Automotive brand manufacturing subsidiary of Volkswagen Group
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Software Defined Vehicles sind weit mehr als ein technisches Upgrade, sie markieren einen kulturellen, organisatorischen und strategischen Paradigmenwechsel in der Automobilindustrie. Die Fahrzeuge, die heute auf unseren Straßen stehen, sind digitale Ökosysteme auf Rädern: evolvierende Systeme, permanente Beta-Versionen, Plattformen für Dienste, Daten und neue Geschäftsmodelle. In dieser Episode nehme ich euch mit auf eine Reise durch meine Eindrücke einer aktuellen SDV-Konferenz, nicht als klassischer Bericht, sondern als Sammlung von Gedanken, Beobachtungen und Spannungsfeldern, die sich in Diskussionen, Panels und Gesprächen verdichtet haben. Es geht um die Frage, wie wir die immense Komplexität softwaregetriebener Fahrzeuge so orchestrieren, dass daraus wertstiftende, vertrauenswürdige und menschzentrierte Nutzererlebnisse entstehen. Wir betrachten drei Perspektiven auf SDVs, technisch, geschäftlich und aus Sicht von UX/HMI, und beleuchten, warum Software Defined Vehicles ohne ein tiefes Verständnis des Menschen nicht funktionieren werden. Danach geht es um SDV-Strategien: vom hardwarezentrierten Artefakt zur skalierbaren Mobilitätsplattform. Und schließlich sprechen wir über Use Cases: was heute schon Realität ist, was morgen kommt und welche Aspekte die Branche bislang noch übersehen hat. Taucht mit mir ein in die Zukunft der Mobilität und in die Frage, was Software Defined Vehicles wirklich bedeuten.
Off The Path - Reisepodcast über Reisen, Abenteuer, Backpacking und mehr…
Der Start verläuft chaotisch: Das Auto defekt, das Dachzelt verschwunden – doch nach vier Tagen Schrauben geht es endlich los. Über Botswana und einen spontanen Helikopterflug über das Okavango-Delta führt die Route weiter zu den Victoriafällen und durch das faszinierende Malawi. Dort erlebt Manni paradiesische Strände, Mountainbike-Abenteuer und herzliche Begegnungen. In Tansania kommt es zu einer unvergesslichen Elefantenbegegnung, bevor er in Kenia seine Grenzen testet – bei einer Trekkingtour auf den 4.985 Meter hohen Mount Kenya und einem brenzligen Zwischenfall mit einem Schusswechsel auf dem Weg nach Mombasa. Nach der Verschiffung des Autos geht die Reise über Dubai in den Oman, wo Manni menschenleere Küsten, Wadis, Wüsten und 50-Grad-Offroad-Etappen erlebt. Durch Saudi-Arabien und den Irak kämpft er sich weiter Richtung Europa, bevor in Griechenland ein Einbruchsversuch seinen Entschluss festigt: Heimwärts!
Schattenwelten - Unheimliche Horrorgeschichten und Creepypastas von Kati Winter
Eine unheimliche Horrorgeschichte: Dieses Mal würde er sich Mühe geben. Er hatte sich sogar ein Hemd und ein Sakko gekauft. Dieses Mal würde er auf sein Verhalten achten. Das schwor sich Patrick. „Erst denken“ murmelte er leise. „Dann han . . .“ Ein Aufprall riss ihn aus seinen Planungen. Irgendetwas war gegen seinen Wagen gekracht. Er verlor die Kontrolle. Das Auto kam ins Schlingern und stoppte schließlich, nachdem es sich gedreht hatte, am Straßenrand._______________________________________ Verfasst von: Onkel Brodie_______________________________________Mehr von Kati: https://linktr.ee/katiwinter und auf meinem YouTube-Channel: https://www.youtube.com/@Kati.Winter
Lisa Kränzler malt und schreibt, das eine ist bei ihr nicht ohne das andere zu denken. Maler-Dichter nennt sich die Wahl-Dresdenerin deshalb. Überhaupt: Eine Trennung von Kunst und Leben ist für Lisa Kränzler nicht vorstellbar. In ihrem neuesten Roman "Individualverkehr" erzählt sie von der Künstlerin K, die durch einen Führerscheinentzug aus ihren geliebten Routinen gerissen wird. Kurzerhand engagiert sie einen Fahrer für die Fahrten zwischen Wohnung und Atelier. Dabei entstehen Gespräche über das Leben und das Wesen von Kunst. "Individualverkehr" ist im wahrsten Sinne des Wortes eine "Auto-Fiktion". Große Teile des Romans spielen in Lisa Kränzlers Auto. Nadine ist mitgefahren, nachdem sie die Autorin im Atelier einer Berliner Künstlerin abgeholt hat. Das Buch Lisa Kränzler: "Individualverkehr", Verbrecher Verlag, 200 Seiten, 22,00 Euro. Nadine Kreuzahler empfiehlt Margaret Atwood: "Book of Lives. So etwas wie Memoiren", aus dem Englischen von Helmut Krausser und Beatrice Renauer, 768 Seiten, Piper Verlag. Lászlo Krasznahorkai: "Herrscht 07769", aus dem Ungarischen von Heike Flemming, 412 Seiten, S. Fischer. Lisa Kränzler empfiehlt Rolf Dieter Brinkmann: "Rom, Blicke", 452 Seiten, Rowohlt Taschenbuch, (Erscheinungstermin: 1.9. 1979) Der Ort Das Atelier der Malerin Anna Steinert in Berlin-Neukölln. Ein Frühstückscafé um die Ecke. Das Auto von Lisa Kränzler. Die Autorin Lisa Kränzler, geboren 1983, ist bildende Künstlerin und Autorin. Sie studierte Malerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe. Ihr Debütroman "Export A" erschien 2012. "Individualverkehr" ist ihr siebter Roman. Für ihr Schreiben ist sie vielfach ausgezeichnet worden, u.a. mit dem Fontane-Literaturpreis 2025 für "Mariens Käfer". Lisa Kränzler lebt in Dresden.
Heute mal Studio-Flair auf Reisen: Wir sitzen auf dem Auto Motor und Sport Kongress – und haben uns einen Gast geschnappt, bei dem es beim letzten Mal schon ordentlich geknistert hat. Maria Anhalt, CEO von Elektrobit, ist zurück im Moove-Podcast und bringt eine volle Ladung Zukunftsthemen mit. Was hat sich seit ihrem letzten Besuch verändert? Warum klopfen plötzlich Sony, Foxconn und andere Tech-Riesen bei Automotive-Software-Spezialisten an? Und was verstehen wir eigentlich wirklich unter „Software im Auto“? Maria räumt auf mit Missverständnissen und erklärt Elektrobits SDV-Level-Modell: von „Software Enabled“ bis zur Innovationsplattform. Spoiler: Viele Hersteller hängen irgendwo zwischen Update-fähig und Upgrade-tauglich fest – und genau da wird's teuer. Wir reden über den nötigen Plattform-Sprung, Hardware/Software-Entkopplung, API-Economy und die Frage nach einem gemeinsamen Automotive-Betriebssystem. Danach wird's Open-Source-konkret: Eclipse S-CORE, Linux, Android Automotive – Chancen, Chaos und warum Standardisierung trotzdem alternativlos ist. Zum Schluss geht der Blick nach China und in die KI-Kristallkugel: SDV-Prognosen bis 2030, Innovations-Speed und wie GenAI- und Agenten-Workflows die Softwareentwicklung im Auto neu takten können – bis hin zu offenen KI-Interfaces im Cockpit. Viel Spaß beim Hören (oder Sehen) – und schreibt uns eure Fragen wie immer!
