Place in Schleswig-Holstein, Germany
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0:07 Seele statt Verstand1:42 Gedanken loslassen2:23 Lichtcodes im Clearing3:48 Sich führen lassen5:28 Gegen den Widerstand7:09 Magie des Folgens____www.stephanie-korn.comInstagram: stephaniekorn_humanflowTikTok: @stephaniekornYouTube: stephaniekorn_humanflow______Hier findest du immer alle Termine im ÜberblickDein erster Schritt? Empfange das Grace Integrity Soul Embodiment by Patricia St. Clair für 369€ - hier für Erwachsene | für KinderSOMMER-SPECIAL - bis 31.8. für 2.999€ statt 6.999€ buchbar: START JEDERZEIT MÖGLICH | Werde Master der energetischen Wirbelsäulenaufrichtung nach Patricia St. Clair Manchmal reicht eine kleine Frequenzverschiebung – und plötzlich verändert sich alles. In meiner Human Flow Begleitung tauchen wir tief ein in dein System, klären Blockaden und öffnen Räume für Klarheit, Freiheit und Leichtigkeit. Magst du herausfinden, wie sich das für dich anfühlt? Hier erfährst du mehr.Hier geht's zu den Infos und Buchung des 48h Grace Integrity Clearings by Patricia St. Clair als So., / Mo., 13. / 14.09. gesunde Vitalität und Verjüngung Die Grace Integrity® Planetenübertragungen bei Patricia St. Clair sind hochfrequente Energieschlüssel, die kosmische Prinzipien in dir aktivieren und verschiedenen Lebensbereiche deines SEINs berühren – und dich in diesen in die Klarheit, Präsenz & innere Freiheit führen. Erfahre hier mehr zu den Planeten-Übertragu
echtgeld.tv - Geldanlage, Börse, Altersvorsorge, Aktien, Fonds, ETF
Seit Jahren beschäftigt sich Mario Herger mit den Technologien, die ganze Branchen verändern könnten: autonomes Fahren, künstliche Intelligenz und humanoide Robotik. Im Gespräch mit Tobias Kramer wird daraus eine sehr konkrete Anlegerfrage: Welche Unternehmen profitieren von diesen Umbrüchen – und welche geraten trotz scheinbar günstiger Bewertung strukturell ins Hintertreffen? Herger erklärt seine Investmentlogik am Beispiel von Nvidia und den Technologien rund um Robotik und KI. Gleichzeitig zeigt Waymo, wie aus jahrelanger Forschung inzwischen ein kommerzielles Geschäft mit Millionen bezahlter Fahrten wird. Technologie allein genügt dabei nicht: Kapital, Management, langer Atem und die Fähigkeit zur Monetarisierung entscheiden mit darüber, wer neue Märkte tatsächlich besetzen kann. Genau hier beginnt die Bewertungsdebatte. Bei Tesla spiegeln sich Daten, Patente, Prozesswissen und große Zukunftserwartungen in einer enormen Börsenbewertung wider, während traditionelle deutsche Autobauer trotz großer materieller Substanz deutlich niedriger bewertet werden. Herger hält Volkswagen, Mercedes und BMW dennoch nicht für die attraktivere langfristige Anlage. Auch Management-Anreize und unterschiedliche Kapitalmärkte spielen für ihn dabei eine zentrale Rolle. Für Anleger stellt sich damit eine unbequeme Frage: Reichen KGV, heutiger Cashflow und vermeintlich günstige Bewertung noch aus, wenn technologische Umbrüche ganze Geschäftsmodelle verschieben? Oder lässt sich die Marktstimmung gegenüber Zukunftsunternehmen längst nicht mehr allein mit klassischen Bewertungsmaßstäben erklären? Eine Aktienanalyse über Value Investing im technologischen Wandel, Cashflow und Bewertung, KGV und Zukunftserwartungen sowie die Investmentperspektiven für Nvidia, Tesla, Volkswagen, Mercedes und BMW – und die Frage, wie sich langfristige Echtgeld-Investmentstrategien verändern müssen, wenn neue Geschäfts- und Plattformmodelle bestehende Märkte angreifen.
Wie fährt eine Fahrradgruppe sicher und harmonisch zusammen? Mailin und Thorsten erklären die wichtigsten Regeln, Handzeichen und Absprachen für Rennrad, Gravelbike und Radreise. Außerdem: Verkehrsversuche als Chance, Marlenes Start in die Zweiradmechatronik und ein Tourentipp von Plön bis Klempau.
Wie muss Deutschlands Verkehrspolitik digitaler werden – und welche Rolle spielen Software, KI und Daten für die Zukunft der Mobilität? Felix Hake, Bitkom-Experte für Mobility, erklärt, warum der neue Bundesverkehrsminister Steffen Bilger jetzt vor allem eine übergreifende Digitalisierungsstrategie entwickeln muss. „Für Mobilitätsanbieter und Verkehrsunternehmen ist entscheidend, möglichst schnell praktische Klarheit darüber zu bekommen, was jetzt gilt und welche technischen Anforderungen es gibt.“ Wie wichtig die Digitalisierung für den Automobilstandort Deutschland und die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Automobilindustrie ist, erklärt Paul Hannappel, Bitkom-Experte für Automotive. Dabei geht es von softwaredefinierten Fahrzeugen bis hin zum autonomen Fahren. Außerdem sprechen wir über den geplanten U-Space für Drohnen und die Frage, wie ein sicherer digitaler Luftraum künftig aussehen kann. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Schreiben Sie mir!Nichts wird so sehr politisch benutzt, wie Angst und Wut von Menschen. Beim Kampf gegen die Windkraft ist den professionell organisierten Widerstandskämpfern jedes Mittel Recht, die Sorge der Menschen zu verstärken und zu verwenden, politisches Kapital darauf zu schlagen. Und nichts eignet sich dabei besser, als der Infraschall. Nicht hörbar. Nicht sichtbar. Man kann ihn nicht schmecken. Man muss glauben, was einem gesagt wird. Und das tun die Menschen dann auch. Glauben. Doch "Wissen" wäre besser. Und auch möglich. Denn die Wissenschaft hat in 100 Publikationen, die wissenschaftlichen Standards entsprechen nachgewiesen, dass Infraschall der Windkraftanlagen nicht gesundheitsschädlich ist. Beispiele zeigen, dass Propanden, die sich über Windkraftbelästigung beschwerten, im direkten Versuch keine Reaktionen auf Infraschall zeigten. Und: Beim Thema 100 im Auto erleben wir den 316fachen Schalldruck von dem, was eine WKA in 750 Metern Entfernung generiert. Eine einzige mehrstündige Autofahrt ist gleichzusetzen mit dem jahrzehntelangen Wohnen bei einem Windpark. Fahren diese Menschen deshalb jetzt kein Auto mehr? Nein. Das zeigt, dass es längst nicht mehr um die Sache geht. Jedenfalls nicht um die, die man vorschiebt. Hört selbst, oder lest wie immer begleitend im Blog unter https://dorf.energy/blog Support the show
Wegen des zu tiefen Wasserstands ist die Limmatboot-Rundfahrt bis auf Weiteres eingestellt. Heute fiel deswegen auch die kleine Seerundfahrt auf dem Zürichsee aus. Weitere Themen: · Der Zürcher Hochwasser-Entlastungsstollen ist auf der Zielgeraden · Winterthurer Schülerzahlen stagnieren nach jahrelangem Wachstum · Pierin Vincenz zeigt sich vor Zürcher Gericht zugeknöpft · Besuch und Bilanz beim Zürcher Ferienplausch
260811PC Das graue Band hat kein Ende – Urlaubstagebuch Seite 2Mensch Mahler am 11.08.2026Das graue Band hat kein Ende. Eigentlich bin ich es ja gewohnt. Habe in Hamburg studiert, knapp 800 Km von zu Hause entfernt. Dann habe ich Rundfunksender in ganz Deutschland betreut, nach 1989 einige in den neuen Bundesländern. Und dann Berlin. 20 Jahre bin ich gependelt zwischen der Landeshauptstadt Stuttgart und der Hauptstadt. Das Auto habe ich allerdings nur genommen, wenn es sich nicht vermeiden ließ. Heute weiß ich wieder, warum. Marode Autobahnbrücken, Staus und viel zu viel Verkehr. Ein alter Spruch fiel mir wieder ein: „Sie stehen nicht im Stau, sie sind der Stau.“ Aber: Mit der Bahn wäre es noch weniger gut gegangen. Ich will nicht meckern – in einem gut klimatisierten Wagen mit teilautonomem Fahren und super Podcasts oder Hörbüchern – was juckt einen da die Zeit, wenn man in den Urlaub fährt. Gestern: Maren Kroymann in „Alles gesagt“ meinem Lieblingspodcast mit Redakteuren der Zeit. Den ganzen langen Weg von Süddeutschland nach Kiel haben mich die bedrückenden Nachrichten über die Klimakrise begleitet. Im Schwarzwald müssen entlegene Höfe mit Tanklastwagen mit Frischwasser versorgt werden. Die Brunnen versiegen. Auf der Seine, dem Rhein und der Donau kommt der Schiffsverkehrt zum Erliegen – das Niedrigwasser bremst den Warentransport per Boot aus. Ergo: LKWs auf die Straße, auch sonntags. Wir machen Rast auf einem Autohof irgendwo zwischen Kassel und Hannover. Viel Blaulicht und Feuerwehr – auf dem Rastplatz. Auf Nachfrage bekommen wir mit, dass in der Nähe ein Wald brennt. Der Feuerwehrwagen zapft an der Rastanlage immer 2.000 Liter – nein, nicht Sprit, sondern Wasser, geht löschen und kommt 20 Minuten später wieder zurück. Als wir weiterfahren, ziehen dicke graue Rauchschwaden über die Autobahn. Der besagte Wald brennt neben der A 7. Kopernikus meldet im Autoradio, dass Europa den wärmsten Sommer seit dem Beginn der Wetteraufzeichnungen meldet. In Spanien hat das Mittelmeer Badewannenniveau: 33 Grad. Wohin wir auch fliehen – die Klimakatastrophe fährt mit. Mein Fazit des ersten Urlaubstages, der tatsächlich nicht mit einem Glas Wein, aber mit einem Flens an der Ostseeküste zu Ende geht: Ja, wir können unseren Alltagssorgen entfliehen. Die Situation, in der sich unser Globus befindet, verfolgt uns auf Schritt und Tritt. Ich will mich trotzdem über die geschenkte Zeit freuen – aber da ist eher Nachdenklichkeit als Ballermann angesagt. Unser Campingplatz ist schön. Und hinter dem Deich rollt das Meer unbeeindruckt und ohne Unterbrechung an den Sandstrand. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
260811PC Das graue Band hat kein Ende – Urlaubstagebuch Seite 2Mensch Mahler am 11.08.2026Das graue Band hat kein Ende. Eigentlich bin ich es ja gewohnt. Habe in Hamburg studiert, knapp 800 Km von zu Hause entfernt. Dann habe ich Rundfunksender in ganz Deutschland betreut, nach 1989 einige in den neuen Bundesländern. Und dann Berlin. 20 Jahre bin ich gependelt zwischen der Landeshauptstadt Stuttgart und der Hauptstadt. Das Auto habe ich allerdings nur genommen, wenn es sich nicht vermeiden ließ. Heute weiß ich wieder, warum. Marode Autobahnbrücken, Staus und viel zu viel Verkehr. Ein alter Spruch fiel mir wieder ein: „Sie stehen nicht im Stau, sie sind der Stau.“ Aber: Mit der Bahn wäre es noch weniger gut gegangen. Ich will nicht meckern – in einem gut klimatisierten Wagen mit teilautonomem Fahren und super Podcasts oder Hörbüchern – was juckt einen da die Zeit, wenn man in den Urlaub fährt. Gestern: Maren Kroymann in „Alles gesagt“ meinem Lieblingspodcast mit Redakteuren der Zeit. Den ganzen langen Weg von Süddeutschland nach Kiel haben mich die bedrückenden Nachrichten über die Klimakrise begleitet. Im Schwarzwald müssen entlegene Höfe mit Tanklastwagen mit Frischwasser versorgt werden. Die Brunnen versiegen. Auf der Seine, dem Rhein und der Donau kommt der Schiffsverkehrt zum Erliegen – das Niedrigwasser bremst den Warentransport per Boot aus. Ergo: LKWs auf die Straße, auch sonntags. Wir machen Rast auf einem Autohof irgendwo zwischen Kassel und Hannover. Viel Blaulicht und Feuerwehr – auf dem Rastplatz. Auf Nachfrage bekommen wir mit, dass in der Nähe ein Wald brennt. Der Feuerwehrwagen zapft an der Rastanlage immer 2.000 Liter – nein, nicht Sprit, sondern Wasser, geht löschen und kommt 20 Minuten später wieder zurück. Als wir weiterfahren, ziehen dicke graue Rauchschwaden über die Autobahn. Der besagte Wald brennt neben der A 7. Kopernikus meldet im Autoradio, dass Europa den wärmsten Sommer seit dem Beginn der Wetteraufzeichnungen meldet. In Spanien hat das Mittelmeer Badewannenniveau: 33 Grad. Wohin wir auch fliehen – die Klimakatastrophe fährt mit. Mein Fazit des ersten Urlaubstages, der tatsächlich nicht mit einem Glas Wein, aber mit einem Flens an der Ostseeküste zu Ende geht: Ja, wir können unseren Alltagssorgen entfliehen. Die Situation, in der sich unser Globus befindet, verfolgt uns auf Schritt und Tritt. Ich will mich trotzdem über die geschenkte Zeit freuen – aber da ist eher Nachdenklichkeit als Ballermann angesagt. Unser Campingplatz ist schön. Und hinter dem Deich rollt das Meer unbeeindruckt und ohne Unterbrechung an den Sandstrand. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
His film tells the story of McGuinness Boulevard in Greenpoint, Brooklyn - one of New York's most dangerous streets, expanded under city planner Robert Moses in the 1950s into a highway-like, four-lane route cutting straight through a residential neighborhood. Over 70 years, an estimated 200 people died there. The turning point came in 2021 with the death of elementary school teacher Matthew Jensen, struck by a car on his own birthday - the spark for a three-year community movement that Ben followed with his camera. He shot almost the entire film alone, with gear that fits on a bike. He told me: "I wanted to test whether it's really possible to make a documentary without using a car at all." https://player.vimeo.com/video/1115240983? Kurze Werbung in eigener Sache: Vom 26. bis 29. September nehme ich wieder eine kleine Gruppe mit auf eine Learn&Travel-Delegation, diesmal nach Graubünden. Wir schauen uns dort live an, wie Verkehrswende in der Praxis funktioniert - vom Fahrrad bis zur Bahn, von Entsiegelung bis autonomem Fahren, von Co-Working auf dem Land bis zu erfolgreichen, weil datenbasierten Infrastrukturprojekten und Frauen als vernachlässigter Kunden*innengruppe in der Mobilität. Wenn du davon etwas mitnehmen willst in deine Kommune, deine Stadt oder an deine Hochschule: Bis zum 15. August gibt es 10 Prozent Frühbucher*innenrabatt auf die Unterkunft im Story und die Fahrkarten für Montag "for free". Alle Infos inklusive Prospekt zum Download und Anmeldung: hier. We talked about the political dysfunction behind the street redesign - Ben draws parallels to Robert Caro's book "The Power Broker" about Moses and says: " Corruption is almost a defining feature of politics in New York." He described to me how opponents of the redesign worked with false claims, for instance that narrower lanes would block emergency vehicles, and we put that in historical context: the transformative era of transportation planner Janette Sadik-Khan under Mayor Bloomberg, followed by years of purely reactive "band-aid politics" - up to today, where Ben sees new hope in New York's mayor-elect Zohran Mamdani. Again and again we came back to the core of his conviction: "Cars are anti-urban. They make public space unpleasant and destroy social interaction - they isolate you instead of bringing you together with others." And: only about 20 percent of residents along McGuinness Boulevard even own a car - reserving the street for them, he says, is "not a democratic solution." Despite all the accounts of political dysfunction, I ended the conversation feeling hopeful. Ben's central message, the one that stuck with me: if you can actually make a difference on a small, local problem, do exactly that "find something where you can actually make a real difference." His film "Changing Lanes" is currently available via Amazon and Canopy in the US, with European distribution in preparation. If you like this episode: Spread it and charge me a coffee
Demis Hassabis tritt als CEO von Google DeepMind ab, und am selben Tag verlässt Jeff Dean die Firma, bei der er 1999 als Mitarbeiter Nummer 30 angefangen hat. Danach wird die Wäsche zwischen Apple und OpenAI schmutziger, samt veröffentlichter Chatprotokolle. Bei den Sicherheitsvorfällen kommen neue Details ans Licht: OpenAIs Agenten haben sich ein eigenes Nachrichtenbrett gebaut und sich gegenseitig Tipps gegeben, Anthropics Modelle haben sich falsche Identitäten zugelegt. Runware packt ein Megawatt Rechenleistung in einen Seecontainer. Nvidia steht inzwischen für bis zu 750 Milliarden an Verbindlichkeiten gerade. Elon Musk kauft künftig exklusiv bei Nvidia, und beim Blick in die SpaceX-Zahlen stellt sich die Frage, woher die Investitionen für eine Billion Umsatz kommen sollen. Dann die Earnings-Runde mit Shopify, Figma, Canva, Arista, Cloudflare, Atlassian, Twilio und AppLovin. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Hassabis und Jeff Dean (00:18:26) LeCuns neuer Fonds (00:20:39) Apple gegen OpenAI (00:23:49) Das Nachrichtenbrett der Agenten (00:26:12) Falsche Identitäten (00:31:44) Muse Spark (00:34:10) Rechenzentrum im Container (00:37:19) Nvidias 750 Milliarden (00:38:47) Platzt sie oder nicht (00:47:15) Musk und Huang (00:48:49) SpaceX nachgerechnet (01:00:42) Shopify (01:02:14) Figma und Canva (01:04:20) Arista Networks (01:06:25) Cloudflare (01:09:57) Atlassian (01:11:22) Twilio (01:14:36) Palantir zahlt 1,4% Steuern (01:18:35) Tax Loss Harvesting (01:21:55) Nikita Bier hört auf (01:22:33) 16 neue Viren Shownotes Hassabis tritt als CEO von Google DeepMind ab - semafor.com Jeff Dean verlässt Google und gründet Discovery Loop - wired.com Hassabis war früh privat bei Anthropic investiert - ft.com Yann LeCun startet 224 Ventures - bloomberg.com Apple wirft elf weiteren Ehemaligen Datenmitnahme vor - techcrunch.com OpenAI kontert mit Chatprotokollen von Apple-Mitarbeitern - the-decoder.com OpenAI-Agenten nutzten ein geheimes Nachrichtenbrett - wired.com KI-Agenten legten sich falsche Identitäten zu - cnn.com Metas Muse Spark bricht aus der Testumgebung aus - mashable.com Runware packt ein Rechenzentrum in den Seecontainer - techcrunch.com Nvidia kündigt 750 Mrd. an Deals an, der Kreditmarkt zuckt - thenextweb.com Musk kauft künftig exklusiv bei Nvidia - businessinsider.com SpaceX-Zahlen nachgerechnet - x.com Shopify wächst 34 Prozent - reuters.com Figma wächst 48 Prozent und verliert 16 Prozent Kurs - reuters.com Canva senkt die Prognose wegen KI-Kosten - theinformation.com Arista Networks überrascht deutlich - barrons.com Cloudflare hebt die Prognose an - barrons.com Atlassian springt 35 Prozent nach starkem Cloud-Geschäft - reuters.com Twilio hebt die Jahresprognose deutlich an - investors.com AppLovin verfehlt knapp und verliert 20 Prozent - wsj.com Palantir zahlt 1,4 Prozent Steuern - ftm.eu AQR erzeugt Verluste zum Steuersparen - bloomberg.com Nikita Bier hört als Produktchef von X auf - techcrunch.com KI entwirft 16 funktionsfähige Viren - nytimes.com
Simon fährt mit uns in den Urlaub. Das heißt: Er geht nebenher, während wir im Auto fahren. Und das hat große Vorteile! (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Axel Milberg.)
