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In dieser Solo-Folge von VertriebsFunk nimmt Christopher Funk ein reales Fallbeispiel auseinander: Ein Anlagenbauer mit 24 vermeintlich sicheren Angeboten — und null Abschlüssen im Januar. Die Ursache war nicht die Verkaufsleistung, sondern das Buying Center des Kunden. Die Verkäufer sprachen mit den Falschen: mit netten Informationsgebern statt mit denen, die intern Entscheidungen durchsetzen. Christopher stellt das Mobilizer-Konzept aus dem „Challenger Customer" (CEB/Gartner, 2015) vor — eines der am besten statistisch belegten B2B-Vertriebsmodelle überhaupt. Du lernst die 7 Stakeholder-Profile kennen (3 Mobilizer, 4 Nicht-Mobilizer), erfährst, warum 40–60 % aller Deals in No Decision enden, und bekommst konkrete Testfragen, mit denen du ab sofort echte Mobilizer von Zeitfressern unterscheidest. Plus: die 3 neuen Deal-Review-Fragen für Vertriebsleiter und ein klares System für Forecast-Hygiene.
Der Auftrag nach unserer 800. Sendung ist klar: Wir brauchen neuen Optimismus und frischen Zukunftsglaube. Darum stellen wir uns die Frage: Welche Technologien stehen in den Startlöchern, die den Lauf der Menschheit in den nächsten Jahren oder Jahrzehnten in eine neue – nämlich bessere – Richtung lenken könnten? Wir unternehmen diesen Blick in die Zukunft nicht blauäugig. Die KI lehrt uns derzeit, dass selbst eine Technologie mit riesigem Potenzial nicht automatisch zum Nutzen aller eingesetzt wird. Nein, natürlich handeln manche Unternehmen ohne Rücksicht und Verantwortung, um sich einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Es gibt Oligarchen, die dank der neuen Möglichkeiten auch ihre politischen und gesellschaftlichen Vorstellungen durchdrücken wollen. Neue Erfindungen können leicht zu einer Waffe im Kampf der Systeme werden. Und schliesslich müssen Gesellschaften, Arbeitsmärkte und wir alle die Veränderungen verkraften, die der Wandel mit sich bringt. Diesen berechtigten Einwänden zum Trotz bringen wir heute einen Toast auf den Fortschritt aus: auf die Genschere, die KI in der Medizin, die CO₂-Abscheidung als Mittel gegen den Klimawandel, die Fusionsenergie, neue Batterien und Nanobots, die uns von innen reparieren. Und hat jemand Quantencomputer gesagt? Und ja, natürlich ist es völlig unmöglich, all diesen wissenschaftlichen Feldern in einer Sendung gerecht zu werden. Weil uns das völlig bewusst ist, setzen wir noch einen drauf und liefern in den Shownotes nebst vielen Links zu den Themenfeldern auch knapp zwei Dutzend Kurztipps für Bücher, in denen der Fortschritt nicht unkritisch, aber dennoch positiv besprochen wird. PS: Der Titel der heutigen Sendung ist natürlich eine Anspielung an «The Future's So Bright, I Gotta Wear Shades» von Timbuk 3 von 1986. Und ja, wir wissen um die Ironie in diesem Song.
Die Enterprise wird von Klingonen angegriffen. Eigentlich ein lösbares Problem. Leider sitzt auf dem Captain's Chair ein Mann, der beschlossen hat, die Krise mit englischen Redewendungen zu verschärfen.
In seiner zweiten Amtszeit rechnet Donald Trump ab. Er verwandelt das Justizministerium in ein Werkzeug der Vergeltung, während er Anhänger und Verbündete begnadigt. Es ist unklar, ob sich der Rechtsstaat davon erholt. Trump macht keinen Hehl daraus, dass er auf Vergeltung aus ist. «Ich wurde gejagt, von sehr schlechten Menschen, aber jetzt bin ich der Jäger», sagte er im Mai. Trump, der erste US-Präsident der angeklagt und verurteilt wurde, sieht sich selbst als Opfer einer instrumentalisierten Justiz. Nun richtet er das mächtige Justizministerium seinerseits gegen seine Gegner. Er hat die traditionelle Unabhängigkeit der Bundesstaatsanwaltschaft aufgehoben und fordert die Strafverfolgung jener, die er zu seinen Feinden zählt. Verbündete, die verurteilt wurden, begnadigt er – auch jene, die am 6. Januar 2021 das Kapitol in Washington stürmten. «Es ist niederschmetternd, den Niedergang des Rechtsstaates mitansehen zu müssen», sagt Andrew Weissmann, der jahrelang ein führender Bundesstaatsanwalt war. Trump schafft eine Blaupause dafür, wie Präsidenten Strafverfolgungen für ihre Zwecke einsetzen können. Die Schutzmechanismen, welche Staatsanwälte von politischer Einflussnahme abschirmen sollten, haben sich als zu schwach erwiesen. «Wenn rechtsstaatliche Regeln einmal verletzt wurden, ist es schwierig, den Geist wieder in die Flasche zu bringen», sagt John Jones, ein ehemaliger Bundesrichter.
Donald Trump richtet das Justizministerium als Waffe gegen seine Gegner. Doch er wird teilweise ausgebremst: von Richterinnen und Richtern, aber auch von Geschworenengremien. USA-Korrespondent Andrea Christen dazu, wie normale Bürgerinnen und Bürger im Gerichtssaal ein Schutzschild sein können.
Donald Trump richtet das Justizministerium als Waffe gegen seine Gegner. Doch er wird teilweise ausgebremst: von Richterinnen und Richtern, aber auch von Geschworenengremien. USA-Korrespondent Andrea Christen dazu, wie normale Bürgerinnen und Bürger im Gerichtssaal ein Schutzschild sein können.
In seiner zweiten Amtszeit rechnet Donald Trump ab. Er verwandelt das Justizministerium in ein Werkzeug der Vergeltung, während er Anhänger und Verbündete begnadigt. Es ist unklar, ob sich der Rechtsstaat davon erholt. Trump macht keinen Hehl daraus, dass er auf Vergeltung aus ist. «Ich wurde gejagt, von sehr schlechten Menschen, aber jetzt bin ich der Jäger», sagte er im Mai. Trump, der erste US-Präsident der angeklagt und verurteilt wurde, sieht sich selbst als Opfer einer instrumentalisierten Justiz. Nun richtet er das mächtige Justizministerium seinerseits gegen seine Gegner. Er hat die traditionelle Unabhängigkeit der Bundesstaatsanwaltschaft aufgehoben und fordert die Strafverfolgung jener, die er zu seinen Feinden zählt. Verbündete, die verurteilt wurden, begnadigt er – auch jene, die am 6. Januar 2021 das Kapitol in Washington stürmten. «Es ist niederschmetternd, den Niedergang des Rechtsstaates mitansehen zu müssen», sagt Andrew Weissmann, der jahrelang ein führender Bundesstaatsanwalt war. Trump schafft eine Blaupause dafür, wie Präsidenten Strafverfolgungen für ihre Zwecke einsetzen können. Die Schutzmechanismen, welche Staatsanwälte von politischer Einflussnahme abschirmen sollten, haben sich als zu schwach erwiesen. «Wenn rechtsstaatliche Regeln einmal verletzt wurden, ist es schwierig, den Geist wieder in die Flasche zu bringen», sagt John Jones, ein ehemaliger Bundesrichter.
