In diesem Podcast wollen wir uns Bibelabschnitten widmen und sie auf unser (tägliches) Leben anwenden. Wie schön, wenn uns Gottes Wort mehr und mehr prägt. Da heute immer weniger gelesen wird, dafür aber mehr gehört wird, wollen wir künftig diesen Podcat zusätzlich zu Texten für Interessierte anbieten.

Mit diesem Kapitel schließt der erste Teil der Geschichte Abrahams. Er führt uns prophetisch bis zum 1000-jährigen Reich und zeigt uns zugleich die Wichtigkeit, in Absonderung von dieser Welt zu leben. Und natürlich finden wir herrliche Hinweise auf den Herrn Jesus!

Gott hatte viele Mittel eingesetzt, um zu seinem Volk und zu den Menschen im Allgemeinen im Alten Testament zu sprechen. Letztlich haben sie alle Bemühungen Gottes abgelehnt. Am Ende sprach Er nicht nur durch den Sohn, sondern im Sohn, das heißt als Sohn. Gott selbst wurde Mensch - wunderbare Gnade Gottes. Wer ist dieser Sohn? Der Hebräerbrief zeigt uns unzählige Herrlichkeiten dieser Person!

In diesem Kapitel finden wir neben der Wiederherstellung Abrahams auch den Kontrast zwischen einem irdisch bzw. himmlisch gesonnenen Gläubigen: Lot bzw. Abraham.

Mit 1. Mose 12 (11,27) gibt es einen echten Neuanfang in diesem Buch. Abraham kommt ins Blickfeld - und herrliche Aspekte der Wahrheit, die wir im Neuen Testament christlich erklärt bekommen.

Dieser kurze Brief an Philemon ist voll an Hinweisen über die herrliche Person unseres Retters. Es lohnt sich tatsächlich, diesen Brief auf solche "Anspielungen" zu untersuchen. Sie führen dazu, dass wir unseren Herrn mehr preisen!

In 1. Mose 11 lernen wir etwas über die moralische Entwicklung der Welt unter den Nachkommen Noahs. Hochmut und Rebellion gegen Gott führten zu "Babel" - zu Verwirrung. Diese Verwirrung gibt es noch heute ...

1. Mose 10 und 11 gehören zusammen. Sie folgen nicht chronologisch aufeinander. In 1. Mose 10 finden wir die wichtige Tatsache vorgestellt, dass es auf dieser Erde zu Nationenbildungen kam. Und von der ersten Herrschaft über andere ist bereits die Rede.

Wir staunen über Gottes Gnade, die Er uns Sündern gegenüber ausgegossen hat. Wir bewundern denjenigen, der die personifizierte Gnade Gottes ist: Christus, unser Retter.

Gott hatte durch die Flut die Erde gereinigt. Nun schließt Er mit Noah einen Bund. Der Regenbogen zeugt noch heute davon. Und Er setzt die Regierung in einer neuen Epoche (Haushaltung) ein. Das Problem: Derjenige, der als Erster regiert, ist nicht einmal in der Lage, sich selbst zu regieren ...

Gott ist ein wunderbarer Schöpfer, der sich seiner Geschöpfe annimmt. Und Er ist es wert, dass wir Ihm die Anbetung unserer Herzen bringen. Wir schauen so auf das Sühnungswerk, das der Herr Jesus vollbracht hat.

Der Herr Jesus ist der Mittelpunkt des Ratschlusses Gottes. Er möchte auch praktischerweise unser Mittelpunkt sein. Nur so werden wir ein Leben führen können, dass Ihn ehrt und die richtige Lebensorientierung hat.

In 1. Mose 7 lernen wir, dass Gott Gericht nicht nur ankündigt, sondern auch ausführt. Es ist ein universales Gericht - über die ganze Erde, das heißt vor allem, über alle Menschen. Bis auf diejenigen, die sich nach Gottes Wort in den Rettungsanker, die Arche, gerettet haben. Sogar noch weitere sieben Tage gab Gott Zeit und Gelegenheit. Niemand nutzte sie.

In 1. Mose 6 beginnt die Beschreibung der Geschichte Noahs. Was für eine wunderbare Errettung, die er erfahren durfte. Aber auch was für ein Gericht, dass diejenigen erwartete, die nicht glaubten.

Was für ein Wunder der Gnade Gottes, dass Er, der EINE Gott, einen Mittler gesandt hat, der zwischen Ihm und uns Menschen vermitteln konnte. Es gab und gibt nur den Einen, der Gott und Mensch in einer Person ist.

Während 1. Mose 4 die Geschichte Israels beschreibt, lernen wir aus 1. Mose 5 die Geschichte der christlichen Zeit. Ein einziger Niedergang. Aber mit dem wunderbaren Lichtblick der Entrückung Henochs.

In 1. Mose 4 finden wir die Folgen des Sündenfalls: Gewalttat und weitere Verdorbenheit. Und in Kain haben wir die prophetische Geschichte des Volkes Israel vorgeschattet.

Die eigentliche christliche Hoffnung ist, dass der Herr uns entrücken wird. Aber es ist etwas ebenso Herrliches, dass Er erscheinen wird und endlich auf dieser Erde als Gott und Herr angenommen werden und anerkannt sein wird. Darauf freuen wir uns für Ihn - und wir werden sogar dabei sein.

Es ist nicht zu fassen: Kaum hat Gott den Menschen geschaffen und in ein herrliches Umfeld gestellt, fällt der Mensch von Gott ab und sündigt: der Sündenfall. Seine Folgen erleben wir bis heute!

Nachdem Gott das Chaos, das durch den Fall Satans enstanden war, wieder aufgelöst und eine herrliche Schöpfung bereitet hat, gibt es in 1. Mose 2 einen neuen Schöpfungsbericht? Warum eigentlich zwei? Weil der zweite einen völlig anderen Gesichtspunkt hineinbringt.

Wir warten darauf, dass wir entrückt werden, oder? Eigentlich sollten wir auf den warten, der uns entrücken wird: unser Herr Jesus Christus!

Das erste Kapitel der Bibel spricht von Gottes wunderbarer Schöpfung, von einem Chaos und von einer herrlichen Wiederherstellung. Hier geht es um mehr als nur um die Schöpfung!

Wir starten mit diesem Podcast eine Reihe durch die Kapitel der Bibel. Mein Gedanke ist es, zu jedem Kapitel in 5-6 Minuten wesentliche Prinzipien und Punkte zu nennen. Das ersetzt kein persönliches Bibelstudium und auch keine Andacht. Aber es könnte ein Initiator sein, auf dieser Basis die einzelnen Abschnitte selbst zu lesen und in Andacht vor dem Herrn unter Gebet zu lesen. In jedem Podcast über die einzelnen Kapitel werden auch Bibelverse gelesen, aber natürlich nicht das gesamte Kapitel. Daher braucht es zur Nacharbeit eine geöffnete Bibel (oder im Auto das Abspielen zum Beispiel der www.csv-bibel.de). Wir wollen zweimal pro Woche einen neuen Podcast veröffentlichen. Viel Segen damit - jetzt mit einer (trotz der Länge) Kurz-Einleitung zu 1. Mose.

Es ist etwas Gewaltiges, den Herrn Jesus als Schöpfer zu betrachten. Ja, es gibt höhere Herrlichkeiten. Aber allein schon diese Seite führt uns zur Anbetung!

Der Philipperbrief stellt uns die Person Christi in herrlicher Weise in jedem Kapitel vor. Es lohnt sich, dieser Spur zu folgen.

Die Gnade Gottes ist beeindruckend. Sie wird im ersten Gleichnis deutlich, von dem wir in Matthäus 22 lesen. Ein König richtete die Hochzeit seines Sohnes (Christus) aus und ist bereit, mangels Interesse usw. sogar dreimal eine solche Einladung auszusprechen. Wie groß ist Gottes Gnade!

Die letzte Wegstrecke unseres Retters beginnt mit dem letzten Abschnitt in Matthäus 20 (Jericho). Hier in Matthäus 21 sehen wir, in was für einer Demut Er in die Stadt Jerusalem gekommen ist, wo man Ihn als Messias empfing. Diese Euphorie aber war sehr schnell verflogen ...

Wir standen unter dem Fluch Gottes, unter dem Fluch des Gesetzes. Um davon erlöst zu werden, musste jemand anderes diesen Fluch ertragen. Wir können gar nicht ganz erfassen, was das wirklich bedeutet.

Wir sollen und dürfen für den Herrn Jesus arbeiten. Aber vergessen wir nicht: Letztlich sind wir abhängig von der souveränen Gnade Gottes. Ein weiteres Merkmal des Reiches der Himmel, wie wir es in den Kapiteln 18-20 finden.

Was für eine Person ist unser Herr! Er war der Reiche, der alles besaß. Aber um unsertwillen ist Er unendlich arm geworden.

Auch in Kapitel 19 finden wir Merkmale des Königreiches der Himmel: Treue, Wertschätzung der Unscheinbaren und Hingabe. Es lohnt sich, darüber auch für unser Leben nachzudenken.

Was gibt es Schöneres, als an jedem ersten Tag der Woche daran zu denken, was die beiden Teile des Gedächtnismahls wirklich bedeuten. Sie weisen auf Christus hin.

Der Herr Jesus ist jetzt der abwesende, verherrlichte Herr im Himmel. In dieser Zeit sind seine Jünger ohne Ihn auf der Erde. In drei Kapiteln zeigt der Herr eine Anzahl an Merkmalen, die seine Jünger prägen sollen. Er beginnt mit dem, was Er von Herzen war: demütig.

Die Herrlichkeit des Herrn Jesus strahlt im Evangelium mächtig hervor. Es geht nämlich nicht um eine Sache - es geht um eine Person: den Herrn Jesus Christus, den Sohn Gottes.

Wenn die Versammlung (Gemeinde) Gottes den Platz Israels als Zeuge auf der Erde einnimmt, gibt es dann keine Hoffnung für dieses Volk? Doch! Der Herr zeigt, dass sie den Segen des Friedensreichs zwar verwirkt haben, dass Er ihn aber dennoch bringen wird - auf derselben Grundlage, auf der Er seine Versammlung bauen kann: auf dem Fundament seines Todes, seiner Auferstehung und Himmelfahrt.

Das große Thema der Evangeliumsverkündigungen der Apostel in der Apostelgeschichte ist: Christus, der gestorbene und auferstandene Herr. Das Buch ist voll an Hinweisen auf seine herrliche Person. Schon im ersten Kapitel lesen wir etwas von seiner Herrlichkeit, die prägend sein soll für unser ganzes christliches Leben!

Die Juden verwarfen Jesus - nun stellte auch Er sie als Gottes Volk beiseite. Das gibt Ihm die Gelegenheit, über etwas zu sprechen, was Teil des ewigen Ratschlusses Gottes ist: seine Versammlung (Gemeinde, Kirche).

Der Herr Jesus ist der ewige Sohn Gottes. Und Er ist vollkommen Mensch, Mensch geworden. Das eine war Er immer und wird Er immer bleiben. Das andere ist Er geworden und wird Er nie mehr aufgeben. Er ist und bleibt der Gegenstand unserer Anbetung!

Der Herr hatte gezeigt, was die Juden für einen Segen verpasst und verworfen haben, den Er zu bringen gekommen war. In Kapitel 15 zeigt Er nun, warum sie diese Gnade jetzt nicht aufnehmen konnten: ihres eigenen Zustands der Verunreinigung und der Unreinheit wegen. Ja, sie stellten zudem Traditionen neben und damit über Gottes Wort. Das ist Ausgangspunkt, den Segen zu den Nationen zu bringen.

Der Herr Jesus ist als der ewige Sohn Gottes wirklich Mensch geworden. Was für ein Wunder göttlicher Gnade!

Der Erhabene ist auf diese Erde gekommen, um zu dienen. Es ist beeindruckend, dass der Höchste als Diener hier lebte.

Das Neue Testament beginnt mit der wunderbaren Person, die unsere Herzen erfüllt: mit dem Sohn Davids.

Im letzten Buch des Alten Testaments wird der traurige Zustand des Volkes Gottes sehr deutlich. Traurig, wohin wir nach wunderbaren Erweckungen durch Gott kommen können. Aber auch dieses Buch zeigt uns etwas von der Herrlichkeit des Herrn Jesus. Er ist die wahre Sonne, die Sonne der Gerechtigkeit.

Der Herr Jesus ist der wahre Spross - der Knecht und zugleich der Mensch Jesus. Als solcher wird Er als Priester auf dem Thron sitzen, um in Herrlichkeit zu regieren. Wir dürfen sogar dabei sein ...

Der Herr Jesus zeigt nun in drei Gleichnissen, dass Er einen inneren Wert inmitten dieses Königreichs sieht. Wir dürfen als Erlöste und als solche, die zur Versammlung (Gemeinde) Gottes gehören, diesen Wert erkennen und sogar diesen besonderen Wert für Ihn (mit) darstellen. Leider zeigt sich dann, dass der Herr weiter der Verworfene war. Das ist Er auch heute noch ...

Der Prophet Haggai ist recht kurz. Aber auch er berichtet von Herrlichkeiten, die den Herrn Jesus betreffen: von seinen Leiden und von seiner Größe. Denn Christus ist auch der wahre Serubbabel, der einmal die Herrschaft auf dieser Erde antreten wird.

Zephanja ist der Prophet, der 12 Mal den Tag des Herrn erwähnt. Aber er spricht auch von Christus in seinem damaligen Leben auf der Erde wie von seiner zukünftigen Herrlichkeit.

Habakuk ist ein fragender, glaubender und lobender, frohlockender Prophet. Aber er spricht auch von dem Gerechten - davon gibt es eigentlich nur den Einen! Und dann spricht er davon, dass etwas kommen wird. Der Schreiber des Hebräerbriefs zeigt uns dann, dass nicht nur etwas kommt, sondern dass jemand kommt. Daran dachte Gott, als Er Habakuk inspiriert hat.

Auch der Prophet Nahum, der als Thema das Gericht über Ninive hat, spricht von dem Herrn. Er ist der Rächer seines Volkes, aber er spricht interessanterweise auch über einen nichtswürdigen Ratgeber. Sofort denken wir an Judas Iskariot ...

Die Verwerfung des Herrn Jesus war keine einmalige Sache. Die Ermoderung seines Herolds, Johannes des Täufers, offenbart das. So muss der Herr Jesus, muss Gott das Königreich in Macht und Herrlichkeit verschieben. Das zeigt der Geist Gottes durch die Anordnung der Abschnitte in diesem Kapitel.

Wunderbare Weissagungen über den Herrn Jesus finden wir schon im Propheten Micha. Nicht nur über seinen Geburtsort, sondern auch über seine Leiden.