260807PC Rasend auf kleinen RädernMensch Mahler am 07.08.2026Zu zweit auf dem Roller. Viel zu schnell auf dem Bürgersteig unterwegs. Ohne Helm. Unfälle nehmen zu. Und sie liegen irgendwo in der Gegend rum.Sie wissen, was ich meine. E-Scooter dominieren das Straßenbild, Unfälle nehmen in erschreckendem Ausmaß zu. Der Verkehrssicherheitsrat fordert verpflichtende Befähigungsnachweise.Die einen fürchten, dass es wieder mal darum geht, den Fahrschulen neue Geldquellen zu erschließen. Die anderen, zum Beispiel Landesverkehrsministerin Nicole Razawi, CDU meint, eine Führerscheinpflicht würde „die spontane und unkomplizierte Nutzung dieser flexiblen Mobilitätsform einschränken.OK, man kann die Menschen nicht dazu zwingen, mit dem kleinen Klapproller zur S-Bahn zu fahren oder mit dem Fahrrad unterwegs zu sein. Aber den Auswüchsen des E-Roller-Fahrens muss der Gesetzgeber jetzt Einhalt gebieten. Oder die E-Roller ganz verbieten, wie es jüngst Gelsenkirchen getan hat. Gesetze gibt es, sie müssen nur eingehalten und kontrolliert werden. Der Reihe nach: Mindestalter 14 Jahre, eine Person pro Scooter, Höchstgeschwindigkeit 20 Km/hRadwege benutzen. Gibt es keinen, auf die Straße ausweichen. Gehwege und Fußgängerzonen sind verboten. Keine Handy-Nutzung während der Fahrt. Promillegrenze 0,3.Das Tragen eines Helms wird empfohlen – es gibt keine Helmpflicht. Das ist sofort nachzuholen! Gesetze anwenden: Fahren auf dem Gehweg 25 Euro. Fahren zu zweit: 25 Euro. Handy am Steuer 100 Euro plus ein Punkt in Flensburg. Fahren ohne Versicherung 40 Euro.Also: Sowohl die Verleiher als auch die Ordnungsbehörden zwingen, diese Gesetze anzuwenden. Und eine Helmpflicht einführen. Sofort. Ansonsten: Gelsenkirchen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Meine damals neunjährige Tochter und ich waren mit dem Zug unterwegs. Wir kauften morgens Tickets und fuhren jeweils eine Strecke von über einer Stunde hin und zurück. Als wir am Abend schließlich wieder an unserem Bahnhof ankamen, sagte sie ganz enttäuscht zu mir: »Papa, wir haben die Tickets umsonst gekauft! Wir wurden auf dem Hin- und Rückweg gar nicht kontrolliert.«Klingt eigentlich ganz logisch, oder? Ich erklärte ihr dann, dass man unabhängig von der Kontrolle Fahrkarten kaufen muss, da wir sonst die Dienstleistung nutzen würden, ohne dafür bezahlt zu haben. Das Fahren ohne Ticket wäre somit ein Verstoß gegen das Gesetz und daher verboten.Diese Begebenheit erinnert mich an das »Ticket« in den Himmel, das wir unbedingt brauchen. Warum? Jeder Mensch denkt, sagt und tut täglich böse Dinge, wodurch er das Ziel des Lebens verfehlt, nämlich Gott zu ehren. Die »Kontrolle« im letzten Gericht wird das unweigerlich an den Tag bringen. Doch wenn wir ehrlich sind, wissen wir schon längst um das, was bei uns nicht in Ordnung ist, und dass wir Hilfe brauchen. Wem dann jedoch das »Ticket« fehlt, dem wird die Weiterfahrt (in den Himmel) verweigert. Er wird zurückgewiesen.Das Ticket bekommt man nun nicht an irgendeinem Automaten, sondern allein bei Jesus Christus, der zur Vergebung unserer Schuld am Kreuz für uns starb. Jedem, der das glaubt und für sich in Anspruch nimmt, dem wird ein »Fahrschein« ausgestellt. Der muss nicht etwa noch bezahlt werden, man muss aber aus tiefstem Herzen erkennen, dass man schuldig ist und Gott braucht. Ein Leben ohne dieses »Ticket«, ist wie das Fahren ohne Fahrkarte. Jeden Moment kann man sterben, und dann wird nach der »Fahrkarte« gefragt werden.Gabriel HerbertDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
www.iotusecase.com#ProductCarbonFootprint #DatensouveränitätIn der 220. Episode des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeber Dr. Peter Schopf mit:Henrik Schunk, Geschäftsführer der Next Level Mittelstand GmbH und Vorsitzender des Verwaltungsrats bei SCHUNKPeter Sorowka, Mitgründer und Co-CEO von CybusDaniel Traub, Head of Manufacturing & Automotive Industry bei STACKIT, Schwarz Digits Cloud GmbH & Co. KG.Im Fokus steht die Frage, wie der industrielle Mittelstand ein belastbares Datenfundament für KI-getriebene Produktion aufbaut – souverän und ohne Eigenbau.ZusammenfassungAusgangspunkt ist ein nüchterner Befund: Die meisten Betriebe in der diskreten Fertigung wissen nicht live, welche Maschine läuft und welche steht. Störgründe landen handschriftlich auf Papierkarten. Sorowka argumentiert, dass Technologie seit zehn Jahren nicht das Problem ist, sondern der Business-Durchstich – datenbasierte Entscheidungsprozesse, Transparenz über Performance und ein verbreitetes Not-invented-here-Denken. Mit generativer KI verschiebt sich der Engpass auf die IT/OT-Integration.Traub ordnet ein, warum Datensouveränität dabei zum Wettbewerbsthema wird: Bei vielen Hidden Champions ist Produktionsknow-how das differenzierende Merkmal. Neben dem Speicherort geht es um den Rechtsraum des Vertrags und um Unabhängigkeit vom einzelnen KI-Modell.Konkret wird es an zwei Stellen: Schunk beschreibt ein PCF-Kochrezept aus einer Working Group, mit dem ein Mittelständler den von einem Automotive OEM geforderten Wert in zwei Stunden ausweisen konnte. Sorowka legt mit der autonomen Fabrik ein Zielbild vor, gestaffelt in Autonomie-Level 0 bis 4 analog zum autonomen Fahren.Das nimmst du mitWer nicht live weiß, welche Maschine steht, kennt seinen Bottleneck nicht – und kann den ROI eines Datenprojekts vorab kaum planen.Generative KI liefert Analyseideen und Prototypen in Stunden; der verbleibende Engpass ist die Anbindung an die reale Fertigung.Datensouveränität ist laut Traub ein Wettbewerbs- und kein Compliance-Thema, weil Produktionsknow-how das differenzierende Merkmal ist.Ein Zielbild mit Autonomie-Leveln macht Investitionen begründbar, auch wenn der ROI eines einzelnen Use Case fehlt.-----Relevante Folgenlinks:Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)Daniel (https://www.linkedin.com/in/daniel-traub-1678b4139/)Henrik (https://www.linkedin.com/in/henrik-schunk-3a0a9098/)Peter S (https://www.linkedin.com/in/psorowka/)
Die Bergbahnen Zermatt haben das Gletscher-Skigebiet geschlossen: zu gefährlich. Damit ist Saas-Fee das einzige Skigebiet, in dem man im Sommer Skifahren kann. Doch auch hier kann jeden Tag Schluss sein. Weiter in der Sendung: · Simone Rapp wird neuer Sportchef beim FC Thun. Dominik Albrecht nimmt eine Auszeit und soll im Herbst die neu geschaffene Stelle als Geschäftsleiter Sport übernehmen. · In Bützberg ist ein Kind von einem umstürzenden Baum verletzt worden. Es war mit dem Velo unterwegs, als die Linde umstürzte und es unter einem Ast einklemmte. · Der Brand im Wohnteil eines Bauernhauses in Köniz von Ende Juni geht auf eine technische Ursache bei einem Stromversorgungsgerät zurück. · Mani Matter wäre heute 90 Jahre alt geworden. Intensiv mit seinen Texten auseinandergesetzt hat sich der Berner Musiker Bruno Bieri. Ein Gespräch. · Sommerserie Time-out: Abstecher ins Bavonatal TI. Die Region lebt fast fünf Monate in einem Time-out.
