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Viele ambitionierte Mannschafts- und Turnierspieler hassen lange Ballwechsel auf Sand. Sie wollen den Punkt zu schnell machen, gehen auf den Winner – und verlieren genau dadurch die Matches, die sie eigentlich gewinnen könnten. In dieser Folge sprechen wir darüber, wie du Geduld auf Sand in deine stärkste Waffe verwandelst. Du erfährst: - warum du auf Sand nicht an Technik oder Power scheiterst, sondern an fehlender Ausdauer und Ungeduld - wie du aufhörst, dich selbst zu schlagen, weil du jeden Punkt „erzwingen“ willst - weshalb Frust nach unnötigen Niederlagen dein Selbstvertrauen auffrisst – und wie du das stoppst - wie du mit kontrollierten Ballwechseln, Höhe, Spin und Platzbreite deinen Gegner zermürbst - wie du lernst, auf den richtigen Moment zu warten, statt planlos anzugreifen Wenn du auf Sand oft das Gefühl hast, „eigentlich besser zu sein“, aber trotzdem Matches abgibst, ist diese Folge für dich. Du bekommst ein klares System, mit dem du weniger Fehler machst, mehr Kontrolle über den Ballwechsel gewinnst und auf Sand zu einem Gegner wirst, den andere ungern auf der anderen Seite des Netzes sehen.
► Tickets für unsere Tour: https://www.eventim.de/artist/die-deutschenIn dieser intensiven Podcast-Folge begrüßen wir den Mann, der das Internet in letzter Zeit komplett auf den Kopf gestellt hat: Ripped Cake. Gemeinsam mit unserem fantastischen Partner und Gast beleuchten wir die verschiedenen Facetten seines Aufstiegs, von Fitness-Inhalten bis hin zu seinen kontroversen und unterhaltsamen Reaction-Videos. Wir diskutieren, warum Humor oft als Waffe gegen Esoterik und Horoskope eingesetzt werden kann, und stellen uns gemeinsam der philosophischen Frage nach dem moralischen Kompass in der heutigen digitalen Zeit. Braucht es Gott als Anker, um ethisch zu handeln, oder reicht der gesellschaftliche Konsens? Neben tiefgründigen Themen kommt auch der Unterhaltungswert nicht zu kurz: Wir sprechen über Filmgeschmack, die besten Hollywood-Schauspieler und warum man sich im Internet selbst nicht zu ernst nehmen sollte. Egal ob du Ripped Cake-Fan bist oder einfach nur eine ehrliche, ungeschönte Meinung zu aktuellen Internet-Phänomenen hören möchtest, diese Episode ist ein absolutes Muss für alle, die hinter die Kulissen der Content-Creation blicken wollen.Alle Kanäle | Ripped Cake► https://www.instagram.com/ripped_cake/► https://www.twitch.tv/twitchcakee► https://www.tiktok.com/@ripped_cake► https://open.spotify.com/intl-de/artist/1RAIvHLSdfxycq0GEpRoenAlle Kanäle | Die Deutschen► Folgt uns: https://linktr.ee/diedeutschen► Werdet Teil der Community auf Patreon: http://www.patreon.com/diedeutschenpodcast/membership
Ein Podcast von und mit Diplom-Psychologin Kedo Rittershofer. Kritik kann schnell zur Waffe werden. Wir alle kennen das. Wir alle haben schon Kritik bekommen – und gegeben. Und wir alle kennen das Gefühl, wenn uns Menschen kritisieren, die wir lieben. In dieser Folge erfährst Du, was Kritik historisch, psychologisch und urheberlich wirklich bedeutet – in welchem Bereich sie angemessen ist, wo Du sie Dir besser abgewöhnst – und welche Alternativen es gibt. Hier kannst Du ein Einzel-Coaching buchen: https://kedo-rittershofer.com/coaching-gespraeche/ Hier erfährst Du mehr über das Glücklich SEIN Training: https://kedo-rittershofer.com/gluecklich-sein-training/
In der 37. Episode von Irgendwas mit Examen spricht Marc mit Charlotte Schmitt-Leonardy über aktuelle examensrelevante Rechtsprechung in Vermögensdelikten. Sie beleuchten vier aktuelle Entscheidungen des BGH und des OLG Hamm. Die Themen umfassen den finalen Zusammenhang beim Raub sowie die Einordnung einer Luftpumpe als Scheinwaffe, das Werkunternehmerpfandrecht im Kontext des Betrugsschadens und die unbefugte Datenverwendung beim Wertpapierhandel. Wie wirkt sich ein verspäteter Entschluss zur Wegnahme auf die Qualifikation als Raub aus? Wann gilt ein Alltagsgegenstand wie eine Luftpumpe als gefährliches Werkzeug? Warum führt ein fehlender Fahrzeugbrief trotz Pfandrecht zu einem strafrechtlich relevanten Vermögensschaden? Welche Anforderungen stellt die Rechtsprechung an die unbefugte Datenverwendung beim Computerbetrug via App? Und wie grenzt man den versuchten Computerbetrug bei fehlenden Kontrollmechanismen ab? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
In dieser Folge von „Leicht gesagt“ geht es um alltägliche Situationen, die viele kennen: Wie kommuniziere ich auf den Punkt, ohne mein Gegenüber zu langweilen? Wochenenden, die plötzlich schon geplant sind, ohne dass man selbst gefragt wurde. Und die Frage, ob Schlagfertigkeit eigentlich angeboren ist oder ob man sie lernen kann. Nicole und Angi sprechen darüber, warum es oft wirkungsvoller ist, sich kurz zu fassen, statt sich zu erklären, zu rechtfertigen oder in langen Schleifen zu landen. Außerdem geht es um Alleinplanungen in Partnerschaften: Wie sagt man klar, dass man einbezogen werden möchte, ohne direkt ein Grundsatzgespräch daraus zu machen? Und schließlich geht es um Schlagfertigkeit und die Frage, ob diese auch angeboren sein kann? Denn Schlagfertigkeit ist nicht nur ein schneller Spruch im richtigen Moment, sondern vor allem eine Haltung zu sich selbst, zum Leben und zur eigenen Stimme. Eine Folge über klare Kommunikation, kleine Beziehungsmomente und die Kunst, im richtigen Moment genau genug zu sagen.
nternationale Talk Show “Piers Morgan Uncensored“ geht im Internet viralEin Kommentar von Rainer Rupp.Die Diskussionsrunde „Piers Morgan Uncensored“ ist nicht nur im anglo-amerikanischen Sprachraum bekannt und millionenfach abonniert, sondern weit darüber hinaus auch auf Youtube zu sehen. In einer der hitzigsten Folgen der „Show“ seit Beginn des unprovozierten, völkerrechtswidrigen US-israelischen Angriffskriegs gegen Iran lieferten sich die Gäste einen offenen Schlagabtausch über die Rolle Amerikas im Nahost-Konflikt.Neben dem britischen Moderator Piers Morgan nahmen die bekannte US-amerikanische Kommentatorin Ana Kasparian von „The Young Turks“, der pensionierte US-General Mark Kimmitt, der israelische Armeesprecher Jonathan Conricus, der ehemalige israelische Ministerpräsident Naftali Bennett und der in anti-imperialistischen Kreisen hochgeschätzte investigative Journalist Glenn Greenwald an der Zoom-Diskussion teil. Das Thema: die jüngsten US-Militärschläge gegen den Iran und die Frage, ob amerikanische Soldaten erneut für fremde Interessen verheizt werden.Während General Kimmitt und der zionistische Kriegshetzer Johnathan Conricus die US-Kriegsbeteiligung als notwendige Verteidigung gegen angebliche iranische Bedrohungen darstellten, legten Ana Kasparian und Glenn Greenwald den Finger auf die realen Kosten: Auf die menschlichen Opfer des Krieges, die bereits gefallenen US-Soldaten miteigeschlossen, und die Gefahr eines weiteren endlosen Krieges im Nahen Osten.Der Moment, an dem die Diskussion im Internet millionenfach viral ging, war der direkte Zusammenstoß zwischen Ana Kasparian und General Kimmitt einerseits und Greenwalds bravouröse, systematische Demontage des offiziellen Narrativs andererseits. Er erinnerte u.a. daran, dass die USA bereits in Irak und Afghanistan Tausende Soldaten verloren hatten – Kriege, die ebenfalls stark von israelischen Interessen mitgeprägt waren. Seine ruhige, faktenbasierte Art bildete einen starken Kontrast zu ex-General Kimmitts emotionaler Abwehr und der Hasbarah des israelischen Armeesprecher Conricus.Zu dem direkten emotionalen Zusammenstoß zwischen der progressiven, anti-war Ana Kasparian und General Kimmitt kam es, nachdem Kimmitt die Kasparian beschuldigt hatte, sie benutze „tropes“ über die jüngst im Krieg gegen Iran gefallenen US-Soldaten, um ihre Kritik an der US-Unterstützung für Israel zu untermauern. „Ana, please quit using the tropes on American soldiers. I've had to bury seven American soldiers“ (Ana, bitte hör auf, diese Tropes über amerikanische Soldaten zu benutzen. Ich musste sieben amerikanische Soldaten begraben) sagte Kimmitt sichtlich gereizt. Kasparian ließ ihn jedoch nicht davonkommen.Zum besseren Verständnis eine kurze Erklärung, was mit einem „Trope“ gemeint ist: In politischen Debatten wird das Wort fast immer als hämisches Grinsen verwendet: Es soll andeuten, dass die geäußerte Idee keinen Anspruch auf Ernsthaftigkeit hat, sondern in die Kategorie klischeehafter, manipulativer oder verschwörerischer Narrative gehört. Hier hat General Kimmitt den Begriff „Trope“ als Waffe eingesetzt, um Ana Kasparians Punkt zu delegitimieren, bevor der überhaupt debattiert werden konnte....https://apolut.net/greenwald-und-kasparian-enttarnen-propaganda-der-kriegstreiber-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wer an aussermilitärischen Anlässen eine Waffe oder Uniform trägt, wie an Fronleichnam beispielsweise, braucht dafür eine Bewilligung. Walliser Gemeinden wurden wegen Verstössen gerügt, nun sind 80 Gesuche dafür eingegangen. Weiter in der Sendung: · Berner Kantonsparlament setzt Zeichen gegen Demo-Gewalt. · Berns Grosser Rat will Femizide in Statistik gesondert ausweisen. · Berner Bildungsinitiative kommt im September vors Volk. · Gstaad ist der teuerste Ferienwohnungsort in den Schweizer Alpen.
Send us Fan MailKonflikte beginnen selten erst im Gespräch. Oft beginnen sie viel früher. In uns selbst. Mit Herzklopfen, Ärger, Kränkung, Unsicherheit oder diesem inneren Impuls, entweder sofort zurückzuschlagen oder lieber gar nichts mehr zu sagen. In dieser Folge geht es um eine Fähigkeit, über die viel zu wenig gesprochen wird: den Umgang mit den eigenen Emotionen im Konflikt. Denn konfliktfähig zu sein bedeutet nicht, immer ruhig, souverän und perfekt sortiert zu wirken. Es bedeutet auch nicht, alles herunterzuschlucken oder sich hinter Sachlichkeit zu verstecken.Emotionen sind im Konflikt nicht das Problem. Problematisch wird es erst, wenn sie unbemerkt das Steuer übernehmen. Dann wird aus Ärger ein Angriff, aus Kränkung Rückzug, aus Unsicherheit Kontrolle oder aus Angst eine Härte, die man später vielleicht bereut. Ich spreche darüber, warum Emotionen so stark werden können, weshalb „professionell bleiben“ oft falsch verstanden wird und warum es einen Unterschied macht, ob ich meine Emotion wahrnehme oder von ihr geführt werde. Es geht um die kleine, aber entscheidende Pause zwischen Reiz und Reaktion. Um innere Sortierung. Um Sätze, die helfen können, ohne den Konflikt weiter anzuheizen. Und um die Frage, wie man ehrlich mit sich selbst bleibt, ohne die eigene Emotion zur Waffe zu machen.Diese Folge ist für alle, die Konflikte nicht länger nur „sachlich lösen“ wollen, während innerlich längst alles brodelt. Denn manchmal beginnt die eigentliche Klärung nicht beim Gegenüber. Sondern bei der Frage: Was passiert gerade mit mir? Hör doch mal rein. Buchempfehlungen: Die Kunst des Konflikts: Konflikte schüren und beruhigen lernenvon Klaus Eidenschink https://sl1nk.com/yjo4wnc Der Klassiker neu aufgelegt: Konfliktmanagement: Ein Handbuch für Führung, Beratung und Mediationvon Friedrich Glaslhttps://sl1nk.com/nyid0b9 Emotionsorientierte Konfliktbearbeitungvon Elisa Streuli u.a.https://sl1nk.com/klj4z8j Webseite:https://www.cobaugh.de Email:https://www.cobaugh.de/kontakt/ YouTube: Heike Beck-Cobaugh - YouTube
Die komplette Folge gibt es bei PATREON und STEADYSchleich dich mit uns zurück ins Jahr 2002 – in eine Zeit, in der Tarnung wichtiger war als Feuerkraft und Dunkelheit zur tödlichsten Waffe wurde. In unserer ersten Folge widmen wir uns dem legendären Stealth-Meilenstein Tom Clancy's Splinter Cell und tauchen tief in die Ursprünge der Reihe ein.Wir sprechen über die Entstehungsgeschichte des Spiels bei Ubisoft, ordnen Splinter Cell innerhalb des Stealth-Genres ein und beleuchten, warum Sam Fishers erster Einsatz damals wie ein technologischer Quantensprung wirkte. Dynamische Licht- und Schatteneffekte, kompromissloses Schleichen und eine bedrückende Agentenatmosphäre machten das Spiel schnell zu einem Klassiker.Nach der Einleitung starten wir direkt ins Tutorial und machen uns mit den Methoden der Third Echelon vertraut: lautlos bewegen, Informationen beschaffen, Gegner ausschalten – oder ihnen komplett aus dem Weg gehen.Danach beginnt der eigentliche Einsatz.In den dunklen Straßen von Tiflis suchen wir nach den verschwundenen CIA-Agenten Madison und Blaustein. Zwischen patrouillierenden Soldaten, engen Gassen und flackernden Straßenlaternen verdichten sich die Hinweise, bis wir schließlich auf die grausame Wahrheit stoßen: Beide Agenten wurden im Polizeirevier ermordet.Nachdem wir sämtliche Informationen und Daten gesichert haben, führt uns die Spur direkt weiter zu Mission 2 – und damit noch tiefer hinein in eine Verschwörung, die größer ist als zunächst angenommen.Eine Folge über Schatten, Spannung und einen der wichtigsten Stealth-Titel aller Zeiten.Viel spaß wünscht euer DttD - Team
Lektion 153 In meiner Wehrlosigkeit liegt meine Sicherheit. - EKIW 153 Keine Rüstung mehr. Heute fällt ein Denken in sich zusammen, das mich müde gemacht hat: dass Sicherheit durch Schutz entsteht. Wehrlosigkeit ist hier nicht Schwäche, sondern das Ende des inneren Angriffs. Es ist der Moment, in dem ich aufhöre, mich zu verteidigen, weil ich aufhöre, Gefahr zu beweisen. Denn jede Rüstung sagt: „Ich bin bedroht.“ Und diese Annahme färbt alles. Sie macht den Geist hart, wachsam, misstrauisch. So erschaffe ich eine Welt, in der Angriff plausibel wird, und nenne das „Realismus“. Der Kurs dreht es um: Die wirkliche Gefahr ist nicht das Außen, sondern die Entscheidung, in Angst zu denken. Wehrlosigkeit bedeutet: Ich trete zurück. Ich lasse das Urteil sinken. Ich verzichte auf Recht-haben als Waffe. Ich antworte nicht aus Reflex, sondern aus Führung. Und genau dort erscheint Sicherheit — nicht als Kontrolle, sondern als Frieden, der nicht angegriffen werden kann, weil er nicht angreift. Heute übe ich, im entscheidenden Moment die Rüstung abzulegen: weniger Beweise, weniger Gegenwehr, weniger innere Härte. Mehr Stille. Mehr Vertrauen. Mehr Bereitschaft, mich nicht zu verlieren. Keine Rüstung mehr heißt: Ich lasse den Kampf — und finde die Sicherheit, die der Kampf nie geben konnte. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion153 #WorkbookLesson153 #Geistesschulung #Wehrlosigkeit #Sicherheit #Frieden #Vergebung #Fuehrung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Der Filmemacher Detlev Buck hat sich mit starken Worten in einem Gespräch gegen den Griff zur Waffe, Kriegsbereitschaft und Aufrüstung ausgesprochen. Buck, der zu den bekanntesten deutschen Filmregisseuren gehört, kritisierte Verteidigungsminister Boris Pistorius scharf und sprach davon, es werde Angst in Deutschland geschürt. Mit seiner Positionierung gehört Buck, der das deutsche Kino seit denWeiterlesen
Vor den Midterms werden Wahlkreise neu zugeschnitten. Besonders wild treiben es die Republikaner, sagt Reinhard Krumm von der Friedrich-Ebert-Stiftung in Washington.
