Regierungsbezirk in Bavaria, Germany
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In dieser Folge von Biertalk geht es nach Langenzenn in Mittelfranken, wo Markus ein ganz besonderes Kleinod der fränkischen Bierkultur entdeckt: das Lahma-Bräu. Hinter dem charmanten Namen steckt nicht nur ein schöner fränkischer Sprachwitz, sondern auch ein außergewöhnlicher Verein, der sich mit viel Herzblut der Pflege und Wiederbelebung der lokalen Hausbrauertradition verschrieben hat. Zu Gast ist Wolfgang Marschall, der erzählt, wie aus einem Volkshochschulkurs, ein paar Brauversuchen im Waschkessel und viel Begeisterung ein lebendiger Treffpunkt für Bierfreunde geworden ist. Im Gespräch geht es um die Geschichte des alten Milchhauses, das heute die Heimat des Vereins ist, um die Entwicklung von den ersten improvisierten Suden bis zur eigenen 5-Hektoliter-Anlage und um das besondere Gemeinschaftsgefühl, das hier rund ums Brauen entstanden ist. Wolfgang berichtet außerdem von der Auszeichnung mit der Goldenen BierIdee, vom traditionellen Brauen im historischen Brauhaus im Fränkischen Freilandmuseum Bad Windsheim und von der Freude, Bierkultur nicht nur zu bewahren, sondern ganz konkret zu leben. Eine wunderbar fränkische Folge über Ehrenamt, Leidenschaft, Brauereigeschichte und die große Kunst, aus einem kleinen Ort einen echten Mittelpunkt der Bierkultur zu machen.
Auf diesen Tag hat Beppo, die Burgfledermaus schon lange gewartet. Er darf beim großen Fledermaus-Wettfliegen mitmachen. Er hat sogar Chancen auf den Sieg. Wäre da nicht Fridolin, die Fransenfledermaus ... (Geschrieben und erzählt von Florian Hartmann in mittelfränkischer Mundart.)
Stuckateurin Anna-Petra Vogel qualifiziert sich für die WorldSkills Großartige News von der Internationalen Handwerksmesse in München: Anna-Petra Vogel hat sich in einem hochklassigen Wettbewerb des Nationalteams der Stuckateure das Ticket für die WorldSkills 2026 im September in Shanghai gesichert – herzlichen Glückwunsch!
Erst 1932 wurde in Hersbruck wieder eine katholische Kirche gebaut: Die Marienkirche mit ihren vier Glocken, die das "Idealquartett" in der Tonfolge bilden.
Ich war eingeladen zum Nürnberg Digital Festival und durfte bei der IHK Nürnberg für Mittelfranken einen Vortrag zum Thema Status "Souveräne und digitale Verwaltung" in Bayern, Deutschland und ein bisschen Europa halten. Ihr hört auch Fragen aus dem Publikum, daher hat die Aufnahme an manchen Stellen nicht die übliche Qualität. Kommentare unter: https://egovernment-podcast.com/egov269-digitale…itaet-verwaltung/ oder beim Amtsfunk https://amtsfunk.communex.app/group/12116
Kann Rapsöl fossilen Diesel in der Landmaschine ersetzen? Und was sind die Voraussetzungen dafür in der betrieblichen Praxis? Darüber spricht Georg Schuchmann in dieser Folge von „Landtechnik aufs Ohr" mit Landwirt Michael Kister aus Mittelfranken und Dr. Edgar Remmele vom Technologie- und Förderzentrum im Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe in Straubing. Michael Kister berichtet aus eigener Erfahrung: Sein Fendt Vario 716 läuft bereits seit mehr als 13.000 Betriebsstunden mit Rapsöl. Er berichtet, was ihn zu diesem Schritt bewogen hat und welche Anpassungen auf seinem Betrieb notwendig waren. Die Experten erläutern, welche technischen Umrüstungen nötig sind, welche Unterschiede zwischen Ein- und Zwei-Tanksystemen bestehen und wie die aktuellen politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen alternative Kraftstoffe befördern oder bremsen. Klar wird: Rapsöl punktet durch regionale Verfügbarkeit, die Rückgewinnung von Wertschöpfung auf den Betrieb und mehr Unabhängigkeit in Krisenzeiten – gerade dann, wenn der Dieselpreis durch die Decke geht. Treten Sie mit Georg Schuchmann von der DLG in Kontakt: G.Schuchmann@dlg.org Weiterführende Informationen zum Thema und zu verwandten Themen: · DLG-Podcast Landtechnik aufs Ohr - Episode 01 Alternative Antriebe und Kraftstoffe für Landmaschinen · Mitschnitt zum DLG-Online-Event „Alternative Antriebe und Kraftstoffe“ vom 1. Oktober 2024 · Technologie- und Förderzentrum im Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe in Straubing · Online-Rechner Alberto für die Nutzung erneuerbarer Kraftstoffe in Landmaschinen · Marktübersicht Landmaschinen mit Freigaben für erneuerbare Kraftstoffe · DLG+ Online Event „Karriere beginnt jetzt“ am 3. September 2026 Hier geht's zum DLG-MediaCenter mit Podcasts aus den Bereichen Agrar & Food, Videos und vielfältigen Publikationen!
Es wird eng im großen Burgturmfenster. Beppo, die Burgfledermaus und Chiara, die Kreuzspinne, sind sich in die Quere gekommen. Aber Platz ist in der kleinsten Hütte, findet Eule Eusebia. (Geschrieben und erzählt von Florian Hartmann in mittelfränkischer Mundart.)
Den Innenraum von St. Gallus bestimmt harmonische Geschlossenheit. Harmonie herrscht auch oben im Kirchturm: Vier Glocken, 1945 von Lotter in Bamberg gegossen, erklingen dort im sogenannten "Idealquartett" und rufen zu Gottesdienst und Gebet.
Als "HeimatEntwickler" hat Daniel Rieth schon vielen Menschen geholfen, ihre Ideen umzusetzen. In "Habe die Ehre!" erzählt er bei Tom Viewegh, was er da genau macht - und was ihn antreibt.
1735 wurde die evangelische Ottilienkirche eingeweiht. Später wurde der ursprüngliche barocke Dachreiter durch einen neoromanischen Turm ersetzt. Aus seinem Glockengeschoss ertönt es seit 1950 dreistimmig.
Keine Frage, Beppo die Burgfledermaus hat große Ohren. Und sein Freund, Konrad, die Kanalratte, hat einen langen, nackten Schwanz. Aber müssen die beiden deswegen streiten? Schließlich hat ja alles auch seine Vorteile.(Geschrieben und erzählt von Florian Hartmann in mittelfränkischer Mundart.)
Thomas Pirner ist Handwerksmeister, Unternehmer und CSU-Abgeordneter für Nürnberg-Nord im Bayerischen Landtag. Als Präsident der Handwerkskammer für Mittelfranken kennt er die Situation der Betriebe. Als Mitglied im Landwirtschaftsausschuss des Landtages engagiert er sich für die Bauern im Knoblauchsland. Im Gespräch mit Günther Moosberger. Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Die Fotografin Martina Bogdahn ist auf einem Einödhof in Mittelfranken aufgewachsen. In ihrem ersten Roman "Mühlensommer" erzählt sie von einer Jugend auf dem Land, einer Flucht in die Stadt und vom Zurückblicken, um sich selbst zu finden. Jetzt hat sie ein weiteres Buch geschrieben: "Mirabellentage"
In dieser Folge spreche ich mit Ulrike Brouzi – Vorständin der DZ BANK und seit genau dem Tag der Podcastaufnahme neue Aufsichtsratsvorsitzende der Salzgitter AG. Wir reden über ihren Weg von Weißenburg in Mittelfranken über Wirtschaftsmathematik, Siemens und erste KI-Berührungspunkte in den 80ern bis hinein in die Spitzen des deutschen Bankensektors. Dabei geht es nicht nur um Karriere, sondern auch um Werte: um Familie, Neugier, Führungsverantwortung und die Frage, wie man in sehr großen Institutionen menschlich bleibt. Im Gespräch tauchen wir tief in Finanzwirtschaft, Risikokontrolle und Transformation ein. Ulrike erklärt, wie sie über BayernLB und NordLB in die Welt der Banken hineingewachsen ist, wie Krisen wie 2008 Führungsrollen prägen und warum analytisches Denken oft wichtiger ist als jedes Fachdetail aus dem Studium. Gleichzeitig sprechen wir über die DZ BANK als Produktwelt hinter Krediten, Versicherungen und Investments und über die große Aufgabe, Banken und Industrie gleichzeitig in Richtung Zukunft zu bewegen. Besonders spannend wird es bei den Themen KI, Stahl und Standort Deutschland: Wie verändert künstliche Intelligenz Bankarbeit wirklich? Was bedeutet die grüne Transformation für einen Konzern wie Salzgitter? Und warum blickt Ulrike trotz aller Abhängigkeiten, Unsicherheiten und Infrastrukturfragen mit erstaunlich viel Zuversicht auf die deutsche Wirtschaft? Genau darum geht es in dieser Folge.
Eine Kostbarkeit von St. Michael befindet sich im achteckigen Glockengeschoss des Kirchturms: nämlich eine Glocke von 1569, die der Nürnberger Christof Glockengießer schuf. Ihr Läuten verbindet sich mit dem Klang der vier weiteren, 1963 und 1973 in Heidelberg gegossenen Glocken.
Kalt ist's dem Beppo, der Burgfledermaus. Da kommt ihm das Kuscheltuch von der Wäscheleine gerade recht. Das wärmt aber nur so lange, bis sich Beppos schlechtes Gewissen meldet. (Geschrieben und erzählt von Florian Hartmann - in mittelfränkischer Mundart.)
Claudius Arnoldt aus Dinkelsbühl schuf 1741 drei der fünf Glocken; er soll sie auf dem Platz vor der Unterschwaninger Kirche gegossen haben. Eine weitere Glocke entstand 1957 in Heidelberg, die fünfte wurde 2011 von einem Konfirmanden-Brüderpaar gestiftet und in Passau gegossen.
Der im 16. Jahrhundert errichtete Kirchturm von St. Alban steht heute noch, das Langhaus wurde zwei Jahrhunderte später neu gestaltet. Darin rufen drei 1951 in Erding gegossene Glocken die Reichenschwander im Te-Deum-Motiv zum Gottesdienst.
In der nächsten BierTalk-Folge nehmen wir euch mit auf eine ziemlich besondere Reise – quer durch Franken und mit einem Abstecher über die (ehemalige) Grenze nach Südostthüringen. Am Mikro ist ein alter Weggefährte und echter Handwerksprofi: Stefan Mützel, Braumeister seit 18 Jahren, mit Stationen in Unterfranken, Mittelfranken und jetzt in Saalfeld. Wir starten mit einer herrlich bodenständigen „Wie kommt man eigentlich zum Bier?“-Geschichte (Spoiler: Kartenspiel, Dorfkneipe und ein legendärer „Biersepp“ spielen eine Rolle) und landen schnell bei Stefans heutiger Heimat: dem Bürgerlichen Brauhaus Saalfeld – berühmt für Bügelflaschen, eine starke regionale Verwurzelung und Biere mit klarer Handschrift. Gemeinsam probieren wir uns durch mehrere Klassiker: ein überraschend charakterstarkes Helles mit feiner, „sektiger“ Kohlensäure, ein Pils, das mit ordentlich Hopfen und langer Bittere richtig Haltung zeigt, und das Jubiläums-Festbier „Freiheit 1525“ mit wunderbar runder Malz-Hopfen-Balance. Dazu gibt's tiefe Einblicke in Brautechnik (liegende vs. stehende Tanks!), Wasser als Schlüssel für die Bierqualität – und Stefans Erfahrungen aus Wettbewerben wie dem European Beer Star. Highlight zum Schluss: das „Exklusiv“, ein einmal jährlich gebrautes Grünhopfen-Böhmisches Pils aus dem eigenen Hopfengarten – inklusive Hopfenzupferfest, Zupfwettbewerb und dem schönsten Luxusproblem überhaupt: nach wenigen Wochen ausverkauft. Eine Folge über Bierkultur, Heimat, Handwerk – und darüber, wie man junge Leute fürs Brauen begeistert. Prost!
Ursula März verknüpft im Roman "Mein gelber Pullover" die Reise einer jungen Frau 1989 nach Stromboli mit dem Aufwachsen in Mittelfranken in den 60ern. Es geht um den Verlust von Kindern und wie eine traumatisierte Elterngeneration das Leben formt. März,Ursula www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Ursula März verknüpft im Roman "Mein gelber Pullover" die Reise einer jungen Frau 1989 nach Stromboli mit dem Aufwachsen in Mittelfranken in den 60ern. Es geht um den Verlust von Kindern und wie eine traumatisierte Elterngeneration das Leben formt. März,Ursula www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Ursula März verknüpft im Roman "Mein gelber Pullover" die Reise einer jungen Frau 1989 nach Stromboli mit dem Aufwachsen in Mittelfranken in den 60ern. Es geht um den Verlust von Kindern und wie eine traumatisierte Elterngeneration das Leben formt. März,Ursula www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Eine junge Frau fährt mitten im Winter auf die Vulkaninsel Stromboli und landet in einer seltsamen Reisegemeinschaft mit einer englischen Familie. Und ein Mädchen wünscht sich für den ersten Schultag sehnlichst einen Nylonpullover, doch das Glück ist nur von kurzer Dauer. Ursula März, Autorin des Bestsellers "Tante Martl", verknüpft in "Mein gelber Pullover" eine Winterreise im Jahr 1989 und eine Kindheit in Mittelfranken in den 60er Jahren. Wie wird man, wer man ist? Wie stellt man sich in die Welt? Und wie formt einen eine traumatisierte Elterngeneration? Anne-Dore und Ursula März treffen sich in einem Café am Viktoria-Luise-Platz in Berlin Schöneberg, wo die Kritikerin und Autorin oft an ihren Texten arbeitet und sprechen u.a. über die Vor- und Nachteile von Rauchwolken, die Bundesrepublik der 60er Jahre und die Anziehungskraft von Anführerinnen. Der Ort Viktoria-Luise-Platz in Berlin Schöneberg Das Buch Ursula März: "Mein gelber Pullover", Piper Verlag, 176 Seiten, 22 Euro. Die Autorin Ursula März ist Journalistin, Literaturkritikerin und Autorin. Ihre Artikel, Rezensionen und Gerichtsreportagen erscheinen u.a. in der Zeit und bei Deutschlandfunk Kultur. Ihr erster Roman "Tante Martl" (2019) wurde ein Bestseller.
Ich habe mit Stefan Häfner gesprochen, Head of Sales bei CityWatt. Das Unternehmen beschäftigt sich seit fast zwei Jahrzehnten mit E-Mobilität und ganzheitlichen Energiekonzepten – lange bevor Elektromobilität zum politischen und wirtschaftlichen Mainstream wurde. Stefan bringt dabei vor allem den Blick aus der Praxis ein und zeigt, wie Unternehmen Energie heute neu denken müssen, wenn Flotten elektrifiziert werden sollen. Im Mittelpunkt des Gesprächs stand Flottenladen als strategisches Thema. Nicht als einzelne Ladesäule, sondern als Teil des gesamten Energiesystems eines Unternehmens. CityWatt kombiniert Ladeinfrastruktur mit PV-Anlagen, Speichern, Lastmanagement und Wirtschaftlichkeitsberechnungen. Energie wird damit vom reinen Kostenfaktor zum Wettbewerbsvorteil – gerade für Speditionen und größere Flotten, bei denen Stromkosten deutlich stärker ins Gewicht fallen als früher Dieselpreise. Wir sprechen über Lastspitzen, Netzanschlüsse und die Kostenfallen, die entstehen können, wenn Schnelllader oder E-LKWs ohne Konzept geplant werden. An einem konkreten Projekt aus Mittelfranken wird deutlich, wie ein öffentlich zugänglicher E-LKW-Ladepark mit Speicher auch ohne Netzausbau wirtschaftlich betrieben werden kann – mit einer Amortisationszeit von rund drei Jahren. Außerdem geht es um das Geschäftsmodell hinter solchen Projekten, herstelleroffene Planung, transparente Abrechnung für Mitarbeitende, politische Rahmenbedingungen und die Frage, warum Elektromobilität für viele Flotten längst keine Ideologie-, sondern eine Rechenfrage ist. Zum Abschluss werfen wir einen Blick in die Zukunft: bidirektionales Laden, fahrende Speicher und E-LKWs als Teil eines stabilen Energiesystems. Jetzt aber genug der Vorworte – lasst uns direkt in das Gespräch einsteigen.
Schon klar, meistens essen Fledermäuse Schnaken und andere Insekten. Doch heute hat Beppo, die Burgfledermaus, Appetit auf Apfel. Nur wie kommt er daran? Konrad, die Kanalratte hat schon eine Idee.(Geschrieben und erzählt von Florian Hartmann in mittelfränkischer Mundart.)
Das Gotteshaus hat die Form einer Ellipse mit abgeplatteten Schmalseiten. 32 hohe schmale Fenster in den Farben Blau, Violett, Gelb und Rot verleihen der Kirche je nach Sonnenstand eine andere Atmosphäre. Die fünf Glocken in ihrem Turm wurden allesamt 1983 bei Perner in Passau gegossen.
Eine Kirche in Adelsdorf ist anno 1308 erstmals urkundlich verbrieft. Weil sie für die wachsende Pfarrgemeinde zu klein geworden war, entstand in den Jahren 1908 und 1909 die neue Pfarrkirche St. Stephanus. Die fünf Stahlglocken auf dem Turm der St.-Stephanus-Kirche hat der Bochumer Verein 1949 angefertigt.
Heute mit Tanja Simon aus Mittelfranken. Sie hat als klassische Hobbybäckerin daheim begonnen Brot zu backen. 2021 ließ sie die Idee einer eigenen Bäckerei nicht mehr los. Nach der Sachkundeprüfung an der Handwerkskammer konnte das Projekt starten. Welche Erfahrungen Sie beim Aufbau ihrer kleinen Backstube, in der Produktion und mit ihrer Kundschaft gemacht hat, das erzählt sie mir in dieser Folge. Infos zur Quereinsteiger-Reihe: Wer abseits der ausgetretenen Pfade als Quereinsteiger eine eigene Bäckerei eröffnen möchte, hat es in Deutschland schwer. Um Meisterzwang und das veraltete Ausbildungssystem zu überwinden, braucht es Nerven, Willensstärke und viel Freude am guten Brot. In dieser Reihe nehmen uns Quereinsteiger mit auf ihren Weg.
Beppo, die Burgfledermaus kann es nicht fassen. Gerade erfährt er, dass aus seiner Burg ein Hotel werden soll.
Abend für Abend sieht man in den Fenstern rund um den Spielplatz bunte, flackernde Lichter. Woher sie kommen, kann nur der Wellensittich Willibald erklären, der schon einmal in einem menschlichen Wohnzimmer gelebt hat. (Von Elmar Tannert, erzählt von Roman Bahr in mittelfränkischer Mundart)
Gerd Schuster betreibt eine Hundepension und -schule in Mittelfranken, kümmert sich um Straßenhunde und gilt als Experte für schwierige Fälle. Als Kind erlebte er Vernachlässigung und Gewalt, er war im Heim und lebte als Punk auf der Straße. Was seine besondere Verbindung zu Hunden ausmacht und wie ihn der christliche Glaube gerettet hat, erzählt der Hundeexperte bei Thorsten Otto.
Der Spielplatz ist zum Spielen da, findet König Konstantin. Und er lässt sich einiges einfallen, als Lisa mit ihrem Papa kommt, der wichtigere Dinge zu tun hat, als mit Lisa zu spielen. (Eine Geschichte von Elmar Tannert, erzählt von Roman Bahr in mittelfränkischer Mundart)
Die Rentnerin Anneliese Morchutt ist in ihrer Nachbarschaft eine gern gesehene Frau. Sie ist herzlich, lebenslustig und legt viel Wert auf ein gepflegtes Äußeres. Einst führte sie in Nürnberg ein beliebtes Szenelokal. Dass sie mittlerweile von einer kleinen Rente lebt und das Geld auch mal knapp ist, sieht man ihr nicht an. Auffallender und teuer anmutender Schmuck gehört nach wie vor zu ihrer täglichen Garderobe – das bemerken nicht nur die Nachbarn. Als eine Anwohnerin am 24. Juni 2013 ein Paket bei Anneliese Morchutt abholen will, öffnet die 85-Jährige nicht die Tür. Ihre Nachbarin sieht durch das Fenster der Parterre-Wohnung offenstehende Schränke und Schubladen. Tags darauf verständigt sie die Polizei – die findet die ältere Frau ermordet in ihrem Schlafzimmer auf. Mit der ersten DNA-Reihenuntersuchung in Mittelfranken will die Kripo die Täter ausfindig machen – doch dann gibt es Neuigkeiten aus der Schweiz, die die Ermittlungen in eine andere Richtung führen. Zu Gast bei Rudi Cerne und Nicola Haenisch-Korus im Studio: Erster Kriminalhauptkommissar Wolfgang Eberle, der die damaligen Ermittlungen der Nürnberger Mordkommission leitete. Er berichtet von einer Täterhypothese, die sich als falsch herausstellte. Außerdem im Gespräch: Oberstaatsanwältin Heike Klotzbücher. Sie spricht über die internationalen Anstrengungen, die die Strafverfolgungsbehörden zur Festnahme und Verurteilung der Täter unternommen haben. *** Moderation: Rudi Cerne, Nicola Haenisch-Korus Gäste & Experten: EKHK Wolfgang Eberle, KI Schwabach; OStA Heike Klotzbücher, Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth Autorin dieser Folge: Lale Artun Audioproduktion & Technik: Christina Maier, Sebastian Muxeneder Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Julian Best Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Produzent Securitel: René Carl Produzent Bumm Film: Nico Krappweis Redaktion Securitel: Katharina Jakob, Corinna Prinz Redaktion ZDF: Sonja Roy, Kirsten Zielonka Regie Bumm Film: Alexa Waschkau
# Jeden Tag ein Set Podcast 125 # by Bernhard Groeger Bernhard Groeger blickt auf fast 30 Jahre Erfahrung als DJ zurück. Schon in seiner Jugend zog es ihn an die Turntables – eine Leidenschaft, die ihn bis heute prägt. Mittlerweile zählt er zu den etabliertesten und bekanntesten Techno-DJs in Mittelfranken. Als langjähriger Resident und feste Größe der Rakete in Nürnberg begeistert er regelmäßig mit seinen energetischen und fein abgestimmten Sets – oft bis in die frühen Morgenstunden oder bei ausgedehnten All-Night-Long-Sessions, für die er besonders geschätzt wird. Seine Sets zeichnen sich durch musikalische Tiefe, treibende Grooves und eine besondere Verbindung zum Publikum aus – ein echter Liebhaber elektronischer Musik mit Herz und Haltung. Für Jeden Tag ein Set gibt es nun ein exklusives 303-minütiges Set, aufgenommen in der Rakete in Nürnberg. Viel Spaß mit Bernhard Groeger! Mehr Sets gibt es auf www.JedenTagEinSet.de Bernhard Groeger findet ihr unter @bernhardgroeger Tipp: Ihr findet den Podcast auch bei Apple Podcasts!
Bahnkunden in Deutschland sind leidensfähig: Nach Angaben des Unternehmens waren im vergangenen Juni nur knapp 63 Prozent der Züge im Fernverkehr pünktlich. Die Ursache dafür liegt auch im maroden Schienen-Netz der Bahn, das modernisiert werden muss. Das Bundeskabinett plant daher die Finanzmittel für die Schiene dieses und nächstes Jahr deutlich zu erhöhen. Im BR24 Thema des Tages macht Moderatorin Katja Strippel eine Bestandsaufnahme der Probleme der Bahn in Bayern mit einem Beispiel von Ulrike Lefherz aus Mittelfranken und klärt mit Bahn-Experten Anton Rauch, ob das symptomatisch ist für die bundesweiten Probleme auf der Schiene.
Bahnkunden in Deutschland sind leidensfähig: Nach Angaben des Unternehmens waren im vergangenen Juni nur knapp 63 Prozent der Züge im Fernverkehr pünktlich. Die Ursache dafür liegt auch im maroden Schienen-Netz der Bahn, das modernisiert werden muss. Das Bundeskabinett plant daher die Finanzmittel für die Schiene dieses und nächstes Jahr deutlich zu erhöhen. Im BR24 Thema des Tages macht Moderatorin Katja Strippel eine Bestandsaufnahme der Probleme der Bahn in Bayern mit einem Beispiel von Ulrike Lefherz aus Mittelfranken und klärt mit Bahn-Experten Anton Rauch, ob das symptomatisch ist für die bundesweiten Probleme auf der Schiene.
Hier sind wir schon wieder! Mecker und Motzer, eure beiden Miesepeter aus Mittelfranken echauffieren sich über das nächste Kapitel aus "Harry Potter" und das verwunschene Dreckskind. Inhaltlich geht es um Mumpitz, das ist klar. Aber es macht Spaß. Es macht Spaß! JA ES MACHT SPASSSSS!!! Wir wünschen euch eine gute Reise durch diese Folge!Werbung: ___________Grover. Mit dem Code HUETTE40 40€ Rabatt auf den ersten Mietmonat. Ab einer Mietdauer von 6 Monaten. Nur für die NeukundInnen. Gilt für alle Produkte - auch für rabattierte Produkte.https://www.grover.com/de-de?utm_source=hagridshuette&utm_medium=podcast&utm_campaign=de_b2c_hagridshuette_060725________________www.koro.com HÜTTE für 5% Rabatt!
Wenn es heiß wird im Sommer, bekommt Autoreifen Ron Fernweh und träumt vom Meer und vom Strand. Lisa und ihr neuer Freund Tom auch - und sie schaffen es, sich den Traum zu erfüllen. (Eine Geschichte von Elmar Tannert, erzählt von Roman Bahr in mittelfränkischer Mundart)
weitere Themen: Gespräch über die aktuelle Lage im Iran mit Pia Masurczak / Bundesverkehrsminister Schnieder will Krisenstrategie für die Bahn vorlegen von Ariane Dreisbach / 15-Jähriger ist in Mittelfranken erstochen worden von Reiner Michael / Sehr hohe Waldbrandgefahr in Teilen Bayerns von Anna Fries / Rückreisewelle zum Ende der Pfingstferien von Mathias Flasskamp / Ulm steht kurz vor der deutschen Basketball-Meisterschaft von Uli Knapp / Bei der Klub-WM siegt Borussia Dortmund gegen Mamelodi von Marc Eschweiler
Bei einem Streit in Mittelfranken wird ein Jugendlicher erstochen / 10 Jahre zivile Seenotrettung/ In Bayern gilt teilweise die höchste Waldbrand-Warnstufe / Interviews mit Ralf Borchard und Bettina Meier. Beiträge von Uli Hauck, Florian Degelmann, Lino Wimmer und Anna Fries. Moderation: Markus Weber
Seit dem Tod ihres Mannes leitet Claudia Fröse-Probst allein das gemeinsam aufgebaute Weingut in Mittelfranken. Dort stellt sie nicht nur Wein her, sondern gibt auch Workshops für Genuss und gegen Alkoholmissbrauch.
Lisas Katze Mia ist verschwunden! Und als sie plötzlich auf dem Spielplatz auftaucht, muss dringend etwas getan werden, um die Spatzen zu retten. (Eine Geschichte von Elmar Tannert, erzählt von Roman Bahr in mittelfränkischer Mundart)
Eigentlich wollte Christian Stahl gar nicht Winzer werden, dann wurde er einer der Besten in Deutschland. Auch Koch zu werden war nie der Plan des Mittelfranken. Als er dann aber Blut geleckt hatte, wollte er auch da an die Spitze. Seit letztem Jahr hat der Autodidakt aus Mittelfranken einen Michelin Stern.
Graue Woken hängen über dem Spielplatz, und Matilda, Özlem und Dimitri wissen nicht, was sie spielen könnten. Schließlich begeben sie sich auf Schatzsuche - und werden sogar fündig! (Eine Geschichte von Elmar Tannert, erzählt von Roman Bahr in mittelfränkischer Mundart)
Über den Spielplatz braust ein Sturm hinweg, der sogar Konstantins Baumkrone ins Schwanken bringt. Zum Glück gibt es Kinder wie Miriam, die wissen, wie ein Baum Halt finden kann ... (Eine Geschichte von Elmar Tanner, erzählt von Roman Bahr in mittelfränkischer Mundart)
Folge 7: Seit 2018 ist sie im Dienst: Die Reiterstaffel der Polizei in Mittelfranken. Doch zu welchen Einsätzen müssen die Beamtinnen und Beamten ausrücken und was müssen Pferde dafür mitbringen? Eine Polizistin der Staffel gibt einen Einblick in die Arbeit. Zur Adventszeit gibt es ein Special unseres True-Crime-Podcast: den Abgründe Adventskalender. Vom 1. bis 24. Dezember öffnen wir sonst verschlossene Tür. Wie leben Straftäter in der JVA? Was lagert alles in der Asservatenkammer? Und: Wie werden Polizeihunde trainiert? Fragen wie diese beantworten wir jeden Tag in einer Podcast-Folge.
Zu den größten Dreckspatzen gehören die Menschen, stellt König Konstantin immer wieder fest, wenn er sich auf dem Spielplatz umsieht. Aber die Spatzenbande weiß, wie man ihnen eine Lektion erteilt. (Eine Geschichte von Elmar Tannert, erzählt von Jürgen Decke in mittelfränkischer Mundart)
Eines Tages erscheint ein Mann auf dem Spielplatz, der mit viel Getöse die bunten Herbstblätter wegbläst. Das will sich Konstantin nicht gefallen lassen. Schließlich sind seine Blätter ein wunderschöner Teppich! (Eine Geschichte von Elmar Tannert, erzählt von Roman Bahr in mittelfränkischer Mundart)
Mathilda und Ibrahim sind ganz allein auf dem Spielplatz - alle ihre Spielkameraden sind im Urlaub. Aber darüber müssen sie nicht traurig sein. Dank König Konstantin erleben sie einen abenteuerlichen Tag und finden sogar einen Schatz! (Eine Geschichte von Elmar Tannert, erzählt von Roman Bahr in mittelfränkischer Mundart)
Frau Müller ist schon achtzig Jahre alt und kommt mit ihrer Enkelin Lisa jeden Mittwoch auf den Spielplatz. Wenn sie ihr beim Spielen zusieht, muss sie daran denken, wie sie als kleines Mädchen auf den Baum geklettert. Aber ob sie das jetzt noch kann? (Eine Geschichte von Elmar Tannert, erzählt von Roman Bahr in mittelfränkischer Mundart)