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Wer beim Fahren ohne Ticket erwischt wird und die Geldstrafe nicht zahlen kann, dem droht Gefängnis. "Dass das Gesetz aus der Nazizeit kommt, sieht man ihm auch an", sagt Aktivist Arne Semsrott. Seine Initiative Freiheitsfonds kauft diese Menschen frei. Von WDR 5.
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Erstmals hat in Berlin ein Fahrzeug eine Prüfungsfahrt unter Level 4 Bedingungen im Straßenverkehr absolviert. Das bedeutet, dass Auto fährt innerhalb eines festgelegten Einsatzgebiets selbstständig, ohne dass ein Fahrer ständig eingreifen muss. Stefan Reindl, Direktor des Instituts für Automobilwirtschaft an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen, sagt im Interview mit SWR Aktuell-Moderator Florian Rudolph, dass Deutschland die rechtlichen Voraussetzungen für solche Tests bereits geschaffen hat. Vollautonomes Fahren ist allerdings nur unter klar definierten Bedingungen erlaubt, etwa auf bestimmten Routen, bei festgelegten Geschwindigkeiten und passenden Wetterverhältnissen. Bei Schnee oder Glätte stoßen die Systeme derzeit noch an Grenzen. Level 4: Der Mensch wird zum Passagier Der entscheidende Unterschied zu den heute bereits verfügbaren Level 3 Systemen: Bei Level 4 muss der Mensch nicht mehr ständig bereit sein, die Kontrolle zu übernehmen. Allerdings schreibt die aktuelle Rechtslage in Deutschland weiterhin vor, dass sich eine Person im Fahrzeug befinden muss, die im Notfall eingreifen kann. Noch einen Schritt weiter geht Level 5. Dann könnten Fahrzeuge überall und unter allen Bedingungen vollständig autonom fahren. Dafür gibt es bislang jedoch keine rechtlichen Regelungen. Robotertaxis als Zukunftsmarkt Als wichtigstes Einsatzfeld für autonomes Fahren sieht Reindl die Personenbeförderung. Robotertaxis sind bereits in einigen US-Städten unterwegs. Auch in Deutschland könnten solche Angebote künftig entstehen. Fahrgäste würden Fahrzeuge per App zu virtuellen Haltepunkten bestellen. Ein zentrales Thema bleibt dabei die Sicherheit. Autonome Systeme müssten nach Reindls Einschätzung sicherer fahren als Menschen, um Akzeptanz zu finden. Schon heutige Assistenzsysteme wie Notbrems- oder Spurhalteassistenten würden helfen, Unfälle zu vermeiden. Mit Robotertaxis in deutschen Städten rechnet der Automobilexperte allerdings nicht vor Mitte der 2030er Jahre.
Warum Pferde keine Maschinen sind, weshalb Reiten militärische Wurzeln hat und was ein berühmtes rechnendes Pferd über Wissenschaft verrät.Sebastian Bartoschek hat wenig Pferdeerfahrung: Pferdesauerbraten, ein unangenehmer Pony-Ausritt und viele Klischees. Eva-Maria Flick von EQUIconfide hat dafür umso mehr zu erzählen. In dieser Folge geht es um Pferde, Pferdemythen und die Frage, warum ein Tier, das jahrtausendelang Transportmittel, Arbeitskraft und Kriegsgerät gewesen ist, heute im Alltag oft als Thema von Mädchen und Frauen gilt. Eva erklärt, wie stark Reitsportarten wie Dressur, Springreiten, Vielseitigkeit, Fahren und Voltigieren historisch mit dem Militär verbunden sind. Außerdem geht es um Domestikation und Zähmung, um Pferde in Amerika, Przewalski-Pferde, Mustangs, Hufe, Bodenarbeit, Gelassenheitstraining und die Frage, ob Pferde eigentlich klug sind. Besonders spannend wird es beim klugen Hans: einem Pferd, das scheinbar rechnen konnte, tatsächlich aber feinste menschliche Signale las. Ein klassisches Beispiel für den Versuchsleitereffekt – und ein guter Hinweis darauf, dass Pferde vielleicht nicht so denken wie Menschen, aber keineswegs dumm sind. The post Vom Kriegspferd zum Pferdemädchen: Die Geschichte der Pferde first appeared on Bartocast.
Was ist eigentlich aus der Shared Mobility geworden? Während die Branche auf die große Robotaxi-Revolution blickt, zeigt sich: Die Realität ist deutlich vielschichtiger. In dieser Folge sprechen Pascal und Yannick über den aktuellen Stand der geteilten Mobilität – zwischen visionärem Potenzial und alltäglichem Mehrwert. In keinem Technologiefeld beziehungsweise Markt steckt derzeit so viel Dynamik wie bei Robotaxis. Unternehmen wie Waymo und Uber treiben die Entwicklung mit unterschiedlichen Strategien voran – vom integrierten Betreiber bis zur offenen Plattform. Klar ist: Das Potenzial ist enorm, und autonomes Fahren könnte die Ökonomie von Mobilität grundlegend verändern. Doch was ist eigentlich mit der Mobilität von heute? Hier lohnt der Blick auf den Status quo des Carsharings in Deutschland und Europa. Für die Hosts etwas überraschend: Das klassische Autoteilen bleibt ein stabiles, tragfähiges Geschäftsmodell mit stabilem Wachstum – insbesondere bei stationsbasierten Diensten. Das einst gehypte Free-floating-Carsharing dagegen steht zunehmend unter Druck – und könnte wohl als erstes von autonomen Mobilitätsdiensten abgelöst werden. Uber testet Robotaxis in München: https://www.automotiveit.eu/autonomes-fahren/uber-und-autobrains-wollen-robotaxis-in-muenchen-testen/2672879 Der große Überblick zu den wichtigsten Robotaxi-Playern: https://www.automotiveit.eu/autonomes-fahren/wer-dominiert-das-robotaxirennen/916795 Aktuelle Zahlen zum Carsharing-Markt in Deutschland: https://www.carsharing.de/presse/wachstum-konsolidierung-im-deutschen-carsharing-markt Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Yannick Tiedemann: www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers
Paul macht Ferien bei Opa auf dem Land. Opa ist super - das Land nicht so sehr: kein Internet, kein Kino, und Opa hat noch nicht einmal ein Auto! Doch dann entdecken die beiden ein rotes Klapprad im Straßengraben - und los gehts mit dem Spaß! Nach dem Bilderbuch von Karsten Teich. Von Karsten Teich.
