POPULARITY
Am vergangenen Sonntag im Gottesdienst hat der Priester in der Predigt einen Schlussgedanken formuliert, der mir sehr gefallen hat. Also habe ich ein bisschen recherchiert und nachgeforscht und den Hintergrund gefunden. In einem Buch über das Charakterbild des ersten Bundeskanzlers Konrad Adenauer wird davon erzählt, dass der weltberühmte Baptistenprediger und Evangelist Billy Graham bei Adenauer zu Besuch war.Graham war in den fünfziger und sechziger Jahren des vorigen Jahrhunderts weltberühmt. Er füllte große Kirchen, Säle und ganze Stadien, wenn er kam, um zu predigen und den Menschen Gottes Wort zu erklären.Die beiden haben sich ausführlich und gut unterhalten und Adenauer war beeindruckt davon, dass Billy Graham auf alle Fragen des Glaubens eine fundierte Antwort hatte und in allem sicher Auskunft geben konnte. Aber zum Ende des Gesprächs kommt diese kurze Bemerkung Adenauers, der ein gläubiger Katholik ist. Er sagt zu Billy Graham: "Ich freue mich über alle, die Menschen zu Gott führen, aber nehmen sie mir bitte eine Bemerkung nicht übel: Wenn ich sehe, wie sicher Sie im Glauben sind, bin ich froh, dass ich katholisch bin. Wissen Sie, als Katholik muss man nicht so sicher sein: Da genügt es, wenn man den aufrichtigen Wunsch hat glauben zu können. Glauben ist eine Gnade, die man nicht erzwingen kann.""Isset nit härrlich", würde jetzt ein Kölner sagen und damit sein Gefallen ausdrücken. In den Texten der Bibel findet man dazu viele verschiedene Aussagen. "Durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin", heißt es da oder auch: "Meine Gnade genügt Dir, denn meine Kraft wird in den Schwachen vollkommen." Es ist eine sehr befreiende Kraft im Alltag und eine Stärkung im täglichen Leben. Das Wissen um die Gnade Gottes befreit uns davon, uns immer wieder vor Gott und den Menschen beweisen zu müssen.Also kommt das Wort in den Tag für Dich heute von Konrad Adenauer: "Wissen sie, als Katholik muss man nicht so sicher sein: Da genügt es, wenn man den aufrichtigen Wunsch hat glauben zu können. Glauben ist eine Gnade, die man nicht erzwingen kann." – Sehr tröstlich.
Es fällt uns Menschen im zwanzigsten Jahrhundert unglaublich schwer zu akzeptieren, dass vor Gott Selbstdarstellung und Eigenleistung in Bezug auf den Platz in der Ewigkeit überhaupt keine Bedeutung haben. Das ist schon ein gewaltiger Gegensatz zwischen Gott und Menschen. Hier auf der Erde werden Menschen für hervorragende Leistungen gelobt, anerkannt und ausgezeichnet. Grundsätzlich ist dagegen […]
Heute denken wir beim Beten und im Gottesdienst an einen der Apostel, also einen, den sich Jesus selbst in seinen engeren Mitarbeiterkreis genommen hat. Die vielen Geschichten, die wir über den Apostel Barnabas so lesen können, klingen echt spannend und er war viel unterwegs im Auftrag seiner Mitapostel. Der Gemeinde im Jerusalem kommt zu Ohren, dass es in Antiochien viele Bekehrungen und Taufen gibt. Und so schicken sie ihn dorthin, um zu schauen, was da abgeht, wie man heute sagt. Und dann kommt ein wunderbarer Satz in der Apostelgeschichte, wo es heißt: Als er ankam und die Gnade Gottes sah, freute er sich und ermahnte alle, dem Herrn treu zu bleiben, wie sie es sich im Herzen vorgenommen hatten. Ist das nicht ein wunderbarer Satz: Als er die Gnade Gottes sah, freute er sich. Wie geht es Dir damit? Sehen wir noch die Gnade Gottes, also sein Dasein mit uns in unserem Christsein im Alltag? Und was erfüllt uns dabei mit Freude und stärkt und ermutigt uns?Gestern gab es für mich und viele andere eine wunderbare Gelegenheit dazu, gestärkt und ermutigt zu werden. Es gab ein Gebetsfrühstück, ausgerichtet vom SKF, dem Sozialdienst katholischer Frauen. Ein Gebetsfrühstück ist eine ziemlich gute Erfindung und beinhaltet einen Gebetsteil in einer Kapelle mit Musik und Gesang, einem geistlichen Impuls, einem Interview, diesmal mit einer sehr kompetenten Kriminalhauptkommissarin, einem Bericht zur Lage des SKF und Begrüßungen neuer Mitarbeitenden und Verabschiedungen. Viele Blumen, viel und herzlichen Beifall und zwischendurch ein paar Tränen der Rührung ob der Ehre. Nach Segen und Schlusslied gibt es im Garten Kaffee und Brötchen und einen herzlich frohen und tiefen Austausch zu den vielfältigen Herausforderungen in Kirche und Gesellschaft. Es war beeindruckend die vielen Menschen zu sehen, die beruflich oder ehrenamtlich sich für Menschen einsetzen, die oft nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen und ihnen mit Würde und Respekt zu begegnen und Hilfe anzubieten, wenn sie es annehmen können.
In Titus 2,11-14 zeigt Paulus, was die Gnade Gottes wirklich bewirkt. Gnade bedeutet nicht nur Vergebung der Sünden, sondern verändert das Leben eines Menschen grundlegend. Sie rettet uns von der Strafe der Sünde, erzieht uns zu einem gottesfürchtigen Leben und richtet unseren Blick auf die Wiederkunft Jesu Christi. Viele Menschen wünschen sich eine Gnade, die beruhigt, aber nicht verändert. Doch die Bibel zeigt: Die Gnade Gottes ist nicht nur ein Retter, sondern auch ein Lehrer. Sie führt uns dazu, Gottlosigkeit und weltliche Begierden abzulegen und Christus ähnlicher zu werden. Diese Botschaft erinnert uns daran, dass gute Werke nicht die Wurzel unserer Rettung sind, sondern ihre Frucht. Ein Christ fragt nicht: «Wie wenig muss ich tun, um noch als Christ zu gelten?», sondern: «Herr, wie kann mein Leben Dir gefallen?» Zwischen den beiden grossen Erscheinungen Christi – Seinem ersten Kommen in Gnade und Seinem zukünftigen Kommen in Herrlichkeit – sind wir aufgerufen, als Eigentum Jesu zu leben, Ihm nachzufolgen und bereit zu sein für Seine Wiederkunft. HAT IHNEN DER PODCAST GEFALLEN?
Predigt vom 07.06.2026 zum Gottesdienst der Freien evangelischen Gemeinde Karlsruhe mit unserem Pastor René Mansilla. Die Gottesdienste der FeG Karlsruhe findest Du auf Youtube. Die verwendeten Visualisierungen für diese Predigt findest du hier. Wir freuen uns über dein persönliches Feedback zum Podcast, sprich uns and oder schreib uns per E-Mail: podcast@feg-karlsruhe.de. Ermögliche mit Deiner Spende die Arbeit der FeG Karlsruhe! Bei Angabe Deiner Anschrift im Verwendungszweck oder per E-Mail an finanzen@feg-karlsruhe.de, erhältst Du zum Jahresende eine Spendenbescheinigung. Weitere Details findest Du hier.
Warum manche Menschen das Evangelium hören und trotzdem nicht glauben – und andere plötzlich doch?In dieserFolge der TULIP-Reihe spricht Lukas Strauß mit Boris Giesbrecht über den vierten Punkt: die wirksame Gnade (oft „unwiderstehliche Gnade“ genannt). Wie kommt das, was Christus am Kreuz vollbracht hat, tatsächlich bei uns an? Wie verändert Gott unser Herz, damit wir wirklich glauben können?• Warum der Begriff „unwiderstehliche Gnade“ oft missverstanden wird – und warum es nicht um Fremdsteuerung oder Marionetten geht, sondern darum, dass Gott an unserem Willen handelt • Synergismus oder Monergismus? Warum die Bibel klar macht: Gott allein wirkt den Glauben in uns• Wiedergeburt vor dem Glauben – warum ein geistlich toter Mensch erst neues Leben braucht, bevor er glauben kann und will• Das bewegende Beispiel von Lydia: „Gott tat ihr das Herz auf“ – und warum selbst Judas trotz aller Nähe zu Jesus nicht glaubte • Warum diese Lehre kein kalter Dogmatismus ist, sondern riesigen Trost schenkt: Kein Mensch ist zu weit weg für Gottes Gnade, und unsere Rettung hängt nicht an unserer LeistungBoris Giesbrecht und Lukas Strauß zeigen: Wenn Gott ruft und das Herz aufschließt, dann geschieht es auch. Der äußere Ruf des Evangeliums ergeht an alle – der innere, wirksame Ruf verfehlt niemanden, den der Vater dem Sohn gibt.Eine Folge, die den Heiligen Geist groß macht, unser Herz demütigt und zugleich mit tiefer Heilsgewissheit und neuem Mut zum Gebet für unsere Liebsten erfüllt.Hör rein und lass dich von der Kraft der souveränen, wirksamen Gnade Gottes neu begeistern.
Abschluss der Predigtserie zum Epheserbrief nach 32 SonntagenAufruf: „Epheser lebendig halten“ im GemeindelebenPaulus beendet seinen Brief persönlich und sendet ihn durch Tychikus als treuen BotenTychikus: Vorbild eines dienenden, ermutigenden Bruders (diakonos)Friede von Gott und Jesus ChristusLiebe als verwurzelte Grundlage des GlaubensGlaube als Verbindung zur Quelle von Frieden und LiebeGnade als Anfang und Ende aller paulinischen BriefeKennen wir den Frieden mit Gott, von Gott und untereinander?Wachsen wir in der Liebe und im Glauben praktisch?Gott wirkt alles in Christus zur Verherrlichung seiner GnadePersönliche Reflexion: Tiefe und Reichtum des Evangeliums bleiben unerschöpflichLeib Christi mit ewiger Bedeutung im Plan GottesZeugnis der Gnade Gottes in EwigkeitTempel und Wohnung Gottes im GeistOffenbarung göttlicher Weisheit durch die GemeindeEinheit bewahren in Demut, Sanftmut und LiebePraktische Heiligung: Wahrheit, Vergebung, Güte, aufbauende WorteAufruf: „Epheser lebendig halten“ im GemeindelebenZentrale Lehre über die GemeindeAnwendung im Alltag (Eph 4)Ziel: Gehorsam gegenüber dem Evangelium und sichtbarer Lobpreis der Gnade GottesPredigt: Martin Briel
Das Losungswort und der Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine:Gott hat den Menschen aufrichtig gemacht; aber sie suchen viele Künste.Prediger 7,29Es ist erschienen die heilsame Gnade Gottes allen Menschen und erzieht uns, dass wir absagen dem gottlosen Wesen und den weltlichen Begierden und besonnen, gerecht und fromm in dieser Welt leben.Titus 2,11-12Titel der Andacht: "Entscheidungen"Nachzulesen in nah-am-leben.de
Das ist schon merkwürdig und auch etwas kompliziert: (1) Man sucht etwas, das einen gar nicht interessiert; (2) man findet etwas, das man gar nicht gesucht hat. Könnte das etwas mit Ihrem Leben zu tun haben? Als ich den oben stehenden Satz in der Bibel las, musste ich an meine Bekehrung denken. Davor hatte ich mit Gott gar nichts zu schaffen. Ich machte mir auch keine Gedanken um eine mögliche Existenz Gottes. Das Leben nahm ich so hin, wie es war, und fühlte mich zu 100 Prozent selbst verantwortlich. »Herr Glück«, »Frau Pech«, »Mister Zufall« und die Devise »Jedem das Seine« prägten meinen Alltag.Ich hatte nicht nach Gott gefragt – dennoch hatte ich angefangen, nach ihm zu suchen. Ich hatte Gott nicht gesucht – dennoch hatte ich ihn gefunden. Oder vielmehr: Er hat mich gefunden! Wie ist so etwas möglich? Die Antwort ist einfach und doch komplex: Es ist Gnade! Das heißt, diese etwas merkwürdig klingende Aussage in unserem Tagesvers ist eine Definition der Gnade Gottes.So hält Gott Ausschau nach Menschen, die nicht nach ihm fragen und ihn nicht suchen, sondern ignorieren. Ich würde das nie tun, ich hätte nichts übrig für Menschen, die kein Interesse an mir haben und mir offensichtlich nicht wohlgesonnen sind. Welch große Leidenschaft muss Gott für uns Menschen haben, dass er sich von Ignoranten, Spöttern und Desinteressierten finden lässt?Nun lese ich schon seit vielen Jahren in der Bibel, und Jesus ist mir in seiner unendlichen Liebe schon mehrfach begegnet. Aber gerade unter diesem Aspekt der Ablehnung Gottes durch den Menschen wird mir Gottes beständige und suchende Liebe immer größer. Ich lerne immer wieder aufs Neue, dass ich die wahre Liebe Gottes mit meinem Verstand niemals begreifen kann.Axel SchneiderDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
In diesen Tagen richten viele Christen ihren Blick besonders auf das Zentrum des Evangeliums: auf das Kreuz und die Auferstehung Jesu Christi. Am Kreuz sehen wir zwei Dinge gleichzeitig: die ganze Ernsthaftigkeit der Sünde und die unbegreifliche Gnade Gottes. Denn Jesus Christus hat dort den Fluch getragen, den das Gesetz über die Sünde ausspricht. Gerade deshalb stellt sich eine wichtige Frage: Wie hängen Gesetz und Gnade eigentlich zusammen? Genau mit dieser Frage beschäftigt sich der Artikel »Die Lektionen der Gnade« von John MacArthur, mit dem wir in der vergangenen Woche begonnen haben. In diesem zweiten Teil sehen wir, dass das Gesetz uns unsere Sünde zeigt, die Gnade aber Rettung bringt. Und diese Gnade beschränkt sich nicht nur auf die Vergebung. Sie wird zu einer Lehrmeisterin, die unser Leben verändert. https://voh-missionswerk.de/blog/die-lektionen-der-gnade-teil-2/
