city in northeastern Italy
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Bei den Filmfestspielen in Venedig erhielt der Film "Naza" über 25 Minuten Standing Ovations erhalten.
Von Piräus nach Venedig unter den Segeln der Star Clipper: Coolcation ist bei immer heißeren Sommern ein Trend, aber wenn man's realistisch betrachtet, wollen die meisten Urlauber eben doch in den Süden. Wir probieren es stattdessen mal mit „Hotcation“ und sprechen im Podcast darüber, warum sich eine Kreuzfahrt auf einem Großsegler dafür besonders eignet. Sommer und Mittelmeer – das gehört für viele Urlauber immer noch zusammen, trotz immer neuer Hitzerekorde. Cruisetricks.de war im August mit der Star Clipper von Piräus nach Venedig unterwegs und hat ausprobiert, wie man diese Reise im Hochsommer so richtig genießen kann. In dieser Podcast-Episode geht es nur kurz um das Schiff, mit dem wir unterwegs waren, die Star Clipper, denn dazu haben wir bereits nach einer früheren Reise eine Podcast-Episode gemacht: „Mit der Star Clipper in Costa Rica“. Wir sprechen stattdessen vor allem über die Reiseziele der Star-Clipper-Kreuzfahrt: Poros, Santorini, Katakolon, Korfu, Kotor, Dubrovnik, Korcula, Hvar, Cres und die großartige Einfahrt direkt nach Venedig, denn das ist mit einem so relativ kleinen Schiff wie der Star Clipper noch erlaubt. Eine Kreuzfahrt, auf der übrigens viel tatsächlich gesegelt wurde, denn der Wind stand meist günstig und war mitunter sogar recht kräftig – ein Bonus auf einer ohnehin schon faszinierenden Reise. After-Show als Bonus und Extra-Podcast für unsere Steady-Abonnenten In der Aftershow sprechen wir über den Einstieg der Royal Caribbean Group bei Sandals Resorts International mit einer 50-Prozent-Beteiligung für rund drei Milliarden Dollar. Auf den ersten Blick eine normale Formen-Übernahme, auf den zweiten Blick dann aber doch recht spektakulär, denn erstmals steigt ein großes Kreuzfahrt-Unternehmen bei einer großen Hotelkette an Land ein. Was bedeutet das für den Kreuzfahrtmarkt? Und wie könnten Royal Caribbean und Sandals in Zukunft womöglich eng zusammenarbeiten? In der Aftershow sprechen wir über die Möglichkeiten. Die After-Show, ebenso wie die werbefreie Version des Podcasts, ist ein besonderes Goodie [exklusiv für unsere Unterstützer via Steady](https://steadyhq.com/de/cruisetricks-podcast/about), das wir in einem eigenen, kleinen Podcast bereitstellen. Bei Steady finden Sie als Abonnent eine [genaue Anleitung](https://get.steadyhq.help/hc/de/articles/360002251118), wie Sie diesen Podcast abonnieren können. Werbefrei hören den Podcast all diejenigen von Ihnen, die uns mit einem Steady-Abonnement monatlich unterstützen. Den Podcast und die After-Show gibt es deshalb für Steady-Abonnenten an einem Stück komplett und ohne Werbeunterbrechungen über den personalisierten RSS-Podcast-Feed bei Steady – siehe oben.
Ein wirklich kurzes Update bei NoGo? Ja, wobei es dann doch nicht ganz so knackig ausgefallen ist wie während unserer Urlaube. Wir sprechen über das Champions-League-Debüt der Austria-Frauen bei Chelsea sowie den Liga-Auftritt in Graz. Die Rapid-Damen bekamen es mit Salzburg zu tun, und als nächste Herausforderungen warten für den FAK kurz vor dem ersten Bundesliga-Derby das Champions-League-Heimspiel gegen Inter sowie das erste Stadtduell der Saison.Ist dabei Zählbares drin und was ist vom Derby zu erwarten? Außerdem werfen wir einen Blick auf Rapids Testspiel in Venedig mit zahlreichen Nachwuchsspielern und auf die Ereignisse, die aktuell rund um Hütteldorf für reichlich Gesprächsstoff ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Das Filmfestival von Venedig ist vor Kurzem zu Ende gegangen. Aber warum sich nicht davon inspirieren lassen? Lass uns also italienische Songs entdecken, die berühmte Kinofilme begleitet haben und uns in Herz (und Ohr) geblieben sind.
Herzlich willkommen in Folge 138 von die Sucht zu sehen, dem Grisebach Podcast. Alle zwei Wochen sprechen wir hier mit Menschen, die etwas in der Kunst - oder über sie - zu sagen haben. Heute zu Gast ist Carsten Nicolai. Er ist ein interdisziplinärer Autodidakt: Er arbeitet einerseits unter dem Namen Alva Noto als Musiker, andererseits, unter seinem Geburtsnamen, als bildender Künstler. Ausstellungen wie auf der Documenta oder auf der Biennale in Venedig haben ihn international bekannt gemacht; seine Zusammenarbeit mit dem japanischen Superstar Ryūichi Sakamoto währte über zwei Jahrzehnte, und zusammen schufen sie die Filmmusik für den oscarprämierten Film »The Revenant«. Gerade hat eine Ausstellung im Hamburger Bahnhof eröffnet, wo man eines ihrer gemeinsamen Projekte erleben kann, und wir freuen uns , dass er heute bei uns zu Gast ist und uns über seine Arbeit und sein Leben erzählt, herzlich willkommen in Folge 138 von Die Sucht zu SEHEN.
Obwohl ich kinder- und fahrzeuglos schuldfrei alle zwei Jahre zur Biennale nach Venedig fliegen könnte (und rein ökobilanziert locker mit dem Helikopter vom Arsenale zum Giardini dazu), hat sich als das perfekte Transportmittel in den letzten Jahren der Zug über die Alpen erwiesen. Man kommt entschleunigt, den Bauch voll gutem Espresso, direkt am Canale Grande an und auf dem Weg zurück kann man kiloweise Käse und Wurst mitnehmen. La dolce vita! Auf dem Weg zum Apartment, jedes Jahr ein Augenblick der Spannung, was Dir der gezahlte obszöne Preis diesmal an bescheidener Bettstatt beschert, spaziert man schon an vielen der Ausstellungsräume der Zwischenmächte vorbei, an den kleinen Galerien oder größeren Hallen der Länder, die vor hundert Jahren, als die Pavillons des Giardini gebaut wurden, noch nicht existierten, aber entweder genug Geld oder einen Fürsprecher haben, so dass sie nicht ins Ghetto des Arsenale müssen.Das ermöglicht, nach Gepäckabwurf, zum Beispiel einen Besuch der “Räume” von Äthiopien und Simbabwe, der uns Sterblichen einen Blick in das Leben in Venedig in den Jahrhunderten (oder das der Reichen und Schönen right now) ermöglicht, denn beide Staaten haben sich mal fix einen kompletten Palazzo gemietet, was man sich mit Diktatorenblutmoney halt so leistet. Beide Palazzi wurden komplett leergeräumt und mit korrekter Kunst gefüllt, zu 80% unpolitisch, so dass die immer noch korrupten Herrscher der Länder sich nicht despektiert fühlen und gleichzeitig auf ein bisschen Kunstfreiheit verweisen können.Weltpolitisch mit Augenmerk versehene Gewissensprojekte wie der Klimawandel im untergehenden Nauru im Pazifik oder das sich erstaunlicherweise seit Jahrzehnten mit dem Kinn gerade noch so über der Wasserkante haltende Cuba sind hingegen auf Gönner angewiesen und haben meist eines der vielen Ladengeschäfte der Lagunenstadt gemietet bekommen oder, wie im Fall der Karibik-”Kommunisten” Unterschlupf in einer Kirche gefunden. Nauru öffnete seine Location milde interessanten Gastinstallationen mit dem Thema “Verschwinden”, gestaltet von Künstlern aus aller Welt. Der kleine Inselstaat hat dabei in der Kuration nicht zu 100% aufgepasst und einen kleinen Film im Programm, der die Zeiten der Kolonialisierung von Nauru thematisiert und diesen herrlichen Kommentar im Feedbackbereich der Ausstellung produzierte: “AI Video at the Nauru Pavilion? Brother, you are sinking!” - denn tatsächlich war das schwarz-weiße im Zelluloid-Stil produzierte Stummfilmwerk der pure AI-Slop. Ich hab gelacht. Cuba kam wiederum bei der katholischen Kirche unter, was irgendwie passt. Ausgestellt waren recht eintönige Skulpturen ohne große Aussage in Räumen mit Türen voller mehrsprachiger Jesus-Sprüche, die sich brav alle Besucher durchlasen, um darunter einen kleinen angeklebten Zettel zu finden, der informiert, dass diese Texte kein Teil der Ausstellung seien (gehörten sie doch einfach nur zum Kircheninterieur). Auch wirklich funny.Beim Thema bleibend hatte ein paar Türen weiter der Heilige Stuhl, aka Vatikanstadt, eine gerade in Restauration befindliche Kirche als Ausstellungsraum okkupiert und überraschte mich enorm mit einer Performance ganz nach meinem Geschmack: Einer, nun leider retrospektiven, Alexander-Kluge-”Installation”. Diese war lange vor dem Tod von Kluge im März 2026 geplant und posthum von seinen Erben vollendet worden, was, wer das Œuvre des wilden Philosophen kennt, erwartbar zu einem himmlischen Chaos führte, no pun intended. Die Kluge-Familie durchforstete nach des Patriarchen Tod die Word-Dokumente des Genies und produzierten in fünf, sechs Räumen fragmentarische DCTP-artige Features aus Videos, Dokumenten, Fotos, Klängen, die fließend ineinander übergingen und zu einer audiovisuellen Hildegard-von-Bingen-Vatikan-Otto-Trojanische-Pferde-gleich-dreimal-Weltenseelen-alles-hängt-zusammen-Kakophonie führte, eine Orgie für Fans des heiligen Kluge-Sonntagabends-nach-Spiegel-TV in den Neunzigern oder kurz: der Papst outet sich als Alexander-Kluge-Gooner, what is not to like?Die alteingesessenen Nationen mit ihren fancy Pavillons im Giardini wiederum haben ein Problem: Es muss gespart werden. Für AI und so. Nun muss Kunst kein Geld kosten, Pinsel-Leim-Papier und fertig ist das Mondgesicht, aber wenn man alle zwei Jahre für sechs Monate die Nation präsentiert, war es eigentlich üblich, dass man etablierten Künstlern ein bisschen Raum samt Geld zur Entfaltung bietet und dem Besucher was für alle Sinne. So war vor zwei Jahren der britische Pavillon mit der besten Videoinstallation ever versehen worden, sicher ein Millionenprojekt und jeden Penny wert, um dieses Jahr ein paar großformatige Bilder aufzuhängen, sicher wertvoll, Kolonialbezug eingepreist, aber eben auch ein bisschen dünn. Frankreichs Pavillon, letztes Mal noch mit einer fünf Jahre hinter der Zeit hinkenden raumfüllenden quietschbunten Animation, dazu Franzosentechno, gefüllt, präsentierte sich mit unzusammenhängenden Objekten auf Drittsemesterniveau, regionale Schule der bildenden Künste. Peinlo. Deutschland hatte vor zwei Jahren noch Geld für wirklich nice Raumschiffästhetik und eine eindrucksvolle Installation zum Thema Gastarbeiter und erinnerte sich in diesem nach fünfunddreißig solchen daran, dass es auch Zonis mit Geschmack gibt. Und da diese schon immer aus nichts etwas machen konnten, gab es eine gelungene, preiswerte Installation ohne jede Multimediatechnik der leider vor der Eröffnung viel zu früh verstorbenen Henrike Naumann, geboren in Zwickau und in den Nebenflügeln dreierlei solche von Sung Tieu aus Freital, die frugal zu nennen, der Sache nicht gerecht wird. Materialaufwand Baumarktpreis 1000 EUR. Da freut sich der Finanzminister.So ging das weiter in allen Pavillons der alten Welt und obwohl das Motto der Biennale “In Moll” oder auf Englisch “In minor keys” war, einigten sich die Sparfüchse irgendwie darauf, in jedem Einführungstext von “Silence” zu reden, als ob das dasselbe wäre, und schon wieder hat man ein paar Tausender gespart für das Soundsystem.Inhaltlich fehlte diesmal der grobe Faden, wofür ich eher dankbar bin. Kunst kann auch mal ohne Aussage und speziell die nicht so schnurgeraden Demokratien, die die letzten Jahre unter Commitmentdruck standen, irgendwas zu Flucht, Vertreibung oder Klimawandel zu bringen, atmeten sichtbar erleichtert auf und gaben uns im Fall von Ägypten zum Beispiel, leicht kinetische Objekte in schwarzen Räumen mit Instruktionen, diese anzufassen, aber aufzupassen, sich nicht die Finger einzuklemmen. Ungarn war ob der Vorlaufzeit auch noch dankbar unpolitisch und ließ einen Künstler über die ideellen Überbleibsel eines abgerissenen Forschungsinstituts philosophieren, mit einer finalen und, wie sich herausstellen sollte, vorausschauenden Installation, in der er den tiefsten Seufzer ever versucht in ein Glas einzusperren - es war offenbar einer der Erleichterung.In all dem Sammelsurium aus dem McKunst stach einzig eine Installation aus unserem östlichen Nachbarland hervor. Polens Pavillon bestand aus zwei gigantischen Videoprojektionen, die miteinander kommunizierten und es war auf den ersten Blick klar, dass hier jemand eine brillante Idee hatte: Wir befinden uns in einer Point of View-Sicht im Schwimmbad, unter Wasser und sehen zwanzig Menschen bis zum Hals, der Kopf unsichtbar über dem Wasser, wie sie singen oder einfach nur chorhaft Geräusche von sich geben, das Ganze untertitelt mit nicht ganz sinnklarem Text. Gekleidet sind alle in scharlachroten Kleidern, think Handmaid's Tale, die Arme bewegend, aber weit weg von Unterwasserballett. Das ist ästhetisch schon mal hervorragend und geht eine ganze Weile so und, wenn man dann den Begleittext liest, eröffnet sich ausnahmsweise tatsächlich eine weitere Dimension: die Sängerinnen, so lesen wir, bestehen aus zwei Gruppen, Gehörlosen und Hörenden, und was wir an Bewegung unter Wasser sehen sind die gebärdensprachlichen Entsprechungen der Töne, die wir vernehmen! Der Clou und natürlich, Hand auf Stirnklatsch, unter Wasser können sich die der Gebärdesprache mächtigen unterhalten, wir anderen nicht. Ha! Und der Clou: Wer kann sich noch ganz wunderbar unter Wasser unterhalten? Wale!! Denn was wir an Chorgesang hören, ein seltsamer Mix aus Tönen und Sprache, sind die von Roger Payne im Jahr 1969 “entschlüsselten” Walgesänge, eine Entdeckung, die damals und bis heute dazu führt, dass Wale als intelligente Wesen wahrgenommen und naturgeschützt werden (außer in Japan und Norwegen, klar). Das alles ergibt einen wunderbaren Kreis an intellektuellem Augenmerk auf die vielen Dinge um uns herum, die wir erst im zweiten Anlauf als solche wahrnehmen und dann plötzlich auch ästhetisch grandios finden. 100 Punkte nach Warschau.Das eventuell zweite und letzte Highlight in den Pavillons kam aus Österreich. Der Pavillon, der in den letzten Jahren immer wieder zu gefallen wusste mit thematischen und dennoch nicht drögen Installationen (Einwanderung, Feminismus), war leider nicht besuchbar, weil sich eine Besucherwarteschlange von ein paar hundert Menschen durch den Giardino wand, die sich nur minimal bewegte. Ein solcher kuratorischer Autismus zur größten nationalen Präsentationsshow des Jahres ringt Respekt ab und ich unterstütze das Nachbarland, indem ich nicht google, was ich verpasst habe, am Ende war das österreichische Haus leer?! Davor gab es jedenfalls jeden Tag Punkt 12 eine Performance, bei der eine fitte Künstlerin an einem Seil in eine an einem Kran angebrachte Bronzeglocke klettert, sich mit dem Kopf nach unten, (OKF, obviously, Kunst!) aus dieser heraushängte und mit dem Körper die Glocke schlug, und zwar im Dialog mit den Kirchen der Stadt. Irre - aber eben auch ein bisschen Cirque du Soleil. Die Warteschlange war begeistert ob der kurzen Ablenkung und konzentrierte sich sofort wieder aufs Warten auf.. was wohl? Wir werden es nie erfahren.Aber wo waren die ganzen Beamer abgeblieben, die uns vor zwei Jahren noch so schön die Augen blitzten? Im Arsenale natürlich. Dieser zweite Ausstellungskomplex der Biennale besteht aus den alten Schiffswerften der Stadt (“alt” meint hier 14. Jahrhundert) und die Eingangshalle ist traditionell den von der Biennale-Kommission kuratierten länderunabhängigen Künstlern vorbehalten. Diese mussten dieses Jahr alle einen Beamer mehr nehmen, und wo zum letzten Event noch Hütten aus Ölfässern und Bäume aus Bambus standen, tanzt jetzt viel zu großflächig abstraktes oder konkretes vor unseren Augen und erzeugt ein leichtes Vertigo. Selten wird das Übermaß an Elektrizität sinnvoll eingesetzt; so wie sich AI in jede Dönerspeisekarte schleicht, ist es halt einfacher einen Film zu projizieren als eine Skulptur zu errichten. Es ist alles ein bisschen traurig.Eindrucksvoll, wenn auch nicht superkünstlerisch, wurden zwei der Lichtwurfgeräte in einer Installation eingesetzt, in der Aufnahmen von Telefonbüchern aus der Levante in 1938 in der Sichtlinie eines simplen Screencasts aus dem Jahr 2023 stehen, in dem die Yellow Pages für Gaza gescrollt und geklickt werden. Chirurgen, Optiker, Gärtner, Hotels, alle werden, ordentlich mit Bewertungssternen (meist 0) gescrollt gegen Seiten mit den Adressen von Chirurgen, Optikern, Gärtnern, Hotels aus Beirut, Tel Aviv etc. vor knapp hundert Jahren und die Aussage ist klar: Hier lebten Menschen wie Du und ich und jetzt halt nicht mehr. Der Titel “Between a River and a Sea” triggert alle Beteiligten ordentlich, so wie jeder andere Titel hier alle Beteiligten ebenso getriggert hätte, da kann man auch gleich sagen, worum es geht. Große Kunst ist es nicht, aber es steht für eine kräftige, unkuratierte Unterströmung unter all der schönen Kunst in Moll auf der diesjährigen Biennale: Das Thema Gaza war allgegenwärtig. Aber so ist es halt, wenn man, wie es den Kuratorinnen seit Jahren wichtig ist, den ehemals unterdrückt-kolonialisierten Stimmen Platz einräumt, kommen diese Dir jetzt nicht jedes Jahr mit Dankbarkeitshymnen, sondern sagen Dir, was schief läuft.Die anderen Hallen im Arsenale teilt sich der Rest der weltpolitisch zu spät gekommenen Länder und es setzte sich der Trend aus dem Giardini fort: Austerität wohin man nur schaut. Das ist natürlich mehrfach dumm, ist doch die Biennale in ihrem Ursprung eine Werbefläche für die Nationen der Welt und, da erfunden zur 20. Jahrhundertwende, ursprünglich die der westlichen Nationen. Diese haben nach einer kurzen Renaissance zur Mitte des letzten Jahrhunderts nicht mehr so viel positive Außenwirkung, wirtschaftlich, humanitär, und nun bekommt man nicht mal mehr die Energie auf, kulturell ein bisschen zu pransen. Es ist idiotisch.Ins Vakuum springt, na wer wohl: China, das kulturhistorisch dem Westen nicht besonders verständig gegenübersteht, wenn auch nicht wirklich feindlich, man gibt eher keinen S**t, und während man das in den letzten Jahren noch ein bisschen verborgen hat und das Spiel des “Wir haben den Größten” mit uns “jungen Nationen” (aus sineohistorischer Sicht) brav mitspielte, zeigen sie dieses Jahr, was sie von der ganzen Sache wirklich halten: Am Eingang der Halle steht ein zwanzig Meter breiter Videoscreen, auf dem der aktuelle chinesische Computergamehit “Black Myth: Wukong” läuft, davor ein Controller, wo man das Ding daddeln kann, no s**t. In der Halle ein bisschen Diorama, das aussieht wie die Konzeptkunst zum Game und am Ende der Halle, wirklich, I s**t you not, ein f*****g Roboter, der Dir auf weißem Karton eine Kalligrafie pinselt. Nein, nicht deinen Namen oder einen Slogan Deiner Wahl, nein, das könnte ja schief gehen, nein, jeder bekommt das Gleiche gemalt und natürlich stellen sich die Leute an. Klarer kann man die Kuratoren nicht beschämen, ohne sich angreifbar zu machen.Es scheint also retrospektiv, als wäre die Biennale 2024 vor zwei Jahren eine herausragende gewesen. Die diesjährige, so muss man befürchten, wird die letzte sein vor der großen AI-Slop-Welle, die auch die Kunstwelt nicht verschonen wird, und man hätte sich gewünscht, dass sie noch mal aus allen Rohren feuert. Leider erreicht mindestens zwei Jahrzehnte Austerität nun endgültig auch den im Verhältnis doch mikroskopisch kleinen Kulturhaushalt der Ausstellungsländer, das Geld wird schließlich gebraucht für Drohnenabwehr, damit die Rechenzentren geschützt werden, die uns die Memes erzeugen, die uns die Kunst ersetzen.Aber der Kunstbetrieb neigt zur Überraschung, vielleicht erleben wir in zwei Jahren eine Reaktion auf all diesen deprimierenden Quatsch, den wir uns aktuell so antun. Bis dahin gehen wir alle zu unseren lokalen Künstlerinnen, Künstlern und Musikern und all den anderen Verrückten und zahlen Eintrittspreise was das zeugt hält, damit Kunst wird!! This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Ist Neddelhastedtfeldt doch klein Venedig?
I över ett decennium har filmaren Iván Blanco följt Douglas ”Dogge” Leon – och dokumentären ”Första blatten på månen” är ett unikt porträtt. Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radios app. Men hur är det att skildra en artist som blivit en både folkkär och kontroversiell figur i offentligheten – och hur är det att se sitt eget liv skildras på film? Möt artisten Douglas Leon och regissören Iván Blanco i P1 kultur.DÄRFÖR HAR FILMEN OM GAZA SKJUTITS UPPDokumentärfilmen ”Naza” handlar om Israels dödande av civila palestinier i Gaza och fick en rekordlång stående ovation när den visades på Venedigs filmfestival. Den svenska biopremiären har skjutits upp efter den hårda debatten i Israel, där regeringen hotat med att dra tillbaka filmskaparnas medborgarskap. Hör Mellanösterkorrespondent Samar Hadrous och P1 kulturs filmkritiker Emma Engström om reaktionerna på filmen, och DN:s filmkritiker Helena Lindblad som var på plats på visningen i Venedig.TOVE LO OM SITT NYA ALBUMAlbumaktuella popstjärnan Tove Lo lyssnar på några av sina nya låtar tillsammans med P1 Kultur och berättar om skrivkramp, rå sexualitet och dubbla känslor bakom nya albumet – en skiva utan svar eller goda råd.ÄR DESERTÖREN HJÄLTE ELLER FEGIS?I dagens essä i Obs handlar det om dom som gör motstånd mot krig och vägrar delta i dödandet: desertörerna. Ibland ses dom som hjältar, ibland som fegisar. Idéhistorikern Patricia Lorenzoni låter oss möta några av verklighetens och kulturens många krigsvägrare.Programledare: Saman BakhtiariProducent: Karin Arbsjö
Du bist im Flow. Dann kommt etwas dazwischen. Na und? Wenn es wichtig ist, kümmerst du dich darum. Danach machst du weiter. Punkt. Die meisten Menschen verlieren bei jeder Kleinigkeit sofort den Faden. Genau das ist das Problem. Du brauchst klare Entscheidungen. Klare Regeln. Klare Rituale. Rituale geben dir Halt. Rituale geben dir Struktur. Rituale geben dir Kraft. Hier in Venedig läuten gerade die Glocken. Früher gehörte das zum Leben. Heute ist alles schnell, laut und selbstverständlich. Mach da nicht mit. Freu dich über die einfachen Dinge. Sei dankbar. Bau dir Rituale, die dich tragen. Du bist herzlichst eingeladen. Du darfst gerne kostenfrei in die Crameri Academy kommen. Melde dich jetzt an: https://bit.ly/Crameri-Academy Tschüss, bye-bye, dein Ernst. #podcast #ergebnisorientiert #ernstcrameri #Venedig #Rituale #Dankbarkeit
Ohne sein schnelles Eingreifen wäre im September 2024 eine deutsche Touristin an einem Strand in der Nähe von Venedig ertrunken. Der Bademeister erkannte die Gefahr. Ohne zu zögern, verließ er seinen Rettungsturm, sprang ins Meer und brachte die Frau an Land. Bereits kurze Zeit später erhielt der Lebensretter einen Strafzettel über 1032 Euro. Nach dem italienischen Gesetz hätte er zuerst die Notrufnummer wählen oder die Hafenbehörde benachrichtigen müssen. Weltweit berichteten Medien über das Bußgeld, das als unangemessen angesehen wurde. Die Kommandantin der Hafenwache verteidigte dagegen den Sinn der Regelung. Die unverzügliche Meldung soll schnellstmöglich eine effektive Rettungskette für eventuelle weitere Maßnahmen aktivieren.Während ich nachvollziehen kann, dass der Bademeister zuerst die ertrinkende Frau erreichen wollte, erkenne ich: Es ist für uns Menschen oft schwer zu entscheiden, welche Reihenfolge richtig ist. Wie gut, dass Gott über Raum und Zeit steht. Er ist jederzeit nur ein Gebet weit entfernt, hört unseren Hilferuf und will rechtzeitig helfen. In Jesus Christus hat der ewige Gott den »Turm« verlassen, ist Mensch geworden und hat uns durch seinen stellvertretenden Tod am Kreuz den Rettungsring zugeworfen.Wenn wir erkennen, dass wir vor Gott schuldig geworden sind und in unseren Sünden wie in einem Meer untergehen, können wir zugreifen und werden durch den Glauben an Jesus gerettet. Doch auch wir müssen dafür eine rechtzeitige Entscheidung treffen. Darum zitiert Paulus den heutigen Tagesvers in 2. Korinther 6,2 und ruft uns zu dann zu: »Seht doch! Diese Zeit ist jetzt da. Gekommen ist der Rettungstag!«Andreas DroeseDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Feinsinnige Reime und kluge Tiere von Schauspieler Hannes Hellmann. Perfekt für unterwegs, um zwischen den Zeilen zu reisen.01 SeptemberBIBIONE - DIE FAMILIEN-BADEWANNE AN DER ITALIENISCHEN ADRIA-KÜSTE Die Fabelfibel • Reise-Proviant73 Fabeln für eine faszinierende Reise im Kopf.Fabelfibel entdecken →In dieser Radioreise nimmt Sie Alexander Tauscher mit nach Bibione. Freuen Sie sich auf einen Urlaub in der Familien-Badewanne an der italienischen Adria. Geografisch bewegen wir uns in etwa in der Mitte zwischen Venedig und Triest. Bibione steht für den breiten, weiten Sandstrand, an dem sich Groß und Klein tummelt. Auf der anderen Seite gibt es ein ursprüngliches und idyllisches Naturparadies mit Lagunen und versteckten Kanälen als Ort absoluter Ruhe. All das portraitieren wir in dieser Sendung. Alberto Marchetti, Präsident des Hotelierverbands, skizziert diesen beliebten Badeort mit all seinen Besonderheiten. Lorenzo Braida, Direktor der Strandbetriebe von Bibione Mare Spa, spricht über den Strand sowie den Schutz und Erhalt des Küstenabschnitts. Alessia Falcomer von der Bibione Thermae, weitet den Blick auf Wellness und die therapeutischen Angebote. Giosuè Cuccurullo, Naturführer im Val Grande nimmt uns mit eine Oase zwischen Meer und Lagune. Die Kulinarik in Bibione beleuchtet der Hotelier Filippo Anese. Er spricht auch über die vielen Tagesausflüge zwischen Venedig und Triest, Treviso oder Padua. Viel Spaß im Italien-Urlaub!
Wie viel Lebensfreude hast du wirklich? Wenn ich in Venedig bin, im Boot sitze und Richtung Markusplatz fahre, dann schlägt mein Herz höher. Ich empfinde riesengroße Dankbarkeit. Für mein Leben. Für die Menschen, mit denen ich arbeiten darf. Für das Vertrauen meiner Kunden. Und jetzt kommt die entscheidende Frage: Wo ist deine Lebensfreude? Kannst du sagen: Ich habe ein geiles Leben? Ich bin dankbar für das, was ich habe? Oder motzt du ständig über alles, obwohl es dir eigentlich gut geht? Nimm dein Leben nicht als selbstverständlich. Nichts ist normal. Nichts ist garantiert. Das Leben kann sich schneller verändern, als dir lieb ist. Deshalb lebe jetzt. Nicht irgendwann. Nicht später. Jetzt. Schau dir dein Leben an. Was läuft gut? Was kannst du ändern? Was darfst du ändern? Was musst du ändern? Hör auf, dich im Problemdenken festzufahren. Wer nur Probleme sieht, produziert immer neue Probleme. Wer in Lösungen denkt, kommt weiter. Du hast die Wahl. Wenn du dir jeden Tag erzählst, dass du keine Wahl hast, dann wirst du genau so leben. Also entscheide dich neu. Mehr Dankbarkeit. Mehr Demut. Mehr Lebensfreude. Weniger Jammern. Mach aus deinem Leben eines, auf das du dich jeden Morgen freuen kannst. Du bist herzlichst eingeladen. Du darfst gerne kostenfrei in die Crameri Academy kommen. Melde dich jetzt an: https://bit.ly/Crameri-Academy Tschüss, bye-bye, dein Ernst. #podcast #ergebnisorientiert #ernstcrameri #Lebensfreude #Dankbarkeit #Venedig
Thu, 17 Sep 2026 17:15:00 +0000 https://jungeanleger.podigee.io/3334-books-from-friends-12-die-selbstsetzung-des-menschen-gernot-blumel c47746bb0e9f83807e25b1f8852d95e7 Mein Buch "Ein Fanboy über die jüngere Geschichte der Wiener Börse im Remix mit Sport, Musik und (m)einer Biografie" ist erschienen, alle Infos unter christian-drastil.com. Im Buch spielt die Zahl 42 eine grosse Rolle und so werde ich 42 Werke anderer Autoren hier präsentieren, zu denen ich inhaltlichen Bezug habe. Ich nenne die Serie Books from Friends. Und es gibt zwei Möglichkeiten im Rahmen dieser Podcastreihe. a) ein Podcasttalk b) eine Leseprobe Folge 12 mit Gernot Blümel wurde ein Podcasttalk. Gernot war österreichischer Finanzminister und zuvor Kanzleramts- sowie Kulturminister. Der studierte Philosoph ist Managing Director des Mare TechnoPark - eines internationalen Innovationszentrums für digitale Medizin und Künstliche Intelligenz in Venedig - und führt Philosophie und modernste Technologie zusammen. Das Buch "Die Selbsetzung des Menschen" ist eine philosophische Orientierung für eine der größten Umwälzungen unserer Zeit: den Aufstieg der Künstlichen Intelligenz. Gernot vertritt die These, dass die wahre Herausforderung der KI nicht in einer existenziellen Bedrohung, sondern in einer fundamentalen Kränkung unseres menschlichen Selbstverständnisses liegt. Indem die KI uns die bis dato exklusive Domäne der Vernunft streitig macht, zwingt sie uns, die Grundlagen unserer Gesellschaft - Demokratie, Menschenrechte und unsere eigene Würde - neu zu denken. Das Buch führt den Leser durch historische Fortschrittsdebatten, philosophische Gedankenexperimente und aktuelle technologische Entwicklungen. Es mündet in dem provokanten, aber hoffnungsvollen Plädoyer für einen neuen, radikalen Humanismus. Und natürlich geht es auch um Kant, Commander Data und vieles mehr. Buch bestellen: https://www.morawa.at/detail/ISBN-9783689320980/Blümel-Gernot/Die-Selbstsetzung-des-Menschen Das Fanboy-Buch: http://www.christian-drastil.com Mehr Books from Friends: http://www.audio-cd.at/booksfromfriends About: "Books from Friends" wird 42 Folgen umfassen und ist via http://www.audio-cd.at (über den Podcast "Audio-CD.at Indie Podcasts" (http://www.audio-cd.at/spotify , http://www.audio-cd.at/apple) abrufbar. Bewertungen bei Apple (oder auch Spotify) machen Freude. Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit! 3334 full no Christian Drastil Comm. (Agentur für Investor Relations und Podcasts) 1286
Meier, Bettina www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Die Filmfestspiele von Venedig sind an diesem Wochenende zu Ende gegangen - ziehen aber eine Debatte nach sich.
Nicodemus, Katja www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Zehntausende demonstrieren bundesweit gegen Rechtsextremismus und für Demokratie, Saudi-Arabien durch Erfolge der Huthi-Miliz und Angriff aus dem Irak auf Öl-Pipeline unter Druck, Gipfel der BRICS-Staaten in Neu-Delhi, Der Sport, Verleihung des "Goldenen Löwen" in Venedig, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Fußball" und "Basketball" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Wellinski, Patrick www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Wir sind zurück aus der Sommerpause und wie immer heißt das Janick Nolting und Jenny Jecke sitzen zusammen auf dem Lido und lassen die Filmfestspiele von Venedig Revue passieren. Diesmal u.a. mit: - "DAU" von Ilya Khrzhanovskiy - "Ink" von Danny Boyle - "Bucking Fastard" von Werner Herzog - "Wild Horse Nine" von Martin McDonagh - "Primetime" von Lance Oppenheim - "Possible Love" von Lee Chang-dong - "Bunker" von Florian Zeller - "Let Us Through, Dear Ancestors" von Lav Diaz - "Arrested Memory" von Sabu - "The Basics of Philosophy" von Paul Schrader - "The Spiral" von Paolo Strippoli - "The Perverts Guide to Utopias" von Sophie Fiennes
Leweke, Anke www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Leider ging bei der Aufnahme etwas schief, sodass die ersten 30 Minuten Eugens Audiospur sehr blechern klingt, doch da in diesem Zeitrahmen vor allem Selina aus Venedig berichtet, haben wir uns entschieden, den Anfang so drin zu lassen.Filmfestspiele VenedigOASIS: Don't Look Back in AngerHard BoiledThe UprisingZauberhafte Schwestern 2Bad Apples Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Männer, die auf Videos starren | Trashfilme, schlechte Musik und grottige Games
Vor einem Jahrzehnt begann die epische Reise der Männer die auf Videos starren, um die Grenzen des schlechten Geschmacks und allerlei vergrabene Filmschätze zu finden. Der Heimathafen dieser Saga war die gute alte Videothek, welche rückwirkend betrachtet nicht nur wie ein Bazar voller cineastischer Auffahrunfälle wirkt, sondern auch für einen Sehnsuchtsort einer unbeschwerten Zeit steht, in der man einfach nichts besseres zu tun hatte. Zehn Jahre dieser Irrfahrt später, sind Trash Bronson, Commodore Schmidlapp und der American Cyborg Terminator 2000 noch immer kein Stück schlauer. Angetrieben von purer Willenskraft und dem Mangel an besseren Ideen kehren sie daher in dieser Folge an den Anfang zurück, um neue Kraft für ihr Kung Fu zu sammeln. Vor Ort angekommen manifestiert sich ein Plan, der große Filmfeste wie Cannes, Venedig oder die Academy Awards wie Sandburgen auf einem rostigen Spielplatz aussehen lässt. Schlüssel dazu ist ein mysteriöser Videothekar, großartig gespielt von Dia vom altehrwürdigen Evil Ed Magazin, der in dieser Folge unsere Helden heimsucht, um sie auf einen etwas anderen Pfad der Unterhaltung zu führen. Also schaltet ein und schreitet mit uns noch ein letztes Mal über den von Zigaretten und Wasserschäden zermürbten Teppich unserer Videothek. ---------- Kontaktseite: https://www.mdavs.de/kontakt/ Twitter: @MdaVs_Podcast Facebook: www.facebook.com/TrashOMeter Mail: MdaVs-Podcast@hotmail.com Gastbeiträge einreichen: https://www.speakpipe.com/MdaVs Podcast unterstützen: https://ko-fi.com/mdavs https://steadyhq.com/de/mdavs/about ---------- JETZT AUCH BEI DISCORD! Einladungslink für die ersten fünf Hörerinnen und Hörer: https://discord.gg/pRB9AXzQ52
Fuhrig, Dirk www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Wellinski, Patrick www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Nicodemus, Katja www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Wellinski, Patrick www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Nicodemus, Katja www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Burg, Susanne www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Leweke, Anke www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Leweke, Anke www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Love Lyssarides om vilka frågor väljarna bryr sig om, egentligen. Evelina Galli kommer och berättar om vad storföretagen hittar på med vår data och Joakim Silverdal direkt från Venedig filmfestival. Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radios app. Avsnittsbeskrivning:Vilken svensk känd manlig skådespelare är lik Ingeborg? Jo, Börje Ahlstedt, speciellt när han är Mattis, Ronjas farsa. Christopher var på ett bröllop i Skåne och kände inte så jättemånga där och råkade givetvis skämma ut sig. Ingeborg har squirtat analsex-juice. Christophers fruktansvärda sommar på P3 Malmö.Borde vi få pengar för att skrolla på sociala medier? Love Lyssarides har träffat det ”vanliga” folket runt om i landet som har fått ge sina egna förslag på hur vi kan förbättra Sverige. Evelina Galli om vad som händer med datan vi levererar när vi skrollar på sociala medier.Joakim Silverdal direkt från Venedig filmfestival om den stora snackisen ”Primetime”.Programledare: Christopher Garplind & Hanna Hellquist
Nicodemus, Katja www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
AfD ist stärkste Kraft bei Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, Gewinner und Verlierer bei der Wahl, Reaktionen der Bundespolitik zur Landtagswahl, Die Meinung, US-Sondergesandte Witkoff und Kusher treffen in Kiew ukrainischen Präsidenten Selenskyj, Wiedervereinigung der Band Oasis wird als Dokumentation auf Filmfestival in Venedig vorgestellt, Das Wetter
The BanXhies entführen mit "48° Nord" auf eine klangvolle Reise von Venedig nach Wien - lebendig, frei und tief berührend.
AfD ist stärkste Kraft bei Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, Gewinner und Verlierer bei der Wahl, Reaktionen der Bundespolitik zur Landtagswahl, Die Meinung, US-Sondergesandte Witkoff und Kusher treffen in Kiew ukrainischen Präsidenten Selenskyj, Wiedervereinigung der Band Oasis wird als Dokumentation auf Filmfestival in Venedig vorgestellt, Das Wetter
Nicodemus, Katja www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Sparplan für VW beschlossen: 50.000 Stellen betroffen, Anschläge auf Energieanlagen: Über den schwierigen Schutz von Kritischer Infrastruktur vor Sabotageakten, Klausurtagung der SPD-Bundestagsfraktion, ARD-DeutschlandTrend zur Arbeit der Regierung und zum Bedrohungsgefühl durch Russland, Russische Regierung schließt Goethe-Institute nach deutschen Strafmaßnahmen, Flucht ukrainischer Männer vor Rekrutierung, Weitere Meldungen im Überblick, Deutscher Film beim Festival in Venedig: Werner Herzog meldet sich mit Weltpremiere zurück, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Filmfestspiele in Venedig" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Leweke, Anke www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Sparplan für VW beschlossen: 50.000 Stellen betroffen, Anschläge auf Energieanlagen: Über den schwierigen Schutz von Kritischer Infrastruktur vor Sabotageakten, Klausurtagung der SPD-Bundestagsfraktion, ARD-DeutschlandTrend zur Arbeit der Regierung und zum Bedrohungsgefühl durch Russland, Russische Regierung schließt Goethe-Institute nach deutschen Strafmaßnahmen, Flucht ukrainischer Männer vor Rekrutierung, Weitere Meldungen im Überblick, Deutscher Film beim Festival in Venedig: Werner Herzog meldet sich mit Weltpremiere zurück, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Filmfestspiele in Venedig" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Nicodemus, Katja www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Versuchter Drohnenanschlag am Flughafen Leipzig/Halle: Ermittler identifizieren mutmaßliche Täter, EU und NATO unterstützen deutsches Vorgehen gegen Russland, Russlands Präsident Putin weist Vorwürfe der Bundesregierung zum Drohnenanschlag zurück, Ermittlungen nach Sabotageversuchen am Stromnetz in Brandenburg und Nordrhein-Westfalen, Bundeskabinett bringt Einkommensteuerreform auf den Weg, Gesetzentwurf von Familienministerin Prien zur Förderung frühkindlicher Bildung beschlossen, Drei Abgeordnete verlassen BSW und gründen neue Partei, Iran und USA greifen sich wieder gegenseitig an, Nach Sturzflut in Nepal und Tibet gelten rund 4.500 Menschen als vermisst, Ehemaliger DDR-Fußballer Eberhard Vogel mit 83 Jahren gestorben, Eröffnung der 83. Filmfestspiele in Venedig, Das Wetter
Versuchter Drohnenanschlag am Flughafen Leipzig/Halle: Ermittler identifizieren mutmaßliche Täter, EU und NATO unterstützen deutsches Vorgehen gegen Russland, Russlands Präsident Putin weist Vorwürfe der Bundesregierung zum Drohnenanschlag zurück, Ermittlungen nach Sabotageversuchen am Stromnetz in Brandenburg und Nordrhein-Westfalen, Bundeskabinett bringt Einkommensteuerreform auf den Weg, Gesetzentwurf von Familienministerin Prien zur Förderung frühkindlicher Bildung beschlossen, Drei Abgeordnete verlassen BSW und gründen neue Partei, Iran und USA greifen sich wieder gegenseitig an, Nach Sturzflut in Nepal und Tibet gelten rund 4.500 Menschen als vermisst, Ehemaliger DDR-Fußballer Eberhard Vogel mit 83 Jahren gestorben, Eröffnung der 83. Filmfestspiele in Venedig, Das Wetter
Bundeskabinett bringt Einkommensteuerreform auf den Weg, Versuchter Drohnenanschlag am Flughafen Leipzig/Halle: Bundesanwaltschaft identifiziert Tätverdächtige, Ermittlungen nach Sabotageversuchen am Stromnetz in Brandenburg und Nordrhein-Westfalen, Weitere Meldungen im Überblick, Eröffnung der 83. Filmfestspiele in Venedig: US-Schauspieler George Clooney mit Goldenem Löwen für sein Lebenswerk ausgezeichnet Hinweis: Der Beitrag zu den Filmfestspielen in Venedig darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Hollywoodstar George Clooney nutzte die Ehrung für sein Lebenswerk bei den Filmfestspielen in Venedig zur Kritik an der US-Politik. Er erinnerte an die Kraft des Kinos. Auch der Eröffnungsfilm "Ink" überzeugte mit einer politischen Botschaft. Wellinski, Patrick www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Bundeskabinett bringt Einkommensteuerreform auf den Weg, Versuchter Drohnenanschlag am Flughafen Leipzig/Halle: Bundesanwaltschaft identifiziert Tätverdächtige, Ermittlungen nach Sabotageversuchen am Stromnetz in Brandenburg und Nordrhein-Westfalen, Weitere Meldungen im Überblick, Eröffnung der 83. Filmfestspiele in Venedig: US-Schauspieler George Clooney mit Goldenem Löwen für sein Lebenswerk ausgezeichnet Hinweis: Der Beitrag zu den Filmfestspielen in Venedig darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Burg, Susanne www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
(00:55) Zürcher Clubkultur an der Kunstbiennale in Venedig: Schweizer Duo Clarissa Herbst und Dominique Rust taucht ein in den Zürcher Underground der 1980er und 90er Jahre. Weitere Themen: (05:50) Musikfestival Bern 2026 startet mit «Blitzschlag» von Komponist James Dillon. (10:35) «The Missing Cat und andere textile Storys» am Museum für Gestaltung Zürich mit aussergewöhnlichen Teppichen von Textildesigner Christoph Hefti. (15:01) «Wo die Toten sprechen»: Tschechischer Autor Jaroslaw Rudiš kann auch mit neuestem Roman überzeugen.
Burg, Susanne www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Klack, Gunnar www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Schildbach, Linda www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit