Automotive brand manufacturing subsidiary of Volkswagen Group
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#366 – Autotelefon-Autorätsel: Welche Automarke fahren folgende Stereotypen – männlich, über 50 Jahre alt und sie tragen Polo-Hemden, Chinos und dazu Turnschuhe einer schweizerischen Marke? Wie Herr Blumenstein auf diese Einschätzung kommt, hört man sich am besten selbst an in der aktuellen Folge. Beinahe wäre sie nach 05:40 Minuten abgebrochen worden. Die weiteren Themen: VLE-Teaser, mit einem Fiat 124 Spider bei der 13. Paul Pietsch Classic, Audi Q7 und die verträumten Eindrücke aus dem Toyota Yaris GR. Hosts: Paul-Janosch Ersing, Michael Blumenstein // Wer lesen kann, ist klar im Vorteil? Zumindest unsere Podcast-Hörer*innen wissen Bescheid und können sich auf https://www.autotelefon-podcast.de auch regelmäßig mit dem geschriebenen, bunt bebilderten Wort auseinandersetzen. Jede Woche neue automobile Themen zum Nachlesen & Betrachten!
Manchmal sitzt die Angst so lange am Steuer unseres Lebens, dass wir vergessen, wie sich Vertrauen eigentlich anfühlt. In dieser besonderen Power Pause erwartet dich eine geführte Meditation, die dich wieder mit dir selbst verbindet. Du schaust auf die Stimmen, die dich klein halten. Aber auch auf die Anteile in dir, die längst bereit sind, wieder mehr Freude, Ruhe, Liebe und Vertrauen in dein Leben einzuladen. Ich nehme dich mit in das „Auto deines Lebens“.
Wir veröffentlichen hier in den nächsten Wochen 10 ausgewählte Folgen aus dem letzten Jahr. Willst du noch mehr von Steffi und Maren hören? Bei Podimo gibt es inzwischen über 300 "Menschen und Monster" Fälle. Einfach die Podimo App runterladen und loshören. Mit dem Link podimo.de/menschenundmonster kannst du Podimo 30 Tage kostenlos testen. ________________________ Willkommen zurück, liebe Monstis :) Jasmin K. ist 19 Jahre alt und hat ihr ganzes Leben noch vor sich. An den Pfingstfeiertagen 2014 ist sie zurück in der Heimat und möchte die Zeit mit Familie und Freunden verbringen. Mit zwei Kumpels geht sie am Freitag, den 7. Juni auf eine Party in der Diskothek “Blue”, Jasmin bleibt nüchtern und fährt die Gruppe an dem Abend. In den frühen Morgenstunden des Samstag, steht Jasmins Mutter auf, um arbeiten zu gehen. Das Auto, mit dem Jasmin unterwegs war fehlt und auch Jasmin ist nicht zu Hause. Kurze Zeit später ist auch die Polizei in den Vermisstenfall involviert. Wo ist Jasmin und was ist nach dem Verlassen der Party passiert? ______________________ Geht am 23. Februar wählen! Informationen zur Bundestagswahl erhaltet ihr zum Beispiel hier: https://www.bundeswahlleiterin.de/bundestagswahlen/2025.html https://www.wahl-o-mat.de/bundestagswahl2025/app/main_app.html https://real-o-mat.de/ Schreibt uns bei Instagram: https://www.instagram.com/menschen_und_monster Spannende Cold Cases hört ihr bei "Kaltblütig - die Spur der Killer" https://share.podimo.com/s/LCeFGJVU Eine neue Folge von Menschen und Monster hört ihr jeden Mittwoch.
Mein erstes Auto war ein hellblauer Ford Fiesta, den ich mir nach meinem Auszug aus dem Elternhaus angeschafft hatte. Eines Tages war ich unterwegs und hatte einen wichtigen Termin. Ich stand als Erste an einer roten Ampel. Auf einmal hörte ich das Geräusch von Metall auf Metall und merkte, wie mein Auto ein wenig nach vorne geschoben wurde. Ich stieg aus, der Mann aus dem anderen Auto ebenfalls. Sofort entschuldigte er sich, dass er auf mein Auto »draufgerollt« sei. Gemeinsam untersuchten wir meinen Wagen nach Schäden, fanden aber nichts. Also fuhr ich – jung und naiv, wie ich war – weiter, ohne seine Kontaktdaten aufzunehmen.Am nächsten Tag traf ich meinen Vater, der Sachverständiger einer Versicherung ist, und erzählte ihm davon. Sogleich wollte er sich mein Auto ansehen. Sobald er den Kofferraum aufmachte, sah er mich ungläubig an und meinte: »Das Auto ist ja komplett kaputt und verzogen!« Was mir bei der schnellen Prüfung am Unfallort völlig durchgegangen war, fiel dem Profi sofort auf. Nach außen hin sah alles super aus. Doch bei näherer Betrachtung erwies sich der Schaden als immens.Ist das bei uns persönlich nicht oft ähnlich? Nach außen hin ist alles super, das Leben läuft, in den sozialen Medien geben wir ein gutes Bild ab. Aber innen drin, in unserem Herzen, ist oft vieles kaputt: zerrüttete Beziehungen, Einsamkeit, Schuld. Doch wo Menschen nur bis vor die Stirn sehen können, sieht Gott tiefer. Er kennt Sie und mich und weiß, wie es um unser Herz steht.Wie ging die Unfallgeschichte aus? Tatsächlich hatte ich mir das Kennzeichen des anderen Autos gemerkt, es kam zur Gegenüberstellung der Wagen, und schließlich bekam ich das Geld von der Versicherung. Mein erstes kleines Auto war nämlich ein wirtschaftlicher Totalschaden.Rebecca GrimmDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Citroen Xantia – Frankreichs Hydropneumatik-Keil Als die Xantia 1993 das Licht der Automobil-Welt erblickte, konnte sie seinen Designer nicht verleugnen. Die Keilform war die reine Formsprache des Meisters der Keile: Bertone. Das Auto war für eine Mittelklasselimousine so flach, dass groß gewachsene Fahrer erstmal eine Sitzposition finden mussten, in welchem sie den recht sportlichen Citroen bequem pilotieren konnten. Aber auch das passte irgendwie zur Xantia, erinnerte es doch schon fast an die geduckten Lamborghini, wie die Miura oder den Countach, deren Linie ebenfalls aus dem Hause Bertone stammte. Dazu passte das Fahrwerk derXantia, bei welchem die Ingenieure nochmal demonstrieren wollten, welches Potential in der Hydropneumatik schlummerte. Das gelang so gut, dass in der Top-Version Activa Sitze mit versteiften Wangen verbaut werden mussten, denn der Xantia erreichte eine so hohe Kurvengeschwindigkeit, dass man mit mehr als ein G zur Seite gedrückt wurde. Lange Zeit hielt sie den Rekord im sagenumwogenen Elchtest, jenem Ausweichmanöver, das der A-Klasse von Mercedes 1997 spektakulär zum Verhängnis wurde. Noch lange Jahre hielt sich die Xantia auf diesem Gebiet noch vor dem Porsche 996/997 und dem Audi R8. Sieht man über das durchaus billig wirkende Interieur hinweg, bekommt man mit der Xantia einen sehr zuverlässigen Klassiker mit einer interessanten Motorenpalette und herausragender Fahrwerkstechnik. Insgesamt ist die Xantia ein ausgereifter Youngtimer, der derzeit preislich noch im absoluten Tief steckt. Während Fredo zur Kombiversion „Break“ tendiert, sollte es bei Ron eine Limousine mit dem sämigen Dreiliter-Sechszylinder sein. Was das alles mit einem Lastwagenhersteller, der Anzahl der Speichen im Lenkrad und stickstoffgefüllten Kugeln zu tun hat – das erfahrt ihr in diesem Podcast.
