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We're joined by our friend and National Voting Rights Correspondent for Mother Jones, Ari Berman! Ari is here to break down the alarming ways the Trump administration is laying the groundwork to cheat and interfere in the 2026 midterms and what is standing in their way.The seizure of ballots from Fulton County, GA is a remarkable escalation of Trump's war against democracy. What could he, Tulsi Gabbard, and the rest of his goons be up to?We also do a deep dive on the SAVE America Act and all the ways it would disenfranchise voters. But Ari suggests that it might not have the intended outcome that Trump and the Republicans are hoping for. Plus, we get analysis of all of the redistricting happening around the country and how some of Trump's demands could backfire. READ Ari's work in Mother Jones: https://www.motherjones.com/author/ari-berman/SUPPORT THE SHOW BY VISITING OUR SPONSORS:Visit American Giant to get their Classic Full Zip Hoodie and other cold weather staples. Get 20% off of your first order by entering the code FRANKEN at checkout! https://www.american-giant.com
Der Bundesrat will Geschädigten der Brandkatastrophe von Crans-Montana einen einmaligen Solidaritätsbeitrag auszahlen. Dieser soll 50'000 Franken betragen und eine rasche und unbürokratische Unterstützung bieten zur Überbrückung akuter finanzieller Engpässse. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:38) Crans-Montana: Bundesrat will Geschädigten 50'000 Franken zahlen (05:51) Nachrichtenübersicht (10:21) Mexiko versinkt nach Tod von Drogenboss in Chaos und Gewalt (18:23) Bundesrat will Wirtschaftssanktionen gegen die Ukraine im Gesetz (23:14) Ist Putins Regime die Bedrohung unserer Zeit? (29:47) Vereinigung von Rumänien und Moldau bleibt umstritten (35:25) Politische Floskeln von A bis Z
Die Individualbesteuerung könnte abgelehnt werden, die SRG-Initiative auch – oder doch nicht? Der Bund zahlt 50'000 Franken an jedes Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana. Guy Parmelin fliegt nach Brüssel und unterzeichnet die Rahmenverträge. Was bedeutet das?
Mit.Menschen - der Podcast von nordbayern.de von, für und mit Menschen
Sie spielen vierhändig Klavier und verstehen sich auch jenseits der Bühne bestens: Hilde und Victoria Pohl sind ein ganz besonderes Mutter-Tochter-Gespann. Die beiden sympathischen Nürnbergerinnen teilen die Leidenschaft für Jazzmusik, tragen auf der Bühne meist das gleiche Outfit und haben als Markenzeichen eine lange blonde Mähne. Im Podcast „Mit.Menschen“ erzählen sie im Gespräch mit Anette Röckl, wie es ist, als Mutter und Tochter gemeinsam zu musizieren, ob es auch mal knallt und ihre Erfahrungen mit dem fränkischen Publikum. Sie schildern den Zustand, wenn das Ego zurücktritt und erklären, warum sie eine Sache niemals tun würden: ihre Haare abschneiden.
Anzeigen wegen Cyberbetrug haben sich seit 2020 mehr als verdoppelt. Schützen die Banken ihre Kunden zu wenig gegen Cyberbetrug? Polizei und ein Cybercrime-Experte kritisieren im «Kassensturz» die Banken. Ausserdem: Sommerpneus im Test. Und die Frage nach dem Recht am eigenen Bild. Cyberbetrug – Banken in der Kritik Die Zahl der Cyberbetrug-Anzeigen hat sich seit 2020 auf über 42'000 mehr als verdoppelt. «Kassensturz» zeigt das Beispiel von Chloé, die durch Cyberkriminelle 25'000 Franken verloren hat. Schützen die Banken ihre Kunden zu wenig vor Cyberbetrug? Die Polizei kritisiert die mangelnde Kooperation bei Cyberbetrug. Experten fordern mehr Investitionen in den Kundenschutz. In Grossbritannien sind Banken neu zur Entschädigung von Opfern verpflichtet. Die Betrugsfälle sind seitdem massiv zurückgegangen. Im Interview stellt sich die Schweizerische Bankiervereinigung den kritischen Fragen von «Kassensturz». Test Sommerpneus – Sicherheit hat ihren Preis Der neuste TCS-Sommerreifen-Test zeigt: Es gibt grosse Unterschiede bei den Pneus. Im Test werden 16 Reifenmodelle sowohl in puncto Fahrsicherheit als auch hinsichtlich der Umweltaspekte bewertet. Während Billigreifen deutliche Schwächen bei der Fahrsicherheit und beim Verschleiss aufweisen, überzeugen die Testsieger bei der Sicherheit – was lebensrettend sein kann. Ausserdem zeigt sich: Nicht nur die Sicherheit wird mit den richtigen Reifen erhöht, sondern auch der Treibstoff-Verbrauch reduziert. Ganz zur Freude des Portemonnaies. «Darf man das?» – Wann gilt das Recht am eigenen Bild? Ein Selfie vor dem Eiffelturm. Ein Foto am Bad-Bunny-Konzert. Eine Aufnahme an der Olma. Gänzlich allein ist man auf solchen Bildern eigentlich nie. Doch darf man solche Aufnahmen einfach veröffentlichen, zum Beispiel auf Social-Media-Kanälen, wenn im Hintergrund fremde Menschen klar erkennbar sind? «Kassensturz»-Rechtsexpertin Gabriela Baumgartner sagt, was gilt.
Was gehört alles zum Einkommen? Was genau muss dem Vermögen zugerechnet werden? Und wo liegen die typischen Fallen beim Ausfüllen der Steuererklärung? Claudine Meichtry ist diplomierte Steuerexpertin und Treuhänderin. Im SRF 1-«Ratgeber» gibt sie Tipps und zeigt Kniffs, dank denen das Ausfüllen der Steuererklärung nicht zum Alptraum wird. Einkommen und Vermögen sind die Basis zur Berechnung der individuellen Steuerschuld. Wer die folgenden grundlegenden Punkte beachtet, hat das Wichtigste bereits erledigt: Lohnausweis - Arbeitnehmer/innen sollten im Lohnausweis sorgfältig prüfen, ob alle erhaltenen Leistungen (Kinder-/Familienzulagen, Spesen etc.) korrekt deklariert sind. Es gibt Fälle, wo Kinderzulagen über Jahre ausgezahlt, aber nicht auf dem Lohnausweis vermerkt wurden. Mieteinnahmen - Bei Mieteinnahmen muss nur die Netto-Miete versteuert werden, nicht die Brutto-Miete. Nebenkosten sind Kostenersatz und müssen mit der Nebenkostenabrechnung verrechnet werden. Eigenmietwert - Der Eigenmietwert wird vom Steueramt festgelegt und kann bei längerer Abwesenheit oder Teilnutzung angepasst werden. Nebenerwerb - Jeder Nebenerwerb ist ab dem ersten Franken steuerpflichtig, es gibt keine Ausnahmen. Man benötigt entweder einen Lohnausweis oder muss es als selbstständigen Nebenerwerb deklarieren. - Wichtig ist, alle Kostenbelege aufzubewahren, um eventuelle Verluste nachweisen zu können. Häufige Fehler - Oft werden Lebensversicherungen (Säule 3a) falsch deklariert oder Schuldzinsen vergessen abzuziehen, obwohl Hypotheken angegeben wurden. - Bei Online-Konten (Revolut, Kryptowährungen) werden häufig die Belege nicht heruntergeladen und die Vermögenswerte nicht deklariert. Verrechnungssteuer und ausländische Wertschriften - Bei der Verrechnungssteuer sollte man zur Kontrolle alle Beträge zusammenzählen und mit dem Total in der Steuererklärung vergleichen. - Bei ausländischen Wertschriften ist das DA-1-Formular wichtig für die Rückerstattung. Viele machen Fehler bei ausländischen Beteiligungen und nutzen nicht die volle Quellensteuerrückerstattung.
Anzeigen wegen Cyberbetrug haben sich seit 2020 mehr als verdoppelt. Schützen die Banken ihre Kunden zu wenig gegen Cyberbetrug? Polizei und ein Cybercrime-Experte kritisieren im «Kassensturz» die Banken. Ausserdem: Sommerpneus im Test. Und die Frage nach dem Recht am eigenen Bild. Cyberbetrug – Banken in der Kritik Die Zahl der Cyberbetrug-Anzeigen hat sich seit 2020 auf über 42'000 mehr als verdoppelt. «Kassensturz» zeigt das Beispiel von Chloé, die durch Cyberkriminelle 25'000 Franken verloren hat. Schützen die Banken ihre Kunden zu wenig vor Cyberbetrug? Die Polizei kritisiert die mangelnde Kooperation bei Cyberbetrug. Experten fordern mehr Investitionen in den Kundenschutz. In Grossbritannien sind Banken neu zur Entschädigung von Opfern verpflichtet. Die Betrugsfälle sind seitdem massiv zurückgegangen. Im Interview stellt sich die Schweizerische Bankiervereinigung den kritischen Fragen von «Kassensturz». Test Sommerpneus – Sicherheit hat ihren Preis Der neuste TCS-Sommerreifen-Test zeigt: Es gibt grosse Unterschiede bei den Pneus. Im Test werden 16 Reifenmodelle sowohl in puncto Fahrsicherheit als auch hinsichtlich der Umweltaspekte bewertet. Während Billigreifen deutliche Schwächen bei der Fahrsicherheit und beim Verschleiss aufweisen, überzeugen die Testsieger bei der Sicherheit – was lebensrettend sein kann. Ausserdem zeigt sich: Nicht nur die Sicherheit wird mit den richtigen Reifen erhöht, sondern auch der Treibstoff-Verbrauch reduziert. Ganz zur Freude des Portemonnaies. «Darf man das?» – Wann gilt das Recht am eigenen Bild? Ein Selfie vor dem Eiffelturm. Ein Foto am Bad-Bunny-Konzert. Eine Aufnahme an der Olma. Gänzlich allein ist man auf solchen Bildern eigentlich nie. Doch darf man solche Aufnahmen einfach veröffentlichen, zum Beispiel auf Social-Media-Kanälen, wenn im Hintergrund fremde Menschen klar erkennbar sind? «Kassensturz»-Rechtsexpertin Gabriela Baumgartner sagt, was gilt.
Nachdem das Budget 2026 der Stadt Arbon an der Urne gescheitert war, ist der Stadtrat über die Bücher gegangen. Heute hat er das neue Budget vor den Medien vorgestellt. Man sei den Kritikern vor allem bei den Steuern entgegengekommen. Das überarbeitete Budget geht nun ins Stadtparlament. Weitere Themen: · Die Metzgerei der Justizvollzugsanstalt Realta in Cazis öffnet wieder. Vor gut eineinhalb Jahren hatte sie wegen falsch deklariertem Fleisch für Schlagzeilen gesorgt. · Der Kanton Appenzell Ausserrhoden erhält vom Bund grünes Licht für die Pläne, welche Gebiete im Kanton allenfalls für Windkraftanlagen in Frage kämen. · Der Kanton St. Gallen spendet Geld für Familien in der Ukraine und in Venezuela: 50'000 Franken gehen als Nothilfe-Beitrag an das UNO-Kinderhilfswerk UNICEF für Familien in der Ukraine und 30'000 Franken aus dem Lotteriefonds an das Hilfswerk Caritas für Hausbesuche von Ärztinnen und Ärzten in Venezuela.
In der nächsten BierTalk-Folge nehmen wir euch mit auf eine ziemlich besondere Reise – quer durch Franken und mit einem Abstecher über die (ehemalige) Grenze nach Südostthüringen. Am Mikro ist ein alter Weggefährte und echter Handwerksprofi: Stefan Mützel, Braumeister seit 18 Jahren, mit Stationen in Unterfranken, Mittelfranken und jetzt in Saalfeld. Wir starten mit einer herrlich bodenständigen „Wie kommt man eigentlich zum Bier?“-Geschichte (Spoiler: Kartenspiel, Dorfkneipe und ein legendärer „Biersepp“ spielen eine Rolle) und landen schnell bei Stefans heutiger Heimat: dem Bürgerlichen Brauhaus Saalfeld – berühmt für Bügelflaschen, eine starke regionale Verwurzelung und Biere mit klarer Handschrift. Gemeinsam probieren wir uns durch mehrere Klassiker: ein überraschend charakterstarkes Helles mit feiner, „sektiger“ Kohlensäure, ein Pils, das mit ordentlich Hopfen und langer Bittere richtig Haltung zeigt, und das Jubiläums-Festbier „Freiheit 1525“ mit wunderbar runder Malz-Hopfen-Balance. Dazu gibt's tiefe Einblicke in Brautechnik (liegende vs. stehende Tanks!), Wasser als Schlüssel für die Bierqualität – und Stefans Erfahrungen aus Wettbewerben wie dem European Beer Star. Highlight zum Schluss: das „Exklusiv“, ein einmal jährlich gebrautes Grünhopfen-Böhmisches Pils aus dem eigenen Hopfengarten – inklusive Hopfenzupferfest, Zupfwettbewerb und dem schönsten Luxusproblem überhaupt: nach wenigen Wochen ausverkauft. Eine Folge über Bierkultur, Heimat, Handwerk – und darüber, wie man junge Leute fürs Brauen begeistert. Prost!
Im letzten Jahr schrumpfte der Gewinn des Bauchemie-Konzerns Sika um 16 Prozent, auf noch 1 Mrd. Franken. Insbesondere das Geschäft in China trübt die Zahlen, da aufgrund der sinkenden Häuserpreise und den schlechten Zukunftsaussichten, weniger Wohnungen bezogen werden, so Thomas Hasler, CEO Sika. SMI +0.4%
Mit der SRG-Initiative soll die Medienabgabe gesenkt werden. Damit würden Haushalte und Unternehmen entlastet, betonen die Befürworter. Die Gegnerinnen warnen: Die Initiative schwäche den Zugang zu verlässlicher Information. Am 8. März kommt die SRG-Initiative – auch Halbierungsinitiative genannt – zur Abstimmung. Sie verlangt, dass die von allen Haushalten zu entrichtende Medienabgabe auf 200 Franken pro Jahr gesenkt wird. Zudem sollen alle Unternehmen von der Abgabe befreit werden. Das würde gemäss Prognosen des Bundesamts für Kommunikation dazu führen, dass die SRG ab 2029 noch rund 630 Millionen Franken aus der Abgabe erhalten würde: Also rund halb so viel wie bisher. Parlament und Bundesrat lehnen die Initiative ab. Der Bundesrat hat allerdings ein Gegenprojekt auf Verordnungsstufe beschlossen: Die Abgabe für die Privathaushalte sinkt bis 2029 von heute 335 Franken schrittweise auf 300 Franken. Zudem werden Unternehmen entlastet, künftig zahlt statt jedes dritte rund jedes fünfte Unternehmen eine Abgabe. Entlastung der Bevölkerung oder Angriff auf Vielfalt und Qualität? Die Befürworter der Initiative – darunter die SVP, die Jungfreisinnigen und der Gewerbeverband – betonen: Die Gebührensenkung entlaste die Bevölkerung und das Gewerbe. Zudem sorge die Initiative dafür, dass sich die SRG auf ihren Kernauftrag des Service public fokussiere. Gemäss Initiativtext soll die SRG mit der Abgabe Radio- und Fernsehprogramme finanzieren, die «einen unerlässlichen Dienst für die Allgemeinheit erbringen». Die Gegenseite – darunter zahlreiche Verbände sowie FDP, Mitte, GLP, SP und Grüne – warnt: Die Initiative gefährde das vielfältige und qualitativ gute Angebot der SRG in allen Sprachregionen und würde sie zu einem «radikalen Abbau» zwingen. Zudem müsse die SRG auch ohne die Initiative bereits sparen – das Gegenprojekt des Bundesrats ist beschlossene Sache. Welche Folgen hätte die Initiative für die SRG? Und ist es gerechtfertigt, dass sowohl Haushalte als auch Unternehmen eine Medienabgabe zahlen? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 20. Februar 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Gregor Rutz, Nationalrat SVP/ZH; – Melanie Racine, Vizepräsidentin Jungfreisinnige; – Jan Koch, Vizepräsident Bündner Gewerbeverband und Grossrat SVP/GR; und – Urs Furrer, Direktor Schweizerischer Gewerbeverband. Gegen die Vorlage treten an: – Albert Rösti, Bundesrat und Vorsteher Uvek; – Priska Wismer-Felder, Nationalrätin Die Mitte/LU; – Jon Pult, Vizepräsident SP; und – Susanne Wille, Generaldirektorin SRG.
In dieser Folge zeigt dir Dieter Menyhart sieben konkrete KI-Prompts, mit denen Verkaufsteams in der Schweiz jede Woche bis zu zehn Stunden Zeit sparen. Keine Theorie, kein KI-Bullshit – sondern praxiserprobte Prompts aus echten B2B-Verkaufsteams. Du erfährst: Wie deine Verkäufer die Vorbereitung von 30 auf 5 Minuten senken Wie E-Mails, Einwandbehandlung und CRM-Dokumentation massiv schneller gehen Was dir das pro Verkäufer in Franken bringt – schwarz auf weiss Wenn du Verantwortung für ein Verkaufsteam trägst und mehr Termine, bessere Vorbereitung und höhere Abschlussquoten willst, ist diese Folge Pflicht.
Wenn jemand in einem Zürcher Restaurant einen Vierertisch reserviert und nicht erscheint, kann das über 200 Franken kosten. Immer mehr Betriebe verlangen Gebühren für solche No-Shows. Für Restaurants sind sie ein grosses Problem – der Konsumentenschutz sieht die Praxis dennoch kritisch. Weitere Themen: · Bevölkerung in Winterthur wächst weniger stark. · Nora Osagiobare erhält Schweizer Literaturpreis für ihren Roman «Daily Soap»
Der Bund finanzierte eine Rezeptsammlung für Kitas und Tagesschulen mit 20 fleischlosen Rezeptvorschlägen. Die Broschüre kostet die Steuerzahler mehr als 36'000 Franken oder 1'800 Franken pro Rezept. Jositsch will Armeeabschaffung aus SP-Parteiprogramm streichen. Asylbewerber müssen im Kanton Zug neu mit Plastikgeld bezahlen. Schweiz nimmt als Beobachterin an Trumps «Friedensrat» teil.
In dieser Folge erzähle ich, wie ich im Januar über 23.000 Franken Verlust gemacht habe – ein ganzer Familienwagen futsch. Besonders durch den Kryptocrash und schlechte Börsenperformance lief es diesen Monat nicht rosig, obwohl ich langfristig weiter investiere. Mein Swissquote-Depot umfasst mittlerweile über 1,2 Millionen Franken, wobei ich Strategien wie Cash Secured Puts und Sparpläne einsetze. Trotz Schwankungen bleibe ich ruhig, weil ich langfristig denke und finanziell nicht vom Depot abhängig bin.
Er, er sieht verdammt gut ausEr, er heizt die Stimmung aufEr, er ist unser Weekend-StarEr ist uns zum Greifen nahKarneval, Fasching, fünfte Jahreszeit — mit den Worten des Wendlers drehen wir die Anlage auf, verkleiden uns als Fußballexperten und damit nichts wie rein ins närrische Treiben rund um die Leutzscher Jecken.Hoher Besuch von Prinz Denis I., der uns mitnimmt in seine karnevalistische Karriere und seine Amtszeit im Leipziger Westen und mit welchem wir gemeinsam einmal quer durch das Potpourri an Themen schunkeln. Links, rechts, vor, zurück, Sachsen, Hessen, Franken, Thüringen: eine pickepackevolle Sendung mit dem Blick zurück auf DJ33 und dem Blick nach vorne auf den (möglichen) Re-Start der Chemiker in der Liga am kommenden Wochenende.Wolle mer se reilasse? Euer Elferrat mit Christian, Kilian, Nils und Ehrengast Denis Jäpel im Chemischen Element #216 — Sie liebt den DJ33!Shownotes:Vertragsverlängerung: Henry Bleck und Steve Richter bleiben TorwarttrainerDie Leipziger Volkszeitung wird Gold-SponsorSpieltage 25-27 sowie Nachholspiel gegen Chemnitz terminiertDFB-Arbeitsgruppe kurz vor Abschluss – Details zu Vier-Staffel-Lösung bekannt | MDRRahmenterminplanänderung des NOFV für die kommende SaisonMedientipps:Xherdan Shaqiri was unreal„James Bond 007 - Der Hauch des Todes“ | NetflixHallo hört uns jemand???? (Weihnachten und Fontanfragen) | fontanfremdTHE RACE - Staffel 3Olympo | Netflix
Firmen sollen gar keine Abgabe mehr zahlen müssen für Radio und Fernsehen - Privathaushalte nur noch 200 statt wie heute 335 Franken pro Jahr. Das will die SRG-Initiative. Es diskutieren SVP-Nationalrat Gregor Rutz als Befürworter und Mitte-Nationalrat Martin Candinas als Gegner. Für die SRG, zu der auch Radio SRF gehört, wäre ein Ja einschneidend: Die Hälfte der bisherigen Einnahmen aus der Radio- und Fernsehabgabe fiele weg. Für die Befürworterinnen und Befürworter der SRG-Initiative ist das vertretbar: Die SRG solle sich auf ihren Kernauftrag im Bereich Information, Bildung und Kultur konzentrieren. Viele heutige Angebote der SRG, zum Beispiel im Bereich Unterhaltung, könnten auch private Medien bieten. Hier widersprechen die Gegnerinnen und Gegner der Initiative: Sie warnen vor einem radikalen Abbau beim Angebot von Radio und Fernsehen. Auch der Bundesrat warnt insbesondere vor einer Reduktion der Berichterstattung aus den Regionen. Sport- und Unterhaltungssendungen lägen kaum mehr drin, sagt auch der Bundesrat. Auch würden die Leute nicht zwingend Geld sparen bei einem Ja - weil viele Angebote dann nur noch im Bezahlfernsehen erhältlich wären. In der Abstimmungskontroverse diskutieren Mitinitiant und SVP-Nationalrat Gregor Rutz und Mitte-Nationalrat Martin Candinas. Die Sendung leitet Dominik Meier.
Einen Tag nach der Vertragsverlängerung von Trainer Miroslav Klose gewinnt der 1. FC Nürnberg sein Heimspiel gegen den Karlsruher SC deutlich mit 5:1 und steigert damit noch die Jubelstimmung rund um den Club. Gegen den KSC ragen die Torschützen Julian Justvan und Mohamed Zoma heraus, aber auch andere Spieler erzählen schöne Geschichten an diesem stimmungsvollen Freitagabend. Wer da also noch auffällig wurde, darüber sprechen Uli Digmayer, Fadi Keblawi und Sebastian Gloser in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge. Es geht also um das erstaunliche Debüt von Marko Soldic und um die mindestens ebenso erstaunliche Leistungssteigerung von Adriano Grimaldi, der ein paar Tage nach seinem Besuch im Live-Podcast beweisen kann, dass er immer noch ein guter Zweitliga-Stürmer sein kann. Freundliche Nebenrollen spielen der fränkische Fasching, Krapfen und Karpfen sowie heimkehrende Rinder. Es geht also wie immer bei Ka Depp um wirklich alles.
Wir in München brauchen keinen Fasching. Wir haben Sendl-ing, Gies-ing, Schwab-ing und noch einige -ing's mehr. Faschingsendspurt gibt es bei uns genauso wenig wie Kölsch auf den Getränkekarten. Soll doch der Maggus seine Fastnacht irgendwo in Franken feiern, wir derblecken und das machen wir in der Fastenzeit. Wenn bei allen am Aschermittwoch alles vorbei ist, drehen wir erst richtig auf, mit Starkbier, seinerzeit von ganz oben kirchlich abgesegnet. Ganz ohne Kostüm nehmen wir uns die Ganzjahresclowns in der Politik vor. Das geht dann bis zum Maibockanstich und dann ist eh schon wieder Wiesn. Eine Glosse von Helmut Schleich.
In this episode of the FocusCore podcast, host David Sweet interviews Pieter Franken, a FinTech pioneer and innovator with a rich history in finance, technology, and regulation. Pieter outlines his journey from a trainee scientist in Holland to becoming a key figure in Japan's FinTech ecosystem. He shares his experiences and significant contributions, including his roles at Citigroup, Shinsei Bank, and the Monetary Authority of Singapore, as well as his co-founding of Safecast, a crucial citizen science project post-Fukushima. The conversation delves into the evolution of FinTech globally and in Japan, discussing the impact of cloud computing, APIs, and mobile technology, as well as governmental roles in stimulating innovation. Pieter also talks about the upcoming Global Finance and Technology Network Forum (GFTN) in Tokyo, highlighting its importance for FinTech discussion and networking. Additionally, he touches upon the complexity of integrating new technologies into human systems and stresses the need for adaptive, human-centric innovations.The 2026 FocusCore Salary Guide is here: 2026 Salary GuideIn this episode you will hear:Pieter Franken's journey from Holland to Japan and his pivotal role in the FinTech industryThe evolution of Japan's startup ecosystem and cultural shifts in recent decadesThe role and impact of cloud computing and mobile technology in FinTech's growthThe establishment of Safecast and its significance in citizen science and data transparencyThe importance and anticipation of the Global Finance and Technology Network Forum in fostering industry dialogue and innovationAbout Pieter:Pieter is a fintech pioneer, deep-tech innovator, and builder with over three decades at the intersection of finance, technology, regulation, and public good.He's held senior leadership roles at institutions like Citigroup, Shinsei Bank, Monex, and UnionDigital Bank; advised regulators including the Monetary Authority of Singapore; and helped build global platforms focused on financial inclusion, open data, and responsible innovation. He's also a co-founder of Safecast, one of the most influential citizen-science projects in the world, and a driving force behind Japan's fintech ecosystem through Elevandi and the Japan Fintech Festival.Connect with Pieter:LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/pbfranken/GFTN Japan: http://gftn.co/japanGFTN Forum[Feb 24-27th 2026]: https://gftnforum.jp/?utm_medium=paid-search&utm_source=google&utm_term=gftn%20japan&utm_content=branded-insights-learning&utm_campaign=gfj_2026_jp_search_traffic_280126&_gl=1*1uvuohl*_up*MQ..*_gs*MQ..&gclid=Cj0KCQiA7rDMBhCjARIsAGDBuEBY1bz21ngvAnJufNmlwr_Kxe4Ku6uz1R5I6beSQvq5Qiv7h2aZCHkaAmI3EALw_wcB&gbraid=0AAAAAqxUcYm4HHIROSay5zHtoL9JyGrmmConnect with David Sweet:LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/drdavidsweet/Twitter: https://twitter.com/focuscorejpFacebook: :https://www.facebook.com/focuscoreasiaInstagram:
On this episode of Thrive Like a Parent, I sit down with Dr. Jon Stevens, a triple board–certified psychiatrist (adult, child, and obesity medicine) who I personally trust so much that I refer my own clients to him. We have a very real, very honest conversation about something parents are terrified to talk about: psychiatric medication for kids. Instead of jumping straight to meds, Dr. Stevens walks us through why accurate, thorough diagnosis is the real starting point—and how rushed 10–15 minute evaluations, urgent care visits, and online “checklist” diagnoses can lead to mislabeling kids, overmedicating, and missing what's really going on in the brain. We dive into: Why he doesn't lead with medication, even as a medication expert The difference between “drugs” and “medication” and why language matters for scared parents How symptoms of ADHD, anxiety, depression, and bipolar can overlap—and why this makes diagnosis so tricky The dangers of the “honeymoon period” with meds (when things feel great at first, then slowly fall apart) and why that can be a red flag Why so many kids end up on a “Franken-list” of 4–6 medications that often makes things worse How parents' own history with ADHD or mental health can quietly shape their fears and decisions When it's too soon to medicate, what “early intervention” really looks like, and why age 4 vs 14 is a very different treatment story The critical role of teachers, pediatricians, and specialists—and why short pediatric visits can't carry the full mental health load Why meds should be a tool, not a magic fix, and how they fit alongside nervous system education, behavior support, movement, sleep, nutrition, and environment Newer and lesser-understood diagnoses like PDA (Pathological Demand Avoidance) and ARFID (Avoidant/Restrictive Food Intake Disorder)—and why they're often flavors or specifiers of a bigger picture, not life sentences How over-diagnosis and “diagnostic bloat” can leave parents feeling like their child is broken, instead of simply different and needing support. Throughout the episode, I share why I shifted my work to focus on teaching parents their own nervous system first, so they can better understand and support their child's. We talk about moving away from blame, fear, and labels—and toward personalized, compassionate, brain-based care that actually fits your child and your family. If you've ever thought: “I don't want to drug my kid.” “I'm scared of meds, but my child is really struggling.” “Do we really need a diagnosis for everything?” …this conversation will give you language, context, and grounded next steps—not more fear. If this episode resonated with you: Share it with a parent, teacher, or caregiver who's wrestling with questions about ADHD, anxiety, or medication. Subscribe to Thrive Like a Parent so you don't miss future episodes where we keep unpacking the nervous system, behavior, and real-life parenting tools. Want more support learning your own nervous system so you can better support your child's? Visit my website or join my parent community/program (where I teach this work in depth and walk you through it step by step). Your child isn't “broken.” Your nervous system isn't “too much.” You're allowed to ask questions, slow down, and choose what truly aligns with your family. Episode Sponsor: I'm thrilled to introduce Mindful Mamas — a maternal mental wellness app built by moms, for moms. From fertility and pregnancy to motherhood at every stage, Mindful Mamas offers guided meditations, sleep support, mood tracking, and a supportive community. Enjoy your first month FREE by visiting www.mindfulmamasclub.com/thrivelikeaparent. Because no mom should have to do this alone. #ThriveLikeAParent #BrookeWeinstein #ChildPsychiatry #PediatricMentalHealth #ADHDKids #AnxiousKids #NeurodivergentKids #ParentEducation #ConsciousParenting
Am 8. März findet die Abstimmung über die Individualbesteuerung statt. Damit entscheidet das Stimmvolk, ob verheiratete Personen in Zukunft separat besteuert werden sollen. Ist die Vorlage der richtige Weg zur Abschaffung der «Heiratsstrafe» oder schafft sie nur neue Ungerechtigkeiten? Verheiratete Paare sollen künftig einzeln eine Steuererklärung ausfüllen und separat besteuert werden – das will das Bundesgesetz über die Individualbesteuerung. Bei einer Annahme der Vorlage wäre der Steuertarif für alle Personen gleich, unabhängig davon, ob sie verheiratet sind oder im Konkubinat leben. Die viel thematisierte «Heiratsstrafe» würde abgeschafft. Zur Entlastung von Familien ist in der Vorlage vorgesehen, dass der Kinderabzug bei der direkten Bundessteuer von aktuell 6'800 auf künftig 12'000 Franken erhöht wird. Die Vorlage hätte finanzielle Folgen für den Bund: Er würde jährlich 630 Mio. Franken weniger an Steuern einnehmen. Mögliche Gewinner und Verlierer der Reform Der Bundesrat und das Parlament sowie die SP, FDP, Grünen und GLP stehen hinter der Vorlage. Laut dem Pro-Lager beseitige die Steuerreform die Benachteiligung verheirateter Paare aufgrund ihres Zivilstands. Zudem fördere sie die Gleichstellung, indem sie zur Unabhängigkeit beider Partner beitrage und es für Zweitverdienende, oft Frauen, attraktiver werde, mehr zu arbeiten. Die SVP, Die Mitte, die EVP, die EDU sowie eine klare Mehrheit von 21 Kantonen lehnen die Vorlage ab, da sie neue Ungerechtigkeiten schaffe. Die SVP kritisiert, dass die Vorlage traditionelle Familienmodelle benachteilige, weil Einverdiener-Ehen mit der Individualbesteuerung mehr bezahlen als Doppelverdiener-Ehen. Die Gegner warnen weiter vor einem Bürokratieaufwand, weil Steuerverwaltungen jährlich ca. 1,7 Millionen zusätzliche Steuererklärungen prüfen müssten. Ist die Individualbesteuerung der richtige Weg, um die Heiratsstrafe abzuschaffen? Oder werden damit neue Ungerechtigkeiten und Mehraufwände geschaffen? Sandro Brotz begrüsst am 13. Februar 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Karin Keller-Sutter, Bundesrätin und Vorsteherin Finanzdepartement; – Eva Herzog, Ständerätin SP/BS; und – Hanspeter Hilfiker, Präsident Städteverband. Gegen die Vorlage treten an: – Philipp Matthias Bregy, Präsident Die Mitte; – Esther Friedli, Ständerätin SVP/SG; und – Cornelia Stamm Hurter, Mitglied Vorstand Finanzdirektorenkonferenz.
Betrüger ergaunern von einem Kunden der Alternativen Bank Schweiz 2600 Franken. Schuld trifft ihn keine, trotzdem übernimmt die Bank zunächst nur einen Teil des Schadens. +++ Weiteres Thema: Darf eine Witwe ohne Einwilligung anderer Angehöriger die Urne ihres verstorbenen Mannes nach Hause nehmen?
Dank «Kassensturz» kommt eine Frau jetzt doch noch zu ihrem Geld. Geld, das die Ausgleichskasse zunächst nicht auszahlen wollte, obschon sie selbst von einem Fehler sprach. Weitere Themen: Abflussreiniger im Test und Rubrik «Darf man das?».
Dank «Kassensturz» kommt eine Frau jetzt doch noch zu ihrem Geld. Geld, das die Ausgleichskasse zunächst nicht auszahlen wollte, obschon sie selbst von einem Fehler sprach. Weitere Themen: Abflussreiniger im Test und Rubrik «Darf man das?». Behörden lenken ein: IV-Rentnerin erhält 20'000 Franken von der SVA Dank «Kassensturz» kommt eine IV-Rentnerin jetzt doch noch zu ihrem Geld. Geld, das die Ausgleichskasse des Kantons Zürich (SVA) zunächst nicht auszahlen wollte, obschon sie einen administrativen Fehler eingestanden hatte. Fachleute sprechen von einem richtungsweisenden Entscheid, und Politikerinnen fordern eine Gesetzesänderung. Abflussreiniger im Test: Der Gewinner ist vegan Was tun, wenn das Lavabo verstopft? «Kassensturz» lässt zehn Abflussreiniger im Labor testen. Das Ergebnis überrascht: Ein ökologisches Produkt bietet den Chemiekeulen die Stirn und reinigt Abflussrohre am besten. «Darf man das?»: Mit dem E-Trotti in die Fussgängerzone In der Serie «Darf man das?» beantwortet «Kassensturz» Rechtsfragen aus dem Alltag. Die Zuschauerinnen und Zuschauer können ihr Rechtsempfinden testen. Heute: Darf man mit dem Elektrotrottinett in die Fussgängerzone fahren? Mit «Kassensturz»-Juristin Gabriela Baumgartner.
Innerhalb eines Jahres hat der US-Dollar gegenüber dem Franken über 14 Rappen verloren. Gründe für eine weitere Abwertung könnten anhaltende Zweifel an der Unabhängigkeit der US-Notenbank Fed sowie weitere Zinssenkungen zur Stärkung der US-Wirtschaft sein, sagt Florian Germanier, UBS-Ökonom. SMI ±0.0%
In den Epstein-Dokumenten taucht eine Vielzahl prominenter Namen auf. Darunter auch Thorbjörn Jagland, einst norwegischer Spitzenpolitiker, dann ein Jahrzehnt Generalsekretär des Europarats und Vorsitzender des Friedensnobelpreiskomitees. Wie war Jagland mit dem Sexualstraftäter Epstein verbunden? Weitere Themen: Am 8. März entscheidet die Schweizer Stimmbevölkerung unter anderem über die SRG-Initiative. Diese will die Radio- und Fernsehgebühren von 335 auf 200 Franken kürzen. Befürworter und Gegner argumentieren, sie vertreten die Anliegen der Jugend. Doch wie denken die Jungen selbst über die Intitiative? Portugal hat am Sonntag einen neuen Staatspräsidenten gewählt: der Sozialist António José Seguro erhielt zwei Drittel der Stimmen. Ein Votum für Stabilität, analysiert unser Korrespondent.
Fastnacht in Franken und Sebastian Schaffstein wird selbst zur Faschingskanone und ballert einen Konfetti-Regen an schlechten Gags in seiner Büttenrede raus. Stefan Kreutzers Mundwinkel jucken. Kann er stark bleiben?
Trotz des steigenden Protektionismus und dem starken Franken kann Ems-Chemie für 2025 ein Gewinnwachstum ausweisen. Doch an der Börse bleiben Anleger nervös – es sei für sie schwierig Industrieunternehmen einzuordnen, so Magdalena Martullo-Blocher, Konzernchefin Ems-Chemie. SMI +0.3%
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Radbrüche sind eine Gefahr im Güterverkehr. Warum wird nicht strenger kontrolliert? Und: Die Initianten der SRG-Initiative wollen die Abgabe auf 200 Franken senken. Doch die öffentlichen Medien sind auch in unseren Nachbarländern unter Beschuss. Zudem: Gaëtan arbeitete in der Bar «Le Constellation». Gefahr im Güterverkehr: Wenn das Rad bricht Güterzüge sind das Rückgrat des Warentransports in Europa. Nach dem Unfall im Gotthard-Basistunnel in der Schweiz vor drei Jahren ist klar: Ein Risiko sind gebrochene Räder. Wie Recherchen zeigen, kam es in den letzten Wochen in Deutschland zu zwei weiteren Unfällen mit Güterzügen – immer wegen gebrochener Räder. Warum wird – trotz Warnungen – nicht strenger kontrolliert? Die «Rundschau» fragt nach. Öffentliche Medien unter Druck: Zu links, zu gross, zu teuer? In einem Monat entscheidet das Stimmvolk über die SRG-Initiative von SVP, junger FDP und Gewerbeverband. Diese will die Medienabgabe auf 200 Franken senken und so die Menschen und Unternehmen finanziell entlasten. Zugleich zielen die Initianten auf missliebige Berichterstattung. Die Reportage zeigt: Die Schweiz ist kein Sonderfall. Die öffentlichen Medien sind auch in unseren Nachbarländern unter Beschuss. Rechte Parteien wollen den öffentlichen Rundfunk reduzieren. Auch dort heisst es: zu links, zu gross, zu teuer. Weiterleben nach der Brand-Katastrophe: Gaëtan erzählt Er arbeitete in der Bar «Le Constellation» und erlebte die Katastrophe in Crans-Montana mit. Nach acht Tagen im Koma berichtet Gaëtan von seiner Arbeit, seiner Beziehung zu den Besitzern und dem Zustand der Bar, die im Zentrum des Dramas steht.
Our Friends face their Franken-foe. Bo practices survival skills, Duff takes safety seriously, Archie increases payroll. Content warnings: supernatural violence, vampires, zombies, discussion of blood Listen to Control-F today! Chat with us on Discord Support us on Patreon Follow us on BlueSky City of Mist by Son of Oak Games Primary editing by Lucas & Michelle. Additional editing by Kyle Levien. "Arborealis," and other music by Kyle Levien Season 3 Logo by Rachael Uyeno ft. Ian Mauldin as ██ ██████ ███████
Die Nationalbank handelt unabhängig von der Politik. Doch Daniel Lampart, Chefökonom des Gewerkschaftsbunds und langjähriger Bankenrat der SNB, sorgt sich, dass der starke Franken immer mehr Arbeitsplätze in der Schweiz vernichtet. Er fordert deshalb von der SNB Gegensteuer und eine klare Haltung. Die Arbeitslosigkeit zieht seit letztem Jahr wieder an. Was macht der Schweizer Wirtschaft am meisten zu schaffen? Die US-Zölle? Die angekündigten Schweizer Investitionen im Ausland? Die Wirtschaftslage in Europa? Der starke Franken? «Wo sind die Investitionsversprechen für die Schweiz?», fragt der Chefökonom des Gewerkschaftsbunds Daniel Lampart mit Blick auf die Milliarden, welche Schweizer Unternehmen in den USA, aber auch in Indien investieren wollen. Wie schaut der Gewerkschaftsbund in die Zukunft? Daniel Lampart ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Telekomfirma Salt nimmt ahnungslose Senioren aus In einem Salt-Shop in Bern werden einer 92-Jährigen vier Handys und entsprechende Abo-Verträge sowie fünf Musikboxen untergejubelt, obwohl sie nur Hilfe bei der Bedienung des bereits bei Salt gekauften Telefons wollte. Ein Vertragsausstieg koste 4200 Franken. Auch vor einem Mann mit Demenz-Erkrankung machen die Salt-Verkäufer nicht halt: Obwohl er schon ein Handy und ein Abo hat, lassen sie ihn Verträge für vier weitere Handys plus je ein Abo unterschreiben. Bis der Ombudsmann einschreitet. Hat das System bei Salt? Senioren-Abzocke: Schadenssumme 3,3 Milliarden Franken Eine Studie der Pro Senectute zeigt: Jeder Fünfte über 85-Jährige in der Schweiz wurde einmal in den letzten fünf Jahren Opfer von Finanzmissbrauch. Die Schadenssumme des finanziellen Missbrauchs von älteren Menschen insgesamt beträgt geschätzte 3,3 Milliarden Franken. Peter Burri von Pro Senectute zeigt gängige Finanzfallen auf und gibt Tipps, wie ältere Menschen und Angehörige sich richtig verhalten.
In einem Salt-Shop werden einer 92-Jährigen vier Handys und entsprechende Abo-Verträge sowie fünf Musikboxen untergejubelt, obwohl sie nur Hilfe bei der Bedienung ihres Telefons wollte. Selbst ein Senior mit Demenz wurde mit unnötigen Verträgen abgezockt. – Und: Läckerli-Degu. Telekomfirma Salt nimmt ahnungslose Senioren aus In einem Salt-Shop in Bern werden einer 92-Jährigen vier Handys und entsprechende Abo-Verträge sowie fünf Musikboxen untergejubelt, obwohl sie nur Hilfe bei der Bedienung des bereits bei Salt gekauften Telefons wollte. Ein Vertragsausstieg koste 4200 Franken. Auch vor einem Mann mit Demenz-Erkrankung machen die Salt-Verkäufer nicht halt: Obwohl er schon ein Handy und ein Abo hat, lassen sie ihn Verträge für vier weitere Handys plus je ein Abo unterschreiben. Bis der Ombudsmann einschreitet. Hat das System bei Salt? Senioren-Abzocke: Schadenssumme 3,3 Milliarden Franken Eine Studie der Pro Senectute zeigt: Jeder Fünfte über 85-Jährige in der Schweiz wurde einmal in den letzten fünf Jahren Opfer von Finanzmissbrauch. Die Schadenssumme des finanziellen Missbrauchs von älteren Menschen insgesamt beträgt geschätzte 3,3 Milliarden Franken. Peter Burri von Pro Senectute zeigt gängige Finanzfallen auf und gibt Tipps, wie ältere Menschen und Angehörige sich richtig verhalten. Kinder-Wasserpistole gekauft – mit Gefängnis bestraft Eine junge Tessinerin kauft bei einem chinesischen Onlinehändler eine harmlose rosarote Wasserpistole. Kurz darauf steht die Polizei in ihrer Wohnung, und sie wird mit fünf Tagen Freiheitsstrafe auf Bewährung bestraft. Das Problem: Die Spielzeugwaffe glich einer echten Waffe, womit der Import verboten ist. Jetzt will das Parlament eine Kennzeichnungspflicht solcher Spielzeuge. Läckerli-Degustation: Das Beste kommt nicht aus Basel «Kassensturz» testet acht Läckerli-Produkte von Grossverteilern und von Basler Bäckereien. Die Jury überprüft Geschmack, Konsistenz und Aussehen. Das Basler Läckerli ist ein traditionelles Gebäck aus dem 17. Jahrhundert und gehört zum gastronomischen Erbe der Schweiz. Es gibt unzählige Rezepte, aber nur einen «Kassensturz»-Testsieger.
After another horrifying murder and ICE's continued unwelcome presence in Minnesota, Al is joined by friend of the show, political scientist, and emeritus scholar at the American Enterprise Institute, Norm Ornstein, to discuss what is happening in their home state.After widespread reports of American citizens being detained, ICE using children as "bait," and the murders of Renee Good and Alex Pretti, the Trump administration seems open to drawing back the ICE presence in Minnesota. Al and Norm discuss what a possible deal could look like to get them out of the state. Will Stephen Miller and Kristi Noem face any consequences for their lies and aggression? After spending time meeting with organizers in the Twin Cities, Al shares what he learned from constitutional observers and others making their community safer and caring for each other. We also discuss the danger of the federal government getting its hands on state voter rolls. Was Trump's invasion ever about enforcing immigration laws? Or was it more about retribution? LISTEN to Norm's podcast "Words Matter" with fellow friend of the show David Rothkopf: https://podcasts.apple.com/us/podcast/dsrs-words-matter/id1420216970SUPPORT THE SHOW BY VISITING OUR SPONSORS:Visit American Giant to get their Classic Full Zip Hoodie and other cold weather staples. Get 20% off of your first order by entering the code FRANKEN at checkout! https://www.american-giant.com
Trotz Gesetzesanpassungen fürchtet Deutschland, dass die Schweiz die Wiederausfuhr von Waffen behindern könnte. «Völlig falsch!», heisst es von der Schweizer Industrie. Warum? Und, wie sollen Waffenkäufer wieder in die Schweiz vertrauen? Kritische Fragen an Swissmem-Direktor, Stefan Brupbacher. Als Deutschland Schweizer Munition für Panzer des Typs Gepard an die Ukraine weitergeben wollte, untersagte dies der Bundesrat mit Verweis auf das Verbot von Wiederausfuhren an Krieg führende Länder. In der Folge kündigte Deutschland an, keine Rüstungsgüter mehr in der Schweiz zu bestellen. Die Schweizer Rüstungsindustrie machte Druck. Das Parlament lockerte Ende letzten Jahres das Kriegsmaterialgesetz. Doch aus Sicht des deutschen Botschafters in der Schweiz bleibt Unsicherheit, weil der Bundesrat Ausfuhren weiterhin verhindern könnte. Der Branchenverband Swissmem hat sich für die Rüstungsindustrie stark gemacht und die Gesetzgebung massgeblich geprägt. Was sagt der Direktor zu den Zweifeln des deutschen Botschafters? Was, wenn der Bundesrat tatsächlich wieder Wiederausfuhren verhindern würde? Und wie steht's um die Ukraine? Dorthin dürfen Schweizer Waffen weiterhin nicht weitergegeben werden – alles für nichts, also? Die Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie wartet diese Woche auch gespannt auf ein Zeichen aus Italien. Passiert nichts, so treten ab Februar in Italien neue Haushaltsregeln in Kraft, die es Unternehmen erlauben Hyperabschreibungen zu machen auf Maschinen, die sie in der EU oder im EWR kaufen, nicht aber auf solche aus der Schweiz. Aufträge an Schweizer Firmen im Umfang von einer Milliarde Franken sind laut Swissmem bedroht. Sind die neuen Regeln tatsächlich entscheidend? Warum schlägt der Verband erst jetzt Alarm? Und, spricht diese Situation nun für oder gegen den Abschluss neuer Bilateraler Verträge mit der EU? Und, die exportorientierte Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie scheint zu stagnieren. Sie klagt über den starken Franken und fordert mehr Freihandel und weniger Bürokratie. Macht es sich die Industrie da nicht zu einfach? Stefan Brupbacher, der Direktor des Branchenverbands Swissmem nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Vinene i afsnittet er skænket af Blume Vinimporthttps://blumevinimport.dk/ Smagekasse med de tre vine fra afsnittet https://blumevinimport.dk/products/vin-for-begyndere-smagekasse-ottenbreit Smagekasse med seks vine fra Christian Ottenbreit https://blumevinimport.dk/products/ottenbreit-6-vine ……………. Dagens afsnit skal handle om Franken i Tyskland og det nye, der rør sig i området i disse år. Nye druesorter bliver mulige og der er en eventyrlyst hos de små vinmagere, som laver sprøde og friske vine med lav alkohol. Vi smager på sauvignion blanc, silvaner og chardonnay fra mikrovinmageren Christian Ottenbreit. Og hvad skal vi så egentlig drikke? Er det aktuelt, moderne eller postmoderne? Hvordan udtrykker vinstilen sig "det nye Franken"? Og hvad er op og ned i Franken som vinområde? Hvad er historikken omkring sauvignon blanc - hvorfor laves den med fad i Bordeaux, men uden fad andre steder? Og hvordan forholder det sig med tysk silvaner og chardonnay? Kort over Franken https://www.guildsomm.com/cfs-file/__key/communityserver-blogs-components-weblogfiles/00-00-00-03-25/923851_5F00_wt_2D00_karte_5F00_2013.png Vi smager på 1) O La Laaaah, Sauvignon Blanc, Ottenbreit, 2025https://blumevinimport.dk/products/ottenbreit-o-lalaaah 2) Hucklkätz, Silvaner, Ottenbreit, 2024https://blumevinimport.dk/products/ottenbreit-hucklkatz 3) Zur Kanzel, Chardonnay, Ottenbreit, 2024https://blumevinimport.dk/products/ottenbreit-kanzel-chardonnay-2024 ..................... Køb vores nyeste bog "Bobler for begyndere og øvede" her: https://www.saxo.com/dk/bobler-for-begyndere_bog_9788773396568 Eller vores bog om vin her: https://www.saxo.com/dk/vin-for-begyndere_bog_9788773391303 Støt Vin for begyndere podcast her https://vinforbegyndere.10er.app/ Besøg os på Facebook og Instagram, hvor man kan se billeder af vinene og få tips til vin og mad sammensætning. https://www.facebook.com/vinforbegyndere https://www.instagram.com/vinforbegyndere Web: https://www.radioteket.dk/ Kontakt: radioteket@radioteket.dk Musik: Jonas Landin Lyt vores bog som lydbog her: Køb den her https://www.saxo.com/dk/vin-for-begyndere-og-oevede_lydbog_9788773397374
Der Bundesrat will die Mehrwertsteuer erhöhen, um die Armee zu finanzieren. Auch für die Bahn oder die 13. AHV soll die Mehrwertsteuer herhalten. Das Parlament ist jedoch skeptisch, zeigt unsere Umfrage. Wir zeigen Alternativen auf. Weitere Themen: · Der Bund will bis Samstag alle ausstehenden Taggelder für Arbeitslose auszahlen. Das sagt der Leiter der zuständigen Direktion beim Bund gegenüber dem Westschweizer Fernsehen RTS. Seit Mitte Dezember haben tausende Arbeitslose ihre Taggelder nicht erhalten, Grund dafür ist eine massive IT-Störung. · In den USA droht am Wochenende der nächste Teilstillstand der Regierungsgeschäfte, ein sogenannter Shutdown. Das Übergangsbudget läuft morgen aus. Nun fordern die Demokraten strengere Regeln für die umstrittene Einwanderungsbehörde ICE. Andernfalls wollen sie gegen eine Verlängerung des Übergangsbudgets stimmen. · Der Dokumentarfilm «Qui vit encore» des Genfers Nicolas Wadimoff ist mit dem Jurypreis der Solothurner Filmtage ausgezeichnet worden, dem Prix de Soleure. Der Film handelt von Geflüchteten aus dem Gazastreifen. Der Preis ist mit 60'000 Franken dotiert.
Scheidung kam für Anna A. nicht in Frage. Aber wie sollte sie dann ihren unliebsamen Mann, Andreas A. nur loswerden? Auftragsmord schien für die 49-Jährige und ihren Geliebten Hans B. die einzige Möglichkeit, sich selbst zu Freiheit zu verhelfen und gleichzeitig Wohlstand und Ruf zu bewahren. Also schmiedeten die beiden einen Plan und engagierten einen Mann, der Andreas A. noch in Thailand töten sollte. Dumm nur, dass der Ehemann Wind davon bekam. Und der Auftragsmörder nicht im Traum daran dachte, den Mord auch auszuführen.
Die Schweizer Pharma-Zulieferin Lonza will zukünftig 7 Mrd. Franken in ausländische Produktionsstätten in den USA, in Europa und in Asien investieren. Gemäss Wolfgang Wienand, CEO der Lonza, soll jedoch auch der Standort Schweiz weiter gefördert werden, solange dieser wettbewerbsfähig bleibt. SMI -1.5%
In a major blow to American healthcare, Congress has let the ACA subsidies expire. This means higher premiums and, as a result, fewer Americans enrolling. We are joined by Wendell Potter, former VP of Corporate Communications for Cigna turned whistleblower and healthcare reform advocate. Since 2009, Wendell has pulled back the curtain on how insurance giants game the system to prioritize profits over patients.Wendell shares the two stories demonstrating the inhumanity of the American healthcare system that pushed him to speak out. He also talks about the impact of the expiring subsidies and why it could be what he calls a "death spiral." But don't worry! Donald Trump has a plan... or at least concepts of a plan.Al and Wendell talk about the accomplishments of the ACA, while also acknowledging that Democrats should have done more to strengthen it during the Biden administration. Now with Trump and the Republicans in charge, any chance at meaningful reform is out the window.Plus, we revisit the December 2024 murder of UnitedHealthcare CEO Brian Thompson and why that struck a nerve with so many Americans.READ Wendell's substack, HEALTH CARE un-covered: https://healthcareuncovered.substack.com/SUPPORT THE SHOW BY VISITING OUR SPONSORA smarter way to handle your shipping needs! Try ShipStation free for 60 days at https://www.shipstation.com and enter the code FRANKEN.
Leerkündigungen, Ersatzneubauten und Verdrängung von Langzeitmietenden, die sich Marktpreise nicht leisten können: Alltag im Hotspot Zürich. Wohnen als Grundbedürfnis versus Betongold als rentable Anlage. Was tun? Julia Schramm hat die Kündigung bekommen – zusammen mit 316 anderen Mietparteien. Ihre Siedlung in Zürich-Altstetten wird abgerissen, um einem Neubau Platz zu machen. Die Marketingberaterin weiss: Statt wie bisher 1500 Franken wird sie vermutlich mehr als doppelt so viel Miete zahlen müssen, wenn sie im Quartier bleiben will. Nirgendwo in der Stadt Zürich wurden zwischen 2013 und 2022 mehr Mieterinnen und Mieter verdrängt als im Quartier Altstetten, laut einer Studie der ETH Zürich. Julia Schramms Vermieterin ist die Halter AG. Die Erben von Bauunternehmer Wilhelm Halter besitzen mehrere dutzend Liegenschaften in Altstetten. Sie profitieren von in den letzten Jahrzehnten stark gestiegenen Bodenpreisen. Im Stadtparlament wird über preiswerte Wohnungen gestritten, die Immobilienkonzerne als Gegenleistung schaffen sollen.
Whitney Elkins-Hutten of PassiveInvesting.com interviews Nick Stageberg of Black Swan Real Estate, a dynamic real estate private equity firm, as they dive deep into the fascinating world of distressed multifamily acquisition. Stageberg unpacks the complex purchase of Rainbow Plaza Apartments, a 105-unit "Franken building" in Anoka, Minnesota. He reveals the strategy his firm used to navigate buying this distressed asset from a nonprofit, including the shocking detail of doubling the Net Operating Income (NOI) on the day of closing. The discussion goes tactical as they detail the highly unusual, but highly favorable, financing stack: assuming a low-rate Freddie Mac loan alongside a "Soft Pay Loan" from Mercy Housing with optional debt service. Discover how Black Swan structures their deals with the Secure Freedom Fund to deliver a secure 10% fixed rate of return to investors, proving that a mission-driven approach to affordable housing can be a powerful engine for profit.
We had a chaotic start to the new year with Donald Trump invading Venezuela and kidnapping dictator Nicolás Maduro. We're joined by The Atlantic's David Frum to help us make sense of and give us important context on the situation. Trump says that America is running the country and might be there for years to come. It sounds more like old-fashioned imperialism than a democratic transition.Trump has openly admitted that this is about oil. He says he's taking Venezuelan oil and putting it into a special account controlled only by the President. Isn't it the job of Congress to appropriate how money is spent in this country?We also discuss the administration's plans for Greenland. Are we actually prepared to seize it from our NATO ally, Denmark? Trump says yes. How crazy is that?!Al also shares his thoughts on the horrific situation in his home state of Minnesota as ICE's reckless aggression led to the murder of Renee Good.READ David Frum in The Atlantic: https://www.theatlantic.com/author/david-frum/LISTEN to The David Frum Show: https://www.theatlantic.com/podcasts/the-david-frum-show/SUPPORT THE SHOW BY VISITING OUR SPONSORS:Bundle up with some warm weather clothes from Quince! Get free shipping and 365-Day returns at https://www.quince.com/FrankenVisit American Giant to get their Classic Full Zip Hoodie and other cold weather staples. Get 20% off of your first order with code FRANKEN at checkout! https://www.american-giant.com
In this Best Of episode, we revisit our 2020 conversation with Jimmy Kimmel! We go through his long career, beginning with his start in radio and his transition to television. We discuss the birth of Jimmy's late night show back in 2003 and how, in his own words, the show was "genuinely terrible.” With time, Jimmy figured it out and established a template for what makes a good show and learned what makes a good guest versus a bad guest. A major turning point for Jimmy was when his son battled health challenges. He became more vocal on issues like healthcare, which led to him butting heads with the GOP over their attempts at repealing the Affordable Care Act. While this interview was in 2020, Jimmy continues to butt heads with the GOP, which resulted in his censorship battle with ABC and the Trump administration earlier this year. WATCH Jimmy Kimmel Live! https://www.youtube.com/jimmykimmellive READ what I wrote when Kimmel was (temporarily) taken off air: https://www.rollingstone.com/politics/political-commentary/trump-attack-political-satire-kimmel-colbert-1235431290/ Visit our sponsor Ghostbed and get 25% off of your purchase. Use the code FRANKEN at checkout: https://www.ghostbed.com/Franken Bundle up with some warm weather clothes from Quince! Get free shipping and 365-Day returns at https://www.quince.com/Franken
Throughout the 2024 election, we all heard about the dangers of Project 2025, yet somehow it's worse than we imagined. Trump continuously said he didn't know anything about it (but he did), and nearly a year after his swearing in, we've seen a huge portion of it already implemented. We're joined by The Atlantic's David A. Graham, author of the new book, “The Project: How Project 2025 is Shaping America.” In just 138 pages, David covers the entire 920-page document. He explains how many of the authors of Project 2025 saw Trump's first term as a failure because he was stopped from accomplishing his core goals - like building the border wall and repealing Obamacare. The answer was to create a shadow administration that would guide his policy decisions if he made it back to office. We run through a variety of issues that are being influenced by Project 2025, including immigration and border security, education, and trade. And we discuss the most influential figure, Russell Vought, current Director of the Office of Management and Budget. One of his main priorities? Inflict pain on government employees. Plus, Al remembers his friends, Rob and Michele Reiner. READ David's book, “The Project”: https://www.penguinrandomhouse.com/books/800230/the-project-by-david-a-graham/ Visit our sponsor Ghostbed and get 25% off of your purchase. Use the code FRANKEN at checkout: https://www.ghostbed.com/Franken Protect yourself and your family from cybercrime this holiday season with 75% off from our sponsor Webroot! https://www.webroot.com/franken Bundle up with some warm weather clothes from Quince! Get free shipping and 365-Day returns at https://www.quince.com/Franken