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Die Schweizer Volksinitiative Mass-Voll gibt nicht auf. Nach dem knappen Ja zur elektronischen Identität im vergangenen September hat die Bewegung bereits die zweite Stimmrechtsbeschwerde eingereicht. Der Vorwurf wiegt schwer: Medienkonzerne wie Ringier und die TX Group sollen dem Ja-Lager kurz vor der Abstimmung kostenlose Werbeflächen im Wert von über 160.000 Franken zur Verfügung gestellt haben. Mass-Voll spricht von massiver Beeinflussung der Willensbildung und fordert die Wiederholung der Abstimmung. AUF1 hat mit Markus Zollinger gesprochen, dem Rechtsanwalt der Bewegung.
Genussexperte Helmut Gote ist ein erklärter Freund des Deftigen. Da kommt ihm eine Reise durch Franken wie gerufen. Mit Moderatorin Carolin Courts ergründet er, was die fränkische Küche einzigartig macht. Von WDR 5.
Medienminister Albert Rösti hat sich zum klaren Nein zur SRG-Initiative geäussert: Es sei ein Zeichen, dass die Bevölkerung hinter seinem Plan stehe, die SRG-Gebühren auf 300 Franken zu senken. Um dieses Sparziel zu erreichen, verlangt Rösti Kürzungen bei Sport und Unterhaltung. Und: · Iran hat einen neuen obersten Führer. Die Behörden in Teheran haben bekanntgegeben, dass Modschtaba Chamenei, der Sohn des getöteten Ajatollah Ali Chamenei, neu die Führung im Land übernimmt. · Wegen des Kriegs zwischen Iran, den USA und Israel steigt der Ölpreis weiter stark an. · In der Nacht hat der Iran weitere Raketen abgefeuert – die Golf-Staaten Kuwait und Katar melden schwere Explosionen durch iranische Raketen- und Drohnenangriffe. In Bahrain wurden mehrere Zivilpersonen verletzt. · Das erste Resultat aus dem deutschen Super-Wahljahr ist da: Das Bundesland Baden-Württemberg hat gewählt und die Grünen sind erneut stärkste Kraft. Sie holen nach vorläufigen Ergebnissen 30,2 Prozent der Stimmen und liegen damit knapp vor der CDU. Die AfD wird drittstärkste Kraft · Die Stadt Zürich rückt noch stärker nach links. In der Regierung kommen SP und Grüne zusammen auf sieben Sitze, so viele wie noch nie. Raphael Golta von der SP dürfte Stadtpräsident werden - der zweite Wahlgang gilt als Formsache. Im Parlament können SP, Grüne und AL ihre Mehrheit knapp halten.
Die Stimmbevölkerung hat die SRG-Initiative abgelehnt, die Serafe-Gebühr wird nicht auf 200 Franken gesenkt. Albert Rösti sieht sich in seinem Kurs bestätigt – und will weiterhin, dass die SRG im Sport- und Unterhaltungsbereich spart. Der Medienminister im Interview. Weitere Themen: · Viele städtische Kantone haben die Individualbesteuerung klar angenommen. Anders sieht es bei den ländlichen Kantonen aus, die die Vorlage abgelehnt haben. Politikwissenschaftlerin Sarah Bütikofer sagt: Der Stadt-Land-Graben deutet darauf hin, dass es der Stimmbevölkerung dabei nicht nur ums Geld ging – sondern auch um Gesellschaftspolitik und um Gleichstellung. · Die Landtagswahl in Baden-Württemberg war der Auftakt ins deutsche Super-Wahljahr. Für CDU und SPD, die Regierungsparteien im Bund, bedeutete sie eine Enttäuschung. Die CDU blieb knapp hinter den Grünen zurück, die SPD verzeichnete gar eine historische Niederlage. Was die Wahl für die Bundespolitik bedeutet, erklärt Claudia Kade, Ressortleiterin Politik bei der Tageszeitung «Die Welt». · Der Krieg im Iran hat sich längst auf den ganzen Nahen Osten ausgeweitet. Ziel des iranischen Regimes sei es, einen Flächenbrand zu entfachen: Das sagt auch Thomas Volk, Nahost-Experte bei der Konrad-Adenauer-Stiftung. Wir sprechen mit ihm über die iranische Kriegsstrategie.
Vom Stammesbund zur Macht Europas… Mach's dir bequem und kuschel dich ein! Dieser Podcast wird durch Werbung finanziert. Infos und Angebote unserer Werbepartner: https://linktr.ee/EinschlafenMitPodcast Hier geht's zum Wikipedia-Artikel. Der Artikel wurde redaktionell überarbeitet: https://de.wikipedia.org/wiki/Franken_(Volk) CC BY-SA 4.0
Der Krieg zwischen Israel, den USA und dem Iran verändert die geopolitische Lage im Nahen Osten. Prof. Cyrus Schayegh analysiert die militärische Situation, die Stabilität des iranischen Regimes und mögliche Zukunftsszenarien. Auch wirtschaftlich hat der Konflikt spürbare Folgen. Die Energiepreise steigen, an den Tankstellen werden Höchststände erreicht. Weshalb das bestehende System besonders in Italien in Frage gestellt wird, erläutert der dort geborene Autor Marco Gallina. In der Schweiz entscheidet eine Volksabstimmung über die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Die sogenannte Halbierungsinitiative fordert, die Rundfunkabgabe von derzeit 335 auf 200 Franken zu senken. Daniel Wahl, Redakteur und Filmemacher, berichtet Näheres. Und Markus Vahlefeld hofft im Kommentar auf eine dramatische Niederlage der Linken und der Islamisten.
In this week's episode, we discuss Romantasy, the Franken-genre that has conquered the publishing world and defined the libidinal landscapes of a generation of women. We decode the genre's DNA from dimestore bodice-rippers to high fantasy epics, examine the sociological profile of its authors and audiences, and explore how it's mutated in the digital age via AI visualizers and high-budget audio erotica. We also talk about Renaissance faires, fujoshi discourse, the mirror image of male vs. female gooning in popular culture, Emerald Fennell's Wuthering Heights as the BookTok movie of the century, and more. Links: Image boardSam's Romantasy Spotify Playlist“Did a Best-Selling Romantasy Author Steal Another Writer's Story?” by Katy Waldman in The New Yorker“She Fell in Love With ChatGPT. Then She Ghosted It.” (r/MyBoyfriendIsAI profile) by Kashmir Hill in The New York Times“Gender difference in brain activation to audio-visual sexual stimulation” by Chung et. al. in PubMed“Sexual Scripts: Permanence and Change” by William Simon and John H. Gagnon in Archives of Sexual Behavior, Vol. 15, No. 2“How the Renaissance Fair became America's favorite fantasy” by Kelly Faircloth in National Geographicr/AskAHistorian discussions about medievalism and high fantasy (one, two, three)The Oxford Handbook of Victorian Medievalism ed. Joanne Parker and Corinna WagnerHard to Be a God (2013) dir. Aleksei GermanCandlelight Ecstasy Romance Guidelines c. 1980Love Story magazine ed. Daisy Bacon (1921–1947) (see covers here) “The Uses of Reading Mass-Produced Romance Fiction” (Harlequin study) by Susan B. Neuman (1985) History of the “sex and shopping” genre by Pascal Tréguer“Girls Who Love Boys Who Love Boys” by E. Alex Jung in VultureInterview with Quinn founder and CEO Caroline Spiegel in Refinery29“Aural Fixation: Celebrity Audio Erotica Is 2025's Answer to the Centerfold” by Hannah Jackson in Vogue“The Importance of Critical Thinking in a Zombiefied World” (Why romantasy is crucial to understanding Apple TV's hit show Pluribus) by Maris Kreizman in The Atlantic“Liking Books is Not a Personality” by Hannah McGregor in Electric Literature@shauna_the_author on Instagram This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.nymphetalumni.com/subscribe
Die Versteigerung dauerte eine Woche. 390'000 Franke für eine Nummernschild, das ist Schweizer Rekord. Eine frühere Auktion musste abgebrochen werden, weil es missbräuchliche Angebote gab. Das Geld fliesst nun in die Kasse des Kantons. Weiter in der Sendung: · Das Kernkraftwerk Gösgen steht still. Es braucht eine technische Anpassung im Speisewassersystem. Politikerinnen und Politiker von links-grün wollten von der Solothurner Regierung wissen, wie viel der Regierungsrat davon wusste und ob eine Untersuchung eingefordert werde. Die Regierung bleibt in ihrer Antwort schwammig, man sei in regelmässigem Austausch mit dem Atomkraftwerk. · Die Zivilschutzorganisationen des Aargaus wollen in der grossen Mehrheit die Sicherheitsveranstaltungen abschaffen. Diese sind obligatorisch für Schweizer Frauen und Ausländerinnen und Ausländer. Die Idee: junge Menschen für den Zivilschutz begeistern. Doch das Echo ist mehr als bescheiden.