Das Auto fiel Grenzbeamten an der Raststätte Pratteln auf. Bei genauerer Untersuchung fanden sie das Kokain - ein solch grosser Fund gäbe es nur alle paar Monate Ausserdem: · Basel belegt Platz 3 auf der Rangliste der velofreundlichen Schweizer Grossstädte · Baselbieter Landrat verabschiedet OECD-Mindestbesteuerung, profitieren sollen nur die Standort-Gemeinden
Das Auto, über das wir in dieser Folge sprechen, ist der Geländewagen einer besseren Welt. So sieht der Toyota FJ Cruiser tatsächlich aus, wenn er in den Nullerjahren neben seinem wichtigsten Konkurrenten steht, dem martialischen Hummer H3. Denn der knopfäugige Toyota erinnert nicht an Kriegsschauplätze, sondern an den klassischen Toyota FJ 40 aus den Sechzigern. Eigentlich soll dieses Retromodell nur eine Studie sein, doch dann geht der FJ Cruiser tatsächlich in Serie – das ist die gute Nachricht. Und jetzt die Schlechte: In Europa ist er offiziell nicht zu haben. Heute ist die Welt auch für Sammlerstücke ziemlich überschaubar geworden. Und deshalb diskutieren Frank Otero Molanes, Jens Seltrecht und Dirk Ramackers über die Zukunft des Toyota FJ Cruiser.Executive Producer: Christoph Falke & Ruben Schulze-FröhlichProjektleitung: Lukas HambrechtSounddesign & Produktion: Fabian SchäfflerMarketing und Ansprechpartner: Bastian SchonauerCopyrights Cover: www.oldtimer-markt.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der 4. Mai 2026 wird als trauriger Tag in die Stadtgeschichte von Leipzig eingehen. „Es ist eine Tat, die wahrscheinlich nie verstehbar sein wird“, sagt am späten Montagnachmittag Oberbürgermeister Burkard Jung (SPD) vor Reportern. Kurz zuvor war ein Autofahrer durch die Grimmaische Straße zum Markt gerast. Rund 500 Meter durch die Innenstadt. Das Auto fährt mehrere Menschen an und um. Mindestens ein Mann und eine Frau sterben, weitere Menschen werden durch die Raserfahrt verletzt. Diese Folge des Podcasts „Thema in Sachsen“ von Leipziger Volkszeitung und Sächsischer Zeitung fasst zusammen, was sich bereits über die Ereignisse sagen lässt. Was ist - Stand Dienstagmittag - bekannt? Was noch nicht? Wie laufen die Ermittlungen? Und: Wie geht es jetzt weiter? Im Podcast schildert Reporter Josa Mania-Schlegel, was zunächst über den mutmaßlichen Täter bekannt ist. Demnach soll es sich um einen 33 Jahre alten Deutschen handeln. Er soll als Boxtrainer gearbeitet haben. Das Gesundheitsministerium bestätigte am Dienstag, dass sich der mutmaßliche Täter bis Ende April freiwillig für kurze Zeit in einer Psychiatrie im Großraum Leipzig behandeln ließ und für den demnach keine Anzeichen dafür vorlagen, dass er für sich oder andere eine Gefahr darstellt. Reporter Josa Mania-Schlegel beschreibt, wie er die Stadt seit der Amokfahrt erlebt. Er berichtet von zahlreichen Begegnungen mit Augenzeugen, Helfern und Einsatzkräften. Er hat einige Stimmen eingefangen, unter anderem berichtet eine Augenzeugin, eine junge Altenpflegerin, wie sie „einen lauten Knall“ wahrgenommen und dann das Auto des mutmaßlichen Täters mit „mindestens 50 km/h“ durch die Grimmaische Straße habe rasen sehen. „Diese Bilder“, setzte sie an - und kann den Satz nicht beenden. Sie habe versucht den Rat einer Freundin zu befolgen. „Sie sagte: ‚Schau nicht nach unten zu den Verletzten.‘" Ebenfalls zu hören: Sachsens Innenminister Armin Schuster. Der CDU-Politiker dankt Helfern und Einsatzkräften. Explizit wendet er sich allerdings an die „besonnenen Passanten, die nicht nur gut reagiert haben, sondern auch sofort Hilfe geleistet haben.“ Schuster sagt: „Das war eine bemerkenswerte Teilnahme.“ Und tatsächlich, so beschreibt es auch der Reporter Josa Mania-Schlegel, hätten gerade die Menschen in Leipzig dafür gesorgt, dass neben allem Schmerz, den die Tat verursacht hat, auch so etwas wie Hoffnung aufkam. Es gab eine große Welle der Solidarität und Hilfsbereitschaft. Außerdem hatten Passanten großen Anteil daran, dass der Tatverdächtige gestellt werden konnte. „Das Gegaffe, wie man es heutzutage oft kennt, hat sich in Grenzen gehalten. Jeder hatte begriffen, dass etwas Schreckliches passiert ist“, so Mania-Schlegel. „Da bin ich auch ein bisschen stolz auf meine Stadt.“ Schließlich berichtet noch der leitende Arzt der Notaufnahme im Klinikum St. Georg, Robert Stöhr, wie sich binnen kurzer Zeit die Lage für ihn und sein Team im Krankenhaus verändert hat. Stöhr erklärt, es habe einen sogenannten „MANV“-Alarm gegeben. MANV steht für Massenanfall von Verletzten.
Der Jaguar XK8 – Das Comeback der englischen Raubkatze Der Jaguar XK8 war ein großer Wurf – und das musste er auch sein. Jaguar ging es in den 1990er Jahren nicht sonderlich gut und so sollte der XK8 den in die Jahre gekommenen XJS beerben. Dieser Gran Turismo wurde seit 1975 produziert, wirkte langsam etwas angestaubt udn vertkaufte sich schlecht. Jaguar wollte zudem zurück ins Sportwagensegment. So kam 1996 der XK8 auf den Markt, für viele der letzte echte Jaguar, denn zwei Jahre später wurde Jaguar von Ford übernommen. Heute gehört die Marke zum indischen TATA-Konzern. Der XK8 stand optisch in der Tradition des legendären E-Types: Lange Schnauze, kurzes Heck, gediegene Leistung. Auch die Verarbeitung des XK8 war gut, der Achtzylinder V-Motor mit vier Litern und später 4,2 Litern Hubraum lieferte die Leistung, die man von einem Jaguar erwartete. Die knapp 300 PS oder in den ab 1998 angebotenen XKR-Version mit Kompressor knapp 400 PS reichten für Beschleunigungswerte von unter sieben respektive unter sechs Sekunden von 0-100km/h. Damit war man zurück in der ersten Liga der Sportwagen. Das zeigte Wirkung und über 90.000 Fahrzeuge wurden verkauft. Sie halfen dem strauchelnden englischen Traditionskonzern wieder auf die Beine. Mehr als die Hälfte der Fahrzeuge gingen über den großen Teich in die USA, was auch damit zu tun hatte, dass der XK8 als Cabrio dort besonders beliebt war. Für Freunde werdender Klassiker ist der XK8 und auch der XKR mit Sicherheit sehr interessant. Das Auto gilt als langlebig, besonderes die Motoren sind für hohe Laufleistungen bekannt. Probleme macht das Getriebe der ersten Serie und der Rost. Der wird vor allem bei US-Reimporten zum Thema, denn anders als seine europäischen Pendants wurde bei den US-Fahrzeugen auf Unterbodenschutz und Hohlraumversiegelung weitestgehend verzichtet. Warum? Das bleibt ein Geheimnis der Verantwortlichen. Fredo und Ron sind sich einig: das Coupé ist schöner als das Cabrio. Während aber Ron natürlich den leistungsstärkeren XKR bevorzugt, reicht Fredo der etwas zahmer XK8. Was das alles mit Notsitzen, Getriebeöl und CATS zu tun hat – das erfahrt ihr in diesem Podcast.
Autos sollen nachhaltiger werden – doch was bedeutet daseigentlich konkret? Die EU fordert, dass Fahrzeuge künftig deutlich mehr recycelte Materialien enthalten. Gleichzeitig müssen Bauteile langlebig, sicher und hochwertig bleiben. Kann Recyclingkunststoff diesen Anforderungen wirklichstandhalten? Und wie gelingt es, Autos so zu entwickeln, dass ihre Materialien am Ende des Lebenszyklus wieder zu neuen Fahrzeugen werden?Im Podcast sprechen Professor Thomas Meins von derHochschule Hof und Bernd Trinkwalter, Innovationsleiter der Firma Motherson in Kronach, über die Zukunft von Materialien im Fahrzeuginnenraum. Sie zeigen, warum Biopolymere und Rezyklate großes Potenzial haben – und wo ihre Forschungskooperation noch vor echten Herausforderungen steht. Im Gespräch geht es einerseits um die Lieben des Lebens und einen vierzig Jahre alten VW-Bus. Andererseits geht es auch um Materialinnovationen, Kreislaufwirtschaft und die Frage, wie nachhaltig das Auto von morgen wirklich sein kann. Link zum Biopolymer-Institut: https://www.ibp-hof.de/Link zum Paper über „Struktur und Eigenschaften recycelterPolycarbonat-Mischungen“ https://doi.org/10.1002/marc.202500165#dieforschendehochschulehof #hierwirdknallhartgeforscht #ibp #fahrzeuginnenraum #interieur #nachhaltigkeit
Das Auto, über das wir heute sprechen, führt ein faszinierendes Doppelleben. Denn sein Design soll keinen Geringeren hochleben lassen als den Jaguar E-Type. Natürlich ist der Jaguar XK8 gemeint und damit auch der XKR, die Kompressor-Variante. Doch in Wirklichkeit waren die beiden natürlich keine wilden Hunde, sondern zwei kultivierte Luxussportler, die sich aus Kostengründen die Plattform des glücklosen XJS teilten. Alles das ist heute schon wieder ziemlich vergessen, was kein Wunder ist – denn das Debüt des XK8 liegt ziemlich genau 30 Jahre zurück. Ist jetzt nicht höchste Zeit, sich einen zu sichern? Darüber sprechen diesmal Frank Otero Molanes, Jens Seltrecht und Dirk Ramackers.Executive Producer: Christoph Falke & Ruben Schulze-FröhlichProjektleitung: Lukas HambrechtSounddesign & Produktion: Fabian SchäfflerMarketing und Ansprechpartner: Bastian SchonauerCopyrights Cover: www.oldtimer-markt.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Lesung und Gespräch. "Das einfachste Spiel der Welt!", sagt Joseph Incardona. Das Auto anfassen und nicht mehr loslassen. Stunden. Tage. Nächte. Der Westschweizer Autor über seine nicht nur literarische Versuchsanordnung
0:00 Intro 2:05 Osterurlaub ohne Lade-Stress? Tesla kündigt große Neuerung an 10:05 SpaceX Börsengang im Juni? Was bedeutet das für Tesla? 18:28 Waymo zieht beim Robotaxi weg – was macht Tesla jetzt 27:54 Ostergeschenk? Tesla bringt die FSD 14.3: Das Auto „denkt" jetzt endlich wie ein Mensch 38:02 Outro Ihr könnt meine Arbeit mit dem Tesla Welt Podcast unterstützen indem Ihr folgende Partnerlinks benutzt: Davids Tesla Referral Code: https://ts.la/david63148 - AUTOZENTRUM SCHMITZ: Fairer Tesla An- & Verkauf beim größten Tesla Autohändler: https://www.autozentrum-schmitz.de/ - HANKOOK: Hier geht's zum Gewinnspiel & zu den besten Reifen für E-Autos: https://www.hankook-promotion.de/tesla-welt - SHOP4TESLA: Erhalte 10% Rabatt mit dem Code "teslawelt" auf jetzt alle Produkte: https://www.shop4tesla.com/?ref=TeslaWelt - HOLY: Erhalte 10% Rabatt mit dem Code "TESLAWELT" auf alle Produkte: https://de.weareholy.com/?ref=teslawelt - CARBONIFY: THG Quoten Prämie. Transparent und fair : https://carbonify.de/?utm_source=youtube&utm_medium=video&utm_campaign=Teslawelt - Der Tesla Welt Merchshop: https://teslawelt.myspreadshop.de/ - Elon Musk Biografie von Walter Isaacson: https://amzn.to/3sETBBi - Deutsche Version: https://amzn.to/45HZfkF - Die mit - gekennzeichneten Links sind Affiliate-Links. Es handelt sich hierbei um bezahlte Werbung. Ein Kauf über einen Affiliate-Link unterstützt den Kanal und für euch entstehen dabei selbstverständlich keinerlei Mehrkosten! Für direkte Unterstützung werdet Tesla Welt Kanalmitglied und erhalte exklusive Vorteile: https://www.youtube.com/channel/UCK0nQCNCloToqNKhbJ1QGfA/join - oder direkt per PayPal: an feedback@teslawelt.de Folgt mir gerne auch auf X (Twitter): https://twitter.com/teslawelt Musik: Titel: My Little Kingdom Autor: Golden Duck Orchestra Source Licence Download(MB)
Sind wir nicht alle ein wenig Ingenieure? Auch die, die das eigene Ingenieursstudium aus irgendwelchen Gründen verpasst haben. Warum sollten wir nicht eine zukunftsfähige Mobilität entwickeln können? Günther Schuh hat den elektrisch betriebenen Lieferwagen entwickelt, mit dem Post Pakete ausliefert - nachdem eine ganze Industrie das Benötigte nicht im Programm hatte. Es folgte ein ebenfalls elektrischer Kleinwagen. Denn warum sollten Autos immer größer werden? Günther Schuh ist ständig unterwegs, mit seinem Lehrstuhl an der RWTH Aachen und weit darüber hinaus. Er sagt: Vergessen ist keine Schwäche, sondern eine Kulturtechnik. Wer Neues denken will, muss den Tisch leer räumen können. Günther nennt das nüchtern „systematisches Vergessen“ – nicht, weil Wissen wertlos wäre, sondern weil Festplatten billiger werden und Aufmerksamkeit nicht. Was zählt, sind Fähigkeiten, nicht das fehlerfreie Archivieren von Formeln.Von dort ist es nur ein Schritt zur Mobilität, die Günther als Freiheitsmaschine verteidigt: Individualverkehr ist für ihn kein Luxus, sondern Selbstbestimmung. Der Fehler beginne, wenn man nicht Emissionen bekämpft, sondern das Auto – als wäre man „gegen den Menschen“. Seine Pointe: Technik ist längst weiter, als die Debatte tut. Dogmen („nur batterieelektrisch!“) kosten Zeit, weil sie Lösungen aussortieren, die je nach Einsatz sogar ökologisch überlegen sein können: intelligente Hybride, Range Extender, Wasserstoff dort, wo Masse und Reichweite zählen.Doch die radikalste Idee liegt nicht im Antrieb, sondern im Umgang mit Dingen. Günther attackiert die Wegwerfökonomie als eigentliche Umweltsünde und skizziert eine „Upgrade Circular Economy“: Produkte werden so gebaut, dass sie Jahrzehnte halten und durch Module erneuert werden – Getriebe repariert man, statt sie zu entsorgen; Batterien zerlegt man nicht vorschnell, sondern nutzt sie als Hausspeicher.Optimismus klingt bei Günther wie Ingenieursjargon: zack – Problem lösbar, wenn wir endlich über Zielfotos streiten statt über Glaubenssätze.Zu Gast:Prof. Dr. Günther Schuh, Professor (RWTH Aachen), Unternehmer, Mobilitäts- und Produktionsexperte (u. a. StreetScooter)Create your podcast today! #madeonzencastr
Ein Mann kam mit seinem Auto in Wittnau von der Strasse ab und kollidierte mit einem Baum. Das Auto kam erst nach einer Böschung im Wiesland zu stehen. Der Lenker wurde verletzt ins Spital gebracht, das Auto erlitt Totalschaden. Der Lenker war stark alkoholisiert. Weiter in der Sendung: · Das Musik-Festival «Brugglyn-Beats» in Brugg geht in die zweite Runde. Für die Konzerte braucht es keine Tickets. Es gibt eine Hutkollekte. · Beide Schweizer Curling-Teams, die an den Olympischen Spielen Medaillen gewonnen haben, haben sich nicht für die Weltmeisterschafen in den USA qualifiziert. Weder das Frauen-Team vom Curling Club Aarau noch das Männer-Team rund um den Solothurner Skip Yannick Schwaller.