Heute mal Studio-Flair auf Reisen: Wir sitzen auf dem Auto Motor und Sport Kongress – und haben uns einen Gast geschnappt, bei dem es beim letzten Mal schon ordentlich geknistert hat. Maria Anhalt, CEO von Elektrobit, ist zurück im Moove-Podcast und bringt eine volle Ladung Zukunftsthemen mit. Was hat sich seit ihrem letzten Besuch verändert? Warum klopfen plötzlich Sony, Foxconn und andere Tech-Riesen bei Automotive-Software-Spezialisten an? Und was verstehen wir eigentlich wirklich unter „Software im Auto“? Maria räumt auf mit Missverständnissen und erklärt Elektrobits SDV-Level-Modell: von „Software Enabled“ bis zur Innovationsplattform. Spoiler: Viele Hersteller hängen irgendwo zwischen Update-fähig und Upgrade-tauglich fest – und genau da wird's teuer. Wir reden über den nötigen Plattform-Sprung, Hardware/Software-Entkopplung, API-Economy und die Frage nach einem gemeinsamen Automotive-Betriebssystem. Danach wird's Open-Source-konkret: Eclipse S-CORE, Linux, Android Automotive – Chancen, Chaos und warum Standardisierung trotzdem alternativlos ist. Zum Schluss geht der Blick nach China und in die KI-Kristallkugel: SDV-Prognosen bis 2030, Innovations-Speed und wie GenAI- und Agenten-Workflows die Softwareentwicklung im Auto neu takten können – bis hin zu offenen KI-Interfaces im Cockpit. Viel Spaß beim Hören (oder Sehen) – und schreibt uns eure Fragen wie immer!
Zehntausende E-Auto-Akkus als Reservekraftwerk, das das Stromnetz bundesweit stabilisiert: Das ist die Idee von "bidirektionaler Ladetechnik". Das Auto wird an der Wallbox ganz normal geladen, aber wenn im Netz kurzzeitig Strom fehlt, leiht es sich den vom Auto-Akku aus – natürlich, ohne den komplett leerzusaugen. Die Politik müsste aber Gesetze ändern. Welche, erklärt Birgit Priemer, Chefredakteurin von "Auto Motor und Sport", bei SWR-Aktuell-Moderator Andreas Böhnisch.
#340 – Autotelefon-Autorätsel: Welches Auto hat an der Vorderachse 302 mm (Durchmesser) und 26 mm breite Bremsscheiben? Und vorne: 268 mm (oder bei einer Variante 249 mm). Das Auto gibt es mit Verbrennungsmotor, als Hybrid und als Elektroversion. Selten war ein Autotelefon-Autorätsel unlösbarer als dieser Knobel-Klops von Blumi. Hosts: Paul-Janosch Ersing, Michael Blumenstein // Wer lesen kann, ist klar im Vorteil? Zumindest unsere Podcast-Hörer*innen wissen Bescheid und können sich auf https://www.autotelefon-podcast.de auch mit dem geschriebenen Wort auseinandersetzen. Wir nennen es Lektüre. Jede Woche neue Themen zum Nachlesen!
Die Deutschen gehen laut der Mobilitätsstudie so viel zu Fuß wie seit 2008 nicht mehr, fahren bis ins hohe Alter Rad und nutzen dank des Deutschlandtickets die öffentlichen Verkehrsmittel auch in ihrer Freizeit. Das Auto bleibt auf dem Land vorn. Lindner, Nadine www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Die Deutschen gehen laut der Mobilitätsstudie so viel zu Fuß wie seit 2008 nicht mehr, fahren bis ins hohe Alter Rad und nutzen dank des Deutschlandtickets die öffentlichen Verkehrsmittel auch in ihrer Freizeit. Das Auto bleibt auf dem Land vorn. Lindner, Nadine www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
E-Autos können bald mehr als nur Strom tanken. Ihre Batterie wird zum Speicher für Haus und Netz. Das spart Geld und hat noch weitere Vorteile. E-Autos, die bidirektional Laden können, werden in Zukunft Stromspeicher sein. Das bringt viele Vorteile für E-Auto-Besitzer, aber auch für das öffentliche Stromnetz. So wird es durch neue Techniken wie Vehicle-to-Grid stabiler und die Kosten sinken. Dabei lässt sich nicht nur Geld sparen, sondern wie bei Solaranlagen gibt es für das Einspeisen sogar noch ein paar Euro. Für Eigenheimbesitzer mit Solaranlagen oder Unternehmen mit Solarflächen ein kleines Zusatzgeschäft. In Frankreich ist das bidirektionale Laden gerade in Serie gegangen. Kapitel: • Worum geht es beim bidirektionalen Laden? [00.42] • So geht bidirektionales Laden in der Praxis [04.18] • Wann startet Deutschland durch beim bidirektionalen Laden? [09.47] • Bidirektionales Laden macht Strom für alle günstiger [18.52] • Wichtige Tipps und Facts zum bidirektionalen Laden [21:00] Weitere Infos und Quellen gibt es hier: ADAC-Seite zum Thema: https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/elektromobilitaet/laden/bidirektionales-laden/ Aktuelle Liste aller Autos, die bidirektionales Laden können: https://www.autozeitung.de/bidirektionales-laden-elektroauto-208067.html#welche_autos_k_ouml_nnen_bidirektional_laden_ Die Roadmap von der Nationalen Leitstelle Ladeinfrastruktur: https://x.swr.de/s/leitstelleladen Themenseite beim Fraunhofer-Institut ISE: https://www.ise.fraunhofer.de/de/geschaeftsfelder/systemintegration/elektromobilitaet/intelligentes-bidirektionales-lademanagement.html Studie von T&E (Transport & Environment) https://x.swr.de/s/tudie Der Feldversuch der Uni Ulm: https://www.tagesschau.de/inland/regional/badenwuerttemberg/swr-e-auto-als-stromspeicher-ein-feldversuch-fuer-die-energiewende-100.html Das Team: • Hosts: Anna Planken & David Ahlf • Instagram: @anna.planken https://www.instagram.com/anna.planken/ und @davidihrswisst https://www.instagram.com/davidihrswisst/ • Autor*in: Michael Wegmer • Redakteur*in dieser Folge: Christof Gaißmayer • Technik: Jürgen Kaiser • Distribution: Sabine Storm, Jessica Hentschel, Levin Sallamon • Grafik: Saskia Schmidt • Redaktion: Sina Rosenkranz, Christine Bergmann und Katharina Fortenbacher-Jahn • Redaktionsleitung: Julia Görs und Silvia Renauer Kontakt: Ihr habt Fragen, Feedback oder Ideen? Schreibt uns an: plusminuspodcast@ard.de Der Podcast "Plusminus. Mehr als nur Wirtschaft" ist eine Gemeinschaftsproduktion von BR, HR, SWR und WDR. Unser Podcast-Tipp: E-Auto, Wärmepumpe, Hitzeanpassung – Klimaschutz erhitzt die Gemüter. Im ARD Klima Update erfahrt ihr, was sich hinter den aktuellen Debatten verbirgt. Hier bekommt ihr Recherchen zum Klimawandel aus Deutschland und der Welt, neue Einblicke und innovative Lösungen, mit fundierten wissenschaftlichen Analysen. Immer mit dem Blick nach vorn: vom Problem zur Perspektive! https://www.ardaudiothek.de/sendung/ard-klima-update/urn:ard:show:71acd059ed116dc2/