Dänemark hat in den vergangenen Jahren ein Tempo bei der Elektromobilität vorgelegt, das aus deutscher Perspektive fast unwirklich wirkt. Vor acht Jahren waren weniger als 10.000 E-Autos auf dänischen Straßen unterwegs, heute sind es mehr als 600.000. Jedes fünfte Auto im Land fährt vollelektrisch, es gibt inzwischen mehr Stromer als Diesel-Pkw, und der Branchenverband Mobility Denmark rechnet damit, dass Dänemark die Marke von einer Million E-Autos bereits in den kommenden Jahren überschreitet. Wie konnte das gelingen? Genau dieser Frage gehe ich in der aktuellen Folge des Elektroauto-News-Podcasts gemeinsam mit Ilyas Dogru nach. Ilyas ist Chefberater und Verbraucherökonom beim FDM, dem dänischen Pendant zum ADAC. Seit acht Jahren beobachtet und kommentiert er den dänischen Markt rund um Elektromobilität, Steuerpolitik und Ladeinfrastruktur. Wir treffen uns für das Gespräch in Kopenhagen und fahren anschließend gemeinsam zu mehreren Ladepunkten, um nicht nur über den dänischen Markt zu reden, sondern ihn direkt zu sehen. Im Gespräch arbeiten wir die Bausteine des dänischen Erfolgs heraus. Wir sprechen über die Zulassungssteuer, die fossile Pkw mit bis zu 150 Prozent belegt und Stromer im Gegenzug spürbar entlastet. Wir schauen auf die Stromsteuer-Erstattung beim Heimladen, die das Fahren zusätzlich verbilligt. Wir diskutieren den dänischen Lademarkt mit über 60.000 öffentlichen Ladepunkten, mehr als 7000 Schnellladern und Marktpreisen von rund 47 Cent ad hoc – und werfen einen Blick zurück auf eine Zeit, die Ilyas selbst als Wilden Westen bezeichnet, bevor klare Regulierung Ordnung in den Markt brachte. Zentral ist unser Gespräch über die digitale Infrastruktur. Jeder dänische Haushalt verfügt über einen Smart Meter, dynamische Tarife sind Standard, und das Heimladen lässt sich automatisiert in günstige Zeitfenster verschieben. Genau hier sieht Ilyas die größte deutsche Schwäche – und er sagt es offen. Zum Schluss schauen wir auf die Baustellen, die auch Dänemark noch bewältigen muss: das Recht auf Laden in Mehrfamilienhäusern, die anstehende politische Entscheidung zur künftigen E-Auto-Besteuerung und den Sprung zum bidirektionalen Laden, mit dem das E-Auto zur mobilen Batterie für das Stromnetz wird. Eine Folge mit vielen konkreten Zahlen, klaren Einordnungen und einem ehrlichen Blick darauf, was Deutschland aus dem dänischen Vorgehen mitnehmen kann. Viel Spaß beim Hören.
Kein Stress am Lenkrad, niemand braucht mehr einen Führerschein. Denn alle Autos fahren von selbst. Dabei schlafen, arbeiten, Filme schauen - geht alles! Aber wie sicher ist das? Werden die Straßen dann noch voller? Ersetzen Robotaxis dann den ÖPNV? Hast du selbst ein Szenario, das wir prüfen sollen oder Feedback? Schreib uns gerne an: malangenommen@ard.de Eure Hosts: Matthis Dierkes und Samira El Hattab Experte: Markus Friedrich, Prof. für Verkehrsplanung, Universität Stuttgart Unsere wichtigsten Quellen: Bis zu 40% mehr Autos könnten auf den Straßen unterwegs sein: https://www.deloitte.com/de/de/Industries/infrastructure/research/urbane-mobilitaet-autonomes-fahren-2035.html Taxifahrten könnten bis zu 70% günstiger werden als heute: https://www.pwc.de/de/pressemitteilungen/2025/so-kommen-robotaxis-und-co-auf-deutsche-strassen.html Was passiert, wenn wir automatisiertes Fahren nur im ÖPNV und für Taxis erlauben: https://www.research-collection.ethz.ch/server/api/core/bitstreams/40a47b3d-fca5-4a30-8e0a-5c639aaa59bb/content So viele tödliche Verkehrsunfälle gab es zuletzt in Deutschland: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/02/PD26_062_46241.html Zu schnell, zu dicht aufgefahren, abgelenkt - Der Mensch ist Unfallgrund Nummer 1: https://www.udv.de/resource/blob/112634/81f8e441aadad1d01047e5510233f5b1/themenpapier-geschwindigkeit-data.pdf Erste Studien zeigen: Selbstfahrende Autos fahren meistens sicherer als Menschen - aber nicht immer https://www.nature.com/articles/s41467-024-48526-4#Abs1 Die Zahl der Verkehrsunfälle könnte mit selbstfahrenden Autos stark sinken: https://www.allianz.de/presse/mitteilungen/13-allianz-motor-day-allianz-fordert-eu-weiten-fuehrerschein-fuer-autonome-fahrzeuge/ Mehr zur Gefahr durch gehackte Autos gibts in diesem Quarks Daily Spezial: https://www.quarks.de/podcast/autonomes-fahren-autos-vorteile-nachteile/ Komfort schlägt alles: Warum so viele Menschen Auto fahren: https://stiftung.adac.de/wp-content/uploads/2025/11/ADAC_Stiftung_Grundlagenstudie_Mobilitaet_Junger_Menschen_2025.pdf
Als Frau 1400 km am Stück radeln? Unter Zeitdruck? Ganz allein und ohne Hilfe von außen? Warum Isabelle Berti extreme Rad Distanzen liebt, und was man daraus ziehen kann.
Die spitzeste Zunge der Stadt ist sich sicher, es sollte einen Führerschein zum Fahren auf Rolltreppen geben!
Die Zahl der E-Busse in Baden-Württemberg hat sich seit 2021 mehr als verfünffacht. Noch machen elektrisch betriebene Busse nur einen kleinen Teil der gesamten Flotte aus, doch Städte und Land treiben den Ausbau voran. Susanne Henn berichtet
Was ändert sich beim Führerschein? Das Bundeskabinett hat eine Reform der Fahrschulausbildung auf den Weg gebracht. WDR 2 Satirikerin Barbara Ruscher hat sich einige der geplanten Neuerungen mal angeschaut und ahnt schon, was die konkret für sie bedeuten. Von Barbara Ruscher.
