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🎙️ Estimados oyentes y mecenas: En el episodio de hoy nos adentramos en el Círculo de Viena, uno de los focos decisivos del siglo XX para entender por qué la filosofía del lenguaje y la filosofía de la ciencia cambiaron de rumbo. Veremos sus orígenes y desarrollo: el grupo se formó en Viena y se consolidó en los años 20 y 30 en torno a reuniones periódicas bajo el liderazgo nominal de Moritz Schlick, con una intensa actividad pública (manifiesto de 1929, revista Erkenntnis, congresos y proyectos internacionales). A partir de ahí, presentaremos sus precedentes y rasgos distintivos: el impulso de la “concepción científica del mundo” y la renovación del empirismo apoyada en avances de las ciencias físicas y formales, con una fuerte inspiración en el logicismo de Frege y Russell y en el giro hacia el análisis del lenguaje como tarea filosófica. El núcleo ideológico lo articula su criterio de significación (verificacionismo): una afirmación es cognitivamente significativa en la medida en que sea, de algún modo, empíricamente contrastable, lo que conduce a una crítica radical de la metafísica como “pseudo-problemas”. También veremos su uso de la lógica simbólica para aclarar teorías científicas y su rechazo de verdades “sintéticas a priori” (en especial, contra la herencia kantiana). Finalmente, cerraremos con su ambicioso programa de “unidad de la ciencia”: el ideal de un lenguaje común e integración inter-científica, visible en sus congresos y en la International Encyclopedia of Unified Science. 📗ÍNDICE 1. ORÍGENES Y DESARROLLO. 2. PRECEDENTES Y CARACTERÍSTICAS. 3. NÚCLEO IDEOLÓGICO. 🎼Música de la época: Symphony No. 5, Op. 50 de Nielsen estrenada en 1922. 🎨Imagen: Representación del círculo de Viena. 👍Pulsen un Me Gusta y colaboren a partir de 2,99 €/mes si se lo pueden permitir para asegurar la permanencia del programa ¡Muchas gracias a todos!
Wenn du ständig stark bist, erreichst, machst und tust, zahlst du den Preis oft mit deiner Weiblichkeit. Und das bedeutet, mit deinem vollen Potenzial, deiner besten Lebensqualität und höchsten Gesundheit. Heute spreche ich mit Anaïs Verena Garcia – Ärztin für ganzheitliche Gesundheit und Energieheilerin.Sie hat die klassische Medizinkarriere durchlaufen und dabei gemerkt: Gesundheit bedeutet mehr als funktionieren. Heute hilft sie vor allem Frauen, aus dem Dauerstress auszusteigen und in ihre weibliche Energie und wahre Kraft zurückzukommen.Wir sprechen darüber, warum so viele Frauen im Macher‑ und Funktionsmodus festhängen, was der Unterschied zwischen weiblicher und männlicher Energie ist – und wie du wieder mehr Vertrauen, Intuition und Hingabe in dein Leben holst, ohne deine Ziele aufzugeben.Diese Folge ist für dich, wenn du…… ständig „funktionierst“ und schlecht abschalten kannst.… merkst, dass du viel mehr im Kopf als im Körper und in deinen Gefühlen bist.… dich nach mehr Weiblichkeit, Intuition und innerer Ruhe sehnst… dir eine gesunde Polarität in deiner Beziehung oder beim Dating wünschst.Das nimmst du mit:✅ Was weibliche und männliche Energie wirklich bedeuten – jenseits von Klischees✅ Warum so viele Frauen heute zu sehr in der männlichen Energie leben (und was das mit Stress macht)✅ Erste Schritte, wie du z.B. morgens mit dir eincheckst um mehr in deine weibliche Energie zu kommen ✅ Konkrete Ideen, wie du deine weibliche Energie im Alltag stärken kannstHier findest du Anaïs Verena Garcia y BoullosaLinkedInInstagram: @doctor_anaisCharlotte ist approbierte Ärztin, Life Coach und staatlich geprüfte Ernährungsberaterin. Sie verbindet medizinisches Wissen mit Coaching-Tools aus NLP, EFT und Klinischer Hypnose – für ganzheitliche Gesundheit auf allen Ebenen.Für dichDu willst tiefer einsteigen?Newsletter abonnieren: Impulse für ganzheitliche Gesundheit direkt in dein Postfach1:1 Mentoring: Jetzt bewerben und lass uns deine Themen besprechen@doc.charlotte.wagenaar auf Instagram: Community & Daily InspirationHat dir diese Folge gefallen?⭐ Hinterlasse eine 5-Sterne-Bewertung auf Apple Podcasts oder Spotify
Du hast gute Vorsätze.Du weißt, was du tun müsstest. Und trotzdem hältst du nicht durch? Dann liegt das nicht an dir. In dieser Folge spreche ich über etwas, das in der Abnehmwelt permanent falsch verstanden wird: Willenskraft. Nicht als Charaktereigenschaft – sondern als biologische, begrenzte Ressource, die täglich verbraucht wird. Du erfährst: ✨ warum Willenskraft evolutionär entstanden ist – und wofür sie eigentlich gedacht war ✨ weshalb dein Gehirn ein Energiefresser ist und was dein Blutzuckerspiegel damit zu tun hat ✨ warum klassische Diäten, Shakes und Verzicht deine Willenskraft systematisch zerstören ✨ wie Hunger, Stress, Schlafmangel und mentale Überlastung dein Durchhaltevermögen aushebeln ✨ warum Multitasking, Social Media, Entscheidungsdruck und unterdrückte Emotionen dich schneller erschöpfen, als du denkst ✨ und weshalb es kein Disziplinproblem, sondern ein Systemproblem ist, wenn du immer wieder abbrichst Diese Folge erklärt dir, warum: „Du hast nicht zu wenig Willenskraft – du verbrauchst sie nur an den falschen Stellen.“Am Ende verstehst du, warum Abnehmen sich oft so schwer anfühlt, warum gute Vorsätze jedes Jahr scheitern und warum der Schlüssel nicht mehr Anstrengung ist – sondern weniger Kampf gegen dich selbst. Eine Folge, die entlastet, die aufklärt und die dir zeigt, wie Abnehmen leicht werden kann, wenn dein Körper nicht mehr im Notfallmodus ist.
Sabine wächst in Fürstenfeld auf – als erstes Kind sehr junger Eltern, in einem klassischen Rollenbild: der Vater arbeitet, die Mutter ist zu Hause. Früh zeigt sich ihre Vielseitigkeit. Sie liebt Kinder genauso wie Technik, Räume und Strukturen. Architektur oder Arbeit mit Kindern? Beides zieht sie an aber sie landet an der TU Graz – und bleibt. Ihr Architekturstudium wird begleitet von Arbeit, denn Praxis ist für sie nie ein Gegensatz zur Theorie, sondern die logische Ergänzung. Der Weg in die Selbstständigkeit entsteht nicht aus einem großen Masterplan, sondern aus einem inneren Unwohlsein. „Ich bin am Montag mit Bauchweh in die Arbeit gefahren und am Freitag erleichtert heim“, sagt sie rückblickend. Mit Anfang dreißig kündigt sie – kurz vor Weihnachten – und macht sich selbstständig. Was folgt, sind 13 Jahre als Architektin mit eigener Handschrift: Sabine plant vor allem Einfamilienhäuser, aber nicht als reine Baukörper. Für sie sind es Lebensräume. „Ein Haus muss funktionieren. Es ist kein Kunstobjekt – es ist der Ort, an dem Menschen ihr Leben leben.“ Ihre Arbeitsweise ist geprägt von Zuhören. Der erste Termin findet meist bei den Bauherr:innen zu Hause statt, dauert Stunden. Sabine schaut, fragt, spürt. Es ist dieser respektvolle, klare Zugang, der ihr über Jahre hinweg Aufträge bringt – ganz ohne Homepage, ganz ohne Werbung. „Wenn eine Tür zugegangen ist, ist eine andere aufgegangen.“ Parallel dazu passiert aber noch viel mehr: Sabine wird Mutter. Früh ist sie alleinerziehend, jongliert Selbstständigkeit, Baustellen, Verantwortung – getragen von einem starken familiären Rückhalt. „Ohne meine Eltern wäre es nicht gegangen.“ Dieses Netz gibt ihr Sicherheit, auch in Phasen, in denen alles gleichzeitig passiert. Ein weiterer Schritt folgt später – einer, den Sabine selbst lange ausgeschlossen hatte: die Politik. 2020 sagt sie Ja zur Anfrage, Vizebürgermeisterin von Fürstenfeld zu werden. Drei intensive Jahre folgen. Jahre, in denen sie ständig unterwegs ist, ansprechbar, sichtbar. „Politik gehört für Menschen gemacht“, sagt sie – und lebt genau das. Sie hört zu, erklärt ehrlich, was möglich ist und was nicht. Doch der Preis ist hoch. Sabine merkt, dass sie sich selbst verliert. Schlaflosigkeit, Erschöpfung, Kraftlosigkeit schleichen sich ein. „Ich habe mich selbst nicht mehr gekannt.“ Der Entschluss zu gehen ist klar – und mutig. Sie tritt nicht nur vom Amt zurück, sondern zieht sich aus allen politischen Funktionen zurück. Die Reaktionen überraschen sie: Dankbarkeit, Respekt, Verständnis. Es ist ein Abschied ohne Groll, aber mit Klarheit. Fast zeitgleich öffnet sich eine neue Tür. Ein Anruf, ein Gespräch, ein schneller Prozess – und Sabine wechselt nach zehn Jahren in der Baubezirksleitung in eine neue Rolle: Sie wird Baukulturkoordinatorin der Steiermark. Heute arbeitet sie daran, Bewusstsein zu schaffen für gute, nachhaltige, landschaftsverträgliche Gestaltung. „Baukultur machen wir Menschen. Alles, was draußen gebaut wird, gehört dazu.“ Ihr Ziel ist es, Politik, Verwaltung und Gesellschaft zu verbinden – und zu zeigen, dass gute Baukultur nicht teuer sein muss, sondern Haltung braucht. Kraft schöpft Sabine heute bewusst: im Garten, in der Erde, unter ihrer Linde. Beim Kinderturnen, das sie seit 1987 begleitet. In Freundschaften, die geblieben sind. Und im Zulassen von Pausen. „Es ist auch okay, einmal nichts zu tun“, sagt sie – eine Erkenntnis, die nicht selbstverständlich war. Am Ende dieses Gesprächs bleibt ein Satz, der Sabines Haltung zusammenfasst: „Frauen müssen nicht alles. Aber sie müssen mutiger sein und mehr Selbstvertrauen haben.“
Deutschland wirkt müde – doch der Dax macht 23 Prozent; so viel wie seit 2019 nicht mehr. Nur 14 von 40 Dax-Titeln konnten den Index schlagen – das Jahr 2025 war eine echte Herausforderung für jeden aktiven Anleger. In der großen Jahresend-Folge rechnen die beiden Wirtschaftsjournalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz ab und sezieren die Gewinner und Verlierer eines historischen Börsenjahres: Wer lag richtig bei den Märkten, bei Einzelaktien, bei Zinsen – und wo hat uns die Realität kalt erwischt? Von der Tesla-Wette bis zum Zins-Krimi. Mit dabei die Erkenntnis, dass Märkte einen gern auslachen, wenn man sie timen will. Ergebnis: Unentschieden – aber die Learnings sind eindeutig. DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreiben Sie uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Die Mundartband «Hecht» gibt es mittlerweile seit 15 Jahren, und sie wird immer erfolgreicher. Ihre Shows – von der Clubshow bis zum Hallenstadion – sind grösstenteils ausverkauft. Stefan Buck, der Sänger der Band, wird mittlerweile auch beim Einkaufen erkannt.Was über den Hecht-Sänger aber nur die Wenigsten wissen: Er hat noch einen zweiten Beruf. Neben der Musik ist er Fintech-Unternehmer. Auch das: ziemlich erfolgreich.Lange hat er versucht die beiden Leben – die Bühne und das Büro – zu trennen, gar voreinander zu verstecken. Heute macht er das nicht mehr und hat zumindest eine gewisse Balance zwischen den beiden Arbeitsbereichen gefunden.Im Gespräch mit «Apropos»-Host Alexandra Aregger und Martin Fischer vom Ressort «Leben» spricht er über Kompromisse, Hemmungen und über die Erkenntnis, zu wenig Zeit für die Familie zu haben.Produzentin: Sara SpreiterHier geht es zum schriftlichen Interview: «Mit 19 willst du einfach der Musikstar sein, den alle anhimmeln. Und das war ich nie» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
✨ 7. Rauhnacht – Klärung & Bewusstsein Die Nacht vom 30. auf den 31. Dezember spiegelt den Juli wider – eine Zeit für Erkenntnis, Klarheit und den inneren Blick. Was darf klarer werden in deinem Leben? Welche Nebel lichten sich? Vielleicht zeigen dir Träume oder Gedanken, welche Themen im Juli zur bewussten Entscheidung reifen. Die Augen stehen heute im Fokus – das Organ des Sehens, des Wahrnehmens, des Durchblicks. Erlaube dir, genauer hinzuschauen. Auch dorthin, wo du bisher weggesehen hast. Alle Rauhnächte findest Du auch auf unserem YouTube-Kanal!
Hannover kann surfen. Zumindest theoretisch. Von dieser Erkenntnis aus entfaltet sich ein Gespräch über eine Stadt, die viel besser ist als ihr Ruf – und es trotzdem nicht schafft, sich selbst interessant zu verkaufen. Vielleicht, weil Deutschland nach der Expo 2000 einfach kollektiv genug von Hannover hatte. Dazu die Frage, warum einzelne Highlights länger im Gedächtnis bleiben als konstante Qualität, warum Menschen heute nachts bei Lidl für Feuerwerk anstehen müssen und weshalb früher einfach überall Böller waren. Und irgendwo dazwischen die leise Sorge, dass im neuen Jahr wieder alles zu voll sein wird. Abgerundet wird das Ganze mit der Überlegung, ob man den Dry January nicht einfach umdrehen sollte – zumindest gedanklich. Eine Folge zwischen Understatement, Überfüllung und der Erkenntnis, dass gutes Marketing manchmal lauter ist als gute Substanz – jetzt reinhören. Zwischenwasser-Podcast-Playlist: http://bit.ly/ZwiwaPlaylist Du willst Teil der ZWIWA-Community werden? Folgen, Teilen und mit uns in Kontakt treten! Zwischenwasser auf Instagram: http://bit.ly/ZwiwaInsta
In dieser Folge hörst Du ein Daily Reminder von Ji Kwang Dae Poep Sa Nim über Buddhas Erkenntnis und die Wahrheit des gesamten Universums.Vielen Dank Ji Kwang Dae Poep Sa Nim,Viel Freude und eigene gute Erkenntnisse,alles Liebe,Deine Gak Duk,
„Is‘ scho‘ wieder Silvester? – Ja fast. Deshalb schauen wir nochmal akustisch zurück: Der Rück-Hör-Blick aufs zu Ende gehende Jahr.. Das ist der letzte Podcast und die letzte Ausgabe im Jahr 2025. Auch in diesem Jahr gab es Höhen und Tiefen, individuell wie im ganz Großen. Rückblick, Draufsicht, letzte Kommentierung. Freud, Leid und Ärgernis. Friede, Finanzen, Eierkuchen, wobei gegen alle drei Dinge per se nichts einzuwenden wäre. Perspektiven zur Jahres-Wende 25/26 – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD März 25 Das Jubiläum (c) Deutsches-Reiseradio / ttb-media TON-TEXT-BILD Klingt irgendwie etwas abgehoben, wenn man irgendwie grade angefangen hat. Schwups, sind zehn Jahre rum. Freude, weil es eigentlich ganz gut gelaufen ist. Leid, weil just zum Jubiläum das Finanzamt an meiner „Gewinnerzielungsabsicht“ zu zweifeln beginnt. Nur, was kann ich dafür, dass partout kein Zielgebiet, kein Veranstalter und die wenigsten Anbieter wenigstens eine klitzekleine Werbung schalten wollen. Dabei ist das doch erschwinglich. Reiseradio-Macher on Tour – Foto: ttb-media TON-TEXT-BILD Teilweise bin ich selber schuld. Bisher gab es keinerlei Auftragsproduktionen, oder Kooperationen, wie das im Podcaster- und Bloggerdeutsch heißt. Vielleicht bin ich deshalb selber schuld und gleichzeitig ein wenig stolz, sauberen Reisejournalismus anzubieten. Das Klima Die Klimakrise führt zum ersten inhaltlichen Highlight und zum Podcast-Talk, den ich auf der Tourismusbörse in Berlin mit Harald Zeiss führen konnte. Er ist Professor für Tourismus an der Hochschule Harz und – vermutlich hört er das nicht so gern – der „Umweltpapst“ in Sachen Tourismus. Harald Zeiss – Foto: Jan Konitzki Das war gut, wenn auch mit viel „Ende offen“ versehen. Schließlich waren die Ergebnisse der Bundestagswahl gerade ein paar Tage alt. Wir haben im März ausgemacht, dieses Gespräch jetzt jährlich zu führen. Gründe dafür gibt es schließlich genug. Die Tatsachen holten einen dann schon selbst auf den Boden der Klimakrise zurück. Inhalte, die es zu beleuchten gilt, werden uns also erhalten bleiben. Bye-Bye USA Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer aufmerksam die Reiseradio-Podcasts hört, wird festgestellt haben, dass eines meiner Zentralthemen „USA“, mal abgesehen von Newsmeldungen, nicht mehr stattfindet. Schaut man auf die Zahlen, ist der Niedergang des Reisens in die Vereinigten Staaten nicht mehr abzustreiten. Perspektivisch wird es eher schlimmer, als besser: Besucher müssen sich im nächsten Jahr darauf einstellen, dass auf dem ESTA-Einreiseantrag die „Social Media Accounts“ abgefragt werden. Ein Schelm, wer das Zutreffende denkt, denn ESTA ist ja keine Einreisegenehmigung, sondern nur ein Einreiseantrag. Ganz nebenbei: Der Urlaub in den Vereinigten Staaten ist sauteuer geworden. Europa und Deutschland Also hab ich mich auf Deutschland konzentriert und auf Europa. Da gibt's reichlich Entdeckungspotential. Das habe ich auf meinen Recherchetouren genutzt. Damit kommen wir dann zu den Inhalten. Mai 25 Richtig, da war eine Inselerfahrung Thema. Texel – Niederlande Windmühle bei Oudeschild / Texel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Texel (die Einheimischen sagen Tessel), Eiland im Norden der niederländischen Provinz Noord-Holland ist ein sehr entspanntes Reiseziel. Diese Eigenschaft soll ja wichtig sein soll für jede Art von Urlaub. Zwei Podcasts bieten das komplette Erlebnis, wie „Lammetjes knuffelen“ oder auch Menschen, Kultur, Natur und Genuss erleben. Podcaster im Woolness-Bett – Foto (c): ttb-media TON-TEXT-BILD Juni 25 Suomi Das war eine Premiere. Zum ersten Mal gings für mich nach Finnland. Zielort war Tampere, die drittgrößte Stadt des Landes. Zu feiern gab es da den 80. Geburtstag der Mumins. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Immer gefeiert wird bei den Finnen die Natur und die Sauna. Außerdem war mir nach dem Besuch im Norden ein wenig mehr klar, warum die Finnen als glücklichste Menschen auf dem Globus gelten. Drei Podcasts habe ich von dort mitgebracht. Rajaportti Sauna – Foto: Laura Vanzo / Visit Tampere September 25 Salzburg Da gings nach Salzburg, denn in diesem Jahr feierte man den 60. Geburtstag eines Musicals, das jährlich mindestens 350 Tausend Besucher anlockt. Nachzuhören in den beiden Podcasts über „Sound of Music“. Es ist die Geschichte eines touristischen Erfolgs, den Deutschsprachige einfach mal ignoriert haben. Mirabellgarten Salzburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mozartspuren drängen sich in Salzburg immer auf, weil das Wolferl ja im Januar, genau am 27.01. seinen 270. Geburtstag feiert und Salzburg feiert mit. Kommt Ende Januar. Rheinland-Pfalz Natürlich habe ich nicht das ganze Bundesland „beackert“. Die Jahrestagung der Vereinigung Deutscher Reisejournalisten fand in diesem Jahr auf einem Flusskreuzfahrtschiff statt. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Von Basel bis Koblenz und zurück waren wir auf dem Rhein unterwegs. Erlebnisse in Speyer und im dortigen Technischen Museum und Koblenz kamen dabei rum. Überhaupt, ich gebe mir ziemlich viel Mühe mit den Produktionen. Dom zu Speyer – Foto: Pfalz Touristik / Dominik Ketz Technik Museum Speyer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Koblenz-Stolzenfels und sein Schloss – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Oktober 25 Main-Spessart Bei Schneewittchen war ich in Lohr am Main und bei den Brüdern Grimm in Steinau an der Straße. Der Märchenstar mit dem vergifteten Apfel und die Grimm-Brothers stehen podcast-technisch noch aus. Aschaffenburg: Schloss Johannisburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Podcasts über Deutschlanderfahrungen gab es im mainfränkischen Aschaffenburg und Erlangen (bereits im Frühjahr). Schlossplatz Erlangen im Februar – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD November 25 Da war ich, der Anreise-Einfachheit halber gleich zwei Wochen unterwegs Rheinsberg Schloss Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Anfang November wartete, bei fast Sommerwetter, ein Ausflug ins Brandenburgische. Den Talk über die Sommerfrische von Rheinsberg gibt es schon, die Storys um Claire, Wölfchen und ihren Schöpfer Kurt Tucholsky, sowie über dem Preußenprinzen Heinrich kommen im Frühjahr. Schöne Grüße von Claire und Wölfchen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Usedom Nebensaison-Strand – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gleich im Anschluss war ich dann eher zum Jahresende noch auf Deutschlands östlichster Insel Usedom in Mecklenburg-Vorpommern. Da hat man im Sommer Probleme mit zu vielen Besuchern, oder sagen wir mal, mit der An- und Abreise, dank überlasteter Straßen. Die Lehre daraus: Der Wunsch nach Besucherlenkung und die Bewerbung der Nebensaison. Passt das? Geht das? – Hörbare Ergebnisse gabs im Usedom-Podcast kurz vor Weihnachten. Ahlbecker Seebrücke am Morgen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD „soziale“ Medienwelten Wenn es neue Podcasts oder Nachrichten gibt, erfahrt Ihr das auch bei Social Media (Facebook, Insta, LinkedIn, Xing). Hier stieß ich aktuell gerade an meine Grenzen. Ja, ich war auf Usedom. Ja, ich weiß, wie hoch der AfD-Stimmenanteil dort bei der letzten Bundestagswahl war und wie hoch er schlimmstenfalls bei der Landtagswahl im Nordosten werden könnte. Hört die Story im Podcast. Leider ist es ja so, dass diese Stimmenanteile überall wachsen. Deshalb möchte ich aber nicht die halbe Republik aus der Berichterstattung ausschließen, so schlimm wie gefährlich ich diese Entwicklung einschätze. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wünsche für 26 Ist es müßig, Frieden und Demokratie an die erste Stelle zu rücken? Vielleicht. Ich tu es trotzdem. Bessere Arbeitsbedingungen für Journalistinnen und Journalisten, nicht nur, aber insbesondere im Reisebereich. Auf dass nicht Alles den laufenden KI-Bach runtergeht. Gesundheit und weiter Spaß an dem, was ich da mache. 2026 wird das Jahr sein, wo ich zum 40. Mal auf die Internationale Tourismus Börse (ITB) in Berlin fahren werde. Hoffentlich ist sie so produktiv wie immer. Und dann wünsche ich allen Reiseradio Hörer:innen und Website-Lesenden ein ähnlich gesundes, schönes und erfolgreiches Jahr. Vergesst nicht zu reisen. Das ist gut in Sachen Erfahrungen, Toleranz und (auch) politischer Erkenntnis und hilft gegen Rassismus, Hass und politischen Rechtsruck (hatten wir, war Scheiße und hat Millionen von Menschen das Leben gekostet!). Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILDThe post D-RR303 – Deutsches Reiseradio: „RückHörBlick 2025“ first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
In dieser Radioreise gibt Alexander Tauscher besondere Moskauer Einblicke. Freuen Sie sich auf Erlebnisse und Gespräche in der Hauptstadt Russlands zum Jahreswechsel 2025-2026. Wie immer hat er dank der familiären Wurzeln und der Tätigkeit seiner Cousine Natalia Borisowna Metlina als Journalistin und Moskauer Duma-Abgeordnete Zugang zu interessanten Menschen, deren Stimme bei uns im Äther sonst nie erklingen würden. Mit der Biathlon-Olympia-Siegerin und Biathlon-Weltmeisterin Olga Alexejewna Saizewa-Augusti spricht er unter anderem über dne Ausschluss russischer Athleten von internationalen Wettkämpfen, über Doping und die Erinnerungen an Sotschi 2014. Die Direktorin des Theaters der Russischen Armee Milena Awimskaja trifft Alex bei der Premiere des Musicals "Heilige Anna", in der es um die tragische Nordmeer-Überquerung im Jahr 1914 geht. Der 103jährige Viktor Iwanowitsch Silizki erinnert sich als Veteran des Zweiten Weltkrieges an die blutigen Schlachten von Kursk und Berlin und wird natürlich auch gefragt, wie er den Angriff Russlands auf die Ukraine im Jahr 2022 bewertet. Das biblische Alter von 102 Jahren hat Valentina Iwanowna erreicht. Sie erlebte das Ende des Zweiten Weltkrieges an der Front in Fernost. Wir sprechen mit ihrer Tochter Irina Christ, die seit dem Jahr 1990 in Frankfurt am Main wohnt und ihre Mutter in Moskau regelmäßig besucht. Es geht um zwei Herzen, die in einer Brust schlagen, wenn man in solch einer Konstellation auf das heutige Russland schaut. Um das Leben Hochbetagter kümmert sich Andrey Metzler als Leiter eines Vorzeige-Altersheimes im Moskauer Stadtbezirk Teplij Stan-Konkovo. Und um das Projekt "Langes in Moskau" geht es im Gespräch mit Ludmila aus dem Stadtparlament. Bewegend sind die Worte von Sergej Sharikov, der eine Klinik leitet, in der schwer-kranke Kinder während des langen Aufenthaltes schulisch unterrichtet werden. Er spricht von einer engen Kooperation mit Deutschland und der Erkenntnis, dass Medizin keine Grenzen kennt. Wenn die Kinder ihre Wünsche in Bilder malen, könne das die Erwachsenen zum Frieden versöhnen. Auch die Kulinarik baut Brücken über den eisernen Vorhang. Wir testen eine Münchner Weißwurst im Paulaner Bierhaus in Moskau gemeinsam mit dem Abgeordneten der Moskauer Duma Valera Golovchenko. Der kleine Lew Metzler verrät uns seinen Berufswunsch. Das sind ganz sicher Erlebnisse, die Ihnen nur diese Sendung bieten kann. Wir wünschen ein interessiertes Weiterhören!
Viele kennen das mehrfach ins Deutsche übertragene Lied von John Newton: »Amazing Grace«. Darin sagt uns die zweite Strophe, was geschehen muss, damit sich ein Mensch bereitfindet, sich zu Gott zu bekehren: Er muss sich vor Gott fürchten lernen. Dort heißt es dann aber auch, es sei allein Gottes Gnade, die das bewirkt; denn sie ist es, die uns Sündern zeigen will, was uns von einem heiligen und gerechten Gott trennt. Und wenn wir davor nicht die Ohren verschließen, dann erschrecken wir.Haben wir aber diesen schrecklichen Zustand richtig begriffen, dann ist es wieder die göttliche Gnade, die uns den Glauben an die Vergebung durch das Opfer Jesu Christi schenkt. Dadurch weicht dann alle Angst einer anhaltenden Freude und der Gewissheit, auf ewig errettet zu sein.Leider wird oft nicht über Gottes gerechten Zorn über die Sünde der Menschen gepredigt. Aber wo nur vom »lieben Gott« die Rede ist, da geht es nicht um den großen und heiligen Gott der Bibel, sondern um eine menschliche Erfindung. Bei solcher Predigt kann es dann aber auch nicht zur Erkenntnis kommen, von der unser Tagesvers spricht.Das Tor zu wahrer Gotteserkenntnis ist also die Furcht einflößende Einsicht, den Allmächtigen oft gedankenlos oder sogar unter Gelächter missachtet oder verhöhnt zu haben.Außer der Predigt hat Gott noch viele andere Mittel, uns unsere Selbstherrlichkeit auszutreiben und uns das Fürchten zu lehren. Eine erschreckende Diagnose des Arztes oder der Zusammenbruch unserer wirtschaftlichen Existenz sind nur zwei Beispiele. Aber – wie gesagt – selbst das alles geschähe nur aus Gnade, um uns vor dem ewigen Ruin zu bewahren, falls wir bereit sind, die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen.Hermann GrabeDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Hier geht's zur Business Mastermind (Start Februar 26): https://myablefy.com/s/sisterhood-of-selfcare/she-means-business/paymentHier geht's zum Mallorca Retreat 17. - 23.05.2026: https://sisterhood-of-selfcare.activehosted.com/f/43Hier geht's zum High on Love Festival 09 - 12.07.2026 in Deutschland: https://www.high-on-love-festival.deReflexion: Das Jahr 2025Was war dein größter Erfolg in 2025? Wofür magst du dich feiern?Welche unerwarteten Herausforderungen hast du gemeistert, und was hast du daraus gelernt?Worauf bist du stolz?Was war dein Reisehighlight? Was waren deine Top 3 Highlights in 2025?Wann hast du dich so richtig alive gefühlt? (Bali RollerWer war dieses Jahr besonders wichtig und hat dich begleitet?Was war deine größte Erkenntnis?Was würdest du sagen, war die Überschrift deines Jahres (in drei Worten/einem Satz)? Was hast du dieses Jahr zum ersten mal gemacht? Angstarschbomben?Was hast du dieses Jahr bewusst losgelassen?Wofür bist du so richtig dankbar?Ausrichtung: Das Jahr 2026Welches große Ziel möchtest du 2026 erreichen/ welchen Wunsch willst du dir erfüllen?Wie magst du dich 2026 fühlen? Wer darfst du dafür sein?Welcher Satz oder welches Mantra darf dich 2026 begleiten?Was magst du 2026 Neues lernen?Welche Angstarschbombe aus deiner Konfortzone wirst du 2026 du machen?Wie wirst du 2026 in dich investieren?Welche eine neue Routine darf Platz in deinem Leben finden?Wenn 2026 das geilste Jahr deines Lebens bis jetzt wird: Was wird anders sein als heute?Welche Events magst du besuchen? Wohin wirst du reisen?Was möchtest du 2026 mehr genießen und warum?Welche eine Angewohnheit magst du liebevoll loslassen?Danke für ein so wundervolles Jahr mit euch ihr Herzen - WE LOVE YOU!!
Brandschutz To Go - News, Tipps und Anekdoten aus der Sicherheitstechnik
Du hattest gute Ideen – aber nicht alle umgesetzt? Genau darum geht es in der neuen Gedankentogo-Folge von Brandschutz To Go von Stephan Wenzel. Zwischen Weihnachten und Silvester ist diese besondere Zeit im Jahr, um kurz innezuhalten, zurückzublicken und nach vorne zu schauen. Stephan teilt offen seine eigene Podcast-Reise: Motivation, Umwege, Ausreden – und den einen Moment, der zur echten Umsetzung geführt hat. Die klare Erkenntnis dabei: Was wir anfangen und nicht zu Ende bringen, fühlt sich rückblickend oft so an, als wäre es nie passiert. Diese Folge macht keinen Druck. Sie motiviert, Dinge anzupacken – nicht perfekt, sondern jetzt. Gerade mit Blick auf das neue Jahr eine der wertvollsten Folgen. Jetzt reinhören in die neue Folge von Brandschutz To Go von Stephan Wenzel! Was willst du im nächsten Jahr wirklich umsetzen? Schreib es in die Kommentare.
Die Jahresabschlussfolge führt Micky und Oliver zur Erkenntnis, dass die schönste Nachricht dieses Jahres ist, dass Pierre M. Krause zurück ist.Sie sprechen über Trump und Merz, über Stallone und Kiss, über Ein Herz für Kinder, die Bild – und über die merkwürdige Logik medialer Aufmerksamkeit, nach der es wirksamer scheint, gegen Ende eines Jahres zu sterben als im Januar. Und sie sprechen über ein Foto für die Ewigkeit, denn das Internet vergisst nie. Nur was bleibt, ist oft nur ein Ausschnitt – und was fehlt, ist die gesamte Perspektive.Nur vielleicht lässt sich die Komplexität der Welt nicht in einem einzigen Bild erklären. Auch wenn wir uns genau das immer wieder wünschen.Miss Sophie – Same Procedure As Every Year, ab dem 22. Dezember exklusiv weltweit bei Prime Video. Werbepartner Phantasialandflaconi:● Deutschland: Einfach und entspannt Beauty und Parfum auf www.flaconi.de shoppen: Mit dem Code “FIRE10” sparst du bis zum 31.12.2025 10 % *● Österreich: Einfach und entspannt Beauty und Parfum auf www.flaconi.at shoppen: Mit dem Code “FIRE10” sparst du bis zum 31.12.2025 10 % *● Schweiz: Einfach und entspannt Beauty und Parfum auf www.flaconi.ch shoppen: Mit dem Code “FIRE10” sparst du bis zum 31.12.2025 10 % *● *Der Rabatt gilt nicht auf ausgeschlossene Marken und Produkte und ist nicht mit anderen Aktionen kombinierbar. *Ausgeschlossene Marken & Produkte: Amouage, CHANEL, CREED, dyson, Jo Malone London, Kilian Paris, Maison Francis Kurkdjian, Nø, L'Oréal Professionnel Paris Steampod 3.0 & 4.0.Executive Producer: Christoph Falke & Ruben Schulze-FröhlichProducer: Kai SteinmetzProjektleitung: Annabell RühlemannSounddesign & Produktion: Carl von Gaisberg„Beisenherz und Polak – Friendly Fire“ ist ein Podcast aus den Wake Word Studios. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was, wenn eines der wirksamsten Heilmittel nie aus der Apotheke kam – und genau darüber jahrelang nicht gesprochen werden durfte? In diesem augenöffnenden Gespräch mit Dr. Roman Szeliga, Arzt und ehemaligem Pharma-Insider, öffnet sich Dir ein Blick hinter die Kulissen der Medizin. Du erfährst, warum Heilung weit mehr ist als Wirkstoffe und weshalb eine zutiefst menschliche Komponente systematisch unterschätzt wurde. Dr. Szeliga teilt Erfahrungen aus Krankenhäusern, die berühren, irritieren und ein völlig neues Verständnis von Gesundheit erahnen lassen. Am Ende bleibt eine Erkenntnis, die alles verändert – und die Dich unweigerlich fragen lässt, was Dir über Deine Gesundheit bisher verschwiegen wurde. Dr. Roman Szeligas Buch: "Hirn mit Herz hat Hand und Fuß" https://amzn.to/4geZnhL Die geäußerten Meinungen und Aussagen dienen ausschließlich Bildungs- und Informationszwecken, ersetzen jedoch keine therapeutische oder medizinische Beratung. Bereit Dein Genie zu entdecken? Lebe selbstbewusster, freier & erfolgreicher mit genialen Video-Kursen aus unserer Online-Akademie: https://akademie.maximmankevich.com/
Astrologie für dich und mich mit Daniela Hruschka und Gary Stütz.
Prosit 2026! In dieser ganz besonderen Podcast-Folge blicken wir gemeinsam auf die Jahresenergien 2026. Ein Jahr voller Klarheit, Verbindung und Inspiration. Wir freuen uns sehr, Silke Stein als besonderen Gast bei uns begrüßen zu dürfen. Mit ihrer Musik umrahmt sie die Jahreshighlights auf ganz besondere Weise und verleiht dieser Folge eine tiefe, berührende Atmosphäre. Freut euch auf eine neue Podcast-Episode, die euch einlädt zum Innehalten, Lauschen und Einstimmen auf das, was kommen möchte. 2026 – Das Jahr der Klarheit, Verbindung und Inspiration Im Merkurjahr 2026 steht alles im Zeichen von Austausch, Erkenntnis und Bewegung. Merkur – der Bote der Götter – lädt uns ein, unsere Gedanken, Worte und Ideen bewusst einzusetzen, neue Perspektiven einzunehmen und echte Verbindung zu schaffen. Kommunikation wird zum Schlüssel: nach innen wie nach außen, zwischen Herz und Verstand, zwischen Menschen und Visionen. Um dich bestmöglich durch dein Merkurjahr zu begleiten, gebe ich dir persönlich für jedes Quartal neue Impulse in Form von Videos mit an die Hand. Damit du deine Monate ideal planen kannst, findest du im Workbook Einblicke für jedes einzelne Monat in 2026. Du kannst auch gerne jedes Quartal einzeln erwerben, sofern du in das Merkurjahr schnuppern möchtest. https://www.danielahruschka.com/product-page/dein-merkurjahr-2026 https://www.danielahruschka.com/product-page/dein-merkurjahr-2026-1-quartal #astrologie #merkur #2026 #astrologyforlife
❌ Ja sagen, Nein denken: Kafi ist dieses Jahr öfter die Verhinderererererin. Nicht aus Lust am Blockieren, sondern aus radikalem Energiemanagement. Während Judith aus Begeisterung lebt (und davon genährt wird), schaut Kafi sehr genau, was sie tragen kann – und was nicht.
Stell dir vor, du lebst deine Spiritualität nicht als Idee, sondern als fühlbare, tägliche Erfahrung – weich, ehrlich, geerdet. ✨Diese Folge lädt dich ein, dein innewohnendes Potenzial genussvoll zu entfalten: vom Samen, der alles in sich trägt, zum Baum, der es sichtbar verkörpert. Nicht schneller, sondern wahrhaftiger. Nicht lauter, sondern reifer.Ich spreche über die Kunst, Demut als liebevolle Wachstumsintelligenz zu wählen, deine Erkenntnisse in Praxis zu übersetzen und jeden Tag ein bisschen mehr zu werden – in Präsenz, Hingabe und Freude. Denn: Bewusstsein ohne Verkörperung bleibt Idee; Erkenntnis ohne Praxis bleibt Fantasie. In dieser Folge erfährst du ... ✨
Gott spricht – manchmal auf übernatürliche Weise. Durch Worte der Erkenntnis zeigt er Dinge, die wir von uns aus nie wissen könnten, um Menschen zu retten, zu ermutigen und zu führen. Bayless Conley erklärt anhand von 1. Korinther 12, wie diese Gabe wirkt und warum sie für jeden Christen gedacht ist. Lassen dich inspirieren, wie Gott auch dich gebrauchen kann, um anderen zu helfen!
Dass das Weihnachtsfest unzählige, auch widersprüchliche Traditionen in sich aufzunehmen vermag und vermocht hat, ist keine neue Erkenntnis. Vor einigen Tagen erinnerten wir hier im Podcast daran, dass der Advent früher bisweilen auch als Fastenzeit begangen worden ist, heute preist der Wandsbeker Bote vom 24. Dezember 1925 alte hanseatische Neigungen zur Völlerei an den Feiertagen. Aber auch von anderen nordischen Bräuchen hören wir, etwa vom Rummelpott-Laufen, dessen Wurzeln freilich in der Armut weiter Bevölkerungsteile gründeten. Womit der Artikel den Bogen in seine Gegenwart schlägt und bei den sozialen und ökonomischen Schwierigkeiten der Weihnachtsaussichten 1925 landet. Es liest Frank Riede.
Greta T. (33) ist die Art Frau, die aussieht, als würde sie in Werbungen lässig Zahnpasta in die Kamera halten: frisch, ehrgeizig, ein Energiebündel. Sie arbeitet als Filialleiterin einer Bank, verfolgt ihre Karriere mit Turbo-Drive und plant Weihnachten dieses Jahr maximal entspannt: Sonne, Palmen, Null Menschen.Doch dann kommt Linda ins Spiel, ihre beste Freundin seit der Grundschule. Dazu ihr Patenkind Elsa, fünf Jahre alt, zuckersüß und ausgestattet mit Augen, die Greta in jeder Sekunde komplett aushebeln. Und plötzlich sitzt Greta nicht im Flieger nach Barbados, sondern mitten in einem Familienplanungs-Drama.Als die kleine Elsa dem Weihnachtsmann nämlich ihren Wunschzettel überreicht, bricht bei Linda Panik aus: Sie weiß nicht, was die Kleine draufgeschrieben hat und Greta muss den Zettel UNBEDINGT retten und zurückbekommen. Am besten direkt vom Weihnachtsmann persönlich. Der Auftakt zur ereignisreichen „Operation Weihnachtsmann“.Greta stürzt sich tapfer in den Weihnachtstrubel, den sie eigentlich vermeiden wollte und erlebt dabei ein unerwartetes Abenteuer, das alles verändert. Eine Folge über Freundschaft, Loyalität, Weihnachtsmagie und die Erkenntnis, dass das größte Geschenk manchmal ein völlig unerwarteter Perspektivenwechsel ist.Frohe Weihnachten ihr lieben Drambertas und Dramovics!!!Dieses Jahr erwartet euch eine ganz besondere Folge, die - man kann es schon so sagen - in unsere Geschichte eingehen wird. Das liegt nicht nur an all dem Prunk & Glitzer, mit dem wir sie aufgeputzt haben, an den Geschenken, die wir miteinander auspacken, an dem Weihnachtslied, das wir für euch singen, sondern vor allem daran, dass wir unsere liebe Drama-Schwester Jasna verabschieden.Ja, es ist wahr: Jasna verlässt unsere Runde. Unsere geliebte Jasna, unsere strahlende Freundin …Wer kann es mit Jasna´s reiner Seele und ihrem fantasiegeladenen Humor schon aufnehmen? So ein Glück für uns alle, dass ihre serbischen Wurzeln sich in das goldene Wiener Herz hineingetrieben und dort Humorblüten zum Vorschein gebracht haben haben, welche - zur Freude aller Zuhörenden - die Absurdität des wiederkehrenden Scheiterns mit Lustgewinn und fantasievollen Gedankenspiele verbinden (= 101 How to survive the Kelter-Universum). Und dabei schafft sie für alle um sich Raum zum Entfalten. Ein ganz besonderer Mensch. So ein Glück, dass es sie gibt!Ihr Fortgang fühlt sich an wie eine Weiterentwicklung - vor allem für sie. Bei unseren „Drama Carbonara“-Sessions oszillieren wir zwischen unseren Gefühlen, zwischen Leichtigkeit und Deep Talk, zwischen Wut und hemmungslosem Spaß. Aber sie, die Königin des selbstlosen Zuhörens, der ehrlich gemeinten Empathie und der tiefen Beziehung, will mehr. Mehr Deep Talk, mehr Deep Feelings, einfach mehr. Sie hat eine neue Aufgabe gefunden, der sie sich voll hingibt. Die Trauerbegleitung. Dort spricht sie mit Menschen über den Tod und die Endlichkeit und lernt dabei unendlich viel übers Leben und das Mensch sein.Bei aller Traurigkeit, die wir in den letzten Wochen gefühlt haben, können wir euch aber doch beruhigen. Dieses Ende ist tatsächlich kein Abschied ohne Wiederkehr. Wir haben, damit wir es alle besser aushalten können, beschlossen, es so zu formulieren: Wir öffnen unsere Beziehung. Jasna verbringt jetzt mehr Zeit mit ihrer neuen Liebe, der Trauerbegleitung, aber wir halten ihren Platz für immer frei. Wenn sie Lust hat, mit uns zu lesen, kommt sie und liest. Wenn sie Lust auf einen Auftritt hat, kommt sie und wir stellen einen weiteren Stuhl auf die Bühne. Sie wird für immer zu uns gehören, zur „Drama Carbonara“-Familie. Zu den Gründerinnen, Erfinderinnen dieses wunderbaren Rituals, das unser aller Leben so bereichert und verändert hat. Wir lieben Dich Jasna. Für immer. (Wir weinen nicht, IHR WEINT!!)Wer der lieben Jasna eine Nachricht schreiben will, bitte an jasna.dramovic@dramacarbonara.at. Sie freut sich auf eure Gedanken und Fragen!Weihnachtliche Wunschliste:Jasna: Spenden an die Kontaktstelle Trauer der Caritas Spenden: https://www.caritas-wien.at/hilfe-angebote/zusammenleben/pfarrcaritas-und-naechstenhilfe/kontaktstelletrauer/trauernde-menschen/Caritas der Erzdiözese WienAlbrechtskreithgasse 19-211160 WienSpendenkontoKontoinhaber: Caritas IBAN: AT23 2011 1000 0123 4560 BIC: GIBAATWWXXXParfum von Duft und Kultur - https://www.duftundkultur.at/produkt-kategorie/parfums/Tatjana: Fancy Fetzen von „The Real Real“ https://www.therealreal.com/products?list=39245474&sid=80x34c&name=TatjanaAsta: Das Parfum Chanel Coco Noir - https://www.chanel.com/at/parfum/p/113660/coco-noir-eau-de-parfum-zerstaeuber/Nora: Ein Goldzahn - https://www.instagram.com/paulpichler_?igsh=aDM2N3h3OXZ2c2pjEuch hat diese Geschichte gefallen, aufgeregt oder ihr habt euch darin sogar wiedererkannt?Das interessiert uns brennend!Schreibt uns in Kommentaren über Facebook und Instagram unter @dramacarbonara. Dort werdet ihr auch die in den Geschichten besprochenen Fotos finden und endlich sehen können, was wir sehen ... Falls ihr noch mehr fantastische Geschichten mit uns lesen wollt, können wir euch schon jetzt versprechen: das Repertoire ist unerschöpflich, wir staunen jedes Mal aufs Neue, was möglich ist. Abonnieren per RSS-Feed, Apple Podcasts, Spotify, Deezer oder Google Podcasts ist der Schlüssel zur regelmäßigen Versorgung. Über Rezensionen freuen wir uns natürlich extrem und feiern diese gern auch prominent in unserem Social Media Feed.Jede zweite Folge kommt übrigens ein/e GastleserIn zu uns ins kuschelige Wiener Hauptquartier und unterstützt uns mit Theorien zu Charakteren und Handlungssträngen. Wenn ihr einen Wunschgast habt oder gern selbst mal vorbeischauen wollt, sagt Bescheid. Wir können nichts versprechen, aber wir freuen uns immer über Vorschläge.Wenn ihr Lust auf Extra-Content und Community-Aktivitäten habt, unterstützt uns mit einem Abonnement auf Steady und kommt in den Genuss des kompletten "Drama Carbonara"-Universums: https://steadyhq.com/de/drama-carbonara/aboutFalls ihr daran interessiert sind, Werbung in unserem Podcast zu schalten, setzt euch bitte mit Stefan Lassnig von Missing Link in Verbindung. Verbindlichsten Dank! NEUER PODCAST!Wer in den neuesten Podcast, den Tatjana und Asta für HAPPY HOUSE MEDIA Wien produziert haben mit dem vielversprechenden Namen "Wo die Geister wohnen" reinhören mag - schaut mal hier & hier findet ihr den Geister Instagram Account! Es wird schrecklich schön!!--Link zur Podcast Hörer:innen UMFRAGE!Danke für die Mitarbeit und euer wertvolles Feedback :) & hier zur legendären Spotify Drama Carbonara Soundtrack Playlist - folgen folgen folgen!! liebe Freund:innen des unberechenbaren Musik-Algorithmus!
In dieser ganz besonderen Folge von Frauen in Führung teile ich ein persönliches Experiment – und eine ehrliche Erkenntnis. Ich erzähle dir, warum ich eine komplette Podcast-Episode von einer KI habe erstellen und sogar in meiner Stimme sprechen lassen. Was als technisches Experiment begann, wurde zu einem tiefgreifenden Moment der Reflexion über Vertrauen, Tiefe und Verbundenheit. Ich nehme dich mit auf meine Gedankenreise: Was bedeutet es, wenn Inhalte nicht mehr selbst erlebt, sondern nur generiert sind? Was macht das mit unserer Verbindung – zwischen mir als Host und dir als Hörerin? Diese Folge ist ein echtes Transparenzbekenntnis – und gleichzeitig mein bewusst gewählter Abschied auf Zeit von diesem Podcast. Ich spreche darüber: Wie ich die KI genutzt habe – und warum Was mir im Podcast wirklich wichtig ist Warum ich mich für eine kreative Pause entscheide Was ich dir für deinen eigenen Medienkonsum mitgeben möchte Ich freue mich, wenn du reinhörst und mir deine Gedanken teilst. Alles Liebe, deine Janina
In der neuesten Episode des Filmfrühstücks feiern Kenan und Jan den Jahresrückblick 2025 im Serienuniversum. Die beiden Serienjunkies reflektieren über die besten und schlechtesten Serienmomente des Jahres und sprechen über die Entwicklungen, die die Serienlandschaft geprägt haben. Von Neuerscheinungen bis hin zu Fortsetzungen - kein Stein bleibt auf dem anderen. Die beiden kommentieren die Entwicklung der Genres und die Vielfalt der Erzählweisen und gelangen zu der Erkenntnis, dass 2025 nicht das spektakulärste Jahr für Serien war. Dennoch gab es einige echte Highlights, die sie im Detail besprechen.Abgerundet wird der Jahresrückblick durch eine Vorschau auf kommende Serien, die 2026 in den Startlöchern stehen und das Potenzial haben, das Serienjahr aufzupeppen. Könnt ihr euch an ein Serien-Highlight des letzten Jahres erinnern? Was sind eure Geheimtipps für die kommende Serienlandschaft? Schreibt es uns in die Kommentare!---Instagram: https://www.instagram.com/filmfruehstueck/
In dieser ganz besonderen Folge von Frauen in Führung teile ich ein persönliches Experiment – und eine ehrliche Erkenntnis. Ich erzähle dir, warum ich eine komplette Podcast-Episode von einer KI habe erstellen und sogar in meiner Stimme sprechen lassen. Was als technisches Experiment begann, wurde zu einem tiefgreifenden Moment der Reflexion über Vertrauen, Tiefe und Verbundenheit. Ich nehme dich mit auf meine Gedankenreise: Was bedeutet es, wenn Inhalte nicht mehr selbst erlebt, sondern nur generiert sind? Was macht das mit unserer Verbindung – zwischen mir als Host und dir als Hörerin? Diese Folge ist ein echtes Transparenzbekenntnis – und gleichzeitig mein bewusst gewählter Abschied auf Zeit von diesem Podcast. Ich spreche darüber: Wie ich die KI genutzt habe – und warum Was mir im Podcast wirklich wichtig ist Warum ich mich für eine kreative Pause entscheide Was ich dir für deinen eigenen Medienkonsum mitgeben möchte Ich freue mich, wenn du reinhörst und mir deine Gedanken teilst. Alles Liebe, deine Janina
In der letzten Episode haben wir uns mit der Frage beschäftigt, ob und wie wir wirklich geistlich von unserem Bibellesen profitieren. Anhand von Arthur Pinks Buch »Vom Wort Gottes profitieren« haben wir gesehen: Man kann die Bibel regelmäßig lesen, viel wissen und doch innerlich unverändert bleiben. Geistlicher Gewinn zeigt sich nicht im Maß unseres Wissens, sondern in der Frucht, die Gottes Wort in unserem Leben hervorbringt. Im ersten Teil ging es darum, wie Gottes Wort uns von Sünde überführt, uns über unsere Schuld traurig macht, uns zum ehrlichen Bekenntnis führt und in uns einen heiligen Hass auf die Sünde weckt. Heute setzen wir diese Betrachtung fort. In Teil 2 richtet sich der Blick noch konkreter auf die praktische Wirkung des Wortes Gottes: Es bleibt nicht bei Erkenntnis oder innerer Betroffenheit stehen, sondern führt zu einem veränderten Wandel. Gottes Wort ruft uns dazu auf, Sünde aufzugeben, schenkt Kraft zum Widerstand gegen Versuchung und befähigt uns, aktiv das Gegenteil von Sünde zu tun – nämlich in Gehorsam und Gerechtigkeit zu leben. Auch diese Episode enthält einen bearbeiteten Auszug aus Arthur Pinks Buch »Vom Wort Gottes profitieren«. Möge Gott dieses Wort erneut gebrauchen, um dein Herz auf dem Weg der Heiligung zu stärken, damit dein Glaube nicht nur bekannt, sondern gelebt wird. https://voh-missionswerk.de/blog/die-veraendernde-kraft-der-bibel-teil-2/
Manche Abende beginnen mit Kerzenlicht, Rotkohl und gutem Willen und enden mit hochroten Köpfen, politischen Grundsatzdebatten. In dieser Weihnachtsgeschichte geht es um Familie. Um Meinungen. Um Donald Trump, deutsche Politik, Europas Versäumnisse und um die eine Erkenntnis, die an diesem Abend niemand kommen sieht: Dass Recht haben nicht dasselbe ist wie recht behalten. Und dass Weihnachten manchmal genau dann beginnt, wenn alle bereit sind, einen Schritt zurückzutreten. Eine Geschichte über Streit, Lachen, Nähe – und darüber, wie ein gemeinsamer Nachtisch mehr bewirken kann als jede Talkshow des Jahres.
Proschat Madanis Vorname hat ihr schon so manche Überraschung bereitet. So wie das Leben überhaupt. Das zweite Buch der großartigen Schauspielerin heißt Leben spielen. In dieser Bücher sind wie Kekse Podcast Folge spricht sie klug und witzig darüber, aber auch über die Magie von Himbeermarmelade-Semmeln, Peter Alexander, die Erkenntnis, dass Horrorfilme schlau machen, und Schweres wie Verlust und Tod.
Janine und Lola sprechen über Weihnachten, Traditionen und warum sich die Vorweihnachtszeit heute anders anfühlt als früher. Lola erzählt, dass sie dieses Jahr noch nicht richtig in Stimmung kommt und warum sie bei Festen ein echtes Gewohnheitstier ist. Dann wird es persönlicher. Die beiden reden über ein Weihnachtsfest, das diesmal von Abschied und Trauer geprägt ist, weil es das erste ohne ein geliebtes Familienmitglied ist. Was hilft in so einem Jahr? Zusammen sein, Erinnerungen zulassen und trotzdem versuchen, schöne Momente zu schaffen. Dazu gibt es Tipps für Filme, die Trost geben können, und einen kurzen Abstecher in Glauben, Leben nach dem Tod und die Frage, wie man mit Verlust umgeht. Und natürlich darf der typische Familienhumor nicht fehlen: Ugly-Christmas-Pullover-Ideen, Weihnachtsfilme, peinliche Flöten-Diskussionen und die große Erkenntnis, dass es an Weihnachten am Ende weniger um perfekte Geschenke geht als um Zeit, Wärme und Menschen, die man wirklich um sich haben will.
Workshop "Von Zielen zu Taten" (Start: 15. Januar 2026) Lerne, wie du deine Ziele 2026 in konkrete Aufgaben, Zeitblöcke und Wissen übersetzt. Nicht Ziele setzen, sondern umsetzen. → https://ivanblatter.link/zieleWer leidenschaftlich arbeitet, brennt für seine Sache und das ist grossartig. Aber genau diese Begeisterung kann gefährlich werden. In diesem Interview spreche ich mit Janik Schwoerer-Böhning, ehemaliger Ingenieur und heute Achtsamkeitscoach, über ein unterschätztes Phänomen: Wenn Leidenschaft in Überlastung kippt.Janik zeigt, woran du erkennst, dass du in die "graue Zone" rutschst, jenen Zustand, in dem du weder hier noch da bist. Er erklärt die Frühwarnzeichen, die viele übersehen, und teilt konkrete Strategien, wie du auch ohne stundenlange Meditation achtsamer werden kannst. Mit der ALI-Technik braucht es nur einen Atemzug, um wieder bei dir anzukommen.Du erfährst auch, warum manche Menschen anfälliger für diese Überlastungsfalle sind, welche inneren Antreiber dahinterstecken und weshalb "Mental Fitness" für Macher attraktiver klingt als Achtsamkeit, obwohl es am Ende um dasselbe geht: Anzukommen statt zu funktionieren.Ein Gespräch über das 1-Prozent-Prinzip, die Balance zwischen Leistung und Regeneration und die Erkenntnis, dass Leidenschaft ohne Grenzen früher oder später zu Leiden wird.LinksWenn du das Interview lieber sehen statt nur anhören möchtest, dann klick hier: https://www.youtube.com/live/g3P39yqScSw?si=uVwjnmb8EXAc8gSNDas lohnenswerte LinkedIn-Profil von Janik: https://ivanblatter.link/janikAlle Infos zu meinem Zeitnutzer Club: https://ivanblatter.link/club Workshop "Von Zielen zu Taten" – Start: 15. Januar 2026 Von der Ziele-Liste zur Umsetzung: Wie du Ziele mit Aufgaben, Zeit und Wissen verbindest. → https://ivanblatter.link/ziele
Vor mehr als 5000 Jahren stirbt in 3200m Höhe in den Alpen ein Mann. Das Gletschereis schließ ihn ein und konserviert seinen Körper auf außergewöhnlich gute Weise. Bis zu einem warmen Sommer im Jahr 1991, als das Eis ihn wieder freigibt. "Ötzi" wird gefunden, wird zur Sensation und bald zur am meisten untersuchten Mumie der Geschichte. Die zahllosen Studien bringen bald alle erdenklichen Infos über den Mann aus der Kupfersteinzeit ans Licht: Er war 1,60m groß, 50-60kg schwer, 45 Jahre alt. Er war bestens ausgerüstet und stammte vermutlich aus der Oberschicht. Doch die überraschendste Erkenntnis brachten die CT-Scans: Ötzi war keines natürlichen Todes gestorben...……PREMIUM - testet einen Monat lang gratis!His2Go unterstützen für tolle Vorteile - über Steady!Klick hier und werde His2Go Hero oder His2Go Legend……WERBUNGDu willst dir die Rabatte unserer weiteren Werbepartner sichern? Hier geht's zu den Angeboten!…….Das Folgenbild zeigt eine mittlerweile leicht veraltete Rekonstruktion Ötzis zu Lebzeiten.…….LITERATURAngelika Fleckinger (Hrsg.): Ötzi 2.0. Eine Mumie zwischen Wissenschaft, Kult und Mythos, Stuttgart 2011.Angelika Fleckinger: Ötzi, der Mann aus dem Eis, Wien/Bozen 2025 (11. Aktualisierte Auflage).Villa, C., Larsen, S., Zink, A. et. al: Ötzi the Iceman: forensic 3D reconstructions of a 5300-year-ago murder case. Int J Legal Med 139, 2263–2271 (2025).…….UNTERSTÜTZUNGFolgt und bewertet uns bei Spotify, Apple Podcasts, Podimo oder über eure Lieblings-Podcastplattformen.Wir freuen uns über euer Feedback, Input und Vorschläge zum Podcast, die ihr uns über das Kontaktformular auf der Website, Instagram und unsere Feedback E-Mail: kontakt@his2go.de schicken könnt. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an jede einzelne Rückmeldung, die uns bisher erreicht hat und uns sehr motiviert.…….COPYRIGHTMusic from https://filmmusic.io: “Sneaky Snitch” by Kevin MacLeod and "Plain Loafer" by Kevin MacLeod (https://incompetech.com) License: Creative Commons CC BY 3.0 https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/Hier bekommt ihr die Tickets zur "His2Go - Live Tournee" Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Dass Feinstaub ein Problem ist, ist nicht unbedingt eine neue Erkenntnis - aber wie gefährlich, dass belegt nun eine aktuelle Studie die einen Zusammenhang zwischen Feinstaub und Alzheimer erkennt. Und darum geht es in dieser Folge um den Dortmunder Ring, "Zero Emission" Autos und die Frage welches Hochgefühl man im Auto auf dem Weg zu Tempo 30 hat. 00:46 Eine neue Feinstaub-Studie 06:09 Der Weg zu "Null Emissionen" 09:38 Das Menschenbild auf dem Dortmunder Ring 13:32 Besser Bremsen!
Hotelier.de-Podcast - #MehrWertWissen für die Hotellerie und Gastronomie
Es gibt Menschen, die kennst Du schon länger über LinkedIn, aber irgendwie klappt es mit einem Treffen erst Jahre später. Diese für mich nicht ganz neue Erkenntnis trifft im Speziellen auf Kathrin Wirth-Ueberschär zu. Auf dem JOI-Design-Übergabe-Event, wo Corinna Kretschmar-Joehnk und Peter Joehnk ihre Nachfolger vorstellten, begann es also mit uns. Und das werde ich nie vergessen, weil 1. sonst immer ich die Leute so anquatsche und 2. daraus ein regelmäßiger Austausch entstanden ist, den ich nicht missen möchte. Wenn man sich dann noch anschaut, wie Kathrins Karriere in die Hotellerie mündete, ist das schon einen Podcast wert (Ihr werdet es auch so sehen - da bin ich sicher!). Wir klären also auf, wie ... ihre HSV-Liebe entstand ... sie wegen ihrer Hockey-Liebe ein Studium begann ... sich als junge Frau gleich nach der Wende in den (Süd)Westen aufmachte, um dort nicht nur einen völlig neuen Kulturkreis, sondern auch die Hotellerie kennen-, nein, liebenzulernen ... wie sich nach spannenden Stationen in Düsseldorf, Berlin und Stolpe Hamburg als ihre Stadtliebe durchsetze ... Kathrin vier Pre-Openings nacheinander absolvierte (darunter das damals höchstumstrittene Mövenpick Sternschanze. Da gibt es Geschichte, meine Güte!) ... sich die einmalige Chance bot, das legendäre Reichshofhotel leiten zu dürfen und Kathrin dort noch lange nicht fertig ist... Dies wird garniert mit persönlichen Einblicken, viel Lachen und einer hohen, gegenseitigen Sympathie. Es ist also alles wie immer oder? Gutes Hören bei der Folge Nr. 110 aus dem Hotel, das fast zeitgleich mit dem gegenüberliegenden Hauptbahnhof erbaut wurde...
ChainlessMENTORING: einfache Schritte für ein freies und selbstbestimmtes Leben! Jetzt kostenfreies Beratungsgespräch buchen: https://chainlesslife.com/mentoring/Ich mache es kurz:Wenn du gerade mit Lostness, Chaos & Orientierungslosigkeit kämpfst …… dann ist diese neue Podcast-Folge für dich! ⬇️
Der Strategie- und Digitalexperte Christoph Bornschein sucht mit eingeladenen Fachleuten nach Ideen der Zukunft. Es geht oft ums Digitale, aber weit darüber hinaus. Bornscheins Expertise erlaubt es, die Diskussion nicht an der Oberfläche zu belassen, sondern in die Tiefe zu gehen und Themen grundlegender zu diskutieren. Dabei ist gepflegter Streit durchaus möglich. Diese Reibung erzeugt Erkenntnis und (hoffentlich) auch aufseiten der Zuhörenden neue Ideen. Der Ton ist charmant, aber direkt und auf den Punkt. Mitdenken ist gefragt.
Die Formel 1 hat einen neuen König! Das ist die wichtigste Erkenntnis der Saison 2025. Lando Norris setzte sich am Ende mit zwei Punkten Vorsprung auf Max Verstappen durch. Der viermalige Weltmeister holte am Ende mit Riesenschritten auf, doch es reichte nicht mehr. Norris ist der erste McLaren-Champion seit Lewis Hamilton im Jahr 2008. Lange Zeit sah es so aus, als würde sein Teamkollege Oscar Piastri diese Durststrecke beenden. Doch der Australier fiel im letzten Saisondrittel in ein Loch. Die Enttäuschung des Jahres waren Ferrari und Lewis Hamilton. Der Superstar holte in seiner ersten Saison für die Scuderia kein Podium und musste sich deutlich Teamkollege Charles Leclerc geschlagen geben. Doch auch für den Monegassen war 2025 ein Tiefschlag. Keinen einzigen Sieg konnte Ferrari einfahren. In Maranello hoffen alle auf eine Wende für das nächste Jahr. Auch neben der Strecke gab es viel Trubel. Bei Red Bull mussten Teamchef Christian Horner und Sportchef Helmut Marko gehen. Beide waren die Gesichter des Aufstiegs an die Spitze in der Formel 1. F1-Experte Michael Schmidt und Joel Lischka blicken für euch nochmal auf das Jahr 2025 zurück. Wir möchten wissen, wie ihr die Saison erlebt habt und wer für euch die positiven als auch negativen Überraschungen waren.
In der heutigen Podcastfolge spreche ich mit Sonja, 41 Jahre alt, einer ehemaligen Teilnehmerin meines Lifestyle Schlank Online Programms, darüber, wie ihre bereits in der Kindheit entstandene Überlebensstrategie der Überanpassung der Auslöser für ihr emotionales Essen ist. Sie erzählt, wie sie es geschafft hat, sich vom 'braven Mädchen Syndrom' zu befreien und dadurch 8 kg abzunehmen. Ihr ganzes Leben lang fühlte sich Sonja anders als alle anderen und tat alles dafür, dazuzugehören – ein sehr anstrengendes Leben, das förmlich nach einem Ventil schrie. Ihr Ventil war das Essen. Schon als Kind zog sie sich mit Süßigkeiten und Schokolade zurück, wenn ihr alles zu viel wurde. Diese Strategie begleitet sie ihr ganzes Leben lang und führte während der Corona-Pandemie zu ihrem Höchstgewicht von 91 kg. Mit Widerwillen meldete sie sich für das Programm an, weil sie große Gruppen als sehr anstrengend empfindet und auch dort immer das Gefühl hat, sich anpassen zu müssen, um dazuzugehören. Obwohl sie bereits mit 20 Jahren eine Therapie machte, wurde ihr der Glaubenssatz, dass sie nicht anders sein darf als andere, um geliebt zu werden, und seine negativen Auswirkungen auf ihr Gewicht erst während meines Programms bewusst. Wie ihr die Auflösung dieses Glaubenssatzes half, 8 kg in 10 Wochen zu verlieren, und welche überraschende Erkenntnis sie über vermeintlich gesunde Ernährung erlangte, das erfährst du in dieser Podcastfolge. Ich wünsche dir wie immer viel Spaß und viele neue Erkenntnisse beim Zuhören. PS: Ich freue mich auch immer sehr über eine positive Bewertung von euch.
247 | Warum ist Google die Überraschung und die EU der Flop des Jahres? Flo Heinemann & Alex machen den traditionellen Jahresrückblick.Finde eine Geschäftsidee, die perfekt zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quizKapitel:(00:00) Intro(04:18) Was war der Deal des Jahrs?(18:21) Was ist das Unternehmen des Jahres?(26:42) Was war die Überraschung des Jahres?(38:32) Was war der Flop des Jahres?(50:27) Wer war die Person des Jahres?(58:09) Was war die Erkenntnis des Jahres?Mehr Kontext:In dieser Episode blicken Alexander Mrozek und Florian auf das Jahr 2025 zurück, analysieren die wirtschaftlichen Entwicklungen, bedeutende Deals und Unternehmen sowie die Überraschungen des Jahres. Sie diskutieren die Trends im Bereich AI und die Veränderungen in der Wahrnehmung von Unternehmen wie Google und Nvidia. In dieser Episode diskutieren Alexander Mrozek und Florian die wichtigsten Themen des Jahres, darunter die Hype-Kultur in der Startup-Welt, die Flops des Jahres im Bereich Virtual Reality und AI, die Herausforderungen der Nachhaltigkeit, die Wahl von Zoran Mandani als Person des Jahres und die Erkenntnis, dass Autarkie für Europa eine neue Realität darstellt.Keywords:Jahr 2025, DAX, Wirtschaft, Arbeitslosigkeit, Deals, Unternehmen, Überraschungen, AI, Google, Nvidia, Startup, Hype, Flop, Nachhaltigkeit, Zoran Mamdani, Autarkie, Realpolitik, AI, VR, Investitionen
Brenda Sue Schaefer verschwindet am 24. September 1988 in Louisville, Kentucky. Ihr Auto wird kurz darauf in St. Matthews gefunden. Der Verdacht richtet sich schnell auf ihren Verlobten Melvin Ignatow und dessen frühere Partnerin Mary Ann Shore. Trotz schwerer Vorwürfe endet der Prozess 1991 mit einem Freispruch. Jahre später tauchen entscheidende Beweise auf, doch für eine Mordverurteilung kommt jede Erkenntnis zu spät...
Der Virologe Christian Drosten erhält die Auszeichnung „Rede des Jahres 2025“. Seine Ansprache am Deutschen Institut für Wirtschaft überzeugte die Jury durch Klarheit und gesellschaftliche Relevanz. In SWR Kultur am Mittag erklärt der Rhetorikprofessor Olaf Kramer von der Universität Tübingen: „Drosten hat über Wissenschaftsfreiheit nicht als Privileg gesprochen, sondern als Verantwortung. Er ruft dazu auf, dass sich Forschung aktiv in die demokratische Debatte einbringt.“ Sachlich statt schrill Drosten warnte vor einer „Wissenskrise“ – einer Gesellschaft, die den Bezug zu Fakten verliert. Seine Rede richtet sich gegen politische Stimmen, die Wissenschaft gezielt infrage stellen. „Er bleibt ruhig, analytisch und bescheiden. Genau das macht die Wirkung seiner Rede aus,“ sagt Kramer. In einer Zeit, in der öffentliche Reden oft auf Emotion und Empörung setzen, ist Drostens Stil ein bewusstes Gegenmodell: unaufgeregt, aber präzise. Ein Plädoyer für Vernunft Die Jury lobt Drostens Fähigkeit, komplexe Themen verständlich zu machen. Er zeigt, dass wissenschaftliche Erkenntnis und gesellschaftliche Verantwortung zusammengehören. Für Kramer ist das ein Beispiel dafür, wie Redekultur heute wirken kann: rational, reflektiert und demokratisch. Ein Aufruf zum Denken statt zum Polarisieren.
Adventskalender #12: „Dein Würstchen hat mein Würstchen berührt – und andere Mystic-Dragon-Katastrophen“
Eine Weihnachtsfolge ohne Kitsch, aber mit Chaos, Kindheit und ganz viel «Eugen». Manuel und Stephan zeigen, warum ein freches Kinderbuch überraschend viel über Mut, Humor und die Notwendigkeit reformierter Unangepasstheit erzählt. Davor gibt's aber erst einmal Drama: Im Stossgebet der Woche muss Ste-phan gestehen, dass er sich vor der Aufnahme heldenhaft mit den Einstellun-gen des Rekorders angelegt – und glorreich verloren hat. Die Folge musste auf einem Notfallsystem entstehen. Immerhin: Es läuft (irgendwie). Manuels Hallelujah der Woche wird emotional: Bei ihm rückt nämlich der Abschied vom RefLab näher. Eine berührende Feier mit fulminanter Rede seiner Chefin, Wertschätzung und Erinnerungen vom Team haben ihn tief bewegt – ein würdiger, herzlicher Ausklang eines intensiven Kapitels. Dann zum Thema der Woche: Manuel und Stephan sprechen über eines der grossartigsten Schweizer Kinderbücher überhaupt: «Mein Name ist Eu-gen», 1955 erschienen – pünktlich vor Weihnachten, also vor genau 70 Jah-ren. Dass der Autor Klaus Schädelin reformierter Pfarrer war und das Buch beim Theologischen Verlag Zürich herauskam, hat Manuel erst kürzlich erfahren. Er diskutiert mit Stephan über die erstaunliche Aktualität dieser Lausbuben-geschichte. Warum tut uns gerade heute eine Geschichte gut, in der Kinder nicht angepasst, brav und verantwortungsbewusst durchs Leben gehen – son-dern einfach losziehen, Regeln brechen und Abenteuer wagen? Und was könnten auch gezähmte und domestizierte Christenmenschen von einer wilden Truppe lernen, die sich wenig um Konventionen schert, Mutig Dinge ausprobiert und sich von Autoritätspersonen nicht zu sehr einschüchtern lässt? Zum Beispiel: Mehr Witz. Mehr Lebensfreude. Weniger Angst, anzuecken. Und die Erkenntnis, dass nicht jede gute Geschichte eine Moralpredigt braucht…:-) Und weil Festtage ohne Geschenke keine Festtage sind, wird auch bei «Ausge-glaubt» etwas verlost: Zwei Victorinox-Taschenmesser mit «Mein Name ist Eugen»-Logo sowie ein Exemplar der wunderschönen Jubiläumsausgabe des TVZ. Teilnahme via Mail an manuel.schmid@reflab.ch oder als DM auf unserem RefLab-Insta-Kanal… die Gewinner bekommen am Wochenende Bescheid! Zum Schluss bleibt nur zu sagen: Frohe Weihnachten, einen gesegneten Start ins neue Jahr – und bleibt «Ausgeglaubt» treu, auch im 2026!
Unser heutiger Gast hat Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hohenheim studiert und anschließend seinen Master of Science in Business Management an der Universität Würzburg gemacht, inklusive Stationen im internationalen Business an der Universidad de Deusto in Spanien. Nach dem Studium sammelte er erste Erfahrung in der Strategieberatung und im Business Development, unter anderem bei Simon-Kucher, bei BCG Digital Ventures und später bei Westwing, wo er strategische Projekte in einem dynamisch wachsenden Umfeld verantwortete. Doch dann kam der Punkt, an dem er beschloss, seine Energie in ein ganz anderes Thema zu stecken: mentale Gesundheit. Auslöser war eine persönliche Erfahrung in seinem engen Umfeld und die Erkenntnis, dass der Zugang zu psychologischer Unterstützung in unserer Gesellschaft, vor allem aber im Arbeitsumfeld, noch immer viel zu schwer und stigmatisiert ist. 2019 gründete er zusammen mit seinem Team nilo.health, eine digitale Plattform für mentale Gesundheit am Arbeitsplatz. Seitdem hat sich viel getan: nilo unterstützt heute über 500 Unternehmen europaweit dabei, mentale Gesundheit in der Unternehmenskultur zu verankern – und ist nach dem Zusammenschluss mit Likeminded nun europäischer Marktführer. Seit mehr als acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in über 500 Gesprächen mit mehr als 600 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich für sie verändert hat und was sich weiter verändern muss. Wie schaffen wir es, die mentale Gesundheit endlich aus der Tabuzone zu holen und in Unternehmen als echten Erfolgsfaktor zu begreifen? Was braucht es, damit Führungskräfte nicht nur über Wellbeing sprechen, sondern selbst Vorbilder für gesunde Selbstführung werden? Und wie können Plattformen wie nilo dazu beitragen, dass psychologische Unterstützung niedrigschwelliger, skalierbarer – und vor allem menschlicher wird? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Deshalb suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work – heute mit Jonas Keil. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
In dieser aktuellen Ladylike Podcast-Folge geht es ums Dranbleiben: Yvonne und Nicole sprechen über die Kraft der Ausdauer – in der Liebe, im Singleleben und in Beziehungen, die schon viele Jahreszeiten gemeinsam erlebt haben.Nicole lässt tief blicken: vom schmerzhaften Liebeskummer über wilde Erfahrungen im Online-Dating bis hin zur Erkenntnis, dass wahre Liebe bei der Selbstliebe beginnt. Und Yvonne erzählt, warum echte Nähe oft erst nach zehn Jahren entsteht – und wie man auch in Langzeitbeziehungen das Feuer am Lodern hält. Es geht um Geduld, um Kommunikation, um Spaziergänge statt Schweigen und darum, warum man sich nicht von gesellschaftlichen Liebes-Idealen verrückt machen lassen sollte.Gemeinsam sprechen die beiden über Streitkultur, emotionale Reife, Selbstfürsorge und den Druck von außen, ständig „verliebt“ sein zu müssen. Dabei machen sie klar: Liebe ist kein Selbstläufer, sondern ein lebendiges Projekt – manchmal anstrengend, aber immer wieder wunderschön.Diese Folge ist ein liebevoller Reminder für alle, die gerade durch ein Liebestief gehen, frisch verliebt sind oder in einer Langzeitbeziehung neue Impulse suchen: Gebt nicht auf – Liebe lohnt sich!Hört rein in die neue Folge und erfahrt, warum es sich lohnt, Liebe einfach nicht aufzugeben.Habt Ihr selbst erotische Erfahrungen, eine Frage oder Story, über die Yvonne & Nicole im Ladylike-Podcast sprechen sollen? Dann schreibt uns gern an @ladylike.show auf Instagram oder kontaktiert uns über unsere Internetseite ladylike.showHört in die Folgen bei RTL+, iTunes oder Spotify rein und schreibt uns gerne eine Bewertung. Außerdem könnt ihr unseren Podcast unterstützen, indem ihr die neuen Folgen auf Euren Kanälen pusht und Euren Freunden davon erzählt.Lust auf das beste aller Nikolaus- und Weihnachtsgeschenke?! Dann holt Euch das Ladylike-Buch „Da kann ja jede kommen“! Wir wünschen Euch eine kuschlige Zeit! Hier geht's zum Buch: bit.ly/ladylike-buchUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Durch ihn lernen wir unsere Psyche und berührende Schicksale kennen. Sie war eine der ersten deutschen Influencerinnen. Im Dezember erwarten uns deepe Gespräche und spannende Insights in das Leben zweier Menschen, die viel an sich arbeiten, vor Kameras zu Hause sind und so ihre Erkenntnis mit uns teilen. Lass uns gerne eine Bewertung da! Feedback, Freundschaftsbriefe & liebe Grüße an: 1plus1@swr3.de. Eine neue Folge gibt es jeden Mittwoch auf SWR3.de, in der ARD Audiothek und überall, wo es Podcasts gibt. Mehr Infos zum Podcast gibt es auf SWR3.de. 1 plus 1 – Freundschaft auf Zeit ist ein Podcast von SWR3. Produktion: Mit Vergnügen. Produktion: Lina Britt Bajorat und Jo Bischofberger Redaktion: Gissi Winkler, Annamaria Meister und Annika Bingger Schnitt & Mix: Sebastian Wellendorf und Maximilian Frisch Sprecher*in: Maximiliane Häcke und in den Teasern Max Richard Leßmann Line Producer: Lisa Golinski und Marc Bürkle Außerdem an diesem Podcast beteiligt: Maxi Stumm und Amelie Kern
Fühlst du dich oft leidend, antriebslos oder suchst ständig nach Antworten – trotz aller Bemühungen um Glück, Erfolg oder Liebe? In diesem besonderen Podcast teile ich dir die vielleicht wichtigste Erkenntnis in meinem Leben mit. Du erfährst, warum die tiefste Sehnsucht aller Menschen keine Leistung, kein Erfolg und kein Besitz ist, sondern echte Verbindung – zu dir selbst und zu anderen.
Barbara trifft auf Michael Patrick Kelly – einen Mann, der schon alles erlebt hat: Weltruhm, Kloster und jetzt auch die höchste Düne der Welt… Er verrät, warum er immer noch kein Geld mit Instagram verdient, weshalb Disney und McDonald's bei ihm abgeblitzt sind, und wieso er als 20-Jähriger ein Hotelzimmer verwüsten wollte. Außerdem erzählt er von Fans mit exotischen Haustieren, seinem Leben als Friedensbotschafter und davon, warum er manchmal sein eigener schlimmster Feind ist. Kurz gesagt: Eine Folge voll Weisheit, Witz – und der beruhigenden Erkenntnis, dass selbst Michael Patrick Kelly ganz normal aufs Klo geht.
Adorno and the Ban on Images (Bloomsbury, 2022) upends some of the myths that have come to surround the work of the philosopher Theodor W. Adorno – not least amongst them, his supposed fatalism. Sebastian Truskolaski argues that Adorno's writings allow us to address what is arguably the central challenge of modern philosophy: how to picture a world beyond suffering and injustice without, at the same time, betraying its vital impulse. By re-appraising Adorno's writings on politics, philosophy, and art, this book reconstructs this notoriously difficult author's overall project from a radically new perspective (Adorno's famous 'standpoint of redemption'), and brings his central concerns to bear on the problems of today. On the one hand, this means reading Adorno alongside his principal interlocutors (including Kant, Marx and Benjamin). On the other hand, it means asking how his secular brand of social criticism can serve to safeguard the image of a better world – above all, when the invocation of this image occurs alongside Adorno's recurrent reference to the Old Testament ban on making images of God. By reading Adorno in this iconoclastic way, Adorno and the Ban on Images contributes to current debates about Utopia that have come to define political visions across the political spectrum. Lukas Hoffman is a Doctoral Candidate at the Carolina-Duke Graduate Program in German Studies and is currently supported by a DAAD research grant as a Visiting Scholar at the Humboldt University in Berlin. He is currently working on a book manuscript that examines how the persistence of religious imagery in German modernist lyric reimagines the ways in which traditional, religious attitudes overlap with revolutionary political thought. Recently, he has published an article in Monatshefte, titled “Love of Things: Reconsidering Adorno's Criticism of Rilke” (Summer 2022) and has a forthcoming article in New German Critique, titled “Abject Eve: A Revolutionary Reading of Lasker-Schüler's ‘Erkenntnis.'” Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices Support our show by becoming a premium member! https://newbooksnetwork.supportingcast.fm/new-books-network
Worum geht's: Im Format Ausgefragt! beantworten die Podcaster Fabian, Chris und Gunnar (plus Rahel und Henner) Fragen der Hörer. Die sind in der Regel so ausgewählt, dass die Antworten nicht nur „Ja“, „Nein“ oder „Wurscht“ lauten können, sondern idealerweise ein bisschen was Persönliches preisgeben. Wir danken allen, die Fragen eingesendet haben! Ausgefragt! gehört zu unseren festen Formaten – es erscheint halbjährlich. Wer eine Frage hat, schickt die bitte einfach per Mail an fabian AT stayforever PUNKT de; Fabian sammelt die dann für die nächste Folge im Frühjahr. Bitte keine Fragen zum Podcast an sich oder zu geplanten Folgen. Dies sind die Fragen von dieser Folge: Frage 1, gestellt von: Uwe Große AAA-Spiele scheinen mir aktuell wahlweise storygetriebene Action-RPGs mit Shooter-Mechaniken, rollenspielähnliche Action-Adventures mit starken Story-Elementen oder Looter-Shooter mit Puzzle-Elementen zu sein. Genres verschwimmen, zumindest bei teuren Produktionen. Das letzte Genre, das neu “erfunden” wurde, sind Souls-Likes, wobei auch die vielleicht eher Mechanik als Genre sind. Sind die Möglichkeiten des Mediums ausgeschöpft oder schon alle bekannt? Erwartet ihr noch richtig Neues in den kommenden Jahren? – Frage 2, gestellt von: Anna Habt ihr noch Kontakt zu euren Spielefreunden von “damals” (Marco, Rollenspielgruppen, Hotseat-Partner bei M.U.L.E. etc.)? Hören diese vielleicht sogar Stay Forever und freuen sich über Erwähnungen – oder ist das alles eingeschlafen? – Frage 3, gestellt von: Andreas Gab es bei euch DEN einen Moment (bzw. die Momente), wo euch bewusst geworden ist, dass ihr biologisch offiziell alt seid? Ich schieb zum Beispiel immer meine Brille nach oben, wenn ich Nachrichten auf dem Smartphone lese. Wie geht ihr mit dem Thema “Altern” um? Vermeidet ihr das konsequent? Oder macht ihr euch Gedanken wegen Vorsorge, sowohl medizinisch als auch finanziell? – Frage 4, gestellt von: Marius Ich hab es schon öfter erlebt, dass Mechaniken aus Spielen, die ich gerade spiele, mich in der echten Welt triggern und Handlungsimpulse erzeugen, denen ich widerstehen muss. Zum Beispiel wollte ich zu Zeiten von Black and White gerne echte Bäume ausreißen und über einem Sägewerk abwerfen. Und als ich viel Max Payne spielte, wollte ich in jedem Badezimmerschrank Painkiller suchen. Ist euch das auch mal passiert? – Frage 5, gestellt von: Andreas Die meisten von uns kennen das Vorurteil: “Wer sein Hobby zum Beruf macht, hat ein Hobby weniger.” Ich für meinen Teil habe Respekt – um nicht zu sagen: Angst – davor, dass mir ein liebgewonnenes Hobby durch negative Erfahrungen vergällt wird, wenn aus diesem Hobby mein Beruf würde. Wie geht es euch damit? Gibt es für euch nicht auch Tage, an denen ihr von Videospielen und der damit zusammenhängenden Industrie die Nase voll habt? – Frage 6, gestellt von: Patrick Wie geht ihr mit Spiele-Themen und -Inhalten um, die euch physisch oder psychisch belasten? Generell könnt ihr euch ja aussuchen, ob und wer welches Spiel behandelt. Ich denke da an Gunnars Aussage, dass er keine Jumpscares mag und sehr schreckhaft ist. Da er bei Folgen zu Resident Evil dabei war, stelle ich mir das Spielen schwierig vor. Die anderen haben da bestimmt auch Beispiele. Also was sind für euch problematische Inhalte oder “Hürden” beim Spielen? – Frage 7, gestellt von: Daniel Ihr seid gestresst, überfordert oder anderweitig unzufrieden mit einer Situation. Wohin würdet Ihr euch am liebsten zurückziehen, um abzuschalten und zu regenerieren? – Frage 8, gestellt von: Tobias Gibt es Spiele, die ihr vor allem wegen deren Minigames mochtet? Wo diese euch vielleicht sogar besser gefallen haben als das Hauptspiel? – Frage 9, gestellt von: Raffael Wenn ihr zurück in eure Jugend oder Kindheit reisen und eurem jüngeren Ich einen Rat oder eine Erkenntnis mit auf den Weg geben könntet, was wäre das? Also was hättet ihr rückblickend gerne schon damals gewusst oder verstanden?