POPULARITY
Categories
Auftrag erfüllt! Während meiner Ausbildung als Lehrer ging es in allen universitären Fachbereichen, mit denen ich zu tun hatte, darum, zu lernen, wie man erworbenes Wissen weitergeben kann. Und nicht nur das. Es ging auch darum, altersbezogen von dem umfangreichen Lernstoff das auszuwählen, was wichtig und unverzichtbar war. Dazu werden Lehrpläne entwickelt, die aber von Zeit zu Zeit aufgrund des gesellschaftlichen Wandels immer wieder einer Überarbeitung und Anpassung bedürfen. Die sogenannten Basics in den meisten Fächern sind aber im Wesentlichen unverändert geblieben.Das ist auch im Christentum so. Der Glaube hat ein festes unveränderliches Fundament, verbunden mit der einen Person, die für uns alle lebenswichtig ist: Jesus Christus. Und die Apostel haben mit ihrer Verkündigung diese Grundlage gelegt. Daran orientiert sich die Kirche bis heute. Wo das nicht mehr geschieht, erfährt der Glaube eine Reduzierung, steht auf schwachen Füßen oder kommt gar nicht erst zustande. Es wäre vergleichbar damit, von einem Menschen ohne Ausbildung zu erwarten, dass er einen Beruf ausüben könnte.Welches Fazit können Sie ziehen, wenn Sie auf Ihr Lebenswerk zurückblicken? Haben Sie auch dazu beitragen können, dass andere Menschen von dem erfahren haben, was seit rund 2000 Jahren auf Grundlage der Bibel gelehrt wird? Das kann man nur glaubhaft tun, wenn man selbst auf dieser Grundlage sein Leben gebaut hat. Paulus jedenfalls war davon zutiefst überzeugt und vertraute die Christen »Gott und dem Wort seiner Gnade an, das die Kraft hat, euch im Glauben wachsen zu lassen und euch das Erbe unter allen zu geben, die zu seinem heiligen Volk gehören« (Apostelgeschichte 20,32).Joachim PletschDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Du hast alles perfekt planned – und plötzlich fährt dein Lebensplan krachend gegen die Wand? Ob die gecancelte Traumkarriere, die zerbrochene Beziehung oder die unerwartete Diagnose: Jeder kennt den Moment, in dem eigene Pläne platzen. Doch warum trifft uns das so tief? Weil hinter all unseren Plänen die tiefste menschliche Sehnsucht steckt: Wir wollen einfach glücklich sein. In diesem ersten Teil der neuen Serie „Ich will doch nur glücklich sein“ nimmt Pastor Daniel Bartz dich mit auf die Suche nach einem Glück, das selbst dann nicht wackelt, wenn die Basis wegbricht.In dieser Folge:Harvard-Glücksstudie: Was 90 Jahre Forschung über wahres Glück verraten.Paulus im Gefängnis: Wie der Apostel angekettet an Elitesoldaten den fröhlichsten Brief der Bibel schrieb.Gottes Alchemie: Warum Gott aus den bleiernen Krisen deines Lebens echtes Gold machen kann.Welcher Typ bist du? Genuss, Kontrolle, Karriere, Beziehung oder Moral – und warum diese Dinge als Hauptfundament scheitern müssen.Das unerschütterliche Fundament: Wie „Christus ist mein Leben“ (Philipper 1,21) dich von der Angst vor dem Scheitern befreit.„Kann ich glücklich sein, wenn meine Pläne scheitern? Ja – wenn dein Leben nie an dem Plan gehangen hat, der jetzt zerbricht.“ – Daniel Bartz
https://www.bibleserver.com/NeÜ/1.Petrus1,1-12Ermutigung in unsicheren Zeiten Teil 1Die damaligen Christen lebten mit der Gegenwart der Verfolgung, Ausgrenzung und Diskriminierung.Leben in einer Welt, die sich nicht (mehr) an christlichen Werten orientiert : “Es schreibt Petrus, ein Apostel von Jesus Christus. An die von Gott Erwählten, die wie Fremde unter ihren Landsleuten leben, und zwar in Pontus, Galatien, Kappadozien, der Asia und in Bithynien.“ 1.Petrus 1,1 NeÜ. Ensuring unserer heutigen Situation.1. Wir haben Hoffnung → unsere Hoffnung liegt in Jesus Christus!„In seiner großen Barmherzigkeit hat er uns wiedergeboren und uns durch die Auferstehung von Jesus Christus aus den Toten eine lebendige Hoffnung geschenkt.“ 1.Petrus 1,3 NeÜ„Ein makelloses Erbe hält er im Himmel für euch bereit, das nie vergehen wird und seinen Wert nie verliert. 1.Petrus 1,4 NeÜ2. Wir haben Herausforderungen„Darüber freut ihr euch, obwohl ihr jetzt für kurze Zeit ganz unterschiedlichen Prüfungen ausgesetzt seid und manches Schwere durchmacht.“ 1.Petrus 1,6 NeÜwas ist die “kurze Zeit”? → Tage, Monate,Jahren? Vergleich zur Ewigkeit?Welche Prüfungen, Leiden sind gemeint?Lässt Gott diese Prüfungen zu?Für die Empfänger vom Petrusbrief war es vor allem das Leiden darunter, als Fremde in einer nichtchristlichen Gesellschaft unterwegs zu sein.→ Was ist die Herausforderung, in der wir heute als Christen leben?Kritik und Skepzis an allgemeinen Dingen : „Wir werden bald in einer Welt leben, in der ein Mensch ausgelacht oder zum Schweigen gebracht wird, nur weil er sagt, dass zwei und zwei vier ergibt. In der wütende Proteste gegen jemanden aufsteigen, der behauptet, Kühe hätten Hörner, in der man das Ketzerische sieht, wenn jemand ein Dreieck als dreiseitige Figur bezeichnet und in der man einen Mann hinrichten würde, weil er die Menge damit verwirrt, dass das Gras grün ist.“ G.K. Chesterton, On Modern Controversy, ILN, 14.August 1926Was vertreten wir heutzutage?Fühlen wir uns fremd in dieser Welt?→ Leben wir noch als „Fremde“ in dieser Welt – oder haben wir uns zurückgezogen – oder angepasst?Jesus selbst hat uns hier etwas anderes vorgelebt. Er lebte mitten in der Gesellschaft seiner Zeit – und war doch Fremder.„Doch dadurch soll sich euer Glaube bewähren, und es wird sich zeigen, dass er wertvoller ist als das vergängliche Gold, das ja auch durch Feuer geprüft wird.“ 1.Petrus 1,7, NeÜWelche Punkte in meinem Leben sind es, an denen sichtbar wird, dass Jesus mein Herr ist? Woran erkennt mein Nachbar, dass ich Christ bin? Woran meine Freunde?→ Mein Christ-Sein zeigt sich daran, dass mein ganzes Leben von Jesus geprägt wird.Aber leider wird das an vielen Stellen gar nicht so offensichtlich, dass es mit Jesus zusammenhängt – oder ich bringe auch nicht den Mut auf und lebe, wie ich (als Christ) eigentlich leben sollte.3. Wir haben Freude.„Darüber freut ihr euch, obwohl ihr jetzt für kurze Zeit ganz unterschiedlichen Prüfungen ausgesetzt seid und manches Schwere durchmacht.“ 1.Petrus 1,6 NeÜ„Ihn liebt ihr ja, obwohl ihr ihn noch nie gesehen habt, an ihn glaubt ihr, obgleich ihr ihn auch jetzt nicht seht, und jubelt in unsagbarer, von Herrlichkeit erfüllter Freude.“ 1.Petrus 1,8 NeÜ„Und weil ihr an ihn glaubt, bewahrt euch Gott in seiner Macht für die Rettung, die schon vorbereitet ist, um dann in der letzten Zeit offenbar zu werden.“ 1.Petrus 1,5 NeÜGott ist der Handelnde, nicht wir sind es. Er rettet, nicht wir uns selbst → wir müssen vertrauen und folgen. Treue zu Jesus Christus Zeugen ⇒ Freude!
Predigt von Jobst Bittner vom Sonntag, den 06.09.2026.
der predigttext steht in der apostelgeschichte 6,1-7 ("Hoffnung für Alle" übersetzung)1 In dieser Zeit wuchs die Gemeinde rasch. Dabei kam es zu Spannungen zwischen den einheimischen Juden mit hebräischer Muttersprache und denen, die aus dem Ausland zugezogen waren und Griechisch sprachen. Die Griechisch sprechenden Juden beklagten sich darüber, dass ihre Witwen bei der täglichen Versorgung benachteiligt würden.2 Deshalb riefen die zwölf Apostel die ganze Gemeinde zusammen. »Es ist nicht richtig«, sagten sie, »wenn wir Lebensmittel verteilen müssen, statt Gottes Botschaft zu verkünden.3 Darum, liebe Brüder und Schwestern, sucht in der Gemeinde nach sieben Männern mit gutem Ruf, die ihr Leben ganz vom Heiligen Geist bestimmen lassen und sich durch ihre Weisheit auszeichnen. Ihnen werden wir diese Aufgabe übertragen.4 Wir selbst aber wollen nach wie vor unsere ganze Kraft dafür einsetzen, zu beten und Gottes Botschaft zu verkünden.«5 Mit diesem Vorschlag waren alle einverstanden. Sie wählten Stephanus, einen Mann mit festem Glauben und erfüllt mit dem Heiligen Geist; außerdem Philippus, Prochorus, Nikanor, Timon, Parmenas und Nikolaus von Antiochia; dieser war früher einmal zum jüdischen Glauben übergetreten.6 Diese sieben Männer wurden vor die Apostel gestellt, die für sie beteten und ihnen die Hände auflegten, um ihnen diese Aufgabe zu übertragen.7 Die Botschaft Gottes aber wurde immer mehr Menschen verkündet. Vor allem in Jerusalem nahm die Zahl der Gläubigen stark zu. Unter ihnen waren viele jüdische Priester, die auf Gott gehört und zum Glauben an Jesus gefunden hatten.
Was bedeutet es eigentlich, «in Christus» zu sein? Und warum offenbart Gott diese Wahrheit besonders durch den Apostel Paulus? Im vierten Teil der sechsteiligen Serie «Auf den Spuren des Paulus» zeigt Norbert Lieth die einzigartige Stellung der Gemeinde Jesu im Heilsplan Gottes. Dabei geht es um weit mehr als Nachfolge: Durch den Glauben an Jesus Christus werden Menschen zu Kindern Gottes, Gliedern seines Leibes und Teil einer neuen Schöpfung.
Eins in Christus: Juden und Heiden vereintIn Epheser 2,11–22 zeigt Paulus, wie Jesus Menschen miteinander und mit Gott versöhnt. Die Heiden waren ursprünglich von den Verheißungen Gottes ausgeschlossen und ohne Hoffnung. Durch das Blut Christi sind die Fernen jedoch nahe gekommen.Jesus überwindet die Trennung zwischen Juden und Heiden. Er beseitigt die Feindschaft und schafft aus unterschiedlichen Menschen ein neues Volk. In Christus gehören alle Gläubigen zu Gottes Familie und erhalten gemeinsam Zugang zum Vater.Die Gemeinde ist deshalb mehr als eine Ansammlung einzelner Menschen. Sie ist ein geistliches Haus, das auf dem Fundament der Apostel und Propheten aufgebaut ist. Jesus selbst ist der Eckstein, der alles zusammenhält.Wichtigste PunkteOhne Christus waren die Heiden von Gottes Verheißungen getrennt und ohne Hoffnung.Durch Jesu Tod kommen Menschen, die Gott fern waren, in seine Nähe.Jesus selbst ist unser Friede.Christus beseitigt die Feindschaft zwischen Juden und Heiden.In Christus entsteht aus unterschiedlichen Gruppen ein neuer Mensch und ein gemeinsames Gottesvolk.Alle Gläubigen haben durch denselben Geist Zugang zum Vater.Christen sind keine Fremden mehr, sondern Bürger des Reiches Gottes und Mitglieder seiner Familie.Die Gemeinde steht auf dem Fundament der Apostel und Propheten.Jesus ist der Eckstein, der die Gemeinde ausrichtet und zusammenhält.Gott baut seine Gemeinde zu einem geistlichen Zuhause, in dem er durch seinen Geist wohnt.
