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Noch bevor Du ein Wort sagst, hat Dein Gegenüber bereits entschieden. In weniger als einer halben Sekunde. Und Du hast nicht mitbestimmt.Dein Gesicht sendet Signale, ob Du willst oder nicht. Manche öffnen Türen. Manche schließen sie, lange bevor Du verstanden hast, warum. Das erklärt, weshalb Du in dem einen Raum sofort ernst genommen wirst und im nächsten übersehen, obwohl Du nichts anders gemacht hast.Es geht nicht um Bewertung. Es geht um Wahrnehmung.Du erfährst:· warum Dein Gegenüber Dich in einer halben Sekunde einsortiert, und was dieses stille Urteil mit Eurer Begegnung macht · welcher Bereich Deines Gesichts darüber entscheidet, ob Du Respekt auslöst oder eher übersehen wirst · warum zwei Menschen mit demselben Merkmal genau das Gegenteil bewirken können · wie Du erkennst, was Dein Gesicht sendet, ohne dass es Dir bewusst ist · wie Du Deine Wirkung bewusst führst, ohne ein anderer Mensch zu werdenDiese Folge ist für Dich, wenn Du:· in manchen Räumen sofort ernst genommen wirst und in anderen übersehen, ohne zu wissen,warum · spürst, dass Deine Wirkung nicht das erzählt, was Du eigentlich meinst · Menschen schneller und sicherer einschätzen willst, beruflich wie privat · Dich fragst, ob andere Dich so sehen, wie Du gesehen werden möchtest · Menschenkenntnis nicht als Trick verstehst, sondern alsechte KompetenzIch bin Jo Kern. Seit über zwei Jahrzehnten begleite ich Menschen, die mit Menschen arbeiten, dabei, tiefer zu sehen, schneller zu erkennen, echter zu begegnen. Für Wahrnehmung statt Urteil.Verstehen statt Bewerten. Klarheit statt Vermutung.Wenn Du selbst lernen möchtest, Menschen wirklich zu lesen, hier ist der Weg ins Profiler Mastertraining: → https://www.profiler-mastertraining.deOder Dein persönliches Vorgespräch mit jemandem aus meinem Team, wenn dieser Schritt für Dich keine Frage mehr ist: → https://www.profiler-mastertraining.dateVon Herzen, Jo Kern Die Zukunft gehört Menschen, die Menschen wirklich verstehen. ᴍᴇʜʀ sᴇʜᴇɴ . ᴍᴇʜʀ ᴇʀᴋᴇɴɴᴇɴ . ᴍᴇʜʀ ᴠᴇʀsᴛᴇʜᴇɴVerbinde Dich mit mir: → YouTube → LinkedIn → Instagram → TikTok .#jokern #menschenkenntnis #kernprofiling #menschenwirklichverstehen
Es ist früh am Morgen, die Sonne hat die Baumkronen noch nicht erreicht. Das nächtliche Zirpen und Grillen ist noch immer zu hören. Doch plötzlich durchbricht das Geräusch schwerer Flügelschläge die Stille: Die Nashornvögel fliegen über unser Haus. Jedes Mal ist es ein beeindruckendes Schauspiel. Natürlich fliegen diese rund 90 Zentimeter großen Vögel nicht über die Dächer Deutschlands. Obwohl Nashornvögel mit 56 Arten weltweit weitverbreitet sind, kommen sie in Deutschland nicht vor – nur im Zoo.Im warmen, feuchten Dschungel Borneos jedoch sind sie zahlreich, und dort steht auch unser Haus. Das markanteste Merkmal des Nashornvogels ist sein Schnabel, der bei den Männchen bis zu 34 cm lang werden kann. Einige Arten, wie der Rhinozerosvogel, haben zusätzlich einen Hornaufsatz, der den Schnabel noch imposanter macht. Dieser Aufsatz besteht aus einer dünnen Hornschicht und lockerem, schwammartigem Gewebe. Wäre der Schnabel anders gebaut, wäre der Vogel zu kopflastig und könnte nicht fliegen. Doch genau diese besondere Konstruktion macht es dem Vogel möglich, Früchte von dünnen Zweigen zu pflücken, die sein Gewicht sonst nicht tragen könnten. Durch dieses geniale Design kann der Nashornvogel seinen Kopf problemlos drehen und erreichen, was ihm lebenswichtig ist.Diese durchdachte Bauweise ist kein Zufall. Sie ist das Ergebnis eines sorgfältigen Plans, den ein Designer – Gott – entworfen und auch umgesetzt hat. Die Natur zeigt uns in solchen Momenten seine unendliche Weisheit und Liebe zum Detail. Sehen wir noch die Hand des Schöpfers in der Welt um uns herum? Oder ist unser Alltag so »kopflastig«, dass wir keinen Blick mehr dafür haben?Tony KellerDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Themenreihe: Merkmale einer gesunden GemeindeBibelstelle: 2. Thessalonicher 2,1-14
Im 15. Fall des Kattōshū fragt ein Mönch Tsao-shan Pen-chi: »Schnee bedeckt die tausend Berge, warum ist ein Gipfel nicht weiß?« Tsao-shan antwortet: »Du solltest den Unterschied innerhalb des Unterschieds erkennen.« Er fügt hinzu: »Er lässt sich nicht dazu herab, die Farbe der anderen Berge anzunehmen.« Christoph Rei Ho Hatlapa vergleicht die Berge mit meditierenden Mönchen und die weißen Gipfel mit ihren kahlen Köpfen. Doch warum ist ein Gipfel nicht weiß? Als der spätere Zen-Patriarch Hui Neng ins Kloster eintrat, unterschied er sich von den Mönchen nicht nur dadurch, dass er kleinwüchsig und Analphabet war, sondern auch dadurch, dass er die Zeichenlosigkeit der Zeichen im Sinne des Diamant-Sūtra unmittelbar erkannte und den Buddha in allen Dingen sah. Zeichen sind die Objekte unserer Wahrnehmung, die uns leicht täuschen können. Die Klarheit unserer Wahrnehmung hängt nicht davon ab, dass wir wie eine Kamera in die Welt blicken, sondern dass wir tiefer schauen. Weisheit im buddhistischen Sinn bedeutet Einsicht in das abhängige Entstehen der Dinge, also das Erkennen, dass jedes Element aus anderen Elementen hervorgeht und alles mit allem verwandt ist im Kontinuum der Zeichenlosigkeit. Erst wenn wir diesen Zusammenhang wirklich durchdringen, haben wir Zugang zur wahren Wirklichkeit, in der auch der Tathāgata aus Nicht-Buddha-Elementen besteht. Alles, was ihn ausmacht, macht auch uns aus. Das Reine umfasst das Unreine. Im Buddhismus gilt die Non-Dualität als das wesentlichste Merkmal der Liebe. Mit den Augen dieser organischen Liebe betrachtet, existiert nichts, was wir nicht respektieren könnten – und mit ihr ließen sich sämtliche Probleme der Welt lösen. Der wahre Unterschied kennt keine Dualität. Das bedeutet, den Unterschied im Unterschied zu erkennen. Er ist zeichenlos, grenzenlos und allumfassend. Um für junge Erwachsene den Aufenthalt im ToGenJi zu ermöglichen, bitten wir um eine Spende: Sie finden die Kontodaten/Paypal auf unserer Website https://choka-sangha.de/spenden/ Herzlichen Dank
Midlife-Crisis: Ein 50 jähriger Mann, der jetzt eine Harley kauft. Ist das nur ein Klischee oder ist da was dran? Gibt es echte Krisen in der Mitte des Lebens? Franca und Christian nehmen eines der bekannteste Konzepte der Alltagspsychologie auseinander. Das Gehirn beginnt sich ab Mitte 40 messbar, aber leise umzubauen. In dieser Folge geht es um den Unterschied zwischen kulturellem Skript und echter Biologie, über das, was Frauen in der Perimenopause wirklich erleben, und darüber, was die Forschung als das eigentliche Merkmal gesunden Alterns beschreibt. Quellen: Blanchflower DG, Bryson A, Xu X (2025): The declining mental health of the young and the global disappearance of the unhappiness hump shape in age. DOI: 10.1371/journal.pone.0327858 Schmidt S (2020): Midlife Crisis: The Feminist Origins of a Chauvinist Cliché. University of Chicago Press. DOI: 10.7208/9780226686998 Mujica-Parodi LR et al. (2025): Brain aging shows nonlinear transitions, suggesting a midlife ‘critical window' for metabolic intervention. PNAS. DOI: 10.1073/pnas.2416433122 Bromberger JT et al. (2011): Major depression during and after the menopausal transition: SWAN. Psychological Medicine. PMID: 21306662 Francas SISU- Kurssi gibt es zwischen dem 17.Mai und dem 2. Juni günstiger: www.sisu-online.de Francas neues Buch: Die innere Oma — ab 4. September 2026, jetzt vorbestellbar: https://shop.autorenwelt.de/products/die-innere-oma-von-franca-cerutti Alle Tourdaten und Tickets: https://www.190a.de/psychologie-to-go/ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/psychologietogo Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Sind Konflikte im Boardroom immer ein Risiko – oder können sie die Governance und Entscheidungsfindung sogar stärken? In dieser Folge des The Agenda Podcasts von Sherpany erläutert Dr. Doris Höpke, Non-Executive Director bei Airbus SE und Mitglied des Aufsichtsrats der Mercedes-Benz Group AG, wie Vorstände und Aufsichtsräte Meinungsverschiedenheiten in bessere Entscheidungen und wirksamere Governance verwandeln können. Dr. Höpke schöpft aus ihrer langjährigen Erfahrung als ehemaliges Vorstandsmitglied der Munich Re und ihrer aktuellen Tätigkeit als selbstständige Beraterin und Mediatorin, um zu erörtern, wann Konflikte konstruktiv sind, wann sie dysfunktional werden und wie Gremien die Vertrauens- und Gesprächskultur aufbauen können, die es braucht, um auch schwierigste Situationen zu bewältigen. In diese Folge erfahren Sie: Warum unterschiedliche Perspektiven im Boardroom nicht nur unvermeidlich, sondern essenziell für die Qualität der Entscheidungsfindung sind Wie konstruktive Konflikte durch Transparenz, Lösungswillen und ein gemeinsames Bekenntnis zur Lösungsfindung gekennzeichnet sind. Warum ungelöste Konflikte zu verzögerten Entscheidungen, nicht tragfähigen Kompromissen und einem Vertrauensverlust führen Welche Rolle Vertrauen und eine Gesprächskultur spielen, damit Gremien auch in Krisensituationen handlungsfähig bleiben. Warum divergierende strategische Zielsetzungen oft erst bei konkreten Entscheidungen zutage treten und wie szenariobasiertes Denken hilft Wann personelle Konsequenzen unvermeidlich werden und warum sie die gleiche Sorgfalt erfordern wie die Berufung. Warum Schweigen im Boardroom ein Governance-Risiko ist und warum unbequeme Fragen ein Merkmal guter Governance sind. The Agenda wird von Ingo Notthoff moderiert – Podcast-Produzent und -Moderator mit langjähriger Erfahrung in Führungs- und Managementrollen auf Konzern-, Mittelstands- und Verbandsebene. Sie sind an tiefgehenden strategischen Themen für Vorstände, Aufsichts- und Verwaltungsräte interessiert? Abonnieren Sie den The Agenda Podcast von Sherpany, dem führenden Anbieter von Lösungen für das Meeting-Management. Thank you for listening! Visit us at Sherpany.com or follow us on LinkedIn for board, board committee, and executive meetings solutions.
