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2026 ist WM-Jahr – und Cheers! macht mit. Aber statt Tore zählen wir heute Aromen. Vier Weinländer treten gegeneinander an: Deutschland, Neuseeland, Kalifornien und Südafrika. Zwei Flights, vier verhüllte Flaschen, kein Etikett – nur das, was im Glas ist. Lou und Jonas verkosten blind, raten, liegen daneben, werden überrascht – und am Ende lösen sie auf. Welches Land holt den Pokal? Und welcher Wein überrascht am meisten? Perfekt zum Nachahmen: alle vier Weine gibt es bei EDEKA – einfach Flaschen in Alufolie wickeln, oder unter einer Socke verstecken, Gläser nummerieren, und die eigene Wein-WM kann beginnen. Weine der Woche Heute vier – je einer für ein WM-Land: White Flight: Wein-Genuss Riesling – Deutschland | 100 % Riesling | Rheinberg Kellerei Deutschlands Aushängeschild. Lebendige Säure, Zitrusfrüchte, grüner Apfel, Pfirsich – und eine Mineralität, die den Boden widerspiegelt. Riesling ist so vielseitig wie kein anderer Weißwein der Welt. Im Flight: der strukturiertere, kühlere der beiden. Sauvignon Blanc – Neuseeland | 100 % Sauvignon Blanc | Marlborough Neuseeland hat die Rebsorte neu definiert. Viel Sonne, kühle Nächte, knackige Säure: Stachelbeere, Passionsfrucht, frisch gemähtes Gras, Limette. Kein Holz, pure Frucht, direkt und erfrischend. Im Flight: der aromatisch expressivere der beiden. Red Flight: Zinfandel – Kalifornien | 100 % Zinfandel | Rheinberg Kellerei Heimvorteil: Kalifornien ist WM-Gastgeber 2026 – und im Glas sowieso eine Bank. Dunkle Beeren, Brombeere, Pflaume, ein Hauch Pfeffer und Würze. Vollmundig, kräftig, mit weichen Tanninen. Im Flight: der schwerere, üppigere der beiden. OverSeas Cabernet Sauvignon Pinotage – Südafrika | Cabernet Sauvignon & Pinotage | Rheinberg Kellerei, Western Cape Am Kap der Guten Hoffnung findet der Cabernet Sauvignon paradiesische Bedingungen – und trifft hier auf Pinotage, Südafrikas eigene Rebsorte. Das Ergebnis: reife Pflaumen, schwarze Johannisbeeren, Cassis und ein Hauch Vanille. Vollmundig, trocken, mit Charakter. Im Flight: der wildere, eigenwilligere der beiden. Erhältlich bei EDEKA und edeka24.de Weinlexikon: B wie Blindverkostung Eine Blindverkostung ist eine Verkostung, bei der die Identität der Weine verborgen ist – entweder komplett oder halbblind, wie heute: Die Kandidaten sind bekannt, aber nicht die Aufstellung. Der Grund: Unser Gehirn wird massiv vom Etikett beeinflusst. Studien zeigen, dass selbst erfahrene Profis Weine besser bewerten, wenn sie wissen, dass es teure Flaschen sind. Ohne Etikett seid ihr ehrlich zu euch selbst. Blindverkostungen sind auch das Herzstück jeder Sommelier-Prüfung: Rebsorte, Herkunft, Jahrgang und Qualität – nur anhand von Farbe, Geruch und Geschmack bestimmen. Probiert es selbst aus! Möchtest Du uns eine Frage stellen, etwas loswerden oder ein Thema vorschlagen? Dann schreib uns gerne an cheers@edeka.de. Wir freuen uns, von Dir zu hören – Cheers! Weitere Infos zu unserem Podcast findest Du unter edeka.de/cheers. Besuche uns auch gerne auf Instagram https://www.instagram.com/cheers_weinpodcast/. Altershinweis: Dieser Podcast beschäftigt sich mit Wein und hat einen Bezug zu Alkohol. Der Inhalt ist ausschließlich an Personen ab 16 Jahren gerichtet. Lust auf den perfekten Weinmoment? Mit den Cheers! Weinplaylisten findest Du tolle Musik zu jeder Flasche Wein https://open.spotify.com/user/31umv65e2qkqtw3xamou2qwcoska
Was ist Tantra wirklich? Was bedeutet das wahre Selbst? Und wer sind wir, wenn wir für einen Moment alles ablegen, was wir über uns gelernt, geglaubt und übernommen haben? In dieser besonderen Folge von „Weil du Liebe bist“ nehme ich dich mit in eine aufgezeichnete Gruppen Mentoring Einheit aus meiner aktuellen Tantra Hatha Yoga Ausbildung. Wir tauchen gemeinsam in eine der tiefsten Fragen des Tantra ein: Wer bin ich wirklich? Diese Folge öffnet einen Raum für Tantra als spirituellen Weg, als lebendige Philosophie und als direkte Erfahrung von Bewusstsein, Körper, Wahrheit und innerer Freiheit. Es geht um das höchste Selbst, um unser wahres Wesen und darum, was Tantra uns über Angst, Scham, Erstarrung, Lebendigkeit und innere Transformation lehren kann. Du erfährst, wonach Tantra wirklich fragt, was das Ziel von Tantra ist und warum die Frage „Wer bin ich?“ eine der magischsten und transformierendsten Fragen auf dem spirituellen Weg sein kann. Wir sprechen über den rechten und linken Pfad des Tantra, über den weißen und schwarzen Weg und darüber, wie unterschiedlich sich diese Wege im Leben zeigen können. Es geht um Bewusstheit, radikale Erfahrung, Hingabe, Beobachtung, Mut und die innere Bereitschaft, dem Leben wirklich zu begegnen. Ein weiterer Teil dieser Folge widmet sich dem Maha Mrityunjaya Mantra, einem der kraftvollsten Mantras aus der yogischen Tradition. Dieses Mantra erinnert uns an Heilung, Bewusstsein, Vergänglichkeit und an das Unsterbliche in uns. Maha Mrityunjaya Mantra Om tryambakam yajāmahe Sugandhim pusti vardhanam Urvā rukamiva bandhanān Mrityor muksīya māmrītāt Übersetzung ins Deutsche: Om tryambakam yajāmahe Om, ich rufe das Auge des Erwachens in mir, das über alle Täuschung hinausblickt. Sugandhim pusti vardhanam Möge aus diesem Blick der reine Duft meiner Seele aufsteigen, das Mitgefühl, das allem Leben innewohnt. Urvā rukamiva bandhanān Wie eine Frucht sich sanft von ihrem Stiel löst, so möge mich dieses Bewusstsein von den Fesseln meiner Begrenzung befreien. Mrityor muksīya māmrītāt Und möge ich, frei von aller Angst, das Unsterbliche in mir leben, atmen und lieben, in Erinnerung an das, was ich wirklich bin. Diese Folge ist für dich, wenn du dich für Tantra, Tantra Yoga, Yoga Philosophie, spirituelle Persönlichkeitsentwicklung, wahres Selbst, höchstes Selbst, Bewusstsein, Nervensystem, Scham, Angst, Heilung, Mantra und innere Freiheit interessierst. Sie ist auch für dich, wenn du spürst, dass du nicht mehr nur funktionieren möchtest. Wenn in dir die Sehnsucht lebt, dich tiefer zu erkennen, mutiger zu leben und dich an dein inneres Licht zu erinnern. Tantra fragt nicht nach Perfektion. Tantra fragt nach Wahrheit. Und genau dort beginnt der Weg zurück zu dir. Mehr zu meinen Retreats, Ausbildungen und Angeboten findest du hier: www.lara-schaeffer.com Wenn du dich für meine Tantra Hatha Yoga Ausbildung interessierst und spürst, dass dieser Weg dich ruft, kannst du hier ein Kennenlerngespräch buchen: LINK Hier findest du meinen LUMO Onlineshop mit ayurvedischen Knusper Gewürzen, Toppings und besonderen Genussprodukten: www.lumo-love.com Verbinde dich gern mit mir auf Instagram: @laraschaeffer.yoga Bei Fragen oder für eine Zusammenarbeit schreibe mir gern an: love@lara-schaeffer.com … weil du Liebe bist. deine Lara
Warum erleben manche Menschen tiefgreifende Veränderung durch Gottes Wort, während bei anderen scheinbar nichts hängen bleibt? In dieser Abschlussfolge der Gleichnis-Serie tauchen wir in eines der wichtigsten Gleichnisse Jesu ein und entdecken die vier Herzensböden, die darüber entscheiden, ob Gottes Wahrheit verloren geht, verdorrt, erstickt wird oder unglaubliche Frucht hervorbringt. Die entscheidende Frage lautet: Welcher Boden beschreibt dein Herz – und was könnte dich gerade davon abhalten, das Hundertfache hervorzubringen?
„Wer im Wort Gottes verwurzelt ist, bleibt auch in schwierigen Zeiten standhaft.“In Lukas 8 erklärt Jesus, dass der Same das Wort Gottes ist. Der Unterschied liegt nicht am Samen, sondern am Boden, auf den er fällt. Manche hören das Wort, aber es schlägt keine Wurzeln. Andere nehmen es mit Freude auf, doch in schwierigen Zeiten fallen sie wieder ab. Nur der gute Boden bringt Frucht hervor.Deshalb ist es wichtig, täglich Zeit mit Gottes Wort zu verbringen und uns vom Heiligen Geist leiten zu lassen. Wir brauchen das Wort und den Geist: Das Wort gibt uns Wurzeln, der Geist schenkt Wachstum und Kraft.In Johannes 15 sagt Jesus: „Bleibt in mir und ich in euch.“ So wie eine Rebe ohne den Weinstock keine Frucht bringen kann, können auch wir ohne die Verbindung zu Jesus nicht wachsen. Je tiefer unsere Wurzeln in Gottes Wort gehen und je näher wir bei Jesus bleiben, desto mehr Frucht kann Gott durch unser Leben hervorbringen.
Michael Sieber: Weisheit statt Wissen – am Wasser des Lebens verwurzelt leben Das Thema «Die Kunst, das Leben richtig zu leben» von Michael Sieber ist Teil der Predigtserie «Psalms» In dieser Predigt zeigt Michael Sieber, dass Wissen allein nicht genügt – Du brauchst Weisheit, um das Leben wirklich richtig zu leben. Anhand von Psalm 1 macht Michael deutlich: Es gibt zwei Wege, den Weg der Gottlosigkeit und den Weg mit Gott, nahe am Wasser, wo echtes Leben und Frucht wachsen. Weisheit heißt, Gottes Perspektive einzunehmen, Freude an seinem Wort zu haben und Tag und Nacht darüber nachzudenken. Wie ein Baum am Wasser darfst Du verwurzelt sein, statt im Wind zu verdorren. Michael ermutigt Dich, bewusst zu wählen, wo Du Dich einpflanzen lässt, und Entscheidungen mit Gottesfurcht und langfristiger Perspektive zu treffen. Und wenn Du Fehler gemacht hast? Dann bringt Dich Jesus mit Gnade, Heilung und neuer Weisheit wieder auf Kurs. Um ICF zu unterstützen weiterhin lokal und global relevante Kirche zu bauen hier klicken: https://icf.ch/geben ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus. Geleitet von Pastor Leo & Susanna Bigger. Stay Connected Website: https://icf.ch Instagram: https://instagram.com/icfzurich Instagram Leo Bigger: https://instagram.com/leobigger Facebook: https://facebook.com/icfzurich Telegram: https://icf.ch/telegram Eine ICF Kirche in deiner Nähe finden: https://icf.ch/standorte
Michael Sieber: Weisheit statt Wissen – am Wasser des Lebens verwurzelt leben Das Thema «Die Kunst, das Leben richtig zu leben» von Michael Sieber ist Teil der Predigtserie «Psalms» In dieser Predigt zeigt Michael Sieber, dass Wissen allein nicht genügt – Du brauchst Weisheit, um das Leben wirklich richtig zu leben. Anhand von Psalm 1 macht Michael deutlich: Es gibt zwei Wege, den Weg der Gottlosigkeit und den Weg mit Gott, nahe am Wasser, wo echtes Leben und Frucht wachsen. Weisheit heißt, Gottes Perspektive einzunehmen, Freude an seinem Wort zu haben und Tag und Nacht darüber nachzudenken. Wie ein Baum am Wasser darfst Du verwurzelt sein, statt im Wind zu verdorren. Michael ermutigt Dich, bewusst zu wählen, wo Du Dich einpflanzen lässt, und Entscheidungen mit Gottesfurcht und langfristiger Perspektive zu treffen. Und wenn Du Fehler gemacht hast? Dann bringt Dich Jesus mit Gnade, Heilung und neuer Weisheit wieder auf Kurs. Um ICF zu unterstützen weiterhin lokal und global relevante Kirche zu bauen hier klicken: https://icf.ch/geben ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus. Geleitet von Pastor Leo & Susanna Bigger. Stay Connected Website: https://icf.ch Instagram: https://instagram.com/icfzurich Instagram Leo Bigger: https://instagram.com/leobigger Facebook: https://facebook.com/icfzurich Telegram: https://icf.ch/telegram Eine ICF Kirche in deiner Nähe finden: https://icf.ch/standorte
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Michael Sieber: Weisheit statt Wissen – am Wasser des Lebens verwurzelt leben Das Thema «Die Kunst, das Leben richtig zu leben» von Michael Sieber ist Teil der Predigtserie «Psalms» In dieser Predigt zeigt Michael Sieber, dass Wissen allein nicht genügt – Du brauchst Weisheit, um das Leben wirklich richtig zu leben. Anhand von Psalm 1 macht Michael deutlich: Es gibt zwei Wege, den Weg der Gottlosigkeit und den Weg mit Gott, nahe am Wasser, wo echtes Leben und Frucht wachsen. Weisheit heißt, Gottes Perspektive einzunehmen, Freude an seinem Wort zu haben und Tag und Nacht darüber nachzudenken. Wie ein Baum am Wasser darfst Du verwurzelt sein, statt im Wind zu verdorren. Michael ermutigt Dich, bewusst zu wählen, wo Du Dich einpflanzen lässt, und Entscheidungen mit Gottesfurcht und langfristiger Perspektive zu treffen. Und wenn Du Fehler gemacht hast? Dann bringt Dich Jesus mit Gnade, Heilung und neuer Weisheit wieder auf Kurs. Um ICF zu unterstützen weiterhin lokal und global relevante Kirche zu bauen hier klicken: https://icf.ch/geben ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus. Geleitet von Pastor Leo & Susanna Bigger. Stay Connected Website: https://icf.ch Instagram: https://instagram.com/icfzurich Instagram Leo Bigger: https://instagram.com/leobigger Facebook: https://facebook.com/icfzurich Telegram: https://icf.ch/telegram Eine ICF Kirche in deiner Nähe finden: https://icf.ch/standorte
Feinschmeckertouren – Der Reise- und Genusspodcast mit Betina Fischer und Burkhard Siebert
Wenn Destillate Geschichten erzählen – zu Gast bei Faude in Bötzingen am Kaiserstuhl Was passiert, wenn sizilianische Blutorangen auf badische Handwerkskunst treffen? Wenn ein Whisky nach texanischer Ranch-Luft duftet – und trotzdem durch und durch Kaiserstuhl ist? Und wenn Rote Beete plötzlich nicht mehr nur Beilage, sondern flüssige Poesie wird? In dieser Folge erleben wir hautnah, was es bedeutet, wenn ein Brenner wirklich für sein Handwerk brennt. Florian Faude nimmt uns mit in seine Welt – eine Welt, in der nichts dem Zufall überlassen wird, in der jede Frucht ihren perfekten Reifegrad hat und jeder Brand seine eigene Geschichte erzählt. Wir verkosten gemeinsam Fichtensprossengeist aus dem Schwarzwald, einen Weizen-Whisky mit sechs Jahren Weißwein-Fasslagerung, sizilianische Mandarine und Blutorange, Quitte, Rote Beete – und einen Wermut, der es bis in die Lufthansa Business Class geschafft hat. Du hörst, wie Leidenschaft klingt. Du spürst, wie Regionalität schmeckt. Und du wirst verstehen, warum „kauf lokal" manchmal einfach die klügste Entscheidung ist.
Der Heilige Geist ist keine komplizierte Sache – er wirkt, wenn wir anfangen zu handeln. In dieser Folge blicken wir auf Galater 5,16-26 und Matthäus 6,10 und fragen: Was verändert Jesus wirklich in meinem Leben? Paulus beschreibt die Werke der menschlichen Natur – und stellt ihnen die Frucht des Geistes gegenüber: Liebe, Freude, Frieden, Geduld und mehr. Das Fazit: Nicht warten, bis man es „fühlt” – sondern einfach machen. Weil Gott in uns wirkt, sowohl das Wollen als auch das Vollbringen. (Phil. 2,13)
In Titus 2,11-14 zeigt Paulus, was die Gnade Gottes wirklich bewirkt. Gnade bedeutet nicht nur Vergebung der Sünden, sondern verändert das Leben eines Menschen grundlegend. Sie rettet uns von der Strafe der Sünde, erzieht uns zu einem gottesfürchtigen Leben und richtet unseren Blick auf die Wiederkunft Jesu Christi. Viele Menschen wünschen sich eine Gnade, die beruhigt, aber nicht verändert. Doch die Bibel zeigt: Die Gnade Gottes ist nicht nur ein Retter, sondern auch ein Lehrer. Sie führt uns dazu, Gottlosigkeit und weltliche Begierden abzulegen und Christus ähnlicher zu werden. Diese Botschaft erinnert uns daran, dass gute Werke nicht die Wurzel unserer Rettung sind, sondern ihre Frucht. Ein Christ fragt nicht: «Wie wenig muss ich tun, um noch als Christ zu gelten?», sondern: «Herr, wie kann mein Leben Dir gefallen?» Zwischen den beiden grossen Erscheinungen Christi – Seinem ersten Kommen in Gnade und Seinem zukünftigen Kommen in Herrlichkeit – sind wir aufgerufen, als Eigentum Jesu zu leben, Ihm nachzufolgen und bereit zu sein für Seine Wiederkunft. HAT IHNEN DER PODCAST GEFALLEN?
Predigt vom 07.06.2026
Treue ist ein Wert, nach dem sich viele Menschen sehnen – doch gibt es jemanden, der wirklich immer treu bleibt? Anhand des Vergleichs unseres Lebens mit einer Bergtour entfaltet diese Kurzpredigt die Bedeutung, welche Gott in unserem Leben haben möchte. Wie ein zuverlässiger Bergführer hält Gott was er verspricht, ist in jeder Lebenslage verlässlich und bleibt sogar dann treu, wenn wir versagen.
Treue ist ein Wert, nach dem sich viele Menschen sehnen – doch gibt es jemanden, der wirklich immer treu bleibt? Anhand des Vergleichs unseres Lebens mit einer Bergtour entfaltet diese Kurzpredigt die Bedeutung, welche Gott in unserem Leben haben möchte. Wie ein zuverlässiger Bergführer hält Gott was er verspricht, ist in jeder Lebenslage verlässlich und bleibt sogar dann treu, wenn wir versagen.
Für Autor Jan-Michel Zschörnig gehörten Orangen immer einfach zu Weihnachten - und blieben oft unbeachtet. Aber ein Frühling auf Mallorca verändert seinen Blick völlig. Wie aus einer alltäglichen Frucht ein Zeichen von Lebensfreude und Gottes Freundlichkeit wird.
Unterstützt uns auf Steady, damit es uns weiterhin gibt: https://steady.page/de/browserhistory/about “Hey Apple! Hey Apple! Hey Apple!” Na, wer erinnert sich noch? Vor über 15 Jahren hat eine sprechende Orange mit Menschenmund das frühe YouTube im Sturm erobert – und sich damit für immer ins kollektive Gedächtnis der Millennials eingebrannt. In dieser Folge tauchen Magdalena und Journalist und Moderator Henrik Oerding (Zeit, Podcast „Neustart") tief in die Geschichte der Annoying Orange ein: Wer steckt hinter der frechen Frucht? Wie wurde daraus eines der ersten großen YouTube-Businesses? Und warum ist die Orange vielleicht mehr als nur unser Millennial-Brainrot – sondern ein echter Wegbereiter für das Internet, wie wir es heute kennen? Hört doch gerne mal bei Henrik im Zeit-Podcast “Neustart” vorbei: https://open.spotify.com/show/0tHuVEo2HTlxk2HpuuoVGI?si=fd1d7441040d4311 Unsere wichtigsten Quellen: https://www.youtube.com/watch?v=OCGo3X1nqSs&t=2638s https://www.nytimes.com/2011/10/03/business/media/annoying-orange-tries-for-a-tv-career.html https://mashable.com/article/ai-fruit-slop-is-everywhere-now-tiktok-fruit-love-island https://www.wsj.com/articles/SB10001424052748703404004575198410669579950 https://www.youtube.com/@AnnoyingOrange/videos https://gointothestory.blcklst.com/it-can-be-as-simple-as-this-annoying-orange-fe01e79d39ae https://www.researchgate.net/publication/270720932_From_homemade_to_store_bought_Annoying_Orange_and_the_professionalization_of_YouTube https://www.spiegel.de/netzwelt/web/web-grossverdiener-dollars-sammeln-dank-youtube-a-713113.html https://www.wired.com/story/theres-something-very-dark-about-a-lot-of-those-viral-ai-fruit-videos/ Clips aus der Folge: Das erste Annoying-Orange-Video https://www.youtube.com/watch?v=ZN5PoW7_kdA&t=3s Die beliebteste Folge von der Orange-TV-Show: https://www.youtube.com/watch?v=b2PYtQayjKY&list=PLWxJthc4qU_byTrx4OgIo8j-HnQoczld3&index=2 Bananas in Pyjamas: https://www.youtube.com/user/bananasinpyjamas Und hier die Episoden von uns, die wir erwähnt haben: Folge über Branirot Der erfolgreichste Youtuber der Welt: Mr. Beast Über “Charlie The Unicorn”, “Salad Fingers” und den Flash Player Browser History ist eine Produktion von Dennis Kogel und Magdalena Pulz in Zusammenarbeit mit Podimo. Folgt uns auch auf Instagram:
Für weitere Infos über unsere Gemeinde, besuche unsere Homepage: https://scala.church
Der weltweite Siegeszug der Bourbon-Vanille von La Réunion beginnt mit einer fast unglaublichen Geschichte – und führt mitten in die koloniale Wirklichkeit des 19. Jahrhunderts.
Am Freitag spricht Generalpräses Christoph Huber von Kolping International im Podcast "Blick in die Bibel" darüber, warum ihn die Krise der Kirche nicht hoffnungslos macht. Durch seine Reisen mit Kolping International erlebt er Christen weltweit ganz unterschiedlich: in Armut, Krieg oder Verfolgung – und trotzdem voller Glauben und Lebensfreude. Für ihn kommt es nicht auf große Zahlen an, sondern auf die Kraft der christlichen Botschaft.Beim Evangelium erklärt Huber die ungewohnte Seite Jesu: Jesus reagiert wütend, treibt Händler aus dem Tempel und verflucht einen Feigenbaum, über dessen Nutzlosigkeit er sich ärgert. Gerade das macht ihn für Huber menschlich und nahbar. Außerdem spricht er sehr persönlich darüber, wie sich Bitten im Gebet verändern können, wenn das Leben anders läuft als erhofft. Eine Folge mit ehrlichen Gedanken über Glauben, Zweifel und Hoffnung, die lange nachklingen.Aus dem Markusevangelium:In jener Zeit zog Jesus nach Jerusalem hinein, in den Tempel; nachdem er sich alles angesehen hatte, ging er spät am Abend mit den Zwölf nach Betánien hinaus. Als sie am nächsten Tag Betánien verließen, hatte er Hunger. Da sah er von Weitem einen Feigenbaum mit Blättern und ging hin, um nach Früchten zu suchen. Aber er fand nichts als Blätter; denn es war nicht die Zeit der Feigenernte. Da sagte er zu ihm: In Ewigkeit soll niemand mehr eine Frucht von dir essen. Und seine Jünger hörten es. Dann kamen sie nach Jerusalem. Jesus ging in den Tempel und begann, die Händler und Käufer aus dem Tempel hinauszutreiben; er stieß die Tische der Geldwechsler und die Stände der Taubenhändler um und ließ nicht zu, dass jemand irgendetwas durch den Tempelbezirk trug. Er belehrte sie und sagte: Heißt es nicht in der Schrift: Mein Haus soll ein Haus des Gebetes für alle Völker genannt werden? Ihr aber habt daraus eine Räuberhöhle gemacht. Die Hohepriester und die Schriftgelehrten hörten davon und suchten nach einer Möglichkeit, ihn umzubringen. Denn sie fürchteten ihn, weil das Volk außer sich war vor Staunen über seine Lehre. Als es Abend wurde, verließ Jesus mit seinen Jüngern die Stadt. Als sie am nächsten Morgen an dem Feigenbaum vorbeikamen, sahen sie, dass er bis zu den Wurzeln verdorrt war. Da erinnerte sich Petrus und sagte zu Jesus: Rabbi, sieh doch, der Feigenbaum, den du verflucht hast, ist verdorrt. Jesus sagte zu ihnen: Habt Glauben an Gott! Amen, ich sage euch: Wenn jemand zu diesem Berg sagt: Heb dich empor und stürz dich ins Meer! und wenn er in seinem Herzen nicht zweifelt, sondern glaubt, dass geschieht, was er sagt, dann wird es geschehen. Darum sage ich euch: Alles, worum ihr betet und bittet – glaubt nur, dass ihr es schon erhalten habt, dann wird es euch zuteil. Und wenn ihr beten wollt und ihr habt einem anderen etwas vorzuwerfen, dann vergebt ihm, damit auch euer Vater im Himmel euch eure Verfehlungen vergibt. (Mk 11,11-25)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Der „Janare“ aus dem Jahrgang 2025 überrascht mit intensiver Frucht, salzigen Noten, viel Charakter und einer markanten Bitterkeit im Abgang. Aber ist das genial komplex oder einfach nicht ausbalanciert? Außerdem sprechen wir über: - Weinbau an Mosel und Saar - Warum selbst Toplagen heute aufgegeben werden - Landwirtschaft und wirtschaftlichen Druck - Welche Weine Essen brauchen – und welche nicht - Warum manche Weine „laut“ wirken und andere perfekt ausbalanciert sind Am Ende gibt es wie immer die Punktewertung von Lars, Michi und Axel.
Heute Nacht sind wir aus Assisi zurückgekommen und ich gebe gerne zu, dass ich dann immer noch Tage brauche, um all das Erlebte im Herzen zu sortieren und in den Seelenspeicher abzulegen. Aber auch sonst war ja in den letzten Wochen ziemlich viel. Die Männerwallfahrt im Bistum Erfurt, verschiedene Ordensjubiläen in den vielfältigen Gemeinschaften in Deutschland, der Katholikentag in Würzburg und noch vieles mehr. Manchmal geht es so schnell, dass man nicht mehr hinterherkommt. Von Jörg Zink gibt es einen sehr passenden Text, den ich mitgebracht habe, um ihn mit Dir zu lesen:Herr meiner Stunden und meiner Jahre, du hast mir viel Zeit gegeben.Sie liegt hinter mir und sie liegt vor mir.Sie war mein und wird mein, und ich habe sie von dir. Ich danke dir für jeden Schlag der Uhr undfür jeden Morgen, den ich sehe.Ich bitte dich nicht, mir mehr Zeit zugeben. Ich bitte dich aber um vielGelassenheit, jede Stunde zu füllen.Ich bitte dich, dass ich ein wenigZeit freihalten darf von Befehl und Pflicht,ein wenig für Stille, ein wenig für dasSpiel, ein wenig für die Menschen amRand meines Lebens, die einen Tröster brauchen.Ich bitte dich um Sorgfalt, dass ich meineZeit nicht töte, nicht vertreibe, nichtverderbe. Jede Stunde ist wie ein Streifen Land.Ich möchte ihn aufreißen mit dem Pflug,ich möchte Liebe hineinwerfen, Gedanken und Gespräche,damit Frucht wächst. Segne du meinen Tag.
Mehr Heiliger Geist bedeutet nicht mehr Show – sondern mehr das Herz Jesu für Menschen. Von der Frucht des Geistes bis zu seinen Gaben: Was bewirkt er in dir, und warum ist das immer „zum Nutzen“ anderer? Eine Einladung, sich neu zu öffnen: für Erneuerung, Mut und echte Hoffnung.