Die Firma Edel & Stark aus Olten hat das Nummernschild «SO 1» ersteigert. Sie bezahlt dafür 390'000 Franken. Sie vermietet Luxus-Autos in verschiedenen europäischen Ländern und in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Firma will mit dem teuersten Nummerschild der Schweiz Werbung für sich machen. Weiter in der Sendung: - Aargau/Solothurn: Die Arbeitslosenquote ist in beiden Kantonen stabil geblieben. - Der deutsche Kabarettist Jess Jochimsen erhält das «Cornichon», den diesjährigen Preis der Oltner Kabaretttage.
Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana will der Bundesrat den Opfern 50'000 Franken zusprechen. Der Ständerat hat die Vorlage angenommen. Die Debatte kommt nun in den Nationalrat. Das Gesetz ist umstritten. Das zeigte sich auch beim Vorschlag des Bundesrats, sich mit 20 Millionen Franken an einem sogenannten Runden Tisch zu beteiligen. Dort sollen Betroffene Vergleiche aushandeln können. Der Ständerat hat diesen Teil des Gesestzes gestrichen und will ihn separat – also nicht im Schnellverfahren – beraten. Beim Gesetz für die Opfer von Crans-Montana stellt sich die Frage: Ist hier der Bund zurecht solidarisch oder schafft er einen gefährlichen Präzedenzfall für künftige Katastrophen? In der «Politik Debatte» diskutieren: · Barbara Steinemann, Nationalrätin SVP · Maya Bally, Nationalrätin Die Mitte
Wer ohne Ambulanz oder Überweisung von Arzt auf den Notfall geht, soll neu 50 Franken Gebühr bezahlen. Ja oder nein? Überlastete und überfüllte Notfallaufnahmen in den Spitälern sorgen seit Jahren für Schlagzeilen. Die Rede ist von langen Wartezeiten und überlastetem Personal. Mit ein Grund: Viele Patientinnen und Patienten suchen auch wegen Bagatellen oder einer simplen Grippe direkt den Notfall auf. Ein Vorstoss der GLP will Abhilfe schaffen. In der aktuellen Frühlingssession diskutiert der Nationalrat über einen Vorschlag seiner Gesundheitskommission: Wer in der Schweiz eine Notfallstation beansprucht, soll pauschal 50 Franken zusätzlich zum Selbstbehalt bezahlen. Die Gebühr soll Patientinnen und Patienten abschrecken, wegen Kleinigkeiten in eine Notaufnahme zu gehen – und so die Stationen entlasten. Die Gebühr wäre allerdings nicht obligatorisch für die ganze Schweiz. Die Kantone könnten freiwillig über eine Einführung entscheiden. Was sagen Befürworter des Vorstosses? Die Notfallstation zähle zu den teuersten Einrichtungen unseres Gesundheitswesens. Sie sollte nur bei schweren Verletzungen und Erkrankungen aufgesucht werden – nicht bei jedem «Bobo». Die Gebühr solle Betroffene auf die Frage sensibilisieren, ob der Notfall für ihr medizinisches Problem wirklich die richtige Adresse ist. So könnten jene Patientinnen schneller behandelt werden, die den Notfall wirklich dringend brauchen. Was sagen die Gegner? Aus der Gesundheitsbranche kommt breiter Widerstand. Die Gebühr verursache mehr Bürokratie und administrativen Aufwand und sei unfair gegenüber chronisch Kranken. Zudem zeige eine Erhebung der Krankenkasse Helsana: Der Anteil unnötiger Konsultationen sank von rund 10 Prozent im Jahr 2014 auf 6,4 Prozent im Jahr 2024. Viele Versicherte hätten zudem ein alternatives Versicherungsmodell (Telemedizin, Hausarzt etc.) gewählt und dürften mit Bagatellen gar nicht direkt ins Spital. Debatte im «Forum» Braucht es eine 50-Franken-Notfall-Gebühr, um die Notfallstationen zu entlasten? Oder ist das unnötige «Pflästerlipolitik»? In der Diskussionssendung «Forum» debattieren: • Patrick Hässig, GLP-Nationalrat und Pflegefachmann im Kindernotfall des Stadtspitals Zürich Triemli • Thomas Müller, Vorstandsmitglied der Schweizerischen Gesellschaft für Notfall- und Rettungsmedizin (SGNOR) und Chefarzt Notfallmedizin am Kantonsspital Graubünden
Brandon Milhorn, CEO of the Conference of State Bank Supervisors, argues that the Office of the Comptroller of the Currency is pushing beyond its statutory authority in areas including trust charters, stablecoins and mortgage escrow interest. He also discusses the rise of so-called "Franken-charters" and the risks he sees in the growing stablecoin market.
Die Auftragsbücher des Baukonzerns Implenia sind mit 8.5 Mrd. Franken so gut gefüllt wie noch nie, auch wegen grosser Infrastrukturprojekte in Deutschland. CEO Jens Vollmar hat keine Angst, dass sich das ändert, auch wenn die EU Aufträge künftig primär an europäische Unternehmen vergeben möchte. SMI +0.8%
Norbert Neugirg aus dem Oberpfälzer Wald hat mit seiner Altneihauser Feierwehrkapell'n zwanzig Jahre lang die BR-Kultsendung "Fastnacht in Franken" aufgemischt und jedes Jahr ein Millionenpublikum begeistert. Wie vor über 40 Jahren mit einem spontanen Einfall alles begann, mit welchen Worten ihn seine Frau ermutigt hat und inwiefern ihn die Rolle des Kommandanten gerettet hat, das erzählt der Oberpfälzer bei Thorsten Otto.
Die Zivilschutzorganisationen des Aargaus wollen in der grossen Mehrheit die Sicherheitsveranstaltungen abschaffen. Diese sind obligatorisch für Schweizer Frauen und Ausländerinnen und Ausländer. Die Idee: junge Menschen für den Zivilschutz begeistern. Doch das Echo ist mehr als bescheiden. Weiter in der Sendung: · Die Aargauer Wirtschaft steckt in turbulenten Zeiten. US-Zölle und der starke Franken machen vielen Unternehmen zu schaffen. Doch laut der aktuellen Aargauer Wirtschaftsumfrage gibt es auch Hoffnung. · Hat die Solothurner Verwaltung eigenmächtig in der Klus Tempo 30 eingeführt? Das wollte die Solothurner SVP von der Regierung wissen. Man befolge lediglich Bundesgesetz, so die Antwort. · In vielen Aargauer Kindergärten werden Spielsachen zeitweise weggeräumt. Die Kinder sollen dadurch lernen, mehr miteinander zu kommunizieren und ihre Fantasie auszuleben. Das Projekt wird von der Suchtprävention Aargau geleitet.
Das Hospiz Hope in Ried-Brig im Oberwallis ist seit knapp zwei Jahren geöffnet. Wie lebt es sich dort am Lebensende? Und wie wird das Hospiz finanziert? Besuch in einem Haus voller Leben. Weiter in der Sendung: · Der Berner Energieversorger EWB will künftig mit Aarewasser heizen. Nun hat das Kantonsparlament grünes Licht dafür gegeben. · Der Ständerat will die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana mit je 50'000 Franken unterstützen. · Die Bieler Verkehrsbetriebe wollen ihr Angebot ausbauen – auf einer Parzelle im Bözingenfeld.
Most mainstream phone options are kind of the same, year in and year out — but that doesn't mean there's no innovation to be found. The Verge's Allison Johnson is at Mobile World Congress, and joins the show to report on all the modular phones, robot phones, small phones, big phones, and (alas) 6G phones set to hit the market this year. After that, The Verge's Jess Weatherbed explains the phenomenon of the gadget strap, and makes the case that they're an increasingly useful accessory as our phones become even more important to our daily lives. (Yes, even if you have pockets.) Finally, The Verge's Jay Peters helps David answer a question from the Vergecast Hotline (call 866-VERGE11 or email vergecast@theverge.com!) about whether the metaverse, however you want to define it, is ever going to be realized. Further reading: Oh great, here comes 6G Honor claims its Robot Phone will launch later this year Lenovo made a Franken-laptop with modular ports and a second screen Vivo's next phone will launch with a professional camera rig Tecno's latest concept phone is lit by neon Honor's Magic V6 is the first foldable with an IP69 rating The Motorola Razr Fold is shaping up to be pure flagship Xiaomi's super-slim power bank costs extra in orange. Honor's thinnest tablet doesn't come cheap. Peak Design has wearable gadget straps for people who hate bags Apple's misunderstood crossbody iPhone strap might be the best I've seen Meta confirms Reality Labs layoffs and shifts to invest more in wearables Meta's VR metaverse is ditching VR Subscribe to The Verge for unlimited access to theverge.com, subscriber-exclusive newsletters, and our ad-free podcast feed.We love hearing from you! Email your questions and thoughts to vergecast@theverge.com or call us at 866-VERGE11. Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
In this episode of the Model FA podcast, host David DeCelle spoke with Allen Darby, CEO and founder of Allaris Acquisitions, to discuss the evolution of the wealth management M&A landscape. Allen, an industry veteran who completed nine acquisitions as an RIA owner, provided insights on the surge in buyers and the changing mindset of sellers over the last four to five years. He detailed Allaris Acquisitions' shift from a traditional auction model to a compatibility-focused approach designed to save time and ensure a cultural fit for sellers. The conversation also covered the impact of rising interest rates on deal focus, the dynamics of "Franken-firms" created by aggressive aggregators, and a deep-dive on the potential disruptive power of AI on advisory businesses and valuations. In this episode: • Wealth Management M&A has fundamentally changed, with a surge of credible buyers and "through the roof" capital availability over the last four years. • RIA Sellers are more sophisticated, realizing that independence after a sale exists on a "spectrum of autonomy" instead of a binary loss of control. • Rising rates are forcing M&A Buyers to intensely focus on Organic Growth, with many now filtering out firms below a 5–7% net new asset growth rate. • The traditional "financial auction" model is being replaced by a compatibility-focused approach that ranks partners by objective factors like fee model and tech stack to ensure a better cultural fit. • Sellers must weigh "business lift" against autonomy, as highly acquisitive "Franken-firms" often lead to a "bumpier ride" with operational chaos due to less integration. • AI's Impact on Valuations: AI is predicted to automate many RIA roles—potentially eliminating staff within 6–12 months—which will increase profitability and may make highly scalable, high-margin practices more valuable. • The Biggest Disruptor is the threat AI poses to the Advisor Moat of "guidance," as the value of "knowledge" approaches zero and LLMs become more empathetic. • This looming AI disruption and the potential for "uberization" of the industry may encourage RIA owners to accelerate their sale timeline within the next three to five years. #RIAMergers #FinancialAdvisor #WealthManagement #AllarisAcquisitions #ModelFA #RIAAcquisitions #FinancialPlanning #OrganicGrowth #FinancialServices #AITrends #FinancialTechnology #PrivateEquity #BusinessStrategy #M&A #SuccessionPlanning Connect with Allen Darby and Allaris Acquisitions: Website: AllarisAcquisitions.com Email: Allen.Darby@AllarisAcquisitions.com --- About the Model FA Podcast The Model FA podcast is a show for fiduciary financial advisors. In each episode, our host David DeCelle sits down with industry experts, strategic thinkers, and advisors to explore what it takes to build a successful practice — and have an abundant life in the process. We believe in continuous learning, tactical advice, and strategies that work — no "gotchas" or BS. Join us to hear stories from successful financial advisors, get actionable ideas from experts, and re-discover your drive to build the practice of your dreams. Did you like this conversation? Then leave us a rating and a review in whatever podcast player you use. We would love your feedback, and your ratings help us reach more advisors with ideas for growing their practices, attracting great clients, and achieving a better quality of life. While you are there, feel free to share your ideas about future podcast guests or topics you'd love to see covered. Our Team President of Model FA, David DeCelle If you like this podcast, you will love our community! Join the Model FA Community on Facebook to connect with like-minded advisors and share the day-to-day challenges and wins of running a growing financial services firm.
Yves Gugger, Gründer von RealyTea, zeigt, wie er mit rund 5.000 Franken einen eigenen Tee Onlineshop aufgebaut hat. Ohne Shopify. Ohne Magento. Ohne Agentur. Dafür mit ChatGPT, Midjourney, Cursor, Claude und viel Vibe Coding.Wir sprechen über:Onlineshop Aufbau mit KI von Grund aufBranding mit Midjourney und Design GuidelinesLebensmittelgesetz und Realitätsschock5.000 statt 50.000 Franken BudgetValley of Tears beim Vibe CodingWarum Mini Apps die Zukunft sindEine ehrliche Folge über Chancen, Grenzen und Learnings im E Commerce mit KI.Zum ausführlichen Blogartikel:https://www.beyonder.ch/blog-posts/ecommerce-ohne-agentur-mit-ki-vom-traum-zum-tee-onlineshop
We're joined by our friend and National Voting Rights Correspondent for Mother Jones, Ari Berman! Ari is here to break down the alarming ways the Trump administration is laying the groundwork to cheat and interfere in the 2026 midterms and what is standing in their way.The seizure of ballots from Fulton County, GA is a remarkable escalation of Trump's war against democracy. What could he, Tulsi Gabbard, and the rest of his goons be up to?We also do a deep dive on the SAVE America Act and all the ways it would disenfranchise voters. But Ari suggests that it might not have the intended outcome that Trump and the Republicans are hoping for. Plus, we get analysis of all of the redistricting happening around the country and how some of Trump's demands could backfire. READ Ari's work in Mother Jones: https://www.motherjones.com/author/ari-berman/SUPPORT THE SHOW BY VISITING OUR SPONSORS:Visit American Giant to get their Classic Full Zip Hoodie and other cold weather staples. Get 20% off of your first order by entering the code FRANKEN at checkout! https://www.american-giant.com
150'000 Franken zahlen Bündner Hotels insgesamt an eine europaweite Sammelklage gegen Booking.com. Sie kritisieren die Bestpreis-Klausel, die günstigere Angebote auf anderen Plattformen oder der eigenen Website verbietet. Ziel ist Schadenersatz wegen mutmasslich kartellrechtswidriger Preisbindung. Weitere Themen: · Die Kantonspolizei Graubünden hat in Landquart bei einer Hausdurchsuchung ein Kilogramm Kokain im Wert von rund 70'000 Franken sichergestellt. Zuvor nahm sie am Bahnhof einen Schweizer und einen Armenier fest. · Aus dem Lugnezer Wasser soll künftig mehr Strom produziert werden. Doch auch am überarbeiteten Projekt gibt es erneut Kritik von Umweltverbänden.
Der Bundesrat will Geschädigten der Brandkatastrophe von Crans-Montana einen einmaligen Solidaritätsbeitrag auszahlen. Dieser soll 50'000 Franken betragen und eine rasche und unbürokratische Unterstützung bieten zur Überbrückung akuter finanzieller Engpässse. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:38) Crans-Montana: Bundesrat will Geschädigten 50'000 Franken zahlen (05:51) Nachrichtenübersicht (10:21) Mexiko versinkt nach Tod von Drogenboss in Chaos und Gewalt (18:23) Bundesrat will Wirtschaftssanktionen gegen die Ukraine im Gesetz (23:14) Ist Putins Regime die Bedrohung unserer Zeit? (29:47) Vereinigung von Rumänien und Moldau bleibt umstritten (35:25) Politische Floskeln von A bis Z
Der Bundesrat will Geschädigten der Brandkatastrophe von Crans-Montana einen einmaligen Solidaritätsbeitrag auszahlen. Dieser soll 50'000 Franken betragen und eine rasche und unbürokratische Unterstützung bieten zur Überbrückung akuter finanzieller Engpässse. Weitere Themen: Vor vier Jahren hat sich die Schweiz den EU-Sanktionen gegen Russland angeschlossen, nachdem Russland die Ukraine angegriffen hatte. Dieselben Sanktionen hat die Schweiz auch auf die Ukraine angewendet. Nun sollen sie in ein Gesetz überführt werden - das löst Kritik aus. Geheimdienste vieler europäischer Länder warnen davor, Russland könnte schon bald in der Lage sein, weitere Länder anzugreifen. Ist das Regime des russischen Präsidenten Wladimir Putin tatsächlich die Bedrohung unserer Zeit oder wird das Land überschätzt?
Bundesrat zahlt Crans-Montana-Opfern je 50'000 Franken, zweite GFS-Umfrage zum 8. März, Sensation perfekt: Bodö/Glimt kegelt Inter raus, Schweizer Regisseur Rolf Lyssy wird 90
Anzeigen wegen Cyberbetrug haben sich seit 2020 mehr als verdoppelt. Schützen die Banken ihre Kunden zu wenig gegen Cyberbetrug? Polizei und ein Cybercrime-Experte kritisieren im «Kassensturz» die Banken. Ausserdem: Sommerpneus im Test. Und die Frage nach dem Recht am eigenen Bild. Cyberbetrug – Banken in der Kritik Die Zahl der Cyberbetrug-Anzeigen hat sich seit 2020 auf über 42'000 mehr als verdoppelt. «Kassensturz» zeigt das Beispiel von Chloé, die durch Cyberkriminelle 25'000 Franken verloren hat. Schützen die Banken ihre Kunden zu wenig vor Cyberbetrug? Die Polizei kritisiert die mangelnde Kooperation bei Cyberbetrug. Experten fordern mehr Investitionen in den Kundenschutz. In Grossbritannien sind Banken neu zur Entschädigung von Opfern verpflichtet. Die Betrugsfälle sind seitdem massiv zurückgegangen. Im Interview stellt sich die Schweizerische Bankiervereinigung den kritischen Fragen von «Kassensturz». Test Sommerpneus – Sicherheit hat ihren Preis Der neuste TCS-Sommerreifen-Test zeigt: Es gibt grosse Unterschiede bei den Pneus. Im Test werden 16 Reifenmodelle sowohl in puncto Fahrsicherheit als auch hinsichtlich der Umweltaspekte bewertet. Während Billigreifen deutliche Schwächen bei der Fahrsicherheit und beim Verschleiss aufweisen, überzeugen die Testsieger bei der Sicherheit – was lebensrettend sein kann. Ausserdem zeigt sich: Nicht nur die Sicherheit wird mit den richtigen Reifen erhöht, sondern auch der Treibstoff-Verbrauch reduziert. Ganz zur Freude des Portemonnaies. «Darf man das?» – Wann gilt das Recht am eigenen Bild? Ein Selfie vor dem Eiffelturm. Ein Foto am Bad-Bunny-Konzert. Eine Aufnahme an der Olma. Gänzlich allein ist man auf solchen Bildern eigentlich nie. Doch darf man solche Aufnahmen einfach veröffentlichen, zum Beispiel auf Social-Media-Kanälen, wenn im Hintergrund fremde Menschen klar erkennbar sind? «Kassensturz»-Rechtsexpertin Gabriela Baumgartner sagt, was gilt.
Was gehört alles zum Einkommen? Was genau muss dem Vermögen zugerechnet werden? Und wo liegen die typischen Fallen beim Ausfüllen der Steuererklärung? Claudine Meichtry ist diplomierte Steuerexpertin und Treuhänderin. Im SRF 1-«Ratgeber» gibt sie Tipps und zeigt Kniffs, dank denen das Ausfüllen der Steuererklärung nicht zum Alptraum wird. Einkommen und Vermögen sind die Basis zur Berechnung der individuellen Steuerschuld. Wer die folgenden grundlegenden Punkte beachtet, hat das Wichtigste bereits erledigt: Lohnausweis - Arbeitnehmer/innen sollten im Lohnausweis sorgfältig prüfen, ob alle erhaltenen Leistungen (Kinder-/Familienzulagen, Spesen etc.) korrekt deklariert sind. Es gibt Fälle, wo Kinderzulagen über Jahre ausgezahlt, aber nicht auf dem Lohnausweis vermerkt wurden. Mieteinnahmen - Bei Mieteinnahmen muss nur die Netto-Miete versteuert werden, nicht die Brutto-Miete. Nebenkosten sind Kostenersatz und müssen mit der Nebenkostenabrechnung verrechnet werden. Eigenmietwert - Der Eigenmietwert wird vom Steueramt festgelegt und kann bei längerer Abwesenheit oder Teilnutzung angepasst werden. Nebenerwerb - Jeder Nebenerwerb ist ab dem ersten Franken steuerpflichtig, es gibt keine Ausnahmen. Man benötigt entweder einen Lohnausweis oder muss es als selbstständigen Nebenerwerb deklarieren. - Wichtig ist, alle Kostenbelege aufzubewahren, um eventuelle Verluste nachweisen zu können. Häufige Fehler - Oft werden Lebensversicherungen (Säule 3a) falsch deklariert oder Schuldzinsen vergessen abzuziehen, obwohl Hypotheken angegeben wurden. - Bei Online-Konten (Revolut, Kryptowährungen) werden häufig die Belege nicht heruntergeladen und die Vermögenswerte nicht deklariert. Verrechnungssteuer und ausländische Wertschriften - Bei der Verrechnungssteuer sollte man zur Kontrolle alle Beträge zusammenzählen und mit dem Total in der Steuererklärung vergleichen. - Bei ausländischen Wertschriften ist das DA-1-Formular wichtig für die Rückerstattung. Viele machen Fehler bei ausländischen Beteiligungen und nutzen nicht die volle Quellensteuerrückerstattung.
In der nächsten BierTalk-Folge nehmen wir euch mit auf eine ziemlich besondere Reise – quer durch Franken und mit einem Abstecher über die (ehemalige) Grenze nach Südostthüringen. Am Mikro ist ein alter Weggefährte und echter Handwerksprofi: Stefan Mützel, Braumeister seit 18 Jahren, mit Stationen in Unterfranken, Mittelfranken und jetzt in Saalfeld. Wir starten mit einer herrlich bodenständigen „Wie kommt man eigentlich zum Bier?“-Geschichte (Spoiler: Kartenspiel, Dorfkneipe und ein legendärer „Biersepp“ spielen eine Rolle) und landen schnell bei Stefans heutiger Heimat: dem Bürgerlichen Brauhaus Saalfeld – berühmt für Bügelflaschen, eine starke regionale Verwurzelung und Biere mit klarer Handschrift. Gemeinsam probieren wir uns durch mehrere Klassiker: ein überraschend charakterstarkes Helles mit feiner, „sektiger“ Kohlensäure, ein Pils, das mit ordentlich Hopfen und langer Bittere richtig Haltung zeigt, und das Jubiläums-Festbier „Freiheit 1525“ mit wunderbar runder Malz-Hopfen-Balance. Dazu gibt's tiefe Einblicke in Brautechnik (liegende vs. stehende Tanks!), Wasser als Schlüssel für die Bierqualität – und Stefans Erfahrungen aus Wettbewerben wie dem European Beer Star. Highlight zum Schluss: das „Exklusiv“, ein einmal jährlich gebrautes Grünhopfen-Böhmisches Pils aus dem eigenen Hopfengarten – inklusive Hopfenzupferfest, Zupfwettbewerb und dem schönsten Luxusproblem überhaupt: nach wenigen Wochen ausverkauft. Eine Folge über Bierkultur, Heimat, Handwerk – und darüber, wie man junge Leute fürs Brauen begeistert. Prost!
Im letzten Jahr schrumpfte der Gewinn des Bauchemie-Konzerns Sika um 16 Prozent, auf noch 1 Mrd. Franken. Insbesondere das Geschäft in China trübt die Zahlen, da aufgrund der sinkenden Häuserpreise und den schlechten Zukunftsaussichten, weniger Wohnungen bezogen werden, so Thomas Hasler, CEO Sika. SMI +0.4%
Mit der SRG-Initiative soll die Medienabgabe gesenkt werden. Damit würden Haushalte und Unternehmen entlastet, betonen die Befürworter. Die Gegnerinnen warnen: Die Initiative schwäche den Zugang zu verlässlicher Information. Am 8. März kommt die SRG-Initiative – auch Halbierungsinitiative genannt – zur Abstimmung. Sie verlangt, dass die von allen Haushalten zu entrichtende Medienabgabe auf 200 Franken pro Jahr gesenkt wird. Zudem sollen alle Unternehmen von der Abgabe befreit werden. Das würde gemäss Prognosen des Bundesamts für Kommunikation dazu führen, dass die SRG ab 2029 noch rund 630 Millionen Franken aus der Abgabe erhalten würde: Also rund halb so viel wie bisher. Parlament und Bundesrat lehnen die Initiative ab. Der Bundesrat hat allerdings ein Gegenprojekt auf Verordnungsstufe beschlossen: Die Abgabe für die Privathaushalte sinkt bis 2029 von heute 335 Franken schrittweise auf 300 Franken. Zudem werden Unternehmen entlastet, künftig zahlt statt jedes dritte rund jedes fünfte Unternehmen eine Abgabe. Entlastung der Bevölkerung oder Angriff auf Vielfalt und Qualität? Die Befürworter der Initiative – darunter die SVP, die Jungfreisinnigen und der Gewerbeverband – betonen: Die Gebührensenkung entlaste die Bevölkerung und das Gewerbe. Zudem sorge die Initiative dafür, dass sich die SRG auf ihren Kernauftrag des Service public fokussiere. Gemäss Initiativtext soll die SRG mit der Abgabe Radio- und Fernsehprogramme finanzieren, die «einen unerlässlichen Dienst für die Allgemeinheit erbringen». Die Gegenseite – darunter zahlreiche Verbände sowie FDP, Mitte, GLP, SP und Grüne – warnt: Die Initiative gefährde das vielfältige und qualitativ gute Angebot der SRG in allen Sprachregionen und würde sie zu einem «radikalen Abbau» zwingen. Zudem müsse die SRG auch ohne die Initiative bereits sparen – das Gegenprojekt des Bundesrats ist beschlossene Sache. Welche Folgen hätte die Initiative für die SRG? Und ist es gerechtfertigt, dass sowohl Haushalte als auch Unternehmen eine Medienabgabe zahlen? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 20. Februar 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Gregor Rutz, Nationalrat SVP/ZH; – Melanie Racine, Vizepräsidentin Jungfreisinnige; – Jan Koch, Vizepräsident Bündner Gewerbeverband und Grossrat SVP/GR; und – Urs Furrer, Direktor Schweizerischer Gewerbeverband. Gegen die Vorlage treten an: – Albert Rösti, Bundesrat und Vorsteher Uvek; – Priska Wismer-Felder, Nationalrätin Die Mitte/LU; – Jon Pult, Vizepräsident SP; und – Susanne Wille, Generaldirektorin SRG.
In dieser Folge zeigt dir Dieter Menyhart sieben konkrete KI-Prompts, mit denen Verkaufsteams in der Schweiz jede Woche bis zu zehn Stunden Zeit sparen. Keine Theorie, kein KI-Bullshit – sondern praxiserprobte Prompts aus echten B2B-Verkaufsteams. Du erfährst: Wie deine Verkäufer die Vorbereitung von 30 auf 5 Minuten senken Wie E-Mails, Einwandbehandlung und CRM-Dokumentation massiv schneller gehen Was dir das pro Verkäufer in Franken bringt – schwarz auf weiss Wenn du Verantwortung für ein Verkaufsteam trägst und mehr Termine, bessere Vorbereitung und höhere Abschlussquoten willst, ist diese Folge Pflicht.
Wenn jemand in einem Zürcher Restaurant einen Vierertisch reserviert und nicht erscheint, kann das über 200 Franken kosten. Immer mehr Betriebe verlangen Gebühren für solche No-Shows. Für Restaurants sind sie ein grosses Problem – der Konsumentenschutz sieht die Praxis dennoch kritisch. Weitere Themen: · Bevölkerung in Winterthur wächst weniger stark. · Nora Osagiobare erhält Schweizer Literaturpreis für ihren Roman «Daily Soap»
Firmen sollen gar keine Abgabe mehr zahlen müssen für Radio und Fernsehen - Privathaushalte nur noch 200 statt wie heute 335 Franken pro Jahr. Das will die SRG-Initiative. Es diskutieren SVP-Nationalrat Gregor Rutz als Befürworter und Mitte-Nationalrat Martin Candinas als Gegner. Für die SRG, zu der auch Radio SRF gehört, wäre ein Ja einschneidend: Die Hälfte der bisherigen Einnahmen aus der Radio- und Fernsehabgabe fiele weg. Für die Befürworterinnen und Befürworter der SRG-Initiative ist das vertretbar: Die SRG solle sich auf ihren Kernauftrag im Bereich Information, Bildung und Kultur konzentrieren. Viele heutige Angebote der SRG, zum Beispiel im Bereich Unterhaltung, könnten auch private Medien bieten. Hier widersprechen die Gegnerinnen und Gegner der Initiative: Sie warnen vor einem radikalen Abbau beim Angebot von Radio und Fernsehen. Auch der Bundesrat warnt insbesondere vor einer Reduktion der Berichterstattung aus den Regionen. Sport- und Unterhaltungssendungen lägen kaum mehr drin, sagt auch der Bundesrat. Auch würden die Leute nicht zwingend Geld sparen bei einem Ja - weil viele Angebote dann nur noch im Bezahlfernsehen erhältlich wären. In der Abstimmungskontroverse diskutieren Mitinitiant und SVP-Nationalrat Gregor Rutz und Mitte-Nationalrat Martin Candinas. Die Sendung leitet Dominik Meier.
Einen Tag nach der Vertragsverlängerung von Trainer Miroslav Klose gewinnt der 1. FC Nürnberg sein Heimspiel gegen den Karlsruher SC deutlich mit 5:1 und steigert damit noch die Jubelstimmung rund um den Club. Gegen den KSC ragen die Torschützen Julian Justvan und Mohamed Zoma heraus, aber auch andere Spieler erzählen schöne Geschichten an diesem stimmungsvollen Freitagabend. Wer da also noch auffällig wurde, darüber sprechen Uli Digmayer, Fadi Keblawi und Sebastian Gloser in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge. Es geht also um das erstaunliche Debüt von Marko Soldic und um die mindestens ebenso erstaunliche Leistungssteigerung von Adriano Grimaldi, der ein paar Tage nach seinem Besuch im Live-Podcast beweisen kann, dass er immer noch ein guter Zweitliga-Stürmer sein kann. Freundliche Nebenrollen spielen der fränkische Fasching, Krapfen und Karpfen sowie heimkehrende Rinder. Es geht also wie immer bei Ka Depp um wirklich alles.
Wir in München brauchen keinen Fasching. Wir haben Sendl-ing, Gies-ing, Schwab-ing und noch einige -ing's mehr. Faschingsendspurt gibt es bei uns genauso wenig wie Kölsch auf den Getränkekarten. Soll doch der Maggus seine Fastnacht irgendwo in Franken feiern, wir derblecken und das machen wir in der Fastenzeit. Wenn bei allen am Aschermittwoch alles vorbei ist, drehen wir erst richtig auf, mit Starkbier, seinerzeit von ganz oben kirchlich abgesegnet. Ganz ohne Kostüm nehmen wir uns die Ganzjahresclowns in der Politik vor. Das geht dann bis zum Maibockanstich und dann ist eh schon wieder Wiesn. Eine Glosse von Helmut Schleich.
In this episode of the FocusCore podcast, host David Sweet interviews Pieter Franken, a FinTech pioneer and innovator with a rich history in finance, technology, and regulation. Pieter outlines his journey from a trainee scientist in Holland to becoming a key figure in Japan's FinTech ecosystem. He shares his experiences and significant contributions, including his roles at Citigroup, Shinsei Bank, and the Monetary Authority of Singapore, as well as his co-founding of Safecast, a crucial citizen science project post-Fukushima. The conversation delves into the evolution of FinTech globally and in Japan, discussing the impact of cloud computing, APIs, and mobile technology, as well as governmental roles in stimulating innovation. Pieter also talks about the upcoming Global Finance and Technology Network Forum (GFTN) in Tokyo, highlighting its importance for FinTech discussion and networking. Additionally, he touches upon the complexity of integrating new technologies into human systems and stresses the need for adaptive, human-centric innovations.The 2026 FocusCore Salary Guide is here: 2026 Salary GuideIn this episode you will hear:Pieter Franken's journey from Holland to Japan and his pivotal role in the FinTech industryThe evolution of Japan's startup ecosystem and cultural shifts in recent decadesThe role and impact of cloud computing and mobile technology in FinTech's growthThe establishment of Safecast and its significance in citizen science and data transparencyThe importance and anticipation of the Global Finance and Technology Network Forum in fostering industry dialogue and innovationAbout Pieter:Pieter is a fintech pioneer, deep-tech innovator, and builder with over three decades at the intersection of finance, technology, regulation, and public good.He's held senior leadership roles at institutions like Citigroup, Shinsei Bank, Monex, and UnionDigital Bank; advised regulators including the Monetary Authority of Singapore; and helped build global platforms focused on financial inclusion, open data, and responsible innovation. He's also a co-founder of Safecast, one of the most influential citizen-science projects in the world, and a driving force behind Japan's fintech ecosystem through Elevandi and the Japan Fintech Festival.Connect with Pieter:LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/pbfranken/GFTN Japan: http://gftn.co/japanGFTN Forum[Feb 24-27th 2026]: https://gftnforum.jp/?utm_medium=paid-search&utm_source=google&utm_term=gftn%20japan&utm_content=branded-insights-learning&utm_campaign=gfj_2026_jp_search_traffic_280126&_gl=1*1uvuohl*_up*MQ..*_gs*MQ..&gclid=Cj0KCQiA7rDMBhCjARIsAGDBuEBY1bz21ngvAnJufNmlwr_Kxe4Ku6uz1R5I6beSQvq5Qiv7h2aZCHkaAmI3EALw_wcB&gbraid=0AAAAAqxUcYm4HHIROSay5zHtoL9JyGrmmConnect with David Sweet:LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/drdavidsweet/Twitter: https://twitter.com/focuscorejpFacebook: :https://www.facebook.com/focuscoreasiaInstagram:
On this episode of Thrive Like a Parent, I sit down with Dr. Jon Stevens, a triple board–certified psychiatrist (adult, child, and obesity medicine) who I personally trust so much that I refer my own clients to him. We have a very real, very honest conversation about something parents are terrified to talk about: psychiatric medication for kids. Instead of jumping straight to meds, Dr. Stevens walks us through why accurate, thorough diagnosis is the real starting point—and how rushed 10–15 minute evaluations, urgent care visits, and online “checklist” diagnoses can lead to mislabeling kids, overmedicating, and missing what's really going on in the brain. We dive into: Why he doesn't lead with medication, even as a medication expert The difference between “drugs” and “medication” and why language matters for scared parents How symptoms of ADHD, anxiety, depression, and bipolar can overlap—and why this makes diagnosis so tricky The dangers of the “honeymoon period” with meds (when things feel great at first, then slowly fall apart) and why that can be a red flag Why so many kids end up on a “Franken-list” of 4–6 medications that often makes things worse How parents' own history with ADHD or mental health can quietly shape their fears and decisions When it's too soon to medicate, what “early intervention” really looks like, and why age 4 vs 14 is a very different treatment story The critical role of teachers, pediatricians, and specialists—and why short pediatric visits can't carry the full mental health load Why meds should be a tool, not a magic fix, and how they fit alongside nervous system education, behavior support, movement, sleep, nutrition, and environment Newer and lesser-understood diagnoses like PDA (Pathological Demand Avoidance) and ARFID (Avoidant/Restrictive Food Intake Disorder)—and why they're often flavors or specifiers of a bigger picture, not life sentences How over-diagnosis and “diagnostic bloat” can leave parents feeling like their child is broken, instead of simply different and needing support. Throughout the episode, I share why I shifted my work to focus on teaching parents their own nervous system first, so they can better understand and support their child's. We talk about moving away from blame, fear, and labels—and toward personalized, compassionate, brain-based care that actually fits your child and your family. If you've ever thought: “I don't want to drug my kid.” “I'm scared of meds, but my child is really struggling.” “Do we really need a diagnosis for everything?” …this conversation will give you language, context, and grounded next steps—not more fear. If this episode resonated with you: Share it with a parent, teacher, or caregiver who's wrestling with questions about ADHD, anxiety, or medication. Subscribe to Thrive Like a Parent so you don't miss future episodes where we keep unpacking the nervous system, behavior, and real-life parenting tools. Want more support learning your own nervous system so you can better support your child's? Visit my website or join my parent community/program (where I teach this work in depth and walk you through it step by step). Your child isn't “broken.” Your nervous system isn't “too much.” You're allowed to ask questions, slow down, and choose what truly aligns with your family. Episode Sponsor: I'm thrilled to introduce Mindful Mamas — a maternal mental wellness app built by moms, for moms. From fertility and pregnancy to motherhood at every stage, Mindful Mamas offers guided meditations, sleep support, mood tracking, and a supportive community. Enjoy your first month FREE by visiting www.mindfulmamasclub.com/thrivelikeaparent. Because no mom should have to do this alone. #ThriveLikeAParent #BrookeWeinstein #ChildPsychiatry #PediatricMentalHealth #ADHDKids #AnxiousKids #NeurodivergentKids #ParentEducation #ConsciousParenting
Am 8. März findet die Abstimmung über die Individualbesteuerung statt. Damit entscheidet das Stimmvolk, ob verheiratete Personen in Zukunft separat besteuert werden sollen. Ist die Vorlage der richtige Weg zur Abschaffung der «Heiratsstrafe» oder schafft sie nur neue Ungerechtigkeiten? Verheiratete Paare sollen künftig einzeln eine Steuererklärung ausfüllen und separat besteuert werden – das will das Bundesgesetz über die Individualbesteuerung. Bei einer Annahme der Vorlage wäre der Steuertarif für alle Personen gleich, unabhängig davon, ob sie verheiratet sind oder im Konkubinat leben. Die viel thematisierte «Heiratsstrafe» würde abgeschafft. Zur Entlastung von Familien ist in der Vorlage vorgesehen, dass der Kinderabzug bei der direkten Bundessteuer von aktuell 6'800 auf künftig 12'000 Franken erhöht wird. Die Vorlage hätte finanzielle Folgen für den Bund: Er würde jährlich 630 Mio. Franken weniger an Steuern einnehmen. Mögliche Gewinner und Verlierer der Reform Der Bundesrat und das Parlament sowie die SP, FDP, Grünen und GLP stehen hinter der Vorlage. Laut dem Pro-Lager beseitige die Steuerreform die Benachteiligung verheirateter Paare aufgrund ihres Zivilstands. Zudem fördere sie die Gleichstellung, indem sie zur Unabhängigkeit beider Partner beitrage und es für Zweitverdienende, oft Frauen, attraktiver werde, mehr zu arbeiten. Die SVP, Die Mitte, die EVP, die EDU sowie eine klare Mehrheit von 21 Kantonen lehnen die Vorlage ab, da sie neue Ungerechtigkeiten schaffe. Die SVP kritisiert, dass die Vorlage traditionelle Familienmodelle benachteilige, weil Einverdiener-Ehen mit der Individualbesteuerung mehr bezahlen als Doppelverdiener-Ehen. Die Gegner warnen weiter vor einem Bürokratieaufwand, weil Steuerverwaltungen jährlich ca. 1,7 Millionen zusätzliche Steuererklärungen prüfen müssten. Ist die Individualbesteuerung der richtige Weg, um die Heiratsstrafe abzuschaffen? Oder werden damit neue Ungerechtigkeiten und Mehraufwände geschaffen? Sandro Brotz begrüsst am 13. Februar 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Karin Keller-Sutter, Bundesrätin und Vorsteherin Finanzdepartement; – Eva Herzog, Ständerätin SP/BS; und – Hanspeter Hilfiker, Präsident Städteverband. Gegen die Vorlage treten an: – Philipp Matthias Bregy, Präsident Die Mitte; – Esther Friedli, Ständerätin SVP/SG; und – Cornelia Stamm Hurter, Mitglied Vorstand Finanzdirektorenkonferenz.
Dank «Kassensturz» kommt eine Frau jetzt doch noch zu ihrem Geld. Geld, das die Ausgleichskasse zunächst nicht auszahlen wollte, obschon sie selbst von einem Fehler sprach. Weitere Themen: Abflussreiniger im Test und Rubrik «Darf man das?».
Dank «Kassensturz» kommt eine Frau jetzt doch noch zu ihrem Geld. Geld, das die Ausgleichskasse zunächst nicht auszahlen wollte, obschon sie selbst von einem Fehler sprach. Weitere Themen: Abflussreiniger im Test und Rubrik «Darf man das?». Behörden lenken ein: IV-Rentnerin erhält 20'000 Franken von der SVA Dank «Kassensturz» kommt eine IV-Rentnerin jetzt doch noch zu ihrem Geld. Geld, das die Ausgleichskasse des Kantons Zürich (SVA) zunächst nicht auszahlen wollte, obschon sie einen administrativen Fehler eingestanden hatte. Fachleute sprechen von einem richtungsweisenden Entscheid, und Politikerinnen fordern eine Gesetzesänderung. Abflussreiniger im Test: Der Gewinner ist vegan Was tun, wenn das Lavabo verstopft? «Kassensturz» lässt zehn Abflussreiniger im Labor testen. Das Ergebnis überrascht: Ein ökologisches Produkt bietet den Chemiekeulen die Stirn und reinigt Abflussrohre am besten. «Darf man das?»: Mit dem E-Trotti in die Fussgängerzone In der Serie «Darf man das?» beantwortet «Kassensturz» Rechtsfragen aus dem Alltag. Die Zuschauerinnen und Zuschauer können ihr Rechtsempfinden testen. Heute: Darf man mit dem Elektrotrottinett in die Fussgängerzone fahren? Mit «Kassensturz»-Juristin Gabriela Baumgartner.
In den Epstein-Dokumenten taucht eine Vielzahl prominenter Namen auf. Darunter auch Thorbjörn Jagland, einst norwegischer Spitzenpolitiker, dann ein Jahrzehnt Generalsekretär des Europarats und Vorsitzender des Friedensnobelpreiskomitees. Wie war Jagland mit dem Sexualstraftäter Epstein verbunden? Weitere Themen: Am 8. März entscheidet die Schweizer Stimmbevölkerung unter anderem über die SRG-Initiative. Diese will die Radio- und Fernsehgebühren von 335 auf 200 Franken kürzen. Befürworter und Gegner argumentieren, sie vertreten die Anliegen der Jugend. Doch wie denken die Jungen selbst über die Intitiative? Portugal hat am Sonntag einen neuen Staatspräsidenten gewählt: der Sozialist António José Seguro erhielt zwei Drittel der Stimmen. Ein Votum für Stabilität, analysiert unser Korrespondent.
Radbrüche sind eine Gefahr im Güterverkehr. Warum wird nicht strenger kontrolliert? Und: Die Initianten der SRG-Initiative wollen die Abgabe auf 200 Franken senken. Doch die öffentlichen Medien sind auch in unseren Nachbarländern unter Beschuss. Zudem: Gaëtan arbeitete in der Bar «Le Constellation». Gefahr im Güterverkehr: Wenn das Rad bricht Güterzüge sind das Rückgrat des Warentransports in Europa. Nach dem Unfall im Gotthard-Basistunnel in der Schweiz vor drei Jahren ist klar: Ein Risiko sind gebrochene Räder. Wie Recherchen zeigen, kam es in den letzten Wochen in Deutschland zu zwei weiteren Unfällen mit Güterzügen – immer wegen gebrochener Räder. Warum wird – trotz Warnungen – nicht strenger kontrolliert? Die «Rundschau» fragt nach. Öffentliche Medien unter Druck: Zu links, zu gross, zu teuer? In einem Monat entscheidet das Stimmvolk über die SRG-Initiative von SVP, junger FDP und Gewerbeverband. Diese will die Medienabgabe auf 200 Franken senken und so die Menschen und Unternehmen finanziell entlasten. Zugleich zielen die Initianten auf missliebige Berichterstattung. Die Reportage zeigt: Die Schweiz ist kein Sonderfall. Die öffentlichen Medien sind auch in unseren Nachbarländern unter Beschuss. Rechte Parteien wollen den öffentlichen Rundfunk reduzieren. Auch dort heisst es: zu links, zu gross, zu teuer. Weiterleben nach der Brand-Katastrophe: Gaëtan erzählt Er arbeitete in der Bar «Le Constellation» und erlebte die Katastrophe in Crans-Montana mit. Nach acht Tagen im Koma berichtet Gaëtan von seiner Arbeit, seiner Beziehung zu den Besitzern und dem Zustand der Bar, die im Zentrum des Dramas steht.
Our Friends face their Franken-foe. Bo practices survival skills, Duff takes safety seriously, Archie increases payroll. Content warnings: supernatural violence, vampires, zombies, discussion of blood Listen to Control-F today! Chat with us on Discord Support us on Patreon Follow us on BlueSky City of Mist by Son of Oak Games Primary editing by Lucas & Michelle. Additional editing by Kyle Levien. "Arborealis," and other music by Kyle Levien Season 3 Logo by Rachael Uyeno ft. Ian Mauldin as ██ ██████ ███████
Die Nationalbank handelt unabhängig von der Politik. Doch Daniel Lampart, Chefökonom des Gewerkschaftsbunds und langjähriger Bankenrat der SNB, sorgt sich, dass der starke Franken immer mehr Arbeitsplätze in der Schweiz vernichtet. Er fordert deshalb von der SNB Gegensteuer und eine klare Haltung. Die Arbeitslosigkeit zieht seit letztem Jahr wieder an. Was macht der Schweizer Wirtschaft am meisten zu schaffen? Die US-Zölle? Die angekündigten Schweizer Investitionen im Ausland? Die Wirtschaftslage in Europa? Der starke Franken? «Wo sind die Investitionsversprechen für die Schweiz?», fragt der Chefökonom des Gewerkschaftsbunds Daniel Lampart mit Blick auf die Milliarden, welche Schweizer Unternehmen in den USA, aber auch in Indien investieren wollen. Wie schaut der Gewerkschaftsbund in die Zukunft? Daniel Lampart ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
After another horrifying murder and ICE's continued unwelcome presence in Minnesota, Al is joined by friend of the show, political scientist, and emeritus scholar at the American Enterprise Institute, Norm Ornstein, to discuss what is happening in their home state.After widespread reports of American citizens being detained, ICE using children as "bait," and the murders of Renee Good and Alex Pretti, the Trump administration seems open to drawing back the ICE presence in Minnesota. Al and Norm discuss what a possible deal could look like to get them out of the state. Will Stephen Miller and Kristi Noem face any consequences for their lies and aggression? After spending time meeting with organizers in the Twin Cities, Al shares what he learned from constitutional observers and others making their community safer and caring for each other. We also discuss the danger of the federal government getting its hands on state voter rolls. Was Trump's invasion ever about enforcing immigration laws? Or was it more about retribution? LISTEN to Norm's podcast "Words Matter" with fellow friend of the show David Rothkopf: https://podcasts.apple.com/us/podcast/dsrs-words-matter/id1420216970SUPPORT THE SHOW BY VISITING OUR SPONSORS:Visit American Giant to get their Classic Full Zip Hoodie and other cold weather staples. Get 20% off of your first order by entering the code FRANKEN at checkout! https://www.american-giant.com
Trotz Gesetzesanpassungen fürchtet Deutschland, dass die Schweiz die Wiederausfuhr von Waffen behindern könnte. «Völlig falsch!», heisst es von der Schweizer Industrie. Warum? Und, wie sollen Waffenkäufer wieder in die Schweiz vertrauen? Kritische Fragen an Swissmem-Direktor, Stefan Brupbacher. Als Deutschland Schweizer Munition für Panzer des Typs Gepard an die Ukraine weitergeben wollte, untersagte dies der Bundesrat mit Verweis auf das Verbot von Wiederausfuhren an Krieg führende Länder. In der Folge kündigte Deutschland an, keine Rüstungsgüter mehr in der Schweiz zu bestellen. Die Schweizer Rüstungsindustrie machte Druck. Das Parlament lockerte Ende letzten Jahres das Kriegsmaterialgesetz. Doch aus Sicht des deutschen Botschafters in der Schweiz bleibt Unsicherheit, weil der Bundesrat Ausfuhren weiterhin verhindern könnte. Der Branchenverband Swissmem hat sich für die Rüstungsindustrie stark gemacht und die Gesetzgebung massgeblich geprägt. Was sagt der Direktor zu den Zweifeln des deutschen Botschafters? Was, wenn der Bundesrat tatsächlich wieder Wiederausfuhren verhindern würde? Und wie steht's um die Ukraine? Dorthin dürfen Schweizer Waffen weiterhin nicht weitergegeben werden – alles für nichts, also? Die Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie wartet diese Woche auch gespannt auf ein Zeichen aus Italien. Passiert nichts, so treten ab Februar in Italien neue Haushaltsregeln in Kraft, die es Unternehmen erlauben Hyperabschreibungen zu machen auf Maschinen, die sie in der EU oder im EWR kaufen, nicht aber auf solche aus der Schweiz. Aufträge an Schweizer Firmen im Umfang von einer Milliarde Franken sind laut Swissmem bedroht. Sind die neuen Regeln tatsächlich entscheidend? Warum schlägt der Verband erst jetzt Alarm? Und, spricht diese Situation nun für oder gegen den Abschluss neuer Bilateraler Verträge mit der EU? Und, die exportorientierte Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie scheint zu stagnieren. Sie klagt über den starken Franken und fordert mehr Freihandel und weniger Bürokratie. Macht es sich die Industrie da nicht zu einfach? Stefan Brupbacher, der Direktor des Branchenverbands Swissmem nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
In a major blow to American healthcare, Congress has let the ACA subsidies expire. This means higher premiums and, as a result, fewer Americans enrolling. We are joined by Wendell Potter, former VP of Corporate Communications for Cigna turned whistleblower and healthcare reform advocate. Since 2009, Wendell has pulled back the curtain on how insurance giants game the system to prioritize profits over patients.Wendell shares the two stories demonstrating the inhumanity of the American healthcare system that pushed him to speak out. He also talks about the impact of the expiring subsidies and why it could be what he calls a "death spiral." But don't worry! Donald Trump has a plan... or at least concepts of a plan.Al and Wendell talk about the accomplishments of the ACA, while also acknowledging that Democrats should have done more to strengthen it during the Biden administration. Now with Trump and the Republicans in charge, any chance at meaningful reform is out the window.Plus, we revisit the December 2024 murder of UnitedHealthcare CEO Brian Thompson and why that struck a nerve with so many Americans.READ Wendell's substack, HEALTH CARE un-covered: https://healthcareuncovered.substack.com/SUPPORT THE SHOW BY VISITING OUR SPONSORA smarter way to handle your shipping needs! Try ShipStation free for 60 days at https://www.shipstation.com and enter the code FRANKEN.
We had a chaotic start to the new year with Donald Trump invading Venezuela and kidnapping dictator Nicolás Maduro. We're joined by The Atlantic's David Frum to help us make sense of and give us important context on the situation. Trump says that America is running the country and might be there for years to come. It sounds more like old-fashioned imperialism than a democratic transition.Trump has openly admitted that this is about oil. He says he's taking Venezuelan oil and putting it into a special account controlled only by the President. Isn't it the job of Congress to appropriate how money is spent in this country?We also discuss the administration's plans for Greenland. Are we actually prepared to seize it from our NATO ally, Denmark? Trump says yes. How crazy is that?!Al also shares his thoughts on the horrific situation in his home state of Minnesota as ICE's reckless aggression led to the murder of Renee Good.READ David Frum in The Atlantic: https://www.theatlantic.com/author/david-frum/LISTEN to The David Frum Show: https://www.theatlantic.com/podcasts/the-david-frum-show/SUPPORT THE SHOW BY VISITING OUR SPONSORS:Bundle up with some warm weather clothes from Quince! Get free shipping and 365-Day returns at https://www.quince.com/FrankenVisit American Giant to get their Classic Full Zip Hoodie and other cold weather staples. Get 20% off of your first order with code FRANKEN at checkout! https://www.american-giant.com
In this Best Of episode, we revisit our 2020 conversation with Jimmy Kimmel! We go through his long career, beginning with his start in radio and his transition to television. We discuss the birth of Jimmy's late night show back in 2003 and how, in his own words, the show was "genuinely terrible.” With time, Jimmy figured it out and established a template for what makes a good show and learned what makes a good guest versus a bad guest. A major turning point for Jimmy was when his son battled health challenges. He became more vocal on issues like healthcare, which led to him butting heads with the GOP over their attempts at repealing the Affordable Care Act. While this interview was in 2020, Jimmy continues to butt heads with the GOP, which resulted in his censorship battle with ABC and the Trump administration earlier this year. WATCH Jimmy Kimmel Live! https://www.youtube.com/jimmykimmellive READ what I wrote when Kimmel was (temporarily) taken off air: https://www.rollingstone.com/politics/political-commentary/trump-attack-political-satire-kimmel-colbert-1235431290/ Visit our sponsor Ghostbed and get 25% off of your purchase. Use the code FRANKEN at checkout: https://www.ghostbed.com/Franken Bundle up with some warm weather clothes from Quince! Get free shipping and 365-Day returns at https://www.quince.com/Franken