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So will Deutschland die Bevölkerung schützen – In Deutschland sind viele Menschen im Notfall noch nicht ausreichend geschützt. Deshalb will die Regierung jetzt Milliarden in den Bevölkerungsschutz investieren, um besser auf Krisen vorbereitet zu sein.
Wie sieht es eigentlich bei euch rund ums Ehebett aus?
Die Weltraumfirma von Elon Musk wagt den Gang an die Börse. Deshalb hat sie nun zum ersten Mal Zahlen veröffentlicht, die einen Einblick geben, wie die Firma finanziell aufgestellt ist. Wirtschaftsredaktor Matthias Heim ordnet ein, ob die Zahlen den Hype rechtfertigen. Und: · Die Google-Suche, wie wir sie kennen, gibt es bald nicht mehr: Mit künstlicher Intelligenz will der Suchmaschinenriese sein Angebot grundlegend reformieren. Digitalredaktorin Tanja Eder erklärt, was Nutzerinnen und Nutzer erwartet. · In Österreich ist im grössten Spionage-Prozess der letzten Jahre ein Urteil gefallen: Egisto Ott, der frühere Verfassungsschützer, muss für vier Jahre und einen Monat ins Gefängnis, weil er geheime Informationen an Russland weitergegeben haben soll. Auslandredaktor Peter Voegeli ordnet das Urteil ein. · Thailand verschärft seine Einreisebestimmungen: In Zukunft sollen Reisende ohne Visum nur noch 30 statt wie bisher 60 Tage im Land bleiben dürfen. Südostasien-Korrespondent Martin Aldrovandi erklärt den Schritt. · Braucht die Schweiz eine neue Beziehungsform? Seit dieser Woche läuft die Vernehmlassung zu einer parlamentarischen Initiative, die den «Pacte civil de solidarité» (Pacs) für die ganze Schweiz fordert – eine Art «Ehe light» oder «Konkubinat plus». In der Westschweiz gibt es das Modell schon. Westschweizkorrespondent Roman Fillinger sagt, wie es funktioniert.
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Dein Boxenstop - Der Podcast für deinen beruflichen Erfolg von & mit Christiane Barho
Stillstand ist selten offensichtlich und genau das macht ihn so gefährlich. In dieser Folge beleuchte ich, wie sich Stillstand im privaten wie im beruflichen Kontext zeigt, warum er so oft ignoriert wird und welche Dynamiken ihn verstärken. Sie erfahren, woran Sie ihn frühzeitig erkennen und was es konkret braucht, um wieder in Bewegung zu kommen, mit Klarheit, Verantwortung und dem Mut, Dinge wirklich zu hinterfragen.
Eine Marburgerin hat Trickbetrügern 40.000€ Bargeld übergeben, die angeblich für eine Notoperation ihrer Nichte gedacht waren! Eine andere Frau aus Wetter hat 15.000€ mit der gleichen Masche verloren. Deshalb warnt die Polizei erneut: Niemals größere Summen Bargeld an Fremde herausgeben. Die Ukrainehilfe in Langgöns packt ihren mittlerweile 30. Hilfstransport. Es könnte der Letzte sein, denn die große Lagerhalle hier in Langgöns steht nur noch bis Ende des Monats zur Verfügung. Ohne eine neue Halle steht das Projekt vor dem Aus. Treuepunkte für Feuerwehrleute aus Weilburg: Wer in Weilburg bei der freiwilligen Feuerwehr ist sammelt Punkte bei jedem Einsatz, bei jeder Übung und Fortbildung. Und das belohnt die Stadt am Ende jeden Jahres - mit einer Prämie.
Informationen in stark gekürzter Variante Also - in der heutigen Ausgabe haben Jens und Marcel jeweils einen Song mitgebracht, wo die Geschichte dahinter so groß ist, dass man pro Song eine eigene Folge machen könnte. Das wollen wir aber nicht. Deshalb mögen uns Musikkritiker und Musikjournalisten das bitte, bitte nachsehen. Aber diese beiden Songs müssen in unseren Podcast, haben sie doch beide absoluten Kultstatus. Dies soll auch keineswegs die anderen beiden Songs in dieser Ausgabe schmälern. Wir sind uns sicher - diese Episode wird Euch begeistern.Es gibt (fast) alle Songs des Podcasts als Playlist bei Spotify (Link: https://open.spotify.com/playlist/4m3l3Xvt1EdFp2LxkooNmJ?si=7fa49d851b9440dd).Drückt den "Follow"-Button bei Eurem Streaminganbieter, um keine Folge mehr zu verpassen und wer es gut meint mit uns, bewertet unseren Podcast mit mindestens 5 Sternen bei seinem Streamingportal ;-). Jegliche Kritik und Euer Feedback könnt Ihr per Mail an podcast.musikgeschichte@gmail.com senden. Unseren Blog mit allen Neuigkeiten findet Ihr hier. (https://musikgeschichte.com/category/news/) Zusätzlich bieten wir ab Oktober 2023 einen eigenen WhatsApp-Channel an, der Euch alle News und Episoden-Releases direkt aufs Handy bringt (Link: https://whatsapp.com/channel/0029VaE59eoGehEO4N14xm2S) Abonnieren! Ebenso sind wie auf TikTok zu finden. Folgt uns, freundet Euch mit uns an und liked unsere Videos (https://www.tiktok.com/@podcast.musikgeschichte).Vielen Dank fürs Zuhören.LinksFolge 1 - Juli 1992Folge 34 - März 1992Folge 125 - Dezember 1992KI-Song zu dieser FolgeCredits Podcastintro/-outro by Suno Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Künstliche Intelligenz – kurz KI – ist seit ein paar Jahren in aller Munde. Für viele Auto:rinnen stellt sich die Frage, wie und ob sie KI-gestützte Werkzeuge, etwa ChatGPT von OpenAI, in ihrem Schreibprozess nutzen sollten. In der Selbstverlagsbranche erleben wir einen grundlegenden Wandel, der nicht nur Chancen eröffnet, sondern auch neue Herausforderungen und ethische Fragen aufwirft. Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche: 1. KI ist allgegenwärtig und nicht mehr wegzudenken Künstliche Intelligenz (KI) ist - unabhängig von Ablehnung oder Skepsis – bereits überall in unserem Alltag und in der Buchbranche präsent ist und auch bleiben wird. 2. Jede Nutzung fördert die Weiterentwicklung von KI Jede Anfrage und Nutzung einer KI trägt zur Weiterentwicklung und zum Training der jeweiligen Software bei. Nutzende sollten sich der Verantwortung bewusst sein, welchem System sie ihre Daten und Anfragen anvertrauen. 3. Vorsicht bei Recherche: Überprüfen von KI-Ergebnissen notwendig KI-Textmaschinen können auch Falschaussagen liefern. Deshalb ist ein Gegencheck bei anderen Quellen unerlässlich, um Fehler oder erfundene Informationen zu vermeiden. 4. KI arbeitet oft nach "Was will die Nutzer:in hören" KI-basierte Textgeneratoren sind so programmiert, dass sie Aussagen oft so generieren, wie sie dem Nutzenden gefallen könnten – nicht zwingend die objektive Wahrheit. 5. OpenAI/ChatGPT hat sich zum profitorientierten Unternehmen gewandelt ChatGPT startete als Open-Source-Projekt, ist nun aber klar gewinnorientiert, wobei Investoren wie Microsoft involviert sind, was zu anderem Geschäftsgebaren führt. 6. Datenschutz und moralische Bedenken bei US-Anbietern Tom Oberbichler unterstreicht die Problematik der Datennutzung und -weitergabe bei US-basierten KI-Systemen. Die erhobenen Daten dienen vor allem der Gewinnmaximierung und gezielter Werbung. 7. KI wird auch militärisch verwendet Ein wesentlicher Ablehnungsgrund für Tom Oberbichler: KI wird von Staaten wie Israel und den USA militärisch oder für Überwachungszwecke eingesetzt. 8. Chinesische KI-Alternativen als weniger kommerzielle Option Tom Oberbichler nutzt bewusst chinesische Tools wie DeepSeek oder Ernie, da sie kostenfrei sind und nicht primär der Profitorientierung westlicher Firmen folgen. 9. Jede KI hat ihre Eigenheiten und Anwendungsbereiche Die Wahl der passenden KI hängt von individuellen Anforderungen, ethischen Werten und gewünschten Ergebnissen ab. Nicht jede Maschine ist für jeden Zweck gleichermaßen geeignet; Experimente sind sinnvoll und notwendig für optimale Ergebnisse. 10. Gesetzliche Maßnahmen sind schwierig und langsam Die Hoffnung, dass Gesetze die Verbreitung und Nutzung von KI eindämmen könnten, ist naiv. Vielmehr plädiere ich für realistische, gemeinsame Forderungen, wie z. B. eine Kopierabgabe für KI-Outputs. # KI im Selfpublishing: Chancen, Risiken und eigene Verantwortung ## Wie Autoren und Autorinnen mit ChatGPT & Co. produktiv und reflektiert umgehen können Künstliche Intelligenz – kurz KI – ist seit ein paar Jahren in aller Munde. Für viele Auto:rinnen stellt sich die Frage, wie und ob sie KI-gestützte Werkzeuge, etwa ChatGPT von OpenAI, in ihrem Schreibprozess nutzen sollten. In der Selbstverlagsbranche erleben wir einen grundlegenden Wandel, der nicht nur Chancen eröffnet, sondern auch neue Herausforderungen und ethische Fragen aufwirft. --- ## KI: Von der Science-Fiction zur Alltagsrealität Was vor wenigen Jahren nach Zukunftsmusik klang, ist längst Gegenwart: Ob beim Schreiben in Word, der Nutzung von Suchmaschinen oder beim professionellen Layout von Büchern – künstliche Intelligenz ist überall. Fast unbemerkt haben große Anbieter wie Microsoft, Google, Adobe oder Amazon ihre Systeme „intelligent" gemacht. Wer einen Text am Rechner schreibt, arbeitet praktisch immer auch mit KI-basierten Algorithmen. Nach meiner Ansicht ist es illusorisch, sich dem grundsätzlich zu entziehen. Der technische Fortschritt verschwindet nicht mehr aus unserem Alltag, sobald er profitabel ist. Die entscheidende Frage ist daher nicht mehr, ob wir KI in der Buchbranche erleben, sondern vielmehr: Welche KI-Tools nutzen wir? Und nach welchen Kriterien wählen wir diese aus? ## ChatGPT, OpenAI und die neue KI-Landschaft ChatGPT von OpenAI wurde in Rekordzeit zu einem der populärsten KI-Tools weltweit. Laut Berichten lag der Marktanteil zum Teil bei über 87 Prozent – eine beeindruckende Zahl, die jedoch in den letzten Monaten leicht rückläufig war, da immer mehr Menschen kritisch hinterfragen, mit welchem Anbieter sie arbeiten möchten. Was unterscheidet die verschiedenen Lösungen? Zunächst die Qualität der Ergebnisse. Mindestens genauso wichtig ist jedoch die Frage der Werte und Interessen, die hinter einer Software stehen. So startete OpenAI ursprünglich als Non-Profit-Initiative, ehe Investoren wie Microsoft einstiegen und einen klaren Renditefokus einforderten. Immer wieder gibt es Berichte über Trägheit der Software oder spürbar schlechtere Ergebnisse vor der Einführung einer neuen, kostenpflichtigen Version – ein billiger „Schaustellertrick" zur Absatzförderung. Schwerwiegender sind freilich die ethischen Implikationen: Die militärische Nutzung von KI – etwa zur Zielidentifikation im Krieg oder zur Massenüberwachung – ist längst Realität. Ich kann nur unterstreichen, dass sich jeder, der KI-Tools aktiv nutzt, immer auch fragen muss, ob und wie er oder sie Teil von Entwicklungen werden möchte, die diesen Einsatz indirekt unterstützen. ## Wahrheit oder Wunsch? – KI-Tools als Recherchehilfen KI ist kein Orakel und schon gar keine zuverlässliche Quelle. Als Tom ich z.B. ChatGPT nach mir selbst fragte, fand er zu seiner Überraschung heraus, dass die KI mir fälschlicherweise auch eine Karriere als erfolgreicher Fantasy-Autor zuschrieb (ich habe noch keine Zeile Fantasy geschrieben …). Das illustriert: KI ist darauf optimiert, plausible, aber nicht notwendigerweise wahre Antworten zu liefern. Wer KI für die Recherche nutzt, muss unbedingt kritisch gegenprüfen und darf sich nicht auf die Maschinen verlassen. Nicht weniger problematisch ist die Datensammelwut großer US-amerikanischer Konzerne wie Google, Facebook oder Microsoft. Hier werden Informationen hauptsächlich gesammelt, um Werbung gezielt zu steuern und Gewinne zu maximieren. Für mich ist das mit ein Grund, nach alternativen KI-Angeboten zu suchen. ## KI-Alternativen: Ein Blick nach China Mit Anbietern wie „DeepSeek" und „Ernie" gibt es KI-Textmaschinen aus China, die in vielerlei Hinsicht mit den US-Produkten konkurrieren können – und das sogar kostenfrei. Ich schätze besonders DeepSeek für zuverlässige Texterstellung sowie eine klare Sitzungsstruktur: Am Ende jeder Sitzung sind die Konversationsregeln gelöscht – ein kleiner, aber feiner Beitrag zu mehr Datenschutz. Faszinierend ist für ihn auch, wie simpel und direkt das Arbeiten mit diesen Tools oft ist. Die oft propagierten teuren Prompting-„Crash-Kurse" sind meist gar nicht nötig – die chinesischen Tools liefern intuitive Bedienbarkeit. Besonders bei Stilwünschen, etwa zum Thema Gendern, reagieren sie flexibel und anforderungsgerecht. ## Ethische Verantwortung: Wo ziehe ich persönlich meine Grenze? Die Frage nach Moral und persönlicher Verantwortung zieht sich durch das gesamte KI-Thema. Ich lege dir nahe, dir genau zu überlegen, wie und warum du eine bestimmte KI-Lösung nutzt. Denn spätestens, wenn KI-Tools für militärische Zwecke oder zur Diskriminierung eingesetzt werden, sollte jede:r für sich klären, wo die eigene rote Linie verläuft. Auch politische Forderungen an Gesetzgeber und Interessenvertretungen müssen klar definierbar und umsetzbar sein. Vorschläge wie eine allgemeine "Kopierabgabe" für KI-Nutzung zur fairen Verteilung an Kreative werden diskutiert, sind aktuell aber noch nicht umgesetzt. ## Chancen für Selfpublisher: Mit KI wachsen – aber reflektiert! Was können Autor:innen, Selfpublisher:innen und andere Kreative lernen? Wie schon in der englischsprachigen Buchszene geht es nicht nur um juristische Risiken, sondern vor allem darum, wie und in welcher Form du KI hilfreich für den persönlichen Bucherfolg nutzt. KI kann Bearbeitungen vereinfachen, den Schreibprozess inspirieren oder beim Plotten unterstützen. Indem du sie bewusst und kritisch anwendet, profitierst du von der Textmaschine deiner Wahl. Doch: Die Verantwortung liegt beim Menschen. Niemand sollte blind folgen, sondern Informationsquellen prüfen, ethische Faktoren reflektieren und eigene Erfahrungen sammeln. Ohne dich gibt es kein gutes Buch! ## Bewusst entscheiden, ausprobieren, austauschen Die KI-Entwicklung lässt sich nicht aufhalten. Für Selfpublisher:innen ist jetzt der beste Zeitpunkt, sich aktiv mit dem Thema auseinanderzusetzen, verschiedene Tools zu testen und sich eine fundierte Meinung zu bilden. Ich lade dich dazu ein, deine eigenen Erfahrungen zu teilen, neue Lösungen kennenzulernen, aber immer auch kritisch zu bleiben. Letztlich entscheidet jeder und jede für sich, mit welcher KI, für welche Zwecke und unter welchen Bedingungen er/sie schreibt. Reflexion, Austausch und klare Werte sind dabei der beste Kompass. Du hast eigene Erfahrungen mit KI beim Schreiben gemacht? Teile sie gerne in den Kommentaren! Hier die Links, die ich im Podcast anspreche, und weiterführende Informationen, Tipps und Erfahrungsberichte rund um Bücher, eBooks und deinen Erfolg: Hier kommst du zu dem Blogbeitrag über ChatGPT, den ich im Podcast erwähne: https://mission-bestseller.com/chatgpt-von-openai-als-ki-nutzen/ Hier findest du meinen ersten Artikel zu der Problematik von Amazon und der Politik: https://mission-bestseller.com/amazon-und-die-politik-ein-dilemma-fuer-unabhaengige-autorinnen-und-autoren/ Und wenn du trotz alledem wie ich weiterhin über Amazon KDP (Kindle Direct Publishing) veröffentlichst, dann brauchst du diesen Kurs, um deinem Buch mehr Sichtbarkeit zu verschaffen: https://mission-bestseller.com/keywords Hier kommst du zum Mission Bestseller Schreib-Bootcamp: https://mission-bestseller.com/bootcamp Hier findest du alles rund ums Selfpublishing: https://mission-bestseller.com Einige der Links auf dieser Seite sind Affiliate-Links und ich erhalte eine Provision, wenn du über sie kaufst, die sich nicht auf deinen Kaufpreis auswirkt.
Bienen bestäuben Pflanzen, sichern Ernten und sind zentral für ganze Ökosysteme. Doch wie abhängig ist unsere Umwelt wirklich von ihnen? Und was passiert, wenn immer mehr Bestäuber verschwinden? Darüber spricht Fabio Schmid mit Agronom und Blühflächenberater Marius Fischer.
Willkürliche Machthaber werden kaum von ihrem Kurs abweichen. Deshalb braucht es Gegenmächte – nicht gewaltsam, aber entschlossen. Das wird die Demokratie schützen. Und uns ermutigen, auch in unserem Land wachsam zu bleiben.
Viele Männer versuchen, ihr Dating Leben zu verbessern, indem sie an Techniken arbeiten. Sie lernen, wie man Frauen anspricht, wie man besser flirtet oder wie man sich auf Dating Apps präsentiert. Doch dabei übersehen viele Männer eine viel grundlegendere Ebene, die ihren Erfolg im Dating und im Leben insgesamt beeinflusst. Das eigene Bewusstsein. Die Art, wie du über dich selbst denkst, wie du die Welt wahrnimmst und welche emotionalen Zustände dein Leben dominieren, haben einen enormen Einfluss darauf, welche Menschen du in dein Leben ziehst, wie du auf andere wirkst und welche Beziehungen du aufbaust. Genau hier setzt ein spannendes Modell aus der Bewusstseinsforschung an: die Bewusstseinsskala von David R. Hawkins, auch bekannt als Levels of Consciousness. Dieses Modell beschreibt verschiedene emotionale und mentale Ebenen, auf denen Menschen ihr Leben führen. Von Zuständen wie Angst, Scham oder Wut bis hin zu Mut, Akzeptanz, Liebe und innerem Frieden. In diesem Video erkläre ich dir dieses Prinzip auf eine verständliche und praxisnahe Weise und zeige dir, warum dieses Modell nicht nur für persönliche Entwicklung interessant ist, sondern auch einen enormen Einfluss auf dein Dating Leben haben kann. Denn viele Männer unterschätzen, wie stark ihr Mindset, ihre Glaubenssätze und ihr emotionaler Zustand ihre Wirkung auf Frauen beeinflussen. Frauen spüren sehr schnell, ob ein Mann aus Unsicherheit, Bedürftigkeit oder Frustration handelt oder ob er aus einer stabilen, positiven und selbstbewussten Energie heraus agiert. Deshalb geht es in diesem Video nicht nur darum, die Bewusstseinsskala theoretisch zu verstehen. Ich zeige dir auch ganz konkret, welche Veränderungen in deinem Denken und Verhalten dazu führen können, dass du dich Schritt für Schritt auf eine höhere Bewusstseinsebene entwickelst. Wir sprechen darüber, wie Männer aus negativen emotionalen Zuständen herauskommen, wie sie mehr Klarheit, Selbstvertrauen und innere Stabilität entwickeln und warum genau diese Faktoren eine entscheidende Rolle für Anziehung zwischen Mann und Frau spielen. Gerade für Männer über 30, Unternehmer, Akademiker, ITler, Ingenieure und Männer mit anspruchsvollen Berufen ist dieses Thema besonders relevant. Viele von ihnen haben im Beruf viel erreicht, merken aber trotzdem, dass sie innerlich unter Druck stehen, unzufrieden sind oder im Dating immer wieder an ähnliche Grenzen stoßen. Wenn du verstehen willst, wie dein Mindset dein Dating Leben beeinflusst, wie emotionale Zustände deine Wirkung auf Frauen verändern und wie du Schritt für Schritt eine positivere, selbstbewusstere und attraktivere Ausstrahlung entwickelst, dann wird dir dieses Video eine völlig neue Perspektive auf persönliche Entwicklung, Dating Psychologie und Mann Frau Dynamiken geben. Über Hendrik Mati Hendrik Mati ist Dating Coach für Männer in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Er hilft Männern dabei, Frauen wirklich zu verstehen, innere Klarheit zu entwickeln, natürliche Anziehung aufzubauen und eine erfüllte Partnerschaft zu finden, ohne Pickup Artist Tricks, ohne Manipulation und ohne Spielchen.
Was, wenn dein Elevator Pitch nicht mehr passt? Wie kannst du ihn verändern, ohne Nachteile zu riskieren?In dieser Folge nehme ich dich mit in meinen eigenen Prozess und zeige dir, wie und warum sich mein eigener Elevator Pitch nach fast fünf Jahren verändert hatworan du merkst, dass dein Elevator Pitch eine Aktualisierung brauchtworauf du unbedingt achten solltest, weil es deiner Sichtbarkeit sonst schaden kannund wie mein neuer Pitch nun lautetWeitere hilfreiche Ressourcen für dich:Blogartikel zum Thema "Elevator Pitch für Solo-Selbstständige"meine Strategie, um deinen Elevator Pitch zu finden im kompakten, sehr bewährten Elevator-Pitch-Kursmein 1:1-Mentoring, wenn du direkt mit mir an deinem Pitch und deiner Sichtbarkeit arbeiten möchtestHat dir die Folge gefallen? Empfehle sie gerne weiter und/oder schenke mir eine positive Bewertung. Das hilft sehr, damit der Podcast mehr Menschen angezeigt wird, für die er ebenfalls interessant sein könnte. Danke für deine Unterstützung!
Die Fußball-Weltmeisterschaft beginnt für die Spieler lange vor dem Anpfiff. Reisen, Zeitverschiebung und Klima bringen den Körper aus dem Takt. Herzfrequenz und Stresshormone steigen, der Schlaf leidet. Der sogenannte „Turnierkörper“ beschreibt diesen Zustand: Selbst Top-Athleten bleiben zunächst unter ihrem Niveau. Erst nach zehn bis vierzehn Tagen stellt sich Gleichgewicht ein – wer das unterschätzt, verliert Leistung. Hitze wirkt dabei komplex. Nicht nur Temperatur, auch Luftfeuchtigkeit und Sonne belasten den Kreislauf. Der Körper kühlt, verliert Flüssigkeit – die Folgen sind schwere Beine, langsame Sprints, ungenaue Pässe. Erst mit gelungener Akklimatisierung kommt Tempo ins Spiel. Am Spielfeldrand zählt Präzision. Teamärzte erkennen Verletzungen oft aus der Distanz, handeln schnell und gezielt. Minuten entscheiden, ob ein Spieler weitermachen kann. Auch Ernährung ist Strategie. Alles ist geplant: Kohlenhydrate für Energie, Proteine für Muskeln, Fette gegen Entzündungen. Problematisch ist oft der Darm, der auf Reise und Stress sensibel reagiert. Deshalb setzen Teams auf vertraute Lebensmittel – „Food first“, Supplements nur ergänzend. Einfach, aber entscheidend ist die Hydration. Die Urinfarbe zeigt den Zustand: hell gut, dunkel kritisch. Trinkpausen sind daher Schutz, nicht Luxus. Neben dem Körper spielt der Kopf eine große Rolle. Druck, Erwartungen und Schlafprobleme beeinflussen die Leistung. Vertrauen im Team hilft – mentale Stärke entscheidet oft mit. Favoriten kämpfen mit Druck, Außenseiter mit Unsicherheit. Langfristig zeigt sich: Fußball kann das Leben verlängern, birgt aber Risiken wie Gelenkschäden oder Demenz durch Kopfbelastung. Für den Alltag bleibt: Bewegung, Krafttraining, Schlaf, gute Ernährung, wenig Alkohol und stabile soziale Kontakte verlängern vor allem die gesunden Jahre. Fazit: Die WM wird im Körper entschieden. Anpassung zählt oft mehr als Talent.
Was bedeutet Rücklagen bilden ? Rücklagen sind das A und O , gerade für Unternehmer. Denn am Anfang gibt es vielleicht noch keine Steuervorauszahlungen, später kommen aber oft Steuernachzahlungen . Dafür braucht es Reserven. Ulrike empfiehlt, möglichst früh mit Rücklagen zu starten im Idealfall mit 50 Prozent des Umsatzes . Das klingt massiv, ist aber besonders im Wachstum wichtig. Denn beim Skalieren kommt oft alles gleichzeitig: Steuernachzahlung, Steuervorauszahlung, Mitarbeiter, neue Projekte, Werbung und Investitionen. Genau deshalb ist das dritte Wachstumsjahr für viele Unternehmer so kritisch. Es braucht Planung, Kalkulation und einen guten Steuerberater. Ziel ist: Sicherheit für Unternehmensgelder schaffen. Wenn man 100.000 Euro anlegen möchte? Das kann man nicht pauschal beantworten. Entscheidend sind Alter, Anlagehorizont, Lebenssituation und Risiko-Bereitschaft. Je jünger man ist, desto mehr Risiko kann man in die Regel eingehen. Bei Aktien gibt es die Faustregel: 100 minus Alter als mögliche Aktienquote. Aber Börse bedeutet auch Schwankung. Aktien können zeitweise stark fallen, Kryptowährungen noch deutlich stärker. Das muss man emotional und zeitlich aushalten können. Deshalb ist es sinnvoll, früh mit Aktien, ETFs und dem Zinseszinseffekt zu beginnen. Für Menschen ab 40, 50 oder 60 braucht es oft eher eine Mischung aus sichereren und wachstumsorientierten Anlagen. Auch Anleihen können eine Möglichkeit sein. Dabei ist man als Anleger Kreditgeber für Staaten oder Unternehmen. Wichtig ist aber: Bonität, Rating, Währung und Risiko genau prüfen. Die zentrale Frage lautete immer: Was ist mir wichtiger, Sicherheit oder Rendite? Deshalb gilt: Kein Schnellschuss. Erst finanzielles Wissen aufbauen. Auch beim Thema Gold, Silber und Rohstoffe ist Vorsicht wichtig. Rohstoffe können eine Beimischung sein, aber kurzfristiges Tauschen geht schnell in Richtung Trading. Bei Rohstoff-ETFs ist oft nicht das drin, was man denkt. Manchmal sind es Derivate statt echte Rohstoffe. Darum gilt auch hier: Erst verstehen. Dann entscheiden. Genau darum geht es bei Ulrikes Arbeit: der Hubschrauberblick über die eigenen Finanzen. Schwachstellen erkennen, Sicherheit schaffen und die richtigen nächsten Schritte gehen. #UlrikeHock #Finanzen #Rücklagen #Unternehmertum #Steuern #Vermögensaufbau #ETFs #Aktien #Gold #Silber #Finanzwissen #Eigenverantwortung #Ergebnisorientiert #Podcast #ErnstCrameri #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 4. Expertnebuch in Venedig Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Gewinne ein Konferenzticket für die "Product at Heart": produktwerker.de/gewinnspiel/ Arne Kittler, einer der Gründer der "Product at Heart" Konferenz (früher bekannt als "MTP Engage"), spricht mit Tim über die Frage, was sich im Produktmanagement gerade grundlegend verändert und welche Fähigkeiten trotzdem unverzichtbar bleiben. Viele Teams spüren aktuell Druck aus mehreren Richtungen gleichzeitig. Wirtschaftliche Unsicherheit trifft auf neue technische Möglichkeiten durch generative KI und agentische Systeme bzw. agentic AI. Dadurch verändern sich Werkzeuge, Arbeitsweisen und Erwartungen an Produktmenschen quasi alle parallel. Arne beschreibt, warum sich diese Phase anders anfühlt als frühere Umbrüche rund um agile Methoden, Mobile oder Remote Arbeit und wie dies auf der Product at Heart thematisiert werden wird. Wer aktuell Verantwortung für ein Produkt trägt, erlebt oft widersprüchliche Erwartungen. Einerseits sollen Teams schneller liefern und neue Technologien ausprobieren. Andererseits fehlt vielen Organisationen eine klare Vorstellung davon, welche Probleme sie damit eigentlich lösen wollen. Genau dort setzt für Arne Kittler gute Produktarbeit an. Klarheit entsteht nicht durch neue Frameworks oder zusätzliche Prozesse. Sie entsteht, wenn Produktteams sauber unterscheiden zwischen kurzfristiger Begeisterung und echtem Nutzen für Kundinnen und Kunden. Im Produktmanagement zeigt sich das besonders deutlich in Discovery Arbeit, Priorisierung und strategischen Entscheidungen. Viele Diskussionen drehen sich heute um KI Funktionen. Die schwierigere Frage bleibt jedoch, welches Verhalten oder welches Bedürfnis sich dadurch wirklich verändert. Spannend ist der Blick auf die Themen, die trotz aller Veränderungen stabil bleiben. Arne spricht darüber, dass Unsicherheit schon immer Teil von Produktmanagement war. Neu ist eher die Geschwindigkeit, mit der sich Annahmen über Märkte, Nutzerverhalten und technische Möglichkeiten verschieben. Gerade deshalb gewinnen Fähigkeiten wie 'Orientierung geben', 'Verantwortung übernehmen' und 'gute Entscheidungen unter Unsicherheit treffen' weiter an Bedeutung. In vielen Unternehmen entstehen Probleme nicht wegen fehlender Technologie. Sie entstehen, weil Teams den Kontakt zu ihren Nutzerinnen und Nutzern verlieren oder weil Produktentscheidungen nur noch aus internen Erwartungen heraus entstehen. Moderne Werkzeuge und KI lösen dieses Problem nicht automatisch. Auch die Diskussion rund um Karrieren im Produktmanagement bekommt dadurch eine neue Richtung. Viele Produktmenschen fragen sich momentan, welche Rolle sie künftig noch spielen, wenn Analyse, Dokumentation oder Konzepte zunehmend automatisiert entstehen. Arne Kittler schaut darauf deutlich differenzierter: Wer Produktmanagement auf Ticketpflege oder reine Verwaltung reduziert, wird austauschbar. Wer dagegen Zusammenhänge erkennt, schwierige Gespräche moderiert und aus Unsicherheit Orientierung entwickelt, bleibt wertvoll. Besonders in größeren Organisationen zeigt sich oft, wie wichtig diese Fähigkeiten bleiben. Dort treffen wirtschaftliche Ziele, technische Möglichkeiten und unterschiedliche Interessen permanent aufeinander. Gute Produktmenschen schaffen es, daraus sinnvolle Entscheidungen für das Produkt abzuleiten. Die diesjährige Product at Heart Konferenz greift genau diese Spannungen auf. Das Motto "What changes? What remains?" beschreibt sehr gut, worum es im Produktmanagement gerade geht. Viele Methoden und Werkzeuge verändern sich sichtbar. Gleichzeitig bleiben Verantwortung, Kundennähe und der Umgang mit Unsicherheit zentrale Bestandteile guter Produktarbeit. Deshalb konzentriert sich die Diskussion nicht ausschließlich auf KI. Auch Themen wie Produktstrategie, Zusammenarbeit oder die Suche nach Klarheit im Alltag behalten ihren Platz. Wenn ihr direkt mit Arne Kittler Kontakt aufnehmen wollt, erreicht ihr ihn über sein LinkedIn-Profil oder über die Website seiner Firma Hey Clarity (hey-clarity.com)
Ja, es ist Zeit. Seminar vier ist vorbei, jetzt geht es wieder zurück nach old Germany. Was für coole Tage, spannende Tage, intensive Tage und begeisterte Teilnehmer. Und jetzt ist wie immer die große Frage: Was machen die Teilnehmer daraus? Wissen aufzunehmen, ist eine Sache. Wissen nachher entsprechend umzusetzen, ist die nächste Sache. Hier oben sind überall Baustellen. Wenn die Wintersaison vorbei ist, wird gebaut auf Teufel komm raus. Die wenigen Monate ohne Schnee müssen genutzt werden, um alles zu renovieren. Die Fünf-Sterne-Hotels werden teilweise komplett renoviert. Im Kulm Hotel sind ganze Bagger in die Halle reingefahren. Da werden Millionen investiert. Genau das ist einer der wichtigsten Punkte: Immer und immer wieder in sich selbst zu investieren. Nicht nur in die Hardware, sondern auch in dich als Menschen. Je mehr du in dich investierst, desto bessere Ausgangsbasis hast du. Desto mehr kannst du erreichen und schaffen. Es braucht einfach Substanz, tiefe Substanz, tiefes Wissen. Wir haben wieder gesehen: Auch hochkarätige Teilnehmer stehen sich oft selbst im Weg. Dabei ist es so einfach, ein größeres, cooleres, tolleres Business zu machen und den nächsten Level einzuleiten. Es ist immer eine Frage der Einstellung. Natürlich muss ich wissen, wie es geht. Wer weiß, wie es geht, ist eindeutig im Vorteil. Ein entscheidender Faktor ist natürlich 10x. Wenn ich den 10x-Faktor schaffe, dann habe ich eine komplett andere Ausgangsbasis. Doch dafür musst du deine alten Pfade verlassen. Du musst alte Glaubenssätze zurücklassen. Wer das macht, was er immer macht, wird immer nur die gleichen Dinge ernten. Wenn du wirklich neue Dinge willst, dann musst du anders vorgehen. Du musst die alten Sachen hinter dir lassen und einen neuen Weg gehen. Das ist immer ein Invest an Zeit. Du musst deine Zeit investieren. Du musst auch Geld investieren, damit du ein besseres, schöneres Leben hast. Denn unser Leben dauert nicht ewig. Irgendwann ist es abgelaufen. Deshalb stell dir regelmäßig die Frage: Ist das Leben, das ich hier habe, noch mein Leben? Macht mich das glücklich? Bin ich hier in der absoluten Erfüllung? Wenn ja: Herzlichen Glückwunsch. Wenn nein, dann darfst du es ändern. Nicht irgendwann, sondern sofort. Dazu dient natürlich auch das VIP-Coaching, wo wir ganz tief in die Materie einsteigen. Ändere die Dinge. Ändere sie zeitlebens. Warte nicht auf irgendwann. Denn irgendwann gibt es sowieso nicht. Es gibt nur den jetzigen Moment. Du weißt nie, ob du morgen noch am Leben bist. Das betone ich immer wieder, weil wir das Tag für Tag erleben. Deshalb: Es gibt ein Leben vor dem Tod. Und das solltest du leben. Jetzt solltest du leben. Nicht irgendwann. Ich genieße noch die Sonnenstrahlen hier. Danach geht es in den Zug. Ich genieße es, ab und zu auch mal Zug zu fahren. Da kann ich arbeiten, Powernapping machen, etwas essen, die Beine ausstrecken und muss mich nicht konzentrieren. Kräfteschonend unterwegs sein, das ist die wichtige Devise. In diesem Sinne wünsche ich dir einen coolen Moment. Alles Liebe. Tschüss, bye bye. Dein Ernst #ErnstCrameri #EsIstZeit #VIPCoaching #Persönlichkeitsentwicklung #InvestiereInDich #10x #Umsetzung #BusinessWachstum #LebeJetzt #Erfolg #Mindset #Seminar #Coaching #Podcast #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 10. One Million-Mastermind in Split Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Travel-Insider Podcast - DEIN Reise Podcast um besser zu fliegen
Er wohnt in der Schweiz im 5-Sterne Mandarin Oriental Hotel. Er fliegt First Class mit Meilen durch die Welt. Er lebt die Freiheit, von der andere nur träumen. Und er sagt, DU kannst das auch. Deshalb verpasse nicht die nächsten 60 Minuten mit mir und Jonas Nagel. Hier findest du mehr Infos zu Jonas: https://www.instagram.com/nagel/ Dir gefällt dieser Lifestyle? So kannst du es nachmachen: Ich zeige dir in meinem kostenlosen Workshop, wie du optimal ins Meilengame einsteigst, um auch endlich Business Class zum Economy-Preis zu fliegen: https://www.travel-insider.de/meilengame-workshop
„Blumeninsel“, „Insel des ewigen Frühlings“, „Hawaii Europas“ - wer die Insel Madeira besucht, wird feststellen, keine dieser Beschreibungen ist untertrieben. Grün ist es an fast jeder Ecke - und das zu jeder Jahreszeit. Die Insel mitten im Atlantik zeichnet sich durch ein ganzjährig mildes, subtropisches Frühlingsklima aus, das durch den Golfstrom und Passatwinde geprägt ist. Die zahlreichen Mikroklimazonen führen zusätzlich dazu, dass sich das Wetter je nach Höhenlage und Nord-Süd-Ausrichtung stark unterscheiden kann. Deshalb gehören Sonnencreme und Regenjacke gleichzeitig ins Gepäck. Abwechslungsreich ist Madeira allemal: Der sonnige Süden eignet sich perfekt für Badetage und Urbanes, während der grüne Norden mit Lorbeerwäldern, steilen Klippen und Naturschwimmbecken beeindruckt. Das raue Hochland ist ideal für Wanderungen. Madeira gilt als Wanderparadies, vor allem entlang der Levadas. Das sind gebaute Kanäle, die Wasser aus dem regenreichen Norden in den trockenen Süden führen. Das Levadanetz auf der Insel ist über 2000 Kilometer lang. Die erste Levada entstand im 16. Jahrhundert. Mit dem großflächigen Bau wurde im 19. Jahrhundert begonnen. Waren sie früher aus Holz und später aus Steinplatten, fließt das Wasser mittlerweile durch Betonkanäle.Wer Madeira besucht, wird an zwei Genüssen nicht vorbeikommen: die Banane und der Poncha. Keine andere Frucht wird so sehr mit Madeira in Verbindung gebracht, wie die Banane. 1552 wurde der Anbau erstmals schriftlich erwähnt. Das gelbe Obst entwickelte sich im 19. Jahrhundert zu einem Exportschlager. Heute ist allerdings nur noch ein kleiner Teil für den europäischen Markt gedacht. Die meisten Bananen gehen aufs portugiesische und spanische Festland. Der Poncha ist das Nationalgetränk der Insel. Der süß-saure, alkoholische Cocktail wird in fast jedem Lokal/Bar angeboten. Er besteht klassisch aus Zuckerrohrschnaps, Honig und Zitronen- oder Orangensaft. Oft ist er auch ein Mitbringsel der Touristen. Ohnehin ist der Tourismus mittlerweile eine wichtige Einnahmequelle geworden. Gäbe es ihn nicht, hätten viele Menschen keine Arbeit. Gleichzeitig sorgen Touristenmassen – vor allem mit dem Schiff – nicht nur für volle Ecken, sondern steigende Preise. Schnell wird deutlich: Der Tourismus ist für Madeira Fluch und Segen zugleich.
Unglaublich, aber wahr! Hier kommt die 100. reguläre Ausgabe von "Neues vom Ballaballa-Balkan" Die Jubiläumsausgabe schreit natürlich nach einem ganz besonderen Thema. Deshalb widmen sich Krsto und Danijel der vielleicht wichtigsten Epoche der gesamt-jugoslawischen Geschichte: dem VOLKSBEFREIUNGSKAMPF bzw. der NARODNOOSLOBODILAČKA BORBA kurz NOB. Gemeint ist natürlich der vierjährige Kampf der Partisanen unter Führung der Kommunistischen Partei Jugoslawiens gegen Nazi-Deutschland, das faschistische Italien sowie deren regionale Kollaborateure. Eine Mammutaufgabe. Und weil es überhaupt keinen Sinn macht, so ein umfangreiches Thema in eine Podcast-Folge packen zu wollen, ist diese hier nur der Auftakt zu einer neuen TRILOGIE. Folge 100.1. widmet sich den Anfängen des Volksbefreiungskampfes. Warum marschierte die Wehrmacht eigentlich in Jugoslawien ein? Wie wurde das Land aufgeteilt? Und warum gelang es ausgerechnet einer nicht sonderlich großen kommunistischen Partei, die Führung im Kampf gegen Besatzer und einheimische Kollaborateure zu übernehmen? Auf diese und weitere Fragen suchen Krsto und Danijel Antworten. Mit dabei sind die Historiker Hrvoje Klasić (Universität Zagreb) und Klaus Schmider (Militärakademie Sandhurst). Außerdem erfahrt Ihr, wie es möglich ist, dass der Gesandte Gottes abtritt, warum Slowenien nun tatsächlich zum vierten Mal von Mini-Orban Janez Janša regiert werden wird und warum uns das Management von Kriegsverbrecherwitwe Ceca uns mit juristischen Konsequenzen droht.
Ach ja, der Dienstag! Die ganze Woche noch vor einem mit Familienärger und Arbeitsstress - und dann ist Dienstag, und die Banausen versüssen einem diese bevorstehenden Grauhaare-Tage. Deshalb fiebert ihr auch dem Dienstag entgegen, denn Dienstag ist Banausentag! Happy Dienstag!!!!!
Immer wieder gibt es einige gute oder zumindest besprechenswerte aktuelle Computerspiele, die das FM4 Spielkultur-Team nicht im normalen Programm unterkriegt. Deshalb haben sich Rainer Sigl und Robert Glashüttner für diese Ausgabe des FM4 Game Podcast einige Titel der letzten Wochen und Monate rausgesucht, die bisher noch nicht vorgekommen sind. In dieser Reihenfolge sind das: "Huntdown: Overtime", "Sol Cesto", "Minos", "Lucky Tower", "Morbid Metal", "Gambonanza", "Cralon", und "Bomcat". Danach gibt es noch zwei reguläre Spielebesprechungen: "Heroes of Might and Magic: Olden Era" (fm4.orf.at/story/game-heroes-m-m100), sowie "Moomintroll: Winter's Warmth" (fm4.orf.at/story/game-moomintroll-100).Sendungshinweis: FM4 Game Podcast, 14. Mai 2026, 0-1 Uhr (Folge #202)
Große Ziele umsetzen Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Problem, das fast jeder Unternehmer und Selbstständige kennt: Du hast ein großes Ziel, aber im Alltag fühlt es sich so riesig an, dass Du nicht richtig ins Handeln kommst. Genau darum geht es in Folge 946. Denn große Ziele umsetzen klingt oft gut, wird in der Praxis aber schnell zur Überforderung. Tom zeigt Dir in dieser Episode, warum große Ziele meistens nicht am Können scheitern, sondern daran, dass sie im Kopf zu groß und im Alltag zu unklar werden. Genau deshalb ist große Ziele umsetzen nicht nur eine Frage von Motivation, sondern vor allem eine Frage von Struktur, Fokus und Klarheit. Wer das Ziel nicht runterbricht, fühlt sich schnell erschlagen und bleibt eher im Grübeln als in der Bewegung. Ein wichtiger Schwerpunkt liegt auf Zwischenzielen und Mini-Schritten. Denn ein großes Ziel allein motiviert oft nur am Anfang. Im Alltag brauchst Du Etappen, an denen Du Dich orientieren kannst. Genau hier wird große Ziele umsetzen praktisch. Du brauchst nicht sofort den ganzen Weg, sondern den nächsten sinnvollen Schritt. Und dann den nächsten. Genau so entsteht Fortschritt, der wirklich tragfähig ist. Außerdem spricht Tom darüber, warum Klarheit beim Planen wichtiger ist als Perfektion, wie Du Dich nicht in zu vielen Baustellen gleichzeitig verlierst und weshalb sichtbarer Fortschritt so entscheidend für Dein Dranbleiben ist. Denn große Ziele umsetzen wird genau dann leichter, wenn Du aus einer riesigen Vision etwas machst, das im Alltag greifbar und machbar wird. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge erfährst Du, warum große Ziele oft weniger an mangelnder Fähigkeit scheitern als an Überforderung. Tom macht klar, dass viele Menschen nicht zu wenig Potenzial haben, sondern zu wenig Klarheit im nächsten Schritt. Genau deshalb ist große Ziele umsetzen immer auch ein Thema von Struktur und mentaler Entlastung. Du lernst, warum Zwischenziele so wichtig sind, wie tägliche Mini-Schritte langfristig große Ergebnisse möglich machen und weshalb eine Vision immer auch einen realistischen Umsetzungsplan braucht. Wer große Ziele umsetzen will, darf aufhören, alles gleichzeitig sehen zu wollen, und anfangen, gezielt den nächsten Schritt zu definieren. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Fokus und Fortschritt. Wenn zu viele Baustellen gleichzeitig offen sind, verliert sich die Energie schnell. Wenn Fortschritt nicht sichtbar ist, sinkt oft die Motivation. Genau deshalb zeigt Tom, wie Du mehr Klarheit, mehr Fokus und mehr Umsetzungsstärke in Deinen Alltag bringst. Am Ende bleibt eine klare Botschaft: große Ziele umsetzen wird nicht leichter, wenn Du nur härter drückst. Es wird leichter, wenn Du das Große so strukturierst, dass es im Alltag wirklich machbar wird. Shownotes und Episodendetails Warum wirken große Ziele oft so motivierend und gleichzeitig so lähmend? Genau um diese Frage geht es in Episode 946 von TomsTalkTime. Das Thema dieser Folge lautet große Ziele umsetzen. Und genau darin steckt eine Herausforderung, die viele Unternehmer kennen. Große Ziele fühlen sich am Anfang stark an. Sie geben Richtung. Sie erzeugen Energie. Aber im Alltag kippt das oft schnell. Plötzlich wirkt alles zu groß, zu viel und zu unklar. Tom zeigt in dieser Episode sehr deutlich, warum große Ziele umsetzen selten am Können scheitert. Viel häufiger scheitert es an Überforderung. Wenn das Ziel riesig bleibt und der nächste Schritt unklar ist, entsteht innerer Druck. Und aus diesem Druck wird oft Stillstand. Ein zentraler Punkt der Folge sind Zwischenziele. Denn ein großes Endziel allein hilft Dir im Alltag nur begrenzt. Was Du wirklich brauchst, sind kleinere Etappen. Sie geben Orientierung. Sie machen Fortschritt sichtbar. Und sie helfen Dir, die Energie nicht zu verlieren. Genau dadurch wird große Ziele umsetzen plötzlich viel realistischer. Außerdem geht es um tägliche Mini-Schritte. Viele unterschätzen kleine Schritte, weil sie nicht spektakulär wirken. Aber genau diese Regelmäßigkeit baut auf Dauer echte Ergebnisse auf. Tom macht klar, dass ein kleiner klarer Schritt oft wertvoller ist als ein seltener Kraftakt. Auch das ist ein wichtiger Teil von große Ziele umsetzen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Frage, wie aus einer Vision ein echter Plan wird. Eine Vision ist wichtig. Aber sie reicht nicht. Du brauchst Meilensteine. Prioritäten. Und einen klaren nächsten Schritt für den Alltag. Sonst bleibt das Ziel inspirierend, aber nicht umsetzbar. Spannend ist auch das Thema Fokus. Viele verlieren sich in zu vielen offenen Baustellen gleichzeitig. Dadurch entsteht viel Aktivität, aber wenig echter Fortschritt. Tom zeigt Dir, warum Klarheit und Priorisierung hier oft mehr bringen als noch mehr Einsatz. Zum Schluss geht es noch um sichtbaren Fortschritt. Denn wer nicht erkennt, was schon geschafft wurde, verliert leichter die Motivation. Deshalb ist es so wichtig, Fortschritt bewusst sichtbar zu machen. Gerade dann, wenn der Weg noch länger ist. Wenn Du also lernen willst, wie große Ziele umsetzen im echten Alltag funktioniert, liefert Dir diese Episode starke Impulse, klare Denkansätze und direkt nutzbare Umsetzungsideen. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Der Krieg in der Ukraine: Er ist auch an Deutschlands Schulen ein wichtiges Thema. Auch, weil sich für Schülerinnen und Schüler irgendwann die Frage stellt, ob sie vielleicht zur Bundeswehr gehen und was das für sie bedeuten würde. Deshalb sind Anna Engelke und Kai Küstner für diese Folge von „Streitkräfte und Strategien“ nach Göttingen gefahren, um am dortigen Theodor-Heuss-Gymnasium mit jungen Menschen zu diskutieren – über die Bedrohung durch Russland, die mögliche Wiedereinführung der Wehrpflicht und die Ängste, die damit verbunden sind. Mit in der Schule ist auch Oberstleutnant Joachim Ruthe von der Bundeswehr. Er spricht über seine Erfahrungen als junger Offizier in Afghanistan und als Kommandeur eines Bataillons in Mecklenburg-Vorpommern. Die Bundeswehr sei noch immer in einem tiefgreifenden Wandel und es fehle ihr an vielem: „Das ist so ein bisschen wie so eine Straße, die über Jahre nicht gepflegt wurde, viele Schlaglöcher bekommen hat - und die werden jetzt sukzessive wieder aufgefüllt.“ Über die derzeitige Lage in der Ukraine und in Russland sprechen Anna Engelke und Kai Küstner: Dass der russische Präsident Putin bei der Militärparade zum 9. Mai von einem baldigen Ende des Krieges sprach – und Ex-Kanzler Gerhard Schröder als Vermittler ins Spiel brachte. Der jüngste Besuch von Bundesverteidigungsminister Pistorius in Kyjiw machte derweil deutlich, wie sehr die Ukraine mittlerweile als Partner auf Augenhöhe wahrgenommen wird – in Sachen Kreativität, bei der Produktion von Waffensystemen und ihren Erfahrungen in moderner Kriegsführung. Im Nahen Osten und in der Golfregion ist eine dauerhafte Lösung noch nicht in Sicht. US-Präsident Trump droht, der Iran hält dagegen. Und die Straße von Hormus ist weiterhin praktisch Kriegsgebiet – mit allen Folgen für die Weltwirtschaft. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Oberstleutnant Joachim Ruthe: https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3253938.htmlAlle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”:https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: "Crosspromotion - Straße von Hormus - ein Wirtschaftsupdate" : https://1.ard.de/hormus-update
In der Schweiz gibt es knapp 50'000 Bauernhöfe – halb so viele wie vor 40 Jahren. Kleinhöfe geraten ohnehin immer stärker unter Druck – jetzt will der Bundesrat Landwirtschaftsbetriebe erneut «effizienter und nachhaltiger» machen. Deshalb sollen neu nur noch grössere Höfe Direktzahlungen erhalten, so der Vorschlag von Wirtschaftsminister Guy Parmelin. Zehn Prozent aller Betriebe könnten dann ihre Subventionen verlieren – und vor einem ernsthaften Problem stehen. Von verschiedenen Seiten regt sich bereits Kritik – sie zeigt: Die Finanzierung der Landwirtschaft ist aus der Balance geraten. Worum geht es in diesem Streit genau? Um wie viel Geld geht es dabei eigentlich? Und stünden kleine Höfe ohne Direktzahlungen wirklich vor dem Aus? Das weiss Bundeshausredaktor Quentin Schlapbach. Er hat zu den Plänen des Bundesamts für Landwirtschaft recherchiert und den Grünen-Nationalrat und Präsident der Kleinbauern-Vereinigung Kilian Baumann – ein prominenter Kritiker dieser Pläne – auf dessen Hof besucht. Er ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur Reform um die Direktzahlungen Der Text von Quentin Schlapbach über Kilian Baumann und den Vorschlag von Parmelin Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Playoffs sind in vollem Gange – und es macht einfach richtig Bock! Wir sind komplett hyped. Deshalb gibt es heute für euch die volle Dröhnung EuroLeague-Content zu den verschiedenen Playoff-Serien. Damit seid ihr bestens gerüstet für die anstehenden Spiele! Versprochen!
Viele junge Menschen zweifeln daran, später von der staatlichen Rente leben zu können. Deshalb will die Bundesregierung private Vorsorge fördern – mit staatlichen Zuschüssen für Investments in ETFs und Fonds. Ob das wirklich so attraktiv ist?**********In dieser Folge:3:33 - Warum die gesetzliche Rente allein für viele nicht reichen wird9:54 - Wie das neue Altersvorsorgedepot funktionieren soll18:21 - Was Schweden besser macht23:07 - Fazit / Wahres für Bares**********An dieser Folge waren beteiligt: Autoren: Gregor Lischka, Anne-Catherine Beck Faktencheck: Pauline Lange, Merle Körber, Johanna Ploog Redaktion: Michael Böddeker Produktion: Norman Wollmacher **********Die Quellen zur Folge:AP7 – The Swedish National Pension Funds. Abgerufen am 14. April 2026Bundeshaushalt digital. Abgerufen am 14. April 2026Bundesministerium der Finanzen. (2026, 2. April). Fragen und Antworten zur Reform der geförderten privaten Altersvorsorge. Abgerufen am 14. April 2026Bundeszentrale für politische Bildung. (2024, 30. April). Das Rentenniveau. Abgerufen am 14. April 2026Deutsche Rentenversicherung. (2026, 5. März). Rentenanpassung 2026. Abgerufen am 14. April 2026Alle Quellen findet ihr hier.**********Weitere Beiträge zum Thema:Rente 2031: Abgezockt oder abgesichert?Generationengerechtigkeit: Mit Vollgas in den Renten-CrashRentensystem: Ist die Frührente unfair?**********Habt ihr auch manchmal einen WTF-Moment, wenn es um Wirtschaft und Finanzen geht? Wir freuen uns über eure Themenvorschläge und Feedback an whatthewirtschaft@deutschlandfunknova.de.**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Umsetzungs-Trigger Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das für Unternehmer extrem wichtig ist: Umsetzungs-Trigger. Denn viele Menschen wissen eigentlich genau, was zu tun wäre. Trotzdem kommen sie nicht ins Handeln. Nicht, weil sie faul sind. Nicht, weil sie keine Ziele haben. Sondern weil im Alltag der klare Auslöser fehlt, der sie wirklich ins Tun bringt. Genau darum geht es in Folge 945. Tom zeigt Dir, warum gute Vorsätze oft viel zu schwach sind und weshalb Umsetzungs-Trigger so viel wirkungsvoller sein können. Denn zwischen „Ich sollte mal" und „Ich fange jetzt an" liegt oft nur ein sauberer Mechanismus. Wer diesen Mechanismus versteht, macht sich Umsetzung deutlich leichter. Ein wichtiger Punkt in dieser Episode ist die Frage, warum feste Startsignale so stark sind. Das Gehirn liebt Muster. Wenn Du immer wieder mit denselben Auslösern arbeitest, kostet Dich das Starten viel weniger Energie. Genau deshalb sind gute Umsetzungs-Trigger oft keine komplizierten Motivationshacks, sondern einfache, wiederholbare Signale, die Dich automatisch in Bewegung bringen. Außerdem spricht Tom darüber, wie stark sichtbare nächste Schritte, weniger Reibung und Verbindlichkeit nach außen Deine Umsetzung verbessern können. Denn oft ist nicht das Ziel zu groß, sondern der Einstieg zu unklar oder zu umständlich. Gute Umsetzungs-Trigger machen genau diesen Einstieg leichter. Und das verändert am Ende deutlich mehr, als viele denken. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge erfährst Du, warum klare Auslöser stärker sind als gute Vorsätze und weshalb feste Startsignale Deinem Gehirn helfen, schneller in den Umsetzungsmodus zu kommen. Tom zeigt Dir, dass Umsetzung nicht nur eine Frage von Willenskraft ist, sondern oft eine Frage der Struktur. Du lernst, warum sichtbare nächste Schritte die Hürde zum Anfangen massiv senken und wie weniger Reibung im Alltag dazu führt, dass Handeln einfacher und wahrscheinlicher wird. Genau hier entfalten Umsetzungs-Trigger ihre größte Kraft: Sie nehmen Widerstand raus und machen Bewegung wahrscheinlicher. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Verbindlichkeit und persönlicher Anpassung. Wenn andere mit im Spiel sind, steigt oft die Konsequenz. Gleichzeitig macht Tom klar, dass die besten Umsetzungs-Trigger immer die sind, die wirklich zu Dir, Deinem Alltag und Deinem Business passen. Am Ende bleibt eine klare Botschaft: Umsetzung wird nicht erst dann besser, wenn Du motivierter bist. Sie wird besser, wenn Du Dir ein System schaffst, das Dich zuverlässig ins Handeln bringt. Genau dafür liefert Dir diese Episode starke Impulse. Shownotes und Episodendetails Warum setzen so viele Unternehmer gute Ideen nicht konsequent um? Genau um diese Frage geht es in Episode 945 von TomsTalkTime. Das Thema dieser Folge lautet Umsetzungs-Trigger. Und genau darin steckt ein riesiger Hebel für mehr Produktivität und mehr Klarheit im Alltag. Viele Menschen glauben, sie müssten einfach disziplinierter oder motivierter werden. Aber oft liegt das Problem ganz woanders. Es fehlt der klare Auslöser. Also der Moment, das Signal oder die Struktur, die echtes Handeln startet. Tom zeigt in dieser Episode, warum gute Vorsätze alleine kaum reichen. Sie klingen gut. Sie fühlen sich oft auch gut an. Aber sie sind im Alltag meistens zu schwach. Umsetzungs-Trigger funktionieren anders. Sie koppeln Handlung an ein klares Signal. Genau dadurch wird Umsetzung greifbarer und verlässlicher. Ein zentraler Punkt dieser Folge sind feste Startsignale. Das kann eine Uhrzeit sein. Ein Ort. Eine Reihenfolge. Oder ein kleiner Startmoment, der immer gleich abläuft. Solche Muster helfen Deinem Gehirn, schneller in Bewegung zu kommen. Denn weniger Entscheidung bedeutet oft mehr Umsetzung. Außerdem geht es um sichtbare nächste Schritte. Viele Aufgaben wirken zu groß, weil der erste konkrete Schritt nicht klar ist. Wenn dieser sichtbar wird, sinkt die Einstiegshürde sofort. Auch das ist ein starker Teil von guten Umsetzungs-Trigger. Ein weiterer Hebel ist Einfachheit. Zu viel Reibung macht Handeln schwer. Zu viele Zwischenschritte, zu viel Vorbereitung oder zu viel Chaos sorgen dafür, dass Aufschieben fast logisch wird. Deshalb macht Tom klar, warum weniger Reibung oft mehr bringt als noch mehr Druck. Spannend ist auch das Thema Verbindlichkeit nach außen. Wenn andere Menschen mit drin sind, wird aus einer Idee schneller eine echte Zusage. Ein Termin, ein Commitment oder eine klare Ankündigung können Deine Umsetzung massiv verbessern. Genau deshalb sind Umsetzungs-Trigger nicht nur etwas für Einzelkämpfer, sondern gerade für Unternehmer extrem wertvoll. Zum Schluss zeigt Tom, warum die besten Trigger immer persönlich sind. Nicht jeder reagiert gleich. Nicht jeder Alltag funktioniert gleich. Deshalb ist es so wichtig, die eigenen Umsetzungs-Trigger bewusst zu testen, anzupassen und alltagstauglich zu machen. Wenn Du also weniger aufschieben und konsequenter ins Tun kommen willst, dann liefert Dir diese Episode praktische Hebel, die direkt im Business-Alltag funktionieren. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. 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264 | Jakob Schell ist das Marketing-Brain hinter Deutschlands größten Newslettern. Wie macht man heute gutes Online Marketing?Hier geht's zu Jakobs neuem Kurs: https://noble-advertising.com/digitaleoptimistenPartner dieser Folge:ebay.comPrüft, wie Live-Commerce euer Business voranbringen kann. Keine Verkaufsprovision für neue Live-Seller in den ersten 6 Monaten. Mehr Infos: ebay.de/startliveClockodoBesseres Time-Tracking jetzt besonders günstig: https://www.clockodo.com/de/optimisten/Mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:00) Intro(02:24) – Was Alex falsch gemacht hat (07:08) – Sind Meta Ads in 2026 noch relevant? (17:55) – Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler - Storytelling(26:43) – Wann starte ich mit Ads und wie viel Budget brauche ich?(47:42) – Creatives, AI und der Texteck eines Performance Marketers(57:30) – Jakobs neuer Marketing Kurs(62:19) Jakobs beste GeschäftsideeSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsVielfältige Creatives statt Meme-OnlyMemes alleine ziehen nicht die konvertierende Zielgruppe an; Ads brauchen inhaltliche Vielfalt und unterschiedliche Angles, um verschiedene Demografien zu erreichen. Die Fallstudie zeigt, dass Memes zwar gute Klicks bringen, die Conversion-Rate aber oft niedrig bleibt, weshalb Vielfalt der Hebel für Wachstum ist. Ohne unterschiedliche Formate bleibt der Zugang zu größeren Zielgruppen blocked.Ads als LernwerkzeugAds sind kein Wunderhebel; erst Zielgruppe, Pain Points und Product-Mitage-Fit klären, bevor breite Kampagnen starten. Sie können früh als Research genutzt werden, um Feedback aus der Masse zu bekommen und das Produkt entsprechend anzupassen. So ergibt sich eine klare Grundlage für weitere Marketing-Schritte.Primäre Metriken zuerst beachtenPrimäre Metriken wie Kosten pro Kauf, Kosten pro Sign-Up, Anzahl der Sign-Ups, Ad-Spend und Frequenz geben den wichtigsten Aufschluss, ob eine Kampagne läuft. Sekundäre Metriken wie CTR, CPM oder Hook- und Hold-Rates liefern Kontext, sollten aber nicht den Ausschlag geben. Fortlaufend prüfen, ob eine Creative eine hohe Hook-Rate hat, ohne ausreichende Klickrate – dann ist der Call to Action zu prüfen.Authentische Kommunikation und Tribe findenDie Werbung sollte den Menschen hinter dem Bildschirm helfen und nicht egozentrisch wirken; Founders Generated Content stärkt Authentizität. Die Storytelling-Analogie Obi-Wan Kenobi statt Luke Skywalker verdeutlicht, dass der Helfer-bzw. Begleiter-Charakter besser ankommt als die bloße Selbstdarstellung. Daraus folgt eine Marketing-Strategie, die auf Zielgruppen-Bedürfnisse fokussiert und Inhalte entsprechend authentisch vermittelt.Budget-Planung und ROI-DefinitionDie Budgetplanung basiert auf einer ROI-Definition: Break-even-ROAS festlegen und die nötigen Käufe pro Woche bestimmen, damit Ads Sinn machen. Beispiel: 20 Euro pro Kauf bei 200 Euro Ads-Budget pro Woche ergibt rund 10 Käufe pro Woche. Zusätzlich gilt: Die Lernphase endet typischerweise bei etwa 50 Events pro Woche; davor nicht mehr Budget blind hineinballern, sondern gezielt lernen und skalen.KeywordsMeta AdsFacebook AdsInstagram AdsConversion-RateROASwie starte ich Meta Ads als Einsteigerzielgruppe definieren Facebook Werbunglandingpage conversion rate erhöhenpixel tracking Facebook einrichten AnleitungCreativesUser Generated ContentHookAd-Testing
Wer liebt es nicht? Nach einem stressigen Alltag nach Hause kommen und zur Entspannung in eine Welt abtauchen, die komplett am Abgrund steht. Egal ob die surreale Bedrohung in Clair Obscure: Expedition 33, der ständige Überlebenskampf in The Last of Us oder die totale Verzweiflung in Papers, Please – Dystopien und Post-Apokalypsen üben eine gewaltige Faszination auf uns aus. Aber warum flüchten wir uns freiwillig in spielbare Krisen, wenn sich die echte Welt ohnehin schon anstrengend genug anfühlt? Warum wirkt der Weltuntergang auf viele paradoxerweise regelrecht „cozy“? Und was hat es mit der berüchtigten „Klumpen-Wellen-These“ auf sich? Lea, Micha, Natalie und Psychologin Jolina diskutieren über Eskapismus, moralische Grauzonen, die Faszination für Ruinenromantik und das Gefühl von purer Einsamkeit in Spielen wie Elden Ring. Alle Links zum GameStar Podcast und unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/gamestarpodcast
Im ganzen Dorf wird gesucht: In der Grundschule, bei der Feuerwehr, im Auto und eigentlich auch bei der Polizei, aber da geht leider keiner ans Telefon. Deshalb werden die Nachbarskinder eingespannt, um das wichtigste grüne Teil in Lisas Leben zu finden. Bisher ohne Erfolg. In dieser Folge sprechen wir über Schlüssel, Grundschulidole und Beckenböden, die deutlich mehr Aufmerksamkeit verdienen.
Vom Player zur Gaming-Zentrale Was vorher als der „GameFeature Player“ bekannt war, hat ein massives Level-up erhalten. Wir haben uns von der reinen Player-Struktur verabschiedet und eine vollwertige, moderne Webseite geschaffen, die nicht nur schicker aussieht, sondern auch unter der Haube ordentlich PS dazugewonnen hat. Aufgeräumt, funktional, intuitiv Niemand hat Lust auf unübersichtliche Menüs. Deshalb kommt das neue GameFeature im Clean-Look daher. Mehr Funktionalität bei gleichzeitig weniger Chaos – so findest du News, Trailer und Infos genau dort, wo du sie erwartest. Dein persönliches Gaming-Hub: Das neue Usersystem Das Herzstück des Updates ist unser neues Usersystem. Ab sofort bist du nicht mehr nur Gast, sondern Teil der Crew. Mit deinem eigenen Account schaltest du Features frei, die deinen Gaming-Alltag organisieren: Deine persönliche Releaseliste: Markiere deine meisterwarteten Titel als Favoriten. Individuelle Erinnerungen: Wir lassen dich nicht im Stich. Lass dich rechtzeitig an die Veröffentlichung deiner Lieblingsspiele erinnern.
„All diese Methoden, mit uns umzugehen, haben mich zutiefst schockiert. Ich hätte niemals gedacht, dass dies in Deutschland passieren kann. Deshalb habe ich gesagt: Nicht mit mir!“ Mit dieser Entscheidung begann 2021 der juristische Klageweg der Sängerin Julia Neigel gegen den Freistaat Sachsen. Von damals bis heute ist viel passiert. Die Künstlerin hat nunWeiterlesen
Sie ist die wichtigste Bank der Welt – die amerikanische Notenbank FED. Ihre Entscheidungen bewegen die Weltwirtschaft, den Schweizer Franken und unser Portemonnaie. Deshalb sorgt der Wechsel an der Spitze für hitzige Debatten. Der jetzige Chef, Jerome Powell sagt selbst, er wäre schon lange gerne in Pension gegangen. Aber das, was in den letzten Monaten passiert ist, liess ihm keine Wahl. Strafuntersuchung, Klagedrohung, öffentliche Beschimpfungen durch Trump – warum ist die FED so umkämpft? Warum interessiert sich ein US-Präsident für die Zentralbank? Und was hat das mit unserem Lohn und Sackgeld zu tun? Das klären wir in dieser Folge Newsplus. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode u.a. zu hören: - Jan Baumann, SRF Wirtschaftsredaktor - Heike Buchter, Wirtschaftsjournalistin in New York ____________________ Links - https://www.srf.ch/audio ____________________ Team - Moderation: Salvador Atasoy - Produktion: Lea Saager - Mitarbeit: Reena Thelly ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Die Hörer und Hörerinnen haben Christopher und Sylvester mit viel Feedback zu, Hinweisen auf und auch Kritik an einigen Themen beschenkt. Deshalb startet die Folge mit einem bunten Strauß an Security-Aspekten der letzten Wochen und Folgen. Im weiteren Verlauf berichten die Hosts dann unter anderem von Zertifikaten, die zwar technisch korrekt aber trotzdem formal ungültig sind; von Beweisen, die funktionstüchtig und dennoch wertlos sind; und von CVEs, die sich so schnell ansammeln, dass das NIST nicht mit dem Anreichern hinter herkommt.
In einem inklusiven Jugendhaus sind alle Kinder und Jugendlichen richtig: Egal, ob sie eine Behinderung haben oder nicht. Deshalb geht Nussrat so gerne dorthin. Mit Ryke
ALL IN Podcast: Rich & Real - Erfolgsmindset für Dein bestes Business
Zahlen vermitteln Kompetenz und sind eine willkommene Hilfe für die eigene Position. Deshalb haben Politiker immer ein Repertoire an Zahlen parat. Oft passen die zum eigenen politischen Standpunkt. Machen Zahlen Politik? Gerstenberg, Ralph www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Die US-Firma Anthropic hält ihr neues KI-Modell «Mythos» zurück. Es sei zu gefährlich für die Öffentlichkeit, weil es zu gut darin sei, Sicherheitslücken bei IT-Systemen zu finden und auszunutzen. Deshalb erhalten nur ausgewählte Firmen Zugang. Sind die Befürchtungen gerechtfertigt? Ein neues KI-Modell der US-Firma Anthropic soll zum Teil seit Jahrzehnten unentdeckte Schwachstellen in Software aufspüren. In den falschen Händen könnte die KI zu einer gefährlichen Cyberwaffe werden, befürchtet die Firma. Deswegen erhalten nur ausgewählte Firmen und Organisationen Zugang, die Mehrheit davon in den USA. Einige sprechen von einer Umwälzung in der IT-Sicherheit, andere sagen, das US-Unternehmen Anthropic mache Marketing für sein KI-Modell, indem es Ängste schüre. Was ist da dran? Und könnte es künftig sein, dass Unternehmen ihre KI nur noch ausgewählten Kunden zur Verfügung stellen? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - SRF-Digitalredaktor Guido Berger ____________________ Team - Moderation: Corina Heinzmann - Produktion: Marc Allemann - Mitarbeit: Lea Saager ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Wie funktioniert eigentlich ein Kurven-ABS? Warum gibt es für Youngtimer kein simples Nachrüst-ABS? Wer braucht eigentlich einen Abstandsradar im Motorrad? Bei elektronischen Fahrassistenzsystemen existiert viel Meinung, aber meist nur wenig konkretes Wissen. Für uns ein Grund, dieses große Thema mit zwei Experten aus der Branche zu besprechen. Die Bosch-Ingenieure Arne Beitlich und Florian Bauer beschreiben im Podcast eindrücklich, wie die Systeme funktionieren, wie sie entwickelt und auf konkrete Motorräder appliziert werden. Im Gespräch mit den MOTORRAD-Podcastern Ferdinand Heinrich-Steige und Johannes Müller klären sie auch Mythen und veranschaulichen die Balance zwischen Fahrspaß und Sicherheit. Um diesem Themenfeld einigermaßen gerecht zu werden, haben wir uns wieder einmal während der Aufnahme entschieden, den Podcast auf zwei Folgen aufzuteilen. Deshalb sprechen wir in Folge 115 vor allem über ABS, Traktionskontrolle und Slide-Control. In Folge 116 widmen wir uns dann radarbasierten Assistenzsystemen und Zukunftstechnologien. Die Adresse für Feedback, Fragen und Themenvorschläge: podcast@motorradonline.de [Werbung] FC-Moto ist Dein zuverlässiger Partner für Motorradbekleidung und -zubehör. Seit mehr als 25 Jahren steht FC-Moto für Qualität, Markenvielfalt und unschlagbare Preise. Bei FC-Moto findest du für jeden Fahrstil die perfekte Ausrüstung. Mach' Dich bereit für Dein nächstes Motorradabenteuer auf www.fc-moto.de Über die Podcast-Reihe Kurvendiskussion: Kurvendiskussion ist der Podcast der Zeitschrift MOTORRAD und erscheint alle 14 Tage neu. MOTORRAD-Redakteur und Podcaster Ferdinand Heinrich-Steige spricht mit Redakteurs- und Testkollegen sowie mit Gästen über aktuelle Modelle, Ausrüstung, Trends, Reisethemen und Motorradtechnik. In den Folgen, die meist zwischen 45 und 60 Minuten dauern, gibt es außerdem viele persönliche Eindrücke und die ein oder andere Anekdote aus dem Redaktionsalltag zu hören, die es im Heft nicht zu lesen gibt. Hört einfach mal rein - auf allen gängigen Podcast-Portalen sowie unter motorradonline.de/podcast.
Ref.: Dr. Georg Bollig, Leitender Oberarzt für Palliativmedizin am Helios Klinikum Schleswig, Initiator der Letzte Hilfe-Kurse Der Tod ist für Normalsterbliche ein fremder Geselle geworden. Und je mehr er uns fremd wird, desto mehr macht er Angst. Dr. Georg Bollig hat deshalb als Palliativmediziner - analog zu den verbreiteten Erste-Hilfe-Kursen - einen Kurzkurs zur "Letzten Hilfe" entwickelt. Er sagt: "Der Abschied vom Leben ist der schwerste, den die Lebensreise für einen Menschen bereithält. Deshalb braucht es, wie auf allen schweren Wegen, jemanden, der dem Sterbenden die Hand reicht. Diese Hand zu reichen erfordert nur ein bisschen Mut und Wissen." In der Lebenshilfe vermittelt Dr. Bollig in drei Teilen die wichtigsten Grundzüge dieses Wissens für eine liebevolle Begleitung von Sterbenden. In der dritten und letzten Folge sprechen wir mit dem Arzt darüber, wie der Abschied von einem geliebten Menschen auf würdige und ganz persönliche Weise gestaltet werden kann.
Vom unausgeräumten Geschirrspüler bis zu herumliegenden Socken, von lautstarken Diskussionen bis zu eisigem Schweigen: Konflikte in Beziehungen sind nahezu unvermeidlich. Deshalb widmen wir uns genau diesem Thema im vierten Teil des Besser-leben-Beziehungsmonats. Wir gehen der Frage nach, wie Paare Krisen nicht nur überstehen, sondern an ihnen wachsen können. Dabei zeigt sich auch, dass Konflikte selten nur im Hier und Jetzt entstehen. Warum kommen im Streit immer wieder alte Themen hoch, die eigentlich längst geklärt sind? Die Psycho- und Paartherapeutin Franziska Holzheimer erklärt, was Paare, die konstruktiv streiten, anders machen als jene, die sich immer wieder im Kreis drehen, und wie man richtiges Streiten lernen kann – und warum herumliegende Socken vielleicht auch ganz süß sein können.
Reichtum leben Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um eine wichtige Wahrheit, die viele Unternehmer erst spät wirklich verinnerlichen: Reichtum leben hat viel weniger mit einem einzelnen Durchbruch zu tun, als die meisten glauben. Es geht nicht nur um den einen großen Deal, den perfekten Launch oder den magischen Moment. Es geht viel mehr um das, was Du jeden Tag wiederholst. Genau dort entsteht oft der echte Unterschied zwischen kurzfristigem Erfolg und dauerhaftem Wohlstand. Tom zeigt Dir in dieser Folge, warum tägliche Gewohnheiten, klare Standards und bewusste Entscheidungen so viel Macht haben. Denn Reichtum leben bedeutet nicht nur, mehr Geld zu verdienen. Es bedeutet auch, so zu denken, zu handeln und zu führen, dass Erfolg immer normaler für Dich wird. Viele wünschen sich Wohlstand, aber nur wenige bauen die täglichen Routinen auf, die diesen Wohlstand langfristig tragen. Ein großer Schwerpunkt liegt auf dem Thema Disziplin. Denn Motivation ist schön, aber sie ist nicht zuverlässig. Wer Reichtum leben will, darf lernen, auch an normalen Tagen die Dinge zu tun, die wichtig sind. Genau dadurch entsteht Stabilität. Und Stabilität ist im Business oft viel wertvoller als kurze Hochphasen voller Motivation. Außerdem geht es in dieser Episode um Standards, Umfeld und Energie. Tom erklärt, warum Dein Umfeld mit darüber entscheidet, was für Dich normal ist, welche kleinen Rituale langfristig Fokus und Klarheit erzeugen und warum Wohlstand auch heißt, die eigene Energie bewusster zu schützen. Reichtum leben ist deshalb keine rein finanzielle Frage, sondern auch eine Frage von Identität, Gewohnheit und innerer Führung. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge erfährst Du, warum echter Wohlstand oft nicht in großen Highlights entsteht, sondern in den täglichen Dingen, die kaum jemand sieht. Tom macht klar, dass Reichtum leben vor allem mit Gewohnheiten zu tun hat. Mit dem, was Du wiederholt denkst, entscheidest und tust. Du lernst, warum Disziplin im Alltag oft wertvoller ist als Motivation und weshalb erfolgreiche Unternehmer häufiger Entscheidungen treffen, die auf Zukunft statt auf Bequemlichkeit einzahlen. Genau das sorgt dafür, dass Wachstum nicht dem Zufall überlassen wird. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Rolle von Umfeld und Standards. Wenn Erfolg, Fokus und Entwicklung in Deinem Umfeld normal sind, verändert das auch Deinen eigenen Maßstab. Wer Reichtum leben will, darf deshalb genau hinschauen, was er in seinem Alltag akzeptiert und was nicht mehr. Am Ende bleibt eine klare Botschaft: Reichtum leben beginnt nicht irgendwann später. Es beginnt in Deinen täglichen Ritualen, in Deiner Energie und in der Art, wie Du Dich selbst führst. Shownotes und Episodendetails Was bedeutet es eigentlich, Reichtum leben wirklich in den Alltag zu holen? Genau darum geht es in Episode 943 von TomsTalkTime. Viele verbinden Reichtum mit großen Zahlen, Luxus oder sichtbaren Erfolgen. Aber Tom zeigt in dieser Folge eine viel wichtigere Perspektive. Reichtum leben beginnt meistens nicht im Außen. Es beginnt in Deinen täglichen Gewohnheiten. In Deinen Standards. In Deinen Entscheidungen. Und genau deshalb ist diese Episode so relevant für Unternehmer und Selbstständige. Ein zentraler Gedanke ist, dass Motivation allein nicht reicht. Motivation schwankt. Disziplin trägt. Wer Reichtum leben will, darf lernen, auch dann die richtigen Dinge zu tun, wenn es gerade nicht bequem ist. Denn aus genau dieser Wiederholung entsteht langfristig Stabilität. Und Stabilität ist die Basis für nachhaltigen Erfolg. Außerdem spricht Tom darüber, wie erfolgreiche Unternehmer Entscheidungen treffen. Sie wählen nicht immer den bequemsten Weg. Sie wählen häufiger den Weg, der auf Zukunft einzahlt. Das kann bedeuten, klare Grenzen zu setzen, Prioritäten sauber zu wählen oder bewusst in Dinge zu investieren, die erst später Ergebnisse bringen. Auch das ist ein wichtiger Teil von Reichtum leben. Ein weiterer spannender Punkt ist das Umfeld. Denn Menschen passen sich oft stärker an ihre Umgebung an, als ihnen bewusst ist. Wenn Wachstum, Fokus und hohe Standards normal sind, verändert das auch die eigene Identität. Wenn Mangel, Chaos und Kleinhalten normal sind, wirkt das genauso. Deshalb macht Tom klar, dass Reichtum leben auch heißt, das eigene Umfeld und die eigenen Standards bewusst zu wählen. Dazu kommen kleine Rituale, die im Alltag oft unterschätzt werden. Ein klarer Start in den Tag. Weniger Ablenkung. Mehr Fokus auf das Wesentliche. Solche Dinge wirken simpel, haben aber große Wirkung. Und genau dadurch entsteht langfristig mehr Klarheit, Leistung und Wohlstand. Zum Schluss geht es noch um ein Thema, das viele vergessen: Energie. Wohlstand ist nicht nur Geld. Wohlstand ist auch Kraft, Präsenz und bewusste Steuerung. Wer ständig überall Ja sagt, sich verzettelt und nie schützt, verliert genau die Energie, die für Wachstum nötig wäre. Reichtum leben heißt deshalb auch, die eigene Energie ernst zu nehmen und gezielt zu lenken. Diese Episode ist damit eine starke Einladung, Erfolg nicht nur als Ziel zu sehen, sondern als tägliche Praxis. Und genau darin liegt oft der wahre Unterschied. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. 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297: Doan hat einen großen Traum: Sie will Schauspielerin werden und berühmt sein. Deshalb kommt es der 28-Jährigen gerade recht, als sie das Angebot bekommt, für eine japanische TV-Sendung Prankvideos zu drehen. Gemeinsam mit dem Produzenten dreht sie ein paar Übungsvideos. Am finalen Drehtag soll Doan am Flughafen von Kuala Lumpur einem Schauspieler Babyöl ins Gesicht schmieren. Der Mann wirkt überrascht, er taumelt. Doan ist stolz: Der Prank war ein voller Erfolg! Doch zwei Tage später wird Doan verhaftet. Der Tatvorwurf lautet: Mord. Der Fall wird schnell zu einem politischen Skandal – denn der angebliche Schauspieler ist jemand ganz anderes. Quellen (Auswahl) Doku "Assasins: Brudermord in Kuala Lumpur" Interview [Japan Forward](https://www.youtube.com/watch?v=FX13K7OdoRs) Artikel [DW](https://www.dw.com/de/das-nervengift-vx-zehnmal-giftiger-als-sarin/a-37705524) Artikel [Der Spiegel](https://www.spiegel.de/politik/ausland/kim-attentat-vietnamesin-zu-drei-jahren-und-vier-monaten-haft-verurteilt-a-1260591.html) Eine Produktion von Auf Ex Productions Hosts: Leonie Bartsch, Linn Schütze Recherche: Leonie Bartsch, Maike Frye Redaktion: Antonia Fischer Produktion: Lorenz Schütze Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/MordaufEx) Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? [**Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio!**](https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio)
Quizfrage: Welche ist die arroganteste Obstsorte von allen? Mit der Antwort auf diese Frage hat die Karriere von meinem heutigen Gast begonnen. Vor fünf Jahren ging Marie Lina Smyrek mit solchen Listen auf Tiktok viral. Falls euch dieser Name jetzt nichts sagt, dann kennt ihr vielleicht ihren Künstlernamen: Als “smypathisch” kommentiert sie das Weltgeschehen im Internet und bringt ihre Interviewgäste mit fiesen Fragen ins Schwitzen. Da bin ich doch wirklich froh, dass sie heute hier ausnahmsweise mal nicht zum „Fragen stellen“, sondern zum Antworten da ist. Wir sprechen über eine WG mit Marie Linas Oma, über Charlie xcx, blondierte Haare; darüber, ob man mit Politikern lustige Interviews machen sollte und was es über einen aussagt, wenn man neidisch auf andere ist. Übrigens: Falls ihr Marie Lina und mich jetzt gleich nicht nur HÖREN, sondern auch sehen wollt, dann ist das seit Neuestem möglich. Deutschland3000 hat jetzt nämlich auch einen YouTube-Kanal. Der ist noch ganz neu, das hier ist erst die zweite Folge aus meinem neuen Studio. Deshalb würde ich mich total freuen, wenn ihr da mal vorbeischaut und vielleicht kurz hallo sagt in den Kommentaren.Aber jetzt nichts wie los mit Marie Lina! ►►►Deutschland3000 Instagram: @deutschland3000 https://www.instagram.com/deutschland3000YouTube:https://www.youtube.com/deutschland3000 Marie Lina SmyrekInstagram: @marielinasmy/https://www.instagram.com/marielinasmy/smypathischInstagram: @/smypathisch/https://www.instagram.com/smypathisch/YouTube:https://www.youtube.com/@smypathischEva Schulz Instagram: @evaschulzhttps://www.instagram.com/evaschulz/ ►►►Marie Linas erstes virales Video findest du hier: https://www.tiktok.com/@smypathisch/video/7008197076093930758?lang=enDie aktuelle smypathisch-Folge mit Rezo gibts hier: https://www.youtube.com/watch?v=QNiaZPXpM6Q Zum Podcast „Talk ohne Gast“ gelangst du hier:https://www.ardsounds.de/sendung/talk-ohne-gast/urn:ard:show:5fa94a3212aa9829/►►►Host: Eva SchulzRedaktion: Gina Maria Thoneick, Isabella Huber, Ruby-Ann Schwiethal, Axel Schöning und Kim Vanessa SchangTeam YouTube: Javan Wenz, Jana Keifenheim, Camille Laveu, Tim Terborg, Albrecht Elstermann und Fehri LarianiProduktion: KONTER Studios GmbH und das Sounddesign kommt von Soundquadrat. „Deutschland3000“ ist ein Podcast von N-JOY (NDR) und dem BR für die ARD.(00:00:00) Intro(00:00:41) Einstieg & Vorstellung: Marie Lina Smyrek(00:02:18) Rolle: Wie Make-up Marie Lina in eine andere Person verwandelt(00:03:37) Stille aushalten: Warum sie ihre Gäste damit fertigmacht(00:06:41) Reizüberflutung: Kann Marie Lina auch mal einfach gar nichts tun?(00:09:24) Salzgitter: Aufwachsen zwischen Dorf, Alkohol und Gruppenzwang(00:17:00) Oma-WG: Zusammenziehen in der Pandemie – wie war das wirklich?(00:20:25) TikTok-Start: Erst alles verheimlichen, dann plötzlich viral gehen(00:30:40) Funk & Wochenrückblick: Warum sie aufgehört hat(00:34:38) Nachrichten: Was passiert, wenn der Wochenrückblick als Ventil wegfällt?(00:36:49) Weltschmerz: Marie Linas Trick, um mit dem Zustand der Welt umzugehen(00:40:24) Chemnitz 2018 – und sollten Politiker in Unterhaltungsformaten sitzen?(00:47:34) TikTok & Demokratie: Eine schlecht gealterte Forderung(00:51:06) Twitter-Persona: Ragebait, Witze und eine ganz andere Marie Lina(01:04:01) Neid: Taylor Swift oder Charli XCX – und was Sympathie mit einem Messer zu tun hat(01:11:26) Zukunft: Nicht mehr hinterherrennen – was Marie Lina sich für die nächsten fünf Jahre wünscht
Erichsen Geld & Gold, der Podcast für die erfolgreiche Geldanlage
Trends am Aktienmarkt kommen und gehen – doch der KI-Trend gewinnt weiter an Stärke. Einzelne Ankündigungen können inzwischen ganze Sektoren stark bewegen. So gerieten Softwareaktien zuletzt stärker unter Druck, während Cybersecurity-Werte zunächst zulegten, später aber ebenfalls abverkauft wurden. Zur Einordnung lohnt sich ein Blick auf die am 8. April angekündigte Initiative von Tropic, die für den Markt wohl länger relevant bleibt. Deshalb ist es wichtig zu verstehen, was dahintersteckt. ► Das im Podcast genannte Anthropic-Video: https://www.youtube.com/watch?v=INGOC6-LLv0 ► Hole dir jetzt deinen Zugang zur brandneuen BuyTheDip App! Jetzt anmelden & downloaden: http://buy-the-dip.de ► An diese E-Mail-Adresse kannst du mir deine Themen-Wünsche senden: podcast@lars-erichsen.de ► Meinen BuyTheDip-Podcast mit Sebastian Hell und Timo Baudzus findet ihr hier: https://buythedip.podigee.io ► Schau Dir hier die neue Aktion der Rendite-Spezialisten an: https://www.rendite-spezialisten.de/aktion ► TIPP: Sichere Dir wöchentlich meine Tipps zu Gold, Aktien, ETFs & Co. – 100% gratis: https://erichsen-report.de/ Viel Freude beim Anhören. Über eine Bewertung und einen Kommentar freue ich mich sehr. Jede Bewertung ist wichtig. Denn sie hilft dabei, den Podcast bekannter zu machen. Damit noch mehr Menschen verstehen, wie sie ihr Geld mit Rendite anlegen können. ► Mein YouTube-Kanal: http://youtube.com/ErichsenGeld ► Folge meinem LinkedIn-Account: https://www.linkedin.com/in/erichsenlars/ ► Folge mir bei Facebook: https://www.facebook.com/ErichsenGeld/ ► Folge meinem Instagram-Account: https://www.instagram.com/erichsenlars Die verwendete Musik wurde unter www.soundtaxi.net lizenziert. Ein wichtiger abschließender Hinweis: Aus rechtlichen Gründen darf ich keine individuelle Einzelberatung geben. Meine geäußerte Meinung stellt keinerlei Aufforderung zum Handeln dar. Sie ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags, lagen bei dem Autor, Lars Erichsen, keine Interessenskonflikte vor. Geplante Änderungen: Keine. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Transparenzhinweis zum Umgang mit Interessenskonflikten: https://www.lars-erichsen.de/transparenz-und-rechtshinweis
Konflikte mit Worten zu lösen, statt zuzuschlagen, das fällt vielen Menschen schwer. Gerade Jugendliche, die zuhause schon Gewalt erfahren haben, werden selbst auch schnell gewalttätig. Und dann ist die Gefahr groß, dass da eine kriminelle Karriere droht. Das ist schlecht für jeden Einzelnen und schlecht für die gesamte Gesellschaft. Deshalb wird viel in Präventionsprojekte investiert. Aber: Wo kann man da am effektivsten ansetzten? Welche Delikte begehen die Jugendlichen am häufigsten, wie kommen sie wieder raus aus der Gewaltspirale? Darüber wollen wir sprechen mit Prof. Britta Bannenberg, Kriminologin und Gewaltforscherin Uni Gießen, mit dem Sozialpädagogen Peik Springmann, mit Justin Kay, der als Jugendlicher selbst kriminell war und jetzt Trainings dagegen anbietet, und mit dem Konfliktforscher Prof. Andreas Zick. Podcast-Tipp: SWR1 Leute Maximilian Pollux: Vom Straftäter zum Anti-Gewalttrainer Drogen- und Waffenhandel, räuberische Erpressung und Körperverletzung. Dafür ist Maximilian Pollux mit 21 für mehr als zehn Jahre im Knast gelandet. Heute versucht er, Jugendliche vor einem Abgleiten in Kriminalität und Gewalt zu bewahren. Im Podcast SWR1 Leute gibt es ein Interview mit ihm zu hören. Zu finden ist der Podcast in der ARD Sounds App https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:e9945891320ed033/
Es ist ja bekanntlich ein „riesiges Problem“, dass viele dumme Menschen leider berühmter sind, als verdiente, kluge Menschen. Deshalb nutzen wir in dieser Woche diesen Text, um Ihnen den „bedeutenden“ Künstler Markus Lüpertz vorzustellen (weil Jakob den im Eurowings Flieger gesehen hat und das „sehr wichtig“‘findet, so auf diesen Missstand aufmerksam zu machen). Markus Lüpertz wurde am 25. April 1941 im damaligen Reichenberg geboren. Irgendwann konnte er wahrscheinlich einen Pinsel halten, vermutlich mit 4 Jahren, und hat seine ersten „Werke“ geschaffen und eben was gemalt. Dann hat er immer weiter gemalt. Und weil er viel sehr gut gemalt hat wurde er Mal-Professor an der Uni in Karlsruhe. Dort hat er auch viel gemalt und anderen auch das Malen beigebracht. Er hat viele bedeutende Werke gemalt. Die vielen auch gut gefallen haben. Er hat auch viel gemalt in Düsseldorf und Berlin. Er hat auch auf Italienisch gemalt in Florenz und ein Fenster von einer Kirche. Manchmal spielt er auch Jazz und macht jeden Morgen Liegestütze und fährt Fahrrad. Dann malt er auch wieder ein schönes Bild. Wenn er im Flugzeug neben Jakob Lundt sitzt wird er leider aber nicht erkannt und um ein Selfie gebeten oder für die Weinmesse gelobt. Das ist traurig (findet Jakob Lundt). Die aktuelle Folge „Baywatch Berlin“ heißt „Frisuren, die nichts mehr sein wollen“ und geht nur wenig um Markus Lüpertz. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Hochpreis-Kunden Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um eine der spannendsten Fragen für Unternehmer, Selbstständige und Coaches: Was überzeugt Hochpreis-Kunden wirklich? Viele glauben noch immer, dass sie nur besser pitchen, mehr Argumente liefern oder ihren Preis stärker rechtfertigen müssen. Aber genau da liegt oft der Denkfehler. Denn Hochpreis-Kunden kaufen nicht einfach nur Informationen oder Leistungen. Sie kaufen Vertrauen, Sicherheit und Klarheit. Tom zeigt Dir in dieser Folge, warum Premium-Kunden nicht auf den billigsten Anbieter anspringen, sondern auf den, der klar, sicher und professionell wirkt. Es geht also nicht nur um Verkauf. Es geht um Positionierung, Wirkung, Kommunikation und um das, was Du zwischen den Zeilen ausstrahlst. Wenn Du Hochpreis-Kunden gewinnen willst, dann darfst Du nicht nur an Deinem Angebot arbeiten, sondern auch an Deiner Präsenz. Ein zentraler Punkt dieser Episode ist die Frage, warum Klarheit so viel stärker verkauft als komplizierte Formulierungen. Viele Unternehmer reden zu viel, erklären zu viel und versuchen dadurch, Unsicherheit zu kaschieren. Doch genau das wirkt oft schwächer statt überzeugender. Hochpreis-Kunden wollen nicht mit Informationen überschüttet werden. Sie wollen spüren, dass Du weißt, was Du tust und dass Du sie sicher ans Ziel führen kannst. Außerdem geht es darum, wie Deine Energie das Vertrauen beeinflusst. Tom erklärt sehr klar, dass Menschen sofort spüren, ob Du in Dir ruhst oder ob Du innerlich wackelst. Gerade Hochpreis-Kunden reagieren stark auf diese Signale. Sie kaufen nicht nur ein Ergebnis, sondern immer auch das Gefühl, in guten Händen zu sein. Genau deshalb entscheidet oft nicht nur Dein Angebot über den Abschluss, sondern Deine gesamte Wirkung. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge erfährst Du, warum Hochpreis-Kunden selten den günstigsten, sondern fast immer den klarsten Anbieter wählen. Tom zeigt, dass Vertrauen im Premium-Segment stärker wirkt als Preisargumente und dass Unsicherheit ein stiller Verkaufsverhinderer ist, der viele gute Unternehmer unnötig klein hält. Du lernst, wie Deine Energie darüber entscheidet, ob ein Kunde sich bei Dir sicher fühlt oder nicht. Außerdem wird deutlich, weshalb Hochpreis-Kunden nicht einfach Informationen kaufen, sondern vor allem Sicherheit, Orientierung und Stabilität. Genau diese Faktoren machen am Ende oft den Unterschied zwischen einem netten Gespräch und einem echten Abschluss. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Vertrauensaufbau vor dem Preisgespräch. Tom erklärt, warum Vertrauen lange vor dem konkreten Angebot entsteht und wie wichtig dabei Konsistenz, Auftreten und klare Kommunikation sind. Wenn Du Hochpreis-Kunden gewinnen willst, darf Deine Botschaft nicht nur gut klingen, sondern sie muss sofort verständlich, relevant und glaubwürdig sein. Am Ende bleibt eine klare Botschaft: Wer Hochpreis-Kunden anziehen will, muss nicht lauter werden, sondern klarer. Nicht härter verkaufen, sondern stärker führen. Nicht schöner reden, sondern verständlicher auftreten. Genau das macht diese Episode so wertvoll für alle, die ihr Business auf ein höheres Level bringen wollen. Shownotes und Episodendetails Was überzeugt Hochpreis-Kunden wirklich? Genau um diese Frage geht es in Episode 941 von TomsTalkTime. Und die Antwort ist für viele Unternehmer spannender, als sie zuerst denken. Denn oft glauben wir, dass Premium-Kunden vor allem mehr Informationen brauchen. Mehr Argumente. Mehr Beweise. Mehr Leistung. Natürlich ist Qualität wichtig. Aber Hochpreis-Kunden entscheiden selten nur auf Basis von Fakten. Sie achten stark auf Klarheit, Sicherheit und Wirkung. Tom zeigt in dieser Episode, warum genau diese Faktoren so entscheidend sind. Ein großer Schwerpunkt liegt auf dem Thema Klarheit. Wer im Premium-Bereich verkaufen will, darf nicht verwirren. Er muss verständlich, präzise und sicher auftreten. Hochpreis-Kunden suchen keinen Anbieter, der alles ein bisschen macht. Sie suchen jemanden, der genau weiß, was er tut. Und genau das muss man spüren. Außerdem geht es um Deine Energie. Also um die Frage, wie Du wirkst, wenn Du sprichst, schreibst oder Dich in Gesprächen zeigst. Denn Menschen merken sehr schnell, ob jemand innerlich stabil ist. Oder ob jemand versucht, sich mit zu vielen Worten größer zu machen, als er sich selbst fühlt. Gerade Hochpreis-Kunden reagieren sensibel auf solche Signale. Ein weiterer wichtiger Punkt ist Unsicherheit. Tom erklärt, warum Unsicherheit oft nicht laut sichtbar ist, aber trotzdem sofort wirkt. Zu weiche Formulierungen, zu viele Erklärungen oder unnötige Rabatte senden schnell das Signal, dass etwas nicht stabil ist. Und genau das kostet Vertrauen. Wenn Du Hochpreis-Kunden anziehen willst, darfst Du lernen, klar und ruhig zu führen. Sehr spannend ist auch der Gedanke, dass Premium-Kunden nicht einfach Information kaufen. Information gibt es heute überall. Was sie wirklich suchen, ist Sicherheit. Sicherheit, dass Du ihr Problem verstanden hast. Sicherheit, dass Du einen Weg hast. Sicherheit, dass sie mit Dir eine gute Entscheidung treffen. Deshalb beginnt Verkauf im Hochpreis-Segment viel früher als beim Preis. Vertrauen entsteht schon beim ersten Eindruck. In Deiner Sprache. In Deiner Positionierung. In Deiner Konsistenz. In der Art, wie Du Fragen stellst und Orientierung gibst. Auch das macht diese Episode so wertvoll. Denn sie bleibt nicht bei Theorie stehen. Sie hilft Dir, Dein eigenes Auftreten neu zu bewerten. Du bekommst ein klares Gefühl dafür, was Hochpreis-Kunden wirklich überzeugt und warum klare Kommunikation oft stärker verkauft als perfekte Worte. Wenn Du also hochwertigere Kunden gewinnen, bessere Preise durchsetzen und mit mehr Souveränität auftreten willst, dann liefert Dir diese Folge wichtige Denkanstöße und direkt umsetzbare Impulse. Genau darum lohnt es sich, diese Episode nicht nur anzuhören, sondern auch ehrlich auf das eigene Business zu übertragen. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. 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