Diese Episode wurde unterstützt von der GLS Bank. Wenn auch du selbst oder dein Unternehmen zu meinen Themen passt, melde dich gern – ob als Gast oder Werbepartnerin. Schön, dass du reinschaltest! Ich freue ich mich über deinen Support! Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Es gibt es mein erstes Kinderbuch! Und „Picknick auf der Autobahn.“ In unserem hoffnungsfrohen Buch bieten wir konkrete und detaillierte Antworten und somit Doping für unsere Vorstellungskraft. Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Anfragen an backoffice@katja-diehl.de! In dieser Folge spreche ich mit Prof. Carsten Sommer, dem Leiter des Fachgebiets Verkehrsplanung und Verkehrssysteme an der Universität Kassel, über die tatsächlichen Kosten unserer Mobilität. Die zentrale Frage: Warum haben wir keine Kostentransparenz? „Leider haben wir keine Kostentransparenz, weil das ist der springende Punkt. Wenn man mal wissen würde, was der Spaß kostet und das vergleichen würde, wäre das viel einfacher“, erklärt Carsten Sommer. Während es für den ÖPNV regelmäßig Berichte zur „Kostenunterdeckung“ gibt – allein der Begriff suggeriert ein Defizit –, fehlt eine vergleichbare Transparenz für den Auto- und Lkw-Verkehr vollständig. Das Cost-Tool: Endlich echte Zahlen! Carsten Sommer und sein Team haben über zwei Forschungsprojekte ein revolutionäres Verfahren entwickelt: ein Excel-basiertes Tool, mit dem Kommunen erstmals verursachergerecht die Kosten aller Verkehrsmittel berechnen können – betriebswirtschaftlich und unter Einbeziehung der sogenannten externen Kosten (Umwelt, Gesundheit, Unfälle, Flächenverbrauch). Die Ergebnisse sind eindeutig und wurden bereits für Kassel, Heidelberg, Kiel und Bremen angewendet. Carsten Sommer sagt: „Schon beim betriebswirtschaftlichen Vergleich fließt das meiste Geld in den Kfz-Verkehr auf Ebene einer Kommune. Das überrascht uns als Wissenschaftler nicht, ist aber vielleicht gar nicht so bekannt.“ Noch drastischer wird es bei den externen Kosten: „Wenn man diese mit hinzunimmt, wird deutlich, dass 90 % der externen Kosten letztendlich auf den Kfz-Verkehr entfallen.“ Und der vielzitierte Kostendeckungsgrad? „Dann liegt der ÖPNV bei etwa 50 bis 60 Prozent, je nach Kommune, während der Pkw-Verkehr deutlich darunter liegt.“ Der vergessene Nutzen: Bewegung = Gesundheit = Wirtschaftskraft. Ein besonders faszinierender Aspekt des Gesprächs: Die positiven externen Effekte von Fuß- und Radverkehr werden systematisch unterschätzt. „Fuß- und Radverkehr verursachen externen Nutzen. Durch unsere Bewegung leben wir viel gesünder, sind ökonomisch viel arbeitsfähiger und können natürlich auch viel mehr Wertschöpfung leisten“, erklärt Carsten. „Und das hat mich selbst überrascht: Die Größenordnung dieses Themas, der Bewegung im Fuß- und Radverkehr, ist immens. Davon profitiert auch der ÖPNV.“ Von der Kostendeckung zur Wertedebatte Deutschland braucht eine grundlegend andere Diskussion über Mobilität. „Wir müssen uns als Gesellschaft überlegen: Was ist uns so etwas wie Daseinsvorsorge wert? Ich sage einfach lieber: Was ist uns soziale Teilhabe wert?“, fordert Carsten Sommer. „Ich glaube, wenn man über den Wert und den Nutzen spricht, ist das eine viel bessere Diskussion, als immer nur zu sagen, das kostet nur etwas.“ Der Kostendeckungsgrad des ÖPNV liegt aus der Perspektive der Kommune höher als der des PKW-Verkehrs. Der Kostendeckungsgrad des LKW-Verkehrs ist aus der Sicht der Kommune am geringsten. Im Vergleich der Personenverkehrssysteme erzeugt der PKW-Verkehr die höchsten externen Kosten (60 bis 79 Prozent) und der Fußgängerverkehr die geringsten. Der größte Anteil an den gesamten externen Kosten (44 bis 57 Prozent) entfällt auf Unfallkosten und der geringste auf Kosten durch Lärmbelastung (4 bis 9 Prozent).
Die Bundesregierung hat nach Ende ihrer Klausur in Brandenburg einen Plan vorgelegt. Der soll bestimmen, wie es weitergeht in Deutschland. Bundeskanzler Merz, CDU, hat das Ganze "Modernisierungsagenda" genannt. Dazu gehören einige Maßnahmen, die Deutschland digitaler, zukunftsfähiger und weniger bürokratisch machen sollen. Das Auto digital zuzulassen, soll künftig kein Problem mehr sein. Elektronische Visa soll es geben. Weniger Vorschriften und Berichtspflichten. Wie viel Moderne steckt in der "Modernisierungsagenda" wirklich drin und was stellen wir uns in Deutschland eigentlich unter moderner Politik vor? Darüber hat SWR Aktuell-Moderator Jonathan Hadem mit Jutta Allmendinger gesprochen. Die ehemalige Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung ist Mitglied des Deutschen Ethikrats.
