen Krankenhausaufenthalt, was passiert ist und warum sie hofft, dass sich so etwas nicht wiederholt. Eine ehrliche, persönliche und gleichzeitig inspirierende Folge – wie immer mit einer guten Portion Humor und ehrlichem Austausch. Jetzt reinhören in eine neue Episode von Hot Seats and Cold Brews!
US-Präsident Donald Trump liebt die große Bühne – und deswegen versäumt er keine Gelegenheit, um sich bei großen Sport-Events selbst in Szene zu setzen: ob beim großen NBA-Finale der New York Knicks im Madison Square Garden oder bei der bevorstehenden Fußball-Weltmeisterschaft im eigenen Land."Trump sucht die Gewinnerkultur im Sport", so Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni.Zusammen mit seiner Frau Jiffer Bourguignon stellt er allerdings fest, dass es für Trump in letzter Zeit nicht nur Siege gab, sondern auch jede Menge Niederlagen. Jiffer nennt es "Risse im Fundament": wenn zum Beispiel das US-Repräsentantenhaus, in dem eigentlich Trumps Republikaner die Mehrheit haben, FÜR eine Resolution stimmt, die die militärischen Maßnahmen der US-Regierung im Iran einschränkt. Eine Mehrheit der Abgeordneten votierte außerdem FÜR ein Ukraine-Hilfspaket – und GEGEN den SAVE-Act, die von Trump geforderte Wahlrechts-Reform. "Die Geschlossenheit der Republikaner beginnt zu bröckeln", beobachtet Jiffer. Denn auch was seinen Entschädigungsfonds oder die geplante Umbenennung des Kennedy Centers angeht, ist Trump derzeit nicht gerade auf der Gewinnerspur."Es läuft gerade nicht so für Trump", resümiert Ingo. Ob sich Trumps miserable Umfragewerte bis zu den Zwischenwahlen im November wieder erholen werden, hängt womöglich auch von der Dauer des Iran-Kriegs ab – und auch da scheint die Lage weiterhin festgefahren.Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de!TV-Tipp: Spielfeld der Macht – Die WM in Trumps Amerikahttps://1.ard.de/spielfelddermachtUS-Repräsentantenhaus stimmt gegen Iran-Krieghttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-repraesentantenhaus-iran-krieg-100.htmlDie FIFA WM 2026 auf sportschau.dehttps://www.sportschau.de/fussball/fifa-wm-2026Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.htmlHier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnierenhttps://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/Podcast-Tipp: 0630 - der News-Podcasthttps://www1.wdr.de/radio/1live/podcast/0630/index.html
Life after Lehramt: Impulse zu Berufswechsel und Gründung als Lehrer
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Die milliardenschwere Corona-Aufbauhilfe "Next Generation EU" sollte Europas Wirtschaft stärken. Doch mit den ersten Rückzahlungen ab 2028 rückt eine heikle Frage in den Mittelpunkt: Schulden tilgen oder neue aufnehmen? Der Streit darüber verschärft die Konflikte zwischen den EU-Staaten – und zwischen Paris und Berlin. Von Pierre Lévy
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#463 - Offseason Preview Detroit Pistons mit JulianDas Überaschungsteam aus Detroit ist erster im Osten geworden und doch in den semifinals rausgeflogen. Zusammen mit Julian erläutert Leo die Möglichkeiten der Pistons den nächsten Schritt auch in den Playoffs zu gehen. Braucht man einen großen Trade oder setzt man weiter auf interne Entwicklung? Viel Spaßhttps://linktr.ee/airballpodcast?fbclid=PAAaY_uTZX2oLNnqxMI2tGsVZ4kWKgvX-pptvZCa9tVrqE2_FCH67dshC_J5MMusik von Ju von Dölzschen, checkt ihr hier:https://instagram.com/ju.von.doelzschen?utm_medium=copy_link
Hamberger, Katharina www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Christoph Dittrich, Generalintendant der Städtischen Theater Chemnitz, hatte 2015 die Idee, dass Chemnitz sich als Kulturhauptstadt 2025 bewerben sollte, saß später in den vorbereitenden Gremien und war zwei Jahre Interimsgeschäftsführer der Kulturhauptstadt GmbH. 2021 übernahm Stefan Schmidtke. Zusammen gebaren sie bereits damals die Idee sich für die Ausrichtung des Festivals „Theater der Welt“ im Jahr 2026 zu bewerben. Vom 18. Juni bis 05. Juli nun findet es statt, ausgerichtet von den Theatern Chemnitz, der Festival Academy Brüssel und der Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 GmbH. Deutschlands größtes internationales Festival für zeitgenössische Bühnenkunst wird seit 1981 alle drei Jahre in einer anderen Stadt ausgetragen. An 18 Festivaltagen werden in diesem Jahr in Chemnitz 33 Produktionen von Künstlerinnen und Künstlern aus allen Kontinenten zur Aufführung kommen. Erstmals in der Geschichte des Festivals teilte sich ein neunköpfiges internationales Kuratoren-Team die künstlerische Leitung. Fragen von Identität, Herkunft, Machtverhältnissen und Sichtbarkeit ziehen sich durch zahlreiche Produktionen. Eröffnet wird das Festival am 18. Juni mit „Paper Planet“ des australischen „Polyglot Theatre“ und mit der europäischen Erstaufführung von „Split Tooth: Saputjiji“ von der kanadischen Künstlerin Tanya Tagaq.In Dresden wurde Christoph Dittrich 1966 geboren. Bereits während der Schulzeit erhielt er einen Instrumental-. Gesangs- und Chorleiter-Ausbildung. Von 1986 bis 1991 studierte er an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ in Dresden Tuba, Gesang und Musikpädagogik. Zudem nahm er Kammermusik-Unterricht in der Meisterklasse von Prof. Ludwig Güttler. 