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Gott schlägt dein Zelt aufUnd zieht auch bei dir ein VERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Wenn Freude zur Pflicht wird (Feste 20)Die Gründe der Freude – aus dem Mund JesuVERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Die leinenen Gewänder werden abgelegt (Feste 19)Vorbereitungen auf das Fest aller FesteVERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Der wahre Sündenbock (Feste 18)Worauf alles hinausläuftVERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Das große Aufatmen (Feste 17)Das Blut dazwischenVERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Eine Neuinszenierung des Passahfestes (Feste 16)Der Kreis schließt sichVERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Zurück zur Realität (Feste 15)Rückkehr nach Golgatha VERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Die Stille wird gebrochen (Feste 14)Ein Blick in die ZukunftVERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Die Stille wird gebrochen (Feste 13)Das Fest des Posaunenhalls, und was es bedeutetVERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ein kurzes Resümee (Feste 12)Wo befinden wir uns gerade auf Gottes Kalender?VERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Die Puzzlestücke kommen zusammen (Feste 11)Gott erscheint wieder bei seiner VerabredungVERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Die Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft (Feste 10)Der alte und der neue Bund begegnen sichVERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Die Vorschau auf eine Ernte (Feste 09)Was nach der Reinigung geschiehtVERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Wie ein Herz gereinigt wird (Feste 08)Heiligung – praktisch gemachtVERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Diese Details … (Feste 07)Kräuter, Kelche und Matzen: Zufall oder Symbolik?VERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Die Generalprobe (Feste 06)Einzelheiten, die keine Zufälle sindVERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Gott stellt auf Reset (Feste 05)Die Götter dieser Welt fangen an zu zitternVERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Herr über Raum und Zeit (Feste 04)Gottes sieben TermineVERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Zahlen, die kein Zufall sind (Feste 03)Das, was vor der Bekanntgabe der Feste geschahVERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Gottes Verabredungen (Feste 02)Mehr als nur eine GeburtstagspartyVERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Antike Protokolle? (Feste 01)Oder Leben für unsere Seele?VERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Band 196 - endlich ist es soweit: Der 60. Geburtstag einer Legende. Und alles was wir uns vorgenommen haben klappt nicht. Steve Jobs sei Dank. Vielleicht gibt es ja wenigstens ein paar Anspielungen auf den Schöpfer Dre Banks. Wenn nicht, alles Gute Reno….äh Renald Rang. Auf die nächsten 60! Liebe Grüße auch an Sveniel Düsentrieb!
In dieser ganz besonderen Episode von Diggytalk haben wir einen echten Hochkaräter der deutschen Synchron- und Hörspiellandschaft zu Gast: Dietmar Wunder, unter anderem bekannt als die fantastische Stimme der Kultfigur John Sinclair! Nachdem wir vor vier Jahren unser erstes gemeinsamen Interview über Skype geführt haben, war es nun endlich wieder so weit. Dieses Mal trafen wir uns persönlich im Live Live Studio Berlin, um zum zweiten Mal bei Diggytalk ausführlich mit ihm zu sprechen. John Sinclair, Live-Hörspiele & die Magie der Bühne Ein zentrales Thema unseres Gesprächs ist seine ikonische Rolle als Geisterjäger John Sinclair, die er einst von Frank Glaubrecht beerben durfte. Dietmar verrät uns exklusiv, wie es sich für ihn anfühlt, diese legendäre Figur zu verkörpern und was genau diese Rolle für ihn persönlich so besonders macht. (Als kleinen Side Fact am Rande: Wir hatten sogar schon das große Vergnügen, ihn live bei den Kammerspielen auf der Bühne zu erleben!) Doch wo liegt eigentlich der feine Unterschied zwischen der klassischen Arbeit im Synchronstudio und der Dynamik eines Live-Hörspiels? Er gibt uns spannende Einblicke in die Magie der Live-Bühne. Besonders intensiv wird es, wenn er zusammen mit großartigen Kolleginnen und Kollegen wie Kati Karrenbauer oder Martin May vor dem Publikum steht. Wir sprechen darüber, was die Zusammenarbeit mit ihnen so einzigartig macht und welche humorvollen Anspielungen auf andere bekannte Rollen in diesen gemeinsamen Auftritten versteckt sind. James Bond & die Faszination Filmmusik Selbstverständlich kommen wir in diesem Interview auch auf eine seiner wohl bekanntesten Sprechrollen überhaupt zu sprechen: Dietmar Wunder als die deutsche Stimme von James Bond. Tipp für alle Fan-Details: Wer noch tiefer in seine Arbeit rund um den berühmtesten Geheimagenten der Welt eintauchen möchte, findet ausführliche und detaillierte Infos dazu bereits in unserem ersten Interview auf unserer Website unter www.diggytalk.de zum Nachhören! Für alle echten Film-Enthusiasten unter euch gehen wir in dieser Folge zusätzlich auf die Faszination der Filmmusik in den James-Bond-Streifen ein – und beleuchten dabei insbesondere den enormen Anteil, den Star-Komponist Hans Zimmer an diesem unverwechselbaren Sound-Erlebnis hat.Das alles ist natürlich nur ein kleiner Ausschnitt der vielen spannenden Themen, die wir in diesem intensiven Gespräch behandeln. Hört euch die neue Folge am besten direkt an und taucht mit uns ein in die Welt von John Sinclair, James Bond und die Kunst des Sprechens!Viel Freude beim Zuhören – und folgt uns auf Instagram (@diggytalk) für exklusive Einblicke aus den Bereichen Hörspiel, Synchron und Film.Impressum: www.diggytalk.de/impressum.html© 2026 Diggytalk – eingetragene Marke von Dominik Grote Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
House of the Dragon (HBO Max) 3x4: Staffel 3 hat einen neuen MVP! - Episodenrecap Obwohl sich Staffel 3 von "House of the Dragon" bislang immer noch so anfühlt, als hätte sie gerade erst begonnen, so befinden wir uns tatsächlich schon in der vierten Woche und damit kurz vor der Halbzeit. Und wem das charakterzentrierte Bottle Episode Drama vom letzten Mal womöglich weniger gelegen war, der dürfte sich freuen, das die vierte Folge wieder in vergleichsweise vertraute Bahnen zurückfindet und verläuft. Dabei greifen Regie-Wiederholungstäterin Clare Kilner und Autor David Hancock die bisher gesponnenen Plotfäden gekonnt auf und führen sie zu so mancher Entwicklung, die insbesondere Leser der Buchvorlage „Feuer und Blut“ womöglich überraschen könnten. Was Folge 4 darüber hinaus noch zu bieten hatte, wieviele Anspielungen auf „The Legend of Zelda“ man ab dieser Woche in einer Besprechung zu „House of the Dragon“ unterbringen kann und wer sich endgültig als großer Scenestealer von Staffel 3 offenbart, das und noch sehr viel mehr erfahrt ihr im dieses Mal besonders ausschweifenden Recap mit Pfalzwächter Sven und Ruhrwart Dom. Und dafür braucht ihr weder Karnickel jagen, noch an Duftfäßchen schnüffeln, sondern bloß auf Play drücken. Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch! Clinton Liberty zu House of the Dragon Staffel 3 im exklusiven Interview -> HIER Abubakar Salim zu House of the Dragon Staffel 3 im exklusiven Interview -> HIER Trailer Werdet Teil unserer Community und besucht unseren Discord-Server! Dort oder auch auf Instagram könnt ihr mit uns über Filme, Serien und vieles mehr sprechen. Website | Youtube | PayPal | BuyMeACoffee Ralph Kwappenberg - Free cinematic music that sounds like Game of Thrones Großer Dank und Gruß für das Einsprechen unseres Intros geht raus an Engelbert von Nordhausen. I used the following sounds of freesound.org: 16mm Film Reel by bone666138 wilhelm_scream.wav by Syna-Max backspin.wav by il112 Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup License (Copyright): Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Roger Rabbit - der gezeichnete Star eine Cartoon-Serie - scheint in letzter Zeit bei den Dreharbeiten nicht mehr allzu konzentriert zu sein. Seine Frau, glaubt er, betrügt ihn. Spielt Patty Cake mit dem Chef der Produktionsfirma. Was gleichzeitig ein Euphemismus für Sex - und ein unschuldiges Abklatschspiel ist. Als eben jener Chef der Firma tot aufgefunden wird, ist der eifersüchtige Ehemann Roger Rabbit der erste Verdächtige. Er beauftragt Eddie Valiant - einen alkoholabhängigen abgehalfterten Detektiven - um zu beweisen, dass er unschuldig ist. Eigentlich kann Eddie Toons nicht ausstehen, aber er hat ein Herz und hilft Roger Rabbit den eigentlichen Killer zu finden und entdeckt dabei auch den Toon, der seinen Bruder umgebracht hat. Gleichermaßen Neo-Noir Thriller und Slapstickkomödie mit vielen liebevollen Anspielungen an Filme und Zeichentrick, die man sich so vorstellen kann, in einer Welt in der Cartoon-Figuren und reale Menschen so mühelos miteinander interagieren, dass man aus dem Staunen nicht mehr rauskommt. Zumindest wenn man sich vom Lachkrampf erholt hat. Der Film ist mitnichten für Kinder gemacht, auch wenn man darauf geachtet hat, dass Kinder keinen Schaden nehmen. Aber die meisten Gags dürfte man nur als Erwachsener verstehen. Plor, hast du den Film als Kind gesehen, als er rauskam? Oder hast du den Film deinem Kind gezeigt? Ich brauche Insight, wie Kinder darauf reagieren.
Ohne Geld, in einer völlig fremden Stadt, nachts betrunken und völlig würdelos in eigenem und fremdem Erbrochenen zu krabbeln wie ein Zombie – das sollte der totale Tiefpunkt sein für eine berühmte japanische Schauspielerin. Aber es kann auch der überraschende Start in eine Karriere als Darstellerin in Very-Low-Budget-Horrorfilmen in New York sein. Den Shiina stößt auf den Punk und leidenschaftlichen Independentregisseur Jack. Er steckt sie mit seiner überbordenden Begeisterung für das Filmemachen an.Eine Komödie mit Charme über die Liebe zum Film, mit Clash of Culture, und Fish out of the Water – und haufenweise Anspielungen an die Horrorfilme der 70er und 80er Jahre. Helena erklärt im Podcast, welche Rolle Larry Fessenden hier spielt. Viele gut gesetzte Pointen, schöne Details und natürlich eine Portion RomCom-Kitsch und ein bisschen Verherrlichung der Billig-Video-Produktionen. Aber das schmälert den Spaß überhaupt nicht. Den Podcast haben wir direkt nach dem Film auf Nippon Connection 2026 aufgenommen. Am Mikrofon: Helena und Malte von Sneaky Monday, Alex von den Abspannguckern und Thomas.
Auf ihrem dritten Album fährt Olivia Rodrigo die Pop-Punk-Anleihen ihres letzten Albums zurück. Dafür erinnern ihre Songs nun an The Smashing Pumpkins, LCD Soundsystem oder The Cure. Und das gleich doppelt: Robert Smith schaut auf «what's wrong with me» sogar persönlich vorbei. The Kids are Alright! Und weil wir es in der Sounds!-Redaktion lieben, wenn Klänge, die man sonst nur im Sounds! hört, plötzlich auch bei den ganz grossen Popstars auftauchen, küren wir «you seem pretty sad for a girl so in love» zum wichtigsten Album der Woche. Heute vergleichen wir Referenzen und nehmen Anspielungen unter die Lupe, dazu gibt's die ganze Woche durch Vinyl und CDs zu gewinnen – jeden Abend ab 20 Uhr, exklusiv im Radio.
Farid Bang und Kollegah wieder gemeinsam auf einem Track – allein diese Kombination sorgt bei Deutschrap-Fans für Gänsehaut! In dieser Folge von Deutschrap Plus nehmen wir „Requiem“ Zeile für Zeile auseinander. Natürlich sprechen wir über die Punchlines gegen Bushido. Darüber hinaus gehen wir den vielen versteckten Anspielungen auf den Grund und diskutieren, welche weiteren Rapper möglicherweise Ziel der beiden gewesen sein könnten. Aber eine Frage beschäftigt natürlich alle Fans: Ist „Requiem“ mehr ist als nur ein letztes Kollegah-Feature? Kommt JBG4? Wir bewerten die aktuelle Situation rund um Kollegah und Farid Bang und diskutieren, wie realistisch ein gemeinsames Comeback der legendären Reihe tatsächlich ist oder ob sie sich mit dem Track nur für einen Startschuss für ein neues Kapitel vorbereiten? All das erfahrt ihr in der neuen Folge des Deutschrap Plus Podcasts - Jetzt reinhören und abonnieren!
In diesem Pendler-Update: Luxemburgs Unternehmen schlagen wegen einer möglichen zweiten Indextranche Alarm, denn steigende Lohnkosten sorgen besonders im Mittelstand für wachsenden Druck. Rund um den Luxemburger Hauptbahnhof steht ab 2027 die nächste große Baustelle an, inklusive Sperrungen zwischen Gare Centrale und Leschte Steiwer. Am Potaschberg bei Grevenmacher soll ein Gewerbegebiet mit neuen Büro- und Produktionsflächen erweitert werden. Und zum Schluss wird's kreativ: Der Trierer Buchfink Verlag veröffentlicht gemeinsam mit Illustrator Ricco Martini ein Luxemburg-Wimmelbuch voller bekannter Orte, Figuren und landestypischer Anspielungen. Hier geht's zum letzten Pendler-Update: Kommen jetzt mehrere Indextranchen? Das war die letzte Talkfolge: Warum ein Professor die deutschen Grenzkontrollen zu Fall bringen will Schreibt uns eure Fragen und Anregungen gerne an pendler@wort.lu! Der Pendler Club ist ein Podcast vom Luxemburger Wort. Mediahuis Luxembourg sind Teil des internationalen Trust Project, das für transparenten und vertrauenswürdigen Journalismus steht. Weitere Informationen dazu gibt es hier. Moderation und Produktion: Jil Reale Redaktion: Luxemburger WortSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Kath-Akademie Archiv: Paul Celan zum 100. Geburtstag – Jan-Heiner Tück, Markus May und Dominik Fröhlich versuchen den religiösen Dichter Paul Celan kennenzulernen(Hördauer: 110 Minuten)Viele Kenner der deutschen Lyrik halten Paul Celan für den bedeutendsten Poeten der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Gleichwohl steht Celans Dichtung – nach wie vor – in dem Ruf, schwierig und unzugänglich, ja beinahe geheimnisvoll zu sein. Ist Celans Werk also nur ein esoterischer Gegenstand akademischer Diskussionen? Celan selbst wehrte sich gegen solche Verkürzung und forderte von seinen Lesern: Wiederholung, Vertiefung, vor allem: Aufmerksamkeit. „Aufmerksamkeit ist das natürliche Gebet der Seele“ – so zitiert Celan den Philosophen und Oratorianer Nicolas Malebranche und deutet damit an, dass seine Gedichte nur vor dem Hintergrund des Religiösen wirklich zu erhellen sind. Diesem Fingerzeig wollen wir anlässlich von Paul Celans 100. Geburtstag nachgehen und gemeinsam mit unseren Gästen – dem Theologen Jan-Heiner Tück aus Wien und dem Literaturwissenschaftler Markus May aus München – den religiösen Dichter Paul Celan kennenlernen. Das einleitende Referat hält Dominik Fröhlich, Studienleiter der Katholischen Akademie in Bayern.Der abwesende Gott, die Opfer der Shoah, Spuren jüdischer Mystik und Anspielungen auf die Passion des Gekreuzigten werden dabei ebenso im Zentrum stehen wie Celans Auseinandersetzung mit dem Judentum und seiner jüdischen Identität.Unter Anleitung des Sprecherziehers Marcus Boshkow rezitieren die beiden Schauspielerinnen Nora Buzalka und Elna Lindgens einschlägige Gedichte – u.a. Benedicta, Tenebrae, Denk dir, Die Pole – und lassen so den Dichter selbst zu Wort kommen. Besondere Aufmerksamkeit ist also geboten, denn: „wir wissen ja nicht, weißt du, wir wissen ja nicht, was gilt.“ Prof. Dr. phil. Markus May, Institut für deutsche Philologie, LMU München; Prof. Dr. phil. Peter Goßens, Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, Ruhr-Universität Bochum; Jürgen Lehmann, em. Professor für Vergleichende Literaturwissenschaft und Neuere Deutsche Literaturgeschichte, Universität Erlangen-NürnbergDominik Fröhlich: Schwerpunkte Philosophie, Literatur, Psychologie, und Romano Guardini. Mitarbeiter der Katholischen Akademie in Bayern.Jan-Heiner Tück studierte nach dem Abitur am Collegium Augustinianum Gaesdonck von 1987 bis 1994 Katholische Theologie und Germanistik an den Universitäten in Tübingen und München. Anschließend wurde er bei Peter Hünermann in Tübingen zum Dr. theol. promoviert. Wenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, dann mögen Sie vielleicht auch diesen. Hörbahn on Stage - live in Schwabing Literatur und Ihre Autor*innen im Gespräch - besuchen Sie uns!Katholische Akademie in BayernKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 MünchenRealisation Uwe Kullnick
Seine Witze über den Sozialismus steckten voller Anspielungen. Peter Ensikat, Mann der leisen Töne, war der meistgespielte Kabarett-Autor in der DDR. Nach der Wiedervereinigung schrieb er vor allem über deutsch-deutsche Befindlichkeiten. Treusch, Wolf-Sören www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
Diesmal gehts in die bizarre und schräg-humorvolle Welt von "Conker's Bad Fur Day" für das Nintendo 64. Schräge Entwicklungsgeschichte, noch schrägere Charaktere wie den Great Mighty Poo und jede Menge popkultureller Anspielungen.
Berufungsrecht die Dritte! Nach Folge 1 (Grundlagen und Zulässigkeit) und 2 (Begründetheit der Berufung) hier nun die abschließende dritte Folge zu den berufungstypischen Zweckmäßigkeitserwägungen und zur Erstellung des Schriftsatzentwurfs. Wir hoffen: Mit dieser Folgenreihe zum Berufungsrecht wird Eure Bearbeitung in der Korrektur nicht ABGEÄNDERT oder gar AUFGEHOBEN, sondern vielmehr fachliche Anwürfe jedweder Art ZURÜCKGEWIESEN (wenn nicht gar bereits VERWORFEN). Der/die Kundige merkt: Der Satz gerade eben enthielt Anspielungen, die voll zu goutieren Euch nach dem Hören dieser Folge nicht schwer fallen sollte! Daneben werden viele berufungstypische Fragestellungen angesprochen, die in den vorherigen Folgen keinen Platz fanden oder dort nur angerissen werden konnten (die Timecodes am Ende der Shownotes geben Euch einen Überblick). Sonst noch was? Ja: Hier findet Ihr das in der Folge besprochene Kurzskript zur Berufung, das auch Schriftsatzmuster enthält. Ein bisschen Wasser müssen wir aber in den Wein gießen: Christoph klingt in dieser remote aufgenommenen Folge aufgrund eines improvisierten Aufnahmesettings blecherner als gewohnt (redet aber - hoffentlich - kein Blech). Viel Spaß beim Hören! Kapitelmarken: 00:00 Einleitung 03:49 Zweckmäßigkeit allgemein / Berufungseinlegung, § 519 ZPO 10:04 Verschlechterungsverbot, § 528 ZPO 13:39 Allgemeines zur Berufungsbegründung, § 520 ZPO 16:49 Berufungsanträge, § 520 III 2 Nr. 1 ZPO 23:37 „Aufhebung und Zurückverweisung“, § 538 II ZPO 29:39 Nebenanträge und Antrag auf einstweilige Einstellung der Vollstreckung, §§ 719, 707 ZPO 36:25 Antrag auf Vollstreckbarerklärung des unangefochtenen Teils, § 537 ZPO 40:43 Bezeichnung der Parteirollen 43:23 Anträge des Berufungsbeklagten 45:20 Bezeichnung der Rechtsverletzung und deren Erheblichkeit, § 520 III 2 Nr. 2 ZPO 51:25 Bezeichnung Konkreter Anhaltspunkte, die Richtigkeits-/Vollständigkeitszweifel begründen, § 520 III 2 Nr. 3 ZPO 53:51 Bezeichnung von Noven und deren Zulassungsgründe, § 520 III 2 Nr. 4 ZPO 55:05 Praktischer Aufgabenteil: Berufungsbegründung 59:16 PKH und Berufung 01:03:55 Klageänderung, Aufrechnung, Widerklage, § 533 ZPO 01:08:53 Tatbestandsberichtigungsantrag 01:11:35 Anschlussberufung, § 524 ZPO 01:19:57 Praktischer Aufgabenteil: Berufungserwiderung und Anschlussberufung 01:23:40 Fazit http://www.refpod.de http://www.instagram.com/ref.pod/ E-Mail: jura.ref.pod@gmail.com Disclaimer: Der Podcast beinhaltet ausschließlich persönliche Ansichten der Podcasterinnen und Podcaster und insbesondere keine offiziellen Standpunkte der Justizprüfungsämter.
In der neuen Folge unseres Podcasts Pixel, Polygone & Plauderei sprechen wir spoilerfrei über den Super Mario Galaxy Film. Marco war bereits in der Pressevorführung in Berlin und schildert seine Eindrücke kurz vor dem Kinostart.Gemeinsam ordnen wir ein, was die Fortsetzung besser macht als den ersten Film, wie gut Humor, Animationen, Musik und Charaktere funktionieren und warum vor allem Yoshi ein echtes Highlight sein soll.Außerdem geht es um Rosalina, Bowser Junior, die vielen Anspielungen für Mario-Fans und die Frage, ob Nintendo hier bereits den Grundstein für ein größeres Film-Universum legt.Für wen lohnt sich der Film also wirklich? Und sollte man bis nach dem Abspann sitzen bleiben? Genau all das klären wir in dieser Folge.Viel Spaß beim Hören!Schaut gerne auf www.pixelpolygoneplauderei.de vorbei. Wenn euch die Episode gefallen hat, sagt es uns in den Kommentaren auch auf Spotify, bei Discord, auf Threads und Instagram oder hinterlasst eine Bewertung bei iTunes & Spotify. Wir freuen uns über jedes Feedback.
In der neuen Folge unseres Podcasts Pixel, Polygone & Plauderei sprechen wir spoilerfrei über den Super Mario Galaxy Film. Marco war bereits in der Pressevorführung in Berlin und schildert seine Eindrücke kurz vor dem Kinostart.Gemeinsam ordnen wir ein, was die Fortsetzung besser macht als den ersten Film, wie gut Humor, Animationen, Musik und Charaktere funktionieren und warum vor allem Yoshi ein echtes Highlight sein soll.Außerdem geht es um Rosalina, Bowser Junior, die vielen Anspielungen für Mario-Fans und die Frage, ob Nintendo hier bereits den Grundstein für ein größeres Film-Universum legt.Für wen lohnt sich der Film also wirklich? Und sollte man bis nach dem Abspann sitzen bleiben? Genau all das klären wir in dieser Folge.Viel Spaß beim Hören!Schaut gerne auf www.pixelpolygoneplauderei.de vorbei. Wenn euch die Episode gefallen hat, sagt es uns in den Kommentaren auch auf Spotify, bei Discord, auf Threads und Instagram oder hinterlasst eine Bewertung bei iTunes & Spotify. Wir freuen uns über jedes Feedback.
Im März 2001 ist Conker's Bad Fur Day in Nordamerika für das Nintendo 64 erschienen. Knapp einen Monat später durften sich europäische Rare-Fans dank Publisher THQ ebenfalls über eine Veröffentlichung des schwarzhumorigen Jump 'n' Runs freuen. Als eines der letzten großen Rare-Spiele vor der Übernahme des britischen Studios durch Microsoft, hat sich das Abenteuer des Eichhörnchens Conker von anderen Genrevertretern abgesetzt. Bitterböse Witze, ein saufender und rauchender statt niedlicher Protagonist, zahlreiche popkulturelle Anspielungen und kreative Ideen haben Conker's Bad Fur Day bei der Erstveröffentlichung als eines der letzten N64-Spiele ausgezeichnet. Aber zugleich hat das Jump 'n' Run einige Kontroversen ausgelöst. Alex und Emil sprechen im 639. NMag-Podcast ausführlich über Conker's Bad Fur Day und gehen auch auf den Niedergang des einstigen Kult-Studios Rare ein. Viel Spaß beim Hören! https://n-mag.org/wp-content/uploads/639.mp3 Teilnehmer: Alex und Emil Hier könnt ihr unseren Podcast hören und abonnieren: Apple Podcasts Spotify Amazon Music YouTube Music Gefällt euch unser Podcast, dann hinterlasst gerne eine positive Bewertung oder diskutiert mit uns zu aktuellen Nintendo-Themen in den Kommentaren! Unser Podcast-Archiv findet ihr hier: Podcast-Archiv
Liebe Hörerschaft, aufgepasst, es folgt eine Kaskade schlechter Wortspiele: Von Berufs wegen haben Christian Walz und Christoph Spielmann, beide Richter und AG-Leiter, viel mit der Berufung zu tun, weswegen sie sich dazu berufen fühlten, den Ruf der Hörerschaft nach einer Folgenreihe zum Berufungsrecht zu folgen. Bindend stellen die beiden fest: eine so umfangreiche Behandlung der Materie dürfte in Podcastform ein Novum sein, das - weil unstreitig - ohne Begrenzungen unbedingt zuzulassen sein dürfte. Und apropos „zuzulassen“: Diese Folge dreht sich im Schwerpunkt um die Examensrelevanz der Berufung und die Zulässigkeitsprüfung. Zwei weitere Folgen (zur Begründetheitsprüfung, zu Zweckmäßigkeitserwägungen und zum praktischen Aufgabenteil) werden folgen. Wir hoffen, diese Folgenreihe ist anschlussfähig. Na, alle Anspielungen verstanden? Wenn nein: Das ficht uns nicht an. Und nein: Wir nehmen nichts zurück. Viel Spaß beim Hören! Zusatzmaterial: Schemata, VU-Tabelle und praktische Aufgabenteile Aktuelle Entscheidung zur Frage der Wiedereinsetzung, wenn beim unzuständigen Gericht elektronisch ein Rechtsmittel eingelegt wird: BGH, Beschluss vom 23. Oktober 2024 – XII ZB 411/23 Kapitelmarken: 00:00 Einleitung 03:55 Examensrelevanz 06:08 Was ist die Berufungsinstanz für eine Instanz? 09:53 Rechtsmittel der ZPO 16:56 Bearbeitungsvermerk und Klausurschemata 26:36 Rechtsbehelfsstation / Statthaftigkeit 48:52 Beschwer 55:18 Berufungssumme 01:06:54 Einlegungsfrist 01:23:01 Begründungsfrist 01:28:25 Form und Zuständigkeit 01:31:14 Fazit http://www.refpod.de http://www.instagram.com/ref.pod/ E-Mail: jura.ref.pod@gmail.com Disclaimer: Der Podcast beinhaltet ausschließlich persönliche Ansichten der Podcasterinnen und Podcaster und insbesondere keine offiziellen Standpunkte der Justizprüfungsämter.
Zusammenfassung von KI ;) Einstieg & Rahmen Technische Panne & Podcast-Format: Die Folge beginnt mit humorvollen Anspielungen auf technische Probleme (Popschutz, Mikrofonqualität) und stellt das neue Format vor: Drei Hauptthemen pro Folge, darunter „Was wäre, wenn…“ und ein Ausblick auf die kommende Woche. Hörerfeedback: Positive Rückmeldungen zur Rückkehr des Podcasts nach vierjähriger Pause, u.a. von Hörern wie Benjamin und Marco. Die Moderatoren freuen sich über die unerwartet schnelle Resonanz. Themenblock 1: Wochenrückblick & Alltagsgeschichten Essen & Nostalgie: Gespräche über Miracoli-Nudeln, Kindheitserinnerungen und die Diskrepanz zwischen Portionsangaben und Realität. Urlaubsplanung & Camping-Diskussion: Überlegungen zu Dauerstellplätzen, Kleingartenvereinen und den „versteckten“ Kosten/Arbeiten (z.B. Gartenpflicht, Nachbarschaftskonflikte). Vergleich: Camping vs. All-Inclusive-Urlaub – die Illusion von Entspannung vs. die Realität (Aufbau, Stress, Arbeit). Persönliche Anekdoten: Vater-Kind-Zelten, Luftmatratzen und die Bedeutung von Familienzeit (z.B. Jahreskalender mit Fotos als Erinnerungshilfe). Physiotherapie-Erlebnisse: Humorvolle Schilderung von Behandlungen mit drei verschiedenen Therapeuten – von „zärtlich“ bis „sadistisch“ – und die Frage, ob eine Zweitkarriere als „Schmerz-Spezialist“ lukrativ wäre. Themenblock 2: Hauptthema – „Was wäre, wenn es kein Internet mehr gäbe?“ 1. Sofortige Folgen & Gesellschaft Medien & Unterhaltung: Pornografie: Rückkehr zu physischen Medien (DVDs, Videotheken). Streaming: Netflix müsste wieder DVDs versenden; Videotheken hätten eine Renaissance. Navigation: Einziger unverzichtbarer Service für die Moderatoren – alle anderen Annehmlichkeiten (Social Media, Online-Bestellungen) wären entbehrlich. Arbeitswelt: Viele Jobs wären obsolett (z.B. Social Media, IT-Dienstleistungen), während klassische Branchen (Handel, Handwerk) wieder aufblühen würden. Machtverschiebungen: Tech-Giganten wie Google oder Meta würden kollabieren, lokale Strukturen (z.B. Briefkasten-Werbung) kämen zurück. Kommunikation & Beziehungen: Rückkehr zu Telefonaten, Briefen, persönlichen Kontakten – aber auch Verlust von Effizienz (z.B. Bestellungen per Fax/Telefon). Dating: Wegfall von Apps würde zu mehr direkten Ansprachen führen – aber mit neuen Herausforderungen (Hemmschwellen, Missverständnisse). 2. Langfristige Effekte & Philosophie Realität vs. Fiktion: Kritik an KI-manipulierten Fotos (z.B. retuschierte Strände, gefilterte Selfies) und der „Abschaffung der Realität“. Frage: Wie unterscheiden wir künftig zwischen echten Erinnerungen und konstruierten Bildern? (Beispiel: Apple-Fotos mit „Original wiederherstellen“-Funktion). Gesellschaftlicher Wandel: „Be Real“-Bewegung: Sehnsucht nach Authentizität (z.B. unretuschierte Bilder, ehrliche Camping-Vlogs). Überforderung: Das moderne Leben mit seinen Ansprüchen (gesunde Ernährung, Fitness, Karriere, Social Media) führt zu Stress – ein Internet-Ausfall könnte eine „Befreiung“ sein. Technologie-Skepsis: Ältere Generationen sehnen sich nach „handgemachten“ Erlebnissen (z.B. Motorradfahren, Vinyl-Musik), während Jüngere in digitalen Welten aufwachsen. Kulturelle Rückbesinnung: Vergleich zu historischen Umbrüchen (z.B. Erfindung der Fotografie, die Malerei revolutionierte). Hypothese: Ohne Internet würde die Menschheit langfristig „gesünder“ leben – weniger Vergleichsdruck, mehr lokale Gemeinschaften. 3. Absurde & humorvolle Aspekte Aliens & Dokumentationen: Würden Außerirdische Filme wie Star Wars für real halten? Fleischkonsum: Spekulationen, wie Menschen überhaupt auf die Idee kamen, Tiere zu essen – und ob wir ohne Supermärkte alle Vegetarier würden. Tools & Lizenzen: Ohne Internet wären 90% der Software nutzlos – ein Reset zu mechanischen Lösungen. Themenblock 3: Ausblick & Abschluss Zukunftsgedanken: Die Moderatoren sind sich einig, dass ein Internet-Ausfall zunächst Chaos, langfristig aber vielleicht mehr Menschlichkeit bringen würde.
Was ist deutsch? Das Kunstmuseum Heidenheim präsentiert dazu witzige Kommentare, bittersüße Landschaften und hochpolitische Anspielungen. Die Ausstellung „Deutsch!“ zeigt, dass man deutsche Identität auch etwas lockerer nehmen darf.
Es geht für uns zurück zur magischen Plane "New York". Im TMNT-Set wimmelt es vor Pizza, Anspielungen an die reale Welt und, natürlich, Ninja-Schildkröten. Was sind aber für die Commander Amateur-Community die coolsten oder miesesten Karten? Das erfahrt ihr in Folge 234!*DISCLAIMER: Ich habe in dieser Folge einen Fehler gemacht, der North Wind Avatar kann NICHT Sachen aus dem Exil zurückholen. My bad!*Commander Amateur auf:YouTubeInstagramThreadsMoxfieldDiscord-Server der PodRidersMail-Adresse: commanderamateur@googlemail.comPodRiders wird ausgestattet von Shure. Bist du auf der Suche nach hochwertigem Audio-Equipment? Dann folge diesem Link: https://shu.re/3zdcJUV
Bad Bunnys Auftritt beim Super Bowl ist rundum gelungen, sagt Lateinamerika-Historikerin Vanessa Ohlraun. MAGA-Anhänger hatten gegen den Puerto-Ricaner gewettert, der sich gegen Trump ausspricht. Ohlraun erklärt die politischen Anspielungen der Show. Müller, Paulus www.deutschlandfunk.de, Corso
Stell dir vor, du sitzt mit deinem Freund am Tisch, sein Handy liegt daneben – und plötzlich ploppt eine Nachricht auf: Ein Kumpel freut sich auf seine „Ficktour nach Stockholm“. Blöd nur, dass dieser Freund eine Frau und ein zehnjähriges Kind hat. Und noch blöder: Genau diese Reise wollten eigentlich dein Freund und er zusammen machen. Tage später liest du den Männerchat – Bordellbilder, sexuelle Fantasien, Anspielungen auf dich selbst. Dein Freund hält sich vage, lacht mit, zieht aber keine klare Grenze. Seitdem hängt die Frage im Raum: Wenn er hier schweigt, wo schweigt er dann noch? Für Jakob ist klar: Das ist kein Fall für Abwarten, sondern für sehr direkte, sehr unbequeme Nachfragen im Mafiastyle. Die zweite Mail kommt von einer Standesbeamtin, die täglich Paare traut und an die große Liebe glaubt – und dann ausgerechnet bei einem frisch verheirateten Mann merkt, wie viel heimliches Begehren neben einer Ehe existieren kann. Instagram-Likes, halbnackte Frauen und die Frage, ob man wirklich lieben kann, wenn man Dinge verheimlicht. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/beste_freundinnen Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Die Cineasten c't-Redakteur Hartmut Gieselmann und c't-Autor Timo Wolters stellen ihre Top-Erscheinungen vor, sortiert nach bestem Ton, bestem Bild, bester Restauration, bestem Film insgesamt – und auch enttäuschendstem Flop. Kenntnisreich und mit vielen Anspielungen auf weitere Filme diskutieren sie die 30 Filme. In inhaltlicher Sicht vertreten sie dabei durchaus unterschiedliche Meinung, in technischer Sicht machen sie weitgehend die gleichen Erfahrungen. Filmfans erfahren, bei welchen Titeln die Qualität mit der Veröffentlichungsform schwankt und bei welchen Sequels die Vorgänger sehenswerter waren. Zudem fallen nicht nur Tipps für 2025er-Veröffentlichungen ab, sondern auch für ältere Filme, sodass die Heimkinoanlage über die Feiertage genug Futter bekommt. Mit dabei: Hartmut Gieselmann, Timo Wolters Anmoderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer
Die Cineasten c't-Redakteur Hartmut Gieselmann und c't-Autor Timo Wolters stellen ihre Top-Erscheinungen vor, sortiert nach bestem Ton, bestem Bild, bester Restauration, bestem Film insgesamt – und auch enttäuschendstem Flop. Kenntnisreich und mit vielen Anspielungen auf weitere Filme diskutieren sie die 30 Filme. In inhaltlicher Sicht vertreten sie dabei durchaus unterschiedliche Meinung, in technischer Sicht machen sie weitgehend die gleichen Erfahrungen. Filmfans erfahren, bei welchen Titeln die Qualität mit der Veröffentlichungsform schwankt und bei welchen Sequels die Vorgänger sehenswerter waren. Zudem fallen nicht nur Tipps für 2025er-Veröffentlichungen ab, sondern auch für ältere Filme, sodass die Heimkinoanlage über die Feiertage genug Futter bekommt.
Die Cineasten c't-Redakteur Hartmut Gieselmann und c't-Autor Timo Wolters stellen ihre Top-Erscheinungen vor, sortiert nach bestem Ton, bestem Bild, bester Restauration, bestem Film insgesamt – und auch enttäuschendstem Flop. Kenntnisreich und mit vielen Anspielungen auf weitere Filme diskutieren sie die 30 Filme. In inhaltlicher Sicht vertreten sie dabei durchaus unterschiedliche Meinung, in technischer Sicht machen sie weitgehend die gleichen Erfahrungen. Filmfans erfahren, bei welchen Titeln die Qualität mit der Veröffentlichungsform schwankt und bei welchen Sequels die Vorgänger sehenswerter waren. Zudem fallen nicht nur Tipps für 2025er-Veröffentlichungen ab, sondern auch für ältere Filme, sodass die Heimkinoanlage über die Feiertage genug Futter bekommt. Mit dabei: Hartmut Gieselmann, Timo Wolters Anmoderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer
Im Gehörgang Ihrer Majestät | Der deutschsprachige Podcast über James Bond 007
Zum großen Finale unseres Buchclubs zum ersten Felix-Leiter-Roman The Hook and the Eye beantwortet Raymond Benson persönlich die Fragen unserer Hörerinnen und Hörer. Dabei betreten wir erstmals bewusst Spoiler-Territorium: Raymond verrät, welche subtilen Anspielungen auf die klassischen 007-Romane vielleicht unbeachtet geblieben sind, spricht offen über seine kreativen Entscheidungen und gibt großzügige Ratschläge für angehende Autorinnen und Autoren. Außerdem erzählt er, welchen Darsteller er selbst einmal als James Bond gecastet hat. Wir bedanken uns herzlich bei Raymond für seine Zeit, seine Offenheit und seine ungebrochene Leidenschaft, der Bond-Community etwas zurückzugeben.
Es gibt ja diese Schlawiner, die in einer Beziehung sind, aber trotzdem täglich mit anderen Frauen schreiben, nachts facetimen oder intime Gespräche führen – manchmal sogar mit zweideutigen Anspielungen. Und manche treiben es noch weiter: Er sagt, er liebt seine Freundin, küsst aber trotzdem eine andere – und will danach einfach „nur befreundet“ bleiben. In dieser Folge sprechen wir über emotionale Untreue, Freundschaft zwischen Mann und Frau und die Frage, wo Nähe aufhört und Betrug beginnt. Und es geht um die Verantwortung der Menschen, die da mit reingezogen werden … Sichert euch jetzt Karten für die 10 Jahre Beste Freundinnen Tour unter: https://www.bestefreundinnen.de Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/beste_freundinnen Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Die Musikerin Fatima Dunn und die Autorin und Spoken-Word-Künstlerin Tanja Kummer betrachen in ihrem Mundart-Bühnenprogramm die Schweiz aus neuen Perspektiven. Leichtfüssig, aber trotz dem Titel mit Bodenhaftung. «Du chasch nöd eifach kei Luscht ha uf Schwerchraft!» – So sagt es Fatima Dunn zu Beginn des Abends zu ihrer Bühnenpartnerin, der Autorin und Spoken-Word-Poetin Tanja Kummer. Und dann beweisen die beiden anderthalb Stunden lang: Das kann man eben doch. Mit Mundartsongs, Prosatexten und sämtlichen erdenklichen Mischformen dazwischen (zu nennen wäre etwa ein Musiklöffel-Duell) sagen die beiden Künstlerinnen allem den Kampf an, was sie im Alltag runterzieht. Und dabei entsteht fast en passant ein differenziertes Bild, das die das Land Schweiz und das Hier-Sein aus etwas anderen Perspektiven beleuchtet. Sei es beispielsweise als «Säuli» auf der Landkarte, sei es als «Zmorgeland», oder auch ganz schlicht als «Dihei». Stets bleiben sie zugewandt, scheuen sich dabei aber nicht vor ironisch-satirischen Anspielungen – und auch nicht vor lustvollem Schabernack. In der Sendung sind Ausschnitte aus Dunn&Kummers neuem Bühnenstück «Kei Luscht uf Schwerchraft» zu hören, wir sprechen mit den beiden Künstlerinnen über ihre Arbeit daran – und darüber, warum die Mundart für sie viel mehr als ein Mittel zum Zweck ist. Ausserdem erklären wir eine Reihe besonderer Wörter aus der Schifffahrtssprache, darunter die Namen einiger Manöver und der Ausdruck «s Elbetritschli jage», sowie die Familiennamen Grob und Gröbli. Veranstaltungshinweis: · Dunn&Kummer: «Kei Luscht uf Schwerchraft» – nächste Spieldaten: 24.10.2025 (Gleis 21, Dietikon) / 25.10.2025 (Kleinbühne Chupferturm, Schwyz) / 1.11.2025 (Buchfestival Olten). Weitere Spieldaten sind auf der Website unten ersichtlich.
Cloud ist nicht gleich Cloud. Was für die einen nach himmlischer IT klingt, sorgt bei anderen für semantisches Chaos. In dieser Folge klären Bernhard und Christian, was wirklich hinter Begriffen wie Public-, Private- und Hybrid Cloud steckt, wie moderne IT-Architekturen davon profitieren und warum Cloud Computing im Gesundheitswesen immer mehr an Bedeutung gewinnt, insbesondere bei Digitalisierungsvorhaben in Kliniken und Praxen. Dazu gibt's Praxistipps für Ausschreibungen, ein paar Fun Facts und wie immer: klare Worte. Und auch wie immer, (zu?) viele Wortwitze und Anspielungen auf schlechte Lieder.