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Hast du manchmal das Gefühl, dass du eigentlich gar nicht mehr in den Job passt, den du jeden Tag machst? Nach außen hin läuft alles super – du funktionierst, erledigst deine Aufgaben und bringst dein Gehalt nach Hause. Doch innerlich spürst du, dass etwas nicht mehr stimmt. Du bist ständig gestresst, kannst deine wahren Fähigkeiten kaum einbringen oder musst dich jeden Tag ein kleines Stück verbiegen. Viele Menschen bleiben jahrelang in Berufen, die sie energetisch komplett auslaugen, und fangen irgendwann an, den Fehler bei sich selbst zu suchen. Doch unzufrieden im Job zu sein, ist kein unumstößliches Gesetz, sondern ein klares Signal deines Körpers.In dieser Folge tauche ich gemeinsam mit der Karriere-Expertin und Autorin Jenna van Hauten unter die Oberfläche der modernen Arbeitswelt. Wir sprechen darüber, warum so viele Frauen weit unter ihrem eigentlichen Potenzial bleiben, wie sich Wertekonflikte und chronische Anspannung körperlich bemerkbar machen und wie ein echtes Umdenken in Sachen Leistung und Berufung aussieht. Pünktlich zum Erscheinen ihres neuen Buches (seit dem 22. Juni erhältlich) zeigt Jenna auf, wie wir die blinden Flecken für unsere eigenen Stärken auflösen und warum beruflicher Erfolg absolut keine harten Ellenbogen braucht.Das kannst du für dich aus der Folge mitnehmen:Warum du selten wirklich im Moment lebst: Wie das ständige Funktionieren und Aushalten im falschen Berufszusammenhang dazu führt, dass du dich im Alltag emotional taub fühlst und innerlich ausbrennst.Was Daueranspannung mit Präsenz und Zeitgefühl macht: Warum dein Nervensystem den ungesunden Stress im Job paradoxerweise als „sicheren Hafen“ abspeichert, während dein Körper parallel mit Migräne, Schlafstörungen oder Rückenschmerzen reagiert.Wie du wieder mehr Ruhe und Raum in dir wahrnehmen kannst: Warum der Schlüssel für berufliche Veränderung nicht die nächste fachliche Weiterbildung ist, sondern ein reguliertes Nervensystem, das neue Wege überhaupt erst sicher zulässt.Die Suppen-Analogy (Eine Übung, die es in sich hat): Wie du über Jennas Persönlichkeitsansatz herausfindest, welche energetischen „Zutaten“ in deinem Arbeits-Smoothie fehlen und wie schon minimale Stellschrauben deinen gesamten Alltag shiften. Eine inspirierende Folge für alle Frauen, die aufhören wollen, sich für die Karriere zu verbiegen, und bereit sind, den Platz einzunehmen, der ihrer wahren Essenz entspricht.Mehr zu Jenna: WebsiteInstagram Zum Buch "Endlich ein Job, der zu mir passt!"Zum Kurz-Persönlichkeitstest Mehr zu mir: Komm ins Gruppenprogramm Silent ResetNewsletterBuche dir hier dein Kennenlern-Gespräch mit mirWebseiteFacebookInstagramLinkedInMöchtest Du in Balance zum Erfolg
Organspende – eine Frage von Leben und Tod – Tausende Menschen brauchen ein neues Herz, eine Niere oder eine Leber, weil ihr eigenes Organ krank ist. Es gibt aber nicht genügend Spenderorgane. Mit einem neuen Gesetz könnte man dieses Problem lösen.
IGEL Aktuell - BGG mit Zündstoff: Protest und zuhören - Warum die Anhörung die Behindertenbewegung nicht beruhigt Im Gespräch mit Aktivist und Redakteur Ottmar Miles-Paul von den kobinet-Nachrichten über Kritik, Proteste und politische Verantwortung In dieser aktuellen Ausgabe des IGEL-Podcasts spricht Sascha Lang mit dem Kobinet-Nachrichtenredakteur Ottmar Miles-Paul über die Expertenanhörung zum geplanten Bundesbehindertengleichstellungsgesetz (BGG), die im Berliner Paul-Löbe-Haus stattgefunden hat. Ottmar Miles-Paul berichtet direkt von der Anhörung und erläutert zunächst den Ablauf des Gesetzgebungsverfahrens. Dabei wird deutlich, dass die Expertenanhörung zwar ein regulärer Bestandteil des parlamentarischen Prozesses ist, jedoch erst zu einem Zeitpunkt stattfindet, an dem der Gesetzentwurf bereits weitgehend ausgearbeitet und im Bundestag eingebracht wurde. Viele Verbände und Interessenvertretungen hatten bereits zuvor Stellungnahmen abgegeben und ihre Forderungen eingebracht.Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen die massiven Kritikpunkte zahlreicher Behindertenverbände und Sachverständiger am vorliegenden Gesetzentwurf. Besonders bemängelt wird, dass zentrale Forderungen der Behindertenbewegung erneut nicht berücksichtigt wurden. Dazu gehören insbesondere verbindliche Regelungen zur Barrierefreiheit privater Anbieter von Waren und Dienstleistungen sowie wirksame Instrumente zur Durchsetzung von Rechten behinderter Menschen.Ottmar Miles-Paul schildert eindrucksvoll die Protestaktionen vor dem Paul-löbe-Haus, bei denen zahlreiche Aktivistinnen und Aktivisten aus ganz Deutschland ihre Enttäuschung über die geplanten Regelungen zum Ausdruck brachten. Besonders hervorgehoben wird dabei das Engagement einer neuen Generation von Behindertenrechtsaktivistinnen und -aktivisten, die mit kreativen Aktionen und deutlichen Botschaften auf die bestehenden Barrieren aufmerksam machten.Ein zentrales Thema der Diskussion ist die fehlende Verpflichtung der Privatwirtschaft zur umfassenden Barrierefreiheit. Statt klarer gesetzlicher Vorgaben setzt der Gesetzentwurf weitgehend auf individuelle Rechtsdurchsetzung. Menschen mit Behinderung müssten somit weiterhin selbst gegen Diskriminierungen vorgehen, Schlichtungsverfahren anstrengen oder Klagen einreichen. Dies führe nach Ansicht vieler Betroffener dazu, dass Barrieren bestehen bleiben und die Verantwortung weiterhin auf die einzelnen Betroffenen abgewälzt wird.Auch die Situation im Paul-Löbe-Haus selbst wird kritisch beleuchtet. Ironischerweise zeigten sich dort während der Anhörung erneut bauliche und organisatorische Barrieren, die verdeutlichen, wie weit Deutschland selbst in öffentlichen Einrichtungen noch von echter Inklusion entfernt ist.Im weiteren Verlauf des Gesprächs wird die Bedeutung der aktuellen Debatte für die zukünftige Entwicklung der Behindertenpolitik hervorgehoben. Die Gesprächspartner warnen davor, dass mit dem vorliegenden Gesetz eine historische Chance vertan werden könnte, die UN-Behindertenrechtskonvention konsequent umzusetzen und echte Fortschritte bei der Barrierefreiheit zu erreichen.Abschließend würdigen Sascha Lang und Ottmar Miles-Paul das Engagement der Protestierenden und kündigen an, das Thema weiterhin aufmerksam zu begleiten. Die Episode macht deutlich, dass der Kampf für Barrierefreiheit, Selbstbestimmung und gleichberechtigte Teilhabe weiterhin große politische Aufmerksamkeit und gesellschaftliches Engagement erfordert.Mehr Eindrücke in den Socialmedias und aufwww.kobinet-nachrichten.orgLinks zum IGEL PodcastPodcast „IGEL – Inklusion Ganz Einfach Leben“https://igel-inklusion-ganz-einfach-leben.letscast.fm/ Webseite: www.inklusator.com Socialmedia:Facebook: https://www.facebook.com/igelpodcastInstagram: https://www.instagram.com/igelpodcast_by_saschalang/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sascha-lang-859421297/Feedback: office@inklusator.com #Inklusion #Behindertengleichstellungsgesetz #BGG #Barrierefreiheit #Teilhabe #UNBRK #Behindertenpolitik #OttmarMilesPaul #SaschaLang #IGELPodcast #KobinetNachrichten #MenschenMitBehinderung #Selbstbestimmung #Diskriminierung #Bundestag #Expertenanhörung #Aktivismus #Inklusionspolitik #BarrierenAbbauen #Gleichstellung
BLICK-CHAOS IN DEUTSCHLAND! Wie zwei Podcaster die Straßenverkehrsordnung zerstörtenEs beginnt mit einer harmlosen Frage. In ihrem Podcast Eistee Pistazie diskutieren Phil und C-Bas darüber, warum Kindern eigentlich beigebracht wird, vor dem Überqueren der Straße „links, rechts, links“ zu schauen. C-Bas stellt die Frage, die Deutschland für immer verändern sollte: „Ja, aber während du nach links guckst, kann doch von rechts ein Auto kommen?“ Einen Moment lang herrscht Stille. Dann antwortet Phil: „Stimmt eigentlich.“Was folgt, geht als die größte Verkehrskrise der Bundesrepublik in die Geschichte ein.Innerhalb weniger Stunden explodiert die Debatte in den sozialen Netzwerken. Verkehrsexperten werden in Talkshows eingeladen. Eltern sind verunsichert. Schulen geraten unter Druck. Das Land diskutiert plötzlich über nichts anderes mehr. Ist „links, rechts, links“ wirklich sicher? Haben Generationen von Kindern auf einer wackeligen Grundlage gelebt?Drei Wochen später reagiert die Politik. Das bisherige System wird abgeschafft. Die neue Regel lautet: „Links, rechts, links, rechts.“Bundesverkehrsminister und Experten präsentieren die Reform als historischen Fortschritt. „Jetzt wird wirklich jede Richtung berücksichtigt“, heißt es auf einer Pressekonferenz. Die Freude hält allerdings nur wenige Tage.In der nächsten Podcastfolge meldet sich Phil erneut zu Wort. „Moment mal. Jetzt endet das Ganze auf rechts. Während ich nach rechts gucke, könnte doch wieder von links ein Auto kommen.“ Deutschland erstarrt. Nachrichtensender unterbrechen ihr Programm. Die Politik gerät unter Druck.Nach nur sechs Tagen wird das Gesetz erneut geändert. Die neue Regel lautet nun: „Links, rechts, links, rechts, links.“Die Bevölkerung atmet auf. Für exakt vier Tage.Dann fragt C-Bas: „Ja, aber jetzt fehlt doch wieder das letzte Rechts?“Von diesem Moment an beginnt ein Teufelskreis, der nicht mehr aufzuhalten ist. Jedes Mal, wenn eine Seite ergänzt wird, fehlt die andere. Der Deutsche Bundestag beschäftigt sich über Jahre hinweg fast ausschließlich mit Blickrichtungen.2028 gilt bereits „Links, rechts, links, rechts, links, rechts, links“. 2031 wird die Regel erneut erweitert. 2037 gründet die Bundesregierung das Bundesministerium für Blickkoordination. Wissenschaftler, Juristen und Verkehrsplaner streiten inzwischen rund um die Uhr über die optimale Reihenfolge von Kopfbewegungen.Die Auswirkungen auf den Alltag werden immer dramatischer. 2048 müssen Kinder vor dem Überqueren einer Spielstraße bereits 14 Blickwechsel absolvieren. 2055 beträgt die durchschnittliche Wartezeit vor einem Zebrastreifen 38 Minuten. 2061 verpflichtet die Richtlinie LRLR-29 alle Bürger zu 29 Blicken nach links und 28 Blicken nach rechts.2068 sorgt ein Rentner aus Wuppertal für Schlagzeilen, als er morgens um 8:14 Uhr mit dem vorgeschriebenen Blickvorgang beginnt und die andere Straßenseite kurz vor Sonnenuntergang erreicht.Doch der vorläufige Höhepunkt wird erst 2073 erreicht.Nach jahrelangen Debatten verabschiedet die Bundesregierung das sogenannte Maximale-Sicherheit-Gesetz. Ab sofort gilt: 35-mal links, 34-mal rechts. Die vollständige Blicksequenz umfasst 69 einzelne Kopfbewegungen und dauert durchschnittlich elf Minuten und 43 Sekunden.Die Unfallzahlen sinken nicht. Dafür leiden Millionen Deutsche unter chronischen Nackenproblemen. Orthopäden gehören inzwischen zu den reichsten Menschen des Landes. Hersteller von Halskrausen melden Rekordgewinne.Doch selbst jetzt ist die Diskussion nicht beendet.In Folge 891 von Eistee Pistazie stellt Phil die folgenschwere Frage, die alles wieder ins Wanken bringt: „Ja, aber wenn man nach dem 35. Mal links fertig ist, könnte doch theoretisch von rechts wieder ein Auto kommen.“Augenzeugen berichten, dass im Bundestag mehrere Abgeordnete sofort in Tränen ausgebrochen seien. Noch in derselben Nacht wird ein Gesetzentwurf für 36-mal links und 35-mal rechts eingebracht.
Ein Garten und ein neues Grab – und dazwischen die gesamte Geschichte von Sünde, Gesetz und Gnade. Was die Bundeslade verbirgt, warum der Vorhang von oben nach unten zerriss und wo Gnade das Gericht überwiegt: eine Botschaft, die bis ins Herz reicht...
OLG Nürnberg 14.04.2026 - 11 UF 940/25: Abonnieren und weiter empfehlen!Instagram: rechtsprechung_newsJura; Urteil; Rechtsprechung; News; Referendariat;Rechtswissenschaften; Prozess; Recht; Gericht; Gesetz; Klage;Rechtsanwalt; Staatsexamen; Paragraf; Jurist; Examen; StEx;Rechtsreferendariat; Anwalt; Ref; Paragraph; Referendar; Justiz; Bundesverfassungsgericht; Rechtsreferendar; Richter; law; Jurastudent; Jurapodcast; Staatsanwalt; Rechtswissenschaft; Streit; Verurteilung; Polizei; Beamte; Polizist; Klage; Kläger; Beklagte; Klausur; Erstesexamen; Assessorexamen; Erstesstaatsexamen; Repetitor; Repetitorium; Assessor; Zivilrecht; BGB; BGH; Bundesgerichthof; Landgericht; Oberlandesgericht; OLG; LG; Amtsgericht; AG; ZPO; Strafrecht; StGB; Strafgesetzbuch; Strafe; StPO; strafbar; Bewährung; Beschlagnahme; Prozess; Haftung; Rechtsstaat; Demokratie; zivil; Verbraucher; Unternehmer; Widerruf; Unternehmen; Grundrechte;Strafverteidiger; Grundgesetz; Strand; Hochzeit; Geschenk; Hochzeitsgeschenk; Ehe; Familie; Familienrecht; Sachenrecht; Mobiliar; KfZ; PKW; Fahrzeug; Auto; Schenkung; Fahrzeugbrief; Zulassung; Bescheinigung; Übereignung; Familiengericht; Trennung; Scheidung; Herausgabe;
Beim Rahmenabkommen zwischen den USA und Iran sind zentrale Punkte noch nicht gelöst. Dennoch sorgt es für Erleichterung, was sich auch am deutlich gesunkenen Ölpreis zeigt. Fliesst bald auch wieder Öl und Gas aus den Golfregionen? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:37) Nach Rahmenabkommen USA-Iran: Fliesst bald wieder Öl und Gas? (06:09) Nachrichtenübersicht (10:51) Israeli beurteilen Rahmenabkommen kritisch (16:28) KI-Systeme im Irankrieg: «Diese Daten sind für die USA Gold wert» (24:10) AKW-Debatte: Nationalrat Sormanni beklagt massiven Druck (28:20) Die dynamische Rechtsübernahme und die Schweizer Demokratie (32:55) Bauernlobby bekämpft Ernährungsinitiative (36:48) Betriebszeiten der Flughäfen Zürich und Genf sollen ins Gesetz
Anna Bicker, Alexander Spier und Daniel Ziegener sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Kein Fable für Ausländer: US-Regierung erzwingt Abschaltung von Anthropics KI-Modellen – Eine Exportkontrolldirektive der US-Regierung untersagt ausländischen Staatsangehörigen den Zugriff auf Anthropics KI-Modelle Fable 5 und Mythos 5 – auch ausländischen Anthropic-Mitarbeitern innerhalb der USA. Da sich der Ausschluss einzelner Nutzergruppen nicht kurzfristig rechtssicher umsetzen lässt, musste Anthropic beide Modelle zunächst für alle Kunden abschalten. Anthropic vermutet, dass die Regierung Kenntnis von einer Methode erlangt habe, bei der die Sicherheitsmaßnahmen von Fable 5 so umgangen werden könnten, dass es für Hackerangriffe genutzt werden könnte. Was bedeutet das für die globale KI-Entwicklung, wenn die USA ihre Frontier-Modelle als Exportgut behandeln? Wie reagieren die Menschen in der EU auf diese Art von KI-Exportkontrolle? Und ist Anthropics Erklärung, es handle sich um ein „Missverständnis", glaubwürdig? - Game over? Xbox-Studios wollen Schließung verhindern – Mehrere Xbox-Studios verhandeln über eine Abspaltung von Microsoft, um ihre drohende Schließung abzuwenden. Betroffen sind das kanadische Compulsion Games und das in San Francisco ansässige Double Fine, die sich von Xbox zurückkaufen wollen. Beim britischen Studio Ninja Theory ist die Lage besonders ernst: Die Belegschaft wurde bereits in einem Call über die Schließung informiert, das Team hofft aber noch auf einen Käufer. Wie konnte es dazu kommen, dass Xbox ausgerechnet Kult-Studios mit gefeierten Spielen schließt? Zeigt das Scheitern des Game-Pass-Modells, dass Streaming-Erlöse allein keine Spieleentwicklung finanzieren können? Und haben Independent-Buyouts wie bei Double Fine eine realistische Chance? - Aus-getik-tokt? Großbritannien kündigt Social-Media-Verbot für Jugendliche an – Großbritannien macht Ernst beim Social-Media-Verbot für Jugendliche unter 16 Jahren. Die Regierung unter Keir Starmer will ein entsprechendes Gesetz noch vor Weihnachten verabschieden, damit es im Frühjahr 2027 in Kraft treten kann. Betroffen wären Plattformen wie TikTok, Facebook, YouTube, X, Snapchat und Instagram, während Messenger wie WhatsApp und Signal ausgenommen sind. Australien hatte im Dezember 2025 als erstes Land ein solches Verbot eingeführt, und nun folgen immer mehr europäische Länder diesem Beispiel. Ist ein pauschales Verbot der richtige Weg, um Kinder im Netz zu schützen? Wie lässt sich ein solches Verbot technisch überhaupt durchsetzen, ohne Datenschutzrechte zu verletzen? Und was bedeutet das für die Debatte in Deutschland? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, Alexander Spier und Daniel Ziegener sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Kein Fable für Ausländer: US-Regierung erzwingt Abschaltung von Anthropics KI-Modellen – Eine Exportkontrolldirektive der US-Regierung untersagt ausländischen Staatsangehörigen den Zugriff auf Anthropics KI-Modelle Fable 5 und Mythos 5 – auch ausländischen Anthropic-Mitarbeitern innerhalb der USA. Da sich der Ausschluss einzelner Nutzergruppen nicht kurzfristig rechtssicher umsetzen lässt, musste Anthropic beide Modelle zunächst für alle Kunden abschalten. Anthropic vermutet, dass die Regierung Kenntnis von einer Methode erlangt habe, bei der die Sicherheitsmaßnahmen von Fable 5 so umgangen werden könnten, dass es für Hackerangriffe genutzt werden könnte. Was bedeutet das für die globale KI-Entwicklung, wenn die USA ihre Frontier-Modelle als Exportgut behandeln? Wie reagieren die Menschen in der EU auf diese Art von KI-Exportkontrolle? Und ist Anthropics Erklärung, es handle sich um ein „Missverständnis", glaubwürdig? - Game over? Xbox-Studios wollen Schließung verhindern – Mehrere Xbox-Studios verhandeln über eine Abspaltung von Microsoft, um ihre drohende Schließung abzuwenden. Betroffen sind das kanadische Compulsion Games und das in San Francisco ansässige Double Fine, die sich von Xbox zurückkaufen wollen. Beim britischen Studio Ninja Theory ist die Lage besonders ernst: Die Belegschaft wurde bereits in einem Call über die Schließung informiert, das Team hofft aber noch auf einen Käufer. Wie konnte es dazu kommen, dass Xbox ausgerechnet Kult-Studios mit gefeierten Spielen schließt? Zeigt das Scheitern des Game-Pass-Modells, dass Streaming-Erlöse allein keine Spieleentwicklung finanzieren können? Und haben Independent-Buyouts wie bei Double Fine eine realistische Chance? - Aus-getik-tokt? Großbritannien kündigt Social-Media-Verbot für Jugendliche an – Großbritannien macht Ernst beim Social-Media-Verbot für Jugendliche unter 16 Jahren. Die Regierung unter Keir Starmer will ein entsprechendes Gesetz noch vor Weihnachten verabschieden, damit es im Frühjahr 2027 in Kraft treten kann. Betroffen wären Plattformen wie TikTok, Facebook, YouTube, X, Snapchat und Instagram, während Messenger wie WhatsApp und Signal ausgenommen sind. Australien hatte im Dezember 2025 als erstes Land ein solches Verbot eingeführt, und nun folgen immer mehr europäische Länder diesem Beispiel. Ist ein pauschales Verbot der richtige Weg, um Kinder im Netz zu schützen? Wie lässt sich ein solches Verbot technisch überhaupt durchsetzen, ohne Datenschutzrechte zu verletzen? Und was bedeutet das für die Debatte in Deutschland? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Es ist interessant, dass Gott in einem gesonderten Teil noch das sogenannte „Gesetz des Brandopfers“ behandelt. Warum? Hat es einen besonderen Grund, zwei Teile über alle Opfer zu machen? Ja, den gibt es. Und es sind bemerkenswerte Ergänzungen ... Wieso musste das Feuer die gesamte Nacht brennen? Dies und andere Fragen werden in dem Video beantwortet.
Anna Bicker, Alexander Spier und Daniel Ziegener sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Kein Fable für Ausländer: US-Regierung erzwingt Abschaltung von Anthropics KI-Modellen – Eine Exportkontrolldirektive der US-Regierung untersagt ausländischen Staatsangehörigen den Zugriff auf Anthropics KI-Modelle Fable 5 und Mythos 5 – auch ausländischen Anthropic-Mitarbeitern innerhalb der USA. Da sich der Ausschluss einzelner Nutzergruppen nicht kurzfristig rechtssicher umsetzen lässt, musste Anthropic beide Modelle zunächst für alle Kunden abschalten. Anthropic vermutet, dass die Regierung Kenntnis von einer Methode erlangt habe, bei der die Sicherheitsmaßnahmen von Fable 5 so umgangen werden könnten, dass es für Hackerangriffe genutzt werden könnte. Was bedeutet das für die globale KI-Entwicklung, wenn die USA ihre Frontier-Modelle als Exportgut behandeln? Wie reagieren die Menschen in der EU auf diese Art von KI-Exportkontrolle? Und ist Anthropics Erklärung, es handle sich um ein „Missverständnis", glaubwürdig? - Game over? Xbox-Studios wollen Schließung verhindern – Mehrere Xbox-Studios verhandeln über eine Abspaltung von Microsoft, um ihre drohende Schließung abzuwenden. Betroffen sind das kanadische Compulsion Games und das in San Francisco ansässige Double Fine, die sich von Xbox zurückkaufen wollen. Beim britischen Studio Ninja Theory ist die Lage besonders ernst: Die Belegschaft wurde bereits in einem Call über die Schließung informiert, das Team hofft aber noch auf einen Käufer. Wie konnte es dazu kommen, dass Xbox ausgerechnet Kult-Studios mit gefeierten Spielen schließt? Zeigt das Scheitern des Game-Pass-Modells, dass Streaming-Erlöse allein keine Spieleentwicklung finanzieren können? Und haben Independent-Buyouts wie bei Double Fine eine realistische Chance? - Aus-getik-tokt? Großbritannien kündigt Social-Media-Verbot für Jugendliche an – Großbritannien macht Ernst beim Social-Media-Verbot für Jugendliche unter 16 Jahren. Die Regierung unter Keir Starmer will ein entsprechendes Gesetz noch vor Weihnachten verabschieden, damit es im Frühjahr 2027 in Kraft treten kann. Betroffen wären Plattformen wie TikTok, Facebook, YouTube, X, Snapchat und Instagram, während Messenger wie WhatsApp und Signal ausgenommen sind. Australien hatte im Dezember 2025 als erstes Land ein solches Verbot eingeführt, und nun folgen immer mehr europäische Länder diesem Beispiel. Ist ein pauschales Verbot der richtige Weg, um Kinder im Netz zu schützen? Wie lässt sich ein solches Verbot technisch überhaupt durchsetzen, ohne Datenschutzrechte zu verletzen? Und was bedeutet das für die Debatte in Deutschland? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
En Donneschdeg de Moien war dat neit Gesetz iwwer d'Ouvertureszäiten am Commerce Theema an der Emissioun "Invité vun der Redaktioun".
Am Freitag soll auf dem Bürgenstock eine Absichtserklärung zwischen den USA und Iran unterzeichnet werden. Politikwissenschafter Laurent Goetschel erklärt, welche Rolle die Schweiz bei den Vorbereitungen für das Treffen spielt. Weitere Themen: · Wie wird die angekündigte Einigung im Iran wahrgenommen? Das Abkommen werde vor allem als Sieg verkauft, sagt unser Nahost-Korrespondent Thomas Gutersohn. · Japan will das Verständnis für queere Menschen fördern. Ein neues Gesetz verpflichte die Regierung zum LGBTQ+-Bildungsprogramm, sagt Journalist Martin Fritz. · Warum brechen die Autoverkäufe in China ein? Dass sich der Markt verlangsame, habe mehrere Gründe erklärt Beatrix Keim vom Center for Automotive Research.
Renate Prinz von Annerton erklärt, warum das BRUBEG weit mehr ist als ein Bürokratieabbau-Gesetz – und was die CRD-VI-Umsetzung für Banken konkret bedeutet.
43 Am folgenden Tag wollte er nach Galiläa aufbrechen, und er findet Philippus; und Jesus spricht zu ihm: Folge mir nach! 44 Philippus aber war von Betsaida, aus der Stadt des Andreas und Petrus. 45 Philippus findet den Nathanael und spricht zu ihm: Wir haben den gefunden, von dem Mose in dem Gesetz geschrieben und die Propheten, Jesus, den Sohn des Josef, von Nazareth. 46 Und Nathanael sprach zu ihm: Aus Nazareth kann etwas Gutes kommen? Philippus spricht zu ihm: Komm und sieh! 47 Jesus sah den Nathanael zu sich kommen und spricht von ihm: Siehe, wahrhaftig ein Israelit, in dem kein Trug ist! 48 Nathanael spricht zu ihm: Woher kennst du mich? Jesus antwortete und sprach zu ihm: Ehe Philippus dich rief, als du unter dem Feigenbaum warst, sah ich dich. 49 Nathanael antwortete und sprach: Rabbi, du bist der Sohn Gottes, du bist der König Israels. 50 Jesus antwortete und sprach zu ihm: Weil ich dir sagte: Ich sah dich unter dem Feigenbaum, glaubst du?[23] Du wirst Größeres als dies sehen. 51 Und er spricht zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ihr werdet den Himmel geöffnet sehen und die Engel Gottes auf- und niedersteigen auf den Sohn des Menschen.
Die Kunst zu Leben – Mein zweitägiges Seminar-Event Inspiration bekommst du hier im Podcast – aber echte Transformation passiert live. Hol dir jetzt dein Ticket und starte deinen Weg zu mehr Klarheit, innerer Kraft und einem Leben nach deinen eigenen Maßstäben:
Zu viel Zucker macht uns krank. Doch Verzicht ist schwierig, denn Zucker macht süchtig. Während viele Länder Zucker regulieren, hinkt die Schweiz hinterher. «Kassensturz» zeigt, in welchen Lebensmitteln sich übermässig viel Zucker versteckt, und entlarvt die Tricks der Lebensmittelindustrie. Zu viel Zucker – so süss sind unsere Lebensmittel Die Menschen in der Schweiz essen im Schnitt doppelt so viel Zucker wie von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlen – mit gravierenden gesundheitlichen Folgen: Übergewicht, Diabetes, Herz-Kreislauf-Krankheiten. «Kassensturz» liefert Tipps aus der Ernährungswissenschaft und macht den Test: Wie gut schätzen Konsumentinnen und Konsumenten unseren Zuckerkonsum ein? Welche Verpackungen sind trügerisch und verführen zu ungesunder Produktewahl? In welchen Lebensmitteln versteckt sich der Zucker? Ein Experiment bringt überraschende Erkenntnisse. Zuckerregulierung – die Schweiz hinkt hinterher Weltweit steigen die Diabeteszahlen rasant. Deshalb regulieren immer mehr Länder Zucker per Gesetz. Welche Erfolge Warnhinweise und Zuckersteuern bringen, zeigt unsere Reportage aus Chile und Grossbritannien. In der Schweiz hingegen wehrt sich die Zuckerlobby erfolgreich gegen gesetzliche Massnahmen. «Kassensturz» folgt der Zuckerspur ins Bundeshaus und zeigt die Netzwerke der Lebensmittelindustrie auf. Wir machen mit Parlamentarierinnen und Parlamentariern den Geschmackstest: Merken sie überhaupt, wenn in Lebensmitteln der Zucker reduziert ist? Die Tricks der Lebensmittelindustrie Das «Kassensturz»-Experiment zeigt: Die Tricks der Lebensmittelindustrie sind für Konsumentinnen und Konsumenten schwer zu durchschauen. Was gesund scheint, ist nicht unbedingt gesund. Moderatorin Bettina Ramseier konfrontiert eine Zuckerlobbyistin mit den Ergebnissen und fragt: Macht die Lebensmittelindustrie Profit auf Kosten der Allgemeinheit?
Allweiss, Marianne www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Allweiss, Marianne www.deutschlandfunk.de, @mediasres
E Freideg trëtt dat neit Gesetz iwwer d'Ouvertureszäiten am Commerce a Kraaft. Wat ännert?
Vergiss den Traum von der plötzlichen Kursexplosion über Nacht – Bitcoin folgt einem viel mächtigeren Gesetz aus der Natur. Gemeinsam mit Holger Wolff zeige ich dir in dieser Folge, warum der Bitcoin-Preis wie eine Großstadt wächst und warum wir laut mathematischen Berechnungen im Jahr 2034 exakt bei einer Million Dollar pro Coin landen werden. Wir sprechen über die eiserne Verteidigungslinie bei aktuell knapp 60.000 Dollar, die statistisch gesehen nie wieder nachhaltig unterschritten wird, und warum sogar Milliardäre wie Michael Saylor diesen Preispfad insgeheim nutzen. Außerdem erfährst du, wie die USA den Markt über Stablecoins komplett aufrollen und Bitcoin als endgültiges Fundament für das globale Geldsystem nutzen werden.- Holger auf LinkedIn- Scientific Bitcoin InstituteLEADING PARTNER
Zu viel Zucker macht uns krank. Doch Verzicht ist schwierig, denn Zucker macht süchtig. Während viele Länder Zucker regulieren, hinkt die Schweiz hinterher. «Kassensturz» zeigt, in welchen Lebensmitteln sich übermässig viel Zucker versteckt, und entlarvt die Tricks der Lebensmittelindustrie. Zu viel Zucker – so süss sind unsere Lebensmittel Die Menschen in der Schweiz essen im Schnitt doppelt so viel Zucker wie von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlen – mit gravierenden gesundheitlichen Folgen: Übergewicht, Diabetes, Herz-Kreislauf-Krankheiten. «Kassensturz» liefert Tipps aus der Ernährungswissenschaft und macht den Test: Wie gut schätzen Konsumentinnen und Konsumenten unseren Zuckerkonsum ein? Welche Verpackungen sind trügerisch und verführen zu ungesunder Produktewahl? In welchen Lebensmitteln versteckt sich der Zucker? Ein Experiment bringt überraschende Erkenntnisse. Zuckerregulierung – die Schweiz hinkt hinterher Weltweit steigen die Diabeteszahlen rasant. Deshalb regulieren immer mehr Länder Zucker per Gesetz. Welche Erfolge Warnhinweise und Zuckersteuern bringen, zeigt unsere Reportage aus Chile und Grossbritannien. In der Schweiz hingegen wehrt sich die Zuckerlobby erfolgreich gegen gesetzliche Massnahmen. «Kassensturz» folgt der Zuckerspur ins Bundeshaus und zeigt die Netzwerke der Lebensmittelindustrie auf. Wir machen mit Parlamentarierinnen und Parlamentariern den Geschmackstest: Merken sie überhaupt, wenn in Lebensmitteln der Zucker reduziert ist? Die Tricks der Lebensmittelindustrie Das «Kassensturz»-Experiment zeigt: Die Tricks der Lebensmittelindustrie sind für Konsumentinnen und Konsumenten schwer zu durchschauen. Was gesund scheint, ist nicht unbedingt gesund. Moderatorin Bettina Ramseier konfrontiert eine Zuckerlobbyistin mit den Ergebnissen und fragt: Macht die Lebensmittelindustrie Profit auf Kosten der Allgemeinheit?
Allweiss, Marianne www.deutschlandfunk.de, Europa heute
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Andreas Von Gunten und Martin Steiger freuen sich über den angekündigten Open Access-Praxiskommentar zum neuen Gesetz über die Information und den Datenschutz (IDG) im Kanton Zürich – und schweifen ab zu Open Access im Allgemeinen, zu Creative Commons-Lizenzen und zu künstlicher Intelligenz.
Thema: Österreich peilt mit einem neuen Gesetz mehr Selbstversorgung aus erneuerbaren Energie-quellen an.
Thema: Österreich peilt mit einem neuen Gesetz mehr Selbstversorgung aus erneuerbaren Energie-quellen an.
Lesung: https://www.bibleserver.com/NGÜ/Apostelgeschichte2,42-47Predigt: Apg 2,42-47 – Gemeinschaft„Was das Leben der Christen prägte, waren die Lehre, in der die Apostel sie unterwiesen, ihr Zusammenhalt in gegenseitiger Liebe und Hilfsbereitschaft, das Mahl des Herrn und das Gebet.“ Apg 2,42, NGÜDer große Wert von Gemeinschaft: Von Lasten und ihren TrägernGemeinde Jesu ist eine Gemeinschaft von Lasten - Trägern: „Helft einander, eure Lasten zu tragen! Auf diese Weise werdet ihr das Gesetz erfüllen, das Christus uns gegeben hat.“ Galater 6,2 NGÜJeder Mensch trägt Lasten. Aber Gott möchte nicht, dass du deine Last alleine tragen musst.Jesus trägt unsere Lasten https://www.bibleserver.com/NGÜ/1.Petrus5,7Gott trägt unsere Lasten oft durch andere MenschenLastentragen beruht auf Gegenseitigkeit (einander!)Lasten tragen ist keine OptionDrei Hindernisse beim Lasten tragen:Stolz,Gleichgültigkeit (ich fühle mich zu weit weg),Selbstbezogenheit (Selbst-Beschäftigung). Fokus auf mich und nicht auf andereFragen zum Mitnehmen :Wie viel Zeit verbringe ich mit Menschen, die nicht zu meinem Freundeskreis gehören?Für wie viele andere Menschen bete ich?Nicht fragen: Was nehme ich heute mit oder was bringt es mir? sondern: Wie kann ich heute ein Segen sein für andere?Wie kann sich Lasten tragen konkret zeigen?Begleitung von Kranken und AngehörigenEinladung zur Gemeinschaft um Einsamkeit entgegen zu wirkenein offenes Ohr und seelsorgerliche Hilfe bei BeziehungsproblemenChristen haben das Privileg, Teil einer Gemeinschaft von Lastenträgern zu sein!Lastentragen erfüllt das Gesetz Jesu: „Liebt einander, wie ich euch geliebt habe.“Jesus selbst hat die größte Last getragen – aus Liebe zu uns.
Lektion 164 Jetzt sind wir eins mit IHM, DER unsere QUELLE ist. - EKIW 164 Kein Abstand im Licht. Heute ist Einheit keine Hoffnung, sondern Gegenwart. Nicht „eines Tages“, nicht „wenn ich genug gelernt habe“, sondern jetzt. Einssein bedeutet: Der Riss war nie wirklich. Was getrennt schien, war Deutung. Und jede Deutung kann fallen. Quelle heißt: Ursprung ohne Bruch. Das, was uns trägt, ist nicht draußen und nicht weit weg. Es ist der Grund, in dem wir sind. Wenn wir eins mit Ihm sind, dann ist Trennung kein Gesetz, sondern ein Irrtum, der keine Substanz hat. Und wo der Irrtum endet, beginnt Frieden – nicht gemacht, sondern erkannt. Heute übe ich, die Distanz nicht mehr zu behaupten. Ich lasse den inneren Widerstand sinken, der beweisen will, dass ich allein bin. Ich trete zurück vom Urteil, vom Angriff, von der Angstlogik. Denn all das lebt nur, solange ich Ferne für wahr halte. Und dann wird etwas still und klar: Einheit ist nicht Leistung, sondern Rückkehr. Nicht mein Sieg, sondern Sein Geschenk. Ich muss es nicht herstellen. Ich muss nur aufhören, es zu übersehen. Kein Abstand im Licht heißt: Wir sind nicht auf dem Weg zur Quelle — wir sind in ihr. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion164 #WorkbookLesson164 #Geistesschulung #Einheit #Quelle #Frieden #Vergebung #Fuehrung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Vollidiot, Lügenbaron, Lackaffe – wenn Politiker beleidigt werden, dann kann das harte Konsequenzen haben. Aber die Kritik an dem Gesetz wird immer lauter. Und: Wie verletzlich ist Deutschland, wenn es um Seltene Erden geht? Armbrüster, Tobias
Wer in der Schweiz tief in den Schulden steckt, hatte bisher kaum eine Chance, da wieder herauszukommen. Das soll sich nun ändern. Das Parlament ermöglicht hoffnungslos verschuldeten Menschen einen Neustart. Hoffnungslos verschuldete Personen können in der Schweiz künftig einen Schuldenschnitt beantragen. Sie sollen so eine realistische und einmalige Chance auf die Sanierung ihrer Schulden bekommen. Zuvor aber sollen sie drei Jahre am Existenzminimum leben und so viel Schulden abbezahlen, wie sie können. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Text-/Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Nora Meuli, SRF-Wirtschaftsredakteurin - Lilian Senn, Verschuldete und Stadtrundgang-Führerin bei Surprise ___________________ Team: - Moderation: Vanessa Ledergerber - Produktion: Corina Heinzmann - Mitarbeit: Nicolas Malzacher ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. Ihr erreicht uns mit euren Fragen und Inputs per Mail an newsplus@srf.ch oder per Sprachnachricht an 076 320 10 37. News Plus von SRF erscheint jeden Wochentag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Vollidiot, Lügenbaron, Lackaffe – wenn Politiker beleidigt werden, dann kann das harte Konsequenzen haben. Aber die Kritik an dem Gesetz wird immer lauter. Und: Wie verletzlich ist Deutschland, wenn es um Seltene Erden geht? Armbrüster, Tobias
Tech-Milliardär Elon Musk hat zum Börsenstart seines KI- und Raumfahrtkonzerns SpaceX eine Mars-Mission in Aussicht gestellt. SpaceX wolle Menschen zum Mond bringen, zum Mars und letztlich darüber hinaus, sagte er im Hauptquartier in Texas vor jubelnden Mitarbeitern. Außerdem in den Wirtschaftsnews: Betriebsrat der Commerzbank geht gerichtlich gegen den Übernahmeversuch durch die italienische Unicredit vor Und: Der Bundestag hat die 1. Lesung zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz abgehalten. AOK-Bayern-Chefin Irmgard Stippler befürwortet das Gesetz.
Gestern Abend hat sie endlich begonnen, die Fußballweltmeisterschaft. Ich gebe gerne zu, dass ich ein unrettbarer Fußballfan bin und mich auch von Skandalen, Niederlagen, frühem Ausscheiden und schrecklichem Millionenwucher nicht davon abbringen lasse. Bis jetzt noch nicht, obwohl die Herren der Fifa scheinbar alles darauf anlegen. Fußball wird auf der ganzen Welt gespielt, in riesigen Stadien und am Strand, in ärmsten Favelas und im Busch, mit modernen Hightechbällen und mit Lumpenbündeln, in Spezialschuhen und barfuß, mit überteuerten Trikots und mit nacktem Oberkörper und die Begeisterung ist überall gleich. Jubel und Tränen, überschäumende Freude und tiefe Trauer sind in jedem Spiel zu finden. Und viele Menschen hängen mit ganzem Herzen an diesem Spiel und strahlen dabei eine unbändige Freude aus.Und heute feiern Christen auf der ganzen Welt das Herz Jesu Fest. Wieso sollte ich ein Herz verehren, ist wahrscheinlich hier eine treffende Frage. Aber in der Herz-Jesu-Verehrung wird Jesus Christus unter dem Symbol seines Herzens als die personifizierte Liebe verehrt. Wir verorten die Liebe eines Menschen am Herzen, weil wir kein treffenderes Bild dafür haben. Und wenn wir sagen, dass jemand ein gutes Herz hat, ist genau das gemeint. „Das Herz des Erlösers steht offen für alle, damit sie freudig schöpfen aus den Quellen des Heils", heißt es in der Eröffnung zur heiligen Messe.In der Lesung des heutigen Morgenlobes aus dem Buch Jeremia gibt es einen wunderbaren Satz, der über die Jahrhunderte für alle Israeliten und über zwei Jahrtausende für alle Menschen gilt, die an Gott glauben und Christus nachfolgen wollen. Da heißt es, dass Gott sagt: „Ich lege mein Gesetz in sie hinein und schreibe es auf ihr Herz“. Gott gibt uns nicht eine ausformulierte schriftliche Handlungsanweisung, die genau sagt, was zu tun ist. Er macht es viel eindringlicher und schreibt es uns Menschen auf unser Herz.Denn Glauben heißt nicht, im Nachhinein Dinge für wahr halten, sondern Glauben heißt: für die Zukunft und ein gelingendes Leben mein ganzes Herz auf Gott setzen. Es ist ein guter Tipp für uns heute, für unser Leben als Christen mit unserer Begeisterung für den weltumspannenden Fußball.
Zu Beginn der Folge am Mittwoch beim "Blick in die Bibel" erzählt Prof. Dr. Christoph Ohly von seiner Arbeit als Domkapitular am Kölner Dom. Neben Gottesdiensten, Beichtehören und anderen seelsorglichen Aufgaben gehört auch die Verantwortung für die Verwaltung und den Erhalt des Doms dazu. Besonders bewegt ihn die einzigartige Atmosphäre des Doms: Die gewaltige Höhe und Weite des Raumes erinnerten daran, dass Gottes Wirklichkeit größer ist als alles, was Menschen begreifen können.Im Blick auf das Tagesevangelium erklärt Prof. Ohly, dass das Christentum weder eine Gesetzesreligion noch eine Buchreligion sei. Sondern im Zentrum stehe ein Person, nämlich Jesus Christus. Christsein bedeute vor allem die Begegnung mit Jesus Christus. Das zentrale Gebot sei die Liebe; zu Gott und zu den Mitmenschen. Deshalb gehe es nicht um blinden Gehorsam, sondern darum, auf Jesu Wort zu hören und es im Alltag konkret werden zu lassen; auch dort, wo Vergebung, Geduld oder Mitgefühl schwerfallen. Was es heißen kann, im Himmelreich "groß" zu sein, macht Ohly am Beispiel Marias deutlich: Wer offen für Gott lebt, wächst über sich hinaus. Warum selbst die kleinsten Dinge dabei eine große Rolle spielen, erfährt man in dieser hörenswerten Podcastfolge.Aus dem Matthäusevangelium: In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben! Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen. Amen, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird kein Jota und kein Häkchen des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist. Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich. (Mt 5,17-19)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In der griechischen Antike begründete Kleisthenes die Gleichheit vor dem Gesetz – schloss Frauen, Sklaven und Fremde jedoch aus. Zudem zerschlug er durch gezielte Bevölkerungszerteilung Adelsclans. Welchen Einfluss hat er auf die heutige Demokratie?**********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":4:22 - Deutschlandfunk-Nova-Reporter Armim Himmelrath über das Abstimmungsprocedere im Rat der 500 9:03 - Althistorikerin Charlotte Schubert über das Verhältnis der Kleisthenes-Familie zu den "Peisistratiden"20:58 - Historiker Uwe Walter über Inhalt und Wirkung der Reformen des Kleisthenes35:37 - Politikwissenschaftler Hans Vorländer über Einflüsse der Kleisthenes-Reformen und Einfluss der attischen Demokratie auf moderne Demokratien**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Ursprung der Demokratie: Die Reformen des SolonKunstraub und Kolonialzeit: Das Prachtboot aus dem PazifikAntike Philosophie: Therapie für mentale Gesundheit in Krisenzeiten**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderation: Steffi Orbach Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte Autor: Armin Himmelrath, Deutschlandfunk-Nova-Reporter Gesprächspartnerin: Charlotte Schubert, Althistorikerin Uni Leipzig, Hochschullehrerin im Ruhestand Gesprächspartner: Uwe Walter, Althistoriker an der Uni Bielefeld Gesprächspartner: Hans Vorländer, Seniorprofessor an der TU Dresden
Bartram, Arne www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Bei den Erneuerungswahlen wollen Yves Donzallaz und Beatrice van de Graaf erneut antreten, wie die Gerichtskommission indirekt bestätigte. Eine Untersuchung, ob sie mit ihrer Liebesbeziehung gegen das Gesetz verstossen haben, könnte die Wiederwahl jedoch gefährden. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:34) Liebesbeziehung am Bundesgericht: Beide treten wieder an (04:56) Nachrichtenübersicht (09:18) Ex-Bundesanwalt kritisiert Walliser Justiz (13:21) Frankreich stoppt Tanker im Atlantik (19:24) EU will Abschiebungen in Drittstaaten ermöglichen (23:02) Neuer Vorsitzender soll deutsche FDP zum Erfolg führen (29:47) Dänemark hat neue Regierung aus vier Parteien (33:21) Südsudan: Droht der Rückfall in den Bürgerkrieg?
Israel geht gegen die pro-iranische Hisbollah-Miliz im Südlibanon vor. Regierungschef Netanjahu wollte die Offensive verstärken, offenbar auch die Hauptstadt Beirut angreifen. Das missfällt US-Präsident Trump, der Netanjahu in einem Telefonat beschimpft haben soll und mahnt, sich militärisch zurückzuhalten - schon damit der Iran nicht aus den Friedensverhandlungen aussteigt. "Es knirscht in dieser Männerfreundschaft", sagt Cathryn Clüver Ashbrook. Die Politikwissenschaftlerin und Buchautorin spricht im Schwerpunkt dieser Ausgabe mit Host Stefan Niemann über den Krieg im Iran und die US-amerikanische Außenpolitik. Ashbrook erläutert, unter welchem Druck Trump auch innenpolitisch steht und was der Krieg im Iran für die militärischen Lagerbestände der USA und für Waffenlieferungen an Verbündete bedeutet. Die Expertin für die transatlantischen Beziehungen analysiert den Umgang Donald Trumps mit der NATO und sie beschreibt, wie die amerikanische Bevölkerung auf die Ukraine blickt.Dort setzt Russland seine massiven Luftangriffe fort. Kai Küstner erklärt, dass die russische Armee offenbar eine sonst sehr sparsame verwendete Lenkwaffe eingesetzt hat, die Hyperschallrakete Zirkon. Es sei davon auszugehen, dass das russische Militär die Luftschläge noch ausweite, weil es an den Frontlinien wenig Bewegung gibt. Kai berichtet über eine engere militärische Zusammenarbeit zwischen Frankreich und Norwegen, die sich auch auf Atomwaffen erstrecken soll. Allerdings werden weder Norwegen noch andere europäische Staaten, die mit Frankreich reden (u.a. Deutschland) in absehbarer Zeit unter einen "französischen nuklearen Schutzschirm" schlüpfen können. Warum die Franzosen weit davon entfernt sind, die USA als nukleare Schutzmacht abzulösen, erläutert Kai genauer. Außerdem geht es in dieser Folge um das Gesetz zum neuen Wehrdienst. Die Diskussion darüber, ob sich junge Männer "abmelden" bzw. eine Genehmigung einholen müssen, wenn sie Deutschland für mehr als 3 Monate verlassen wollen, ist neu entbrannt.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deInterview mit Cathryn Clüver Ashbrookhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3275532.htmlBuch "Der amerikanische Weckruf" von Cathryn Clüver Ashbrookhttps://www.brandstaetterverlag.com/buch/der-amerikanische-weckruf/Wie leer sind die US-Waffenarsenale?https://www.csis.org/analysis/rebuilding-us-missile-inventory-multiyear-projectWarum nukleare Abschreckung ohne die USA so schwierig isthttps://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:44a90ee7012aa6de/Abmeldepflicht im neuen Wehrdienstgesetz sorgt weiter für Ärgerhttps://www.tagesschau.de/inland/wehrpflicht-abmeldepflicht-gutachten-100.htmlAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.htmlPodcast 11KM: Epstein-Akten - Die "Model-Masche" in Europahttps://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:f509096cf59d0ed0/
Vor dem Gesetz sind wir alle gleich und frei. Aber sind wir es wirklich? Nein. Wer hat Macht über uns und über wen haben wir Macht? Und ab wann wird soziale Macht zu Beherrschung und zu einem Problem? Ein Vortrag der Philosophin Tamara Jugov.Tamara Jugov ist Professorin für Praktische Philosophie an der TU Dresden. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der analytischen politischen Philosophie und der Sozialphilosophie.Ihren Vortrag "Macht, interpersonale und strukturelle Beherrschung. Eine philosophische Perspektive" hat sie am 20. April 2026 im Rahmen des Studium Generale der Universität Mainz innerhalb der Reihe "Wie wir miteinander umgehen. Macht, Fairness und soziale Beziehungen" gehalten.**********In dieser Folge mit: Moderation: Katrin Ohlendorf Vortragende: Tamara Jugov, Professorin für Praktische Philosophie an der TU Dresden**********HörtippDer Tag, ein Podcast des Deutschlandfunks**********Ihr hört in diesem Hörsaal:2:21 - Vortragsbeginn2:42 - Fall 1: Professor und Mitarbeiterin4:27 - Fall 2: Sexistisches Eherecht6:11 - Struktur des Vortrags8:18 - Die philosophische Diskussion um den Machtbegriff26:24 - Interpersonale Beherrschung44:48 - Beispiel Elon Musk, Politik und Überreichtum48:47 - Strukturelle Beherrschung57:34 - Fazit: Worin besteht das normative Problem?1:00:33 - Hörtipp**********Quellen aus der Folge:Dahl, Robert A. 1957: The Concept of Power, in: Behavioral Science, 2(3), 201-215. Haslanger, Sally 2012: Resisting Reality. Social Construction and Social Critique, New York, NY: Oxford University Press. Jugov, Tamara: Geltungsgründe globaler Gerechtigkeit. Campus Verlag, 2024. Jugov, Tamara: Soziale Macht als Potentialität. In: Barbara Vetter/Christof Rapp: Potentialität, Philosophische Symposien der DFG, Vol. 2 (2023), 1-32, Fachinformationsdienst Philosophie. Petti, Philip 1997: Republicanism. A Theory of Freedom and Government, Oxford University Press **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Klassismus: Der Stempel der sozialen HerkunftSoziale Ungleichheit: Warum unsere Körper politisch sindLeistung: Kein Maßstab für eine gerechte Gesellschaft**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Vor einem Jahr haben sich oberhalb von Blatten im Lötschental mehrere Millionen Kubikmeter Geröll, Eis und Schlamm gelöst. Das Dorf wurde am 28. Mai 2025 verschüttet. Ein Mann kam dabei ums Leben. Ein Jahr später ist der Wille, Blatten wieder aufzubauen, ungebrochen. Ab 2029 soll es möglich sein, wieder in Blatten zu wohnen. Doch der Wiederaufbau ist kompliziert. Der Raum im Tal ist begrenzt, Naturgefahren setzen enge Grenzen. Gleichzeitig stellt sich die Frage, wie das noch vorhandene Bauland nun aufgeteilt wird. Zudem ist unklar, wie viele Menschen überhaupt nach Blatten zurückwollen: Manche Familien wollen zurückkehren. Andere sind bereits weggezogen. Wie geht es den Menschen heute? Was gibt ihnen Kraft? Und was lässt sie noch immer verzweifeln? Reporter Cyrill Pinto ist ins Lötschental gereist und hat mit jenen gesprochen, die vor einem Jahr ihr Zuhause verloren haben. Unter anderem mit Gemeindepräsident Matthias Bellwald, der seit einem Jahr für ein neues Blatten kämpft. In der neusten Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählt er von seinem Besuch. Im zweiten Teil der Folge schaltet sich Christof Gertsch, Reporter beim «Magazin», dazu. Er hat zu Permafrost recherchiert und erklärt, was Permafrost mit Blatten zu tun hat – und was wir in den Alpen noch zu erwarten haben. Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Hier geht's zur Reportage von Cyrill Pinto Und hier zum Text von Christof Gertsch über Permafrost Mehr zum Bergsturz in Blatten: Familie Rubin entkam dem Bergsturz – jetzt will sie unbedingt dorthin zurück Der Bergsturz von Blatten löste einen Bauboom aus – jetzt erwägt Albert Rösti, das Gesetz zu lockern Blatten-Felssturz verursachte Schäden von 255 Millionen Franken Bei Blatten droht ein neuer Gletscherabbruch Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Müller-Heinze, Annett www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Den Zivildienst unattraktiver machen, um so die Armee zu stärken: Das will der Bundesrat mit der Revision des Zivildienstgesetzes. Am 14. Juni wird über sechs Massnahmen abgestimmt, die die Hürden für den Wechsel in den Zivildienst erhöhen. Gerade in der aktuellen geopolitischen Situation brauche es diese Verschärfung dringend, um die Sicherheit der Schweiz zu gewährleisten, sagen die Befürworter. Das neue Gesetz schwäche nur den Zivildienst, sorge für Engpässe in Schulen, Spitälern und Altersheimen und nütze der Armee gar nichts, sagen die Gegner. Wer hat recht? SP-Nationalrätin Priska Seiler Graf und SVP-Nationalrat Mauro Tuena sind zu Gast in der Abstimmungskontroverse bei Eliane Leiser.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Ein neues Gesetz zur digitalen Identität soll Deutschland moderner machen. Die EUDI-Wallet soll Behördengänge vereinfachen, Zeit sparen und Millionen Bürger digital vernetzen. Doch wie groß sind die Chancen und welche Risiken gibt es? „Die EUDI-Wallet ist eine digitale Brieftasche auf dem Smartphone. Dort können Bürger künftig wichtige Nachweise wie Personalausweis, Führerschein oder andere Dokumente sicher speichern und digital verwenden. Die Bundesregierung sieht darin eines der wichtigsten Digitalprojekte der kommenden Jahre. Der größte Vorteil ist die Zeitersparnis. Denkbar sind Anwendungen bei Banken, Versicherungen, im Gesundheitswesen oder sogar bei Alterskontrollen auf Social-Media-Plattformen", so Manuel Koch. Der Inside Wirtschaft-Chefredakteur weiter: „Die Wallet wird nicht als komplett neues System aufgebaut, sondern ergänzt bestehende Plattformen wie die Bund-ID oder Verwaltungsportale. Viele Menschen haben die Onlinefunktion ihres Personalausweises aber bisher gar nicht aktiviert oder kennen ihre PIN nicht mehr. Außerdem gibt es Kritik an den langen Umsetzungsfristen für Behörden und Ängste, ob das System wirklich sicher ist." Alle Details im Video von der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Ein neues Landesforstgesetz in Nordrhein-Westfalen würde Radfahren im Wald deutlich einschränken. Was steht im Entwurf? (00:01:38) Intro (00:03:46) Trailunfall mit Haftungsfragen (00:07:11) Auswirkungen des Gerichtsurteils auf Mountainbike-Trails (00:10:34) Die Reaktionen von Trail-Betreibenden (00:13:09) Entwurf Forstgesetz NRW: 3,5m-Regel? Schwerer Trail-Betrieb? (00:19:02) Wann das Gesetz kommen könnte (00:23:13) Begründung des Gesetzentwurfs (00:31:04) Feste Wege und Befestigte Wege: Der Unterschied (00:43:56) Wie arbeitet und finanziert sich der DIMB? (00:47:30) Unterstützt die Industrie ausreichend? Hier geht’s zu unserer Playlist auf Spotify: https://open.spotify.com/playlist/0rFFrMDgoZX2PdHMwvaEmG?si=8w56NndiQQikVzEDcWtjNg Hier könnt ihr uns bei Steady unterstützen: https://steadyhq.com/de/antritt/about Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/antritt ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-neues-landesforstgesetz-in-nrw-im-entwurf
Der Anschlag auf das Berliner Stromnetz hat gezeigt, wie verletzlich Versorgungsnetze sein können. Das neue Gesetz zum Schutz kritischer Infrastruktur soll Anlagen und Computernetze widerstandsfähiger machen. Einige Punkte sind aber noch ungeklärt. Waltz, Manuel www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
„Shrinkflation“ beschreibt den Effekt, wenn Verpackungen gleich groß wirken, tatsächlich aber weniger Inhalt enthalten. Verbrauchern fällt oft erst später auf, dass sie für ihr Geld weniger bekommen.
Die EU einigt sich auf ein Gesetz zur Umsetzung des Handelsabkommens mit den USA. Die Commerzbank lädt zur Hauptversammlung. Und der SC Freiburg könnte in Istanbul Sensationelles schaffen.
China bezeichnet sich zwar als Vielvölkerstaat, treibt mit einem neuen Gesetz aber nationale Einheit und die Angleichung der Ethnien voran. Mandarin als Standardsprache wird priorisiert. Was bedeutet das – zum Beispiel für die tibetische Minderheit? Bonhage, Antje www.deutschlandfunk.de, Hintergrund