In diesem abschließenden Podcast zum Thema Kopfbedeckung fassen wir noch einmal zusammen, warum diese Hinweise des Apostels zum Thema "Kopfbedeckung" nicht nur im persönlichen Bereich, in dem persönlichen Dienst Anwendung finden, sondern auch vom Apostel für die Zusammenkünfte von Gläubigen zu einem geistlichen Zweck, seien sie im Namen des Herrn oder nicht, aufgeschrieben wurden.
Gottes Wort hat Autorität über uns, auch in dieser äußeren Frage der Kopfbedeckung. Bemerkenswert, dass sich der Apostel dennoch eine derartige Mühe macht und auch von Anstand und natürlichem Empfinden spricht. Der Schluss: In den Versammlungen Gottes wird die Kopfbedeckung praktiziert.
Warum wurde ausgerechnet Saulus von Tarsus zum Apostel der Nationen berufen? War seine Bekehrung Zufall – oder Teil von Gottes souveränem Heilsplan?Im zweiten Teil der Serie «Auf den Spuren des Paulus» zeigt Norbert Lieth anhand der Apostelgeschichte, wie Gott den grössten Verfolger der Gemeinde in seinen wichtigsten Botschafter verwandelte. Entdecken Sie die erstaunlichen Zusammenhänge zwischen der Bekehrung des Paulus, dem Evangelium der Gnade und Gottes Plan für Israel und die Nationen.
Nach den Olympischen Sommerspielen von Paris 2024 sorgte die Vergänglichkeit der Medaillen für Beschwerden. Mehr als 100 Gewinner schickten ihre Medaillen zurück, weil die Oberfläche des Edelmetalls abblätterte. Der renommierte Juwelier Chaumet hatte ein Design kreiert, bei dem in den Medaillen Eisenstücke des Eiffelturms eingearbeitet wurden. Das Metall stammte aus Teilen, die bei Renovierungsarbeiten entfernt und ersetzt worden waren. Wie die Pariser Münze als Hersteller berichtete, wurden die Schäden durch den verwendeten Lack hervorgerufen. Die zurückgegebenen Medaillen wurden nachgearbeitet und ausgetauscht.Bereits 2000 Jahre zuvor benutzte Petrus die Vergänglichkeit von Gold für einen Vergleich (siehe Tagesvers). Gold galt damals als eines der haltbarsten aller Materialien. Ähnlich wie bei Olympiamedaillen war die Erwartung, dass dieses Edelmetall für Dauerhaftigkeit und Stabilität steht. Doch Petrus hebt etwas hervor, das sich als noch stärker und beständiger erweisen soll: der Glaube an Jesus Christus. In seinem Brief erklärt der Apostel, dass es auch im Leben von Christen schwierige Zeiten gibt. Menschen, die an Jesus Christus glauben, sind schließlich immer noch Menschen.Doch wer mit Jesus lebt und ihm vertraut, für den ändert sich etwas Grundlegendes: Gott gibt ihm ein neues Herz – sozusagen beständiges Gold statt brennbarem Stroh. Es ist also Gott, der die Kraft und den Mut gibt, auf die persönlichen und weltweiten Herausforderungen mit Vertrauen in den allmächtigen Gott zu reagieren. Denn nur ein Glaube, der auch in schweren Zeiten am Vertrauen zu Gott festhält, erweist sich als tragfähig und echt. Gottes Wunsch und Ziel ist es, dass jeder dieses »Gold« im Glauben annimmt und in Ewigkeit mit Gott lebt.Andreas DroeseDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Warum wurde Paulus überhaupt berufen? Es gab doch bereits 12 Apostel. Weshalb griff Gott ausgerechnet diesen Mann heraus und gab ihm eine besondere Aufgabe?Im ersten Teil der Serie «Auf den Spuren des Paulus» geht Norbert Lieth dieser spannenden Frage nach. Anhand der Apostelgeschichte zeigt er, wie Gottes Heilsplan Schritt für Schritt sichtbar wird und weshalb die Berufung des Apostels Paulus einen entscheidenden Wendepunkt in der biblischen Heilsgeschichte darstellt.
Worauf stützt sich der Apostel, wenn er die Kopfbedeckung der Frau fordert? Und was gibt er dieser für einen Rahmen?
"Ich bin dann mal weg" – mit diesem Slogan, dem Titel eines Buches von Hape Kerkeling, ist etwas wieder in den Vordergrund des Bewusstseins gekommen, dass es immer gab, aber dann, zumindest im deutschsprachigen Raum, zum Boom geworden. Das Pilgern auf den Jakobswegen nach Santiago de Compostela, zum Grab des Apostels Jakobus, dessen Fest wir am Samstag gefeiert haben. Jakobus gehörte mit seinem jüngeren Bruder Johannes zu den ersten Jüngern Jesu. Jakobus und Johannes – die Söhne des Zebedäus – und Simon Petrus waren den Evangelien zufolge sowohl bei der Verklärung Jesu als auch bei seiner Gefangennahme im Garten Getsemani anwesend. Die Apostelgeschichte geht weniger auf das weitere Leben von Jakobus ein. Es wird aber berichtet, dass er während der Herrschaft von König Herodes Agrippa I. im Jahr 43 n. Chr. in Judäa hingerichtet wurde. Jakobus war damit der erste Märtyrer der Apostel.Aber die Pilgerwege zu seinem Grab haben über die Jahrhunderte eine unglaubliche Bedeutung gehabt. Es ging sogar so weit, dass verurteilte Verbrecher, wenn sie den Jakobsweg gegangen und wieder zuhause angekommen sind, alle Strafen erlassen bekommen haben und als freie Menschen ihrer Wege gehen konnten. Manche Pilger, die heute den Jakobsweg gehen, tun das aus sportlichen Gründen und weil die Herausforderung sie reizt. Viele andere gehen den Weg, weil sie ahnen, dass es etwas mit ihrem Glauben an Christus und den nächsten Stationen ihres Lebensweges zu tun haben könnte. Und manche machen Erfahrungen und treffen Entscheidungen, die ihr ganzes Leben prägen werden.Viele Geschichten ranken sich um die Pilger und ihre Wege. Von Königen und Fürsten, die diesen Weg inkognito gegangen sind, um ihre Untertanen kennenzulernen, von Verzweifelten, die unterwegs wieder Lebensmut gefunden haben, von verfeindeten Geschwistern, die unterwegs wieder zueinander gefunden haben. Eine besonders hübsche ist die, dass die Jakobspilger ja unterwegs oft anhalten und erstmal arbeiten mussten, um wieder Geld für die weiteren Weg zu haben. Und in Köln haben sie dann als Kellner in den vielen Brauhäusern der Stadt ihr Geld verdient. Jakobspilger hießen auf gut Kölsch "Köbes" also "kleines Jaköbchen" und so heißen die Kellner dort noch heute.Pilgern ist weiterhin absolut in und vielleicht hast Du ja einen Plan oder eine Idee und wenn es nur für ein kurzes Pilgern am nächsten Wochenende ist.
Kapitelsmesse aus dem Kölner Dom am Fest des Heiligen Jakobus, Apostel. Zelebrant: Domkapitular Markus Bosbach.
Spreker:Tekst:Thema:Locatie:Datum:Bron: https://hhg-abbenbroek.nl/terugkijken/thomas-de-pessimistische-apostel/ ★ Support this podcast ★
Fest des heiligen Apostel Jakobus Lesung aus dem zweiten Brief des Apostels Paulus an die Korínther (2 Kor 4, 7–15) Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus (Mt 20, 20–28) Lob dir Christus Samstag, 25. Juli 2026 ________________________ Lesejahr: A II Sprecher: Marek Gierszał, Thomas Kycia Gesang: Dominikanerschola Ave Florum Flos (Lob dir Christus) Musik: Szymon Jakubowski (Jingle); Tomasz Rojek OP (Lob dir Christus) Jingle: Haroun Sweis Foto: P. Adam Rokosz OP Grafik: Danuta Mikeska-Kycia Projektbetreuung: Thomas Kycia Kontakt: info@bibeltogo.de Mehr auf: https://bibeltogo.de oder https://bibeltogo.podbean.com Instagram: https://www.instagram.com/bibel_to_go/ Facebook: https://www.facebook.com/BibeltogoPodcast Hat dir dieser Podcast gefallen? Bitte bewerte ihn und schreib uns einen Kommentar auf der Plattform, auf der du ihn gerade gehört hast, oder schreib uns eine Mail an info@bibeltogo.de. Erzähle von diesem Podcast deiner Familie, Freunden und Verwandten! So werden noch mehr Menschen Gottes Wort hören können. _________________ Die biblischen Texte sind Bestandteil der von den Bischofskonferenzen des deutschen Sprachgebietes approbierten (revidierten) Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift (1980/2016). Rechte: Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet. Bibel to go. Die Lesungen des Tages Die Lesungen und das Tagesevangelium Das heutige Evangelium vorgelesen Evangelium Tag für Tag Bibel zum Hören Tageslesungen Bibel online Jahreskreis
Texte Soundcloud Hier finden Sie die Texte zum Mitbeten: https://online.jerusalemgemeinschaften.de/mit-uns-beten-online/texte-zum-mitbeten
Als alter Mann schrieb Johannes, der Apostel und Evangelist, auf, was er mit Jesus erlebt hatte. In den drei Jahren, in denen er dessen Leben beobachtet hatte, hatte er eines festgestellt: Jesus war etwas Besonderes. Die Wunder, die er tat, zeigten: Jesus war zwar ein Mensch, aber nicht wie jeder andere auch, sondern er war mehr. Er war der Messias, der Sohn Gottes. Ja, Gott selbst!Was hat Johannes gesehen? Johannes sah, wie Jesus einer Frau neue Hoffnung gab, die auf ein kaputtes Leben zurückblickte. Er sah, wie er einen Mann am Sabbat heilte, der 38 Jahre lang krank gewesen war. Er erlebte mit, wie Jesus eine große Menge Menschen speiste, mit Nahrungsmitteln, die eigentlich nur für wenige reichten. Johannes staunte mit vielen anderen darüber, dass Jesus sogar Tote auferweckte.Doch als Jesus gefangen genommen wurde, als er verhört, geschlagen und misshandelt wurde, als die Peitschenhiebe auf seinen Rücken knallten, erlebte Johannes auch, wie Jesus das alles geschehen ließ, obwohl er als der Sohn Gottes alle göttliche Macht hatte, das abzuwenden. Er ließ sich sogar kreuzigen, obwohl er vom Kreuz hätte herabsteigen können. Doch er tat es nicht, weil er das Werk der Erlösung vollenden und uns von unseren Sünden retten wollte, indem er die Strafe dafür auf sich nahm. Er ging in den Tod, um uns Freiheit und Leben zu ermöglichen. Ist das nicht unfassbar groß, unsagbar gnädig und unerhört herausfordernd?Worum ging es Johannes bei alledem? Auch das hat er aufgeschrieben: »Diese [Zeichen] aber sind geschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit ihr durch den Glauben Leben habt in seinem Namen« (Johannes 20,31). Dem ist nichts mehr hinzuzufügen, aber darauf ist eine Antwort zu geben.Günter SeibertDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Am 9. Juli wird an den heiligen Bonifatius erinnert, den „Apostel der Deutschen“. Sein Leben zeigt, wie Glaube, Mut und Ausdauer die Welt verändern können. Pastoralreferent Daniel Stehling lädt dazu ein, darüber nachzudenken, was unserem eigenen Leben Halt und Richtung gibt.