Diese Quellen beschäftigen sich mit dem Leben und dem literarischen Erbe des Dichters Novalis, dessen bürgerlicher Name Friedrich von Hardenberg war. Im Mittelpunkt steht sein bedeutendes Romanfragment „Heinrich von Ofterdingen“, das die blaue Blume als zentrales Symbol für unstillbare Sehnsucht und die Verbindung von Traum und Wirklichkeit etablierte. Ein wesentlicher Aspekt ist der ideologische Kontrast zwischen Novalis' romantischer Weltsicht und Goethes klassischem Bildungsideal, wobei Novalis das Unvollendete als bewusste künstlerische Methode einsetzte. Darüber hinaus informieren die Texte über das Novalis-Museum in Schloss Oberwiederstedt, das die Familiengeschichte der Hardenbergs und die historische Rettung seines Geburtshauses dokumentiert. Abschließend wird die zeitlose Relevanz seiner Motive erörtert, die bis in moderne Debatten über künstliche Intelligenz und das Wesen menschlicher Originalität hineinreichen.Die Blaue Blume ist das wohl bekannteste Sinnbild der deutschen Romantik und wurde von Novalis (Friedrich von Hardenberg) erstmals in seinem unvollendeten Roman Heinrich von Ofterdingen verwendet. In der Erzählung träumt der junge Protagonist Heinrich von der lichtblauen Blume, nachdem ihm ein Fremder von ihr berichtet hat, und betrachtet sie mit einer „unnennbaren Zartheit“.Die Symbolik der Blauen Blume ist vielschichtig und umfasst folgende zentrale Aspekte:Unstillbare Sehnsucht: Sie verkörpert das präziseste Symbol für die Sehnsucht – nicht als Verlangen nach einem greifbaren Objekt, sondern als Dauerzustand des Strebens nach dem Unendlichen und Unbenennbaren.Einheit von Gegensätzen: Für Novalis steht die Blume für die Verschmelzung von Traum und Wirklichkeit, Natur und Mystik. Sie hebt die Grenzen zwischen der inneren Geisteswelt und der äußeren Realität auf.Liebe und Erkenntnis: Die Blume ist eng mit der Figur der Mathilde, Heinrichs Geliebter, verknüpft; im Roman verschmilzt das Bild der Blume mit ihrem Gesicht. Sie symbolisiert eine religiös überhöhte Liebe, die über den Tod hinausgeht.Die Bestimmung des Dichters: Die Suche nach der Blauen Blume ist gleichbedeutend mit Heinrichs Reise zu sich selbst und seiner Reifung zum Dichter und Propheten einer neuen Welt.Das Unerreichbare: Ein wesentliches Merkmal des Symbols ist seine Unerreichbarkeit. Das bloße Sehen und Verweilen in der Sehnsucht ist entscheidend, da das tatsächliche Pflücken oder Erreichen der Blume das Symbol zerstören würde. Aus diesem Grund blieb der Roman konsequenterweise ein Fragment.Novalis beschreibt die Blaue Blume auch als eine „Hieroglyphe der Wirklichkeit“ – ein Zeichen, das auf eine höhere Wahrheit jenseits unserer gewöhnlichen Wahrnehmung verweist. Biographisch gilt die schmerzhafte Erfahrung des frühen Todes seiner Verlobten Sophie von Kühn als der „Mutterboden“ für dieses Symbol, da Novalis im Schmerz des Verlustes eine tiefere Form der Erkenntnis sah.Published by Author Peter H Bloecker, Director of Studies (Retired)Gold Coast, QLD Australia
Diese Quellen beschäftigen sich mit dem Leben und dem literarischen Erbe des Dichters Novalis, dessen bürgerlicher Name Friedrich von Hardenberg war. Im Mittelpunkt steht sein bedeutendes Romanfragment „Heinrich von Ofterdingen“, das die blaue Blume als zentrales Symbol für unstillbare Sehnsucht und die Verbindung von Traum und Wirklichkeit etablierte. Ein wesentlicher Aspekt ist der ideologische Kontrast zwischen Novalis' romantischer Weltsicht und Goethes klassischem Bildungsideal, wobei Novalis das Unvollendete als bewusste künstlerische Methode einsetzte. Darüber hinaus informieren die Texte über das Novalis-Museum in Schloss Oberwiederstedt, das die Familiengeschichte der Hardenbergs und die historische Rettung seines Geburtshauses dokumentiert. Abschließend wird die zeitlose Relevanz seiner Motive erörtert, die bis in moderne Debatten über künstliche Intelligenz und das Wesen menschlicher Originalität hineinreichen.Die Blaue Blume ist das wohl bekannteste Sinnbild der deutschen Romantik und wurde von Novalis (Friedrich von Hardenberg) erstmals in seinem unvollendeten Roman Heinrich von Ofterdingen verwendet. In der Erzählung träumt der junge Protagonist Heinrich von der lichtblauen Blume, nachdem ihm ein Fremder von ihr berichtet hat, und betrachtet sie mit einer „unnennbaren Zartheit“.Die Symbolik der Blauen Blume ist vielschichtig und umfasst folgende zentrale Aspekte:Unstillbare Sehnsucht: Sie verkörpert das präziseste Symbol für die Sehnsucht – nicht als Verlangen nach einem greifbaren Objekt, sondern als Dauerzustand des Strebens nach dem Unendlichen und Unbenennbaren.Einheit von Gegensätzen: Für Novalis steht die Blume für die Verschmelzung von Traum und Wirklichkeit, Natur und Mystik. Sie hebt die Grenzen zwischen der inneren Geisteswelt und der äußeren Realität auf.Liebe und Erkenntnis: Die Blume ist eng mit der Figur der Mathilde, Heinrichs Geliebter, verknüpft; im Roman verschmilzt das Bild der Blume mit ihrem Gesicht. Sie symbolisiert eine religiös überhöhte Liebe, die über den Tod hinausgeht.Die Bestimmung des Dichters: Die Suche nach der Blauen Blume ist gleichbedeutend mit Heinrichs Reise zu sich selbst und seiner Reifung zum Dichter und Propheten einer neuen Welt.Das Unerreichbare: Ein wesentliches Merkmal des Symbols ist seine Unerreichbarkeit. Das bloße Sehen und Verweilen in der Sehnsucht ist entscheidend, da das tatsächliche Pflücken oder Erreichen der Blume das Symbol zerstören würde. Aus diesem Grund blieb der Roman konsequenterweise ein Fragment.Novalis beschreibt die Blaue Blume auch als eine „Hieroglyphe der Wirklichkeit“ – ein Zeichen, das auf eine höhere Wahrheit jenseits unserer gewöhnlichen Wahrnehmung verweist. Biographisch gilt die schmerzhafte Erfahrung des frühen Todes seiner Verlobten Sophie von Kühn als der „Mutterboden“ für dieses Symbol, da Novalis im Schmerz des Verlustes eine tiefere Form der Erkenntnis sah.Published by Author Peter H Bloecker, Director of Studies (Retired)Gold Coast, QLD Australia
Die Indie-Band Metric kommt ursprünglich aus Kanada, hat sich aber in den Nullerjahren in NYC formiert. Ihr besonderes Merkmal ist die Verschmelzung von Gitarren- und Synthi-Sounds. Die Texte kommen von der Singer-Songwriterin Emily Heynes. Soeben ist das 10. Album von Metric erschienen. Das Album trägt den Titel „Romanticize the Dive“. Christian Lehner hat Emily Haines in Berlin gesprochen.Sendungshinweis: FM4, Morning Show, 24.04.2026, 6 Uhr
SpiroTrap HPF – wenn Wärmepumpen plötzlich Schmutzprobleme machenLive von der SHK+E 2026 spricht Florian mit Christian Breul von Spirotech über ein Thema, das in der Wärmepumpenwelt gerade immer größer wird: Schmutz, Magnetit und verstopfende Wärmetauscher.Mit dem neuen SpiroTrap HPF (High Performance Filter) bringt Spirotech einen Filter auf den Markt, der speziell für moderne Wärmepumpensysteme entwickelt wurde – mit sechs Neodym-Magneten, großem Schmutzfangvolumen und einer Rückspülfunktion, die den Filter dauerhaft leistungsfähig halten soll.Christian erklärt, warum der neue SpiroTrap HPF überhaupt entwickelt wurde:Nicht aus Langeweile, sondern weil die Industrie selbst auf Spirotech zugekommen ist.Der Grund:moderne Wärmepumpen arbeiten mit sehr feinen, hocheffizienten Plattenwärmetauscherndiese Wärmetauscher sind empfindlich gegen Schmutz und Magnetitalte Öl- und Gassysteme haben vieles noch „weggesteckt“heutige Anlagen verlieren bei kleinsten Ablagerungen schon deutlich an LeistungDer neue Filter bringt einige Besonderheiten mit:6 starke Neodym-Magnetegroßes Magnetfeld im Innerenbis zu 800 g Magnetit-Aufnahme massives Metallgehäusekaum Kunststoff → weniger Sauerstoffdiffusionintegrierte Rückspülfunktionabschieberbar und wartungsfreundlichFlos erster Eindruck:„Das Ding ist schweineschwer.“Ein zentrales Merkmal des HPF ist die permanente innere Freispülung des Filterelements.Dadurch soll verhindert werden, dass sich der Filter zu schnell zusetzt.Christian macht aber auch klar:Wenn das Ding nach kurzer Zeit komplett dicht ist, dann liegt das Problem nicht am Filter, sondern an der Anlage selbst.Flo bringt direkt einen eigenen Fall mit:Wärmepumpeca. 2 Jahre Betriebimmer wieder Hochdruckstörungennach dem Öffnen kam richtig viel Dreck rausBesonders bitter:NeubauFußbodenheizungPufferspeicher als einzige größere Metallkomponentegefüllt nach VDI 2035Trotzdem: Schmutz im System.
Blüten, die aussehen wie herzige Gesichter, das ist das gemeinsame Merkmal der Pflanzen aus der verzweigten Familie der Veilchengewächse. Auf den ersten Blick sehen sie einander recht ähnlich, doch es gibt etliche Unterschiede zwischen wilden Stiefmütterchen, Ackerstiefmütterchen, Hornveilchen und großblumigen Gartenstiefmütterchen. Im Fokus stehen vor allem Viola cornuta, das Hornveilchen mit seinem zarten Duft und den kräftigen Farben, und Viola arvensis, das heilkräftige Ackerstiefmütterchen. Die Kräuterhexe Uschi Zezelitsch gibt im Gespräch mit ORF Burgenland Moderatorin Nicole Aigner praktische Gartentipps und verrät Rezepte rund um essbare Blüten und die Heilwirkung des Ackerstiefmütterchens. Auf den Spuren des Botanikers Carolus Clusius, der das wilde Stiefmütterchen und einige der Verwandten im pannonisch-alpinen Raum entdeckt und beschrieben hat, lohnt es sich, diesen sprichwörtlich als bescheiden und dankbar geltenden Blümchen wieder mehr Aufmerksamkeit zu schenken.