Zwei Doofe, eine Tanke - Die Wahrheit mit Wenzel und Olumbo.
Der Podcast beginnt auf dem Gipfel der modernen Zivilisation: McDonald's-Sammelgläsern, die zwar wie Dosen aussehen, aber aus „plastifiziertem Silizium“ (oder einfach Glas) bestehen,. Während Wenzel philosophische Kalendersprüche wie „Glück und Glas, vielleicht bricht das“ oder „Unter jedem Dach ein Ach“ zum Besten gibt, erfahren wir, dass Olumbo nach stolzen 50 Jahren endlich den tieferen Sinn von Deodorant entdeckt hat,,. Ein Segen für alle Mitfahrenden im ÖPNV, die er liebevoll als „Deo-Ignoranten“ tituliert.Das Niveau bleibt stabil, während die beiden über die „Verspargelung“ der Landschaft und die olfaktorischen Folgen des Spargelkonsums beim Urinieren referieren,. Von dort ist es satirisch nur ein kurzer Sprung zu Markus Söder, dessen Bartwuchs als „paar Flunseln im Gesicht“ verspottet wird, die das Wort „Bart“ eigentlich nicht verdienen.Zwischen Exkursen über Latein-Lehrer namens „Gleich-Fertig“ und der Erkenntnis „Dokendo Diskimus“ (durch Lehren lernen wir – oder so ähnlich),, driften die beiden in kulinarische Abgründe ab. Olumbos Kühlschrank scheint eine Art biologische Waffe aus Tzatziki zu sein, in dem man sich besser nicht verstecken sollte, wenn man überleben will,.Ein dramatischer Höhepunkt ist die Geschichte von Coco, der „alten Griechin“ (Olumbos Hund), die fast von einem „fetten Bonzen-BMW“ vaporisiert worden wäre. Das führt nahtlos zum Thema Leasing, was laut Wenzel einem „Seelenverkauf“ gleichkommt. Besonders beeindruckend: Kumpel Theo, der seinen 70.000-Euro-Elektro-Cupra fachgerecht gegen einen Pfosten setzte, weil er die nervigen Sicherheitsfeatures wie den Spurhalteassistenten als „feige“ abgeschaltet hatte,,.Zum krönenden Abschluss gibt es noch Tipps für die Wüste (Ägypter tragen Schwarz und fragen sich gegenseitig: „Wie schwitzt du eigentlich?“) und die bahnbrechende Geschäftsidee für Anti-Gestank-T-Shirts in der S-Bahn,,. Der Podcast endet, wie er begonnen hat: mit einer Prise Bertolt Brecht („Erst kommt das Fressen...“) und der Erkenntnis, dass selbst wenn Berti Vogts über den Bodensee laufen würde, die Kritiker nur meckern würden, dass er nicht schwimmen kann,. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Hast du dich jemals gefragt, wie man einen Elektro-Rasenmäher in eine tödliche Waffe gegen den eigenen Garten verwandelt, während man gedanklich noch in einer italienischen Gruft festsitzt? In dieser Folge lernst du, dass 15 Stunden im Zug die perfekte Vorbereitung sind, um barfuß durch Lehm zu waten und dabei über die Ästhetik von Luxus-Grabsteinen zu philosophieren. Du wirst Zeuge, wie gestandene Männer um ihre Ehre an der Slackline kämpfen und nebenbei die Logistik von 1-Euro-Bieren meistern. Wir servieren dir eine Mischung aus Harry-Kane-Hype und Garten-Wahnsinn, die so skurril ist, dass du dich fragen wirst, ob du das wirklich gerade gehört hast. Schnall dich an, denn dein Wochenende war im Vergleich zu diesem hier absolut ereignislos!
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine zwingt Europa zu einer sicherheitspolitischen Kehrtwende, die lange als undenkbar galt: Mehrere europäische Staaten erwägen die Rückkehr zu Antipersonenminen. Länder wie Finnland, Polen und die baltischen Staaten, die direkt an Russland grenzen, steigen zunehmend aus internationalen Verbotsverträgen aus. Angesichts der Bedrohung durch einen konventionellen Bodenkrieg gilt die kontroverse Waffe im Militär als kosteneffizientes Mittel, um feindliche Truppen im Ernstfall am schnellen Vorrücken zu hindern. Dieser Kurswechsel stürzt Europa in ein tiefes moralisches und strategisches Dilemma. Während das Militär auf moderne Technik und präzise Kartografierung verweist, warnen Kritiker vor den unkontrollierbaren Langzeitfolgen für die Zivilbevölkerung. Historische Erfahrungen zeigen, dass sich Landminen durch Umwelteinflüsse wie Überschwemmungen unvorhersehbar verschieben und noch Jahrzehnte nach einem Konflikt eine tödliche Gefahr im Boden bleiben. Gast: Lukas Wagner, Journalist und Dokumentarfilmer Host: Antonia Moser Redaktion: Dominik Schottner Den [Film von NZZ Format kannst du [hier ](https://www.nzz.ch/video/format/minenfeld-europa-die-rueckkehr-einer-verbotenen-waffe-ld.10005783)anschauen.
Die Kämpfe in der Ukraine dauern an – doch an der Front bewegt sich kaum etwas. Gleichzeitig eskaliert der Krieg in der Luft weiter. In dieser Folge von „Was tun, Herr General?“ analysieren Tim Deisinger und Ex-NATO-General Erhard Bühler die aktuelle Lage im Ukraine-Krieg, der zunehmend von Drohnen- und Raketenangriffen geprägt ist. Schauplätze sind Luhansk und Kiew. Im Fokus steht die neue russische Mittelstreckenrakete „Oreschnik“. Ex-General Bühler ordnet ihre Stärken und Schwächen ein. Sie sei wegen der sechs Gefechtsköpfe und schwerer Abfangbarkeit eine gefährliche, aber technisch nicht außergewöhnliche Waffe mit begrenzter Präzision. Den jüngsten Einsatz bewertet Bühler als politisches Signal, das mehr der Abschreckung denn der militärischen Wirkung gedient habe. Ein Podcast-Tipp: "Sieben Tage wach" https://www.ardsounds.de/sendung/7-tage-wach/urn:ard:show:f9c5f6d4e3e528db/ Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 28. Mai 2026 geplant.
China besitzt offiziell rund 2.300 Tonnen Gold. Doch wie viel Gold hält China geheim? Da Staaten zunehmend Konten einfrieren, Zahlungsströme kontrollieren und ganze Länder aus dem globalen Finanzsystem ausschließen, wird Geld immer stärker zur geopolitischen Waffe. Genau deshalb verändert sich die Weltordnung aktuell fundamental. Der Westen verliert seine finanzielle Dominanz. Gleichzeitig bereiten sich Mächte wie China auf ein neues globales Geldsystem vor - mit Gold als strategischem Machtfaktor und bewusster Reduktion der Abhängigkeit von US-Dollar, Euro und westlichem System. In dieser Folge erfährst du: - warum China seine tatsächlichen Goldreserven verschleiert, - weshalb das Vertrauen in den US Dollar weltweit sinkt, - wie Sanktionen und geopolitische Konflikte das Finanzsystem verändern, - und was Anleger jetzt tun sollten, um ihr Vermögen sicher in die neue globale Finanz-Ära zu bringen. - Wer versteht, warum Staaten plötzlich wieder Gold horten, erkennt frühzeitig die tektonischen Verschiebungen der globalen Finanzordnung und kann daraus entscheidende Einsichten für die eigene Anlagestrategie und Krisenvorsorge ziehen. ___ Mein Beitrag dazu auf Finanzen100: https://www.finanzen100.de/news/bei-seinen-goldreserven-laesst-china-die-wichtigste-zahl-weg_71b9a9e5-9503-46c1-b5aa-ce4b186a3050.html Schreib mir gern: post@ronnywagner.com Bei meinem Familien-Unternehmen, der Noble Metal Factory, kannst du Gold kaufen und Silber kaufen oder per Sparplan systematisch in Edelmetalle investieren - als langfristige Absicherung und zur strukturellen Krisenvorsorge mit Gold, Silber und anderen Edelmetallen. Kostenfrei für dich vorab: Checkliste seriöser Edelmetallkauf & seriöse Edelmetallhändler finden: https://9ytk4f2lg57.typeform.com/to/DTKWecun Gold sicher zuhause lagern: https://9ytk4f2lg57.typeform.com/to/ZkZZgvFB Gold lagern im Hochsicherheitslager: https://9ytk4f2lg57.typeform.com/to/SbJ1JkjZ Checkliste Gold kaufen: 5 Fragen, die du dir stellen solltest, bevor du in Gold investierst: https://9ytk4f2lg57.typeform.com/to/EsJkBWUN
In dieser Folge sprechen wir weiter über *The Abyss* von James Cameron und setzen die Besprechung in der zweiten Hälfte des Films fort. Wir greifen zunächst Hörerkommentare auf und gehen dabei auch auf unterschiedliche Schnittfassungen sowie Laufzeiten des Films ein. Ein längerer Teil der Folge dreht sich um Bildraten und die Unterschiede zwischen PAL und NTSC. Wir erklären den 3:2-Pulldown, sprechen über unterschiedliche Framerates bei Film und Video und erwähnen, dass dadurch Filme in verschiedenen Regionen unterschiedlich lang wirken können. Dabei ziehen wir auch Vergleiche zu älteren Spielekonsolen und deren Geschwindigkeit in PAL- und NTSC-Gebieten. Danach besprechen wir die Unterwasserszene, in der Ed Harris und sein Partner durch die Station und den Moon Pool nach draußen gelangen. Wir sprechen über die extreme Kälte, den Druck unter Wasser, die Frage nach dem Atmen und darüber, dass die Figuren die Wege in der Station sehr genau kennen. Außerdem gehen wir auf die helle, blau geprägte Beleuchtung und die akustische Gestaltung der Szene ein. Im Mittelpunkt steht anschließend die Konfrontation zwischen Bud und Coffee. Wir beschreiben, wie Bud sich vorsichtig an Coffee heranschleicht, die Waffe entnimmt, Coffee aber dennoch die Lage eskaliert. Danach entwickelt sich ein enger Kampf im flachen Wasser, in dem Coffees Wahnsinn und Buds Zurückhaltung gegeneinander stehen. Wir loben dabei besonders die Inszenierung, die Nähe der Kamera und die Spannung der Szene. Zum Schluss sprechen wir über die Verfolgung mit dem kleinen U-Boot und dem Sprengkopf. Bud versucht, das Gefährt zu stoppen, während die Station umgebaut, geschossen und improvisiert wird. Dabei fällt auch auf, wie kompetent Lindsay und andere Figuren dargestellt werden. Die Folge endet mit dem Ausblick auf die Fortsetzung der Verfolgung in der nächsten Episode.
Von Klemens Patek. Was hat es mit den neuen Drohnenfähigkeiten der Ukraine auf sich? Was macht die Ukraine derzeit anders oder besser als in den letzten vier Jahren? Und wie wird Russland reagieren? Ein Podcast-Gespräch mit Militäranalyst Markus Reisner vom österreichischen Bundesheer.
InSpektren - Der Podcast aus der deutschsprachigen A*spec-Community
In der aktuellen Folge, die ursprünglich als Livefolge zur Aroweek aufgenommen wurde, sprechen Finn und Chris mit Samu vom Podcast ACE AROund the Cake über ihre Erfahrungen als Bi+ Aros. Sie unterhalten sich darüber, wie ihre Aro*spec und M*spec-Identitäten zusammenhängen und ihre Coming Outs, thematisieren aber auch Überschneidungen in Bezug auf Queerfeindlichkeit und überlegen, was sie sich von Bi+ und Aro-Communitys wünschen würden.Moderation: Finn, ChrisGastperson(en): SamuProduktionsleitung: FinnRedaktion: Samu, Noir, Finn, ChrisSchnitt: FinnQualitätssicherung: Chris, Katharina, Delfin This work is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License Content NotesAnmerkung: Je nach verwendetem Player können die Zeitstempel leicht von der tatsächlichen Zeit in der Folge abweichen.00:02:26-00:02:43 | Erwähnung von Amatonormativität, Queerfeindlichkeit, Bi-Feindlichkeit und Aro*-Feindlichkeit im Rahmen der Inhaltshinweise00:10:04-00:10:12 | Gatekeeping (internalisiert), internalisierte Ace*spec-Feindlichkeit00:13:34-00:13:45 | Distanzerfahrung unter allosexuellen Personen00:16:39-00:16:47 | Internalisierte Bi-Feindlichkeit und Gatekeeping00:24:00-00:24:18 | Referenz auf Gewalt (Bedrohung mit einer Waffe) im Rahmen eines Vergleichs00:27:56-00:28:04 | Amatonormative Formulierung (Sprachliche Hierarchisierung von sexuell- und/oder romantischen Beziehungen über Freund*innenschaften)00:29:02-00:29:19 | Referenz auf Polizei (“Labelpolizei”)00:35:13-00:35:42 | Erwähnung von Beziehungsende / Trennung, Eifersucht in Paarbeziehungen, negative Reaktionen von Partnerpersonen auf das Coming Out als polyamor00:38:04-00:38:08 | Binäre Sprache00:43:00-00:44:22 | Queerfeindlichkeit (M*spec-Feindlichkeit, Aro*spec-Feindlichkeit), Vorurteile, Zitat einer aro*spec- und alloaro-feindlichen Aussage, Amatonormativität, Abwertung von Sex außerhalb von Paarbeziehungen00:45:39-00:55:11 | Queerfeindlichkeit (M*spec-Feindlichkeit, Pan*-Feindlichkeit, Aro*spec-Feindlichkeit), Annahme dass M*specs nicht Aro*- und/oder Ace*spec sein könnten, Stereotype queerer Identitäten in z. B. Memes, Besprechung aro*spec- und m*spec-feindlicher Vorurteile, Amatonormativität, Compulsory Heterosexuality/romanticism, Vorurteile gegenüber in Polybeziehungen lebenden Personen, Slut Shaming, Abwertung von Promiskuität, mitunter unangenehme Reaktion auf ein Coming Out als poly(affactionate)00:55:13-00:59:14 | Queerfeindlichkeit, Unsichtbarkeit von Aro*spec- M*spec-Identitäten, Exklusionismus innerhalb von M*spec-Communitys und queeren Communitys (Absprechen von Queer-Sein), Druck / Forderung sein Label beweisen zu müssen, Queer Impostor-Syndrome00:56:45-00:57:03 | Binäre Sprache01:00:28-01:01:21 | Queerfeindlichkeit, Exklusionismus, Annahme Aro*specs könnten nicht bi+ sein, Vorurteile01:02:11-01:03:35 | Gatekeeping, Allonormativität und Amatonormativität in M*spec-Communitys, Unsichtbarkeit von Aro*spec-Identitäten01:04:33-01:06:18 | Bi- bzw. M*spec-Feindlichkeit, Vorurteile, Zuschreibungen, Slut Shaming, Sex-Negativität / Sex-Moralismus01:06:17-01:08:43 | Unsichtbarkeit von Aro*spec-Identitäten, Entfremdungsgefühl, alloromantisch-feindliche Aussage (wird direkt als problematisch eingeordnet), Distanzerfahrung unter alloromantisch-allosexuellen Personen, Sex-Negativität01:09:53-01:10:36 | Entfremdungsgefühl01:11:30-01:12:22 | Gatekeeping, Infighting01:13:46-01:15:25 | Sex-Negativität / Sex-Moralismus, Queerfeindliche Vorurteile (Erwähnung) Kapitelmarken00:00:00 | Intro00:00:24 | Begrüßung und Einleitung00:02:26 | Inhaltshinweise00:03:20 | Definition: M*spec00:04:08 | Aro*spec-Label und Erleben der Moderierenden00:08:08 | Verortung auf dem sexuellen Spektrum00:14:20 | Intersektion: Aromantisches Spektrum und M*spec-Identität00:18:57 | Coming Out00:34:30 | Beziehungsformen00:42:20 | Wahrnehmung von Außen und Queerfeindlichkeit00:59:47 | Aro*spec- und M*spec-Communitys01:10:46 | Bessere Communitys für Bi+ Aro*specs?01:15:35 | Was nehmen wir mit?01:19:03 | Verabschiedung, Dank und Kontaktmöglichkeiten01:21:12 | Outro Erwähnte InSpektren-FolgenInSpektren, Folge 68 – Bi, Pan, M*spec Teil I, https://inspektren.eu/bi-pan-mspec-teil-iInSpektren, Folge 69 – Bi, Pan, M*spec Teil II, https://inspektren.eu/68-bi-pan-mspec-teil-ii Shout-OutsIntrosprecher: KijargoIntro/Outro: John Bartmann – Jazzy DetectiveAudio-Player Uns findet ihr außerdem hierinspektren.euinstagram: inspektren_podcastfacebook: InSpektren.Podcasttwitch: InSpektren_Podcasttwitter: InSpektrenMastodon: chaos.social/@inspektrenDiscord: aspecgerman.deMail: info@inspektren.euYouTubeSpotifyAmazon MusicApple PodcastGoogle PodcastA*spec Vibes zum Anhören findet ihr auf unserer Spotify Playlist
Ein Mandant und sein Anwalt treffen sich in dessen Kanzlei im ersten Stock eines Einfamilienhauses in Hamburg. Die beiden sind befreundet, sprechen über rechtliche Angelegenheiten ebenso wie über Privates und betrinken sich. Am späten Abend verabschieden sie sich. Doch der Mandant verlässt das Haus nicht. Als der Anwalt im Untergeschoss Geräusche hört, nimmt er seinen Revolver, schleicht zur Treppe und schießt im Dunkeln auf eine Gestalt auf dem Treppenabsatz. Dann geht er zurück in seine Kanzlei. Kurz darauf hört er wieder Geräusche. Diesmal aus dem Wohnzimmer. Wieder greift er zur Waffe, rennt die Treppe hinunter, reißt die Wohnzimmertür auf und schießt in den dunklen Raum. Erst am nächsten Morgen ruft er die Polizei an und sagt, dass er aus Versehen seinen Mandanten erschossen habe. Holger Schmidt und Mr. Strafrecht Thomas Fischer diskutieren den Fall und das erstaunlich milde Urteil und kommen zu dem Schluss, dass dieser seltsame Fall den Stempel „Klassiker des Strafrechts“ verdient hat.
Zum Start der Eishockey-WM ist das Spiel Schweiz gegen die USA in der Stadt Zürich ausverkauft. Insgesamt sind fast 400'000 Tickets für die Spiele in Zürich und Freiburg verkauft. Vor allem Hotels in der Region rund um das ZSC-Stadion spüren mehr Buchungen. Weitere Themen: · Während der Eishockey-WM kommt es in Zürich-Altstetten an den Spieltagen zu Verkehrseinschränkungen: Die Stadt sperrt den Bereich zwischen der Swiss Life Arena und der Hermetschloobrücke jeweils ab einer halben Stunde vor Öffnung der Fanzone bis 1 Uhr nachts. Vor Ort gibt es keine Parkplätze für Fans, weshalb die Stadt die Anreise mit dem öffentlichen Verkehr empfiehlt. · Schaffhausen will den Alkoholverkauf über Automaten mit Alterskontrolle erlauben: Der Kanton will den Verkauf von Alkohol über Automaten ermöglichen. Voraussetzung ist eine funktionierende Alterskontrolle, etwa per Ausweis-Scan. Spirituosen und Alkopops sollen weiterhin nicht über Automaten verkauft werden dürfen. · Polizeimeldungen aus Zürich und Winterthur: In Zürich-Wollishofen wollte ein maskierter und bewaffneter Mann eine Tankstelle überfallen. Weil sich das Personal in Sicherheit bringen konnte, floh der Täter ohne Beute. Laut Polizei wartete draussen eine zweite Person auf einem Motorrad. In Winterthur nahm die Stadtpolizei einen 33-jährigen Schweizer fest, der andere Personen mit einer täuschend echt aussehenden Waffe bedroht haben soll.
Sie wettern gegen den Klimaschutz und stellen den „Heimatschutz“ dagegen. Rechte Akteure instrumentalisieren die Natur für ihre Ideologie. Das hat eine lange Geschichte. Und auch heute etablieren sie um den Schutz der Natur ein völkisches Weltbild. Vieser, Michaela www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Ein Bubblegum-Asteroid aus der Candy Core Galaxy rast auf die Star Trek Scouts zu – und diesmal läuft wirklich alles klebrig. Wir besprechen „Asteroid Blasters #8“ und schauen auf eine Folge, in der ein Snow Cone erst einen Schneesturm erzeugt, klappernde Zähne am Eis scheitern und ein Phaser am Ende nicht als Waffe, sondern als Heizgerät benutzt wird. Außerdem geht es um:
Manuel und Stephan diskutieren, warum christliche Apokalyptik nicht Angst schüren oder autoritäre Politik religiös aufladen soll, sondern falsche Heilsversprechen entlarvt und Hoffnung gegen die Macht der Imperien wachhält. Dabei fragen sie, was «Christlicher Glaube als Widerstandskraft» heute heissen kann – und wie öffentliche Theologie demokratische Kultur stärkt, statt sich von Kulturkampf und Ideologie vereinnahmen zu lassen. «Christlicher Glaube als Widerstandskraft» – was lässt sich darunter heute noch verstehen? Manuel und Stephan knüpfen an ihre Gespräche über christliche Apokalyptik im Umfeld von Peter Thiel und den evangelikal-fundamentalistischen, nationalistischen Bewegungen in den USA an und gehen der Frage nach, warum die Verbindung von Religion, Untergangserzählung und Machtpolitik eine solche Anziehungskraft entfaltet. Im Zentrum steht eine andere Lesart der Apokalyptik: nicht als Mittel, um Angst zu bewirtschaften, Feindbilder zu verschärfen oder politische Erlöserfiguren zu legitimieren, sondern als Sprache der Ent-Täuschung. Christliche Apokalyptik deckt falsche Heilsversprechen auf, entzaubert Imperien und hält die Hoffnung wach, dass die Welt nicht den Mächten gehört, die sich absolut setzen. Dafür schauen die beiden auf Stimmen, die dem christlichen Nationalismus etwas entgegensetzen, etwa auf James Talarico und Amanda Tyler. Was verbindet solche Figuren? Wie gelingt es ihnen, religiöse Sprache nicht als Waffe einzusetzen, sondern als Ressource für Menschenwürde, Barmherzigkeit und gesellschaftliche Verantwortung? Und was lässt sich daraus für Westeuropa lernen? Die Folge fragt auch nach der Lage diesseits des Atlantiks: Wo werden christliche Ideen politisch instrumentalisiert? Wo ziehen sich Kirchen aus Angst vor Vereinnahmung zu stark aus der Öffentlichkeit zurück? Und was könnte das Christliche heute überhaupt noch eintragen – zwischen Moralismus, Kulturkampf und Sprachlosigkeit? Im «Halleluja der Woche» erzählt Manu von einem 4D-Cinema-Erlebnis mit seinem Sohn, während Stephan auf einen Montag zurückblickt, dessen Arbeitsfülle locker für eine ganze Woche gereicht hätte…
Lesung und Gespräch. Sprache ist eine Waffe, sagt Tucholsky - seine Sprachglossen zeigen, warum. Gültig heute wie vor 100 Jahren. Im Gespräch das Team der Ausstellung "Szenen aus der Weimarer Republik".