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Das Auto fit machen für Herbst und Winter: Sicherer unterwegs mit rechtzeitiger Vorbereitung Foto: GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH Sinkende Temperaturen sind ein klares Zeichen: Herbst und Winter kommen näher. Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH empfiehlt allen Autofahrern, ihr Fahrzeug rechtzeitig auf die kalte Jahreszeit vorzubereiten. Denn wer jetzt vorsorgt, reduziert Pannenrisiken und sorgt zudem für mehr Sicherheit im Straßenverkehr. Licht und Batterie prüfen: Kurze Tage und schlechte Sichtverhältnisse erfordern eine einwandfreie Beleuchtung. Die GTÜ rät, sämtliche Leuchten und Scheinwerfer zu kontrollieren und bei Bedarf einstellen zu lassen. Viele Werkstätten bieten dazu im Oktober den kostenlosen Lichttest an. Ebenso wichtig: die Starterbatterie. Schwache Akkus geben bei Kälte oft als Erste auf. Ein Batteriecheck beugt Startproblemen vor. Frostschutz und Scheibenwaschanlage: Kühlflüssigkeit und Scheibenwaschanlage sollten über ausreichenden Frostschutz verfügen – mindestens bis minus 25 Grad Celsius. Für klare Sicht sorgen zudem frische Wischerblätter. Ein erneuerter Innenraumfilter (Pollen- oder Aktivkohlefilter) verbessert die Luftzirkulation im Innenraum und reduziert das Risiko beschlagener Scheiben. Reifen rechtzeitig wechseln: Sobald die Temperaturen dauerhaft unter sieben Grad Celsius sinken oder wenn mit winterlichen Straßenverhältnissen zu rechnen ist, gehören Winter- oder Ganzjahresreifen mit dem Alpine-Symbol ans Auto. Die GTÜ empfiehlt mindestens vier Millimeter Restprofil. Auch der Reifendruck sollte regelmäßig überprüft werden, da er bei Kälte sinkt. Karosserie und Dichtungen schützen: Türdichtungen lassen sich mit speziellen Gummipflegemitteln vor dem Festfrieren bewahren. Zudem ist es sinnvoll, das Auto vor dem Winter mit einer Wachsschicht zu schützen und bei Salzfahrten regelmäßig die Waschanlage zu nutzen. Gegen zugefrorene Schlösser sollte man einen Enteiser kaufen – und diesen außerhalb des Autos griffbereit haben. E-Mobile: Um Reichweite zu sichern, profitieren Besitzer von Elektrofahrzeugen vom Vorkonditionieren der Batterie am Ladekabel, sie sollten ebenfalls auf korrekten Reifendruck achten. Praktische Helfer: Unverzichtbar im Winter sind Eiskratzer, Schneebesen, Enteiserspray für die Scheiben, Handschuhe, Decke, Taschenlampe sowie Starthilfekabel. Stets vorgeschrieben sind Warnweste und Verbandkasten nach aktueller Norm. Hilfreich sein können eine kleine Schaufel oder etwas Streusplitt. Fazit: Wer sein Auto rechtzeitig auf den Winter vorbereitet, spart Ärger, Kosten und erhöht die Sicherheit für sich und andere Verkehrsteilnehmer. Zudem empfiehlt die GTÜ, spätestens im Oktober einen gründlichen Herbst-Check durchzuführen. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Hat sich das Auto vom Symbol der Freiheit umgekehrt in ein Symbol der Unfreiheit? "Ja", meint der Philosoph und Buchautor Christoph Quarch.
Bei der IAA in München dreht sich alles um das Auto – und die Automobilindustrie. Die wichtigste Frage: Verbrenner oder E-Auto? Und auf welcher Spur befindet sich Deutschland? Wie sehen Sie die Zukunft der Autos in Deutschland? Diskussion mit Arndt Brunner und Moderatorin Elif Şenel. Von WDR 5.
An der Universität in Stuttgart entstehen die Rennautos von morgen - und das in einem interdisziplinären Team - bestehend ausschließlich aus Studierenden. Stephan Kohlhaas ist einer der Teamleiter im Rennteam Stuttgart. Er baut mit seinen engagierten Kommiliton:innen zusammen jedes Jahr ein neues Rennauto, das bei internationalen Wettbewerben antritt. Über zehn Mal schon konnte das Team mit ihrem Hightech- Elektroauto den Weltmeistertitel nach Stuttgart holen. Host dieser Folge sind die Journalistin Caroline Kleine-Besten zusammen mit dem Audio-Produzenten Christoph Neumann, beide Absolvent:innen des Qualifikationsprogramms Moderation am Institut für Moderation (imo) an der Hochschule der Medien Stuttgart. SPRICH:STUTTGART - der Podcast für und über Stuttgart: www.sprichstuttgart.de und auf Instagram sprichstuttgart_podcast (aufgezeichnet beim Podcastmarathon im Oktober 2024, online ab 9.9.2025).4:43 Rennteam Stuttgart: Was machen wir?8:18 Zeitinvest der Studierenden10:37 Management im Rennteam15:46 Teamdynamik und Verantwortlichkeiten21:28 3D-Druck und innovative Bauteile29:33 Umstrukturierung des Teams32:42 Wettbewerbe der Formula Student39:03 Konstruktionswettbewerb und Design-Event42:27 Drucksituation und persönliche Verantwortung45:45 Das Unglück der Disqualifikation47:04 Die Herausforderungen vor dem Rennen50:02 Das Auto brennt ab51:10 Die Faszination am Rennsport56:27 Die Balance zwischen Studium und Rennsport57:25 Motivation als Schlüssel zum Erfolg1:01:02 Der Einfluss von Sponsoren1:08:47 Lokale Identität und Unterstützung1:15:27 Sicherheitskonzepte im Rennsport1:22:07 Die Feier nach dem Rennen
Thema heute: Rock & Rolls-Royce Phantom - Marlene Dietrich, Elvis Presley, John Lennon, Keith Moon und viele andere liebten ihn. Rolls-Royce Phantom Drophead Coupé - Photo: Auto-Medienportal.Net/Rolls-Royce 2025 feiert der Rolls-Royce Phantom sein hundertjähriges Bestehen. Und unter allen Modellen der britischen Luxusmarke ist das Flaggschiff untrennbar mit einigen der größten und außergewöhnlichen Namen der Musik- und Popkultur verbunden. Auto-Medienportal, die Online-Nachrichtenagentur mit umfassendem Überblick über die Automobilszene, erinnert daran. Marlene Dietrich und ihr Gastgeschenk von den Paramount Studios ein 1930er Rolls-Royce Phantom 1 - Photo: Autoren-Union Mobilität/ PictureLux/The Hollywood Archive Schon die frühen Medien-Ikonen wussten den Phantom für sich zu beanspruchen. Marlene Dietrich war bereits ein Star, als sie 1930 in Hollywood zu Dreharbeiten des Films „Marokko“ ankam. Im Paramount-Studio wurde sie mit Blumen beschenkt – und einem grünen Phantom I. Das Auto schaffte es prompt auf Leinwand und Werbetafeln. Ein Reporter der Los Angeles Times schrieb damals: „Man könnte meinen, Paramount habe einen Rolls-Royce engagiert, um der deutschen Diva die Ehre zu erweisen.“ Elvis Presleys Rolls-Royce Phantom V von 1963. Photo: Rolls-Royce via Autoren-Union Mobilität Auch Elvis Presley trug sich ins Geschichtsbuch des Phantom ein. 1963 bestellte der „King“ einen Phantom V in Mitternachtsblau. Das Interieur? Ein Mikrophon, ein Notizblock in der Armlehne, Spiegel und Kleiderbürste – angeblich damit er jederzeit bereit war für einen Auftritt. Doch auch die Hühner seiner Mutter fanden Gefallen am spiegelglatten Lack und pickten so hartnäckig darauf herum, dass er die Karosserie in hellblau neu lackieren musste. John Lennons Rolls-Royce Phantom V. Photo: Rolls-Royce via Autoren-Union Mobilität John Lennon wiederum trieb die Verbindung von Popkultur und Phantom auf die Spitze. Zunächst hatte er sich ein schwarzes Exemplar mit Kühlschrank, Cocktailbar und Fernseher gegönnt – fast schon britisch zurückhaltend. 1967, kurz vor Erscheinen des „Sgt. Pepper's“-Albums, ließ er den Wagen in psychedelischen Farben bemalen, mit Ornamenten, astrologischen Symbolen und blumigen Fantasien – ein rollendes Symbol des „Summer of Love“. Jahre später erzielte der Wagen auf einer Auktion den Rekordpreis von 2,3 Millionen Dollar – und wurde damit selbst zur wertvollsten Rock'n'Roll-Ikone auf Rädern. Rolls-Royce versenkt anlässlich des Jubiläums eine ausgediente Phantom-Karosserie im Tinside Lido in Plymouth. Photo: Rolls-Royce via Autoren-Union Mobilität Und dann ist da noch die Legende, die nie ganz verschwindet: Keith Moon, der exzessive Schlagzeuger von The Who, soll an seinem 21. Geburtstag einen Rolls-Royce in den Pool des Holiday Inn in Flint, Michigan, gesteuert haben. Ob es wirklich ein Phantom war, ob überhaupt ein Wagen im Wasser landete, bleibt unklar. Moon selbst sagte Jahre später in einem Interview: „Es war gar kein Rolls. Ich habe nur die Handbremse von einem Lincoln gelöst.“ Zum Jubiläum inszenierte Rolls-Royce das Bild noch einmal: Ein ausgedienter Prototyp wurde ins Wasser des Tinside Lido bei Plymouth abgelassen – dort, wo auch die Beatles einst für ihre „Magical Mystery Tour“ posierten. (aum) Fotos: Siehe Bildunterschrift Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Kezhia ist jung, ehrgeizig – und seit sie zwölf ist, fest im Training bei dem Mann, dem sie alles anvertraut. Doch hinter der vertrauten Routine wachsen Kontrolle und Abhängigkeit. Langsam kippt das Verhältnis zueinander – bis Kezhia kaum noch unterscheiden kann, was Fürsorge ist und was Macht. Bis alles eskaliert …! TRIGGER-WARNUNG !Häusliche Gewalt, Psychische Manipulation, FemizidUnsere Videopodcast-Folgen gibt's jetzt auch außerhalb von Patreon! Bei Talk?!Now! Momentan bei Zattoo und Twitch um 23 Uhr täglich.Weitere Infos findest du hier: https://talk-now.deMERCH: https://überdosiscrime.deSOZIALE MEDIENInstagram:https://instagram.com/ueberdosis.crime.podcastEmail:ueberdosiscrime@outlook.deÜBERDOSIS CRIME+https://www.patreon.com/user?u=118176859 Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Braucht man heute noch ein eigenes Auto? Oder reicht es, gelegentlich eins zu leihen – per App, Abo oder Carsharing? Die Frage klingt banal, trifft aber den Kern einer tiefgreifenden Veränderung: Das Auto verliert seinen Nimbus als Statussymbol. Es wird zur Dienstleistung, zur Gebrauchsware – und zunehmend zur Belastung.
Im Doppelpack sind wir auf die Welt gekommen, mein Zwillingsbruder und ich. Das ist schon über 40 Jahre her. In den Sommerferien sind wir nach Venedig gefahren. Das Auto mussten wir auf einem Parkplatz vor der Stadt abstellen. Und mein Lieblingsstoffhund Pluto sollte im Wagen bleiben. (Eine Geschichte von Ulrike Klausmann, erzählt von Birgit Minichmayr)
Das Auto ist vollgepackt, und mit in den Urlaub reisen immer auch Erwartungen. Katharina Hochhaus versucht, sie offen zu halten für Ungeplantes.
Der Kanton Tessin ertrinkt im Verkehr. Das Tessin hat die höchste Fahrzeugdichte pro 1000 Einwohner in der Schweiz. Das Strassennetz ist überlastet. Wieso ist das Tessin ein Auto-Kanton? Und was spielt der ÖV für eine Rolle? Tagesgespräch unterwegs – Rendezvous mit Iwan Santoro in Lugano. In unserer Tagesgespräch-Sommerserie diskutieren wir mit SRF-Tessin-Korrespondent Iwan Santoro über das angespannte Verhältnis zwischen öffentlichem Verkehr und motorisiertem Individualverkehr im Südkanton. Warum ist das Tessin eine Autoregion? Welche Rolle spielen Topografie, Mentalität und Politik? Und welche Chancen hat ein ökologischer Wandel in einem Kanton, in dem täglich Tausende Grenzgänger die Strassen fluten und das Auto noch immer König ist? Iwan Santoro war unterwegs mit David Karasek.
Der Witz des Tages vom 22.07.2025 mit dem Titel 'Das Auto und die Blockflöte' zum Hören.
Der Witz des Tages vom 22.07.2025 mit dem Titel 'Das Auto und die Blockflöte' als Video.
Sidney war beim 24h-Rennen und bringt Öl im Blut und Wut im Bauch mit: Feiertagsfahrer, Klogebühren, Autobahnchaos – nichts bleibt verschont. Währenddessen erinnert sich Ferry an ein glorreiches 10h-Mofa-Rennen . Außerdem: Teil 2 der legendären Project-Goldie-Doku! Das Auto ist völlig verbeult, aber Sidney verliebt sich trotzdem. Jede Schraube, jeder Reifenwechsel – alles dokumentiert. Und: Hobbytuner aufgepasst – Sidney verrät Insider-Tipps, wie ihr dem Projekt-Tod entgeht. Lob & Kritik, Fragen, Anmerkungen bitte an: kontakt@sidneyundferry.de Sidneys Insta: https://is.gd/sKvtOl Ferrys Insta: https://is.gd/6S7G29 Sidneys YT Kanal: https://is.gd/FqjD33 Unser Buch: https://is.gd/vCWrlx
«L'auto è la pli impurtanta invenziun dal 20avel tschientaner. Bleras persunas han sa laschà fotografar cun lur auto, èn sesidas sin el, han tutgà en el», uschia l'istoricher Simon Bundi. Petra Rothmund è ida a la tschertga da persunas che han posà davant lur auto ed ha laschà raquintar ellas lur istorgias. Questas istorgias mussan co che l'auto è daventà popular ils ultims 100 onns e co che quel ha – suenter ina partenza crappusa – era conquistà il Grischun. -------------------------------------------------------------------------------------------- «Das Auto ist die wichtigste Erfindung des 20. Jahrhunderts. Viele Leute liessen sich mit ihrem Auto fotografieren, setzten sich darauf, fassten es an», so der Historiker Simon Bundi. Petra Rothmund machte sich auf die Suche nach Menschen, die einst vor ihren Autos posiert hatten, und liess sie ihre Geschichten erzählen. Diese Geschichten zeigen, wie das Auto – nach anfänglichen Startschwierigkeiten – auch im Kanton Graubünden immer populärer und zum festen Bestandteil des Alltags wurde.
Bestimmte Tatsachen rund ums Automobil mussten Wissenschaftler*innen und engagierte Politiker*innen in den letzten Jahrzehnten mühsam gegen die Widerstände von Interessensverbänden ins kollektive Bewusstsein bringen – oder müssen wir an dieser Stelle sagen: wieder ins Bewusstsein zurückholen? Die Altonaer Neusten Nachrichten vom 18. Juni 1925 lassen den Stadtrat von Leipzig Dr. Merkel über das Auto als Verkehrshindernis sprechen. Dabei setzt er sich nicht nur, wie zu erwarten wäre, mit Unfallstatistiken auseinander, sondern weist auch auf die gesundheitliche Gefährdung der Stadtbewohnerschaft durch Autolärm und Abgase hin. Seine Überlegungen führen ihn sogar zu der durchaus visionären Schlussfolgerung, dass der innerstädtische Autoverkehr auf Elektroantrieb umgestellt werden müsste. Welches Schicksal Herrn Merkel ereilte, ob er etwa mit solchen Ansichten seinen Lebensabend in einer psychiatrischen Anstalt verbrachte, haben wir nicht herausfinden können. Rosa Leu frischt für uns diese unangenehmen Wahrheiten rund ums Automobil auf.
Kommen jetzt die autonomen Fahrzeuge bald, die "Roboterautos"? Und womit fahren wir in Zukunft, ist das tatsächlich elektrisch? Und wann kommt sie, die Superbatterie? In einigen US-Städten fahren schon hunderte von Robotertaxis - ein Szenario, das bei uns so noch nicht möglich ist. Was allerdings seit kurzem erlaubt ist: Auf der Autobahn das Steuerrad loslassen bei entsprechend ausgerüsteten Fahrzeugen. Und wo geht es hin mit der Autoindustrie - wie reagiert sie auf die zur Zeit stagnierenden Verkäufe von Elektrofahrzeugen? Viele Strategien wurden wieder angepasst und die Produktion und Entwicklung schliesst auch klar den Verbrennungsmotor wieder mit ein für die nächsten Jahre. Eine Sendung, die etwas in die Glaskugel schaut - und versucht abzuschätzen, wo die Reise hin geht mit dem PW.
In den 1940er-Jahren waren Autos noch eine Rarität. Im Zuge des Wirtschaftswachstums änderte sich dies jedoch schlagartig – die Anzahl an Personenwagen nahm ab den 1950er-Jahren exponentiell zu. Welche Auswirkungen hatte diese Entwicklung auf die Landschaft und das Leben in der Schweiz? Der motorisierte Verkehr hat die Mobilität und das Landschaftsbild der Schweiz massgebend geprägt. Das Auto brachte viele neue Freiheiten und Möglichkeiten. Doch auf die anfängliche Euphorie folgte Ernüchterung: Der zunehmende Verkehr birgt auch seine Schattenseiten. Mit Zeitzeugen und dem Mobilitätshistoriker Ueli Haefeli unternehmen wir eine Zeitreise in die Anfänge des Autobooms und erleben, wie das Auto von der Rarität langsam zur Selbstverständlichkeit wurde.
Autonomes fahren ein Gedanken aus der Zukunft? In den USA bereits alltäglich und genau dieses Konzept haben wir während unserer Woche in Kalifornien getestet. Neben endlosen Abenteuern an der Goldküste der USA belasten uns aber auch leider ein paar schwerwiegende familiäre Problem. Und über diese sprechen wir heute zum aller ersten Mal.Hier kommt ihr zu Polarstern: https://www.polarstern-energie.de/Mit dem Code Sodasindwir20 bekommt ihr beim Wechsel zu Polarstern 20 € auf eure nächste Jahresrechnung, gültig bis 31.07.2025 :)Schön, dass du da bist! Wir sind Sofia & Damian und haben vor einiger Zeit entschieden: Das „normale“ Leben ist nix für uns.
Hitze in Barcelona und erhitzte Stimmung zwischen Max Verstappen und George Russell. In der neuen Ausgabe Backstage Boxengasse ordnen Ralf Schumacher und Peter Hardenacke die Überreaktion aber auch die Entschuldigung von Max Verstappen in Richtung George Russell ein und werfen einen Blick auf die Strategie-Abteilung von McLaren, die im Gegensatz zu ihrer sonstigen Performance eventuell noch nicht ganz auf Weltmeisterniveau sind. Lewis Hamilton hat weiter zu kämpfen, zeigt aber Größe und der deutsche Nico Hülkenberg fährt ein fantastisches Rennen. Jeden Dienstag nehmen euch Ralf Schumacher und Peter Hardenacke mit auf eine packende Reise hinter die Kulissen der Königsklasse des Motorsports. Überall, wo es Podcasts gibt.
Darauf hinzuweisen, wie schädlich das Auto für Mensch und Umwelt ist, damit werden werden wir nicht zu einer autofreien Welt kommen, ist Kilian Jörg überzeugt. In seinem Buch "Das Auto und die ökologische Katastrophe" zeigt der Philosoph und Aktivist, wie tief die Automobilität in uns alle eingeschrieben ist - das Auto ist etwas, das wir im Kapitalismus begehren müssen. Öko-Linke müssen die Abhängigkeit vom und auch die Lust am Auto ernst nehmen, das Begehren umleiten auf eine Gesellschaft, die nicht so toxisch ist, dass wir uns ins Auto flüchten wollen. Ein Gespräch über das SUV als Schutzraum in der Ellenbogengesellschaft, Auto-Entzug durch Stadtplanung und Verkehrswende-Aktivismus mit Humor.
Boris von Heesen hat Unmengen von Statistiken gewälzt, um eine Frage beantworten zu können: Was kostet es unsere Gesellschaft, wenn Männer Auto fahren? Denn Männer verursachen mit Abstand die meisten Unfälle, fahren größere Karossen und prägen mit patriarchalen Strukturen unsere Mobilität.
Boris von Heesen hat Unmengen von Statistiken gewälzt, um eine Frage beantworten zu können: Was kostet es unsere Gesellschaft, wenn Männer Auto fahren? Denn Männer verursachen mit Abstand die meisten Unfälle, fahren größere Karossen und prägen mit patriarchalen Strukturen unsere Mobilität.
Der teure Weg zum Führerschein – Das Auto ist in Deutschland immer noch das Verkehrsmittel Nummer 1. Doch der Weg zum Führerschein wird für viele junge Menschen immer schwieriger – und vor allem teurer. Wird das Autofahren bald zum Privileg?
Blicken wir aus dem Fenster, wandern wir durch die Stadt, sehen wir Gebäude, Strassen und Autos. Erik Wegerhoff erkundet in seinem Buch «Automobil und Architektur» das Spannungsfeld der beweglichen Fortbewegungsmaschine und der unbewegten Bauwerke, und dies fast übers ganze 20. Jahrhundert. Auf die Erfindung des Autos hätten die Architekten im frühen 20. Jahrhundert zunächst mit Panik reagiert, sagt Erik Wegerhoff, Dozent für Geschichte und Theorie der Architektur an der ETH Zürich. Denn die engen Städte taugten nicht für das schnelle Verkehrsmittel. Wegerhoff denkt anhand dreier Kapitel – «Beschleunigen», «Schalten», «Abbremsen» – darüber nach, wie sich das Automobil auf Gebäude, Städte, Strassen ausgewirkt hat. Der einstige Geschwindigkeitsrausch sei längst einer Planung gewichen, die auch dem langsamen Verkehr, den Radfahrerinnen und Fussgängern, grossen Stellenwert beimisst. Buchhinweis: Erik Wegerhoff: «Automobil und Architektur», Berlin: Wagenbach. Erststendung: 27.02.2024
Vom Werkzeugmacher hat sich Jochen Sengpiehl zu einem der mächtigsten Manager im Volkswagen-Konzern hochgearbeitet. Der Marketing-Spezialist entwickelt Slogans wie "Das Auto", soll für den Autohersteller dann das China-Geschäft vorantreiben. Doch ein Thailand-Urlaub verändert alles. Jochen Sengpiehl wird bei seiner Rückkehr nach China der Konsum von Drogen nachgewiesen. Er landet für mehr als zehn Tage im Gefängnis. Im OMR Podcast erzählt er zum ersten Mal seine Geschichte.
Zuerst macht der Bäcker zu, der Supermarkt, die Bank, irgendwann ist der Ortskern … tot. Aber nicht überall. Wie eine Handvoll engagierter Menschen ein Dorf Schritt für Schritt retten kann, erklärt der Architekt Peter Nageler.Peter Nageler ist Partner und Gründer des Architekturbüros nonconform. Diese Bücher empfiehlt Peter:1. Das Wenige und das Wesentliche: Ein Stundenbuch von John Düffel2. Unverfügbarkeit von Hartmuth Rosa3. Insektengeflüster - Über das verborgene Leben auf sechs Beinen von Dominique Zimmermann Peters Shoutout für Medien, die er gerne mag:1. Neue Zürcher Zeitung Was nehme ich mir mit?1. Es fängt meistens mit ein paar Leuten an. Das Ortskernsterben hat viele Gründe und die Lösungen sind kompliziert, aber sie beginnen immer mit ein paar engagierten Menschen die beschließen, dass sie das nicht mehr hinnehmen wollen – und die anfangen etwas zu tun.2. Demokratie braucht öffentliche Räume. Es ist toll, wenn man Freunde zu sich nachhause einlädt oder sich im Verein betätigt. Aber wir dürfen uns nicht nur in unsere Bubbles zurückziehen, sondern wir brauchen öffentliche Räume, wo wir mit Fremden zusammen treffen, diskutieren, neue Leute kennenlernen und Zufälliges passiert.3. Das Auto ist Teil des Problems. Autos sind super Verkehrsmittel, aber wenn man einen Ortskern beleben will, ist es meistens notwendig, dass sie entweder nur mehr sehr langsam oder gar nicht durchfahren dürfen. Dann können plötzlich Kinder und Familien dort rum laufen, es ist leiser, sauberer und eine positive Dynamik kann beginnen. ***Erklär mir die Welt hilft dir dabei, die Welt besser zu verstehen. Hilf wie 400+ andere Hörer:innen mit, den Podcast zu finanzieren. Danke an alle Unterstützer:innen! ***So kannst du noch mithelfen Schick uns deine Fragen und Wünsche für EpisodenErzähl uns von dir! Mach bei der Hörer:innen-Befragung mit ***Du willst mehr?Bewirb dich als Hörer:in des MonatsHol dir Updates zum Podcast per WhatsApp, Newsletter, Telegram oder SignalFolge uns bei Tiktok, Instagram und FacebookQuatsche mit anderen Hörer:innen auf DiscordAlle Folgen ab Mai 2023 gibt es mit Video auf YouTubeSchau im Merch-Shop vorbeiHier kannst du Werbung im Podcast buchenAndreas' Buch "Alles gut?!" darüber, was er im Kampf gegen Armut auf der Welt beitragen kannGroße Empfehlung für Steady, wenn du wie ich von deiner Community leben möchtest ***Das Team:Mitarbeit: Thomas PelkmannVermarktung: Therese Illiasch und Stefan Lassnig, Missing LinkAudio Production: Dominik Lanterdinger, Audio Funnel Video Production: Alexander Coman, DomotionLogo: Florian HalbmayrMusik: Something Elated by Broke For Free, CC BYBeatbox am Ende: Azad Arslantas
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
So ziemlich alles in unserem Alltag braucht regelmäßige Pflege oder auch einen echten Experten-Check. Das Auto beispielsweise, die Heizung, der Garten – und selbstverständlich auch die eigene Gesundheit. Vergessen wird dabei oft, dass auch die Geldanlage regelmäßig überprüft werden sollte – vor allem dann, wenn man ein Portfolio mit vielen unterschiedlichen Wertpapieren hat. Worauf es bei der Depotpflege ankommt, erfahren Sie von Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Karl beantwortet folgende Fragen: • „Lieber eine Stunde über Geld nachdenken, als eine Stunde für Geld arbeiten.“ Wäre das auch ein Motto für Schmidt? (1:04) • Wie oft beschäftigt sich der CEO mit seiner Geldanlage? (1:50) • Gibt es eine Faustformel, wie oft man ins eigene Portfolio schauen sollte? (2:27) • Sollte man den Geldanlage-Check allein oder besser mit seinem Berater bzw. seiner Beraterin machen? (3:17) • Welche Fragen sollte man bei solch einem Gespräch in den Mittelpunkt stellen? (4:25) • Sind persönliche Befindlichkeiten bei so einem Check-up relevant oder nur harte Fakten? (5:50) • Warum ist ein sogenanntes Rebalancing so wichtig? (7:33) • Wie funktioniert der Wertschwankungsausgleich im handwerklichen Sinne? (10:04) • Eine alte Börsenregel lautet „Hin und Her macht Taschen leer“. Ist in diesem Zusammenhang ein Rebalancing sinnvoll? (11:14) • Was ist konkret mit „Auswahl der besten Produkte“ gemeint? Kann es hier vorkommen, dass man einen DAX-ETF aus dem Bestand gegen einen anderen, neuen DAX-ETF tauscht? Und wann ja, warum sollte man das tun? (12:06) • Wie kann man die Kosten beim Depot-Check am besten bewerten? (13:16) • Gibt es aus Schmidts Sicht eine Situation, bei der er die eigene Anlagestrategie komplett über den Haufen werfen würde? (14:37) Gut zu wissen: • Mindestens einmal im Jahr sollte die Geldanlage überprüft werden, insbesondere bei Änderungen der Lebenssituation wie Erbschaften, Jobwechsel oder veränderten Anlagezielen. • Ein regelmäßiges Rebalancing sorgt dafür, dass Ihr Depot weiterhin zu Ihrer Risikotoleranz passt. Es stellt die ursprüngliche Balance von Aktien und Anleihen wieder her und verhindert, dass durch Marktschwankungen ungewollte Risiken entstehen. • Alle Finanzprodukte sollten regelmäßig auf ihre Effektivität und Kosteneffizienz geprüft werden, was auch den Austausch von Fonds umfassen kann, um optimale Ergebnisse zu gewährleisten. • Die Depotpflege kann in Eigenregie erfolgen, es ist jedoch sinnvoll, einen unabhängigen Berater zurate zu ziehen, insbesondere bei größeren Vermögen. Eine kompetente Vermögensverwaltung hilft dabei, das Depot effizient zu pflegen und Transaktionskosten niedrig zu halten. • Marktbewegungen sind kein Grund, die Anlagestrategie zu ändern. Solche Anpassungen sollten nur erfolgen, wenn sich Ihre finanzielle Situation oder Ihre Lebensumstände wesentlich verändern. Folgenempfehlung: Folge 202: Gewinner und Verlierer im Depot – macht eine breite Diversifizierung wirklich Sinn? https://www.quirinprivatbank.de/anlegerwissen/podcast/podcast-folge-202 -----------------
In dieser Folge widmen wir uns ausschließlich dem E 71 T AMG oder E200T mit V12 AMG Umbau, wie auch immer Ihr es nennen wollt. Das Auto ist so speziell und einzigartig, einer der coolsten Umbauten die es von einem Mercedes-Benz gibt.
Das Jahr 1902 ist eine Zeit, in der Pferdekutschen noch das Straßenbild dominieren und das Automobil ein exotisches Gadget ist. Kaiser Wilhelm II. wird oft das Zitat zugeschrieben: „Ich glaube an das Pferd. Das Auto ist nur eine vorübergehende Erscheinung.“ Doch hat der Kaiser das wirklich gesagt? Und war er tatsächlich so technikfeindlich, wie die Legende nahelegt?Quellen:Die Herrschaft des letzten Kaisers von Christopher ClarkThe Kaiser and His Court: Wilhelm II and the Government of Germany von John C. G. Röhl+++ Alle Infos und Streaming-Link zu unseren Werbepartnern findest du hier: LINK +++++ NEU: Wir sind jetzt auch auf Instagram! Hier gehts direkt zum Profil: @wasbishergeschah.podcast ++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Russell begann seine lange Reise mit einem Auto voller Taschen, Kisten und einer sehr nervösen Katze. Plötzlich erhielt er einen wichtigen Anruf, gerade rechtzeitig, um an einer Tankstelle zu halten. Nachdem er geantwortet hatte, wollte er losfahren, doch ein scharfes „Schnapp“ ließ das Schlimmste erahnen. Keine Lenkung. Kein Gang. Das Auto war tot.
Schmidt-Stärz, Erma www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Eine Kundin hat Positives zu berichten: Vor kurzem hat ihr die SBB eine Busse erlassen. Sie hat verschlafen und musste deshalb mit dem Auto zum Bahnhof Lenzburg eilen, um dort den Zug nach Zürich zu schaffen. Das Auto stellt sie auf dem Park and Rail-Parkplatz der SBB ab. Bei der Ankunft in Zürich bemerkt sie, dass sie den Parkplatz noch nicht bezahlt hat. Schnell holt sie dies in der App nach. Am Abend dann entdeckt sie die Busse. Später stellt sich heraus: Die App war auf eine andere Autonummer eingestellt. Und trotzdem zeigte sich die SBB kulant, mit einem humorvollen Schreiben. Weitere Themen: - Kinder-Velositze im Test: Rüttelbecher und blutige Finger - Konsumentenschutz klagt gegen Sunrise
In dieser Folge von Fairquatscht dreht sich alles um Mobilität. Und ich wette, wenn ich das sage, habt ihr alle ein Bild von einem Auto im Kopf. Denn Mobilität wird in unserer Gesellschaft gewissermaßen mit dem Auto gleichgesetzt. Das Auto steht für Freiheit, für Flexibilität. Und das, obwohl mehrere Millionen Menschen in diesem Land von dieser Form der Mobilität gänzlich ausgeschlossen werden. Und sie für uns alle sogar ziemlich gefährlich ist. Warum, das bespreche ich in dieser Folge von Fairquatscht mit einem Gast, die über sich selbst sagt: Volker Wissing hasst mich. Katja Diehl ist Autorin, Speakerin und vor allem Vordenkerin in Sachen Mobilität. In ihrem neuen Buch Autokratie stellt sie unter anderem die These auf, dass die Abhängigkeit vom Auto auf dem Land politisch gewollt und geschaffen ist. Und warum das so ist, das lassen wir sie am besten selbst erklären. Zum Buch: https://www.fischerverlage.de/buch/katja-diehl-raus-aus-der-autokratie-rein-in-die-mobilitaet-von-morgen-9783103975772 Zu Katjas Instagram: https://www.instagram.com/katja_diehl_mobility/?hl=en
In dieser Samstagsfolge von „Alles auf Aktien“ reden wir in einem Automobil, dem wahrscheinlich besten der Welt. Gemeinsam mit unserem heutigen Gast sitzen und fahren wir im Rolls-Royce Spectre – dem ersten rein elektrischen Rolls-Royce. Wir reden über das Besondere an diesem Fahrzeug, was es kann und vor allem, was es bewirkt. Doch es geht um viel mehr. Darum, was das Auto an der Börse überhaupt noch wert ist. Zudem berichtet unser mitfahrender Experte vom sich anbahnenden Comeback des Verbrenners, von den überraschenden Entwicklungen in Wirtschaft und Politik. Denn er kennt sich bestens aus, mit den Mächtigen in Brüssel und Berlin. Weiß, wie sie ticken und was sie wirklich vorhaben. Ein Gespräch mit Stefan Beutelsbacher. Wir freuen uns an Feedback über aaa@welt.de. Ab sofort gibt es noch mehr "Alles auf Aktien" bei WELTplus und Apple Podcasts – inklusive aller Artikel der Hosts und AAA-Newsletter. Hier bei WELT: https://www.welt.de/podcasts/alles-auf-aktien/plus247399208/Boersen-Podcast-AAA-Bonus-Folgen-Jede-Woche-noch-mehr-Antworten-auf-Eure-Boersen-Fragen.html. Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hörtipps: Für alle, die noch mehr wissen wollen: Holger Zschäpitz können Sie jede Woche im Finanz- und Wirtschaftspodcast "Deffner&Zschäpitz" hören. Außerdem bei WELT: Im werktäglichen Podcast „Das bringt der Tag“ geben wir Ihnen im Gespräch mit WELT-Experten die wichtigsten Hintergrundinformationen zu einem politischen Top-Thema des Tages. +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte! https://linktr.ee/alles_auf_aktien Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
In den Urlaub fahren, Möbel transportieren, pendeln oder die Kinder zum Sportverein bringen: Das Auto ist zwar nicht das klimafreundlichste Transportmittel, aber für viele Menschen unverzichtbar. Doch was ist, wenn man sich nicht traut, Auto zu fahren - obwohl man es eigentlich gut gelernt hat? Oder, wenn man nach einem Unfall nicht mehr ins Auto steigen will? Die Fahrlehrerin Daniela Jahn und die Coachin Sieglinde Bernauer nehmen in der Fahrschule beim AKH in Wien in einem speziellen Trainingsprogramm Menschen die Angst vorm Autofahren. In der neuen Folge von "Besser leben" erklären sie, was Fahrangst auslöst, wen sie besonders betrifft und wie man lernt, endlich angstfrei zu fahren.
Eines Tages war ich wieder mal auf der Autobahn unterwegs. Es war schon spät abends. Plötzlich merkte ich, dass das Licht meiner Scheinwerfer immer schwächer wurde. Dann ging die Beleuchtung der Instrumente aus. Das Auto fuhr noch, aber irgendetwas war nicht in Ordnung. Ich schaffte es gerade noch bis zu einem Parkplatz. Ich machte mich auf die Suche nach der Störquelle.
Lukas beschäftigt sich seit Wochen mit der Wahl des richtigen Autos. Die beiden nutzen die Gelegenheit, um über die verschiedenen Vor- und Nachteile eines Autos zu diskutieren. Vom Elektroauto bis zum Verbrenner, vom SUV bis zum 3-Türer liegen alle Optionen auf dem Tisch, doch Isabel und Lukas sind unschlüssig, welche Entscheidung sie treffen sollen.