In dieser Episode habe ich Pascal, den Entwickler der innovativen App Spielatus, eingeladen. Diese App zielt darauf ab, Brettspielrunden effizient und benutzerfreundlich zu organisieren.Pascal erzählt von seiner Begeisterung für Brettspiele, die er seit 15 Jahren lebt. Obwohl er beruflich aus dem Controlling kommt, hat ihn die digitale Welt dazu inspiriert, ein Tool zu entwickeln, das den Bedürfnissen der Brettspielgemeinschaft gerecht wird. Die App Spielatus ist nach dem berühmten Berg Pilatus in der Nähe seiner Heimat Luzern benannt und bietet eine Plattform, um Spielrunden einfach zu erstellen und zu organisieren.Ein zentrales Merkmal der App ist die Möglichkeit, verschiedene Gruppen zu verwalten und Spielrunden in diesen Gruppen zu veröffentlichen. Pascal erklärt, dass er die App aus Eigenbedarf entwickelt hat, als er feststellte, dass die Organisation von komplexeren Spielen häufig recht umständlich war.Die App ermöglicht es den Nutzern, eine Runde zu planen und Teilnehmer über Push-Benachrichtigungen zu informieren, was die Koordination erheblich erleichtert.Wir sprechen auch über die Benutzerfreundlichkeit und Zugänglichkeit der App, die in allen gängigen App-Stores erhältlich ist und heruntergeladen werden kann. Der Einstieg erfolgt über die Erstellung oder den Beitritt zu einer Gruppe. Darüber hinaus ermöglicht die App das Abstimmen über verschiedene Termine für eine Runde, was besonders hilfreich ist, um das passende Datum für alle Teilnehmer zu finden.Pascal betont, dass die App keine Werbung enthält und die gesammelten Daten sicher und privat bleiben. Ein weiteres spannendes Feature ist die Integration der App mit BoardGameGeek, einer bekannten Plattform in der Brettspiel-Community. Diese Integration ermöglicht es Nutzern, ihre Spielesammlungen einzufügen und zu sehen, welche Spiele in den Gruppen verfügbar sind.Pascal beschreibt die Herausforderungen und automatisierten Prozesse bei der Implementierung dieser Funktion und teilt seine Überlegungen zur Einbindung von weiteren Erweiterungen, um die Nutzererfahrung zu optimieren. Pascal erzählt von den Entwicklungsphasen der App, die insgesamt etwa sechs Monate in Anspruch genommen hat. Dabei kam moderne Technologie zum Einsatz, einschließlich KI-gestützter Programmierung, um den Entwicklungsprozess zu unterstützen. Obwohl Pascal kein traditioneller Programmierer ist, hat er viel Zeit investiert und über 300 Stunden darauf verwendet, die App funktionsfähig zu machen.All das geschieht im Rahmen eines Solo-Projekts, das er aus persönlichem Interesse und später als Beitrag zur Brettspiel-Community gestartet hat. Dabei gibt er an, dass die App kostenlos und werbefrei bleibt, um möglichst vielen Nutzern den Zugang zu ermöglichen. Zukünftige Updates sind ebenfalls in Planung, wobei er auf das Feedback der Community eingehen möchte.Abschließend spricht Pascal über seine Vision für die App und wie sich Spielatus in der Brettspielwelt positionieren soll. Er möchte, dass sie ergänzend zu bestehenden Tools sein soll und weiterhin von den Anregungen der Nutzer geprägt wird. Das Engagement für die Community zählt für ihn und er ermutigt die Zuhörer, ihre Ideen und Wünsche direkt zu teilen, um die App weiter zu verbessern.
Themenreihe: Merkmale einer gesunden Gemeinde - 2. ThessalonicherbriefBibelstelle: 2. Thessalonicher 1,3-12
Der EuGH hat mit seinem Urteil vom 19.03.2026 (Rs. C 526/24 - Brillen Rottler) eine grundlegende Entscheidung getroffen – ein Meilenstein! Vordergründig hat der EuGH nur ausgesprochen, dass bereits ein erster Auskunftsanspruch „exzessiv“ sein kann und die Erteilung verweigert werden kann. In der Sache hat der EuGH die Verweigerung der Auskunft von dem Merkmal „exzessiv“ befreit und einen allgemein den Einwand des Rechtsmissbrauchs eingeführt. Der EuGH war – wenn man das so formulieren darf – „schlau genug“, direkt auch dem Missbrauch des Missbrauchs Einwands einen „Riegel“ vorzuschieben. Das macht die Entscheidung zu einem Meilenstein der Auslegung des Auskunftsanspruchs!Das weitgreifende Komplettangebot inklusive Formulare zu DSGVO/TTDSG/BDSG im Beratermodul Datenschutzrecht. Jetzt mit Startvorteil nutzen! ottosc.hm/dsgvo
Themenreihe : Merkmale einer gesunden Gemeinde - 2. ThessalonicherbriefBibelstelle: 2. Thessalonicher 1,1-4
Israel und die Vereinigten Staaten greifen die Islamische Republik Iran an. Dabei töten sie auch das religiöse und politische Oberhaupt des Landes, den Obersten Führer Ayatollah Ali Khamenei. Doch reicht dieser Schlag aus, um das islamische Regime zu Fall zu bringen? Hat die iranische Revolution nun die Chance, die Mullahs zu stürzen und das Schicksal des Landes wieder in die Hände der Bürger Irans zu legen? Im Getöse der Nachrichten, deren sich überbietende Schlagzeilen die dramatische Lage im Nahen Osten versilbern, ist es schwierig herauszufinden, worauf man wirklich achten sollte. Denn ob ein B-2-Bomber zum Einsatz kam oder ein F-35-Kampfjet, ist politisch unerheblich. Und auch das Gerede vom "Flächenbrand" (Tagesschau) oder vom "Dritten Weltkrieg" (Social Media) ist Merkmal einer Berichterstattung, die ein Publikum bespielt, anstatt es zu informieren. In diesem Podcast zeigt Tom David Frey vier wichtige Anzeichen auf, die erfüllt sein müssen, damit aus einer Militäraktion am Ende auch ein Regimewechsel werden kann. -------- Unterstützte mich jetzt: www.tomdavidfrey.de/support -------- Datum der Aufzeichnung: Dieser Podcast bezieht sich auf ein Thema, das sich laufend entwickelt; auch erhebt der Podcast keinen Vollständigkeitsanspruch. Das Aufnahmedatum dieser Folge war der 01.03.2026. -------- Disclaimer: Sämtliche Inhalte von Tom David Frey werden eigenständig recherchiert und eingesprochen. Auch die Stimmen von Gästen und Interviewpartnern sind grundsätzlich authentisch. Die veröffentlichten Videos und Podcasts erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Trotz journalistischer Sorgfalt können Fehler, Missverständnisse oder inhaltliche Unschärfen nicht vollständig ausgeschlossen werden. Künstliche Intelligenz kommt punktuell zum Einsatz, insbesondere zur Vertonung einzelner Zitate oder Textpassagen, zur Verfremdung von Stimmen im Rahmen des Quellenschutzes sowie zur Erstellung von Beschreibungstexten, Titeln und Thumbnails. Weiterführende Informationen zur Nutzung künstlicher Intelligenz – einschließlich der Bereiche, in denen sie ausdrücklich nicht verwendet wird – findest Du unter: https://www.tomdavidfrey.de/ki -------- #iran #khamenei #krieg #israel #roaringlion #epicfury #revolution
Im 19. Podcast von „Der Schmerzcode“ diskutieren Jan-Peer und Marco die neuen S3-Leitlinien zur Schmerztherapie bei älteren Patienten. Die Hosts beschreiben die Notwendigkeit, spezielle Leitlinien für ältere Patienten zu schaffen, die oft von Mehrfacherkrankungen und einer komplizierten Medikation betroffen sind. Sie betonen, dass ältere Menschen eine andere pharmakologische Behandlung benötigen, da sich ihre Resorption und Metabolisierung von Medikamenten verändert. „Start low, go slow, keep simple“ wird als Leitprinzip festgelegt, um unerwünschte Arzneimittelwirkungen zu vermeiden. Gleichzeitig wird darauf hingewiesen, dass die Schmerztherapie für ältere Menschen oft vernachlässigt wird, weil Schmerzen als Teil des Alterns angesehen werden. Jan-Peer und Marco unterstreichen, dass es wichtig ist, diese Sichtweise zu ändern und den älteren Patienten ein besseres Schmerzmanagement zu bieten. Ein wesentliches Merkmal dieser Episode ist das Interview mit den Expertinnen Melina Händlmeier und Corinna Drebenstedt, die tiefere Einblicke in die S3-Leitlinie „GeriPain“ geben. Sie teilen ihre Erfahrungen und Herausforderungen bei der Entwicklung einer Leitlinie, die auf die spezifischen Bedürfnisse älterer Schmerzpatienten eingeht. Es wird diskutiert, wie wichtig interprofessionelle Zusammenarbeit ist, um eine optimale Versorgung zu gewährleisten, und dass sowohl Angehörige als auch Pflegepersonal in den Schmerzmanagementprozess integriert werden sollten. Ein kritischer Punkt der Diskussion ist, dass nicht nur Schmerzfreiheit, sondern auch die Funktionalität der Patienten im Vordergrund stehen sollte. Das bedeutet, dass die Schmerztherapie auch darauf abzielen sollte, die Selbstständigkeit und Lebensqualität der älteren Menschen zu erhalten. Auch die Bedeutung von Bewegung und nicht-medikamentösen Therapien wird hervorgehoben, da diese zur Schmerzlinderung beitragen und die Lebensqualität verbessern können. Am Ende der Episode reflektieren die Hosts über die zukünftige Entwicklung in der Schmerztherapie und ermutigen die Hörer:innen, sich aktiv mit den Themen Schmerzmanagement und Geriatrie auseinanderzusetzen. Mit einem positiven Ausblick auf die möglichen Fortschritte in der Versorgung älterer Schmerzpatienten wird der Podcast abgerundet und die Zuschauer ermutigt, selbst aktiv zu werden - nicht nur in ihrer beruflichen, sondern auch in ihrer persönlichen Umgebung.
Hotelier.de-Podcast - #MehrWertWissen für die Hotellerie und Gastronomie
Auch nach 112 Folgen gibt es nicht, was es nicht gibt! Kurz vor Partybeginn sitzen wir im Aufnahmeraum. Ich packe mein Equipment aus und bemerke, dass mein iPad, warum auch immer, nur noch 1 % Akku hat. Es kann leider nicht gleichzeitig aufladen und aufnehmen. Conny und Philip bleiben, trotz 700 kommenden Gästen, völlig entspannt. Das beschreibt schon mal ein Merkmal des Führungsduos des MOA Berlin: Gelassenheit, denn es ist ohnehin nicht zu ändern. Der dann später beginnende Podcast ist thematisch etwas komprimiert, aber wir erfahren trotzdem eine Menge über die beiden: Conny ist ehemalige Leistungsschwimmerin, aber es reicht leider nicht für ganz oben. Sie startet eine Hotelkarriere arbeitet in dieser insgesamt über 13 Jahre mit meinem zweimaligen Schnack-Gast Paolo Masaracchia zusammen. Ihr Weg führt u.a. von Berlin über Hannover wieder nach Berlin, wo Paolo das damalige Best Western Premier Hotel MOA Berlin über 10 Jahre zum Erfolg führt. Nun ist Paolo im Seniorenresidenz-Segment tätig und Conny immer noch im jetzt genannten MOA Berlin. Philip Ibrahim wächst im Ländle auf und kommt nach dortigen Stationen 2007 das erste Mal in die Hauptstadt. Dann sagt er sich, Du musst mal über den Tellerrand springen. Dass dieser gleich der Tschad in Afrika bedeutet, war nicht geplant, hat Philip aber entscheidende Erfahrungen mitgegeben. Ab September 2010 war nur noch Berlin angesagt. Novotel, Mercure und das damalige The Student Hotel (heute The Social Hub) kamen vor dem Mercure Hotel MOA Berlin, jetzt MOA Berlin... Wir erfahren viel über die beiden, auch durch die Überraschungsfragen von Robert van der Graaf, Franziska Dingel, Sascha Dalig sowie Philipp Sebastian Ingenillem und Nadja Dahlmann. Kommt mit auf die Hotelreise von Conny Doß und Philip Ibrahim und begleitet deren Ideen für ein markenunabhängiges Kongresshotel, dass immerhin das zweitgrößte in Berlin ist. Gutes Hören!
Wieder eine kurze Folge der Reflexion des vergangenen Jahres, die auch für mich selbst dient: Was habe ich gebracht, warum und wie soll ich in diesem Jahr weitermachen? Auch wenn dies bereits die zweite Folge im Jahr ist, aber das spielt ja wohl keine große Rolle. Der Titel der Folge ist »Reflexion und Rekonstruktion« — der zweite Teil des Titels wird sich am Ende der Episode klären. Mein neues Buch: Hexenmeister oder Zauberlehrling? Die Wissensgesellschaft in der Krise ist verfügbar! Perfekt um die Reflexion des vergangenen Jahres zu vertiefen und zu verbreitern! Interessant für mich ist im Rückblick aber immer: Was waren die Schwerpunkte? Warum diese Themen, was nehme ich weiter mit? Die Themen sind oft getrieben von meinen aktuellen Interessen und Recherchen, Vorträgen, kommerziellen Beratungen und Projekten. Sie sind weniger getrieben — wie es sein sollte — von zeitgeistigen Themen, wenngleich das im vergangenen Jahr etwas anders ausgesehen haben mag, aber ich komme gleich darauf. Begleiten Sie mich auf einer kurzen Reflexion, aber auch bei einem vielleicht etwas launigen Kommentar. Die Zitate dieser Episode: »Die Omnipräsenz der Krise, die zu einem Merkmal unseres Lebens geworden ist, stellt uns jedoch vor ein großes Problem: Die Krise ist die Unterbrechung des Alltags, nicht dessen Fortsetzung mit anderen Mitteln.«, Konrad Paul Liessmann Liessman weiter in diesem Buch: »Und in aller Krisenrhetorik wird meist der Fokus auf die vermeintliche Krise gelenkt, von der einige profitieren, während die wirklichen Krisen übersehen oder dadurch herbeigeführt werden.« Nullius in Verba ist das Motto der ältesten wissenschaftlich Gesellschadt der Welt, der Royal Society, die 1660 gegründet wurde und übersetzt sich in etwa so ins Deutsche: »Verlass dich auf das Wort von niemandem«. »unaccountability to the external world is not simply a happenstance but a principle«, Thomas Sowell Dr. Daniel Stelter in Episode 144: »Es ist einfach traurig. Wir sind einfach in jeder Hinsicht so viel schlechter geworden.« Douglas Murray über das Zeitalter der Rekonstruktion: »We should be the reconstructionists. The deconstructionists knew something about how to take things apart but like children with bicycles had no idea how to put them back together.« und zum Abschluss: »We have the choice either to live in the wastelands or to rebuild them.« Referenzen Konrad Paul Liessmann, Was nun? Eine Philosophie der Krise, Paul Zsolnay Verlag (2025) Thomas Sowell, intellectuals and Society, Basic Books (2010) Douglas Murray at ARC 2025: The Age of Reconstruction
Lange Haare, Volksmusik, Jugend oder auch Kirche – wie schnell wird aus einem äußeren Merkmal ein Urteil. In der aktuellen Folge von Schießlers Woche spricht Pfarrer Schießler von der Macht des Schubladendenkens und vom Mut, sie wieder zu öffnen, aber auch über Generationenklischees, kirchliche Debatten und die Würde, Mensch zu sein. Eine Einladung, Kategorien loszulassen – und dem Gegenüber wirklich zu begegnen.
Unsere liberale Weltordnung mit ihren Institutionen wie den Vereinten Nationen bröckelt. Ein Vortrag mit zwei Szenarien über die Zukunft der internationalen Politik des Politikwissenschaftlers Michael Zürn.***Michael Zürn ist Politikwissenschaftler am Wissenschaftszentrum Berlin und Professor für Internationale Beziehungen an der Freien Universität Berlin. Seinen Vortrag "Weltordnung - Was ist das und wohin geht sie?" hielt er am 19. September 2025 im Rahmen der Bad Homburg Conference 2025 mit dem Titel Die Verfassung der Welt. Recht und Macht in der internationalen Politik. Ausgerichtet wird die Konferenz vom Forschungskolleg Humanwissenschaften, dem Peace Research Institute Frankfurt (PRIF) und der Stadt Bad Homburg. ***+++ Weltordnung +++ Internationale Politik +++ Politikwissenschaft +++ UNO +++ Vereinte Nationen +++ Institutionen +++ Staatensystem +++ Staaten +++ Diplomatie +++ Demokratie +++ Autoritarismus +++ Autokratie +++ Systemkonflikt +++ Blöcke +++ Hegemonie +++ Multipolarität +++ USA +++ China +++ EU +++ Europa +++ Russland +++ Krieg +++ Sozialismus +++**********In dieser Folge mit: Moderation: Nina Bust-Bartels Vortragender: Michael Zürn, Politikwissenschaftler am Wissenschaftszentrum Berlin**********HörtippHört doch mal in den Deutschlandfunk-Podcast Tatort Kunst**********Ihr hört in diesem Hörsaal:0:00 - Einleitung5:05 - Sechs zentrale Merkmal der Weltordnung17:57 - Quo vadis Weltordnung?27:40 - Fazit**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Sicherheitspolitik: Deutschland und Europa im WeltordnungskonfliktSchockmethoden: Trumps zerstörerischer RadikalismusInternationale Politik: Und jetzt? Europa in einer neuen Weltordnung**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Wir sollen und dürfen für den Herrn Jesus arbeiten. Aber vergessen wir nicht: Letztlich sind wir abhängig von der souveränen Gnade Gottes. Ein weiteres Merkmal des Reiches der Himmel, wie wir es in den Kapiteln 18-20 finden.
Der Titel der heutigen Episode lautet: Mensch und Technik über Generationen — eine Reflexion mit Magdalena Molnar und Gabriel Kopper. Der Titel hat wenigstens zwei Bedeutungen: einerseits, wie Technik über Generationen wirkt, wie wir mit ihr umgehen und sie vermeintlich auch steuern; die andere Bedeutung bezieht sich auf meine heutigen Gäste Magdalena und Gabriel. Beide sind Studenten an der TU Wien und damit deutlich jünger als ich selbst und auch jünger als die meisten Gäste, die ich im Podcast zum Gespräch habe. Wir reflektieren verschiedene Themen, die im Podcast teilweise schon angesprochen wurden, auch unter dieser Perspektive. Wir sprechen über die Motivation, in der heutigen Zeit zu studieren, zumal ein technisches Studium, was treibt Innovation und welche Rolle haben wir als Menschen, auch als junge Ingenieure, in diesem Prozess? was wissen wir eigentlich, und wie gehen wir mit unserem Unwissen um? wie sehen jüngere Menschen das Unternehmertum, den Willen, eigene Risiken einzugehen, anstatt sich vermeintlich durch das Leben tragen zu lassen muss man heute seine eigene Marke entwickeln? … und zuletzt machen wir gemeinsam eine Zeitreise und enden mit zwei sehr schönen Zitaten von Magdalena und Gabriel, die Sie nicht verpassen sollten. Kurz noch zur Vorstellung meiner Gäste: Magdalena Molnar ist Masterstudentin im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen-Maschinenbau an der TU Wien und arbeitet bereits nebenbei im technischen Bereich. Im Rahmen meiner Lehrveranstaltung »Technik für Menschen« entstand die Idee, unsere Gespräche über die Rolle von Technik im Alltag sowie über ihre Wirkung auf Gesellschaft und Umwelt in einem Podcast fortzusetzen. Gabriel Kopper studiert Elektrotechnik an der TU Wien, hat ebenfalls bei mir das Seminar gemacht und ist seitdem langjähriger und zum Glück kritischer Hörer des Podcasts. Er war bereits zu Gast in einer vergangenen Episode, und ich freue mich, dass er wieder Zeit gefunden hat. Wenn Sie mich ein wenig unterstützen wollen und sich gleichzeitig in den Themen des Podcasts inhaltlich vertiefen wollen, kaufen Sie bitte mein neues Buch »Hexenmeister oder Zauberlehrling. Die Wissensgesellschaft in der Krise«. Außerdem steht Weihnachten vor der Tür, und was ist ein besseres Geschenk für Freunde, Familie oder Kollegen als ein gutes Buch? Wir beginnen mit der Frage, wie sich die Sichtweisen unterschiedlicher Generationen unterscheiden. Wer treibt Innovation: Technik schreitet voran, oder der Bedarf, die Wünsche der Menschen ziehen? Gabriel zitiert den Nobelpreisträger Herbert Krömer über die Erfindung des Lasers: »Die entscheidenden Anwendungen jeder hinreichend neuen Technologie waren immer Anwendungen, die von der Technologie selbst erst erschaffen wurden — und das wird in Zukunft so bleiben.« Wie sieht es mit der Rezeption und den Risiken neuer Technik für verschiedene Generationen aus? Wie sieht es mit den Generationen in der Entwicklung neuer Technologien aus? Was ist Wissen? Warum ist es wichtig, tacit/implicit knowledge zu unterscheiden? »If there would be a logical answer we would have already found it«, Rory Sutherland Der Techniker/Ingenieur hat durch seine Wahl, in welchem Unternehmen er arbeitet, eine wichtige Gestaltungsfunktion — sozusagen ein Abstimmen mit den Füßen der eigenen Anstellung. Wie sieht die junge Generation die Rolle von Unternehmen? Arbeitsumfeld, Motivation? Wie erkennt man seine Stärken, wenn man nicht verschiedene Dinge ausprobiert? Und wie sieht es mit der Unternehmensgründung aus? Was könnten die Folgen der KI für Jobs gerade von Uni-Absolventen sein? Muss man heute seine eigene Marke bilden, um relevant zu bleiben? Was bedeutet heute Vernetzung? Welche Rolle spielen digitale Medien? Was hat sich verändert? Im privaten, aber auch im beruflichen Vernetzen? Was sind heutige Rollenbilder? Gibt es die? Oder ist es eine krisenmüde Jugend geworden? »Die Omnipräsenz der Krise, die zu einem Merkmal unseres Lebens geworden ist, stellt uns jedoch vor ein großes Problem: Die Krise ist die Unterbrechung des Alltags, nicht dessen Fortsetzung mit anderen Mitteln.«, Konrad Paul Liessmann Wenn wir mit einer Zeitmaschine in die Vergangenheit reisen könnten, welche Zeit würden wir gerne sehen, erleben? Was ist wichtiger: Freiheit oder Sicherheit? Eigenverantwortung oder Staat? »Today it is almost heresy to suggest that scientific knowledge is not the sum of all knowledge.«, Friedrich Hayek Damit enden wir die Episode mit zwei wichtigen Fragen oder Anregungen: »Will man eine Gesellschaft sein, die gestaltet, oder eine, die verwaltet wird?« Was rät man einem jungen Menschen, der gerade überlegt, zu studieren zu beginnen? »Bleib mutig und bleib neugierig.« Referenzen Andere Episoden Episode 137: Alles Leben ist Problemlösen Episode 135: Friedrich Hayek und die Beschränktheit der menschlichen Vernunft. Ein Gespräch mit Nickolas Emrich Episode 132: Fragen an die künstliche Intelligenz — eine konstruktive Irritation Episode 125: Ist Fortschritt möglich? Ideen als Widergänger über Generationen Episode 116: Science and Politics, A Conversation with Prof. Jessica Weinkle Episode 107: How to Organise Complex Societies? A Conversation with Johan Norberg Episode 105: Reflexionen mit Gabriel Kopper Episode 92: Wissen und Expertise Teil 2 Episode 84: (Epistemische) Krisen? Ein Gespräch mit Jan David Zimmermann Magdalena und Gabriel Magdalena Molnar auf LinkedIn Gabriel Kopper auf LinkedIn Fachliche Referenzen 10 Rules of Alchemy by Rory Sutherland Herbert Kroemer, Nobel Lecture: Quasielectric fields and band offsets: teaching electrons new tricks (2001) Konrad Paul Liessmann, Was nun? Eine Philosophie der Krise, Paul Zsolnay Verlag (2025) Friedrich Hayek, The Use of Knowledge in Society, The American Economic Review (1945)
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In dieser Episode von „Sonntag trifft IGEL“ sprechen Jennifer Sonntag und Sascha Lang über ein Thema, das viele betrifft, über das aber kaum jemand spricht: Was passiert, wenn Behinderung nicht nur als Merkmal wahrgenommen wird, sondern zum Objekt sexueller Begierde wird? Unter dem Titel „Begehrt, benutzt, begrenzt? – Wenn Behinderung zum Fetisch wird“ öffnen beide einen wichtigen, sensiblen und oft tabuisierten Raum.Zu Beginn blicken sie auf die Rückmeldungen zur vorherigen Folge, in der es um Heilung, Hoffnung und Identität ging. Viele Hörer*innen haben beschrieben, wie belastend es ist, immer wieder mit der Frage konfrontiert zu werden, ob eine Behinderung „behandelbar“ sei – besonders dann, wenn es keinerlei realistische medizinische Perspektiven gibt. Ein klarer Tenor: Auch ohne Heilung kann ein Mensch ein erfülltes, selbstbestimmtes Leben führen.Von dort aus führt der Weg direkt zum Kernthema dieser Folge: Behindertenfetisch und Blindenfetisch. Jennifer erläutert, warum sie den Begriff bewusst klar benennt und nicht verharmlost. Sie berichtet von Situationen, in denen sie nicht als Mensch wahrgenommen wurde, sondern allein als Projektionsfläche für die Fantasien anderer – von manipulativem Interesse über grenzüberschreitende E-Mails bis hin zu echtem Stalking. Die typischen Muster dahinter ähneln sich: ältere Männer, die gezielt blinde oder behinderte Frauen suchen, in der Hoffnung auf „Dankbarkeit“ oder „Anschmiegsamkeit“, und Menschen, die glauben, die Behinderung mache einen leichter kontrollierbar. Ein gefährliches Zusammenspiel aus Ableismus, Frauenfeindlichkeit und Machtgefällen.Ein wichtiger Teil des Gesprächs dreht sich um die Frage, wo die Grenze zwischen einvernehmlichem Kink und verletzendem Fetisch verläuft. Sascha bringt dabei das verbreitete Klischee zur Sprache, blinde Menschen würden nur den Charakter sehen. Beide stellen klar: Körperlichkeit, Ästhetik und gegenseitige Attraktivität spielen selbstverständlich auch bei blinden oder sehbehinderten Menschen eine Rolle. Entscheidend ist nicht, dass jemand Menschen mit Behinderung begehrt, sondern wie – und ob das Begehren den Menschen sieht oder nur die Behinderung.Jennifer erklärt außerdem, warum Menschen mit Behinderung besonders verletzlich sein können: Abhängigkeiten, Assistenzsituationen, gesellschaftliche Unsicherheiten und die Hoffnung auf Nähe können ausgenutzt werden. Sie betont: Ein „Ja“ ist nur dann ein Ja, wenn es wirklich frei ausgesprochen wird. Schweigen ist kein Ja. Angst ist kein Ja. Druck ist kein Ja.Trotz aller schwierigen Erfahrungen zeigen beide aber auch positive, empowernde Perspektiven: Es gibt selbstbestimmte Räume wie queere Kink-Communities, in denen Menschen mit Behinderung lustvoll, sicher und auf Augenhöhe ihre Sexualität leben können – ohne Objektifizierung, ohne Übergriffigkeit, ohne Machtmissbrauch.Zum Abschluss laden Jennifer und Sascha ihre Community ein, eigene Erfahrungen – gern anonym – zu teilen: belastende Begegnungen, aber auch schöne Und Hier interessante Links:Hier ein aufschlussreicher Beitrag vom ZDF:https://www.zdf.de/play/reportagen/funk-collection-funk-828-1528/funk-devotee--amelo-wir-stehen-auf-menschen-mit-behinderung-102 Und hier der Artikel aus dem Vice-Magazin:https://www.vice.com/de/article/nutzen-behinderungsfetischisten-menschen-mit-behinderungen-aus/ Hier geht es zu Jennifer Sonntag: www.jennifer-sonntag.de Links zum IGEL Podcast Podcast „IGEL – Inklusion Ganz Einfach Leben“ https://igel-inklusion-ganz-einfach-leben.letscast.fm/ Webseite: http://www.inklusator.com Socialmedia: Facebook: https://www.facebook.com/igelpodcast Instagram: https://www.instagram.com/igelpodcast_by_saschalang/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sascha-lang-859421297/ Feedback: sonntagtrifftigel@inklusator.com
Schon früher haben sich die Menschen für Produkte, Personen, Moden und Ideen begeistert. Zum Beispiel die Kreuzzugsgedanken im Mittelalter oder die Heiligenverehrung. Doch richtige Hypes, wie wir sie kennen, sind ein Merkmal der Neuzeit. Denn damit sie so richtig abheben, braucht es vier wichtige Dinge, die jüngeren Datums sind: Massenmedien, Massenproduktion, Massenkonsum – und den modernen Kapitalismus.In dieser Folge sehen wir uns vier der größten Hypes aus Finance, Culture, Tech und Health genauer an. Wie sind sie entstanden? Was hat zum Hype geführt? Und wie spüren wir deren Auswirkungen (teilweise) noch heute?Quellen:Ulrike Moser, Tulpenmanie, in GEO EPOCHE Nr. 101Jörg-Uwe Albig, Die Leiden des jungen G., in GEO EPOCHE Nr. 79Philipp Sarasin, 1977. Eine kurze Geschichte der Gegenwart. Suhrkamp 2021Joachim Radkau, Geschichte der Zukunft, Hanser 2017https://www.pbs.org/wgbh/americanexperience/features/atomic-tourism-nevada/https://www.vox.com/2015/8/9/9115981/running-jogging-historyhttps://www.sueddeutsche.de/leben/laufen-joggen-aerobics-jane-fonda-trimmy-kathrine-switzer-bill-bowerman-ernst-van-aaken-kenneth-h-cooper-jogging-nike-1.5781328?reduced=truehttps://www.spiegel.de/spiegel/print/index-1978-48.html++ Livetour-Tickets gibts hier: wbg.190a.de ++++ Du möchtest mehr über unseren Werbepartner erfahren?Unseren Buchtipp Der Barmann des Ritz gibts hier: https://www.insel-verlag.de/wbgOder du möchtest unser Werbepartner werden? Dann melde dich: werbung@wasbishergeschah.com Werde Teil der WBG-Community: https://steady.page/de/wbg/about Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mohnish Pabrai gilt als einer der bekanntesten Schüler von Warren Buffett und hat mit dem Pabrai Investment Funds einen der bemerkenswertesten Value-Ansätze der vergangenen Jahrzehnte geprägt. Bekannt wurde er durch sein Charity-Dinner mit Warren Buffett, doch sein eigentlicher Einfluss liegt in einer konsequenten Anlagestrategie, die er in fünf Grundprinzipien verdichtet hat. Er setzt auf radikale Fokussierung: Statt Dutzende Aktien zu halten, beschränkt er sich auf wenige Unternehmen, die er gründlich versteht. Ein zweites Merkmal ist die Suche nach Firmen mit Spawner-DNA – Unternehmen, die regelmäßig neue Geschäftsfelder hervorbringen und damit dauerhaftes Wachstum ermöglichen. Kurzfristige Schwankungen blendet er bewusst aus. Pabrai lehrt, dass Anleger temporäre Rückschläge ignorieren müssen, solange das Geschäftsmodell intakt bleibt. Verkauft wird nur, wenn ein echter Strukturwandel eintritt, der das Fundament eines Unternehmens verändert. Und schließlich gilt für ihn das Prinzip „Kaufen & vergessen“ – Investitionen sollen langfristig wirken, ohne tägliche Hektik. Wir betrachten die Grundprinzipien seiner Strategie, seine langfristige Performance und sein aktuelles Depot. Inhaltsverzeichnis00:00 Intro00:44 Wer ist Mohnish Pabrai?02:10 Der Dhandho Investor & You-Tube Kanal02:55 Wie erfolgreich ist er?03:55 Dalal Street Performance vs. S&P 50004:27 01. Fokus05:40 02. Spawner-DNA07:40 03. Temporäre Rückschläge ignorieren am bsp. Alpha Metallurgical Resources09:03 04. Nur bei Strukturwandel verkaufen09:59 05. Kaufen & vergessen10:22 Einblick in den Börsen-Kompass11:00 Danke fürs Einschalten!
In dieser Episode unserer Star Trek Talkrunde haben wir uns in einer gemütlichen Runde im Wohnzimmer von Arne versammelt, um unsere Gedanken zur zweiten Staffel von „Strange New Worlds“ zu sammeln. Zusammen mit Arne und Frank diskutieren wir die spannenden Entwicklungen der Staffel und die damit verbundenen Charaktere, die uns sowohl vertraut als auch neu erscheinen. Wir beginnen mit einem Rückblick auf die verschiedenen Episoden, die uns fesselten, und ziehen ein Fazit über die positiven und weniger gelungenen Aspekte der Staffel. Ein zentrales Thema unserer Diskussion ist die Rolle der Charaktere und deren Entwicklung. Besonders Captain Christopher Pike steht im Fokus, dessen vielseitige Darstellung uns dazu anregt, über die Balance seiner humorvollen und emotionalen Facetten nachzudenken. Während wir seine Stärke als Teamplayer schätzen, bemerken wir auch Momente, in denen seine Führungsstärke fragwürdig erscheint. Diese komplexe Darstellung zeigt, dass die Schriftsteller bemüht sind, ihn zu einem relatable Charakter zu formen, der sowohl Stärke als auch Verwundbarkeit besitzt. Ebenso beleuchten wir die Entwicklung von Una, deren Gerichtsverhandlung einen bemerkenswerten Handlungsstrang darstellt. Ihr mutiger Einsatz für ihre Rechte und ihre Position in der Sternenflotte unterstreichen die Kraft der Charaktere im Star Trek-Universum. Für uns ist es ein ergreifendes Beispiel dafür, wie Geschichten nicht nur unterhalten, sondern auch tiefere Themen und gesellschaftliche Fragen ansprechen können. Ein weiterer Diskussionspunkt ist die Beziehung zwischen Spock und Nörsel, die in dieser Staffel intensiver und konfliktreicher gestaltet wird. Hierbei decken wir Themen wie Identitätskonflikte und den Umgang mit Emotionen auf, die die Charaktere auf ihrer Reise begleiten. Diese tiefgreifenden Themen sind ein typisches Merkmal von Star Trek und tragen zur emotionalen Tiefe der Erzählung bei. Das Augenmerk richten wir auch auf Erika Ortegas, die Pilotin der Enterprise, die oftmals im Hintergrund bleibt. Wir erkennen ihre Fähigkeiten an und diskutieren, wie wichtig es ist, dass auch sie in zukünftigen Episoden mehr Platz zum Strahlen bekommt. Diese Überlegungen führen uns zu der Frage, wie die Autoren die Charakterentwicklung insgesamt gestalten und welche Möglichkeiten sie nutzen können, um die Geschichte noch facettenreicher zu machen. Im Verlauf unserer Episode nehmen wir uns auch die Zeit, die Feinheiten der Episoden und den Handlungsaufbau zu betrachten. Wir analysieren die Einführung neuer Charaktere wie Dr. Joseph Mbenga und die Herausforderungen, die er als Kriegsveteran und Arzt meistern muss. Sein komplexer Charakter und seine Erfahrungen stellen für uns einen tiefen und bedeutungsvollen Teil der Story dar. Die Dynamik zwischen den Charakteren, insbesondere die Freundschaft zwischen Pike und Hunold oder die Spannungen zwischen Pike und Marie Batel, bieten uns reichlich Gesprächsstoff. Wir diskutieren, ob die erzählerischen Entscheidungen rund um Marie sinnvoll sind oder möglicherweise die Wahrnehmung der Figur trüben. Neben all diesen ernsten Themen bringen wir auch eine Prise Humor in die Diskussion, insbesondere durch die Crossover-Elemente, die „Star Trek: Lower Decks“ einführt. Die humorvolle Interaktion zwischen den Charakteren sorgt für mehrschichtige Reaktionen unter uns. Während einige den Spaß genießen, gibt es auch kritische Stimmen, die glauben, dass der Ton nicht immer zur ernsten Materie passt. Abschließend fassen wir unsere persönlichen Favoriten und Eindrücke zusammen, während wir auch den Ausblick auf die bevorstehende dritte Staffel wagen. Die verschiedenen Handlungsstränge und die Entwicklung der Charaktere lassen uns gespannt auf die nächsten intergalaktischen Abenteuer blicken. Die Diskussion hat einmal mehr verdeutlicht, dass „Strange New Worlds“ nicht nur ein klassisches Sci-Fi-Erlebnis bietet, sondern auch die tiefen menschlichen Emotionen und Konflikte thematisiert, die wir alle nachvollziehen können. Wir freuen uns darauf, zu sehen, wie sich diese Geschichten künftig entfalten werden.
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In dieser Folge spreche ich über den sogenannten Halo-Effekt und wie ein einziges Merkmal die komplette Wahrnehmung eines Unternehmens prägen kann. Anhand einer persönlichen Erfahrung in Armenien zeige ich, wie überraschende Besonderheiten Kunden begeistern und für nachhaltige Eindrücke sorgen. Ich erkläre, warum gezielte Wahrnehmungssteuerung im Marketing entscheidend ist und wie du für dein Business den entscheidenden Wow-Faktor entwickelst. Lass dich inspirieren, wie du mit Authentizität und einer klaren Botschaft deine Außenwirkung optimierst. Erfahre, wie du den Aber-Hallo-Effekt für deinen Erfolg gezielt einsetzt!
Im neuesten Sims 4 Addon dreht sich diesmal alles um Abenteuer und dabei sind mehr alltägliche Abenteuer gemeint, welche man beispielsweise auf Ausflügen erleben kann. Auch dreht sich vieles um spielerische Abenteuer, so können wir Schauplätze mit unterschiedlichsten Aktivitäten generieren und auch Ausscheidungsregeln festlegen. Dabei sind wir sehr frei in den Optionen und können einen Zeitplan und Rollen festlegen. Momente in der Kindheit prägen die Sims jetzt fürs Leben und es gibt neue Aktivitäten für Kinder, wie Verstecken spielen oder einen Fantasiebuddy zu haben. Generell wurde der Fokus diesmal stark auf die Kindheit gelegt, was sehr positiv ist. Zusätzlich zur neuen Welt Gibbi Point (mit drei Nachbarschaften) gibt es ein neues Merkmal „wetteifernd“ und zwei neue Bestreben „Tierchenjäger“ und „Coolstes Kind der Stadt“. Insgesamt handelt es sich hier um eine Gameplay-Erweiterung, was ich persönlich sehr bevorzuge, wer aber lieber gestaltet, der könnte hier etwas zu kurz kommen.
Was ist typisch Liechtensteinerisch? Gute Frage! Praktisch kein Merkmal eint die Mundarten des Fürstentums und unterscheidet sie gleichzeitig von den Nachbardialekten in Ostschweiz und Vorarlberg. Es ist die Mischung, die Liechtensteinerisch ausmacht. Kleiner als Appenzell-Innerrhoden, weniger Bevölkerung als Thun – Liechtenstein ist ein Zwergstaat. Und doch birgt es eine erstaunliche Dialektvielfalt. Während die Mundarten des Liechtensteiner Oberlandes einige Ähnlichkeit mit Dialekten auf der Schweizer Seite des Rheins haben, sind die Mundarten des Unterlandes näher an den Vorarlberger Dialekten. Und der Dialekt des Walserorts Triesenberg zeigt viele Gemeinsamkeiten mit den Walsermundarten in Graubünden. Wer mit eigenen Ohren hören möchte, wie sich die Mundarten von Oberland, Unterland und Triesenberg unterscheiden und weshalb die Liechtensteiner Dialekte mehr Gemeinsamkeiten mit Vorarlberg als mit der Ostschweiz haben, sollte unbedingt reinhören. Familiennamen Fisch, Fischli, Fischler Matthias Friedli vom Schweizerischen Idiotikon erklärt Familiennamen, die ursprünglich Berufsnamen für Fischer waren. Fisch oder Fischli könnten allerdings auch aus Übernamen für schwer fassbare oder kühle Menschen entstanden sein. Buch-Tipps: ⦁ Hubert Klausmann: Kleiner Sprachatlas von Vorarlberg und Liechtenstein. Studienverlag, 2012. ⦁ Hergé: Tim und Struppi. Am Ottokar sis Zäptr. Im Liechtensteiner Dialekt. Übersetzt von Mathias Ospelt. Van Eck, 2019.
Was ist typisch Liechtensteinerisch? Gute Frage! Praktisch kein Merkmal eint die Mundarten des Fürstentums und unterscheidet sie gleichzeitig von den Nachbardialekten in Ostschweiz und Vorarlberg. Es ist die Mischung, die Liechtensteinerisch ausmacht. Kleiner als Appenzell-Innerrhoden, weniger Bevölkerung als Thun – Liechtenstein ist ein Zwergstaat. Und doch birgt es eine erstaunliche Dialektvielfalt. Während die Mundarten des Liechtensteiner Oberlandes einige Ähnlichkeit mit Dialekten auf der Schweizer Seite des Rheins haben, sind die Mundarten des Unterlandes näher an den Vorarlberger Dialekten. Und der Dialekt des Walserorts Triesenberg zeigt viele Gemeinsamkeiten mit den Walsermundarten in Graubünden. Weil die Geschichte Liechtensteins, das erst seit 1719 ein souveräner Staat ist, eng mit derjenigen des St. Galler Rheintals, Werdenbergs und Vorarlbergs verwoben ist, gleichen auch die Liechtensteiner Mundarten den benachbarten Dialekten am Alpenrhein. Zum Beispiel werden beidseits des Rheins die Vokale «i», «u» und «ü» zu «e», «o» und «ö» gesenkt: «Melch», «Stoba», «Schössla». Oder altes «au» wird zu «oo», also «Staub» als «Stoob», «glaube» als «globe» ausgesprochen. Wie im Churer Rheintal wird das «K-» im Anlaut auch in Liechtenstein und in Teilen Vorarlbergs nicht zu «Ch-» wie im übrigen Schweizerdeutschen: «D Khua khunnt zum Khind.» Und ebenfalls wie im Churer Rheintal tendieren unbetonte Silben gegen «a» statt gegen «e»: «usafordara» statt «usefordere». Da Liechtenstein gerade während der letzten Jahrhunderte stärker nach Vorarlberg ausgerichtet war als zur Schweiz, haben die Liechtensteiner Mundarten einige Eigenheiten von dort übernommen, die im Schweizerdeutschen unbekannt sind. So spricht man in Liechtenstein wie in Vorarlberg vom «Gemeindevorsteher» statt vom «Gemeindepräsidenten» oder «Ammann» oder vom «Rad» statt vom «Velo». Wer es genauer wissen will und wer mit eigenen Ohren hören möchte, wie sich die Mundarten von Oberland, Unterland und Triesenberg unterscheiden, sollte sich diese Podcast-Folge nicht entgehen lassen! Buch-Tipps: · Hubert Klausmann: Kleiner Sprachatlas von Vorarlberg und Liechtenstein. Studienverlag, 2012. · Hergé: Tim und Struppi. Am Ottokar sis Zäptr. Im Liechtensteiner Dialekt. Übersetzt von Mathias Ospelt. Van Eck, 2019.
Es scheint normal, dass man im Leben Dinge ausprobiert und wenn sie nicht gut sind, lieber was Neues anfängt. Roman Lemke hat sich seit seiner Jugend in viele Themen und Jobs total reingehängt. Und obwohl es richtig gut lief, erlosch sein Interesse oft schon nach zwei Jahren. Er wiederholt dieses Muster immer wieder und fragt sich: Ist das eigentlich krank? Roman hat Vogelspinnen gezüchtet, ist Photoshop-Experte geworden und erfolgreicher Vertriebler. Zusammen mit Maximilian und Nina versucht er zu ergründen, warum ihm der Ehrgeiz für Projekte, in die er sich anfangs leidenschaftlich vertiefen konnte, so bald abhanden kam. Was haben ihm die Interessen gebracht? Was war sein Ziel dabei: Anerkennung, Erfolg, Geld? Hat er eine Ahnung, warum er abbricht? Sicher ist es ein Merkmal von Romans ADHS: Sobald das Belohnungszentrum im Hirn nicht mehr den Reiz des Neuen spürt, fehlt der Dopamin-Kick. Eine weitere wichtige Spur finden die Drei mit der Frage nach der persönlichen Motivation. Roman wollte immer gesehen werden. 2019 hat er begonnen, in Podcasts offen über seinen Drogenkonsum zu sprechen. Herauszufinden, was die Ursache von schwierigen Konsummustern ist, brachte seinem Publikum Konsumkompetenz nahe und hat ihn selbst gerettet. Doch er kann nicht ewig die immer gleichen Fragen stellen. Nach 6 Jahren Austausch mit grandiosen Menschen, beginnt für ihn nun ein neues Kapitel. Genau weiß er nur, dass ihm eine Arbeit zum reinen Geldverdienen nicht reicht. Er braucht weniger Rausch, weniger mediale Aufmerksamkeit, weniger materielle, dafür mehr einfache Dinge. Er muss den Job gern machen, etwas lernen können und Spaß dabei haben. Herauszufinden was man wirklich will, ist ein nötiger Schritt der Persönlichkeitsentwicklung. Den eigenen Weg zu finden, kann nicht krank sein – da sind sich Roman, Nina und Max einig. Schreibt uns unter gjh@swr3.de. Podcasttipp „CHEATS – Wer zerstört Counter-Strike?“: https://www.ardaudiothek.de/sendung/cheats-wer-zerstoert-counter-strike/urn:ard:show:16d7f8950e911f8c/
Das Fedpol kippt die Hautfarbe als Merkmal aus seinem nationalen Fahndungssystem. Das bedeutet, dass Schweizer Polizistinnen und Polizisten nicht mehr angeben können, welche Hautfarbe eine Person hat, nach der gefahndet wird. Das ordnen wir ein, mit einem Experten für Polizeirecht. Weitere Themen: Die Leerwohnungsziffer ist in der Schweiz gemäss neuen Zahlen vom Bundesamt für Statistik auf den tiefsten Stand seit zwölf Jahren gefallen, sie beläuft sich nur noch auf 1 Prozent. Was das konkret bedeutet, darüber sprechen wir mit unserem Wirtschaftsredaktor. In einem unterirdischen Forschungslabor bei Bedretto im Tessin wollen Schweizer Forschende Erdbeben künstlich auslösen. Ein teilnehmender Wissenschaftler zeigt auf, was mit den gesammelten Daten untersucht werden soll. In Norwegen bietet die grösste Mediengruppe des Landes ihr Onlineangebot für unter 21-Jährige neu kostenlos an. Ob dieses Angebot sinnvoll ist, klären wir mit einem Medienforscher.
Was wäre wenn …? Hätte ich doch nur … Müsste ich nicht eigentlich…? Das kennt wahrscheinlich jeder von uns: Gedanken, die immer wieder um dieselben Themen kreisen. Man kommt nicht runter vom Gedankenkarussell. Wiederkehrende, belastende Gedanken sind ein zentrales Merkmal vieler psychischer Belastungen. In dieser Folge fragen sich Atze und Leon, warum wir dazu neigen, in solchen Denkschleifen zu verharren und werfen einen Blick auf aktuelle Forschungsansätze und evidenzbasierte Strategien zum Grübeln. Was ist normal und was ist schon nicht mehr gesund? Und was können wir konkret im Alltag tun, um das Gedankenkarussell zu stoppen? Fühlt euch gut betreut Leon & Atze Instagram: https://www.instagram.com/leonwindscheid/ https://www.instagram.com/atzeschroeder_offiziell/ Mehr zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/betreutesfuehlen Tickets: Atze: https://www.atzeschroeder.de/#termine Leon: https://leonwindscheid.de/tour/ VVK Münster 2025: https://betreutes-fuehlen.ticket.io/ Quellen: Review zu RNT & Transdiagnostik: Moulds, M. L., & McEvoy, P. M. (2025). Repetitive negative thinking as a transdiagnostic cognitive process. Nature Reviews Psychology, 1-15. https://www.nature.com/articles/s44159-024-00399-6 Übersichtsartikel über die Forschung von Susan Nolen-Hoeksema: Lyubomirsky, S., Layous, K., Chancellor, J., & Nelson, S. K. (2015). Thinking about rumination: The scholarly contributions and intellectual legacy of Susan Nolen-Hoeksema. Annual review of clinical psychology, 11(1), 1-22. https://www.annualreviews.org/content/journals/10.1146/annurev-clinpsy-032814-112733 Teismann, T., & Ehring, T. (2019). Pathologisches Grübeln (Vol. 74). Hogrefe Verlag GmbH & Company KG. Watkins, E. D., Moulds, M., & Mackintosh, B. (2005). Comparisons between rumination and worry in a non-clinical population. Behaviour research and therapy, 43(12), 1577-1585. Praktische Tipps: Wignall, N. (2020). 10 Simple Ways to Stop Overthinking Everything. https://nickwignall.com/overthinking/ Becker, E. S., & Margraf, J. (2008). Vor lauter Sorgen.... Hilfe für Betroffenen von Generalisierter Angststörung (GAS) und deren Angehörige. Weinheim: Beltz. Wahl, K., Ehring, T., Kley, H., Lieb, R., Meyer, A., Kordon, A., ... & Schönfeld, S. (2019). Is repetitive negative thinking a transdiagnostic process? A comparison of key processes of RNT in depression, generalized anxiety disorder, obsessive-compulsive disorder, and community controls. Journal of behavior therapy and experimental psychiatry, 64, 45-53. Querstret, D., & Cropley, M. (2013). Assessing treatments used to reduce rumination and/or worry: A systematic review. Clinical psychology review, 33(8), 996-1009. Wang, S., Lu, M., Dong, X., & Xu, Y. (2025). Does physical activity-based intervention decrease repetitive negative thinking? A systematic review. PLoS One, 20(4), e0319806. Repetitive Negative Thinking transdiag. zu betrachten, ist als Idee nichtneu: 2 Reviews kommen auch schon zu diesem Schluss: Ehring, T., & Watkins, E. R. (2008). Repetitive negative thinking as a transdiagnostic process. International journal of cognitive therapy, 1(3), 192-205. Harvey, A. G., Watkins, E., Mansell, W., & Shafran, R. (2004). Cognitive behavioural processes across psychological disorders. Oxford, UK: Oxford University Press Die Geschichte der Reagans: https://www.spiegel.de/geschichte/attentat-auf-ronald-reagan-a-947145.html https://www.latimes.com/local/obituaries/la-me-joan-quigley-20141024-story.html https://www.nytimes.com/2014/10/25/us/joan-quigley-astrologer-to-a-first-lady-is-dead-at-87.html Redaktion: Andy Hartard Produktion: Murmel Productions
Julia und Heinz sprechen heute über den Halo-Effekt – ein psychologisches Wahrnehmungsmuster, bei dem ein einzelnes Merkmal unsere gesamte Einschätzung einer Person oder Situation verzerrt. Sie zeigen anhand persönlicher Erfahrungen, Bewerbungssituationen und Coaching-Beispielen, wie stark dieser Effekt unsere Entscheidungen beeinflusst – oft ohne dass wir es merken. Dabei diskutieren sie, warum Selbstreflexion, Perspektivenvielfalt und bewusste Wahrnehmung so entscheidend sind, um fairer und klarer zu urteilen. Wenn dir unser Podcast gefallen hat, ist das größte Kompliment, das du uns machen kannst, dass du uns deinen Freunden weiterempfiehlst. Selbstverständlich freuen wir uns auch über Feedback, Anregungen, Themenvorschläge oder deine Geschichte. Schreib uns dazu eine E-Mail an chancenderzuversicht@gmail.com
Der perfekte Laufschuh ist ein Schuh, der unser Verletzungsrisiko beim Laufen senkt und uns gleichzeitig schneller macht. Die Laufschuhtechnologien haben in den letzten Jahren riesige Sprünge gemacht - aber ist wirklich alles besser geworden? Halten die Hersteller wirklich, was sie in puncto Performance und Prävention versprechen? Mittlerweile liefert uns die Wissenschaft dazu handfeste Ergebnisse...und die dürften einige überraschen. Laufschuhexperte Prof. Dr. Gert-Peter Brüggemann ist bei uns im Podcast, um uns zu beantworten, was der optimale Laufschuh können muss, welche Eigenschaften erwiesenermaßen unsere Leistung steigern - und welche uns gesünder laufen lassen.(00:01:47) – Intro Ende(00:03:59) – Der perfekte Laufschuh: Welche Technologien gibt es?(00:08:22) – Verletzungen beim Laufen: Welche Rolle spielen Schuhe?(00:11:14) – Die 4 Schuh-Technologien erklärt(00:18:26) – Wie individuell muss die Schuhauswahl sein?(00:21:28) – Laufstil: Was sagt er wirklich aus?(00:23:33) – Schrittfrequenz als Merkmal für Läufer:innentypen(00:29:15) – Verletzungsreduktion & Knieentlastung durch die richtigen Schuhe(00:32:30) – Achillessehnenverletzungen: Wie stark beeinflussen Schuhe das Risiko?(00:35:20) – Plantarfasziitis: Können Schuhe die Ursache sein?(00:38:40) – Dämpfung: Entwicklung über die Jahre(00:42:21) – Studie zur Wirkung der Carbonsohle(00:43:36) – Sprengung: Was bedeutet sie für das Laufen?(00:50:44) – Worauf beim Schuhkauf achten: Verletzungsprävention(00:54:15) – Wie viel Einfluss haben Laufschuhe auf die Leistung? – Studienlage(00:58:22) – Rocker-Sohlen(01:01:58) – Gewicht der Schuhe: Wie wichtig ist es wirklich?(01:04:24) – Welches Material ist das beste für Laufschuhe?(01:06:20) – Wie lange dauert die Anpassung an neue Schuhe?(01:09:14) – Die Zukunft der Laufschuhe: Ein Blick auf biomechanische Innovationen➡️ Weitere spannende Studien zum Thema Laufschuhe & VerletzungsrisikoBild: Prof. Dr. Gert-Peter BrüggemannMusik: The Artisian Beat - Man of the Century➡️ Spare jetzt bei unserem Partner BLACKROLL! Mit dem Code "ACHILLES15" bekommst du exklusiv 15% Rabatt auf deine Bestellung unter www.blackroll.com/de/.Hier findet ihr unsere aktuellen Gewinnspiele & Rabatt-Aktionen! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wo verwechseln wir Autonomie mit Unabhängigkeit? Und ist Verletzlichkeit wirklich eine Schwäche? In dieser Podcast-Folge hatte ich die große Freude, mit Prof. Giovanni Maio über diese und weitere Themen zu sprechen. Prof. Maio ist Philosoph, Universitätsprofessor für Medizinethik und Bioethik an der Universität Freiburg sowie geschäftsführender Direktor des Instituts für Ethik und Geschichte der Medizin. Sein aktuelles Buch "Ethik der Verletzlichkeit" lädt dazu ein, Verletzlichkeit als Quelle von Empathie und Menschlichkeit zu verstehen. Die Themen unseres Gesprächs: - Warum das Angewiesensein ein zutiefst menschliches Merkmal ist und Autonomie nicht mit Unabhängigkeit gleichzusetzen ist - Ein Plädoyer für die Schönheit des Zerbrechlichen: Was Verletzlichkeit so wertvoll und verbindend macht - Die Verantwortung, die aus unserer eigenen Verwundbarkeit entsteht: Wie können wir anderen mit Achtung, Respekt und Wertschätzung begegnen? - Die Rolle der Medizinethik: Wie empathisch kann künstliche Intelligenz im Umgang mit Patienten sein, und wo stößt sie an ethische Grenzen? Ich möchte euch diese Folge sehr ans Herz legen. Sie ist eine Einladung, Verletzlichkeit neu zu denken und in ihr die Stärke unseres Menschseins zu erkennen. Hört rein und lasst euch inspirieren – ich bin gespannt auf eure Gedanken dazu! Im Herder Verlag ist erschienen: Giovanni Maio, Ethik der Verletzlichkeit __________________________________________ Alle Informationen zu meiner Arbeit findet ihr wie immer unter: www.hannah-panidis.de Und hier begegnet ihr mir meist tagesaktuell: Instagram: https://www.instagram.com/hannahpanidis LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/hannah-panidis-55141a145/?originalSubdomain=de Facebook: https://www.facebook.com/HannahPanidisKommunikation/?locale=de_DE
Der Herzschlag ist das ultimative Merkmal des menschlichen Lebens, sagt Christian Boltanski. Und um die Menschen zusammenzuführen, hat er Anfang der 2000er Jahre sein „Archives du Coeur“ aufgebaut. Ein „Archiv der Herzen“. Mehr als 80000 Herzschläge hat der französische Installationskünstler digital gesammelt. Aufbewahrt werden sie in einem kleinen Museum auf der Insel Teshima. Und dorthin ist SWR-Autorin Doris Maull gereist.
Melancholie mag nicht jedermanns Sache sein, aber Melancholie war ein herausragendes Merkmal der Musik des elisabethanischen Zeitalters, und damit der Musik von John Dowland. Denn Dowland war derjenige Komponist, der den Klang dieser Zeit prägte: mit seinen Lautenliedern - gesungen oder eben als Werke für Laute solo. Doch selbst wenn Dowland der prägende Musiker war, hatte er sein Leben lang damit zu kämpfen, dass sein größter Wunsch nicht erfüllt wurde. Unser ZOOM berichtet über diese Leidensgeschichte.