#row-405859890 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215); } Beschreibung Rike und Matthias sprechen heute gemeinsam: Es ist wichtig, in bewegenden Zeiten absolut ehrlich und transparent zu sein – jeder in seiner Verantwortung und Möglichkeit! Das Wort Gottes sagt, dass das Gericht am Haus Gottes anfängt. Dabei werden wir gereinigt und vorbereitet, uns immer mehr in das zu verwandeln, was Gott Ehre bringt. Jesus nennt 3 Bedingungen für ein fruchtbares Leben: Reinigung / In Ihm bleiben / Gehorsam. So werden wir mehr und mehr Frucht bringen, damit der Vater in uns verherrlicht wird. Wir lernen dabei, immer mehr zu lieben, auch wenn wir mit Fehlern behaftet sind. Die Gnade ist nicht gegen die Wahrheit, sondern sie reinigt Gott straft nicht, sondern will zurechtbringen! Die beste ‘Immunisierung’ gegen alle Erschütterungen ist die “Furcht des Herrn – der Weisheit Anfang”. Dann erleben wir das größte Geschenk – den Frieden, der unser Herz bewahrt und festigt – in guten und herausfordernden Zeiten! Sie schließen ihre Predigt mit Jesu Gleichnis vom Pharisäer und Zöllner. Das offenbart uns das Herz des Vaters, Seine Barmherzigkeit. Jesus spricht heute: Bitte öffne mir deine Herzenstür, lass Ihn deinen Gott und König sein! : 1.Pet. 4,17 | Joh. 15,1-8 | Gal. 6,1-10 | Psalm 111,10 | Gal. 5,22 | Spr. 4:23-24 | Lukas 18,9-14 #gap-945865421 { padding-top: 15px; } Predigtskript #gap-1839527387 { padding-top: 50px; } zurück zu Predigten
„Blumeninsel“, „Insel des ewigen Frühlings“, „Hawaii Europas“ - wer die Insel Madeira besucht, wird feststellen, keine dieser Beschreibungen ist untertrieben. Grün ist es an fast jeder Ecke - und das zu jeder Jahreszeit. Die Insel mitten im Atlantik zeichnet sich durch ein ganzjährig mildes, subtropisches Frühlingsklima aus, das durch den Golfstrom und Passatwinde geprägt ist. Die zahlreichen Mikroklimazonen führen zusätzlich dazu, dass sich das Wetter je nach Höhenlage und Nord-Süd-Ausrichtung stark unterscheiden kann. Deshalb gehören Sonnencreme und Regenjacke gleichzeitig ins Gepäck. Abwechslungsreich ist Madeira allemal: Der sonnige Süden eignet sich perfekt für Badetage und Urbanes, während der grüne Norden mit Lorbeerwäldern, steilen Klippen und Naturschwimmbecken beeindruckt. Das raue Hochland ist ideal für Wanderungen. Madeira gilt als Wanderparadies, vor allem entlang der Levadas. Das sind gebaute Kanäle, die Wasser aus dem regenreichen Norden in den trockenen Süden führen. Das Levadanetz auf der Insel ist über 2000 Kilometer lang. Die erste Levada entstand im 16. Jahrhundert. Mit dem großflächigen Bau wurde im 19. Jahrhundert begonnen. Waren sie früher aus Holz und später aus Steinplatten, fließt das Wasser mittlerweile durch Betonkanäle.Wer Madeira besucht, wird an zwei Genüssen nicht vorbeikommen: die Banane und der Poncha. Keine andere Frucht wird so sehr mit Madeira in Verbindung gebracht, wie die Banane. 1552 wurde der Anbau erstmals schriftlich erwähnt. Das gelbe Obst entwickelte sich im 19. Jahrhundert zu einem Exportschlager. Heute ist allerdings nur noch ein kleiner Teil für den europäischen Markt gedacht. Die meisten Bananen gehen aufs portugiesische und spanische Festland. Der Poncha ist das Nationalgetränk der Insel. Der süß-saure, alkoholische Cocktail wird in fast jedem Lokal/Bar angeboten. Er besteht klassisch aus Zuckerrohrschnaps, Honig und Zitronen- oder Orangensaft. Oft ist er auch ein Mitbringsel der Touristen. Ohnehin ist der Tourismus mittlerweile eine wichtige Einnahmequelle geworden. Gäbe es ihn nicht, hätten viele Menschen keine Arbeit. Gleichzeitig sorgen Touristenmassen – vor allem mit dem Schiff – nicht nur für volle Ecken, sondern steigende Preise. Schnell wird deutlich: Der Tourismus ist für Madeira Fluch und Segen zugleich.
In unserer 34. Episode des GZ‑Podcasts „Chefsache“ sprechen wir mit Johannes Ehrnsperger, Inhaber und Geschäftsführer von Neumarkter Lammsbräu. Als Bio‑Pionier unter den Brauern hat er „Bio – zur persönlichen Chefsache erklärt. Was er damit meint: Eine konsequente Ausrichtung auf Nachhaltigkeit, Ökologie und Verantwortung, mit dem Ziel, eine enkeltaugliches Zukunft zu fördern. Hinter dieser Haltung steckt weit mehr: Es ist ein System, das tief in der DNA eines Unternehmens verankert ist, das seit fast 400 Jahren existiert und seit Generationen konsequent auf ökologische Landwirtschaft, faire Wertschöpfung und langfristige Partnerschaften setzt. Ehrnsperger führt uns in diesem Gespräch zurück zu den Wurzeln des Bio‑Gedankens bei Lammsbräu. Schon sein Vater machte sich in den späten 1970er‑ und frühen 1980er‑Jahren Gedanken darüber. Da galt Bio in der Braubranche noch als exotische Idee. Ehrnsperger erklärt, warum ökologisch angebaute Braugerste damals nicht nur eine Vision, sondern eine handfeste Qualitätsentscheidung war. Und wie daraus das Konzept eines „ökologischen Reinheitsgebots“ entstand, das bis heute die gesamte Wertschöpfungskette prägt. Wir sprechen über die Rolle von Landwirtschaft, Bodenfruchtbarkeit und Wasserschutz – und darüber, warum Mineralwasser für Ehrnsperger genauso eine „Frucht des Bodens“ ist wie Getreide oder Gemüse. Er beschreibt, wie sich im Wasser all das wiederfindet, was über Jahrzehnte auf die Felder gelangt, und warum ein Bio‑Mineralbrunnen Verantwortung weit über den eigenen Betrieb hinaus übernehmen muss. Das Gespräch zeigt eindrucksvoll, wie eng Landwirtschaft, Ressourcenschutz und Produktqualität miteinander verwoben sind – und warum Bio‑Mineralwasser alles andere als ein Marketing‑Gag ist. Natürlich geht es auch um die Realität eines Marktes, der sich im Umbruch befindet: sinkende Markentreue, steigende Kosten, ein rückläufiger Bierkonsum und ein Verdrängungswettbewerb, der die Branche unter Druck setzt. Ehrnsperger spricht offen darüber, warum Bio zwar kein Nachteil ist, aber auch kein Schutzschild. Er erklärt, wie sich veränderte Konsummuster auf das Geschäft auswirken, warum Wertigkeit neu gedacht werden muss und wie Neumarkter Lammsbräu als Marke relevant zu bleiben.Ein Schwerpunkt des Gesprächs ist das alkoholfreie Bier, das bei Lammsbräu längst eine tragende Rolle spielt: 60 Prozent des Bierabsatzes sind alkoholfrei. Ehrnsperger erläutert, warum Lammsbräu hier seit Jahrzehnten Vorreiter ist, wie sich Verbrauchererwartungen verändern und welche Bedeutung 0,0 Prozent künftig haben wird – nicht nur rational, sondern vor allem psychologisch. Wir sprechen mit Ehrnsperger über ganzheitliche Nachhaltigkeit, über langfristige Verträge mit Landwirten, über faire Preise, über Kreislaufwirtschaft und über die Frage, wie man ein Unternehmen führt, das nicht nur wirtschaftlich erfolgreich sein will, sondern auch gesellschaftlich wirksam. Und wir sprechen über eine Branche, die sich aus seiner Sicht zu oft wie „Lemminge“ verhält – und warum es gerade jetzt mehr Mut, mehr Eigenständigkeit und mehr Innovationskraft braucht.Ein Gespräch über Verantwortung, Wertschöpfung, Markenführung, Ressourcenschutz und die Frage, wie man ein Traditionsunternehmen in die Zukunft führt, ohne seine Identität zu verlieren. Ein Gespräch, das in der Natur der Sache liegt.