In dieser Folge des DEEPTECH DEEPTALK ordnen Oliver Rößling und Alois Krtil ein, was es bedeutet, wenn der amerikanische Staat den eigenen Frontier Modellen plötzlich die Leine anlegt. Die USA verkauften sich jahrelang als der Ort, an dem KI ohne Bremsen läuft. Jetzt stehen erste regulatorische Eingriffe neben der Ankündigung von 100 Prozent Digitalzöllen als Antwort auf die europäischen Acts. Das trifft tokenbasierte, hochsubventionierte Geschäftsmodelle direkt an der Refinanzierung. Profiteur könnte Europa sein. Modelle wie Mistral gewinnen an Boden, auch als Schutz vor einer Übernahme durch amerikanische oder chinesische Käufer.Den Kern der Folge bildet die These, dass nicht die Modellgröße zählt, sondern die Architektur darum herum. Kleine gehärtete Modelle mit Quelle, Fehlercode und Diagnose schlagen ein Frontier Modell überall dort, wo proprietäre Industriedaten, kritische Infrastruktur oder Edge-Einsatz in Drohnen und Sensorik gefragt sind. Daneben geht es um die Frage, wie man gewachsene ERP-Systeme angreift, ohne die Bilanz zu sprengen. Modul für Modul von innen aushöhlen statt einer Komplettablösung lautet die Strategie. Welcher Stein im Jenga-Turm der Legacy IT sich noch ziehen lässt, bevor das System kippt, bleibt am Ende eine Frage fürs Management.Zum Schluss geht es um das europäische Zeitfenster. Neue Vergabelogiken wie in Paris oder Estland geben auch kleinen Anbietern eine Chance. Talent-Hotspots wie Station F oder King's Cross ziehen Köpfe und Kapital an. Krtils These zum Schluss: Die eigentliche Gefahr liegt nicht in einer durch Open Source entstehenden Superintelligenz, sondern in der Machtkonzentration bei wenigen Anbietern mit milliardenschweren Staatsverträgen über Jahrzehnte.Key LearningsUS-Regulatorik wird zur Waffe. 100 Prozent Digitalzölle als Antwort auf die europäischen Acts und ein erster regulatorischer Eingriff bei Frontier Modellen setzen tokenbasierte, hochsubventionierte Geschäftsmodelle an der Refinanzierung unter Druck.Kleine Modelle schlagen große dort, wo es zählt. Gehärtete Branchenmodelle mit Quelle, Fehlercode und Diagnose liefern für proprietäre Industriedaten und Edge-Einsatz verlässlichere Antworten als ein Frontier Modell.Wert entsteht durch Architektur, nicht durch Modellgröße. Orchestrierung, Guardrails und Härtung um das Modell herum entscheiden, ob ein System im B2B-Umfeld überhaupt einsatzfähig wird.Legacy IT lässt sich nicht ersetzen, nur aushöhlen. Modul für Modul von innen aushöhlen erhält den bilanziellen Wert und vermeidet eine teure Komplettablösung.Europa hat ein Zeitfenster, kein Zeitproblem. Neue Vergabelogiken in Paris oder Estland öffnen Beschaffung auch für kleine Anbieter. Talent-Hotspots wie Station F oder King's Cross ziehen zusätzlich Köpfe und Kapital an.Die größere Gefahr ist Machtkonzentration, nicht Open Source. Wenige Anbieter mit milliardenschweren, jahrzehntelangen Staatsverträgen sind nach Krtils Einschätzung das eigentliche Risiko, nicht eine durch offene Modelle entstehende Superintelligenz.
In seiner zweiten Amtszeit rechnet Donald Trump ab. Er verwandelt das Justizministerium in ein Werkzeug der Vergeltung, während er Anhänger und Verbündete begnadigt. Es ist unklar, ob sich der Rechtsstaat davon erholt. Trump macht keinen Hehl daraus, dass er auf Vergeltung aus ist. «Ich wurde gejagt, von sehr schlechten Menschen, aber jetzt bin ich der Jäger», sagte er im Mai. Trump, der erste US-Präsident der angeklagt und verurteilt wurde, sieht sich selbst als Opfer einer instrumentalisierten Justiz. Nun richtet er das mächtige Justizministerium seinerseits gegen seine Gegner. Er hat die traditionelle Unabhängigkeit der Bundesstaatsanwaltschaft aufgehoben und fordert die Strafverfolgung jener, die er zu seinen Feinden zählt. Verbündete, die verurteilt wurden, begnadigt er – auch jene, die am 6. Januar 2021 das Kapitol in Washington stürmten. «Es ist niederschmetternd, den Niedergang des Rechtsstaates mitansehen zu müssen», sagt Andrew Weissmann, der jahrelang ein führender Bundesstaatsanwalt war. Trump schafft eine Blaupause dafür, wie Präsidenten Strafverfolgungen für ihre Zwecke einsetzen können. Die Schutzmechanismen, welche Staatsanwälte von politischer Einflussnahme abschirmen sollten, haben sich als zu schwach erwiesen. «Wenn rechtsstaatliche Regeln einmal verletzt wurden, ist es schwierig, den Geist wieder in die Flasche zu bringen», sagt John Jones, ein ehemaliger Bundesrichter.
Schwertkämpferin will Rache üben, hakt nach und nach eine Liste ihrer Opfer bzw. Ziele ab und vergießt dabei ordentlich Blut? Nope, it's not Tarantino, aber wahrscheinlich der Film, der wie kein anderer Vorlage für Kill Bill war: Die titelgebende Lady Snowblood, Yuki, wurde im Gefängnis geboren, ihr einziger Daseinszweck, die Rache vollenden, die ihre Mutter wegen ihrer Gefangenschaft nicht vollenden konnte. Auf der Liste stehen drei Namen: Banzo, Okono und Gishiro. Diese haben damals die Familie von Yukis Mutter getötet und sie selbst brutal vergewaltigt. An einem konnte Yukis Mutter bereits Rache üben, daher sitzt sie im Gefängnis, in dem sie bei Yukis Geburt stirbt: Nicht ohne dieser als Baby bereits die Bürde der Rachevollendung weiterzugeben. Und so metzelt sich die mittlerweile erwachsene Yuki durch ihre Liste, um den letzten Wunsch ihrer Mutter zu erfüllen Lady Snowblood aus dem Jahr 1973 spielt in der Meiji-Zeit, im Japan des 19. Jahrhunderts, als die Moderne peu à peu traditionelle Werte ablöste. Unser Racheengel, eine traurige, verzweifelte und einsame Frau, aber auch eine tödliche Waffe, die nicht lange fackelt, ihre Feinde im wahrsten Sinne des Wortes einen Kopf - oder ein anderes Körperteil - kürzer zu machen. Ein Revengethriller, ein Exploitationfilm mit viel Blut, aber auch ein überraschend komplexes Drama um Schuld, Sühne und die Last der Rache: Hochstilisiert, verzweigt montiert und voller doppelter Böden. Johannes, was hast du in dem Film gesehen? Den Proto-Tarantino, den 70er B-Movie Flick, oder doch auch ein bisschen Kunst?
Unsere Podcast-Empfehlung: Gerechtigkeit & LoseblattBei: Apple Podcast WebsiteWas ist Gerechtigkeit und Loseblatt? Im wöchentlichen Podcast Gerechtigkeit & Loseblatt – Die Woche im Recht besprechen Beck-aktuell-Chefredakteurin Pia Lorenz, Strategieberater und Kolumnist Dr. Hendrik Wieduwilt und Beck-aktuell-Redakteur Dr. Maximilian Amos, was diese Woche wichtig war in Recht, Rechtspolitik, Rechtsmarkt und Justiz. Folgenbeschreibung:Hier gehts zur Einführung ins Waffenrecht Teil 1Hier gehts zur Einführung ins Waffenrecht Teil 2Hier gehts zur Playlist WaffenrechtThema: Einführung ins Waffenrecht, Teil 3: Persönliche Eignung, Bedürfnis und Rücknahme/Widerruf (§§ 6, 8, 45 WaffG)§ 6 WaffG – Persönliche Eignung betrifft – anders als die Zuverlässigkeit – nicht vorwerfbares Verhalten, sondern körperliche und geistige Einschränkungen. Neben den drei absoluten Eignungsausschlüssen (Geschäftsunfähigkeit, Suchtabhängigkeit, psychische Erkrankung) gibt es eine Auffangklausel für sonstige Gefährdungslagen. Wichtig: Es reicht der Verdacht. Die Behörde kann nach § 6 Abs. 2 WaffG ein Gutachten anfordern – wer nicht kooperiert, muss mit negativen Schlüssen rechnen.§ 8 WaffG – Bedürfnis ist das zentrale Element des deutschen Waffenrechts. Kumulativ erforderlich sind ein besonders anzuerkennendes Interesse (konkret und gegenwärtig, nicht nur möglicherweise künftig) sowie Geeignetheit und Erforderlichkeit der Waffe für den beantragten Zweck. Das Bedürfnis wird sehr eng ausgelegt – im Zweifel gegen die Erlaubnis.Support the show
Viele Mannschafts- und Turnierspieler investieren viel Zeit in Vorhand, Rückhand, Athletik oder Matchtaktik – aber der Aufschlag wird oft nur nebenbei trainiert. Dabei ist er der einzige Schlag im Tennis, den du komplett selbst kontrollieren kannst. In dieser Folge geht es darum, warum ein unzuverlässiger Aufschlag dein gesamtes Match beeinflussen kann. Nicht nur technisch, sondern auch mental und taktisch. Wenn du an die Linie gehst und nicht weißt, ob dein Aufschlag kommt, startest du jedes Aufschlagspiel mit Unsicherheit. Du gibst dem Gegner früh Kontrolle, verlierst Selbstvertrauen und kommst oft direkt in die Defensive. Gerade im Mannschafts- und Turniertennis ist der Aufschlag weit mehr als nur der Beginn eines Punktes. Er ist deine Chance, das Spiel von Anfang an zu bestimmen. Ein stabiler Aufschlag gibt dir Sicherheit, schafft Druck beim Gegner und hilft dir, auch in engen Situationen mutiger zu bleiben. Du erfährst in dieser Folge, warum du deinen Aufschlag nicht dem Zufall überlassen solltest, weshalb regelmäßiges und gezieltes Aufschlagtraining unverzichtbar ist und wie dein Aufschlag langfristig zu einer echten Waffe werden kann.
Sie nennen dich „Engel“, „Seelenverwandte“ oder „große Liebe“ doch hinter den romantischen Nachrichten stecken oft keine einsamen Herzen, sondern professionell organisierte Betrüger, die Gefühle zur Waffe machen. Diese Folge zeigt, wie Love Scams, Romance Scamming und Identitätsdiebstahl im Netz Menschen finanziell ruinieren, psychisch brechen und warum es am Ende wirklich jeden treffen kann.
Möller, Christoph www.deutschlandfunk.de, Corso
530 – das ist die Zahl jener jungen Leute, die sich auf den Fragebogen der Bundeswehr hin freiwillig zum Dienst an der Waffe entschieden haben. Rund 300.000 Briefe hat „die Truppe“ an die 18-Jährigen des Landes geschickt. Im ZDF heißt es, die Fragebogenaktion wirke „ernüchternd“. Die Sendeanstalt könnte bei einem Rücklauf von 0,18 ProzentWeiterlesen
Maskierter richtet Waffe auf Gäste in Gelsenkirchener Kulturverein, Längere Wartezeiten bei der Kfz-Zulassungsstelle in Gelsenkirchen, Nach drei Toten am Wochenende: DLRG warnt eindringlich vor dem Rhein-Herne-Kanal.
In Breitenbach soll ein altes Munitionslager der Armee umgenutzt werden. Geplant ist ein Lager für pyrotechnische Gegenstände. Eingereicht hat das Baugesuch eine Pyrotechnikfirma, die im letzten Jahr Schlagzeilen machte, weil in einem Firmengebäude Feuerwerkskörper explodiert waren. Weitere Themen in der Sendung: · In Selzach ist am Dienstag ein Primarschüler mit einer Waffe in die Schule gekommen. Die Polizei wurde eingeschaltet und nahm dem Schüler die ungeladene Waffe weg. · Das Kernkraftwerk Beznau reagiert auf die hohen Wassertemperaturen. Kühlt sich die Aare nicht ab, wird das AKW heute temporär vom Netz genommen.
Maskierter richtet Waffe auf Gäste in Gelsenkirchener Kulturverein, Längere Wartezeiten bei der Kfz-Zulassungsstelle in Gelsenkirchen, Nach drei Toten am Wochenende: DLRG warnt eindringlich vor dem Rhein-Herne-Kanal.
Strand. Freibad. Badesee. Business-Class. Mittelkonsole. Hängematte zwischen zwei metaphysischen Sinnkrisen. Der Sommer ist da und mit ihm die große kollektive Flucht vor dem eigenen Kalender. Für viele heißt es jetzt: Abschalten. Wegfliegen. Loslassen. Oder wenigstens so tun. Und was passt besser zu warmem Sand zwischen den Zehen und kühlem Aperol in der Hand als kluge Stimmen im Ohr. Damit niemand mit Sonnencreme-Fingern durch seine Mediathek wischen muss, gibt es auch dieses Jahr wieder: Die Podcast Summer-Compilation: “TATJANA 2 Go 2026” Hundertfach erprobte Tipps, witzige Beispiele, rhetorische Sonnenstrahlen. Handverlesen, hitzebeständig, Hektik frei konsumierbar. Denn: was wäre der Sommer ohne ein bisschen geistige Bräune? #1: Sommer, Sonne, Smalltalk #2: Wie erlangst Du mehr Sichtbarkeit? #3: Wie Ekpathie Deine Karriere retten kann #4: Wer treibt Dich in die Rechtfertigungsfalle? #5: Gaslighting entlarven: Wenn Worte zur Waffe werden und wie Du Dich schützt!
Strand. Freibad. Badesee. Business-Class. Mittelkonsole. Hängematte zwischen zwei metaphysischen Sinnkrisen. Der Sommer ist da und mit ihm die große kollektive Flucht vor dem eigenen Kalender. Für viele heißt es jetzt: Abschalten. Wegfliegen. Loslassen. Oder wenigstens so tun. Und was passt besser zu warmem Sand zwischen den Zehen und kühlem Aperol in der Hand als kluge Stimmen im Ohr. Damit niemand mit Sonnencreme-Fingern durch seine Mediathek wischen muss, gibt es auch dieses Jahr wieder: Die Podcast Summer-Compilation: “TATJANA 2 Go 2026” Hundertfach erprobte Tipps, witzige Beispiele, rhetorische Sonnenstrahlen. Handverlesen, hitzebeständig, Hektik frei konsumierbar. Denn: was wäre der Sommer ohne ein bisschen geistige Bräune? #1: Sommer, Sonne, Smalltalk #2: Wie erlangst Du mehr Sichtbarkeit? #3: Wie Ekpathie Deine Karriere retten kann #4: Wer treibt Dich in die Rechtfertigungsfalle? #5: Gaslighting entlarven: Wenn Worte zur Waffe werden und wie Du Dich schützt!
Warten auf den Baustart für neue Laubenheimer Grundschule, wie es mit der Kultkneipe „Zum Löwen" weitergeht und Mainzer Kinderpalliativteam wird eigenständige Gesellschaft. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: Laubenheimer Grundschule: Vom langen Warten auf den Baustart https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/laubenheimer-grundschule-vom-langen-warten-auf-den-baustart-5790753 „Zum Löwen“: Wie geht es mit der Kult-Kneipe weiter? https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/mainz-gonsenheim/zum-loewen-wie-geht-es-mit-der-kult-kneipe-weiter-5729916 Eigenständige Zukunft für Mainzer Kinderpalliativteam https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/eigenstaendige-zukunft-fuer-mainzer-kinderpalliativteam-5808604 Mainzer Ferienkarte 2026: Verkauf hat begonnen https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/mainzer-ferienkarte-2026-verkauf-startet-am-15-juni-5779296 Wiesbadener TikToker lädt Waffe neben Mainzer Polizeistreife https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/wiesbadener-tiktoker-laedt-waffe-neben-mainzer-polizeistreife-5808613 Ein Angebot der VRM.
#358: Melting away!
Ein Soldat überreicht Fabian den Vertrag. Den müssen sein Vater und seine Mutter unterschreiben. Die Bundeswehr bildet Minderjährige an der Waffe aus. Begründung: Es gäbe zu wenig Bewerber und 17-jährige Soldaten seien gut geeignet, da körperlich sehr fit. Von Anja Kempe. Regie und Produktion: Anja Kempe. WDR 5 / SWR Kultur — Reportage
Leonie (29) und ihre besten Freundinnen Antonia und Johanna kennen sich schon ewig aus dem Skisportverein. Je älter sie werden, desto bunter dreht sich das Beziehungs-Karussell: Johanna outet sich als lesbisch, weil sie den männlichen Geruch und die Bartstoppeln ihres Freundes Tom nicht mehr erträgt, und kommt mit Jasmin zusammen. Leonie schnappt sich daraufhin den wieder freien Tom, während Antonia den Investmentbanker Raik heiratet. Alles scheint gut, bis Johannas Mutter massiven emotionalen Druck ausübt, weil sie unbedingt ein biologisches Enkelkind will. Bei einem gemeinsamen Abend haben Tom und Raik dann in Weinlaune eine völlig absurde Idee: Sie wollen beide ihr Sperma in einen Becher spenden und der lesbischen Freundin einen "Samen-Cocktail" anbieten, damit am Ende niemand weiß, wer der echte Vater ist. Die Ehefrauen sind von diesem unüberlegten Eingriff in ihre Beziehungen völlig entsetzt. Wird Johanna das Angebot annehmen? Die Freundesgruppe steht vor einer lebensentscheidenden Belastungsprobe … -------------- Unser Special Guest: Barbara Blaha ✨ Ein riesengroßes Dankeschön an die wundervolle Barbara Blaha! Sie leitet das Momentum Institut und bereichert das Land mit wichtigen und mutigen politischen Perspektiven auf Social Media. In ihrem brandneuen Buch "Funkenschwestern – Wie Feminismus alles besser macht" zeigt sie verständlich und klar auf, wie es um die Gleichberechtigung steht und warum eine echte "Schwesternschaft" unsere stärkste Waffe für Veränderungen ist,. Holt euch ihr großartiges Buch und lasst ganz viel Liebe da:
US-Präsident Trump hatte beim G7-Gipfel im französischen Évian einmal mehr betont, der Iran werde nicht über Atomwaffen verfügen. In der Vereinbarung ist die zentrale Frage des iranischen Atomprogramms jedoch nicht geregelt. Man wolle sich in den 60 Tagen nach der Unterzeichnung auf ein abschliessendes Abkommen einigen, heisst es. Fürs Erste verpflichtet sich der Iran, keine Atomwaffen zu bauen. Das versichert das islamistische Regime allerdings seit Jahren – und baute gleichzeitig sein Nuklearprogramm aus. Die geplante Zeremonie zur Unterzeichnung des Memorandum of Understanding am Freitag auf dem Bürgenstock hoch über dem Vierwaldstättersee ist eigentlich überflüsslig geworden. Trump hatte das Rahmenabkommen mit dem Iran im Schloss Versailles bei Paris in der Nacht auf Donnerstag unterzeichnet. Danach reiste der US-Präsident nach Hause. Für den Iran unterschrieb der iranische Präsident Massud Peseschkian sein Vertragsexemplar in Teheran. Was ist von Trumps Deal mit dem Iran zu halten? Wer kommt besser weg, der Iran oder die USA? Und was sind die Folgen für den Nahen Osten, insbesondere für Israel, für die USA, die Europäer – und für Trump selbst? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Martin Kilian in Charlottesville, Virginia. Produzentin: Jacky Wechsler Mehr zu Trumps Deal mit dem Iran: Die Drohung mit der Atombombe ist für Teheran wichtiger als die Waffe selber Trump löst kein Problem ausser eines, und das hat er selbst verursacht Friedensdeal: Die USA und der Iran einigen sich – doch worauf genau? Ticker zum G7-Gipfel Selbst Hegseth und Rubio zweifeln an Trumps Iran-Deal Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Anfang Mai 2010 wird ein 30 Jahre alter Mann auf einem Parkplatz im Hölzertal in Baden-Württemberg erschossen aufgefunden. Zwei Monate später stirbt ein 70-Jähriger auf einem Parkplatz an der A5 bei Mörfelden-Walldorf in Hessen. Auch dieser Mann ist hinterrücks erschossen worden - mit derselben Waffe. Die Parkplätze sind bekannte Treffpunkte für anonymen Sex. Monate später nimmt die Polizei den 55 Jahre alten Detlef S. fest. Der Vorwurf: zweifacher Mord und versuchter Mord. Podcast-Tipp: “Das Imperium Pamela Reif” hre Karriere? Beispiellos, denn ihren Job hat sie selbst erfunden. 2012, als 16-Jährige, postet Pamela Reif erste Selfies und wird zur Marken-Influencerin, bevor der Begriff überhaupt erfunden ist. Anschließend geht es steil bergauf: Fitness-Ikone, Model, und schließlich Markenqueen eines neuen Millionen-Imperiums. Wie kam sie auf die Idee? Was ist das Geheimnis ihres Erfolges? Wer hat sie unterstützt? Erstmals sprechen Berater und Geschäftspartnerinnen ganz persönlich über Big Business, eiserne Disziplin, Visionen und einfach das Phänomen Pamela Reif. Den neuen Podcast Das Imperium Pamela Reif gibt's ab sofort in ARD Sounds https://1.ard.de/DasImperiumPamelaReifcpVerurteilt
Mit der Atombombe bekam die Menschheit die Möglichkeit, sich selbst zu vernichten. Was wäre passiert, wenn deutsche Wissenschaftler Hitler diese schreckliche Waffe verschafft hätten? Heute ist der Nuklearexport mehr denn je eine existentielle Gefahr. Reinard Spilker, Isabella Kolar www.deutschlandfunkkultur.de, Aus den Archiven
► Tickets für unsere Tour: https://www.eventim.de/artist/die-deutschenIn dieser intensiven Podcast-Folge begrüßen wir den Mann, der das Internet in letzter Zeit komplett auf den Kopf gestellt hat: Ripped Cake. Gemeinsam mit unserem fantastischen Partner und Gast beleuchten wir die verschiedenen Facetten seines Aufstiegs, von Fitness-Inhalten bis hin zu seinen kontroversen und unterhaltsamen Reaction-Videos. Wir diskutieren, warum Humor oft als Waffe gegen Esoterik und Horoskope eingesetzt werden kann, und stellen uns gemeinsam der philosophischen Frage nach dem moralischen Kompass in der heutigen digitalen Zeit. Braucht es Gott als Anker, um ethisch zu handeln, oder reicht der gesellschaftliche Konsens? Neben tiefgründigen Themen kommt auch der Unterhaltungswert nicht zu kurz: Wir sprechen über Filmgeschmack, die besten Hollywood-Schauspieler und warum man sich im Internet selbst nicht zu ernst nehmen sollte. Egal ob du Ripped Cake-Fan bist oder einfach nur eine ehrliche, ungeschönte Meinung zu aktuellen Internet-Phänomenen hören möchtest, diese Episode ist ein absolutes Muss für alle, die hinter die Kulissen der Content-Creation blicken wollen.Alle Kanäle | Ripped Cake► https://www.instagram.com/ripped_cake/► https://www.twitch.tv/twitchcakee► https://www.tiktok.com/@ripped_cake► https://open.spotify.com/intl-de/artist/1RAIvHLSdfxycq0GEpRoenAlle Kanäle | Die Deutschen► Folgt uns: https://linktr.ee/diedeutschen► Werdet Teil der Community auf Patreon: http://www.patreon.com/diedeutschenpodcast/membership
Ein Podcast von und mit Diplom-Psychologin Kedo Rittershofer. Kritik kann schnell zur Waffe werden. Wir alle kennen das. Wir alle haben schon Kritik bekommen – und gegeben. Und wir alle kennen das Gefühl, wenn uns Menschen kritisieren, die wir lieben. In dieser Folge erfährst Du, was Kritik historisch, psychologisch und urheberlich wirklich bedeutet – in welchem Bereich sie angemessen ist, wo Du sie Dir besser abgewöhnst – und welche Alternativen es gibt. Hier kannst Du ein Einzel-Coaching buchen: https://kedo-rittershofer.com/coaching-gespraeche/ Hier erfährst Du mehr über das Glücklich SEIN Training: https://kedo-rittershofer.com/gluecklich-sein-training/
In der 37. Episode von Irgendwas mit Examen spricht Marc mit Charlotte Schmitt-Leonardy über aktuelle examensrelevante Rechtsprechung in Vermögensdelikten. Sie beleuchten vier aktuelle Entscheidungen des BGH und des OLG Hamm. Die Themen umfassen den finalen Zusammenhang beim Raub sowie die Einordnung einer Luftpumpe als Scheinwaffe, das Werkunternehmerpfandrecht im Kontext des Betrugsschadens und die unbefugte Datenverwendung beim Wertpapierhandel. Wie wirkt sich ein verspäteter Entschluss zur Wegnahme auf die Qualifikation als Raub aus? Wann gilt ein Alltagsgegenstand wie eine Luftpumpe als gefährliches Werkzeug? Warum führt ein fehlender Fahrzeugbrief trotz Pfandrecht zu einem strafrechtlich relevanten Vermögensschaden? Welche Anforderungen stellt die Rechtsprechung an die unbefugte Datenverwendung beim Computerbetrug via App? Und wie grenzt man den versuchten Computerbetrug bei fehlenden Kontrollmechanismen ab? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
In dieser Folge von „Leicht gesagt“ geht es um alltägliche Situationen, die viele kennen: Wie kommuniziere ich auf den Punkt, ohne mein Gegenüber zu langweilen? Wochenenden, die plötzlich schon geplant sind, ohne dass man selbst gefragt wurde. Und die Frage, ob Schlagfertigkeit eigentlich angeboren ist oder ob man sie lernen kann. Nicole und Angi sprechen darüber, warum es oft wirkungsvoller ist, sich kurz zu fassen, statt sich zu erklären, zu rechtfertigen oder in langen Schleifen zu landen. Außerdem geht es um Alleinplanungen in Partnerschaften: Wie sagt man klar, dass man einbezogen werden möchte, ohne direkt ein Grundsatzgespräch daraus zu machen? Und schließlich geht es um Schlagfertigkeit und die Frage, ob diese auch angeboren sein kann? Denn Schlagfertigkeit ist nicht nur ein schneller Spruch im richtigen Moment, sondern vor allem eine Haltung zu sich selbst, zum Leben und zur eigenen Stimme. Eine Folge über klare Kommunikation, kleine Beziehungsmomente und die Kunst, im richtigen Moment genau genug zu sagen.
Der Filmemacher Detlev Buck hat sich mit starken Worten in einem Gespräch gegen den Griff zur Waffe, Kriegsbereitschaft und Aufrüstung ausgesprochen. Buck, der zu den bekanntesten deutschen Filmregisseuren gehört, kritisierte Verteidigungsminister Boris Pistorius scharf und sprach davon, es werde Angst in Deutschland geschürt. Mit seiner Positionierung gehört Buck, der das deutsche Kino seit denWeiterlesen
Vor den Midterms werden Wahlkreise neu zugeschnitten. Besonders wild treiben es die Republikaner, sagt Reinhard Krumm von der Friedrich-Ebert-Stiftung in Washington.
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine zwingt Europa zu einer sicherheitspolitischen Kehrtwende, die lange als undenkbar galt: Mehrere europäische Staaten erwägen die Rückkehr zu Antipersonenminen. Länder wie Finnland, Polen und die baltischen Staaten, die direkt an Russland grenzen, steigen zunehmend aus internationalen Verbotsverträgen aus. Angesichts der Bedrohung durch einen konventionellen Bodenkrieg gilt die kontroverse Waffe im Militär als kosteneffizientes Mittel, um feindliche Truppen im Ernstfall am schnellen Vorrücken zu hindern. Dieser Kurswechsel stürzt Europa in ein tiefes moralisches und strategisches Dilemma. Während das Militär auf moderne Technik und präzise Kartografierung verweist, warnen Kritiker vor den unkontrollierbaren Langzeitfolgen für die Zivilbevölkerung. Historische Erfahrungen zeigen, dass sich Landminen durch Umwelteinflüsse wie Überschwemmungen unvorhersehbar verschieben und noch Jahrzehnte nach einem Konflikt eine tödliche Gefahr im Boden bleiben. Gast: Lukas Wagner, Journalist und Dokumentarfilmer Host: Antonia Moser Redaktion: Dominik Schottner Den [Film von NZZ Format kannst du [hier ](https://www.nzz.ch/video/format/minenfeld-europa-die-rueckkehr-einer-verbotenen-waffe-ld.10005783)anschauen.
Die Kämpfe in der Ukraine dauern an – doch an der Front bewegt sich kaum etwas. Gleichzeitig eskaliert der Krieg in der Luft weiter. In dieser Folge von „Was tun, Herr General?“ analysieren Tim Deisinger und Ex-NATO-General Erhard Bühler die aktuelle Lage im Ukraine-Krieg, der zunehmend von Drohnen- und Raketenangriffen geprägt ist. Schauplätze sind Luhansk und Kiew. Im Fokus steht die neue russische Mittelstreckenrakete „Oreschnik“. Ex-General Bühler ordnet ihre Stärken und Schwächen ein. Sie sei wegen der sechs Gefechtsköpfe und schwerer Abfangbarkeit eine gefährliche, aber technisch nicht außergewöhnliche Waffe mit begrenzter Präzision. Den jüngsten Einsatz bewertet Bühler als politisches Signal, das mehr der Abschreckung denn der militärischen Wirkung gedient habe. Ein Podcast-Tipp: "Sieben Tage wach" https://www.ardsounds.de/sendung/7-tage-wach/urn:ard:show:f9c5f6d4e3e528db/ Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 28. Mai 2026 geplant.
Von Klemens Patek. Was hat es mit den neuen Drohnenfähigkeiten der Ukraine auf sich? Was macht die Ukraine derzeit anders oder besser als in den letzten vier Jahren? Und wie wird Russland reagieren? Ein Podcast-Gespräch mit Militäranalyst Markus Reisner vom österreichischen Bundesheer.
Ein Mandant und sein Anwalt treffen sich in dessen Kanzlei im ersten Stock eines Einfamilienhauses in Hamburg. Die beiden sind befreundet, sprechen über rechtliche Angelegenheiten ebenso wie über Privates und betrinken sich. Am späten Abend verabschieden sie sich. Doch der Mandant verlässt das Haus nicht. Als der Anwalt im Untergeschoss Geräusche hört, nimmt er seinen Revolver, schleicht zur Treppe und schießt im Dunkeln auf eine Gestalt auf dem Treppenabsatz. Dann geht er zurück in seine Kanzlei. Kurz darauf hört er wieder Geräusche. Diesmal aus dem Wohnzimmer. Wieder greift er zur Waffe, rennt die Treppe hinunter, reißt die Wohnzimmertür auf und schießt in den dunklen Raum. Erst am nächsten Morgen ruft er die Polizei an und sagt, dass er aus Versehen seinen Mandanten erschossen habe. Holger Schmidt und Mr. Strafrecht Thomas Fischer diskutieren den Fall und das erstaunlich milde Urteil und kommen zu dem Schluss, dass dieser seltsame Fall den Stempel „Klassiker des Strafrechts“ verdient hat.
Sie wettern gegen den Klimaschutz und stellen den „Heimatschutz“ dagegen. Rechte Akteure instrumentalisieren die Natur für ihre Ideologie. Das hat eine lange Geschichte. Und auch heute etablieren sie um den Schutz der Natur ein völkisches Weltbild. Vieser, Michaela www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Manuel und Stephan diskutieren, warum christliche Apokalyptik nicht Angst schüren oder autoritäre Politik religiös aufladen soll, sondern falsche Heilsversprechen entlarvt und Hoffnung gegen die Macht der Imperien wachhält. Dabei fragen sie, was «Christlicher Glaube als Widerstandskraft» heute heissen kann – und wie öffentliche Theologie demokratische Kultur stärkt, statt sich von Kulturkampf und Ideologie vereinnahmen zu lassen. «Christlicher Glaube als Widerstandskraft» – was lässt sich darunter heute noch verstehen? Manuel und Stephan knüpfen an ihre Gespräche über christliche Apokalyptik im Umfeld von Peter Thiel und den evangelikal-fundamentalistischen, nationalistischen Bewegungen in den USA an und gehen der Frage nach, warum die Verbindung von Religion, Untergangserzählung und Machtpolitik eine solche Anziehungskraft entfaltet. Im Zentrum steht eine andere Lesart der Apokalyptik: nicht als Mittel, um Angst zu bewirtschaften, Feindbilder zu verschärfen oder politische Erlöserfiguren zu legitimieren, sondern als Sprache der Ent-Täuschung. Christliche Apokalyptik deckt falsche Heilsversprechen auf, entzaubert Imperien und hält die Hoffnung wach, dass die Welt nicht den Mächten gehört, die sich absolut setzen. Dafür schauen die beiden auf Stimmen, die dem christlichen Nationalismus etwas entgegensetzen, etwa auf James Talarico und Amanda Tyler. Was verbindet solche Figuren? Wie gelingt es ihnen, religiöse Sprache nicht als Waffe einzusetzen, sondern als Ressource für Menschenwürde, Barmherzigkeit und gesellschaftliche Verantwortung? Und was lässt sich daraus für Westeuropa lernen? Die Folge fragt auch nach der Lage diesseits des Atlantiks: Wo werden christliche Ideen politisch instrumentalisiert? Wo ziehen sich Kirchen aus Angst vor Vereinnahmung zu stark aus der Öffentlichkeit zurück? Und was könnte das Christliche heute überhaupt noch eintragen – zwischen Moralismus, Kulturkampf und Sprachlosigkeit? Im «Halleluja der Woche» erzählt Manu von einem 4D-Cinema-Erlebnis mit seinem Sohn, während Stephan auf einen Montag zurückblickt, dessen Arbeitsfülle locker für eine ganze Woche gereicht hätte…
Ein Bubblegum-Asteroid aus der Candy Core Galaxy rast auf die Star Trek Scouts zu – und diesmal läuft wirklich alles klebrig. Wir besprechen „Asteroid Blasters #8“ und schauen auf eine Folge, in der ein Snow Cone erst einen Schneesturm erzeugt, klappernde Zähne am Eis scheitern und ein Phaser am Ende nicht als Waffe, sondern als Heizgerät benutzt wird. Außerdem geht es um:
Ein gigantisches Maiskorn aus dem Klingon Corn Cluster rast auf die Star Trek Scouts zu – und plötzlich hängt das Schicksal der Schule von Butter, Mikrowellen-Technologie und einem Mini-Deflektor ab. Wir besprechen „Asteroid Blasters #6“ aus Star Trek: Scouts und reden darüber, warum diese Serie viel konsequenter gebaut ist, als man zunächst denkt. Warum funktionieren die Lösungen fast immer semantisch statt physikalisch? Warum wird Technologie hier selten als Waffe genutzt? Und wie schafft es Star Trek eigentlich schon wieder, aus Popcorn ein moralisches Konzept zu machen? Außerdem:
Ulrike ist Wirtschaftsjournalistin, Autorin und eine der prägnantesten Stimmen, wenn es darum geht, Kapitalismus, Wohlstand, Krieg und Macht verständlich zu erklären. In ihrem neuen Buch “Geld als Waffe” beschäftigt sie sich mit der Frage, warum Kriege nicht nur militärisch, sondern immer auch ökonomisch entschieden werden. Ich wollte von ihr wissen, wie es Deutschland gerade wirklich geht: Sind wir ein Land im Abstieg – oder doch reicher, als wir denken? Wir sprechen über Inflation, Abstiegsangst, Erbschaftssteuer, die Selbsttäuschung der Mittelschicht und darüber, warum sich fast niemand selbst für reich hält. Außerdem geht es um Putins Krieg und die These, dass Russland sich Frieden kaum noch leisten kann. Wir sprechen über China, Taiwan, Europas Verteidigung und die Frage, ob wir aufrüsten müssen, um Frieden zu sichern. Warum Ulrike trotz der düsteren Themen nicht verzweifelt wirkt, hört ihr in der Folge. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: https://taz.de/Ulrike-Herrmann/!a69/ DINGE: Alle Bücher von Ulrike Herrmann: https://www.kiwi-verlag.de/autor/ulrike-herrmann-4003207 https://www.piper.de/autoren/ulrike-herrmann-2594 Hanno Sauer - Klasse: https://www.piper.de/buecher/klasse-isbn-978-3-492-07141-3 Gabriel Zucman - Reichensteuer. Aber richtig! https://www.suhrkamp.de/buch/gabriel-zucman-reichensteuer-t-9783518001387 Bezug zu den Patriot-Schüssen für 3 Millionen Dollar: https://www.dsca.mil/Press-Media/Major-Arms-Sales/Article-Display/Article/4314880/germany-aim-120d-3-advanced-medium-range-air-to-air-missiles https://www.businessinsider.com/nato-poland-russian-drones-not-the-way-ukraine-war-zelenskyy-2025-9 Alexander Stößlein - Produktion Matze Hielscher - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution MEIN ZEUG: Hotel Matze live - https://eventim.de/artist/hotel-matze/ Meine Fragensets: beherzt.net/hotel-matze Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscherHotel LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ Meine Bücher: https://www.thalia.de/suche?sq=Matze+Hielscher
Nachdem wir in Teil 1 die historischen Wurzeln dieser Strategie – vom Yinon-Plan bis zur NATO-Osterweiterung – analysiert haben, stellt sich eine entscheidende Frage: Warum wurde die gezielte Zersplitterung zur bevorzugten Waffe der westlichen Alleinherrschaft? Die Antwort liegt in einer evolutionären Anpassung: Die Strategie der Zersplitterung ist die direkte Fortsetzung der kolonialen Logik unterWeiterlesen
Ist euere Heimat noch so richtig "zu hause"? Nachdem ihr nach dieser Folge mehr über Zehen wisst, als euch lieb ist, erfahrt ihr außerdem, warum Richter immer ein Sandwich brauchen und warum Vögel acutally mehr Angst vor Frauen als vor Männern haben... Dazu kommt die absolut abgefuckteste TV Show, die aktuell läuft (genauso wie Arda, die Maschine) und die essenzielle Frage, was wir mit unseren Klonen so anstellen würden. Hier findest du alle Infos & exklusive Rabatte unserer Werbepartner: https://linktr.ee/podcast_hobbylos Hobbylos ist eine Produktion von Spotify Studios. Kontakt: hobbylos@youmgmt.de Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
Kash Patel steht einer der wichtigsten amerikanischen Behörden vor: dem FBI. Seit Trumps Amtsantritt schaltet und waltet Patel in der FBI-Zentrale. Neben Vorwürfen, er würde das FBI als persönliche Waffe des Präsidenten gegen unliebsame Gegner einsetzen, gerät Patel, der gerne vom Deep-State und anderen Verschwörungen spricht, auch selbst ins Kreuzfeuer der Kritik. Paranoia, Panik und Alkohol sollen da eine Rolle spielen. Auch der Präsident selbst soll bereits über eine Ablöse nachdenken. Wer Patel, warum er so gefährlich ist und ob ihn der Präsident wirklich bald feuert, darüber sprechen wir mit Benno Schwinghammer. Er ist Journalist für das RND und berichtet für den STANDARD aus New York.
Antonio ist Gastronom mit Leib und Seele. Seit 2011 betreibt er in Hamburg-St. Georg seine kleine, erfolgreiche Trattoria „Casa Antonio“ – sein Lebenswerk, in dem er zugleich kocht und seine Gäste bedient. Als 2012 dann Umut das Lokal betritt, beginnt alles harmlos. Doch aus einer vermeintlichen Männerfreundschaft wird schnell ein Abhängigkeitsverhältnis. Umut stärkt Antonio den Rücken – so wirkt es zumindest. Tatsächlich lässt er sich diese Hilfe teuer bezahlen: Über knapp zwei Jahre zahlt Antonio insgesamt 25.000 Euro. Als Antonio im Herbst 2015 nicht mehr zahlen kann, steht Umut plötzlich mit einer Waffe vor ihm. Ein Gerangel entsteht, die Kontrolle geht verloren – und am Ende fällt ein Schuss. In dieser Folge von „Mordlust – Verbrechen und ihre Hintergründe“ geht es um vermeintlichen Schutz, um einen Kreislauf, der sich immer weiter zuspitzt, und um Erpressung. Vor allem aber um die Frage, wo Notwehr endet und Totschlag beginnt – und was passiert, wenn Selbstjustiz selbst vor den Türen des Gerichtssaals nicht halt macht. Expertin in dieser Folge: Kriminologin und Soziologin am Zentrum für Kriminologische Forschung Sachsen in Chemnitz, Dr. Kristin Weber **Credit** Produzentinnen/Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Jon Handschin Recherche: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Marlene Borchardt Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: „Abel und Kollegen“; Benedikt Müller **Shownotes** Urteil: https://t1p.de/aoo3d Spiegel: https://t1p.de/vn887 Die Zeit: https://t1p.de/35uke Die Welt: https://t1p.de/2lrsv Tagesspiegel: https://t1p.de/q018s NDR, Gerichtssaal 237: https://t1p.de/dxo2i **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Paris im März 1914. Die Welt steht kurz vor dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges, aber in Frankreich beherrscht der Mord an Gaston Calmette, Chefredakteur des FIGARO, die Schlagzeilen. Madame Henriette Caillaux wird noch mit der Waffe in der Hand in seinem Redaktionsbüro verhaftet. Der Fall scheint klar, doch unterschätze nie Waffen einer Frau! Wir bedanken uns bei allen, die uns freundliche Kritiken geben und uns so treu unterstützen!❤️ Nicht nur über: https://www.paypal.me/krimikiosk. Nächste Sendung: 28.05.2026. https://krimikiosk.de/impressum-2/
Ulrike Herrmann ist die Wirtschaftskorrespondentin der TAZ und hat gerade ein neues Buch veröffentlicht: “Geld als Waffe. Wie die Wirtschaft über Krieg und Frieden entscheidet”. Mit Wolfgang spricht sie darüber, warum es für Putin am günstigsten ist, weiter Krieg zu führen und wieso der Iran am längeren Hebel sitzt. Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für Deutschland und Europa? Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
1231: Gründung der päpstlichen Inquisition. Weit mehr als Gewalt und Scheiterhaufen: Sie ist eine kirchliche Waffe gegen Abweichler und prägt das Abendland über Jahrhunderte. Von Veronika Bock und Ulrich Biermann.
Triggerwarnung: In der Folge geht es um Rassismus. Leider haben wir uns dazu entschieden die aktuelle Folge #228 von allen Plattformen zu nehmen. Grund dafür ist der Schutz der beteiligten Personen. Ihr wisst, dass ein respektvoller Umgang mit allen Involvierten für uns an erster Stelle steht. Nach aktuellen Entwicklungen haben wir die Situation erneut bewertet und uns für diesen Schritt entschieden. Bitte habt Verständnis dafür. Die nächste Folge für euch ist schon in der Vorbereitung. Um die Zeit bis dahin zu überbrücken, haben wir in unserem Archiv eine Episode ausgewählt, die uns sehr lange beschäftigt hat. Es geht um ein Verbrechen, das sich in diesen Tagen zum sechsten Mal jährt und für viele Hinterbliebene und Betroffene schmerzhaft präsent ist. Es geht um den rassistisch motivierten Anschlag in Hanau, den wir aus der Sicht zweier Familien erzählen. Mit der Hoffnung auf eine bessere Zukunft für ihren Sohn haben Vilis Eltern ihre Heimat Rumänien verlassen und sind nach Deutschland gezogen. Diese Chance will der 22-Jährige nutzen, später einmal Lebensmitteltechniker werden und eine große Familie gründen. Bis dahin liefert Vili Pakete aus, um so zumindest vorerst seine Eltern finanziell zu unterstützen. Auch an diesem Tag ist er wieder auf Liefertour als wie aus dem Nichts ein ohrenbetäubender Knall zu hören ist - und dann sieht Vili einen Mann mit einer Waffe direkt vor sich stehen. Etris und sein kleiner Bruder Nesar sind gerade in ihrer Stammkneipe, der Arena-Bar, als sie es von draußen vier Mal laut knallen hören. Die Brüder hatten sich an diesem Abend hier mit ihren Freunden verabredet, um gemütlich ein Fußballspiel zu schauen. Doch jetzt kommt Panik auf. Denn plötzlich tritt ein bewaffneter Mann in den Eingangsbereich. Er ist nicht zufällig hier - er hatte sich genau diese Bar ausgesucht, weil er wusste, wen er hier antreffen würde: sein Feindbild. Sechs Jahre nach dem rassistischen Attentat in Hanau-Kesselstadt sind noch viele Fragen offen: Wieso bekommt ein Mensch, der eine psychische Erkrankung hat, einen Waffenschein ausgestellt? Warum wurden die Notrufe nicht angenommen? Warum war ein Notausgang abgeschlossen? Und was wusste der Vater des Täters? Fragen, die sich auch Etris Hashemi stellt, der mit uns für diese Folge gesprochen hat und dem es - genauso wie allen anderen Hinterbliebenen und Überlebenden - sehr wichtig ist, dass sich solch eine Tat nicht wiederholt und dass die Namen der Toten niemals vergessen werden. **Credit** Produzentinnen/Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Recherche: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Vera Grün Schnitt: Pauline Korb **Quellen (Auswahl)** Wenn ihr die Initiative des 19. Februar unterstützen wollt, könnt ihr das hier tun: https://19feb-hanau.org Ein Jahr nach dem 19. Februar in Hanau: https://bit.ly/3gP7G5Y Initiative 19. Februar Hanau: Wir klagen an!: https://bit.ly/3BARizT Zeit: “63454”: https://bit.ly/3GVbc9A Spiegel: Die Hanau-Protokolle: https://bit.ly/3oKWBaD fr: Hanau: https://bit.ly/3HU7cY7 Amadeu Antonio Stiftung: Said Nasar Hashemi: https://bit.ly/36fJRT0 Deutschlandfunk: Gedenken an das Attentat: https://bit.ly/3rPZLvJ faz: Vili Viorel Paun für Zivilcourage geehrt: https://bit.ly/3Bv1qdm Zeit: Terrorist oder Psychopath?: https://bit.ly/3gKjA19 Der Spiegel: Amoklauf in Hanau: https://bit.ly/3sKesiW ZDFheute Nachrichten: Ein Jahr nach dem rassistischen Terror: https://bit.ly/3rPSMmh WDR 5 Dok 5: Der letzte Tag: https://spoti.fi/3sHZI4f Spiegel: Psychogramm eines Terroristen: https://bit.ly/3JtGw0V Zeit: Sie klagen an: https://bit.ly/3HVWaSk **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio