POPULARITY
Categories
11 % unserer Kinder und Jugendlichen weisen bei der Nutzung von Sozialen Medien ein suchähnliches Verhalten auf - das ist das Ergebnis der Health Behaviour in School-aged Children Studie der WHO. Neben dieser Entwicklung zeigen sich zunehmende gesundheitliche Gefahren wie Schlafstörungen, Stress oder Depressionen im Zusammenhang mit Sozialen Medien sowie ein Anstieg von sexualisieren Straftaten. Auch wenn Soziale Medien für Kinder und Jugendlich viele Risiken bergen, so sind sie doch ein essentieller Alltagsbegleiter. Gerade deshalb scheint es eine nationale sowie internationale Herausforderung zu sein, gemeinsame Richtlinien für den Gebrauch von Sozialen Medien zu erarbeiten. Gesetzesentwürfe wie der Social Kids Act der EU oder die kürzlich in Deutschland vorgestellten Handlungsempfehlungen des BMFSFJ plädieren wir altersgerechte Reglementierungen. Doch sind das die richtigen Präventionsstrategien oder sollten wir uns lieber ein Beispiel an Australien nehmen? **Kapitelmarken:** 00:00 Intro News 01:45 Main Part 54:40 Take Home Message 55:55 Outro **Instagram:** @ams_podcast **Email:** aufmessersschneidepodcast@gmail.com **YouTube:** [AMS-Kanal](https://www.youtube.com/channel/UCPtY7opNTUU849VSgnb32-A/) **Liken nicht vergessen! 5 Sterne bei Apple Podcast, Spotify oder der Podcastplattform eures Vertrauens helfen uns dabei unsere Reichweite zu erhöhen. Am 15.10.2026 geht es mit einer neuen, interessanten Folge weiter.** **Quellen** EU Kids Gesetz https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/ip_26_1890 OECD: Altersbeschränkungen in sozialen Medien für Kinder: Warum sie zunehmen und was zu erwarten ist https://www.oecd.org/de/blogs/2026/04/social-media-age-restrictions-for-children-why-they-are-rising-and-what-comes-next.html Altersgrenze Social media Australien https://www.tagesschau.de/ausland/ozeanien/australien-verbot-social-media-100.html Mediensucht 2020 – Gaming und Social Media in Zeiten von Corona https://caas.content.dak.de/caas/v1/media/12654/data/e364341b499ec01105a44cdd5eed6f97/dak-studie-gaming-social-media-und-corona.pdf DAK Mediensucht-Studie 2026: Problematische Mediennutzung bei Kindern und Jugendlichen https://www.dak.de/dak/unternehmen/reporte-forschung/dak-studie-mediensucht-2026_164552?utm_source=chatgpt.com#rtf-anchor-auf-einen-blick-zentrale-ergebnisse-der-achten-befragungswelle JIM Studie 2025 Basisuntersuchung zum Medienumgang 12 - 19 Jahre https://mpfs.de/app/uploads/2025/11/JIM_2025_PDF_barrierearm.pdf Bericht 2025 Jugendschutz im Internet https://bericht.jugendschutz.net/jahresbericht-2025 Gefährudngsatlas https://www.bzkj.de/resource/blob/197826/5e88ec66e545bcb196b7bf81fc6dd9e3/2-auflage-gefaehrdungsatlas-data.pdf Handlungsempfehlungen https://www.bzkj.de/resource/blob/197826/5e88ec66e545bcb196b7bf81fc6dd9e3/2-auflage-gefaehrdungsatlas-data.pdf Alternativen Social media Verbot https://netzpolitik.org/2026/jugendschutz-empfehlungen-expertinnen-kommission-schlaegt-alternativen-zum-social-media-verbot-vor/#9 Apothekenreform https://www.bundesgesundheitsministerium.de/ministerium/meldungen/bundesgesundheitsministerium-modernisiert-apothekenversorgung Anmerkung: Titelbild wurde mit Hilfe von KI erstellt.
Geuther, Gudula www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Geuther, Gudula www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Seit der Einführung des sogenannten "Sicherheitsgesetzes" gehen die chinesische Regierung verstärkt gegen Kritiker in Hongkong vor. Das trifft auch Religionsgemeinschaften. Auch das Beichtgeheimnis könnte von dem Gesetz bedroht sein. Blümel, Margarete www.deutschlandfunk.de, Aus Religion und Gesellschaft
Geuther, Gudula www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Onlinebanking, Ticketkauf, Shopping: Nur ein Bruchteil der digitalen Infrastrukturen ist barrierefrei. Seit letztem Jahr verpflichtet ein Gesetz Unternehmen dazu, ihre Angebote inklusiv zu gestalten. Was hat sich seitdem getan? (Aktualisierte Wdh. vom 30.06.26) Morgenthaler, Ronja www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Der Bundesrat hat am 25. September 2026 zum Regierungsentwurf des Jahressteuergesetzes 2026 Stellung genommen und zahlreiche Änderungen sowie Prüfbitten vorgeschlagen. Genau diese Bundesratsvorschläge diskutieren Christian und Fabian in dieser Folge von „Sei doch nicht besteuert“: Was könnte sich für Unternehmer, Immobilienbesitzer und Arbeitnehmer ändern? Welche Entlastungen sind sinnvoll – und wo drohen neue Belastungen? Die besprochenen Vorschläge sind noch kein beschlossenes Gesetz. Besonders kontrovers: Soll der Steuerabzug künftig grundsätzlich eine unbare Zahlung voraussetzen? Wer betriebliche Ausgaben bar bezahlt, könnte dann den Betriebsausgabenabzug verlieren. Wir sprechen über Betrugsbekämpfung, praktische Folgen und die Freiheit im Geschäftsverkehr.
Im Kanton Graubünden haben gestern knapp 70 Prozent der Stimmberechtigten nein gesagt zum Stimmrechtsalter 16. Damit bleibt der Kanton Glarus der aktuell einzige Kanton, wo 16-Jährige abstimmen und wählen dürfen. Auch in anderen Kantonen ist dieses Vorhaben in der Vergangenheit bereits gescheitert. Weitere Themen in dieser Sendung: · Verstösst Arbon mit dem Nein gestern zum Winterfussweg durch die Badi gegen das Gesetz? · Die Thurgauer Regierung sagt zur geplanten Frühfranzösisch-Änderung des Bundesrats «pas d'accord».
Predigt vom 27.09.2026
Am 1. September 2025 ist es so weit: Das Dickpic-Verbot tritt in Kraft, also jener Paragraf, der das unaufgeforderte und absichtliche Versenden von Genitalaufnahmen in Österreich strafbar. Wer dagegen verstößt, riskiert eine Geldstrafe oder bis zu sechs Monate Haft. Judith freut sich, denn sie hat von einem ehemaligen Mitstudenten 5000 Dickpics bekommen, die sie nie wollte. Endlich kann sie auch strafrechtlich gegen ihren digitalen Belästiger vorgehen. Doch schnell geraten sie und ihr Anwalt an die Grenzen der Strafverfolgung. Der mutmaßliche Täter ist nicht auffindbar.Überhaupt gibt es in dem einen Jahr, in dem das Gesetz gilt, kaum Verurteilungen. Auch andere Betroffene berichten von Schwierigkeiten darin, die Täter zur Rechenschaft zu ziehen. Warum Expertinnen den Paragrafen trotzdem als Erfolg sehen, wie er hilft, Frauen vor digitaler Gewalt zu schützen – und was das für Judith konkret bedeutet, darum geht es in der zweiten Folge dieser Mini-Reihe. Im Podcast »Inside Austria« rekonstruieren Katharina Zingerle und Kim Höbel von SPIEGEL und Antonia Rauth vom österreichischen STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn euch unser Podcast gefällt, folgt uns doch und lasst uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Den Inside Austria Newsletter findet ihr hier. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Mit einer vermeintlich vertrauten Stimme täuschen Betrüger eine 60-Jährige aus Hamburg. Die Frau glaubt, ihre Tochter sei nach einem Autounfall in Not. Einige Wochen später kommt der nächste betrügerische Anruf. Das alles ist kein Einzelfall. Laut Verbraucherzentrale werden immer mehr Menschen Opfer von sogenannten Schockanrufen. Aber was hilft? Und wer steckt dahinter? Weitere Informationen:Recherche von NDR Info Wirtschaft: vermeintlicher Schockanruf von Paypal – Was tun? https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3497788.html Schockanruf mit täuschend echter Stimme: "Mama, ich hatte einen Unfall!":https://www.ndr.de/nachrichten/info/schockanrufe-116.html Verbraucherzentrale: Wie erkennt man (KI-)Schockanrufe? https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3498000.html Podcast-Tipp: 10 Minuten Wirtschaft: https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcasts/zehn-minuten-wirtschaft,podcast5840.htmlTrue Crime Hamburg. Der Polizei-Podcast - Miese Maschen: Schockanrufe und falsche Polizisten: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:8692730aa2b87885/ Alle Folgen von “NDR Info Thema” auch in ARD-Sounds https://www.ardsounds.de/sendung/urn:ard:show:193cce6e1dd33420/ Moderation: Anna-Lou Beckmann Interviews: Liane Koßmann Planung: Michael Latz Produktion/Distribution: Melanie Haberman
Gastrosuisse stellt sich im Grundsatz hinter den Gastronomen Michel Péclard und seinen Umgang mit Angestellten, die sich krankmelden. Er müsse aber das Gesetz einhalten, so der Gastro-Verband. +++ Weiteres Thema: Kapital oder Rente? Ein neues Tool soll die Entscheidung vereinfachen.
LG Ravensburg 27.07.2026 – 5 NBs 52 Js 27866/24: Abonnieren und weiter empfehlen! Instagram: rechtsprechung_newsJura; Urteil; Rechtsprechung; News; Referendariat;Rechtswissenschaften; Prozess; Recht; Gericht; Gesetz; Klage;Rechtsanwalt; Staatsexamen; Paragraf; Jurist; Examen; StEx;Rechtsreferendariat; Anwalt; Ref; Paragraph; Referendar; Justiz; Bundesverfassungsgericht; Rechtsreferendar; Richter; law; Jurastudent; Jurapodcast; Staatsanwalt; Rechtswissenschaft; Streit; Verurteilung; Polizei; Beamte; Polizist; Klage; Kläger; Beklagte; Klausur; Erstesexamen; Assessorexamen; Erstesstaatsexamen; Repetitor;Repetitorium; Assessor; Zivilrecht; BGB; BGH; Bundesgerichthof; Landgericht; Oberlandesgericht; OLG; LG; Amtsgericht; AG; ZPO; Strafrecht; StGB; Strafgesetzbuch; Strafe; StPO; strafbar; Bewährung; Beschlagnahme; Prozess; Haftung; Rechtsstaat; Demokratie; zivil; Verbraucher; Unternehmer; Widerruf; Unternehmen; Grundrechte;Strafverteidiger; Grundgesetz; Commputer; Betrug; PC; Computerbetrug; Automat; Zigarette; Zigarettenautomat; Kippe; Leistungserschleichung; Diebstahl; klauen; stehlen; Betrüger; Geldstrafe: Freiheitsstrafe; tricksen; Trick; Software; Programm;
Heute Morgen hat der Bundestag ein neues Bundespolizeigesetz beschlossen. Ohne erneute Aussprache wurde das Gesetz durchgewinkt. Und die neuen Befugnisse wirken wie die Vorbereitung auf den Ausnahmezustand. Was im neuen Gesetz steht – und wie wir alle Betroffen sind – erfahren Sie im Schwerpunkt des Tages. + Außerdem in dieser Sendung: Spitzenpolitiker in Panik. SPD-Chef Lars Klingbeil vergleich die AfD kaum verholen mit der NSDAP. + Und: Hoffnung in der Schweiz. Werden Opfer der Corona-Maßnahmen bald rehabilitiert? Genau das fordert ein hochrangiger Politiker.
Der Verfassungsgerichtshof könnte das Gesetz für den sogenannten Energiekrisenbeitrag kippen // Die Touristenströme in Dürnstein sollen künftig gezielter gelenkt werden
Anna Bicker, Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Kindersicherung: Was die EU mit dem Kids Act vorhat – Die EU-Kommission hat den Kids Act vorgestellt: Unter 13 Jahren soll es keine Social-Media-Konten mehr geben, unter 15 nur elterlich verwaltete Mini-Accounts mit einer Stunde Nutzungszeit täglich. Betroffen sind aber nicht nur soziale Netzwerke, sondern auch Videoplattformen, Online-Spiele, KI-Chatbots und App-Stores. Wie soll die Alterskontrolle technisch funktionieren? Welche Rolle spielen Datenschutz und Anonymität im Netz künftig noch? Und ist das Gesetz überhaupt praktikabel umsetzbar? - KI-Kurswechsel: Claude Opus 5.5 und die neuen Prioritäten – Anthropic hat mit Claude Opus 5.5 ein neues KI-Modell veröffentlicht, das vor allem günstiger und schneller arbeiten soll als der Vorgänger. Statt auf neue Bestwerte in Benchmarks setzt Anthropic diesmal auf Effizienz, ein natürlicheres Antwortverhalten und zusätzliche Sicherheitsmechanismen. Warum verschiebt Anthropic seinen Fokus weg von reinen Fähigkeiten-Rekorden? Was bedeuten die neuen automatischen Sicherheitsfilter für Nutzer? Und wie ordnet sich Claude Opus 5.5 im KI-Wettbewerb ein? - Skepsis am IT-Arbeitsmarkt: Lieber was Anständiges lernen? – Eine aktuelle Umfrage zeigt einen deutlichen Stimmungsumschwung bei IT-Fachkräften: Sahen 2021 noch 78 Prozent ihre Berufsaussichten positiv, sind es 2026 nur noch 37 Prozent. Als Gründe werden wirtschaftliche Unsicherheit, verändertes Investitionsverhalten der Unternehmen und die Sorge vor KI-gesteuerter Automatisierung genannt. Wie berechtigt ist die wachsende Skepsis? Welche Rolle spielt KI tatsächlich beim Stellenabbau in der Branche? Und was bedeutet das für Berufseinsteiger? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Wagner, Tilo www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Die Regierung will mit der sogenannten Aktivpension Menschen länger im Berufsleben halten – dafür greift sie trotz Budgetkrise tief in die Taschen. Die Opposition lässt kein gutes Haar an dem Gesetz. Wer profitiert? Innenpolitik-Journalistin Elisabeth Hofer analysiert die Debatte im Podcast.
Unter dem Deckmantel des Mieterschutzes setzt die erstarkte Linkspartei auf radikale Verdrängung des freien Marktes aus der Hauptstadtwirtschaft. Die Weigerung, echte Anreize für den Neubau zu schaffen, offenbart das reine Streben nach politischer Macht und setzt das Wohl Hunderttausender Wohnungssuchender leichtfertig aufs Spiel.Ein Kommentar von Janine Beicht.Der Wahlsieg der Partei die Linke macht aus einer Eigentumsfrage ein Regierungsprogramm.Die Berliner Abgeordnetenhauswahl 2026 hat einer Partei zum Triumph verholfen, die den offenen Angriff auf das Privateigentum zu ihrem zentralen Markenkern erklärt hat (1). Die Linke hat abgeräumt: In den Vorwahlumfragen lag sie mit rund 21 Prozent knapp vor der schwächelnden CDU (20 Prozent), um ihr Ergebnis im Vergleich zu 2023 am Ende schlicht zu verdoppeln (2). Getragen von einer Welle unter 35-Jährigen und erstmals befeuert von 16- und 17-jährigen Erstwählern, hat die Partei die Angst vor dem Mietenwahnsinn knallhart mit dem Slogan „Deutsche Wohnen & Co. enteignen“ instrumentalisiert (3). 37 Prozent der Berliner trauten der Linken bei der Wohnungsfrage die besten Lösungen zu. Selbst bei der allgemeinen Problemlösungskompetenz hängte sie die CDU mit 20 zu 15 Prozent mühelos ab (4).Die Berliner Wahlsiegerin Elif Eralp zögerte nicht, aus diesem Machtgewinn eine Radikalforderung zu zimmern (5):Die Partei kam zu der Einschätzung, dass ein Gesetz zur Vergesellschaftung die im Grundgesetz festgelegten Voraussetzungen erfüllt. Schon im ersten Regierungsjahr soll deswegen ein sogenanntes Vergesellschaftungsgesetz durchgepeitscht werden, flankiert von einem Mietendeckel für Landeseigene, einem strammen Landesamt für Mieterschutz und massiver Verstaatlichung der Bautätigkeit.(6) Das Zielkreuz ist scharf gestellt: Konzerne ab 3.000 Wohnungen (7) stehen auf der Abschussliste. Es geht um rund 220.000 bis 240.000 Wohnungen. Das sind fast ein Fünftel des gesamten Berliner Marktes. Die Initiative „Deutsche Wohnen und Co. enteignen“ (8) will diese Bestände dem freien Markt radikal entziehen und der öffentlichen Verwaltung einverleiben. Wie radikal die Initiative ihre Forderung begründet, zeigt bereits die Sprache auf ihrer eigenen Website. Dort heißt es unter der Rubrik „Argumente“dazu (8):Die Grünen bieten sich als willige Vollstrecker an. Werner Graf tönte offen, er habe nie einen Zweifel daran gelassen, dass auch er vergesellschaften wolle (9). Die SPD hingegen bietet das Bild eines gelähmten Haufens: Während Steffen Krach das Bündnis mit Enteignungsteufeln vollmundig ablehnt, hält sich das schwammige SPD-Wahlprogramm jedes Hintertürchen offen (10). Die CDU schlägt Alarm, verweigert sich dem Enteignungswahn und beschwört stattdessen den Neubau (11). Doch Linken-Chefin Ines Schwerdtner diktiert der künftigen Koalition bereits die Bedingungen auf (12):Der Volksentscheid von 2021 wird zum politischen RammbockAls politisches Schutzschild nutzt Die Linke das Votum von 2021: Satte 57,6 bis 59,1 Prozent der Berliner, bei einer Beteiligung von 73,5 Prozent, forderten damals den Entzug privaten Eigentums (13). Die Feindbilder hießen schon damals Vonovia und Deutsche Wohnen, die allein über 115.000 Wohnungen in der Hauptstadt hielten. Die Initiative „Deutsche Wohnen und Co. enteignen“ leitete daraus einen weitreichenden politischen Auftrag ab und formulierte es auf ihrer Website so (8):Die Linke versteht sich dabei als politischer Vollstrecker dieses vermeintlichen Auftrags.„Wir werden den Volksentscheid für die Vergesellschaftung großer Wohnungsunternehmen umsetzen.“.„Berlin ist unser aller Zuhause, droht aber zu einer Stadt der Reichen zu werden. ...https://apolut.net/sozialismus-per-dekret-die-linke-plant-die-grosse-enteignung-von-janine-beicht/
Wagner, Tilo www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Wagner, Tilo www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Plodroch, Ina www.deutschlandfunk.de, Corso
Gast: Dr. Bea Merscher Sie ist die wohl bekannteste Kinderärztin Deutschlands. Nur wenige Wochen ist es her, dass Dr. Bea Merscher mit ihrem Reel zum GKV-Spargesetz viral gegangen ist. Kurz danach sitzt sie in der RTL-Sendung “Am Tisch mit Friedrich Merz” und wirft einem leicht pikierten Bundeskanzler vor, er mache “menschenverachtende, zerstörerische Gesetze” zum Leid unserer Kinder. Die promovierte Medizinerin und alleinerziehende Mutter zweier Kinder weiß, wovon sie spricht. Sie hat auf der Intensivstation 600-Gramm-Babys intubiert und in der Praxis Kinder behandelt. Sie hat in der Schweiz, in Brasilien, in Guinea gearbeitet und muss seit Jahren zusehen, wie das deutsche Gesundheitssystem von innen zerfällt. „Dieses Gebäude, was da brennt, das ist unser Gesundheitssystem. [...] Und dieses Gesetz ist jetzt der Todesstoß runter die Klippe.” Das möchte Bea so nicht hinnehmen. Sie wird aktiv - auf Social Media und auf der Straße. Ihre Demos sind gut besucht, aber die Medien berichten kaum. Im Gegenteil: Nicht das Gesetz wird thematisiert, sondern ihre Eignung, um das zu beurteilen. Dass die “Wut-Ärztin” auch Public Health studiert hat, scheint nicht zu interessieren. „Wie viel Qualifikation muss man in diesem Land haben, um sich äußern zu dürfen? […] Einmal kurz BWL studieren, eine parteipolitische Karriere machen und dann darf ich mich äußern?” Mir erzählt sie, was die letzten Wochen mit ihr gemacht haben. Wie es sich anfühlt, wenn das eigene Wort gegen das des Bundeskanzlers, eines Senders und eines Regierungssprechers steht. Warum sie über Lauterbach noch härter urteilt als über Merz. Und warum eine Mutter in Elternzeit nicht aufhören kann, laut zu sein — für die Kinder anderer Leute. Wir sprechen nicht nur über das GKV-Spargesetz und seine Folgen für Kinderärzte, über Budgetierung und fehlende U-Untersuchungen, über den RTL-Schlagabtausch und was danach geschah, sondern auch darüber, welche Folgen die heutige Politik für unser Land und unseren Wohlstand hat, und dass die meisten Menschen noch nicht so richtig begriffen haben, was das eigentlich bedeutet. Sponsoren: (WERBUNG) https://linktr.ee/ungeskriptet_werbepartner Mit Fundloop jetzt checken, ob dir eine Förderung zusteht! https://fundloop.de/de KAPITEL: (00:00:00) - Intro (00:02:37) - Vom Kinderarzt-Besuch zum viralen Reel (00:14:11) - Ein Gesetz gegen alle: Kürzungen in jedem Bereich der Medizin (00:27:57) - Der RTL-Auftritt: Die Konfrontation mit Friedrich Merz (00:37:19) - "Wutärztin": Bild-Lügen und die mediale Hetzkampagne (00:56:57) - "Es brennt": Psychotherapie, Amtseidbruch und die Vision einer schwachen Gesellschaft (01:40:00) - Zensur, Menschenverachtung und Zwei-Klassen-Medizin (02:19:00) - Vom Tumor-System zum Krankenhaussterben: Profit versus Patientenwohl (02:52:00) - Utopie, Finanzkommission und die AfD-Frage (03:29:00) - Lehren aus Jamaika und Brasilien: Wenn das System rationiert (03:41:17) - Eine letzte Frage Ben: Youtube: https://www.youtube.com/c/ungeskriptetbyben?sub_confirmation=1 TikTok: https://www.tiktok.com/@ungeskriptet Instagram: https://instagram.com/ben_ungeskriptet X: https://x.com/benungeskriptet?s=21 Bea: Instagram: https://www.instagram.com/dr.bea.kinderaerztin/?hl=de Website: https://mut-aerztin.de/ Aufnahmedatum: 9. September 2026 {ungeskriptet} gibt's hier bei YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Alle weiteren Links: https://www.ungeskriptet.com Ich öffne Dir die Tür in die Welt von Menschen, die Du sonst nicht treffen würdest. Damit Du Dir Dein eigenes Bild machen kannst. Neugierig. Wahrhaftig. {ungeskriptet}. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Ohne sein schnelles Eingreifen wäre im September 2024 eine deutsche Touristin an einem Strand in der Nähe von Venedig ertrunken. Der Bademeister erkannte die Gefahr. Ohne zu zögern, verließ er seinen Rettungsturm, sprang ins Meer und brachte die Frau an Land. Bereits kurze Zeit später erhielt der Lebensretter einen Strafzettel über 1032 Euro. Nach dem italienischen Gesetz hätte er zuerst die Notrufnummer wählen oder die Hafenbehörde benachrichtigen müssen. Weltweit berichteten Medien über das Bußgeld, das als unangemessen angesehen wurde. Die Kommandantin der Hafenwache verteidigte dagegen den Sinn der Regelung. Die unverzügliche Meldung soll schnellstmöglich eine effektive Rettungskette für eventuelle weitere Maßnahmen aktivieren.Während ich nachvollziehen kann, dass der Bademeister zuerst die ertrinkende Frau erreichen wollte, erkenne ich: Es ist für uns Menschen oft schwer zu entscheiden, welche Reihenfolge richtig ist. Wie gut, dass Gott über Raum und Zeit steht. Er ist jederzeit nur ein Gebet weit entfernt, hört unseren Hilferuf und will rechtzeitig helfen. In Jesus Christus hat der ewige Gott den »Turm« verlassen, ist Mensch geworden und hat uns durch seinen stellvertretenden Tod am Kreuz den Rettungsring zugeworfen.Wenn wir erkennen, dass wir vor Gott schuldig geworden sind und in unseren Sünden wie in einem Meer untergehen, können wir zugreifen und werden durch den Glauben an Jesus gerettet. Doch auch wir müssen dafür eine rechtzeitige Entscheidung treffen. Darum zitiert Paulus den heutigen Tagesvers in 2. Korinther 6,2 und ruft uns zu dann zu: »Seht doch! Diese Zeit ist jetzt da. Gekommen ist der Rettungstag!«Andreas DroeseDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
gmp hat lange nichts veröffentlicht – nicht aus Absicht, und ausgerechnet in einem Jahr, in dem gesundheitspolitisch viel passiert ist: ein Sparpaket, das fast alle Bereiche des Gesundheitswesens betrifft, Proteste aus Praxen, Kliniken und Pflege und mitten im Jahr ein Wechsel an der Spitze des Bundesgesundheitsministeriums. Wer das alles verfolgt hat, hat vermutlich viele einzelne Nachrichten im Kopf, aber wenig Überblick. Diese Folge sortiert das Jahr 2026 in der Gesundheitspolitik: was bislang geschah, was gerade noch verhandelt wird und was in den verbleibenden Monaten ansteht. Dafür sprechen wir mit Rebecca Beerheide. Sie leitet die politische Redaktion des Ärzteblatts und schreibt seit 2008 über Gesundheitspolitik, zuerst für die Ärzte Zeitung, seit 2015 fürs Ärzteblatt. Kaum jemand verfolgt Gesetzentwürfe, Anhörungen und Ministeriumsentscheidungen so nah wie sie. Es geht unter anderem darum, wie sich das Jahr in Kapitel einteilen lässt: Krankenhausreform, Sparpaket und Ministerwechsel. Wer beim Beitragssatzstabilisierungsgesetz am meisten abgeben muss und warum sich der Bund aus der Finanzierung zurückzieht. Warum das fertige Gesetz an mehreren Stellen vom Gutachten der Finanzkommission abweicht. Wieso ein rund 280 Seiten starker Änderungsantrag kurz vor der Abstimmung zu Eilanträgen in Karlsruhe führte. Warum die Proteste aus Praxen, Kliniken und Pflege bislang wenig bewirkt haben. Und was der Wechsel von Nina Warken ins Kanzleramt und von Carsten Linnemann ins Gesundheitsministerium verändert. Am Ende steht die Frage, ob hinter alldem ein Plan steckt oder ob der Gesundheitspolitik dieses Jahr vor allem ein gemeinsames Thema eingeschrieben ist: das Geld.
Man muss es als großen Erfolg einer Desinformationskampagne der AfD sehen, dass Lehrkräfte immer noch meinen, sie müssten politisch neutral sein. Mit dieser Behauptung werden Lehrkräfte unter Druck gesetzt. Dass sie falsch sind erklären Maike Finnern, Vorsitzende der GEW und der IT-Anwalt Chan-Jo Jun. Fragen zur Folge: 1. Rechtsgrundlage Viele Kolleginnen und Kollegen sind überzeugt, es gebe ein ‚Neutralitätsgebot' für Lehrkräfte. Wo genau steht das im Gesetz – und wenn es das so nicht gibt: Was steht stattdessen drin, und woher kommt dieser Irrtum eigentlich? 2. Grenze dienstlich/außerdienstlich „Das Mäßigungsgebot nach § 33 Abs. 2 BeamtStG gilt ja nicht nur im Dienst. Wo verläuft die Grenze konkret, wenn Privates und Dienstliches verschwimmen: der private PKW auf dem Lehrerparkplatz, ein Instagram-Account, auf dem ich als Lehrkraft erkennbar bin, ein Post, den auch meine Schülerinnen und Schüler sehen? 3. Zielkonflikt im Gesetz „§ 33 Abs. 1 verpflichtet Beamtinnen und Beamte, aktiv für die freiheitliche demokratische Grundordnung einzutreten, Absatz 2 verlangt Mäßigung bei politischer Betätigung. Wie löst sich dieser Konflikt auf, wenn es um eine Partei geht, die nicht verboten ist, deren Teile der Verfassungsschutz aber als gesichert rechtsextrem einstuft?" 4. Form statt Inhalt „Beim Beispiel ‚FCK AFD' auf dem Auto: Ist das rechtliche Problem – wenn es denn eins ist – der Inhalt oder die Form? Gibt es Rechtsprechung dazu, wo die Sachlichkeitsschwelle liegt und ab wann aus zulässiger Kritik Beleidigung oder üble Nachrede wird?" 5. Was passiert im Ernstfall „Angenommen, eine Lehrkraft wird gemeldet – über ein AfD-Portal oder eine Elternbeschwerde. Was passiert dann verfahrensmäßig? Wer entscheidet, wie läuft ein Disziplinarverfahren ab, welche Rolle spielt der Personalrat – und darf eine Schulleitung eigenständig Anweisungen erteilen, etwa einen Aufkleber zu entfernen?" Diese Folge kommt ohne Werbung aus. Ich freue mich sehr, wenn ihr mich unterstützt, indem ich mich auf Substack abonniert. https://substack.com/@netzlehrer
Matthäus hat es eigentlich leicht. ER hat einen tollen Job, der ihm selbst Reichtum verschafft hat. Er treibt für die Besatzungsmacht der Römer die Zölle ein. Und natürlich hat er das so gemacht, dass auch für ihn selbst was übriggeblieben ist. Und ich glaube nicht nur ein bisschen. Das war soweit ziemlich normal. Aber er war, um es mal milde auszudrücken, bei seinen Landsleuten nicht gerade beliebt. So wie sein Job. Wer liebt schon bei uns das Finanzamt. Er hat den ganzen Rummel um diesen Jesus mitbekommen und war schon neugierig geworden. Aber Zöllner waren damals so ziemlich die Letzten in der Rangfolge. Man brauchte sie, aber man hasste sie. Und so sitzt er Tag für Tag an seiner Zollstelle und macht seine Arbeit. Und genau an der Stelle kommt Jesus vorbei, sieht ihn und sagt: Komm, folge mir nach. Und Matthäus ist völlig perplex, lässt alles stehen und liegen und folgt ihm. Und dann nimmt er ihn mit nachhause zum Essen und immer mehr seiner Kollegen und andere Leute aus ihrem Umfeld kommen dazu und essen zusammen. Was normal klingt, aber einem strenggläubigen Juden schlicht und einfach verboten war. Und so kommt es natürlich: die klugen und gebildeten Pharisäer sagen nicht zu ihm, sondern zu denen, die ihm folgen: wie kann der nur! Er müsste doch genau wissen, dass das verboten ist und nicht dem göttlichen Gesetz entspricht. Genau da prallen Welten aufeinander. Zum einen Matthäus, der wegen seines Berufes zu den Verfemten gehört und jetzt glücklich ist, dass Jesus das nicht stört und ihn trotzdem in seine Gruppe beruft. Und dann die Frommen von außen, denen es gar nicht um Gott und seine Gebote geht, sondern nur darum, recht zu behalten und die, in ihren Augen, Bösen und Ungerechten anzuklagen. Und mittendrin Jesus, der eine mehr als gute Begründung für sein Handeln hat: Er hörte es und sagt: Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken. Darum lernt, was es heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer. Da steht es also, schwarz auf weiß: nicht das Erfüllen von Gesetzen und Kirchengeboten ist die Norm, sondern das, was Jesus will. Er will, dass wir barmherzig sind – ein liebevolles, gütiges Herz haben gegen jede Frau und jeden Mann.
Seit einem Jahr ist es in Österreich strafbar, unaufgefordert Bilder von Genitalien zu verschicken. Doch der Fall einer Betroffenen zeigt, warum das neue Gesetz nicht alle Probleme löst. Im Podcast »Inside Austria« rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn euch unser Podcast gefällt, folgt uns doch und lasst uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Den Inside Austria Newsletter findet ihr hier. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Eine Frau erhält über Monate hinweg Tausende pornografische Bilder und Dickpics von einer unbekannten Nummer. Als sie zur Polizei geht, wird sie abgewimmelt: Das unaufgeforderte Verschicken von Genitalbildern ist zu diesem Zeitpunkt in Österreich noch nicht strafbar. Auch eine weitere Betroffene ist wütend: Die Aktivistin Frederika Ferková kennt solche Erfahrungen seit ihrer Jugend. Sie entscheidet sich, gegen einen Absender vorzugehen – und macht ihren Fall öffentlich. Mittlerweile hat sich die Rechtslage geändert: Seit September 2025 gibt es in Österreich einen eigenen Straftatbestand für unaufgefordert verschickte Genitalaufnahmen. Doch wie wirksam ist das sogenannte Dickpic-Verbot ein Jahr später? In dieser Miniserie von Inside Austria schauen wir uns an, wie es zu dem Gesetz kam – und warum Betroffene sich trotz der neuen Rechtslage noch immer nicht ausreichend geschützt fühlen. In dieser Folge zu hören: Judith (Betroffene), Frederika Ferková (Aktivistin), Ingrid Brodnig (Autorin und STANDARD-Kolumnistin), Philipp Springer (Rechtsanwalt), Beate Hausbichler (Ressortleiterin von dieSTANDARD); Skript und Moderation: Antonia Rauth und Kim Höbel; redaktionelle Mitarbeit: Muzayen Al-Youssef; Redigat: Frauke Böger, Lucia Heisterkamp und Katharina Zingerle; Produktion: Christoph Neuwirth
Das berühmte Koan »Hyakujōs Fuchs« aus dem Mumonkan führt mitten hinein in diese zentrale Frage. Ausgangspunkt ist die Geschichte eines alten Mönchs, der auf die Frage, ob ein erleuchteter Mensch dem Gesetz von Ursache und Wirkung unterliege, antwortet: »Nein, er fällt nicht darunter.« Für diese Antwort muss er 500 Leben als Fuchs erdulden, bis er schließlich durch Hyakujōs Antwort »Er missachtet die Kausalität nicht« befreit wird. Einerseits können wir durch die Zen-Praxis unser Denken verändern, alte Muster durchschauen und dadurch Handlungsspielräume gewinnen, die vorher verborgen waren. Wer etwa Feindbilder überwindet und Mitgefühl entwickelt, verändert die Qualität seiner Beziehungen und damit die Wirklichkeit. In diesem Sinne fällt der Erwachte nicht vollständig unter das Joch der Kausalität, da er nicht mehr blind von seinen Gedanken und Reaktionen bestimmt wird. Zugleich war die ursprüngliche Antwort des alten Mönchs unvollständig und verhängnisvoll. Denn auch ein erleuchteter Mensch bleibt Teil der Bedingungen des Lebens. Krankheit, Vergänglichkeit, Gewalt und Tod können nicht einfach aufgehoben werden. Spirituelle Freiheit bedeutet also weder Allmacht noch Unverletzlichkeit, sondern ein bewusstes, mitfühlendes und geistesgegenwärtiges Leben innerhalb dieser Bedingungen. Um für junge Erwachsene den Aufenthalt im ToGenJi zu ermöglichen, bitten wir um eine Spende: Sie finden die Kontodaten/Paypal auf unserer Website https://choka-sangha.de/spenden/ Herzlichen Dank
Blue Alpine Cast - Kryptowährung, News und Analysen (Bitcoin, Ethereum und co)
Themen & Timestamps:00:00 Begrüssung und Themenüberblick00:36 Kryptomarkt steigt nach Zinsentscheid der Bank of Japan01:50 Near legt über 30 Prozent zu03:07 US-Sanktionen gegen die iranische Bitbank04:57 Bitcoin-Staatsreserve soll gesetzlich verankert werden06:34 Chainalysis warnt vor staatlichen Krypto-Hackern08:07 Zcash steigt stark und plant NU7-Upgrade09:39 Solana-Kreditprotokoll Kamino expandiert Richtung Wall Street
Kinder brauchen Langeweile! Sagt zumindest Ursula von der Leyen in ihrer Rede zur Lage der Union. Nur ob die vorgeschlagene Schritte genau dies mit sich bringen, bleibt abzuwarten. Wir schauen auf den EU KIDS ACT, das Gesetz, das de facto ein Social-Media-Verbot für Minderjährige nach Europa bringen soll. Oder nur de jure? So oder so, wir schrauben uns rein! ➡️ Mit der "Haken Dran"-Community ins Gespräch kommen könnt ihr am besten im Discord: http://hakendran.org ✔️ Jetzt abstimmen für den Grauen Haken 2026 und den Goldenen Haken 2026 - am besten per Mail an grauerhaken@hakendran.org
Nach dem Senat hat auch das US-Repräsentantenhaus ein neues Sanktionsgesetz gegen Russland beschlossen. Ziel ist vor allem, Öl- und Gasexporte einzuschränken. Mit deren Erlösen finanziert Moskau einen grossen Teil seines Kriegs gegen die Ukraine. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:39) US-Gesetz nimmt Russlands Öl- und Gaseinnahmen ins Visier (06:54) Nachrichtenübersicht (11:33) Bankengesetz: Ständerat vertagt UBS-Entscheid (16:51) Kanada zeigt Interesse an EU-Sondermitgliedschaft (25:16) AfD jagt nächsten Wahlsieg im Nordosten (31:06) Russlands Eskalation verlangt neue Antworten (38:22) Waldbrände in Frankreich: Der Weg zurück zur Normalität
Bar bezahlen ist in Schweden die absolute Ausnahme. Doch ein neues Gesetz verpflichtet Supermärkte und Apotheken, wieder Bargeld anzunehmen. Zudem sollen die Schweden für den Notfall ein paar Scheine bereithalten. Was steckt hinter dem Sinneswandel? Schönfelder, Konstantin www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Brockhues, Annabell www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Wellendorf, Sebastian; Brockhues, Annabell www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Wir sezieren Thomas Södings These, Theologie habe die Aufgabe, Ideologien als säkulare Formen der Götterverehrung zu entlarven – und prüfen, wie sie ihren behaupteten „Kontakt mit der Wirklichkeit“ begründet, ohne selbst zur Ideologie zu werden. Ausgehend von seinen Aussagen kartieren wir eine von Theologen, Kirchenfunktionären, Politik und Multiplikatoren getragene Bullshitblase, beleuchten Denkweisen von Gläubigen und formulieren dabei Krauses erstes Gesetz. Es ist der glorreiche Auftakt eines mehrteiligen Beitrags, in dem wir die Grenzen theologischer Ideologiekritik ausloten und die Frage stellen, ob „Gott“ in diesem Rahmen selbst zur Ideologie gerät. Ausgang offen! Spannung garantiert! Kommentare? Hier geht's zu YouTube... Neues Buch von Jörn Dyck: Die Morde der Bibel Das Buch bietet einen fundierten und gut lesbaren Rundgang durch das Alte Testament. Jörn Dyck als Sprecher auf Deiner Veranstaltung Weitere religionskritische Quellen: Podcasts: Podcast: Ketzerpodcast Podcast: MGEN — Man glaubt es nicht Radio Athikan (Österreich) YouTube: Atheismus-TV auf YouTube Artikel und Nachrichten: Artikel: AWQ — Answers Without Questions News in deutscher Sprache: AMB — Atheist Media Blog (Blasphemieblog) News in deutscher Sprache: HPD — Humanistischer Pressedienst Bibelwissen und Religionskritik: Bibelkritik.ch Lesenswerte Bücher: Ist der Papst ein Betrüger? Die Legende von der christlichen Moral Die Morde der Bibel Witziges: Reimbibel.de
Halteplätze für Fahrende sollen im Baselbiet unkomplizierter geplant und gebaut werden. Das möchte der Landrat. Dafür soll das Gesetz so geändert werden, dass neu der Kanton und nicht mehr die Gemeinden für die Planung und Finanzierung solcher Plätze zuständig sind. Ausserdem: · Basel-Stadt budgetiert einen Überschuss von 43 Millionen Franken für das kommende Jahr. · Der Baselbieter Landrat erklärt drei weitere Initiativen der Wirtschaftskammer für teilweise rechtsungültig. · Die Entlassung von FCB-Trainer Stephan Lichtsteiner gibt in der Stadt heute zu reden. · Eine Initiative fordert, dass der Kanton die Rundhofhalle bei der Messe als Sammlungszentrum nutzt.
Die ehemalige Deutsche Bundespost war ein verlässlicher Versorger, der der Allgemeinheit qua Gesetz mit flächendeckendem Angebot zu erschwinglichen Preisen zu dienen hatte. An seine Stelle trat eine Profitmaschine, die aus Beschäftigten und Verbrauchern herausquetscht, was geht, um Aktionäre froh zu machen. Die miese Masche gibt es jetzt mit neuem Label. Eine Abrechnung von Ralf Wurzbacher.DieserWeiterlesen
Weniger Geld für Therapeuten, weniger Therapiestunden für Patienten– das sieht ein neues Gesetz vor, das der Bundestag im Sommer verabschiedet hat. Psychotherapeuten und Therapeutinnen gehen dagegen auf die Straße. Sie warnen vor Praxisschließungen und einer schlechteren Versorgung psychisch kranker Menschen. Kritiker halten dagegen: Um die Gesundheitskosten zu reduzieren, müssten schließlich alle sparen. Für Herbst sind Nachbesserungen am Gesetz angekündigt. Wie sehr gefährden die Einsparungen die Behandlung psychischer Erkrankungen im Land? Doris Maull diskutiert mit Dr. Christina Jochim –Bundesvorsitzende der Deutschen Psychotherapeuten-Vereinigung; Christian Weber – Wissenschaftsredakteur bei der Süddeutschen Zeitung; Christoph Kronenberg –Ph.D., Gesundheitsökonom, Universität Duisburg-Essen
Ein neues Gesetz sorgt für Alarmstimmung bei Ärzten und Datenschützern. Die Bundesregierung plant, Krankenkassen einen tiefen Einblick in die Behandlungsdaten der Versicherten zu gewähren. Während Unternehmen mit einer personalisierten Prävention werben, könnte das Arzt-Patienten-Verhältnis beschädigt werden. Bundesärztekammer und Verbraucherschützer warnen vor „gläsernen Patienten“.
Guten Morgen! In München flogen in der Nacht zum 3. September Brandsätze auf ein Gebäude mit Rüstungsfirmen. Ein Anschlag mit möglichem politischem Hintergrund? Zwei Verdächtige werden kurz darauf festgenommen. Doch was genau hinter der Attacke steckt, ist noch unklar. Während München nach Antworten sucht, beginnt in Berlin der Streit über die nächste Steueridee. Die SPD will Unternehmen wegen der Gewinne durch Künstliche Intelligenz stärker zur Kasse bitten. Die FDP hält entschieden dagegen. Und in Spanien wird der Ton ebenfalls schärfer. Zehntausende demonstrieren für Ceuta und gegen die Migrationspolitik der Regierung. Die Hintergründe finden Sie im Artikel weiter unten. Und seien Sie gespannt auf unsere Live-Sendung zur Wahl in Sachen-Anhalt.
#222 Wem gehört der Hund, wenn die Beziehung zerbricht?Mein Name ist Solveig & ich bin Coach für Menschen mit Hund. Uns Millennials wird oft nachgesagt, dass wir uns lieber einen Hund anschaffen als ein Kind und Hunde ziehen teilweise immer früher in eine Partnerschaft ein. Aber was passiert eigentlich, wenn eine Beziehung endet, die Verantwortung für den Hund aber weiterläuft? Es geht u.a. um:
Quizfrage: Welchen dieser Sommer-Hits hat es (noch) nicht gegeben? a) „Wann wird's mal wieder richtig Sommer?“ b) „Und es war Sommer“ c) „Für mich war das ein ganz normaler Sommer“ Sie haben auf c) gesetzt? Richtig! Aber wer weiß – vielleicht erobert Tino Chrupalla mit der AfD ja nicht nur viele Wählerherzen, sondern bald auch die Charts. Bis dahin deckt Moderator Stephan Fritzsche in dieser Ausgabe der Intensiv-Station exklusiv auf: Verantwortlich für den Klimawandel sind vor allem Windräder! Aber jetzt ist ja sowieso erstmal Herbst. Und der bringt vor allem Reformen bei Rente, Krankschreibung und Steuern. Und auch der BND wird reformiert. Mit einem neuen Gesetz soll aus dem bisherigen Nachrichtendienst ein Geheimdienst werden. Aber pssst.... Was würde wohl James Bond dazu sagen? Wir decken auf ! Und falls Sie heute schon dreimal ins Lenkrad gebissen haben: keine Sorge, Sie sind nicht allein. Aggressionen im Straßenverkehr nehmen immer mehr zu. Zum Glück haben wir die Lösung: Autonom-aggressive Fahrzeuge. ... Die Hörspiele zu "Babylon Berlin" finden Sie hier: https://www.ardsounds.de/sendung/das-hoerspiel-zu-babylon-berlin/urn:ard:show:c53d1d166386befb/
Regie-Altmeister Ridley Scott überrascht mit seinem besten Film seit Jahren. "The Dog Stars", im deutschen Sprachraum „Das Ende der Sterne“ betitelt, verbindet Action, Drama und berührende Botschaften. Mittendrin Jacob Elordi und Margaret Qualley im Überlebens-Modus. Pia Reiser und Christian Fuchs schwärmen über den postapokalyptischen Thriller. Kritischere Worte finden die beiden FM4 Filmpodcast Hosts über "One Night Only" von Will Gluck. Auch darin geht es dystopisch zu: In den USA ist in einer nahen Zukunft Sex für Unverheiratete verboten – nur in einer Nacht wird das Gesetz für zwölf Stunden aufgehoben. Callum Turner und Monica Barbaro stolpern durch eine RomCom in Zeiten des Faschismus. Sendungshinweis: FM4 Film Podcast, 31.08.2026, 0 Uhr
Gepflegte Nägel als kleiner Alltagsluxus — dahinter stecken leider manchmal Ausbeutung und Menschenhandel. Die Sozialpädagogin Claudia Robbe erzählt, warum Betroffene kaum Hilfe annehmen und was ein neues Gesetz daran ändern könnte. (00:00:00) Intro (00:01:05) Begrüßung Gästin (00:01:38) Seit wann Fokus auf Thema Nagelstudio? (00:01:54) Warum gibt es Boom im Nagelsektor? (00:02:15) Wie wird ein Fall aufgedeckt? (00:03:48) Kontakt Betroffener mit Anlaufstelle (00:05:02) Wie kamen Menschen nach Europa? (00:06:08) Kriminelle Schleuserstruktur (00:10:20) Arbeitsweise (00:12:01) Gründe für hohe Rückfallquote (00:13:27) Wie viele Studios dieser Art gibt es? (00:15:02) Arbeitseinsätze auch in anderen Sektoren – warum? (00:16:06) Wie gelingt die eigene Motivation? (00:17:09) Welche Veränderungen braucht es für nachhaltigen Schutz? (00:18:53) Größere Sicherheit für Betroffene schaffen (00:20:28) Reformen in Straftatbeständen – hilft das? (00:21:45) Formen der Präventionen? Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/products/brand-eins-08-2026 Ihr seid noch auf der Suche nach der passenden Sommer-Lektüre? Dann empfehlen wir das brand eins Sommer-Abo. 3 Ausgaben – Print und Digital – für unschlagbare 12 Euro (statt 25 Euro): https://www.brandeins.de/abo/sommer-abo Hier geht’s zum kompletten brand eins Artikel von Julia Lauter, „Der Preis der schönen Hände“: https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2026/schoenheit/nageldesign-der-preis-der-schoenen-haende Und hier können Betroffene Hilfe finden: https://anlaufstelle-menschenhandel.assisto.online/ und hier auch der Link zum FiZ, Fraueninformationszentrum in Stuttgart: https://www.vij-wuerttemberg.de/beratung-fuer-betroffene-von-menschenhandel-fiz ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-claudia-robbe-ueber-ausbeutung-und-menschenhandel-in-nagelstudios
Im Emsland kennt Atze sich sehr gut aus und die wenigsten wissen, dass er der Architekt des neuen Bahnhofs in Lingen an der Ems ist. So hat er es wenigstens erzählt. Aber was will man auch machen, wenn die Sonne so knallt und man etwas Abkühlung braucht. Wie jedes Jahr wundert man sich auch jetzt wieder warum immer die Bayern bis in den September hinein Urlaub haben. Es scheint sowas wie ein ungeschriebenes Gesetz zu sein. Nun gut, es ist schließlich auch das beste Bundesland der Welt. Hauptsache, man fährt nicht auch noch nach Südtirol, um an den 3 Zinnen sein Insta Foto zu machen.Instagram:https://www.instagram.com/atzeschroeder_offiziell/Hier findet ihr alles zu meinen Werbepartnern:https://linktr.ee/watnewoche Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.