Was macht einen Menschen wirklich gerecht vor Gott? Reicht ein moralisches Leben? Religiöse Disziplin? Oder ein tiefes Bibelwissen? Zur Zeit Jesu gab es eine Gruppe von Menschen, die fest davon überzeugt war: »Wenn jemand Gottes Gesetz wirklich ernst nimmt, dann wir.« Und doch richtete Jesus einige Seiner schärfsten Worte genau gegen sie. – Warum? – Mit dieser Frage beschäftigt sich der Artikel »Die Lektionen der Gnade« von John MacArthur. Er ist im Magazin »Die Kraft des Evangeliums« erschienen und kann auch in unserem Blog nachgelesen werden. In diesem ersten Teil geht es um zwei gravierende Irrtümer: die Gesetzlichkeit und den Antinomismus. Bevor der Apostel Paulus Christ wurde, war er selbst ein Pharisäer. Doch nachdem Gott ihm die Augen geöffnet hatte, wurde er zu einem leidenschaftlichen Verteidiger der Gnade Gottes. https://voh-missionswerk.de/blog/die-lektionen-der-gnade-teil-1/
Das Genie eines Menschen ist die Gnade Gottes, die auf dem Leben eines Menschen liegt. Eine Begegnung mit Jesus, lässt uns diese Gnade wieder entdecken. ★ Support this podcast ★
Wofür lohnt es sich, richtig zu streiten? Sind manche Streitigkeiten absolut unnötig und unwichtig? Der heutige Bibeltext Apostelgeschichte berichtet von einem Streit sogar unter Aposteln, der alles andere als unwichtig und unnötig war. Hier ging es um das Wesen des Christentums, nicht mehr und nicht weniger! Dass es enorme Auswirkungen bis in unsere Zeit hatte, erklärt Tobias Rathmair in dieser Predigt. Sei gesegnet mit neuer Erkenntnis der Gnade Gottes! :: ERFAHRE MEHR ÜBER DIE FCG STEYR: https://www.fcg-steyr.at Wenn du uns unterstützen willst, findest du hier die Kontoverbindung: https://www.fcg-steyr.at/kontakt/ (hinunter scrollen) – vielen Dank
Gott hatte viele Mittel eingesetzt, um zu seinem Volk und zu den Menschen im Allgemeinen im Alten Testament zu sprechen. Letztlich haben sie alle Bemühungen Gottes abgelehnt. Am Ende sprach Er nicht nur durch den Sohn, sondern im Sohn, das heißt als Sohn. Gott selbst wurde Mensch - wunderbare Gnade Gottes. Wer ist dieser Sohn? Der Hebräerbrief zeigt uns unzählige Herrlichkeiten dieser Person!
Wir staunen über Gottes Gnade, die Er uns Sündern gegenüber ausgegossen hat. Wir bewundern denjenigen, der die personifizierte Gnade Gottes ist: Christus, unser Retter.
Oft leben wir nach der „Ur-Lüge“ von Adam und Eva: Wir glauben, wir müssten unser eigener Gott sein, uns selbst Sinn geben und uns selbst erlösen. Unser Herz gleicht dabei oft einem Klettverschluss: Wir versuchen, es an alle möglichen Dinge – von Besitz über Anerkennung bis hin zu Kontrolle – „festzukleben“. Wir suchen unser Glück in der Unabhängigkeit, merken aber nicht, dass der ständige Druck, „gut genug“ zu sein und alles aus eigener Kraft zu schaffen, uns frustriert und leer zurücklässt.Die christliche Behauptung ist befreiend: „Selig, die arm sind vor Gott.“ Das klingt negativ, ist aber der Schlüssel zum Glück. Es bedeutet, die radikale Abhängigkeit von Gott zu umarmen und anzuerkennen: Ich muss mir meine Identität nicht selbst geben, ich empfange sie. Nur wenn wir aufhören, krampfhaft nach dem Apfel der Selbstverwirklichung zu greifen, finden wir den Frieden der „Anawim“, die alles von Gott erhoffen.Drei Wege zur inneren Freiheit: Diese „Armut im Geiste“ ist keine Theorie, sondern eine Herzenshaltung. P. George Elsbett teilt drei Bereiche, in denen wir diese Freiheit einüben können:1. Freiheit von Dingen: Askese bedeutet nicht Leiden um des Leidens willen, sondern das Herz vom „Klettverschluss“ zu befreien, damit Besitz uns nicht besitzt.2. Das Aufzug-Prinzip: Statt an unserer eigenen Unvollkommenheit zu verzweifeln (was oft nur verletzter Stolz ist), dürfen wir wie die Hl. Therese auf den „Aufzug“ der Gnade Gottes vertrauen, der uns dort abholt, wo wir es selbst nicht schaffen.3. Radikale Verfügbarkeit: Wie Maria dürfen wir lernen, nicht nur unsere Pläne absegnen zu lassen, sondern offen für das Abenteuer von Gottes Plan zu sein, der spannender ist als unsere eigenen Entwürfe.
Oft leben wir nach der „Ur-Lüge“ von Adam und Eva: Wir glauben, wir müssten unser eigener Gott sein, uns selbst Sinn geben und uns selbst erlösen. Unser Herz gleicht dabei oft einem Klettverschluss: Wir versuchen, es an alle möglichen Dinge – von Besitz über Anerkennung bis hin zu Kontrolle – „festzukleben“. Wir suchen unser Glück in der Unabhängigkeit, merken aber nicht, dass der ständige Druck, „gut genug“ zu sein und alles aus eigener Kraft zu schaffen, uns frustriert und leer zurücklässt. Die christliche Behauptung ist befreiend: „Selig, die arm sind vor Gott.“ Das klingt negativ, ist aber der Schlüssel zum Glück. Es bedeutet, die radikale Abhängigkeit von Gott zu umarmen und anzuerkennen: Ich muss mir meine Identität nicht selbst geben, ich empfange sie. Nur wenn wir aufhören, krampfhaft nach dem Apfel der Selbstverwirklichung zu greifen, finden wir den Frieden der „Anawim“, die alles von Gott erhoffen. Drei Wege zur inneren Freiheit: Diese „Armut im Geiste“ ist keine Theorie, sondern eine Herzenshaltung. P. George Elsbett teilt drei Bereiche, in denen wir diese Freiheit einüben können: 1. Freiheit von Dingen: Askese bedeutet nicht Leiden um des Leidens willen, sondern das Herz vom „Klettverschluss“ zu befreien, damit Besitz uns nicht besitzt. 2. Das Aufzug-Prinzip: Statt an unserer eigenen Unvollkommenheit zu verzweifeln (was oft nur verletzter Stolz ist), dürfen wir wie die Hl. Therese auf den „Aufzug“ der Gnade Gottes vertrauen, der uns dort abholt, wo wir es selbst nicht schaffen. 3. Radikale Verfügbarkeit: Wie Maria dürfen wir lernen, nicht nur unsere Pläne absegnen zu lassen, sondern offen für das Abenteuer von Gottes Plan zu sein, der spannender ist als unsere eigenen Entwürfe.
Wenn ich morgens die Zeitung in die Hand nehme, sehe ich nur die dickste Überschrift, also die Hauptschlagzeile. Die Zeitung selber lese ich meistens mittags oder abends. Die Hauptschlagzeilen der letzten 4 Tage waren: "Auf der Piste mit der Bergwacht", dann "Fast wie im Bürgerkrieg", als nächstes "Traut euch" und dann "24 Asse serviert".Und bei allen vier Schlagzeilen wusste ich sofort, worum es gehen würde: um den Rettungsdienst in Skigebieten, um die unglaublichen Zustände in den USA, um die Ankündigung einer Messe für Hochzeitstrends und um ein glänzendes Tennismatch von Alexander Zverev. Ich kann das wissen, weil ich mich dauerhaft informiere und vielfältige Infoquellen nutze.So geht es auch mit den Schlagzeilen der Bibel, des Alten und Neuen Testamentes und vieler Kirchentexte. Oft kann ich sie nur verstehen und davon wissen, wenn ich mich immer weiter informiere, immer wieder die täglichen Lesungen anschaue, Hintergründe erforsche und neuere Kommentare zur Bibel lese.In der heutigen Lesung aus dem 1. Petrusbrief heißt es: "Dient einander als gute Verwalter der vielfältigen Gnade Gottes, jeder mit der Gabe, die er empfangen hat!" Zunächst klingt das in unseren heutigen Ohren, als sei das ein Verwaltungsakt, der zu erledigen sei. Und damals waren Verwalter die bekannten Leute, die für die Gutsbesitzer die gesamte Arbeit organisiert haben. Aber dieses 4. Kapitel im 1. Petrusbrief will über das richtige Verhalten als Christ in der Welt informieren. Und damit sind alle gemeint, die von Gott so vielfältige Gaben und Talente bekommen haben. Und die sollen sie nutzen für die Mitmenschen und das Zusammenleben. Denn dafür hat man sie bekommen.Die Hauptschlagzeile über dem heutigen Tag könnte also lauten: "Behaltet eure Talente und Fähigkeiten nicht für euch selbst, sondern setzt sie ein für die Gemeinde, die Gesellschaft, die Kirche, das Land." Und ich denke, dass kann jede und jeder von uns verstehen.
Was für ein Wunder der Gnade Gottes, dass Er, der EINE Gott, einen Mittler gesandt hat, der zwischen Ihm und uns Menschen vermitteln konnte. Es gab und gibt nur den Einen, der Gott und Mensch in einer Person ist.
Wir tauchen heute als heimliche Besucher einer Synagoge in Antiochia ein, um dem Besucher Paulus von Tarsus zuzuhören, wie er erstmals predigt, dass es eine Gerechtigkeit von Gott gibt, die man sich nicht selbst erarbeiten muss. Sei mit dabei und lerne, was das für dich bedeutet! :: ERFAHRE MEHR ÜBER DIE FCG STEYR: https://www.fcg-steyr.at Wenn du uns unterstützen willst, findest du hier die Kontoverbindung: https://www.fcg-steyr.at/kontakt/ (hinunter scrollen) – vielen Dank
Diese Botschaft zeigt, warum Jesus Christus uns zur Weisheit, Gerechtigkeit, Heiligkeit und Erlösung geworden ist und wie diese vier Worte das gesamte Evangelium zusammenfassen. Es wird aufgedeckt, welche List Satans darin besteht, Christen an ihrer Errettung zweifeln zu lassen und Menschen auf gute Werke statt auf Gnade zu verweisen. Anhand zentraler Bibelstellen aus 1. Korinther 1, Römer, Hebräer und Titus wird erklärt, was wahre biblische Errettung bedeutet. Die Predigt macht deutlich, dass Erlösung nicht aus Leistung, sondern allein aus dem vollbrachten Werk Jesu Christi kommt. Diese Botschaft stärkt den Glauben, schenkt Gewissheit des Heils und ruft zu einem Leben aus der empfangenen Gnade Gottes auf. HAT IHNEN DER PODCAST GEFALLEN?
Schuldgefühle können in unserem Leben zu unliebsamen und doch vertrauten Begleitern werden. Obwohl wir Gott unser Fehlverhalten bekannt und um Vergebung gebeten haben, werden wir sie nicht los. Warum eigentlich? Mit dieser Frage beschäftigt sich Joyce Meyer in dieser Sendung. Sie kennt den Kampf um die Freiheit von einem schlechten Gewissen nur zu gut. Entdecke, dass Gottes Gnade größer ist als deine Fehler und Jesus Christus dich längst frei gemacht hat. Warte nicht länger, sondern nimm das Geschenk der Gnade Gottes an! — Für ein erfülltes Leben nutze unsere kostenfreie Angebote als Mutmacher und Tröster: ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/taegliche-andacht-von-joyce-meyer/ – deine tägliche E-Mail-Andacht mit Joyce ✅ https://www.joyce-meyer.de/gebet/brauchst-du-ein-gebet/ – du bist nicht alleine, ruf uns an 040/888841111, wir beten für dich ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/magazin-bestellen/ – das Magazin für dein "Das Leben genießen" ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/infobroschuere-bestellen/ - alle Segensimpulse von Joyce auf einen Broschüren-Blick ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/e-mail-newsletter-abonnieren/ - dein monatlicher Möglichmach-Impulsgeber per E-Mail Möchtest du mit uns und deiner Spende die Welt verändern? Vielen Dank für deine Spende unter:
Was für ein Wunder: Gott wurde Mensch und wohnte unter uns (sündigen) Menschen. Nicht, dass dies am 24. Dezember oder in dieser Zeit gewesen wäre. Aber ohne Menschwerdung gäbe es kein Kreuz. Das dürfen wir nicht vergessen.
Bestimmt kennen Sie dieses alte englische Lied, welches bereits im Jahr 1779 in dem alten englischen Liederbuch »Olney Hyms« veröffentlicht wurde (Nr. 41). Sie runzeln die Stirn? Ja, dieses alte geistliche Liederbuch und die meisten seiner 348 Lieder sind heute in Vergessenheit geraten. Doch jener Choral mit der Nummer 41 ist der meistgesungene und beliebteste Choral der Welt. Kein anderes Lied kommt ihm auch nur annähernd gleich, denn er wird noch heute mindestens zehn Millionen Mal im Jahr öffentlich gesungen.Die erste Strophe des weltweit bekannten Liedes spricht für sich: »Erstaunliche Gnade! (welch lieblicher Klang) / Die ein Schuft wie mich errettet hat! / Einst war ich verloren, doch nun bin ich gefunden; / War blind, doch nun sehe ich.« Wie kommt jemand dazu, solche Aussagen zu machen?Der ehemalige Sklavenhändler John Newton, der auf einer seiner Seereisen zum lebendigen Glauben an Jesu Christus gefunden hatte, diente schon seit einigen Jahren als Pastor in Olney. Als Newton sich mit seinem Bibeltext (1. Chronik 17,16-17) für seine Neujahrespredigt im Jahre 1773 auseinandersetzte, war er davon tief bewegt. Die gleiche Gnade Gottes, über die der König David schreibt und dankbar staunt, hatte Newton nun selbst erlebt. Beide hatten sie schlimme Sünden in ihrem Leben begangen, doch beide empfingen sie ohne eigenes Verdienst Gottes Barmherzigkeit und Gnade. Die Worte Davids hätten Newtons eigene sein können, als dieser schrieb: »Wer bin ich, HERR, Gott, und was ist mein Haus, dass du mich bis hierher gebracht hast?« (1. Chronik 17,16b). »Amazing Grace« – wunderbare Gnade, das kann auch heute noch die Erfahrung solcher werden, die, von der Last ihrer Sünde überwältigt, bei Gott Vergebung finden wollen.Tony KellerDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Wir sollen und dürfen für den Herrn Jesus arbeiten. Aber vergessen wir nicht: Letztlich sind wir abhängig von der souveränen Gnade Gottes. Ein weiteres Merkmal des Reiches der Himmel, wie wir es in den Kapiteln 18-20 finden.
Ein Freund von mir schrieb mir eine E-Mail zum Geburtstag. Er würde zurzeit den Hausstand seiner Eltern auflösen, die beide vor ungefähr zwei Jahren im Abstand von wenigen Monaten gestorben waren. Sein Vater gehörte zu den Leitern einer christlichen Gemeinschaft und suchte für die Geburtstagskinder immer mit viel Liebe einen passenden Bibelvers aus. Den er dann auch sonntags nach dem Gottesdienst vorlas und überreichte. Weiter schrieb mein Freund, dass ihm jetzt ein Zettel seines Vaters in die Hände gefallen sei. Den hatte er seiner E-Mail angehängt. Ich öffnete die Datei und las: »Wer aber auf den HERRN vertraut, den umgibt er mit Gnade« (Psalm 32,10). Darunter standen in roter Schrift mein Geburtsdatum und mein Name. Wahrscheinlich als Vorbereitung für einen Geburtstagsgruß.Diese unerwartete Botschaft aus dem Himmel hat mich sehr berührt, und ich dachte über die Gnade Gottes nach: Gott bietet uns seine Gnade an. Doch wir müssen entscheiden, ob wir sie annehmen oder nicht. Solange wir leben und bei klarem Bewusstsein sind. Gnade und Gerechtigkeit sind für uns Menschen eigentlich unvereinbar. Wenn ein Verbrecher begnadigt wird, ergeht Gnade vor Recht. Menschliche Gnade setzt die Gerechtigkeit beiseite.Bei Gott ist das anders. Seine Gnade gibt er nie auf Kosten der Gerechtigkeit. Bei ihm stimmen Gnade und Gerechtigkeit überein. Ja, seine Gerechtigkeit fordert die Bestrafung der Menschen für ihre Sünden, aber in seiner Liebe und Gnade hat Gott seinen eigenen Sohn als »Sühnung für unsere Sünden« gesandt. Am Kreuz auf Golgatha sind Gottes gerechte Forderungen durch Jesus vollständig erfüllt worden. Und auf dieser Grundlage bietet Gott uns jetzt seine Gnade an. Wir müssen ihm nur vertrauen und die Gnade annehmen.Herbert LaupichlerDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Was ist das Geheimnis einer wirklich starken und lebendigen Kirche? Die Antwort ist nicht menschliche Leistung, sondern die unfassbare Kraft der Gnade Gottes! In dieser Predigt erfährst du, warum Gnade viel mehr ist als nur „gerettet sein“ – sie ist der absolute Gamechanger, der dich befähigt, Dinge zu tun, die aus eigener Kraft unmöglich wären. Entdecke anhand des Beispiels von Paulus, wie gerade in deiner Schwachheit Gottes Stärke sichtbar wird. Egal, ob du dich bereit fühlst oder zweifelst: Gott hat Gaben in dich gelegt, die einen Unterschied machen. Klink dich ein in diese göttliche Kraftquelle und erlebe, dass für jede Herausforderung genug Gnade da ist!
Wir schauen uns 3 Aspekte der Gnade Gottes an
Wir schauen uns 3 Aspekte der Gnade Gottes an
In dieser Folge hörst du das persönliche Zeugnis von Niko Derksen – nicht über menschliche Stärke oder Leistung, sondern über die erstaunliche Gnade Gottes. Es macht deutlich, wie groß Seine Barmherzigkeit und Treue sind: dass Er auch heute noch Menschen verändert, Seine Kinder liebevoll führt, bewahrt, aufrichtet, trägt, stärkt und ihnen auf vielfältige Weise seinen Segen schenkt. https://voh-missionswerk.de/blog/eine-geschichte-der-gnade/
Epheser 2 zeigt Gottes Kraft - 1. Jesus wurde auferweckt. 2. Wir wurden mit Christus lebendig gemachtDrei zentrale Begriffe: Errettung = Ganzheitliche Befreiung vom Tod, Zorn und Gericht – neues Leben in Christus (vgl. V5–6).Gnade = Gottes unverdiente Barmherzigkeit.Glauben = Demütiges Vertrauen – das Geschenk persönlich annehmen.Rückblick auf die Reformation: Sola Gratia – Sola Fide – Solus ChristusGnade muss immer neu entdeckt und zentral gehalten werden – Beispiel: Calvary Chapel & Chuck Smith.
Wenn du lernst, zu verzeihen und dich selbst anzunehmen, hast du dich mit deiner Menschlichkeit ausgesöhnt und lebst im Frieden mit deinen Unvollkommenheiten. Du erkennst, dass alles Durchlebte zusammen mit der Gnade Gottes dich zu der Person gemacht hat, die du heute bist. V. Shoffstall sagte: „Nach einer Weile lernst du den Unterschied zwischen ‚eine Hand halten‘ und ‚eine Seele retten‘. Liebe bedeutet nicht, sich anzulehnen. Gemeinschaft heißt nicht immer Sicherheit. Küsse sind keine Verträge und Geschenke keine Versprechen. Du beginnst, Niederlagen mit erhobenem Kopf und nach vorne gerichteten Augen zu akzeptieren, mit der Grazie eines Erwachsenen, nicht mit dem Kummer eines Kindes. Du lernst, deine Straßen auf das Heute zu bauen, weil der Grund des Morgen zu unsicher ist, und weil Zukunftspläne in der Mitte einfach umfallen. Du lernst, dass Sonnenschein brennen kann, wenn du zu viel abbekommst. Du pflanzt deinen Garten und schmückst deine Seele, anstatt darauf zu warten, dass dir jemand Blumen bringt. Du lernst, wirklich durchzuhalten, bist stark und wertvoll.“ Dies lässt sich in einem Satz zusammenfassen: „Das Leben nach den Bedingungen des Lebens leben.“ Einfach ist das nicht. Für Tage, die nicht zu bewältigen scheinen, gilt das Versprechen Gottes: „Fürchte dich nicht, denn ich stehe dir bei; hab keine Angst, denn ich bin dein Gott! Ich mache dich stark, ich helfe dir, mit meiner siegreichen Hand beschütze ich dich. (Jes 41,10 HFA) Das ist ein Versprechen, auf das du dich stellen kannst!
Nine-eleven ist zu einem Synonym geworden. Nine-eleven meint den 11. September 2001. An diesem Tag sind in den USA vier Flugzeuge entführt worden um damit einen beispiellosen Terrorakt zu vollziehen: die Nutzung von Passagierflugzeugen als menschengesteuerte Angriffsmaschinen, um so viele Menschen wie möglich zu töten und quasi den USA den Krieg zu erklären. Und das in der unglaublich verqueren Logik von Osama bin Laden und Al Quaida – im Namen Gottes.Im Namen Gottes töten? Das widerspricht absolut unserem Empfinden von gläubigen Christen, die an einen liebenden und lebensspendenden Gott glauben. Ja, auch Christen haben im Laufe der zwei Jahrtausende im Namen Gottes getötet. Und wir sind bis heute beschämt darüber. In unserer heutigen Lesung steht aber genau das Gegenteil von machtvoller Demonstration von Überlegenheit und kriegerischer Kraft. Im ersten Petrusbrief geht es darum, einander zu dienen als gute Verwalter der vielfältigen Gnade Gottes, jeder mit der Gabe, die er oder sie von Gott empfangen hat. Wer redet, rede mit Worten, die Gott ihm gibt, wer dient, der diene aus der Kraft, die Gott verleiht. So wird in allem Gott verherrlicht durch Jesus Christus.Wer aber aus der Kraft Christi wirken will, wird tun, was Christus getan hat: den Armen beistehen, die Kranken pflegen, Kinder segnen, Trauernde trösten, und allen Menschen das Reich Gottes verkünden. Dieser 11.9. kann uns helfen, darüber nachzudenken, was ich, was jede und jeder von uns im Namen Gottes tut und das wichtigste Gebot dabei keinesfalls zu vergessen: Liebe Deinen Nächsten wie dich selbst.
Bestraft Gott wirklich die Kinder für die Sünden ihrer Eltern? Was bedeutet es, wenn in der Bibel steht, dass Gott Menschen heimsucht? Ist das eine Drohung oder doch etwas Gutes? Und wie funktioniert das Zusammenspiel von Gnade und Wahrheit? Das alles und mehr erklärt Matthias Saladin in diesem Podcast. Du wirst viele "Aha-Erlebnisse" haben und erfährst, wie Gottes Gnade dein Leben verändern kann – unabhängig von deiner Vergangenheit.Themen in diesem Video:• Was die Bibel über die Gnade und Wahrheit sagt• Was das Wort "heimsuchen" wirklich bedeutet• Praktische Impulse, wie du diese Wahrheit im Alltag erleben kannstDie Gnade Gottes ist mehr als ein theologischer Begriff – sie ist die Einladung, in Freiheit, Liebe und Hoffnung zu leben. Wenn du verstehen möchtest, wie sehr Gott dich liebt und was das für dein Leben bedeutet, dann ist dieser Podcast genau richtig für dich.Die unfassbare Gnade Gottes verstehen – und wie sie dein Leben verändertEine Predigt mit Matthias Saladin (ICF Basel) aus der Serie ''Summer Celebrations''.Weitere Informationen findest du hier: ICF MünchenDas Smallgroupprogramm zu diesem Podcast findest du hier.FOLGE UNS AUF SOCIAL MEDIAFacebook | Instagram | Telegram | YouTubeUm ICF München zu unterstützen, weiterhin Menschen für ein Leben mit Jesus zu begeistern, klicke hier.Bücher von Pastor Tobias Teichen findest du hier.
Was für ein Wiedersehen! Hört der Vater die stammelnden Worte der Entschuldigung aus dem heutigen Tagesvers überhaupt? Sie gehen in dem Befehl unter, den er an die Knechte und Mägde erteilt, die ihm neugierig gefolgt waren. Wie bitte? Hatten sie sich da verhört? Sie sollen dem heimgekehrten Sohn wirklich das beste Gewand, einen Ring und Sandalen bringen? Und dann auch noch das Kalb schlachten, das sie seit Monaten für einen besonderen Anlass mit dem feinsten Futter gemästet hatten? Der Vater lädt alle zu einem großen Fest ein? Kopfschüttelnd machen sie sich an die Arbeit. Zumindest eine ordentliche Ansage hätte er seinem Sohn ja mal verpassen können, ein paar Vorwürfe, wenn nicht sogar eine klare Abweisung. So etwas geht doch nicht!Als Tagelöhner wollte er zurückkommen, doch ohne Zögern nimmt der Vater diesen Burschen wieder als seinen Sohn an und behandelt ihn wie einen Ehrengast. Die Knechte können es nicht fassen. Sie haben das altehrwürdige Familienoberhaupt zwar immer als freundlichen Menschen geschätzt, aber diese Liebe zu seinem verlorenen Sohn übersteigt ihre Erwartungen.Jesus erzählt die Geschichte vom liebenden Vater, um zu zeigen, wie Gott auf verlorene Menschen reagiert, die Buße tun und zu ihm umkehren. Seine Vergebung ist so einmalig und tief gehend, dass Sie vor ihm vollkommen gerecht stehen werden – so, als hätten Sie nie eine Sünde getan. Wie ein Ehrengast werden Sie zu einer großen Feier im Himmel eingeladen, bei der Gott selbst der Gastgeber ist. Sie wären vielleicht schon mit viel weniger zufrieden gewesen, aber die Liebe und Gnade Gottes ist größer. Unverdient und unvergleichlich.Thomas BühneDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Gottes Gnade kennt keine Grenzen. In Jesus Christus hast du Zugang zu einem unermesslichen Reichtum – zu Vergebung, Hoffnung, Freude und ewigem Leben. Dieser Reichtum ist nicht für besonders geistliche Christen reserviert, sondern für alle Gläubigen. Heute hörst du einen Abschnitt aus dem Buch »Neue Hoffnung für jeden Tag« von Niko Derksen. Er lädt dich dazu ein, zu entdecken, wie unfassbar groß die Gnade Gottes ist und welchen Reichtum du in Christus geschenkt bekommen hast. https://voh-missionswerk.de/blog/dein-reichtum-in-christus/
Wo Leas Geschichte hinführt„Bethlehem, du kleine Stadt“August 2025 Monatsthema – Leben auf der ErsatzbankIn den vergangenen Wochen haben wir viel über das Wesen und Wirken Gottes geforscht – über Gewohnheiten in unserem Leben, mit denen wir geistlich wachsen können, Gewohnheiten nach Gottes Art, in dieser Welt zu wirken, die uns Festigkeit und Stabilität in unserem Leben geben. In diesem Monat wollen wir wieder die Auswirkung der Gnade Gottes im Leben eines biblischen Charakters anschauen. Im Frühjahr durfte ich eine kleine Reihe von Frauenbüchern mit dem SCM-Verlag herausbringen: Es ging um Lea, Tamar, Rut und Rahab. Die letzteren drei haben wir schon in vergangenen Podcasts studiert. (Playliste wer Interesse hat!) Das Leben von Lea kam zwischendrin bei anderen Themen immer wieder zur Sprache, jetzt wollen wir sie näher unter die Lupe nehmen und einige Überraschungen erleben im Leben der jungen Frau, die immer die zweitbeste war!Diese Heldinnen passen auf den ersten Blick gar nicht in unser Idealbild der frommen Frau hinein. Im Gegenteil. Die Missgeschicke, in die sie hineingeraten, sind haarsträubend. Gerade dadurch passen ihre Biografien in ein Buch, in dem es um die Rettung Verlorener geht, nicht um ein Schaulaufen der vermeintlich Nicht-Verlorenen. Die Bibel besteht aus einer einzigen Reihe von Missgeschicken, die sich auf staubigen, unappetitlichen Nebenschauplätzen ereignen, dort, wo vornehme Menschen niemals nach Gott suchen würden. Dort, wo menschliche Schuld ihre Schneisen der Zerstörung durch das Leben von ganzen Familien zieht. Gott – dort, wo man ihn am wenigsten erwarten würde. Gott auch in meinem, in Ihrem Leben. Empfehlung Kursbuch „Frauen in der Bibel – Rahab“ – gute Hintergrundinfos Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Kirche ist Gottes Traum für diese Welt. Wir wollen als Equippers eine Kirche sein, … die ein Zuhause ist für Freunde … die nicht locker lässt … die Menschen eine faire Chance gibt … die sich nicht um sich selbst dreht … voller Zuversicht und Überzeugung … die abhängt von der Gnade Gottes … die den Himmel auf die Erde zieht … die Gott leidenschaftlich und laut liebt … die Kirche baut für die nächste Generation ★ Support this podcast ★