Freundies, welche Romanidee gefällt euch am besten? Ich, als neutraler Text der keine Gefühle hat, finde Flos Idee am allercoolsten. Er ist aber auch einfach der Coolste. Wovon ich hier rede wollt ihr wissen? Das hört ihr euch am besten selber an, also viel Spaß mit der neuen Folge eures Lieblingspodcasts
Die EU schreibt vor, dass Kinder wie Svenni Whats App erst ab 16 Jahren nutzen dürfen. Svenni ist erst 14, deshalb besteht Bianca darauf, seine Chatverläufe zu lesen und abzunicken. Sonst würde sie sich ja strafbar machen. Das ist wie begleitetes Fahren.
study the present tense conjugation of the verb 'fahren'.
Radfahren ist für viele Kinder keine Selbstverständlichkeit mehr. In Thüringen können laut Polizei bis zu fünf Grundschüler pro Klasse kaum fahren. Hier seien in erster Linie die Eltern gefragt.
Eine kleine Ausstellung im Alpinen Museum in Bern zeigt, wie das Fahren über die Pässe früher ein grosses Vergnügen war. Weiter in der Sendung: · Das Final-Hinspiel der YB-Frauen.
In der 4. Folge geht es um Zyklus, Stimmung und Energie während der Periode und warum sich das bei vielen Frauen manchmal wie eine Achterbahnfahrt anfühlt.Weitere Informationen:Tamara SeyrMarion GamperZu den SALTO Podcasts
Die Corvette C3 – vom Haifisch zum Stachelrochen Der Mako-Hai gehört zu den schnellsten Haien überhaupt. Man darf also davon ausgehen, dass der Name für die Konzeptstudie der Corvette C3 von 1965 nicht zufällig gewählt war. Als die neue, dritte Corvette 1967 vorgestellt wird, unterscheidet sich die C3 optisch deutlich von ihrem Vorgänger. Sie ist länger und flacher, allerdings genauso breit. Der Grund ist einfach: Das Chassis wurde kurzerhand von der C2 Stingray übernommen. Das neue Plastikkleid kam vom Designer David Holls, der damit ganz nebenbei das sogenannte Coke-Bottle-Design in die Welt des Automobilbaus transferierte. Während ihrer 15-jährigen Bauzeit durchlief die Sportwagonikone verschiedene Phasen: War sie anfänglich noch kompromisslos auf Leistung und sportliches Fahren ausgelegt, verlor sie diese Attribute immer mehr, wegen der Ölkrise aber auch wegen Umweltbestimmungen. Am Ende wurde mehr auf Komfort und weniger auf Leistung gesetzt, was sich insbesondere in der Motorenpalette widerspiegelte. Die Corvette hatte lange den Ruf einer Luden-Schaukel. Dieses Image dürfte sie mittlerweile abgelegt, haben und gehört zu den begehrtesten amerikanischen Klassikern der Nachkriegszeit. Das liegt auch an der Schrauberfreundlichkeit, der guten Teilesituation und auch den noch immer moderaten Preisen für eine solche Ikone amerikanischen Automobilbaus. Während Frederic gerne ein frühes Modell mit Chromstoßstange und stehender Heckscheibe haben würde, kann Ron sich nicht recht entscheiden. Er findet die spätere Form schöner, allerdings fühlt er sich auch zum 7,4 Liter großen Bigblock-Motor der frühen Variante hingezogen. Was das alles mit Bond, Blattfedern und Barbecue zu tun hat – das erfahrt ihr in diesem Podcast.
In Andalusien gewinnen die spanischen Konservativen die Regionalwahl. Allerdings verlieren sie ihre absolute Mehrheit. Derweil fährt die Sozialistische Partei von Ministerpräsident Pedro Sánchez eine Niederlage ein. Was bedeuten die Resultate für die nationalen Wahlen 2027? Weitere Themen: In Kongo-Kinshasa und Uganda breitet sich das Ebolavirus aus. Weil es sich um eine Variante handelt, gegen die es keinen Impfstoff gibt, hat die Weltgesundheitsorganisation den internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen. Wie konnte sich das Virus innert weniger Tage so schnell ausbreiten? Für berufstätige Eltern sind die 13 Wochen Schulferien ihrer Sprösslinge oftmals ein organisatorischer Spagat. Wer übernimmt während dieser Zeit die Betreuung? In der Berner Gemeinde Belp soll deshalb die Vier-Tage-Schulwoche getestet werden. Entsprechend gibt es weniger Ferien.
190526: Domenico Ebner und Petros Boukovinas feiern die WM-Teilnahmen von Italien und Griechenland! Wir geben den Überblick über die 30 Teams, die bereits feststehen für die WM, die im Januar 2027 in Deutschland stattfindet.Hier geht's zum Artikel über Lukas Jørgensen:https://www.shz.de/sport/sg-flensburg-handewitt/artikel/wie-sg-profi-lukas-joergensen-den-mut-wiedergefunden-hat-50629836Hier geht's zum Artikel über Philipp Ahouansou:https://www.giessener-allgemeine.de/sport/hsg-wetzlar/philipp-ahouansou-wechselt-fuer-sechsstellige-summe-zum-tvb-stuttgart-94308779.html_____________FOMtastisch - Der Daily Handballpodcast ist der tägliche Podcast von Handballmoderator und -kommentator Finn-Ole Martins (FOM). Alle Folgen gibt es auch bei YouTube: https://www.youtube.com/@fomtastischHier findet ihr mich bei Instagram: www.instagram.com/finnolemartinsHier findet ihr FOM bei facebook: www.facebook.com/finnolemartins Tägliche Handball-News gibt es übrigens in meinem WhatsApp Channel: www.whatsapp.com/channel/0029Va8iNIb7YSd542MZxC1tDie nächste Folge: Mittwoch, 20.05.2026
Gleich beginnt in Würzburg der Katholikentag. Alle zwei Jahre sind Menschen zu diesem Groß-Ereignis in eine Stadt in Deutschland eingeladen. Autor Andreas Meyer findet: Schön, dass es keine konfessionelle Großveranstaltung mehr ist sondern ein buntes Treffen von Menschen aus ganz verschiedenen Richtungen.
Ein Mal Bergring, immer Bergring – der Slogan greift in diesem Jahr wieder. Die ultraschnelle Grasbahn vor den Toren der Kleinstadt Teterow gilt als die Nordschleife des Motorradbahnsports. Oder, wie der Deutsche Meister Stephan Katt es in diesem Podcast im Gespräch mit Norbert Ockenga tituliert, als die Isle of Man des Bahnsports. Dieses Jahr kehrt das Bergring-Rennen an seinem Traditionstermin zurück: Pfingstsamstag ist Training auf dem Bergring, am Samstagabend ein großes Speedwayrennen um den Auerhahnpokal in der benachbarten Bergringarena, danach eine große After Race-Party mit einem Livekonzert der deutsch-amerikanischen Countryrocksängerin Sandra Lee Resch – und am Pfingstsonntag steigt das eigentliche Rennen auf der knapp zwei Kilometer langen Grasbahn, dem Bergring. Was macht die Berg- und Talbahn in der Mecklenburgischen Schweiz so einzigartig? Wie muss man als Fahrer auf dem Bergring voll ins Risiko gehen, wie seine Motorräder technisch anders vorbereiten als für übliche Grasbahnrennen wie Werlte, Lüdinghausen, Rastede, Schwarme und Co.? Was macht den Mythos Bergring aus? Und was muss man als Zuschauer unbedingt machen, wenn man dieses Jahr zu Pfingsten nach Teterow kommt, um den Bergring mit allen Sinnen zu erleben? Stephan Katt hat den Bergringpokal selbst schon gewonnen und gehört seit knapp 10 Jahren zu den festen Größen des Spektakels. In diesem Podcast gibt er nicht nur Einblicke ins Fahren, in die Technik und den Mythos – sondern verrät auch, warum er bis zum Tod seines Vaters mit seinem ersten Bergringstart warten musste, warum er da so langsam und schissig war, dass er beim Fahren noch die Bande fein säuberlich hätte lackieren können – und wie er den Bergring schließlich doch noch bezwungen hat. Mehr zum Thema Bergring und zum Bahnsport allgemein findet Ihr auf der Website http://www.bahndienst.com. Und das Gewinnspiel, bei dem Ihr neuerdings nicht nur ein Trikot mit Autogramm, sondern auch zwei Freikarten samt Meet & Greet mit Haie-Eishockeystar Jan Luca Sennhenn – dem Ex-Motorsportler, der nun Pucks jagt – gewinnen könnt, findet Ihr hier: https://www.pitwalk.de/pitwalk/ausgabe-84
Entweder leben wie Bushido oder einmal im Jahr 14h schlafen. Die Twins haben sich für Letzteres entschieden, nachdem Bill mit einem einzigen Flugticket jeden deutschen Flughafen besuchen durfte und Tom bei der OMR so viel Lärm gemacht hat, dass es selbst der Polizei von St. Pauli zu viel wurde. Und da Bill den Schiri-Skandal im CL-Halbfinale genauso fühlt wie seine bessere Hälfte und Tom versprochen hat, in Zukunft anstatt ständig von wilden kinky Partys einfach vom “Klettern im Hochseilgarten” zu sprechen, gähnen die beiden heute natürlich nur noch aus reiner Sympathie füreinander. Cheers, ihr Mäuse! Alle weiteren Infos rund um den Podcast, Updates und Werbepartner findet ihr hier: https://www.instagram.com/kaulitzhills.podcast/ Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
Was haben Achterbahnen mit Wahlumfragen zu tun? Das erfahren Sie gleich zu Beginn von unserem Word-Nerd. Er hat das Portmanteau-Wort „pollercoaster“ für Sie mitgebraucht. Und auch in der Folge sollten Sie sich auf schnelle Ortswechsel gefasst machen: Inez Sharp, Lorraine Turner Akcakaya, Owen Connors und Mae McCreary nehmen Sie in zwanzig Minuten mit auf einen Trip von Gibraltar über London bis nach Nigeria. Die schwarzen Taxis sind ikonisch für die britische Hauptstadt. Aber sie könnten bald durch autonom fahrende Wagen abgelöst werden. Verliert die Stadt damit ein Stück ihrer Identität? Ins London der Vergangenheit führt diese Neuigkeit: ein neues Dokument über William Shakespeares Haus legt nahe, dass der Dramatiker länger in der Hauptstadt lebte, als bisher angenommen. Literarische Nachrichten gibt es auch aus Nigeria: Um Zensur zu umgehen, erschließen Frauen hier neue Vertriebskanäle für Liebesromane und erotische Literatur – und schaffen ganz nebenbei Communities. Auf ganz üblichem Weg erhalten Sie übrigens den Debütroman, den Eve Lucas vorstellt: This, My Second Life von Patrick Charnley. Darin erholt sich ein junger Mann im ländlichen Cornwall von einem Herzstillstand und einem Hirnschaden. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Die Beijing Auto Show ist inzwischen die größte ihrer Art: über 1.800 ausgestellte Fahrzeuge, mehr als 200 Pressekonferenzen, und ein Tsunami neuer Modelle auf dem Markt. Und das, obwohl der neuestes Fünf-Jahres-Plan der chinesischen Regierung gar keinen Fokus mehr auf Elektromobilität legt. Was ist da los? Die chinesische Automobilindustrie ist in vielen Gesichtspunkten auf Augenhöhe aufgerückt. Die Kunden werden mit Features überschüttet, China ist Marktführer für Traktionsbatterien. Nun rückt das nächste strategische Bauteil in den Mittelpunkt: die Chips für die hochintegratierten Controller, die zukünftige Heimat von Infotainment, automatisiertem Fahren und KI im Fahrzeug. Wer die Chips kontrolliert, macht sich unabhängig von geopolitischen Spannungen und kann Kosten sparen. Zeit also, dass wir uns das aus der Nähe anschauen. Unser Studiogast Augustin Friedel ist wie ich (Christof) beim "SW defined Vehicle" aktiv und begleitet Automobilfirmen in der Umsetzung ihrer Software-Plattformen. Und auch er war in Beijing auf der Auto Show und bringt viele Eindrücke und Beobachtungen mit. Wir wollen von ihm wissen: Was bedeutet der sprichwörtliche "China Speed" für die europäischen Automobilhersteller, und welche Chancen haben sie aufzuholen? Was müssen die Hersteller können, und welche Rolle spielen Partnerschaften in dieser neuen Spielzeit? Und geht es wirklich um Technologie? Hört rein in eine tolle Folge mit Augustin!
0:00 Intro 1:49 Tesla erreicht neuen Meilenstein - Kommt jetzt der Durchbruch beim autonomen Fahren? 11:15 Wer ist der Nächste? Kommt Tesla FSD nach den Niederlanden schneller als gedacht in weitere Länder? 20:09 Outro Tesla Takeover Europe 2026 in Flachau: https://tickets.teslatakeover.eu/2026/ 20% Rabatt mit dem Rabattcode: "teslawelt26" Ihr könnt meine Arbeit mit dem Tesla Welt Podcast unterstützen indem Ihr folgende Partnerlinks benutzt: Davids Tesla Referral Code: https://ts.la/david63148 - AUTOZENTRUM SCHMITZ: Fairer Tesla An- & Verkauf beim größten Tesla Autohändler: https://www.autozentrum-schmitz.de/ - HANKOOK: Hier geht's zum Gewinnspiel & zu den besten Reifen für E-Autos: https://www.hankook-promotion.de/tesla-welt - SHOP4TESLA: Erhalte 10% Rabatt mit dem Code "teslawelt" auf jetzt alle Produkte: https://www.shop4tesla.com/?ref=TeslaWelt - HOLY: Erhalte 10% Rabatt mit dem Code "TESLAWELT" auf alle Produkte: https://de.weareholy.com/?ref=teslawelt - CARBONIFY: THG Quoten Prämie. Transparent und fair : https://carbonify.de/?utm_source=youtube&utm_medium=video&utm_campaign=Teslawelt - Der Tesla Welt Merchshop: https://teslawelt.myspreadshop.de/ - Elon Musk Biografie von Walter Isaacson: https://amzn.to/3sETBBi - Deutsche Version: https://amzn.to/45HZfkF - Die mit - gekennzeichneten Links sind Affiliate-Links. Es handelt sich hierbei um bezahlte Werbung. Ein Kauf über einen Affiliate-Link unterstützt den Kanal und für euch entstehen dabei selbstverständlich keinerlei Mehrkosten! Für direkte Unterstützung werdet Tesla Welt Kanalmitglied und erhalte exklusive Vorteile: https://www.youtube.com/channel/UCK0nQCNCloToqNKhbJ1QGfA/join - oder direkt per PayPal: an feedback@teslawelt.de Folgt mir gerne auch auf X (Twitter): https://twitter.com/teslawelt Musik: Titel: My Little Kingdom Autor: Golden Duck Orchestra Source Licence Download(MB)
4 Pfoten, 2 Beine & 1000 Fragen - mit Madita van Hülsen und Kate Kitchenham
Immer mehr Menschen möchten ihren Hund auf lange Radtouren mitnehmen und am Fahrrad transportieren. Doch auf dem Markt gibt es eine riesiges Angebot und nicht jedes Produkt macht Hund und Mensch am Ende glücklich. Madita und Kate haben selbst gerade eine Odysse auf der Suche nach der besten Transportmöglichkeit für „Charly“ und „Boo“ hinter sich und lassen Euch an ihren Erfahrungen teilhaben: sie vergleichen die Modelle (Radkorb Vorne/ Hinten/Anhänger/Lastenradaufsätze), geben Tipps, worauf ihr achten solltet, wie man Hunde ans Fahren im oder am Rad gewöhnen kann und sorgen so dafür, dass ihr mit Euren Hunden ganz schnell auf schöne, gemeinsame Touren starten könnt! BÜCHER: Die 10 Kompetenzen für Hunde. Bindung, Intelligenz und Gelassenheit fördern. Kate Kitchenham
Die Städte sind überfüllt - aber kann Carsharing dagegen helfen? Wir sprechen mit Cambio-Chef Norbert Jagemann über die Chancen und Grenzen von geteilten Autos und klären, wieso die vermeintlich umweltbewussten Kunden lieber Verbrenner statt E-Auto fahren.
Wer in Deutschland ohne gültiges Ticket ÖPNV fährt, kann bei wiederholtem Vergehen mit drakonischen Strafen rechnen. Nun wurde im Bundestag auf Vorlage der Grünen und der Linken darüber diskutiert, ob der Paragraf 265a des Strafgesetzbuches (StGB) gestrichen werden sollte, der das „Erschleichen von Leistungen“ und damit das sogenannte „Schwarzfahren“ unter Strafe stellt.Handelt es sich nicht eher um eine Ordnungswidrigkeit? 7000 Menschen sitzen jährlich im Gefängnis, weil ihnen das Geld fehlt, die Strafe zu zahlen. Das kostet den Staat Millionen, doch der Nutzen scheint gering zu sein. Selbst eher konservative Richter halten das Gesetz für reformbedürftig. Konservative und rechte Politiker hingegen sehen die bürgerliche Eigentumsordnung bedroht, wenn das unerlaubte Fahren im ÖPNV nur noch als Ordnungswidrigkeit behandelt wird. Die AfD warnt sogar vor dem Sozialismus.Interessanterweise tritt in dieser absurd anmutenden Argumentation deutlich hervor, warum das Gesetz überhaupt so hart mit Schwarzfahrern ins Gericht geht. Mehr dazu von Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt in der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“!Quellen/Literatur:Deutscher Bundestag: “Stenografischer Bericht. 71. Sitzung”, online verfügbar unter: https://dserver.bundestag.de/btp/21/21071.pdfDeutscher Richterbund: “Stellungnahme des Deutschen Richterbundes”, online verfügbar unter: https://www.drb.de/fileadmin/DRB/pdf/Stellungnahmen/2023/DRB_230614_Stn_Nr_14_OEffentl._Anhoerung_RA_Bundestag_Befoerderungserschleichung.pdf Ronen Steinke: Vor dem Gesetz sind nicht alle gleich, Piper.Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören – oder über eine YouTube-Kanalmitgliedschaft. Vielen Dank!Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgangSteady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/aboutTermine:Am 24. April ist Ole in Ravensburg:https://www.imblauensessel.de/Am 27. April ist Ole in München:https://www.literaturhaus-muenchen.de/veranstaltung/kaempfen-fuer-die-freiheit/Am 6. Mai ist Ole in Lübeck:https://www.rowohlt.de/veranstaltung/podiumsdiskussion-ole-nymoen-luebeck-16883-260506?srsltid=AfmBOorpQsE3vqajzq0qCxFzrQw15zmGQO5vJYWxa-tZrqvOeIYDtMJVAm 7. Mai ist Ole in Nienburg:https://www.instagram.com/p/DXUsiTGDKWQ/Am 25. Juni sind Ole und Wolfgang mit „Schlager für Alle“ in Hamburg: https://tickets.centralkomitee.de/product/95403/wolfgang-m-schmitt-ole-nymoen-centralkomitee-hamburg-am-25-06-2026Am 30. Oktober sind Ole und Wolfgang mit „Schlager für Alle“ in Frankfurt am Main: https://diekaes.ditix.shop/event/n1xk0eq2dyksnve3
Der FC Bayern gewinnt mit 2:0 in Leverkusen und zieht souverän ins Pokalfinale ein. Gegner wird auf jeden Fall einer der besten Trainer den die Liga aktuell zu bieten hat ...
In dieser Folge spreche ich mit Vanessa Tscholl, Direktorin für Marketing und Kommunikation bei Senger Mobility, über ihren spannenden Weg von der Pharma-Branche in die Automobilwirtschaft. Wir tauchen tief ein in die Herausforderungen und Chancen, die ein Branchenwechsel mit sich bringt, und diskutieren, wie neue Perspektiven das Marketing im Autohaus revolutionieren können. Gemeinsam schauen wir zurück auf Vanessas Erfahrungen, sprechen über die strategische Neuausrichtung bei Senger und warum die Rolle des Local Hero heute wichtiger denn je ist. Außerdem gibt Vanessa exklusive Einblicke in die Zukunft des Handels, die Macht von Teamkultur und ihre ehrliche Einschätzung zum autonomen Fahren in Deutschland. Reinhören lohnt sich für alle, die mehr über Innovation, Führung und authentisches Automotive-Marketing erfahren wollen!
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - RAM-tam-tam: Kommt die Speicherkrise bei Microsoft und Apple an? Die Preise für Arbeitsspeicher steigen, Microsoft reagiert bereits mit höheren Surface-Preisen. Und bei Apple werden die Bestellmöglichkeiten für einige Macs mit hohem RAM eingeschränkt. Welche Ursachen stecken hinter der Entwicklung, und wie stark trifft sie Verbraucher und Hersteller? Werden Geräte langfristig teurer – oder ist das nur ein kurzfristiger Effekt? - Europa will selbst zum Mond: Alles nur Käse? Europa plant eigene bemannte Mondmissionen und will unabhängiger von den USA werden. Doch wie realistisch sind diese ambitionierten Ziele? Welche Rolle spielt die ESA dabei – und kann Europa technologisch mithalten? Oder bleibt es am Ende doch nur bei großen Ankündigungen? - Tesla FSD in Europa: Die Niederlande lassen einen fahren – In den Niederlanden darf Teslas „Full Self Driving“ (überwacht) erstmals verwendet werden. Ein wichtiger Schritt für autonomes Fahren in Europa. Doch wie sicher ist das System wirklich? Welche regulatorischen Hürden gibt es noch? Und wann könnten solche Funktionen auch in Deutschland ankommen? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - RAM-tam-tam: Kommt die Speicherkrise bei Microsoft und Apple an? Die Preise für Arbeitsspeicher steigen, Microsoft reagiert bereits mit höheren Surface-Preisen. Und bei Apple werden die Bestellmöglichkeiten für einige Macs mit hohem RAM eingeschränkt. Welche Ursachen stecken hinter der Entwicklung, und wie stark trifft sie Verbraucher und Hersteller? Werden Geräte langfristig teurer – oder ist das nur ein kurzfristiger Effekt? - Europa will selbst zum Mond: Alles nur Käse? Europa plant eigene bemannte Mondmissionen und will unabhängiger von den USA werden. Doch wie realistisch sind diese ambitionierten Ziele? Welche Rolle spielt die ESA dabei – und kann Europa technologisch mithalten? Oder bleibt es am Ende doch nur bei großen Ankündigungen? - Tesla FSD in Europa: Die Niederlande lassen einen fahren – In den Niederlanden darf Teslas „Full Self Driving“ (überwacht) erstmals verwendet werden. Ein wichtiger Schritt für autonomes Fahren in Europa. Doch wie sicher ist das System wirklich? Welche regulatorischen Hürden gibt es noch? Und wann könnten solche Funktionen auch in Deutschland ankommen? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Trotz körperlicher Beschwerden weiter am öffentlichen Leben teilnehmen. Busfahren kann dabei eine große Hilfe sein, ist aber für Menschen mit Rollator oft eine Herausforderung. Deshalb wurde das Stadtbustraining angeboten. Felix Heipke war vor Ort.
Selbstfahrende Autos – Welche Chancen bietet automatisiertes Fahren?; Müllsammeln für Touris; Gutachten bescheinigt Deutschlandticket positive Effekte; Nach der Wahl in Ungarn: Neustart für die Forschung; Große Fragen: Was ist Gravitation?; 3D-Modell zeigt erstmals das Nervengeflecht der Klitoris; One Health: Unsere Gesundheit und das Tierwohl; Moderation: Johannes Döbbelt. Von WDR 5.
Kann sich bald jede Autofahrerin und jeder Autofahrer einen Chauffeur leisten? Oder werden Chauffeure bald nicht mehr gebraucht, wenn sich das autonome Fahren vollständig durchgesetzt hat? Die WDR 2 Satiriker Jürgen Becker und Didi Jünemann haben sich ans Lenkrad gesetzt und geben Gas. Von Jürgen / Jünemann Becker.
Die Themen von Caro und Lisa am 08.04.26: (00:00:00) Quietschen: Warum Sportschuhe in Turnhallen Geräusche machen. (00:01:47) Irankrieg: Was bisher über die Feuerpause bekannt ist, die US-Präsident Trump angekündigt hat und was das mit dem Ölpreis macht. (00:07:42) Fahren ohne Ticket: Warum die SPD eine Entkriminalisierung will und wie wahrscheinlich eine Reform ist. (00:12:06) Hochbegabt: Was es bedeutet, einen IQ von über 130 zu haben. (00:17:35) Zugtickets: Wer sich auf die kostenlosen Zugtickets bewerben kann, die die EU ab heute wieder verschenkt. Hier könnt ihr euch bewerben: https://youth.europa.eu/discovereu_de Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – kommt auch gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Astronauten: So weit weg von der Erde wie nie, Trump: Ultimatum für Iran, Hubig: Kein Gefängnis für Fahren ohne Ticket, Frauen-Fußball: Bayern im Finale von DFB-Pokal, Das Wetter
In 4 Jahren soll das Tram 17 über die Margarethenverbindung fahren. Die neue Tramstrecke bindet das Leimental schneller an den Bahnhof SBB an. Die Pläne für den Margarethenstich sind bereits einmal an der Urne gescheitert. Diesmal soll es klappen, sind die Regierungen von Land und Stadt überzeugt. Ausserdem: · Leinenpflicht während der Brut- und Setzzeit: Ab 1. April müssen Hunde in Wäldern an die Leine
Im Kassenzone.de Podcast ist Christoph Jandl, der CIO der Henn-Gruppe, zu Gast. Das Gespräch findet im Rahmen der B2B Tech Days von Towa in Wien statt, in einem Kontext, der die geopolitischen, industriepolitischen und wirtschaftlichen Herausforderungen der aktuellen Zeit in den Mittelpunkt rückt. Christoph Jandl stellt die Henn Connector Group vor, ein familiengeführtes Unternehmen, das vor allem Kupplungen produziert, die in einer Vielzahl von Fahrzeugen weltweit zum Einsatz kommen. Die Firmenhistorie reicht bis ins Jahr 1990 zurück, und unter der Leitung von Martin Ohneberg, der das Unternehmen 2011 erwarb, hat sich der Umsatz auf etwa 160 Millionen Euro mit 550 Mitarbeitern weltweit erhöht. Besonders hervorgehoben wird die Rolle der Produkte in der Automobilindustrie, wo Kühlungssysteme zunehmend an Bedeutung gewinnen, insbesondere bei Verbrennern und Elektrofahrzeugen. Hierbei spricht er über verschiedene Innovationsansätze, unter anderem die Prototypenfertigung im Schwarzwald, wo Kleinserien unterschiedlichster Materialien wie Kunststoff und Metall hergestellt werden. In den letzten Jahren hat sich die Henn-Gruppe verstärkt bemüht, die Abhängigkeit von der Automobilindustrie, die inzwischen etwa 80 Prozent des Umsatzes ausmacht, zu reduzieren und neue Geschäftsfelder zu erschließen, wie beispielsweise Technologielösungen für die Trinkwasser- und Wärmepumpenbranche. Im Gespräch wird auch die wachsende Konkurrenz durch chinesische Automobilhersteller angesprochen. Christoph interpretiert die aktuelle Entwicklungsphase nicht als Krise, sondern als Transformation, die neue Innovationsmöglichkeiten bietet. Besonders das autonome Fahren wird als potenzieller Schlüsselfaktor für die Zukunft der Branche identifiziert. Während Bedenken hinsichtlich der Überlegenheit der europäischen Automobilproduktion geäußert werden, wird deutlich, dass sich die Bedürfnisse der Verbraucher ändern und neue Technologien, wie der Trend zu Elektrofahrzeugen und Smartphones auf Rädern, an Bedeutung gewinnen. Partner in der Folge: https://linktr.ee/kassenzone Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch 2019: https://amzn.eu/d/5Adc1ZH Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E
Florian Huettl, CEO von Opel und Geschäftsführer von Stellantis Deutschland, spricht über die Zukunft der E-Mobilität und das Ende der Verbrenner-Debatte. Opel hat 2025 weltweit rund 600.000 Fahrzeuge abgesetzt – bei einem Marktanteil von 3,4 Prozent in Europa. [01:28] Oliver Mackprang, CEO von MILES Mobility, sieht im Carsharing nach wie vor die Zukunft. Er beschreibt, wie Floating-Carsharing die städtische Mobilität verändert – und was das für die Zukunft des privaten Pkw bedeutet.[18:47]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Weshalb Collien Fernandes ihren Ex-Mann Christian Ulmen anzeigt. Wie Experten der Deutschen Bahn aus der Verspätungsmisere helfen wollen. Und warum die Ukraine trotz des Kriegs erfolgreich Seehandel treibt. Das ist die Lage am Donnerstagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Strafanzeige gegen Christian Ulmen: »Du hast mich virtuell vergewaltigt« Staatskonzern in der Krise: Zugschlachtungen, Fahren auf Sicht und ein Pranger – so kann die Bahn endlich pünktlicher werden Seehandel trotz feindlicher Attacken: Die Ukraine zeigt der Welt, wie man Häfen im Krieg betreibt+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Which Porsche Do You Actually Buy? — Part Two Right where we left off. You've got the spec sheet in front of you, the price ranges are real, and the question the crew has been circling the whole episode finally lands on the table: if you had to write the check today — daily driver, PDK only, traffic more often than mountain roads — which one do you actually buy? Thank You to the Kimchi Crew and Our Listeners Before we get into it, a quick thank you to everyone who's been riding with us. The messages, the DMs, the comments — you guys keep this thing going and we genuinely appreciate it. This community is something else, and we don't take that for granted. Now. Back to the cars. So What Would You Actually Daily? The ground rules are simple: PDK only, because this thing is going to sit in traffic far more often than it sees a sweeper at elevation. Fun matters, mountain roads matter, but they're the exception. The question is what works best when the exception isn't happening. The crew goes around the table — 718 Boxster GTS 4.0 at 394 horsepower and 309 torque, ranging $75k to $90k. 718 Cayman GTS 4.0, same numbers, slightly more money at $80k to $95k. The turbocharged 718 variants — S at 350 horsepower and 309 torque, GTS at 365 and 317 — with Boxster money starting in the $40k range and Cayman topping out around $75k. Then the 991 world: the 991.1 Carrera with the 3.4L naturally aspirated flat six, 350 horsepower, 287 torque, $50k to $70k. The 991.1 Carrera S stepping up to the 3.8L, 400 horsepower, 325 torque, $60k to $85k. And then the 991.2 — 3.0L twin-turbo making 370 in the base and 420 in the S, with pricing from $75k all the way to $110k depending on how deep you want to go. Which One Wins and Why The goal isn't a one-day car. It's a ten-year car — longer if possible. Daily, fun, occasionally on a real road, and something you don't want to get rid of. That framing changes the calculus immediately. This isn't poverty spec shopping, but it also isn't money-is-no-object territory. You want to save where saving makes sense without ending up in the wrong car. For the crew, the 991.1 Carrera S keeps rising to the top. The 3.8L naturally aspirated flat six is the engine you'll still be talking about in year eight. Four hundred horsepower, 325 torque, the sound is unreplicated, and the maintenance story on a well-sourced example is manageable in a way the 991.2's turbo system eventually isn't. The 718 GTS 4.0 is an emotional argument that holds up — but it's a smaller, louder, lower car that earns its keep on roads, not commutes. The 991 wraps the same soul in something you can actually live in. And the 991.2, for all its numbers, takes you out of naturally aspirated territory in a way that matters over ten years of ownership. Get on the Road — Fahren 2026 If all this has you thinking about what it actually feels like to drive one of these cars on a real road with real corners, Fahren 2026 is the answer. October 13 through 16, Georgia, Tennessee, and North Carolina — 27 spots, and the kind of driving you'll be talking about for years. Head to pcartalk.com for details and get your name in before it fills up. Outro That's the show. Thanks for listening. If you want more, join the Pcar Club at Patreon.com/pcartalk. Follow us on Instagram @pcartalk. Until next time, drive it, race it and never save it. Kimchi Crew: Steve, Leslie, Chris, Ken, Aaron, Matthew, Sean, and Nik
Olympia, Champions-League, deutsche Meisterin und: Mutter. Die Welttorhüterin hat in den USA gelernt, dass beides durchaus vereinbar ist. Und Treckerfahren und Kühe melken kann sie so gut wie Fußballspielen. Fast.
EV Cayman and Boxster Project on the Chopping Block Big news out of Stuttgart: Porsche has pulled the EV Cayman and Boxster from their configurator, and reports are surfacing that Porsche leadership held internal meetings to kill the project entirely. So is this a win or a loss? Our take: probably more win than loss. This was shaping up to be a failure to launch. The enthusiasm for an electric mid-engine Porsche was never really there from the core enthusiast base, and the market has been sending clear signals. Sometimes the best move is knowing when to walk away before you're too far in. The money lost hurts, but a forced launch that lands flat would've hurt the brand more. Magnus Walker Collection Heading to RM Sotheby's — No Reserve Magnus Walker is sending a significant portion of his collection to auction at RM Sotheby's, and the cars are listed with price estimates and—here's the key detail—no reserve. If you've spent any time in the auction world, you know how rare and how meaningful that is. It signals real commitment to sell. The cars we're watching most closely: the Minerva Blue 930 estimated at $175-200k, and the 996 GT2 at $125-150k—nearly 100k miles on it, but it's a GT2, and those don't come around often. Honorable mention to the 996 GT3 at $100-125k. Estimates feel fair across the board, but no reserve means the floor is the floor and the ceiling is whatever the room decides. Expect most of these to go higher, not lower. Fahren — Last Call, Spots Nearly Gone This is your final warning. Fahren spots are almost gone. If you're even remotely considering it, stop thinking and put your deposit in now to lock your spot. You can figure out the rest later. Don't be the person who waited too long and missed it. Head to pcartalk.com. Singer Drops a Wide Body Convertible Singer has built a wide body convertible, and this is a bigger deal than people may realize. Factory wide body drop tops were made in period—just not many of them. Singer's version brings all their engineering refinement along for the ride, including a 4.0L naturally aspirated motor making 420 horsepower. For the person who wanted a wide body convertible and has the means to make it happen, Singer just gave them the answer. The heritage is real, and the execution is Singer. Hard to argue with that. MotorTrend's Top 5 911s One Journalist Has Ever Driven MotorTrend published a list of the top 5 911s one of their journalists has ever driven: the first-gen 930 3.0 pre-intercooler Turbo, the 993, a 996 generation car, the 991.2, and the 992 GT3 RS. Opinion-based, sure, but it's a great conversation starter. The 930 pre-intercooler making the list says a lot—there's something about that raw, unfiltered experience that sticks with people. What do you think of this grouping? Is there a generation missing that deserves a spot? Let us know. Outro That's the show. Thanks for listening. If you want more, join the Pcar Club at Patreon.com/pcartalk. Follow us on Instagram @pcartalk. Until next time, keep it on the road. Kimchi Crew Steve, Leslie, Chris, Ken, Aaron, Matthew, Sean, and Nik
Magnus Walker Selling Off Cars, Art & Memorabilia Big news out of the collector world: Magnus Walker is consigning a significant portion of his collection to RM Sotheby's for a March 2026 auction. We're talking 160 items total—cars, art, memorabilia. No official word yet on which cars are going, but given the timing, this is likely tied to the Amelia auction. The question is: why? Is Magnus losing interest? Chasing something new? Just cashing in while values are high? We've seen this pattern before—Vinny recently sold his GT3 RS. So what's going on? Our take: we don't think the sky is falling. Prices on collectible Porsches are strong right now, and smart owners are capitalizing. We're not seeing any signals that demand is softening—if anything, more people are moving money into special cars. The hobby is growing, not shrinking. These guys aren't getting out because they know something we don't. They're getting out because the market is paying. Fahren 2025: October 13–16 at Tapoco Lodge Let's talk Fahren. October 13th through the 16th at Tapoco Lodge in the Smoky Mountains. If you haven't been, this is the one. The roads, the people, the format—it's everything we love about driving Porsches without any of the nonsense. Who goes? Enthusiasts who actually drive their cars. People who care more about the road than the parking lot. The kind of folks who become friends, not just acquaintances. Who should go? If you've been on the fence, this is your sign. If you want a premium driving experience with a tight-knit group, no egos, and some of the best roads in the country, Fahren is it. Why should you go? Because you'll leave with stories, not just photos. Head to pcartalk.com and get on the waiting list for 2026 if this year is full. Porsche Closing 30% of Dealer Network in China Porsche is set to close roughly 30% of its dealer network in China. Not shocking given the revenue losses they've reported quarter after quarter in that market. The EV competition there is fierce, consumer preferences are shifting, and Porsche's positioning hasn't translated the same way it does in the West. Markets change. Porsche is adapting. This isn't a sign of weakness globally—it's a smart move to stop the bleeding in a region where the math isn't working. We'll see how this plays out, but expect more consolidation before things stabilize. Modern Classics Selling Big at Barrett-Jackson and Mecum Something interesting is happening at the mainstream auctions. Cars like Ferrari 360 Challenge Stradales and Porsche 993 Turbo S models—cars that historically would sit with reserves not met at Barrett-Jackson or Mecum—are now selling. And selling strong. What's changed? A few theories: Are buyers shifting? Are fewer Boomers showing up and more Gen X and Millennials stepping in with different tastes? These younger buyers grew up with these cars as posters on their walls, not as "used sports cars." Or have the Boomers themselves shifted what they're chasing? Maybe they've already bought the '60s muscle and the air-cooled 911s and now they're looking at the cars they drove in their 40s and 50s. Either way, the platforms are adapting. Barrett-Jackson and Mecum are no longer just about Corvettes and Camaros. The definition of "collectible" is expanding, and the auction houses are following the money. What do you think? Are we seeing a generational handoff in the hobby, or just an expansion of what collectors care about? Let us know. Outro That's the show. Thanks for listening. If you want more, join the Pcar Club at Patreon.com/pcartalk. Follow us on Instagram @pcartalk. Until next time, keep it on the road. Kimchi Crew Steve, Leslie, Chris, Ken, Aaron, Matthew, Sean, and Nik