K.o.-Tropfen sollen künftig gesetzlich wie Waffen behandelt werden. Doch viele Betroffene sagen: Das größte Problem sind fehlende Beweise, Erinnerungslücken und das Gefühl, alleine gelassen zu werden.**********Ihr hört: Moderation: Ilka Knigge Gesprächspartnerin: Twyla Michnevich, Ärztin in Weiterbildung in der Psychiatrie und Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Arbeitsgruppe Partydrogen an der Charité Berlin Gesprächspartnerin: Aliza, hatte nach einer Partynacht große Erinnerungslücken Gesprächspartnerin: Bianca Schwarz, ARD-Hauptstadtstudio**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Ein gigantisches Maiskorn aus dem Klingon Corn Cluster rast auf die Star Trek Scouts zu – und plötzlich hängt das Schicksal der Schule von Butter, Mikrowellen-Technologie und einem Mini-Deflektor ab. Wir besprechen „Asteroid Blasters #6“ aus Star Trek: Scouts und reden darüber, warum diese Serie viel konsequenter gebaut ist, als man zunächst denkt. Warum funktionieren die Lösungen fast immer semantisch statt physikalisch? Warum wird Technologie hier selten als Waffe genutzt? Und wie schafft es Star Trek eigentlich schon wieder, aus Popcorn ein moralisches Konzept zu machen? Außerdem:
Ulrike ist Wirtschaftsjournalistin, Autorin und eine der prägnantesten Stimmen, wenn es darum geht, Kapitalismus, Wohlstand, Krieg und Macht verständlich zu erklären. In ihrem neuen Buch “Geld als Waffe” beschäftigt sie sich mit der Frage, warum Kriege nicht nur militärisch, sondern immer auch ökonomisch entschieden werden. Ich wollte von ihr wissen, wie es Deutschland gerade wirklich geht: Sind wir ein Land im Abstieg – oder doch reicher, als wir denken? Wir sprechen über Inflation, Abstiegsangst, Erbschaftssteuer, die Selbsttäuschung der Mittelschicht und darüber, warum sich fast niemand selbst für reich hält. Außerdem geht es um Putins Krieg und die These, dass Russland sich Frieden kaum noch leisten kann. Wir sprechen über China, Taiwan, Europas Verteidigung und die Frage, ob wir aufrüsten müssen, um Frieden zu sichern. Warum Ulrike trotz der düsteren Themen nicht verzweifelt wirkt, hört ihr in der Folge. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: https://taz.de/Ulrike-Herrmann/!a69/ DINGE: Alle Bücher von Ulrike Herrmann: https://www.kiwi-verlag.de/autor/ulrike-herrmann-4003207 https://www.piper.de/autoren/ulrike-herrmann-2594 Hanno Sauer - Klasse: https://www.piper.de/buecher/klasse-isbn-978-3-492-07141-3 Gabriel Zucman - Reichensteuer. Aber richtig! https://www.suhrkamp.de/buch/gabriel-zucman-reichensteuer-t-9783518001387 Bezug zu den Patriot-Schüssen für 3 Millionen Dollar: https://www.dsca.mil/Press-Media/Major-Arms-Sales/Article-Display/Article/4314880/germany-aim-120d-3-advanced-medium-range-air-to-air-missiles https://www.businessinsider.com/nato-poland-russian-drones-not-the-way-ukraine-war-zelenskyy-2025-9 Alexander Stößlein - Produktion Matze Hielscher - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution MEIN ZEUG: Hotel Matze live - https://eventim.de/artist/hotel-matze/ Meine Fragensets: beherzt.net/hotel-matze Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscherHotel LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ Meine Bücher: https://www.thalia.de/suche?sq=Matze+Hielscher
Nachdem wir in Teil 1 die historischen Wurzeln dieser Strategie – vom Yinon-Plan bis zur NATO-Osterweiterung – analysiert haben, stellt sich eine entscheidende Frage: Warum wurde die gezielte Zersplitterung zur bevorzugten Waffe der westlichen Alleinherrschaft? Die Antwort liegt in einer evolutionären Anpassung: Die Strategie der Zersplitterung ist die direkte Fortsetzung der kolonialen Logik unterWeiterlesen
Ist euere Heimat noch so richtig "zu hause"? Nachdem ihr nach dieser Folge mehr über Zehen wisst, als euch lieb ist, erfahrt ihr außerdem, warum Richter immer ein Sandwich brauchen und warum Vögel acutally mehr Angst vor Frauen als vor Männern haben... Dazu kommt die absolut abgefuckteste TV Show, die aktuell läuft (genauso wie Arda, die Maschine) und die essenzielle Frage, was wir mit unseren Klonen so anstellen würden. Hier findest du alle Infos & exklusive Rabatte unserer Werbepartner: https://linktr.ee/podcast_hobbylos Hobbylos ist eine Produktion von Spotify Studios. Kontakt: hobbylos@youmgmt.de Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
Kash Patel steht einer der wichtigsten amerikanischen Behörden vor: dem FBI. Seit Trumps Amtsantritt schaltet und waltet Patel in der FBI-Zentrale. Neben Vorwürfen, er würde das FBI als persönliche Waffe des Präsidenten gegen unliebsame Gegner einsetzen, gerät Patel, der gerne vom Deep-State und anderen Verschwörungen spricht, auch selbst ins Kreuzfeuer der Kritik. Paranoia, Panik und Alkohol sollen da eine Rolle spielen. Auch der Präsident selbst soll bereits über eine Ablöse nachdenken. Wer Patel, warum er so gefährlich ist und ob ihn der Präsident wirklich bald feuert, darüber sprechen wir mit Benno Schwinghammer. Er ist Journalist für das RND und berichtet für den STANDARD aus New York.
Bilder von Zerstörung sind längst Teil unseres Alltags geworden – aus der Ukraine, aus Gaza, aus vielen Krisenregionen der Welt. Doch was macht das mit uns, wenn Krieg zur Normalität wird und uns kaum noch berührt? Pfarrer Schießler spricht über eine gefährliche Abstumpfung, über politische Machtspiele und darüber, wie Sprache selbst zur Waffe wird.
Antonio ist Gastronom mit Leib und Seele. Seit 2011 betreibt er in Hamburg-St. Georg seine kleine, erfolgreiche Trattoria „Casa Antonio“ – sein Lebenswerk, in dem er zugleich kocht und seine Gäste bedient. Als 2012 dann Umut das Lokal betritt, beginnt alles harmlos. Doch aus einer vermeintlichen Männerfreundschaft wird schnell ein Abhängigkeitsverhältnis. Umut stärkt Antonio den Rücken – so wirkt es zumindest. Tatsächlich lässt er sich diese Hilfe teuer bezahlen: Über knapp zwei Jahre zahlt Antonio insgesamt 25.000 Euro. Als Antonio im Herbst 2015 nicht mehr zahlen kann, steht Umut plötzlich mit einer Waffe vor ihm. Ein Gerangel entsteht, die Kontrolle geht verloren – und am Ende fällt ein Schuss. In dieser Folge von „Mordlust – Verbrechen und ihre Hintergründe“ geht es um vermeintlichen Schutz, um einen Kreislauf, der sich immer weiter zuspitzt, und um Erpressung. Vor allem aber um die Frage, wo Notwehr endet und Totschlag beginnt – und was passiert, wenn Selbstjustiz selbst vor den Türen des Gerichtssaals nicht halt macht. Expertin in dieser Folge: Kriminologin und Soziologin am Zentrum für Kriminologische Forschung Sachsen in Chemnitz, Dr. Kristin Weber **Credit** Produzentinnen/Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Jon Handschin Recherche: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Marlene Borchardt Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: „Abel und Kollegen“; Benedikt Müller **Shownotes** Urteil: https://t1p.de/aoo3d Spiegel: https://t1p.de/vn887 Die Zeit: https://t1p.de/35uke Die Welt: https://t1p.de/2lrsv Tagesspiegel: https://t1p.de/q018s NDR, Gerichtssaal 237: https://t1p.de/dxo2i **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Paris im März 1914. Die Welt steht kurz vor dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges, aber in Frankreich beherrscht der Mord an Gaston Calmette, Chefredakteur des FIGARO, die Schlagzeilen. Madame Henriette Caillaux wird noch mit der Waffe in der Hand in seinem Redaktionsbüro verhaftet. Der Fall scheint klar, doch unterschätze nie Waffen einer Frau! Wir bedanken uns bei allen, die uns freundliche Kritiken geben und uns so treu unterstützen!❤️ Nicht nur über: https://www.paypal.me/krimikiosk. Nächste Sendung: 28.05.2026. https://krimikiosk.de/impressum-2/
Seit Januar 2001 ist Frauen der Waffendienst erlaubt. Oberstabsgefreiter Gerrit Reichert spricht mit Zeitzeuginnen der ersten Stunde, Stabsfeldwebel Annett Selzer vom Logistikkommando der Bundeswehr in Erfurt und Hauptmann a.D. Sandy Kirchner, sowie Hauptmann Nils Birk vom ZMSBw über das Kreil-Urteil, das die Bundeswehr zweifellos veränderte. Vor genau 30 Jahren, 1996, klagte eine junge Frau aus Niedersachsen vor dem Verwaltungsgericht Hannover gegen die Bundesrepublik Deutschland. Die Elektronikerin Tanja Kreil wollte nach Abschluss ihrer zivilen Ausbildung als Waffenelektronikerin zur Bundeswehr, wurde aber abgelehnt. Der Grund: als Angehörige einer Instandsetzungseinheit hätte sie Dienst an der Waffe leisten müssen, was Frauen laut Grundgesetz nicht erlaubt war. Denn im Artikel 12a, Absatz 4 hieß es, dass Frauen „unter keinen Umständen Dienst an der Waffe leisten“ dürfen. Tanja Kreil sah sich in ihrem Geschlecht diskriminiert und das Verwaltungsgericht Hannover wandte sich zur rechtlichen Klärung an den Europäischen Gerichtshof (EuGH). Das Grundgesetz wird geändert Der EuGH gab Tanja Kreil recht. In Folge wurde der Artikel 12a, Absatz 4 des Grundgesetzes insofern geändert, als dass Frauen jetzt „auf keinen Fall zum Dienst mit der Waffe verpflichtet werden“ dürfen, der Waffendienst ihnen aber fortan auf freiwilliger Basis gestattet ist. Tanja Kreil machte von diesem wegweisenden Recht zwar keinen Gebrauch, statt ihrer aber 244 andere Frauen. Diese rückten im Januar 2001, vor genau 25 Jahren, als erste Frauen der Bundeswehr zum allgemeinen Waffendienst in die Streitkräfte ein. Mit dem Kreil-Urteil endete ein Ringen um geschlechterübergreifende Gleichstellung, dessen Anfänge bis in die Mitte der 1970er-Jahre zurückreichten. Im Dialog Stabsfeldwebel Annett Selzer war eine von 151 Frauen, die im Januar 2001 ihren Dienst beim Heer begannen (neben 76 bei der Luftwaffe und 17 bei der Marine). Hauptmann a.D. Sandy Kirchner meldete sich im Juli 2001 zum allerersten Lehrgang für weibliche Offiziere. Hauptmann Nils Birk ist Historiker am ZMSBw und beschäftigt sich in seiner Dissertation mit der Ausgangsfrage, welche Rolle Frauen bei der Streitkräfteplanung der Bundeswehr seit deren Gründung 1955 spielten. „Eine unerwartet und überraschend große“, sagt Birk, bis 2001 habe der parlamentarische Gesetzgeber hier aber sehr enge Grenzen gezogen. Oberstabsgefreiter Gerrit Reichert ist Fachjournalist mit dem Schwerpunkt Militärgeschichte. Einen Namen hat er sich vor allem als Biograph Lothar-Günther Buchheims und mit Büchern über U 96, „Das Boot“, gemacht.
#351: Berliner Junge am Holmenkollen
In dieser Folge erzählen Laura und Kai die Geschichte einer unscheinbaren, aber mächtigen Waffe gegen Malaria: das Bettnetz. Mit zahlreichen Forschenden sprechen sie über die lange Wissenschaftsgeschichte der Netze und warum es Jahrzehnte dauerte, bis sie breit eingesetzt wurden. Sie erklären, was Bettnetze wirklich erreicht haben, wie ein Ausrutscher an der Fernbedienung zur Geburtsstunde einer der wichtigsten Hilfsorganisationen im Kampf gegen Malaria wurde – und warum dieser Kampf ausgerechnet jetzt ins Stocken gerät. Mit Rob Mather, Abraham Mnzava, Brian Greenwood, Pedro Alonso, Fredros Okumu, Kirsten Moore-Sheeley, Kate Kolaczinski und Cordelia Kenney.
In dieser Folge erzählen Laura und Kai die Geschichte einer unscheinbaren, aber mächtigen Waffe gegen Malaria: das Bettnetz. Mit zahlreichen Forschenden sprechen sie über die lange Wissenschaftsgeschichte der Netze und warum es Jahrzehnte dauerte, bis sie breit eingesetzt wurden. Sie erklären, was Bettnetze wirklich erreicht haben, wie ein Ausrutscher an der Fernbedienung zur Geburtsstunde einer der wichtigsten Hilfsorganisationen im Kampf gegen Malaria wurde – und warum dieser Kampf ausgerechnet jetzt ins Stocken gerät. Mit Rob Mather, Abraham Mnzava, Brian Greenwood, Pedro Alonso, Fredros Okumu, Kirsten Moore-Sheeley, Kate Kolaczinski und Cordelia Kenney.
Wahlrecht als Waffe – wie Parteien unliebsame Gegner ausbremsen wollen Das Wahlrecht wird in Deutschland zunehmend zur politischen Waffe. Ein politisches Instrument war es zwar schon immer, denken wir an jene fünf Prozent Hürde, die seinerzeit auch mit Hilfe der FDP eingeführt wurde, über die sie lustigerweise dann selbst gestolpert ist. Doch je mehr die AfD nach vorn drängt, desto heftiger die Versuche der Altparteien, „ihr Revier“ abzuschotten und sei es auch mit Parlamentsreformen wie jetzt gerade in Sachsen-Anhalt. Mit der soll ein politischer Einfluss der AfD nach Staatsrechtler einem möglichen Wahlsieg begrenzt werden. Ein Gespräch mit Staatsrechtler Ulrich Vosgerau, wie viel der Wählerwille noch zählt. Der heutige Wecker wird unterstützt von durch den Zukunftswiesnsummit: Unternehmen kämpfen mit Unsicherheit. Start-ups und Innovatoren mit fehlender Sichtbarkeit. Talente mit Orientierungslosigkeit. Eine gesamte Nation wartet darauf, dass jemand den nächsten Schritt macht. Das Zukunftswiesen Summit bringt alle zusammen. Werden Sie Teil der Lösung. Der Zukunftswiesnsummit findet am 27. und 28. April in der Arena Hohenlohe Ilshofen statt. Tickets und mehr Informationen finden Sie hier: https://zukunfts-macher.de/ . Als Tichy Hörer erhalten Sie mit dem Code: “Tichy30" Rabatt auf alle Tickets. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
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Ulrike Herrmann ist die Wirtschaftskorrespondentin der TAZ und hat gerade ein neues Buch veröffentlicht: “Geld als Waffe. Wie die Wirtschaft über Krieg und Frieden entscheidet”. Mit Wolfgang spricht sie darüber, warum es für Putin am günstigsten ist, weiter Krieg zu führen und wieso der Iran am längeren Hebel sitzt. Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für Deutschland und Europa? Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Der Beitrag FOD 145 – Die Waffe Gottes erschien zuerst auf ISN Radio.