Wie es weiterging (Ersatzbank 22)Liebesschmerz mit einem Happy End?August 2025 Monatsthema – Leben auf der ErsatzbankIn den vergangenen Wochen haben wir viel über das Wesen und Wirken Gottes geforscht – über Gewohnheiten in unserem Leben, mit denen wir geistlich wachsen können, Gewohnheiten nach Gottes Art, in dieser Welt zu wirken, die uns Festigkeit und Stabilität in unserem Leben geben. In diesem Monat wollen wir wieder die Auswirkung der Gnade Gottes im Leben eines biblischen Charakters anschauen. Im Frühjahr durfte ich eine kleine Reihe von Frauenbüchern mit dem SCM-Verlag herausbringen: Es ging um Lea, Tamar, Rut und Rahab. Die letzteren drei haben wir schon in vergangenen Podcasts studiert. (Playliste wer Interesse hat!) Das Leben von Lea kam zwischendrin bei anderen Themen immer wieder zur Sprache, jetzt wollen wir sie näher unter die Lupe nehmen und einige Überraschungen erleben im Leben der jungen Frau, die immer die zweitbeste war!Diese Heldinnen passen auf den ersten Blick gar nicht in unser Idealbild der frommen Frau hinein. Im Gegenteil. Die Missgeschicke, in die sie hineingeraten, sind haarsträubend. Gerade dadurch passen ihre Biografien in ein Buch, in dem es um die Rettung Verlorener geht, nicht um ein Schaulaufen der vermeintlich Nicht-Verlorenen. Die Bibel besteht aus einer einzigen Reihe von Missgeschicken, die sich auf staubigen, unappetitlichen Nebenschauplätzen ereignen, dort, wo vornehme Menschen niemals nach Gott suchen würden. Dort, wo menschliche Schuld ihre Schneisen der Zerstörung durch das Leben von ganzen Familien zieht. Gott – dort, wo man ihn am wenigsten erwarten würde. Gott auch in meinem, in Ihrem Leben. Empfehlung Kursbuch „Frauen in der Bibel – Rahab“ – gute Hintergrundinfos. Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Leas Geschichte wird zu Gottes Geschichte (Ersatzbank 21)Das große Bild entfaltet sichAugust 2025 Monatsthema – Leben auf der ErsatzbankIn den vergangenen Wochen haben wir viel über das Wesen und Wirken Gottes geforscht – über Gewohnheiten in unserem Leben, mit denen wir geistlich wachsen können, Gewohnheiten nach Gottes Art, in dieser Welt zu wirken, die uns Festigkeit und Stabilität in unserem Leben geben. In diesem Monat wollen wir wieder die Auswirkung der Gnade Gottes im Leben eines biblischen Charakters anschauen. Im Frühjahr durfte ich eine kleine Reihe von Frauenbüchern mit dem SCM-Verlag herausbringen: Es ging um Lea, Tamar, Rut und Rahab. Die letzteren drei haben wir schon in vergangenen Podcasts studiert. (Playliste wer Interesse hat!) Das Leben von Lea kam zwischendrin bei anderen Themen immer wieder zur Sprache, jetzt wollen wir sie näher unter die Lupe nehmen und einige Überraschungen erleben im Leben der jungen Frau, die immer die zweitbeste war!Diese Heldinnen passen auf den ersten Blick gar nicht in unser Idealbild der frommen Frau hinein. Im Gegenteil. Die Missgeschicke, in die sie hineingeraten, sind haarsträubend. Gerade dadurch passen ihre Biografien in ein Buch, in dem es um die Rettung Verlorener geht, nicht um ein Schaulaufen der vermeintlich Nicht-Verlorenen. Die Bibel besteht aus einer einzigen Reihe von Missgeschicken, die sich auf staubigen, unappetitlichen Nebenschauplätzen ereignen, dort, wo vornehme Menschen niemals nach Gott suchen würden. Dort, wo menschliche Schuld ihre Schneisen der Zerstörung durch das Leben von ganzen Familien zieht. Gott – dort, wo man ihn am wenigsten erwarten würde. Gott auch in meinem, in Ihrem Leben. Empfehlung Kursbuch „Frauen in der Bibel – Rahab“ – gute Hintergrundinfos. Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Wer war Juda? (Ersatzbank 19)Der Mann, der seinem Namen keine Ehre machtAugust 2025 Monatsthema – Leben auf der ErsatzbankIn den vergangenen Wochen haben wir viel über das Wesen und Wirken Gottes geforscht – über Gewohnheiten in unserem Leben, mit denen wir geistlich wachsen können, Gewohnheiten nach Gottes Art, in dieser Welt zu wirken, die uns Festigkeit und Stabilität in unserem Leben geben. In diesem Monat wollen wir wieder die Auswirkung der Gnade Gottes im Leben eines biblischen Charakters anschauen. Im Frühjahr durfte ich eine kleine Reihe von Frauenbüchern mit dem SCM-Verlag herausbringen: Es ging um Lea, Tamar, Rut und Rahab. Die letzteren drei haben wir schon in vergangenen Podcasts studiert. (Playliste wer Interesse hat!) Das Leben von Lea kam zwischendrin bei anderen Themen immer wieder zur Sprache, jetzt wollen wir sie näher unter die Lupe nehmen und einige Überraschungen erleben im Leben der jungen Frau, die immer die zweitbeste war!Diese Heldinnen passen auf den ersten Blick gar nicht in unser Idealbild der frommen Frau hinein. Im Gegenteil. Die Missgeschicke, in die sie hineingeraten, sind haarsträubend. Gerade dadurch passen ihre Biografien in ein Buch, in dem es um die Rettung Verlorener geht, nicht um ein Schaulaufen der vermeintlich Nicht-Verlorenen. Die Bibel besteht aus einer einzigen Reihe von Missgeschicken, die sich auf staubigen, unappetitlichen Nebenschauplätzen ereignen, dort, wo vornehme Menschen niemals nach Gott suchen würden. Dort, wo menschliche Schuld ihre Schneisen der Zerstörung durch das Leben von ganzen Familien zieht. Gott – dort, wo man ihn am wenigsten erwarten würde. Gott auch in meinem, in Ihrem Leben. Empfehlung Kursbuch „Frauen in der Bibel – Rahab“ – gute Hintergrundinfos. Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Der Blick in Judas Zukunft (Ersatzbank 18)Das, was Lea noch nicht ahntAugust 2025 Monatsthema – Leben auf der ErsatzbankIn den vergangenen Wochen haben wir viel über das Wesen und Wirken Gottes geforscht – über Gewohnheiten in unserem Leben, mit denen wir geistlich wachsen können, Gewohnheiten nach Gottes Art, in dieser Welt zu wirken, die uns Festigkeit und Stabilität in unserem Leben geben. In diesem Monat wollen wir wieder die Auswirkung der Gnade Gottes im Leben eines biblischen Charakters anschauen. Im Frühjahr durfte ich eine kleine Reihe von Frauenbüchern mit dem SCM-Verlag herausbringen: Es ging um Lea, Tamar, Rut und Rahab. Die letzteren drei haben wir schon in vergangenen Podcasts studiert. (Playliste wer Interesse hat!) Das Leben von Lea kam zwischendrin bei anderen Themen immer wieder zur Sprache, jetzt wollen wir sie näher unter die Lupe nehmen und einige Überraschungen erleben im Leben der jungen Frau, die immer die zweitbeste war!Diese Heldinnen passen auf den ersten Blick gar nicht in unser Idealbild der frommen Frau hinein. Im Gegenteil. Die Missgeschicke, in die sie hineingeraten, sind haarsträubend. Gerade dadurch passen ihre Biografien in ein Buch, in dem es um die Rettung Verlorener geht, nicht um ein Schaulaufen der vermeintlich Nicht-Verlorenen. Die Bibel besteht aus einer einzigen Reihe von Missgeschicken, die sich auf staubigen, unappetitlichen Nebenschauplätzen ereignen, dort, wo vornehme Menschen niemals nach Gott suchen würden. Dort, wo menschliche Schuld ihre Schneisen der Zerstörung durch das Leben von ganzen Familien zieht. Gott – dort, wo man ihn am wenigsten erwarten würde. Gott auch in meinem, in Ihrem Leben. Empfehlung Kursbuch „Frauen in der Bibel – Rahab“ – gute Hintergrundinfos. Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Das Problem der Sünden und der Sünde ist gelöst. Wie wunderbar! Jetzt stehen wir in der Gnade. Und da die Gnade über die Sünde überströmt, meint der Mensch, je mehr er sündigt, desto mehr Gnade kann Gott zeigen. Ist das richtig? Das wollen wir uns anschauen.
Wenn Trauer nicht weichen will (Ersatzbank 16)„Dieses Mal preise ich den Herrn“August 2025 Monatsthema – Leben auf der ErsatzbankIn den vergangenen Wochen haben wir viel über das Wesen und Wirken Gottes geforscht – über Gewohnheiten in unserem Leben, mit denen wir geistlich wachsen können, Gewohnheiten nach Gottes Art, in dieser Welt zu wirken, die uns Festigkeit und Stabilität in unserem Leben geben. In diesem Monat wollen wir wieder die Auswirkung der Gnade Gottes im Leben eines biblischen Charakters anschauen. Im Frühjahr durfte ich eine kleine Reihe von Frauenbüchern mit dem SCM-Verlag herausbringen: Es ging um Lea, Tamar, Rut und Rahab. Die letzteren drei haben wir schon in vergangenen Podcasts studiert. (Playliste wer Interesse hat!) Das Leben von Lea kam zwischendrin bei anderen Themen immer wieder zur Sprache, jetzt wollen wir sie näher unter die Lupe nehmen und einige Überraschungen erleben im Leben der jungen Frau, die immer die zweitbeste war!Diese Heldinnen passen auf den ersten Blick gar nicht in unser Idealbild der frommen Frau hinein. Im Gegenteil. Die Missgeschicke, in die sie hineingeraten, sind haarsträubend. Gerade dadurch passen ihre Biografien in ein Buch, in dem es um die Rettung Verlorener geht, nicht um ein Schaulaufen der vermeintlich Nicht-Verlorenen. Die Bibel besteht aus einer einzigen Reihe von Missgeschicken, die sich auf staubigen, unappetitlichen Nebenschauplätzen ereignen, dort, wo vornehme Menschen niemals nach Gott suchen würden. Dort, wo menschliche Schuld ihre Schneisen der Zerstörung durch das Leben von ganzen Familien zieht. Gott – dort, wo man ihn am wenigsten erwarten würde. Gott auch in meinem, in Ihrem Leben. Empfehlung Kursbuch „Frauen in der Bibel – Rahab“ – gute Hintergrundinfos. Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Manchmal fühlen wir uns kraftlos, überfordert oder allein mit unseren Herausforderungen. Doch es gibt eine Kraftquelle, die jederzeit für Sie bereitsteht – ganz gleich, wie Ihre Situation aussieht. Joyce Meyer spricht über die Gnade Gottes, die nicht nur rettet, sondern Ihnen auch im Alltag hilft. Entdecken Sie, wie dieser göttliche Beistand Ihr Leben nachhaltig verändern kann und wie Gott Sie auf besondere Weise beschenken möchte. — Für ein erfülltes Leben nutze unsere kostenfreie Angebote als Mutmacher und Tröster: ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/taegliche-andacht-von-joyce-meyer/ – deine tägliche E-Mail-Andacht mit Joyce ✅ https://www.joyce-meyer.de/gebet/brauchst-du-ein-gebet/ – du bist nicht alleine, ruf uns an 040/888841111, wir beten für dich ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/magazin-bestellen/ – das Magazin für dein "Das Leben genießen" ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/infobroschuere-bestellen/ - alle Segensimpulse von Joyce auf einen Broschüren-Blick ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/e-mail-newsletter-abonnieren/ - dein monatlicher Möglichmach-Impulsgeber per E-Mail Möchtest du mit uns und deiner Spende die Welt verändern? Vielen Dank für deine Spende unter:
Die Fülle der Gnade GottesPrediger: Martin MantenDatum: 10th November 2024Passage: Matthew 11:25-30
In der heutigen Folge, nach einer kurzen Sommerpause, sprechen Aaron und Willi über das neueste Ereignis in der Gemeinde: eine Taufe. Taufen sind immer ein besonderes Erlebnis, und die Geschichten jedes einzelnen Täuflings sind einzigartig und bewegend. Doch diese Taufe war für Aaron besonders bedeutsam, da es seine erste war, bei der er selbst als Täufer fungierte. Willi beleuchtet die Bedeutung eines Taufereignisses für die Gemeinde und ihre Mitglieder und wie es Reife und Wachstum in der Gemeinschaft widerspiegelt. Aaron hingegen reflektiert über die Gnade Gottes, die in jedem Einzelnen gewirkt hat und zur Taufe geführt hat. Die Taufe ist ein öffentliches Bekenntnis des inneren Glaubens, bei dem man sich mit dem Tod, der Begräbnis und der Auferstehung Jesu Christi identifiziert.
Der republikanische Kandidat für das US-Präsidentenamt, Donald Trump, hat seinen ersten Wahlkampfauftritt seit seiner offiziellen Nominierung absolviert. Eine Woche nach dem versuchten Attentat auf ihn sagte Trump in Grand Rapids im Bundesstaat Michigan, er stehe nur durch die Gnade Gottes vor seinem Publikum. Ein Thema seiner Rede war die Migration in die USA über Mexiko. Trump sprach von einer, so wörtlich, furchtbaren Invasion, die er stoppen werde. Außerdem beschrieb Trump die USA unter Präsident Joe Biden als scheiternden Staat. Er versprach seinen Anhängern, den amerikanischen Traum wiederzubeleben.
Heute geht es um das Dienen für unseren Herrn Jesus Christus. Ich lese einige Verse aus dem 1. Petrusbrief Kapitel 4 Verse 10-11: "Dienet einander, ein jeglicher mit der Gabe, die er empfangen hat, als die guten Haushalter der mancherlei Gnade Gottes; wenn jemand redet, dass er es rede als Gottes Wort, wenn jemand ein Amt hat, dass er es tue als aus dem Vermögen, das Gott darreicht, auf dass in allen Dingen Gott gepriesen werde durch Jesus Christus. Sein ist die Ehre und Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit!" Es geht also um das Helfen und Dienen und Füreinander-Einstehen, sowohl in unserem Volk als auch in der Gemeinde.
In dieser packenden Episode starten wir mit einem spannenden Bibel-Experiment im Buch Genesis. Detlef führt uns durch die ersten fünf Verse des Schöpfungsberichts und zeigt dabei, wie man mit verschiedenen methodischen Ansätzen und Fragen tiefer in den Bibeltext eintauchen kann. Gemeinsam entdecken wir die Liebe und Gnade Gottes, die Bedeutung von Licht und Orientierung und […]