Riccardo Wagner hat sich erst mit 49 Jahren taufen lassen. Im Podcast erzählt er, warum aus anfänglicher Skepsis eine intensive Suche nach Gott wurde. Zehn Jahre lang setzte er sich mit Philosophie, Theologie und dem christlichen Glauben auseinander – bis er merkte: "Jetzt wird's langsam eng, weil es mir langsam zu gut gefällt." Entscheidend wurde für ihn die Erkenntnis: "Gott wollte dich und Gott liebt dich." Im Blick auf das Tagesevangelium entdeckt Wagner darin auch die Botschaft der Berufung: Jesus sendet keine perfekten Menschen aus, sondern traut jedem eine ganz eigene Aufgabe zu. Und das Himmelreich? Für Wagner beginnt es nicht erst irgendwann, sondern schon heute: "Das Himmelreich ist jetzt schon da, wenn ich bereit bin, mich auf diese Beziehung einzulassen." Eine bewegende Geschichte über Glauben, Vertrauen und den Mut, sich rufen zu lassen – jetzt reinhören!Aus dem Matthäusevangelium: In jener Zeit rief Jesus seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben und alle Krankheiten und Leiden zu heilen. Die Namen der zwölf Apostel sind: an erster Stelle Simon, genannt Petrus, und sein Bruder Andreas, dann Jakobus, der Sohn des Zebedäus, und sein Bruder Johannes, Philippus und Bartholomäus, Thomas und Matthäus, der Zöllner, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Thaddäus, Simon Kananäus und Judas Iskariot, der ihn später verraten hat. Diese Zwölf sandte Jesus aus und gebot ihnen: Geht nicht zu den Heiden, und betretet keine Stadt der Samariter, sondern geht zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel. Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe. (Mt 10,1-7)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Er ging in Grönland von Bord und fand dort Menschen, aber nicht die, von denen er glaubte, dass sie dort lebten. Er missionierte trotzdem und ging als Apostel der Grönländer in die Geschichte ein.
Wähle deine Lieblings-Plattform Youtube: https://cutt.ly/rk1EJxY Whatsapp: http://dozz.es/10mja Telegram: https://t.me/zehnmmj Spotify: https://shorturl.at/yGIJ3 Ivoox: https://cutt.ly/Ok1EOoV Web: https://10minutenmitjesus.org Instagram: https://lmy.de/QddR Hallow: https://shorturl.at/BDxXI Hast du Fragen oder hat dich diese Betrachtung besonders angesprochen? Du kannst einen Priester aus unserem Team per Mail unter 10minutenmitjesus@gmail.com kontaktieren!
Fest des heiligen Apostel Thomas Lesung aus dem Brief an die Èpheser (Eph 2, 19-22) Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes (Joh 20, 24-29) Lob dir Christus Freitag, 3. Juli 2026 ________________________ Lesejahr: A II Sprecher: Marek Gierszał, Thomas Kycia Gesang: Dominikanerschola Ave Florum Flos (Lob dir Christus) Musik: Szymon Jakubowski (Jingle); Tomasz Rojek OP (Lob dir Christus) Jingle: Haroun Sweis Foto: P. Adam Rokosz OP Grafik: Danuta Mikeska-Kycia Projektbetreuung: Thomas Kycia Kontakt: info@bibeltogo.de Mehr auf: https://bibeltogo.de oder https://bibeltogo.podbean.com Instagram: https://www.instagram.com/bibel_to_go/ Facebook: https://www.facebook.com/BibeltogoPodcast Hat dir dieser Podcast gefallen? Bitte bewerte ihn und schreib uns einen Kommentar auf der Plattform, auf der du ihn gerade gehört hast, oder schreib uns eine Mail an info@bibeltogo.de. Erzähle von diesem Podcast deiner Familie, Freunden und Verwandten! So werden noch mehr Menschen Gottes Wort hören können. _________________ Die biblischen Texte sind Bestandteil der von den Bischofskonferenzen des deutschen Sprachgebietes approbierten (revidierten) Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift (1980/2016). Rechte: Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet. Bibel to go. Die Lesungen des Tages Die Lesungen und das Tagesevangelium Das heutige Evangelium vorgelesen Evangelium Tag für Tag Bibel zum Hören Tageslesungen Bibel online Jahreskreis
Wähle deine Lieblings-Plattform Youtube: https://cutt.ly/rk1EJxY Whatsapp: http://dozz.es/10mja Telegram: https://t.me/zehnmmj Spotify: https://shorturl.at/yGIJ3 Ivoox: https://cutt.ly/Ok1EOoV Web: https://10minutenmitjesus.org Instagram: https://lmy.de/QddR Hallow: https://shorturl.at/BDxXI Hast du Fragen oder hat dich diese Betrachtung besonders angesprochen? Du kannst einen Priester aus unserem Team per Mail unter 10minutenmitjesus@gmail.com kontaktieren!
Kapitelsmesse aus dem Kölner Dom am Hochfest des heiligen Petrus und heiligen Paulus, Apostel. Zelebrant: Weihbischof Ansgar Puff.
Hochfest der Apostel Petrus und Paulus Lesung aus der Apostelgeschichte (Apg 12, 1–11) Antwortpsalm (Psalm 34) Lesung aus dem zweiten Brief des Apostels Paulus an Timótheus (2 Tim 4, 6–8.17–18) Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus (Mt 16, 13–19) To You Be Glory Forever (Didache) Montag, 29. Juni 2026 ________________________ Lesejahr: A II Sprecher: Marek Gierszał, Thomas Kycia Gesang: Katarzyna Kaswen-Wilk (Psalm 34 & Halleluja); Schola des Dominikanischen Liturgiezentrums Krakau (To You Be Glory Forever - Didache) Musik: Szymon Jakubowski (Jingle); Łukasz Miśko OP (To You Be Glory Forever - Didache) Jingle: Haroun Sweis Foto: P. Adam Rokosz OP Grafik: Danuta Mikeska-Kycia Projektbetreuung: Thomas Kycia Kontakt: info@bibeltogo.de Mehr auf: https://bibeltogo.de oder https://bibeltogo.podbean.com Instagram: https://www.instagram.com/bibel_to_go/ Facebook: https://www.facebook.com/BibeltogoPodcast Hat dir dieser Podcast gefallen? Bitte bewerte ihn und schreib uns einen Kommentar auf der Plattform, auf der du ihn gerade gehört hast, oder schreib uns eine Mail an info@bibeltogo.de. Erzähle von diesem Podcast deiner Familie, Freunden und Verwandten! So werden noch mehr Menschen Gottes Wort hören können. _________________ Die biblischen Texte sind Bestandteil der von den Bischofskonferenzen des deutschen Sprachgebietes approbierten (revidierten) Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift (1980/2016). Rechte: Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet. Bibel to go. Die Lesungen des Tages Die Lesungen und das Tagesevangelium Das heutige Evangelium vorgelesen Evangelium Tag für Tag Bibel zum Hören Tageslesungen Bibel online Jahreskreis
Spreker:Tekst:Thema:Locatie:Datum:Bron: https://hhg-abbenbroek.nl/terugkijken/filippus-een-onopvallende-apostel/ ★ Support this podcast ★
Neun erfahrene Apostel, die schon tausendmal erfolgreich für Kranke gebetet hatten, standen plötzlich erfolglos vor einem schlimm geplagten Jungen und seinem verzweifelten Vater. Glaubenslose Theologen stritten mit ihnen und die Volksmenge schaute gespannt zu (und mampfte sicher Popcorn). Da trat Jesus überraschend in ihre Mitte und löste das Problem im Handumdrehen. Später fragten sie ihn, warum sie das nicht konnten. Und Jesus klärt sie auf über Gebetsverstärker. Pastor Gert öffnet die Bibel und schaut nach, was die waren.Wichtige Bibelstellen:Markus 9,29Matthäus17,21Jakobus 3,161 Könige 17,44Unser Spendenkonto, falls Sie uns unterstützen möchten:Delta Christl. Dienste e.V. (Vorstandsvorsitzender: Gert Hoinle)DE13 7935 0101 0000 8235 91BYLADEM1KSWPaypal? Klicken Sie hier zwecks QR-Code: https://www.delta-edition.de/WPVersio...Oder an: Spende@OnlineKirche.orgUnser Wise-Tag: @deltachristlichediensteevSpendenquittung? Bitte Namen und Adresse angeben.
Lesung: https://www.bibleserver.com/NGÜ/Apostelgeschichte2,42-47Predigt: Apg 2,42-47 – Gemeinschaft„Was das Leben der Christen prägte, waren die Lehre, in der die Apostel sie unterwiesen, ihr Zusammenhalt in gegenseitiger Liebe und Hilfsbereitschaft, das Mahl des Herrn und das Gebet.“ Apg 2,42, NGÜDer große Wert von Gemeinschaft: Von Lasten und ihren TrägernGemeinde Jesu ist eine Gemeinschaft von Lasten - Trägern: „Helft einander, eure Lasten zu tragen! Auf diese Weise werdet ihr das Gesetz erfüllen, das Christus uns gegeben hat.“ Galater 6,2 NGÜJeder Mensch trägt Lasten. Aber Gott möchte nicht, dass du deine Last alleine tragen musst.Jesus trägt unsere Lasten https://www.bibleserver.com/NGÜ/1.Petrus5,7Gott trägt unsere Lasten oft durch andere MenschenLastentragen beruht auf Gegenseitigkeit (einander!)Lasten tragen ist keine OptionDrei Hindernisse beim Lasten tragen:Stolz,Gleichgültigkeit (ich fühle mich zu weit weg),Selbstbezogenheit (Selbst-Beschäftigung). Fokus auf mich und nicht auf andereFragen zum Mitnehmen :Wie viel Zeit verbringe ich mit Menschen, die nicht zu meinem Freundeskreis gehören?Für wie viele andere Menschen bete ich?Nicht fragen: Was nehme ich heute mit oder was bringt es mir? sondern: Wie kann ich heute ein Segen sein für andere?Wie kann sich Lasten tragen konkret zeigen?Begleitung von Kranken und AngehörigenEinladung zur Gemeinschaft um Einsamkeit entgegen zu wirkenein offenes Ohr und seelsorgerliche Hilfe bei BeziehungsproblemenChristen haben das Privileg, Teil einer Gemeinschaft von Lastenträgern zu sein!Lastentragen erfüllt das Gesetz Jesu: „Liebt einander, wie ich euch geliebt habe.“Jesus selbst hat die größte Last getragen – aus Liebe zu uns.
Bruder Christian Vor einigen Jahren ist Bruder Christian aus Deutschland in die Mission nach Albanien gegangen. Vorher war er auch schon in Peru. Doch heute heißt es im Evangelium, dass Jesus seinen Jüngern ganz klar sagt, sie sollen nicht in andere Länder gehen, sondern in ihrer Heimat bleiben. Später ändert sich dieser Auftrag jedoch. Bruder Christian sieht darin die Chance im kleinen anzufangen. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 9, Vers 36 bis Kapitel 10, Vers 8] In jener Zeit, als Jesus die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren müde und erschöpft wie Schafe, die keinen Hirten haben. Da sagte er zu seinen Jüngern: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden! Dann rief er seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben und alle Krankheiten und Leiden zu heilen. Die Namen der zwölf Apostel sind: an erster Stelle Simon, genannt Petrus, und sein Bruder Andreas, dann Jakobus, der Sohn des Zebedäus, und sein Bruder Johannes, Philíppus und Bartholomäus, Thomas und Matthäus, der Zöllner, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Thaddäus, Simon Kananäus und Judas Iskáriot, der ihn ausgeliefert hat. Diese Zwölf sandte Jesus aus und gebot ihnen: Geht nicht den Weg zu den Heiden und betretet keine Stadt der Samaríter, sondern geht zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel! Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe! Heilt Kranke, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt Dämonen aus! Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Kapitelsmesse aus dem Kölner Dom am Donnerstag der zehnten Woche im Jahreskreis, Gedenktag Heiliger Barnabas, Apostel. Zelebrant: Domkapitular Markus Hofmann.
Heute denken wir beim Beten und im Gottesdienst an einen der Apostel, also einen, den sich Jesus selbst in seinen engeren Mitarbeiterkreis genommen hat. Die vielen Geschichten, die wir über den Apostel Barnabas so lesen können, klingen echt spannend und er war viel unterwegs im Auftrag seiner Mitapostel. Der Gemeinde im Jerusalem kommt zu Ohren, dass es in Antiochien viele Bekehrungen und Taufen gibt. Und so schicken sie ihn dorthin, um zu schauen, was da abgeht, wie man heute sagt. Und dann kommt ein wunderbarer Satz in der Apostelgeschichte, wo es heißt: Als er ankam und die Gnade Gottes sah, freute er sich und ermahnte alle, dem Herrn treu zu bleiben, wie sie es sich im Herzen vorgenommen hatten. Ist das nicht ein wunderbarer Satz: Als er die Gnade Gottes sah, freute er sich. Wie geht es Dir damit? Sehen wir noch die Gnade Gottes, also sein Dasein mit uns in unserem Christsein im Alltag? Und was erfüllt uns dabei mit Freude und stärkt und ermutigt uns?Gestern gab es für mich und viele andere eine wunderbare Gelegenheit dazu, gestärkt und ermutigt zu werden. Es gab ein Gebetsfrühstück, ausgerichtet vom SKF, dem Sozialdienst katholischer Frauen. Ein Gebetsfrühstück ist eine ziemlich gute Erfindung und beinhaltet einen Gebetsteil in einer Kapelle mit Musik und Gesang, einem geistlichen Impuls, einem Interview, diesmal mit einer sehr kompetenten Kriminalhauptkommissarin, einem Bericht zur Lage des SKF und Begrüßungen neuer Mitarbeitenden und Verabschiedungen. Viele Blumen, viel und herzlichen Beifall und zwischendurch ein paar Tränen der Rührung ob der Ehre. Nach Segen und Schlusslied gibt es im Garten Kaffee und Brötchen und einen herzlich frohen und tiefen Austausch zu den vielfältigen Herausforderungen in Kirche und Gesellschaft. Es war beeindruckend die vielen Menschen zu sehen, die beruflich oder ehrenamtlich sich für Menschen einsetzen, die oft nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen und ihnen mit Würde und Respekt zu begegnen und Hilfe anzubieten, wenn sie es annehmen können.
Jeder Mensch hat Wesensmerkmale, die das Potential haben, ihn zu ruinieren. Bei Simson und Salomo war es das Interesse an Frauen, bei Petrus das vorschnelle Reden, bei Judas das Geld, bei Thomas die Melancholie. Was ist dein problematischer Charakterzug? Denn dort wirst du angegriffen werden.Bei den Galatern war es jedenfalls die Wankelmütigkeit. Sie waren leicht zu beeinflussen. Diese Eigenschaft teilen sie mit sehr vielen Menschen. Sie bekehrten sich begeistert zu Jesus. Als dann aber Ohrenbläser zu ihnen kamen und gegen die Apostel hetzten, verwandelte sich ihre Begeisterung übernacht in Verfolgungswut und sie steinigten Paulus, den sie am Tag davor noch wie einen Gott verehrten. Kann so etwas auch uns passieren?Klar.Aber Paulus überlebte das ohne Trauma.Später hat er einen mahnenden Brief an die Galater geschrieben. Der hat uns viel zu sagen. Pastor Gert öffnet die Bibel und wirft einen erhellenden Blick auf Lystra in Galatien.Wichtige Bibelstellen:1 Korinther 15,33Apostelgeschichte 14,8-20Sprüche 16,28(1 Könige 12)(1 Könige 11,4)(Richter 16,16)(1 Mose 27)Unser Spendenkonto, falls Sie uns unterstützen möchten:Delta Christl. Dienste e.V. (Vorstandsvorsitzender: Gert Hoinle)DE13 7935 0101 0000 8235 91BYLADEM1KSWPaypal an: Spende@OnlineKirche.orgUnser Wise-Tag: @deltachristlichediensteevSpendenquittung? Bitte Namen und Adresse angeben.
Op 12 juni vieren we in de Kerk het Heilig Hart van Jezus. De heilige Margareta Maria Alacoque (1647-1690) was een Franse kloosterzuster die bijzondere openbaringen van Jezus zou hebben ontvangen. Ze wordt vereerd als de Apostel van het Heilig Hart. We ontdekken haar leven! Gebed van paus Leo XIV tot het Heilig Hart van […]
The spectacular limestone cliffs on the Great Ocean Road are considered ancient. But new analyses show that, although the stone is millions of years old, their current shape was created only a few millennia ago. A finding that is also relevant for climate research - Die spektakulären Kalksteinfelsen an der Great Ocean Road gelten als uralt. Doch neue Analysen zeigen: Zwar ist ihr Gestein Millionen Jahre alt, ihre heutige Form entstand erst vor wenigen Jahrtausenden. Ein Befund, der auch für die Klimaforschung relevant ist
In dieser Folge von Movecast dreht sich alles um das herausfordernde Thema der charakterlichen Veränderung. Martin Benz beleuchtet anhand der dramatischen Biografie des Apostels Paulus, warum eine spirituell-theologische Neuausrichtung zwar schnell geschehen kann, die Formung des Charakters jedoch oft ein lebenslanger Prozess ist. Themen im Überblick: Das Dilemma der Veränderung: Das Spannungsfeld zwischen Selbstakzeptanz und dem Wunsch, Schattenseiten zu überwinden. Ein weiches Herz: Warum Sensibilität für die eigenen Fehler die Grundvoraussetzung für Wachstum ist. Fallstudie Paulus: Vom gewalttätigen Saulus zum leidenschaftlichen Apostel – und warum der „alte Saulus“ auch nach der Bekehrung immer wieder durchblitzte. Charakter-Arbeit in Tarsus: Die Bedeutung der „stillen Jahre“ und warum Gott unsere natürlichen Wesenszüge nicht löscht, sondern verwandelt. Der „schwimmende“ alte Adam: Ein Blick auf Luthers Erkenntnis, dass unsere negativen Impulse oft hartnäckiger sind als gedacht. ________________________ Movecast und Lovecast finanzieren sich ausschließlich von Spenden. Wenn du Movecast unterstützen möchtest, findest du alle Informationen hier: https://movecast.de/spenden-givio/. Vielen Dank! Das Transskript zur Folge findet sich ausschließlich auf www.movecast.de unter der jeweiligen Episode. ________________________________________________________ GEMA-freie Musik von www.frametraxx.de Musik: Craig Riley - Mountain Morning Label: Audio Hero Album: Good Beginnings Alternate Versions: 4 License: Music Track
Modschtaba Chamenei neues Oberhaupt Irans / Ölpreis durch Iran-Krieg bei über 100 US-Dollar pro Barrel / Asyl für iranische Fußball-Frauenmannschaft gefordert / Notfallwarnung für Katherine bleibt bestehen / Grüne knapp vor CDU in Baden-Württemberg / Schweiz stimmt für Steuerreform / Zwölf Apostel in Victoria bald nicht mehr kostenlos
Kapitelsmesse aus dem Kölner Dom am Fest des Heiligen Matthias, Apostel. Zelebrant: Domdechant Robert Kleine.
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 25. Jänner 2026 Mt 4,12-31 Gestern wurde im Stephansdom, im Herzen von Wien, Josef Grünwidl zum neuen Erzbischof von Wien geweiht. Er ist der 33. Bischof von Wien. Ich durfte ihm, gemeinsam mit dem Erzbischof von Salzburg und dem Bischof meiner Heimatdiözese Leitmeritz in Tschechien, durch Handauflegung die Weihe spenden. Ein Gedanke hat mich dabei besonders bewegt: Seit 2000 Jahren gibt es eine ununterbrochene Folge von Bischöfen, die bis zu den Aposteln zurückreicht. Deshalb werden die Bischöfe zu Recht „Nachfolger der Apostel“ genannt.
Kinder, Jugendliche und Familien haben den Heiligen Johannes Bosco mit einem Jugendgottesdienst mit Bischof Stefan Oster SDB in Straßkirchen gefeiert. Jedes Jahr an seinem Gedenktag erinnert das Bistum an den Ordensgründer der Salesianer Don Boscos, der sich zeitlebens für Jugendliche eingesetzt hat und dafür, dass ihr Leben gelingt. In seiner Predigt ging der Bischof genauer auf die Mission seines Ordensvaters ein, der die Jugendlichen in die Freude führen wollte. "In die Freude darüber, dass er da sein darf, dass Gott mit ihm ist, dass er einen Vater hat, dass er in Christus einen Bruder hat." Hier als Podcast zum Nachhören.
In dieser Episode mit Jens Kaldewey geht es um Paulus' eindringlichen Appell an die Christen in Korinth, sich von ihrem geistlichen Hochmut zu lösen. Die Korinther sehen sich bereits als „reich“ und „herrschend“, während Paulus ihnen in Liebe, aber mit klaren Worten, das Beispiel der Apostel vor Augen führt: wahre Nachfolge bedeutet Demut, Leiden und […]
In dieser Episode mit Jens Kaldewey geht es um Paulus' eindringlichen Appell an die Christen in Korinth, sich von ihrem geistlichen Hochmut zu lösen. Die Korinther sehen sich bereits als „reich“ und „herrschend“, während Paulus ihnen in Liebe, aber mit klaren Worten, das Beispiel der Apostel vor Augen führt: wahre Nachfolge bedeutet Demut, Leiden und […]
ROBBED! ROBBED OF OUR GOLDEN GLOBE FOR "BEST PODCAST", AND WE'LL NEVER FORGIVE THE HOLLYWOOD FOREIGN PRESS! NEVER!!! But will Travis Kelce's ex (Kayla Nicole) forgive him? Or Taylor? For making her the center of the most annoying story... Great question. Plus, Tiffany "New York" is embracing her non-binary side, Lola Kirke is *not* in an ambulance (she just looks like an ambulance chaser), The Beckhams continue to slay the fame game without Brooklyn :( :( :( and we play another edition of the FAMOUS BIRTHDAYS GAME that everyone loves so much. Lori and Massimo are dunzo, Kieran is preg, Lukas Gage wants to be more private, Gerry "Golden Bachelor" Turner is engaged (...to a woman he did not meet on TV) and Rita and Charli hung out in Paris. As always, call in at 619.WHO.THEM to leave questions, comments & concerns for a future episode of Who's There?. Get a ton of bonus content over on Patreon.com/WhoWeekly. To learn more about listener data and our privacy practices visit: https://www.audacyinc.com/privacy-policy Learn more about your ad choices. Visit https://podcastchoices.com/adchoices