Absolute Cinema: es geht um MARTIN SCORSESE. Der wurde letzten November 83. Das wollen wir feiern. Mit unserer ultimativen Top 10, kondensiert durch Eddie, Andi und Schröck, anhand einer jeweils persönlichen Bestenliste aus 10 Filmen. Also cruisen wir noch einmal mit dem TAXI DRIVER über die Memory Lane, mitten rein in den HEXENKESSEL oder die MEAN STREETS in Richtung KAP DER ANGST und SHUTTER ISLAND. Mit Zwischenstopp im CASINO, wo sich THE KING OF COMEDY auf seinen Auftritt für DIE ZEIT NACH MITTERNACHT und weitere anstrengende AFTER HOURS vorbereitet. Das Auto: randvoll mit den GANGS OF NEW YORK. Angefangen bei der Crew um THE IRISHMAN, gefolgt von den KILLERS OF THE FLOWER MOON, abgerundet durch THE WOLF OF WALL STREET und sein Rudel von gierigen Nachwuchs-Spekulanten, die alle DIE FARBE DES GELDES riechen können. Alles GOODFELLAS – DREI JAHRZEHNTE IN DER MAFIA müssen sich ja schließlich auch irgendwie bezahlt machen, wenn schon ein AVIATOR mit seinem Geld WIE EIN WILDER STIER oder RAGING BULL um sich wirft. Doch fühlen wir uns deswegen DEPARTED – UNTER FEINDEN? Nicht im Geringsten. Viel mehr das Gegenteil davon. Und wir hoffen, es geht Euch auch so mit diesem kleinen, lauschigen Talk über einen der besten Regisseure unsere Gegenwart. In diesem Sinne: er lebe hoch und bleibt bitte alle so gesund wie gut drauf. It is what it is. Goodbye. Rocket Beans wird unterstützt von HBADA. *Werbung* Weniger suchen, mehr schauen: Entdecke jetzt das riesige Angebot an Serien, Dokus und Filmen von HBO Max. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Spätestens wenn Deutsche Sicherheitsbehörden vor Datensammlung durch Fahrzeuge warnen, ist klar: Das Auto ist längst nicht mehr nur Transportmittel – sondern Computer, Sensorplattform und Cloud-Client - und vielleicht auch ein Spion. In dieser Folge geht's um die unangenehmen Fragen: Welche Daten fallen wirklich an? Wo sind die größten Einfallstore? Welche Vorfälle hatten reale Auswirkungen? Und was bringen Regulatorik, Bug Bounties und Security-by-Design in der Praxis? Das klären wir mit dem Professor für Applied Automotive Cybersecurity, Christoph Krauß, von der Hochschule Darmstadt.
Spätestens wenn Deutsche Sicherheitsbehörden vor Datensammlung durch Fahrzeuge warnen, ist klar: Das Auto ist längst nicht mehr nur Transportmittel – sondern Computer, Sensorplattform und Cloud-Client - und vielleicht auch ein Spion. In dieser Folge geht's um die unangenehmen Fragen: Welche Daten fallen wirklich an? Wo sind die größten Einfallstore? Welche Vorfälle hatten reale Auswirkungen? Und was bringen Regulatorik, Bug Bounties und Security-by-Design in der Praxis? Das klären wir mit dem Professor für Applied Automotive Cybersecurity, Christoph Krauß, von der Hochschule Darmstadt.
Kommende Streams:Mittwoch 14.01., 18.00 Uhr: Das Perfekte Dinner ReactDonnerstag 15.01., 18.00 Uhr: Das Perfekte Dinner ReactFreitag 23.01., ca. 19.30 Uhr: Dschungelcamp 2026Der erste Podcast in dem frischen (und eiskalten) Jahr 2026! Während wir einschneien, haben wir uns (zumindest zu 50%) gut erholt vor das Mikrofon gesetzt und die Aufnahme gestartet. Für alle, die die Befürchtung hatten, dass sich hier nach bald neun Jahren irgendwas ändert, gibt es die Entwarnung: Hier bleibt alles so, wie es ist! Das merkt ihr vielleicht sogar schon am Folgentitel, der eine Hommage an die goldenen Zeiten des DDDs ist. Viel Spaß, wir freuen uns auf 2026 mit euch.Folge 431Mehr Infos zu unseren Partnern (Rabatt-Codes usw.) findet ihr hier: https://linktr.ee/dasdilettantischeduettZu unserem Twitch-Channel kommt ihr hier: https://twitch.tv/dasdilettantischeduettCover: Fabian Sponheimer https://fabiansponheimer.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
260102PC Was ändert sich? Mensch Mahler am 02.01.2026Ein neues Jahr bringt immer auch Veränderungen mit sich. Die Hoffnung auf einen Waffenstillstand in der Ukraine bleibt bestehen. Für den vorderen Orient und Syrien tun sich hoffentlich neue Perspektiven auf. Zum Kleinkram: Mini-Jobber dürfen ab sofort 603 statt 556 Euro verdienen. Der Steuerfreibetrag steigt. 2026 liegt er bei 12.348 Euro, der Kinderfreibetrag wird auf 9.756 Euro angehoben. Ach so: Das Kindergeld steigt – um 4 Euro auf jetzt 299 Euro. Pendler bekommen ab sofort 38 Cent für den Kilometer. Und die Renten werden erhöht – allerdings erst ab dem 1. Juli – aber dann immerhin um 5,7%. Und: die Aktivrente beträgt ab sofort 2.000 Euro – steuerfrei. Die Gastronomie darf aufatmen: Endlich wird die Mehrwertsteuer auf alles von 19% auf 7% abgesenkt. Mal sehen, ob das dann auch auf die Gäste durchschlägt und das Personal besser bezahlt wird. Die Ehrenamtspauschale wird auf 960 Euro im Jahr angehoben – steuerfrei. Immerhin.Die Krankenkassenbeiträge werden steigen. Die TK erhöht von 2,45 auf 2,69%. Die DAK von 2,8 auf 3,2. Das sind doch ganz gute Aussichten, oder? Ich habe mir jetzt endlich ein Deutschlandticket zugelegt. Ist zwar auf 63 Euro gestiegen. Aber als passionierter Radfahrer – auch im Winter – will ich auch vermehrt den ÖPVN nutzen. Das Auto bleibt überwiegend in der Garage.Apropos Garage: wir stellen im Januar unsere PV Anlage um. Sind künftig autonom und benutzen die bidirektionale Wallbox. Der Speicher im elektrischen Renault 5E hat 52 KW. Das sollte im Normalfallreichen. Energieversorger – auf Wiedersehen . Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Irrational geliebt: Wenn Kunst und Film das Auto dekonstruieren.
In dieser Podcastfolge lese ich passend zur Jahreszeit einen ganz besonderen Geburtsbericht vor – Anja erzählt von ihrer überraschenden Alleingeburt auf dem Parkplatz vorm Kreißsaal.
Zum Gewinnspiel: Hier entlangWie Ihr teilnehmt: Einfach über den Link in der Bio in den Shop gehen, Buch aussuchen, Autor:in und Buchtitel in die Kommentare posten.. Wählen könnt Ihr aus allen, im Shop verfügbaren Bänden der blauen ‚NomosLehrbuch‘-Reihe. Ihr könnt pro Folge einmal in den Lostopf kommen. Also sucht auch nach den restlichen Gewinnspielhinweisen in den nächsten Folgen! Viel Glück und schöne Vorweihnachtszeit! Folgenbeschreibung:In dieser Episode besprechen wir den Beschluss des Bundesgerichtshofs vom 20. Mai 2025, Aktenzeichen 4 StR 168/25, veröffentlicht in NStZ 2025, 735, zur Frage der konkreten Gefahr beim gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr. Der Fall zeigt exemplarisch, welche Anforderungen an die Feststellung einer konkreten Gefahr zu stellen sind und wo in der Klausur die typischen Fehler lauern.Der Angeklagte fuhr auf dem Parkplatz eines Schnellrestaurants zweimal mit seinem Auto auf einen Zeugen zu, um sich für einen körperlichen Übergriff zu rächen. Der Zeuge konnte jeweils ausweichen – beim ersten Mal durch einen Sprung zur Seite, beim zweiten Mal durch einen Baum als Deckung. Wir wiederholen zunächst den dreistufigen Aufbau des § 315b StGB und erklären das Konzept des verkehrsfeindlichen Inneneingriffs, bei dem das Fahrzeug als Waffe oder Schadenswerkzeug missbraucht wird. Der Kernpunkt ist dann die Definition der konkreten Gefahr: Sie erfordert einen Beinahe-Unfall, bei dem es nur noch vom Zufall abhängt, ob das Rechtsgut verletzt wird. Entscheidend ist die Nichtbeherrschbarkeit der Situation. Räumliche Nähe allein reicht nicht aus. Der BGH nennt wichtige Indizien wie Vollbremsungen, unkontrollierbare Ausweichmanöver oder massive Kontrollverluste.Support the show
Software Defined Vehicles sind weit mehr als ein technisches Upgrade, sie markieren einen kulturellen, organisatorischen und strategischen Paradigmenwechsel in der Automobilindustrie. Die Fahrzeuge, die heute auf unseren Straßen stehen, sind digitale Ökosysteme auf Rädern: evolvierende Systeme, permanente Beta-Versionen, Plattformen für Dienste, Daten und neue Geschäftsmodelle. In dieser Episode nehme ich euch mit auf eine Reise durch meine Eindrücke einer aktuellen SDV-Konferenz, nicht als klassischer Bericht, sondern als Sammlung von Gedanken, Beobachtungen und Spannungsfeldern, die sich in Diskussionen, Panels und Gesprächen verdichtet haben. Es geht um die Frage, wie wir die immense Komplexität softwaregetriebener Fahrzeuge so orchestrieren, dass daraus wertstiftende, vertrauenswürdige und menschzentrierte Nutzererlebnisse entstehen. Wir betrachten drei Perspektiven auf SDVs, technisch, geschäftlich und aus Sicht von UX/HMI, und beleuchten, warum Software Defined Vehicles ohne ein tiefes Verständnis des Menschen nicht funktionieren werden. Danach geht es um SDV-Strategien: vom hardwarezentrierten Artefakt zur skalierbaren Mobilitätsplattform. Und schließlich sprechen wir über Use Cases: was heute schon Realität ist, was morgen kommt und welche Aspekte die Branche bislang noch übersehen hat. Taucht mit mir ein in die Zukunft der Mobilität und in die Frage, was Software Defined Vehicles wirklich bedeuten.
Off The Path - Reisepodcast über Reisen, Abenteuer, Backpacking und mehr…
Der Start verläuft chaotisch: Das Auto defekt, das Dachzelt verschwunden – doch nach vier Tagen Schrauben geht es endlich los. Über Botswana und einen spontanen Helikopterflug über das Okavango-Delta führt die Route weiter zu den Victoriafällen und durch das faszinierende Malawi. Dort erlebt Manni paradiesische Strände, Mountainbike-Abenteuer und herzliche Begegnungen. In Tansania kommt es zu einer unvergesslichen Elefantenbegegnung, bevor er in Kenia seine Grenzen testet – bei einer Trekkingtour auf den 4.985 Meter hohen Mount Kenya und einem brenzligen Zwischenfall mit einem Schusswechsel auf dem Weg nach Mombasa. Nach der Verschiffung des Autos geht die Reise über Dubai in den Oman, wo Manni menschenleere Küsten, Wadis, Wüsten und 50-Grad-Offroad-Etappen erlebt. Durch Saudi-Arabien und den Irak kämpft er sich weiter Richtung Europa, bevor in Griechenland ein Einbruchsversuch seinen Entschluss festigt: Heimwärts!
Schattenwelten - Unheimliche Horrorgeschichten und Creepypastas von Kati Winter
Eine unheimliche Horrorgeschichte: Dieses Mal würde er sich Mühe geben. Er hatte sich sogar ein Hemd und ein Sakko gekauft. Dieses Mal würde er auf sein Verhalten achten. Das schwor sich Patrick. „Erst denken“ murmelte er leise. „Dann han . . .“ Ein Aufprall riss ihn aus seinen Planungen. Irgendetwas war gegen seinen Wagen gekracht. Er verlor die Kontrolle. Das Auto kam ins Schlingern und stoppte schließlich, nachdem es sich gedreht hatte, am Straßenrand._______________________________________ Verfasst von: Onkel Brodie_______________________________________Mehr von Kati: https://linktr.ee/katiwinter und auf meinem YouTube-Channel: https://www.youtube.com/@Kati.Winter
Lisa Kränzler malt und schreibt, das eine ist bei ihr nicht ohne das andere zu denken. Maler-Dichter nennt sich die Wahl-Dresdenerin deshalb. Überhaupt: Eine Trennung von Kunst und Leben ist für Lisa Kränzler nicht vorstellbar. In ihrem neuesten Roman "Individualverkehr" erzählt sie von der Künstlerin K, die durch einen Führerscheinentzug aus ihren geliebten Routinen gerissen wird. Kurzerhand engagiert sie einen Fahrer für die Fahrten zwischen Wohnung und Atelier. Dabei entstehen Gespräche über das Leben und das Wesen von Kunst. "Individualverkehr" ist im wahrsten Sinne des Wortes eine "Auto-Fiktion". Große Teile des Romans spielen in Lisa Kränzlers Auto. Nadine ist mitgefahren, nachdem sie die Autorin im Atelier einer Berliner Künstlerin abgeholt hat. Das Buch Lisa Kränzler: "Individualverkehr", Verbrecher Verlag, 200 Seiten, 22,00 Euro. Nadine Kreuzahler empfiehlt Margaret Atwood: "Book of Lives. So etwas wie Memoiren", aus dem Englischen von Helmut Krausser und Beatrice Renauer, 768 Seiten, Piper Verlag. Lászlo Krasznahorkai: "Herrscht 07769", aus dem Ungarischen von Heike Flemming, 412 Seiten, S. Fischer. Lisa Kränzler empfiehlt Rolf Dieter Brinkmann: "Rom, Blicke", 452 Seiten, Rowohlt Taschenbuch, (Erscheinungstermin: 1.9. 1979) Der Ort Das Atelier der Malerin Anna Steinert in Berlin-Neukölln. Ein Frühstückscafé um die Ecke. Das Auto von Lisa Kränzler. Die Autorin Lisa Kränzler, geboren 1983, ist bildende Künstlerin und Autorin. Sie studierte Malerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe. Ihr Debütroman "Export A" erschien 2012. "Individualverkehr" ist ihr siebter Roman. Für ihr Schreiben ist sie vielfach ausgezeichnet worden, u.a. mit dem Fontane-Literaturpreis 2025 für "Mariens Käfer". Lisa Kränzler lebt in Dresden.
Heute mal Studio-Flair auf Reisen: Wir sitzen auf dem Auto Motor und Sport Kongress – und haben uns einen Gast geschnappt, bei dem es beim letzten Mal schon ordentlich geknistert hat. Maria Anhalt, CEO von Elektrobit, ist zurück im Moove-Podcast und bringt eine volle Ladung Zukunftsthemen mit. Was hat sich seit ihrem letzten Besuch verändert? Warum klopfen plötzlich Sony, Foxconn und andere Tech-Riesen bei Automotive-Software-Spezialisten an? Und was verstehen wir eigentlich wirklich unter „Software im Auto“? Maria räumt auf mit Missverständnissen und erklärt Elektrobits SDV-Level-Modell: von „Software Enabled“ bis zur Innovationsplattform. Spoiler: Viele Hersteller hängen irgendwo zwischen Update-fähig und Upgrade-tauglich fest – und genau da wird's teuer. Wir reden über den nötigen Plattform-Sprung, Hardware/Software-Entkopplung, API-Economy und die Frage nach einem gemeinsamen Automotive-Betriebssystem. Danach wird's Open-Source-konkret: Eclipse S-CORE, Linux, Android Automotive – Chancen, Chaos und warum Standardisierung trotzdem alternativlos ist. Zum Schluss geht der Blick nach China und in die KI-Kristallkugel: SDV-Prognosen bis 2030, Innovations-Speed und wie GenAI- und Agenten-Workflows die Softwareentwicklung im Auto neu takten können – bis hin zu offenen KI-Interfaces im Cockpit. Viel Spaß beim Hören (oder Sehen) – und schreibt uns eure Fragen wie immer!
Heute mal Studio-Flair auf Reisen: Wir sitzen auf dem Auto Motor und Sport Kongress – und haben uns einen Gast geschnappt, bei dem es beim letzten Mal schon ordentlich geknistert hat. Maria Anhalt, CEO von Elektrobit, ist zurück im Moove-Podcast und bringt eine volle Ladung Zukunftsthemen mit. Was hat sich seit ihrem letzten Besuch verändert? Warum klopfen plötzlich Sony, Foxconn und andere Tech-Riesen bei Automotive-Software-Spezialisten an? Und was verstehen wir eigentlich wirklich unter „Software im Auto“? Maria räumt auf mit Missverständnissen und erklärt Elektrobits SDV-Level-Modell: von „Software Enabled“ bis zur Innovationsplattform. Spoiler: Viele Hersteller hängen irgendwo zwischen Update-fähig und Upgrade-tauglich fest – und genau da wird's teuer. Wir reden über den nötigen Plattform-Sprung, Hardware/Software-Entkopplung, API-Economy und die Frage nach einem gemeinsamen Automotive-Betriebssystem. Danach wird's Open-Source-konkret: Eclipse S-CORE, Linux, Android Automotive – Chancen, Chaos und warum Standardisierung trotzdem alternativlos ist. Zum Schluss geht der Blick nach China und in die KI-Kristallkugel: SDV-Prognosen bis 2030, Innovations-Speed und wie GenAI- und Agenten-Workflows die Softwareentwicklung im Auto neu takten können – bis hin zu offenen KI-Interfaces im Cockpit. Viel Spaß beim Hören (oder Sehen) – und schreibt uns eure Fragen wie immer!
Zehntausende E-Auto-Akkus als Reservekraftwerk, das das Stromnetz bundesweit stabilisiert: Das ist die Idee von "bidirektionaler Ladetechnik". Das Auto wird an der Wallbox ganz normal geladen, aber wenn im Netz kurzzeitig Strom fehlt, leiht es sich den vom Auto-Akku aus – natürlich, ohne den komplett leerzusaugen. Die Politik müsste aber Gesetze ändern. Welche, erklärt Birgit Priemer, Chefredakteurin von "Auto Motor und Sport", bei SWR-Aktuell-Moderator Andreas Böhnisch.
#340 – Autotelefon-Autorätsel: Welches Auto hat an der Vorderachse 302 mm (Durchmesser) und 26 mm breite Bremsscheiben? Und vorne: 268 mm (oder bei einer Variante 249 mm). Das Auto gibt es mit Verbrennungsmotor, als Hybrid und als Elektroversion. Selten war ein Autotelefon-Autorätsel unlösbarer als dieser Knobel-Klops von Blumi. Hosts: Paul-Janosch Ersing, Michael Blumenstein // Wer lesen kann, ist klar im Vorteil? Zumindest unsere Podcast-Hörer*innen wissen Bescheid und können sich auf https://www.autotelefon-podcast.de auch mit dem geschriebenen Wort auseinandersetzen. Wir nennen es Lektüre. Jede Woche neue Themen zum Nachlesen!
Die Deutschen gehen laut der Mobilitätsstudie so viel zu Fuß wie seit 2008 nicht mehr, fahren bis ins hohe Alter Rad und nutzen dank des Deutschlandtickets die öffentlichen Verkehrsmittel auch in ihrer Freizeit. Das Auto bleibt auf dem Land vorn. Lindner, Nadine www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Die Deutschen gehen laut der Mobilitätsstudie so viel zu Fuß wie seit 2008 nicht mehr, fahren bis ins hohe Alter Rad und nutzen dank des Deutschlandtickets die öffentlichen Verkehrsmittel auch in ihrer Freizeit. Das Auto bleibt auf dem Land vorn. Lindner, Nadine www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Diese Episode wurde unterstützt von der GLS Bank. Wenn auch du selbst oder dein Unternehmen zu meinen Themen passt, melde dich gern – ob als Gast oder Werbepartnerin. Schön, dass du reinschaltest! Ich freue ich mich über deinen Support! Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Es gibt es mein erstes Kinderbuch! Und „Picknick auf der Autobahn.“ In unserem hoffnungsfrohen Buch bieten wir konkrete und detaillierte Antworten und somit Doping für unsere Vorstellungskraft. Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Anfragen an backoffice@katja-diehl.de! In dieser Folge spreche ich mit Prof. Carsten Sommer, dem Leiter des Fachgebiets Verkehrsplanung und Verkehrssysteme an der Universität Kassel, über die tatsächlichen Kosten unserer Mobilität. Die zentrale Frage: Warum haben wir keine Kostentransparenz? „Leider haben wir keine Kostentransparenz, weil das ist der springende Punkt. Wenn man mal wissen würde, was der Spaß kostet und das vergleichen würde, wäre das viel einfacher“, erklärt Carsten Sommer. Während es für den ÖPNV regelmäßig Berichte zur „Kostenunterdeckung“ gibt – allein der Begriff suggeriert ein Defizit –, fehlt eine vergleichbare Transparenz für den Auto- und Lkw-Verkehr vollständig. Das Cost-Tool: Endlich echte Zahlen! Carsten Sommer und sein Team haben über zwei Forschungsprojekte ein revolutionäres Verfahren entwickelt: ein Excel-basiertes Tool, mit dem Kommunen erstmals verursachergerecht die Kosten aller Verkehrsmittel berechnen können – betriebswirtschaftlich und unter Einbeziehung der sogenannten externen Kosten (Umwelt, Gesundheit, Unfälle, Flächenverbrauch). Die Ergebnisse sind eindeutig und wurden bereits für Kassel, Heidelberg, Kiel und Bremen angewendet. Carsten Sommer sagt: „Schon beim betriebswirtschaftlichen Vergleich fließt das meiste Geld in den Kfz-Verkehr auf Ebene einer Kommune. Das überrascht uns als Wissenschaftler nicht, ist aber vielleicht gar nicht so bekannt.“ Noch drastischer wird es bei den externen Kosten: „Wenn man diese mit hinzunimmt, wird deutlich, dass 90 % der externen Kosten letztendlich auf den Kfz-Verkehr entfallen.“ Und der vielzitierte Kostendeckungsgrad? „Dann liegt der ÖPNV bei etwa 50 bis 60 Prozent, je nach Kommune, während der Pkw-Verkehr deutlich darunter liegt.“ Der vergessene Nutzen: Bewegung = Gesundheit = Wirtschaftskraft. Ein besonders faszinierender Aspekt des Gesprächs: Die positiven externen Effekte von Fuß- und Radverkehr werden systematisch unterschätzt. „Fuß- und Radverkehr verursachen externen Nutzen. Durch unsere Bewegung leben wir viel gesünder, sind ökonomisch viel arbeitsfähiger und können natürlich auch viel mehr Wertschöpfung leisten“, erklärt Carsten. „Und das hat mich selbst überrascht: Die Größenordnung dieses Themas, der Bewegung im Fuß- und Radverkehr, ist immens. Davon profitiert auch der ÖPNV.“ Von der Kostendeckung zur Wertedebatte Deutschland braucht eine grundlegend andere Diskussion über Mobilität. „Wir müssen uns als Gesellschaft überlegen: Was ist uns so etwas wie Daseinsvorsorge wert? Ich sage einfach lieber: Was ist uns soziale Teilhabe wert?“, fordert Carsten Sommer. „Ich glaube, wenn man über den Wert und den Nutzen spricht, ist das eine viel bessere Diskussion, als immer nur zu sagen, das kostet nur etwas.“ Der Kostendeckungsgrad des ÖPNV liegt aus der Perspektive der Kommune höher als der des PKW-Verkehrs. Der Kostendeckungsgrad des LKW-Verkehrs ist aus der Sicht der Kommune am geringsten. Im Vergleich der Personenverkehrssysteme erzeugt der PKW-Verkehr die höchsten externen Kosten (60 bis 79 Prozent) und der Fußgängerverkehr die geringsten. Der größte Anteil an den gesamten externen Kosten (44 bis 57 Prozent) entfällt auf Unfallkosten und der geringste auf Kosten durch Lärmbelastung (4 bis 9 Prozent).
Bei der IAA in München dreht sich alles um das Auto – und die Automobilindustrie. Die wichtigste Frage: Verbrenner oder E-Auto? Und auf welcher Spur befindet sich Deutschland? Wie sehen Sie die Zukunft der Autos in Deutschland? Diskussion mit Arndt Brunner und Moderatorin Elif Şenel. Von WDR 5.
Kezhia ist jung, ehrgeizig – und seit sie zwölf ist, fest im Training bei dem Mann, dem sie alles anvertraut. Doch hinter der vertrauten Routine wachsen Kontrolle und Abhängigkeit. Langsam kippt das Verhältnis zueinander – bis Kezhia kaum noch unterscheiden kann, was Fürsorge ist und was Macht. Bis alles eskaliert …! TRIGGER-WARNUNG !Häusliche Gewalt, Psychische Manipulation, FemizidUnsere Videopodcast-Folgen gibt's jetzt auch außerhalb von Patreon! Bei Talk?!Now! Momentan bei Zattoo und Twitch um 23 Uhr täglich.Weitere Infos findest du hier: https://talk-now.deMERCH: https://überdosiscrime.deSOZIALE MEDIENInstagram:https://instagram.com/ueberdosis.crime.podcastEmail:ueberdosiscrime@outlook.deÜBERDOSIS CRIME+https://www.patreon.com/user?u=118176859 Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im Doppelpack sind wir auf die Welt gekommen, mein Zwillingsbruder und ich. Das ist schon über 40 Jahre her. In den Sommerferien sind wir nach Venedig gefahren. Das Auto mussten wir auf einem Parkplatz vor der Stadt abstellen. Und mein Lieblingsstoffhund Pluto sollte im Wagen bleiben. (Eine Geschichte von Ulrike Klausmann, erzählt von Birgit Minichmayr)
Das Auto ist vollgepackt, und mit in den Urlaub reisen immer auch Erwartungen. Katharina Hochhaus versucht, sie offen zu halten für Ungeplantes.
Der Kanton Tessin ertrinkt im Verkehr. Das Tessin hat die höchste Fahrzeugdichte pro 1000 Einwohner in der Schweiz. Das Strassennetz ist überlastet. Wieso ist das Tessin ein Auto-Kanton? Und was spielt der ÖV für eine Rolle? Tagesgespräch unterwegs – Rendezvous mit Iwan Santoro in Lugano. In unserer Tagesgespräch-Sommerserie diskutieren wir mit SRF-Tessin-Korrespondent Iwan Santoro über das angespannte Verhältnis zwischen öffentlichem Verkehr und motorisiertem Individualverkehr im Südkanton. Warum ist das Tessin eine Autoregion? Welche Rolle spielen Topografie, Mentalität und Politik? Und welche Chancen hat ein ökologischer Wandel in einem Kanton, in dem täglich Tausende Grenzgänger die Strassen fluten und das Auto noch immer König ist? Iwan Santoro war unterwegs mit David Karasek.
Bestimmte Tatsachen rund ums Automobil mussten Wissenschaftler*innen und engagierte Politiker*innen in den letzten Jahrzehnten mühsam gegen die Widerstände von Interessensverbänden ins kollektive Bewusstsein bringen – oder müssen wir an dieser Stelle sagen: wieder ins Bewusstsein zurückholen? Die Altonaer Neusten Nachrichten vom 18. Juni 1925 lassen den Stadtrat von Leipzig Dr. Merkel über das Auto als Verkehrshindernis sprechen. Dabei setzt er sich nicht nur, wie zu erwarten wäre, mit Unfallstatistiken auseinander, sondern weist auch auf die gesundheitliche Gefährdung der Stadtbewohnerschaft durch Autolärm und Abgase hin. Seine Überlegungen führen ihn sogar zu der durchaus visionären Schlussfolgerung, dass der innerstädtische Autoverkehr auf Elektroantrieb umgestellt werden müsste. Welches Schicksal Herrn Merkel ereilte, ob er etwa mit solchen Ansichten seinen Lebensabend in einer psychiatrischen Anstalt verbrachte, haben wir nicht herausfinden können. Rosa Leu frischt für uns diese unangenehmen Wahrheiten rund ums Automobil auf.
Hitze in Barcelona und erhitzte Stimmung zwischen Max Verstappen und George Russell. In der neuen Ausgabe Backstage Boxengasse ordnen Ralf Schumacher und Peter Hardenacke die Überreaktion aber auch die Entschuldigung von Max Verstappen in Richtung George Russell ein und werfen einen Blick auf die Strategie-Abteilung von McLaren, die im Gegensatz zu ihrer sonstigen Performance eventuell noch nicht ganz auf Weltmeisterniveau sind. Lewis Hamilton hat weiter zu kämpfen, zeigt aber Größe und der deutsche Nico Hülkenberg fährt ein fantastisches Rennen. Jeden Dienstag nehmen euch Ralf Schumacher und Peter Hardenacke mit auf eine packende Reise hinter die Kulissen der Königsklasse des Motorsports. Überall, wo es Podcasts gibt.
Darauf hinzuweisen, wie schädlich das Auto für Mensch und Umwelt ist, damit werden werden wir nicht zu einer autofreien Welt kommen, ist Kilian Jörg überzeugt. In seinem Buch "Das Auto und die ökologische Katastrophe" zeigt der Philosoph und Aktivist, wie tief die Automobilität in uns alle eingeschrieben ist - das Auto ist etwas, das wir im Kapitalismus begehren müssen. Öko-Linke müssen die Abhängigkeit vom und auch die Lust am Auto ernst nehmen, das Begehren umleiten auf eine Gesellschaft, die nicht so toxisch ist, dass wir uns ins Auto flüchten wollen. Ein Gespräch über das SUV als Schutzraum in der Ellenbogengesellschaft, Auto-Entzug durch Stadtplanung und Verkehrswende-Aktivismus mit Humor.
Boris von Heesen hat Unmengen von Statistiken gewälzt, um eine Frage beantworten zu können: Was kostet es unsere Gesellschaft, wenn Männer Auto fahren? Denn Männer verursachen mit Abstand die meisten Unfälle, fahren größere Karossen und prägen mit patriarchalen Strukturen unsere Mobilität.
Boris von Heesen hat Unmengen von Statistiken gewälzt, um eine Frage beantworten zu können: Was kostet es unsere Gesellschaft, wenn Männer Auto fahren? Denn Männer verursachen mit Abstand die meisten Unfälle, fahren größere Karossen und prägen mit patriarchalen Strukturen unsere Mobilität.
Der teure Weg zum Führerschein – Das Auto ist in Deutschland immer noch das Verkehrsmittel Nummer 1. Doch der Weg zum Führerschein wird für viele junge Menschen immer schwieriger – und vor allem teurer. Wird das Autofahren bald zum Privileg?
Blicken wir aus dem Fenster, wandern wir durch die Stadt, sehen wir Gebäude, Strassen und Autos. Erik Wegerhoff erkundet in seinem Buch «Automobil und Architektur» das Spannungsfeld der beweglichen Fortbewegungsmaschine und der unbewegten Bauwerke, und dies fast übers ganze 20. Jahrhundert. Auf die Erfindung des Autos hätten die Architekten im frühen 20. Jahrhundert zunächst mit Panik reagiert, sagt Erik Wegerhoff, Dozent für Geschichte und Theorie der Architektur an der ETH Zürich. Denn die engen Städte taugten nicht für das schnelle Verkehrsmittel. Wegerhoff denkt anhand dreier Kapitel – «Beschleunigen», «Schalten», «Abbremsen» – darüber nach, wie sich das Automobil auf Gebäude, Städte, Strassen ausgewirkt hat. Der einstige Geschwindigkeitsrausch sei längst einer Planung gewichen, die auch dem langsamen Verkehr, den Radfahrerinnen und Fussgängern, grossen Stellenwert beimisst. Buchhinweis: Erik Wegerhoff: «Automobil und Architektur», Berlin: Wagenbach. Erststendung: 27.02.2024
Vom Werkzeugmacher hat sich Jochen Sengpiehl zu einem der mächtigsten Manager im Volkswagen-Konzern hochgearbeitet. Der Marketing-Spezialist entwickelt Slogans wie "Das Auto", soll für den Autohersteller dann das China-Geschäft vorantreiben. Doch ein Thailand-Urlaub verändert alles. Jochen Sengpiehl wird bei seiner Rückkehr nach China der Konsum von Drogen nachgewiesen. Er landet für mehr als zehn Tage im Gefängnis. Im OMR Podcast erzählt er zum ersten Mal seine Geschichte.
Zuerst macht der Bäcker zu, der Supermarkt, die Bank, irgendwann ist der Ortskern … tot. Aber nicht überall. Wie eine Handvoll engagierter Menschen ein Dorf Schritt für Schritt retten kann, erklärt der Architekt Peter Nageler.Peter Nageler ist Partner und Gründer des Architekturbüros nonconform. Diese Bücher empfiehlt Peter:1. Das Wenige und das Wesentliche: Ein Stundenbuch von John Düffel2. Unverfügbarkeit von Hartmuth Rosa3. Insektengeflüster - Über das verborgene Leben auf sechs Beinen von Dominique Zimmermann Peters Shoutout für Medien, die er gerne mag:1. Neue Zürcher Zeitung Was nehme ich mir mit?1. Es fängt meistens mit ein paar Leuten an. Das Ortskernsterben hat viele Gründe und die Lösungen sind kompliziert, aber sie beginnen immer mit ein paar engagierten Menschen die beschließen, dass sie das nicht mehr hinnehmen wollen – und die anfangen etwas zu tun.2. Demokratie braucht öffentliche Räume. Es ist toll, wenn man Freunde zu sich nachhause einlädt oder sich im Verein betätigt. Aber wir dürfen uns nicht nur in unsere Bubbles zurückziehen, sondern wir brauchen öffentliche Räume, wo wir mit Fremden zusammen treffen, diskutieren, neue Leute kennenlernen und Zufälliges passiert.3. Das Auto ist Teil des Problems. Autos sind super Verkehrsmittel, aber wenn man einen Ortskern beleben will, ist es meistens notwendig, dass sie entweder nur mehr sehr langsam oder gar nicht durchfahren dürfen. Dann können plötzlich Kinder und Familien dort rum laufen, es ist leiser, sauberer und eine positive Dynamik kann beginnen. ***Erklär mir die Welt hilft dir dabei, die Welt besser zu verstehen. Hilf wie 400+ andere Hörer:innen mit, den Podcast zu finanzieren. Danke an alle Unterstützer:innen! ***So kannst du noch mithelfen Schick uns deine Fragen und Wünsche für EpisodenErzähl uns von dir! Mach bei der Hörer:innen-Befragung mit ***Du willst mehr?Bewirb dich als Hörer:in des MonatsHol dir Updates zum Podcast per WhatsApp, Newsletter, Telegram oder SignalFolge uns bei Tiktok, Instagram und FacebookQuatsche mit anderen Hörer:innen auf DiscordAlle Folgen ab Mai 2023 gibt es mit Video auf YouTubeSchau im Merch-Shop vorbeiHier kannst du Werbung im Podcast buchenAndreas' Buch "Alles gut?!" darüber, was er im Kampf gegen Armut auf der Welt beitragen kannGroße Empfehlung für Steady, wenn du wie ich von deiner Community leben möchtest ***Das Team:Mitarbeit: Thomas PelkmannVermarktung: Therese Illiasch und Stefan Lassnig, Missing LinkAudio Production: Dominik Lanterdinger, Audio Funnel Video Production: Alexander Coman, DomotionLogo: Florian HalbmayrMusik: Something Elated by Broke For Free, CC BYBeatbox am Ende: Azad Arslantas
Russell begann seine lange Reise mit einem Auto voller Taschen, Kisten und einer sehr nervösen Katze. Plötzlich erhielt er einen wichtigen Anruf, gerade rechtzeitig, um an einer Tankstelle zu halten. Nachdem er geantwortet hatte, wollte er losfahren, doch ein scharfes „Schnapp“ ließ das Schlimmste erahnen. Keine Lenkung. Kein Gang. Das Auto war tot.