„Wenn es notwendig wäre, wäre ich auch für Zwang“, sagte vor Kurzem Johannes Varwick bei einer Diskussionsrunde am Berliner Schadow-Gymnasium zum Thema Wehrdienst. Varwick gehört zu jenen mutigen Wissenschaftlern, die sich immer wieder kritisch zum Ukraine-Krieg und dem Verhalten der NATO äußern. Seine Aussage zum Thema Wehrpflicht erschreckt jedoch. Immer wiederWeiterlesen
1231: Gründung der päpstlichen Inquisition. Weit mehr als Gewalt und Scheiterhaufen: Sie ist eine kirchliche Waffe gegen Abweichler und prägt das Abendland über Jahrhunderte. Von Veronika Bock und Ulrich Biermann.
An einem Nachmittag im September 2024 erschüttern Massen-Explosionen den Libanon – auf der Straße, in Supermärkten, öffentlichen Verkehrsmitteln und Wohnungen. Auffällig dabei: Fast gleichzeitig ausgelöst, trifft die Attacke vor allem echte oder vermeintliche Mitglieder der radikal-islamischen Terror-Organisation Hisbollah – eine hochaufgerüstete Miliz, die im Libanon Politik macht und deren militärischer Arm – gestützt durch den Iran – vor allem gegen Israel kämpft. Doch was ist da explodiert? Schnell stellt sich heraus: Es waren Pager – also kleine, tragbare Funkempfänger. Eigentlich eine Kommunikations-Technik aus der Zeit, bevor es Smartphones oder Handys gab. Der Verdacht fällt sofort auf einen der womöglich besten und gleichzeitig brutalsten Geheimdienste der Welt: den Mossad, Israels Auslands-Geheimdienst. Und es passiert etwas, das sehr selten ist in der Welt der Spione und verdeckten Operationen: Israels Regierung bestätigt das und gibt den Angriff zu. „Dark Matters – Geheimnisse der Geheimdienste“ erzählt die Geschichte eines Angriffs mit einem Alltagsgegenstand, der zu einer Waffe umgebaut wurde. Eine Aktion, die international umstritten ist und kritisiert wird, die aber vor allem in der Geheimdienstwelt wegen ihrer Komplexität auch mit Bewunderung gesehen wird. Dahinter steckt die Frage: Wie haben die das gemacht? Wenn ihr mehr darüber erfahren wollt, wie Geheimdienste mit Tarnfirmen, Schein-Unternehmen und ausgedachten Instituten arbeiten und wie sie ihren eigenen Gebäuden teils seltsame Fantasienamen gegeben haben, hört die begleitende Hintergrundfolge: „Wie tarnen Geheimdienste ihre Operationen?”. Und das ist „Dark Matters”: Eva-Maria Lemke öffnet im Podcast die Tür zu einer Welt, die eigentlich im Verborgenen bleiben soll – Woche für Woche mit einer neuen Geschichte, die zeigt, wie Nachrichtendienste arbeiten. In der vierten Staffel geht es um eine neue Zeit, in der alte Fragen von Krieg und Frieden, von Verbündeten und Feinden nicht mehr eindeutig zu beantworten sind. Wie stellen sich Staaten, Dienste und Agenten darauf ein? Die ARD-Geheimdienstexperten Michael Götschenberg und Holger Schmidt geben Antworten. Alle Folgen von „Dark Matters – Geheimnisse der Geheimdienste” gibt es in der ARD Sounds App. Und noch ein Tipp zum Weiterhören: Was läuft vor und hinter den Kulissen der Bundespolitik? Linda Zervakis und die ARD-Korrespondentinnen und -korrespondenten entschlüsseln im Podcast „Berlin Code" die Reden, Entscheidungen und Themen aus dem Berliner Regierungsviertel. Jeden Freitagnachmittag und wann immer etwas Besonderes passiert, u.a. in der ARD Sounds App. kurz.ard.de/berlincode
Triggerwarnung: In der Folge geht es um Rassismus. Leider haben wir uns dazu entschieden die aktuelle Folge #228 von allen Plattformen zu nehmen. Grund dafür ist der Schutz der beteiligten Personen. Ihr wisst, dass ein respektvoller Umgang mit allen Involvierten für uns an erster Stelle steht. Nach aktuellen Entwicklungen haben wir die Situation erneut bewertet und uns für diesen Schritt entschieden. Bitte habt Verständnis dafür. Die nächste Folge für euch ist schon in der Vorbereitung. Um die Zeit bis dahin zu überbrücken, haben wir in unserem Archiv eine Episode ausgewählt, die uns sehr lange beschäftigt hat. Es geht um ein Verbrechen, das sich in diesen Tagen zum sechsten Mal jährt und für viele Hinterbliebene und Betroffene schmerzhaft präsent ist. Es geht um den rassistisch motivierten Anschlag in Hanau, den wir aus der Sicht zweier Familien erzählen. Mit der Hoffnung auf eine bessere Zukunft für ihren Sohn haben Vilis Eltern ihre Heimat Rumänien verlassen und sind nach Deutschland gezogen. Diese Chance will der 22-Jährige nutzen, später einmal Lebensmitteltechniker werden und eine große Familie gründen. Bis dahin liefert Vili Pakete aus, um so zumindest vorerst seine Eltern finanziell zu unterstützen. Auch an diesem Tag ist er wieder auf Liefertour als wie aus dem Nichts ein ohrenbetäubender Knall zu hören ist - und dann sieht Vili einen Mann mit einer Waffe direkt vor sich stehen. Etris und sein kleiner Bruder Nesar sind gerade in ihrer Stammkneipe, der Arena-Bar, als sie es von draußen vier Mal laut knallen hören. Die Brüder hatten sich an diesem Abend hier mit ihren Freunden verabredet, um gemütlich ein Fußballspiel zu schauen. Doch jetzt kommt Panik auf. Denn plötzlich tritt ein bewaffneter Mann in den Eingangsbereich. Er ist nicht zufällig hier - er hatte sich genau diese Bar ausgesucht, weil er wusste, wen er hier antreffen würde: sein Feindbild. Sechs Jahre nach dem rassistischen Attentat in Hanau-Kesselstadt sind noch viele Fragen offen: Wieso bekommt ein Mensch, der eine psychische Erkrankung hat, einen Waffenschein ausgestellt? Warum wurden die Notrufe nicht angenommen? Warum war ein Notausgang abgeschlossen? Und was wusste der Vater des Täters? Fragen, die sich auch Etris Hashemi stellt, der mit uns für diese Folge gesprochen hat und dem es - genauso wie allen anderen Hinterbliebenen und Überlebenden - sehr wichtig ist, dass sich solch eine Tat nicht wiederholt und dass die Namen der Toten niemals vergessen werden. **Credit** Produzentinnen/Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Recherche: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Vera Grün Schnitt: Pauline Korb **Quellen (Auswahl)** Wenn ihr die Initiative des 19. Februar unterstützen wollt, könnt ihr das hier tun: https://19feb-hanau.org Ein Jahr nach dem 19. Februar in Hanau: https://bit.ly/3gP7G5Y Initiative 19. Februar Hanau: Wir klagen an!: https://bit.ly/3BARizT Zeit: “63454”: https://bit.ly/3GVbc9A Spiegel: Die Hanau-Protokolle: https://bit.ly/3oKWBaD fr: Hanau: https://bit.ly/3HU7cY7 Amadeu Antonio Stiftung: Said Nasar Hashemi: https://bit.ly/36fJRT0 Deutschlandfunk: Gedenken an das Attentat: https://bit.ly/3rPZLvJ faz: Vili Viorel Paun für Zivilcourage geehrt: https://bit.ly/3Bv1qdm Zeit: Terrorist oder Psychopath?: https://bit.ly/3gKjA19 Der Spiegel: Amoklauf in Hanau: https://bit.ly/3sKesiW ZDFheute Nachrichten: Ein Jahr nach dem rassistischen Terror: https://bit.ly/3rPSMmh WDR 5 Dok 5: Der letzte Tag: https://spoti.fi/3sHZI4f Spiegel: Psychogramm eines Terroristen: https://bit.ly/3JtGw0V Zeit: Sie klagen an: https://bit.ly/3HVWaSk **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio