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Die Sommerpause war lang – ungewohnt lang für unsere Verhältnisse. Und wir wären heute liebend gerne mit einer ganz anderen, lockereren Folge zurückgekehrt. Doch leider melden wir uns mit einer sehr traurigen Nachricht aus der Pause zurück: Unser geliebter Opa Heinz ist vor einigen Wochen verstorben. Ohne ihn gäbe es diesen Podcast nicht – er war der Namensgeber, Fan Nummer 1 und ist über die letzten Jahre ein fester Bestandteil des Luppen-Kosmos geworden. Deshalb war es uns ein absolutes Anliegen, diesen schmerzhaften Moment mit euch, der treuen Luppen-Gemeinde, zu teilen. Es war für uns keine einfache Aufnahme und es ist sicher auch keine ganz einfache Folge. Aber zwischen dem Kloß im Hals und der Trauer gibt es heute viele wunderbare Erinnerungen und schöne Rückblicke. Am Ende ist es genau das geworden, was er verdient hat: Ein liebevoller Abschied von einem ganz besonderen Menschen. Einfach mal Luppen, Opa. Mach's gut.
Welches Yoga Teacher Training ist das richtige? Wie lange sollte es dauern? Und braucht es dieses Zertifikat wirklich?Diese Fragen erreichen mich immer wieder. Deshalb teile ich in dieser Folge meinen Leitfaden mit dir. Keine Empfehlungsliste, sondern die Fragen, die du dir selbst und den Anbietenden stellen kannst, damit du am Ende deine eigene Antwort findest.Mein wichtigster Filter hat übrigens nichts damit zu tun, was in einer Ausbildung unterrichtet wird. Sondern damit, wer sie unterrichtet. Warum das so ist, erzähle ich dir gleich am Anfang anhand einer Begegnung, die mich damals ziemlich irritiert hat.Darum geht es in dieser Folge:• Warum die lehrende Person der beste Filter ist (und was unsere Studio-Umfragen dazu sagen) • Was Demut mit guter Lehre zu tun hat • Wie viel praktisches Unterrichten dabei sein sollte • 200, 300, 500 Stunden: Was diese Zahlen wirklich bedeuten • Yoga Alliance und die Frage, ob du dieses Zertifikat brauchst • Feedback, Community und was nach der Ausbildung kommt • Ausbildung oder doch eher intensives Retreat? • Warum der Ort die unwichtigste Frage istErwähnte Folgen:• Folge 19: So findest du die passende Yogaausbildung für dich • Folge 27: Die Sucht nach Weiterbildungen (so wirst du sie los!)Wenn du dir gerade eine Ausbildung anschaust und unsicher bist: Schreib mir gern. Ich freue mich, wenn du mir erzählst, wo du stehst.Hier findest du mich:• Instagram • Mein Buch zum Yoga Sutra von Patanjali • Unsere AusbildungenKapitel: 00:00 Die Frage, auf die er keine Antwort geben wollte 02:45 Mein wichtigster Filter: Wer unterrichtet? 04:00 Was Menschen wirklich in Yogastunden zieht 05:25 Geh vorher hin. Am besten mehrmals. 06:00 Warum Widerspruch dazugehört 07:20 Credentials, Zertifikate und ihre Grenzen 08:05 Die Frage nach der Lineage 09:45 Praxis oder Theorie? Und wie viel unterrichtest du selbst? 11:50 Wie lang sollte ein Training sein? 12:55 Yoga Alliance: Brauchst du das? 13:30 Kein Training macht dich fertig (und das ist gut so) 14:50 Feedback und Austausch 15:30 Was kommt danach? Community und Anschluss 16:35 Der Ort ist zweitrangig 18:25 Am Ende musst du es selbst herausfinden
Nach dem großen Jubiläum geht es direkt weiter mit Folge #301 und Jana ist zurück vom internationalen Chorwettbewerb in Schweden! Wochenlang haben wir über Proben, Outfits und Vorbereitungen gesprochen, jetzt gibt es endlich die Auflösung: Welchen Platz hat Janas Chor eigentlich erreicht? Für Jana ging es bei der Reise aber um viel mehr als eine Platzierung. Zum ersten Mal war sie in Schweden und berichtet von intensiven Proben, ganz viel Musik und der besonderen Atmosphäre eines internationalen Chorwettbewerbs. Was war ihr persönliches Highlight? Wie fühlt es sich an, gemeinsam mit so vielen Menschen auf ein Ziel hinzuarbeiten? Und wie gut funktioniert es eigentlich, sich auf einer Reise plötzlich ein Zimmer mit einer fast fremden Person zu teilen? Zwischen all der Musik blieb sogar noch etwas Zeit für Shopping und Sightseeing in Schweden. Und natürlich wurde auch kulinarisch beziehungsweise flüssig getestet: Jana probiert einen Sanddorn-Spritz – kann der was? Das eigentliche Highlight gibt es aber direkt im Podcast: Nach all den Erzählungen über ihren Chor wollen wir natürlich Beweise hören. Deshalb gibt Jana eine kleine Live-Gesangsprobe zum Besten. Endlich hören wir, wofür so viel geprobt wurde. Außerdem sprechen wir über die Sonnenfinsternis. Haben wir überhaupt etwas davon gesehen? Ramon und Lars eher so halb: ein paar Schatten und Reflexionen, aber ohne passende Brillen war ohnehin nicht viel zu machen. Jana? Hat gleich mal gar nichts davon mitbekommen. Und weil nach Schweden, Chorwettbewerb und Sonnenfinsternis noch etwas Erfrischung nötig ist, hat Jana die Getränke für diese Folge organisiert. Dabei durfte natürlich auch die KI helfen. Das Ergebnis ihrer hochkreativen Beratung: Wild Berry Lillet. Revolutionär! Darauf wären wir wirklich niemals selbst gekommen. Eine Folge über Schweden, Musik, Reisen, neue Erfahrungen, Freundschaften und die Frage, warum manchmal nicht der erste Platz, sondern das Erlebnis selbst die beste Erinnerung ist.
Wer "side a" sagt, muss auch "side b" reviewen. Deshalb kommen wir uns aus unserer (unangekündigten) Sommer-Pause, um auch dem neuesten Puzzle-Stück einer der eigenständigsten Diskographien im deutschen Rap Tribut zu zollen. Denn das, was dissy da auf »morgen werde ich mich dafür hassen« wieder mal mit seinem konzeptionellem Überbau abgerissen hat, ist natürlich genau unsere Straße hoch. Diese Straße zu gehen, macht zwar nicht immer turbo Spaß, aber wer braucht schon Spaß? Lasst uns gemeinsam in den Trümmern zusammenbrechender Industrien tanzen, während Gott und Teufel gleichermaßen benebelt auf uns herab- bzw. hoch-blicken und nur lachen können. "Die gehen wirklich auf SDP-Konzerte lol", kichert es aus den Wolken. "Aber nicht alle von uns!" möchte man heiser zurückschreien, als wäre es nicht völlig egal, was Himmel und Hölle angesichts aller Dystopien von unserem Musik-Geschmack halten. Also haben wir dann doch einfach nur Spaß. Spaß an der gewohnt tollen Kombi aus YRRRE und dissy auf der Außenseiter-Hymne »fruity loops«. Spaß am gemeinsamen Prokrastinieren auf »gewehr« mit Fatoni, bevor uns »kosark«, der multi-layered Kindheits-Trauma-Bewältigungs-Storyteller mit übernatürlichem Twist gottlos aus dem Leben schießt. What a time to still be alive!
Manipulation in Beziehungen: Woran du sie wirklich erkennstManipulation ist ein Begriff, der heute sehr schnell verwendet wird.Ein Streit eskaliert, jemand zieht sich zurück oder erinnert sich anders an eine Situation – und schon fallen Begriffe wie „toxisch“, „Gaslighting“ oder „Manipulator“.Doch so einfach ist es nicht.Wir beeinflussen uns in Beziehungen ständig. Wir versuchen, den anderen zu überzeugen, Wünsche durchzusetzen und gemeinsame Entscheidungen zu treffen.Die entscheidende Frage ist daher nicht:Werde ich beeinflusst?Sondern:Wie werde ich beeinflusst – und bleibe ich innerlich frei, Nein zu sagen?In dieser Folge erfährst du:woran du normale Beeinflussung von Manipulation unterscheiden kannstwarum Schuld ein starkes Manipulationsmittel sein kannwie Liebesentzug und emotionaler Rückzug eingesetzt werden könnenweshalb Angst vor Trennung oder Verlust so wirksam istwann Gaslighting tatsächlich beginntwarum unterschiedliche Wahrnehmungen noch kein Gaslighting sindwie Manipulation häufig unbewusst entstehtwarum auch du selbst manipulatives Verhalten zeigen kannstwelche fünf Fragen dir helfen, deine Beziehung klarer einzuschätzen1. Schuld als DruckmittelEin Satz wie:„Nach allem, was ich für dich getan habe …“klingt zunächst vielleicht harmlos.Doch er kann eine Botschaft enthalten:Ich habe etwas für dich getan – jetzt schuldest du mir etwas.Dadurch verschiebt sich die Entscheidung.Du fragst dich nicht mehr:„Will ich das eigentlich?“Sondern:„Was sagt es über mich aus, wenn ich Nein sage?“Genau hier entsteht emotionaler Druck.Die entscheidende Frage lautet:Entscheide ich frei – oder entscheide ich, damit ich mich nicht schuldig fühlen muss?2. Liebesentzug und NäheentzugAbstand zu brauchen ist grundsätzlich völlig legitim.Problematisch wird es, wenn Nähe an Bedingungen geknüpft wird.Zum Beispiel:„So wie du bist, kann ich dich nicht lieben.“Oder wenn dein Partner nach einem Nein plötzlich kalt wird, nicht mehr antwortet oder dich vollständig ignoriert.Wenn sich dieses Muster wiederholt, kann dein Nervensystem lernen:Wenn ich meinen eigenen Willen äußere, verliere ich Verbindung.Und irgendwann passt du dein Verhalten bereits an, bevor der andere überhaupt reagieren muss.3. Angst als ManipulationsmittelAuch Drohungen können Entscheidungen beeinflussen.Zum Beispiel:„Wenn du jetzt gehst, brauchst du gar nicht wiederzukommen.“Oder:„Wenn du das machst, weiß ich ja, was ich dir bedeute.“Dann geht es nicht mehr um die eigentliche Entscheidung.Es geht plötzlich um die Angst:Verliere ich die Beziehung, wenn ich bei mir bleibe?Je wichtiger dir ein Mensch ist, desto wirksamer kann dieser Mechanismus werden.4. Wann ist es wirklich Gaslighting?Nicht jede unterschiedliche Erinnerung ist Gaslighting.Menschen erleben dieselbe Situation unterschiedlich. Sie erinnern sich verschieden und interpretieren Ereignisse durch ihre eigenen Erfahrungen.Gaslighting wird dann relevant, wenn deine Wahrnehmung wiederholt und systematisch entwertet wird.Zum Beispiel:„Du bist immer zu empfindlich.“„Du machst immer Probleme.“„Mit deiner Wahrnehmung stimmt etwas nicht.“Dann geht es irgendwann nicht mehr darum, ein konkretes Verhalten zu klären.Es geht darum, dich selbst zum Problem zu machen.Die wichtige Frage lautet:Können wir noch über das eigentliche Thema sprechen – oder wird ständig meine Wahrnehmung oder mein Charakter angegriffen?5. Wenn die Rollen plötzlich vertauscht werdenDu sagst beispielsweise:„Das, was du gesagt hast, hat mich verletzt.“Statt über diese Verletzung zu sprechen, antwortet dein Partner:„Unglaublich, dass du mir zutraust, dass ich dich absichtlich verletzen würde.“Plötzlich geht es nicht mehr um deine Verletzung.Jetzt musst du den anderen beruhigen, dich erklären oder dich sogar entschuldigen.Das ursprüngliche Thema verschwindet.Auch das kann ein problematisches Beziehungsmuster sein.Manipulation geschieht nicht immer bewusstEin wichtiger Punkt dieser Folge:Nicht jedes manipulative Verhalten ist absichtlich oder bösartig.Menschen lernen bestimmte Strategien.Zum Beispiel:Wenn ich schmolle, kommt mein Partner hinter mir her.Wenn ich Hilflosigkeit zeige, bekomme ich Unterstützung.Wenn ich Schuld erzeuge, bekomme ich Aufmerksamkeit.Wenn ich mich zurückziehe, kommt der andere auf mich zu.Solche Muster können über Jahre entstehen, ohne dass jemand bewusst entscheidet:„Jetzt manipuliere ich meinen Partner.“Deshalb ist es oft sinnvoller, das Verhalten zu betrachten als den gesamten Menschen als „Manipulator“ abzustempeln.5 Fragen zur SelbstprüfungStell dir diese Fragen:Darf ich Nein sagen, ohne emotional bestraft zu werden?Kann ich meine Sicht äußern, ohne dass mein Charakter angegriffen wird?Reden wir im Konflikt noch über die Sache – oder darüber, was mit mir angeblich nicht stimmt?Treffe ich Entscheidungen aus Überzeugung oder aus Angst, Schuld oder Verlustangst?Fühle ich mich nach einem Gespräch klarer – oder vor allem verwirrter?Diese Fragen können dir helfen, Beziehungsmuster nüchterner zu betrachten.Beziehungsfähigkeit bedeutet auch GrenzenEine tragfähige Beziehung bedeutet nicht, immer derselben Meinung zu sein.Beziehungsfähigkeit bedeutet auch:den anderen zu lieben und trotzdem Nein sagen zu dürfenzuzuhören und trotzdem eine eigene Meinung zu behaltenGrenzen zu setzen, auch wenn der andere enttäuscht istFehler zuzugebenunterschiedliche Wahrnehmungen auszuhaltenKonflikte zu klären, ohne den anderen als Person abzuwertenGenau dadurch entsteht eine Beziehung, in der beide Menschen verbunden bleiben können, ohne sich selbst aufzugeben.Unterstützung bei schwierigen BeziehungsmusternDu bist unsicher, ob du manipuliert wirst oder ob ihr euch in einem schwierigen Beziehungsmuster festgefahren habt?In einem Erstgespräch können wir gemeinsam anschauen,welche Dynamik zwischen euch wirkt,wo Grenzen überschritten werden,welche Muster sich wiederholenund wie du wieder mehr Klarheit und Handlungsfähigkeit bekommst.Erstgespräch vereinbaren:https://erstgespraech.harneit-coaching.deWeitere Impulse:https://www.thomas-harneit.dePodcast:https://www.thomas-harneit.de/podcastApple Podcasts:https://www.thomas-harneit.de/appleSpotify:https://www.thomas-harneit.de/spotifyPodcast abonnieren:
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Die Krise erreicht jetzt auch die deutschen Premium-Autohersteller. Porsche und BMW reagieren mit massiven Sparprogrammen und tausenden Stellenstreichungen. Was steckt dahinter und welche Folgen hat das für die Branche und für Aktionäre? „Premium kostet eben auch mehr. Gleichzeitig ist das Auto nicht mehr das Statussymbol wie früher und wir konkurrieren mit deutlich günstigeren Produktionsstandorten weltweit. Deshalb müssen die Unternehmen ihre Kosten konsequent in den Griff bekommen“, so Robert Halver. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank weiter: „Die deutschen Autobauer bauen nach wie vor fantastische Autos. Aber Innovationen müssen wieder stärker in den Mittelpunkt rücken. 'Vorsprung durch Technik' war einmal das Markenzeichen der Branche. Genau dort müssen wir wieder hin. Erst wenn sich fundamental etwas verbessert, wird sich das auch nachhaltig in den Aktienkursen widerspiegeln.“ Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
„Unser Gehirn altert nicht nur. Es muss sich jeden Tag neu organisieren. Dafür braucht es die richtigen Bausteine.“ Unser Gehirn besteht aus rund 86 Milliarden Nervenzellen. Damit sie Informationen verarbeiten, Erinnerungen speichern und Signale weiterleiten können, müssen ihre Zellmembranen funktionieren. Genau hier kommt ein Stoff ins Spiel, den viele kaum kennen: Phosphatidylserin. Er ist ein natürlicher Bestandteil unserer Nervenzellen und spielt eine entscheidende Rolle für die Kommunikation zwischen ihnen. Mit zunehmendem Alter nimmt seine Verfügbarkeit im Gehirn ab. Deshalb beschäftigt sich die Forschung seit Jahren intensiv mit der Frage, welche Bedeutung Phosphatidylserin für Gedächtnis, Konzentration und die langfristige Gesundheit unseres Gehirns haben könnte. In dieser Deep Dive Folge der artgerecht HEALTH NERDS erklären Podcast-Host Felix Moese und Gesundheitswissenschaftler Matthias Baum, warum Phosphatidylserin zu den wichtigsten Bausteinen unserer Zellmembranen gehört und weshalb stabile Nervenzellen die Voraussetzung dafür sind, dass elektrische Signale und Botenstoffe überhaupt zuverlässig übertragen werden können. Sie ordnen ein, warum der natürliche Alterungsprozess auch die Produktion dieses Stoffes beeinflusst und weshalb sich daraus allein noch kein Gedächtnisverlust ableiten lässt. Außerdem geht es um die Frage, in welchen Lebensmitteln Phosphatidylserin vorkommt, warum tierische Lebensmittel die wichtigsten Quellen sind und weshalb besonders Menschen im höheren Alter oder mit einer rein pflanzlichen Ernährung genauer hinschauen sollten. Die beiden diskutieren die aktuelle Studienlage zu Nahrungsergänzungsmitteln und erklären, warum Phosphatidylserin zwar zu den wissenschaftlich interessantesten Stoffen für die Gehirngesundheit gehört, aber kein Wundermittel ist. Entscheidend bleibt das Zusammenspiel aus ausgewogener Ernährung, regelmäßiger Bewegung, gutem Schlaf und lebenslangem Lernen. Denn genau diese Faktoren halten unser Gehirn bis ins hohe Alter anpassungsfähig. HEALTH NERDS. Mensch, einfach erklärt. Spare 15% auf Deine erste Bestellung auf https://artgerecht.com mit dem Code: HEALTHNERDS15 (im Warenkorb eingeben) Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Die Standseilbahn Braunwald, die das autofreie Braunwald mit Linthal verbindet, hat Geldprobleme. Deshalb springt der Kanton nun ein und stellt der Bahn kurzfristig 600'000 Franken zur Verfügung. Damit kann sie weiterfahren. Bis Mitte nächsten Jahres könnte es noch mehr Geld geben. Weitere Themen: · Die Thurgauer Regierung verteidigt die Thurmed-Pläne. Diese möchte sich am finanziell angeschlagenen Spital Wetzikon beteiligen. · Die Thurgauer SVP-Nationalrätin Diana Gutjahr wird bei den nächsten Wahlen im Herbst 2027 nicht mehr antreten. Im Interview spricht sie über ihre Beweggründe. · Seit über 20 Jahren lottert die ehemalige Raststätte am Walensee vor sich hin. Jetzt gibt es Bewegung: Ein Liechtensteiner Investor hat das Zepter übernommen.
300 Folgen! Ja, wir können es selbst kaum glauben. Deshalb starten wir Episode #300 direkt mit einer Frage, stoßen mit Champagner an und sagen vor allem eines: Danke! Danke an alle, die uns hören, schon lange dabei sind oder irgendwann unterwegs dazugestoßen sind. Wenn wir euch mit unseren Gesprächen regelmäßig ein Lächeln ins Gesicht zaubern können, haben wir ziemlich viel richtig gemacht. Natürlich nutzen wir das Jubiläum für einen kleinen Podcast-Rückblick auf 300 Folgen. Was waren unsere persönlichen Highlights? Ramon denkt an unsere vielen tollen Gäste, Jana besonders gern an das Interview mit Steffi Irmen zurück und Lars erinnert sich an unseren eigenen kleinen TV-Moment. Zudem hätten wir da eine neue Claim-Idee: „Divers und immer lustig.“ Passt doch eigentlich ganz gut, oder? Bei Jana wird es währenddessen ernst mit dem Gesang: Ihr großer internationaler Gesangswettbewerb rückt näher und sie verrät, wie sie ihre Stimme trainiert und „ölt“. Weniger harmonisch lief dagegen eine andere Geschichte: Jana hatte einen Fahrradunfall. Was passiert ist und wie es ihr danach ging, erzählt sie uns natürlich selbst. Ramon hat währenddessen seinen neuen Smoker eingeweiht. Spareribs, Steak und Hähnchen mussten für die ersten Versuche herhalten. Außerdem schwärmt er von der neuen Staffel „Amore unter Palmen“ und selbstverständlich haben wir dazu Meinungen. Musikalisch beschäftigt uns gerade vor allem eines: Disco ist zurück! Madonna, Kylie Minogue und Carly Rae Jepsen liefern genau den Sound, den wir lieben. Aber wo geht man heute eigentlich hin, wenn man dazu tanzen möchte? Viele Clubs setzen auf Techno – wir fragen uns deshalb, ob klassische Pop- und Disco-Nächte ein Comeback brauchen. Und weil 300 Folgen offenbar noch nicht genug Selbstironie erzeugt haben, möchte Jana, dass wir uns von KI roasten lassen. Das kann ja nur gutgehen. Irgendwo zwischen „Champagner, Wein, Sonne, mehr Business Class, Bora Bora, Thailand und Explora“ stellen wir außerdem fest, dass unsere Wünsche vielleicht gar nicht so schwer vorherzusagen sind. Zum Jubiläum schauen wir aber nicht nur zurück, sondern auch nach vorn: Was wünschen wir uns für die nächsten 100 Folgen? Jana hätte gern mindestens vier spannende Interviewpartner:innen und wir alle wünschen uns natürlich noch mehr liebe Hörer:innen, die diesen leicht chaotischen Weg mit uns gehen. Also empfehlt uns weiter. Ganz nebenbei waren die Jungs auch noch Bücher shoppen und haben gleich fünf Stück mitgenommen. Welche wohl? Das bringt uns zum Lesen, zu Erotikromanen und der Frage, wer solche Bücher eigentlich besonders häufig liest. Lasst uns also auf die nächsten 100 Folgen anstoßen: mit noch mehr Geschichten, Gästen, Reisen, Musik, Popkultur, völlig unnötigem Wissen und hoffentlich ganz vielen Momenten zum Lachen. Danke an jede und jeden Einzelnen von euch fürs Zuhören. Auf die #300 und viele weitere. Und jetzt kommt's: Wir verlosen 1x1 Jana & die Jungs „Überraschungsbox“. Ganz einfach eine E-Mail an jana.u.die.jungs@gmail.com mit dem Betreff „Überraschungsbox“ inkl. warum ihr diese Box gern hättet. Teilnahme bis zum 31.08.2025 um 23.59 Uhr MEZ möglich. Die Gewinnerziehung erfolgt per Losverfahren bis zum 01.09.2025 12 Uhr MEZ. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
In der heutigen Samstagsfolge Alles auf Aktien reden wir mit dem Mann für die ganz schwierigen Verhandlungen. Unser Gast hat undercover mit Drogendealern verhandelt, mit Geiselnehmern, heute berät er Unternehmen, Regierungen und internationale Organisationen. Und er sagt: Die alten Win-win-Regeln funktionieren nicht mehr. Deshalb erklärt er uns, wie man mit Menschen verhandelt, die irrational handeln, maximale Forderungen stellen oder sich schlicht nicht an die Spielregeln halten. Unser Gast, den Forbes einen der besten Verhandler der Welt nennt, analysiert Donald Trumps König-Methode und Putins Verhandlungsstil. Dann wird es praktisch: Es geht um den Unterschied zwischen Drohung und Warnung, die Kunst, niemals mit sich selbst zu verhandeln, und die überraschend falsche Strategie bei Gehaltsgesprächen. Wir lösen Holgers Fensterbauer-Desaster, machen Moritz fit für den Hauskauf und erfahren, warum mehr Frauen am Verhandlungstisch sogar Kriege verhindern könnten. Ein Gespräch mit Matthias Schranner. Wir freuen uns an Feedback über aaa@welt.de. Noch mehr "Alles auf Aktien" findet Ihr bei WELTplus und Apple Podcasts – inklusive aller Artikel der Hosts. Hier bei WELT: https://www.welt.de/podcasts/alles-auf-aktien/plus247399208/Boersen-Podcast-AAA-Bonus-Folgen-Jede-Woche-noch-mehr-Antworten-auf-Eure-Boersen-Fragen.html. Hier könnt ihr den AAA-Newsletter abonnieren: https://www.welt.de/newsletter/article232797673/Alles-auf-Aktien-Der-taegliche-Boersen-Newsletter-fuer-WELTplus-Abonnenten.html Und – ganz neu: AAA gibt es jetzt auch auf Instagram: https://www.instagram.com/alles_auf_aktien/ Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hörtipps: Für alle, die noch mehr wissen wollen: Holger Zschäpitz können Sie jede Woche im Finanz- und Wirtschaftspodcast "Deffner&Zschäpitz" hören. +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte! https://linktr.ee/alles_auf_aktien Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
BVB kompakt am Morgen - 15.08.2026 Sicher dir unser Angebot für echte BVB-Fans: Nur 1 Euro für 8 Wochen! Einfach hier entlang: https://www.ruhrnachrichten.de/bvbpodcast Was bewegt dich gerade beim BVB? Schick uns deine Fragen oder Meinungen mit deinem Namen gerne als WhatsApp-Nachricht an 0151 15288444. Dann sprechen wir hier bei uns im Podcast darüber. Zu unseren Beiträgen: Transfer von El Mala geplatzt: https://www.ruhrnachrichten.de/bvb/bvb-hammer-transfer-von-koelns-said-el-mala-geplatzt-w1234017-2002185156/ Der bittere BVB-Rückschlag bei El Mala und seine Folgen: https://www.ruhrnachrichten.de/bvb/rn-talk-der-bittere-bvb-rueckschlag-bei-el-mala-und-seine-folgen-w1234279-2002186020/ BVB im Poker um El Mala konsequent, aber nun unter Druck: https://www.ruhrnachrichten.de/bvb/bvb-im-poker-im-el-mala-konsequent-aber-nun-unter-druck-branche-gibt-verheerendes-bild-ab-w1234096-2002185367/ Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Wie werden Schafe geschoren? Im dritten Teil der Sachgeschichte ist das Maus-Team wieder zu Besuch bei der Schafsherde am Grüngürtel in Köln: Und weil es mittlerweile richtig heiß geworden ist, brauchen die Schafe dringend eine Abkühlung. Deshalb sollen sie nun geschoren werden. Dafür werden sie in ein Gehege mitten auf der Wiese getrieben. Und dann geht es los: Schafscherer Niklas schnappt sich eins nach dem nächsten Schaf und befreit jedes Schaf in nur wenigen Minuten von seiner dicken Wolle…
Mehr als sechs Jahre "Ach, komm!"-Podcast – und wir haben tatsächlich noch nie explizit über das Thema Erotik gesprochen … kaum zu glauben. Deshalb holen wir das heute nach. Denn erotische Momente gibt es in unserer aller Alltag reichlich. Manchmal sind wir uns dessen nur gar nicht so bewusst. Denn was ist Erotik überhaupt? So viel steht fest: Sie greift großzügig um sich: Sie kann sich in unserer Stimme, unserer Mimik, unseren Bewegungen, im Alltag an der Supermarktkasse, also in ganz unverhofften Momenten zeigen – mal ganz subtil und manchmal auch ein wenig expliziter. Doch nie als ganzes Huhn ;-) Als Huhn? Ihr werdet schon sehen, bzw. hören …
Bald geht die Schule wieder los. Deshalb platzt die Werkstatt aus allen Nähten: viele haben ihre Räder zum Checkup gebracht und gerade da taucht plötzlich wieder Tiamryor auf...Eigentlich sollte er noch im Orden des Columbus lernen, dass Fahrräder nichts Schlimmes sind und er sie deshalb auch nicht zerstören muss. Doch da ist er wieder, mitten im Fahrradladen: Tiamryor! Er sagt, er sei in friedlicher Mission unterwegs. Er hat ein Geschenk mitgebracht, als Friedensangebot, sagt er. Auch als Frau Muschelknauz zu Besuch in die Werkstatt kommt, hat sie Kekse für Figarino dabei und auch etwas für den Kater…in so einer liebevollen und harmonischen Stimmung kann doch nichts mehr schief gehen oder doch? Autorin: Franziska Anna Opitz KarkTon und technische Realisierung: Holger KliemchenVerantwortliche Redakteurin: Sandra M. Hänel In den Rollen:Raschid Daniel Sidgi als Figarino und sein Piratenkater Kater Long John SilverCorinna Waldbauer als Frau MuschelknauzPeter Hartlapp als Tiamryor Geeignet für Kinder ab 8 Jahre
Es herrscht eine doppelte Dürre: Zur geringen Bodenfeuchtigkeit sinken auch die Abflussmengen in Flüssen. Hinzu kommen höhere Temperaturen. Wie sich diese Erwärmung auch auf Meeresströmungen auswirken kann, soll der neue Weltklimabericht zeigen. ETH-Klimatologe Erich Fischer ist einer der Autoren. Mit den schwindenden Gletscher sinken die Pegelstände der Flüsse, mit den höheren Temperaturen trocknen die Böden stärker aus als früher. Deshalb ist die aktuelle Trockenheit nur bedingt vergleichbar mit den historisch Dürren. Der Klimatologe der ETH Zürich forscht zu Extremereignissen und berechnet auch sogenannte Worst-Case-Szenarien – damit sich Gesellschaft, Politik und Wirtschaft für die Zukunft wappnen können. Wie kann die Umsetzung dieser Szenarien in Schutzmassnahmen funktionieren? Fischer ist einer der Hauptautoren des Weltklimaberichts. Der nächste wird sich auch mit den Auswirkungen des Klimawandels auf Meeresströmungen beschäftigen. Welche Szenarien sind denkbar, wenn sich die Strömung des Golfstroms verändert? Und wie liesse sich die zunehmende Klimaerwärmung noch aufhalten? Erich Fischer ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Bratwurst und Baklava - mit Özcan Cosar und Bastian Bielendorfer
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Ein Eigenheim mit viel Platz und Garten: Für viele Schweizerinnen und Schweizer ein Traum, der hierzulande kaum noch bezahlbar ist. Deshalb entscheiden sich immer mehr Menschen dafür, im grenznahen Ausland zu wohnen und weiterhin in der Schweiz zu arbeiten. Inzwischen leben über 154'000 Schweizer Staatsangehörige in den Nachbarländern – Tendenz steigend. Doch der anhaltende Boom hat Folgen – sowohl für die Gemeinden auf der anderen Seite der Grenze als auch für die Schweiz selbst. Warum entscheiden sich immer mehr Menschen für ein Leben ausserhalb der Schweiz? Welche Vor- und Nachteile bringt ein Umzug ins Ausland mit sich? Und welche Folgen hat dieser Trend für die jeweiligen Grenzregionen? Anna Luna Frauchiger hat gemeinsam mit Benno Tuchschmid Schweizerinnen und Schweizer im grenznahen Ausland besucht. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erklärt sie, weshalb sich immer mehr Schweizerinnen und Schweizer dafür entscheiden, sich gleich ennet der Grenze niederzulassen, und welche Herausforderungen das mit sich bringt. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zum Thema Die Reportage zu den Schweizer Grenzgängern von Anna Luna Frauchiger und Benno Tuchschmid Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Spotify bereitet eine neue Funktion vor, die für Diskussionen sorgt. Sie könnte es dir erlauben, Werbung in Podcasts zu überspringen.
Es ist unvermeidlich, dass wir von „uns“ und den „anderen“ sprechen. So ist das Leben. Die eigene Familie ist uns vertraut. In ihr sind wir unter uns. Hier haben wir ein „Wir-Gefühl“. Es bedeutet Zugehörigkeit. Nirgendwo dazuzugehören, ist unerträglich. Deshalb gibt es „Fanclubs“ im Fußball, in der Musik, in Vereinen. Auch Religion gehört dazu. Die eigene Glaubensgemeinschaft vermittelt Beheimatung.
Unser heutiger Gast war bereits vor gut drei Jahren bei uns. Damals fiel sie vielen Menschen zum ersten Mal auf. Heute gehört sie zu den wichtigsten Stimmen einer neuen Generation von Leadership-Expertinnen in Deutschland. Sie begann ihre Laufbahn mit einem dualen Studium bei REWE und übernahm dort schon früh Führungsverantwortung. Mehr als 13 Jahre arbeitete sie im Konzern in unterschiedlichen Rollen rund um Führung, Personalentwicklung und Organisationsentwicklung. Anschließend wechselte sie in die Welt schnell wachsender Start-ups, bevor sie sich selbstständig machte. Heute begleitet sie Unternehmen, Führungskräfte und Teams auf dem Weg zu einer neuen Form der Zusammenarbeit. Mit ihrem Buch „New Leadership“ hat sie eine Debatte angestoßen, die aktueller kaum sein könnte. Im Zentrum ihrer Arbeit steht eine Überzeugung: Gute Führung beginnt nicht bei Prozessen oder Organigrammen, sondern beim Menschen. Bei Vertrauen statt Kontrolle. Bei echter Selbstreflexion. Bei der Fähigkeit, andere wachsen zu lassen. Und bei der Frage, wie wir in einer Welt voller Unsicherheit, künstlicher Intelligenz und permanenter Veränderung Organisationen schaffen, in denen Menschen ihr Potenzial entfalten können. Seit über neun Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In mittlerweile 570 Folgen haben wir mit mehr als 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich für sie verändert hat und was sich weiter verändern muss. Warum wird menschliche Führung gerade im Zeitalter von KI wichtiger statt unwichtiger? Wie gelingt es Führungskräften, Leistung und Menschlichkeit miteinander zu verbinden, ohne in alte Muster von Kontrolle zurückzufallen? Und was muss sich in Unternehmen verändern, damit deutlich mehr Menschen morgens mit Freude zur Arbeit gehen und ihr Potenzial wirklich entfalten können? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Deshalb suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute zum zweiten Mal mit Laura Bornmann. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Unternehmer und Führungskräfte machen sich zunehmend Sorgen über die politische Polarisierung im Land. Deshalb unterstützen manche Firmen Beschäftigte, die sich kommunalpolitisch engagieren. Diese erhalten beispielsweise Coaching oder Sonderurlaub. Scherer, Katja www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Zuletzt hiess es, eine Einigung zwichen den USA und Iran stehe kurz bevor. Nun scheint ein Abkommen erneut weit entfernt, die Meerenge bei Hormus bleibt blockiert. Warum der Iran bei Verhandlungen im Vorteil ist und was die USA noch bieten können. Weitere Themen: Seit über einem Jahr werden auf der ganzen Welt die Budgets für Hilfswerke zusammengestrichen. Mittlerweile seien erste Auswirkungen dieser Sparübungen spürbar, sagen Schweizer Hilfswerke. Und: das Sparen bei der Entwicklungshilfe dürften noch weitergehen. Weil die globalen Lieferketten anfällig sind und die Produktion einzelner Heilmittel ab und zu ausfällt, fehlen auch in der Schweiz immer wieder Medikamente. Deshalb sorgt die Schweiz mit einem Notvorrat in den sogenannte Pflichtlagern vor. Allein im letzten Jahr wurden diese über 100-mal genutzt.
Auf verschiedenen Bündner Alpen ist es zu trocken. Deshalb geht der Alpsommer auf einigen Alpen früher zu Ende als geplant. Weiteres Thema: - «Chocolat Grison» in Chur lässt eine legendäre Bündner Schoggi-Tradition auferstehen.
Mit «Die wundersamen Abenteuer des Tartarin aus Tarascon» gelang dem französischen Schriftsteller Alphonse Daudet 1872 ein durchschlagender Erfolg. Die charmant farbige Parodie eines Heldenromans fand so viel Anklang, dass sich Tartarin in einer Fortsetzung ins Schweizer Hochgebirge vorwagen musste. Wer das Hörspiel im Radio hören will: Teil 1: Freitag, 07.08.2026, 20.00 Uhr, Radio SRF 1 Teil 2: Freitag, 14.08.2026, 20.00 Uhr, Radio SRF 1 Teil 3: Freitag, 21.08.2026, 20.00 Uhr, Radio SRF 1 Tartarin, der rüstige Rentner aus Südfrankreich, hat ein ehrgeiziges Ziel: Er will beweisen, dass er, obwohl ohne jegliche Erfahrung als Gipfelstürmer, zurecht Präsident des Club Alpin von Tarascon geworden ist. Deshalb unternimmt er 1880 eine Reise in die Schweiz, wo er sich die Besteigung eines Bergriesen vorgenommen hat. Erste Erfahrungen mit dem felsigen Ambiente macht er bei Ausflügen am touristisch bereits spektakulär erschlossenen Vierwaldstättersee. Zu seinem Erstaunen erfährt Tartarin jedoch, dass es die Schweiz gar nicht gibt! Sie ist eine reine Kulisse – ein Panorama-Kursaal mit beleuchteten Wasserfällen, Drehkreuzen an den Eingängen zu den Gletschern und Seilbahnen hoch hinauf, bis auf die schneebedeckten Gipfel. ____________________ Mit: Matthias Habich (Erzähler), Hans-Helmut Dickow (Tartarin), Bert Müller-Kopp (Bravida Kommandant a.D.), Günther Ziessler (Excourbaniès, Krämer), Konrad Horschik (Bézuquet, Apotheker), Michael Gempart (Bompar, Kurier), Karl Wagner (Wirt, Vitznau), Martin Hamburger (Gérant, Rigi), Hans-Rudolf Spühler (Kellner), Lilliane Heimberg (Mädchen), César Keiser (Kunstmaler), Irina Schönen (Sonja Wassiliew), Vincenco Biagi (Italienischer Tenor), Peter Lerchbaumer (Baron von Stolz), Klaus Henner Russius (Professor Schwanthaler), Günter Kropp (Professor Astier-Réhu), Ulrike Radke (Manilow) u.a. ____________________ Hörspielbearbeitung: René Scheibli – Regie: Walter Baumgartner ____________________ Produktion: SRF 1983 ____________________ Dauer: 50' Die zweite Folge können Sie hier nachhören: https://www.srf.ch/audio/hoerspiel/2-3-tartarin-bezwingt-die-schweizer-alpen-von-alphonse-daudet?id=AUDI20260807_NR_0034 Die dritte Folge hier: https://www.srf.ch/audio/hoerspiel/3-3-tartarin-bezwingt-die-schweizer-alpen-von-alphonse-daudet?id=AUDI20260807_NR_0084
Rettungssanitäter Marc Friedrich arbeitet in Cherson. Dort, sagt er, sprechen viele von einer "Human Safari": Russische Drohnen greifen gezielt Menschen an. Deshalb bringt er Kindern Erste Hilfe bei. Warum wird der Krieg gerade gefährlicher?**********Ihr hört: Moderatorin: Ilka Knigge Gesprächspartner: Marc Friedrich, deutscher Rettungssanitäter in der Ukraine Gesprächspartner: Thilko Gläßgen, unser Korrespondent in der Ukraine**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Kernbotschaft formulieren Shownotes Wie kannst Du eine Kernbotschaft formulieren, die Dein Markt sofort versteht? Genau darum geht es in Episode 958 von TomsTalkTime. Viele Unternehmer, Selbstständige und Experten wissen genau, was sie können. Sie haben Erfahrung, liefern gute Ergebnisse und helfen ihren Kunden wirklich weiter. Trotzdem fällt es ihnen schwer, ihr Angebot in wenigen klaren Worten zu erklären. Das Problem ist häufig nicht fehlende Kompetenz. Es ist eine Botschaft, die zu kompliziert, zu breit oder zu stark aus der eigenen Fachperspektive formuliert ist. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren möchtest, die Kunden erreicht, musst Du deshalb nicht möglichst viel erklären. Du musst das Richtige verständlich machen. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode erfährst Du, wie Du Deine Leistung so beschreibst, dass Dein Markt schnell erkennt, warum sie relevant ist. Gute Arbeit braucht eine klare Botschaft: Dein Markt kann nur verstehen, was Du deutlich benennst. Kompetenz allein sorgt noch nicht dafür, dass potenzielle Kunden Dein Angebot richtig einordnen. Beginne mit dem Problem: Menschen hören aufmerksam zu, wenn sie ihre eigene Situation wiedererkennen. Deshalb sollte Deine Botschaft nicht zuerst Deine Methode erklären, sondern das Problem ansprechen, das Dein Kunde bereits spürt. Sprich über das Ergebnis: Kunden möchten wissen, was sich für sie verbessert. Methoden, Prozesse und Werkzeuge sind wichtig, aber das gewünschte Ergebnis ist emotional näher und leichter verständlich. Formuliere einfach: Eine verständliche Botschaft ist nicht oberflächlich. Sie hilft Deinem Gegenüber, schneller zu erfassen, ob Dein Angebot zur eigenen Situation passt. Teste Deine Aussage: Eine Kernbotschaft sollte im Gespräch, auf Deiner Website und in Deinen Inhalten funktionieren. Echte Reaktionen zeigen Dir, ob Deine Formulierung klar genug ist. Nutze eine einfache Struktur: Zielgruppe, Problem und Ergebnis bilden das Grundgerüst einer starken Kernbotschaft. Vielleicht hast Du bisher versucht, jede Facette Deiner Arbeit in einem einzigen Satz unterzubringen. Genau dadurch wird Deine Aussage aber schnell kompliziert. Eine starke Kernbotschaft muss nicht alles erklären. Sie soll Interesse wecken, Relevanz zeigen und die richtige Person dazu bringen, genauer hinzuhören. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren möchtest, beginne deshalb mit drei Fragen: Wem hilfst Du? Welches konkrete Problem löst Du? Was wird für Deinen Kunden danach besser? Diese Fragen helfen Dir, Deine Leistung aus der Sicht Deines Marktes zu betrachten. Denn Dein Kunde interessiert sich nicht zuerst für Deine Methode. Er interessiert sich für seine eigene Situation. Das heißt, Du musst Deine Expertise nicht kleiner machen. Du musst sie nur in eine Sprache übersetzen, die Deine Zielgruppe versteht. Je klarer Deine Botschaft ist, desto leichter kann Dein Markt Dich einordnen, sich an Dich erinnern und erkennen, warum Dein Angebot relevant ist. Diese Episode zeigt Dir, wie Du eine Kernbotschaft formulieren kannst, ohne in leere Werbesprache zu rutschen. Du darfst klar, direkt und verständlich sprechen. Genau dadurch wird Deine Kommunikation stärker. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer, Selbstständige und Experten kennen ihr Thema sehr genau. Sie haben Erfahrung, lösen echte Probleme und liefern gute Ergebnisse. Trotzdem verstehen potenzielle Kunden häufig nicht sofort, was ihr Angebot besonders macht. Genau hier wird eine klare Kernbotschaft entscheidend. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren möchtest, musst Du Deine gesamte Arbeit nicht in einen einzigen Satz pressen. Deine Botschaft soll nicht alles erklären. Sie soll dafür sorgen, dass die richtige Person erkennt: „Das betrifft mich." Warum Fachwissen allein nicht ausreicht Gute Arbeit ist natürlich wichtig. Aber Dein Markt kann nur das wahrnehmen, was Du verständlich kommunizierst. Wenn Du Dein Angebot mit Fachbegriffen, komplexen Abläufen und langen Erklärungen beschreibst, hören potenzielle Kunden vielleicht höflich zu. Sie erkennen aber nicht immer, warum Deine Leistung für sie relevant ist. Das heißt, Sichtbarkeit beginnt nicht erst bei Social Media, Werbung oder Reichweite. Sichtbarkeit beginnt mit einer klaren Aussage. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren willst, solltest Du deshalb zuerst aus der Perspektive Deines Kunden denken. Beginne mit dem Problem des Kunden Viele Experten beginnen ihre Beschreibung mit der eigenen Methode: „Ich biete strategische Beratung." „Ich entwickle ganzheitliche Prozesse." „Ich arbeite mit einem individuellen Coaching-Ansatz." Diese Aussagen können fachlich korrekt sein. Sie zeigen dem Kunden aber noch nicht, welches konkrete Problem gelöst wird. Eine verständlichere Botschaft könnte lauten: „Ich helfe Unternehmern, ihre internen Abläufe zu vereinfachen, damit weniger Zeit verloren geht." Der Unterschied liegt in der Perspektive. Der Kunde erkennt sein Problem und versteht, was sich für ihn verändern kann. Das Ergebnis ist emotional näher Kunden kaufen selten eine Methode, weil sie die Methode besonders spannend finden. Sie kaufen eine Verbesserung ihrer Situation. Ein Coach verkauft nicht nur Gespräche. Er hilft vielleicht dabei, klarere Entscheidungen zu treffen. Ein Marketingberater verkauft nicht nur Kampagnen. Er hilft dabei, mehr passende Anfragen zu gewinnen. Ein Podcast-Berater verkauft nicht nur Technik und Episodenplanung. Er hilft dabei, Vertrauen, Sichtbarkeit und Reichweite aufzubauen. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren möchtest, sollte deshalb das gewünschte Ergebnis klar erkennbar sein. Einfach bedeutet nicht beliebig Viele Unternehmer fürchten, dass eine einfache Formulierung ihre Leistung kleiner oder oberflächlicher wirken lässt. Das Gegenteil ist häufig der Fall. Wer ein komplexes Thema einfach erklären kann, zeigt damit echtes Verständnis. Klarheit ist kein Zeichen fehlender Tiefe. Klarheit zeigt, dass Du Dein Wissen so übersetzen kannst, dass andere Menschen es verstehen. Vermeide deshalb unnötige Fachbegriffe und allgemeine Aussagen wie „ganzheitliche Transformation" oder „innovative Lösungen". Sage konkreter, wem Du hilfst, welches Problem Du löst und welches Ergebnis möglich wird. Teste Deine Kernbotschaft im Alltag Eine gute Formulierung entsteht selten nur am Schreibtisch. Nutze Deine Botschaft in Gesprächen, auf Deiner Website, in Social Media und in Deinem Podcast. Beobachte anschließend die Reaktionen. Verstehen Menschen sofort, worum es geht? Fragen sie interessiert nach? Oder musst Du Deine Aussage jedes Mal ausführlich erklären? Besonders wertvoll ist die Sprache Deiner Kunden. Welche Worte benutzen sie, wenn sie über ihr Problem sprechen? Welche Veränderung wünschen sie sich? Diese Formulierungen helfen Dir oft mehr als künstliche Werbesprache. Eine einfache Formel für Deine Botschaft Du kannst mit dieser Struktur beginnen: „Ich helfe [Zielgruppe], [Problem] zu lösen, damit [Ergebnis]." Zum Beispiel: „Ich helfe Selbstständigen, ihre Kernbotschaft klar zu formulieren, damit potenzielle Kunden sofort verstehen, warum ihr Angebot relevant ist." Diese Formel ist kein starres Gesetz. Sie gibt Dir aber eine klare Grundlage. Du kannst Deine persönliche Haltung ergänzen, zum Beispiel: „Ohne komplizierte Sprache, künstliche Selbstdarstellung oder aggressive Verkaufsmethoden." So wird Deine Botschaft nicht nur verständlich, sondern auch unterscheidbar. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren möchtest, konzentriere Dich auf das Wesentliche. Deine Botschaft soll die Tür öffnen. Die ausführlichen Erklärungen folgen danach. Weitere Episoden und die Möglichkeit, Tom eine persönliche Sprachnachricht zu senden, findest Du unter https://tomstalktime.com/. Klicke dort am Bildschirmrand auf „Frag Tom". Das Hörbuch über die wichtigsten persönlichen Eigenschaften erfolgreicher Multi-Millionäre findest Du unter https://tomstalktime.com/eigenschaften. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Marco Solari setzte sich einst für die Wahl von Ignazio Cassis in den Bundesrat ein. Im Tagesgespräch plädiert er für einen ständigen Sitz der italienischen Schweiz in der Landesregierung. Für Marco Solari gibt es in Europa nur eine eigentliche Grenze: die Nord-Süd-Grenze. Auf beiden Seiten herrschten unterschiedliche Sprachen, Kulturen, Mentalitäten und Lebensweisen. Diese Grenze verlaufe mitten durch die Schweiz. Kein anderer Kanton sei so stark vom Rest des Landes getrennt wie das Tessin. Deshalb plädiert Solari für eine Erweiterung des Bundesrats auf neun Sitze. So könne die Vertretung der italienischen Schweiz dauerhaft gesichert werden. In der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch» spricht Solari mit Iwan Santoro über seinen langjährigen Einsatz für das Tessin und dessen Stellung innerhalb der Schweiz.
Immer mehr Gebiete haben mit Wasserknappheit zu kämpfen. Deshalb werden Techniken wichtiger, die das kostbare Nass aus der Luftfeuchtigkeit gewinnen. Doch die Methoden dafür müssen noch weiterentwickelt werden. Ein Podcast von Hellmuth Nordwig.
Ach, du grüne Neune! Es gibt so viele Sprichwörter rund um Zahlen, dass eine Sendung nicht ausreicht. Deshalb folgt nun die zweite Runde, geben Sie acht! Bei Hermine Kaiser ist der Experte für Sprichwörtliches, Rolf-Bernhard Essig zu Gast.
Sollen Eltern einen Elternführerschein machen, bevor sie Kinder kriegen? Die Chefin eines deutschen Kinderbuchverlags prangert an, dass die ständig sinkende Bildung unseres Nachwuchses auf unfähige Erzeuger zurückzuführen sei. Deshalb sollen die am besten erst mal einen „Elternführerschein“ machen...
Die Kurzzeit-Migrationskrise in Ceuta hat ein europäisches Nachspiel. Die Rentenreform der Koalition beginnt zu wackeln. Und: Entsetzen in der CDU. Das ist die Lage am Montagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: So spaltet Ceuta die EU Mehr Hintergründe hier: Steuern, Rente, Krankenversicherung – wie viel Geld Sie gewinnen oder verlieren Mehr Hintergründe: Deshalb könnte Sachsen-Anhalt für Merz zur Schicksalswahl werden +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Haben Sie schon Wetten platziert, wie lange Friedrich Merz noch Kanzler sein wird? Nach der unglücklich gelaufenen Kabinettsumbildung kritisieren ihn auch immer mehr Politiker*innen aus der eigenen Partei. Es herrscht Kanzlerdämmerung! Aber wer wäre die Alternative, fragt Moderator Stephan Fritzsche in dieser Ausgabe der Intensiv-Station. Wüst will ja noch nicht. Deshalb die knallharte Analyse: Merz ist der beste Kanzler, den wir aktuell haben. Die NDR Satire-Show zeigt „Ein Herz für Merz“. Und für Jürgen Klopp, der jetzt Bundestrainer ist und den Kanzler kommunikationstechnisch gerne mal coachen könnte. Gianni Infantino und seine Pläne, Teile der WM an Investoren zu verhökern, können Stephan Fritzsche hingegen so gar nicht begeistern.
Text Topthema: Ist das jetzt echt oder KI? Fragen wir uns so beim Scrollen durch Social Media. Zum Teil sehen Videos und Bilder, die mit KI erstellt wurden, schon so echt aus, dass wir mit der Frage echt überfordert sind… Deshalb gilt jetzt eine neue Regel: KI-Inhalte im Netz müssen gekennzeichnet sein. Das ist ne neue Vorgabe der EU. Damit soll alles besser werden. Aber wird das auch klappen? "Die KI bekommt ein Etikett" - das ist das SWR3 Topthema.
Der Eichenprozessionsspinner hat die Wälder in der Region fest im Griff. Deshalb gab es den etwas anderen Wandertag. Warum sollten Laura und Simon in die Müggelberge und damit in die wilde Natur gehen, wenn es die doch vom Menschen selbst angelegt gibt? Herzlich willkommen in den Gärten der Welt. Hört sich phänomenal an, aber ist es das auch? Versprochen wurden als Highlights eine Seilbahn, die Sommerrodelbahn, eine große Aussichtsplattform und der Amerikanische Garten. Was am Ende passiert ist, hat alle überrascht. Aber: Immerhin gab es Veggie-Wurst und Pommes. Und… Lehrkörper!
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Bei der Geldanlage, speziell am Aktienmarkt, stehen sich Anlegerinnen und Anleger oft selbst im Weg – und zwar nicht nur private, sondern auch professionelle. Auslöser: Emotionen, blinde Flecken, verzerrte Wahrnehmung. Das kostet häufig bares Geld. Deshalb tauchen Philipp Dobbert, Chefvolkswirt und Leiter Vermögensverwaltung der Quirin Privatbank, und Arndt Kussmann, Leiter Investmentkommunikation, in der aktuellen Podcast-Folge in die Anlegerpsyche ein – und sprechen über die relevantesten Stolperfallen. Arndt und Philipp diskutieren Folgendes: Darum geht's diesmal (0:01) Wer ist besonders anfällig für psychologische Stolperfallen? (2:55) Welche Rahmenbedingungen stören die Ratio? (4:02) Der Einfluss von Angst und Gier (6:54) Die Wirkung der aktuellen Aktienmarkt-Höchststände (12:30) Anlageentscheidungen auf Basis von Weltpolitik & Co. (16:13) Die Nvidia-Aktie von morgen und andere Verführungen (21:00) Das Fatale an kognitiven Verzerrungen (24:43) Warum der Hindsight Bias so gefährlich ist (31:04) Resümee (34:55) Gut zu wissen: In psychologische Stolperfallen tappen nicht nur private Anleger, sondern oft auch Profis. Das führt dazu, dass (unbewusst) gegen die eigenen langfristigen Interessen gehandelt wird. Angst und Gier verleiten zu vorschnellem Handeln – meist zu Zeitpunkten, an denen Ruhe die bessere Entscheidung wäre. Zugespitzte Schlagzeilen verstärken den Handlungsdruck. Anlageentscheidungen sollten weder vom Börsenverlauf noch von Marktprognosen beeinflusst werden. Schlechte Nachrichten bedeuten nicht immer schlechte Kurse. Spektakuläre Erfolgsgeschichten einzelner Aktien fördern Gier und Selbstüberschätzung. Rationale Entscheidungen werden manchmal als „verrückt“ empfunden. Aktives Managen vermittelt zwar ein Gefühl von Kontrolle, ist aber oft ein Renditekiller. Verluste schmerzen psychologisch deutlich stärker, als gleich hohe Gewinne Freude bereiten. Der Hindsight Bias erzeugt im Nachhinein die Illusion, Entwicklungen seien vorhersehbar gewesen. Folgenempfehlung: Folge 243 - Saisonale Effekte an der Börse - Spielerei oder ein Erfolgsfaktor für Anleger? (00:00) Darum geht´s diesmal (02:55) Wer ist besonders anfällig für psychologische Stolperfallen? (04:02) Welche Rahmenbedingungen stören die Ratio? (06:54) Der Einfluss von Angst und Gier (12:30) Die Wirkung der aktuellen Aktienmarkt-Höchststände (16:13) Anlageentscheidungen auf Basis von Weltpolitik & Co. (21:00) Die Nvidia-Aktie von morgen und andere Verführungen (24:43) Das Fatale an kognitiven Verzerrungen (31:04) Warum der Hindsight Bias so gefährlich ist (34:55) Resümee
Im ersten Teil unseres Programms geht es wie immer um aktuelle Ereignisse. Unser erstes Thema ist das neue Sanktionspaket der EU gegen Russland. Diesmal haben die Sanktionen einen anderen Schwerpunkt. Sie haben nicht mehr nur das Ende des Krieges in der Ukraine zum Ziel, sondern auch die langfristige Sicherheit in Europa. Danach sprechen wir über einen Artikel, der diese Woche in The Economist erschienen ist. Die Autoren diskutieren Brasiliens weltweit strengste Gesetze gegen rassistische Äußerungen. Sie stellen aber auch die Frage, ob diese Gesetze die tiefgreifenden sozialen Ungleichheiten im Land wirklich beseitigen. In unserem Wissenschaftsteil beschäftigen wir uns mit einer Studie, die zu dem Ergebnis kommt, dass ein längeres Leben nicht automatisch ein gesünderes Leben bedeutet. Die Studie zeigt, dass die weltweite Lebenserwartung auf 73,8 Jahre gestiegen ist, die Menschen jedoch einen großen Teil dieser zusätzlichen Lebensjahre in schlechter Gesundheit verbringen. Und wir beenden den ersten Teil des Programms mit einer Diskussion über den ersten Michelin-Weingutführer, der gerade erschienen ist. Michelin ist normalerweise bekannt für Restaurantbewertungen. Wie zu erwarten, gab es einige Kontroversen um diesen Schritt. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Adverbs of Place — Part 2. In Deutschland sind momentan kurze, prägnante und international verständliche Vornamen in Mode. Doch es gibt immer wieder Ausnahmen, wo entschieden werden muss, ob der gewählte Name zulässig ist. Denn es gibt bestimmte Regeln bei der Namensgebung, auch um das Kind zu schützen. (Pause, Themenwechsel) Jens Spahn musste von seinem Amt als Bundestagspräsident zurücktreten, weil er und sein Ehemann im Ausland mit Hilfe einer Leihmutter Väter geworden waren. Leihmutterschaft ist in Deutschland illegal und wurde selbst von Jens Spahn bisher öffentlich aus moralischen Gründen abgelehnt. Deshalb wurden ihm von seiner Partei Löcher in den Bauch gefragt. Und genau das ist unsere Redewendung diese Woche: Löcher in den Bauch fragen. Neue EU-Sanktionen gegen Russland zur Stärkung der europäischen Sicherheit Brasiliens Kampf gegen Rassismus: Reichen strenge Gesetze gegen soziale Ungleichheiten? Neue Studie: Menschen leben länger – aber nicht gesünder Michelin weitet seinen Restaurantführer auf Weingüter aus Vornamen in Deutschland Skandal um Leihmutterschaft – Jens Spahn tritt zurück
Im ersten Teil unseres Programms geht es wie immer um aktuelle Ereignisse. Unser erstes Thema ist das neue Sanktionspaket der EU gegen Russland. Diesmal haben die Sanktionen einen anderen Schwerpunkt. Sie haben nicht mehr nur das Ende des Krieges in der Ukraine zum Ziel, sondern auch die langfristige Sicherheit in Europa. Danach sprechen wir über einen Artikel, der diese Woche in The Economist erschienen ist. Die Autoren diskutieren Brasiliens weltweit strengste Gesetze gegen rassistische Äußerungen. Sie stellen aber auch die Frage, ob diese Gesetze die tiefgreifenden sozialen Ungleichheiten im Land wirklich beseitigen. In unserem Wissenschaftsteil beschäftigen wir uns mit einer Studie, die zu dem Ergebnis kommt, dass ein längeres Leben nicht automatisch ein gesünderes Leben bedeutet. Die Studie zeigt, dass die weltweite Lebenserwartung auf 73,8 Jahre gestiegen ist, die Menschen jedoch einen großen Teil dieser zusätzlichen Lebensjahre in schlechter Gesundheit verbringen. Und wir beenden den ersten Teil des Programms mit einer Diskussion über den ersten Michelin-Weingutführer, der gerade erschienen ist. Michelin ist normalerweise bekannt für Restaurantbewertungen. Wie zu erwarten, gab es einige Kontroversen um diesen Schritt. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Adverbs of Place — Part 2. In Deutschland sind momentan kurze, prägnante und international verständliche Vornamen in Mode. Doch es gibt immer wieder Ausnahmen, wo entschieden werden muss, ob der gewählte Name zulässig ist. Denn es gibt bestimmte Regeln bei der Namensgebung, auch um das Kind zu schützen. (Pause, Themenwechsel) Jens Spahn musste von seinem Amt als Bundestagspräsident zurücktreten, weil er und sein Ehemann im Ausland mit Hilfe einer Leihmutter Väter geworden waren. Leihmutterschaft ist in Deutschland illegal und wurde selbst von Jens Spahn bisher öffentlich aus moralischen Gründen abgelehnt. Deshalb wurden ihm von seiner Partei Löcher in den Bauch gefragt. Und genau das ist unsere Redewendung diese Woche: Löcher in den Bauch fragen. Neue EU-Sanktionen gegen Russland zur Stärkung der europäischen Sicherheit Brasiliens Kampf gegen Rassismus: Reichen strenge Gesetze gegen soziale Ungleichheiten? Neue Studie: Menschen leben länger – aber nicht gesünder Michelin weitet seinen Restaurantführer auf Weingüter aus Vornamen in Deutschland Skandal um Leihmutterschaft – Jens Spahn tritt zurück
So haben Krieg, Rechtswesen und Kunst Redensarten geprägt. Die Kapitulation, die Aufgabe einer Seite hat schon so manchen Krieg beendet. Deshalb verwendet man auch im sonstigen Leben sprachliche Bilder aus dem Kriegswesen, um das Aufgeben zu umschreiben: «die Flinte ins Korn werfen», «die Segel streichen» oder «die weisse Fahne hissen». Auch das mittelalterliche Rechtswesen spiegelt sich in diversen Redewendungen, so etwa in «auf die lange Bank schieben» für «hinauszögern». Der mittelalterlichen Dichtung haben wir wohl «über den grünen Klee loben» zu verdanken - denn die Dichter priesen den Klee wie kaum etwas anderes. Und auf das Theater bezieht sich die Redensart «kein Blatt vor den Mund nehmen» für «ehrlich und direkt sein» - in Zeiten der Zensur hielten sich manche Schauspieler ein Blatt Papier vor das Gesicht, damit sie nicht erkannt und für allfällig heikle Aussagen zur Rechenschaft gezogen werden konnten. In dieser Sendung erfahren Sie die spannenden Geschichten rund um diese und weitere Redewendungen. Und ausserdem erklären wir, was der Familienname Vollenhals ursprünglich bedeutet haben könnte.
Wiedererkennung schaffen Shownotes Wie kannst Du Wiedererkennung schaffen, damit Menschen Dich nicht nur kurz wahrnehmen, sondern sich später auch wirklich an Dich erinnern? Genau darum geht es in Episode 957 von TomsTalkTime. Viele Unternehmer, Selbstständige und Experten veröffentlichen regelmäßig gute Inhalte. Sie teilen Wissen, geben hilfreiche Tipps und investieren viel Zeit in ihre Sichtbarkeit. Trotzdem bleibt bei ihrer Zielgruppe oft wenig hängen. Das Problem ist meistens nicht fehlende Kompetenz. Häufig fehlt eine klare Linie, die sich durch alle Inhalte zieht. Wer heute über Marketing spricht, morgen über Motivation und nächste Woche über Führung, kann zwar vielseitig wirken. Für die Zielgruppe bleibt aber unklar, wofür diese Person eigentlich steht. Wenn Du Wiedererkennung schaffen möchtest, brauchst Du deshalb nicht jeden Tag eine neue Botschaft. Du brauchst eine klare Botschaft, die Du regelmäßig aus unterschiedlichen Perspektiven vermittelst. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode erfährst Du, warum Wiederholung, Klarheit und Beständigkeit entscheidend sind, wenn Du mit Deinem Namen für ein bestimmtes Thema stehen möchtest. Wiederholung schafft Vertrauen: Die meisten Menschen sehen nur einen kleinen Teil Deiner Inhalte. Deshalb musst Du wichtige Aussagen häufiger kommunizieren, bevor sie wirklich im Gedächtnis bleiben. Klarheit macht Dich erinnerbar: Menschen merken sich keine komplizierten Leistungslisten. Sie merken sich einfache Verbindungen zwischen einer Person und einem klaren Thema. Zu viele Themen schwächen Deine Marke: Unterschiedliche Inhalte sind kein Problem, solange sie auf dieselbe Kernbotschaft einzahlen und ein klarer roter Faden erkennbar bleibt. Wiederholen bedeutet nicht kopieren: Du kannst dieselbe Botschaft mit neuen Geschichten, Beispielen, Erfahrungen und Blickwinkeln immer wieder interessant erzählen. Sprachliche und visuelle Muster helfen: Wiederkehrende Formulierungen, Farben, Begriffe und Formate sorgen dafür, dass Deine Inhalte schneller erkannt werden. Eine Kernbotschaft bleibt im Kopf: Dein Markt sollte in einem einfachen Satz erklären können, wofür Du stehst und bei welchem Problem man an Dich denken sollte. Vielleicht hast Du bisher vermieden, Deine wichtigsten Aussagen zu wiederholen, weil Du Deine Zielgruppe nicht langweilen möchtest. Doch genau hier liegt oft ein Denkfehler. Für Dich ist Deine Botschaft jeden Tag präsent. Deine Zielgruppe begegnet ihr dagegen vielleicht nur gelegentlich. Was sich für Dich wie eine Wiederholung anfühlt, ist für andere möglicherweise der erste oder zweite Kontakt mit diesem Gedanken. Wenn Du Wiedererkennung schaffen willst, solltest Du deshalb nicht ständig nach völlig neuen Themen suchen. Entscheidend ist, dass Du Deine zentrale Botschaft konsequent sichtbar machst und sie immer wieder mit konkreten Beispielen verbindest. Du musst dabei nicht lauter werden und Dich auch nicht künstlich inszenieren. Du darfst ruhig, klar und verlässlich auftreten. Genau dadurch entsteht das Vertrauen, das langfristig aus einem unbekannten Experten eine bekannte und erinnerbare Marke macht. Diese Episode zeigt Dir, wie Du Wiedererkennung schaffen kannst, ohne Deine Persönlichkeit zu verändern. Du brauchst keine tägliche Selbstdarstellung. Du brauchst eine verständliche Botschaft, eine erkennbare Haltung und die Geduld, beides konsequent zu wiederholen. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer, Selbstständige und Experten investieren viel Zeit in ihre Sichtbarkeit. Sie veröffentlichen Beiträge, nehmen Videos auf, schreiben Newsletter oder starten einen Podcast. Trotzdem entsteht häufig das Gefühl, dass die eigene Botschaft kaum hängen bleibt. Vielleicht kennst Du das auch: Du lieferst wertvolle Inhalte, aber Deine Zielgruppe verbindet Deinen Namen noch nicht klar mit einem bestimmten Thema. Andere Experten werden schneller empfohlen, obwohl sie fachlich nicht unbedingt besser sind. Der Grund liegt häufig nicht in der Qualität Deiner Arbeit. Es fehlt an einer klaren Linie, an regelmäßiger Wiederholung und an einer Botschaft, die Menschen leicht verstehen und weitererzählen können. Wenn Du Wiedererkennung schaffen möchtest, musst Du deshalb nicht ständig etwas völlig Neues erfinden. Viel wichtiger ist, dass Du Deine wichtigsten Gedanken konsequent und aus unterschiedlichen Perspektiven kommunizierst. Warum Wiederholung Vertrauen erzeugt Viele Unternehmer glauben, sie würden ihre Zielgruppe langweilen, wenn sie ein Thema mehrfach ansprechen. Dabei vergessen sie, dass die meisten Menschen nur einen kleinen Teil ihrer Inhalte sehen oder hören. Was sich für Dich bereits wie die zehnte Wiederholung anfühlt, ist für einen potenziellen Kunden vielleicht der erste bewusste Kontakt mit Deiner Botschaft. Menschen brauchen mehrere Berührungspunkte, bevor sie Deinen Namen mit einem Thema verbinden. Wenn Du Wiedererkennung schaffen willst, darfst Du Deine Kernaussage deshalb regelmäßig wiederholen. Das bedeutet natürlich nicht, dass Du immer denselben Beitrag veröffentlichen solltest. Du kannst neue Beispiele nutzen, persönliche Erfahrungen einbauen, Kundenfragen beantworten oder einen bekannten Gedanken aus einem anderen Blickwinkel betrachten. Die Form verändert sich. Die zentrale Botschaft bleibt bestehen. Klarheit macht Deine Expertenmarke erinnerbar Woran sollen Menschen denken, wenn sie Deinen Namen hören? Wenn Du diese Frage nicht klar beantworten kannst, wird es auch Deiner Zielgruppe schwerfallen. Viele Experten sprechen über zahlreiche Themen, weil sie ihre gesamte Erfahrung zeigen möchten. Dadurch wirkt die Kommunikation jedoch schnell unübersichtlich. Menschen merken sich keine langen Listen mit Leistungen. Sie merken sich einfache Verbindungen. Vielleicht bist Du der Experte für Podcasting mit KI. Vielleicht hilfst Du Unternehmern dabei, ihre Positionierung zu schärfen. Oder Du zeigst Selbstständigen, wie sie systematisch Kunden gewinnen. Natürlich kannst Du deutlich mehr als diese eine Sache. Für eine starke Expertenmarke braucht Dein Markt aber zunächst eine verständliche Schublade. Genau diese Klarheit hilft Dir dabei, Wiedererkennung zu schaffen. Ein roter Faden statt ständiger Themenwechsel Unterschiedliche Themen sind grundsätzlich kein Problem. Entscheidend ist, ob Deine Zielgruppe die Verbindung zwischen diesen Themen erkennt. Wenn Du an einem Tag über Marketing, am nächsten Tag über Motivation und anschließend über Führung sprichst, kann jeder einzelne Inhalt hilfreich sein. Ohne einen gemeinsamen roten Faden entsteht jedoch keine klare Wahrnehmung. Frage Dich deshalb bei jedem Inhalt: Zahlt dieses Thema auf meine Kernbotschaft ein? Wenn Deine Expertenmarke beispielsweise für bessere Sichtbarkeit steht, können Positionierung, Content, Podcasting und künstliche Intelligenz sehr gut zusammenpassen. Die Verbindung muss für Deine Zielgruppe nur verständlich bleiben. Wenn Du Wiedererkennung schaffen möchtest, brauchst Du also keine thematische Langeweile. Du brauchst eine erkennbare Richtung. So wiederholst Du Dich, ohne langweilig zu werden Eine starke Kernbotschaft lässt sich auf viele unterschiedliche Arten erzählen. Du kannst eine persönliche Geschichte verwenden, einen typischen Fehler erklären, eine Kundenfrage beantworten oder eine konkrete Schritt-für-Schritt-Anleitung erstellen. Du kannst darüber sprechen, warum Deine Methode funktioniert und welche Erfahrungen Dich zu Deiner Haltung geführt haben. Auf diese Weise bleibt Dein Content abwechslungsreich, obwohl die grundlegende Botschaft gleich bleibt. Das heißt, Du wiederholst nicht einfach dieselben Wörter. Du wiederholst Deine Überzeugung. Genau diese konsequente Haltung sorgt dafür, dass Menschen Vertrauen entwickeln und Dich langfristig mit Deinem Thema verbinden. Sprachliche und visuelle Muster gezielt einsetzen Auch wiederkehrende Formulierungen, Farben, Bilder und Formate helfen dabei, Wiedererkennung zu schaffen. Ein typischer Einstieg, ein fester Abschlusssatz oder ein bestimmter Aufbau kann zu einem wichtigen Bestandteil Deiner Marke werden. Bei TomsTalkTime gehört beispielsweise der Satz „Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe" fest zur Verabschiedung. Solche Elemente wirken oft klein. Durch ihre regelmäßige Verwendung werden sie jedoch vertraut und bleiben im Gedächtnis. Du brauchst dafür kein kompliziertes Branding-Konzept. Einige wenige Merkmale, die konsequent verwendet werden, können bereits einen großen Unterschied machen. Definiere Deine eine Kernbotschaft Was sollen andere Menschen über Dich sagen, wenn Du nicht im Raum bist? Vervollständige dazu den folgenden Satz: „Wenn jemand Hilfe bei … braucht, soll er an mich denken." Deine Antwort sollte kurz, verständlich und konkret sein. Nutze diese Kernaussage anschließend auf Deiner Website, in sozialen Netzwerken, in Gesprächen und in Deinem Podcast. Du musst nicht lauter werden als Deine Wettbewerber. Du musst auch nicht jeden Tag ein neues Thema erfinden. Wenn Du Wiedererkennung schaffen willst, brauchst Du vor allem Klarheit, Beständigkeit und die Geduld, Deine Botschaft oft genug sichtbar zu machen. Weitere Episoden und die Möglichkeit, Tom eine persönliche Sprachnachricht zu schicken, findest Du unter https://tomstalktime.com/. Klicke dort am Bildschirmrand einfach auf „Frag Tom". Mehr über die wichtigsten persönlichen Eigenschaften erfolgreicher Multi-Millionäre erfährst Du unter https://tomstalktime.com/eigenschaften. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. 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Nach dem islamistischen Anschlag auf den Berliner CSD spricht Paul Ronzheimer mit Tugay Saraç, Ex-Salafist, schwuler Muslim und Berater von Sicherheitsbehörden. Tugay erzählt, wie er selbst in die salafistische Szene geriet, warum er sogar darüber nachdachte, sich einer Terrorgruppe anzuschließen – und wie ihm der Ausstieg gelang.
Vor allem an Wochenenden kommt es rund um das Basler Kaserneareal immer wieder zu Schlägereien, Drogenkonsum und Diebstählen. Deshalb setzt der Kanton neu einen privaten Sicherheitsdienst ein.
Nicht alles, was zählt, muss sich rechnen. Johannes Hartl spricht über eine Welt, die ständig fragt: „Was bringt mir das?“ – und zeigt, warum gerade die tiefsten Dinge des Lebens zweckfrei sind: Liebe, Schönheit, Staunen und Gebet. Beten ist kein Tauschgeschäft, sondern die Antwort auf das Geschenk des Lebens.___Hier kannst du meine Arbeit unterstützen ➡️ https://johanneshartl.org/speden
Helena war lange nicht zu Hause und glaubt jetzt zu verstehen, was Zuhause für sie bedeutet: die liebsten Menschen in der Nähe und vertraute Gerüche. Deshalb will sie heute mit euch über dieses Gefühl sprechen. Wo fühlt ihr euch wirklich zuhause? Ist es eure Wohnung oder eure Familie? Bei Oma, auf Festivals oder abends mit den Friends vorm Späti? Ist Zuhause ein Ort oder eher ein Gefühl?
Der Konzern verdient weiterhin vor allem mit der Google-Suche viel Geld – obwohl lange befürchtet wurde, künstliche Intelligenz könnte genau dieses Geschäft unter Druck setzen. Wirtschaftsredaktorin Nora Meuli ordnet die Zahlen ein. Ausserdem in dieser Sendung: · Vorsicht in den Schweizer Bergen: Die anhaltende Hitze diesen Sommer verändere die Verhältnisse im Hochgebirge. Dadurch werden gewisse Routen gefährlicher. Deshalb mahnt der Schweizer Alpenclub SAC zur Vorsicht. Wie sich die Situation in den Schweizer Bergen verändert hat, sagt Severin Karrer, Bergführer und verantwortlich für die Ausbildung beim SAC. · Diskussionen nach Tötungsdelikte an Frauen im Tessin: Ein brutaler Mord an einer Frau hat in den vergangenen Tagen und Wochen das Tessin aufgerüttelt: Ein Mann hat seine Ex-Frau umgebracht und sich danach selber in die Luft gesprengt. Es ist bereits der dritte gemeldete Femizid im Kanton Tessin dieses Jahr. Korrespondent Iwan Santoro sagt, was dieser Fall im Tessin auslöst. · Aufgepasst vor automatisierter Gesichtserkennung: In London hat die Polizei 2500 Personen seit dem Jahr 2024 festgenommen, mit Hilfe automatischer Gesichtserkennung. Auch in der Schweiz fordern einzelne politische Kreise mehr Mittel für die Polizei, um den öffentlichen Raum zu überwachen. Rahel Estermann sitzt für die Grünen im Luzerner Kantonsrat und arbeitet für den Verein digitale Gesellschaft, der sich gegen Überwachung einsetzt. Sie erklärt, wieso solche automatisierte Überwachungen heikel sein können.
Autorität aufbauen Shownotes Wie kannst Du Autorität aufbauen, ohne laut, künstlich oder aufdringlich zu wirken? Genau darum geht es in Episode 956 von TomsTalkTime. Viele Unternehmer, Selbstständige und Coaches kennen das Gefühl: Sie verfügen über Erfahrung, liefern gute Arbeit und wissen genau, wovon sie sprechen. Trotzdem bekommen andere Menschen mehr Aufmerksamkeit. Das kann frustrierend sein. Besonders dann, wenn lautere Wettbewerber sichtbarer sind, obwohl ihre fachliche Kompetenz nicht unbedingt größer ist. Schnell entsteht die Frage, ob man selbst aggressiver auftreten, mehr versprechen oder sich stärker in Szene setzen müsste. Die klare Antwort lautet: Nein. Du kannst Autorität aufbauen, ohne Dich zu verbiegen. Entscheidend ist nicht, wie laut Du bist, sondern wie klar, hilfreich und verlässlich Du kommunizierst. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode erfährst Du, warum Kompetenz allein nicht ausreicht. Dein Markt muss Deine Erfahrung auch erkennen und einordnen können. Das bedeutet nicht, dass Du Dich selbst ständig als Experten bezeichnen solltest. Viel stärker wirken konkrete Beispiele, klare Einschätzungen und nachvollziehbare Empfehlungen. Klarheit wirkt stärker als Lautstärke: Menschen vertrauen nicht automatisch demjenigen, der am meisten redet. Sie vertrauen der Person, die Zusammenhänge verständlich erklärt und Orientierung gibt. Eine klare Position schafft Vertrauen: Wenn niemand genau weiß, wofür Du stehst, bleibst Du austauschbar. Eine erkennbare Haltung sorgt dafür, dass Menschen Dich einordnen und weiterempfehlen können. Erfahrung statt Eigenlob: Du kannst Deine Expertise sichtbar machen, indem Du von echten Situationen, Ergebnissen und Fehlern berichtest. So kannst Du Autorität aufbauen, ohne anzugeben. Du musst nicht jedem gefallen: Eine klare Meinung wird nicht von allen geteilt. Das ist völlig normal. Autorität entsteht nicht durch allgemeine Zustimmung, sondern durch nachvollziehbare Überzeugungen. Beständigkeit schlägt Lautstärke: Lautere Wettbewerber können kurzfristig mehr Aufmerksamkeit bekommen. Wer jedoch regelmäßig hilfreiche Inhalte veröffentlicht, baut langfristig Vertrauen auf. Eine Kernaussage bleibt im Gedächtnis: Definiere ein Thema, mit dem Dein Name verbunden werden soll. Wiederhole diese Botschaft konsequent auf Deiner Website, in sozialen Medien, in Gesprächen und in Deinem Podcast. Wenn Du Autorität aufbauen möchtest, brauchst Du deshalb keine künstliche Inszenierung. Du brauchst Klarheit, eine erkennbare Haltung und die Bereitschaft, Deine Botschaft regelmäßig zu zeigen. Vielleicht hast Du bisher geglaubt, dass Deine gute Arbeit irgendwann automatisch für sich sprechen wird. Aber Menschen können nur das wahrnehmen, was Du sichtbar machst. Das heißt, Deine Zurückhaltung ist nicht grundsätzlich das Problem. Problematisch wird sie erst dann, wenn Deine Zielgruppe nicht versteht, welchen Wert Du liefern kannst. Diese Episode hilft Dir dabei, einen Weg zu finden, der zu Deiner Persönlichkeit passt. Du musst nicht lauter werden als andere. Du darfst ruhiger, klarer und konsequenter kommunizieren. Genau so kannst Du Autorität aufbauen und endlich als die starke Stimme wahrgenommen werden, die Du fachlich längst bist. Shownotes und Episodendetails Viele fachlich starke Unternehmer und Experten werden unterschätzt. Nicht weil ihnen Wissen oder Erfahrung fehlen, sondern weil ihre Kompetenz nach außen nicht klar genug sichtbar wird. Vielleicht kennst Du diese Situation. Du siehst Menschen in Deinem Markt, die häufiger posten, größere Versprechen machen und deutlich selbstbewusster auftreten. Gleichzeitig weißt Du, dass Deine eigene Arbeit mindestens genauso wertvoll ist. Dann entsteht schnell ein innerer Konflikt: Du möchtest Autorität aufbauen und ernst genommen werden, aber Du willst nicht zum Selbstdarsteller werden. Genau an diesem Punkt setzt diese Episode an. Autorität beginnt mit einer klaren Aussage Menschen brauchen Orientierung. Sie möchten verstehen, welches Problem Du löst, welchen Weg Du empfiehlst und warum Deine Einschätzung vertrauenswürdig ist. Wenn Du jede Aussage sofort abschwächst, wirkst Du möglicherweise unsicher, obwohl Du fachlich genau weißt, was Du tust. Natürlich musst Du nicht so tun, als hättest Du auf jede Frage eine perfekte Antwort. Du darfst aber klar sagen, was Du beobachtest und welche Handlung Du daraus ableitest. So kannst Du Autorität aufbauen, ohne dominant oder künstlich aufzutreten. Deine Position macht Dich unterscheidbar Viele Selbstständige möchten niemanden ausschließen. Deshalb formulieren sie ihre Botschaft möglichst breit. Das Ergebnis ist häufig eine Kommunikation, die zwar niemanden stört, aber auch kaum jemanden berührt. Eine klare Position bedeutet nicht, dass Du provozieren musst. Sie bedeutet, dass Menschen erkennen können, wofür Du stehst. Welche Methoden empfiehlst Du? Welche Fehler beobachtest Du immer wieder? Welche Überzeugung prägt Deine Arbeit? Wenn Du diese Fragen beantwortest, kannst Du Autorität aufbauen und gleichzeitig authentisch bleiben. Zeige, statt Dich selbst zu bewerten Du musst nicht behaupten, dass Du der beste Experte bist. Erzähle lieber, welches Problem ein Kunde hatte, welche Entscheidung getroffen wurde und welches Ergebnis daraus entstanden ist. Auch Fehler und schwierige Erfahrungen sind wertvoll. Sie zeigen, dass Du nicht nur theoretisches Wissen wiedergibst, sondern echte Situationen erlebt und daraus gelernt hast. Konkrete Geschichten wirken glaubwürdiger als große Behauptungen. Warum Wiederholung so wichtig ist Viele Unternehmer vermeiden Wiederholungen, weil sie glauben, ihre Zielgruppe kenne die Botschaft bereits. In Wahrheit sehen die meisten Menschen nur einen Bruchteil Deiner Inhalte. Wenn Du Autorität aufbauen möchtest, musst Du deshalb nicht jeden Tag eine völlig neue Idee erfinden. Du solltest Deine wichtigste Botschaft immer wieder aus verschiedenen Blickwinkeln erklären. Genau dadurch entstehen Wiedererkennung und Vertrauen. Dein konkreter nächster Schritt Vervollständige diesen Satz: „Menschen kommen zu mir, wenn sie Hilfe bei … brauchen." Wähle zunächst ein klares Thema. Nutze diese Kernaussage auf Deiner Website, in Social Media, in Gesprächen, in Präsentationen und in Deinem Podcast. Bleib dabei ruhig und konsequent. Du musst Dich nicht verbiegen. Du musst nicht der Lauteste sein. Aber Du solltest Deinem Markt regelmäßig zeigen, welche Erfahrung Du hast und welche Orientierung Du geben kannst. So kannst Du Schritt für Schritt Autorität aufbauen, Vertrauen gewinnen und endlich ernst genommen werden. Mehr Informationen, weitere Episoden und die Möglichkeit, Tom eine Sprachnachricht zu senden, findest Du unter https://tomstalktime.com/. Klicke dort am Bildschirmrand auf „Frag Tom". Das Hörbuch über die wichtigsten persönlichen Eigenschaften von Multi-Millionären findest Du unter https://tomstalktime.com/eigenschaften. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Von der Wissenschaft Jahrzehnte lang ignoriert, mit viel Scham behaftet und beim Sex oft immer noch vernachlässigt: die Vulva hat es schon nicht leicht. Deshalb richten die Schwestern Denni und Josi in dieser Folge den Scheinwerfer auf das unterschätzte Lustorgan der Frau und fragen sich unter anderem: Warum finden viele Frauen ihre Vulva nicht schön (oder wissen erst gar nicht, wie sie aussieht)? Wie kann das Verhältnis zur eigenen Vulva unser Sexleben beeinflussen? Wie finden wir einen liebevolleren Umgang mit ihr? Wie finden Männer das weibliche Geschlecht? Und was hat es eigentlich mit Porno-Pussys und diesem Klitoris-Käppchen auf sich? On top gibt es wie immer Umfragen und Nachrichten aus der Community. ***Diese Folge wird präsentiert von AMORELIE*** Auf der Suche nach einem Sex-Shop mit großer Auswahl und fairen Preisen? Ab zu Amorelie! Mit dem Cody OHBABY bekommt ihr ab einem Mindestbestellwert aktuell 15% Rabatt auf den Womanizer Enhance sowie auf den gesamten AMORELIE Shop – auch gültig für Reduziertes. Auf Instagram findet ihr uns unter @ohbabypodcast. Schreibt uns gerne – auch, wenn ihr Fragen für unsere Quickie-Folgen habt!
// Der FREI RAUS Podcast ist in der Sommerpause, aber auch diese Woche gibt es natürlich was zu hören. Wir sind in den Pyrenäen angekommen – wenn auch nicht ganz so geschmeidig wie gedacht. Morgen geht es zum Wandern in die Berge, aber erstmal werden die Rucksäcke gepackt. Deshalb habe ich nach dem Intro die Wiederholung einer älteren Folge zum Thema Ausrüstung für kleine und größere Abenteuer für dich. // Alle Werbepartner des FREI RAUS Podcast und aktuelle Rabatte für Hörer:innen findest du unter https://www.christofoerster.com/freiraus-partner // Hier kannst du den wöchentlichen Newsletter zum Podcast abonnieren: https://www.christofoerster.com/freiraus // Ich freue mich, wenn du den Podcast mit einem kleinen Beitrag unterstützt! Alle Infos dazu ebenfalls auf https://www.christofoerster.com/freiraus // Outro-Song: Dull Hues by Lull (audiio.com)
Klare Positionierung Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das für Unternehmer, Selbstständige und Coaches extrem wichtig ist: Klare Positionierung. Denn wenn Dein Kunde nicht schnell versteht, was Du anbietest, wem Du hilfst und warum das für ihn wichtig ist, dann steigt er innerlich aus. Nicht, weil Dein Angebot schlecht ist. Sondern weil er es nicht schnell genug einordnen kann. Genau hier setzt diese Folge an. Tom zeigt Dir, warum Kunden nur kaufen, was sie schnell verstehen. In einer Welt voller Informationen, Angebote und Ablenkungen hast Du oft nur wenige Sekunden, um relevant zu wirken. Wenn Deine Botschaft zu kompliziert ist, klickt Dein Wunschkunde weiter. Klare Positionierung bedeutet nicht, besonders kreativ oder ausgefallen zu klingen. Es bedeutet, dass Dein Markt sofort versteht: Wer bist Du? Wem hilfst Du? Wobei hilfst Du? Und welches Ergebnis wird durch Deine Arbeit möglich? Viele Unternehmer machen den Fehler, ihre Positionierung zu schwammig zu formulieren. Sie sagen Dinge wie: „Ich helfe Menschen, ihr Potenzial zu entfalten" oder „Ich begleite Unternehmen beim Wachstum". Das klingt nett, bleibt aber oft zu allgemein. Der Kunde erkennt nicht sofort, ob das wirklich sein Problem betrifft. In dieser Episode geht es deshalb um einfache Sprache, klare Botschaften und echte Relevanz. Denn je schneller Dein Wunschkunde versteht, warum Du für ihn wichtig bist, desto leichter kann Vertrauen entstehen. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge lernst Du, warum Klare Positionierung ein direkter Hebel für mehr Vertrauen, mehr Sichtbarkeit und mehr Anfragen ist. Tom erklärt, dass Kunden selten lange nachdenken, ob ein Angebot vielleicht doch irgendwie zu ihnen passt. Wenn sie es nicht schnell verstehen, gehen sie weiter. Ein zentraler Punkt der Episode ist: Klarheit schlägt Kreativität. Viele Unternehmer versuchen besonders clever, hochwertig oder außergewöhnlich zu klingen. Doch wenn der Markt nicht sofort versteht, wobei Du hilfst, bringt Dir die schönste Formulierung wenig. Tom zeigt, wie Du Deine Botschaft auf einen einfachen Satz bringen kannst. Dieser Satz sollte drei Fragen beantworten: Wem hilfst Du? Wobei hilfst Du? Und welches Ergebnis entsteht? Außerdem geht es darum, warum schwammige Kommunikation Anfragen verhindert. Wenn Dein Markt nicht klar erkennt, ob Du für sein Problem relevant bist, wird er selten den nächsten Schritt machen. Dann findet er Deinen Content vielleicht nett, aber er fragt nicht an. Ein weiterer wichtiger Punkt ist Kundensprache. Viele Experten sprechen zu sehr in Fachbegriffen. Der Kunde beschreibt sein Problem aber meistens einfacher. Wenn Du seine Sprache nutzt, fühlt er sich schneller verstanden. Tom erklärt auch, warum Content Deine Positionierung trainiert. Jedes Video, jeder Post, jede Podcastfolge und jeder Newsletter hilft Dir, Deine Botschaft klarer zu formulieren. Du merkst, welche Beispiele funktionieren und welche Aussagen hängen bleiben. Zum Schluss zeigt Tom, warum Podcasting mit KI Deine Klare Positionierung stärken kann. Ein Podcast gibt Dir Raum, Deine Botschaft ausführlicher zu erklären. KI hilft Dir, Themen zu ordnen, Titel zu entwickeln und Inhalte klarer zu strukturieren. Die wichtigste Erkenntnis dieser Episode: Du musst nicht kreativer klingen. Du musst verständlicher werden. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer wollen professionell wirken. Und genau dabei machen sie ihre Kommunikation oft unnötig kompliziert. Sie nutzen große Begriffe, abstrakte Aussagen und Formulierungen, die zwar hochwertig klingen sollen, aber beim Kunden kein klares Bild erzeugen. Das Problem ist: Was Dein Kunde nicht schnell versteht, wird er selten kaufen. Genau deshalb ist Klare Positionierung so wichtig. Dein Wunschkunde hat wenig Zeit. Er sieht Deine Webseite, Deinen Social-Media-Post, Deine Podcastbeschreibung oder Deine Bio. Und dann entscheidet er sehr schnell: Ist das relevant für mich oder nicht? Wenn Deine Botschaft zu allgemein ist, entsteht keine Verbindung. Wenn sie zu kompliziert ist, entsteht keine Sicherheit. Und wenn sie zu schwammig ist, entsteht keine Anfrage. In dieser Episode zeigt Tom, wie Du Deine Positionierung verständlicher machst. Der erste Schritt ist ein einfacher Satz. Dieser Satz sollte nicht besonders poetisch sein. Er sollte klar sein. Wem hilfst Du? Wobei hilfst Du? Und welches Ergebnis entsteht? Ein Beispiel: Nicht: „Ich begleite Menschen in ihrer unternehmerischen Transformation." Sondern: „Ich helfe Selbstständigen, mit klarem Content mehr passende Anfragen zu gewinnen." Das ist einfacher. Direkter. Verständlicher. Und genau das schafft Vertrauen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Sprache Deiner Kunden. Viele Experten sprechen über ihre Methode. Kunden sprechen aber über ihr Problem. Sie sagen nicht: „Ich brauche eine strategische Kommunikationsarchitektur." Sie sagen: „Ich weiß nicht, was ich posten soll und warum keine Anfragen kommen." Wenn Du diese Sprache aufgreifst, fühlt sich Dein Kunde gesehen. Und gesehen fühlen ist oft der Anfang von Vertrauen. Deshalb ist Klare Positionierung kein theoretisches Marketing-Thema. Es ist ein praktischer Umsatzhebel. Denn je klarer Dein Markt versteht, wofür Du stehst, desto leichter kann er Dich einordnen. Und je leichter er Dich einordnet, desto eher wirst Du als relevante Lösung wahrgenommen. Content spielt dabei eine große Rolle. Durch Content trainierst Du Deine Botschaft immer wieder. Du erklärst Dein Thema. Du testest Beispiele. Du erkennst, welche Formulierungen funktionieren. Ein Podcast ist dafür besonders stark, weil Du mehr Raum hast. Du kannst erklären, erzählen und Deine Denkweise zeigen. Dadurch wird Deine Positionierung nicht nur sichtbar, sondern auch spürbar. Mit KI kannst Du diesen Prozess zusätzlich vereinfachen. KI hilft Dir, Deine Themen zu sortieren, Hauptpunkte zu strukturieren und aus einer Podcastfolge weitere Inhalte zu machen. Dadurch wird Deine Botschaft regelmäßiger sichtbar. So wird Klare Positionierung Schritt für Schritt stärker. Die Kernfrage dieser Episode lautet deshalb: Versteht Dein Wunschkunde in wenigen Sekunden, warum Du für ihn relevant bist? Wenn nicht, liegt hier einer der größten Hebel für mehr Sichtbarkeit, mehr Vertrauen und mehr Anfragen. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. 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Erichsen Geld & Gold, der Podcast für die erfolgreiche Geldanlage
Dieser KI-Boom ist wahrscheinlich der größte technologische Boom aller Zeiten – und er ist noch lange nicht vorbei. Wir haben derzeit keine Daten, die darauf hindeuten, dass dieser Trend bereits zu Ende ist. Was wir allerdings mittlerweile sehen: Es kommt zunehmend darauf an, welche Aktien man kauft. Nicht mehr alle KI-Aktien werden in den kommenden Monaten gleichermaßen steigen. Deshalb wird Selektion immer wichtiger. Entscheidend ist, die richtigen KI-Aktien im Depot zu haben. Welche das aus meiner Sicht sein könnten, das möchte ich euch heute gerne zeigen. ► Folge mir auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/erichsenlars/ ► Hole dir jetzt deinen Zugang zur brandneuen BuyTheDip App! Jetzt anmelden & downloaden: http://buy-the-dip.de ► An diese E-Mail-Adresse kannst du mir deine Themen-Wünsche senden: podcast@lars-erichsen.de ► Meinen BuyTheDip-Podcast mit Sebastian Hell und Timo Baudzus findet ihr hier: https://buythedip.podigee.io ► Schau Dir hier die neue Aktion der Rendite-Spezialisten an: https://www.rendite-spezialisten.de/aktion Viel Freude beim Anhören. Über eine Bewertung und einen Kommentar freue ich mich sehr. Jede Bewertung ist wichtig. Denn sie hilft dabei, den Podcast bekannter zu machen. Damit noch mehr Menschen verstehen, wie sie ihr Geld mit Rendite anlegen können. ► Mein YouTube-Kanal: http://youtube.com/ErichsenGeld ► Folge mir bei Facebook: https://www.facebook.com/ErichsenGeld/ ► Folge meinem Instagram-Account: https://www.instagram.com/erichsenlars Die verwendete Musik wurde unter www.soundtaxi.net lizenziert. Ein wichtiger abschließender Hinweis: Aus rechtlichen Gründen darf ich keine individuelle Einzelberatung geben. Meine geäußerte Meinung stellt keinerlei Aufforderung zum Handeln dar. Sie ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags war der Autor, Lars Erichsen, in folgenden der besprochenen Finanzinstrumente selbst investiert: ASML. Geplante Änderungen: Keine. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Transparenzhinweis zum Umgang mit Interessenskonflikten: https://www.lars-erichsen.de/transparenz-und-rechtshinweis