1987 gründete Christoph Dittrich das Blechbläser-Ensemble „Dresden Brass Quintet“, mit dem er zahlreiche Konzert gab, Festivals besuchte und CDs aufnahm. Von 1991 bis 2002 war er Musiker und dramaturgischer Mitarbeiter der Elbland Philharmonie Sachsen und von 2002 bis 2012 deren geschäftsführender Intendant. Ab 2006 gab es eine Zusammenarbeit mit dem Theater Junge Generation Dresden. Christoph Dittrich hielt zudem Gastvorlesungen an der TU Dresden und der Dresden International University und promovierte 2008 im Bereich Musikwissenschaften zu Komponisten der 1960er bis 1980er Jahre. Im gleichen Jahr übernahm er die Leitung der Meissner Burgfestspiele. Mit der Spielzeit 2013/2014 wurde Christoph Dittrich Generalintendant der Städtischen Theater Chemnitz. Er ist über diese Tätigkeit hinaus Vorstandsmitglied des Landesverbandes Sachsen des Deutschen Bühnenvereins, den er von 2010 bis 2019 als Vorsitzender führte. 2020 wurde Christoph Dittrich zum Präsidenten der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen gewählt. Moderation: Carsten TeschRedaktion: Angelika Zapf
Leuchtkäfer Lennart befürchtet, die Motte könnte seiner Freundin Scarlett etwas antun. Doch das stimmt nicht! Der Kampf ist vorbei. Zusammen finden sie eine gute Lösung für alle. Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Scarlett spinnt den besten Plan (Folge 7 von 7) von Charlotte Richter-Peill. Es liest: Regina Lemnitz. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 4: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-4.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Send us Fan MailDas ist die letzte Folge unserer sechsteiligen Serie rund um Menopause, Perimenopause, Wechseljahre und Postmenopause dieses Mal als Solofolge und mit dem expliziten Blick des Yin-Prinzips.Denn es geht mir hier nicht mehr um Hormone oder Symptome. Es geht um das, was diese Jahre wirklich mit uns machen. Als Frau ab 50, ab 60 sowohl gesellschaftlich und innerlich auch.Ich rede offen darüber, dass mich eine gewisse Unsichtbarkeit trifft. Auf Bühnen, in Medien, auf Bilddatenbanken ... ältere Frauen existieren kaum. Und ganz ehrlich: manchmal kränkt mich das. Ich möchte mir das nicht schönreden.Aber ich frage mich auch: Wo machen wir uns selbst unsichtbar? Wo rutschen wir, oft ganz unbewusst, zurück in die alte Rolle der Stütze im Hintergrund? In die Care-Arbeit, in die emotionale Verfügbarkeit, ins Funktionieren für andere. Und was hat das mit dem Yin zu tun?Das beschäftigt mich in dieser Folge. Zusammen mit der Frage, was Selbstverwirklichung für Frauen in der Postmenopause wirklich bedeutet– und was TCM und Taoismus über die weibliche Energie nach der Menopause sagen.Älterwerden als Frau muss kein Rückzug sein: Das Yin reift. Und diese Folge ist eine Einladung, genau das zu spüren.Ich freue mich, wenn du mir schreibst ! Meine WhatsApp-Nummer und E-Mail findest du hier in den Show Notes.00:00 – Willkommen02:27 – Älterwerden als Frau: was Wechseljahre wirklich mit uns machen04:46 – Unsichtbarkeit ab 50/60: auf Bühnen, in Medien, im Alltag07:10 – Yang vs. Yin: Wofür werden Frauen eigentlich gesehen?09:27 – Das alte und das neue Rollenbild der reifen Frau11:56 – Care-Arbeit & die Stützen-Falle: warum Frauen unbewusst zurückrutschen13:56 – Die ungelebte Größe und warum Funktionieren einfacher scheint18:03 – Die reife Frau als Quelle nicht als Stütze21:11 – Wie Frauen ab 50 ihre eigene Sichtbarkeit gestalten können25:28 – Unsere inneren Bilder vom Älterwerden hinterfragen27:23 – TCM & Taoismus: was nach der Menopause energetisch möglich wird32:03 – Aus innerer Autonomie heraus ins Außen treten: das Yin-Prinzip35:16 – „Ich weiß nicht, womit ich mich zeigen soll" – was dann? Meine Links für dich: Free WebinarYin-Prinzip, Seminare, Retreats + CoachingsInstagramFacebookBuch Das Yin-PrinzipMöchtest Du mehr zu einem bestimmten Thema hören, soll ich einen bestimmten Gast einladen oder möchtest Du selbst zu Gast im Yin-Magazin sein – dann schick mir gerne eine Nachricht per E-Mail an info@danielahutter.com oder via WhatsApp: +436642250429.