Salzig, sauer, süss knackt sie zwischen den Zähnen. Ist mal fest, mal samtig weich. Die Olive erfreut sich grosser Beliebtheit – schon seit Jahrtausenden. Neu gedeiht sie auch in der Schweiz. Ein Audiofeature über eine grosszügige Spenderin von Licht, Kost und Trost. Die Kulturgeschichte der Olive ist so polyvalent wie die eigensinnige Frucht selbst: Der Gründungsmythos der Stadt Athen, Wiege der Demokratie, ist eng mit dem Olivenbaum verbunden. Das zentrale Element der christlichen Salbungstradition ist Olivenöl. Auch in unseren Breitengraden gewinnt der Olivenbaum an Bedeutung – begleitet allerdings vom bitteren Nachgeschmack des Klimawandels. Erstsendung: 17.10.2025
EFG Videocast vom 10.05.2026 Predigt: Günter Öhrlich ❤️-lich Willkommen bei der EFG Kirchheim!
Am Freitag spricht Renovabis-Hauptgeschäftsführer Thomas Schwartz zunächst über das Motto der diesjährigen Pfingstaktion von Renovabis "Zusammen_wachsen. damit Europa menschlich bleibt": Europa soll trotz Spaltung zusammenhalten. Schwartz beschreibt, wie unterschiedlich Kirche in Osteuropa ist – mal schwächer, mal lebendig, oft getragen von jungen Menschen. Von dort könne man Mut, Kreativität und Glaubensstärke lernen, auch ohne viel (Kirchensteuer-)Geld. Im Evangelium geht es um Liebe bis zur Hingabe. Schwartz erklärt: Im Alltag ist nicht unbedingt das große Opfer gefordert, sondern eher viele kleine – Geduld, Rücksicht und für andere da sein. Liebe zeigt sich im Tun. Eine Folge, die Mut macht und zum Nachdenken anregt – unbedingt anhören!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Das ist mein Gebot, dass ihr einander liebt, so wie ich euch geliebt habe. Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt. Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch auftrage. Ich nenne euch nicht mehr Knechte; denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Vielmehr habe ich euch Freunde genannt; denn ich habe euch alles mitgeteilt, was ich von meinem Vater gehört habe. Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und dazu bestimmt, dass ihr euch aufmacht und Frucht bringt und dass eure Frucht bleibt. Dann wird euch der Vater alles geben, um was ihr ihn in meinem Namen bittet. Dies trage ich euch auf, dass ihr einander liebt. (Joh 15,12-17)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Lass den Heiligen Geist dir aufzeigen, welche deiner Gedanken und Einstellungen Unkraut sind und welche echte Frucht bringen. Dann geh hin und entferne, was dich am Wachsen hindert. Schaffe Raum für die guten Samen Gottes, damit Gott in deinem Herzensgarten die guten Früchte des Geistes wachsen lassen kann. Gott sehnt sich danach, dein Herz neu zu beleben und zum Blühen zu bringen.
Lass den Heiligen Geist dir aufzeigen, welche deiner Gedanken und Einstellungen Unkraut sind und welche echte Frucht bringen. Dann geh hin und entferne, was dich am Wachsen hindert. Schaffe Raum für die guten Samen Gottes, damit Gott in deinem Herzensgarten die guten Früchte des Geistes wachsen lassen kann. Gott sehnt sich danach, dein Herz neu zu beleben und zum Blühen zu bringen.
Renovabis-Hauptgeschäftsführer Thomas Schwartz berichtet im ersten Teil des Podcasts "Blick in die Bibel" am Mittwoch aus seinem Alltag bei Renovabis: kein Tag ist gleich, viele Meetings, Reisen und Begegnungen. Besonders bewegt ihn, wie Menschen in Osteuropa mit Hoffnung und Glauben ihre Gesellschaft mitgestalten.Im Evangelium vergleicht Jesus sich mit einem Weinstock. Schwartz erklärt: Wer mit Jesus verbunden bleibt, wächst innerlich. Auch schwierige Phasen wie Scheitern oder Abschiede können helfen, stärker zu werden. Gott "schneidet" nicht, um zu schaden, sondern damit Neues entstehen kann. Beim Beten gehe es weniger ums Fordern, sondern um Vertrauen in eine Beziehung.Eine Folge, die zeigt, wie Glaube im Alltag trägt – und neugierig macht, mehr davon zu hören.Aus dem Johannesevangelium: In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ich bin der wahre Weinstock und mein Vater ist der Winzer. Jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, schneidet er ab und jede Rebe, die Frucht bringt, reinigt er, damit sie mehr Frucht bringt. Ihr seid schon rein kraft des Wortes, das ich zu euch gesagt habe. Bleibt in mir und ich bleibe in euch. Wie die Rebe aus sich keine Frucht bringen kann, sondern nur, wenn sie am Weinstock bleibt, so auch ihr, wenn ihr nicht in mir bleibt. Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und in wem ich bleibe, der bringt reiche Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr nichts vollbringen. Wer nicht in mir bleibt, wird wie die Rebe weggeworfen und er verdorrt. Man sammelt die Reben, wirft sie ins Feuer und sie verbrennen. Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, dann bittet um alles, was ihr wollt: Ihr werdet es erhalten. Mein Vater wird dadurch verherrlicht, dass ihr reiche Frucht bringt und meine Jünger werdet. (Joh 15,1-8)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
(Sprecher: Pastor Johannes Tomaschek) In dieser kraftvollen Botschaft entdecken wir, was es wirklich heißt, so zu beten, dass Himmel und Erde in Bewegung kommen! Wenn wir in Christus bleiben, wird sein Herz unser Herz – und plötzlich beten wir nicht mehr aus Wunschdenken, sondern aus göttlicher Autorität und Glauben. Lass dich neu entfachen, Gottes Willen zu erkennen, Glauben aufzubauen und Gebete zu sprechen, die echte, bleibende Frucht bringen!Support the show
(Sprecher: Pastorin Alexandra Tradler) In dieser kraftvollen Botschaft entdecken wir, was es wirklich heißt, so zu beten, dass Himmel und Erde in Bewegung kommen! Wenn wir in Christus bleiben, wird sein Herz unser Herz – und plötzlich beten wir nicht mehr aus Wunschdenken, sondern aus göttlicher Autorität und Glauben. Lass dich neu entfachen, Gottes Willen zu erkennen, Glauben aufzubauen und Gebete zu sprechen, die echte, bleibende Frucht bringen!Support the show
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Die Top-Meldungen am 30. April 2026: Rewe baut Frucht-Einkauf um, Edeka Nordwest startet zügig, Denner-Chef Friedrich tritt zurück.
In Folge #98 haben wir den Jamek Vierblattl Gelber Muskateller Federspiel 2024 im Glas. Der duftige Weißwein aus der Wachau bringt genau das mit, was man sich von einem Gelben Muskateller wünscht: Frische, Leichtigkeit und intensive Aromatik. Das traditionsreiche Weingut Jamek steht seit vielen Jahren für elegante und charaktervolle Weine mit klarer Herkunft. Auch dieser Muskateller zeigt die typische Stilistik der Rebsorte mit floralen Noten, Muskat, Zitrusfrüchten und einem Hauch exotischer Frucht. Am Gaumen wirkt der Wein saftig, lebendig und angenehm trocken, mit feiner Würze und animierender Säure. Warum Gelber Muskateller aus der Wachau so beliebt ist, was den Jahrgang 2024 besonders macht und zu welchen Gerichten der Wein hervorragend passt, schauen wir uns natürlich wie immer ganz genau an.
Kaum zu glauben, aber da beschwert sich vor Wochen ein ComputerBase-Leser bei Jan über GeForce Now, der geht auf Nvidia zu - und es ändert sich wirklich etwas. Zugegeben, die Frucht hing für die PR auch wirklich niedrig, aber immerhin. Doch worum geht es überhaupt? Jan erklärt es Fabian direkt zum Einstieg in die Episode. Danach geht es über Sapphire PhantomLink, Sapphires Umsetzung des "BTF-Grafikkartenanschluss" (eigentlich GC-HPWR), über teure Hardware, die ihr gerne hättet, aber gerade nicht zu kaufen wagt noch einmal zum 9950X3D2, den Volker inzwischen getestet hat. Eine neue RTX 5070 mit 12 GB (ruhig bleiben, nur für Notebooks!) und die Neuauflage von Assassin's Creed: Black Flag runden diese Episode ab. Viel Spaß beim Zuhören!
"Treue - Die Frucht der Wachsamkeit" von Daniel Diestel am 26.04.2026. Weitere Infos unter https://predigten.ecg.berlin/sermon/index?id=7571
Bleibt in mir, dann bringt ihr viel Frucht! Joh 15, 1-8 by Pfarrer Carsten Merker-Bojarra
Celebration + Taufe - 26.04.2026
Helge Heynold liest: Jesus ist der wahre Weinstock (Johannes 15,1–8)
der predigttext nach johannes 15 die ersten acht verse (nach der genfer übersetzung):1 »Ich bin der wahre Weinstock, und mein Vater ist der Weinbauer.2 Jede Rebe an mir, die nicht Frucht trägt, schneidet er ab; eine Rebe aber, die Frucht trägt, schneidet er zurück; so reinigt er sie, damit sie noch mehr Frucht hervorbringt.3 Ihr seid schon rein; ihr seid es aufgrund des Wortes, das ich euch verkündet habe.4 Bleibt in mir, und ich werde in euch bleiben. Eine Rebe kann nicht aus sich selbst heraus Frucht hervorbringen; sie muss am Weinstock bleiben. Genauso wenig könnt ihr Frucht hervorbringen, wenn ihr nicht in mir bleibt.5 Ich bin der Weinstock, und ihr seid die Reben. Wenn jemand in mir bleibt und ich in ihm bleibe, trägt er reiche Frucht; ohne mich könnt ihr nichts tun.6 Wenn jemand nicht in mir bleibt, geht es ihm wie der ´unfruchtbaren` Rebe: Er wird weggeworfen und verdorrt. Die verdorrten Reben werden zusammengelesen und ins Feuer geworfen, wo sie verbrennen.7 Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, könnt ihr bitten, um was ihr wollt: Eure Bitte wird erfüllt werden.8 Dadurch, dass ihr reiche Frucht tragt und euch als meine Jünger erweist, wird die Herrlichkeit meines Vaters offenbart.«
Hör dir die Predigt «Geduld» von Elisa Benjamin an, sie ist Teil unserer Predigtserie «Frucht des Geistes».
Bruder Christian Heute, am Palmsonntag, beginnt der Gottesdienst draußen vor der Kirche. Der Einzug Jesu in Jerusalem wird gefeiert, mit grünen Zweigen in den Händen ziehen alle in die Kirche hinein. Das Evangelium der Eucharistiefeier ist die Passion, der Bericht von der Gefangennahme, Verurteilung und Hinrichtung am Kreuz (Matthäus 26, 14 bis 27, 66). In seinem Impuls bezieht sich Bruder Christian auf den Beginn dieses Evangeliums, der hier als Ausschnitt angegeben ist. Einer verrät Jesus – doch jeder fragt sich, ob nicht auch er der Verräter sein könnte. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 26, Verse 14 bis 30] Einer der Zwölf namens Judas Iskáriot ging zu den Hohepriestern und sagte: Was wollt ihr mir geben, wenn ich euch Jesus ausliefere? Und sie boten ihm dreißig Silberstücke. Von da an suchte er nach einer Gelegenheit, ihn auszuliefern. Am ersten Tag des Festes der Ungesäuerten Brote gingen die Jünger zu Jesus und fragten: Wo sollen wir das Paschamahl für dich vorbereiten? Er antwortete: Geht in die Stadt zu dem und dem und sagt zu ihm: Der Meister lässt dir sagen: Meine Zeit ist da; bei dir will ich mit meinen Jüngern das Paschamahl feiern. Die Jünger taten, wie Jesus ihnen aufgetragen hatte, und bereiteten das Paschamahl vor. Als es Abend wurde, begab er sich mit den zwölf Jüngern zu Tisch. Und während sie aßen, sprach er: Amen, ich sage euch: Einer von euch wird mich ausliefern. Da wurden sie sehr traurig und einer nach dem andern fragte ihn: Bin ich es etwa, Herr? Er antwortete: Der die Hand mit mir in die Schüssel eintunkt, wird mich ausliefern. Der Menschensohn muss zwar seinen Weg gehen, wie die Schrift über ihn sagt. Doch weh dem Menschen, durch den der Menschensohn ausgeliefert wird! Für ihn wäre es besser, wenn er nie geboren wäre. Da fragte Judas, der ihn auslieferte: Bin ich es etwa, Rabbi? Jesus antwortete: Du sagst es. Während des Mahls nahm Jesus das Brot und sprach den Lobpreis; dann brach er das Brot, reichte es den Jüngern und sagte: Nehmt und esst; das ist mein Leib. Dann nahm er den Kelch, sprach das Dankgebet, gab ihn den Jüngern und sagte: Trinkt alle daraus; das ist mein Blut des Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden. Ich sage euch: Von jetzt an werde ich nicht mehr von dieser Frucht des Weinstocks trinken, bis zu dem Tag, an dem ich mit euch von Neuem davon trinke im Reich meines Vaters. Nach dem Lobgesang gingen sie zum Ölberg hinaus. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Fühlst du dich ständig gestresst und „beschäftigt", aber am Ende des Tages fehlt die „echte Frucht"? In dieser Sendung räumt Joyce Meyer mit dem Mythos Zeitmangel auf. Denn wir alle wissen: „Keine Zeit" ist eigentlich eine Ausrede! Erfahre, warum Beschäftigt-Sein oft nur eine Flucht vor Verantwortung ist und wie du lernst, weise „Nein" zu sagen, um Gottes Plan zu bejahen. Er möchte nicht, dass du ausgebrannt bist, sondern dass du in seiner Ruhe und seinem Plan bist. — Für ein erfülltes Leben nutze unsere kostenfreie Angebote als Mutmacher und Tröster: ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/taegliche-andacht-von-joyce-meyer/ – deine tägliche E-Mail-Andacht mit Joyce ✅ https://www.joyce-meyer.de/gebet/brauchst-du-ein-gebet/ – du bist nicht alleine, ruf uns an 040/888841111, wir beten für dich ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/magazin-bestellen/ – das Magazin für dein "Das Leben genießen" ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/infobroschuere-bestellen/ - alle Segensimpulse von Joyce auf einen Broschüren-Blick ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/e-mail-newsletter-abonnieren/ - dein monatlicher Möglichmach-Impulsgeber per E-Mail Möchtest du mit uns und deiner Spende die Welt verändern? Vielen Dank für deine Spende unter:
Im Podcast „Blick in die Bibel“ spricht DOMRADIO-Redakteur Mathias Peter mit dem Düsseldorfer Pastoralreferenten Martin Kürble. Zuerst erzählt Kürble, warum er Seelsorger wurde: Schon als Kind wollte er für andere da sein. Der Glaube an Jesus habe ihm gezeigt, dass genau das sein Weg ist. Heute versuche er, „Spuren zu legen“, Menschen zu segnen und Gottes Liebe weiterzugeben.Im Evangelium vom Tage gehe es um Freundschaft und Liebe. Kürble erklärt: Jesu Liebe sei bedingungslos und mache das Leben leicht. „Liebt einander“ heiße ganz konkret, im Alltag den anderen vorzulassen und sich selbst zurückzunehmen.Eine Folge, die Mut macht – und Lust, tiefer in die Bibel hineinzuhören.Evangelium nach Johannes: In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wie mich der Vater geliebt hat, so habe auch ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe! Wenn ihr meine Gebote haltet, werdet ihr in meiner Liebe bleiben, so wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe. Dies habe ich euch gesagt, damit meine Freude in euch ist und damit eure Freude vollkommen wird. Das ist mein Gebot, dass ihr einander liebt, so wie ich euch geliebt habe. Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt. Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch auftrage. Ich nenne euch nicht mehr Knechte; denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Vielmehr habe ich euch Freunde genannt; denn ich habe euch alles mitgeteilt, was ich von meinem Vater gehört habe. Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und dazu bestimmt, dass ihr euch aufmacht und Frucht bringt und dass eure Frucht bleibt. Dann wird euch der Vater alles geben, um was ihr ihn in meinem Namen bittet. Dies trage ich euch auf, dass ihr einander liebt. (Joh 15,9-17)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Joey hat rausgefunden, dass Orangen an den Orten, von denen sie ursprünglich kommen, gar nicht orange werden, sondern grün bleiben. Auf einmal ist seine Welt zusammengebrochen, denn wieso nennen wir eine Farbe nach einer Frucht, die diese Farbe eigentlich gar nicht hat? Weil er in dieser desillusionierten Welt nicht allein leben möchte, zieht er Julia heute mit in die Scheiße und euch noch dazu. Julia juckt das aber relativ wenig, denn sie ist jetzt ein international Superstar. Mehrere ausländische Klatschmagazine berichten nämlich inzwischen von ihrem Affenbiss in Thailand oder schwupps, kommt sie plötzlich aus dem Blitzlichtgewitter gar nicht mehr raus. Weil das Ego dadurch natürlich schnell mal in die Höhe schießen kann klären wir heute direkt, in welchen Bereichen wir am meisten Recht haben wollen und zu guter letzt beantworten wir die Frage, die euch seit Ewigkeiten auf den Lippen brennt: Welcher Salat ist unser Liebster? Höre "Die Nervigen" immer schon Montags kostenlos bei Podimo. Zusätzlich gibt es jede Woche eine Bonusfolge bei Podimo Premium: https://podimo.de/nervig Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/dienervigen Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Viele von uns wünschen sich Gottes Segen, Durchbruch oder Veränderung – doch sind wir auch bereit, unseren Teil zu tun? In dieser Predigt zeigt Joyce Meyer klar und liebevoll: Gott tut deinen Teil nicht. Anhand biblischer Beispiele wie Josua, den Israeliten in der Wüste und dem Gelähmten am Teich Bethesda wird deutlich: Gottes Verheißungen sind real – aber sie verlangen Verantwortung, Gehorsam und Bewegung von unserer Seite. Lass dich neu ausrichten und herausfordern für ein Leben, das Gott ehrt und Frucht bringt. — Für ein erfülltes Leben nutze unsere kostenfreie Angebote als Mutmacher und Tröster: ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/taegliche-andacht-von-joyce-meyer/ – deine tägliche E-Mail-Andacht mit Joyce ✅ https://www.joyce-meyer.de/gebet/brauchst-du-ein-gebet/ – du bist nicht alleine, ruf uns an 040/888841111, wir beten für dich ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/magazin-bestellen/ – das Magazin für dein "Das Leben genießen" ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/infobroschuere-bestellen/ - alle Segensimpulse von Joyce auf einen Broschüren-Blick ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/e-mail-newsletter-abonnieren/ - dein monatlicher Möglichmach-Impulsgeber per E-Mail Möchtest du mit uns und deiner Spende die Welt verändern? Vielen Dank für deine Spende unter:
Warum Achtsamkeit dich nicht rettet. Wir versuchen oft, unser „Ich“ zu optimieren – durch Achtsamkeit, Techniken, Selbstverbesserung. Doch Johannes Hartl zeigt: Das eigentliche Problem des Ichs kann nicht durch das Ich selbst gelöst werden. Jesus macht deutlich: Wie ein Weizenkorn erst sterben muss, um Frucht zu bringen, so muss unser Ego loslassen. Christsein ist keine Selbstoptimierung, sondern ein radikales Hingeben – hinein in Jesu Tod und Auferstehung. Erst wer sein altes Ich aufgibt, findet echtes, neues Leben. Nicht Leistung verändert uns, sondern Begegnung mit Jesus.Entdecke neu die Faszination des Glaubens. Gemeinsam mit Tausenden Anderen. Jetzt Ticket sichern: https://glaubensfestival.org
Bex Frucht is a force of nature—a storyteller and community builder whose work blends performance, land, and small-town life in the American West. Based in Livingston, Montana, she's the founder of TMI Live, a storytelling series that celebrates vulnerability, humor, and human connection, and for the past three years, she's been the “vibe steward” of the Old Salt Festival, where her talent for bringing people together has become legendary. Whether she's hosting a show, coaching storytellers, or emceeing a fundraiser, Bex radiates generosity, intelligence, and positivity in a way that elevates every room she's in. Like so many of my favorite people, her career path is as winding as it is fascinating: a Morehead-Cain Scholar at UNC Chapel Hill, she spent her early years in media and entertainment in New York and Los Angeles, then pivoted to environmental work before landing on a ranch in Colorado to learn about land stewardship from the ground up. Those years on the prairie, combined with her creative life in cities and her Southern roots, helped hone her rare ability to connect seemingly opposite worlds—artists and ranchers, movie stars and cowboys, locals and newcomers—through the shared power of story. In this conversation recorded at her home in Livingston, we trace her inspiring journey and talk about the lessons she's learned along the way: what it means to find your authentic voice, how storytelling can build bridges across divides, and why embracing your weirdness can be the key to a meaningful life. It's a funny, authentic conversation that's as instructive as it is entertaining. For anyone who's ever wondered how to forge their own path, live creatively, and stay grounded in community, this episode is for you. Be sure to check out the episode notes for a full list of all the topics we discussed and links to everything. And give Bex a follow on Instagram to stay in the loop about her upcoming storytelling shows and appearances in Montana and beyond. A big thanks to Bex for her friendship, encouragement, inspiration, and this conversation. And thank you for listening. --- Bex on Instagram Bex on LinkedIn Bex's Seven Talk Full episode notes and links: https://mountainandprairie.com/bex-frucht/ --- TOPICS DISCUSSED: 2:29 - Intro, where Bex grew up and how she got West 10:40 - Grade stress 14:21 - Being yourself so others can be themselves 16:11 - How Bex changed after college 24:11 - Lawyer land ethic to MTV 27:27 - NYC love 28:32 - LA freelancing and leaving MTV 32:49 - Live storytelling 37:24 - Oversharing is caring 42:54 - Starting with the person and Bex's views on food systems 47:31 - It's all messy 54:19 - Lessons from the ranch 1:00:44 - Vibe steward 1:03:52 - Bex's job in Livingston 1:10:11 - Creatives and cowboys 1:19:30 - Relationship currency 1:24:39 - Valuing creatives 1:27:57 - Book recs --- ABOUT MOUNTAIN & PRAIRIE: Mountain & Prairie - All Episodes Mountain & Prairie Shop Mountain & Prairie on Instagram Upcoming Events About Ed Roberson Support Mountain & Prairie Leave a Review on Apple Podcasts