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Ihr merkt's wahrscheinlich auch: Die Stimmung in Deutschland ist verdammt mies. Kaum ein Politiker ist so unbeliebt wie Friedrich Merz. Aber auch mit dem Rest seiner Regierung sind die wenigsten Leute zufrieden.Die Grünen stehen in den Umfrage super da, aber Ricarda Lang kann sich nicht freuen. Sie hofft sogar, dass Merz, Spahn & Co den Turnaround schaffen. Nur wie?Wir haben darüber gesprochen, ob wie man Menschen wieder erreichen kann, ob für sie Rot-Rot-Grün wirklich eine Machtoption wäre und ob wir wirklich – wie viele es spüren – in Deutschland kurz vor dem Abgrund stehen.Hinweis: Das Gespräch wurde am 12.6. aufgezeichnet. Über die Ereignisse beim Parteitag der Linken wurde deshalb nicht gesprochen.
Kaum etwas wird so unterschiedlich wahrgenommen wie die Zeit. Manchmal läuft sie schnell und manchmal scheint es nur sehr langsam voran zu gehen.
„Frauen mögen es nicht, angesprochen zu werden.“ Kaum ein Satz hält Männer stärker davon ab, Frauen kennenzulernen. Und genau deshalb lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Denn wenn diese Aussage wirklich stimmt, warum entstehen dann so viele Beziehungen genau dadurch, dass ein Mann den ersten Schritt gemacht hat? In dieser Folge erfährst du, warum viele Männer die falschen Schlüsse ziehen, weshalb dieselbe Frau völlig unterschiedlich reagieren kann und welcher entscheidende Faktor dabei fast immer übersehen wird. Außerdem geht es um eine unangenehme Wahrheit über Unsicherheit, Ablehnung und die Fehler, die fast jeder Mann am Anfang macht – ohne es zu merken. Wenn du Frauen kennenlernen möchtest, ohne dich zu verstellen, wird diese Folge einige deiner bisherigen Annahmen auf den Kopf stellen. Jetzt kostenloses Erstgespräch sichern: https://aronmahari.de
„Es funktioniert nicht, ich höre auf." Genau. Super. Finde ich eine gute Idee. Alles, was nicht funktioniert, höre immer auf. Gewöhn dir das an. Lebe so. Weißt du was? Du wirst bald sagen: „Egal was ich mache, ich habe immer nur Pech. Ich habe kein Glück." Denn wenn es so einfach wäre, würden es alle machen, oder? Du bist zu dick und möchtest schlank sein? Du hast zu wenig Geld und möchtest mehr Geld haben? Du hast keinen Partner? Probier es nicht. Mach es einfach. Das ist das A und O. Zieh dein Ding durch. Schreib dir das auf. Wenn du es nicht machst, wer soll es dann machen? Du wirst nicht von alleine abnehmen. Du wirst nicht von alleine reich werden, auch wenn du Lotto spielst. Denn wer Lotto spielt, verliert sein Geld oft schnell wieder, weil die Grundeinstellung nicht stimmt. Es geht um die Grundeinstellung. Was hast du für eine Grundeinstellung? Warum machst du die Dinge, die du tust? Du musst beseelt und besessen von dem sein, was du tust. Hör bitte auf, in der Hoffnung zu leben. Hoffnung ist der schlimmste Verräter. Du hoffst, dass du Glück hast. Du hoffst, dass du Millionär wirst. Du hoffst, dass du abnimmst. Du hoffst, du hoffst, du hoffst. Je mehr Enttäuschungen du erlebst, desto mehr glaubst du, das Leben sei gegen dich. Dabei ist das Leben immer für dich. Schreib das bitte auf: Das Leben ist immer für dich. Die Frage ist: Bist du für dich? Machst du alles dafür, dass es dir gut geht? Liebst du dich? Fängst du dort an, wo die Erfolglosen aufhören? Oder gibst du bei der kleinsten Schwierigkeit auf? Ich war früher auch so. Kaum wurde etwas schwierig, habe ich aufgegeben. Dazu hatte ich noch esoterische Freunde. Die haben immer gesagt: „Dann ist das nichts für dich. Dann musst du etwas anderes machen." Weißt du, das ist wie ein Sportler, der die Goldmedaille gewinnen möchte. Was machen Spitzensportler? Sie trainieren ohne Ende. Schau dir Fußballprofis an. Glaubst du, die haben nur davon geträumt, gute Fußballer zu sein und Millionen zu verdienen? Nein. Sie trainieren, trainieren, trainieren. Eigentlich musst du nur mehr Tore schießen als dein Gegner. Klingt einfach. Aber bis das funktioniert, wird geübt, geübt, geübt. Jeden Tag. Kontinuierlich. Ohne Unterbruch. Das wird nie infrage gestellt. Genau da liegt oft das Problem der meisten Menschen. Sie stellen das, was sie machen, ständig infrage. „Es muss doch einfacher gehen." Nein. Warum willst du es immer einfacher haben? Heute haben wir eine Generation von Menschen, denen die Eltern alles abgenommen haben. Mit diesem Satz: „Die Kinder sollen es einmal besser haben als ich." Warum? Damit nimmst du ihnen jede Chance, sich im Leben zu beweisen. Dann verhalten sich viele Jugendliche wie beim Gaming: Wenn etwas nicht läuft, drückt man auf Abbrechen. Wenn es schwierig wird, schmeißt man es weg. Wo soll das hinführen? Deshalb bitte ich dich: Bleib dran. Zieh dein Ding durch. Durchhaltevermögen. Darüber habe ich sogar ein Buch geschrieben. Warum hast du so wenig Durchhaltevermögen? Wenn du durchziehst, wirst du Erfolg haben. Wenn nicht? Dann fängst du immer wieder von vorne an. Du lebst erneut in der Hoffnung und erlebst wieder Enttäuschungen. Irgendwann bist du alt. Ist es das, was du möchtest? In diesem Sinne: Tschüss, bye bye. Dein Ernst #Durchhaltevermögen #Erfolg #Dranbleiben #Motivation #Mindset #Persönlichkeitsentwicklung #Selbstverantwortung #ErfolgImLeben #ZieleErreichen #Disziplin #ErnstCrameri #Podcast #Ergebnisorientiert #Weitermachen #Lebensqualität #ErfolgDenken Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 5. One Million-Mastermind in Lugano Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Kaum zu glauben aber wahr, BioShock feiert nächstes Jahr sein 20. Jubiläum! Anlass genug, um heute zusammen mit @paschabelgaming in aller Ausführlichkeit über die Faszination des Spiels zu plaudern und einmal mehr in die Welt von Big Daddys, Little Sisters und Splicern abzutauchen. Wir werfen außerdem einen Blick auf die Entwicklung des Immersive-Sim/RPG/Shooter-Meilensteins bei Irrational Games und welches Erbe es bis heute beibehält. Willkommen in Rapture!► Power On! - Das Gaming Magazin - Kanäle○ YouTube: @Poweroncast ○ Podcast: https://open.spotify.com/show/6AnWLW8ibynoTKVqx6dF5Z?si=ea8efea73eb94bd3&nd=1&dlsi=ed4ca3448e8f464c○ Twitter: / @poweroncast ○ TikTok: / @poweroncast○ Webseite / www.Poweroncast.de ► Credits: ○ Titelsong „Jump 'n Fun“ / Composed & Produced by: Timo Jäger ○ Podcast Logo by / Anita Wan► Timestamps:(Fast) 20 Jahre Bioshock: Unser Einstieg damals - 0:00Die Entstehung bei Irrational Games - 7:00Ein legendärer Spieleinstieg - 19:44Would you kindly, Narrative & Charaktere - 27:30Rapture als Setting und Spielwelt - 45:25Gameplay + Big Daddy & Little Sister - 1:08:16Magic Moments & Sonstiges - 1:35:17Das Erbe von Bioshock, Nachfolger und Judas - 1:46:01#Bioshock #KenLevine #IrrationalGames #2k #Judas
Yoga gilt für viele Menschen als Ausgleich zum stressigen Alltag, als Weg zu mehr Beweglichkeit und als Möglichkeit, Körper und Geist in Einklang zu bringen. Doch die Realität in vielen Yogakursen hat sich verändert. Immer häufiger kommen Menschen mit Rückenbeschwerden, Gelenkproblemen, Verspannungen oder bereits diagnostizierten Erkrankungen in die Stunden. Die Frage lautet daher längst nicht mehr nur: „Wie führe ich eine Haltung korrekt aus?“, sondern vielmehr: „Wie kann Bewegung individuell angepasst werden, damit sie wirklich hilft?“Genau hier wird deutlich, warum ein grundlegendes Verständnis von Anatomie heute wichtiger ist denn je. Denn wer versteht, wie der Körper funktioniert, erkennt schneller Zusammenhänge, kann Bewegungen besser einordnen und Menschen sicherer durch ihre Praxis begleiten.Am 14. November 2026 findet in Hamburg die zweite Yoga-als-Beruf-Konferenz. Ein ganztägiges Live-Event, das sich ganz der Verbindung, dem Austausch und der Inspiration für Yoga-Lehrerinnen im deutschsprachigen Raum widmet – nicht online, sondern endlich live vor Ort.Bist du dabei? Hier gibts die Tickets! https://yogaalsberuf-konferenz.de/Warteliste → Melde dich für den Yoga Business Basics Kurs an für ausgebuchte Yogaklassen und digitale Sichtbarkeit: https://antoniareinhard.de/yoga-business-basics/Du bist frustriert von stagnierenden Zahlen auf Instagram? → Hol dir Klarheit für dein Yogabusiness mit dem 70-seitigen Workbook→ Folge mir auf Instagram für Einblicke hinter die Kulissen: https://www.instagram.com/yogaalsberufIch bin Antonia Reinhard, erfahrene Yogalehrerin, ehrliche Yoga-Business-Mentorin und die Stimme hinter dem „Yoga als Beruf“-Podcast.DU SUCHST EINE MENTORIN, DIE OFFEN UND EHRLICH ÜBER DIE ARBEIT ABSEITS DER MATTE SPRICHT?Gleichzeitig wünschst du dir Input von einer Yogini mit viel Lehrerfahrung, die auch nach Jahren noch entspannt und mit viel Spaß dabei ist?Dann freu ich mich darauf, dich kennenzulernen! Bring Struktur und Klarheit in deine Gedanken – und dadurch gleichzeitig in dein empowerndes Yoga-Business und Leben.
In Leipzig setzt die Polizei zur Lagebeobachtung bei Demonstrationen oder Hochrisiko-Fußballspielen Hubschrauber ein. Drohnen gelten zwar als günstige Alternative, werden aber kaum genutzt. Wieso nicht?
Kaum eine Technologie verändert unsere Gesellschaft derzeit so stark wie die Künstliche Intelligenz. Sie schreibt Texte, erstellt Bilder, beantwortet Fragen und unterstützt Menschen in immer mehr Lebensbereichen. Während KI in Unternehmen, Schulen und Verwaltungen bereits zum Alltag gehört, erreicht sie zunehmend auch Bereiche, die traditionell von persönlichen Begegnungen, Gemeinschaft und Spiritualität geprägt sind – die Kirchen.Für viele Menschen stellt sich daher die Frage: Welche Rolle kann Künstliche Intelligenz im Gottesdienst spielen? Kann sie Pfarrerinnen und Pfarrer bei ihrer Arbeit unterstützen? Ist sie in der Lage, Predigten zu verfassen oder Gebete zu formulieren? Und wo liegen die Grenzen einer Technologie, die zwar intelligente Antworten liefert, aber weder glauben noch fühlen kann?Tatsächlich wird KI bereits heute in zahlreichen Kirchengemeinden eingesetzt. Sie hilft bei der Vorbereitung von Predigten, der Erstellung von Gemeindebriefen, der Übersetzung von Gottesdiensten und der Entwicklung neuer Bildungsangebote. Gleichzeitig wirft ihr Einsatz wichtige ethische und theologische Fragen auf. Denn Gottesdienste leben nicht nur von Worten, sondern vor allem von Gemeinschaft, Vertrauen und menschlicher Nähe.Diese Ausarbeitung beleuchtet anhand konkreter Praxisbeispiele die Chancen und Herausforderungen von Künstlicher Intelligenz in kirchlichen Gottesdiensten und zeigt auf, welche Bedeutung diese Technologie für die Kirche der Zukunft haben könnte.
„Nicht alles, was trendy erscheint, altert gut.“ Kaum ein Satz beschreibt die Haltung von Sergei Tchoban besser. Seine Architektur denkt in Zeiträumen statt in Trends: Sie ist präzise, materialbewusst und geprägt von einem tiefen Interesse daran, wie Gebäude Teil einer Stadt werden – und es bleiben können. Im JUNG Talk Podcast sprechen wir mit Sergei Tchoban über nachhaltiges Bauen zwischen Holz, Bestand und Ressourcenschonung, über Materialien, die altern dürfen, und über die Frage, warum Dauerhaftigkeit heute vielleicht radikaler ist als permanente Neuerfindung. Es geht um Architektur als Weiterbauen, um Leichtigkeit und Atmosphäre, um das Verhältnis von Bestand und Gegenwart sowie um Gebäude, die mehr sein wollen als nur kurzfristige Bilder. Außerdem sprechen wir über das Museum für Architekturzeichnung, die Handskizze als Denkwerkzeug und die Veränderung des architektonischen Entwerfens im Zeitalter von KI.
Meditation, Coaching & Life / Der Podcast mit Michael "Curse" Kurth
Was wäre, wenn das hier gerade Spaß machen würde? Eine Baustelle vor dem Fenster, kein Meerblick, kein perfekter Ausblick und trotzdem einer der besten Aufenthalte des Lebens. Wie das geht? Mit einer einzigen Frage, die alles verändert. In dieser Folge spricht Curse über Reframing — eine der wirksamsten Methoden aus dem systemischen Coaching. Darum geht es, das Bild einer Situation nicht zu verändern, sondern den Rahmen drum herum neu zu wählen. Du erfährst: - Was Reframing ist, woher es kommt und warum es so einfach wie wirkungsvoll ist - Welche zwei klassischen Fragen dir helfen, jede schwierige Situation oder jeden negativen Glaubenssatz in ein neues Licht zu rücken - Wie die Frage "What would this look like if it was fun?" deine Einstellung zu miesen Momenten auf den Kopf stellen kann Eine praktische Folge über Perspektivwechsel, innere Freiheit und die Kunst, dem Leben einen neuen Rahmen zu geben. Viel Freude damit. Instagram: @lukehaverty TikTok: @lukehaverty_ Das neue Buch „Bad Meditators Club“ jetzt vorbestellen: https://wonderl.ink/@bmcbuch Wir haben einen neuen YouTube Kanal!!!! Gerne folgen, liken, teilen, Liebe da lassen: https://www.youtube.com/@MeditationCoachingLife www.curse.de Curse auf Instagram: www.instagram.com/cursezeit Curse auf Facebook: www.facebook.com/curseofficial Curse auf TikTok: https://www.tiktok.com/@curseofficial Curse auf YouTube: https://www.youtube.com/@Curseofficial
Kaum ein Satz fällt in Familien häufiger als „Noch fünf Minuten!" – und kaum ein Thema löst so verlässlich Konflikte aus wie Bildschirmzeit. Dabei wollen wir doch eigentlich das Gleiche: dass es unseren Kindern gut geht und wir in Verbindung bleiben. Anne Hackenberger spricht mit Berenice Boxler, Achtsamkeitslehrerin und Mutter zweier Teenager, über das, was hinter dem ewigen Noch-eins wirklich steckt – und warum dieses Thema so viele Familien immer wieder an denselben Punkt bringt. Beide kennen es aus ihrem eigenen Alltag: die Unsicherheit, die Erschöpfung, den Streit, der sich wiederholt. Im Gespräch zeigen sie, was den Unterschied macht – und warum der Schlüssel vielleicht ganz woanders liegt, als wir denken. Für alle Eltern, die spüren, dass starre Regeln nicht die ganze Antwort sein können – und die neugierig sind, was stattdessen möglich wäre. Shownotes: Berenice Boxler lädt am 7. Juli von 19–21:30 Uhr zum Online-Seminar ein: Medienkonflikte lösen – ohne Streit, Strafen und ständige Diskussionen. Mit praktischen Impulsen, Raum für deine Fragen – und ohne noch mehr „Du solltest...". https://www.mit-kindern-wachsen.de/event-details/medienkonflikte-losen-ohne-streit-strafen-und-standige-diskussionen Bleib auf dem Laufenden und melde dich zum Newsletter an – als Willkommensgeschenk erhältst du die „5-Minuten-Übung für herausfordernde Momente" sowie 20% Rabatt auf eine Veranstaltung deiner Wahl: https://www.mit-kindern-wachsen.de/
Kaum etwas wird so sehr mit Wien verbunden wie der Wiener Grant. Doch was steckt wirklich dahinter? Ist er bloß ein Klischee oder tatsächlich ein Teil der Wiener Mentalität? Für diese Folge haben wir junge Wiener:innen auf der Straße gefragt, was der Wiener Grant für sie bedeutet. Außerdem sprechen wir mit Dialektexperten Otto Luif und Satiriker Clemens Ettenauer über Wiener Mentalität, Schmäh und die die Kunst des Grantlns. Eine Sendung von Nadine Ohrner.
Difan Xu hat vermutlich nie besonders viel Energie darauf verwendet, dem Bild zu entsprechen, das andere von einer Sommelière erwarten. Das fällt auf, weil die Weinwelt seit jeher eine gewisse Vorliebe für Rollenbilder besitzt. Es gibt den unnahbaren Experten, den wandelnden Jahrgangskatalog, den Hüter geheimer Kellerbestände und den Mann – meistens ist es tatsächlich ein Mann –, der nach drei Minuten Gespräch den Eindruck vermittelt, als würde er seit seiner Geburt in einem Burgunderfass wohnen. Die Weinbranche hat sich über Jahrzehnte ihre eigenen Rituale geschaffen, ihre eigene Sprache, ihre eigenen Formen der Zugehörigkeit. Wer dazugehört, versteht die Codes. Wer sie nicht versteht, fühlt sich oft schon nach wenigen Minuten wie ein Tourist im falschen Stadtviertel. Difan Xu wirkt, als hätte sie diese Spielregeln irgendwann registriert und anschließend beschlossen, sich nicht weiter davon beeindrucken zu lassen. Viele Fachleute beginnen mit Menschen und enden bei Produkten. Die Aufmerksamkeit verschiebt sich. Plötzlich geht es um Etiketten und Namen. Das Gespräch wird technischer, präziser, detaillierter. Daran ist nichts falsch. Fachwissen gehört schließlich zum Beruf. Irgendwann besteht jedoch die Gefahr, dass man sich stärker für den Wein interessiert als für die Person, die ihn trinken soll. Bei Difan Xu hat diese Verschiebung nie stattgefunden. Vielleicht liegt das daran, dass sie Wein grundsätzlich anders betrachtet. Kaum ein anderes Genussmittel besitzt eine vergleichbare Fähigkeit, Unsicherheit auszulösen. Niemand entschuldigt sich dafür, wenig über Kartoffeln zu wissen. Wein passiert genau das ständig. Menschen entschuldigen sich für ihre Vorlieben. Sie rechtfertigen ihren Geschmack. Sie haben Angst, die falsche Frage zu stellen oder die falsche Flasche auszuwählen. Dort beginnt die eigentliche Stärke von Difan Xu. Sie scheint verstanden zu haben, dass die meisten Gäste nicht nach einem perfekten Wein suchen. Sie suchen Sicherheit. Nicht die Sicherheit, den besten Jahrgang ausgewählt zu haben. Sondern die Sicherheit, willkommen zu sein. Die Sicherheit, dass niemand über sie urteilt. Die Sicherheit, dass ihre Vorlieben ernst genommen werden. Das klingt selbstverständlich. Ist es aber nicht. Wobei, bei Difan schon. Genau an diesem Punkt wird aus einer Sommelière wie Difan Xu, eine Übersetzerin. Denn eine große Weinübersetzerin bewegt sich ständig zwischen zwei Welten, die einander näher sind, als sie glauben, und sich dennoch regelmäßig missverstehen. Auf der einen Seite steht der Wein. Nicht als Produkt, sondern als Ergebnis zahlloser Entscheidungen. Auf der anderen Seite steht der Gast. Auch er bringt eine Geschichte mit an den Tisch. Erfahrungen, Vorlieben, Unsicherheiten, Erinnerungen und Erwartungen. Eine perfekte Weinübersetzerin, wie Difan versteht beide Seiten. Und genau darin liegt die höchste Form dieses Berufs. Eine perfekte Weinübersetzerin macht Wein nicht kleiner. Sie vereinfacht ihn nicht. Sie nimmt ihm weder seine Tiefe noch seine Komplexität. Stattdessen verkleinert sie die Distanz zwischen Wein und Mensch.
US-Präsident Trump hatte beim G7-Gipfel im französischen Évian einmal mehr betont, der Iran werde nicht über Atomwaffen verfügen. In der Vereinbarung ist die zentrale Frage des iranischen Atomprogramms jedoch nicht geregelt. Man wolle sich in den 60 Tagen nach der Unterzeichnung auf ein abschliessendes Abkommen einigen, heisst es. Fürs Erste verpflichtet sich der Iran, keine Atomwaffen zu bauen. Das versichert das islamistische Regime allerdings seit Jahren – und baute gleichzeitig sein Nuklearprogramm aus. Die geplante Zeremonie zur Unterzeichnung des Memorandum of Understanding am Freitag auf dem Bürgenstock hoch über dem Vierwaldstättersee ist eigentlich überflüsslig geworden. Trump hatte das Rahmenabkommen mit dem Iran im Schloss Versailles bei Paris in der Nacht auf Donnerstag unterzeichnet. Danach reiste der US-Präsident nach Hause. Für den Iran unterschrieb der iranische Präsident Massud Peseschkian sein Vertragsexemplar in Teheran. Was ist von Trumps Deal mit dem Iran zu halten? Wer kommt besser weg, der Iran oder die USA? Und was sind die Folgen für den Nahen Osten, insbesondere für Israel, für die USA, die Europäer – und für Trump selbst? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Martin Kilian in Charlottesville, Virginia. Produzentin: Jacky Wechsler Mehr zu Trumps Deal mit dem Iran: Die Drohung mit der Atombombe ist für Teheran wichtiger als die Waffe selber Trump löst kein Problem ausser eines, und das hat er selbst verursacht Friedensdeal: Die USA und der Iran einigen sich – doch worauf genau? Ticker zum G7-Gipfel Selbst Hegseth und Rubio zweifeln an Trumps Iran-Deal Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die G7 haben sich zu Gesprächen getroffen – im französischen Evian, dessen Idylle im Kontrast zum weltpolitischen Durcheinander steht. Im Mittelpunkt stehen zwei Themen: die Geopolitik und der Gefühlshaushalt des amerikanischen Präsidenten. Beides hängt eng zusammen, wie sich seit Trumps Amtsantritt immer wieder gezeigt hat. Kaum jemand hat das deutlicher erfahren als der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, der in Evian ebenfalls zu Gast war. Die Lage in der Ukraine und die Lage im Iran bestimmen die Gespräche der G7, begleitet von einer Frage: Was macht Trump? Die Antwort darauf geben Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander in dieser Folge von Machtwechsel. Robin berichtet dabei direkt vom Gipfel und nimmt die Hörer mit hinter die Kulissen. Außerdem blicken Dagmar und Robin auf die innerdeutsche Debatte über den Umgang mit der AfD, die durch den CDU-Fraktionschef in Sachsen-Anhalt neue Fahrt aufgenommen hat. –––– Sie möchten mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier finden Sie alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Machtwechsel Sie möchten Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahren Sie hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio Sie möchten “Machtwechsel” komplett werbefrei hören und mitdiskutieren? Dann kommen Sie zu uns in die Machtwechsel-Community auf CampfireFM und werden hier Unterstützer des Podcasts! In der Podcast-Community-App vertiefen wir Themen aus den Episoden, diskutieren aktuelle Entwicklungen und kommen mit Ihnen ins Gespräch: https://www.joincampfire.fm/api/download-app „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ von Robin Alexander ist im Siedler Verlag erschienen und hier erhältlich: https://www.penguin.de/buecher/robin-alexander-letzte-chance/buch/9783827502001. Machtwechsel ist eine Produktion von Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander, in Zusammenarbeit mit Studio Bummens.
STUDIO-STERBEN bei MICROSOFT? Kaum ist das SUMMER GAME FEST vorbei, geht es mit unbequemeren News weiter. Kaum besser läuft es bei UBISOFT. Traurig. Aber hey, neue Spiele gibt's auch, darunter die Action-RPG-Hoffnung THE ADVENTURES OF ELLIOT: THE MILLENIUM TALES. Gregor konnte Ariel Lawrence, Game Director von GOD OF WAR: LAUFEY, interviewen! Esther bringt das gemütliche HOZY, das ungewöhnliche OPUS: PRISM PEAK und das unheimliche 1666: AMSTERDAM mit. Weitere Neuheiten wie THE 7TH GUEST REMAKE und kommende Titel wie CHIVIALWARE sowie BIOEDEN runden diesen GAME TALK ab! 00:00:00 Begrüßung & Was passiert heute im Game Talk 00:01:19 The Adventures of Elliot: The Millennium Tales 00:19:34 Hozy 00:27:14 The 7th Guest Remake 00:35:36 The Bagman 00:40:42 Interview God of War: Laufey 00:53:57 Spot 00:55:25 Ärger bei Ubisoft und Microsoft 01:12:34 OPUS: Prism Peak 01:20:00 BioEden 01:25:41 1666: Amsterdam 01:38:25 Chivalware Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Er erzählt seit Jahrzehnten von Solidarität, sozialer Ungleichheit und menschlicher Würde. Kaum ein britischer Regisseur hat dabei das europäische Kino der letzten 50 Jahre so nachhaltig geprägt wie er. Heute wird er 90 Jahre alt
Was verrät ein Lebenslauf wirklich über einen Menschen? Kann eine Lücke im Lebenslauf sogar ein Vorteil sein? Warum werden manche Bewerber trotz perfekter Unterlagen sofort aussortiert? Und weshalb scheitern viele Unternehmen im Recruiting, obwohl sie glauben, alles richtig zu machen? In dieser Podcast-Folge stellt Natalia die Fragen, die Unternehmer, Führungskräfte, HR-Verantwortliche und Bewerber seit Jahren beschäftigen – direkt, kritisch und ohne politische Korrektheit. Wir sprechen über die verborgenen Signale hinter Lebensläufen, die größten Irrtümer im Recruiting, die Wahrheit über Vorstellungsgespräche und darüber, was erfolgreiche Führungskräfte von durchschnittlichen Führungskräften unterscheidet. Dieses Gespräch liefert ehrliche Einblicke aus der Praxis und zeigt, warum Menschen oft nicht an ihrem Lebenslauf, sondern an ihrer Haltung scheitern. Das erwartet Sie in dieser Episode: - ✅ Was ein Lebenslauf zwischen den Zeilen über Persönlichkeit, Charakter und Leistungsbereitschaft verrät - ✅ Warum Lücken im Lebenslauf nicht automatisch ein Nachteil sind - ✅ Welche Kandidaten häufig unterschätzt werden – und warum genau sie oft die besten Mitarbeiter werden - ✅ Welche Warnsignale Recruiter bereits in den ersten Minuten eines Gesprächs erkennen - ✅ Die Wahrheit über Ehrlichkeit im Bewerbungsgespräch - ✅ Welche Fragen Bewerber besser niemals stellen sollten - ✅ Die größten Recruiting-Fehler, die Unternehmen täglich Geld kosten - ✅ Wie aus einer durchschnittlichen Führungskraft eine Spitzenführungskraft wird - ✅ Ob Führung tatsächlich erlernbar ist oder angeboren sein muss - ✅ Wie Unternehmer reagieren sollten, wenn ihr bester Mitarbeiter kündigt - ✅ Die wirksamsten Wege, Mitarbeiter nachhaltig zu motivieren - ✅ Die unbequeme Wahrheit, die viele Unternehmer nicht hören wollen - ✅ Welcher Karriere-Rat kompletter Unsinn ist - ✅ Das größte Recruiting-Geheimnis, das kaum jemand kennt Besonders spannend für: - Unternehmer - Geschäftsführer - Führungskräfte - Recruiter - Personalverantwortliche - Bewerber - Karriereinteressierte - Mittelständische Unternehmen - HR-Manager - Talent Acquisition Teams Fragen an Sie: -
Angst ist das vielleicht größte Tabu unserer Zeit. Kaum jemand spricht wirklich darüber und gleichzeitig ist sie das Gefühl, das die meisten Menschen davon abhält, ihr Leben wirklich zu leben. In dieser Podcastfolge gehe ich tief in dieses Thema hinein. Nicht um Angst wegzumachen, sondern um Dir zu zeigen, was sie wirklich bedeutet. In dieser Folge teile ich mit Dir: – Warum Angst kein Zeichen von Schwäche ist, sondern ein erlernter Schutzmechanismus aus Deiner Vergangenheit – Warum es nicht die Angst selbst ist, die uns lähmt, sondern die antizipierte Angst davor, sie zu fühlen – 4 Schlüssel im Umgang mit Angst: von Akzeptanz über Verkörperung bis hin zu Angst als Wegweiser – Eine konkrete Körperübung, die Du sofort anwenden kannst, um Angst nicht zu bekämpfen, sondern zu begleiten – Warum dort, wo die größte Angst ist, oft das Wesentlichste wartet und warum das der Eingang in ein neues Leben ist Wie Rumi sagt: Die Wunde ist der Ort, wo das Licht durchfällt. ✨ Kostenloser Beziehungsbooster: [https://acade-me.de/beziehungsbooster](https://acade-me.de/beziehungsbooster) ✨ Mehr über Christian & die AcadeME: [https://acade-me.de](https://acade-me.de)
In dieser Ausgabe von Beo Chilchestübli steht ein wichtiges gesellschaftliches Thema im Fokus: Die Reformierte Kirchgemeinde Thun-Strättligen organisiert am kommenden Wochenende ein spezielles Flüchtlingswochenende. Wir sprechen mit Pfarrer David Lüthi darüber, wie dieses Wochenende kulinarische Angebote, Fachreferate und vor allem den persönlichen Austausch nutzt, um Brücken zu bauen und Ängste abzubauen.„Kaum jemand hat direkten Kontakt, direkte persönliche Bekanntschaften mit Geflüchteten. Und dort möchten wir eine Chance bieten sich mit ihnen auszutauschen.“ — David Lüthi, Pfarrer der reformierten Kirchgemeinde Thun-Strättligen
A classic and an absolute must for cineasts is the British production “The Third Man” (1949). It is one of the most influential movies of post-war film noir. With its exraordinary camera work, memorable zither music and a captivating plot, “The Third Man” is still considered the best film of all time. - Ein Klassiker und absolutes Muss für Cineasten und solche, die es noch werden möchten, ist die britische Produktion "The Third Man" (Der Dritte Mann) aus dem Jahr 1949. Kaum ein anderer Film war so prägend für das Genre des Film Noir der Nachkriegszeit. Mit seiner besonderen Kameraführung, einprägenden Zithermusik und einem fesselnden Plot gilt "Der Dritte Mann" auch heute noch als bester Film aller Zeiten. Und auch die Stadt Wien spielt mit ihren Kriegswunden eine Hauptrolle.
Die Geschichte von Ord Mantell reicht zurück bis in die Zeit der Pius-Dea-Kreuzzüge, als die Republik die Welt zu einem strategischen Außenposten ausbaute. Heute ist der Planet vor allem für seine Schrottfelder, Schmuggler und zwielichtigen Geschäfte bekannt.Zwischen Raumhäfen, Söldnern und Händlern treffen die unterschiedlichsten Interessen aufeinander. Kaum ein Ort verkörpert die chaotische Seite der Galaxis so sehr wie Ord Mantell.Willst du mehr über Ord Mantell und seine bewegte Geschichte erfahren?Dann schalte wieder ein – bei Datacrons!Überall, wo es Podcasts gibt.--------------------Website: https://www.datacronspodcast.deE-Mail: info@datacronspodcast.dePatreon: https://www.patreon.com/datacronsSteady: https://steady.de/datacrons
Ustadz Dr. Firanda Andirja M.A - DOSA-DOSA Yang Harus Dihindari Oleh Kaum Wanita - Ustadz Dr. Firanda Andirja, M.A
INHALT: Es war eine Erfindung, ohne die Sie heute RADIO DARC gar nicht hören könnten. Es gäbe kein Radio, kein Fernsehen, keine Handys, kein schnurloses Telefon. Die Rede ist natürlich von der drahtlosen Nachrichtenübertragung, gemeinhin als Funktechnik bezeichnet. Aber wissen Sie auch, wer als erster Mensch eine drahtlose Nachricht übermittelte? Kaum jemand kennt ihn, das war ein gewisser Ferdinand Schneider aus Fulda. Wir stellen Ihnen diesen genialen Erfinder heute genauer vor. VERSCHLAGWORTUNG: Die Geschichte der Piratensender Porträt von Ferdinand Schneider GEMA INFO / FOLGENDE MUSIKTITEL WERDEN IN DIESER SENDUNG GESPIELT George Harrison - Devil´s Radio Peter Kraus - Wunderbar wie Du ABBA - Money Money Money The Rattles - And the Beat goes on Mi Amigo Boys - Mi Amigo Song Les Reed Orchestra - Man of Action Gruß und vy 73, Rainer Englert (DF2NU)
Mama sagt „Ja“, Papa sagt „Nein“ – wenn ihr als Eltern euch uneinig seid, sind Konflikte zu Hause vorprogrammiert. Kaum ein Thema sorgt in Familien deshalb für so viele Diskussionen wie die Frage, wie man Kinder eigentlich „richtig“ erzieht und begleitet. Deswegen sprechen in dieser Folge Diplom-Kinderpsychologin Claudia Schwarzlmüller und Journalistin Jana Altmann darüber, warum Eltern sich in Erziehungsfragen so häufig unterscheiden – und was das für Kinder bedeutet. Du erfährst: warum Kinder keine identischen Eltern brauchen weshalb unterschiedliche Erziehungsstile sogar ein Vorteil sein können warum Streit über Routinen, Schlafenszeiten oder Regeln oft gar nicht das eigentliche Problem ist warum Verständnis oft hilfreicher ist als der Versuch, Recht zu haben Und wie man eigentlich ein Team bleibt, wenn beide müde, erschöpft und komplett am Limit sind? Eine Folge für alle, die sich manchmal fragen: „Warum sehen wir dieselbe Situation so unterschiedlich?“ Die gute Nachricht: Unterschiedliche Eltern sind kein Problem. Oft sind sie sogar genau das, was Kinder brauchen. Viel Spaß mit unserer neuesten Folge! Deine Kinderdolmetscher
Eine Antifeministin, die die Abschiebung von straffälligen Flüchtlingen fordert? Ganz klar: Ricarda Lang. OK - Ersteres war sie mal. Nämlich als pubertärer Gegenentwurf zu ihrer alleinerziehenden Mutter. Aber Letzteres fordert die ehemalige Grünen-Vorsitzende ganz aktuell. Zumindest bei fehlendem Aufenthaltstitel. Kaum eine Politikerin hat in den letzten Jahren so viel Häme abbekommen wie die einst jüngste Parteivorsitzende Deutschlands, die als 18-Jährige mit ganz viel Wut im Bauch ihr Politikinteresse entdeckte. Was mit ganz viel Idealismus begann, mündete schlussendlich im Roboter-Modus, den sie vielen Politikern ankreidet. Seit sie ihren Vorsitz der Grünen abgegeben hat, hat sie wieder zu sich gefunden und ist heute authentischer als zuvor. Wir waren uns gewiss nicht immer einig und diskutierten während des 4-stündigen Gesprächs mitunter leidenschaftlich. Wieso gab es nie einen Corona-Untersuchungsausschuss? Warum ist Sondervermögen gut gedacht, aber schlecht gemacht? Und was ist eigentlich das wahre Problem mit der AfD? Sponsoren: (WERBUNG) https://linktr.ee/ungeskriptet_werbepartner Sponsoren Team Meinungsfreiheit: https://www.flirtforschung.de/ https://www.die-quelle-in-dir.at/ https://www.emmakaffee.de/ungeskriptet KAPITEL: (00:00:00) - Intro (00:02:13) - Frauenhaus, Wut & der Weg in die Politik: Ricardas Kindheit (00:21:11) - Grüne Jugend, Heidelberg & die ersten politischen Schritte (00:36:48) - Konkurrenz, Freundschaft & das Spiel um Listenplätze (00:47:40) - Öffentlichkeit, Shitstorms & das dicke Fell (01:05:30) - Roboter-Politiker, Authentizität & die Schere im Kopf (01:25:46) - Trump, Unterhaltung & der Vertrauensverlust in die Demokratie (02:23:38) - Migration, Integration & das Leben in Neukölln (03:32:00) - Sondervermögen, Corona & unbequeme Wahrheiten (04:11:55) - Eine letzte Frage Ben: Youtube: https://www.youtube.com/c/ungeskriptetbyben?sub_confirmation=1 TikTok: https://www.tiktok.com/@ungeskriptet Instagram: https://instagram.com/ben_ungeskriptet X: https://x.com/benungeskriptet?s=21 Ricarda: Instagram: https://www.instagram.com/ricardalang/?hl=de Tiktok: https://www.tiktok.com/@langricarda X: https://x.com/Ricarda_Lang Aufnahmedatum: 27. Mai 2026 {ungeskriptet} gibt's hier bei YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Alle weiteren Links: https://www.ungeskriptet.com Ich öffne Dir die Tür in die Welt von Menschen, die Du sonst nicht treffen würdest. Damit Du Dir Dein eigenes Bild machen kannst. Neugierig. Wahrhaftig. {ungeskriptet}. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Diesmal mit Verena Kern und Susanne Schwarz. Kaum eine deutsche Stadt ist baulich gut auf Hitze vorbereitet: zu viel Beton, zu wenig Grün, zu wenig Schatten. In welchen Orten es besonders schlecht läuft - und wo die Lichtblicke liegen. Wie schneidet deine Stadt ab? Die Bundesregierung will die klimaschädliche Luftfahrt stärken, aus wirtschaftlichen und militärischen Gründen. Das zeigt die neue Luftfahrtstrategie, die das Kabinett diese Woche beschlossen hat. Spielt das Klima dabei eine Rolle? Die Erde erhitzt sich nicht nur - der Prozess beschleunigt sich auch noch. Das zeigen die Indicators of Global Climate Change, die Wissenschaftler*innen jährlich aktualisieren. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
„Sie waren müde und erschöpft“. Diesen Eindruck hatte Jesus von den vielen Menschen, denen er in Städten und Dörfern von Galiläa begegnete. Müde und erschöpft wirken auch die meisten Menschen in den U-Bahnen der Großstädte. Entspannte, fröhliche Gesichter scheinen wie eine Ausnahme im Gedränge und Geschiebe der Menschenmenge. Kaum jemand schaut auf die anderen. Fast alle sind fixiert auf ihr Handy. Es wirkt eher peinlich, wenn man den anderen ins Gesicht blickt, gar ihnen zulächelt. Lieber anonym bleiben und möglichst bald aussteigen!
Kaum eine Nachricht kommt heute ohne sie aus: Emojis
Oppen, Stephanie von www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Oppen, Stephanie von www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Wer putzt, wenn alle anderen längst zuhause sind? «Input»-Host Beatrice Gmünder schrubbt als Bademeisterin selbst Duschen und Toiletten. Eine Folge über eine Arbeit, die alle brauchen und Menschen, die dabei oft übersehen werden. «Solange alles sauber ist, denkt kaum jemand darüber nach, wer dafür sorgt», sagt Beatrice Gmünder. Für diese Folge trifft sie Reinigungskräfte, die ihren Beruf mit Stolz ausüben und dank ihrer Arbeit in der Schweiz gut leben können. Gleichzeitig erklärt Reta Barfuss: «Sauberkeit soll möglichst günstig und unsichtbar bleiben», sie untersucht in ihrer Doktorarbeit die Reinigungsbranche. Eine Folge über Wertschätzung, Arbeit und die Menschen hinter der Sauberkeit. ________________________ In dieser Episode zu hören: - Heidi, langjährige Bademeisterin - Helena, Vorarbeiterin bei der Reinigungsfirma Willi - Reta, schreibt Doktorarbeit über die Arbeitsbedingungen in der Reinigungsbranche ________________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ________________________ - Autorin: Beatrice Gmünder; @beatricegmunder - Publizistische Leitung: Anita Richner ________________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
Geschätzte Lesedauer: 14 Minuten Was unterscheidet einen deutschen Vertriebsingenieur von einem amerikanischen Sales-Profi – und was kann der deutsche Mittelstand aus fast zwei Jahrzehnten internationalem B2B-Vertrieb lernen? Genau darum geht es in dieser Folge. Mein Gast Olaf Detlef hat acht Jahre in Shanghai verbracht, dann elf Jahre in den USA – und ist seit Anfang 2025 zurück in Deutschland. Als Geschäftsführer von Kendrion Industrial Brakes bringt er Erfahrungen mit, die kaum jemand im deutschsprachigen Mittelstand so gesammelt hat. Und ich sage dir: Es lohnt sich, genau hinzuhören. Internationaler B2B Vertrieb: Drei Kontinente, drei Lektionen Olaf ist kein Vertriebstheoretiker. Er hat als junger Vertriebler den Finger gehoben, als sein damaliger Arbeitgeber – ein Mittelständler mit 300 Mitarbeitern – einen Aufbau in China suchte. Kein Netzwerk, keine China-Erfahrung und außerdem keine Sprachkenntnisse. Aber er war der Einzige, der sich gemeldet hat. Folglich wurden aus geplanten drei Jahren acht. Danach folgte Amerika – auch dort sollte es drei Jahre werden, doch es wurden elf. Wer in zwei Märkten, die kaum unterschiedlicher sein könnten, erfolgreich Vertrieb aufgebaut hat, der sieht danach das Geschäft in Deutschland mit ganz anderen Augen. Was Olaf mitgebracht hat, ist kein Handbuch. Es ist ein Mindset – und eine Menge konkreter Beobachtungen, die direkt auf den deutschen Mittelstand übertragbar sind. Lass uns die wichtigsten durchgehen. China: Zustimmung im Meeting ist keine Zustimmung im System Die erste große Lektion aus dem internationalen B2B Vertrieb kommt aus Shanghai. Olaf hatte ein vielversprechendes Projekt im Bereich Windkraft. Die Meetings liefen gut, die Stimmung war positiv, der CFO war dabei. Beim anschließenden Abendessen fehlte dieser plötzlich. Und am Ende wurde nicht das komplette System bestellt – sondern nur eine Komponente. Was war passiert? Olaf hatte die Zustimmung im Meeting mit einer echten Entscheidung verwechselt. In China läuft vieles über Gesichtswahrung. Ein „Ja" im Gespräch bedeutet oft nicht mehr als: Ich möchte dich nicht in Verlegenheit bringen. Die eigentlichen Entscheider sitzen im Hintergrund – die sogenannte unbekannte Einkäufergruppe. Und die hat niemand auf dem Schirm gehabt. Das klingt zunächst wie ein China-spezifisches Problem. Tatsächlich ist es das aber nicht. Denn genau dasselbe passiert täglich in deutschen Vertriebsgesprächen. Der Kunde sagt: „Schick mir mal ein Angebot." Daraufhin denkt der Verkäufer: Auftrag in Sicht. Was der Kunde gemeint hat: Ich habe keine Zeit mehr für dieses Gespräch. Der Unterschied ist also nur, dass in Deutschland niemand so höflich ist, es nicht zu sagen – und dass in China niemand so direkt ist, es auszusprechen. „Eine Zustimmung im Meeting bedeutet noch lange keine Zustimmung im System." – Olaf Detlef Stakeholder-Management: Der Spaghetti-Ball, den du verstehen musst Eine der wertvollsten Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb – und gleichzeitig eine, die im deutschen Mittelstand noch viel zu selten gelebt wird – ist das konsequente Stakeholder-Mapping. Olaf beschreibt, wie sein Team eine Kundenorganisation aufgezeichnet hat und am Ende vor einem Bild stand, das aussah wie ein Spaghetti-Ball. Verwirrend. Undurchsichtig. Kaum zu entwirren. Die entscheidende Frage dabei: Wer muss diesen Spaghetti-Ball eigentlich verstehen? Der Kunde selbst? Meistens weiß der nicht mal genau, wer bei ihm intern alles mitentscheidet. Es ist unsere Aufgabe als Vertrieb, das herauszufinden – und zwar bevor wir in den ersten echten Discovery Call gehen. Ein konkretes Beispiel: Olaf hatte ein Projekt, das praktisch abgeschlossen war. Doch kurz vor Projektabschluss meldete sich plötzlich der Produktionsleiter – den niemand auf dem Schirm hatte, nicht einmal der Kunde selbst. Sein Urteil: So geht das nicht. Folglich kam es zu über einem Jahr Verzögerung. Mein Tipp dazu, den ich auch in Workshops immer wieder bringe: Mach eine Stakeholder-Map. Wie in einem Tatort-Krimi – Fotos an die Wand, Fäden ziehen, fragen: Wen kennen wir noch gar nicht? Wer könnte noch mitentscheiden? Wo fehlen uns Informationen? Tools wie LinkedIn Sales Navigator helfen dabei, Entscheidungsstrukturen zu recherchieren – und gezielt Fragen zu stellen, die den richtigen Ansprechpartner ins Spiel bringen. So baust du deine Stakeholder-Map auf So erstellst du eine Stakeholder-Map für komplexe B2B-Deals Bekannte Kontakte auflisten Notiere alle Personen, mit denen du bereits Kontakt hattest – Name, Rolle, Abteilung. Entscheidungsstruktur recherchieren Nutze LinkedIn Sales Navigator, um herauszufinden, wer an wen berichtet und welche Rollen noch relevant sein könnten. Weiße Flecken markieren Wo fehlen Kontakte? Einkauf, Produktion, Qualität, Geschäftsführung – welche Ebenen hast du noch nicht erreicht? Gezielte Fragen im nächsten Gespräch stellen Frag deinen Ansprechpartner aktiv: „Sollten wir auch Herrn Müller aus der Qualitätssicherung einbeziehen?" – so eröffnest du Türen, ohne aufdringlich zu wirken. Map laufend aktualisieren Stakeholder-Maps sind keine einmalige Übung. Aktualisiere sie mit jeder neuen Information aus Gesprächen, E-Mails und Recherchen. Vom Problem hinter dem Problem: Was chinesische Verhandlungsstrategien uns lehren Olaf hatte in China das Glück, einen Mentor zu finden – einen Deutschen, der in Aachen studiert hatte, fließend Deutsch sprach und beide Kulturen wirklich kannte. Dieser Mentor machte ihn auf eine alte chinesische Verhandlungsstrategie aufmerksam, die heute noch im internationalen B2B Vertrieb angewendet wird: das Feuer vom Kochtopf entziehen. Gemeint ist: Das Wasser kocht – aber du musst nicht das Wasser abkühlen, du musst die Flamme wegnehmen. Übertragen auf den Vertrieb: Was ist wirklich die Ursache des Problems? Was will der Kunde wirklich erreichen? Will er Preisführer werden? Nach Europa exportieren? Netzwerk aufbauen? Die Symptome sind sichtbar – die eigentlichen Ursachen liegen tiefer. Das ist im Grunde das, was ich immer als „Problem hinter dem Problem" bezeichne. Ein Kunde sagt, er braucht eine neue Industriebremse. Okay. Aber warum? Was läuft mit dem aktuellen Lieferanten nicht? Welche Herausforderungen hat er? Und wenn er sagt, er ist mit dem aktuellen Lieferanten super zufrieden – was steckt dann wirklich dahinter? Genau hier liegt der Unterschied zwischen einem Vertriebsingenieur, der Features erklärt, und einem Verkäufer, der wirklich versteht, was der Kunde braucht. Amerika: Geschwindigkeit, Klarheit und der erste Call entscheidet alles Nach acht Jahren China kam für Olaf Amerika. Und der Kulturschock war in gewisser Weise noch größer – weil man glaubt, Amerika zu kennen. Tut man aber nicht. Die USA haben Olaf gelehrt: Im internationalen B2B Vertrieb zählt Geschwindigkeit. Amerikanische Kunden wollen früh wissen, ob eine Lösung grundsätzlich passt. Kein vollständiges Konzept, keine fertige Zeichnung – eine Skizze und eine grobe Preiseinschätzung reichen für einen ersten Orientierungspunkt. Während ein deutscher Ingenieur sagt „Das kann man nicht schätzen, das müssen wir genau berechnen", antwortet der amerikanische Einkäufer innerlich bereits: „Nächster Bitte." Noch entscheidender: In den USA gilt – wenn der erste Call nicht sitzt, bist du raus. Nicht etwa nach dem zweiten oder dritten Gespräch, sondern bereits nach dem ersten. Keine zweite Chance, kein Wiederanlauf. Das klingt zwar hart, bringt aber eine wichtige Konsequenz mit sich: Der Discovery Call muss so vorbereitet sein wie eine Präsentation vor dem Vorstand. Dazu kommt: Eine freundliche Gesprächsatmosphäre in den USA bedeutet keine Verbindlichkeit. Amerikaner sind von Natur aus freundlich und offen – das ist kulturell bedingt, aber kein Kaufsignal. Olaf hat das selbst schmerzhaft erlebt: Ein Meeting verlief bestens, er war am Ende überzeugend, aber er hatte das eigentliche Signal – es geht auch um einen Preisvorteil – überhört. Danach kam nichts mehr. Der Discovery Call: Das wichtigste Meeting im internationalen B2B Vertrieb Was Olaf aus Amerika mitgenommen hat und jetzt in Deutschland umsetzt, ist eine neue Ernsthaftigkeit gegenüber dem Discovery Call. Früher, als man sich noch persönlich getroffen hat, gab es ein Warm-up, ein paar Minuten Smalltalk, man konnte die Körpersprache des Gegenübers lesen. Heute hat man 30 bis 45 Minuten – manchmal mit Kameras aus, manchmal kommen kurzfristig unbekannte Teilnehmer dazu. Und in dieser Zeit soll man sich vorstellen, den Kunden verstehen, seinen Nutzen zeigen und die nächsten Schritte klären. Das ist kein Meeting mehr – das ist ein Sprint. Und wer unvorbereitet reingeht, verliert. Cross-funktionale Teams statt Einzelkämpfer Olafs Ansatz: Cross-funktionale Teams für wichtige Discovery Calls. Nicht einer geht alleine rein, sondern zwei bis drei Personen mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Ein Techniker, ein Kaufmann und außerdem jemand, der gut zuhört und nachfragt. Das hat mehrere Vorteile: Zum einen kannst du das Playbook wechseln, wenn sich herausstellt, dass auf der anderen Seite plötzlich ein CFO statt eines Ingenieurs sitzt. Zum anderen zeigst du Kompetenz durch Professionalität. Und schließlich kannst du auf fast jede Frage sofort antworten. Dazu hat Olaf bei Kendrion ein Setup gebaut, das einem kleinen Nachrichtenstudio ähnelt: mehrere Kameras, professionelle Beleuchtung, ein Setup, das Professionalität ausstrahlt. Im klassischen Maschinenbau ist das noch die Ausnahme – genau deshalb fällt es auf. Und genau deshalb funktioniert es. Deutschland: Ingenieure im Vertrieb – Stärke und Schwäche zugleich Seit Anfang 2025 ist Olaf wieder in Deutschland. Und was er sieht, klingt vertraut – vielleicht zu vertraut. Deutsche Vertriebsingenieure sind tief in der Technik. Sie können erklären, wie ein Produkt funktioniert, welche Toleranzen es hat, welche Zulassungen vorliegen. Das ist ein echtes Asset. Aber es ist eben auch eine Falle. Denn während der deutsche Vertriebsingenieur noch erklärt, hat der amerikanische Einkäufer schon innerlich aufgehört zuzuhören. Olaf beschreibt das sehr treffend: In China waren deutsche Ingenieure noch bewundert – die Präzision, die Tiefe, das Fachwissen haben Eindruck gemacht. In Amerika hat er manchmal erlebt, wie die Augen seiner Gesprächspartner schon an die Decke wanderten. Die Botschaft: Komm auf den Punkt. Das bedeutet allerdings nicht, dass Fachwissen wertlos ist. Im Gegenteil. Aber es muss in den Dienst des Kunden gestellt werden, anstatt als Selbstzweck präsentiert zu werden. Denn der Kunde will nicht wissen, wie eine Industriebremse funktioniert. Vielmehr will er wissen, was sie für sein konkretes Problem bedeutet. Der informierte Kunde: 60 bis 80 Prozent des Kaufprozesses sind bereits gelaufen Ein weiterer wichtiger Punkt aus der Praxis des internationalen B2B Vertriebs: Der Kunde kommt heute nicht mehr unwissend ins Gespräch. Er hat recherchiert, er hat 3D-Zeichnungen heruntergeladen und außerdem Wettbewerber verglichen – vielleicht hat er sogar schon fünf Pitches gehört. Folglich weiß er in vielen Fällen mehr als mancher Vertriebsmitarbeiter, zumindest über die Marktoptionen. Was bedeutet das für den Vertrieb? Olaf bringt es auf den Punkt: Eine Company-Presentation zu zeigen ist heute irrelevant. Der Einstieg in ein Gespräch über die eigene Geschichte, die eigenen Awards und die eigene Unternehmensphilosophie kostet wertvolle Minuten – und die hat man nicht mehr. Was der Kunde wirklich braucht: Jemanden, der die vielen Informationen, die er bereits hat, in eine sinnvolle Reihenfolge bringt. Der sagt: Das ist zwar interessant, aber das brauchst du eigentlich nicht – weil dieses und jenes dein Problem bereits löst. Das ist echter Kundennutzen. Das ist der Moment, in dem ein Discovery Call nicht endet mit „Danke, wir melden uns" – sondern mit „Das war wirklich hilfreich." Marketing und Vertrieb: Gemeinsam oder gar nicht Wer im internationalen B2B Vertrieb Leads generieren will, kann sich nicht mehr leisten, Marketing und Vertrieb als getrennte Welten zu behandeln. Olaf setzt das konsequent um: Marketing sitzt bei Strategie-Meetings dabei, ist verpflichtet, Content zu liefern, der den Kunden bereits vor dem ersten Kontakt informiert und qualifiziert. Denn wenn 60 bis 80 Prozent der Kaufentscheidung bereits gefallen sind, bevor der Vertrieb ins Spiel kommt, dann muss Marketing diese Phase aktiv gestalten – nicht nur hübsche Broschüren produzieren. Das bedeutet konkret: technische Inhalte, die echte Fragen beantworten. Dazu Case Studies, die zeigen, wie das Problem tatsächlich gelöst wurde. Außerdem 3D-Zeichnungen, die der Kunde direkt verwenden kann. Und schließlich eine Website, die nicht über das Unternehmen redet, sondern über den Kunden und seine Herausforderungen. Mindset-Change statt Training: Der Challenger-Club als Modell Wie überträgt man all diese Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb auf ein deutsches Team? Olaf hat bei Kendrion einen Weg gewählt, den ich wirklich spannend finde: keinen Frontalunterricht, kein externes Training, das nach zwei Tagen vergessen ist. Stattdessen: einen Club. Erst gab es eine Verhandlungsgruppe – ein freiwilliger Zusammenschluss, der Vertrieblern hilft, schwierige Verhandlungen zu meistern. Das Format: Man liest Bücher, trifft sich, diskutiert – und hilft anderen in der Gruppe mit echten, laufenden Verhandlungen. Als Olaf den Zugang begrenzte und Bewerbungen verlangte, war der Club innerhalb von 24 Stunden ausgebucht. Dieses Prinzip hat er auf den Challenger-Sale-Ansatz übertragen. Eine gemischte Gruppe – Vertrieb, Konstruktion, Logistik – arbeitet gemeinsam daran, echte Fälle zu analysieren und Playbooks für unterschiedliche Stakeholder-Konstellationen zu entwickeln. Kein Lehrbuch, gelebte Praxis. Und der Sog-Effekt funktioniert: Andere Mitarbeiter fragen inzwischen, warum sie nicht dabei sein dürfen. Warum der Chef selbst mitmachen muss Das Wichtigste dabei: Olaf macht selbst mit. Denn er ist nicht der Chef, der von oben anordnet. Vielmehr ist er ein Teil des Teams – angreifbar, offen für Fragen und außerdem bereit zuzugeben, dass er selbst nicht immer alle Antworten hat. Genau dieser Führungsstil ist es, der echten Wandel überhaupt erst möglich macht. „Erst verstehen, dann verstanden werden." – Olaf Detlef KI im internationalen B2B Vertrieb: Noch am Anfang, aber unverzichtbar Auch das Thema KI kommt nicht zu kurz. Bei Kendrion ist man gerade dabei, die richtigen Tools auszuwählen – Enterprise-Versionen, die datenschutzkonform in einem börsennotierten Unternehmen eingesetzt werden können. Ein konkretes Problem, das gelöst werden soll: Informationen wiederfinden. Was früher auf dem Server lag, dann in Teams, dann im SharePoint, dann in der Cloud – und was jetzt niemand mehr findet, wenn ein Kunde fünf Jahre später auf eine damalige Vereinbarung verweist. Parallel läuft der Wechsel aller CRM-Systeme auf SAP Cloud for Customer – mit allen Schmerzen einer Übergangsphase, in der man gleichzeitig das alte System herunterfährt und das neue aufbaut. Das kostet Kraft. Aber wer diese Phase nicht konsequent durchzieht, hat danach keine belastbare Datenbasis – und ohne Datenbasis kein vernünftiger Vertrieb. Der Vertriebsleiter als Ermöglicher, nicht als Aufpasser Einer der wichtigsten Punkte, die Olaf mitbringt, ist sein Führungsverständnis. Ein guter Vertriebsleiter im internationalen B2B Vertrieb – oder auch im rein deutschen Markt – ist kein Händchenhalter und kein Kontrolleur. Vielmehr ist er derjenige, der seine Leute befähigt. Er findet heraus, was im Werkzeugkasten fehlt, und ist bei wichtigen Calls dabei – nicht um zu übernehmen, sondern um zu unterstützen. Außerdem steht er bei schwierigen Situationen als Gesprächspartner zur Verfügung, ohne gleich eine fertige Lösung zu diktieren. Empathieverständnis ist dabei das Schlüsselwort. Wer an der Basis versteht, welchen Druck die Vertriebsmitarbeiter haben – und diesen Druck wirklich ernst nimmt, anstatt ihn weiterzugeben –, schafft ein Klima, in dem Menschen wachsen wollen. Und das ist am Ende das, was Unternehmen langfristig besser macht. Key Takeaways: Was du aus dem internationalen B2B Vertrieb mitnehmen kannst Zustimmung im Gespräch ist kein Kaufsignal – weder in China noch in Deutschland. Hinterfrage immer, welche Stakeholder noch involviert sind. Kenne deine unbekannte Einkäufergruppe – erstelle vor jedem wichtigen Deal eine Stakeholder-Map und mache weiße Flecken sichtbar. Suche das Problem hinter dem Problem – der Kunde nennt dir ein Symptom. Deine Aufgabe ist es, die eigentliche Ursache zu verstehen. Der Discovery Call entscheidet alles – bereite ihn so vor wie ein Vorstandspräsentation. In 30 bis 45 Minuten musst du liefern. Fachwissen ist kein Selbstzweck – stelle dein Wissen in den Dienst des Kunden, nicht in den Dienst deiner eigenen Präsentation. Marketing gehört in den Vertriebsprozess – nicht davor, nicht daneben, sondern mittendrin. Kulturwandel funktioniert nicht per Anweisung – schaffe Sog, nicht Druck. Mach selbst mit. Häufige Fragen zum internationalen B2B Vertrieb (FAQ) Was ist der größte Unterschied zwischen amerikanischem und deutschem B2B Vertrieb? Der größte Unterschied liegt in der Geschwindigkeit und Direktheit. Amerikanische Kunden wollen früh eine grobe Einschätzung – Skizze und Preisgefühl reichen als ersten Orientierungspunkt. Deutsche Ingenieure neigen dazu, erst vollständige Konzepte zu erstellen, bevor sie antworten. Dazu kommt: In den USA entscheidet der erste Call. Wer dort nicht überzeugt, bekommt keine zweite Chance. Was ist die unbekannte Einkäufergruppe im B2B Vertrieb? Die unbekannte Einkäufergruppe bezeichnet alle Stakeholder, die Einfluss auf eine Kaufentscheidung haben, aber im Verlauf des Vertriebsprozesses nicht sichtbar sind. Das können Produktionsleiter, Qualitätsverantwortliche, CFOs oder andere interne Entscheider sein, die im Hintergrund agieren und eine Entscheidung kippen können – auch wenn alle sichtbaren Gesprächspartner bereits zugestimmt haben. Discovery Call, Kultur und Führung – die wichtigsten Praxisfragen Wie bereite ich einen Discovery Call im internationalen B2B Vertrieb richtig vor? Recherchiere vorab alle bekannten Stakeholder, erstelle eine Stakeholder-Map und identifiziere weiße Flecken. Plane, was du in 30 bis 45 Minuten wirklich erreichen willst. Definiere, welche Informationen du brauchst – und welche Fragen dich dorthin führen. Überlege, welche Mitarbeiter mit unterschiedlichen Fähigkeiten du mitbringen kannst, um flexibel auf verschiedene Gesprächspartner reagieren zu können. Warum ist Kulturkompetenz im internationalen B2B Vertrieb so wichtig? Weil Kaufsignale, Kommunikationsstile und Entscheidungsprozesse in verschiedenen Kulturen völlig unterschiedlich funktionieren. Was in Deutschland als Zustimmung gilt, kann in China höfliche Zurückhaltung bedeuten. Was in Amerika als freundlich wahrgenommen wird, ist nicht zwangsläufig Verbindlichkeit. Wer diese Unterschiede nicht kennt, interpretiert Signale falsch – und verliert Deals, ohne zu verstehen, warum. Wie kann ich als Vertriebsleiter im Mittelstand eine echte Veränderungskultur aufbauen? Nicht durch Anordnung, sondern durch Vorbildwirkung und Sog. Mach selbst mit – sei angreifbar, gib zu, wenn du etwas nicht weißt, und zeige deinem Team, dass du Teil der Veränderung bist und nicht ihr Auftraggeber. Begrenze den Zugang zu neuen Formaten und Gruppen, um natürliche Neugierde zu wecken. Und: Schaffe ein Klima ohne Angst, damit echte Fragen gestellt werden können. Fazit: Internationaler B2B Vertrieb als Spiegel für den deutschen Mittelstand Was ich an diesem Gespräch mit Olaf so wertvoll finde: Er spricht nicht über Theorie. Er spricht über das, was er selbst falsch gemacht hat, daraus gelernt hat – und was er jetzt anders macht. Und die meisten dieser Lektionen haben nichts mit China oder Amerika zu tun. Sie haben mit gutem Vertrieb zu tun: mit Vorbereitung, mit echtem Zuhören und außerdem mit dem Mut, Dinge zu hinterfragen, auch wenn die Antwort unbequem ist. Der internationale B2B Vertrieb hält einen Spiegel vor den deutschen Mittelstand. Und was wir darin sehen, sollte uns antreiben – nicht entmutigen. Denn die Grundlagen sind da. Das Fachwissen, die Ingenieurskultur, die Qualität der Produkte – das ist alles vorhanden. Was fehlt, sind die richtigen Fragen, das richtige Timing und die Bereitschaft, sich zu verändern. Und genau das lässt sich lernen. Wie seht ihr das? Was sind eure Erfahrungen mit internationalem Vertrieb – oder mit kulturellen Unterschieden in deutschen Kundengesprächen? Schreibt es in die Kommentare. Ich bin gespannt.
Wagner, Thomas www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Seit dem Start des Eidgenössischen Schützenfests wird auf dem Churer Rossboden intensiv geschossen. Trotz der erwarteten Lärmbelastung für Spaziergänger und Hunde sind bislang kaum Beschwerden eingegangen. Während sich einige an den Schüssen stören, profitieren andere vom Grossanlass. Die Reportage. Weitere Themen: · Das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (ewz) hat bei Tiefencastel ein neues Kleinwasserkraftwerk an der Julia in Betrieb genommen. Die Anlage nutzt Restwasser, das aus ökologischen Gründen im Fluss verbleiben muss, und erzeugt daraus erneuerbare Energie. · Der gebürtige Churer Dirigent Urs Leonhardt Steiner lebt seit über 40 Jahren in San Francisco und leitet dort das Golden Gate Symphony Orchestra. Im Gespräch erzählt er, wie das Festival Scuol Classics Musikerinnen und Musiker aus seiner zweiten Heimat und dem Engadin zusammenbringt.
Die Welt kennt Oskar Schindler und seine große Rettungstat. Kaum jemand kennt den Mann, der ihm ganz entscheidend dabei geholfen hat: Mieczyslaw Pemper (gest. am 7.6.2011). Von Herwig Katzer.
In den Nullerjahren waren sie eine der wenigen Indie-Bands, die auch im Mainstream große Erfolge gefeiert hat. Kaum eine US-Teenager-Serie ohne die Songs von Death Cab For Cutie. 20 Jahre später tourt die Band von Singer-Songwriter Ben Gibbard noch immer um die Welt. Das neue Album heißt „I Built You a Tower“. Christian Lehner hat Ben Gibbard in Berlin getroffen und mit ihm über die Höhen und Tiefen gesprochen, die zu den neuen Songs geführt haben.Sendungshinweis: FM4 Morning Show 6.0.2026, 6 Uhr
Drei Monate nach unserer ersten Folge zu KI und Schule ist die Welt schon wieder eine andere. Während sich die KI Monat für Monat rasant weiterentwickelt, hat unsere #digdeep Folge aus dem März 2026 zu vielen Diskussionen geführt. Schule ist ein emotionales Thema, und die Kommentarspalten waren voll: Wie soll Schule mit einer Technologie umgehen, die sich schneller weiterentwickelt als jede Lehrerfortbildung? KI-Agenten haben die Kinderzimmer erreicht. Kaum ein Schüler verzichtet auf KI, sei es als Nachhilfelehrer, oder bei der nächsten Hausarbeit. Für die Lehrer stellen sich damit viele Fragen: Funktioniert der bisherige Lernprozess aus Unterricht und Lernkontrolle noch? Wo und wie darf überhaupt KI genutzt werden, wenn es doch um sensible Daten der Schüler geht? Und wie kommt eine Schule überhaupt an diese Tools im Spannungsfeld von Land und Kommunen, von Schülerschaft und Eltern? Aber in unserem zweiten Gespräch mit Prof. Florian Karsten und Prof. Jochen Kuhn wollen wir die Herausforderungen einfach mal beiseite schieben: Welche großartigen Chancen bietet KI, wenn nun jeder Schüler seinen ganz individuellen Zugang zu Wissen und Kompetenzen haben kann? Florian und Jochen berichten aus didaktischer Forschung, Lehrerausbildung und Schulalltag: Sie erklären uns, warum wir das Flugzeug bauen müssen, während es schon fliegt – und was Regulatory Sandboxes, Dagstuhl-Dreieck und dialogisches Lernen mit der Zukunft unserer Schulen zu tun haben. **Prof. Dr. Jochen Kuhn**
Migration. Demokratie. Medien. Kaum ein Thema, bei dem wir uns noch einig zu sein scheinen. In sozialen Netzwerken wird gestritten, in Talkshows diskutiert, im Alltag oft geschwiegen. Viele haben das Gefühl: Deutschland driftet auseinander. Aber stimmt das überhaupt? Für das ARD-Projekt „Was Deutschland verbindet“ sind 84 Menschen aus ganz Deutschland, die sich vorher nicht kannten und ganz unterschiedliche Lebensrealitäten haben, zusammengekommen. Nicht in sozialen Netzwerken. Nicht in Kommentarspalten. Sondern von Angesicht zu Angesicht. Sie haben diskutiert, widersprochen, zugehört. Was verbindet uns in Deutschland noch? Können wir unterschiedliche Meinungen noch aushalten? Oder haben wir verlernt, miteinander zu reden? Und warum wirkt unsere Gesellschaft oft gespaltener, als sie vielleicht ist? Darüber spricht Moderatorin Jessy Trommer mit zwei Teilnehmern des Projekts sowie mit der Projektleiterin Nina Pater. Außerdem klären wir mit dem Kommunikationswissenschaftler Dr. Jan-Hinrik Schmidt und dem Soziologen Prof. Stephan Lessenich, wie es um den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft steht. Doku-Tipp in der Mediathek: Die Dokumentation zum Projekt gibt es in der ARD Mediathek zum Streamen: https://1.ard.de/WasDeutschlandverbindet?c=DERTAG
Migration. Demokratie. Medien. Kaum ein Thema, bei dem wir uns noch einig zu sein scheinen. In sozialen Netzwerken wird gestritten, in Talkshows diskutiert, im Alltag oft geschwiegen. Viele haben das Gefühl: Deutschland driftet auseinander. Aber stimmt das überhaupt? Für das ARD-Projekt „Was Deutschland verbindet“ sind 84 Menschen aus ganz Deutschland, die sich vorher nicht kannten und ganz unterschiedliche Lebensrealitäten haben, zusammengekommen. Nicht in sozialen Netzwerken. Nicht in Kommentarspalten. Sondern von Angesicht zu Angesicht. Sie haben diskutiert, widersprochen, zugehört. Was verbindet uns in Deutschland noch? Können wir unterschiedliche Meinungen noch aushalten? Oder haben wir verlernt, miteinander zu reden? Und warum wirkt unsere Gesellschaft oft gespaltener, als sie vielleicht ist? Darüber spricht Moderatorin Jessy Trommer mit zwei Teilnehmern des Projekts sowie mit der Projektleiterin Nina Pater. Außerdem klären wir mit dem Kommunikationswissenschaftler Dr. Jan-Hinrik Schmidt und dem Soziologen Prof. Stephan Lessenich, wie es um den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft steht. Doku-Tipp in der Mediathek: Die Dokumentation zum Projekt gibt es in der ARD Mediathek zum Streamen: https://1.ard.de/WasDeutschlandverbindet?c=DERTAG
So schnell kann´s gehen. Kaum war der Mai gekommen, ist er auch schon wieder verkommen. Immerhin überrascht uns das weniger als die Kampfkandidatur von Marie-Agnes Strack-Zimmermann zur FDP-Vorsitzenden gegen Wolfgang Kubicki, der es am Ende nun doch geworden ist und die Liberalen über so manche 5% Hürde tragen will. Die haben die Olympia-Befürworter in Hamburg zwar geschafft, aber am Ende war die NOlympia-Fraktion noch stärker. Warum, das klärt Moderator Stephan Fritzsche in dieser Folge. Er sitzt übrigens im Gegensatz zum Kanzler felsenfest im Sattel. Niemand will ihn austauschen. Nicht mal gegen Hendrik Wüst. Das ist eine der positiven Meldungen, die vom Mai bleiben und dass Deutschland beim ESC nicht Letzter geworden ist, natürlich. Die Führerscheine sollen auf Sicht billiger werden, Elektrogeräte auch mal wieder repariert, statt immer nur weggeschmissen werden und am wichtigsten: Die Fußball WM beginnt. Im Gastgeber-Land USA interessiert das kein Schwein, merkwürdigerweise sind die Tickets dennoch wahnsinnig teuer. Geht da alles mit rechten Dingen zu oder will uns die sonst so nette FIFA etwa abzocken? Unser Podcast Tipp: Das Geld zu Gast bei Freunden – Die wirklich wahre Geschichte, wie Deutschland WM-Gastgeber 2006 wurde Erzählt von sportschau-Moderatorin Esther Sedlaczek und Zeitzeugen wie den Ex-DFB-Präsidenten Wolfgang Niersbach und Theo Zwanziger, dem ehemaligen FIFA-Präsidenten Sepp Blatter und Ex-Titanic-Chef Martin Sonneborn. Hier hört ihr die wirklich wahre Geschichte, wie Deutschland WM Gastgeber 2006 wurde! https://1.ard.de/dgzgbf
Religiös geprägte Kleider sollen an Baselbieter Schulen verboten sein, fordert ein Vorstoss der Mitte-Fraktion im Landrat. Was genau unter religiös geprägten Kleidern zu verstehen ist, definiert der Vorstoss nicht. Kaum eingereicht, lanciert der Vorstoss eine alte Debatte um Werte an Schulen neu. Ausserdem: · Baselbieter Landrat sagt Nein zur Arbeitsmarkt-Initiative der Wirtschaftskammer · SP Basel-Stadt wählt Parteipräsidium unter Julia Baumgartner wieder
Kaum ist eine Handvoll Karten aus einem kommenden Set bekannt, glühen schon die Leitungen, denn jetzt muss vorbestellt werden! Sonst heißt es: Sorry, gibt nichts mehr, du musst erstmal warten! Gemeinsam mit Nico aka Card Cast3r haben sich Freddy und Jochen angeschaut, wie die Hype-Kultur funktioniert und was wir als Spieler tun können, um nicht ständig drauf reinzufallen.Unseren Gast Card Cast3r findet ihr hier: https://www.youtube.com/@cardcaster-Discord: https://discord.gg/Mu2EBCUwjKSpotify: https://spoti.fi/3rVEuy5Apple Podcasts: https://apple.co/3bX7fVPTwitter: https://twitter.com/edh_kompassDeezer: https://deezer.page.link/wduneK1DsrUKKVvF9-Editor: https://twitter.com/merlotter & https://archidekt.com/u/Flumpor
Ihr habt gefragt - wir antworten. Und zwar ausführlich! In Folge 119 von MET & MOSHPIT dreht sich alles um das Instrument, das den Sound von SALTATIO MORTIS seit Jahren prägt: den Dudelsack. Kaum ein anderes Instrument begeistert unsere Fans so sehr, sorgt für so viele Fragen und spaltet gleichzeitig die Meinungen zwischen „wunderschön“ und „ganz schön laut“. Deshalb haben wir eure Fragen gesammelt und unseren Dudelsack-Experten Elsi vor das Mikrofon gesetzt. Der Mann spielt nicht nur Dudelsack, er baut die Instrumente sogar selbst. Gemeinsam mit Moderator Jean und Chefhistoriker Falk beantwortet er alles, was ihr schon immer über Pfeifen, Säcke, Luft, Lautstärke und die kleinen Geheimnisse dieses außergewöhnlichen Instruments wissen wolltet. Freut euch auf ein spannendes FAQ-Special voller interessanter Einblicke, überraschender Geschichten und Antworten auf die Fragen, die unsere Hörerschaft am meisten beschäftigen. Doch keine Sorge: Natürlich kommt dabei auch der Humor nicht zu kurz! Beim Tavernenspiel wird es tierisch, chaotisch und vor allem unglaublich lustig. Ob das Rätsel gelöst wird, verraten wir natürlich nicht – aber so viel Gelächter gab es bei MET & MOSHPIT vermutlich noch nie. Also: Kopfhörer auf, Luft holen und eintauchen in die wunderbare Welt des Dudelsacks!
Kaum noch Zeitzeugen, dafür neue Recherche-Möglichkeiten: Dank verschiedener Archive schauen viele Menschen gerade nach, welche NS-Vergangenheit Ihre Familie hat. Sie auch? Diskussion mit Janosch Steuwer und Jürgen Wiebicke. Von WDR 5.
Kaum dass US-Präsident Trump China verlassen hat, empfängt Chinas Machthaber XI Kremlchef Putin. Gastgeber Xi demonstriert: China spricht mit Washington, hält aber demonstrativ auch zu Moskau.
Kaum eine Stadt schafft es, gleichzeitig wunderschön, grantig, elegant, überteuert, charmant und völlig absurd zu sein. In dieser Folge spreche ich über meine große Liebe zu Wien: zu Kaffeehäusern, U-Bahn-Momenten, dramatischen Alltagsbeobachtungen und der Tatsache, dass man hier selbst beim Glücklichsein ein bisschen genervt wirken darf.Kurz gesagt: Wien ist wie eine Person, die man auf einer Party kennenlernt, erst für arrogant hält und dann nie wieder gehen lassen möchte. Leider wohnt sie in einem Altbau ohne Lift.
Beim Gipfel von US-Präsident Donald Trump und Chinas Präsident Xi Jinping fehlte es nicht an grossen Worten. Beide Seiten sprechen von einem historischen Treffen. Doch bei den «fantastischen Deals», die Trump ankündigt, bleibe vieles vage, sagt Mikko Huotari, Leiter des Mercator Instituts in Berlin. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:47) Kaum konkrete Resultate beim Treffen zwischen Trump und Xi (08:05) Nachrichtenübersicht (12:41) Andrij Jermak bleibt in Haft (16:20) Massive Verschärfung in der europäischen Migrationspolitik? (20:59) Nachruf Valie Export (25:29) Irak zwischen den Fronten (31:46) Grenzüberschreitende Zusammenarbeit bei CO₂-Entnahme (37:19) Ältestem Hallenbad der Schweiz droht das Aus
Kaum zu glauben! Rike ist mit dem Hubschrauber, der vorm Supermarkt steht, auf Himmelfahrt! Über den Wolken wird sie zur Königin. Um sie herum: Helis mit Propellern. Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Rikes Himmelfahrt (Folge 2 von 5) von Ariane Grundies. Es liest: Jennipher Antoni. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de