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Wenn eine Serie den Sprung auf die Kinoleinwand wagt, besteht immer das Risiko, dass die Landung daneben geht. Nicht so bei THE MANDALORIAN AND GROGU: Jon Favreau hat es geschafft, die Mischung aus Action und Ruhe, dominanter Musik, Spannung und einer gewissen Warmherzigkeit zu bewahren. Perfekte Unterhaltung für alle, die Spaß an der Serie hatten. Im Podcast direkt nach dem Kino diskutieren wir über passende oder unpassende Stimmen, Sumpfszenen und ein paar kleine Schwächen – zum Beispiel zu wenig starke Sätze für Sigourney Weaver und sinnlose Militär-Dialoge. Das sind aber nur Petitessen in einem rundum gelungenen Star Wars-Entertainment. Am Mikrofon direkt nach dem Kino: Gabriele, Tom und Thomas.
Silvan Glarner | Ian Von Känel
Leue, Vivien www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Der Vater der WaisenUnd seine Schätze im Himmel VORBILDER AUS DER BIBEL und aus der KIRCHENGESCHICHTE – Wer prägt mich? Mai 2026 „Biografien sind die beste Medizin gegen Mittelmäßigkeit“, schreibe Autorin Elisabeth Weise in ihrem Artikel „Biografien – nein danke“ in der Januarausgabe der Zeitschrift „fest und treu“ (clv-Verlag). Bei „Start in den Tag“ haben wir uns immer wieder Vorbilder aus der Bibel angeschaut. Von Zuhörerinnen kam immer wieder die Bitte, auch aus der Kirchengeschichte Helden und Heldinnen des Glaubens zu nehmen, und anhand ihrer Bibelerkenntnis, Lehren aus ihrem Leben zu ziehen und auch Bücher über ihr Leben zu empfehlen. Wir werden diesen Monat zunächst einen letzten Blick auf den Propheten Jeremia werfen. Danach werden wir einige christliche Helden aus der Kirchengeschichte ansehen, deren Geschichten bis heute Menschen inspirieren, bewegen, ermutigen, in harten Zeiten an Gott festzuhalten! Die Frage für uns ist nicht, ob wirVorbilder in unserem Leben haben, sondern welche! Wir alle folgen irgendjemandem nach, lassen uns von irgendjemandem prägen. Die Frage ist – von wem? Ihr dürft gespannt sein! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Der Vater von Autorin Almut Siodlaczek war Eiermann - und nebenbei ein Lehrer im Umgang mit Menschen. Sie erzählt, was sie von ihm gelernt hat: dass Freundlichkeit kein Urteil braucht.
Felix und Christoph begeben sich dieses Mal auf eine emotionale Zeitreise – direkt zurück zu den Vätern ihrer Kindheit. Zwischen Mittagsschlaf auf dem Sofa, unantastbaren Büros und der klassischen «Der Vater arbeitet!»-Mentalität fragen sich die beiden: Was davon steckt heute noch in uns drin … und was machen wir komplett anders?
Der 16-jährige Philipp Scheible ist verschwunden. Im Briefkasten liegt ein anonymer Brief mit einer Forderung von 50.000 Mark. Der Vater, Fleischfabrikant Scheible, hat wenig Zeit für seinen Sohn, die Haushälterin Berta tritt an die Stelle der verstorbenen Mutter. Bei den Ermittlungen sagt ein Auszubildender aus, er habe gesehen, wie Philipp in einen LKW gestiegen sei, der Fleischkonserven nach Frankreich transportiert. Mit Krotz, dem Fahrer, hatte Scheible vor dessen Abfahrt Streit! Hat Krotz den Sohn seines Chefs aus Rache entführt? Ein Fall für die Stuttgarter Kommissarin Elfriede Schuhmann.
Millionen Kinder wachsen ohne einen Vater auf, aus ganz unterschiedlichen Gründen. Über die psychischen und sozialen Folgen wird kaum gesprochen. Was fehlt wirklich, wenn ein Vater abwesend ist? Helms, Franz Paul www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Bekannt wird Ulrich Gerhard Scheurlen unter dem Namen Ulrich Tukur. Der Nachname ist eingedeutschtes Französisch: „tout court“, also „alles kurz“. Er kommt im Juli 1957 im hessischen Viernheim zur Welt. Der Vater stammt aus Stuttgart, die Mutter aus Ulm. Seine Kindheit und Jugend verbringt er im spießig-schwäbischen Familienkreis in Großkrotzenburg, Großburgwedel und Wedemark, also: bei Hannover. Es folgen das Abitur, ein High-School-Abschluss in Boston, der Wehrdienst, ein Studium in Tübingen, die Schauspielausbildung in Stuttgart, erste Film-, dann Theater-Engagements ab 1982, zwei Ehen, zwei Töchter. Außerdem gründet er 1995 seine Band Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys, mit denen er mehrsprachig Jazz, Swing, Schlager, Chanson, Cha-Cha-Cha, Tango, Bossa Nova und mehr spielt. Zu sehen war er bisher in nicht weniger als 50 Kinofilmen und über 60 Fernsehfilmen. Darunter 13 Fälle als exzentrischer Tatort-Ermittler Felix Murot. Hinzu kommen zahlreiche Musik- und Hörbuchveröffentlichungen. Und als wäre das alles nicht genug, veröffentlicht Tukur im Oktober 2019 seinen ersten Roman „Der Ursprung der Welt“. Weil er vieles gut kann, wurde er seit Mitte der 80er mit diversen Preisen ausgezeichnet. Der Podcast wird nicht aufdecken können, wie Tukur das alles gelingt, vielmehr will Jan Schwarzkamp die Gelegenheit nutzen und sich von seinem Gast aufklären lassen, welche musikalische Sozialisation er genossen und wie sich die nunmehr 30-jährige Geschichte seiner Rhythmus Boys entwickelt hat. Das Besondere: Ulrich Tukur hat für „Der Soundtrack meines Lebens“ zum Gespräch in sein Wohnzimmer in Berlin-Schöneberg eingeladen, platziert am großen Esstisch in einem geradezu musealen Ambiente mit großem Piano im Eck. Wir lernen: Seine Oma versorgt ihn früh mit einer Single der Beatles. Er mag Creedence Clearwater Revival gerne, klaut im Musikaliengeschäft einst Boogie-Woogie-Noten und geht vor allem in Klassik und Jazz auf. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Bruder Christian Gelassen bleiben – nicht beunruhigen. Das ist für Bruder Christian eine wichtige Erkenntnis aus dem Evangelium heute, am fünften Sonntag in der Osterzeit. "Eurer Herz lasse sich nicht verwirren", sagt Jesus gleich am Anfang seiner Rede zu seinen Jüngern. [Evangelium: Johannes, Kapitel 14, Verse 1 bis 12] In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott und glaubt an mich! Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten? Wenn ich gegangen bin und einen Platz für euch vorbereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin. Und wohin ich gehe – den Weg dorthin kennt ihr. Thomas sagte zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst. Wie können wir dann den Weg kennen? Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich. Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Schon jetzt kennt ihr ihn und habt ihn gesehen. Philíppus sagte zu ihm: Herr, zeig uns den Vater; das genügt uns. Jesus sagte zu ihm: Schon so lange bin ich bei euch und du hast mich nicht erkannt, Philíppus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Wie kannst du sagen: Zeig uns den Vater? Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch sage, habe ich nicht aus mir selbst. Der Vater, der in mir bleibt, vollbringt seine Werke. Glaubt mir doch, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist; wenn nicht, dann glaubt aufgrund eben dieser Werke! Amen, amen, ich sage euch: Wer an mich glaubt, wird die Werke, die ich vollbringe, auch vollbringen und er wird noch größere als diese vollbringen, denn ich gehe zum Vater. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Im Podcast "Blick in die Bibel" spricht ein letztes Mal Kai Witzel über sein Engagement für den Lebensschutz: "Es geht um Anfang und Ende des Lebens – ohne Verurteilung, aber mit klarer Haltung." Als Diakon predigt er dazu – "mit medizinischer und theologischer Perspektive". "Meine Familie sitzt nicht immer in der Bank", lacht er, "aber gemeinsam Gottesdienst feiern ist wichtig!"Im Bibeltext aus dem Johannesevangelium sagt Jesus: "Wer mich sieht, sieht den Vater." Kai Witzel erklärt: "Seine Werke – Heilungen, Vergebung – sind Beweise." "Bittet in meinem Namen" heißt: "Reflektiert: Würde Jesus das auch wollen?"Warum Glauben und Werke zusammengehören, erfahrt ihr im Podcast!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Schon jetzt kennt ihr ihn und habt ihn gesehen. Philíppus sagte zu ihm: Herr, zeig uns den Vater; das genügt uns.Jesus sagte zu ihm: Schon so lange bin ich bei euch und du hast mich nicht erkannt, Philíppus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Wie kannst du sagen: Zeig uns den Vater? Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist?Die Worte, die ich zu euch sage, habe ich nicht aus mir selbst. Der Vater, der in mir bleibt, vollbringt seine Werke. Glaubt mir doch, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist; wenn nicht, dann glaubt aufgrund eben dieser Werke!Amen, amen, ich sage euch: Wer an mich glaubt, wird die Werke, die ich vollbringe, auch vollbringen und er wird noch größere als diese vollbringen, denn ich gehe zum Vater. Alles, um was ihr in meinem Namen bitten werdet, werde ich tun, damit der Vater im Sohn verherrlicht wird. Wenn ihr mich um etwas in meinem Namen bitten werdet, werde ich es tun. (Joh 14,7-14)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Antonius wird als Sohn christlicher Eltern geboren. Nach ihrem Tod gibt er sein Erbe auf und wählt das Leben als Eremit. Antonius wird prägend sein für diese neue Lebensform. Er soll über 100 Jahre alt geworden sein.**********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":6:12 - Tobias Sauer beobachtet Athanasius, den Bischof von Alexandria, wie er biographische Notizen über den heiligen Antonius anfertigt11:46 - Theologe Peter Gemeinhardt beschreibt den Lebensweg von Antonius und seine Motivation, in die Einsiedelei zu gehen22:06 - Maria Anna Leenen lebt heute als Eremitin in der Nähe eines kleinen Dorfes in Niedersachsen. Sie beschreibt ihr Leben und die Gründe, ein Leben als Einsiedlerin zu führen.31:08 - Historiker Christoph Stiegemann vom Pastoralverbund Corvey beschreibt den Prozess der Christianisierung Europas**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Römisches Reich: Der Partherfeldzug von Kaiser TrajanKirchengeschichte: das Zweite Vatikanische Konzil 1962 bis 1965NS-Staat und Kirche: Kardinal von Galen zwischen Anpassung und Widerstand**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderation: Markus Dichmann Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte Gesprächspartner: Peter Gemeinhardt, Theologe Gesprächspartnerin: Maria Anna Leenen, Eremitin Gesprächspartner: Christoph Stiegemann, Historiker Autor: Tobias Sauer, Deutschlandfunk-Nova-Reporter
Bei Geld hört die Freundschaft auf? Falsch. Bei Geld fängt sie an. Das Finale der Serie – über Familie, Kinder, Freunde, Team und Geschäftspartner. Der Vater bringt jedes Mal Geschenke mit. Der ganze Kofferraum voll. Aber wenn die Tochter fragt: Papa, spielst du mit mir? Dann ist er müde. Am Handy. Was lernt sie? Liebe ist kaufen. Liebe hat einen Preis. Nähe gibt es nicht umsonst. Bei Geld hört die Freundschaft auf – das sagen alle. Andreas sagt: Bei Geld FÄNGT die Freundschaft erst an. Warum? Hör' unbedingt rein.➡️ Du möchtest dein Money Mindset verändern? Dann sichere dir hier ein kostenloses Erstgespräch
Ein kauziger Alter und sein sprechender Kater: Mit den Bilderbüchern über Pettersson und Findus begeistert der schwedische Zeichner Sven Nordqvist Kinder und Eltern auch in Deutschland. Ob es zu seinem 80. Geburtstag wohl eine Pfannkuchentorte gibt? Kretschmer, Svenja www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Hotelier.de-Podcast - #MehrWertWissen für die Hotellerie und Gastronomie
Der Vater empfiehlt seinem Sohn eine Hotelfachausbildung. Was sich in heutigen Zeiten wie ein Science-Fiction-Roman anhört, war 1987 einfach so. Michael's Vater war viel in Hotels unterwegs und manchmal war der Sohnemann mit dabei... So begann eine große Deutschland-Hotelreise von Bremen über Bad Kissingen nach Weeze bei Best Western, Steigenberger, Arcona und heute im Schloss Wissen. Bei Stefan Schörghuber und Michael Toedt wurde die Datenmanagement-Expertise perfektioniert und durch einige Selbstständigkeiten finden wir den Sinn in dem Satz "Ich habe immer gerne Neuland betreten!". Im Rahmen der Selbstständigkeit gibt es einen Teil einer Mitarbeit, die in der heute insolvenzreichen Zeit aufhorchen lässt: Insolvenzmanagement Da stellen wir uns doch Fragen, oder? a) Wie kommt es zu (Hotel)-Insolvenzen, wie erkennt man diese rechtzeitig und vor allem: Wie kommuniziert diese allen gegenüber? b) Welche Marken wurden von Michael bei Steigenberger mit auf die Schiene gebracht und welche gibt es davon heute noch? c) Daten, Daten, Daten - warum? d) Was fasziniert Michael immer wieder am Neuland? e) Mit 60 Jahren noch mal ein Hotel führen - warum ist das Schloss Wissen am Niederrhein ein Rohdiamant? Gutes Hören wünschen Michael Lemke und Sascha Brenning!
Man nehme die Belagerung Sarajevos, ein Museum, das zum Bunker und zur Notgemeinschaft wird, eine ordentliche Prise Witz und eine 18-Jährige, die entlarvende Fragen zum Weltgeschehen stellt. Aus diesen Zutaten macht der bosnische Schriftsteller Nenad Veličković einen Roman über Krieg, der Herzen erwärmt und Menschen zum Lachen bringt: den Roman "Nachtgäste", schon vor 30 Jahren erstmals erschienen, letztes Jahr dann noch einmal mit mehr Resonanz bei Jung und Jung. Für den deutsch-bosnischen Schriftsteller Saša Stanišić ist "Nachtgäste" gar das beste Buch, das er über Krieg gelesen hat. Doch mit dem Ende von Krieg und Belagerung hat der Wahnsinn nicht aufgehört. Und in diese Trümmerzeit der späten 90er Jahre in Sarajevo holt uns Nenad Veličković mit seinem Roman "Der Vater meiner Tochter", gerade bei Jung und Jung erschienen. Sarah Murrenhoff erzählt auf radio3 von ihrer Lektüre.
Welches Geld-Programm hast du von deinen Eltern übernommen – ohne es zu merken? Nach der Beerdigung holt die Mutter einen Schuhkarton aus dem Schrank. Darin: 43.000 Euro Bargeld. Der Vater hat sein ganzes Leben gespart. Für später. Für irgendwann. Dieser Moment ist nie gekommen. Sein Sohn steht da – und erkennt sich selbst. In dieser Folge zeigt Andreas dir, warum du nicht EIN Geld-Programm in dir trägst, sondern MEHRERE. Von deinen vorherigen Generationen. Die älteste fast 100 Jahre alt.➡️ Du möchtest dein Money Mindset verändern? Dann sichere dir hier ein kostenloses Erstgespräch
In der Donnerstags-Folge vom „Blick in die Bibel“ erzählt Diakon Thorsten Giertz, wie ihn Priester in seiner Jugend geprägt haben und er zuerst selbst Priester werden wollte. Stattdessen wurde er Lehrer und sogar Schulleiter, bevor er den mutigen Schritt wagte, alles aufzugeben und als Diakon ins Erzbistum Köln zurückzukehren. Im Evangelium vom Tag geht es um „oben“ und „unten“ – für Giertz steht das für Gottes andere Maßstäbe: Nicht Macht und Erfolg zählen, sondern Liebe und Beziehung. Glauben heißt für ihn, Jesu Botschaft nicht nur zu kennen, sondern im Alltag zu leben und anderen mit offenen Augen zu begegnen. Wer sich darauf einlässt, kann echtes Leben erfahren – hier und jetzt. Eine Folge, die zeigt, wie Glaube ganz praktisch werden kann und neugierig macht, tiefer einzusteigen.Aus dem Johannesevangelium: Er, der von oben kommt, steht über allen; wer von der Erde stammt, ist irdisch und redet irdisch. Er, der aus dem Himmel kommt, steht über allen. Was er gesehen und gehört hat, bezeugt er, doch niemand nimmt sein Zeugnis an. Wer sein Zeugnis annimmt, hat besiegelt, dass Gott wahrhaftig ist. Denn der, den Gott gesandt hat, spricht die Worte Gottes; denn ohne Maß gibt er den Geist. Der Vater liebt den Sohn und hat alles in seine Hand gegeben. Wer an den Sohn glaubt, hat das ewige Leben; wer aber dem Sohn nicht gehorcht, wird das Leben nicht sehen, sondern Gottes Zorn bleibt auf ihm. (Joh 3,31-36)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In einer Aprilnacht des Jahres 1997 wird das Leben des Bauzeichners Harry Wörz komplett auf den Kopf gestellt. Seine Exfrau, von der er in Scheidung lebt, überlebt einen Mordversuch nur knapp, behält in dessen Folge allerdings diverse Einschränkungen zurück. Der Vater des Opfers lenkt den Verdacht schnell auf den ungeliebten Ex - Schwiegersohn. Sein Wort hat Gewicht bei der Polizei, denn er ist ein Kollege. Ein möglicher weiterer Verdächtiger findet keine wirkliche Beachtung. So beginnen die Mühlen der Justiz zu mahlen. In ihrem Zentrum: Harry Wörz.
Der Geruch von Pommes zieht sich durch Ilija Matuskos Kindheit: Seine Eltern betrieben eine Gastwirtschaft in Bayern. Der Vater in der Küche, die Mutter im Service, kein Ruhetag. Schon als Kind wusste Ilija Matusko, wie man Pommes knusprig frittiert. Doch den Geruch des Frittierfetts haftete an ihm, auch in der Schule. Der Pommes-Genuss wich der Klassenscham. Wie er sich seiner Herkunft wieder wohlwollend annähern konnte und warum er lieber von Klassenwechsel als von Aufstieg spricht, darüber schreibt Ilija Matusko in seinem Buch „Verdunstung in der Randzone“.
Zuerst der Vater, dann die Mutter – innerhalb kurzer Zeit verstarben die Eltern eines Freundes. Der Vater hatte im Testament festgelegt, dass mein Freund alleiniger Erbe des elterlichen Hofes sein sollte – und nicht seine drei Geschwister! Sonst gab es kein weiteres Erbvermögen. Jeder kann sich vorstellen, dass die übrigen Kinder mit dem Testament nicht einverstanden waren. Sie wollten zwar mit dem Grundeigentum nichts zu tun haben, aber einen Anteil in Cash erhalten. Mein Freund hatte in der Vergangenheit seine Eltern regelmäßig besucht und sich bereits zu ihren Lebzeiten um den Erhalt der Gebäude gekümmert. Auch sein Sohn fühlt sich auf dem Hof der verstorbenen Großeltern wie zu Hause. Aus diesen Gründen will mein Freund den Hof weiter erhalten. Doch dieser müsste verkauft werden, sollten die Ansprüche seiner Geschwister zu hoch sein. Was die Eltern ihrem Sohn vererben wollten, ist also keineswegs sicher. Und so geht es leider oft: Testamente werden angefochten, ein letzter Wille wird ignoriert, und die Prozesse um das Erbe ziehen sich manchmal über Jahre hin.Völlig anders ist das bei Gott. Bei ihm gibt es auch ein »Erbrecht«. Das allerdings kann nicht angefochten werden und steht fest für Zeit und Ewigkeit. Nichts kann den Wert dieses Erbes mindern. Doch wie wird man hier zum Erben? Gott verspricht: »Wer meinem Sohn – Jesus – sein Vertrauen schenkt, dessen Name wird im göttlichen Nachlass eingesetzt: ewiges Leben und ein unvergängliches Erbe. Alles, was meinem Sohn gehört, gehört jedem wahren Gläubigen.« Ist das sicher? Aber ja. Denn der Sohn Gottes selbst musste dafür sterben und auferstehen, damit wir Menschen durch Glauben Kinder Gottes werden und dieses Erbe antreten können – ohne Neid und Streit unter den Erben.Sebastian WeißbacherDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Was bringt einen Menschen dazu, Geschichte zu schreiben? In dieser Folge geht es um Willy Brandt – und um die verborgene innere Dynamik hinter seinem berühmtesten Moment: dem Kniefall von Warschau. Doch diese Episode erzählt nicht nur politische Geschichte. Sie zeigt, wie frühe Prägungen ein ganzes Leben formen können – und wie aus einer inneren Wunde eine außergewöhnliche Kraft entsteht. Darum geht es in dieser Folge Warum der Kniefall von Warschau kein politisches Kalkül war, sondern ein zutiefst menschlicher Moment Wie es ist, ohne Vater aufzuwachsen – und welche unbewussten Fragen daraus entstehen Warum Menschen mit frühen Verlusterfahrungen oft besonders leistungsfähig werden Wieso Willy Brandt seinen Namen änderte – und was das psychologisch bedeut Warum gerade ein „Außenseiter“ zum Versöhner eines ganzen Landes werden konnte Die Kehrseite: Einsamkeit, Affären und emotionale Distanz Die zentrale Frage: Wie hängen unsere größten Stärken mit unseren tiefsten Verletzungen zusammen?
Von Single-Dad bis Patchwork-Papa: Schauspieler Dominic Boeer, der seit rund 20 Jahren den Polizisten Lars Pöhlmann in der ZDF-Krimiserie „SOKO Wismar“ spielt, hatte in seinem Privatleben schon sehr viele Vaterrollen inne. Der Vater eines 15-Jährigen war mehrere Jahre allein für die Erziehung seines Sohnes zuständig und lebt aktuell in einer Patchwork-Konstellation – es gibt also viel zu erzählen. Im Interview mit den beiden ECHTEN PAPAS Marco (www.dad-mag.de) und Florian (www.HerrSchleinig.de) erzählt Dominic, wie er nach der Trennung wieder Mut gefasst hat, vor welchen Herausforderungen Alleinerziehende stehen, was die Vater-Sohn-Beziehung stärkt und warum man als Papa manchmal der Held seines Kindes ist - und manchmal auch der Depp vom Dienst. Zusätzlich gibt es natürlich auch dieses Mal wieder einen neuen Song auf der Spotify-Playlist der ECHTEN PAPAS: https://spoti.fi/2Zutj4H, natürlich ausgesucht von Dominic. Am besten die Spotify-Playlist gleich downloaden, anhören und abonnieren wie auch den Podcast selbst. Ihr habt Feedback? Zu der Playlist? Zu dieser Folge? Oder eine allgemeine Frage? Dann schreibt gerne eine Mail an: podcast@echtepapas.de! Und jetzt: Viel Spaß beim Hören!
DER Persönlichkeits-Podcast von Roland Kopp-Wichmann | Business-Coach | Life-Coach |
Was bringt einen Menschen dazu, Geschichte zu schreiben? In dieser Folge geht es um **Willy Brandt** – und um die verborgene innere Dynamik hinter seinem berühmtesten Moment: dem Kniefall von Warschau. Doch diese Episode erzählt nicht nur politische Geschichte. Sie zeigt, wie frühe Prägungen ein ganzes Leben formen können – und wie aus einer inneren Wunde eine außergewöhnliche Kraft entsteht. Darum geht es in dieser Folge: - Warum der Kniefall von Warschau kein politisches Kalkül war - Wie es ist, ohne Vater aufzuwachsen – und welche unbewussten Fragen daraus entstehen - Warum Menschen mit frühen Verlusterfahrungen oft besonders leistungsfähig werden - Warum gerade ein „Außenseiter“ zum Versöhner eines ganzen Landes werden konnte - Die Kehrseite: Einsamkeit, Affären und emotionale Distanz Die zentrale Frage: Wie hängen unsere größten Stärken mit unseren tiefsten Verletzungen zusammen? Die ganze Folge können Sie [**hier nachlesen ...**](https://www.persoenlichkeits-blog.de/article/121340/willy-brandt) Haben Sie auch ein persönliches Problem, das Sie bisher nicht lösen konnten? Dann buchen Sie auch ein [**3-h-Coaching**](https://seminare4you.de/3-h-intensiv-coaching/). Wir finden die Lösung dort, wo Sie noch nie gesucht haben. Versprochen! Sind Sie Coach und wollen auch so coachen? Ich biete eine [**Fortbildung**](https://seminare4you.de/lebensthemen/) dazu an. Wenn Sie diese Folge gut fanden: Dann abonnieren Sie den Podcast. Und wenn Sie mögen, schreiben Sie mir einen kurzen Kommentar. Danke. Folge direkt herunterladen
Der Vater der Erzählerin des Romans geht aus Vietnam nach Deutschland, die Familie folgt später. Sie werden nicht mit offenen Armen empfangen. Das Ankommen ist eine Fiktion, zurückgehen würde sich wie Scheitern anfühlen.
Viele Eltern kennen diese Situation: Das Kind ist gerade auf eine neue Schule gewechselt, die Noten sind eigentlich gut – und plötzlich beginnen jeden Morgen Bauchschmerzen, Tränen oder massive Widerstände gegen die Schule. -Ist das Schulangst? -Ist es Schulverweigerung? -Oder steckt etwas ganz anderes dahinter? In dieser Podcastfolge beantworte ich eine Hörermail einer Mutter, deren elfjährige Tochter nach dem Wechsel aufs Gymnasium plötzlich nicht mehr zur Schule gehen möchte. Die Noten stimmen, aber die Schule ist groß, der Schulbus überfüllt und der Stress wächst täglich. Der Vater fordert Durchhalten, der Klassenlehrer spricht von Ängsten und empfiehlt Therapie. Die Mutter spürt dagegen, dass ihre Tochter überfordert ist – und das Mädchen selbst bringt eine überraschende Idee ins Spiel. In dieser Folge sprechen wir darüber: • warum Bauchschmerzen bei Kindern oft ein Stresssignal sind • wie du Schulverweigerung von Überforderung unterscheiden kannst • welche Rolle große Schulwechsel für Kinder spielen • warum Druck das Problem häufig verstärkt • woran du erkennst, ob dein Kind noch lösungsorientiert denkt • wann ein Schulwechsel tatsächlich eine sinnvolle Lösung sein kann Wenn du das auch lernen willst, dann melde dich zu unserem 3-tägigen Bootcamp 17.-19.03.2026 an und erfahre, wie du als Elternteil mehr Ruhe und Harmonie in deinen Familienalltag bringen kannst: https://bootcamp.akademie-fuer-familiencoaching.de/kl-anmeldung-eltern-2?utm_campaign=bootcamp202603&utm_content=shownotes-shownotes&utm_medium=podcast&utm_source=podigee
Mit "Oh wie schön ist Panama" gelingt Janosch (geb. am 11.3.1931) ein Welterfolg. Dabei wollte er mit einem Kitschbuch Rache an der Welt nehmen. Es kommt zum Glück anders! Von Fritz Schaefer.
Predigt von Pastor Christian Staudinger
Im Podcast "Blick in die Bibel" spricht Pfarrer Lothar Anhalt mit DOMRADIO-Host Mathias Peter über das Beten im Alltag. Er erzählt, wie ihm feste Zeiten am Morgen und Abend helfen, den Tag bewusst zu beginnen und abzugeben. Sein Tipp: klein anfangen, mit einem kurzen, festen Ritual. Danach geht es um das Gleichnis vom verlorenen Sohn aus dem Lukasevangelium. Anhalt erklärt, warum Gott den Menschen Freiheit lässt und warum die Freude über einen Neuanfang im Mittelpunkt steht. Eine Folge, die Mut macht und zeigt, wie nah Gottes offene Arme wirklich sind – unbedingt reinhören!Aus dem Lukasevangelium:In jener Zeit kamen alle Zöllner und Sünder zu Jesus, um ihn zu hören. Die Pharisäer und die Schriftgelehrten empörten sich darüber und sagten: Dieser nimmt Sünder auf und isst mit ihnen. Da erzählte er ihnen dieses Gleichnis und sagte: Ein Mann hatte zwei Söhne. Der jüngere von ihnen sagte zu seinem Vater: Vater, gib mir das Erbteil, das mir zusteht! Da teilte der Vater das Vermögen unter sie auf. Nach wenigen Tagen packte der jüngere Sohn alles zusammen und zog in ein fernes Land. Dort führte er ein zügelloses Leben und verschleuderte sein Vermögen. Als er alles durchgebracht hatte, kam eine große Hungersnot über jenes Land und er begann Not zu leiden. Da ging er zu einem Bürger des Landes und drängte sich ihm auf; der schickte ihn aufs Feld zum Schweinehüten. Er hätte gern seinen Hunger mit den Futterschoten gestillt, die die Schweine fraßen; aber niemand gab ihm davon. Da ging er in sich und sagte: Wie viele Tagelöhner meines Vaters haben Brot im Überfluss, ich aber komme hier vor Hunger um. Ich will aufbrechen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt. Ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein; mach mich zu einem deiner Tagelöhner! Dann brach er auf und ging zu seinem Vater. Der Vater sah ihn schon von Weitem kommen und er hatte Mitleid mit ihm. Er lief dem Sohn entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn. Da sagte der Sohn zu ihm: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt; ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein. Der Vater aber sagte zu seinen Knechten: Holt schnell das beste Gewand und zieht es ihm an, steckt einen Ring an seine Hand und gebt ihm Sandalen an die Füße! Bringt das Mastkalb her und schlachtet es; wir wollen essen und fröhlich sein. Denn dieser, mein Sohn, war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden. Und sie begannen, ein Fest zu feiern. Sein älterer Sohn aber war auf dem Feld. Als er heimging und in die Nähe des Hauses kam, hörte er Musik und Tanz. Da rief er einen der Knechte und fragte, was das bedeuten solle. Der Knecht antwortete ihm: Dein Bruder ist gekommen und dein Vater hat das Mastkalb schlachten lassen, weil er ihn gesund wiederbekommen hat. Da wurde er zornig und wollte nicht hineingehen. Sein Vater aber kam heraus und redete ihm gut zu. Doch er erwiderte seinem Vater: Siehe, so viele Jahre schon diene ich dir und nie habe ich dein Gebot übertreten; mir aber hast du nie einen Ziegenbock geschenkt, damit ich mit meinen Freunden ein Fest feiern konnte. Kaum aber ist der hier gekommen, dein Sohn, der dein Vermögen mit Dirnen durchgebracht hat, da hast du für ihn das Mastkalb geschlachtet. Der Vater antwortete ihm: Mein Kind, du bist immer bei mir und alles, was mein ist, ist auch dein. Aber man muss doch ein Fest feiern und sich freuen; denn dieser, dein Bruder, war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden. (Lk 15,1-3.11-32)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Im Podcast "Blick in die Bibel" spricht DOMRADIO-Moderator Matthias Peter mit Pfarrer Lothar Anhalt aus der Pfarrei St. Marien in Linz am Rhein.Anhalt gibt Einblick, wie Gebet im Alltag gelingen kann. Für ihn gehören feste Zeiten am Morgen und am Abend dazu, um den Tag Gott anzuvertrauen und ihn später noch einmal bewusst zu betrachten. Gerade kleine Rituale und kurze Gebete könnten helfen, auch dann ins Beten zu finden, wenn man damit noch wenig Erfahrung habe.Im Evangelium nach Lukas steht das Gleichnis vom verlorenen Sohn im Mittelpunkt. Der ältere Bruder spiegele die Haltung der Pharisäer wider, die sich schwer damit tun, dass auch Sünder wieder dazugehören sollen. Anhalt betont jedoch: Gott lasse den Menschen frei und verliere selbst den nicht aus dem Blick, der sich von ihm entfernt hat. Entscheidend sei die Freude über die Rückkehr.Für den Pfarrer ist das die eigentliche Botschaft des Evangeliums: Gott empfängt den Heimkehrenden ohne Vorwürfe und mit offenen Armen. Eine gute Nachricht, die auch heute Hoffnung macht – unbedingt reinhören!Aus dem Lukasevangelium:In jener Zeit kamen alle Zöllner und Sünder zu Jesus, um ihn zu hören. Die Pharisäer und die Schriftgelehrten empörten sich darüber und sagten: Dieser nimmt Sünder auf und isst mit ihnen. Da erzählte er ihnen dieses Gleichnis und sagte: Ein Mann hatte zwei Söhne. Der jüngere von ihnen sagte zu seinem Vater: Vater, gib mir das Erbteil, das mir zusteht. Da teilte der Vater das Vermögen unter sie auf. Nach wenigen Tagen packte der jüngere Sohn alles zusammen und zog in ein fernes Land. Dort führte er ein zügelloses Leben und verschleuderte sein Vermögen. Als er alles durchgebracht hatte, kam eine große Hungersnot über jenes Land und er begann Not zu leiden. Da ging er zu einem Bürger des Landes und drängte sich ihm auf. Der schickte ihn aufs Feld zum Schweinehüten. Er hätte gern seinen Hunger mit den Futterschoten gestillt, die die Schweine fraßen, aber niemand gab ihm davon. Da ging er in sich und sagte: Wie viele Tagelöhner meines Vaters haben Brot im Überfluss, ich aber komme hier vor Hunger um. Ich will aufbrechen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt. Ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein; mach mich zu einem deiner Tagelöhner. Dann brach er auf und ging zu seinem Vater. Der Vater sah ihn schon von Weitem kommen und er hatte Mitleid; er lief dem Sohn entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn. Da sagte der Sohn zu ihm: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt; ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein. Der Vater aber sagte zu seinen Knechten: Holt schnell das beste Gewand und zieht es ihm an, steckt einen Ring an seine Hand und gebt ihm Sandalen an die Füße; bringt das Mastkalb her und schlachtet es; wir wollen essen und fröhlich sein. Denn dieser mein Sohn war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden. Und sie begannen ein Fest zu feiern. Sein älterer Sohn aber war auf dem Feld. Als er heimging und in die Nähe des Hauses kam, hörte er Musik und Tanz. Da rief er einen der Knechte und fragte, was das bedeuten solle. Der Knecht antwortete ihm: Dein Bruder ist gekommen und dein Vater hat das Mastkalb schlachten lassen, weil er ihn gesund wiederbekommen hat. Da wurde er zornig und wollte nicht hineingehen. Sein Vater aber kam heraus und redete ihm gut zu. Doch er erwiderte seinem Vater: Siehe, so viele Jahre schon diene ich dir und nie habe ich dein Gebot übertreten; mir aber hast du nie einen Ziegenbock geschenkt, damit ich mit meinen Freunden ein Fest feiern konnte. Kaum aber ist der hier gekommen, dein Sohn, der dein Vermögen mit Dirnen durchgebracht hat, da hast du für ihn das Mastkalb geschlachtet. Der Vater antwortete ihm: Mein Kind, du bist immer bei mir und alles, was mein ist, ist auch dein. Aber man muss doch ein Fest feiern und sich freuen; denn dieser dein Bruder war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden.(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Unsere Promi-News der Woche: Cardi B - der Po kommt weg! Guido Maria Kretschmar - Sein letzter Wunsch! Zara Larsson im Wikipedia Kampf Johnny Depp - Mietfreies Zuhause für Eric Dane Shia LaBeouf festgenommen! Mario Basler dreht wieder frei! Lena Meyer Landruth ist wieder Schwanger Cro ist nicht Monogam Jan Hoffmann will mit mir verreisen - Sanjel - Geld für Herrn W 20.800 Die schöne Geschichte der Woche: Ricky Harris In der TV-Ecke: Love is Blind US Rassismus Vorwürfe Alex Petrovic Tyra Banks Doku Promis unter Palmen Die Royals: Andrew wieder frei Karten für Lars und Elena auf Tour: https://allartists.agency/news/niemand-muss-ein-promi-sein-die-live-show-zum-podcast-2026-gehen-elena-gruschka-und-lars-toensfeuerborn-das-erste-mal-zusammen-auf-tour/ Lars & Elena privat auf Patreon: https://www.patreon.com/niemandmusseinpromisein?utm_campaign=creatorshare_creator Lars neue Podcasts https://open.spotify.com/show/080sLUbfPaS56e74UckB5D?si=2ed350b5fae74ea0 Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/NMEPS Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Die Regisseurin und Schriftstellerin Lola Randl hatte vor einigen Jahren Berlin den Rücken gekehrt und ist in die brandenburgische Provinz gezogen. Im uckermärkischen Gerswalde bewirtschaftete die Künstlerin mit ihrer Familie einen Garten und schuf einen bekannten Treffpunkt für Wochenendausflügler. Gerswalde wurde zum Ort für Berliner Hipster und Glückssucher aller Art, die in einem von Japanerinnen betriebenen Restaurant zusammenfanden. In ihrem neuen Buch "Der lebende Beweis" erzählt Lola Randl literarisch vom Scheitern dieses Lebensprojekts, vom distanzierten Verhältnis zu den Einheimischen und brüchigen Beziehungen – und von einem Aufbruch ins Ungewisse. Der vielfach ausgezeichnete Schriftsteller Michael Wildenhain hingegen hat einen opulenten Großstadtroman vorgelegt und entführt uns in das düstere West-Berlin Ende der Sechzigerjahre. Erzählt wird in "Das Ende vom Lied" aus der Perspektive eines Jugendlichen. Der Vater war mit nur einem Bein aus dem Krieg zurückgekehrt, die Mutter war aus dem Osten geflüchtet. Und der Junge? Der wächst jetzt inmitten von Ruinen, Straßengangs und dreckigen Kneipen auf. Wäre da nicht die Liebe … Und wären da nicht so viele politische Ideale in der Luft, die leider schnell ins Militante abdriften. In unserem Klassiker sprechen wir über das Werk von Annemarie Schwarzenbach. Die Freundin von Erika und Klaus Mann war eine hinreißende Reisereporterin und hat in den Dreißigerjahren den Nahen Osten bereist. Unser Zitat des Monats kommt aus dem neuen Roman "Mein gelber Pullover" von Ursula März. Das Team von "Was liest du gerade?" erreichen Sie unter buecher@zeit.de. Literaturangaben: - Lola Randl: "Der lebende Beweis". Roman. Matthes & Seitz Verlag, Berlin 2026, 188 Seiten, 22 EUR - Michael Wildenhain: "Das Ende vom Lied". Roman. Klett-Cotta Verlag, Stuttgart 2026, 416 Seiten, 26 EUR - Annemarie Schwarzenbach: "Orientreisen. Reportagen aus der Fremde". Ebersbach & Simon Verlag, 2017, 141 Seiten, 18 EUR - Ursula März: "Mein gelber Pullover". Roman. Piper Verlag, 2026, 176 Seiten, 22 EUR [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Der Vater der Präastronautik ist tot. Erich von Däniken starb am 10. Jänner 2026 in der Schweiz im Alter von 90 Jahren. Wer sich schon einmal mit Verschwörungstheorien beschäftigt hat, der kam an Däniken nicht vorbei. Er stellte Thesen auf, wonach ein Mutterraumschiff um die Erde kreise, stellte die Evolutionstheorie in Frage und legte sich sogar mit der Kirche an, indem er behauptete, Gott sei in Wahrheit ein außerirdischer Gentechniker. So wirr das alles auch klingen mag, der Schweizer Autor beeinflusste damit viele Menschen. So kontrovers wie seine Bücher war auch sein Leben zwischen einem Aufenthalt im Gefängnis und einer indirekten Oscar-Nominierung. Wir schauen heute noch einmal auf das Leben dieses Mannes zurück und versuchen herauszufinden, wie er auf all diese Thesen kam und was dran sein könnte. Also, bleibt skeptisch, aber hört uns gut zu…Guter Journalismus bringt Klarheit – und kostet Geld. Mit einem KURIER Digital Abo können Sie unsere Arbeit unterstützen.Finde uns auch auf Instagram.Abonniere uns auf Apple Podcasts oder Spotify und hinterlasst uns einen Kommentar oder eine Bewertung.Mehr unserer Podcasts gibt es unter kurier.at/podcasts Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Körperfülle galt lange als Wohlstandssymbol. 1896 misst Wilbur Atwater Nahrung erstmals genau. Die Kalorie wird Maß für Disziplin – und prägt ein neues Schönheitsideal. Von Erik Hlacer.
Paulus greift in 1. Korinther 8,5–6 die klare Unterscheidung zwischen dem einen Gott, dem Vater, und dem einen Herrn, Jesus Christus, auf und lädt zu einem vertieften theologischen Nachdenken ein. Jens Kaldewey zeigt anhand zahlreicher neutestamentlicher Stellen, dass die Bibel Gott konsequent als den Vater bezeichnet, während Jesus als der Herr, der Sohn und der […]
Die Balance zwischen Familie, Konzernjob und Side Project.Side Project, Vollzeitjob und dann auch noch Kinder. Klingt nach einer dieser Ideen, die man sonntags feiert und montags bereut. Aber was, wenn genau darin die Energie steckt, die dir im Konzernalltag fehlt? Und was, wenn die größte Challenge gar nicht Zeit ist, sondern Erwartungen, Selbstzweifel und der Druck, immer liefern zu müssen?In dieser Episode sprechen wir mit Stephan, iOS-Software-Engineer bei der Techniker Krankenkasse, Quereinsteiger mit McKinsey-Background, Vater von zwei Kindern und Indie-Developer der Haushaltsbuch-App Monee. Stephan nimmt uns mit in seine Hypercare-Phase als Elternteil, erklärt sein Setup mit Vier-Tage-Woche, Kinderbetreuung und klaren Absprachen und zeigt, wie er ein Side Project so baut, dass es nicht die Familie frisst.Wir gehen tief in Energiemanagement, Autonomie als Motivator, Support-Triage, den Umgang mit Crashs und negativen Reviews sowie in die Realität von Build-in-Public, inklusive Survivorship Bias. Dazu gibt es ehrliche Einblicke darin, wie man als Entwickler:in trotz wenig Zeit dranbleibt, ohne sich selbst zu zerlegen.Wenn du dich fragst, wie du Weiterbildung, Open Source oder ein eigenes Produkt neben Familie und Job realistisch unterkommst, ist das deine Episode.Bonus: Elternlogik des Tages. Ein Kind ist kein Kind. Du bist noch in der Überzahl.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Sylvie hat sich entschieden, eine der wichtigsten Beziehungen in ihrem Leben zu beenden – die zu ihren Eltern. Der Vater fehlt schon lange. Dann brach sie auch den Kontakt zur Mutter ab. Im Podcast erklärt sie, warum.
Der Frankenkönig Karl der Große trägt rund 46 Jahre lang die Krone, führt unermüdlich Krieg, verbreitet den christlichen Glauben mit dem Schwert und dehnt die Grenzen seines Reiches immer weiter aus – bis seine Macht schließlich von den Pyrenäen bis zur ungarischen Tiefebene reicht. Doch damit nicht genug: Am Weihnachtstag des Jahres 800 lässt sich Karl in Rom vom Papst zum Kaiser krönen. Es ist ein unerhörter Erfolg und ein historischer Wendepunkt. Karl, der Franke, dessen Ahnen einst in das Imperium eingedrungen waren, beerbt die römischen Cäsaren. Wie hat Karl seine Zeit geprägt, wie sah er die Welt und wen sollten wir vor Augen haben, wenn wir an den ersten westeuropäischen Kaiser seit der Antike denken?(Kostenlose WBG-Eselsbrücke: 7 7 7 – in Paderborn ist er geblieben) Quellen:Matthias Becher Karl der Große, CH Beck WissenStefan Weinfurter Karl der Grosse. der heilige Barbar PiperJohannes Fried, Karl der Große, CH BeckWerde Teil der Supporter-Community und höre WBG werbefrei: https://steady.page/de/wbg/about++ Livetour-Tickets gibts hier: wbg.190a.de ++++ Du möchtest mehr über unseren Werbepartner erfahren? Alle Infos findest du hier: https://linktr.ee/wasbishergeschah.podcastOder du möchtest unser Werbepartner werden? Dann melde dich: werbung@wasbishergeschah.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Dein Harry Potter-Podcast zum Einschlafen... Mach's dir bequem und kuschel dich ein!Dieser Podcast wird durch Werbung finanziert. Infos und Angebote unserer Werbepartner: https://linktr.ee/EinschlafenMitPodcastHier geht's zum Fandom-Artikel. Der Artikel wurde redaktionell überarbeitet: https://harrypotter.fandom.com/de/wiki/Xenophilius_LovegoodCC BY-SA 4.0 Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Jeannine Gmelin, ehemalige Ruderin und Life Coach trifft auf Buchautor und Tausendsassa Roger Rhyner. Bei Dani Fohrler geben die beiden Einblick in ihr Leben. Jeannine Gmelin (35) Ruderpionierin, Weltmeisterin, Lifecoach Jeannine Gmelin hat Schweizer Sportgeschichte geschrieben. Als Weltmeisterin von 2017 machte sie das Frauenrudern populär und inspirierte eine ganze Generation. Bis heute ist sie die erfolgreichste Schweizer Ruderin. Über zwei Jahrzehnte prägten Disziplin, Wille und mentale Stärke ihr Leben – bis der tragische Verlust ihres Partners und Trainers Robin Dowell im Jahr 2022 alles veränderte. Der Schock über seinen Tod war tief und riss ihr buchstäblich den Boden unter den Füssen weg. Nach einer Zeit der Trauer und Neuorientierung entschied sich Jeannine Gmelin, ihre sportliche Karriere zu beenden und neue Wege zu gehen. Heute hat sie sich als Life Coach und Unternehmerin ein neues berufliches Standbein aufgebaut. Sie entwickelt Projekte in den Bereichen Bewegung, Persönlichkeitsentwicklung und nachhaltige Lebensgestaltung. Ihre Geschichte ist geprägt von Mut, Wandel und innerer Stärke. Die gebürtige Usterin lebt heute mit ihrem neuen Partner am Sarnersee – dort, wo sie viele Jahre lang für ihre grossen Erfolge trainierte. ____________________ Roger Rhyner (54) Buchautor, Theatermann, Musiker, Tausendsassa Roger Rhyner liebt es, immer wieder neue Projekte anzupacken. Dabei reizt es ihn, herauszufinden, was alles möglich ist. Mit einem Buch, das nach «Geissbock» riecht, veröffentlichte er 2009 ein Kinderbuch, das 98 Wochen lang auf der Bestsellerliste stand. Der «Geissbock Charly» wurde zur Kultfigur. Es folgten weitere Bücher, die Sehen, Riechen und Fühlen miteinander verbinden. Rhyner ist nicht nur Buchautor, Musiker und Abenteurer, sondern auch «Gestalter» seiner Heimat. Bei «Visit Glarnerland» entwickelt er Ideen für einen nachhaltigen und kreativen Tourismus. Die Liebe zum Theater pflegt Roger Rhyner seit seiner Jugend. Für die von ihm mitgegründete «Chliibüni Glärnisch» schreibt er gemeinsam mit einem Kollegen jedes Jahr eine Komödie, die sie selbst inszenieren und im eigenen Theater aufführen. Der Vater von zwei erwachsenen Kindern ist stark mit der Natur verbunden, sammelt Heilkräuter und pflegt einen Permakultur-Garten. ____________________ Moderation: Dani Fohrler ____________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
1980 verlässt Renate Ellmenreich die DDR und wird Pfarrerin im Westen. Der Vater ihrer Tochter stirbt kurz darauf im Stasi-Knast. 1999 wagt sie einen Neuanfang und geht nach Nigeria. Dort setzt sie sich für Opfer der Terrorgruppe Boko Haram ein. Schreyl, Marco www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Ulrike Ottinger ist sowohl Künstlerin als auch Abenteurerin. Ihre Kunst entsteht stets an Originalschauplätzen, sie taucht tief ein in asiatische und slawische Kulturen. Mit ihrem neuen Film bleibt sie ganz in der Nähe: in Wien.
Ulrike Ottinger ist sowohl Künstlerin als auch Abenteurerin. Ihre Kunst entsteht stets an Originalschauplätzen, sie taucht tief ein in asiatische und slawische Kulturen. Mit ihrem neuen Film bleibt sie ganz in der Nähe: in Wien.
Thomas Wagner hat keine Ahnung vom Fussball. Dafür entschuldigt er sich heute. Mike Kleiß auch nicht, dennoch versucht er, Wagner zum Bleiben zu bewegen. Wird dieser Podcast nach 5 Jahren enden? Oder gibt es doch noch eine Chance?
Der Laberpodcast. Darin: Podstock vom 26. bis 28. September 2025, Polaris 10. bis 12. Oktober 2025, MPS in Luhmühlen, Odonien-Recap, Computertruhe, Toby lässt sich tätowieren, Systeme (von Plattenspielern), Holgi hat ne Easy-Pump*, Toby hat ne Bubble-Gun* und ne Haze-Maschine*, Live-Faktenchecks, Holgis Schuhe sind doof und Tobys kaputt, Toby war in den USA, Marc-Uwe Kling Nachrichten […]
Der Laberpodcast. Darin: Podstock vom 26. bis 28. September 2025, Polaris 10. bis 12. Oktober 2025, MPS in Luhmühlen, Odonien-Recap, Computertruhe, Toby lässt sich tätowieren, Systeme (von Plattenspielern), Holgi hat ne Easy-Pump*, Toby hat ne Bubble-Gun* und ne Haze-Maschine*, Live-Faktenchecks, Holgis Schuhe sind doof und Tobys kaputt, Toby war in den USA, Marc-Uwe Kling Nachrichten […]
Papa und Wumme fahren zum Äpfel- und Zwetschgenpflücken aufs Land. Zurück kommen sie schwer beladen und beschließen, etwas von den leckeren Früchten zu verschenken. Belohnt werden sie dafür mit Zwetschgenknödeln. (BR 1982) Sommerferien-Spezial mit neun Folgen der Kult-Serie!
Bald wird Wumme sechs Jahre alt und damit kann sie endlich ein Schulkind werden. Mit Ranzen und allem drum und dran. Klar, dass auch all ihre Kuscheltiere gratulieren. (BR 1985) Sommerferien-Spezial mit neun Folgen der Kult-Serie!
Eigentlich müssten Papa und Wumme mal wieder aufräumen. Doch mit Bausteinen spielen oder ein Ausflug macht viel mehr Spaß. Deshalb schieben die beiden die lästige Pflicht immer weiter vor sich her. Bis das Chaos zu groß wird. (BR 1972) Sommerferien-Spezial mit neun Folgen der Kult-Serie!
Der Vater von Ella überredet die Babysitter, mit seiner Tochter in den Park zu gehen und den Hund Bella gleich mitzunehmen. Keine gute Idee. Denn einer von beiden ist immer verschwunden. Erst Ella und dann Bella. Was wird der Vater sagen, wenn Ronja und Elif ohne Hund zu ihm zurückkehren? (Eine Geschichte von Ulrike Klausmann, erzählt von Sina Reiß)