Auf Herz und Nieren – Der Podcast für ein gutes Körpergefühl
Bereits 20 Minuten Radfahren am Tag reichen aus, um die Gesundheit deutlich zu verbessern! In dieser Folge sprechen wir darüber, wie ihr per Fahrrad Gutes für Herz-Kreislauf, Gelenke, Muskeln und eure psychische Gesundheit tun könnt. Wer sich nun fragt, ob E-Bike-Fahren genauso gesundheitsförderlich ist, erfährt dies aus erster Hand von unserem Experten Prof. Uwe Tegtbur, der eine große wissenschaftliche Studie zu dieser Frage geleitet hat. Außerdem klären wir, wie der Einstieg ins Radfahren gelingt, was ihr bei Erkrankungen beachten solltet, wie ihr Unfälle vermeidet und was euch garantiert einen Motivations-Kick verleiht. Plus: Mit unserem Fahrradcheck für ergonomisches Fahren lernt ihr, wie ihr das Rad einstellen solltet, um Fehlhaltungen zu vermeiden. Bei dieser Folge handelt es sich um eine Wiederholungsfolge.
Helge Heynold liest: Frühlingsanfang auf der Bank vorm Anhalter Bahnhof - von Joachim Ringelnatz
Boowald und Benkerjoch - diese Strecken sind bei Töfffahrerinnen und -fahrern derart beliebt, dass sie diese häufig gleich mehrmals zurücklegen. Die Polizei taxiert das als «unnötig» und hat am Sonntag viele Bussen verteilt. Weiter in der Sendung: · Ammerswil: Der Wald ist beliebt als letzte Ruhestätte. Immer mehr Menschen bestatten die Urnen ihrer Liebsten unter Bäumen oder verstreuen die Asche im offiziell dafür vorgesehenen Gebiet. · Sommerserie «Timeout»: Die Holdeweid im Waldenburgertal (BL) ist nach einem langen Dornröschenschlaf zu einem Ort der Auszeit geworden.
Moin und willkommen zum Fleckenhörer am 3. August 2026! Das wird die letzte Sendung auf UKW 100,8 MHz, denn am 10. August müssen wir unsere UKW-Frequenz abschalten. Wir sind danach weiterhin, aber vermutlich mit gewaltigen Hörer*innen-Einbußen auf DAB+ und im Internetstream zu hören. Wir erhalten natürlich viel Hörer:innen-Post dazu, eine will ich euch vorlesen. Sie kommt von Hans-Jürgen: Ich möchte einmal mein Bedauern ausdrücken über die UKW Abschaltung, welche sie bald vornehmen werden. Ich habe früher überwiegend Delta gehört. Dann wurde es abgeschaltet. Seit dem höre ich überwiegend FRN. Jetzt wird es auch abgeschaltet und ich muss mich leider als Hörer verabschieden. Ich habe 8 Fahrzeuge mit UKW Radio und eines in dem beides, also UKW und DAB+ empfangbar ist, und ich muss sagen, DAB+ ist der letzte Mist. Fahren sie damit einmal durch Neumünster. Unter jeder Brücke, zwischen hohen Gebäuden, z.B. auf dem Ring und manchmal auch ohne erkennbaren Grund ist der Empfang weg. Das ist kein entspanntes Radiohören, sondern eine Belastung, so dass ich selbst mit dem Fahrzeug welches DAB+ hat, fast immer UKW höre. Und wenn ich dann mal in Regionen unterwegs bin wo keine Störungen sind so dass man mal DAB+ hört, dann alternative Sender wie z.B. Ballermannradio. Und wenn UKW irgendwann tot ist, dann hört man halt nur noch über die Bluetoothverbindung der Radios seine eigene Playlist vom Smartphone. Das normale Radio, wie wir es alle kennen und lieben wird es nach der UKW Abschaltung nicht mehr geben. ( Leider ) Lieber Hans-Jürgen, ich sehe das genauso wie Sie. Ich habe mich jedoch der demokratischen Mehrheit in unserem Radioplenum gebeugt, die ein Ende von UKW unterstützten. Themen im Fleckenhörer heute: +++ Tipps zum Schulanfang von der Landesverkehrswacht Schleswig-Holstein +++ ADFC-Fahrradklima-Test 2026 startet am 1. September: Kinder und Jugendliche im Fokus +++ Statement von Greenpeace zur Finanzierung von Hitzeschutz in Kommunen Musik: The Spells (USA) Sweeping Promises (USA) Split System (Australien) In Evil Hour (UK)
Zwei Tage am Hockenheimring, zwei völlig unterschiedliche Erlebnisse – und jede Menge Geschichten.Am ersten Tag war ich mit der BMW M GmbH beim AREA M Track Day unterwegs. Mein schwarzer BMW 318is musste sich zwischen GT3-Rennwagen, aktuellen M-Modellen und echten Motorsport-Legenden wie dem BMW M1 Procar beweisen. Warum ich mich mit so einem Auto zwischen erfahrenen Rennfahrern oft wohler gefühlt habe als zwischen Trackday-Rookies und ob der E30 die Belastung ohne Schäden überstanden hat, erzähle ich euch in dieser Folge.Am zweiten Tag stand dann Lernen statt Rundenzeiten auf dem Programm. Gemeinsam mit Michelin und den Instruktoren der BMW M GmbH ging es auf den Handling-, Gymkhana- und Rundstrecken-Training. Dabei habe ich gemerkt, dass ich beim Fahren auf der Rennstrecke einige Dinge jahrelang falsch gemacht habe. Welche Erkenntnisse ich mitgenommen habe, wie ich den Spagat zwischen Content-Produktion und Fahrzeit erlebt habe und welches Auto künftig mein neues Tracktool wird – darüber spreche ich mit euch in dieser Episode.
Würdet ihr euch in ein Auto setzen, das komplett alleine fährt? In Deutschland noch eine theoretische Frage? In unserem Nachbarland schon praktizierende Gegenwart! Das hat Jana ins philosophieren gebracht. Julian hingegen ist eher oldschool. Am Ende gibt es noch eine herzerwärmende Geschichte vom Fahren mit echten Menschen am Lenkrad.
Hier geht's zum Altersvorsorge-Rechner: https://partner.scalable-capital.de/go.cgi?pid=655&wmid=1028&cpid=1&prid=1&subid=&target=Altersvorsorge CXMT hat gigantischen IPO. ASML verliert durch chinesische Konkurrenz. NVIDIA bürgt für OpenAI und drückt Stimmung. LVMH wächst. Evolution mit Milliardär. Porsche streicht 5.000 Stellen. Amazon goes Starlink. Zabka wird nicht gekauft. D-Wave steigt. Zabka fällt. Copart (WKN: 893807) hat in 10 Jahren den Umsatz auf 4,5 Mrd. $ vervierfacht. Jetzt ist die Aktie 50% gefallen. Konkurrent IAA holt auf, der CEO geht und autonomes Fahren macht Anlegern Sorgen. Aber das KGV ist so tief wie seit einem Jahrzehnt nicht. Erdgas-Engpass ab 2028? Die KI-Nachfrage explodiert, aber die US-Produktion fließt fast komplett in Exporte. Mehr zur These gibt's hier: https://colossus.com/wp-content/uploads/2026/07/letter-III-got-gas.pdf Diesen Podcast vom 28.07.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Franz ist wieder da! Vor zwei Jahren war er zum ersten Mal in einer großen Folge zu Gast – seitdem haben sich unsere Wege immer wieder gekreuzt. Tatsächlich öfter als mit jedem anderen Social-Media-Autoenthusiasten, den ich kennengelernt habe. Mittlerweile würde ich sogar sagen: Aus der gemeinsamen Leidenschaft für Autos ist eine Freundschaft entstanden. Und genau das merkt man auch in dieser Folge.Wir sprechen darüber, welche Hersteller Retro-Design nicht nur versuchen, sondern wirklich verstanden haben – und natürlich darüber, was sich seit unserem letzten Gespräch in Franz' Fuhrpark getan hat.Außerdem geht es um die Frage, warum selbst eine ehemalige Oberklasse-Limousine wie der BMW E34 zum Tracktool werden kann. Fahren wir moderne Autos eigentlich noch selbst – oder fahren die Autos mittlerweile uns?Doch diesmal geht es nicht nur ums Blech: Wie wichtig ist es als Content Creator, Kooperationen wirklich authentisch vertreten zu können? Kann man Content Creation erfolgreich in Teilzeit betreiben? Und wie geht man damit um, wenn plötzlich der erste richtige Shitstorm vor der Tür steht?Eine Folge über alte und neue Autos, Social Media, Authentizität – und eine Freundschaft, die ohne die gemeinsame Autoleidenschaft vermutlich nie entstanden wäre.
von Stülpnagel, Christian www.deutschlandfunk.de, Sport am Samstag
von Stülpnagel, Christian www.deutschlandfunk.de, Sport am Samstag
Das Sommerloch ist auch bei 4th&1 angekommen. Angenehm kurze Folgen, aber GFL2 schert aus und spielt einfach weiter. 00:00:00 Intro00:02:58 Pios vs. Lions 00:27:13 Wolves vs. Fighting Pirates 00:39:24 Was-wäre-wenn + Gerüchte 00:42:00 Least Favorite Team 00:47:15 Grizzlies schicken QB heim (bzw. lassen ihn gleich da) 01:10:53 TippDas Video gibt's auf Youtube.
In der Stadt werden immer mehr Militärgüter produziert. Wie passt das zum Image von München? Und ist das potenziell sogar eine Gefahr? Darum geht es in dieser Folge des Podcasts „Hey München“.
Auto mobil - welche Verheißung ! Fahren, Freiheit, mit 100 Pferden dem Sonnenuntergang entgegen. Noch nie gab es so viele Autos hierzulande - die meisten stehen freilich unbewegt herum ... und das ist gut so! Eine Glosse von Norbert Joa.
„Ohne Optimismus und Zuversicht brauchen wir solche Projekte gar nicht angehen“: Frank Wolters hat beides, muss er auch als Geschäftsführer der Berlin TXL Management GmbH. Er erläutert die drei Bausteine dieses riesigen Projektes, zu dem neben der Urban Tech Republic auch das Schumacher Quartier gehört. Wir sprechen über Drohnentechnologie & autonomes Fahren. Frank Wolters weist explizit daraufhin, dass sich Möglichkeiten für Technologiefelder auf dem Areal ergeben, an die wir heute noch gar nicht denken. Planungsrechtlich sei abgesichert, dass dauerhaft Testflächen zur Verfügung stehen. Und er bringt eine gute Nachricht mit: nämlich das erste verkaufte Grundstück. Ein lokaler Investor hat sich dafür entschieden, trotz Erbbaurecht, dem viele ja eher Skepsis entgegenbringen. Frank Wolters ist überzeugt, dass auch internationales Kapital in den Standort investieren wird. Welche Rolle Public Private Partnership (PPP) spielen kann, was mit Mitsubishi gerade läuft, wie ein gemeinsamer Wirtschaftsraum funktionieren kann: Frank Wolters gibt Einblicke und benennt kurz und klar das Ziel: „Wir wollen nicht ein x-beliebiger Gewerbestandort sein.“
Mikroplastik - Wird das Problem überschätzt?; Künstliche Intelligenz - Wie schnell wird sie die Arbeitswelt verändern?; Macht Kinderlosigkeit im Alter unglücklich?; Ich sehe was, was Du nicht siehst: Videoüberwachung; Fahren wie die Profis! Im Windschatten fahren; Moderation: Sebastian Sonntag. Von WDR 5.
Diese Woche gibt es mal wieder eine Newsflash-Ausgabe, denn die Tech-Welt liefert gerade mehr Schlagzeilen als in einen normalen Podcast passen. Wir sprechen über die Rückkehr der Chatkontrolle durch die Hintertür, warum die Schweizer Armee Microsoft den Rücken kehrt, weshalb Meta gleich mehrfach Ärger mit der EU bekommt und warum Apple gegen OpenAI vor Gericht zieht. Außerdem geht es um neue internationale Regeln für autonomes Fahren und ein KI-gestütztes Vulkan-Frühwarnsystem.Du magst unseren Podcast und willst uns finanziell unterstützen? Dann abonniere uns bei Steady: https://steady.page/de/silicon-weekly/about Unser Impressum findest du hier: https://silicon-weekly.de/impressum/
Warum schwitzen gut und wichtig ist; Klimananlagen für alle - Ist das sinnvoll?; Fünf Jahre Ahr-Flut - Forscher kritisieren Wiederaufbau; Immer in Bewegung. Auch bei Menschen mit Behinderung?; Was Nachtfalter über die Insektenwelt verraten; Fahren wie die Profis! Essen wie die Profis; Moderation: Ina Plodroch. Von WDR 5.
„Du bist gut genug“ hat TikTok übernommen – und irgendwie sind Bruno Banarby und Halid Rizvanovic natürlich wieder mittendrin. In dieser Folge geht es um Halids Zusammenarbeit mit Abdel Boudii, die Kultfigur Hakan Dündük, LKW-Fahrer, Führerscheine und die Frage, warum im Straßenverkehr gefühlt jeder mehr Selbstbewusstsein hat als Kontrolle. Zwischen TikTok-Trend, Autofahrer-Logik und Geschichten hinter den Kulissen entsteht eine Folge über Menschen, die vielleicht gut genug sind – aber ganz sicher nicht alle fahren sollten.
Thank Our People Big shoutout to the crews putting in work this weekend. IMSA customer racing had JDC Miller taking 3rd overall, with GTD going to Manthey in 1st, Phorm and Wright's Motorsport rounding out 2nd. And over in Europe, the 24 Hours of Spa customer racing saw Lionspeed take the win in the GT3 R. Solid weekend across the board for the customer teams, and it's always worth pointing out how deep the talent pool is right now. The 963 Is Coming Back So we were wrong, and honestly we're happy about it. The 963 is confirmed for next year, which means Porsche is about to spend millions of dollars just to prove us wrong for talking trash. We'll take it. Still no Le Mans on the schedule though, which has us wondering out loud if the factory team is a little salty at the FIA and just decided to focus everything on IMSA instead. Pure speculation, but it's not a crazy theory given how things have played out. GT4 Goes 911 The new series taking over for GT4 is running a 911 instead of a 718 Cayman, and honestly the reasoning writes itself. The obvious one: the 718 Cayman isn't in production anymore, so you can't exactly build a race series around a car that doesn't exist. The less obvious one: it's another built-in opportunity for Porsche to sell more race-spec 911s. Curious what you all think about losing the Cayman as the entry point car for this class. Fake Paddle Shifters on the Taycan In "who asked for this" news, the 2027 Taycan is getting fake gear shifts, simulated paddle shifting, as a $1,000 option. We're not going to pretend we have a strong take here beyond mild bewilderment. It's a sign of where EV performance cars are headed as manufacturers try to recreate some of the physical feedback people miss from ICE cars. Leipzig Takes Over From Slovakia Also filed under "who cares but let's talk about it anyway," Porsche is shifting production back to Leipzig from Slovakia. Got us wondering if Porsche will ever actually build cars stateside. Our gut says probably not anytime soon, given how tied their manufacturing identity is to Germany, but we'll argue both sides of that one on the show. Get On the Fahren Waiting List If you haven't put your name down for Fahren yet, now's the time. Rally season creeps up fast and car prep should already be in progress if it isn't. Some of the summer rallies have already come and gone, but the big fall events are right around the corner. Our lineup is a mix of air-cooled and water-cooled cars, so there's room for both camps. Don't sleep on this one, you'll miss your shot to drive with a group of genuinely like-minded people. That's the show for this week. Head to pcartalk.com for event info, and if you want to support what we're doing, hit up Patreon.com/pcartalk. Find us at @pcartalk. Kimchi Crew: Steve, Leslie, Chris, Ken, Aaron, Matthew, Sean, and Nik.
Laut einer aktuellen INSA-Umfrage zur Bundestagswahl liegen CDU/CSU bei 21,5 Prozent. Die SPD kommt auf 12,5 Prozent und die AfD auf 29 Prozent. Die ehemaligen Volksparteien sind zu einem Schatten ihrer selbst verkommen. Trotzdem lautet die Losung: „Volle Fahrt voraus!“, während der wache Teil der Bevölkerung immer lauter ruft: „Vorsicht, Mauer!“ Ein Kommentar vonWeiterlesen
Wir sind zurück mit einer neuen Folge & sprechen dieses Mal über autonomes Fahren in den USA.
Kein Stress am Lenkrad, niemand braucht mehr einen Führerschein. Denn alle Autos fahren von selbst. Dabei schlafen, arbeiten, Filme schauen - geht alles! Aber wie sicher ist das? Werden die Straßen dann noch voller? Ersetzen Robotaxis dann den ÖPNV? Hast du selbst ein Szenario, das wir prüfen sollen oder Feedback? Schreib uns gerne an: malangenommen@ard.de Eure Hosts: Matthis Dierkes und Samira El Hattab Experte: Markus Friedrich, Prof. für Verkehrsplanung, Universität Stuttgart Unsere wichtigsten Quellen: Bis zu 40% mehr Autos könnten auf den Straßen unterwegs sein: https://www.deloitte.com/de/de/Industries/infrastructure/research/urbane-mobilitaet-autonomes-fahren-2035.html Taxifahrten könnten bis zu 70% günstiger werden als heute: https://www.pwc.de/de/pressemitteilungen/2025/so-kommen-robotaxis-und-co-auf-deutsche-strassen.html Was passiert, wenn wir automatisiertes Fahren nur im ÖPNV und für Taxis erlauben: https://www.research-collection.ethz.ch/server/api/core/bitstreams/40a47b3d-fca5-4a30-8e0a-5c639aaa59bb/content So viele tödliche Verkehrsunfälle gab es zuletzt in Deutschland: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/02/PD26_062_46241.html Zu schnell, zu dicht aufgefahren, abgelenkt - Der Mensch ist Unfallgrund Nummer 1: https://www.udv.de/resource/blob/112634/81f8e441aadad1d01047e5510233f5b1/themenpapier-geschwindigkeit-data.pdf Erste Studien zeigen: Selbstfahrende Autos fahren meistens sicherer als Menschen - aber nicht immer https://www.nature.com/articles/s41467-024-48526-4#Abs1 Die Zahl der Verkehrsunfälle könnte mit selbstfahrenden Autos stark sinken: https://www.allianz.de/presse/mitteilungen/13-allianz-motor-day-allianz-fordert-eu-weiten-fuehrerschein-fuer-autonome-fahrzeuge/ Mehr zur Gefahr durch gehackte Autos gibts in diesem Quarks Daily Spezial: https://www.quarks.de/podcast/autonomes-fahren-autos-vorteile-nachteile/ Komfort schlägt alles: Warum so viele Menschen Auto fahren: https://stiftung.adac.de/wp-content/uploads/2025/11/ADAC_Stiftung_Grundlagenstudie_Mobilitaet_Junger_Menschen_2025.pdf
Was ändert sich beim Führerschein? Das Bundeskabinett hat eine Reform der Fahrschulausbildung auf den Weg gebracht. WDR 2 Satirikerin Barbara Ruscher hat sich einige der geplanten Neuerungen mal angeschaut und ahnt schon, was die konkret für sie bedeuten. Von Barbara Ruscher.
Die EU schreibt vor, dass Kinder wie Svenni Whats App erst ab 16 Jahren nutzen dürfen. Svenni ist erst 14, deshalb besteht Bianca darauf, seine Chatverläufe zu lesen und abzunicken. Sonst würde sie sich ja strafbar machen. Das ist wie begleitetes Fahren.
study the present tense conjugation of the verb 'fahren'.
In Andalusien gewinnen die spanischen Konservativen die Regionalwahl. Allerdings verlieren sie ihre absolute Mehrheit. Derweil fährt die Sozialistische Partei von Ministerpräsident Pedro Sánchez eine Niederlage ein. Was bedeuten die Resultate für die nationalen Wahlen 2027? Weitere Themen: In Kongo-Kinshasa und Uganda breitet sich das Ebolavirus aus. Weil es sich um eine Variante handelt, gegen die es keinen Impfstoff gibt, hat die Weltgesundheitsorganisation den internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen. Wie konnte sich das Virus innert weniger Tage so schnell ausbreiten? Für berufstätige Eltern sind die 13 Wochen Schulferien ihrer Sprösslinge oftmals ein organisatorischer Spagat. Wer übernimmt während dieser Zeit die Betreuung? In der Berner Gemeinde Belp soll deshalb die Vier-Tage-Schulwoche getestet werden. Entsprechend gibt es weniger Ferien.
Entweder leben wie Bushido oder einmal im Jahr 14h schlafen. Die Twins haben sich für Letzteres entschieden, nachdem Bill mit einem einzigen Flugticket jeden deutschen Flughafen besuchen durfte und Tom bei der OMR so viel Lärm gemacht hat, dass es selbst der Polizei von St. Pauli zu viel wurde. Und da Bill den Schiri-Skandal im CL-Halbfinale genauso fühlt wie seine bessere Hälfte und Tom versprochen hat, in Zukunft anstatt ständig von wilden kinky Partys einfach vom “Klettern im Hochseilgarten” zu sprechen, gähnen die beiden heute natürlich nur noch aus reiner Sympathie füreinander. Cheers, ihr Mäuse! Alle weiteren Infos rund um den Podcast, Updates und Werbepartner findet ihr hier: https://www.instagram.com/kaulitzhills.podcast/ Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
Wer in Deutschland ohne gültiges Ticket ÖPNV fährt, kann bei wiederholtem Vergehen mit drakonischen Strafen rechnen. Nun wurde im Bundestag auf Vorlage der Grünen und der Linken darüber diskutiert, ob der Paragraf 265a des Strafgesetzbuches (StGB) gestrichen werden sollte, der das „Erschleichen von Leistungen“ und damit das sogenannte „Schwarzfahren“ unter Strafe stellt.Handelt es sich nicht eher um eine Ordnungswidrigkeit? 7000 Menschen sitzen jährlich im Gefängnis, weil ihnen das Geld fehlt, die Strafe zu zahlen. Das kostet den Staat Millionen, doch der Nutzen scheint gering zu sein. Selbst eher konservative Richter halten das Gesetz für reformbedürftig. Konservative und rechte Politiker hingegen sehen die bürgerliche Eigentumsordnung bedroht, wenn das unerlaubte Fahren im ÖPNV nur noch als Ordnungswidrigkeit behandelt wird. Die AfD warnt sogar vor dem Sozialismus.Interessanterweise tritt in dieser absurd anmutenden Argumentation deutlich hervor, warum das Gesetz überhaupt so hart mit Schwarzfahrern ins Gericht geht. Mehr dazu von Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt in der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“!Quellen/Literatur:Deutscher Bundestag: “Stenografischer Bericht. 71. Sitzung”, online verfügbar unter: https://dserver.bundestag.de/btp/21/21071.pdfDeutscher Richterbund: “Stellungnahme des Deutschen Richterbundes”, online verfügbar unter: https://www.drb.de/fileadmin/DRB/pdf/Stellungnahmen/2023/DRB_230614_Stn_Nr_14_OEffentl._Anhoerung_RA_Bundestag_Befoerderungserschleichung.pdf Ronen Steinke: Vor dem Gesetz sind nicht alle gleich, Piper.Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören – oder über eine YouTube-Kanalmitgliedschaft. Vielen Dank!Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgangSteady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/aboutTermine:Am 24. April ist Ole in Ravensburg:https://www.imblauensessel.de/Am 27. April ist Ole in München:https://www.literaturhaus-muenchen.de/veranstaltung/kaempfen-fuer-die-freiheit/Am 6. Mai ist Ole in Lübeck:https://www.rowohlt.de/veranstaltung/podiumsdiskussion-ole-nymoen-luebeck-16883-260506?srsltid=AfmBOorpQsE3vqajzq0qCxFzrQw15zmGQO5vJYWxa-tZrqvOeIYDtMJVAm 7. Mai ist Ole in Nienburg:https://www.instagram.com/p/DXUsiTGDKWQ/Am 25. Juni sind Ole und Wolfgang mit „Schlager für Alle“ in Hamburg: https://tickets.centralkomitee.de/product/95403/wolfgang-m-schmitt-ole-nymoen-centralkomitee-hamburg-am-25-06-2026Am 30. Oktober sind Ole und Wolfgang mit „Schlager für Alle“ in Frankfurt am Main: https://diekaes.ditix.shop/event/n1xk0eq2dyksnve3
Der FC Bayern gewinnt mit 2:0 in Leverkusen und zieht souverän ins Pokalfinale ein. Gegner wird auf jeden Fall einer der besten Trainer den die Liga aktuell zu bieten hat ...
Selbstfahrende Autos – Welche Chancen bietet automatisiertes Fahren?; Müllsammeln für Touris; Gutachten bescheinigt Deutschlandticket positive Effekte; Nach der Wahl in Ungarn: Neustart für die Forschung; Große Fragen: Was ist Gravitation?; 3D-Modell zeigt erstmals das Nervengeflecht der Klitoris; One Health: Unsere Gesundheit und das Tierwohl; Moderation: Johannes Döbbelt. Von WDR 5.
Kann sich bald jede Autofahrerin und jeder Autofahrer einen Chauffeur leisten? Oder werden Chauffeure bald nicht mehr gebraucht, wenn sich das autonome Fahren vollständig durchgesetzt hat? Die WDR 2 Satiriker Jürgen Becker und Didi Jünemann haben sich ans Lenkrad gesetzt und geben Gas. Von Jürgen / Jünemann Becker.
Which Porsche Do You Actually Buy? — Part Two Right where we left off. You've got the spec sheet in front of you, the price ranges are real, and the question the crew has been circling the whole episode finally lands on the table: if you had to write the check today — daily driver, PDK only, traffic more often than mountain roads — which one do you actually buy? Thank You to the Kimchi Crew and Our Listeners Before we get into it, a quick thank you to everyone who's been riding with us. The messages, the DMs, the comments — you guys keep this thing going and we genuinely appreciate it. This community is something else, and we don't take that for granted. Now. Back to the cars. So What Would You Actually Daily? The ground rules are simple: PDK only, because this thing is going to sit in traffic far more often than it sees a sweeper at elevation. Fun matters, mountain roads matter, but they're the exception. The question is what works best when the exception isn't happening. The crew goes around the table — 718 Boxster GTS 4.0 at 394 horsepower and 309 torque, ranging $75k to $90k. 718 Cayman GTS 4.0, same numbers, slightly more money at $80k to $95k. The turbocharged 718 variants — S at 350 horsepower and 309 torque, GTS at 365 and 317 — with Boxster money starting in the $40k range and Cayman topping out around $75k. Then the 991 world: the 991.1 Carrera with the 3.4L naturally aspirated flat six, 350 horsepower, 287 torque, $50k to $70k. The 991.1 Carrera S stepping up to the 3.8L, 400 horsepower, 325 torque, $60k to $85k. And then the 991.2 — 3.0L twin-turbo making 370 in the base and 420 in the S, with pricing from $75k all the way to $110k depending on how deep you want to go. Which One Wins and Why The goal isn't a one-day car. It's a ten-year car — longer if possible. Daily, fun, occasionally on a real road, and something you don't want to get rid of. That framing changes the calculus immediately. This isn't poverty spec shopping, but it also isn't money-is-no-object territory. You want to save where saving makes sense without ending up in the wrong car. For the crew, the 991.1 Carrera S keeps rising to the top. The 3.8L naturally aspirated flat six is the engine you'll still be talking about in year eight. Four hundred horsepower, 325 torque, the sound is unreplicated, and the maintenance story on a well-sourced example is manageable in a way the 991.2's turbo system eventually isn't. The 718 GTS 4.0 is an emotional argument that holds up — but it's a smaller, louder, lower car that earns its keep on roads, not commutes. The 991 wraps the same soul in something you can actually live in. And the 991.2, for all its numbers, takes you out of naturally aspirated territory in a way that matters over ten years of ownership. Get on the Road — Fahren 2026 If all this has you thinking about what it actually feels like to drive one of these cars on a real road with real corners, Fahren 2026 is the answer. October 13 through 16, Georgia, Tennessee, and North Carolina — 27 spots, and the kind of driving you'll be talking about for years. Head to pcartalk.com for details and get your name in before it fills up. Outro That's the show. Thanks for listening. If you want more, join the Pcar Club at Patreon.com/pcartalk. Follow us on Instagram @pcartalk. Until next time, drive it, race it and never save it. Kimchi Crew: Steve, Leslie, Chris, Ken, Aaron, Matthew, Sean, and Nik