Willkommen zum JIHA Podcast! Zusammen mit Jacob machen wir einen Recap über die vergangenen 7 Jahre - die Jahre seit dem Abitur! Wie wir mit Mitte zwanzig auf unseren bisherigen Bildungs- und Berufsweg blicken und was wir in den nächsten Jahren herausfinden wollen, erfahrt ihr in dieser Folge des JIHA Podcast!__________Thema vorschlagen: https://mypodcast.site/jiha-podcast__________Folge als Video anschauen: https://youtu.be/Plyd-vSI9Ew
Zu Besuch im Eternithaus bei David Fuld und seiner Schwester Sarah-Joan im Berliner Hansaviertel. Die Geschwister verbindet die Begeisterung für das Eternithaus, das der Architekt Paul Baumgartner 1957 für die Internationale Bauausstellung entworfen hat. David Fuld hat das leerstehende Erdgeschoss auf dem Weg zur Arbeit entdeckt, heute logiert seine Firma „Fuldwerk“ dort, er vermietet den Glassbausteinraum für Meetings und Events und wohnt in einer der Maisonettwohnungen. Nach und nach hat der Entrepreneur das Eternithaus saniert und wiederbelebt, seine Schwester Sarah-Joan Fuld, Designexpertin aus München, berät ihren Bruder in Sachen Interior.Sie sagt: „Es braucht nicht viel, aber es braucht die richtigen Midcentury-Möbel, um die denkmalgeschützte Architektur zu unterstreichen“. Zusammen gehen die Geschwister gerne auf Shopping-Reisen und erzählen im Podcast, wo sie fündig geworden sind und was es mit der Zukunft des Eternithauses auf sich hat. Architekturliebhaber sind herzlich und mit Voranmeldung willkommen. Nicht umsonst, hat David ins Erdgeschoss eine Bar bauen lassen, die Rezeption und Nachbar-Treffpunkt zugleich ist. mail@fulds.berlinDie Geschwister Fuld: David Fuld https://fuldwerk.de/Sarah-Joan Fuld https://www.thefuld.com/Bei diesen Midcentury-Adressen, sind die Fuldsfündig geworden: Morenz in den Niederlanden https://www.morentz.com/Studio Schalling im schwedischen Malmö https://schalling.se/Aurelien Serre in Paris https://www.aurelienserre.com/Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Zusammen mit Torsten und Patrick reden wir über Festival Geschichten und diverse Filme und Serien!
WERBUNG | Ihr habt richtig Bock auf die WM und BOHNDESLIGA? Hier gibts kostenlose Tickets für die WATCHPARTY mit uns im Xperion Hamburg. Seid dabei! [Link weiter unten] /WERBUNG Man sieht sich im Leben immer zweimal! ADI HÜTTER ist der neue Trainer von EINTRACHT FRANKFURT! Nachdem Albert Riera wenig Erfolg beschienen war, soll HÜTTER es im kommenden Jahr besser machen. Da wir mit Etienne Gardé den einzig wahren Experten der EINTRACHT im Team haben, reagieren wir natürlich auf diese News. Zusammen mit Tobi und Niko analysiert Etienne die Trainer-Rückkehr. Er spricht von der Aufgabe, die nun vor dem Trainer liegt, und was fußballerisch von HÜTTER erwartet wird. Nicht jeder Fan ist einverstanden mit der Rückkehr, schließlich gingen HÜTTER und die EINTRACHT im Streit auseinander. Was war damals noch vorgefallen? Und können die Frankfurter Fans HÜTTER verzeihen? Das erfahrt ihr in unserer knackigen Reaction! Rocket Beans wird unterstützt vom Xperion Hamburg, Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Das Fast Food liegt noch quer im Magen, der Peanut Butter Mud hat einige Nerven gekostet und der Jetlag hittet anders. Paul ist zurück aus Kansas und nimmt zusammen mit Simon das Unbound gemeinsam unter die Lupe. Hier und da findet er immer noch den ein oder anderen Matschklumpen, der es als blinder Passagier über den Teich geschafft hat, anders als sein Rad, das noch in den Staaten verweilt. Simon hat nach 9 Stunden Unbound Live-Stream das metrische System verlernt und klärt Paul darüber auf, was es mit dem Kommando Porsche auf sich hat. Zusammen sprechen die beiden über die Hassliebe und Absurditäten, die das Rennen zu Tage fördert, die schiere Dominanz des Specialized Teams und fragen sich: Braucht es eine höhere Macht, die im Sinne des Kansianismus regulierend eingreift? Gravelgodfather Laurens ten Dam, wir brauchen dich.
Ein neues Abenteuer für Jeremias und Feuerschatten beginnt! Endlich gibts Nachschub aus der Vorgeschichte zur geheimen Drachenschule. Jeremias, Ash und Buckel haben es sich auf ihrer Drei-Feuer-Festung im Niemandswald gemütlich gemacht. Doch lange bleibt es nicht ruhig. Eine geheimnisvolle schwarze Bibliothek auf Rädern taucht auf - und mit ihr die grauen Brüder, die nur ein Ziel kennen: alle Drachen zu vernichten. Zusammen mit den Drachen Feuerschatten und Armichedes setzen Jeremias und seine Freunde alles daran, die Brüder aufzuhalten. Als die drei dann auch noch hinter das dunkle Geheimnis ihres Erzfeindes Maccus kommen, geraten sie in einen Konflikt, der größer ist, als sie je geahnt hätten ..."Die geheime Drachenschule - Die schwarze Bibliothek" könnt ihr als Hardcover und Hörbucherwerben. Hier zum Beispiel: https://baumhausbande.com/buecher/9783833910951-die-geheime-drachenschule-die-schwarze-bibliothek/Weitere Geschichten, Bastelideen und Rezepte findet ihr auf: BaumhausBande: Geschichten und DIY-Projekte für KinderWenn ihr Fragen und Anregungen habt, dann schickt uns gerne eine Mail an buchstabenbande@luebbe.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nach dem Zweiten Weltkrieg muss sich das Schauspielhaus Zürich neu orientieren. Während viele Künstler in ihre Heimat zurückkehren, rücken die Schweizer Autoren in den Vordergrund. Max Frisch und Friedrich Dürrenmatt prägen die Nachkriegszeit des Theaters und führen es zu neuen Erfolgen. Mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs im Mai 1945 endet für das Schauspielhaus Zürich die Ära als «Hochburg des freien Wortes» und Zufluchtsort für verfolgte Künstler. Die Exilbühne braucht es so nicht mehr. Viele Mitglieder des Emigranten-Ensembles zieht es wieder nach Deutschland. Andere wählen den umgekehrten Weg nach Zürich. Nun stehen Emigrantinnen neben Künstlern auf der Bühne, die von den Nazis jahrelang bejubelt worden sind. Das führt zu Spannungen und Kritik. In dieser Phase spielt Dramaturg Kurt Hirschfeld einmal mehr eine entscheidende Rolle. Er fördert gezielt Schweizer Autoren, allen voran Max Frisch und Friedrich Dürrenmatt. Frisch, der vor dem Krieg noch ein Kritiker des Schauspielhauses war, feiert kurz vor Kriegsende seine erste Premiere als Theaterautor. Zusammen mit Dürrenmatt prägt er die Nachkriegszeit des Theaters massgeblich. Stücke wie Frischs «Andorra» oder Dürrenmatts «Die Physiker» werden zu grossen Erfolgen und sorgen dafür, dass das Schauspielhaus nochmals eine glanzvolle Zeit hat. Der Ruf des Theaters beruht auf dem Emigranten-Ensemble. Und später auf den Erfolgen von Max Frisch und Friedrich Dürrenmatt. Ihr Entdecker Kurt Hirschfeld bleibt dem Schauspielhaus ein Leben lang treu bleibt – auch für kurze Zeit noch als Direktor. Nach seinem Tod geht für das Schauspielhaus eine weitere Ära zu Ende. Und danach kann es lange nicht mehr an diese grossen Zeiten anknüpfen. Der Mythos als Exilbühne aber ist bis heute geblieben. ____________________ In dieser Episode zu hören: Dagmar Walser, Theaterredaktorin Pinar Karabulut, Co Intendantin Schauspielhaus Zürich Hannah Schünemann, Chefdramaturgin Schauspielhaus Zürich ____________________ Recherche, Produktion und Moderation: Vera Deragisch ____________________ Literatur: Bachmann, Dieter/Schneider, Rolf (Hsg.) (1987): Das verschonte Haus – Das Zürcher Schauspielhaus im Zweiten Weltkrieg. Ammann Verlag. Neue Schauspiel AG (1978): Vom Variété zum neuen Schauspielhaus – Die Geschichte des Schauspiels in Zürich. Peter Felix. Schoop, Günther (1957): Das Zürcher Schauspielhaus im Zweiten Weltkrieg. Oprecht. Buns, Brigitte/deutsches Theatermuseum (Hsg.) (2007): Werft Eure Hoffnung über die Grenzen. Theater im Schweizer Exil und seine Rückkehr. Henschel. Kröger, Ute /Exinger, Peter (1998): In welchen Zeiten leben wir! Das Schauspielhaus Zürich 1938 -1998. Limmat Verlag. Amrein, Ursula (2004): Los von Berlin. Die Literatur- und Theaterpolitik der Schweiz und das «Dritte Reich», Chronos Verlag. ____________________ Links: SRF2 Kontext über die Bühnen-Diskussion 2021: Kann das weg? – Das Theater um den Pfauen - Audio & Podcasts - SRF DRS-Sendung Passage 2015: Kurt Hirschfeld – der Zauberer im Zürcher Schauspielhaus - Audio & Podcasts - SRF DRS-Sendung Schauplatz 1988: https://www.srf.ch/play/tv/schauplatz/video/50-theaterjahre-neue-schauspiel-ag--50-jahre-schauspielhaus?urn=urn:srf:video:51b69199-2663-4193-b99e-456454a4bd25 SRF-Kritik Hirschfeld-Film: https://www.srf.ch/kultur/film-serien/neu-im-kino-kurt-hirschfeld-spaeter-applaus-fuer-einen-vergessenen ____________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst.
Autorin Anke Zimmermann beobachtet einen jungen Mann, der eine alte Frau begleitet. Er passt sich ihrem Gehtempo an. Für einen jungen Menschen nicht leicht. Was alles dadurch gemeinsam möglich ist, und was dies mit Nächstenliebe zu tun hat, erzählt sie in diesem Beitrag.
Jonas und Alper sind zurück aus Cannes. Sie haben sich den Sand aus ihren Sandalen geschüttelt und die Flut an Filmen auf dem Festival verarbeitet. Zusammen mit Xenia sprechen sie über drei wichtige Gewinner-Filme vom Filmfestival Cannes: FJORD, MINOTAUR und FATHERLAND. Außerdem sprechen sie darüber, ob die romantische Eishockey-Serie OFF CAMPUS es mit HEATED RIVALRY aufnehmen kann und wie sie das Finale von THE BOYS fanden. Also viel Spaß mit dieser neuen Podcastfolge hier bei CINEMA STRIKES BACK!
Kinder verändern alles — auch das Liebesleben. Darüber wird allerdings erstaunlich wenig gesprochen. Zusammen mit Speakerin und Content-Creatorin Toyah Diebel spricht Host Julie Tan über die Sexualität von Müttern, Mental Load, Körperbilder und die Frage, warum Nähe für Elternpaare plötzlich so kompliziert ist. Viele Eltern kennen das Gefühl: Früher war Spontaneität selbstverständlich — heute muss selbst intime Zeit geplant werden. Dabei geht es nicht nur um fehlende Zeit, sondern vor allem auch um Erschöpfung. Wie können sich Paare wiederfinden zwischen mentaler Last und dem Druck, den soziale Medien erzeugen? Darüber sprechen Toyah Diebel und Julie Tan in dieser Folge von „MAMA.konkret!“. Alle Folgen findet ihr hier: https://detektor.fm/mama-konkret WERBUNG: Mit dem Code „JULIE10“ spart ihr aktuell 10 % auf eure gesamte Bestellung bei Edurino. Mit tollen Figuren, Lernspielen und einem eigenen Stift tauchen eure Kinder spielerisch in die digitale Welt ein. Hier geht's zum Angebot: https://tw-np.com/edurino-JULIE10 ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/mama-konkret-liebe-sexualitaet-elternschaft-toyah-diebel ▶️ Video zum Anschauen: https://detektor.fm/gesellschaft/mama-konkret-liebe-sexualitaet-elternschaft-toyah-diebel#video-player-c6adfea0-0f15-4e7a-8916-51ee4ef2e940
Kinder verändern alles — auch das Liebesleben. Darüber wird allerdings erstaunlich wenig gesprochen. Zusammen mit Speakerin und Content-Creatorin Toyah Diebel spricht Host Julie Tan über die Sexualität von Müttern, Mental Load, Körperbilder und die Frage, warum Nähe für Elternpaare plötzlich so kompliziert ist. Viele Eltern kennen das Gefühl: Früher war Spontaneität selbstverständlich — heute muss selbst intime Zeit geplant werden. Dabei geht es nicht nur um fehlende Zeit, sondern vor allem auch um Erschöpfung. Wie können sich Paare wiederfinden zwischen mentaler Last und dem Druck, den soziale Medien erzeugen? Darüber sprechen Toyah Diebel und Julie Tan in dieser Folge von „MAMA.konkret!“. Alle Folgen findet ihr hier: https://detektor.fm/mama-konkret WERBUNG: Mit dem Code „JULIE10“ spart ihr aktuell 10 % auf eure gesamte Bestellung bei Edurino. Mit tollen Figuren, Lernspielen und einem eigenen Stift tauchen eure Kinder spielerisch in die digitale Welt ein. Hier geht's zum Angebot: https://tw-np.com/edurino-JULIE10 ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/mama-konkret-liebe-sexualitaet-elternschaft-toyah-diebel ▶️ Video zum Anschauen: https://detektor.fm/gesellschaft/mama-konkret-liebe-sexualitaet-elternschaft-toyah-diebel#video-player-c6adfea0-0f15-4e7a-8916-51ee4ef2e940
Die Digitalisierung in den vergangenen 25 Jahren hat die Welt fundamental verändert. Wie erleben Kulturschaffende diese Zeitenwende? Mit: Kolumnistin Fatima Moumouni, Sängerin Anna Rossinelli, «Tschugger»-Schauspieler David Constantin, Autor Pedro Lenz und «Sternstunde»-Moderator Yves Bossart. Das erste Viertel des 21. Jahrhunderts brachte immense technologische Neuerungen mit sich. Sie bieten Chancen, bergen aber auch Risiken – und führen in jedem Fall zu grossen Herausforderungen. Wie beeinflussen sie den Alltag und unsere Umgangsformen? Bücher, Filme oder Musik? Die Gäste aus verschiedenen Kulturbereichen geben persönliche Einblicke. Zusammen mit den Hosts Nina Brunner und Nino Gadient unternehmen sie eine Reise durch die Zeit – zwischen off- und online, SMS und Social Media, Reality-TV und Streaming-Hit.
Damit haben wir nicht gerechnet! Der VfL WOLFSBURG verliert ein dramatisches Relegationsspiel gegen den SC PADERBORN und steigt ab. Die Bohndesliga-Crew kann ihre Häme nicht verbergen. Nils und Etienne freuen sich über den Abstieg des ungeliebten VW-Klubs, während Tobi die Sache sportlich betrachtet. Zusammen analysiert das Bohndesliga-Trio das Rückspiel. Lag es einzig an der Gelb-Roten Karte gegen Joakim Maehle, dass Wolfsburg verlor? Was hat Paderborn richtig gemacht? Kann der Außenseiter von der Pader in der Bundesliga bestehen? Vor allem aber richtet sich unser Blick auf den VfL. Wie geht es weiter in WOLFSBURG? Und was bedeutet der Abstieg für die BUNDESLIGA? In unserer REACTION sprechen wir ausführlich über die Sensation in der RELEGATION. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Deutsche Ausgabe: Seit über 25 Jahren bringt die Lange Nacht der Wissenschaften (LNDW) Forschungsprojekte und ForscherInnen der Allgemeinheit näher. Zusammen mit Christina Quensel, die die LNDW leitet, habe ich mich über Ursprünge, Herausforderungen und wie es mit der LNDW weitergeht unterhalten. Die LNDW in Berlin findet am 6. Juni 2026 statt und Tickets noch am selben Tag zu haben. Also nix wie hin...Linkshttps://www.langenachtderwissenschaften.de/ https://www.langenachtderwissenschaften.de/programm hier ist das Programm zur LNDWhttps://lndw-tickets.reservix.de/p/reservix/event/2535589 Ticketshttps://www.campusberlinbuch.de/de/IndexGet in touchThank you for listening! Merci de votre écoute! Vielen Dank für´s Zuhören!Contact Details/ Coordonnées / Kontakt:Email mailto:peter@code4thought.orgUK RSE Slack (ukrse.slack.com): @code4thought or @piddie Bluesky: https://bsky.app/profile/code4thought.bsky.socialLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/pweschmidt/ (personal Profile)LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/codeforthought/ (Code for Thought Profile)This podcast is licensed under the Creative Commons Licence: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
Mit dem Netzwerk "Zusammen bewegen" wollen Vereine vor der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern zeigen, wie breit die demokratische Mehrheit ist. Viele bangen um ihre Fördergelder. Die Folgen der Kürzungen wären gravierend, sagt Sprecherin Ina Gross. Schulz, Josephine www.deutschlandfunk.de, Interviews
Der Bund hat die ETH angefragt, ob sie die Schweiz im Rüstungsbereich unterstützen könnte, zum Beispiel bei der Entwicklung von neuen Drohnen. Nun hat der ETH-Rat in seiner Antwort grundsätzlich Ja gesagt zu einer Zusammenarbeit.
Wenn heute die 17. Ausgabe der KunstFestSpiele Herrenhausen eröffnet wird, dann wird das mit einer neuen Intendantin passieren, Brigitta Muntendorf. Die vielfach ausgezeichnete Komponistin wird in Herrenhausen ein buntes Programm präsentieren, das in diesem Jahr erstmals ein Zusammenspiel von Kunst, Technologie und Wissenschaft sein wird. Von Brigitta Muntendorf selbst wird das Stück "The Day Before", eine Kooperation mit den Wiener Festwochen, zur deutschen Erstaufführung kommen. Zusammen mit der Regisseurin Christiane Jatahy und der Librettistin Rosa Montero hat sie ein spektakuläres Musiktheater konzipiert, das partizipativ, politisch und höchst aktuell ist. Bevor "The Day Before" bei den KunstFestSpielen Herrenhausen aufgeführt wird, ist Brigitta Muntendorf bei NDR Kultur à la carte zu Gast und spricht mit Andrea Schwyzer über das Werk, die Proben und ihre neue Arbeit.
Die Schweiz kennt in grossen Unternehmen seit fünf Jahren eine Frauenquote. Nun kommt die emeritierte Wirtschaftsprofessorin Margit Osterloh zum Schluss: Die Quote ist unnötig und sogar schädlich. Wie kommt sie zu dieser Aussage? Osterloh ist zu Gast bei Simone Hulliger. Zwanzig Prozent Frauen in Geschäftsleitungen, dreissig Prozent Frauen in Verwaltungsräten von grossen börsenkotierten Unternehmen: Seit der Einführung der Frauenquote wurden diese Zielwerte im Schnitt erreicht. Allerdings: Frauen bleiben in Geschäftsleitungen nur halb so lange wie Männer, stellt Osterloh in ihrem neuen Buch fest. Da das Angebot an Frauen, welche Karriere machen wollen, zu klein sei, würden die Firmen einander die Frauen abwerben. Die kurze Verweildauer schade den Frauen und sei nicht förderlich für die Unternehmen. Man sollte die Frauen nicht zwingen, Machtpositionen zu wollen, so Osterloh. Zusammen mit Katja Rost, Maria Rebecca Augstburger und Pierrette Lamezan hat sie das Buch verfasst: «Bumerang Frauenquote. Für Gleichberechtigung statt Gleichstellung.» Margit Osterloh ist emeritierte Professorin für Betriebswirtschaft der Uni Zürich und Gründerin der Forschungsplattform «Crema».
Als aktiver Spieler in der Handball-Bundesliga als „Wandervogel“ angesehen, mittlerweile aber sein halbes Leben lang heimisch im Mühlenkreis. Aaron Ziercke ist zu Gast bei „Hand aufs Harz“. Zusammen mit Moderatorin Anett Sattler blickt der Cheftrainer von GWD Minden auf den Kampf um den Klassenerhalt und die Entwicklung seines Teams aus dem Tabellenkeller der 2. HBL zurück in die „stärkste Liga der Welt“. Während seiner Spielerkarriere hat Ziercke an den verschiedensten Standorten mit legendären Trainern zusammengearbeitet. Im Podcast erzählt er, was Alfred Gislason von anderen Trainern unterschieden hat, was er als junger Spieler in Kiel von Magnus Wislander gelernt hat und welche Charaktereigenschaft sich durch jede Lebensphase seiner Karriere zieht. Außerdem berichtet Ziercke davon, wie er kurzzeitig Nationaltrainer wurde, was ihn an seiner Tochter noch mehr beeindruckt als ihr handballerischer Werdegang und welcher Mittwochsroutine er heute nicht mehr nachgehen kann. Viel Spaß mit Folge #150 von „Hand aufs Harz“ mit Aaron Ziercke. „Hand aufs Harz“ geht auf Tour! Alle Infos und Tickets zu den insgesamt 7 Shows gibt es hier: https://heesen-konzerte.de/hand-aufs-harz/
Kein Asyl für russischen Kriegsgegner – Ein russischer Student flieht nach Deutschland, um nicht im Krieg gegen die Ukraine kämpfen zu müssen. Doch er bekommt kein Asyl. Zusammen mit seiner Frau und einer NGO kämpft er um ein Bleiberecht.
Wenn man toxische Beziehung googeln würde, käme vermutlich ein Bild von Marias Ex-Partnerschaft. Wobei Partnerschaft wirklich das falsche Wort ist. Manchmal ist man zusammen eben doch nicht weniger allein. Sondern im Gegenteil. Meine Freundinnen bei AMORELIE haben eine eigene Kollektion herausgebracht! Sechs Eigenmarken für alle Körper und alle Bedürfnisse. Mit dem Code LIEBENLERNEN kannst du sie zum Probierpreis testen: https://www.amorelie.de/amorelie-collection/?utm_source=paulaliebenlernen&utm_medium=podcast&utm_campaign=amorelie Du willst ein paar Dinge aus deiner Kindheít aufräumen und dabei spielerisch schöne Tage erleben? Komm mit in mein Sommercamp für Frauen! Das spaßigste Retreat, dass ich je veranstaltet habe, gibt es hier: https://paulalambert.de/camp-paula/
Beschleunigung, Zeitdruck, Stress. Der moderne Mensch rennt gegen die Zeit und verpasst dabei allzu oft den Moment, das Jetzt. Doch was ist dieses Jetzt? Wem gehört meine Zeit? Und wie wollen wir am Ende des Lebens gelebt haben? Darüber spricht Yves Bossart mit dem Philosophen Udo Marquardt. Teilzeitarbeit liegt im Trend. Fast 40 Prozent aller Erwerbstätigen in der Schweiz arbeiten Teilzeit. Mehr Zeit für die wichtigen und schönen Dinge im Leben. Das wäre das Ziel, findet auch der Philosoph Udo Marquardt. Doch der moderne Mensch sei gefangen im Strudel der Beschleunigung. Wie also kommen wir da wieder raus? Und wie hat das Ganze angefangen? Udo Marquardt erzählt in seinem Buch «Zeit und Mensch. Facetten einer Kulturgeschichte» die Geschichte des Zeitverlusts und meint: Die Moderne hat die Zeit zum Fetisch gemacht, zu einem Götzen, der unser Leben diktiert. Höchste Zeit, das zu ändern. Zeit sei nicht abstrakt, sondern immer «meine eigene Zeit», Lebenszeit, meint Marquardt. Zusammen mit Yves Bossart spricht Udo Marquardt über das Rätsel der Zeit, über die Anfänge der Beschleunigung und über das gute Leben angesichts der Endlichkeit.
Beschleunigung, Zeitdruck, Stress. Der moderne Mensch rennt gegen die Zeit und verpasst dabei allzu oft den Moment, das Jetzt. Doch was ist dieses Jetzt? Wem gehört meine Zeit? Und wie wollen wir am Ende des Lebens gelebt haben? Darüber spricht Yves Bossart mit dem Philosophen Udo Marquardt. Teilzeitarbeit liegt im Trend. Fast 40 Prozent aller Erwerbstätigen in der Schweiz arbeiten Teilzeit. Mehr Zeit für die wichtigen und schönen Dinge im Leben. Das wäre das Ziel, findet auch der Philosoph Udo Marquardt. Doch der moderne Mensch sei gefangen im Strudel der Beschleunigung. Wie also kommen wir da wieder raus? Und wie hat das Ganze angefangen? Udo Marquardt erzählt in seinem Buch «Zeit und Mensch. Facetten einer Kulturgeschichte» die Geschichte des Zeitverlusts und meint: Die Moderne hat die Zeit zum Fetisch gemacht, zu einem Götzen, der unser Leben diktiert. Höchste Zeit, das zu ändern. Zeit sei nicht abstrakt, sondern immer «meine eigene Zeit», Lebenszeit, meint Marquardt. Zusammen mit Yves Bossart spricht Udo Marquardt über das Rätsel der Zeit, über die Anfänge der Beschleunigung und über das gute Leben angesichts der Endlichkeit.
Stahl aber herzlich – Der Psychotherapie-Podcast mit Stefanie Stahl
+++ Weitere Infos zu mir und meinen Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/stahlaberherzlich.podcast +++ Finale der Paar-Trilogie um Marie und Thomas. Nach zwei intensiven, aber doch sehr unterschiedlichen Einzelgesprächen sitzen Marie und Thomas nun mit Steffi zusammen in der Paartherapie. Nach Maries Einzelgespräch sah es bereits sehr düster aus für ihre Ehe, da es sehr viele Probleme zu geben schien. Thomas hingegen war bei seinem Einzelgespräch besserer Dinge und sehr reflektiert. Doch ob das ausgereicht hat und ob beide sich ihrer eigenen Anteile ausreichend bewusst sind, um zusammen an ihrer Ehe zu arbeiten, oder ob das hier doch das Ende ihrer Ehe war und sie sich trennen sollten, das hört ihr in dieser Folge. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
5.000 Soldaten will US-Präsident Donald Trump aus Deutschland abziehen, dazu von einer Stationierung von Tomahawk-Raketen absehen. Wie groß wären die Lücken, wo steht die Bundeswehr, woran hapert es bei der europäischen Militärkooperation? Capellan, Frank; Krieg, Columba; Pindur, Marcus; Remme, Klaus