Du möchtest deine Verlustangst überwinden? Hier geht‘s zum Kurs: Hier klicken! Das Gute ist: Verlustängste lassen sich überwinden, wenn ... wir die richtigen Tools und Methoden dafür kennen, wir verstehen, was psychologisch bei Verlustängsten abläuft, wir die Ursachen und Gründe hinter unserer Verlustangst verstehen. Genau darum geht es in diesem Online-Seminar, denn du ... erfährst, wie du Verlustängste überwindest, und zwar nachhaltig und dauerhaft, erfährst alle wichtigen Methoden, Tools und Übungen, und zwar praxiserprobt und psychologisch fundiert, lernst, wie du mehr Vertrauen gewinnst, deinen Selbstwert stärkst und du nicht ständig in Sorgen um die Beziehung sein musst, bekommst alles, was du brauchst, um eine glückliche Beziehung zu führen. Das sind die Module: TEIL 1: Psychologisches Grundlagenwissen - Wie Verlustängste entstehen und wie wir werden, wer wir sind TEIL 2: Die Herausforderungen bei Verlustangst in einer Partnerschaft und wie du den Leidensdruck auflöst TEIL 3: Die Hauptängste bei Verlustangst und wie du diese überwindest + Q&A Was du bekommst: 2x3h (=6h) Live Stunden Live-Coaching mit Chris zum Thema der Verlustangst 74 Seiten Print-Workbook zur persönlichen Reflexion und Nachbearbeitung für zu Hause 3 kraftvolle Meditationen zur Verlustangst und zur Steigerung deines Selbstvertrauens in der Beziehung und während der Kennenlernphase Mein neuer Ratgeber "GoodBye Verlustangst" Lebenslanger Zugang zur Akademie mit allen aufgezeichneten Inhalten (unbezahlbar) Community mit Gleichgesinnten (unbezahlbar) Bonus: Meditationskurs für Anfänger Hier geht‘s zum Kurs! 30-Sekunden-Zusammenfassung: Verlustängstliche Beziehungen zeichnen sich durch intensive Angst vor Zurückweisung und Einsamkeit aus, was oft zu bestimmten Verhaltensmustern und Dynamiken führt. Einer der Hauptmechanismen ist die emotionale Abhängigkeit, bei der das Selbstwertgefühl stark von der Beziehung abhängt. Ein weiteres Merkmal ist Überanpassung, bei der eigene Bedürfnisse vernachlässigt werden, um Konflikte zu vermeiden. Starke Kontrollbedürfnisse können auftreten, um vermeintliche Sicherheit zu gewinnen. Oft folgt ein Aufopferungsverhalten, um den Partner zu „halten“. Zusätzlich wird häufig Bestätigung gesucht, um die eigene Angst zu beruhigen. Verlustängste führen auch zu Eifersucht und Misstrauen, da ständig Angst vor einem Beziehungsaus besteht. Schließlich tragen Unsicherheiten dazu bei, die Beziehung unausgeglichen und emotional aufreibend zu gestalten. Solche Beziehungen erfordern Bewusstsein und Reflexion, um gesundere Muster zu entwickeln.
Elektroden auf dem Kopf oder Implantate im Gehirn: Mit Hilfe von Neurotechnologie können Prothesen gesteuert werden, Menschen mit Depressionen oder Epileptikern wird geholfen. Aber die Technologie hat auch Risiken. Welche das sind und wo Neurotechnologie wirklich helfen kann, das erklärt in dieser Folge Prof. Surjo Sukadar. Er ist Neurotechnologe und Psychiater und leitet den Fachbereich Translation und Neurotechnologie an der Berliner Charite. Außerdem geht es um die Frage, was sich hinter dem Restless-Legs-Syndrom verbirgt. Hier findet Ihr noch mehr Informationen zum Thema Neurotechnologie: Recommendation of the Council on Responsible Innovation in Neurotechnology https://www.oecd.org/content/dam/oecd/en/topics/policy-sub-issues/emerging- technologies/neurotech-toolkit.pdf UNESCO Ethics of neurotechnology https://www.unesco.org/en/ethics-neurotech AI for Brain-Computer Interfaces; Haslacher et al. 2024 https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2589295924000031 Hier findet Ihr eine Buchempfehlung von Dr. Soekadar: https://www.chbeck.de/delcker-gedanken-code/product/37004680 Hier findet Ihr mehr Informationen zum Thema Restless-Leg-Syndrom Restless-Leg-Syndrom und Depressionen: https://link.springer.com/article/10.1007/s00115-009-2710-8 Restless-Leg-Syndrom und Parkinson https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-642-57512-9_2 https://www.neuromedizin.de/Neurologie/Restless-Legs-Syndrom--Ein-fruehes-Merkmal-des-Morbus-Parkin.htm https://www.parkinson.lu/de/leben-parkinson/parkinson-mythen/mythos-49 Produktion: Serdar Deniz Redaktion: Antonia Beckermann Ab sofort gibt es noch mehr "Aha!" bei WELTplus und Apple Podcasts. Hier bei WELT hören: https://www.welt.de/podcasts/aha-zehn-minuten-alltags-wissen/plus246844328/Noch-mehr-Alltagswissen-Aha-Bonus-Folgen-fuer-Abonnenten-Podcast.html. "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Vielleicht kennst du den Spruch „5 Things I Wish I knew when I was 20“? In einem persönlichen Talk erfährst du 5 große Learnings, die Jan Müller im Business, aber auch im Privatleben gemacht hat. Jan Müller berichtet von entscheidenden Stationen im Leben, wie z.B. dem Studium, dem Einstieg ins Berufsleben, aber auch von Erfahrungen aus seinem Privatleben, die ihn zu dem gemacht haben, was er heute ist. Diese Episode gibt dir Anreize, Neues auszuprobieren und soll dir helfen erfolgreicher zu werden. Egal, ob du noch jünger als 20 Jahre bist oder älter. Du erfährst... 1) Am Beispiel des Beschmierens von Wänden machte Jan Müller deutlich, dass er heute weiß, wie schädlich antisoziales Verhalten ist, zumal es für ihn auch ein Merkmal narzisstischer Persönlichkeitsanteile ist und dass man so unangenehm auf sich aufmerksam machen möchte 2) Das Leben ist unglaublich kurz – eine zentrale Erkenntnis für Jan ist die Kürze des Lebens, insbesondere geprägt durch den frühen Tod seines Bruders. Diese Erfahrung hat ihn gelehrt, dass das Leben kostbar und flüchtig ist, was ihn dazu bringt, seine Zeit bewusster zu nutzen und sich getrieben zu fühlen, ohne jedoch in Hektik zu verfallen. 3) Körperliche Gesundheit hat eine hohe Bedeutung: Jan hat erkannt, dass es essenziell ist, sich um den eigenen Körper zu kümmern. Trotz einer Abneigung gegen Schulsport und einer späten Einsicht in die Wichtigkeit von Bewegung und gesunder Ernährung, hat er schließlich Wege gefunden, Sport in sein Leben zu integrieren, insbesondere durch Joggen. 4) Akzeptanz von Ablehnung: Eine weitere wichtige Erkenntnis für Jan ist, dass man nicht von jedem geliebt werden muss. Diese Einsicht hilft ihm, authentischer zu sein und weniger Kompromisse zu machen, insbesondere in seiner künstlerischen Arbeit. Es ist ein ständiger innerer Kampf, aber eine wichtige Lektion, um sich selbst treu zu bleiben. 5) Minimalismus und der Ballast des Besitzes: Jan hat gelernt, dass das Sammeln von Dingen keinen langfristigen Sinn macht und Besitz oft mehr belastet als bereichert. Diese Erkenntnis hat ihn dazu gebracht, sich von vielen materiellen Dingen zu trennen und den Fokus auf das Wesentliche zu legen, was ihm ein Gefühl der Befreiung verschafft. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
In der deutschen Sprache enthält praktisch jeder Satz ein Merkmal für «männlich» oder «weiblich». Etwa eine Personenbezeichnung wie «Sänger» oder ein Pronomen wie «ihre». Für eine non-binäre Person ist das ein gröberes Problem. Was tun? Luca Koch kennt sich hier aus, denn Luca ist non-binär. Markus Gasser und Nadia Zollinger von der SRF-Mundartredaktion diskutieren mit Luca die vielen Möglichkeiten genderneutraler Sprache. Wie braucht man im Deutschen das englische «they/them» oder sogenannte Neopronomen wie «hen» oder «xier»? Was sagt Luca zu Vorschlägen aus der Hörerschaft wie «äsi» oder «sier»? Soll man für eine Minderheit seine Sprache anpassen und warum fällt das vielen Menschen so schwer? Klar wird: Was den einen ein stolpersteingepflasterter Weg, ist den anderen eine kreative Spielwiese! Familiennamen Grossenbacher, Niederberger, Krummenacher und Holenstein This Fetzer vom Schweizerischen Idiotikon hat aus den unzähligen Anfragen vier Familiennamen herausgepickt, deren gemeinsames Merkmal es ist, dass sie aus Ortsbezeichnungen entstanden sind und Adjektive wie «gross», «krumm» oder «hohl» enthalten.
Tim Schumacher ist eine Ikone der deutschen Startup Szene. Er hat bereits einen Börsengang mit sedo hinter sich, hat mit Adblock Plus den meistbenutzten Adblocker der Welt gebaut und ist früh bei Ecosia eingestiegen.Heute investiert der Kölner Unternehmer viel und hat einen Climate Tech Fond aufgelegt. Mit dem World Fund legt er bei Investments den Fokus auf grüne Startups, das bedeutet Startups, die helfen jährlich eine Giga-Tonne an Co2 einzusparen.- Wie unterscheiden sich die Gründer von damals von den heutigen?- Welche Tipps hat Tim für Neu-Gründer?- Welche Rolle spielt Nachhaltigkeit für Startups, bestehende Unternehmen & VCs?- Wie wird sich die Startup-Szene in Zukunft in Hinsicht auf Impact-Themen verändern?Außerdem sprechen wir über die Rahmenbedingungen für Impact: Muss alles vorgegeben werden oder schaffen Unternehmen die Entwicklung von allein?TIM SCHUMACHER:- LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/timschumacher/- World Fund: https://www.worldfund.vc/(0:00 Wieso 1 Giga-Tonne CO2 Einsparung als Key-KPI für zukünftigen Erfolg?(3:43) Verändert sich die Landschaft der Gründer:innen?(6:22) Nachhaltigkeit wird ein immer größerer Faktor - auch bei VCs!(7:57) Beispiele für grüne Gründung(9:35) Muss der World Fund sich Sorgen um die VC-Performance machen?(14:30) In welcher Phase & Größe investiert ihr?(15:55) Wie bist du zum Unternehmertum gekommen?(19:14) Was treibt dich an & woher kommt der Wille, immer neue Projekte zu starten?(20:59) Was würdest du Menschen empfehlen, die gründen möchten?(24:14) Gibt es Regeln, mit wem ich gründen sollte?(29:28) Wie wird sich die Startup-Szene in Zukunft verändern?(32:23) Wie viele Regeln und Vorgaben braucht es in Sachen Nachhaltigkeit?(34:46) Impact-Themen werden für Unternehmen immer wichtiger36:52 Abschließender Denkanstoß Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In der deutschen Sprache enthält praktisch jeder Satz ein Merkmal für «männlich» oder «weiblich». Eine Personenbezeichnung wie «Mutter» oder ein Pronomen wie «seinem» z.B. Für eine non-binäre Person, die weder als Frau noch als Mann angesprochen werden möchte, ist das ein gröberes Problem. Was tun? Luca kennt sich hier aus, denn Luca ist non-binär. Markus und Nadia diskutieren mit Luca die vielen Möglichkeiten genderneutraler Sprache. Wie braucht man das englische «they/them» oder Neopronomen wie «hen» oder «xier»? Was sagt Luca zu Vorschlägen aus der Hörerschaft wie «äsi» oder «sier»? Soll man für eine Minderheit seine Sprache anpassen und warum fällt das vielen Menschen so schwer? Klar wird: Was den einen ein stolpersteingepflasterter Weg, ist den anderen eine kreative Spielwiese!